Schlepper als Flüchtlinge getarnt im Servitenkloster


Wurden im Servitenkloster neue „geschäftliche Kontakte“ geknüpft?

Für  3 Millionen  Euro  muss  eine  alte  Frau viel stricken.   Nicht so  „Erwerbstätige“  in der Asyl-
industrie.  Für  das  Schleppen von vorwiegend pakistanischen Staatsbürgern,  wurde pro Mann
und Nase  10.000,- Euro kassiert.   Das Bundeskriminalamt hat sechs Personen festgenommen,
denen  nachgewiesen  werden  konnte,  dass  sie  in  den vergangen Monaten 300 Personen ge-
schleppt haben.   Das macht summa summarum 3 Millionen Euro. Die Polizei geht aber davon
aus, dass von den Schleppern bis zu 1.000 Personen illegal in den EU-Raum gebracht worden
sind.
An  und  für sich wäre die obige Meldung nicht besonders erstaunlich,  wenn diese nicht durch
ein  pikantes  Detail  „geschmückt“  wäre.   Drei dieser kriminellen Gesellen sind Personen die
angaben,  dass sie in ihrer Heimat  Pakistan verfolgt werden und logierten   – wie es der Zufall
wollte –   im  Servitenkloster.   Möglicherweise  war  diese  Unterkunft absichtlich gewählt,  um
von dort aus weitere  „geschäftliche“  Kontakte knüpfen zu können.
Während  noch  bis  gestern  die  linke  Gutmenschen-Clique  lauthals  gegen den Vollzug öster-
reichischer  Gesetze  zu Felde zog,  haben diese bis dato zu den Schleppern aus dem Serviten-
kloster  noch keine Stellungsnahme abgegeben.   Aber vermutlich wird diese noch in der Form
„…alles gelogen und inszeniert….“  kommen.
Den  normal  denkenden  Österreicher(innen)  –  und  das  ist  glücklicherweise die  Mehrheit –
sei  aber  in diesem Zusammenhang folgendes in Erinnerung gerufen:   „Wenn ausländische
Kriminelle  behaupten,  dass  sie verfolgt werden,  darf das noch lange kein  Grund sein ihren
Worten blauäugig Glauben zu schenken und sie mit Sympathie, Geld und Sachleistungen zu
überschütten, wie das bei den Asyl-Erpressern geschehen ist.“
Allerdings hat die ganze Angelegenheit auch ihre gute Seite.  Hoffentlich werden der Bevölker-
ung nun die Augen geöffnet,  nachdem sich jetzt herausgestellt hat, dass die angeblich armen
Flüchtlinge  in  Wahrheit schwerreiche Kriminelle sind.   Man darf aber auch gespannt sein , ob
die Innenministerin dem Asylbetrugs-Spuk im Servitenkloster ein Ende setzt und es in Zukunft
gar nicht mehr zu einem solch unwürdigen Schauspiel kommen lassen wird.
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2013-07-30

Gesetze gelten auch für Gutmenschen und Ausländer


Die Innenministerin reagierte zwar spät, aber doch

Die  Aufregung rund um die Abschiebung von acht Scheinasylanten,  die ja schon in der Ver-
gangenheit  durch  die Besetzung der Votivkirche und Pseudo-Hungerstreiks von sich reden
gemacht haben, ist völlig irrwitzig und keinesfalls nachvollziehbar. Die Innenministerin Mikl-
Leitner schien nun endlich genug davon zu haben, sich von diesen Rechtsbrechern auf der
Nase  herumtanzen  zu lassen.   Endlich wurde sie ihrem Job gerecht und exekutierte öster-
reichische Gesetze.
Offenbar hat die vereinigte Gutmenschen-Clique noch immer nicht begriffen,  dass Gesetze in
Österreich auch für Ausländer Gültigkeit haben.   Es kann in einem Rechtsstaat nicht angehen,
dass  gewisse  Teile  der  Bevölkerung  offen  zum  Rechtsbruch  aufrufen und diejenigen,  die
diese Gesetze zu exekutieren haben als Ausländerfeinde und Nazis zu verunglimpfen.
Erstaunlich  finden  wir es auch, dass sich Kardinal Schönborn „bestürzt“  zeigt und Fuat Sanac,
Präsident  der  islamischen Glaubensgemeinschaft, „empört“ ist,  weil dem Rechtsstaat letztlich
doch  zumindest  teilweise  zum Durchbruch verholfen wurde.   Den geistlichen Würdenträgern
sei in Erinnerung gerufen, dass es in Österreich das Prinzip der Trennung von Staat und Kirche
gibt.   Das zu ignorieren und gleichzeitig auch noch den Rechtsstaat in Frage zu stellen, ist ein
starkes Stück.
Die  Grünpolitikerin  Alev  Korun  findet  es  „menschlich nicht hinnehmbar“,  dass  diese  Rechts-
brecher endlich abgeschoben werden. Für uns zeigt dies einmal mehr ihre negative Einstellung
gegenüber unserer Rechtsordnung. Als auf unsere Verfassung vereidigte Abgeordnete mehr als
8.000 Euro  pro  Monat zu kassieren,  aber dann an den Grundfesten unserer Republik,  nämlich
den  Gesetzen,  zu rütteln,  finden wir jedenfalls mehr als erstaunlich.   Nur gut,  dass die Grünen
in  der  österreichischen  Innenpolitik  kaum Bedeutung haben.  Und hoffentlich bleibt dies auch
so.
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2013-07-29

20 Millionen für Moscheen – aber nur 10.000 Euro für Bildung


Es gibt Strukturen, die von der Isolation der Zuwanderer profitieren

 
Immer   wieder  werden  den  eingewanderten  Türk(innen)  in  Österreich   Bildungsferne  und
mangelnder Wille zur Integration vorgeworfen.   Besteht dieser Vorwurf zu Recht?  Nein, sagen
diverse  – vor allem politisch links orientierte – Politiker(innen) und Sprecher von Gutmenschen-
Organisationen.   Dabei  schwingen  sie meist die Rassisten – und Nazikeule gegen jene Per-
sonen, welche den Vorwurf erheben.
Was ist eigentlich die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration?   Wir meinen Bild-
ung, denn nur durch diese kann ein Verständnis für das Gastland, dessen Sprache, Kultur und
Tradition  geweckt  werden.   Diese Bildung wird in Österreich  (speziell in Wien) aus wirtschaft-
lichen und gesellschaftlich-religiösen Gründen absichtlich verhindert.
Es  gibt eben Strukturen,  die von der Isolation der Zuwanderer profitieren und sonst nicht über-
leben  würden  –  von  den  verschiedenen  Vereinen bis zu Geschäften, die Halal-Produkte ver-
kaufen.   Dahinter  stecken  wirtschaftliche  Interessen.   Und  bevor  uns  Gutmenschen nun als
Rassisten  bezeichnen  und  uns  mit der Nazikeule prügeln wollen  –  diese Aussage stammt
nicht von uns.
Screen: derstandard.at
Dieses Eingeständnis machte der Integrationsexperte Ednan Aslan in einem heutigen Interview
mit  dem  STANDARD.   Wir ergänzen die Aussage des Mannes noch dahingehend,  dass auch
politische  Interessen  bestehen.   Speziell  in  Wien buhlen Rot und Grün um die Stimmen der
Immigranten  aus  der  Türkei.   Denn  was  gibt es dankbareres als ein bildungsfernes Wähler-
klientel?
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2013-07-07
 

Opfer werden als Gesetzesbrecher abgestempelt


Hochwasser-Opfern wird finanzielle Entschädigung verweigert

Zu  den zahlreich ins Leben gerufenen  „Spenden- und Unterstützungsvereinen“  zu Gunsten
Betroffener  der  jüngst  vergangenen Hochwasserkatastrophe,  haben  wir  uns  schon einige
Gedanken  gemacht.   Einerseits  werden  Unsummen von Steuergeldern in EU-Pleitestaaten
verschoben und in der Alpenrepublik unzählige Asylbetrüger(innen) und zahlreiche dubiose
Vereine  finanziert,  während  anderseits  private  Hilfe  notwendig  ist,  um  in  Not geratenen
Einheimischen zu helfen.
Zusätzlich  fanden wir es erstaunlich,  dass Trittbrettfahrer  – getarnt als Helfer –  versuchten,
ihre Ladenhüter unter dem Titel  „Angebote für Hochwassergeschädigte“ an den Mann bzw.
an die Frau zu bringen.   Tja, es gibt Firmen denen wirklich nichts zu peinlich ist.
Die erstaunlichste aber auch traurigste Meldung kam heute über „Radio Niederösterreich“. In
den  niederösterreichischen Ortschaften Kritzendorf und Klosterneuburg,  erhalten zahlreiche
Hochwasser-Opfer   keine  Entschädigung,  obwohl  an  ihren  Häusern  erhebliche  Schäden
entstanden sind.
Grund  für  die  Ablehnung  der  Entschädigungsanträge  ist,  dass  sich  die  Betroffenen nicht
behördlich  angemeldet  haben,  da  diese  Domizile  als Zweitwohnsitze (Wochenendhäuser)
dienten.   Also  werden  in  diesem Fall Hochwasser-Opfer als Gesetzesbrecher abgestempelt,
denn  die  Begründung  der Ablehnung lautet dahingehend,  dass gegen das Meldegesetz ver-
stoßen wurde.   Damit ist für uns klar,  dass die großmundigen Ankündigen betreffend rascher
und  unbürokratischer  Hilfe,  nichts weiter als ein  „hohles Phrasen dreschen“  im Wahlkampf
war.
Während  echte Geschädigte als Gesetzesbrecher tituliert werden und ihnen Hilfe verweigert
wird,  haben es in Österreich illegal aufhältige Asylbetrüger(innen) wesentlich besser.  Diese
erhalten  mit  Scheinanmeldungen,  die von selbst ernannten Gutmenschen getätigt werden,
finanzielle Hilfe zu ihrem ungesetzlichen Aufenthalt in der Alpenrepublik.
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2013-06-29
 

Ausbeuterische Praktika


Informationsdefizit beim SJ-Vorsitzenden?

„Die  heutige  Jugend ist so gut ausgebildet,  wie keine andere Generation zuvor.  Trotzdem warten
am  Arbeitsmarkt  massive Probleme,  wie Jugendarbeitslosigkeit,  prekäre Beschäftigungen,  und
auch  ausbeuterische und unbezahlte Praktika auf sie.   Junge Menschen müssen Ersparnisse auf-
brauchen,  von Eltern unterstützt werden,  oder sind auf  sonstige  Zuwendungen angewiesen.  Wir
wollen  nicht,  dass  junge,  gut  ausgebildete  Frauen  und Männer ohne sozialrechtliche Absicher-
ung  in  prekärer  Beschäftigung  für  Unternehmen  arbeiten müssen,  um sich für spätere Jobs zu
qualifizieren.   Ausbeuterische  Praktika  gehören  endlich  abgeschafft  und durch ein Praktikums-
gesetz geregelt!“,  forderte heute Wolfgang Moitzi, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend.
Da  staunen  wir  aber,  dass gerade solche Worte aus dem Mund des SJ-Vorsitzenden kommen.
Sind  es doch in der Regel eher die politisch linksorientierten Gutmenschen-Organisationen, die
sich einer solchen ausbeuterischen Praxis bedienen.
Hier eine kleine Auswahl:
Hungerlohn beim VGT    SOS-Mitmensch zahlt keinen Lohn ….  –   M-Media: Keinen Lohn….

