Die Blume des Bösen


Bienenfreundlich oder Nazisymbol?

 

Stets versuchen zahlreiche linke Gruppierungen Glauben zu machen, dass die Kornblume bis heute ein Nazisymbol sei und von FPÖ-Politikern als Erkennungszeichen getragen wird. Wenn dem tatsächlich so ist stellt sich für uns die Frage, warum Greenpeace Österreich für diese Blume die Werbetrommel rührt?

 


 

Von Greenpeace kann wohl der linkeste Linke nicht behaupten, dass diese etwas mit Nazis am Hut hätten. Diese Organisation ist eher als politisch links einzustufen und beschäftigt sich mit dem Umweltschutz. Tja, damit dürfte wieder einmal ein Ammenmärchen, der ach so korrekten politischen Linken, aufgedeckt worden sein.

 

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2016-11-27


„Umweltschutz“ hatten wir nicht


Wer über 35 Jahre alt ist, sollte das hier lesen

(Quelle: facebook.com – Account: Österreicher für Österreich)
Neulich  an  der  Supermarktkasse  machte  mir  die  junge Kassiererin den Vorschlag,  doch bitte
eigene Taschen mitzubringen, anstatt neue Plastiktüten zu kaufen.  Ich erwiderte entschuldigend
„Wir hatten das mit dem ‚Umweltschutz‘ früher nicht so.“    Sie entgegnete mir „Sehen Sie,  das ist
heute genau das Problem:  Ihre Generation hat zu wenig zum Schutze der Umwelt und künftiger
Generationen  getan!“   Sie hatte völlig recht damit.   „Umweltschutz“  gab es damals zu „unserer“
Zeit nicht.
Aber  was  hatten wir dann?  Nach einigem Sinnen und schwelgen in Erinnerungen an das, was
„unsere“ Zeit so bot,  habe ich hier die Dinge, an die ich mich erinnern kann:   Damals brachten
wir leere Milchflaschen, Bierflaschen, Colaflaschen und Selterflaschen als Pfandflaschen zurück.
Das  Geschäft  brachte  die  Flaschen zum Hersteller.   Der  hat  sie gereinigt und sie desinfiziert,
damit  sie  mehrmals  benutzt  werden konnten.   Die Flaschen wurden als richtig recycelt.  Aber
„Umweltschutz“ gab es damals nicht.
Wir  sind  Treppen  gelaufen,  weil  es nicht für jede einzelne Etage in jedem Bürogebäude und
Kaufhaus einen Aufzug oder Rolltreppen gab.   Wir sind zum Supermarkt gelaufen, anstatt uns
in eine Maschine mit 300 PS zu setzen, um zwei Minuten Fußweg zu sparen. Aber die Verkäuf-
erin hatte recht: „Umweltschutz“ gab es zu unserer Zeit nicht.
Anstatt  die   Wegwerf-Variante  zu  kaufen,  haben  wir  damals  die  Windeln  gewaschen.  Wir
haben Wäsche auf der Leine im Hof getrocknet, anstatt dafür eine energiefressende Apparatur
zu  benutzen,  die  230  Volt frisst –  Windkraft   und  Solarenergie  haben  das  für  uns erledigt.
Kinder bekamen die Kleidung der älteren Geschwister, und nicht bei jeder Gelegenheit brand-
neue Klamotten. Aber sie hatte trotzdem recht: „Umweltschutz“ gab es damals einfach nicht.
Früher,  zu „unserer Zeit“,  gab  es einen Fernseher oder ein Radio im Haus. Und nicht jeweils
beides  in  jedem Zimmer einschließlich der Toilette.   Der Fernseher hatte das handliche Bild
einer  Serviette  und  nicht  die  Größe von Manhattan.   In  der  Küche haben wir mit der Hand
gerührt und gemischt, weil es dafür einfach keine elektrischen Geräte hatte.   Zum Einpacken
von  zerbrechlichen  Geschenken  haben  wir alte Zeitungen zerknüllt und in das Paket getan,
und  nicht  diese Styro-Chips oder Blasenfolie.   Zu „unserer Zeit“ haben wir fürs Rasenmähen
der  20 Quadratmeter  hinter  dem Haus keinen 10PS Motormäher angeworfen sondern einen
menschbetriebenen  Handmäher  benutzt.   Das  war dann auch gleichzeit Sport,  für den wir
heute  in  ein  Fitnesscenter laufen,  wo  wir  auf  elektrisch  betriebenen Laufbändern joggen.
Und doch hatte die Kassiererin recht: „Umweltschutz“ hatten wir zu „unserer Zeit“ nicht.
Waren  wir durstig,  dann tranken wir Wasser aus dem Wasserhahn.   Wir haben nicht für jeden
Schluck einen neuen Plastikbecher benutzt und das Wasser in Plastikflaschen aus dem Super-
markt  geholt.  Wir  haben  Füllfederhalter  nachgefüllt und nicht gleich den ganzen Stift wegge-
worfen. Auch unsere Rasiermesserklingen haben wir getauscht, obwohl es doch viel einfacher
ist,  gleich den ganzen Rasierer wegzuwerfen,  bloß weil die Klinge stumpf geworden ist.  Aber
„Umweltschutz“ hatten wir nicht.
Damals  nahmen Leute den Bus und Kinder fuhren mit dem Fahrrad zur Schule (oder sie gingen
zu Fuß)   anstatt  ihre  Mütter  in  einen  24-Stunden Taxi-Service  zu  verwandeln.   Wir  hatten  in
jedem Raum eine Steckdose. EINE. Und nicht gleich eine ganze Batterie davon, um elektrischen
Schnickschnack  im Dutzend zu betreiben.  Und wir brauchten auch kein computerisiertes Spiel-
zeug,  was  seine  Signale  20.000km  ins  All  sendet,  nur  um  herauszufinden,  wo der nächste
Pizzaladen ist.
Aber ist es nicht traurig, dass die junge Generation herumlamentiert, wie verschwenderisch wir
mit  unseren  Ressourcen  umgegangen sind,  weil wir damals keinen „Umweltschutz“ hatten?
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2013-11-17

Klimawahn


Industrie schafft Arbeitsplätze,  nicht Kyoto

Die  Klima- und Energiepolitik  der  Europäischen Union führt zum Verlust von Arbeitsplätzen.
Besonders  in  der  Grundstoffindustrie  müssen CO2-Zertifikate gekauft werden.   Geld das für
Investitionen in Arbeitsplätze,  neue Technologien und Wettbewerbsfähigkeit fehlt.  Menschen
sind  wichtiger  als  der  Handel  mit  Zertifikaten.   Arbeitsplätze  und  soziale  Sicherheit  sind
wichtiger als Kyoto und Brüssel.
Besonders Oberösterreich ist ein industrialisiertes Bundesland. Doch Brüssel, EU und Grünen
scheint  das  ein  Dorn  im Auge zu sein.   Ständig  neue  und steigende Auflagen kosten Geld,
das für die Schaffung von Wachstum und Arbeitsplätzen fehlt.
Dazu der freiheitliche Nationalratsabgeordnete und stellvertretende Landesparteiobmann der
FPÖ Oberösterreich:  „Ich möchte,  dass Oberösterreich nicht nur ein Industriebundesland ist,
sondern auch wieder ein Bundesland der Arbeitsplätze und des Wachstums wird.“
Dass  etwa  die  VOEST  ihre  Kapazitäten  in  den  USA  und  nicht  in  Österreich  erweitert, ist
ein  Alarmsignal.   Auch  die  Vorgänge im  Steyrer MAN-Werk untermauern, dass die Arbeiter
die Leidtragenden des Klimawahnes sind.   Die Aktionäre verzichten nicht auf ihre Dividenden.
Der Windmühlenkampf gegen CO2 und Klimawandel wird auf dem Rücken der Arbeiterschaft
aufgetragen.   Arbeitszeitflexibilisierung  und  Lohnkürzungen sind Realität oder stehen vieler-
orts  ins  Haus.   Wo  bleibt  hier  die SPÖ,  die angeblich um jeden  Arbeitsplatz  kämpft bzw.
kämpfen will?
Die FPÖ fordert den sofortigen Austritt aus dem Abkommen von Kyoto.  Die voranschreitende
De-Industrialisierung  muss einer Re-Industrialisierung weichen.   „Hochöfen schaffen Arbeits-
plätze,  nicht  Windräder“,  fasst  Deimek  pointiert zusammen.   „Umweltschutz sei ein freiheit-
liches  Kernanliegen,  aber  Klimawahn  drängt  Menschen in den sozialen Abstieg und unser
Land in den wirtschaftlichen Dornröschenschlaf“, so Deimek abschließend.
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2013-09-21

Ratlos in Poysdorf


LESERBRIEF

 
Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion!
 
