Die Stripmaus geht ihren Weg


Kann denn Striptease Sünde sein?

 

Es begann alles vor über 10 Jahren, als Wendy Night mit kleinen sexy Shows in kleinen gemütlichen Cafés und lauten Diskotheken auftrat.  Bald war die Wienerin so viel gefragt, dass sie ihre eigene Agentur gründete, auch weitere Stripteasetänzer vermittelte und Städte wie Paris, Hamburg und Las Vegas bereiste, um die schönsten Ideen nach Österreich zu bringen und um diese hier umzusetzen.  Bald gab es bei ihr neben den üblichen Programmen wie Krankenschwester und Polizistin auch die aus Hollywood bekannte Überraschungsshow aus der Riesentorte, sowie die Schlangenshow mit einer echten 3 Meter Albino Tigerpython.

 


Fotos: Isabelle Ouvrard


Als nächsten Schachzug engagierte Wendy, ihr bürgerlicher Name lautet Michaela Wolf, den Regisseur Albert Alel Kessler, der aus ihren Einzelshows ein abendfüllendes Bühnenprogramm mit komödiantischen Elementen schrieb.  „Kann denn Striptease Sünde sein?“  So wurde Wendy Night Österreichs einzige Burlesque Kabarettistin, die ihre Zuseher unter anderem im Wiener Kabarett Vindobona begeisterte.  Danach folgten zahlreiche Umweltschutz Aktionen mit der Organisation Alliance For Nature, wo sich Wendy mit ihrem ästhetischen nackten Körper für das Weltkulturerbe Semmering einsetzt und damit die unterschiedlichsten Titelblätter ziert.

 

Kürzlich konnte man die Ausnahmekünstlerin regelmäßig in der Comedy Show „Lügen erlaubt“ an der Seite der Kabarettisten Christoph Fälbl und Alex Scheurer (ORF „Echt Fett“) bewundern und in den letzten Tagen erschien das Musikvideo „Fifty Dates der Leidenschaft“, in dem sich Wendy Night gekonnt und gewohnt sexy in die Herzen der Fans des Schlager Duos „Herztattoo“ räkelt.  Weiter so, Michaela, Deine Fans wollen noch viel von Dir sehen!

 

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2017-04-03


Erinnerungslücken bei Armin Wolf?


Darf sich der ORF-Nachrichtenvorleser auch schon „Brudi“ nennen?

 

Zu einer wirklich treffenden Rede des FPÖ-Politikers, Hans-Joerg Jenewein, zum Thema „Hasspostings im Internet“, in der auch Armin Wolf kurz Erwähnung fand, twitterte der ORF-Nachrichtenvorleser wie folgt:

 

 

Scheinbar hat Armin Wolf vergessen, dass das Internet nie vergisst und hat hoffentlich schon Bier geholt.   Fraglich erscheint es uns nur,  ob Jenewein mit Wolf wirklich Bier trinken will.

 

 

Eine Frage stellt sich für uns noch:  Darf sich Armin Wolf seit seiner Lobhudelei über den Skandalrapper Nazar auch „Brudi“ nennen?   Übrigens scheint auch der andere „Brudi“ Erinnerungslücken zu haben. Siehe Video.

 

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2016-11-17


Rechtfertigungsversuch für die 9/11-Terroranschläge?


Erstaunlicher Vergleich eines ORF- Auslandskorrespondenten

 

Wenn man glaubt, dass es beim ORF nicht mehr tiefer geht, dann findet sich immer wieder ein Mitarbeiter dieser Zwangsgebührenanstalt, der das Gegenteil beweist. So wie heute Karim El-Gawhary, seines Zeichens leitender Auslandskorrespondent des ORF-Büros in Kairo. Er meldet sich regelmäßig in den Nachrichtensendungen des ORF zu Wort.

 

 

El-Gawhary zieht auf Facebook und auch auf Twitter, Parallelen zwischen sinkenden Flüchtlingsbooten im Mittelmeer und den 9/11-Anschlägen, welche von islamistischen Terroristen durchgeführt wurden. Will der ORF- Auslandskorrespondent mit seiner Aussage gar die mörderischen Terroranschläge rechtfertigen? Besonders erstaunlich finden wir dabei, dass er bezüglich der Ertrunkenen extra anführt, dass es sich meist um Afrikaner handelt. Versucht El-Gawhary damit eine Wertung zwischen amerikanischen und afrikanischen Menschenleben vorzunehmen?

 

Was will El-Gawhary eigentlich damit zum Ausdruck bringen, wenn er schreibt: „Wenn das ein europäisches Kreuzfahrtschiff wäre….“.   Wünscht er sich vielleicht, dass ein derartiges Unglück passiert, um auch hier Parallelen ziehen zu können?

 

Was dem ORF-Mann aber augenscheinlich entgangen ist, ist die Tatsache, dass es zu den Bootsunglücken im Mittelmeer regelmäßig Sondersendungen und permanent Mitteilungen in zahlreichen Medien gibt.

 

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2016-11-03


Wer ist Rudi Fußi?


Ob ihn jetzt die Linken engagieren werden?

Rudi Fußi, seines Zeichens selbsternannter österreichischer PR-Berater, Unternehmer und
politischer Aktivist,  ist für uns ein  „Hans Dampf in allen Gassen“  solange die Gage stimmt
und/oder man seiner Dienste nicht überdrüssig wird.  Siehe Wikipedia-Eintrag.
Möglicherweise sind seine Dienste seit einiger Zeit nicht wirklich gefragt und so versucht
Fußi,  mittels  Twitter-Einträge – .die er auch in  Fäkalsprache verfasst,  sich an mögliche
potentielle Geldgeber anzupirschen.
So twitterte er vor einigen Stunden in Richtung FPÖ:
Der oben genannte Tweet bezieht sich auf die berechtigte Kritik des FPÖ-Generalsekretärs
Herbert  Kickl,  zur Bestellung von Claudia Reiterer  (Nachfolgerin von Ingrid Thurnher)  als
Moderatorin der Polit-Talkshow ´Im Zentrum´.
Sieht  man  sich nachfolgenden Tweet von Fußi an  (den er einige Stunden davor gepostet
hat)  erstaunt es uns,  dass gerade er das Wort „Sippenhaftungswahn“ in den Mund nimmt
und  Kritikern – die  er  als  Dreckschleuderer  bezeichnet – wünscht,  dass  diese an ihrer
eigenen Scheiße ersticken mögen.
Auf  Grund des obigen Postings von Fußi kommen wir zur Auffassung,  dass er selbst auf-
passen sollte,  nicht in Atemnot zu geraten.
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2016-10-08

