Gesetze gelten auch für Gutmenschen und Ausländer
Die Innenministerin reagierte zwar spät, aber doch
Die Aufregung rund um die Abschiebung von acht Scheinasylanten, die ja schon in der Ver- gangenheit durch die Besetzung der Votivkirche und Pseudo-Hungerstreiks von sich reden gemacht haben, ist völlig irrwitzig und keinesfalls nachvollziehbar. Die Innenministerin Mikl- Leitner schien nun endlich genug davon zu haben, sich von diesen Rechtsbrechern auf der Nase herumtanzen zu lassen. Endlich wurde sie ihrem Job gerecht und exekutierte öster- reichische Gesetze. Offenbar hat die vereinigte Gutmenschen-Clique noch immer nicht begriffen, dass Gesetze in Österreich auch für Ausländer Gültigkeit haben. Es kann in einem Rechtsstaat nicht angehen, dass gewisse Teile der Bevölkerung offen zum Rechtsbruch aufrufen und diejenigen, die diese Gesetze zu exekutieren haben als Ausländerfeinde und Nazis zu verunglimpfen. Erstaunlich finden wir es auch, dass sich Kardinal Schönborn „bestürzt“ zeigt und Fuat Sanac, Präsident der islamischen Glaubensgemeinschaft, „empört“ ist, weil dem Rechtsstaat letztlich doch zumindest teilweise zum Durchbruch verholfen wurde. Den geistlichen Würdenträgern sei in Erinnerung gerufen, dass es in Österreich das Prinzip der Trennung von Staat und Kirche gibt. Das zu ignorieren und gleichzeitig auch noch den Rechtsstaat in Frage zu stellen, ist ein starkes Stück. Die Grünpolitikerin Alev Korun findet es „menschlich nicht hinnehmbar“, dass diese Rechts- brecher endlich abgeschoben werden. Für uns zeigt dies einmal mehr ihre negative Einstellung gegenüber unserer Rechtsordnung. Als auf unsere Verfassung vereidigte Abgeordnete mehr als 8.000 Euro pro Monat zu kassieren, aber dann an den Grundfesten unserer Republik, nämlich den Gesetzen, zu rütteln, finden wir jedenfalls mehr als erstaunlich. Nur gut, dass die Grünen in der österreichischen Innenpolitik kaum Bedeutung haben. Und hoffentlich bleibt dies auch so. ***** 2013-07-2920 Millionen für Moscheen – aber nur 10.000 Euro für Bildung
Es gibt Strukturen, die von der Isolation der Zuwanderer profitieren
Immer wieder werden den eingewanderten Türk(innen) in Österreich Bildungsferne und mangelnder Wille zur Integration vorgeworfen. Besteht dieser Vorwurf zu Recht? Nein, sagen diverse – vor allem politisch links orientierte – Politiker(innen) und Sprecher von Gutmenschen- Organisationen. Dabei schwingen sie meist die Rassisten – und Nazikeule gegen jene Per- sonen, welche den Vorwurf erheben. Was ist eigentlich die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration? Wir meinen Bild- ung, denn nur durch diese kann ein Verständnis für das Gastland, dessen Sprache, Kultur und Tradition geweckt werden. Diese Bildung wird in Österreich (speziell in Wien) aus wirtschaft- lichen und gesellschaftlich-religiösen Gründen absichtlich verhindert. Es gibt eben Strukturen, die von der Isolation der Zuwanderer profitieren und sonst nicht über- leben würden – von den verschiedenen Vereinen bis zu Geschäften, die Halal-Produkte ver- kaufen. Dahinter stecken wirtschaftliche Interessen. Und bevor uns Gutmenschen nun als Rassisten bezeichnen und uns mit der Nazikeule prügeln wollen – diese Aussage stammt nicht von uns.
Screen: derstandard.at
Dieses Eingeständnis machte der Integrationsexperte Ednan Aslan in einem heutigen Interview
mit dem STANDARD. Wir ergänzen die Aussage des Mannes noch dahingehend, dass auch
politische Interessen bestehen. Speziell in Wien buhlen Rot und Grün um die Stimmen der
Immigranten aus der Türkei. Denn was gibt es dankbareres als ein bildungsfernes Wähler-
klientel?
*****
2013-07-07
Opfer werden als Gesetzesbrecher abgestempelt
Hochwasser-Opfern wird finanzielle Entschädigung verweigert
Zu den zahlreich ins Leben gerufenen „Spenden- und Unterstützungsvereinen“ zu Gunsten Betroffener der jüngst vergangenen Hochwasserkatastrophe, haben wir uns schon einige Gedanken gemacht. Einerseits werden Unsummen von Steuergeldern in EU-Pleitestaaten verschoben und in der Alpenrepublik unzählige Asylbetrüger(innen) und zahlreiche dubiose Vereine finanziert, während anderseits private Hilfe notwendig ist, um in Not geratenen Einheimischen zu helfen. Zusätzlich fanden wir es erstaunlich, dass Trittbrettfahrer – getarnt als Helfer – versuchten, ihre Ladenhüter unter dem Titel „Angebote für Hochwassergeschädigte“ an den Mann bzw. an die Frau zu bringen. Tja, es gibt Firmen denen wirklich nichts zu peinlich ist. Die erstaunlichste aber auch traurigste Meldung kam heute über „Radio Niederösterreich“. In den niederösterreichischen Ortschaften Kritzendorf und Klosterneuburg, erhalten zahlreiche Hochwasser-Opfer keine Entschädigung, obwohl an ihren Häusern erhebliche Schäden entstanden sind. Grund für die Ablehnung der Entschädigungsanträge ist, dass sich die Betroffenen nicht behördlich angemeldet haben, da diese Domizile als Zweitwohnsitze (Wochenendhäuser) dienten. Also werden in diesem Fall Hochwasser-Opfer als Gesetzesbrecher abgestempelt, denn die Begründung der Ablehnung lautet dahingehend, dass gegen das Meldegesetz ver- stoßen wurde. Damit ist für uns klar, dass die großmundigen Ankündigen betreffend rascher und unbürokratischer Hilfe, nichts weiter als ein „hohles Phrasen dreschen“ im Wahlkampf war. Während echte Geschädigte als Gesetzesbrecher tituliert werden und ihnen Hilfe verweigert wird, haben es in Österreich illegal aufhältige Asylbetrüger(innen) wesentlich besser. Diese erhalten mit Scheinanmeldungen, die von selbst ernannten Gutmenschen getätigt werden, finanzielle Hilfe zu ihrem ungesetzlichen Aufenthalt in der Alpenrepublik. ***** 2013-06-29Ausbeuterische Praktika
Informationsdefizit beim SJ-Vorsitzenden?
„Die heutige Jugend ist so gut ausgebildet, wie keine andere Generation zuvor. Trotzdem warten am Arbeitsmarkt massive Probleme, wie Jugendarbeitslosigkeit, prekäre Beschäftigungen, und auch ausbeuterische und unbezahlte Praktika auf sie. Junge Menschen müssen Ersparnisse auf- brauchen, von Eltern unterstützt werden, oder sind auf sonstige Zuwendungen angewiesen. Wir wollen nicht, dass junge, gut ausgebildete Frauen und Männer ohne sozialrechtliche Absicher- ung in prekärer Beschäftigung für Unternehmen arbeiten müssen, um sich für spätere Jobs zu qualifizieren. Ausbeuterische Praktika gehören endlich abgeschafft und durch ein Praktikums- gesetz geregelt!“, forderte heute Wolfgang Moitzi, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend. Da staunen wir aber, dass gerade solche Worte aus dem Mund des SJ-Vorsitzenden kommen. Sind es doch in der Regel eher die politisch linksorientierten Gutmenschen-Organisationen, die sich einer solchen ausbeuterischen Praxis bedienen. Hier eine kleine Auswahl: Hungerlohn beim VGT – SOS-Mitmensch zahlt keinen Lohn …. – M-Media: Keinen Lohn…. Interessant ist die Tatsache, dass diese Vereine immer wieder auf Menschenrechte pochen. Wir sind der Meinung, dass eine nicht leistungsgerechte oder gar keine Entlohnung für eine er- brachte Leistung unter Ausbeutung fällt. Und wer Menschen ausbeutet, hat für uns jedes Recht verwirkt, den Gutmenschen heraushängen zu lassen. ***** 2013-06-28Hilferuf eines Österreichers
Schwerkranker Österreichischer muss via Internet um eine Brille betteln
Screen: lindwurm.wordpress.com
Obigen Hilferuf hat der Betreiber des Blogs “Der Lindwurm” abgesetzt. Vorerst möchten wir fest-
halten, dass Bernhard Torsch (Lindwurm-Herausgeber) nicht unbedingt zum Freundeskreis von
„ERSTAUNLICH“ gehört. In seiner politisch extrem linksorientierten Berichterstattung, hatte er
den Herausgeber dieses Online-Magazins schon öfters diskriminiert und beleidigt.
Aber was soll´s, bei „ERSTAUNLICH“ ist man nicht nachtragend und außerdem verhalf uns dies
zu einigen schönen Beiträgen. Unter dem Gesichtspunkt, dass man auch alte Feindschaften
pflegen soll, bot der Herausgeber dieses Online-Magazins via Kommentarfunktion auf „lind-
wurm.wordpress.com“, dem Bernhard Torsch finanzielle Hilfe an.
Leider wurde dieser Kommentar bis dato noch nicht freigeschaltet. Möglicherweise hat ihn
Torsch noch nicht gesehen oder es liegt ein technisches Problem vor. Vielleicht ist es ihm
auch nur unangenehm von „ERSTAUNLICH“ finanzielle Hilfe anzunehmen. Deshalb wählen
wir nun diesen Weg und appellieren an B. Torsch: „Mailen Sie uns Ihre Bankverbindung und
Kontonummer unter office@erstaunlich.at“. Wir meinen es wirklich ehrlich und werden dies
auch nicht an die große Glocke hängen.
Die berechtigte Frage die sich uns allerdings stellt ist: Wie kann es sein, dass ein schwer
kranker Österreicher beispielsweise um eine Brille betteln muss? Angeblich ist Österreich
eines der reichsten Länder der Welt. Die Bundesregierung verschleudert Milliardenbeträge
in bankrotte EU- Staaten und unterstützt Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger finanziell
nach Leibeskräften.
