Edtstadler: „Impfpflicht ist einziger Weg raus aus der Demokratie“
Was sind eigentlich die Aufgaben einer Verfassungsministerin?
„Mit der Einführung der Impfpflicht ist es eigentlich rechtswidrig, in Österreich zu wohnen und nicht geimpft zu sein. Und daran können sich auch andere Konsequenzen knüpfen“, so die Verfassungsministerin Karoline Edtstadler am 09.12.2021. Einen Tag später erklärte sie, Ungeimpfte zwar nicht bestrafen, dafür aber diese abholen zu wollen.

Gestern fiel Edtstadler wieder auf. Denn da meinte sie tatsächlich: „Impfpflicht ist einziger Weg raus aus der Demokratie“. Verblüffend, die Ehrlichkeit, die sie da an den Tag legte.
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Allerdings stellt sich (wahrscheinlich nicht nur für uns) die Frage, was eigentlich die Aufgaben einer Verfassungsministerin sind?
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01.02.2022
Neue Partei will Ende der Covid-Maßnahmen
Sofort alle Corona-Maßnahmen und -Normen aufheben
Die soeben neu gegründete politische Partei „oeffnen.at“, fordert die sofortige Aufhebung sämtlicher Corona-Maßnahmen und Normen, etwa in der Form, wie sie vom US-Bundesstaat Texas durchgeführt wurde.
Dies ist der einzige Punkt des Programms von oeffnen.at, das seine Ziele mit demokratischen, friedlichen Mitteln auf der Basis der österreichischen Bundesverfassung erreichen will.
Jede(r) dürfe, niemand solle eine Maske tragen müssen. Staatlich verordnete „Lockdown“-Maßnahmen, die sich gegen die breite Bevölkerung richten, sind aufzuheben.
Die vom Wiener TU-Professor Svozil angemeldete Gruppierung will auf Basis der wissenschaftlichen Weltauffassung und unserem derzeitigen Wissensstand zu Covid-19 agieren, der mit einem (übersetzten) Zitat des Stanford-Mediziners John Ioannidis zusammengefasst wird:
„Während kleine Vorteile nicht ausgeschlossen werden können, finden wir keine signifikanten Vorteile durch die Verringerung des Fallwachstum bei restriktiveren nichtpharmazeutischen Interventionen. Ähnliche Reduzierungen des Fallwachstums können mit weniger restriktiven Interventionen erzielt werden.“
Diese Erkenntnisse ermöglichen eine weitgehende, besonnene Rückkehr zum normalen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben auch ohne diskriminierende Impfanreize, welche in ihrer Wirkung einen bürokratisch verordneten Impf- und Testzirkus ohne wissenschaftliche Notwendigkeit entfachen, so der Tenor bei „oeffnen.at“.
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17.05.2021
SPÖ-Deutsch: Tiefer Fall von Kurz und türkiser ÖVP, enormer Schaden für Österreich
Kanzler setzt Angriffe auf Parlamentarismus fort und will selbst bei Anklage nicht zurücktreten –
Kurz schadet Österreich und unserem internationalen Ansehen
„Anstatt Österreich aus der Pandemie und der wirtschaftlichen und sozialen Krise zu führen, führt Sebastian Kurz die ÖVP und damit die gesamte Regierung in eine veritable Krise. Sein gestriges Interview in der ‚ZIB 2‘ zeigt, wie tief der Kanzler und die türkise ÖVP mittlerweile gesunken sind. Seine hilflosen Gegenangriffe auf Justiz und Parlament machen deutlich, dass ihm das Wasser bis zum Hals steht. Skandalös ist, dass Kurz nicht nur seine Attacken auf Justiz und Parlament fortsetzt, sondern sogar weiter versucht, mit Unwahrheiten Stimmung zu erzeugen. Dass er der Öffentlichkeit weismachen will, dass nicht die Justiz sondern die Opposition Ermittlungen gegen ihn führe, schlägt dem Fass den Boden aus. Und mit seinem Nicht-Bekenntnis zur Wahrheitspflicht im U-Ausschuss rüttelt Kurz an den Grundfesten unserer Demokratie. Der Schaden für Österreich und das internationale Ansehen unseres Landes wird Tag für Tag größer“, so fasst SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch heute, Donnerstag, das ZIB 2-Interview des Bundeskanzlers gegenüber dem SPÖ-Pressedienst zusammen.
„Bei einer Anklage ist eine rote Linie überschritten. Ich kann mich hier nur den Stimmen mehrerer Experten und Verfassungsrechtlern anschließen: In jedem anderen zivilisierten und demokratischen Rechtsstaat tritt ein Regierungsmitglied zurück, wenn Anklage erhoben wird“, so Deutsch weiter
Deutsch erinnert dabei auch an die Expertise von Verfassungsjurist Heinz Mayer, dass in demokratischen Rechtsstaaten die Staatsanwaltschaft nur dann Anklage erheben kann, wenn nach den Ermittlungen die Verurteilung wahrscheinlicher ist als ein Freispruch. „Offenbar stellen sich Kurz und seine Anhängerschaft ohnehin bereits auf eine Anklage ein“, so Deutsch, der abschließend noch einmal bekräftigt: „Ein angeklagter Bundeskanzler muss die Konsequenzen ziehen und zurücktreten. Alles andere wäre fatal für unsere demokratischen Grundprinzipien und das Ansehen Österreichs!“ (Quelle: APA/OTS)
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13.05.2021
Österreichische politische Partei zu verkaufen
Eines der ungewöhnlichsten Kaufangebote
Die beim Bundesministerium für Inneres ordnungsgemäß registrierte österreichische politische Partei „www.frustig.at“ steht um wenig Geld zum Verkauf. Das ist kein Fake und auch kein verspäteter Aprilscherz, sondern ist einer heutigen Presseaussendung zu entnehmen. Nun ist es nicht nur einmal vorgekommen, dass hie und da Politiker(innen) einer Partei gekauft wurden. Dass man jedoch eine ganze Partei kaufen kann, dürfte neu sein.
Das Verkaufsangebot:
Wir sind vom Wutbürger zum Mutbürger mutiert und haben die politische Partei www.frustig.at im Vorjahr gegründet. Die Partei ist ordnungsgemäß beim BMI registriert. Wir, die Proponenten, sind angegraut, bürgerlich, konservativ und wir sind der Meinung, jeder Bürger sollte im demokratischen Sinne für die Belange des Gemeinwesens verantwortlich sein. Wir wollten einfach nicht mehr zusehen wie Lobbyisten ihre Interessen gegen die Interessen der Mehrheit der Bürger durchsetzen.
Wir sind der Meinung, es muss einfach wieder möglich sein sich mit deutlichen Worten zu äußern und die Dinge ungeschminkt beim Namen zu nennen. Wir wollen verbindliche Volksbegehren, die die Regierung umsetzen muss und keine unverbindlichen Volksbefragungen, die die Regierung zur Kenntnis nimmt und nichts tut. Wir wollen mehr direkte Demokratie und wir wollten eine Querkraft zu den etablierten Parteien sein.