Das gibt es nur beim ORF


Ehefrau des Grünen Wahlkampfleiters moderiert Polit-Talk

„So etwas gibt’s nur beim ORF. Eine solche Personalentscheidung im öffentlich-rechtlichen
Rundfunk  ist  in  keinem  anderen  demokratischen  Land der Erde vorstellbar“,  zeigt sich
FPÖ-Generalsekretär  und  Mediensprecher  NAbg. Herbert Kickl fassungslos über die Be-
stellung  von  Claudia  Reiterer  zur  Nachfolgerin  von Ingrid Thurnher als Moderatorin der
Polit-Talkshow „Im Zentrum“.
Reiterer  ist mit dem Wahlkampfleiter des Grünen-Präsidentschaftskandidaten Alexander
Van der Bellen,  Lothar Lockl, verheiratet.   In der umfangreichen Vorstellung Reiterers in
einer aktuellen Aussendung des  ORF fehlt freilich jeder Hinweis auf diesen wesentlichen
Umstand.
„Wer den ORF nur ein wenig kennt,  der weiß, dass es sich dabei ganz offensichtlich um
die  personelle  Abgeltung  der  grünen  Zustimmung zur Verlängerung der Rotfunk-Ära
Wrabetz im ORF handelt.   Als Nächstes rechne ich daher auch fix mit dem Sanktus der
Grünen zu der vom ORF geforderten Erhöhung der Zwangsgebühren“, so Kickl.
„Man stelle sich vor,  die Ehefrau eines hochrangigen FPÖ-Politikers würde diesen Posten
bekommen.   Gerade  weil  Claudia Reiterer eine durchaus professionelle Journalistin ist,
hätte sie die Unvereinbarkeit dieses Jobs mit ihrem Privatleben sofort erkennen und das
Angebot ablehnen müssen“, wundert sich Kickl über die mangelnde Selbstreflexion.
Auch  wenn  die  Bundespräsidentenwahl  nun  am  4. Dezember  stattfinden  soll  und
Reiterer erst am 1. Jänner ihren neuen Arbeitsplatz bezieht, spricht die Postenbesetz-
ung Bände über die interne Beschaffenheit des ORF.
„Dass  diese Entscheidung  jetzt  gefallen  ist,  zeigt ganz deutlich,  wie der  ORF tickt und
was von seiner angeblichen Objektivität und Unabhängigkeit auch im laufenden Bundes-
präsidentenwahlkampf zu halten ist – nämlich nichts“,  so der FPÖ-Mediensprecher.
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2016-10-07

GIS versendet Drohbriefe an Auskunft unwillige Personen


„Hören Sie Radio, sehen Sie fern?“

Egal ob es die geplanten Gebührenerhöhung für kommenden Herbst oder die jüngst
stattgefundene  Wahl  des  Direktors  betrifft,  der  ORF  ist immer für eine Schlagzeile
gut.   Apropos Wahlen – ist es im Prinzip nicht egal,  wer im Chefsessel einer Zwangs-
gebühren-Anstalt sitzt?
Derzeit macht der ORF bzw. sein Geldeineintreiber, die GIS,  wieder von sich reden.
Nachfolgendes Schreiben wird zurzeit massenhaft an Auskunft unwillige Personen
versendet.
Tja, wer nicht mit einem Zwangsgebühren-Eintreiber kommunizieren will,  dem wird
halt dementsprechend gedroht.  Ob eine solche Aktion dem Image des ORF förder-
lich ist,  sei dahingestellt.   Übrigens, das Ganze ist sogar gesetzlich gedeckt!
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2016-08-17

Strache empört über unfassbaren ORF-Skandal


Wrabetz und Thurnher rücktrittsreif

„Es ist zutiefst empörend,  dass der  ORF nun versucht,  Norbert Hofers persönliches
Erlebnis mit einer mutmaßlichen Terroristin bzw.  verdächtigen Person in Jerusalem,
die von der  Polizei angeschossen wurde,  als unwahr darzustellen“,  kritisierte FPÖ-
Bundesparteiobmann HC Strache die Machenschaften des rot-grünen Propaganda-
senders.
„Die mutmaßliche islamistische Terroristin in Jerusalem wurde zwar nicht erschossen,
sondern  „nur“  angeschossen  und  verletzt.    Aber  der  Vorfall.. – von  Norbert  Hofer
persönlich  erlebt –.. hat  nachweislich  stattgefunden“,  erläuterte  Strache.   Der  ORF
sei nun endgültig blamiert und als rot-grüner Propagandasender entlarvt.
Es sei ungeheuerlich,  dass der staatliche Rundfunk versuche,  den Präsidentschafts-
kandidaten  Norbert  Hofer  als   Lügner  hinzustellen,   so  Strache,  der  nach  dieser
ungeheuerlichen   Manipulation  sofort  ORF-Stiftungsrat  Norbert  Steger  kontaktiert
hat  und  der  eine öffentliche Richtigstellung von ORF-Generaldirektor Wrabetz noch
vor den Präsidentschaftswahlen einfordert.   „Diese perfide und widerliche Wahlmani-
pulation des ORF muss Konsequenzen haben“, betonte Strache. (Quelle: APA/OTS)
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2016-05-20

Kennt sich Armin Wolf ein wenig mit Fernsehen aus?


Da hat der ORF-Nachrichtenvorleser aber

Glück, dass der ORF zwangsfinanziert ist

„Jedem,  der sich ein wenig mit Fernsehen auskennt,  war klar,  dass sich ein Sender wie
Servus-TV  niemals  kostendeckend betreibend lässt“,  so der ORF-Nachrichtenvorleser
Armin Wolf.
Vielleicht sollte dem Herrn Wolf irgendwer mitteilen, dass sich ohne Zwangsgebühren,
auch  der  ORF nicht  kostendeckend  betreiben  ließe.   Da kann er  direkt  von Glück
sprechen,  dass  die Bürger(innen)  mit  einem  gebührenfinanzierten  öffentlich recht-
lichen  Rundfunksender  zwangsbeglückt  werden.   Denn  was  würde  Herr Wolf wohl
machen,  wenn dem nicht so wäre?
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2016-05-03

ORF-Bürgerforum abgesagt – Van der Bellen kneift


Weil Van der Bellen Angst vor kritischen

Bürgerfragen hat, sagt ORF das beliebte Format ab

„Der  von  diversen  C- und D-Promis  und staatlich durchgefütterten Künstlern gehypte
Grün-Kandidat Van der Bellen, dürfe panische Angst vor kritischen Fragen der Normal-
Bürger haben,  hat er doch seine Teilnahme am beliebten und einschaltquotenstarken
ORF-Format  ‚Bürgerforum‘  abgesagt.   Ein  demokratiepolitisches Armutszeugnis der
Sonderklasse  für  jemanden,  der auf seinen  Plakaten Mut und Kraft affichiert“,  zeigte
der  freiheitliche  Generalsekretär  NAbg. Herbert Kickl auf.   Die Flucht vor den Fragen
der  Bevölkerung  zu  heiklen  Themen  und  die  Diskussionsverweigerung gegenüber
Norbert  Hofer  sei  umso bezeichneneder,  als dieser Termin Seitens des ORF bereits
seit  Monaten  bekannt  gegeben  worden  sei  und  die  vom  grünen  Wahlkampfteam
möglicherweise  noch  ins Treffen  geführte  Ausrede  der  Terminkollision  daher  nicht
ziehe,  so Kickl.
„Die wahren Hintergründe seien vielmehr darin zu suchen,  dass Van der Bellen die
Fragen  der  Bürger,  im  Gegensatz  zu so manchen Fragen von rot-grünen Redak-
teuren,  nicht  kontrollieren  könne.   Gerade das Team des  Bürgerforums sei dafür
bekannt, das Publikum ausgesprochen objektiv auszuwählen“, so Kickl.
„Für die ORF-Geschäftsführung ist diese Absage des  ‚mutigen‘ Herrn Van der Bellen
jedenfalls  genauso  eine  Nagelprobe  wie für die Vertretung der Redakteure:  Nützt
der ORF die Chance, diesmal seinem öffentlich-rechtlichen Auftrag nachzukommen
und  hält  die  Sendung  eben  ohne  den grünen Flüchtling ab.   Oder macht er dem
Wunschkandidaten  der  Grünen und Werner Faymanns einfach die Mauer und sagt
gleich  die  ganze  Sendung  ab.   Das  wäre  ein  Kotau  vor der Links-Grünen Polit-
schickeria,  die  so  nicht  hinnehmbar  ist  und  in  sämtlichen Gremien des ORF zu
breiten  Diskussionen  führen  wird“, sagte Kickl.  „Wenn Van der Bellen nicht kom-
men  will,  dann  bleibt  sein Sessel halt leer und Norbert Hofer beantwortet alleine
die Fragen der besorgten Bürger“,  so Kickl.
„Eines ist durch dieses böse Foul Van der Bellens klar:  Ein Kandidat ist C/D-Promi-
nahe und einer, nämlich Norbert Hofer,  ist bürgernah.   Soll sich jeder sein eigenes
Urteil   über  einen  Kandidaten,  den man zwar wählen soll,  aber nicht fragen darf,
bilden“, so Kickl. (Quelle: APA/OTS)
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2016-05-02

Armin Wolf sieht ein „wirkliches“ Problem


Wittert er gar unerwünschte Konkurrenz?

