Darauf hat die Männerwelt schon lange gewartet
Endlich ist sie am Markt, die Zigarette die den Männern gesundheitlich nicht schadet.
Jetzt bleibt nur abzuwarten ob die SPÖ-Frauenministerin, Heinisch-Hosek, anordnen
wird, dass auch Männer ab sofort schwanger werden müssen. Der Genderwahn
macht es vielleicht möglich.
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2014-06-29
So unterschiedlich arbeiten Betrüger
Nachfolgendes E-Mail ist professionell, ja fast perfekt gestaltet. Trotzdem ist es ein Betrugs-
mail. Keinesfalls den LINK anklicken, denn sonst installiert man sich ein Trojaner auf dem
Computer.
Screen: erstaunlich.at
Nachfolgendes E-Mail wurde von Stümpern gestaltet. Aber auch dieses ist ein Betrugsmail
und man sollte es tunlichst vermeiden den LINK anzuklicken. Obwohl das gezeigte Mail
wohl kaum dazu verleiteten wird.
Screen: erstaunlich.at
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2014-06-28
Erhobene Daten müssen sofort gelöscht werden
Der FPÖ-Nationalratsabgeordnete und Telekommunikationssprecher, Gerhard Deimek,
zeigt sich „sehr glücklich“ über das vom Verfassungsgerichtshof verhängte sofortige
Ende der Vorratsdatenspeicherung: „Dieses elektronische Spitzelsystem, das einem
Metternich würdig gewesen wäre, dürfen wir alle mit Freude zu Grabe tragen.“
Die Vorratsdatenspeicherung war von Anfang an eine höchst umstrittene Regelung.
Jetzt hat sie der Verfassungsgerichtshof mit sofortiger Wirkung aufgehoben. „Diese
menschenrechtswidrige Praxis war für uns Freiheitliche unerträglich. Freiheit,
Menschenrechte und Bürgerrechte sind nicht verhandelbar“, fordert Deimek,
politische und personelle Konsequenzen seitens der Regierungsparteien. „Jetzt
muss gewährleistet werden, dass die im Zuge der Vorratsdatenspeicherung er-
hobenen Datensätze unverzüglich und unwiederherstellbar gelöscht werden“,
weist Deimek auf akuten Handlungsbedarf hin. „Ich darf die Bundesregierung
bitten, in Zukunft keine elektronischen Bluthunde mehr auf die Menschen zu
hetzen“, schließt Deimek.
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2014-06-27
Heinisch-Hosek als eine der unbeliebtesten Politikerinnen enttarnt
Würden morgen Nationalratswahlen sein und Gabriele Heinisch-Hosek wäre die Spitzen-
kandidatin der SPÖ, dann hätten die Sozialisten wohl sehr schlechte Karten. Wie wir zu
einer solchen Annahme kommen? Nun, auch die SPÖ-Frauenministerin sah sich bemüßigt,
zu Andreas Gabalier ihre Meinung abzugeben. Sie tat das via Facebook. Und obwohl
ihr Statement nicht einmal annähernd so geistig sinnbefreit, wie das der Grünen Frauen
und jenes der SPÖ-Frauen ausfiel, erntete sie extrem harsche Kritik aus der Bevölkerung.
Screen: facebook.com (Account: Heinisch-Hosek – Für FB-User verlinkt)
In mehr als 15.000 Postings wird Heinisch-Hosek virtuell in der Luft zerrissen. Zahlreiche
Inhalte der Postings entsprechen sicher nicht der feinen englischen Art, aber sie bringen
zum Ausdruck, was die Bevölkerung von der SPÖ-Frauenministerin hält. Nämlich von
sehr wenig bis gar nichts. Auch in den eigenen Reihen hat sie nicht nur Freund(innen).
Die SPÖ-Politikerin ist allgemein (und das hat nichts mit Gabalier zu tun) nicht sehr beliebt.
Sie agiert abgehoben, präpotent und arrogant. Die Politik des Drüberfahrens beherrscht sie
perfekt. Dabei macht Heinisch-Hosek auch vor eigenen Genossinnen nicht Halt.
Diese mehr als 15.000 Postings wurden von Personen aus den verschiedensten Bevölker-
ungsschichten verfasst und sind daher in der Auswertung aussagekräftiger, als jede ´ach so´
(bestellte) repräsentative Umfrage eines Meinungsforschungsinstitutes. Die SPÖ darf froh
sein, dass morgen keine Nationalratswahlen – mit Heinsich-Hosek als Spitzenkandidatin –
stattfinden!
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2014-06-27
Wenn man glaubt es geht nicht peinlicher,
dann meldet sich die SPÖ zu Wort
Im Beitrag „Haben die Grünen keine anderen Sorgen?“, berichteten wir über eine offenen
Brief der „Grünen Frauen“ an den Volkssänger Andreas Gabalier. Dieser hatte es sich
doch tatsächlich erlaubt, die Bundeshymne in der Originalversion zu singen.
Dachten wir, dass es in dieser Angelegenheit nicht peinlicher geht, so wurden wir heute
eines Besseren belehrt. Die SPÖ-Frauen hakten nämlich mit nachfolgender Presseaus-
sendung nach:
Screen: APA/OTS
Wer Frauen sprachlich ausblendet, macht sie unsichtbar? Möglicherweise sind jene
Frauen, die Gabalier wie einen Kriminellen herstellen, wirklich unsichtbar. Vermutlich
wird es an ihrem Erscheinungsbild und an ihrer Art liegen. Und da nützt es auch nichts,
wenn sie in jeder Zeile der Bundeshymne erwähnt werden.
Aber scheinbar haben auch die SPÖ-Frauen keine anderen Sorgen. Sollten sich diese
nicht für die Gleichberechtigung von Frauen, wie beispielsweise gleicher Lohn für gleiche
Leistung, bei der Bildung und auch bei der Inflationsanpassung der Kinder- und Familien-
beihilfe einsetzen?
Ein solches Engagement würde den Frauen konkret helfen und nicht das sinnlose
Geschwafel wie es in der Presseaussendung der SPÖ-Frauen zu finden ist. Nebenbei sei
auch erwähnt, dass eine deutliche Mehrheit der österreichischen Bevölkerung, die un-
sinnige Änderung der Bundeshymne ablehnt. Dies wird durch Diskussionen der letzten
Tage, vor allem in den sozialen Netzwerken, eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Einen kleinen sarkastischen Seitenhieb können wir uns nicht verwehren. Vertreter(innen)
beider Parteien fordern die Freigabe von Drogen. Da stellen wir uns die Frage, ob der
offene Brief der „Grünen Frauen“ und die obige Presseaussendung der SPÖ-Frauen, in
irgendeinem Zusammenhang stehen könnten?
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2014-06-26
Nach den Grünen nun auch die SPÖ

Foto: © erstaunlich.at
Von den Grünen ist man es ja schon gewöhnt, dass sie sich für die Drogenfreigabe
einsetzen. Nun tritt auch die Sozialistische Jugend Österreichs, in Person ihrer
Vorsitzenden Julia Herr, in die Fußstapfen der grünen Drogenbefürworter.
Erstaunlich sind ihre Argumentationen. Weil Statistiken (von wem die auch immer
erstellt wurden) belegen, dass angeblich die Mehrheit der Jugendlichen in Öster-
reich eine Cannabis-Legalisierung will, sei eine solche Legalisierung längst über-
fällig. Wenn alles erlaubt wäre was Jugendliche alles wollen, dann ginge es in der
Alpenrepublik recht lustig zu. Zudem fragen wir uns, wer waren die befragten
Personen? Wurden die Umfragen für die Statistik unter dem grünen Drogenklientel
und am Karlsplatz durchgeführt?
Julia Herr meint weiters, dass Cannabis schon längst in der Mitte der Gesellschaft
angekommen ist. Laut ihr beweisen alle Statistiken, dass Cannabis in nahezu allen
Altersschichten konsumiert wird.
Folgen wir Herrs Aussage, müsste man logischerweise auch Kokain freigeben. Denn
diese Droge ist ebenfalls schon längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen
und wird in allen Alters- und Gesellschaftsschichten konsumiert.
„Jährlich bekommen ca. 15.000 Jugendliche eine Anzeige und damit strafrechtliche
Probleme, weil sie vielleicht einmal an einem Joint angezogen haben“, so Herr heute
wörtlich. Das ist natürlich absoluter Nonsens. Wegen „vielleicht einmal an einem Joint
gezogen“, wurde und wird in Österreich niemand verurteilt. Da muss schon ein Drogen-
missbrauch oder ein Drogenhandel vorliegen.
Die Vorsitzende der SJ versucht auch, die Freigabe der Droge mit dem Alkoholmissbrauch
zu rechtfertigen und spielt auf rund die rund 350.000 alkoholkranken Menschen in Öster-
reich an. Da fragen wir uns ob es nicht genügt, uns mit den Folgen der Droge Alkohol
beschäftigen zu müssen. Warum sollen wir uns ein zusätzliches Problem aufhalsen, denn
Cannabis schädigt nachweislich das Gehirn und auch die Lunge. Dies wird durch zahl-
reiche ärztliche Untersuchungen und Gutachten bestätigt.
„Die derzeitige Drogenpolitik ist ineffektiv und widersprüchlich. Ein Verbot von Cannabis
bringt Rekordgewinne für kriminelle Strukturen am Schwarzmarkt,gefährdet die Gesund-
heit der Jugendlichen und ist obendrein teuer“, meint Julia Herr heute ebenfalls.
