Erhöhung der Schanigartenabgabe belastet Wiener Gastronomie
Die heute von SPÖ und Grünen im Landtag beschlossene Änderung des Gebrauchsabgaben-
gesetzes, die auch die Schanigartenabgabe umfasst, ist in erster Linie eine weitere
Kostenerhöhung für die Wiener Gastronomie. Interessant bei dieser Gebührenerhöhung
ist die Tatsache, dass seitens der Gemeinde Wien dafür keine erhöhte Leistung erbracht
wird. Auch kann diese Erhöhung nicht mit einem erhöhten Aufwand gerechtfertigt werden,
sondern ist eine reine Abzocke.
Die Mehrbelastungen im laufenden Jahr durch die Gebühren- und Abgabenerhöhungen
von Rot und Grün sind ohnehin schon enorm und belaufen sich auf über 100 Millionen
Euro. Anstatt endlich einen Belastungsstopp in Wien zu aktivieren, greift die rotgrüne
Wiener Stadtregierung den Steuerzahler(innen) noch tiefer ins Säckel.
Die Verdreifachung der U-Bahn-Steuer, einer in Wien einzigartigen Dienstgeberabgabe,
die Erhöhung der Ortstaxe, der ORF-Gebühr samt Landesabgabe und die Flut von
Gebühren- und Abgabenerhöhungen im Rahmen der Novellierung des Valorisierungs-
gesetzes belasten die Wiener Steuerzahler(innen), insbesondere aber die vielen Klein-
und Mittelbetriebe in Wien schwer.
Gas-, Wasser-, Müll- und Fernwärmegebühren, die neue Parkometerabgabe samt Aus-
weitung der kostenpflichtigen Stellflächen ebenso wie große bürokratische Aufwend-
ungen senken die Attraktivität des Standorts Wien. Dies belegt auch eine aktuelle Studie
der Sektion Industrie der Wiener Wirtschaftskammer, welche aufzeigt, dass bereits jeder
zehnte Industriebetrieb aus Wien abwandern möchte.
Hier wären seitens der Stadtregierung Gegenmaßnahmen zu setzen. Österreich ist ohne-
hin schon ein Hochsteuerland und nun verteuert auch noch die Gemeinde Wien jedes Wirt-
schaften. Nachhaltige Strukturreformen sind in Wien längst überfällig, denn die von SPÖ-
Finanzstadträtin Brauner geplante einnahmenseitige Konsolidierung des Wiener Haushalts
wird nicht funktionieren.
*****
2012-12-13
Der „Weihnachtstraum“ am Wilhelminenberg
Ein Weihnachtsmarkt, der den Namen Weihnachtstraum nicht verdient. Ein kleiner Markt
mit zwei Punsch-Ständen, einen Verpflegungsstand und drei mit anderen Waren, sowie
einem Maronibrater.
Fotos: © E.Weber
{besps}ww{/besps}
Daneben ein kleiner Eislaufplatz über den sich hauptsächlich die Kinder freuen, sonst hat
der „Weihnachtstraum“ nichts zu bieten am zugigen Wilhelminenberg! Ein Ausflug dort-
hin lohnt nur an schönen Tagen, denn sonst ist es zu kalt und zu zugig und die Aussicht
über Wien kann man auch nicht wirklich genießen, wenn der Nebel alles bedeckt.
Erich Weber
2012-12-04
Innenministerium sieht dem Treiben von Chaoten tatenlos zu
Da von den rund 70 Personen, die sich derzeit vor der Votivkirche im Sigmund-Freud-Park
aufhalten lediglich neun Personen Asylstatus haben, muss die Frage nach dem Status der
übrigen rund 61 Personen laut gestellt werden.
Zumal sich auch stadtbekannte Politaktivisten in der – zahlenmäßig viel größeren – begleit-
enden Personengruppe befanden, dürfte es sich einmal mehr um eine rechtzeitig vor Weih-
nachten inszenierte und politisch motivierte „Show von Gutmenschen und Gutmenschinnen“
für die mediale Öffentlichkeit handeln, die mit Ende der Woche wohl vorbei sein wird.
Der eigentliche Skandal aber ist, dass die Stadt Wien und das Innenministerium dem illegalen
Treiben österreichischer und deutscher Chaoten und Berufsdemonstranten tatenlos zusehen.
Immerhin verstößt die Demo gegen geltendes Recht, denn laut Versammlungsgesetz dürfen
Ausländer weder als Veranstalter noch als Ordner oder Leiter einer Versammlung zur Ver-
handlung öffentlicher Angelegenheiten auftreten.
Einer der Organisatoren ist aber Deutscher. Außerdem dürfen Asylwerber laut Asylgesetz für
die Dauer des Verfahrens den Bezirk, wo sie den Antrag gestellt haben, nicht verlassen. Das
illegale Camp wäre daher umgehend zu räumen.
*****
2012-11-28
GASTAUTOREN – BEITRAG
Fragwürdige allgemein übliche Vorgehensweise
an den Gerichten in Sachen Jugendwohlfahrt
An so ziemlich allen Gerichten Österreichs und insbesondere Wiens ist es üblich, dass
Anträgen der Jugendämter stattgegeben wird bzw. vorübergehende Wirksamkeit zuer-
kannt!? Man begründet das uns gegenüber damit, dass der Jugendwohlfahrtsträger aus
seiner Kompetenz heraus nicht unnötige bzw. ungerechtfertigte Anträge stellen würde.
Man ist der Meinung, dass sich dann das damit zu befassende Gericht mit der Richtig-
keit des Antrages befassen müsse. Doch, dass viele Eltern gar keine Möglichkeit haben
sich an die Gerichte zu wenden bzw. oft nach einer Kindsabnahme so traumatisiert sind,
dass sie nicht wissen was zu tun sei, daran denkt man wohl bei der Justiz nicht!?
Vom Finanziellen mal ganz abgesehen, denn so ein Verfahren, dass unter Umständen
über Jahre gehen kann, kostet im Schnitt um die 5000,– € und mehr – welche Eltern
können sich das schon leisten!? Verfahrenshilfe wird aus demselben Grunde nur selten
gewährt – wieder gibt man so, den Jugendwohlfahrtsträgern schon im Vorhinein Recht!?
Wo bleibt da der Rechtsstaat?
Beratung und Führung durch dieses Verfahren gibt es ebenso nicht, so werden Eltern ein-
fach davon unterreichtet, dass ihnen das Kind auf Grund des Antrages eines Jugendwohl-
fahrtsträgers abgenommen wurde. Die Rechtsmittelbelehrung auf der Rückseite ist in
„Amtsdeutsch“ abgefasst, die dadurch auch nicht jeder versteht und fremdsprachige
(wenn auch EU Bürger) Mitbürger erst Recht nicht.
Seitens der Jugendämter ist es ebenso, selten wird beraten und geholfen, sodass Kinder
bald ohne Kontakt zu den Eltern dastehen und nicht wissen wie ihnen geschieht und das
alles unter den Augen der Justiz, die das hinnimmt, obwohl rechtswidrig!?
Mit vorgehaltener Hand sagt man uns, dass es auch nicht anders möglich sei, da man
weder Kapazität noch Zeit für die oft schwierigen Verfahren habe und so eben den ein-
fachen Weg gehe, dem Weg des Jugendamtes eben. Da nehme man die eventuelle
Gesetzwidrigkeit in Kauf und hoffe darauf, dass sich das die „Streitparteien“ unterein-
ander ausmachen würden.
Sehr fragwürdige Zustände herrschen da in der Österreichischen Justiz und insbeson-
dere der Justiz in Wien.
Erich Weber
2012-11-13
Multikultureller Facebook-Dialog
Screen: Facebook.com
Bub (13) von südländischen Typen niedergeprügelt und beraubt
„Es vergeht in Wien kein Tag mehr ohne dass inländische Jugendliche von angeblich kultur-
bereichernden Zuwanderern schwer verletzt und ausgeplündert werden. Darüber kann auch
der Umstand nicht hinwegtäuschen, dass sowohl Innenministerium als auch Medien die
offensichtliche Abstammung der Täter in der Regel verschweigen und dadurch die Fahndung
erschweren“, ärgert sich der geschäftsführende Wiener Landesobmann des Rings Freiheit-
licher Jugend (RFJ) Maximilian Krauss.
Krauss fordert von der Polizei ein hartes Durchgreifen gegen die Gewalttäter: „Es gibt Ge-
biete in unserer Stadt, die darf man als Inländer praktisch nicht mehr betreten. Dort ist man
als Wiener Freiwild. Das darf nicht sein! Die gutmenschliche Art, diese Verbrechen zu ver-
harmlosen, zu leugnen oder zu entschuldigen ist unverantwortlich. Es nützt einem nieder-
gemachten Wiener Jugendlichen überhaupt nichts, wenn die Angreifer in ihrer Heimat selbst
Gewalt erlebt haben. In Österreich muss sich jeder an die Gesetze halten – auch die Zu-
wanderer!“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2012-11-05
Dass die Kritik des Klubobmannes der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus , bzgl. diverser
Skandale wie beispielsweise „Skylink“, „Wiener Stadthallenbad“ etc. bei der SPÖ nicht gut
ankam war vorauszusehen. Nun schickte diese einen Mann ins Rennen, dem wir schon
einige Male Realitätsferne attestierten. Bei diesem Genossen handelt es sich um Wiener SPÖ
Landesparteisekretär Christian Deutsch, der augenscheinlich wieder einmal als mediales
Kanonenfutter für die SPÖ fungieren darf.
Allerdings dürfte es bei der SPÖ sehr eng sein. Dies schließen wir aus den Worten von
Deutsch, die wir in einer solchen Art von diesem normalerweise nicht gewohnt sind. Er weist
die Anschuldigungen von Gudenus als grotesk zurück und meint: „Herr Gudenus, nehmen Sie
den Mund nicht so voll und unterlassen Sie künftig solche Aussagen!“
„Das ist eine unverschämte Lüge und entbehrt jeder Grundlage. Wenn Gudenus diese unge-
heuerliche Behauptung aufrechterhält, werden sich bald die Gerichte damit befassen“, so
Deutsch weiter. Warum diese Panik bei den Genossen? Warum diese Drohungen und Ein-
schüchterungsversuche? Dass beispielsweise beim neuen Flughafenterminal oder beim
Wiener Stadthallenbad nicht alles „optimal“ gelaufen ist, müsste sich doch auch bereits in
SPÖ-Kreisen herumgesprochen haben.