Nachfolgender Tweet  von  Armin Wolf,  darf einem ein Schmunzeln entlocken.
Ob es auch Menschen gibt, welche die vorgegebenen Systemmeldungen. – die Wolf
den  ZIB-Zusehern  vorliest. .für  „Nachrichten“  halten?   Oder  hat  er  diesenTweet
nur abgesetzt,  weil  er unerwünschte Konkurrenz wittert, die er sich vom Leib halten
will?
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2016-03-20

Eine primitive Aussage der ORF-Opernball-Moderatorin


Hat Weichselbraun schon vergessen wie es ist, wenn

man beleidigt oder der eigene Name missbraucht wird?

{youtube}15jO7e04De0{/youtube}
„Ich  frage  mich,  was  aus  der Interviewerin geworden ist“, fragte sie sarkastisch – und
folgerte  mit  einem Lachen: „Wahrscheinlich nicht viel!“ So beleidigte gestern die ORF-
Opernball-Moderatorin  Mirjam  Weichselbraun,  die  langjährige  ZIB-Moderatorin  und
Landtagsabgeordnete der FPÖ Wien, Ursula Stenzel. (Siehe obiges Video).
Wir nehmen nicht an, dass sich Stenzel gegenüber Weichselbraun nur ein einziges Mal
in  derart  primitiver Weise geäußert hat,  um es eventuell mit einer Retourkutsche recht-
fertigen zu können.
Dazu  heute der  FPÖ-Generalsekretär  NAbg.  Herbert Kickl:..„Der  Verdacht  liegt  nahe,
dass  es  ein  abgekartetes  Spiel  war  und  ein  früheres  Interview  Ursula  Stenzels mit
Harald  Serafin  nur deshalb eingespielt wurde,  um Weichselbraun  Gelegenheit für ihre
wohlvorbereitete  Diffamierung  zu  bieten.   Das  wäre  doppelt  skandalös.   Dann  hätte
sich  nämlich  nicht  der  ORF  als  Bühne  für  die  persönlich-politischen Befindlichkeiten
von Frau Weichselbraun missbrauchen lassen – was per se schon absolut inakzeptabel
ist – ,  sondern  Frau  Weichselbraun  wäre  lediglich  das  ausführende Organ eines vom
ORF gesteuerten Freiheitlichen-Bashings gewesen.“
Wir sind von Frau Weichselbraun enttäuscht, egal ob sie sich für diese Aussage miss-
brauchen  hat  lassen  oder  diese auf ihrem eigenen Mist gewachsen ist.   Denn wenn
ihre eigene Person missbraucht wird,  wehrt sie sich und ist auch für Hilfe dankbar.
Vor  drei  Jahren  deckten  wir  auf,  dass  ein  Escort-Service  Weichselbrauns  Foto  für
Werbezwecke  missbrauchte.   Wir schrieben  damals diesen Beitrag darüber und ver-
ständigten  auch  ihr Management.  Dieses bedankte sich herzlichst bei uns und leitete
unverzüglich rechtliche Schritte ein.

Nun stellt sich für uns die Frage: Hat Mirjam Weichselbraun schon vergessen wie es ist,
wenn ihr Namen missbräuchlich verwendet oder sie beleidigt wird? Wenn sie nur halb-
wegs  Anstand  besitzt,  dann sollte sie sich unverzüglich bei Ursula Stenzel entschuld-
igen.
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2016-02-05

Macht sich Armin Wolf gar Sorgen um seinen Job?

„Der ORF wird demnächst vom IS Besuch bekommen ……“

 
Nachfolgenden Tweet stellte der ORF-Nachrichtenvorleser Armin Wolf heute auf seinem
Twitter-Account ein:
 
 
Macht sich Wolf gar Sorgen um seinen Job?  Wir finden das braucht er nicht,  überhaupt
nachdem  er  erst  vor  zwei  Monaten, Terroranschläge  im  Bezug auf die islamistischen
Attentate in Paris relativiert hatte.
Sollte  dem  IS  tatsächlich  sein Ziel gelingen und Europa unter radikaler islamistischer
Herrschaft stellen,  dann  werden die  IS-Terroristen  Wolfs Aussage: „…..… es kommen
noch immer sehr,  sehr viel mehr Menschen bei Autounfällen ums Leben in Europa als
bei Terroranschlägen“ .sicher wohlwollend zu würdigen wissen.
 
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2016-01-18

Armin Wolf sorgt mit Nazi-Vergleich für Aufregung

Der ORF-Nachrichtenvorleser fällt mit seinen Vergleichen schon auf

 
Ein  gestriger  Tweet  des  Nachrichten-Vorlesers  Armin Wolf  (ORF)  sorgt schon wieder
für Aufregung.
 
 
Das  Schwarz-Weiß-Foto  eines   SA-Mannes,  der  neben  einem  Schild  mit  der  Aufschrift
„Eine  deutsche Hausfrau  kauft  nicht  beim  Juden“ .posiert – und  das  in  Verbindung  mit:
„Arzt behandelt keine Asylwerber,  Anwalt verteidigt keine Ausländer,  Bar ist ´asylantenfrei´.
Was kommt als Nächstes?“.lässt einwandfrei auf einen Vergleich mit der NS-Zeit schließen.
Jene  Leute,  die  Wolf  in  seinem  Tweet  anspricht,  haben offensichtlich ihre guten Gründe,
die Anliegen,  Wünsche und Forderungen von Asylwerbern nicht mehr zu bedienen.  Selbst
eine  Stadt  in  Deutschland,  lässt beispielsweise keine  männlichen Asylwerber mehr in ihr
Schwimmbad.  Zahlreiche Medien haben bereits darüber berichtet.
 
 
LINK zum Beitrag
 
Was  nun  die gegenwärtige Migrationskrise – mit allen ihren negativen Auswirkungen – mit
der  NS-Zeit  zu tun  haben  soll,  erschließt sich uns nicht.   Offensichtlich scheint das Wolf
anders zu sehen, wenn man sich seinenTweet durchliest. Sollte es dem ORF-Nachrichten-
vorleser entfallen sein,  die NS-Schergen haben sechs (6!) Millionen Juden umgebracht.
 
Daher finden wir seinen Tweet als skandalöse Verharmlosung und Relativierung der NS-
Verbrechen.   Derartige  Vergleiche,  auch  wenn  sie  nur  ansatzweise gebracht werden,
sind unpassend und unangebracht.
Aber Armin Wolf scheint ein Meister in der  Disziplin der  Relativierung von Verbrechen zu
sein.   Erst  vor  zwei  Monate  stellte er einen Vergleich zwischen Autounfällen und Terror-
Anschlägen in Europa an.
Wir haben darüber im Beitrag „Armin Wolfs erstaunlicher Vergleich“ berichtet.
 
