Ist man bei FPÖ-FAILS für Recherchen zu dumm oder lügt man bewusst?
Schon wieder Fake-News und Hasspostings auf rechtswidrig betriebener linker Internet-Plattform
Nachfolgenden Beitrag (Screenshot) veröffentlichte die rechtswidrig betriebene Internetplattform FPÖ-FAILS auf ihrem Facebook-Account. In diesem wird vorgetäuscht, dass es zwischen dem Facebook-Kommentar des Wiener Bürgermeisters und einer Presseaussendung des FPÖ-Politikers Johann Gudenus einen Zusammenhang gäbe und behauptet, dass sich Gudenus bei Rassismus und Xenophobie angesprochen fühle. Zu den grindigen und beleidigenden Kommentaren zum Thread, wollen wir gar keine Stellung beziehen.

Nachfolgend Screenshots der beiden Statements, die laut FPÖ-FAILS im Zusammenhang stehen sollen.

Nun gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder ist man bei FPÖ-FAILS zu dumm um ordentlich zu recherchieren oder man hat bewusst gelogen, um wiederholt gegen die FPÖ bzw. einen ihrer Politiker hetzen zu können. Die Wahrheit sieht nämlich ganz anders aus. Die Presseaussendung von Gudenus bezieht sich nämlich auf die Aussagen von Michael Ludwig, die dieser am gleichen Tag auf der stattgefundenen SPÖ-Klubtagung im Burgenland getätigt hatte. Nachfolgend ein Textausschnitt eines Beitrages der Tiroler Tageszeitung, in dem die Aussagen des Wiener Bürgermeisters zu lesen sind.

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2019-03-16
ILMÖ fordert Verbotsgesetz gegen radikalen Islamismus
Terrorismus durch Verbot des politischen Islam den Nährboden entziehen
Nach den Terrorangriffen der letzten Monate sowie den rasant zunehmenden sexuellen Übergriffen auf Frauen und angesichts der auch momentan allgegenwärtigen Terrorgefahr ist es ein Gebot der Stunde, dieser Saat des Bösen endlich den Nährboden zu entziehen. Und dieser Nährboden heißt politischer Islam, egal von welcher Herkunft oder Nationalität er auch ausgeht.
Das ist eine gefährliche, voraufklärerische sowie missionierende Ideologie und hat mit der Religion Islam nichts zu tun. Auch der aktuelle Verfassungsschutzbericht 2015 diagnostiziert unmissverständlich: „In Österreich ist die Zahl der sich radikalisierenden Anhänger des salafistischen Dschihadismus weiterhin im Ansteigen begriffen.“ Man darf aber nicht erst bei den Terroristen beginnen, sondern muss im Vorfeld – beim politischen Islam – ansetzen.
„Es braucht daher in Österreich ein gesetzliches Verbot aller Organisationen, die den Boden für Extremismus und Terrorismus erst aufbereiten: Konkret muss Österreich auch ein Verbotsgesetz gegen radikalen Islamismus, das die Organisationen der Muslimbuderschaft, die Kalifat-Partei Hizb ut- Tahrir, die Terrororganisation Hamas sowie Milli Görüs und angesichts der jüngsten besorgniserregenden Entwicklungen in der Türkei auch ATIB umfasst, entwickeln. Viele Organisationen haben die Einführung der Scharia entgegen den Gesetzen in Europa als Ziel und bereiten die ideologische Grundlage für Extremisten bis hin zum islamischen Staat.
Verbot von Symbolen der radikal islamistischen Organisationen und Schaffung einer Liste verbotener Organisationen analog zum NS- Verbotsgesetz
„Wir sind froh, dass die politischen Parteien langsam erkennen, dass man den politischen Islam in die Schranken weisen muss.“ Das Team Stronach brachte am 18. Mai 2016 bereits einen ersten Antrag für ein Verbot des politischen Islam ein, und führt Gespräche mit dem Justizministerium und anderen Parteien. Die FPÖ hat ein konkretes Islamismus-Verbotsgesetz ebenfalls auf ihre Agenda genommen. Und auch seitens der NEOS wurden entsprechende Initiativen gegen radikalen Islamismus im Rahmen eines 9-Punkte-Plans für Integration und Deradikalisierung zugesagt. Die Initiative Liberaler Muslime Österreich – ILMÖ steht hier allen Parteien und Medien mit ihrer Expertise zur Verfügung. Denn Religion ist Privatsache“, betont Albayati.
Es bräuchte, so wie es letztes Jahr (wie damals von der ILMÖ gefordert) bei den Symbolen des Islamischen Staates und Al Kaida gemacht wurde, ein effektives Verbot islamistischer Symbole. „Das ist eine gefährliche, voraufklärerische sowie missionierende Ideologie, die meisten Muslime wollen ihren Glauben friedlich ausüben und lehnen daher solche extremistischen Varianten ab, dem friedlichen Zusammenleben und der Integration in Europa hilft ein Verbot dieser radikalen Strömungen“, sagte Albayati.
IGGIÖ-Führung zeigt fortschreitende Erdoganisierung beweist einmal mehr die Steuerung aus dem Ausland
Beim neuen Präsidenten der Islamischen Glaubensgemeinschaft IGGIÖ (Ibrahim Olgun) sehen die Österreicher einmal mehr, wie intensiv die IGGIÖ und deren Mitgliedsverbände aus dem Ausland gesteuert werden. Nach arabischen Muslimbrüdern und der türkisch-nationalistischen Milli Görüs ist nun also ATIB, ein Verband mit engsten Beziehungen zu Erdogan persönlich, an der Reihe. „Es ist ein Treppenwitz der Geschichte, dass ATIB nun vom völlig verpatzten Islamgesetz profitiert – ein Gesetz, dass der Erdogan-Verband vergeblich bekämpfte. Man darf dabei nie vergessen, dass die IGGIÖ nur rund 2 Prozent der Muslime vertreten, aber nach außen hin so getan wird, als sei das die alleinige Vertretung der Muslime“, bekräftigte Albayati.
Die ILMÖ bekräftigt ihre wiederholte kategorische Ablehnung des Alleinvertretungsanspruches der sogenannten Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich-IGGiÖ. Die IGGiÖ hat keinen Anspruch, als alleiniger Gesprächspartner in der Öffentlichkeit zu agieren. Der Status der IGGiÖ ist nach wie vor eine Missachtung der Entscheidung des Verfassungsgerichtshofes vom 1. Dezember 2010 (B1214/09), die das Monopol der Alleinvertretung der „Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich“ für alle Muslime aufgehoben hat. Sie stärkt den Einfluss des fundamentalistischen politischen Islam und forciert die ideologisch konservativen fundamentalistischen Islamisten in der IGGiÖ.