Dies scheint man auch bei der FPÖ so zu sehen und kontert auf die verbale Attacke von
Deutsch. „Der Wiener SPÖ-Sekretär Deutsch versucht mit kleingestigen Drohungen die Op-
position mundtot zu machen. Diese typische Vorgehensweise realsozialistischer Oligarchen
kennt man aus dem Osten Europas nur zu gut – offenbar will der Herr Parteisekretär aber
nur von den unfassbaren Vorgängen rund um die „AVZ-Häupl-Stiftung“ ablenken, so FPÖ
Landesparteisekretär Hans-Jörg Jenewein.
Jenewein fordert Deutsch auf, Aufklärung zu leisten und den Wiener(innen) mitzuteilen, wo
denn deren Geld geblieben ist. „Herr Deutsch, klären sie uns auf, sie wissen es doch sicher
und drohen sie Oppositionspolitikern nicht, nur weil diese ihre Kontrollfunktion wahrnehmen.
Das kennt man nämlich nur vom weißrussischen Präsidenten Aljaksandr Lukaschenka. Und
mit dem wollen sie doch nicht verglichen werden, oder?“, so Jenewein abschließend.
*****
2012-11-04
SPÖ-Bauskandale schreien nach parlamentarischer Kontrolle
Untersuchungskommission Gebot der Stunde
Die jüngsten Berichte rund um die unglaublichen Geldvernichtungsaktionen der Stadt Wien
schreien förmlich nach einem permanenten Anti-Korruptionsausschuss für die Bundeshaupt-
stadt. Die Wiener SPÖ aber auch der kaum wahrnehmbare Koalitionspartner betrachten die
Stadt offenbar als Selbstbedienungsladen, so heute der Klubobmann der Wiener FPÖ, Mag.
Johann Gudenus in einer Stellungnahme.
Spätestens seit dem „Skylink Debakel“ sei offensichtlich, wie in dieser Stadt mit Steuer-
geldern umgegangen werde. Aber anstatt aus den Fehlern zu lernen bzw. eine Firewall
gegen die sozialistische Verschwendungssucht einzurichten, zeige das jüngste Beispiel rund
um den „Wiener Hauptbahnhof“, dass man auch weiterhin das Geld der Steuerzahler mit
beiden Händen aus dem Fenster zu werfen bereit sei. Auch die „Causa Stadthallenbad“ sei
ein Monument des Versagens und langsam aber sicher mache die Wiener Rot-Grüne Stadt-
regierung die Bundeshauptstadt zur Lachnummer in ganz Europa, so Gudenus.
Jeder Fluggast, der den neuen Abflugs- & Ankunftsterminal in Wien betritt, muss aufpassen,
dass er beim Gehen nicht über schadhafte Bodenbeläge stolpert, welche man nunmehr not-
dürftig mit Klebeband am Boden befestigt hat – unabhängig davon, dass die sozialistische
Flughafenführung für die Fertigung dieses Dilettantenbauwerks die ursprünglichen Kosten
mehr als verdoppelt hat. Häupl, Brauner und Co. haben damit jedoch freilich „gar nichts“
zu tun.
Die verpolitisierten Aufsichtsräte waren offenbar nur ganz zufällig im SPÖ & ÖVP Umfeld
angesiedelt. Dasselbe gilt für das „Wiener Stadthallenbad“, das zwar mittlerweile neu um-
gebaut worden ist – leider verlieren die Becken jedoch Wasser und ob diese SPÖ-Baustelle
noch saniert werden kann, steht bislang in den Sternen.
Auch der „Wiener Hauptbahnhof“, dessen Fertigstellung mittlerweile mehr als das Doppelte
kosten wird als ursprünglich angenommen, hat natürlich überhaupt nichts mit der SPÖ zu
tun. Dass die Verantwortlichen allesamt ganz zufällig im direkten bzw. indirekten Zusam-
menhang mit der SPÖ stehen ist sicherlich ebenfalls „reiner Zufall“, so Gudenus.
Unabhängig von den schon etwas älteren Skandalen wie etwa rund um den „Prater-Vor-
platz“, die „Sanierung des Ronacher“ bis hin zu den jüngsten Bauskandalen – diese Wiener
SPÖ hat in der Bundeshauptstadt offenbar ein mafiöses Konstrukt der Bau- und Vetternwirt-
schaft errichtet, um sich in weiterer Folge am Geld der Wienerinnen und Wiener zu
bereichern.
Nebenbei müsse in diesem Zusammenhang auch der wundersame Geldschwund rund um
die „Häupl-AVZ-Stiftung“ genannt werden, wo man ebenfalls den Eindruck hat, dass die
Gelder der Wiener Steuerzahler an irgend einem Sandstrand in der Karibik vergraben
worden sind. Bis heute schweigen Häupl, Brauner und Konsorten dazu. Aber auch Häupls
grünes Schoßhündchen Vassilakou, bis vor einigen Jahren noch durchaus verbaltalentiert,
hat offensichtlich ihre Stimme verloren, so Gudenus.
Während man also die Gelder der Wienerinnen und Wiener mit offenen Händen beim
Fenster hinaus wirft, versucht man auf der anderen Seite durch Erhöhung der Abgaben
und der kommunalen Steuern weiter die Haushalte auszupressen und treibt damit die Infla-
tion in bislang unbekannte Höhen. Die grünen Öko-Kommunisten versorgt man indes mit
Beauftragten jeglicher Art und hält sich so den Rücken frei.
Dieser Politik werden wir jedenfalls nicht mehr tatenlos zusehen. Die Wiener FPÖ werde alle
möglichen parlamentarischen aber auch außerparlamentarischen Mittel in Bewegung setzen,
um diesem Treiben ein Ende zu setzen. Die Häufung der SPÖ-Bauskandale habe eine Dichte
erreicht, wo man nicht mehr von Zufall sprechen könne. Der Verdacht der illegalen Parteien-
finanzierung stehe im Raum und nur eine breite parlamentarische Kontrolle könne diese
dichte Verdachtslage enthärten.
Eine gemeinderätliche Untersuchungskommission zu diesen Malversationen sei jedenfalls
das Gebot der Stunde. Wenn die SPÖ nichts zu verbergen habe, dann werde sie sich diesem
Wunsch nicht verschließen – jede Ablehung einer Untersuchungskommission müsse indes als
Schuldeingeständnis gesehen werden, so Gudenus abschließend. (Quelle: APA/OTS)
*****
2012-11-03
LESERINNEN – BRIEF
Sehr geehrte Redaktion!
Ich schmökere des Öfteren auf Ihrer Webseite und finde es lobenswert, dass Sie auch
heiße Eisen anfassen bzw. Dinge zur Sprache bringen, die ansonsten unter den Teppich
gekehrt werden.
Hier eine Sache, die mich richtig wütend gemacht hat und die ich unerhört finde – und
damit stehe ich sicher nicht allein da:
Ich drehe meine Joggingrunden meist im nahen Türkenschanzpark und letzten Mittwoch –
17.10. – (zuvor war ich ca. 2 Wochen nicht in der Gegend) sah ich mit Entsetzen, dass
auf der Länge Hasenauerstraße gegenüber dem Parkeingang (beginnend ab der Severin
Schreiber-Gasse) bis weit hinauf (etwa Höhe Gregor Mendel-Straße) insgesamt mindes-
tens 16(!) offenbar gesunde große Bäume gefällt worden waren, es sieht dort richtig kahl
aus.
Als „Nachpflanzungen“ setzte man hie und da kleine, mickrige Bäumchen, die diese
Bezeichnung gar nicht verdienen. Da ich viel mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und zu
Fuß in Wien unterwegs bin, sind mir solche großangelegten Baumfällungen schon des
Öfteren in den letzten Jahren aufgefallen.
Da es schon später abends bei meiner besagten Laufrunde am Mittwoch war, traf ich auch
keine Anrainer, die ich dazu befragen hätte können.
Ich rief am nächsten Tag bei der zust. Stelle des Bezirksamtes für den 18. Bezirk an und
erkundigte mich bzgl. der zahlreichen Baumfällungen – eine richtige Erklärung erhielt ich
nicht, nur die zögerliche und nicht sehr fundierte Antwort, angeblich wären all diese Bäume
krank gewesen (Wurzeln/Stamm/Äste) oder hätten eine Gefahr (!) für Spaziergänger und
Autos etc. dargestellt, was ich absolut nicht glaube; ich als Laie könne das im Übrigen
nicht beurteilen, hieß es.
Nun, mein gesunder Menschenverstand sagt mir da das Gegenteil. Bei einer derartig groß
angelegten Aktion steckt sicher etwas Anderes dahinter, die Stadtverantwortlichen wollen
offenbar so viel öffentlichen Raum wie nur möglich zubetonieren (und das natürlich mit
Steuergeld) bzw. das sowieso immer weniger werdende Grün weiter dezimieren – das
sieht man auch bei einigen neu angelegten sog. „Parks“, die nur mehr aus ganz wenigen
Sträuchern und einigen Bänken auf zubetoniertem Grund bestehen. (Siehe Platz vor der
Kalvarienbergkirche in 1170 Wien oder am Zimmermannplatz in 1090 Wien). Werde mich
noch im Rathaus diesbezüglich erkundigen.
Vielleicht können Sie meinen Beitrag ja auf Ihrer Webseite veröffentlichen.
Freundliche Grüße
Marlene K.
2012-10-24
LESERBRIEF
Liebe Redaktion!
Das Erlernen der deutschen Sprache sollte eine Grundvoraussetzung für den dauerhaften
Aufenthalt in Österreich sein, zumindest ist davon auszugehen. Etwas anders scheint man
das neben Wien auch in Niederösterreich zu sehen, wo im Foyer des Europakindergartens
Stockerau gegenständlicher Aushang zu sehen ist.
fotos: © E.S.
Ob das womöglich damit zu tun haben kann, dass der Stockerauer Bürgermeister durch die
SPÖ gestellt wird? Ein Schelm, der sich Böses dabei denkt…
Beste Grüße
E.S.
2012-09-19
Problemloses multikulturelles Zusammenleben?
Permanent versuchen die rotgrünen Wiener Stadtväter(mütter) der Bevölkerung klar zu
machen, wie positiv und problemfrei das multikulturelle Zusammenleben in der Bundes-
hauptstadt funktioniert. Dabei werden diese Politiker(innen) auch nicht müde, die zahl-
reichen Märkte in Wien zu erwähnen, die zum Großteil von ausländischen Marktstandlern
beherrscht werden.
Wie Multikultur in der Realität aussieht, wurde nun gestern durch einen weiteren multi-
kulturellen Vorfall bewiesen. Dieser Vorfall spielte sich nicht in der Halb- oder Unterwelt
– sondern unter ganz normalen Geschäftsleuten ab.
