Wird es nach der Razzia endlich Konsequenzen geben?


Radikalen Islamisten sofort die Staatsbürgerschaft

entziehen und umgehend abschieben

13 festgenommene  Hassprediger und 150 die weiter unter Beobachtung stehen – das ist
die  Bilanz  der großangelegten Razzia vor drei Tagen.   Nun  liegt  es  an der heimischen
Justiz schnell zu reagieren.
Während  in  Deutschland  die  Bevölkerung  bereits  seit  Monaten  immer  wieder  auf  die
drohende  Gefahr  aufmerksam gemacht wurde und Medien Informationen des Bundesamt
für Verfassungsschutz entsprechend verbreitet haben, wurde die Bevölkerung in Österreich
lange im Unklaren über die tatsächliche Bedrohung gelassen.
Während deutsche Experten immer wieder auf die Gefahr, die von frustrierten Kriegsrück-
kehrern  ausgeht,  aufmerksam  machen und warnen – und offen über ein Einreiseverbot
sprechen,  wird  hierzulande  weiter darüber diskutiert wird,  wie man diese Kämpfer auf
Staatskosten wieder integrieren kann.
Laut  IS-Experten ist ein Einreiseverbot der einzig gangbare Weg,  um den islamistischen
Terror  nicht  ins  Herzen  Europas zu importieren.   Doch stattdessen wird in Wien gleich-
zeitig  sogar  der  Bau einer Imam-Schule diskutiert.   Wer garantiert dafür,  dass in dieser
nicht  Hassprediger  das  Wort haben?  Wer garantiert dafür, dass in dieser nicht Jugend-
liche  für  den IS  angeworben  werden?   Der Wiener Bürgermeister  und/oder Genossen
a la  Omar Al-Rawi?
Der  FPÖ-Klubobmann  im Wiener Rathaus,  Mag. Johann Gudenus,  zeigt sich besorgt
und fordert klare  Konsequenzen für radikale Prediger,  denen es immer wieder gelingt,
junge Menschen für den Kampf in Syrien zu rekrutieren.
„Es ist zu hoffen,  dass Rot-Grün in Wien endlich die Schuppen von den Augen gefallen
sind  und  endlich  reagiert  wird.   So könnte Bürgermeister Häupl dem Beispiel Wiener
Neustadt folgen und die Verteilung von Koran-Exemplaren auf Wiens Straßen verbieten,
wie  von  der  FPÖ  längst  gefordert“,  so Gudenus,  der abschließend  einmal mehr den
sofortigen  Entzug  der  Staatsbürgerschaft  sowie die Abschiebung radikaler Islamisten
fordert.
Es  ist  höchst an der Zeit mit aller Härte gegen jene in unserer Stadt vorzugehen, die die
Gesetze  der  Scharia unseren vorziehen und statt sich zu integrieren eine Parallelgesell-
schaft  schaffen  wollen.  Dies  dient  auch jenen Moslems,  die sich in Wien gut integriert
und  sich  unserer  Wertegesellschaft  angepasst  haben.   Es muss unbedingt verhindert
werden,  dass der Hass,  den einige verbreiten unbescholtene Bürger trifft.
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2014-12-01

LINKSWENDE: „Der IS ist eine politische Bewegung“


Es gab doch eine Stellungnahme

In  unserem  Beitrag „Großrazzia gegen radikale Islamisten“ schrieben  wir,  dass  sich
die linke Gutmenschen-Schickeria zum betreffenden Thema in vornehmes Schweigen
hüllte.    Diesbezüglich  müssen  wir  uns  korrigieren,  denn  wie  eine  nachträgliche
Recherche ergab,  äußerte sich die LINKSWENDE dazu.
Allerdings  lässt  uns  die  Stellungnahme  erstaunen.   Die  LINKSWENDE  vergleicht die
Razzia  gegen  radikale  Islamisten mit der  „Operation Spring“ 1999  oder dem jüngsten
„Schlepperei-Prozess. Welche negative Meinung man bei den Linksextremen von diesen
rechtsstaatlichen  Aktionen und  Sanktionen  hat,  kann auf deren Webseite nachgelesen
werden.  (Bitte Suchfunktion verwenden).
Screen: facebook.com
Aber  die  LINKSWENDE klärt weiter auf: ..„Die Bedrohung der Demokratie hierzulande
geht sicher nicht von Einwanderern oder der muslimischen Gemeinschaft aus, sondern
von der aufstrebenden faschistischen Bewegung.“
Jetzt sind wir im Bilde. Es sind also angeblich inländische Faschisten, welche Jugendliche
für den  IS anwerben.  Es sind also keine Muslime,  welche in Syrien wehrlose Kinder und
Frauen töten – und mit abgeschnittenen Menschenköpfen vor der Kamera posieren.
Interessant ist auch das Bild,  welches die LINKSWENDE über den IS zeichnet.   In deren
Augen  ist  der  IS (Islamischer Staat)  eine  politische  Bewegung  mit  erstaunlich erfolg-
reicher Miliz.   Wir denken, dass es höchst an der Zeit wäre,  wenn der Verfassungsschutz
ein Auge auf die LINKSWENDE werfen würde.
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2014-11-30

Großrazzia gegen radikale Islamisten


Sozialhilfe, teures Auto und 105- Quadratmeter- Gemeindewohnung

Wie  bereits  durch einige Medien bekannt wurde,  erfolgte  heute  in den frühen Morgenstunden
eine groß angelegte Razzia gegen radikale Islamisten, die dem den internationalen Terrorismus
zuzurechnen  sind,  in den Städten  Wien,  Graz und Linz.   Von  über  20 Haftbefehlen  konnten
bereits 13 vollstreckt werden.
Wie die Kronen Zeitung berichtet,  ging  auch  der  Hauptverdächtige,  ein mutmaßlicher Hass-
prediger  und  Islamisten- Boss  aus einem Wiener Gemeindebau,  den Verfassungsschützern
und Cobra- Einheiten ins Netz – kurz bevor er sich nach Syrien absetzen konnte.
Pikantes Detail am Rande:  Wie die Kronen Zeitung weiters berichtet,  ist der Islamisten-Boss
(mit dem islamischen  „Kampfnamen“  Ebu Tejma)  offiziell arbeitslos und bezieht Sozialhilfe.
Dafür  fährt  er  aber  ein  teures  Auto  und  wohnt  in  einer  105- Quadratmeter- Gemeinde-
wohnung.
Irgendwie  muss man das ja auch verstehen,  denn immerhin hat er 5 Kinder und seine Frau
ist  auf  das  sechste Kind schwanger.   Da hat man natürliche keine Zeit arbeiten zu gehen,
braucht aber schon eine adäquate Wohnung und ein dementsprechendes Auto.   Dass dies
alles von den Steuerzahlern finanziert wird,  steht natürlich auf einem anderen Blatt.
Jedenfalls  ist  dieser  Mann  ein  Musterbeispiel  für das Ergebnis unkontrollierter Zuwander-
ung in Österreich. Und dieser Mann ist vermutlich kein Einzelfall. Da sprechen wir den dafür
verantwortlichen  Politiker(innen)  ein  herzliches  Dankeschön aus und hoffen,  dass es die
Wähler(innen) bei den kommenden Wahlen auch dementsprechend zu würdigen wissen.
Wenig  erstaunlich  erscheint uns die Tatsache,  dass sich die linke Gutmenschen-Schickeria
bis dato in vornehmes Schweigen hüllt.   Einzig die FPÖ hat zur heute durchgeführten Groß-
razzia Stellung bezogen.
FPÖ-Bundesparteiobmann  H.C. Strache  begrüßte die Großrazzia gegen Dschihadisten, die
heute  stattgefunden  hat,  und  dankte  den  Exekutivbeamten  für ihren tatkräftigen Einsatz.
„Die Razzia habe alle freiheitlichen Warnungen vor dem radikalen Islamismus bestätigt. Die
Regierungsparteien  und  ihre  grünen  Helferlein könnten die Existenz dieses gravierenden
und bedrohlichen Problems nun nicht mehr leugnen.  Die Razzia sei ein längst überfälliges
Signal dafür, dass sich Demokratie und Rechtsstaat gegen fundamentalistische Unterwand-
erungen zur Wehr setzen“,  so Strache.
„Die heutige Festnahme eines radikalen Islamisten in einem Wiener Gemeindebau im Rahmen
einer  groß  angelegten Razzia beweist einmal mehr,  dass die Warnungen der Wiener Freiheit-
lichen  vor  einer  Ausbreitung  des  radikalen  Islam ihre Berechtigung hatten.   Es ist erfreulich,
dass  die  Exekutive  hier  hart  durchgreift“,  so  der freiheitliche  Klubobmann  im  Wiener Rat-
haus,  Mag. Johann Gudenus.
„Rot-Grün kann sich einmal mehr dazu gratulieren,  ihren Teil zur Ausbreitung des radikalen
Islam  in  Wien  beigetragen  zu haben.   Die Probleme mit denen wir uns heute konfrontiert
sehen,  sind  ganz  klar  die Auswüchse einer komplett fehlgeleiteten Integrationspolitik und
somit hausgemacht“,  so Gudenus abschließend.
Nun  muss  die  Politik  aber  auch die richtigen Konsequenzen daraus ziehen.   Weitere Be-
schwichtigungsversuche,  wie man sie von  Rot und Schwarz ja leider gewohnt ist,  sind fehl
am Platz. Vor allem Jugendliche müssen vor islamistischer Radikalisierung bewahrt werden.
Die  Indoktrination  beginnt  nämlich  sehr   häufig  schon bei den Jüngsten.   Hier muss von
Anfang  an  gegengesteuert werden.  Der FPÖ-Chef spricht sich dafür aus, dass Predigten in
den  Moscheen  auf  Deutsch  gehalten  werden und dass es bei Asylverfahren eine Prüfung
auf islamistische Tendenzen geben muss.
Aber  auch  für  Personen,  die  erst  im  Nachhinein als islamistische Hetzer enttarnt werden,
muss es Konsequenzen geben.  Der einzig gangbare Weg ist,  die Hetzer in ihre Heimat zu-
rückzuschicken.  Jenen, die bereits eine Österreichische Staatsbürgerschaft haben, ist diese
sofort  wieder  zu  entziehen.   Hier  handelt  es  sich  nämlich  nicht um arme Menschen, die
unsere  Hilfe  oder  Schutz  benötigen,  sondern  um  Personen, die ganz klar die Österreich-
ische Verfassung ablehnen und nach dem Gesetz der Scharia leben wollen.
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2014-11-28

Nehmt ihm Essen, Kleidung und sonstigen Firlefanz und jagt ihn!


