Selenskyj und Merkel sollen mit Europäischen Verdienstorden ausgezeichnet werden

Ein Zeichen an Realitätsverlust der EU-Eliten

Die Entscheidung des Europäischen Parlaments, den neuen Europäischen Verdienstorden unter anderem an den geldgierigen Warlord und Autokraten der Ukraine Wolodymyr Selenskyj und die frühere deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel zu verleihen, ist ein Treppenwitz der Geschichte. Während Europa mit Krieg, wirtschaftlichen Problemen und den massiven Folgen der Migrationskrise konfrontiert ist, beschäftigt sich das Europäische Parlament scheinbar damit, im Fließbandverfahren neue Orden zu verteilen.

Besonders unverständlich ist die Ehrung des ukrainischen Führers. Selenskyj hat in den vergangenen Monaten nicht nur durch das Fehlen von ernsthafte Friedensinitiativen auf sich aufmerksam gemacht, sondern zuletzt mit Morddrohungen (anders kann man die Androhung der Entsendung eines Killerkommandos nicht bezeichnen) gegenüber dem ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban für Schlagzeilen gesorgt. Gleichzeitig bleiben in der Ukraine weiterhin demokratische Wahlen ausgesetzt. Eine derartige Person auszuzeichnen, die keinerlei erkennbare Schritte in Richtung Frieden setzt, demokratische Prozesse blockiert und Menschen die nicht nach seiner Pfeife tanzen mit dem Tod bedroht, ist für die EU als selbsternannte ‚Friedensunion‘ ein höchst fragwürdiges Zeichen.

Auch die Ehrung der ehemaligen deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel ist in keinster Weise nachvollziehbar. Ihre Politik während der Migrationskrise – insbesondere die berühmten drei Worte „Wir schaffen das“ – hat maßgeblich dazu beigetragen, dass Europa mit massiver illegaler Migration und deren Folgen konfrontiert ist. Die Fehlentscheidungen ihrer Politik hat Europa nachhaltig in negativer Weise verändert und auch Sicherheitsprobleme extrem verschärft. Eine solche Politik jetzt mit einem europäischen Orden zu belohnen, ist völlig verfehlt und zeigt zudem die Realitätsferne der EU. Für uns ist Merkel die Totengräberin Deutschlands, wenn nicht gar von ganz Europa.

Just in Zeiten geopolitischer Spannungen und zahlreicher Krisen in Europa kann man von der EU konkrete Lösungen erwarten, statt dass sich diese im Verteilen von Auszeichnungen an fragwürdige Personen übt. Die EU-Institutionen sollten sich endlich auf die echten Probleme Europas konzentrieren, anstatt sich selbst mit Orden und Zeremonien zu beschäftigen.

*****

Deutschland hat sich bereits abgeschafft


Auf Kosten der Steuerzahler:  Ein Haus, Geld für zwei Ehefrauen und ein halbes Dutzend Kinder

 

Nachfolgender Beitrag von Spiegel-TV (Video) wurde am vergangen Sonntag, dem 18.02.2018,  auf RTL ausgestrahlt:

 

{youtube}KSvfVWCNZb0{/youtube}

 

Angesichts solcher Zustände darf es wohl niemanden wundern, wenn rechtskonservative Parteien in Europa immer mehr Zulauf finden. „Deutschland schafft sich ab“, so titelte Thilo Sarrazin sein 2010 erschienenes Buch.  Diesen Satz möchten wir in „Deutschland hat sich bereits abgeschafft“ korrigieren.  Man darf nur gespannt sein, wann es auch in Österreich so weit sein wird.

 

*****

2018-02-20


Rede von Merkel zum Terroranschlag von Berlin


„Europa stellt sich die Frage, wie so etwas passieren kann?“

 

{youtube}iElB9RftW2o{/youtube}

 

Wir sind der Meinung, dass Angela Merkel ihre Beileidsbekundung mittlerweile auswendig gelernt hat, obwohl sie diese teilweise von einem Zettel abliest. Die Monotonie, mit welcher sie diese abspult, lässt uns darauf schließen. Sollte sich ihre Politik nicht um 180 Grad drehen, wird sie ihre Rede zukünftig noch öfters brauchen.  Es klingt wie Ironie, wenn die deutsche Kanzlerin die Frage in den Raum stellt:  „Europa stellt sich die Frage, wie so etwas passieren kann?“

 

Europa stellt sich diese Frage nicht mehr sondern weiß bereits die Antwort. Es sind Politiker(innen) wie Merkel und Co., die es mit ihrer völlig verantwortungslosen Politik zu verantworten haben, dass unzählige Kriminelle und Terroristen unter dem Deckmantel der Kriegsflüchtlinge, ungehindert und unkontrolliert in Europa einreisen konnten und dies noch immer können. Damit wird auch klar, warum Merkel in ihrer Rede sicherheitshalber den Satz:  „Es wäre schwer zu ertragen, wenn der Täter ein Flüchtling sei“ eingebaut hat.

 

*****

2016-12-21


Eine recht bedenkliche Ankündigung


„Sodann wird eine Gewaltherrschaft folgen ….“

 

Nachfolgendes Posting haben wir auf der islamischen Facebook-Seite „Frage über ein islamisches Bewusstsein“ entdeckt:

 

 

Besonders bedenklich finden wir die Ankündigung: „Sodann wird eine Gewaltherrschaft folgen. Sie wird weilen, solange Allah sie weilen lässt, dann wird Allah sie aufheben, wenn er sie aufheben will.“ Wenn diese Ankündigung wirklich in die Tat umgesetzt werden sollte, können sich Bürger(innen) europäischer Staaten auf einiges einstellen und sich bei jenen Politiker(innen) bedanken, welche der Islamisierung Europas Vorschub geleistet haben und dies noch immer tun.

 

*****

2016-10-25


Ankündigungsriese und Umsetzungszwerg


FPÖ-Kickl zu Kurz: „An ihren Taten

werden wir die Regierung messen!“

„Der  scheinbare  U-Turn  der   Regierung  gegenüber der  Türkei,   in  der  Sicherheits-  und
Migrationspolitik  ist  in  Wahrheit  eine  einzige  Selbstanklage und das Eingeständnis einer
völlig  verfehlten SPÖVP-Politik.    Ob der plötzlichen Einsicht  ‚tätige Reue‘  folgt,  darf aber
bezweifelt  werden.   An ihren Taten werden  wir Kurz,  Kern und Co.  messen.   Ein Bundes-
präsident  Norbert  Hofer  ist  mit  Sicherheit  Garant  dafür,  dass  endlich  wieder  Politik  im
Sinne  der  Österreicher  gemacht  wird  und  Worten auch Taten folgen.“   So kommentierte
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die heutigen Aussagen von ÖVP-Außenminister
Kurz,  unter  anderem  ein Veto gegen weitere  EU-Verhandlungen mit der Türkei einlegen
zu wollen.
Die Vetodrohung allein sei zu wenig: „Solange die Türkei eine ‚Heranführungshilfe‘ be-
kommt,  muss  Österreich  seinen Mitgliedsbeitrag reduzieren – und zwar sofort.“   Eine
„Heranführungshilfe“  sei  im Falle der Türkei ohnehin widersinnig:   „Die Türkei ist kein
Teil  Europas,  ein  EU-Beitritt  der  Türkei  kommt  für  uns  daher grundsätzlich nicht in
Frage.   Das  unterscheidet  die  Freiheitlichen  von der Regierung:   Sie macht ihre Ab-
lehnung ausschließlich an der aktuellen Entwicklung fest.   Juncker, Kern, Kurz und Co.
lassen der Türkei eine Hintertür in die EU offen“, warnte Kickl.
Vor  allem  ÖVP-Außenminister  Kurz  habe  sich bisher als Ankündigungsriese und Um-
setzungszwerg  erwiesen:   „Ich  erinnere  nur  an  seine  mehrfache  mediale  Empörung
über  den  millionenschweren  Export von Familienleistungen ins Ausland. Passiert ist bis
heute  nichts – außer  dass  ÖVP  und  SPÖ  sämtliche  Initiativen  der FPÖ im Parlament
abgeschmettert haben.  Als Integrationsminister hat Kurz dem Erstarken radikal-islamis-
tischen  Gedankenguts  in  Österreich  nichts  als  Absichtserklärungen entgegengesetzt
und ein Islamgesetz, das völlig ins Leere geht.   Vorschläge der FPÖ für ein Islamgesetz,
das wirklich greift, wurden abgeschmettert.   Die Kluft zwischen Worten und Taten könnte
bei Kurz größer nicht sein“, sagte Kickl.
*****
2016-08-07

Was gemäßigte Muslime über Europa denken


„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die

Herrschaft des Kufrs beenden werden“

Was  Muslime  der  Gemeinschaft  „Islamisches Erwachen“  von  Europa halten,  haben sie
gestern auf ihrer Facebook-Seite in einem ellenlangen Beitrag niedergeschrieben.  Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft einen Textauszug aus dem besagten Beitrag.
Bei der Gemeinschaft  „Islamisches Erwachen“  handelt es sich keineswegs um radikale
sondern  um  gemäßigte  Muslime.   Für uns stellt sich die Frage,  wann werden jene un-
verantwortlichen  Politiker(innen)   endlich  aufwachen,  die  der  Islamisierung  Europas
bedenkenlos Vorschub leisten?
*****
2016-01-27

