… oder das Hochhalten des Florianiprinzips
Dass mit Flüchtlingen in Österreich viel Geld zu verdienen ist und auch verdient wird, ist
kein Geheimnis mehr. Die Asylindustrie erlebt zurzeit einen wirtschaftlichen Aufschwung,
der andere Branchen vor Neid erblassen lässt. Dass dabei die vorhandenen Kapazitäten
weit überschritten werden, beweisen überfüllte Flüchtlingslager, die den Unmut jener
Personen auslösen, die in der Nähe eines solchen wohnen.
Täglich werden in Österreich Gutmenschen-Stimmen laut, die sich für angemessene
Unterbringungen von Flüchtlingen einsetzen. In den sozialen Netzwerken und in polit-
isch links orientierten Zeitungen, finden sich diesbezüglich Einträge von unzähligen
Gutmenschen. Ja sogar Demonstrationen werden dafür abgehalten.
Nun gibt es seit Jahresanfang das Projekt „Flüchtlinge Willkommen“, das von sich an-
gibt, eine Non-Profit-Organisation zu sein. Der Träger des Projekts ist der Verein
Bildungsinitiative Österreich, der unseren Recherchen nach keine NPO ist.
Aber die finanzielle Seite ist nicht Tenor dieses Beitrages, sondern die Idee von
“Flüchtlinge Willkommen“. Die Verantwortlichen dieses Projekts haben es sich zur
Aufgabe gesetzt, Flüchtlinge in private Unterkünfte zu vermitteln.
„Die Unterbringung von geflüchteten Menschen in privaten Unterkünften hält für beide
Seiten Vorteile bereit: Die Flüchtlinge wohnen in einer angemessenen Unterkunft, finden
besser Anschluss und lernen schneller die Sprache. Ihr lernt eine andere Kultur kennen
und helft einem Menschen in einer schwierigen Situation“, so ist es auf der Webseite
von “Flüchtlinge Willkommen“ zu lesen.
Eine gute Idee finden wir und damit wären auch die Forderungen der Gutmenschen er-
füllt. Zudem haben diese nun die Gelegenheit selbst aktiv ins Geschehen einzugreifen
und die Situation von Flüchtlingen erheblich zu verbessern. Sie bräuchten nur die ange-
botene Vermittlungstätigkeit in Anspruch nehmen.
Eigentlich müsste “Flüchtlinge Willkommen“ vor Arbeit untergehen, geht man nach den
Stimmen der virtuell und auch lauthals schreienden Gutmenschen. Das Geschrei und
Gezetere dieser Leute sind jedoch nur leere Worthülsen, denn nackte Zahlen erbringen
den Beweis.
“Flüchtlinge Willkommen“ hat nach eigenen Angaben, bis dato lediglich 33 (!) Flüchtlinge
in private Unterkünfte vermitteln können. Warum schreien Gutmenschen eigentlich immer
nur lauthals in der Gegend herum, anstatt selbst aktiv zu werden? Das Projekt “Flüchtlinge
Willkommen“ gibt nämlich ausreichend Gelegenheit dazu.
*****
2015-07-28
Auslandsfinanzierung ist problemlos möglich
„Wenn der Präsident der Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Fuat Sanac,
im APA-Interview davon schwärmt, dass der Islam nirgends wo wie in Österreich der-
artig von der Republik geschützt wird, dann ist das ein Nachweis mehr dafür, dass das
Islamgesetz grandios gescheitert ist“, so der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Kickl.
Als ein Beweis dafür, dass es SPÖ und ÖVP „gelungen“ ist, die Grundlagen zur Etab-
lierung von Parallel- und Gegengesellschaften gesetzlich abzusichern anstatt sie un-
möglich zu machen, dient das Antreten einer türkischen Liste bei der Wien-Wahl.
Besser kann man das Scheitern der Integration nicht dokumentieren.
Ebenso ist das Verbot der Auslandsfinanzierung zahnlos, da es locker mit einer Stift-
ungskonstruktion umgangen werden kann. Nicht von der Hand zu weisen ist, dass
die Finanzierung der türkischen Liste genau so von Statten gehen könnte. Mit der
Stiftungslösung werden die Türkei und Saudi Arabien weiter die Fäden im Hinter-
grund ziehen.
Kickl verweist auf die ursprüngliche FPÖ-Kritik am Islamgesetz, die sich nun bewahr-
heitet hat. Unter dem Deckmantel von Religion und innenpolitischer Betätigung
würden Interessen vertreten, die mit den Prinzipien eines demokratischen Rechts-
staats schlichtweg unvereinbar seien.
Mit Sorge sind die Aussagen des IGGiÖ-Präsidenten in Bezug auf radikalislamistische
Terroristen zu sehen. Diese als „…maximal fünf Kumpel“ zu bezeichnen und als „ver-
gängliches Ereignis“ herab zuspielen, ist eine grobe Verharmlosung des Problems mit
dem weltweiten islamistischen Terror.
Screen: kleinezeitung.at
So eine verharmlosende Einstellung lässt entweder darauf schließen, dass der Präsident
Angst hat oder aber völlig realitätsfremd ist. Eigentlich hätte man sich von Fuat Sanac
eine klare Absage an den radikalen Islam erwarten können.
„Insgesamt sei zu betonen, dass das Islamgesetz in der jetzigen Fassung grandios ge-
scheitert sei und nichts von der ursprünglichen Intention erreicht habe“, so Kickl, der
SPÖ und ÖVP vorwirft, die Österreicher diesbezüglich hinters Licht geführt zu haben.
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2015-07-27
„Heimat ohne Hass“ geht sogar über Leichen
Am Freitag, 31.7.2015, um 13:00 Uhr, findet am Urnenfriedhof in Graz die Bestattung
von Claudia Martens statt. Das ist jenes mediales Opfer, der linksextremen Webseite
„Heimat ohne Hass“. Wie wir bereits im Beitrag. „LINK1“ .berichteten, wurde über
Frau Martens eine Geschichte völlig frei erfunden und in verhetzender Weise publiziert.
Als Folge dieses Hetzbetrags setzte in ihrer 200 Seelen Heimatgemeinde ein Mobbing
gegen sie ein, welches ihrem schwer angeschlagenen Gesundheitszustand sicherlich
nicht förderlich war.
Bei „Heimat ohne Hass“ hatte man nicht einmal so viel Anstand, sich bei Martens zu
entschuldigen und einen Widerruf zu verfassen, selbst als die Wahrheit ans Tages-
licht kam und es offensichtlich wurde, dass die Geschichte frei erfunden war.
Apropos Anstand und „Heimat ohne Hass“. Ja nicht einmal nachdem Claudia Martens
verstorben war, bewies man diesen bei der linksextremen Gruppierung. Auf Grund
unseres Beitrages, verlinkten zahlreiche User(innen) diesen auf die gleichnamige Face-
book-Seite der Linksextremisten-Gruppe, um sie vom Tode von Martens in Kenntnis
zu setzen und sie dazu zu bewegen, sich wenigstens posthum zu entschuldigen.
Wie reagierte man darauf bei „Heimat ohne Hass“? Eigentlich nicht anders als zu
erwarten war. User(innen) die einen Link setzten wurden sofort gesperrt und deren
Posting umgehend gelöscht. Die Wahrheit bzgl. der Lügenstory über Claudia Martens
wird bis dato totgeschwiegen. Diese Reaktion zeigt die Geisteshaltung der linksex-
tremen Gruppierung.
Das Tüpfelchen auf dem „i“ war jedoch, als User(innen) aus dem Dunstkreis von
„Heimat ohne Hass“ auf unserem Facebook-Account Beleidigungen hinterließen.
Wir haben diese (nachdem wir Screenshots angefertigt hatten) aus Gründen der
Pietät gelöscht.
Eine Userin meinte sogar, dass uns der Tod der jungen Frau gelegen gekommen sei,
um „Heimat ohne Hass“ ans Bein zu pissen. Dazu möchten wir folgendes anmerken:
Man braucht „Heimat ohne Hass“ nicht ans Bein zu pissen, denn dies schaffen diese
Herrschaften regelmäßig selbst. Im Falle der schwer erkrankten und mittlerweile ver-
storbenen Claudia Martens, über die eine völlig aus der Luft gegriffene, menschen-
verachtende Hetz-Story erfunden wurde und auf Grund dieser ein Mobbing einsetzte,
hat man sich bei „Heimat ohne Hass“ nicht nur selbst ans Bein gepisst, sondern voll
in die Hose gemacht. Der virtuelle Gestank liegt immer noch in der Luft. Mit ihrem
nachträglichen Benehmen hat die linksextreme Gruppierung unter Beweis gestellt,
dass sie sogar über Leichen geht.
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2015-07-26
IKG kritisiert Stärkung des Terrorismus durch den Iran-Deal
In den letzten Tagen haben einige österreichische Politiker scheinbar eine Affinität zum
Iran entwickelt. Wie wir schon in den Beiträgen. „LINK1“ und. „LINK2“ .festgehalten
haben, protestiert der Club der Freunde Israels vehement gegen den bevorstehenden
Iran-Besuch des Bundespräsidenten.
Auch die Israelitische Kultusgemeinde schlägt nun Alarm, denn dieser Tage findet in Wien
eine Konferenz der Wirtschaftskammer Österreich statt. Know-How und Erfahrungen zur
Förderung des Handels mit dem Iran werden dabei ausgetauscht. Das Ganze wird unter
dem Motto: „Die Wirtschaft steht für Dialog und für Brücken bauen“ verkauft.
