Auf Kosten der Steuerzahler: Ein Haus, Geld für zwei Ehefrauen und ein halbes Dutzend Kinder
Nachfolgender Beitrag von Spiegel-TV (Video) wurde am vergangen Sonntag, dem 18.02.2018, auf RTL ausgestrahlt:
{youtube}KSvfVWCNZb0{/youtube}
Angesichts solcher Zustände darf es wohl niemanden wundern, wenn rechtskonservative Parteien in Europa immer mehr Zulauf finden. „Deutschland schafft sich ab“, so titelte Thilo Sarrazin sein 2010 erschienenes Buch. Diesen Satz möchten wir in „Deutschland hat sich bereits abgeschafft“ korrigieren. Man darf nur gespannt sein, wann es auch in Österreich so weit sein wird.
*****
2018-02-20
„Europa stellt sich die Frage, wie so etwas passieren kann?“
{youtube}iElB9RftW2o{/youtube}
Wir sind der Meinung, dass Angela Merkel ihre Beileidsbekundung mittlerweile auswendig gelernt hat, obwohl sie diese teilweise von einem Zettel abliest. Die Monotonie, mit welcher sie diese abspult, lässt uns darauf schließen. Sollte sich ihre Politik nicht um 180 Grad drehen, wird sie ihre Rede zukünftig noch öfters brauchen. Es klingt wie Ironie, wenn die deutsche Kanzlerin die Frage in den Raum stellt: „Europa stellt sich die Frage, wie so etwas passieren kann?“
Europa stellt sich diese Frage nicht mehr sondern weiß bereits die Antwort. Es sind Politiker(innen) wie Merkel und Co., die es mit ihrer völlig verantwortungslosen Politik zu verantworten haben, dass unzählige Kriminelle und Terroristen unter dem Deckmantel der Kriegsflüchtlinge, ungehindert und unkontrolliert in Europa einreisen konnten und dies noch immer können. Damit wird auch klar, warum Merkel in ihrer Rede sicherheitshalber den Satz: „Es wäre schwer zu ertragen, wenn der Täter ein Flüchtling sei“ eingebaut hat.
*****
2016-12-21
„Sodann wird eine Gewaltherrschaft folgen ….“
Nachfolgendes Posting haben wir auf der islamischen Facebook-Seite „Frage über ein islamisches Bewusstsein“ entdeckt:

Besonders bedenklich finden wir die Ankündigung: „Sodann wird eine Gewaltherrschaft folgen. Sie wird weilen, solange Allah sie weilen lässt, dann wird Allah sie aufheben, wenn er sie aufheben will.“ Wenn diese Ankündigung wirklich in die Tat umgesetzt werden sollte, können sich Bürger(innen) europäischer Staaten auf einiges einstellen und sich bei jenen Politiker(innen) bedanken, welche der Islamisierung Europas Vorschub geleistet haben und dies noch immer tun.
*****
2016-10-25
FPÖ-Kickl zu Kurz: „An ihren Taten
werden wir die Regierung messen!“
„Der scheinbare U-Turn der Regierung gegenüber der Türkei, in der Sicherheits- und
Migrationspolitik ist in Wahrheit eine einzige Selbstanklage und das Eingeständnis einer
völlig verfehlten SPÖVP-Politik. Ob der plötzlichen Einsicht ‚tätige Reue‘ folgt, darf aber
bezweifelt werden. An ihren Taten werden wir Kurz, Kern und Co. messen. Ein Bundes-
präsident Norbert Hofer ist mit Sicherheit Garant dafür, dass endlich wieder Politik im
Sinne der Österreicher gemacht wird und Worten auch Taten folgen.“ So kommentierte
FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl die heutigen Aussagen von ÖVP-Außenminister
Kurz, unter anderem ein Veto gegen weitere EU-Verhandlungen mit der Türkei einlegen
zu wollen.
Die Vetodrohung allein sei zu wenig: „Solange die Türkei eine ‚Heranführungshilfe‘ be-
kommt, muss Österreich seinen Mitgliedsbeitrag reduzieren – und zwar sofort.“ Eine
„Heranführungshilfe“ sei im Falle der Türkei ohnehin widersinnig: „Die Türkei ist kein
Teil Europas, ein EU-Beitritt der Türkei kommt für uns daher grundsätzlich nicht in
Frage. Das unterscheidet die Freiheitlichen von der Regierung: Sie macht ihre Ab-
lehnung ausschließlich an der aktuellen Entwicklung fest. Juncker, Kern, Kurz und Co.
lassen der Türkei eine Hintertür in die EU offen“, warnte Kickl.
Vor allem ÖVP-Außenminister Kurz habe sich bisher als Ankündigungsriese und Um-
setzungszwerg erwiesen: „Ich erinnere nur an seine mehrfache mediale Empörung
über den millionenschweren Export von Familienleistungen ins Ausland. Passiert ist bis
heute nichts – außer dass ÖVP und SPÖ sämtliche Initiativen der FPÖ im Parlament
abgeschmettert haben. Als Integrationsminister hat Kurz dem Erstarken radikal-islamis-
tischen Gedankenguts in Österreich nichts als Absichtserklärungen entgegengesetzt
und ein Islamgesetz, das völlig ins Leere geht. Vorschläge der FPÖ für ein Islamgesetz,
das wirklich greift, wurden abgeschmettert. Die Kluft zwischen Worten und Taten könnte
bei Kurz größer nicht sein“, sagte Kickl.
*****
2016-08-07
„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die
Herrschaft des Kufrs beenden werden“
Was Muslime der Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ von Europa halten, haben sie
gestern auf ihrer Facebook-Seite in einem ellenlangen Beitrag niedergeschrieben. Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft einen Textauszug aus dem besagten Beitrag.
Bei der Gemeinschaft „Islamisches Erwachen“ handelt es sich keineswegs um radikale
sondern um gemäßigte Muslime. Für uns stellt sich die Frage, wann werden jene un-
verantwortlichen Politiker(innen) endlich aufwachen, die der Islamisierung Europas
bedenkenlos Vorschub leisten?
*****
2016-01-27
Auf VICE wird unwidersprochen klargestellt, dass
die Juden an den Attentaten in Paris schuld sind
Die linke Gutmenschen-Webseite .VICE. ließ nicht das erste mal mit einer anti-
semitischen Äußerungen aufhorchen. So wurde beispielsweise in einem Beitrag,
der jüdische FPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag, David Lasar, abwertend als
„Quotenjude der FPÖ“ .bezeichnet.
Nun hat man sich bei VICE wieder einmal selbst übertroffen. In einem Interview,
welches mit einem syrischen Flüchtling geführt wurde, wurde wieder einmal Anti-
semitismus und Judenfeindlichkeit offen zur Schau getragen.
Auf die Frage: „Hast du davon gehört, dass einer der Attentäter einen falschen syr-
ischen Pass dabei hatte?“ antwortete der Mann wie folgt:
„Ich glaube, das ist alles gefälscht. Wie kann jemand, der verbrannt ist, noch seinen
Pass neben sich haben? Ich glaube ja ohnehin, dass die Pariser Anschläge das Werk
von Israel waren. Israel hasst uns und das ist für sie eine gute Methode, uns zu
peinigen.“
Man machte sich nicht einmal die Mühe, die verhetzende Antwort zu hinterfragen,
geschweige denn gegen diese Stellung zu beziehen. Damit hat man wieder einmal
bewiesen, wessen Geistes Kind man bei VICE ist.
Da wir mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der
im Interview zitierte syrische Flüchtling mit seiner Meinung nicht allein ist, hegen
wir die Befürchtung, dass mit dem Flüchtlingsstrom Antisemitismus und Juden-
feindlichkeit in die westeuropäischen Staaten importiert wird.
