Realitätsverlust bei Stronach?


Stronach überholt Ziegelstein und Faymann

Jubelstimmung herrschte heute im „Team Stronach“.   Dieses ließ heute via Presseaussendung
verlauten,  dass ihre Facebook-Seite seit gestern mehr Fans hat,  als jene des Bundeskanzlers
Werner Faymann.  Damit dominiere man klar und ist beim Social Media bereits Nummer 1.
 
Gut,  Faymann zu  überholen  ist keine große Kunst,  denn dieser liegt auf Facebook nur einige
Mausklicks  vor dem Beliebtheitsgrad eines Ziegelsteines.   Alle in diesem Beitrag abgebildeten
Screenshots stammen von Facebook und wurden heute um 19:00 Uhr angefertigt.
 
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Der Ziegelstein hat 7.069 Fans                 Werner Faymann hat 7.199 Fans
 
 
Damit liegt Stronach mit 7.347 „Gefällt mit – Angaben“ exakt mit 148 Fan-Stimmen vor Werner
Faymann.   Aber wie war das mit der Jubelmeldung,  dass man nun beim  Social Media bereits
auf  Nummer 1  liegt?   Da mussten wir nicht lange recherchieren,  um diese Meldung wie eine
Seifenblase zerplatzen zu lassen.
 
 
Strache liegt mit 125.479 Fans um Lichtjahre  (exakt 118.132) vor Stronach. Da fragen wir uns,
ob  bei  Stronach ein altersbedingter Realitätsverlust eingetreten ist?   Oder kann er möglicher-
weise keine Zahlen lesen?   Dann ist es uns aber unklar,  wie dieser Mann Milliardär geworden
ist.
 
Eine Option könnte auch zutreffen:   Beim „Team Stronach“ wird bewusst gelogen.  Sollte dies
der Fall sein fragen wir uns, wie viel sind dann Stronachs Versprechungen wert, die er bereits
im laufenden Wahlkampf abgeben hat und noch abgeben wird?
 
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2013-02-05
 

Erstaunliche Aussagen des Wiener Polizeipräsidenten

Waren die Ballbesucher gar Fußball-Rowdys im falschen Sektor?

Im Beitrag  „Akademikerball 2013“   haben  wir  den Verdacht bzgl. einer Weisung geäußert,
der zum zögerlichen bis zum gar nicht vorhandenen Einschreiten der Polizei führte,  obwohl
Ballbesucher(innen)  von Gewalttäter(innen) körperlich  attackiert  wurden.   Dass wir offen-
bar  Recht  haben dürften,  kristallisiert  sich nun mit einer Aussage des Wiener Polizeipräsi-
denten, Gerhard Pürstl, heraus.
 
In  mehreren  Medien war ein Statement von Pürstl zu lesen.   Er sprach von einem vorbild-
lichen  Einsatz  und verglich die Situation bei der Albertina mit einem Fußballstadion:  Wenn
Ballbesucher zu Fuß durch Demonstranten marschieren so sei das so, als würde ein Austria-
Fan mit Schal im Rapid-Sektor sitzen.
 
Da  staunen  wir  aber,  wenn  friedliche  Ballbesucher  von  gewalttätigen Linksextremisten
attackiert werden und dies  Wiens oberster Polizist als Fußball-Rowdytum abtut.  Hier noch-
mals der Ausschnitt jenes Videos, welches bei der Albertina aufgenommen wurde.
 
Quelle: Youtube-Oesterreichzuerst
 
 
Wer  sich  das  Video angesehen hat,  wird wohl kaum von einem  vorbildlichen Einsatz der
Polizei  sprechen  können.   Auch  sind  keine  im  Rapid-Sektor sitzenden Austria-Fans mit
Schal zu erkennen. Wir sehen nur einen Streifzug quer durchs Strafgesetzbuch und Polizei-
beamte die nicht einschreiten (dürfen?).
 
 Kritik aus den eigenen Reihen
 
Selbst aus Polizeikreisen  – die nicht der SPÖ nahe stehen –  kommt massive Kritik. Da wird
vom offenkundigen sicherheitspolizeilichen Versagen der Polizeispitze gesprochen,  welches
die  körperliche  Sicherheit  der  eingesetzten  Polizeikräfte  und der Ballbesucher gefährdet
habe.   Ferner wird auch ausgeführt,  dass die Demonstration wohl doch nicht jene friedliche
Protestveranstaltung war, wie es die Wiener Polizeispitze und die beteiligten Aktivistengrup-
pen fälschlicherweise darlegen wollen.
 
 Kein Blatt vor den Mund nimmt sich der Klubobmann der FPÖ,  LAbg. Mag. Johann Gudenus,
in  einer  heutigen  Reaktion.   Er bezeichnet den Wiener Polizeipräsidenten, Gerhard Pürstl,
als SPÖ-Parteigänger, der sich erdreistet,  Ballbesucher als Provokateure zu bezeichnen, da
diese von einem wildgewordenen Mob zu Freiwild auf offener Straße erklärt wurden.
 
„Der  SPÖ-Parteigänger  Pürstl,  der  offenbar  nach  Regie  der rot-grünen Wiener Landes-
regierung  seine Beamten dazu anhielt keinesfalls einzugreifen und dadurch die persönliche
Integrität  der  Ballgäste  einmal  mehr aufs Spiel setzte,  sei auf seinem Posten als Polizei-
präsident untragbar und eine Gefährdung der öffentlichen Sicherheit.   Sein Rücktritt ist un-
umgänglich“, so Gudenus.
 
 
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2013-02-04
 

Sexueller Missbrauch im Kinderheim


Einzelfall oder die Spitze eines Eisbergs?

Unser Gastautor, Erich Weber, kam einem sexuellen Missbrauchsfall im städtischen Kinder-
heim „Scheibenbergstrasse 71“ auf die Spur.   Der ungeheuerliche Vorfall soll sich bereits
im Dezember 2012 abgespielt haben.
 
Als  E. Weber  davon  erfuhr,  hat er seine Erkenntnisse  sofort an die Staatsanwaltschaft
weitergegeben.  Das  Bundeskriminalamt  leitete  sofort  Ermittlungen  ein,  weshalb  wir
diesen Artikel aus rechtlichen Gründen erst jetzt bringen können.
 
 
Waren es früher oft die Betreuer und deren Kumpanen (Wilhelminenberg und Co.)  nebst
sicher auch Heiminsassen, so sind es wohl heute „nur“ noch diese „Insassen“, die andere
Kinder missbrauchen und demütigen.
 
Hinter dieser Türe  (nachfolgendes Foto)  spielten  sich im Dezember 2012 gar grausame
Dinge  ab.   Dort  soll  dem  Vernehmen  nach  ein  14-Jähriger  Heiminsasse  (es gilt die
Unschuldsvermutung)  ein  8-jähriges Mädchen,  welches ebenfalls in diesem Haus inter-
niert war, sexuell missbraucht haben. Der Jugendliche wurde mittlerweile in ein anderes
Heim verlegt.
 
 
Uns  liegt  ein  Schreiben  einer renommierten Wiener Rechtsanwaltskanzlei vor,  in dem
der sexuelle Missbrauchsfall bestätigt wird. Die zuständige Magistratsabteilung der Stadt
Wien (MA 11)  schweigt  dazu  beharrlich.   Erstaunlich  finden  wir  nur,  dass  sich  die
systemgetreuen  Medien bis dato dazu ausgeschwiegen haben.   Es bleibt nur zu hoffen,
dass dies ein Einzelfall und nicht die Spitze eines Eisbergs ist.
 
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2013-02-04
 

Ist der ORF ein Privatsender?


ORF-Nachrichtenansager Armin Wolf negiert das Offensichtliche

Ein  höchst  erstaunlicher Dialog zwischen dem Kurier-Chefredakteur,  Helmut Brandstätter
und dem selbst ernannten ORF-Anchorman,  Armin Wolf,  auf dem Social Network Twitter.
 
Screen: twitter.com
 
Beide  versuchen  hartnäckig  das Offensichtliche zu negieren.  Offenbar herrscht in beiden
Medien  Denkverbot,  denn  anders  können  wir  uns  die Aussagen beider Männer nicht er-
klären.
 
Während  Brandstätter  etwas  einlenkt,  versucht der ORF-Nachrichtenansager, ArminWolf,
mit dem Statement: „Im Gegensatz dazu ist der ORF kein Sender im Eigentum des Staates“,
das  nicht unbedingt positive Image eines Staatsrundfunks vom ORF abzuschütteln.  Glaubt
Wolf gar,  dass  der  ORF ein Privatsender ist?   In diesem Falle müssten wir ihm vorhalten,
dass er seinen Arbeitgeber nicht kennt.
 
Der  ORF ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts.   Dieses bildet neben den Körperschaften
des öffentlichen Rechts und Anstalten des öffentlichen Rechts einen Organisationstyp öffent-
lich-rechtlicher  juristischer  Personen.   Das  öffentliche  Recht  umfasst  sämtliche  Rechts-
materien,  die die Organisation und Funktion des Staats betreffen.   Daher ist es auch mög-
lich Zwangsgebühren einzutreiben um damit den ORF künstlich am Leben zu erhalten.
 
Wenn  Wolf  nun  behauptet,  dass der ORF nicht im Eigentum des Staates sei,  können wir
ihm nicht zustimmen.   Der ORF ist ein Staatsrundfunk und damit de facto im Eigentum des
Staates.
 
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2013-02-03
 

Hat Karl Öllinger einen neuen Fanklub?


Grüner Abgeordneter mit den rechten Sponsoren

„Meine Abgeordneten“  ist die erste privat finanzierte Transparenzplattform,  die öffentliche
Daten zu allen österreichischen Nationalratsabgeordneten, der Bundesregierung Mitgliedern
des  Bundesrats,  EU-Abgeordneten  und  des  Wiener Landtages  bzw.  der Stadtregierung
beinhaltet.   Wir glauben,  dass  Transparenz in der Politik einen Wert an sich darstellt und
zudem eine wichtige Vorbeugemaßnahme gegen Korruption ist. Die Plattform entstand aus
einer privaten Initiative auf der Projektbörse  www.respekt.net und wurde ohne öffentliche
Fördergelder realisiert. (Quelle: „meineabgeordneten.at“)
 
Da  Transparenz  nicht  umsonst  ist,  ersuchen  die  Betreiber  der o.a. Webseite geneigte
Leser(innen)  um  Spenden in Form einer Dossier-Patenschaft.  Dazu im Text:   „Teilen Sie
der  Welt mit,  ob Sie positiv,  kritisch oder neutral zu  (Vorname Nachname d. Politiker(in)
–  Anmerkung d. Red.)  stehen  und übernehmen Sie eine  Patenschaft über dieses Dossier
–  damit  „Meine  Abgeordneten“  auch  weiterhin  Licht  ins  Dunkel  der  österreichischen
Innenpolitik  bringen  kann!“    Die  Patenschaft  einzelner  Politiker(innen)-Dossiers haben
unterschiedliche Preise.
 
Das  Dossier  des  Grünen-Abgeordneten  Karl Öllinger hat nun einen besonderen Sponsor
bekommen.   Die  „Wiener akademische Burschenschaft Teutonia“  hat  sich  dem Dossier
des Grünpolitikers finanziell angenommen.  Ihr Motiv liegt darin, dass Karl Öllinger besser
kontrolliert werden sollte und sie dazu einen Beitrag leisten möchte.

 


Screen: meineabgeordneten.at
 
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2013-02-03
 

Akademikerball 2013 – Gewalttätige Ausschreitungen

Kein Zutritt für WKR-Teilnehmer

Offenbar scheint man  im „Wombats CITY HOSTEL Wien – THE NASCHMARKT“, im 5. Wiener
Gemeindebezirk  in  der  Rechte Wienzeile 35,  Gäste  nach  ihrer  politischen  Einstellung zu
selektieren.  Dies schließen wir aus nachfolgenden Bildern, die gestern von einem ERSTAUN-
LICH-Lesereporter geschossen wurden.
 
Fotos: © Privat
 
Möglicherweise  bevorzugt  man  im  „Wombats CITY HOSTEL Wien – THE NASCHMARKT“ 
jenes  Klientel,  welches  auf  nachfolgenden Fotos zu bewundern ist.   Diese Personen waren
Teilnehmer an der Demonstration gegen den gestrigen Akademikerball.
 
Fotos: © unzensuriert.at
 
Und damit sind wir schon bei den gewalttätigen Ausschreitungen,  die gestern gegen Besucher
des Akademikerballes 2013 stattgefunden haben.  Geneigte Leser(innen) können sich im nach-
folgenden Videoausschnitt selbst davon überzeugen, wie Ballgäste attackiert wurden.
 
Quelle: Youtube-Oesterreichzuerst

Grün-Aktivistin dreht den Spieß um

Der erste Bezirk glich in der Nacht vom 1. auf  den 2. Februar 2013 einem Schlachtfeld. Ver-

antwortlich  dafür waren rund 3000 Linksextreme,  die den ersten Bezirk unter ihre Kontrolle

brachten  und  Taxis  demolierten oder Ballgäste zum Teil schwer zu verletzten.   Die Polizei

schritt von kaum bis gar nicht ein.   Möglichweise gab es eine politische Weisung,  dass sich

die  Exekutive  passiv  zu  verhalten habe.   Denn wir können uns kaum vorstellen,  dass ein

Polizeibeamter von sich aus bei Gewalttaten seelenruhig zusieht, es denn, dass er dazu den

Befehl erhalten hat.

 

Die  gewalttätigen Ausschreitungen gingen so weit,  dass sowohl die Wiener Polizei als auch

die Taxiunternehmen die Weisung gaben nicht mehr in den ersten Bezirk zu fahren bzw. ihn

so schnell wie möglich zu verlassen, da „Gefahr für Leib und Leben“ besteht.

 

Ein recht erstaunliches Statement kommt von einer Grün-Fraktion. Antonia Fa, Aktivistin der

Grünen  und  Alternativen StudentInnen (GRAS),  sprach von einer  friedlichen  Kundgebung.

Weiters  meinte sie,  dass es nicht toleriert werden kann,  dass sich friedliche Demonstrant-

(innen)  von  aggressiven  Ballgästen  attackieren  lassen mussten.   Offenbar war die Grün-

Aktivistin  auf  einer  anderen  Demonstration  oder  irgendwas  hatte ihren Wahrnehmungs-

sinn getrübt.

 

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2013-02-02

 

Der Frauen(ministerinnen) – Witz


Heinisch-Hosek stilisiert ein Grapscher-Problem hoch

Offenbar  an die künstlich hochgeschaukelte Herrenwitz-Affäre unserer deutschen Nachbarn
(die  haben  wohl  keine  anderen  Probleme)  angelehnt,  welche durch wahltaktisch durch-
schaubaren Gründen ausgelöst wurde, versucht nun die Frauenministerin Gabriele Heinisch-
Hosek (SPÖ), das in Österreich gering  vorhandenes  „Grapscherproblem „ hochzustilisieren.
 
Es ist durchaus richtig, dass es Männer gibt, die sich gegenüber Frauen nicht zu benehmen
wissen.  Frauen dürfen selbstverständlich kein Freiwild sein. Allerdings bedeutet eine nicht
beabsichtigte  oder  zufällige  Berührung ebenso wenig Sexismus,  wie die Bemerkung des
FDP-Politikers  Brüderle,  der  vor  einem Jahr,  zur vorgerückten Stunde an einer Hotelbar
eine  Stern-Journalistin  mit folgenden Worten hofierte:   „Sie könnten auch ein Dirndl aus-
füllen.“  Gemeint war damit das Dekolleté der Dame.
 
Geht  es  nach  dem  Willen  der  Frauenministerin,  soll  zukünftig   „das Begrapschen von
Frauen“  –  also auch zufällige oder nicht in sexueller Absicht durchgeführten Berührungen
kriminalisiert werden. Angesichts der Tatsache, dass ein Mehrfachvergewaltiger mit sechs
Monaten  Fußfessel-Hausarrest  „belohnt“  wurde,  finden wir die Forderung von Heinisch-
Hosek im höchsten Maße erstaunlich.
 
Ferner  würde  die Forderung der Frauenministerin  auch  bedeuten,  dass sich künftig alle
Männer  bei  Flirtversuchen  stets  am  Rande  der Kriminalität bewegen.   Denn wie leicht
könnte  eine  beispielsweise Berührung beim Tanzen,  (un)absichtlich als sexuelle Belästig-
ung ausgelegt werden.
 
Während  bei  einer  Vergewaltigung  meist  Spuren (wie Verletzungen oder DNA) vorhan-
den  sind,  steht beim  „Grapscher-Vorwurf“ Aussage gegen Aussage.   Dadurch wäre der
Abzocke Tür und Tor geöffnet.  Hier könnte die eine oder andere Dame geneigt sein, sich
ein Taschengeld –  in Form einer finanziellen Entschädigung –  verdienen zu wollen.  
 
Was sollen Männer nun in Zukunft machen?   Wir sehen hier eine Marktlücke für Kamera-
brillen. Denn nur eine lückenlose Aufzeichnung jener Zeit, die ein Mann in der Gegenwart
einer Frau verbringt,  kann dessen Unschuld beweisen, falls er fälschlicherweise der sex-
uellen Belästigung beschuldigt wird.
 
Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass meist gerade jene Frauen, die von der Natur nicht
so  bevorzugt  wurden  – wobei  Schönheit  immer  im  Auge  des Betrachters liegt  –  die
Sexismuskeule am heftigsten schwingen.
 
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2013-02-01
 

Haftprivilegien für prominente Straftäter


Causa Auer-Welsbach wird bei Justizministerin hinterfragt

„Herr  Auer-Welsbach hat persönlich und mit seinem Unternehmen AvW Invest zahlreichen
Personen  durch  seine  betrügerischen  Handlungen  großen  finanziellen und persönlichen
Schaden zugefügt. Viele Bürgerinnen und Bürger vertrauten – oft auch falsch beraten durch
Banken  und  Finanzberater –  große  Teile  ihres  Ersparten  im guten Glauben Herrn Auer-
Welsbach an und trauten seinen Versprechungen. Für seine Betrügerische Vorgangsweise
wurde  Herr  Auer-Welsbach  wegen  schweren  Betrugs,  Untreue  und Bilanzfälschung im
Jänner 2011  zu  acht Jahren Gefängnis verurteilt.  In letzter Zeit wurde aber der Straftäter,
der seine Haft eigentlich in der Justizanstalt Graz-Karlau absitzen sollte, in Kärnten wieder-
holt in der Öffentlichkeit gesehen“, berichtet FPÖ-NAbg. Martin Strutz.
 
Seit einigen Monaten soll es für den 56-jährigen Hafterleichterungen geben.  Er dürfe das
Gefängnis einmal in Monat ohne Bewachung verlassen, auch über Nacht, schildert Strutz.
„Bereits  nach  wenigen  Monaten  wurde dem prominenten Häftling ein gelockerter Straf-
vollzug zugestanden, bei dem er auch Ausgänge hat. Er muss auch keine Fußfessel tra-
gen,  um  den  Aufenthaltsor   feststellen zu können,  was  in Anbetracht einer möglichen
Fluchtgefahr  mehr  als  zu  hinterfragen ist.   Sollten die Berichte über diesen als extrem
gelockert zu bezeichnenden Strafvollzug stimmen, so ist es ein offener Affront gegen die
Grundsätze des Strafzweckes – und vor allem der Generalprävention.   Der Öffentlichkeit
wird deutlich vermittelt,  dass das tatsächliche Haftübel, welches gemäß der verhängten
Strafhöhe,  in Hinblick auf den angerichteten Schaden,  für angemessen erachtet wurde,
durch  den  geübten  Strafvollzug  zunichte  gemacht  wird“,  äußert FPÖ-Justizsprecher
NAbg. Dr. Peter Fichtenbauer dazu.
 
Strutz und Fichtenbauer haben bezüglich dieser Haftprivilegien von Herr Auer-Welsbach
eine parlamentarische Anfrage an die Justizministerin gestellt. (Quelle: APA/OTS)
 
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2013-01-31
 

Ausstrahlungsverbot für BZÖ-Video

Stefan Petzner will Ausstrahlungs-Verbot bekämpfen

Helle  Aufregung  herrscht  beim  BZÖ Kärnten.   Die  Cineplexx  Kinobetriebe  GmbH weigert
sich nämlich,  den Video-Spot  „Wege zur Freiheit“  in ihren Kinos auszustrahlen.   Dieser ist
ein  Werbe-Clip  zur  anstehenden  Landtagswahl  in  Kärnten.   Wahlkampfmanager  Stefan
Petzner will in persönlichen Gesprächen gegen das Ausstrahlungs-Verbot kämpfen.
 
Quelle: youtube.com

In einer ersten Stellungnahme meint Petzner unter anderem: „Wir haben bereits vor Wochenfür  die  Kärntner Kinos die Buchungen für unseren Werbespot vorgenommen und seitens der

Buchungsfirma  auch bestätigt bekommen.   Nun haben wir aber vom Kinobetreiber in Villach

und  Spittal,  dem  Unternehmen Cineplexx,  und vom Betreiber der Cinecity in Klagenfurt die

Mitteilung  bekommen,  dass  sie  die  Ausstrahlung  des BZÖ-Kinospots verbieten und unter-

sagen. Sachliche Begründung für das Verbot haben wir bisher übrigens keine erhalten.“

 

Die  Cineplexx Kinobetriebe GmbH  begründet ihr Verhalten damit, dass die Geschäftsleitung

der  Kinogruppe  den betreffenden Spot als verhetzend und menschenverachtend empfindet.

Weiteres hält sie dazu fest, dass die Nichtausstrahlung des Werbespots keinerlei politischen

Hintergrund hat.

 

Vermutlicher  Auslöser  dafür  dürfte  gewesen  sein,  dass die Konterfeis  von verschiedenen

Landespolitikern anderer Parteien, zwischen Bildern diverser Diktatoren eingeblendet werden.

Dazu  wird vom BZÖ angemerkt:  „Interpretationen, wonach im Spot Landespolitiker von FPK,

ÖVP  und  SPÖ  ganz  direkt  mit  Diktatoren  und mörderischen Regimen verglichen oder gar

gleichgestellt werden, sind falsch und werden zurückgewiesen.“  Da stellt sich jedoch für uns

die Frage,  wozu dann dieser ganze Aufwand notwendig war?

 

Aber  sei wie es sei,  um sich ein Urteil bilden zu können,  sollte man sich den Video-Clip an-

sehen.   Wir haben dies getan und finden den Inhalt nicht verhetzend sondern meinen, dass

dieser lediglich ein Spiegelbild von Stefan Petzners Intellekt ist.

 

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2013-01-31

 

 

Sinnbefreiter SPÖ-Werbeslogan


Foto: © erstaunlich.at
Sinnbefreiter SPÖ-Werbeslogan zur kommenden Landtagswahl in Niederösterreich
 
Der  im  obigen  Bild  gezeigte  Satz  ist  unlogisch  und  ergibt überhaupt keinen Sinn.  Denn
korrekterweise  müsste  dieser  so  lauten:  „Der höchste Berg im Land ist der Schuldenberg“.
Unser  Fazit:  Wer gebräuchliche Redewendungen nicht beherrscht,  sollte  tunlichst den Ver-
such unterlassen,  diese als Botschaften vermitteln zu wollen.   Bleibt nur zu hoffen, dass das
Parteiprogramm der SPÖ nicht ebenfalls derart sinnbefreit ist.
 
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2013-01-31
 

Keine Qual der Wahl


8 Millionen Euro Schaden durch Kupferdiebstähle im Jahr 2011

Kupfer  erfreut sich bei den kriminellen Ostbanden,  die dank sperrangelweiter und un-
gesicherter Grenzen in Österreich einfallen, immer größerer Beliebtheit.  Gleisanlagen,
Baustellen, Firmengelände,  sogar Schuldächer und Friedhöfe werden bundesweit von
größtenteils ausländischen Kupferdieben als Selbstbedienungsläden missbraucht.
 
Der Kupferdiebstahl hat sich zum permanenten Kriminalitätsfeld  entwickelt.   Der da-
durch bundesweit entstandene Sachschaden belief sich allein im Jahr 2011 auf knapp
8 Millionen Euro.   Die  Aufklärungsquote  war  im  selben  Jahr mit 21,3 % hingegen
extrem niedrig.
 
Im  Jahr 2011  waren von gesamt 588 ermittelten Tatverdächtigen 475 Fremde.  Den
Löwenanteil  stellten  ungarische  und  rumänische Staatsbürger.  Angesichts der zu-
nehmenden  Kupferdiebstähle  und  der  miserablen  Aufklärungsquoten  der  letzten
Jahre  (Jahresdurchschnitt 2007 – 2011: 23,6 %) –  sowie  der anderwärtig ausufern-
den  Kriminalität –   sollte  sich  die Innenministerin schnellstens Gedanken machen,
wie sie gegen die Ostbanden- Kriminalität vorzugehen plant.
 
Wir sind der Meinung, dass die einzige Möglichkeit darin liegt, wieder Grenzkontrollen
einzuführen.   Wenn man abwiegt,  ob eine Wartezeit an der Grenze oder die extrem
angestiegene  Kriminalität  durch  die  einfallenden Banden aus dem ehemaligen Ost-
block das kleiner Übel ist, wird man sich wohl bedenkenlos für ersteres entscheiden.
 
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2013-01-30
 

SPÖ-Valentin verteidigt Privilegien-Stadel


Parkpickerl – Dienstauto-Privilegien müssen fallen

Wie den jüngsten Pressemeldungen zu entnehmen war,  könnten mehr als 800 Dienst-Pkw
der  Stadt Wien  und eine der Öffentlichkeit nicht bekannte Anzahl von Dienst-Pkw in Unter-
nehmen der Stadt Wien die Befreiung von der Parkometerabgabe mangels Kontrollen auch
dann in Anspruch nehmen,  wenn keine expliziten Dienst-  sondern Privatfahrten unternom-
men werden.
 
Diese  Praxis  würde eine sachlich ungerechtfertigte und gesetzlich ungedeckte Bevorzugung
gegenüber  „normalen“ Autobesitzer(innen) darstellen und erheblichen finanziellen Schaden
für  die  Wiener Steuerzahler(innen) nach sich ziehen.   Aus diesen Gründen forderte daher
der Verkehrssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Toni Mahdalik, im Zuge der heutigen Gemeinde-
ratssitzung, Dienst-Pkw der Stadt Wien und ihrer Unternehmen nur bei tatsächlichen Dienst-
einsätzen von der Entrichtung der Parkometerabgabe zu befreien.
 
Abgesehen davon gilt es zu klären,  wie viele Dienst-Pkw es insgesamt im Bereich der Stadt
Wien (Wiener Wohnen, KAV,  Wiener Holding,  Wien Energie, etc.) gibt und wie viele davon
trotz  Privatnutzung  keine  Parkometerabgabe leisten müssen.   Zudem stellt sich die Frage,
wie die Kontrolle, ob eine Fahrt bzw. das Parken dienstlich oder privat ist, erfolgt, um einen
Schaden für die Steuerzahler(innen) von jährlich 500.000 Euro und mehr zu verhindern.
 

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Eine  Antwort  seitens der  SPÖ ließ nicht lange auf sich warten.   Der Wiener Gemeinderat
Erich  Valentin  meinte dazu wörtlich:  „Wir glauben an die Redlichkeit der Mitarbeiterinnen
und  Mitarbeiter  und  wollen  das in aller Deutlichkeit auch sagen.   Wir gehen daher auch
davon aus, dass Dienstautos ordnungsgemäß verwendet werden.“
 
Dass  dem  nicht so ist und Magistratsmitarbeiter(innen) Dienstautos auch privat verwenden,
darüber haben wir bereits im Beitrag „Erstaunlicher Parkplatz für Dienstfahrzeuge“ berichtet.
Täglich kann man beobachten,  wie Dienstfahrzeuge der Gemeinde Wien ganz offensichtlich
für private Zwecke verwendet werden.  Und dabei ist es egal, ob diese auf einen Baumarkt-
Parkplatz oder in einer Kurzparkzone (ohne Parkschein) abgestellt werden. Wir laden Herrn
Valentin  auf  diesem Wege herzlichst ein,  mit uns eine Tagesexkursion durch Wien mitzu-
machen, um sich der Realität zu stellen.
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Aber  der  SPÖ-Politiker setzt noch einen drauf.   Er meint: „Wir vertrauen den Magistrats-
mitarbeiter(innen),  die FPÖ hingegen will Gesellschaft splitten.  FP-Gemeinderat Mahdalik
hat  einnal  mehr  bewiesen:   Die FPÖ splittet die Gesellschaft und fördert die Neidgesell-
schaft. Sie findet es gut, wenn die Menschen vor Neid zerfressen sind. Das hat Wien nicht
notwendig, das unterscheidet uns – und darauf sind wir stolz.“
 
Da staunen wir aber,  dass Valentin die Forderung zur Herstellung von Gleichberechtigung
und  die  Abschaffung  von  Privilegien  mit einem splitten der Gesellschaft gleichsetzt und
weiters darin eine Förderung der Neidgesellschaft sieht.
 
Wir sehen in Valentins Aussage eher einen verzweifelten Versuch, ungerechtfertigte Privi-
legien  aufrecht zu erhalten.   Dabei unterstellt  er dem FPÖ-Verkehrssprecher folgendes:
„Für die FPÖ ist jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin des Magistrats jemand,  der sich
nicht vorschriftsmäßig verhält.“   In dieser Aussage erkennen wir den Versuch eines Split-
tings der Gesellschaft, allerdings seitens des SPÖ-Politikers.
 
Auch stellt sich für uns die Frage auf was Valentin eigentlich stolz ist.  Auf die Ungleichbe-
handlung der Autofahrer(innen)? Auf den Privilegien-Stadel? Oder dass durch die gängige
Praxis, die Steuerzahler(innen) geschädigt werden können?
 
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2013-01-30
 

Asylbetrüger kassieren illegal ab


Rot-Grün kämpft mit allen Mitteln für weiteres

illegales Abkassieren von Asylbetrügern

 
Ob  Rot-Grün  unliebsame  Volksbefragungen abwürgt, gewünschte zulässt oder brisante An-
fragen und Anträge verhindert – an Verfassung und Gesetze fühlt sich die Verlierer-Koalition
in keiner Art und Weise mehr gebunden.   Neuer Höhepunkt: Nachdem der Rechnungshof in
einem Rohbericht (GZ 003.778/005-3A2/12) massive Missstände in der Gebarung des Fonds
Soziales Wien  bei der „Versorgung“ von Asylwerbern und Illegalen festgestellt hat,  wollten
die  Freiheitlichen  in  einem dringlichen Antrag fordern,  dass die Stadt die rechtskonforme
Auszahlung  der  Grundversorgungsleistungen in Wien durch entsprechende Kontrollen und
Überprüfungen  gewährleistet  und die zu Unrecht bezogenen Leistungen wieder zurückver-
langt.
 
„Der  selbsternannte  Feudalherr  Häupl  ließ  diesen Antrag aber von seinem Verfassungs-
dienst  ohne  jede  vernünftige Begründung für unzulässig erklären“,  berichtet Wiens FPÖ-
Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.
 
Schon lange sei bekannt, dass sich Asylwerber mit falschen Dokumenten den Aufenthalt in
Wien erschleichen, Anträge gleich in mehreren EU-Staaten stellen und sich damit mehrere
tausende  Euro  im  Monat  sichern.   Für Gudenus steht fest,  dass der Bürgermeister und
seine  glücklose  Mannschaft  nur  die  weitere  illegale  Auszahlung von Mitteln an Asylbe-
trüger sicherstellen will.
 
„Selbst  ob  diese Rechtsbrecher zusätzlich zur Grundversorgung noch die Familienbeihilfe
ohne  Abzüge  beziehen,  wollen  SPÖ und die grüne Schoßhündchen-Truppe nicht prüfen
lassen“,  ärgert  sich  Gudenus,  „nur  damit  sich Ausländer ungestört am Gebühren- und
Steuergeld der Wienerinnen und Wiener bereichern können.“
 
„Das  zeigt  nur einmal mehr das Motto von Häupl & Co.:   Alle Rechte für Ausländer, alle
Pflichten  für Inländer!“,  so Gudenus, der sich sicher ist:   „Die konsequente Politik gegen
die  eigenen  Bürger  wird  spätestens  bei  der  nächsten  Wahl auch offiziell Schiffbruch
erleiden –  und  dann  nützt  dieser Verlierer-Koalition auch keine Rechtsbeugung mehr.“
(Quelle: APA/OTS)
 
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2013-01-29
 

KLD – Klub logischer Denker


Programmvorschau

Herr DI Wolfgang Klein, Generalsekretär und Programmkoordinator vom Klub logischer Denker,
ersucht uns um Veröffentlichung des Klubprogramms für das 1. Halbjahr 2013.  Da uns logisch
denkende  Menschen  am Herzen liegen  – leider gibt es davon zu wenige –  kommen wir dem
Ersuchen gerne nach.
 
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2013-01-29
 

Viruswarnung für Facebook


Klicken Sie auf Facebook keinesfalls einen der LINKS auf dem nachfolgenden Bild an!
 
Screen: facebook.com
 
Die im obigen Bild angeführten LINKS erhalten Facebook-User(innen) entweder im Chat oder
mittels Privatnachricht.
 
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2013-01-28
 

Votivkirche: Die Stimmung scheint zu kippen


Kardinal Schönborn redet Tacheles

Nun scheint die Stimmung zu kippen, denn Kardinal Schönborn übte heute heftige Kritik an
jenen  Aktivisten,  die  die  Flüchtlinge  in  der Votivkirche für ihre Ideologie missbrauchen.
Der Kirchenmann machte auch kein Hehl aus seiner Enttäuschung,  dass die Hilfsangebote
nicht angenommen wurden.

Schönborn wörtlich: „Diese Aktivisten wollten eine Änderung des Systems um jeden Preis,
koste es auch die Gesundheit der Flüchtlinge.  Diese Ideologen scheuen vor nichts zurück.
Das sei erschütternd. Bei den sogenannten Aktivisten handle sich um Personen, denen es
sehr gut geht und die sich nicht die Finger schmutzig machen wollen.“
Man  muss dem Kardinal für seine klaren Worte zu den linksextremen Asylaktivisten in der
Votivkirche  durchaus  Respekt  zollen,  doch  jetzt  müssen  seinen  Worten  auch  Taten
folgen.   Es  kann  nicht  angehen,  dass  ein  Gotteshaus  seit Wochen von Aktivisten und
Wirtschaftsflüchtlingen  in  Beschlag  genommen  werden  kann und die Erzdiözese dabei
seelenruhig zusieht.

Über die Hälfte der Kirchenbesetzer sind unbekannter Herkunft

Faktum ist jedenfalls, dass von den 69 „Flüchtlingen“ in der Votivkirche 24 Personen aus
Pakistan  stammen,  wobei  davon 16 einen rechtskräftig negativen Asylbescheid haben.
Die acht übrigen Pakistani sind derzeit noch in der Berufungsinstanz.   Das bedeutet, sie
sind in erster Instanz ebenfalls bereits negativ beurteilt worden.
Besonders spannend ist jedoch die Tatsache,  dass 35 Personen in der Votivkirche unbe-
kannter Herkunft sind und dass deren Asylstatus weder dem Innenministerium noch den
Asylbehörden bekannt ist. Warum die Exekutive in diesen Fällen keine Identitätsfeststell-
ungen vorgenommen hat, ist jedenfalls völlig schleierhaft und nicht nachvollziehbar.
Die restlichen zehn Flüchtlinge stammen aus Algerien, Nigeria, Marokko und Afghanistan,
wobei deren Asylstatus derzeit offen ist.  Auch der Kardinal sollte jedenfalls zur Kenntnis
nehmen,  dass  die  österreichischen Behörden die Mehrheit der Kirchenbesetzer bereits
zumindest  einmal  als  Asylwerber abgewiesen hat und auch bereits rechtskräftig abge-
wiesene Asylwerber innerhalb der Votivkirche als sogenannte „Flüchtlinge“ firmieren.
Im Sinne der Aufrechterhaltung von Recht und Ordnung,  sind diese Personen jedenfalls
so schnell wie möglich  abzuschieben. Denn es kann nicht angehen, dass dieses Klientel
und ihre linksextremen Asylaktivisten,  auf die Gesetze pfeifen und dem Rechtsstaat auf
der Nase herumtanzen.
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2013-01-28
 

Rot-Grün lernt aus Unglück offenbar nichts


Trotz Todesdrama werden Radwege weiter vor Gehsteigen geräumt

Trotz des Todesdramas auf einem Gehsteig im 21. Bezirk scheinen SPÖ und Grüne weiter an
der  Praxis  festzuhalten,  Radwege  vor  Gehsteigen vom Schnee zu räumen,  kritisiert FPÖ-
Verkehrssprecher  LAbg. Toni Mahdalik,  der  heute  Augenzeuge  dieser lebensgefährlichen
Prioritätensetzung des Rathauses war.
Der Ringradweg zwischen Burgtheater und Bellaria war schon um 7.45 Uhr geräumt, so dass
er –  wie  fotografisch  um  8.15 festgehalten –  von Radfahrern benutzt werden konnte.  Erst
zwischen 8.00 und 8.30 Uhr wurde dann der Fußweg in diesem Abschnitt geräumt.
Fotos: © Mahdalik
Auf  den  Fotos  sieht  man,  dass der Gehweg rechts erst halb und das auch nur irgendwie ge-
räumt ist, während der Radweg benutzbar ist, er ist zwar schon wieder ein bisserl angezuckert,
aber trotzdem vorher geräumt worden.   Ferner ist zu erkennen,  dass die Fußgänger ebenfalls
den Radweg benützen, weil es am Gehweg zu gefährlich ist
SPÖ  und  Grüne  dürften  demnach  Verletzte  oder  gar  Tote durch zu spät oder gar nicht ge-
räumte  Gehsteige  weniger  Kopfzerbrechen zu bereiten als die Sorge um zwei Dutzend Pedal-
ritter,  die  auch bei starkem Schneefall partout nicht auf die Öffis umsteigen wollen.   Die FPÖ
fordert  die  rot-grün  Stadtregierung  auf,  endlich  die  richtigen  Prioritäten  und nicht weiter
Gesundheit und Leben der Fußgänger aufs Spiel zu setzen, so Mahdalik.
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2013-01-28
 

Asylbetrug, der alltägliche Wahnsinn


Asylbetrüger gibt Interview in der Tageszeitung „Die Presse“

„Istanbul gilt schließlich als junge,  moderne Stadt mit immensen Zukunftschancen,  die Wirt-
schaft des Landes wächst rasant.“  Derartige Lobeshymnen auf die türkische Metropole, sind
in einem Beitrag auf  „die presse.com“  vom 20.01. 2013 zu lesen.
 
Da  mutet  es  mehr  als  erstaunlich  an,  dass in einem gestrigen Beitrag   –  gleicher Autor
(Köksal Baltaci) –   auf  „die presse.com“  unter  anderem  Istanbul  als  Schlangengrube be-
zeichnet wird, in der man es nicht aushalten könne. Dieses Statement wurde im Zusammen-
hang  in  einem  Interview  abgegeben,  dass mit einem Türken geführt wurde,  der bereits
seit 2007 als Illegaler in Wien lebt.
 
Alles  begann  im  Februar 2007,  als M. aus der anatolischen Provinz Urfa nach Wien kam
und um politisches Asyl ansuchte.   „Ich habe damals behauptet,  dass ich als Kurde in der
Türkei  verfolgt  und  unterdrückt  werde,  was  natürlich  gelogen war“,  so der verhinderte
Asylbetrüger,  dessen Asylantrag  negativ  beschieden wurde.   Seitdem lebt er als U-Boot
in der Bundeshauptstadt.
 
Sein wirkliches Motiv für seinen Asylversuchsbetrug  war,  dass er keinen Beruf erlernt hat
und  er  es  daher als Chance betrachtet habe ins Ausland zu gehen.   Sein Plan  „B“, eine
Scheinehe  mit einer Österreicherin   – zwecks Erlangung einer Aufenthaltsgenehmigung – 
einzugehen,  ist bis dato noch nicht aufgegangen.
 
Damit  steht  dieser Mann für uns stellvertretend für tausende Wirtschaftsflüchtlinge,  die
illegal  nach  Österreich einreisen.   Sie versuchen dann mit Lügen und in betrügerischer
Absicht, sich  in die soziale Hängematte zu legen. Und wenn das nicht klappt verüben sie
auch  kriminelle  Taten,  denn irgendwie müssen sie ja ihren Lebensunterhalt bestreiten.
 

Wiener FPÖ erstattet Anzeige gegen Asylbetrüger Sezgin M.

Während  Asylbetrug  von der politischen Linken offenbar schon als alltägliche Normalität
angesehen  wird,  kann  man  sich in der FPÖ mit diesem kriminellen Verhalten nicht ab-
finden.   Als  Dank  für  ihr  gesundes  Rechtsempfinden,  werden  die Freiheitlichen von
diversen  Gutmenschen-Organisationen  und  den  Linken,  als  Rassisten und Ausländer-
hasser bezeichnet.
 
Jedenfalls wird das Interview mit dem illegal aufhältigen Türken rechtliche Folgen haben.
Denn bei der FPÖ ist man zu Recht der Ansicht,  dass es nicht sein kann,  dass ein offen-
sichtlicher  Asylbetrüger,  der  seit fünf Jahren in Wien Ottakring als U-Boot lebt,  immer
wieder mit den Behörden zu tun hat,  nun sogar in der Tageszeitung „Die Presse“ große
Interviews geben kann und der Rechtsstaat dabei völlig auf der Strecke bleibt.
 
„Vor  diesem  Hintergrund  wird  die  Wiener  FPÖ  eine  Sachverhaltsdarstellung  an die
Staatsanwaltschaft übermitteln, da es sich hier auch um einen Fall handle, den es sicher
tausendfach  in  Österreich  gebe,  ohne  dass die Behörden entsprechend einschreiten“,
stellt  heute  der  Klubobmann  der  FPÖ-Wien  und  stellv. Bundesobmann Mag. Johann
Gudenus fest.
 
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2013-01-27
 

SPÖ-Deutsch ist doch ein Realist


Wie viel verdient ein mittelrangiger SPÖ-Politiker?

Wir  haben schon einige Male über die realitätsfremden Aussagen des Wiener SPÖ- Landes-
parteisekretärs, LAbg. Christian Deutsch berichtet. Wir haben ihm auch „unterstellt“ in einer
Art Parallelwelt zu leben.   Diesbezüglich müssen wir uns korrigieren,  denn eine Recherche
über den SPÖ-Politiker ergibt, dass dieser sehr wohl ein Realist ist.   Allerdings nehmen wir
ihm nun seine klassenkämpferischen Töne nicht mehr ab.

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Screen:  meineabgeordneten.at – Direktlink
 
Interessant sind auch die Verflechtungen rund um Deutschs Firmenbeteiligungen!

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Screen: http://www.meineabgeordneten.at
 
Christian  Deutsch  wurde am 27. Februar 1962 in Linz geboren.   Zunächst besuchte er die
Volksschule  und  maturierte  dann  am  naturwissenschaftlichen  Realgymnasium  in  Linz-
Freinberg.   Ab 1980 studierte er einige Semester Medizin an der Universität Wien.
 
Das  Studieren  dürfte  Deutsch nicht so gelegen haben und so brach er  – wie sein Genosse
Werner Faymann –  das Studium ab.  Offenbar haben Studienabbrecher und Personen ohne
gelernten Beruf sehr gute Chancen in der SPÖ Karriere zu machen.
 
Deutsch begann seine  politische Tätigkeit nach der Matura. Interessant sind hier wieder die
Parallelen  zu Werner Faymann.   Denn beide stiegen über die „Sozialistische Jugend“ in die
Politik ein und beide wurden ab 1985 Konsulenten bei der Zentralsparkasse.
 
Die Frage die wir uns stellen ist, wie viel verdiente so ein Konsulent bei der Zentralsparkasse?
Und  wie  viel  verdient ein Politiker mittleren Ranges bei der SPÖ,  um sich derartige Firmen-
beteiligungen  (1. Screenshot)  kaufen  zu  können?    Denn  unseren  Recherchen nach hatte
Christian Deutsch – bis auf die aus seinen politischen Ämtern –  keine Nebeneinkünfte. Er fuhr
nicht einmal Taxi, wie sein Genosse Werner Faymann das tat.
 
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2013-01-26
 

ORF findet Banküberfall in Wien nicht erwähnenswert


Wien wird nicht sicherer, bloß weil Verbrechen verschwiegen werden

Am  23. 01. 2013  wurde  mittags in der Taborstraße im 2. Bezirk eine Bank überfallen.  Die
beiden  Täter kamen mit einem Moped und stürmten die Bank.  Kunden wurden mit Pistolen
in Schach gehalten und die Kassa wurde geplündert.   Spektakulär, gefährlich und mitten in
Wien, aber der ORF berichtete nicht darüber.
 
Die  fehlende  Berichterstattung  fiel  Wiens FPÖ-Gemeinderat Gerhard Haslinger besonders
auf,  da sein Schwager während des Überfalles einer der bedrohten Bankkunden war.  Auf-
grund der professionellen Vorgangsweise ist auch zu vermuten, dass die beiden Täter nicht
zum ersten Mal in Wien zugeschlagen haben.
 
„Obwohl  sowohl  in  Online-  als auch in Printmedien darüber berichtet  wurde enthielt sich
der ORF gänzlich der Berichterstattung darüber“,  wundert sich Haslinger.  Selbst in „Wien
Heute“  wurde  zwar ein Filmbericht über einen Trafik-Überfall in Linz (!) gezeigt,  aber der
Banküberfall in Wien wurde mit keinem Wort erwähnt.
 
Haslinger  ist  empört  und  ahnt  die Hintergründe:  „Die Bevölkerung hat ein Recht darauf,
über die Kriminalität in unserem Land informiert zu werden.   Dass die Täter nicht Deutsch
gesprochen haben,  ist leider in Wien kein Einzelfall sondern fast schon die Regel.“
 
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2013-01-25
 

Türkische Kulturgemeinde ortet Verhetzung in LEGO-Spielzeug


Rette Han Solo aus Jabba´s Wüstenpalast!

In  Jabba’s Palace™  auf  dem  Planeten Tatooine versucht Prinzessin Leia in der Verkleidung
von  Boushh  den  in Karbonit eingefrorenen Han Solo und Chewbacca zu befreien.   Wird es
ihr gelingen,  sich an den Raketen auf dem Dach, den Wehranlagen und dem Überwachungs-
system  vorbeizuschleichen  und  zu  ihren Freunden zu gelangen?   Oder werden Jabba und
seine Handlanger die Prinzessin schnappen und sie am Fuße von Jabbas beweglichem Thron
fesseln? Enthält 9 Minifiguren: Jabba, Salacious Crumb, Bib Fortuna, Gamorreanische Wache,
Oola, Han Solo, als Boushh verkleidete Prinzessin Leia, Chewbacca und B’omarr Monk.
 
Screen: shop.lego.com
 
Eingangs  angeführter  Text  gehört  zu  dem  von LEGO angebotenen Spiel „Jabba’s Palace™“
aus  deren  „STAR WARS“ – Serie.   Wie sich jedermann(frau) mit eigenen Augen überzeugen
kann, sind in diesem keine Kampfhandlungen in der Türkei oder sonstigem orientalischen Land
beschrieben.   Auch  ist  das  Aussehen der Spielfiguren und deren Namen keinesfalls der türk-
ischen Bevölkerung oder anderen Orientalen nur annähernd ähnlich.
 
Screen: Wikipedia                                                      Screen: Google
 
Auch  können  wir keine 1:1 Kopie des Phantasiegebäudes  „Jabba’s Palace“   weder mit der
Hagia Sophia  in  Istanbul  noch  mit  der Moschee Jami al-Kabir in Beirut –  feststellen.  Denn
dies wird auf der Webseite der „Türkischen Kulturgemeinde Österreich“ behauptet.
 
Originalzitat:   „Bei genauerer Betrachtung sind das fertig zusammengebaute LEGO-Haus und
der  dazugehörige Turm tatsächlich aber ein 1:1-Abklatsch der Hagia Sophia in Istanbul oder
der Moschee Jami al-Kabir in Beirut und eines Minaretts. Die Figur im Turm (Gamorreanische
Wache)  wäre dann mit einem Vorbeter zu assoziieren  (als Krimineller mit Axt und Sturmge-
wehr!).“
 
Aber der Autor setzt noch einen drauf und meint: „Es ist offensichtlich, dass für die Figur des
hässlichen  Bösewichts  Jabba  und  die  ganze  Szenerie rassistische Vorurteile und gemeine
Unterstellungen gegenüber den Orientalen und Asiaten als hinterlistige und kriminelle Persön-
lichkeiten (Sklavenhalter,  Anführer von Verbrecherorganisationen,  Terroristen,  Verbrecher,
Mörder,  Menschenopferung)  bedient wurden.“    Tja, wenn die Spielfigur „Jabba“ und seine
Kumpanen  tatsächlich  Ähnlichkeiten  mit  Orientalen  und  Asiaten  hätten,  würde in diesen
Länder wohl die plastische Chirurgie boomen.
 
Jedenfalls wird festgehalten, dass sich die  „Türkische Kulturgemeinde Österreich“ juristische
Schritte  vorbehält  und überlegt,  in Deutschland nach StGB § 300 Volksverhetzung, in Öster-
reich  nach  StGB § 283  Verhetzung und in der Türkei Klage bei der jeweiligen Staatsanwalt-
schaft in Form einer Sachverhaltsdarstellung gegen LEGO einzureichen.
 
Nun  könnte  man  in  unzählige Spielzeuge oder Videogames (egal von welchem Hersteller)
Rassismus  oder Verhetzung hineininterpretieren.   Es kommt nur darauf an wie der Schelm
denkt und ein Erkenntnis eines alten Sprichwortes ist: „So ist er auch.“ Jedenfalls finden wir,
dass sich die Verantwortlichen, die im besagten LEGO-Spiel Verhetzung geortet haben, sich
selbst zu einer internationalen Lachnummer gemacht haben.
 
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2013-01-25
 

SOS-Pollak übt sich in medialen Taschenspieler-Tricks


Alexander Pollak macht den Gebrüdern Grimm Konkurrenz

In ihrem heutigen Blog-Eintrag behauptet man bei SOS-Mitmensch,  dass  der  VP- Landes-
hauptmann  Wallner  für  „Arbeiten-Dürfen“  bei  längeren  Asylverfahren sei.   Bei der Gut-
menschen-Organisation sieht man darin eine weitere Bewegung in der Asyl-Arbeitsdebatte.
Zusätzlich  wurde nachfolgender Auszug eines Schreibens (nachfolgender Screenshot) ver-
öffentlicht.
 
Screen:  sosmitmensch.at
 
Dazu  erfolgte  in einer heutigen Presseaussendung von Alexander Pollak folgender Kommen-
tar:   „Landeshauptmann  Wallner bringt zum Ausdruck,  was sich viele denken:  Das länger-
fristige Nicht-Arbeiten-Dürfen von Asylsuchenden schafft Probleme und treibt die Betroffenen
in dauerhafte Armut.  Es braucht daher eine Arbeitsmarktlösung für jene Asylwerber(innen),
die länger auf den Ausgang ihres Verfahrens warten müssen.“
 
Uns  kam  das Ganze  „spanisch“ vor,  denn warum wurden nur zwei Zeilen aus einem zwei-
seitigen  Brief veröffentlicht.   War da gar der Wunsch der Vater des Gedankens?  Wie recht
wir hatten wurde knappe 7 Stunden nach dem Erscheinen der SOS-Mitmensch- Aussendung
unter  Beweis  gestellt.   Denn  da  kam  das schriftliche Dementi aus dem Büro des Landes-
hauptmanns Markus Wallner.
 
Wallner  hielt  fest,  dass  es  keine  automatische  Arbeitserlaubnis für Asylsuchende geben
werde.   Ferner zeigte er sich über die Schlüsse,  welche der Sprecher von SOS Mitmensch,
Alexander  Pollak,  aus einem im Mai des letzten Jahres erfolgten Briefwechsel gezogen hat,
befremdet. 
 
In  diesem  Brief  hatte  der  Landeshauptmann ausführlich und differenziert zur Frage über
den  Zugang  zu  Lehre und Arbeitsmarkt für jugendliche Asylsuchende Stellung genommen.
Der  jetzt  von  SOS Mitmensch veröffentlichte isolierte Satz aus meinem Schreiben ist aus
dem Kontext gerissen und gibt inhaltlich nicht das wieder,  was wir zum Ausdruck gebracht
haben“, hält Wallner ausdrücklich fest.
 
Ob das politisch korrekt ist,  wenn der selbsternannte Sprachpolizist in einer jetzt aktuellen
Debatte, zwei Zeilen aus einem Brief aus dem  Vorjahr verwendet?  A. Pollak legt doch auf
politische  Korrektheit so großen Wert.   Er selber versucht aber mit dem Trick   „Verwend-
ung  eines alten Briefes,  noch dazu aus dem Kontext gerissen“  seinen Leser(innen) einen
Umstand Glauben zu machen, welcher nicht den Tatsachen entspricht.
 
Denn  die Wahrheit ist wie folgt:   „Die gesetzlichen Bestimmungen über den Zugang zum
Arbeitsmarkt für Asylsuchende sind sehr restriktiv.   Aus meiner Sicht besteht derzeit kein
Änderungsbedarf“,  stellt der Landeshauptmann mit Nachdruck klar.
 
*****

2013-01-24
 

Kampf gegen die mächtige Asylindustrie


Steuergeld für unsere Bedürftigen statt für

Wirtschaftsflüchtlinge und dubiose Vereine

 
Die  Meldungen  in d er letzten Zeit sind klare Botschaften:   Die Anzahl der Asylwerber ist im
vergangenen  Jahr  weiter  gestiegen  – im  Vergleich  zu  2011  um  20,8 Prozent oder 3.000
Menschen.   Das sagt das Innenministerium.  Wien wirft unrechtmäßig Steuer- und Gebühren-
geld für Illegale und sogenannte Hilfsvereine hinaus. Das sagt der Rechnungshof.
 
In  Niederösterreich  wird  gegen  die Diakonie ermittelt,  weil ihr Flüchtlingsdienst Beratungen
mehrfach  verrechnet  haben  soll.   Das sagt die Staatsanwaltschaft. Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus ist empört: „Dann kapern illegale
Muslime  geführt  von  deutschen  Berufsdemonstranten  noch eine katholische Kirche,  stellen
völlig  realitätsferne  Forderungen  und  versuchen,  den  österreichischen Staat zu erpressen.
Wir bleiben dabei: Asylbetrug ist Unrecht und alle Unterstützer sind Beitragstäter!“
 
Der  Urheber  dieser Entwicklungen ist die mächtige Asylindustrie,  die sich in Österreich etab-
liert  hat,  die  Parteien,  Vereine und leider auch Kirchenvertreter umfasst und die mit jedem
zusätzlichen Asylwerber – egal, ob Fluchtgründe vorhanden sind oder nicht – gut verdient.
 
Gudenus:  „Wir  Freiheitliche  haben  das  immer schon gesehen:  Menschlichkeit ist der Vor-
wand, Profitgier der wahre Hintergrund.“ Bezahlen dürfen diesen Wahnsinn die Österreicher-
innen und Österreicher.   Wien hat seit dem Jahr 2004 eine Milliarde Euro allein in die – teils
illegal  ausgezahlte –  Grundversorgung gepumpt.   Dazu kommen hunderte Millionen,  die in
dubiose  Vereine geflossen sind,  in deren Vorständen durchwegs rote und grüne Günstlinge
sitzen, und immense weitere Kosten – etwa für medizinische Versorgung.
 
Da fällt eine Gruppe der Asylwerber besonders unangenehm auf: Tschetschenen. Mit 3.098
stellten Bürger der Russischen Föderation im vergangenen Jahr die zweitgrößte Gruppe der
Asylwerber-  durch  die  Bank  Tschetschenen, Menschen,  von denen wir wissen,  dass 90
Prozent in ihrer Heimat keinerlei Verfolgung ausgesetzt sind.
 
„Jetzt  haben wir neue Fakten bekommen“,  berichtet Gudenus,  „Neunzig Prozent der Tsche-
tschenen, die nach Österreich kommen, stammen nicht aus ihrer Heimat, sondern aus einem
Lager  in  Polen,  einem  sicheren  Drittland,  und  schlagen  sich  durch Tschechien oder die
Slowakei, ebenfalls sichere Drittländer, zu uns durch.
 
Aber nicht nur finanzielle Anreize der rot-weiß-roten Asylmafia treiben diese Herrschaften in
Scharen  zu uns.   Nein, bei mehr als 50 Prozent dieser Wirtschaftsflüchtlinge ist es auch die
kostenlose medizinische Versorgung, die sie bei uns erhalten.
 
„Mehr  als  jeder zweite Tschetschene, der nach Österreich kommt,  ist krank und lässt sich
umgehend  bei  uns auf Kosten der Steuerzahler behandeln – darunter sind auch schwerste
Krankheiten  und  Behinderungen,  die  längst bekannt sind,  wie etwa Krebs,  Aids oder er-
krankte Organe,  die eine Transplantation erfordern.  Diese kranken Tschetschenen kosten
aber  nicht  nur  Geld,  sondern  sie  gefährden  auch die Gesundheit der Beamten in Trais-
kirchen, weiß Gudenus.
 
„Das  Innenministerium  hält  es  nämlich  trotz jahrelangem  Drängen nicht für notwendig,
Quarantäneräume  zu schaffen.   Die Beamten haben von deren Eintreffen an ungeschützt
mit Asylwerbern zu tun. Das ist unverantwortlich!“, so Gudenus abschließend.
 
Bei mehr als 300.000 Wienerinnen und Wienern,  die ihr Leben an oder unter der Armuts-
grenze fristen müssen,  kann die Stadt nicht,  nur weil es die Regierung so will, für tsche-
tschenische Asylbetrüger Krankenhaus und Sozialamt spielen.
 
Gudenus: „Österreich ist eines der letzten Länder in Europa, das noch Tschetschenen auf-
nimmt und ihnen sogar noch Asylstatus zuspricht.   Es ist höchste Zeit, das Rückführungs-
abkommen, das wir mit Russland haben, mit Leben zu erfüllen. Wir wissen, dass die rus-
sische  Botschaft  binnen  kürzester  Zeit  die erforderlichen Rückreisezertifikate ausstellt.
Die Innenministerin muss diese Asylbetrüger endlich abschieben!“ (Quelle APA/OTS)
 
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2013-01-24
 

Gelten die Gesetze für Illegale nicht?


Hungerstreik war vom ersten Tag an ein „Schmäh“

Die  Ankündigung  der  selbsternannten  Asyl-Aktivisten,  ihren  Hungerstreik  vorläufig  zu
unterbrechen,  ist an Skurrilität kaum mehr zu überbieten.   Mittlerweile ist nämlich durch-
gesickert,  dass der  angebliche Hungerstreik ja ohnehin vom ersten Tag an ein „Schmäh“
war.  Eine  dreißigtätige  Nahrungsverweigerung  wäre ohnehin zu hinterfragen gewesen.
 
Bei  drei  Tellern  Kraftbrühe  pro  Tag  kann  man  wohl  schwer  von  einem Hungerstreik
sprechen. Unabhängig davon müssen jetzt endlich Handlungen von Seiten der Kirche, aber
auch von Seiten des Innenministeriums gesetzt werden.  Diese Spektakel ist einem Gottes-
haus  – egal welcher Konfession –  unwürdig und eine wirklich traurige Farce.
 
Aber  wir  sehen in der vorläufigen Beendigung des angeblichen Hungerstreiks der Kirchen-
besetzer einen positiven Aspekt.  Jetzt werden wohl die Behandlungskosten in Ambulanzen
und Spitälern sowie die Kosten für die Rettungseinsätze massiv zurückgehen.
 
Nicht  nur  dass  diese  Personen illegal und aus freien Stücken nach Österreich gekommen
sind,  haben  sie  die Gastfreundschaft der Österreicher(innen) missbraucht und zusätzliche,
überdurchschnittlich hohe Kosten für die Gesundheitsversorgung verursacht.  Diese müssen
von der hiesigen hart arbeitenden Bevölkerung getragen werden.
 
Während  die  medizinischen Leistungen für die Österreicher(innen) immer weiter zurückge-
schraubt  werden, scheint es,  dass  für Asylmissbraucher ausreichend Geld im Gesundheits-
topf vorhanden ist. Das ist eine Verhöhnung erster Güte für alle kranken Österreicher(innen),
die ihre Behandlungen immer mehr aus der eigenen Geldbörse bezahlen müssen.
 

Besetzer müssen in Schubhaft genommen werden

Zudem  narren  die  illegalen  Asylmissbraucher seit Wochen die Polizei und das Innenminis-
terium. Ferner fügen sie dem Ansehen der Touristenstadt Wien Schaden zu, denn die Votiv-
kirche zählt zu den Sehenswürdigkeiten der Bundeshauptstadt.
 
Aber wie wird es weitergehen?  Wird die angesagte Protestkundgebung   – welche von den
ihren  linksextremen  Rädelsführern  für  den 1. Februar geplant ist-  abgesagt?  Möglicher-
weise  ist  den  Kirchenbesetzern  die  Lust  vergangen  weil  sie  bemerkt haben,  dass ihr
Erpressungsversuch bis dato nicht gefruchtet hat.
 
Sollte  nach  dem  „Suppenstreik“  tatsächlich wieder ein angeblicher Hungerstreik und die
Besetzung  der  Votivkirche  fortgesetzt  werden,  muss  die  Innenministerin  endlich aktiv
werden und die Rechtsbrecher in Schubhaft nehmen lassen.   Denn wenn nicht könnte der
Eindruck  entstehen,  dass für Illegale die österreichischen Gesetze keine Gültigkeit haben.
 
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2013-01-23
 

Regierung will Arbeitsmarkt für Asylwerber öffnen


Ein Schlag ins Gesicht für 400.000 Arbeitslose

Obwohl  um  die  400.000 Arbeitslose in Österreich zu verzeichnen sind,  will die Bundes-
regierung  nun  den Arbeitsmarkt für Asylwerber öffnen.   Dies ist ein Schlag ins Gesicht
der österreichischen Arbeitssuchenden, aber auch ein weiterer Anreiz für die Schlepper-
Industrie,  Asylbetrüger  nach  Österreich  hereinzukarren.  FPÖ-Generalsekretär  NAbg.
Harald  Vilimsky  bezeichnet dies als Geisterfahrerkurs gegen die österreichischen Inter-
essen.
 
Von fünf Asylwerbern in Österreich sind statistisch gesehen vier Asylbetrüger dabei,  die
nur  in  das österreichische Wohlstandssystem einwandern wollen.  Und was tatsächlich
Verfolgte anbelangt, ist es so, dass Asyl ohnehin nur als Schutz auf Zeit gedacht ist und
nicht  nachhaltige Integration in das österreichische Arbeits- und Sozialsystem bedeutet.
 
Gerade  vor dem Hintergrund der österreichischen Rekordarbeitslosigkeit und der hohen
Zahl  von  Asylbetrügern  im  Land,  ist  die  Öffnung  des Arbeitsmarktes für Asylwerber
nicht  einmal  ansatzweise  zu diskutieren.   Aber für diesbezügliche Diskussionen dürfte
die  Bundesregierung ohnehin keine Zeit haben. Denn dieses lässt sich zurzeit von einer
Schar  von  Kirchenbesetzern,  die allesamt  keinerlei  Asylberechtigung haben,  auf der
Nase herumtanzen.
 
H. Vilimsky kündigte an, dass die FPÖ die Fremden- und Asylpolitik gerade im Wahljahr
2013  verstärkt  in  den  Focus der politischen Auseinandersetzung bringen wird.  Diese
Ankündigung dürfte den SOS-Mitmensch-Sprecher,  Alexander Pollak,  nervös gemacht
haben.  Er  appelliert  heute  an  die  Regierung,  sich nicht von FPÖ-Drohgebärden ein-
schüchtern zu lassen.
 
Pollak vertritt die Meinung, dass es einer vernünftigen Lösung für Asylsuchende bedürfe,
die sich länger als 6 Monate in Österreich aufhalten.   Mit einer solchen können wir auf-
warten:  Asylverfahren dementsprechend verkürzen und all jenen,  die einen negativen
Bescheid erhalten, umgehend ein „One way ticket“ in die Heimat spendieren.
 
*****

2013-01-22
 

Brennpunkt Praterstern reloaded


Multikultureller Jugendbanden-Terror

Am  Bahnhof  Praterstern ging es am Sonntagabend wieder Mal wüst zu!?   Gegen 17:50 Uhr
kamen sich zwei offenbar rivalisierende Jugendgruppen aus Osteuropa in die Quere.  Es dau-
erte  nicht  lange und aus dem Streit entwickelte sich eine wüste Schlägerei mit jeweils 5 bis
10 Teilnehmern. Nicht nur Fäuste flogen, nein auch ein Warnschild das vor rutschigen Böden
warnen sollte wurde als Schlaginstrument missbraucht.
 
 
Die  Securitys der ÖBB waren bei der Übermacht an brutalen Jugendlichen überfordert,  selbst
die Mithilfe Mitarbeiters eines privaten Ordnungsdienstes vor Ort sowie eines Sicherheitsmann
außer Dienst einer privaten Sicherheitsfirma konnte die Streithähne nicht auseinander bringen.
 
Die  wüste  Schlägerei  verlegte  sich dann auch in das Areal der Wiener Linien,  erst da gelang
es mit Hilfe der inzwischen eingetroffenen zwei Polizisten von der PI Praterstern die Verrückten
zu  trennen!   Ein Teil der Schläger machte sich aus dem Staub während der private Ordnungs-
dienst den einen Hauptkontrahenten festhalten konnte und die Polizisten den anderen.
 
Die Daten wurden aufgenommen und die Täter nach einer Moralpredigt des Weges verwiesen,
mit  dem  Hinweis das wohl alle eine Anzeige wegen Raufhandels bekommen werden und der
eine  Täter  auch noch eine wegen Sachbeschädigung.   Einige weitere Personen die zuvor an
dem Handgemenge beteiligt waren wurden ebenso angehalten und deren Daten zur Anzeigen-
legung aufgenommen.
 
Am  Praterstern  kommt  es auf Grund von zahlreichen Obdachlosen vor Ort sowie vielen ost-
europäischen Alkoholikern zu Streitigkeiten und Handgemengen, doch solche eine große Aus-
einandersetzung ist selbst dort eher selten.
 
Die Probleme am „Stern“ nehmen langsam aber sicher über Hand, so sind Überfälle und eben
handfeste  Streitigkeiten keine Seltenheit mehr.   Ja sogar Banden machen sich dort breit wie
der gleich im Anschluss an die Massenschlägerei folgende Fall zeigte.
 
Eine  Kleingruppe  Jugendlicher  nahm  offenbar  eine  weitere  Gruppe aus drei Personen ins
Visier  und griff diese unverhohlen ohne Grund an.   Der Haupttäter konnte vom privaten Ord-
nungsdienst  gestellt  und  in  die gegenüberliegende Polizeiinspektion (PI) verbracht werden.
Gegenwehr  war  sinnlos,  denn der Griff saß und so musste sich der Jugendliche „abführen“
lassen.   Währenddessen  griff  auch  der  immer  noch anwesende Sicherheitsmann ins Ge-
schehen ein und verjagte die übrigen Angreifer.
 
Sodass  die vom Reinigungsmann der ÖBB gerufene Polizei den Geschädigten Geleitschutz in
die PI geben konnte.  Bei der Recherche des Ordnungsdienstes ergab sich,  dass die angreif-
ende  Gruppe wohl zu einer Jugendbande gehört,  die schon seit langem ihr Unwesen in der
Leopoldstadt sowie der Brigittenau treibt.
 
Diese Gruppierung besteht aus bis zu 20 Jugendlichen zwischen 12 und über 20 Jahren und
wird  mutmaßlich  von  einem 18 Jährigen Jugendlichen  (Name der Red. bekannt)  aus der
Brigittenau  angeführt!   Wie  ein  Dokument  das  der  Redaktion zugespielt wurde aussagt,
könnte  diese  Gruppierung auch für den Brand im Prater von Anfang Jänner verantwortlich
sein.
 
Wir  gaben / geben  diese Infos natürlich an die Strafverfolgungsbehörden weiter und hoffen
so,  dass  damit  zumindest  teilweise bald wieder Ruhe am „Stern“ herrschen wird bzw. die
Leopoldstadt auch wieder zur Ruhe kommt!   Doch solange es kein umfassendes Sicherheits-
konzept sowie konsequente Maßnahmen gegen die am Praterstern befindlichen subversiven
Elemente  getroffen  werden,  wird  sich  wohl  nichts  an  den  chaotischen Zuständen dort
ändern!?
 
Was da dazu Touristen, die den Prater besuchen sagen bzw. dass hier auch akute Gefährd-
ung  durch  diese  Personen  besteht  wird bisher heruntergespielt und die Sicherheitsleute
sowie die Polizei dürfen dann Gesundheit und wo möglich sogar ihr Leben riskieren um die
Passanten vor den kriminellen Elementen am „Stern“ zu schützen!
 
Wir  haben  das  oft aufgezeigt,  dann gab es für kurze Zeit Besserung, doch nach ein paar
Wochen  war  wieder alles beim Alten,  da man einfach sich nicht dazu aufrafft die Alkohol-
iker,  Drogensüchtigen  und  andere  teilweise  kriminellen Gruppen vom Praterstern zu ver-
bannen!?   So  werden immer wieder Kinder und Jugendliche in Gefahr geraten,  aber auch
Erwachsene!
 
Die Politik der Stadt und vor allem des Bezirkes ist dazu aufgerufen dem treiben am „Stern“
endlich ein Ende zu setzen.   Mehr Polizei,  mehr Sicherheitsleute,  die vor allem auch was
tun  und  nicht  nur  untätig  rumstehen (Mungo Security) weil es ihnen so befohlen wurde,
mehr  Kontrollen  durch ÖBB und Wiener Linien und schärferes Vorgehen durch die Polizei,
dann  wird  endlich Ruhe und Ordnung am Praterstern herrschen,  damit man sich wieder
sicher dort bewegen und aufhalten kann!
 
Erich Weber
 
2013-01-22
 

Katzenjammer bei der SPÖ


Hat die SPÖ von direkter Demokratie jetzt die Nase voll?

Heute hat das große Wundenlecken bei der SPÖ begonnen.  Man tat zwar gestern bei den
Sozialisten  so,  als  ob  der  Ausgang  der Volksbefragung zum Thema Wehrpflicht nichts
mit einer Niederlage der eigenen Partei zu tun hätte.  Dass dem nicht so ist, beweisen die
nun ausgebrochenen Streitereien zwischen den Genossen.
 
Beispielsweise  übte  Niederösterreichs  SPÖ-Chef  Sepp  Leitner scharfe Kritik am Wiener
SPÖ-Chef  Michael Häupl  und  warf  ihm vor,  das Thema missbraucht zu haben.   Er ließ
dem Wiener Bürgermeister via Kurier ausrichten,  allfällige Themen für Volksbefragungen
künftig auf das Wiener Stadtgebiet zu beschränken.
 
Jedenfalls  dürfte  mit dem  gestrigen  Ausgang der Volksbefragung feststehen,  dass man
bei der SPÖ vorerst von  „direkter Demokratie“ die Nase voll hat. Denn eine überwiegende
Mehrheit der Wähler(innen) sprachen  sich  nicht nur für die Beibehaltung der Wehrpflicht
aus,  sondern teilten den Genossen mit ihrem Pro-Votum mit,  was sie von der Politik des
ständigen Drüberfahrens halten.
 
Interessant  ist  die Hartnäckigkeit und das Stehvermögen von Norbert Darabos.  Sichtlich
angeschlagen  machte  er bei Interviews den Eindruck eines trotzigen Kindes.   Auf Refor-
men  des Bundesheeres angesprochen meinte er,  dass er dazu mehr Geld benötige.  Da
staunen  wir aber,  denn wer für Reformen postwendet mehr Geld verlangt,  hat offensicht-
lich das Wort „Reform“ nicht verstanden.
 
Mehrfach auf einen eventuellen Rücktritt angesprochen meinte Darabos, dass er das Ver-
trauen des Bundeskanzlers genieße.   Faymann wird wohl oder übel nichts anderes übrig
bleiben,  dem  Verteidigungsminister seinen politisch schwer lädierten Rücken zu decken.
Ansonsten könnte der Eindruck entstehen,  dass er Darabos ganz nach dem Motto:  „Vor
Gebrauch schütteln und danach wegwerfen“ missbraucht hat. Den Verbleib von Darabos
in seinem Amt wird aber die FPÖ und auch die ÖVP wohlweislich zu nützen wissen.
 
Apropos  ÖVP,  dort  schwelgt man im Siegestaumel und übt sich in Reformvorschlägen.
Ein  Talente-Check  bei  der  Stellung soll künftig dafür sorgen,  dass die jungen Männer
nach  Talenten  und Kompetenzen eingesetzt  werden.   Die Innenministerin spricht sich
unter anderem dafür aus, dass alle Grundwehrdiener eine Grundausbildung im ABC des
Katastrophenschutzes erhalten.
 
Da wollen wir einmal hoffen,  dass Darabos eine Ausbildung im ABC-Katastrophenschutz
nicht mit einem Buchstabierwettbewerb verwechselt. Jedenfalls glauben wir nicht,  dass
der Verteidigungsminister in seiner noch verbleibenden Amtszeit,  irgendwelche positive
Reformen beim Bundesheer durchführen wird.
 
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2013-01-21
 

Weitere Anklage in der Strafsache Telekom


Staatsanwaltschaft fordert Rückzahlung von € 960.000,- vom BZÖ

Die  Staatsanwaltschaft  Wien  hat  heute gegen Klaus Wittauer,  Dr. Peter Hochegger und
Ing. Mag. Rudolf Fischer  sowie  weitere  Personen  Anklage wegen des Verdachts der Un-
treue, der falschen Beweisaussage und der Geldwäscherei erhoben.
 
Im Vorfeld der Wahl zum Nationalrat im Jahr 2006 sollen von der Telekom Austria AG ohne
Wissen  der  Aktionäre und  ohne  adäquate  Gegenleistung  über  Scheinrechnungen Euro
960.000,– an zwei den Wahlkampf des BZÖ führende Werbeagenturen geflossen sein.
 
Die   Zahlungen  sollen  Dr. Peter Hochegger und Klaus Wittauer organisiert haben.   Über-
dies  sollen die genannten Personen vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss
zur  Klärung von Korruptionsvorwürfen unrichtige Angaben über diese Vorgänge gemacht
haben.
 
Ob  diese  Zahlungen  mit  einer  Änderung der Universaldienstverordnung im Zusammen-
hang standen,  ist Gegenstand weiterer Ermittlungen,  für die Frage der Untreue bzw. der
Beteiligung daran jedoch irrelevant.  Die Staatsanwaltschaft Wien hat überdies beantragt,
das  BZÖ  zur  Rückzahlung der hierdurch eingetretenen unrechtmäßigen Bereicherung in
Höhe von etwa Euro 940.000,– zu verurteilen.
 
Die Strafdrohung für das Verbrechen der Untreue beträgt bis zu 10 Jahren Freiheitsstrafe.
Die Anklage ist noch nicht rechtskräftig;  die Angeklagten haben das Recht,  innerhalb von
14 Tagen ab Zustellung der Anklage Einspruch bei Gericht zu erheben.   Die Staatsanwalt-
schaft Wien ermittelt im äußerst umfangreichen Faktenkomplex  „TELEKOM“  in mehreren
Ermittlungssträngen, wobei das Verfahren insgesamt gegen etwa 40 Beschuldigte geführt
wird.
 
Die Ermittlungen im Zusammenhang mit diesen Zahlungen wurden im März 2011 von der
Staatsanwaltschaft aufgenommen.   Die übrigen Ermittlungsverfahren werden parallel zu
den bevorstehenden Hauptverfahren fortgesetzt.  (Quelle: APA/OTS)
 
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2013-01-21
 

Österreicher(innen) stimmten für Wehrpflicht


SPÖ und Grüne erleiden eine eindeutige Niederlage

Die heutige Volksbefragung hat eine klare Entscheidung für die Beibehaltung der Wehrpflicht
gebracht.  Vorläufiges Endergebnis laut der Homepage des Innenministeriums:  40,2 Prozent
votierten  für  die  Einführung  eines Berufsheeres und eines freiwilligen sozialen Jahres.  Die
Wahlbeteiligung lag bei 49 Prozent.  97,5 Prozent der Stimmen waren gültig, 2,5 Prozent un-
gültig.   Das  vorläufige  Endergebnis enthält noch nicht die Wahlkartenstimmen, die erst am
Montag  ausgezählt  werden.   Das  Votum  bedeutet  eine  Niederlage  für  die SPÖ und die
Grünen.
 
Interessant ist eine Grafik auf „orf.at“.  Diese (Screenshot) zeigt, welche Bezirke für die Ein-
führung eines Berufsheeres oder für die Beibehaltung der allgemeinen Wehrpflicht und des
Zivildienstes gestimmt haben.
 
Screen: „orf.at“
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!
 
Trotz  der  eindeutigen  Niederlage  will Norbert Darabaos im Amt bleiben.   Er kommentierte,
dass  er  das  Vertrauen  des Bundeskanzlers besäße. Dies wurde von Werner Faymann auch
bestätigt.   Dazu fällt uns der ehemalige Kanzler Franz Vranitzky ein.   Jedes Mal wenn dieser
einem  Genossen  sein  Vertrauen  attestierte,  war es nur mehr eine Frage ganz kurzer Zeit,
bis dieser aus seinem Amt schied.
 
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2013-01-20
 

Die Erderwärmungs-Abzocke


Schneechaos in halb Europa

 
Fotos: © erstaunlich.at
 
Aufnahme: Nähe Bruck/Leitha (Gestern am 19.01.2013 gegen 17:00 Uhr)
 
Eisige Minusgrade, eingeschneite Dörfer und dutzende Kältetote.  Also schön langsam sollte
wirklich etwas gegen die Erderwärmung unternommen werden.   Aber lassen wir den Sarkas-
mus mal beiseite und wenden uns der Realität zu.
 
Jährlich  werden  die Klimaerwärmungslügner eiskalt  (im wahrsten Sinn des Wortes)  bei ihrer
Lüge  erwischt.   Sie  werden aber dennoch nicht müde zu versuchen,  mit ihren Unwahrheiten
Geld zur angeblichen Rettung des Klimas abzuzocken.
 
Zuerst waren es die Fabriken und Autos, die Schuld an der propagierten Erderwärmung tragen.
Letztlich wurde sogar das liebe Rindvieh als Übertäter geoutet.   Dümmer geht es wirklich nicht
mehr.   Es  hat schon seine Richtigkeit,  dass sich das Klima auf der Erde ständig verändert.
Das geschah aber auch schon in Zeiten,  in denen der Mensch nicht einmal noch existierte.
 
Und das Klima wird sich auch weiterhin verändern,  sowie es dies seit Bestehen der Erde getan
hat. Nur hat der Mensch keinen Einfluss darauf, denn dazu ist er zu unbedeutend. Aber solange
Politiker von einer Klimakonferenz zur anderen (Tagungsorte sind immer in tropischen Ländern)
fliegen,  versuchen diverse Umweltorganisationen   – die nur auf ihren eigenen finanziellen Vor-
teil bedacht sind –  im Windschatten der Volksvertreter einige Dollars oder Euros abzustauben.
 
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2013-01-20
 

Inhalts-Ende

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