Verhetzender Aussage wird auf linker Webseite nicht widersprochen


Auf VICE wird unwidersprochen klargestellt, dass

die Juden an den Attentaten in Paris schuld sind

Die  linke  Gutmenschen-Webseite .VICE. ließ  nicht  das erste mal mit einer anti-
semitischen Äußerungen aufhorchen.   So wurde beispielsweise in einem Beitrag,
der jüdische FPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag, David Lasar, abwertend als
„Quotenjude der FPÖ“ .bezeichnet.
Nun hat man sich bei VICE wieder einmal selbst übertroffen.   In einem Interview,
welches mit einem syrischen Flüchtling geführt wurde,  wurde wieder einmal Anti-
semitismus und Judenfeindlichkeit offen zur Schau getragen.
Auf die Frage: „Hast du davon gehört, dass einer der Attentäter einen falschen syr-
ischen Pass dabei hatte?“ antwortete der Mann wie folgt:
„Ich glaube,  das ist alles gefälscht.   Wie kann jemand,  der verbrannt ist,  noch seinen
Pass neben sich haben? Ich glaube ja ohnehin, dass die Pariser Anschläge das Werk
von  Israel  waren.   Israel  hasst  uns  und  das  ist  für  sie  eine gute Methode,  uns zu
peinigen.“
Man  machte  sich  nicht  einmal die Mühe,  die verhetzende Antwort zu hinterfragen,
geschweige denn gegen diese Stellung zu beziehen. Damit hat man wieder einmal
bewiesen,  wessen Geistes Kind man bei VICE ist.
Da wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der
im  Interview  zitierte  syrische Flüchtling mit seiner Meinung nicht allein ist,  hegen
wir  die  Befürchtung,  dass  mit  dem  Flüchtlingsstrom Antisemitismus und Juden-
feindlichkeit in die westeuropäischen Staaten importiert wird.
*****
2015-11-29

Paris bezahlte die blutige Rechnung


Europa und europäische Werte wurden und werden

auf dem Altar der Kulturbereicherung geopfert

Da es sehr schwierig ist einen abgeschlossenen Beitrag über die Geschehnisse der ver-
gangenen Nacht in Paris zu verfassen,  haben wir beschlossen,  diesen ausnahmsweise
auf  unsere  Accounts  in  den  sozialen  Netzwerke  Facebook  und Twitter zu verlagern.
Auf nachfolgenden Accounts aktualisieren und diskutieren wir fortlaufend.
ERSTAUNLICH-Account auf Twitter
ERSTAUNLICH-Account auf Facebook
Privater Account des Herausgebers
Einige Worte möchten wir dennoch hier anmerken.   Bereits im Frühjahr hatte der IS
angekündigt,  dass er zahlreiche Kämpfer unter die  „Flüchtlinge“  mischen wird, um
in  Europa  Anschläge verüben zu können.   Seitens der Politik wurde dies ignoriert,
denn  es  wurden hunderttausende  „Flüchtlinge“  unkontrolliert nach Europa einge-
lassen.
Kritiker,  welche die Ankündigung des IS publizierten, wurden als Spinner, Verschwör-
ungstheoretiker,  Rechte  oder  sogar  als  Nazis abgetan.   Paris hat in der Nacht von
gestern auf heute die blutige Rechnung für die Ignoranz unverantwortlicher und/oder
dummer Politiker(innen) bezahlt.
Kontrollierte Grenzen sind sicher keine Garantie dafür Terroranschläge gänzlich zu ver-
hindern,  aber  die  Gefahr  kann  dadurch  erheblich gemindert werden.  Und das wäre
auch  schon  ein  Fortschritt.   Wenn  nicht  bald  etwas  zum Schutz und zur Sicherheit
für  die  heimische Bevölkerung geschieht,  sehen wir schwarz.  Zustände wie in Syrien
werden sich in Europa etablieren.
Der FPÖ-Nabg. Christian Höbart stellte auf seiner Facebook-Seite folgende Frage:
Wir  können  ihm  diese  wie  folgt  beantworten:. „Was wir unseren Kindern erklären werden
Christian Höbart?  Nun, eine Variante wäre,  dass schwachsinnige  und/oder  unverantwort-
liche Politiker(innen) Europa und europäische Werte auf dem Altar der Kulturbereicherung
geopfert haben.“
*****
2015-11-14

Österreich schafft sich ab


Regierung hat rechtsfreien Raum geschaffen

Der anhaltende Flüchtlingsstrom nach Europa und Österreich im Besonderen beschäftigte
am  29.10. auch  den  Bundesrat.  Unter  dem  Titel  „Österreich schafft sich ab“,  werfen die
Freiheitlichen  in  Form einer Dringlichen Anfrage – eingebracht von  FPÖ-Bundesrat Hans-
Jörg  Jenewein  an  den  Bundeskanzler.. der  Bundesregierung  einmal  mehr  laufenden
Rechtsbruch vor.  Jenewein sprach von  „Völkerwanderung“  und einer Ausnahmesituation,
die  nicht  wirklich  überraschend  sei,  wenn  man  die  Lage genau beobachtet hätte.  Den
Dammbruch hätten aber die Aussagen des deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck
und  von  Bundeskanzlerin  Angela  Merkel  gebracht,  weil  ihre Worte als  Einladung inter-
pretiert worden seien. Nun sei es bereits 5 Minuten nach 12.00 Uhr, so Jenewein.
{youtube}QRn8pmMbL1U{/youtube}
Mit  dem  freiwilligen  Verzicht  der  obersten  Organe,  Gesetze  zu  vollziehen und ihrer ver-
fassungsmäßigen Aufgabe nachzukommen,  habe man eine rechtsfreien Raum geschaffen,
kritisierte Jenewein.  Gesetze und Rechtsstaatlichkeit seien zur Makulatur bzw. zur Karikatur
verkommen.   Österreich  sei  mit  der Tatsache konfrontiert,  dass die Exekutivorgane weder
die personellen noch die technischen Möglichkeiten besitzen,  den Zustrom fremder Staats-
bürger(innen)  auf  eigenes  Territorium  zu kontrollieren,  zu kanalisieren oder gar zu regis-
trieren.
Die  Bundesregierung  habe  völlig  überfordert  die  Grenzen  geöffnet  und die Menschen-
massen  ohne  jegliche  Regulierung  nach Österreich gelassen,  um diese möglichst rasch
durchzuschleusen.   Das   sei  eine  Selbstaufgabe,  lautet  der Vorwurf,  denn die Aufrecht-
erhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit zähle zu den staatlichen Kernaufgaben.
Jenewein warnte vor einer Destabilisierung der inneren Sicherheit und stellte die Befürcht-
ung in den Raum, dass man Menschen importiere, die nicht immer das Beste wollen. Man
wisse nicht,  wer nach Europa kommt,  warnte er gemeinsam mit  Monika Mühlwerth (F/W),
stellte aber gleichzeitig klar, dass er nicht die echten Flüchtlinge aus Syrien meine. Für ihn
sei es zum Beispiel eine Schande, dass Kinder von Schutzsuchenden nun frieren müssen.
Sein Klubkollege Gerd Krusche (F/St) bekräftigte diese Aussagen, indem er darauf hinwies,
dass  nicht alle,  die kommen, aus Syrien stammen.   Jenewein übte in diesem Zusammen-
hang Kritik  an  der  sogenannten  Willkommenskultur  und setzte an dessen Stelle die Not-
wendigkeit  einer  „Verabschiedungskultur“  für  jene,  die mit falschen Pässen und anderen
falschen Voraussetzungen einreisen.   Man brauche nachhaltige Lösungen, um jene abzu-
halten,  die  keine  wirklichen  Flüchtlinge  sind,  forderte  er.   Die Völkerwanderung,  wie er
sagte,  sei  voraussehbar  gewesen,  der  ehemalige  deutsche   Innenminister  Otto  Schily
habe  bereits 2004 Auffanglager an Europas Außengrenzen gefordert,  Europa aber habe
diese 11 Jahre nicht genützt.
*****
2015-10-31

Das Märchen von der Pleite


…. und das erstaunliche Demokratieverständnis von Peter Pilz

Egal ob Griechenland aus der EU fliegt oder selbst austritt, wird es (wie jedes andere
EU-Land auch)  nicht  pleite  gehen.   Europa hat es vor der EU gegeben und wird es
auch nach dem Ende dieser unglückseligen Union weiterhin geben.
Ein  Austritt  von Griechenland aus der EU  (wie dieser auch immer vonstatten ginge)
würde  höchstwahrscheinlich  einen  Dominoeffekt auslösen,  der andere EU-Länder
dazu bewegen könnte, ebenfalls aus der EU auszutreten und kein Stein würde vom
anderen rollen.  Damit würde sich das Märchen von der Pleite in Luft auflösen.
Man hat ja auch  seinerzeit dem Volk einreden wollen,  dass in Österreich die Lichter
ausgehen  werden,  falls Zwentendorf nicht in Betrieb geht.   Das Atomkraftwerk ging
nach  einer Volksabstimmung nicht in Betrieb – und man staune – in Österreich gibt
es trotzdem noch Strom.
Und  damit  sind  wir bei der Volksabstimmung angelangt.   Der Tweet von Peter Pilz
lässt  scheinbar  auf  ein erstaunliches Demokratieverständnis schließen.   Wie kann
man  denn  in  einem demokratischen Land darüber nachdenken oder sich gar ent-
schließen,  das Volk abstimmen zu lassen?!
Möglicherweise  hat  Mitgliedschaft  von  Peter  Pilz,  in der  trotzkistischen Gruppe
„Revolutionäre  Marxisten“,  Spuren  für sein erstaunliches Demokratieverständnis
hinterlassen.
*****
2015-06-28

