Szene-Fotograf der SPÖ bezeichnete
H.C. Strache als menschlichen Müll
Im Dezember des Vorjahres haben wir den Beitrag „SPÖ hat eigenen Bordell-Beauftragten“
gebracht. Die Roten hatten augenscheinlich die Absicht, sich ihre Pfründe in der Wirt-
schaftskammer mittels Prostituierten sichern zu wollen.
Als Bordell-Beauftragter sollte der Szene-Fotograf Götz Schrage fungieren. Wir haben
damals angemerkt, dass Schrage eigentlich ein netter Kerl sei und sich für den Job (der
höchstwahrscheinlich ein politischen Mandat als Belohnung in Aussicht hatte) nicht ver-
heizen lassen soll.
Aus dem geplanten Unterfangen schien jedoch nichts geworden zu sein und so gelangte
Schrage bis dato zu keinen politischen Ehren. Leider müssen wir unsere Aussage „netten
Kerl“ revidieren. Denn der Szene-Fotograf scheint unbedingt ein politisches Amt inner-
halb der SPÖ anstreben zu wollen und so bediente er sich in einer virtuellen Diskussion
auf Facebook eines Jargons, den man eigentlich nur von einem SPÖ-nahen Skandal-
rapper kennt.
Dem aber nicht genug, fand Schrage auch für den freiheitlichen Klubobmann im Wiener
Rathaus, Johann Gudenus, beleidigende Worte. Mit diesen könnte er sich aber ins eigene
Fleisch geschnitten haben, denn die rote Homo-Lobby wird über diese Wortwahl wahr-
scheinlich nicht erfreut sein.
Wir sind schon neugierig, ob Schrage für seine Worte mit einem Mandat belohnt werden
wird. Denn für die kommende Wien-Wahl im Herbst, kandidiert er an wählbarer Stelle im
Wiener-Gemeindebezirk Neubau für die SPÖ.
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2015-06-06
Sogar nach demokratischen Wahlen wird die Nazikeule
ausgepackt, wenn der Ausgang nicht schmeckt
Falls es die Linken noch nicht kapiert haben, die FPÖ ist eine legale Partei, die mittels
freien Wahlen gewählt wurde bzw. gewählt wird. Da ist es doch erstaunlich, dass bei
jedem Wahlerfolg der Freiheitlichen sofort die Nazikeule ausgepackt wird. Zahlreiche
Kommentare bzgl. Koalitionsverhandlungen im Burgenland zwischen der SPÖ und der
FPÖ veranschaulichen dies ziemlich deutlich.
Aus den vielen Kommentaren der Linken haben wir uns zwei herausgesucht, die das
erstaunliche Demokratieverständnis dieser dokumentieren. Da wäre zum Beispiel
Alexander Pollak, Boss der Gutmenschen-Organisation „SOS-Mitmensch“. Dieser
meinte heute unter anderem wörtlich:
„In einem Land, das auf Demokratie und Grundrechte setzt, haben Rechtsextreme,
Rassisten, Asylhetzer, Muslimhasser, Fundamentalisten, Antisemiten, Homophobe
und Sexisten nichts in Regierungsämtern verloren. Es liegt in unser aller Verant-
wortung, aber ganz besonders in der Verantwortung der politischen Machtträger,
das Eindringen von destruktiven Kräften in die politische Mitte nicht zuzulassen.“
Zudem unterstellte Pollak der FPÖ-Burgenland, dass Teile von ihr eng mit Personen-
kreisen vernetzt sind, die radikalen Nationalismus befördern, brutale Asylhetze be-
treiben und eine völkische Ideologie vertreten, bei der Menschen nicht nach ihrem
individuellen Tun beurteilt werden, sondern nach Kriterien wie Herkunft, Hautfarbe
oder Religionszugehörigkeit.
Auch der (Noch?)Kriminalbeamte, selbsternannte Datenforensiker und „Ute Bock-
Preisträger“, Uwe Sailer, gab seinen Senf dazu ab. Er schrieb auf seiner Facebook-
Seite unter anderem wörtlich:. „Die Geschichte wiederholt sich. Das Diktat vom
Berghof wiehert wieder. Die SPÖ Burgenland mutiert zur sozialen Heimatpartei.
Sie verbrüdert sich mit den schlimmsten Hetzern der Nachkriegsgeschichte.“
Sailers geistiger Erguss wurde von einem seiner Fans auch postwendend mit den
Worten: „Mit anderen Worten: Im Burgenland wird über eine National-Sozialistische
Regierung verhandelt“ kommentiert.
Scheinbar haben es Leute wie Pollak und Sailer (stellvertretend für zahlreiche andere
Linke) nicht begriffen, dass in Österreich vieles schief läuft. Die Menschen haben
es satt für Asylmissbrauch zur Kasse gebeten zu werden. Die Menschen haben es
satt unter einer stetig ansteigenden Ausländerkriminalität leiden zu müssen. Die
Menschen haben es satt zusehen zu müssen, wie Freunderlwirtschaft einer wahren
Leistungsbereitschaft der Vorzug gegeben wird. Die Menschen haben es satt ……..
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2015-06-05
Verbrechen lohnen sich nicht?
Nachfolgende Bilder wurden uns heute zugespielt:
Obige Bilder zeigen nicht etwa ein Strandbad an der Alten Donau, sondern wurden in einer
Aussenstelle der Justizvollzugsanstalt „STEIN“ aufgenommen. Der Häftling teilt auch un-
verblümt mit, was er von der Gesellschaft hält. Tja, da soll einer noch sagen, dass sich
Verbrechen nicht lohnen?!
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2015-06-04
Sind Homo-Ampeln etwa wichtiger
als der Kampf gegen Arbeitslosigkeit?
Im Mai ist die Arbeitslosigkeit erneut massiv angestiegen. Im Vergleichszeitraum
gibt es heuer um 23,9 Prozent mehr arbeitslose Wiener(innen). Besonders
betroffen sind jene Arbeitnehmer, die älter als 50 Jahre sind.