Aufgrund gesundheitlicher Probleme der wesentlichen Proponenten steht die vorhandene Gesamtstruktur der politischen Partei www.frustig.at nun leider zum Verkauf. Der Preis: Gering, in der Höhe der eigenen Enstehungskosten. (Ende)
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08.06.2020
Philippa Strache nimmt ihr Mandat im Nationalrat an
Presseerklärung von Philippa Strache
Anlässlich der Konstituierenden Sitzung des Nationalrates der Republik Österreich am 23.10.2019, bringen die Rechtsanwälte Dr. Ben M. Irle LL.M. und Irle Moser, die nachfolgende Erklärung ihrer Mandantin Philippa Strache zur Kenntnis:
„Die letzten Tage und Wochen habe ich intensiv dazu genutzt, um über die Annahme des mir vom Wähler zugesprochenen Mandats für den Nationalrat der Republik Österreich nachzudenken. Eine Mitgliedschaft in der obersten Volksvertretung unseres Landes ist nicht nur ein einzigartiges Privileg, sich selbst in den ehrenvollen Dienst seiner Heimat stellen zu dürfen, sondern insbesondere die Wahrnehmung einer verantwortungsvollen Aufgabe und bedeutsamen Pflicht gegenüber jenen Menschen, die mit einem klaren Bürgervotum bei freien Wahlen unbeeinflusst entschieden haben.
Die Verleumdungen der letzten Wochen und die daraus resultierende öffentliche Diskussion, zu der zu meiner großen Enttäuschung in großem Ausmaß ehemalige Parteifreunde beigetragen haben, waren kränkend, verletzend und angesichts der Dimension verbreiteter unwahrer Behauptungen schlichtweg verwerflich. Ich bin mir bewusst, dass diese Diffamierungskampagne im Hinblick auf das mir vom Wähler zugeteilte Mandat mit Niedertracht inszeniert wurde. Ich danke daher an dieser Stelle meiner Familie, meinem Ehemann und vielen loyalen und ehrlichen Freunden für Ihre Unterstützung und Ermutigung, sich durch diese Kampagne nicht beeindrucken und schon gar nicht einschüchtern zu lassen. Dieser Zuspruch, auch aus dem Kreis meiner Wähler, hat mir den idealen Freiraum geschafften, diese wichtige Entscheidung frei und unabhängig zu treffen.
Es war nicht immer selbstverständlich, dass die Bürgerinnen und Bürger in demokratischen Wahlen entscheiden durften. Dass Österreich heute eine gewachsene und starke Demokratie ist, liegt hauptsächlich daran, dass Menschen den Mut und den Idealismus hatten, für ihre Rechte einzutreten und für diese zu kämpfen. Genau derselbe Mut und derselbe Glaube an unsere Ideale bewegen mich in diesen Stunden und führen zu der festen Überzeugung, trotz aller Anfeindungen und artikuliertem Misstrauen aus der eigenen Parteienfamilie, dem demokratischen Volksentscheid Respekt entgegenzubringen, dankbar den Auftrag zur politischen Mitwirkung anzunehmen und somit das mir von den Österreicherinnen und Österreichern zugeteilte Mandat mit größtmöglichen Einsatz gewissenhaft wahrzunehmen.
Spitzenfunktionäre meiner Gesinnungsgemeinschaft haben medial mitteilen lassen, dass ich trotz Kandidatur auf der Wahlliste, meiner aufrechten Mitgliedschaft in der „freiheitlichen Familie“ und meiner unwiderlegten Unbescholtenheit, nicht dem Freiheitlichen Parlamentsklub angehören darf. Auf diesen bedenklichen Umstand möchte ich nicht näher eingehen. Ich lehne Machtkalkül und darauf angelegte parteipolitische Strategien ab und werde auch künftig dafür eintreten, dass unsere politische Kultur von diesen unbeeinflusst bleibt.
In den letzten Monaten wurde viel von der „Schönheit unserer Bundesverfassung“ gesprochen. Diese Bundesverfassung sieht das freie Mandat freier Bürgerinnen und Bürger vor. Es ist mir daher eine große Ehre, dem Wortsinn unserer Bundesverfassung nachzukommen und mein politisches Engagement in den Dienst freier Bürger zu stellen.“
Philippa Strache
2019-10-22
ÖVP versucht krampfhaft von eigenen Skandalen abzulenken
Vilimsky zu Vereinsauflösungen: „Der Rechtsstaat entscheidet und nicht die ÖVP-Zentrale“
„In einer Demokratie entscheidet der Rechtsstaat über Vereinsauflösungen und nicht die ÖVP-Parteizentrale. Diese demokratische Grundhaltung sollte auch die ÖVP mit ihren Allmachtsphantasien zur Kenntnis nehmen“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky.
Mit dieser gestarteten Diskussion wolle die ÖVP offenbar krampfhaft von ihren dubiosen internen Vorgängen um die doppelte Buchhaltung, die Millionen Großspenden, die angeblich gefälschten Mails und die mehr als zweifelhafte Hack-Story ablenken. „Man hat hier des Öfteren den Eindruck, die ÖVP will den Wählerinnen und Wählern einen Bären aufbinden und versucht jetzt mit einer Scheindiskussion aus der Ziehung zu kommen“, so Vilimsky.
Der FPÖ-Generalsekretär sieht mit der Vereinsverbot-Forderung eine Vorleistung der ÖVP für einen Links-Koalition mit den Grünen oder der SPÖ. „Die ÖVP hat sich in der Regierung mit allen Mitteln gegen ein Verbot des politischen Islam gewehrt und dieses von Anfang an verzögert. Jetzt wollen sie offenbar mit den Grünen und ihrer linksradikalen und gewaltbereiten Antifa gemeinsame Sache machen. Nur eine starke FPÖ kann einen schwarz-grünen oder schwarz-roten Linkskurs in Österreich verhindern“, betonte Vilimsky.
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2019-09-09
Demonstration gegen demokratisch legitimes Wahlergebnis
Auch vom Steuerzahler hoch dotierte SPÖ-Politprominenz wurde auf der Demo gesichtet
Liest man sich Beiträge auf diversen linken Webseiten und/oder Accounts in sozialen Netzwerken der letzten Tage durch, könnte man zur Annahme kommen, dass das Strafgesetzbuch teilweise keine Gültigkeit mehr hat. Da werden FPÖ-Wähler(innen) als Trotteln und FPÖ-Politiker – im speziellen Strache, Kickl, Kunasek udgl. – per se als Rechtsextreme und Nazis bezeichnet.
Interessanterweise bezeichnen sich just die Linken als Bewahrer der Demokratie. Dies scheint aber nur so lange Gültigkeit zu haben, sofern dem linken Gedankengut Rechnung getragen wird. Werden demokratische Entscheidungen getroffen, wie beispielsweise ein legitimes Wahlergebnis, dass den Linken nicht in den Kram passt, hört sich der Spaß auf. Eine Kostprobe davon bekam heute die arbeitende Bevölkerung zu spüren, welche in der Inneren Stadt in Wien bzw. im mittelbaren Umfeld zu tun hatte.
Weil das Ergebnis der Nationalratswahl nicht so ausfiel, wie es sich die Linke erwartete und heute die Angelobung der neuen türkis/blauen Regierung anstand, kam es zu zahlreichen Demonstrationen von den „Bewahrern“ der Demokratie. Es kam zu zahlreichen Behinderungen im Berufsverkehr, weil Linke eine demokratische Entscheidung – Ergebnis der Nationalratswahl 2017 – nicht zur Kenntnis nehmen wollten und gegen die Angelobung von ihnen nicht zu Gesicht stehenden Politiker demonstrierten.

Aber nicht nur seltsam anmutende Gestalten (obiges Foto) demonstrierten gegen ein demokratisches zustande gekommenes Ergebnis. Nein, auch der SPÖ-Bezirksvorsteher von Wien Mariahilf, Markus Rumelhart, wurde auf der Demonstration gesichtet. Mit einem Gehalt von 10.042,- Euro pro Monat, 14 Mal im Jahr aus Steuergeld, war er vermutlich der Topverdiener auf der Demonstration. Möglicherweise stand heute kein Besuch im islamischen Zentrum Imam Ali an – und so konnte Rumelhart die heutige Demonstration besuchen.
