Facebook als Pilotbarometer


Niederschmetterndes Ergebnis für die SPÖ

 

Zwecks geistiger Selbstbefriedigung bezahlen politische Parteien immer wieder viel

Geld an diverse Meinungsforschungsinstitute.   Dabei könnten sie sich dieses sparen

und zwecks Eruierung des  Beliebtheitsgrades ihrer Spitzenpolitiker einfach einen Blick

auf die Facebook-Seiten ihrer Leader werfen.

 

Wir haben dies für die zwei heftigst konkurrierenden Parteien in Österreich getan.  Wir
verglichen die Fan-Seiten von Werner Faymann (SPÖ), seines Zeichens Bundeskanzler
der Republik Österreich von Dichands Gnaden und des von den Roten vielgeschmähten
FPÖ-Chefs H.C. Strache.

 

Screen: Facebook

Stand: 9 September 2011

 

Screen: Facebook

Stand: 23. Oktober 2011

 

Dieses Ergebnis sollte der SPÖ zu denken geben. Während die Strache-Facebook-Seite

104.717 Fans aufweist,  rangiert Faymann mit der  lächerlichen Fan-Anzahl von sage
und schreibe 56  im politischen Nirwana.

 

Da nützt es auch nichts, wenn die (un)sinnige Frage „Glauben Sie das Österreich 2013

schon zukunftsfit ist?“ gestellt wird.  Diese Anfrage erwies sich ohnehin als Bumerang,

denn die Hälfte der Beantworte(innen)   – laut Balkendiagramm –  meinten:  „Mit euch
sicher nicht“.

 

*****

2011-11-05
 

Hatebook Strache – Die etwas andere Sicht


Rohrkrepierer und Bumerang

Da sich die Schuldzuweisungen an die Adresse von H.C. Strache, bezüglich der Telekom-
affäre als Rohrkrepierer,  ja sogar als Bumerang erwiesen,  versucht man dem FPÖ-Chef
nun anderwärtig ans Bein zu pinkeln.

 

Screen: facebook.com

 

Der Grünabgeordnete Karl Öllinger und der Land.Abg. Christian Deutsch (SPÖ) versuchen
nun mittels der Facebook-Fanseite von H.C. Strache, gegen diesen Stimmung zu machen.
Auf Grund ihrer heutigen Aussagen entsteht für uns der Eindruck, dass die beiden mehr
oder weniger glücklosen Politiker, als mediales Kanonenfutter ihrer Parteien dienen.

 

Öllinger geht in die Vollen

Öllinger meint unter dem Motto „Strache lernt nichts dazu!“, dass der FPÖ-Chef offen-
sichtlich nicht ausreichend dafür sorgen kann oder will, dass seine Fans mit Postings nicht
gegen das Verbotsgesetz oder andere strafrechtliche Bestimmungen verstoßen.   Anlass
für diese und so ähnliche Äußerungen des Grünpolitikers waren einige verhetzende Kom-
mentare auf der Facebook-Fanseite von H.C. Strache.

 

Screen: facebook.com

 

Die Aussage von Öllinger entspricht allerdings nicht den Tatsachen, denn Strache fordert
immer wieder dazu auf,  Hass- und Gewaltaufrufe auf seiner  Fanseite zu unterlassen und
droht  als Konsequenz mit  der sofortigen Löschung  des Postings  und Sperre  des Users.

 

Wir sind der Meinung,  dass auf besagter Webseite die meisten  Hass- und Verhetzungs-
Postings von politischen Gegnern kommen, welche dem H.C. Strache mit ihren Kommen-
taren  schaden wollen.   Nachdem man  sich auf  einer Facebook-Seite  nicht mit einem
Parteibuch ausweisen muss,  sondern der Eintritt  mehr oder weniger anonym ist,  wird
dies von Strache-Gegnern weidlich ausgenützt werden.

 

Auch Kontrolle stößt auf Grenzen

Die Fan-Webseite des FPÖ-Chefs hat immerhin rund 105.000 Mitglieder, die eine dem-
entsprechende Anzahl von Kommentaren absetzen.   Da kann es durchaus vorkommen,
dass Hetz- oder Gewaltaufruf-Postings übersehen werden. Strache ersucht diesbezüglich
alle User auf seiner Seite, ihm oder seinem Team derartige Kommentare zu melden. Mehr
kann man beim besten Willen nicht machen.

 

Das ist dem Karl Öllinger zu wenig und er meint: „Seine Rechtfertigung nach den jüng-
sten inakzeptablen Entgleisungen,  er und sein Team würden die Einträge zwar lesen,
seien aber  überfordert  und außerdem sei  es durchaus möglich,  dass der  politische
Gegner solche Postings schreibe, um ihm zu schaden, ist inakzeptabel!“

 

Ferner beabsichtigt  K. Öllinger eine  Sachverhaltsdarstellung  an die Staatsanwaltschaft
einzubringen. Eigentlich nur schade,  dass ihm dieser  Schritt nicht bei der letzten linken
Anarchistendemonstration eingefallen ist, auf der Steinewerfer ihr Nachtwerk tätigten.

 

Die Stimme aus der Parallelwelt

Kommen wir nun zu Christian Deutsch,  der offenbar noch immer in einer Parallelwelt lebt.

Dieser meint,  dass  „Hatebook-Strache“  weiter provoziere.  Wörtliches Zitat:  „Mit den
eigenen Facebook-Kommentaren provoziert Strache vielmehr entsprechende Reaktionen
seiner ‚Fans‘ – wie von einem Dirigentenpult aus!“

 

Im Prinzip schlägt  Deutsch mit seinen Aussagen in dieselbe mediale Kerbe wie Öllinger.
In seiner blinden Wut auf Strache dürfte dem SPÖ-Politiker ein Eintrag auf einer  Facebook-
Seite entgangen sein, welcher aus den eigenen Reihen stammt. Allerdings wurden diese
nicht von anonymen Kommentatoren, sondern von  Funktionären der SPÖ verfasst bzw.
goutiert.

 

Screen: facebook.com

 

Da die betreffende  Facebook-Seite mittlerweile  gesperrt wurde ist davon auszugehen,
dass zahlreiche  Fans von dieser,  auf die  Facebook-Fanseite von H.C. Strache wechsel-
ten, um dort ihre geistigen Ergüsse abzulassen.   Natürlich mit dem  Ziel dem FPÖ-Chef
zu schaden.

 

Der Neid ist ein Hund

Man kann zu  Facebook verschieden Meinungen vertreten,  aber die Werbewirksamkeit
dieser Internetplattform ist mittlerweile unbestritten. Und da finden wir auch schon das
nächste Anpatz-Motiv der Herren Öllinger und Deutsch.   Wir haben uns die Fanseiten
der jeweils   – in den eigenen Reihen –  beliebtesten Politiker(innen) herausgesucht.

 

      

Screens: facebook.com

 

Während H.C. Strache einen Mitgliederstand  – und damit  potentielle Wähler –  von
104.717  aufweist,  krebsen Frau  Alev Korun bei 4.914 und  Fräulein Laura Rudas bei
5.495 herum. Sieht man sich diese Zahlen an, die für die Beliebtheit der Politiker(innen)
stehen wird klar, warum die SPÖ und die Grünen vor Neid zerfressen werden.