*****
2015-11-29
Europa und europäische Werte wurden und werden
auf dem Altar der Kulturbereicherung geopfert
Da es sehr schwierig ist einen abgeschlossenen Beitrag über die Geschehnisse der ver-
gangenen Nacht in Paris zu verfassen, haben wir beschlossen, diesen ausnahmsweise
auf unsere Accounts in den sozialen Netzwerke Facebook und Twitter zu verlagern.
Auf nachfolgenden Accounts aktualisieren und diskutieren wir fortlaufend.
ERSTAUNLICH-Account auf Twitter
ERSTAUNLICH-Account auf Facebook
Privater Account des Herausgebers
Einige Worte möchten wir dennoch hier anmerken. Bereits im Frühjahr hatte der IS
angekündigt, dass er zahlreiche Kämpfer unter die „Flüchtlinge“ mischen wird, um
in Europa Anschläge verüben zu können. Seitens der Politik wurde dies ignoriert,
denn es wurden hunderttausende „Flüchtlinge“ unkontrolliert nach Europa einge-
lassen.
Kritiker, welche die Ankündigung des IS publizierten, wurden als Spinner, Verschwör-
ungstheoretiker, Rechte oder sogar als Nazis abgetan. Paris hat in der Nacht von
gestern auf heute die blutige Rechnung für die Ignoranz unverantwortlicher und/oder
dummer Politiker(innen) bezahlt.
Kontrollierte Grenzen sind sicher keine Garantie dafür Terroranschläge gänzlich zu ver-
hindern, aber die Gefahr kann dadurch erheblich gemindert werden. Und das wäre
auch schon ein Fortschritt. Wenn nicht bald etwas zum Schutz und zur Sicherheit
für die heimische Bevölkerung geschieht, sehen wir schwarz. Zustände wie in Syrien
werden sich in Europa etablieren.
Der FPÖ-Nabg. Christian Höbart stellte auf seiner Facebook-Seite folgende Frage:
Wir können ihm diese wie folgt beantworten:. „Was wir unseren Kindern erklären werden
Christian Höbart? Nun, eine Variante wäre, dass schwachsinnige und/oder unverantwort-
liche Politiker(innen) Europa und europäische Werte auf dem Altar der Kulturbereicherung
geopfert haben.“
*****
2015-11-14
Regierung hat rechtsfreien Raum geschaffen
Der anhaltende Flüchtlingsstrom nach Europa und Österreich im Besonderen beschäftigte
am 29.10. auch den Bundesrat. Unter dem Titel „Österreich schafft sich ab“, werfen die
Freiheitlichen in Form einer Dringlichen Anfrage – eingebracht von FPÖ-Bundesrat Hans-
Jörg Jenewein an den Bundeskanzler. –. der Bundesregierung einmal mehr laufenden
Rechtsbruch vor. Jenewein sprach von „Völkerwanderung“ und einer Ausnahmesituation,
die nicht wirklich überraschend sei, wenn man die Lage genau beobachtet hätte. Den
Dammbruch hätten aber die Aussagen des deutschen Bundespräsidenten Joachim Gauck
und von Bundeskanzlerin Angela Merkel gebracht, weil ihre Worte als Einladung inter-
pretiert worden seien. Nun sei es bereits 5 Minuten nach 12.00 Uhr, so Jenewein.
{youtube}QRn8pmMbL1U{/youtube}
Mit dem freiwilligen Verzicht der obersten Organe, Gesetze zu vollziehen und ihrer ver-
fassungsmäßigen Aufgabe nachzukommen, habe man eine rechtsfreien Raum geschaffen,
kritisierte Jenewein. Gesetze und Rechtsstaatlichkeit seien zur Makulatur bzw. zur Karikatur
verkommen. Österreich sei mit der Tatsache konfrontiert, dass die Exekutivorgane weder
die personellen noch die technischen Möglichkeiten besitzen, den Zustrom fremder Staats-
bürger(innen) auf eigenes Territorium zu kontrollieren, zu kanalisieren oder gar zu regis-
trieren.
Die Bundesregierung habe völlig überfordert die Grenzen geöffnet und die Menschen-
massen ohne jegliche Regulierung nach Österreich gelassen, um diese möglichst rasch
durchzuschleusen. Das sei eine Selbstaufgabe, lautet der Vorwurf, denn die Aufrecht-
erhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit zähle zu den staatlichen Kernaufgaben.
Jenewein warnte vor einer Destabilisierung der inneren Sicherheit und stellte die Befürcht-
ung in den Raum, dass man Menschen importiere, die nicht immer das Beste wollen. Man
wisse nicht, wer nach Europa kommt, warnte er gemeinsam mit Monika Mühlwerth (F/W),
stellte aber gleichzeitig klar, dass er nicht die echten Flüchtlinge aus Syrien meine. Für ihn
sei es zum Beispiel eine Schande, dass Kinder von Schutzsuchenden nun frieren müssen.
Sein Klubkollege Gerd Krusche (F/St) bekräftigte diese Aussagen, indem er darauf hinwies,
dass nicht alle, die kommen, aus Syrien stammen. Jenewein übte in diesem Zusammen-
hang Kritik an der sogenannten Willkommenskultur und setzte an dessen Stelle die Not-
wendigkeit einer „Verabschiedungskultur“ für jene, die mit falschen Pässen und anderen
falschen Voraussetzungen einreisen. Man brauche nachhaltige Lösungen, um jene abzu-
halten, die keine wirklichen Flüchtlinge sind, forderte er. Die Völkerwanderung, wie er
sagte, sei voraussehbar gewesen, der ehemalige deutsche Innenminister Otto Schily
habe bereits 2004 Auffanglager an Europas Außengrenzen gefordert, Europa aber habe
diese 11 Jahre nicht genützt.
*****
2015-10-31
…. und das erstaunliche Demokratieverständnis von Peter Pilz
Egal ob Griechenland aus der EU fliegt oder selbst austritt, wird es (wie jedes andere
EU-Land auch) nicht pleite gehen. Europa hat es vor der EU gegeben und wird es
auch nach dem Ende dieser unglückseligen Union weiterhin geben.
Ein Austritt von Griechenland aus der EU (wie dieser auch immer vonstatten ginge)
würde höchstwahrscheinlich einen Dominoeffekt auslösen, der andere EU-Länder
dazu bewegen könnte, ebenfalls aus der EU auszutreten und kein Stein würde vom
anderen rollen. Damit würde sich das Märchen von der Pleite in Luft auflösen.
Man hat ja auch seinerzeit dem Volk einreden wollen, dass in Österreich die Lichter
ausgehen werden, falls Zwentendorf nicht in Betrieb geht. Das Atomkraftwerk ging
nach einer Volksabstimmung nicht in Betrieb – und man staune – in Österreich gibt
es trotzdem noch Strom.
Und damit sind wir bei der Volksabstimmung angelangt. Der Tweet von Peter Pilz
lässt scheinbar auf ein erstaunliches Demokratieverständnis schließen. Wie kann
man denn in einem demokratischen Land darüber nachdenken oder sich gar ent-
schließen, das Volk abstimmen zu lassen?!
Möglicherweise hat Mitgliedschaft von Peter Pilz, in der trotzkistischen Gruppe
„Revolutionäre Marxisten“, Spuren für sein erstaunliches Demokratieverständnis
hinterlassen.
