Spam- und Betrugsmails nehmen immer mehr zu


Bei derartigen Mails sofort die Löschtaste betätigen

Hochkonjunktur  haben  zurzeit wieder Spam- und Betrugsmails.   Sie kommen in Form von
Mahnungen,  Zahlungsaufforderungen oder Buchungsmitteilung von Banken.   Diesen Mails
sind meist Dateien beigefügt,  die sogenannte Trojaner enthalten.  Das sind Programme, die
Daten und Passwörter am jeweiligen Computer ausspionieren,  weitere schädliche Program-
me aus dem Internet laden und auch sonst sehr viel Schaden anrichten können.
Zudem sind die versendeten Betrugsmails heutzutage sehr professionell gemacht.  Im Prinzip
sollte  man  derartige  Mails  nicht öffnen sondern sofort löschen.  Bei Mails,  die angeblich von
Banken kommen (Screenshot), sollte man sofort die Löschtaste betätigen. Banken versenden
keine Mails an ihre Kunden, sondern bedienen sich des guten alten Postweges.
Screen: © erstaunlich.at
Etwas  schwieriger  wird  es im nachfolgenden Fall (Screenshot),  denn Handyrechnungen
werden von Mobilfunkanbietern sehr wohl per Mail versendet.
Screen: © erstaunlich.at
Uns  fiel  das   Betrugsmail  aus  dem   Grund  sofort  auf,  weil  wir  keinen  Vertrag  mit  der
„TELEKOM   Deutschland“  haben.   Aber  es  wird  vermutlich  nur eine  Frage der Zeit sein,
bis die Betrüger auch Mails einheimischer Handyanbieter fälschen.  Hier sollte im Zweifels-
fall die Regel gelten, das Mail nicht zu öffnen,  sondern beim Mobilfunkanbieter telefonisch
rückzufragen.
Pikantes  Detail am Rande ist der Hinweis im Betrugsmail:   „Die Inhalte dieser Mail sind ver-
traulich und nur für den konkret genannten Adressaten der Anlage bestimmt. Falls Sie nicht
der  richtige Empfänger dieser E-Mail sind,  senden Sie uns bitte eine Information an  info@
telekom.de  und  löschen  Sie  diese E-Mail.   Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte
Weitergabe dieser E-Mail und der darin enthaltenen Informationen sind nicht gestattet.“
Tja, da wollen wir doch hoffen, dass uns die Betrüger nun klagen.   Denn immerhin haben
wir  das  Mail,  zwecks Warnung für unsere Leserschaft,  kopiert und die darin enthaltenen
Informationen in diesem Beitrag veröffentlicht und damit weitergegeben.
*****
2014-05-22

Jugendliche vor radikal-islamischen Ideen schützen


Der Realität endlich ins Auge sehen

Anstatt  sich der österreichischen  Wertegesellschaft anzupassen und sich zu integrieren,
gehen radikale Muslime hierzulande immer häufiger dazu über, junge Menschen für den
radikalen Islam anzuwerben.   Der Fall der beiden 16-jährigen Mädchen, die zuerst zum
Islam  konvertierten,  um  in  weiterer  Folge in den heiligen Krieg nach Syrien zu ziehen,
ist  ein  erschreckendes  Beispiel,  welchen  Gefahren  junge  Österreicher durch radikale
Islamisten ausgesetzt sind.
Laut  islamistischem  Extremismusbericht  des  BMI setzen vor allem deutsche Gruppier-
ungen  im  Bereich  des Salafismus auf einen professionellen Internetauftritt – mit Bildern,
Vorträgen  und  Downloadmöglichkeiten,  um junge Menschen für ihre Sache zu begeis-
tern – und dies mit nicht geringem Erfolg.
Anstatt sich dieser Realität zu stellen, wird in Wien-typischer Tugendmanier mit voraus-
eilendem  Gehorsam  etwa  über  das  Abhängen von Kreuzen in den Schulen oder die
Abschaffung  von  Schweinefleisch  in  Kantinen  debattiert.   Dabei müsste gerade das
Gegenteil  passieren  und  unsere  traditionellen  Werte,  die seit Jahrhunderten unsere
Kultur prägen, forciert werden, um den Jungen Sicherheit zu geben.
Dazu  meint  der  Wiener  FPÖ-Klubobmann  Mag.  Johann  Gudenus:   „Die sich in den
letzten  Wochen  häufenden Vandalenakte  gegenüber Kirchen in Wien sind zudem ein
weiteres  deutliches  Signal,  wie  wenig  Respekt diese radikalen Elemente vor unserer
Kultur haben.   Fährt der Zug weiter in diese Richtung,  wird in einigen Jahren der Islam
das  heimische  Stadtbild prägen,  wie wir es bis jetzt nur aus dem anatolischen Hinter-
land kennen.
„Es  ist höchst an der Zeit,  hier präventiv anzusetzen,  unsere Kinder zu schützen und
nicht  anpassungswillige  Moslems  die  Möglichkeit zu bieten,  wieder in ihre Lebens-
welten zurückzukehren, so Gudenus ergänzend
*****
2014-05-16

Versucht Uwe Sailer nun die Flucht nach vorne anzutreten?


Wir lassen uns mit Sicherheit nicht einschüchtern

Unser  gestriger  Beitrag „Uwe Sailer wiederholt ……“ dürfte  den  Kriminalbeamten aus Linz
ziemlich  getroffen  haben.  Augenscheinlich derartig,  dass es ihm vermutlich nicht möglich
gewesen sein könnte, unseren Beitrag samt vorliegenden Beweisen sinnerfassend zu lesen.
Denn heute kommentierte er auf seiner Facebook-Seite wie folgt:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Ein altes Sprichwort besagt zwar: „Der Pfarrer predigt nur einmal“, aber wir wollen nicht so
sein und dem selbsternannten Datenforensiker unseren gestrigen Beitrag  „Step by Step“
zu Gemüte führen.
POSTING 1:
Screen: facebook.com
In  diesem  Posting  wird einer Frau Salmhofer unterstellt,  sie sei über weite Teile echt nicht
zurechnungsfähig.   Zudem habe die BH Hartberg mal den Auftrag gehabt, sie wegen einer
möglichen Sachwalterschaft ärztlich untersuchen zu lassen.
Nun  bestünde  theoretisch  die  Möglichkeit,  dass  es  im  Bereich  der BH Hartberg mehrere
Frauen mit dem Namen Salmhofer gibt.   Die Bezeichnung „Erdbeeramazone“ wird in einem
getrennten  Satz angeführt.   Auch hier wäre es theoretisch möglich, dass eine andere Person
damit gemeint sein könnte.
Wie  wir  schon  in  unserem  gestrigen  Beitrag: „Uwe Sailer wiederholt ……“ festgehalten
haben,  ist  die  betreffende  Frau Salmhofer aus Hartberg und schreibt im Internet unter
dem Nicknamen „Erdbeeramazone“.
POSTING 2:
Textausschnitt aus dem entlarvenden Posting
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Aus dem Text im obig abgebildeten Posting – nun für Uwe Sailer extra rot unterstrichenem
Satz – ist es für uns und vermutlich auch für jeden logisch denkenden Menschen schlüssig,
dass sehr wohl die Person Salmhofer im POSTING 1 gemeint ist.
Wenn  nun  Sailer  meint: „Nach  dem  Mediengesetz  ist  Erich Reder  verpflichtet Anschuldig-
ungen  zu  überprüfen  und den Beschuldigten zu Wort kommen zu lassen“, so hatte er dazu
ausreichend  Zeit.  Denn am 5. April 2014, um 10:19 Uhr,  erhielt er eine ausführliche Anfrage
bezüglich  des  Textes  im  POSTING 1  (Mail liegt uns vor).   Allerdings zog er es bis dato vor,
sich  dazu  vornehm  auszuschweigen.   Auch  gestern hatte er Gelegenheit dazu,  denn Frau
Salmhofer  bat  ihn zum Tisch vor der Kantine des HG Wiens, an dem unter anderem sie und
der  Herausgeber  dieses  Online-Magazins saßen.   Sailer zog es jedoch vor,  der Einladung
nicht zu folgen und verschwand wortlos  und rasch auf die gegenüberliegenden Straßenseite.
Interessant  wird  es  aber  nun  bei  folgendem  amtlichen Schriftstück.   Dass Sailer den Inhalt
von  diesem  nicht verstanden haben könnte oder möglicherweise nicht verstanden haben will,
erscheint uns erstaunlich.  Denn in diesem wird Frau Salmhofer eine sehr gute psychische und
physische Belastung bescheinigt.   Zudem steht dort wörtlich: „Anhaltspunkte für die Beschuld-
igungen aus dem Internet gibt es keine“.
Screen: © erstaunlich.at
Mit  dem  obigen Schriftstück ist der Beweis erbracht,  dass im POSTING 1 die Unwahrheit
geschrieben wurde.   Wie nun Herr Sailer den Wahrheitsbeweis antreten will erscheint uns
schleierhaft.   Seine  provokante  „Frage“: „Blüht  dem  Herrn nun auch ein Verfahren nach
dem  ABGB,  dem  Strafrecht  und dem Mediengesetz,  wie bei DDr. Königshofer?“ beein-
druckt uns nicht.   Wir lassen uns mit Sicherheit nicht einschüchtern und werden weiterhin
über den Kriminalbeamten aus Linz und selbsternannten Datenforensiker berichten.
Wir  haben das zwar bis jetzt noch nicht erwähnt,  aber interessant erscheint auch die Behaupt-
ung von Sailer, dass Salmhofer vom Verfassungsschutz schon einmal wegen ihres psychischen
Gesundheitszustandes  einvernommen  wurde.   Ob  das  tatsächlich  der   Fall ist  entzieht sich
unserer  Kenntnis und wir haben deswegen über diese Aussage von Sailer,  bis jetzt auch noch
nichts  geschrieben.   Wir  werden  aber  auch  in  dieser  Angelegenheit  Recherchen anstellen
und einen Beitrag darüber verfassen.
Wenn  dem  wirklich  so  wäre,  dass  Salmhofer bzgl.  ihres psychischen Gesundheitszustandes
einvernommen  wurde  stellt  sich für uns die Frage, wie kommt Uwe Sailer an diese Information.
Und  warum  stellte  er  diese  ins  Internet?   Abgesehen  davon,  dass  es  moralisch verwerflich
ist  eine  derartige  Information  (deren Herkunft noch zu durchleuchten sein wird)  zu  veröffent-
lichen,  wäre  hier  der  rechtliche  Aspekt  zu  prüfen.  Unseres  Wissens  nach  fällt derartiges in
den  persönlichen  Lebensbereich und  darf  selbst bei Personen öffentlichen Interesses – ohne
deren Zustimmung – nicht  veröffentlicht  werden.  Wir werden unseren  Anwalt beauftragen dies
zu prüfen und über das Ergebnis berichten.
*****
2014-04-15