Fällt hier B. Torsch die eigene Ideologie auf den Kopf? Wie kommt der Mann zu einer neuen
Brille, falls sein Spendenaufruf ins Leere geht? Soll er einen auf Asylant machen und
sich an Alexander Pollak, Ute Bock oder sonstige Gutmenschen mit ihren aus Steuergelder
subventionierten Vereinen wenden? Wir sind uns da ziemlich sicher, dass er bei einer der-
artigen (natürlich illegalen) Vorgangsweise im Handumdrehen eine neue Sehhilfe hätte.
*****
2013-05-06
Rassismus bei Billa?
LESER – ZUSCHRIFT
Beim Billa meines Vertrauens habe ich kürzlich jene – im obigen Bild abgebildete – Kühlpro-
dukte gefunden. Pfui Deibel muss ich sagen, wenn das bloß die Grünen oder sonstige
Gutmenschen zu sehen bekommen!? Oder sind manche doch etwas gleicher als gleich?
Beste Grüße
E.S.
2013-04-16
Fremdenfeindliches Österreich
Es reicht mit der dauernden Inländer(innen)-Beschimpfung
Screen: APA/OTS
Wie obiger Screenshot beweist, überschlagen sich heute die Pressedienste von SPÖ und Gut-
menschenorganisationen wieder einmal mit Warnungen vor Rassismus und Fremdenfeind-
lichkeit in Österreich. Wenn dem tatsächlich so ist stellt sich die berechtigte Frage, warum
der Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen in die Alpenrepublik ungebremst anhält?
Lueger (SPÖ): „Mit Feindbildern und Horrorszenarien werden wir nicht weiter kommen“
Weidenholzer (SPÖ) stellt fest: „Dass Rassismus nicht weniger wird, sondern zunimmt. Jede
vierte einer Minderheit angehörige Person hat schon ein durch ihre ethnische Zugehörigkeit
motiviertes Verbrechen erlebt.“
Yilmaz (SPÖ): „Wien sei in vielerlei Hinsicht Vorreiterin und begegne neuen Formen von Ras-
sismus, wie religiösem Rassismus – etwa im Zusammenhang mit Islamophobie.“
Frauenberger (SPÖ): „In Wien dürfen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit keinen Platz haben.“
Refugee Camp Vienna: „Die Wut auf die rassistische Justiz ist immer noch groß. Gerechtigkeit
gibt es für Menschen mit afrikanischen Wurzeln in diesem Justizsystem nicht. Während Polizei
und Justiz Menschen mit afrikanischen Wurzeln bei jeder Kleinigkeit die volle Härte des Geset-
zes spüren lassen.“ Usw., usw…. Außerdem wird zu einer morgigen Demo gegen staatlichen
Rassismus aufgerufen.
Österreichische HochschülerInnenschaft Uni Wien: „..zeigt wieder einmal, dass Rassismus sich
nicht nur in physischer Gewalt auf der Straße, sondern auch im österreichischen Rechtssystem
und in der Justiz findet.“
Obige Textauszüge aus den heutigen Pressemeldungen sind auch deshalb interessant, weil die
Existenz der Wortspender(innen) auf Zahlungen der Steuerzahler(innen) beruhen. Man nimmt
zwar die üppigen Gagen oder sonstigen finanziellen Zuwendungen, beschimpft aber das eigene
Volk bzw. das Gastgeberland. Zudem unterstellt man noch Fremdenfeindlichkeit und Rassis-
mus.
Nebenbei sei erwähnt, dass für Wirtschaftsflüchtlinge und auch für Asylbetrüger Abermillionen
aufgewendet werden, während aber beispielsweise der Heizkostenzuschuss für bedürftige
Wiener(innen) gestrichen wurde.
Aber auch der ORF und einige Medien fühlen sich seit Tagen bemüßigt, den ausländerfeind-
lichen Österreicher(innen) einen Spiegel vorzuhalten, der zeigen soll wie schlimm sie, vor
allem aber österreichische Polizisten, Behörden und Richter sind. Und wer es wagt, in
diesem Zusammenhang mit objektiven Statistiken zu den Problembereichen Gewalt, Schule
oder Kriminalität zu kontern, der wird ohnehin gleich mit der berüchtigten Keule geprügelt.
***** 2013-03-21
Gewalttätige Linksfaschisten gefährden das Ansehen Wiens
Hat Wien den linken Randalierer-Mob wirklich notwendig?
Die Toleranz der linken Gutmenschen endet offenbar dort, wo eine andere Meinung anfängt.
Wenn man sich die Bilanz der gewalttätigen Demonstrationen gegen den 1. Wiener Aka-
demikerball in den Festsälen der Wiener Hofburg ansieht, haben die vermummten Sozial-
schmarotzer mit lamaverdächtigen Verhaltensweisen nicht nur keine Erziehung genossen
sondern nicht einmal den Mumm, ihre Randale unmaskiert abzuführen. Augenscheinlich
verfügt die Gutmenschen-Kamarilla über genau ein einziges Mittel, um sich politisch zu
artikulieren, nämlich Gewalt.
Auch der radikale Feminismus bzw. Antifeminismus der dummdreisten Linksfaschisten hat
bei den Ausschreitungen neue Facetten zu Tage gefördert. So hatten Ballbesucherinnen,
welche das Lotterleben des linken Pöbels mit ihren Steuergeldern finanzieren, bei der An-
fahrt zur Hofburg unflätige Beschimpfungen und übelste Hasstiraden von den beschäftig-
ungslosen Randalierern über sich ergehen zu lassen.
Spuckattacken durch die besonders feige – der zum Teil eingekifften – Horde, spontan farb-
verzierte Ballkleider und Mäntel sowie Flaschenwürfe zeugen vom geistigen Durchschnitt
der Idioten-Demo, der weit unter Straßenniveau erst vom Kanal gestoppt wurde.
Screen: Oesterreichzuerst
Auch 2013 hat sich wieder gezeigt, wo Toleranz, Niveau und Erziehung zu Hause sind. Währ- end am 1. Akademikerball mit Gästen aus aller Welt ein rauschendes Fest gefeiert und die Wirtschaft unterstützt wurde, zogen die marodierenden Krawallmacher eine Schneise der Zerstörung und Verwüstung durch die Wiener Innenstadt. Zudem hat der von den linken Berufsdemonstranten provozierte Großeinsatz der Polizei satte 250.000 Euro gekostet. Die dumpfe, ewiggestrige Frauenverachtung der radikalen Spucker, Pöbler und Flaschenwerfer ist vehement abzulehnen, auch wenn deren IQ unter der Zimmer- temperatur liegt. Statt aus lauter Langeweile bei Ausschreitungen Zerstreuung zu suchen, sollten die linken Randalierer besser den höflichen Umgang mit Frauen erlernen und den aus vier durchaus zu bewältigenden Modulen bestehenden Abendkurs “ Gute Erziehung“ auf der VHS ihres Ver- trauens belegen. Und sollte den gewalttätigen Linksfaschisten noch genügend Zeit bleiben, dann wäre ihnen anzuraten sich eine geregelte Arbeit zu suchen. Eine solche hat nämlich den Vorteil, sich nicht in der sozialen Hängematte ausruhen zu „müssen“, um sich dann vor lauter überschüss- iger Kraft, an Frauen zu vergehen. Zudem hat das Verhalten des außer Rand und Band geratenen linken Randalierer-Mobs, das Ansehen und den Ruf der weltweit bekannten Touristenstadt Wien gefährdet. *****
2013-02-06
Asylbetrug, der alltägliche Wahnsinn
Asylbetrüger gibt Interview in der Tageszeitung „Die Presse“
„Istanbul gilt schließlich als junge, moderne Stadt mit immensen Zukunftschancen, die Wirt-
schaft des Landes wächst rasant.“ Derartige Lobeshymnen auf die türkische Metropole, sind
in einem Beitrag auf „die presse.com“ vom 20.01. 2013 zu lesen.
Da mutet es mehr als erstaunlich an, dass in einem gestrigen Beitrag – gleicher Autor
(Köksal Baltaci) – auf „die presse.com“ unter anderem Istanbul als Schlangengrube be-
zeichnet wird, in der man es nicht aushalten könne. Dieses Statement wurde im Zusammen-
hang in einem Interview abgegeben, dass mit einem Türken geführt wurde, der bereits
seit 2007 als Illegaler in Wien lebt.
Alles begann im Februar 2007, als M. aus der anatolischen Provinz Urfa nach Wien kam
und um politisches Asyl ansuchte. „Ich habe damals behauptet, dass ich als Kurde in der
Türkei verfolgt und unterdrückt werde, was natürlich gelogen war“, so der verhinderte
Asylbetrüger, dessen Asylantrag negativ beschieden wurde. Seitdem lebt er als U-Boot
in der Bundeshauptstadt.
Sein wirkliches Motiv für seinen Asylversuchsbetrug war, dass er keinen Beruf erlernt hat
und er es daher als Chance betrachtet habe ins Ausland zu gehen. Sein Plan „B“, eine
Scheinehe mit einer Österreicherin – zwecks Erlangung einer Aufenthaltsgenehmigung –
einzugehen, ist bis dato noch nicht aufgegangen.
Damit steht dieser Mann für uns stellvertretend für tausende Wirtschaftsflüchtlinge, die
illegal nach Österreich einreisen. Sie versuchen dann mit Lügen und in betrügerischer
Absicht, sich in die soziale Hängematte zu legen. Und wenn das nicht klappt verüben sie
auch kriminelle Taten, denn irgendwie müssen sie ja ihren Lebensunterhalt bestreiten.
Wiener FPÖ erstattet Anzeige gegen Asylbetrüger Sezgin M.
Während Asylbetrug von der politischen Linken offenbar schon als alltägliche Normalität
angesehen wird, kann man sich in der FPÖ mit diesem kriminellen Verhalten nicht ab-
finden. Als Dank für ihr gesundes Rechtsempfinden, werden die Freiheitlichen von
diversen Gutmenschen-Organisationen und den Linken, als Rassisten und Ausländer-
hasser bezeichnet.
Jedenfalls wird das Interview mit dem illegal aufhältigen Türken rechtliche Folgen haben.
Denn bei der FPÖ ist man zu Recht der Ansicht, dass es nicht sein kann, dass ein offen-
sichtlicher Asylbetrüger, der seit fünf Jahren in Wien Ottakring als U-Boot lebt, immer
wieder mit den Behörden zu tun hat, nun sogar in der Tageszeitung „Die Presse“ große
Interviews geben kann und der Rechtsstaat dabei völlig auf der Strecke bleibt.