*****
2015-06-28
„Wir sind diejenigen, die Insha Allah die
Herrschaft des Kufrs beenden werden“
Sieht man sich in den sozialen Netzwerken um, kann einem durchaus das Gruseln
kommen. Speziell auf islamisch geprägten Accounts macht man kein Hehl daraus, was
man von Andersgläubigen und/oder Atheisten hält.
Die Gemeinschaft „Islamisches Bewusstsein“ veröffentlichte gestern auf ihrer Facebook-
Seite einen. Aufruf an die Muslime in Europa. Diesen wollen wir unserer Leserschaft aus-
zugsweise (wichtigste Passagen) zur Kenntnis bringen.
Liest man sich obige Zeilen im Screenshot durch stellt sich die Frage, warum Muslime
überhaupt im westlich orientierten Europa leben. Laut dem Aufruf (Screenshot) haben
sich die ungläubigen Europäer für ihr unwertes Leben gleich dem Vieh, ohne jede Form
von Ehre und Würde, zu schämen. Warum wollen also Muslime unter oder mit solchen
Menschen leben? Es gäbe doch genug islamische Länder auf dieser Welt, die den An-
forderungen dieser Herrschaften entsprechen würden.
Interessant ist auch der Satz im Aufruf (Screenshot):.. „Wir sind diejenigen, die Insha
Allah die Herrschaft des Kufrs beenden werden.“ ..Diese Anmerkung sagt sehr viel aus.
Aber noch mehr sagt die Tatsache aus, dass es sich bei der Gemeinschaft „Islamisches
Bewusstsein“ .nicht einmal um eine radikale Gruppierung, sondern um durchaus ge-
mäßigte Vertreter des Islams handelt.
*****
2015-03-11
Im Jahr 2030 sollen IS-Fahnen wehen
Wir müssen der These von Thilo Sarrazin „Deutschland schafft sich ab“ widersprechen.
Deutschland wird nämlich abgeschafft. Dies kann man nämlich durchaus schlussfolgern,
wenn man sich Postings (und davon gibt es unzählige) wie nachfolgendes zu Gemüte
führt.
Screen: facebook.com (Account: Samir Nim)
Wenn man der Ankündigung von Samir Nim Glauben schenken darf, sieht Berlin schweren
Zeiten entgegen. Sieht man sich schon heute so manche Stadtteile der Hauptstadt von
Deutschland an, so erscheint dies nicht so abwegig.
Wir stellen uns die Frage, was ist aus dem einstigen Weltwirtschaftswunder und der Vorzeige-
nation von Europa geworden? Hatten es die Deutschen wirklich notwendig jedermann ins
Land zu lassen? Und noch eine Frage tut sich für uns auf: Wann werden wir in Österreich
solche Zustände haben, denn bekannterweise kommt immer alles aus Deutschland auch
in die Alpenrepublik.
*****
2014-10-28
Die Schweiz wird trotzdem nicht untergehen
„Die Einschränkung der Arbeitsfreizügigkeit durch eine Politik des ‚Grenzbalken-zu‘ ist keine
Lösung für wirtschaftliche und soziale Probleme. Die Blochers, Straches und Le Pens richten
einen enormen wirtschaftlichen Schaden an. Die Schweiz jedenfalls hat sich mit dieser Ent-
scheidung ein Stück von der EU entfernt“, so kommentierte heute die Bundessprecherin
und Klubobfrau der Grünen, Eva Glawischnig, den Ausgang der Volksabstimmung für einen
Zuwanderungs-Stopp.
Die Einzigen, die bis dato für wirtschaftliche und soziale Probleme gesorgt haben, waren und
sind EU-hörige Politiker(innen). Hatte man der Schweiz nicht schon den Untergang prophezeit,
als diese nicht der EU beigetreten ist? Untergang sieht allerdings anders aus, wenn man sich
die Schweiz heute ansieht. Auch die jetzigen Prophezeiungen werden den Eidgenossen an
einem Körperteil ihrer Wahl vorbeigehen.
Die Grünen warnen auch eindringlich davor, dass innerhalb der EU die Personenfreizügigkeit
durch das Schließen von Grenzbalken abgeschafft werden könnte. Dabei geht es vor allem
auch um die Möglichkeit für junge Menschen, europaweit zu reisen und in anderen Ländern
zu studieren.
Da haben doch die Grünen glatt vergessen, dass mit der Personenfreizügigkeit auch der Ein-
wanderung ins Sozialsystem Tür und Tor geöffnet ist. Und dieses wird bereits weidlich vor-
wiegend von Rumänen und Bulgaren ausgenützt. Die von Glawischnig angesprochenen
jungen Menschen dürfen dann, wenn sie ins Berufsleben treten, die feuchten Träume der
Grünen finanzieren.
Abgesehen von der Personenfreizügigkeit scheinen die Grünen völlig zu ignorieren, wie sich
die Öffnung der Grenzen – speziell zu den ehemaligen Ostblockstaaten – auf Österreich aus-
gewirkt hat. Heerscharen von kriminellen Banden fallen kontinuierlich in die Alpenrepublik
ein und stehlen und rauben. Sogar vor Mord wird nicht zurückgeschreckt.
*****
2014-02-10
Österreich sollte sich an der Schweiz ein Beispiel nehmen
Die Schweiz zeigt einmal mehr vor, wie nachhaltige Sozialpolitik für die eigenen Staatsbürger
funktioniert. Arbeitssuchende aus der EU werden künftig in der Schweiz keine Sozialhilfe mehr
erhalten. Der Bundesrat in Bern hat beschlossen, die staatlichen Hilfen für Bürger aus der EU
sowie aus Island, Liechtenstein und Norwegen, die in der Schweiz beschäftigungslos sind, zu
streichen. Damit zeigen die Eidgenossen, dass man auch im Herzen Europas Politik für die
eigene Bevölkerung machen kann.
Auch als EU Mitglied hat Österreich nicht jegliche Handlungsfreiheit verloren. Eine Bundes-
regierung, die allein den österreichischen Interessen verpflichtet ist, müsste spätestens jetzt
sämtliche Möglichkeiten ausschöpfen, um arbeitslosen Drittstaatsangehörigen jeden Zugang
zum Sozialsystem zu verwehren. Damit wäre ein erster Schritt getan, um den Sozialtourismus
einzudämmen und die Finanzierbarkeit des eigenen Sozialsystems aufrecht zu erhalten.
Einen weiteren Meilenstein setzen die Schweizer, indem sie dem genannten Personenkreis die
Niederlassungsbewilligung entziehen, wenn diese 12 Monate am Stück arbeitslos sind. Hier
zeigt sich einmal mehr, dass die Politiker in der Schweiz die Zeichen der Zeit verstanden
haben. Ob unsere Bundesregierung diese auch erkennen wird, wagen wir ernsthaft zu be-
zweifeln.
*****
2014-01-16
Die Türkei und die Balkan-Länder gehören nicht in die EU
Ulrike Lunacek, Vizepräsidentin und außenpolitische Sprecherin der Grünen im Europaparla-
ment, begrüßt die Wiederaufnahme der EU-Beitrittsverhandlungen mit derTürkei. Die Bei-
trittskonferenz soll am 5. November in Brüssel stattfinden.
Offenbar begreift die Grünpolitikerin nicht, dass die Türkei weder geographisch noch geistig-
kulturell ein Teil Europas ist. Außerdem liefert die Türkei noch genug andere Gründe, die ein
Ende dieser sinnlosen Beitrittsgespräche rechtfertigen. Beispielsweise das diskriminierende
Verhalten Ankaras gegenüber ethnischen und religiösen Minderheiten oder die Einschränk-
ungen der Meinungsfreiheit. Legt U. Lunacek möglicherweise Wert darauf, dass solche
Zustände in Europa Schule machen? Und soll das Blockieren bei der Zypern- und Armenien-
frage auch noch mit EU-Gelder belohnt werden?