Uwe Sailer wiederholt beim Verbreiten einer Unwahrheit ertappt


Erstaunliches auf einem Nebenschauplatz

Heute fand im Handelsgericht Wien der Prozess Uwe Sailer gegen DDr. Werner Königshofer
statt.   Ersterer hatte auf Kreditschädigung geklagt. Über den Prozess selbst gibt es nicht viel
berichten.   Juristische  Fachsimpelei  sowohl  auf  Kläger- als auch auf Beklagtenseite.  Das
Urteil wird schriftlich erfolgen.
Da  wir  jedoch  die Aktivitäten des Kriminalbeamten aus Linz sehr aufmerksam verfolgen,
wohnte  der Herausgeber dieses Online-Magazins der Verhandlung im HG Wien bei.  Und
wie  es  der  Zufall wollte,  kam  Erstaunliches zu Tage.   Zwar nicht im Prozess,  aber dafür
auf einem Nebenschauplatz.
Frau  Salmhofer  aus  Hartberg (Steiermark)  ist eine engagierte Bürgerin und setzt sich für
Königshofer  ein.   Ihrer  Meinung nach  war  das Innsbrucker Urteil wegen übler Nachrede
gegen den ehemaligen FPÖ- Abgeordneten ein Fehlurteil.  Sie hält mit ihrer Meinung nicht
hinter dem Berg und schreibt diesbezüglich auch im Internet, unter dem Nicknamen  „Erd-
beeramazone“,  darüber.
Möglicherweise ist Uwe Sailer über Unterstützer(innen) seines „Feindes“ nicht sehr erfreut.
Denn im sozialen Netzwerk Facebook tauchte folgendes Posting auf:
Screen: facebook.com
Frau Salmhofer schrieb Sailer an und wollte unter anderem von ihm wissen, ob mit Erdbeer-
amazone ihre Person gemeint sei.  Aus dem Posting ist nämlich nicht klar ersichtlich, ob die
beiden Personen identisch sind. Antwort erhielt sie keine.
Dafür haben wir ein wenig recherchiert und förderten folgendes Facebook-Posting zu Tage,
welches mittlerweile gelöscht wurde:
Textausschnitt aus dem entlarvenden Posting
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Aus  diesem  Posting wird schlüssig,  dass Sailer die betreffende Person gemeint haben muss.
Die Worte Salmhofer, Hartberg und Erdbeeramazone werden in einem zusammenhängenden
Text genannt.
Aber  auch  Frau  Salmhofer  war  zwischenzeitlich  nicht  untätig  gewesen und hatte in dieser
Angelegenheit ein Auskunftsbegehren an die Bezirkshauptmannschaft  Hartberg-Fürstenfeld
gestellt.  Heute übergab sie uns folgendes Schriftstück:
Screen: (c) erstaunlich.at
Mit  dem  amtlichen Auskunftsschreiben wird bewiesen,  dass die Angaben von Uwe Sailer
bezüglich  Salmhofer  nicht den Tatsachen entsprechen und wir ihn damit wiederholt beim
Verbreiten einer Unwahrheit ertappt haben. Siehe diesen LINK.

Abschließend einige Worte an Herrn Sailer persönlich:

Kennen Sie das Sprichwort „Auch andere Mütter haben schöne Töchter“?  Wir münzen dieses
ein  wenig  um  und sagen:  „Auch andere Webseiten haben gute IT-Techniker“.    Sie können
löschen und blockieren nach Herzenslust.  Es gibt kaum etwas,  was wir nicht wieder zu Tage
fördern,  wenn wir es darauf anlegen.  Das sollten Sie doch als „Datenforensiker“ – auch wenn
Sie sich dazu selbst ernannt haben – eigentlich wissen.
*****
2014-04-14

Getarnte Nazis auf Facebook


Sind Personen, die gegen Kindesmissbrauch sind, Nazis?

Die  Webseite „Netz gegen Nazis“ gibt  an,  mit   Rat  und Tat  gegen  Rechtsextremismus  zur
Seite zu stehen.   Das  finden wir löblich,  denn wie heißt es so schön:  „Wehret den Anfängen“.
Es  ist  auch  kein  Geheimnis,  dass  speziell  in  den sozialen Netzwerken Nazis ihr Unwesen
treiben.   Diese tarnen sich natürlich gut,  stellen ihre  Gesinnung in  Abrede und drohen sofort
mit Klagen, wenn sie als solche enttarnt und betitelt werden.
Aber wie kann man einen Nazi erkennen? Diese Frage beantwortet die Webseite „Netz gegen
Nazis“  auf  Seite 4  in einem fünfseitigen Flyer. Im  Punkt 4  wird  beschrieben,  wie man einen
Nazi auf Facebook erkennt.
Screen: netz-gegen-nazis.de
Allerdings lösen einige Merkmale zur Nazierkennung bei uns Erstaunen aus.  Demnach sollen
Personen,  die  „Gefällt mir“-Angaben“  bei  Parteien,  Organisationen,  Veranstaltungen,  Inter-
net-Kampagnen  gegen den Euro machen, Nazis sein.   Ob das eine neue Strategie der EU ist,
Menschen  die  sich  gegen  diese  Währung  aussprechen  zu  diskriminieren  und mundtot zu
machen?
Man  mag  es  kaum  glauben,  aber  es  gibt noch eine Steigerung des obig zitierten Schwach-
sinns.   Denn Personen,  die  „Gefällt mir“-Angaben“  bei Parteien,  Organisationen,  Veranstalt-
ungen,  Internet-Kampagnen  gegen  Kindesmissbrauch  machen,  sind  natürlich  auch  Nazis.
Da stellt sich für uns die Frage, was das im Umkehrschluss bedeutet. Sind also jene Menschen,
die sich nicht gegen Kindesmissbrauch aussprechen automatisch keine Nazis?
*****
2014-04-12

EuGH-Urteil erlaubt Internetsperren


Der Zensur Tür und Tor geöffnet



Der  türkische  Premier,  Recep Erdogan,  hat EU-Reife erlangt.  Bevor sich unsere Leserschaft
nun  die  Frage  stellt  ob wir verrückt geworden sind,  wollen wir unsere Aussage untermauern.
Bekannterweise  ließ Erdogan „Twitter“ und nun auch „You Tube“ sperren.   Dies geschah zwar
aus  persönlichen Befindlichkeiten,  aber ein jetzt gefälltes Urteil des EuGH bestätigt sein Vor-
gehen zumindest indirekt.
Gemäß eines Urteils des Europäischen Gerichtshofes können nun Internetanbieter richterlich
gezwungen werden,  Webseiten die „überwiegend“ Urheberrecht geschütztes Material illegal
anbieten,  zu  sperren.   Wobei  der  Begriff  „überwiegend“  nicht  näher definiert wird.  Damit
wurde  die  Büchse  der Pandora geöffnet,  denn dieses Urteil legt den Grundstein für Zensur.
Anstatt  Urheberrecht-Streitigkeiten  auf  dem Rechtsweg auszutragen – was eigentlich der
normale  Weg  wäre – öffnen die Richter des EuGH mit ihrem Urteil,  der Zensur im Internet
Tür  und  Tor.   Heute  sind  es noch Webseiten die gegen das Urheberrecht verstoßen und
schon morgen vielleicht politisch oder anderweitig unliebsame Internetplattformen.
Also ist Recep Erdogan der EU nur einen kleinen Schritt voraus und hat – zumindest was
Zensur betrifft – bereits EU-Reife erlangt.
*****
2014-03-27

Neue Betrugs-Mail im Internet


Keinesfalls die Links anklicken!

Bis  dato  wurden  „nur“  Betrugs-Mail gesendet,  die relativ einfach gestrickt waren.   Meist wurde
eine „Sicherheitsüberprüfung“ der Telebanking-Funktion vorgegaukelt und in ziemlich plumper
Weise  nach  den  persönlichen Daten und Codewörtern des Opfers in spe gefragt.   Es bedurfte
schon einiger Naivität,  den Betrügern auf ihre Mails wahrheitsgemäß zu antworten.
Zudem  warnen  auch  die  Medien  (auch wir)  in regelmäßigen Abständen vor diesen betrüger-
ischen  E-Mails.   Dieser Umstand dürfte sich auf die Bilanz der Betrüger negativ ausgeschlagen
haben und so kreierten diese eine neue Masche.  Wir haben heute zwei neue Arten kennenge-
lernt,  welche wir unserer Leserschaft präsentieren wollen.
Im nachfolgendem Mail wird dem Empfänger mitgeteilt,  dass er im Anhang die gewünschten
Dokumente  und  Daten zu seiner Telekom Mobilfunk-Rechnung für das Monat Januar findet.
Blöd  ist  nur,  dass  es  keinen  Anhang sondern nur einen  Link im Mail gibt.   Da auch kaum
anzunehmen ist,  dass in Österreich lebende Personen einen Telefonanschluss bei der deut-
schen Telekom  haben,  ist  dieses  Mail – mit etwas Hausverstand – schnell als Betrugs-Mail
zu identifizieren.
Screen: © erstaunlich.at
Beim nachfolgenden Mail sieht es schon etwas anders aus. Hier wird dem Empfänger mitgeteilt,
dass man von seinem Konto – in diesem Fall von der Volksbank – an einen gewissen Grzegorz
Idzikowski, die Summe von Euro 1.473,73  überweist.
Screen: © erstaunlich.at
Bei  genauerem  Hinsehen  erkennt  man aber auch dieses Mail als Betrugsversuch.  Allerdings
könnte  man  im  ersten  Moment geneigt sein,  den angegeben Link anzuklicken um zu sehen,
warum  auf  seinem  Konto  eine unbekannte Abbuchung getätigt wird.  Mit diesem „Überrasch-
ungsmoment“ kalkulieren die Betrüger offensichtlich.
Es sollten keinesfalls die Links angeklickt werden.  Unser Techniker hat dies auf einem eigens
dafür  vorgesehen Computer ausprobiert.   Die Links in den Mails führen zu einem Programm,
welches unverzüglich einen Trojaner auf dem PC installiert.   Mit diesem werden dann persön-
liche  Daten  und  Codewörter  auf dem infizierten Computer ausgespäht.   Die beste Methode
mit solchen Mails zu verfahren ist jene, diese ungeöffnet zu löschen.
*****
2014-01-13

Vassilakou klagt Facebook-User

Beweismaterial anzufertigen ist ungemein wichtig

 
Wie  die Tageszeitung HEUTE auf ihrer Internetplattform mitteilt,  klagt die  Wiener Vizebürger-
meisterin und Verkehrsstadträtin, Maria Vassilakou, einen Facebook-User.   Dieser hatte – laut
der Gratiszeitung – in einem Posting behauptet, Maria Vassilakou habe am 24. September auf
der  Wiener  Alserstraße  Fahrrad  fahrend eine rote Ampel ignoriert.   Von H. auf ihr Verhalten
hingewiesen, hätte ihm Vassilakou den Stinkefinger gezeigt.
 