„Vor diesem Hintergrund wird die Wiener FPÖ eine Sachverhaltsdarstellung an die
Staatsanwaltschaft übermitteln, da es sich hier auch um einen Fall handle, den es sicher
tausendfach in Österreich gebe, ohne dass die Behörden entsprechend einschreiten“,
stellt heute der Klubobmann der FPÖ-Wien und stellv. Bundesobmann Mag. Johann
Gudenus fest.
***** 2013-01-27
SOS-Pollak soll einmal seine „Kollateralschäden“ besuchen
Vergewaltigte Frauen, Kinder ermordeter Eltern, niedergeprügelte
Pensionisten – sie würden den Horizont dieses Herrn erweitern
Der nach der Faymann-Methode durch Inserate mit Steuergeld gekaufte Sprecher von SOS-Mitmensch – ein Alexander Pollak – erlaubte sich heute erneut, den FPÖ-Obmann der Brigittenau LAbg. Gerhard Haslinger zu verunglimpfen. Dazu hält FPÖ-Landesparteisekretär BR Hans-Jörg-Jenewein knapp fest: „Auch wenn es einigen hochbezahlten Bürohengsten in dubiosen Vereinen, die sich dank SPÖ unge- niert am Steuergeld bedienen können, nicht passt, ist bekannt, dass Ausländer Kriminelle aus den eigenen Reihen decken. Und von diesen kriminellen Ausländern gibt es, wie alle Statistiken belegen, mehr als genug. Ja, wenn Asylwerber mindestens ein Jahr im Gefängnis verbringen, werden sie sogar noch belohnt. Sie haben danach Anspruch auf Arbeitslosengeld, Notstandshilfe und schließlich auch Mindestsicherung.“ Jeneweins wohlmeinender Rat an diesen Pollak: „Setzen Sie sich einmal mit den Opfern Ihrer Schützlinge zusammen. Dass Gewalt gegen Frauen in deren Kulturkreisen akzeptiert wird, das ist die eine Sache, dass das bei uns nicht passiert, dafür steht die FPÖ – auch gegen Widerstand von ganz links außen.“ „Es spricht auch für sich, dass Pollak einem unliebsamen Politiker die Legitimation ab- sprechen möchte“, so Jenewein, der diesem Pollak auch erklärt: „In unserem Land bestimmen nicht Linksextreme, wer gut oder böse ist, sondern noch immer Gerichte und im Falle von Politikern auch der Souverän. Fakt ist, dass sich Herr Haslinger in einer demokratischen Wahl einer Abstimmung gestellt hat und das wieder tun wird. Herr Pollak versteckt sich indes hinter seiner Gut- menschen-Narrenkappe und gibt seine Ratschläge. (Quelle: APA/OTS) *****2013-01-01
Warnung – Öffis können die Sicherheit gefährden
Mehr Polizei in Bus, Bim und U-Bahn gefordert
Alleine im ersten Halbjahr 2012 fanden in den öffentlichen Verkehrsmitteln 18.532 Amtshand- lungen statt. Es gab 4.361 Anzeigen, demnach 20 pro Tag, 2.481 Eigentumsdelikte und 1.674 Drogendelikte. Die Verantwortlichen in der rotgrünen Wiener Stadtregierung müssten des- wegen also schon lange wissen, dass die Kriminalität in den Wiener Öffis massiv zugenom- men hat. Trotzdem wurde dem kriminellen Trend nicht entgegengesteuert. Es gab keine besonderen Bemühungen, in Zusammenarbeit mit der Polizeispitze eine verstärkte Präsenz der Exekutive in den Öffis zu erreichen. Und wurde doch eine – sehr seltene – Schwerpunktaktion (U-Bahn- stationen) der Polizei gestartet, wurde diese von den linken Gutmenschen postwendend als Polizeigewalt und/oder als Rassismus verteufelt. Also beschloss man offenbar die Taktik des „Nichtstun“ anzuwenden und hoffte, dass nichts Schlimmeres als ein Handydiebstahl passiert. Allerdings steigerte diese Ignoranz des Sicherheitsproblems in den Öffis die Kriminalität. Offenbar ist es bereits für Frauen lebens- gefährlich, die U-Bahn zu benützen.Sind Frauen in der Wiener U-Bahn noch sicher?
Es ist kaum zu glauben, was das Opfer in der Wiener U-Bahnlinie U6 über sich ergehen
lassen musste, unvorstellbar, was sie durchgemacht hat. Dass so ein Verbrechen sogar
zur Hauptverkehrszeit unbemerkt in die Tat umgesetzt werden konnte, ist das Ergebnis des
Versagens der Sicherheitspolitik der rotgrünen Wiener Stadtregierung.
Nur auf videoüberwachten U-Bahnlinie zu setzen, ist wohl zu wenig. Obwohl sich die Video-
überwachung in den U-Bahnlinien als auch in den U-Bahnstationen im letzen Vergewaltig-
ungs-Fall bewährt hat, dient sie keineswegs zur Erhöhung der aktiven Sicherheit.
Es kann doch nicht sein, dass Frauen und Kinder nur mehr direkt hinter dem Fahrer Platz
nehmen können, um vor gewalttätigen Übergriffen sicher zu sein. Hier ist eine dement-
sprechende Präsenz der Exekutive gefordert.
*****
2012-12-20
Grün- und Linksfaschisten werden immer radikaler
Das „liberale“ Holland errichtet Lager für Gegner der Homosexualität
Die vereinte Linke in Europa hält ihr Credo des Antifaschismus hoch und ist schnell dabei gegenüber politisch Andersdenkenden die Faschismuskeule zu schwingen. Gerne wird jeder rasch als Nazi denunziert, der den wirren Ideen der Linkslinken nicht sofort begeistert folgt.Dabei übersehen die selbst ernannten Gutmenschen immer öfter, dass sie selbst es sind, die sich faschistischer Methoden bedienen und totalitäre Züge entwickeln. Nicht umsonst hat der linke (http://de. wikipedia.org/wiki/Italienische_Literatur) italienischer Schriftsteller Ignazio Silone in weiser Voraussicht gesagt: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus‘ Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus‘.“ Eindrucksvolles Beispiel dafür ist der heute via ORF bekannt gewordene Plan der „liberalen“ Holländer, „Problemfamilien“ aus dem Stadtbild zu verbannen und zwangszudelogieren und für drei bis sechs Monate in Containerwohnungen anzusiedeln. Der Sozialdemokrat Van der Laan betont, das „Wohnprojekt“ sei dafür gedacht, gegen Mobbingtäter vorzugehen und ihre Opfer vor homophoben Angriffen zu schützen. „Wir möchten die liberalen Werte Amsterdams verteidigen, damit alle Bürger sein können, wie sie sind – ob sie homosexuell sind oder sich gegen gewalttätige und pöbelnde Mit- menschen zur Wehr setzen müssen. Wir als Gesellschaft möchten sie verteidigen.“ Mit anderen Worten: Jeder der sich nicht mit dem linken Weltbild einer offen schwul/ lesbischen Gesellschaft anfreunden will und es auch noch wagt dagegen zu protestieren, könnte demnächst weggesperrt werden! Das ist Links-Faschismus in Reinkultur. Meinungsfreiheit gilt für die Linke offenbar nur in den eigenen Reihen und wer es wagt gegen die Sozialexperimente von links-linken Spinnern und weltfremden Träumern abzulehnen, dem droht ein Umerziehungslager oder Schlimmeres. So sieht die ach so liberale Welt in Holland aus. Nur eine Frage der Zeit, bis Öllinger, Glawischnig und Co. diese „liberale“ Idee auch für Österreich entdecken. Die linken Holländer bringen es auf den Punkt: „Das System steht Kopf, und es werden meist die Falschen bestraft“, meint Van der Laan. So seien unschuldige (Anm.: schwule/ lesbische) Familien häufig gezwungen, aus ihren Wohnungen auszuziehen, um den Pöbeleien aus der Nachbarschaft (Anm.: Heterosexuelle) zu entgehen. Stattdessen sollten jene zur Verantwortung gezogen werden, die die Probleme verur- sachen (Anm.: Nichtschwule/Nichtlinke), so die Stadtregierung. „Unser Ziel ist die Be- kämpfung von Mobbing“, sagte Stadtratsangestellte Tahira Limon. Nach welchen Kriterien die Auswahl von den zuständigen Beamten getroffen wird, ist noch unklar. Vielleicht werden ja dann künftig alle die das sinnlose Binnen-I verweigern in Lagerhaft genommen um sie umzuerziehen. Das ist ein klarer totalitärer, faschistischer Ansatz, der nicht von Rechts kommt, sondern von den ach so guten Linken. Martin Zampach
2012-12-10
Wildes Asyllager vor der Votivkirche beenden
Innenministerium sieht dem Treiben von Chaoten tatenlos zu
Da von den rund 70 Personen, die sich derzeit vor der Votivkirche im Sigmund-Freud-Park
aufhalten lediglich neun Personen Asylstatus haben, muss die Frage nach dem Status der
übrigen rund 61 Personen laut gestellt werden.
Zumal sich auch stadtbekannte Politaktivisten in der – zahlenmäßig viel größeren – begleit-
enden Personengruppe befanden, dürfte es sich einmal mehr um eine rechtzeitig vor Weih-
nachten inszenierte und politisch motivierte „Show von Gutmenschen und Gutmenschinnen“
für die mediale Öffentlichkeit handeln, die mit Ende der Woche wohl vorbei sein wird.
Der eigentliche Skandal aber ist, dass die Stadt Wien und das Innenministerium dem illegalen
Treiben österreichischer und deutscher Chaoten und Berufsdemonstranten tatenlos zusehen.
Immerhin verstößt die Demo gegen geltendes Recht, denn laut Versammlungsgesetz dürfen
Ausländer weder als Veranstalter noch als Ordner oder Leiter einer Versammlung zur Ver-
handlung öffentlicher Angelegenheiten auftreten.
Einer der Organisatoren ist aber Deutscher. Außerdem dürfen Asylwerber laut Asylgesetz für
die Dauer des Verfahrens den Bezirk, wo sie den Antrag gestellt haben, nicht verlassen. Das
illegale Camp wäre daher umgehend zu räumen.
