Gesehen an der Eingangstüre der Uni-Wien
Nachfolgendes Bild hat uns gestern ein ERSTAUNLICH-Lesereporter geschickt:
Interessant ist das obere Plakat: „MARX IS MUSS“. Tja werte Student(innen), sollte
mit „IS“ nicht die mörderische Terrorgruppe „Islamischer Staat“ gemeint sein, müsste
das Wort richtigerweise „IST“ heißen.
Zudem bezweifeln wir ernsthaft, ob sich Flüchtlinge – die ihren Angaben nach ja alle
aus menschenrechtsfeindlichen Staaten mit totalitärer Politik geflüchtet sind – aber
auch Muslime, mit Marx und seiner menschenverachtenden Ideologie anfreunden
können.
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2015-07-01
Denunziantentum und Vernaderung ist Tür und Tor geöffnet
Mit der geplanten Einführung des generellen Rauchverbots wird es wieder eine
Unzahl von unsinnigen Anzeigen geben. Nicht nur, dass dieses neue Gesetz die
Gastronomen benachteiligt und am Wirtschaften hindert. Es wird, wie in allen
Europäischen Ländern, in denen ein generelles Rauchverbot eingeführt worden
ist, zu einem Wirtesterben kommen. Abe r auch die, die es sich noch leisten
können, werden wieder mit einer Unzahl von unsinnigen Anzeigen zu kämpfen
haben.
Bisher war es schon so, dass eine Gruppe selbsternannter Raucher-Sheriffs die
Gastronomen terrorisiert hat. In den Jahren 2012 bis 2014 musste ein Drittel
der eingegangenen Anzeigen sofort wieder eingestellt werden, weil diese
ohne Substanz waren. Dabei ging es hier nur um Raucher an sich.
Jetzt wird es zusätzlich Anzeigen von Anrainern und Bürgern geben, da die
Raucher auf die Straße ausweichen werden. Außerdem sind die angedachten
Strafen nicht billig. Wirte müssen 2.000 Euro zahlen und im Wiederholungsfall
können es sogar bis zu 10.000 Euro sein. Aber auch die Gäste können mit
100 bis 1.000 Euro zur Kasse gebeten werden.
Dazu heute der FPÖ-Abgeordnete und Vorsitzende des parlamentarischen
Tourismusausschusses, Mag. Roman Haider:.. „Man könne nur immer wieder
darauf hinweisen, dass es sich bei diesem Gesetz um einen absoluten Unsinn
handelt. Ich verstehe immer noch nicht, warum man die bisher gut funk-
tionierende Lösung nicht beibehält und ein vernünftiges Nebeneinander
von Rauchern und Nichtrauchern zulässt.“
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2015-06-30
Bild auf dem das RAF-Symbol abgebildet ist,
ist für Harald Walser „sein Foto des Tages“!
Nachfolgender Eintrag ist auf der Facebook-Seite des Nationalratsabgeordneten und
Bildungssprecher der Grünen zu sehen.
Unter seinem Eintrag ist ein Foto einer Musikergruppe namens „Antilopengang“ zu
sehen. Dieses bezeichnet Walser wörtlich als: „Mein Foto des Tages!“. Das finden
wir in der Tat sehr erstaunlich – trägt doch einer der Musiker ein T-Shirt, auf dem un-
übersehbar das RAF-Symbol abgebildet ist.
Zwar wurde der letzte Buchstabe auf ein „P“ geändert, jedoch der fünfzackige Stern
mit der MP im Hintergrund, signalisiert eindeutig das RAF-Symbol.
Und bevor es der Grünpolitiker möglicherweise in Abrede stellen und löschen sollte,
nachfolgend ein Bildausschnitt als Beweis.
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2015-06-29
Warum deklariert sich „Heimat ohne Hass“ nicht ordnungsgemäß?
Am 26. Juni erhielt der Herausgeber dieses Online-Magazins nachfolgendes E-Mail:
Höflich wie man bei ERSTAUNLICH ist, wurde das Mail auch beantwortet:
Zudem wurde eine Erklärung mitgesendet, welche Hinweise für die gesetzlichen Richt-
linien, für das Impressum einer Webseiten beinhaltet. Seitdem haben wir von „Heimat
ohne Hass“ keinen Ton mehr gehört, geschweige denn einen Beitrag über ERSTAUNLICH
gelesen.
Es hat ganz den Anschein, als ob wir die Herrschaften von „Heimat ohne Hass“ ein wenig
vor den Kopf gestoßen haben. Nebenbei sei erwähnt, dass wir auch den Namen „Hanibal
Dorfer“ für ein Fake halten.
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2015-06-29
…. und das erstaunliche Demokratieverständnis von Peter Pilz
Egal ob Griechenland aus der EU fliegt oder selbst austritt, wird es (wie jedes andere
EU-Land auch) nicht pleite gehen. Europa hat es vor der EU gegeben und wird es
auch nach dem Ende dieser unglückseligen Union weiterhin geben.
Ein Austritt von Griechenland aus der EU (wie dieser auch immer vonstatten ginge)
würde höchstwahrscheinlich einen Dominoeffekt auslösen, der andere EU-Länder
dazu bewegen könnte, ebenfalls aus der EU auszutreten und kein Stein würde vom
anderen rollen. Damit würde sich das Märchen von der Pleite in Luft auflösen.
Man hat ja auch seinerzeit dem Volk einreden wollen, dass in Österreich die Lichter
ausgehen werden, falls Zwentendorf nicht in Betrieb geht. Das Atomkraftwerk ging
nach einer Volksabstimmung nicht in Betrieb – und man staune – in Österreich gibt
es trotzdem noch Strom.
Und damit sind wir bei der Volksabstimmung angelangt. Der Tweet von Peter Pilz
lässt scheinbar auf ein erstaunliches Demokratieverständnis schließen. Wie kann
man denn in einem demokratischen Land darüber nachdenken oder sich gar ent-
schließen, das Volk abstimmen zu lassen?!
Möglicherweise hat Mitgliedschaft von Peter Pilz, in der trotzkistischen Gruppe
„Revolutionäre Marxisten“, Spuren für sein erstaunliches Demokratieverständnis
hinterlassen.
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2015-06-28
Bundeshauptstadt darf nicht länger Salafisten-Hochburg sein
Die Bestellung von Mehmet Arslan, immerhin SPÖ-Bezirksrat im 15. Bezirk, als neuen
Vorsitzenden der islamischen Föderation, zeigt einmal mehr, dass die SPÖ statt ver-
nünftige Integrationspolitik zu betreiben lieber dubiose islamische Vereine unterstützt.
Während der deutsche Verfassungsschutz die Umtriebe der Milli-Görüs-Bewegung seit
Jahren genau beobachtet und ihr sogar ein „antidemokratisches Staatsverständnis“
attestiert, wird hierzulande ein roter Politfunktionär Chef jener Organisation, die diese
Gruppierungen mit klar radikal-islamistischen Tendenzen koordiniert, kritisiert der frei-
heitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus.
„Der SPÖ scheint jedes Mittel recht zu sein, ihren Wählerpool zu erweitern. Offenbar
scheut sie dabei auch nicht davor zurück, die Ausbreitung von radikal-islamistischen
Strömungen in Wien komplett zu negieren“, so Gudenus, der daran erinnert, dass
Wien Dreh- und Angelpunkt des europäischen Salafismus ist und sich das Who-is-
Who dieser Szene regelmäßig in der Bundeshauptstadt getroffen hat.
„Wir fordern von Bürgermeister Häupl eine klare Distanzierung zu radikal-islamis-
tischen Verbänden. Zudem müssen unter Beobachtung stehende Gruppen und
Moscheen regelmäßig kontrolliert werden, um eine weiter Verbreitung der Radi-
kalisierung in unserer Stadt verhindern zu können“, sagt Gudenus. „Türkischen
Extremisten darf bei uns nicht länger der rote Teppich ausgerollt werden!“
(Quelle: APA/OTS)
Zitat Dönmez: „Warum die SPÖ in einer Krise
ist, braucht nicht näher erläutert zu werden.“
Auf den Punkt bringt es der grüne Abgeordnete zum Bundesrat, Efgani Dönmez, der
sicher kein Anhänger der FPÖ ist. Seinem Kommentar auf Facebook ist nichts mehr
hinzuzufügen.