Wir  wissen nicht ob dieser Vorfall der Realität entspricht,  da es kein Video und auch kein Foto
über den behaupteten Vorfall gibt.   Jedenfalls bestreitet Vassilakou die Anschuldigungen und
klagte auf Unterlassung und Gegendarstellung.  Streitwert:  8.720,- Euro.
 
Wenn  es  darum  geht  die  Wiener Autofahrer zur Kassa zu bitten,  zeigt sich Vassilakou nicht
sehr zart besaitet.  Dieser Gemütszustand schlägt allerdings sehr schnell um, wenn es jemand
wagt  ihre  Person  öffentlich  zu  kritisieren.   Da  ist  die Grünpolitikerin mit Anzeige- und Klag-
drohungen sehr schnell zur Hand.   Diese  Erfahrung  musste bereits der Herausgeber dieses
Online-Magazins erfahren,  bei dem sie jedoch auf Granit biss.
 
Bei ERSTAUNLICH recherchiert man nämlich gründlichst und fertigt auch Beweismaterial wie
z.B.  Fotos  oder  Videos an.   Allerdings fühlt sich Vassilakou beim Auftauchen eines solchen
Materials gleich immer verfolgt und/oder gestalkt.
 
Video: © erstaulich.at
Vassilakou wieder voll erwischt
 
Wir  können  nur  jedermann(frau) empfehlen  ebenfalls  Beweismaterial anzufertigen, wenn
diese(r)  vor hat,  an  der  Wiener Vizebürgermeisterin gerechtfertigt öffentlich Kritik zu üben.
Bei  ERSTAUNLICH  wartet  man  noch  immer  auf die Klage oder Anzeige von Vassilakou.
Warum eine solche wohl bis heute noch nicht erfolgt ist?!
 
 
*****
 
2013-11-19

Antwort von DREI


Überraschend schnelle Reaktion

Unseren  gestrigen  Beitrag  „Es geht  auch anders“ haben  wir  auch  dem  Mobilfunk-  und
Internetanbieter  DREI zur Kenntnis gebracht,  um diesem die  Möglichkeit einer Stellungs-
nahme zu ermöglichen. Diese erfolgte überraschenderweise gleich am nächsten Tag – also
heute.
Screen: © erstaunlich.at
Man wird sehen,  ob DREI seinen Worten auch Taten folgen lassen wird.   Eines ist im Mail
von  DREI allerdings nicht richtig.   Es wird sehr wohl die in  Österreich rechtswidrige Erlag-
scheingebühr  oder  wie  diese  sonst  auch  immer  fantasievoll  tituliert  wird in Rechnung
gestellt.   Allerdings  werden Kunden – die diese nicht bezahlen- nicht geklagt.   Denn eine
derartige Klage würde DREI verlieren, da ein österreichisches Höchstgericht diese Gebühr
als rechtswidrig anerkannt hat.
*****
2013-09-12

Es geht auch anders


DREIste Kundenabzocke

Wir  haben  schon  einige  Male  über  erstaunliche  Geschäftspraktiken  von  Mobilfunk-  und
Internetbetreiber berichtet.  Diese  Branche  genießt  in etwa den gleichen Ruf wie Gebraucht-
wagenhändler.   Allerdings  scheint  es  so,  dass  man  seitens  der  Mobilfunkbetreiber offen-
bar kein gesteigertes Interesse daran hat das Image zu verbessern,  wie unser folgender Fall
beweist.
Herr XY  (Name der Redaktion bekannt)  war  seit  Jahren Kunde bei ORANGE und ist nun
– durch Firmenübernahme –   bei DREI.   Er nutzt unter anderem auch das mobile Internet,
wobei sein verbrauchtes Datenvolumen nachweislich bei einem Monatsschnitt von 1,2 bis
maximal 1,5 GB liegt bzw. lag.   Sein Vertrag ist mit einem Verbrauch von 2 GB limitiert.
Kaum hatte DREI den Vertrag übernommen, schnellte sein verbrauchtes Datenvolumen auf
über  2 GB  hinaus.   Im Juli dieses Jahres hatte er laut Abrechnung von DREI sein Limit um
45 MB überschritten. Für diese angebliche Überschreitung wurden ihm zusätzlich 50,- Euro
in Rechnung gestellt.
XY rief im Callcenter von DREI an und reklamierte. Da auch für den Kundenbetreuer Herr S.
der  plötzlich  angestiegene  Datenverbrauch  nicht  nachvollziehbar  war,  einigte  man sich
wie  folgt:  20,- Euro  Gutschrift  auf  die  Augustrechnung  und  ein Gratis-GB  für den August.
Das  zusätzliche  Gratis-GB  hatte  den  Sinn  der Kontrolle,  ob  XY  vielleicht nun doch sein
Datenlimit  von  2 GB  überschreitet,  was jedoch  nicht geschah.   Sein verbrauchtes Daten-
volumen betrug im  August  1,5 GB.  Zusätzlich wurde das sogenannte „Schutzengel-Paket“
aktiviert.  Gegen  ein  monatliches Entgelt von 1,50 Euro schaltet dieses die Internetverbind-
ung  ab, wenn das vertraglich  limitierte Datenvolumen verbraucht ist.  Der Kunde hat dann
die Möglichkeit ein zusätzliches GB um 5,- Euro nachzukaufen.
Screen: © privat
Nachdem  XY  nun  im September seine Augustrechnung erhielt,  staunte er nicht schlecht.
Von  den  zugesagten  20,- Euro Gutschrift war auf dieser nichts zu sehen.   Zusätzlich ver-
rechnete  DREI  die  in  Österreich  rechtswidrige  Erlagscheingebühr oder wie diese sonst
auch immer fantasievoll tituliert wird.
Der  Vogel  wurde  jedoch damit abgeschossen,  dass das kostenlose 1 GB-Datenvolumen
(obwohl nicht einmal begonnen, geschweige denn verbraucht) in Rechnung gestellt wurde.
Screen: © privat
Betrachten wir diesen Fall,  dann bekommt der DREI-Werbeslogan „Es geht auch anders“
eine wirklich neue Bedeutung – allerdings nicht zum Vorteil des Kunden.
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2013-09-11

Frauenkrankheiten halten Einzug in die Männerwelt


Migräne ist eine frauenspezifische Erkrankung

Heute twitterte der grüne Bundesrat  Marco Schreuder über seinen angeschlagenen gesund-
heitlichen Zustand.
Screen: twitter.com (Account: Schreuder)
Da staunen wir aber, ist doch Migräne eine frauenspezifische Erkrankung. So ist es zumindest
auf dem Internetportal für die Gesundheit für Frauen zu lesen.
Screen: „meinkoerperundich.de“
Tja, in Zeiten der Geschlechtsneutralität und des Genderwahns,  scheinen frauenspezifische
Erkrankungen auch vor der Männerwelt nicht Halt zu machen.
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2013-08-26

Gewalttätiger Zwischenfall bei FPÖ-Veranstaltung


Linksextremer Schlägertrupp versuchte

FPÖ-Filmpräsentation zu stürmen

Ein  linksextremer  Schlägertrupp hat heute versucht, die Präsentation des Films „20 Jahre Öster-
reich  zuerst“   in  der  Lugner-City   zu  stürmen.    Dabei  wurden  auch  freiheitliche  Wahlhelfer
verletzt,  bevor  sich  die  feigen  linksextremen Gewalttäter wieder aus dem Staub machten, von
denen sich einige als Journalisten ausgegeben haben, um Zutritt zur Veranstaltung zu erlangen.
Die FPÖ erstattete zunächst Anzeige gegen Unbekannt. Erste Auswertungen von sichergestellten
Utensilien  der  Randalierer  und  von  Fotos legen den Verdacht nahe,  dass es sich bei den Ran-
dalierern  um  Mitglieder  der  Gruppe   „Linkswende“   handelt.   Film- und  Fotomaterial  von  den
Randalierern wird man der Polizei zur Verfügung stellen.
Die FPÖ wird in Zukunft überdies Foto- und Filmmaterial, welches die gewalttätigen Aktionisten
kenntlich mache, im Internet verbreiten, damit jeder weiß, mit wem man es zu tun hat.
{besps}linkswende{/besps}
Für  FPÖ-Generalsekretär  Herbert Kickl ist dieser Vorfall ebenso schockierend wie bezeichnend
für die linke Gewaltbereitschaft,  die immer massiver werde.  Die permanente Hetze von Figuren
wie Öllinger und Co.  trage damit ihre düsteren Früchte.   Die Grenzen zwischen Links und Links-
extrem seien mittlerweile derart verschwommen, dass sie kaum noch existieren würden.
Nach dem heutigen kriminellen Vorgehen des linken Brutalo-Trupps dürfe man nicht zur Tages-
ordnung  übergehen.   Kickl  forderte  die  umgehende  Distanzierung  aller  linken Parteien von
dieser  Vorgangsweise.   Speziell müsse sich Eva Glawischnig distanzieren, deren Hassprediger
Öllinger und Pilz den Keim für solche Vorkommnisse säen würden.
Die  linke  Gewaltbereitschaft  ziehe  sich  von  Demonstrationen  gegen gesellschaftliche Veran-
staltungen wie dem „Akademikerball“ bis hinein in den laufenden Wahlkampf.  Statt Argumente
auszutauschen würden die Linken auf Störaktionen und Handgreiflichkeiten setzen.
„Der Vergleich macht sicher. Es hat noch keine Störaktion der FPÖ oder einer mit ihr befreund-
eten  Organisation  bei Wahlkampfauftritten der Linken gegeben.   Störaktionen von gewaltbe-
reiten Linken bei FPÖ-Veranstaltungen stehen dagegen schon auf der Tagesordnung“, schloss
Kickl.  (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-08-23

