Flüchtlinge und Muslime willkommen


Gesehen an der Eingangstüre der Uni-Wien

Nachfolgendes Bild hat uns gestern ein ERSTAUNLICH-Lesereporter geschickt:
Interessant  ist  das obere Plakat:  „MARX IS MUSS“.   Tja werte Student(innen), sollte
mit  „IS“ nicht die mörderische Terrorgruppe „Islamischer Staat“ gemeint sein, müsste
das Wort richtigerweise „IST“ heißen.
Zudem bezweifeln wir ernsthaft,  ob sich Flüchtlinge – die ihren Angaben nach ja alle
aus menschenrechtsfeindlichen Staaten  mit totalitärer Politik  geflüchtet sind – aber
auch  Muslime,  mit  Marx  und  seiner menschenverachtenden Ideologie anfreunden
können.
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2015-07-01

Anzeigenflut droht


Denunziantentum und Vernaderung ist Tür und Tor geöffnet

Mit  der  geplanten  Einführung des generellen Rauchverbots wird es wieder eine
Unzahl von unsinnigen Anzeigen geben.  Nicht nur, dass dieses neue Gesetz die
Gastronomen  benachteiligt  und  am  Wirtschaften hindert.   Es wird,  wie in allen
Europäischen Ländern,  in denen ein generelles Rauchverbot eingeführt worden
ist,  zu  einem  Wirtesterben  kommen.   Abe r auch die,  die es sich noch leisten
können,  werden wieder mit einer  Unzahl von unsinnigen Anzeigen zu kämpfen
haben.
Bisher war es schon so, dass eine Gruppe selbsternannter Raucher-Sheriffs die
Gastronomen  terrorisiert  hat.  In den Jahren  2012 bis 2014 musste ein Drittel
der  eingegangenen   Anzeigen  sofort  wieder  eingestellt  werden,  weil  diese
ohne Substanz waren.  Dabei ging es hier nur um Raucher an sich.
Jetzt  wird  es  zusätzlich  Anzeigen von Anrainern und Bürgern geben,  da die
Raucher auf  die Straße ausweichen werden.  Außerdem sind die angedachten
Strafen nicht billig.  Wirte müssen 2.000 Euro zahlen und im Wiederholungsfall
können  es  sogar  bis  zu 10.000 Euro sein.   Aber auch die Gäste können mit
100 bis 1.000 Euro zur Kasse gebeten werden.
Dazu  heute  der  FPÖ-Abgeordnete  und  Vorsitzende  des parlamentarischen
Tourismusausschusses,  Mag.  Roman  Haider:.. „Man könne nur immer wieder
darauf hinweisen, dass es sich bei diesem Gesetz um einen absoluten Unsinn
handelt.   Ich  verstehe  immer  noch  nicht,  warum  man  die  bisher gut funk-
tionierende   Lösung  nicht  beibehält  und  ein   vernünftiges  Nebeneinander
von Rauchern und Nichtrauchern zulässt.“
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2015-06-30

Weiß der grüne Bildungssprecher nicht wer die RAF war?


Bild auf dem das RAF-Symbol abgebildet ist,

ist für Harald Walser „sein Foto des Tages“!

Nachfolgender Eintrag ist auf der Facebook-Seite des Nationalratsabgeordneten und
Bildungssprecher der Grünen zu sehen.
Unter  seinem Eintrag ist ein Foto einer Musikergruppe namens  „Antilopengang“  zu
sehen.   Dieses  bezeichnet  Walser wörtlich als: „Mein Foto des Tages!“.   Das finden
wir  in der Tat sehr erstaunlich –  trägt doch einer der Musiker ein T-Shirt, auf dem un-
übersehbar das RAF-Symbol abgebildet ist.
Zwar wurde der letzte Buchstabe auf ein „P“ geändert,  jedoch der fünfzackige Stern
mit der MP im Hintergrund, signalisiert eindeutig das RAF-Symbol.
Und bevor es der Grünpolitiker möglicherweise in Abrede stellen und löschen sollte,
nachfolgend ein Bildausschnitt als Beweis.
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2015-06-29

Keine Anfragebeantwortung für anonyme Webseite


Warum deklariert sich „Heimat ohne Hass“ nicht ordnungsgemäß?

Am 26. Juni erhielt der Herausgeber dieses Online-Magazins nachfolgendes E-Mail:
Höflich wie man bei ERSTAUNLICH ist, wurde das Mail auch beantwortet:
Zudem  wurde  eine  Erklärung  mitgesendet,  welche  Hinweise  für die gesetzlichen Richt-
linien,  für  das  Impressum  einer  Webseiten beinhaltet.   Seitdem haben wir von  „Heimat
ohne Hass“ keinen Ton mehr gehört, geschweige denn einen Beitrag über ERSTAUNLICH
gelesen.
Es hat ganz den Anschein,  als ob wir die Herrschaften von  „Heimat ohne Hass“ ein wenig
vor den Kopf gestoßen haben.  Nebenbei sei erwähnt, dass wir auch den Namen „Hanibal
Dorfer“ für ein Fake halten.
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2015-06-29

Das Märchen von der Pleite


…. und das erstaunliche Demokratieverständnis von Peter Pilz

Egal ob Griechenland aus der EU fliegt oder selbst austritt, wird es (wie jedes andere
EU-Land auch)  nicht  pleite  gehen.   Europa hat es vor der EU gegeben und wird es
auch nach dem Ende dieser unglückseligen Union weiterhin geben.
Ein  Austritt  von Griechenland aus der EU  (wie dieser auch immer vonstatten ginge)
würde  höchstwahrscheinlich  einen  Dominoeffekt auslösen,  der andere EU-Länder
dazu bewegen könnte, ebenfalls aus der EU auszutreten und kein Stein würde vom
anderen rollen.  Damit würde sich das Märchen von der Pleite in Luft auflösen.
Man hat ja auch  seinerzeit dem Volk einreden wollen,  dass in Österreich die Lichter
ausgehen  werden,  falls Zwentendorf nicht in Betrieb geht.   Das Atomkraftwerk ging
nach  einer Volksabstimmung nicht in Betrieb – und man staune – in Österreich gibt
es trotzdem noch Strom.
Und  damit  sind  wir bei der Volksabstimmung angelangt.   Der Tweet von Peter Pilz
lässt  scheinbar  auf  ein erstaunliches Demokratieverständnis schließen.   Wie kann
man  denn  in  einem demokratischen Land darüber nachdenken oder sich gar ent-
schließen,  das Volk abstimmen zu lassen?!
Möglicherweise  hat  Mitgliedschaft  von  Peter  Pilz,  in der  trotzkistischen Gruppe
„Revolutionäre  Marxisten“,  Spuren  für sein erstaunliches Demokratieverständnis
hinterlassen.
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2015-06-28

SPÖ negiert türkischen Extremismus in Wien


Bundeshauptstadt darf nicht länger Salafisten-Hochburg sein

Die  Bestellung von Mehmet Arslan,  immerhin SPÖ-Bezirksrat im 15. Bezirk,  als neuen
Vorsitzenden  der  islamischen  Föderation,  zeigt einmal mehr,  dass die  SPÖ statt ver-
nünftige  Integrationspolitik zu betreiben lieber dubiose islamische Vereine unterstützt.
Während der deutsche Verfassungsschutz die Umtriebe der Milli-Görüs-Bewegung seit
Jahren  genau  beobachtet  und  ihr sogar ein „antidemokratisches Staatsverständnis“
attestiert,  wird hierzulande ein roter Politfunktionär Chef jener Organisation,  die diese
Gruppierungen mit klar radikal-islamistischen Tendenzen koordiniert,  kritisiert der frei-
heitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus.
„Der  SPÖ scheint  jedes Mittel recht zu sein,  ihren Wählerpool zu erweitern.  Offenbar
scheut  sie dabei auch nicht davor zurück,  die Ausbreitung von radikal-islamistischen
Strömungen  in  Wien  komplett  zu  negieren“,  so Gudenus,  der daran erinnert, dass
Wien  Dreh- und  Angelpunkt  des  europäischen  Salafismus ist und sich das Who-is-
Who dieser Szene regelmäßig in der Bundeshauptstadt getroffen hat.
„Wir  fordern  von  Bürgermeister  Häupl eine klare Distanzierung zu radikal-islamis-
tischen  Verbänden.   Zudem  müssen  unter  Beobachtung stehende Gruppen und
Moscheen   regelmäßig  kontrolliert  werden,  um   eine  weiter Verbreitung der Radi-
kalisierung  in  unserer  Stadt  verhindern  zu  können“,  sagt Gudenus.  „Türkischen
Extremisten darf bei uns nicht länger der rote Teppich ausgerollt werden!“
(Quelle: APA/OTS)
Zitat Dönmez: „Warum die SPÖ in einer Krise
ist, braucht nicht näher erläutert zu werden.“
Auf den Punkt bringt es der grüne Abgeordnete zum Bundesrat, Efgani Dönmez, der
sicher kein Anhänger der FPÖ ist.  Seinem Kommentar auf Facebook ist nichts mehr
hinzuzufügen.
Unter anderem meint Dönmez auch:. „In Tunesien werden jene Gruppierungen her-
ausgefiltert,  welche  den geistigen Nährboden für Extremismus und Fanatismus auf-
bereiten und  in Österreich bietet  man diesen  Geisteskindern politische Funktionen
in österreichischen Parteien an und holt diese als Ansprechpartner an den Tisch.“
In vielen Staaten und Ländern ist Millî Görüş  wegen islamistischer Tendenzen um-
stritten.   Die  Innenministerien  von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg
sehen  in  der  Bewegung  antisemitische  Charakterzüge und unter anderem auch
damit  eine deutliche  Gegnerschaft  zur demokratischen Grundordnung.  Das Bun-
desamt  für  Verfassungsschutz  kommt  zu der Überzeugung, dass Millî Görüş ein
antidemokratisches Staatsverständnis zeige sowie westliche Demokratien
ablehne. (Quelle: de.wikipedia.org)
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2015-06-28