Diese traurige und besorgniserregende Tatsache dürfte die rot-grüne Stadt-
regierung im Wiener Rathaus scheinbar kalt lassen. Sie scheinen augenschein-
lich andere Prioritäten zu setzen, als diesen Menschen behilflich zu sein und
diese wieder in den Beschäftigungsprozess zu bringen.
Da wären zum Beispiel endlose Debatten über die Homo-Ehe und den Grapsch-
Paragrafen. Aber auch die Realisierung von Schwulen-Ampeln, singenden Kanal-
deckel und schwimmenden Gärten im Donaukanal, dürften wichtiger sein als
eine ernsthafte Bekämpfung der Arbeitslosigkeit oder gar wichtige Impulse in
der Stadt zu setzen, die eine Trendumkehr bewirken könnten.
In ganz Europa springt der Konjunkturmotor langsam wieder an, nur Österreich,
im Speziellen die Bundeshauptstadt Wien, verliert bei nahezu allen wichtigen
wirtschaftlichen Indikatoren. Scheinbar hat speziell die Wiener SPÖ nichts aus
den Wahlschlappen ihrer Genossen im Burgenland und in der Steiermark ge-
lernt.
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2015-06-02
Faymanns gestriger Auftritt im ORF-Report erinnerte frappant
an einen Nachrichtensprecher des ehemaligen DDR-Fernsehens
„Wieder einmal zierte sich Bundeskanzler Faymann persönlich zu einem Interview im
ORF-Zentrum am Küniglberg zu erscheinen. Lieber ließ er sich wieder vom Bundes-
kanzleramt live -diesmal zum ORF-Report – zuschalten, um dann im Stile einer Neu-
jahrsansprache des Bundespräsidenten minutenlang seine Monologe herunter zu
spulen“, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
„Faymanns pathologische Angst vor Live-TV-Diskussionen im ORF ist ja schon lange
bekannt, dass er sich aber nun überhaupt nicht mehr auf den Küniglberg traut,
zeigt auch von einer maßlosen Überheblichkeit und Abgehobenheit des österreich-
ischen Kanzlers. Faymanns gestriger Auftritt im ORF-Report erinnerte frappant an
einen Nachrichtensprecher des ehemaligen DDR-Fernsehens, da er über weite
Strecken ungehindert seine persönliche Analyse über den derzeitigen innen-
politischen Zustand Österreichs referieren bzw. herunterlesen konnte“, sagte Kickl.
„Langsam wird es aber sehr mühsam, wenn seitens des ORF für Bundeskanzler
Faymann immer ‚Extrawürste gebraten‘ werden – .irgendwann müsste aber auch
im ORF die Grillsaison vorbei sein“, so Kickl.
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2015-06-02
Die SPÖ-Frauenministerin ist tief betroffen
Die sozialistische Frauen- und Bildungsministerin erstaunt uns immer wieder aufs Neue.
Erst vor eineinhalb Monaten gedachte sie dem Literaten und ehemaligen SS-Mann,
Günter Grass, zu dessen Ableben. Wir haben damals diesen Beitrag dazu verfasst.
Heinisch-Hosek gibt sich stets als Kämpferin für Frauenrechte und verurteilt (zumindest
öffentlich) Gewalt gegen Frauen. Das bringt uns zum nächsten Punkt. Freitagabend
verstarb der steirische Bildungsexperte und -politiker Bernd Schilcher (ÖVP). Von
dessen Ableben ist die SPÖ-Ministerin tief betroffen.

Wir haben ein wenig recherchiert uns sind auf Erstaunliches gestoßen. Im STANDARD
gibt es einen recht interessanten Beitrag zur Person Bernd Schilcher. Auch das Buch
dessen Ex-Ehefrau ist nicht ohne. Hier ein. LINK .zum Buchausschnitt. Wenn das
Geschriebene nur annähernd stimmt, finden wir es erstaunlich, dass die SPÖ- Frauen-
und Bildungsministerin über das Ableben von Schilcher tief betroffen ist. Tja, Heinisch-
Hosek ist halt immer wieder für Überraschungen gut.
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2015-05-31
Energy-Drinks verleihen Flügel ….
…. dachte sich die Ente und schlug zu. Leider vergaß sie ihren Müll wegzuräumen.
Aber einmal Sarkasmus beiseite. Solche Schweine können Menschen sein!
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2015-05-31
Eine Durchzugsstraße in der City wurde
kurzerhand zur 30er Zone erklärt
Durch die Hörlgasse führt der viel befahrene Weg vom Franz Josefs Kai zum Schottentor,
ein beliebter Abkürzer durch die Stadt. Das nahm die Stadtregierung offenbar zum Anlass
diese zugegebenermaßen des Nachts auch oft als „Rennstrecke“ benutzte Straße zur
generellen 30er Zone zu erklären. Seither kriecht der Verkehr tagsüber durch die
Hörlgasse, es ist laut, es stinkt und die Autofahrer, insbesondere die beruflich unterwegs
sind reagieren berechtigter maßen genervt.
Die FPÖ Bezirksvertretung sowie der Wiener FPÖ-Klubobmann hielten gegen diese un-
überlegte Maßnahme der Stadtregierung eine Demonstration ab. Man ist der Meinung,
dass man insbesondere seitens des „Grünen Teils“ der Stadtregierung die Autofahrer
nur schikanieren will und diese 30er Zone eine weitere Schikane ist um die Autofahrer
zu vergraulen.
{besps}zone{/besps}
Seitens der Stadtregierung hüllt man sich in Schweigen beziehungsweise ist der Mein-
ung, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung in der Hörlgasse die Anwohner entlasten
soll und den verkehr beruhigen – doch gerade das Gegenteil ist der Fall, wie anlässlich
der Kundgebung auch eindrucksvoll von der Handvoll Medienvertreter festgestellt
werden konnte.
