Wer die Wahrheit verbreitet dient der Hetze
Über die erstaunliche Tatsache, dass die SPÖ Wahlwerbung in türkischer Sprache betreibt, haben
wir bereits vor knapp 3 Jahren berichtet. ( LINK 1 – LINK 2 ). Daher war es für uns nicht über-
raschend und auch nicht neu, nachfolgendes Wahlwerbeplakat, welches zahlreich ausgehängt
ist, in Wien zu sichten.
Auch ist es für uns nicht überraschend und auch nicht neu, dass es Politiker(innen) mit der Wahr-
heit oft nicht so genau nehmen. Allerdings das Offensichtliche derart in Abrede zu stellen, ist
auch für uns neu. Auf Facebook wurde der Bundeskanzler auf das im obigen Foto abgebildete
Wahlwerbeplakat angesprochen. Seine Antwort: „………. Wie uns Mitarbeiter der Parteizentrale
mitgeteilt haben, gibt es nur deutschsprachige Plakate. Wir bitten deshalb alle, die etwas
anderes verbreiten, sich mit derartigen Aktionen, die nur der Hetze dienen, zurückzuhalten.“
Screen: facebook.com (Account: Bundeskanzler Werner Faymann)
Besonders interessant finden wir den Hinweis des Bundeskanzlers bezüglich der Hetze. Im Klar-
text bedeutet das für uns, dass jemand gleich als Hetzer tituliert wird, wenn er die Wahrheit
verbreitet – wie in diesem Fall die eindeutige und nachweisbare Existenz des Wahlwerbe-
plakates in türkischer Sprache. Offenbar hat man in der SPÖ eine erstaunliche Auffassung
über die Wahrheit und dementsprechenden Umgang mit dieser.
Ein pikantes Detail am Rande: Mittlerweile wurde obiger Facebook-Beitrag vom Account des
Bundeskanzlers gelöscht. Dumm nur, dass es die technische Möglichkeit eines Bildschirm-
fotos gibt. Diese Tatsache dürften die Genossen, die im War-Room tätig sind, vergessen haben.
Scheinbar weist N. Darabos als SPÖ-Wahlkampfleiter, die selben Qualifikationen auf, die er
bereits als Verteidigungsminister besaß.
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2013-08-01
Schneefall vor der Volksschule – Frühling vor der Handelsschule
Für die meisten Arbeitnehmer(innen) ist es seit Ausweitung der Kurzparkzonen gar nicht so
einfach, einen kostenlosen Parkplatz zu finden. Für Schulwarte an Pflichtschulen in Wien
soll es künftig eine Ausnahmebewilligung geben. Von Oktober bis April sollen diese nun
ein Parkpickerl erhalten. Begründung: Möglicher Schneefall im vorgesehenen Zeitraum!
Diese Ausnahmebewilligung finden wir erstaunlich, denn jedermann weiß, dass es in Wien
in diesem Zeitraum nicht durchgehend schneit. Außerdem stellt sich die berechtigte Frage,
warum nur für Schulwarte an Pflichtschulen? Glaubt die Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou
möglicherweise, dass beispielsweise vor den Handelsschulen der Frühling ausbricht, während
es vor den Volksschulen schneit? Interessant ist auch die Tatsache, dass es für Wiener Ärzte
– trotz mehrfacher Aufforderung – keine derartige Ausnahmeregelung gibt.
Ein Kuriosum am Rande: Das Parkpickerl für Schulwarte an Pflichtschulen gibt es aber nicht
für alle Wiener Bezirke. Warum weiß offenbar keiner oder es ist ein gut gehütetes Geheimnis
der Verantwortlichen. Jedenfalls ist damit die Verwirrung perfekt.
Damit gibt es in Wien bezüglich der Parkpickerl-Regelung die unterschiedlichsten Ausnahme-
bestimmungen, bei denen die Übersicht bereits verloren gegangen ist. Jedenfalls hat die rot-
grüne Wiener Stadtregierung in Sachen Parkraumbewirtschaftung bis dato eines bewiesen
– nämlich ihre verkehrspolitische Inkompetenz.
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2013-07-25
Wer liest eigentlich ÖSTERREICH?
Wien soll ja angeblich die zweitgrößte deutschsprachige Stadt sein. Wenn dem wirklich so ist
fragen wir uns, für welches Klientel die Tageszeitung ÖSTERREICH schreibt.
Screen: oe24.at
In zwei Absätzen sieben (!) Rechtschreibfehler zu produzieren ist wahrlich eine Kunst der
deutschen Rechtschreibung.
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2013-07-24
Bewusst falsche Interpretation der Statistik,
um Bevölkerungsaustausch zu überdecken
Der ORF musste jubeln, dass Wien wegen des rasanten Bevölkerungszuwachses nun bereits die
„zweitgrößte deutschsprachige Stadt“ wäre . „Das ist eine dreiste Unwahrheit“, ärgert sich FPÖ-
Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache, „von deutschsprachig kann
keine Rede sein. Mehr als ein Viertel der Einwohner Wiens pflegt mittlerweile eine nicht-
deutsche Umgangssprache, weil die von Rot-Grün massenweise aus fernen Ländern herange-
karrten Zuwanderer unsere Landessprache einfach nicht beherrschen. Selbst in der vielvölkischen
Monarchie traf das nur auf zehn Prozent der Wiener Bürger zu.“
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus erklärt:
„Die Statistik wurde bewusst falsch interpretiert, um den systematischen Bevölkerungsaustausch
durch Rot-Grün zu überdecken. Die Wahrheit ist, dass die Anzahl der deutschsprachigen Wiener-
innen und Wiener sinkt. Das Plus in der Statistik ist allein auf die Massenzuwanderung und die
sehr hohe Fertilitätsrate der – wie Rot-Grün sie nennt – neuen Wiener zurückzuführen. Wenn
Sozialisten und Grüne so weitermachen, dann haben wir im Jahr 2033 zwar tatsächlich mehr als
zwei Millionen Einwohner, aber bereits weniger als zwei Drittel deutschsprachige.“
Die rot-grüne Verlierer-Koalition importiere in der Hoffnung auf billige Wählerstimmen gezielt
bildungsfern e Menschen aus Nicht-EU-Staaten und verweigere diesen dann die Integration.
Gudenus: „Das ist nicht nur Verrat am eigenen Volk, das ist auch schändlich gegenüber den
Zuwanderern! Da sie diese in Abhängigkeit halten wollen, errichten Sozialisten und Grüne mit
dem Geld der heimischen Steuer- und Gebührenzahle r Parallel- und Gegengesellschaften. Sie
haben gar kein Interesse an selbständigen Zuwanderern, die sich bei uns ohne öffentliche Hilfe
zurechtfinden.“
Die FPÖ-Politiker sind sich einig: „Die Massenzuwanderung muss gestoppt werden! Bevor eine
Regierung das Volk austauscht, soll besser das Volk die Regierung austauschen.“ (Quelle: APA/OTS)
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2013-07-23
Unsichtbare Arbeiter bei den Wiener Linien?
Unser gestriger Beitrag „Sicherheitsrisiko auf der U-Bahnlinie U4“ hat bereits einigen Staub
aufgewirbelt – und das obwohl es Wochenende ist. Die widrigen und lebensgefährlichen
Umstände in der U-Bahnstation „Stadtpark“, welche wir aufgedeckt haben, werden schon
in mehreren fachspezifischen Internetforen und auch auf Facebook diskutiert. Erstaunlich,
ja fast erheiternd finden wir die Ausrede der Wiener Linien, welche diese auf ihrem Face-
book-Account zum Besten geben.
Screen: facebook.com / Account: Wiener Linien
Ach so, die Wiener Linien führen in der U-Bahnstation „Stadtpark“ Arbeiten durch und des-
wegen fahren die Züge so langsam. Scheinbar kann der Verfasser des Facebook-Posting
nicht sinnerfassend lesen, denn im Beitrag geht es nicht um langsam fahrende Züge,
sondern um eine möglicherweise einsturzgefährdete Bahnsteigkante und um blockierte
Sicherheitsräume.
Außerdem haben die Wiener Linien die Rechnung ohne den Wirt – bzw. der User(innen)
gemacht, welche die erstaunliche Ausrede des U-Bahnbetreibers postwendend der Lüge
bezichtigen. Interessant wäre auch zu wissen, ob die Arbeiter so eine Art Tarngewand
tragen. Denn offenbar werden diese in der U-Bahnstation „Stadtpark“ nicht gesichtet.
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2013-07-13
Italiener haben offenbar noch Nationalstolz
Italien: Eine alltägliche Situation. Ein Autofahrer wird von der Polizei zwecks einer Fahrzeug-
kontrolle angehalten. Weil ein Scheinwerfer am Fahrzeug defekt war, wurde der Mann vom
kontrollierenden Polizisten zur Kasse gebeten. Daraufhin beschimpfte der 71-Jährige Fahr-
zeuglenker Italien als „Scheißland“.
Letzte Woche wurde der schimpfwütige Autofahrer vom Kassationsgericht (letzte Instanz) in
Rom, wegen Verunglimpfung der Nation zu 1.000,- Euro Geldstrafe verurteilt. Urteilsbegründ-
ung: „Das Recht zur Meinungsfreiheit darf nicht in brutale Beleidigungen ausarten, die
jeglicher objektiver Kritik entbehren. Der Mann hat gegen Artikel 291 des italienischen Straf-
rechts verstoßen, da er das Prestige und die Ehre einer gesamten nationalen Gemeinschaft
beleidigt hat“, so die Höchstrichter.
Angesichts dieses Urteils meinen wir, dass Italien kein Land für Österreichs Grüne und
„Künstler“ wie „Dolce & Afghaner“ ist. Diese Behauptung lässt sich mit nachfolgenden
Bildern spielend untermauern.
Screen: HEUTE (Printausgabe)
Foto: © erstaunlich.at
Hier noch ein kleiner Textauszug aus dem obig gezeigten Plakat: „Hear YU GO, und die
Österreich-Fahne war geboren. Fuck that! Das ist nicht Österreich, das ist Scheisse. Auf so
’ne Story und so ’ne Fahne kann man nur pissen.“
Wer nun glaubt, dass sich das Künstlerduo dafür rechtlich zu verantworten hatte, der irrt
gewaltig. Ganz im Gegenteil, für „Dolce & Afghaner“ gab es sogar einen Kunstpreis.