Wo Sozialbau drauf steht, ist Muchitsch drin


FP-Mahdalik fordert einheitlichen

Muchitsch-Zins im sozialen Wohnbau

Getreu dem von SPÖ-Chefstrategen Joe Kalina ausgetüftelten Wahlslogan  „Unsere
Sozialwohnungen für unsere Nationalratsabgeordneten“  hat es die agile SPÖ-Wien
endlich  geschafft,  leistbaren Wohnraum – zumindest  einmal  für rote Hungerleider,
die  mit  kargen 15.000 Euro pro Monat das Auslangen finden müssen – zur Verfüg-
ung zu stellen. FPÖ-Planungssprecher LAbg. Toni Mahdalik springt daher behände
auf  den  SPÖ-Zug  auf und  fordert  den  einheitlichen „Muchitsch-Zins“ im sozialen
Wohnbau Wiens.
„1 Muchitsch = 286 Euro“ könnte  dabei  etwa  künftig als Maßeinheit Verwendung
finden.  Mehr darf dann keine Sozialwohnung in fußläufiger Entfernung zum Parla-
ment  kosten,  je  nach  Entfernung  zur  City  wird’s natürlich entsprechend billiger.
„In  Atzgersdorf  etwa  würde  man  mit  dem  Muchitsch-Zins umsonst wohnen, in
Essling  am  Monatsende  sogar 50 Euro überwiesen bekommen“,  freut sich Toni
Mahdalik.
Die Wiener Grünen,  die nach Homo-Ampeln und Regenbogen-Zebrastreifen noch
einen  Wahlkampfschlager  brauchen,  würden mit dem „Pilz-Zins“ kontern (Richt-
schnur  „1 Pilz = 147 Euro“,  bis   2012:  „1 Pilz = 66 Euro)  und  die  SPÖ  gehörig
unter Druck setzen. „Mehr kann ein pragmatisierter Nationalratsabgeordneter mit
seinem knappen Sold von  8.800 Euro für eine 60 m2-Gemeindewohnung neben
dem  Kaiserwasser  natürlich  nicht  hinblättern,  er  hat  ja  schließlich  nix zu ver-
schenken“, meint Mahdalik.
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2015-06-27

Ist das wirklich die zukünftige Ärzteschaft?


Soll der FPÖ-Chef in Zukunft noch

einen Arzt in Österreich aufsuchen?

„H.C.  Strache versucht gerade die schwierige Situation in den Spitälern des Wiener
KAV  für  seinen  Wahlkampf zu missbrauchen“,  so kommentierte die  „ÖH Medizin
Wien“ auf ihrer Facebook-Seite,  das nachfolgende Posting von H.C. Strache.
Nachfolgend der gesamte Facebook-Eintrag der „ÖH Medizin Wien“:
Wo  die Herrschaften im Posting einen  „Missbrauch“  sehen,  wird wohl immer deren
Geheimnis  bleiben.  Ein Oppositionspolitiker  hat die Pflicht Missstände aufzuzeigen.
Zudem sollten sich die Damen und Herren Studenten der „ÖH Medizin Wien“ besser
um ihr Studium kümmern,  als sich in Ausgrenzungspolitik zu üben.
Interessant ist auch die Tatsache, dass der Facebook-Beitrag mit: „Mit freundlichen
Grüßen,  die zukünftige  Ärzteschaft!“ gezeichnet wurde.  Wenn das die zukünftige
Ärzteschaft  ist,  dann sollte sich H.C. Strache möglicherweise überlegen,  ob er in
Zukunft noch einen Arzt in Österreich aufsuchen soll.
Wir glauben aber nicht, dass die „ÖH Medizin Wien“ mit ihrem Beitrag im Namen der
zukünftigen Ärzteschaft gesprochen bzw. geschrieben hat. Denn unzählige Medizin-
student(innen)  werden  sich  sicher denken:  „Wagen Sie es ja nicht hier ungebeten
für Meinesgleichen zu sprechen!“
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2015-06-27

EU-Austritts-Volksbegehren


Bisheriger Zuspruch der Bevölkerung vielversprechend

„Die ersten Tage der Eintragungswoche sind vielversprechend verlaufen, der Andrang
auf  vielen Gemeinde- und Bezirksämtern war groß“,  so Inge Rauscher, die Initiatorin
und  Bevollmächtigte  des EU-Austritts-Volksbegehrens,  welches noch durchgehend
bis  einschließlich 1. Juli läuft.   „Die notwendigen 100.000 Unterschriften für die Be-
handlung  im  Parlament  sollten  wir jedenfalls erreichen,  aber die letzten Tage der
Eintragungsfrist  müssen  wir dafür noch einmal alle unsere Kräfte mobilisieren. Denn
leider  bekamen  wir  von  den  sog. „Mainstream-Medien“ nur sehr marginale Unter-
stützung,  obwohl  es  sich  hierbei  um ein offizielles,  vom Innenministerium ausge-
schriebenes  Volksbegehren  handelt,  dem  wesentlich mehr öffentliche Diskussion
gebühren  würde, v.a. in öffentlich-rechtlichen bzw. vom Steuerzahler subvention-
ierten Medien.“
Angstmache vor EU-Austritt ungerechtfertigt!
Bei der kommenden, am Montag (29. Juni) stattfindenden 12. Pressekonferenz, im
Restaurant  Kupferdachl – in   1010  Wien,  Schottengasse 7  (10:30 – 12:00  Uhr,)
werden  die  Podiumsteilnehmer des überparteilichen Personenkomitees noch ein-
mal u.a.  auf  die  EU-Mythen  und  apokalyptischen  Prophezeiungen der EU-Befür-
worter eingehen, welche  negativen  Folgen ein  EU-Austritt angeblich hätte.   Das
Schüren von  Ängsten  ist  ja nichts Neues:  Vor der Zwentendorf-Volksabstimmung
wurde auch behauptet, „Ohne das Atomkraftwerk gehen in Österreich die Lichter
aus!“
Mit  dem  Ausgang  der  damaligen  Volksabstimmung wurden aber auch die neun
weiteren damals in Österreich geplanten Atomkraftwerke verhindert. Klar ist, dass
– entgegen  aller falschen Versprechungen vor dem EU-Beitritt -Österreich derzeit
mit  fast  9%  die höchste Arbeitslosigkeit in der gesamten Zweiten Republik hat!
In  den  Südstaaten  der  EU  ist sogar jeder zweite Jugendliche und jeder vierte
Erwachsene arbeitslos.
Deshalb  bezeichnet  auch  der  bekannte Ressourcenökonom Prof. Dr. Heinrich
Wohlmeyer,  ebenfalls  Mitglied  im  parteiunabhängigen  Personenkomitee, den
ehest  möglichen EU-Austritt als ökonomische Notwendigkeit:   „In der Handels-
politik, die wir der EU vollkommen überantwortet haben, wird das Auslagern der
Produktionen  begünstigt  und  das  Bestimmungslandprinzip nicht eingefordert.
Ebenso  wird  nicht  verlangt,  dass d ie Wechselkurse der Kaufkraftparität ent-
sprechen. Deshalb wurden und werden große Produktionsbereiche ins Ausland
verlegt  und die entsprechenden Arbeitsplätze im Inland gehen unwiederbring-
bar verloren.“
Die EU wird zudem immer mehr zu einem riesigen Zentralstaat. Es erfolgt eine
Wandlung  vom  Staatenbund zum Bundesstaat – eine Umwandlung,  die uns
ungefragt, das heißt ohne Volksabstimmung, aufgezwungen wird. In diesem
Zentralstaat haben die Völker Europas nichts mehr zu sagen.
„Über  80 Prozent aller Gesetze werden von `Brüssel` und den dahintersteh-
enden  Konzernlobbyisten  vorgeschrieben.   Mit  den  bevorstehenden  und
geheim  verhandelten  TTIP- und  CETA-Abkommen, welche v.a. eine Katas-
trophe  für  mühsam  erkämpften  Konsumenten-,  Umwelt-  und Tierschutz-
Gesetze  bedeuten  würden,  werden  wir  vollends am Gängelband der USA
hängen.   Nur der  EU-Austritt kann uns davor bewahren“,  ist Inge Rauscher
überzeugt.  „Nach dem Austritt Österreichs aus der EU sind wir nach wie vor
Mitglied  der Welthandelsorganisation (WTO),  in der – im Gegensatz zur EU –
das  Bestimmungslandprinzip  geltend  gemacht werden kann.   Wir könnten
der  EFTA wieder beitreten,  in der auch die Schweiz Mitglied ist, eine echte
direkte Demokratie einführen, den Euro verlassen und wieder unsere eigene
Währung, das heißt den Schilling, bekommen.“
Insbesondere die Wiedererlangung der  „immerwährenden Neutralität“  Öster-
reichs  als  Baugesetz  der Republik ist eines der wichtigsten Ziele des Volksbe-
gehrens.   Das USA- und EU-hörige Mittragen von Sanktionen gegen Russland,
die  de facto  einen Wirtschaftskrieg darstellen, ist für einen wirklich neutralen
Staat völlig undenkbar. Das gleiche gilt für die Beteiligung Österreichs an einer
EU-Armee, die sogar ins Parteiprogramm der ÖVP aufgenommen worden ist.
Eintragungslokale auch Samstag und Sonntag geöffnet!
Alle Österreicherinnen und Österreicher sind herzlich eingeladen, dieses inner-
halb  der  EU  einzigartige  Volksbegehren in der jetzt laufenden Eintragungs-
woche auf dem Gemeindeamt bzw. Stadtmagistrat zu unterschreiben!
Die  Gemeindeämter  und  städtischen Eintragungslokale haben bis einschließ-
lich Mittwoch,  dem 1. Juli 2015, täglich geöffnet, auch am Samstag und Sonntag:
in  Wien  am  Wochenende  von  8 bis 13 Uhr,  in den Städten  von 8 bis 12 Uhr
und  in  den  Gemeinden  unter  2.500  Einwohnern  jeweils  zwei  Stunden  am
Vormittag.   An  jedem  Wochentag  sind die Eintragungslokale mindestens von
8 bis 16 Uhr geöffnet (in Wien bis 18 Uhr) und an zwei Wochentagen bis 20 Uhr.
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2015-06-26