Die IGGiÖ habe kaum zahlende Mitglieder, sei nun aber, obwohl sie niemals als Verein oder Organisation angemeldet war, auf Druck von Saudi Arabien und der Türkei als Körperschaft anerkannt. Grundsätzlich gehören Moschee-Vereine aber generell untersagt. Ein Verein darf weder eine Kirche noch eine Moschee betreiben. Dem direkt von Ankara gesteuerten politischen Verein ATIB unterstehen aber die meisten Moscheen in Österreich. Albayati: „Das ist eine Fehlentwicklung, der man mit aller Kraft entgegentreten muss. Denn jeder weiß, wo die Radikalisierung beginnt: In den ideologisch indoktrinierten Moschee-Vereinen, in den angeschlossenen Kinderbetreuungseinrichtungen und beim Islamunterricht werden extremistische Parallelgesellschaften gezüchtet.“
Halal-Industrie stoppen
„Hier kann der Staat nicht zusehen und muss diese drei falschen Machtblöcke des politischen Islam endlich verbieten. Man darf auch nicht vergessen, dass es da nicht nur um ideologischen Einfluss, sondern auch um sehr viel Geld geht. Über Halal-Zertifizierungen nach dem (in Europa verbotenen) Sharia-Recht fließen Millionen insbesondere an die Muslimbruderschaft. Wir fordern in diesem Zusammenhang auch einen wirksamen Stopp dieser millionenschweren Schwarzarbeit ohne Steuern zu zahlen und insbesondere für diese heimische Exportwirtschaft so schädlicher Praktiken“, so Albayati abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2017-01-30
Vorgegaukelte Sicherheit
Die Wiedereinführung des Arbeitshauses
wäre als Strafe für Jihadisten angebracht
Die Forderung von ÖVP-Innenministerin Mikl-Leitner nach Fußfesseln und Hausarrest für potenzielle Terroristen und jene von SPÖ-Klubobmann Schieder nach einer Melde- pflicht darf getrost als Scheinaktivität und Alibiaktion bewertet werden. Die Vorschläge sind sicherheitspolitisch ein Nullsummenspiel. Die ÖVP gaukelt der Bevölkerung entweder in völliger Ahnungslosigkeit oder wider besseres Wissen ein Mehr an Sicherheit vor. Die SPÖ ist um nichts besser, denn Schieders Meldepflicht ist reine Augenauswischerei. Auch mit einer Fußfessel oder zwischen zwei „Melde- terminen“ kann ein Jihadist einen Sprengstoffanschlag verüben oder sich selbst in die Luft sprengen. – .und wenn diesem danach gelüstet, direkt vor oder in einer Polizei- station. Man wird auf auf mehreren Ebenen ansetzen müssen. Es ist bereits allgemein be- kannt, dass es Moscheen und islamische Vereine gibt, die ein Hot Spot der Radikal- isierung sind. Radikale islamistische Vereine wären daher aufzulösen und Predigten in Moscheen in deutscher Sprache zu halten. Das Übel ist an der Wurzel zu bekämpfen und daher wäre Aussen- und Integrationsminister Kurz gut beraten, das Islamgesetz deutlich nachzuschärfen. Jihad-Rückkehrer nur zu überwachen, reicht nicht aus. Bei wem die Verdachtslage besteht, dass er sich in irgendeiner Form am Jihad beteiligt hat, der muss bei seiner Rückkehr nach Österreich sofort in U-Haft genommen werden. Ausländische poten- zielle Terroristen darf man erst gar nicht nach Österreich einreisen lassen. Diese sind sofort zurückschieben und dafür braucht es rigorose Grenzkontrollen, sowie eine lückenlose Zusammenarbeit auf internationaler Ebene. Wer sich nachweislich am Jihad beteiligt hat oder derartige terroristische Aktionen auch nur gutheißt, den muss die volle Härte des Strafgesetzes zu treffen. Selbst- ernannten Gotteskriegern ist die Staatsbürgerschaft auf jeden Fall zu entziehen uns zwar auch dann, wenn sie ausschließlich die österreichische Staatsbürgerschaft be- sitzen. Und damit diese Schwerverbrecher andere Gefängnisinsassen nicht mit ihren mörder- ischen Ideen infizieren können, muss es für solche Leute eine eigene Haftanstalt geben. Die Wiedereinführung des Arbeitshauses wäre als Strafe für Jihadisten ange- bracht, denn tägliche Schwerstarbeit könnte sie vielleicht von ihren mörderischen Gedanken abbringen. ***** 2015-11-24Wird es nach der Razzia endlich Konsequenzen geben?
Radikalen Islamisten sofort die Staatsbürgerschaft
entziehen und umgehend abschieben
13 festgenommene Hassprediger und 150 die weiter unter Beobachtung stehen – das ist die Bilanz der großangelegten Razzia vor drei Tagen. Nun liegt es an der heimischen Justiz schnell zu reagieren. Während in Deutschland die Bevölkerung bereits seit Monaten immer wieder auf die drohende Gefahr aufmerksam gemacht wurde und Medien Informationen des Bundesamt für Verfassungsschutz entsprechend verbreitet haben, wurde die Bevölkerung in Österreich lange im Unklaren über die tatsächliche Bedrohung gelassen. Während deutsche Experten immer wieder auf die Gefahr, die von frustrierten Kriegsrück- kehrern ausgeht, aufmerksam machen und warnen – und offen über ein Einreiseverbot sprechen, wird hierzulande weiter darüber diskutiert wird, wie man diese Kämpfer auf Staatskosten wieder integrieren kann. Laut IS-Experten ist ein Einreiseverbot der einzig gangbare Weg, um den islamistischen Terror nicht ins Herzen Europas zu importieren. Doch stattdessen wird in Wien gleich- zeitig sogar der Bau einer Imam-Schule diskutiert. Wer garantiert dafür, dass in dieser nicht Hassprediger das Wort haben? Wer garantiert dafür, dass in dieser nicht Jugend- liche für den IS angeworben werden? Der Wiener Bürgermeister und/oder Genossen a la Omar Al-Rawi? Der FPÖ-Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus, zeigt sich besorgt und fordert klare Konsequenzen für radikale Prediger, denen es immer wieder gelingt, junge Menschen für den Kampf in Syrien zu rekrutieren. „Es ist zu hoffen, dass Rot-Grün in Wien endlich die Schuppen von den Augen gefallen sind und endlich reagiert wird. So könnte Bürgermeister Häupl dem Beispiel Wiener Neustadt folgen und die Verteilung von Koran-Exemplaren auf Wiens Straßen verbieten, wie von der FPÖ längst gefordert“, so Gudenus, der abschließend einmal mehr den sofortigen Entzug der Staatsbürgerschaft sowie die Abschiebung radikaler Islamisten fordert. Es ist höchst an der Zeit mit aller Härte gegen jene in unserer Stadt vorzugehen, die die Gesetze der Scharia unseren vorziehen und statt sich zu integrieren eine Parallelgesell- schaft schaffen wollen. Dies dient auch jenen Moslems, die sich in Wien gut integriert und sich unserer Wertegesellschaft angepasst haben. Es muss unbedingt verhindert werden, dass der Hass, den einige verbreiten unbescholtene Bürger trifft. ***** 2014-12-01Großrazzia gegen radikale Islamisten
Sozialhilfe, teures Auto und 105- Quadratmeter- Gemeindewohnung