Ein wirklich erstaunliches Inserat


Gefälschte Pässe und andere Ausweispapiere

Da staunten wir nicht schlecht, als wir heute nachfolgendes Inserat auf der Internet-Plattform
„meininserat.com“ entdeckten.
Vergrößerung: Bild mit rechter Maustaste anklicken und Option „Grafik anzeigen“ auswählen.
Screen: meininserat.com
Ein  Unternehmen welches über eine langjährige Erfahrung in der Produktion gefälschte Pässe
und andere Ausweispapiere verfügt?   Erstaunlich was man so alles im Internet erfahren kann
und vor allem welche Produkte käuflich erwerblich sind.
*****
2013-07-16
 

Undurchsichtiges Betrugsmail


Erbschaften und Lottogewinne via Internet

Wie alle Internet-User(innen) erhalten auch wir täglich Mails,  in denen wir über Lottogewinne
(obwohl wir gar nicht mitgespielt haben)  oder Erbschaften  (von uns völlig unbekannten ver-
storbenen Personen)  informiert werden.   Wir bräuchten bloß unsere Daten  – wenn möglich
Bankkonto  mit  Pin-Code –  bekanntgeben  und/oder  eine  Anzahlung  für den Geldtransfer
leisten.
Es erstaunt uns immer wieder,  dass es Personen gibt,  die auf diese Betrugsmasche hineinfal-
len. Aber bekannterweise ist die Gier ein Hund, den offenbar etliche Menschen bei Fuß haben
wollen.   Heute  allerdings  erhielten  wir  nachfolgendes Betrugsmail aus dem wir nicht schlau
werden.
Screen: © erstaunlich.at
Die  uns  unbekannte  Roseline Harry  teilt uns mit,  dass ihr verstorbener Mann zu Lebzeiten
17,5 Millionen  britische  Pfund  bei  einer europäischen Finanzierungsgesellschaft deponiert
hat. Sie selbst habe nun nach einem Schlaganfall beschlossen, diesen Fond der Kirche oder
einer  christlichen  Person zu spenden,  sofern diese das Geld zur Finanzierung von Waisen-
häusern,  Witwen  oder  „andere weniger Privilegien“   (was  immer  das auch bedeuten mag)
verwenden wird.
Was uns bei diesem Mail  „stört“ ist die Tatsache,  dass wir hier nicht erkennen,  wie wir über
den  Tisch  gezogen  werden sollen.   Roseline Harry will keine Daten und auch keinen Pin-
Code.   Auch  bietet  sie  uns  nicht das Geld gegen eine Anzahlung für den Anwalt  (die bei
diesen Betrügereien,  die angebliche Transaktion abwickeln) an.   Wo also liegt bei diesem
Betrugsmail der Hase im Pfeffer?
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2013-06-25
 

Hilferuf eines Österreichers


Schwerkranker Österreichischer muss via Internet um eine Brille betteln

Screen: lindwurm.wordpress.com
Obigen Hilferuf hat der Betreiber des Blogs  “Der Lindwurm” abgesetzt. Vorerst möchten wir fest-
halten,  dass Bernhard Torsch  (Lindwurm-Herausgeber) nicht unbedingt zum Freundeskreis von
„ERSTAUNLICH“  gehört.   In seiner politisch extrem linksorientierten Berichterstattung, hatte er
den Herausgeber dieses Online-Magazins schon öfters diskriminiert und beleidigt.
Aber was soll´s, bei „ERSTAUNLICH“ ist man nicht nachtragend und außerdem verhalf uns dies
zu  einigen  schönen Beiträgen.  Unter dem Gesichtspunkt,  dass man auch alte Feindschaften
pflegen  soll,  bot  der  Herausgeber  dieses Online-Magazins via Kommentarfunktion auf  „lind-
wurm.wordpress.com“,  dem Bernhard Torsch finanzielle Hilfe an.
Leider  wurde  dieser  Kommentar  bis  dato  noch nicht freigeschaltet.   Möglicherweise hat ihn
Torsch  noch  nicht  gesehen  oder  es liegt ein technisches Problem vor.   Vielleicht ist es ihm
auch nur unangenehm von  „ERSTAUNLICH“  finanzielle Hilfe anzunehmen.   Deshalb wählen
wir  nun  diesen Weg und appellieren an  B. Torsch:  „Mailen Sie uns Ihre Bankverbindung und
Kontonummer  unter  office@erstaunlich.at“.   Wir meinen es wirklich  ehrlich und werden dies
auch nicht an die große Glocke hängen.
Die  berechtigte  Frage  die  sich  uns  allerdings stellt ist:  Wie kann es sein,  dass ein schwer
kranker Österreicher  beispielsweise  um  eine  Brille betteln muss?   Angeblich ist Österreich
eines  der  reichsten Länder der Welt.   Die  Bundesregierung  verschleudert  Milliardenbeträge
in  bankrotte  EU- Staaten  und  unterstützt  Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger finanziell
nach Leibeskräften.
Fällt  hier  B. Torsch die eigene Ideologie auf den Kopf?  Wie kommt der Mann zu einer neuen
Brille,  falls  sein  Spendenaufruf  ins  Leere  geht?   Soll  er  einen  auf  Asylant  machen  und
sich  an  Alexander Pollak,  Ute Bock oder sonstige Gutmenschen mit ihren aus Steuergelder
subventionierten  Vereinen  wenden?   Wir sind uns da  ziemlich sicher,  dass er bei einer der-
artigen (natürlich illegalen) Vorgangsweise im Handumdrehen eine neue Sehhilfe hätte.
*****

2013-05-06
 

Grüner Marco Schreuder nur im Internet mutig?


Schreuder beleidigt den Leiter der FPÖ-Pressestelle

Mit nachfolgendem  „Adelsprädikat“  wurden wir vom bekennenden homosexuellen Marco
Schreuder (grüner Bundesrat) bedacht,  nachdem ihm in einer Twitter-Diskussion die sach-
lichen Argumente ausgingen.
Screen: twitter.com
Wer nun glaubt, dass Schreuders damalige verbale Entgleisung ein bedauerlicher Einzelfall
war, den müssen wir heute eines  Besseren belehren.  Offenbar gehört es beim Grünpolitiker
zum  schlechten Ton,  andere  Personen  zu  beleidigen, wenn  ihm  sachliche  Argumente
ausgehen.
Screen: twitter.com
Da beklagte sich Schreuder via Twitter bitterlich darüber, dass in Sambia Homosexualität mit
bis  zu  14  Jahren  Haft  bestraft  wird.   Daraufhin meinte der Leiter der FPÖ-Pressestelle im
Parlament,  Martin Glier,  dass ein  Engagement  vor Ort mehr Sinn ergäbe.   Er erlaubte sich
noch zu Recht die Anmerkung,  dass es in Österreich ohnehin nur um des Kaisers Bart gehe.
M. Glier  meinte  seinen  Tweet auch ehrlich und  wollte  sich damit für die Rechte von Homo-
sexuellen  in Sambia einsetzen.   Das interessierte aber Schreuder offenbar nicht,  denn wie
konnte  sich Glier erdreisten,  den Grünpolitiker aufzufordern vor Ort tätig zu werden.  Wo es
doch in der Alpenrepublik ungefährlich ist, derartige Alibiproteste durchs Internet zu blasen.
Nach  Sambia  reisen  und  sich  Gefahren  auszusetzen?   Nein,  das geht gar nicht, denn im
sicheren Österreich ist es sehr leicht mit vollen Hosen zu stinken. Offenbar scheint Schreuder
nicht  den  Mut  mit  dem  Löffel  gegessen  zu haben und war auf gut deutsch „schmähstad“.
Das hinderte ihn aber nicht daran,  Martin Glier via Twitter zu beleidigen.
Dabei hätte Schreuder als Politiker mannigfaltige Möglichkeiten.   Wenn er sich schon nicht
nach  Sambia  zu  reisen  traut,  dann könnte er wenigsten  dem sambischen Botschafter in
Wien eine Protestnote zu überreichen.   Aber augenscheinlich reicht nicht einmal dafür der
Mut des Grünpolitikers Marco Schreuder.
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2013-04-17
 

Einzug der Pornografie in Volksschulen


Wer klärt unsere Kinder auf?

Bereits Volksschulkinder sind mit Pornografie,  im Besonderen harter Pornografie konfron-
tiert.  Das sind Beobachtungen des Vereins Safer Surfing, der sich schwerpunktmäßig mit
der Thematik Ausweg aus der Pornografie auseinandersetzt. Neue Technologien im Web-
Streaming  Bereich  und  das  Tragen  von  Smartphones  durch Volkschüler machen den
Zugang zu harter Pornografie,  bereits für Sechsjährige, sehr einfach.  Der Porno-Tausch
floriert.
 
Waren  es  früher DVDs und TVs, die einem Zugang zu Soft-Pornos ermöglichten,  sind es
heute die neuen Medien,  wie Smartphones und Co. Available, Affordable und Anonymous.
Das sind die drei  „A“s die den Zugang erleichtern. Der Verein Safer Surfing, mit monatlich
mehr als 20.000 Websitebesuchern, beobachtet zunehmend den Einzug harter Pornografie
durch die neuen Medien in Schulen.
 