Stau vom Schottentor bis fast zum Franz Josefs Kai, genervte großteils Berufskraft-
fahrer, die hupten und von der Geschwindigkeitsbegrenzung sowie den kurzen
Ampelphasen gar nichts hielten und halten und das mit Recht wie wir finden.
Die bessere Lösung wäre:
Die 30er Zone nur in der Nacht aufrecht, zum Beispiel von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr,
welche auch rigoros kontrolliert werden sollte. Denn gerade in dieser Zeit dient die
Hörlgasse nur all zu oft als Rennstrecke, wie zahlreiche Lokalaugenscheine durch uns
in den letzten Wochen und Monaten ja sogar Jahren ergaben. Diese Tatsache führt
zu Lärmbelastung und auch nicht selten schwere Unfälle, die man mit dem „Nacht-
30er“ wohl verhindern könnte.
Diese Maßnahme könnte man auch auf die Maria Thersien Straße und auch die
Türkenstraße ausweiten. Doch wie erwähnt nur des Nachts wo diese Straßen als
Abschneider für so manchen zu schnellen Nachtschwärmer dienen.
Verkehrsplaner und Stadtpolitiker sollten sich mehr den wahren Begebenheiten auf
Wiens Straßen annehmen und nicht all zu oft willkürlich auf Grund einiger unqualifi-
zierter Beschwerdeführer oder politischer Machtspielchen handeln. Dies sei
insbesondere der Grünen Fraktion der Wiener Stadtregierung ins Stammbuch
geschrieben.
Erich Weber
2015-05-30
Nicht nur Konten von Unternehmern, sondern auch von
Privaten sollen in einem Kontenregister aufscheinen
„Unter dem Deckmantel der angeblich größten Steuerreform in der Zweiten Republik
will die rot-schwarze Regierung ganz ungeniert einen Überwachungsstaat in Österreich
installieren, der den Menschen dann die letzten Zufluchtsräume in Privates raubt. Mit
dieser Steuerreform wird nämlich das Bankgeheimnis von SPÖ und ÖVP auch für In-
länder beinhart abgeschafft“, kritisierte heute FPÖ-Wirtschaftssprecher NAbg. Mag.
Dr. Axel Kassegger.
„Nicht nur Konten von Unternehmern, sondern auch von Privaten sollen demnach in
einem Kontenregister aufscheinen und alleine die Bedenken vom Finanzamt werden
künftig ausreichen, um Einblick in ein privates Konto zu bekommen. Die in diesem
Zusammenhang stattfindenden Scharmützel zwischen SPÖ und ÖVP werden nach
den beiden sonntägigen Landtagswahlen sicher wieder eingestellt und einher-
gehend wird sich auch der ‚Widerstand‘ innerhalb der Ö VP – mit dem steirischen
ÖVP-Chef Schützenhöfer an der Spitze – gegen die Abschaffung des Bankgeheim-
nisses in Luft auflösen. Aus der Vergangenheit wissen wir nämlich, dass die Halb-
wertszeit politischer Absichtserklärungen der ÖVP praktisch gegen Null tendiert“,
erklärte Kassegger.
„Sehr interessant wäre es aber auch gewesen, wenn sich der steirische SPÖ-
Landeshauptmann Voves zur geplanten Abschaffung des Bankgeheimnisses klar
positioniert hätte. Im April 2013 hatte sich Voves im ‚Standard‘ noch vehement
gegen die Aufhebung des Bankgeheimnisses für Inländer ausgesprochen und
gesagt, dass das Sparbuch der Großmutter nicht Thema sein sollte. Rund zwei
Jahre später, vor der Landtagswahl, hat Voves offenbar der Mut verlassen, es
reicht bei ihm nur mehr für ‚Wischi-Waschi‘-Aussagen. Von einem Landeshaupt-
mann müsste man sich in so einer entscheidenden Frage aber eine klare Aus-
sage erwarten können. Aber vielleicht hat Voves ja auch aus Wien einen
‚Maulkorb‘-Erlass bekommen“, so der FPÖ-Wirtschaftssprecher. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-05-29
Nachfolgendes Mail wurde uns heute weitergeleitet:
Schwärzungen sowie Einfügung des Postings erfolgten durch ´erstaunlich.at´
Dass der Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, mit zahlreichen Leuten (vorzugsweise
aus dem Lager der FPÖ) auf Kriegsfuß steht, ist kein Geheimnis. Er musste sich bereits
mit etlichen Klagen auseinandersetzen, weil er auf seiner Facebook-Seite wiederholt
Unwahrheiten verbreitet hatte.
Selbst wenn die eine oder andere Klage möglicherweise nicht gerechtfertigt war, erscheint
es uns mehr als erstaunlich, dass Sailer diese „Angriffe“ gegen seine Person, an die
Vernichtungsmaschinerie der nationalsozialistischen Ideologie erinnern.
Österreich ist ein Rechtsstaat, wo unabhängige Richter über Schuld oder Unschuld eines
Angeklagten entscheiden. Dies war nachweislich im Dritten Reich nicht gegeben. Da
genügte es schon, nicht den Vorgaben der Nazis zu entsprechen, um in einem KZ zu
landen.
Da fragen wir uns, wo hier Sailer Erinnerungen in der Nazi-Ideologie, in „Angriffen“
gegen seine Person sieht? Dies dürfte auch der Mail-Schreiber so gesehen haben und
zeigte den Kriminalbeamten an (es gilt die Unschuldsvermutung).
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2015-05-28
Ein Ergebnis, das schon vor der Umfrage-Auswertung feststeht
Immer wieder befragen speziell Großunternehmen ihre Mitarbeiter(innen), wie sie als
Arbeitgeber gesehen werden. So auch die Wiener Linien, die eine solche Umfrage noch
bis zum 31.05.2015 laufen haben.
Screen: wienerlinien.at
Wir können bereits voraussagen, wie das Ergebnis der o.a. Umfrage der Wiener Linien
aussehen wird, und das ohne hellseherische Fähigkeiten zu besitzen. Es wird ausschließ-
lich ein positives Feedback geben.