Aufruf an die Muslime in Europa


„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die

Herrschaft des Kufrs beenden werden“

Sieht  man  sich  in  den  sozialen  Netzwerken  um,  kann einem durchaus das Gruseln
kommen. Speziell auf islamisch geprägten Accounts macht man kein Hehl daraus, was
man von Andersgläubigen und/oder Atheisten hält.
Die Gemeinschaft „Islamisches Bewusstsein“ veröffentlichte gestern auf ihrer Facebook-
Seite einen. Aufruf an die Muslime in Europa.  Diesen  wollen wir unserer Leserschaft aus-
zugsweise (wichtigste Passagen) zur Kenntnis bringen.
Liest  man  sich  obige Zeilen im Screenshot durch stellt sich die Frage,  warum Muslime
überhaupt  im  westlich orientierten Europa leben.  Laut dem Aufruf (Screenshot) haben
sich die ungläubigen Europäer für ihr unwertes Leben gleich dem Vieh, ohne jede Form
von Ehre und Würde, zu schämen.   Warum wollen also Muslime unter oder mit solchen
Menschen leben?  Es gäbe doch genug islamische Länder auf dieser Welt,  die den An-
forderungen dieser Herrschaften entsprechen würden.
Interessant  ist  auch  der  Satz  im  Aufruf  (Screenshot):.. „Wir sind diejenigen, die Insha
Allah die Herrschaft des Kufrs beenden werden.“ ..Diese  Anmerkung  sagt  sehr viel aus.
Aber noch mehr sagt die Tatsache aus, dass es sich bei der Gemeinschaft „Islamisches
Bewusstsein“ .nicht  einmal  um  eine radikale Gruppierung,  sondern um durchaus ge-
mäßigte Vertreter des Islams handelt.
*****
2015-03-11

Islamischer Staat für Berlin angekündigt


Im Jahr 2030 sollen IS-Fahnen wehen

Wir müssen der These von Thilo Sarrazin  „Deutschland schafft sich ab“ widersprechen.
Deutschland  wird  nämlich  abgeschafft.   Dies kann man nämlich durchaus schlussfolgern,
wenn  man  sich  Postings  (und davon gibt es unzählige)  wie  nachfolgendes  zu Gemüte
führt.
Screen: facebook.com (Account: Samir Nim)
Wenn man der Ankündigung von Samir Nim Glauben schenken darf,  sieht Berlin schweren
Zeiten  entgegen.   Sieht  man  sich  schon heute  so  manche  Stadtteile der Hauptstadt von
Deutschland an,  so erscheint dies nicht so abwegig.
Wir stellen uns die Frage, was ist aus dem einstigen Weltwirtschaftswunder und der Vorzeige-
nation  von Europa geworden?   Hatten es die  Deutschen wirklich notwendig jedermann ins
Land  zu  lassen?   Und noch eine Frage tut sich für uns auf:  Wann werden wir in Österreich
solche  Zustände haben,  denn bekannterweise kommt immer alles aus  Deutschland auch
in die Alpenrepublik.
*****
2014-10-28

Den Schweizern ist Respekt zu zollen


Die Schweiz wird trotzdem nicht untergehen

„Die  Einschränkung  der Arbeitsfreizügigkeit durch eine Politik des ‚Grenzbalken-zu‘ ist keine
Lösung  für  wirtschaftliche und soziale Probleme.  Die Blochers, Straches und Le Pens richten
einen  enormen  wirtschaftlichen  Schaden  an.  Die Schweiz jedenfalls hat sich mit dieser Ent-
scheidung  ein  Stück  von  der  EU entfernt“,  so  kommentierte  heute  die  Bundessprecherin
und  Klubobfrau der Grünen,  Eva Glawischnig,  den Ausgang der Volksabstimmung für einen
Zuwanderungs-Stopp.
Die  Einzigen,  die bis dato für wirtschaftliche und soziale Probleme gesorgt haben, waren und
sind EU-hörige Politiker(innen). Hatte man der Schweiz nicht schon den Untergang prophezeit,
als diese nicht der EU beigetreten ist?   Untergang sieht allerdings anders aus,  wenn man sich
die  Schweiz  heute  ansieht.   Auch die jetzigen Prophezeiungen werden den Eidgenossen an
einem Körperteil ihrer Wahl vorbeigehen.
Die Grünen warnen auch eindringlich davor,  dass innerhalb der EU die Personenfreizügigkeit
durch  das  Schließen von Grenzbalken abgeschafft werden könnte.   Dabei geht es vor allem
auch  um  die  Möglichkeit für junge Menschen,  europaweit zu reisen und in anderen Ländern
zu studieren.
Da haben doch die Grünen glatt vergessen, dass mit der Personenfreizügigkeit auch der Ein-
wanderung  ins  Sozialsystem  Tür und Tor geöffnet  ist.  Und  dieses wird bereits weidlich vor-
wiegend  von  Rumänen  und  Bulgaren  ausgenützt.   Die  von  Glawischnig angesprochenen
jungen  Menschen  dürfen  dann,  wenn  sie  ins  Berufsleben treten,  die feuchten Träume der
Grünen finanzieren.
Abgesehen von der Personenfreizügigkeit scheinen die Grünen völlig zu ignorieren, wie sich
die Öffnung der Grenzen – speziell zu den ehemaligen Ostblockstaaten – auf Österreich aus-
gewirkt  hat.   Heerscharen  von kriminellen Banden fallen kontinuierlich in die Alpenrepublik
ein und stehlen und rauben.  Sogar vor Mord wird nicht zurückgeschreckt.
*****
2014-02-10

Schweiz entzieht arbeitslosen Ausländern Sozialhilfe


Österreich sollte sich an der Schweiz ein Beispiel nehmen

Die  Schweiz zeigt einmal mehr vor,  wie nachhaltige Sozialpolitik für die eigenen Staatsbürger
funktioniert. Arbeitssuchende aus der EU werden künftig in der Schweiz keine Sozialhilfe mehr
erhalten.   Der Bundesrat in Bern hat beschlossen,  die staatlichen Hilfen für Bürger aus der EU
sowie aus Island,  Liechtenstein und Norwegen,  die in der Schweiz beschäftigungslos sind, zu
streichen.   Damit  zeigen  die Eidgenossen,  dass man auch im Herzen Europas Politik für die
eigene Bevölkerung machen kann.
Auch  als  EU Mitglied  hat  Österreich nicht jegliche Handlungsfreiheit verloren.   Eine Bundes-
regierung,  die  allein  den  österreichischen Interessen verpflichtet ist,  müsste spätestens jetzt
sämtliche  Möglichkeiten ausschöpfen,  um arbeitslosen Drittstaatsangehörigen jeden Zugang
zum Sozialsystem zu verwehren. Damit wäre ein erster Schritt getan, um den Sozialtourismus
einzudämmen und die Finanzierbarkeit des eigenen Sozialsystems aufrecht zu erhalten.
Einen weiteren Meilenstein setzen die Schweizer, indem sie dem genannten Personenkreis die
Niederlassungsbewilligung  entziehen,  wenn  diese  12 Monate am Stück arbeitslos sind.  Hier
zeigt  sich  einmal  mehr,  dass  die  Politiker  in  der  Schweiz  die  Zeichen der Zeit verstanden
haben.   Ob  unsere  Bundesregierung  diese  auch  erkennen  wird,  wagen wir ernsthaft zu be-
zweifeln.
*****
2014-01-16

Gewaltbereite Sozialistische Jugend

Sonst werdet ihr Europa brennen sehen!

 
Gewaltbereite Politfunktionäre scheinen in der SPÖ  bzw. SJ ihre wahre Heimat gefunden zu
haben. Von „Reiche abschlachten“ bis zur Sprengung des Parlaments, reicht die Palette der
Ideen  diverser  Genossen.   Wie  ein  roter Faden zieht sich die Gewaltbereitschaft durch die
Reihen der Genoss(innen).  Hier einige Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit.
 
So  beabsichtigte  der seinerzeitige SPÖ-Gemeinderat Martin Donhauser eine blau-schwarze
Koalition zu verhindern.
 