Nicht zu Unrecht fragt man sich bei der IKG wer unter die Räder kommt, wenn man mit
einem Regime, das den Holocaust leugnet, das Minderheiten aller Art verfolgt, Verträge
schließt und ist der Meinung, dass die weltweite Gefahr von Terroranschlägen zunehmen
wird da der Iran wieder ungehindert Terrororganisationen wie Hamas und Hizbollah
finanzieren kann. Wie die letzten Monate gezeigt haben, steigt dadurch die Gefahr von
Anschlägen und unschuldige, vorwiegend jüdische Menschen sind die Opfer.
Die Möglichkeit ganz offen Geschäfte mit dem Iran zu machen, lässt Verstöße des iran-
ischen Regimes gegen alle bisher geschlossenen Vereinbarungen vergessen. So wird
ein Regime als Partner anerkannt, das sich weigert völkerrechtliche Bestimmungen ein-
zuhalten.
Und der neue Deal mit dem Iran? Diese Verträge sollen die Atomforschung des Irans der
internationalen Kontrolle unterwerfen. Die Kontrolleure müssen sich aber 24 Tage vor
der Kontrolle anmelden und selbst nach einem festgestellten Verstoß gegen den Ver-
trag, bleiben dem Regime noch Monate Zeit, bevor wieder Sanktionen eingeführt
werden – Zeit, seine Nuklearwaffe fertig zu bauen, die Ziele in Israel genauso wie in
Europa jederzeit erreichen können... „Ist es das wert, diesen Preis zu bezahlen?“ fragt
man sich gerechtfertigter Weise bei der IKG.
Oskar Deutsch, Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde dazu: „Wir Juden weigern
uns jene Opfer zu stellen, die als Kollateralschäden dem Profit der österreichischen /
europäischen Wirtschaft geopfert werden.“
*****
2015-07-25
Auch keine illegalen Tätigkeiten durch die FPÖ
„Noch einmal langsam zum Mitschreiben, auch für das Team der Zeit im Bild 2 und
dem Team der Ö1-Journale: Es gab und gibt keine illegalen Geldflüsse an die FPÖ.
An die FPÖ wurden auch keinerlei überhöhten Rechnungen gestellt und schon gar
nicht habe die FPÖ irgendwelche Bestellungen von Werbematerialien getätigt, die
auch nur den leisesten Anflug von Kritik nach sich ziehen könnten“, stellte heute
FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky in Reaktion auf einen Bericht der gestrigen
Zeit im Bild 2 und des heutigen Ö1-Morgenjournals einmal mehr fest.
„Es seien zudem auch keinerlei Koffer mit Geld nach Wien an einzelne Repräsen-
tanten ergangen, die gestern in der Berichterstattung auf einmal gar keine Koffer
mehr waren und kurioser Weise zu einem Kuvert minimiert wurden. Alleine daran
sei schon zu sehen, dass diese Phantasien offenbar der sommerlichen Hitze ent-
springen und bereits in sich zusammenbrechen“, so Vilimsky.
„Besonders absurd sei es, dass mutmaßliche Aktivitäten der früheren Kärntner
Landesregierung heute in Zusammenhang mit der FPÖ gebracht würden. Der-
artiges kann nur als Schützenhilfe des Rotfunks ORF für die schwer angeschlagene
SPÖ gewertet werden. Für jeden auch nur halbwegs neutralen Beobachter sei
hier unzweifelhaft, dass es keinerlei Zusammenhang geben könne und auch von
behördlicher Seite dieser Zusammenhang nicht einmal im Ansatz gesehen werde“,
so der FPÖ-Generalsekretär ergänzend.
„Im übrigen sei es interessant, dass eine vom meinem Kollegen Herbert Kickl an
die ZiB2 gesandte schriftliche Stellungnahme als ´keine Stellungnahme´ im Bericht
gewertet werde. Nur weil sich gestern niemand vor der Kamera zum Instrument
der ZiB2 habe machen lassen, eine schwer tendenziöse Berichterstattung aber-
mals aufzukochen, heiße dies nicht, dass wir uns verschweigen. Was zu sagen
war, wurde mehrfach gesagt, auch schriftlich an den ORF“, betonte Vilimsky.
„Warum dies am Küniglberg ignoriert worden sei, werde mit Sicherheit im kom-
menden Stiftungsrat zu diskutieren sein, so Vilimsky der darauf verwies, dass es
auch bezeichnend sei, dass kein anderes Medium den gestrigen ZiB2-Propaganda-
bericht gegen die FPÖ erwähne.
„Der ORF als öffentlich-rechtliches Medium sei aufgefordert, sich nicht als TV-
Pendant zum linksradikalen Kampfblatt Falter zu betätigen, sondern zu einer
seriösen Berichterstattung zurückzukehren. Der Erdrutschverlust der SPÖ im
Herbst werde auch durch solche Anti-FPÖ-Berichte nicht aufzuhalten sein“, so
Vilimsky abschließend. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-07-24
Mediales Opfer von „Heimat ohne Hass“ ist gestorben

Wer war Claudia Martens? Sie war eine ehemalige Polizistin, die auf Grund einer schwer-
wiegenden Erkrankung in den vorzeitigen Ruhestand versetzt wurde. Obwohl Martens
gar nicht mehr im aktiven Polizeidienst stand, hinderte das die linksextreme Webseite
„Heimat ohne Hass“ nicht daran, sie medial durch den Dreck zu ziehen. Wir haben
darüber im Beitrag „LINK1“ berichtet.
Recherche scheint nicht unbedingt eine Stärke bei „Heimat ohne Hass“ zu sein – wir
haben dies bereits mehrfach unter Beweis gestellt – und etwas zu glauben heißt noch
lange nicht etwas zu wissen. Allerdings eine schwerkranke Frau durch den Dreck zu
ziehen – noch dazu wo diese mit der erfunden Story nicht das Geringste zu tun hatte –
ist absolut letztklassig.
Wir haben mit Claudia Martens erst im Juli des Vorjahres ein Interview geführt. Sie be-
richtete uns, dass sie seit dem Erscheinen des verleumderischen Beitrags auf „Heimat
ohne Hass“ in ihrer Wohngemeinde (kleine Ortschaft im Burgenland) als Nazibraut und
Rechtsextremistin beschimpft wurde. Sie wurde richtiggehend gemobbt. Sie durfte
beim Greissler nicht mehr anschreiben und selbst die Gemeinde strich ihr die Raten-
zahlung für Abgaben wie Wasser, Kanal, Müll und Grundsteuer. Beitrag unter „LINK2“.
Martens erzählte uns auch, dass sich durch das Mobbing, welches durch den verleum-
derischen Beitrag auf „Heimat ohne Hass“ ausgelöst wurde, nicht nur ihr, sondern auch
der Gesundheitszustand ihrer ebenfalls schwerkranken Mutter (mittlerweile auch ver-
storben) verschlechtert hatte.
Ob der Tod von Claudia Martens durch das Mobbing beschleunigt wurde, entzieht sich
unserer Kenntnis. So traurig es klingt, hat sie jedenfalls ihren Frieden gefunden und
braucht sich nicht mehr über Konsorten, wie sie sich auf „Heimat ohne Hass“ tummeln,
zu ärgern. Möge sie in Frieden ruhen.
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2015-07-24
BP Dr. Heinz Fischer „erleichtert dem herrschenden
Regime, seine Ziele zu verfolgen und zu erreichen“
Der Club der Freunde Israels fordert die Absage der Iran-Reise von Bundespräsidenten
Fischer. Der umstrittene Atomdeal sei möglicherweise ein wichtiger Schritt gewesen,
doch dürfe man kein Regime leichtfertig unterstützen, das permanent gegen Men-
schenrechte verstößt, Massenhinrichtungen durchführt und den Holocaust leugnet.
Erst heute hat Amnesty International Zahlen veröffentlicht, wonach dieses Jahr bis
zu 1.000 Menschen im Iran exekutiert werden könnten. Bereits im ersten Halbjahr
wurden 694 Menschen hingerichtet – meist ohne fairen Prozess.
Der Club der Freunde Israels übt deshalb scharfe Kritik an der Reise und an Bundes-
präsidenten Fischer. Der Iran verfolgt systematisch ethnische und religiöse Minder-
heiten, die wegen Feindschaft zu Gott oder Korruption auf Erden verurteilt werden.
Das ist ein klarer Verstoß gegen die Menschenrechte, zu denen die freie Ausübung
der Religion zählt.
Bundespräsident Fischer selbst forderte anlässlich eines Staatsakts zum Ende des
Zweiten Weltkriegs am 27. April 2015 zur Wachsamkeit auf:.. „Dazu kommt, dass
bewusstes Wegschauen, Gedankenlosigkeit oder Opportunismus es dem herrschen-
den Regime erleichtert haben, seine Ziele zu verfolgen und zu erreichen. Das Wissen
um diese Wahrheit ist es, das uns zu dem Grundsatz ‚Wehret den Anfängen‘ ver-
pflichtet.“
„Heinz Fischer solle seine Worte selbst als Verpflichtung sehen“, so Daniel Kapp,
Sprecher des Clubs der Freunde Israels. Denn noch vor wenigen Tagen rief Präsident
Hassan Rohani am Al-Quds-Tag zur Vernichtung Israels auf.
