Eiserner Vorhang statt Sicherheitsgipfel


Wirkungslose Konferenzen statt echten Maßnahmen

Seitdem  EU-hörige  und  verantwortungslose  Politiker(innen)  es ermöglichten,  dass die
Grenzkontrollen  zu  den ehemaligen Ostblockstaaten aufgelassen wurden,  ist Österreich
zum Eldorado für kriminell agierende Ostblockbanden geworden.
 
Drogenschmuggel  und  Schlepperunwesen  gehören zur Tagesordnung,  wie ein normaler
Einkauf in einem Supermarkt. Aber auch Einbrüche, Raubüberfälle und andere Gewalttaten
erfreuen sich bei den Kriminellen aus den ehemaligen Ostblockstaaten höchster Beliebtheit.
Und das alles zu Lasten der leidgeprüften Bevölkerung in Österreich.
 
Vorerst  wurde  die  ausufernde  Kriminalität  von jenen Politiker(innen)   –  die der Alpen-
republik  diesen  Zustand erst eingebrockt hatten  –  einfach verleugnet.   Erst als es nicht
mehr zu verheimlichen war,  riet man der österreichischen Bevölkerung süffisanter Weise
zur erhöhten Sicherung ihres Eigentums.
 
Am  erstaunlichsten  sind  jedoch die Alibihandlungen des Niederösterreichischen Landes-
hauptmannes  Erwin Pröll.   Er lädt,  öffentlichkeitswirksam  inszeniert,  zu einem Sicher-
heitsgipfel nach dem anderen ein.   So fand ein solcher wieder gestern im Landhaus von
St. Pölten statt.
 
Laut  E. Pröll werden die Sorgen der Bürger(innen) ernst genommen und so wurde auf dem
Sicherheitsgipfel beschlossen,  bis zu 100 Exekutivbeamt(innen) mehr einzusetzen.  Diese
können  dann  die  acht  ehemaligen  Grenzübergangs-Kontrollenstellen zur Durchführung
von Schleierfahndungen nutzen. Denn man wolle ja erreichen, dass alle Mitbürger(innen)
endlich wieder ruhig schlafen können,  meinte der Landesfürst von Niederösterreich.
 
Die  Kriminellen  aus  den  ehemaligen  Ostblockstaaten  werden  sich einen Ast über das
Ergebnis des Sicherheitsgipfels lachen. Die „bis zu 100 Polizisten“, die angeblich mehr ein-
gesetzt  werden  sollen,  werden  kaum  mit  den Aufnahmen der Dämmerungseinbrüche
nachkommen,  denn für diese ist die Herbstzeit Hochsaison.
 
Nimmt  Erwin Pröll  tatsächlich die Sorgen der Bürger(innen)  ernst  und will er tatsächlich,
dass  diese wieder ruhig schlafen können?  Dafür gäbe es eine einfache Lösung.  Sofortige
Reaktivierung  der  aufgelassenen  Grenzübergangs-Kontrollenstellen  und Grenzkontrollen
durch Zollbeamt(innen).
 
Und wenn das allein nicht hilft,  gibt es ein altbewährtes Mittel, welches der Alpenrepublik
jahrzehntelang  kriminelles  Gesindel  erfolgreich  vom  Leib  gehalten hat   nämlich den
„Eisernen Vorhang“  entlang der Ostgrenze.
 
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2012-10-05
 

Verhöhnung kindlicher Gewaltopfer: Goldenes Verdienstzeichen für Ute Bock


Goldenes Verdienstzeichen der Republik

Österreich für „Detschn-Tante“

Wie  der  Verein  „Ute Bock“  in einer heutigen Presseaussendung mitteilte,  wurde Frau Ute
Bock  heute  mit  dem  „Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich“  ausgezeichnet.
Die  Flüchtlingshelferin,  1942 in Linz geboren,  war Erzieherin von Beruf  und setzt sich seit
ihrer  Pensionierung  im August 2002 für Asylwerber(innen) ein,  für die sich sonst niemand
zuständig  fühlt,  da  sich  die meisten davon illegal in Österreich aufhalten.  Sie organisiert
private  Wohngemeinschaften  und  stellt  ihr  Vereinsbüro als Meldeadresse zur Verfügung,
was natürlich einen Verstoß gegen das Gesetz darstellt.
 
Fotocredit: Verein Ute Bock – Fotograf: Klaus Bock
Was erheitert den HBP so?  Erzählte ihm Bock gar von ausgeteilten „Detschn“ und
dem Blut an den Wänden in den Kinderheimen, in denen sie ihren Dienst versah ?
 
Wie wir bereits in den Beiträgen „Das Outing der Ute Bock  TEIL 1  und  TEIL 2“  ausführlich
berichteten,  übte sich Ute Bock in ihrer Zeit als Erzieherin im Austeilen von „Detschn“ an wehr-
losen Kindern. Auch gab sie zu in Kenntnis darüber gewesen zu sein (jedoch ohne einzugreifen
oder  wenigstens  eine  Anzeige  zu erstatten),  dass Kolleg(innen) von ihr Kinder verprügelten
bis das Blut an die Wände spritzte.

 

Alev Korun fällt uns immer wieder auf

Und es kommt wie es kommen muss, die Grünen werten das Verhalten von Bock als Vorbild in
Sachen Zivilcourage, Solidarität und Menschlichkeit. Ob das jene Personen  – die seinerzeit als
Kinder  von  ihr  die „üblichen Detschn“ erhalten haben oder vielleicht hilfesuchend nach der
in  Untätigkeit  verharrenden  Ute Bock blickten,  als  sie  von  anderen  Erzieher(innen)  blutig
geprügelt wurden –  auch so sehen, wagen wir ernsthaft zu bezweifeln.
 
„Wir Grünen gratulieren Frau Bock zu dem goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich,
das  ihr  heute  vom  Präsidenten  verliehenen  wird“,  freut sich Alev Korun, Menschenrechts-
sprecherin  der  Grünen  und  drückt  der  ehemaligen  Erzieherin ihre Anerkennung für deren
„herausragenden Arbeit“ aus.   Koruns Statement ist zwar erschreckend, aber überrascht uns
eigentlich nicht.
 
Die  Ehrenzeichen-Verleihung an Ute Bock ist für uns eine Verhöhnung kindlicher Gewaltopfer
und entwertet das „Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich“. Wir meinen, dass in
diesem  Fall der Bundespräsident  Dr. Heinz Fischer jedes Fingerspitzengefühl vermissen hat
lassen.
 
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2012-10-04
 

Ist die Beleidigung von Christen Kunst?


Mohammed-Beleidigungen wurden bis dato mit Gewalt quittiert

Obwohl wir von Religionen  allgemein nicht viel halten und diese als Opium fürs Volk werten,
sollte  niemand  die  religiösen  Gefühle  von  Menschen  verletzen.  Dabei ist es egal,  ob in
Filmen,  Theaterstücken  oder  auf  Plakaten Jesus mit Kot besudelt wird, öffentlich in Weih-
wasserbecken  uriniert  wird oder drei durchgeknallte und profilierungssüchtige Punkgirls in
einer russisch orthodoxen Kirche  ihre Show abziehen.   All das ist keine Kunst, auch  wenn
krampfhaft versucht wird es als solche zu bezeichnen und/oder darzustellen.  Solche Mach-
werke sind einfach beleidigend und primitiv.  Dies trifft auch auf das umstrittene Mohamed-
Video „Innocence of Muslims“ zu.
 
Screen: youtube.com
 
Interessant sind allerdings die Stellungsnahmen der ach so politisch korrekten Gesellschaft.
Während beispielsweise Verunglimpfungen des christlichen Glaubens als Kunst oder demo-
kratisches  Recht auf Meinungsfreiheit gewertet werden,  ortet man in Mohammed-Videos
oder Karikaturen eine Herabwürdigung und/oder Beleidigung des Islams.
 
Eine  solche  Auffassung  weiß  auch  der islamische Mob zu schätzen und regierte bis dato
mit Brandschatzungen, Plünderungen und Morde, wenn der Prophet Mohammed „beleidigt“
wurde.
 

Blasphemie in Reinkultur

Ein  aufmerksamer  ERSTAUNLICH-Leser  hat  uns auf einen Bildbeitrag auf  „meinbezirk.at“
hingewiesen. Ein User mit dem (Deck)namen Samuel Engel,  stellte nachfolgende Fotomon-
tage ein.
 
Screen: meinbezirk.at
 
Ob  er  sich  selbst als  „Künstler“ betätigte und sein Kommentar „OHNE WORTE!!!!!“  negativ
oder  als Zustimmung zu werten ist,  entzieht sich unserer Kenntnis.  In dieser Fotomontage,
die vermutlich von linker Seite als Kunst angesehen wird,  wird der tödlich verunglückte Jörg
Haider als Jesus dargestellt. Zu seiner rechten und linken Seite knien FPÖ-Chef H.C. Strache
und  Uwe Scheuch,  die  jeweils  als Engeln dargestellt werden.   Vor dem Bildnis tut Stefan
Petzner Abbitte,  während sich der Kärntner Landehauptmann Gerhard Dörfler besäuft.
 
Hier werden Personen,  die offenbar nicht der politischen Linie des  „Künstlers“ entsprechen,
und  auch  die  christliche  Religion  in einem blasphemischen „Kunstwerk“ verunglimpft und
beleidigt. Man braucht kein Einstein zu sein um zu erraten, aus welcher politischen Richtung
dieses primitive Machwerk kommt.
 
Da können wir in Österreich nur von Glück sprechen, dass die Menschen hierzulande  in der
Evolution  derart  weit  fortgeschritten  sind,  sich mit derart abartiger „Kunst“ in zivilisierter
Weise   auseinanderzusetzen.   Denn  sonst  würden diese  – wie der islamische Mob –  mit
Brandschatzungen, Plünderungen und Morde auf eine derartige Beleidigung reagieren.
 
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2012-10-04
 

Neue Lottokonzession europarechts- und verfassungswidrig in Kraft?


GASTAUTOREN – BEITRAG

 
Am 30.09.2012 lief die, 1997 vermutlich ebenfalls europarechtswidrig ausgestellte,
alte Lottokonzession aus!
 