Familienbeihilfe für Ausländer explodiert


Steigerung zum Vorjahr um mehr als

40 Millionen auf 582,3 Millionen Euro!

Die Familienbeihilfe ist eine Leistung aus dem Familienlastenausgleichsfonds,  die nicht
nur  Österreichern,  sondern  auch ausländischen Staatsbürgern mit Lebensmittelpunkt
in Österreich zukommt.   Eine aktuelle parlamentarische Anfrage der FPÖ-Nationalrats-
abgeordneten  Edith  Mühlberghuber  an das Finanzministerium zeigt einen erschreck-
enden Trend:  „Während  die  Familienbeihilfezahlungen  von 3,156  Milliarden  (2013)
auf  3,120 Milliarden  Euro (2014)  gesunken  sind,  sind die  Beiträge für ausländische
Staatsbürger,  unabhängig  ob  die  Kinder  in  Österreich  oder im Ausland leben, um
über 40 Millionen Euro gestiegen“, so Mühlberghuber.
„So  kassierten  ausländische  Staatsbürger  für  ihre  Kinder 2014 582,29 Millionen
Euro, im Vergleichszeitraum 2013 „nur“ 541,84 Millionen Euro. Verglichen mit dem
Bevölkerungsanteil  laut  Statistik Austria (13,3 Prozent) ist der Ausländeranteil an
der Familienbeihilfe mit 18,7 Prozent auch verhältnismäßig höher“,  erklärt die frei-
heitliche Abgeordnete. In Niederösterreich liege wie schon 2013 die Slowakei mit
12,4 Millionen Euro voran. „Dahinter folgen Ungarn mit 9,7 Millionen (plus 1,9 Mil-
lionen),  Rumänien  mit  8,1 Millionen  (plus 1,3 Millionen)  und die Türkei mit 7,8
Millionen Euro“, so Mühlberghuber.
„Für  mich sind die hohen Transferzahlungen unverständlich.  Das Geld ist dringend
im  eigenen  Land für unsere Bevölkerung nötig.   Laut Statistik Austria sind bei uns
1,5 Millionen  Menschen  armutsgefährdet,  darunter  400.000 Kinder.  Die Familien-
beihilfe  für  ausländische  Kinder,  die  im  Herkunftsland  ihrer  Eltern  im EU-  bzw.
EWR-Raum leben, muss sie an das Niveau des Herkunftslandes angepasst werden
– in  Österreich  sind  Lebenshaltungskosten  und  Preisniveau viel höher.   Für Aus-
länder,  die  mit  ihren  Kindern  in  Österreich  leben,  muss  zumindest  eine erfolg-
reiche Integration die Voraussetzung für die Auszahlung der Familienbeihilfe sein“,
fordert Mühlberghuber. (Quelle: APA/OTS)
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2015-06-25

Wie viel Geld erhält ein Flüchtling wirklich?


Helle Aufregung unter den linken Gutmenschen

Wer kennt sie nicht,  die ewigen Diskussionen,  wie viel Geld ein Flüchtling bei uns tat-
sächlich erhält. Dürfte man den Angaben der linken Gutmenschen Glauben schenken,
müssten sich Flüchtlinge von Luft und Liebe ernähren.
Dass  dem  nicht  so ist,  wurde schon öfters veröffentlicht.   Dabei wurden leider immer
fiktive  Zahlen  angenommen,  welche  von den linken Gutmenschen heftigst bestritten
wurden.   Daher  herrschte  heute  unter diesen helle Aufregung, als ein User auf Face-
book  einen amtlichen  Bescheid online stellte.   (Persönliche Daten, die Rückschlüsse
auf den Geldempfänger schließen lassen, wurden von uns geschwärzt.)
So,  nun steht es zumindest für Wien schwarz auf weiß fest,  dass die Familie  (obige Screen-
shots)  über  24.000,-  (!)  Euro  netto  jährlich  fürs  Nichtstun  erhält.   Natürlich  zudem  eine
Kranken- und  Unfallversicherung, für die ein arbeitender Mensch zusätzlich bezahlen muss.
In  Österreich  gibt es unzählige Familien,  die durch Arbeit nicht auf einen derartig jährlichen
Nettobetrag kommen.
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2015-06-24

Situation in Traiskirchen spitzt sich zu


Forderung an Mikl-Leitner: „Handeln

Sie für das Wohl unserer Kinder!“

In großer Sorge um die heimischen Kinder zeigt sich der RFJ-Landesobmann, Alexander
Murlasits,  aufgrund  der  immer  schlimmeren  Lage  in Traiskirchen:  „Kinder  trauen sich
nicht  mehr alleine auf die Strasse,  weil überall Asylanten herumlungern,  wo sind wir da
hingekommen“,  zeigt  sich  der Landesobmann schockiert.   Die Situation hingegen es-
kaliert  weiter.  Aus  Insiderkreisen  erfuhr  man von Seiten der Freiheitlichen,  dass jetzt
schon  Polizeischüler  eingesetzt  werden  um  die Ausnahmesituation in Traiskirchen in
den Griff zu bekommen.
„Uns  wurde  gesagt,  dass diese sogar mit Rasierklingen attackiert werden. Trafikanten
fühlen  sich  bedroht,  da die Asylwerber gratis Zigaretten wollen und noch viele weitere
Taten sprechen für sich.   Ich fordere eine Null-Toleranz Politik gegenüber solch Krimi-
nellen.   Jeder  der  sich  so aufführt hat den Schutz unseres Staates nicht verdient und
muss sofort abgeschoben werden“, fordert Murlasits.
Der Freiheitliche Landtagsabgeordnete, Udo Landbauer, meint, dass manche nicht ein-
mal  Essen  von  Frauen annehmen würden.   „So arm können sie dann wohl nicht sein,
wenn  sie  auf Essen verzichten  können.   Sie  tanzen  uns auf der Nase herum und wir
sehen einfach zu.“ betont Landbauer.
Das Problem könne nicht mit einer Verschiebung der Asylanten von einem zu einem
anderen  Ort  gelöst  werden  sondern nur durch konkrete Maßnahmen:  „Wir müssen
auch  einmal  sagen wenn das Boot voll ist und dürfen uns nicht immer alles gefallen
lassen“, kritisiert Landbauer die österreichische Innenpolitik.
Landbauer  besteht  zusätzlich  auf  die Einhaltung der Verträge:  „Für was gibt es das
Schengen-Abkommen  und das Dublin III Abkommen, wenn sie sowieso nicht einge-
halten werden? Unsere Nachbarländer machen was sie wollen und unsere Regierung
versagt  in  voller Länge“,  so der Landtagsabgeordnete.   „Frau Ministerin Sie müssen
handeln!  Wirtschaftsflüchtlinge  und  Kriminelle  raus aus unserem Land,  machen wir
Österreich  wieder  sicher  für  unsere  Bevölkerung  und unsere Kinder und schließen
wir die Grenzen“, fordern die beiden Freiheitlichen abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2015-06-24

Sportangler fand scharfe Granate am Flussufer


Angeln kann unter Umständen auch ein explosives Hobby sein

Der  Sportangler  Michael G.  fand  heute  im  Gemeindegebiet  Jedenspeigen (NÖ),
an der Uferböschung des Grenzflusses March eine Werfergranate aus dem 2. Welt-
krieg.  Der niedrige Wasserstand hatte das Kriegsrelikt freigelegt.  Der Entminungs-
dienst der Polizei barg die Granate fachgerecht.
Der  Entminungsdienst  rät  dringend an,  derartige Gegenstände keinesfalls aufzu-
nehmen oder deren Lage verändern.   Bei solchen Funden immer sofort die Polizei
verständigen.
Durch  die  unsachgemäße Lagerung,  in diesem Fall lag die Granate im Wasser, war
höchste Gefahr vorhanden. Ein kleiner Hinweis an alle Angler oder sonstige Wasser-
sportler,  die  ihrem  Hobby  am  oder  im Grenzfluss March frönen:  Dieser Fluss war
in der Endphase des  2. Weltkrieges Hauptkampflinie und daher ist es keine Selten-
heit auf derartige Kriegsrelikte zu stoßen.
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2015-06-23

Realitätsverlust bei Michael Häupl?


Wir brauchen gar keinen Koalitionspartner

Vor 700 SPÖ-Funktionären hat Bürgermeister Häupl gestern sein „Blaubuch“ präsentiert.
Ein Pamphlet gegen die FPÖ,  das wohl Einzige, das die, mit dem Rücken an der Wand
stehenden Genossen, noch aufbieten können.
Dazu  der  freiheitliche  Klubchef  im  Wiener  Rathaus,  Mag.  Johann  Gudenus, der bei
Häupl gefährlichen Realitätsverlust ortet: „Es ist ein Armutszeugnis für eine Regierungs-
partei,  einer  Oppositionspartei  den  Kampf ansagen zu müssen,  um von den eigenen
Unzulänglichkeiten und einer jahrelang komplett verpatzten Politik abzulenken.“
Gleichzeitig  erinnert Gudenus den Bürgermeister daran, dass er Rekord-Armut, Rekord-
Arbeitslosigkeit  und  Rekordverschuldung  zu  verantworten  hat und die einzige Gefahr,
die  für  die Wienerinnen und Wiener ausgeht,  eine neuerliche Regierungsperiode unter
Rot-Grün ist.
Der  FPÖ-Politiker richtet an Häupl noch folgende Worte:  „Herr Häupl,  haben Sie den
Anstand  und gestehen Sie sich und Ihren Wählern Ihre Amtsmüdigkeit ein.   Die Aus-
grenzungspolitik  gegen  die  FPÖ,  die Sie krampfhaft versuchen aufrecht zu erhalten,
entspricht längst nicht mehr den realpolitischen Tatsachen.“
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2015-06-23

Wortspenden von linksextremen Facebook-User(innen)