„Es ist völlig unverständlich, dass Bundespräsident Fischer eilig und als erstes west-
liches Staatsoberhaupt dem Terror-Regime seine Aufwartung machen und Holocaust-
Leugnern lächelnd die Hand geben will. Der Bundespräsident erleichtert damit dem
´herrschenden iranischen Regime, seine Ziele zu verfolgen und zu erreichen´. Und
dieses Regime fordert die Vernichtung Israels und damit auch den nächsten Holo-
caust. Eine Absage der Reise ist die einzig richtige Schlussfolgerung“, so Kapp
abschließend. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-07-23
Ein Moslem versucht sich in Aufklärungsarbeit zu üben
Dass man in islamisch geprägten Ländern dem Massenmörder Adolf Hitler nicht allge-
mein ablehnend gegenübersteht, haben wir am Beispiel der Türkei, bereits in unseren
Beiträgen „LINK1“ und „LINK2“ festgehalten.
Wie nun aus einer Zusendung eines Lesers (der übrigens eine Anzeige wegen Wieder-
betätigung erstattete) ersichtlich wird, dürfte sich die Verherrlichung von Hitler, durch
einen in Österreich lebenden Mann (Moslem mit Migrationshintergrund), bis in die Alpen-
republik ziehen. Ob das der viel zitierte Einzelfall ist, können wir weder bejahen noch
verneinen.
Jedenfalls hält der Moslem via Facebook wörtlich fest, dass Hitler die Muslime sehr respek-
tierte, weil sie das selbe Konzept hatten wie er. Den Rest seines sinnlosen geistigen
Ergusses, kann die geneigte Leserschaft dem obigen Screenshot entnehmen.
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2015-07-23
Wegen kultureller Gründe darauf verzichtet
Die Sozialistische Jugend startete heute eine Kampagne für offenen und positiven
Umgang mit Sexualität und stellte Forderungen vor... „Sexualität muss ausführlich
thematisiert werden, Tabus müssen aufgebrochen werden – und genau das werden
wir mit unserer Kampagne ‘rEVOLution. Mein Körper. Meine Lust.‘ machen“, künd-
igte Julia Herr, Vorsitzende der SJÖ, bei der heutigen Aktion am Stephansplatz an.
Auf dieser Veranstaltung waren Aktivist(innen) zu sehen, die Plakate auf denen Fragen
wie: „Frauen haben auch einen Orgasmus?!“ oder „Wie funktioniert Analsex?!“ udgl. mehr
zu lesen waren. Bis auf drei Aktivisten trugen fast alle einen Flyer auf dem entweder ÖVP
oder FPÖ zu lesen war.
Drei der jungen Leute waren als Mönch, Nonne und Pfarrer verkleidet. Mit diesen Verkleid-
ungen wollte die SJÖ, nach eigenen Angaben, auf die mangelhafte Aufklärung und den
großen Widerstand aus konservativen und religiösen Kreisen gegen einen offenen und
positiven Umgang mit der Sexualität hinweisen.
Das wirft natürlich die Frage auf, warum auf der Veranstaltung niemand als geistlicher
Würdenträger des Islams verkleidet war. Diese Frage stellten wir auch Roland Plachy,
Pressesprecher der SJÖ. Dieser fasste es dahingehend zusammen, dass dies aus kulturel-
len Gründen nicht geschehen sei und die Kirche noch heute politischen Einfluss habe.
Welche kulturelle Gründe mag da Plachy wohl gemeint haben? Denn laut SPÖ gehört der
Islam zu Österreich. Und dass dieser (speziell in Wien) keinen politischen Einfluss habe,
wird ja wohl niemand ernsthaft behaupten wollen.
Aber die an Plachy gestellte Frage kann sich jeder logisch denkende Mensch wohl selbst
beantworten. Es wäre wohl der Teufel los gewesen, wenn ein als geistlicher Würden-
träger des Islams verkleideter Aktivist, mit einem der im Foto gezeigten Plakate posiert
hätte.
*****
2015-07-22
Parade-Linke aus dem Dunstkreis von
„Heimat ohne Hass“ und „AK Deutsch ….“
Den Kommentaren der Parade-Linken Carmen XXXXX, wollen wir nichts mehr
hinzufügen, denn diese sprechen für sich selbst.
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2015-07-22
LESERBRIEF
Die Integration hat völlig versagt, weil SPÖ, ÖVP und Grüne mit ihrer Multikulti-Politik
lange Zeit einer negativen Entwicklung zugesehen und diese beschönigt haben. Die
Österreicher bekommen die Rechnung jetzt präsentiert in Form einer rein national-
türkischen (islamischen) Partei. Dies zeigt, dass die Integration in der Realität in
weiten Bereichen versagt hat. Den radikalen Islamisten und ihre dubiosen Organi-
sationen, wie die viel zu aufgeblasene islamische Glaubensgemeinschaft in Öster-
reich (IGGiÖ), wurde zu lange ideell und materiell von allen Seiten uneingeschränkt
geholfen.
Die IGGiÖ ruht auf vom Ausland gesteuerten Vereinen, die Religion nur für ihre polit-
ische Zwecke und eigene Privilegien ausnützen, so dass sie nun solche Schritte
wagen kann und das wird in den nächsten Jahren noch schlimmer kommen wenn
Rassismus ständig wachsen.
Loyalitätsverlust und Undankbarkeit zu unserer Gesellschaft – Tendenz steigend –
Herkunft und Religion spielt eine größere Rolle als das Leben in Österreich. Dieser
Umstand muss gestoppt werden, deshalb muss die Suche nach liberalen Muslimen,
die ohne Wenn und Aber zu unseren europäischen Werten stehen und die islam-
ische Sharia ablehnen, wie dies bei der Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ)
selbstverständlich ist, gefördert und forciert werden, um diese Werte in Österreich
doch noch zu retten.
Dies wird aber nur durch realistische Unterstützung bei Reformierung, Modernisierung
und Liberalisierung des Islam gelingen. Es muss endlich ein europäischer, Demokratie
und Menschenrechte anerkennender – nicht von Äußerlichkeiten, Traditionen und
Ritualen bestimmter – Islam entstehen! Religion muss privater werden und darf nicht
die gesamte Lebenswelt bestimmen! Nur dieser Weg wird letztendlich ein friedliches
Zusammenleben von Menschen verschiedener Religionszugehörigkeiten, sowie von
nichtreligiösen Personen ermöglichen!
Religiöse Muslime müssen Ansprechpartner finden, die nicht von radikalen, menschen-
verachtenden, überheblichen und eroberungslüsternen Auslegungen indoktriniert
sind. Sondern von solchen die ihren Glauben aus den friedlichen, von gegenseitiger
Achtung bestimmten Teilen des Koran beziehen und auch anerkennen, dass die
Welt heute nicht mit der Welt Mohammeds vergleichbar ist und es daher notwendig
zu hinterfragen ist, wie sehr einzelne Regeln und Vorschriften in einer veränderten
Lebenswelt noch realistisch umsetzbar und wünschenswert sind.
Bezüglich der Integration der Muslime in Österreich und Europa muss nochmals hinter-
fragt und überdacht werden, dass es eine praktische denkbare Lösungen geben
muss, um diese Problematik künftig zu vermeiden. Das Herkunftsland und Religion
spielen sekundäre Rollen, die Interesse der Muslime müssen auf unsere Gesellschaft
in erste Stelle so gerichtet werden, um die Isolation in der Parallelgesellschaft endlich
verlassen zu können.
Ohne Islam-Reform gibt es keinen Fortschritt und wir können niemals die Moderne
erreichen, daher werden die islamischen, arabischen Länder, sowie auch die Muslim-
Welt in Europa weiterhin in Rückstand und Stagnation bleiben und Gefahren von
Gewalt und Terror mehr und mehr auch Europa erreichen.
Amer Albayati
Islam- und Terrorexperte- und Präsident der
Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ)
2015-07-22
Kickl: „Genauso wenig ist es überraschend, dass der Falter
gern dazu bereit ist, parteipolitische Drecksarbeit in Form
von Rufmordkampagnen im Vorfeld der Wahlen zu leisten.“
„Die Panik der SPÖ und all jener die an ihrem Futtertrog hängen, dass in Wien am 11.10.
die Tage ihrer Mehrheit im Rathaus gezählt sind und die FPÖ das rote Netzwerk im Rat-
haus und der Stadt endlich eingehend durchforstet, muss gigantisch sein“, sagte der
freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl. Da den roten Strategen inhaltlich keine
Antworten auf die richtige Politik der FPÖ einfalle, werde kurzerhand der linke Falter als
„Zentralorgan für Vernaderung und gezielter Desinformation“, mit dem Ziel Beschmutz-
ung der FPÖ, aktiviert“, so Kickl in einer Reaktion auf den Falter.
„Das Spiel sei leicht durchschaubar, zumal die SPÖ im vermeintlich internen Kreis der Wiener
Wahlkampfführung ja offen über ihre Strategien spreche und in den Wien-Wahlkampf der
Genossen diesmal ja federführend Spezialisten in Sachen Schmutzkübelkampagnen einge-
bunden seien“, so Kickl.
„Ich halte um der lieben Sachlichkeit Willen für alle an Fakten Interessierten zum wieder-
holten Mal fest, dass kein einziger Funktionär oder Mitarbeiter der FPÖ im Zusammenhang
mit Ermittlungen gegen die Agentur Ideenschmiede von der zuständigen Staatsanwalt-
schaft als Beschuldigter geführt wird. Das gilt natürlich auch für Bundesgeschäftsführer
Weixelbaum“, so Kickl weiter.
„Auch wenn es der SPÖ und der selbsternannten Anklagebehörde namens Falter nicht
passe, sei dieses Faktum doch sehr bedeutend. Denn die Staatsanwaltschaft verfüge ja
längst über alle jene Akten, Unterlagen sowie Aussagen und habe deren entsprechende
inhaltliche Bewertungen vorgenommen, die jetzt in Einzelteilen, aus dem Zusammenhang
gerissen und vom Falter parteipolitisch umgewertet als angebliche Enthüllung den Weg
in die Öffentlichkeit gefunden hätten“, so Kickl.