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2017-12-18
Erdogan-Auftritt in Österreich untersagen
Keine Genehmigung für Wahlkampfauftritte erteilen
Türkischen Politikern dürfen in Österreich keine Wahlkampfauftritte genehmigt werden, und schon gar nicht jemandem wie Erdogan, der Menschenrechte mit Füßen tritt. Schon in der Vergangenheit haben SPÖ, ÖVP und Grüne Erdogan in Wien auftreten und seine Wahlkämpfe führen. Derartiges hat in Österreich jedoch grundsätzlich nichts verloren. Da braucht man auch kein fadenscheiniges EU-weites Auftritts-Verbot zu fordern, sondern muss einfach solche Auftritte in Österreich konsequent untersagen und verbieten.
Beim Auftritt eines Ministers oder eines Ministerpräsidenten eines anderen Staates, der nicht EU-Mitglied ist, handelt es sich nicht um den Auftritt eines Privatmannes. Dieser Politiker erscheint hier als Organ eines anderen Staates und nimmt eine hoheitliche Handlung wahr, die auf dem Boden eines anderen Staates nicht stattzufinden hat. Solche Auftritte sind daher konsequent zu untersagen.
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2017-03-07
Wegbereiter des bürgerlichen Niedergangs hinter Van der Bellen
Van der Bellen Gefangener im Netz der selbsternannten Eliten
„Jene Personen, die sich in ihrem ‚bürgerlichen Manifest‘ für Alexander Van der Bellen aussprechen, stehen nicht für den Erhalt und eine positive Zukunft der bürgerlichen Werte und Ideale, sondern sind vielmehr Wegbereiter und Ausdruck ihres Niedergangs. Das bestätigt nicht zuletzt die Unterzeichnung des ‚Manifests‘. Diese Herrschaften haben alle ihre Chance gehabt und politisch enorme Vertrauensverluste bei der Bevölkerung für ihre Arbeit geerntet und maßgebliche Beiträge zur Politikverdrossenheit geleistet. Bürgerlichen und Bankern, die sich mit der kommunistischen Partei und allen Linken im Land zu einer Wahlempfehlung für einen ehemaligen Kommunisten und Atheisten einhängen, geht es nicht um Werteerhalt, eine europäische Idee oder gar um unsere christlich-abendländisch geprägte Leitkultur, sondern nur darum, ihren von der Bevölkerung immer weniger legitimierten Machtanspruch durch einen willfährigen Präsidenten möglichst lang zu erhalten. Gott sei Dank gibt es aber noch echte bürgerliche Kräfte“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl als Reaktion auf Karas, Ikrath und Co.
Auf Van der Bellen zu setzen bedeute im Klartext weiter den Schuldenkurs von Juncker und Co. auf Kosten der kleinen Sparer zu verfolgen, bedeute europäische Solidarität in Zwangsbeglückung aller zum Ausbaden von Schäden, die wenige angerichtet hätten, umzuinterpretieren und bedeute auch direkte Demokratie zwar für die Frage, ob Blumentöpfe bei der Ortseinfahrt stehen dürfen, nicht aber für wesentliche Weichenstellungen, wie CETA beispielsweise eine sei, zuzulassen.
Mit der heutigen Empfehlung werde einmal mehr deutlich, dass ein Präsident Van der Bellen de facto null Handlungsspielraum haben würde, sondern in einem Netz der Abhängigkeiten der selbsternannten politischen Eliten gefangen sei. Im Gegensatz zu Alexander Van der Bellen, für den Demokratie dort aufhöre, wo eine ihm unliebsame demokratische Partei Wahlen gewinne, stehe Norbert Hofer voll und ganz auf dem Boden von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.
Im Gegensatz zu Van der Bellen, der kein Augenmaß dafür besitze, wo die EU an den Interessen der Bürger vorbei arbeite, sondern sogar eine Wirtschaftsunion samt Verlust des Vetorechts wolle, verfüge Norbert Hofer über das notwendige Augenmaß dafür, was im Interesse der Menschen in Österreich und Europa liege. Und im Gegensatz zu Van der Bellen, dessen Auslandsaktivitäten bisher nur mit dem Finger auf der Landkarte erfolgt seien, habe Norbert Hofer beste Kontakte und eine gute Gesprächsbasis mit ausländischen Spitzenpolitikern.
„Wer eine österreichische Identität möchte, die Verantwortungsbewusstsein gegenüber anderen mit Selbstbewusstsein verbindet, wer einen Präsidenten will, für den Verlässlichkeit gegenüber den Bürgerinteressen genauso wichtig ist wie Verlässlichkeit in den Beziehungen nach außen und wer einen Präsidenten will, der nicht Gefangener mächtiger Seilschaften ist, der kann man 4. Dezember nur Norbert Hofer wählen“, schloss Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2016-11-19
Politisches Bildungsniveau auf linker Facebook-Seite
Keine Satire sondern traurige Realität
Nachfolgender Screenshot stammt von der Facebook-Seite „ANTI FPÖ … GEGEN FPÖ!!!“, auf der in primitivster Weise gegen die FPÖ gehetzt wird:

Irgendwie haben die wackeren linken Genoss(innen) auf besagter Facebook-Seite, die Spielregeln in einer Demokratie nicht verstanden. Denn laut eigener Aussage finden sie undemokratisch, wenn jener Kandidat – der mehr Stimmen für sich vereinnahmt – eine Wahl gewinnt. Tja, das sagt sehr viel über das politische Bildungsniveau dieser Genoss(innen) aus.
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2016-11-10
Van der Bellen schadet Österreichs Ansehen in den USA
Außer Angstparolen hat Van der Bellen nichts zu bieten
„Ein Bundespräsident Van der Bellen würde bedeuten, dass Österreich auf eine diplomatische Eiszeit mit den USA zusteuert. Bedenkt man dazu, dass der Herr Professor auch mit Präsident Putin in Russland nicht glücklich ist, hätte es sich Österreich gleich mit den zwei mächtigsten Männern der Welt verscherzt. Der grüne Kandidat agiert wie ein Elefant im diplomatischen Porzellanladen und schadet dem Ansehen Österreichs, um das er sich angeblich Sorgen macht“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl in einer Reaktion auf den Medienauftritt Van der Bellens.
Es sei skandalös, wenn ein Kandidat für das höchste Amt im Staat seine ideologische Scheuklappensicht anstelle der Interessen Österreichs zum Maß der Bewertung internationaler Entwicklungen mache. Ein verantwortungsbewusster Präsidentschaftsanwärter hätte sich niemals zu abfälligen Äußerungen gegenüber Trump hinreißen lassen dürfen, wie Van der Bellen es getan habe. Neben seiner offen zur Schau gestellten Überheblichkeit sei Angstmacherei der einzige Inhalt der Van der Bellen-Kampagne. Auch in diesem Zusammenhang komme das problematische Verhältnis des Grün-Kandidaten zur Demokratie zum Ausdruck.
„Van der Bellen hat offenbar ein Problem mit Wahlergebnissen, bei denen Wählerinnen und Wähler andere Parteien und andere Kandidaten bevorzugen als er selbst. Diese undemokratische Grundhaltung zieht sich als grün-roter Faden durch seine gesamte Wahlbewegung: Keine Erteilung von Regierungsbildungsaufträgen für die stimmenstärkste Partei, wenn sie ihm nicht passt. Keine Angelobung von Kandidaten, wenn sie ihm politisch nicht zu Gesicht stehen, die Ankündigung, im Falle einer absoluten Mehrheit der FPÖ einfach nochmals wählen lassen zu wollen. All das ist der Beweis dafür, dass Van der Bellens eigentlicher Auftrag lautet, das System des Stillstands und Versagens in Österreich in allen Bereichen zu verlängern und braver Erfüllungsgehilfe der EU-Bürokraten zu sein“, so Kickl weiter. Eine derartige Einstellung tauge dazu, ein erfolgloser grüner Parteiobmann zu sein, sei aber ein absolutes No-Go für ein Staatsoberhaupt, so Kickl abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2016-11-10
Reaktionen der Linken auf den Wahlsieg von Donald Trump
Entrüstet, empört, schockiert …..