Schauplatz war der Viktor Adler Markt im 10. Wiener Gemeindebezirk. Ein Tunesier
schuldete einem pakistanischen Marktstandbetreiber 200,- Euro. Dieser Betrag (der
für den Pakistani sicher nicht existenzgefährdend ist) hätte schon vor einigen Monaten
bezahlt werden sollen.
Aus welchen Gründen auch immer (wir wissen diese nicht) bezahlte der Tunesier seine
Schulden nicht. Normalerweise ist es in Österreich unter gesitteten Geschäftsleuten
üblich, aushaftende Schulden einzumahnen bzw. einzuklagen.
Möglicherweise herrscht in Pakistan eine andere Rechtskultur. Denn der pakistanische
Marktstandbetreiber löste das Problem unter dem Motto „mir wern kan Richter
brauchen“. Er holte von seinem Geschäftsstand eine Schere und stach damit auf den
säumigen Tunesier ein. Der Mann erlag heute seinen Verletzungen.
Wie bereits im Beitrag erwähnt, spielte sich dieser Vorfall nicht etwa in der Halb- oder
Unterwelt – sondern unter ganz normalen Geschäftsleuten ab. Unter diesem Gesichts-
punkt ist es ungeheuer beruhigend, wenn rotgrüne Politiker immer wieder behaupten,
wie positiv und problemfrei das multikulturelle Zusammenleben in Wien funktioniert.
*****
2012-09-13
Politik gegen die autochthonen Bürger(innen), um
in dubiosen Vereinen Freunderln zu versorgen
Erneuter Negativ-Rekord in Wien. Die vorgeschriebene Quote zur Aufnahme von
Flüchtlingen wurde um 48,1 Prozent übererfüllt. Die damit einhergehende Kriminalität
explodiert ebenso wie die Ausgaben für diese Menschen, die zum überwiegenden Teil
von Rot-Grün mit Geldgeschenken, die den autochthonen Bürgern völlig unsozial abge-
presst werden, in die Stadt gelockt werden.
Und das nur, damit irgendwelche Polit-Günstlinge in dubiosen Hilfsvereinen für
Scheinflüchtlinge groß absahnen können. Menschlichkeit wird dabei als Vorwand vor-
gegaukelt, Geldgier ist aber der wahre Hintergrund.
Der von Rot-Grün forcierte Massen-Einmarsch von Scheinflüchtlingen in die Bundes-
hauptstadt muss schleunigst gestoppt werden. Etwa 90 Prozent der Asylwerber wer-
den in keinster Weise verfolgt und wollen sich in der Hauptstadt der Alpenrepublik
nur in die soziale Hängematte legen.
Aber das kleine Wien kann nicht ewig Weltsozialamt für arbeitsscheue Ausländer
spielen. Österreich ist von sicheren Drittstaaten umgeben. Eigentlich dürfte niemand
bei uns um Asyl ansuchen.
Das Asylrecht hat im Falle einer echten Verfolgung einen ganz hohen Stellenwert.
Aber der Umstand, dass es permanent und mittlerweile professionell ausgenutzt wird,
das kann im Sinne der Wiener(innen) nicht akzeptiert werden. Das Innenministerium
muss endlich tätig werden, sich mit den Herkunftsländern der Scheinasylanten in Ver-
bindung setzen und eine geordnete Rückführung in Angriff nehmen.
*****
2012-09-12
„Dank“ Rot-Grün fehlen 80 Lehrer und
370 sind für ihre Aufgabe unqualifiziert
Auch im Herbst 2012 bot sich den Schüler(innen), Eltern und Lehrer(innen) Baustellen, so
weit das Auge reicht. Ob akuter Lehrermangel, Containerklassen oder zu wenig Personal in
der Schulsozialarbeit – die Liste ließe sich beliebig fortsetzen (fehlender Schulentwicklungs-
plan etc.).
Doch statt endlich entschieden gegenzusteuern begibt sich Stadtrat Oxonitsch bildungs-
politisch auf Tauchstation und lässt sich die amtierende Präsidentin des Stadtschulrates,
Brandsteidl, medial abfeiern.
Mittlerweile wird in Wien genommen, was zu kriegen ist – unabhängig davon ob die Aus-
bildung bereits abgeschlossen wurde. Während die rotgrüne Einheitsfront im Wiener
Rathaus einen unnötigen, aber umso besser bezahlten Job nach dem anderen für Partei-
günstlinge schafft, lässt sie die Kinder eiskalt im Regen stehen. So sollen 370 Menschen
ohne geeignete Ausbildung als vorgebliche Lehrer auf die Kinder loslassen werden, wobei
80 Planposten noch immer unbesetzt sind.
Entsprechend schlimm ist es auch um die schulische Tagesbetreuung bestellt. Um an den
Titel „Akademischer Freizeitpädagoge“ zu kommen, welcher eine lediglich zweisemestrige
Ausbildung erfordert, sind allein die Vollendung des 18. Lebensjahrs und eine „ausreich-
ende“ Kenntnis der deutschen Sprache nötig.
Man sollte doch erwarten dürfen, dass das Personal für die Tagesbetreuung wenigstens
Matura-Niveau aufweist. Kinder sind unsere Zukunft. Für sie systematisch schlechtere
Voraussetzungen zu schaffen, wie Rot-Grün das macht, kann nur in einem Debakel
enden.
Nachdem Rot-Grün – wie sämtliche internationalen Vergleiche wie etwa die PISA-Tests
beweisen – das Bildungsniveau der Schüler systematisch drückt, machen diese bildungs-
politischen Amokfahrer dies nun auch bei den Lehrern. Früher waren die Lehrer gut
ausgebildete Respektspersonen. Jetzt wird der ganze Berufsstand desavouiert und das
ist unverantwortlich.
Dies alles zu Lasten der Wiener Kinder, die für die Versäumnisse in Wiens Bildungssystem
büßen müssen. Auch die Regierungsbeteiligung der Grünen hat an den Zuständen in
Wien nichts zum Besseren gewendet. Dabei war die inhaltliche Übereinstimmung mit den
Grünen im Bildungsbereich ja laut Bürgermeister Häupl ausschlaggebend für die Koalition
mit den besserwissenden Bürger-Bevormundern.
Containerklassen, Lehrermangel und
unzureichende Schulsozialarbeit
Bevor man daher bei Rot-Grün von der „Schule der Zukunft“ weiterträumt, ist es höchst
an der Zeit die vorherrschenden Mängel so schnell wie möglich zu beheben. Wie dring-
end eine Mängelbehebung ist wird dadurch belegt, auf welch dramatische Weise das
einst vorbildliche Wiener Bildungssystem an die Wand gefahren wurde.
Es ist bereits fünf nach zwölf, wie nicht zuletzt eine vor kurzem präsentierte Studie des
WIFO offenbarte, die nachwies, dass Wien auf dem absteigenden Ast sei, wenn man die
Fehler im Bildungssystem nicht ausmerzt. Bereits heute hat Wien im Bundesländerver-
gleich die höchste Jugendarbeitslosigkeit und ist wirtschaftliches Schlusslicht in Öster-
reich, denn es ist Wien, wo die Zahl der nicht ausbildungsfähigen Jugendlichen, die
Pflichtschule verlassen, von Jahr zu Jahr steigt.
Es ist Wien, wo aufgrund nicht vorhandener Schulentwicklungspläne immer mehr Kinder
in Containern unterrichtet werden. Es ist Wien, wo Schulsozialarbeit sowohl finanziell als
auch personell mehr als unterbemittelt ist. Es ist Wien, wo 8.000 Kinder mangels
Deutschkenntnisse als „außerordentliche Schüler“ den Unterricht besuchen.
*****
2012-09-03
GASTAUTOREN – BEITRAG
Es ist wieder Hochsaison für die Werber an den Bahnhöfen sowie an allen nahezu allen
öffentlichen Plätzen Wiens. Doch wussten Sie, dass diese Werber Großteiles für Agenturen
arbeiten, diese Agenturen wiederum bekommen von den beworbenen Organisationen einen
fixen Betrag bezahlt.
Auf der Strecke bleiben die Werber auf der Straße, denn sie werden pro erfolgreiche An-
werbung bezahlt und das in minimalen Eurobeträgen. Das bewegt sich so zwischen € 1,–
und maximal € 10,– pro erfolgreiche Werbung.
Fotos: Erich Weber
Die Agenturen verdienen sich so ohne viel Aufwand eine goldene Nase und die armen Straßen-
werber bleiben auf der Strecke. Auch die Organisationen haben nicht allzu viel von diesem
Werbeaufwand, denn rund die Hälfte der angeworbenen Mitglieder tritt in der gesetzlichen
Frist wieder aus oder binnen einem Jahr.
Das kommt so: Die Werber halten oft das Kleingedruckte zurück und so wird oft arglos ein
Vertrag abgeschlossen. Dieser geht an die Agentur, die den Vertrag bei sich zurückhält, so-
dass die gesetzlichen Vertragsrücktrittszeiträume verstrichen. Dann wird es schwer für den
Vertragsunterzeichner aus dem Vertrag Widerwillen rauszukommen.
Nicht selten werden dann die Organisationen geklagt, ohne dass sie viel dazu können. Trotz-
dem dürfte sich dieses „Keilergeschäft“ lohnen, denn sonst würden nicht so viele teils nam-
hafte Organisationen Agenturen beauftragen für sie Werber auf die Straße zu schicken.
Leider werden diese Praktiken auch noch von ÖBB und Stadt unterstützt, weil sie den läst-
igen Werbern die Tätigkeit auf ihrem Grund erlauben. Dazu kommt auch noch eine gesetz-
liche Grauzone, denn auf öffentlichem Grund ist das Werben bis zu einem gewissen Grade
gestattet, wodurch die Stadt Wien Großteils auch nur wenig gegen die Keiler tun kann.
Diese haben meist ein Gutachten vom Verfassungsrechtler Prof. Funk mit, welches die
gesetzliche Grauzone aufzeigt und so die lästige Werbetätigkeit legalisiert.
Sich dagegen zu wehren ist schwer, denn nur wenn die Werber aggressiv auftreten, kann
die Polizei bzw. der Grundeigentümer einschreiten, bis dahin muss das lästige Ansprechen
geduldet werden. So kommt es grade in der Stadt vor, dass man alle paar Meter von
irgendeinem Werber belästigt wird, ebenso wie vor jedem Bahnhof und jeder größeren
Straßenbahnstation.
Besonders schlimm ist es in der Innenstadt, wo man sich vor den verschiedensten Keilern
sich kaum erretten kann. Dies ergaben mehrere Lokalaugenscheine zwischen Heldenplatz
und Graben bzw. Graben und Stephansplatz sowie auf der Kärntnerstraße.