Screen: facebook.com
 
Beim  Autor  des  nachfolgenden Postings handelt es sich um Sebastian Seidlitz,  seinerzeit
Vorsitzender der SJ-Bruck/Mur.   Der Kommentator, Michael Peiner,  welcher das Posting mit
den Worten „Der is seeehr nice :DD“ goutiert, bekleidet die Funktion des Bezirksobmannes
der SJ in Bruck/Mur.
 

Screen: facebook.com
 
Jusos  in Innsbruck zündeten ihr eigene Vereinsheim an und verkauften es als Anschlag von
Neonazis.   Es gab dabei sogar Verletzte.   Dass es unter  Umständen auch Tote hätte geben
können, wurde offensichtlich billigend in Kauf genommen.  Beitrag unter diesem LINK.
 

Fotos: Jusos
 
Sehr  aufschlussreich  über  politisch linksorientiertes Gewaltverhalten war auch eine Demon-
stration  – sofern diese überhaupt eine solche Bezeichnung verdient –   vor dem Wiener Rat-
haus.  In den geheiligten Hallen der Stadt Wien fand ein FPÖ-Fest statt.
Quelle: facebook.com
 
 
Und hier die neueste gewaltbereite Ankündigung von den Genoss(innen):
 
Screen: facebook.com (Account: SJ Oberösterreich vom 27.11.2013)
 
Dass die Jugendarbeitslosigkeit ein ernstzunehmendes Problem darstellt kann nicht in Abrede
gestellt  werden.  Dieser  aber mit  der Ankündigung  „Sonst werdet ihr Europa brennen sehen!“
entgegenzutreten  ist  kontraproduktiv.   Aber immerhin zeigen die  teilweise vermummten und
mit  Schlagstöcken  bewaffneten  Genoss(innen)  ihr  wahres Gesicht,  nämlich das der Gewalt-
bereitschaft.
 
 
*****
 
2013-12-07

Besuchen Sie Europa, solange es noch steht


Die Türkei und die Balkan-Länder gehören nicht in die EU

Ulrike Lunacek, Vizepräsidentin und außenpolitische Sprecherin der Grünen im Europaparla-
ment,  begrüßt  die  Wiederaufnahme  der  EU-Beitrittsverhandlungen mit derTürkei.  Die Bei-
trittskonferenz soll am 5. November in Brüssel stattfinden.
Offenbar  begreift  die Grünpolitikerin nicht,  dass die Türkei weder geographisch noch geistig-
kulturell ein Teil Europas ist.   Außerdem liefert die Türkei noch genug andere Gründe,  die ein
Ende  dieser  sinnlosen Beitrittsgespräche rechtfertigen.   Beispielsweise das diskriminierende
Verhalten  Ankaras  gegenüber ethnischen und  religiösen Minderheiten oder die Einschränk-
ungen  der   Meinungsfreiheit.   Legt  U. Lunacek  möglicherweise  Wert  darauf,  dass  solche
Zustände in Europa Schule machen? Und soll das Blockieren bei der Zypern- und Armenien-
frage auch noch mit EU-Gelder belohnt werden?
Erstaunlich ist auch die Idee von EU-Kommissionspräsident Barroso,  der gleich alle Balkan-
Länder  in  die  EU  aufnehmen  will.   Dazu  hat sich Lunacek bis dato noch nicht geäußert.
Allerdings  sollte  man bedenken,  welche Folgen die Umsetzung eines solchen Vorhabens
hätte.   Denn  sollte  der  gesamte  Balkan  und  die Türkei in die EU aufgenommen werden,
dann  droht  Europa  ein  Massenzustrom  von Wirtschafts- und Sozialmigranten und würde
von der dazugehörenden Kriminalitätswelle überschwemmt werden.
Wer  hat  wohl  das größte Interesse daran Europa derart zu schwächen?  Wir vermuten mal,
dass  es  die  USA  sind,  die aus wirtschaftlichen und  militärischen Gründen kein wirkliches
Interesse  an  einem  starken  Europa  haben  können.   Die  ständigen Abhörskandale von
amerikanischen Geheimdiensten untermauern unsere These.
Mittels  hörigen  Politmarionetten  in  Brüssel  wird versucht Europa total unterzuordnen, um
möglichst viel Kontrolle zu erlangen.  Denn es kann kaum im wirtschaftlichen Interesse der
EU liegen, Länder wie die Türkei und die Balkan-Länder in ihren Reihen aufzunehmen, da
sich  die  Union  damit  selbst  schwächen würde.   Unter diesem Aspekt fällt uns nur dieser
Song ein.
*****
2013-10-27

Radikaler Islamismus ist eine Gefahr für ganz Europa


Reiche Erdöl-Staaten im Nahen Osten

finanzieren gezielt religiöse Fanatiker

Es  ist  zweifellos eine falsch  verstandene Toleranz,  wenn tatenlos dabei zugesehen wird, wie
christlich  geprägte  Länder  in  Europa  von  extremistischen  Muslimen  unterwandert  und  zu-
nehmend auch bestimmt werden. Dies beginnt beim Abnehmen von Kreuzen in den Klassen-
zimmern,  geht  über  die Entschuldigung von häuslicher Gewalt als „kulturelle Eigenart“ durch
die  Gerichte  und endet bei der Narrenfreiheit für salafistische Hassprediger und Terror-Paten.
Der  Massen-Import  von  Muslimen  spült  natürlich  laufend  weitere  radikale Islamisten nach
Europa.   Hier angekommen werden genau diese von reichen  Erdöl-Staaten aus dem Nahen
Osten  gezielt  gefördert  und  können  leider  durch  ihre  umfangreichen finanziellen Möglich-
keiten immer mehr junge Moslems in ihren Bann ziehen und radikalisieren.
Ein  besonders  abschreckendes  Beispiel für  die  ausländische  Einflussnahme  ist  die  süd-
serbische Provinz Kosovo und Metochien.   Saudi-Arabien unterstützt die dortigen Salafisten
großzügig und trägt  damit zur zunehmenden Radikalisierung bei.  Wie wir aus verlässlicher
Quelle  erfuhren,  werden mittlerweile  Christen systematisch verfolgt und ihre Kulturgüter zer-
stört.  Mehr  als  150 Kirchen und Klöster,  die über UNESCO-Welterbestatus verfügen, sollen
dort bereits geplündert und in Brand gesetzt worden sein.
Respekt  vor  einer  Religion  und Unterordnung vor derselben sind zwei verschiedene Paar
Schuhe.   Alle  Muslime  in  Österreich  und  im  restlichen  Europa  haben  sich,  wie wie alle
anderen Menschen auch,  an die Gesetze zu halten und andere gesellschaftliche, politische
und  religiöse  Einstellungen zu akzeptieren.   Wer das – aus welchem Grund auch immer –
nicht kann,  sollte schleunigst in sein Heimatland zurückkehren.
*****
2013-10-15

Gedanken zum Welttierschutztag


Illegaler Welpenhandel noch immer gravierendes Problem

Der illegale Welpenhandel ist gerade in der Bundeshauptstadt ein gravierendes Problem. Ob in
Wohnungen,  via  Internet  oder auf Parkplätzen aus dem Kofferraum heraus, überall versuchen
die  Tierquäler ihre meist viel zu jungen,  teils kranken Welpen zu verkaufen.   Auch in diversen
Tageszeitungen bieten skrupellose Händler in deren Anzeigenteil ihre lebende Ware an.
Das Geschäft scheint zu boomen, denn auch im Internet überschlagen sich Anzeigen für Billig-
welpen  aus  osteuropäischen Massenzüchtungen.   Diesem Missstand müsste vor allem durch
Information  seitens  der  Stadt  Wien  Einhalt  geboten werden.   Diese gibt es jedoch nur sehr
spärlich bis gar nicht.
Auch  die Zunahme des Phänomens „Animal Hoarding“  – also das krankhafte Sammeln und
Halten  von Tieren  ohne  die  Rahmenbedingungen  einhalten zu können –  in Wien stellt ein
weiteres  Problem  im  Bereich  des  Tierschutzes dar.   Dieses wird von den Verantwortlichen
der Stadt aber nach wie vor totgeschwiegen.
Diese  „Tier-Messies“  verwahrlosen  gemeinsam mit ihren Tieren in der Wohnung und leben
regelrecht umringt von Kot.  Hier ist insbesondere ein zeitgerechtes Eingreifen der Behörden
von Nöten,  um sowohl Tier als auch Mensch aus diesem Leid zu befreien.   Eine psycholog-
ische Betreuung für die betroffenen Tierhalter wäre unbedingt angebracht,  um neuerliches
Horten von Tieren zu verhindern.