Ich weiß mir nun keinen Rat mehr, und möchte Ihnen  – am symbolträchtigen Nationalfeiertag –
den  Schriftverkehr  mit unserer  ÖVP-Bürgermeisterin zur Information übermitteln,  da meiner
Meinung nach dieses Verhalten einer Bürgermeisterin gegenüber einem Gemeindebürger nicht
in Ordnung ist.
 
Ich möchte den u.a. Sachverhalt jedoch Ihrer persönlichen Beurteilung überlassen, und würde
mich über Ihre Einschätzung und gegebenenfalls über Ihre Hilfe sehr freuen.
 
Zu  meiner  Person  möchte  ich noch anführen,  dass ich 5 Jahre lang Benefizveranstaltungen
(Charity-Gala  und  Prominentenweinkost)  für  verschiedene  Behindertenorganisationen  (2x
Licht ins Dunkel, österreichische Kinderkrebshilfe, österreichischer Blindenverband,  Behinder-
tenorchester No Problem Orchestra) durchgeführt habe.
 
Weiters  zeige  ich  Missstände in meiner Heimatgemeinde auf,  um sie einer  Sanierung zuzu-
führen  und  setze  mich auch genauso selbstlos für  „Minderprivilegierte“ ein,  um auch deren
Bedürfnisse  umzusetzen.   So habe ich z. B. auch für einen Behindertenparkplatz beim Kinder-
garten gesorgt, der trotz Bedarf vorher leider nicht vorhanden war, und weiters habe ich mich
auch wegen der vorhandenen Gefahren für Schüler und Jugendliche im Straßenverkehr für die
Realisierung  von  Schülerschutzeinrichtungen  im  Verkehrsbereich erfolgreich eingesetzt,  so
wie  es  mir letztlich auch gelungen ist,  in meiner Siedlung in einer jahrelang oft rechtswidrig
beidseitig  verparkten  Gemeindestrasse endlich erfolgreich ein einseitiges Halte- und Parkver-
bot  zu  erwirken,  worüber  viele  Gemeindebürger aufgrund der jahrelangen Behinderungen
natürlich sehr erfreut waren.
 
Genauso wie ich auch einen lange ungesicherten> Straßenschaden so lange reklamiert habe,
bis dieser endlich gesichert und saniert wurde, damit es zu keinen größeren Personen- und/
oder Sachschäden mehr kommen konnte.
 
Und da mir auch der Schutz meiner Heimat und der Umweltschutz sehr am> Herzen liegen,
habe  ich  mich  im  letzten  Jahr  in  unserer  Bürgerinitiative  gegen  Schiefergas-Fracking
http://www.weinviertelstattgasviertel.at/  engagiert.
 
Dies  alles  mache  ich  selbstverständlich nebenberuflich und unentgeltlich und stelle dafür
nicht nur meine Freizeit sondern auch noch meine persönlichen und materiellen und finanz-
iellen Ressourcen zur Verfügung.
 
Es ist nicht meine Aufgabe , ich bin auch kein Kommunalpolitiker,  und engagiere mich auch
nicht in der Hoffnung auf  „Dankesbezeugungen“  oder aus persönlicher Geltungssucht, und
gerade  deshalb  ist  die  Reaktion unserer ÖVP-Bürgermeisterin auf das selbstlose Engage-
ment eines Gemeindebürgers schon sehr befremdlich.
 
Wie  schon  nachweislich  bei  meinen  früheren  Anfragen (z. B. bezüglich der o.a. Verkehrs-
angelegenheiten oder wegen meiner diversen Anfragen als Mitglied der Bürgerinitiative) kam
es auch bezüglich meiner jüngsten Anfrage wegen einer Hundezone in Poysdorf zu der leider
schon „normalen“  reflexartigen und äußerst kurz gehaltenen Ablehnung (siehe unten),  ohne
sich  auch  nur  im Geringsten mit dem Thema näher auseinander zu setzen,  oder gar einen
Bedarf zu evaluieren bzw. die betroffenen Hundebesitzer zu befragen.

 
Werter Herr Kleibl!

In Poysdorf gibt es keine Hundezone, und es steht auch keine in Planung,  weil es derzeit
weit wichtigere Projekte gibt.
 
Mit freundlichen Grüßen Gertrude Riegelhofer

 
Nun komme ich zu den diesbezüglichen Fakten:
 
In  Poysdorf dreht sich derzeit alles um die NÖ Landesausstellung.   Ich  möchte diese hier gar
nicht  bewerten,  obwohl  in  Anbetracht der derzeitigen Verkehrsverhältnisse in Poysdorf und
ohne  vorherige  Fertigstellung  der  Autobahn A5,  in  Verbindung  mit  den  zu  erwartenden
zusätzlichen Besucherströmen anlässlich der NÖ Landesausstellung, machen die zu erwarten-
den Verkehrsverhältnisse vielen Menschen in und um Poysdorf schon jetzt große Sorgen, was
das  Gelingen  der NÖ Landesausstellung anbelangt bzw.  fürchtet man auch kontraproduktive
Auswirkungen sowohl für die Bewohner als auch für die Besucher.
 
Die Kosten der Landesausstellung unterteilen sich auf Baukosten bzw. Infrastrukturkosten und
betragen  € 4,4 Mio.  bzw.  € 1,2 Mio.  laut  Kostenschätzungen.   Aber trotzdem gibt es auch
weiterhin  andere  Probleme,  welche auch für die Menschen trotzdem wichtig sind,  wie z. B.
eine Hundezone, weil sich ja die Welt auch trotz der NÖ Landesausstellung weiter dreht UND
auch das Leben der Hunde mit allen ihren normalen Bedürfnissen weiter geht.
 
Und  wenn  es  derzeit  auch ein Großprojekt gibt, dann sollten doch auch trotzdem die  „nor-
malen“ Projekte nicht gänzlich auf der Strecke bleiben. Immerhin kassiert die Stadtgemeinde
Poysdorf von den Besitzern der aktuell angemeldeten 446 Hunde jährlich über € 11.000,– an
Hundesteuer.
 
Diese  Hundesteuer  wird zum überwiegenden Großteil jedoch irgendwo im Gemeindebudget
verwendet, und kommt nur sehr minimal den Hunden zugute. Meine diesbezüglichen Anfrag-
en blieben leider – trotz mehrerer Urgenzen – bisher unbeantwortet.  (Vielleicht weil man in
einen Argumentationsnotstand kommt und weil es eben keine entsprechenden Gemeindeauf-
wendungen  für  die  Hunde  gibt??)   Als Hundebesitzer weiß ich nur von ein paar Hundekot-
ständern mit Hundekotsackerln (welche aber leider oft leer sind) als tatsächliche  „Aufwend-
ungen“ der Gemeinde für die Hunde.
 
Wie  aus  meinem e-mail Schriftverkehr mit unserer Bürgermeisterin ersichtlich ist,  gibt es
keine haltbare Begründung gegen eine Hundezone, deren Verordnung sicherlich auch keine
„Unsummen“  verschlingen  würde.   Es liegt einzig und allein am Umsetzungswillen und ob
man  endlich  auch  einmal  etwas  für die Hundebesitzer und die Hunde tun will oder nicht.
Der Bedarf wäre bei 446 Hunden jedenfalls mit Sicherheit gegeben.
 
Was mich auch noch sehr erschüttert, ist der Umgang mit mir als Gemeindebürger, der sich
für die Allgemeinheit einsetzt, und dadurch möglicher weise „unbequem“ geworden ist.  Ich
kenne keinen anderen Fall, bei dem ein Gemeindebürger immer wieder um Antworten „bet-
teln“  muss  und  ich  fühle mich ehrlich gesagt durch dieses Verhalten schon sehr diskrimi-
niert.
 
Man  wird  „von oben herab“  behandelt, wenn man sich als „unbequemer Querulant außer-
halb  der  gewünschten  Norm“  bewegt  UND reflexartig werden alle Eingaben und Anträge
kurz  und  bündig  abgelehnt,  auch  wenn  sie dann bei der mir eigenen Beharrlichkeit doch
realisiert werden müssen, weil dies gesetzlich so vorgeschrieben ist.  Aber muss es wirklich
immer erst so weit kommen??
 
Kann  man  als KommunalpolitikerIn  nicht  auch  offen und gleich berechtigt mit den Sorgen,
Nöten und Wünschen der Gemeindebürger umgehen?? Oder sind hier gar persönliche Motive
ausschlaggebend?? Sollte man sich als KommunalpolitikerIn nicht auch darüber freuen,
wenn sich ein Gemeindebürger derart engagiert einbringt??
 
Ob unsere Frau Bürgermeisterin mit ihrem Amt überfordert ist, möchte  ich hier gar nicht be-
urteilen,  obwohl sie das von sich aus – freiwillig und unaufgefordert – in einem persönlichen
Gespräch  in  einer  anderen Angelegenheit vor insgesamt 5 Personen von sich gegeben hat.
Sollte  es wirklich so sein,  dann müsste man dies alleine schon aus Rücksicht auf die ganze
Gemeinde  wegen  der  Wichtigkeit dieses Amtes persönlich hinterfragen und bei Bedarf die
entsprechenden persönlichen Schlüsse oder Konsequenzen daraus ziehen.
 