 
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2016-01-16

Respekt für Sebastian Kurz


Polit-Youngster zeigte selbsternannten

Anchorman wo der Barthel den Most holt

Wir müssen Sebastian Kurz Respekt zollen, wie er den selbsternannten Anchorman, Armin
Wolf,  in der gestrigen  ZIB 2  an die Wand spielte.   Wolf versuchte den  Integrationsminister
während  des  Interviews  ständig  zu  unterbrechen,  doch Kurz . – obwohl kein begnadeter
Rhetoriker – .konterte stets souverän.
Während  Armin Wolf,  der auf der Linie der  SPÖ-Propaganda wandelte und stets so tat,
als ob es keine Probleme in den Islam-Kindergärten in Wien gäbe,  glänzte Kurz durch
Sachlichkeit und war bestens vorbereitet.
Selbst  als  Wolf den absurden Vergleich einbrachte,  dass Islam-Kindergärten doch das-
selbe wären wie britische, französische, tschechische oder jüdischen Kindergärten, blieb
Kurz  souverän  und  gab eine dementsprechend sachlich fundierte Antwort.   (Interview –
Beginn: bei Minute 5 / Ende: bei Minute 13.
{youtube}jzw84l62Lyk{/youtube}
Auch  unser  Karikaturist,  Hartmut Koechlin,  machte sich so seine Gedanken über die
derzeitige Situation in etlichen Islam-Kindergärten und pointierte die Zukunftschancen
der Kinder auf seine Art und Weise.
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2015-12-10

Der Schmäh mit den gut angenommen Deutschkursen


Einen Engpass an Deutschlehrer(innen) wird es wohl kaum geben

In den letzten Monaten sind zigtausende  Flüchtlinge nach  Österreich gekommen und
eine  nicht  unerhebliche Zahl beabsichtigt auch in der Alpenrepublik zu bleiben.  Das
wirft  unter  anderem  das  Thema  Integration  auf.   Um sich integrieren zu können, ist
es wichtig die Landessprache zu erlernen.
Deutschkurse  für  Flüchtlinge sorgen zurzeit für sehr viel Diskussion.   Dies spiegelt
sich  auch  im  u.a. ORF-Beitrag (Textauszug – Screenshot)  wider.   Laut dem Artikel
werden  Deutschkurse  von  den   Flüchtlingen  auch  gut  angenommen.   Der  ORF
dokumentiert dies auch durch ein  „Beweisfoto“.
Wie am Foto einwandfrei erkennbar ist,  sind im gezeigten Klassenzimmer insgesamt
22 Sitzplätze  (sichtbar)  verfügbar.   Allerdings  werden  diese  lediglich  von acht (! 8)
Flüchtlingen genützt.   Damit  führt  sich die Angabe im ORF-Beitrag, dass von Flücht-
lingen  die angebotenen  Deutschkurse gut angenommen werden,  von selbst ad ab-
surdum.
Dem im  ORF-Beitrag gezeigten Foto nach,  wird es vermutlich auch zukünftig keinen
erhöhten Bedarf an Deutschlehrer(innen) geben.   Mehr gefragt ist da schon das Bun-
desheer,  welches  anstatt die Grenzen zu schützen zum Catering-Service degradiert
wurde.
Denn  dieses  liefert  ab  sofort  täglich  3.000  Portionen  warmes Essen für Flüchtlinge
nach  Spielfeld.   Und  dass  die  Integration  nicht  so schwer fällt,  werden Gerichte wie
Gulasch oder Suppen, unter Berücksichtigung religiöser Speisevorschriften zubereitet.
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2015-11-25

Armin Wolfs erstaunlicher Vergleich

Was haben Terroranschläge mit Verkehrsunfälle gemeinsam?

 
„…..… es kommen noch immer sehr,  sehr viel mehr Menschen bei Autounfällen ums
Leben in Europa als bei Terroranschlägen“,  so eine  Aussage des ORF-Nachrichten-
ablesers Armin Wolf (in der gestrigen ZIB2 – siehe Videoausschnitt), der sich liebend
gern als moralische Instanz aufspielt.
 
Warum  begibt  sich  Wolf  eigentlich  nicht nach Paris und lässt diesen Spruch dort auf
einem öffentlichen Platz ab?  Die Franzosen hätten sicher  „vollstes Verständnis“ dafür,
weil ja auch in  Fankreich im Straßenverkehr mehr Menschen ums Leben kommen als
bei Terroranschlägen.
 
Armin Wolf  wurde  für seine Aussage im sozialen Netzwerk TWITTER teils sehr stark
kritisiert. Seine Reaktion?  Er spielte den Unverstanden und twitterte wie folgt zurück:
 
 
Welche  Verhältnisse  will er wahren?   Will er Terroropfer mit Unfalltoten aufrechnen?
Weil  viel  mehr  Menschen  im Verkehr sterben und trotzdem täglich ohne Furcht auf
die  Straße  gehen,  rechtfertigt  dies lange nicht den  Vergleich zwischen Terror- und
Unfalltoten. Man könnte da Wolfs Aussage weiterspinnen und sarkastisch anmerken:
„Irgendwann  muss  jeder  mal  sterben,  also  was  soll´s mit der Furcht vor Terroran-
schlägen?“
 
Es täte ihm leid wenn er  missverstanden wurde,  obwohl er nicht genau weiß,  wie man
es missverstehen kann?  An der Aussage von Armin Wolf war und ist nichts misszuver-
stehen.   Diese  ist  für uns  zutiefst  zynisch,  widerwärtig  und eine Verharmlosung des
islamistischen Terrors.
 
Aber  vielleicht  hat Wolf auf Grund seines Jobs einen Informationsvorsprung und ahnt
schon  was  Europa bevorsteht.   Möglicherweise will er sich mit seiner Aussage seinen
Job  in einem künftigen Europa sichern,  dass unter radikaler islamistischer Herrschaft
steht,  wenn es den islamistischen Terroristen gelingt ihre Ziele zu erreichen.
 
Bis  dahin  sollte  aber  Armin Wolf  Abstand davon nehmen,  derartige Aussagen zu
tätigen  und  sich  auf  das konzentrieren wofür er  von  öffentlichen Geldern bezahlt
wird.  Nämlich auf das Ablesen von Nachrichten.
 
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2015-11-18

Jedes Haus hat einen Zaun


Sichert Armin Wolf sein Eigentum nicht?

Schön  zu  wissen,  dass  der  ORF-Nachrichtenableser,  Armin Wolf,  offensichtlich keine
Eingangstüre  zu seiner  Wohnung/Haus hat und sein  Eigentum auch sonst nicht sichert.
Aber  lassen  wir  den  Sarkasmus  einmal  beiseite – eine dümmere Aussage haben wir
schon lange nicht mehr gelesen.
Nebenbei  sei bemerkt, dass es nicht unangebracht wäre,  um seinen Garten einen 3 Meter
hohen  Stacheldrahtzaun  aufzustellen.   Die  sperrangelweit  und  unkontrollierten Grenzen
zu den ehemaligen Ostblockstaaten haben der Alpenrepublik einen derart hohen Kriminal-
tourismus. – speziell  in  den  östlichen  Bundesländern – .beschert,  sodass  eine  derartige
Schutzvorrichtung durchaus ihre Berechtigung hätte.
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2015-11-07

Offener Brief an ORF-Generaldirektor Wrabetz


Unausgewogene Berichterstattung in den

verschiedenen ORF-Sendungen zu Flüchtlingen

FPÖ-Generalsekretär  NAbg. Herbert Kickl richtete heute folgenden offenen Brief an ORF-
Generaldirektor Alexander Wrabetz:
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2015-09-16