„Wir  sind  überrascht,  dass  die meisten Elternabend-Einladungen zum Thema  „Soll das
Internet unsere Kinder aufklären?“ von Seiten der Volksschulen erfolgen“,  so der Vereins-
obmann, Philip Pöschl.
 
„Smartphones  werden  von  Eltern  weder  kontrolliert,  noch  mit  entsprechend  Internet-
Kinderschutz-Software  ausgerüstet.   Pornografie  wird  zum  ersten  Referenzpunkt  was
Sexualität anbelangt“,  so Pöschl und ergänzt „Sexualität ohne Kondome – Das ist die Bot-
schaft, die jungen Menschen heute vermittelt wird.“ (Quelle APA/OTS)
 
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2013-03-08
 

Rot-grüne Multikulti-Fantasien ein für allemal gescheitert


Hilfestellungen wie „Bleibeführer“,  der zum Schwarzfahren

motiviert,  sind letzte Zuckungen eines kaputten Systems

 
„In  anderen  europäischen  Großstädten  hat  der Multikulti-Fetischismus längst zu bürger-
kriegsähnlichen  Zuständen geführt“,  erinnert Wiens FPÖ-Gemeinderat Udo Guggenbichler,
um  gleich  zu beruhigen:  „die Politiker dort  – egal, ob christlich-sozial oder sozialistisch –
haben umgedacht.   Wien ist,  dank Rot-Grün,  wohl die letzte Bastion dieser fehlgeleiteten
Ideologie.“
 
Als  Beispiel  für  dieses Festhalten,  zitiert Guggenbichler aus einem „Bleibeführer“ für jene
Asylwerber,  die  in  Wien  bleiben wollen,  und Migranten.   Finanziert wurde das Werk von
Rot-Grün mit Mitteln aus Steuer- und Gebühreneinnahmen.   Dieses Buch enthält Tipps und
Informationen, die bei den ersten Schritten zum Aufbau eines Lebens in Wien helfen sollen.
 
Unter  anderem zum Thema „Mobilität“:  „Schwarzkappler-Info: Hier erhältst du Warnungen
von  Fahrgästen  in  Wien,  die berichten wo gerade die Kontrolleur_innen unterwegs sind.“
Es folgen einschlägige Internet-Links. Internet scheint für Asylwerber zur Standard-Ausrüst-
ung  zu gehören.   Abschließend wird gewarnt:  „Die Kontrolleure können die Polizei rufen!“
 

Warnung vor „rassistischen Schlägerpolizisten“

Ein weiteres Kapitel klärt über „Kampf“ in Wien auf und bittet zur Demo mit konkreten Daten
wie  Ort  etc.   Zur  Freizeitgestaltung  werden auch Stätten genannt,  an denen linksextreme
Vereine  untergebracht  sind,  wie etwa das Ernst-Kirchweger-Haus.  Allen Ernstes wird auch
vor  angeblichen Schläger-Polizisten und deren System gewarnt:  „Versuch ruhig zu bleiben,
wenn Polizist_innen dich provozieren wollen. Die meisten Polizist_innen sind einfach Rassist
_innen.“   Oder: „Österreich ist wie ein großes Gefängnis, man kann nicht ausreisen.“
 
„So ein Blödsinn“, kommentiert Guggenbichler, „bei den mehr als vier Fünftel Scheinasylan-
ten  wären  alle  froh,  wenn  sie  in ihre Heimat zurückkehren,  um sich dort positiv für die
Entwicklung ihrer Vaterländer einzusetzen!“
 
Guggenbichler  geht  auch  auf  die  Besetzung der  Votiv-Kirche  ein und beruft sich auf die
Kronen Zeitung:   „So bedauernswert die Lage der 40 Illegalen ist,  so beschämend sind die
Beweggründe  jener  Links-Chaoten,  die  vom  Protestchamp  vor  dem Gotteshaus aus die
Asylwerber  einen  Monat  lang  aufgehetzt haben.   Ihr wahres Ziel:  Import von Aggression
und Diffamierung österreichischer Asylpolitik!“
 
Der plumpe Versuch,  die rot-weiß-rote Flüchtlingspolitik zu verunglimpfen,  ziehe sich wie
ein Roter Faden durch die linke Agitation.  „Es wurde, den Illegalen sogar erzählt, dass die
Caritas den angebotenen Tee vergiftet hätte“, ist Guggenbichler empört.
 
Der  FPÖ-Politiker fasst  zusammen:   „Es ist Zeit,  der rot-grünen Politik gegen die eigenen
und  für  fremde  Bürger  endlich  ein  Ende  zu setzen und sich auf die bedürftigen Einheim-
ischen  zu  konzentrieren.   Bei mehr als 300.000 Menschen, darunter 91.000 Kindern, unter
der  Armutsgrenze  kann  die Suche nach Zielen von Menschlichkeit nicht allzu schwer sein.“
 
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2013-02-27
 

Grüne stramm an der Seite der Illegalität


Asylbetrug ist ein Verbrechen und die Unterstützer sind Beitragstäter

Ungeniert,  dreist und penetrant unterstützen die Grünen heute in der Landtagssitzung wieder
einmal Asylbetrüger. Wirtschaftliche Schwierigkeiten müssten als Fluchtgrund anerkannt und
alle Fremden, die zu uns kommen, mit Gratis-Sat-TV, Gratis-Internet, Gratis-Öffis und einem
aufgefetteten Taschengeld verwöhnt werden.
 
„Gutmenschlichkeit  ist  ganz  offensichtlich  das  Gegenteil  von Menschlichkeit“,  ärgert sich
Wiens  FPÖ-Klubchef  und  stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.  Er
verweist  auf  den  „Erfolg“ von Rot-Grün,  dass  mittlerweile  mehr  als  300.000 Menschen in
Wien  ihr  Leben in Armut fristen müssen:  „Schuld  daran sind der völlig unsoziale Gebühren-
wucher  und  die Streichung von Sozialleistungen,  wie  etwa  des Heizkostenzuschusses, für
Inländer.“
 
Angesichts der sich dramatisch entwickelnden sozialen Lage in Wien wundert sich Gudenus
über die grünen Forderungen. Für ihn steht fest,  dass die Grünen unsere Heimat gezielt zu
einem  Magneten  für  Asylbetrüger  machen wollen:   „Sie  wollen  offensichtlich  die Armut
nicht  nur  mit  immer  höheren Gebühren verschärfen.   Sie  wollen sie zusätzlich noch aus
dem  Ausland  importieren.   Das  ist schäbig und geht rein zu Lasten der Österreicherinnen
und Österreicher.“
 
Gudenus  erneuert  die freiheitliche Forderung nach menschenwürdigen Auffangzentren an
den EU-Außengrenzen:   „Der Massenansturm von Wirtschaftsflüchtlingen ist ein Problem,
das ganz Europa betrifft und das von Europa gemeinsam gelöst werden soll.“
(Quelle: APA/OTS)
 
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2013-01-07
 

Asylwerber beklagen Menschenrechtsverletzungen in Österreich


Warum flüchtet überhaupt wer nach Österreich?

Am 24. November begaben sich Flüchtlinge und/oder auch Personen die vorgeben solche zu
sein,  von  Traiskirchen nach Wien.   Dort errichteten sie ein illegales Zeltlager vor der Votiv-
kirche  im  Sigmund-Freud-Park.   Zu  den  Veranstaltern wollen wir gar kein Wort verlieren,
denn diese erscheinen uns ohnehin höchst unglaubwürdig, was den Zweck oder Sinn dieser
Demonstration betrifft.
 
Aber  wenden wir uns einmal den (angeblichen) Flüchtlingen zu.   Was ist deren Motivation
für  ihren  Protest?   Wir haben diesbezüglich recherchiert und sind dabei auf Erstaunliches
gestoßen.
 
Zunächst  geben  sie  an,  dass  im Asylverfahren grobe Mängel bestehen.   Grund dafür ist,
dass sie durch eine eventuelle Abschiebung in ihren Menschenrechten verletzt werden. Das
heißt für uns im Klartext,  dass diese Leute offenbar die Rechtsstaatlichkeit unseres Landes
in Frage stellen.
 
Sie  werten nämlich einen Negativbescheid automatisch als Verletzung ihrer Menschrechte,
denn sie sprechen sich generell gegen Abschiebungen aus.   Zusätzlich pochen diese Leute
auf  das  Recht  der  Familienzusammenführung.   Auf  gut Deutsch,  die im Herkunftsland
(welches  in  zahlreichen Fällen nicht einmal bekannt ist,  weil es verschwiegen wird)  ver-
bliebenen Angehörigen, müssten nach Österreich geholt werden.
 
Aber  es  kommt  noch besser,  denn diese (angeblichen) Flüchtlinge bemängeln auch die
Grundversorgung.   Was  fehlt  ihnen denn?   Auch da gibt es klare Aussagen.   Angeblich
erhalten sie kein ausreichendes und kein gesundes Essen.   Ferner reklamieren sie, dass
sie keinen Zugang zum Internet und zu internationalen Fernsehsendern haben.
 
Liest  man  sich  die  Kritik der (angeblichen) Flüchtlinge durch,  könnte man zur Annahme
kommen, dass der Österreichische Staat diese Leute misshandelt und ihre Rechte mit den
Füßen tritt. Dass dem nicht so ist, weiß allerdings ohnehin jeder logisch denkende Mensch.
 
Wenn  es  aber  tatsächlich  so  wäre  fragen wir uns,  warum jährlich eine steigende Zahl
dieser Menschen nach Österreich flüchtet, wo wir doch von sicheren Drittstaaten umgeben
sind?   Diese (angeblichen) Flüchtlinge  geben vor,  in ihrer Heimat verfolgt worden zu sein.
Eine Flucht nach Österreich würde ja dann bedeuten, vom Regen in die Traufe zu kommen.
Müssten  sich die angeblichen Missstände und Menschenrechtsverletzungen nicht schon bis
in  jene Länder  – aus denen die Leute zu uns flüchten –   herumgesprochen haben und die
Alpenrepublik als Zufluchtsland unattraktiv geworden sein?
 