Unter anderem meint Dönmez auch:. „In Tunesien werden jene Gruppierungen her-
ausgefiltert, welche den geistigen Nährboden für Extremismus und Fanatismus auf-
bereiten und in Österreich bietet man diesen Geisteskindern politische Funktionen
in österreichischen Parteien an und holt diese als Ansprechpartner an den Tisch.“
In vielen Staaten und Ländern ist Millî Görüş wegen islamistischer Tendenzen um-
stritten. Die Innenministerien von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg
sehen in der Bewegung antisemitische Charakterzüge und unter anderem auch
damit eine deutliche Gegnerschaft zur demokratischen Grundordnung. Das Bun-
desamt für Verfassungsschutz kommt zu der Überzeugung, dass Millî Görüş ein
antidemokratisches Staatsverständnis zeige sowie westliche Demokratien
ablehne. (Quelle: de.wikipedia.org)
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2015-06-28
FP-Mahdalik fordert einheitlichen
Muchitsch-Zins im sozialen Wohnbau
Getreu dem von SPÖ-Chefstrategen Joe Kalina ausgetüftelten Wahlslogan „Unsere
Sozialwohnungen für unsere Nationalratsabgeordneten“ hat es die agile SPÖ-Wien
endlich geschafft, leistbaren Wohnraum – zumindest einmal für rote Hungerleider,
die mit kargen 15.000 Euro pro Monat das Auslangen finden müssen – zur Verfüg-
ung zu stellen. FPÖ-Planungssprecher LAbg. Toni Mahdalik springt daher behände
auf den SPÖ-Zug auf und fordert den einheitlichen „Muchitsch-Zins“ im sozialen
Wohnbau Wiens.
„1 Muchitsch = 286 Euro“ könnte dabei etwa künftig als Maßeinheit Verwendung
finden. Mehr darf dann keine Sozialwohnung in fußläufiger Entfernung zum Parla-
ment kosten, je nach Entfernung zur City wird’s natürlich entsprechend billiger.
„In Atzgersdorf etwa würde man mit dem Muchitsch-Zins umsonst wohnen, in
Essling am Monatsende sogar 50 Euro überwiesen bekommen“, freut sich Toni
Mahdalik.
Die Wiener Grünen, die nach Homo-Ampeln und Regenbogen-Zebrastreifen noch
einen Wahlkampfschlager brauchen, würden mit dem „Pilz-Zins“ kontern (Richt-
schnur „1 Pilz = 147 Euro“, bis 2012: „1 Pilz = 66 Euro) und die SPÖ gehörig
unter Druck setzen. „Mehr kann ein pragmatisierter Nationalratsabgeordneter mit
seinem knappen Sold von 8.800 Euro für eine 60 m2-Gemeindewohnung neben
dem Kaiserwasser natürlich nicht hinblättern, er hat ja schließlich nix zu ver-
schenken“, meint Mahdalik.
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2015-06-27
Soll der FPÖ-Chef in Zukunft noch
einen Arzt in Österreich aufsuchen?
„H.C. Strache versucht gerade die schwierige Situation in den Spitälern des Wiener
KAV für seinen Wahlkampf zu missbrauchen“, so kommentierte die „ÖH Medizin
Wien“ auf ihrer Facebook-Seite, das nachfolgende Posting von H.C. Strache.
Nachfolgend der gesamte Facebook-Eintrag der „ÖH Medizin Wien“:
Wo die Herrschaften im Posting einen „Missbrauch“ sehen, wird wohl immer deren
Geheimnis bleiben. Ein Oppositionspolitiker hat die Pflicht Missstände aufzuzeigen.
Zudem sollten sich die Damen und Herren Studenten der „ÖH Medizin Wien“ besser
um ihr Studium kümmern, als sich in Ausgrenzungspolitik zu üben.
Interessant ist auch die Tatsache, dass der Facebook-Beitrag mit: „Mit freundlichen
Grüßen, die zukünftige Ärzteschaft!“ gezeichnet wurde. Wenn das die zukünftige
Ärzteschaft ist, dann sollte sich H.C. Strache möglicherweise überlegen, ob er in
Zukunft noch einen Arzt in Österreich aufsuchen soll.
Wir glauben aber nicht, dass die „ÖH Medizin Wien“ mit ihrem Beitrag im Namen der
zukünftigen Ärzteschaft gesprochen bzw. geschrieben hat. Denn unzählige Medizin-
student(innen) werden sich sicher denken: „Wagen Sie es ja nicht hier ungebeten
für Meinesgleichen zu sprechen!“
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2015-06-27
Bisheriger Zuspruch der Bevölkerung vielversprechend
„Die ersten Tage der Eintragungswoche sind vielversprechend verlaufen, der Andrang
auf vielen Gemeinde- und Bezirksämtern war groß“, so Inge Rauscher, die Initiatorin
und Bevollmächtigte des EU-Austritts-Volksbegehrens, welches noch durchgehend
bis einschließlich 1. Juli läuft. „Die notwendigen 100.000 Unterschriften für die Be-
handlung im Parlament sollten wir jedenfalls erreichen, aber die letzten Tage der
Eintragungsfrist müssen wir dafür noch einmal alle unsere Kräfte mobilisieren. Denn
leider bekamen wir von den sog. „Mainstream-Medien“ nur sehr marginale Unter-
stützung, obwohl es sich hierbei um ein offizielles, vom Innenministerium ausge-
schriebenes Volksbegehren handelt, dem wesentlich mehr öffentliche Diskussion
gebühren würde, v.a. in öffentlich-rechtlichen bzw. vom Steuerzahler subvention-
ierten Medien.“
Angstmache vor EU-Austritt ungerechtfertigt!
Bei der kommenden, am Montag (29. Juni) stattfindenden 12. Pressekonferenz, im
Restaurant Kupferdachl – in 1010 Wien, Schottengasse 7 (10:30 – 12:00 Uhr,)
werden die Podiumsteilnehmer des überparteilichen Personenkomitees noch ein-
mal u.a. auf die EU-Mythen und apokalyptischen Prophezeiungen der EU-Befür-
worter eingehen, welche negativen Folgen ein EU-Austritt angeblich hätte. Das
Schüren von Ängsten ist ja nichts Neues: Vor der Zwentendorf-Volksabstimmung
wurde auch behauptet, „Ohne das Atomkraftwerk gehen in Österreich die Lichter
aus!“
Mit dem Ausgang der damaligen Volksabstimmung wurden aber auch die neun
weiteren damals in Österreich geplanten Atomkraftwerke verhindert. Klar ist, dass
– entgegen aller falschen Versprechungen vor dem EU-Beitritt -Österreich derzeit
mit fast 9% die höchste Arbeitslosigkeit in der gesamten Zweiten Republik hat!
In den Südstaaten der EU ist sogar jeder zweite Jugendliche und jeder vierte
Erwachsene arbeitslos.
Deshalb bezeichnet auch der bekannte Ressourcenökonom Prof. Dr. Heinrich
Wohlmeyer, ebenfalls Mitglied im parteiunabhängigen Personenkomitee, den
ehest möglichen EU-Austritt als ökonomische Notwendigkeit: „In der Handels-
politik, die wir der EU vollkommen überantwortet haben, wird das Auslagern der
Produktionen begünstigt und das Bestimmungslandprinzip nicht eingefordert.
Ebenso wird nicht verlangt, dass d ie Wechselkurse der Kaufkraftparität ent-
sprechen. Deshalb wurden und werden große Produktionsbereiche ins Ausland
verlegt und die entsprechenden Arbeitsplätze im Inland gehen unwiederbring-
bar verloren.“
Die EU wird zudem immer mehr zu einem riesigen Zentralstaat. Es erfolgt eine
Wandlung vom Staatenbund zum Bundesstaat – eine Umwandlung, die uns
ungefragt, das heißt ohne Volksabstimmung, aufgezwungen wird. In diesem
Zentralstaat haben die Völker Europas nichts mehr zu sagen.
„Über 80 Prozent aller Gesetze werden von `Brüssel` und den dahintersteh-
enden Konzernlobbyisten vorgeschrieben. Mit den bevorstehenden und
geheim verhandelten TTIP- und CETA-Abkommen, welche v.a. eine Katas-
trophe für mühsam erkämpften Konsumenten-, Umwelt- und Tierschutz-
Gesetze bedeuten würden, werden wir vollends am Gängelband der USA
hängen. Nur der EU-Austritt kann uns davor bewahren“, ist Inge Rauscher
überzeugt. „Nach dem Austritt Österreichs aus der EU sind wir nach wie vor
Mitglied der Welthandelsorganisation (WTO), in der – im Gegensatz zur EU –
das Bestimmungslandprinzip geltend gemacht werden kann. Wir könnten
der EFTA wieder beitreten, in der auch die Schweiz Mitglied ist, eine echte
direkte Demokratie einführen, den Euro verlassen und wieder unsere eigene
Währung, das heißt den Schilling, bekommen.“
Insbesondere die Wiedererlangung der „immerwährenden Neutralität“ Öster-
reichs als Baugesetz der Republik ist eines der wichtigsten Ziele des Volksbe-
gehrens. Das USA- und EU-hörige Mittragen von Sanktionen gegen Russland,
die de facto einen Wirtschaftskrieg darstellen, ist für einen wirklich neutralen
Staat völlig undenkbar. Das gleiche gilt für die Beteiligung Österreichs an einer
EU-Armee, die sogar ins Parteiprogramm der ÖVP aufgenommen worden ist.