Interessanter Zugang der SOS-Mitmensch „Tugendterroristen“,

wenn es um politisch Andersdenkende geht

„Die  linke  Schickeria  und ihre Ausläufer, wie etwa der Verein SOS-Mitmensch,  gefallen sich ja
immer  wieder  dabei,  mit  moralinsaurer Stimme den mahnenden Zeigefinger zu erheben und
vermeintliche  ‚Skandale‘  der FPÖ aufdecken zu müssen.   Bei all dieser politischen Korrektheit
zieht  man  sich  aber dennoch gerne auf den alten sozialistischen Grundsatz   ‚Alle sind gleich,
manche sind gleicher‘ zurück.   Warum sonst ist es möglich, dass auf der Facebook-Seite eben
dieser Gutmenschen,  denen es ja vorgeblich um die Mitmenschen geht, folgendes Zitat stehen
darf:  ‚Nehmt ihm Essen,  Kleidung und sonstigen  Firlefanz und jagt ihn‘.   Dieses  Posting  war
in  die  Richtung  unseres  geschäftsführenden  Landesparteiobmannes   NAbg.  Ing. Christian
Höbart  gerichtet“,  kommentiert  FPÖ NÖ-Landesparteisekretär   NAbg.  Christian Hafenecker,
die heutige heuchlerische  Aussendung von Herrn Pollak und seinen SOS-Mitmenschen.
„Wir  werden  SOS Mitmensch  und  Herrn  Pollak als Betreiber dieser Seite sofort wegen Ver-
hetzung  anzeigen  und  fordern  umgehend  seinen  Rücktritt.   Organisationen wie die seine
sind  gefährlich  und demokratiefeindlich.   Einen österreichischen Politiker für vogelfrei zu er-
klären  und öffentlich  zur  Jagd auf ihn aufzurufen,  erschüttert die Grundfesten der Republik,
diese  Vorgehensweise  kennen wir sonst nur aus der dunkelsten Geschichte unseres Landes.
Um  dieser  Unmenschlichkeit zu begegnen,  planen wir darüber hinaus ein Lichtermeer und
eine  Menschenkette  rund um das Parlament,  um damit auch symbolisch die Demokratie in
diesem Land zu schützen“ – das wäre der Schönsprech, wenn wir auch der linken Schickeria
angehören  würden,  all  diese  Maßnahmen  wird  es  aber  nicht geben,  erklärt Hafenecker.
„Und  zwar  deshalb,  weil  uns  Freiheitlichen bewusst ist,  dass die  Menschen nach wie vor
über  Hausverstand  verfügen  und  wissen,  was sie mit einem  derartigen Posting anfangen
müssen“, so Hafenecker.
„Die  von  Pollak  und Co inszenierte Treibjagd auf blaue Politiker samt deren Familien führt
weiters  auch  dazu,  dass  die  Menschen  die Übertreibung und den blindwütigen Hass der
Linken gegen politisch Andersdenkende besser begreifen können.   Das ist gut und wichtig.
Es  ist  für  keinen Menschen angenehm,  ständig in die Öffentlichkeit gezerrt und diffamiert
zu werden,  Herr Pollak.   Wir Freiheitliche  sind es aber gewöhnt und halten es aus.  Wenn
all das dann auch noch dazu beiträgt,  die Heuchelei von Pollak und Co aufzudecken,  hat
all das wirklich Sinn gehabt!“, betont Hafenecker. (Quelle: APA/OTS)
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2014-11-20

Islamische Kindergärten und Schulen auf Extremismus überprüfen


Schockierender ORF-Bericht müsste Rot-Grün

endlich die Scheuklappen herunterreißen

43 Prozent  der Islam-Lehrer lehnen unsere Demokratie ab und wünschen sich eine Scharia-
Gesellschaft. Dieser Umstand ist schon länger bekannt, wurde aber im gestrigen ORF-Report
erneut  genannt.   Fünf  Prozent  der  muslimischen  Schüler  wollen  als Dschihadisten in den
Krieg ziehen.
Der  Musiklehrer  einer  mit  Steuergeld  finanzierten  islamischen Privatschule soll gefeuert
worden  sein,  weil  Musik  für  traditionelle Muslime verboten ist.  Schüler sollen ihm erklärt
haben,  dass  es   Muslimen  selbstverständlich erlaubt sei,  Ungläubige zu schlachten.  Es
muss  endlich  aufgeklärt werden,  welche  Kindergärten  und  Schulen sich der Gewalt ver-
schrieben haben,  die  junge  Muslime  bei uns im Endeffekt in den bewaffneten Kampf an
der Seite von IS-Terroristen ins Ausland treibt.
Sozialisten  und  Grüne  haben die Existenz von erzradikalen Strömungen innerhalb der
Muslime  in  Wien  bis  noch  vor  kurzem  mit  dem  Blick  auf  Wählerstimmen  aus dem
Extremistenlager geleugnet.   Nicht einmal den selbsternannten  Frauenrechtlerinnen in
diesen  Parteien  ist  es  sauer  aufgestoßen,  dass 60 Prozent der Muslime finden,  dass
Frauen unabhängig von ihrer Ausbildung nicht arbeiten gehen dürfen.
Wiens  FPÖ-Bildungssprecher  LAbg. Dominik Nepp fordert,  dass umgehend gründlich
untersucht  wird,  an  welchen  Kindergärten  und Schulen demokratiegefährdende und
gleichheitswidrige   Werte   vermittelt   werden.    „Ein  entsprechende   Bericht  ist  dem
Gemeinderat ehebaldigst vorzulegen, damit die Politik gemeinsam mit dem Bildungs-
und dem Innenministerium geeignete Maßnahmen ergreifen kann“, so Nepp.
Ihm  drängt  sich abschließend schon die  Frage auf,  was die rote  Stadtschulratspräsi-
dentin  Brandsteidl  eigentlich  tue:  „Ich  kann  mir  nicht viel  Gefährlicheres  vorstellen
als dass an Wiener Schulen der Glaube an Scharia und Gewalt gegen Andersgläubige
verbreitet wird.  Diese  Dame ist anscheinend völlig überfordert!   Das erklärt nun auch,
warum  sich  die  SPÖ mit Händen und Füßen gegen eine Kontrolle Brandsteidls durch
einen freiheitlichen Vize wehrt“, so Nepp abschließend.
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2014-10-15

Österreich muss sich aus Wirtschaftskriegen heraushalten


Entlastung der Bürger mit Steuerreform

und  Einsparungen  bei  Ausgaben

In  der  gestrigen Sondersitzung des Nationalrats kam FPÖ-Klubobmann HC Strache auf
die  tristen  Wirtschaftsdaten  Österreichs,  die  Rolle  der  Bundesregierung im Russland-
Ukraine-Konflikt  und  das  TTIP-Abkommen  zu  sprechen.  Österreich habe die höchste
Abgabenquote  und  zeitgleich  höchste   Steuereinnahmen,  so  der  FPÖ-Obmann,  der
ein Ausgabenproblem sieht. Österreich sei Europameister beim Geldausgeben. Strache
forderte  eine  Entlastung  der  Bürger  mit einer Steuerreform und Einsparungen bei den
Ausgaben.
Kritisch  betrachtete   Strache  wirtschaftsfeindliche  Auflagen  wie  etwa  das  Kyoto-
Klimaschutz-Protokoll. Die Industrie wandere dadurch in Staaten wie Brasilien oder
die   USA  ab,   die  moderatere   Umweltauflagen  hätten,  warnte  der  Freiheitliche
anlässlich  einer  möglichen  Abwanderung  der  Voestalpine.   Die  müsse  jährlich
unsinnige  Strafzahlungen  in  Millionenhöhe  zahlen,  obwohl sie ohnehin umwelt-
freundliche Stahlwerke betreibe.
Was  den aktuellen Konflikt der EU mit Russland wegen der Ukraine-Krise betrifft,
warnte Strache vor einem Stellvertreterkrieg.  Er wiederholte, dass die FPÖ weder
an der Brust von Putin noch der von Obama hänge.  Fakt sei aber auch, dass die
USA  dort,  wo  sie  Demokratie und Frieden hintragen wollten,  das Gegenteil er-
reicht  hätten.   Sowohl  in  den  USA  als auch in Russland gebe es Fehlentwick-
lungen.   Dennoch habe Österreich beiden Staaten die Neutralität zu verdanken.
Folglich  habe  Österreich  sich  aus  dem   Konflikt herauszuhalten,  anstatt  mit
Sanktionen  einen Wirtschaftskrieg zu fördern.  Faymann agiere unglaubwürdig
und habe den Boden der Neutralität verlassen.
Strache befürchtete schon vor mehreren Wochen großen Schaden, der Öster-
reichs Banken aufgrund des Konflikts mit Russland drohe.   Strache kritisierte
auch  die  Geheimverhandlungen  um TTIP und entsprechende Proteste,  die
von der EU vom Tisch gewischt wurden.
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2014-09-24

Wer findet den Fehler im Bild?