Anlässlich des Wahlsieges von Donald Trump, dürfte bei zahlreichen linken Politiker(innen), die Gefahr einer Schnappatmung einsetzen. Man zeigt sich entrüstet, empört und schockiert zugleich. Eine klassische Aussage kommt beispielsweise von der Grünen-Chefin Eva Glawischnig, die wir nachfolgend auszugsweise wörtlich wiedergeben: „Ich muss gestehen, der Sieg von Donald Trump bei der US-Wahl ist für viele schockierend und verheißt nichts Gutes für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und respektvollen Umgang. Besonders bedauerlich ist, dass nun statt der ersten Frau in diesem Amt, ein Mann Präsident wird.“
Amüsant ist aber auch das aufgeregte und überraschte Gegacker im heimischen linken Journalisten-Hühnerstall. Diese selbsternannte österreichische Medienelite ist immer völlig konsterniert und verwirrt, wenn die Wirklichkeit nicht mit ihren ach so tiefgründigen Analysen übereinstimmt. Geht ihr Plan nicht auf, reagiert man beleidigt und mit geradezu schon ritueller Wählerbeschimpfung.
Bei den Linken befällt uns immer wieder das Gefühl, dass demokratische Entscheidungen nur dann mit Akzeptanz zur Kenntnis genommen werden, wenn diese ihrer Ideologie entsprechen. Man darf schon auf die geistigen Ergüsse der linken Schickeria gespannt sein, wenn der neue Bundespräsident von Österreich – ab dem 4. Dezember 2016 – Norbert Hofer heißen wird.
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2016-11-09
„Keiner will eure Demokratie“
Warum sind dann Demokratien als Zielländer so beliebt?
„Keiner will eure Demokratie“, so ist es auf der „Gefällt mir“-starken Facebook-Seite
„Islamisches Erwachen“ zu lesen. Da stellt sich naturgemäß die Frage, warum jährlich
unzählige Muslime ihre islamischen Heimatländer verlassen, um sich in demokrat-
ischen europäischen Ländern niederzulassen?
Über diese Frage haben die Welcome-Klatscher(innen) wohl noch nicht nachgedacht.
Aber auch unverantwortliche Politiker(innen, die der Asylindustrie fette Gewinne be-
scheren, dürften sich diesbezüglich ebenfalls noch keine Gedanken gemacht haben.
Und somit wird es gewährleistet bleiben, dass es weiterhin Vorfälle, wie sie in jüngster
Zeit in westeuropäischen Städten (Graz, Nizza, Würzburg, München, Ansbach, etc. )
stattgefunden haben, geben wird.
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2016-07-29
Antisemitismus, Hass und Gewalt auf der Pro-Erdogan-Demo in Wien
Man darf Unterstützern von Antidemokraten
ihre demokratische Grundhaltung nicht absprechen?
Wir wollen gar nicht auf den Despoten Erdogan eingehen, der mit Demokratie und demo- kratischen Grundwerten gleich viel zu tun hat, wie Mutter Theresa mit einer Pornofilm- produktion. Auch wollen wir uns in diesem Beitrag, nicht mit seiner Anhängerschaft und seinen Unterstützern auseinandersetzen. Dafür wollen wir uns aber heute wieder einmal mit einem unserer „Lieblingspolitiker“, dem Landtagsabgeordneten und Gemeinderat der Wiener SPÖ, Peko Baxant, beschäftigen. Dieser ist auch SPÖ-Bezirksvorsitzender in Wien Mariahilf, das ist just jener Bezirk, in dem am Samstag im Zuge der Pro-Erdogan-Demo, ein kurdisches Restaurant zertrümmert wurde. Baxant postete gestern auf seiner Facebook-Seite folgendes:
Erstaunlich finden wir den Satz: „Egal ob es sich um Obama-Fans, Putin-Fans oder Erdogan- Fans handelt, niemand hat das Recht einem anderen Menschen aufgrund seiner politischen Sympathien seine demokratische oder humanistische Grundhaltung abzusprechen; denn genau das wäre antidemokratisch!“ Baxant ist also der Meinung, dass einem Menschen, der einen Antidemokraten und dessen Regime unterstützt, nicht seine demokratische oder humanistische Grundhaltung abge- sprochen werden darf. Er hält dies gar für antidemokratisch. Da stellen wir uns die Frage, warum Baxant eigentlich Politiker in einer demokratischen Partei ist? Jedenfalls bescherte ihm sein Facebook-Posting einen gewaltigen Shitstorm. Nachfolgend vier – stellvertretend für zahlreiche andere – Kommentare, in denen User ihren Unmut zum Ausdruck brachten.

Wer nun glaubt, dass möglicherweise nur FPÖ-Anhänger(innen) gegen Baxant Stellung bezogen, der irrt. Nachfolgend ein Kommentar des SPÖ-Bezirksrates Götz Schrage, der mehr als nur ein Parteigenosse von Baxant und ein vehementer FPÖ-Gegner ist.

Mit dem Kommentar von Götz Schrage ist wohl alles gesagt und diesem ist auch nichts mehr hinzuzufügen! ***** 2016-07-18
FPÖ fechtet Bundespräsidentschaftswahl an
Keine schlechten Verlierer, sondern es geht um die
Grundrechte der Demokratie, die gesichert sein müssen
Die Wahlanfechtung der Bundespräsidentschaftswahl ist fix. FPÖ-Obmann HC Strache kündigte bei seiner gestrigen Pressekonferenz gemeinsam mit Rechtsanwalt und Justizminister a.D. Dieter Böhmdorfer entsprechende Schritte an. Die Anfechtung ist bereits beim Verfassungsgerichtshof eingelangt und umfasst insgesamt 150 Seiten. Eine Unzahl an Unregelmäßigkeiten ist von der FPÖ dokumentiert worden. Sämtliche Hinweise seien eidesstattlich beglaubigt worden, das Ausmaß „erschreckend“, bilanz- ierte der FPÖ-Chef. „Ich fühle mich schon aus diesem Grunde heraus verpflichtet, die Wahl anzufechten, und das ist auch die Vorgangsweise, die mir von juristischen Experten eindringlich empfohlen wurde. Ob der Verfassungsgerichtshof letztendlich zur Ansicht gelangen wird, dass diese Unregelmäßigkeiten zu einer Wiederholung oder teilweisen Wiederholung der Wahl führen müssen, bleibt natürlich offen“, sagte HC Strache. In 94 von insgesamt 117 Bezirkswahlbehörden wurden von der FPÖ Gesetzeswidrig- keiten dokumentiert. In 82 Bezirkswahlbehörden waren die Briefwahlkarten vor Eintreffen der Wahlkommission vorsortiert in miteinzubeziehende und nicht mitein- zubeziehende Wahlkarten. Dies betrifft 573.275 eingelangte Wahlkarten, davon wurden 31.814 als nichtig vorsortiert. „Hier ist Misstrauen durchaus berechtigt“, so der FPÖ-Chef. In 11 Bezirkswahlbehörden waren die Briefwahlkarten vor Beginn der Auszählung bereits geöffnet und in einigen war der Stimmzettel bereits sogar aus den Stimm- kuverts entnommen. Davon betroffen sind 80.953 eingelangte Wahlkarten. In 4 Bezirkswahlbehörden waren zu Beginn der Sitzung die Wahlkartenstimmen bereits ausgezählt. Davon betroffen sind 30.295 eingelangte Wahlkarten. In 7 Bezirks- wahlbehörden erfolgte die Auszählung nicht durch die Bezirkswahlbehörde, son- dern durch nicht zuständige Personen. Davon betroffen sind 58.374 eingelangte Wahlkarten. „Soviel nur zu dem katastrophalen Gesamteindruck dieser Wahl. Wir haben immer gesagt, wir fechten die Wahl nicht um der Wahlanfechtung willen an. Aber dieses Desaster rund um die Auszählung kann nicht unkommentiert hingenommen werden. Und es kann auch nicht als irrelevant für den Wahlausgang einfach so vom Tisch gewischt werden“, so Strache abschließend. (Quelle: APA/OTS) ***** 2016-06-09Wollen Linke die Demokratie abschaffen?