Eigentlich traurig, was diverse unverantwortliche Politiker(innen) aus dem schönen Öster-
reich gemacht haben.
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2013-07-13
U-Bahnstation „Stadtpark“ – Blockierter Sicherheitsraum
Was tun, wenn eine Person oder ein Gegenstand auf die Gleise fällt?
Betätigen Sie unverzüglich den Zug-Notstopp, egal ob gerade ein Zug einfährt oder nicht.
Stürzen Sie selbst auf die Gleise und nähert sich ein Zug, rollen Sie sich in den Sicherheits-
raum unter der Bahnsteigkante. (Quelle: Straßenbahnjournal).
Der o.a. Ratschlag rettet mit Sicherheit Leben, wenn der Sicherheitsraum wie auf nach-
folgendem Foto aussehen bzw. so beschaffen sein würde.
Leider trifft das auf die U-Bahnlinie U4 – Station „Stadtpark“ nicht zu!
Screen: wien-konkret.at
Diese Fotos wurden heute in der U4-Bahnstation „Stadtpark“ aufgenommen:
{besps}u4{/besps}
In dieser U4/U-Bahnstation wird die Bahnsteigkante teils mit Holzstaffeln und teils mit
Eisenrohre abgestützt. Die Stützen, die auf Grund der Verwitterungsspuren schon längere
Zeit vorhanden sein müssen, befinden sich in Abständen von ca. 0,5 bis etwa 1 Meter.
Dadurch wird der Sicherheitsraum unter der Bahnsteigkante blockiert. Sollte sich nun
jemand in diesen Schutzraum in Sicherheit bringen wollen, so ist dies nicht möglich. Eine
einfahrende U-Bahngarnitur wäre mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der
Tod des Betroffenen.
Einsturzgefährdete Bahnsteigkante?
Diese Abstützungen werfen natürlich die Frage auf, warum diese eigentlich überhaupt vor-
handen sind. Ist die Bahnsteigkante gar derart einsturzgefährdet, sodass diese abgestützt
werden muss? Einen anderen Grund können wir uns nämlich nicht erklären. In diesem Fall
wäre das ein zusätzliches Sicherheitsrisiko auf der Strecke der U-Bahnlinie U4.
Wir wollen einen Vergleich anstellen. Man stelle sich vor, der Notausgang einer Diskothek
wäre derart desolat, sodass dieser mit Holz- oder Metallsteher abgestützt werden müsste
und dabei den Fluchtweg blockiert. Mit absoluter Sicherheit würde dieses Lokal behördlich
geschlossen werden, bis der Missstand beseitigt ist.
Abgesehen davon, dass man es bei den Wiener Linien in diesem Fall mit der Sicherheit
seiner Fahrgäste nicht so genau nehmen dürfte, scheint dies auch die Baupolizei nicht zu
interessieren. Tja, man glaubt es kaum was im roten Wien nicht alles möglich ist, wenn
es sich um einen gemeindeeigenen Betrieb handelt.
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2013-07-12
Ist das die vom SPÖ-Gesundheitsminister
angekündigte Gesundheitsreform?
Das Lorenz-Böhler-Unfallspital im 20. Wiener Gemeindebezirk, schließt ab 1. Juli 2013 seine
Pforten zwischen 22:00 und 06:00 Uhr. Während diesen Zeitraum werden nur mehr akute
Notfälle, also Verletzte die mit der Rettung oder dem Hubschrauber in das Spital geliefert
werden (Anm. der Red.: Wenn es um Leben und Tod geht) versorgt.
Alle anderen um ärztliche Hilfe suchenden Patienten müssen ins UKH Meidling oder andere
Spitäler mit einer Unfall-Abteilung ausweichen. Der Hintergrund des eingeschränkten
Services des Lorenz-Böhler-Spitals ist, dass die Zahl der Patienten, die unter Tags das Spital
aufsuchten in vergangenen Jahren so stark gestiegen sei, sodass die übliche Qualität der
Versorgung gefährdet war. Dementsprechend finanzielle Mittel zur Verfügung zu stellen
um diesen Missstand zu beseitigen, dürfte dem Gesundheitsminister nicht in den Sinn ge-
kommen sein.
Traurig meinen wir, denn damit zeigt die SPÖ-Gesundheitsreform ihre erste Auswirk-
ung. Wenn schon bei Unfallopfern gespart wird, so ist das ein Versorgungsskandal erster
Güte und damit hört sich auch jeder Spaß auf.
Trotz steigender Anzahl von Verletzten – die AUVA-Unfallkrankenhäuser versorgen im Jahr
rund 140.000 Patienten – das Angebot zu verknappen, kann wohl nur einem Schildbürger
einfallen. Nur weil die rot/schwarze Regierungskoalition seit Jahrzehnten nicht in der Lage
ist sich auf eine tatsächliche Gesundheitsreform zu einigen und endlich sinnvolle Einspar-
ungen – dabei liegt die Betonung auf „sinnvoll“ – und Strukturänderungen durchzuführen,
sind wieder einmal die Patienten die Leidtragenden.
Mit dem Verweisen von verunfallten Menschen – die zwar nicht ums Überleben kämpfen aber
trotzdem dringend ärztliche Hilfe benötigen – in andere Spitäler, wird hier nichts anderes als
das Florianiprinzip betrieben. Ganz nach dem Motto: „ Irgendwer wird sich schon um die
Unfallopfer in der Nacht kümmern, wenn auch nicht in der Qualität die ein hochspezialisier-
tes Unfallspital bieten kann“, muss jedermann(frau) hoffen, in der Nacht keinen Unfall zu
erleiden. Das ist ab 1. Juli 2013 traurige Realität in der Weltmetropole Wien und übelste
Sparpolitik auf dem Rücken von Unfallopfern.
Anstatt Steuergelder zu Gunsten der Gesundheit seiner Bürger(innen) zu investieren, ver-
schleudert man dieses lieber in EU-Pleitestaaten oder finanziert damit Asylbetrüger(innen)
und zahlreiche dubiose Vereine. Tja, weit haben wir es gebracht.
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2013-06-19
Nach Polizei-Erfolg nun hoch subventionierte
„Flüchtlingsvereine“ auf Mafia-Kontakte untersuchen
1.000 Illegale schleppte eine Türken-Bande nach Österreich und in andere EU-Staaten, kas-
sierte dafür sieben Millionen Euro. Der Polizei gelang es nun, 14 Täter festzunehmen – 13
davon in Wien.
„Durch ihre völlig unverantwortliche Subventionspolitik macht Rot-Grün unsere Stadt syste-
matisch zu einem Zentrum dieses miesen Geschäfts. Die Verlierer-Koalition schmeißt ja an-
geblichen Flüchtlingsvereinen, in deren Vorständen durchwegs rote und grüne Funktionäre
und Günstlinge sitzen, die Millionen nur so nach. Und jeder zusätzliche Asylwerber, egal wie
er zu uns kommt, lässt bei diesen dubiosen Organisationen erneut die Kassa klingeln. Mensch-
lichkeit ist der Vorwand, Profitgier der wahre Hintergrund“, erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, „die Schlepper-Mafia spielt
diesen Vereinen natürlich in die Hände. Es kann leicht sein, dass da intensive Kontakte be-
stehen. Nach dem großen aktuellen Erfolg ist die Polizei jetzt dringend aufgerufen, diese
Möglichkeit zu untersuchen.“ (Quelle: APA/OTS)
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2013-06-14
Sollen Taxilenker(innen) zum Freiwild für Räuber erklärt werden?
Wie bereits in zahlreichen Medien berichtet wurde, überfiel ein pakistanischer Asylwerber in
der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag einen Wiener Taxilenker. Der Vorfall spielte sich im
22. Wiener Gemeindebezirk ab. Der Räuber nahm den Lenker von hinten in den Schwitz-
kasten und setzte diesem ein Messer an den Hals.
Der Taxilenker griff daraufhin zu seinem Revolver, den er in der Ablage der Fahrertüre depo-
niert hatte und schoss in Notwehr über seine Schulter auf den Räuber. Dabei wurde dieser
tödlich getroffen. Wie die Polizei nun verlautbarte, hatte der Mann bereits zwei weitere
Taxiüberfälle verübt und zwar am 1. und 2. Juni 2013 – ebenfalls in Wien Donaustadt.
Es ist wahrlich interessant, wie sich der pakistanische Asylwerber seinen Lebensunterhalt
verdiente. Aber noch interessanter ist die Aussage des Fachgruppenvorstehers für das Taxi-
gewerbe, Christian Gerzabek. Obwohl es laut seinen eigenen Angaben heuer bereits 50
Taxiüberfälle in Wien gegeben hat, appelliert er an die 4.700 Taxilenker(innen) auf Gewalt
zu verzichten und die Losung den Tätern auszuhändigen.
Screen: Kurier (Printausgabe)
Den Räubern wird die Einstellung von Gerzabek mit Sicherheit gefallen, denn ein Raubopfer
das sich nicht wehrt ist eine leichte Beute. Vielleicht sollten die Taxilenker(innen) in Zu-
kunft einem Taxiräuber auch noch ihre Wohnungsschlüsseln aushändigen und ihre Wohn-
adresse bekanntgeben, sodass sich dieser noch zusätzlich „bedienen“ kann.
Ein Herr Gerzabek wird wohl kaum in die Situation eines Überfalles kommen, denn dieser
sitzt wohlbehalten hinter einem Schreibtisch in der Taxiinnung. Es ist wirklich erstaunlich,
dass der „Taxler-Chef“ (der selbst einmal Taxi fuhr) den Taxilenker(innen) anrät sich nicht
zu verteidigen. Es wäre besser gewesen diesbezüglich überhaupt kein Statement abzu-
geben.
Es gibt da ein bekanntes Zitat von Bertolt Brecht das lautet: „Wer kämpft, kann verlieren.
Wer nicht kämpft, hat schon verloren.“ Mit seiner Aufforderung sich gegen einen Räuber
nicht zu wehren, sondern diesem die Losung auszuhändigen, hat Gerzabek in unseren
Augen bereits verloren. Zusätzlich birgt seine Aussage die Gefahr, die Taxilenker(innen)
zum Freiwild für kriminelles Gesindel zu erklären.