Damals, 1997,  hat man eine europarechtskonforme Ausschreibung ausdrücklich vermieden
und sich mit einem,  nicht nur zeitlich, seltsamen Vorgang begnügt und andere Geschäftsbe-
reiche des Glücksspiels, ebenfalls ohne Ausschreibung, einfach an die Lottokonzession ange-
fügt.
 
Auch  die  neue  Lottokonzession  wurde  ausdrücklich  nicht  europarechtskonform  ausge-
schrieben.  Trotzdem haben sich viele Medien und schlampige Journalisten dazu überreden
lassen,   die Öffentlichkeit und die Politik mit der falschen Angabe „europaweite Ausschreib-
ung“ wiederholt in die Irre zu führen.
 
Stattdessen gab es eine „transparente Interessentensuche“. Warum hat man aber die, da-
zu vom EuGH aufgelisteten,  zwingend notwendigen, Bedingungen nicht erfüllt?  Auffallend
ist,  dass der,  für  seine  Rechtsgutachten  und Rechtsmeinungen bei Casinos Austria und
beim Finanzministerium äußerst beliebte,  Dr. Strejcek,  jetzt nicht mehr von einer „trans-
parenten  Interessentensuche“  schreibt,  sondern  z.B.  für  die  Casinokonzessionen den
Vorgang  folgendermaßen  neu  interpretiert,  weil es sich:  „… um eine Aufforderung zur
Antragstellung nach dem AVG handelt, eröffnet sich eine verfassungskonforme Auslegung
…“!   Hier  die  Stellungnahme mit weiteren,  kühnen und sehr subjektiven, Deutungen im
Wortlaut:  L I N K  anklicken.

Behandelt  doch  der  Verfassungsgerichtshof in seiner Herbstsession derzeit mehrere Be-
schwerden gegen die Vergabe der, sehr ungewöhnlich vielfältigen, Lottokonzession durch
das staatliche Glücksspielmonopol an die private Firma „Österr. Lotterien Gesellschaft mit
beschränkter Haftung“.
 
Auffallend passend und rechtzeitig erscheint dazu die Meinung des Dr. Strejcek über eine
angeblich  „verfassungskonforme  Auslegung“  der  seltsamen  Vergabemodalitäten!  Der
Verfassungsgerichtshof  entscheidet  auf  Basis  der Grundrechtscharta der Europäischen
Union  und  der  österreichischen  Verfassung.   Gewagte  Neuinterpretationen der vielen
Bedingungen  in den Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes zu Glücksspielfällen
sind nicht zu erwarten.
 
DDr. Gerhard Grone

2012-10-03
 

Zweiklassenmedizin durch Pseudo-Gesundheitsreform


Einsparungen auf den Rücken der Patienten

Auch wenn Gesundheitsminister Stöger über die sogenannte ‚Übererfüllung‘ bei der Sanier-
ung  der  maroden Kassen jubelt,  darf nicht vergessen werden,  dass dieses Ergebnis auf
dem  Rücken  der  Patienten  erreicht wurde.   Die  Krankenkassen  sind  kein Sparvereine,
sondern die Überschüsse sind für die Versorgung der Patienten zu verwenden.
 
Augenscheinlich  ist,  dass die  „Übererfüllung“ der Einsparungen ohne Struktur- oder Ver-
waltungsreform bei den Kassen erzielt worden ist. Dies bedeutet nichts anderes, als dass
dieser finanzielle „Erfolg“ auf dem Rücken der Patienten erfolgt ist.
 
Im  speziellen  ist  hier  die  von SPÖ und ÖVP vereinbarten  „Ausgaben-Obergrenzen“  zu
sehen,  die eine beinharte Deckelung der medizinischen Leistungen ist.   Damit hat Stöger
eine unsoziale Zweiklassenmedizin eingeführt.
 
Statt  eigene  Einrichtungen wie etwa das schwer defizitäre Hanusch-Spital oder nun auch
Zahnambulatorien zu betreiben,  sollten sich die Kassen lieber Gedanken darüber machen,
ob  eine Zusammenlegung nicht sinnvoller wäre.   Österreich braucht mit Sicherheit keine
22 Krankenklassen.
 
Bayern  mit  zwölf Millionen Einwohnern hat eine einzige Gebietskrankenkasse,  während
Österreich  mit  knapp acht Millionen Einwohnern sich gleich neun dieser Gewerkschafter-
Wärmestuben leistet.   Zudem muss die Sozialversicherung endlich von artfremden Leist-
ungen befreit werden, wozu auch das oben erwähnte Hanusch-Spital zählt.
 
Die  Sozialversicherung  soll  Behandlungen  finanzieren aber nicht selbst erbringen. Alois
Stöger  ist  bei  der  Kassensanierung,  wie  auch  sonst immer,  den Weg des geringsten
Widerstandes gegangen, indem er den Patienten Leistungen gestrichen hat, um den roten
Kassenbonzen ihre Privilegien zu erhalten. Eine recht schwache Vorstellung des Ministers.
 
Die  Zeit  ist  reif  für eine echte Gesundheitsreform.  Allerdings  trauen  wir dem aktuellen
Gesundheitsminister eine solche nicht zu, denn sonst hätte er diese in vier Jahren Amtszeit
schon längst umsetzen können.
 
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2012-10-02
 

Keine Chance dem Ausländerwahlrecht


Rot-Grün will alle Rechte für Zuwanderer

und alle Pflichten für einheimische Bürger

Erneut  macht  sich  die  rot-grüne  Stadtregierung  für ein Ausländerwahlrecht stark.  Weil
die einheimischen Wähler(innen) den Sozialisten und ihrem grünen Anhängsel wegen ihrer
undemokratischen,  ja fast  an diktatorisch  grenzender Politik  gegen die  Bürger(innen) in
Scharen  davonlaufen   – man nenne da nur als Beispiele  den  Gebühren-Wucher oder das
Parkpickerl-Diktat –  wollen sie das Ausländerwahlrecht einführen.
 
Das  Ziel  ist  ebenso  verabscheuungswürdig wie offensichtlich.   Importierte und ins Land
gelockte  Ausländer(innen)  sollen  als  billiges  Stimmvieh  die  abhanden  gekommenen,
heimischen Wähler(innen) ersetzen und damit die rot-grünen Pfründe sichern.
 
Der  Verfassungsgerichtshof  hat e inen solchen Vorstoß schon einmal abgewiesen.  Aber
in ihrer Verzweiflung versucht es Rot-Grün erneut.  In unserer Verfassung steht ganz klar:
„Das Recht geht vom Volk aus“.    Und  damit ist das Staatsvolk gemeint und nicht irgend-
ein anderes.
 
Aber  wenn  es  nach  dieser Verlierer-Koalition geht,  dann dürfen Menschen hier mitent-
scheiden,  die  sich jederzeit wieder in ihre Heimat absetzen können.   Die Konsequenzen
aber muss das Staatsvolk tragen.  Das würde bedeuten: Alle Rechte für Zuwanderer, alle
Pflichtenfür die einheimischen Bürger.
 
Einer solchen Vorgehensweise ist eine deutliche Absage zu erteilen.  Wir sagen:  Bevor die
Regierung  das Volk austauscht,  soll das Volk die Regierung austauschen.  Und das idealer-
weise noch vor dem Jahr 2015.
 
Die Nationalratswahl 2013 ist die erste Gelegenheit dazu, der SPÖ, der ÖVP und den Grünen
ihren politischen Stellenwert in der einheimischen Bevölkerung aufzuzeigen.  Das BZÖ lassen
wir  deshalb aus,  weil  dies  unserer Meinung nach keine besondere Bedeutung mehr in der
Politlandschaft spielt und es nur mehr eine Frage der Zeit sein wird,  bis dieses von der polit-
ischen Bildfläche verschwindet.
 
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2012-10-01
 

Möchtegern-Gangster und Rapper wieder aktiv


Die Katze lässt das Mausen nicht

In den Beiträgen….

Fick das Finanzamt

Judenhetze auf Facebook

Wann spielt es bei uns Toulouse?

Wehleidiger Möchtegern-Gangster

Neues vom Möchtegern-Gangster

…. haben  wir  uns mit der Person des Yasser Gowayed beschäftigt.   Mit seinen Beiträgen und
den  Kommentaren  veranstaltete  er einen Streifzug quer durchs Strafgesetzbuch.   Wir haben
uns schon damals gefragt, wie lange sich noch der Rechtsstaat von diesem Mann auf der Nase
herumtanzen und ungestraft bedrohen lässt.
 
Nach  unserer  Beitragsserie  löschte  Gowayed  seinen  Facebook-Account  und es wurde sehr
ruhig um ihn.  Aber bekannter Weise lässt die Katze das Mausen nicht und so wurde er wieder
aktiv.   Auslöser dafür dürfte eine behördliche Ladung gewesen sein.
 
Offenbar  haben  auch  die  zuständigen  Behörden unsere Beiträge gelesen und präsentierten
Gowayed die Rechnung in Form einer  „Ladung des Beschuldigten im Ermittlungsverfahren“.
 
Screen: facebook.com (Account von Yasser Gowayed)
 
Diese dürfte  Gowayed,  der übrigens noch bei seinem Vater wohnt, auf den Magen geschlagen
haben.  Anzumerken wäre noch,  dass Yassers Vater Präsident des Islamischen Zentrums Graz
ist.  Aber zurück zum Thema.
 
Yasser  Gowayed zeigt sich über die  Ladung verwundert und ist sich keiner Schuld bewusst.  Auf
Facebook  argumentiert  er damit,  dass in Österreich sogar Sexualtäter mit Fußfesseln versehen
werden.  Dies ist zwar ein extremer Missstand unseres Justizsystems, rechtfertigt allerdings nicht
seine  – ihm  zur  Last  gelegten – Straftaten (siehe Ladung).   Der Ordnung halber merken wir an,
dass für Yasser Gowayed die Unschuldsvermutung gilt.
 
Und sollte Gowayed nicht mehr wissen wie er zu dieser Ladung kommt, dann empfehlen wir ihm
die eingangs erwähnten ERSTAUNLICH-Beiträge zu lesen.   Obwohl er alle belasteten Facebook-
Einträge  gelöscht  hat,  scheint er wieder in alte Verhaltensmuster zurückzufallen.   Er lässt auf
seinem Account Kommentare zu, welche die Behörde wieder auf den Plan rufen müsste.
 