Abschließend fällt mir noch folgendes ein:
 
Vor Jahren stand beim Familienanwesen der Bürgermeisterin oft das Tor offen, wodurch der
damalige  Haushund ungestört entlaufen und im Ortsgebiet herum streunen konnte,  obwohl
es  damals  auch schon entsprechende gesetzliche Vorschriften für Hundehalter gab.  In der
Nähe  befindet  sich  auch  eine  Hauptschule  und  Schüler  wechselten oft die Straßenseite,
wenn  der  Hund  beim  offenen  Tor  stand  oder  sich auf der Straße befand. Beim Herum-
streunen  kam  der unbeaufsichtigte Hund auch nachweislich bis in unsere Siedlung.  Schon
damals  fragte  man  sich,  ob  die  Gesetze  für Hundehalter nicht für alle Menschen gleich
gelten.
 
Und jetzt sind die Hundebesitzer – mangels einer Hundezone – gezwungen immer angeleint
ihre  Hunde aus zu führen, obwohl diese dann ihre natürlichen Triebe  (spielen, laufen und
herum tollen) einfach nicht ausleben können, und damit auch die Hundebesitzer nicht in die
Gefahr einer eventuellen Gesetzesübertretung kommen, bzw. dass es zu keinen Problemen
bzw. Interessenskonflikten mit der Jägerschaft oder Nicht-Hundebesitzern kommt.
 
Die  Verordnung  einer  Hundezone  wäre  natürlich  auch deshalb so wichtig,  da es sich um
Lebewesen  und  keine Sachgüter handelt,  welche davon betroffen sind und wir ja alle Inter-
esse  an  einem  friedvollen  und  harmonischen Zusammenleben haben und das sollten auch
alle (Kommunal)Politiker so sehen, und dies sollte auch jederzeit und nach  Kräften gefördert
werden,  auch wenn das Problem aus einer subjektiven Sicht noch so klein und unbedeutend
erscheinen  mag  und  um  dadurch auch der allgemeinen Politik(er)verdrossenheit entgegen
zu wirken.
 
Mit freundlichen Grüßen
 
Johann Kleibl
A-2170  Poysdorf

2012-10-26
 

Scheinangebot der OMV?


Steht bereits jahrelang zum Verkauf

In  Bruck an der Leitha  wird  seit  Jahren ein Grundstück zum Verkauf angeboten.   Auf diesem
befand sich früher eine Tankstelle. Möglicherweise  konnte der Betreiber dieser Tankstelle, die
strengen  Auflagen zum Schutz der  Umwelt nicht mehr einhalten und ließ das Objekt auf.  Für
diese  Vermutung  würde  auch  sprechen,  dass sich bis dato kein neuer Tankstellenbetreiber
mehr gefunden haben dürfte.
 
Aber sei wie es sei, dass besagte Grundstück steht seit einigen Jahren zum Verkauf.   Die da-
rauf  befindlichen Baulichkeiten  (ehemaliges Kaffeehaus, Waschstraße und Flugdach)  sind in
keinem optimalen Zustand mehr und müssen vermutlich abgerissen werden. Dies dürfte auch
dem Grundstücksverkäufer bekannt sein  –  und so bietet dieser nur das Grundstück zum Ver-
kauf an.
 
Fotos: © erstaunlich.at
{besps}tsb{/besps}
 
Wie bereits erwähnt,  wird für das obige Grundstück bereits seit mehreren Jahren ein Käufer
gesucht.   Zwischenzeitlich  waren  die  Angebotstafeln  für  kurze Zeit verschwunden und so
dachten  wir,  dass  es  bereits  einen Besitzerwechsel gegeben hat.   Doch weit gefehlt,  vor
einigen Tagen wurden diese Tafeln wieder aufgestellt.
 
Dies  erweckte  unsere Neugier und deshalb begannen wir zu recherchieren.   Besitzerin des
besagten Grundstücks  – mit einem Gesamtausmaß von 3.235 m2 –  ist die OMV.
 
 
Industriegrundstücke  werden  in  Bruck/Leitha  um und bis zu 35,- Euro (netto) pro Quadrat-
meter gehandelt,  wobei sich  dieser Betrag bereits an der oberen Preisgrenze befindet.  Zu
Vergleichszwecken  haben  wir  uns zwei Angebote eines renommierten Brucker Immobilien-
händlers herausgesucht.   Diese entsprechen in etwa dem gleichen Standard wie das Grund-
stück der OMV.
 
Screen: willhaben.at
 

Unrealistische Preisvorstellung oder Scheinangebot?

Als  wir  uns  beim Makler des OMV-Grundstückes erkundigten,  was der Preis für das angebot-
enen  Objekt  sei,  fielen  wir  aus  allen  Wolken.   Für  dieses wird nämlich sage und schreibe
270.000,- Euro (netto) verlangt.   Das ist fast das Dreifache vom ortsüblichen Grundstückspreis.
Dabei  sind  die  Abrisskosten  für die auf dem Grundstück befindlichen Baulichkeiten noch nicht
berücksichtigt.   Damit ist für uns klar, warum sich für dieses Objekt noch kein Käufer gefunden
hat.
 
Nun  gehen  wir  davon  aus,  dass  sich  in  der  Immobilienverwaltung  der  OMV fachkundiges
Personal befindet,  das sehr wohl über den Preisspiegel für Grundstücke in Bruck/Leitha ausreich-
end informiert ist.  Daher stellt sich für uns die Frage, warum hier eine Fantasiesumme verlangt
wird.  Könnte es sein, dass die OMV dieses Grundstück gar nicht verkaufen will?   Wenn dem tat-
sächlich  so ist fragen wir uns,  ob dies nur ein reines Scheinangebot ist und welchen Zweck  die
halbstaatliche Mineralölfirma damit verfolgt.
 
*****

2012-09-30
 

Grüne Kommunisten


Cyberweiber rechnet mit den Grünen und mit Eva Hauk ab

Der  schreckliche  Auffahrunfall  von  vorgestern,  rief  uns  wieder  die Grüne  Eva Hauk  in
Erinnerung, da sowohl der Unfallhergang als auch der Gemeindebezirk in dem sich der Unfall
ereignete übereinstimmte.
 
Screen: diepresse.com
 
Während  beim  vorgestrigen  Unfall kein Alkohol im Spiel war sondern ein Herzversagen des
Lenkers vermutet wird, sah es bei der nunmehrigen Ex-Verkehrssprecherin der Grünen schon
etwas  anders aus.   Diese fuhr volltrunken mit ihrem Auto  auf einen vor ihr verkehrsbedingt
anhaltenden  Pkw  auf.  In  ihrem  Pkw befand sich sogar noch eine leere Wodkaflasche ohne
Verschluss.  Auf dem nachfolgenden Foto ist diese trotz Spiegelung der Seitenscheibe deutlich
zu erkennen.
 
Foto: © Werner Hammer
 
Wir  stellten  neuerliche  Recherchen  an  und  stießen  auf  einen  Beitrag  auf  der Webseite
„ceiberweiber.at“.  Obwohl der genannte Blog  politisch schwer links orientiert ist,  rechnet
dort die Autorin mit Eva Hauk und den Grünen ab.  Hier der LINK zu diesem wirklich interes-
santen Beitrag.
 
Aber auch das war uns noch zu wenig und wir recherchierten weiter.   Und da das Leben oft
aus  Zufällen  besteht,  wurde uns ein solcher zuteil.   Ein  ERSTAUNLICH-Leser  ließ uns ein
Mail,  einer  ehemaligen hochrangigen Grünpolitikerin und nunmehrigen Journalisten zukom-
men.
 

E-Mail einer ehemaligen hochrangigen Grünpolitikerin

Sehr geehrter Herr XXXXX,

ich bin Journalistin und war bei den Grünen, habe auch deshalb etwas über den Unfall ge-
schrieben:
Ich finde die Reaktionen der Grünen in höchstem Maß verlogen,  denn alle,  die Eva Hauk
kennen, wissen von ihrem „Problem“.  Ich hatte erstmals 1988 mit ihr zu tun,  im Bundes-
vorstand der Grünen – bei der ersten Klausur des Gremiums wunderte ich mich und dann
erklärten mir andere, dass die Eva eben dieses „Problem“ habe.
 
Sie war immer extrem unsicher und hat besonders alle Frauen als „Konkurrenz“ betrachtet
 – ich war jedoch bei den Grünen,  um Politik zu machen (genauer gesagt kam ich von der
Alternativen Liste und wehrte mich gegen die „Machtübernahme“ Roter in den Grünen).
 
Ich musste nachrechnen, aber ich bin heute ein bisschen älter als Hauk damals war  – und
kann nach wie vor nicht nachvollziehen, wie man so unsicher sein kann als Frau. 1992 war
eine  Szene,  die  an  die  Ausfälle  erinnert,  die Hauk beim Unfall und danach hatte  – sie
schmiss mit absurden Anschuldigungen an andere um sich und landete dann in Kalksburg,
wo ich sie auch besuchte.