„Die linke Gesinnung gleite dabei soweit ins Kommunistische ab, dass selbst eine niemals
durchgeführte Firmengründung, die mit der Causa gar nichts zu tun habe, als quasi krimi-
nell hingestellt werde“, so Kickl.
„Es seien also nicht die Ermittlungsbehörden und die Staatsanwaltschaft, die irgendjemand
in der FPÖ beschuldigten, sondern grob gesagt ein paar strafrechtliche Laien, die sich im
Vorfeld der Wien-Wahl Schmuddelgeschichten gegen die FPÖ zusammen zimmern würden,
die jeder sachlichen Grundlage entbehrten“, betonte Kickl.
„Dass der Start dieser medialen Skandalisierungsaktion ausgerechnet in das zeitliche Nahe-
verhältnis zu zwei wichtigen Wahlgängen stehe, bei denen insbesondere die SPÖ für ihre
inländerfeindliche Politik mit einer Wählerwatsche rechnen müsse, schaffe Klarheit über die
Motive. Dass Rot und Grün am liebsten Ermittlungsbehörde, Staatsanwaltschaft und Gericht
in ihren jeweiligen Parteizentralen angesiedelt wissen wollen, um im Stil der Inquisition gegen
politisch missliebige Personen vorgehen zu können, ist ohnehin jedem klar“, so Kickl.
„Genauso wenig ist es überraschend, dass der Falter gern dazu bereit ist, parteipolitische
Drecksarbeit in Form von Rufmordkampagnen im Vorfeld der Wahlen zu leisten. Diese Vor-
gangsweise verwundere die Kenner der Innenpolitik nicht wirklich, stelle aber dennoch den
handelnden Journalisten ein schlechtes Zeugnis aus“, so Kickl weiter.
„Die FPÖ werde jedenfalls weiter dafür kämpfen, dass Ermittlungen von den zuständigen Be-
hörden geführt und Prozesse vor den dafür zuständigen Gerichten abgehalten würden und
parteipolitisch motivierte Medienjustiz in Österreich nicht Schule mache“, betonte Kickl.
Auffällig und interessant an der skandalösen Berichterstattung sei insbesondere auch der
Aspekt, dass sich die Möchtegernankläger nicht dafür interessieren, wer durch Aktenweiter-
gabe diese Rufmordkampagne allererst ermöglicht habe und sich überdies offenbar zu
keinem Zeitpunkt mit den Hintergründen, Motiven und der Glaubwürdigkeit der sogenannten
Belastungszeugen, deren Aussagen sie gerne auszugsweise zitieren, beschäftigen würden.
„Es liegt der Verdacht nahe, dass dabei Ergebnisse zu Tage kommen könnten, die nicht im
Interesse der Kampagnenbetreiber sind“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-07-21
Zwangsmitglieder wurden allein im Regen stehen gelassen
Über Sinn und Unsinn des Rauchens lässt sich streiten. Fakt ist jedoch, dass der National-
rat, mit den Stimmen der SPÖ, der ÖVP und der Grünen, in diesem Monat ein komplettes
Rauchverbot (in dem unsinnigerweise sogar die E-Zigarette enthalten ist) beschlossen hat.
Das Verbot tritt mit 1. Mai 2018 in Kraft.
Dieses Rauchverbot wird der Gastronomie – vorzugsweise den kleinen Kaffeehäusern und
Beisln – schweren finanziellen Schaden zufügen. Von der Wirtschaftskammer wurden die
Zwangsmitglieder allein im Regen stehen gelassen. Von dort kam kein ernstzunehmender
Widerstand. Eher agierten die Herrschaften nach dem Motto: „Wasch mir den Pelz, aber
mach mich nicht nass.“
Aber scheinbar kann es den Herrschaften der Zwangsvereinigung „Wirtschaftskammer“
mit dem Rauchverbot nicht schnell genug gehen. Dies schließen wir aus dem Betreff eines
heutigen E-Mails der Kämmerer.
Screen: erstaunlich.at
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2015-07-21
Iran-Reise von Heinz Fischer „bewusstes Wegschauen,
Gedankenlosigkeit oder Opportunismus“?
In Teheran nahm vor wenigen Tagen der angeblich „moderate“ Präsident Hassan Rohani
unter „Tod Israel“-Sprechchören am so genannten Al-Quds-Tag in Teheran teil. In der
Vergangenheit bezeichnete Rohani Israel als „alte Wunde am Körper des Islam“ und als
„eiternden Tumor“. Die iranischen Revolutionsgarden erklärten die „Zerstörung Israels“
im Vorfeld des diesjährigen Quds-Tages erneut zur „obersten Priorität.“
Erst vor 2 Wochen meinte der im Westen als „gemäßigt“ bezeichnete Ex-Präsident und
heutige Vorsitzende des Schlichtungsrates, Ali Akbar Hashemi Rafsandjani, Israel werde
„bald ausgelöscht werden“. Und der Kommandeur der Basidschi-Milizen der iranischen
Revolutionsgarden verkündete selbst während der Atomverhandlungen, das Ziel einer
Zerstörung Israels sei „nicht verhandelbar“. Schließlich wurde von führenden Repräsen-
tanten des Regimes klar gestellt: Der Atom-Deal würde nichts an der Politik des Iran in
der Region oder der Unterstützung der Terror-Organisation Hisbollah ändern.
Vor diesem Hintergrund übt der Club der Freunde Israels scharfe Kritik an der für Sep-
tember geplanten Iran-Reise des österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer und
erinnert den Bundespräsidenten an seine eigenen – anlässlich eines Staatsaktes zum
Ende des Zweiten Weltkrieges am 27. April 2015 gesprochenen – Worte.
Auf das NS-Regime bezogen meinte Heinz Fischer damals: „Dazu kommt, dass bewusstes
Wegschauen, Gedankenlosigkeit oder Opportunismus es dem herrschenden Regime
erleichtert haben, seine Ziele zu verfolgen und zu erreichen. Das Wissen um diese Wahr-
heit ist es, das uns zu dem Grundsatz ‚Wehret den Anfängen‘ verpflichtet.“
Wenn der Bundespräsident diese, seine eigenen Worte als Verpflichtung ernst nimmt,
müsste er seine Iran-Reise umgehend absagen. Daniel Kapp, Sprecher der CdFI: „Es ist
absolut unverständlich, wieso der Bundespräsident so eilfertig darum bemüht ist, dem
Terror-Regime im Iran als erstes westliches Staatsoberhaupt seit 2005 seine Aufwart-
ung zu machen. Führende Repräsentanten dieses Staates leugnen nach wie vor den
Holocaust und rufen zur Vernichtung Israels auf. Wie bringt Heinz Fischer das mit
seinen Worten zum Kriegsende in Einklang? Wird er am Ende doch auch Holocaust-
Leugnern lächelnd die Hand geben?“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-07-20
HC Strache fordert von der SPÖ-Wien umgehend
Aufklärung rund um den MQM-Skandal
Wie nun bekannt wurde, wird der Verkauf des Media Quarter Marx, an dem die
Stadt Wien immerhin 40 Prozent hält, abgeblasen, da kein Käufer gefunden werden
kann. „Seit Jahren machen wir darauf aufmerksam, dass beim MQM Steuergeldver-
schwendung auf höchstem Niveau betrieben wurde und der Verdacht der SPÖ-
Parteienfinanzierung zusätzlich im Raum steht. Bis heute hat sich kein Genosse
jemals dazu geäußert, warum ausgerechnet der ehemalige kasachische Botschafter
in Wien, Rakhat Aliyev, in seiner Heimat bereits wegen Mordes und der Bildung
einer kriminellen Vereinigung verurteilt, als Partner ausgewählt wurde“, sagt FPÖ-
Bundes- und Wiener Landesparteiobmann Heinz-Christian Strache.
Allein die Tatsache, dass der Stadtrechnungshof, der das Projekt in seinem unlängst
veröffentlichten Bericht zerpflückte, teils geschwärzte Akten bekommen hat, weist
darauf hin, dass von der Wiener SPÖ einiges vertuscht werden soll. Zudem gab es
für den Stadtrechnungshof keinen vernünftigen Grund, dass SPÖ-Finanzstadträtin
Brauner für die Errichtung des Media Quarters wohl bewusst mehrheitlich einen
privaten Partner beigezogen hat, außer der Tatsache, der Prüfung so bestmöglich
entgehen zu können. Wenig verwunderlich also, dass sich der Verdacht auf illegale
Parteienfinanzierung in Richtung SPÖ-Wien hartnäckig hält.
„Anstatt sich nun an der journalistischen Schmutzkübelkampagne gegen den frei-
heitlichen Generalsekretär Kickl zu beteiligen, sollten die Wiener Sozialisten lieber
vor ihrer eigenen Haustür kehren und für restlose Aufklärung rund um das dubiose
MQM-Projekt sorgen“, fordert Strache. Sich ungeniert am Vermögen der Bürger
bedienen, wie dies auch hier der Fall gewesen sein könnte, ist moralisch und
politisch letztklassig. Denn dadurch, dass kein Käufer für das MQM gefunden
werden kann, wird die Wiener Bevölkerung für diesen lupenreinen SPÖ-Skandal
noch einmal tief in die Tasche greifen müssen. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-07-17
Über 80% der nach Österreich und vor allem Wien
strömenden Asylwerber sind junge und kräftige Männer
„Obwohl Wien erwiesenermaßen einer der Dreh- und Angelpunkte des radikalen
Islamismus und der IS-Rekrutierung für den Dschihad ist, scheint es SPÖ-Landes-
parteisekretär Niedermühlbichler nach dem Motto ‚Hereinspaziert‘ nach wie vor
nicht zu stören, wenn neben tatsächlichen Kriegsflüchtlingen weiter hoffnungs-
volle Nachwuchsterroristen unter eklatantem Missbrauch des Asylrechts in
Dutzendschaften nach Wien kommen“, ist FPÖ-Landesparteisekretär LAbg.