Von der Analöffnung bis zum Berufsverbrecher

Da  hatte  es doch der  FPÖ-Chef tatsächlich gewagt anzudeuten,  dass hinter der wahn-
sinnigen  Amokfahrt  in  Graz,  ein  religiöses  Motiv  nicht  ausgeschlossen werden kann.
Mehr  hatte  er  nicht  gebraucht,  um einen linken Shitstorm gegen seine Person auszu-
lösen.  Dabei war Strache mit seiner Vermutung, Meinung – oder wie man es sonst noch
nennen mag – nicht allein.
Besonders eifrig waren die linksextremen User(innen),  der im negativen Sinne bestens
bekannten  Facebook-Gruppe  „AK DEUTSCH …..“   Nachfolgend  einige  Kommentare,
– stellvertretend  für  zahlreiche  andere  Postings –  die  aufzeigen wessen Geistes Kind
man dort ist.
Mit  Wortspenden wie  „säuft der“  (eigentlich noch ein harmloser Kommentar)  über  „hat
er  sich anuriniert“  bis hin zur  „größten Analöffnung des Landes“,  wird  H.C. Strache be-
dacht.   Aber auch der  Generalsekretär der FPÖ,  Herbert Kickl,  bekommt sein Fett weg.
Er wird als typischer Berufsverbrecher bezeichnet. Und da beschweren sich Linke immer
wieder,  wenn  sie von der  „bösen“  FPÖ  geklagt werden und rufen zu Spendenaktionen
auf.
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2015-06-22

Wer nicht hören will, muss fühlen


Wer sich nicht ans Gesetz hält, muss

eben mit Konsequenzen rechnen

Am  vergangenen  Samstag fanden parallel zwei Veranstaltungen statt,  wie sie unter-
schiedlicher  nicht  sein hätten können.   Einerseits ging die Regenbogenparade über
die Bühne, während andererseits die Veranstaltung „Marsch für die Familie“ stattfand.

Während  bei  der  Regenbogenparade  für Homosexualität geworben wurde,  setzten
sich die Teilnehmer des „Marsches für die Familie“ eher für konservative Werte ein. An
der  vom  christlichen Verein  „Pro Vita“  am Stephansplatz organisieren Veranstaltung
nahmen laut Polizei rund 200 Menschen teil.

Nun  kann  man über die Ziele beider Veranstaltungen geteilter Meinung sein.  Jedem
Mensch steht das Recht der freien Meinungsäußerung zu und dies ist auch zu respek-
tieren.   Während  niemand  auf die Idee kam,  die Regenbogenparade verhindern zu
wollen,  beabsichtigte dies die linke  „Autonome Antifa“ mit der Veranstaltung „Marsch
für die Familie“  zu tun.
Sie kündigten ihr Vorhaben in höchst aggressiver Ausdrucksweise an.   Sie bezeich-
neten  die  Veranstaltung  „Marsch  für  die  Familie“  wörtlich als:  „Zusammenrottung
homophober, rassistischer, sexistischer und faschistischer Banden.“ Zudem twitterten
sie:  „Zur Hölle mit dem „Marsch für die Familie!

Interessant ist dieTatsache,  dass es immer wieder Linke sind , die stets Toleranz und
Meinungsfreiheit  fordern,  sich aber in diesen Disziplinen nicht gerade meisterlich ver-
halten.   Jedenfalls  untersagte  die  Polizei  richtigerweise,  die  angekündigte  Gegen-
demonstration der „Autonome Antifa“.
Trotz  alledem fanden sich rund 300 Antifa-Aktivisten  (lt. Polizeischätzung)  ein, welche
die Veranstaltung  „Marsch für die Familie“  stören bzw. verhindern wollten.   Dabei ver-
hielten sich etliche dieser Zeitgenossen sehr aggressiv, sodass die Polizei genötigt war,
für die  Aufrechterhaltung  der  Ruhe und öffentlichen Sicherheit zu sorgen.  Dabei soll
es auch zum Einsatz von Pfefferspray und Schlagstöcken sein.
Betrachtet  man schon das aggressive Auftreten der  „Autonome Antifa“  im Vorfeld,
das Ignorieren des Demonstrationsverbotes und den Versuch eine reguläre Veran-
staltung  verhindern  zu  wollen,  erstaunt uns eine Pressemitteilung der ÖH (Öster-
reichische Hochschülerschaft).
Diese  beschwert  sich  bitterlich  über Polizeigewalt auf der Demonstration gegen
Homophobie  und  Sexismus“  („Ausdrucksweise  der  ÖH“).   Auch wird über will-
kürliche  Festnahmen,  grundloser  Pfefferspray-  und  Schlagstockeinsatz  geklagt.
Tja,  da  bleibt  den  Herrschaften der ÖH nur mehr eines mitzuteilen.   Hätten sich
die  Antifa-Aktivisten ans Gesetz gehalten (Demonstrationsverbot) und sich etliche
Demonstranten  vor  Ort nicht aggressiv aufgeführt,  wäre es zu keinem Polizeiein-
satz gekommen.
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2015-06-21

SPÖ verliert jede Glaubwürdigkeit


Leistbares Wohnen in Wien für Nobel-Genossen

Der  SPÖ-Nationalratsabgeordnete  und Gewerkschaftsboss Josef Muchitsch lebt in
einer  der  günstigsten  Wohnungen  Wiens.   Für  285,99 Euro inkl.  Betriebskosten
lebt  er  in  einem  Haus  der  Sozialbau AG  in der Piaristengasse.   „Die Wohnbau-
kompetenz der Sozialisten liegt nur noch in der Versorgung der eigenen Kamarilla“,
kommentiert  FPÖ-Klubobmann  im  Wiener  Rathaus,  Mag. Johann Gudenus, das
aktuelle Geschehen um Josef Muchitsch, Karl Wurm und Genossen.
Der  sozialdemokratische  Nationalratsabgeordnete  und Vorsitzende der Gewerk-
schaft  Bau-Holz,  Josef  Muchitsch,  bewohnt  eine   Schnäppchen-Wohnung.  Für
285,99  Euro  im  Monat  residiert  er  in  unmittelbarer  Nähe des Parlaments.  Die
Wohnung bekam er über rote Seilschaften bei der Sozialbau AG.
„Rote  Wohnbaupolitik  scheint sich auf die Versorgung der eigenen Funktionäre
mit  Dachgeschoss  und Billigst-Wohnungen zu beschränken“,  verweist der frei-
heitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,  Mag. Johann Gudenus, auf ein offen-
kundig problematisches Sittenbild.
„Josef  Muchitsch  als  Großverdiener  wohnt  billiger  als  ein  junger  Mensch im
Studentenheim“, zieht Gudenus einen brisanten Vergleich. „Die Gier der Genos-
sen  hat  sich  als Rohrkrepierer erwiesen.   Niemand ist heute unglaubwürdiger
wenn es um das Thema Wohnen geht, als die SPÖ“, attestiert Gudenus.
Im  gemeinnützigen  Wohnbau  brauche  es nach den jüngsten Skandalen rund
um die Luxus-Gagen von Herbert Ludl,  den WISEG-Deal, die Penthouse-Affäre
um Karl Wurm und dem Fall Muchitsch eine echte Erneuerung.  „Anstand ist am
Ende  des  Tages  durch  keine Compliance-Richtlinie  zu ersetzen.  Genossen-
schaften  müssen  vollends  vom roten Parteiapparat getrennt werden“,  fordert
Gudenus  zudem  externe  Revision  durch den Rechnungshof und Wirtschafts-
prüfer.
„Bürgermeister  Michael  Häupl  und  seine Partei sollten es nicht mehr wagen,
leistbares Wohnen zu plakatieren.   Es ist ihr System,  in dem die Wiener – bis
auf Nobel-Genossen – auf der Strecke bleiben“, schließt Gudenus.
*****
2015-06-20