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2013-06-09
Kinder und Jugendliche sind durch
hohen THC-Anteil besonders gefährdet
Laut dem aktuellen Suchtmittelbericht des Bundeskriminalamtes hat sich die Zahl der Jugend-
lichen Cannabis-Erstkonsumenten von 380 (2002) auf 973 fast verdreifacht. Dies betrifft vor
allem die Wiener Jugendlichen, da die Bundeshauptstadt bei den Drogendelikten mit 8.998
Anzeigen (Österreich insgesamt 25.892) statistisch mehr als ein Drittel aller Drogenfälle auf-
weist.
Durch den verharmlosten aber gezielten „Eigenanbau“ ist der THC-Anteil in den Cannabis-
produkten seit den 70er Jahren von etwa zwei auf acht Prozent gestiegen. Dadurch ist diese
Droge um einiges gefährlicher geworden. Eine Verharmlosung ist daher nur aus Unwissenheit
oder grober Verantwortungslosigkeit gegenüber Kindern und Jugendlichen erklärbar.
Rainer Thomasius, Leiter des Zentrums für Suchtfragen am Universitätsklinikum Eppendorf
(Hamburg) berichtet über eine neue Umfrage unter Hamburger Jugendlichen, wonach rund
sieben Prozent der zwölf bis 17 Jahre alten Jugendlichen und fast 40 Prozent der 18- bis
25-jährigen mindestens ein Mal Cannabis konsumiert hätten.
Jüngste Studien haben eindeutig gezeigt, dass es bei regelmäßigem Konsum zu morpholog-
ischen Veränderungen des Gehirns kommen kann. Der Suchtexperte spricht hierbei vom
„Untergang von grauer und weißer Hirnsubstanz“. Folge: Verlust von sieben Punkten beim
Intelligenzquotienten, was für einen Durchschnittsschüler fatal ist. Konzentrationsschwäche,
Lern- und Gedächtnisstörungen sind dann als Folgeerscheinung zu beobachten.
Gerade in Wien muss auf das sinkende Einstiegsalter bei Drogen wie Cannabis oder Alkohol
vor allem mit Präventionsprogrammen und dem Aufbau von eigenen Zentren für Jugendliche
schnellstens reagiert werden. Jugendschutz darf keine Worthülse sein. Vor allem die Drogen-
befürworter(innen) der Grünen mögen einmal ins sich gehen und über verantwortungsloses
Verhalten nachdenken.
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2013-06-04
Kostenlos zu Daten und noch dafür kassieren
Dass es im Internet auch immer mehr ältere – zahlreich ungeübte – User(innen) gibt,
dürfte sich ein gewisser Peter Url zu Nutze machen wollen. Er ist Domaininhaber und
Betreiber der Webseite „www.pensionistenausweis.at“. Vor allem Personen, die sich der
Pension nähern und im Internet unter dem Suchbegriff „Pensionistenausweis“ googeln,
stoßen mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Webseite von Url. Denn dieser hat den
Suchbegriff vorsorglich sehr gut beschlagwortet.
Zu welchem Zweck Peter Url „Pensionistenausweise“ feilbietet erschließt sich uns nicht
wirklich. Sein ausgestellter „Pensionistenausweis“ berechtigt nicht einmal zur Lösung eines
Pensionistenfahrscheines. Möglicherweise haben die Ausweise etwas mit der Dienstleistung
in der automatisierten Datenverarbeitung zu tun. Daten sind bekanntlich ja wertvoll und
Pensionisten stellen immerhin ein starkes Käuferklientel dar. Dies schließen wir daraus,
dass einige Firmen angeführt werden, die an Inhaber(innen) von „Urls Pensionistenaus-
weis“ Rabatte gewähren.
Eines ist uns jedoch aufgefallen. Im Impressum der Webseite „pensionistenausweis.at“
ist folgendes zu lesen: „Info: Einen offiziellen „Seniorenausweis“, „Seniorinnenausweis“
oder „Pensionistenausweis“ gibt es nicht.“ Diese Information ist schlichtweg falsch.
Screen: pensionistenausweis.at
Auf der amtlichen Webseite der Stadt Wien erhalten
User(innen) richtigerweise nämlich folgende Auskunft:
Screen: wien.gv.at
Die Pensionsversicherung ist zwar keine Behörde, agiert aber in Selbstverwaltung. Das be-
deutet, dass der Gesetzgeber bestimmte Verwaltungsaufgaben der öffentlichen Hand an jene
Personengruppen überträgt, die davon unmittelbar betroffen sind. Im Bereich der Pensions-
versicherungsanstalt sind diese unmittelbar betroffenen Personengruppen die Versicherten
und deren Dienstgeber(innen) – beide als Beitragszahler, die Versicherten auch als künftige
Leistungsempfänger(innen). Unter die Leistungen der PVA fällt beispielsweise auch die
Ausstellung von offiziellen Pensionist(innen)-Ausweisen.
Fotoquelle: Pensionsversicherungsanstalt
Und so sieht er aus, der offizielle Pensionistenausweis (obiger Screen), den es laut Angaben
von Peter Url angeblich nicht gibt. Und noch ein kleines nicht unbedeutendes Detail am
Rande: Während die PVA Pensionistenausweise kostenlos ausstellt, kosten diese bei Url 25,-
Euro. Zusätzlich gelangt er zu Daten, die er nie erhalten würde, denn diese müssen die
„Antragsteller(innen)“ ja bekannt geben. Unser Rat: Hände weg!
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2013-05-25
Zehn Millionen Euro für grüne Schnapsidee
Der neu geplante Schildbürgerstreich der Wiener Verkehrsstadträtin, Maria Vassilakou, ist
kaum zu glauben. Sie will in Wien die Radwege grün einfärben lassen. Bedenkt man, dass
die Grünen bei der vergangenen Wiener Wahl (2010) nach einer Ohrfeige der Bürger(innen)
(minus zwei Prozent) nicht einmal mehr auf 13 Prozent der Stimmen kommen und nur als
Steigbügelhalter für die SPÖ in die Wiener Stadtregierung aufgenommen wurden, wird die
geplante Aktion von Vassilakou verständlich.
Der grünen Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin dämmert es wohl langsam, dass die
Grünen der nächsten Wiener Stadtregierung nicht mehr angehören werden. Daher scheint
sie in ihrer noch verbleibenden Amtszeit alles daran zu setzen, in Wien einen bleibenden
grünen Eindruck zu hinterlassen. Und sei es nur damit, Radwege grün anmalen zu lassen.
An und für sich könnte über eine derartige Skurrilität nur mitleidig gelächelt werden, wenn
da das Wörtchen „wenn“ nicht wäre. Angesichts der steigenden Armut in Wien und der
Streichung von Zuwendungen für Bedürftige – wie beispielsweise der Heizkostenkostenzu-
schuss – kommt aber einem das Weinen. Augenscheinlich in eine Art Machtrausch verfallen,
lässt es Maria Vassilakou offenbar kalt, dass sich ihre Schnapsidee mit 10 Millionen Euro zu
Buche schlagen würde.
Die höchst erstaunliche Rechtfertigung für diese Schnapsidee ist, dass Radfahrer auf grün
angemalten Radwegen besser sichtbar wären, was natürlich nicht stimmen kann. Ein Pilot-
Projekt soll jedenfalls nächste Woche am Ring anlaufen.
Während es aus dem Büro der Verkehrsstadträtin heißt, dass die Kosten für die skurrile Idee
noch ermittelt würden, sprechen Medien bereits von einer konkreten Summe – nämlich von
der bereits von uns erwähnten Summe – von zehn Millionen Euro. Scheinbar ist durch den
unsozialen Gebührenwucher der rotgrünen Wiener Stadtregierung ausreichend Geld für
einen derartigen Schwachsinn vorhanden.
Mit der Aktion „Radwege grün anmalen“ beweist Maria Vassilakou einmal mehr, warum ihr
die Bürger(innen) bei der Wiener Volksbefragung jegliche verkehrspolitische Kompetenz
abgesprochen haben. Grün steht in Wien mittlerweile als Signalfarbe für verkehrspolit-
ischen Wahnsinn, der umgehend gestoppt gehört. Es erstaunt uns, dass der Wiener
Bürgermeister bei einer solch unsinnigen und Steuergeld verschwenderischen Aktion
seelenruhig zusieht.
Wenn Vassilakou den Wiener(innen) wirklich einen Gefallen machen will und ihre in den
Keller gerasselten Sympathiewerte nicht weiter fallen sollen (sofern das überhaupt noch
möglich ist), dann sollte sie so rasch wie möglich von ihren Ämtern zurücktreten.
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2013-05-14
Linke Krawallbrüder prügelten vermeintliche
Burschenschafter krankenhausreif
„Wir sind friedlich, was seid ihr?“ kreischen sie bei Demos gegen FPÖ und Burschenschaften
und aus den hinteren Reihen fliegen dann gleichzeitig Steine und Brandkörper gegen Polizisten.
Gestern Nacht, im Anschluss an das Fest der Freude, prügelte eine vom Heldenplatz kommende
Horde Anarchos in der Fuhrmanngasse auf Passanten ein, weil einer eine Studentenmütze trug.
Die aus einem Verbindungsheim herbeigeeilte Korporierte waffenstudentischer Verbindungen
schlugen sie dann zwar in die Flucht, zurück blieben aber ein bewusstlos geprügelter Mann
und ein MKV-er, der das Pech hatte , für einen Burschenschafter gehalten zu werden und das,
untere anderem, mit einem Nasenbeinbruch büßte. Beide wurden ins Krankenhaus eingeliefert.
Die Anarchos entkamen wie üblich, der Polizeipräsident hatte, zum wiederholten Male, darauf
verzichtet, die Burschenschafter-Häuser vor dem gewalttätigen Gesindel zu schützen. Auch die
Staatsanwaltschaft schläft ja in diesen Fragen, gegen den Bombentransporter vom Ball des
Vorjahres und die ertappten Brandstifter wurde noch immer kein Verfahren eingeleitet.
„Wer nicht links ist, ist in dieser Stadt offenbar vogelfrei“, kritisiert der freiheitliche Gemeinde-
rat Mag. Wolfgang Jung die gefährliche Entwicklung. Hoffentlich erkennt, nach dem Überfall
auf die ÖVP-Studenten, die Justizministerin endlich, was in der Polizeiführung in Wien schief
läuft.