Wir räumen schon ein,  dass ein Aufenthalt in einem Flüchtlingsquartier sicherlich nicht mit
einer Unterkunft im Hotel Hilton vergleichbar ist.   Allerdings erhält jeder (auch angebliche)
Flüchtlinge ausreichend gesunde Nahrung, Bekleidung,  ein Dach über dem Kopf , ärztliche
Versorgung  und  auch  finanzielle  Unterstützung.   Bedenkt  man,  dass  diese  Leute aus
Ländern geflüchtet sind,  wo sie angeblich mit dem Tod bedroht wurden,  sind diese Maß-
nahmen mehr als ausreichend.
 
An  die Tatsache,  dass Österreich ein Rechtsstaat ist   – in dem ein Asylaufenthalt mittels
Bescheid bekundet wird –  sollten sich die (angeblichen) Flüchtlinge gewöhnen.  Niemand
wird gezwungen nach Österreich zu flüchten.  Und wenn es dem einen oder anderen bei
uns  nicht  gefällt oder dieser glaubt seiner Rechte beraubt zu werden,  dem können wir
nur  empfehlen,  einfach  wieder  auszureisen.   Für diese Ausreise ist nicht einmal eine
Flucht notwendig.
 
*****

2012-11-29
 

Attacke auf Polizeibeamte geplant


Ist aus Halloween ein Fest für islamische Hetzer geworden?

 
Nachfolgenden Beitrag stellte der Möchtegern-Gangster, Yasser Gowayed, gestern ins Internet.
 
Screen: facebook.com (Account von Yasser Gowayed)
 
„Heute Halloween Leute,  heute werden Eier auf die BULLN geworfen.  Mitten in die Fresse.“
Übersetzung:  Heute werden Eier auf Polizisten geworfen. Mitten ins Gesicht.
 
Das diese Aktion zu Sachbeschädigungen, Körperverletzungen etc. führen kann und höchstwahr-
scheinlich  auch  führt,  scheint Gowayed nicht zu interessieren.   Aus den beigefügten Smiles in
seinem Beitrag schließen wir,  dass er  dies eher amüsant findet.
 
Wie  viele  Personen  zu  dieser  Flashmob-Veranstaltung  gekommen  sind ist uns leider nicht
bekannt.   Jedenfalls  kündigte  Yasser-Groupie Amir Blunt  an:  yasser  habibi  ich benutze
steine wirkt mehr als eier“.
 
Wir haben über Yasser Gowayed schon einige Male berichtet.  Er benutzt seine Facebook-Seite
immer wieder dazu,  verhetzende Beiträge ins Internet zu stellen und zu Straftaten aufzufordern
bzw. diese gutzuheißen. (Der Ordnung halber merken wir an, dass die Unschuldsvermutung gilt)
Erstaunlich  ist nur,  dass er sich nie einer Schuld bewusst ist und sich darüber wunderte,  dass
die  (endlich nach langer Zeit  –  Anmerkung der Red.)  zuständige  Behörde  an  seiner Person
Interesse zeigte.
 
Screen: facebook.com (Account Yasser Gowayed)
 
Der Vater von Yasser Gowayed ist pensionierter Chirurg.  Vielleicht  sollte der Mediziner seine
ärztlichen Kontakte spielen lassen, um seinem Sohn eine adäquate medizinische Betreuung zu
ermöglichen.   Denn  auch  mangelndes  oder  nicht  vorhandenes Schuldbewusstsein ist eine
psychische Krankheit.
 
Yasser Gowayed ist für uns das typische Beispiel einer nicht gelungen Integration.  Da er aber
leider schon die Österreichische Staatsbürgerschaft besitzt,  kann man diesen Mann nicht ein-
mal mehr abschieben.
 
*****

2012-11-01
 

U P D A T E:

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Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!

 

Screen: facebook.com (Account von Yasser Gowayed)
Übersetzung: Polizistenmörder
Was will  Yasser Gowayed mit dem T-Shirt aussagen?   Dass es nächstes mal nicht bei
Eierwürfen mitten ins Gesicht von Polizisten bleiben wird?
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2012-11-03
 

 

 

Horrorerlebnis eines Steuerzahlers


Unglaubliche Erlebnisse mit dem Finanzamt Zell am See

Im  Internet  sind  wir heute auf eine schier unglaubliche Geschichte gestoßen,  die wir

unserer Leserschaft nicht vorenthalten wollen.   Klicken Sie nachfolgendes Bild an und
Sie werden mehr als erstaunt sein.

Screen: finanzamt-pfuscht.at

Wir  wollen  die  Ausführungen  von Alfred Dostal gar nicht mehr näher kommentieren,
denn diese sprechen für sich selbst.

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2012-10-22
 

Psychopathen im Internet


Primitive und perverse Webseite

Dass  im  Internet  zahlreiche Psychopathen ihr Unwesen treiben ist eine bekannte Tatsache.
Auch  der  Betreiber  der  Webseite  http://www.gegenhund.org  dürfte  zu  dieser  Spezies
gehören.   Nachfolgend  präsentieren  wir  unseren  Leser(innen)  einen kleinen Auszug aus
dessen perversen Machwerk.
 
Screen: gegenhund.org
 
Auch Hundebesitzer kommen nicht gut weg. Dabei hat sich der Webseiten-Betreiber Prominente
herausgepickt,  die auf der Webseite  „gegenhund.org“ aufs Tiefste beleidigt werden.  Hier eine
kleine Demonstration:
 
Screen: gegenhund.org
 
Aber  der  Betreiber  der  perversen  Webseite  geht noch einen Schritt weiter.   Mit dem so-
genannten  „Giftköderli-Rechner“  können Hundefeinde errechnen,  welche Menge an Gift sie
benötigen, um einen Hund zu töten.
 
Screen: gegenhund.org
 
Und war es bis jetzt  „nur“ geschmacklos und primitiv, wird es nun kriminell.  Hundefeinde die
keine Lust und Liebe verspüren einen ihnen verhassten Hund selbst zu töten,  können dies bei
„gegenhund.org“  in Auftrag geben.
 
Screen: gegenhund.org
 
Als besonderes Service bietet der Betreiber der Webseite noch an,  den Hundehalter – dessen
Hund von ihm oder seinen Team getötet wird –  zur Verantwortung zu ziehen.
 

Natürlich anonyme Webseite

Im Impressum finden sich natürlich reine Fantasieangaben.
 
Technischer Anbieter:
GegenHund.info
– Linh Wang –
3617 Tower 1 Lippo Centre
89 Hong Kong
Kontakt der Redaktion:
e-Mail: info[at]gegenhund.org
Website: www.gegenhund.org
 
Tja es scheint sich die Tatsache zu bestätigen, dass Psychopathen wie der Betreiber der Web-
seite www.gegenhund.org offensichtlich nicht genug Mumm haben zu ihrer Meinung zu stehen
und sich daher hinter einem Fantasie-Impressum verstecken.
 
Angesichts  solch perverser Irrer  – die es zuhauf im Internet gibt –  stellt sich die Frage ob es
nicht  sinnvoll wäre,  eine Registrierungspflicht für Webseiten- und Forenbetreiber einzuführen.
Jedes  offizielle  Medium  ist  verpflichtet ein ordnungsgemäßes und den gesetzlichen Bestimm-
ungen  entsprechendes  Impressum  auszuweisen.   Warum soll dies für Privatpersonen  – der
sich wie in unserem heutigen Fall sogar als Menschenfreund ausgibt –  nicht gelten?
 
*****

2012-09-22
 

Rechtskräftig verurteilter Pädophiler arbeitet als Lehrer


Pädophiler Lehrer mit Unterrichtsbefugnis ist unglaublich 

Ein  Lehrer  wurde im Jahre 2006 in Salzburg rechtskräftig zu einer bedingten Haft verurteilt.
Er  hatte  wiederholt Kinderpornos aus dem Internet runtergeladen.  Danach übersiedelte er
beruflich nach Oberösterreich, verschwieg aber seine Verurteilung. Als diese jedoch aufflog,
wurde  er  zuerst  suspendiert und einige Wochen später gekündigt. Das Arbeitsgericht hob
allerdings die Kündigung wieder auf.
 
Die Folge dieses nicht nachvollziehbaren Richterspruches ist es nun, dass der rechtskräftig
verurteilte  Pädophile  seit  Schulbeginn  wieder  als  Lehrer  – in den Fächern Mathematik,
Physik und Chemie –  an eine oberösterreichischen Schule unterrichtet. Angeblich wird der
Lehrer aber nur auf Kinder über 14 Jahre losgelassen.
 
„Wir  werden  sicher dagegen  arbeiten,  wenn wir erfahren,  an welcher Schule der Lehrer
tätig werden soll“, so ein Sprecher des  Landesverbands der Elternvereine. Aber das ist gar
kein  so  einfaches  Unterfangen,  denn  der  Name  und  der  Unterrichtsort des pädophilen
Pädagogen wird geheim gehalten. Außerdem droht der der Mann jedem, der seinen Namen
und seine Neigungen öffentlich macht,  mit sofortiger Klage.
 
Dass  dies als ein unglaublicher Skandal zu werten ist,  wird jedem normaldenkenden Men-
schen einleuchten.  Dass die Unterrichtsbefugnis des Lehrers nur für Kinder über 14 Jahren
gilt, ist dabei  nebensächlich.  Was muss ein Mensch eigentlich getan haben, um für den so
verantwortungsvollen Lehrerberuf als untauglich erkannt zu werden.
 
Ähnlich wie in der jüngsten Fußfessel-Debatte zeigt sich, dass dem Staat auch bei verurteil-
ten  Pädophilen  die Täterrechte wichtiger sind, als der Opferschutz.   Das ist absolut unver-
ständlich und gehört so schnell wie möglich geändert.   Eine Verurteilung wegen Pädophilie
muss ein absoluter Ausschlussgrund für den Lehrerberuf sein und nicht darauf hinauslaufen,
dass die betreffende Person halt nur mehr auf ältere Schüler losgelassen wird.
 
Uns  wundert  aber  eigentlich  gar  nichts  mehr,  denn  erst  kürzlich wurde ein pädophiler
Jugendrichter aus Salzburg, der sich massenhaft Kinderpornos aus dem Internet auf seinen
PC  heruntergeladen  hatte,  zu  lächerlichen  5 Monaten  bedingt  verurteilt.  Der  Mann ist
weiterhin  als  Richter  tätig.   Wir haben über diesen  Vorfall  ausführlich berichtet.   Unser
Fazit ist,  dass ein Pädophiler im Staatsdienst inakzeptabel ist.
 