***** 2012-11-28
Grüne sind einsame Spitze im Versorgungsposten erfinden
Nächster schwachsinniger Versorgungsposten für Grün-Aktivistin
Augenscheinlich befinden sich die Wiener Rathaus-Grünen in einem unkontrollierten Macht-
rausch. Dieser äußerst sich dahingehend, dass sie bereits vor einiger Zeit damit begannen,
irgendwelche Fantasieposten zu erfinden. Mit diesen versorgten sie, Steuergeld verschwendet,
Altpolitiker und Parteigünstlinge.
Diese künstliche Arbeitsplatzbeschaffung fand bei Alexander Van der Bellen als Uni-Beauf-
tragter ihren Anfang. Der ausgediente Grün-Altpolitiker wird mittlerweile als Phantom des
Rathauses bezeichnet, weil er trotz permanenter Abwesenheit 220.000 Euro Budget zur Ver-
fügung gestellt bekam.
Auch um den Fahrradbeauftragten ist es nach dessen Bestellung, verdächtigerweise sehr
schnell ruhig geworden. Apropos „still“ – um die rumorende Basis still zu halten, werden
offensichtlich auch nach oben strebende Aktivist(innen) mit Versorgungsposten bedacht.
Denn anders ist die schwachsinnige Postenerfindung eines Fußgängerbeauftragten nicht zu
erklären. Die Ehre dieser gut dotierten Funktion, wurde nun der grünen Hundstrümmerl-
Aktivistin Petra Jens zu Teil. Wir können uns bei besten Willen nicht erklären, mit welcher
sinnvollen Tätigkeit in diesem Fall der Gehalt von Jens zu rechtfertigen ist.
Welchen Beauftragten werden uns die Grünen als nächstes aufs Auge drücken? Einen WC –
Beauftragten? Vermutlich ist dem Unsinn der Wiener Rathaus-Grünen keine Grenze
gesetzt, denn der Wiener Bürgermeister, Michael Häupl, sieht seelenruhig dabei zu, wie
hier mutwillig und völlig unnötig Steuergeld verschwendet wird. Vielleicht plant dieser
schon nach seinem Abgang aus der Politik, den Posten eines Beauftragten-Beauftragten
anzunehmen.
Grüne werden bald über eigene Beauftragte stolpern
Auch Wiener Oppositionspolitiker äußern sich scharf zur Postenerfindung und der damit
verbundenen Verschwendung von Steuergeld. Der Wiener BZÖ-Chef verlangt ein sofort-
iges Ende dieses Postenkarussells auf Steuerzahlerkosten: „Die Wienerinnen und Wiener
haben genug gezahlt für rot-grüne Versorgungsposten. Die Grüne Beauftragten-Flut
könnte ein Fall für das Kontrollamt werden“, so Michael Tscharnutter.
Die ausufernde Postenschacherei auf grüner Seite, die offensichtlich kein Ende nimmt,
stößt auch dem Verkehrssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Toni Mahdalik sauer auf. Zur
Bestellung von Petra Jens als Fußgängerbeauftrage meint er: „Es sei zudem durchaus
interessant, dass es im gesamten Rathaus offenbar keinen einzigen Beamten gebe, der
sich dieser Materie annehmen könne und man daher stets grüne Politiker einsetzen
muss. Schlussendlich sei es skandalös, dass die Grünen Gutmenschen trotz fehlendem
Leistungsnachweis, weiterhin kassieren. Wenn die Grünen nur nicht über ihre eigene
Fußgängerbeauftragte stolpern.“
***** 2012-10-23
Adventure-Job bei Ute Bock
Ehrenamtlichkeit erspart Lohn und Sozialabgaben
Nachfolgend interessantes Stellenangebot haben wir auf dem Facebook-Account von „Ute Bock Unterstützen“ entdeckt. Wie bei fast alle Schnorrer-Organisationen im Gutmenschen- format, wird auch hier Arbeitsleistung gegen Nulltarif abverlangt und der Job als „ehren- amtlich“ tituliert. Das erspart nämlich eine Pflichtanmeldung nach dem ASVG und die damit verbundene Entrichtung von Sozialabgaben.
Screen: facebook.com
Aber wesentlich interessanter als die Flucht vor den Sozialabgaben erscheint uns der Inhalt
des Stellenangebotes. Offensichtlich in Ermangelung der physischen Kräfte von Frau Bock,
werden Mitarbeiter(innen) gesucht, welche auch eine dementsprechende Konsequenz an den
Tag legen können. Diese Tatsache erscheint uns sehr interessant. Erledigte Ute Bock in ihren
jungen Jahren ihren Job – durch Verteilung der üblichen Detschn – selbst, scheint man nun
einen würdigen Nachfolger bzw. Nachfolgerin zu suchen.
Traut Ute Bock ihren eigenen Schützlingen nicht?
Erstaunlich finden wir auch, dass der Mitarbeiter im Konfliktfall vermitteln muss. In An-
betracht der Tatsache, dass das Haus Zohmanngasse 28 ohnehin keinen guten Ruf genießt
und es kurz nach seiner Wiedereröffnung wieder zu einer Gewalttat kam, wäre hier wohl
ein Türsteher mit Kampfsportausbildung statt einem Nachportier gefragt.
Laut dem Stellenangebot sind in dem Haus größtenteils Männer verschiedenster Nationali-
täten untergebracht. Unter Männer verstehen wir erwachsene Personen. Das bringt uns zur
berechtigten Frage, warum diese Leute nicht selbst in der Lage sind den Posten eines Nacht-
portiers zu besetzen? Könnte es sein, dass Ute Bock ihrem eigenen Klientel nicht vertraut?
Diese Frage erscheint uns auch deshalb interessant, versucht doch Frau Bock permanent
ihre Schützlinge, den misstrauischen und zum Teil leidgeprüften Anrainern, als friedfertige
Menschen zu „verkaufen“.
*****
2012-10-17
Appell an SOS-Mitmensch: Herr Pollak greifen Sie sofort ein!
Pizzalokal mit rassistischem Speiseangebot
Nachfolgendes Prospekt wurde uns heute in die Eingangstüre der Redaktion gesteckt.
Das Gratisangebot bei einer Online-Bestellung müsste sofort den selbsternannten Sprach-
polizist und SOS-Mitmensch Sprecher , Alexander Pollak, auf den Plan rufen. Denn da
bietet der Betreiber des Pizzalokals doch tatsächlich, die menschenverachtende Süß-
speise „Mohr im Hemd“ an.
Bekannter Weise findet Pollak die Bezeichnung „Mohr im Hemd“ diskriminierend und
rassistisch. Wir haben darüber schon einige Beiträge wie etwa „Mohr im Hemd“, „Von
Mohren und Negern“ odgl. mehr verfasst.
Herr Pollak, greifen Sie sofort ein!
Nun gehört dieses Lokal mit Sicherheit nicht der FPÖ oder sonstigen österreichischen
Verbalartisten, sondern dem Namen nach ist der Betreiber der Pizzeria ausländischer
Herkunft. Also sollte sich Herr Pollak sputen und dem Lokalbesitzer einen Besuch ab-
statten um diesen aufzuklären, dass die Bezeichnung „Mohr im Hemd“ diskriminierend
und rassistisch ist. Denn gleiches Recht muss für alle gelten.
Aber Spaß beiseite, wenn der Pizzeriabetreiber ein feuriger Italiener ist vermuten wir,
dass dieser dem selbsternannten Sprachpolizisten von SOS- Mitmensch zumindest
die Türe weisen wird.
Ein kleines aber pikantes Detail am Rande wollen wir unseren Leser(innen) nicht ver-
heimlichen. Diese Pizzeria mit der diskriminierenden und rassistischen Süßspeise
(laut Alexander Pollak), wird erstaunlicherweise im Lokalführer der Gutmenschen-Inter-
netplattform „falter.at“ beworben. Unter diesem Gesichtspunkt müsste doch Pollak
sofort sein Falter-Abonnement kündigen, sofern er ein solches hat.
*****
2012-09-25
Die Mutter aller Lügen: „Political Correctness“
Political Correctness ist das Gegenteil von Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit bedeutet vor allem Ehrlichkeit – und Political Correctness ist nicht nachhaltig.
Im Gegenteil: sie ändert sich ständig – wie die Mode. Und auch nicht ehrlich – sonst würde
man sie nämlich gar nicht brauchen.
Denn fast definitionsgemäß bedeutet ja „politisch korrekt“, dass man Dinge nicht beim
Namen nennen darf, dass man sie nicht beschreiben darf wie sie wirklich sind, sondern
dass man beschönigen (bzw. etwas anderes schlechtreden) muss.
Meistens wird dabei sogar gerade das Wesentliche verschwiegen, also genau das, was
manche – aus welchen Gründen auch immer – an einer Sache stört. Doch auf dieser Täusch-
ung beruht leider die Weltanschauung vieler Parteien, der meisten Medien, vieler Wissen-
schaftler – und unzähliger Pädagogen und Kulturschaffenden.
Was natürlich dazu führt, dass die Verzerrungen und Umdeutungen immer weitere Verbreit-
ung finden, bis sie fast für normal gefunden werden. Die Lüge wird sozusagen langsam
aber sicher direkt in die Sprache eingebaut.
Einfach zu sagen, was ist, wäre die größte Revolution
Es gäbe derzeit also kaum eine größere Revolution, als einfach die Dinge beim Namen zu
nennen – so, wie sie eben sind. Sachlich, nüchtern – aber ohne Beleidigungen, unnötige
Aggressionen oder Bezichtigungen. Im Grunde entstünde so eine viel menschlichere
Atmosphäre, ein weit konstruktiveres Klima. Aber viele – und vor allem die sogenannten
Gutmenschen – würden ihre Feindbilder verlieren an denen sie so hängen um sich glaub-
lich profilieren zu können.
Für uns bedeutet Political Correctness die Lüge im Reinformat. Deshalb haben wir auf
www.erstaunlich.at immer das Kind beim Namen genannt und werden das auch weiterhin
tun. Gelegentliche Unkenrufe oder Vorwürfe, dass wir uns deswegen nicht „politisch kor-
rekt“ verhalten, nehmen wir dafür gerne in Kauf.
***** 2012-08-04
SPÖ schreckt Lehrlinge mit Unwahrheiten
Warum schweigt die SPÖ bei linken Gutmenschen-Vereinen?