Auch der Überfall auf den stets elegant gekleideten SPÖ-Politiker Albrecht Konecny erscheint
wieder in einem anderen Licht. Vermutlich wurde auch er verwechselt und von den linken
Anarchos niedergeprügelt. Jung warnt vor dem nun einsetzenden Übermut der Chaoten, die
heute mit einer radikalen Emanzen-Gruppe ein Haus in der Strozzigasse besetzten. Vermut-
lich wird das heuer ein heißer Sommer.
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2013-05-09
Deutsch hat ein kleines Problem mit Deutsch
Kleiner Hinweis für Christian Deutsch: Es heißt kampfbereit und nicht „kampfesbereit“. Aber
das macht nichts. Denn nicht jeder der Deutsch heißt, beherrscht damit auch automatisch
die deutsche Sprache.
Screen: APAOTS
Wofür wollen mehr als 100.000 Wiener(innen) kämpfen?
Mehr als 100.000 WienerInnen demonstrierten für mehr Gerechtigkeit. Diese Meldung ent-
behrt nicht einer gewissen tragischen Komik, denn sie stammt aus dem Mund des Wiener
SPÖ-Landesparteisekretärs, LAbg. Christian Deutsch.
Ist es nicht gerade die SPÖ, die seit Jahrzehnten die Geschicke in Wien leitet und das Sagen
hat? Gut, die letzten Landtags- und Gemeinderatswahlen verliefen etwas suboptimal und die
Genossen waren gezwungen, sich die Grünen als willfährige Erfüllungsgehilfen an Bord zu
holen.
Für welche Forderungen der SPÖ zeigten sich eigentlich die mehr als 100.000 Wiener(innen)
kampfbereit? Für weitere Preiserhöhungen bei Strom , Gas, Wasser, Kanal- und Müllgebühr?
Oder gar für eine Ausweitung der gebührenpflichtigen Kurzparkzonen?
Welche Forderungen stellen die Wiener(innen) bei der Bildung? Eine Erhöhung nicht deutsch-
sprachiger Kinder in den Volksschulklassen und eventuell Türkisch als Pflicht- und Unter-
richtssprache? Und im Gesundheitsbereich? Wollen die mehr als 100.000 Wiener(innen)
vielleicht mehr Spitäler wie etwa das Wilhelminenspital haben?
Erstaunlich finden wir es auch, dass die klassenkämpferischen Töne aus dem Mund des
sozialistischen Multi-Unternehmers Christian Deutsch kommen. Das wirkt nämlich in etwa
genauso „glaubwürdig“, wie wenn der Milliardär Frank Stronach auf Klassenkampf macht.
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2013-05-01
Solidaritätskundgebung für mutmaßlichen Boston-Attentäter in Wien
Screen: facebook.com
Da dürfen friedliebende Bürger(innen) aber beruhigt sein, wenn Muslime wissen, dass es einen
Bombenanschlag in Boston gegeben hat. Weniger beruhigend ist es, dass diese Leute zu einer
Solidaritätskundgebung für den mutmaßlichen Boston-Bomber (es gilt die Unschuldsvermut-
ung) aufgerufen haben.
Auch wenig beruhigend ist es, wenn Muslime angeben, dass sie zusammenhalten egal was
passiert. Ob sie das zu besonderen Menschen im positiven Sinne macht, wagen wir ernsthaft
zu bezweifeln. Denn immerhin forderte der Bombenanschlag beim Marathon in Boston am
15. April, drei Tote, darunter ein Kind, und mehr als 100 Verletzte.
Eine berechtigte Frage stellt sich jedenfalls: Woher wissen die Muslime, dass die beiden Brüder
unschuldig sind? Die nachfolgenden Fotos wurden uns freundlicherweise vom „Österreich-
magazin“ zur Verfügung gestellt.
Solidaritätskundgebung vor der Botschaft der Vereinigten Staaten in Wien
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2013-04-25
Es reicht mit der dauernden Inländer(innen)-Beschimpfung
Screen: APA/OTS
Wie obiger Screenshot beweist, überschlagen sich heute die Pressedienste von SPÖ und Gut-
menschenorganisationen wieder einmal mit Warnungen vor Rassismus und Fremdenfeind-
lichkeit in Österreich. Wenn dem tatsächlich so ist stellt sich die berechtigte Frage, warum
der Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen in die Alpenrepublik ungebremst anhält?
Lueger (SPÖ): „Mit Feindbildern und Horrorszenarien werden wir nicht weiter kommen“
Weidenholzer (SPÖ) stellt fest: „Dass Rassismus nicht weniger wird, sondern zunimmt. Jede
vierte einer Minderheit angehörige Person hat schon ein durch ihre ethnische Zugehörigkeit
motiviertes Verbrechen erlebt.“
Yilmaz (SPÖ): „Wien sei in vielerlei Hinsicht Vorreiterin und begegne neuen Formen von Ras-
sismus, wie religiösem Rassismus – etwa im Zusammenhang mit Islamophobie.“
Frauenberger (SPÖ): „In Wien dürfen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit keinen Platz haben.“
Refugee Camp Vienna: „Die Wut auf die rassistische Justiz ist immer noch groß. Gerechtigkeit
gibt es für Menschen mit afrikanischen Wurzeln in diesem Justizsystem nicht. Während Polizei
und Justiz Menschen mit afrikanischen Wurzeln bei jeder Kleinigkeit die volle Härte des Geset-
zes spüren lassen.“ Usw., usw…. Außerdem wird zu einer morgigen Demo gegen staatlichen
Rassismus aufgerufen.
Österreichische HochschülerInnenschaft Uni Wien: „..zeigt wieder einmal, dass Rassismus sich
nicht nur in physischer Gewalt auf der Straße, sondern auch im österreichischen Rechtssystem
und in der Justiz findet.“
Obige Textauszüge aus den heutigen Pressemeldungen sind auch deshalb interessant, weil die
Existenz der Wortspender(innen) auf Zahlungen der Steuerzahler(innen) beruhen. Man nimmt
zwar die üppigen Gagen oder sonstigen finanziellen Zuwendungen, beschimpft aber das eigene
Volk bzw. das Gastgeberland. Zudem unterstellt man noch Fremdenfeindlichkeit und Rassis-
mus.
Nebenbei sei erwähnt, dass für Wirtschaftsflüchtlinge und auch für Asylbetrüger Abermillionen
aufgewendet werden, während aber beispielsweise der Heizkostenzuschuss für bedürftige
Wiener(innen) gestrichen wurde.
Aber auch der ORF und einige Medien fühlen sich seit Tagen bemüßigt, den ausländerfeind-
lichen Österreicher(innen) einen Spiegel vorzuhalten, der zeigen soll wie schlimm sie, vor
allem aber österreichische Polizisten, Behörden und Richter sind. Und wer es wagt, in
diesem Zusammenhang mit objektiven Statistiken zu den Problembereichen Gewalt, Schule
oder Kriminalität zu kontern, der wird ohnehin gleich mit der berüchtigten Keule geprügelt.
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2013-03-21
Rudi Schicker hat einen Wunschtraum
Bei der heutigen Klubtagung der Wiener SPÖ in Rust, schien deren Klubchef Rudi Schicker
auf Martin Luther Kings Spuren zu wandeln. Offenbar ganz unter dem Motto: “I Have a
Dream” (Ich habe einen Traum) äußerte der Genosse folgenden Wunsch: „Dass Bürger-
meister Häupl sich auch 2015 der Wiederwahl stellen wird und die SPÖ dann in Wien
wieder die absolute Mehrheit erreicht.“
Möglicherweise scheint hier Schicker einen feuchten Traum gehabt zu haben, denn Häupl
wird 2015, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, nicht mehr kandidieren. Auch
wird die SPÖ – mit oder ohne Häupl – in Wien keine absolute Mehrheit mehr erreichen.
Denn dafür wäre das Vertrauen der Bevölkerung erforderlich. Dieses haben die Genossen
aber verspielt, da sie gemeinsam mit ihren willfährigen grünen Erfüllungsgehilfen zu viel
soziales Porzellan zerschlagen haben.
Wenn die Wiener SPÖ so weiter macht wird sie froh sein müssen, überhaupt noch in Wien
(mit)regieren zu dürfen. Da nützt es auch nichts sich Stimmvieh heranzuzüchten, indem
man Zuwanderern – vorzugsweise Türk(innen) – Geschenke, wie zum Beispiel Gemeinde-
wohnungen zukommen lässt. Denn auch diese Leute sind nicht dumm, wie sie es bei den
Wien-Wahlen 2010 unter Beweis stellten und großteils die SPÖ nicht gewählt haben.
Aber Rudi Schicker setzte noch einen drauf und zog doch tatsächlich eine positive Bilanz
über die rot-grüne Wiener Koalition. Da staunen wir aber, denn 130.000 Mindestsicher-
ungsbezieher sowie über 300.000 an oder unter der Armutsgrenze lebende Menschen in
Wien, zeugen eigentlich von der Untätigkeit eines überheblichen Bürgermeisters und der
Unfähigkeit roter Stadträte.
Wer angesichts der obig angeführten dramatischen Zahlen ernsthaft eine positive Bilanz
zieht, sollte umgehend sein politisches Amt zur Verfügung stellen. Sollten Schickers Aus-
sagen tatsächlich ernst gemeint sein, dann orten wir einen schweren Realitätsverlust bei
der Wiener SPÖ.
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2013-03-14
Müllmänner werden wegen Minimalverfehlungen
wie Schwerverbrecher behandelt
Wie bereits ausführlich bekannt ist, haben drei Mitarbeiter der Wiener MA48 aus Gefällig-
keit zu viel Abfall mitgenommen und damit die Stadt Wien um insgesamt 1.751 Euro
geschädigt. Die kleinen Übeltäter traf nun die volle Härte des Gesetzes und die ihres Chefs.
Sie wurden zu drei Monaten bedingter Haft verurteilt und umgehend vom Dienst suspendiert.
Es drohen ihnen nun die endgültige Kündigung und sogar der Verlust des Pensionsanspruchs.
Dazu meint der FPÖ-Chef H.C. Strache vergleichend: „Das ist ein Riesenskandal, wenn man
bedenkt, dass der Salzburger Landesfinanzchef Eduard Paulus, der vermutlich von den
Millionen-Verlusten durch die Spekulationen seiner Mitarbeiter gewusst und geholfen hat,
diese zu verschleiern, wieder unbehelligt Dienst tun und abkassieren kann.“ Aber so ist es
nun mal, die Kleinen hängt man und die Großen lässt man laufen.
