Das berufliche Ende des verdeckten Ermittlers
In den Beiträgen „Verdeckter Ermittler – TEIL 1 und TEIL 2“ berichteten wir über einen
gewissen Rudolf Neuböck, der sich auf Facebook als verdeckter Drogenfahnder ausgab. Der
Beitrag schlug Wellen bis ins BKA und hatte auch zur Folge, dass die Kronen Zeitung bei uns
abschrieb.
Mittlerweile dürfte zwischen R. Neuböck und seinem fiktiven Dienstgeber vermutlich ein ernstes
Gespräch stattgefunden haben. Denn als wir heute seine Facebook-Seite besuchten, sah diese
so aus.
Screen: facebook.com (FB-Account von Rudolf Neuböck)
Aber es besteht rein theoretisch auch die Möglichkeit, dass ihm sein fiktiver Dienstgeber das
Wort „verdeckt“ erklärt hat und er nun deshalb auf Facebook seine Berufsbezeichnung weg-
lässt. Wer weiß das schon genau.
*****
2012-09-02
Aufregung um Cartoon
In den letzten Tagen herrscht(e) um nachfolgendes Cartoon (Screenshot) auf der FB-Seite
des FPÖ-Chefs H.C. Strache heftige Aufregung. Die Meinungen darüber klaff(t)en meilen-
weit auseinander. Von freier Kunst bis zu Antisemitismus, ja sogar Verhetzung war und ist
die Rede.
Screen: facebook.com
Wobei wir gar nicht glauben, dass der Cartoon für die politische Linke der Stein des Anstoßes
war, sondern dass diese vielmehr durch den darunter stehenden Text aufgeschreckt wurden.
Denn dieser entspricht der absoluten Wahrheit. Obwohl SPÖ-Politiker(innen) mit ihren Geh-
versuchen im weltweit größten Social-Network kläglich scheiterten, ist ihnen der Wirkungs-
grad von Facebook sehr wohl bewusst.
In diesem Fall kommt der SPÖ, die extrem stark besuchte FB-Seite von Strache höchst
ungelegen, stehen wir doch ein Jahr vor der nächsten Nationalratswahl. Also war guter Rat
teuer, wie dem entgegen zu steuern ist. Die Lösung des Problems ergab sich augenscheinlich
in der Person des Rechtsanwaltes Dr. Georg Zanger. Dieser fühlte sich bemüßigt eine Straf-
anzeige gegen H.C. Strache und weitere unbekannte Täter, gemäß § 283 StGB (Verhetzung)
und 3g Verbotsgesetz (Wiederbetätigung) zu erstatten. Unter diesem L I N K finden Sie
die Strafanzeige an die Staatsanwaltschaft Wien.
Originalzitat aus der Strafanzeige von Dr. Zanger:
Die „rassische“ Zuordnung des Bankers (Jude Anm. der Redaktion) wird durch Hakennase,
Magen-David-Knöpfe und stechenden Blick eindeutig. In dem „Stürmer“-Buch von Ernst
Hiemer (Hauptschriftleiter des „Stürmer“) „Der Giftpilz“ wird neben Nase („Judensechser)
und Lippen auch das Auge als typisch jüdisches Merkmal ausgemacht: „Und an den Augen
erkennt man den Juden auch. Seine Augenlider sind meistens dicker und fleischiger als die
unseren. Der Blick des Juden ist lauernd und stechend.
Dem zu Folge müsste der einstige Terroristenanführer Yassir Arafat Jude gewesen sein. Denn
der Kopf der Cartoon-Figur, die angeblich einen jüdischen Banker darstellen soll, erinnert uns
sehr stark an diesen, wobei die Beschreibung im o.a. Zitat haargenau zutrifft. Für Zweifler:
Es gibt unzählige Bilder von Arafat im Internet, die unsere Behauptung belegen.
Warum erstattet Dr. Zanger keine Anzeige gegen Kawther Salam?
Und damit kommen wir zum nächsten aber anverwandtem Thema. Wir haben am 29.08.2011
den Beitrag „Kommt ein Viertes Reich“ verfasst. (Bitte unbedingt lesen!) In diesem geht es
um die schwer judenfeindliche Webseite „www.kawther.info” , auf der gegen den Staat
Israel gehetzt wird.
Erstaunlicherweise trat im vorigen Jahr Herr Dr. G. Zanger nicht auf den Plan und erstattete
somit auch keine Strafanzeige wegen Verhetzung. Möglicherweise war ihm die Seite unbe-
kannt und falls sie ihm doch bekannt war erschrak er vielleicht über die Tatsache, dass auf
„www.kawther.info“ zahlreiche Politprominenz der SPÖ (darunter der Wiener Bürgermeister
Michael Häupl) und auch der ÖVP abgebildet sind. Allerdings wird über diese nicht übel her-
gezogen, sondern ganz im Gegenteil in höchsten Lobeshymnen berichtet.
Wir haben damals mit einem erheblichen Zeitaufwand und einem dazu geeigneten Pro-
gramm die komplette Webseite „www.kawther.info” gescannt und archiviert. Sollte also
Herr Dr. Zanger Beweismaterial benötigen, stellen wir ihm dieses gerne zur Verfügung.
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2012-08-26
Betätigt sich die Stadt Wien als Goldaufkäufer?
Auf Facebook sind wir heute auf folgende Werbeeinschaltung gestoßen:
Screen: facebook.com
Auf den ersten Blick könnte man glauben, dass die Stadt Wien unter die Goldaufkäufer
gegangen ist. Dem ist natürlich nicht so, denn beim Werber handelt es sich um die Firma
AURIFER Edelmetall Recycling GmbH – Goldparty. Das Wappen von Wien, das zugleich
ein Logo der Bundeshauptstadt ist, soll augenscheinlich Vertrauen erwecken.
Auch für die vollmundige Ankündigung, dass sowohl der ORF, als auch der Konsumenten-
schutz in ihren österreichweit durchgeführten Tests festgestellt haben, dass Goldparty die
klare Nummer 1 unter allen mobilen Goldankäufern in Österreich ist, konnten wir keinen
Beweis finden.
Wer stellte diese Bewertung aus?
Zwar findet sich auf der Webseite von „www.goldparty.at“ folgendes Abbild:
Screen: goldparty.at
Dieses hat allerdings nichts mit einer eventuellen Bewertung oder den Testplaketten von
„KONSUMENT“ (Verein für Konsumenteninformation – VKI) zu tun, denn diese sehen so
aus:
Screen: konsument.at
Wer nun der Firma GOLDPARTY die viereinhalb Sterne verlieh, wird wohl immer deren
Geheimnis bleiben. Wir haben auch fleißig gegoogelt, konnten jedoch bezüglich eines ORF-
und/oder Konsumentenschutz-Testergebnisses nichts finden. Dafür sind wir aber bei
KONSUMENT fündig geworden:
Screen: konsument.at
Zu diesem Ergebnis kamen wir, als wir GOLDPARTY als Suchbegriff eingaben
Unser Fazit für unsere Leser(innen) : Verfallen Sie in keinen Goldrausch. Wenn Sie Gold
besitzen und nicht unbedingt knapp bei Kasse sind, dann behalten sie dieses. Denn das
Edelmetall ist hundertprozentig wertstabiler als die Weichwährung „EURO“. Und sollten
sie sich dennoch von Ihrem Gold trennen müssen, dann suchen Sie besser eine Goldscheide-
anstalt – wie etwa die ÖGUSSA – oder das Dorotheum auf.
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2012-08-24
Dem verdeckten Ermittler auf der Spur
Unserem Gastautor Erich Weber hatte der Beitrag „Verdeckter Ermittler“ keine Ruhe gelassen
und so wandte er sich diesbezüglich an das Bundeskriminalamt. Von dort erhielt er folgende
Antwort.
From: Mario.Hejl@bmi.gv.at
onlineredaktion-ew@hotmail.com
CC: Johann.*****@polizei.gv.at
Subject: WG: Dubioser Polizist
Date: Fri, 17 Aug 2012 10:12:23 +0000
Sehr geehrter Herr Weber!
Danke für Ihre Mitteilung! Eine Überprüfung ergab, dass es beim .BK und im ganzen Innen-
ressort keine Person mit diesem Namen gibt. Wie Sie wissen ist Facebook ja für alle zugäng-
lich und jeder kann sich unter einem beliebigen Namen anmelden. Auch alle weiteren An-
gaben können frei erfunden und beliebig sein. So wird es in diesem Fall sein. Wir werden
versuchen mit „Rudolf Neuböck“ Kontakt aufzunehmen und ihn darauf hinweisen. Strafrecht-
lich relevantes Verhalten ergibt sich aus dieser Sachlage nicht.
MfG
Mario Hejl, BSc
Pressesprecher
Bundeskriminalamt
Josef-Holaubek-Platz 1, 1090 Wien
Damit hat der Pressesprecher des Bundeskriminalamtes auch Recht. Denn für eine Amtsan-
maßung gemäß § 314 StGB ist das Verhalten des „Möchtegernpolizisten“ Rudolf Neuböck
nicht ausreichend. Im Strafgesetz ist eine Amtsanmaßung wie folgt beschrieben.
Wer sich die Ausübung eines öffentlichen Amtes anmaßt oder, ohne dazu befugt zu sein,
eine Handlung vornimmt, die nur kraft eines öffentlichen Amtes vorgenommen werden darf,
ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu
bestrafen.
Also die bloße Titulierung als Polizist, ohne dabei eine Amtshandlung zu setzen ist straffrei.
Allerdings haben wir im FB-Account von R. Neuböck etwas gestöbert und sind auf folgende
Eintragung gestoßen.