„Wenn die politische Arbeit am Tiefpunkt ist, muss man zu Unwahrheiten und Unterstell-
ungen greifen“, kommentierte der freiheitliche Wirtschaftssprecher Nationalratsabgeord-
nete Bernhard Themessl von der SPÖ lancierte Gerüchte, er hätte „Gratisarbeit“ von den
Lehrlingen gefordert.
„Das ist blühender Unsinn“, so Themessl, der der SPÖ vorwarf, die österreichischen Lehr-
linge mit derartigen absurden Falschmeldungen verunsichern zu wollen. Themessl hatte
am vergangenen Freitag im Wirtschaftsausschuss des Parlaments die Wiedereinführung
des Blumbonus gefordert, der vorsehe, dass der Staat einen Teil der Ausbildungs-Kosten
übernehme.
„Dass Lehrlinge gratis arbeiten sollen entspringt wohl den marxistischen Fantasien der
SPÖ“, so Themessl, der sich selbstverständlich für eine angemessene Bezahlung von Lehr-
lingen ausspricht.
Personen arbeiten lassen zu wollen ohne diesen dafür einen Lohn zu bezahlen ist wohl eher
Gedankengut und/oder Praxis von politisch links orientierten Gutmenschen-Vereinen. Dies
haben wir schon vor einiger Zeit aufgedeckt und mit nachfolgenden Screenshots unter
Beweis gestellt.
LINK zum Beitrag.
Screen: SOS-Mitmensch
LINK zum Beitrag
Screen: M-Media
Erstaunlich, dass diesbezüglich von der SPÖ noch keine Kritik an diesen subventionierten
Vereinen geübt wurde. Warum das wohl so ist?
*****
2012-07-02
Pleite-Fest der Nachbarschaft
Existenzberechtigung von „Wohnpartner“
In den Beiträgen „Nobel geht die Welt zugrunde“ und „Fotografieren bei ……“ haben wir über die Organisation mit der Bezeichnung „Wohnpartner“ berichtet. Diese wurde von der Gemeinde Wien ins Leben gerufen, da das multikulturelle Zusammenleben in den Gemeinde- bauten offenbar doch nicht so optimal funktioniert, wie es die linken Gutmenschen der Wie- ner Bevölkerung permanent Glauben machen wollen.Jedenfalls darf die Existenzberechtigung von „Wohnpartner“ aus zweierlei Gründen ange- zweifelt werden. Erstens gibt es ja keine Probleme zwischen den Wiener(innen) und den Zuwander(innen), wenn man den Aussagen der linken Gutmenschen folgt. Zweitens leiden die Mitarbeiter(innen) dieser Organisation nicht unbedingt an Überarbeitung. Dies haben wir mit unserem seinerzeitigen Beitrag „Nobel geht die Welt zugrunde“ bewiesen. Als Reaktion auf unseren Beitrag (vor allem der Fotos) wurden sofort Jalousien montiert. Offenbar wollte man bei „Wohnpartner“ verhindern, dass mit weiteren Fotos das „Dolce Vita“ im Büro der Gemeindebau-Streitschlichter dokumentiert wird. Diesbezüglich haben wir den Beitrag „Fotografieren bei ……“ verfasst.
Kein Interesse am Fest der Nachbarschaft
Aber sei es wie es sei, bei „Wohnpartner“ zeigt man sich offenbar beharrlich und lud für den
1. Juni 2012 zum „Fest der Nachbarschaft“ ein. Unter dem Motto „NACHBAR – SCHAFFT-
KULTUR“ kündigte man für diesen Tag ein Fest an, dessen Beginn für 15:00 Uhr festgesetzt
war. Das Ende sollte dann um 21:00 Uhr sein. Als Ort der Festivität wurde der Kriemhildplatz
im 15. Wiener Gemeindebezirk festgelegt.
Foto: © erstaunlich.at
Der betreffende Straßenzug wurde gesperrt und Sitzbänke sowie Tische wurden aufgestellt.
Foto: © erstaunlich.at
Allerdings hielt sich das Bevölkerungsinteresse im Indoor-Bereich in Grenzen was zur Folge
hatte, dass der engagierte Sänger maximal für die gestressten Bewohner, der oberhalb
liegenden Wohnungen spielte. Denn in den Räumlichkeiten von „Wohnpartner“ blieben die
erhofften Besucherströme aus. Der Künstler bot seinen Gesang in einem fast menschen-
leeren Raum an.
Foto: © erstaunlich.at
Auch der Outdoor-Bereich des „Wohnpartner“-Festes blieb fast menschenleer.
Foto: © erstaunlich.at
Wie bereits erwähnt, war das Ende der Veranstaltung für 21:00 anberaumt. Doch zum großem
Finale kam es nicht, denn bereits um 19:30 Uhr lagen die Tische und Bänke zum Abtransport
bereit und die Straße war – so wie das Wohnpartner-Lokal – praktisch menschenleer.
Foto: © erstaunlich.at
Foto: © erstaunlich.at
Man darf sich gar nicht fragen, was man mit den verschleuderten Steuergeldern alles Sinn-
volles machen hätte können. Aber solange die Steuerzahler(innen) ihren Obolus zwar zähne-
knirschend aber stillschweigend entrichten, wird auch niemand danach fragen.
***** 2012-06-03
Wiener Landtag liefert Hans-Jörg Jenewein nicht aus
Negativwoche für Alexander Pollak
Diese Woche war wohl kein Erfolgserlebnis für den selbsternannten Sprachpolizisten
Alexander Pollak. Nachdem wir das auf der Gutmenschen-Webseite „SOS-Mitmensch“
platzierte menschenunwürdige Stelleninserat (Arbeit ohne Entlohnung) thematisierten, zog
man bei den politisch linksorientierten Gutmenschen das „Stellenangebot gegen Nulltarif“
ersatzlos zurück. Offenbar hatte man bei SOS-Mitmensch erkannt, dass man nach mehr-
maliger Änderung des Inseratentextes (der trotzdem menschenverachtend blieb) erheblich
an Glaubwürdigkeit eingebüßt hatte.
Nun machte auch das Wiener Immunitätskollegium dem Herrn A. Pollak einen dicken Strich
durch seine Rechnung. Dieses hatte heute über die Auslieferung von FPÖ-Bundesrat Hans-
Jörg Jenewein beraten. Dieser war vom SOS Mitmensch-Sprecher Alexander Pollak geklagt
worden.
Das Ergebnis: Das 15-köpfiges Gremium, das sich aus Vertretern aller im Stadtparlament
vertretenen Fraktionen zusammensetzt, sprach sich einstimmig gegen die Aufhebung der
Immunität aus. Das Kollegium tagte vor Beginn der heutigen Gemeinderatssitzung, der
eigentliche Beschluss gegen die Auslieferung wird aber erst in der morgigen Landtagssitz-
ung erfolgen.
SOS-Mitmensch-Sprecher fühlte sich verspottet
Pollak fühlt sich vom Bundesrat und Wiener Landesparteisekretär Jenewein verspottet. An-
lass für den Gang vor Gericht war eine Presseaussendung des freiheitlichen Politikers, die
dieser Anfang März publiziert hatte. Die Debatte hatte sich damals an der Frage entzündet,
ob gewisse Speisebezeichnungen – etwa „Mohr im Hemd“ – diskriminierend seien. SOS-Mit-
mensch war dafür eingetreten, bestimmte Namen oder auch Firmenlogos, die Menschen
herabwürdigen und beleidigen könnten, zu ändern.
Darauf hatte Jenewein mit einer Aussendung reagiert, wobei er etwa die Frage in den Raum
stellte: „Die angeblich beleidigenden Begriffe Zigeunerschnitzel und Mohr im Hemd will ausge-
rechnet ein Mann abschaffen, dessen Nachname klingt wie die Beschimpfung eines ganzen
Volkes?“ Er legte Pollak nahe, den Namen zu ändern, da er politisch „auch nicht ganz korrekt“
sei. Der Angesprochene klagte daraufhin.
Das Wiener Landesgericht für Strafsachen stellte in der Folge einen Auslieferungsantrag. Das
Immunitätskollegium stimmte heute aber gegen die Aufhebung der Immunität Jeneweins.
Das Gremium sei „einhellig“ der Ansicht gewesen, dass die Äußerungen, so sehr diese zu ver-
urteilen seien, als Bestandteil einer politischen Debatte zu werten seien, auf die wiederum die
Immunität von Abgeordneten Anwendung finde, hieß dazu sogar aus dem SPÖ-Rathausklub.
***** 2012-05-24
SOS-Mitmensch ist Fall fürs Arbeitsinspektorat
ERSTAUNLICH-Beitrag führt wieder einmal
zu einer parlamentarischen Anfrage
Auf Grund eines heute geführten Telefonates zwischen dem Herausgeber dieses Online-
Magazins und dem freiheitlichen Vize-Parteiobmann Nat.Abg. Norbert Hofer, bezüglich
unseres gestrigen Beitrags „SOS-Mitmensch zahlt keinen Lohn…..“, erfolgte eine rasche
Reaktion seitens der Politik. Wir haben es wieder einmal geschafft, dass ein erstaunlicher
Zustand, in diesem Fall die seltsame Personalpolitik bei SOS-Mitmensch, zu einer parlament-
arischen Anfrage führen wird. Nachfolgend bringen wir unseren Leser(innen) die heutige
Presseaussendung im Originaltext zur Kenntnis.
Screen: SOS-Mitmensch
PRESSEAUSSENDUNG: Praktikanten werden nicht bezahlt
„SOS-Mitmensch sucht in einer aktuellen Annonce Praktikantinnen für 6 bis 8 Wochen, die
ohne Bezahlung arbeiten sollen“, zeigte heute der freiheitliche Vize-Parteiobmann Nat.Abg.
Norbert Hofer auf. Ausdrücklich handelt es sich nicht um Freiwillige. Damit verstoße die
linke Gutmenschenorganisationen gegen so ziemlich alle gesetzlichen Vorschriften, die es
in diesem Bereich gebe, betonte Hofer, der ein sofortiges Einschreiten des Arbeitsinspektor-
ates forderte.
Jede unselbständige Tätigkeit sei vor Arbeitsaufnahme der Sozialversicherung zu melden.
Auch würden Praktikanten einem Kollektivvertrag unterliegen. Das bedeute, dass diese
Praktikanten gesetzlichen Anspruch auf Entlohnung hätten, so Hofer, der eine parlament-
arische Anfrage an den zuständigen Arbeitsminister Hundstorfer richten wird.