Erstaunlich ist auch die Idee von EU-Kommissionspräsident Barroso, der gleich alle Balkan-
Länder in die EU aufnehmen will. Dazu hat sich Lunacek bis dato noch nicht geäußert.
Allerdings sollte man bedenken, welche Folgen die Umsetzung eines solchen Vorhabens
hätte. Denn sollte der gesamte Balkan und die Türkei in die EU aufgenommen werden,
dann droht Europa ein Massenzustrom von Wirtschafts- und Sozialmigranten und würde
von der dazugehörenden Kriminalitätswelle überschwemmt werden.
Wer hat wohl das größte Interesse daran Europa derart zu schwächen? Wir vermuten mal,
dass es die USA sind, die aus wirtschaftlichen und militärischen Gründen kein wirkliches
Interesse an einem starken Europa haben können. Die ständigen Abhörskandale von
amerikanischen Geheimdiensten untermauern unsere These.
Mittels hörigen Politmarionetten in Brüssel wird versucht Europa total unterzuordnen, um
möglichst viel Kontrolle zu erlangen. Denn es kann kaum im wirtschaftlichen Interesse der
EU liegen, Länder wie die Türkei und die Balkan-Länder in ihren Reihen aufzunehmen, da
sich die Union damit selbst schwächen würde. Unter diesem Aspekt fällt uns nur dieser
Song ein.
*****
2013-10-27
Reiche Erdöl-Staaten im Nahen Osten
finanzieren gezielt religiöse Fanatiker
Es ist zweifellos eine falsch verstandene Toleranz, wenn tatenlos dabei zugesehen wird, wie
christlich geprägte Länder in Europa von extremistischen Muslimen unterwandert und zu-
nehmend auch bestimmt werden. Dies beginnt beim Abnehmen von Kreuzen in den Klassen-
zimmern, geht über die Entschuldigung von häuslicher Gewalt als „kulturelle Eigenart“ durch
die Gerichte und endet bei der Narrenfreiheit für salafistische Hassprediger und Terror-Paten.
Der Massen-Import von Muslimen spült natürlich laufend weitere radikale Islamisten nach
Europa. Hier angekommen werden genau diese von reichen Erdöl-Staaten aus dem Nahen
Osten gezielt gefördert und können leider durch ihre umfangreichen finanziellen Möglich-
keiten immer mehr junge Moslems in ihren Bann ziehen und radikalisieren.
Ein besonders abschreckendes Beispiel für die ausländische Einflussnahme ist die süd-
serbische Provinz Kosovo und Metochien. Saudi-Arabien unterstützt die dortigen Salafisten
großzügig und trägt damit zur zunehmenden Radikalisierung bei. Wie wir aus verlässlicher
Quelle erfuhren, werden mittlerweile Christen systematisch verfolgt und ihre Kulturgüter zer-
stört. Mehr als 150 Kirchen und Klöster, die über UNESCO-Welterbestatus verfügen, sollen
dort bereits geplündert und in Brand gesetzt worden sein.
Respekt vor einer Religion und Unterordnung vor derselben sind zwei verschiedene Paar
Schuhe. Alle Muslime in Österreich und im restlichen Europa haben sich, wie wie alle
anderen Menschen auch, an die Gesetze zu halten und andere gesellschaftliche, politische
und religiöse Einstellungen zu akzeptieren. Wer das – aus welchem Grund auch immer –
nicht kann, sollte schleunigst in sein Heimatland zurückkehren.
*****
2013-10-15
Illegaler Welpenhandel noch immer gravierendes Problem
Der illegale Welpenhandel ist gerade in der Bundeshauptstadt ein gravierendes Problem. Ob in
Wohnungen, via Internet oder auf Parkplätzen aus dem Kofferraum heraus, überall versuchen
die Tierquäler ihre meist viel zu jungen, teils kranken Welpen zu verkaufen. Auch in diversen
Tageszeitungen bieten skrupellose Händler in deren Anzeigenteil ihre lebende Ware an.
Das Geschäft scheint zu boomen, denn auch im Internet überschlagen sich Anzeigen für Billig-
welpen aus osteuropäischen Massenzüchtungen. Diesem Missstand müsste vor allem durch
Information seitens der Stadt Wien Einhalt geboten werden. Diese gibt es jedoch nur sehr
spärlich bis gar nicht.
Auch die Zunahme des Phänomens „Animal Hoarding“ – also das krankhafte Sammeln und
Halten von Tieren ohne die Rahmenbedingungen einhalten zu können – in Wien stellt ein
weiteres Problem im Bereich des Tierschutzes dar. Dieses wird von den Verantwortlichen
der Stadt aber nach wie vor totgeschwiegen.
Diese „Tier-Messies“ verwahrlosen gemeinsam mit ihren Tieren in der Wohnung und leben
regelrecht umringt von Kot. Hier ist insbesondere ein zeitgerechtes Eingreifen der Behörden
von Nöten, um sowohl Tier als auch Mensch aus diesem Leid zu befreien. Eine psycholog-
ische Betreuung für die betroffenen Tierhalter wäre unbedingt angebracht, um neuerliches
Horten von Tieren zu verhindern.
EU hat mit Tierschutz nichts am Hut
Der Welttierschutztag scheint in Europa aber noch nicht angekommen zu sein und ein EU-
weites Tierschutzgesetz ist immer noch in weiter Ferne. Wenn es um Gurken, Glühbirnen
oder Duschköpfe geht, sind die Eurokraten beim Reglementieren recht emsig, nur beim
Tierschutz sieht sich die Legislative im EU-Parlament nach wie vor nicht zuständig.
Strengere gesetzliche Regelungen auf EU-Ebene wären unbedingt erforderlich. Beispiels-
weise fehlen bei den Tiertransporten weiterhin strenge Reglementierungen. Diese Transporte
sollten ohnehin untersagt werden. Denn es ist nicht notwendig Schlachtvieh durch Europa
zu karren, nur um am anderen Ende eine Förderung zu erhalten.
Auch ist nach wie vor der Umgang mit Tieren in zahlreichen EU-Mitgliedsstaaten, vor allem
in den süd- und osteuropäischen Ländern, sehr grausam und ethnisch unvertretbar. Massen-
tötungen, Tierquälerei und katastrophale Zustände bei der Nutztierhaltung stehen in vielen
EU-Mitgliedsstaaten auch 2013 immer noch an der Tagesordnung.
*****
2013-10-04
EU-Ratspräsident van Rompuy sichert sich Riesenpension
Einmal mehr erweist sich die EU als wahres Paradies für Privilegienritter. Während Otto
Normalpensionist mit Ach und Krach über die Runden kommt, ist für den scheidenden EU-
Ratspräsident Herman van Rompuy, im EU-Haushalt 2014 eine üppige Pension vorgesehen.
Drei Jahre nach Ende seiner fünfjährigen Amtszeit im November 2014 wird van Rompuy
12.676,- Euro beziehen, danach die noch immer stattliche Pension von 5.420,- Euro. Ein
EU-Bonze hat es sich wieder einmal gerichtet – anders kann man diese Superpension nach
nur fünf Jahren Amtszeit nicht bezeichnen. Während überall innerhalb Europas gespart
werden musste, gönnten sich die EU-Spitzenpolitiker weiterhin fette Gagen.
Gerade angesichts der katastrophalen Politik der EU-Spitze, die ganz Europa in die Krise
gestürzt hat und für ein Heer von Arbeitslosen verantwortlich ist, sind derartige Spitzen-
pensionen umso weniger gerechtfertigt. Während Europas Bürger mit der Krise kämpfen,
kassieren die EU-Spitzenpolitiker in großem Stil ab.