Augenscheinlich  goutiert  Yasser  Gowayed  diese  Kommentare,  denn  sonst müsste er diese
löschen.  Die  technische Möglichkeit dazu besteht ja immerhin.   Nachfolgend präsentieren wir
unserer  Leserschaft einige geistige Ergüsse,  stellvertretend für 57 abgegebene Kommentare
in etwa der gleichen Art..
 
Screen: facebook.com (Account von Yasser Gowayed)
Im Schlusskommentar pflichtet Gowayed dem Kommentator A. Spahic sogar bei
 
Wenn es Yasser Gowayed in Österreich nicht gefällt, stellt sich für uns die Frage, warum er die
Gastfreundschaft der Alpenrepublik weiterhin strapaziert?  Leider kann dieser Mann nicht mehr
abgeschoben werden, da er mittlerweile die österreichische Staatsbürgerschaft besitzt.
 
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2012-09-30
 

SPÖ Kaiser fordert Rauchverbot im Auto


Österreichische Lösung ist bis jetzt in Ordnung

Über  den  Sinn  oder  Unsinn  des  Rauchens zu diskutieren wird wahrscheinlich sinnlos sein.
Dass es ungesund ist,  stinkt und viel  Geld kostet ist unbestritten.  Jeder vernünftige  Mensch
müsste  daher von sich aus Nichtraucher sein.  Aber die Unvernunft  ist eben eine Schwäche
der Menschheit.
 
Wir finden die österreichische Lösung  des Raucher-Nichtraucherproblems,  welches immer
wieder von militanten Nichtrauchern verteufelt wird, ganz in Ordnung. Es ist durchaus Rech-
tens wenn in öffentlichen Gebäuden,  Spitäler, Schulen odgl. ein absolutes Rauchverbot be-
steht.
 
Auch  für  Gastronomiebetriebe  hat der Gesetzgeber eine gute Entscheidung getroffen.  In
Lokalen bis  50 m2  kann der Betreiber selbst entscheiden,  ob er Rauchen lassen will oder
aus seinem  Betrieb ein Nichtraucherlokal macht.  Bei Lokalen über diese  50m2 muss eine
bauliche  Trennung  vorhanden  sein,  wenn  es  als  Raucher-  und   Nichtraucherlokalität
geführt wird.
 
Nun scheint der Kärntner SPÖ-Vorsitzender, Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser, in die
Fußstapfen des selbsternannten Rauchersheriffs Dietmar Erlacher –  von dem man Gott sei
Dank  schon  eine  Weile nichts mehr gehört hat –   treten zu wollen und fordert ein Rauch-
verbot in Kraftfahrzeugen.
 

Vorwand für neuerliche Abzocke

„Mir geht es um den Schutz der Lenker, Beifahrer, hier vor allem der Kinder, sowie anderer
Verkehrsteilnehmer.   Jedes Jahr passieren unzählige Unfälle aus Unachtsamkeit beim Hant-
ieren mit Zigaretten,  Pfeifen oder Zigarren.   Dem nicht genug, sind mitfahrende Personen,
insbesondere wehrlose Kinder, dem schädlichen Passivrauch ausgesetzt“,  so Kaiser.
 
Wir wissen zwar nicht welche Rauchgewohnheiten Kaiser pflegt  – falls er Raucher ist –  aber
die  Aussage,  dass jährlich unzählige Unfälle aus  Unachtsamkeit beim Hantieren mit Zigaret-
ten passieren sollen, kann man getrost ins Reich der Fantasie verweisen. Vielmehr passieren
unzählige  Unfälle meist durch Alkohol- und/oder Drogenbeeinträchtigung,  sowie überhöhter
Geschwindigkeit.
 
Dass ein verantwortungsvoller Erwachsener auf den Genuss seiner Zigarette verzichtet, wenn
Kinder  im  Auto  sitzen,  setzen  wir  als Selbstverständlichkeit voraus.   Daher bedarf es hier
keiner  weiteren  Bevormundung durch den Gesetzgeber.   Und wenn das Kaiser anders sieht,
müsste er auch ein Rauchverbot für den private Wohnbereich verlangen.  Allerdings wäre ein
solches Verbot unkontrollierbar und hätte daher keine rechtlichen Konsequenzen.
 
Damit  sind wir schon bei des Pudels Kern.   Kaisers Vorschlag und seine damit angeblich ver-
bundene  Sorge  dürfte  lediglich  als  Vorwand  zum  Abkassieren  bei den Autofahrer(innen)
dienen. Denn  bei  einer  Missachtung  des  Rauchverbots  im  Auto,  würde mit Sicherheit ein
Organmandat fällig werden.
 
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2012-09-30
 

Scheinangebot der OMV?


Steht bereits jahrelang zum Verkauf

In  Bruck an der Leitha  wird  seit  Jahren ein Grundstück zum Verkauf angeboten.   Auf diesem
befand sich früher eine Tankstelle. Möglicherweise  konnte der Betreiber dieser Tankstelle, die
strengen  Auflagen zum Schutz der  Umwelt nicht mehr einhalten und ließ das Objekt auf.  Für
diese  Vermutung  würde  auch  sprechen,  dass sich bis dato kein neuer Tankstellenbetreiber
mehr gefunden haben dürfte.
 
Aber sei wie es sei, dass besagte Grundstück steht seit einigen Jahren zum Verkauf.   Die da-
rauf  befindlichen Baulichkeiten  (ehemaliges Kaffeehaus, Waschstraße und Flugdach)  sind in
keinem optimalen Zustand mehr und müssen vermutlich abgerissen werden. Dies dürfte auch
dem Grundstücksverkäufer bekannt sein  –  und so bietet dieser nur das Grundstück zum Ver-
kauf an.
 
Fotos: © erstaunlich.at
{besps}tsb{/besps}
 
Wie bereits erwähnt,  wird für das obige Grundstück bereits seit mehreren Jahren ein Käufer
gesucht.   Zwischenzeitlich  waren  die  Angebotstafeln  für  kurze Zeit verschwunden und so
dachten  wir,  dass  es  bereits  einen Besitzerwechsel gegeben hat.   Doch weit gefehlt,  vor
einigen Tagen wurden diese Tafeln wieder aufgestellt.
 
Dies  erweckte  unsere Neugier und deshalb begannen wir zu recherchieren.   Besitzerin des
besagten Grundstücks  – mit einem Gesamtausmaß von 3.235 m2 –  ist die OMV.
 
 
Industriegrundstücke  werden  in  Bruck/Leitha  um und bis zu 35,- Euro (netto) pro Quadrat-
meter gehandelt,  wobei sich  dieser Betrag bereits an der oberen Preisgrenze befindet.  Zu
Vergleichszwecken  haben  wir  uns zwei Angebote eines renommierten Brucker Immobilien-
händlers herausgesucht.   Diese entsprechen in etwa dem gleichen Standard wie das Grund-
stück der OMV.
 
Screen: willhaben.at
 

Unrealistische Preisvorstellung oder Scheinangebot?

Als  wir  uns  beim Makler des OMV-Grundstückes erkundigten,  was der Preis für das angebot-
enen  Objekt  sei,  fielen  wir  aus  allen  Wolken.   Für  dieses wird nämlich sage und schreibe
270.000,- Euro (netto) verlangt.   Das ist fast das Dreifache vom ortsüblichen Grundstückspreis.
Dabei  sind  die  Abrisskosten  für die auf dem Grundstück befindlichen Baulichkeiten noch nicht
berücksichtigt.   Damit ist für uns klar, warum sich für dieses Objekt noch kein Käufer gefunden
hat.
 
Nun  gehen  wir  davon  aus,  dass  sich  in  der  Immobilienverwaltung  der  OMV fachkundiges
Personal befindet,  das sehr wohl über den Preisspiegel für Grundstücke in Bruck/Leitha ausreich-
end informiert ist.  Daher stellt sich für uns die Frage, warum hier eine Fantasiesumme verlangt
wird.  Könnte es sein, dass die OMV dieses Grundstück gar nicht verkaufen will?   Wenn dem tat-
sächlich  so ist fragen wir uns,  ob dies nur ein reines Scheinangebot ist und welchen Zweck  die
halbstaatliche Mineralölfirma damit verfolgt.
 
*****

2012-09-30
 

Die Angst vor Frank Stronach


Herbe Kritik von allen politischen Seiten

So und so ähnlich lauten die Kommentare zur Kandidatur-Ankündigung des Austro-Kanadiers
und Selfmade-Milliardär Frank Stronach, zur Nationalratswahl 2013.
 
Screen: APA/OTS
 
Stronach  ist  mit Sicherheit ein Populist,  aber seine Aussagen haben durchwegs einen realen
Hintergrund.   Beispielsweise  kritisiert er,  dass sich das 8-Millionen Einwohnerland Österreich
sage  und  schreibe 21 verschiedene Sozialversicherungssysteme leistet.  Oder die Missstände
bei  der  schwer  defizitären  ÖBB.   Er führt dazu aus, dass diese Institutionen eigentlich dazu
dienen,  Politgünstlinge mit gut dotierten Posten zu versorgen.
 
Da  gibt  es beispielsweise noch die Kammern und Innungen,  die bei Stronach nicht gut weg-
kommen.   Diese  leben  laut  dem Selfmade-Milliardär wie die Maden im Speck und das auf
Kosten  der  Wirtschaft.   Dabei bringen diese Institutionen keine adäquaten Gegenleistungen
zu den Geldern,  die sie zwangsweise vereinnahmen.
 
Stronach traut sich auch das heiße Eisen der Arbeitsunwilligen anzufassen.   Seiner Meinung
nach ist es falsch,  diesen Personen unbegrenzte Unterstützung zu gewähren.  Das Traurige
bei Stronachs Aussagen ist,  dass er in allen Punkten Recht hat.
 
Aber warum bezeichnen wir Stronach als Populist,  wo wir doch mit seiner Meinung überein-
stimmen.   Wir titulieren ihn deshalb als solchen, weil wir fest davon überzeugt sind, dass er
zu  100% in Kenntnis ist,  dass er an den  Zuständen in der Alpenrepublik  – in der ihm noch
verbleibenden Zeit auf Erden –  nichts ändern kann.
 