Ach so, auf einmal gefährdet diese Droge doch die Gesundheit und obendrein ist sie zu
teuer. Also machen wir sie durch Legalisierung billiger, denn dann können noch mehr
Jugendliche in ihrer Gesundheit geschädigt werden. Erstaunlich ist auch die Recht-
fertigung, der Rekordgewinne für kriminelle Strukturen am Schwarzmarkt. Folgen wir
auch hier der Argumentation der SJ-Vorsitzenden, dann müssten alle Drogen legalisiert
werden. Denn dann gäbe es keinen Schwarzmarkt mehr.
Wir wissen nicht ob Julia Herr vor ihren Aussagen „vielleicht einmal an einem Joint
gezogen“ hat. Aber dass eine Nachwuchspolitikerin derartig geistig sinnbefreite Er-
güsse von sich gibt, finden wir höchst erstaunlich. Gut, andererseits kommen diese
von einer SPÖ-Funktionärin.
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2014-06-26
ÖVP-Bildungssprecherin hebt Wichtigkeit
der Berufs- und Bildungswegorientierung hervor
„Möglichst jeder Jugendliche sollte einen über die Pflichtschule hinausgehenden Abschluss
haben“, sagte heute, Dienstag, ÖVP-Bildungssprecherin Abg. Brigitte Jank anlässlich der
aktuellen Aussprache in der Sitzung des Unterrichtsausschusses. Hintergrund: Rund
10.000 Jugendliche jedes Jahrgangs verfügen über keine weiterführende Ausbildung.
Die ÖVP-Bildungssprecherin hob die Wichtigkeit der Berufs- und Bildungswegorientier-
ung insbesondere im Rahmen der Schulausbildung sowie die Evaluierung und Weiterent-
wicklung des Jugendcoaching hervor.
Also das sieht man bei den Sozialisten möglicherweise anders. Wie es die SPÖ eindeutig
unter Beweis gestellt hat, ist ein über die Pflichtschule hinausgehender Abschluss nicht
unbedingt nötig, um in eine Spitzenposition zu gelangen.
Denn ohne jeglichen Berufs- oder Studienabschluss (vom Taxilenker-Schein einmal ab-
gesehen), kann man in Österreich sogar Bundeskanzler werden. Man muss nur der
richtigen Partei angehören, sich dort hochbuckeln und schon kann man die Geschicke
der Alpenrepublik lenken. Der „leider doch nicht Doktor“, Werner Faymann, ist der
lebende Beweis dafür.
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2014-06-24
Alexander Pollak sieht Menschenwürde verletzt
SOS Mitmensch-Sprecher, Alexander Pollak, übte heute scharfe Kritik an Aussagen der
FPÖ-Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller. Diese sollen laut dem selbsternannten
Sprachpolizisten, die Menschenwürde verletzen.
Was hatte denn die FPÖ-Familiensprecherin von sich gegeben, was Pollak derart erzürnte?
Also haben wir recherchiert und siehe da, es waren Aussagen, die jeder normal denkende
Mensch nachvollziehen kann. Kitzmüller meinte nämlich, dass eine Familie aus Vater,
Mutter und Kindern besteht. Daher, so die FPÖ-Politikerin, käme die Abbildung von
Homosexuellen in Schulbüchern für sie nicht in Frage.
Wir finden an den Aussagen von Kitzmüller nichts was die Menschenwürde verletzen
könnte. Wir sind der Meinung, dass Homosexualität zwar eine sexuelle Ausrichtung und/
oder Vorliebe ist, aber evolutionsbedingt nicht normal ist. Denn wäre Homosexualität
normal, dann hätte sich die Natur die Einrichtung von „Männchen“ und „Weibchen“ er-
sparen können.
Würden Menschen untereinander nur mehr gleichgeschlechtlich verkehren, dann wären
wir innerhalb kürzester Zeit ausgestorben. Dasselbe gilt auch für das Tierreich (bis auf
ganz wenige Ausnahmen der Selbstbefruchter), welches von militanten Vertretern der
Homosexuellen-Lobby so gerne ins Rennen geführt wird.
„Wie homosexuell ist Österreich eigentlich?“, diese Frage stellt sich heute auch Peter
Treichl, Inhaber von 5 Partneragenturen. Der Mann will es – laut eigener Aussage – genau
wissen und startete eine neue Vermittlungsagentur. Er vermittelt nun auch homosexuelle
Damen und Herren von 20 – 90 Jahren, die ernsthaft auf Partnersuche sind, nicht per
Internet sondern klassisch im persönlichen Gespräch.
Fotograf und Fotocredit: Peter Treichl
„Ihm ist es Wurst, Wen oder Was seine Kunden suchen, denn die Liebe fragt nie, denn
Liebe ist“, so Treichl wörtlich der zudem noch verspricht, er werde Österreich mit ge-
nauen Zahlen, Daten und Fakten am Laufenden halten. Da sind wir jetzt schon gespannt,
ob seine neu ins Leben gerufene Vermittlungsagentur ein Hit oder ein Flop wird.
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2014-06-24
Neues Feindbild der „Grünen Frauen“?
Welch schändliches Verbrechen verübte doch der Sänger Andreas Gabalier?! Sang er doch
am Sonntag vor dem Grand Prix von Österreich in Spielberg, die österreichische Bundes-
hymne und verwendete dabei die althergebrachte Textpassage mit „großen Söhnen“.
Diese Schandtat erregte die Gemüter der „Grünen Frauen“ derart, sodass sie dem beliebten
österreichischen Sänger heute nachfolgenden „Offenen“ Brief schrieben. Allerdings erwies
sich dieser als Schuss ins eigene Knie, wenn man die Kommentare liest. Wir haben einige
davon, stellvertretend für den einhelligen Tenor zur Meinung der ´Grünen Frauen“ – im
nachfolgenden Screenshot – dem Brief an Gabalier angehängt. Unter diesem LINK können
Facebook-Nutzer, die restlichen Kommentare lesen.
Screen: facebook.com (Account: Die Grünen Frauen)
Tja, werter Herr Gabalier, sputen Sie sich gefälligst mit einer Antwort, denn die „Grünen
Frauen“ warten darauf. Und wenn Emanzen auf etwas warten, dann soll man diese nicht
enttäuschen. Teilen Sie diesen einfach Ihre Meinung mit, was Sie von ihrem Brief halten.
Unsere Meinung ist: „Die Sorgen der ´Grünen Frauen´ möchten wir haben.“ Vielleicht
deckt sich Ihre Meinung mit der von uns?
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2014-06-23
Was hat Gewalt mit Weltoffenheit zu tun?
Nun hat sich auch die SPÖ, in der Person ihres Wiener Klubvorsitzenden Rudi Schicker,
zum Besuch von Erdogan geäußert. Allerdings nicht zu dem was sich an jenem Tage in
Wien wirklich abspielte, sondern berechtigte Kritik des stellvertretenden Bundespartei-
obmannes der FPÖ, LAbg. Mag. Johann Gudenus, als Hetze abzutun.
Schicker meint, dass Gudenus den Erdogan-Besuch zur Hetze gegen Migrant(innen)
nutze. Augenscheinlich konnte der SPÖ-Politiker die Presseaussendung von Gudenus
nicht sinnerfassend lesen. Denn in dieser wurde mit keinem Wort gegen Migrant(innen)
gehetzt. Hier der LINK zur betreffenden Aussendung.
Schicker führt zu Gudenus unter anderem wörtlich aus: „Wie verzweifelt müssen Sie sein,
um den Besuch von Erdogan für Wählerstimmen nutzen zu wollen? Die Wienerinnen und
Wiener nun aufzuwiegeln, nur weil der Türkische Staatspräsident in Donaustadt auf
Wählerfang ging, ist sehr tief, Herr Kollege! Die FPÖ hetzt genauso, wie Erdogan selbst.
Es besteht also nicht viel Unterschied.“
Da staunen wir aber, dass es die Wiener SPÖ-Stadtregierung (samt ihrem grünen Bei-
wagerl) zuließ, dass ein Hetzer (wörtliche Bezeichnung von Schicker) wie Erdogan in
der Bundeshauptstadt auf Wählerfang gehen konnte. Warum erfolgte keine Ausladung?
Das bringt uns zur Frage, wie verzweifelt muss die SPÖ sein, um Erdogans Hetzreden
in Wien zu goutieren, anstatt dem Mann ein Auftrittsverbot zu erteilen? Ist die Wiener
SPÖ schon derart verzweifelt, dass ihnen scheinbar jedes Mittel recht ist, um im türk-
ischen Migrantenpool auf Wählerfang gehen zu können? Denn anders kann ja der
Kniefall der SPÖ vor dem Hetzer Erdogan nicht zu erklären sein.
Interessant finden wir auch folgende Aussage von Schicker: „Wien ist eine weltoffene
Stadt voller Lebensqualität.“ Was meint der SPÖ-Politiker damit? Die gewalttätigen Aus-
einandersetzungen zwischen Türken, die in Wien anlässlich des Besuches von Erdogan
stattgefunden haben? Wenn Weltoffenheit mit Angriffe auf heimische Polizisten, Gewalt
und Körperverletzung zu tun hat, dann geben wir Herrn Schicker natürlich recht.

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2014-06-22
LESERBRIEF
Hallo Erstaunlich-Team!
Ab und zu wird auf Erstaunlich über die eine oder andere intelligenzbefreite Kontroll-
aktion der hiesigen Asfinag Mitarbeiter berichtet. Vorgestern kam ich zum wiederholten
Male in den „Genuss“ einer solchen Aktion, welche ich diesmal jedoch mit einem Foto
dokumentierte:
Zu sehen ist eine an der einspurgen Nordbrücke Auffahrt SCN durchgeführte Vignetten-
kontrolle. Der Zeitpunkt lag bei ca. 16:30 Uhr, also inmitten vom einsetzenden Pendler-
verkehr. Der obligate Rückstau bis zur Brünner Straße bzw. jener über die Katsushika
Straße führenden Brücke (!) war den Herren sichtlich völlig egal.