Wehe, wenn das Wahlergebnis nicht den Vorstellungen entspricht
Nach dem gestrigen grandiosen Wahlerfolg des freiheitlichen Kandidaten zur Bundes- präsidenten-Wahl, Norbert Hofer, speien unzählige Linke Gift und Galle. Anstatt ein demokratisch zustande gekommenes Wahlergebnis zu respektieren, laufen diese in den sozialen Netzwerken Amok. Auf einschlägig bekannten Facebook-Seiten, wie bespielsweise „AK Deutsch…..“ udgl., wimmelt es nur so von Hass- und Hetzpostings gegen den FPÖ-Kandidaten und dessen Wähler(innen).
Aber auch der sattsam bekannte Parade-Linke, (Noch?)-Kriminalbeamte, selbsternannter
Datenforensiker und Ute Bock-Preisträger, Uwe Sailer, lässt auf seiner Facebook-Seite
wieder einmal tief blicken.
Auch sogenannte. „Staatskünstler“ .stehen nicht an, Personen die von ihrem Wahl-
recht Gebrauch machten zu beleidigen und den Kandidaten Norbert Hofer, als be-
kennenden Nationalsozialisten zu bezeichnen.
Liest man sich in den diversen Facebook- oder sonstigen Webseiten von etlichen Linken
ein, stellt man fest, dass diese ein demokratisch zustande gekommenes Wahlergebnis
nicht akzeptieren, wenn ihnen das Ergebnis nicht gefällt. Wollen Linke gar die Demo-
kratie abschaffen, wenn es nicht nach ihren Vorstellungen läuft?
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2016-04-25
Offener Antisemitismus auf linker Facebook-Seite
Israel wird sogar des Völkermordes bezichtigt
Nicht nur tschetschenische Mitbürger tragen ihren Antisemitismus offen zur Schau (wir haben darüber berichtet), sondern auch Linke machen keinen Hehl daraus, Dies wird auf der im negativen Sinn, bestens bekannten Facebook-Seite „Blutgruppe HC Negativ“ unter Beweis gestellt. Auf der besagten Facebook-Seite, die unter dem Deckmantel der Satire in übelster Weise über die FPÖ, deren Funktionäre und Sympathisanten herzieht, wird bzgl. eines Beitrages in der Presse ..über den Israel-Besuch von H.C. Strache, unter anderem wie folgt kommentiert. (Siehe Screenshot). Der User Gerhard (1. Kommentar) hatte es auf der politisch links orientierten Face- book-Seite gewagt, Israel als Demokratie zu bezeichnen. Mehr hatte er nicht gebraucht, um Kommentare auszulösen, die wir (stellvertretend für zahlreiche andere) unserer Leserschaft präsentieren wollen:
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2016-04-12
Das Demokratieverständnis des Prof. Van der Bellen
Da kann einem angst und bange werden
Der LINK zum Presse-Beitrag
Bei der Aussage von Van der Bellen kann einem eigentlich nur mehr angst und bange werden,
denn diese lässt jeglichen Respekt vor dem Willen des Volkes missen. Demokratie heißt den
Willen des anderen zuzulassen. Wer dies missachtet ist kein Demokrat. Und sollte der Bundes-
präsidentschaftskandidat der Grünen nicht wissen was Demokratie bedeutet, hier ein ziel-
führender LINK.
Dazu der FPÖ-Generalsekretär und Hofer-Wahlkampfleiter Herbert Kickl: .. „Wenn Herr
Van der Bellen heute ankündigt, im Falle einer absoluten Wahlmehrheit der FPÖ mit dem
Gedanken zu spielen, das Parlament aufzulösen und wieder neu wählen zu lassen, dann ist
das nichts anderes als die Ankündigung einer Außerkraftsetzung der Demokratie in Öster-
reich.
Sein Programm heißt linkslinke Anarchie. Dieser Kandidat steht mit Wahlergebnissen auf
Kriegsfuß, wenn ihm persönlich die Entscheidung des Wahlvolkes nicht passt. Einmal mehr
hat er damit die Maske des lieben Onkels fallen gelassen und sich unmissverständlich als
Vertreter eines totalitären Anspruchs für seine linkslinke Ideologie geoutet.“
Van der Bellen fiel schon im Vorjahr mit einer Aussage (Video) auf. Da wünscht er sich,
dass Europa ein echter Staat wird und spricht von „Illusion nationaler Freiheit oder
Souveränität“. Tja, der Herr Professor sollte doch einmal ein Geschichtsbuch lesen. Da
könnte er nämlich ziemlich rasch feststellen, dass Vielvölkerstaaten immer im Krieg ge-
endet haben.{youtube}8tyyC9BXuQA{/youtube} Auch hier zeigte er schon wessen Geistes Kind er ist. Denn nationale Freiheit oder Souver- änität als Illusion abzukanzeln, ist schon sehr bezeichnend. Da darf man direkt froh sein, dass Van der Bellen nie einen Tag „lieber Gott“ spielen kann und auch hoffen, dass er nie Bundespräsident von Österreich wird. ***** 2016-02-28
SPÖ befragt ihre Mitglieder zur Asylpolitik
Die effektivste ‚Mitgliederbefragung‘ wären Neuwahlen
Plötzlich entdeckt die SPÖ die direkte Demokratie – zumindest für ihre Mitglieder. Eine echte Trendwende in der Migrations- und Asylpolitik Österreichs kann es aber nur dann geben, wenn die SPÖ nicht nur ihre Mitglieder, sondern ganz Österreich ab- stimmen lässt. „Die effektivste ‚Mitgliederbefragung‘ wären Neuwahlen. Erst wenn die Österreicher SPÖ und ÖVP endlich abwählen können, wird es mit den Freiheitlichen eine ehrliche Asyl- und Migrationspolitik mit Blick auf den Schutz der eigenen Bevölkerung geben“, meint dazu heute der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Die SPÖ-Mitgliederbefragung zeigt auch das seltsam-selektive Verhältnis der SPÖ zur direkten Demokratie. Im Parlament hat die Kanzlerpartei im Verein mit ihrem Junior- partner ÖVP einen echten Ausbau der Mitsprache der Bürger bisher im Keim erstickt. „Echte direkte Demokratie ist für die Regierungsfraktionen offenbar der politische ‚Gottseibeiuns‘. Kein Wunder, möchte man doch weiterhin vom Wolkenkuckucks- heim herab an den Bürgern und an der Realität vorbei regieren. Die Stimme des Volkes scheint für SPÖ und ÖVP da nur störend“, merkt Kickl zu diesem Thema ergänzend an. ***** 2016-02-01Nervosität bei den Linksextremen
Welche Aktionen sind bei der Linkswende gegen die FPÖ geplant?