Allerdings ist es den Menschen nicht zu erklären, warum ein Spitzenbeamter, der möglicher-
weise für hunderte Millionen Euro Schaden verantwortlich ist, unangetastet in seinem
Luxus-Büro bleiben und das Salär eines Hofrats einsacken darf, aber kleine Mitarbeiter des
Wiener Magistrats wegen Minimalverfehlungen verfolgt werden, als wären sie Schwerver-
brecher.
SPÖ-Valentin stilisiert Minimalverfehlung zum Verbrechen hoch
Selbst SPÖ-treue Medien äußerten sich zur „Mistkübler-Causa“ mehr als kritisch. Also tritt
man seitens der Wiener SPÖ die Flucht nach vorne an und versucht offenbar, die Verfehl-
ung der Müllmänner als Kriminalfall des Jahrhunderts darzustellen.
SPÖ-Gemeinderat Erich Valentin, der noch vor kurzem den Privilegien-Stadel bei der
Gemeinde Wien bis aufs Messer verteidigte, spielt sich in dieser Causa nun als selbst-
ernannter und selbstgefälliger Aufdecker auf. „Es wurden hier nicht ein paar Mistsäcke
aus Gefälligkeit mitgenommen – nein, es wurden von den verurteilten Müllmännern über
Monate hinweg große Mengen von Müll etlicher Gewerbebetriebe illegal entsorgt. Es war
keine Gefälligkeit, sondern systematischer Betrug der Müllmänner“, so Valentin.
Erstaunlich ist allerdings die Tatsache, dass jenes Gericht, dass die drei Müllmänner zu
dreimonatigen bedingten Freiheitsstrafen verurteilte, offenbar nicht den Kenntnisstand von
Valentin hatte. Denn nach dessen Äußerungen könnte man annehmen, dass die drei Misse-
täter führende Köpfe der Müllmafia gewesen sind. Auch gab es keinen Beweis für einen
systematischen Betrug der Müllmänner, denn in einem solchen Fall wären die Strafen wohl
wesentlich härter ausgefallen.
Bedenkt man nun die schwerwiegenden Konsequenzen, welche die drei Müllmänner aus
ihrer geringfügigen Verfehlung ziehen mussten, zeichnen die Aussagen von Valentin ein
Charakterbild des SPÖ-Gemeinderats, der auf Personen – die ohnehin schon am Boden
liegen – noch verbale Fußtritte verteilt.
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2013-03-12
Die Bürger(innen) lassen sich nicht mehr für dumm verkaufen
Im Beitrag „Wiener Volksbefragung 2013“ haben wir bereits über die Verarschung der Wiener-
(innen) – welche als Volksbefragung tituliert wurde – berichtet. Seit gestern ist es nun mit
persönlichen Stimmzettelabgabe für diese Wähler(innen)-Pflanzerei vorbei.
Schlappe 29,44 Prozent der wahlberechtigten Wiener(innen) haben sich mit Suggestivfragen
der Wiener Stadtregierung auseinandergesetzt. Das heißt im Klartext, dass sich nicht einmal
jede(r) dritte Wahlberechtigte von Häupl und Co. pflanzen ließ. Bedenkt man, dass die Wahl-
beteiligung am 20.01.13 zur Volksbefragung bzgl. „Wehrpflicht oder Berufsheer“ österreich-
weit bei 49 Prozent lag, war die sogenannte „„Wiener Volksbefragung 2013“ wohl ein Schuss
ins eigene Knie der SPÖ und ihrem willfährigen grünen Koalitionspartner. Dieses Duo sollte
schön langsam zur Kenntnis nehmen, dass sich die Bürger(innen) nicht mehr für dumm ver-
kaufen lassen.
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2013-03-10
Näher bei den Geldbörsen der Menschen
Foto: © erstaunlich.at
Den obigen Slogan der SPÖ zur Niederösterreich-Wahl am 3.März 2013, haben sehr viele
Wähler(innen) nicht geglaubt. Möglicherweise haben diese einen Blick auf die leidgeprüften
Wiener(innen) geworfen. Die Wiener Bevölkerung musste nämlich erfahren, dass für sie
„Näher beim Menschen“ eigentlich „Näher bei den Geldbörsen der Menschen“ bedeutet.
Auch wir haben im Beitrag „SPÖ ist gegen…“ unter Beweise gestellt, dass zwischen Wahlver-
sprechen und der Realität ein erheblicher Unterschied besteht. Jedenfalls fuhr Dr. Sepp
Leitner mit seinem Team, der SPÖ schwere Verluste bei der Niederösterreich-Wahl 2013 ein.
Dieser musste daraufhin den Hut nehmen, denn das er das freiwillig tat bezweifeln wir.
Jedenfalls ist er vom Thron gestürzt (worden?). Nachfolgende Fotos spiegeln den Sturz des
SPÖ-Spitzenpolitikers sehr real – wenn auch auf sarkastisch dargestellte Weise – wieder.
Foto: © erstaunlich.at
Foto: © erstaunlich.at
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2013-03-09
Antisemitischer Ausfall sorgt international für
Eklat, aber SPÖ-Polit-Establishment schweigt
„Zionismus ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, erklärte der türkische Regierungs-
chef Recep Tayyip Erdogan in Wien und stellte den Zionismus auf eine Stufe mit dem Faschis-
mus. Dieser erneute Angriff auf Israel und damit auf die Juden in aller Welt und auch in
Österreich ist Teil der Großmachtbestrebungen der Türkei im Vorderen Orient. Mit solchen
Äußerungen ist Erdogan nicht viel besser als der iranische Präsident Ahmadinedschad.
Erstaunlich ist die Tatsache, dass das SPÖ-Polit-Establishment solch antisemitische Ausfälle
kommentarlos akzeptiert. Gerade in einem Staat mit einer ganz dunklen Geschichte wie Öster-
reich darf das nicht sein. Da müssen alle gemeinsam entschlossen gegen Antisemitismus und
derartige Tendenzen auftreten.
Unübersehbar ist auch, dass Erdogan seine neoosmanischen Bestrebungen auch in Europa vor-
antreibt: Er hat ja klar gesagt: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir
am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln
unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Und letztere schleust er ja sehr erfolgreich
in Europa, aber auch ganz besonders in Österreich ein.
Im roten Wien werden diese antisemitischen und imperialistischen Bestrebungen Erdogans
sogar noch gefördert. Egal, ob nun nach Hetz-Reden eines Wiener SPÖ-Gemeinderats Muslime
mit Transparenten mit der Aufschrift „Hitler, wach auf!“ durch die Straßen ziehen, sich ein
anderer Wiener SPÖ-Gemeinderat mit dem Rapper Nazar ablichten lässt, der in seinen Liedern
die Anschläge vom 11. September in New York mit 3.000 Toten hochleben lässt, Jusos mit Nazi-
Schmierereien auffallen oder ob eine SPÖ-Nationalratsabgeordnete die Kennzeichnung von
Waren aus Teilen Israels fordert. Der permanente Flirt der SPÖ mit dem Antisemitismus ist
ganz augenscheinlich und nicht zu übersehen.
Es fehlt in dieser ungustiösen Reihe nur noch die Forderung, dass Juden in Österreich wieder
mit gelben Davidsternen herumlaufen müssen. Manche Gestalten, die Bürgermeister Häupl um
sich gesammelt hat, deren Äußerungen und Aktivitäten sind eine Schande für die Stadt Wien.
Die Wiener SPÖ ist offenbar auf der Jagd nach islamistischen Wählern völlig außer Rand und
Band. Für diese zählen wahrscheinlich hunderttausend muslimische Stimmen mehr als eine
Handvoll Juden.
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2013-03-02
Rot-grüne Multikulti-Fantasien bringen
systematisch Terror auf Wiens Straßen
Prügeleien und Feuergefechte zwischen Ausländerbanden mitten in Wien sind mittlerweile
selbstverständlich – oder, wie Rot-Grün es meint, es ist „Kulturbereicherung“. „Ich finde,
es ist dramatisch, wie es derzeit in unserer Stadt zugeht“, kommentiert Wiens FPÖ-Klubchef
und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus den jüngsten Schusswechsel
in Ottakring mit laufend steigender Opferzahl, „und Polizeipräsident Pürstl, gegen den schon
intern und von der Staatsanwaltschaft ermittelt wird, sitzt herum, kassiert und schaut belustigt
zu.“
Es sei unfassbar, dass die Roten es immer noch schaffen, völlig unqualifizierte Menschen auf
Top-Positionen – auch innerhalb der Polizei – zu hieven. Gudenus: „Wenn es wirklich Ziel der
SPÖ ist, Panik in Wien zu verbreiten, dann hat sie es mit Pürstl geschafft.“
Er stellt klar: „Im offensichtlichem Gegensatz zur Häupl-SPÖ ist es uns Freiheitlichen ein
dringendes Anliegen, dass sich die Wiener in ihrer Stadt ungefährdet bewegen können. Durch
systematischen Import von linksgerichteten Ausländern, Unterstützung derer kriminellen
Aktivitäten und Einbürgerungen, welche das Wahlrecht zur Folge haben, versucht die massivst
angeschlagene Wiener SPÖ krampfhaft, an der Macht zu bleiben. Diese Volksverräter gehören
in die Wüste geschickt, am besten in eine türkische, in dieser Umgebung fühlt der Herr Bürger-
meister ja bekanntlich so wohl.“ (Quelle: APA/OTS)
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2013-02-24
Wien wird nicht sicherer, bloß weil Verbrechen verschwiegen werden
Am 23. 01. 2013 wurde mittags in der Taborstraße im 2. Bezirk eine Bank überfallen. Die
beiden Täter kamen mit einem Moped und stürmten die Bank. Kunden wurden mit Pistolen
in Schach gehalten und die Kassa wurde geplündert. Spektakulär, gefährlich und mitten in
Wien, aber der ORF berichtete nicht darüber.
Die fehlende Berichterstattung fiel Wiens FPÖ-Gemeinderat Gerhard Haslinger besonders
auf, da sein Schwager während des Überfalles einer der bedrohten Bankkunden war. Auf-
grund der professionellen Vorgangsweise ist auch zu vermuten, dass die beiden Täter nicht
zum ersten Mal in Wien zugeschlagen haben.