Ich  deute in meinem Artikel nur an,  dass es das Problem immer gab  – ich will  nicht auf
Kosten  einer  Süchtigen „triumphieren“.    Allerdings bin ich über manche Reaktionen von
Usern  etwa  beim Standard  entsetzt und verstehe nicht,  warum manche unterschlagen,
dass Frau Hammer verletzt wurde.
 
Wären  die Grünen so moralisch,  wie sie sich darstellen, hätte man u.a. Frau Hauk schon
lange  vor die Alternative stellen müssen  „entweder du hast Funktionen bei uns ODER du
machst  so  weiter“.    Letztlich sind aber solche Personen auch leicht zu beeinflussen und
daher  Machtspielchen nicht im Weg.
 
Mich haben die Wiener Grünen übrigens ohne Ausschlussverfahren ausgeschlossen – wohl
wegen Nüchternheit und Intelligenz…

Mit freundlichen Grüßen
XXXX  XXXXXX
 

Wer „Grün“ wählt wird in „Tiefrot“ aufwachen

Da staunen wir aber, taten doch die Grünen so, als ob sie vom Problem der Eva Hauk nichts
wüssten.  Aus dem Mail geht auch schön hervor mit welch politisch orientierten Personen die
Grünen besetzt sind.  Es sind ganz augenscheinlich Personen mit Gedankengut in kommunis-
tischer Richtung,  die sich das grüne Deckmäntelchen des Umweltschutzes umhängen.
 
Beobachtet  man  die Politik des Drüberfahrens über das Volk von Maria Vassilakou und ihre
Aussagen  – die  u.a.  auch  von Personen wie Glawischnig,  Ellensohn etc. getätigt werden – 
kommen die kommunistischen Tendenzen klar zu Vorschein.   Also sollten sich jene Wähler-
(innen) die  „Grün“  wählen im Klaren sein,  wenn sie ihr Kreuzchen bei den Grünen setzen,
dass sie einer Partei mit  kommunistischer Ausrichtung ihre Stimme geben.
 
*****

2012-07-13
 

„SCHWARZBUCH WWF“ Dunkle Geschäft im Zeichen des Panda


Einige Worte aus dem Schwarzbuch-WWF

Herzzerreißende  Werbeplakate  mit  traurigen  Elefanten,  Tiger-Projektionen an Wolken-
kratzern oder Werbespots über hungernde Orang-Utans – der WWF weiß sich zu vermark-
ten. Das Ergebnis: jährlich etwa 500 Millionen Euro Spendengelder.
 
Wilfried  Huismann  dringt  in  das  Herz des WWF ein  –  und stößt auf ein Netzwerk von
Industriebossen,  Ölmagnaten,  Bankiers, Diktatoren und Großwildjägern.   Die Vorzeige-
Organisation ist kein blütenreines Unternehmen.  Sie kooperiert mit den größten Umwelt-
sündern des Planeten und ist mitverantwortlich für die Umsiedlung von Ureinwohnern.
 
Foto: © erstaunlich.at
 

WWF holte sich eine Abfuhr

Bislang  versuchte  der WWF  vergeblich das Enthüllungs-Buch  „Schwarzbuch-WWF“  von
Winfried Huismanns  verbieten zu lassen.  Der WWF holte sich am  15.06.12 beim  Kölner
Landgericht eine Abfuhr, denn dieses entschied:   Das Buch  bleibt weiterhin lieferbar und
darf uneingeschränkt verkauft werden.
 
Einziger Wermutstropfen dabei ist,  dass eine Passage aus dem Buch entfernt werden muss.
Allerdings braucht dies erst in einer  Nachauflage geschehen.  Doch der WWF will nicht auf-
geben und so ist der nächste Verhandlungstag für den 20. Juli 2012 anberaumt. Sollten sich
die Parteien bis dahin nicht einig werden,  so wird das Gericht an diesem Tag ein Urteil fäl-
len.
 
Offenbar ist ein Buch noch immer effektiver als das Internet. Denn da wurden die Geschäfte
des  WWF  bereits  zum  großen  Teil  aufgedeckt  und  verbreitet.   Auch  wir  haben unser
bescheidenes  Scherzlein  dazu  beigetragen  (siehe WWF-TRAILER)  und wurden schon mit
einer  Klagedrohung  bedacht.   Allerdings  warten  wir  noch  bis dato auf die angekündigte
Klage.
 

WWF-Spenden in Gefahr?

Aber warum geht der WWF so rigoros gegen das Buch vor? Vermutlich liegt es daran, dass
die  potentiellen  Spender(innen)  dieser selbsternannten Tier- und Naturschutzorganisation
der   älteren  Generation  angehören und  diese  keine eifrigen Internet-Surfer(innen)  sind.
Also  sollten  aus diesem Spender(innen)-Kreis so wenig wie möglich Personen dieses Buch
lesen,  um einen Rückgang der Spenden zu verhindern.
 
Auch wir haben uns dieses Buch besorgt.  Es ist flüssig geschrieben,   leicht begreifbar ver-
fasst und fördert Erstaunliches zu Tage.  Wir können nur jedermann(frau) empfehlen,  sich
dieses Buch zu kaufen, bevor diese ihre nächste Spende an den WWF zu überweisen beab-
sichtigen.   Allerdings  könnte  dann  für  den  WWF ein negativer Effekt eintreten.   Nämlich
jener, dass der Spenden-Erlagschein seinen Weg in den Papierkorb findet.  Der gut recher-
chierten  Inhalt des Buches wird vermutlich dem Unbedarften die Augen öffnen,  was und
wer der WWF eigentlich ist.
 
Das Buch ist im Fachhandel und über das Internet erhältlich. Buchtitel: „SCHWARZBUCH
WWF“.  Autor: Wilfried Huismann.  Verlag: Gütersloher Verlagshaus.   Preis: 20,60 Euro
 
*****

2012-06-24
 

Ökologische Schnapsidee


FPÖ-Politiker will March schiffbar machen

Die  Schnapsidee von Stefan Nikl,  Bezirksobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer,  die March
für die Schifffahrt auszubauen, darf getrost als ökologischer Wahnsinn bezeichnet werden.  In
einem  Gespräch  mit  einem   NÖN-Reporter  schilderte er  seine Intentionen:  „Wir brauchen
einen europäischen Kanalverkehr auf der March, dadurch würden wir den Schwerverkehr von
der  Straße  wegbekommen.   Die March gehört ausgebaggert, damit sie tiefer wird und eine
durchgehende Rinne entsteht, die von Schiffen befahren werden kann.“
 
Kluger Weise winkte die  oberste Schifffahrtsbehörde  sofort ab. Reinhard Vorderwinkler von
der dieser Behörde:  „Die March ist schwer in ökologischer Hand. Aus Umweltschutzgründen
gibt es auch eine entsprechende Verordnung, die die Schifffahrt hier untersagt.“
 
Foto: © nordbahn.com
Nach dem Willen von Nikl sollen hier Lastenschiffe verkehren!
 

Protest auch vom WWF

Wir  wissen  nicht  welcher Teufel  hier Stefan Nikl geritten hat um zur Erkenntnis zu gelangen,
ein ökologisches Juwel,  wie es kaum noch in Europa zu finden ist, zerstören zu wollen.  Wenn
er den  Schwerverkehr von der Straße wegbekommen will, steht ihm nahe gelegene Nordbahn
zur Verfügung.  Diese ist ohnehin nicht ausgelastet und könnte durchaus noch Kapazitäten auf-
nehmen. Die ÖBB wäre einem lukrativen Zusatzgeschäft sicher nicht abgeneigt.
 
Auch der WWF,  vertreten durch ihren Sprecher Gerhard Egger,  protestierte auf das Schärfste.
Allerdings vermuten wir bei dieser Natur- und Tierschutzorganisation, nebst dem Schutz dieses
Naturparadieses  auch einen ökonomischen Grund.   Ein Schiffsverkehr mit Lastenschiffe würde
vermutlich das betuchte Jagdklientel aus den -an den Marchufern gelegenen-  Eigenjagden des
WWFs vertreiben. Damit würde dem WWF ein finanzieller Schaden entstehen.
 
Apropos WWF, seine Exzellenz der Großwildjäger und Elefantenmörder,  Juan Carlos,  ist nach
wie vor Ehrenpräsident der spanischen Sektion  dieser Natur- und Tierschutzorganisation.  Wir
wollen dies unserer Leserschaft in Erinnerung rufen, sodass sich diese einige Gedanken macht,
wenn der nächste Spenden-Erlagschein des WWFs in den Hausbriefkasten flattert.
 