Eintragungslokale auch Samstag und Sonntag geöffnet!
Alle Österreicherinnen und Österreicher sind herzlich eingeladen, dieses inner-
halb der EU einzigartige Volksbegehren in der jetzt laufenden Eintragungs-
woche auf dem Gemeindeamt bzw. Stadtmagistrat zu unterschreiben!
Die Gemeindeämter und städtischen Eintragungslokale haben bis einschließ-
lich Mittwoch, dem 1. Juli 2015, täglich geöffnet, auch am Samstag und Sonntag:
in Wien am Wochenende von 8 bis 13 Uhr, in den Städten von 8 bis 12 Uhr
und in den Gemeinden unter 2.500 Einwohnern jeweils zwei Stunden am
Vormittag. An jedem Wochentag sind die Eintragungslokale mindestens von
8 bis 16 Uhr geöffnet (in Wien bis 18 Uhr) und an zwei Wochentagen bis 20 Uhr.
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2015-06-26
Steigerung zum Vorjahr um mehr als
40 Millionen auf 582,3 Millionen Euro!
Die Familienbeihilfe ist eine Leistung aus dem Familienlastenausgleichsfonds, die nicht
nur Österreichern, sondern auch ausländischen Staatsbürgern mit Lebensmittelpunkt
in Österreich zukommt. Eine aktuelle parlamentarische Anfrage der FPÖ-Nationalrats-
abgeordneten Edith Mühlberghuber an das Finanzministerium zeigt einen erschreck-
enden Trend: „Während die Familienbeihilfezahlungen von 3,156 Milliarden (2013)
auf 3,120 Milliarden Euro (2014) gesunken sind, sind die Beiträge für ausländische
Staatsbürger, unabhängig ob die Kinder in Österreich oder im Ausland leben, um
über 40 Millionen Euro gestiegen“, so Mühlberghuber.
„So kassierten ausländische Staatsbürger für ihre Kinder 2014 582,29 Millionen
Euro, im Vergleichszeitraum 2013 „nur“ 541,84 Millionen Euro. Verglichen mit dem
Bevölkerungsanteil laut Statistik Austria (13,3 Prozent) ist der Ausländeranteil an
der Familienbeihilfe mit 18,7 Prozent auch verhältnismäßig höher“, erklärt die frei-
heitliche Abgeordnete. In Niederösterreich liege wie schon 2013 die Slowakei mit
12,4 Millionen Euro voran. „Dahinter folgen Ungarn mit 9,7 Millionen (plus 1,9 Mil-
lionen), Rumänien mit 8,1 Millionen (plus 1,3 Millionen) und die Türkei mit 7,8
Millionen Euro“, so Mühlberghuber.
„Für mich sind die hohen Transferzahlungen unverständlich. Das Geld ist dringend
im eigenen Land für unsere Bevölkerung nötig. Laut Statistik Austria sind bei uns
1,5 Millionen Menschen armutsgefährdet, darunter 400.000 Kinder. Die Familien-
beihilfe für ausländische Kinder, die im Herkunftsland ihrer Eltern im EU- bzw.
EWR-Raum leben, muss sie an das Niveau des Herkunftslandes angepasst werden
– in Österreich sind Lebenshaltungskosten und Preisniveau viel höher. Für Aus-
länder, die mit ihren Kindern in Österreich leben, muss zumindest eine erfolg-
reiche Integration die Voraussetzung für die Auszahlung der Familienbeihilfe sein“,
fordert Mühlberghuber. (Quelle: APA/OTS)
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2015-06-25
Helle Aufregung unter den linken Gutmenschen
Wer kennt sie nicht, die ewigen Diskussionen, wie viel Geld ein Flüchtling bei uns tat-
sächlich erhält. Dürfte man den Angaben der linken Gutmenschen Glauben schenken,
müssten sich Flüchtlinge von Luft und Liebe ernähren.
Dass dem nicht so ist, wurde schon öfters veröffentlicht. Dabei wurden leider immer
fiktive Zahlen angenommen, welche von den linken Gutmenschen heftigst bestritten
wurden. Daher herrschte heute unter diesen helle Aufregung, als ein User auf Face-
book einen amtlichen Bescheid online stellte. (Persönliche Daten, die Rückschlüsse
auf den Geldempfänger schließen lassen, wurden von uns geschwärzt.)
So, nun steht es zumindest für Wien schwarz auf weiß fest, dass die Familie (obige Screen-
shots) über 24.000,- (!) Euro netto jährlich fürs Nichtstun erhält. Natürlich zudem eine
Kranken- und Unfallversicherung, für die ein arbeitender Mensch zusätzlich bezahlen muss.
In Österreich gibt es unzählige Familien, die durch Arbeit nicht auf einen derartig jährlichen
Nettobetrag kommen.
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2015-06-24
Forderung an Mikl-Leitner: „Handeln
Sie für das Wohl unserer Kinder!“
In großer Sorge um die heimischen Kinder zeigt sich der RFJ-Landesobmann, Alexander
Murlasits, aufgrund der immer schlimmeren Lage in Traiskirchen: „Kinder trauen sich
nicht mehr alleine auf die Strasse, weil überall Asylanten herumlungern, wo sind wir da
hingekommen“, zeigt sich der Landesobmann schockiert. Die Situation hingegen es-
kaliert weiter. Aus Insiderkreisen erfuhr man von Seiten der Freiheitlichen, dass jetzt
schon Polizeischüler eingesetzt werden um die Ausnahmesituation in Traiskirchen in
den Griff zu bekommen.
„Uns wurde gesagt, dass diese sogar mit Rasierklingen attackiert werden. Trafikanten
fühlen sich bedroht, da die Asylwerber gratis Zigaretten wollen und noch viele weitere
Taten sprechen für sich. Ich fordere eine Null-Toleranz Politik gegenüber solch Krimi-
nellen. Jeder der sich so aufführt hat den Schutz unseres Staates nicht verdient und
muss sofort abgeschoben werden“, fordert Murlasits.
Der Freiheitliche Landtagsabgeordnete, Udo Landbauer, meint, dass manche nicht ein-
mal Essen von Frauen annehmen würden. „So arm können sie dann wohl nicht sein,
wenn sie auf Essen verzichten können. Sie tanzen uns auf der Nase herum und wir
sehen einfach zu.“ betont Landbauer.
Das Problem könne nicht mit einer Verschiebung der Asylanten von einem zu einem
anderen Ort gelöst werden sondern nur durch konkrete Maßnahmen: „Wir müssen
auch einmal sagen wenn das Boot voll ist und dürfen uns nicht immer alles gefallen
lassen“, kritisiert Landbauer die österreichische Innenpolitik.
Landbauer besteht zusätzlich auf die Einhaltung der Verträge: „Für was gibt es das
Schengen-Abkommen und das Dublin III Abkommen, wenn sie sowieso nicht einge-
halten werden? Unsere Nachbarländer machen was sie wollen und unsere Regierung
versagt in voller Länge“, so der Landtagsabgeordnete. „Frau Ministerin Sie müssen
handeln! Wirtschaftsflüchtlinge und Kriminelle raus aus unserem Land, machen wir
Österreich wieder sicher für unsere Bevölkerung und unsere Kinder und schließen
wir die Grenzen“, fordern die beiden Freiheitlichen abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2015-06-24
Angeln kann unter Umständen auch ein explosives Hobby sein
Der Sportangler Michael G. fand heute im Gemeindegebiet Jedenspeigen (NÖ),
an der Uferböschung des Grenzflusses March eine Werfergranate aus dem 2. Welt-
krieg. Der niedrige Wasserstand hatte das Kriegsrelikt freigelegt. Der Entminungs-
dienst der Polizei barg die Granate fachgerecht.
Der Entminungsdienst rät dringend an, derartige Gegenstände keinesfalls aufzu-
nehmen oder deren Lage verändern. Bei solchen Funden immer sofort die Polizei
verständigen.
Durch die unsachgemäße Lagerung, in diesem Fall lag die Granate im Wasser, war
höchste Gefahr vorhanden. Ein kleiner Hinweis an alle Angler oder sonstige Wasser-
sportler, die ihrem Hobby am oder im Grenzfluss March frönen: Dieser Fluss war
in der Endphase des 2. Weltkrieges Hauptkampflinie und daher ist es keine Selten-
heit auf derartige Kriegsrelikte zu stoßen.
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2015-06-23
Wir brauchen gar keinen Koalitionspartner
Vor 700 SPÖ-Funktionären hat Bürgermeister Häupl gestern sein „Blaubuch“ präsentiert.
Ein Pamphlet gegen die FPÖ, das wohl Einzige, das die, mit dem Rücken an der Wand
stehenden Genossen, noch aufbieten können.