Berechtigte Kritik an einer derart intelligenzbefreite Aktion wird von der Asfinag wört-
lich wie folgt beantwortet:
Hallo,
die Einhaltung der Vignettenpflicht wird stichprobenartig rund um die Uhr in ganz Öster-
reich kontrolliert. Kontrolliert wird auch zu möglichen Spitzenverkehrszeiten – jedoch hat
die Sicherheit immer Vorrang. Das bedeutet dass es bei einem möglichen Rückstau zum
Abbruch der Kontrolle kommt.
Aufgrund der Verkehrsüberlastung auf der SCN Nordbrücke, (vor allen zu den Stoßzeiten)
gibt es auf den gesamten Zubringern Stau, bzw. die Fahrzeuge bewegen sich in Schrittge-
schwindigkeit auf die Nordbrücke und an unseren Mautaufsichtsorganen vorbei. Aufgrund
der geringen Geschwindigkeit bedarf es für die Kontrollen nicht einmal einer Winkerkelle
oder einer größeren Absicherung mit Haberkornhüten und Warndreieck. Der Stau wurde
also nicht von uns verursacht – es gibt ihn immer um diese Zeit, Tag ein Tag aus.
Aufgrund der geringen Geschwindigkeit bedarf es für die Kontrollen nicht einmal einer
Winkerkelle oder einer größeren Absicherung mit Haberkornhüten und Warndreieck…??
Oder sind auf der Belegaufnahme fehlende Absperrungen zu sehen? Lustig ist auch der
Fantasiebegriff „Haberkornhut“, kennt man bei der Asfinag denn keine Leitkegel?
Für mich stinkt diese Art von Ignoranz der Verkehrssicherheit zum Himmel!
Beste Grüße
E.S.
2014-06-21
Zahlreiche Verletzte und Festnahmen
Zunächst friedliche Kundgebungen eskalierten am Ende und forderten viele Verletzte so-
wie Festnahmen. Was gegen gestern gegen 13:00 Uhr bei der Adolf Schulz Halle friedlich
begann und sich ebenso am Praterstern fortsetzte blieb leider nicht so.
Der türkische Staatspräsident Erdogan hielt in der Adolf Schulz Eissporthalle eine Rede
vor 7000 Zuhörer und etwa ebenso vielen vor der Halle die seinen Worten auf einer Video-
wall am Parkplatz folgten. Währenddessen machten sich mehr als 10.000 Gegendemons-
tranten vom Praterstern auf den Weg nach Kagran in die Nähe der Eishalle.
Schon am Weg gab es offenbar Probleme, denn bald nach Kundgebungsstart wurden zahl-
reiche Polizeieinheiten sowie WEGA-Einheiten in Richtung der Kundgebung in der Leo-
poldtstadt entsandt. Doch als die Kundgebung zu Ende ging, ebenso wie die Ansprache
Erdogans und Kundgebung bei der Eishalle, wurde es bald darauf turbulent.
Denn beide Aktivistengruppen machten sich in die selben Richtungen auf in Richtung
Heimat und zu ihren Reisebussen. Das konnte nicht lange gut gehen und so gab es bald
kleinere und größere Scharmützel, welche die Polizei noch gut im Griff hatte. Aber als es
dann in der Donaustadtstraße auf das Aufeinandertreffen großer Gruppen von pro und
kontra Erdogan Anhängern kam, eskalierte die Situation.
Erste Festnahmen eskalierten wieder erwarten ebenso, weil einige türkische Aktivisten
auch nicht davor zurückschreckten, die einschreitenden Polizisten anzugreifen und die
festgenommenen Freunde zu befreien. Da dass so natürlich nicht ging wurde die Polizei-
präsenz entsprechend erhöht und die verfeindeten Gruppen getrennt sowie verletzte
Polizisten wie auch Demonstranten von den Sanitätern versorgt.
Es dauerte weit mehr als eine Stunde, bis die Situation geklärt war. Der Großteil der
Aktivisten vertrieben, festgenommen oder in die bereitstehenden Busse verfrachtet waren.
In der gleichen Zeit wüteten auch in und um die Umgebung der U 1 Stationen Alte Donau
sowie Kaisermühlen ähnliche Zustände wie bei Straßenschlachten, welche die Polizei nur
schwer unter Kontrolle bringen konnte.
Ein Polizist meinte etwa in einem kurzen Gespräch mit seinen Kollegen, dass dies der
mieseste Einsatz seit langen sei, schon weil man nicht weiß wer wer ist und somit ein
Einschreiten sehr schwer machte. Entsprechend unübersichtlich war die Lage, zumal
auch Ordner und offenbar auch türkische Polizisten immer wieder in die Scharmützel
verwickelt wurden als sie helfen und deeskalierend eingreifen wollten.
Auch die Polizei hielt sich großteils zurück, doch als sie selbst angegriffen wurde sowie
Gefahr für andere Menschen bestand, griff man entsprechend durch. Gegen 20:00 Uhr
war endlich Frieden in der Donaustadt weil alle türkischen Aktivisten beider Lager groß-
teils weg waren. So rückte die Polizei auch ab und übernahm den wieder den normalen
Streifendienst.
Erich Weber
2014-06-20
Faust-Penetration im Gesicht und Schwänze abschneiden
Erst kürzlich haben wir einen Beitrag über die politisch links orientierte Jungjournalistin
Olja Alvir verfasst. Dass ist jene Dame, die gewaltfreie Demos langweilig findet. Im be-
treffenden Beitrag haben wir folgendes wörtlich angemerkt: „Bei den Angaben auf ihrer
Webseite hätte Olja Alvir der Vollständigkeit halber noch angeben können, dass sie sich
auch für Gewalt begeistert.“
Daraufhin schrieb uns Alvir ein Mail, in dem sie uns mitteilte, dass sie obige Anmerkung als
Verleumdung auffasse und wir den Beitrag binnen 2 Tage zu entfernen hätten, andernfalls
sich ihre Anwältin mit uns in Verbindung setzen werde. Auch darüber haben wir einen
Beitrag verfasst. Wir haben natürlich nichts gelöscht und warten noch immer auf das
Schreiben ihrer Anwältin.
Aber oft spielt der Zufall eine Rolle im Leben und so konnten wir uns eines Lächelns nicht
erwehren, als wir auf folgenden Tweet von Rudi Fußi gestoßen sind. Er gibt eine virtuelle
Diskussion (sofern man das überhaupt so nennen darf) zwischen ihm, Peter Rabl und der
ach so gewaltfreien Olja Alvir wieder.
Screen: twitter.com (Account: Rudi Fußi)
Abgesehen von den Fäkalausdrücken, sprechen „Penetrationstest meiner Faust ihn eurem
Gesicht“ und „…ich schneide euch beiden nächstes mal den Schwanz ab…“ nicht unbedingt
für eine gewaltfreie Einstellung. Also dürften wir mit unserer eingangs erwähnten Anmerk-
ung bzgl. Olja Alvir nicht so falsch gelegen sein.
Und jetzt darf uns Olja Alvir wieder ein Mail mit Androhung des Einschreitens ihrer Anwältin
schicken. Denn auch diesen Beitrag werden wir nicht löschen. Es wird uns im Fall einer
Klage ein Vergnügen sein, den in diesem Beitrag gezeigten und noch etliche andere Screen-
shoots, dem Gericht vorzulegen.
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2014-06-20
Islamisten sehen den Islam als Lebensordnung
Screen: facebokk.com (Account: La Hawla)
Der Islam ist keine reine Religion und wir sehen dies auch nicht als bloße Religion an, viel-
mehr ist der Islam eine Lebensordnung, die alle Bereiche des Lebens deckt und vorgibt wie
man lebt, es ist falsch zusagen der Islam ist eine Religion, weil eine Religion nur die Bind-
ung von Schöpfer zum Diener pflegt, doch der Islam klärt weit aus mehr. (Zitat: La Hawla)
So sehen Islamisten, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien angehören sollen, den Islam.
Dazu gibt es wohl auch nichts mehr zu ergänzen. Nun sollten speziell die Politiker(innen)
der SPÖ und der Grünen in sich gehen und scharf nachdenken, ob sie der Islamisierung
in Österreich weiterhin hemmungslos Vorschub leisten wollen. Denn wer das obige, im
Beitrag erwähnte Zitat sehr aufmerksam liest, der kann sich auch schon ausrechnen
was passieren könnte, wenn der Islam in der Alpenrepublik einmal die Oberhand gewinnt.
Denn wie die Lebensordnung in zahlreichen islamistischen Ländern aussehen kann, dar-
über berichtet beispielsweise Amnesty International regelmäßig.
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2014-06-19
Keine Macht den Drogen
Täglich stehen Scharen von grünen Jünger(innen), welche der englischen Sprache nicht
mächtig sind, vor der Türe des im nachfolgenden Fotos abgebildeten Geschäftes.
Möglicherweise glauben die Grünlinge, dass sich die Forderung von zahlreichen Vertretern
ihrer Partei – nämlich die Drogenfreigabe – bereits durchgesetzt hat. Erst wenn sie der Laden-
besitzer über ihren Irrtum aufgeklärt hat, ziehen sie enttäuscht von dannen und suchen die
nächste U-Bahnstation auf.