„Auf der einen Seite setzt sich SOS-Mitmensch dafür ein, dass Asylsuchende einen bezahl-
ten Ausbildungs- oder Arbeitsplatz erhalten, auf der anderen Seite will diese nicht in gerin-
gem Ausmaß pekuniär orientierte Organisation Praktikanten ausbeuten“, kritisierte Hofer
die mehr als eigenartige Personalpolitik des mit Steuergeld subventionierten Vereins.
„Jemanden ohne Bezahlung für sich arbeiten zu lassen ist ausbeuterisch und menschen-
unwürdig“, so Hofer, der hier einmal mehr die Bigotterie der linken Gutmenschen-Vereine
bestätigt sieht.
Trotz aller „Gutmenschlichkeit“ würden Gesetze auch für Radikal-Linke gelten, betonte
Hofer, der die zuständigen Behörden aufforderte im Falle von SOS-Mitmensch für rechts-
konforme Arbeitsverhältnisse zu sorgen. „Was würde SOS-Mitmensch wohl sagen, wenn
ein Unternehmer einen jungen Zuwanderer als unbezahlten Praktikanten missbrauchen
würde“, fragt Hofer.
*****
2012-05-21
SOS-Mitmensch zahlt keinen Lohn für Praktikant(innen)
Leistungsgerechte Entlohnung ist ein Menschenrecht
Was uns bei den Linken Gutmenschenorganisationen verstärkt auffällt ist, dass diese zwar
Personal suchen aber nicht bereit sind dieses zu entlohnen. Diese NGOs erwarten zwar,
dass man an sie großzügig spendet und erhalten auch erhebliche finanzielle Zuwendung der
öffentlichen Hand. Allerdings sind sie offenbar nicht bereit Mitarbeiter(innen) – auch wenn es
nur Praktikant(innen) sind – leistungsgerecht bzw. überhaupt zu entlohnen. In unserem heut-
igen Fall betrifft es eine Stellenausschreibung von SOS-Mitmensch.
Screen: sosmitmensch.at
Interessant ist die Tatsache, dass SOS-Mitmensch behauptet sich lautstark und tatkräftig für
die Durchsetzung der Menschenrechte einzusetzen und als ihr Ziel Gleichberechtigung und
Chancengleichheit aller Menschen angibt. Da staunen wir aber, denn wir werten die leistungs-
gerechte Bezahlung einer Person als Menschenrecht. Offenbar sieht man dies bei SOS-Mit-
mensch nicht so.
Jemanden ohne Bezahlung für sich arbeiten zu lassen ist für uns ausbeuterisch und daher
menschenunwürdig. Wie soll eine Person, die für ihre erbrachte Leistung keine Bezahlung
erhält, jemals in den Genuss einer Gleichberechtigung und Chancengleichheit gelangen?
SOS-Mitmensch setzt sich zum Zugang zu Lehre und Arbeitsmarkt für Asylsuchende ein. Was
würde wohl passieren, wenn eine Firma unter dem Begriff „Praktikant(in)“ einen Asylsuchen-
den aufnimmt, diesen arbeiten lässt aber nicht bezahlt? Da wäre wohl Feuer am Dach!
Interessant wäre auch zu wissen, ob der selbsternannte Sprachpolizist und SOS-Gutmensch,
Alexander Pollak, seine Arbeitskraft bei SOS-Mitmensch gratis zur Verfügung stellt oder für
seine Leistung ein adäquates Gehalt bezieht?
***** 2012-05-20
Grünpolitiker diskriminiert kranken Menschen auf Facebook
Lippenbekenntnisse der Grünen
Brüsten sich doch die Grün(innen) stets ihrer Toleranz und Menschlichkeit und betonen unent-
wegt, dass sie eherne Gegner von Diskriminierung sind. Dass dem nicht so ganz der Wahrheit
entspricht, haben wir schon mit unseren Beiträgen über die grüne Menschrechtssprecherin
Alev Korun unter Beweis gestellt. Mittlerweile ist es um die Dame sehr ruhig geworden.
Nun sind wir auf der Internetplattform „Facebook“ fündig geworden. Der grüne Nationalrats-
abgeordnete, Karl Öllinger, scheint es erheiternd zu finden das Foto einer Person, die offen-
bar nicht seinem Schönheitsideal entspricht, auf seiner Facebook-Seite zu veröffentlichen und
dieses mit einem primitiven Text zu kommentieren.
Foto wurde von uns wegen Persönlichkeitsrechte geschwärzt.
Screen: facebook.com
Findet Öllinger kranke Menschen belustigend?
Was will uns Öllinger mit dem Foto eigentlich sagen? Findet er es lustig, dass der Mann offen- sichtlich adipös ist? Will er damit zum Ausdruck bringen, dass alle Georgier übergewichtig sind? Augenscheinlich macht er sich aber über den fettleibigen Mann lustig, denn dies be- stätigt er auch mit seiner Anmerkung: „Aber diesen Schnappschuss konnte ich mir nicht ver- kneifen.“ Dazu kommt noch ein rechtliches Problem. Wir glauben kaum, dass Öllinger den Mann um Erlaubnis gefragt hat von ihm ein Foto zu schießen, um ihn über Facebook weltweit zu einer Witzfigur zu diskreditieren. Dies schließen wir aus dem Satz: „Hoffentlich erwischt er mich nicht!“ Offenbar ist der Grünpolitiker der Ansicht, dass Persönlichkeitsrechte in Georgien keine Gültigkeit haben. Für uns steht es jedenfalls fest, dass Karl Öllinger als österreichischer Politiker und Vertreter einer Partei, die sich das Gutmenschen-Credo an die Brust geheftet hat, im Ausland heimlich einen Schnapsschuss einer kranken Person geschossen hat. Offenbar zum Zweck, diesen Menschen via Facebook wegen dessen Fettleibigkeit öffentlich zur Schau zu stellen. Nun, wenn das keine Diskriminierung ist, was bedeutet dann für den Gutmenschen Öllinger das Wort Diskriminierung. *****2012-05-19
Asylwerber als Drogendealer
Politisch überkorrekter Radiosender
Nachfolgende Meldung, die in der heutigen Printausgabe der Kronen Zeitung zu lesen war,
wurde bereits gestern über den Radiosender „Arabella“ verlautbart. Natürlich völlig politisch
korrekt vergaß man dabei, die Herkunftsländer der Drogendealer anzugeben. Es wurde ledig-
lich von 7 Männern gesprochen, die wegen Drogenhandels festgenommen wurden.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 17.05.12)
Lügenbarone unterwegs
Welche Geschichten haben diese Männer wohl den österreichischen Behörden aufgetischt, als
sie illegal ins Bundesgebiet eingereist sind. Wahrscheinlich gaben sie an, dass sie in ihrer
Heimat aus politischen oder religiösen Gründen verfolgt werden und um ihr Leben fürchten
mussten. Möglicherweise gaben sie auch an, dass sie homosexuell seien und wegen ihrer
sexuellen Orientierung flüchteten. Dass diese 7 Männer als Schlüsselarbeitskräfte legal nach
Österreich eingereist sind schließen wir aus.
Wir glauben schon lange nicht mehr die Münchhausengeschichten der „ach so“ armen Ver-
folgten. Der Fluchtgrund bei diesen 7 Verbrechern wird wohl darin gelegen haben, weil
auch in Afghanistan, Ghana, Algerien, Syrien und dem Sudan der Drogenhandel verboten
ist und diese dort wegen ihrer „Geschäfte“ Probleme mit der Polizei und/oder der Justiz
hatten.
Die Wahrheit durch Klagen verhindern wollen
Aber wie wird die Geschichte ausgehen? Nun, wie immer schätzen wir. Die Dealer werden
eine geringe Haftstrafe ausfassen, diese absitzen und anschließend weiterhin in Wien Dro-
gen verkaufen. Und was ist mit einer Abschiebung? Eine solche kommt doch gar nicht in
Frage, werden doch diese armen bedauernswerten Flüchtlinge in ihrer Heimat aus polit-
ischen, aus religiösen und/oder aus sexuellen Gründen verfolgt.
Und sollte es die Österreichische Justiz tatsächlich wagen, den einen oder anderen Drogen-
dealer abschieben zu wollen, werden sich wieder zahlreiche linke Gutmenschen einfinden,
um mit Protestaktionen den Abzuschiebenden freizupressen. Kommt es dann am Flughafen
durch Randalen und Widerstand gegen die Staatsgewalt zum Abbruch des Abschiebevor-
gangs, wird der Abzuschiebende wieder in seine Gefängniszelle zurück gebracht werden.
Vermutlich wird dann ein in die Bedeutungslosigkeit verschwundener Anwalt die Bühne be-
treten und mit irgendwelchen geschickten Winkelzügen den Inhaftierten aus dem Gefäng-
nis holen. Dabei wird er es vermutlich nicht verabsäumen all jene zu klagen, die den Asyl-
werber gerechtfertigt der Lüge bezichtigen, was dessen Angaben zu seinen Fluchtgründen
betrifft.
***** 2012-05-17
Bordellführung für karitative Organisationen
Wenig Ahnung beim Kurier
Wie wenig Ahnung man beim „Kurier“ vom Thema Prostitution hat, wird durch einen
gestrigen Beitrag dieser Tageszeitung unter Beweis gestellt. Da behauptet doch der/die
Autor(in) tatsächlich, dass in Österreich die Prostitution verboten sei.
Textausschnitt aus dem Kurier-Artikel
Screen: kurier.at
Prostitution ist zwar in Österreich sittenwidrig, aber definitiv nicht verboten. Die Sitten-
widrigkeit wirkt sich zum Nachteil der Sexarbeiterin dahingehend aus, dass Verträge und/
oder Geldforderung bezüglich ihrer sexuellen Dienstleistungen nicht einklagbar sind.
Der nächste Herr, die selbe Dame
Interessant ist der im Kurier angeführte Vorschlag seitens der Stadt (wir vermuten Wien),
dass die Führung von Laufhäusern karitative Organisationen übernehmen könnten.
Möglicherweise spielen einige von diesen bereits mit dem Gedanken, da die Prostitution
noch immer ein einträgliches Geschäft ist.