Armin Wolf versteht die Frage nicht


Der ORF-Nachrichtensprecher übt sich im Florianiprinzip

Ein  User  stellt  auf  Twitter  Armin Wolf folgende Frage:.. „Würden Sie eigentlich Flüchtlinge
bei sich aufnehmen?“ ..Dieser antwortet vorerst mit: „Ich verstehe die Frage nicht mal……..“
Dass er die Frage nicht verstanden hat,  ist eigentlich die einzige korrekte Antwort,  wie sich
aus  der  Antwort  Nr. 4  ergibt.   Denn  Wolf wurde nicht gefragt ob er dafür sei,  dass Flücht-
linge  ordentlich behandelt werden oder ob er ein Asylheim eröffnen will  – sondern nur – ob
er bei sich Flüchtlinge aufnehmen würde.   Das ist ein eklatanter Unterschied.
Auch seine anderen Antworten fallen unter das Florianiprinzip.   Besonders interessant ist
die Tatsache,  wie  Wolf  selbst angibt,  dass er ganz ordentlich Steuern bezahlt,  ohne zu
klagen.   Tja,  wenn das tatsächlich so ist,  wäre er der erste  Mensch den wir kennen,  der
beim Anblick seines Einkommens- oder Lohnsteuerbescheides in Jubel ausbricht.
Dass  er  für  eine  ordentliche  Gesundheitsversorgung  ist ,  ohne  dabei  ein Lazarett in
seinem Wohnzimmer zu betreiben, ergibt sich von selbst.  Wolf ist Nachrichtensprecher
beim staatlichen Rundfunksender ORF und kein Arzt.
Allerdings fragen wir uns. – auf Grund seiner Antwort – .wenn Wolf Arzt wäre,  würde er
dann keine ärztliche Notfallversorgung in seinem Wohnzimmer durchführen?
Die  Antworten  mit  den  Kindern  und die des Polizisten,  dürfen getrost unter der Rubrik:
„Wasch mir den Pelz,  aber mach mich nicht nass“  eingeordnet werden.   Wolf hat zwar –
laut  eigener Aussage – .die Frage nicht verstanden,  aber dafür  Antworten geliefert,  die
bei jenen Politikern,  die nur viel sprechen aber keine Aussage treffen, rhetorische Neid-
gefühle hervorrufen müssten.
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2015-08-13

Keinerlei illegalen Geldflüsse an die FPÖ

Auch keine illegalen Tätigkeiten durch die FPÖ

„Noch  einmal  langsam zum Mitschreiben, auch für das Team der Zeit im Bild 2 und
dem Team der Ö1-Journale:   Es gab und gibt keine illegalen Geldflüsse an die FPÖ.
An  die  FPÖ wurden auch keinerlei überhöhten Rechnungen gestellt und schon gar
nicht  habe  die FPÖ irgendwelche Bestellungen von Werbematerialien getätigt, die
auch  nur  den  leisesten Anflug von Kritik nach sich ziehen könnten“,  stellte heute
FPÖ-Generalsekretär  Harald  Vilimsky  in  Reaktion auf einen Bericht der gestrigen
Zeit im Bild 2 und des heutigen Ö1-Morgenjournals einmal mehr fest.
„Es  seien  zudem  auch keinerlei Koffer mit Geld nach Wien an einzelne Repräsen-
tanten ergangen,  die  gestern  in der Berichterstattung auf einmal gar keine Koffer
mehr  waren und kurioser Weise zu einem Kuvert minimiert wurden.  Alleine daran
sei  schon zu sehen,  dass diese Phantasien offenbar der sommerlichen Hitze ent-
springen und bereits in sich zusammenbrechen“, so Vilimsky.
„Besonders  absurd  sei  es,  dass  mutmaßliche  Aktivitäten  der  früheren  Kärntner
Landesregierung  heute  in  Zusammenhang  mit  der  FPÖ  gebracht würden.  Der-
artiges kann nur als Schützenhilfe des Rotfunks ORF für die schwer angeschlagene
SPÖ  gewertet  werden.   Für  jeden   auch  nur halbwegs neutralen Beobachter sei
hier  unzweifelhaft,  dass es keinerlei Zusammenhang geben könne und auch von
behördlicher Seite dieser Zusammenhang nicht einmal im Ansatz gesehen werde“,
so der FPÖ-Generalsekretär ergänzend.
„Im  übrigen  sei  es interessant,  dass eine vom meinem Kollegen Herbert Kickl an
die ZiB2 gesandte schriftliche Stellungnahme als ´keine Stellungnahme´ im Bericht
gewertet  werde.   Nur  weil  sich gestern niemand vor der Kamera zum Instrument
der  ZiB2  habe  machen  lassen,  eine schwer tendenziöse Berichterstattung aber-
mals  aufzukochen,  heiße  dies  nicht,  dass wir uns verschweigen.   Was zu sagen
war, wurde mehrfach gesagt, auch schriftlich an den ORF“, betonte Vilimsky.
„Warum  dies  am  Küniglberg  ignoriert  worden  sei,  werde mit Sicherheit im kom-
menden  Stiftungsrat  zu  diskutieren  sein,  so Vilimsky  der darauf verwies, dass es
auch bezeichnend sei, dass kein anderes Medium den gestrigen ZiB2-Propaganda-
bericht gegen die FPÖ erwähne.
„Der  ORF  als  öffentlich-rechtliches  Medium sei aufgefordert,  sich nicht als TV-
Pendant  zum  linksradikalen Kampfblatt Falter zu  betätigen,  sondern zu einer
seriösen  Berichterstattung  zurückzukehren.   Der  Erdrutschverlust der SPÖ im
Herbst  werde  auch durch  solche Anti-FPÖ-Berichte nicht aufzuhalten sein“, so
Vilimsky abschließend. (Quelle: APA/OTS)
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2015-07-24

Nazi-Jargon innerhalb der SPÖ bereits salonfähig?


SPÖ-Schicker schreibt von einem „freiheitlichensauberen Wien“

Nachfolgend eine  gestrige  Presseaussendung  der SPÖ-Wien,  die tief blicken lässt.  Der
SPÖ-Rathausklubvorsitzende, Rudi Schicker,  nimmt darin seinen Mund ziemlich voll und
dies in äußerst unbedachter Weise.
Erst vor einigen Tagen bezeichnete ein SPÖ-Kandidat für die Wien-Wahl 2015, den FPÖ-
Chef als  „menschlichen Müll“.   Diesem Jargon bedienten sich die Nazis im Dritten Reich
für jene Menschen, deren Existenz sie für nicht lebenswert hielten.
Dachten  wir,  dass  dies  ein  einmaliger  Ausrutscher  gewesen  sei,  wurden wir  mit der
Presseaussendung von Schicker eines Besseren belehrt (siehe rot unterstrichener Satz).
Auch  die  Nazis  im  Dritten Reich  hatten einen perversen und menschenverachtenden
„Reinlichkeitsfimmel“  und so gab es Ausdrücke wie  „judensauber“  udgl.
Selbst dem ZIB-2-Moderator Armin Wolf,  der sicher kein Sympathisant der FPÖ ist und
freiheitliche  Politiker  bei  Interviews  keineswegs schont,  war die Ausdrucksweise von
Rudi Schicker zu viel.   Er twitterte wie folgt:
Wir stellen uns die Frage,  ob tiefster Nazi-Jargon innerhalb der SPÖ bereits salonfähig
geworden ist?
*****
2015-06-10