„Es ist Zeit zu handeln! Die FPÖ steht in Umfragen mit über 30 Prozent an erster Stelle.
Die Zeit drängt. Strache könnte 2018 Bundeskanzler werden.“, so ist es unter anderem in
einem gestrigen Beitrag auf der Webseite der Linkswende zu lesen.
Es ist müßig zu erwähnen, dass man bei der Linkswende fleißig die Nazi – und Rassismus-
keule gegen die FPÖ schwingt. Auch nicht neu ist, dass der norwegische Massenmörder
Breivik in Verbindung mit der FPÖ gebracht wird. Neu ist allerdings folgende Aussage auf
der Webseite der Linkswende:.. „FPÖ-Politiker waren in blutigen rechtsextremen Terror ver-
wickelt.“
Die Linkswende fordert die Leser(innen) auf ihrer Webseite auf, sich mit ihnen zu ver-
netzen und zu ihrem wöchentlichen Treffen zu kommen, um Aktionen zu planen. Da
die Geschichte bis dato bewiesen hat, dass Linksextreme mit Demokratie nicht viel am
Hut haben fragen wir uns, um welche Aktionen es sich dabei handeln könnte?
Wenn nun Strache und die FPÖ tatsächlich das Böse in Person sind, wie man das bei der
Linkswende darzustellen versucht, sollten sich diese Herrschaften fragen, was in unserem
Land alles schief läuft, um den Freiheitlichen einen derart starken Zulauf zu bescheren.
Dabei gäbe es eine einfache demokratische Möglichkeit, die FPÖ ins politische Nirwana
zu schicken. Nämlich diese Partei nicht mehr zu wählen. Aber wie bereits erwähnt: Links-
extreme haben mit Demokratie nicht viel am Hut.
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2016-01-26
Linker hätte dem Arzt die Bude abgefackelt
Hätte dadurch Verletzte oder Tote billigend in Kauf genommen
Die Welcome-Stimmung in Österreich kippt langsam aber sicher. Der Grund dafür ist, dass durch die unkontrollierte Einwanderung ins Bundesgebiet, unzählige Kriminelle nach Österreich gelangten. Anfangs versuchten Polizei und Systemmedien die straf- baren Handlungen von kriminellen Illegalen zu verschweigen. Doch seit der Sylvester- nacht ist alles anders. Zahlreiche sexuelle Übergriffe und Eigentumsdelikte ließen sich einfach nicht mehr verheimlichen. Dem Internet sein Dank! Auf Grund der strafbaren Taten, die durch kriminelle Illegale begangen wurden, gab es auch Konsequenzen. Da verweigern beispielsweise Bäder oder Bars, männlichen Asylwerbern den Zutritt. Auch ein Rechtsanwalt will keine kriminellen Ausländer mehr vertreten und ein Arzt in Wien verweigert Asylwerbern den Zutritt in seine Ordi- nation. Ob dies nun richtig oder falsch ist, wollen wir hier nicht kommentieren. Jedenfalls ging ein Aufschrei der Empörung durch die linken Medien. Unzählige Gutmenschen und Linke, welche sich zu den sexuellen Übergriffen an Frauen in der Silvesternacht in nobles Schweigen hüllten oder sich gar in Täter-Opfer-Umkehr versuchten, waren plötzlich höchst aktiv. Es gab im Internet zahlreiche Beschimpfungen und Droh- ungen.Die Ordination des Arztes wurde von unbekannten Täter(innen) großflächig mit den Worten. „Run Nazi Scum und Fascho“ .besprüht. Dazu zwei Kommentare, stellver- tretend für unzählige andere Postings auf politisch links orientierten Facebook-Seiten.
Der betreffende Kommentator hätte sich also nicht mit einer Spray-Aktion begnügt,
sondern dem Arzt die Bude abgefackelt. Dass er damit Verletzte oder gar Tote billig-
end in Kauf genommen hätte, scheint ihn nicht zu interessieren. Er rechtfertigt seine
Aussage damit, dass Angriff die beste Verteidigung ist. Zudem ist er der Meinung:
„Wenn wir nichts unternehmen ist es vorbei mit der Demokratie.“
Tja, da sieht man wieder einmal, was so manche Linke unter dem Begriff Demokratie
verstehen. Übrigens, die betreffenden Postings stehen nach wie vor auf besagter
Facebook-Seite.
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2016-01-20
Erstaunliches Demokratieverständnis bei Van der Bellen
Wir glauben den Grünen nicht, dass Alexander
Van der Bellen ein unabhängiger Kandidat ist
„Würde FPÖ-geführte Regierung nicht angeloben“, so äußerte sich Van der Bellen, Kandidat
zur Bundespräsidentenwahl, in der PRESSE am 25.09.2015. Das finden wir erstaunlich, denn
legen wir seine Hypothese auf die Grünen um, ist deren Potenzial auf rund 12 Prozent
beschränkt. Das heißt im Klartext, dass sich 88 Prozent der Wähler gegen die Grünen ent-
scheiden.
Die Grünen verkaufen Van der Bellen zwar als unabhängigen Kandidaten, jedoch glauben
wir diese Behauptung nicht. Jedenfalls sollte er unter seinem Gesichtspunkt freiwillig auf
die Kandidatur verzichten, um nicht seine eigene Hypothese ad absurdum zu führen. Zudem
finden wir seine Einstellung zu einer demokratischen Entscheidungen der Bevölkerung sehr
bedenklich.
Der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl meint dazu: „Jemand, der wie Van
der Bellen mit demokratischen Entscheidungen der Bevölkerung derart auf Kriegsfuß steht,
ist für das höchste Amt im Staat völlig ungeeignet. Sollte doch ein Bundespräsident der
Präsident aller Österreicher sein.“
„Wenn Van der Bellen bereits vor seiner Nominierung als Kandidat eine Regierungsangelob-
ung der FPÖ ausschließe, dann zeige das nur, dass er den demokratiepolitischen Elchtest
nicht bestanden habe. Auch wenn die Grünen ihren ehemaligen Parteiobmann gerne als
‚unabhängig‘ verkaufen wollen, so bleibt dieser doch ein linker Wolf im bürgerlichen Schafs-
pelz“, warnt Kickl davor auf diese Masche hereinzufallen.
„Van der Bellen sei auch nie der gemäßigte ´Liebe Onkel´ gewesen als den ihn seine
radikalen Mitstreiter gerne verkauft hätten, habe er doch als Parteichef maßgeblich die
linksextreme Politik seiner Grün-Genossen bestimmt. Wegen seiner undifferenzierten
Willkommens-Klatscherei, seiner EU-phorie und seiner eklatanten Demokratiedefizite
schließt sich der ´Herr Professor´ von einer Wahl ganz von selbst aus“, so der FPÖ-
Generalsekretär abschließend.
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2016-01-09
Ungeheurer Eklat durch Grünen-Margulies im Landtag
Bewusste Provokation und Beleidigung
unter dem Schutze des Mandats
In der Asylwerber-Debatte in der heutigen Landtagssitzung wollten die Grünen – wie übrigens auch die SPÖ -keinerlei kritische Meinungen zulassen. Um diese zu unterbinden, war offenbar jedes Mittel recht. „Ich glaube, wenn man dem Kollegen Gudenus eine Waffe in die Hand drückt und ihn an die Grenze stellt, würde er nicht zögern, abzudrücken!“ und „Wenn man es damit erreicht, dass die FPÖ sich schleicht, dann wiederhole ich das gerne noch einmal: Raus mit euch!“.. Mit derart schockierenden Aussagen fiel der grüne Abgeordnete Martin Margulies völlig aus der Rolle.„Mit dieser bewussten Abkehr von parlamentarischen und auch persönlichen Ver- haltensformen stellen sich Margulies und seine Partei außerhalb des in Österreich gegebenen Demokratie-Rahmens“, erklärt dazu Wiens FPÖ-Landtagspräsident Johann Herzog, der diesen einzigartigen und unglaublichen grünen Eklat zum Abschluss der Legislaturperiode scharf verurteilt.