Sicherheitskompetenz wäre angesagt

Aber  zurück  zum  Thema  „Grenzfluss March“.   Wenn sich Stefan Nikl schon der March an-
nehmen will,  hätten wir eine Aufgabe für ihn,  die in vermutlich einen erheblichen Zeitraum
in Anspruch nehmen wird. Wie wir schon mehrmals berichteten, ist es bereits an der Tages-
ordnung, dass an der March gelegene Fischerhütten aufgebrochen und ausgeräumt werden.
Auf der Webseite „nordbahn.com“ finden sich ausführliche Beiträge darüber.
 
Also Herr S. Nikl, wenn Sie die Langeweile plagt,  dann unternehmen Sie doch etwas für die
Sicherheit  der  in  Österreich  lebenden  Bevölkerung.   Egal ob es sich um Einbrüche in Ein-
familienhäuser in den Ortschaften entlang der March oder Fischerhütten  handelt. Hier wäre
jedenfalls Einsatzbereitschaft und politische Intervention dringend notwendig.
 
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2012-05-23
 

Strafmaut für Elektroauto-Besitzer


Umweltfreundlichkeit wird in Bruck/Leitha bestraft

So ein Elektroauto ist eine feine Sache. Umweltfreundlich, geräuscharm und in der Erhaltung
(Treibstoff) kostengünstig. Einziger Wermutstropfen ist die lange Tankdauer. Ein Elektroauto
kann eben nicht wie ein  Benzin- oder Dieselfahrzeug innerhalb von 10 Minuten betankt wer-
den.
 
 
Unter  Umständen  kann  ein  Tankvorgang  sogar mehrere Stunden in Anspruch nehmen.
Wem jedoch der  „Saft“ ausgeht,  hat bei sogenannten „Stromzapfsäulen“ die Möglichkeit
eine  Schnellaufladung  vorzunehmen,  die allerdings auch eine etwas längere Zeitdauer in
Anspruch nimmt.
 
An  und  für  sich sollten Besitzer von Elektroautos einen Bonus erhalten,  da sie mit ihren
Fahrzeugen die Umwelt schonen. Nicht so in Bruck an der Leitha (Niederösterreich). Dort
werden die umweltfreundlichen Zeitgenoss(innen) sogar extra zur Kassa gebeten.
 
Wieso werden Sie sich fragen. Der niederösterreichische Energieversorger EVN, stellte am
Brucker Hauptplatz eine Elektro-Tankstelle  – bestehend aus einer Zapfsäule –  auf.   Dort
haben die Besitzer von Elektroautos die Möglichkeit ihre Fahrzeuge mit Strom aufzutanken.
 
Foto: © erstaunlich.at
Elektro-Tankstelle am Hauptplatz in Bruck/Leitha
 
So weit, so nicht gut.  Warum? Weil der gesamte Hauptplatz in Bruck/Leitha eine gebühren-
pflichtige Parkzone ist.  Jedermann(frau) der an der besagten Örtlichkeit die Batterien seines
Elektroautos mit Strom auflädt, muss ein kostenpflichtiges Parkticket lösen.  Denn auch eine
kurze Aufladung – wenn diese etwas bringen soll – dauert länger als  die 15  Freiminuten, die
jedem Autofahrer in der kostenpflichtigen Parkzone  gewährleistet werden. Eine  Ausnahme-
regelung für Elektroauto-Tanker gibt es bis dato nicht.
 
Foto: © erstaunlich.at
Wer elektrisch tankt muss eine Strafmaut zahlen
 
Für  die  Brucker  Stadtväter(mütter) scheint die Förderung von umweltfreundlichen Maß-
nahmen offenbar nur ein Lippenbekenntnis zu sein.  Denn anders können wir uns es nicht
erklären, dass der/die Besitzer(in) eines Elektroautos beim Tanken auf dem Brucker Haupt-
platz ein Parkticket lösen muss und damit extra zur Kassa gebeten wird.
 
Hoffentlich  haben  wir  mit  unserem  Beitrag  nicht  die  Wiener Vizebürgermeisterin Maria
Vassilakou (Grüne) auf eine Idee gebracht.  Es könnte ja durchaus möglich sein, dass diese
nach dem Brucker Beispiel agieren will und von allen Autofahrer(innen) verlangt einen Park-
schein  auszufüllen,  wenn diese bei einer Tankstelle tanken,  die in einem parkraumbewirt-
schafteten Bezirk liegt.
 
*****
2012-05-14
 

Störche in Not


Retten Sie die Berggorillas! Als Pate

Welche Meinung  wir  über den WWF haben, können geneigte Leser(innen) in diver-
sen Beiträgen (WWF-Trailer)  nachlesen.  Diese entstanden nicht aus Jux und Tollerei,
sondern auf Grund sorgfältiger Recherchen über die selbsternannte Natur- und Tier-
schutztruppe, die in Wirklichkeit eine Lobbyisten-Vereinigung ist.

 

Unser heutiger Beitrag beschäftigt sich mit einer neuen Schnorr-Aktion des WWFs,

welche im Prinzip nicht erwähnenswert wäre, wenn es da nicht eine indirekte Ver-
bindung nach Österreich gäbe.

 

Wie immer versucht der WWF mit Tierbabys auf die Tränendrüse der Menschen zu

drücken, um diese zu animieren ihre Brieftasche zu zücken.  Nachfolgenden Ein-
schaltung haben wir heute auf Facebook entdeckt.

 

Screen: facebook.com

 

Auf  seiner  Webseite führt der WWF an, dass der Urwald  im Dreiländereck Kongo,

Ruanda und Uganda abgeholzt wird.  Dies hat wiederum zur Folge,  dass die dort
lebenden Gorillas gefährdet sind.

 

Screen: WWF

 

Bei WWF-Partnern sieht es anders aus

Vermutlich sind die Holzfäller in obig angeführter Region keine Geschäftspartner
des WWFs, denn wenn diese verbrannte Erde zurücklassen, sieht dies die Natur-
und Tierschutztruppe als  optimale  Synergie  für  Natur- und Umweltschutz.  In
unserem Beitrag  „Storchenstadt bald ohne Störche“ haben wir über die brutale
Mähmethode eines WWF-Pächters berichtet.

 

Der WWF-Geschäftspartner  (ein Biogasanlagenbetreiber)  mähte heuer,  eine im
Naturschutzgebiet  (Storchenregion)  gelegene  und unter  Verantwortung  des
WWFs  stehende  Wiese – inmitten des Nationalparks –  bis zum letzten Grashalm
ab  und  ließ das Schnittgut in riesige Container saugen.  Auf der  ganzen Wiese
war kein einziger Käfer mehr  zu entdecken. Das wiederum macht eine Nahrungs-
aufnahme der Störche unmöglich, was zum Verenden zahlreicher Storchenküken
führte.

 

WWF hat einen Plan „B“

Nun  scheint die betroffene Storchenstadt  Marchegg  wirklich  eine  Stadt ohne
Störche zu werden, denn mit dieser vom WWF gebilligten Mähmethode werden
die  Zugvögel vertrieben werden,  falls  man sie ohnehin nicht schon verjagt hat.
Das scheint aber der Natur- und Tierschutztruppe offenbar keine Kopfschmerzen
zu  bereiten,  denn  diese  haben  bereits  einen  Plan „B“.  Man fertigte einfach
Störche aus Pappkarton an. Nachfolgende Storchenständer haben wir erstmalig
vor einer Woche in Marchegg gesichtet.

 

Foto: © erstaunlich.at

 

Zusammenfassung

Also fassen wir zusammen. Die Holzfäller von Ruanda und Umgebung, die offenbar
keine  WWF-Partner sind,  vertreiben durch ihre Schlägerungen  die in der  Region
lebenden Berggorillas. Dieser Missstand kann vom WWF mit einer kostenpflichtigen
Patenschaft beendet werden. Der WWF schützt den Berggorilla direkt vor Ort, so
steht es nämlich auf deren Webseite. Allerdings wird verschwiegen wie dies in der
Praxis aussehen soll.

 

Ein Biogasanlagen-Betreiber (WWF-Pächter) vernichtet mit seiner Mähmethode die

Existenzgrundlage der Storchenkolonie von Marchegg. Das sieht der WWF wieder-
um  als  optimale  Synergie für Natur- und Umweltschutz.  Es ist schon erstaunlich,
dass  der  WWF  ein  und  denselben Naturfrevel derart unterschiedlich bewertet.
Gut,  in Marchegg  ist  der  Verursacher ein WWF-Geschäftspartner.  Da will  man
möglicherweise nicht so kleinlich sein.

 

Wir  fragen uns wie lange es noch dauern wird,  dass man eine  Storchen-Paten-
schaft  für  die gefährdeten Zugvögel in Marchegg erwerben kann, um diese vor
dem WWF und seinem Geschäftspartner beschützen zu können.

