Hat Heidi Horten auch an die SPÖ gespendet?
„Frau Gräfin“ erhält vom SPÖ-LH Kaiser, die höchste Auszeichnung Kärntens
„Hat mein auf Ibiza 2017 erzähltes Gerücht, dass Heidi Horten für die ÖVP über 500.000 Euro gespendet hat, doch gestimmt. Und mit monatlich 49.000 Euro an Spenden-Eingängen hat die ÖVP die sofortige Rechnungshof-Offenlegung unterlaufen“, so heute der ehemalige FPÖ-Chef und Ex-Vizekanzler, HC Strache – auf seinem Facebook-Account – zur gestrigen Aufdeckung der Geldspenden der Milliardärswitwe an die ÖVP.
Auffallend ruhig bis dato – zumindest was Presseaussendungen betraf – verhielt sich die SPÖ zu den Spenden von Horten an die ÖVP. Der Grund könnte möglicherweise darin zu finden sein, dass auch die Sozialisten zur Milliardärswitwe ein sehr gutes Verhältnis haben dürften. Dies schließen wir aus einem heutigen Tweet des gf. Obmannes der FPÖ Mariahilf, LAbg. Leo Kohlbauer.

Nun wird man ja Kärntens höchste Auszeichnung, den Landesorden in Gold, kaum für lau bekommen. Also haben wir recherchiert und herausgefunden, dass Frau Horten bereits im Jahr 2014 vom SPÖ-Landeshauptmann Kaiser, die zweithöchste Landesauszeichnung – den Landesorden in Silber – erhalten hat. Wenn derartig hohe Auszeichnungen in einem relativ kurzen Abstand, zweimal an ein und dieselbe Person verliehen werden, regt das zum Nachdenken an. Im Duden sind für das Wort Mäzenatin unter anderem folgende Synonyme zu finden: „Geldgeber, Geldgeberin.“

Ohne die ÖVP in Schutz nehmen zu wollen, wäre es denn möglich, dass auch die SPÖ eine detaillierte Spenderliste – interessant wären vor allem die Spenden von Millionäre(innen) unter 50.000,- Euro – veröffentlicht, wie es die Türkisen gestern taten?
Übrigens, könnte irgendwer aus der SPÖ dem Kärntner Landeshauptmann Kaiser mitteilen, dass in Österreich die Adelstiteln bereits schon lange abgeschafft wurden und daher die Anrede „Gräfin“ mehr als peinlich erscheint.
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2019-08-21
SPÖ agiert nach dem Motto „Wasser predigen und Champagner trinken“
Team Kärnten-Chef Köfer fordert Aktuelle Stunde des Landtages zum Thema „Hass im Netz“
Entsetzt zeigt sich Team Kärnten-Chef Gerhard Köfer darüber, dass aus dem Fall Köberl noch immer keine Konsequenzen gezogen wurden bzw. der Rücktritt des Personalvertreters weiter auf sich warten lässt: „Noch am Donnerstag hat SPÖ-Chef Kaiser im Bundesrat schwadroniert, dass man bei Hasspostings keine Straffreiheit dulden könne. Jetzt fragt sich die Öffentlichkeit zurecht, wo zumindest in einem ersten Schritt die partei- sowie verwaltungsinternen Strafen oder Handlungsschritte bleiben? Kaiser agiert ganz offensichtlich nach der Methode Wasser predigen und Champagner trinken und legt innerparteilich andere Maßstäbe an, als bei anderen Parteien.“ Köfer hinterfragt zudem, wie die SPÖ reagiert hätte, wenn dieser Skandal einen roten Bundeskanzler und einen blauen Personalvertreter betroffen hätte: „Rücktrittsaufforderungen, Anzeigen und Demos wären wahrscheinlich die Folge gewesen. Den Fall Köberl will Kaiser aber offensichtlich aussitzen und dies im vollen Wissen darüber, dass sein Nicht-Handeln der Opposition Elfmeter am laufenden Band auflegt.“
Sexistische Äußerungen, Ausdrücke wie Hure, Krätzn oder Gesinnungslump, Beleidigung von politisch Andersdenkenden – all dies hat laut Köfer die SPÖ derzeit in ihrem breiten Hass-Angebot: „Angesichts der sich häufenden Vorfälle wäre die SPÖ vielleicht gut beraten, eine Selbstanzeige vorzunehmen. Der angebliche Kampf des LHs gegen Hass im Netz ist angesichts der Vorfälle der vergangenen Tage und Wochen völlig unglaubwürdig und die Fassade der angeblichen moralischen Überlegenheit der SPÖ bröckelt von Tag zu Tag mehr.“ Köfer berichtet zudem von massiven Irritationen innerhalb der SPÖ, bereits ausgelöst durch die peinliche Verbalakrobatik des LH-Sohnes: „Hinter vorgehaltener Hand zeigen sich sogar aktuelle Landtagsabgeordnete ob der Vorfälle erbost und schockiert. Nur öffentlich will diese Kritik noch keiner äußern. Es stellt sich aber die Frage, wie lange das Stillschweigen noch aufrechterhalten wird. Die SPÖ steht vor einer unglaublichen Belastungsprobe.“
Köfer fordert aufgrund der Vorfälle, dass sich der Kärntner Landtag in seiner nächsten Sitzung mit dem Thema Hass im Netz beschäftigt: „Sollte die für das Thema der Aktuellen Stunde vorschlagsberechtigte Fraktion dieses große Problem nicht aufgreifen wollen, werden wir unsere nächste Möglichkeit dafür nutzen. Diese Causa muss im Sinne des Landes und vor allem im Sinne einer Verbesserung der Situation öffentlich debattiert werden.“ (Quelle: APA/OTS)
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2019-02-16
Der Papa – Peter Kaiser – wird’s schon richten
Ausgerechnet jemand der Österreich als „NAZION“ bezeichnete,
will Österreich im EU-Parlament vertreten?!

Die SPÖ scheint augenscheinlich keinen Schenierer zu haben. Dies schließen wir daraus, dass die Genossen just einen Mann – nämlich den Sohn von Peter Kaiser, seines Zeichens SPÖ-Landeshauptmann von Kärnten – ins EU-Parlament entsenden will, der Österreich als eine „NAZION“ und Herbert Kickl als „scheiß Innenminister“ bezeichnet hatte. Dass sehen nicht nur wir – sondern augenscheinlich auch die FPÖ und die ÖVP – so. Wir gehen aber davon aus, dass es der Papa richten wird.
FPÖ-Darmann: Linker Polit-Rüpel Luca Kaiser absolut ungeeignet für EU-Parlament
„Brauchen keinen Kärntner „Thronfolger“, der Grundkonsens der Politik und alle Regeln des Anstands verlässt“
„Kärntens SPÖ-Chef Peter Kaiser soll die Notbremse ziehen und seinen Sohn Luca Kaiser als Kärntner Spitzenkandidat für die EU-Wahl abziehen. Wenn er es nicht tut, muss die neue SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner eingreifen “, fordert FPÖ-Landesparteichef Klubobmann Mag. Gernot Darmann.
Denn Luca Kaiser überschreite mit seinen links-radikalen Aussagen den Grundkonsens der Politik und alle Regeln des Anstands. „Wer wie Luca Kaiser die Fäkalsprache gegen politische Mitbewerber wählt, die ganze Republik und deren Bürger verunglimpft und kriminalisiert sowie offen für die Freigabe von Drogen eintritt, hat sich für eine politische Spitzenposition disqualifiziert“,so Darmann.