Toni Mahdalik über die, über die Maßen entwickelte Willkommenskultur der
Wiener SPÖ verwundert.
H.C. Strache ob seiner nur allzu berechtigten Warnungen etwa vor IS-Schläfern
„Pauschalisierung“ vorzuwerfen, ist eine gutmenschliche Fingerübung, dient aber
weder der Wahrheit noch Sicherheit der Wiener Bevölkerung. Zudem ist es doch
auffällig, dass über 80% der nach Österreich und vor allem Wien strömenden
Asylwerber junge, kräftige Männer sind, die ihre Frauen und Kinder offenbar
schutzlos in Kriegsgebieten zurückgelassen und somit großem Leid, Verfolgung,
Verletzung und Tod preisgegeben haben.
„Also entweder sind diese meist mit den neuesten Smartphones ausgestatteten
feinen Herrschaften ehrlose Gesellen oder aber lupenreine Wirtschaftsflüchtlinge,
unter die sich natürlich auch zahlreiche IS-Schläfer gemischt haben können. Wer
dies in Abrede stellt, könnte also entweder völlig ahnungslos sein oder – noch
bedenklicher – nach Stimmen bereits wahlberechtigter Islamisten in Wien schie-
len und dafür sogar die Gefahr von Terroranschlägen negieren“, mein Mahdalik.
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2015-07-17
Aufklärende Worte eines Grünpolitikers
„..da hat er Recht. Das größte Wahlpotenzial haben die islamistisch-nationalistischen
Türken. Das, dass was sie vertreten in einem Land, wie Österreich diametral dem ent-
gegensteht, was deren Intention ist, steht auf einem anderen Blatt. Man sollte sich
das mal in der Türkei vorstellen, was diese Geisteskinder hier in Ö aufführen. Was
würden die Kettenhunde der MHP oder die TingelTangel Bob’s der islamistischen
Szene mit Österreichern aufführen, die sich in der Türkei so gebären, wie manche
türkische Gruppierungen hier in Ö. So viele Laternenmaste wird es nicht geben…“
Obige Worte stammen nicht von einem freiheitlichen Politiker, sondern vom grünen
Abgeordnete zum Bundesrat, Efgani Dönmez, der sicher kein Anhänger der FPÖ ist.
Die eingangs erwähnten Worte tätigte er im Zuge einer lebhaften Diskussion auf
seinem Facebook-Account zum Thema:.. „Türkische Liste will bei Wien-Wahl an-
treten“. Dazu vertritt der Grünpolitiker folgende Meinung:
Den Worten von Dönmez ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen. Für Facebook-User-
(innen) hier der LINK zur lebhaft geführten Diskussion auf dessen Facebook-Seite.
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2015-07-17
Wehrlose Kinder und Frauen werden dem Feind überlassen
Was sind das für Männer, die sich im gesunden und wehrfähigen Alter befinden und aus
ihrem Heimatland in dem angeblich Krieg herrscht flüchten, um sich ins westeuropäische
Ausland abzusetzen? In sichereren Gefilden angekommen posieren sogar welche vor
der Kamera mit einem Plakat auf dem zu lesen ist: „Wir machen uns Sorgen um unsere
Kinder im Krieg in Syrien.“ ..Dabei halten sie mit (künstlich?) besorgter Miene ihre Smart-
phones vor ihrer Brust, auf denen Kinderfotos zu sehen sind.
Was sind das für Männer, die ihre Frauen und Kinder nicht verteidigen sondern dem Feind
überlassen, nur um sich selbst in Sicherheit zu bringen? Solche Zeitgenossen haben
wir in Österreich zuhauf und sie werden hier als Kriegsflüchtlinge bezeichnet. Egal
was immer sie auch in der Alpenrepublik anstellen, man darf sie keineswegs kritisieren,
um nicht als Hetzer, Rechter oder gar als Nazi dazustehen. Denn sie sind ja schrecklich
traumatisiert.
Traumatisiert sind zwischenzeitlich aber auch zahlreiche Österreicher(innen), die in der
Nähe von Flüchtlingslagern wohnen. Traiskirchen in Niederösterreich dient in diesem
Fall als klassisches Beispiel.
Traumatisiert ist vielleicht nicht der richtige Ausdruck für die betroffene einheimische
Bevölkerung. Richtiger wäre „angefressen“! Diese Erfahrung musste vor zwei Tagen
der österreichische Privatsender ATV machen, als dieser via Facebook zu einer Spenden-
aktion für Flüchtlinge aufrief und damit einen heftigen Shitstorm einfuhr. Hier der LINK
für Facebook-User(innen).
Der Tenor der Kommentare lag darin, dass es unter der einheimischen Bevölkerung aus-
reichend hilfsbedürftige Personen gäbe, denen man Sachspenden zukommen lassen solle.
Damit hatte man bei ATV nicht gerechnet und machte gestern den Versuch eines Rück-
ziehers.
Was allerdings der US-Schauspieler Cuck Norris mit der ganzen Sache zu tun haben soll,
erschließt sich uns nicht. Jedenfalls hat der Spendenaufruf von ATV etwas Gutes, er zeigt
nämlich die Stimmung in der Bevölkerung auf.
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2015-07-16
Staatsanwaltschaft muss ermitteln – Ohne Akten
wäre Klenk-Pilz Rufmordkampagne nicht möglich
„Ich fordere die zuständige Staatsanwaltschaft auf, umgehend Ermittlungen in Sachen
Amtsmissbrauch bzw. möglicher Beitragstäterschaft dazu zu ermitteln. Das ist im
eigenen Interesse der Staatsanwaltschaft, die sicherlich jeden Verdacht ausräumen
möchte, durch Amtsmissbrauch irgendeinen Beitrag zur politischen Rufmordkampagne
von Klenk, Pilz und Co. zu liefern“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert
Kickl in einer Reaktion auf die Pressekonferenz des Grünen Pilz.
Er, Kickl, könne sich persönlich nicht vorstellen, dass ausgerechnet in der Wirtschafts-
und Korruptionsstaatsanwaltschaft Straftaten begangen würden, allerdings müsse
dieser Verdacht durch eingehende Untersuchungen ausgeräumt werden. Es sei
jedenfalls auffällig, dass immer wieder vertrauliche Akten, die dort nichts zu suchen
hätten, auf offenbar illegalem Weg bei den Adressaten Pilz und Klenk landen würden,
so Kickl.
„Nur auf Basis dieser mutmaßlich illegal organisierten Unterlagen ist es den beiden
Oberlinken möglich, Rufmordkampagnen gegen politisch missliebige Personen über-
haupt zu starten. Indem wie im vorliegenden Fall extremst selektiv und unvollständige
Aktenteile zu einem sachlich völlig unhaltbaren Schmutzkübelkonstrukt zusammen-
gezimmert und in die Öffentlichkeit getragen würden, um politische Drecksarbeit zu
leisten. Dass solche Anschüttungen wie gerade jetzt vornehmlich vor Wahlen, bei
denen die FPÖ massive Stimmenzuwächse erwartet, passieren, ist ja kein Zufall. Es
zeigt, dass bei den Linken der Hut brennt und sie sich inhaltlich und sachpolitisch
nicht mehr zu helfen wissen. Deshalb greifen sie auf die Methode der systematischen
öffentlichen Kriminalisierung Unschuldiger und politisch motivierte Manipulation von
Fakten zurück. Mich erinnert das an die Methoden der Inquisition“, so Kickl weiter.
Ob es Klenk und Pilz passe oder nicht, so sei es Faktum, dass weder er, Kickl, noch
Strache von der zuständigen Staatsanwaltschaft als Beschuldigte geführt würden.
„Daran ändern auch die wiedergekäuten Anschüttungen der beiden Möchtegern-
Staatsanwälte Klenk und Pilz nicht das Mindeste, zumal sie ja nur aus jenen Unter-
lagen, die die Staatsanwaltschaft ohnehin seit langem in Händen habe, extremst
selektiv Raubersgeschichten zusammen stöpseln“, so Kickl.
„Es ist schlicht und ergreifend so, dass alle von den beiden Herren in den Raum ge-
stellten strafrechtlichen Vorwürfe gegen meine Person und gegen HC Strache völlig
unhaltbar sind. Ich bin in diesem Verfahren Zeuge, HC Strache wurde nicht einmal
als Zeuge befragt“, so der freiheitliche Generalsekretär, der ankündigte, derzeit alle
rechtlichen Schritte gegen alle an dieser Vorgangsweise des Rufmords Beteiligten
prüfen zu lassen. (Quelle: APA/OTS)
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2015-07-15
Heinisch-Hosek: „Es muss erkennbar sein, dass diese Bilder
keine Wirklichkeit abbilden und es sich deshalb auch nicht
lohnt, diesem falschen Ideal nachzueifern!“
Also wir sind uns noch immer nicht ganz sicher, wer die Dame in der weißen Bluse, auf
dem Wahlwerbeplakat der Grünen ist. Es könnte sich um die viel jüngere Schwester
der Grünen-Chefin Eva Glawischnig handeln, sofern diese überhaupt eine solche hat.