Dazu der freiheitliche Klubchef im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, der bei
Häupl gefährlichen Realitätsverlust ortet: „Es ist ein Armutszeugnis für eine Regierungs-
partei, einer Oppositionspartei den Kampf ansagen zu müssen, um von den eigenen
Unzulänglichkeiten und einer jahrelang komplett verpatzten Politik abzulenken.“
Gleichzeitig erinnert Gudenus den Bürgermeister daran, dass er Rekord-Armut, Rekord-
Arbeitslosigkeit und Rekordverschuldung zu verantworten hat und die einzige Gefahr,
die für die Wienerinnen und Wiener ausgeht, eine neuerliche Regierungsperiode unter
Rot-Grün ist.
Der FPÖ-Politiker richtet an Häupl noch folgende Worte: „Herr Häupl, haben Sie den
Anstand und gestehen Sie sich und Ihren Wählern Ihre Amtsmüdigkeit ein. Die Aus-
grenzungspolitik gegen die FPÖ, die Sie krampfhaft versuchen aufrecht zu erhalten,
entspricht längst nicht mehr den realpolitischen Tatsachen.“
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2015-06-23
Von der Analöffnung bis zum Berufsverbrecher
Da hatte es doch der FPÖ-Chef tatsächlich gewagt anzudeuten, dass hinter der wahn-
sinnigen Amokfahrt in Graz, ein religiöses Motiv nicht ausgeschlossen werden kann.
Mehr hatte er nicht gebraucht, um einen linken Shitstorm gegen seine Person auszu-
lösen. Dabei war Strache mit seiner Vermutung, Meinung – oder wie man es sonst noch
nennen mag – nicht allein.
Besonders eifrig waren die linksextremen User(innen), der im negativen Sinne bestens
bekannten Facebook-Gruppe „AK DEUTSCH …..“ Nachfolgend einige Kommentare,
– stellvertretend für zahlreiche andere Postings – die aufzeigen wessen Geistes Kind
man dort ist.
Mit Wortspenden wie „säuft der“ (eigentlich noch ein harmloser Kommentar) über „hat
er sich anuriniert“ bis hin zur „größten Analöffnung des Landes“, wird H.C. Strache be-
dacht. Aber auch der Generalsekretär der FPÖ, Herbert Kickl, bekommt sein Fett weg.
Er wird als typischer Berufsverbrecher bezeichnet. Und da beschweren sich Linke immer
wieder, wenn sie von der „bösen“ FPÖ geklagt werden und rufen zu Spendenaktionen
auf.
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2015-06-22
Wer sich nicht ans Gesetz hält, muss
eben mit Konsequenzen rechnen
Am vergangenen Samstag fanden parallel zwei Veranstaltungen statt, wie sie unter-
schiedlicher nicht sein hätten können. Einerseits ging die Regenbogenparade über
die Bühne, während andererseits die Veranstaltung „Marsch für die Familie“ stattfand.
Während bei der Regenbogenparade für Homosexualität geworben wurde, setzten
sich die Teilnehmer des „Marsches für die Familie“ eher für konservative Werte ein. An
der vom christlichen Verein „Pro Vita“ am Stephansplatz organisieren Veranstaltung
nahmen laut Polizei rund 200 Menschen teil.
Nun kann man über die Ziele beider Veranstaltungen geteilter Meinung sein. Jedem
Mensch steht das Recht der freien Meinungsäußerung zu und dies ist auch zu respek-
tieren. Während niemand auf die Idee kam, die Regenbogenparade verhindern zu
wollen, beabsichtigte dies die linke „Autonome Antifa“ mit der Veranstaltung „Marsch
für die Familie“ zu tun.
Sie kündigten ihr Vorhaben in höchst aggressiver Ausdrucksweise an. Sie bezeich-
neten die Veranstaltung „Marsch für die Familie“ wörtlich als: „Zusammenrottung
homophober, rassistischer, sexistischer und faschistischer Banden.“ Zudem twitterten
sie: „Zur Hölle mit dem „Marsch für die Familie!“

Interessant ist dieTatsache, dass es immer wieder Linke sind , die stets Toleranz und
Meinungsfreiheit fordern, sich aber in diesen Disziplinen nicht gerade meisterlich ver-
halten. Jedenfalls untersagte die Polizei richtigerweise, die angekündigte Gegen-
demonstration der „Autonome Antifa“.
Trotz alledem fanden sich rund 300 Antifa-Aktivisten (lt. Polizeischätzung) ein, welche
die Veranstaltung „Marsch für die Familie“ stören bzw. verhindern wollten. Dabei ver-
hielten sich etliche dieser Zeitgenossen sehr aggressiv, sodass die Polizei genötigt war,
für die Aufrechterhaltung der Ruhe und öffentlichen Sicherheit zu sorgen. Dabei soll
es auch zum Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken sein.
Betrachtet man schon das aggressive Auftreten der „Autonome Antifa“ im Vorfeld,
das Ignorieren des Demonstrationsverbotes und den Versuch eine reguläre Veran-
staltung verhindern zu wollen, erstaunt uns eine Pressemitteilung der ÖH (Öster-
reichische Hochschülerschaft).
Diese beschwert sich bitterlich über Polizeigewalt auf der Demonstration gegen
„Homophobie und Sexismus“ („Ausdrucksweise der ÖH“). Auch wird über will-
kürliche Festnahmen, grundloser Pfefferspray- und Schlagstockeinsatz geklagt.
Tja, da bleibt den Herrschaften der ÖH nur mehr eines mitzuteilen. Hätten sich
die Antifa-Aktivisten ans Gesetz gehalten (Demonstrationsverbot) und sich etliche
Demonstranten vor Ort nicht aggressiv aufgeführt, wäre es zu keinem Polizeiein-
satz gekommen.
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2015-06-21
Leistbares Wohnen in Wien für Nobel-Genossen
Der SPÖ-Nationalratsabgeordnete und Gewerkschaftsboss Josef Muchitsch lebt in
einer der günstigsten Wohnungen Wiens. Für 285,99 Euro inkl. Betriebskosten
lebt er in einem Haus der Sozialbau AG in der Piaristengasse. „Die Wohnbau-
kompetenz der Sozialisten liegt nur noch in der Versorgung der eigenen Kamarilla“,
kommentiert FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, das
aktuelle Geschehen um Josef Muchitsch, Karl Wurm und Genossen.
Der sozialdemokratische Nationalratsabgeordnete und Vorsitzende der Gewerk-
schaft Bau-Holz, Josef Muchitsch, bewohnt eine Schnäppchen-Wohnung. Für
285,99 Euro im Monat residiert er in unmittelbarer Nähe des Parlaments. Die
Wohnung bekam er über rote Seilschaften bei der Sozialbau AG.
„Rote Wohnbaupolitik scheint sich auf die Versorgung der eigenen Funktionäre
mit Dachgeschoss und Billigst-Wohnungen zu beschränken“, verweist der frei-
heitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, auf ein offen-
kundig problematisches Sittenbild.
„Josef Muchitsch als Großverdiener wohnt billiger als ein junger Mensch im
Studentenheim“, zieht Gudenus einen brisanten Vergleich. „Die Gier der Genos-
sen hat sich als Rohrkrepierer erwiesen. Niemand ist heute unglaubwürdiger
wenn es um das Thema Wohnen geht, als die SPÖ“, attestiert Gudenus.
Im gemeinnützigen Wohnbau brauche es nach den jüngsten Skandalen rund
um die Luxus-Gagen von Herbert Ludl, den WISEG-Deal, die Penthouse-Affäre
um Karl Wurm und dem Fall Muchitsch eine echte Erneuerung. „Anstand ist am
Ende des Tages durch keine Compliance-Richtlinie zu ersetzen. Genossen-
schaften müssen vollends vom roten Parteiapparat getrennt werden“, fordert
Gudenus zudem externe Revision durch den Rechnungshof und Wirtschafts-
prüfer.
„Bürgermeister Michael Häupl und seine Partei sollten es nicht mehr wagen,
leistbares Wohnen zu plakatieren. Es ist ihr System, in dem die Wiener – bis
auf Nobel-Genossen – auf der Strecke bleiben“, schließt Gudenus.
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2015-06-20
EU-Austritts-Volksbegehren: 24. Juni 2015
Beginn der offiziellen Eintragungswoche
Am Tag vor dem Beginn der Eintragungswoche für das überparteiliche EU-Austritts-Volks-
begehren werden die Mitglieder des unabhängigen Personenkomitees noch einmal – in
ihrer bereits 11. Pressekonferenz – gegenüber den Medien ihre Überzeugung bekräftigen,
dass es Österreich ohne EU-Mitgliedschaft besser gehen wird.
Datum: 23.6.2015, 10:30 – 12:00 Uhr
Ort: Restaurant Kupferdachl Blauer Salon
Schottengasse 7, 1010 Wien
In wirtschaftlicher Hinsicht, im sozialen und ökologischen Bereich und insbesondere bei der
Wiedergewinnung der Neutralität. Dies wird auch durch die neue Fachbroschüre des Wirt-
schaftsjournalisten Mag. Klaus Faißner untermauert, die rechtzeitig zum Beginn der Eintrag-
ungswoche des Volksbegehrens ganz neu erschienen ist und auf 48 Seiten durch Zahlen
und Fakten die offizielle Angstpropaganda widerlegt, dass „wir ohne EU untergehen
würden“.