Dazu ist der Politsumpf zu verfilzt und die Zeit  (vermutlich Jahrzehnte) um diesen Filz aufzu-
lösen  scheitert schon an der Biologie.   Diese wird Stronach  (der Mann ist immerhin schon
80 Jahre alt)  einen  kräftigen Strich durch seine Rechnung machen.   Und unserer Meinung
nach ist sich Stronach dieser Tatsache bewußt.
 
Dazu kommt noch,  dass er mit eingekauften Politiker(innen) der letzten Garnitur, ein polit-
isches  Netzwerk aufzubauen versucht.   Aber Stronach hat damit schon etwas in der Polit-
landschaft verändert.   Konventioneller Weise werden  Politiker(innen) von Lobbyisten erst
nach der Wahl gekauft.  Er tat und tut dies bereits davor.
 
Allerdings muss man dem Mann mit dem Schwarzenegger-Akzent eines lassen.   Er hat be-
reits  bewiesen was er kann.   Und das unterscheidet ihn von seinen Kritiker(innen).  Diese
müssten erst mal dort hinriechen,  wo Stronach hingemacht hat.
 
*****

2012-09-29
 

Gästebeschimpfung


Gästeüberschuss?

 
Seit mehr als 30 Jahren ist das Lange an dieser Adresse, als Lokal für Studenten, Studierte,
Künstler  und  Intellektuelle,  Arbeiter,  Angestellte  und  Arbeitslose,  Klein- und Großunter-
nehmer  und -innen jeden Alters offen.     So ist steht es zumindest auf der Webseite des
Lokals  „Das, Lange“.
 
Offensichtlich geht es dem/der Betreiber(in) des Lokals zu gut und wie schon das alte Sprich-
wort sagt:   „Wenn´s dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis tanzen.“   Dies dürfte hier augen-
scheinlich zutreffen,  denn anders können wir uns nachfolgendes Plakat nicht erklären.
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Es  könnte  natürlich auch sein,  dass die Gäste dieses Lokals eine masochistische Ader haben
und  bei  ihnen  die Beschimpfungen eine gewisse Befriedigung auslösen.   Sollte dem so sein,
ist das Plakat ein ausgeklügelter Werbeschachzug.
 
Es gibt ja immerhin auch Personen, die dafür bezahlen gedemütigt zu werden. Normalerweise
nimmt dieses Klientel aber die Dienste einer Domina in Anspruch. Da ist das Pub  „Das, Lange“
sicherlich  die  kostengünstigere Variante,  denn die peitschenschwingenden in Lack und Leder
gehüllten Ladys,  lassen sich für ihren Job fürstlich entlohnen.
 
*****

2012-09-29
 

Tschetschenischer Asylbetrüger als Terror-Pate verhaftet


Warum zuerkennt die Bundesregierung Schwerstkriminellen Schutz?

Wieder  einmal macht die österreichische Asylpraxis international unrühmliche Schlagzeilen.
Ein tschetschenischer Terror-Pate namens Achmed Tschatajew,  der jüngst bei Kampfhand-
lungen  an  der  georgisch-russischen  Grenze  festgenommen werden konnte,  genießt laut
Polizeiberichten in Österreich Asyl-Status – ebenso wie elf seiner getöteten Kampfgefährten,
die zu Lebzeiten ebenfalls diesen Status genossen haben.
 
Wie  kann  es  sein,  dass  das  Innenministerium  einem Menschen Schutz gewährt,  der sich
rühmt, offizieller Vertreter einer Kampfgruppe zu sein,  die im Nordkaukasus einen Islamisten-
Staat errichten möchte. Es besteht der begründete Verdacht, dass tschetschenische Asylanten
in  Österreich  vom  georgischen  Staat  gezielt  für  den  Kampf  gegen Russland angeworben
werden.
 
Da  sich  dieser Fall nahtlos in eine Reihe ähnlicher Vorfälle einreiht,  ist die Bundesregierung
gefordert,  endlich  die  Unterstützung  von offensichtlich radikalislamistischen, russlandfeind-
lichen Kräften einzustellen.
 
Bei  der  erstaunlichen Asylpolitik entsteht unweigerlich der Eindruck,  dass das Innenminister-
ium  Österreich  zur  Europa-Zentrale  für  kriminelle  Tschetschenen  macht  oder  gar schon
gemacht hat.  Diese Terroristen werden hierzulande  problem-,  aber grundlos als Flüchtlinge
anerkannt und pflegen von der Alpenrepublik aus beste Kontakte zu  ihren Terror-Netzwerken
und  tauchen ihre Heimat in Blut.
 
Diese Menschen sind keinesfalls schutzwürdig, das sind Verbrecher.   Mindestens 90 Prozent
der  tschetschenischen  Asylwerber  werden  nicht  politisch,  religiös  oder  rassisch verfolgt,
sondern höchstens wegen begangener Gräueltaten.

Das  Steuergeld,  mit  dem  sie die Bundesregierung überhäuft,  wird vielfach für den bewaff-
neten  Kampf gegen Russland eingesetzt.   Das Innenministerium muss das seit vielen Jahren
bestehende Rückführungsabkommen endlich erfüllen und diese Menschen aus Österreich aus-
weisen.   Die  Innenministerin  lässt  sich offenbar von tschetschenischen Terroristen auf der
Nase herumtanzen.
 
*****

2012-09-28
 

Behindertenfahrzeug abgeschleppt


Warum schleppt man ein Behindertenfahrzeug ab?

Dass  sich  der  Abschleppdienst  der  Stadt Wien  (MA 48)  bei den Autofahrer(innen) nicht
besonderer Beliebtheit erfreut, ist eine unumstößliche Tatsache. Aber gut was soll´s, wenn
jemand sein Auto verkehrswidrig parkt, so hat er eben die Konsequenzen daraus zu ziehen.
 
Bei  den  nachfolgenden  Fotos  allerdings  kamen wir ins Grübeln. Denn einem Behinderten
seinen  fahrbaren  Untersatz abzuschleppen  finden  wir nicht nur erstaunlich sondern auch
geschmacklos.
 
Fotos: © erstaunlich.at
 
Kfz-Verwahrstelle der Stadt Wien in Wien Simmering
 
Bleibt  nur zu hoffen,  dass die behinderte Person so rasch und unbürokratisch wie möglich zu
ihrem  Fahrzeug  kommt.   Wir  werten  es  als Armutszeugnis ein Behindertenfahrzeug abzu-
schleppen,  denn da gäbe es sicher eine Alternative zur Abschleppung.
 
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2012-09-28
 

Horror-Autobahn A4


Einsame Spitzenreiter bei  Verkehrsunfällen:

LKW-Lenker aus dem ehemaligen Ostblock

 
Kaum ein Tag vergeht,  an dem es auf der A4 (Ostautobahn) nicht mindestens zu leichten
bis  mittelschweren Verkehrsunfällen kommt.   Und kaum eine Woche vergeht,  wo es auf
dieser  Strecke  nicht  so richtig kracht und Schwerverletzte oder sogar Todesopfer zu be-
klagen sind.
 
Unfallverursacher  sind  zumeist  LKW-Fahrer.   Diese  Tatsache  ist  eigentlich  erstaunlich,
denn man könnte doch annehmen, dass die Kapitäne der Landstraße Profis sind. Dass dem
nicht so ist zeigt die traurige Unfallbilanz.
 
Unter  den  Unfallverursachern  sind LKW-Lenker aus den ehemaligen Ostblockländern ein-
same  Spitzenreiter.   Sie  scheren  sich  meist  um keine Verkehrsregeln und sind oft mit
schrottreifen Fahrzeugen unterwegs.
 
Wir  könnten  diese  Webseite  mit Fotos füllen,  die unsere Behauptungen untermauern.
Stellvertretend präsentieren wir eine gestrige (vormittags) aufgenommene Bilderstrecke.
 
Fotos: © erstaunlich.at
{besps}a4lkw{/besps}
 
Nachdem  der  LKW-Lenker  aus  Tschechien sein tonnenschweres Gefährt, ohne Rücksicht
auf  Verluste brutal auf die Überholspur gelenkt hatte,  überholte er etliche Lastkraftwagen
die ordnungsgemäß auf der rechten Fahrspur fuhren. Durch das rücksichtslose Ausscheren
des  LKW-Fahrers  mussten zahlreiche nachkommende Pkw-Lenker abrupt abbremsen, um
einen Verkehrsunfall zu vermeiden.
 
Der Überholvorgang dauerte mehrere Minuten, wodurch sich hinter dem überholenden LKW
eine Kolone bildete. Ganz nebenbei sei erwähnt,  dass an der in den Bildern dokumentierten
Örtlichkeit  (Höhe Göttlesbrunn)  ein  gekennzeichnetes  Überholverbot  für  LKW  über 7,5 t
besteht.
 
Polizeistreifen zur Überwachung des Verkehrs sieht man auf der A4 so gut wie nicht.  Dabei
wäre  dies  eine  hervorragende  Präventivmaßnahme.  Offensichtlich  zieht  es die Behörde
aber  lieber vor,  versteckte Radargeräte   – die rein zur Abzocke dienen –  nach Ausfahrten
der Ostautobahn zu montieren,  als diese gefährliche Strecke durch die Polizei überwachen
zu lassen.
 
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2012-09-27
 

ASFINAG-Toilette-Anlage spottet jeder Beschreibung


Häusl-Sheriffs statt Maut-Sheriffs gefragt

Es ist erfreulich, dass die ASFINAG bemüht ist die Trinkgeld-Unsitte bei den Toilette- Anlagen
ihren  Pächter  abzustellen.   Dabei  darf  man  aber nicht vergessen,  dass sich die von der
ASFINAG  selbst  betriebene  Anlage  in  einem  erbärmlichen  Zustand  befindet,  der  jeder
Beschreibung  spottet.   Statt Maut-Sheriffs wäre hier der  Einsatz von Häusl-Sheriffs durch-
aus angebracht, wenn nicht sogar dringend notwendig.
Wie  ein Hohn liest sich in diesem Zusammenhang die  Presseaussendung  von ASFINAG-
Vorstand  Klaus Schierhackl,  der davon spricht,  dass man „…garantiert kostenlose und
modernste  Sanitäreinrichtungen  auf  den  ASFINAG-eigenen Rastplätzen findet. Kosten-
los  und  modern sind sie ja die Anlagen.   Das sagt aber nichts über deren hygienischen
Zustand aus, vor dem sich – bei einer von uns kontrollierten Anlage – die sprichwörtliche
Sau graust.
Fotos: © erstaunlich.at (Aufgenommen heute, gegen 09:00 Uhr)
ASFINAG-Station Maria Ellend                       Entweder mit WC-Papier verstopfte…
…oder verkotete WC-Muscheln                      Nur mit starke Nerven betreten

Eine Toilette-Anlage für starke Nerven

Dem  ASFINAG-Chef  ist zu empfehlen,  dass sich dieser einmal vom Elfenbeinthron auf
eine  ASFINAG-Raststätte  – beispielsweise Maria Ellend –  begibt und einen Lokalaugen-
schein  vornimmt.  Verkotete  oder  mit  WC-Papier verstopfte Toilette-Muscheln,  das
Pissoir  mit  Urinstein  belegt,  der  Boden dreckig und vom penetranten Geruch in der
Anlage  wollen wir erst gar nicht sprechen.   Dieses Bild bot heute die ASFINAG-Station
Maria Ellend (Ostautobahn), gegen 09:00 Uhr.
Heißt  es  doch  in der Beschreibung der ASFINAG-Pflichten:   „Weitere Leistungen der
betrieblichen  Erhaltung  sind  … sämtliche Reinigungsleistungen (Tunnelanlagen, Park-
platzanlagen inkl. WC-Anlagen).
Die  ASFINAG  hebt  Millionen an Vignettengebühren ein.   Da ist es doch nur recht und
billig,  wenn  auch  die Toilette-Anlagen  in einem menschenwürdigen Zustand gehalten
werden. Geld dafür müsste jetzt im Überfluss vorhanden sein, da die ASFINAG nun von
den  teuren  und  sinnlosen  Faymann-Inseraten  erlöst  ist und mit diesem Geld endlich
Reinigungsmaterial kaufen kann.
*****
2012-09-26
 

Getarnte Garnitur der Wiener Linien?


Spektakulär erstaunliche Berichterstattung

Irgendwie scheint der HEUTE-Autor des nachfolgenden Beitrags (Sreenshot) den Unter-
schied zwischen einem Auto und einer Straßenbahn nicht zu kennen.
Screen: heute.at

Trotz  intensivster  Bemühung  konnten  wir   – weder  im  oberen noch im unteren Bild –
außer der einen Straßenbahn,  keine  andere in einem Verkehrsunfall involvierte Bim ent-
decken.  Dabei  wird  doch das ersten Bild im HEUTE-Beitrag wie folgt kommentiert:  „An
der  Kreuzung Franz-Josefs-Kai und Stubenring kollidierte eine Garnitur der Wiener Linien
mit einer Straßenbahn“.
Möglicherweise  ist  der  am  Unfall  beteiligte  Kombi  eine  getarnte  Garnitur  der  Wiener
Linien.   Sollte dem so sein,  ziehen wir unsere Kritik mit dem Ausdruck unseres Bedauerns
zurück.
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2012-09-26
 

Appell an SOS-Mitmensch: Herr Pollak greifen Sie sofort ein!


Pizzalokal mit rassistischem Speiseangebot

Nachfolgendes Prospekt wurde uns heute in die Eingangstüre der Redaktion gesteckt.
Das Gratisangebot bei einer Online-Bestellung müsste sofort den selbsternannten Sprach-
polizist  und  SOS-Mitmensch Sprecher , Alexander Pollak,  auf den Plan rufen.   Denn da
bietet  der  Betreiber  des  Pizzalokals  doch tatsächlich,  die menschenverachtende Süß-
speise  „Mohr im Hemd“  an.
Bekannter  Weise findet Pollak die Bezeichnung  „Mohr im Hemd“ diskriminierend und
rassistisch.  Wir haben darüber schon einige Beiträge wie etwa  „Mohr im Hemd“„Von
Mohren und Negern“   odgl.  mehr verfasst.
 

Herr Pollak, greifen Sie sofort ein!

Nun  gehört dieses Lokal mit Sicherheit nicht der FPÖ oder sonstigen österreichischen
Verbalartisten,  sondern  dem  Namen nach ist der Betreiber der Pizzeria ausländischer
Herkunft.   Also  sollte sich Herr Pollak sputen und dem Lokalbesitzer einen Besuch ab-
statten um diesen aufzuklären, dass die Bezeichnung „Mohr im Hemd“ diskriminierend
und rassistisch ist.  Denn gleiches Recht muss für alle gelten.
Aber  Spaß  beiseite,  wenn  der Pizzeriabetreiber ein feuriger Italiener ist vermuten wir,
dass  dieser  dem  selbsternannten  Sprachpolizisten  von SOS- Mitmensch zumindest
die Türe weisen wird.
Ein  kleines  aber  pikantes Detail am Rande wollen wir unseren Leser(innen) nicht ver-
heimlichen.   Diese  Pizzeria  mit  der  diskriminierenden  und  rassistischen  Süßspeise
(laut Alexander Pollak), wird erstaunlicherweise im Lokalführer der Gutmenschen-Inter-
netplattform  falter.at“  beworben.   Unter diesem Gesichtspunkt müsste doch Pollak
sofort sein Falter-Abonnement kündigen, sofern er ein solches hat.
*****

2012-09-25
 

Feuerwehrheuriger


Einladung zum Feuerwehrheurigen


*****
2012-09-25
 
 
 

Maßnahmen gegen linke Demo-Industrie gefordert


Geschäftsleute der Inneren Stadt verlieren Millionen

Es vergeht kaum eine Woche,  wo nicht zumindest Teile der Ringstraße für halblustige
Demos oder grüne Happenings gesperrt werden.   Für ein paar linke Vögel mit Tages-
freizeit  werden  nicht nur angesagte Megastaus sondern auch massive finanzielle Ein-
bußen  für  die  Wirtschaftstreibenden  vor  allem  des  1. Bezirks  in Kauf genommen,
kritisiert  der  Wiener  FPÖ-Verkehrssprecher  LAbg.  Toni Mahdalik  und  fordert  ein
rasches  Ende  des  geschäfts- und umweltschädigenden Demo- und Veranstaltungs-
zirkus.
 
Das  Demonstrationsrecht  darf  nicht länger  von  linken  Berufsraunzern und grünen
Basiswapplern  missbraucht werden,  die ihre drängenden Anliegen wie die Freigabe
von  Cannabis  dort  zum  Ausdruck bringen sollen,  wo sie auch entschieden werden
können.   Der  Parlamentsvorplatz  würde sich dafür ebenso wie Ballhaus- oder aber
Rathausplatz für etwaige kommunale Anliegen anbieten, erklärt Mahdalik.
 
Diese  Örtlichkeiten wären für öffentlichkeitswirksame jedoch umwelt-und wirtschafts-
freundliche Demos ohne provoziertes Verkehrschaos bestens geeignet.  Die von linker
Seite schon institutionalisierte Pervertierung des Demonstrationsrechtes zum Schaden
hunderttausender  Menschen  in  unserer Stadt muss rasch beendet werden,  fordert
Mahdalik.
 
*****

2012-09-24
 

Radargerät zur reinen Abzocke


Abzocke im Namen der Verkehrssicherheit

 
Die Behörden betonen zwar immer wieder,  dass es bei Radarfallen um die Erhöhung der
Verkehrssicherheit und nicht um eine Abzocke bei den Autofahrer(innen) geht.  Nachfolg-
endes Foto lässt allerdings schon an dieser Aussage zweifeln.
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Man  könnte  ja  noch argumentieren,  dass das Radargerät im obigen Foto immerhin  von
den  Lenker(innen)  im  ankommenden Gegenverkehr gesehen werden muss und diese ihr
Tempo  dementsprechend verringern können,  sollten sie zu schnell sein.   Damit wäre die
Behauptung mit der Verkehrssicherheit zumindest subjektiv gerechtfertigt.
 
Ganz  anders  sieht  es  schon  mit jener Radarfalle aus,  die heute im Bezirk Bruck/Leitha
montiert wurde.   Diese wurde in die Werbetafel des Fahrsicherheitszentrums (A1-Speed-
world  – Autobahnausfahrt  A4  Bruck/Leitha-Ost)  integriert.   Möglicherweise  ist dies ein
besonderes  Service  des dortigen Betreibers für seine Kund(innen),  die es ihm sicher zu
danken wissen.
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Das  in  der  Werbetafel  versteckte  Radargerät ist aus keiner Fahrtrichtung zu erkennen.
Damit  steht  für  uns  fest,  dass dieses zur reinen Abzocke und keinesfalls zur Erhöhung
der Verkehrssicherheit dient.

 
Fotos: © erstaunlich.at
 
Erstaunlich  finden  wir die stümperhafte Montage.  Zwei Schellen mit je zwei Schrauben
halten  das  auf  einem  Holzbrett befestigte Radargerät.   Der Bezirk Bruck/Leitha ist seit
Öffnung  der  Ostgrenzen  ein  Eldorado  für  Banden aus dem ehemaligen Ostblock,  die
alles mitgehen lassen was nicht niet- und nagelfest ist.   Da darf man gespannt sein, wie
lange sich das sicher nicht billige Radargerät auf seinem Platz befinden wird.
 
*****

2012-09-24
 

Die späte Rache des Peter Pilz?


Pilz lässt kein gutes Haar an der SPÖ

„Das  Florett  wird  eingepackt.  Jetzt greifen wir zum Bihänder.  SPÖ-Bundesgeschäftsführer
Günter Kräuter kündigt an, dass seine Partei ab nun das größte Schwert in die Hand nehmen
und  alles  kurz und klein schlagen wird.“    Dieser Ausspruch stammt nicht etwa von einem
FPÖ-Politiker, sondern vom Grünen Peter Pilz persönlich.
 
Dieser lässt in seinem heutigen Blogeintrag auf „peterpilz.at“ fast kein gutes Haar an der SPÖ.
Peter  Pilz  stellt  sich die Frage   „Was ist mit der SPÖ passiert?“  und beantwortet sich diese
gleich selbst.  „Die Wandlung begann im Mai dieses Jahres.  Bis dahin war die SPÖ die Partei,
die  von  den  vier Parteien mit Problemen noch am wenigsten belastet war.   Das war jedem
einsichtig,  weil  die  Zeit der organisierten Korruption die Zeit der Schüssel-Regierungen war.
Die Farben der organisierten Korruption waren schwarz,  blau und orange – und nicht rot“, so
der Grünpolitiker.
 
Pilz  schreibt  weiters,  dass im Mai der SP-Fraktionsführer Hannes Jarolim durch Otto Pendl
abgelöst  wurde. Für ihn war damals klar, dass die SPÖ damit ihre Strategie geändert hatte.
Jarolim  steht  für  Aufklärung und Korruptionsbekämpfung – Pendl für Blockade.   Faymanns
Inseratenaffäre hätte schon vor dem Sommer behandelt werden sollen.  Aber Pendl kam zu
den Grünen  und ersuchte um Umreihung.
 
Man kam Pendl entgegen.   Der Plan dahinter ist erst heute klar.  Die SPÖ rechnete fix, dass
bis  Herbst alle Verfahren gegen Faymann eingestellt werden würden –  und der Kanzler nur
noch ein parlamentarisches Nachspiel absolvieren müsste. Er wäre im Herbst nicht mehr als
Beschuldigter,  sondern  als der von der Justiz entlastete Kanzler vor dem Ausschuss gestan-
den.   Die  Oberstaatsanwaltschaft hat neue Ermittlungen angeordnet und damit diesen Plan
durchkreuzt.   Im August wurde das an der Spitze der SPÖ heftig diskutiert.  Es ist durchaus
möglich, dass Faymann selbst eher zu einer Aussage vor dem Ausschuss tendierte. Letztlich
ist aber die Entscheidung gefallen:  Der Kanzler darf nicht aussagen,  das Risiko ist zu hoch,
resümiert Peter Pilz.
 

Grüne wollen laut Pilz keine Komplizen sein

Pilz unterstellt der SPÖ auch, dass es dieser nur noch um das Abdrehen des Untersuchungs-
ausschusse s ging,  als der erste rote Fall publik wurde.   Diese Aussage ist auch nicht ganz
von der Hand zu weisen, denn damit wäre das selbst kreierte  Sauberpartei-Image der SPÖ
dahin.
 
Peter Pilz  erwähnt  auch  Laura Rudas,  die seinen Rückzug aus dem U-Ausschuss forderte,
weil durch ihn rot-grün gefährdet sei.  „Aber wie stellt sich Rudas rot-grün vor?  Beginnt für
sie  die  Reformkoalition  mit  dem gemeinsamen Schutz des Kanzlers vor dem Parlament?
Müssen wir erst zu Komplizen werden, damit wir Partner sein können?“,  so Pilz.
 
Unter diesem LINK können geneigte Leser(innen) den gesamten – nicht uninteressanten –
Beitrag des grünen Sicherheitssprechers lesen.  Allerding fragen wir uns,  warum Pilz sich
das antut. Träumt doch schon seine Parteikollegin vom Job der Vizekanzlerin.  Denn seine
Argumentation,  dass  vor  einem Untersuchungsausschuss alle Beweisthemen gleich sein
müssen  und  die  Grünen  auch  nicht  damit  beginnen  wollen Korruption durch gefärbte
Brillen  zu  untersuchen um damit keine Menschen zu enttäuschen,  nehmen wir ihm nicht
ab. Dazu ist Pilz schon zu lange Zeit Politiker und er weiß sicher wie der Hase läuft.
 
Könnte  es  sein,  dass  er  sich  bei  den Verantwortlichen des Genderwahns  – der bei den
Grünen nicht zu übersehen ist-   revanchiert?  Immerhin ist Peter Pilz in keiner besonderen
politischen  Position  und  hat sich vielleicht schon ausgerechnet,  dass er eine solche auch
bei einer rotgrünen Koalition in einer Bundesregierung nicht erhalten wird? Möglicherweise
blüht ihm dasselbe Schicksal wie Van der Bellen.   Ein gut dotierter Posten auf einem polit-
ischen Abstellgleis, von dem aus er nichts zu melden hat.
 
*****

2012-09-23
 

Psychopathen im Internet


Primitive und perverse Webseite

Dass  im  Internet  zahlreiche Psychopathen ihr Unwesen treiben ist eine bekannte Tatsache.
Auch  der  Betreiber  der  Webseite  http://www.gegenhund.org  dürfte  zu  dieser  Spezies
gehören.   Nachfolgend  präsentieren  wir  unseren  Leser(innen)  einen kleinen Auszug aus
dessen perversen Machwerk.
 
Screen: gegenhund.org
 
Auch Hundebesitzer kommen nicht gut weg. Dabei hat sich der Webseiten-Betreiber Prominente
herausgepickt,  die auf der Webseite  „gegenhund.org“ aufs Tiefste beleidigt werden.  Hier eine
kleine Demonstration:
 
Screen: gegenhund.org
 
Aber  der  Betreiber  der  perversen  Webseite  geht noch einen Schritt weiter.   Mit dem so-
genannten  „Giftköderli-Rechner“  können Hundefeinde errechnen,  welche Menge an Gift sie
benötigen, um einen Hund zu töten.
 
Screen: gegenhund.org
 
Und war es bis jetzt  „nur“ geschmacklos und primitiv, wird es nun kriminell.  Hundefeinde die
keine Lust und Liebe verspüren einen ihnen verhassten Hund selbst zu töten,  können dies bei
„gegenhund.org“  in Auftrag geben.
 
Screen: gegenhund.org
 
Als besonderes Service bietet der Betreiber der Webseite noch an,  den Hundehalter – dessen
Hund von ihm oder seinen Team getötet wird –  zur Verantwortung zu ziehen.
 

Natürlich anonyme Webseite

Im Impressum finden sich natürlich reine Fantasieangaben.
 
Technischer Anbieter:
GegenHund.info
– Linh Wang –
3617 Tower 1 Lippo Centre
89 Hong Kong
Kontakt der Redaktion:
e-Mail: info[at]gegenhund.org
Website: www.gegenhund.org
 
Tja es scheint sich die Tatsache zu bestätigen, dass Psychopathen wie der Betreiber der Web-
seite www.gegenhund.org offensichtlich nicht genug Mumm haben zu ihrer Meinung zu stehen
und sich daher hinter einem Fantasie-Impressum verstecken.
 
Angesichts  solch perverser Irrer  – die es zuhauf im Internet gibt –  stellt sich die Frage ob es
nicht  sinnvoll wäre,  eine Registrierungspflicht für Webseiten- und Forenbetreiber einzuführen.
Jedes  offizielle  Medium  ist  verpflichtet ein ordnungsgemäßes und den gesetzlichen Bestimm-
ungen  entsprechendes  Impressum  auszuweisen.   Warum soll dies für Privatpersonen  – der
sich wie in unserem heutigen Fall sogar als Menschenfreund ausgibt –  nicht gelten?
 
*****

2012-09-22
 

Ja nur keine selbst geschaffenen Feindbilder abschaffen


Kopten in aller Welt  distanzieren sich von antiislamischem Video

Obwohl die koptischen Christen – speziell in den islamischen Ländern keinen leichten Stand
haben  und  immer wieder Ziel von Gewalttaten werden,  distanzieren sich auch diese vom
Mohammed-Video “Innocence of Muslims“.
 
Beispielsweise hat die koptische Kirche in Ägypten dazu aufgerufen, sich an den Protesten
gegen  das Video zu beteiligen.   Dies ist einerseits ein Zeichen dafür, dass diese mit dem
Mohammed-Video  nichts  am Hut haben und andererseits eine Selbstschutzaktion.  Denn
viele  Christen  haben Angst,  dass sich die Wut der Muslime am Ende gegen sie und ihre
schlecht geschützten Kirchen richten könnte. Betrachtet man die gewalttätigen Ausschreit-
ungen  in etlichen islamischen Ländern,  sind diese Bedenken auch nicht von der Hand zu
weisen.
 
Aber  es  kann der Frömmste nicht in Frieden leben,  wenn es dem bösen Nachbarn nicht
gefällt. So sagt es zumindest ein altes Sprichwort. Den Wahrheitsgehalt von diesem stellt
nun  augenscheinlich „Die Türkische KULTURgemeinde in Österreich“ unter Beweis.
 
Für  morgen  wird  in  Wien  zu  einer  friedlichen Demonstration gegen das antiislamische
Video  aufgerufen.   Anstatt  sich  an  dieser zu beteiligen und zur Teilnahme zu animieren,
boykottiert „Die Türkische KULTURgemeinde in Österreich“ diese Veranstaltung und verlaut-
barte heute folgendes:

Wir distanzieren uns. Achtung Falle!

Die  Türkische KULTURgemeinde  in  Österreich  hat  sich  von den morgigen Demo mit den
folgenden  Worten  der Generalsekretärin Melissa Günes distanziert:  „Wir distanzieren uns.
Achtung  Falle!  Türkische KULTURgemeinde  distanziert  sich  von  der  morgen  geplanten
(Samstag, der 22.09.2012) Demonstration in Wien gegen den rassistischen und Islam feind-
lichen  Film  aus  den  USA,  welcher  von  einem Ägyptisch-Koptischen Christen organisiert
wurde und mit fragwürdigen Sponsoren auf die Beine gestellt wurde.
 
Wir  rufen  alle  Moslems  und insbesondere aus Türkei stammende Mitbürger auf,  hier bei
diesem schmutzigen Spiel nicht mitzumachen. Das ist nämlich eine Falle. Hier ist es das Ziel
das Miteinanderleben in Österreich von beiden radikalen Gruppierungen zu sabotieren.  Wir
rufen zur Aufklärung und nicht zur Hetze.
 

An keinem Dialog mit Andersgläubigen interessiert?

Dieser Aufruf ist in der Tat erstaunlich. Hier wird ohne jeglichen Beweis unterstellt, dass das
Video von einem Ägyptisch-Koptischen Christen organisiert wurde.  Jedenfalls ist diese Unter-
stellung  mit  Sicherheit  kein Beitrag zur Aufklärung,  sondern ist einer Hetze gleichzusetzen.
Nebenbei sei erwähnt, dass noch vor einigen Tagen das Gerücht im Internet kursierte,  dass
angeblich  Juden  für  die  Herstellung  des Filmes verantwortlich sind.   Islamistische Hetzer
sollten  sich  langsam  aber  sicher  entscheiden,  wem sie den Schwarzen Peter zuschieben
wollen.
 
Interessant ist auch der Aufruf: „Wir rufen alle Moslems und insbesondere aus Türkei stam-
mende Mitbürger auf, hier bei diesem schmutzigen Spiel nicht mitzumachen.“   Es ist mehr
als erstaunlich, eine friedliche Demonstration als schmutziges Spiel zu bezeichnen.
 
Offenbar  ist  den Herrschaften bei der  „Türkischen KULTURgemeinde in Österreich“  nicht
sehr  daran  gelegen,  dass  sich Moslems mit Andersgläubigen an einer Demonstration be-
teiligen, die den Islam in Schutz nimmt.  Da könnten ja die selbst geschaffenen Feindbilder
abhandenkommen.   Wo  Melissa Günes  bei einer friedlichen Demonstration für den Islam
eine Falle ortet, wird wohl für immer ihr gut gehütetes Geheimnis bleiben.
 
*****

2012-09-21
 

Privatisieren die Grünen in Wien öffentlichen Grund und Boden?


Car2go-Autos immun gegen Verkehrsstrafen?

Wenn Car2go-Autos zwei Tage lang unbewegt in Kurzparkzonen etwa auf der Mariahilfer
Straße herumstehen, ohne einen Strafzettel zu bekommen,  keimt beim „normalen“ Auto-
fahrer der Verdacht auf, dass hier eine Sonderbehandlung vorliegt. Gibt es etwa gar eine
rotgrüne Weisung aus dem Rathaus, dass diese Fahrzeuge aus politischen Gründen nicht
zu strafen sind,  fragt FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.
 
Ohne das Konzept an sich in Frage zu stellen, muss man aber doch festhalten, dass jede
Immunisierung  gegen  Verkehrstrafen skandalös und unhaltbar wäre.  Mahdalik fordert
Verkehrsstadträtin  Vassilakou  daher  auf,  diesem  Verdacht  sofort  nachzugehen und
etwaige Ungleichbehandlungen sofort abzustellen.
 
Interessant  ist  auch  die  Tatsache,  dass Carsharing-Anbietern für das Abstellen ihrer
Fahrzeuge  auf öffentlichen Grund,  von der rotgrünen Wiener Stadtregierung kostenlos
Stellplätze zur Verfügung gestellt werden.   Diese Parkplätze sind entsprechend, mittels
Verkehrszeichen und Bodenmarkierungen gekennzeichnet. Erstaunlich ist es auch, dass
diese nicht der StVO entsprechen.
 

Durch StVO nicht gedeckt

Überhaupt findet die ganze Vorgehensweise in der StVO keine Deckung.  Es wird sicher
interessant werden, wie ein allfälliges Strafverfahren ausgeht,  wenn jemand sein Auto
in einer derartigen Zone abstellt
 
Während  Maria Vassilakou eine Kurzparkzone nach der Anderen errichten  – und damit
bei  den leidgeprüften Wiener Autofahrer(innen) abkassieren lässt,  werden Carsharing-
Anbietern kostenlose Parkplätze überlassen.  Nebenbei sei erwähnt, dass der Gebrauch
öffentlichen  Raums  kostenpflichtig  ist.   Dabei  ist es egal ob es sich um einen Schani-
garten  oder  eine  Reklametafel  handelt,  die  ein Geschäftsbesitzer an seinem Laden
anbringt.
 
Bedenkt  man,  dass  es  sich  bei  Carsharing-Anbietern  um  reine  Privatunternehmen
handelt,  so kann man durchaus schlussfolgern,  dass hier die Grünen (Verkehrsflächen
fallen in ihr Ressort)  mit stillschweigender Unterstützung der SPÖ,  eine  Privatisierung
von öffentlichem Grund und Boden betreiben.
 
*****

2012-09-20
 

Politiker mit Rückgrat gefordert


Wunsch einer Kronen Zeitungsleserin

Die junge Dame auf dem Plakat wünscht sich mehr Politiker mit Rückgrat.
Foto: © erstaunlich.at
Ob die Erfüllung des Wunsches für manche Medien wirklich so sinnvoll wäre? 
Möglicherweise könnte als Folge das Inseratengeschäft darunter leiden.
*****

2012-09-20
 

RFS klagt Funktionäre der SPÖ wegen Verhetzung


Rudas, Konecny, Kräuter und Winkelbauer werden sich

wegen § 282 StGB und §283 StGB verantworten müssen

Am 18.9.2012 brachte der Ring freiheitlicher Studenten eine Sachverhaltsdarstellung auf
Verdacht  der  Verhetzung bei der Staatsanwaltschaft Wien ein.   Wie schon vom RFS in
einer  Aussendung  vom 29. August diesen Jahres erläutert,  veranstaltete die Parteiaka-
demie der SPÖ Wien,  die „Wiener Parteischule“ eine sogenannte „Burschi-Safari“ durch
Wien  um  mit Gleichgesinnten im Rahmen einer besonderen Stadttour gegen Mitglieder
von schlagenden Verbindungen zu hetzen.
 
Da  diese  gleichzeitig  Zwangsmitglieder  der  Österreichischen  Hochschülerschaft  sind,
forderte  der Bundesobmann Alexander Schierhuber damals schon ein sofortiges Handeln
von ÖH-Spitzenfunktionären um deren Mitglieder zu schützen. Leider kam dieser Rückhalt
nicht.
 
„Da  sich  gezeigt hat,  dass die ÖH einzelne Gruppen offen diskriminiert  und  offenkundig
im Stich lässt, war es klar, dass wir die Sache selbst in die Hand nehmen, und uns endlich
gegen  die  Hetze,  die  mittlerweile  sogar  von  einer  Regierungspartei  betrieben  wird,
wehren!“,  so  der  Bundesobmann des  Rings freiheitlicher Studenten,  Alexander Schier-
huber, zu der aktuellen Situation.
 
Nachdem der RFS in einer erwähnten Aussendung auf die „SP-Großwildjagd“ aufmerksam
gemacht  hat,  änderten  die Funktionäre der „Wiener Parteischule“  im Stillen den Termin
und die Anmeldung zu dieser Führung konnte nur noch über die Bundesgeschäftsstelle der
SPÖ durchgeführt werden.
 
Die  Sachverhaltsdarstellung wurde gemeinsam mit dem Wiener Korporationsring (WKR)
eingebracht.   Als  Verdächtige  dieser  Sachverhaltsdarstellung  werden  unteranderem
Albrecht Konecny,  Ernst Woller, Marianne Klicka, Dr. Michael Ludwig, Dr. Andreas Mailath-
Pokorny, Heinz Vettermann, Mag. Sonja Wehsely, Renate Winkelbauer, Mag. Laura Rudas
und Dr. Günther Kräuter, geführt.
 
„Die  Funktionäre  und  Verantwortlichen  der  Wiener Parteischule  und der Bundes-SPÖ
werden sich eingestehen müssen,  dass sie ihre eigenen Werte, wie Toleranz und Gleich-
heit, verraten und für politisches Kleingeld verkauft haben. Jetzt werden die Gerichte ent-
scheiden  wie  weit  Verhetzung  und politische Verfolgung gehen darf!“,  so Schierhuber
abschließend.
 
(RFS-Presseaussendung APA/OTS)

2012-09-19
 

Auch Niederösterreich ist anders


LESERBRIEF

 
Liebe Redaktion!
 
Das  Erlernen  der deutschen Sprache sollte eine Grundvoraussetzung für den dauerhaften
Aufenthalt in Österreich sein, zumindest ist davon auszugehen.  Etwas anders scheint man
das neben Wien auch in Niederösterreich zu sehen, wo im Foyer des Europakindergartens
Stockerau gegenständlicher Aushang zu sehen ist.
 
 
fotos: © E.S.
 
Ob das womöglich damit zu tun haben kann,  dass der Stockerauer Bürgermeister durch die
SPÖ gestellt wird?  Ein Schelm, der sich Böses dabei denkt…
 
Beste Grüße
E.S.

2012-09-19
 

Undercover

… oder Nebenverdienst?
Fotos: (c) erstaunlich.at
*****
2012-09-19
 

Das Alibi-Maßnahmenpaket der Justizministerin


 Beatrix Karl: Große Ankündigung und nichts dahinter

„Mehr  als  1.000 Rechtsbrecher haben in den vergangenen zwei Jahren zumindest einen Teil
ihrer  Strafe im elektronisch überwachten Hausarrest (sogenannte Fußfessel) vollzogen.  Eine
umfassende Evaluierung dieser neuen Vollzugsform zeige, dass sich diese neue Vollzugsform
sehr  bewährt  habe  und nach Meinung der Experten insgesamt eine sinnvolle Ergänzung zu
den Justizanstalten sei“,  so die Justizministern Beatrix Karl heute bei einer  Pressekonferenz.
Sie wird den Evaluierungsbericht des Instituts für Rechts- und Kriminalsoziologie in den kom-
menden Tagen dem Parlament zukommen lassen.
 
Karl räumt aber ein, dass es sich auch gezeigt habe,  dass es bei einem besonders sensiblen
Bereich Nachschärfungsbedarf gibt,  nämlich bei der Vergabe von Fußfesseln an Sexualstraf-
täter.  Sie kündigte an,  dass sie dem Parlament ein Maßnahmenpaket zur Verschärfung der
Vergabekriterien von Fußfesseln an Sexualstraftäter vorlegen wird.
 
Dieses  Maßnahmenpaket  der Justizministerin beinhaltet 4 konkrete Maßnahmen  (wobei wir
hier „konkret“ nicht als positiv verstehen) zur angeblichen Verschärfung der Vergabekriterien
von Fußfesseln an Sexualstraftäter,  dessen Inhalt wir nachfolgend wiedergeben:
 
Erstens: Rechtsbrechern,  die wegen Vergewaltigung,  geschlechtlicher Nötigung, sexuellem
Missbrauch einer wehrlosen oder psychisch beeinträchtigten Person,  sexuellem Missbrauch
von  Unmündigen,  pornographischen  Darstellungen  Minderjähriger  oder  sexuellem Miss-
brauch von Jugendlichen verurteilt wurden, können sich ihre Haftstrafe nicht mehr mit
einer Fußfessel ersparen.
 