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2012-09-09
 

Glawischnig mit 160 km/h on Tour?


Geschwindigkeit ist geil

Folgendes Video haben wir heute  im Internet gefunden:
 
Screen: youtube.com
L I N K  zum Video
 
Das  Video  zeigt  offenbar  ein  mit  160 km/h  über  die  A 2  rasendes  Werbe-Fahrzeug der
„Glawischnig on Tour“-Kampagne:   Das  wirft  natürlich  einige  Fragen auf:  War die Grünen
-Chefin am  3.8.2012 um 9:20 Uhr selbst die Raserin,  die sich nicht ans Tempolimit auf Auto-
bahnen hält? Wenn ja,  ist der geläufige Ausdruck des gesetzlich vorgeschrieben „Sicherheits-
abstandes“ ein Fremdwort für sie?   Musste sie deshalb so rasen, um die immer mehr davon-
laufenden Grünwähler(innen) einzuholen?  Warum saß sie in einem Auto und nicht im Zug?
 
Dies veranlasste den freiheitlichen Labg. Anton Mahdalik zu Rückfragen und erstaunlicher als
die  Fahrweise  sind  die  Ausreden  der Grünen.   Die hielten nämlich vorerst fest,  dass das
Video  offenbar  von  einem  FPÖ-Sympathisanten  gedreht  wurde.   Als ob es nicht egal ist,
wer diesen Clip drehte.   Auch unterstellen sie,  dass die Behauptungen unrichtig sind.
 

Stellungnahme der Grünen im O-Ton

Der  Fahrer  des  Elektrofahrzeuges sagt auf Rückfrage , dass er,  nachdem er durch einen
durch einen Unfall bedingten Stau in Wien aufgehalten wurde, flott unterwegs gewesen sei,
um mit Eva Glawischnig rechtzeitig in Puchberg anzukommen,  und kann eine geringfügige
Geschwindigkeitsüberschreitung nicht ausschließen.
 
Die Behauptung der FPÖ eines Tempos von 160 ist insoweit unglaubwürdig,  als auf dem
Video  ein  Kleintransporter und  LKW im annähernd gleichen Tempo zu sehen sind.  Die
Fahrer der Tour sind angewiesen, die StvO strikt einzuhalten.
 

Seh- und Leseschwäche bei den Grünen?

Jener Fahrer der das Video drehte hielt fest, dass er mit  mindestens 160 Sachen vom Tour-
fahrzeug – Glawischnig überholt wurde. Er hat nicht behauptet, dass diese Geschwindigkeit
fortgesetzt wurde, denn wie aus dem Clip einwandfrei erkennbar ist, fuhr der Tour-Wagen
auf einen vor ihm fahrenden Wagen auf. Der Lenker dieses Fahrzeuges hielt sich offenbar
an die Geschwindbegrenzung und ließ sich auch nicht vom eingeschalteten „linken Blinker“
des Glawischnig-Tourwagens beeindrucken.
 
Jedenfalls quittierte der Lenker des Grün-Autos offenbar seinen Unmut damit,  dass er dem
vor ihm fahrenden Pkw sehr dicht auffuhr,  wodurch der gesetzlich vorgeschriebene Sicher-
heitsabstand  nicht  mehr gegeben war.   Das dürfte die Grünen-Chefin aber offenbar nicht
gestört haben.
 
Jedenfalls löst sich die Ausrede mit dem LKW und dem Kleintransporter in Schall und Rauch
auf.   Erheiternd finden wir die Aussage:   „Die Fahrer der Tour sind angewiesen, die StVO
strikt einzuhalten.“   Dem Lenker des gefilmten Tour-Wagens dürfte diese Anweisung aller-
dings egal gewesen sein und die Grünen-Chefin,  Eva Glawischnig,  scheint offenbar keine
mahnenden  Worte  für  ihren  Fahrer gefunden zu haben.   Und wiederum ist ein Beweis
erbracht,  dass man bei den Grünen zwar Wasser predigt aber selbst Wein trinkt.
 
*****

2012-08-06
 

Failmann twittert


Das ist Galgenhumor oder anders gesagt: Traurig aber wahr!

Beim heutigen virtuellen Spaziergang durchs Internet,  sind wir auf Twitter auf nachfolgende
Tweets gestoßen.  Diese wollen wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten.
 
 
Screens: twitter.com
 
Wir sind zwar nicht in Kenntnis wer sich hinter dem Pseudonym Failmann verbirgt,  allerdings
sind wir der Meinung, dass diesem Mann oder dieser Frau der Pulitzerpreis gebührt.
 
*****

2012-06-28
 

„SCHWARZBUCH WWF“ Dunkle Geschäft im Zeichen des Panda


Einige Worte aus dem Schwarzbuch-WWF

Herzzerreißende  Werbeplakate  mit  traurigen  Elefanten,  Tiger-Projektionen an Wolken-
kratzern oder Werbespots über hungernde Orang-Utans – der WWF weiß sich zu vermark-
ten. Das Ergebnis: jährlich etwa 500 Millionen Euro Spendengelder.
 
Wilfried  Huismann  dringt  in  das  Herz des WWF ein  –  und stößt auf ein Netzwerk von
Industriebossen,  Ölmagnaten,  Bankiers, Diktatoren und Großwildjägern.   Die Vorzeige-
Organisation ist kein blütenreines Unternehmen.  Sie kooperiert mit den größten Umwelt-
sündern des Planeten und ist mitverantwortlich für die Umsiedlung von Ureinwohnern.
 
Foto: © erstaunlich.at
 

WWF holte sich eine Abfuhr

Bislang  versuchte  der WWF  vergeblich das Enthüllungs-Buch  „Schwarzbuch-WWF“  von
Winfried Huismanns  verbieten zu lassen.  Der WWF holte sich am  15.06.12 beim  Kölner
Landgericht eine Abfuhr, denn dieses entschied:   Das Buch  bleibt weiterhin lieferbar und
darf uneingeschränkt verkauft werden.
 
Einziger Wermutstropfen dabei ist,  dass eine Passage aus dem Buch entfernt werden muss.
Allerdings braucht dies erst in einer  Nachauflage geschehen.  Doch der WWF will nicht auf-
geben und so ist der nächste Verhandlungstag für den 20. Juli 2012 anberaumt. Sollten sich
die Parteien bis dahin nicht einig werden,  so wird das Gericht an diesem Tag ein Urteil fäl-
len.
 
Offenbar ist ein Buch noch immer effektiver als das Internet. Denn da wurden die Geschäfte
des  WWF  bereits  zum  großen  Teil  aufgedeckt  und  verbreitet.   Auch  wir  haben unser
bescheidenes  Scherzlein  dazu  beigetragen  (siehe WWF-TRAILER)  und wurden schon mit
einer  Klagedrohung  bedacht.   Allerdings  warten  wir  noch  bis dato auf die angekündigte
Klage.
 

WWF-Spenden in Gefahr?

Aber warum geht der WWF so rigoros gegen das Buch vor? Vermutlich liegt es daran, dass
die  potentiellen  Spender(innen)  dieser selbsternannten Tier- und Naturschutzorganisation
der   älteren  Generation  angehören und  diese  keine eifrigen Internet-Surfer(innen)  sind.
Also  sollten  aus diesem Spender(innen)-Kreis so wenig wie möglich Personen dieses Buch
lesen,  um einen Rückgang der Spenden zu verhindern.
 
Auch wir haben uns dieses Buch besorgt.  Es ist flüssig geschrieben,   leicht begreifbar ver-
fasst und fördert Erstaunliches zu Tage.  Wir können nur jedermann(frau) empfehlen,  sich
dieses Buch zu kaufen, bevor diese ihre nächste Spende an den WWF zu überweisen beab-
sichtigen.   Allerdings  könnte  dann  für  den  WWF ein negativer Effekt eintreten.   Nämlich
jener, dass der Spenden-Erlagschein seinen Weg in den Papierkorb findet.  Der gut recher-
chierten  Inhalt des Buches wird vermutlich dem Unbedarften die Augen öffnen,  was und
wer der WWF eigentlich ist.
 
Das Buch ist im Fachhandel und über das Internet erhältlich. Buchtitel: „SCHWARZBUCH
WWF“.  Autor: Wilfried Huismann.  Verlag: Gütersloher Verlagshaus.   Preis: 20,60 Euro
 
*****

2012-06-24
 

SPÖ huldigt einem Verfechter der Ermordung von Behinderten


Ein Denkmal für Julius Tandler

Im  Beitrag  „Gedenktafel für …..“  haben wir der Nationalratspräsidentin  Barbara Prammer
eine gewisse Portion Scheinheiligkeit attestiert.  Wir schrieben damals folgendes wörtlich:
 
„Wir finden es lobenswert,  wenn sich die Jugend mit den NS-Verbrechen auseinandersetzt
und  versucht diese aufzuarbeiten.  Allerdings nehmen wir der Nationalratspräsidentin nicht
ganz ab,  dass sie wirklich beeindruckt und berührt war. Diese Behauptung stellen  wir des-
halb in den Raum, weil es in Wien einen örtlichen Schandfleck namens „Julius Tandler Platz“
gibt.“
 
Im  Schlusssatz  des damaligen Beitrag merkten wir zynisch an,  dass man vor dem Schloss
Hartheim  eine  Julius Tandler-Gedenktafel  aufstellen könnte,  sollte man seitens der SPÖ
nicht Willens sein,  den „Julius Tandler Platz“ umzubenennen. Wie knapp  wir an der Wahr-
heit vorbeigeschrammt  sind  wurde uns erst heute klar,  als wir weitere Recherchen über
Julius Tandler anstellten.
 

Wer war Julius Tandler?