„Seit mehr als 20 Jahren verbreiten Politik und Medien regelmäßig die Angst, dass es nach
einem Austritt aus der EU massive wirtschaftliche Probleme geben würde. Doch diese
Behauptungen halten einer eingehenden Überprüfung nicht stand“, erklärt Mag. Klaus
Faißner, freier Journalist und Betriebswirt. „In Österreich sanken seit dem EU-Beitritt die
Reallöhne, stieg die Arbeitslosigkeit massiv und die Handelsbilanz ist weiter negativ, währ-
end sich Nicht-EU-Mitgliedsstaaten wie Schweiz, Norwegen oder Island positiv entwickel-
ten.“
Inge Rauscher, Initiatorin und Bevollmächtigte des Volksbegehrens, ergänzt: „Österreich
hätte nach einem EU-Austritt viele neue Chancen. Wir könnten der funktionierenden und
sparsamen EFTA wieder beitreten, in der auch die Schweiz Mitglied ist, eine echte direkte
Demokratie einführen – d.h. das Recht auf verbindliche Volksabstimmun gen in allen wich-
tigen Sachfragen -, den krachenden Euro verlassen und wieder unsere eigene Währung
zur Berücksichtigung der volkswirtschaftlichen Notwendigkeiten einführen. Zudem
könnten wieder Grenzkontrollen durchgeführt werden und das hier erarbeitete Geld
würde wieder den Österreichern selbst zugute kommen und nicht zur `Rettung` der
Banken oder anderer Pleite-Staaten, bzw. für militärische Aufrüstung (z.B. der Ukraine!)
abgezweigt werden.“
TTIP, EURATOM, ESM und Milliardenhaftungen – ohne EU kein Thema mehr
Durch den Austritt aus der EU wäre Österreich zudem automatisch nicht mehr Zwangs-
Mitglied bei der EURATOM, der Europäischen Atomgemeinschaft und müsste nicht mehr
– wie seit 20 Jahren – jährlich zig Millionen Euro zur Förderung der Atomenergie, welche
unsere Bevölkerung mit großer Mehrheit ablehnt, bezahlen. Die EU-bedingten, massiven
Verschlechterungen im Umwelt- und Tierschutz könnten Schritt für Schritt wieder rück-
gängig gemacht werden, die drohenden Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada
(TTIP, CETA, TiSA) würden für Österreich gar nicht in Kraft treten, da wir als Nicht-EU-
Mitglied an diese für unseren Mittelstand und unsere bäuerliche Landwirtschaft ruinösen
Abkommen nicht gebunden wären. Dazu der Ressourcenökonom Prof. Dr. Heinrich
Wohlmeyer, ebenfalls Mitglied im überparteilichen Personenkomitee: „Der ungebremste
Welthandel – wie eben bei TTIP & Co geheim verhandelt –.begünstigt v.a. jene, die
Mensch und Natur am ‚effizientesten‘ ausbeuten. Es kommt dadurch zum brutalen Wett-
bewerb nach unten.“
„Natürlich wären wir dann auch die jährlichen Netto-Mitgliedsbeiträge an die EU von über
einer Milliarde Euro (Rückflüsse bereits abgezogen) ein für allemal los, ebenso wie die
Zig-Milliarden-Haftungsbeträge aus dem Staatsbudget, die Österreich als EU-Mitglied für
die sogenannten Euro-`Rettungspakete` (ESM, EFSF) jederzeit `abrufbereit` vorhanden
haben muss“, so Inge Rauscher weiter. „Bleiben würde aber die Mitgliedschaft bei der
WTO, bei der das `Bestimmungslandprinzip` geltend gemacht werden kann, d.h. es müs-
sen nur jene Produkte importiert werden, die nach den gleichen sozialen und ökologischen
Bedingungen hergestellt werden wie bei uns. Vom konzern- und lobbygesteuerten EuGH
hingegen wird seit Jahrzehnten gnadenlos das `Herkunftslandprinzip` durchgesetzt, womit
die Produktionen in Billiglohnländer verlegt und dadurch die heimischen Arbeitsplätze
vernichtet werden. Deshalb haben wir heute die höchste Arbeitslosigkeit der 2. Republik!“
„Immerwährende Neutralität“ ist nur außerhalb der EU möglich
Und nicht zuletzt – nur durch ein EU-freies Österreich kann die in der Verfassung ver-
ankerte, „immerwährende Neutralität“ wieder wirklich gelebt werden. Das Mittragen von
Sanktionen („Wirtschaftskrieg“) gegen Russland oder irgendein anderes Land wäre sofort
beendet, ebenso wie die Beteiligung des österreichischen Bundesheeres an NATO-
Übungen sowie der Transport von Kriegsgerät durch unser – angeblich neutrales – Land!
Auch die mögliche Beteiligung an einer EU-Armee, wie sie kürzlich sogar im Parteipro-
gramm der Regierungspartei (!) ÖVP beschlossen wurde, wäre dann völlig undenkbar.
„Aus allen diesen und noch vielen weiteren Gründen appellieren wir an alle Österreicher-
innen und Österreicher, diese einmalige, direkt-demokratische Chance der Unterzeich-
nung des EU-Austritts-Volksbegehrens in den Gemeindeämtern und städtischen Eintrag-
ungslokalen vom 24. Juni bis inkl. 1. Juli zu nutzen und damit der Bevormundung aus
`Brüssel` eine klare Absage zu erteilen, um wieder ein freies, selbstbestimmtes und
neutrales Österreich herbeizuführen“, erklärt Inge Rauscher abschließend.
(Quelle: APA/OTS)
*****
2015-06-19
Dokumente belegen dubiose Rechtsgeschäfte –
damaliger Wohnbaustadtrat Faymann stimmte zu
„Es ist schon schlimm genug, dass der Obmann des Verbands gemeinnütziger Bauträger
Wohnungen leer stehen lässt, und auf steigende Wohnungspreise spekuliert. Herr
Wurm ist aber auch in der Lage, eine Wohnung an sich selbst zu verkaufen. Natürlich
zu einem sehr niedrigen, und jedenfalls nicht marktüblichen Preis“ kritisiert Wien anders–
Gemeinderatskandidat und Josefstädter Bezirksrat Christoph Ulbrich den unglaublichen
Vorgang.
Urkunden, die Wien anders am Montag zugespielt wurden und die wir ausgewertet
haben, belegen Erstaunliches: 2003 baut die ‘gemeinnützige Genossenschaft’ Neue
Heimat ein Wohnhaus mit 2 Stiegen, 36 geförderte Wohnungen und einem Geschäfts-
lokal in der Gschwandtnergasse 20-24, 1170 Wien. Fertiggestellt sollte das Haus Ende
2003 werden. Die Stadt Wien bewilligte 2001 Wohnbauförderung für das Objekt.
Noch während das Haus gebaut wurde, schließt die gemeinnützige Genossenschaft
mit einem einzigen der zukünftigen Bewohner am 17. Juni 2003 einen Anwartschafts-
vertrag ab. Für eine ungewöhnlich große Dachgeschoßwohnung mit 139,16 m2 und
50,95 m2 Terrasse. Mit 159 m2 Nutzfläche soll sie bis zur Endabrechnung 283.832,22
Euro kosten. Unterzeichnet ist der Vertrag von Karl Wurm gleich zwei Mal: Einmal als
Geschäftsführer der „Neuen Heimat“, das andere Mal als zukünftiger Käufer der Wohn-
ung.
Im Vertrag ist festgehalten, dass für diese eine Wohnung nachträglich auf die Wohn-
bauförderung verzichtet werden soll. Damit der Vertrag gültig wird, muss die für die
Wohnbauförderung zuständige MA50 (2003 unter der Leitung des damaligen Wohn-
baustadtrates Werner Faymann) zustimmen. Ebenfalls zustimmen musste dem
Deal, der mit Günter Weninger, Josef Staudinger oder Johann Holper illuster besetzte
Aufsichtsrat der Neuen Heimat – was beide Kontrollorgane auch taten!
Im Grundbuch ist für die nächsten 7 Jahre „Wohnungseigentum in Vorbereitung“
eingetragen. 2010 wird dann tatsächlich der Kaufvertrag unterzeichnet. Der Preis
der Wohnung hat sich in diesen 7 Jahren, in denen Wurm bereits darin gewohnt
hat, auf 279.355,90 reduziert. Wieder unterschreibt Wurm sowohl als Käufer als
auch als Verkäufer. Die Wohnung mit einer Nutzfläche von 159 m2 geht damit
2010 in das Eigentum von Karl Wurm über. Kaufpreis: schlanke 1757,- Euro/m2
Ist das der marktübliche Preis?