Ohne EU-Mitgliedschaft wird es Österreich besser gehen


EU-Austritts-Volksbegehren: 24. Juni 2015

Beginn der offiziellen Eintragungswoche

Am Tag vor dem Beginn der Eintragungswoche für das überparteiliche EU-Austritts-Volks-
begehren werden  die  Mitglieder  des unabhängigen Personenkomitees noch einmal – in
ihrer bereits 11. Pressekonferenz – gegenüber den Medien ihre Überzeugung bekräftigen,
dass es Österreich ohne EU-Mitgliedschaft besser gehen wird.
Datum: 23.6.2015, 10:30 – 12:00 Uhr
Ort: Restaurant Kupferdachl Blauer Salon
Schottengasse 7, 1010 Wien
In wirtschaftlicher Hinsicht,  im sozialen und ökologischen Bereich und insbesondere bei der
Wiedergewinnung  der  Neutralität.  Dies wird auch durch die neue  Fachbroschüre des Wirt-
schaftsjournalisten Mag. Klaus Faißner untermauert, die rechtzeitig zum Beginn der Eintrag-
ungswoche  des  Volksbegehrens  ganz  neu erschienen ist und auf 48 Seiten durch Zahlen
und Fakten die offizielle Angstpropaganda widerlegt, dass „wir ohne EU untergehen
würden“.
„Seit mehr als 20 Jahren verbreiten Politik und Medien regelmäßig die Angst, dass es nach
einem  Austritt  aus  der EU  massive  wirtschaftliche Probleme geben würde.   Doch diese
Behauptungen  halten  einer  eingehenden Überprüfung  nicht  stand“,  erklärt Mag. Klaus
Faißner,  freier  Journalist und Betriebswirt.   „In Österreich sanken seit dem EU-Beitritt die
Reallöhne, stieg die Arbeitslosigkeit massiv und die Handelsbilanz ist weiter negativ, währ-
end  sich  Nicht-EU-Mitgliedsstaaten wie Schweiz, Norwegen oder Island positiv entwickel-
ten.“
Inge Rauscher,  Initiatorin  und Bevollmächtigte des Volksbegehrens,  ergänzt: „Österreich
hätte nach einem EU-Austritt viele neue Chancen.   Wir könnten der funktionierenden und
sparsamen EFTA wieder beitreten,  in der auch die Schweiz Mitglied ist, eine echte direkte
Demokratie  einführen – d.h. das Recht auf verbindliche Volksabstimmun gen in allen wich-
tigen  Sachfragen -,  den  krachenden Euro verlassen und wieder unsere eigene Währung
zur   Berücksichtigung  der   volkswirtschaftlichen   Notwendigkeiten   einführen.   Zudem
könnten  wieder  Grenzkontrollen  durchgeführt  werden  und  das  hier  erarbeitete Geld
würde  wieder  den  Österreichern  selbst  zugute  kommen  und nicht zur `Rettung` der
Banken oder anderer Pleite-Staaten, bzw. für militärische Aufrüstung (z.B. der Ukraine!)
abgezweigt werden.“
TTIP, EURATOM, ESM und Milliardenhaftungen – ohne EU kein Thema mehr
Durch  den  Austritt  aus  der  EU  wäre Österreich zudem automatisch nicht mehr Zwangs-
Mitglied  bei  der EURATOM,  der Europäischen Atomgemeinschaft und müsste nicht mehr
– wie seit 20 Jahren – jährlich zig Millionen  Euro  zur Förderung  der  Atomenergie,  welche
unsere Bevölkerung mit großer Mehrheit ablehnt, bezahlen.   Die EU-bedingten, massiven
Verschlechterungen  im  Umwelt- und Tierschutz  könnten  Schritt  für  Schritt  wieder rück-
gängig gemacht werden, die drohenden Freihandelsabkommen mit den USA und Kanada
(TTIP, CETA, TiSA)  würden  für  Österreich  gar  nicht  in  Kraft  treten,  da  wir als Nicht-EU-
Mitglied  an  diese für  unseren  Mittelstand  und unsere bäuerliche Landwirtschaft ruinösen
Abkommen  nicht  gebunden  wären.   Dazu  der  Ressourcenökonom   Prof.  Dr.  Heinrich
Wohlmeyer,  ebenfalls Mitglied im überparteilichen Personenkomitee:   „Der ungebremste
Welthandel – wie  eben  bei   TTIP  &  Co  geheim  verhandelt –.begünstigt   v.a.  jene,  die
Mensch und Natur am ‚effizientesten‘ ausbeuten.   Es kommt dadurch zum brutalen Wett-
bewerb nach unten.“
„Natürlich  wären  wir dann auch die jährlichen Netto-Mitgliedsbeiträge an die EU von über
einer  Milliarde Euro  (Rückflüsse bereits abgezogen)  ein für allemal los,  ebenso wie die
Zig-Milliarden-Haftungsbeträge  aus  dem  Staatsbudget,  die  Österreich als EU-Mitglied für
die sogenannten  Euro-`Rettungspakete`   (ESM,  EFSF)  jederzeit  `abrufbereit`  vorhanden
haben  muss“,  so  Inge  Rauscher  weiter.   „Bleiben würde aber die Mitgliedschaft bei der
WTO,  bei der das `Bestimmungslandprinzip` geltend gemacht werden kann, d.h. es müs-
sen nur jene Produkte importiert werden, die nach den gleichen sozialen und ökologischen
Bedingungen hergestellt werden wie bei uns.   Vom konzern- und lobbygesteuerten EuGH
hingegen wird seit Jahrzehnten gnadenlos das `Herkunftslandprinzip` durchgesetzt, womit
die  Produktionen  in  Billiglohnländer  verlegt  und  dadurch die heimischen Arbeitsplätze
vernichtet werden. Deshalb haben wir heute die höchste Arbeitslosigkeit der 2. Republik!“
„Immerwährende Neutralität“ ist nur außerhalb der EU möglich
Und  nicht  zuletzt – nur  durch  ein  EU-freies  Österreich  kann  die in der Verfassung ver-
ankerte, „immerwährende Neutralität“ wieder  wirklich  gelebt werden.  Das Mittragen von
Sanktionen („Wirtschaftskrieg“) gegen Russland oder irgendein anderes Land wäre sofort
beendet,  ebenso  wie  die  Beteiligung  des  österreichischen  Bundesheeres  an NATO-
Übungen  sowie  der Transport von Kriegsgerät durch unser – angeblich neutrales – Land!
Auch  die  mögliche  Beteiligung  an einer EU-Armee,  wie sie kürzlich sogar im Parteipro-
gramm der Regierungspartei (!) ÖVP beschlossen wurde, wäre dann völlig undenkbar.
„Aus  allen diesen und noch vielen weiteren Gründen appellieren wir an alle Österreicher-
innen  und  Österreicher,  diese einmalige,  direkt-demokratische Chance der Unterzeich-
nung des EU-Austritts-Volksbegehrens in den Gemeindeämtern und städtischen Eintrag-
ungslokalen  vom  24. Juni bis inkl. 1. Juli  zu  nutzen  und damit der Bevormundung aus
`Brüssel`  eine  klare  Absage  zu  erteilen,  um  wieder  ein freies, selbstbestimmtes und
neutrales Österreich herbeizuführen“,  erklärt Inge Rauscher abschließend.
(Quelle: APA/OTS)
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2015-06-19

Abschiebungen mit Transportmaschinen des Bundesheeres

FPÖ-Abgeordnete Dr. Belakowitsch-Jenewein sprach Klartext

 
Thema der gestrigen Aktuellen Stunde des Nationalrates,  war unter anderem  „Schutz
für  Verfolgte,  aber  kein Platz für Wirtschaftsflüchtlinge“.   Teilweise wurde emotional
über  die  Unterscheidung  zwischen  Asylwerbern  und  Wirtschaftsflüchtlingen,  über
Maßnahmen  gegen  Schlepperei  und  illegale Zuwanderung, über die Unterbringung
der  Menschen,  ihren Zugang zum Arbeitsmarkt und über die Rückführung von Men-
schen, die kein Asylrecht in Österreich haben, diskutiert.
 
Die  Abgeordnete  Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ)  wies darauf hin, dass
70% der  Asylwerber  Wirtschaftsflüchtlinge  seien  und  nur  30%  tatsächlich  aner-
kennenswerte Aufenthaltsgründe in Österreich haben. Mangels brauchbarer Statis-
tiken  könne  man die Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge,  die im Untergrund leben, nur
schätzen. Die gesamte Rede von ihr, kann unter diesem LINK aufgerufen werden.
 
Angesichts der immer wieder auftretenden Probleme bei Abschiebungen schlug die
Abgeordnete  vor,  den  Lufttransporter  C-130  Hercules  des  Bundesheeres  einzu-
setzen.  Die betreffende Passage ist im nachfolgenden Videoausschnitt ersichtlich.
 
Der  FPÖ-Abgeordneten  sind  für ihre klaren Worte Respekt und Anerkennung zu
zollen,  denn  sie nannte  das Kind direkt beim Namen.   Wie kommen Piloten von
Passagiermaschinen dazu,  immer wieder Starts  (aus Sicherheitsgründen) wegen
randalierenden Schubhäftlingen abbrechen zu müssen?   Wie kommen Fluggäste
dazu,  die für ihre  Tickets teures Geld bezahlen,  deswegen enorme Zeitverzöger-
ungen in Kauf nehmen zu müssen?  Und wie kommen die  Steuerzahler dazu, die
Kosten für den zusätzlichen Polizeieinsatz übernehmen zu müssen?
 
Der Einsatz vonTransportmaschinen des Bundesheeres,  zur Abschiebung von
rechtskräftig abgeurteilten Schubhäftlingen,  wäre daher voll gerechtfertigt. Wir
können uns nur der Meinung von Frau Dr. Belakowitsch-Jenewein anschließen.
 