Screen: facebook.com
Bei Androhungen dieser Art könnte die Sache schon etwas delikater werden
Auch geheimer Archivar und Theatermacher
Wir haben weiter recherchiert und wurden auf „herold.at“ fündig. Dort gibt sich Rudolf
Neuböck aus Pinsdorf nicht mehr als „verdeckter Drogenfahnder“ aus, sondern ist plötzlich
seines Zeichens Magister und geheimer Archivar.
Screen: herold.at
Aber auch das ist nicht der Weisheit letzter Schluss. Der Mann ist auch Theatermacher,
wenn man dem Eintrag auf der Webseite „home.eduhi.at“ Glauben schenken darf.
Screen: home.eduhi.at
Bei seinen vielen Jobs dürfte Rudolf Neuböck jedenfalls sehr ausgelastet sein. Ob er da
für seine verdeckten Ermittlungen im Drogenmilieu noch Zeit hat?
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2012-08-19
Ist SPÖ-Deutsch schon wieder in einer Parallelwelt?
Im Beitrag „Die Parallelwelt eines SPÖ-Funktionärs“ haben wir schon am 05.06.2010 die
Realitätsferne des Wiener SPÖ-Landesparteisekretärs, LAbg. Christian Deutsch, dokumentiert.
Damals tätigte er Aussagen wie: „Strache hat heuer jede Wahl verloren!“ oder „Das Loser-
Image Straches hat sich verfestigt.“ oder „Im Herbst wird Strache, dem das Wasser nach
dieser Niederlagenserie bis zum Hals steht, endgültig baden gehen!“
Letztere Aussage bezog sich auf die damals bevorstehenden Landtags- und Gemeinderats-
wahlen in Wien. Abgesehen davon, dass Strache schon damals von Wahlsieg zu Wahlsieg eilte,
müsste der Ausgang der Wien-Wahl 2010 auch einem Christian Deutsch noch in lebhafter Er-
innerung geblieben sein. Aber der Mann scheint lernresistent zu sein, zumindest bestätigt er
dies mit einer heutigen Presseaussendung.
Als „grauslich“ und „zu verurteilen“ bezeichnete Christian Deutsch heute die neuesten Facebook-
Aktivitäten des FPÖ Obmanns. „Laut Medienberichten ist Strache Mitglied einer FPÖ-Fangruppe,
in der es von Hasstiraden und rassistischen Kommentaren bei gleichzeitigen Strache-Huldig-
ungen nur so wimmelt“, informierte Deutsch.
SPÖ-Deutsch wieder bestens uninformiert
Ad 1 sind es keine neueste Facebook- Aktivitäten des FPÖ-Chefs, sondern eine Fangruppe, die
sich „Wir stehen zur FPÖ“ nennt. Wir haben uns diese FB-Seite sehr genau angesehen und da-
bei weder Hasstiraden und/oder rassistischen Kommentare feststellen können. Da sind SPÖ-
Funktionäre schon aus einem ganz anderen Holz geschnitzt. Wie etwa in der Äußerung der
Absicht, das Parlament in die Luft zu sprengen oder Reiche abschlachten zu wollen, welche
von solchen zum Besten gegeben wurden.
Ad 2 beziehen sich die „Medienberichte“ auf einen Artikel in der Tageszeitung „ÖSTERREICH“.
Dies wollen wir gar nicht näher kommentieren, da sich unsere Leserschaft sicher selbst ein
Bild über den Wahrheitsgehalt so mancher Beiträge in dieser kunterbunten Postille machen
kann und wird.
Aber der Überhammer kommt noch: „Nachdem ihm sämtliche WählerInnengruppen davon
laufen und er offensichtlich von den Burschenschaftern in die Enge getrieben wird, begibt er
sich nun wieder auf virtuellen Kuschelkurs mit dem offensichtlich rechtesten Rand der Repub-
lik“, so Deutsch. Offensichtlich verwechselt hier der der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär
– wie schon im Jahre 2010 – die SPÖ mit der FPÖ bezüglich des Wähler(innen)-Schwundes.
Gut, spätestens nach den Nationalratswahlen im nächsten Jahr, wird Christian Deutsch wieder
aufwachen.
Aber kommen wir nochmals auf gewaltbereite SPÖ-Funktionäre zurück. Diese gibt es nicht nur
in der virtuellen Welt auf Facebook, sondern auch ganz real. Wie wir im Beitrag „SPÖ-
Mandatar stürmt mit Messer…“ berichteten, kam es vor nicht einmal zwei Monaten zu beängs-
tigenden Szenen im Wiener Gemeinderat.
SP-Deutsch soll rote Messerhelden dingfest machen
Auch wenn der Wiener SPÖ-Landesparteisekretär Deutsch nach dem unerreichten Social Media-
Debakel seines rund um die Uhr lächelnden Bezirksgenossen im Bundeskanzleramt neiderfüllt
auf die weit über 110.000 Unterstützer von Heinz-Christian Strache auf Facebook schielt, ist
sein hyperventilierendes Gekeife über angeblich verhetzende Postings, die nicht einmal auf der
H.C. Strache-Seite zu finden waren, in etwa so entbehrlich wie ein noch nach wie vor undichtes
Schwimmbecken im Stadthallenbad.
Zudem sollte der gute Mann zuerst einmal in den eigenen Reihen dafür sorgen, dass bei den
nächsten Sitzungen des Gemeinderates nicht wieder ein SPÖ-Mandatar in „Mackie Messer“-
Manier zum Rednerpult stürmt und wie von Sinnen auf etwaig wieder dort befindliche Kartona-
gen mit freiheitlichen Unterschriftenlisten einsticht.
*****
2012-08-14
LESERBRIEF
von Peter Konstantin Laskaris
…Josef Bucher möchte Landeshauptmann werden, Stefan Petzner seine First Lady, für
Gerhard Dörfler wird Gerechtigkeit gefordert, who the fuck is Kurt Scheuch, Frau Faymann
hat sich das Haxer´l verstaucht, HC Strache macht Party auf Ibiza, Eva Glawischnig rast
durch Österreich, Peter Pilz sucht weiterhin narrische Schwammerln, Sebastian Kurz
besucht eine Grundschule in der Bronx und die politische Zukunft Österreichs liegt beim
80jährigen Jungpolitiker und Neo Parteichef Franz Strohsack alias Frank Stronach…
Da fang ich mich richtig nach der guten alten Zeit eines Ernest Windholz zu sehnen an,
denn der hat sich für seine Blödheit wenigstens entschuldigt…
Habe diesen Beitrag auch auf Eurer Facebook-Seite eingestellt. Ich hoffe Ihr habt nichts
dagegen.
Liebe Grüße
Peter Konstantin Laskaris
2012-08-14
Unqualifizierter Polizist oder Wichtigmacher?
Facebook ist eine wahre Fundgrube für Erstaunlichkeiten. Bei unserem heutigen virtuellen
Rundgang im weltgrößten Social-Network haben wir folgendes entdeckt.
Das Bild wurde von uns geschwärzt. Auf FB ist es in seiner ganzen Pracht zu sehen.
Screen: facebook.com (FB-Seite von Rudolf Neuböck)
Der Mann gibt vor beim Bundeskriminalamt Österreich als verdeckter Ermittler tätig zu sein.
Da stellt sich für uns die Frage, ob es nicht der Sinn eines verdeckten Ermittlers ist verdeckt
zu bleiben, anstatt sein Konterfei und zahlreiche Familienfotos öffentlich auf Facebook zu
präsentieren?
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2012-08-12
Verarmt die Kärntner Bevölkerung schon?
Dass sich in Kärnten einige Politiker(innen) die eigenen Taschen bzw. die Kassen ihrer Parteien
vollgestopft haben, kristallisiert sich nun langsam aber sicher heraus. Aber dies restlos aufzu-
klären wird die Aufgabe der Ermittlungsbehörden sein. Allerdings wussten wir nicht, dass das
Verhalten dieser Politiker(innen) bereits zur teilweisen Verarmung der Kärntner Bevölkerung
geführt haben könnte.
Wie wir zu dieser Annahme kommen? Nun, im Beitrag „Es geht abwärts….“ haben wir u.a.
einen geistigen Erguss des Standard– Kolumnisten Thomas Rottenberg veröffentlicht, den
dieser auf seinem Facebook-Account verfasste.
Bei neuerlicher Nachschau auf Rottenbergs FB-Seite stellten wir fest, dass seine Zeilen sogar
kommentiert wurden, auch wenn das nur in spärlicher Form geschah.
Screen: facebook.com (FB-Account Thomas Rottenberg)
Ist Bernhard Torsch bereits das erste Opfer einer anrollenden Armutswelle?
Einer unserer „Lieblingsblogger“, nämlich der „selbsternannte Linksliberale“ und Betreiber des
Blogs „Lindwurm“, Bernhard Torsch, hat bei Rottenberg sein Herz ausgeschüttet. Wir hätten
ihn als Rassist und Antisemit verleumdet, so Torsch. Haben wir den Links-Blogger wirklich
verleumdet? Mit absoluter Sicherheit nicht, denn wenn wir ihn als solchen betitelt haben,
dann beruht dies auf wahrheitsgemäßen und nicht widerlegbaren Fakten.
Jedenfalls fühlte sich Torsch in seiner Ehre gekränkt – so interpretieren wir sein Kommentar –
und konnte uns laut eigener Aussage wegen Geldmangels nicht klagen. Das bringt uns zur
eingangs erwähnter Annahme, dass in Kärnten eine teilweise Verarmung der Bevölkerung
eingetreten sein könnte.
Aber zurück zum Betreiber des Blogs „Lindwurm“. Wer ein kritisches Medium (egal in welche
politische Richtung) betreibt – und ein solches ist Torschs Blog – der muss allerdings auch
damit rechnen, dass er geklagt wird. Was macht Torsch in einem solchen Fall? Also können
wir ihm nur anraten, sich einen Notgroschen für den Fall der Fälle zurückzulegen.