 

*****

2011-09-09 
 

Social Network für Tiere – Leserbrief


Leserbrief

Bezüglich unseres Beitrags „Social Network für Tiere“ haben wir nachfolgenden Leserbrief

erhalten um dessen Veröffentlichung ersucht wird. Diesem Ersuchen kommen wir gerne
nach.

 

 

Hier sind Tiere unter sich: fellix als soziales Netzwerk nur für Tiere gestartet


Für Menschen gibt es bereits viele Möglichkeiten,  sich mit Hilfe von Social Networks im
Internet zu vernetzen. Facebook, meinVZ und viele andere… Für Tiere gibt es ab sofort
fellix.de.
 

fellix ist ein kostenloses Angebot von Tierfreunden für alle Tiere.   Die Besonderheit im
Vergleich zu Facebook & Co. ist das Motto „Tiere unter sich“: Bei fellix melden sich nur
Tiere an, die Menschen dienen lediglich als Eingabehilfen.

 

Den tierischen  Besuchern steht unter anderem eine  Tierlandkarte zum Finden neuer
Spielgefährten zur Verfügung.   Viele Infoseiten und Blogs von Experten ergänzen das
Angebot rund ums Tier.

 

Neben dem reinen Austausch und dem Spaß durch diese neue Art der tierischen Kom-
munikation stehen auch ernste  Anliegen hinter der Idee von fellix.  Wir möchten die
Macht sozialer Netzwerke nutzen, um den Tierschutz und das Engagement für Tiere in
Deutschland voranzubringen.   Deshalb planen wir  beispielsweise als nächste Funktion
eine  Vermittlungsplattform für Tiernotfälle,  um Tierschutzvereine vor Ort zu unter-
stützen.
 
Gründer der Seite. Torsten Norgall ist selbst seit April 2011 Herrchen eines ehemaligen
Tierheim-Hundes. Sein Hund Nemo freut sich jetzt auf viele neue tierische Freunde.

 

Herzlichen Dank und viele Grüße!

Michael Gau


Logo fellix:

http://fellix.de/public/admin/fellix_logo.jpg

Torsten Norgall

info@fellix.de

Telefon: +49 2227 8089403

Mobil: +49 1577 4091700

Web: www.fellix.de

 

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2011-09-03
 

Big Brother Facebook


Gesundes Misstrauen ist angebracht

Wir  unterhalten zwar auf  Facebook einen Account,  doch dient  diese Seite lediglich
für Werbezwecke.   Dem weltgrößten Social Network stehen wir mit einer gesunden
Portion Misstrauen gegenüber. Obwohl immer wieder heftig dementiert,  soll Facebook
alle Eintragungen von User(innen) bis ins kleinste Detail analysieren.

 

Vorwiegend  sollen diese Analysen dazu dienen,  Facebook-User(innen)  mit gezielter
Werbung zu beglücken.  Wir begnügen uns damit, dass wir auf unsere Facebook-Seite
aktuelle Beiträge von ERSTAUNLICH einstellen. Die Metadaten werden von Facebook
automatisch übernommen und den Beiträgen hinzugefügt.
 

Screen-Vergrößerung mit rechter Maustaste und „Graifk anzeigen“  bestätigen

Screen: facebook.com

 

Private Einträge tätigen wir auf Facebook nicht. Allerdings ist es immer wieder erstaunlich,
was so manche  User(innen) ganz freiwillig in diesem  Social Network von sich bekannt-
geben.   Dies sollten sie lieber unterlassen, denn die Analysen der Einträge dürften tat-
sächlich stattfinden. Dafür haben wir auch einen Beweis.

 

Freundschaftsvorschläge für Baxant und Korun

Auf  ERSTAUNLICH gibt es zahlreiche Beiträge über den Wiener SPÖ-Gemeinderat Peko

Baxant und die grüne N.Abg. Alev Korun. Allerdings sind diese Beiträge keine Lobeshym-
nen auf die beiden Volksvertreter. Dies scheint man bei Facebook aber nicht feststellen
zu können und so erhielten wir gestern folgende Freundschaftsvorschläge.

Screen-Vergrößerung mit rechter Maustaste und „Graifk anzeigen“  bestätigen 

Screen: facebook.com

 

Offenbar wurde hier bei Facebook die Häufigkeit der Namen  Peko Baxant und  Alev
Korun  in unseren Beiträgen registriert und es kam dadurch zu diesen Freundschafts-
vorschlägen.  Wir nehmen kaum an,  dass Baxant oder Korun auf unsere Freundschaft
großen Wert legen.  Da wir aber keine Spielverderber sein wollten, haben wir die Vor-
schläge angeklickt. Allerdings erwarten wir uns keine positiven Antworten.

 

Jedenfalls sollte unser Beispiel dazu mahnen,  bei Facebook-Einträgen größte Vorsicht
walten zu lassen. Die  Orwellsche Zukunftsprognose  „Big Brother is watching you”
ist nämlich schon längst zur Realität geworden.

 

Älteste Facebook-Userin

 

Aber wir haben auch humorvolles vom weltgrößten Social Network zu berichten. Wir
haben die  älteste Facebook-Userin ausfindig gemacht.   Die angeblich mittlerweile
106-jährige Sarah Guschlbauer (Jahrgang 1905) sucht ebenfalls Freunde.


Screen-Vergrößerung mit rechter Maustaste und „Graifk anzeigen“  bestätigen

Screen: facebook.com

 

Der obige Screen stellt allerdings unter Beweis, dass die Analysen von Facebook keines-
wegs perfekt sind. Denn sonst hätte es auffallen müssen, dass eine 106-Jährige wohl
kaum Mitglied der Facebook-Gemeinde ist.  Tja, Nobody is perfect!

 

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2011-08-25
 

Sinneswandel bei Peko Baxant?


Will Baxant den Sozialisten Castro zum Teufel jagen?

Diesen Eintrag tätigte Peko Baxant gestern auf seiner Facebook-Seite:

 

Screen: facebook.com

 

Zu unserem Erstaunen dürfte beim Sozialisten Baxant ein Sinneswandel eingetreten
sein. Er wirft Fidel Castro mit Ben Ali,  Mubarak, Gaddafi,  Assad und Lukaschenko in
einen Topf. Dabei äußert er den Wunsch, man möge den kubanischen Revolutionär
von der Macht erlösen.

 

Wie gibt es denn so etwas, da will Baxant den Inbegriff eines sozialistischen Revolu-
tionärs zum Teufel jagen.   Wehe wenn dies die Genossen erfahren,  dann ist aber
Feuer am Dach.   Möglicherweise hat Baxant aber auch nur Mitleid mit  Castro und
wünscht ihm einen gerechtfertigten Ruhestand, nachdem er bereits über 50 Jahre
lang das kubanische Volk mit Sozialismus in Reinkultur beglückt hat.

 

*****

2011-08-23
 

Die Zeitbombenleger


Ich muss gar nichts!

Die Sozialistische Jugend propagiert derzeit Werbeplakate, die sich an junge Menschen
richten, auf der ein Stinkefinger und die Aufschrift  Ich muss gar nichts!‘ zu lesen ist.
Angesichts der Krawalle in London ,  bei denen Jugendliche nicht nur aus eigenem An-
trieb plündern gegangen sind, sondern sogar nach Aufforderung ihrer Eltern, zeigt dies
einmal mehr die geistige Unterbelichtung des linkslinken Gesellschaftsbildes.