„Obwohl sowohl in Online- als auch in Printmedien darüber berichtet wurde enthielt sich
der ORF gänzlich der Berichterstattung darüber“, wundert sich Haslinger. Selbst in „Wien
Heute“ wurde zwar ein Filmbericht über einen Trafik-Überfall in Linz (!) gezeigt, aber der
Banküberfall in Wien wurde mit keinem Wort erwähnt.
Haslinger ist empört und ahnt die Hintergründe: „Die Bevölkerung hat ein Recht darauf,
über die Kriminalität in unserem Land informiert zu werden. Dass die Täter nicht Deutsch
gesprochen haben, ist leider in Wien kein Einzelfall sondern fast schon die Regel.“
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2013-01-25
Steuergeld für unsere Bedürftigen statt für
Wirtschaftsflüchtlinge und dubiose Vereine
Die Meldungen in d er letzten Zeit sind klare Botschaften: Die Anzahl der Asylwerber ist im
vergangenen Jahr weiter gestiegen – im Vergleich zu 2011 um 20,8 Prozent oder 3.000
Menschen. Das sagt das Innenministerium. Wien wirft unrechtmäßig Steuer- und Gebühren-
geld für Illegale und sogenannte Hilfsvereine hinaus. Das sagt der Rechnungshof.
In Niederösterreich wird gegen die Diakonie ermittelt, weil ihr Flüchtlingsdienst Beratungen
mehrfach verrechnet haben soll. Das sagt die Staatsanwaltschaft. Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus ist empört: „Dann kapern illegale
Muslime geführt von deutschen Berufsdemonstranten noch eine katholische Kirche, stellen
völlig realitätsferne Forderungen und versuchen, den österreichischen Staat zu erpressen.
Wir bleiben dabei: Asylbetrug ist Unrecht und alle Unterstützer sind Beitragstäter!“
Der Urheber dieser Entwicklungen ist die mächtige Asylindustrie, die sich in Österreich etab-
liert hat, die Parteien, Vereine und leider auch Kirchenvertreter umfasst und die mit jedem
zusätzlichen Asylwerber – egal, ob Fluchtgründe vorhanden sind oder nicht – gut verdient.
Gudenus: „Wir Freiheitliche haben das immer schon gesehen: Menschlichkeit ist der Vor-
wand, Profitgier der wahre Hintergrund.“ Bezahlen dürfen diesen Wahnsinn die Österreicher-
innen und Österreicher. Wien hat seit dem Jahr 2004 eine Milliarde Euro allein in die – teils
illegal ausgezahlte – Grundversorgung gepumpt. Dazu kommen hunderte Millionen, die in
dubiose Vereine geflossen sind, in deren Vorständen durchwegs rote und grüne Günstlinge
sitzen, und immense weitere Kosten – etwa für medizinische Versorgung.
Da fällt eine Gruppe der Asylwerber besonders unangenehm auf: Tschetschenen. Mit 3.098
stellten Bürger der Russischen Föderation im vergangenen Jahr die zweitgrößte Gruppe der
Asylwerber- durch die Bank Tschetschenen, Menschen, von denen wir wissen, dass 90
Prozent in ihrer Heimat keinerlei Verfolgung ausgesetzt sind.
„Jetzt haben wir neue Fakten bekommen“, berichtet Gudenus, „Neunzig Prozent der Tsche-
tschenen, die nach Österreich kommen, stammen nicht aus ihrer Heimat, sondern aus einem
Lager in Polen, einem sicheren Drittland, und schlagen sich durch Tschechien oder die
Slowakei, ebenfalls sichere Drittländer, zu uns durch.
Aber nicht nur finanzielle Anreize der rot-weiß-roten Asylmafia treiben diese Herrschaften in
Scharen zu uns. Nein, bei mehr als 50 Prozent dieser Wirtschaftsflüchtlinge ist es auch die
kostenlose medizinische Versorgung, die sie bei uns erhalten.
„Mehr als jeder zweite Tschetschene, der nach Österreich kommt, ist krank und lässt sich
umgehend bei uns auf Kosten der Steuerzahler behandeln – darunter sind auch schwerste
Krankheiten und Behinderungen, die längst bekannt sind, wie etwa Krebs, Aids oder er-
krankte Organe, die eine Transplantation erfordern. Diese kranken Tschetschenen kosten
aber nicht nur Geld, sondern sie gefährden auch die Gesundheit der Beamten in Trais-
kirchen, weiß Gudenus.
„Das Innenministerium hält es nämlich trotz jahrelangem Drängen nicht für notwendig,
Quarantäneräume zu schaffen. Die Beamten haben von deren Eintreffen an ungeschützt
mit Asylwerbern zu tun. Das ist unverantwortlich!“, so Gudenus abschließend.
Bei mehr als 300.000 Wienerinnen und Wienern, die ihr Leben an oder unter der Armuts-
grenze fristen müssen, kann die Stadt nicht, nur weil es die Regierung so will, für tsche-
tschenische Asylbetrüger Krankenhaus und Sozialamt spielen.
Gudenus: „Österreich ist eines der letzten Länder in Europa, das noch Tschetschenen auf-
nimmt und ihnen sogar noch Asylstatus zuspricht. Es ist höchste Zeit, das Rückführungs-
abkommen, das wir mit Russland haben, mit Leben zu erfüllen. Wir wissen, dass die rus-
sische Botschaft binnen kürzester Zeit die erforderlichen Rückreisezertifikate ausstellt.
Die Innenministerin muss diese Asylbetrüger endlich abschieben!“ (Quelle APA/OTS)
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2013-01-24
RH bestätigt: Spekulationsverbot nur mit
transparentem Rechnungswesen umsetzbar
Das von Finanzministerin Fekter und den Bundesländervertretern erst kürzlich beschlos-
sene Spekulationsverbot für Gebietskörperschaften ist nur dann wirksam und nachvoll-
ziehbar, wenn die Bundesländer das per 1. Jänner 2013 gültige neue Rechnungswesen
des Bundes umsetzen, das bestätigt heute auch der Rechnungshof.
„Wien muss das neue Rechnungswesen des Bundes implementieren, sonst ist ein Speku-
lationsverbot zahnlos“, sagt dazu die freiheitliche Gemeinderätin der FPÖ-Wien, LAbg.
Dr. Barbara Kappel, „ein entsprechender Antrag wurde von uns bereits im Dezember
im Gemeinderat eingebracht, jedoch von der rot-grünen Regierungskoalition abgelehnt.
Dies zeigt, dass das Spekulationsverbot von Rot-Grün nicht wirklich ernst genommen
wird.“
In der kurz nach Jahreswechsel ausgemachten Bund-Länder-Vereinbarung wird festge-
halten, dass neue Fremdwährungskredite und die Veranlagung öffentlicher Gelder in
Fremdwährungen verboten sind. Ebenfalls untersagt werden spekulative Geschäfte mit
Derivaten ohne Grundgeschäft, etwa nicht gedeckte Termingeschäfte.
Verboten wird auch die Aufnahme von Krediten, um öffentliche Gelder mittel- oder
langfristig zu veranlagen. Daneben soll in der 15a-Vereinbarung festgelegt werden, dass
in den Gebietskörperschaften die Abteilungen für Veranlagung und Risikomanagement
getrennt werden müssen.
„Diese und noch weitergehende Forderungen für ein umfassendes Spekulationsverbot hat
unsere Fraktion bereits vor knapp einem Jahr im Wiener Gemeinderat eingebracht. Der
Antrag wurde von der rot-grünen Wiener Stadtregierung aber abgelehnt, obwohl das
Spekulationsausmaß, insbesondere die Schweizer-Franken-Spekulationsgeschäfte der
Gemeinde Wien längst bekannt waren“, sagt Kappel.
Ebenso abgelehnt wurde seitens der rot-grünen Regierungskoalition ein neuerlicher frei-
heitlicher Antrag auf Spekulationsverbot, für die Regelung sicherer Geldgeschäfte auf
der Ebene von Gebietskörperschaften, der im Dezember 2012 im Wiener Gemeinderat
eingebracht wurde.
„Mein Eindruck ist, dass die rot-grüne Stadtregierung gar kein Interesse an Transparenz
und Nachvollziehbarkeit ihres Finanz- und Risikomanagements hat, sonst müsste Finanz-
stadträtin Brauner großes Interesse daran haben, die neuen Richtlinien des Bundes für
das Rechnungswesen für Wien umzusetzen“, erklärt Kappel, „indem sie eine Umsetzung
aber ablehnt und das Faktum der Fremdwährungsspekulation für Wien schönredet, be-
weist die Finanzstadträtin, dass sie trotz zukünftigem gesetzlichen Spekulationsverbot
ein solches nicht wirklich durchzieht.“
Auch Rechnungshof-Präsident Moser kritisiert das zwischen Bund, Ländern und Gemein-
den vereinbarte Spekulationsverbot als nicht ausreichend. Laut Rechnungshof fehlten
klare inhaltliche Zielvorgaben, ebenso bleibe der Gestaltungsspielraum einzelner Länder
enorm groß und das Ziel einer bundesweit einheitlichen Finanzgebarung sei kaum er-
reichbar.
Aus diesem Grund sind laut Rechnungshof Bilanzierungsregeln nötig, die einen trans-
parenten und österreichweit vergleichbaren Überblick über das Vermögen und die
Schulden von Bund, Ländern und Gemeinden zuließen. Das Fehlen solcher Regeln hat
den Salzburger Finanzskandal mitverursacht.
„Wir haben versucht, für Wien diese neuen und transparenten, vom Rechnungshof ge-
forderten Bilanzierungsregeln durchzusetzen, leider ohne Erfolg. Seitens der rot-grünen
Stadtregierung besteht kein Interesse daran „, kritisiert Kappel abschließend.
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2013-01-09
Asylbetrug ist ein Verbrechen und die Unterstützer sind Beitragstäter
Ungeniert, dreist und penetrant unterstützen die Grünen heute in der Landtagssitzung wieder
einmal Asylbetrüger. Wirtschaftliche Schwierigkeiten müssten als Fluchtgrund anerkannt und
alle Fremden, die zu uns kommen, mit Gratis-Sat-TV, Gratis-Internet, Gratis-Öffis und einem
aufgefetteten Taschengeld verwöhnt werden.