Apropos Klage. Die Aussage von Torsch „Rotlichttypen wie den Betreiber des Blogs“ und
damit meint er zweifelsohne den Herausgeber von www.erstaunlich.at, ist in sich schon
schon abwertend und daher ehrenrührig. Wir nehmen aber Rücksicht auf die finanziellen
Verhältnisse von Bernhard Torsch und werden ihn deswegen nicht klagen.
*****
2012-08-12
Da kam der pädophile Richter äußerst glimpflich davon
Ein 14-jähriger Schüler ist heute wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Unmündigen
in Klagenfurt zu fünf Monaten bedingter Haft und 1.000,- Euro Schmerzensgeld, welches
er an das Opfer zu bezahlen hat, verurteilt worden. Da der Staatsanwalt noch keine Stell-
ung zum Urteil nahm, ist dieses noch nicht rechtskräftig.
Ein 12-jähriges Mädchen machte von sich selbst Nacktfotos und schickte sie dem Jugend-
lichen. Dieser speicherte die Bilder auf seinem Smartphone, welches dann die Runde
gemacht haben soll. Auch soll er die Fotos ins Internet (Facebook) gestellt haben.
Man kann nur hoffen, dass die Strafe dem Jugendlichen eine Lehre sein wird und dieser
derartige Handlungen in Zukunft unterlässt. Allerdings verstehen wir die Höhe der Strafe
nicht, wobei wir diese nicht als zu mild empfinden.
Wie wir bereits in einigen Beiträgen (zuletzt „Kavaliersdelikt…..“) berichteten, wurde ein
Salzburger Jugendrichter, der massenhaft kinderpornografisches Material auf seinen PC
hortete, zu lächerlichen 5 Monaten bedingt und 2.250,- Euro Geldstrafe verurteilt.
Screens: gegensexuellegewalt.at
Den beiden Herren auf obigen Fotos, darf der perverse Richter seinen Fast-Freispruch
verdanken.
Normalerweise ist bei Jugendlichen die Hälfte der Strafe als die für Erwachsene vorgesehen.
Also hätte der Salzburger Jugendrichter eigentlich mindestens 10 Monate ausfassen müssen.
Vielleicht wird der jetzt noch Jugendliche später einmal Richter und kann damit mit einem
milderen Urteil rechnen, sollte er in sein altes Verhaltensmuster zurückfallen.
*****
2012-07-16
GASTAUTOREN-BEITRAG
Am vergangenen Samstagabend fanden sich rund 700 Leute, vornehmlich Jugendliche in
Klosterneuburg ein um an einem Geburtstagsflashmob teilzunehmen. Zu dem Flashmob
wurde via Facebook aufgerufen und die Community kam zahlreich.
{besps}flashmob{/besps}
Die Polizei war vorbereitet und so blieb im Gegensatz zu ähnlichen Flashmobs in Deutschland
und Graz alles friedlich, trotzdem löste die Polizei gegen 23:00 die Versammlung auf. Dies
laut Medienberichten und Polizei Klosterneuburg aus Rücksicht auf die Anrainer, da es doch
recht laut zuging. Vereinzelt waren auch Knallkörper wahrzunehmen bzw. auch zu sehen,
bis hin zu kleinen Feuerwerken.
Flashmob gut und schön, doch so was ist immer so eine Sache und kann schnell eskalieren
wie man auch aus Wien von diversen unangemeldeten Veranstaltungen weis. So sollten die
Jugendlichen lieber in Lokalen feiern bzw. auf großen Wiesen und natürlich mit Anmeldung
bei den Behörden, damit die entsprechende Sicherheit hergestellt werden kann.
Erich Weber
2012-07-12
MA 49 kommt bei den meisten Leser(innen) nicht gut weg
Unser Beitrag „MA 49 – Beamter …..“ hat einigen Staub aufgewirbelt. Etliche Internet-
Plattformen sowie auch Printmedien, haben den Beitrag übernommen. Auch im Social Net-
work „Facebook“ wird das Thema eifrig diskutiert. Verfolgt man die Kommentare, so lassen
die User(innen) zum Großteil kein gutes Haar am Benehmen des Herrn R. und an der Stell-
ungnahme der MA 49, die an Frau Kalks erfolgte.
Foto: © „moments in time“
Wir haben eine Anfrage um Stellungnahme zu dem Vorfall an die Pressestelle der Stadt
Wien (MA 53) geschickt. Diese hat unsere Anfrage an die MA 49 delegiert. Dort wurde der
Vorfall nun zur Chefsache. Allerdings scheint man sich in der Verteidigungsstrategie für den
Herrn R. zu weit aus dem Fenster gelehnt zu haben, um noch einen Rückzieher machen zu
können. Aussitzen des Vorfalls scheint nun die Devise zu sein. Dementsprechend sieht auch
der textliche Inhalt des nachfolgenden Mails aus.
MA 49 – Mail an ERSTAUNLICH
Datum 09.07.2012 16:22 Von Januskovecz Andreas andreas.januskovecz@wien.gv.at
An office@erstaunlich.at Kopie MA 49 Post <post@ma49.wien.gv.at<,
MA 53 Post post@ma53.wien.gv.at Betreff ihr mail vom 08.07.2012 an die ma53
Bezugnehmend auf Ihr Mail vom 8. Juli 2012 an die MA 53 möchte ich Ihnen gerne folgen-
des mitteilen:
Als Chef der MA 49 bin ich dem Sachverhalt unmittelbar nachgegangen. Dieser stellt sich
für mich anders dar, als von Frau Kalks beschrieben. Mein Mitarbeiter gilt als freundlich
und zuverlässig und hat mir glaubhaft versichert, dass er niemanden attackiert bzw. die
Hunde nicht getreten hat. Grundsätzlich ist festzuhalten, dass es sich nicht um einen
Beamten der MA 49, sondern um einen saisonal beschäftigten Arbeiter handelt, der nicht
im Dienst, sondern in seiner Freizeit unterwegs war und sich auch nicht als Mitarbeiter der
MA 49 ausgegeben hat. Uns ist das Miteinander von Menschen und Tieren in der Stadt
bzw. in den Naherholungsbereichen von zentraler Bedeutung, viele Aktivitäten der MA 49
geben davon Zeugnis!
Mit freundlichen Grüßen
Dipl.Ing. Andreas Januskovecz
Forstdirektor der Stadt Wien
Behördliche Ermittlungen laufen bereits
Da staunen wir aber, dass der Chef der MA 49 plötzlich dem Vorfall nachgegangen ist, ließ
er doch die erste Stellungnahme an Frau Kalks von einem Untergebenen anfertigen. Frag-
lich ist auch, wie er dem Vorfall nachgegangen sein will. Hat er ein persönliches Gespräch
mit der betroffenen Bürgerin gesucht? Nein, außer der Anhörung der Aussage des Herrn
R. – den er mittlerweile zum Saisonarbeiter degradierte – hat er offenbar keine Hand-
lung gesetzt, welche die Aussage „dem Vorfall nachgegangen“ rechtfertigen dürfte.
Der Chef der MA 49 dürfte offenbar nicht realisiert haben, dass Frau Kalks eine Strafan-
zeige gegen R. erstattet hat. Auch stellt sie durch ihren Rechtsanwalt, Schadensersatz-
ansprüche gegen den MA 49-Mitarbeiter. Diese Fakten haben zur Folge, dass es aller
Wahrscheinlichkeit nach zu Gerichtsverhandlungen kommen wird.
Und die Richter(innen) werden mit Sicherheit dem Vorfall nachgehen so wie es sich ge-
hört und beide Parteien anhören. Wir sind schon jetzt gespannt, ob sich die Meinung der
Justiz mit der des Chefs der MA 49 decken wird. Jedenfalls bleiben wir an dieser Ange-
legenheit dran und werden wieder berichten, sobald sich Neuigkeiten ergeben.
*****
2012-07-11
Ist Glawischnig die oberste Richterin Österreichs?
„FP-Obmann Strache ist offenbar zu schwach, um Martin Graf zum Rücktritt zu zwingen.
Er stellt sich sogar hinter jemand, der in offensichtlich ungehöriger Weise eine alte Dame
um den Zugriff auf ihr Vermögen gebracht hat,……“ In diesem Tenor geht es auf der
offiziellen Webseite der Grünen, in einem gestrigen Beitrag der grünen Bundessprecherin,
Eva Glawischnig, weiter.
Wir finden es erstaunlich, dass sich eine österreichische Politikerin offensichtlich über jegliche
rechtsstaatlichen Prinzipen hinwegsetzt und einen Mann einer Tat beschuldigt, für die es
bis dato keinerlei Beweise gibt. Sollte Martin Graf tatsächlich eine strafbare Handlung gesetzt
haben, so ist es Aufgabe der Ermittlungsbehörden tätig zu werden und eventuelle Ergebnisse
der Staatsanwaltschaft weiterzuleiten. Diese entscheidet dann über eine Anklage und ein un-
abhängiges Gericht hat dann über Schuld oder Unschuld zu entscheiden.
Aber dem nicht genug, forderte Eva Glawischnig: „Kommen Sie zur Menschenkette rund ums
Parlament: „Bildungsziel: Anstand – Martin Graf muss gehen“ und verwies auf den Facebook-
Link: http://www.facebook.com/events/452029081476990/
Screen: facebook.com
Über diesen Facebook-Account wurden dann 14.453 Personen zu dieser skurrilen Veranstalt-
ung am 12.06.2012 eingeladen. Zugesagt haben 718, wenn man den Angaben glauben darf.