 

Screen: sjoe.at

 

In Österreich arbeiten Protagonisten wie die SJ auf Londoner Zustände hin und wollen
die Jugend zu Autoritäts- und Leistungsverweigerung erziehen. So kann aber kein ver-
antwortungs- und leistungsbewusstes Gemeinwesen funktionieren.

 

 SJÖ-Vorsitzender beschuldigt die FPÖ als Zeitbombenleger

Der SJÖ-Vorsitzende, Wolfgang Moitzi, findet an der Stinkefinger-Plakataktion offenbar

nichts  besonderes  und meint:   „Die Plakatkampagne beziehe sich auf ein Leben frei
von vorgegebenen Normen, Rollenbildern und gesellschaftlichen Zwängen.“

 

Moitzi meint weiter: „Wer nichts zu verlieren hat, greift leichter zu Gewalt. Einsparungen

auf dem Rücken der  Jugend sind tickende Zeitbomben,  die irgendwann hochgehen.“
Diese Aussage lässt wohl kaum Zweifel zu, was damit gemeint ist. Er versucht zwar noch
seine sehr eindeutige Aussage zu relativieren indem er hinzufügt,  dass die Sozialistische
Jugend stets für die Entschärfung solcher Zeitbomben eingetreten sei.

 

Zusätzlich  lastet Moitzi der FPÖ an, dass sie es sind die Zeitbomben legen.  Da sind wir
aber erstaunt,  denn der SJÖ-Vorsitzende dürfte offenbar keine Ahnung haben was in
den eigenen Reihen vorgeht.   Da wollen wir dem guten  Mann behilflich sein und ihm
folgendes Beispiel vor Augen führen.

 

Zeitbombenleger in den Reihen der SPÖ

Screen: facebook.com

 

Beim Autor des Postings, Sebastian Seidlitz, handelt es sich um den  Vorsitzenden der

SJ-Bruck/Mur. Der Kommentator, Michael Peiner, welcher das Posting mit den Worten

„Der is seeehr nice :DD“ goutiert,  bekleidet die Funktion des Bezirksobmannes der SJ
in Bruck/Mur.

 

Hoffentlich  konnten wir dem  SJÖ-Vorsitzenden,  Wolfgang Moitzi,  ein wenig auf die
Sprünge helfen und einen Hinweis geben, wo die Zeitbomben wirklich gelegt werden.
Nämlich in den eigenen Reihen und nicht bei der FPÖ.

 

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2011-08-22
 

Reiche abschlachten


Bitte leserlich Herr Baxant

Am vergangenen Donnerstag veröffentlichte der SPÖ-Abgeordnete zum Wiener Land-
tag und Wiener Gemeinderat,  Peko Baxant,  folgenden Facebook-Eintrag:  „ hier ein
screenshot der fb-site von hc strache. kickl´s handpupperl hat im diepresse-interview
behauptet,  auf seinem profil gäbe es keine gewaltaufrufe…  (Originaltext im baxant-
ischen Schreibstil)

 

Screen: facebook.com

 

Leider verabsäumte er es,  den Text des  Gewaltaufrufs auf Straches  Facebook-Seite
leserlich zu präsentieren. Selbst mit einer Vergrößerung des Screens kommt man leider
nur zu nachfolgendem Ergebnis.   Baxant hatte sich nicht einmal die  Mühe gemacht,
den Text des Facebook-Eintrags herauszuschreiben.

 

 

Vielleicht wäre es Herrn Baxant möglich den Facebook-Eintrag so zu präsentieren, dass

dieser auch leserlich ist.   Es wäre  nämlich sehr interessant,  zu welchen Gewalttaten
dieser User aufruft.

 

Interessantes E-Mail

Aber sei wie es sei,  in den eigenen Reihen hat man ganz andere Kaliber bezüglich Ge-
waltaufrufe und deren Zustimmung. Und das nicht von irgendwelchen „Usern“ die sich
als Freunde auf  Facebook ausgeben,  sondern  vom eigenen  politischen Nachwuchs.
Folgendes E-Mail wurde uns heute zugesandt:

 

 

Selbstverständlich  kommen wir dem Ersuchen von Uwe D.  nach und veröffentlichen
diesen höchst interessanten Facebook-Eintrag.

 

Screen: facebook.com

 

Hoffnungsvolle Nachwuchspolitiker  bei der SPÖ

Kleine Anmerkung am Rande:  Wir veröffentlichen unsere Screens für jedermann(frau)
leserlich. Aber zurück zum Thema. Beim Autor des Postings, Sebastian Seidlitz, handelt
es sich um den den Vorsitzenden der SJ-Bruck/Mur. Der Kommentator, Michael Peiner,
welcher das Posting mit  den Worten „Der is seeehr nice :DD“ goutiert,  bekleidet die
Funktion des Bezirksobmannes der SJ in Bruck/Mur.

 

Wir wollen den Facebook-Eintrag und dessen Gutheißung,  der hoffnungsvollen sozialis-
tischen Nachwuchspolitiker,  nicht kommentieren. Dies überlassen wir den geneigten
Leser(innen).   Herrn Baxant wollen wir allerdings ans Herz  legen,  sich nicht nur  im
„virtuellen Feindesland“  umzusehen.  Bei den eigenen Freund(innen) und Genoss-
(innen) sind viel interessanter  Einträge zu finden.

 

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2011-08-14
 

Störche in Not


Retten Sie die Berggorillas! Als Pate

Welche Meinung  wir  über den WWF haben, können geneigte Leser(innen) in diver-
sen Beiträgen (WWF-Trailer)  nachlesen.  Diese entstanden nicht aus Jux und Tollerei,
sondern auf Grund sorgfältiger Recherchen über die selbsternannte Natur- und Tier-
schutztruppe, die in Wirklichkeit eine Lobbyisten-Vereinigung ist.

 

Unser heutiger Beitrag beschäftigt sich mit einer neuen Schnorr-Aktion des WWFs,

welche im Prinzip nicht erwähnenswert wäre, wenn es da nicht eine indirekte Ver-
bindung nach Österreich gäbe.

 

Wie immer versucht der WWF mit Tierbabys auf die Tränendrüse der Menschen zu

drücken, um diese zu animieren ihre Brieftasche zu zücken.  Nachfolgenden Ein-
schaltung haben wir heute auf Facebook entdeckt.

 

Screen: facebook.com

 

Auf  seiner  Webseite führt der WWF an, dass der Urwald  im Dreiländereck Kongo,

Ruanda und Uganda abgeholzt wird.  Dies hat wiederum zur Folge,  dass die dort
lebenden Gorillas gefährdet sind.

 

Screen: WWF

 

Bei WWF-Partnern sieht es anders aus

Vermutlich sind die Holzfäller in obig angeführter Region keine Geschäftspartner
des WWFs, denn wenn diese verbrannte Erde zurücklassen, sieht dies die Natur-
und Tierschutztruppe als  optimale  Synergie  für  Natur- und Umweltschutz.  In
unserem Beitrag  „Storchenstadt bald ohne Störche“ haben wir über die brutale
Mähmethode eines WWF-Pächters berichtet.

 

Der WWF-Geschäftspartner  (ein Biogasanlagenbetreiber)  mähte heuer,  eine im
Naturschutzgebiet  (Storchenregion)  gelegene  und unter  Verantwortung  des
WWFs  stehende  Wiese – inmitten des Nationalparks –  bis zum letzten Grashalm
ab  und  ließ das Schnittgut in riesige Container saugen.  Auf der  ganzen Wiese
war kein einziger Käfer mehr  zu entdecken. Das wiederum macht eine Nahrungs-
aufnahme der Störche unmöglich, was zum Verenden zahlreicher Storchenküken
führte.