Wie bereits durch einige Medien bekannt wurde, erfolgte heute in den frühen Morgenstunden eine groß angelegte Razzia gegen radikale Islamisten, die dem den internationalen Terrorismus zuzurechnen sind, in den Städten Wien, Graz und Linz. Von über 20 Haftbefehlen konnten bereits 13 vollstreckt werden. Wie die Kronen Zeitung berichtet, ging auch der Hauptverdächtige, ein mutmaßlicher Hass- prediger und Islamisten- Boss aus einem Wiener Gemeindebau, den Verfassungsschützern und Cobra- Einheiten ins Netz – kurz bevor er sich nach Syrien absetzen konnte. Pikantes Detail am Rande: Wie die Kronen Zeitung weiters berichtet, ist der Islamisten-Boss (mit dem islamischen „Kampfnamen“ Ebu Tejma) offiziell arbeitslos und bezieht Sozialhilfe. Dafür fährt er aber ein teures Auto und wohnt in einer 105- Quadratmeter- Gemeinde- wohnung. Irgendwie muss man das ja auch verstehen, denn immerhin hat er 5 Kinder und seine Frau ist auf das sechste Kind schwanger. Da hat man natürliche keine Zeit arbeiten zu gehen, braucht aber schon eine adäquate Wohnung und ein dementsprechendes Auto. Dass dies alles von den Steuerzahlern finanziert wird, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Jedenfalls ist dieser Mann ein Musterbeispiel für das Ergebnis unkontrollierter Zuwander- ung in Österreich. Und dieser Mann ist vermutlich kein Einzelfall. Da sprechen wir den dafür verantwortlichen Politiker(innen) ein herzliches Dankeschön aus und hoffen, dass es die Wähler(innen) bei den kommenden Wahlen auch dementsprechend zu würdigen wissen. Wenig erstaunlich erscheint uns die Tatsache, dass sich die linke Gutmenschen-Schickeria bis dato in vornehmes Schweigen hüllt. Einzig die FPÖ hat zur heute durchgeführten Groß- razzia Stellung bezogen. FPÖ-Bundesparteiobmann H.C. Strache begrüßte die Großrazzia gegen Dschihadisten, die heute stattgefunden hat, und dankte den Exekutivbeamten für ihren tatkräftigen Einsatz. „Die Razzia habe alle freiheitlichen Warnungen vor dem radikalen Islamismus bestätigt. Die Regierungsparteien und ihre grünen Helferlein könnten die Existenz dieses gravierenden und bedrohlichen Problems nun nicht mehr leugnen. Die Razzia sei ein längst überfälliges Signal dafür, dass sich Demokratie und Rechtsstaat gegen fundamentalistische Unterwand- erungen zur Wehr setzen“, so Strache. „Die heutige Festnahme eines radikalen Islamisten in einem Wiener Gemeindebau im Rahmen einer groß angelegten Razzia beweist einmal mehr, dass die Warnungen der Wiener Freiheit- lichen vor einer Ausbreitung des radikalen Islam ihre Berechtigung hatten. Es ist erfreulich, dass die Exekutive hier hart durchgreift“, so der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rat- haus, Mag. Johann Gudenus. „Rot-Grün kann sich einmal mehr dazu gratulieren, ihren Teil zur Ausbreitung des radikalen Islam in Wien beigetragen zu haben. Die Probleme mit denen wir uns heute konfrontiert sehen, sind ganz klar die Auswüchse einer komplett fehlgeleiteten Integrationspolitik und somit hausgemacht“, so Gudenus abschließend. Nun muss die Politik aber auch die richtigen Konsequenzen daraus ziehen. Weitere Be- schwichtigungsversuche, wie man sie von Rot und Schwarz ja leider gewohnt ist, sind fehl am Platz. Vor allem Jugendliche müssen vor islamistischer Radikalisierung bewahrt werden. Die Indoktrination beginnt nämlich sehr häufig schon bei den Jüngsten. Hier muss von Anfang an gegengesteuert werden. Der FPÖ-Chef spricht sich dafür aus, dass Predigten in den Moscheen auf Deutsch gehalten werden und dass es bei Asylverfahren eine Prüfung auf islamistische Tendenzen geben muss. Aber auch für Personen, die erst im Nachhinein als islamistische Hetzer enttarnt werden, muss es Konsequenzen geben. Der einzig gangbare Weg ist, die Hetzer in ihre Heimat zu- rückzuschicken. Jenen, die bereits eine Österreichische Staatsbürgerschaft haben, ist diese sofort wieder zu entziehen. Hier handelt es sich nämlich nicht um arme Menschen, die unsere Hilfe oder Schutz benötigen, sondern um Personen, die ganz klar die Österreich- ische Verfassung ablehnen und nach dem Gesetz der Scharia leben wollen. ***** 2014-11-28Islamist zeigt Kabarettist Dieter Nuhr an
Und wann wird es in Österreich so weit sein?
Er ist wohl einer der begabtesten Kabarettisten Deutschlands. Die Rede ist von Dieter Nuhr, unter anderem Träger des Jacob-Grimm-Preises für Deutsche Sprache. Nun wurde er zur Zielscheibe fanatischer Muslime, welche weder mit dem Begriff Meinungsfreiheit, geschweige denn mit der Freiheit der Kunst etwas anzufangen wissen. Bild anklicken um zum Video zu gelangen
Screen (Bildausschnitt): youtube.com
Ein gewisser Erhat Toka zeigte Nuhr nun wegen „Beschimpfung von Bekenntnissen und
Religionsgesellschaften“ an. Der Moslem ortet in in den kritischen Satire-Beiträgen über
den Islam eine Beschimpfung desselben. Tatkräftige Unterstützung dürfte der Mann
von der OSNABRÜCKER ZEITUNG erhalten haben. Nuhr schreibt auf seinem Facebook-
Account wie folgt:
Screen: facebook.comWer ist dieser Erhat Toka? Er ist ein gescheiterter Politiker, der 2011 Mitbegründer der Muslim Demokratischen Union war und seitdem im Vorstand sitzt. Diese Partei scheit- erte sowohl bei den Landtagswahlen (2012) als auch bei den Kommunalwahlen (2011) in Osnabrück (BRD). Nicht uninteressant zu erwähnen ist, dass bereits der Verfassungsschutz in Deutschland, vor der Muslim Demokratischen Union gewarnt hat. Auch die Einstellung des Deutsch- Türken gegenüber Israel und der Juden erscheint uns bedenklich. Ebenfalls erwähnens- wert ist die Tatsache, dass Erhat Toka von 2003 bis 2008 für die Öffentlichkeitsarbeit in der Milli Görüs Moschee in Lengerich (BRD) zuständig war. Milli Görüs ist kein harmloser Sängerknaben-Verein sondern eine Organisation, die in vielen Ländern wegen islamistischer Tendenzen umstritten ist. Wikipedia schreibt da- zu wörtlich: Die Innenministerien von Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg sehen in der Bewegung antisemitische Charakterzüge und unter anderem auch damit eine deutliche Gegnerschaft zur demokratischen Grundordnung. Prozesse, die Millî Görüş gegen diese Feststellungen geführt hat, wurden von ihren Anhängern verloren. Das Bundesamt für Verfassungsschutz kommt zu der Überzeugung, dass Millî Görüş ein antidemokratisches Staatsverständnis zeige sowie westliche Demokratien ablehne. Damit erscheint Erhat Toka wohl unter einem etwas anderem Licht?! Und damit haben wir dem Zitat von Nuhr: „Der Islam ist ausschließlich dann tolerant, wenn er keine Macht hat. Und da müssen wir unbedingt für sorgen, dass das so bleibt“, nichts entgegenzu- setzen. ***** 2014-10-26
Dschihad-Hochzeiten müssen verhindert werden
Mädchen sind keine Lust-Sklavinnen
Der Heilige Krieg ist in Österreich angekommen. 14 minderjährige Mädchen haben sich auf den Weg in Kriegsgebiete gemacht. Mindestens zwei wurden in einer Wiener Moschee davor verheiratet. „Diese Mädchen wurden als Lust-Mädchen an mordende Terrorgruppen vergeben. Hier muss endlich eingeschritten werden“, kritisiert FPÖ- Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller. „Wo bleibt zu diesem modernen Sklaventum der Aufschrei von Sophie Karmasin und Gabriele Heinisch-Hosek? Ein Teil unserer Gesellschaft kehrt vor unseren Augen ins Mittelalter zurück“, kritisiert Kitzmüller die Untätigkeit der Bundesregierung. „Der Staat ist gefordert, hier klare Grenzen aufzuzeigen. Eine Moschee, in der Dschihad- Hochzeiten geschlossen werden, hat selbst geschlossen zu werden“, fordert Kitz- müller eine angemessene Gangart der Behörden. „Wenn Mädchen als Lust-Sklavinnen von Gotteskriegern betrachtet werden, droht akute Gefahr. Da nutzten allerdings Gender-Mainstreaming und Väterkarenz wenig. Null Toleranz gegen Extremisten wäre der einzig wirksame Ansatz“, so Kitzmüller, die Familien vor Hasspredigern geschützt wissen will. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-10-13Islamische Kindergärten sowie Schulen müssen kontrolliert werden
Wie lange will Bürgermeister Häupl
diesen Umtrieben noch zusehen?