War bis dato die scheinheilig aufrecht erhaltene Moral an der Führung eines Bordells
hinderlich, so könnte das unmoralische Image nun mit dem Gutmenschen-Effekt vom
Tisch gefegt werden. Das Argument, man macht es ja nur aus reiner Nächstenliebe um
die Damen zu beschützen, könnte dann als Rechtfertigung herhalten.
Allerdings sollten jene karitative Organisationen, die mit der Ausübung dieses Gewerbes
spekulieren nicht vergessen, dass Zuhälter mit genau dem selben Argument hausieren
gehen. Damit muss jenen Gutmenschen- Organisationen, die mit einer Bordellführung
liebäugeln klar sein, dass sie sich dann in die Zuhälternische einordnen dürfen.
*****
2012-05-04
Vom Drogendealer zum Opferlamm
Prügelpolizisten wurden entlassen
In unserer Anfangszeit verfassten wir den Beitrag „(Ver)prügel Polizei“. Darin stellten wir
das Verhalten jener Polizisten an den Pranger, die den Schwarzafrikaner J. Bakary ver-
prügelten. Wir kritisierten auch die erstaunlich milden Urteile gegen die Prügelpolizisten.
Nun wurden jene WEGA-Beamte, die Bakary misshandelten, aus dem Polizeidienst ent-
lassen. Das ist auch gut so, denn solche Personen haben bei der Polizei nichts verloren.
Die Entlassung der Polizisten löste naturgemäß dementsprechendes Echo in den Medien
aus.
Interessant sind die Berichterstattungen in diversen Gutmenschen-Medien, wie zum Bei-
spiel der Internet-Plattform „M-Media“.
Screen: M-Media
Wer ist J. Bakary eigentlich?
Bei allem Respekt für das Opfer, entsteht auf „M-Media“ für den unbedarften Leser der Ein-
druck, dass es sich bei Bakary um eine männliche „Mutter Theresa“ handelt. In der gesam-
ten Berichterstattung, sowie auch auf der zitierten Internet-Plattform „afrikaner.info.net“
ist kein Wort darüber zu lesen, wer und was Bakary eigentlich ist, nämlich ein in Österreich
verurteilter Drogendealer.
J. Bakary war unter falschem Namen illegal nach Österreich eingereist und hatte Asyl bean-
tragt. Obwohl er noch verheiratet war, heiratete er in Österreich nochmals und erreichte
dadurch eine befristete Aufenthaltsbewilligung. Das wäre aber noch das kleinere Übel und
könnte, wenn man beide Augen zudrückt, als „Kavaliersdelikt“ abgetan werden.
Kein Kavaliersdelikt ist jedoch der Drogenhandel. Bakary wurde von der Polizei mit einem
dreiviertel (3/4 kg) Kilogramm Kokain erwischt. 1998 kam es zu einer Verurteilung wegen
Drogendelikten und im Jahr 2000 zu einer Abweisung seines Asylantrages. Seine Haftstrafe
endete im April 2006.
Die Prügelpolizisten haben ihre Strafe erhalten und stehen mit ihrer Entlassung vermutlich
ohnehin am Rande ihrer Existenz. Bakary nun quasi als unschuldiges Opferlamm hochzu-
stilisieren ist jedoch fehl am Platz. Jene die das tun sollten sich einmal Gedanken über die
Opfer des Schwarzafrikaners machen.
Wie viel Leid hat er wohl durch den Verkauf seiner Drogen angerichtet? Wie viele Kinder
wurden durch sein Kokain zum Drogenkonsum verführt? Interessanterweise wurden solche
Fragen in den Gutmenschen-Medien mit keinem einzigen Sterbenswörtchen thematisiert.
Die kriminelle Energie von J. Bakary ist jedenfalls nicht dazu angetan, ihn als wertvolles Mit- glied der Gesellschaft zu bezeichnen. Das Verhalten der Polizeibeamten ist unentschuldbar und durch nichts zu rechtfertigen. Angesichts seiner Tätigkeit als Drogendealer, hält sich allerdings unser Mitleid für Bakary in recht überschaubaren Grenzen. *****
2012-04-26
Schwerpunktaktion Hundehaltung
Polizei auf „Hundetrümmerl-Jagd“?
Die Tierschutzstadträtin Ulli Sima (SPÖ) kündigte den Start einer zweiwöchigen Schwer-
punktaktion in Sachen Hundehaltung in Wien an. Auftakt der Aktion – die zwei Wochen
dauern soll- war heute im Erholungsgebiet am Wienerberg in Wien Favoriten.
Dabei wird das Veterinäramt der Stadt Wien (MA 60) von der Wiener Polizei unterstützt.
Da stellen wir uns die Frage ob die Polizei, die ohnehin genug mit den kriminellen Taten
der in Wien eingefallenen Ostblockbanden zu tun hat, nun auf Anordnung von Sima auf
„Hundetrümmerl-Jagd“ gehen müssen?
Foto: © erstaunlich.at
Es könnte natürlich auch sein, dass die in den Favoritner Parks zahlreich herumlungernden
jungen und arbeitslosen Kulturbereicherer daraufhin überprüft werden sollen, ob ihre Pit-
bulls und Staffords auch ordnungsgemäß einen Maulkorb tragen. Dann wäre die Unter-
stützung der Polizei gerechtfertigt. Wir sind schon gespannt, wann diesbezüglich der
erste Aufschrei der linkslinken Gutmenschen wegen „Diskriminierung“ erfolgt.
***** 2012-04-16
Ist das die neue Linke?
Die Tiroler Tageszeitung berichtet
Brandanschlag auf Jusos-Raum offenbar aus den eigenen Reihen In der Vorwoche machten die Jusos auf einen Brandanschlag in ihren Vereinsräumlich- keiten aufmerksam. Jetzt stellte sich heraus, dass der Brand selbst gelegt worden sein dürfte.Innsbruck – „Rechtsextremer Brandanschlag auf sozialistische Jugendorganisation“: Mit diesem Titel schickte die rote Jugendorganisation „Jusos“ am Wochenende eine Presse- aussendung aus, um auf einen Brandanschlag in ihren Vereinsräumen in den Viadukt- bögen aufmerksam zu machen. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass die angeblichen politischen Motive hinter dem Anschlag gar nicht zutrafen. Denn der Täter war selbst Jusos-Mitglied. Foto: Jusos
Diese Bilder schickten die Jungen Sozialisten nach dem Brandanschlag aus.
Angeblich mehrere Einbrüche
Die Jusos hatten in der Aussendung berichtet, dass es zu mehreren Einbrüchen gekommen
war. Demnach hätten sich die unbekannten Täter durch ein eingeschlagenes Fenster Zutritt
verschafft und den gesamten Raum verwüstet. Plakate sollen von den Wänden gerissen und
angezündet worden sein. An ihre Stelle hätten die Täter Dutzende Hakenkreuze geschmiert,
hieß es in der Aussendung. Die Täter sollen bei einem neuerlichen Einbruch auch Sofas ange-
zündet haben, die unmittelbar neben zwei schlafenden Studenten standen. Ein 18-Jähriger
erlitt dadurch eine Rauchgasvergiftung, eine 17-Jährige wurde leicht verletzt.
Zwei hochinteressante Presseaussendungen!
Entsetzen nach „Anschlag“ Marko Miloradovic, Kandidat der Sozialisten für den Gemeinderat, fand dazu in einem Brief an die TT-Redaktion klare Worte der Verurteilung für den Brandanschlag. Er sprach sogar von „versuchtem Mord“, „sozusagen als Kirsche auf den Schlag des Vandalismus und der Wiederbetätigung.“ Jene Vorarlbergerin, die bei dem Brand verletzt worden war, erzählte im Interview mit der Vorarlberger Zeitung „Wann & Wo“ über die Ereignisse in der Nacht. „Während wir schlie- fen, schlichen sich die Täter in die Räumlichkeiten und setzten das Sofa, neben das wir uns hingelegt hatten, in Brand. Nachdem uns eine unbekannte Person mit einem Warnruf ge- weckt hatte, bemerkten wir, in welcher Gefahr wir uns befanden.“ Die 17-Jährige zeigte sich schockiert über die Vorfälle. Sie habe „nie gedacht, dass die Täter soweit gehen, dass sie Menschenleben aufs Spiel setzen.“ Es könne nicht sein, dass sie auf- grund ihrer politischen Einstellung Angst um ihr Leben haben müsse. Opfer stellte sich als Täter heraus Wie sich jetzt herausstellte, hat diese Angst aber niemand geringerer verursacht als ihr eig- ener Freund, der bei dem angeblichen Anschlag eine Rauchgasvergiftung erlitten hatte. Die Polizei gab am Donnerstag bekannt, dass der 18-Jährige sich bei den Vernehmungen in Widersprüche verwickelt hatte und schließlich eingestehen musste, dass er die Brände selbst gelegt hatte. Als Motiv gab er an, dass er höhere mediale Aufmerksamkeit für geplante Pres- seaussendungen erhalten wolle. Die 17-Jährige habe seinen Aussagen zufolge nichts mit der Sache zu tun – er habe allein gehandelt. Verantwortliche distanzieren sich Auf Nachfrage reagieren die Verantwortlichen verhalten. Luca Tschiderer, Vorsitzender der Jungen Sozialisten in Tirol, wollte sich zunächst nicht zu den Vorwürfen äußern, weil sie intern noch nicht bestätigt, bzw. geklärt worden seien. „Ich sage nur so viel: Wenn es tat- sächlich so gewesen sein sollte, dann ist das unglaublich und wir distanzieren uns klar davon. Das ist nicht unsere Art, Politik zu betreiben.“ Sophia Reisecker, Jungkandidatin der Sozialisten für den Gemeinderat, wies die Vorwürfe unterdessen strikt zurück: „Selbstverständlich herrschen in unserem Vereinslokal keine klin- ischen Sauberkeitszustände, aber ich bin mir absolut sicher, dass niemand von uns für die Verwüstungen verantwortlich ist. Niemand von uns würde Hakenkreuze an die Wand schmieren, das Fenster einschlagen, Plakate reißen und anzünden, Heizkörper aus dem Obergeschoss werfen, Regale umwerfen, Materialien und Bücher unter Wasser setzen.“ Anzeige bei Staatsanwaltschaft Die Tiroler SPÖ, die die Räumlichkeiten angemietet hat, meldete sich nur kurz zu Wort. In einer offiziellen Stellungnahme teilte SPÖ-Landesgeschäftsführerin Christine Mayr, am Donnerstag mit, dass die Vorfälle „intern“ geklärt werden würden. Bis auf weiteres sei das Lokal jetzt geschlossen. Mehr wolle sie nicht dazu sagen. „Es ist jetzt Sache der Behörden, den Fall aufzuklären.“ Diese Behörden sind nach dem Geständnis des Aktivisten aber längst aktiv geworden. Der 18-Jährige wird bei der Staatsanwaltschaft wegen Brandstiftung angezeigt. (Quelle)Linke Medien schweigen eisern
Ein wirklich interessanter Beitrag auf der Internetplattform der Tiroler Tageszeitung. Interes-
sant ist auch die Tatsache, dass die linken Gutmenschen-Medien dazu schweigen, denn die
neuesten Erkenntnisse ist bei diesen nicht einmal eine Randnotiz wert.
