Kleine Entscheidungshilfe für Unentschlossene
Einige Presseaussendungen zu Alexander Van der Bellen

Den letzten Umfragen nach – sofern man diesen Glauben schenken darf – gibt es noch zahlreiche unentschlossene Wähler(innen) zur Bundespräsidentenwahl am kommenden Sonntag. Diesen Personen wollen wir eine kleine Entscheidungshilfe geben. Immerhin ist es nicht unklug zu wissen, wie ein Kandidat für ein politisches Amt mit Steuergeld umgeht. Also quasi über ein Preis – Leistungsverhältnis informiert zu sein.
Dazu haben wir uns einige Presseaussendung (zwischen 2012 und 2014) zum unabhängigsten aller unabhängigen Kandidaten, der Österreich ja nur dienen will, herausgesucht. Nachfolgend die Schlagzeilen (plus die dazugehörenden Links) dieser Aussendungen, die in der Systempresse leider gar nicht oder nur ganz oberflächlich zu lesen waren.

LINK zur Presseaussendung LINK zur Presseaussendung

LINK zur Presseaussendung LINK zur Presseaussendung

LINK zur Presseaussendung LINK zur Presseaussendung
*****
2016-11-30












Screen: APA/OTS
Die Bundesregierung hat alle Tore geöffnet: 42.000 Tschetschenen, darunter hunderte radi-
kale Salafisten, leben mittlerweile in Österreich. Die Behörden schauen weg und so können
die Steinzeit-Islamisten ungestört Geld für den Dschihad sammeln und Freiwillige für den
Kampf gegen die „Ungläubigen“ rekrutieren.
Erst im vergangenen Sommer wurde ein tschetschenischer Terror-Pate namens Achmed
Tschatajew bei Kampfhandlungen an der georgisch-russischen Grenze festgenommen. Er
genießt ebenso wie elf seiner mittlerweile getöteten Kampfgefährten in Österreich Asyl-
Status.
Spätestens seit den Anschlägen in Boston müssen bei der Innenministerin doch alle Alarm-
glocken schrillen. Dies umso mehr, als einer der Attentäter vor den Anschlägen zwei Mal
in Österreich war. Es ist bereits 5 nach 12 und daher sollte schon längst Schluss mit Weg-
schauen und Verharmlosen sein. Österreich braucht rasch eine Aktion scharf gegen tschet-
schenische Terrorzellen und deren Unterstützer.
90 Prozent der Tschetschenen, die nach Österreich kommen, stammen nicht aus ihrer
Heimat, sondern aus einem Lager in Polen, einem sicheren Drittland, und schlagen sich
durch Tschechien oder die Slowakei, ebenfalls sichere Drittländer, nach Österreich durch.
Das ist laut Dublin 2-Vereinbarung unzulässig, weil kein Verfolgungsgrund vorliegt. Es
handelt sich bei den Tschetschenen in Österreich also fast ausschließlich um Wirtschafts-
flüchtlinge, die in der Alpenrepublik nur subventioniert durch Steuergeld ihren oftmals
schmutzigen Geschäften nachgehen. Es ist hoch an der Zeit, diese Menschen in ihre
Heimat rückzuführen.
*****
2013-04-23