Auch wäre es interessant zu erfahren, welche weiteren Pensionsansprüche van Rompuy
aus seiner Zeit als belgischer Politiker zusätzlich einstreift.
*****
2013-09-12
Papst Franziskus kritisiert indirekt die EU-Flüchtlingspolitik
Papst Franziskus hat während eines Besuchs auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa
„brüderliche Solidarität“ mit den Flüchtlingen aus Afrika und Asien angemahnt, die über das
Mittelmeer nach Europa kommen. Niemand fühle sich verantwortlich für die alltäglichen „Dra-
men“ während der Überfahrt von Afrika nach Europa und das „Blut der Brüder und Schwestern“,
die hierbei ums Leben kämen, so der Papst während einer Messe mit Flüchtlingen und Insel-
bewohnern am Hafen. (Zitatquelle: „kathpress.at“)
Ja wenn das so ist, dann steht es dem Oberhaupt der katholischen Kirche frei, den Flüchtlingen
eine sichere Überfahrt zu bezahlen und die Tore des Vatikans für diese zu öffnen. Wir können es
uns lebhaft vorstellen, wie aufgeregt so mancher kirchlicher Würdenträger sein würde, wenn im
Vatikanstaat knackige junge Burschen herumlaufen würden.
Auch stünde es dem Papst frei, etwas vom Vermögen der Kirche an die Flüchtlinge abzugeben,
bevor er mahnend den Zeigefinger über andere erhebt. Ferner bat er in der Messe Gott um
Vergebung für die Grausamkeit in der Welt, in uns und auch in jenen, die in der Anonymität
Entscheidungen sozialer und wirtschaftlicher Natur treffen, die den Weg für Dramen ebnen.
Da hat doch der gute Herr Franziskus glatt darauf vergessen, seinen Chef auch um Vergebung
für die unzählig stattgefundenen und noch immer stattfindenden sexuellen Missbräuche gegen-
über Kindern – die durch katholische Gottesmänner geschehen – zu bitten. Oder sind bei den
Verantwortlichen in der katholischen Kirche diese Morde an Kinderseelen gar schon in Vergessen-
heit geraten?
*****
2013-07-08
Zuwanderung muss in ganz Europa wirtschafts-
und sozialverträglicher werden
Einmal mehr ist die Schweiz Vorreiter und zeigt Europa wie es gehen könnte. Auf der Flucht
vor Euro und Wirtschaftskrise suchen immer mehr verzweifelte EU-Bürger ihr Heil im pros-
perierenden Nicht-Euro und Nicht-EU Mitgliedsland Schweiz.
Angesichts des anhaltenden Einwanderungsbooms, vor allem aus den neuen EU-Mitglieds-
ländern im Osten, hat die Schweiz nun aber am Mittwoch die – alle EU-Staaten betreffende
-Notbremse ziehen müssen. Mittels Ventilklausel soll die Massenzuwanderung in wirtschafts-
und gesellschaftsverträglichen Bahnen gehalten werden.
Entgegen den Beteuerungen von Frau Ashton lebt die Schweiz damit Verantwortung, in
dem sie mit der Zuwanderung ehrlich umgeht. Zuwanderung muss letztendlich in Inte-
gration münden, wenn man nicht die Bevölkerung gegen sich aufbringen will. Das geht
aber nicht massenweise. Vielfalt braucht eben auch ihre Grenzen.
Gerade die Schweiz ist ein gutes Beispiel, wie verschiedene Bevölkerungsteile in Harmonie
miteinander leben können und ist kompetent genug ihre Bevölkerungsbewegungen selbst
steuern zu können, ohne die entbehrlichen, weisen Einwürfe aus Brüssel. Die EU wäre gut
beraten vor den eigenen Grenzbalken zu kehren, statt erfolgreichen Nicht-EU Ländern kluge
Ratschläge zu erteilen. Die Personenfreizügigkeit der EU bringt der Schweiz – wie vielen
andern EU-Staaten auch – eben nicht ausschließlich Vorteile, sondern ganz im Gegenteil.
*****
2013-04-26
EU veranstaltet Zwangsenteignung von Kleinanlegern in Zypern
Brüssel gewährt Zypern zehn Milliarden Euro Finanzhilfe unter der in der EU Geschichte ein-
malig brutalen Voraussetzung, dass auch Bankkunden sich an den Kosten zu beteiligen
haben. Was im Klartext heißt, dass kleine Bankkunden zur Kasse gebeten werden. Volkswirt-
schaften und Privatanleger über Rettungsschirme und ein kaputtes Geldsystem „legal“ zu
berauben wird den Zusammenbruch des Euros nicht aufhalten können, sondern eher be-
schleunigen.
Den kleinen zypriotischen Bankkunden knöpft man ihre Ersparnisse ab, um 5,8 Mrd. Euro in
die maroden Staatskassen zu bekommen. Dabei haben 2012 russische Oligarchen laut
Bundesnachrichtendienst (BND) mehr als 60 Milliarden Dollar über die Drehscheibe Zypern
aus Russland geschleust, dort geparkt und weiter verteilt.
Seit Beginn der Währungsunion gibt es in der EU das Motto: „Gewinne werden internatio-
nalisiert, Verluste privatisiert!“ Das heißt im Klartext: „Gewinne streifen die Banken ein und
für Verluste kommen die Steuerzahler auf!“ Dass kann auf Dauer nicht gutgehen.
Die Währungsunion ist für uns die größte wirtschaftliche Missgeburt dieses Jahrhunderts.
Wie meint Prof. Dr. Hankel so treffend: „ Es kann bei unterschiedlichen Wirtschaftsleist-
ungen in den Euroländern niemals eine Gleichheit des Zinses und unveränderliche Wechsel-
kurse geben. Zins und Wechselkurs sind Preise für den Erwerb und Umtausch von Geld.
Sie müssen stimmen. Sonst funktioniert die Marktwirtschaft nicht.“ Er ist auch zu Recht
der Ansicht, dass eine Währung die man retten muss, keine mehr ist.
Die große Gefahr, die derartige Aktionen mit sich bringen, ist der psychologische Effekt auf
Bankkonteninhaber. Investoren und Sparer könnten sich veranlasst sehen ihr Geld abzu-
ziehen und anderwärtig in der Welt anzulegen bzw. in ihre Sparstrümpfe zu stecken. Sollte
dieser Worst Case tatsächlich eintreten – und dies ist nicht von der Hand zu weisen– würde
das in Europa eine weitere Schwächung der Banken verursachen, die wiederum noch mehr
Bankenrettungen erfordern würden. Also die berühmte Katze, die sich in den eigenen
Schwanz beißt.
Um diesem Teufelskreis zu entrinnen gibt es nur eine einzige Möglichkeit: Der Austritt der
wirtschaftlich schwachen Ländern aus der Eurozone. Sollte die Zwangsenteignung der
Bankkunden in Zypern Früchte tragen, könnte diese Maßnahme auch bald in Italien,
Portugal, Spanien, Frankreich usw. Schule machen. Spätestens dann heißt es für den
Euro: „Rien ne va plus!“
*****
2013-03-18
Friedensnobelpreis an die EU ist eine Absurdität ersten Ranges
Als Absurdität allerersten Ranges ist die heutige Verleihung des Friedensnobelpreises an
die Europäische Union zu bezeichnen. Wenn Alfred Nobel könnte, würde er sich wahr-
scheinlich im Grab umdrehen. Schon die Verleihung des Preises im Jahr 2009 an den US-
Präsidenten Barak Obama, der sich damals noch nicht einmal ein Jahr im Amt befunden
hatte, ist bis heute kaum nachvollziehbar.