Faymann zierte sich persönlich im ORF-Zentrum zu erscheinen


Faymanns gestriger Auftritt im ORF-Report erinnerte frappant

an einen Nachrichtensprecher des ehemaligen DDR-Fernsehens

„Wieder  einmal zierte sich Bundeskanzler Faymann persönlich zu einem Interview im
ORF-Zentrum  am  Küniglberg zu erscheinen.  Lieber ließ er sich wieder vom Bundes-
kanzleramt  live -diesmal zum ORF-Report – zuschalten,  um dann im Stile einer Neu-
jahrsansprache  des  Bundespräsidenten  minutenlang  seine  Monologe  herunter zu
spulen“, kritisierte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl.
„Faymanns  pathologische Angst vor Live-TV-Diskussionen im ORF ist ja schon lange
bekannt,  dass  er  sich  aber  nun  überhaupt  nicht  mehr  auf  den Küniglberg traut,
zeigt auch von einer maßlosen Überheblichkeit und Abgehobenheit des österreich-
ischen  Kanzlers.   Faymanns  gestriger  Auftritt  im ORF-Report erinnerte frappant an
einen  Nachrichtensprecher  des  ehemaligen  DDR-Fernsehens,  da  er  über  weite
Strecken   ungehindert  seine   persönliche   Analyse  über  den  derzeitigen  innen-
politischen Zustand Österreichs referieren bzw. herunterlesen konnte“,  sagte Kickl.
„Langsam  wird  es aber sehr mühsam,  wenn seitens des ORF für Bundeskanzler
Faymann  immer  ‚Extrawürste gebraten‘ werden – .irgendwann müsste aber auch
im ORF die Grillsaison vorbei sein“, so Kickl.
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2015-06-02

Schöne Blamage für die Grünen


Beschämendes Licht fällt in diesem Fall nur auf die Grünen

Screen: gruene.at
Gestern  behaupteten  die Grünen medienwirksam auf ihrer Webseite und in einer Presse-
aussendung, dass  anlässlich der gemeinsamen Pressekonferenz des FPÖ-Klubobmanns
H.C. Strache,  des  niederländischen  niederländischen  Islamkritikers  Geert  Wilders  und
des  FPÖ-Europa-Abgeordneten  Harald Vilimsky,  am  27. März offensichtlich eine Sperre
der Säulenhalle im Parlament veranlasst wurde.
Dabei  verabsäumten  sie  es nicht,  sich in populistischer Weise über den niederländischen
Besuch und auch über das Parlament zu äußern. Sogar eine Anfrage an die NR-Präsidentin
Bures wurde vorbereitet.
Wenn  Linke gegen die FPÖ und/oder H.C. Strache zu Felde ziehen,  finden sich natürlich
auch gewisse Medien, welche deren Behauptungen ungeprüft publizieren. In diesem Fall
waren  es  die Tiroler Tageszeitung, die Salzburger Nachrichten, die Wiener Zeitung und
ORF.at.
Peinlich  wird  es  nur,  wenn  sich  so  eine  Meldung  als Unwahrheit herausstellt,  wie es
gestern der Fall war.   Aus lauter Effekthascherei schien man bei den genannten Medien
auf  die  journalistische  Sorgfaltspflicht  vergessen  zu haben.   Dabei hätte ein Anruf im
Parlament genügt um festzustellen, dass es sich um eine Falschmeldung handelte.
Aber  nein,  man schrieb erst einmal,  was die Grünen behaupteten – und brachte dann, als
das Parlament mit einer Aussendung reagierte, nicht einmal eine Richtigstellung.  In dieser
Mitteilung des Parlaments widersprach die Parlamentsdirektion der Darstellung der Grünen,
wie nachfolgender Screenshot unter Beweis stellt.
Screen: APA/OTS
Einzig beschämend in diesem Fall ist das Verhalten der Grünen.   Augenscheinlich ist ihnen
nichts  zu  billig,  um  gegen  die  FPÖ billigen Populismus zu betreiben.   Aber auch die im
Beitrag genannten Medien,  haben sich in diesem Fall nicht mit Ruhm bekleckert.
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2015-04-08

Wieder einmal Skandal in ORF-Sendung

Parade-Linker tätigte die Aussage:

„Spekulanten gehören aufgehängt“

 
 
Zu unserem gestrigen Beitrag „Freie Demokraten zeigten Parade-Linken an“ gibt es nun
den  Videoausschnitt  der Aussage von Jean Ziegler: „Spekulanten gehören aufgehängt“.
Die  Aufforderung,  den  Aufruf  oder  wie  man es noch sonst bezeichnen könnte,  ist ab
Minute 00:50 zu sehen und zu hören.
Videoausschnitt: ORF2 („STÖCKL“ v. 26.03.2015)
 
Dass  Spekulanten nicht gerade zu den angenehmsten Zeitgenossen gehören,  stellen wir
gar nicht in Abrede. Dass Ziegler gegen das Spekulantentum ankämpfen will, dagegen ist
auch nichts einzuwenden.  Allerdings lässt seine Meinung für die Vorgangsweise  „Speku-
lanten gehören aufgehängt“  tief in die Seele eines Linken blicken.
 
Egal ob in der Vergangenheit oder ob in der Gegenwart,  politisch links orientierte Regime
mordeten stets um an die Macht zu gelangen oder an dieser festzuhalten.  Dabei war und
ist  es  egal,  in  welchem  Erdteil  politisch Andersdenkende und/oder sonstig unliebsame
Personen  ermordet  wurden  bzw.  werden.    Stalin,  Fidel Castro,  Kim Jong-un  und  Co.
lieferten bzw.  liefern den Tatsachenbeweis.
 
 
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2015-03-30

„Schwuler“ ist für einen Hetero-Mann eine Beleidigung


Die Zwangsgebührenanstalt ORF ist

immer wieder für einen Skandal gut

Der ORF sorgte wiederum für einen Skandal der Sonderklasse. In Folge 6 (am 9. Februar)
der  „Vorstadtweiber“  wurde  FPÖ-Obmann  H.C.  Strache  als schwul beleidigt.   Der ORF
schnitt  zwar  die  Szene – bei der es um einen Dialog bzgl. Homosexualität ging – heraus,
dennoch war die Passage im Untertitel zu lesen. „Oder bei uns der Strache. Die sind doch
alle schwul und stehen dazu“, lautete der Text, der zu lesen war.
Screen: orf.at
„Was  am  Montag  in der ORF-Serie ‚Vorstadtweiber‘ über den Äther gegangen ist, kann nur
als  völliger  Verlust  aller Hemmungen der ORF-Führung gegenüber der FPÖ und ihrem Ob-
mann  HC Strache  gewertet werden.   Den  Chef  der größten Oppositionspartei als ’schwul‘
zu bezeichnen, sprengt wohl deutlich die Grenzen des guten Geschmacks und kann nur als
reine Gehässigkeit bezeichnet werden. Politisch motivierter Hass, Beschimpfungen, Beleidig-
ungen,  Hetze und Diffamierungen gegen die  FPÖ und HC Strache seien im öffentlich-recht-
lichen Rundfunk an der Tagesordnung“, so der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky,
der eine Entschuldigung der ORF-Führung erwartet.
Als wenn der Vorfall an und für sich nicht schon peinlich genug wäre,  erklärte Kurt Krickler,
Generalsekretär  der Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien,  zur heute getätigten Aussage
von  Vilimsky  wie folgt: „Homosexualität ist nichts Ehrenrühriges, und daher kann auch der
– eventuell gar nicht zutreffende – ‚Vorwurf‘ der Homosexualität nichts Ehrenrühriges sein.“
„Wenn  Vilimsky  in  diesem Zusammenhang  von  ‚Hass,  Beschimpfungen,  Beleidigungen,
Hetze  und Diffamierungen‘ spricht,  dann will er offenbar erreichen, dass Homosexualität in
diese  Kategorien  eingeordnet  wird.   Wenn  hier  also jemand gehässig ist,  dann er.  Aber
seine  Ansichten  sind  ohnehin ewiggestrig, Vilimsky hat die Zeichen der Zeit nicht erkannt“,
so Krickler weiter im Text.
Sehr bezeichnend erscheint uns die Tatsache,  dass mit dem Konter „ewiggestrig“ augen-
scheinlich sofort die Nazikeule geschwungen wird,  obwohl man sich nur gegen die fälsch-
liche Bezeichnung „schwul“ zur Wehr setzte.
Abgesehen  davon,  dass  die  Sexualität  unter  den  persönlichen  Lebensbereich  fällt, wird
es jeder Hetero-Mann als Beleidigung,  Beschimpfung und Diffamierung empfinden, wenn er
als  schwul  bezeichnet  wird.   Und  das  unabhängig  vom  sozialen  oder gesellschaftlichen
Status. Sollte Krickler an diesen Worten Zweifel hegen,  dann soll er die Probe aufs Exempel
machen.   Er möge sich doch  beispielsweise in ein Wachzimmer,  in einen Kampfsportklub,
in ein Türkenlokal  etc.  (also bunt gemischt) begeben und die dort anwesenden Männer als
schwul bezeichnen.
Der  Behauptung  von Krickler,  dass Vilimsky mit seiner Aussage erreichen will,  dass Homo-
sexualität  in  Kategorien  wie   „Hass, Beschimpfungen,  Beleidigungen, Hetze und Diffamier-
ungen“ eingeordnet wird,  können wir nicht folgen.
Für  uns  hat  Krickler  mit seiner heutigen Aussage nicht zur gegenseitigen Toleranz beige-
tragen.   Vielmehr  sehen  wir  in seinen Worten billige Polemik und den Versuch,  zwischen
Heteros und Schwulen Zwietracht zu säen.
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2015-02-11