„Gutmenschlichkeit ist ganz offensichtlich das Gegenteil von Menschlichkeit“, ärgert sich
Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Er
verweist auf den „Erfolg“ von Rot-Grün, dass mittlerweile mehr als 300.000 Menschen in
Wien ihr Leben in Armut fristen müssen: „Schuld daran sind der völlig unsoziale Gebühren-
wucher und die Streichung von Sozialleistungen, wie etwa des Heizkostenzuschusses, für
Inländer.“
Angesichts der sich dramatisch entwickelnden sozialen Lage in Wien wundert sich Gudenus
über die grünen Forderungen. Für ihn steht fest, dass die Grünen unsere Heimat gezielt zu
einem Magneten für Asylbetrüger machen wollen: „Sie wollen offensichtlich die Armut
nicht nur mit immer höheren Gebühren verschärfen. Sie wollen sie zusätzlich noch aus
dem Ausland importieren. Das ist schäbig und geht rein zu Lasten der Österreicherinnen
und Österreicher.“
Gudenus erneuert die freiheitliche Forderung nach menschenwürdigen Auffangzentren an
den EU-Außengrenzen: „Der Massenansturm von Wirtschaftsflüchtlingen ist ein Problem,
das ganz Europa betrifft und das von Europa gemeinsam gelöst werden soll.“
(Quelle: APA/OTS)
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2013-01-07
117.000 Straftaten in nur 6 Monaten
Zahlen und Fakten sprechen in punkto Sicherheit im Jahr 2012 eine sehr deutliche Sprache
und zeigen auf, dass die Kriminalität in Wien explodiert. Im ersten Halbjahr 2012 fanden
allein in den öffentlichen Verkehrsmitteln insgesamt 18.532 Amtshandlungen statt. Es gab
4.361 Anzeigen, demnach 20 pro Tag, 2.481 Eigentumsdelikte und 1.674 Drogendelikte.
Auffällig ist, dass in Wien im 1. Quartal 2012 vor allem die Anzahl der Eigentumsdelikte
mit Gewaltanwendung – also Raubüberfälle – drastisch angestiegen sind. Ein ganz sensibler
Bereich sind hierbei die Handtaschenraube. Opfer sind in der Regel Seniorinnen, die da-
durch meist schwer traumatisiert sind.
Wer nun geglaubt hat, dass der Gipfel der Kriminalität erreicht wurde, der befindet sich
schwer im Irrtum. Im 2. Quartal 2012 gab es eine Steigerung und zwar um 5.000 Delikte
mehr als noch im Jahr 2011. Insgesamt wurden im 2. Halbjahr 2012 – also in nur sechs
Monaten – 117.000 Straftaten verübt. Überfälle auf Geschäfte erfreuen sich dabei bei den
Kriminellen besonderer Beliebtheit.
Von beispielsweise insgesamt 8000 Straftaten in Wien im Oktober 2012 waren neuerlich
Favoriten mit 748 Delikten und die Innere Stadt mit 699 Delikten klare Spitzenreiter.
Besorgniserregend sind schlussendlich auch die schlechten Aufklärungsquoten. Von 17
Raubüberfällen konnten beispielsweise nur drei aufgeklärt werden und von 77 Einbrüchen
nur zwei.
Allerdings darf man hier nicht der Polizei den „Schwarzen Peter“ zuspielen, denn diese ist
angesichts der ausufernden Kriminalität restlos überfordert. Diese extrem angestiegene
Kriminalität bringt uns zur Frage, ob derart viele Österreicher(innen) in letzter Zeit eine
kriminelle Laufbahn eingeschlagen haben?
Mitnichten, denn diesen Anstieg der Kriminalität darf die heimische Bevölkerung den
sperrangelweit geöffneten und unkontrollierten Grenzen zu den ehemaligen Ostblock-
staaten verdanken. Seit dieser Grenzöffnung fallen Kriminelle aus diesen Ländern in
Österreich ein und stehlen und rauben was das Zeug hält. Nicht einmal vor Mord schreckt
dieses kriminelle Gesindel zurück. Besonders betroffen sind die Bundesländer Wien,
Burgenland und Niederösterreich.
Und das bringt uns zum nächsten Punkt. Im Beitrag „Sicherheitsnotstand in ….“ haben
wir berichtet, dass die ÖVP-Niederösterreich im Zuge eines Sicherheitsgipfels beschloss,
acht ehemalige Grenzkontrollstellen zu aktivieren, um der ausufernden Kriminalität
Einhalt zu gebieten. Wir haben schon damals vermutet, dass die Ankündigung ein
reines Lippenbekenntnis (auf gut Deutsch: ein Schmäh) war.
Wie recht wir hatten stellte sich nun heraus, nachdem drei der Standorte von FPÖ-
Politikern stichprobenweise aufgesucht wurden. Die Gebäude waren allesamt verwaist
und machten nicht den Eindruck, dass sie zu irgendwelchen Kontrolltätigkeiten dienen.
Soviel zur Ernsthaftigkeit der ÖVP-Niederösterreich bezüglich des Schutzes der heim-
ischen Bevölkerung.
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2013-01-06
Volksbefragung: Eine Verarschung mit Suggestivfragen
Im kommenden Jahr haben Wienerinnen und Wiener die Gelegenheit, bei einer Volksbefrag-
ung über vier politisch aktuelle Fragen abzustimmen. Die Partizipation der Bürgerinnen und
Bürger Wiens bei der Lösung von konkreten Fragestellungen liegt im ureigensten Interesse
der Wiener Stadtpolitik. So steht es in einem Beitrag auf der offiziellen Webseite der Stadt
geschrieben.
Dass die Partizipation der Wiener(innen) im ureigensten Interesse der Wiener Stadt-
regierung liegt, wagen wir ernsthaft zu bezweifeln. Wir meinen, dass wohl das finanzielle
Eigeninteresse von Rot und Grün im Vordergrund steht.
Aber kommen wir zum eigentlichen Thema dieses Beitrags, nämlich der Volksbefragung
2013 und den dazugehörenden Suggestivfragen, die eigentlich schon an eine Verarschung
der Wiener Bürger(innen) grenzen.
Screen: wien.gv.at
Zur 1.Frage:
Wie soll die Parkplatzsituation und Lebensqualität für BezirksbewohnerInnen verbessert
werden?
A) Es sollen für jeden Wiener Bezirk Parkraumregelungen eingeführt werden.
B) Es soll Lösungen für einzelne Bezirke geben (mit Berücksichtigung der Interessen der
Nachbarbezirke)
Also hier dürfen sich die Wähler(innen) zwischen Pest und Cholera entscheiden. Im Prinzip
beinhaltet diese Frage nur zwei Auswahlmöglichkeiten. Nämlich ob alle Autofahrer(innen)
abgezockt werden sollen, oder Unruhe in jenen Bezirken künstlich geschaffen werden
und entstehen sollen, die sich gegen das Diktat der Parkraumbewirtschaftung wehren.
Zur 2.Frage:
Soll sich die Stadt um die Austragung der Olympischen Sommerspiele 2028 bemühen?
Ja/Nein
Da stellt sich die Frage der Finanzierung. Denn wie will Häupl und Co. ein derartiges
Projekt realisieren, wenn die Kassa der Stadt Wien chronisch unter Geldmangel leidet und
zusätzlich Schulden in Milliardenhöhe bestehen? Bleibt nur die Möglichkeit, dass die Bürger-
(innen) dieses Spektakel bezahlen müssen. Mit Schaudern erinnern wir uns noch an die
Fußball EM 2008.
Da fuhr die Wiener Gastro schwere Verluste ein. Einzig die rote Stadtregierung ver-
diente daran, indem sie Fanmeilen schaffte und in diesen jedes freies Fleckchen zu
horrenden Preisen an Gutgläubige (um nicht Idioten zu sagen) vermietete. Zusätzlich
wurden dann auch noch die Getränkepreise und sogar die Marken diktiert.
Zur 3.Frage:
Die kommunalen Betriebe bieten der Wiener Bevölkerung wichtige Dienstleistungen. Zum
Beispiel Wasser, Kanal, Müllabfuhr, Energie, Spitäler, Gemeindewohnbauten und öffent-
liche Verkehrsmittel. Sind Sie dafür, dass diese Betriebe vor einer Privatisierung ge-
schützt werden? Ja/Nein
Diese Frage erscheint uns erstaunlich. Ist man denn im Rathaus nicht darüber informiert,
dass beispielsweise das Wiener Kanalnetz in die USA verkauft wurde. Also was soll die
scheinheilige Frage bezüglich eines Schutzes vor Privatisierung?
Zur 4.Frage:
Soll die Stadt nach dem Beispiel der BürgerInnen-Solarkraftwerke weitere erneuerbare
Energieprojekte entwickeln, die mit finanzieller Beteiligung der BürgerInnen realisiert
werden? Ja/Nein
Das ist die einzige Frage die ziemlich klar ist. Bürger(innen) wollt ihr Solarkraftwerke
oder weitere erneuerbare Energieprojekte? Dann müsst ihr diese nur bezahlen!
Laut „wien.gv.at“ dürfen an dieser Volksbefragung alle Wiener(innen), die die öster-
reichische Staatsbürgerschaft besitzen, ihren Hauptwohnsitz in Wien haben und am
letzten Tag des Befragungszeitraums das 16. Lebensjahr vollendet haben teilnehmen.
Bei den zur Auswahl gestellten Fragen stellen wir uns die Frage, ob es nicht besser wäre
nur Ausländer(innen) ohne Deutschkenntnisse zuzulassen. Denn diese würden die Ver-
arschung wenigstens nicht mitbekommen.
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2012-12-15
Grüne und SPÖ in Wien sind offenbar lernresistent
Fremdwährungskredite, Derivatgeschäfte und Cross-Border-Leasing, die Liste der Speku-
lationsgeschäfte in Wien ist lang. Erstaunlich jedoch ist, dass die SP-Finanzstadträtin R.
Brauner bestreitet, dass es in Wien Spekulationsgeschäfte gibt.
Aber noch erstaunlicher ist, dass die rotgrüne Wiener Stadtregierung aus dem Salzburger
Finanzskandal offenbar nichts gelernt hat, denn diese lehnte heute im Wiener Gemeinderat,
Anträge der FPÖ für ein Spekulationsverbot schlichtweg ab. Stattdessen gab es seitens der
Wiener Regierungskoalition nur eine allgemeine und unverbindliche Erklärung zu einer
Ablehnung von Spekulationsgeschäften.