EU hat mit Tierschutz nichts am Hut

Der  Welttierschutztag scheint in Europa aber noch nicht angekommen zu sein und ein EU-
weites  Tierschutzgesetz ist immer noch in weiter Ferne.   Wenn es um Gurken, Glühbirnen
oder  Duschköpfe  geht,  sind die Eurokraten beim Reglementieren recht emsig,  nur beim
Tierschutz sieht sich die Legislative im EU-Parlament nach wie vor nicht zuständig.
Strengere  gesetzliche  Regelungen  auf  EU-Ebene  wären unbedingt erforderlich.  Beispiels-
weise fehlen bei den Tiertransporten weiterhin strenge Reglementierungen. Diese Transporte
sollten  ohnehin  untersagt  werden.   Denn  es ist nicht notwendig Schlachtvieh durch Europa
zu karren,  nur um am anderen Ende eine Förderung zu erhalten.
Auch  ist nach wie vor der Umgang mit Tieren in zahlreichen EU-Mitgliedsstaaten,  vor allem
in den süd- und osteuropäischen Ländern, sehr grausam und ethnisch unvertretbar. Massen-
tötungen,  Tierquälerei  und  katastrophale Zustände bei der Nutztierhaltung stehen in vielen
EU-Mitgliedsstaaten auch 2013 immer noch an der Tagesordnung.
*****
2013-10-04

EU als Paradies für Privilegienritter


EU-Ratspräsident van Rompuy sichert sich Riesenpension

Einmal  mehr  erweist  sich  die  EU  als wahres  Paradies für Privilegienritter.   Während Otto
Normalpensionist  mit  Ach und Krach über die Runden kommt,  ist für den scheidenden EU-
Ratspräsident Herman van Rompuy, im EU-Haushalt 2014 eine üppige Pension vorgesehen.
Drei  Jahre  nach  Ende  seiner  fünfjährigen  Amtszeit im November 2014 wird van Rompuy
12.676,- Euro  beziehen,  danach  die  noch immer  stattliche Pension von 5.420,- Euro.  Ein
EU-Bonze hat es sich wieder einmal gerichtet –  anders kann man diese Superpension nach
nur  fünf  Jahren Amtszeit  nicht  bezeichnen.   Während überall  innerhalb Europas gespart
werden musste,  gönnten sich die EU-Spitzenpolitiker weiterhin fette Gagen.
Gerade  angesichts  der katastrophalen Politik der EU-Spitze,  die ganz Europa in die Krise
gestürzt  hat  und  für  ein  Heer  von Arbeitslosen verantwortlich ist,  sind derartige Spitzen-
pensionen  umso  weniger gerechtfertigt.   Während Europas Bürger mit der Krise kämpfen,
kassieren die EU-Spitzenpolitiker in großem Stil ab.
Auch  wäre  es interessant zu erfahren,  welche weiteren Pensionsansprüche van Rompuy
aus seiner Zeit als belgischer Politiker zusätzlich einstreift.
*****
2013-09-12

Papst fordert mehr Solidarität mit Flüchtlingen


Papst Franziskus kritisiert indirekt die EU-Flüchtlingspolitik

Papst  Franziskus  hat  während  eines  Besuchs auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa
„brüderliche  Solidarität“  mit  den  Flüchtlingen  aus  Afrika  und  Asien angemahnt,  die über das
Mittelmeer  nach  Europa  kommen.  Niemand fühle sich  verantwortlich  für  die  alltäglichen „Dra-
men“ während der Überfahrt von Afrika  nach Europa  und das „Blut  der Brüder und Schwestern“,
die  hierbei  ums  Leben  kämen,  so  der Papst während einer Messe mit Flüchtlingen und Insel-
bewohnern am Hafen. (Zitatquelle: „kathpress.at“)
Ja  wenn das so ist,  dann steht es dem Oberhaupt der katholischen Kirche frei,  den Flüchtlingen
eine sichere Überfahrt zu bezahlen und die Tore des Vatikans für diese zu öffnen. Wir können es
uns  lebhaft vorstellen,  wie aufgeregt so mancher kirchlicher Würdenträger sein würde,  wenn im
Vatikanstaat knackige junge Burschen herumlaufen würden.
Auch  stünde  es dem Papst frei,  etwas vom Vermögen der Kirche an die Flüchtlinge abzugeben,
bevor  er  mahnend  den  Zeigefinger  über  andere erhebt.   Ferner  bat  er in der Messe Gott um
Vergebung  für  die  Grausamkeit  in  der  Welt,  in uns und auch in jenen,  die in der Anonymität
Entscheidungen sozialer und wirtschaftlicher Natur treffen,  die den Weg für Dramen ebnen.
Da  hat  doch der  gute Herr Franziskus glatt darauf vergessen,  seinen Chef auch um Vergebung
für  die  unzählig  stattgefundenen  und noch immer stattfindenden sexuellen Missbräuche gegen-
über  Kindern  – die  durch  katholische  Gottesmänner geschehen –   zu bitten.  Oder sind bei den
Verantwortlichen in der katholischen Kirche diese Morde an Kinderseelen gar schon in Vergessen-
heit geraten? 
*****
2013-07-08
 

Die Schweiz zieht die Migrationsnotbremse


Zuwanderung muss in ganz Europa wirtschafts-

und sozialverträglicher werden

Einmal mehr ist die Schweiz Vorreiter und zeigt Europa wie es gehen könnte. Auf der Flucht
vor  Euro  und  Wirtschaftskrise  suchen immer mehr verzweifelte EU-Bürger ihr Heil im pros-
perierenden Nicht-Euro und Nicht-EU Mitgliedsland Schweiz.
Angesichts  des  anhaltenden Einwanderungsbooms,  vor allem aus den neuen EU-Mitglieds-
ländern im  Osten,  hat die Schweiz nun aber am Mittwoch die  – alle EU-Staaten betreffende
-Notbremse ziehen müssen.  Mittels Ventilklausel soll die Massenzuwanderung in wirtschafts-
und gesellschaftsverträglichen Bahnen gehalten werden.
Entgegen  den  Beteuerungen  von  Frau  Ashton  lebt die Schweiz damit Verantwortung, in
dem  sie  mit  der  Zuwanderung  ehrlich  umgeht.   Zuwanderung muss letztendlich in Inte-
gration  münden, wenn  man  nicht die Bevölkerung gegen sich aufbringen will.   Das geht
aber nicht massenweise. Vielfalt braucht eben auch ihre Grenzen.
Gerade  die  Schweiz ist ein gutes Beispiel,  wie verschiedene Bevölkerungsteile in Harmonie
miteinander  leben  können  und ist kompetent genug ihre Bevölkerungsbewegungen selbst
steuern  zu können,  ohne die entbehrlichen,  weisen Einwürfe aus Brüssel.  Die EU wäre gut
beraten vor den eigenen Grenzbalken zu kehren, statt erfolgreichen Nicht-EU Ländern kluge
Ratschläge  zu  erteilen.   Die  Personenfreizügigkeit  der EU bringt der Schweiz  – wie vielen
andern  EU-Staaten  auch –  eben nicht ausschließlich  Vorteile,  sondern ganz im Gegenteil.
*****
2013-04-26
 

Heute Zypern und morgen ganz Europa


EU veranstaltet Zwangsenteignung von Kleinanlegern in Zypern

Brüssel  gewährt  Zypern zehn Milliarden Euro Finanzhilfe unter der in der EU Geschichte ein-
malig  brutalen  Voraussetzung,  dass  auch  Bankkunden  sich  an  den Kosten zu beteiligen
haben. Was im Klartext heißt, dass kleine Bankkunden zur Kasse gebeten werden. Volkswirt-
schaften  und  Privatanleger über Rettungsschirme und ein kaputtes Geldsystem  „legal“  zu
berauben  wird  den  Zusammenbruch  des Euros nicht aufhalten können,  sondern eher be-
schleunigen.
 
Den kleinen zypriotischen Bankkunden knöpft man ihre Ersparnisse ab, um 5,8 Mrd. Euro in
die  maroden  Staatskassen  zu  bekommen.   Dabei  haben 2012 russische Oligarchen laut
Bundesnachrichtendienst (BND)  mehr als 60 Milliarden Dollar über die  Drehscheibe Zypern
aus Russland geschleust, dort geparkt und weiter verteilt.
 
Seit  Beginn der Währungsunion gibt es in der EU das Motto:   „Gewinne werden internatio-
nalisiert, Verluste privatisiert!“  Das heißt im Klartext: „Gewinne streifen die Banken ein und
für Verluste kommen die Steuerzahler auf!“ Dass kann auf  Dauer nicht gutgehen.
 
Die  Währungsunion  ist  für  uns die größte wirtschaftliche Missgeburt dieses Jahrhunderts.
Wie  meint  Prof. Dr. Hankel  so treffend:   „ Es kann bei unterschiedlichen  Wirtschaftsleist-
ungen in den Euroländern niemals eine Gleichheit des Zinses und unveränderliche Wechsel-
kurse  geben.   Zins  und  Wechselkurs sind Preise für den Erwerb und Umtausch von Geld.
Sie  müssen stimmen.   Sonst funktioniert die Marktwirtschaft nicht.“   Er ist auch zu Recht
der Ansicht, dass eine Währung die man retten muss, keine mehr ist.
 
Die große Gefahr,  die derartige Aktionen mit sich bringen, ist der psychologische Effekt auf
Bankkonteninhaber.   Investoren  und  Sparer  könnten sich veranlasst sehen ihr Geld abzu-
ziehen und anderwärtig in der Welt anzulegen bzw. in ihre Sparstrümpfe zu stecken.  Sollte
dieser Worst Case tatsächlich eintreten  – und dies ist nicht von der Hand zu weisen– würde
das in Europa eine weitere Schwächung der Banken verursachen, die wiederum noch mehr
Bankenrettungen  erfordern würden.   Also  die  berühmte  Katze,  die  sich  in den eigenen
Schwanz beißt.
 