Für  nicht informierte Leser(innen) wollen wir nochmals erklären,  wer Julius Tandler war.
Er  war von 1920 bis 1933 sozialdemokratischer Stadtrat für Wohlfahrtsangelegenheiten
und ein Verfechter der Euthanasie für  „unwertes Leben“.  So  schrieb  dieser  als ideo-
logischer   Wegbereiter  für  die  schrecklichen Euthanasie-Morde der Nazis an Behinder-
ten,  im Jahre 1924  in einem Aufsatz zu  „Ehe und Bevölkerungspolitik“  folgendes:
 
„Welchen  Aufwand  übrigens  die  Staaten für völlig lebensunwertes Leben leisten müs-
sen, ist zum Beispiel daraus zu ersehen,  daß die 30.000 Vollidioten Deutschlands diesem
Staat zwei Milliarden Friedensmark kosten.   Bei der Kenntnis solcher Zahlen gewinnt das
Problem der Vernichtung lebensunwerten Lebens an Aktualität und Bedeutung.  Gewiß,
es sind ethische, es sind humanitäre oder fälschlich humanitäre Gründe, welche dagegen
sprechen,  aber  schließlich  und  endlich  wird auch die Idee,  daß man lebensunwertes
Leben opfern müsse, um lebenswertes zu erhalten, immer mehr und mehr ins Volksbe-
wußstein dringen.“
 
Wir ersparen uns weitere Ausführungen zu Julius Tandler, denn auch dem Blauäugigsten
muss  nun  klar sein,  welch unangenehmer Zeitgenosse dieser Mann war.   Dass man so
einer  Person kein positives Denkmal setzen sollte,  müsste sich normalerweise von selbst
erklären.   Das  sahen  die Rathaussozialisten jedoch anders und ehrten Tandler im Jahre
1960  per  Gemeinderatsbeschluss,  indem  sie  eine  „Julius Tandler-Medaille“  in Bronze,
Silber und Gold ins Leben riefen.
 
Screen: wien.gv.at
 

Wahrheit sickerte langsam aber sicher durch

Es grenzt schon an perfider Ironie, einem Verfechter der Euthanasie an Behinderten eine
Medaille zu widmen.  Noch perfider ist es allerdings an dieser festzuhalten, als die ideolog-
ische Haltung von Tandler zwar spät, aber langsam und sicher bekannt wurde.  Dazu hat
das Internet einen erheblichen Teil beigetragen.
 
Die  „Julius Tandler-Medaille“  wird  ironischerweise  an  Personen verliehen, die sich durch
ihre uneigennützige und aufopfernde Tätigkeit um das Wohl der Mitmenschen besonders
verdient  gemacht haben und soll als  äußeres Zeichen der Anerkennung und Würdigung
durch die Stadt Wien dienen.
 
Wir sehen dies etwas anders.   Die Verleihung einer Ehrenmedaille, die einem Verfechter
und  Befürworter  für  die Ermordung von Behinderten gewidmet ist,  empfinden wir als
Beleidigung der zu ehrenden Person.
 
Wie  wir  durch  unsere  Recherchen  in  Erfahrung  bringen konnten,  wurden die „Julius
Tandler Medaillen“ offenbar nur an hohe sozialistische Funktionär(innen)  vergeben. Unter
den  zahlreichen   Ehrenträger(innen)  finden sich beispielsweise  Ilse Forstner,  Ernestine
Graßberger, Erik Hanke und Ernst Berger, um nur einige Namen zu nennen.
 
Die letzte Verleihung fand erst im Dezember des Vorjahres statt. Am 21.12.2011 wurde
Prof. Dr. Ernst Berger, Kinder- und Jugendpsychiater, von Gesundheits- und Sozialstadt-
rätin Mag. Sonja Wehsely mit der Julius-Tandler-Medaille in Gold geehrt.
 

Aufklärung der Geehrten wäre angebracht

Offenbar sind sich die Träger(innen) der  „Julius Tandler-Medaille“  gar nicht bewusst,  was
ihnen  da an die Brust geheftet wurde. Möglicherweise sind diese Personen auch gar nicht
in  Kenntnis,  welch unangenehmer  Zeitgenosse  dieser Tandler überhaupt war,  denn es
wird nicht jedermann(frau) Recherchen anstellen, wenn ihm/ihr ein Orden der Stadt Wien
verliehen wurde.
 
Allerdings  ist  es  nun höchst  an  der Zeit,  dass die noch lebenden Träger(innen) dieser
Medaille  seitens  der SPÖ informiert werden,  dass Julius Tandler als Arzt die Auslöschung
„unwerten Lebens“ forderte und damit der Eugenetik das Wort geredet hat. Damit sollte
den  geehrten  Personen die Möglichkeit gegeben werden zu entscheiden,  ob sie dieses
Ehrenzeichen künftig überhaupt noch tragen wollen.
 
Nochmals zurück zu der von uns in den Raum gestellten Scheinheiligkeit. Es erscheint uns
erstaunlich,  dass  sich  die  SPÖ einerseits immer wieder für die Aufarbeitung der NS-Ver-
brechen  stark macht,  während sie andererseits an einem  Apologet der Erbgesundheits-
lehre  festhält  und bis zum heutigen Tage durch die Stadt Wien die sogenannte  „Julius
Tandler Medaille“ an Persönlichkeiten für „Verdienste um die Menschlichkeit“ vergibt.
 
Im Schlussabsatz wollen wir nochmals festhalten,  dass  Julius Tandler mit seiner Ideologie
ein Wegbereiter der Nationalsozialisten war,  die mit der Auslöschung „unwerten Lebens“
genau  jenen  Weg  bestritten  haben,  den  dieser  bereits in den 1920er Jahren vorge-
geben hat.
 
Die SPÖ wäre gut beraten sich von Personen wie Julius Tandler zu distanzieren, um bei
ihrem Anliegen,  der Aufarbeitung der NS-Verbrechen wirklich ernst genommen zu wer-
den.   Die umgehende Abschaffung der  „Julius Tandler Medaille“ wäre ein erster geeig-
neter Schritt.
 
*****

2012-05-05
 

Abo-Fallen und andere kriminelle Internetabzocke


Auch in Österreich jährlich tausende Opfer

Wer  im  Internet  surft kennt sie sicher,  die Gratis-Angebote dubioser Webseiten.  Da
wird mit marktschreierischen Sprüchen und dreisten Lügen zum Gratis-Download einge-
laden.   Die  Methoden  der Abzocker sind mannigfaltig.   Von der harmlos anmutenden
Meinungsumfrage bis hin zum  „Gratulation, Sie haben gewonnen“  haben die Betrüger
alles im Angebot.   Und ehe es sich der/die User(in) versieht, ist er/sie in eine Abo-Falle
getappt oder hat einen kostenpflichtigen Download getätigt.
 
Auch in Österreich werden jährlich tausende User(innen) zum Opfer der professionellen
Internetabzocker  und  deren Anwälte.   In der Regel merkt der/die Anwender(in) erst
gar  nicht,  dass  er/sie  in  eine  Internetfalle  getappt ist.   Das wird meistens erst klar,
wenn das erste „Abmahnschreiben“ einlangt.
 
In  Österreich  haben sich zur Internetabzocke im Jahr 2011 32.700 Konsument(innen)
bei  Arbeiterkammer  und beim VKI beschwert.   Dabei ging es um Abmahnungen und
urheberrechtliche Forderungen.
 

Millionenschwerer Industriezweig

Mittlerweile  hat  sich das betrügerische Geschäft zu einem millionenschweren Industrie-
zweig entwickelt.   Die Betrüger bedienen sich dubioser Anwälte,  die Abmahnungen in
folgenden Bereichen versenden: Abo-Fallen im Internet (Internetabzocke), behauptete
Urheberrechtsverletzungen  beim  so  genannten  Filesharing und Abmahnungen im Zu-
sammenhang mit „Cold Calling“.
 
Den Abmahnungen legen dubiose Rechtanwälte und/oder undurchsichtige Inkassobüros
nicht  berechtigte  Honorarnoten  bei.   Werden diese  nicht bezahlt,  folgen Droh- oder
Mahnschreiben. Konsumentenschützer raten derartige  Schreiben nicht ernst zu nehmen
und den geforderten Betrag nicht zu bezahlen. Betrüger lassen es in der Regel nicht auf
einen Prozess ankommen, sondern versuchen mit ihrer Einschüchterungstaktik Gelder zu
lukrieren.
 
Im Nachbarstaat Deutschland ist der Internetbetrug bereits derart ausgeufert, sodass der
Rechtsstaat eingegriffen hat. Es gibt bereits zahlreiche Verfahren und Verurteilung gegen
Internetbetrüger und auch gegen deren Anwälte.
 

Einfachste Lösung wird ignoriert

Nun glaubt man den Stein der Weisen gefunden zu haben und will Internetnutzer(innen)
mit einem sogenannten „Bestätigungsbutton“ vor der Internetabzocke schützen. Die vor-
gesehene Buttonlösung, bei dem anfällige Kosten bereits vor Vertragsabschluss angezeigt
und extra bestätigt werden müssen, muss bis Mitte 2013 in den EU-Mitgliedsstaaten um-
gesetzt sein.
 
Wir können uns schon jetzt lebhaft vorstellen, wie Betrüger diese Buttonlösung austrick-
sen werden.   Da wird es auf den Abzocker-Webseiten eine Option geben,  die den/die
Internetuser(in) zur Bestätigung  gemäß  ihrer  AGB  auffordert.   Veranschlagte Kosten
werden nach wie vor irgendwo kleingedruckt stehen.
 
Dabei wäre eine Lösung so simpel wie einfach. Bietet ein Webseitenbetreiber Leistungen
gegen  Entgelt an,  so ist er verpflichtet vom bestellenden  Anwender eine E-Mailadresse
anzufordern.   An diese hat er dann ein Anbot oder einen Vertrag zu senden, in dem die
Leistungen  und  deren  Kosten  angeführt sind.   Der/die Kund(in) muss dann das E-Mail
mittels Antwort-Mail bestätigen.   Somit ist eine Willensvereinbarung einwandfrei erkenn-
bar und der Internetabzocke ein Riegel vorgeschoben.
 
Aber  offensichtlich  ist  man in den zuständigen EU-Gremien   – die sich zwar mit Gurken-
krümmungen  und  anderen  Schwachsinnigkeiten  befassen –   an dieser  einfachen aber
recht sicheren Methode nicht interessiert. Daher wird die Internetabzocke den Betrügern
und ihren dubiosen Anwälten weiterhin gute Einnahmen garantieren.
 
*****

2012-04-21
 

Inhalts-Ende

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