Österreich hat ein Ausgaben- und kein Einnahmen-Problem


Rotes Steuerkonzept will Bürger weiter belasten

Scharfe Kritik am Steuerkonzept der SPÖ übt FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. „Das
rote  Modell  beschäftigt sich zum überwiegenden Teil mit der Frage,  wie man die Bürger
weiter  belasten  kann,  und  nicht  mit der Frage,  wie man den  Bürger entlasten und wo
der Staat bei seinen Ausgaben sparen kann.  Das sei völlig inakzeptabel.   Wir haben in
Österreich kein Einnahmen -, sondern ein Ausgabenproblem. Angesichts einer Rekord-
abgabenquote  jetzt  an weitere Belastungen zu denken ist blanker Wahnsinn“,  so der
FPÖ-Chef.
Dass die sogenannten  Vermögenden jede  Mehrbelastung mit aller Wahrscheinlichkeit
an Mieter, Konsumenten und Verbraucher weitergeben würden und somit der Versuch
einer gerechten Besteuerung ins Gegenteil umgekehrt werde,  begreife die SPÖ offen-
bar nicht.
„Die SPÖ sollte sich ganz im Gegenteil lieber die Frage stellen,  warum das Vermögen
eines Großteils der Österreicherinnen und Österreicher so gering ist.  Ein Grund dafür
ist,  dass  den  Menschen  nach  Steuern,  Sozialversicherungsbeiträgen und diversen
Gebühren von Kanal bis ORF schlichtweg zu wenig bleibt, um überhaupt in die Nähe
von Vermögenswerten zu kommen“, so Strache.
„Ein zukunftsträchtiges  Steuerkonzept müsse die Steuerzahler entlasten,  damit diese
auch  Vermögenswerte  schaffen können,  für sich selbst und für die nachkommenden
Generationen“,   erklärt Strache.   Aber stattdessen würden die  Koalitionsparteien ver-
suchen, ihr rot-schwarzes System auf Gedeih und Verderb weiter zu finanzieren.
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2014-12-10

Kennt Karl Öllinger die Unschuldsvermutung nicht?


Es ist erst dann jemand schuldig, wenn er von

einem ordentlichen Gericht verurteilt wurde

Die Identität jenes Mannes, der am 31. Oktober eine 13-Jährige angeschossen haben soll, ist
jetzt bekanntgeworden. Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen FPÖ-Funktio-
när  aus  dem  Bezirk  Oberpullendorf.   Der  Mann  wurde  Dienstagnachmittag  aus der FPÖ
ausgeschlossen. .So  steht  es  heute auf der Internetplattform  „orf.at“.Der gesamte Beitrag
kann  unter  diesem LINK gelesen  werden.    Der Ex-Nationalratsabgeordneten der Grünen,
Karl  Öllinger,  verlinkte  ebenfalls auf den ORF-Beitrag und kommentierte diesen auf seiner
Facebook-Seite folgendermaßen:
Jedem der den ORF-Beitrag nur halbwegs sinnerfassend lesen kann muss klar sein, dass
der  Mann  bis  dato als  Verdächtiger geführt wird.   Also nicht einmal noch eine Gerichts-
verhandlung, geschweige denn eine Verurteilung.   Diese Tatsachen haben Öllinger aber
nicht davon abgehalten,  den Verdächtigen als Kriminellen zu bezeichnen.
Augenscheinlich  scheint dem Ex-Grünabgeordneten die rechtlich verankerte Unschulds-
vermutung egal zu sein und offenbart damit sein erstaunliches Rechtsverständnis. Unter
diesem Gesichtspunkt war es höchst an der Zeit,  dass er sein Abgeordnetenmandat ab-
geben musste.
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2014-11-11

SPÖ-Politiker ist stolz auf Rapper, der den 11.September feiert


Sind Baxant und Nazar Brüder im Geiste?

Erst vor wenigen Tagen lobte der  Ex-Berufsjugendliche der SPÖ und  „leider doch nicht
Stadtrat“  Peko Baxant,  den Rapper Nazar – der mit dem bürgerlichen  Namen Ardalan
Afshar heißt – mit den Worten: „Nazar Fakker, bin stolz auf dich Bruder!!!“
Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Auch  auf  seinem  Blog  hebt  Baxant  die  künstlerische  Qualität des Rappers hervor und
kreidet  gleichzeitig dem ORF an,  dass die Musik von Nazar noch nie im österreichischen
Radio  gespielt  gespielt  wurde.  Zitat: Das  ist einfach nicht verständlich,  der Anteil heim-
ischer  Musik  muss  im  österreichischen Radio – vor allem im öffentlich rechtlichen Rund-
funk (ORF) mit seinem verfassungsrechtlichen Bildungsauftrag – hörbar erhöht werden.“
Die  Zwangsgebührenanstalt  ORF  steht  bei uns zwar nicht hoch im Kurs,  aber wir können
durchaus verstehen,  warum dieser in diesem Fall seinem verfassungsrechtlichen Bildungs-
auftrag  nicht  nachkommt. ..Hier  ein Textauszug,  stellvertretend  für etliche  andere  Lieder
(sofern man diese als solche bezeichnen darf) des Rappers:
Textauszug aus Nazars Song „Präsidentenwahl“