Im Detail: In der heutigen Gemeinderatssitzung hat Rot-Grün zwei richtungsweisende
Anträge der FPÖ für ein umfassendes Spekulationsverbot und sichere Geldgeschäfte
abgelehnt.
Die FPÖ forderte den Verzicht auf derivate Finanzinstrumente ohne Grundgeschäft, eine
Unterlassung von spekulativen Transaktionen bei der Fremdmittelaufnahme und -veranlag-
ung, ein professionelles Risikomanagement sowie eine Evaluierung bestehender Verlust-
positionen durch unabhängige Experten und die umfassende Information des Finanz-
ausschusses.
Daneben wurde die rot-grüne Stadtregierung aufgefordert, auf die Bundesregierung ein-
zuwirken, alle erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen, um sicherzustellen, dass von
Gebietskörperschaften, ausgegliederten Rechtsträgern, Sozialversicherungsträgern, Pen-
sionskassen und von Gesellschaften, die der Rechnungshofkontrolle unterliegen, kein
Steuergeld in Spekulationsgeschäfte fließt.
Beide Anträge wurden von Rot-Grün abgelehnt. Ebenso wurde ein umfangreicher Antrag
auf Übernahme der neuen, transparenten Rechnungslegungsvorschriften des Bundes ab-
geschmettert.
„Seitens des Wiener Finanzressorts ist hier keinerlei nachhaltige Reformbereitschaft ge-
geben“, berichtet die Wirtschaftssprecherin der FPÖ-Wien, LAbg. Dr. Barbara Kappel,
„das Finanzressort beharrt auf das unzeitgemäße VRV-System, das heißt auf die Kamera-
listik.“ Die neuen österreichischen Rechnungslegungsvorschriften orientieren sich an den
International Public Sector Accounting Standards und berücksichtigen die Besonderheiten
der Rechnungslegung öffentlicher Haushalte“, so Kappel abschließend.
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2012-12-14
Satire: Die Telefongespräche der Landeshauptleute
Der Spekulationsskandal im rot regierten Salzburg schlägt in ganz Österreich Wellen. Vor
allem die Landeshauptleute sind aufgescheucht. Unzensuriert.at kann sich lebhaft vorstellen,
was die Bundesländer-Chefs in den vergangenen Tagen am Telefon so sprachen. Sollte der
eine oder anderen Satz davon tatsächlich wahrheitsgetreu wiedergeben sein, so würde es uns
nicht weiter wundern…
Anruf von Wiens SPÖ-Bürgermeister Michael Häupl beim burgenländischen Landes-
hauptmann Hans Neissl, ebenfalls SPÖ:
Häupl: „Hast g’sehn gestern, die Heulsuse?“
Niessl: „Wen meinst?“
Häupl: „Na, die Gabi, hast g’sehn, wie sie g’rert hat, für mi war des wie Weihnachten!“
Niessl: „Wieso?“
Häupl: „Die Gurk’n will Studiengebühren und die Wehrpflicht. Die hat die Partei ganz schön in
Schwierigkeiten bracht.“
Niessl: „Da hast recht, Michl. Sog, wer hat die Gabi da so reinlassen. Warst du das oder der
Werner (Faymann, Bundeskanzler, SPÖ)?“
Häupl: „Ich hab nix damit zu tun. Ehrlich. Aber ich freu mich trotzdem wie a Schneekönig.“
Niessl: „Schon Michl, aber die Mizzi (Maria Fekter, Finanzministerin, ÖVP) will jetzt alle Bundes-
länder an die Kandare nehmen. Das wird haaß. Wast eh, mei Begas-G`schicht is a net ohne:
Spekulationsgeschäfte in die USA, wo die Vorständ‘ Lebensversicherungen von todkranken
Amerikanern kauft haben. Wenn die Mizzi uns a Task Force schickt, schau i bled aus der Wäsch‘.“
Häupl: „Ka Panik Hans. Bei uns in Wien schaut’s noch schlechter aus. Wir ham, aber bitte, sag
das net weiter, 1,7 Milliarden verzockt. Die Anteile an der Zentralsparkassa. Und bei den
Frankenkrediten schau ma a net guat aus, frage nicht. Aber bei uns fällt das net großartig auf,
wir erhöhen einfach die Kanalgebühr – da soll noch einer sagen, dass die Sozis mit Geld net
umgehen können.“
Niessl: „Bei uns geht das nicht. Da regen sie die Leut‘ glei auf. Du, Michl, bist halt a echter
Burgermasta.“
Häupl: „Ich mach das G’schäft ja a schon a paar Jahr, Hans, aber ich hab‘ eine Idee für dich:
Du könntest a Gebühr für die Weintrauben einheben. Ich weiß, das ist ein Groschen-G’schäft,
aber in der Summe kommt was z’samm. So kannst dich sanieren. Das ist quasi eh eine Kanal-
gebühr, weil irgendwann fließt der Saft ja in den Gulli.“
Niessl: „Genial Michl. Gut, dass wir einen Biologen in der Partei haben. Aber trotzdem: Kannst
nicht deinen Freund Erwin (Pröll, NÖ Landeshauptmann, ÖVP) anrufen, damit er die Schotter-
Mizzi z’ruckpfeift. Ich will nicht, dass die Funsn mi kontrolliert.“
Häupl: „Na guat. Aber der Erwin hat keinen guten Draht zur Mizzi. Außerdem schaut´s bei ihm
nicht gut aus, weil der hat mit der Hypo Niederösterreich selber Dreck am Stecken und wenn
der bei der Mizzi interveniert, droht sie ihm sicher, dass er von Radlbrunn nach St. Pölten
nimmer mit dem Hubschrauber fliegen derf. Da hab ich eine bessere Idee, ich ruf den Günther
Platter (Tiroler Landeshauptmann, ÖVP) an. Der ist unverdächtig und relativ sauber. Seine
Jagdeinladungen haben die Leut‘ schon vergessen und über den Ausrutscher mit dem Alaba
(David Alaba, ÖFB-Teamspieler) lachen sie heute noch. Außerdem kennt er die Mizzi aus
gemeinsamen Regierungszeiten.“
Niessl: „Da sieht man gleich, dass du studiert hast. Schade, dass unser Vorsitzender zu blöd
war dafür, und angeblich hat der Werner ja nicht einmal die Matura. Zum Glück gibt’s dich.
Danke, lieber Michl.“
Michael Häupl hält sein Versprechen und ruft bei Landeshauptmann Günther
Platter in Tirol an.
Häupl: „Grüß Gott sag ich, das sagt man ja im Heiligen Land Tirol.“
Platter: „Servus Michl, habe dich gleich erkannt und so heilig, wie du sagst, samma in Tirol
nicht.“
Häupl: „A Wahnsinn, wie die Medien jetzt der Gabi zusetzen. Schrecklich ist das. Immer
gehn´s auf die Politiker los. Dabei war es eine Beamtin. Und jetzt macht die Mizzi ein Riesen-
geschrei, was sagst du dazu?“
Platter: „Ein Skandal ist das schon, was da in Salzburg abläuft. Aber ich gebe dir recht, die
arme Gabi. Mich haben die Medien durch den Kakao gezogen, weil ich zum Alaba ‚How do you
do“, also wie geht’s dir, gesagt hab‘. Ich kann mit der Gabi mitfühlen.“
Häupl: „Hurch, dein Englisch is eh super. Aber kannst mit der Mizzi einmal Deutsch reden? Hast
eh schon g’hört, kontrollieren will sie uns! Die spinnt, die Schotter-Mizzi. Das können wir uns
nicht gefallen lassen.“
Platter: „Richtig, Michi. Tirol war immer für Autonomie. Dafür hat schon unser Andreas Hofer
gekämpft. Von einer oberösterreichischen Schotter-Kaiserin lassen wir uns nicht einbetonieren.
Weißt was, ich ruf den ORF an und geb ein Interview, damit die Mizzi gleich weiß, was ein
echter Tiroler ist.“
Häupl: „Okay, machen wir das so. Und ich ruf jetzt die arme Gabi an und tröste sie.“
Michael Häupl wählt umgehend die Handynummer von Gabi Burgstaller.
Häupl: „Gabi, hallo, deine Tränen haben mich gerührt. Vergessen wir unsere Meinungsunter-
schiede! In schweren Zeiten müssen Parteifreunde z’sammhalten.“
Burgstaller schluchzend: „Ich habe immer g´wusst, auf dich kann man sich verlassen.
Parteifreunde sind ja gar keine Parteifeinde, wie immer behauptet wird. Jetzt, in dieser Krise,
bin ich froh über Beistand und die guten Tipps aus Wien.“
Häupl: „Apropos Tipp. Am besten, du opferst jetzt Deinen Oberfinanzer (Finanzabteilungsleiter
Eduard Paulus), dieser Herr Offizier hat dir ja den Bledsinn mit der Wehrpflicht eing’redet, der
g’hört sowieso weg. Dann signalisierst Stärke, und die G’schicht kommt wieder ins Lot.“
Burgstaller: „Meinst wirklich? Aber die Medien, die geben ka Ruah, die stochern und graben…“
(fängt wieder an zu weinen)
Häupl: „Kein Grund für Tränen, Gabi. Glaub‘ mir, darum kümmer ich mich schon. Der Werner
(Faymann) und ich haben die Presse im Griff. Wenn’s net schreiben, was wir wollen, bekommen
sie keine Marie mehr.“
Burgstaller: „Welche Marie, die Vassilakou?“
Häupl: „Scherzkeks. Vertrau mir.“
Burgstaller: „Okay, is eh schon wurscht, machen wir das so.“
Michael Häupl ruft Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) an.
Häupl: „Werner! Die Gabi ist Geschichte, kane Querschüsse aus Salzburg mehr. Und mit die
Schwoazn hob i ausg’macht, dass sie uns alle in Ruhe weiterzocken lassen. Net schlecht, was?
Kannst die Hunde von der Leine lassen!“
Faymann: „Passt Michl, super g’macht! I sag glei dem Josef (Ostermayer, Medien-Staatssek-
retär, SPÖ), er soll an Rundruf in die Redaktionen machen. Für jede Rücktrittsaufforderung
gegen die Gabi gibt’s a Extra-Inserat.“
Quelle: www.unzensuriert.at
2012-12-14