 

WWF hat einen Plan „B“

Nun  scheint die betroffene Storchenstadt  Marchegg  wirklich  eine  Stadt ohne
Störche zu werden, denn mit dieser vom WWF gebilligten Mähmethode werden
die  Zugvögel vertrieben werden,  falls  man sie ohnehin nicht schon verjagt hat.
Das scheint aber der Natur- und Tierschutztruppe offenbar keine Kopfschmerzen
zu  bereiten,  denn  diese  haben  bereits  einen  Plan „B“.  Man fertigte einfach
Störche aus Pappkarton an. Nachfolgende Storchenständer haben wir erstmalig
vor einer Woche in Marchegg gesichtet.

 

Foto: © erstaunlich.at

 

Zusammenfassung

Also fassen wir zusammen. Die Holzfäller von Ruanda und Umgebung, die offenbar
keine  WWF-Partner sind,  vertreiben durch ihre Schlägerungen  die in der  Region
lebenden Berggorillas. Dieser Missstand kann vom WWF mit einer kostenpflichtigen
Patenschaft beendet werden. Der WWF schützt den Berggorilla direkt vor Ort, so
steht es nämlich auf deren Webseite. Allerdings wird verschwiegen wie dies in der
Praxis aussehen soll.

 

Ein Biogasanlagen-Betreiber (WWF-Pächter) vernichtet mit seiner Mähmethode die

Existenzgrundlage der Storchenkolonie von Marchegg. Das sieht der WWF wieder-
um  als  optimale  Synergie für Natur- und Umweltschutz.  Es ist schon erstaunlich,
dass  der  WWF  ein  und  denselben Naturfrevel derart unterschiedlich bewertet.
Gut,  in Marchegg  ist  der  Verursacher ein WWF-Geschäftspartner.  Da will  man
möglicherweise nicht so kleinlich sein.

 

Wir  fragen uns wie lange es noch dauern wird,  dass man eine  Storchen-Paten-
schaft  für  die gefährdeten Zugvögel in Marchegg erwerben kann, um diese vor
dem WWF und seinem Geschäftspartner beschützen zu können.

 

*****

2011-08-07
 

Heute schon gelacht?


Baxantische Gehirnscann-Theorie

Nachfolgenden Facebook-Eintrag von Peko Baxant wollen wir gar nicht mehr näher
kommentieren. Das überlassen wir den geneigten Leser(innen).


Screen: facebook.com

Allerdings  möchten  wir  alle  nicht  informierten  Leser(innen)  davon  in  Kenntnis
setzen, dass dieser Mann folgendes politisches Amt bekleidet: SPÖ-Abgeordneter
zum Wiener Landtag und Wiener Gemeinderat. Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

*****

2011-07-31 

Peko is back


Wir hegten schon Schuldgefühle

Dachten wir doch schon, dass es unsere Schuld war, dass sich Peko Baxant von Face-
book zurückzog,  nachdem  wir  über  seine erstaunlichen  Deutsch- und Rechtschreib-
kenntnisse berichteten.


Screen: facebook.com vom 19.Juli 2011

Wir hatten schon Schuldgefühle, denn wir wollten keineswegs die Verursacher sein,
dass dem weltgrössten Social Network ein wertvoller Literat der deutschen Sprache
abhanden kommt.

Der SPÖ-Abgeordnete zum Wiener Landtag und Wiener Gemeinderat,  Peko Baxant,

beabsichtige  sich  zumindest  virtuell  zu  verändern und teilte seinen  Freund(innen)
und Genoss(innen) mit, dass er sein Facebook-Konto löscht und  in  Kürze ein neues
virtuelles Leben auf  „Google+“  beginnen werde.

Ich bin weg, ich bin wieder da……

Irgendwie  schien  dies  aber nicht  geklappt zu haben.  Vielleicht war  das Anwender-
programm auf  „Google+“  zu kompliziert oder es lagen  andere wichtige  Gründe vor,
die Baxant von seinem Vorhaben abhielten. Sei wie es sei, der Ex-Berufsjugendliche
der Wiener SPÖ kehrte vor kurzer Zeit wieder auf Facebook zurück.


Screen: facebook.com

Von irgendwo  ist uns diese „ich bin weg, ich bin wieder da..“ – Politik bekannt.  Ach
ja,  der  selige Jörg Haider war es,   der die Leute damit ihn Atem hielt.  Da wird doch

Peko Baxant nicht von einem politischen Gegner abgekupfert haben?

Auf jeden Fall finden wir es sehr begrüßenswert,  dass Peko Baxant wieder auf Face-
book ist und begrüßen ihn mit einem kräftigen „bandaloop rockt sowas von wie oag!!!
bist  du mopped“ 
(was immer das auch heissen mag).

*****

2011-07-29
 

Der Tagesablauf eines Politikers


GASTAUTOREN – BEITRAG

Ein FIGL, RAAB oder KREISKY würde sich im Grabe wenden …..

Utl.: Wie könnte der Tagesablauf eines  Politikers (Volksvertreter) ausehen?

9h Vormittags Ministerbüro betreten – Pc starten, den Stapel gelieferter Tageszeit-
ungen  beiseite schieben  –  denn das wichtigste hat bereits der Ministerchauffeur
gebeichtet  –  dann kommt  die  wichtigste  A…rbeit eines SPÖ/ ÖVP Ministers,  die
eigenen Bankkonten abrufen – und das dauert so seine Zeit — sämtliche Sektions-
chefs warten bereits darauf, ihre Anliegen ihrer Emminenz vorzutragen!

Es wird gleich Mittag und auf die Ministeriumsküche  kann keiner verzichten,  denn
so  billig  wie  dort  bekommt kein Arbeiter in  keinem Wirtshaus  den Bauch gefüllt!
So – es wird 13:30h – Anträge sind zu unterschreiben, und das in aller Eile – einmal
ist  die  Brille angelaufen und dann wiederum unauffindbar,  der Unterschriftenzeit-

druck steigt  –  ach ja,  der  U-Bahnzeitung HEUTE  müssen wir auch noch 92.000,-
Euro überweisen  –   ein Mitarbeiter des  Ministerbüros soll  noch schnell prüfen ob
der U-Bahnzeitungsredakteur eh alles mund- und lesegerecht verfasst hat ….. und
all das geht so weiter bis sich der Chauffeur am Handy meldet … und es ist bereits
16h …..da kommt auch noch die Büroleiterin, die auf ihrer rot/schwarzen Personal-
tafel  Neueinstellungen markiert hat …….der/die  zuständige  Minister/in  dreht sich
noch  einmal  in  seinem  Ministerbüro  um  und  fragt, beim ORF lauft eh alles wie
geschmiert?

SPÖ / ÖVP – ein politischer Einheitsbrei = Seit Jahrzehnten täuschen und narren

diese beiden Parteien das österreichische Wählervolk  –  endlich dürfte Herr und
Frau  Österreicher bemerkt  haben,  dass  für das  eigene  Volk nichts mehr übrig
geblieben ist!

Mit  Steuergeldern bezahlte  Hetzen in diversen Schmierblättern gegen die größte

Oppositionspartei  (FPÖ)  fällt  diesen Blutsaugern nichts mehr ein!  Keiner spricht
von  Armut,  Arbeitslosigkeit  und  der  extrem  hohen  Staatsverschuldung!  Diese
beiden Selbstversorgerparteien sind am Ende ihrer Glaubwürdigikeit angelangt —
begonnen  hat  vor  Jahrzehnten der ganze  Polit-Krimi mit  dem Konsum,  Bawag
und der ÖMOLK u.v.a. — damals nannte sich die ÖVP noch Christdemokratische
Partei, oder sah sich als Familienpartei.

Ein Skandalbuch  über jahrzehntelanges  Insiderwissen der  ROT-SCHWARZEN

Selbstversorgerparteien könnte ich darüber schreiben ….

ÖVP-Kronprinz Josef PRÖLL: Neffe des Mächtigen ÖVP-GURU Erwin PRÖLL —-

der schwerkranke Finanzminister tritt nach milliardenhohen Bankensubventionen
zurück  und  bekommt  nach  einigen Wochen Genesung einen hochdotierten Job
im Raiffeisenimperium! Wartet womöglich schon bald der höchste Job im Banken-
wesen, als Generalanwalt der Raiffeisen-Gruppe ???

Wohin haben uns diese VOLKSVERTRETER in Wirklichkeit gebracht – und haben

wir nichts besseres verdient?

Mit besten Grüßen
Johann Posch

2011-07-27
 

Deutsche Sprache – schwere Sprache


Wer im Glashaus sitzt……

Dass der Ex-Berufsjugendliche der Wiener SPÖ, Peko Baxant, nicht unbedingt ein  Fan
der FPÖ ist,  ist hinlänglich bekannt.  Da es  ihm offenbar an konstruktiver Kritik mangelt,
versucht  er  sich  nun  darin  die  Deutschkenntnisse  von  Kickl  und  Co  ins  Visier  zu
nehmen. Auf seiner Facebook-Seite fanden wir folgenden Eintrag.


Screen: facebook.com

In diesem Eintrag bemängelt Baxant die Deutschkenntnisse der „echten Österreicher“.

Dabei dürfte  es um seine Kenntnisse ebenfalls nicht zum Besten bestellt sein.  Abge-
sehen davon,  dass er seinen Eintrag in Kleinschrift veröffentlichte (könnten ja Fehler
bei einer Groß- und Kleinschreibung passieren), haben wir gleich auf der ersten Bild-
schirmseite seiner Facebook-Seite folgende Einträge gefunden.


Screen: facebook.com


Screen: facebook.com

Mit viel Fantasie können geneigte Leser(innen) vermutlich nur erahnen, was Baxant

in seinen  Einträgen zum Ausdruck bringen will.  Dabei ist es aber offenbar nicht nur
um  seine  Deutsch- sondern  auch um  seine Englischkenntnisse  nicht zum Besten
bestellt.

Wir haben  uns lediglich  auf eine  einzige Bildschirmseite  der Facebook-Seite  von
Baxant beschränkt. Seine gesamten erstaunlichen Werke in deutscher Sprache hier

zu veröffentlichen, würde den Rahmen dieser Webseite sprengen.

Es ist  doch ungemein  beruhigend zu wissen,  welcher Koryphäe  der Abgeordnete

zum Wiener Landtag und Wiener Gemeinderat, Peko Baxant, ist.  Hoffentlich kommt
dieser Mann nie in Verlegenheit die Geschicke von Wien lenken zu müssen.

*****

2011-07-17
 

Peko Baxant auf gefährlichem Terrain


Baxant weiter auf Jungwählerjagd

Ein interessanter Eintrag des ehemaligen Berufsjugendlichen,  SPÖ-L.Abg. Peko Baxant, auf
der Facebook-Seite von  „BIBER“,  am 28.06.2011.


Screen: facebook.com

Nachdem der Stimmenfang unter den islamischen Jugendlichen nicht funktionierte, hat
Baxant  offenbar das Feld gewechselt und probiert sich nun bei der serbischen Jugend.
Zu diesem Zwecke unternahm er sogar eine „Bildungsreise“ nach Serbien.

EXIT vs. Donauinselfest

Aber zurück zum eigentlichen Thema, dem Facebookeintrag von Baxant. Wenn der Wiener
Landesfürst  und ehemalige  Gönner des  Ex-Berufsjugendlichen diesen liest,  wird er sehr
erzürnt sein.  Da behauptet  doch Baxant tatsächlich, das „EXIT“ sei das coolste und wahr-
haftigste kommerzielle Festival Mitteleuropas.

Dachten wir bislang dies sei das Donauinselfest, denn Michael Häupl und die Wiener SPÖ
behaupten  dies steif  und fest.  Tja, so wird  sich Peko Baxant  keine Freunde  unter seinen
Genossen machen.  Auch lassen sich mit dieser Schleimerei keine serbischen Jungwähler-
stimmen einfangen,  denn diese sind nicht so dämlich auf dieses billige Anpirschen herein-
zufallen.

Diese Erfahrung  musste Paxant  schon mit  den islamischen  Jugendlichen machen.  Auch

diese fielen nicht auf die  „Motherfucker-Sager“ von  Baxant-Lieblingsrapper  und sonstig
billiger Polemik herein.  Wie die Wien-Wahl 2010 ausging ist ohnehin jedermann(frau) hin-
länglich bekannt.

Kein Stadtrat Baxant

Als Belohnung  dürfte Baxant  die SPÖ-Jugendsprecherfunktion an den Bürgermeistersohn
abgeben und  die erhoffte  Stadtrat-Ehre spielte  es auch nicht. Dumm gelaufen würden wir
sagen.  Wenigsten  durfte  er  seinen  Abgeordneten-Posten  im  Wiener Landtag  behalten.
Dieser könnte aber auch wackeln,  wenn er serbische Festivals dem beliebten Donauinsel-
fest vorzieht und sich dadurch den Unmut des Wiener Bürgermeisters zuzieht.

Apropos Bürgermeistersohn. Vom neuen SPÖ-Jugendsprecher, Berhard Häupl, hört man

so gut wie gar nichts. Da wird doch der Herr Papa dem Sohnemann nicht einen Maulkorb
verpasst haben?  Denn das  Verteilen dieser  beherrscht die  Wiener-SPÖ perfekt. Bestes
Beispiel dafür  sind die  Wiener Grünen  mit ihrer Chefin Maria Vassilakou.  Seitdem diese
Koalitionspartner der Wiener SPÖ sind, hört man von dieser Partei keinen SPÖ-kritischen
Ton mehr.

*****

2011-06-30
 

Politische Kultur im zehnten Bundesland

Türk(innen) rücken in den Mittelpunkt

Dieses  Online-Magazin  befasst sich  hautpsächlich mit  erstaunlichen Ereignissen aus
Österreich. Themen aus dem Ausland kommen hier nur selten vor, da die Alpenrepublik
genügend an Erstaunlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu bieten hat.

Allerdings ist  für uns in letzter  Zeit  der Eindruck  entstanden, dass in Österreich türkische

Immingranten  immer mehr  in den  Mittelpunkt rücken. Islamische Kulturzentren schießen
wie die Pilze aus dem Boden, Gemeindewohnungen werden unter türkischen Einwander
-(innen)  wie  Bonbons verteilt (während Wiener(innen)  in Schimmelwohnungen  hausen
dürfen )  und  zu  guter Letzt,  forderte die  grüne Integrationssprecherin,  Alev Korun,  ein
Lehramt in Türkisch, sowie die Einführung der türkischen Sprache in Österreichs Schulen.
Denn die  türkischen Gepflogenheiten  sollen ja  nicht verloren gehen,  nur weil Herr oder
Frau Türk(in)  seiner/ihrer  Heimat  den Rücken kehrte  und  es  vorzog  in  unserem Land
eine neue Existenz aufzubauen.