Der Geschäftsinhaber ist über derart viel Dummheit bereits entnervt und überlegt, ob er die
Bezeichnung „GIFT SHOP“ durch „GESCHENK- LADEN“ ersetzen lassen soll.
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2014-06-19
Auf „Heimat ohne Hass“ wird unsere
Polizei als Nazipolizei bezeichnet
Die politisch links orientierten Jungjournalistin, Olja Alvir, dass ist jene Dame die gewalt-
freie Demos langweilig findet (LINK1 + LINK2), dürfte sich augenscheinlich zur Spezialistin
für Strategien der Polizei entwickelt haben. Auf ihrem Twitter-Account meint Alvir nämlich
wie folgt:
Screen: twitter.com (Account: Olja Alvir)
Ihre Ausführungen haben allerdings einige Schönheitsfehler. Beispielsweise werden Haus-
durchsuchungen oder U-Haft nicht von der Polizei, sondern von der Staatsanwaltschaft
angeordnet. Es ist aber immer wieder erheiternd zu betrachten, wenn sich politisch links
orientierte Personen bzgl. Polizeiarbeit äußern und offenbar keine Ahnung davon haben.
Zudem fragen wir uns ernsthaft, warum Alvir augenscheinlich ein derart gespanntes Ver-
hältnis zur Exekutive hat? Denn normalerweise hat man mit der Polizei keine Berühr-
ungspunkte, abgesehen von einem erhaltenen Strafzettel im Straßenverkehr.
Allerdings ist der geistige Erguss von Alvir vergleichsweise harmlos, betrachtet man wie
man sich auf dem Facebook-Account der Initative „Heimat ohne Hass“ bzgl. der Polizei
äußert. Wenn diese nämlich ihren Job machen und für Ruhe und Sicherheit sorgen, dann
werden sie dort nämlich als Nazipolizei bezeichnet.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
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2014-06-18
Öllinger, Steinhauser und Maurer
machen sich mit Linksextremen gemein
Der gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ, NAbg. Ing. Christian Höbart kritisierte heute scharf
die Teilnahme von Abgeordneten der Grünen an teilweise gewalttätigen linksextremen
Demonstrationen.
„Es scheint offenbar Tradition bei den Grünen zu haben, sich mit linksextremen Gewalttätern
gemein zu machen. Nicht nur der ehemalige Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger befand sich
‚rein zufällig‘ bei einer Gegendemonstration gegen den damaligen WKR-Ball im Jahre 2010 in
trauter Gemeinschaft mit den linksextremen Krawallmachern, auch der derzeitige Justizsprecher
der Grünen, Albert Steinhauser, wurde von der Polizei in unmittelbarer Nähe von Gewalttätern,
am Rande einer Kundgebung gegen die Identitären am 17. Mai abgelichtet. Doch damit nicht
genug, des grünen Demo-Tourismus, auch die ehemalige ÖH-Vorsitzende und nunmehrige
grüne Nationalratsabgeordnete Sigrid Maurer geriet am vergangenen Wochenende bei linken
Ausschreitungen gegen eine Kundgebung von Lebensschützern in Konflikt mit der Exekutive,
als sie offenbar die Identitätsfeststellung verweigerte, nachdem sie vorher laut Zeugen die
Polizei sogar aktiv blockierte. Es handelt sich übrigens um dieselbe Sigrid Maurer, die im
Jahre 2010 Hausverbot im Parlament erhielt, weil sie eine Sitzung des Nationalrates störte“,
so Höbart.
„Die Affinität von grünen Spitzenfunktionären zum linksextremen Spektrum ist kein Zufall,
sondern inzwischen schon hinreichend nachgewiesen. Der ehemalige Nationalrat Öllinger
beispielweise beschäftigte jahrelang einen ehemaligen TATblatt-Redakteur. Im TATblatt gab
es regelmäßig Aufrufe, sich an gewaltsamen Aktionen zu beteiligen und auch linksextreme
Bekennerschreiben wurden hier veröffentlicht. Dass die Grünen grundsätzlich ein Problem
damit haben, sich von Gewalt und Sachbeschädigungen zu distanzieren, wissen wir spätes-
tens seit den Randalen rund um den Akademikerball, die von der grünen Jugendorganisation
und ihrer ÖH-Spitzenfunktionärin Janine Wulz tatkräftig unterstützt wurden. So luden die
Nachwuchsantifaschisten der Grünen Jugend den berüchtigten ‚Schwarzen Block‘ aus
Deutschland zur Randale in Wien ein“, so Höbart weiter.
„Die jüngsten Vorfälle rund um Steinhauser und Maurer zeigen wieder einmal, dass die
Grünen offenbar mehr oder weniger offen mit der linksextremen gewaltbereiten Szene
sympathisieren. Es ist höchste Zeit, dass Glawischnig Ordnung in ihrer Partei schafft, bevor
die Grünen endgültig in den linksextremen Sumpf abrutschen. Grüne Abgeordnete wie
Albert Steinhauser oder Sigrid Maurer jedenfalls sollten besser heute als morgen zurück-
treten!“, so Höbart abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-06-18
Privatbesuch soll aus eigener Kasse gezahlt werden
Im Rahmen der heutigen Klubklausur der FPÖ-Wien machte Klubobmann Mag. Johann
Gudenus einmal mehr deutlich, dass der Privat-Besuch von Ministerpräsident Erdogan
ein diplomatischer Affront gegen Österreich ist. „Wenn Erdogan Wahlkampf machen
möchte, soll er das in seinem eigenen Land machen, nicht aber in Österreich. Mit
diesem Auftritt brüskiert er nicht nur das offizielle Österreich sondern treibt auch
einen Spalt in die türkische Community, den wir so nicht brauchen!“ Außenminister
Kurz ist angehalten, den türkischen Botschafter diesbezüglich anzurufen.
Wenigstens um 114.000 Stimmen buhlt Erdogan bei seinem Auftritt – die Dunkel-
ziffer an türkischen Wählern in Österreich liegt wegen nicht-erlaubter Doppelstaats-
bürgerschaften jedoch deutlich höher! Doch längst ist das nicht das einzige Ärgernis
rund um Erdogans-Besuch. Laut Polizei wird der Einsatz rund eine halbe Million Euro
kosten, die – wie sollte es auch anders sein – der Wiener Steuerzahler zu begleichen
hat. „Unvorstellbar, dass so eine Veranstaltung in Istanbul oder Ankara stattfinden
könnte. Noch unvorstellbarer, dass die Türken dafür aufkommen müssten. Im rot-
grünen Wien wird allerdings ein Kniefall vor dem türkischen Ministerpräsidenten
gemacht, um im selben Wählerpool fischen zu können“, sagt Gudenus und weiter:
„In Wahrheit müsste man Erdogan die Kosten in Rechnung stellen!“
Dass ausgerechnet Erdogan, der in der Türkei die Menschenrechte wie Meinungsfrei-
heit, Pressefreiheit und freie Meinungsäußerung mit Füßen tritt, hierzulande seine
radikal-islamistische Hetze verbreitet, ist schlicht ein Skandal. So ein Vorgehen wäre,
vice versa, in der Türkei undenkbar!
Allein das wäre schon Grund genug, die Beitrittsverhandlungen der EU mit der
Türkei sofort abzubrechen. Denn wie es im Land am Bosporus demokratiepolitisch
zugeht, entspricht definitiv nicht den Demokratievorstellungen der EU. „Minister-
präsident Erdogan kassierte in den letzten Jahren fast 5 Milliarden Euro von der EU,
das scheint ihm als Annäherung zu reichen. Wann werden die Eurokraten endlich
begreifen, dass Erdogan ihnen nur auf der Nase herum tanzt“, fragt Gudenus.
Was in Wien passiert macht alle Versuche einer vernünftigen Integrationspolitik
zunichte. Jene Fans des türkischen Despoten, die ihm am kommenden Donnerstag
in der Albert-Schultz-Halle zujubeln werden, müssen sich ernsthaft überlegen, ob
sie in ihrer ursprünglichen Heimat nicht deutlich besser aufgehoben wären, so
Gudenus abschließend.
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2014-06-17
Politische Günstlinge wehren sich mit Händen und Füßen
Wie das Amen im Gebet, so kommt in regelmäßigen Abständen die Forderung nach einer
Zusammenlegung der verschiedenen Sozialversicherungsträger in Österreich. Die Forder-
ung hat allerdings ihre Berechtigung, denn wenn sich ein Land mit nicht einmal 8,5
Millionen Einwohnern 22 verschiedene Sozialversicherungssysteme leistet, dann ist dies
ohnehin mehr als erstaunlich.
Aber Proporz und Freunderlwirtschaft hat eben seinen Preis, der allerdings zu Lasten der
Beitragszahler geht. Wo sollte man denn sonst die vielen politischen Günstlinge unterbringen,
welche unter anderem leitende Positionen oder sonstige politische Funktionen bei den ver-
schiedenen Sozialversicherungsträgern besetzen. Daher wird das bestehende System von
der SPÖ und der ÖVP mit Krallen und Klauen verteidigt.
So meint heute die Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK), Ingrid Reischl, dass
eine Fusion zu Lasten der Versicherten gehen würde. Also diese Aussage ist für uns nicht
nachvollziehbar, denn eine abgespeckte Verwaltung kann sich kostenmäßig nur zu Gunsten
der Beitragszahler auswirken.