{besps}umfragewl{/besps}
Tja, wie man sich in obiger Slideshow selbst überzeugen kann, kann das Ergebnis nur
positiv sein, denn es gibt keine Möglichkeit eine der gestellten Fragen negativ zu beant-
worten. Eine solche Umfrage erinnert uns ein wenig an die Methoden, die im ehemaligen
Ostblock bei „Volksbefragungen“ gepflegt wurden.
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2015-05-28
FMA und OeNB konnten nicht zur Sicherung der Steuergelder
beitragen. Der „Schwarzer Peter“ bleibt Steuerzahlern, die
künftig als potentielle Steuerhinterzieher von der Regierung
unter Generalverdacht gestellt werden.
„Die heutige Befragung der Auskunftspersonen Andreas Ittner und Harald Ettl zeigte
einmal mehr, dass FMA und OeNB als zwei Einrichtungen in der Causa Hypo agierten,
die nichts zur Sicherung des Steuergeldes der Österreicher beitragen konnten“, lautet
die Bilanz von Team Stronach Fraktionsführer Robert Lugar zur heutigen Sitzung des
U-Ausschusses. OeNB Direktor Andreas Ittner hatte sich selbst zwar als „Partyschreck“
in der Phase der Goldgräberstimmung bei den Banken bezeichnet, „aus meiner Sicht
agierte er jedoch viel mehr als „Brandbeschleuniger“, der mithalf der Hypo einen
„Persilschein“ auszustellen“, so Lugar.
Das berüchtigte „not disstressed“ (nicht unmittelbar gefährdet) im Gegensatz zu
„sound“ (gesund) führte laut Lugar erst dazu, dass die Hypo so weiter machen
konnte wie bisher. „Das Ende ist bekannt und wird den Österreichern aller Voraus-
sicht nach rund Euro 20 Milliarden kosten. Die Herren OeNB-Direktoren kassieren
weiter ihre überhöhten Gagen und müssen sich für nichts verantworten“, kritisiert
Lugar. Und weiter: „Der schwarze Peter bleibt den Steuerzahlern, die ihrerseits
künftig als potentielle Steuerhinterzieher von der Regierung unter Generalverdacht
gestellt werden sollen, ihre Konten schon ohne begründeten Verdacht von Finanz-
beamten ohne richterlichen Beschluss offenlegen müssen. Georg Orwell lässt
grüßen!“
Der nunmehrige FMA-Vorstand, Harald Ettl, habe ähnlich agiert wie sein „OeNB
Zwilling“ und jegliche Verantwortung mit der Begründung von sich geschoben,
die Aufsichtseinrichtungen hätten zu wenig personale Ausstattung, zu wenig
Ressourcen und zu wenig Zeit für eingehende Prüfungen gehabt.
Dazu Lugar: „Für mich bestätigt sich immer mehr das Bild von einer Republik der
Nehmer, Vertuscher, Mitläufer und Profiteure auf Kosten der Steuerzahler. Die
Hypo Alpe Adria war ein Geldringelspiel, an dem all jene verdient haben, die über
Macht, Einfluss und Insiderwissen in Österreich verfügten und genügend Skrupel-
losigkeit und/oder kriminelle Energie aufbrachten, um die österreichischen Steuer-
zahler um ihr hart verdientes Geld zu betrügen!“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-05-27
Wir konnten wieder einmal helfen
Wie wir in unserem Beitrag „Wiener Parkraumüberwachung ..…..“ berichteten, wollte
die MA67 einen Strafbetrag – ungerechtfertigter Weise – nochmals kassieren. Und das
obwohl Frau XY (Name der Redaktion bekannt) die Strafe mittels Original-Erlagschein
bezahlt hatte.
Scheinbar war man bei MA67 über unseren Beitrag und das Schreiben, welches wir für
Frau XY aufsetzten, nicht sehr erfreut. Aber ERSTAUNLICH ist ja auch nicht dazu da,
Behörden und ihre Beamten zu erfreuen, wenn diese Fehler zum Nachteil von Bürger-
(innen) machen. Jedenfalls kam heute nachfolgendes Schreiben der Wiener Parkraum-
überwachung (siehe Screenshot).
Ganz trocken wird mitgeteilt, dass der einbezahlte Strafbetrag gefunden wurde und
daher keine Zahlung mehr zu leisten sei. Einen Ausdruck des Bedauerns für die
erwachsenen Unannehmlichkeiten von Frau XY, sucht man in dem Schreiben ver-
gebens.
*****
2015-05-27
Feuerwehrfest
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2015-05-27
Womit hat sich die deutsche Kanzlerin
um Österreich verdient gemacht?
Als „peinlichen Anbiederungsversuch der österreichischen Regierung“ bezeichnete heute
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die geplante Verleihung des Großen Goldenen
Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich an die deutsche
Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Womit genau hat sich die deutsche Kanzlerin um Österreich verdient gemacht? Damit,
dass der deutsche BND uns vielleicht gemeinsam mit der NSA bespitzelt? Damit, dass
das Freihandelsabkommen TTIP die hohen Lebensmittelstandards in Österreich außer
Kraft setzen wird? Damit, dass sie Griechenland in der Eurozone halten will, koste es
die Steuerzahler anderer EU-Staaten wie Österreich, was es wolle? Mit den Sanktionen
gegen Russland, die der österreichischen Wirtschaft zig Millionen Euro Verluste be-
scheren? Mit der deutschen Pkw-Maut? Oder damit, dass das Dublin-Abkommen durch
eine EU-Quote ersetzt wird und illegale Einwanderer Österreich überschwemmen
werden? Oder gar mit der baldigen Visa-Freiheit für Ukrainer und Georgier?“
„Es gibt nur einen Österreicher, der der deutschen Bundeskanzlerin wirklich zu Dank
verpflichtet ist: SPÖ-Kanzler Faymann. Bei sämtlichen Treffen der EU-Granden darf
er sich im Lichte der deutschen Kanzlerin sonnen und ist der Verantwortung, eine
eigene Meinung im Sinne der Österreicher zu äußern, enthoben“, meint dazu Kickl.