Fotoquelle: Wikipedia
Ein nachdenklicher Alfred Nobel
Man darf schon gespannt sein, wer den Preis nächstes Jahr erhalten wird. Etwa Goldman
Sachs, die EZB oder vielleicht gleich der ESM. Vielleicht sollte das Preisgeld gleich nach
Griechenland überwiesen werden, um es von dort gleich in die Schweiz zu transferieren.
Ein Teil könnte auch zur Ausrichtung eines üppigen Festbanketts in Brüssel verwendet
werden.
Die heutige EU hat mit dem einstigen Friedensprojekt nichts mehr zu tun. Die Europä-
ische Union entwickelt sich immer mehr zu einem Projekt der Entdemokratisierung und
der Zentralisierung, das in dem Wahn lebt, einen einheitlichen Bundesstaat nach Vorbild
der USA schaffen zu müssen, obwohl in Europa völlig andere Voraussetzungen als in den
Vereinigten Staaten herrschen.
Die gescheiterte Währungsunion trägt zudem dazu bei, dass sich viele Völker in Europa
heute mit Misstrauen und Abneigung gegenüberstehen. Es bedarf daher einer grundleg-
enden Reform der EU. Die heute in Oslo stattgefundene Selbstbeweihräucherung trägt
absolut nichts zum Frieden und zur Demokratie in Europa bei.
*****
2012-12-10
GASTAUTOREN-BEITRAG
Rechtsfahren der Züge
Ab gestern fahren nach mehr als 100 Jahren im Großraum Wien alle Züge rechts! Das be-
deutet, dass alle Bahnsteige umgestellt werden und so Vorsicht geboten ist bei der Wahl
der Bahnsteige.
{besps}obb{/besps}
Vor rund 100 Jahren wurden die ersten Bahngleise von Britischen Ingenieuren geplant, tja
und nachdem in England seit je her Linksverkehr besteht, wurden auch die Bahnen in Europa
so gebaut. In vielen Ländern kam man nach dem zweiten Weltkrieg schon drauf und stellte
im Rahmen der Kriegsschadensanierung auf Rechtsverkehr um.
Erstaunlich denn Österreich bzw. Wien ist anders, da kommt man bei den ÖBB erst im neuen
Jahrtausend drauf die Bahnen nach mehr als 100 Jahren überall auf Rechtsverkehr umzustel-
len!?
Nur streckenweise wurden im Laufe der letzten 50 Jahre die Bahnlinien auf Rechtsverkehr
umgestellt, meist geschah dies im Zusammenhang mit Sanierungsarbeiten. Doch nun hat man
bei den ÖBB den Einzug ins 21. Jahrhundert geschafft und alle Bahnen auf europäisches
Niveau und damit dem Rechtsverkehr umgestellt.
Erich Weber
2012-08-07
Antisemitismus geht vorrangig von islamistischer Seite aus
Wenn sich der mutmaßliche Täter, der in einer jüdischen Schule im französischen
Toulouse ein Massaker angerichtet hat, auf das Terrornetzwerk Al Kaida beruft,
dann zeigt dies die Gefährlichkeit des Islamismus.
Europa ist längst zum Kampfplatz des islamischen Fundamentalismus geworden.
Solche Taten, wie sie in Frankreich verübt wurden, sind auch in anderen europä-
ischen Ländern möglich, weil es unzählige sogenannte Schläfer gibt.
Auch ist das Massaker von Toulouse ein Beleg dafür, dass in Europa der Anti-
semitismus vorrangig von islamistischer Seite ausgeht. Unmittelbar nach den
Morden in der jüdischen Schule in Toulouse wurde von linker Seite sofort reflex-
artig von einem rechtsextremen Hintergrund gesprochen, ohne aber islamistische
Motive des Täters in Betracht zu ziehen. Offenbar aus dem Grund, weil sich dies
nicht mit den Vorurteilen der gutmenschlichen Moral- und Tugendwächter ver-
einbaren lässt.
Die Bluttaten von Frankreich müssen auch auf europäischer Ebene Konsequenzen
haben. Radikalisierte Moslems, die in Europa einen Dschihad führen wollen, sind in
ihre Heimatländer zu repatriieren. Außerdem darf das Problem des fundamental-
istischen Islam in Europa nicht länger kleingeredet werden, und noch weniger
wird es sich mit den Dogmen der politischen Korrektheit lösen lassen.
*****
2012-03-21
Wie lange dauert es noch bis zur Verbalattacke?
Im heutigen Beitrag „Diplomatische Drecksarbeit“ haben wir uns sehr kritisch mit
einer Strache-Aussage auseinandergesetzt. Wir haben auch angemerkt, dass es uns
seltsam erscheint, dass sich die politische Konkurrenz (noch) nicht kritisch über die
Glückwünsche des FPÖ-Chefs an Wladimir Putin, „zum klaren Wahlsieg“ geäußert
hat. Diese Tatsache begründen wir aber damit, dass es speziell der Bundesregierung
nicht unangenehm sein dürfte, dass H.C. Strache diese „Diplomatische Drecksarbeit“
erledigt hat.
Allerdings trauen wir dem Frieden nicht und vermuten, dass es nur eine Frage der
Zeit ist, bis die Bundesregierung über H.C. Strache verbal herfallen wird. Zu groß
erscheint nämlich die Verlockung, der FPÖ ihre Wähler(innen) abspenstig zu machen.
Bevor sich aber die Bundesregierung auf einen eventuellen Verbalangriff auf Strache
rüstet sollte sie aber überlegen, ob Wahlen in Österreich hundertprozentig demokra-
tiebewusst über die Bühne gehen.
Demokratiepolitisch bedenkliche Wahlsysteme
Da gibt es zum Beispiel Wahlsysteme wie die Briefwahl oder das E-Voting, welche
demokratiepolitisch äußerst bedenklich sind. Bei diesen beiden Wahlmethoden kann
niemand eine hundertprozentige Garantie abgeben, dass das geheime und persönliche
Wahlrecht in Österreich gewährleistet ist. Außerdem öffnen diese Wahlsysteme einem
Wahlbetrug Tür und Tor.
Apropos Wahlbetrug, ein solcher scheint auch in der demokratischen Republik Öster-
reich nur ein Kavaliersdelikt zu sein. Erst im vorigen Sommer berichteten wir über einen
ÖVP-Politiker, der Wahlbetrug beging und damit ein wichtiges Grundrecht und Gesetz
einer Demokratie mit den Füßen getreten hatte.
Zu allem Überfluss sprach ihm seine Fraktion noch das volle Vertrauen aus. Auch vor
Gericht kam der ÖVP-Politiker glimpflich davon und wurde für seine verwerfliche Tat
zu läppische 6 Monate bedingter Haftstrafe verurteilt. Genaueres kann unter diesem
LINK nachgelesen werden.
Betrachtet man alle diese von uns angeführten Tatsachen wird man feststellen, dass
wir von Russland nicht allzu weit entfernt sind. Daher sollten es sich Mitglieder der
Bundesregierung oder sonstige Kontrahenten von Strache überlegen, ob sie den Mann
verbal verprügeln wollen oder es doch dabei belassen sollten, weiterhin glücklich sein
zu dürfen, dass er für sie diese „Diplomatische Drecksarbeit“ erledigt hat.
*****
2012-03-06
Der lupenreine Demokrat Putin
Der seinerzeitige Ausspruch des ehemaligen deutschen Bundeskanzlers, Gerhard Schröder,
dass Putin ein lupenreiner Demokrat sei, sorgte quer durch alle Fraktionen für Heiterkeit.