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2015-06-18

Wie der Herr Wurm dem Herrn Wurm günstige Wohnungen verkaufte


Dokumente belegen dubiose Rechtsgeschäfte –

damaliger Wohnbaustadtrat Faymann stimmte zu

„Es ist schon schlimm genug, dass der Obmann des Verbands gemeinnütziger Bauträger
Wohnungen   leer  stehen  lässt,  und  auf  steigende   Wohnungspreise  spekuliert.  Herr
Wurm  ist  aber  auch  in der Lage,  eine Wohnung an sich selbst zu verkaufen.  Natürlich
zu einem sehr niedrigen, und jedenfalls nicht marktüblichen Preis“ kritisiert Wien anders
Gemeinderatskandidat  und  Josefstädter Bezirksrat Christoph Ulbrich den unglaublichen
Vorgang.
Urkunden,  die  Wien anders am  Montag  zugespielt  wurden  und  die wir ausgewertet
haben,  belegen  Erstaunliches:  2003 baut die  ‘gemeinnützige Genossenschaft’  Neue
Heimat  ein Wohnhaus mit 2 Stiegen,  36 geförderte Wohnungen und einem Geschäfts-
lokal in der Gschwandtnergasse 20-24, 1170 Wien.   Fertiggestellt sollte das Haus Ende
2003 werden. Die Stadt Wien bewilligte 2001 Wohnbauförderung für das Objekt.
Noch  während  das  Haus gebaut wurde,  schließt die gemeinnützige Genossenschaft
mit einem einzigen der zukünftigen Bewohner am  17. Juni 2003 einen Anwartschafts-
vertrag ab.   Für eine ungewöhnlich große  Dachgeschoßwohnung  mit 139,16 m2 und
50,95 m2 Terrasse.  Mit 159 m2 Nutzfläche soll sie bis zur Endabrechnung 283.832,22
Euro kosten.   Unterzeichnet ist der Vertrag von Karl Wurm gleich zwei Mal:  Einmal als
Geschäftsführer der „Neuen Heimat“, das andere Mal als zukünftiger Käufer der Wohn-
ung.
Im Vertrag ist festgehalten,  dass für diese eine  Wohnung nachträglich auf die Wohn-
bauförderung  verzichtet  werden soll.   Damit der Vertrag gültig wird, muss die für die
Wohnbauförderung  zuständige MA50 (2003 unter der Leitung des damaligen Wohn-
baustadtrates  Werner  Faymann)  zustimmen.   Ebenfalls  zustimmen  musste dem
Deal, der mit Günter Weninger, Josef Staudinger oder Johann Holper illuster besetzte
Aufsichtsrat der Neuen Heimat – was beide Kontrollorgane auch taten!
Im  Grundbuch  ist  für die nächsten 7 Jahre „Wohnungseigentum in Vorbereitung“
eingetragen.   2010 wird dann tatsächlich der Kaufvertrag unterzeichnet.  Der Preis
der  Wohnung  hat  sich in diesen 7 Jahren,  in denen Wurm bereits darin gewohnt
hat,  auf  279.355,90  reduziert.   Wieder unterschreibt Wurm sowohl als Käufer als
auch  als  Verkäufer.   Die  Wohnung  mit  einer Nutzfläche von 159 m2 geht damit
2010  in  das  Eigentum von Karl Wurm über.   Kaufpreis: schlanke 1757,- Euro/m2
Ist das der marktübliche Preis?
Zumindest  nicht  der  angemessene  Preis  für  die  geförderten  Wohnungen im
gleichen  Haus.   Die  Käufer der geförderten Wohnungen im Stockwerk darunter
zahlen  4 Jahre  später jeweils 2184,25 Euro pro m2 für die geförderte Wohnung,
ohne  Dachterasse  und Sauna.   Und das, nachdem sie zuvor 10 Jahre lang für
die Nutzung Ihrer Wohnungen Miete entrichtet hatten.
Im  Ergebnis  waren  die  geförderten  Wohnungen  rund  25% teurer  als die nicht
geförderte   Luxuswohnung  von  Wurm.   Zusätzlich   mussten  diese   Eigentümer
zuvor 10 Jahre Miete bezahlen und strenge Förderungskriterien wie Einkommens-
grenzen erfüllen.
Das Beispiel von Wurms eigener Wohnung zeigt, dass Eigentumswohnungen den
gemeinnützigen  Wohnbau  eben nicht „stützen“.   Es ist untragbar,  dass der Ob-
mann  des  Verbandes  der  gemeinnützigen Bauträger mit seinen ganzen Wohn-
ungen  darauf  wettet,  dass  die  Immobilienpreise  steigen  und  Wohnen  für die
breite  Masse  teurer wird.   Karl Wurm hat somit ein persönliches Interesse daran,
dass der gemeinnützige Wohnbau nicht funktioniert.
Dass  in Wien  Wohnungen errichtet werden,  die einzig und allein der Spekulation
dienen  und  nie  bewohnt werden,  ist ein Skandal und empörend.  „Das zeigt,“ so
Wien anders Gemeinderatskandidat Christoph Ulbrich, „wie wichtig unsere Forder-
ung nach einer Leerstandsabgabe nach Berliner Vorbild ist!“
„Diese Geschäftspraktiken zeigen aber auch, wie wichtig es ist, die Gemeinnützigen
sowohl  unter politische Kontrolle als auch unter die Kontrolle des Rechnungshof zu
stellen,“  so Ulbrich weiter „Die Kontrolle des  Revisionsverbandes und der MA50 ist
unserer  Meinung  nach  völlig  unzureichend!“  Wien anders tritt an,  um die Speku-
lation  zu  bekämpfen,  und  den  Wohnbau  der  Stadt  aus  den langen Armen der
SPÖ zurück zu holen. (Quelle: APA/OTS)
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2015-06-18

Durch den Islam zum besseren Menschen


Da darf ein wenig Selbstjustiz nicht stören

Auf der Facebook-Seite  „Generation Islam“  haben wir einen äußerst erstaunlichen
Beitrag gefunden.  Dieser zieht sich rund über eine A4-Seite.   Die interessantesten
Passagen wollen wir hier wiedergeben.
Alle Screenshots: facebook.com (Account: Generation Islam)
Vorerst wird einmal festgehalten,  dass der Autor durch den Islam zu einem besseren
Menschen gemacht wurde, denn …..
Allerdings  vergaß der gute Mann anzugeben,  ob diese 1-3 mal für täglichen, wöch-
entlichen, monatlichen oder jährlichen unehelichen Geschlechtsverkehr gelten. Und
weiter geht es …
Da erspart er sich jede Menge Geld für diverse Schönheitsmittel,  denn der Mann von
heute muss beauty und soft sein.   Männer a la John Wayne sind heute out.  „In“ sind
heute Typen  wie Conchita Wurst udgl. – und diese bedürfen jeder Menge Kosmetika.
Zum  Thema  der  Körperpflege  nach dem Geschlechtsverkehr wollen wir uns nicht
näher äußern,  denn wir finden dazu bedarf es keiner wie immer gearteten Religion.
Bei der nächsten Passage waren wir echt beeindruckt …..
Tja, wenn man bedenkt,  dass fast alle Nobelpreisträger dem Islam angehören, darf
man sich über obige Zeilen (Screenshot) nicht wundern.   Was würden wir Ungläub-
igen wohl machen,  wenn es keine Muslime geben würde?   Wahrscheinlich würden
wir  noch  in  Höhlen  sitzen  oder  auf Bäumen herumturnen und glauben,  dass die
Erde eine Scheibe sei.  Die nächsten Zeilen finden wir aber bereits bedenklich …..
Da lehrt der Islam dem Mann, nicht zu töten oder zu kämpfen. Es sei denn, dass einer
seiner Liebsten von einem Fremden belästigt, verletzt oder getötet wird.   Hier scheint
der  Autor,  der  durch  den  Islam zu einem besseren Menschen gemacht wurde,  auf
den Rechtsstaat  zu pfeifen und nimmt die Dinge augenscheinlich lieber selbst in die
Hand.
In zivilisierten Kreisen nennt man das Selbstjustiz.   Dies scheint der Islam dem guten
Mann   nicht  gelehrt  zu  haben.   Tja, darf man den  Zeilen des  Beitragsverfasser auf
„Generation Islam“ Glauben schenken, wurde er durch den Islam zu einem besseren
Menschen.
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2015-06-17

FPÖ-Erfolge machen Wiens Sozialisten plötzlich zu Inländer-Freunden


Wohl nur Wahlkampf-Schmäh: Gemeindewohnungen

angeblich nicht mehr vorrangig für Ausländer und rote Bonzen

Na, da schau her! „Echte Wiener“, für die SPÖ sind das jene Menschen, die schon länger
als  zwei Jahre in unserer  Stadt wohnen,  sollen jetzt plötzlich,  nicht einmal vier Monate
vor  der  Wahl,  bei der Zuteilung von günstigen Genossenschafts- und Gemeindewohn-
ungen  bevorzugt werden.   „Wenn das nicht ein so offensichtlicher Wahlkampf-Schmäh
wäre,  dann  müsste man sagen:  Am Abend wird der Faule fleißig“, kommentiert Wiens
FPÖ-Klubchef  und  stellvertretender  Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus einen
Bericht der Kronen Zeitung. Seit Jahren werden mit Stadt-Geld geförderte Wohnungen
nämlich  zu  einem  Gutteil  an  Ausländer und zu einem geringeren Teil an rote Bonzen
vergeben.   Tausende  Wiener  schauten  bei  diesem üblen Spiel durch die Finger bzw.
wurden mit langen Wartelisten vertröstet.
In  diesem  Zusammenhang  verweist  Gudenus  auch  auf die nun bekannt gewordenen,
millionenschweren Immobilien-Spekulation des Obmanns des Verbands gemeinnütziger
Bauvereinigungen.   Dieser  hatte  sowohl  sich  selbst,  als auch seinen roten Freunderln
bei  Bauprojekten  jeweils  die  besten  Wohnungen günstig zugeschanzt. Gudenus:  „Es
interessiert  mich  in  all  diesem roten Filz besonders,  was der ehemalige SPÖ-Sekretär
Christian Deutsch  zu diesen Enthüllungen sagt,  der ja nach seinem Versagen als Wahl-
kampf-Manager  als  Aufsichtsratspräsident  der Sozialbau AG installiert wurde.   Im Ver-
sagen kennt er sich ja aus, da ist er ein ganz besonderer Fachmann, der Herr Deutsch!“
„Unsere  mittlerweile  beinahe  unzähligen  Anträge  im Gemeinderat,  subventionierte
Wohnungen  jenen  zur  Verfügung  zu  stellen,  die sie durch Steuern und Gebühren
finanziert haben und sie auch dringend brauchen, wurden von Rot-Grün abgeschmet-
tert,  wir  Freiheitlichen  wurden im Gegenzug dafür als Rassisten beschimpft! Faktum
ist,  dass  Rot-Grün  durch  die  ungezügelte  Zuteilung von Gemeindewohnungen an
Ausländer,  natürlich  völlig unabhängig von deren Integrationswilligkeit,  die bisher-
igen Mieter an ihre Belastungsgrenze gebracht hat“, erklärt Gudenus weiter.
Wahlkampf-Schmäh  oder  viel  zu späte Einsicht – Gudenus freut sich jedenfalls, dass
die Wiener Sozialisten die prekäre Situation, anstatt sie wie bisher nur schönzureden,
endlich  ansprechen  und  sogar  darauf  die  richtigen,   die  freiheitlichen Antworten
geben:   „Das  wird  aber nichts  daran  ändern,  dass  die jahrelang von der SPÖ ver-
ratenen  Wienerinnen  und  Wiener  natürlich  den  Schmied,  unseren  H.C. Strache,
wählen werden und nicht den Häupl-Schmiedl!“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-06-15

Ist die SPÖ-Wien schon auf den Hund gekommen?


Beginnt sozialistische Freunderlwirtschaft schon beim Haustier?