Aber zurück zum Thema. Interessant sind die Presseaussendungen (obig zum downloaden)
der Linken, wenn man bedenkt, dass sich der Täter unter den eigenen Reihen befindet.
Diese sehen sich durch diese Gewalttaten darin bestätigt, wie wichtig politisches Engage-
ment und aktive Antifaschismus-Arbeit ist.
Dann sollten diese Herrschaften schnellstens in den eigenen Reihen mit dieser Arbeit begin-
nen, denn wie sagte schon der italienischen Schriftsteller und sozialistischer Widerstands-
kämpfers Ignazio Silone „Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus;
er wird sagen, ich bin der Antifaschismus!“
Die politischen Motive der Täter(innen) spiegeln den rassistischen, hetzerischen gesellschaft-
lichen Diskurs wider. Auf die Verrohung der Sprache folgt die Verrohung der Taten. Das
merkt der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend, Wolfgang Moitzi, an. Wie recht doch
dieser Mann hat, hatte sich doch schon die Verrohung in „Reiche abschlachten“ und „Parla-
ment in die Luft sprengen“ seitens einiger Genossen angekündigt.
Die Linken schreien permanent gegen Diskriminierung und Verleumdung und ordnen diese
Untugenden immer dem rechten Lager zu. Wie sich nun herausstellt, scheinen sich die
wahren Weltmeister in diesen Disziplinen unter den Linken zu befinden. Denn das eigene
Lokal anzuzünden und dabei Menschenleben zu gefährden, nur um diese Tat dem polit-
ischen Gegner in die Schuhe zu schieben sucht seinesgleichen.
***** 2012-04-06
Marokkaner-Szene
Modeparagraf „Verhetzung“
Bekannter Weise sorgte nachfolgendes Werbeplakat der FPÖ im Innsbrucker Gemeinderats-
Wahlkampf für helle Aufregung. Das ging sogar so weit, dass sich die Tiroler KPÖ bemüßigt
fühlte, bei der Staatsanwaltschaft eine Anzeige wegen Verhetzung einzubringen.
Dabei müsste es jedermann der nur halbwegs sinnerfassend lesen kann klar sein, dass die
Aussage „Marokkaner-Diebe“ auf die in Innsbruck aufhältigen kriminellen Marokkaner und
nicht auf das marokkanische Volk gemünzt war.
Sogar seine Durchlaucht der marokkanische König sah sich veranlasst eine Klage gegen
die FPÖ einzubringen, so ist es jedenfalls den Medien zu entnehmen. Dabei hätte der
gute Mann nur seinen königlichen Learjet nach Österreich schicken müssen, um etliche
von seinen kriminellen Landsleuten aus Innsbruck (die es dort tatsächlich gibt) nach
Hause zu holen. Dann hätte die Tiroler FPÖ nämlich keinen Anlass gehabt von „Marok-
kaner-Dieben“ zu sprechen bzw. zu schreiben.
Sogar die „Presse“ schrieb von einer „Marokkaner-Szene“
Erstaunlich ist auch, dass die konservative Tageszeitung „Die Presse“ sich über den
Ausdruck „Marokkaner-Diebe“ echauffiert, wo sie doch selbst in einem eigenen Beitrag
von einer „Marokkaner-Szene“ geschrieben hat. Dabei meinte der Presse-Autor aber
keineswegs eine Künstler-Szene sondern Messerstecher, Drogendealer und Vergewalt-
iger.
Screen: diepresse.com
Warum erfolgte bei diesem Presse-Artikel kein Aufschrei der „ach so“ politisch korrekten
Gutmenschen? Ist doch der Ausdruck „Marokkaner-Szene“ in Verbindung mit Gewalt-
und Drogendelikten nicht minder verallgemeinernd. Denn in Tirol werden sicher auch an-
ständige Marokkaner(innen) leben.
Möglicherweise hätte die Tiroler FPÖ den Slogan etwas politisch korrekter gestalten und
statt „Marokkaner-Diebe“ folgenden Ausdruck verwenden können: „Vorbestrafte nord-
afrikanische Asylbetrüger mit Vergewaltigungs- Drogendealer- und Gewalttäter- Hinter-
grund.“
Mittlerweile hat die Tiroler FPÖ das umstrittene Wahlwerbeplakat zurückgezogen und sich
sogar entschuldigt. Dem können wir nur hinzufügen, dass sich die FPÖ von einem Mann
wie August Penz schnellsten trennen sollte, da dieser offenbar beim geringsten Gegen-
wind wie ein Stück Holz umfällt. Wie soll ein derartiger Politiker die Interessen der Öster-
reicher(innen) wahrnehmen und vertreten können?
*****
2012-04-03
Dünnhäutigkeit bei SOS-Mitmensch
Keine Adelsprädikate!
Screens: sosmitmensch.at
Obige unterstellende und auch beleidigende Schlagzeilen samt den dazugehörigen Beiträgen,
sind nur ein kleiner Auszug aus der Webseite von SOS-Mitmensch. Dass diese keine Adels-
prädikate darstellen, ist für jedermann(frau) einwandfrei ersichtlich.
Es ist schon klar, dass sich der Gutmenschenverein in derartigen Rundumschlägen üben
muss, sieht er doch in der FPÖ und dessen Chef H.C. Strache offenbar seine Erzfeinde. Dies
hat auch seinen guten Grund, sind es doch gerade diese, die Asylmissbräuche aufdecken
und durch die Medien an die Öffentlichkeit bringen.
Da sich der, durch nicht unbeträchtliche Steuergelder subventionierte Verein SOS-Mitmensch
bedingungslos für jeden Asylanten einsetzt, könnte sich dies früher oder später zu einem
existenziellen Problem für diesen Gutmenschen-Verein entwickeln. Und zwar spätestens dann,
wenn auch der naivste Gutmensch den Aussagen und Ankündigungen von SOS-Mitmensch
keinen Glauben mehr schenken will.
Aber was soll´s, jeder kämpft ums finanzielle Überleben und so wären dem Asylantenhilfsver-
ein auch die Schläge unter die Gürtellinie, ganz nach dem Motto „Was kümmert´s den Mond,
wenn ihn ein Hund anbellt“ zu verzeihen, wenn da das Wörtchen „wenn“ nicht wäre.
Gerne austeilen, aber nichts einstecken wollen
Denn der Sprecher von SOS-Mitmensch, Alexander Pollak, teilt zwar gerne aus, jedoch beim
Einstecken zeigt er sich äußerst dünnhäutig. Der selbsternannte Sprachpolizist, der mitt-
lerweile hinter zahlreichen deutschen Wörtern Rassismus und Diskriminierung ortet, fühlt
sich durch eine Aussendung der FPÖ und des FPÖ-Bundesrates Hans-Jörg Jenewein, beleidigt
und diffamiert.
SOS-Mitmensch reicht jedenfalls gegen die Wiener FPÖ und gegen FPÖ-Bundesrat Hans- Jörg
Jenewein eine Klage ein. Dabei geht es um eine Presseaussendung der FPÖ, die als Antwort
auf die skurrile „Mohr im Hemd – Debatte“ – welche von Alexander Pollak vom Zaun ge-
brochen wurde – erfolgte.
Was haben da wohl die bösen FPÖ-Mannen über den SOS-Gutmenschen Alexander Pollak
geschrieben? Hier die Antwort im Originaltext im nachfolgenden Screen:
Diese Aussendung wird von SOS-Mitmensch wörtlich als eine „wüste Attacke gegen den
Sprecher von SOS Mitmensch“ gewertet. Wir können in dieser Aussendung keine wüste
Attacke erkennen, sondern werten diese eher als sarkastische Antwort darauf, dass Pollak
in der traditionellen Bezeichnung der Süßspeise „Mohr im Hemd“ Rassismus ortet.
Im Wortlaut „…will ausgerechnet ein Mann abschaffen, dessen Nachname klingt wie die
Beschimpfung eines ganzen Volkes?“ und im Rat „….sollte er raschest seinen Namen
ändern – Alexander Mgombo etwa…“ erkennt die SOS-Mitmensch-Anwältin, Windhager,
das Tatbild des § 115 StGB (Beleidigung).
Da staunen wir aber, denn das Wort „Pollak“ ist unter anderem tatsächlich ein beleidigen-
der Ausdruck für polnische Staatsangehörige. Aber es ist halt der Gebrauch des Wortes,
der aus diesem entweder einen Namen oder eine Beleidigung macht. Genauso verhält es
sich mit dem Ausdruck „Mohr im Hemd“.
Aber Herr Pollak dürfte sich diesbezüglich die Wirklichkeit so zurechtrücken, wie sie ihm
angenehm ist. Denn zu seinen Ausführungen zum „Mohr im Hemd“ müsste sich jeder
Mensch als Rassist fühlen, wenn er in einer Konditorei diese Süßspeise ordert. Was am
Namen „Mgombo“ beleidigend sein soll erschließt sich uns nicht. Es gibt vermutlich zahl-
reiche Menschen, die diesen Nachnamen tragen.
Es ist schon erstaunlich, dass sich Alexander Pollak als selbsternannter Sprachpolizist
und Diskriminierungsdetektiv aufspielt und jene die bei diesem Spiel nicht mitspielen, wie
beispielsweise die FPÖ, verbal oder schriftlich hart attackiert. Wenn dann jemand zu-
rückschlägt fühlt er sich allerdings beleidigt und klagt.
Da hätten wir einen guten Rat (hoffentlich ist dieser nicht beleidigend oder diffamierend)
für den SOS-Mitmensch-Sprecher. Er sollte nur soviel Staub aufwirbeln, denn er auch
bereit ist zu schlucken.
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2012-03-29