Freiheit – Demokratie – Sozialismus

Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Den Fehler schon gefunden?
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2014-09-14


DEMOKRATIE? NEIN DANKE!


Wann wird es den „Islamischen Staat Wien“ geben?

Normalerweise beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen. Da aber aus unserem
Nachbarland Deutschland auch unangenehme Dinge in die Alpenrepublik gelangen,  wollen
wir unserer Leserschaft die Gemeinschaft  „Islamischer Staat Berlin“ vorstellen.   Es könnte ja
durchaus  möglich  sein,  dass diese Vertreter der  Religion des Friedens,  in Bälde ihre Zelte
auch in Österreich aufschlagen werden.
Wir  haben  von  der Facebook-Seite der netten Islamisten einige Schmankerln entnommen
und präsentieren diese nun unserer Leserschaft.  Da heißt es unter anderem:
ISLAM WILL DOMINATE THE WORLD.   FREEDOM CAN GO TO HELL.     BIS ALLAHS WORT
DAS HÖCHSTE WIRD !!! SOLANGE WERDEN WIR ARBEITEN UND KEINE RUHE GEBEN !!!
TAKBIR !!!   DEMOKRATIE? NEIN DANKE!
Wenn ihr den Islam nicht annehmt,  seit ihr islamisch gesehen weniger wert als ein Vieh.
Naja,  eurer Evolutionstheorie zu Folge seit ihr ja Affen !!!
Screen: facebook.com (Account: Islamischer Staat Berlin)
Wenn man Politiker(innen) der SPÖ und der Grünen Glauben schenken darf,  gibt es keine
bösen Islamisten.   Jegliche Hinweise auf Unzulänglichkeiten, werden sofort als Verschwör-
ungstheorien  abgetan.   Zudem  werden  Kritiker als Hetzer und sogar als Nazis hingestellt.
Warten  wir  einmal  ab,  bis es den  „Islamischen Staat Wien“  gibt.  Vielleicht wachen dann
unsere roten und grünen Volksvertreter auf.   Hoffentlich ist es dann nur nicht zu spät!
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2014-08-15

Peter Pilz unterstellt Israel Terror


Der neue Nahost-Experte der Grünen?

Die Grünen haben augenscheinlich einen neuen Nahost-Experten und zwar in der Person
des  Peter  Pilz.   Der mittlerweile aufs politische Abstellgleis geratene grüne Nationalrats-
abgeordnete,  verfasste  gestern  auf  seinem Blog einen Beitrag,  der einem die Haare zu
Berge stehen lässt.
Offenbar ist Pilz die Charta der Hamas nicht bekannt. Da heißt es unter anderem:
„Die  Zeit  wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten;
bevor  sich   nicht  die  Juden  hinter  Felsen  und  Bäumen verstecken,  welche ausrufen: Oh
Muslim!   Da  ist  ein Jude,  der  sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“, das ist nur ein
Zitat   aus  der  Charta (Artikel 7) der Hamas.   Damit wird zweifelsfrei erklärt, dass das Töten
von Juden – nicht nur von jüdischen Bürgern Israels oder Zionisten – zur unbedingten Pflicht
jedes Muslims gehört. Weiteres kann der Grün-Politiker unter diesem LINK nachlesen.
Hätte sich Pilz die Charta der Hamas durchgelesen, dann bräuchte er auch nicht vom dümm-
sten  Fall ausgehen.   Damit hätte er sich die Blamage erspart, dass die israelische Regierung
den  Plan verfolgen  könnte,  sich durch Massenmord an der palästinensischen Zivilbevölker-
ung international zu isolieren.
Was hat sich Pilz wohl dabei gedacht,  wenn er folgendes schreibt: „Genau dieser Fall scheint
jetzt eingetreten zu sein.  Die israelische Regierung bekämpft Terrorismus mit dem Terror des
eigenen, weit überlegenen Militärs.“
Israel  hat  sicher kein Interesse daran,  Zivilisten in Gaza zu verletzen oder zu töten.   Da sich
aber  die  feigen  Terroristen  der Terrororganisation  Hamas  hinter der palästinensischen Be-
völkerung  verstecken,  diese  als  lebende Schutzschilder verwenden und aus dieser Postion
Raketen  auf Israel abfeuern,  bleibt der israelischen Armee gar keine andere Möglichkeit als
Hamas-Stellungen in Gaza anzugreifen, um die Bevölkerung im eigenen Land zu schützen.
Wenn  die  Angelegenheit  nicht  so ernst und traurig wäre,  könnte man über folgenden Satz
von  Pilz herzhaft lachen.  „Immer mehr Araber wollen Demokratie, Gleichberechtigung und
vor allem Frieden“,  meint  der Grün-Politiker.  Falls es ihm noch nicht aufgefallen ist,  immer
mehr  Araber  fordern  einen  islamistischen  Gottesstaat und dieser hat mit Demokratie und
Gleichberechtigung wohl nichts gemeinsam.
Pilz  stellt  auch die  Frage:  „Was  können  wir  tun?“ und beantwortet  sich diese auch gleich
selbst: „Es gibt nur ein Mittel: Sanktionen.  Die, die jetzt zurecht Sanktionen gegen Russland
durchsetzen,  müssen im Fall „Palästina“  ihren doppelten Boden verlassen.“ Den  gesamten
Beitrag von Peter Pilz finden geneigte Leser(innen) unter diesem LINK.
Aber mit seinem befremdeten Blog-Eintrag hat der Grün-Politiker gleich einen neuen Freund
gefunden.   Nämlich den – durch seinen  unrühmlichen  Auftritt in der ZIB24 bekannt geword-
enen  Chef  des  islamistischen Vereins „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“ (UETD),
– Abdurrahman Karayazili.  Dieser meinte auf Twitter einschleimend:
Screen: twitter.com
Tja, da bleibt uns nur mehr eines übrig.   Und zwar dem Peter Pilz ein altes Sprichwort ans
Herz zu legen: „Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir wer du bist!“
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2014-08-03

Die FPÖ aus dem Parlament fegen


Der Kriminalbeamte Uwe Sailer sagt jede Unterstützung zu

Das  Verhalten  des  Linzer  Kriminalbeamten,  Uwe Sailer,  wird  zurzeit wieder auffälliger.
Erst  vorgestern haben wir über seine – auf Facebook öffentlich getätigte – Aussage „Nicht
wenige Teile der Polizei sind von braunen Säcken unterwandert“ berichtet.
Erstaunliches tat sich in der Nacht von gestern auf heute,  auf dem Facebook-Account von
Sailer.   Er behauptet,  dass die FPÖ eindeutig außerhalb des Verfassungsbogen steht.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Der User John Streeter spricht sich für eine Demonstration gegen die FPÖ vor dem Parlament
aus.   Ist  auch  sein  gutes  Recht,  denn Demonstrationen  (sofern diese gewaltfrei verlaufen)
sind ein demokratisches Mittel seine Anliegen publik zu machen.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Und beim Wort  „gewaltfrei“  sind wir politisch links orientierten Demonstrationen schon etwas
näher.   Denn die Userin Pia A. Power schreibt nämlich bereits von einem „Putsch“ gegen die
Effen  mittels  Demo vor  dem  Parlament.   Dass mit Effen die FPÖ gemeint ist,  braucht wohl
nicht  näher  erläutert  zu  werden.   Und  der  Begriff  „Putsch“ hört  sich  ganz  und  gar  nicht
gewaltfrei an.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Aber  wie steht Uwe Sailer zu den Plänen seiner Groupies?   Auch seine Antwort lässt auf-
horchen.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Sollte es nicht heißen: „Mit mir könnt ihr jede Unterstützung haben, sofern geplante Aktionen
nicht den Boden der Rechtsstaatlichkeit verlassen.“
Aber nein, Uwe Sailer beschränkt sich darauf wörtlich anzukündigen:  „Mit mir könnt ihr jede
Unterstützung  haben,  die  diese FPÖ aus dem Parlament fegt.“ Wenn derartige Worte noch
dazu von einem Gesetzeshüter kommen, finden wir das sehr bedenklich.
Was genau meint der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz eigentlich damit, wenn er
ankündigt:  „ Mit mir könnt ihr jede  Unterstützung haben,  die diese FPÖ aus dem Parlament
fegt.“ Vielleicht könnte er das noch etwas genauer erklären.
Aber  sollte  Uwe  Sailer  möglicherweise  nicht  davon  in  Kenntnis sein,  es gäbe eine legitime
und  demokratische  Vorgehensweise,  die   FPÖ  aus  dem  Parlament  zu  entfernen.  Nämlich
diese  Partei  einfach nicht  mehr  zu  wählen.   Aber  eine  Partei  aus  dem Parlament zu fegen,
indem ein Kriminalbeamter jede Unterstützung (Betonung liegt hier auf „jede“) ankündigt, spielt
es in einer Demokratie Gott sei Dank nicht.  Das wird auch ein Herr Sailer zur Kenntnis nehmen
müssen.
*****