Dazu kommen noch die Zeitungsverkäufer, die meist sogar illegal ihre Pamphlete verkaufen,
da sie wie die professionellen Bettler dem organisierten Verbrechen zuzuordnen sind! Denn
von dem Geld welches sie „verdienen“ bleibt ihnen nichts, dass wird ihnen abgenommen,
grade mal einige Euro lässt man ihnen zum Leben oder so!
Eine Ausnahme sind jedoch die AUGUSTIN Verkäufer, die 50% ihrer Einnahmen behalten
und Großteils davon leben oder ihr Leben so etwas einfacher gestalten können! Leider sind
aber auch das immer mehr Ausländer und / oder Asylwerber, sodass oft Einheimische ab-
geschreckt werden die Wiener Obdachlosenzeitung zu kaufen.
Mehrere Lokalaugenscheine in ganz Wien ergaben, dass die Einheimischen lieber auch bei
Einheimischen den Augustin kaufen, als von Ausländern! Ohne hier ausländerfeindlich zu
wirken, so würde auch ich lieber diverse Zeitungen von Österreichern kaufen als von
Rumänen, Türken, Arabern oder Inder bzw. Pakistani.
Das schon alleine aus Kommunikationsgründen sowie dem anderem Auftreten eines
Menschen aus unseren Breiten. So ist es nicht verwunderlich, dass die Zeitungsverkäufe
bei Kolporteuren egal ob nun von großen Tageszeitungen oder dem Augustin rückläufig
sind. Da trifft es dem Augustin besonders hart, da die Verkäufer sowie auch die Macher ja
auf den Verkauf besonders angewiesen sind!
Schade, dass man illegalen Machenschaften auf der Straße immer wieder Tür & Tor
öffnet! Die Politik ist aufgerufen endlich klare gesetzliche Regelungen zu treffen um diesen
Wildwuchs von Werber, Zeitungsverkäufern und Bettlern Einhalt zu gebieten!
Erich Weber
2012-08-31
Integration gescheitert – erst Deutsch statt Schule
Dramatische Zahlen angesichts des Schulbeginns am Montag lassen einmal mehr die
Alarmglocken schrillen. Rund 70% der Wiener Vorschüler haben nicht Deutsch als
Muttersprache. In den Volksschulen sind des rund 53 % und in den Hauptschulen
dramatische 64%.
Es ist jedenfalls eine Mär zu glauben, dass mit Eintritt in die Volksschule die Sprach-
barriere bereits gefallen ist. Vor allem auch deshalb, weil in den Vorschulen rund ein
Viertel der Schüler in ihrer Muttersprache unterrichtet werden. Wie man angesichts
dieser Zahlen das Zuwanderungsproblem in Wien negieren kann ist wirklich schleier-
haft.
Vor diesem Hintergrund ist noch einmal an die Verantwortlichen Politiker in Land
und Bund zu appellieren: Nicht die absurdesten Experimente, die kreativste Namens-
gebung oder die wortreichsten Erklärungen werden das massiven Integrationsprob-
lem lösen, sondern einzig und alleine die Tat.
Daher müssen endlich die ideologischen Scheuklappen abgelegt werden. Kein Kind
darf mit mangelnden Deutschkenntnissen den Regelunterricht besuchen. Diese
Prämisse – erst Deutsch, dann Schule – ist eine Condicio-sine-qua-non.
*****
2012-08-31
Pathologischer Realitätsverlust bei Christian Deutsch?
Im Beitrag „SPÖ-Deutsch sieht lauter Nazis“ haben wir beim Wiener SPÖ-Landespartei
sekretär, LAbg. Christian Deutsch, Realitätsferne geortet. Dies müssen wir korrigieren,
denn der Mann dürfte augenscheinlich bereits an pathologischem Realitätsverlust leiden.
Wie wir darauf kommen? Nun, Deutsch tätigte gestern folgende Aussagen: „Offensichtlich
schmeißt Gudenus langsam die Nerven weg angesichts des dramatischen Vertrauensver-
lustes in der Bevölkerung.“ Seine Behauptung begründet er damit, dass laut einer aktuel-
len PROFIL- Umfrage, sich die FPÖ weiterhin im Sinkflug befinde.
Warum Gudenus die Nerven wegschmeißen sollte, wird vermutlich für immer ein gut
gehütetes Geheimnis von Deutsch bleiben. Denn er gibt dafür keine plausible Erklärung ab.
Der PROFIL- Umfrage – auf die er sich beruft – ist der gleiche Wert zuzumessen, als
wenn diese durch die Arbeiterzeitung (falls es diese noch gäbe – wurde am 24. Januar
1992 eingestellt) durchgeführt worden wäre.
Und was den Sinkflug und den Vertrauensverlust betrifft, dürfte Deutsch etwas verwech-
seln. Nämlich der SPÖ und nicht der FPÖ laufen die Wähler(innen) scharenweise davon.
Nicht einmal die eingebürgerten Zuwander(innen) – obwohl mit Gemeindebauwohnungen
geködert – schenken der SPÖ ihr Vertrauen, wie dies die Wien-Wahlen 2010 bewiesen
haben.
Die Wiener(innen) lassen sich wirklich
nicht mehr für blöd verkaufen
Auch schlage Gudenus wild um sich, um von den zahlreichen FPÖ-Skandalen abzulenken
und die Wienerinnen und Wiener lassen sich nicht für blöd verkaufen, konstatiert Deutsch.
Auch hier übt sich der SPÖ-Politiker wieder in Geheimniskrämerei, denn uns fällt zur
Zeit kein FPÖ-Skandal in Wien ein. Da schaut es bei der SPÖ allerdings schon etwas
anders aus.
Mit einem hat Deutsch allerdings Recht: Die Wienerinnen und Wiener lassen sich nicht für
blöd verkaufen. Dies haben sie bei den Wien-Wahlen 2010 eindrucksvoll unter Beweis
gestellt und die Wiener SPÖ mit Stimmenentzug abgestraft. Dies hatte zur Folge, dass
die SPÖ ihre absolute Mehrheit verlor und die unglückselige Koalition mit den Grünen
eingehen musste, um weiterhin am Futtertrog im Wiener Rathaus verweilen zu dürfen.
Aber auch das werden die Wiener(innen) nicht vergessen. Dessen sind wir uns absolut
sicher.
Aber das Highlight der Deutsch-Aussage ist, dass die Wiener Stadtregierung mit Bürger-
meister Häupl an der Spitze, Politik für die Menschen macht und die Mitbestimmung der
Bevölkerung ausbaue.
Wenn Deutsch mit „Politik für die Menschen machen“ die massiven Gebührenerhöhungen
der Stadt Wien meint, dann hat er absolut Recht. Und jetzt zum angeblichen Ausbau der
Mitbestimmung der Bevölkerung. In der leidigen Angelegenheit um die Erweiterung der
Parkpickerl-Zonen fordern über 150.000 Wiener Bürger(innen) mit ihren Unterschriften
eine Volksbefragung. Die rotgrüne Wiener Stadtregierung hat bis dato alle Hebel in
Bewegung gesetzt eine solche zu verhindern.
Wenn so der Ausbau einer Mitbestimmung der Bevölkerung aussieht, dann gute Nacht
Demokratie. Eines würde uns noch interessieren. Welche monatliche Gage bezieht
Deutsch eigentlich, dass es ihm augenscheinlich egal sein dürfte, sich mit seinen Aus-
sagen derart der Lächerlichkeit preiszugeben?
*****
2012-08-26
150 Babys jährlich in Wien auf Drogenentzug aber
SPÖ und Grüne verharmlosen trotzdem weiter
Wussten Sie, dass in Wien jährlich 150 süchtige Babys zur Welt kommen und sofort nach der
Geburt einen Entzug machen müssen? Nein? Dann ist das auch keine Bildungslücke, denn
diese Tatsache wird so gut wie möglich verheimlicht und ist Beweis für das Versagen der
Drogenpolitik der rotgrünen Wiener Stadtregierung.
Auch die Tatsache, dass sich Kriminelle als Drogensüchtige ausgeben und mit riesigen Men-
gen an Substitol eindecken können, macht deutlich, dass die windelweiche Linie von SPÖ und
Grünen falsch und gefährlich ist.
Die Anti-Drogenmaßnahmen müssen aber schon bei Kindern beginnen. Drogenabhängige
Mütter und Kleinstkinder sind ein besonders abschreckendes Beispiel, so dass Verharmlos-
ungsaktionen wie etwa rotgrüne „Drogenkonsumräume“ einer herzlichen Einladung zum
Rauschgiftmissbrauch gleichkommen und daher inakzeptabel sind.
Viele Schwangere versuchen in der Schwangerschaft einen Entzug mit Ersatzmitteln wie etwa
Methadon, ohne ihrem Kind jedoch den Entzug ersparen zu können. In Wien kommen daher
jährlich rund 150 Kinder mit Entzugssyndromen im Spital zur Welt, wobei die Dunkelziffer
noch weit höher anzusetzen ist.
Die Prävention muss daher schon vor der Schule einsetzen. Zudem muss der Bereich der
legalen Drogen stärker beleuchtet werden. So starb ein österreichischer Jugendlicher vorige
Woche in Spanien an einer Alkoholvergiftung, eine Kombination mit Partydrogen wie Ecstasy
wird vermutet.
Auch hier hilft Aufklärung über den Umgang mit Alkohol bzw. die tödlichen Gefahren der
Einsteigerdrogen. Dazu braucht es psychologisch gut ausgebildete Fachleute, vor allem auch
vor Ort. Diese Drogen müssen stärker bekämpft werden, nicht zuletzt durch eine Verstärk-
ung der Exekutive. Wie schlecht es um die Prävention beim Alkoholkonsum bei Jugendlichen
bestellt ist, zeigt schon die gesetzliche Lage, die in jedem Bundesland unterschiedlich ist.
Eine einheitliche Regelung wäre daher dringend von Nöten.
SPÖ-Gesundheitsstadträtin Wehsely leider untätig
Zudem fehlen in Wien zwischen 50 und 100 Akut-Therapieplätze, so dass es zu wochen- und
sogar monatelangen Wartezeiten für Süchtige kommt. SPÖ-Gesundheitsstadträtin Wehsely ist
daher aufgefordert, statt kontraproduktive Alibihandlungen wie Substitol- und Spritzenverteil-
aktionen zu setzen, endlich für eine ausreichende Anzahl solcher Plätze zu sorgen.
Es ist traurig und unverantwortlich, dass in der offiziellen Drogenstatistik Wiens nur die direkt
170 suchtbezogenen Drogentoten aufscheinen. Spätfolgen, die zu Jobverlust, Frühpension
oder sehr oft zum Tode führen, werden von Rot-Grün verschwiegen. Ebenso im Dunklen
liegen die Auswirkungen auf das soziale Umfeld bei Depressionen, Isolation, Jobverlust, Ge-
walt und Aggression gegen Familienangehörige.