In  Bundesmuseen  gilt  eigentlich  generelles  Hundeverbot,  ausgenommen Blinden-
führhunde.   Diese haben eine eigene Zertifikats-Plakette und brauchen keine weitere
Erlaubnis.  Zudem gehören Bundesmuseen der  Republik Österreich und unterstehen
nicht der Stadt Wien.  Da finden wir natürlich nachfolgendes Foto,  welches uns ein Mit-
arbeiter eines solchen Museums zusandte,  höchst erstaunlich.
Nun, wer ist dieser Professor Karplus?  Der Mann ist ein US-amerikanischer theoret-
ischer  Chemiker  österreichischer  Herkunft und gehört der  geistigen Elite der Welt
an.  Er ist aber keineswegs (Gott sei Dank) sehbehindert oder gar blind.  Sein Hund
ist also ein ganz normales Haustier.
Im  Klartext  bedeutet dies,  wenn Otto Normalverbraucher einen Museumsbesuch
macht, dann muss er seinen Hund zuhause lassen.  Während ein Wissenschaftler,
sofern  er  über  die  notwendigen  Beziehungen zu verfügen scheint,  seinen vier-
beinigen Freund auch (normalerweise verboten) ins Museum mitnehmen darf.
Tja, hier hat es ganz den Anschein, als ob sozialistische Freunderlwirtschaft schon
bei Bello und Wuffi beginnt.
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2015-06-14

Das Volk hilft sich inzwischen selbst


LESERBRIEF

Nach dem  durchgepeitschten  Verbot  des kleinen Glücksspiels von der rot-grünen
Wiener  Stadtregierung  ab  Jahresbeginn 2015  und der weiteren stückweisen Ent-
mündigung vder Bürger entgehen der Stadt Wien im Jahr mehr als 50 Mio. Euro an
Einnahmen. Das Spielsucht durch reine Verbote nicht gelöst werden kann, interes-
siert offenbar keinen. Am wenigsten die grüne Verbotspartei.
So fahren viele  Gelegenheitsspieler eben in das nur 50 Minuten entfernte Grenz-
gebiet  Kleinhaugsdorf   an der Grenze zu Tschechien.   Die meisten Österreicher
nehmen  die  kurze Wegstrecke gerne auf sich,  um in den Shops am dem Areal
der „Excalibur City“ einzukaufen oder in den Restaurants essen zu gehen.
So  wurde  ich  am Freitag Abend,  des 12. Juni Zeuge wie ein randalierender Mann
mittleren Alters mit südländischem Aussehen wild herumgeschrien hat.   Man möge
ihm sofort und auf der Stelle den Zutritt zum Casino gewähren.  Da man in tschech-
ischen  Casinos  beim  ersten  Besuch  einen  Ausweis vorlegen muss, – und dieser
aber keinen vorlegen konnte, wurde ihm der Zutritt erst einmal verweigert.
Er  hat  sich  in  der  Folge  als  Asylwerber in Österreich zu erkennen gegeben und
seinen Namen und sein Geburtsdatum genannt.   Nachdem der Einlassforderer ein
wenig  beruhigt werden konnte,  machte der freundliche Manager des Casinos eine
Ausnahme  und  gewährte ihm Einlass.   Ich wurde neugierig und begab mich auch
in das Casino.
Wie  sich  im Nachhinein herausstellte beobachtete auch die Leitung des Casinos
den  Mann  intensiv.   Nachdem  dieser  plötzlich etliche violette Euro Scheine aus
seiner Tasche  herausholte  wurde  es  für  alle hochsuspekt.   Warum hat ein ab-
sichtlich  einreisender  Asylwerber – pardon qualifizierte  ausländische  Fachkraft,
der in Österreich Unterstützungszahlungen erhält so viel Geld bei sich einstecken?
Der  Manager  des  Casinos  reagierte umgehend und verständigte die österreich-
ische Polizei in das mehr zu Österreich gehörende Grenzgebiet.  Diese traf wenig
später  ein  und überraschte den Mann.  Als er daraufhin wieder gewalttätig wurde
und  mit  Drohungen  um  sich  warf  wurde  er  ins  Freie  gebracht.   Mit  anderen
Worten,  kein  netter  Zeitgenosse.   Die  Polizei nahm ihn jedenfalls vorläufig fest
und stellte das Geld sicher.  Ob dieses gestohlen war konnte vor Ort nicht geklärt
werden.  Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Dank  den Wahlerfolgen der FPÖ, scheint wohl auch bei Innenministerin Johanna
Mikl-Leitner der Druck größer geworden zu sein, keine weiteren Flüchtlinge mehr
aufzunehmen  zu  wollen.   Es  braucht  keine Großpartei SPÖ mehr, die ohnehin
seit  Jahren unfähig und unwillig ist, die Probleme in den Griff zu bekommen und
die  berechtigten  Sorgen  und  Ängste  der  Bevölkerung ernst zu nehmen.  Das
Volk hilft sich inzwischen selbst, und zwar mit einer kräftigen Stimme für die FPÖ.
Die  Wien-Wahl 2015  nähert  sich  mit  großen  Schritten.   Am 11. Oktober ist in
Wien alles möglich.  Wenn die SPÖ so deutlich geschwächt wird, kommt Bürger-
meister  Michael  Häupl  gar  nicht  erst  in  die  Verlegenheit  sich wieder für eine
Koalition,  mit  den  Grünen  oder  mit  der ÖVP,  entscheiden zu müssen und die
dümmliche  Ausgrenzungspolitik  gegen  die Freiheitliche Partei Österreich,  die
seit Jahren geführt wird, hätte endlich ein Ende. Wir bleiben gespannt.
Leonard Dannemann
2015-06-14

Rekrutiert die SPÖ ihre letzten Reserven?


Sogar die Kinderfreunde mischen nun im Wahlkampf mit

Scheinbar ist die SPÖ durch ihre laufenden Wahlschlappen (zuletzt im Burgenland
und in der Steiermark)  hochgradig  nervös  geworden.  Denn  anders  ist es für uns
nicht  erklärbar,  dass diese nun ihre Kinderorganisation in den Wahlkampf schickt.
Und  so  präsentierten  die  Kinderfreunde  gestern  nachfolgenden  Flyer  auf  ihrer
Facebook-Seite.
Da  wird unter anderem groß plakatiert,  dass man gegen  Ausgrenzung sei und im
selben  Atemzug wird eine legale Partei,  die im Zuge freier Wahlen gewählt wurde
bzw. wird. – in diesem Fall die FPÖ – .ausgegrenzt.
Auch der  Satz:. „Wer unsere  Werte teilt,  hat mit der FPÖ rein gar nichts gemeinsam
und  will  sich  mit der Politik dieser Partei einfach nicht abfinden und schon gar nicht
anfreunden“.beinhaltet pure Ausgrenzung. Apropos Werte der Kinderfreunde. Diese
haben  wir  uns  angesehen  und  werden  demnächst  einen  eigenen  Beitrag dazu
bringen.
Wir  finden  es sehr bedenklich,  dass die SPÖ mittels ihrer Kinderorganisation augen-
scheinlich versucht, bereits Kinder politisch zu manipulieren und diesen Ausgrenzung
einzuimpfen.   Die  Kinderfreunde  haben  wohl andere Aufgaben,  als (vermutlich auf
Befehl von oben)  Wahlkampf auf dem Rücken der Kleinsten zu betreiben.
Interessanterweise  ist  ein  derartiges  Verhalten  weder von den ÖVP-nahen Pfad-
findern,  noch  von  einer anderen politisch geprägten Kinderorganisation zu beob-
achten.
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2015-06-13

Kritik der Volksanwaltschaft bestätigt rot-grünes Versagen in Wien


Wohnbau, Mindestsicherung und Verkehr

werden miese Zeugnisse ausgestellt

Während die Grünen lange vor der  Wahl am liebsten schon in Koalitionsverhandlungen
gehen  würden,  und  Wien  damit weitere fünf Jahre nur schaden würden,  präsentierte
die  Volksanwaltschaft  ihren  Prüfbericht an den Wiener Landtag.   Vor allem im Bereich
Wiener  Wohnen   liegt  einiges  im  Argen,   fasst  der  freiheitliche   Klubobmann,  Mag.
Johann  Gudenus,  zusammen:  „Auch  wir  werden von Gemeindebauanwohnern regel-
mäßig über die Missstände informiert.  Allen voran handelt es sich dabei um Sanierungs-
versprechen,  die  trotz   Mieterhöhungen  nie   eingehalten  werden.    Aktueller  Fall  ist
etwa der Franz Novy Hof im 16. Bezirk.“   Doch anstatt sich hier endlich um die Anliegen
der  Wienerinnen  und  Wiener  zu  kümmern,  winkt  Bürgermeister  Häupl  von Werbe-
plakaten,  die 120  neue  Gemeindewohnungen  versprechen, herunter.   Der Bedarf an
leistbaren  Gemeindewohnungen  ist  in  Wien  längst  nicht mehr gedeckt,  mindestens
5000 Wohneinheiten müssten jährlich von der Stadt Wien gebaut werden, so Johann
Gudenus.
Ein ebenfalls schlechtes Zeugnis stellt die Volksanwaltschaft der Baustellenkoordination
aus.   „Das  letztjährige  Verkehrs- und  Stauchaos  aufgrund  von  Baustellen dürfte sich
heuer – trotz  neu  eingeführtem  Baustellenkoordinator – wiederholen“,  fürchtet Johann
Gudenus.   Allein  rund  um  die  Praterbrücke  und  die Tangente  kommt  es täglich zu
einem Verkehrskollaps.  Anstatt sich ein vernünftiges Baustellenmanagement zu über-
legen, schiebt der Baustellenkoordinator den Schwarzen Peter der Asfinag zu.
Ebenfalls  kritisiert  wurde  das  Verfahren  zur Bewilligung der Mindestsicherung,  das
häufig  viel  zu  lange  dauert.   „Allein  die  Tatsache,  dass  in  Wien mittlerweile über
160.000 Menschen auf die Mindestsicherung angewiesen sind,  ist ein Armutszeugnis
für die Stadtregierung. Dass dann aber die Bearbeitung noch viel zu lange dauert, ist
eine zusätzliche Zumutung für die Betroffenen“, kritisiert Gudenus.