„Moscheen, islamische Gebetshäuser und radikal-islamische Vereine gehören rigoros über- wacht, islamische Schulen und deren Unterricht genau kontrolliert sowie verwendete Schulbücher auf demokratiefeindliche Inhalte überprüft – das ist bereits eine langjährige Forderung der FPÖ-Wien! Geschehen, wie man nun sieht, ist bis dato nicht viel“, kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus. Die Konsequenz sind wenigstens 140 junge Menschen, die in den vergangenen Wochen in den Heiligen Krieg gezogen sind, um sich dem IS anzuschließen. Religionspädagoge Ednan Aslan etwa schätzt die Zahl der islamischen Kinderbetreuungs- plätze, die von islamischen Vereinen geführt werden, auf rund 150. „Auch hier fehlt jede Form der Kontrolle, ob nicht bereits bei den Kleinsten der Nährboden für eine spätere Radikalisierung bereitet wird“ stellt Gudenus fest, der gleichzeitig fordert, dass das Schul- unterrichtsgesetz § 17 auch eingehalten und entsprechend exekutiert wird. Dieses besagt, dass religiöse, weltanschauliche oder politische Inhalte sich nach der Lebenserfahrung oft nicht klar von einander trennen lassen. Deshalb will diese Norm verhindern, dass religiöse oder weltanschauliche Symbole oder Lehrmittel zum Einfallstor (auch) von politischen Bekenntnissen mit ambivalenten, dem Bildungs- u. Erziehungsauftrag zuwiderlaufenden Aussagengehalt in der Schule werden. Die zuständige Unterrichtsbehörde kann durch Verwaltungsvorschriften nähere Konkretisierungen treffen und dabei auch bestimmte Erkennungsmerkmale benennen, die nach ihrer Bewertung unter diese Regelung fallen. Es gilt grundsätzlich: „Die oberste Leitung und Aufsicht über das gesamte Unterrichts- und Erziehungswesen steht dem Staate zu“ (§ 1 Schule-Kirche-Gesetz 1868), was sich insbesondere auch auf „Lehrbücher“ einschließlich der „Religionslehrbücher“ bezieht (§ 7 leg. cit.). Konkret obliegt die „Leitung und Aufsicht“ dem zuständigen („Unterrichts-„) Ministerium sowie den örtlichen Schulräten (§§ 9 f. leg. cit.). So hat sich die staat- liche Aufsicht auf dreierlei zu beziehen: die entsprechenden Lehrpläne an Privat- schulen bzw. für den Religionsunterricht, auf die hierfür verwendeten Unterrichtsbe- helfe (Lehrbücher) und schließlich auf die konkrete Unterrichtsgestaltung. Hier ist also Bürgermeister Häupl nun klar gefordert, endlich zu reagieren. „Wie lange will die Stadtregierung diesen Umtrieben noch zusehen“, fragt Gudenus ab- schließend. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-09-30ISIS-Hinrichtung vor dem Stephansdom nachgestellt
Wien ist zu einem „Mekka des Terrorismus“ geworden
Heute erregte die Identitäre Bewegung Wien (IBW) Aufsehen mit einer spektakulären Aktion. Im Stadtzentrum direkt vor dem Stephansdom wurde eine ISIS-Hinrichtung nachgestellt. Die interessierten Zuschauer wurden im Anschluss über Masseneinwanderung, Islamisierung und die damit verbundene Terrorgefahr aufgeklärt.
Screen: Identitäre Bewegung Wien
Dank der verrückten Multikulti-Politik ist Wien zu einem „Mekka des Terrorismus“ geworden.
Nicht in „Hinterhofmoscheen“, sondern ganz offiziell wird von Predigern zum Dschihad ge-
rufen. Terroristen pendeln zwischen Wien und Syrien und verbreiten ihre fanatischen Ideen.
Heute in Irak – morgen in Wien. Unsere Aktion soll auf drastische Art und Weise zeigen, dass
das bald wahr werden kann.
Multikulti bricht zusammen. Es ist ein Codewort für unsere Abschaffung und für Islamisierung.
Auch wenn es unsere Politiker leugnen. Es ist die bittere Wirklichkeit, für die wir die Wiener
mit unseren Aktionen aufwecken wollen. Wir fordern endlich einen Stopp der Massenein-
wanderung und greifende Maßnahmen gegen die Islamisierung. Sonst wird aus unserem
Weckruf bald tödlicher Ernst. (Quelle: Identitäre Bewegung Wien)
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2014-09-14
Neues vom Austro-Terroristen
Freude an Enthauptungen und Morddrohung gegen Polizisten
Firas Houdi, der in Österreich mittlerweile einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangt hat, zeigt sich über das Abschlachten westlicher Journalisten erfreut. Mit den Worten: „Num- mer 3 ist tot , Nummer 4 wartet“, kommentiert er auf seiner Facebook-Seite sarkastisch eine Enthauptung.
Screenshoots: facebook.com (Account: Firas Houdi) Aber auch für Österreich hat er noch etwas übrig. Auch hier schlagen seine Mordgelüste durch. Wie er in einem Beitrag vom 11. September 2014 schreibt, hat ihm ein Polizist im Oktober 2013 seinen Reisepass abgenommen.
Screen: facebook.com (Account: Firas Houdi)
Jetzt, ein knappes Jahr später, hat sich Houdi augenscheinlich dazu entschlossen, den
Polizeibeamten umzubringen. Auf die Frage von User Cy Gurney: .„Ihr wisst, was zutun
ist, haha“ antwortet er: .„Ich hab zwar ne 7,5 mm aber die reicht um ihn wegzublasen
haha“.
Gut, bei einem Houdi ist bereits Hopfen und Malz verloren. Allerdings ist nicht einzusehen,
dass bei der Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen, von seitens der Verantwort-
lichen weiterhin ein lasches Verhalten an den Tag gelegt wird.
Wie schon der in Wien lebende, aus dem Irak stammende Journalist und Islamexperte,
Amer Albayati, in einem Krone-Interview anmerkte, wird in den Moscheen dauernd von
der Faszination des Bürgerkrieges in Syrien gepredigt. Laut Albayti, macht die Radikali-
sierung auch vor dem Islamunterricht in den heimischen Schulen nicht halt.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9)
Amer Albayati scheint jedoch ein einsamer Rufer in der Wüste zu sein, dessen Worte unge-
hört verhallen. Denn bis jetzt wurden offenbar noch keine ernsthaften Anstrengungen
unternommen, der Radikalisierung von Kindern und Jugendlichen entgegenzuwirken.