„Hier hat die neue SPÖ-Parteichefin Rendi Wagner dringenden Handlungsbedarf“, findet Darmann, der abschließend zusammenfasst: „Es fallen uns viele kritische Definitionen zu Luca Kaiser ein, aber lassen wir es bei einer klaren Feststellung bewenden: Er ist ungeeignet für eine politische Spitzenfunktion und vor allem dafür, die Interessen der Österreicher im EU-Parlament zu vertreten!“
ÖVP-Nehammer nach Kaiser-Sohn-Entgleisung: „Rendi-Wagner muss handeln!“
Nach erneuten verbalen Entgleisungen in der Sozialdemokratie fordert Volkspartei-Generalsekretär Karl Nehammer Konsequenzen: „Ein Landeshauptmann-Sohn beschmutzt öffentlich das Ansehen Österreichs und verharmlost die Gräueltaten des Nationalsozialismus. Derartige Entgleisungen von einem möglichen künftigen EU-Abgeordneten sind mehr als erschreckend. SP-Vorsitzende Rendi-Wagner ist in der Verantwortung, Grenzen aufzuzeigen und ihre Kandidaten in den Griff zu bekommen.“
Wer einen derart schlechten politischen Stil pflege, mache die Sozialdemokratie weiter unglaubwürdig, so der Generalsekretär weiter: „Wer so über dieses Land denkt, sollte sich überlegen ob er Österreich tatsächlich in Europa repräsentieren möchte und kann. Rendi-Wagner ist gefordert, einer solchen Rhetorik einen Riegel vorzuschieben.“ Im heutigen Parteivorstand habe sie bereits die Gelegenheit dazu, so Nehammer abschließend.
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2018-10-18
Die Grünen fliegen aus dem Kärntner Landtag
Die Serie der Wahlniederlagen hält bei den Grünen unvermindert an
Bei einer Wahlbeteiligung von 68,4%, wählte Kärnten heute einen neuen Landtag. Überraschungssieger war die SPÖ, die auf 47,8% (+10,7%) kam. Die FPÖ legte auf 22,8% (+6%) zu, während die ÖVP auf 15,5% (+1,1%) kam. Der große Wahlverlierer – und das bereits in Serie – waren die Grünen. Diese rutschten von 12,1% (Stimmenanteil Wahl 2013) auf 3,1% (-9%) ab und schafften den Einzug in den Landtag nicht mehr.

Bei der Landtagswahl am 25.02.2018 in Tirol, verloren die Grünen 1,9%. Doch das tat bei den Grünen keinen Abbruch, sich diese Wahlniederlage schönzureden. Der grüne Kärntner Landesrat, Rolf Holub, meinte damals sogar, das Ergebnis in Tirol stimme die Kärntner Grünen zuversichtlich. Wie recht Holub doch hatte, denn aus den 1,9% Minus in Tirol wurden in Kärnten 9% Minus.

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2018-03-04
Grüne wollen Ölheizung in Kärnten verbieten
Zehntausende Kärntner, die mit Öl heizen, wurden von
Koalition bereits von Wohnbauförderung ausgeschlossen
Völlig inakzeptabel ist für den Kärntner FPÖ-Obmann und Spitzenkandidat für die Landtagswahl, Landesrat Gernot Darmann der Zwischenbericht zum Energie-Masterplan, den Grün-Landesrat Rolf Holub heute in der Landesregierung vorgelegt hat. „Der Holub-Bericht sieht eine Zwangsmaßnahme für zehntausende Kärntner vor. Im Bericht wird angeregt, die Besitzer von Ölheizungen in Zukunft zu verpflichten, dass sie auf andere Heizsysteme umsteigen müssen, unabhängig davon ob sie sich das leisten können“, kritisiert Darmann. Er wundere sich darüber, dass diese geplante Attacke auf zehntausende Haushalte von SPÖ, ÖVP und Team Köfer widerspruchslos abgesegnet worden ist. „Die FPÖ ist die einzige politische Kraft, die sich gegen diese schleichende Enteignung wehrt. Mich erinnert das auch an das von der SPÖ geplante Verbot von Dieselautos, bevor leistbare Alternativen zur Verfügung stehen“, so Darmann.
„Bleibt Rot-Grün an der Macht, kommt auf die Kärntner viel Ungemach zu“, fürchtet der FPÖ-Obmann. Schon bei der Änderung der Wohnbauförderung haben SPÖ und Grüne zehntausende Besitzer von Ölheizungen bestraft. „Sie bekommen keine Zuschüsse mehr, da Einzelmaßnahmen wie ein Ölkesseltausch nicht mehr gefördert werden, obwohl ein neuer Kessel viel umweltfreundlicher wäre. Das ist völlig realitätsfremd. Viele können sich einen Umstieg auf Pellets oder andere Energieformen nicht leisten, aber es wäre trotzdem ein Gewinn für die Umwelt, wenn sie ihren alten Ölbrenner oder Ölkessel austauschen und damit den Ölverbrauch reduzieren“, so Darmann.
Die FPÖ stehe für einen Umstieg auf nachhaltige Energieformen mit Augenmaß unter Berücksichtigung der finanziellen Leistungsfähigkeit der Kärntnerinnen und Kärntner. Darmann: „Wir sind gegen politische Gewaltakte, die tausende Bürger zu bestimmten Maßnahmen zwingen wollen und sie von der Wohnbauförderung aussperren.“
Unverständlich ist für den FPÖ-Chef, dass das Sonnenland Kärnten die Sonnenenergie derart vernachlässigt. Kärnten hinke beim Ausbau von Photovoltaik weit hinter der Steiermark, Nieder- und Oberösterreich hinterher. Der Anteil Kärntens an der österreichweiten Photovoltaik-Leistung liegt weit unter seinem Bevölkerungsanteil (2016: 3,9 %, 2015: 4,2 %), wie aus einem bundesweiten Bericht des Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie über die Entwicklung innovativer Energietechnologien in Österreich von Mai 2017 hervorgeht.
Das sei auch die Folge der überbordenden Auflagen in Kärnten. „Kärnten ist eines der wenigen Länder, wo man für Photovoltaikanlagen eine eigene naturschutzrechtliche Bewilligung braucht. Hier muss man Bürokratie endlich abbauen und bessere Bedingungen für einen raschen Photovoltaik-Ausbau schaffen“, fordert der FPÖ-Obmann. (Quelle: APA(OTS)
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2018-02-13
SPÖ/ÖVP betreibt Politik mit zweierlei Maß
Während Bashing auf Hypo Bank im Wahlkampf weiter betrieben wird,
werden neuerliche Milliardenzahlungen für die Kommunalkredit vertuscht
„Jahrelang war die Hypo Alpe-Adria-Bank Garant für ein unverschämtes Kärnten-Bashing von SPÖ und ÖVP. Obwohl mehrfach bewiesen wurde, dass es die verheerenden Entscheidungen – insbesondere der ÖVP-Finanzminister – waren, die die Bank in den Ruin trieben, wurden die Verantwortlichen der Bundesregierung nicht müde, weiterhin auf Kärnten einzuschlagen, während sie sich in koalitionärer Zweisamkeit über das milliardenschwere Kommunalkreditdisaster vehement ausschweigen.“, so der Kärntner Spitzenkandidat für die Nationalratswahl NAbg. Erwin Angerer in einem ersten Statement zur neuerlichen Finanzspritze für die Abbaugesellschaft der ehemaligen Kommunalkredit-Bank von 8 Mrd. Euro allein für 2017.
„In der Kommunalkredit stecken bereits 2,5 Mrd. Euro vom Steuerzahler, der Marktwert der Bankpositionen liegt deutlich unter dem Buchwert, der Anteil der KA Finanz betrug 2009 stolze 16,2 Mrd. Euro bzw. 5,7% am BIP und trotzdem wird die Hypo weiterhin als DAS Bankenungetüm schlechthin dargestellt? Hierbei handelt es sich wohl kaum um eine wirtschaftsneutrale Einschätzung, als vielmehr um ein beliebtes Wahlkampfargumentarium von Rot/Schwarz“, erklärte Angerer, der davon spricht, dass hier deutlich mit zweierlei Maß gemessen würde.