Herzog: „Durch diese Ausfälle gerade von Margulies, der ja auch Vorsitzender des Gemeinderates ist, haben die Grünen eindrucksvoll ihr wahres Gesicht gezeigt. Das lässt tief auf den demokratischen Grundanstand dieser Partei schließen.“ ***** 2015-09-21
Erstaunliches Demokratieverständnis der Linken
Sogar nach demokratischen Wahlen wird die Nazikeule
ausgepackt, wenn der Ausgang nicht schmeckt
Falls es die Linken noch nicht kapiert haben, die FPÖ ist eine legale Partei, die mittels freien Wahlen gewählt wurde bzw. gewählt wird. Da ist es doch erstaunlich, dass bei jedem Wahlerfolg der Freiheitlichen sofort die Nazikeule ausgepackt wird. Zahlreiche Kommentare bzgl. Koalitionsverhandlungen im Burgenland zwischen der SPÖ und der FPÖ veranschaulichen dies ziemlich deutlich. Aus den vielen Kommentaren der Linken haben wir uns zwei herausgesucht, die das erstaunliche Demokratieverständnis dieser dokumentieren. Da wäre zum Beispiel Alexander Pollak, Boss der Gutmenschen-Organisation „SOS-Mitmensch“. Dieser meinte heute unter anderem wörtlich: „In einem Land, das auf Demokratie und Grundrechte setzt, haben Rechtsextreme, Rassisten, Asylhetzer, Muslimhasser, Fundamentalisten, Antisemiten, Homophobe und Sexisten nichts in Regierungsämtern verloren. Es liegt in unser aller Verant- wortung, aber ganz besonders in der Verantwortung der politischen Machtträger, das Eindringen von destruktiven Kräften in die politische Mitte nicht zuzulassen.“ Zudem unterstellte Pollak der FPÖ-Burgenland, dass Teile von ihr eng mit Personen- kreisen vernetzt sind, die radikalen Nationalismus befördern, brutale Asylhetze be- treiben und eine völkische Ideologie vertreten, bei der Menschen nicht nach ihrem individuellen Tun beurteilt werden, sondern nach Kriterien wie Herkunft, Hautfarbe oder Religionszugehörigkeit. Auch der (Noch?)Kriminalbeamte, selbsternannte Datenforensiker und „Ute Bock- Preisträger“, Uwe Sailer, gab seinen Senf dazu ab. Er schrieb auf seiner Facebook- Seite unter anderem wörtlich:. „Die Geschichte wiederholt sich. Das Diktat vom Berghof wiehert wieder. Die SPÖ Burgenland mutiert zur sozialen Heimatpartei. Sie verbrüdert sich mit den schlimmsten Hetzern der Nachkriegsgeschichte.“ Sailers geistiger Erguss wurde von einem seiner Fans auch postwendend mit den Worten: „Mit anderen Worten: Im Burgenland wird über eine National-Sozialistische Regierung verhandelt“ kommentiert. Scheinbar haben es Leute wie Pollak und Sailer (stellvertretend für zahlreiche andere Linke) nicht begriffen, dass in Österreich vieles schief läuft. Die Menschen haben es satt für Asylmissbrauch zur Kasse gebeten zu werden. Die Menschen haben es satt unter einer stetig ansteigenden Ausländerkriminalität leiden zu müssen. Die Menschen haben es satt zusehen zu müssen, wie Freunderlwirtschaft einer wahren Leistungsbereitschaft der Vorzug gegeben wird. Die Menschen haben es satt …….. ***** 2015-06-05Wenn ein Linker zur Diskussion lädt
Flüchtete der Bürgermeister vor Uwe Sailer
und hatten die vielen Besucher Tarnkappen auf?
„Vortrag und Diskussion in der Gemeinde Katsdorf am 02.05.2015 zum Thema Demokratie, oder Sehnsucht nach einem starken Mann“, ist unter anderem in einem Beitrag auf der Facebook-Seite des (Noch?)Kriminalbeamten zu lesen, der zu diesem Thema einen Vortrag hielt.Sailer schreibt auch wörtlich von vielen Besuchern und präsentiert dazu ein Foto, bei dem wir herzhaft lachen mussten. Auf diesem befinden sich ledig- lich seine Person und drei (3!) Zuhörer. So schauen beim selbsternannten Datenforensiker viele Besucher aus.
Da wir auf die Veröffentlichung des besagten Bildes verzichten, ließen wir unseren Grafiker eine Zeichnung von diesem anfertigen, um unserer Leser- schaft einen Eindruck über die „vielen Besucher“ zu vermitteln.

Selbst eine Diskussionsteilnehmerin bestätigt lediglich die Anwesenheit von sage und schreibe elf (11!) Personen (Höchsstand) und räumt unter anderem wörtlich ein: „Der Ortschef hat uns bereits verlassen. Schade!“ Da vermuten wir: „Mög- licherweise hat dieser die Flucht vor Uwe Sailer angetreten?“
Jedenfalls sehen wir es als Blamage, wenn Sailer bei einer Besucherzahl (laut Foto)
von drei Personen, von „vielen Besuchern“ schreibt. Scheinbar ist Uwe Sailer kein
Publikumsmagnet und scheint auch nicht zu realisieren, was „viele Besucher“ wirk-
lich bedeutet.***** 2015-05-03
Grüne sägen an den Grundfesten der Demokratie
Antrag, Ballveranstaltung eines politischen Mitbewerbers
in der Hofburg zu verbieten, erinnert an realen Sozialismus
Rechtsextreme würden einmal im Jahr in der Hofburg ihr Tanzbein schwingen, empören sich die Grünen, die genau das heute in einem Antrag untersagen wollen. Unter dem Deckmantel „rechtsextrem“ verstehen die Grünen schlicht politisch Andersdenkende. „Sie wollen nämlich den Ball der Freiheitlichen Partei Österreichs mittels Änderung des Pachtvertrags mit der Hofburg verbieten“, erklärt Wiens FPÖ-Landesparteisekretär BR Hans-Jörg Jenewein, „und das geht in eine totalitäre Richtung wie wir sie seit dem Fall des realen Sozialismus in Europa endgültig überwunden glaubten.“ Zudem gibt es für „rechtsextrem“ keine wissenschaftliche einheitliche Definition. Jenewein: „Der Willkür ist also Tür und Tor geöffnet. Dass eine politische Bewegung wie die Grünen nun unter diesem Vorwand versucht, die Veranstalt- ung einer demokratischen Partei zu verbieten, zeugt von einer Geisteshaltung, die eigentlich ein Fall für den Verfassungsschutz ist.“ Selbstverständlich werden sich die Freiheitlichen gegen jede Einschränkung der mühsam und vielfach auch blutig erkämpften demokratischen Rechte zur Wehr setzen, so Jenewein, welcher der grünen Verbotspartei abschließend empfiehlt, ihren gewaltaffinen linken Rand sauber zu halten. Es war nämlich kein Zufall, dass die Jungen Grünen der gewalttätigen Links-Faschistengruppe „NoWKR“ den Webspace für ihre Propaganda überlassen haben. (Quelle: APA/OTS)***** 2015-04-23
Wahlergebnis ist laut der Wiener Wirtschaftskammer korrekt
Bundessprecher der Grünen Wirtschaft bezichtigt
die Wiener Wirtschaftskammer der Unwahrheit