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2014-09-14
Islamistischen Terror-Umtrieben ist die Stirn zu bieten
Verantwortliche Politiker müssen endlich
gegen die religiösen Fanatiker vorgehen
Jahrelang hat die unheilige Allianz von Rot, Schwarz und Grün in Wien den Boden für radikale Islamisten aufbereitet, jetzt erntet sie den Lohn. Den Behörden sind namentlich bereits 130 Muslime bekannt, die von Österreich und da in der Regel von der Hauptstadt aus zum heiligen Krieg nach Syrien aufgebrochen sind, um dort für die IS-Terroristen und gegen „Ungläubige“ zu kämpfen. Die Dunkelziffer wird nicht genannt, dürfte aber weit höher sein. Warnungen von Kritikern wurden in den Wind geschlagen. Zudem wurden diese in als Hetzer abgestempelt. Die Tat- sache, dass bei uns junge Moslems systematisch radikalisiert werden, wurde ignoriert. Jetzt stehen die Innenministerin und der Wiener Bürgermeister vor dem Trümmerhaufen ihrer falsch verstandenen Toleranz. Es ist an der Zeit, dass umgehend eine Aktion scharf gegen islamistische Terror-Umtriebe gestartet wird. Vor allem gehören muslimischen Gebetshäuser, in denen die Radikalisierung meist tatsächlich beginnt, verstärkt überwacht werden. Wie schon der in Wien lebenden, aus dem Irak stammenden Journalisten und Islamexperten, Amer Albayati, in einem Krone- Interview anmerkte, wird in den Moscheen dauernd von der Faszination des Bürgerkrieges in Syrien gepredigt. Auch dem Islamunterricht in den heimischen Schulen ist ein ver- stärktes Augenmerk zu widmen.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 23.08.2014 – Seite 9) Der Verfassungsschutz hat auch dafür zu sorgen, dass Extremisten, die im Internet islamis- tischen Terror glorifizieren oder gar direkt zu Anschlägen aufrufen, ausgeforscht und aus dem Verkehr gezogen werden. Die Verantwortlichen haben lange genug zugesehen. Die rote Linie ist nämlich bereits überschritten. Zudem muss bei Asylanträgen und vor der möglichen Einbürgerung von bereits anerkannten Flüchtlingen besonders genau geprüft werden, ob es Terror-Verbindungen gibt. Wer Öster- reicher werden will, soll ein Bekenntnis zu den Grundwerten unseres Staates unterschreiben müssen. Bereits eingebürgerten Muslimen, denen terroristische Aktivitäten nachgewiesen werden, ist die Staatsbürgerschaft zu entziehen. Sie sind auszuweisen und mit einem Ein- reiseverbot zu belegen. Anders wird man dem immer schneller aufkeimenden radikalen Islamismus in Österreich kaum eindämmen können. ***** 2014-08-29
Keine Gedenktafel für Michael Häupl
Nach den Worten von Erdogan, müsste in Wien
zurzeit die 3. Türkenbelagerung stattfinden
„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Das ist die Meinung, die der türkische Ministerpräsident, Recep Tayyip Erdogan, vertritt und aus der er auch in der Öffentlichkeit kein Hehl macht. Folgt man nun den Worten von Erdogan, so müssten die bei uns eingewanderten gläubigen Türken Soldaten sein. Wenn nun tatsächlich Moscheen Kasernen und Minarette Bajonette sind, dann hört sich dies nach Belagerung an. In manchen Wiener Bezirksteilen könnte man auch leicht zu dieser Auffassung kommen. Jedenfalls ist speziell die SPÖ-Wien, dem türkische Ministerpräsident nicht abgeneigt. Mit deren Wohlwollen, welches sich durch vornehmes Schweigen ausdrückte, besuchte dieser erst im vorigen Monat die österreichische Bundeshauptstadt. Erdogan nützte auch gleich die Gelegenheit dazu, seine Hetzreden an den Mann zu bringen. Zu diesem Besuch hatte sich auch die SPÖ, in der Person ihres Wiener Klubvorsitzenden, Rudi Schicker, geäußert. Hier der LINK zum Beitrag. Jedenfalls glichen damals einige Straßen in Wien einem Kriegs- und Belagerungszustand. Wien wurde in den Jahren 1529 und 1683 von Türken belagert. Beide Belagerungen konnten erfolgreich abgewehrt werden. Der Abwehr der 2. Wiener Türkenbelagerung ist im 18. Wiener Gemeindebezirk – im Türkenschanzpark – nachfolgende Gedenktafel gewidmet:
Und nun kommen wir wieder auf Erdogans Worte zurück. Soldaten, Kasernen und Bajonette
klingen nicht wie ein friedliches Miteinander oder gar Integration. Das sind zweifelsfrei Aus-
drücke für einen Kriegs- und Belagerungszustand. Dazu kommt noch die befürwortende Stell-
ungnahme der SPÖ-Wien, nachdem sich Erdogan in Wien die Ehre gab. Alles dies lässt uns
darauf schließen, dass der SPÖ-Wien und dem Vorsitzenden Michael Häupl, eine wie im
obigen Bild gezeigte Gedenktafel wohl nie gewidmet werden wird.
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2014-07-10
20 Millionen für Moscheen – aber nur 10.000 Euro für Bildung
Es gibt Strukturen, die von der Isolation der Zuwanderer profitieren
Immer wieder werden den eingewanderten Türk(innen) in Österreich Bildungsferne und mangelnder Wille zur Integration vorgeworfen. Besteht dieser Vorwurf zu Recht? Nein, sagen diverse – vor allem politisch links orientierte – Politiker(innen) und Sprecher von Gutmenschen- Organisationen. Dabei schwingen sie meist die Rassisten – und Nazikeule gegen jene Per- sonen, welche den Vorwurf erheben. Was ist eigentlich die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration? Wir meinen Bild- ung, denn nur durch diese kann ein Verständnis für das Gastland, dessen Sprache, Kultur und Tradition geweckt werden. Diese Bildung wird in Österreich (speziell in Wien) aus wirtschaft- lichen und gesellschaftlich-religiösen Gründen absichtlich verhindert. Es gibt eben Strukturen, die von der Isolation der Zuwanderer profitieren und sonst nicht über- leben würden – von den verschiedenen Vereinen bis zu Geschäften, die Halal-Produkte ver- kaufen. Dahinter stecken wirtschaftliche Interessen. Und bevor uns Gutmenschen nun als Rassisten bezeichnen und uns mit der Nazikeule prügeln wollen – diese Aussage stammt nicht von uns.
Screen: derstandard.at
Dieses Eingeständnis machte der Integrationsexperte Ednan Aslan in einem heutigen Interview
mit dem STANDARD. Wir ergänzen die Aussage des Mannes noch dahingehend, dass auch
politische Interessen bestehen. Speziell in Wien buhlen Rot und Grün um die Stimmen der
Immigranten aus der Türkei. Denn was gibt es dankbareres als ein bildungsfernes Wähler-
klientel?
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2013-07-07
Bundesregierung läuft sehenden Auges ins Messer von Islamisten
Nach dem „Erfolg“ mit dem „religiösen“ Zentrum am
Ring erobern die Muslime jetzt die Dammstraße
Der Grundstein ist gelegt. Bravo! Nach dem von den Saudis finanzierten angeblich religiösen Zentrum am Ring, fahren jetzt die Bagger in der Dammstraße auf, um ein neues islamisches Zentrum zu errichten. „Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten“, hatte Türken-Präsident Erdogan einst gesagt – und seine Jünger in Wien halten sich mit Hilfe der Häupl-Sozialisten konsequent an die ausgegebene Parole. „Dieses angebliche Kultur-Zentrum wird, wie das unselige Wahhabiten-Zentrum im Palais Sturany am Schottenring, erneut ein Treffpunkt der radikalen Islamisten werden“, weiß FPÖ-Landesparteisekretär Bundesrat Hans-Jörg Jenewein, „es ist unfassbar, dass unsere rot- schwarze Bundesregierung permanent potenziellen Attentätern den Teppich ausrollt. Der Bau dieses neuen Terror-Camps in Wien muss sofort eingestellt werden!“ Die Bundesregierung fällt laufend auf das falsche Spiel von Islamisten herein. Das kann man schon nicht mehr mit Unwissenheit entschuldigen, das hat Methode. Nicht einmal als der offiziell österreichische Gotteskrieger Mohammed M. mit der Waffe in der Hand ankündigte, Feuer über unsere Städte, Züge, Straßen, Häuser und Parlamente zu bringen, hat die Politik oder die betroffene Religionsgemeinschaft eine entsprechende Antwort gegeben. Jenewein: „Da ist die Sicherheit der Bürger plötzlich deutlich weniger wichtig als ein Top- Job im Islamisten-Verein für eine abgehalfterte Justizministerin. So geht es nicht! Für jeden aufrechten Demokraten gilt es, konsequent gegen jede Form des Extremismus vorzugehen – egal, ob nun von der Linken, der Rechten oder von religiösen Fanatikern.“ ***** 2013-05-16
Abscheuliche Entgleisung von Erdogan beim Wien-Besuch
Antisemitischer Ausfall sorgt international für
Eklat, aber SPÖ-Polit-Establishment schweigt
„Zionismus ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, erklärte der türkische Regierungs- chef Recep Tayyip Erdogan in Wien und stellte den Zionismus auf eine Stufe mit dem Faschis- mus. Dieser erneute Angriff auf Israel und damit auf die Juden in aller Welt und auch in Österreich ist Teil der Großmachtbestrebungen der Türkei im Vorderen Orient. Mit solchen Äußerungen ist Erdogan nicht viel besser als der iranische Präsident Ahmadinedschad. Erstaunlich ist die Tatsache, dass das SPÖ-Polit-Establishment solch antisemitische Ausfälle kommentarlos akzeptiert. Gerade in einem Staat mit einer ganz dunklen Geschichte wie Öster- reich darf das nicht sein. Da müssen alle gemeinsam entschlossen gegen Antisemitismus und derartige Tendenzen auftreten. Unübersehbar ist auch, dass Erdogan seine neoosmanischen Bestrebungen auch in Europa vor- antreibt: Er hat ja klar gesagt: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten. Und letztere schleust er ja sehr erfolgreich in Europa, aber auch ganz besonders in Österreich ein. Im roten Wien werden diese antisemitischen und imperialistischen Bestrebungen Erdogans sogar noch gefördert. Egal, ob nun nach Hetz-Reden eines Wiener SPÖ-Gemeinderats Muslime mit Transparenten mit der Aufschrift „Hitler, wach auf!“ durch die Straßen ziehen, sich ein anderer Wiener SPÖ-Gemeinderat mit dem Rapper Nazar ablichten lässt, der in seinen Liedern die Anschläge vom 11. September in New York mit 3.000 Toten hochleben lässt, Jusos mit Nazi- Schmierereien auffallen oder ob eine SPÖ-Nationalratsabgeordnete die Kennzeichnung von Waren aus Teilen Israels fordert. Der permanente Flirt der SPÖ mit dem Antisemitismus ist ganz augenscheinlich und nicht zu übersehen. Es fehlt in dieser ungustiösen Reihe nur noch die Forderung, dass Juden in Österreich wieder mit gelben Davidsternen herumlaufen müssen. Manche Gestalten, die Bürgermeister Häupl um sich gesammelt hat, deren Äußerungen und Aktivitäten sind eine Schande für die Stadt Wien. Die Wiener SPÖ ist offenbar auf der Jagd nach islamistischen Wählern völlig außer Rand und Band. Für diese zählen wahrscheinlich hunderttausend muslimische Stimmen mehr als eine Handvoll Juden. *****2013-03-02
Koran-Aktion in Wien
Viktor-Adler-Platz: Koran-Stand mit Hasspredigern
Gestern fand die umstrittene Koran-Aktion zum zweiten Mal am Viktor-Adler-Platz statt.