Dieser Umstand werde, wenn man Medienberichte und Aussagen des Finanzministers verfolge, wonach das Abwicklungsendvermögen für die Hypo weit über den kolportierten Betrag hinausgehe, nochmals verdeutlicht. Angerer: „Aktuell können wir bereits davon ausgehen, dass die Assetverwertung locker 9 Mrd. Euro betragen wird, was weitaus mehr Geld in die Bundeskassen spülen wird als erwartet. Dennoch haben sich die Kärntner Vertreter von Rot, Schwarz, Grün dazu entschlossen, dem Bund weitere 1,2 Mrd. Eur. als ,Wiedergutmachung‘ für die Hypo in den Rachen zu werfen. Da frage ich mich doch, ob nun auch Wien für die Milliardenschulden der Kommunalkredit zur Kasse gebeten wird? Wohl eher nicht, denn um diese Löcher zu stopfen, hat man nun ja die Kärntner Gelder zur Verfügung!“ (Quelle: APA/OTS)
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2017-09-17
Grüner Verbots- und Verhinderungspolitik endlich Einhalt gebieten
GTI-Fans sind in Kärnten ebenso wie Harley-Fans herzlich willkommen
Nach den jüngsten Angriffen der Kärntner Grünen gegen das GTI-Treffen betont der Kärntner FPÖ-Obmann Landesrat Mag. Gernot Darmann, dass der grünen Verbots- und Verhinderungspolitik endlich Einhalt geboten werden muss. „Alles was nicht in das Weltbild der Grünen passt, muss verboten oder verhindert werden. Unter grüner Verantwortung wird Kärnten zurück in die Steinzeit geführt. Von Seiten der Freiheitlichen sind die zehntausenden friedlichen GTI-Fans aus Österreich und ganz Europa jedenfalls in Kärnten herzlich willkommen. Sie machen Kärnten in ganz Europa bekannt und bringen in der wichtigen Vorsaison auch eine enorme Wertschöpfung von 15 bis 20 Mio. Euro für die gesamte Region“, erklärt Darmann.
„Randalier und Unruhestifter müssen gemäß den geltenden Gesetzen natürlich aus dem Verkehr gezogen und bestraft werden. Ich danke der Exekutive und allen Einsatzkräften für die hervorragende Arbeit, die sie hier leisten“, betont der FPÖ-Obmann. Seitens der Politik müsse aber klargestellt werden, dass die große Mehrheit der GTI-Fans friedlich ist und keine Hooligan-Truppe, wie es Holub darstellt. „Sie sind genauso wie die Harley-Fans im Herbst willkommene Gäste Kärntens“, so Darmann. Daran werde auch Holub und seine grüne Verbots-Truppe nichts ändern.
„Offensichtlich ist es das mittelfristige Ziel von Holub und Mitsche, Kärnten zu einem Reservat für geschützte Grüne und Migranten aus aller Herren Länder zu machen, in dem eine wirtschaftliche Entwicklung und die Schaffung von Arbeitsplätzen nicht mehr stattfinden kann und darf“, erklärt Darmann unter Hinweis auf die vielen von Grün-Landesrat Holub bereits verhinderten Projekte, die zusätzlichen Hürden und Unsicherheiten für Investoren durch das neue Naturschutzgesetz oder die von Holub geplante Tempo 100-Schikane für alle Autofahrer auf der Autobahn von Klagenfurt nach Villach, welche er sicher am liebsten auf ganz Kärnten ausweiten würde. (Quelle: APA/OTS)
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2017-05-22
FPÖ Kärnten fordert völligen Asyl- und Zuwanderungsstopp
Unkontrollierte Massenzuwanderung unter
dem Deckmantel des Asyls ist abzulehnen
Da sich die Signale aus dem Innenministerium in Rom wiederholt verdichten, dass in Kürze Asyl-Hotspots in Norditalien errichtet werden, ist die heutige Ankündigung, wonach in Thörl-Maglern verstärkte Grenzkontrollen durchgeführt werden, zu be- grüßen. Für den Parteiobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Mag. Gernot Darmann, kann dies jedoch nur der erste Schritt zu einem notwendigen Asyl- und Zuwanderungsstopp sein, der mit einer umgehenden Kontrolle der Grünen Grenze einhergehen muss. Bereits im Jänner habe Angelino Alfano nach den Beratungen der EU-Innenminister in Amsterdam, Österreich dies bereits mitgeteilt und nun scheinen die Pläne Gestalt anzu- nehmen. Was ein Asyl-Hotspot in Tarvis für Kärnten bedeutet, kann sich nach den Erfahrungen in der Steiermark jeder ausmalen. Migrationsströme sind ohne Maßnahmen für einen völligen Asyl- und Zuwanderungsstopp nicht aufzuhalten. Und Italien dürfte wohl wenig Interesse daran haben, zu verhindern, dass die Menschen nach Österreich weiter ziehen. Darmann fordert daher den Kärntner Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) auf, sich von der Willkommenskultur seiner Partei im Sinne Kärntens zu verabschieden und ent- sprechende Maßnahmen an Kärntens Grenze einzufordern. „Bis dato überlässt Kaiser diese Agenda der Bundesregierung. Als Landeshauptmann ist er jedoch für das Asylwesen und die Sicherheit der Kärntnerinnen und Kärntner verantwortlich und habe daher auch entsprechenden Handlungsbedarf. Das Damok- lesschwert hängt bereits seit Monaten über Kärnten und darf nicht länger ignoriert werden. Eine unkontrollierte Massenzuwanderung unter dem Deckmantel des Asyls ist abzulehnen und daher von der Politik mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verhindern“, so Darmann. ***** 2016-06-06Kärntner Oberarzt wurde wegen Drogensucht entlassen
FPÖ-Politiker gibt sich mit medial geäußerten
Beschwichtigungsversuchen nicht zufrieden
Wie nun bekannt wurde, wurde am vergangenen Mittwoch ein KABEG-Oberarzt ent- lassen. Grund dafür war die Drogensucht des Mannes. Laut KABEG-Vorstand Arnold Gabriel bestand für Patienten keine Gefährdung.
Der gf. Obmann der FPÖ-Kärnten, NAbg. Mag. Gernot Darmann, meint dazu: „Die von Gabriel medial geäußerten Beschwichtigungsversuche könnten nicht dar- über hinwegtäuschen, dass es in dieser Causa noch viele offene Punkte gäbe.“ Er fordert sofortige Aufklärung in der Affäre um den drogensüchtigen Oberarzt und will von ihm folgende Fragen beantwortet haben: 1. Stimmt es, dass der entlassende Oberarzt ein familiäres Nahverhältnis zu SP- Gesundheitsreferentin Beate Prettner hat? Wenn ja, welches?
2. Wann wurde die Drogensucht des betroffenen Oberarztes bekannt, und wie wurde seitens der Krankenhausverantwortlichen darauf reagiert?
3. Wurde die SP-Gesundheitsreferentin darüber in Kenntnis gesetzt?
4. Was war der konkrete Anlassfall, der zur Entlassung des Arztes am vergangenen Mittwoch geführt hat?
5. Stimmt es, dass der betroffene Arzt vom Pflegepersonal daran gehindert werden musste, unter Drogeneinfluss eine Infusion an einem Patienten zu setzen?