Dabei sind die Dimensionen erschreckend: Rund 37.000 Wohnungslose, 190.000 Arbeitslose
und 174.000 Personen in Mindestsicherung rekrutieren sich aus dieser Personengruppe. Leid-
tragende sind meist Frauen und Kinder. Endstation ist oft das Frauenhaus, denn bei Einnahme
bewusstseinsverändernder wie auch legaler Drogen sinkt im Dauerkonsum die Hemm-
schwelle gegenüber Frauen und Kinder.
Das Vorbild für Kinder ist fatal. Jedes 4. Kind wächst in einem Umfeld auf, in dem zumindest
ein Elternteil im Übermaß trinkt. Damit tragen sie ein 4-6 Mal höheres Drogenrisiko. Heute
kommen 12- bis 15-Jährige zum Entzug. Auch in der Drogenpolitik hat Rot-Grün damit
völlig versagt. Drogenfreiräume sowie der legale Konsum von Heroin und Kokain sind indis-
kutable Forderungen und eigentlich ein Armutszeugnis für Regierungsparteien.
Drakonische Strafen und Abschiebung für ausländische Dealer
Beispiele für vernünftige Anreize für freiwillige Maßnahmen und einen Mix von gesundheits-
bezogenen sowie kriminalitätsbekämpfenden Maßnahmen wären:
-Präventionsmaßnahmen bereits ab dem Kindergarten
-Drogentests bei von betrieblichen Gesunden-Untersuchungen
-Einbeziehung der Drogenvorsorge in der Schule
-Keine Verharmlosung von Drogen
-Strenge Strafen für Dealer, Abschiebung ausländischer Dealer
-Vernetzung von Datenbanken
-Drogenkontrollen im Verkehr nicht nur bei Alkohol
-Ausbau von medizinisch-psychologischen Therapieplätzen.
-Aufstockung der Polizei
-Mehr Arbeitsplätze und Freizeitmöglichkeiten für Jugendliche
Bei den harten Drogen darf nicht vergessen werden, dass 80% der Drogendealer aus dem
Ausland kommen. Beim Verkauf an Minderjährige sind drakonische Strafen – die auch
lebenslänglich bedeuten können – gefordert bzw. die sofortige Ausweisung und Verbüßung
der Strafen im Heimatland der Rauschgifthändler. Die österreichischen Gefängnisse sind ja
teilweise zu Wellness-Oasen für Schwerkriminelle umgestaltet worden, die ihre abschreck-
ende Wirkung auf die Verbrecher aus aller Herren Länder verloren haben.
*****
2012-08-17
Ist SPÖ-Deutsch schon wieder in einer Parallelwelt?
Im Beitrag „Die Parallelwelt eines SPÖ-Funktionärs“ haben wir schon am 05.06.2010 die
Realitätsferne des Wiener SPÖ-Landesparteisekretärs, LAbg. Christian Deutsch, dokumentiert.
Damals tätigte er Aussagen wie: „Strache hat heuer jede Wahl verloren!“ oder „Das Loser-
Image Straches hat sich verfestigt.“ oder „Im Herbst wird Strache, dem das Wasser nach
dieser Niederlagenserie bis zum Hals steht, endgültig baden gehen!“
Letztere Aussage bezog sich auf die damals bevorstehenden Landtags- und Gemeinderats-
wahlen in Wien. Abgesehen davon, dass Strache schon damals von Wahlsieg zu Wahlsieg eilte,
müsste der Ausgang der Wien-Wahl 2010 auch einem Christian Deutsch noch in lebhafter Er-
innerung geblieben sein. Aber der Mann scheint lernresistent zu sein, zumindest bestätigt er
dies mit einer heutigen Presseaussendung.
Als „grauslich“ und „zu verurteilen“ bezeichnete Christian Deutsch heute die neuesten Facebook-
Aktivitäten des FPÖ Obmanns. „Laut Medienberichten ist Strache Mitglied einer FPÖ-Fangruppe,
in der es von Hasstiraden und rassistischen Kommentaren bei gleichzeitigen Strache-Huldig-
ungen nur so wimmelt“, informierte Deutsch.
SPÖ-Deutsch wieder bestens uninformiert
Ad 1 sind es keine neueste Facebook- Aktivitäten des FPÖ-Chefs, sondern eine Fangruppe, die
sich „Wir stehen zur FPÖ“ nennt. Wir haben uns diese FB-Seite sehr genau angesehen und da-
bei weder Hasstiraden und/oder rassistischen Kommentare feststellen können. Da sind SPÖ-
Funktionäre schon aus einem ganz anderen Holz geschnitzt. Wie etwa in der Äußerung der
Absicht, das Parlament in die Luft zu sprengen oder Reiche abschlachten zu wollen, welche
von solchen zum Besten gegeben wurden.
Ad 2 beziehen sich die „Medienberichte“ auf einen Artikel in der Tageszeitung „ÖSTERREICH“.
Dies wollen wir gar nicht näher kommentieren, da sich unsere Leserschaft sicher selbst ein
Bild über den Wahrheitsgehalt so mancher Beiträge in dieser kunterbunten Postille machen
kann und wird.
Aber der Überhammer kommt noch: „Nachdem ihm sämtliche WählerInnengruppen davon
laufen und er offensichtlich von den Burschenschaftern in die Enge getrieben wird, begibt er
sich nun wieder auf virtuellen Kuschelkurs mit dem offensichtlich rechtesten Rand der Repub-
lik“, so Deutsch. Offensichtlich verwechselt hier der der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär
– wie schon im Jahre 2010 – die SPÖ mit der FPÖ bezüglich des Wähler(innen)-Schwundes.
Gut, spätestens nach den Nationalratswahlen im nächsten Jahr, wird Christian Deutsch wieder
aufwachen.
Aber kommen wir nochmals auf gewaltbereite SPÖ-Funktionäre zurück. Diese gibt es nicht nur
in der virtuellen Welt auf Facebook, sondern auch ganz real. Wie wir im Beitrag „SPÖ-
Mandatar stürmt mit Messer…“ berichteten, kam es vor nicht einmal zwei Monaten zu beängs-
tigenden Szenen im Wiener Gemeinderat.
SP-Deutsch soll rote Messerhelden dingfest machen
Auch wenn der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär Deutsch nach dem unerreichten Social Media-
Debakel seines rund um die Uhr lächelnden Bezirksgenossen im Bundeskanzleramt neiderfüllt
auf die weit über 110.000 Unterstützer von Heinz-Christian Strache auf Facebook schielt, ist
sein hyperventilierendes Gekeife über angeblich verhetzende Postings, die nicht einmal auf der
H.C. Strache-Seite zu finden waren, in etwa so entbehrlich wie ein noch nach wie vor undichtes
Schwimmbecken im Stadthallenbad.
Zudem sollte der gute Mann zuerst einmal in den eigenen Reihen dafür sorgen, dass bei den
nächsten Sitzungen des Gemeinderates nicht wieder ein SPÖ-Mandatar in „Mackie Messer“-
Manier zum Rednerpult stürmt und wie von Sinnen auf etwaig wieder dort befindliche Kartona-
gen mit freiheitlichen Unterschriftenlisten einsticht.
*****
2012-08-14
Deutsche Sprache, schwere Sprache
Nachfolgendes Foto bedarf eigentlich keines näheren Kommentars mehr. Aber die Empfehlung,
dass die Verantwortlichen einen Rechtschreibkurs in Deutsch besuchen sollten, finden wir
trotzdem angebracht.
Aufgenommen am 07.08.2012 gegen 17:15 Uhr am Bahnhof Wien Meidling
Aber möglicherweise ist man bei den ÖBB auch schon der Ansicht, dass Deutsch in Österreich
nicht mehr wichtig ist. In diesem Fall ziehen wir unsere eingangs erwähnte Empfehlung zurück.
*****
2012-08-09
Medizin-Uni Wien macht sich mit Aufnahmetest zur Lachnummer
Am 27.Juli haben wir im Beitrag „Geschlechtsneutraler Test als ..“ darüber berichtet, dass
sich die VSStÖ-Bundesvorsitzende, Jessica Müller, darüber beschwerte, dass in Graz die
gleichen Bedingungen für Frauen und Männer, für den EMS-Test (Eignungstest für das
Medizinstudium) gegeben sind. Für sie ist diese Vorgehensweise eine Diskriminierung
der Frauen.
Da kann nur jeder weiblichen Person, die für den EMS-Test in Graz zu unqualifiziert ist
empfohlen werden, den Eignungstest für das Medizinstudium in der Bundeshauptstadt zu
absolvieren. Denn wie heißt es so schön: „Wien ist anders.“
In Wien gibt es tatsächlich eine genderspezifische Auswertung des Tests und diese Tat-
sache zeigte bereits Auswirkung. Seit der heurigen Gender-Premiere des Eignungstests
für das Medizinstudium, sind in Wien erstmals mehr Frauen als Männer zum Studium
zugelassen worden. 56 Prozent der begehrten 740 Studienplätze gingen an Bewerberin-
nen.
Die Wiener Medizin-Uni – einst im Spitzenfeld – liegt im internationalen Ranking schon
jetzt im abgeschlagenen Feld und macht sich nun auch noch mit der Diskriminierung von
Männern beim Aufnahmetest zur Lachnummer. Soviel kann vorerst zu den aktuellen Vor-
gängen an Österreichs größter Medizin- Universität gesagt werden. Die Auswirkungen
werden erst später spürbar werden, denn eine solche Gender-Testmethode wird sich auf
den Ruf der Absolventen auswirken.
Um es mit klaren Worten auszudrücken: Es handelt sich gelinde gesagt mit Sicherheit
um den „dümmsten Aufnahmetest der Welt“, der für die benachteiligten männlichen
Bewerber jedoch fatale Auswirkungen hat, werden diese doch um ihre Chancen gebracht,
zu Ärzten ausgebildet zu werden.
Die Bevorzugung von Frauen ist absolut nicht zu rechtfertigen, denn im Studium müssen
sie auch die gleiche Leistung bringen und vor allem später im Berufsleben. So stempelt
man künftige Ärztinnen in den Augen der Patienten zu Medizinern zweiter Klasse und
Quotenfrauen ab.
Es ist dringend nötig, dass der Wissenschaftsminister als oberstes Aufsichtsorgan diesen
Gesetzesbruch korrigiert und auch personell durchgreift. Es kann nicht sein, dass die
Verantwortlichen nach Gutsherrenart ihre Funktionen missbrauchen, um ideologische
Wunschvorstellungen umzusetzen. Es muss rasch Schluss gemacht werden mit ein-
fältigen und ungesetzlichen ideologischen Experimenten auf dem Rücken junger Men-
schen.