Screen: facebook.com
98 Prozent ließen die Einladung links liegen
Tatsächlich fanden sich heute nur knapp 300 Personen zu der dubiosen Kundgebung vor dem
Parlament ein, die von den Grünen und noch einigen politisch linksorientierten Organisationen
veranstaltet wurde. Das heißt, dass von den 14.453 „eingeladenen“ Personen, die offenbar
dem Kreis der Grünen oder den Linken zuzuordnen sind, lediglich 2 Prozent der Aufforderung
an der Teilnahme zu dieser Veranstaltung gefolgt sind. 98 Prozent hatten ganz offensichtlich
rechtsstaatliches Verständnis und das lässt hoffen, dass im grünen oder linken Wählerkreis
doch noch nicht Hopfen und Malz verloren ist.
Mit ihrer Initiative schrammt Glawischnig haarscharf an einer Selbstjustiz vorbei, denn Zweck
der skurrilen Veranstaltung war es offenbar, den Dritten Nationalratspräsidenten, Martin Graf,
aus seinem Amt zu verjagen oder zumindest hinaus zu mobben. Falls es der grünen Bundes-
sprecherin nicht bewusst ist, M. Graf wurde im demokratischen Weg in sein Amt gewählt und
kann auch nur in diesem Weg wieder abgewählt werden.
Wenn Mobbing zum Bildungsziel der Grünen gehört bleibt nur zu hoffen, dass diese Partei
nie eine tragende Rolle in der Bildungspolitik der Republik Österreich übernimmt. Die Vor-
gehensweise von Glawischnig in dieser Causa, ist unserer Meinung nach demokratiepolitisch
äußert bedenklich. Auch scheint die Grünpolitikerin in ihrem augenscheinlichen Unverständnis
für rechtsstaatliche Prinzipien zu übersehen, dass es die Unschuldsvermutung gibt. Diese gilt
auch für politische Gegner(innen).
*****
2012-06-12
4.000 neue Freund(innen)
Nachfolgende Nachricht (Screenshot) befand sich heute in unserem Facebook-Brieffach.
Screen: facebook.com
In dieser Nachricht wurde uns angeboten, sage und schreibe 4.000 Freundschaftsanfragen
innerhalb weniger Minuten zu erhalten. Wir haben von diesem Angebot allerdings keinen
Gebrauch gemacht, denn wir wollten nicht in die Facebook-Fußstapfen unseres ehrenwerten
Herrn Bundeskanzlers, Werner Faymann, treten.
Screenshot zum weiterführenden LINK anklicken
Screen: datum.at
*****
2012-06-10
Lippenbekenntnisse der Grünen
Brüsten sich doch die Grün(innen) stets ihrer Toleranz und Menschlichkeit und betonen unent-
wegt, dass sie eherne Gegner von Diskriminierung sind. Dass dem nicht so ganz der Wahrheit
entspricht, haben wir schon mit unseren Beiträgen über die grüne Menschrechtssprecherin
Alev Korun unter Beweis gestellt. Mittlerweile ist es um die Dame sehr ruhig geworden.
Nun sind wir auf der Internetplattform „Facebook“ fündig geworden. Der grüne Nationalrats-
abgeordnete, Karl Öllinger, scheint es erheiternd zu finden das Foto einer Person, die offen-
bar nicht seinem Schönheitsideal entspricht, auf seiner Facebook-Seite zu veröffentlichen und
dieses mit einem primitiven Text zu kommentieren.
Foto wurde von uns wegen Persönlichkeitsrechte geschwärzt.
Screen: facebook.com
Findet Öllinger kranke Menschen belustigend?
Was will uns Öllinger mit dem Foto eigentlich sagen? Findet er es lustig, dass der Mann offen-
sichtlich adipös ist? Will er damit zum Ausdruck bringen, dass alle Georgier übergewichtig
sind? Augenscheinlich macht er sich aber über den fettleibigen Mann lustig, denn dies be-
stätigt er auch mit seiner Anmerkung: „Aber diesen Schnappschuss konnte ich mir nicht ver-
kneifen.“
Dazu kommt noch ein rechtliches Problem. Wir glauben kaum, dass Öllinger den Mann um
Erlaubnis gefragt hat von ihm ein Foto zu schießen, um ihn über Facebook weltweit zu einer
Witzfigur zu diskreditieren. Dies schließen wir aus dem Satz: „Hoffentlich erwischt er mich
nicht!“ Offenbar ist der Grünpolitiker der Ansicht, dass Persönlichkeitsrechte in Georgien
keine Gültigkeit haben.
Für uns steht es jedenfalls fest, dass Karl Öllinger als österreichischer Politiker und Vertreter
einer Partei, die sich das Gutmenschen-Credo an die Brust geheftet hat, im Ausland heimlich
einen Schnapsschuss einer kranken Person geschossen hat. Offenbar zum Zweck, diesen
Menschen via Facebook wegen dessen Fettleibigkeit öffentlich zur Schau zu stellen. Nun,
wenn das keine Diskriminierung ist, was bedeutet dann für den Gutmenschen Öllinger das
Wort Diskriminierung.
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2012-05-19
Wieder leere Versprechungen
Seit der unglückseligen rot/grünen Koalition auf Wiener Kommunalebene, scheint auch der
Wiener Bürgermeister begriffen zu haben, dass der Stern der SPÖ endgültig im Sinken ist.
Daher betreibt er – offenbar im Hinblick auf die Nationalratswahl 2013 – auf der Facebook-
Seite der SPÖ-Wien verstärkt Wahlwerbung.
Von den zahlreichen zum Großteil nicht ernstzunehmenden Versprechungen ist uns nach-
folgende ins Auge gestochen:
Screen: facebook.com
Über die Gemeindebauten, die bereits eigene Streitschlichtungsstellen wegen multikultureller
Auseinandersetzungen benötigen, wollen wir uns in diesem Beitrag nicht äußern. Auch die
zum Teil bereits nicht mehr finanzierbaren „leistbaren Mieten“ wollen wir heute nicht be-
handeln.
Es ist die von Häupl an den virtuellen Pranger gestellte Privatisierung, die in unserem heut-
igen Beitrag Niederschlag findet. Aus der Facebook-Meldung des Wiener Bürgermeisters
kann einwandfrei geschlossen werden, dass er kein Freund von Privatsierungen ist und
diese ablehnt.
Das erstaunt uns allerdings, denn offenbar weiß der Wiener Bürgermeister nicht was sich in
seiner Stadt abspielt. Da werden nämlich ganze Straßenzüge, die eigentlich Allgemeingut
sind privatisiert, wie dies unser nachfolgender Leserbrief samt Fotos dokumentiert.
Herr Herbert U. aus Wien schreibt uns folgendes:
Die APCOA hat einen öffentlichen Parkstreifen in unserer unmittelbaren Nähe angemietet,
dort Schilder aufgestellt, die wie Werbeschilder aussehen, aber einen Hinweis auf Besitz-
störungsklagen beinhalten und ein Halte- und Parkverbot aufgestellt, das möglichst ver-
wirrend ist. Einschränkung per Monat, Wochentag und Uhrzeit, damit ja viele versehent-
lich dort parken.
Beinharte Konsequenz … wer auch nur ein paar Minuten in der Zeit der Gültigkeit des Halte-
und Parkverbots von den privaten Parksheriffs der APCOA angetroffen wird, wird foto-
grafiert und von einem ehrenwerten Anwalt der APCOA mit Besitzstörungsklage bedroht.
Abzuwenden nur, wenn man sofort EUR 175,- einzahlt und eine Unterlassungserklärung
übermittelt.
Die Frist ist zudem mit knapp über einer Woche so knapp gesetzt, dass selbst die Besitz-
störungsklage eine mögliche Konsequenz sein kann (die dann natürlich noch wesentlich
teurer ist. Ich hatte diese Ehre und möchte damit verhindern, dass die APCOA auch mit
euch ein Geschäft macht.
Diese Aktion der APCOA ist eindeutig darauf ausgelegt, Autofahrer massenhaft abzuzocken.
Das hat mir mein Anwalt bestätigt. Mittlerweile mietet die APCOA immer mehr Parkstreifen
in Wien an und treibt dort dieses unwürdige Spiel. Und die Stadt Wien spielt dabei mit und
kassiert für die Pacht des Parkstreifens, der eigentlich öffentliches Eigentum ist. (Ende)
Der betroffene Straßenzug:
Abgesehen von dem unwürdigen Schauspiel das die Firma APCOA auf Kosten der ohnehin
leidgeprüften Wiener Autofahrer(innen) betreibt fragen wir uns, warum geht ein Straßenzug
– Allgemeingut – in den Besitz einer Privatfirma über? Diese Frage stellt sich nämlich für
uns deshalb, weil sich doch der Wiener Bürgermeister gegen Privatisierungen ausspricht.
So verkauft er dies jedenfalls auf der Facebook-Seite der SPÖ-Wien. Schaut ganz so aus,
als hätten wir die Rathaussozialisten bei einer ihrer zahlreichen Lügen inflagranti ertappt.
*****
2012-04-28
Dreckwerfen: Eine Disziplin vieler Linken
Die Kärntner(innen) sind alle Nazis. Diese Meinung vertrat zumindest die grüne Abge-
ordnete zum EU-Parlament Eva Lichtenberger auf ihrer Facebook-Seite. Tja, so sind sie
eben unsere Linken, zuerst erfundene Geschichten schriftlich festhalten und dann zwar
löschen – aber in der Hoffnung verbleibend, dass vom Dreckwerfen doch eine Kleinigkeit
in der Erinnerung der Leser(innen) hängen bleibt.
Da gibt es in Kärnten den linksliberalen Journalist Bernhard Torsch, über den wir schon
einige Male berichteten. Dieser Mann übte sich heute offenbar in der gleichen Disziplin
wie Eva Lichtenberger, wobei er diese sogar schlug. Während die Grünpolitikerin den
diskriminierenden Facebook-Eintrag „nur“ teilte und diesen positiv kommentierte, er-
fand Torsch nachfolgende Geschichte.