Zu den Vorwürfen, die Ergebnisse der Wirtschaftskammer Wahlen in Wien seien nicht korrekt, äußerte sich heute die Wirtschaftskammer Wien in einer Presseaussendung unter anderem wie folgt. Bei den Wirtschaftskammer Wahlen in Wien traten 2015 in 100 Fachgruppen ver- schieden bezeichnete Listen unter „Liste 1“ Österreichischer Wirtschaftsbund inklusive Zusatzbezeichnung an. All diese Listen sind und waren Listen des Wiener Wirtschafts- bundes. Im Sinne der guten Zusammenarbeit für die jeweilige Fachgruppe haben sich auch Kandidatinnen und Kandidaten anderer Fraktionen diesen Listen angeschlossen. Eingereicht wurden diese jedoch ausschließlich vom Wirtschaftsbund Wien und dem Direktor Dr. Alexander Biach, der auch als Zustellungsbevollmächtigter eingetragen war. Dies ist ein Vorgang der seit je her so gehandhabt wird. Alle Stimmen können damit nur dem Wirtschaftsbund zugerechnet werden. Die Mandate wurden, wie im Ergebnis der Hauptwahlkommission bekanntgegeben, in einem fairen und ent- sprechenden Schlüssel, aufgeteilt. Bezüglich der Zurechnungen des RfW ist folgendes festzuhalten: Damit die Stimmen der RfW-Wähler, die ohne Vertretungsmandat geblieben sind, nicht verloren gehen und deren Interessen gewahrt bleiben, hat der RfW von der im Wirtschaftskammer- gesetz verankerten Möglichkeit Gebraucht gemacht, diese Stimmen dem Wirtschafts- bund Wien zurechnen zu lassen. Demnach sind laut der Wirtschaftskammer Wien alle Vorwürfe entkräftet und jeg- liche andere Berechnungen und gewünschte Darstellungen anderer Fraktionen ent- sprächen nicht dem offiziellen Ergebnis. Volker Plass, Bundessprecher der Grünen Wirtschaft, beharrt jedoch auf seinem Standpunkt und bezichtigt die Wiener Wirtschaftskammer der Unwahrheit. „Bei den von der Grünen Wirtschaft kritisierten Stimmen-Zurechnungen, die nicht die geringste Entsprechung im Wirtschaftskammer-Gesetz haben, handelt es sich nicht um die Stimmen von Namenslisten mit der Kurzbezeichnung ÖWB, was durch- aus korrekt wäre. Es wurden überfraktionelle Einheitslisten mit den Kurzbezeich- nungen mehrerer wahlwerbender Gruppen allein und ausschließlich dem ÖVP-Wirt- schaftsbund zugerechnet. Damit wurden überparteiliche Stimmen komplett vom ÖVP-Wirtschaftsbund polit- isch vereinnahmt. Zusätzlich wechselten 1.080 für den Ring Freiheitlicher Wirt- schaftstreibender (RfW) abgegebene Stimmen den Besitzer, die mit dem ÖVP-Wirtschaftsbund nicht einmal indirekt und ansatzweise irgendetwas zu tun haben“, so Plass. ***** 2015-03-03Volker Plass (Grüne): Gesamtergebnis der WK-Wahl gefälscht
Bundessprecher der Grünen Wirtschaft
erhebt schwere Anschuldigungen
Wenn die heute erhobenen Anschuldigungen von Volker Plass, Bundessprecher der Grünen Wirtschaft, den Tatsachen entsprechen, bestätigt sich wieder einmal unsere langgehegte Ansicht, dass die Wirtschaftskammer in ihrer jetzigen Form abgeschafft gehört. Plass vertritt die Ansicht, zählt man alle Stimmen zusammen, die bei der Wiener Wirt- schaftskammer-Wahl für Listen mit der tatsächlichen Bezeichnung „Österreichischer Wirtschaftsbund“ abgegeben wurden, hat der Wirtschaftsbund 14.785 der 40.330 abgegebenen gültigen Stimmen und damit lediglich 36,7 Prozent und nicht 50,6 Prozent (20.413 Stimmen) erhalten. „Die angebliche absolute Mehrheit wurde dann mit wirklich üblen Tricks herbei ge- rechnet bzw. offenbar in letzter Minute am Verhandlungstisch erzielt. Zuerst wurden neben einigen Namenslisten alle 4.208 Stimmen, die für überparteiliche Einheitslisten abgegeben wurden, im Gesamtergebnis ausschließlich dem ÖVP-Wirtschaftsbund zu- geschlagen. Dass die Wähler(innen) der überparteilichen Einheitslisten letztendlich von nur einer Fraktion politisch vereinnahmt werden, ist eine Skandal ersten Ranges“, so der Bundessprecher der Grünen Wirtschaft. „Aber selbst mit diesem Trick wäre der ÖVP-Wirtschaftsbund auf nicht einmal 48 Prozent der Stimmen gekommen. Der Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender (RfW) erzielte in Wien 1.590 Stimmen, im Gesamtergebnis scheinen aber plötzlich nur mehr 510 Stimmen auf. 1.080 blaue Stimmen sind also auf mysteriöse Art und Weise zu schwarzen Stimmen geworden. Das bedeutet: Die Stimmen von freiheit- lichen Wahlberechtigten, die wahrscheinlich bewusst gegen den ÖVP-Wirtschafts- bund votiert haben, tauchen plötzlich im Gesamtergebnis der Schwarzen auf“, ergänzt Plass. Für Plass ist das der größte Wahlschwindel, der ihm je untergekommen ist und mahnt, dass mit derartigen Praktiken der Demokratie und dem Vertrauen der Wähler(innen) größter Schaden zugefügt wird. Wobei es sich für uns ohnehin nicht erschließt, was eine Zwangsinstitution mit Demokratie zu tun haben soll. Den Anschuldigungen des Bundessprechers der Grünen Wirtschaft liegen aber keine Rachegelüste (also schlechter Verlierer) zugrunde, denn für die Grünen hat /hätte sich so oder so im Ergebnis nicht geändert. Sie erhielten 5.192 Stimmen (12,9 Prozent) egal ob dem ÖVP-Wirtschaftsbund auf Grund des offiziellen Wahl- ergebnisses 50,6 Prozent oder nach den Behauptungen von Plass nur 36,7 Prozent zuzurechnen sind. Jedenfalls scheint die ganze Angelegenheit aufklärungsbedürftig zu sein. Man darf schon auf die Stellungnahmen des Präsidenten Christoph Leitl und Walter Ruck gespannt sein, welche diese zu den Behauptungen von Plass abgeben werden. ***** 2015-03-01Offensive gegen Österreich
Gegen Österreich, in welcher Form auch immer
Seit einigen Tagen gibt es eine neue politische Organisation in der Alpenrepublik. Diese dürfte aber mit Demokratie sehr wenig bis gar nichts zu tun haben. Unter dem Deckmantel „Antifaschismus“ werden alle autonomen, antifaschistischen Genoss(innen) dazu eingeladen gegen Österreich zu sein und dies in welcher Form auch immer.
Screen: facebook.com
Der Passus „In welcher Form auch immer“ gegen Österreich zu sein, impliziert natur-
gemäß auch Gewalt. Die Aufmachung der Facebook-Seite und der textliche Inhalt
erinnert sehr stark an die mittlerweile aufgelöste Organisation NoWKR.
Unser Fazit: Die Mitglieder der Organisation „Offensive gegen Österreich“ sind ein Fall
für den Psychiater oder für das Bundesamt für den Verfassungsschutz (BVT).
*****
2015-02-24