Um diesem Teufelskreis zu entrinnen gibt es nur eine einzige Möglichkeit: Der  Austritt der
wirtschaftlich  schwachen  Ländern  aus  der Eurozone.   Sollte die Zwangsenteignung der
Bankkunden  in  Zypern  Früchte  tragen,  könnte  diese  Maßnahme  auch  bald  in Italien,
Portugal,  Spanien,  Frankreich  usw.  Schule machen.   Spätestens dann heißt es für den
Euro:  „Rien ne va plus!“
 
*****

2013-03-18
 

Die Entwertung des Friedensnobelpreises


Friedensnobelpreis an die EU ist eine Absurdität ersten Ranges

Als  Absurdität allerersten Ranges ist die heutige Verleihung des Friedensnobelpreises an
die  Europäische  Union zu bezeichnen.   Wenn Alfred Nobel könnte,  würde er sich wahr-
scheinlich im Grab umdrehen. Schon die Verleihung des Preises im Jahr 2009 an den US-
Präsidenten  Barak Obama,  der sich damals noch nicht einmal ein Jahr im Amt befunden
hatte,  ist bis heute kaum nachvollziehbar.
 
Fotoquelle: Wikipedia
Ein nachdenklicher Alfred Nobel
 
Man darf schon gespannt sein, wer den Preis nächstes Jahr erhalten wird. Etwa Goldman
Sachs,  die EZB oder vielleicht gleich der ESM.   Vielleicht sollte das Preisgeld gleich nach
Griechenland überwiesen werden,  um es von dort gleich in die Schweiz zu transferieren.
Ein  Teil  könnte  auch  zur Ausrichtung eines üppigen Festbanketts in Brüssel verwendet
werden.
 
Die  heutige  EU  hat  mit  dem einstigen Friedensprojekt nichts mehr zu tun.   Die Europä-
ische  Union  entwickelt  sich  immer mehr zu einem Projekt der Entdemokratisierung und
der Zentralisierung,  das in dem Wahn lebt,  einen einheitlichen Bundesstaat nach Vorbild
der USA schaffen zu müssen, obwohl in Europa völlig andere Voraussetzungen als in den
Vereinigten Staaten herrschen.
 
Die  gescheiterte Währungsunion trägt zudem dazu bei,  dass sich viele Völker in Europa
heute mit Misstrauen und Abneigung gegenüberstehen.   Es bedarf daher einer grundleg-
enden  Reform der EU.   Die heute in Oslo stattgefundene Selbstbeweihräucherung trägt
absolut nichts zum Frieden und zur Demokratie in Europa bei.
 
*****

2012-12-10
 

Wie immer der Zeit hinten nach: Die ÖBB


GASTAUTOREN-BEITRAG

 
Rechtsfahren der Züge
 
Ab  gestern  fahren nach mehr als 100 Jahren im Großraum Wien alle Züge rechts!   Das be-
deutet, dass  alle  Bahnsteige  umgestellt  werden  und  so Vorsicht geboten ist bei der Wahl
der Bahnsteige.
 
{besps}obb{/besps}
 
Vor  rund  100 Jahren  wurden die ersten Bahngleise von Britischen Ingenieuren geplant,  tja
und nachdem in England seit je her Linksverkehr besteht, wurden auch die Bahnen in Europa
so gebaut.   In vielen Ländern kam man nach dem zweiten Weltkrieg schon drauf und stellte
im Rahmen der Kriegsschadensanierung auf Rechtsverkehr um.
 
Erstaunlich denn Österreich bzw. Wien ist anders, da kommt man bei den ÖBB erst im neuen
Jahrtausend drauf die Bahnen nach mehr als 100 Jahren überall auf Rechtsverkehr umzustel-
len!?
 
Nur  streckenweise  wurden  im  Laufe  der letzten 50 Jahre die Bahnlinien auf Rechtsverkehr
umgestellt, meist geschah dies im Zusammenhang mit Sanierungsarbeiten. Doch nun hat man
bei  den  ÖBB  den  Einzug  ins  21. Jahrhundert  geschafft  und alle Bahnen auf europäisches
Niveau und damit dem Rechtsverkehr umgestellt.
 
Erich Weber
2012-08-07
 

Toulouse zeigt die Gefährlichkeit des Islamismus in Europa


Antisemitismus geht vorrangig von islamistischer Seite aus

Wenn sich der mutmaßliche Täter, der in einer jüdischen Schule im französischen
Toulouse  ein Massaker angerichtet hat,  auf das Terrornetzwerk Al Kaida beruft,
dann zeigt dies die Gefährlichkeit des Islamismus.
 
Europa  ist  längst  zum Kampfplatz des islamischen Fundamentalismus geworden.
Solche Taten, wie sie in Frankreich verübt wurden, sind auch in anderen europä-
ischen Ländern möglich, weil es unzählige sogenannte Schläfer gibt.
 
Auch  ist  das  Massaker  von Toulouse  ein Beleg dafür,  dass in Europa  der Anti-
semitismus  vorrangig  von  islamistischer Seite  ausgeht.   Unmittelbar  nach  den
Morden  in der jüdischen Schule in Toulouse  wurde von linker Seite sofort reflex-
artig von einem rechtsextremen Hintergrund gesprochen, ohne aber islamistische
Motive des Täters in Betracht zu ziehen.  Offenbar aus dem Grund, weil sich dies
nicht  mit  den  Vorurteilen der gutmenschlichen Moral- und Tugendwächter ver-
einbaren lässt.
 
Die Bluttaten von Frankreich müssen auch auf europäischer Ebene Konsequenzen
haben. Radikalisierte Moslems, die in Europa einen Dschihad führen wollen, sind in
ihre Heimatländer zu repatriieren.   Außerdem darf das Problem des fundamental-
istischen  Islam  in  Europa nicht länger kleingeredet werden,  und noch weniger
wird es sich mit den Dogmen der politischen Korrektheit lösen lassen.
 
*****

2012-03-21
 

Diplomatische Drecksarbeit – TEIL 2


Wie lange dauert es noch bis zur Verbalattacke?

Im  heutigen  Beitrag  „Diplomatische Drecksarbeit“  haben wir  uns sehr  kritisch mit
einer Strache-Aussage auseinandergesetzt.  Wir haben auch angemerkt, dass es uns
seltsam  erscheint,  dass sich die politische Konkurrenz  (noch) nicht kritisch über die
Glückwünsche  des  FPÖ-Chefs  an  Wladimir Putin,  „zum klaren Wahlsieg“ geäußert
hat. Diese Tatsache begründen wir aber damit, dass es speziell der Bundesregierung
nicht unangenehm sein dürfte, dass H.C. Strache diese „Diplomatische Drecksarbeit“
erledigt hat.
 
Allerdings  trauen  wir  dem Frieden nicht und vermuten,  dass es nur eine Frage der
Zeit  ist,  bis die Bundesregierung über  H.C. Strache verbal herfallen wird.   Zu groß
erscheint nämlich die Verlockung, der FPÖ ihre Wähler(innen) abspenstig zu machen.
 
Bevor  sich aber die Bundesregierung auf einen eventuellen Verbalangriff auf Strache
rüstet sollte sie aber überlegen, ob Wahlen in Österreich hundertprozentig demokra-
tiebewusst über die Bühne gehen.
 

Demokratiepolitisch bedenkliche Wahlsysteme

Da  gibt  es  zum  Beispiel  Wahlsysteme wie die Briefwahl oder  das E-Voting,  welche
demokratiepolitisch  äußerst  bedenklich  sind.  Bei diesen beiden Wahlmethoden kann
niemand eine hundertprozentige Garantie abgeben, dass das geheime und persönliche
Wahlrecht in Österreich gewährleistet ist. Außerdem öffnen diese Wahlsysteme einem
Wahlbetrug Tür und Tor.
 
Apropos  Wahlbetrug,  ein solcher scheint auch in der  demokratischen Republik Öster-
reich nur ein Kavaliersdelikt zu sein. Erst im vorigen Sommer berichteten wir über einen
ÖVP-Politiker, der Wahlbetrug beging und damit ein wichtiges Grundrecht und Gesetz
einer Demokratie mit den Füßen getreten hatte.
 
Zu allem Überfluss sprach ihm seine Fraktion noch das volle Vertrauen aus.   Auch vor
Gericht  kam der ÖVP-Politiker  glimpflich davon und wurde für seine verwerfliche Tat
zu läppische 6 Monate bedingter Haftstrafe verurteilt.  Genaueres kann unter diesem
LINK  nachgelesen werden.
 
Betrachtet  man alle diese von uns angeführten Tatsachen  wird man feststellen,  dass
wir  von  Russland  nicht  allzu  weit entfernt sind.   Daher sollten es sich Mitglieder der
Bundesregierung oder sonstige Kontrahenten von Strache überlegen, ob sie den Mann
verbal  verprügeln wollen oder es doch dabei belassen sollten, weiterhin glücklich sein
zu dürfen,  dass er für sie diese  „Diplomatische Drecksarbeit“ erledigt hat.
 