 

*****

2011-08-07
 

Die Gelsen und der WWF


Gelseninvasion ist vorprogrammiert

Der relativ trockene  Vorsommer beschert den Einwohnern entlang der March-Thaya-Auen
seit Langem  wieder ein gewisses  Maß an Lebensqualität.  Die Trockenheit verhindert das
Schlüpfen der Gelsenlarven. Wer schon einmal eine Stechmückeninvasion erlebt hat, weiß
wovon  wir  schreiben.  Da gibt  es kein  gemütliches Verweilen  auf der  Terasse und  auch
keine Outdoor-Betätigungen jeglicher Art.

Screen: Wikipedia

Keine angenehmen Zeitgenossen

Aber die lästigen Blutsauger sind wahre Überlebenskünstler. Die von ihnen gelegten Eier
können jahrelang  im Trockenen verweilen  und werden  mit einem  Schlag vom nächsten
Hochwasser „quasi reanimiert“.

Und das  nächste Hochwasser  kommt bestimmt.  Um einer Gelseninvasion vorzubeugen

beabsichtigt der Hohenauer Bürgermeister, Robert Freitag, mittels Helikopter ein Gelsen-
vernichtungsmittel  versprühen  zu  lassen.  Laut  Freitag  liegt ein  gültiger Bescheid  der
Wasserrechtsbehörde vor, welcher diese Regulierungsmaßnahme gestattet.

Ausgerechnet der WWF übt Kritik

Da wir keine Experten in Sachen „chemischer Keule“ sind, können und wollen wir zu die-
ser geplanten  Maßnahme keine  Stellung beziehen. Allerdings haben wir erwartet,  dass
sich zu  diesem Vorhaben  diverse Natur- und Tierschutzorganisationen  zu Wort melden
werden.

Dass sich  jedoch der  WWF  zu der  geplanten Gelsenvernichtungsaktion kritisch zu Wort
meldet  ist  höchst erstaunlich.  Dieser agumentiert  unter anderem,  dass  durch  die Hub-
schraubereinsätze brütenden Vögel im Augebiet gestört und verjagt werden könnten. Der
WWF  will dass jene Flächen,  wo Greifvögel und Störche möglicherweise brüten könnten,
von der  Aktion ausgenommen  werden und wendet sich in dieser Causa an den Umwelt-

anwalt.

Da staunen wir aber welche Sorgen man sich beim WWF plötzlich um Störche macht. Im
Beitrag  „Storchenstadt bald ohne Störche“  haben  wir aufgedeckt,  dass die  Natur- und
Tierschutztruppe  weit weniger  um das  Wohl dieser  Vögel interessiert ist,  sofern natur-
und tierfeindliche Aktionen von seinen Geschäftspartnern durchgeführt werden.

Da wird eine brutale Mähmethode, welche verbrannte Erde hinterlässt auf der nicht ein-

mal ein Sandfloh überleben könnte, als optimale Synergie für Natur- und Umweltschutz
gesehen. Dabei liegen die Ortschaften Marchegg und Hohenhau nicht einmal sehr weit
auseinander.

Streicheleinheiten gibt es nur für Partner

Aber auch international befürwortet der WWF fragwürdige Methoden, wie beispielsweise
die Verwendung von  „Ringwadennetze“.  Wichtig dürfte nur sein,  dass es sich um einen
Geschäfts- bzw. Kooperationspartner des WWFs handeln muß, um von diesem ein gutes
Zeugnis ausgestellt  zu bekommen.  Als Zuckerl  gibt es dann noch das WWF-Gütesiegel
mit dem Panda.

Was sollte  der Hohenauer Bürgermeister daraus lernen? Hätte er sich den WWF  als Ge-

schäfts- bzw. Kooperationspartner angelacht, wäre die Gelsenvernichtungsaktion vermut-
lich eine optimale Synergie für Natur- und Umweltschutz.

Eine ausführliche Recherche über den WWF und dessen erstaunliches Betätigungsfeld

kann im „WWF-Trailer“ nachgelesen werden.

*****

2011-06-18
 

Storchenstadt bald ohne Störche


30 Jahre Natur- und Tierschutz umsonst?

Weit über  die Landesgrenzen hinaus  ist die niederösterreichische  Kleinstadt Marchegg
bekannt. Ihren Ruhm verdankt sie ihrer Storchenkolonie, welche vor rund 30 Jahren vom
Storchenvater, Gerhard Maywald, gegründet wurde.


Fotos: (c)erstaunlich.at

Nachfolgende 4 Fotos wurden uns von Hrn. Maywald zur Veröffentlichung übergeben



Bilder aus besseren Tagen. Diese Storchenkolonie wird es in Bälde nicht mehr geben,

wenn es nach den Praktiken eines WWF-Pächters geht.

Der WWF und seine Geschäftspartner

Wie wir breits in einigen Beiträgen anführten, ist der WWF bei seiner Geschäftspartnerwahl
nicht sehr wählerisch.  Hauptsache der Rubel rollt und die Kassa stimmt,  auch wenn dabei
die Natur, bzw. die Tiere auf der Strecke bleiben.

Der Herausgeber  dieses Online-Magazins  führte gestern  ein persönliches  Gespräch mit

dem  Storchenvater Gerhard Maywald,  bezüglich Gefährdung  der Storchenkolonie durch
einen WWF-Geschäftspartner.

Foto: (c)erstaunlich.at

Storchenvater Gerhard Maywald ist verbittert und vom WWF schwer enttäuscht.

Fotos: (c)erstaunlich.at
 
In Marchegg befindet sich das WWF-Naturreservat,  in welches Touristen  in Autobussen

herangekarrt werden. Auch da gilt wieder die Devise,  Hauptsache der Rubel rollt und die
Kassa stimmt.

Aber selbst hunderte Touristen konnten nicht jenen Schaden anrichten, welcher heuer durch

einen WWF-Pächter verursacht wurde.  Inmitten des  Naturschutzgebietes  liegt die Schloss-
wiese,  deren  Eigner  der  WWF  ist.  Es  gelten dort  die  strengsten Auflagen  bezüglich des
Naturschutzes.

Bis zum letzten Grashalm

Der WWF hat die  rund 1.200 Hektar große Schlosswiese (seit vorigen Jahr),  an einen Bio-
gasanlagenbetreiber  in  Zwerndorf  verpachtet.  Dieser  arbeitete  sehr effizient  und mähte
diese Wiese heuer bis zum letzten Grashalm ab.

„Statt der früher üblichen Wiesenmahd mit Trocknen und Wenden des Mähguts rund um die
Storchenkolonie,  wurde trotz Versprechens  des WWF,  mit Riesengeräten geschnitten und
mittels Sauger auch gleich das gesamte Schnittgut in riesige Container (Eisenbahnwaggon-

größe) geblasen“, so Maywald.

„Käfer,  Schnecken,  Schlangen,  Heuschrecken,  ja sogar junge Hasen und kleine Rehkitze,
die  im Gras  Schutz suchen,  wurden zerfetzt  und  brutal getötet.  Auf der  ganzen Wiese ist

kein einziger Käfer mehr  zu entdecken. Das wiederum macht eine Nahrungsaufnahme der
Störche unmöglich.  Diese müssen nun  kilometerweit fliegen,  um Futter für ihre Brut heran-
zuschaffen. Etliche Jungtiere sind bereits verendet und wurden aus den Nestern geworfen“,
so Maywald weiter.

WWF nennt die Vorgangsweise „optimale Synergie…“

Anstatt den  Pachtvertrag aufzukündigen  oder  sich  zumindest  den  Pächter zur  Brust zu
nehmen, meinte ein Vertreter des WWF-Österreichs gegenüber Maywald, dass man in der
Nutzung des  Schnittguts für die  Biogasanlage eine optimale  Synergie für Natur- und Um-
weltschutz  sehe,  wobei die  Umstellung der  Vorgangsweise keine  negativen Effekte  ge-
bracht habe.  Mit dieser  Aussage deckt man ganz  augenscheinlich die  Mähmethode des
Pächters.

Sieht man  von der  verbrannten Erde,  dem Verenden von Storchenküken  und einem mög-

lichen Ende  der Storchenkolonie ab,  hat der WWF sogar recht. Denn was zählt schon eine
unberührte Natur  und eine  30 Jahre  lang aufgebaute  Storchenkolonie, wenn diese „läpp-
ischen“ Faktoren dem Pachtzins und diversen Geldförderungen gegenüber gestellt werden.
Soviel wieder einmal zum WWF und dessen Natur- und Tierschutzgedanken.

*****

2011-06-12
 

Da bleibt der Lachs im Hals stecken


Emotionen schlugen hoch

Unser letzter „Beitrag“ über den WWF hat wieder etliche Emotionen ausgelöst.  Obwohl wir
für die emotionalen  Ausbrüche unserer  Leser(innen) volles  Verständnis haben,  konnten
wir nicht alle Kommentare veröffentlichen. Diesbezüglich ersuchen wir unsere User(innen)
keine beleidigenden oder diffamierende Postings zu verfassen. Man kann seine verständ-
liche Wut, über die Gangart des WWF auch in höflicher und sarkastischer Form  verfassen.
Ein derartiges Posting wird sicher auch so verstanden werden.