Hitler wird in der Türkei gehuldigt

Die oben angeführten Gründe ließen uns die Türkei kurzzeitig wie ein zehntes Bundes-
land betrachten.  Daher haben  wir uns  ein wenig mit  der politischen und gesellschaft-
lichen Kultur  in der  Türkei befasst.  Dabei haben  wir Erstaunliches  zu Tage gefördert.
Während die  Grünen um die  Aberkennung der  (angeblich noch vorhandenen) Ehren-
bürgerschaft des Massenmörders Adolf Hitler in Amstetten einen Mordsradau schlugen,
feiert derselbige in der Türkei fröhliche Urstände.

Als wir  dies bekritelten  wollte uns  ein User Glauben machen,  dass Alev Korun,  sowie
99,9 Prozent aller Türken von diesem Zustand keine Ahnung hätten. Wer es glaubt wird
selig, aber wir wollen dies einmal so hinnehmen.

Staatliche Internet-Zensur

Alev Korun  ist eine fleißige Facebook-Nutzerin.  Dieser Gewohnheit wird sie aber beim
nächsten Heimaturlaub nicht fröhnen können.  Falls sie es  noch nicht weiß,  wollen wir
sie und 100 Prozent  der Türken von einer  neuen Erstaunlichkeit  türkischer Politkultur
in Kenntnis setzen.

Ab sofort sind in der Türkei eine Million Internetseiten gesperrt. Darunter fallen beispiels-

weise Internetplattformen und Webseiten wie Google, BBC, eBay, Amazon, die Seite des
türkischen Menschenrechtsvereins,  Facebook und damit  auch Koruns  geschätzte Face-
book-Seite. Da werden User(innen) aus dem ehemaligen osmanischen Reich in endlose
Trauer und tiefe Depressionen verfallen,  wenn Korun in der Türkei nicht mehr erreichbar
ist.
 
Die  englischsprachige  Version  der  freien Internetenzyklopädie  Wikipedia  ist  in  dem
Bereich gesperrt,  wo  das  Stichwort  „Kurdish People“  aufzurufen ist.  Ferner sind  Web-
seiten von Schwulen- und Lesbenvereinen, sowie Anbieter von Bademoden gesperrt.

Betreiber von türkischen Internetcafes sind per sofort verpflichtet einen speziellen Filter

einzubauen, um Zugriffe auf die oben genannten Webseiten zu unterbinden.  Die neue
Filterverordnung für Internetcafes gibt eine kleine Vorschau auf das, was ab 22. August
2011 jedem Internetnutzer (auch Private) blüht.

Zu diesem Thema gibt es in der linksliberalen Tageszeitung „Die Presse“ ein Zitat, wel-

ches  wir  unseren  Leser(innen)  wiedergeben  wollen.  Dieses  betrifft  die sogeannten
„Familiensalons“ in Anatolien.

Zitat aus „Die Presse“

In traditionellen Lokalen in Anatolien gibt es einen „Familiensalon“: Das ist der Teil des
Lokals,  in dem die  Frauen sitzen,  möglichst ohne  Blickkontakt zum  übrigen Teil  des
Lokals. Offenbar soll das türkische Internet nun auch so einen „Familiensalon“ bekom-
men.  Statt der mit  dem Internet normalerweise verbundenen Weltoffenheit kommt nun
scheinbar die Rückkehr ins anatolische Dorf.
  (Quelle: diepresse.com vom 26.05.11)

Da fragen  wir uns  allen Ernstes  warum grüne  Politiker(innen)  einen derartigen Wert
darauf legen,  dass türkische  Immigranten ihre  politische und  gesellschaftliche Kultur
beibehalten sollen. Auf die Mißachtung von Frauenrechten, das Verfolgen von Minder-
heiten  und  staatliche  Zensur  der  Presse- und  Meinungsfreiheit,  kann in  Österreich
großzügig verzichtet werden.

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2011-05-26
 

Kanaken


Kein Berufsdiplomat

Dass der FPÖ-Politiker Königshofer nicht zum Berufsdiplomaten berufen ist dürfte klar auf
der  Hand liegen.  Seine Ausdrucksweise  ist zuweil sehr rustikal.  Allerdings gibt es meist
konkrete Anlässe, wenn sich Königshofer zu seinen sehr direkten Äußerungen hinreissen
läßt.  Eines  muß  man dem  Mann aber lassen,  nämlich dass  er die  Dinge beim  Namen
nennt und nicht wie die Katze um den heißen Brei schleicht.

Die in Österreich  herrschende Ausländerkriminalität und die  dadurch resultierende Ab-
schiebeproblematik  ist kein  Geheimnis mehr.  Anstatt kriminelle Ausländer sofort abzu-
schieben,  bleiben diese  oft jahrelang  in der  Alpenrepublik und  tanzen den Behörden
auf der Nase herum. Unterstützung finden sie bei diversen Gutmenschenfraktionen und
NGOs.

Kritik nicht erwünscht

Und wagt es jemand diese Tatsache offen zu kritisieren, ist er sofort ein Diskriminierer
oder schlimmstenfalls ein Nazi.  Ein konkreter Fall veranlasste Werner Königshofer zu
folgendem heutigen Facebook-Eintrag.


Screen: facebook.com

Dieser Eintrag versetzte die Online-Ausgaben der Tageszeitungen  „Die Presse“  (Zitat: „Der
FPÖ-Politiker Königshofer wettert gegen  einen Asylwerber („Kanake“)
“  und  „Der Standard“
(Zitat: „Der Tiroler FPÖ-Nationalratsabgeordnete Werner Königshofer hat in einem Facebook-
Eintrag einen marokkanischen Asylwerber als „Kanaken“ bezeichnet“
in hellen Aufruhr.

Schwer krimineller Asylwerber

Nun handelt  es sich bei dem „armen“,  vermutlich politisch verfolgten  Marokkaner um ein be-
sonderes Früchtchen.  Laut Online-Ausgabe der  Kronen-Zeitung wird gegen den 19-jährigen
Asylwerber wegen Drogen, Gewalt, Widerstand gegen die Staatsgewalt und sogar eine Mord-
drohung gegen einen Polizeibeamten verhandelt. Auf einen anderen Asylwerber ging der An-
geklagte  mit  einer  zerbrochenen  Bierflasche los  und schnitt  ihm dabei  ein Ohr  ab.  Zudem
wurde der Strafantrag von Staatsanwalt Thomas Willam auf Betrug und Diebstahl ausgeweitet.

Keine adäquate Stelle vacant?

Leider schweigen sich  „Die Presse“  und  „Der Standard“  in ihren Beiträgen darüber aus, wie
man  mit  so einem  Gesindel verfahren  sollte. Vielleicht  sollten  die  beiden  Tageszeitungen
dem Mann eine Stelle mit Dienstwagen, Sekretärin und Dienstwohnung zur Verfügung stellen.
Sollte dies nicht der Fall sein, finden wir dass Königshofer mit seiner Äußerung den Nagel auf
den Kopf getroffen hat.