*****
2012-03-06
 

Diplomatische Drecksarbeit


Der lupenreine Demokrat Putin

Der seinerzeitige Ausspruch des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers, Gerhard Schröder,
dass  Putin ein lupenreiner Demokrat sei,  sorgte quer durch alle  Fraktionen für Heiterkeit.
Gut,  im Gegenteil zu Stalin,  der seine politischen Widersacher umbringen ließ,  zeigte sich
Putin humaner.   Politische Gegner wurden  „nur“  verhaftet und  in  Schauprozessen zu
langjährigen Haftstrafen verurteilt.
Allerdings  hat sich Putin den Leitspruch von Stalin:  Es kommt nicht darauf an, was die
Leute wählen,  sondern wer auszähltbeibehalten.   Dies wurde bei den jetzigen Wahlen
in Russland  eindeutig unter Beweis gestellt.   Seine Mitbewerber um das Präsidentenamt
waren allesamt politische Marionetten.   Aber um auf Nummer Sicher zu gehen,  wurden
vorsorglich  zahlreiche Wahlurnen im Vorhinein  mit Stimmzetteln befüllt,  auf denen das
Kreuzchen bei Putin gesetzt war.
Aber Russland ist eben nicht mit westlichen Maßstäben zu messen und für den Grossteil
der  russischen Bevölkerung wird es egal sein in welcher Diktatur sie leben,  da sie nichts
anderes gewöhnt sind.  Für den Iwan Normalverbraucher in Russland war und ist es ein
trauriger  Normalzustand,  dass er  seit  eh  und  je unterdrückt wurde  bzw.  wird.   Da
spielt(e) es keine besondere Rolle ob ein Zar, Stalin oder nun Putin an der Macht war/ist.

Aber es gibt auch Positives

Eines ist Wladimir Putin allerdings nicht abzusprechen.  Er hält mit seinem Regime kom-
munistische  Tendenzen  im  Zaum und erstickt  linksradikale Anwandlungen bereits im
Ansatz im Keim.   Ob  diese  Vorgehensweise  demokratisch  ist  sei  dahingestellt,  aber
immerhin  noch  besser  als einen Massenmörder  a la  Stalin wieder an die Macht kom-
men zu lassen.
Bei allen Defiziten von Putin ist er jedoch berechenbar und dies ist bei einem Land wie
Russland  nicht  von  Nachteil.   Unumstritten  ist  auch,  dass Russland ein  wichtiger
Handels –  und Geschäftspartner von  Europa und  natürlich  auch von Österreich ist.
Allerdings darf dies nicht dazu führen,  Wladimir Putin als Demokraten zu werten,  wie
dies der FPÖ-Chef H.C. Strache tat. Dazu geben wir nachfolgend eine gestrige Presse-
aussendung der FPÖ wieder.

Strache gratuliert Putin zum klaren Wahlsieg

Utl.: Russland ist enorm wichtiger Partner für Europa
Wien  (OTS)  –  FPÖ-Bundesparteiobmann  HC Strache  gratuliert  Wladimir Putin zum
klaren  Erfolg bei den russischen Präsidentenwahlen.  „Wladimir Putin hat in zwei Perio-
den als Präsident und zuletzt als  Ministerpräsident bewiesen, dass er ein Garant für ein
starkes und berechenbares Russland ist“,  so Strache,  der Russland als  einen enorm
wichtigen Partner Europas sieht und auf eine weitere Intensivierung der Beziehungen
hofft.
Wir  wissen  nicht  welcher  Teufel  hier Strache geritten hat,  dass er Putin zum klaren
Wahlsieg gratuliert. Ein Wahlbetrug ist nicht mit einem Wahlsieg gleichzusetzen. Durch
das Wort  „Wahlsieg“  erhebt Strache den russischen Despoten W. Putin in den Stand
eines  Demokraten und das ist dieser beileibe nicht.   Wer Putin als  Demokraten wertet,
rückt sich selbst in die geistige Nähe eines Gerhard Schröder und das hat Strache sicher
nicht notwendig.
Interessant ist allerdings die Tatsache, dass von keiner anderen Partei oder deren Politiker-
(innen) Protest gegen die Glückwünsche von H.C. Strache eingelegt wurde.  Für uns ent-
steht hier unweigerlich der Eindruck, dass man recht froh war,  dass hier jemand anderer
die diplomatische Drecksarbeit erledigt hat.
*****
2012-03-06
 

Donau-Universität Krems veranstaltet Seminar mit deutschem Islamisten


Penzberger  Vorzeige – Imam   Benjamin Idriz ist Titelschwindler

und steht im Kontakt zu verfassungsfeindlichen Organisationen

Die  Donau-Universität Krems bietet als Teil des berufsbegleitenden Weiterbildungslehrgangs
„Islam  und  Migrationen  in  Europa“  Seminare über den Islam im europäischen Kontext an.
Ab heute findet im Islamischen Forum Penzberg (Bayern) ein solches zum Thema „Der Islam
zwischen  Tradition und Reform“ statt.   Dabei referiert  unter anderem  Benjamin Idriz (40),
Imam und Direktor der dortigen Moschee, über „Das europäische Gesicht der Islamischen
Zeitgenössischen Reforminitiativen und -diskussionen“.
„Der  Penzberger Imam  betreibt nicht nur akademischen Titelschwindel,  sondern hat wegen
seiner  Kontakte zur fundamentalistischen  Muslimbruderschaft und islamistischen Milli-Görüs-
Bewegung  auch den bayrischen Verfassungsschutz auf den Fersen.  Einen Islamisten als her-
vorragenden  Fachmann  anzupreisen  und  ihn  als Referenten auf Studenten loszulassen, ist
ein Skandal der Sonderklasse“, übt die FPÖ-Abgeordnete Susanne Winter heute scharfe Kritik
an der Kremser Fakultät.
Sie verlangt jetzt volle Aufklärung über den „muslimischen Karl-Theodor zu Guttenberg“, der in
der Werbebroschüre der Donau-Universität als Diplom-Theologe angeführt wird.  Auch Wissen-
schaftsminister  Karl-Heinz Töchterle (ÖVP)  müsse  zu  dem unglaublichen Lehrplan-Inhalt der
Universität Stellung beziehen.
Bis  vor kurzem behauptete Idriz,  an einer  Universität in  Beirut ein  Magisterstudium in Islam-
ischer Theologie abgeschlossen zu haben. Eine Recherche des ARD-Magazins „Report München“
ergab jedoch,  dass sich  Idriz dort nur in den  Studiengang eingeschrieben,  das Studium aber
„auf der ersten Stufe abgebrochen“ hatte.
Auch sein Fernstudium bei der Europäischen Fakultät für Islamische Studien in Chateau-Chinon
(Frankreich)  machte  aus  Idriz keinen Akademiker.   Die Abschlüsse des fundamental-islamis-
tischen Bildungszentrums, welches der Muslimbruderschaft nahesteht,  werden nämlich weder
in Frankreich noch in Deutschland anerkannt.
Die einzige abgeschlossene Schulausbildung, die der Penzberger Imam tatsächlich nachweisen
kann, stammt von einem Scharia-Gymnasium in Damaskus. „Wenn Benjamin Idriz, dessen Weg
über  Scharia-Schulen und  Islamisten-Universitäten führte,  der gut integrierte Vorzeige-Imam
und  Parade-Referent für einen liberalen  Islam in Europa sein soll,  werden in nächster Konse-
quenz wohl auch Taliban-Anhänger an heimischen Universitäten Gastvorträge abhalten dürfen“,
mutmaßt Winter.
Es  sei  gerade  für eine wissenschaftliche Fakultät,  die sich den Anschein von Expertenwissen
über  islamische Strömungen in Europa gebe,  eine Bankrotterklärung, einem  „Wolf im Schaf-
spelz“  wie Idriz auf den Leim zu gehen.
Vom bayrischen Verfassungsschutz wird der Trägerverein der Moschee in Penzberg – des Ver-
anstaltungsorts des Donau-Uni-Seminars – überdies seit Jahren als „verdächtig“ eingestuft. Es
gebe Verbindungen des Vereinsvorsitzenden der Islamischen Gemeinde Penzberg (IGP) sowie
auch des Imams der Moschee in Penzberg zur Milli-Görüs-Bewegung (IGMD),  heißt es in dem
Bericht.
Idriz soll bis 2006 selbst Mitglied der Bewegung gewesen sein und die IGP 1993 mit deren Hilfe
aufgebaut haben.  Der Imam stehe zudem in einem Unterordnungsverhältnis zu einer weiteren
verfassungsfeindlichen Organisation, nämlich der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD),
dem deutschen Zweig der extremistischen Muslimbruderschaft. IGMG und IGD stehen ihrerseits
als  „extremistische Organisationen“,  die  „das Ziel einer  islamistischen Parallelgesellschaft in
Deutschland“ verfolgen,  im permanenten Visier der Verfassungsschützer.
(Quelle: APA/OTS)
*****
2012-02-23
 