Screen: Der Lindwurm
Solche Stories sind offenbar die Wunschträume vieler Linken und auch die des Bernhard
Torsch. Warum müsste man sonst eine derartige Geschichte erfinden? Nur weil dem
Autor gerade so fad war? Nein, das glauben wir nicht. Wir tippen auf die Motivation: „Es
wird schon ein bisserl was in den Köpfen der Leser(innen) hängen bleiben.
Wir halten von Berhard Torsch ohnehin nicht sehr viel, obwohl er ein brillanter Schreiber ist.
Mit dem heutigen Beitrag auf seinem Blog „Der Lindwurm“ hat er sich in unseren Augen
so richtig schön selbst disqualifiziert.
*****
2012-04-15
Geschmacklos und billig
Nachfolgendes Titelbild samt Schlagzeile, sorgte in den letzten Tagen für Diskussion.
Ob dieses den Tatbestand des § 283 StGB erfüllt, darf und kann von jedermann(frau)
selbst und schlussendlich im Bedarfsfall von einem Gericht beurteilt werden. Was uns
an diesem Bild stört ist der kleine Bub. Wir finden es geschmacklos und billig ein un-
schuldiges Kind mit den gesetzwidrigen Taten von kriminellen Romas in Verbindung zu
bringen.
Aber das Bildnis des Kindes ist nicht Tenor unseres Beitrags, sondern eine ganz andere
Erstaunlichkeit. Der politisch links orientierte Journalist Klaus Kamolz sah sich bemüßigt,
eine Anzeige wegen Verhetzung zu erstatten. Dies teilte er jedenfalls der Facebook-
Gemeinde mit.
Screens: facebook.com
Wer im Glashaus sitzt…..
Diese Anzeigeerstattung wäre auch noch nicht besonders, denn jedem Bürger steht es
frei sich beim Verdacht einer strafbaren Handlung an die Behörden zu wenden. Allerdings
wundert uns bei Kamolz, dass er selbst im Glashaus sitzt und trotzdem mit Steinen wirft.
Wir haben nämlich seinen Facebook-Account etwas durchforstet und sind auf folgenden
Eintrag gestoßen.
Screen: facebook.com
Man mag über ein Veranstaltungsverbot am Karfreitag durchaus geteilter Meinung sein,
allerdings die Bewohner eines Bundeslandes verallgemeinernd als „Deppatn“ zu be-
zeichnen fällt laut Gesetzeswortlaut ebenfalls unter Verhetzung. Denn im § 283 StGB
steht folgendes geschrieben:
(2) Ebenso ist zu bestrafen, wer für eine breite Öffentlichkeit wahrnehmbar gegen eine
in Abs. 1 bezeichnete Gruppe hetzt oder sie in einer die Menschenwürde verletzenden
Weise beschimpft und dadurch verächtlich zu machen sucht.
Uns fällt immer wieder auf, dass gerade jene Personen die selbst „Butter am Kopf“ haben
oft die Ersten sind, die zum Kadi laufen um in der Öffentlichkeit ein wenig Aufmerksam-
keit zu erhaschen. Im „Fall Kamolz“ hätte der gute Mann gleich eine Selbstanzeige erstat-
ten können, so wäre es zumindest in einem „Aufwaschen“ erledigt gewesen.
Zusätzlich stellt sich für uns die Frage, hat der § 283 StGB für politisch links orientierte
Journalisten keine Gültigkeit? Außerdem vertreten wir die Meinung, dass es die primäre
Aufgabe von Journalist(innen) ist vorhandene Missstände aufzudecken und darüber zu
berichten, aber nicht als Hilfssheriffs für die Behörden zu fungieren.
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2012-04-09
Wie man die Vorratsdatenspeicherung umgeht
IP-Adresse, Standort, Sender und Empfänger von SMS, MMS, E-Mails und Telefondienste
inklusive der Internettelefonie (VoIP) – die Vorratsdatenspeicherung betrifft viele Aspekte
unseres alltäglichen Kommunikationsverhaltens. Doch nicht betroffen sind viele andere
Kanäle, die sich ebenfalls etabliert haben und gern genutzt werden.
Man muss kein Internet-Gauner sein, um die Vorratsdatenspeicherung umgehen zu wol-
len. Auf Privatsphäre bedachte Personen sehen ihre Verbindungsdaten genausowenig
gern abgespeichert wie Anwälte, Ärzte, Journalisten oder Seelsorger, die Verpflichtungen
zur Geheimhaltung haben.
Internet Wer beim Surfen anonym bleiben will, kann die kostenlose Software „Tor“
(www.torproject.org) nutzen. Diese ersetzt die eigene durch eine neue IP-Adresse (z.B.
aus den Niederlanden, Russland oder USA). Für Android-Handys gibt es außerdem mit
“Torbot” eine kostenlose Version für das unerkannte mobile Surfen. Internetzugänge in
Universitäten, großen Firmen oder Cafes (z.B. mit den offenen WLANs von Freewave)
werden auch nicht registiert.
E-Mail Nur einheimische Anbieter von E-Mail-Diensten (z.B. UPC, A1) müssen speichern,
wem man wann eine Nachricht zukommen hat lassen – sofern die Anbieter als 277.000
Euro Jahresumsatz übersteigen. Nicht betroffen davon sind natürlich die größten E-Mail-
Anbieter der Welt, etwa Google (Gmail), Microsoft (Hotmail) oder Yahoo, genausowenig
wie deutsche Provider wie GMX. Zu berücksichtigen ist hier aber, dass eMails, die man
aus diesen Accounts verschickt, empfängerseitig schon erfasst werden können, wenn
der Adressat einen Provider hat, der unter die Vorratsdatenspeicherung fällt.
Anrufe Möglich ist, Telefonate über ausländische VoIP-Anbieter (Handy oder Computer)
wie Skype oder Vox.io abzuwickeln – dann wird nur der Verbindungsaufbau zum Internet
an sich erfasst, nicht aber, wer angerufen wurde. Einheimische VoIP-Anbieter wie Toolani,
die mehr als 277.000 Euro Jahresumsatz machen, fallen unter die Vorratsdatenspeicher-
ung. Allerdings sollte man bei Skype wissen, dass dort Kontaktdaten und Chat-Protokolle
sowohl lokal als auch in der Cloud gespeichert, und auf diese Daten könnten sich Behör-
den natürlich Zugang verschaffen.
Kurznachrichten Auch bei den Kurznachrichten kann man auf nicht per Vorratsdaten-
speicherung überwachte Kanäle ausweichen. Immer beliebter werden Smartphone-Apps
wie WhatsApp, über die sich kurze Botschaften verschicken lassen. Auch hier wird dann
zwar erfasst, dass man am Handy eine Internetverbindung aufgebaut hat, aber nicht,
für welchen Dienst und nicht, wem man eine Nachricht geschickt hat. iPhone-Nutzer
schicken sich außerdem seit geraumer Zeit statt SMS „iMessages“ zu, und verschiedenste
IM-Anwendungen für die unterschiedlichen Handy-Betriebssysteme geben ebenfalls Mög-
lichkeit zur IP-basierten Textkommunikation.
Briefpost „Ab 1. April eignen sich E-Mails, SMS und MMS in keinem Fall mehr für Recher-
chen“, warnt ÖJC-Präsident Fred Turnheim die österreichischen Journalistinnen und
Journalisten. Vier-Augen-Gespräche, die Verwendung ausländischer Wertkartenhandys
oder die klassische Briefpost seien beim investigativen Journalismus zu bevorzugen.
Nicht problemfrei
Generell ist anzumerken, dass die vorgeschlagenen Dienste immer jenen nationalen Ge-
gebenheiten ihrer Anbieter-Firmen unterliegen – US-Dienste etwa dem “Patriot Act”, der
US-Behörden im Falle des Falles schnellen und einfachen Zugriff auf die Daten in einem
Nutzer-Account geben. Auch ist natürlich zu berücksichtigen, dass auch österreichische
Behörden Zugriff zu diesen Daten verlangen können – wie es etwa bei Facebook bereits
getan wird.
“Die grundlegende Lösung für das Problem wäre die Abschaffung der Vorratsdaten-
speicherung”, sagt etwa Andreas Krisch von Verein für Internetbenutzer Österreichs,
Vibe.at. “Das Interesse an solchen Umgehungen ist ein Zeichen dafür, dass man sich in
seinen Grundrechten verletzt fühlt.”
(Quelle)
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2012-04-02
Hetze übelster und primitivster Art
Genießt der Möchtegern-Rapper Yasser Gowayed diplomatische Immunität? Denn anders
können wir es uns nicht erklären, dass dieser auf seiner Facebook-Seite völlig unbehelligt
gegen das Strafgesetzbuch verstößt. Im Beitrag „Wann spielt es..…“ haben wir bereits zahl-
reiche verhetzende und zur Gewalt aufrufende Einträge bzw. Kommentare von Gowayed
und seinen Kumpanen veröffentlicht. Nachfolgend präsentieren wir seine neuesten geist-
igen Ergüsse und die seiner Groupies.
Screen: facebook.com
Wir vermissen den Aufschrei der JUSOS, der Grünen und sonstiger Gutmenschen. Auch
ist auf der rosaroten Postille oder der Webseite „SOS-Mitmensch“ kein Wort über die üble
Judenhetze von Yasser Gowayed zu lesen. Sind doch gerade diese Medien wahre Spezialis-
ten, wenn es um das Aufspüren hetzerischer Facebook-Einträge geht.
Gut, dem Alexander Pollak von „SOS-Mitmensch“ wollen wir verzeihen. Hat doch dieser
momentan ganz andere Sorgen, nämlich das im Wort „Migrationshintergund“ Diskriminier-
ung steckt. Da kann man schon leicht übersehen, dass eine Person mit Migrationshinter-
grund zur Zeit auf seiner Facebook-Seite zur Judenhetze aufruft und gleichartige Aufrufe
von seinen Freunden goutiert.