Gut, im Gegenteil zu Stalin, der seine politischen Widersacher umbringen ließ, zeigte sich
Putin humaner. Politische Gegner wurden „nur“ verhaftet und in Schauprozessen zu
langjährigen Haftstrafen verurteilt.
Allerdings hat sich Putin den Leitspruch von Stalin: „Es kommt nicht darauf an, was die
Leute wählen, sondern wer auszählt“ beibehalten. Dies wurde bei den jetzigen Wahlen
in Russland eindeutig unter Beweis gestellt. Seine Mitbewerber um das Präsidentenamt
waren allesamt politische Marionetten. Aber um auf Nummer Sicher zu gehen, wurden
vorsorglich zahlreiche Wahlurnen im Vorhinein mit Stimmzetteln befüllt, auf denen das
Kreuzchen bei Putin gesetzt war.
Aber Russland ist eben nicht mit westlichen Maßstäben zu messen und für den Grossteil
der russischen Bevölkerung wird es egal sein in welcher Diktatur sie leben, da sie nichts
anderes gewöhnt sind. Für den Iwan Normalverbraucher in Russland war und ist es ein
trauriger Normalzustand, dass er seit eh und je unterdrückt wurde bzw. wird. Da
spielt(e) es keine besondere Rolle ob ein Zar, Stalin oder nun Putin an der Macht war/ist.
Aber es gibt auch Positives
Eines ist Wladimir Putin allerdings nicht abzusprechen. Er hält mit seinem Regime kom-
munistische Tendenzen im Zaum und erstickt linksradikale Anwandlungen bereits im
Ansatz im Keim. Ob diese Vorgehensweise demokratisch ist sei dahingestellt, aber
immerhin noch besser als einen Massenmörder a la Stalin wieder an die Macht kom-
men zu lassen.
Bei allen Defiziten von Putin ist er jedoch berechenbar und dies ist bei einem Land wie
Russland nicht von Nachteil. Unumstritten ist auch, dass Russland ein wichtiger
Handels – und Geschäftspartner von Europa und natürlich auch von Österreich ist.
Allerdings darf dies nicht dazu führen, Wladimir Putin als Demokraten zu werten, wie
dies der FPÖ-Chef H.C. Strache tat. Dazu geben wir nachfolgend eine gestrige Presse-
aussendung der FPÖ wieder.
Strache gratuliert Putin zum klaren Wahlsieg
Utl.: Russland ist enorm wichtiger Partner für Europa
Wien (OTS) – FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache gratuliert Wladimir Putin zum
klaren Erfolg bei den russischen Präsidentenwahlen. „Wladimir Putin hat in zwei Perio-
den als Präsident und zuletzt als Ministerpräsident bewiesen, dass er ein Garant für ein
starkes und berechenbares Russland ist“, so Strache, der Russland als einen enorm
wichtigen Partner Europas sieht und auf eine weitere Intensivierung der Beziehungen
hofft.
Wir wissen nicht welcher Teufel hier Strache geritten hat, dass er Putin zum klaren
Wahlsieg gratuliert. Ein Wahlbetrug ist nicht mit einem Wahlsieg gleichzusetzen. Durch
das Wort „Wahlsieg“ erhebt Strache den russischen Despoten W. Putin in den Stand
eines Demokraten und das ist dieser beileibe nicht. Wer Putin als Demokraten wertet,
rückt sich selbst in die geistige Nähe eines Gerhard Schröder und das hat Strache sicher
nicht notwendig.
Interessant ist allerdings die Tatsache, dass von keiner anderen Partei oder deren Politiker-
(innen) Protest gegen die Glückwünsche von H.C. Strache eingelegt wurde. Für uns ent-
steht hier unweigerlich der Eindruck, dass man recht froh war, dass hier jemand anderer
die diplomatische Drecksarbeit erledigt hat.
*****
2012-03-06
Penzberger Vorzeige – Imam Benjamin Idriz ist Titelschwindler
und steht im Kontakt zu verfassungsfeindlichen Organisationen
Die Donau-Universität Krems bietet als Teil des berufsbegleitenden Weiterbildungslehrgangs
„Islam und Migrationen in Europa“ Seminare über den Islam im europäischen Kontext an.
Ab heute findet im Islamischen Forum Penzberg (Bayern) ein solches zum Thema „Der Islam
zwischen Tradition und Reform“ statt. Dabei referiert unter anderem Benjamin Idriz (40),
Imam und Direktor der dortigen Moschee, über „Das europäische Gesicht der Islamischen
Zeitgenössischen Reforminitiativen und -diskussionen“.
„Der Penzberger Imam betreibt nicht nur akademischen Titelschwindel, sondern hat wegen
seiner Kontakte zur fundamentalistischen Muslimbruderschaft und islamistischen Milli-Görüs-
Bewegung auch den bayrischen Verfassungsschutz auf den Fersen. Einen Islamisten als her-
vorragenden Fachmann anzupreisen und ihn als Referenten auf Studenten loszulassen, ist
ein Skandal der Sonderklasse“, übt die FPÖ-Abgeordnete Susanne Winter heute scharfe Kritik
an der Kremser Fakultät.
Sie verlangt jetzt volle Aufklärung über den „muslimischen Karl-Theodor zu Guttenberg“, der in
der Werbebroschüre der Donau-Universität als Diplom-Theologe angeführt wird. Auch Wissen-
schaftsminister Karl-Heinz Töchterle (ÖVP) müsse zu dem unglaublichen Lehrplan-Inhalt der
Universität Stellung beziehen.
Bis vor kurzem behauptete Idriz, an einer Universität in Beirut ein Magisterstudium in Islam-
ischer Theologie abgeschlossen zu haben. Eine Recherche des ARD-Magazins „Report München“
ergab jedoch, dass sich Idriz dort nur in den Studiengang eingeschrieben, das Studium aber
„auf der ersten Stufe abgebrochen“ hatte.
Auch sein Fernstudium bei der Europäischen Fakultät für Islamische Studien in Chateau-Chinon
(Frankreich) machte aus Idriz keinen Akademiker. Die Abschlüsse des fundamental-islamis-
tischen Bildungszentrums, welches der Muslimbruderschaft nahesteht, werden nämlich weder
in Frankreich noch in Deutschland anerkannt.
Die einzige abgeschlossene Schulausbildung, die der Penzberger Imam tatsächlich nachweisen
kann, stammt von einem Scharia-Gymnasium in Damaskus. „Wenn Benjamin Idriz, dessen Weg
über Scharia-Schulen und Islamisten-Universitäten führte, der gut integrierte Vorzeige-Imam
und Parade-Referent für einen liberalen Islam in Europa sein soll, werden in nächster Konse-
quenz wohl auch Taliban-Anhänger an heimischen Universitäten Gastvorträge abhalten dürfen“,
mutmaßt Winter.
Es sei gerade für eine wissenschaftliche Fakultät, die sich den Anschein von Expertenwissen
über islamische Strömungen in Europa gebe, eine Bankrotterklärung, einem „Wolf im Schaf-
spelz“ wie Idriz auf den Leim zu gehen.
Vom bayrischen Verfassungsschutz wird der Trägerverein der Moschee in Penzberg – des Ver-
anstaltungsorts des Donau-Uni-Seminars – überdies seit Jahren als „verdächtig“ eingestuft. Es
gebe Verbindungen des Vereinsvorsitzenden der Islamischen Gemeinde Penzberg (IGP) sowie
auch des Imams der Moschee in Penzberg zur Milli-Görüs-Bewegung (IGMD), heißt es in dem
Bericht.