Zumindest nicht der angemessene Preis für die geförderten Wohnungen im
gleichen Haus. Die Käufer der geförderten Wohnungen im Stockwerk darunter
zahlen 4 Jahre später jeweils 2184,25 Euro pro m2 für die geförderte Wohnung,
ohne Dachterasse und Sauna. Und das, nachdem sie zuvor 10 Jahre lang für
die Nutzung Ihrer Wohnungen Miete entrichtet hatten.
Im Ergebnis waren die geförderten Wohnungen rund 25% teurer als die nicht
geförderte Luxuswohnung von Wurm. Zusätzlich mussten diese Eigentümer
zuvor 10 Jahre Miete bezahlen und strenge Förderungskriterien wie Einkommens-
grenzen erfüllen.
Das Beispiel von Wurms eigener Wohnung zeigt, dass Eigentumswohnungen den
gemeinnützigen Wohnbau eben nicht „stützen“. Es ist untragbar, dass der Ob-
mann des Verbandes der gemeinnützigen Bauträger mit seinen ganzen Wohn-
ungen darauf wettet, dass die Immobilienpreise steigen und Wohnen für die
breite Masse teurer wird. Karl Wurm hat somit ein persönliches Interesse daran,
dass der gemeinnützige Wohnbau nicht funktioniert.
Dass in Wien Wohnungen errichtet werden, die einzig und allein der Spekulation
dienen und nie bewohnt werden, ist ein Skandal und empörend. „Das zeigt,“ so
Wien anders Gemeinderatskandidat Christoph Ulbrich, „wie wichtig unsere Forder-
ung nach einer Leerstandsabgabe nach Berliner Vorbild ist!“
„Diese Geschäftspraktiken zeigen aber auch, wie wichtig es ist, die Gemeinnützigen
sowohl unter politische Kontrolle als auch unter die Kontrolle des Rechnungshof zu
stellen,“ so Ulbrich weiter „Die Kontrolle des Revisionsverbandes und der MA50 ist
unserer Meinung nach völlig unzureichend!“ Wien anders tritt an, um die Speku-
lation zu bekämpfen, und den Wohnbau der Stadt aus den langen Armen der
SPÖ zurück zu holen. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-06-18
Da darf ein wenig Selbstjustiz nicht stören
Auf der Facebook-Seite „Generation Islam“ haben wir einen äußerst erstaunlichen
Beitrag gefunden. Dieser zieht sich rund über eine A4-Seite. Die interessantesten
Passagen wollen wir hier wiedergeben.
Alle Screenshots: facebook.com (Account: Generation Islam)
Vorerst wird einmal festgehalten, dass der Autor durch den Islam zu einem besseren
Menschen gemacht wurde, denn …..
Allerdings vergaß der gute Mann anzugeben, ob diese 1-3 mal für täglichen, wöch-
entlichen, monatlichen oder jährlichen unehelichen Geschlechtsverkehr gelten. Und
weiter geht es …
Da erspart er sich jede Menge Geld für diverse Schönheitsmittel, denn der Mann von
heute muss beauty und soft sein. Männer a la John Wayne sind heute out. „In“ sind
heute Typen wie Conchita Wurst udgl. – und diese bedürfen jeder Menge Kosmetika.
Zum Thema der Körperpflege nach dem Geschlechtsverkehr wollen wir uns nicht
näher äußern, denn wir finden dazu bedarf es keiner wie immer gearteten Religion.
Bei der nächsten Passage waren wir echt beeindruckt …..
Tja, wenn man bedenkt, dass fast alle Nobelpreisträger dem Islam angehören, darf
man sich über obige Zeilen (Screenshot) nicht wundern. Was würden wir Ungläub-
igen wohl machen, wenn es keine Muslime geben würde? Wahrscheinlich würden
wir noch in Höhlen sitzen oder auf Bäumen herumturnen und glauben, dass die
Erde eine Scheibe sei. Die nächsten Zeilen finden wir aber bereits bedenklich …..
Da lehrt der Islam dem Mann, nicht zu töten oder zu kämpfen. Es sei denn, dass einer
seiner Liebsten von einem Fremden belästigt, verletzt oder getötet wird. Hier scheint
der Autor, der durch den Islam zu einem besseren Menschen gemacht wurde, auf
den Rechtsstaat zu pfeifen und nimmt die Dinge augenscheinlich lieber selbst in die
Hand.
In zivilisierten Kreisen nennt man das Selbstjustiz. Dies scheint der Islam dem guten
Mann nicht gelehrt zu haben. Tja, darf man den Zeilen des Beitragsverfasser auf
„Generation Islam“ Glauben schenken, wurde er durch den Islam zu einem besseren
Menschen.
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2015-06-17
Wohl nur Wahlkampf-Schmäh: Gemeindewohnungen
angeblich nicht mehr vorrangig für Ausländer und rote Bonzen
Na, da schau her! „Echte Wiener“, für die SPÖ sind das jene Menschen, die schon länger
als zwei Jahre in unserer Stadt wohnen, sollen jetzt plötzlich, nicht einmal vier Monate
vor der Wahl, bei der Zuteilung von günstigen Genossenschafts- und Gemeindewohn-
ungen bevorzugt werden. „Wenn das nicht ein so offensichtlicher Wahlkampf-Schmäh
wäre, dann müsste man sagen: Am Abend wird der Faule fleißig“, kommentiert Wiens
FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus einen
Bericht der Kronen Zeitung. Seit Jahren werden mit Stadt-Geld geförderte Wohnungen
nämlich zu einem Gutteil an Ausländer und zu einem geringeren Teil an rote Bonzen
vergeben. Tausende Wiener schauten bei diesem üblen Spiel durch die Finger bzw.
wurden mit langen Wartelisten vertröstet.
In diesem Zusammenhang verweist Gudenus auch auf die nun bekannt gewordenen,
millionenschweren Immobilien-Spekulation des Obmanns des Verbands gemeinnütziger
Bauvereinigungen. Dieser hatte sowohl sich selbst, als auch seinen roten Freunderln
bei Bauprojekten jeweils die besten Wohnungen günstig zugeschanzt. Gudenus: „Es
interessiert mich in all diesem roten Filz besonders, was der ehemalige SPÖ-Sekretär
Christian Deutsch zu diesen Enthüllungen sagt, der ja nach seinem Versagen als Wahl-
kampf-Manager als Aufsichtsratspräsident der Sozialbau AG installiert wurde. Im Ver-
sagen kennt er sich ja aus, da ist er ein ganz besonderer Fachmann, der Herr Deutsch!“
„Unsere mittlerweile beinahe unzähligen Anträge im Gemeinderat, subventionierte
Wohnungen jenen zur Verfügung zu stellen, die sie durch Steuern und Gebühren
finanziert haben und sie auch dringend brauchen, wurden von Rot-Grün abgeschmet-
tert, wir Freiheitlichen wurden im Gegenzug dafür als Rassisten beschimpft! Faktum
ist, dass Rot-Grün durch die ungezügelte Zuteilung von Gemeindewohnungen an
Ausländer, natürlich völlig unabhängig von deren Integrationswilligkeit, die bisher-
igen Mieter an ihre Belastungsgrenze gebracht hat“, erklärt Gudenus weiter.
Wahlkampf-Schmäh oder viel zu späte Einsicht – Gudenus freut sich jedenfalls, dass
die Wiener Sozialisten die prekäre Situation, anstatt sie wie bisher nur schönzureden,
endlich ansprechen und sogar darauf die richtigen, die freiheitlichen Antworten
geben: „Das wird aber nichts daran ändern, dass die jahrelang von der SPÖ ver-
ratenen Wienerinnen und Wiener natürlich den Schmied, unseren H.C. Strache,
wählen werden und nicht den Häupl-Schmiedl!“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-06-15
Beginnt sozialistische Freunderlwirtschaft schon beim Haustier?
In Bundesmuseen gilt eigentlich generelles Hundeverbot, ausgenommen Blinden-
führhunde. Diese haben eine eigene Zertifikats-Plakette und brauchen keine weitere
Erlaubnis. Zudem gehören Bundesmuseen der Republik Österreich und unterstehen
nicht der Stadt Wien. Da finden wir natürlich nachfolgendes Foto, welches uns ein Mit-
arbeiter eines solchen Museums zusandte, höchst erstaunlich.
Nun, wer ist dieser Professor Karplus? Der Mann ist ein US-amerikanischer theoret-
ischer Chemiker österreichischer Herkunft und gehört der geistigen Elite der Welt
an. Er ist aber keineswegs (Gott sei Dank) sehbehindert oder gar blind. Sein Hund
ist also ein ganz normales Haustier.
Im Klartext bedeutet dies, wenn Otto Normalverbraucher einen Museumsbesuch
macht, dann muss er seinen Hund zuhause lassen. Während ein Wissenschaftler,
sofern er über die notwendigen Beziehungen zu verfügen scheint, seinen vier-
beinigen Freund auch (normalerweise verboten) ins Museum mitnehmen darf.