Den einzigen  Vorwurf den  man dem FPÖ-Politiker in diesem Fall machen kann ist der, dass
er mit der Äußerung „Kanaken“ die Ureinwohner von Neukaledonien beleidigt haben könnte.
Denn diese haben mit dem kriminellen Marokkaner nichts gemeinsam.

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2011-05-25
 

God Save the Queen


Erstaunlich – International

Als österreichisches  Nachrichten-Medium  haben wir  es absichtlich  verabsäumt,  von der
royalen Traumhochzeit   zwischen Prinz William  und seiner Kate  zu berichten. Laut inter-
nationalen Pressemeldungen verfolgten weltweit Hunderte Millionen Menschen das royale
Spektakel im TV. Allein im Nachbarstaat Deutschland saßen zehn Millionen Menschen am
helllichten Tag vor dem Fernseher.

Diesem internationalen Interesse konnten wir uns nun im nachhinein nicht mehr entziehen

und haben im Internet ein wenig recherchiert. Dabei sind wir bei Facebook  auf nachfolgen-
des Foto gestoßen.


Fotoquelle: www.facebook.com

Nun wollen wir obiges  Bild nicht näher  dokumentieren.  Wir überlassen es unseren Leser-
(innen)  unter Einbeziehung ihrer  Fantasie zu deuten,  warum sich die zukünftige Queen in

dieser erstaunlichen Position befand.

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2011-05-01
 

Dompfarrer Toni Faber pflegt Bordell-Freundschaft


Der Facebookfreudige Dompfarrer

Bei  unserem  heutigen virtuellen  Spaziergang  im Internet,  sind wir  auf folgenden  Beitrag
auf „meinbezirk.at“ gestossen. Darin geht es um die Facebook-Freudigkeit des Dompfarrers
Toni Faber.


Screen: meinbezirk.at

Ein Satz von Faber stach uns besonders ins Auge. Nämlich jener, dass der Geistliche, Face-
book-Freundschaften von Personen und Gruppen ablehnt,  die die Menschenwürde und die

christlichen Werte nicht beachten. Naja dachten wir,  der Herr Faber hat  eben Prinzipien die
einem Gottesmann zur Ehre gereichen.

Bordelle, pfui Teufel

Wir haben  anschliessend noch  ein wenig über  Toni Faber gegoogelt  und haben  auf der
christlichen Webseite „kreuz.net“ diesen Beitrag entdeckt.


Screen: kreuz.net

Auch hier zeigt Wiens Dompfarrer Toni Faber geistliche Haltung, Moral und Anstand. Er sagt

dezitiert  aus:  „Etwas Unsittliches  wie ein  Bordell würde  ich  nicht  segnen.“  Respekt  dem
Mann, der so standhaft ist und alles Unmoralische ablehnt, dachten wir zumindest bis zu un-
serem nächsten Rechercheergebnis.

Da waren wir aber erstaunt

Aber wir wären nicht ERSTAUNLICH, wenn wir nicht weiter recherchiert hätten und sind auf
eine kleine Sensation gestossen.  Auf dem Facebook-Profil des Gottesmannes befindet sich
gut plaziert,  inmitten zwischen Michael Landau und Laura Rudas, ein Freundschaftseintrag
mit dem Namen „Rachel Laufhaus“.


Screen: facebook.com

Nun ist es bereits jedem Pubertierenden hinlänglich bekannt, dass es sich bei einem Lauf-

haus um  ein Bordell handelt.  Die Bezeichnung  „Laufhaus“  hat nichts  mit der  sportlichen
Betätigung des Laufens zu tun. Dass diese Tatsache auch dem Dompfarrer Toni Faber be-
kannt sein müsste, von dem kann mit absoluter Sicherheit ausgegangen werden.


Sreen: Laufhaus Rachel

Was verbindet Dompfarrer Faber mit dem Bordell Rachel?

Nun tun  sich hier folgende  berechtigte Fragen auf.  Meint es der Gottesmann mit seiner Aus-
sage von „christlichen Werten“ nicht so genau, da er ja eine Facebookfreundschaft mit einem
Bordell pflegt?

Hat er unter Umständen doch dieses Bordell gesegnet und ist dieses dadurch zu christlichen

Werten gelangt?  Oder ganz einfach ausgedrückt, predigt der Dompfarrer Toni Faber Wasser
und  trinkt  lieber Wein?  Wir sind  schon auf  seine Antwort  gespannt,  soferne er  zu diesem
pikanten Vorfall überhaupt Stellung bezieht.

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2011-04-01
 

Neues von der Thayatal-Bahn


Wir möchten Sie wieder über die Thayatalbahn informieren

1. Die Thayatalbahn-Konferenz mit Politikern und Verkehrsexperten findet am 29.3.2011
um 19:00 Uhr im Gemeindesaal in in 3842 Thaya statt. Einladung anbei. Es gibt die Mög-
lichkeit für das Publikum Fragen an die Politiker und Verkehrsexperten zu stellen. Raum
für Diskussionen.


2. über unser Facebook Profil gibt es viele weiterführende Informationen, Links und Bilder
der Thayatalbahn, senden Sie uns eine Freundschaftsanfrage:
 
www.facebook.com/thayatalbahn
 
3. wenn Sie Mitglied im Verein werden wollen oder einfach spenden  möchten um unsere
Arbeit zu unterstützen und die Zerstörung  der Thayatalbahn verhindern möchten, bitten
wir um Überweisung mit Namen und Adresse auf (Jahresmitgliedsbeitrag 10 Eur):
 
Verein „Neue Thayatalbahn“
Waldviertler Sparkasse von 1842
KtoNr. 0000-009886, BLZ: 20263
Mit freundlichen Grüßen
 
Egon Schmidt
Obmann Verein „Neue Thayatalbahn“
www.thayatalbahn.at
2011-03-24
 

Erstaunliches auf Facebook


Ein Muss bei Facebook zu sein?

Vor einigen Tagen erklärte ein Bekannter dem Herausgeber dieses Online-Magazins, dass
es in der  heutigen Zeit unerlässlich sei ein Konto  bei Facebook  zu haben.  Also wurde für
www.erstaunlich.at  ein derartiges Konto auf der weltgrößten Webseite eingerichtet.

Wir haben ein wenig in den  Nutzungs- und Sicherheitsbestimmungen von Facebook ge-

schmökert und möchten diese unseren Leser(innen) zur Kenntnis bringen. Folgende Zei-
len von Punkt 1. bis Punkt 12. stammen aus den Sicherheitsbestimmungen bei Facebook.