6. Können Sie ausschließen, dass durch die Drogensucht des Arztes Patient/innen zu Schaden kamen?
7. Gab es in dieser Causa politische Interventionen durch die SP-Gesundheits- referentin?
8. Stimmt es, dass Ihre Vertragsverlängerung als KABEG-Vorstand ansteht und Ihnen daher an einem guten Einvernehmen mit der Gesundheitsreferentin gelegen ist, weshalb Sie nicht alle Details dieser Affäre bekannt geben? Abschließend meint Darmann, der auch wissen will ob es politische Interventionen durch.SP-Gesundheitsreferentin Prettner gab:. „In Causen wie diesen, ist eine partei- politisch motivierte Vertuschung ein Irrweg zulasten der Qualität der Gesundheitsver- sorgung.“ ***** 2016-04-10
Sozialleistungen für Asylanten werden geheim gehalten
Städte Villach und Klagenfurt erheben
Ausländeranteil bei Mindestsicherung nicht
„Die SPÖ-geführten Städte Villach und Klagenfurt pflegen eine eigene Willkommenskultur. Die Bürger sollten nicht erfahren, wie viele Millionen sie an Sozialhilfe für Asylanten und subsidiär Schutzberechtigte ausgeben. Sie weigern sich im Gegensatz zu den Bezirks- hauptmannschaften den Anteil von Ausländern in der Mindestsicherung zu erheben. Nach dem Motto. Wenn niemand weiß, was die Sozialhilfe für Ausländer kostet, kann sich auch niemand darüber aufregen“, kritisiert heute der Obmann der Kärntner FPÖ LR Mag. Christian Ragger. Durch diese Geheimpolitik blieben die Gründe für die rasant wachsenden Kosten in der Mindestsicherung im Dunkeln. 2015 stiegen sie in Kärnten auf über 30 Millionen und für heuer befürchte die Sozialabteilung laut Budgetbericht eine Lücke von 10 Millionen Euro, wenn Asylanten und deren Familien ins Sozialsystem drängen. Land und Gemeinden müssten sich die Kosten teilen. Ragger sieht Gefahr in Verzug. Das Kärntner Mindestsicherungsgesetz müsse so rasch wie möglich geändert werden, wobei die Leistungen für Asylanten und subsidiär Schutz- berechtigte gekürzt werden müssen. Es sollte das Prinzip gelten. Wer nie ins Sozial- system eingezahlt hat, könne nicht dieselben Ansprüche haben wie jene, die kurzfristig eine Notlage überbrücken müssen. Wer ausschließlich von Mindestsicherung lebt, könne keinesfalls seine Familie nachholen. Die Geheimniskrämerei von Villach und Klagenfurt müsse beendet werden. Es ist genau zu dokumentieren, wie viele Ausländer Mindestsicherung bekommen. Ragger bemängelt auch den laxen Gesetzesvollzug. „In Kärnten werden kaum Sanktionen verhängt, wenn Bezieher der Mindestsicherung nicht arbeiten wollen, obwohl das Gesetz in diesem Fall zwingend Leistungskürzungen vorsieht. Hierbei ist die zuständige Referentin LhStv. Beate Prettner vollkommen überfordert“, so Ragger abschließend. ***** 2016-01-30Gerechtigkeit muss sein
Weniger Geld für sozial Bedürftige, dafür
satte Gehaltserhöhung für Politiker
Während verantwortliche Politiker in Österreich Steuergelder für allerlei Nonsens mit vollen Händen zum Fenster raus werfen, werden Zuschüsse für sozial Bedürftige rigoros gekürzt. So zum Beispiel in Niederösterreich. Betrug der Heizkostenzuschuss 2014/15 noch 150,- Euro ….
…. gewährt man für 2015/2016 nur mehr 120,- Euro. Ob diese Minderung an den
„stark gefallenen“ Energiepreisen oder an der viel zitierten Klimaerwärmung und
damit einem geringeren Energieaufwand liegt, lässt sich in der Ankündigung (nach-
folgender Screenshot) des Landes Niederösterreich leider nicht herauslesen.
Da bewies beispielsweise die Kärntner Landesregierung mehr Herz für Bedürftige.
Die Koalition, SPÖ, ÖVP und Grünen änderten das Bezüge-Gesetz und verpasste
den armen und notleidenden Politiker(innen) – zu ihren üppigen Gagen – eine satte
Gehaltserhöhung. Diese erfolgt rückwirkend mit 1. Jänner 2015 und verursacht ins-
gesamt Mehrkosten von rund 400.000,- Euro für das Land. (Quelle: unzensuriert.at)
Der Heizkostenzuschuss versteht sich natürlich einmalig, während die Gehaltser-
höhungen fortlaufend monatlich ihre Gültigkeit haben.
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2015-10-27
SPAR ruft Eier in Kärnten und Osttirol zurück
Produktrückruf
Bei einer routinemäßigen Qualitätskontrolle wurde beim Produkt SPAR Golddotter-Ei aus Freilandhaltung, Gewichtsklasse L 10er- und 6er- und M 10er-Packung mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 11.09.2015 eine mögliche Verunreinigung durch Salmonellen festgestellt. Betroffen sind ausschließlich Filialen in Kärnten und Osttirol. Die betroffene Ware ist in den Regalen von SPAR nicht mehr erhältlich.Die Kundinnen und Kunden werden aufgefordert, die betroffenen Eier nicht zu ver- zehren. Diese können selbstverständlich im nächstgelegenen SPAR-, EUROSPAR- oder INTERSPAR-Markt zurückgeben werden. Den Kaufpreis bekommen Kunden auch ohne Kaufbeleg rückerstattet. Andere bei SPAR verkaufte Eier sind vom Rückruf nicht betroffen. (Quelle: APA/OTS) ***** 2015-08-25
HCB-Skandal: Ordnung im eigenen Haus schaffen
Nichts hören, nichts sehen, nichts
sagen – das wird es nicht spielen
„Seit über einem Jahr ist bekannt, dass im Kärntner Görtschitztal überhöhte Werte von HCB im Fleisch sind. Damals hat bereits ein namhafter Babynahrungshersteller seinen Vertrag gekündigt und auf die hohen Werte hingewiesen. Passiert ist nichts. Spätes- tens im März 2014 wurde in den Laboren der AGES festgestellt, dass überhöhte Werte gemessen wurden und passiert ist wieder nichts. Wenn Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser jetzt erklärt, sie wisse von nichts, dann möge sie doch bitte einmal Ordnung in ihrem Ressort schaffen“, fordert heute FPÖ-Gesundheitssprecherin Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein. Oberhausers Vorgänger, Alois Stöger, der schon versucht habe, den Listerien-Skandal unter den Tisch zu kehren, habe offensichtlich gemeinsam mit seinen Kärntner Genossen versucht, auch diesmal einen handfesten Skandal auszusitzen anstatt die Bevölkerung zu informieren. „Egal auf welcher Ebene das Versagen liegt: Da muss es Konsequenzen geben“, so Belakowitsch-Jenewein. „Oberhauser kann sich auf einige parlamentarische Anfragen gefasst machen. Nichts hören, nichts sehen, nichts sagen – das wird es nicht spielen“, so Belakowitsch-Jenewein. Vor allem die Rolle der AGES sei dringend zu hinterfragen, ähnlich wie 2010 erhärte sich auch im HCB-Skandal der Verdacht, dass die Gesundheitsinteressen der Bevölkerung hinter jene von Unternehmen gerückt worden seien. Die Aufgabe der AGES sei es, in solchen Fällen wie im aktuellen HCB-Skandal Schaden von der Bevölkerung abzuhalten und rechtzeitig zu informieren. Das sei nicht passiert. „Oberhauser muss im eigenen Haus ‚aufräumen‘. Die Bevölkerung hat ein Recht zu erfahren, wo die Informationskette von wem unterbrochen wurde, wer was vertuscht hat“, so Belakowitsch-Jenewein. Entweder gebe es innerhalb der AGES endlich ein Umdenken oder aber man sollte deren Auflösung andenken, betont die FPÖ-Gesund- heitssprecherin. ***** 2014-12-12ÖVP-Gemeinderäte in Nazikeller
Zwei ÖVP-Gemeinderäte feiern unter
Hitler-Bildern und Hakenkreuzfahnen