2014-07-13

Keine Gedenktafel für Michael Häupl


Nach den Worten von Erdogan, müsste in Wien

zurzeit  die  3. Türkenbelagerung  stattfinden

„Die  Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen,  bis wir am Ziel sind.  Die Moscheen
sind unsere Kasernen,  die Minarette unsere Bajonette,  die Kuppeln unsere Helme  und  die
Gläubigen unsere Soldaten.“ Das ist die Meinung, die der türkische Ministerpräsident, Recep
Tayyip Erdogan, vertritt und aus der er auch in der Öffentlichkeit kein Hehl macht.
Folgt man nun den Worten von Erdogan,  so müssten die bei uns eingewanderten gläubigen
Türken  Soldaten  sein.   Wenn nun tatsächlich Moscheen  Kasernen und Minarette  Bajonette
sind, dann hört sich dies nach Belagerung an. In manchen Wiener Bezirksteilen könnte man
auch leicht zu dieser Auffassung kommen.
Jedenfalls  ist  speziell  die SPÖ-Wien,  dem türkische Ministerpräsident nicht abgeneigt.  Mit
deren Wohlwollen,  welches sich durch vornehmes Schweigen ausdrückte,  besuchte dieser
erst  im  vorigen  Monat  die  österreichische Bundeshauptstadt.   Erdogan nützte auch gleich
die Gelegenheit dazu,  seine Hetzreden an den Mann zu bringen.
Zu  diesem  Besuch  hatte sich auch die SPÖ,  in der Person ihres Wiener Klubvorsitzenden,
Rudi  Schicker,  geäußert.   Hier der LINK zum Beitrag.   Jedenfalls  glichen  damals  einige
Straßen in Wien einem Kriegs- und Belagerungszustand.
Wien wurde in den Jahren 1529 und 1683 von Türken belagert. Beide Belagerungen konnten
erfolgreich  abgewehrt  werden.    Der  Abwehr  der   2. Wiener  Türkenbelagerung  ist  im  18.
Wiener Gemeindebezirk – im Türkenschanzpark – nachfolgende Gedenktafel gewidmet:
Und  nun  kommen wir wieder auf Erdogans Worte zurück.  Soldaten,  Kasernen und Bajonette
klingen  nicht  wie  ein  friedliches Miteinander oder gar Integration.   Das sind zweifelsfrei Aus-
drücke für einen Kriegs- und Belagerungszustand. Dazu kommt noch die befürwortende Stell-
ungnahme der SPÖ-Wien,  nachdem sich Erdogan in Wien die Ehre gab.   Alles dies lässt uns
darauf  schließen,  dass  der  SPÖ-Wien  und  dem  Vorsitzenden  Michael  Häupl,  eine wie im
obigen Bild gezeigte Gedenktafel wohl nie gewidmet werden wird.
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2014-07-10

Hat der Justizsprecher der Grünen ein Problem mit seinem Gedächtnis?


Albert Steinhauser verharrt weiterhin

in der Rolle des Missverstandenen

Unsere vorgestrigen Beiträge über den Justizsprecher der Grünen, Albert Steinhauser, lösten
heute politische Stellungnahmen seitens der FPÖ aus.   Hier geht es zu den Beiträgen: LINK1
und LINK2.
Wie wir bereits in unserem Beitrag „Grüner Justizsprecher ruderte zurück“ berichtet haben,
löschte Steinhauser nach Erscheinen unserer Beiträge den von ihm geteilten Beitrag, samt
dem von ihm gesetzten Kommentar und mimte das missverstandene Opfer.
In der Rolle des Unschuldslammes verharrte er auch noch heute, nachdem er von den FPÖ-
Politikern  C. Höbart  und  M. Kunasek kritisiert wurde. „Die Unterstellungen entbehren jeder
Grundlage“,  sagt heute der  Grüne Justizsprecher Albert Steinhauser zu den Vorwürfen der
FPÖ, er würde Gewalt verherrlichen.
„Fakt ist,  dass er den Text einer Facebook-Gruppe geteilt hat,  der sich mit einem Vorfall bei
einem Spiel von Sturm Graz beschäftigt. Die zitierten Textpassagen stammen nicht von ihm“,
so Steinhauser.
Richtig ist, dass Steinhauser den Beitrag nicht selbst verfasst hat,  diesen aber kommentarlos
auf  seiner  Facebook-Seite geteilt hat.   Es mutet doch recht seltsam an,  wenn jemand einen
gewaltverherrlichenden   Artikel  auf   seinem   Facebook-Account  teilt  und  diesen  in keiner
Weise  kritisiert.   Wir  haben  auch von  diesem  Zustand einen Screenshot angefertigt um zu
verhindern, dass das von Steinhauser zu einem späteren Zeitpunkt in Abrede gestellt werden
kann.
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Vermuteten  wir vorerst nur,  dass Steinhauser den gewaltverherrlichenden Artikel goutiert,
wurde unsere Vermutung einige Zeit später bestätigt. Denn da schrieb er folgenden Kom-
mentar dazu:
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Mit  den  Worten „Ja, Ostkurve statt Ustkurve hat Recht“, bestätigte er den menschenverachten-
den  Hetzbeitrag  in  dem  Gewalt  verherrlicht  wird.   Ganz  augenscheinlich unterstützte er die
Meinung, politisch anders denkende Menschen als Müll zu bezeichnen und fand offenbar auch
nichts dabei, wenn diesen Personen Sachschäden und/oder Verletzungen am Körper zugefügt
werden.
Unter diesem Gesichtspunkt finden wir es höchst erstaunlich,  wenn Steinhauser heute meint,
dass  man  ihm  unterstelle  Gewalt zu begrüßen.   Möglicherweise hat der Justizsprecher der
Grünen ein Problem mit seinem Gedächtnis.
*****
2014-03-21

Grüner Justizsprecher ruderte zurück


Konnten wir Steinhauser den rechten Weg weisen?

Scheinbar hat unsere Berichterstattung, den Grünen Justizsprecher in Bedrängnis gebracht.
Jedenfalls  ruderte  er  kräftig  zurück und stellte den von ihm geteilten Beitrag samt seinem
Kommentar offline.
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Wie nicht anders zu erwarten war, gibt sich Albert Steinhauser nun als missverstandenes Opfer.
Wenn  dem  so wäre stellt sich die berechtigte Frage,  warum er den Beitrag samt seinem Kom-
mentar von seiner Facebook-Seite entfernt hat?
*****
2014-03-19

Grüner Justizsprecher bestätigt Hetzbeitrag


UPDATE: Unsere Vermutung wurde nun bestätigt

Vermuteten  wir im Beitrag „Hetzbeitrag auf ……“ noch,  dass Steinhauser den von ihm geteilten
Hetzbeitrag goutiert, wird unsere Vermutung nun bestätigt.  Vor zwei Stunden erfolgte folgendes
Kommentar des Justizsprechers der Grünen:
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Mit  den  Worten „Ja, Ostkurve statt Ustkurve hat Recht“,  bestätigt er den menschenverachten-
den  Hetzbeitrag.   Ganz augenscheinlich unterstützt er die Meinung, politisch anders denkende
Menschen als Müll zu bezeichnen und findet offenbar auch nichts dabei, wenn diesen Personen
Sachschäden und/oder Verletzungen am Körper zugefügt werden.
Wir sind in der Tat erstaunt,  welchen Justizsprecher sich die Grünen leisten.   Wenn bei diesen
nur ein Funken Rechtsempfinden besteht, dann müssten sie Steinhauser sofort dieser Funktion
entheben.   Außerdem  finden  wir  es einer Demokratie abträglich,  wenn derartige Politiker wie
er,  als Volksvertreter im Parlament sitzen.
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2014-03-19

Hetzbeitrag auf der Facebook-Seite des Justizsprechers der Grünen


Findet Steinhauser an den Straftaten

der Linksextremisten gar Gefallen?