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2015-05-26
Unbeteiligte Passanten müssen bereits um ihr Leben bangen
Ein grausamer Doppelmord im 22. Bezirk in der Vorwoche und vorgestern wieder
einmal eine Schießerei im kriminellen Asylwerbermilieu mit Todesfolge, sowie mit einer
schwerverletzten Unbeteiligten. Trotz dieser Gewaltorgien beschränkt sich der SPÖ-
Bürgermeister aufs Nichtstun und jammert bestenfalls über die ebenfalls tatenlose
ÖVP-Innenministerin. Das einzige Statement von Häupl beschränkt sich darin wieder-
holt auszudrücken, dass er sich sein Wien nicht schlechtreden lasse.
1.000 zusätzliche Exekutivbeamte hat Bürgermeister Häupl seit gut und gerne einem
Jahrzehnt versprochen. Daraus ist bis heute nichts geworden, ja sogar das Gegenteil
ist eingetreten. Eine massiv unterbesetzte Polizei, deren Beamte in zum Teil
desolaten Wachzimmern ihren Dienst versehen müssen, sofern diese ohnehin nicht
schon geschlossen wurden.
Die neuerliche Schießerei auf Wiens Straßen am vergangenen Wochenende hat
wiederholt aufgezeigt, dass Wien ein massives Sicherheits- und Kriminalitätsproblem
hat.
Dazu der freiheitliche Obmann, NAbg. Heinz-Christian Strache: „ Wien braucht end-
lich ein neues Sicherheitskonzept. Dazu zählt die Etablierung einer U-Bahn-Polizei,
eine berittene Truppe für die Grünflächen wie Prater und Donauinsel sowie ein
Sicherheitsstadtrat unter dessen Ägide sämtliche Fäden zusammenlaufen. Es könne
nicht angehen, dass unbedarfte Passanten in Wien mittlerweile um ihr Leben bangen
müssen.“
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2015-05-26
Schulwegsicherung forcieren, Todesfallen entschärfen
Nach dem Motto „Wer hat noch nicht, wer will nochmal?“ fordern jetzt grüne
Toleranzbündel aus allen Ecken Wiens ebenfalls die mit 1.285 Euro pro Stück
nicht gerade wohlfeilen Homo-Ampeln. Während bei der sträflich vernachlässigte
Schulwegsicherung nach wie vor viele Todesfallen ihrer Entschärfung durch
Verkehrsstadträtin Vassilakou harren, setzen ihre Basiswappler leider weiter auf
gutmenschelnde Zwangsbeglückung.
„Wenn bei grünen Bezirksfunktionären so dringender Bedarf nach homosexuellen
Ampelpärchen besteht, sollen sie ein paar von den toleranzschwangeren Leiberln
kaufen und im Schichtdienst bei frequentierten Kreuzungen auf- und abmar-
schieren statt dem Steuerzahler auf der Tasche zu liegen“, meint Mahdalik.
(Quelle: APA/OTS)
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2015-05-25
Wie darf man die Meldung verstehen?
Eine gestrige Meldung von „vol.at“, zur Niederlage von Österreich und Deutschland beim
Eurovision Song Contest, ließ aufhorchen. (Siehe Screenshot).
Da wir natürlich wissen wollten wie die Aussage gemeint ist, ersuchten wir „vol.at“ um
eine Stellungnahme. Dort hüllte man sich jedoch bis dato in vornehmes Schweigen. Ist
ja auch irgendwie verständlich, denn Meldung: „Österreich und Deutschland: 1. gemein-
samer Untergang seit ´45“, ist mehr als peinlich.
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2015-05-25
Ein Pfingstausflug der etwas anderen Art
Jedenfalls liefen diese Herrschaften nicht in Gefahr von einem Radar geblitzt zu werden.
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2015-05-24
Ein muslimischer Polizist aus
Innsbruck, dem Adolf Hitler gefällt
Moslem ist in Ordnung. Polizist ist in Ordnung. Aber einem Adolf Hitler ein
„Gefällt mir“ zu geben, das ist nicht in Ordnung und geht gar nicht!
Sollte der Mann tatsächlich (wie er selbst angibt) Polizeibeamter sein, dann sollte
ihn das Innenministerium schnellstens unter die Lupe nehmen. Aus seinem
Account entnehmen wir, dass er wahrscheinlich in Innsbruck oder Umgebung
seinen Dienst versehen müsste.
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2015-05-24
Fällt der Verzehr von Eiernockerln unter Wiederbetätigung?
Woran erkennt man einen Nazi bzw. was macht diesen aus? Bis dato dachten wir, dass
es einschlägige Grußformeln oder Tätowierungen sind. Weit gefehlt, denn die Online-
Plattform „Stoppt die Rechten“ (MedieninhaberIn und HerausgeberIn: Grüne Bildungs-
werkstatt) hat uns eines Besseren belehrt.
Einen Nazi erkennt man laut „Stoppt die Rechten“ am Verzehr einer speziellen Speise,
nämlich an Eiernockerln mit Salat. Und wer es uns nicht glauben mag, nachfolgend
ein Screenshot (Textauszug) von besagter Webseite als Beweis.
Da stellen wir uns die Frage, ob die Ankündigung, die Bestellung und der Verzehr
von Eiernockerln mit Salat unter Wiederbetätigung nach dem Verbotsgesetz fällt?
Sollte dem so sein, sollten Wirte diese „Nazi-Speise“ schnellstens von ihrer Speise-
karte streichen. Auch würden wir in diesem Fall von der Bestellung oder dem
Verzehr der besagten Speise abraten.