Und da sind wir schon beim Geld. Ingrid Reischl meint doch tatsächlich, dass von jedem
Beitrags-Euro, lediglich 2 bis 3 Cent in die Verwaltung gehen. Entspräche dies wirklich
der Realität, dann wäre die WGKK in einer Zeltstadt untergebracht und die Beschäftigten
müssten wahrscheinlich noch Geld mitbringen, um dort arbeiten zu dürfen.
Ingrid Reischl meint weiters: „Wir stehen mitten in der Umsetzung der Gesundheitsreform.
Diesen Pfad sollten wir konsequent verfolgen, anstatt alte Diskussionen immer wieder auf-
zuwärmen.“ Diese Umsetzung dürfte bis auf die Obfrau der Wiener Gebietskrankenkasse
noch niemand so wirklich mitbekommen haben. An was das wohl liegen könnte?
Die freiheitliche Gesundheitssprecherin und Obfrau des Gesundheitsausschusses, Nabg. Dr.
Dagmar Belakowitsch-Jenewein, meldete sich zu diesem Thema und Reischls Statement
auch zu Wort und bringt es mit ihren Aussagen auf den Punkt.
„Die Zusammenlegung der Sozialversicherungsträger ist längst überfällig. Es ist nicht einzu-
sehen, dass sich Österreich immer noch 22 Sozialversicherungsträger leistet, während die
Leistungen zurückgefahren und die Beiträge erhöht werden“, so Belakowitsch-Jenewein
„Dass die Obfrau der WGKK-Obfrau Ingrid Reischl sich gegen die Zusammenlegung sperre,
habe wohl eher persönliche denn sachliche Gründe. Zu glauben mit der Stöger’schen Ge-
sundheitsreform könne Geld eingespart werden, zeigt, dass Reischl völlig ahnungslos ist und
ohnehin eine Fehlbesetzung. Offensichtlich hat sie Angst um ihren hochdotierten Job. Den
bräuchte es nach einer Reform nämlich nicht mehr“, so die freiheitliche Gesundheitssprech-
erin ergänzend.
*****
2014-06-16
Straßenbahn wurde mit Steinschleuder beschossen
In unserem Beitrag „Verkehrspause zum …….“ haben wir über die gewalttätige Übergriffe
in den Öffis berichtet, die sich gegen Mitarbeiter(innen) und auch gegen Fahrgäste richten.
Die Wiener Verkehrsbetriebe wollten mit ihrer Aktion am vergangenen Freitag zum Nach-
denken gegen Gewalt anregen.
Aber zum Nachdenken benötigt man einen gewissen IQ und der ist bei Gewalttäter nicht
vorhanden, wie dies nachfolgende Bilder zeigen. Nämlich just an jenem Freitag wurde um
die Mittagszeit beim Zentralfriedhof, bei der Station zwischen Tor 1 und 2 mit einer Stein-
schleuder eine Scheibe eingeschossen.

Anzeige wurde erstattet, die Täter sind – wie könnte es anders sein – natürlich flüchtig.
*****
2014-06-16
Und noch einmal „Heimat ohne Hass“
Dieses Wochenende haben wir ganz in das Zeichen, der Webseite „Heimat ohne Hass“ (vom
„nur Domain-Inhaber“ Uwe Sailer) gestellt. Nicht erstmalig wurden auf dieser Denunzianten-
Webseite völlig unschuldigen Personen Sachen angedichtet, die nicht der Realität entsprachen.
Die Opfer wurden dann genüsslich an den virtuellen Pranger gestellt und durch den Dreck
gezogen.
Mit ihrem letzten Beitrag schaffte es die linksextreme anonyme Hetztruppe sogar in die Kronen
Zeitung. Der im Impressum der Webseite „Heimat ohne Hass“ aufscheinende verhaltensauf-
fällige Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, weist jede Schuld von sich und meint, dass für
den redaktionellen Teil die gleichnamige Facebook-Initiative verantwortlich sei. Das Dumme
daran ist nur, dass die genannte Initiative anonym und namentlich nicht genannt ist. Sailer
kündigte sogar an, die Kronen Zeitung bzw. die zuständige Journalistin klagen zu wollen.
Tja, ob das nicht ein kräftiges Eigentor werden wird?
Langsam aber sicher melden sich weitere unschuldige Opfer der Facebook-Initiative „Heimat
ohne Hass“ zu Wort. Aber das beeindruckt die/den Verantwortlichen im Augenblick noch
nicht. Ganz im Schutz einer vermeintlichen Anonymität meint man bei HoH ironisch: „Ach.
Wir bitten um Screenshots per PN, damit wir die Angelegenheit prüfen können. Ansonsten
würden wir Sie gerne ersuchen, hier nicht mehr off-topic zu kommentieren. Vielen Dank.“
Ganz unter dem Motto: „Opfer halt´s Maul“ wird im nachfolgend gezeigten Screenshot
abgewiegelt.
Interessant ist auch die Rechtsauffassung (denn von Anstand und Moral wollen wir gar nicht
sprechen) bei „Heimat ohne Hass“. Zuerst nageln diese eine Person ans Kreuz und wenn diese
reklamiert, dass sie unschuldig sei, dann fordert diese Denunzianten-Initiative gar noch einen
Beweis für die Unschuld ihres Opfers ein. Liest man sich das Posting des Hardcore-Users von
HoH – Jeff Chandler – durch, fragen wir uns wie krank und/oder pervers muss man sein, ein
derartiges Statement abzugeben. Mit seinem Kommentar: „Hihi …. Uwe ist ein Magnet für
verhaltensauffällige Fauen“ verhöhnt er das Opfer noch zusätzlich.
Erstaunlicherweise fällt im Zusammenhang mit der Denunzianten-Initiative „Heimat ohne
Hass“ immer wieder der Name des verhaltensauffälligen Kriminalbeamten aus Linz, Uwe
Sailer, obwohl doch dieser laut eigener Angabe „nur“ der Domain-Inhaber der Webseite ist.
Bleibt zu hoffen, dass die angekündigte Klage gegen die Kronen Zeitung hier Licht ins
Dunkle bringen wird und die Verantwortlichen bekannt werden. Möglicherweise wird eine
Flut von Klagen gegen diese(n) folgen. Es sei denn, dass Sailer schon kalte Füße bekommen
hat und von einer Klage gegen die auflagenstärkste Tageszeitung Österreichs wieder Ab-
stand genommen hat.
Wir hoffen, dass wir unsere Leserschaft mit unserer Wochenendberichterstattung über die
Denunzianten-Initiative „Heimat ohne Hass“ nicht überstrapaziert haben. Wir wollten aber
unbedingt aufzeigen, welche Auswüchse es im Internet gibt. Bleibt nur zu hoffen, dass dem
Treiben dieser Herrschaften bald ein Ende gesetzt wird. Dass die Kronen Zeitung darüber
berichtete, ist für uns jedenfalls mal schon ein Zeichen eines Beginns.
*****
2014-06-15
Darf „Heimat ohne Hass“ jetzt nur
mehr Vorgekautes veröffentlichen?
Möglicherweise hat es Uwe Sailer, dem ´nur Domain-Inhaber´ von „Heimat ohne Hass“ medial
geschadet, dass in deren letzten Beitrag eine unschuldige schwerkranke Frau durch den Dreck
gezogen wurde. Sailer trat zwar mit einer Klagedrohung gegen die Kronen Zeitung die Flucht
nach vorne an, dies ändert jedoch nichts an den gegebenen Tatsachen.
Aus diesem Grund könnte es durchaus möglich sein, dass die Verantwortlichen auf der
Denunzianten-Webseite ein Denkverbot erhielten und nur mehr Vorgekautes veröffent-
lichen dürfen. Zu diesem Schluss gelangen wir, denn auf „Heimat ohne Hass“ wurde
heute die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ veröffentlicht. Diese stammt aus
dem Jahre 1948 und wurde bereits unzählige Mal gelesen. Also ein Beitrag, bei dem
nicht einmal bei „Heimat ohne Hass“ was nichts schief gehen kann.
Ergänzend möchten wir erwähnen, dass auf der Denunzianten-Webseite direkt keine
Möglichkeit besteht, Beiträge zu kommentieren. Dazu dient der gleichnamige Facebook-
Account, auf dem die Artikeln verlinkt werden. Uns ist schon öfters zu Ohren gekommen,
dass man dort unliebsame Kritiker sofort blockiert und deren Postings löscht.
Heute durften wir dies live erleben. Wir befanden uns zufälligerweise auf der Facebook-
Seite „Heimat ohne Hass“, als sich nachfolgende Diskussion entwickelte. Wir haben
nach jedem Kommentar sofort einen Screenshot angefertigt und sind deshalb im Besitz
nachfolgenden Bildes. Mittlerweile wurde die Kommentare von Frau Aspire gelöscht.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Frau Aspire kommentierte, wenn auch leicht sarkastisch aber nicht unhöflich und vor allem
den Tatsachen entsprechend, den heutigen Beitrag der Denunzianten-Webseite. HoH-User
Fliesser meinte daraufhin, ob sie nicht irgendwann wenigstens einmal auch inhaltlich was
beitragen wolle. Daraufhin antwortete Aspire richtigerweise, dass sie keinen Beitrag dazu
leisten wolle, unschuldige Opfer durch den Dreck zu ziehen.
Interessant ist auch die Feststellung von HoH-User Fliesser, dass es ein trauriges Leben sein
muss, wenn man den ganzen Tag damit beschäftigt ist die Fehler bei anderen zu suchen. Tja,
diese Anmerkung finden wir von einem Hardcore-User von HoH erstaunlich, denn dies scheint
ja die Lebensaufgabe bei „Heimat ohne Hass“ zu sein. Wobei diese immer öfters nicht einmal
in der Lage sind ordentlich zu recherchieren und Unschuldige an den virtuellen Pranger stel-
len.