Am 15. März 2014 haben wir über einen tätlichen Angriff von Linksextremisten,  auf einen
Wahlkampftross  der  Freiheitlichen  Arbeitnehmer (FA)  vor dem Grazer Stadion berichtet.
Es  kam  dabei  zu  Körperverletzungen  und Sachbeschädigungen zum Nachteil der FA.
Hier der LINK zum Beitrag.
Zu diesem traurigen und einer Demokratie unwürdigen Vorfall, haben wir auf der Face-
book-Seite  des  Justizsprechers  der  Grünen,  Albert  Steinhauser,  folgenden  Beitrag
entdeckt:
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Nicht  einmal  kritische Kommentare von User(innen) veranlassten Steinhauser bis dato dazu,
zum Vorfall Stellung zu nehmen und die Straftaten zu verurteilen. Für uns erweckt es eher den
Anschein,  als  würde  der  Justizsprecher  der  Grünen  diese  goutieren.   Hier  noch  ein recht
interessanter LINK zur Person von Albert Steinhauser.
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2014-03-19

Mahü-Abstimmung frei nach Murphys Gesetz


Mehr schief gehen kann nicht, echt nicht

„Wenn  es  den  Ausdruck  „Fiasko“ noch  nicht gäbe,  hätte man ihn für Mahü-Umbau und Um-
frage  erfinden  müssen“,  sagt  der  Wiener  FPÖ-Klubobmann  Mag. Johann Gudenus  in einer
ersten Reaktion zum Ergebnis, welches auf Grund der skandalösen Umstände als Verbrechen
an der direkten Demokratie bezeichnet wird.
Die verfassungsrechtlich im luftleeren Raum schwebende und auf keinerlei festgeschriebenem
Regelwerk  basierende  Karikatur einer Bürgerbefragung,  hat durch enorme Kosten für Durch-
führung  und  Bewerbung,  Suggestivfragen  mit  dubiosen  Auswertungsmethoden  sowie  eine
willkürlich  vorgenommene  Auswahl des Befragtenkreises der direkten Demokratie in unserer
Stadt massiv geschadet.
Der  Zugriff  auf  die  Wählerevidenz  für die  Durchführung  des  rechtlichen  Nullums war daher
ebenso  nicht legal wie die Heranziehung und Bezahlung von Beamten der Stadt Wien für eine
„private“  Umfrage  von  SPÖ  und  Grünen.   „Zudem waren die Stimmzettel ganz und gar nicht
fälschungssicher,  die FPÖ wird hier in der nächsten  Woche den Beweis führen“,  kündigt FPÖ-
Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik an. (Quelle: APA/OTS)
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2014-03-07

Heinisch-Hosek wirft junge Gastrednerin von der Bühne

Für alle, die nicht dabei waren

 
Screen: Google
 
Als  wir  heute den Live Stream vom SPÖ Bundesparteirat 2014  (dieser fand vorige Woche
statt) im Internet suchten,  bot sich uns folgendes Bild:
 
Screen: spoe.at
 
Da wurden wir natürlich neugierig und recherchierten.  Offenbar hatte man bei der SPÖ einen
guten Grund dafür,  die Seite offline zu stellen.   Für alle,  die nicht dabei waren sollte es wahr-
scheinlich  nicht ersichtlich sein,  wie die Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek,  eine ihr
offenbar  nicht  angenehme  Gastrednerin von der Bühne warf.   Nachfolgendes Video haben
wir auf Youtube gefunden:
 
Video: youtube.com
 
Die  Jungsozialistin Julia Herr äußerte sich in ihrer Rede gegenüber dem SPÖ-Parteiapparat
kritisch.   So  viel  Aufmüpfigkeit  konnte Heinisch-Hosek offenbar nicht ertragen und verwies
die junge Frau daraufhin kurzerhand der Bühne.   Erstaunlicherweise benützte sie dabei die
Worte  „demokratisch“  und  „Demokratie“.   Tja,  so  wurde  wenigstens ersichtlich,  was man
bei der SPÖ unter diesen Begriffen zu verstehen scheint.
 
Erstaunlich  finden  wir auch,  dass sich die Frauenministerin  laufend gegen Gewalt gegen
Frauen  ausspricht und diese  (wenn auch nur psychisch) selbst ausübt.   Wie im Videoclip
einwandfrei  ersichtlich  ist,  resigniert  Julia Herr  völlig eingeschüchtert,  nachdem sie von
Heinisch-Hosek massiv verbal attackiert wurde.
 
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2014-03-06

Es gibt ihn wieder, den Schutzbund


Unser Tag wird kommen!


Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Im  Beitrag „Schon  wieder   Gewaltbereitschaft  eines   SPÖ-Funktionärs“ haben  wir  darüber
berichtet,  dass  die  SPÖ-Bezirksrätin  Angelika  Frasl  Überlegungen  anstellt,  dass die SPÖ
gut  beraten  wäre,  den  Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben zu rufen.  Offenbar
wurde  nun der Wunsch der SPÖ-Funktionärin erfüllt – zumindest auf dem sozialen Netzwerk
Facebook.
Screen: facebook.com
Ob  dieser  neue Schutzbund schon über eine Bewaffnung verfügt und bereits die Absicht –
wie  sein  Vorgänger – hegt,  die  Bundesregierung  mit  Waffengewalt  zu stürzen,  entzieht
sich unserer Kenntnis. Jedenfalls gibt sich die Truppe recht optimistisch und meint:  „Unser
Tag wird kommen!“
Screen: facebook.com
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2014-03-05

Geringes Teilnehmerinteresse für Demo gegen Pürstl


UPDATE zu unserem Beitrag FUCK THE STATE

Offenbar  scheint  sich  die Vernunft in unserem Lande durchzusetzen und so demonstrierte nur
ein Häuflein für die Absetzung des Wiener Polizeipräsidenten Gerhard Pürstl. Diese Demo fand
gestern  statt.   Initiiert  wurde  die  Demonstration  von der Facebook-Gruppe  „Wir  fordern  den
Rücktritt  von  Polizeipräsident  Pürstl“.   Der  Gründer dieser Initiative,  David Albrich,  fantasiert
auf dem Facebook-Account von 848 Teilnehmer(innen).

Screen: facebook.com
Da war wohl der Vater der Wunsch des Gedankens,  wie die nachfolgenden Fotos – die uns
freundlicherweise von „party-info“ zur Verfügung gestellt wurden – beweisen.  Lediglich 300
bis maximal 400 Personen nahmen an der Demonstration gegen Pürstl teil.
{besps}puerstl{/besps}
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2014-02-08

FUCK THE STATE


Demonstrations- und Krawalltourismus wird in Österreich zur Mode

Morgen,  Freitag dem 07.02.2014,  findet  eine  Demonstration  gegen den Wiener Polizeipräsi-
denten  Gerhard  Pürstl  statt.   Diese  startet  um  16:00 Uhr  am  Ring von der Universität, führt
übers Schottentor (rund um die BPD-Wien) wieder zurück auf den Ring zum Rathausplatz und
endet vor dem Wiener Rathaus.
Initiator dieser Demonstration – bei der bis zu 1.000 Teilnehmer(innen) erwartet werden – ist
ein  gewisser  David  Albrich,  der schön öfters bei politisch linksextrem orientierten Aktionen
aufgefallen ist.
Albrich organisiert die morgen stattfindende Demonstration von einem Facebook-Account aus,
der  mit  „Demo für Rücktritt des Polizeipräsidenten“  bezeichnet  ist.   Auf diesem gibt er heute
unter anderem folgendes zum Besten:
„Wer  Grundrechte  und  Demokratie  mit  Füßen tritt,  muss  zurücktreten.   Polizeipräsident Pürstl
leitete  persönlich  den  Polizeieinsatz bei den Protesten gegen den FPÖ-Akademikerball von der
Landespolizeidirektion  am  Schottenring  aus.  Pürstl ist unmittelbar verantwortlich für die unfass-
baren  Gewalttaten  seiner  Polizei  und  die  Eskalation im Voraus.   Journalisten wurden zensiert,
gekennzeichnete Pressemitarbeiter von Beamten geschlagen.“
Man muss kein besonderer Freund der Polizei sein um zu erkennen, dass die obigen Aussagen
von  Albrich  lediglich heiße Luft sind.  Am 24.01.2014 zogen zum Teil gewalttätige linksextreme
Demonstranten  durch  die  Innere Stadt  von  Wien  und  zertrümmerten  alles   was  ihnen in die
Hände fiel.  Auch griffen sie unbeteiligte Passanten tätlich an.
Wenn nun das Einschreiten der Polizei  – um größeren Schaden von Personen und Sachen ab-
zuwenden – von  Albrich  als  „Grundrechte  und Demokratie mit Füßen treten“ bezeichnet wird,
zeigt  er  welches Geistes Kind er ist.   Dass es bei der berechtigten Abwehr von Personen- und
Sachschäden  auch  Verletzte  unter  den  gewalttätigen linken Randalierern gegeben hat, wird
auch  nicht bestritten.   Offenbar haben diese Gewalttäter vergessen,  wer mit dem Feuer spielt
kann sich auch die Finger verbrennen.
Obwohl zugegebener Weise die Pressefreiheit eingeschränkt war, ist es uns und auch zahl-
reichen  anderen  Medien  gelungen,  zu  ausreichend  Film- und Fotomaterial zu kommen.
Also  wurde  in  diesem Fall nicht so heiß gegessen,  wie  gekocht  wurde.   Allerdings dürfte
die  Veröffentlichung  des  Film- und Fotomaterials  bei  Personen  wie  Albrich Unbehagen
augelöst haben.  Dokumentieren doch diese tätliche Angriffe der linksextremen Gewalttäter
auf unbeteiligte Passanten sowie auf Polizeibeamte und Sachschäden in Millionenhöhe.
Welches Geistes Kind Albrich ist beweist er auch mit nachfolgendem Bild, welches es auf
dem Facebook-Account  „Demo für Rücktritt des Polizeipräsidenten“  präsentiert und voll
Stolz mit den Worten: „Unsere Demo schafft sogar ins WIRTSCHAFTSBLATT“ und einem
Smile kommentiert.
Screen: facebook.com
Auf  Grund  seiner  wohlwollende  Äußerung zum obig gezeigten Bild,  ist Albrich für uns
kein  Demokrat  sondern ein Mensch dem offenbar die Anarchie am Herzen liegt.  Denn
einen  Slogan wie „FUCK THE STATE“ positiv zu kommentieren,  stellt dies für uns unter
Beweis.    Interessant  ist  auch  die  Tatsache,  welche   politischen  Gruppierungen  bzw.
Organisationen  die morgige Demonstration unterstützen.   Die Liste der Namen spricht
Klartext und Bände.
Screen: change.org/de
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2014-02-06

Geht der Terror der Linken weiter?