„Das rot-grüne Herumgewurschtel muss endlich ein Ende haben“, fordert der freiheit-
liche Klubchef,  der davon ausgeht, dass die Wienerinnen und Wiener der rot-grünen
Stadtregierung am 11. Oktober eine klare Absage erteilen werden. (Quelle: APA/OTS)
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2015-06-12

Jüdisches religiöses Symbol eigenmächtig entfernt


Der Unterschied zwischen der IKG

und einem SPÖ-Bürgermeister

Ende  Mai  unterstützte  die Israelitische Kultusgemeinde (IKG) einen Untermieter bei
seinem Widerstand gegen die Aufforderung,  eine am Fenster seiner Wohnung in der
Praterstraße sichtbare Israel-Fahne zu entfernen.   Eine Entschuldigung der Hausver-
waltung  folgte.   Der  Hauptmieter  selbst  ist  jedoch  uneinsichtig.   Jetzt  wurde das
jüdische religiöse Symbol am Türpfosten (die Mezusa) schlicht und einfach entfernt.
Die  Israelitische  Kultusgemeinde  wird  dem  jüdischen  Untermieter jede notwendige
juristische Unterstützung gewähren. Anzeigen wegen Diebstahl, Besitz- und Religions-
störung bei Staatsanwaltschaft und  Zivilgericht und anderer Tatbestände wie Diskrimi-
nierung, wurden erstattet. So berichtet die IKG in einer heutigen Presseaussendung.
In  Österreich  herrscht  Religionsfreiheit  und  daher  ist das Engagement der IKG zu
begrüßen. Die Herrschaften stellen unter Beweis, dass sie derartiges nicht so einfach
hinnehmen und das ist auch gut so.
Ganz anders reagierte der SPÖ-Bürgermeister von Groß Enzersdorf, Hubert Tomsic,
in  einem  so  ähnlich gelagerten Fall.   Wie die Tageszeitung HEUTE im Dezember
2014  berichtete,  störte einem Ägypter ein Holzkreuz in unmittelbarer Nähe seines
Wohnhauses,  das auf öffentlichem Grund stand.

Screen: heute.at
Der Mann schnitt dieses Holzkreuz kurzerhand um. Und wie reagierte der Bürger-
meister?  Anzeige?   Nein,  weit gefehlt, er machte einen Kniefall vor dem Ägypter
und versprach ihm,  das Kreuz an einem anderen Ort aufzustellen.
Einzig  Aktivisten  der   „Identitären Bewegung NÖ“   bewiesen   Zivilcourage  und
errichteten in einer Nacht- und Nebelaktion ein Holzkreuz an der gleichen Stelle.
Unseren Informationen nach, wurde dieses aber amtlicherseits wieder entfernt.
Tja,  von  der  Israelitischen Kultusgemeinde aber auch von den Aktivisten der
„Identitären Bewegung NÖ“   könnte  sich  besagter   SPÖ-Bürgermeister  eine
Scheibe Courage abschneiden.
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2015-06-11

Nazi-Jargon innerhalb der SPÖ bereits salonfähig?


SPÖ-Schicker schreibt von einem „freiheitlichensauberen Wien“

Nachfolgend eine  gestrige  Presseaussendung  der SPÖ-Wien,  die tief blicken lässt.  Der
SPÖ-Rathausklubvorsitzende, Rudi Schicker,  nimmt darin seinen Mund ziemlich voll und
dies in äußerst unbedachter Weise.
Erst vor einigen Tagen bezeichnete ein SPÖ-Kandidat für die Wien-Wahl 2015, den FPÖ-
Chef als  „menschlichen Müll“.   Diesem Jargon bedienten sich die Nazis im Dritten Reich
für jene Menschen, deren Existenz sie für nicht lebenswert hielten.
Dachten  wir,  dass  dies  ein  einmaliger  Ausrutscher  gewesen  sei,  wurden wir  mit der
Presseaussendung von Schicker eines Besseren belehrt (siehe rot unterstrichener Satz).
Auch  die  Nazis  im  Dritten Reich  hatten einen perversen und menschenverachtenden
„Reinlichkeitsfimmel“  und so gab es Ausdrücke wie  „judensauber“  udgl.
Selbst dem ZIB-2-Moderator Armin Wolf,  der sicher kein Sympathisant der FPÖ ist und
freiheitliche  Politiker  bei  Interviews  keineswegs schont,  war die Ausdrucksweise von
Rudi Schicker zu viel.   Er twitterte wie folgt:
Wir stellen uns die Frage,  ob tiefster Nazi-Jargon innerhalb der SPÖ bereits salonfähig
geworden ist?
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2015-06-10

Achtung vor neuer Betrugsmasche


Mails werden im Namen von „DHL“ versendet

Mails  in Betrugsabsicht, die eine Gewinnbenachrichtigung oder eine Aufforderung zur
Aktivierung des Bankkontos beinhalten sind nicht neu.   Neu hingegen sind sind Mails,
die unter dem Namen „DHL“ versendet werden.
Screen: erstaunlich.at
Screen: erstaunlich.at
Wir werden in letzter Zeit mit den in obigen Screenshots gezeigten Mails  (Beispiele)
regelrecht  bombardiert,  obwohl wir keinerlei Waren bestellt haben.  Bei DHL (nach
tel. Rücksprache) zeigt man sich ebenfalls überrascht und sagte zu,  sich dieser An-
gelegenheit schnellstens annehmen zu wollen.
Sinn  dieser  Mails  ist  es,  dass der Empfänger den angeführten Link anklickt.  Das
sollte man tunlichst unterlassen,  denn damit installiert man sich einen Trojaner auf
seinem Rechner.
*****
2015-06-09

Allen Freiheitlichen einzeln in den Kopf schießen


Meinung eines Bürgers mit Migrationshintergrund

Während   sich   der   Szene-Fotograf  und   SPÖ-Politiker  in  spe,. Götz Schrage,  damit
„begnügte“,  den  FPÖ-Chef  und  Nationalratsabgeordneten  H.C. Strache  als „mensch-
lichen Müll“,  sowie den freiheitlichen Klubobmann im Wiener Rathaus, Johann Gudenus,
als  „schwuchtelig“  zu  bezeichnen,  geht  es bei offenbar nicht optimal integrierten aus-
ländischen Mitbürger(innen) heftiger zur Sache.
Screen: facebook.com (Account: Ahmaad Chee)
Offenbar  mit der Politik der FPÖ nicht einverstanden,  findet es ein gewisser Ahmaad Chee,
(der sich selbst als stolzer Muslim bezeichnet)  angebracht,  mit einer AK 47 jeden Freiheit-
lichen einzeln in den Kopf zu schießen. Eine Userin ist der Meinung, dass man H.C. Strache
auf einen Spieß aufspießen sollte.
Wir  haben  noch einige Kommentare  (stellvertretend für etliche andere)  im obigen Screen-
shot online gestellt. Da gibt es die Forderung zum Kopf abschneiden über alle abschlachten,
bis hin zur mit Gewehren bewaffneten Erstürmung der „FPÖ-Lager“.
Angesichts  solcher  Postings  fragen wir uns,  was für Menschen haben wir Österreich die
Gastfreundschaft angeboten?   Solche Auswüchse sind aber auch der Beweis dafür, dass
der  Bundesregierung  eine  geordnete  und kontrollierte Einwanderungspolitik scheinbar
völlig entglitten ist.
*****
2015-06-08

Gestrige Indentitärenkundgebung in Wien-Favoriten


Rund 200 „Indentitäre“ trafen auf rund

500 Gegendemonstranten am Columbusplatz

Anfangs ging es friedlich, wenn auch laut zu, nur einige offensichtlich deutsche Aktivisten
provozierten getrennt von der Polizei die „rechten Aktivisten“.   Diese zogen dann gegen
13:00 Uhr  geschützt  von  einem massiven Polizeiaufgebot inklusive WEGA – Einheiten
in Richtung Verteilerkreis Favoriten.
Man wollte die  200 Demoteilnehmer,  welche gegen  „Multikulti“  demonstrierten  an  den
500 Gegendemonstranten  vorbeischleusen,  doch  das  gelang  nur bedingt und so kam
es  zu  einigen  Blockaden,  sodass  beim  Reumannplatz schon wieder Schluss mit dem
„Zug der Identitären“ war.
Fotos: E. Weber
Nachdem  die  Gegendemonstranten  bengalische  Fackeln warfen,  welche jedoch am
Dach der U- Bahnstation landeten, brach dort wenig später ein Kleinbrand aus. Dämm-
material  erhitzte  sich und brachte die Gummi-/Kunststoff in der Blechverkleidung zum
schmelzen  sowie  dann  auch  zum  brennen.   Damit war der geplante Durchzug „der
Identitären“  nicht mehr sicher möglich,  da auch heißes,  brennendes Material von der
Decke tropfte.
Fotos: E. Weber
Es  wurde  daher  die  Beendigung  der  Demo  beschlossen  und  die  Kundgebungs-
teilnehmer zogen unter Polizeischutz in die U-Bahnstation zur Abreise.   Trotz Sperre
der  Station  folgten  jedoch einige linke Aktivisten den Rechten und so kam es wenig
später  am  Praterstern  zu  einem  Zusammentreffen  einiger Aktivisten.   Ein heftiger
Streit  entbrannte und die Polizei verlegte im Eiltempo Einheiten aus Favoriten in die
Leopoldstadt.
Auch zwischen Reumannplatz und Keplerplatz kam es zu kleinen Rangeleien zwischen
Sympathisanten  beider Seiten,  sodass  auch  dort  die  Polizei mit Hilfe der WEGA tren-
nend  eingriff.    Zur  selben  Zeit  trennte  auch  am   Praterstern  die   Polizei  die  Streit-
parteien  und  nahm dabei mindestens eine Person fest.   Auch bei den Kundgebungen
und  Blockaden  in   Favoriten  gab  es  mindestens  zwei  Festnahmen  auf  Grund  des
Widerstandes gegen die Staatsgewalt.
Fazit des Ganzen:
Mehrere  Festnahmen,  6 leicht  verletzte  und  durch  die Hitze geschaffte Polizisten,
die in ihren Schutzanzügen schwitzten.  Trotzdem verlief die diesjährigen Kundgeb-
ungen friedlicher als im Vorjahr in der City.
Erich Weber
2015-06-07

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