Als dann Aspire auch noch ein Posting der HoH-Userin Moser, so richtig schön in Grund
und Boden kommentierte, sah man bei „Heimat ohne Hass“ Handlungsbedarf. Es kann und
darf doch nicht sein, dass jemand berechtigte Kritik übt und dabei auch noch die eigenen
Hardcore-User(innen) schlecht aussehen lässt. Also entledigte man sich der kritischen
Userin Aspire kurzerhand, indem man sie blockierte und ihre Kommentare löschte.
Gut, dass bei den Betreibern der Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ mangelndes bis nicht
vorhandenes Unrechtsbewusstsein herrscht, wussten wir schon lange. Aber dass man sich
in einer derart plumpen und primitiven Form seiner Kritiker entledigt, da staunten sogar
wir. Dabei hatte Aspire nicht einmal gegen die von HoH aufgestellten Regeln verstoßen.
Offenbar liegen dort die Nerven mehr als blank.
Allerdings hat für den/die Betreiber der Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ eine solche
Vorgehensweise natürlich einen enormen Vorteil. So bleibt der geistige und ideologische
Inzucht-Verein wenigstens unter sich und kann sich gegenseitig beweihräuchern.
*****
2014-06-14
Die WVB wollten mit der heutigen Aktion zum Nachdenken
wegen der Gewaltakte gegen ihre Mitarbeiter animieren
Kam es doch in jedem Monat dieses Jahres zu Übergriffen auf WVB-Mitarbeiter, zuletzt vor
einigen Tagen in Wien Ottakring an der Endstelle der Linie 46. Wie ernst die Lage ist
zeigte auch ein Zwischenfall am Donnerstagmittag in einem U6 Zug im Bereich Nussdorfer-
straße.
Ein offensichtlich Drogenabhängiger bedrohte einen farbigen Mann in der U Bahngarnitur
und konnte nur mit Hilfe eines zufällig anwesenden Ordnungsdienstmitarbeiters sowie
großer körperlicher Anstrengung aus dem Zug befördert werden. Wäre wohl der Ord-
nungsdienstmitarbeiter (in zivil & privat) nicht anwesend gewesen, hätte der ganz offen-
sichtlich unter Drogeneinfluss stehenden Mann wohl nicht nur den Schwarzafrikaner
angegriffen, sondern sicher auch einen ebenso zufällig anwesenden WVB Mitarbeiter,
als der ihn ansprechen wollte.
Doch der Sicherheitsmann kam dem zuvor und sicherte so Fahrgäste und WVB Mitarbeiter
vor dem kräftigen großen Mann. Angesichts dieser Geschichten, welche nahezu täglich in
den Fahrzeugen der Wiener Linien vorkommen, ist wohl der drei minütige Stillstand zum
Nachdenken „wider der Gewalt“ eine gute Sache gewesen.
Wie die Wiener Linien dem Gewaltpotenzial entgegentreten wollen ist uns schleierhaft,
denn solange keine „Öffiwache“ Dienst tut, wird es wohl immer weiterhin zu massiven
Problemen kommen. Ein Vorbild könnte man sich an so mancher Deutschen Stadt
nehmen, wo „U-Bahnwachen“, „Tramwachen“, „Hochbahnwachen“ udgl. im Einsatz sind
um der Gewalt in den „Öffis“ entgegentreten zu können.
Seither hat sich in diesen Städten die Zahl der Übergriffe auf Mitarbeiter und Fahrgäste
drastisch verringert. Daher ist wohl die Forderung von FPÖ und anderer Initiativen nach
einer Stadtwache, welche neben den „Parksheriffs“ auch die „Öffisicherung“ übernehmen
sollte gerechtfertigt. So würde man wohl auch das Drogendealer-Problem entlang den
Wiener U Bahnlinien (insbes. der U6) in den Griff bekommen.
Erich Weber
2014-06-13
Vergewaltiger bleiben straflos, wenn sie ihre Opfer heiraten
Vorgestern erhielten wir nachfolgendes Mail (Screenshot). Absender ist nicht etwa die
NDP sondern die international anerkannte Menschenrechtsorganisation Amnesty Inter-
national.
Aus dem Mail geht hervor, dass es in Algerien, Marokko und Tunesien offenbar keinen
bzw. nur sehr geringen Rechtsschutz für Frauen gibt, denen sexuelle Gewalt angetan
wurde.
In Algerien und Tunesien kommen Vergewaltiger straflos davon, wenn sie ihr minder-
jähriges Opfer heiraten, so schreibt Amnesty International. Die Menschenrechtsorgani-
sation führt weiters aus, dass eine 16-Jährige dazu gezwungen wurde einen Mann zu
heiraten, der sie zuvor vergewaltigt hatte. Das betroffene Mädchen nahm sich darauf-
hin das Leben.
Nun haben wir uns ein wenig schlau gemacht und recherchiert, ob Algerien, Marokko
und Tunesien möglicherweise christliche, jüdische oder buddhistische Länder sind.
Mitnichten, diese Staaten sind einwandfrei vom Islam geprägt.
Speziell die SPÖ und die Grünen sollten nun einmal nachdenken, ob sie der Islamisier-
ung in Österreich weiter hemmungslos Vorschub leisten wollen. Denn wer kann
garantieren, dass es in der Alpenrepublik nicht zu solchen Zuständen kommen kann,
wenn der Islam einmal die Oberhand gewonnen hat?
Uns möge bitte niemand mehr erklären, dass im Islam die Rechte der Frauen unein-
geschränkt respektiert und geachtet werden. Die von AI aufgezeigten Zustände zeugen
nämlich vom Gegenteil.
Abschließend sei nochmals erwähnt, die Information – der wir Glauben schenken –
kommt von der international anerkannte Menschenrechtsorganisation Amnesty Inter-
national.
*****
2014-06-13
Werden nun die Verantwortlichen
von „Heimat ohne Hass“ genannt?
Wie wir bereits in unserem Beitrag „Heimat ohne Hass ……“ berichtet haben, hat es die
linksextreme Denunzianten-Webseite geschafft, mit einem unwahren Artikel – indem eine
völlig unschuldige schwer kranke Frau durch den Dreck gezogen wurde – in die Kronen
Zeitung zu gelangen.
Wir haben im obig erwähnten Beitrag auch angeführt, dass im Impressum besagter Webseite,
der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, aufscheint. Weiters merkten
wir an, dass Sailer möglicherweise glaubt, dass er sich mit dem Satz: „Für den redaktionellen
Teil ist die Internet-Initiative ´Heimat ohne Hass´ verantwortlich“, der Verantwortung für
Berichterstattungen entziehen kann. Dies wird nun vermutlich ein Gericht zu klären haben,
denn Sailer kündigt in einem Beitrag an, dass er die Kronen Zeitung bzw. die Journalistin
Sandra Ramsauer klagen will.
Da es sich bei der Internet-Initiative ´Heimat ohne Hass´ um eine völlig anonyme, nament-
lich nicht genannte Gruppe oder Einzelperson handelt, schrieb die Krone-Journalistin den
Beitrag Uwe Sailer zu. Die Reaktion von Sailer lässt für uns erkennen, wie tief und schmutzig
der besagte Beitrag auf der Webseite „Heimat ohne Hass“ sein muss. Übrigens ist der dis-
kriminierende Beitrag nach wie vor online.
Wir sind nicht der Meinung, dass Sandra Ramsauer ein Recherchefehler unterlaufen ist
oder diese sogar vorsätzlich gehandelt hat, als sie Sailer diesen Beitrag zuschrieb. Denn
im Impressum der Denunzianten-Webseite ist kein Verantwortlicher ausgewiesen. Durch
die Namensangabe Uwe Sailer könnte durchaus der Schluss gezogen werden, dass dieser
für die Webseite verantwortlich ist. Aber wie bereits erwähnt, dies zu klären wie die Auf-
gabe eines Gerichtes sein. Man darf gespannt sein, welche Person der verhaltensauffällige
Kriminalbeamte aus Linz angeben wird, die für die Berichterstattungen verantwortlich ist.
Der Name Dr. Zanger, den Sailer als seinen Anwalt angibt, wird die Kronen Zeitung wohl
kaum beeindrucken. Denn diese haben auch hervorragende Anwälte.
Uwe Sailer schreibt wörtlich: „Herr Uwe Sailer ist mit Partnern Inhaber der Fa. Daten-
forensik.at. Und diese Firma hält die Rechte an der Domain „heimatohnehass.at“. Es
ist für uns erstaunlich, dass es ein Kriminalbeamter (mit seinen Partnern) augenschein-
lich zulässt, dass unter seiner Domain eine anonyme Initiative unwahre und diskrimi-
nierende Beiträge verfasst. Denn es ist ja nicht der erste unwahre Beitrag.
Und damit sind wir auch schon bei jenen Personen, die sich offenbar wohlweislich
bedeckt halten. Denn wenn man nachfolgende Rechtfertigung auf der gleichnamigen
Facebook-Seite liest, dann weiß man auch warum.
Screen: facebook.com (Account Heimat ohne Hass)
Da staunen wir aber, denn die Schuldirektorin aus Schärding und die schwer kranke
Claudia M. durften sich schon mit der medialen Hetzkeule von „Heimat ohne Hass“
prügeln lassen.
Als besondere Frechheit empfinden wir die Aussage: „Entschuldigen Sie, aber da müssen
wir uns sehr wundern – umso mehr, als hier alle ehrenamtlich tätig sind und keine be-
zahlten Profijournalisten wie die Frau Ramsauer, deren Job es ist, korrekt zu recherchieren!“
Folgt man der Logik von „Heimat ohne Hass“, dann brauchen Ehrenamtliche nicht korrekt
zu recherchieren. Diese Verpflichtung obliegt laut deren Meinung nur bezahlten Profijour-
nalisten. Einen derartigen Schwachsinn haben wir selten gelesen.
Jedenfalls räumt „Heimat ohne Hass“ mit ihrer Aussage ein, dass sie keine Profis sind. Für
uns sind sie nicht einmal Amateure sondern simple Stümper denen gut daran täte, ihre
Finger von einer Computertastatur zu lassen.
*****
2014-06-12
Privilegienrittern von Rot und Schwarz kassieren
das neun- bis 12-fache von Normalsterblichen
„Was uns die Regierung als Reform und als Beitrag zur Abschaffung von Pensionsprivilegien
verkaufen will, ist eine Verhöhnung aller ASVG-Pensionisten. SPÖ und ÖVP – mit den
Grünen als willfährige Mehrheitsbeschaffer – sorgen mit dem Gesetz dafür, dass Privilegien
für eine bevorzugte Kaste weiter fortgeschrieben werden und neue Luxuspensionen produziert
werden“, so heute FPÖ-Sozialsprecher Herbert Kickl bei einer Pressekonferenz im Vorfeld der
morgigen Sitzung des Nationalrats, bei der die Luxuspensionen auf der Tagesordnung stehen.
Im Zuge der Verhandlungen sei es der FPÖ zwar gelungen, dem Gesetz den einen oder anderen
Zahn einzusetzen, ein „ganzes Gebiss“ sei es allerdings noch lange nicht. Vier Punkte kritisiere
die FPÖ nach wie vor. Privilegienritter in Politik, Verwaltung und staatsnahen Betrieben
würden weiterhin eine Luxuspension von 9.060 Euro kassieren können – zusätzlich zu einer
eventuellen ASVG- oder GSVG-Höchstpension. Rechne man diese Bezüge auf etwa 20 Jahre,
den durchschnittlichen Pensionsbezug – hoch, rede man von rund 3,4 Millionen Euro Pensions-
zahlungen, wohlgemerkt aus öffentlichen Geldern. „Unser Ansicht nach muss die ASVG-
Höchstpension genügen“, so Kickl. Zusätzlich habe die Regierung mit der Koppelung an die
doppelte Höchstbeitragsgrundlage für eine laufende Valorisierung der Luxus-Pensionen gesorgt.
Zum zweiten habe man auch in Altverträge nicht entsprechend eingegriffen, die Einschnitte
seien halbherzig und bescheiden. Für einen AK-Pensionisten, der nach alter Regelung netto
4.055 Euro Pension erhalte bedeute die „Reform“ ein monatliches Minus von nicht einmal
80 Euro, so Kickl. Für SPÖ-Günstlinge, wie etwa den AK-Direktor Werner Muhm, der neben
seinem Supergehalt in der Arbeiterkammer auch auf zahlreichen hochdotierten Aufsichtsrats-
posten sitze, werde es daher auch in Zukunft fürstliche Pensionen geben.
„Auch hier hätte man wesentlich mehr herausholen können. Es hätte grundsätzlich auch kein
Grund zur Eile bestanden. Wäre es nach uns gegangen, man hätte noch deutlich länger ver-
handeln können. Das Gesetz muss erst 2015 in Kraft treten. Aber die Grünen, die der Regier-
ung den Steigbügelhalter machen, haben dieses Zeitfenster geschlossen“, so Kickl.
Drittens habe es die Regierung verabsäumt, Länder und Gemeinden zu einer Reform zu ver-
pflichten. „Das heißt, dort können weiterhin unbegrenzte Höchstpensionen aus Steuergeldern
ausbezahlt werden“, so Kickl. Auch bereits bestehende Privilegien bei Pensionskassenregel-
ungen seien nicht angetastet worden.
Während ein Großteil der österreichischen Pensionsbezieher durchschnittlich nur etwas mehr
als 1.000 Euro – Frauen sogar deutlich weniger – beziehen, möchte man den staatsnahen
Privilegienrittern von Rot und Schwarz das neun- bis 12-fache monatlich auszahlen. Selbst
entlarvend sei die Haltung der grünen Parlamentsfraktion, die ohne wenn und aber für die
rot-schwarze Luxuspensionsregelung stimmen will. „Tatsache ist: Die Regierung will uns das
Einzementieren von Privilegien als „Gipfelsieg“ verkaufen, ist aber mit den Grünen maximal
im Basislager angekommen. Gegen diese Verschleuderung von Steuergelder wird die FPÖ
in der morgigen Nationalratssitzung und in weiter Zukunft Widerstand leisten“, so Kickl.
(Quelle: APA/OTS)
*****
2014-06-11
Denunzianten-Webseite schon wieder
beim Verbreiten einer Unwahrheit ertappt
Wenn man glaubt, dass es an linksextremer Hetzberichterstattung nicht mehr tiefer geht,
dann tritt die Denunzianten-Webseite „Heimat ohne Hass“ auf den Plan. Im Impressum
von dieser scheint der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, auf.
Mit dem Satz: „Für den redaktionellen Teil ist die Internet-Initiative ´Heimat ohne Hass´
verantwortlich“, glaubt U. Sailer möglicherweise sich der Verantwortung für Berichter-
stattungen entziehen zu können. Die angeführte Internet-Initiative „Heimat ohne Hass“
ist eine anonym agierende Truppe oder Einzelperson. Dass sich diese nicht outen wollen,
wird bei den Beiträgen auf der besagten Webseite relativ schnell klar.
Aber zurück zum eigentlichen Thema. Nachdem man sich bei „Heimat ohne Hass“ bereits
an ranghöheren Beamten wie Werner Herbert oder Hannes Stiehl die Zähne ausgebissen
hatte, versuchte man diesmal eine „normalen“ Polizistin durch den Dreck zu ziehen.
In einem Beitrag auf „Heimat ohne Hass“ zieht man in übelster Weise über Claudia M. her.
Unter der Schlagzeile „Das Demokratieverständnis ein Polizistin“ wurde unter anderem
folgendes – gar nicht mehr aktuelles Profilbild aus dem Jahr 2008 – von ihrem Facebook-
Account veröffentlicht.
Screen: heimatohnehass.at
Offenbar vergisst man bei der Denunzianten-Webseite sehr gerne, dass die FPÖ eine legitime
und demokratisch (von über einem Viertel der Wahlberechtigen) gewählte Partei ist. Was
spricht also dagegen, dass sich M. mit dem Chef dieser Partei, H.C. Strache, ablichten ließ?
Hätte sie sich gemeinsam mit Faymann oder Spindelegger fotografieren lassen, würde das
bei „Heimat ohne Hass“ vermutlich nicht einmal am Rande erwähnt werden.
Bei „Heimat ohne Hass“ merkt man zum obig gezeigten Bild folgendes an: „Nun könnte
man an dieser Stelle schon die Frage aufwerfen, ob ein Foto, aufgenommen offensichtlich
im Dienst, mit einem Politiker, einer Polizeibeamtin wirklich gut zu Gesicht steht.“
Auch das nächste Bild, dass auf „Heimat ohne Hass“ veröffentlicht wurde spricht für sich.
Es soll Claudia M. bei der Demonstration zur Abwehr von Linksextremisten, beim Fest der
Freiheit im Einsatz zeigen.
Screen: heimatohnehass.at
Auf der gleichnamigen Facebook-Seite wurde natürlich auch fleißig kommentiert. Nach-
folgend ein höchst primitiver Kommentar, welcher stellvertretend für etliche andere steht
und das Bild von „Heimat ohne Hass“ abrundet.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Dazu sei angemerkt, dass Claudia M. die AHS-Matura hat. Ob die Userin Viola Medulin auch
maturiert hat? Aber der Überhammer kommt noch, denn Claudia M. ist gar nicht mehr im
aktiven Polizeidienst. Wieder einmal haben wir „Heimat ohne Hass“ beim Verbreiten einer
Unwahrheit ertappt. Im Beitrag „Linke diskreditierten Schuldirektorin aus Schärding“ haben
wir darüber berichtet.
Nach einem längeren Krankenstand ( ca. 1 Jahr) wegen einer schweren chronischen Erkrank-
ung, auf die wir auf Ersuchen von Claudia M. nicht näher eingehen wollen – befindet sich
diese seit drei Monaten in Berufsunfähigkeitspension. Also kann M. unmöglich bei der
Demonstration zur Abwehr von gewaltbereiten Linksextremisten, beim Fest der Freiheit im
Einsatz gewesen sein. Auf Grund dieser unumstößlichen Tatsache, darf sich der geneigte
Leser nun selbst ein Bild über den gesamten Wahrheitsgehaltes des Beitrages auf „Heimat
ohne Hass“ machen.
Anstatt den Beitrag unverzüglich zu löschen und sich bei Claudia M. in aller Form zu ent-
schuldigen, beließ man es bei „Heimat ohne Hass“ bei nachfolgendem lapidaren Update:
Screen: heimatohnehass.at
Tja, Recherche scheint nicht unbedingt eine Stärke bei „Heimat ohne Hass“ zu sein und
etwas zu glauben heißt noch lange nicht etwas zu wissen. Für uns ist bereits der Eindruck
entstanden, dass die Denunzianten-Webseite unter dem Motto: “Ist der Ruf einmal ruiniert,
dann lebt es sich völlig ungeniert“ agiert. Allerdings eine schwerkranke Frau durch den
Dreck zu ziehen, erscheint wohl nicht nur für uns als absolut letztklassig.
*****
2014-06-11
Die Bürger müssen endlich entlastet und
nicht noch weiter belastet werden
Die von der rot-schwarzen Verliererkoalition groß angekündigte Steuerreform zur Entlast-
ung der Bürger, blieb bis dato nur ein reines Lippenbekenntnis. Eher das Gegenteil war
der Fall, denn kaum waren die Wahlen geschlagen, wurden die Steuern erhöht. Siehe bei-
spielsweise die drastischen Erhöhungen bei der NoVA und der motorbezogene Versicher-
ungssteuer.
Die von der SPÖ so gerne in den Mund genommene „Millionärssteuer“ ist nichts anderes
als ein heimtückischer Anschlag auf die noch verbliebenen Finanz-Reserven der Öster-
reicher. Denn nicht die sogenannten Millionäre wären davon betroffen, sondern der
ohnehin schon ausgeblutete Mittelstand.
Auch die von der SPÖ vehement geforderte Erbschafts- und Schenkungssteuer, ist nichts
anderes als eine Abzocke, der keine wie immer geartete Gegenleistung gegenüber steht.
Abgesehen davon handelt es sich dabei um bereits mehrfach versteuertes Geld. Mit den
Forderungen der SPÖ, die weitere Steuererhöhungen als Steuerreform verkaufen will,
laufen die Bürger in Gefahr schleichend enteignet zu werden.
All diese Steuerbelastungspläne der Bundesregierung seien Ausdruck der Unfähigkeit von
Rot und Schwarz, mit dem vorhandenen Geld der Steuerzahler sorgsam umzugehen, denn
Angesichts der enormen Steuerlast ist mehr als genug Geld vorhanden. Es wird nur völlig
falsch eingesetzt und versickert in überalterten Proporz- und Verwaltungsstrukturen, die
durch nichts zu rechtfertigen sind.
Statt die Klein- und Mittelbetriebe zu entlasten, fördert die Bundesregierung multinationale
Großkonzerne, die ohnehin kaum Steuern abliefern, während die mittelständischen Unter-
nehmer eine pingelige Steuerprüfung nach der anderen zu ertragen hätten. Ferner leiden
die KMU unter immer mehr unnötigen Vorschriften, welche diese in ihrer Arbeit behindern.
Wenn ein derartiger Betrieb frustriert das Handtuch wirft interessiert es niemanden. Ganz
anders schaut es schon bei den multinationalen Großkonzernen aus. Sogar wenn diese in
eine selbstverschuldete Schieflage geraten, brauchen sie nur mit Verlusten von Arbeits-
plätzen drohen und schon springt Papa Staat mit Steuergeld ein. Und wenn gar nichts
mehr geht, dann ziehen diese Konzerne in Heuschreckenmanier einfach weiter.
*****
2014-06-10
Erstaunliche Auslegung von Anführungszeichen
Am 4.Juni stellte die politisch links orientierte Jungjournalistin, Olja Alvir, nachfolgenden
Tweet auf ihrem Twitter-Account ein. Diesen haben wir 1:1 übernommen und auch keinen
Satz aus dem Kontext gerissen. Auch die Tweets rundherum ließen keinen Sarkasmus
oder Satire erkennen.
Screen: twitter.com (Account: Olja Alvir)
Wir haben vorgestern darüber diesen Beitrag verfasst. Gestern erhielten wir von Frau Alvir
nachfolgendes Mail:
Screen: erstaunlich.at
Möglicherweise war es der jungen Dame unangenehm, dass wir sie dabei ertappt haben, dass
sie gewaltfreie Demos langweilig findet. Erstaunlich ist jedoch ihre Rechtfertigung bzgl.
ihres Tweets. Sie meint doch tatsächlich, dass dieser ein Zitat sei und dies insbesondere durch
die Anführungszeichen klar wird.
Da staunen wir aber, dass einer Journalistin die verschiedenen Bedeutungen von Anführungs-
zeichen nicht klar sein dürften. Diese allein gesetzt machen nämlich noch kein Zitat sondern
unterstreichen und bekräftigen eine getätigte Aussage.
Als Anschauungsunterricht wollen wir Frau Alvir dies an Hand von zwei Beispielen
demonstrieren:
Beispiel 1: Wir schreiben – „Herr XY ist ein Trottel“. Dies stellt eine glatte Beleidigung
dar. Mit den gesetzten Anführungszeichen haben wir zusätzlich noch bekräftigt, dass wir
der Meinung sind, dass Herr XY ein Trottel ist. Eine Klage gegen uns würde der Mann mit
Sicherheit gewinnen. Eine Rechtfertigung unsererseits, dass dies ein Zitat sei weil wir ja
Anführungszeichen gesetzt haben, würde beim Richter nur ein gequältes Schmunzeln
auslösen und beim Kläger für Heiterkeit sorgen.
Beispiel 2: Wir schreiben – Herr ABC sagte: „Herr XY ist ein Trottel“. Oder „Herr XY ist ein
Trottel“ (Zitat: ABC). In diesem Fall ist die getätigte Aussage ein Zitat und als solches
auch einwandfrei erkennbar. Dies ist nämlich der Sinn, wenn man zitiert. Man gibt nicht
seine sondern die Meinung bzw. Aussage einer anderen Person wieder.
Interessant finden wir auch folgenden Satz in ihrem Mail: „Der Inhalt dieses Mails ist ver-
traulich und bleibt zwischen Senderin und Empfängerin.“ Da wir mit Frau Alvir kein Ver-
trauensverhältnis haben und wir die Dame auch nicht gebeten oder gar gezwungen haben
uns ein Mail zu senden, lassen wir unsere Leserschaft an ihren geistigen Ergüssen teilhaben.
Wir haben Olja Alvir auch angeboten eine Stellungnahme zu ihrer Aussage „Gewaltfreie
Demos sind langweilig“ zu verfassen, die wir selbstverständlich hier auf ERSTAUNLICH
veröffentlichen werden. Ob sie davon Gebrauch machen wird entzieht sich unserer Kennt-
nis.
*****
2014-06-09
Update am 12.06.2014
Danke dem/der User(in) yzz für den Hinweis:
Nun, da wollen wir doch hoffen, dass uns Frau Alvir darüber aufklären wird.
Bis dahin werden wir halt alle schön das Maul halten.
*****
2014-06-12
Wieder Kostenexplosion und Verzögerung
bei Krankenhausbau zu erwarten
Bauverzögerung und Kostenexplosion – einmal mehr beweist die Wiener Stadtregierung ihre
Unfähigkeit in Sachen Baumanagement, so der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,
Mag. Johann Gudenus. Wie „Die Presse am Sonntag“ heute berichtet, wirft der für den Bau
zuständige KAV zwei Statikfirmen vor, nicht korrekt gearbeitet zu haben und hat in Folge
dessen alle Zahlungen eingestellt. Die Firmen, namentlich Arbeitsgemeinschaft Arup und
Fröhlich & Locher, haben ihrerseits als Reaktion darauf Informationen zurückgehalten, die
für den weiteren Verlauf des Baus aber von Nöten sind. Zudem wird von ihrer Seite eine
Klage gegen die Stadt Wien nicht ausgeschlossen. „Das wäre ein neuerlicher Skandal in der
bereits langen Liste der Skandale und Geldvernichtung in Zusammenhang mit den Wiener
Spitälern“, stellt Gudenus fest.
„Eine weitere Verzögerung des Baus werden weder Gesundheitsstadträtin Wehsely als auch
die Spitze des KAV und Wohnbaustadrat Ludwig bei der Gleichenfeier in der kommenden
Woche nicht weglächeln können“, ist der Freiheitliche überzeugt. „Zudem ist die neuerliche
Kostenexplosion, die auf die Wienerinnen und Wiener im Zuge des Baus zukommen wird,
schlicht eine Frechheit“, betont Gudenus. Denn in der Baubranche weiß man, dass vor
allem der Innenausbau meist von einer Kostensteigerung betroffen ist. Zudem beginnt
dieser bereits verzögert. „Wieder einmal wird mit Steuergeld geurast, als würde dies aus
einer unerschöpflichen Quelle sprudeln. Das ist, gelinde gesagt, eine Sauerei“, schließt der
Klubobmann.
*****
2014-06-08
Gewalt ist eine Domäne der Linken
Olja Alvir ist geboren 1989 in Bugojno, Bosnien-Herzegowina. 1992 Flucht nach Österreich
vor dem Jugoslawienkrieg, seitdem wohnhaft in Wien. Kann sich für Politik, Kultur und
Technik gleichermaßen begeistern. Tätig als freie Journalistin für verschiedene Medien. So
steht es auf der Webseite der politisch links orientierten Jungjournalistin.
Scheinbar ist die Erziehung ihrer Eltern, mit denen sie vermutlich vor dem Jugoslawienkrieg
geflüchtet ist, an Olja spurlos vorbeigegangen. Denn wir können uns kaum vorstellen, dass
diese ihrem Sprössling Gewalt gepredigt haben, denn sonst hätten sie ja nicht vor dem Krieg
fliehen müssen.

Screen: twitter.com (Account: Olja Alvir)
Bei den Angaben auf ihrer Webseite hätte Olja Alvir der Vollständigkeit halber noch angeben
können, dass sie sich auch für Gewalt begeistert. Jedenfalls stellt sie mit ihrem Tweet unter
Beweis, dass Gewalt eine Domäne der Linken ist, wie dies bereits bei zahlreichen Demos
in der jüngsten Vergangenheit einwandfrei erkennbar war.
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2014-06-07