Sollte es sich bei der Dame in der weißen Bluse doch um Eva Glawischnig handeln,
hat entweder ein Schönheitschirurg oder ein Künstler mit einem Bildbearbeitungs-
programm volle Arbeit geleistet. Wir tippen eher auf Zweiteres, denn so sieht das
Gesicht der Grünen-Chefin in natura nicht aus. Keine Hautunreinheiten oder gar Falten
trüben ihr strahlendes Antlitz auf dem Plakat.
Über das Vorhaben der SPÖ-Frauenministerin Heinisch-Hosek, wird Glawischnig wahr-
scheinlich nicht erfreut sein. Denn dieser sind Frauenkörper, die mit einem Bildbearbeit-
ungsprogramm bearbeitet wurden und daher verschönert von Plakaten prangen ein
Dorn im Auge.
Heinisch-Hosek kündigte erst in der Vorwoche medienwirksam an, eine Art Kennzeich-
nungspflicht für diese Art von Werbung einzuführen. Diese soll dann verraten, wie
sehr die abgebildeten Frauen bearbeitet und verschönert wurden.
„Wir wollen, dass Frauen und Mädchen noch mehr bewusst wird, dass Bilder in der
Werbung sehr stark bearbeitet sind. Es muss erkennbar sein, dass diese Bilder keine
Wirklichkeit abbilden und es sich deshalb auch nicht lohnt, diesem falschen Ideal
nachzueifern“, so die Frauenministerin. Tja, da haben die Grünen aber schlechte
Karten würden wir meinen.
Interessant ist auch der Slogan „Wir machen nicht blau!“, der auf dem Wahlwerbe-
plakat der Grünen zu lesen ist. Da können wir diesen einen kleinen Tipp geben:
Einfach die Finger von dem am Nebenplakat abgebildeten Getränk lassen.
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2015-07-14
Asylzentren außerhalb Europas
würden vielen Problemen vorbeugen
„Asyl ist ein Recht auf Zeit. Allerdings wird die Gastfreundschaft der Österreicher
schamlos ausgenützt“, so der freiheitliche Bundes- und Wiener Landesparteiobmann
NAbg. Heinz-Christian Strache. Wie ein aktueller Fall aus der Steiermark beweist,
sind unter den zahlreichen syrischen Flüchtlingen auch Schläfer des IS, die hierzu-
lande um Asyl ansuchen, ihre Zeit aber dafür nutzen, junge Menschen für den
Heiligen Krieg in Syrien zu rekrutieren.
„Es ist bereits hinlänglich bekannt, dass die Bundeshauptstadt Dreh-und Angel-
scheibe radikaler Islamisten ist, die nach erfolgreicher Rekrutierung von hier aus
junge Menschen in den Dschihad schicken“, sagt Strache. Ebenso weiß man, dass
Islamisten mit österreichischem Pass, wie Mahmoud M., der stolz mit Geköpften
posierte, in der IS-Führungsriege zu finden sind und seine Glaubensbrüder schon
mehrfach dazu aufgefordert haben, auch in Wien Terroranschläge zu begehen.
„Da der Großteil der von Syrien zu uns gekommenen Menschen junge Männer sind,
weiß man nicht, wie viele von ihnen möglicherweise einen ‚Auftrag‘ im Gepäck
haben. Doch anstatt gemeinsam mit anderen EU-Staaten nach australischem Vor-
bild zu agieren, nämlich keine Flüchtlinge am Kontinent mehr aufzunehmen, son-
dern die Asylverfahren in Flüchtlingszentren nahe der Krisengebiete durchzuführen,
breiten Rot-Grün in Wien die Arme noch weit auf“, kritisiert Strache. Bleibt zu
hoffen, dass Wien niemals einen Tag des Terrors erleben muss wie etwa London
oder Paris. (Quelle: APA/OTS)
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2015-07-13
Fundstück auf Facebook
Der nachfolgende, im Screenshot gezeigte Facebook-Eintrag, sowie die Kommentare
sind nicht von islamistischen Fundamentalisten oder deren Prediger verfasst worden.
Diese stammen nämlich, von in Österreich ansässigen, jugendlichen Tschetschenen.
Screen: facebook.com
Tja, da steht den Gutmenschen noch ein hartes Stück Arbeit bevor, um diesem Klientel
klar zu machen, dass sie Homosexualität als völlig normal zu betrachten haben und wenn
nicht, sich den Vorwurf der Homophobie gefallen lassen müssen. Wir wünschen viel
Vergnügen bei der „Aufklärungsarbeit“.
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2015-07-13
FPÖ-Hofer: Fischer muss Regierung Faymann härter anfassen
„Obwohl die Regierung Faymann Österreich massiv abgewirtschaftet hat und in der
Griechenlandkrise eine mehr als peinliche Figur macht, versucht Bundespräsident
Fischer den Kurs des Bundeskanzlers noch immer schön zu reden“, kritisierte der
Dritte Präsident des Nationalrates, Ing. Norbert Hofer. „Allerdings tut sich Fischer
damit schon sichtlich schwer“, so Hofer in Reaktion auf die heutige ORF-Pressestunde.
So sei Fischer bei der Frage „Läuft es gut in Österreich?“ deutlich auf Distanz gegangen,
und habe von einer schwierigen Phase gesprochen. „Diese ’schwierige Phase‘ hat einen
Namen. Sie heißt Faymann, der für die höchste Arbeitslosigkeit, die höchste Staatsver-
schuldung und die höchste Abgabenquote, bei stagnierendem Wirtschaftswachstum
und gleichzeitigem Absturz Österreichs in allen internationalen Rankings verantwort-
lich zeichnet“, konkretisierte Hofer.
„Angesichts dieser dramatischen Situation für Österreich wünsche ich mir ein deutlich-
eres Einschreiten des Bundespräsidenten als oberste moralische Instanz des Landes“,
so Hofer, der Fischer ersuchte die Regierung Faymann härter anzugreifen. Ein aus-
schließlich bürokratisches Amtsverständnis bei dem das verfassungsgemäße Zustande-
kommen der Gesetze beglaubigt werde, sei in dieser schwierigen Situation nicht
angebracht, ergänzt Hofer.
„Erstaunlich bei dieser außerordentlich schwach moderierten ORF-Pressestunde sei die
Themenauswahl gewesen. Seien doch weder die SPÖ noch das brutal abgewirtschaf-
tete Bundesheer, dessen Oberbefehlshaber Fischer sei, zur Sprache gekommen“,
kritisierte der Dritte Präsident des Nationalrates.
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2015-07-12
Vergleich zwischen dem FPÖ-Chef
und Adolf Hitler auf Facebook-Seite
Manche Künstler kommen auf die absurdesten Ideen, wenn ihr Stern im Sinken oder
noch gar nicht am Horizont erschienen ist. Manche treten dann fast nackt auf und
masturbieren mit dem Mikrofon auf der Bühne.
Andere wiederum, wie beispielsweise der SPÖ-nahe Rapper Nazar, beschimpfte den
FPÖ-Chef als Hurensohn, um wieder von sich reden zu machen. Der Spaß kostete
ihm zwar 2.450,- Euro. Jedoch dürfte dies Nazar das wert gewesen sein, um wieder in
die Schlagzeilen zu kommen.
Im Schatten von Nazar tümpelt ein gewisser Arash Mosaken, der für den Rapper seit
2010 (Quelle: Wikipedia), als DJ auf Tour ist. Möglicherweise hat Mosaken das Schatten-
dasein satt und will sich selbst verwirklichen. Also kopierte er seinen großen Meister
und griff ebenfalls H.C. Strache verbal an.
Zwar fand dieser Angriff nicht auf einer Bühne sondern auf dessen Facebook-Seite statt.
Allerdings begnügte sich Mosaken nicht damit, Strache als „Hurensohn“ zu bezeichnen,
sondern zog einen Vergleich zwischen dem Massenmörder Adolf Hitler und dem FPÖ-Chef.
Der Vergleich ergibt sich darin, dass Mosaken beide als Volksverhetzer bezeichnet. Offen-
bar um seinem Posting genügend Ausdruck zu verleihen, postete er zu seinem Kommen-
tar noch zusätzlich zwei Fotos, die im nachfolgenden Screenshot zu sehen sind.
(Einige Kommentare stellvertretend für etliche andere)
Die Fans von Mosaken pflichteten dem Vergleich mit ihren Kommentaren bei. Einem
vernünftigen User, der kritisch anmerkte, dass es etwas viel sei Strache mit Hitler, einem
Massenmörder, zu vergleichen und ihm sogar riet das Posting zu löschen, wurde gleich
kräftig über den Mund gefahren.
Scheinbar hat Mosaken keine Ahnung was Verhetzung bedeutet. In diesem Fall wollen
wir dem Mann eine kleine Unterstützung zukommen lassen und hoffen, dass er den
Text sinnerfassend lesen kann.
Screen: jusline.at
Eine kleine Anmerkung unsererseits. Mosaken sollte sich auch diesen Paragrafen durch-
lesen und sich den Rat des Users, das Posting zu löschen, zu Herzen nehmen.
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2015-07-11
Weinerliche Briefe sind kein Ersatz für den Rechnungshof
Der in die Schlagzeilen geratene GBV verschickte am 3. Juli eine Stellungnahme
inklusive Begleitschreiben an Abgeordnete. Darin verwehrt sich Verbandsdirektor
Theodor Österreicher gegen die von der FPÖ geforderte Rechnungshofprüfung
bei gemeinnützigen Bauträgern. „Die Genossenschaften müssen viel zu verbergen
haben, wenn sie sich derart vor dem Rechnungshof fürchten“, erneuert FPÖ-
Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, die Forderung nach einer
Ausweitung der Prüfkompetenz des Rechnungshofes auf alle gemeinnützigen
Bauträger.
Der Österreichische Verband gemeinnütziger Bauvereinigung gerät regelmäßig in
die Schlagzeilen: Die Traumgagen für die Sozialbau AG-Manager rund um Herbert
Ludl sorgten für Empörung. „Es lässt sich an Zynismus kaum mehr überbieten,
dass angesichts der jüngsten Vorfälle die Engmaschigkeit der Revision betont
wird. Herr Österreicher hat augenscheinlich vergessen, dass er sich selbst in
einem Buch mit den vorhandenen Kontrollinstrumenten kritisch auseinander-
gesetzt hat“, verweist Gudenus auf entsprechende Publikationen Österreichers.
Die aktuellen Vorfälle zeigen, dass die Kontrolle im gemeinnützigen Bereich über
weite Teile versagt. Dass Karl Wurm als Obmann des GBV ein Vorschlagsrecht
für einzustellende Prüfer hat, mutet nicht weniger merkwürdig an. „Diese Ver-
schränkung ist untragbar. Schließlich haben Wohnbaugenossenschaften kumu-
liert eine Bilanzsumme von rund 40 Milliarden Euro vorzuweisen“, skizziert
Gudenus die Bedeutung der Branche. Weinerliche Briefe an Abgeordnete
werden uns nicht davon abbringen, das Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz
zum Vorteil der Bewohner zu reformieren“, schließt Gudenus. (Quelle: APA/OTS)
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2015-07-09
Die Innenministerin scheint offenbar
keinen Handlungsbedarf zu sehen
„Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hält die Wiedereinführung von Grenzkontrollen
gegen einen Flüchtlingsstrom Richtung Österreich für denkbar“. Diese Meldung erschien
erst im September des Vorjahres in diversen Tageszeitungen.
Auf Grund des ausufernden Flüchtlingsstromes, über den man augenscheinlich jegliche
Kontrolle verloren hat, wäre die Wiedereinführung von Grenzkontrollen eine durchaus
vernünftige Option. Doch wer sich schon gefreut hat, der tat dies zu früh. Denn den
Worten von etlichen Politiker(innen) sollte man nicht zu viel Wahrheitsgehalt beimessen.
Oder anders gesagt, wünscht ein derartiger Volksvertreter einen „Guten Morgen“, dann
sollte man beim Fenster hinaussehen, ob es tatsächlich hell ist.
Augenscheinlich kann sich die Innenministerin nicht mehr an ihre Worte erinnern, die sie
erst vor wenigen Monaten getätigt hat. Denn nun sind für Mikl-Leitner sofortige Grenz-
kontrollen keine Option mehr. Dies geht aus einer jüngst erschienen Presseaussendung
der Parlamentsdirektion hervor.
„Obwohl das Land fraglos vor einer großen Herausforderung aufgrund des Anstiegs der
Asylanträge stehe, sind Flüchtlinge nicht mit Kriminellen gleichzusetzen“, so die Innen-
ministerin nun zum Thema Flüchtlingsstrom und Grenzkontrollen. Da möge sie durch-
aus recht haben, denn man kann nicht alle in einen Topf werfen. Dass aber unter den
Flüchtlingen auch etliche Kriminelle sind, wird wohl niemand in Abrede stellen wollen.
Jedenfalls bringt uns das zum nächsten Punkt, nämlich dem Kriminaltourismus, der seit
Jahren in Österreich boomt. Auch hier scheint die Innenministerin keinen Handlungs-
bedarf bzgl. sofortiger Grenzkontrollen zu sehen. Sie meint nämlich:. „Die Kriminalitäts-
rate in Österreich sinke permanent seit zehn Jahren, das gehe klar aus den Sicherheits-
berichten ihres Ressorts hervor.“
Die Broschüre aus dem eigenen Haus scheint Frau Mikl-Leitner augenscheinlich nicht
sehr aufmerksam gelesen zu haben, wie nachfolgender Screenshot unter Beweis stellt.
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2015-07-08
Rekordzahl von 70.000 Asylanträgen für heuer erwartet
Der gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ, NAbg. Ing. Christian Höbart, stellte heute
die jüngste Petition der FPÖ Niederösterreich gegen das ausufernde Asylchaos vor:
Der Zustrom von Asylwerbern nach Österreich reißt nicht ab. Pro Tag stellen derzeit
zwischen 300 und 400 Menschen einen Asylantrag. Das Innenministerium erwartet für
heuer eine Rekordzahl von 70.000 Asylanträgen, wovon erfahrungsgemäß wohl rund
70 Prozent abgelehnt werden. Wir erleben derzeit Völkerwanderungen epischen Aus-
maßes. Auch Vizekanzler Mitterlehner hat dies bereits in einem Interview erkannt und
kundgetan. Die meisten Asylanten suchen aus rein wirtschaftlichen Gründen den Weg
zu uns. Österreich war auf die Bevölkerungszahl gerechnet im vergangenen Monat
gemeinsam mit Schweden bereits Zielland Nummer eins in Europa.
Für die viel zu vielen Asylwerber gibt es viel zu wenig Quartiere. Die Asylzentren sind
zum Bersten voll und platzen aus allen Nähten. Überall herrschen chaotische Zustände,
Asylwerber randalieren, stecken Matratzen in Brand oder bewerfen Polizisten aus Un-
zufriedenheit mit Essen. Die rot-schwarze Bundesregierung ist nicht mehr Herr der
Lage. Für die FPÖ ist klar: Es gibt keine Aufnahmefähigkeit der Republik mehr, Öster-
reich ist an seine Grenzen gelangt. Jetzt muss der Retourgang eingelegt werden.
Folgende fünf Forderungen stellt die FPÖ Niederösterreich an die
SPÖVP-Bundesregierung:
1. EU-Außengrenzen nach Vorbild Australiens („No Way“) abschotten! 2. Österreichs
…Grenzen (nach Vorbild Dänemark) sichern und schützen!
3. Klärung der Asylfrage am jeweiligen Kontinent!
4. Raschere Asylverfahren und konsequente Abschiebung von Nicht-Asylberechtigten!
5. Rückführung von Asylberechtigten nach Wegfall des Asylgrundes (Asylrecht =
…Bleiberecht auf Zeit)!
„Ich rufe alle Bürger auf, sich an der Petition zu beteiligen, um Rot und Schwarz zu
zeigen, dass die Österreicher das Asylchaos leid sind“, so Höbart.
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2015-07-07
Was versteht man bei „Donya“ unter
dem Begriff „MULTIKULTURELL“?
Der Verein „Donya“ betreibt in Wien sechs Kindergärten. Al Moustafa und Safa
in Ottakring, Badr in Floridsdorf, Ganna in Favoriten, ZamZam in Simmering, Mekka
in Brigittenau und Medina in Rudolfsheim-Fünfhaus. Für alle diese Kindertages-
stätten besteht die Möglichkeit einer Förderung der Gemeinde Wien (MA 10).
Wörtliches Zitat aus der Webseite von Donya:.. „Nachdem unsere Kindergärten
multikulturell sind, werden im Laufe eines Kindergartenjahrs verschieden Feste
gefeiert.“
Unter dem Begriff „MULTIKULTURELL“ dürfte man beim Kindergartenbetreiber
eine eigene Vorstellung haben. Denn trotz intensivster Nachschau, konnten wir
lediglich nur religiös motivierte Feste des Islams, wie das Opferfest und das Zucker-
fest .finden. Feste oder Feierlichkeiten anderer Konfessionen sucht man auf der
Webseite von „Donya“ vergebens.
Aber um den Kleinsten schon das nötige Rüstzeug für eine Zukunft in Österreich
mitzugeben, bietet das Konzept des Vereins „Donya“ – an der Hausfront gut lesbar –
unter anderem folgendes:
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2015-07-06
Die Bettellobby bietet straffällig gewordenen
Bettlern Schutz und Vertretung vor dem Gesetz
„Es vergeht wohl kein Tag, an dem anständige Bürger in unserer Stadt nicht von
aggressiven Bettlerhorden heimgesucht werden“, erklärte heute BZÖ-Wien
Spitzenkandidat Dietmar Schwingenschrot.
„Abgesehen von dem Bild, das Touristen von ihrem Wienbesuch mitnehmen, gilt
unser Hauptaugenmerk den Stadtbewohnern, die sich durch das Betteln zu-
sehends genötigt fühlen“, so Schwingenschrot. Die Schauplätze seien vorzugs-
weise Touristen-Hotspots, wobei – so ein Lokalbetreiber am Naschmarkt – die
Geschäftstreibenden den Banden machtlos gegenüber stünden.
Inzwischen vollkommen erdreistet, erfahren die Bettler – im Falle eines von ihnen
selbst initiierten Übergriffes – Schutz durch die sogenannte „Bettellobby“. Unter
dem Deckmantel der Bedürftigkeit ist es das Ziel dieses Projektes, den Behörden
ein Schnippchen zu schlagen, um den Rechtsstaat vollkommen auszuhöhlen.
Dazu rühme sich die Bettellobby auf ihrer Webseite damit, organisierten Ver-
brecherbanden ehrenamtlich mit Rat und Tat bereits erfolgreich zur Seite ge-
standen zu haben: „Den straffällig gewordenen Vagabunden lädt der Betreiber
herzlich ein, sich Unterstützung durch die Bettellobby einzuholen. Geworben
wird mit einer 80%igen Erfolgsquote“, verweist Schwingenschrot auf www.
bettellobby.at. Darüber hinaus wird eine umfassende Rechtsberatung auf
serbisch und rumänisch angeboten.
Der zweifelhaften Gesinnung dieser Vereinigung wäre jedoch keine weitere
Aufmerksamkeit zu schenken, würde sie nicht von Seiten der Stadtregierung
Förderungen erfahren. Das Amerlinghaus, in dem diese Zelle ihr Lager auf-
geschlagen hat, wird von der rotgrünen Stadtregierung gefördert. Erhalten
wird dieses Haus – unter anderem – vom Steuergeld der Wiener(innen).
„Im Anschluss lädt die Bettellobby noch zu Feierlichkeiten mit Bewirtung bei
Sandwiches und Getränken ein“, so Schwingenschrot, der abschließend die
Installation einer eigenen Lobby für Parksünder fordert: „Diese soll dann
gleichermaßen Förderungen der Stadt Wien genießen!“ (Quelle: APA/OTS)
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2015-07-03
Österreich ist einer verbindlichen Volksabstimmung
über Austritt aus der EU einen großen Schritt näher
Das überparteiliche und ausschließlich von Bürgern initiierte EU-Austritts-Volksbegehren
ist Geschichte und das vorläufige Ergebnis wurde vom Innenministerium bekanntgegeben:
261.159 Österreicherinnen und Österreicher waren in der letzten Woche bei ihrem Ge-
meindeamt bzw. Magistrat und haben sich öffentlich zur Unabhängigkeit Österreichs
bekannt. Ein für ein reines Bürger-Volksbegehren – ohne jegliche Unterstützung einer
Partei, großer Sponsoren oder der Medien – großartiges Ergebnis! Damit rückt das Ziel des
Volksbegehrens, nämlich die Abhaltung einer verbindlichen Volksabstimmung über
den Austritt aus der EU, einen großen Schritt näher.
„261.159 persönliche Unterschriften vor den Behörden für die Wiedergewinnung der Frei-
heit, Selbstbestimmung und Neutralität Österreichs sind ein großer Erfolg der unabhäng-
igen Bürgerbewegung“, so kommentiert Inge Rauscher, Initiatorin und Bevollmächtigte
des Volksbegehrens, dieses Ergebnis. „Es ist insofern auch sehr beachtenswert, als, anders
als bei `normalen` Wahlen, Auslandsösterreicher – insgesamt rund 400.000, das sind über
6% aller Wahlberechtigten – bei Volksbegehren nicht wahlberechtigt sind! Nicht einmal
österreichische Soldaten, die in der Eintragungswoche bei Auslandseinsätzen, z.B. im
Kosovo, dienen, können ihre Unterschrift bei einem Konsulat abgeben. Auch sie sind
– wie alle österr. Staatsbürger, die aus beruflichen oder familiären Gründen vorübergehend
keinen Wohnsitz im Inland haben – vom Volksbegehren ausgeschlossen, obwohl sie bei
Wahlen sehr wohl mitwirken können, eben über die jeweiligen Konsulate. Ergebnisse von
Volksbegehren sind zudem grundsätzlich anders zu beurteilen als Wahlergebnisse, da die
Prozentsätze bei letzteren nur aus der Zahl der gültig abgegebenen Stimmen berechnet
werden, während die Stimmenprozente von Volksbegehren solche aller Wahlberechtigten
darstellen.“
Großer Erfolg trotz widriger Rahmenbedingungen:
zweit-erfolgreichstes Volksbegehren der letzten 10 Jahre
Das EU-Austritts-Volksbegehren ist somit das zweit-erfolgreichste Volksbegehren der
letzten 10 Jahre! Das erfolgreichste war das Androsch-Volksbegehren mit 383.000 Stim-
men, welches allerdings massiv von Parteien, großen Finanziers und vom ORF beworben
worden war. Das Thema des Austritts Österreichs aus der EU kommt damit definitiv auf
die Tagesordnung des Parlaments und die Parteien werden sich damit beschäftigen
müssen, da die Unterzeichner ja auch aus allen Parteien, sowie aus der großen Zahl der
Nichtwähler kommen.
Dieses bemerkenswerte Ergebnis kam zustande trotz widrigster Rahmenbedingungen:
Weitgehender Medienboykott (trotz insgesamt 12 abgehaltener Pressekonferenzen
gab es im ORF-TV gerade einmal eine Minute Erwähnung, aber ohne nähere inhaltliche
Informationen darüber, auch nicht über Eintragungslokale und Öffnungszeiten, etc.),
Terminisierung der Eintragungswoche durch die Innenministerin in der beginnenden
Urlaubszeit (wodurch alle Auslandsurlauber vom Volksbegehren ausgeschlossen waren),
zahlreiche Fehlinformationen der Behörden an unterschriftswillige Bürger betreffend
der Eintragungszeiten, nicht geöffnete Eintragungslokale trotz offizieller „Öffnungs-
zeit“, schwer zu findende bzw. schlecht gekennzeichnete Eintragungslokale, Zerstör-
ung und Diebstahl von Plakatständern in vielen Ortschaften, usw.
Tierarzt und Tierschützer Dr. F.-Joseph Plank, ebenfalls Mitglied im unabhängigen
Personenkomitee und Autor der Schrift „EU und Tierschutz“, ergänzt: „Hätten mehr
Menschen von diesem Volksbegehren erfahren, wären sicherlich noch wesentlich
mehr unterschreiben gegangen. Sogar das Wirtschaftsblatt hat in einer aktuellen
Umfrage festgestellt, dass sich 40% der Wahlberechtigten klar für einen Austritt
Österreichs aus der EU aussprechen! Demnach bräuchten ja auch unsere `Volks-
vertreter` gar keine Angst vor einer verbindlichen Volksabstimmung zu haben, wie
es im – leider nur unverbindlichen – Volksbegehren verlangt wurde. Die Angst vieler
EUphoriker geht aber offenbar so weit, daß sogar etliche – von mir persönlich auf-
gestellte – Plakate, Schilder und Aufkleber im Raum Laaben-Neulengbach (NÖ) für
das Volksbegehren immer wieder entfernt, zerstört oder gar entwendet wurden!
Ähnliche Berichte gab es zuhauf auch aus anderen Bundesländern. Ist so etwas
mit einem gelebten Demokratieverständnis noch vereinbar?“
Inge Rauscher resümiert: „Es muß davon ausgegangen werden, dass mindestens
ein Drittel der österreichischen Bevölkerung gar nicht erfahren konnte, dass es
dieses Volksbegehren überhaupt gibt. Das Ergebnis kam ja auch ohne Unter-
stützung von Parteien, ohne jegliche Finanzierung durch Großsponsoren und aus-
schließlich durch die Informationsverbreitung von hunderten Freiwilligen und
ehrenamtlichen Mitarbeitern zustande, die insgesamt rund 900.000 Informations-
blätter und viele weitere Unterlagen in ganz Österreich verteilen konnten, sowie
durch soziale Medien und zahlreiche engagierte Alternativmedien.“
„Der Kampf um die Wiedererlangung der Freiheit, Selbstbestimmung und Neu-
tralität ist noch lange nicht ausgefochten. Denn jetzt beginnt erst der Kampf
um eine für die Regierung verbindliche Volksabstimmung über den Austritt
Österreichs aus der EU! Dieses Ergebnis unseres reinen Bürger-Volksbegehrens
unter den sehr widrigen Rahmenbedingungen ist ein mehr als deutlicher Auf-
trag dafür“, so Inge Rauscher abschließend.
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2015-07-02
Erneute Anträge der FPÖ-Wien zu den Missbrauchs-
fällen in Kinder- und Jugendheimen abgelehnt
Nach 30 Jahren will die SPÖ immer noch nicht die Verantwortung für die zahlreichen
Missbrauchsfälle in Kinder- und Jugendheimen der Stadt Wien übernehmen. Erneut
wurde ein Antrag der FPÖ abgelehnt, den Opfern von damals, die aufgrund der
Vorfälle erwerbsbeeinträchtigt waren oder sind, endlich eine Opferrente zuzuer-
kennen. „Wir haben im Zuge der Gemeinderatsdebatten einen entsprechenden
Antrag eingebracht, der sowohl von SPÖ als auch Grünen abgelehnt wurde“, sagt
der Klubobmann der Wiener FPÖ, Mag. Johann Gudenus.
Zudem scheint es für Bürgermeister Häupl und seine Genossen nicht und nicht
möglich zu sein, einen offiziellen Entschuldigungsakt zu setzen. Auch dieser FPÖ-
Antrag wurde abgelehnt, kritisiert der Kinder- und Jugendsprecher der FPÖ-Wien,
LAbg. Dominik Nepp.
Wie sich die SPÖ hier seit Jahrzehnten abputzt, ist schlicht beschämend, obwohl
eine SPÖ-Kommission unter dem Vorsitz von Dr. Barbara Helige in ihrem Endbe-
richt bereits vor zwei Jahren den Terror im Kinderheim Wilhelminenberg ebenso
bestätigt hat wie den Umstand, dass die sozialistischen Stadtregierungen seit
den 60er Jahren in vollem Umfang darüber informiert waren und nichts dagegen
unternommen haben.
„Die SPÖ versucht ihr Versagen weiterhin zu vertuschen – das ist ein Skandal!
Immerhin 500.000 Euro wurden für die Kommission seinerzeit bereitgestellt, das
Geld hätte man sich wohl sparen können“, so die Mandatare unisono, die gleich-
zeitig versprechen, bei diesem Thema nicht locker zu lassen. (Quelle: APA/OTS)
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2015-07-01