Interessant ist die Tatsache,  dass diese Vereine immer wieder auf Menschenrechte pochen. Wir
sind  der  Meinung,  dass  eine  nicht  leistungsgerechte  oder  gar  keine Entlohnung für eine er-
brachte  Leistung  unter  Ausbeutung  fällt.   Und  wer  Menschen  ausbeutet,  hat  für  uns  jedes
Recht verwirkt,  den Gutmenschen heraushängen zu lassen.
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2013-06-28
 

Hilferuf eines Österreichers


Schwerkranker Österreichischer muss via Internet um eine Brille betteln

Screen: lindwurm.wordpress.com
Obigen Hilferuf hat der Betreiber des Blogs  “Der Lindwurm” abgesetzt. Vorerst möchten wir fest-
halten,  dass Bernhard Torsch  (Lindwurm-Herausgeber) nicht unbedingt zum Freundeskreis von
„ERSTAUNLICH“  gehört.   In seiner politisch extrem linksorientierten Berichterstattung, hatte er
den Herausgeber dieses Online-Magazins schon öfters diskriminiert und beleidigt.
Aber was soll´s, bei „ERSTAUNLICH“ ist man nicht nachtragend und außerdem verhalf uns dies
zu  einigen  schönen Beiträgen.  Unter dem Gesichtspunkt,  dass man auch alte Feindschaften
pflegen  soll,  bot  der  Herausgeber  dieses Online-Magazins via Kommentarfunktion auf  „lind-
wurm.wordpress.com“,  dem Bernhard Torsch finanzielle Hilfe an.
Leider  wurde  dieser  Kommentar  bis  dato  noch nicht freigeschaltet.   Möglicherweise hat ihn
Torsch  noch  nicht  gesehen  oder  es liegt ein technisches Problem vor.   Vielleicht ist es ihm
auch nur unangenehm von  „ERSTAUNLICH“  finanzielle Hilfe anzunehmen.   Deshalb wählen
wir  nun  diesen Weg und appellieren an  B. Torsch:  „Mailen Sie uns Ihre Bankverbindung und
Kontonummer  unter  office@erstaunlich.at“.   Wir meinen es wirklich  ehrlich und werden dies
auch nicht an die große Glocke hängen.
Die  berechtigte  Frage  die  sich  uns  allerdings stellt ist:  Wie kann es sein,  dass ein schwer
kranker Österreicher  beispielsweise  um  eine  Brille betteln muss?   Angeblich ist Österreich
eines  der  reichsten Länder der Welt.   Die  Bundesregierung  verschleudert  Milliardenbeträge
in  bankrotte  EU- Staaten  und  unterstützt  Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger finanziell
nach Leibeskräften.
Fällt  hier  B. Torsch die eigene Ideologie auf den Kopf?  Wie kommt der Mann zu einer neuen
Brille,  falls  sein  Spendenaufruf  ins  Leere  geht?   Soll  er  einen  auf  Asylant  machen  und
sich  an  Alexander Pollak,  Ute Bock oder sonstige Gutmenschen mit ihren aus Steuergelder
subventionierten  Vereinen  wenden?   Wir sind uns da  ziemlich sicher,  dass er bei einer der-
artigen (natürlich illegalen) Vorgangsweise im Handumdrehen eine neue Sehhilfe hätte.
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2013-05-06
 

Rassismus bei Billa?

LESER – ZUSCHRIFT

Beim Billa meines Vertrauens habe ich kürzlich jene  – im obigen Bild abgebildete  – Kühlpro-
dukte  gefunden.   Pfui  Deibel  muss  ich  sagen,  wenn  das  bloß  die  Grünen  oder sonstige
Gutmenschen  zu  sehen  bekommen!?   Oder  sind  manche doch etwas gleicher als gleich?
Beste Grüße
E.S.
2013-04-16
 

Fremdenfeindliches Österreich


Es reicht mit der dauernden Inländer(innen)-Beschimpfung

 
Screen: APA/OTS
 
Wie obiger Screenshot beweist, überschlagen sich heute die Pressedienste von SPÖ und Gut-
menschenorganisationen  wieder  einmal  mit Warnungen vor Rassismus und Fremdenfeind-
lichkeit  in Österreich.  Wenn dem tatsächlich so ist stellt sich die berechtigte Frage,  warum
der Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen in die Alpenrepublik ungebremst anhält?
 
Lueger (SPÖ):  „Mit Feindbildern und Horrorszenarien werden wir nicht weiter kommen“
 
Weidenholzer (SPÖ) stellt fest:  „Dass Rassismus nicht weniger wird, sondern zunimmt. Jede
vierte  einer  Minderheit angehörige Person hat schon ein durch ihre ethnische Zugehörigkeit
motiviertes Verbrechen erlebt.“
 
Yilmaz  (SPÖ): „Wien sei in vielerlei Hinsicht Vorreiterin und begegne neuen Formen von Ras-
sismus, wie religiösem Rassismus – etwa im Zusammenhang mit Islamophobie.“
 
Frauenberger (SPÖ): „In Wien dürfen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit keinen Platz haben.“
 
Refugee Camp Vienna: „Die Wut auf die rassistische Justiz ist immer noch groß. Gerechtigkeit
gibt es für Menschen mit afrikanischen Wurzeln in diesem Justizsystem nicht. Während Polizei
und Justiz Menschen mit afrikanischen Wurzeln bei jeder Kleinigkeit die volle Härte des Geset-
zes spüren lassen.“  Usw., usw…. Außerdem wird zu einer morgigen Demo gegen staatlichen
Rassismus aufgerufen.
 
Österreichische HochschülerInnenschaft Uni Wien: „..zeigt wieder einmal, dass Rassismus sich
nicht nur in physischer Gewalt auf der Straße, sondern auch im österreichischen Rechtssystem
und in der Justiz findet.“
 
Obige Textauszüge aus den heutigen Pressemeldungen sind auch deshalb interessant, weil die
Existenz der Wortspender(innen)  auf Zahlungen der Steuerzahler(innen) beruhen.   Man nimmt
zwar die üppigen Gagen oder sonstigen finanziellen Zuwendungen, beschimpft aber das eigene
Volk  bzw.  das  Gastgeberland.  Zudem unterstellt man noch Fremdenfeindlichkeit und Rassis-
mus.
 
Nebenbei sei erwähnt, dass für Wirtschaftsflüchtlinge und auch für Asylbetrüger Abermillionen
aufgewendet  werden,  während  aber  beispielsweise  der  Heizkostenzuschuss  für bedürftige
Wiener(innen) gestrichen wurde.
 
Aber  auch  der ORF und einige Medien fühlen sich seit Tagen bemüßigt,  den ausländerfeind-
lichen  Österreicher(innen)  einen  Spiegel  vorzuhalten,  der zeigen  soll wie schlimm sie,  vor
allem  aber  österreichische  Polizisten,  Behörden  und  Richter  sind.   Und  wer  es  wagt, in
diesem  Zusammenhang mit objektiven Statistiken zu den Problembereichen Gewalt,  Schule
oder  Kriminalität  zu kontern,  der wird ohnehin gleich mit der berüchtigten Keule geprügelt.
 
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2013-03-21
 

Gewalttätige Linksfaschisten gefährden das Ansehen Wiens


Hat Wien den linken Randalierer-Mob wirklich notwendig?

Die Toleranz der linken Gutmenschen endet offenbar dort, wo eine andere Meinung anfängt.
Wenn  man  sich  die  Bilanz  der gewalttätigen Demonstrationen gegen den 1. Wiener Aka-
demikerball  in  den Festsälen der Wiener Hofburg ansieht,  haben die vermummten Sozial-
schmarotzer  mit  lamaverdächtigen  Verhaltensweisen nicht nur keine Erziehung genossen
sondern  nicht  einmal den Mumm,  ihre Randale unmaskiert abzuführen.   Augenscheinlich
verfügt  die  Gutmenschen-Kamarilla  über  genau  ein einziges Mittel,  um sich politisch zu
artikulieren, nämlich Gewalt.
 
Auch der radikale Feminismus bzw. Antifeminismus der dummdreisten Linksfaschisten hat
bei  den Ausschreitungen neue Facetten zu Tage gefördert.   So hatten Ballbesucherinnen,
welche  das Lotterleben des linken Pöbels mit ihren Steuergeldern finanzieren, bei der An-
fahrt  zur  Hofburg  unflätige Beschimpfungen und übelste Hasstiraden von den beschäftig-
ungslosen Randalierern über sich ergehen zu lassen.
 
Spuckattacken durch die besonders feige – der zum Teil eingekifften – Horde, spontan farb-
verzierte  Ballkleider  und  Mäntel sowie Flaschenwürfe zeugen vom geistigen Durchschnitt
der Idioten-Demo,  der weit unter Straßenniveau erst vom Kanal gestoppt wurde.


Screen: Oesterreichzuerst
 
Auch 2013 hat sich wieder gezeigt, wo Toleranz,  Niveau und Erziehung zu Hause sind.  Währ-
end  am  1. Akademikerball  mit  Gästen  aus aller Welt ein rauschendes Fest gefeiert und die
Wirtschaft  unterstützt  wurde,  zogen  die  marodierenden  Krawallmacher eine Schneise der
Zerstörung und Verwüstung durch die Wiener Innenstadt.
 
Zudem  hat  der von den linken Berufsdemonstranten provozierte Großeinsatz der Polizei satte
250.000  Euro gekostet.   Die dumpfe,  ewiggestrige Frauenverachtung der radikalen Spucker,
Pöbler und Flaschenwerfer ist vehement abzulehnen,  auch wenn deren IQ unter der Zimmer-
temperatur liegt.
 
Statt  aus  lauter  Langeweile  bei Ausschreitungen Zerstreuung zu suchen,  sollten die linken
Randalierer besser den höflichen Umgang mit Frauen erlernen und den aus vier durchaus zu
bewältigenden  Modulen  bestehenden  Abendkurs “ Gute Erziehung“  auf der VHS ihres Ver-
trauens belegen.
 
Und  sollte  den gewalttätigen  Linksfaschisten noch genügend Zeit bleiben,  dann wäre ihnen
anzuraten  sich  eine  geregelte  Arbeit zu suchen.   Eine  solche hat nämlich den Vorteil, sich
nicht in der sozialen Hängematte ausruhen zu „müssen“, um sich dann vor lauter überschüss-
iger Kraft,  an  Frauen  zu  vergehen.   Zudem  hat  das Verhalten des außer Rand und Band
geratenen  linken Randalierer-Mobs,  das  Ansehen  und  den  Ruf  der  weltweit  bekannten
Touristenstadt Wien gefährdet.
 
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2013-02-06
 

Asylbetrug, der alltägliche Wahnsinn


Asylbetrüger gibt Interview in der Tageszeitung „Die Presse“

„Istanbul gilt schließlich als junge,  moderne Stadt mit immensen Zukunftschancen,  die Wirt-
schaft des Landes wächst rasant.“  Derartige Lobeshymnen auf die türkische Metropole, sind
in einem Beitrag auf  „die presse.com“  vom 20.01. 2013 zu lesen.
 
Da  mutet  es  mehr  als  erstaunlich  an,  dass in einem gestrigen Beitrag   –  gleicher Autor
(Köksal Baltaci) –   auf  „die presse.com“  unter  anderem  Istanbul  als  Schlangengrube be-
zeichnet wird, in der man es nicht aushalten könne. Dieses Statement wurde im Zusammen-
hang  in  einem  Interview  abgegeben,  dass mit einem Türken geführt wurde,  der bereits
seit 2007 als Illegaler in Wien lebt.
 