Tja, hier hat es ganz den Anschein, als ob sozialistische Freunderlwirtschaft schon
bei Bello und Wuffi beginnt.
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2015-06-14
LESERBRIEF
Nach dem durchgepeitschten Verbot des kleinen Glücksspiels von der rot-grünen
Wiener Stadtregierung ab Jahresbeginn 2015 und der weiteren stückweisen Ent-
mündigung vder Bürger entgehen der Stadt Wien im Jahr mehr als 50 Mio. Euro an
Einnahmen. Das Spielsucht durch reine Verbote nicht gelöst werden kann, interes-
siert offenbar keinen. Am wenigsten die grüne Verbotspartei.
So fahren viele Gelegenheitsspieler eben in das nur 50 Minuten entfernte Grenz-
gebiet Kleinhaugsdorf an der Grenze zu Tschechien. Die meisten Österreicher
nehmen die kurze Wegstrecke gerne auf sich, um in den Shops am dem Areal
der „Excalibur City“ einzukaufen oder in den Restaurants essen zu gehen.
So wurde ich am Freitag Abend, des 12. Juni Zeuge wie ein randalierender Mann
mittleren Alters mit südländischem Aussehen wild herumgeschrien hat. Man möge
ihm sofort und auf der Stelle den Zutritt zum Casino gewähren. Da man in tschech-
ischen Casinos beim ersten Besuch einen Ausweis vorlegen muss, – und dieser
aber keinen vorlegen konnte, wurde ihm der Zutritt erst einmal verweigert.
Er hat sich in der Folge als Asylwerber in Österreich zu erkennen gegeben und
seinen Namen und sein Geburtsdatum genannt. Nachdem der Einlassforderer ein
wenig beruhigt werden konnte, machte der freundliche Manager des Casinos eine
Ausnahme und gewährte ihm Einlass. Ich wurde neugierig und begab mich auch
in das Casino.
Wie sich im Nachhinein herausstellte beobachtete auch die Leitung des Casinos
den Mann intensiv. Nachdem dieser plötzlich etliche violette Euro Scheine aus
seiner Tasche herausholte wurde es für alle hochsuspekt. Warum hat ein ab-
sichtlich einreisender Asylwerber – pardon qualifizierte ausländische Fachkraft,
der in Österreich Unterstützungszahlungen erhält so viel Geld bei sich einstecken?
Der Manager des Casinos reagierte umgehend und verständigte die österreich-
ische Polizei in das mehr zu Österreich gehörende Grenzgebiet. Diese traf wenig
später ein und überraschte den Mann. Als er daraufhin wieder gewalttätig wurde
und mit Drohungen um sich warf wurde er ins Freie gebracht. Mit anderen
Worten, kein netter Zeitgenosse. Die Polizei nahm ihn jedenfalls vorläufig fest
und stellte das Geld sicher. Ob dieses gestohlen war konnte vor Ort nicht geklärt
werden. Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Dank den Wahlerfolgen der FPÖ, scheint wohl auch bei Innenministerin Johanna
Mikl-Leitner der Druck größer geworden zu sein, keine weiteren Flüchtlinge mehr
aufzunehmen zu wollen. Es braucht keine Großpartei SPÖ mehr, die ohnehin
seit Jahren unfähig und unwillig ist, die Probleme in den Griff zu bekommen und
die berechtigten Sorgen und Ängste der Bevölkerung ernst zu nehmen. Das
Volk hilft sich inzwischen selbst, und zwar mit einer kräftigen Stimme für die FPÖ.
Die Wien-Wahl 2015 nähert sich mit großen Schritten. Am 11. Oktober ist in
Wien alles möglich. Wenn die SPÖ so deutlich geschwächt wird, kommt Bürger-
meister Michael Häupl gar nicht erst in die Verlegenheit sich wieder für eine
Koalition, mit den Grünen oder mit der ÖVP, entscheiden zu müssen und die
dümmliche Ausgrenzungspolitik gegen die Freiheitliche Partei Österreich, die
seit Jahren geführt wird, hätte endlich ein Ende. Wir bleiben gespannt.
Leonard Dannemann
2015-06-14
Sogar die Kinderfreunde mischen nun im Wahlkampf mit
Scheinbar ist die SPÖ durch ihre laufenden Wahlschlappen (zuletzt im Burgenland
und in der Steiermark) hochgradig nervös geworden. Denn anders ist es für uns
nicht erklärbar, dass diese nun ihre Kinderorganisation in den Wahlkampf schickt.
Und so präsentierten die Kinderfreunde gestern nachfolgenden Flyer auf ihrer
Facebook-Seite.
Da wird unter anderem groß plakatiert, dass man gegen Ausgrenzung sei und im
selben Atemzug wird eine legale Partei, die im Zuge freier Wahlen gewählt wurde
bzw. wird. – in diesem Fall die FPÖ – .ausgegrenzt.
Auch der Satz:. „Wer unsere Werte teilt, hat mit der FPÖ rein gar nichts gemeinsam
und will sich mit der Politik dieser Partei einfach nicht abfinden und schon gar nicht
anfreunden“.beinhaltet pure Ausgrenzung. Apropos Werte der Kinderfreunde. Diese
haben wir uns angesehen und werden demnächst einen eigenen Beitrag dazu
bringen.
Wir finden es sehr bedenklich, dass die SPÖ mittels ihrer Kinderorganisation augen-
scheinlich versucht, bereits Kinder politisch zu manipulieren und diesen Ausgrenzung
einzuimpfen. Die Kinderfreunde haben wohl andere Aufgaben, als (vermutlich auf
Befehl von oben) Wahlkampf auf dem Rücken der Kleinsten zu betreiben.
Interessanterweise ist ein derartiges Verhalten weder von den ÖVP-nahen Pfad-
findern, noch von einer anderen politisch geprägten Kinderorganisation zu beob-
achten.
*****
2015-06-13
Wohnbau, Mindestsicherung und Verkehr
werden miese Zeugnisse ausgestellt
Während die Grünen lange vor der Wahl am liebsten schon in Koalitionsverhandlungen
gehen würden, und Wien damit weitere fünf Jahre nur schaden würden, präsentierte
die Volksanwaltschaft ihren Prüfbericht an den Wiener Landtag. Vor allem im Bereich
Wiener Wohnen liegt einiges im Argen, fasst der freiheitliche Klubobmann, Mag.
Johann Gudenus, zusammen: „Auch wir werden von Gemeindebauanwohnern regel-
mäßig über die Missstände informiert. Allen voran handelt es sich dabei um Sanierungs-
versprechen, die trotz Mieterhöhungen nie eingehalten werden. Aktueller Fall ist
etwa der Franz Novy Hof im 16. Bezirk.“ Doch anstatt sich hier endlich um die Anliegen
der Wienerinnen und Wiener zu kümmern, winkt Bürgermeister Häupl von Werbe-
plakaten, die 120 neue Gemeindewohnungen versprechen, herunter. Der Bedarf an
leistbaren Gemeindewohnungen ist in Wien längst nicht mehr gedeckt, mindestens
5000 Wohneinheiten müssten jährlich von der Stadt Wien gebaut werden, so Johann
Gudenus.
Ein ebenfalls schlechtes Zeugnis stellt die Volksanwaltschaft der Baustellenkoordination
aus. „Das letztjährige Verkehrs- und Stauchaos aufgrund von Baustellen dürfte sich
heuer – trotz neu eingeführtem Baustellenkoordinator – wiederholen“, fürchtet Johann
Gudenus. Allein rund um die Praterbrücke und die Tangente kommt es täglich zu
einem Verkehrskollaps. Anstatt sich ein vernünftiges Baustellenmanagement zu über-
legen, schiebt der Baustellenkoordinator den Schwarzen Peter der Asfinag zu.
Ebenfalls kritisiert wurde das Verfahren zur Bewilligung der Mindestsicherung, das
häufig viel zu lange dauert. „Allein die Tatsache, dass in Wien mittlerweile über
160.000 Menschen auf die Mindestsicherung angewiesen sind, ist ein Armutszeugnis
für die Stadtregierung. Dass dann aber die Bearbeitung noch viel zu lange dauert, ist
eine zusätzliche Zumutung für die Betroffenen“, kritisiert Gudenus.
„Das rot-grüne Herumgewurschtel muss endlich ein Ende haben“, fordert der freiheit-
liche Klubchef, der davon ausgeht, dass die Wienerinnen und Wiener der rot-grünen
Stadtregierung am 11. Oktober eine klare Absage erteilen werden. (Quelle: APA/OTS)
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2015-06-12
Der Unterschied zwischen der IKG
und einem SPÖ-Bürgermeister
Ende Mai unterstützte die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) einen Untermieter bei
seinem Widerstand gegen die Aufforderung, eine am Fenster seiner Wohnung in der
Praterstraße sichtbare Israel-Fahne zu entfernen. Eine Entschuldigung der Hausver-
waltung folgte. Der Hauptmieter selbst ist jedoch uneinsichtig. Jetzt wurde das
jüdische religiöse Symbol am Türpfosten (die Mezusa) schlicht und einfach entfernt.