*****
2012-08-06
Suchtgift – ein weiteres Problem für die Leopoldstadt
Nachdem seit 1. November 2011 das Prostitutionsgesetz (welches nicht eingehalten
wird) modifiziert und die Straßenprostitution in Wohngebieten verboten wurde, hat
der Wiener Gemeindebezirk Leopoldstadt – dank eines untätigen und rathaushörigen
roten Bezirksvorstehers – ein weiteres Problem, dass in letzter Zeit massiv auftritt.
Nämlich ein ausuferndes Drogenproblem.
Foto: E. Weber
Obwohl die Prostitution im Stuwerviertel eindeutig nach dem Gesetz verboten ist, blüht
sie wie eh und je. Zusätzlich zu den Prostituierten berichten Anrainer, dass nun das
einhergehende Drogenproblem ebenfalls auch im Bezirk angekommen ist. Etliche
Bewohner berichten, dass vor allem farbige Drogendealer ihre illegalen Geschäfte
im Stuwerviertel tätigen.
Gebrauchte Spritzen finden sich in den Hauseingängen und in den Parkanlagen. Nun ist
genau das eingetreten, was niemand will. Ein kleines, schönes Viertel in Wien verkommt
dank der Untätigkeit der zuständigen roten und grünen Politiker.
******
2012-07-25
GASTAUTOREN – BEITRAG
Chaos an der Alten Donau in Wien Floridsdorf
Wir wurden darauf angesprochen, dass es sich auf der Wiese neben dem Angelibad furcht-
bar abspiele. Zwei Lokalaugenscheine ergaben, dass die Mülleimer überquellen, die Bade-
gäste einfach ihren Müll überall entsorgen, leider auch teilweise im Wasser, es herrscht
absolutes Chaos.
{besps}altedonau{/besps}
Außerdem, dass große Gruppen von Leuten offensichtlich mit Migrationshintergund auf den
Wiesen rund um das Angelibad breit machen. Entsprechend laut ist es und auch der Müll
wird oft einfach vor Ort vergessen. Da sind Auseinandersetzungen vorprogrammiert, ge-
paart mit südländischem Temperament ergibt das eine explosive Mischung!
Von Polizei, Waste Watcher und /oder der Taskforce der Magistratsabteilung 45 ist weit
und breit nichts zu sehen und so nimmt dieser Wildwuchs von unkontrollierten Besucher-
strömen zu – wenn das mal auf die Dauer gut geht!?
E. Weber
Anmerkung der Redaktion!
Da scheint wohl aus dem vielgepriesenen Zusammenleben in Wien nichts geworden zu sein?
Mit diesem Thema haben wir uns im Beitrag „Integrationskurs für Wiener(innen)“ auseinander-
gesetzt. Tja, offenbar will sich die Wiener Bevölkerung nicht integrieren, wenn dies beinhaltet,
dass das altehrwürdige Angelibad zu einer Mülldeponie verkommt.
*****
2012-07-09
Die Grüne Möchtegern-Vizekanzlerin Glawischnig
Wie meilenweit die Grünen sind von Oppositionspolitik entfernt sind, beweist der Auf-
tritt von Glawischnig im heutigen Ö1-Mittagsjournal. Hörte man der der Grünpolitikerin
aufmerksam zu, konnte man in die irrige Auffassung gelangen, dass sie ein Mitglied einer
einer rot-schwarz-grünen Regierungskoalition sei.
Eva Glawischnig ließ dabei auch mit entwaffnender Ehrlichkeit aufhorchen, indem sie ver-
kündete: „Mir ist egal, was andere denken“ . Genau dieses Zitat charakterisiert die Grund-
ausrichtung grüner Politik.
Diese Aussage von Glawischnig zeigt auf, wie die Grünen am Volk vorbei und über das
Volk hinweg Politik machen . Dies trifft besonders im Zusammenhang mit dem ESM zu,
wo die Grünen willfährige Helfer der Regierung bei der Abschaffung von Österreichs
Souveränität und Budgethoheit sind.
Damit verabschieden sich die Grünen von allen Idealen, die sie in der Vergangenheit vor-
gegaukelt haben. Ihr leeres Gerede über mehr Bürgerbeteiligung an der Demokratie ist
nur ein Pseudo-Bekenntnis und erübrigt sich durch diesen Verrat.
Die Irrsinnigkeiten, die die grüne Vizebürgermeisterin in Wien den Bürgern zumutet, als
„vernünftig“ zu bezeichnen, zeigt den Grad der Abgehobenheit, den die Grünen bereits
erreicht haben. Von direkter Demokratie kann hier freilich auch keine Rede sein.
Drüberfahren, packeln und aussackeln ist die Realität grüner Regierungsbeteiligung.
*****
2012-06-30
Das Preisauszeichnungsgesetz
Lebensmittel sind ist letzter Zeit dank des Teuros empfindlich teurer geworden. Dies
wird schon jedermann(frau) beim Einkauf im Supermarkt festgestellt haben. Um
einen den Eindruck eines günstigen Preises zu erwecken, arbeiten Händler mit be-
reits abgepackter Ware, die jedoch auf den Kilo- oder Literpreis ausgerechnet nicht
mehr so günstig ist.
Um den Kunden ein Umrechnen auf den Kilo- oder Literpreis zu ersparen, schreibt
der Gesetzgeber eine Regelung vor und zwar ist diese im Preisauszeichnungsgesetz
enthalten. In diesem Gesetz ist folgendes festgehalten.
§ 10a. (1) Bei Sachgütern, die nach Volumen, Gewicht, Länge oder Fläche angeboten
werden, ist neben dem Verkaufspreis auch der Preis je Maßeinheit (Grundpreis) aus-
zuzeichnen, sofern im Folgenden nicht anderes bestimmt ist.
(2) Bei Sachgütern, die in Anwesenheit des Verbrauchers abgewogen oder abgemes-
sen werden und die nicht vorher verpackt werden (in losem Zustand zum Verkauf an-
gebotene Sachgüter), ist lediglich der Grundpreis auszuzeichnen.
(3) Die Maßeinheit, auf die sich der Grundpreis bezieht, ist jeweils 1 Kilogramm, 1 Liter,
1 Meter, 1 Quadratmeter oder 1 Kubikmeter, sofern in einer Verordnung gemäß § 10c
Abs. 3 nichts anderes bestimmt ist.
Der o.a. zitierte Ausnahme bezieht sich auf Waren die zum Stückpreis angeboten wer-
den. Aber auch das Grundnahrungsmittel „Bier“ darf im ½-Literpreis angegeben werden.
Jedenfalls ist die Preisangabe für den Kilo oder Liter einer Ware für den Konsumenten
sehr nützlich. Ein flüchtiger Blick und der Kunde ist in Kenntnis wie viel das Produkt wirk-
lich kostet.
Gewusst wie
Diesen flüchtigen Blick scheint der Betreiber eines türkischen Supermarktes in Wien 12.,
Reschgasse 29 , offenbar zu seinem Vorteil ausnützen zu wollen. Anstatt den Grundpreis
im gesetzlich vorgeschriebenen Kilopreis anzugeben, preist er einen Teil seiner Ware
zum ½ Kilopreis aus. Das erweckt optisch natürlich einen günstigen Kaufpreis.
Fotos: © erstaunlich.at
{besps}bazar{/besps}
Zwar könnte man nun den Kunden vorwerfen genauer zu schauen, allerdings sind diese
es gewöhnt, dass der Kilopreis ausgezeichnet ist und etliche schauen in der Einkaufshektik
sicher nur auf den Preis und nicht auf die ungesetzlich angeführte Gewichtsangabe. An der
Kassa kommt dann das böse Erwachen. Wer es eilig hat wird wahrscheinlich in den sauren
Apfel beißen und die Ware kaufen, denn für einen neuerlichen Einkauf in einem anderen
Geschäft haben die meisten Leute einfach keine Zeit.
Und so kann der Supermarktbetreiber aus seiner ungesetzlichen Handlung verbunden mit
dem Ausnützen der Einkaufshektik seiner Kunden einen schönen Profit herausschlagen.
Erstaunlich finden wir es nur, dass dieser Umstand bis dato den Beamten des Marktamtes
nicht aufgefallen ist. Kontrollieren doch diese permanent die Lebensmittelgeschäfte. Oder
haben österreichische Rechtsvorschriften für türkische Supermärkte keine Geltung?
*****
2012-06-27
Presseaussendung der Staatsanwaltschaft Wien
Betrifft: Strafsache gegen Alfons Mensdorff-Pouilly
Die Staatsanwaltschaft Wien hat heute gegen Alfons Mensdorff-Pouilly und Dr. Kurt
Dalmata Strafantrag wegen des Verdachts der Geldwäscherei und anderer Vergehen
erhoben.
Alfons Mensdorff-Pouilly soll in den Jahren 2000 bis 2008 in Summe rund Euro 12,6
Millionen erhalten haben, die zuvor unter V erwendung von Scheinverträgen aus dem
Vermögen der BAE systems plc abgezogen wurden. Der Zweitangeklagte soll ihm bei den
Geldtransfers behilflich gewesen sein.
Mit dem Geld sollten vermutlich in Zentral- und Osteuropa Entscheidungsträger bestochen
werden, um Waffengeschäfte für das Unternehmen zu erlangen. Die tatsächliche Verwend-
ung des Geldes konnte nicht aufgeklärt werden.
Weiters wurde Alfons Mensdorff-Pouilly wegen des Verdachts der falschen Beweisaussage
in zwei Untersuchungsausschüssen und der Vorlage eines verfälschten Beweismittels im
Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Wien angeklagt.
(Schluss)
Inszenierte Show oder Profilierungsversuch?
Diese Anklage wird den Lord of War wenig kratzen. Das hat er nämlich schon eindrucksvoll
unter Beweis gestellt. Am 27. Februar 2009 wurde Mensdorff-Pouilly in seinem Schloss in
Luising wegen Verdunkelungsgefahr festgenommen. Die Untersuchungshaft dauerte fünf
Wochen.
Am 2 9. Jänner 2010 wurde Mensdorff-Pouilly in London vom SFO einvernommen und über-
raschend verhaftet. Am 4. Februar 2010 wurde vom Bezirksgericht Westminster beschlos-
sen, Mensdorff-Pouilly gegen eine Kaution von umgerechnet mehr als 570.000 Euro frei zu
lassen. Er musste jedoch seine Pässe abgeben und sich für weitere Befragungen jederzeit
zur Verfügung halten.
Am 5. Februar 2010 wurde das Verfahren gegen A. Mensdorff-Pouilly in England jedoch
endgültig eingestellt. Grund für die Einstellung war eine Weisung der britischen Regier-
ungsspitze. Für die Zeit seiner Untersuchungshaft in London ( 1Woche) erhielt er sogar
eine Haftentschädigung in Höhe von 430.000 Euro. „Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich
vier Wochen geblieben“, soll Mensdorff-Pouilly gegenüber der Zeitschrift Format gescherzt
haben.
Der Mann hat mächtige Freunde und das nicht nur in London sondern auch in Wien, wie
nachfolgendes Foto unter Beweis stellt, welches wir uns vom „Standard“ ausgeborgt
haben. Die komplette Fotostrecke samt dem dazugehörenden Beitrag „Die Blumen des
Bösen“ finden geneigte Leser(innen) unter „derstandard.at“
Quelle: „derstandard.at“
Allerdings sind wir uns nicht sicher, ob der eingebrachte Strafantrag lediglich eine inszenierte
Show ist oder ob sich da tatsächlich ein Staatsanwalt profilieren will und dabei vermutlich
kräftig auf die Schnauze fallen wird.
*****
2012-06-22
War es die Hitze oder ein Anflug von Größenwahn?
Der Klubobmann der Grünen Wien, David Ellensohn, hat auf der heutigen 67. Landes-
versammlung der Grünen Wien das rot-grüne Wien als Vorbild für eine mögliche
Koalition auf Bundesebene thematisiert.
Ob die Aussagen auf Grund der sommerlichen Temperaturen oder in einem Anflug von
Größenwahn entstanden sind ist uns nicht bekannt. Nachfolgend bringen wir Auszüge
aus seinen Feststellungen im O-Ton Ellensohn, die jeweils mit einer darunter steh-
enden ERSTAUNLICH-Version sarkastisch kommentiert wird.
O-TON Ellensohn: „Rot-Schwarz im Bund hat ausgedient, die Dauerrangeleien zwischen
Faymann und Spindelegger fadisieren uns alle. Und wer will eine schwarz-blaue Koalition,
eine Koalition der Ewiggestrigen und Ewiggierigen? Was dieses Land braucht, ist ein Auf-
bruch, dafür leisten wir in Wien unseren Beitrag. Rot Grün ist ein Vorbild für ganz Öster-
reich“.
ERSTAUNLICH-Version: Wer braucht schon Streitgespräche in einer Demokratie? Die
fadisieren uns alle. Wer braucht schon Aufbruch? Was das Land braucht ist eine harte
Hand, die den Bürger(innen) zeigt wo es lang geht. Dafür leisten wir schon in Wien
unseren Beitrag. Rot Grün ist ein Vorbild für Österreich, zumindest gemessen an chines-
ischer oder nordkoreanischer Verhaltensweise in Sachen Politik.
*****
O-TON Ellensohn: Roth (Frankfurter Oberbürgermeisterin – Anm. der Red.) hat sich
außerdem für das Wahlrecht für alle – es kommt nicht auf den Pass an – stark gemacht.
ERSTAUNLICH-Version: Ausländer(innen) müssen das Wahlrecht erhalten, denn die
Inländer(innen) wählen uns nicht mehr. Bei den Ausländer(innen) haben wir den Vorteil,
dass sie meist in Unkenntnis der deutschen Sprache ohnehin das grüne Programm nicht
verstehen. Und das ist auch gut so, denn sonst würden uns nicht einmal diese wählen.
*****
O-TON Ellensohn: „Ja, unsere Verkehrspolitik eckt an, aber richtig ist sie allemal.
Maria Vassilakou kämpft für eine bessere, umweltfreundliche Stadt, wir Wiener Grüne
kämpfen eng an ihrer Seite“.
ERSTAUNLICH-Version: Ja, unsere Verkehrspolitik eckt an, aber was kümmert es uns.
Wo kämen wir denn da hin, wenn unsere allseits beliebte Maria Vassilakou in Stöckel-
schuhen die Öffis benützen müsste? Naja, beim Verstecken des Autos war sie halt ein
bisserl ungeschickt.
Und was sich dieser Blogger von „erstaunlich.at“ erlaubt. Nimmt die Pressfreiheit in
Anspruch und macht das auch noch publik. Dem werden wir das schon mit Klagen und
Anzeigen abgewöhnen. Und umweltfreundlich sind wir allemal. Naja, über das Faktum,
dass die Erdgasgewinnung die Umwelt zerstört, müssen wir leider großzügig hinweg-
sehen. Das muss man ja der Bevölkerung nicht unbedingt verklickern.
Irgendwie müssen wir uns ja auch fortbewegen und da ist so ein schickes Auto schon
recht angenehm. Fahrräder und Öffis sind ausschließlich der Bevölkerung vorbehalten.
Da sollen die sich noch einmal beschweren, dass sie nicht privilegiert sind.
*****
O-TON Ellensohn: „Wir leisten mit unserer Arbeit in Wien einen Beitrag dafür, dass es
nach der nächsten Nationalratswahl in ganz Österreich Rot-Grün gibt. Wer will schon
neuerlich von korruptionsanfälligen Konservativen und Oma-Abzockern regiert werden“.
ERSTAUNLICH-Version: Wir leisten mit unserer Arbeit in Wien einen Beitrag dafür, dass
es nach der nächsten Nationalratswahl in ganz Österreich Rot-Grün gibt. Wenn wir uns
noch mehr Mühe in der Mastdarmakrobatik geben, wie beispielsweise mit der Zustimm-
ung zum ESM, dann holt uns die SPÖ sicherlich auch auf Bundesebene ins Regierungs-
boot.
Wer will schon neuerlich von Oma-Abzockern regiert werden? Wenn hier einer abzockt,
dann sind wir es selbst. Mit massivsten Gebührenerhöhungen und der Parkpickerlab-
zocke in der Bundeshauptstadt haben wir doch schon eindeutig bewiesen, dass wir auf
dem richtigen Weg sind. Also wenn die Bevölkerung darauf Wert legt, dass es ihr in
Zukunft noch mieser als jetzt geht und auch eine direkte Demokratie verhindern will,
dann sollte sie unbedingt Grün wählen.
*****
2012-06-17
LESERBRIEF
Betreff: Die Ehrlichkeit mancher Politiker
Sehr interessant zu erfahren wie genau es Politiker, insbesonders wenn sie dem roten oder
grünen Dunstkreis entspringen mit den Begriffen Ehrlichkeit, Rechtsempfinden und Wahr-
heit nehmen.
Zum Beispiel die Ministerin Bures, gerne nimmt sie ihr Töchterl zum Opernball mit, auch
erweist sie sich als großzügige Mutter und leiht ihrem lieben Kind für den Besuch einer
Weinkost im Burgenland schon einmal den 7er BMW. Die Sache hat nur einen Haken,
beides Opernballbesuch und 7er BMW Mammas Dienstwagen wurden und werden vom
Steuerzahler finanziert.
Die sattsam bekannte grüne Griechin, Vizebürgermeisterin von Häupls Gnaden und eifrige
Parkpickerlbefürworterin übte sich wieder einmal in Volksverdummung und kam unlängst
wieder einmal zu einer Veranstaltung zu Fuß vermutlich wollte sie so den Eindruck er-
wecken sie sei mit den Öffis unterwegs. Dies glauben ihr ohnehin nur einige grenzdebile
Grüninnen welche ihr dafür auch eifrig Beifall spenden. Ihr Dienstwagen wartete einige
Gassen entfernt, wie das beigefügte Video auch beweist, auf sie.
WAHLTAG IST ZAHLTAG!
Wollen wir Parteien denen derartige Politiker entspringen weiterhin unser Vertrauen
schenken?
Liebe Grüße
Karl W.
2012-06-12
Ausländerwahlrecht statt „Direkter Demokratie“
Auch wenn die Grünen bereits mehrfach behaupten, dass sie 1986 als erste Partei die
Umsetzung der „Direkten Demokratie“ in Österreich gefordert hätten, so ist das zwar
putzig, muss aber auch richtiggestellt werden. Im Grundsatzprogramm der Grünen
findet sich kein Bekenntnis zur „Direkten Demokratie'“.
Dort heißt es lediglich: „Volksbegehren sind eine wichtige Form demokratischer Teil-
habe. Zusammen mit Befragungen der Bevölkerung zu wichtigen Anliegen, einer
Verpflichtung zur ausführlicheren Behandlung von Volksbegehren im Rahmen der
repräsentativen Demokratie, sollen das häufige beklagte Gefühl der Ohnmacht zu-
rückdrängen.“
Das ist ein bisschen wenig und hat mit einer echten „Direkten Demokratie“ recht
wenig zu tun. Wenn die Grünen Volksbegehren, laut Programm, im Rahmen der
repräsentativen Demokratie behandeln wollen, dann bedeutet das, dass von einer
direkten Entscheidung des Bürgers keine Rede sei.
Schlagender Beweis für die Einstellung der Grünen zur “ Direkten Demokratie“ findet
sich bei der Vorgehensweise der grünen Vizebürgermeisterin in Wien, die brutal über
die Interessen der Bevölkerung drüberfährt.
Das im grünen Programm erwähnte Gefühl der Ohnmacht könnten die Menschen in
Wien, die Opfer der rot-grünen Politik geworden sind und bei zweifelhaften Ent-
scheidungen der letzten Monate keinesfalls direktdemokratisch eingebunden worden
sind, nachvollziehen.
„Anders freilich das Programm der Freiheitlichen“, so der freiheitliche Vizeparteiob-
mann NAbg. Norbert Hofer, der auf das am 2. Juni 1985 in Salzburg beschlossene
Programm erinnerte, in dem zu lesen ist:
„Demokratie bedeutet für uns jene Herrschaft des Volkes, die grundsätzlich durch
Mehrheitsentscheidungen seiner in allgemeinen freien Wahlen nach dem Verhältnis-
wahlrecht gewählten Vertreter ausgeübt wird. In Ergänzung dazu fordern wir den
Ausbau und die Verfeinerung der Instrumente der ‚Direkten Demokratie‘, denn wir
glauben an den mündigen Bürger.“
In jedem darauf folgendem Parteiprogramm ist der Ausbau der „Direkten Demokra-
tie“ unterstrichen worden. „Die Behauptung, Grüne hätten die ‚Direkte Demokratie‘
für Österreich entdeckt, ist also nicht nur verwegen sondern schlichtweg unwahr“,
betonte Hofer.
Wahr hingegen ist, dass die Grünen die Urheberschaft in Sachen Ausländerwahlrecht
haben. Hier gibt die FPÖ gerne zu, dass das eine Erfindung der Grünen ist und die
Freiheitlichen kein Interesse haben, sich an dieser Idee zu beteiligen.