Alles  begann  im  Februar 2007,  als M. aus der anatolischen Provinz Urfa nach Wien kam
und um politisches Asyl ansuchte.   „Ich habe damals behauptet,  dass ich als Kurde in der
Türkei  verfolgt  und  unterdrückt  werde,  was  natürlich  gelogen war“,  so der verhinderte
Asylbetrüger,  dessen Asylantrag  negativ  beschieden wurde.   Seitdem lebt er als U-Boot
in der Bundeshauptstadt.
 
Sein wirkliches Motiv für seinen Asylversuchsbetrug  war,  dass er keinen Beruf erlernt hat
und  er  es  daher als Chance betrachtet habe ins Ausland zu gehen.   Sein Plan  „B“, eine
Scheinehe  mit einer Österreicherin   – zwecks Erlangung einer Aufenthaltsgenehmigung – 
einzugehen,  ist bis dato noch nicht aufgegangen.
 
Damit  steht  dieser Mann für uns stellvertretend für tausende Wirtschaftsflüchtlinge,  die
illegal  nach  Österreich einreisen.   Sie versuchen dann mit Lügen und in betrügerischer
Absicht, sich  in die soziale Hängematte zu legen. Und wenn das nicht klappt verüben sie
auch  kriminelle  Taten,  denn irgendwie müssen sie ja ihren Lebensunterhalt bestreiten.
 

Wiener FPÖ erstattet Anzeige gegen Asylbetrüger Sezgin M.

Während  Asylbetrug  von der politischen Linken offenbar schon als alltägliche Normalität
angesehen  wird,  kann  man  sich in der FPÖ mit diesem kriminellen Verhalten nicht ab-
finden.   Als  Dank  für  ihr  gesundes  Rechtsempfinden,  werden  die Freiheitlichen von
diversen  Gutmenschen-Organisationen  und  den  Linken,  als  Rassisten und Ausländer-
hasser bezeichnet.
 
Jedenfalls wird das Interview mit dem illegal aufhältigen Türken rechtliche Folgen haben.
Denn bei der FPÖ ist man zu Recht der Ansicht,  dass es nicht sein kann,  dass ein offen-
sichtlicher  Asylbetrüger,  der  seit fünf Jahren in Wien Ottakring als U-Boot lebt,  immer
wieder mit den Behörden zu tun hat,  nun sogar in der Tageszeitung „Die Presse“ große
Interviews geben kann und der Rechtsstaat dabei völlig auf der Strecke bleibt.
 
„Vor  diesem  Hintergrund  wird  die  Wiener  FPÖ  eine  Sachverhaltsdarstellung  an die
Staatsanwaltschaft übermitteln, da es sich hier auch um einen Fall handle, den es sicher
tausendfach  in  Österreich  gebe,  ohne  dass die Behörden entsprechend einschreiten“,
stellt  heute  der  Klubobmann  der  FPÖ-Wien  und  stellv. Bundesobmann Mag. Johann
Gudenus fest.
 
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2013-01-27
 

SOS-Pollak soll einmal seine „Kollateralschäden“ besuchen


Vergewaltigte Frauen, Kinder ermordeter Eltern, niedergeprügelte

Pensionisten – sie würden den Horizont dieses Herrn erweitern

 
Der  nach  der  Faymann-Methode  durch Inserate mit Steuergeld gekaufte Sprecher von
SOS-Mitmensch  – ein Alexander Pollak –  erlaubte  sich heute erneut,  den FPÖ-Obmann
der Brigittenau LAbg. Gerhard Haslinger zu verunglimpfen.
 
Dazu  hält  FPÖ-Landesparteisekretär  BR Hans-Jörg-Jenewein  knapp fest:   „Auch wenn
es  einigen  hochbezahlten  Bürohengsten in dubiosen Vereinen,  die sich dank SPÖ unge-
niert am Steuergeld bedienen können, nicht passt, ist bekannt, dass Ausländer Kriminelle
aus den eigenen Reihen decken.  Und von diesen kriminellen Ausländern gibt es, wie alle
Statistiken  belegen,  mehr  als  genug.   Ja,  wenn  Asylwerber  mindestens  ein Jahr im
Gefängnis verbringen,  werden sie sogar noch belohnt.   Sie haben danach Anspruch auf
Arbeitslosengeld, Notstandshilfe und schließlich auch Mindestsicherung.“
 
Jeneweins  wohlmeinender Rat an diesen Pollak:   „Setzen Sie sich einmal mit den Opfern
Ihrer Schützlinge zusammen. Dass Gewalt gegen Frauen in deren Kulturkreisen akzeptiert
wird,  das ist die eine Sache,  dass das bei uns nicht passiert, dafür steht die FPÖ  – auch
gegen Widerstand von ganz links außen.“
 
„Es  spricht  auch  für sich,  dass Pollak einem unliebsamen Politiker die Legitimation ab-
sprechen  möchte“,  so Jenewein,  der  diesem  Pollak  auch  erklärt:   „In unserem Land
bestimmen nicht Linksextreme, wer gut oder böse ist, sondern noch immer Gerichte und
im Falle von Politikern auch der Souverän.
 
Fakt  ist,  dass  sich  Herr  Haslinger  in  einer  demokratischen Wahl einer Abstimmung
gestellt hat und das wieder tun wird.   Herr Pollak versteckt sich indes hinter seiner Gut-
menschen-Narrenkappe und gibt seine Ratschläge. (Quelle: APA/OTS)
 
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2013-01-01
 

Warnung – Öffis können die Sicherheit gefährden


Mehr Polizei in Bus, Bim und U-Bahn gefordert

Alleine im ersten Halbjahr 2012 fanden in den öffentlichen Verkehrsmitteln 18.532 Amtshand-
lungen statt. Es gab 4.361 Anzeigen, demnach 20 pro Tag, 2.481 Eigentumsdelikte und 1.674
Drogendelikte.   Die Verantwortlichen  in  der  rotgrünen Wiener Stadtregierung müssten des-
wegen  also  schon lange wissen,  dass die Kriminalität in den Wiener Öffis massiv zugenom-
men hat.
Trotzdem wurde dem kriminellen Trend nicht entgegengesteuert.   Es gab keine besonderen
Bemühungen, in Zusammenarbeit mit der Polizeispitze eine verstärkte Präsenz der Exekutive
in den Öffis zu erreichen. Und wurde doch eine – sehr seltene – Schwerpunktaktion (U-Bahn-
stationen) der Polizei gestartet,  wurde diese von den linken Gutmenschen postwendend als
Polizeigewalt und/oder als Rassismus verteufelt.
Also beschloss man offenbar die Taktik des „Nichtstun“ anzuwenden und hoffte, dass nichts
Schlimmeres  als  ein  Handydiebstahl  passiert.   Allerdings  steigerte  diese  Ignoranz des
Sicherheitsproblems in den Öffis die Kriminalität. Offenbar ist es bereits für Frauen lebens-
gefährlich, die U-Bahn zu benützen.

Sind Frauen in der Wiener U-Bahn noch sicher?

Es  ist  kaum  zu  glauben,  was  das Opfer in der Wiener U-Bahnlinie U6 über sich ergehen
lassen  musste,  unvorstellbar,  was  sie durchgemacht hat.   Dass so ein Verbrechen sogar
zur Hauptverkehrszeit unbemerkt in die Tat umgesetzt werden konnte, ist das Ergebnis des
Versagens der Sicherheitspolitik der rotgrünen Wiener Stadtregierung.
Nur auf videoüberwachten U-Bahnlinie zu setzen, ist wohl zu wenig. Obwohl sich die Video-
überwachung  in  den  U-Bahnlinien als auch in den U-Bahnstationen im letzen Vergewaltig-
ungs-Fall bewährt hat,  dient sie keineswegs zur Erhöhung der aktiven Sicherheit.
Es  kann doch nicht sein,  dass Frauen und Kinder nur mehr direkt hinter dem Fahrer Platz
nehmen  können,  um  vor gewalttätigen Übergriffen sicher zu sein.   Hier ist eine dement-
sprechende Präsenz der Exekutive gefordert.
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2012-12-20
 

Grün- und Linksfaschisten werden immer radikaler


Das „liberale“ Holland errichtet Lager für Gegner der Homosexualität

Die  vereinte  Linke  in  Europa  hält ihr Credo des Antifaschismus hoch und ist schnell dabei
gegenüber politisch Andersdenkenden die Faschismuskeule zu schwingen. Gerne wird jeder
rasch als Nazi denunziert,  der den wirren Ideen der Linkslinken nicht sofort begeistert folgt.

Dabei  übersehen  die  selbst  ernannten Gutmenschen immer öfter,  dass sie selbst es sind,
die  sich  faschistischer  Methoden bedienen und totalitäre Züge entwickeln.   Nicht umsonst
hat der linke  (http://de. wikipedia.org/wiki/Italienische_Literatur) italienischer Schriftsteller
Ignazio  Silone  in weiser Voraussicht gesagt:  „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er
nicht  sagen:  ‚Ich bin der Faschismus‘  Nein, er wird sagen:  ‚Ich bin der Antifaschismus‘.“
Eindrucksvolles Beispiel dafür ist der heute via ORF bekannt gewordene Plan der „liberalen“
Holländer,  „Problemfamilien“  aus  dem  Stadtbild  zu verbannen und zwangszudelogieren
und für drei bis sechs Monate in Containerwohnungen anzusiedeln.
Der  Sozialdemokrat Van der Laan betont,  das  „Wohnprojekt“  sei dafür gedacht,  gegen
Mobbingtäter  vorzugehen  und  ihre  Opfer vor homophoben Angriffen zu schützen.  „Wir
möchten die liberalen Werte Amsterdams verteidigen, damit alle Bürger sein können, wie
sie  sind  –  ob  sie  homosexuell  sind  oder  sich  gegen  gewalttätige  und pöbelnde Mit-
menschen zur Wehr setzen müssen. Wir als Gesellschaft möchten sie verteidigen.“
Mit  anderen  Worten:  Jeder  der  sich nicht mit dem linken Weltbild einer offen schwul/
lesbischen Gesellschaft anfreunden will und es auch noch wagt dagegen zu protestieren,
könnte demnächst weggesperrt werden!
Das  ist  Links-Faschismus  in  Reinkultur.   Meinungsfreiheit  gilt für die Linke offenbar nur
in  den  eigenen  Reihen  und  wer  es  wagt gegen die Sozialexperimente von links-linken
Spinnern und weltfremden Träumern abzulehnen, dem droht ein Umerziehungslager oder
Schlimmeres.   So sieht die ach so liberale  Welt in Holland aus.   Nur eine Frage der Zeit,
bis Öllinger, Glawischnig und Co. diese „liberale“ Idee auch für Österreich entdecken.
Die  linken  Holländer  bringen es auf den Punkt:  „Das System steht Kopf, und es werden
meist die Falschen bestraft“, meint Van der Laan. So seien unschuldige (Anm.: schwule/
lesbische)  Familien  häufig  gezwungen,  aus  ihren  Wohnungen  auszuziehen,  um den
Pöbeleien aus der Nachbarschaft (Anm.: Heterosexuelle) zu entgehen.
Stattdessen  sollten  jene  zur  Verantwortung gezogen werden,  die die Probleme verur-
sachen  (Anm.: Nichtschwule/Nichtlinke),  so  die Stadtregierung.   „Unser Ziel ist die Be-
kämpfung von Mobbing“, sagte Stadtratsangestellte Tahira Limon.
Nach  welchen  Kriterien  die  Auswahl  von  den zuständigen Beamten getroffen wird,  ist
noch  unklar.  Vielleicht  werden ja dann künftig alle die das sinnlose Binnen-I verweigern
in Lagerhaft genommen um sie umzuerziehen. Das ist ein klarer totalitärer, faschistischer
Ansatz, der nicht von Rechts kommt, sondern von den ach so guten Linken.
Martin Zampach

2012-12-10
 

Wildes Asyllager vor der Votivkirche beenden


Innenministerium sieht dem Treiben von Chaoten tatenlos zu

Da von den rund 70 Personen, die sich derzeit vor der Votivkirche im Sigmund-Freud-Park
aufhalten lediglich neun Personen Asylstatus haben,  muss die Frage nach dem Status der
übrigen rund 61 Personen laut gestellt werden.
 