Fünf Männer in Tracht, die Volkslieder singen, mitten in einem Keller voller Nazi- Devotionalien – Hakenkreuz und Hitler-Porträt inklusive. Diese Szene spielt in Ulrich Seidls neuem Dokumentations-Film „Im Keller“, der heute, um 18:45 Uhr, Österreich- Premiere feierte. PULS 4 deckte auf: Zwei der Männer, die in Ulrich Seidls neuem Film „Im Keller“ in einem Haus im Burgenland unter Hitler-Bildern und Hakenkreuzfahnen feiern sind ÖVP- Gemeinderäte. PULS 4-Reporter Andreas Berger konfrontiert bei seiner Vorort-Recherche in Marz den Keller-Besitzer und einen der beiden Gemeinderäte, dessen Antwort: „Kein Kommentar“. Dazu erfolgte heute, um 21:30 Uhr, folgende Stellungnahme des ÖVP-Generalsekretärs Gernot Blümel: „Rechtsextremes Gedankengut hat in der ÖVP nichts verloren. Der Nationalsozialismus ist eines der dunkelsten Kapitel unserer Geschichte und darf nicht verharmlost werden. Darum ist für uns als Österreichische Volkspartei klar, dass der Rücktritt der beiden bur- genländischen Gemeinderäte, die im Ulrich Seidl-Film „Im Keller“ zu sehen sind, aus ihren politischen Ämtern umgehend zu erfolgen hat.“ Nun darf man gespannt sein, ob die ÖVP ihren Worten auch Taten folgen lässt. Was uns ein wenig verwundert ist die Tatsache, dass Blümel keinen Parteiausschluss der beiden betroffenen Gemeinderäte fordert. Da ist die FPÖ – obwohl ihr immer wieder die Nähe zum Nationalsozialismus angedichtet wird – .der ÖVP einen gewaltigen Schritt voraus. Siegfried Kampl, Bürgermeister der Kärntner Gemeinde Gurk, wurde mit sofortiger Wirkung aus der FPÖ ausgeschlossen. Dieser hatte in einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“ (Onlineausgabe), am 17.09.14, bzgl. Nationalsozialismus folgendes gemeint: „Nur von dem, was sie gemacht haben, distanziere ich mich, nicht vom Nationalsozialismus. Das darf man nicht sagen, dass der zum Teil schlecht war.“ Noch am selben Tag gab FPÖ-Chef H.C. Strache bekannt: „Jemand, der mit dem Nationalsozialismus liebäugelt, hat in der FPÖ nichts verloren.“ ..Wie bereits erwähnt, wurde Kampl mit sofortiger Wirkung aus der Partei ausgeschlossen. ***** 2014-09-18Kein Freund und Helfer
Feuerwehrmann wurde am Weg zum Einsatz geblitzt
und musste nun seinen Führerschein abgeben
Es vergeht wohl kein Tag, an dem Feuerwehren nicht zu Einsätzen gerufen werden. So auch die FF Maria Rain (Kärnten), die wegen eines Brandeinsatzes am 23.07.2013 alarmiert wurde. Wer auf dem Land wohnt weiß wie sich die Einsatzverständigung abspielt. Eine Sirene setzt die Florianijünger (die übrigens ihre Hilfsbereitschaft in ihrer Freizeit zur Verfügung stellen) darüber in Kenntnis, dass sie sich zwecks eines Einsatzes im Rüsthaus einzufin- den haben. Unmittelbar beim o.a. Rüsthaus hatte sich zum damaligen Zeitpunkt eine Polizeistreife mit einem Radargerät postiert und blitze drei – in ihren Privatautos herannahende – Florianijünger. Diese hatten das Tempolimit von 30 km/h (das in den meisten Ortschaften gilt) überschritten. Für jeden normal denkenden Mensch ist es auch nachvollziehbar, dass man wohl kaum mit 30 km/h dahinschleicht, wenn es gilt einen Brand zu löschen und damit möglicherweise Menschenleben zu retten. Nicht so die blitzenden Polizisten. Sie brachten die drei Feuerwehrleute zur Anzeige. Auch für den Strafreferenten dürfte Feingefühl ein Fremdwort sein, denn einer der drei Männer musste nun sogar seinen Führerschein für 14 Tage abgeben. Es gibt zwar keine Regelung, die eine Ausnahme für die Fahrt mit dem Privatauto zum Rüsthaus besagt, wenn diese zum Zweck eines unmittelbaren Einsatzes dient. Allerdings wäre seitens der Exekutive zu beachten gewesen, dass die Geschwindigkeitsüberschreitung nicht aus Jux und Tollerei geschehen ist. Immerhin geschah diese, um einen unmittelbar drohenden bedeutenden Nachteil von einem anderen abzuwenden. Selbst im Strafrecht gibt es den „Entschuldbaren Notstand“. Dieser wäre in diesem Fall anzuwenden gewesen. Jedenfalls ist der Feuerwehrkommandant, Michael Mischitz, zu Recht sauer und richtet seinen Leuten via Facebook folgendes aus: „Ich kann nur an meine Kameraden appellieren, in Zu- kunft die Geschwindigkeitsbegrenzung auf dem Weg zu Einsätzen ausnahmslos einzuhalten, auch wenn im Gemeindegebiet überwiegenden eine Beschränkung von 30km/h gilt.“ Er merkt auch richtigerweise noch an: „Die Konsequenz ist, dass sich die Bevölkerung zukünf- tig auf längere Ausrückungszeiten einstellen muss, auch wenn sich damit natürlich das Risiko erhöht, dass ein Menschenleben nicht mehr rechtzeitig gerettet oder ein größerer Schaden ab- gewendet werden kann.“ Wir können über eine derartige Vorgangsweise der betroffenen Polizisten und des Strafrefer- enten nur den Kopf schütteln. Diese haben sich keineswegs das Prädikat „Dein Freund und Helfer“ verdient. ***** 2013-11-06Straffrei: Auf Uwe Scheuch wartet der Strick
Und wieder einmal wurde mit zweierlei Maß gemessen
Man muss den ehemaligen Kärntner Landeshauptmann-Stellvertreter und FPK-Chef, Kurt Scheuch, nicht unbedingt mögen. Auch bei www.erstaunlich.at halten sich die Sympathie- werte für ihn gegen null. Wir finden, dass der Mann mit seinem Verhalten, dem ohnehin schon schwer angeschlagenen Image des Politikerstandes, sowie dem Ansehen seiner Fraktion Schaden zugefügt hat. Aber all dies darf nicht dazu führen, wie ein Staatsbürger zweiter Klasse behandelt zu werden. Ein gestriger Beitrag auf „unzensuriert.at“ bringt es haargenau auf den Punkt, wie sowohl die politische Linke, als auch wieder einmal die Justiz mit zweierlei Maß misst.
Screen: www.unzensuriert.at
Was einen Herrn Öllinger betrifft, sollte dieser jene Maßstäbe bei sich anlegen, die er so gerne
beim politischen Gegner anlegt. Der Herausgeber dieses Online-Magazins hat den grünen
Politiker geklagt. Grund für die Klage ist, dass Öllinger erst nach Intervention eines Anwaltes,
ein diskriminierendes Posting auf seiner Facebook-Seite gelöscht hat. Wir werden vom Aus-
gang des Prozesses berichten.
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2013-06-24
Missbrauch von Kindern bei der Wahlwerbung
Ungeborenes Kind muss für SPÖ-Wahlwerbung herhalten
Für uns ist es immer wieder erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit wahlwerbende
Parteien, Kinder für ihren Wahlkampf missbrauchen. Auf der Facebook-Seite der SPÖ-
Umweltreferentin, Beate Prettner, prangt nachfolgendes Bild. Dieses führt die SPÖ-
Politikerin aus Kärnten unter folgendem Motto: „Maria Gail wird von Schneemännern/
frauen erobert!“
Screen: facebook.com (Account: Beate Prettner)
Wir nehmen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an, dass die auf dem Foto
abgebildeten Kinder nicht wissen wofür sie vor der Kamera posierten. In diesem Alter ist
das auch selbstverständlich, denn da liegen die Interessen ganz woanders.
Laut einer APA/OTS-Pressaussendung musste in Kärnten, in ganzseitigen SPÖ- Inseraten
der letzten Tage, der Sohn des SPÖ-Landesgeschäftsführers und sogar das noch unge-
borene Kind des SPÖ-Pressesprechers für den roten Wahlkampf herhalten. Soviel zum
guten Geschmack der Genoss(innen).
Aber auch in Niederösterreich sieht es nicht anders aus. Der regierende Landesfürst
Erwin Pröll und sein Kontrahent Sepp Leitner suchen permanent die Nähe von Kindern,
wenn es darum geht sich auf Wahlwerbeplakate ablichten zu lassen.