Linke zogen eine Spur der Verwüstung durch Wien

Aus gegebenem Anlass haben wir dieses Wochenende unsere Berichterstattung den Linken
gewidmet.   Zahlreiche Vertreter dieser  „Bewahrer der Demokratie“  haben am vergangenen
Freitag  eine  Spur  der  Verwüstung  durch  die  Innere Stadt  von Wien gezogen.   Sie verur-
sachten Sachschäden in Millionenhöhe sowie auch Personenschäden.
Wer  glaubt,  dass  die  Gewalt nun ein Ende haben wird,  der könnte sich unter Umständen
schwer täuschen.   Auf Facebook wurde heute eine Gruppe ins Leben gerufen,  die sich die
„Offensive gegen Wien“ nennt.
Screen: facebook.com (Account: Offensive gegen Wien)
Das  Ziel dieser Gruppierung ist es, die Innenstadt zu ruinieren.  Interessant ist die Tatsache,
dass  sich  auf  der genannten Facebook-Seite unter den  „Gefällt mir“-Angaben  die Grünen
Österreichs  und  die Jungen Grüne befinden.   Letztere sind Domain-Inhaber der Webseite
„nowkr.at“.   Das ist jene Internet-Plattform,  die als Sammelbecken für linke Radikale dient.

Screen: nowkr.at Screen: ip-adress.com
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2014-01-26

Demokratie hat nichts mit dem Islam zu tun


Freimütiges Eingeständnis von Islamisten

Demokratie  hat  nichts mit dem Islam zu tun. Würde ein solcher Satz von einem FPÖ-Politiker
kommen  könnten  wir  uns  lebhaft  vorstellen,  dass Agitatoren von linksextremen Webseiten
wie beispielsweise „Heimat ohne Hass“ lauthals Zeter und Mordio schreien würden. Aber auch
die Grünen würden vermutlich in ein solches Geschrei einstimmen.
Aber in diesem Fall kommt das freimütige Eingeständnis von Islamisten – die angeben dem „La
Hawla  Kulturverein in  Wien  anzugehören – selbst.   Diese  hatten  noch vor wenigen Tagen das
Weihnachtsfest  verspottet und ganz unverblümt Morddrohungen getätigt.   Den Beitrag darüber
finden geneigte Leser(innen) unter diesem LINK.
Screen: facebook.com
Bildungsfern: Demokratie kommt nämlich aus dem Griechischen!
Aber Demokratie scheint auch nicht Ziel dieser Islamisten zu sein sondern –  und wir zitieren
wörtlich (inkl. Tippfehler) aus deren Facebook-Seite:
Unser Ziel muss ein das wir die islamische Umma aus dem gewaltigen Niedergang erheben, in
den  sie verfallen ist, und sie von den Ideen,  Systemen und Gesetzen des Unglaubens und der
Hegemonie  seiner Staaten und ihrer Einflussnahme zu befreien. Und um die Wiedererrichtung
des Islamischen Kalifatsstaates, um die Regentschaft der offenbarten Gesetze Allahs auf Erden
wieder einzuführen.
Da  ist  es  doch beruhigend zu wissen,  dass die SPÖ aber auch die ÖVP Islamisten (darunter
auch Fundamentalisten) hofieren und permanent versuchen diese Herrschaften salonfähig zu
machen.
*****
2013-12-30

Wollen die Grünen Vorarbeit zu Gewaltexzessen leisten?


Betroffenheit über die Moral der Grünen

Zu  unserem  Beitrag „Grüne wollen Proteste gegen …..“ gab es heute eine  politische Reaktion.
Der  FPÖ-Verfassungssprecher  NAbg. Harald Stefan zeigt sich über das Verhalten der Grünen,
gegenüber  dem von der FPÖ veranstalteten Wiener Akademikerball am 24. Jänner in der Hof-
burg, betroffen.
„Unter  dem  Vorwand,  moralisch  zu  handeln,  wird  versucht,  die  FPÖ, die bei der letzten Wahl
von  mehr  als  jedem  fünften Wähler unterstützt wurde, als extremistische Partei zu denunzieren
und gleichzeitig durch Druck auf der Straße die eigenen Ziele durchzusetzen. Die Grünen sollten
bedenken,  auf  welches  Spiel sie sich hier einlassen.   Wenn es gelingt, die Ordnungshoheit des
Staates  durch  Gewalt,  Androhung  von  Gewalt,  Nötigung und Einschüchterung zu untergraben,
öffnet man die Tür für eine gefährliche Entwicklung“, so Stefan.
„Zudem  würden  die  Grünen  auch  heuer wieder Vorarbeit zu einem angekündigten Gewaltex-
zess leisten.  In Hamburg etwa werde unter jenen Gewalttätern,  die erst vor wenigen Tagen 120
verletzte  Polizisten  zu  verantworten  hatten,  geworben, mit  Bussen zur Demonstration gegen
den Akademikerball nach Wien zu fahren. Wer etwas genauer hinsieht, erkennt unschwer, dass
die  Grünen  mit  gewaltbereiten  Extremisten  gemeinsame  Sache  machen,  während  auf  der
anderen  Seite  ein  vollkommen  friedlicher  Ball,  veranstaltet von der FPÖ,  stattfinden soll“, so
der FPÖ-Verfassungssprecher ergänzend.
Erfreulich jedoch ist, dass der Wiener Polizeipräsident Pürstl in denVorbesprechungen zur Ball-
organisation  persönlich  zugesagt  hat,  dass  die Polizei diesmal alles in die Wege leiten wird,
um kriminelle Taten Linksextremer, wie sie im letzten Jahr stattgefunden haben, zu verhindern.
Traurig  ist  es  allerdings,  dass es solch einer Zusage überhaupt bedarf,  um Besuchern eines
Balls den Zugang zur Hofburg zur ermöglichen.
Eigentlich ist es sehr bedenklich und einer demokratischen Partei (wie sich die Grünen selbst
bezeichnen)  nicht  würdig,  derartige  Proteste  zu unterstützen.   Aber  wie es sich in der Ver-
gangenheit  immer  wieder herausstellte,  haben die Grünen wohl eine zum Teil sehr erstaun-
liche Ansicht von Demokratie und Meinungsfreiheit.
*****
2013-12-29

Landwirtschaftsminister will Radetzky-Denkmal entfernen lassen


Hat Andrä Rupprechter keine anderen Sorgen?

Herbe Kritik hagelte es von der Initiative gegen Kirchenprivilegien. Grund für diese ist, dass es
der  neue  Landwirtschaftsminister,  Andrä  Rupprechter,  bei  seiner Angelobung gewagt hatte,
der  Angelobungsformel  „Ich  gelobe“,  die  Worte  „So wahr mir  Gott helfe und vor dem Heil-
igen Herzen Jesu Christi“ hinzuzufügen.
Für die Initiative gegen Kirchenprivilegien ist dies ein klarer Bezug auf ein fundamentalistisches
katholisches  Tiroler  Verehrungsritual.   „Minister,  die  Politik und Religion nicht trennen wollen,
sind in einer Demokratie untragbar“,  so deren Sprecher Christian Fiala.
Diese  Kritik  könne  wir  nicht  teilen,  denn Rupprechter bewies mit seinen Worten zumindest
Heimatverbundenheit  und Bezug zu den traditionellen Werten Österreichs.   Allerdings kaum
einen  Tag  im  Amt  schienen  diese  Tugenden verschwunden,  denn da drehte sich der neue
Landwirtschaftsminister um 180 Grad.
Bereits  in  seiner  Antrittsrede beschwerte sich Rupprechter darüber,  dass „vor seinem Minister-
ium eine kriegerische Statue“ stehe. Gemeint ist damit das Radetzky-Denkmal am Stubenring 1
im  1. Wiener  Gemeindebezirk.   Er  hätte  viel  lieber ein  Symbol des Friedens und eine Mutter
Erde-Skulptur stehen.  Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfuhren,  beabsichtigt er das Denkmal
entfernen zu lassen.
Es ist schon erstaunlich,  dass anhand der zahlreichen Baustellen, die sein Vorgänger Berlakovich
hinterlassen  hat,  allen  voran  die  nicht  vorhandene  Antiatom-Politik,  die völlig verfehlte Klima-
politik, das unglückliche Händchen bei der „Bienen-Thematik“, die größte Sorge des Nachfolgers
scheinbar das Radetzky-Denkmal und die Entfernung von diesem ist.
Angeblich soll der Agrar-Minister bereits die Grünen um Unterstützung für sein Vorhaben ersucht
haben.   Es würde uns nicht wundern,  wenn diese seinem Ansinnen liebend gerne folgen.  Denn
wenn  es  um  Denkmal-Stürmerei  oder  Geschichtsverschleierung in Form von sinnlosen Umbe-
nennungen oder auch Entfernung von geschichtsträchtigen Denkmälern in ganz Österreich geht,
stehen diese meist in vorderster Reihe.
Für uns stellt sich jedoch die Frage,  wie ernst so ein Minister zu nehmen ist,  der offenbar keine
anderen  Sorgen  hat  als  ein Denkmal entfernen zu lassen,  welches zu einem großen Teil der
Geschichte Österreichs gewidmet ist.
*****
2013-12-19

„Heimat ohne Hass“ unterstellt ERSTAUNLICH Manipulation


Update zum Beitrag:

„Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs“

Die  linksextreme  Webseite   „Heimat  ohne  Hass“  wirft  uns  vor,  dass  wir  Postings  der  SPÖ-
Bezirksrätin Angelika Frasl, welche diese auf der Facebook-Seite „nelsonmandelaplatz“ getätigt
hatte,  manipuliert  hätten  um etwas?! zu konstruieren.  Auf der dazugehörigen Facebook-Seite
unterstellt man uns sogar Fälschung.
Was hätten wir denn konstruieren sollen? Die Aussagen welche die SPÖ-Funktionärin tatsächlich
getätigt  hatte und in unserem Beitrag „Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs“
festgehalten wurden?
Frau Frasl hat die folgenden zwei Sätze wörtlich getätigt:  „Der Begriff ´Diktatur des Proletariats´
hingegen  schreckt  mich  kein  Bisschen“ und  „Schön  langsam  denke  ich,  dass die SPÖ gut
beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben zu rufen“
Wir  haben  die  Aussagen  von  Frau Frasl weder manipuliert noch verfälscht sondern lediglich
durch  die Entfernung des restlichen Textes in den betreffenden Postings,  die beiden obig an-
geführten  Kernaussagen hervorgehoben.   Dies wertet man auf der eingangs erwähnten links-
extremen  Webseite  als Manipulation.   Augenscheinlich will man dort Glauben machen, dass
Frau  Frasl  die  betreffenden  Aussagen  nicht in dieser Art getätigt habe und diese – nur durch
die uns unterstellte Manipulation so erscheinen lassen.
Es  kann  halt nicht sein was nicht sein darf.   Aufdeckung von politisch linksorientierter Gewaltbe-
reitschaft  scheint den Betreibern der Webseite „Heimat ohne Hass“ unangenehm zu sein.  Denn
liest  man  sich  deren Beiträge und die Kommentare auf dem dazugehörigen Facebook-Account
durch, könnte man zur Annahme kommen,  dass Gewaltbereitschaft ausschließlich vom politisch
rechten Lager ausgeht.
Der  Ordnung  halber  und  zur  Unterstützung  der  Auffassungsbereitschaft für die Beitreiber von
„Heimat ohne Hass“ präsentieren wir nachfolgend die Postings von Frau Frasl mit dem gesamten
Text:
Screen: facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Screen: facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Und hier nochmals die betreffenden (rot umrandeten) Ausschnitte:
Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Wer  nur halbwegs sinnerfassend lesen kann wird feststellen,  dass der Begleittext in den Postings
von Frau Frasl nichts an den betreffenden Kernaussagen und somit auch nichts an der politischen
Einstellung der SPÖ-Funktionärin ändert.
*****

2013-12-18

Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs


Schutzbund und Diktatur wieder ins Leben rufen?

Gewaltbereite  Politfunktionäre  scheinen  in  der  SPÖ  bzw.  SJ  ihre  wahre Heimat gefunden zu
haben.   Von  „Reiche abschlachten“  bis  zur  Sprengung  des Parlaments,  reicht die Palette der
Ideen diverser Genossen. Wie ein roter Faden zieht sich die Gewaltbereitschaft durch die Reihen
der Genoss(innen).
Der obige Absatz stammt aus unserem Beitrag „Gewaltbereite Sozialistische Jugend“. Aber auch
ältere  Semester  der  Genoss(innen) scheinen der Gewalt nicht abgeneigt zu sein.   Dies beweist
unser  aktueller  Fall.   Die  SPÖ-Funktionärin,  Angelika  Frasl – Jahrgang 1956,  stellt  dies  unter
Beweis.

Screen (Textausschnitt): rudolfsheim-fuenfhaus.spoe.at
Wie dem obigen Screenshot zu entnehmen ist, liegen die Schwerpunkte von Frasl unter anderem
in  den  Bereichen  Antidiskriminierung  und Gleichbehandlung.   Das finden wir erstaunlich, denn
immerhin  goutiert  sie  politisch einen Standpunkt,  in dem diese beiden Schwerpunkte nicht ver-
treten sind.

Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Der  Begriff  „Diktatur des Proletariats“  stammt  aus  dem  Marxismus  und  hat  mit  Demokratie
nichts  zu  tun –  wie  sich  bereits  aus dem Wort  „Diktatur“ ableiten lässt.   Und in einer Diktatur
sind weder Antidiskriminierung noch Gleichbehandlung vertreten. Gerade diese Tatsache sollte
speziell einer Frau Frasl bekannt sein.
Obige Aussage ist aber vergleichsweise noch harmlos zu jener, die die SPÖ-Funktionärin noch
von sich gibt.

Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Frau Frasl denkt also, dass die SPÖ gut beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder
ins  Leben  zu  rufen.   Bedenkt  man,  dass der Schutzbund eine bewaffnete Truppe war, welche
in  den  30iger Jahren die damalige  Regierung stürzen wollte und die reguläre Armee mit Feuer-
waffen  beschoss,  finden wir diesen Gedankengang für eine  Funktionärin einer demokratischen
Partei (SPÖ) höchst erstaunlich.
Warum  wäre  die  SPÖ  gut  beraten  den  Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben zu
rufen?  Beabsichtigt die SPÖ-Funktionärin möglicherweise mit Hilfe dieser bewaffneten Truppe,
die  ÖVP mit  Waffengewalt  aus der Koalition entfernen zu lassen um der SPÖ gewaltsam eine
Alleinherrschaft zu sichern?
Eine  Frage  hätten  wir  noch:  Kennt  die oberste  Etage der SPÖ eigentlich die erstaunliche
politische Einstellung der Genossin Angelika Frasl?
*****
2013-12-16

Werte Leser(innen)!


Bitte beachten sie auch das Update zu diesem Beitrag unter diesem LINK.
2013-12-18

Ein Jahr König-Abdullah-Zentrum


Heuchelei und pro-religiöser Einsatz im Namen der Republik

Während das in Wien ansässige „König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen
Dialog“ (KAICIID) das erste Jahr seines Bestehens mit einer aufwendigen Tagung zum „Bild des
Anderen“ feiert,  zieht  die  „Initiative Religion ist Privatsache“  eine ernüchternde Bilanz über die
bisherige  Aktivität des KAICIID und insbesondere über die Beteiligung der Republik Österreich
an dieser vom saudischen Königshaus finanzierten und kontrollierten Organisation.
Befürchtungen,  wonach das KAICIID zur Verbreitung islamistischen Gedankenguts in Europa
dienen  wird,  bewahrheiteten  sich zwar vorerst nicht,  die ausschließlich pro-religiöse Aktivität
des  Zentrums stellt hingegen eine politische und weltanschauliche Agenda dar,  die von einer
säkularen Republik wie Österreich nicht mitgetragen werden durfte.
„Dass  Österreich  über  die vorgeschobene Konstruktion einer internationalen Organisation aus-
schließlich  den ‚interreligiösen Dialog‘ fördert und dabei säkulare Bestrebungen für mehr Demo-
kratie  und  Freiheiten indirekt bekämpft,  ist skandalös“ meint Initiative-Sprecher Eytan Reif mit
Hinweis auf die katastrophale Menschenrechtslage ausgerechnet beim wichtigsten Vertragspart-
ner, Saudi-Arabien.
Dass die österreichische Politik, vom Bundespräsidenten abwärts, das Zentrum, das den Namen
des  saudischen  Königs trägt,  mit ungedecktem Lob überschüttet jedoch niemand den Mut auf-
bringt,  die  Freilassung  von  inhaftierten  Religionskritikern  oder  die  Beendigung  der  religiös
motivierten Frauendegradierung zu verlangen,  ist ein Armutszeugnis für die gesamte Republik.
Anlässlich  der 1-Jahresfeier des KAICIID gibt die „Initiative Religion ist Privatsache“ bekannt,
dass  die  Ermittlungen der  Staatsanwaltschaft  Wien in Zusammenhang mit dem Erwerb des
Wiener Palais Sturany,  dem Sitz des KAICIID, unmittelbar vor den österreichischen National-
ratswahlen  im  September 2013 und ohne jegliche sachliche Begründung eingestellt wurden.
Die  umfangreiche Anzeige, die, je nach Schätzung, einen Schaden von  600.000 – 1 Million
Euro  für  die  Republik belegt,  wurde auch dem Österreichischen Rechnungshof vorgelegt.
Von einem Rechnungshof-Bericht zum KAICIID wurde bislang nichts bekannt.
*****
2013-11-18

Garageneinfahrt für rote Luxuswohnungen statt Park


Verlegung von Kinderspielplätze auf die Mariahilfer Straße geplant?

Der  Skandal  um  den  Verkauf  von Teilen  des  Semmelweis-Areals  ist um eine Facette reicher:
Erst  verscherbeln die rot-grünen Machthaber den nahe der Scheibenbergstraße gelegenen Teil
an den parteinahen Bauträger „at-home“ um einen viel zu niedrigen Kaufpreis.   Nun sollen auch
noch Kinderspielplätze der Garagenzufahrt für Bonzen-Luxuswohnungen weichen, da im Projekt
keine  andere  Zufahrtsmöglichkeit geplant ist,  kritisiert heute der Währinger FPÖ- Bezirkspartei-
obmann, LAbg. Udo Guggenbichler.
Betroffen  ist  der  Spielpatz  der  MA 11  im Semmelweis-Areal, der Hockepark,  ein gern ange-
nommener  öffentlicher  Spielplatz und Naturjuwel mit  dichtem Baumbestand sowie ein einge-
zäunter  Kinderspielplatz  des  „Kiwi“ Kindergartens.   Es war offenbar das Wichtigste das Areal
so  schnell  wie  möglich  zu  verschachern.   Dabei wurde allerdings bei der weiteren Planung
sogar auf eine Zufahrt für die Garagen vergessen. Nun steht also neben dem Zuschanzen von
Grünflächen  an  SPÖ-nahe  Firmen für rote Luxuswohnungen auch noch Pfusch an der Tages-
ordnung.
„Ein Skandal erster Güte,  jetzt plant Vassilakou wahrscheinlich die Verlegung unserer Spiel-
plätze  auf die Mariahilfer Straße“,  hinterfragt Guggenbichler erzürnt.   Bei der ersten Bauver-
handlung wurde eine Anrainer-Initiative erst gar nicht eingeladen, es gab keine Dialogbereit-
schaft  seitens  des  Bauträgers –  ein  Musterbeispiel von Rot-Grün, wie „direkte Demokratie“
nicht gehandhabt werden sollte.
Die  FPÖ-Währing  fordert  daher  auch  ÖVP-Bezirksvorsteher Homole auf,  die Einreichpläne
zu  beeinspruchen , zum Wohle unserer Kinder und um hemmungsloses Baumfällen in Parks
zu verhindern.

Die  politischen Universalversager Wiens legen mit dieser Vorgangsweise einen Offenbarungs-
eid  in  Sachen Verbetonierung von Parks in  Währing ab und behandeln Bürgerinitiativen mit
respektloser  Ignoranz.   „Dieser  unwürdige  Zynismus der politischen Machthaber auf Kosten
unserer Kinder muss sofort aufhören“, so Guggenbichler abschließend.
*****
2013-10-11

Treffen islamistischer Hassprediger in Wien


Bezahlt die Bundesregierung Schutzgeld?

Am  kommenden  Samstag werden sich fünf berüchtigte islamistische Hassprediger in Wien
treffen – offiziell, um Spenden zu sammeln. Es darf aber mit an Sicherheit grenzender Wahr-
scheinlichkeit  angenommen  werden,  dass  diese Männer ihren Auftritt dazu nutzen werden,
um  vor  dem  „Unheil der Demokratie“  zu warnen und demokratisch gesinnte Menschen als
„blutrünstige,  geldgierige  Mörder“ zu beschimpfen.   Erstaunlich  ist,  dass  der Verfassungs-
schutz darüber Bescheid weiß,  sich aber auf Weisung des Innenministeriums auf das Beob-
achten der Extremisten beschränken muss.
Dazu  Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus:
„Das  ist  ein  Skandal,   die  Bundesregierung  macht  Wien   systematisch  zur  bedeutendsten
internationalen  Terror-Drehscheibe.   Bei  uns  dürfen  radikale  Islamisten  offenbar  ungestört
hetzen,  Geld  für  Anschläge  sammeln  und Gotteskrieger für den Kampf gegen die, ihrer Mein-
ung nach,  Ungläubigen anwerben.   Das ist unverantwortlich! Diese fünf Hassprediger müssen
festgenommen, ausgewiesen und mit einem Einreiseverbot belegt werden!“
Wer  nun  Gudenus  Aussage als  Hetze abtun will,  den müssen wir eines Besseren belehren.
Selbst  die  Menschenrechtssprecherin  der  Grünen, Alev Korun,  äußert  ihre Bedenken zum
Treffen der salafistisch-radikalen Predigern in Wien.
„Offensichtlich  benützen  radikale Prediger den Krieg in Syrien auch in Europa als Deckmäntel-
chen, um gefährliches Gedankengut in der muslimischen Glaubensgemeinschaft zu verbreiten.
Ziel  muss  die Vorbeugung von Radikalisierung sein,  wenn nötig gezieltes  Eingreifen des Ver-
fassungsschutzes  und  Verhinderung  von  Hasspredigten“,    so  die  Grünpolitikerin  mit  türk-
ischem Migrationshintergrund.
Aber  auch  liberale  Muslime  fordern Verbote von Radikalen.   Die Tageszeitung HEUTE be-
richtete  heute  auf  ihrer  Webseite: Regelmäßig  treffen  laut  einer Aussendung der Initiative
Liberaler  Muslime  Österreich  (ILMÖ)  Islamisten-Führer  aus  Österreich  während Besuchen
in  Katar  den  Hassprediger  und  Muslimbruder-Führer  Yusuf al-Qaradawi,  der  Selbstmord-
attentate,  Jihad und Terror befürwortet.   Die  ILMÖ  verurteilt solche Kontakte und fordert den
Rücktritt  von Omar al-Rawi und Fuat Sanac wegen ihrer Treffen mit extremistischen ausländ-
ischen  Salafisten-Führern. Jetzt  sollten  die  Verantwortlichen  in  der  SPÖ  schön  langsam
aber sicher zum Nachdenken anfangen.
Es  kann  wohl  kein  Verständnis  dafür  aufgebracht werden,  dass die Bundesregierung bei
islamistischem  Hass  wohlwollend wegschaut. Hetzen,  Geld sammeln und Gotteskrieger an-
werben  dient  nur der Vorbereitung von Anschlägen.   Es entsteht hier der Eindruck, dass es
eine  geheime  Vereinbarung  mit  den  islamistischen Terroristen gibt,  dass Österreich nicht
gefährdet wird, wenn sie hier in Ruhe „arbeiten“ dürfen.
Wenn  dies  tatsächlich  so  ist  und  die  Bundesregierung eine Art Schutzgeld dafür bezahlt,
um  in  Ruhe  gelassen zu werden,  wäre das ein Offenbarungseid.   Ein Staat kann und darf
sich nicht erpressen lassen. Islamistischer Terrorismus ist ein internationales Problem.  Alle
zivilisierten  Länder,  also  auch  Österreich,  haben  die  moralische  Verpflichtung,  alles zu
unternehmen, um diese Fanatiker zurückzuschlagen.
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2013-10-08

Halt die Fresse Nazisau


Steht Baxant stellvertretend für das Niveau von SPÖ-Politiker(innen)?

Screen: http://www.pekobaxant.at/
Der  Wiener SPÖ-Landtagsabgeordnete, Peko Baxant,  gibt also auf seiner Homepage an,  dass
er  für  Freiheit,  Demokratie  und einen neuen  Sozialismus lebt.   Laut seinen eigenen Angaben
engagiert er sich auch für Respekt, soziale Geborgenheit und ein weltoffenes Wien.
Mit diesen Tugenden dürfte es allerdings sehr schnell vorbei sein, wenn er sich Kritik ausgesetzt
sieht.  Unser gestriger  Beitrag dürfte dem Ex-Berufsjugendlichen und  „leider doch nicht“ – SPÖ
Stadtrat,  Peko Baxant,  ein  wenig  auf  den  Magen  geschlagen haben.   Heute erhielten wir via
E-Mail folgende Antwort:
Screen: © erstaunlich.at
So  setzt  sich also ein SPÖ-Politiker mit kritischem Journalismus auseinander,  obwohl er von
sich  behauptet,  dass  er  für  Freiheit  und Demokratie lebt und sich für  Respekt und ein welt-
offenes  Wien engagiert.   In diesem Fall sind wir froh, dass Baxant in einer politischen Position
ist,  in der er eigentlich nicht wirklich was zu melden hat.
Wir  fragen  uns  allerdings  wie  dieser Mann reagieren würde,  wenn er tatsächlich Machtbefug-
nisse hätte? Und noch eine Frage brennt uns auf der Zunge: Steht Peko Baxant stellvertretend
für das Niveau von SPÖ-Politiker(innen) oder ist er ein trauriger Einzelfall?
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2013-08-22

Verfassungsschutz muss Türken-Verein ATIB überprüfen


Dringender Verdacht auf radikal-islamistische

Tendenzen in Erdogans verlängertem Arm in Wien

Unwissend  oder verantwortungslos?   Um sich die Stimmen der aus der Türkei zugewanderten
Steinzeit-Islamisten  zu  sichern,  hofiert  Rot-Grün offen den  Verein  ATIB.   „Dieser  ist  direkt
dem  Religionsministerium in Ankara unterstellt  – jenem Ministerium,  das nach dem Verteidig-
ungsministerium  über  das  höchste  Budget  verfügt“,  weiß Wiens FPÖ-Klubchef und stellver-
tretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.
Er ist davon überzeugt, dass ATIB den Auftrag hat, unsere westlich-demokratische Gesellschaft
gezielt  zu  unterwandern  und  die  rückwärtsgewandten  Ideen des autokratischen Staatschefs
Erdogan zu verbreiten.
Gudenus:  „Wie diese Ideen aussehen, das wissen wir spätestens seit der blutigen Niederschlag-
ung  der  Demonstrationen der  türkischen Demokratie-Bewegung durch Erdogans Truppen mit
mindestens  vier  Toten  und 12.000 zum Teil Schwerverletzten.  Mit brutaler Gewalt katapultiert
der  Türken-Premier  sein  Volk  in  vergangene Jahrhunderte zurück und erzwingt eine radikal-
islamistische Lebensweise. Für solche Ideen ist in einer Demokratie wie der unseren kein Platz!“
Er  fordert  eine  Überprüfung  des Erdogan-Vereins durch den Verfassungsschutz und laufend
weitere  Kontrollen:  „Wir dürfen nicht zulassen,  dass sich mitten unter uns von einem fremden
Staat  befehligte  Muslime  gegenseitig  bis zu einem Punkt radikalisieren,  an dem ihnen alles
zuzutrauen ist!“  (Quelle: APA/OTS)
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2013-06-25
 

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