Die Israelitische Kultusgemeinde wird dem jüdischen Untermieter jede notwendige
juristische Unterstützung gewähren. Anzeigen wegen Diebstahl, Besitz- und Religions-
störung bei Staatsanwaltschaft und Zivilgericht und anderer Tatbestände wie Diskrimi-
nierung, wurden erstattet. So berichtet die IKG in einer heutigen Presseaussendung.
In Österreich herrscht Religionsfreiheit und daher ist das Engagement der IKG zu
begrüßen. Die Herrschaften stellen unter Beweis, dass sie derartiges nicht so einfach
hinnehmen und das ist auch gut so.
Ganz anders reagierte der SPÖ-Bürgermeister von Groß Enzersdorf, Hubert Tomsic,
in einem so ähnlich gelagerten Fall. Wie die Tageszeitung HEUTE im Dezember
2014 berichtete, störte einem Ägypter ein Holzkreuz in unmittelbarer Nähe seines
Wohnhauses, das auf öffentlichem Grund stand.

Screen: heute.at
Der Mann schnitt dieses Holzkreuz kurzerhand um. Und wie reagierte der Bürger-
meister? Anzeige? Nein, weit gefehlt, er machte einen Kniefall vor dem Ägypter
und versprach ihm, das Kreuz an einem anderen Ort aufzustellen.
Einzig Aktivisten der „Identitären Bewegung NÖ“ bewiesen Zivilcourage und
errichteten in einer Nacht- und Nebelaktion ein Holzkreuz an der gleichen Stelle.
Unseren Informationen nach, wurde dieses aber amtlicherseits wieder entfernt.
Tja, von der Israelitischen Kultusgemeinde aber auch von den Aktivisten der
„Identitären Bewegung NÖ“ könnte sich besagter SPÖ-Bürgermeister eine
Scheibe Courage abschneiden.
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2015-06-11
SPÖ-Schicker schreibt von einem „freiheitlichensauberen Wien“
Nachfolgend eine gestrige Presseaussendung der SPÖ-Wien, die tief blicken lässt. Der
SPÖ-Rathausklubvorsitzende, Rudi Schicker, nimmt darin seinen Mund ziemlich voll und
dies in äußerst unbedachter Weise.
Erst vor einigen Tagen bezeichnete ein SPÖ-Kandidat für die Wien-Wahl 2015, den FPÖ-
Chef als „menschlichen Müll“. Diesem Jargon bedienten sich die Nazis im Dritten Reich
für jene Menschen, deren Existenz sie für nicht lebenswert hielten.
Dachten wir, dass dies ein einmaliger Ausrutscher gewesen sei, wurden wir mit der
Presseaussendung von Schicker eines Besseren belehrt (siehe rot unterstrichener Satz).
Auch die Nazis im Dritten Reich hatten einen perversen und menschenverachtenden
„Reinlichkeitsfimmel“ und so gab es Ausdrücke wie „judensauber“ udgl.
Selbst dem ZIB-2-Moderator Armin Wolf, der sicher kein Sympathisant der FPÖ ist und
freiheitliche Politiker bei Interviews keineswegs schont, war die Ausdrucksweise von
Rudi Schicker zu viel. Er twitterte wie folgt:
Wir stellen uns die Frage, ob tiefster Nazi-Jargon innerhalb der SPÖ bereits salonfähig
geworden ist?
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2015-06-10
Mails werden im Namen von „DHL“ versendet
Mails in Betrugsabsicht, die eine Gewinnbenachrichtigung oder eine Aufforderung zur
Aktivierung des Bankkontos beinhalten sind nicht neu. Neu hingegen sind sind Mails,
die unter dem Namen „DHL“ versendet werden.
Screen: erstaunlich.at
Screen: erstaunlich.at
Wir werden in letzter Zeit mit den in obigen Screenshots gezeigten Mails (Beispiele)
regelrecht bombardiert, obwohl wir keinerlei Waren bestellt haben. Bei DHL (nach
tel. Rücksprache) zeigt man sich ebenfalls überrascht und sagte zu, sich dieser An-
gelegenheit schnellstens annehmen zu wollen.
Sinn dieser Mails ist es, dass der Empfänger den angeführten Link anklickt. Das
sollte man tunlichst unterlassen, denn damit installiert man sich einen Trojaner auf
seinem Rechner.
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2015-06-09
Meinung eines Bürgers mit Migrationshintergrund
Während sich der Szene-Fotograf und SPÖ-Politiker in spe,. Götz Schrage, damit
„begnügte“, den FPÖ-Chef und Nationalratsabgeordneten H.C. Strache als „mensch-
lichen Müll“, sowie den freiheitlichen Klubobmann im Wiener Rathaus, Johann Gudenus,
als „schwuchtelig“ zu bezeichnen, geht es bei offenbar nicht optimal integrierten aus-
ländischen Mitbürger(innen) heftiger zur Sache.
Screen: facebook.com (Account: Ahmaad Chee)
Offenbar mit der Politik der FPÖ nicht einverstanden, findet es ein gewisser Ahmaad Chee,
(der sich selbst als stolzer Muslim bezeichnet) angebracht, mit einer AK 47 jeden Freiheit-
lichen einzeln in den Kopf zu schießen. Eine Userin ist der Meinung, dass man H.C. Strache
auf einen Spieß aufspießen sollte.
Wir haben noch einige Kommentare (stellvertretend für etliche andere) im obigen Screen-
shot online gestellt. Da gibt es die Forderung zum Kopf abschneiden über alle abschlachten,
bis hin zur mit Gewehren bewaffneten Erstürmung der „FPÖ-Lager“.
Angesichts solcher Postings fragen wir uns, was für Menschen haben wir Österreich die
Gastfreundschaft angeboten? Solche Auswüchse sind aber auch der Beweis dafür, dass
der Bundesregierung eine geordnete und kontrollierte Einwanderungspolitik scheinbar
völlig entglitten ist.
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2015-06-08
Rund 200 „Indentitäre“ trafen auf rund
500 Gegendemonstranten am Columbusplatz
Anfangs ging es friedlich, wenn auch laut zu, nur einige offensichtlich deutsche Aktivisten
provozierten getrennt von der Polizei die „rechten Aktivisten“. Diese zogen dann gegen
13:00 Uhr geschützt von einem massiven Polizeiaufgebot inklusive WEGA – Einheiten
in Richtung Verteilerkreis Favoriten.
Man wollte die 200 Demoteilnehmer, welche gegen „Multikulti“ demonstrierten an den
500 Gegendemonstranten vorbeischleusen, doch das gelang nur bedingt und so kam
es zu einigen Blockaden, sodass beim Reumannplatz schon wieder Schluss mit dem
„Zug der Identitären“ war.
Fotos: E. Weber
Nachdem die Gegendemonstranten bengalische Fackeln warfen, welche jedoch am
Dach der U- Bahnstation landeten, brach dort wenig später ein Kleinbrand aus. Dämm-
material erhitzte sich und brachte die Gummi-/Kunststoff in der Blechverkleidung zum
schmelzen sowie dann auch zum brennen. Damit war der geplante Durchzug „der
Identitären“ nicht mehr sicher möglich, da auch heißes, brennendes Material von der
Decke tropfte.
Fotos: E. Weber
Es wurde daher die Beendigung der Demo beschlossen und die Kundgebungs-
teilnehmer zogen unter Polizeischutz in die U-Bahnstation zur Abreise. Trotz Sperre
der Station folgten jedoch einige linke Aktivisten den Rechten und so kam es wenig
später am Praterstern zu einem Zusammentreffen einiger Aktivisten. Ein heftiger
Streit entbrannte und die Polizei verlegte im Eiltempo Einheiten aus Favoriten in die
Leopoldstadt.
Auch zwischen Reumannplatz und Keplerplatz kam es zu kleinen Rangeleien zwischen
Sympathisanten beider Seiten, sodass auch dort die Polizei mit Hilfe der WEGA tren-
nend eingriff. Zur selben Zeit trennte auch am Praterstern die Polizei die Streit-
parteien und nahm dabei mindestens eine Person fest. Auch bei den Kundgebungen
und Blockaden in Favoriten gab es mindestens zwei Festnahmen auf Grund des
Widerstandes gegen die Staatsgewalt.
Fazit des Ganzen:
Mehrere Festnahmen, 6 leicht verletzte und durch die Hitze geschaffte Polizisten,
die in ihren Schutzanzügen schwitzten. Trotzdem verlief die diesjährigen Kundgeb-
ungen friedlicher als im Vorjahr in der City.
Erich Weber
2015-06-07