Auszug aus den Sicherheitsbestimmungen

1.  Du wirst keine nicht genehmigten Werbekommunikationen (beispielsweise Spam) auf
     Face book versenden oder auf andere Art auf Facebook posten.
2.  Du wirst mittels automatisierter Mechanismen (wie Bots, Roboter, Spider oder Scraper)
     keine Inhalte oder Informationen von Nutzern erfassen oder auf andere Art auf Facebook
     zugreifen, sofern du nicht unsere Erlaubnis hast.
3.  Du wirst keine rechtswidrigen Strukturvertriebe, wie beispielsweise Schneeballsysteme,
     auf Facebook betreiben.
4.  Du wirst keine Viren oder anderen bösartigen Code hochladen.
5.  Du wirst keine Anmeldeinformationen einholen oder auf ein Konto zugreifen, das einer
     anderen Person gehört.
6.  Du wirst andere Nutzer weder tyrannisieren noch einschüchtern oder schikanieren.
7.  Du wirst keine Inhalte posten, die: verabscheuungswürdig, bedrohlich oder pornograf-
     isch sind, zu Gewalt auffordern oder Nacktheit sowie Gewalt enthalten.
8.  Du wirst keine externen Anwendungen entwickeln oder unterhalten, die alkoholspezif-
     ische oder andere für Minderjährige ungeeignete Inhalte (einschließlich Werbeanzeigen)
     enthalten, ohne entsprechende Altersbeschränkungen einzuhalten.
9.  Ohne unsere schriftliche Einwilligung wirst du keine Wettbewerbe, Werbegeschenke oder
     Preisausschreiben („Werbeaktionen“) auf Facebook anbieten. Wenn wir unsere Einwillig-
     ung dazu geben, übernimmst du die vollständige Verantwortung für die Werbeaktion und
     wirst dich an unsere Richtlinien für Promotions und alle geltenden Gesetze halten.
10. Du wirst Facebook nicht verwenden, um rechtswidrige, irreführende, bösartige oder dis-
      kriminierende Handlungen durchzuführen.
11. Du wirst keine Handlungen durchführen, welche das einwandfreie Funktionieren von
      Facebook blockieren, überbelasten oder beeinträchtigen könnten, wie etwa Denial-of-
      Service Attacken.
12. Du wirst jegliche Verstöße gegen diese Erklärung weder unterstützen noch fördern.

Wird doch lieber Wein getrunken?

Sehr schön dass man bei Facebook um alle möglichen Sicherheitsrisken besorgt ist, dachten
wir zumindest bis wir auf dieses Konto stießen.


Screen: www.facebook.com

Entweder predigt man bei Facebook  Wasser und trinkt doch lieber Wein,  oder nehmen die
Betreiber der weltgrößten Webseite ihre eigenen Sicherheitsbestimmungen nicht so wirklich
ernst.

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2011-03-19
 

Wiener Al Qaida-Webseite TEIL2


Moslemische Gewalt- und Hetz-Webseite

Zum gestrigen Beitrag „Wiener Al Qaida-Webseite“   gab es teils heftige Leser-Reaktionen.
Von „Strache ist an allem schuld“ bis zu „Jetzt reicht es“.  Nachfolgender Kommentar
hat uns besonders beeindruckt und wir ersuchten den User „Pagat“ um die Reaktion des
BKA.


Dieser hat uns auch tatsächlich, wie im folgenden Bild dokumentiert,  einen Auszug seiner
Facebook-Seite  zukommen lassen. Wir beabsichtigten den Screen zu anonymisieren, da
wir „Pagat“ nicht unnötigen Gefahren aussetzen wollten.
In einem heute geführten Telefongespräch meinte dieser jedoch: „Ich stehe zu dem was
ich sage und daher ist eine Anonymisierung nicht notwendig“. Der Mann verdient Respekt,
denn er hat auf Deutsch gesagt: „Eier in der Hose“.


Nun bleibt nur noch zu hoffen,  dass die zuständigen  Sicherheitsbehörden diesen Möchte-
gern-Bin Laden, samt seinen Helfern so rasch wie möglich aus dem Verkehr ziehen.
*****

2010-10-18
 

Meinungslose Beamte erwünscht

Nazis auf Facebook?

Aufgrund eines heute, Donnerstag, in der Zeitschrift „News“ erschienenen Kommentars (News
29/10, Seite 17 – “ Brauner Wortmüll  –  Kurt Kuch über Nazis auf Facebook“) hat das Bundes-
ministerium für Justiz Untersuchungen eingeleitet.
So steht es heute in einer  APA-OTS  Aus-
sendung des Bundesministeriums für Justiz.

(Screen: www.facebook.com)


Als Beamter sollte man seine Meinung nicht öffentlich kundtun

Unechter Justizwachebeamter

Ob der gute  Mann, der sich sinnigerweise mit einem  Stahlhelm für ein  Facebook-Foto ab-
lichten ließ ein Nazi ist, wissen wir nicht. Das er nicht unbedingt den Roten Falken angehört
ist aber offensichtlich. Aber darum geht es eigentlich nicht.

Der Mann ist, bzw. war Justizwachebeamter in der Justizanstalt Krems-Stein. Mittlerweile wur-

de  er wegen  seiner privaten  Meinungsäußerung auf Facebook,  aus dem Dienst  entlassen.
Die  Justizministerin beeilte sich  auch mit der Aussage, dass der Mann  „nicht ursächlich ein
Justizbediensteter“ gewesen sei, sondern vom Bundesheer dienstzugeteilt war.

Damit versucht Claudia Bandion-Ortner dem Bundesheer den „Schwarzen Peter“ zu zuspielen.
Das  sie ernsthaft der  Meinung ist, dass etliche  Justizwachebeamte nicht über ein derartiges

Vokabular verfügen, nimmt ihr wohl niemand ab.

Unter Schwerkriminellen

Dass die Worte Neger und Kanaken vermutlich abwertend und beleidigend gemeint waren,
dürfte ebenfalls Tatsache sein.  Wie bereits erwähnt,  war der Mann Vollzugsbeamter in der
Haftanstalt Krems-Stein.  In diesem Gefängnis sind ausschliesslich  Schwerkriminelle unter-
gebracht.

Sind die Justizministerin und die kreischende Menge an überkorrekten Gutmenschen tatsäch-

lich der Meinung, dass in diesem Gefängnis ein politisch korrekter Umgangston herrscht?

Wird in Stein Burgtheaterdeutsch gesprochen?

Wir glauben nicht, dass in Stein jemand mit Herr Afroamerikaner oder Herr islamischer Mitbür-
ger angesprochen wird. Der Umgangston wird milieubedingt sehr rauh sein. Wir sind auch der
Meinung, dass in diesem Gefängnis die Worte „Neger“ oder „Kanaken“ fallen und diese vermut-
lich noch die harmloseren Ausdrücke sind.

Die  Beamten haben in dieser Haftanstalt  ausschliesslich  mit  Schwerverbrechern zu tun und

müssen ihre  Sprache daher an diese  Gegebenheit anpassen.  Höfliche Wortfloskeln  würden
von den Gefangenen sicherlich missinterpretiert und als Schwäche ausgelegt werden.

Entlassung war überzogene Reaktion

Es ist daher für Justizwachebeamte in einem derartigen Gefängnis lebenswichtig, sich der sel-
ben Sprache zu bedienen, welche die Insassen sprechen. Dass dies auch in den privaten Be-
reich abfärbt, ist nicht aussergewöhnlich.

Wie bereits erwähnt, können wir nicht beurteilen ob der Ex-Beamte ein Nazi ist oder war. Aller-

dings waren die Worte „Neger“ und „Kanaken“ eine private Meinungsäußerung und wir finden
es nicht korrekt, ihn wegen dieser aus dem Dienst zu entlassen.

Privatmeinung ist nicht erwünscht

Eine Lehre sollten  Beamte aus diesem Vorfall ziehen.  Sie haben keine private Meinung zu
haben, wenn diese nicht mit jener seiner  Vorgesetzten  übereinstimmt. Sollten sie widrigen-
falls dennoch eine Privatmeinung haben, dürfen sie die keinenfalls öffentlich kundtun. Denn
nur ein meinungsloser Beamter ist ein guter Beamter.

*****

2010-07-22 
  

Inhalts-Ende

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