Idriz soll bis 2006 selbst Mitglied der Bewegung gewesen sein und die IGP 1993 mit deren Hilfe
aufgebaut haben. Der Imam stehe zudem in einem Unterordnungsverhältnis zu einer weiteren
verfassungsfeindlichen Organisation, nämlich der Islamischen Gemeinschaft Deutschland (IGD),
dem deutschen Zweig der extremistischen Muslimbruderschaft. IGMG und IGD stehen ihrerseits
als „extremistische Organisationen“, die „das Ziel einer islamistischen Parallelgesellschaft in
Deutschland“ verfolgen, im permanenten Visier der Verfassungsschützer.
(Quelle: APA/OTS)
*****
2012-02-23
Straßenräumung und Öffis suboptimal unterwegs
Eine Reaktion der Politik auf unseren heutigen Beitrag „Winterimpressionen“ ließ nicht
lange auf sich warten. Die FPÖ-Wien verfasste eine Presseaussendung, die wir anschließ-
end im Originalwortlaut wiedergeben.
Presseaussendung:
So lange können tiefe Temperaturen und Schneefälle gar nicht vorhergesagt sein, als
dass die Wiener Stadtregierung nicht völlig unvorbereitet auf derartige Wetterbeding-
ungen wirken und agieren würde. Wenn Hauptverkehrsadern wie Rennweg, Ring und
zahlreiche andere wichtige Straßenzüge um neun Uhr noch immer nicht einmal an-
nähernd vom Schnee befreit sind und sich die Fahrgäste der Wiener Linien bei Straßen-
bahnstationen den Hintern abfrieren, kann etwas bei der Organisation nicht ganz stim-
men, meint FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.
Trotz hervorragenden Einsatzes der Bediensteten von MA-48 und Wiener Linien könnte
man wieder einmal annehmen, dass die – keineswegs ergiebigen – Schneefälle die ersten
in unseren Breitengraden seit Menschengedenken sein dürften. Eingefrorene Weichen
sorgten nicht nur auf der Linie 2 für elendslange Wartezeiten, die bei relativ frischen
minus 11 Grad nicht durchgehend für ausgelassene Stimmung bei den mit steigender
Unterkühlung kämpfenden Fahrgästen sorgten.
Nachdem der Fisch stets vom Kopf beginnend strenge Gerüche verbreitet, muss man
das Management von Wiener Linien bzw. MA-48 einmal mehr hinterfragen. Jede
kleinste Chance zu nutzen, bei keineswegs unüblichen Wetterbedingungen nach allen
Regeln der Kunst zu versagen, ist auf Dauer nicht akzeptabel, hält Mahdalik fest.
===========
Der Witz der Woche: Winterdienst funktionierte
Das konnte die SPÖ-Wien natürlich nicht auf sich sitzen lassen und ließ durch die Person
des – von uns liebevoll Zauberlehrling genannten – Erich Valentin ebenfalls eine Presse-
aussendung verfassen.
Screen: APA/OTS
Offenbar verweilt Valentin irgendwo in der Karibik wenn er meint, dass alle Straßen gut
geräumt wären. Vielleicht meint er die Verkehrswege in Puerto Plata. In Wien war und
ist der Straßenzustand jedenfalls eine Katastrophe.
Schneeglatte Fahrbahnen und pausenlose Verkehrsdurchsagen im Radio über Staus
und Unfälle, waren das Ergebnis des Versagens der Gemeinde-Verantwortlichen für
die Schneeräumung.
Peinlich ist, dass Valentin offenbar auf dem Rücken der von ihm angegebenen 1.200
Mitarbeiter(innen) der MA 48, Mitleid für das Versagen der Verantwortlichen der MA 48
schinden will. Interessant ist noch seine Aussage: „Der Winterdienst der Stadt Wien
funktioniert bestens, die MA 48 war perfekt vorbereitet.“ Da fragen wir uns wie es
wohl aussehen könnte, wenn der Winterdienst der Stadt Wien nicht funktioniert.
Der Ordnung halber möchten wir festhalten, dass den „kleinen“ Mitarbeiter(innen)
keine Schuld an diesem Chaos trifft. Es sind die Schreibtischtäter im Wiener Rathaus,
die dieses Desaster zu verantworten haben.
*****
2012-02-07
Zuwanderung ins Sozialsystem stoppen
Ein Europa, welches den „Märkten“ und den Interessen der Spekulanten dient ist dem
Bundeskanzler anscheinend wichtiger, als ein solches, welches der eigenen Bevölker-
ung die Zukunftsperspektive sichert. Zu diesem Schluss kann man gelangen, wenn
man sich W. Faymanns Aussagen zum EU-Gipfel und die jüngsten Vorschläge des SP-
Geschäftsführers G. Kräuter anhört, welche massive Einschnitte im Sozialbereich bein-
halten.
Es ist typisch für die SPÖ, im Sozialbereich im weitesten Sinne mit einem ideologisch
motivierten Tunnelblick zu agieren. Wenn Herr G. Kräuter und Co. in diesem Feld ein-
sparen wollen, dann bietet sich die sofortige Abstellung des von der SPÖ mit Abnicken
der ÖVP propagierten Modells der Zuwanderung ins Sozialsystem an.
Trotz aller Hundstorferschen Dementis ist es eine Tatsache, dass die Zuwanderung weit
mehr kostet als sie bringt und dadurch den Sozialstaat gefährdet. Diese Zuwanderung
zu stoppen tut keinem Österreicher weh. Die Masse der Zuwanderer ist im niedrigen
Einkommensbereich angesiedelt, was keine oder niedrige Steuern und Beiträge bedeutet.
Die Arbeitslosigkeit in einzelnen Zuwanderersegmenten liegt konstant deutlich über jener
der Österreicher. Dazu kommt ein überdurchschnittlich hoher Nutzen dieser Bevölkerungs-
gruppen durch Transfer-, Familien- und Gesundheitsleistungen. Da wäre noch gar nicht
über die Kosten der leider allzu oft gescheiterten Integrationsbemühungen in der Schule
oder am Arbeitsmarkt auch in den Folgegenerationen zu reden. Vielleicht sollte sich die
SPÖ in diesen Fragen an die aufschlussreichen Studien des Genossen Sarazzin halten.
SPÖ bevorzugt Märkte und Spekulanten statt Menschen
Faymann hat ein völlig falsches politisches Koordinatensystem eingestellt. Es ist bezeich-
nend für Faymanns patriotische Desorientierung, wenn er bejammert, dass Innenpolitik in
manchen EU-Staaten noch immer vorrangig vor Europapolitik erachtet werde.
Der Inseraten-Kanzler hat sich auch mit Aussagen wie dieser längst von seiner Verantwort-
ung für die Österreich verabschiedet. Wenn die SPÖ vorgibt, Europapolitik zu betreiben,
bedeute das dieser Tage nämlich nichts anderes, als die Finanzmärkte und deren Rating-
agenturen zufriedenzustellen.
Um dieses Ziel zu erreichen, erfindet die SPÖ jeden Tag neue Belastungsinstrumente für
die Österreicher(innen) statt sich den Kopf über echte Strukturreformen zu zerbrechen. Der
neue Sozialismus ist in Wahrheit ein dummer Handlanger der Spekulanten und Krisenge-
winnler.
Er befindet sich in einem propagandistischen Feldzug gegen alle Leistungsträger und alle
Menschen, die unternehmerische Verantwortung tragen und vergisst dabei ganz darauf,
dass diese einen hohen Beitrag zur sozialen Sicherheit in Form von Steuern und Abgaben
leisten.
*****
2011-12-09