Ein solcher Täter kann frühestens zur Hälfte der verhängten Freiheitsstrafe um eine Fußfes-
sel ansuchen.   Und auch nach der Hälfte der verhängten Freiheitsstrafe kann die Fußfessel
nur nach genauer Prüfung durch die Justizanstalt und die Vollzugsdirektion gewährt werden.
Es  muss  vor  allem gewährleistet sein,  dass der Verurteilte den elektronisch überwachten
Hausarrest nicht missbrauchen wird.
 
Zweitens: für alle sonstigen strafbaren Handlungen gegen die sexuelle Integrität oder Selbst-
bestimmung  oder jene gegen Leib und Leben oder die Freiheit,  die begangen wurden,  um
sich  geschlechtlich  zu  erregen  oder zu befriedigen,  darf die Fußfessel nur dann gewährt
werden, wenn aus besonderen Gründen Gewähr dafür geboten ist, dass der Verurteilte den
elektronisch überwachten Hausarrest nicht missbrauchen wird.
 
Drittens: Möchte Karl in Zukunft die Opfer stärker einbinden:   „Ich werde vorschlagen, sämt-
lichen  Opfern von Sexualdelikten und sexuell motivierten Gewaltdelikten ein Äußerungsrecht
einzuräumen.   Damit geben wir auch den Opfern,  die das wollen, in Zukunft eine Stimme“,
betonte Justizministerin Karl.
 
Viertens: Werden alle Sexualstraftäter, die trotz dieser strengen Kriterien eine Fußfessel zu-
erkannt bekommen, mit einer GPS-Fußfessel ausgestattet werden.  Diese neue Technologie
bietet  die  Möglichkeit  den  Fußfesselträger  permanent zu überwachen und gewisse Orte,
wie etwa die Wohnung oder den Arbeitsplatz des Opfers – zu sperren.
 

Justizministerin gibt Garantie, die sie nicht hält

„Damit garantieren wir,  dass in Zukunft kein wegen einer derartigen Sexualstraftat Verur-
teilter  mehr  sich  eine  Gefängnisstrafe ersparen kann“,  so die Justizministerin.   Das ist
natürlich völliger Nonsens, was  Beatrix Karl hier von sich gibt. Einerseits posaunt sie groß-
artig  heraus,  dass  sich  kein  Sexualstraftäter mehr eine Gefängnisstrafe ersparen kann,
während  sie  im  selben  4 Punkte- Programm  einräumt,  dass diese Täter nach der Ver-
büßung der halben Haftstrafe die Möglichkeit haben eine Fußfessel zu erhalten.
 
Was  will  die Justizministerin nun eigentlich?   Fußfessel Ja oder Nein.  Ihr 4 Punkte Maß-
nahmenpaket ist für uns eine reine Alibihandlung ganz unter dem Motto: „Wasch mir den
Pelz, aber mach mich nicht nass“.
 
Erstaunlich ist auch die Argumentation (Zweiter Punkt:)  „Es muss vor allem gewährleistet
sein,  dass  der  Verurteilte  den elektronisch überwachten Hausarrest nicht missbrauchen
wird.“   Da müsste sie schon eine Hellseherin sein um das zu garantieren.   Auch fehlt uns
bei Karls  Ankündigungen eine Kritik an den überaus milden Urteilen (geringfügig bedingte
Haftstrafen) gegenüber Kinderporno-Konsumenten.
 
Wie  kann  es  in  einem  Rechtsstaat möglich sein, dass beispielsweise ein Jugendrichter
oder  ein  Lehrer für den Konsum von kinderpornografischen Material derart geringe Strafen
bekommen und weiterhin in Amt und Würden bleiben dürfen. Zu dieser Thematik ließ die
Justizministerin keine Silbe verlautbaren.

 

Keine bedingte Haftstrafen und keine Fußfessel für Sexualstraftäter

Die  anständige  Bevölkerung will keine Sexualstraftäter oder Kinderporno-Konsumenten in
Freiheit sehen und/oder diese eventuell sogar als Nachbar genießen müssen.  Dabei ist es
egal  ob  diese Perversen eine Fußfessel tragen oder mit einer bedingten Haftstrafe davon
gekommen sind.
 
Diese  abartigen  Personen  gehören ins Gefängnis und sollten eine nicht zu geringe Strafe
– unter „normalen“ Häftlingen – absitzen müssen.   Wir haben schon einmal erwähnt, dass
wir  für  die  Einführung  eines  frei zugänglichen virtuellen Internetprangers für verurteilte
Sexualstraftäter,  insbesondere  Kinderpornographie-Konsumenten wären. Dort sollten  die
vollständigen Daten (Foto, Name, Wohnort, Beruf etc.) aufscheinen.  Mit einer solchen Maß-
nahme  würden  nämlich  diese  Perversling  ihres  Lebens  nicht mehr froh werden,  auch
wenn  sie  vor  Gericht  einen Fast-Freispruch für ihre abartigen Handlungen erhalten oder
als Belohnung für ihre Tat eine Fußfessel tragen dürfen.
 
Aber  diese  Forderung  wird wohl ein frommer Wunschtraum bleiben,  denn offensichtlich
besteht  seitens  der Justiz  ein gewisser Hang,  Sexualstraftäter und speziell Kinderporno-
Konsumenten mit Samthandschuhen anzufassen.
 
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2012-09-18
 

Öffentlich sichtbare ID-Nummern für Polizist(innen)


Erstaunliche Argumente der Polizeigewerkschaften

Warum die Polizeigewerkschaften gegen eine öffentlich sichtbare Identifizierungs-Nummer für
Polizist(innen) Sturm laufen ist eigentlich erstaunlich. FPÖ-Nationalrat Werner Herbert – er ist
selbst Polizist –  meint,  dass  dies  eine  Geringschätzung der Bediensteten darstelle.   Dieser
Argumentation können wir nicht folgen und finden diese völlig aus der Luft gegriffen.
 
SP-Polizeigewerkschafter Hermann Greylinger meint wiederum,  dass eine persönliche Kenn-
zeichnung  von  Polizisten  nicht  in  Frage  käme,  denn  damit  werde der Denunziation von
Beamten  Tür  und  Tor  geöffnet.   Auch   diese  Aussage  ist  für  einen logisch denkenden
Menschen nicht nachvollziehbar.
 
Herbert meint weiters, dass die jetzigen Regelungen vollkommen ausreichend seien und eine
öffentlich  zur  Schau  gestellte persönliche Dienstnummer förmlich zu einer falschen und un-
richtigen Beschwerde einladen würde.
 
Auf  Grund  der erstaunlichen Aussagen von Herbert (FPÖ) und Greylinger (SPÖ) könnte man
zur Meinung gelangen, dass die Polizei etwas zu verbergen hätte.  Denn wenn jemand einen
Polizisten ungerechtfertigt anschwärzen will,  so hat er ohnehin schon immer die Möglichkeit
dazu gehabt.
 
Denn per Gesetz ist jeder Polizist verpflichtet, seine Dienstnummer bekannt zu geben. So steht
es in der Richtlinienverordnung des Innenministeriums,  die das Einschreiten der Polizei regelt.
Außerdem  ist der Polizeiwagen mit einem Kennzeichen versehen,  welches man sich notieren
kann,  falls  der  Beamte  seine Visitenkarte zufällig am Wachzimmer vergessen hat und seine
Dienstnummer nicht auswendig weiß.
 
Die  Pflicht  zur Auskunftserteilung der Dienstnummer gilt allerdings nur dann,  wenn dadurch
die Erfüllung der Aufgabe des Beamten nicht gefährdet ist. Im Klartext bedeutet das, dass ein
Beamter  der  beispielsweise  in  voller  Montur bei einer Demonstration im Einsatz ist,  kaum
nach seiner Visitenkarte kramen wird.
 
Und hier liegt der Hase im Pfeffer. Speziell bei Demonstrationen kann es zu Ausschreitungen
kommen,  wo  immer  wieder Polizisten Übergriffe unterstellt werden.   Da muss es doch im
Interesse  der Polizeipersonalvertreter liegen,  dass man beispielsweise an Hand von Videos
beweisen  kann,  dass  die  Anschuldigungen  – z.B. gegen den Beamten mit der ID-Nummer
„ABCD“  nicht stimmen.
 
Und sollte sich der Beamte „ABCD“ tatsächlich eines Übergriffes schuldig gemacht haben, so
muss es doch auch im Interesse der Polizeipersonalvertreter liegen, das schwarze Schaf zu
identifizieren. Damit verhindert man nämlich eine Globalverdächtigung aller einschreitenden
Beamten.
 

Die Grünen zu diesem Thema

Dass wir mit den Grünen sehr selten einer Meinung sind ist kein Geheimnis, da diese für uns
sehr  häufig doppelmoralisch und realitätsfern agieren.  Diesmal müssen wir ihnen aber bei-
pflichten.   „Eine  Kennzeichnungspflicht  ist  in  einem  modernen  Rechtsstaat ein Muss und
erweitert die Rechte der BürgerInnen“, so der Justizsprecher der Grünen, Albert Steinhauser.
 
Die  persönliche  Kennzeichnung jedes Polizisten und jeder Polizistin hätte einen präventiven
Charakter und könnte im Vorfeld zu einer Deeskalation beitragen. Schwarze Schafe könnten
sich  nicht  mehr  hinter  der totalen Anonymität verstecken,  womit auch das Vertrauen von
Bürge(innen) in die Polizei gestärkt werden würde.
 
Ergebnisse  andere  Länder zeigen wie positiv sich die Kennzeichnungspflicht ausgewirkt hat
und  dass  die  befürchtete  Beschwerdeflut  ausgeblieben  ist.   Mit  völligem Unverständnis
begegnet Steinhauser den Aussagen der Polizeigewerkschaft. „Die Gewerkschaft macht sich
für  die  schwarzen Schafe in Uniform stark.   Ein Polizist der gesetzeskonform handelt,  hat
auch  mit  einer  Nummer auf der Uniform nichts zu befürchten“,  so der Justizsprecher der
Grünen abschließend.
 
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2012-09-17
 

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