Traditionell muslimisch gekleidete Männer versuchten, Passanten für ihre fundamentalist-
ische Glaubenslehre zu begeistern. Fehlen durften weder der tradierte Bart noch aggres-
sive Ausfälligkeiten seitens der Islamisten. Unzensuriert.at war vor Ort.
Auch am 14. April haben sich mehrere Salafisten eingefunden. Unter einem weißen Party-
zelt vor Regen geschützt, versuchten sie, die islamische Religion zu propagieren. „Lies! Im
Namen Deines Herrn, der Dich erschaffen hat.“, war auf einem Transparent zu lesen. Da-
bei handelt es sich um das Motto der „Koran-Aktion“.
25 Millionen Exemplare des Buches sollen im deutschsprachigen Raum verteilt werden. Ein-
mal das Wort des arabischen Gottes für jeden Haushalt also. Während sich die um irrende
Seelen sorgenden Missionare anfangs noch mondän gaben, gestaltete sich die Argument-
ation alsbald schon aggressiv.
„Bald wird der Islam vor jedem Haus sein. Europa wird islamisch werden“, sprach ein Salafist
auf eine betagte Dame ein. Mohammed der Prophet habe dies vorausgesagt und den Willen
Allahs verkündet. „Was Sie auch tun, Sie werden es nicht verhindern können“, redete sich
der Fundamentlist mit langem Bart und islamischer Kopfbedeckung in Rage.
Ausfälligkeiten gegenüber Passanten
Eine Passantin wurde beleidigt. Sie meinte, Christen sollten in arabischen Ländern und dem
islamischen Kulturkreis ihr Glaubensleben entfalten und Gebethäuser errichten dürfen. Dar-
auf entgegnete man ihr schreiend und wahrheitswidrig: „Auch wir haben keine Moscheen
in Österreich, keine einzige. Wo sehen Sie eine. Kommen Sie mir nicht so, verlassen Sie
unseren Platz!“ Als der Autor dieses Berichts ein Foto von den Protagonisten machte, rea-
gierten die Missionare aggressiv und forderten ihn ebenfalls auf, das Weite zu suchen.
Eingeleitet wurde die Koran-Verteilaktion von dem in Köln ansässigen Geschäftsmann und
Hassprediger Ibrahim Abou-Nagie. Der fundamentalistisch ausgerichtete Gelehrte steht
unter Beobachtung des deutschen Verfassungsschutzes. Er wurde wegen Volksverhetz-
ung angeklagt. Es wird ihm vorgeworfen, den öffentlichen Frieden zu stören und zu Straf-
taten aufgerufen zu haben.
Als Abou-Nagies und der Salafisten Ziel gilt die Errichtung eines islamischen Kalifats im
deutschsprachigen Raum. Doch der Prediger gibt sich weltmännisch. Seine Kleidung ist
modern und westlich geprägt. Im Gegensatz zu vielen seiner Anhänger trägt er keinen
langen Bart und schwingt – zumindest vor der Kamera – keine großsprecherischen Reden.
Doch aus seiner Ideologie macht er kein Hehl: „Meine lieben Geschwister: wie können wir
ruhig schlafen, wenn wir wissen, dass unsere Nachbarn, wenn sie sterben, für alle Ewigkeit
in der Hölle schmoren werden?“ „Christen Juden kommen in die Hölle, wenn sie den Islam
nicht annehmen“, setzt Abou-Nagies nach. Für kompromissbereite Glaubensbrüder hat er
wenig übrig: „Allah verspricht denen die Hölle.“
Verfassungsschützer warnen
Auf den ersten und möglicherweise naiven Blick handelt es sich bei der Koran-Aktion bei-
nahe um einen Akt der Mitmenschlichkeit. Der Chef des deutschen Bundeskriminalamtes,
Jörg Ziercke, sieht die Sache anders und warnt vor Verharmlosung.
Er hält das öffentlichkeitswirksame Engagement für gefährlich: „Ich bin der Meinung, dass eine stärkere Aufklärung über die wahren Absichten der Salafisten erforderlich ist.“ Grund zur Sorge besteht tatsächlich. Letztes Jahr verübten salafistische Eiferer einen Terror- anschlag auf US- amerikanische Soldaten auf dem Frankfurter Flughafen.
Die Hintermänner der Glaubensbrüder
Drahtzieher der Aktion ist Ibrahim Abou-Nagie, ungeklärt ist bisher die Finanzierung. Der
finanzielle Aufwand des Projektes sollte nicht unterschätzt werden: Zu den 25 Millionen
Koran- Exemplaren kommen umfangreiche Werbemaßnahmen.
Auf Anfrage der Welt erklärte Abou-Nagie, dass reiche Persönlichkeiten aus dem Golfstaat
Bahrain sein Projekt unterstützten wollten. Angeblich habe er deren Hilfe aber abgelehnt.
Deutsche Muslime wurde aufgerufen, einen rot dekorierten Band des Korans zu erwerben,
um so die Verteilung eines blau verzierten Korans an „Ungläubige“ zu finanzieren.
Diese Rechnung kann nicht aufgehen, schließlich leben bedeutend weniger als 25 Millionen
Muslime im deutschsprachigen Raum. Während in der Bundesrepublik bereits der Verfass-
ungsschutz aktiv geworden ist, halten sich die österreichischen Behörden bisher bedeckt.
(Quelle: unzensuriert.at)
***** 2012-04-15
Wien wird zur Finanz-Oase für saudische Islamisten
Steuerfreiheit und Diplomaten-Status
Mit heftiger Ablehnung reagiert die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Susanne Winter
auf den gestrigen Ministerratsbeschluss der Bundesregierung, welcher dem „König-Abdul-
lah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog“ Umsatz- und Grundsteuerfrei-
heit einräumt und den Mitarbeitern des Zentrums zudem diplomatischen Status verleiht.