Nicht nur wir kritisieren den WWF

Aber zurück zum Thema. Gibt doch der WWF vor, sich für den Natur- und Tierschutz einzu-
setzen und  wirbt mit dem  Tierschutzgedanken um  Spendengelder,  so bezweifeln wir auf
Grund der  unterhaltenen  WWF-Eigenjagden dieses edle Motiv.  Für uns entstand der Ein-
druck, dass es dem WWF vorwiegend um finanzielle Eigeninteressen geht.

Wir haben ein wenig im  Internet  recherchiert und sind auf  zahlreiche  Beiträge gestossen,
die alles  andere als Lobeshymnen auf die Natur- und Tierschutzorganisation waren.  Zwei
Beiträge die uns besonders interessant erschienen, wollen wir Ihnen zur Kenntnis bringen.

Screen: www.taucher.net


Screen: www.tauchen.nullzeit.at


Anklicken der Bilder oder dieser  „L I N K“  führen zum Beitrag

Wir ersparen  uns die beiden  Beiträge zu kommentieren,  denn diese sprechen für sich

selbst. Allerdings können sich nun Leser(innen) ernsthafte Gedanken darüber machen,
wie der WWF zur Umwelt, der  Natur und zum Tierschutz steht.

*****

2010-12-29
 

WWF verhökert Jagdbeute


Leserbrief zum WWF-Beitrag

Bezüglich unseres WWF-Artikels ersucht uns eine Leserin (Name der Redaktion bekannt)
um Veröffentlichung ihres Leserbriefes.

Sehr geehrte Damen und Herren,
Vorigen Dezember war ich auf dem  Frankfurter Weihnachtsmarkt. Der große Weihnachts-

baum wurde mit Hilfe des  WWF aus nachhaltiger Forstwirtschaft entnommen, gilt also als
„Bio-Weihnachtsbaum“.   Aus  diesem Anlass  steht vor dem  Weihnachtsbaum  ein  WWF-
Häuschen – mit Spendenglas, Panda-Teddys und vor allem: Wurst und Schinken aus Wild-
tierfleisch! (Fotos für Veröffentlichung habe ich beigefügt).





Ich hatte einige  Zeit mit den beiden  „Tier- und Umweltschutz“-Frauen  darüber geredet,  wie
der WWF Fleisch mit Umweltschutz vereinen kann.  Ich will nicht  ausführlich den Gesprächs-

inhalt  widergeben.  Man  kann jedoch  zusammenfassen,  dass  die WWF-Vertreter  Jagd als
Umwelt- und Tierschutz betrachten, keinen Zusammenhang zwischen  Klimakatastrophe und
Fleischkonsum finden können und der Überzeugung sind, Menschen seien Fleischfresser!

Ich habe dem WWF diesbezüglich geschrieben und sarkastische Antworten wie z.B.: „Offen-

sichtlich haben wir mit unserem Engagement für die Rettung der Wälder auf dem Frankfurter
Weihnachtsmarkt nicht ganz Ihren Geschmack getroffen“ erhalten.

Auch wurde im Antwortbrief des WWF angemerkt, dass ich deren Argumentationen nicht fol-

gen will oder kann. So etwas hätte ich von dem WWF nicht erwartet! Wie kann ein so großes
Naturschutzunternehmen so rückständig sein?

Wenn diese Organisation hinter dieser Aktion und den Aussagen Ihrer Mitarbeiter steht, muss
ich dem WWF nahelegen, sich doch mal mit modernen Studien über die Jagd, Ernährung und

Umweltschutz auseinander zu setzen!

Ich bin bitter enttäuscht von Unaufgeklärtheit des  WWF und ganz  sicher werde ich bis zu ein-

em eindeutigen  Umdenken von diesen,  keine Aktionen des  WWF unterstützen und Freunde
und Verwandte vor Ihnen warnen! Wenn der WWF Jagd und Fleischkonsum tatsächlich befür-
worten, hat er nicht das geringste Recht sich als Umweltschutzorganisation zu bezeichen!

Mit freundlichen Grüßen

*****

2010-11-13
 

Die Lüge vom besserbezahlten Mann

 

Allgemeine Wehrpflicht

Über Sinn oder Unsinn der allgemeinen Wehrpflicht zu schreiben, würde vermutlich end-
los lange Seiten füllen. Fakt ist jedoch, dass in Österreich alle männlichen Staatsbürger
vom vollendeten 17. bis zum 50. Lebensjahr verpflichtet sind, ihrem Vaterland zu dienen.
 

Entlohnung beim Grundwehrdienst

Der Grundwehrdienst wird in folgender Höhe entlohnt (Stand 1. Jänner 2010): Monatsgeld
von 190,09 Euro, Grundvergütung von 99,09 Euro, Einmalige Erfolgsprämie von 443,54 Euro.
Natürlich gibt es beim  österreichischen Bundesheer auch  Berufssoldaten.  Im Zeichen der
Gleichberechtigung werden auch Soldatinnen angeworben. Stolz wird verkündet, dass Frauen
ein fixer Bestandteil des Bundesheeres sind. Ihnen stehen dieselben Karrieremöglichkeiten
offen wie ihren männlichen Kameraden.
 

Soldatinnen verdienen mehr als männliche Wehrpflichtige

Das heißt, dass beim Bundesheer mit der Unterbringung von Soldatinnen kein Problem
besteht. Auch läuft der Dienst der Soldatinnen keineswegs männlichen Interessen zuwider.
Da fragen wir uns doch, warum die „allgemeine“ Wehrpflicht noch immer nur für Männer
gilt. Hier scheinen sich die Gleichberechtigungs-Befürworter wie Heinisch-Hosek, Frauen-
berger und Co in nobler Zurückhaltung zu üben.
 
Gleicher Lohn für gleiche Arbeit scheint hier nicht zu gelten, vor allem wenn man sich die
Entlohnung der Grundwehrdiener ansieht. Würde eine Frau für diesen Hungerlohn eine
derartige Leistung erbringen müssen, wäre bei den Feministinnen der Teufel los. Wir
können nur erahnen, welche Adelsprädikate der Dienstgeber, in dem Fall das Bundes-
heer, zuerkannt bekommen würde.
 

Alternative Zivildienst

Die Dauer des ordentlichen Zivildienstes beträgt seit 1. Jänner 2006 neun Monate. Dieser
kann in Einrichtungen aus folgenden Bereichen geleistet werden: Krankenanstalten, Rett-
ungswesen, Sozialhilfe, Behindertenhilfe, Sozialhilfe in der Landwirtschaft, Altenbetreuung,
Krankenbetreuung und Gesundheitsvorsorge, Betreuung von Drogenabhängigen, Justiz-
anstalten, Betreuung von Vertriebenen, Asylwerbern, Flüchtlingen, Menschen in Schub-
haft, Katastrophenhilfe und Zivilschutz, Tätigkeiten im Rahmen der zivilen Landesverteid-
igung, Vorsorge für die öffentliche Sicherheit und Sicherheit im Straßenverkehr, Inländ-
ische Gedenkstätten (insbesondere für Opfer des Nationalsozialismus), Umweltschutz und
Jugendarbeit.

Entlohnung beim Zivildienst

Zivildienstleistende haben Anspruch auf: Grundvergütung 289,20 Euro pro Monat (Stand
01.01.2010). Da Wehrpflichtige in Kasernen untergebracht sind, wo sie mit Speis und
Trank versorgt werden und ihnen im Bedarfsfall ärztliche Hilfe angedeiht, bekommen
Zivildiener noch zusätzlich finanziellen Ausgleich.

Kranken- und Unfallversicherung sowie Befreiung von der Servicegebühr für die E-Card und
der Rezeptgebühr. Angemessene Verpflegung (Naturalverpflegung und/oder Verpflegungs-
geld). Fahrtkosten (VORTEILS-Card Zivildienst für kostenloses Bahnfahren mit der ÖBB in
ganz Österreich sowie Fahrtkostenvergütung für tägliche Fahrten (bzw. bei Unter bring-
ung am  Dienstort für vier einfache Fahrten)  mit anderen öffentlichen  Verkehrsmitteln
zwischen Wohn- und Dienstort (ausgenommen ÖBB-Tickets)).
 
Da Wehrpflichtige vom Bundesheer eingekleidet werden, steht Zivildienern Dienstkleidung
und deren Reinigung zu, soweit es die Art der Dienstleistung oder des Einsatzes erfordert.
Auch die Unterbringung am Dienstort, wenn die tägliche Fahrzeit mit öffentlichen Verkehrs-
mitteln zwischen Wohn- und Dienstort mehr als 2 Stunden (Hin- und Rückfahrt zusammen)
be trägt bzw. wenn die Dienstleistung es erfordert, wird Zivildienern zugestanden.