Zumal sich auch stadtbekannte Politaktivisten in der  – zahlenmäßig viel größeren –  begleit-
enden Personengruppe befanden, dürfte es sich einmal mehr um eine rechtzeitig vor Weih-
nachten inszenierte und politisch motivierte „Show von Gutmenschen und Gutmenschinnen“
für die mediale Öffentlichkeit handeln, die mit Ende der Woche wohl vorbei sein wird.
 
Der eigentliche Skandal aber ist, dass die Stadt Wien und das Innenministerium dem illegalen
Treiben  österreichischer  und deutscher Chaoten und Berufsdemonstranten tatenlos zusehen.
Immerhin  verstößt  die Demo gegen geltendes Recht, denn laut Versammlungsgesetz dürfen
Ausländer  weder  als  Veranstalter  noch als Ordner oder Leiter einer Versammlung zur Ver-
handlung öffentlicher Angelegenheiten auftreten.
 
Einer der Organisatoren ist aber Deutscher. Außerdem dürfen Asylwerber laut Asylgesetz für
die Dauer des Verfahrens den Bezirk, wo sie den Antrag gestellt haben, nicht verlassen. Das
illegale Camp wäre daher umgehend zu räumen.
 
*****

2012-11-28
 

Grüne sind einsame Spitze im Versorgungsposten erfinden


Nächster schwachsinniger Versorgungsposten für Grün-Aktivistin

Augenscheinlich  befinden  sich  die  Wiener  Rathaus-Grünen in einem unkontrollierten Macht-
rausch.   Dieser äußerst sich dahingehend,  dass  sie  bereits  vor einiger Zeit damit begannen,
irgendwelche Fantasieposten zu erfinden. Mit diesen versorgten sie, Steuergeld verschwendet,
Altpolitiker und Parteigünstlinge.
 
Diese  künstliche  Arbeitsplatzbeschaffung  fand bei  Alexander Van der Bellen als Uni-Beauf-
tragter  ihren  Anfang.   Der ausgediente Grün-Altpolitiker wird mittlerweile als Phantom des
Rathauses bezeichnet, weil er trotz permanenter Abwesenheit 220.000 Euro Budget zur Ver-
fügung gestellt bekam.
 
Auch  um  den  Fahrradbeauftragten  ist es nach dessen Bestellung,  verdächtigerweise sehr
schnell ruhig geworden.   Apropos  „still“  –  um die rumorende Basis still zu halten, werden
offensichtlich auch nach oben strebende Aktivist(innen) mit Versorgungsposten bedacht.
 
Denn  anders ist die schwachsinnige Postenerfindung eines Fußgängerbeauftragten nicht zu
erklären.   Die  Ehre  dieser gut dotierten Funktion,  wurde nun der grünen Hundstrümmerl-
Aktivistin Petra Jens zu Teil.   Wir können uns bei besten Willen nicht erklären,  mit welcher
sinnvollen Tätigkeit in diesem Fall der Gehalt von Jens zu rechtfertigen ist.
 
Welchen Beauftragten werden uns die Grünen als nächstes aufs Auge drücken?  Einen WC –
Beauftragten?   Vermutlich  ist  dem  Unsinn  der  Wiener  Rathaus-Grünen  keine  Grenze
gesetzt,  denn der Wiener Bürgermeister,  Michael Häupl,  sieht seelenruhig dabei zu, wie
hier  mutwillig  und  völlig  unnötig Steuergeld verschwendet wird.   Vielleicht plant dieser
schon  nach  seinem Abgang aus der Politik,  den Posten eines Beauftragten-Beauftragten
anzunehmen.
 

Grüne werden bald über eigene Beauftragte stolpern

Auch  Wiener  Oppositionspolitiker äußern sich scharf zur Postenerfindung und der damit
verbundenen  Verschwendung von Steuergeld.  Der Wiener BZÖ-Chef verlangt ein sofort-
iges Ende dieses Postenkarussells auf Steuerzahlerkosten: „Die Wienerinnen und Wiener
haben  genug gezahlt  für  rot-grüne  Versorgungsposten.   Die Grüne Beauftragten-Flut
könnte ein Fall für das Kontrollamt werden“, so Michael Tscharnutter.
 
Die  ausufernde  Postenschacherei  auf grüner Seite,  die offensichtlich kein Ende nimmt,
stößt  auch  dem  Verkehrssprecher der FPÖ-Wien,  LAbg. Toni Mahdalik sauer auf.  Zur
Bestellung  von  Petra  Jens als Fußgängerbeauftrage meint er:  „Es sei zudem durchaus
interessant,  dass es im gesamten Rathaus offenbar keinen einzigen Beamten gebe, der
sich  dieser  Materie  annehmen  könne  und  man  daher stets grüne Politiker einsetzen
muss.   Schlussendlich sei es skandalös, dass die Grünen Gutmenschen trotz fehlendem
Leistungsnachweis,  weiterhin  kassieren.   Wenn die Grünen nur nicht über ihre eigene
Fußgängerbeauftragte stolpern.“
 
*****

2012-10-23
 

Adventure-Job bei Ute Bock


Ehrenamtlichkeit erspart Lohn und Sozialabgaben

Nachfolgend  interessantes  Stellenangebot  haben  wir auf dem Facebook-Account von „Ute
Bock Unterstützen“ entdeckt. Wie bei fast alle Schnorrer-Organisationen im Gutmenschen-
format,  wird  auch  hier  Arbeitsleistung  gegen Nulltarif abverlangt und der Job als „ehren-
amtlich“ tituliert.  Das erspart nämlich eine Pflichtanmeldung nach dem ASVG und die damit
verbundene Entrichtung von Sozialabgaben.
 
Screen: facebook.com
 
Aber  wesentlich  interessanter als die Flucht vor den Sozialabgaben erscheint uns der Inhalt
des  Stellenangebotes.   Offensichtlich  in  Ermangelung der physischen Kräfte von Frau Bock,
werden Mitarbeiter(innen) gesucht, welche auch eine dementsprechende Konsequenz an den
Tag legen können. Diese Tatsache erscheint uns sehr interessant. Erledigte Ute Bock in ihren
jungen Jahren ihren Job  – durch Verteilung der  üblichen Detschn – selbst,  scheint man nun
einen würdigen Nachfolger bzw. Nachfolgerin zu suchen.
 

Traut Ute Bock ihren eigenen Schützlingen nicht?

Erstaunlich finden wir auch,  dass  der  Mitarbeiter  im  Konfliktfall  vermitteln  muss.  In An-
betracht der Tatsache,  dass das Haus Zohmanngasse 28 ohnehin keinen guten Ruf genießt
und es kurz nach seiner  Wiedereröffnung  wieder zu einer Gewalttat kam,  wäre hier wohl
ein Türsteher mit Kampfsportausbildung  statt einem Nachportier gefragt.
 
Laut  dem  Stellenangebot  sind  in dem Haus größtenteils Männer verschiedenster Nationali-
täten untergebracht.  Unter Männer verstehen wir erwachsene Personen. Das bringt uns zur
berechtigten Frage, warum diese Leute nicht selbst in der Lage sind den Posten eines Nacht-
portiers  zu besetzen?   Könnte es sein,  dass Ute Bock ihrem eigenen Klientel nicht vertraut?
Diese  Frage  erscheint  uns  auch deshalb interessant,  versucht doch Frau Bock permanent
ihre Schützlinge,  den misstrauischen und zum Teil leidgeprüften Anrainern,  als friedfertige
Menschen zu „verkaufen“.
 
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2012-10-17
 

Appell an SOS-Mitmensch: Herr Pollak greifen Sie sofort ein!


Pizzalokal mit rassistischem Speiseangebot

Nachfolgendes Prospekt wurde uns heute in die Eingangstüre der Redaktion gesteckt.
Das Gratisangebot bei einer Online-Bestellung müsste sofort den selbsternannten Sprach-
polizist  und  SOS-Mitmensch Sprecher , Alexander Pollak,  auf den Plan rufen.   Denn da
bietet  der  Betreiber  des  Pizzalokals  doch tatsächlich,  die menschenverachtende Süß-
speise  „Mohr im Hemd“  an.
Bekannter  Weise findet Pollak die Bezeichnung  „Mohr im Hemd“ diskriminierend und
rassistisch.  Wir haben darüber schon einige Beiträge wie etwa  „Mohr im Hemd“„Von
Mohren und Negern“   odgl.  mehr verfasst.
 

Herr Pollak, greifen Sie sofort ein!

Nun  gehört dieses Lokal mit Sicherheit nicht der FPÖ oder sonstigen österreichischen
Verbalartisten,  sondern  dem  Namen nach ist der Betreiber der Pizzeria ausländischer
Herkunft.   Also  sollte sich Herr Pollak sputen und dem Lokalbesitzer einen Besuch ab-
statten um diesen aufzuklären, dass die Bezeichnung „Mohr im Hemd“ diskriminierend
und rassistisch ist.  Denn gleiches Recht muss für alle gelten.
Aber  Spaß  beiseite,  wenn  der Pizzeriabetreiber ein feuriger Italiener ist vermuten wir,
dass  dieser  dem  selbsternannten  Sprachpolizisten  von SOS- Mitmensch zumindest
die Türe weisen wird.
Ein  kleines  aber  pikantes Detail am Rande wollen wir unseren Leser(innen) nicht ver-
heimlichen.   Diese  Pizzeria  mit  der  diskriminierenden  und  rassistischen  Süßspeise
(laut Alexander Pollak), wird erstaunlicherweise im Lokalführer der Gutmenschen-Inter-
netplattform  falter.at“  beworben.   Unter diesem Gesichtspunkt müsste doch Pollak
sofort sein Falter-Abonnement kündigen, sofern er ein solches hat.
*****

2012-09-25
 

Die Mutter aller Lügen: „Political Correctness“


Political Correctness ist das Gegenteil von Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit  bedeutet vor allem Ehrlichkeit –  und Political Correctness ist nicht nachhaltig.
Im Gegenteil:  sie ändert sich ständig – wie die Mode.   Und auch nicht ehrlich – sonst würde
man sie nämlich gar nicht brauchen.
 
Denn  fast  definitionsgemäß  bedeutet  ja  „politisch korrekt“,  dass  man  Dinge nicht beim
Namen nennen  darf,  dass  man  sie  nicht  beschreiben darf wie sie wirklich sind,  sondern
dass man beschönigen  (bzw. etwas anderes schlechtreden) muss.
 