Damit würde beispielsweise der Polizei der Zutritt zum Gebäude verwehrt. „Dass ausge-
rechnet das strengste islamische Land der Welt ein Dialogzentrum in Wien errichten will,
ist schon ein starkes Stück. Nicht umsonst betrachtet selbst der Großteil der hier lebenden
Muslime das Projekt äußerst skeptisch. Dass sich jedoch die Politiker von SPÖ und ÖVP
auch noch bemüßigt fühlen, dem saudischen Umschlagplatz für islamistische Hilfsgelder
Steuervorteile einzuräumen, ist ein Skandal der Sonderklasse“, kritisiert Winter.
„Außenminister Spindelegger hat mit der Unterzeichnung der Gründungsurkunde des
fundamentalistisch orientierten Dialogzentrums im Oktober 2011 in Wien einen imposanten
Kniefall vor dem saudischen Königreich hingelegt und Tür und Tor für die weitere Expansion
des politischen Islam in Europa geöffnet. Nunmehr dürfen sich die Islamisten über ein weit-
eres Gastgeschenk freuen: steuerliche und diplomatische Vorteile“, so Winter.
Europaweit würden Moscheen und sogar ganze muslimische Parallelwelten zur Verbreitung
des sektiererischen Wahhabismus mit finanzieller Hilfe des saudischen Königshauses aus
dem Boden gestampft. Während des Bosnienkrieges flossen Millionen US-Dollar aus dem
Königreich an die Mudschaheddin-Brigaden, reingewaschen als Spendengelder über islam-
ische Hilfsorganisationen, die ihren Sitz in Österreich hatten und teilweise in Verbindung zur
Al-Kaida oder anderen Terrororganisationen standen.
Weit über 100 Millionen US-Dollar sollen die saudischen Wahhabiten seit 1993 in den Bau
von bosnischen Moscheen und Koranschulen gesteckt haben. Der Großmufti von Bosnien
und Herzegowina, Mustafa Ceric, warnt davor, dass es in Wien „Netzwerke und Zentren“
von Islamisten gebe, deren Aktionsradius sich bis Sarajevo erstrecke.
Militante Muslime würden in Wien „rekrutiert und finanziert“, das saudische Geld fließe über
Wien nach Sarajevo. Staatsreligion in Saudi Arabien ist der Wahhabismus, eine besonders
fundamentalistische Strömung im Islam. Die Wahhabiten betrachten sich als die einzig
wahren Muslime. Menschen, die sich vom Islam abwenden, droht die Todesstrafe.
„In einem aufgeklärten westlichen Land wie Österreich von dieser Position aus einen inter-
religiösen Dialog führen zu wollen, ist mehr als zynisch“, schließt Winter.
*****
2012-04-12
Radikale Islamisten planen Gottesstaat in Österreich
Hizb ut-Tahrir lädt zur Kalifats-Konferenz in Wien-Vösendorf
Anhänger der in Deutschland verbotenen radikal-islamischen Gruppierung Hizb ut-Tahrir wollen am 10. März eine Konferenz über den islamischen Gottesstaat als Staatsmodell der Zukunft abhalten. Zu dem fragwürdigen Stelldichein in die Räumlichkeiten des türkischen Vereins „Efsane Dügün Salonu“ in Vösendorf bei Wien hat der in Österreich lebende Mediensprecher der Hizb ut-Tahrir, Shaker Assem, geladen. Die FPÖ-Nationalratsbgeordnete Susanne Winter fordert Innenministerin Mikl-Leitner (ÖVP) heute eindrücklich auf, die Ermittlungsbehörden einzuschalten und die extremistische Propa- gandaveranstaltung umgehend zu untersagen. „Diese Steinzeit-Islamisten untergraben Freiheit und Demokratie mit ihren verfassungs- feindlichen Absichten. Moderne Staatsformen sollen durch ein Kalifat auf Basis der Scharia als Rechtssystem ersetzt werden. Ein solch totalitäres System hat in Österreich nichts ver- loren. Genauso wenig wie diese Hassprediger“, so Winter. Sie erinnert daran, dass die radikale „Partei der Bewegung“ in Deutschland seit 2003 wegen ihrer Betätigung gegen den Gedanken der Völkerverständigung und der Befürwort- ung von Gewaltanwendung zur Durchsetzung politischer Ziele verboten sei. Shaker Assem habe jüngst auch federführend an einer einschlägigen Demonstration vor der syrischen Botschaft teilgenommen. Dort schwenkten Anhänger die Fahne des Dschihad, des Heiligen Krieges, und erhoben Forderungen nach einer gemeinsamen islamischen Welt (Kalifat) auf der Grundlage der Scharia. In einem Interview mit der Wochenzeitung „NEWS“ Anfang 2011 fand Assem ver- teidigende Worte, warum Demokratie und Wahlen nichts für einen braven Muslim seien und Ehebrecher mit dem Tod bestraft werden sollen. „Es kann nicht sein, dass sich die Galionsfiguren des radikalen Islam nacheinander die Tür- klinken der hiesigen Moscheen und Gebetshäusern in die Hand geben und dort ihre hass- erfüllten Botschaften unters Volk bringen. Dabei darf eine selbstbewusste Demokratie nicht tatenlos zusehen“, so Winter. Sie hofft nun, dass die zuständigen Behördennach der Viel- zahl der Islamisten-Aufmärsche der letzten Zeit endlich reagieren. ***** 2012-02-15Türkisch sprechendes Staatsoberhaupt?
Treffen der deutschsprachigen Staatsoberhäupter in Vaduz
Der Presse- und Informationsdienst der Österreichischen Präsidentschaftskanzlei teilte
heute mit, dass Bundespräsident Dr. Heinz Fischer am 26. September 2011 an einem
Treffen der deutschsprachigen Staatsoberhäupter in Vaduz (Liechtenstein) teil- nehmen wird.
Gastgeber ist der Erbprinz Alois von Liechtenstein. Als weitere Gäste werden die Bun- despräsidentin der Schweizerischen Eidgenossenschaft Micheline Calmy-Rey sowie der deutsche Bundespräsident Christian Wulff an diesem Treffen teilnehmen, dass seit dem Jahr 2004 jährlich und jeweils in einem anderen Land stattfindet.
Man sollte dieses Treffen der vier deutschsprachigen Staatsoberhäupter eigentlich als historisches Ereignis betrachten. Denn im Zuge der rasch fortschreitenden Islamisier- ung in Österreich und vermutlich auch in Deutschland, könnte es in naher Zukunft
durchaus möglich sein, dass dieses Treffen nur mehr Geschichte sein wird.
Warum überhaupt noch Deutsch lernen?
Wir können zwar nicht für Deutschland sprechen, da wir uns mit diesem Land nicht
beschäftigen, aber in Österreich spielen sich doch erstaunliche Dinge ab. Mal ganz
abgesehen von den zahlreich erbauten Moscheen und lslam-Zentren, wird seitens
linker Politiker ganz offen gefordert, ein Lehramt in Türkisch einzuführen um diese
Sprache in Österreichs Schulen zu unterrichten.
Angesichts der nicht gerade wenigen Türk(innen) in Österreich, die ihren Nach- wuchs auch in die Schulen schicken müssen, könnte über kurz oder lang die Animation fehlen Deutsch zu sprechen oder überhaupt die deutsche Sprache zu erlernen.
Dass dieses Szenario nicht aus der Luft gegriffen ist wird dadurch bewiesen, dass die
SPÖ bereits so weit ging, Wahlplakate und dazugehöriges Werbematerial in Türkisch
zu verfassen und zu veröffentlichen.
Rückgang der deutschen Sprache
Die Verantwortlichen in der SPÖ haben sich bei dieser Wahlwerbung sicher etwas dabei gedacht und diese nicht aus Jux und Tollerei veranstaltet. Wahrscheinlich haben diese bereits festgestellt, dass in so einigen Wiener Bezirken Türkisch bereits in den Vorder- grund gerückt ist.
Aber auch Verantwortliche der Gemeinde Wien haben sich offenbar so ihre Gedanken über den Rückgang der deutschen Sprache gemacht und Lehrstellen in türkischer Sprache ausgeschrieben.
Screen: www.wien.gv.at
Also ist unsere Annahme eines zukünftig türkisch sprechenden Staatsoberhauptes in Österreich nicht gänzlich von der Hand zu weisen. Daher empfehlen wir dem Bundes- präsidenten Dr. Heinz Fischer das Treffen zu genießen, denn es wird möglicherweise in Bälde als historisches Ereignis in den Geschichtsbüchern Österreichs seinen Platz finden.
*****
2011-09-21
Nützliche Idioten
Gastautoren-Beitrag
Copyright by Lenin
Der Ausdruck „Nützliche Idioten“ wurde geprägt vom russischen Revolutionär Wladimir
Iljitsch Lenin, der damit diejenigen Menschen meinte, die durch ihre Naivität und ihre
Unwissenheit genau die Dinge zu tun pflegen, die schließlich doch für den Erfolg seiner
Revolution nützlich sein würden.
Diesen Ausspruch ihres „Meisters“ dürften die linken Gutmenschen gründlich missverstan-
den haben, denn sie sind heute selbst „Nützliche Idioten“ und zwar für die schleichende
Islamisierung unseres Landes, die Multi-Kulti-Fehlentwicklung und somit auch für die
Selbstaufgabe unserer Kultur. Dazu kommt noch die als freier Lebensstil (Homosexualität,
Schwulenehe, Genderwahn, etc) propagierte Dekadenz, die noch keiner Hochkultur oder
Interessant dabei ist, dass bei genau denjenigen, für die die Gutmenschen eintreten, deren
Verhalten auf ungläubiges Unverständnis stößt. Was denkt sich ein jugendlicher, vor Tes- tosteron fast platzender Macho-Türke am Steuer seines getunten 3er BMW’s, wenn ihm ein Birkenstock-Schlapfenträger ein Fahrrad oder einen Fahrschein verkaufen will?Was denkt sich ein Südostanatolischer Familienvater, wenn ihm eine dreimal geschied-
enen, allein erziehende Kampfemanze mit drei Feuchtbiotopen am Körper erklärt, dass er seine Frau und/oder seine Tochter nicht schlagen soll?Was denkt sich ein gläubiger Moslem, wenn ihm ein eingekiffter Latzhosenträger – ohne
Bekenntnis – erklärt, dass wir in Österreich Religionsfreiheit haben und er daher Moscheen
Richtig! Er hält sie für Idioten. Und – er fühlt sich und somit auch seine Kultur der unseren
überlegen. Aus seinem Weltbild heraus betrachtet, stellt er sich völlig zu Recht die Frage, wieso er sich dieser schwachen, dekadenten, sich selbst verleugnenden Kultur anpassen soll.Die linken Gutmenschen erreichen somit durch ihr Verhalten genau das Gegenteil dessen,
was sie eigentlich erreichen wollen. Wer seine eigene Identität verleugnet, wer seine
eigene Kultur als minderwertig betrachtet und wer sein eigenes Land schlecht macht,
wird niemals erreichen, dass sich jemand wünscht Teil dieser Gemeinschaft zu werden.
So gesehen haben die Grünen und Gutmenschen schon recht, wenn sie sagen, dass Inte-
gration auch eine Bringschuld der autochthonen Bevölkerung ist. Allerdings nicht so, dassman die Zuwanderer lieb bittet sich doch gnädigerweise anzupassen, sondern so, dass man ihnen eine starke Leitkultur vorlebt und ihnen klare Regeln gibt an die sie sich zu
halten haben. Respekt ist der Schlüssel zur erfolgreichen Integration und letztendlich auch zur Assimilation.
Was die linken Gutmenschen machen ist das genaue Gegenteil dessen. Auch hier ist ein
Zitat des großen „Meisters“ missverstanden worden: „Der Kapitalist ist so geldgierig, dass
In diesem Fall sind es die Gutmenschen, die den Zuwanderern den Strick verkaufen.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Zampach
Kampf dem Islamismus !
Betriebsausflug
In einer heutigen APA-Presseaussendung der FPÖ wird mitgeteilt, das die Freiheitliche Partei
Österreichs, auch heuer wieder den Anti-Islamisierungskongress in Köln nach Kräften unter-
stützen wird.
Die Herren und Damen der FPÖ, NRAbg. Harald Vilimsky und NRAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-
Jenewein, sowie der Wiener Stadtrat Johann Herzog und Landtagsabgeordneter Mag. Johann
Gudenus werden an der Veranstaltung von „pro Köln“ teilnehmen.
Wikipedia
Laut Wikipedia, ist die „Bürgerbewegung pro Köln“ eine Wählergruppe, die mit eigener
Fraktion im Stadtrat von Köln vertreten ist. Sie wird seit 2004 unter dem Verdacht einer
rechtsextremistischen Bestrebung im NRW-Verfassungsschutzbericht aufgeführt und beobachtet.
Die FPÖ weiß es besser, denn sie weist Verunglimpfung der Bürgerbewegung „pro Köln“ als „rechtsradikale Gruppe“ aufs Schärfste zurück. Über die Programme und Anliegen dieser „Bürgerbewegung“ kann sich der geneigte Leser unter http://www.pro-koeln-online.de/ ausführlich informieren.
Man kann nur hoffen, dass andere demokratische Länder diesen „Ausflug“ nicht als offiziellen Besuch einer österreichischen Politiker-Delegation bewerten.
Wir zitieren
Auch in Österreich spricht sich die FPÖ gegen Moscheen und für ein Minarettverbot haupt-
sächlich im dicht verbauten Gebieten aus. Jene islamischen Zentren werden nicht einzig zur
Ausübung der Religion genützt, sondern sind vornehmlich Nährboden für Hassprediger und
Demokratieverweigerer. Dies gilt es mit Argumenten und demokratischen Mitteln zu verhindern.
So steht es wortwörtlich in der FPÖ-Presseaussendung.
Bedenkliches Zitat
Das o.a. Zitat muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Eine „demokratische“ Partei will
allen Ernstes in einem demokratischen Land, die Ausübung der Religionsfreiheit beschränken.
Es ist noch zu verstehen, wenn eine Abneigung gegenüber islamitischen Gesetzesbrecher besteht, aber den religiösen Glauben einer Bevölkerungsschicht zu verwenden um ein der- artiges Gedankengut zu verstreuen, ist bereits mehr als bedenklich.
Freiheitlich
Der Buchstabe „F“ im Namen „FPÖ“ sollte eigentlich für das Wort „Freiheitlich“ stehen und
dies bedeutet im weiteren Sinn eine liberale Einstellung. Von dieser ist jedoch die FPÖ meilen-
weit entfernt, wenn sie solches Gedankengut in sich trägt.
Polemik gehört zu täglichem Geschäft in der Politik, aber solche Äußerungen wie im o.a. Zitat
sind demokratiefeindlich, den sie beabsichtigen ein in der österreichischen Verfassung gewähr-
leistetes Recht zu beschneiden, nämlich das der uneingeschränkten Religionsfreiheit.
Hat es alles schon gegeben
So ähnliche Äußerungen hat es bereits vor 75 Jahren gegeben und hat damit geendet, dass
6 Mio Juden umgebracht wurden. Auch wenn es so mancher „Halbirrer“ nicht wahrhaben will
und sogar die Existenz von Gaskammern leugnet.
Wir haben mit dem Islamismus nichts am Hut, respektieren aber jegliche Religion. Jeder
zivilisierte Mensch mit nur einem Funken Demokratieverständnis, kann und darf solche Zitate
nicht akzeptieren.
Vielleicht sollten jene Personen die einen derartigen „Schwachsinn“ von sich geben, zuerst ihr Gehirn einschalten, bevor sie den Mund aufmachen. Stauni
2009-05-07