300,- Euro im Monat

Vergleicht man die Entlohnung die Wehrpflichtige und Zivildiener erhalten, so sind diese
gleich. Knappe 300,- Euro monatlich, inklusive Kost und Logis, sowie Kleidung erhalten
Männer die ihrem Vaterland dienen.
 
Statt dem Wehrdienst kann auch Zivildienst abgeleistet werden. Die Vorraussetzung dieses
Wehrersatzdienstes ist die Ablehnung des Dienstes mit der Waffe aus Gewissensgründen.
Im Zeichen der immer wieder geforderten Gleichberechtigung, sind Frauen von diesem natür-
lich auch ausgenommen.
 
Geht man von der Annahme aus, dass nicht jede Frau zum Rambo geboren ist und auch nicht
die  körperlichen Voraussetzungen für den  Wehrdienst erbringt,  bleibt dennoch die Frage
offen, warum das schwache Geschlecht keinen Zivildienst ableisten muss.
 
Das  Angebot des Zivildienstes ist derart breit gefächert,  sodass für jede Frau sicherlich eine
geeignete Tätigkeit dabei ist. Aber Frauen scheinen offensichtlich keine Lust zu haben, neun
Monate lang für 300,- Euro inklusive Kost und Logis, Sozialdienst für ihr  „Mutterland“  zu
leisten.
 

Unlust gepaart mit Unglaubwürdigkeit

Diese Unlust wird noch von den Gleichberechtigungs-Befürworter(innen) unterstützt. Es ist
keineswegs erstaunlich, dass Heinisch-Hosek, Frauenberger und Co. noch keinen Vorstoss
in diese Richtung getätigt haben. Denn Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern
scheint nicht immer angesagt zu sein. Vor allem wenn diese in einer sozialen Verpflichtung
gegenüber der Allgemeinheit besteht.
 
Durch die Tatsache, dass für Frauen keine Verpflichtung zur Ableistung des Zivildienstes
besteht, wird die Behauptung vom besserbezahlten Mann eindeutig der Lüge überführt.
Solange sich Gleichberechtigungs-Befürworter(innen) davor drücken, auch in dieser An-
gelegenheit Gleichberechtigung zu fordern oder herzustellen, solange erscheinen diese
unglaubwürdig.

*****

2010-06-22
  

Die Stadt der Superreichen TEIL2


Ahnungslose Politiker planen Schädigung der Wirtschaft

Kaum erfängt sich die Wirtschaft ein wenig, planen ahnungslose Politiker bereits einen
Anschlag auf die Kaufkraft der Bevölkerung und würden damit  den leichten Aufschwung
massiv schädigen. Das normalerweis lautetende Sprichtwort „In Linz beginnt’s“ hat dies-
mal keine Gültigkeit.

In diesem Fall ist es die Stadt Graz, von der das Übel seinen Ausgang finden soll. Wir
haben bereits am 24.Juli 2009, den Beitrag „Die Stadt der Superreichen“ verfasst.

Im vorigen Jahr enstand in einigen Köpfen realitätsfremder Politiker der Plan, Diesel-
fahrzeuge die älter als vier Jahre alt sind, ab dem Jahr 2010 nicht mehr in die Grazer
Innenstadt einfahren zu lassen.

Klimaerwärmung blieb aus

In Erwartung einer anderen Abzockmöglichkeit, nämlich einer „Erderwärmungsabgabe“
wurde dieses Vorhaben vorerst in die Schublade gelegt. Dann machte jedoch die Natur
einen Strich durch die Abzockerrechnung und die Erde erwärmte sich nicht. Das kann
jeder Mensch im Angesicht der noch immer herrschenden Temperaturen bestätigen.

Also wurde die zwischenzeitlich schubladisierte Idee wieder hervorgeholt. Nun ist ab
2011 geplant, Dieselfahrzeuge die älter als vier Jahre alt sind, nicht mehr in den Groß-

raum Graz einfahren zu lassen. Darauf einigten sich Landesrat Wegscheider, Bürger-
meister Nagl und seine grüne Gefährtin Rücker.

FPÖ stellt sich dagegen

Gegen die Pläne von Rot, Schwarz und Grün, welche diese erstaunliche Massnahme als
„Feinstaub-Fahrverbot“ verkaufen wollen, stellt sich die FPÖ. Mario Kunasek, National-
ratsabgeordneter der FPÖ und Mitglied im Verkehrsausschuss merkt an, dass jeder
Laie feststellen kann, dass die Einführung von Umweltzonen nach deutschem Vorbild
keinen Erfolg gebracht haben. Einzig und allein die ohnehin schon genug belasteten
Autofahrer müssten erneut tief in die Brieftasche greifen, um eventuelle Nachrüstungen
an ihren Fahrzeuge durchführen zu lassen..

Kunasek wörtlich: „Die Zustimmung zu diesem sinnlosen Immissionsschutzgesetz-Luft

wird uns weder SPÖ, noch ÖVP oder Grüne auf parlamentarischer Ebene abringen
können! Auch hier werden wir alle uns zur Verfügung stehenden Mittel zur Verhinder-
ung ergreifen!“.

Nüchterne Zahlen zum erwartenden Schaden

Hier einige Fakten, die den wirtschaftlichen Schaden einer solchen Maßnahme erkennen
lassen: Von diesem Fahrverbot wären in der Steiermark rund 263.000 Autos betroffen.
Die Hälfte aller landesweit zugelassenen PKW dürfte dann nicht mehr in Graz fahren.

Neuere technisch einwandfreie Dieselfahrzeuge würden einen geschätzten Wertverlust von
etwa 70 Millionen Euro einbüßen. Laut Angaben der Wirtschaftkammer würde Graz einen
jährlichen Kaufkraftverlust von fünf Prozent jährlich erleiden, dass entspricht in Zahlen 35(!)

Millionen Euro pro Jahr.

Zeitiger Wechsel der Politiker-Dienstautos

Die Zeche für diese fatale Fehlentscheidung wird der Bürger zahlen und Graz ist keine
Stadt der Superreichen, die einen derartigen Verlust locker wegstecken können. Den
Politikern wird es egal sein. Die logistische Konsequenz für diese Herrschaften, wird
sich dann eben in einem 3 Jahres-Wechsel des Dienstautos auswirken. Bezahlen darf
dies natürlich der Steuerzahler.

*****

2010-04-10
  

Die Stadt der Superreichen

 

Lauter Millionäre ?

Geht man nach den erstaunlichen Meinungen der Grazer Politiker, muss Graz die größte
Millionärsdichte haben, oder es müssen zumindest die reichsten Einwohner von Österreich
in der Stadt des Uhrturms wohnen.
Es ist nämlich geplant, dass Dieselfahrzeuge die vor dem Jahr 2005, also älter als vier
Jahre sind, nicht mehr in die Grazer Innenstadt einfahren dürfen.  Von dieser Maßnahme
wären über 250.000 Autos betroffen.

Abgehobene Politiker

Macht ja nichts, soll sich halt ein jeder Besitzer eines Dieselautos, alle vier Jahre einen neuen
Wagen kaufen.  So oder so ähnlich müssen wohl die verantwortlichen Politiker denken und
beweisen damit, wie weit sie sich von der Realität entfernt haben.
Traumgagen und Dienstautos dürften diese Volksvertreter zu dieser Abgehobenheit verleitet
haben. Aber wie heißt es so schön, die Lämmer wählen sich ihre Schlächter stets selbst.
Wenn man bedenkt das der durchschnittliche Preis eines Dieselautos bei zirka 25.000,- Euro
liegt, darf die berechtigte Frage gestellt werden, welcher Durchschnittsverdiener kann sich das
leisten.

Wer steckt dahinter ?

Wir glauben nicht das dies eine Idee der Autolobby ist, den selbst diese können sich es auf
zehn Finger ausrechnen, dass sich Otto Normalverbraucher nicht alle vier Jahre einen neuen
Wagen kaufen kann.
Wir vermuten eher, dass Großkonzerne hinter dieser abstrusen Idee stecken. Wenn ein der-
artiges Gesetz wirklich in Kraft tritt, können die meisten kleinen Gewerbetreibenden in der
Grazer Innenstadt zusperren.

Verlagerung der Kaufkraft

Die Leute würden vermutlich in die Shoppingcenter am Stadtrand fahren und ihre Einkäufe
dort tätigen. Auch Lokal- und Kinobesuche würden sich aus der Grazer Innenstadt in diese
Einkaufsmeilen verlagern.
Wenn dann die Dieselautos erledigt sind, wird man wahrscheinlich den Benzin betriebenen
Fahrzeuge auf den Leib rücken. Hier wird sich vermutlich die selbe Gangart wiederholen.
Erstaunlich daran ist, dass die Grazer Volksvertreter bei diesem Spiel offensichtlich voll dabei
sind. Sie tun dies sicher nur aus Gründen des Umweltschutzes. So behaupten sie es zumindest,
doch wer das glaubt wird selig.
 Stauni
  
2009-07-24
   

Inhalts-Ende

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