Die SPÖ wird es nie lernen

Straßenräumung und Öffis suboptimal unterwegs

Eine  Reaktion der Politik auf unseren  heutigen Beitrag  „Winterimpressionen“  ließ nicht
lange auf sich warten. Die FPÖ-Wien verfasste eine Presseaussendung, die wir anschließ-
end im Originalwortlaut wiedergeben.
Presseaussendung:
So  lange können  tiefe Temperaturen und Schneefälle gar nicht vorhergesagt sein,  als
dass  die Wiener Stadtregierung nicht völlig  unvorbereitet auf derartige Wetterbeding-
ungen wirken und agieren würde. Wenn Hauptverkehrsadern wie Rennweg, Ring und
zahlreiche  andere  wichtige  Straßenzüge  um  neun  Uhr noch immer nicht einmal an-
nähernd vom Schnee befreit sind und sich die Fahrgäste der Wiener Linien bei Straßen-
bahnstationen den Hintern abfrieren,  kann etwas bei der Organisation nicht ganz stim-
men, meint FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.
Trotz hervorragenden Einsatzes der Bediensteten von MA-48 und Wiener Linien könnte
man wieder einmal annehmen, dass die – keineswegs ergiebigen – Schneefälle die ersten
in unseren Breitengraden seit Menschengedenken sein dürften.   Eingefrorene Weichen
sorgten  nicht nur auf der  Linie 2 für elendslange Wartezeiten,  die bei  relativ frischen
minus 11 Grad nicht  durchgehend für ausgelassene Stimmung bei den mit steigender
Unterkühlung kämpfenden Fahrgästen sorgten.
Nachdem der Fisch stets vom Kopf beginnend strenge Gerüche verbreitet, muss man
das  Management von  Wiener Linien  bzw.  MA-48 einmal  mehr  hinterfragen.   Jede
kleinste Chance zu nutzen, bei keineswegs unüblichen Wetterbedingungen nach allen
Regeln der Kunst zu versagen, ist auf Dauer nicht akzeptabel, hält Mahdalik fest.
===========

Der Witz der Woche: Winterdienst funktionierte

Das konnte die SPÖ-Wien natürlich nicht auf sich sitzen lassen und ließ durch die Person
des  – von uns liebevoll Zauberlehrling genannten –  Erich Valentin ebenfalls eine Presse-
aussendung verfassen.
Screen: APA/OTS
Offenbar verweilt Valentin irgendwo in der Karibik wenn er meint, dass alle Straßen gut
geräumt wären. Vielleicht meint er die Verkehrswege in Puerto Plata. In Wien war und
ist der Straßenzustand jedenfalls eine Katastrophe.
Schneeglatte  Fahrbahnen und pausenlose Verkehrsdurchsagen im Radio über Staus
und  Unfälle,  waren das Ergebnis des  Versagens der Gemeinde-Verantwortlichen für
die Schneeräumung.
Peinlich ist,  dass Valentin offenbar auf dem Rücken der von ihm angegebenen  1.200
Mitarbeiter(innen) der MA 48, Mitleid für das Versagen der Verantwortlichen der MA 48
schinden will.   Interessant ist noch seine Aussage:  „Der Winterdienst der Stadt Wien
funktioniert  bestens,  die MA 48 war perfekt vorbereitet.“   Da fragen  wir uns wie es
wohl aussehen könnte,  wenn der Winterdienst der Stadt Wien nicht funktioniert.
Der  Ordnung  halber  möchten  wir festhalten,  dass den  „kleinen“  Mitarbeiter(innen)
keine Schuld an diesem Chaos trifft. Es sind die Schreibtischtäter im Wiener Rathaus,
die dieses Desaster zu verantworten haben.
*****

2012-02-07
 

Winterimpressionen


Wieder einmal ein unerwarteter Wintereinbruch

Und  wieder einmal hat der  Wintereinbruch die Verantwortlichen  bei der Gemeinde Wien,
die  für  die Schneeräumung  zuständig sind,  kalt erwischt.   Obwohl seit Tagen klirrender
Frost  herrscht und halb  Europa im Schnee versinkt,  dürfte der  Schneefall für  jene Per-
sonen überraschend und unerwartend gekommen sein.
So  sah es heute zwischen  09:00 und  10:00 Uhr in der Bundeshauptstadt aus.   Die nach-
folgenden Bilder dokumentieren den Weg zwischen dem 2. und 10. Wiener Gemeindebezirk.
Fotos: © erstaunlich.at
Am Tabor                                Rueppgasse                             Nordbahnstraße
Löwengasse                            Ungargasse                              Laxenburgerstraße
Die Straßen die in den obigen Bildern gezeigt werden sind Hauptverkehrswege durch Wien.
Sie  wiesen eine durchgehende  Schneefahrbahn auf und das  obwohl es gar nicht so stark
geschneit  hatte.   Dies ist ein Indiz für uns,  dass  auf  diesen Strassen kein Räumfahrzeug
unterwegs gewesen sein kann.
Ein einziges Schneeräumfahrzeug konnte jedoch gesichtet werden, wie unser nachfolgen-
des Foto beweist.
Foto: © erstaunlich.at
Ob  das im obigen Bild gezeigte  Räumfahrzeug wirklich dazu prädestiniert  ist,  die Schnee-
räumung in Wien allein zu bewerkstelligen darf dahingestellt sein.   Denn von den angeblich
700  eingesetzten  Fahrzeugen,  konnten wir  in einer  Stunde  Fahrtzeit kein  einziges aus-
machen. Möglicherweise sind die Schneeräumfahrzeuge der Gemeinde Wien mit der ameri-
kanischer Tarnkappenbomber-Technik ausgestattet und deswegen unsichtbar.
*****

2012-02-07
 

Kein menschengerechtes Europa


Zuwanderung ins Sozialsystem stoppen

Ein Europa,  welches den „Märkten“ und den Interessen der Spekulanten dient ist dem

Bundeskanzler anscheinend wichtiger,  als ein solches,  welches der eigenen Bevölker-

ung die  Zukunftsperspektive sichert.   Zu diesem Schluss kann man gelangen,  wenn

man  sich W. Faymanns Aussagen zum EU-Gipfel und die jüngsten Vorschläge des SP-

Geschäftsführers G. Kräuter anhört,  welche massive Einschnitte im Sozialbereich bein-

halten.

 

Es ist  typisch für die SPÖ,  im Sozialbereich im weitesten Sinne mit einem ideologisch

motivierten Tunnelblick zu agieren.   Wenn Herr G. Kräuter und Co. in diesem Feld ein-

sparen wollen,  dann bietet sich die sofortige Abstellung des von der SPÖ mit Abnicken

der ÖVP propagierten Modells der Zuwanderung ins Sozialsystem an.

 

Trotz aller Hundstorferschen Dementis ist es eine Tatsache, dass die Zuwanderung weit

mehr kostet als sie bringt und dadurch den Sozialstaat gefährdet.   Diese Zuwanderung
zu  stoppen tut keinem  Österreicher weh.   Die Masse der  Zuwanderer ist im niedrigen
Einkommensbereich angesiedelt, was keine oder niedrige Steuern und Beiträge bedeutet.

 

Die Arbeitslosigkeit in einzelnen Zuwanderersegmenten liegt konstant deutlich über jener

der Österreicher.  Dazu kommt ein überdurchschnittlich hoher Nutzen dieser Bevölkerungs-

gruppen durch Transfer-,  Familien- und Gesundheitsleistungen.  Da wäre noch gar nicht

über die  Kosten der leider allzu oft gescheiterten  Integrationsbemühungen in der Schule

oder  am Arbeitsmarkt auch in den Folgegenerationen zu reden.  Vielleicht sollte sich die

SPÖ in  diesen Fragen an die aufschlussreichen Studien des Genossen Sarazzin halten.

 

SPÖ bevorzugt  Märkte und Spekulanten statt Menschen

Faymann hat ein völlig falsches politisches Koordinatensystem eingestellt.   Es ist bezeich-

nend für Faymanns patriotische Desorientierung, wenn er bejammert, dass Innenpolitik in

manchen EU-Staaten noch immer vorrangig vor Europapolitik erachtet werde.

 

Der Inseraten-Kanzler hat  sich auch mit Aussagen wie dieser längst von seiner Verantwort-
ung für  die Österreich verabschiedet.   Wenn die SPÖ vorgibt,  Europapolitik zu betreiben,

bedeute  das dieser Tage nämlich nichts anderes,  als die Finanzmärkte und deren Rating-

agenturen zufriedenzustellen.

 

Um  dieses Ziel zu erreichen,  erfindet die SPÖ  jeden Tag neue Belastungsinstrumente für
die Österreicher(innen) statt sich den Kopf über echte Strukturreformen zu zerbrechen. Der
neue  Sozialismus ist in Wahrheit  ein dummer Handlanger der  Spekulanten und Krisenge-
winnler.
 

Er  befindet sich in einem  propagandistischen Feldzug  gegen alle  Leistungsträger und alle

Menschen,  die unternehmerische  Verantwortung tragen  und vergisst  dabei ganz  darauf,
dass  diese einen hohen  Beitrag zur sozialen Sicherheit in Form von  Steuern und Abgaben
leisten.

 

*****

2011-12-09
 

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten