Deitsche Sprache nix wichtig TEIL2
Wird die deutsche Sprache abgeschafft?
In unserem Beitrag „Deitsche Sprache nix wichtig“ haben wir schon ausführlich darüberberichtet, dass es offenbar nicht mehr wichtig ist in Österreich der deutschen Sprache
mächtig zu sein. Gut wir geben zu, dass perfekte Deutschkenntnisse bei unqualifizierten
Tätigkeiten nicht unbedingt erforderlich sind. Sollten die Azubis bei der Gemeinde Wien
nach ihrer Lehrzeit noch immer nicht Deutsch können, kann man sie ja für Hilfsdienste
einsetzen.
Allerdings waren wir bis dato der Meinung, dass für Unternehmensgründer in Österreich,
Kenntnisse der deutschen Sprache unerlässlich sind. Immerhin muss sich der Gewerbe-
treibende in spe, mit Gesetzen und Verordnungen herumschlagen.
Bedenkt man wie sich die Zwangsvereinigung WKO immer wieder gebärdet und von
einem österreichischen Staatsbürger alle möglichen Ausbildungsnachweise und Prüf- ungen verlangt, wenn sich dieser einen Gewerbeschein lösen will, erscheint uns folgende Aussendung der WKO mehr als erstaunlich. Allen nicht Informierten sei mitgeteilt, dass die Wirtschaftskammer bei jeder Gewerbeberechtigungs-Erteilung ihren Sanktus geben muss .Screen: http://www.gruenderservice.at

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Betriebsgründung ohne deutsche Sprachkenntnisse?
Nicht nur Achmed und Ali müssen nicht Deutsch können, denn diese fremdsprachige Infor-mation für eine Unternehmensgründung gibt es in bosnischer, kroatischer, serbischer,
russischer, rumänischer, polnischer, ungarischer, tschechischer, slowakischer und eng- lischer Sprache.
Auffallend ist auch, dass sich die fremdsprachigen Informationen, bis auf die englische
Version, auf Staaten des ehemaligen Ostblocks, Ex-Jugoslawien und der Türkei beziehen.
Bevor nun der Alibi-Einwand kommt, dass diese ein Service für globale Unternehmen sei,
kann eine solche Ausrede einwandfrei entkräftet werden. Globale Unternehmen die in
Österreich ein Unternehmen gründen bedienen sich der Dienste von Wirtschaftsanwälten,
Also dienen die fremdsprachigen Gründerinformationen der WKO für Kleingewerbetreib-
ende. Da stellt sich naturgemäß die Frage, wie diese Personen Voraussetzungen für die Unternehmensgründung erbringen können, wenn sie die deutsche Sprache nicht beherr- schen. Es wird kaum möglich sein, die erforderlichen Kenntnisse der österreichischen Rechtsformen, Sozialversicherungs- und Steuergesetze zu verstehen, wenn man nicht einmal der Landessprache mächtig ist.Screen: http://www.gruenderservice.at

Version in deutscher Sprache
Gehen der WKO die österreichischen Zwangsmitglieder aus?
„Unternehmerisches Engagement darf nicht an Sprachproblemen scheitern. Gerade das
Fachvokabular rund um Gründungen ist oft sehr schwierig zu verstehen, deshalb ist es
für uns eine Selbstverständlichkeit, Informationen für Gründer auch mehrsprachig anzu-
bieten“, meint Mag. Elisabeth Zehetner von der WKO, in einer heutigen Presseaussendung.
Offenbar gehen der WKO die österreichischen Zwangsmitglieder aus und der verbliebene
Rest darf mit seinen Zwangmitglieds-Beiträgen derartig erstaunliche Kampagnen finanz-
ieren.
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2011-03-24

Das ist der Gemeindebau in Wien 10., Laaer-Berg-Straße
Welcher Fritzl betreibt hier ein Lokal?
Was meint der Betreiber wohl mit „…für alle Lebenslagen“?
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Zirka zwei Stunden später trudelte ein neuerliches E-Mail ein, welches u.a. die Bestätigung
einer Abo-Bestellung zum Inhalt hatte.

Screen: Krone (Printausgabe) vom 21.03.11
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von links nach rechts: W. Hahn (Drösing), L. Bogner (Angern), M. Genser(Verb.Sekr.),
P. Holzschuh (Vizepräs. VÖAFV) Nat.Abg. G. Kräuter (Präs. VÖAFV), C. Fiala (Marchegg),
J. Istvanek (Dürnkrut
Zentrales Thema der Sitzung war natürlich der angedachte Nationalpark March- Thaya
Auen, welcher mittlerweile bereits von etlichen Kommunalpolitikern der betroffenen Ört-
lichkeiten und einem großen Teil der ansässigen Bevölkerung abgelehnt wird.
Grund für diese breite Ablehnungsfront ist nicht etwa der mangelnde Naturschutzge-
danke der Nationalpark-Gegner, sondern die Erkenntnis dass unter dieser Bezeichnung
etwas verkauft werden soll, das nicht den Tatsachen entspricht.
Demokratieverständnis aus Grüner Sicht!
Laut Steinhauser, lauter Dumpfbacken
Fahndungsfoto BPD-Wien

Screen: Krone (Printausgabe vom 07.03.11)
Screen: Krone (Printausgabe vom 07.03.11)
Wie man zweifelsfrei erkennen kann, erstreckt sich die Bandbreite von der „normalen“
Straßenschlägerei bis hin zum organisierten Drogenhandel. Möglicherweise werten
Mohamed, Aziz und Freunde, ihre Handlungen als Integration in die österreichische
Gesellschaft.



Foto: ®erstaunlich.at
Die meisten Zettelverteilerfirmen halten sich daran, allerdings gibt es einige die ein solches
Verbot einfach ignorieren. Die Firma Feibra dürfte eine von diesen Firmen sein die glauben,
dass Häuser nur zum Zwecke der Reklamezettel-Verteilung erbaut worden sind.
Foto: ®erstaunlich.at
Foto: ®erstaunlich.at
Im vorliegenden Fall dürfen sich die Firmen „Mc Donald´s“ und ZGONC“ erfreuen, dass
sie für die Verteilung zwar bezahlt haben, allerdings ihre Produktankündigungen unge-
sehen im Altpapiercontainer entsorgt wurden. Erstaunlich wie die Firma Feibra ihre Ge-
schäfte mit dem Reklamezettel verteilen betreibt.
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Screen: Kronen (Print)
Allein der Kapitalbedarf für die Technologie wird bis zum Jahre 2020, satte 2,9 Billionen
Euro (eine Zahl mit elf
Foto: ®erstaunlich.at
Eine schöne Preisreduktion von 399,- auf 150,- Euro, welche aber eher auf eine Erderkält-
ung als auf eine Erderwärmung zurückzuführen ist. Denn wer braucht schon zu Frühjahrs-
beginn einen Strandkorb, wenn das Thermometer
Foto: ®erstaunlich.at