Aber einmal Sarkasmus beiseite. Eine derart paranoide Idee kann wohl nur von der
Grünen Bildungswerkstatt .kommen und diese haben dies auch mit ihrem Artikel
eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
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2015-05-23
NEWS mutiert mit Hokuspokus-Geschichten zum Satiremagazin
FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl wies heute die Behauptung des offenbar um Auf-
lagenzahlen ringenden „Magazins“ NEWS zurück, wonach der Freiheitliche Parlaments-
klub eine Rechnung von „Frau Tina“ im Zusammenhang mit HC Strache bezahlt habe
und sprach von einem völlig untauglichen Skandalisierungsversuch in zeitlicher Nähe zu
wichtigen Wahlen. Der in der jüngsten Ausgabe des bunten Druckwerks faksimilierte
Zettel stelle weder der Form noch dem Inhalt noch dem Adressaten nach eine Rechnung
dar und sei daher auch nie bezahlt worden.
„Hätte NEWS entgegen seinen eigenen Behauptungen im Artikel Nachfrage bei den
zuständigen Stellen der FPÖ gehalten, hätten wir das der Redakteurin auch so mit-
geteilt. Diese Information war aber wahrscheinlich gar nicht gewünscht. Deshalb hat
sich NEWS weder mit H.C. Strache noch mit GS Vilimsky noch mit mir in Verbindung
gesetzt, um vor einer Veröffentlichung zumindest einmal nachzufragen, wie man es
von seriösen Journalisten erwarten könnte“, kritisierte Kickl.
„Der Skandal an der Geschichte ist also einzig und allein die in den Raum gestellte
Bezahlung einer Rechnung durch den freiheitlichen Parlamentsklub, die es nie
gegeben hat“, so der FPÖ-Generalsekretär. „Der Nebenskandal ist, dass andere
Medien diesen Unsinn unhinterfragt übernehmen und zu seiner Verbreitung bei-
tragen anstatt politischen Themen der FPÖ entsprechenden Raum zu geben“, so
Kickl.
„Wenn News auch als politisches Magazin ernst genommen werden wolle, dann
möge es den Satirecharakter rasch für beendet erklären und vor allem Hokus-
pokus-Geschichten bleiben lassen“, so Kickl abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2015-05-23
SPÖ, ÖVP und Grüne weiter für Wachzimmerschließung in Essling
Der gestrige Doppelmord in Donaustadt macht die äußerst bedenkliche Sicherheitssituation
im heute schon 170.000 Einwohner zählenden Bezirk einmal mehr deutlich.
Trotz dieser alarmierenden Entwicklung und auch etwa der Verdoppelung der Kellerein-
brüche im Kriminellen-Dorado halten SPÖ-Bezirksvorsteher Nevrivy, ÖVP-Innenministerin
Mikl-Leitner und die Grünen an ihren Plänen, das Wachzimmer in der Esslinger Rosenberg-
straße zu schließen, weiter fest. „Der 22. Bezirk braucht jedoch keine Wachzimmerschließ-
ungen sondern 100 zusätzliche Polizisten“, macht der Donaustädter FPÖ-Gemeinderat
Toni Mahdalik aufmerksam.
Das geplante Wachzimmer in der Seestadt Aspern kann nämlich nicht einmal annähernd
als Ersatz dafür gelten, werden sich doch die Entfernungen zu den weitläufigen Siedlungs-
gebieten im Osten des 22. Bezirks und damit die Anfahrtszeiten bei Einsätzen verdoppeln.
„Es ist von der Bezirks-SPÖ extrem unverantwortlich, die brutalen Sparpläne des Innen-
ministeriums zu unterstützen“, meint dazu Mahdalik.
Dabei werden 2020 schon 180.000, 2030 dann sogar 200.000 Menschen im 22. Bezirk
leben. Angesichts der Bevölkerungsentwicklung ist es der endgültige politische Offen-
barungseid der SPÖ-Donaustadt, die Sicherheitsinfrastruktur weiter auszudünnen..„Weder
die Donaustädter Bevölkerung noch die überaus engagiert arbeitenden Exekutivbeamten
haben sich eine solche Missachtung ihrer Interessen durch die SPÖ verdient“, betont
Mahdalik und fordert einmal mehr 100 zusätzliche Polizisten bis 2017.
*****
2015-05-22
Heute erschien folgende Presseaussendung der Landespolizeidirektion Wien:
Es ist schön zu wissen, dass die Polizei derart auf Draht ist, auch wenn es nur darum geht
einen gewöhnlichen Einbruch aufzuklären. Der Wermutstropfen dabei ist jedoch, dass
Otto Normalbürger vermutlich nicht in einen solchen Genuss gekommen wäre, hätte man
bei ihm eingebrochen.
Und noch einen Wermutstropfen gibt es. Aber wahrscheinlich ist es nur ein „Flüchtig-
keitsfehler“ der Pressestelle der Polizei. Denn es wurde akkurat darauf vergessen, die
Nationalität des mutmaßlichen Einbrechers anzugeben. Dies wollen wir nun nachholen.
Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren konnten, handelt es sich bei dem Hauptver-
dächtigen (es gilt die Unschuldsvermutung) um einen 18jährigen Moldawier.
Die Nationalität der beiden anderen Personen konnten wir bis dato leider nicht in Er-
fahrung bringen. Wir nehmen aber nicht an, dass es sich dabei um Österreicher handelt,
die mit einem Moldawier auf Einbruchstour (es gilt die Unschuldsvermutung) gehen bzw.
gingen.
*****
2015-05-22
U P DA T E :
Auch bei den beiden anderen Tatverdächtigen (es gilt die Unschuldsvermutung) handelt
es sich um Moldawier.
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2015-05-23
Rekurs der Republik Österreich gegen OLG-Urteil
Zuerst weigerten sich die Vertreter der Republik Österreich nach dem Totalfreispruch im
Tierschutzprozess die Verteidigungskosten zu übernehmen, sodass der ehemals Haupt-
angeklagte auf Schadenersatz über Euro 600.000 klagen musste. Doch da wandten die
Anwälte der Republik ein, die Sache sei nun verjährt, nachdem man jahrelang die Akten-
einsicht rechtswidrig verweigert und den Fall unendlich hinausgezögert hatte.