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2012-03-23
Erstaunliche Auffassung von Meinungsfreiheit
Am 11.März 2012 haben wir den Beitrag „Fick das Finanzamt verfasst“. In diesem ging
es um die Geisteshaltung und Einstellung einer Gruppe muslimischer Mitbürger aus
der Steiermark, welche in einem letztklassigen Videoclip ihr trauriges Schauspiel- und
Gesangstalent beweisen wollten.
In zahlreichen Kommentaren zum o.a. Beitrag versuchten – offenbar Mitglieder einer
„Islam Brotherhood“ – das Video als Kunst darzustellen und reklamierten die in Öster-
reich herrschende Meinungsfreiheit. Dass diese auch ihre Grenzen hat, haben die
Herren geflissentlich übersehen.
Aber sei wie es sei, einer der Hauptdarsteller in dem Videoclip ist ein gewisser Yasser
Gowayed, zumindest nennt er sich so. Und jetzt kommen wir wieder zur Meinungs-
freiheit, die von diesen Herren so stark beansprucht wird.
Auf der Facebook-Seite des verhinderten Rappers, wird ganz augenscheinlich zu dem
traurigen und schockierenden Ereignis in Toulouse Stellung genommen. Nachfolgend
präsentieren wir Ihnen den Screen mit samt seinen erstaunlichen Kommentaren.
Fällt das auch noch unter Meinungsfreiheit?
Screen: facebook.com
Wir wollen auf den Facebook-Eintrag des Yasser Gowayed und den angeschlossenen
Kommentaren gar nicht näher eingehen, denn diese sprechen für sich selbst. Allerdings
stellen wir wiederholt die Frage, haben wir es wirklich notwendig Personen mit einer
derartigen Geisteshaltung und Einstellung in Österreich Gastfreundschaft zu gewähren
oder gar einzubürgern?
Und noch zwei Fragen tun sich für uns auf. Wie lange sieht der Verfassungsschutz dem
erstaunlichen Treiben dieser Gruppe noch zu? In Anbetracht der Eintragungen auf der
Facebook-Seite von Yasser Gowayed fragen wir uns, wann der Zeitpunkt kommt, wo
es in der Alpenrepublik Toulouse „spielen“ wird?
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2012-03-23
Gewalttaten, Drogenverkauf und Steuerhinterziehung
Lieder lassen auf die Geisteshaltung und Einstellung ihrer Interpreten schließen. Diese
sind meist auch Vorbilder für Jugendliche und werden zu deren Idolen erkoren. Das
wiederum löst häufig Nachahmungseffekte aus.
Bei nachfolgendem Youtube-Video stellt sich die berechtigte Frage, ob deren Interpre-
ten – Personen mit Migrationshintergrund – tatsächlich eine derartige Geisteshaltung
und Einstellung haben oder nur Jugendliche zur Nachahmung animieren wollen.
Quelle: youtube.com
{mp4-flv img=“videos/yasser.jpg“ showstop=“true“}ozmann{/mp4-flv}
Wir wollen den Inhalt des obigen Videos nicht kommentieren und überlassen es den ge-
neigten Leser(innen) sich selbst ein Urteil darüber zu bilden. Jedenfalls bestehen allerbeste
Chancen, dass bildungsferne Jugendliche – und deren gibt es in Österreich leider zu viele –
zur Nachahmung inspiriert werden.
Interessant ist auch der Facebook-Eintrag der Firma BALTAGI – Records, vermutlich Produ-
zent des Videos und für dessen Vertreibung verantwortlich. Offenbar um die Ernsthaftigkeit
des Videoinhalts zu unterstreichen, meint BALTAGI auf seinem Facebook -Account: „Fick
das Finanzamt.“
Screen: facebook.com
Angesichts der im Video gezeigten Handlung – die in Österreich (Steiermark) spielt – und
der auf Facebook getätigten Ankündigung, werden Steuerprüfer(innen) zukünftig gut be-
raten sein, wenn sie Betriebsprüfungen bei BALTAGI – Records und bei den Interpreten
des Songs im Video, nur in Begleitung schwerbewaffneter Polizisten durchführen.
Allerdings stellt sich für uns die Frage, haben wir es wirklich notwendig Personen mit einer
derartigen Geisteshaltung und Einstellung in Österreich Gastfreundschaft zu gewähren
oder gar einzubürgern?
*****
2012-03-11
Hatte Mister Zuckerberg etwa Besuch?
Wer in den heutigen Morgenstunden, zumindest bis 07:00 Uhr (Erstellung dieses
Beitrags), versuchte seine „Freund(innen) im weltgrößten Social Network zu er-
reichen, der mühte sich vergebens ab. Immer wenn Facebook aufgerufen wurde,
erhielt der/die User(in) folgende Bilder.
Da wird doch Mister Mark Elliot Zuckerberg und seine Crew nicht etwa Besuch
von diesen Herrschaften gehabt haben?
*****
2012-03-07
UPDATE:
Mittlerweile ist es 10:00 Uhr und Facebook funktioniert wieder.
Es darf wieder mit Freund(innen) Kontakt aufgenommen werden.
2012-03-07
Michael Häupl ist auf Facebook
Nachdem wir gestern den erstaunlichen Brief des Wiener Bürgermeisters entdeckten,
haben wir uns ein wenig nach den Internetaktivitäten von Michael Häupl umgesehen.
Dabei stießen wir auf den Facebook-Account des Wiener Landesfürsten, der medial bis
dato offenbar unbemerkt blieb.
Screen: facebook.com
Geht man von der ersten Aktivität auf der Facebook-Seite von Häupl aus, so besteht diese
mindestens seit dem 28. August 2011. In knapp über einem halben Jahr gab es dann drei
Kommentare, wobei der Wiener Bürgermeister sage und schreibe die erstaunliche Anzahl
von 9 (!) Personen als Fans sammelte.
Diese gigantische Anzahl von Fans oder Freunden spiegelt offenbar den Beliebtheitsgrad
des Wiener Bürgermeisters wider. Bevor nun Häupl in Depressionen verfällt, sollte er sich
vertrauensvoll an Fräulein Laura Rudas wenden, denn diese ist Spezialistin im Besorgen von
Freunden. Von diesem Talent durfte schon der Bundeskanzler Werner Faymann profitieren.
SERWAS MICHL………! gehn wir auf einen VELTLINER? 🙂
Screen: facebook.com
Tja, zumindest einen besorgten Bürger den der Wiener Landesfürst schon als Fan oder
Freund gewonnen hat, will dieser offenbar wieder vergraulen. Denn wir vermissen eine
Antwort auf die höfliche Anfrage: „SERWAS MICHL…..! gehn wir auf einen VELTLINER?“
Als Akademiker sollte der Wiener Bürgermeister schon wissen, dass die Nichtbeantwort-
ung einer Frage ein Akt der Unhöflichkeit ist.
*****
2012-03-05
Geburtstagswünsche oder Nachricht mittels Geheimcode?
Nachfolgenden Brief (Screenshot) haben wir auf dem Facebook-Account des stellver-
tretenden Bezirksvorstehers der Wiener Josefstadt, Alexander Spritzendorfer, gefunden.
Screen: facebook.com
Obiges Schreiben erhielt Spritzendorfer anlässlich seines 49. Geburtstags, vom Wiener
Bürgermeister Michael Häupl. Bei aller Kreativität ist es uns nicht möglich, die Aussage
im ersten Absatz auszuwerten.
Die offenbar willkürlich aneinander gereihten Worte ergeben für uns absolut keinen Sinn.
Möglicherweise wurde der Brief nach einem ausgiebigen Heurigenbesuch verfasst oder
der textliche Inhalt ist ein Geheimcode zwischen der SPÖ und den Grünen. Nicht einmal
Spritzendorfer konnte – laut eigener Angabe auf Facebook – erkennen, was ihm der
Wiener Landesfürst mit denen im Brief enthaltenen Worten mitteilen wollte.
Wie er selbst angibt, arbeitet er noch an einer Übersetzung. Vielleicht sollte er den Brief
der Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou vorlegen, denn seit der Koalitionsbildung
im Oktober 2010, versteht sie die Worte des Wiener Bürgermeisters perfekt und spricht
ihm auch nicht zurück.
*****
2012-03-04
LESERBRIEF
Wir san Wödmaster…. denn Zahlen sind Fakten und die Statistik irrt nie!
Erich Sokol hatte recht, wenn´s einen Insel der seligen geben müsste dann kann´s nur
unser Österreich sein, ob nun 1980 oder 2012!
1980 kostete 1 Liter Superbenzin ca. 10.- Schillinge, das sind heute 73 Euro Cent, heute
2012 kostet 1 Liter Superbenzin ca. 1,50 Euro, das sind in Schillingen etwa 21.-
Das Brutto Durchschnittseinkommen (Arbeiter/Angestellte) betrug 1980 14.362.- Schil-
linge, das sind heute 1.043.- Euro! 2012 beträgt es 2.605.- Euro, das sind in Schillingen
etwa 35.844.-
Ein VW Käfer 1200 L mit 50PS Baujahr 1980, ohne Klimaanlage, Servolenkung, elektrische
Fensterheber, etc., etc. hatte damals einen Drittelmixverbrauch von etwa 10l/100 km,
heutzutage verbraucht ein vergleichbarer VW Beatle mit 105PS und allem Pipapo (nicht
der Po von der Pipa) 5,9l/100km im Drittelmix.
Wie kann man die Lebensumstände und das Konsumverhalten der Menschen Ende der
70er/ Anfang der Achtziger Jahre beschreiben. Gewohnt wurde auf Zimmer, Kuchl,
Kabinett oder im Gemeindebau, die Miete betrug etwa 1500.-, die Möbeln waren ent-
weder Erbstücke oder erste günstige IKEA Möbeln. Mc Donalds gab es noch nicht,
gegessen wurde zuhause was am Tisch kam, oder zwischendurch mal eine Extrawurst
Semmel mit Gurkerl um 5.- Schilling, dazu eine Dose Mirinda…
Die Straßen waren herrlich frei, die U-Bahn gabs noch nicht wirklich, in die Arbeit fuhr
man mit der Stadtbahn oder den roten Doppeldeckerautobussen, es herrschte Vollbe-
schäftigung á la Kreisky, d.h. von den Großprojekten (AKH, Autobahn, Kraftwerke
(Zwentendorf ausgenommen), Staudämme & Wohnbau) profitieren wir noch heute,
den die Abschreibungszeit solcher Projekte beträgt nicht 5-10 Jahre, sondern geht
eher gegen 100 Jahre, profitieren heute noch davon und deshalb haben wir auch
heute noch die Schulden und bezahlen Zinsen dafür, weil wir es ja auch benutzen.
Geraucht wurde Hobby Extra, das Hobby das nur 18 Schillinge kostet….. und von so
manchen Raucher war zu hören: Ich her erst auf zum tschicken, wann de Späh Fuzzig
Schülling kosten….
Zum Einkaufen ging´s zum Greissler ums Eck, der Konsum war schon „Super“, das
höchste der Gefühle war damals das KGM in Vösendorf. Eingekauft wurde 10dag Extra,
Butter, Brot, Soletti, Bensdorp Schokolade und ein Flasche Coca Cola, in der Regel so
um 100.- Schillinge! Schnitzeln gab´s am Sonntag bei der Großmutter!
Am Abend gingen die Kinder nach dem Spielen im Hof mit dem Betthupferl ins Bett und
die Eltern hatten die riesen Auswahl zwischen FS1 und FS2 wo um Mitternacht das Test-
bild kam und es ab ins Bett ging.
Versuchen wir nun mal dieselbe Beschreibung für den Durchschnittsbürger anno
2012 zu verfassen.
Gewohnt wird in der aufwendig sanierten Zinshauswohnung oder im finanzierten Reihen-
haus. Die Möbel der Oma wurden bei der Caritas deponiert und es wird fleißig beim
XXXXX-Lutz geshoppt, den es gibt ja ständig neue Trends oder es wird billiges Klumpat
beim Möbelix gekauft, welches in der Regel nach 3 Monaten von alleine zerfällt….
Tägliche Mc Donalds Besuche sind keine Seltenheit, vor der Arbeit noch schnell ins
Solarium, den Straßen sind verstopft, den Mama und Papa getrennt in Ihren schönen
neuen Leasing Autos in die Arbeit fahren. Nach der Arbeit geht’s in Fitness Center oder
ins Segafredo im Donauzentrum wo genüsslich eine Melange um 4.- Euro (55.- Schil-
linge) inklusive einem Packerl Marlboro um 5,20.- (72.- Schillinge, sind wir jetzt alles
Nichtraucher, die Zahlen beweisen das Gegenteil, es wir mehr geraucht als je zuvor)
konsumiert wird, nebenbei surfen wir auf unseren Smartphones im Internet und lästern
dabei auf Facebook über Gott und die Welt, fotografieren dabei die „Scheiße am Klo“,
stellen sie online und erhalten dafür zig Kommentare und „Gefällt Mir“ von tausenden
neuen Freunden.
Schnell noch einkaufen zum Hofer oder Lidl, es werden 7 verschiedene Jogurts, 4 ver-
schieden Biosäfte, 6 Fertigmenüs, etc. etc. gekauft, das Einkaufswagerl ist randvoll
gefüllt, b ezahlt wird natürlich mit Bankomat, wobei jedes Gefühl über die Menge des
ausgegeben Geldes verloren geht, dann geht’s ab nach Hause, wo noch die zu viel ge-
kaufte abgelaufenen Ware weggeschmissen wird und der Kühlschrank neu aufgefüllt
wird.
Schnell noch ein bisschen im Internet surfen, natürlich mit dem 100Mb UPC Anschluss
um 39,90.- im Monat, dabei den das 4te Wellness Weekend oder der Kurztripp nach
Dubai gebucht und das Online Shopping wird nebenbei erledigt, dann geht’s ab vor die
Flatscreen´s, entweder in der Küche, im Wohnzimmer, im Schlafzimmer oder gar über
dem Whirlpool im Bad, entscheiden kann man sich sowie nicht bei 300 SKY und UPC
Kanälen um schlanke 49,90 im Monat.
Zuhause ist es aber trotzdem zu fad, also noch schnell zum Clubbing in die Disco……
Nach all dem Konsumstress fällt man irgendwann todmüde ins Bett, überlegt ob man
am „Burn Out“ Syndrom leidet und schläft dann irgendwann frustriert ein, überlegt das
sich alles irgendwie nie ausgeht…
Was sagen uns jetzt diese Zahlen und der Vergleich?
Wir verdienen nicht weniger als 1980, auch der Euro ist nicht schuld das es uns gefühlt
schlechter geht. Der Benzin kostet zwar das doppelte, die Autos verbrauchen zwar nur
die Hälfte, aber 1980 hatten wir gar keines und jetzt in der Regel 2 Autos, also geben
wir dafür das Doppelte aus…
Wir geben einfach wesentlich mehr Geld aus als früher und haben dadurch einfach wen-
iger zur Verfügung oder das Konto ständig im Minus, sodass einem die Zinsen rechts
überholen.
Zahlen sind Fakten und die Statistik irrt nie, das Gefühl täuscht aber offensichtlich erheb-
lich…..
Analysieren wir doch einmal das Unglück auf der Costa Allegra etwas genauer: Von den
636 Passagieren an Board waren 97 Österreicher, das sind nach Adam Riese 15,25%
der Passagiere! Es handelt es sich bei dieser Kreuzfahrt auch nicht um eine 498.-
Schnäppchen Reise, sondern die Preise bewegen sich ab 2.000.- aufwärts.
Betrachtet man die derzeitige Weltbevölkerung von 6.987.000.000, sind davon
8.384.745 Österreicher, das sind genau 0,12% der Weltbevölkerung!
Wenn man diese beiden Zahlen nebeneinander stellt, so kann es doch nur bedeuten das
Österreicher überproportional als Passagiere dieser Kreuzfahrt vertreten sind und es uns
überproportional gut geht!
Wer´s nicht glaubt kann ja gerne ins´s benachbarte EU Ausland übersiedeln und für 300.-/
Monat Hofer Pizza´s verpacken, wobei die Preise, egal ob Mieten, Einkauf oder Sprit gleich
oder teurer als bei uns sind…
Urbi et Orbi
2012-03-04
Wer ist Martin Donhauser?
Im 1100-Einwohner-Ort Hochleithen bei Wolkersdorf (NÖ) gibt es einen SPÖ-Gemeinderat
namens Martin Donhauser. Bis dato war der selbstständige Geschäftspartner eines Netzwerk-
Marketingunternehmens und Versicherungsberater, der allgemeinen Öffentlichkeit unbekannt.
Wie gesagt bis dato, denn seit einem vorgestrigen Beitrag auf der Webseite „SOS-Österreich“,
dürfte Donhauser zu seinen 15 Minuten Ruhm gelangt sein. Welcher wahre Demokrat in dem
SPÖ-Politiker steckt, dokumentieren zwei Facebook-Eintragungen. Der Facebook-Account
des sozialistischen Gemeinderats wurde mittlerweile geschlossen.

Auf der völlig geschmacklosen FB-Seite namens „M. Hannibal Fekter“ postet Donhauser noch
geschmackloser: „ich hoffe nur dass diese kranke irre nicht vizekanzler wird.“ Damit beweist
der Mann, dass ihm offenbar jeglicher Respekt gegenüber politisch andersdenkenden Perso-
nen fehlt.
Jetzt wird es kriminell
Obiger FB-Eindruck ist zwar geschmacklos und zeigt von mangelnder Intelligenz, ist aber gegen-
über einem Eintrag auf seiner eigenen FB-Seite harmlos. Bitte beachten Sie den rot umrand-
eten Text.

„bei blau-schwarz steh ich als Terrorist in der Zeitung. Da spreng ich das Parlament. Samt den
Insassen. 2000-2007 reicht. ein Leben lang….. Die haben wahrhaftig genug mist gebaut.“ So
steht es wörtlich geschrieben. Wir meinen, dass diese Aussage eindeutig ist und am Vor-
haben von Donhauser keinerlei Zweifel offenlässt.
Wer erinnert sich nicht mit Schaudern an das Massaker des norwegischen Attentäters Breivik.
Auch dieser hatte sein Attentat im Internet angekündigt. Zum Leidwesen der zahlreichen Opfer,
wurden die Mordankündigungen von Breivik seitens der Sicherheitsbehörden übersehen oder
einfach ignoriert.
Aus einem solchen Fehler sollte man lernen und daher sind die Sicherheitsbehörden gefordert
diese Attentatsankündigung von Donhauser ernst zu nehmen und einzuschreiten. Denn sollte
es tatsächlich zu diesem Worst Case kommen, können sich diese nicht herausreden, sie haben
von nichts gewusst. Außer uns berichten noch folgende Webseiten von der Attentatsankündig-
ung auf das Parlament: SOS-Österreich, Unzensuriert und Besseres Europa.
Interessant ist auch die Tatsache, dass bis dato in keiner Tageszeitung oder deren Online-Por-
tale eine Meldung über das Vorhaben von Donhauser zu lesen ist. Besonders wundert uns das
beim „Der Standard“. Hat doch die rosarote Postille den Weblog „SOS-Österreich“ im medialen
Visier und auf diesem ist der Beitrag über die Attentatspläne des SPÖ-Gemeinderats immerhin
seit 11.02.2012 online.
*****
2012-02-13
Niemand wird zur Teilnahme bei Facebook gezwungen
Eine künstliche Erregung rund um Datenschutzprobleme bei der Internetplattform Facebook
sieht Fabian Burstein, Autor des ersten Facebook-Romans „Statusmeldung“. „Niemand wird
durch staatliche Institutionen gezwungen, via Facebook persönliche Daten preiszugeben“, so
Burstein.
Anders als etwa bei der E-Card handelt es sich um eine Vereinbarung, die zwei Private mit-
einander schließen, indem User die Nutzungsbedingungen und Datenverwendungsrichtlinien
von Facebook akzeptieren. Wer trotz der Sensibilisierung durch andere Medien noch immer
„Sex- und Suff-Fotos“ oder Beschimpfungen seines Chefs online stellt, ist selber schuld und
darf sich nicht beschweren, wenn Facebook diese Daten zum Beispiel zu einer persönlichen
Chronik verarbeitet.
Die rechtlichen Schritte des Österreichers Max Schrems gegen facebook sieht Burstein des-
halb als überflüssig. „Schrems mache sich damit zum „Posterboy“ einer nur scheinbaren
Protestbewegung wohlstandsverwahrloster Mittelstandskinder, die von den wahren Prob-
lemen des wuchernden Überwachungsstaates ablenke“, so Burstein. In seinem Facebook-
Roman „Statusmeldung“ schildert Burstein in dramatischer Weise die Folgen des Verlustes
von Privatsphäre im Web 2.0.
*****
2012-02-09
RED ROOMS – LAUFHAUS öffnet seine Pforten
Bereits über 220 Kälte-Tote in Europa, davon 6 in Österreich lassen erahnen, welche
Lügen uns von den Klimabetrügern bezüglich einer angeblichen Erderwärmung immer
wieder aufgetischt werden. Doch die Natur lässt sich nicht in die Irre führen und über-
führt diese Betrüger jedes Jahr neuerlich der Lüge.
Aber zum eigentlichen Thema unseres heutigen Beitrags. Die Ärmsten bei diesen antark-
tischen Temperaturen sind die Obdachlosen. Diese sind bei diesem Wetter wahre Todes-
kanditaten.
Trotz der Anfeindungen die Peter Laskaris, Manager des Laufhauses „Red Rooms“,
erfahren musste als er sein Etablissement eröffnete, zeigt der Mann seine soziale Seite.
Er bietet Obdachlosen kostenlose Unterkunft und Verpflegung in Wien 12., Meidlinger
Hauptstraße 27 – Eingang Hilschergasse 26.
Laskaris im O-Ton: „Aufgrund der derzeit in Wien herrschenden Kältewelle und den
damit verbundenen medialen Aufrufe, z.B. der Caritas, Notschlafstellen für obdachlose
Damen oder Herren zur Verfügung zu stellen, um Sie vor dem Erfrieren zu beschützen
haben wir uns spontan entschlossen, 5 Apartments kostenlos für bis zu 10 Personen ink-
lusive warmen Mittagessen bei uns in der Küche bis Freitag den 10.02.2012 als Notschlaf-
stelle zur Verfügung zu stellen!“
Ein Laufhaus ist kein Sportplatz
In diesem Zusammenhang ist uns aufgefallen, dass keiner der Laufhausgegner(innen) auf-
gerufen hat, Quartiere und Verpflegung für Obdachlose zur Verfügung zu stellen. Auch
vom Dompfarrer Toni Faber haben wir bis dato nichts derartiges vernommen. Möglicher-
weise könnte die Anwesenheit von Obdachlosen den Kerzenverkauf im Wr. Stephansdom
stören.
Die Kritik an Dompfarrer Toni Faber können wir uns deshalb nicht verkneifen, da der Geist-
liche offenbar ein leicht gestörtes Verhältnis zum Rotlicht hat. Wie wir in unserem Beitrag
„Dompfarrer Toni ……“ berichteten, unterhielt Hochwürden eine Facebook- Freundschaft
mit einem Laufhaus.
Als dies publik wurde, tat er diese Freundschaft als Irrtum ab und gab an, er habe ge-
glaubt ein Laufhaus habe etwas mit Sport zu tun. Jedenfalls kündigte er die Facebook-
Freundschaft umgehend.
Nun sollte sich Hochwürden ein Beispiel an dem von ihm verschmähten Etablissement
nehmen und obdachlosen Personen eine Übernachtungs- und Verpflegungsmöglichkeit
im Wiener Stephansdom bieten. Denn immerhin ist er der Hausherr dieses Wiener Wahr-
zeichens.
*****
2012-02-06
Es wird eng im Wählerteich?
Folgenden Eintrag haben wir auf der Facebook-Seite von Omar Al-Rawi gefunden.

Screen: facebook.com
Da musste der Wiener SPÖ-Gemeinderat wohl oder übel aus der Not eine Tugend machen
und beglückwünschte Mahinur Özdemir. Er findet es nämlich interessant, dass gerade eine
konservative Partei „so etwas“ (seine eigenen Worte) ermöglicht hat.
Es ist schon klar, dass Al Rawi die junge Dame lieber im sozialistischen Lager gesehen hätte,
um aus diesen Reihen weitere Wähler(innen) zu rekrutieren. Aber offensichtlich ist auch
schon der einen oder anderen „Christdemokratischen Partei“ klar geworden, dass die durch
die Linken ermöglichte Islamisierung Europas nicht mehr aufzuhalten ist.
Also werden demnächst auch konservative Parteien im selben Wählerteich wie die Linken,
nach islamischen Neoeuropäern angeln. Aber wir glauben nicht, dass gute Fangergebnisse
zu erwarten sind. Wir vermuten eher, dass sich die Islamisten „selbständig“ machen und
eigene Parteien gründen werden. Damit werden die Linken zu folgendem Erkenntnis ge-
langen: „Die Geister die ich rief……“
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2012-01-18
Gebührenlawine überrollt Wiener(innen)
Erhöhung der Wasser – und Kanalgebühren, Erhöhung der Müllgebühr, Erhöhung der
Hundesteuer, Erhöhung der Fahrpreise für die öffentlichen Verkehrsmitteln, usw., usw.
Eine wahre Gebührenerhöhungslawine ist in den letzten Tagen auf die Wiener(innen)
zugerollt und begräbt diese unter sich.
Allerorts wird vom Sparen gesprochen und das Wort „Schuldenbremse“ – welches eigent-
lich nur für Bürgerabzocke steht – entwickelt sich zum Unwort des Jahres. Jedenfalls steht
fest, dass Geld knapp ist und daher ein sehr sorgfältiger Umgang mit diesem gefordert ist.
Vor allem sollten zuerst die dringendsten Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung gedeckt
werden.
Dies scheint der SPÖ-Gemeinderatsabgeordnete und Integrationsbeauftragter der Islam-
ischen Glaubensgemeinschaft in Österreich, Omar Al-Rawi, nicht so zu sehen. Dies beweist
sein nachfolgender Facebook-Eintrag eindruckvoll.
Screen: facebook.com
Öffentliche Gelder für Terroristen-Hochburg
Er freut sich, dass öffentliche Gelder – das den Wiener(innen) durch die Gebührenerhöh-
ungen abgenötigt wird – seinen Weg in ferne Länder findet. Während in Wien zahlreiche
Mindestrentner nicht wissen wie sie über den Winter kommen, subventioniert die rot-grüne
Wiener Stadtregierung Projekte in Vietnam, Pakistan, Bangladesch und Nepal.
Ganz wichtig ist natürlich die Subvention des Computertrainings in Bangladesch. Natürlich
ist es auch unerlässlich, Geld das in Wien dringend benötigt wird, in eine Hochburg islam-
istischer Terroristen wie Pakistan zu schicken. Damit können wieder Waffen gekauft und
neue Terroristen ausgebildet werden.
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2011-11-26
Neue Erfahrung für den Kanzler
Nun darf der Bundeskanzler Werner Faymann am eigenen Körper, die virtuelle Welt
von Facebook erfahren. Auf der von den Steuerzahlern unfreiwillig gesponserter
Facebook-Seite des Kanzlers, tummeln sich etliche Ghostwriter zu seinen Gunsten.
Allerdings wurden diese Fake-Schreiber(innen) derart auffällig angelegt, sodass dieser
Umstand jedermann auffiel, der auch nur geringe Forum-Erfahrung hat. Dies brachte
dem Bundeskanzler jede Menge Kritik ein. Nun glaubt er offensichtlich durch Drohge-
bärden via Facebook, seine Kritiker(innen) zum Schweigen bringen zu können.
Screen: facebook.com
Die passenden Antworten dazu erhielt er von den Facebook-Usern Glöckel und Pit.
Screen: facebook.com
Diesen Kommentaren ist im Prinzip nichts mehr hinzuzufügen. Eine Kleinigkeit möchten
wir jedoch anmerken. Ein Herr Mark Zuckerberg wird sich auch nicht von einem Herrn
Faymann die Ohren voll singen lassen und diesen zu Alibihandlungen veranlassen. Und
somit wird der typisch sozialistische Zensurversuch bezüglich Facebook ins Leere gehen.
Denn zuerst eigene Ghostwriter ins Netz stellen zu lassen und dann mit dem Hinweis auf
die Facebook-Geschäftsbedingungen den Versuch zu starten Kritiker(innen) mundtot zu
machen, ist sehr leicht zu durchschauen. Wir können dem Bundeskanzler nur anraten,
weiterhin bezahlte Werbung in seinen Lieblingszeitungen zu schalten, denn dieses Ge-
schäft versteht er zumindest halbwegs, wie es die Vergangenheit unter Beweis gestellt
hat.
Ein sehr guter Beitrag zu des Kanzlers falschen Freunden ist auf der Webseite „Datum“
zu finden. Dort hat man sich auch die Mühe einer Analyse gemacht.
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2011-11-20