Kinder mit Tieren gleichgesetzt
Den Vogel bezüglich erstaunlich geschmackloser Wahlwerbung schossen aber die Grünen
in Niederösterreich ab. Mit dem Slogan: „Sauber bleiben. Sauber wählen“ präsentieren
die Grünen-Niederösterreich nachfolgende Wahlwerbeplakate.
Fotos: © erstaunlich.at
Da beide Plakate unter demselben Motto laufen, setzen die Grünen Kinder mit Tieren
gleich. Abgesehen davon ist die Botschaft unverständlich. Soll man sich vor dem Betreten
der Wahlkabine die Hände waschen? Oder meinen die Grünen gar, jede andere Wahl,
außer das Kreuzchen bei ihnen sei unsauber?
Zudem ist die Werbung nicht produktbezogen. Das erstaunt uns natürlich, denn sind es
nicht immer gerade Vertreter(innen) der Grünen, die einen direkten Bezug zum Produkt
in der Werbung fordern? Und wieder einmal haben wir die selbst ernannte Öko-Partei
beim Wasser predigen, aber selbst Wein trinken erwischt.
***** 2013-02-17
Die Polit-Söldner des BZÖ
Wie lange hält sich Bucher noch auf dem sinkenden BZÖ-Schiff?
Langsam aber sicher zeigt das BZÖ Auflösungserscheinungen. Das „Team Stronach“ ver-
lautbarte heute, dass die Gruppe des BZÖ der Marktgemeinde Paternion, unter Obmann
Gunter Höher, in der Vorwoche mit über 20 Personen das „Orange Bündnis“ verlassen
hat und geschlossen zum Team Stronach übergetreten ist.
Das bedeutet im Klartext, dass die Orangen nicht nur mit massivem Wählerschwund zu
kämpfen haben, sondern das ihnen auch die Mandatare abhandenkommen. Höher zu den
Gründen für den Wechsel: „Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Aber
die Skandale, die Korruption, die Freunderlwirtschaft und impertinenter Eigennutz der
herrschenden Parteien haben uns veranlasst, einen neuen und erfolgsversprechenden
Weg zu gehen.“
Da staunen wir aber, propagiert Bucher doch stets die politische Sauberkeit des BZÖ.
Ist da Gunter Höher etwa in Kenntnis von Tatsachen, die der BZÖ-Chef lieber wohlweis-
lich verschweigt?
Beim BZÖ reagierte man dementsprechend sauer und übte sich in Schadensbegrenzung.
Weder handelt es sich um mehr als 20 Personen, noch um die gesamte Ortsgruppe
Paternion. Fakt ist: Rund 8 Personen haben sich, nachdem sie sich auf keiner Kandi-
datenliste für die Landtagswahl vorgefunden haben, der Söldnertruppe des Team
Stronach angeschlossen, ließ das Kärntner BZÖ vermelden.
Wenn das BZÖ das „Team Stronach“ als Söldnertruppe bezeichnet geben sie allerdings
indirekt zu, dass sie in ihren Reihen etliche Polit-Söldner gehabt haben. Da stellt sich die
Frage, wie viele Überläufer wird es noch geben? Sollte es in diesem rasanten Tempo
weitergehen, wird das Antreten bei den anstehenden Wahlen eine schwierige Aufgabe
werden.
***** 2013-02-05
Der arme Lindwurm
Verarmt die Kärntner Bevölkerung schon?
Dass sich in Kärnten einige Politiker(innen) die eigenen Taschen bzw. die Kassen ihrer Parteien
vollgestopft haben, kristallisiert sich nun langsam aber sicher heraus. Aber dies restlos aufzu-
klären wird die Aufgabe der Ermittlungsbehörden sein. Allerdings wussten wir nicht, dass das
Verhalten dieser Politiker(innen) bereits zur teilweisen Verarmung der Kärntner Bevölkerung
geführt haben könnte.
Wie wir zu dieser Annahme kommen? Nun, im Beitrag „Es geht abwärts….“ haben wir u.a.
einen geistigen Erguss des Standard– Kolumnisten Thomas Rottenberg veröffentlicht, den
dieser auf seinem Facebook-Account verfasste.
Bei neuerlicher Nachschau auf Rottenbergs FB-Seite stellten wir fest, dass seine Zeilen sogar kommentiert wurden, auch wenn das nur in spärlicher Form geschah. Screen: facebook.com (FB-Account Thomas Rottenberg)
Ist Bernhard Torsch bereits das erste Opfer einer anrollenden Armutswelle? Einer unserer „Lieblingsblogger“, nämlich der „selbsternannte Linksliberale“ und Betreiber des Blogs „Lindwurm“, Bernhard Torsch, hat bei Rottenberg sein Herz ausgeschüttet. Wir hätten ihn als Rassist und Antisemit verleumdet, so Torsch. Haben wir den Links-Blogger wirklich verleumdet? Mit absoluter Sicherheit nicht, denn wenn wir ihn als solchen betitelt haben, dann beruht dies auf wahrheitsgemäßen und nicht widerlegbaren Fakten. Jedenfalls fühlte sich Torsch in seiner Ehre gekränkt – so interpretieren wir sein Kommentar – und konnte uns laut eigener Aussage wegen Geldmangels nicht klagen. Das bringt uns zur eingangs erwähnter Annahme, dass in Kärnten eine teilweise Verarmung der Bevölkerung eingetreten sein könnte. Aber zurück zum Betreiber des Blogs „Lindwurm“. Wer ein kritisches Medium (egal in welche politische Richtung) betreibt – und ein solches ist Torschs Blog – der muss allerdings auch damit rechnen, dass er geklagt wird. Was macht Torsch in einem solchen Fall? Also können wir ihm nur anraten, sich einen Notgroschen für den Fall der Fälle zurückzulegen. Apropos Klage. Die Aussage von Torsch „Rotlichttypen wie den Betreiber des Blogs“ und damit meint er zweifelsohne den Herausgeber von www.erstaunlich.at, ist in sich schon schon abwertend und daher ehrenrührig. Wir nehmen aber Rücksicht auf die finanziellen Verhältnisse von Bernhard Torsch und werden ihn deswegen nicht klagen. *****
2012-08-12
Warum hat es die Kärntner SPÖ mit Neuwahlen so eilig?
Immunität von SPÖ-Klubobmann Rohr
wurde im Ausschuss aufgehoben
Im zuständigen Ausschuss des Kärntner Landtages wurde heute der Beschluss zur Aufheb-
ung der Immunität von SPÖ-Klubobmann Reinhart Rohr gefasst. Das teilt der Vorsitzende
des Immunitätsausschusses, FPK-Klubobmann Mag. Gernot Darmann mit.
„Nach Befassung des Kärntner Landtages in der kommenden Sondersitzung können die Er-
mittlungen der Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen SPÖ-Klubobmann Reinhart Rohr, SPÖ
-Chef Dr. Peter Kaiser, Ex-SPÖ-Chefin Dr. Gabriele Schaunig-Kandut und Ex-Landesrat
Wolfgang Schantl in der SPÖ-Top-Team-Affäre beginnen“ , so Darmann.
Unter diesen Gegebenheiten erscheint es nicht erstaunlich, dass Dr. Peter Kaiser (SPÖ) sich
heute wiederholt für Neuwahlen in Kärnten stark machte. „Der letztmögliche Termin ist der
25. November“, so der SPÖ-Landesparteivorsitzende und Landeshauptmannstellvertreter.
SPÖ drängt auf Neuwahlen im November dieses Jahres
Laut Kaiser könne man die verbleibende Zeit jetzt nutzen, um eine Vereinbarung über eine
Wahlkampfkostenbeschränkung in Gesetzesform zu bringen. Da staunen wir aber, von
welcher Sorge der SPÖ-Politiker plötzlich geplagt wird. Er verwehrt sich auch dagegen,
dass die FPK jetzt Gesetze auf den Weg bringen will, die lediglich dazu dienen, das Unver-
meidliche, nämlich Neuwahlen zu verhindern.
Aber warum die plötzliche Eile der SPÖ? Das liegt für uns ganz klar auf der Hand, denn hier
spielt Zeit eine absolut wichtige Rolle. Die nächsten planmäßigen Landtagswahlen finden in
Kärnten im März 2014 statt.
Sollte sich nun der Verdacht der SPÖ-Top-Team-Affäre als wahr herausstellen und die er-
mittelnde Korruptionsstaatsanwaltschaft ein Verfahren einleiten, hätte diese immerhin 1 ½
Jahre Zeit dazu. Bis zum Termin 25. November 2012 ist es für die Behörde unmöglich ge-
naue und umfangreiche Ermittlungen durchzuführen. Dazu ist die Materie zu komplex.
Also würde die SPÖ – auch wenn die Vorwürfe wahr wären – bei den Neuwahlen am 25.11.
2012 als Saubermann-Partei dastehen. Werden die Wahlen planmäßig im März 2014 abge-
halten und sollte die Korruptionsstaatsanwaltschaft zwischenzeitlich ein Verfahren eingeleitet
haben – vorausgesetzt das sich der Verdacht bestätigt -, wird die Kärntner SPÖ zum plan-
mäßig vorgesehen Wahltermin auf gut Deutsch gesagt „kein Leiberl mehr reißen“.
***** 2012-08-07
Selbstbedienungsladen Kärnten
Wer im Glashaus sitzt …….
Das Bundesland Kärnten scheint für Politiker(innen) ein regelrechter Selbstbedienungsladen
geworden zu sein. Kaum ein Monat vergeht, an dem nicht ein neuer Skandal auffliegt. Inter-
essanter Weise dürfte nun auch die SPÖ – die permanent am lautesten nach Moral und An-
stand ruft – in einem solchen verwickelt sein.
Verfolgt man die Pressemeldungen der letzten Tage, sind die Kärntner SPÖ-Politiker Peter
Kaiser (Landeshauptmannstellvertreter) und Reinhart Rohr (Klubobmann) ebenfalls in
einem handfesten Skandal verwickelt. Es steht nämlich der Verdacht im Raum, dass der
parteinahen Werbeagentur Top Team-GmbH ungerechtfertigt öffentliche Aufträge zuge-
schanzt zu wurden.
Weiters gelte es zu klären, weshalb die im 100%-Eigentum der SPÖ befindliche Top-
Team GmbH in einem undurchsichtigen SPÖ-Firmengeflecht versteckt wurde. Die Korrup-
tionsstaatsanwaltschaft beginnt nun auch mit Ermittlungen gegen vier SPÖ-Politiker(innen):
Wolfgang Schantl, Reinhard Rohr, Gabriele Schaunig-Kandut und Peter Kaiser. Erich Mayer,
der Sprecher der Behörde, bestätigte, dass ein konkreter Anfangsverdacht vorliege.
Unter den obig angegebenen Tatsachen erscheint es verwunderlich, dass die Salzburger
Landeshauptfrau, Gabi Burgstaller (SPÖ), in einem heutigen Presse-Artikel rasche Neu-
wahlen in Kärnten fordert und sagt: „Brauchen wieder mehr Moral in der Politik. Es ist
unerträglich, was da an die Oberfläche gespült wurde.“ Dass sie damit nicht den aus-
stehenden SPÖ-Top Team GmbH-Skandal meint, dürfte klar auf der Hand liegen.
Die Antwort auf Burgstallers Aussage kam prompt. Der designierte FPK-Klubobmann
Gernot Darmann erinnert daran, dass LH Burgstaller in ihrer „Staatsbürgerschafts-Causa“
längst vor Gericht gelandet wäre, wäre in den Ermittlungen der Justiz gegen die SPÖ-
Spitzenfunktionärin Burgstaller mit gleichem Maß gemessen worden, wie in Ermittlungen
gegen erfolgreiche politische Mitbewerber. „Ich bin bereits gespannt, ob Frau LH Burg-
staller diesbezüglich eine Klage ankündigen wird, da mir eine solche die Gelegenheit zum
Wahrheitsbeweis vor Gericht geben wird“, so Darmann.
Verheerende Optik
Und damit sind wir bei dem mittlerweile aus seinen politischen Ämtern zurückgetreten
Uwe Scheuch. Ob es wirklich eine Königsidee war Uwe gegen Kurt Scheuch auszu-
tauschen, sei dahingestellt. Die Optik wirkt jedenfalls verheerend. Während Uwe Scheuch
eher der einfach gestrickte und volksnahe Typ ist, ist sein Bruder Kurt das „Gehirn“ des
Scheuch-Clans. Und damit erfolgte nur eine unwürdige Fortsetzung der Polit-Posse.
Es stellt sich für uns auch die Frage, ob es nicht taktisch klüger wäre, wenn die FPÖ ihr
Bündnis mit der FPK aufkündigen würde. Denn rückwirkend betrachtet hat dieses Bündnis
der FPÖ einen nicht unerheblichen Imageschaden gebracht. Im Hinblick auf die kommen-
den Nationalratswahlen, werden dies die politischen Gegner sicherlich auszunützen wissen.
Apropos Wahlen. In Kärnten tauchte nachfolgendes „Wahlwerbeplakat“ der Linken auf.
Das Plakat lässt auf den Geisteszustand
seiner Entwerfer(innen) schließen
Noch ist nicht klar welcher linken Gruppierung dieses primitive und schwachsinnige Plakat
zuzuordnen ist. Allerdings sollten sich die Kärntner(innen) im Klaren sein was sie sich
einhandeln, wenn sie „Links“ wählen.
***** 2012-08-05
Wunschträume eines Linken
Dreckwerfen: Eine Disziplin vieler Linken
Die Kärntner(innen) sind alle Nazis. Diese Meinung vertrat zumindest die grüne Abge-
ordnete zum EU-Parlament Eva Lichtenberger auf ihrer Facebook-Seite. Tja, so sind sie
eben unsere Linken, zuerst erfundene Geschichten schriftlich festhalten und dann zwar
löschen – aber in der Hoffnung verbleibend, dass vom Dreckwerfen doch eine Kleinigkeit
in der Erinnerung der Leser(innen) hängen bleibt.
Da gibt es in Kärnten den linksliberalen Journalist Bernhard Torsch, über den wir schon einige Male berichteten. Dieser Mann übte sich heute offenbar in der gleichen Disziplin wie Eva Lichtenberger, wobei er diese sogar schlug. Während die Grünpolitikerin den diskriminierenden Facebook-Eintrag „nur“ teilte und diesen positiv kommentierte, er- fand Torsch nachfolgende Geschichte.
Screen: Der LindwurmSolche Stories sind offenbar die Wunschträume vieler Linken und auch die des Bernhard Torsch. Warum müsste man sonst eine derartige Geschichte erfinden? Nur weil dem Autor gerade so fad war? Nein, das glauben wir nicht. Wir tippen auf die Motivation: „Es wird schon ein bisserl was in den Köpfen der Leser(innen) hängen bleiben. Wir halten von Berhard Torsch ohnehin nicht sehr viel, obwohl er ein brillanter Schreiber ist. Mit dem heutigen Beitrag auf seinem Blog „Der Lindwurm“ hat er sich in unseren Augen so richtig schön selbst disqualifiziert. *****
2012-04-15
Eine klare Ansage
Deppen und Nazis
Die Burgenländer(innen) sind Deppen und die Kärntner(innen) sind Nazis. Diese Meinung
vertritt die grüne Abgeordnete zum EU-Parlament Eva Lichtenberger. Damit ist zumindest
klar, was die Grünpolitikerin von den Österreicher(innen) hält. Angesichts dieser Tatsache
sollten sich Frau und Herr Österreicher gut überlegen, bei Wahlen ihr Kreuzchen bei den
Grünen zu setzen.
Screen: SOS-Österreich
Bedenkt man, dass E. Lichtenberger einige Jahre als Lehrerin in Tiroler Volks- und Haupt-
schulen tätig war kann man nur hoffen, dass die von ihr unterrichteten Schüler(innen) kein
Traumata erlitten haben. Und noch was, wie war das mit dem § 283 StGB? Hat dieser
für Politiker(innen) der Grünen keine Gültigkeit?
***** 2012-03-30
Wer ist am Volksbanken-Skandal schuld?
Politisch gesteuerte Skandalisierung
Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe. Dies haben wir im Beitrag
„Part oft he game“ eindrucksvoll demonstriert. Mag sein, dass der FPK-Politiker, Uwe
Scheuch, nicht unbedingt zu den Sympathieträgern dieser Republik zählt. Dies rechtfertigt
jedoch nicht wie mit ihm verfahren wurde.
Dazu zählt auch die mediale Skandalisierung und bewusste Meinungsmache in der Causa
„Hypo“, welche von Medien veranstaltet wurden, die der FPÖ – höflich ausgedrückt – nicht
gerade freundlich gesinnt sind und/oder politisch gesteuert werden.
Typisches Beispiel dafür ist, das Schweigen im Blätterwald in der Causa „Volksbank“. Da-
zu wäre zu erwähnen, dass in Österreich mehrere Banken große Probleme hatten und mit
Steuergeld vom Bankrott gerettet werden mussten. Beispielsweise erhielt die KA Finanz
4,65 Milliarden Euro. Der Volksbank wurde jüngst mit 1,05 Milliarden Euro unter die Arme
gegriffen und die eingangs erwähnte Hypo erhielt 1,55 Milliarden Euro.
In allen drei Fällen wurden unfassbare Summen an Steuergeld eingesetzt, um die eigenart-
igen Geschäfte von Bankmanagern – die sich übrigens nach wie vor mit üppigen Gehältern
in Amt und Würden befinden – zu sanieren.
Nur in der Causa Hypo findet eine jahrelange Skandalisierung statt, die ihresgleichen nicht
zu finden ist. Für halbwegs intelligente Beobachter wird somit klar, dass es bei der Skandali-
sierung rund um die Hypo-Problematik einzig und allein darum gegangen ist, der FPÖ und
der FPK einen Imageschaden zuzufügen. Die Gebrüder Scheuch musste dabei als Bauern-
opfer herhalten.
Verantwortung wird nicht hinterfragt
Die Schmuddel-Kampagne ging sogar so weit, dass sich die Finanzministerin erdreistete,
Kärnten mit Griechenland zu vergleichen. Vielleicht sollte man jetzt Maria Fekter sowie
einige Medien fragen, wer in der Volksbank und in der Kommunalkredit für die Misswirt-
schaft verantwortlich zeichnet.
Allesamt ÖVP-nahe Banker, die nach bester Manier Gewinne privatisieren und Verluste
sozialisieren. Aber über all das wird ein großer Mantel des Schweigens ausgebreitet, geht
es ja primär darum, die FPÖ anzupatzen und die rot/schwarze Regierung zu schützen.
Durch die künstliche inszenierte Schmuddel-Kampagne wurde und wird auch dem Bundes-
land Kärnten ein erheblicher Imageschaden zugefügt.
Eine solche letztklassige Behandlung und einseitig gesteuerte Berichterstattung haben sich
weder die Kärntner Bevölkerung, die FPÖ, die FPK und auch nicht Gebrüder Scheuch ver-
dient.
***** 2012-02-29
Geförderte Wohnungen nur mehr mit Deutschkenntnissen
Kärnten verschärft Vergabe von Wohnungen an Ausländer
Ausländer, welche eine geförderte Wohnung mieten oder ins Eigentum übertragen
wollen, müssen in Kärnten in Hinkunft Deutschkenntnisse nachweisen. Das gilt sowohl für noch neu Zuwandernde als auch für bereits Eingewanderte. Diese neue
Bestimmung zum neuen Wohnbauförderungsgesetz, tritt ab 1.November 2011 in
Kraft.
Die Regelung sieht wie folgt aus: Zum einen handelt es sich um EWR-Bürger, zum
anderen um Drittstaatsangehörige. Bei Drittstaatsangehörigen wurde als weiteres Erfordernis festgelegt, dass sie sich seit mindestens fünf Jahren ununterbrochen rechtmäßig in Österreich aufhalten und über einfache Deutschkenntnisse verfügen müssen.
Ausländer haben einfache Deutschkenntnisse (Erreichung des A2- Niveaus) vorzu- weisen. Mögliche Nachweise sind Kurszeugnisse nach Integrationsvereinbarungs- verordnung, anerkannte Sprachdiplome, mindestens fünfjähriger Besuch einer Pflichtschule in Österreich, wobei das Unterrichtsfach „Deutsch“ positiv abge- schlossen sein muss, Lehrabschlussprüfung gemäß dem Berufsausbildungsgesetz etc.
Kärnten befindet sich diesbezüglich in einer Vorreiterfunktion. In Oberösterreich ist Ähnliches geplant und in Vorarlberg läuft ein Pilotprojekt. In Kärnten wird es
aber konkret als Gesetz verwirklicht. Deutschkenntnisse sind für eine erfolgreiche
Integration unerlässlich. Zudem erhöht das Beherrschen der deutschen Sprache die Chance auf ein gutes Zusammenleben in einer Wohnanlage.
*****
Deutschkenntnisse für Gemeindewohnung erforderlich
Konflikte durch Sprachbarrieren
„Durchs Reden kommen d’Leut zam“ lautet eine alte Volksweisheit. Allerdings funktion-
iert dies nur, wenn die Leute die selbe Sprache sprechen. Die täglich zahlreichen Konfliktein den Wiener Gemeindebauten sprechen allerdings eine eindeutige Sprache dafür, dass dem nicht so ist. Sprachbarrieren verhindern immer wieder die Beilegung solcher Konflikte.
Meist sind Mieter von Gemeindewohnungen eher der sozialschwachen Schicht zuzurech-
nen. Darunter befinden sich naturgemäß, die in Österreich zahlreich vorhanden Immigran- ten. Bedingt durch die unterschiedlichen Kulturkreise, kam und kommt es täglich zu zahl-reichen Konflikten. Sehr oft können diese nicht durch Worte beigelegt werden, da die
Zuwanderer kein Wort Deutsch sprechen. Dann kommt es zu Polizeiinterventionen und im
schlimmsten Fall zu Rettungseinsätzen, wenn die Situation eskalierte.
Kärnten reagierte
In Kärnten scheint man aus den Wiener Mißständen gelernt zu haben und geht einen zwarerstaunlichen, aber effektvollen Weg. Ausländer, welche eine geförderte Wohnung mieten
oder ins Eigentum übertragen wollen, müssen in Kärnten hinkünftig Deutschkenntnisse
nachweisen. Zugang zu geförderten Wohnungen haben in Kärnten Österreicher und EU- Bürger sowie Angehörige von Drittstaaten, welche sich 5 Jahre regulär in Österreich auf-
halten.
Dies klingt zwar ein wenig nach Zwangsintegration, aber der Zweck heiligt die Mittel.
Denn eine nicht geringe Zahl von Zuwanderern wollen zwar alle Annehmlichkeiten des
österreichischen Wohlfahrt-Staates in Anspruch nehmen, sind aber nicht bereit sich zu
Es ist nicht einzusehen, dass sich die heimische oder Deutsch sprechende Bevölkerung
Konfliktsituationen aussetzen sollen, nur weil integrationsunwillige Einwanderer ent-
lösen können.
Den Genossen missfiel das
Erstaunlich war das Verhalten der Kärntner SPÖ, welche ihre Zustimmung zur Änderungdes Kärnter Wohnbauförderungsgesetzes verweigerte, mit welcher von Mietern in Wohn-
anlagen erstmals in Österreich Deutschkenntnisse verlangt werden. Vielleicht gefällt
es den Genossen besser, wenn sich die Leute den Schädel einschlagen anstatt in der
gemeinsamen Landessprache Deutsch, entstandene Streitigkeiten beizulegen.
Es bleibt nur zu hoffen, dass das Kärntner Modell Vorbildfunktion für das restliche Öster-
reich haben wird. Dies wagen wir aber für Wien zu bezweifeln, denn in der Bundes-hauptstadt werden von der SPÖ sogar fremdsprachige Wahlplakate verfasst.
*****
2011-07-02