Ein Schildbürgerstreich, dem nun das Wiener Oberlandesgericht einen Riegel vorschob.
In einem Urteil Anfang Mai 2015 wurde klargestellt, dass das Verfahren nun stattzufinden
habe. Doch dagegen legten die Vertreter der Republik heute Rekurs zum Obersten
Gerichtshof ein. Statt sich dem Verfahren zu stellen, nutzt man jeden Winkelzug, um
die selbst verschuldeten Kosten nicht begleichen zu müssen – und gibt dabei ständig
ohne Bedenken weitere Steuergelder aus, um diese Gerichtsschritte zu finanzieren!
Der betroffene VGT-Obmann Martin Balluch dazu: „Das ist eine Schande für Österreich,
nirgendwo sonst wäre das möglich. Ich wurde zu Unrecht verfolgt, eingesperrt und vor
Gericht gezerrt, musste mich mit 14 Expertengutachten und 2 Privatdetektiven, die die
mir rechtswidrig vorenthaltenen Entlastungsbeweise in Form der Berichte der beiden
Spitzel beischafften, freibeweisen, und dann steht die Republik für ihre Verbrechen
nicht gerade. Wie komme ich dazu, auf diesen Kosten sitzen zu bleiben?“
Und weiter: „Die Anwälte der Republik handeln nicht im Namen des Volkes. Kein
Mensch hierzulande ist der Ansicht, ich müsse diese Euro 600.000 selbst bezahlen und
dafür in den Privatkonkurs gehen. Für die Republik ist dieser Betrag Peanuts. Wenn sie
mir nur das Geld überweisen würde, das sie für die juristischen Winkelzüge einsetzt,
um mir meine Kosten nicht ersetzen zu müssen, wäre die Sache schon längst geges-
sen. Doch hier wird ein politisches Spiel gespielt. Allein die Ermittlungskosten in der
Tierschutzcausa überstiegen Euro 10 Millionen, dafür hatte man genug. Aber wenn
es um den Ersatz für den angerichteten Schaden geht, dann gäbe es ‚ keine bud-
getäre Deckung‘, so die damalige Justizministerin. Ein Rechtsstaat schaut anders aus!“
(Quelle: APA/OTS)
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2015-05-21
Strafbetrag wurde bereits nachweislich und fristgerecht bezahlt
Dass sich die Bediensteten der Wiener Parkraumüberwachung bei den Autofahrer(innen)
nicht besonderer Beliebtheit erfreuen, ist kein Geheimnis. Die Parksheriffs kassieren knall-
hart ab, denn die Gemeinde Wien benötigt dringend Geld, dass zum Teil anderweitig
großzügig aus dem Fenster geworfen wird. Jedoch auf diesen Thema einzugehen, würde
den Rahmen dieses Beitrages sprengen.
Also zurück zum eigentlichen Thema. Ein Fall, der wahrscheinlich nicht nur bei uns
Erstaunen auslöst. Frau XY (Namen der Redaktion bekannt) stellte ihr Auto, am 14.04.15
um 11:52, im 2. Wiener Gemeindebezirk, in der Taborstraße 44 ab. Dabei vergaß sie,
in ihrem Fahrzeug einen dementsprechenden Kurzparknachweis anzubringen. Diese
Verfehlung brachte ihr prompt eine Organstrafverfügung in der Höhe von 36,- Euro ein.
Screen: erstaunlich.at
Frau XY zahlte die Strafe am 20.04.15 (6 Tage später und daher innerhalb der offenen
Frist) mit dem Original-Erlagschein ein. Daher war sie äußerst verwundert, als sie heute in
ihrem Postkasten nachfolgende Anonymverfügung vorfand.
Screen: erstaunlich.at
Die Magistratsabteilung 67 versucht allen Ernstes, für ein und dasselbe Delikt, für das die
Strafe bereits nachweislich bezahlt wurde, nochmals abzukassieren. Nun vermuten wir
einmal, dass bei der Parkraumüberwachung nicht unbedingt die geistige Elite unseres
Landes beschäftigt ist. Dass man dort aber nicht fähig ist, eine ordnungsgemäß einge-
langte Zahlung zu registrieren, finden wir traurig. Zudem finden wir den Versuch doppelt
abzukassieren dreist.
Frau XY wird den neuerlich vorgeschriebenen Strafbetrag nicht bezahlen. Die Behörde
wird dann ein ordentliches Strafverfahren einleiten, bei dem Frau XY ihren Einwand in
Form eines Rechtsmittels einbringen wird. Das natürlich alles auf Kosten der Steuerzahler.
Aber auch Frau XY hat Aufwendungen, die ihr durch die Bekämpfung, der zu Unrecht
zugestellten Strafverfügung erwachsen. Für uns stellt sich folgende Frage: Wie
kommt eigentlich sie und auch die Steuerzahler dazu für etwas belastet zu werden,
was ein augenscheinlich unqualifizierter Mitarbeiter der Parkraumüberwachung fabriziert
hat?
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2015-05-20
Linksextreme Gruppierung in Geldnöten
Die linksextreme Gruppierung „Heimat ohne Hass“ scheint schon wieder oder noch immer
in Geldnöten zu sein. Offenbar hat die bisherige Bettelei um Geld nicht zum gewünschten
Erfolg geführt. Denn ihren eigenen Angaben nach, sind ihre Kosten noch nicht ganz ab-
gedeckt.
Wir vermuten, es handelt sich dabei um Kosten, die aus Rechtsstreitereien entstanden
sind. Apropos Kosten! Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren konnten, werden auf
„Heimat ohne Hass“ weitere Probleme rechtlicher Natur zukommen. Auch diese werden
sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf deren Kassa negativ auswirken.
Interessant ist auch eine Mitteilung auf der gleichnamigen Webseite von „Heimat ohne
Hass“. Wurden sie bis von Facebook eigentlich immer verwöhnt, scheint nun das Pendel
in die andere Richtung ausgeschlagen zu haben.
„Heimat ohne Hass“ musste auf Facebook immer öfters Inhalte entfernen, obwohl diese
– laut ihren Angaben – geltendem österreichischen Recht entsprochen haben. Scheinbar
haben die Verantwortlichen (wer immer das auch sind) noch nicht begriffen, was ihrer
Meinung nach geltendem österreichischen Recht entspricht, muss noch lange nicht
wirklich Recht sein.
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2015-05-19
Wozu braucht es zwei neue Gesellschaften?
Zur Errichtung von 120 Gemeindebauwohnungen wurden in Gestalt der WGEG und
der WIGEBA zwei neue Gesellschaften gegründet. „Ich frage mich, ob hier neue
Futtertröge für rote Günstlinge oder tatsächlich neue Gemeindewohnungen im
Vordergrund stehen“, stellt FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann
Gudenus, die Frage in den Raum.
Zur Errichtung von vorerst 120 Gemeindewohnungen wurden in der Gestalt der
Wiener Gemeindewohnungs-Entwicklungsgesellschaft und der Wiener Gemeinde-
wohnungs-Baugesellschaft zwei neue Unternehmen ins Firmenbuch eingetragen.
„Diese Relation scheint völlig unverhältnismäßig zu sein. Inakzeptabel ist zudem,
dass die GESIBA eine tragende Rolle spielen wird“, kritisiert Gudenus und erinnert
an den jüngsten vernichtenden Rechnungshofbericht.
„Die beiden GESIBA-Vorstände Klaus Baringer und Ewald Kirschner wurden mit
zwei zusätzlichen Geschäftsführerposten bedacht. Es drängt sich der Verdacht
auf, dass hier Posten geschaffen wurden, um Günstlinge zu versorgen. Der Bau
neuer Gemeindewohnungen scheint in diesem Zusammenhang ein willkommener
Vorwand zu sein“, so Gudenus und fordert effiziente Strukturen. Zudem kündigt
er diesbezüglich eine Anfrage im Gemeinderat an.
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2015-05-19
Meinl-Reisinger wirft SP-Neuzugang Senol Akkilic
Vorteilsannahme bei Wahlrechtsabstimmung vor
Bei der heutigen Präsentation der Gemeinderatslisten der SPÖ Wien durfte sich vor
allem der sozialdemokratische Neuzugang Senol Akkilic freuen. Dem ehemaligen
Grün-Mandatar, der unmittelbar vor der Abstimmung über ein faires Wahlrecht in
der Landtagssitzung vom 27. März die Seiten wechselte, wurde mit dem 31. Listen-
platz ein sicherer Sitz im Landtag für die nächsten fünf Jahre zugesichert.
„Ein politischer Kuhhandel von besonderer Dreistigkeit – der Begriff `Stimmvieh´ wird
da neu definiert. Das ist nicht nur ein trauriger Gipfel der Häupelschen Machtspiele,
sondern hat auch den Mief von Bestechlichkeit“, so NEOS-Spitzenkandidatin Beate
Meinl-Reisinger, die bereits Anfang April eine Sachverhaltsdarstellung bei der Wirt-
schafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft eingebracht hatte.
Die NEOS-Politikerin in einer ersten Stellungnahme dazu: „Dass Akkilic nun wirklich
einen fixen Listenplatz zugesichert bekommen hat, ist ein glasklares Anzeichen dafür,
dass hier ein Fall von Bestechlichkeit vorliegt. Herr Akkilic hat offensichtlich seine
entscheidende Stimme gegen ein faires Wahlrecht für einen fixen SPÖ-Sitz im
Gemeinderat verkauft. Das kommt der Annahme eines geldwerten Vorteils gleich
und ist somit nicht nur moralisch verwerflich sondern wohl auch strafrechtlich rele-
vant.“
„Nur wenn Parteilisten in Hinterzimmern ausgemauschelt werden, sind Deals wir
jener zwischen Häupl und Akkilic möglich. Symbolträchtig sei auch der Ort der roten
Listenpräsentation beim ÖGB. Bei den Altparteien werden die Mandate immer noch
nach Zugehörigkeit zu Bünden, Gewerkschaften und Vorfeldorganisationen sowie
politischen Gefälligkeiten vergeben“, so Meinl-Reisinger. (Quelle: APA/OTS)
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2015-05-18
Suchen sich Einbrecher nun Politiker-Domizile als Ziel?
Bleibt nur zu hoffen, dass dieser Einbruch den einen oder anderen Politiker zum
Nachdenken anregt und endlich dazu veranlasst es zu unterlassen, die in Österreich
stets steigende Kriminalität kleinzureden.
Möglicherweise haben die unbekannten Täter in den Büros der parlamentarischen
Klubs nach den Privatadressen von Politiker(innen) gesucht, um in Folge bei diesen
einzubrechen.
Denn mittlerweile hat es sich bei den Einbrecherbanden, welche zumeist aus den
ehemaligen Ostblockstaaten ungehindert (auf Grund der unkontrollierten und
sperrangelweit geöffneten Grenzen) nach Österreich einreisen herumgesprochen,
dass bei Otto Normalbürger nicht wirklich was zu holen ist.
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2015-05-17
Präsentation von Fischmutanten

Unter dem Titel . „Räucherfisch-Frischfisch Gourmetprodukte aus der Nationalpark-
gemeinde Andau“..präsentiert das Lagerhaus in Bruck a.d. Leitha, eingangs gezeigtes
Werbeplakat.
Auf diesem Plakat werden zwei Fische präsentiert, deren Art wir trotz intensivster
Recherche nicht identifizieren konnten. Die gezeigten Schuppentiere, die möglicher-
weise Karpfen und Wels darstellen sollen (nur mit sehr viel Phantasie zu interpretieren),
gibt es in unseren Breitengraden nicht, falls es diese überhaupt gibt.
Aber vielleicht gibt es in Andau (Burgenland) ein geheimes Atomkraftwerk und die
Fische entwickeln sich im Kühlwasser der Reaktoren zu Mutanten?
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2015-05-17