Meistens  wird  dabei  sogar  gerade  das Wesentliche verschwiegen,   also genau das, was
manche – aus welchen Gründen auch immer – an einer Sache stört. Doch auf dieser Täusch-
ung  beruht  leider die Weltanschauung vieler Parteien,  der meisten Medien,  vieler Wissen-
schaftler – und unzähliger Pädagogen und Kulturschaffenden.
 
Was natürlich dazu führt, dass die Verzerrungen und Umdeutungen immer weitere Verbreit-
ung  finden,  bis  sie  fast für normal gefunden werden.   Die Lüge wird sozusagen langsam
aber sicher direkt in die Sprache eingebaut.
 

Einfach zu sagen, was ist, wäre die größte Revolution

Es  gäbe derzeit also kaum eine größere Revolution,  als einfach die Dinge beim Namen zu
nennen  – so,  wie sie eben sind.  Sachlich, nüchtern  – aber ohne Beleidigungen,  unnötige
Aggressionen  oder  Bezichtigungen.   Im  Grunde  entstünde  so  eine  viel  menschlichere
Atmosphäre,  ein weit konstruktiveres Klima.   Aber viele  – und vor allem die sogenannten
Gutmenschen –  würden  ihre  Feindbilder verlieren an denen sie so hängen um sich glaub-
lich profilieren zu können.
 
Für  uns  bedeutet  Political Correctness die Lüge im Reinformat.   Deshalb  haben wir auf
www.erstaunlich.at  immer das Kind beim Namen genannt und werden das auch weiterhin
tun.  Gelegentliche Unkenrufe oder Vorwürfe,  dass wir uns deswegen nicht  „politisch kor-
rekt“  verhalten,  nehmen wir dafür gerne in Kauf.
 
*****

2012-08-04
 

SPÖ schreckt Lehrlinge mit Unwahrheiten


Warum schweigt die SPÖ bei linken Gutmenschen-Vereinen?

„Wenn  die politische Arbeit am Tiefpunkt ist,  muss man zu Unwahrheiten und Unterstell-
ungen greifen“,  kommentierte der freiheitliche Wirtschaftssprecher Nationalratsabgeord-
nete Bernhard Themessl von der SPÖ lancierte Gerüchte, er hätte „Gratisarbeit“ von den
Lehrlingen gefordert.
 
„Das ist blühender Unsinn“, so Themessl, der der SPÖ vorwarf, die österreichischen Lehr-
linge mit derartigen absurden Falschmeldungen verunsichern zu wollen.   Themessl hatte
am  vergangenen  Freitag im Wirtschaftsausschuss des Parlaments die Wiedereinführung
des Blumbonus gefordert,  der vorsehe, dass der Staat einen Teil der Ausbildungs-Kosten
übernehme.
 
„Dass  Lehrlinge gratis  arbeiten  sollen  entspringt  wohl den marxistischen Fantasien der
SPÖ“, so Themessl, der sich selbstverständlich für eine angemessene Bezahlung von Lehr-
lingen ausspricht.
 
Personen arbeiten lassen zu wollen ohne diesen dafür einen Lohn zu bezahlen ist wohl eher
Gedankengut  und/oder Praxis von politisch links orientierten Gutmenschen-Vereinen.  Dies
haben  wir  schon  vor  einiger  Zeit  aufgedeckt  und  mit nachfolgenden Screenshots unter
Beweis gestellt.
 
LINK zum Beitrag.
Screen: SOS-Mitmensch
 
LINK zum Beitrag
Screen: M-Media
 
Erstaunlich,  dass  diesbezüglich  von der SPÖ noch keine Kritik an diesen subventionierten
Vereinen geübt wurde. Warum das wohl so ist?
 
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2012-07-02
 

Pleite-Fest der Nachbarschaft


Existenzberechtigung von „Wohnpartner“

In  den  Beiträgen  „Nobel geht die Welt zugrunde“  und  „Fotografieren bei ……“  haben  wir
über die Organisation mit der Bezeichnung  „Wohnpartner“  berichtet.   Diese wurde von der
Gemeinde Wien ins Leben gerufen, da das multikulturelle Zusammenleben in den Gemeinde-
bauten offenbar doch nicht so optimal funktioniert,  wie es die linken Gutmenschen der Wie-
ner Bevölkerung  permanent Glauben machen wollen.

 

Jedenfalls  darf  die Existenzberechtigung von  „Wohnpartner“  aus zweierlei Gründen ange-
zweifelt  werden.   Erstens  gibt es ja keine Probleme zwischen den Wiener(innen) und den
Zuwander(innen), wenn man den Aussagen der linken Gutmenschen folgt.  Zweitens leiden
die  Mitarbeiter(innen)  dieser Organisation nicht unbedingt an Überarbeitung.   Dies haben
wir mit unserem seinerzeitigen Beitrag  „Nobel geht die Welt zugrunde“ bewiesen.
 
Als Reaktion auf  unseren  Beitrag  (vor allem der Fotos) wurden sofort Jalousien montiert.
Offenbar  wollte man bei  „Wohnpartner“  verhindern,  dass mit weiteren Fotos das „Dolce
Vita“  im Büro der Gemeindebau-Streitschlichter dokumentiert wird.   Diesbezüglich haben
wir den Beitrag  „Fotografieren bei ……“ verfasst.
 

Kein Interesse am Fest der Nachbarschaft

Aber sei es wie es sei,  bei „Wohnpartner“ zeigt man sich offenbar beharrlich und lud für den
1. Juni 2012  zum  „Fest der Nachbarschaft“  ein.   Unter  dem Motto  „NACHBAR – SCHAFFT-
KULTUR“  kündigte man für diesen Tag ein Fest an,  dessen Beginn für 15:00 Uhr festgesetzt
war. Das Ende sollte dann um 21:00 Uhr sein. Als Ort der Festivität wurde der Kriemhildplatz
im 15. Wiener Gemeindebezirk festgelegt.
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Der betreffende Straßenzug wurde gesperrt und Sitzbänke sowie Tische wurden aufgestellt.
Foto: © erstaunlich.at
 
Allerdings  hielt  sich das Bevölkerungsinteresse im Indoor-Bereich in Grenzen was zur Folge
hatte,  dass  der  engagierte  Sänger  maximal  für die gestressten Bewohner,  der oberhalb
liegenden Wohnungen spielte.  Denn in den  Räumlichkeiten von  „Wohnpartner“  blieben die
erhofften  Besucherströme  aus.  Der  Künstler  bot  seinen Gesang in einem fast menschen-
leeren Raum an.
 
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Auch der Outdoor-Bereich des „Wohnpartner“-Festes blieb fast menschenleer.
Foto: © erstaunlich.at
 
Wie bereits erwähnt, war das Ende der Veranstaltung für 21:00 anberaumt. Doch zum großem
Finale kam es nicht,  denn bereits um 19:30 Uhr  lagen die Tische und Bänke zum Abtransport
bereit und die Straße war   – so wie das Wohnpartner-Lokal –  praktisch menschenleer.
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Man  darf  sich gar nicht fragen,  was man mit den verschleuderten Steuergeldern alles Sinn-
volles machen hätte können.  Aber solange die Steuerzahler(innen) ihren Obolus zwar zähne-
knirschend aber stillschweigend entrichten, wird auch niemand danach fragen.
 
*****

2012-06-03
 

Wiener Landtag liefert Hans-Jörg Jenewein nicht aus


Negativwoche für Alexander Pollak

Diese  Woche  war  wohl  kein  Erfolgserlebnis  für  den  selbsternannten  Sprachpolizisten
Alexander Pollak.   Nachdem  wir  das  auf  der Gutmenschen-Webseite  „SOS-Mitmensch“
platzierte menschenunwürdige Stelleninserat (Arbeit ohne Entlohnung) thematisierten, zog
man  bei  den politisch linksorientierten Gutmenschen das „Stellenangebot gegen Nulltarif“
ersatzlos   zurück.  Offenbar hatte man bei SOS-Mitmensch erkannt,  dass man nach mehr-
maliger Änderung des Inseratentextes  (der trotzdem menschenverachtend blieb) erheblich
an Glaubwürdigkeit eingebüßt hatte.
 
Nun machte auch das Wiener Immunitätskollegium dem Herrn A. Pollak einen dicken Strich
durch seine Rechnung.   Dieses hatte heute über die Auslieferung von FPÖ-Bundesrat Hans-
Jörg Jenewein beraten. Dieser war vom SOS Mitmensch-Sprecher Alexander Pollak geklagt
worden.
 
Das Ergebnis:  Das 15-köpfiges Gremium,  das sich aus Vertretern aller im Stadtparlament
vertretenen  Fraktionen zusammensetzt,  sprach sich einstimmig gegen die Aufhebung der
Immunität  aus.   Das  Kollegium  tagte  vor Beginn der heutigen Gemeinderatssitzung, der
eigentliche  Beschluss gegen die Auslieferung wird aber erst in der morgigen Landtagssitz-
ung erfolgen.
 

SOS-Mitmensch-Sprecher fühlte sich verspottet

Pollak fühlt sich vom Bundesrat und Wiener Landesparteisekretär Jenewein verspottet.  An-
lass  für den Gang vor Gericht war eine Presseaussendung des freiheitlichen Politikers,  die
dieser Anfang März publiziert hatte.  Die Debatte hatte sich damals an der Frage entzündet,
ob gewisse Speisebezeichnungen – etwa „Mohr im Hemd“ – diskriminierend seien. SOS-Mit-
mensch  war  dafür eingetreten,  bestimmte Namen oder auch Firmenlogos,  die Menschen
herabwürdigen und beleidigen könnten, zu ändern.
 
Darauf  hatte Jenewein mit einer Aussendung reagiert, wobei er etwa die Frage in den Raum
stellte: „Die angeblich beleidigenden Begriffe Zigeunerschnitzel und Mohr im Hemd will ausge-
rechnet  ein  Mann abschaffen,  dessen Nachname klingt wie die Beschimpfung eines ganzen
Volkes?“ Er legte Pollak nahe, den Namen zu ändern, da er politisch „auch nicht ganz korrekt“
sei. Der Angesprochene klagte daraufhin.
 
Das Wiener Landesgericht für Strafsachen stellte in der Folge einen Auslieferungsantrag.  Das
Immunitätskollegium  stimmte  heute  aber  gegen  die  Aufhebung  der Immunität Jeneweins.
Das Gremium sei „einhellig“ der Ansicht gewesen, dass die Äußerungen,  so sehr diese zu ver-
urteilen seien, als Bestandteil einer politischen Debatte zu werten seien, auf die wiederum die
Immunität von Abgeordneten Anwendung finde, hieß dazu sogar aus dem SPÖ-Rathausklub.
 
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2012-05-24
 

SOS-Mitmensch ist Fall fürs Arbeitsinspektorat


ERSTAUNLICH-Beitrag führt wieder einmal

zu einer parlamentarischen Anfrage

Auf  Grund  eines  heute  geführten Telefonates zwischen dem Herausgeber dieses Online-
Magazins  und  dem  freiheitlichen  Vize-Parteiobmann Nat.Abg.  Norbert Hofer,  bezüglich
unseres  gestrigen  Beitrags  „SOS-Mitmensch zahlt keinen Lohn…..“,  erfolgte eine rasche
Reaktion seitens der Politik.   Wir haben es wieder einmal geschafft,  dass ein erstaunlicher
Zustand, in diesem Fall die seltsame Personalpolitik bei SOS-Mitmensch, zu einer parlament-
arischen  Anfrage führen wird.   Nachfolgend bringen wir unseren Leser(innen) die heutige
Presseaussendung im Originaltext zur Kenntnis.

Screen: SOS-Mitmensch
 

PRESSEAUSSENDUNG: Praktikanten werden nicht bezahlt

„SOS-Mitmensch sucht in einer aktuellen Annonce Praktikantinnen für 6 bis 8 Wochen, die
ohne Bezahlung arbeiten sollen“,  zeigte heute der freiheitliche Vize-Parteiobmann Nat.Abg.
Norbert Hofer auf.   Ausdrücklich  handelt  es sich nicht um Freiwillige.   Damit verstoße die
linke  Gutmenschenorganisationen  gegen so ziemlich alle gesetzlichen Vorschriften,  die es
in diesem Bereich gebe, betonte Hofer, der ein sofortiges Einschreiten des Arbeitsinspektor-
ates forderte.
Jede  unselbständige  Tätigkeit sei vor Arbeitsaufnahme der Sozialversicherung zu melden.
Auch  würden  Praktikanten  einem Kollektivvertrag unterliegen.   Das bedeute, dass diese
Praktikanten gesetzlichen Anspruch auf Entlohnung hätten, so Hofer, der eine parlament-
arische Anfrage an den zuständigen Arbeitsminister Hundstorfer richten wird.
„Auf der einen Seite setzt sich SOS-Mitmensch dafür ein, dass Asylsuchende einen bezahl-
ten  Ausbildungs- oder Arbeitsplatz erhalten, auf der anderen Seite will diese nicht in gerin-
gem Ausmaß  pekuniär orientierte Organisation Praktikanten ausbeuten“,  kritisierte Hofer
die  mehr  als  eigenartige  Personalpolitik  des  mit  Steuergeld  subventionierten  Vereins.
„Jemanden  ohne Bezahlung für sich arbeiten zu lassen ist ausbeuterisch und menschen-
unwürdig“, so Hofer, der hier einmal mehr die Bigotterie der linken Gutmenschen-Vereine
bestätigt sieht.
Trotz aller  „Gutmenschlichkeit“  würden  Gesetze auch für Radikal-Linke gelten,  betonte
Hofer, der die zuständigen Behörden aufforderte im Falle von SOS-Mitmensch für rechts-
konforme Arbeitsverhältnisse zu sorgen. „Was würde SOS-Mitmensch wohl sagen, wenn
ein  Unternehmer  einen jungen Zuwanderer als unbezahlten Praktikanten missbrauchen
würde“, fragt Hofer.
*****

2012-05-21
 

SOS-Mitmensch zahlt keinen Lohn für Praktikant(innen)


Leistungsgerechte Entlohnung ist ein Menschenrecht

Was  uns  bei  den  Linken Gutmenschenorganisationen verstärkt auffällt ist,  dass diese zwar
Personal  suchen  aber  nicht  bereit  sind  dieses  zu entlohnen.   Diese NGOs erwarten zwar,
dass  man  an sie großzügig spendet und erhalten auch erhebliche finanzielle Zuwendung der
öffentlichen Hand. Allerdings sind sie offenbar nicht bereit Mitarbeiter(innen) – auch wenn es
nur Praktikant(innen) sind –  leistungsgerecht bzw. überhaupt zu entlohnen. In unserem heut-
igen Fall betrifft es eine Stellenausschreibung von SOS-Mitmensch.
 
Screen: sosmitmensch.at
 
Interessant  ist die Tatsache,  dass SOS-Mitmensch behauptet sich lautstark und tatkräftig für
die  Durchsetzung  der  Menschenrechte  einzusetzen  und als ihr Ziel Gleichberechtigung und
Chancengleichheit aller Menschen angibt. Da staunen wir aber, denn wir werten die leistungs-
gerechte  Bezahlung  einer Person als Menschenrecht.   Offenbar sieht man dies bei SOS-Mit-
mensch nicht so.
 
Jemanden  ohne  Bezahlung  für  sich  arbeiten zu lassen ist für uns ausbeuterisch und daher
menschenunwürdig.   Wie  soll  eine Person,  die für ihre erbrachte Leistung keine Bezahlung
erhält, jemals in den Genuss einer Gleichberechtigung und Chancengleichheit gelangen?
 
SOS-Mitmensch setzt sich zum Zugang zu Lehre und Arbeitsmarkt für Asylsuchende ein. Was
würde wohl passieren,  wenn eine Firma unter dem Begriff „Praktikant(in)“ einen Asylsuchen-
den aufnimmt, diesen arbeiten lässt aber nicht bezahlt?  Da wäre wohl Feuer am Dach!
 
Interessant wäre auch zu wissen, ob der selbsternannte Sprachpolizist und SOS-Gutmensch,
Alexander Pollak,  seine Arbeitskraft bei SOS-Mitmensch gratis zur Verfügung stellt oder für
seine Leistung  ein adäquates Gehalt bezieht?
 
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2012-05-20
 

Grünpolitiker diskriminiert kranken Menschen auf Facebook


Lippenbekenntnisse der Grünen

Brüsten  sich doch die Grün(innen) stets ihrer Toleranz und Menschlichkeit und betonen unent-
wegt, dass sie eherne Gegner von Diskriminierung sind. Dass dem nicht so ganz der Wahrheit
entspricht,  haben  wir  schon  mit  unseren Beiträgen über die grüne Menschrechtssprecherin
Alev Korun unter Beweis gestellt.  Mittlerweile ist es um die Dame sehr ruhig geworden.
 
Nun  sind wir auf der Internetplattform „Facebook“ fündig geworden.   Der grüne Nationalrats-
abgeordnete, Karl Öllinger, scheint es erheiternd zu finden  das Foto einer Person,  die  offen-
bar nicht seinem Schönheitsideal entspricht, auf seiner Facebook-Seite zu veröffentlichen und
dieses mit einem primitiven Text zu kommentieren.
 
Foto wurde von uns wegen Persönlichkeitsrechte geschwärzt.
Screen: facebook.com
 

Findet Öllinger kranke Menschen belustigend?

Was will uns Öllinger mit dem Foto eigentlich sagen? Findet er es lustig, dass der Mann offen-
sichtlich  adipös ist?   Will  er damit zum Ausdruck bringen,  dass alle  Georgier übergewichtig
sind?   Augenscheinlich  macht  er sich  aber über den fettleibigen Mann lustig,  denn dies be-
stätigt  er auch mit seiner Anmerkung:  „Aber diesen Schnappschuss konnte ich mir nicht ver-
kneifen.“
 
Dazu  kommt noch ein rechtliches Problem.   Wir glauben kaum,  dass Öllinger den Mann um
Erlaubnis gefragt hat von ihm ein Foto zu schießen,  um ihn über Facebook weltweit zu einer
Witzfigur zu diskreditieren.   Dies schließen wir aus dem Satz:  „Hoffentlich erwischt er mich
nicht!“   Offenbar  ist  der Grünpolitiker  der Ansicht,  dass Persönlichkeitsrechte in Georgien
keine Gültigkeit haben.
 
Für uns steht es jedenfalls fest, dass Karl Öllinger als österreichischer Politiker und Vertreter
einer Partei, die sich das Gutmenschen-Credo an die Brust geheftet hat, im Ausland heimlich
einen  Schnapsschuss  einer kranken Person geschossen hat.   Offenbar zum Zweck, diesen
Menschen  via  Facebook  wegen  dessen Fettleibigkeit öffentlich zur Schau zu stellen.  Nun,
wenn  das  keine Diskriminierung ist,  was bedeutet dann für den Gutmenschen Öllinger das
Wort Diskriminierung.
 
*****

2012-05-19
 

Asylwerber als Drogendealer


Politisch überkorrekter Radiosender

Nachfolgende  Meldung,  die in der  heutigen  Printausgabe  der  Kronen Zeitung zu lesen war,
wurde  bereits gestern über den Radiosender „Arabella“ verlautbart.   Natürlich völlig politisch
korrekt vergaß man dabei, die Herkunftsländer der Drogendealer anzugeben.  Es wurde ledig-
lich von 7 Männern gesprochen, die wegen Drogenhandels festgenommen wurden.
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 17.05.12)
 

Lügenbarone unterwegs

Welche Geschichten haben diese Männer wohl den österreichischen Behörden aufgetischt, als
sie  illegal  ins  Bundesgebiet eingereist sind.   Wahrscheinlich gaben sie an,  dass sie in ihrer
Heimat  aus  politischen  oder  religiösen Gründen verfolgt werden und um ihr Leben fürchten
mussten.   Möglicherweise  gaben  sie auch an,  dass sie homosexuell seien und wegen ihrer
sexuellen Orientierung flüchteten.  Dass diese 7 Männer als Schlüsselarbeitskräfte legal nach
Österreich eingereist sind schließen wir aus.
 
Wir glauben schon lange nicht mehr die Münchhausengeschichten der  „ach so“  armen Ver-
folgten.   Der  Fluchtgrund  bei  diesen  7 Verbrechern wird wohl darin gelegen haben,  weil
auch  in Afghanistan,  Ghana,  Algerien,  Syrien und dem Sudan der Drogenhandel verboten
ist  und  diese  dort  wegen ihrer  „Geschäfte“  Probleme mit der Polizei und/oder der Justiz
hatten.
 

Die Wahrheit durch Klagen verhindern wollen

Aber wie wird die Geschichte ausgehen?  Nun, wie immer schätzen wir.  Die Dealer werden
eine  geringe  Haftstrafe ausfassen, diese absitzen und anschließend weiterhin in Wien Dro-
gen verkaufen.   Und was ist mit einer Abschiebung?   Eine solche kommt doch gar nicht in
Frage,  werden  doch  diese  armen bedauernswerten Flüchtlinge in ihrer Heimat aus polit-
ischen, aus religiösen und/oder aus sexuellen Gründen verfolgt.
 
Und sollte es die Österreichische Justiz tatsächlich wagen,  den einen oder anderen Drogen-
dealer  abschieben zu wollen,  werden  sich wieder zahlreiche linke Gutmenschen einfinden,
um  mit Protestaktionen den Abzuschiebenden freizupressen. Kommt es dann am Flughafen
durch  Randalen  und  Widerstand  gegen die Staatsgewalt zum Abbruch des Abschiebevor-
gangs, wird der Abzuschiebende wieder in seine Gefängniszelle zurück gebracht werden.
 
Vermutlich wird dann ein in die Bedeutungslosigkeit  verschwundener Anwalt die Bühne be-
treten  und  mit irgendwelchen geschickten Winkelzügen den Inhaftierten aus dem  Gefäng-
nis holen.   Dabei wird er es vermutlich nicht verabsäumen all jene zu klagen, die den Asyl-
werber gerechtfertigt der  Lüge bezichtigen, was dessen Angaben zu seinen Fluchtgründen
betrifft.
 
*****

2012-05-17
 

Bordellführung für karitative Organisationen


Wenig Ahnung beim Kurier

Wie  wenig Ahnung man beim „Kurier“ vom Thema Prostitution hat,  wird durch einen
gestrigen Beitrag dieser Tageszeitung unter Beweis gestellt. Da behauptet doch der/die
Autor(in) tatsächlich, dass in Österreich die Prostitution verboten sei.
Textausschnitt aus dem Kurier-Artikel
Screen: kurier.at
Prostitution  ist zwar in Österreich sittenwidrig,  aber definitiv nicht verboten.   Die Sitten-
widrigkeit wirkt sich zum Nachteil der Sexarbeiterin dahingehend aus, dass Verträge und/
oder Geldforderung bezüglich ihrer sexuellen Dienstleistungen nicht einklagbar sind.

Der nächste Herr, die selbe Dame

Interessant ist der im Kurier angeführte Vorschlag seitens der Stadt (wir vermuten Wien),
dass  die  Führung  von  Laufhäusern  karitative  Organisationen  übernehmen könnten.
Möglicherweise  spielen einige von diesen bereits mit dem Gedanken,  da die Prostitution
noch immer  ein einträgliches Geschäft ist.
War  bis  dato  die  scheinheilig  aufrecht  erhaltene Moral an der Führung eines Bordells
hinderlich,  so  könnte das unmoralische Image nun mit dem Gutmenschen-Effekt vom
Tisch gefegt werden. Das Argument, man macht es ja nur aus reiner Nächstenliebe um
die Damen zu beschützen,  könnte dann als Rechtfertigung herhalten.
Allerdings sollten jene karitative Organisationen, die mit der Ausübung dieses Gewerbes
spekulieren nicht vergessen,  dass Zuhälter mit genau dem selben Argument hausieren
gehen.  Damit muss jenen Gutmenschen- Organisationen, die mit einer Bordellführung
liebäugeln klar sein, dass sie sich dann in die Zuhälternische einordnen dürfen.
*****
2012-05-04
 

Vom Drogendealer zum Opferlamm


Prügelpolizisten wurden entlassen

In unserer Anfangszeit verfassten wir den Beitrag „(Ver)prügel Polizei“. Darin stellten wir
das  Verhalten  jener Polizisten an den Pranger,  die den Schwarzafrikaner  J. Bakary ver-
prügelten.  Wir kritisierten auch die erstaunlich milden Urteile gegen die Prügelpolizisten.
 
Nun  wurden jene WEGA-Beamte,  die Bakary misshandelten, aus dem Polizeidienst ent-
lassen.   Das ist auch gut so, denn solche Personen haben bei der Polizei nichts verloren.
Die Entlassung der Polizisten löste naturgemäß dementsprechendes Echo in den Medien
aus.
 
Interessant sind die Berichterstattungen in diversen Gutmenschen-Medien, wie zum  Bei-
spiel der Internet-Plattform „M-Media“.  
 
Screen: M-Media
 

Wer ist J. Bakary eigentlich?

Bei allem Respekt für das Opfer, entsteht auf „M-Media“ für den unbedarften Leser der Ein-
druck, dass es sich bei Bakary um eine männliche „Mutter Theresa“ handelt.  In der gesam-
ten Berichterstattung,  sowie auch auf der zitierten Internet-Plattform  „afrikaner.info.net“
ist kein Wort darüber zu lesen,  wer und was Bakary eigentlich ist, nämlich ein in Österreich
verurteilter Drogendealer.
 
J. Bakary  war unter falschem Namen illegal nach Österreich eingereist und hatte Asyl bean-
tragt.   Obwohl er noch verheiratet war,  heiratete er in Österreich nochmals und erreichte
dadurch eine befristete Aufenthaltsbewilligung.  Das wäre aber noch das kleinere Übel und
könnte, wenn man beide Augen zudrückt, als „Kavaliersdelikt“ abgetan werden.
 
Kein  Kavaliersdelikt  ist jedoch der Drogenhandel.  Bakary wurde von der Polizei mit einem
dreiviertel   (3/4 kg)  Kilogramm  Kokain erwischt.   1998  kam es zu einer Verurteilung wegen
Drogendelikten und im Jahr 2000 zu einer Abweisung seines Asylantrages. Seine Haftstrafe
endete  im April 2006.
 
Die  Prügelpolizisten haben ihre Strafe erhalten und stehen mit ihrer Entlassung vermutlich
ohnehin  am  Rande  ihrer Existenz.   Bakary nun quasi als unschuldiges Opferlamm hochzu-
stilisieren ist jedoch fehl am Platz.   Jene die das tun sollten sich einmal Gedanken über die
Opfer des Schwarzafrikaners machen.
 
Wie viel  Leid hat er wohl durch den  Verkauf seiner Drogen angerichtet?   Wie viele Kinder
wurden durch sein Kokain zum Drogenkonsum verführt? Interessanterweise wurden solche
Fragen in den Gutmenschen-Medien mit keinem einzigen Sterbenswörtchen thematisiert.  

Die kriminelle Energie von J. Bakary  ist jedenfalls nicht dazu angetan, ihn als wertvolles Mit-
glied der Gesellschaft zu bezeichnen.  Das Verhalten der Polizeibeamten ist unentschuldbar
und durch nichts zu rechtfertigen.   Angesichts seiner Tätigkeit als Drogendealer, hält sich
allerdings unser Mitleid für Bakary in recht überschaubaren Grenzen.
 
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2012-04-26
 

Schwerpunktaktion Hundehaltung


Polizei auf „Hundetrümmerl-Jagd“?

Die Tierschutzstadträtin  Ulli Sima (SPÖ) kündigte den Start einer zweiwöchigen Schwer-
punktaktion in Sachen Hundehaltung in Wien an. Auftakt der Aktion – die zwei Wochen
dauern soll-  war heute im Erholungsgebiet am Wienerberg in Wien Favoriten.
 
Dabei wird das Veterinäramt der Stadt Wien (MA 60) von der Wiener Polizei unterstützt.
Da stellen wir uns die Frage ob die Polizei,  die ohnehin genug mit den kriminellen Taten
der in Wien eingefallenen Ostblockbanden zu tun hat, nun auf Anordnung von Sima auf
„Hundetrümmerl-Jagd“ gehen müssen?
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Es könnte natürlich auch sein, dass die in den Favoritner Parks zahlreich herumlungernden
jungen und arbeitslosen Kulturbereicherer daraufhin überprüft werden sollen,  ob ihre Pit-
bulls und  Staffords auch ordnungsgemäß einen  Maulkorb tragen.   Dann wäre die Unter-
stützung  der  Polizei  gerechtfertigt.   Wir sind schon gespannt,  wann diesbezüglich der
erste Aufschrei der linkslinken Gutmenschen wegen „Diskriminierung“ erfolgt.
 
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2012-04-16
 

Ist das die neue Linke?


Die Tiroler Tageszeitung berichtet

 
Brandanschlag auf Jusos-Raum offenbar aus den eigenen Reihen
 
In der Vorwoche machten die Jusos auf einen Brandanschlag in ihren Vereinsräumlich-
keiten aufmerksam. Jetzt stellte sich heraus, dass der Brand selbst gelegt worden sein
dürfte.
 
Innsbruck –  „Rechtsextremer Brandanschlag auf sozialistische  Jugendorganisation“:  Mit
diesem Titel schickte die rote Jugendorganisation  „Jusos“ am Wochenende eine Presse-
aussendung  aus,  um  auf  einen  Brandanschlag in ihren Vereinsräumen in den Viadukt-
bögen aufmerksam zu machen. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass die angeblichen
politischen  Motive  hinter dem Anschlag gar nicht zutrafen.   Denn der Täter war selbst
Jusos-Mitglied.
 
Foto: Jusos
 
Diese Bilder schickten die Jungen Sozialisten nach dem Brandanschlag aus.
 
Angeblich mehrere Einbrüche
 
Die Jusos hatten in der Aussendung berichtet,  dass es zu mehreren Einbrüchen gekommen
war. Demnach hätten sich die unbekannten Täter durch ein eingeschlagenes Fenster Zutritt
verschafft und den gesamten Raum verwüstet. Plakate sollen von den Wänden gerissen und
angezündet worden sein. An ihre Stelle hätten die Täter Dutzende Hakenkreuze geschmiert,
hieß es in der Aussendung. Die Täter sollen bei einem neuerlichen Einbruch auch Sofas ange-
zündet haben, die unmittelbar neben zwei schlafenden Studenten standen.   Ein 18-Jähriger
erlitt dadurch eine Rauchgasvergiftung, eine 17-Jährige wurde leicht verletzt.
 

Zwei hochinteressante Presseaussendungen!

 
 
Entsetzen nach „Anschlag“
 
Marko Miloradovic,  Kandidat der Sozialisten für den Gemeinderat, fand dazu in einem Brief
an die TT-Redaktion klare Worte der Verurteilung für den Brandanschlag.  Er sprach sogar
von  „versuchtem Mord“,  „sozusagen als Kirsche auf den Schlag des Vandalismus und der
Wiederbetätigung.“
 
Jene Vorarlbergerin,  die bei dem Brand verletzt worden war, erzählte im Interview mit der
Vorarlberger Zeitung „Wann & Wo“ über die Ereignisse in der Nacht.   „Während wir schlie-
fen, schlichen sich die Täter in die Räumlichkeiten und setzten das Sofa, neben das wir uns
hingelegt hatten, in Brand.   Nachdem uns eine unbekannte Person mit einem Warnruf ge-
weckt hatte, bemerkten wir, in welcher Gefahr wir uns befanden.“
 
Die 17-Jährige zeigte sich schockiert über die Vorfälle. Sie habe „nie gedacht, dass die Täter
soweit gehen, dass sie Menschenleben aufs Spiel setzen.“ Es könne nicht sein, dass sie auf-
grund ihrer politischen Einstellung Angst um ihr Leben haben müsse.
 
Opfer stellte sich als Täter heraus
 
Wie  sich  jetzt herausstellte,  hat diese Angst aber niemand geringerer verursacht als ihr eig-
ener  Freund, der bei dem angeblichen Anschlag eine Rauchgasvergiftung erlitten hatte.  Die
Polizei  gab  am  Donnerstag  bekannt,  dass  der  18-Jährige  sich bei den Vernehmungen in
Widersprüche verwickelt hatte und schließlich eingestehen musste, dass er die Brände selbst
gelegt hatte. Als Motiv gab er an, dass er höhere mediale Aufmerksamkeit für geplante Pres-
seaussendungen erhalten wolle. Die 17-Jährige habe seinen Aussagen zufolge nichts mit der
Sache zu tun – er habe allein gehandelt.
 
Verantwortliche distanzieren sich
 
Auf Nachfrage reagieren die Verantwortlichen verhalten. Luca Tschiderer, Vorsitzender der
Jungen Sozialisten  in  Tirol,  wollte sich zunächst nicht zu den  Vorwürfen äußern,  weil sie
intern noch nicht bestätigt, bzw. geklärt worden seien.  „Ich sage nur so viel: Wenn es tat-
sächlich so gewesen sein sollte, dann ist das unglaublich und wir distanzieren uns klar davon.
Das ist nicht unsere Art, Politik zu betreiben.“
 
Sophia Reisecker,  Jungkandidatin  der  Sozialisten für den Gemeinderat, wies die Vorwürfe
unterdessen strikt zurück:  „Selbstverständlich herrschen in unserem Vereinslokal keine klin-
ischen Sauberkeitszustände,  aber ich bin mir absolut sicher,  dass niemand  von uns für die
Verwüstungen  verantwortlich  ist.   Niemand  von  uns  würde Hakenkreuze an die Wand
schmieren,  das  Fenster  einschlagen,  Plakate reißen und anzünden,  Heizkörper aus dem
Obergeschoss werfen, Regale umwerfen, Materialien und Bücher unter Wasser setzen.“
 
Anzeige bei Staatsanwaltschaft
 
Die Tiroler SPÖ, die die Räumlichkeiten angemietet hat, meldete sich nur kurz zu Wort.  In
einer offiziellen Stellungnahme teilte SPÖ-Landesgeschäftsführerin Christine Mayr, am
Donnerstag mit, dass die Vorfälle „intern“ geklärt werden würden. Bis auf  weiteres sei das
Lokal jetzt geschlossen.
 
Mehr  wolle sie nicht dazu sagen.   „Es ist jetzt Sache der Behörden, den Fall aufzuklären.“
Diese Behörden sind nach dem Geständnis des Aktivisten aber längst aktiv geworden. Der
18-Jährige wird bei der Staatsanwaltschaft wegen Brandstiftung angezeigt. (Quelle)

 

Linke Medien schweigen eisern

Ein wirklich interessanter Beitrag auf der Internetplattform der Tiroler Tageszeitung. Interes-
sant ist auch die Tatsache, dass die linken Gutmenschen-Medien dazu schweigen,  denn die
neuesten Erkenntnisse ist bei diesen nicht einmal eine Randnotiz wert.
 
Aber zurück zum Thema. Interessant sind die Presseaussendungen (obig zum downloaden)
der  Linken,  wenn  man bedenkt,  dass sich der Täter unter den eigenen Reihen befindet.
Diese  sehen sich durch diese Gewalttaten darin bestätigt,  wie wichtig politisches Engage-
ment und aktive Antifaschismus-Arbeit ist.
 
Dann sollten diese Herrschaften schnellstens in den eigenen Reihen mit dieser Arbeit begin-
nen,  denn wie sagte schon der  italienischen  Schriftsteller und  sozialistischer Widerstands-
kämpfers Ignazio Silone „Der  neue  Faschismus  wird  nicht  sagen:  Ich bin der Faschismus;
er wird sagen,  ich bin der Antifaschismus!“
 
Die politischen Motive der Täter(innen) spiegeln den rassistischen, hetzerischen gesellschaft-
lichen  Diskurs  wider.   Auf die Verrohung der Sprache folgt die Verrohung der Taten.  Das
merkt  der  Vorsitzende  der Sozialistischen Jugend,  Wolfgang Moitzi,  an.   Wie recht doch
dieser Mann hat,  hatte sich doch schon die Verrohung in „Reiche abschlachten“ und „Parla-
ment in die Luft sprengen“ seitens einiger Genossen angekündigt.
 
Die  Linken schreien permanent gegen Diskriminierung und Verleumdung und ordnen diese
Untugenden  immer  dem  rechten  Lager zu.   Wie sich nun herausstellt, scheinen sich die
wahren  Weltmeister in diesen Disziplinen unter den Linken zu befinden.   Denn das eigene
Lokal  anzuzünden  und  dabei  Menschenleben zu gefährden,  nur um diese Tat dem polit-
ischen Gegner in die Schuhe zu schieben sucht seinesgleichen.
 
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2012-04-06
 

Marokkaner-Szene


Modeparagraf „Verhetzung“

Bekannter Weise sorgte nachfolgendes Werbeplakat der FPÖ im Innsbrucker Gemeinderats-
Wahlkampf für helle Aufregung.  Das ging sogar so weit, dass sich die Tiroler KPÖ bemüßigt
fühlte, bei der Staatsanwaltschaft eine Anzeige wegen Verhetzung einzubringen.
Dabei müsste es jedermann der nur halbwegs sinnerfassend lesen kann klar sein, dass die
Aussage „Marokkaner-Diebe“ auf die in Innsbruck aufhältigen kriminellen Marokkaner und
nicht auf das marokkanische Volk gemünzt war.
Sogar  seine  Durchlaucht der marokkanische  König sah sich veranlasst eine Klage gegen
die  FPÖ  einzubringen,  so ist es  jedenfalls den  Medien zu entnehmen.   Dabei hätte der
gute  Mann  nur  seinen königlichen Learjet nach  Österreich schicken müssen,  um etliche
von  seinen  kriminellen  Landsleuten  aus  Innsbruck  (die  es  dort  tatsächlich gibt)  nach
Hause  zu  holen.   Dann hätte die Tiroler FPÖ  nämlich keinen Anlass gehabt von  „Marok-
kaner-Dieben“ zu sprechen bzw. zu schreiben.

Sogar die „Presse“ schrieb von einer „Marokkaner-Szene“

Erstaunlich  ist  auch,  dass die konservative Tageszeitung  „Die Presse“  sich über den
Ausdruck „Marokkaner-Diebe“  echauffiert, wo sie doch selbst in einem eigenen Beitrag
von einer  „Marokkaner-Szene“ geschrieben hat.   Dabei meinte der Presse-Autor aber
keineswegs eine Künstler-Szene sondern Messerstecher,  Drogendealer und Vergewalt-
iger.
Screen: diepresse.com
Warum  erfolgte  bei diesem Presse-Artikel kein Aufschrei der  „ach so“  politisch korrekten
Gutmenschen?   Ist  doch  der  Ausdruck  „Marokkaner-Szene“  in Verbindung mit Gewalt-
und Drogendelikten nicht minder verallgemeinernd.   Denn in Tirol werden sicher auch an-
ständige Marokkaner(innen) leben.
Möglicherweise  hätte  die  Tiroler FPÖ den Slogan etwas politisch korrekter gestalten und
statt  „Marokkaner-Diebe“  folgenden Ausdruck verwenden können:  „Vorbestrafte nord-
afrikanische  Asylbetrüger mit  Vergewaltigungs-  Drogendealer-  und Gewalttäter- Hinter-
grund.“
Mittlerweile hat die Tiroler FPÖ das umstrittene Wahlwerbeplakat zurückgezogen und sich
sogar entschuldigt.  Dem können wir nur hinzufügen, dass sich die FPÖ von einem Mann
wie  August Penz  schnellsten  trennen  sollte,  da dieser offenbar beim geringsten Gegen-
wind  wie  ein Stück Holz umfällt.   Wie soll ein derartiger Politiker die Interessen der Öster-
reicher(innen) wahrnehmen und vertreten können?
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2012-04-03
 

Dünnhäutigkeit bei SOS-Mitmensch


Keine Adelsprädikate!

Screens: sosmitmensch.at
Obige unterstellende und auch beleidigende Schlagzeilen samt den dazugehörigen Beiträgen,
sind  nur ein kleiner Auszug aus der Webseite von SOS-Mitmensch.   Dass diese keine Adels-
prädikate darstellen,  ist für jedermann(frau) einwandfrei ersichtlich.
Es  ist  schon  klar,  dass sich der  Gutmenschenverein in derartigen Rundumschlägen üben
muss, sieht er doch in der FPÖ und dessen Chef H.C. Strache offenbar seine Erzfeinde. Dies
hat  auch  seinen  guten Grund,  sind es doch gerade diese, die Asylmissbräuche aufdecken
und durch die Medien an die Öffentlichkeit bringen.
Da sich der, durch nicht unbeträchtliche Steuergelder subventionierte Verein SOS-Mitmensch
bedingungslos  für  jeden  Asylanten  einsetzt,  könnte  sich  dies früher oder später zu einem
existenziellen Problem für diesen Gutmenschen-Verein  entwickeln. Und zwar spätestens dann,
wenn  auch  der naivste Gutmensch den Aussagen und Ankündigungen von SOS-Mitmensch
keinen Glauben mehr schenken will.
Aber was soll´s,  jeder kämpft ums finanzielle  Überleben und so wären dem Asylantenhilfsver-
ein auch die Schläge unter die Gürtellinie, ganz nach dem Motto  „Was kümmert´s den Mond,
wenn ihn ein Hund anbellt“  zu verzeihen,  wenn da das Wörtchen „wenn“ nicht wäre.

Gerne austeilen, aber nichts einstecken wollen

Denn  der Sprecher von SOS-Mitmensch,  Alexander Pollak,  teilt zwar gerne aus, jedoch beim
Einstecken  zeigt  er  sich  äußerst  dünnhäutig.   Der  selbsternannte Sprachpolizist,  der mitt-
lerweile  hinter  zahlreichen  deutschen  Wörtern  Rassismus  und  Diskriminierung  ortet,  fühlt
sich durch eine Aussendung der FPÖ und des  FPÖ-Bundesrates Hans-Jörg Jenewein, beleidigt
und diffamiert.
SOS-Mitmensch reicht jedenfalls gegen die Wiener FPÖ und gegen FPÖ-Bundesrat Hans- Jörg
Jenewein  eine Klage ein.   Dabei geht es um eine Presseaussendung der FPÖ,  die als Antwort
auf  die skurrile   „Mohr im Hemd – Debatte“  –  welche von  Alexander Pollak vom Zaun ge-
brochen wurde  –  erfolgte.
Was  haben da wohl die bösen  FPÖ-Mannen über den  SOS-Gutmenschen Alexander Pollak
geschrieben?  Hier die Antwort im Originaltext im nachfolgenden Screen:
Diese  Aussendung wird von  SOS-Mitmensch  wörtlich als eine  „wüste Attacke gegen den
Sprecher von SOS Mitmensch“  gewertet.   Wir können in dieser  Aussendung keine wüste
Attacke erkennen,  sondern werten diese eher als sarkastische Antwort darauf, dass Pollak
in der traditionellen Bezeichnung der Süßspeise  „Mohr im Hemd“  Rassismus ortet.
Im Wortlaut  „…will ausgerechnet ein  Mann abschaffen,  dessen Nachname  klingt wie die
Beschimpfung  eines  ganzen Volkes?“   und im Rat   „….sollte  er raschest  seinen Namen
ändern –  Alexander Mgombo etwa…“  erkennt die SOS-Mitmensch-Anwältin,  Windhager,
das Tatbild des § 115 StGB (Beleidigung).
Da staunen wir aber, denn das Wort „Pollak“ ist unter anderem tatsächlich ein beleidigen-
der Ausdruck für polnische Staatsangehörige.  Aber es ist halt der Gebrauch des Wortes,
der aus diesem entweder einen Namen oder eine Beleidigung macht. Genauso verhält es
sich mit dem Ausdruck  „Mohr im Hemd“.
Aber  Herr Pollak dürfte sich diesbezüglich die Wirklichkeit so zurechtrücken,  wie sie ihm
angenehm ist.   Denn zu seinen Ausführungen zum „Mohr im Hemd“  müsste sich jeder
Mensch als Rassist fühlen,  wenn er in einer Konditorei diese Süßspeise ordert.  Was am
Namen „Mgombo“ beleidigend sein soll erschließt sich uns nicht. Es gibt vermutlich zahl-
reiche Menschen, die diesen Nachnamen tragen.
Es  ist  schon erstaunlich,  dass sich  Alexander Pollak  als selbsternannter Sprachpolizist
und Diskriminierungsdetektiv aufspielt und jene die bei diesem Spiel nicht mitspielen, wie
beispielsweise  die FPÖ,  verbal  oder schriftlich hart attackiert.   Wenn dann jemand zu-
rückschlägt fühlt er sich allerdings beleidigt und klagt.
Da hätten wir einen guten Rat (hoffentlich ist dieser nicht beleidigend oder diffamierend)
für den  SOS-Mitmensch-Sprecher.   Er sollte nur soviel Staub aufwirbeln,  denn er auch
bereit ist zu schlucken.
*****

2012-03-29
 

Inhalts-Ende

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