*****
2012-06-12
Fast täglich schwere Verkehrsunfälle
Die Ostautobahn oder auch als A4 bezeichnet, verbindet die österreichische Bundeshauptstadt
Wien mit dem Grenzübergang Nickelsdorf. Die im Oktober 1994 eröffnete Autobahn ist die
wichtigste Verkehrsbindung nach Ungarn und in die Slowakei.
Die Öffnung der Grenzen zum ehemaligen Ostblock, haben aus der 66 Kilometer langen Transit-
route in Österreich einen wahren „Highway to Hell“ gemacht. Kaum ein Tag vergeht, an dem
es auf der A4 nicht richtig „crasht“. Nachfolgendes Video wurde heute gegen 07:30 Uhr ge-
dreht.
Video: © erstaunlich.at
{mp4-flv img=“videos/a4vu01.jpg“ showstop=“true“}a4vu01{/mp4-flv}
Besonders undiszipliniert verhalten sich viele LKW-Fahrer. Unzählige Kapitäne der Landstraße
meinen offenbar, dass die Ostautobahn nur für sie gebaut wurde . Brutales Ausscheren auf die
Überholspur ohne den F ahrtrichtungsanzeiger zu betätigen ist an der Tagesordnung. Wenn
man Glück hat, kommt es nur zu einem minutenlangen Elefantenrennen und der dazugehören-
den Staubildung.
Bei weniger Glück kommt dann das heraus, was im Video zu sehen ist. Nämlich ein fürchter-
licher Unfall. Abgesehen von den Personenschäden, war die A4 heute auf Grund dieses Unfalls,
zwischen Fischamend und Bruck/Leitha(West) in Richtung Ungarn, stundenlang gesperrt.
Was auf der A4 auffällt ist, dass kaum Polizeistreifen unterwegs sind, um dem LKW-Rowdytum
präventiv entgegen zu wirken. Meist entdeckt man Streifenwagen samt Radargerät gut getarnt
in gesperrten Autobahnausfahrten, wo sie in unnötigen 100 km/h – Begrenzungszonen fleißig
Fotos schießen. Aber so ist es eben, Radarfotos zu schießen bringt Geld. Was zählen da
schon einige Verletzte oder gar Tote, die mit Präventivfahrten der Exekutive verhindert
werden könnten.
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2012-06-08
Pott mit Gold gefunden
Nachfolgendes Inserat erinnert eher an einen Phishing-Versuch als an eine seriöse
Werbeeinschaltung. Entdeckt haben wie dieses in der Kronen Zeitung, dem beliebten
Familienblatt mit den vielen Sexinseraten und der innenpolitisch korrekten Berichter-
stattung.
Der textliche Inhalt des Inserates ist wohl mehr ins Reich der Gebrüder Grimm zu
verweisen, denn es dürfte nicht der Realität entsprechen, dass Leute permanent ver-
steckte Goldschätze zu Hause finden. Dieser Umstand dürfte bei der Kronen Zeitung
offenbar nicht so wichtig sein, solange der Inserent 22.204,- Euro auf den Tisch des
Hauses blättert, denn so viel kostet diese erstaunliche Werbeeinschaltung.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 01.06.2012)
Abgesehen vom textlichen Inhalt des Inserates, ziehen sich Satz- Fall- und Rechtschreib-
fehler durch den gesamten Text der Annonce, wie nachfolgende Ausschnitte (Screens)
unter Beweis stellen.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 01.06.2012)
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 01.06.2012)
Angesichts der in Wien jüngst durchgeführten Lesetests, die ein katastrophales Ergebnis zu
Tage förderten fragen wir uns, ob dies bereits die ersten Auswirkungen der SPÖ-Bildungs-
politik sind?
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2012-06-02
GASTAUTOREN-BEITRAG
Am Keplerplatz in Wien Favoriten
Wir wurden nach einem Fußballspiel in der Generali-Arena am Laaerberg von Passanten
angesprochen wegen der vielen Schmierereien an zahlreichen Wänden am Keplerplatz.
Daraufhin sahen wir uns das Ganze an und hielten es fotografisch fest, wobei wir uns
schon unseren Teil dachten.
Wir fanden so viele Schmierereien vor, alleine im Bereich der U Bahnstation waren Un-
zählige. Doch auch im angrenzenden Park sowie auf der Favoritenstraße fanden sich viele
Graffitis auf Stromkästen, Wänden, Müllbehältern und Gewächsbehältern. Leider sind
diese Graffitis nicht als Kunst zu werten wie z.B. entlang des Donaukanales, wo großteils
wirkliche Kunstwerke an den Wänden zu finden sind.
{besps}ekh{/besps}
Auf Nachfrage in Kaffees und Geschäften sowie bei Passanten (Anwohnern), wurde uns
immer wieder gesagt, dass diese Schmierereien großteils nach Veranstaltungen im nahe
gelegenen Ernst Kirchweger Haus (EKH) entstehen.
Die meist zugedröhnten und /oder schwer Aakoholisierten Jugendlichen schmieren dann
mit Stiften und /oder Lackspraydosen drauf los. Alles was halbwegs eben ist wird dann
„markiert“ wobei auch meist wer als Aufpasser abgestellt wird um vor Zeugen und /oder
Polizei zu warnen und die Flucht der Täter zu ermöglichen.
Einige Anwohner sagten uns auch, dass die Täter zumeist sogar vermummt sind um nicht
von eventuellen Zeugen der Tat(en) erkannt werden zu können, wenn mal wer ge-
schnappt wird von der Polizei oder Wachdiensten.
Außerdem ist man auch des Öfteren grölend bis randalierend durch die Straßen und Gas-
sen Favoritens unterwegs, sehr zum Unmut der Bewohner. Das EKH ist ein Treffpunkt der
linken sowie autonomen Szene unter denen sich leider auch oft Menschen sind, welche
dann mit und ohne Alkohol- bzw. Drogeneinfluss zu „Malern“ und Sachbe-
schädigern werden!?
Die Staatsmacht ist machtlos, denn das EKH ist autonom und so kann ohne konkreten
Verdacht bzw. Beweis nicht gegen die dort befindlichen Personen eingeschritten werden.
Einige werden dann zwar beim „Malen“ und /oder Beschädigen erwischt, doch mehr als
eine Geldstrafe oder Ersatzfreiheitsstrafe für einige Tage kommt auch dabei nicht raus,
so sieht es nun mal der Gesetzgeber vor.
Schadenersatz wird meist nicht geleistet so ein Betroffener Anwohner des EKH Klagen
und Exekutionen bleiben erfolglos, da die Täter zu meist mittellos sind. So bleiben die
Geschädigten Hausbesitzer sowie die Wiener Verkehrsbetriebe und das Stadtgartenamt
als Hauptgeschädigte auf den Kosten sitzen!
Da sollte sich der Gesetzgeber schon etwas überlegen um den Tätern, welche ja auch
S-Bahnen, U-Bahnen, Busse und Stationen verunstalten das Handwerk zu legen. Hohe
Geldstrafen und damit auch Ersatzfreiheitsstrafen bis hin zu hohen Haftstrafen wären
vielleicht ein Mittel um solchen Leuten endgültig den Spaß an der Schmiererei zu
nehmen!
Erich Weber
2012-05-27
Integration im „Multikulti-Wahn“ andersrum
Nachfolgendes Foto hat uns ein ERSTAUNLICH-Lesereporter zugesandt. Der informative
Anschlag befindet sich am Haupteingang des altehrwürdigen Wiener Strandbades Angelibad.
Das Zusammenleben in Wien sollte doch funktionieren, so versuchen es zumindest die Ver-
fechter(innen) des Multikulti-Wahns permanent Glauben zu machen. Im Prinzip hatten diese
Herrschaften auch Recht, allerdings nur bis zu jenem Zeitpunkt als der Zuwanderungs-Tsunami
anatolischer Einwander(innen) über Österreich (im speziellen Wien) hereinbrach.
Gab es seinerzeit mit Branko keine nennenswerten Probleme, sah es bei Achmed schon anders
aus. Die Zuwander(innen) aus dem Ex-Jugoslawien integrierten sich bestens, lernten Deutsch
und wurden zu echten Wiener(innen).
Da sind viele Türk(innen) schon aus einem ganz anderen Holz geschnitzt. Allein durch ihr
äußeres Erscheinungsbild (z.B. Kopftuch) demonstrieren diese, was sie von Integration halten.
Ob die Ablehnung des Erlernens der deutschen Sprache aus fehlendem Intellekt oder aus Pro-
test gegen die Integration erfolgt, dessen sind wir nicht in Kenntnis.
Wer unseren obigen Worten keinen Glauben schenken mag, den laden wir gerne zu einer Exkur-
sion durch den 10. Wiener Gemeindebezirk ein. Es hat den Anschein, dass bei den Türk(innen)
das Wort „Integration“ nicht sehr gefragt ist. Möglicherweise liegt es an deren Nationalstolz und
sie betrachten Österreich nicht als Gastland sondern als erobertes Terrain.
Apropos Nationalstolz. Diesen versucht man den Österreicher(innen) schon seit geraumer Weile
auszutreiben. Wer sich dennoch dazu bekennt und es möglicherweise wagt dies öffentlich kund-
zutun, wird von den linken Gutmenschen sofort als Nazi abgestempelt.
Aber zurück zum Thema. War es bis vor geraumer Zeit nicht notwendig die Wiener Bevölkerung
über das Verhalten im öffentlichen Verkehr, die Umgangsformen im Alltag, das Verhältnis zu
denen, die anders sind als wir und über die Sauberkeit in der Stadt zu belehren, scheint dies
nun ein wichtiger Punkt auf der Tagesordnung der rot/grünen Wiener Stadtpolitik zu sein.
Mit den obig angeführten Punkten keine Probleme zu haben, wurde den Wiener(innen) quasi mit
der Muttermilch eingegeben. Dies hat sich offensichtlich mit dem Einwanderungs-Tsunami aus
Anatolien grundlegend geändert. Siehe z.B. unseren Beitrag „Multikulti auf der Donauinsel“.
Jedenfalls dürften die Wiener Stadtväter(mütter) erkannt haben, dass es vermutlich die weitaus
leichtere Aufgabe ist, die Wiener(innen) an die gegebene Situation anzupassen, als viele türk-
ische Zuwander(innen) zur Integration und Einhaltung der österreichischen Spielregeln zu be-
wegen.
Also werte Wienerinnen und Wiener. Falls ihr noch nicht integriert seid, dann wohnt doch dem
Event im Strandbad Angelibad, am 9. Juni 2012 um 16:00 Uhr, bei. Es kann doch nicht so
schwer sein, sich als Wiener(in) in der eigenen Stadt integrieren zu müssen.
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2012-05-27