Screen: songtextemania.com
Wir gehen davon aus,  dass jedermann weiß was an einem 11.September geschah. Am Diens-
tag,  dem 11.September 2001,  fanden Terroranschläge  von islamistischen   Fundamentalisten
auf  das World Trade Center statt.   Bei diesem terroristischen Massenmord kamen mindestens
2.993 Menschen ums Leben.
Da  aus  dem gesamten Liedwerk – falls man dieses als solches bezeichnen kann – hervorgeht,
dass  Nazar  offensichtlich  nicht  den  254. Tag  des  gregorianischen Kalenders und auch nicht
des  koptischen  oder  des  äthiopischen  Kalenders,  bei denen der  11.September den Jahres-
beginn  darstellt  und als Festtag betrachtet wird,  ist der Schluss zulässig,   dass er den Massen-
mord an rund 3.000 unschuldigen Menschen als Feiertag sieht.
Jetzt stellt sich für uns die Frage, warum der SPÖ-Politiker Peko Baxant (der zurzeit auf einem
politischen  Abstellgleis  beim . „Sozialdemokratischen  Wirtschaftsverband  Wien“. abgestellt
ist),  auf  den  Rapper  Nazar  stolz  ist?   Hat dies möglicherweise damit zu tun,  dass sich der
11.September  in wenigen Tagen jährt?   Und auch die Anrede  „Bruder“ irritiert uns ein wenig.
Könnte es sein, dass Baxant und Nazar Brüder im Geiste sind?
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2014-09-09

Verbot des türkischen Vereins UETD andenken

 

Presse-, Medien- und Meinungsfreiheit


muss in Österreich gewahrt bleiben


L I N K zum Video
Was  sich  der  Chef  des  islamistischen  Vereins  „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“
(UETD),  Abdurrahman  Karayazili,  in  einer  ZIB24-Diskussion  gegenüber  Moderatorin  Lisa
Gadenstätter erlaubte,  spottet an sich jeder Beschreibung.   Auf die Frage nach dem Umgang
mit  israelfeindlichen  und   NS-verharmlosenden  Zitaten  von  Türken-Premier  Erdogan  ant-
wortete Karayazili mehr als respektlos -nämlich gar nicht.  Daraufhin verließ er sogar vorzeitig
das Studio.
Der Shitstorm,  dem Gadenstätter nun auf diversen Online-Plattformen ausgesetzt ist,  ist ein
Skandal  erster  Güte.   „Es kann nicht sein, dass sich eine  Journalistin,  die kritische Fragen
zum  Israel- und Palästina-Konflikt,  der  in  Form  von aggressiven Ausschreitungen wie am
Fußballplatz  in Bischofshofen, nun auch auf Österreich überschwappt bzw. dem türkischen
Premier Erdogan stellt,  von UETD-Anhängern massiv bedroht wird“,  zeigt sich der freiheit-
liche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus schockiert.  Die in der ZIB24
gezeigte  Aggressivität  Karayazilis  ist  symptomatisch  für  die  UETD und deren Erdogan-
hörigen Anhängern. Dass sich die österreichische Journalistin in ihrem eigenen Land, nach
Drohungen  wie  ‚hoffentlich  stirbt  die dumme Hure‘,  ‚ich hätte ihr ins Gesicht geschlagen‘,
‚Allah  ist  groß,  und die Strafe wird sehr schmerzhaft sein‘  und ähnliches mehr,  nun nicht
mehr  sicher  fühlen  kann,  zeigt,  dass  es  hoch  an  der  Zeit ist,  gegen die schleichende
Islamisierung unserer Gesellschaft zu steuern.
„Spätestens  jetzt muss der Verfassungsschutz die UETD überprüfen und gegebenenfalls
ein Verbot des Vereins durchsetzen“, fordert der Freiheitliche.
In Österreich haben wir,  im  Unterschied zur Türkei, eine Presse-, Medien- und Meinungs-
freiheit,  die  es  unter  allen  Umständen  zu  schützen  gilt.   Daran  müssen sich auch die
türkischen Vereine halten. „Sollte es ihnen nicht passen, dass der Islam hierzulande auch
hinterfragt  werden  kann,  müssen  diese  Menschen  das  Land eben verlassen“, schließt
Gudenus.
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2014-07-29

Steuer-Razzia bei Hermann Nitsch

Kamen da beim ORF gar Neidgefühle auf?

 
Screen: ORF-Teletext
 
Da  dürften  die  Schlafmützen  des staatlichen Rundfunks nicht schlecht gestaunt haben, wie
fix das Team von FPÖ-TV agiert. Tja, die Mitarbeiter des Privat-TV haben den halbbeamteten
Journalisten der Zwangsanstalt ORF eben einiges voraus.
 
Aber  zum  Thema  selbst:  Gegen den Blut- und Fäkalkünstler Hermann Nitsch laufen derzeit
Ermittlungen wegen  des  Verdachts der Steuerhinterziehung.   Am Mittwoch fand bei ihm eine
Razzia  statt.   FPÖ-TV  filmte  einige  Eindrücke  des  Einsatzes  der  Finanzpolizei  vor  Ort in
seinem  Weinviertler  Schloss,   wo  regelmäßig  das  Orgien- und Mysterientheater  stattfindet.
Für Nitsch und seine Ehefrau gilt die Unschuldsvermutung.
 
Video: FPÖ-TV
 
Interessant ist es auch, wie es zur Razzia gekommen sein soll. Die Tageszeitung ÖSTER-
REICH führte  heute  ein Interview mit der Gattin von Hermann Nitsch.   Besonders interes-
sant finden wir zwei Antworten von Frau Nitsch.
 
ÖSTERREICH: Wie kam es zu der Steuer-Razzia?
 
Nitsch: Nachdem bei uns in Prinzendorf eingebrochen worden war,  engagierten wir den
Detektiv Dietmar Guggenbichler. Und der hat uns angezeigt.
 
Wir  gehen  mit  absoluter  Sicherheit  davon  aus,  dass  der  Tresor (aus dem 400.000,- Euro
erbeutet  wurden)  versichert  war.   Warum  also  engagiert jemand einen Detektiv,  nachdem
bei ihm eingebrochen wurde, obwohl Versicherungsdeckung besteht? Und sollte eine solche
nicht  bestanden  haben (was  kaum  vorstellbar  ist),  wird das gestohlene Bargeld vom Täter
kaum zurückzuholen sein.
 
Wir  vermuten,  dass  sich in  dem aufgebrochenenTresor irgendetwas befand,  dass Nitsch
unbedingt zurückhaben wollte. Und wir vermuten weiters, dass es sich hier nicht um einen
Schwarzgeldbetrag gehandelt hat.
 
ÖSTERREICH: Weshalb? (Anmerkung der Redaktion: Gemeint ist die Anzeige)
 
Nitsch: Ich kenne seine  Beweggründe nicht.   Wir waren nicht zufrieden mit ihm, und er hat
das Geld kassiert …  Man hört ja,  dass er auch schon andere Mandanten angezeigt hat. Die
Wirtschaftskammer ist jedenfalls entsetzt über Guggenbichler und recherchiert schon gegen
ihn.
 
Was die Anzeigefreudigkeit von Guggenbichler betrifft, dürfte Frau Nitsch nicht ganz unrecht
haben:   http://www.kleinezeitung.at/kaernten/1932389/index.do Allerdings  finden  wir  es er-
staunlich,  dass  ein  Privatdetektiv  seinen  eigenen Klienten anzeigt.   Sollten die Aussagen
von Nitsch stimmen,  dann wird Guggenbichler wohl keinen Auftrag mehr bekommen.
 
 
*****
 
2014-03-20

Budgetsanierung mittels Drogenhandel


Staat soll zum Drogendealer werden

Nachfolgende Meldung erschien heute auf der Internetplattform des ORF:
Screen: ooe.orf.at
Um  die  roten und schwarzen Spekulanten zu schützen,  welche das Hypo-Debakel verursacht
haben, bitten  Bundeskanzler  Faymann und Co., die Bürger zur Kasse. Weil sich das finanziell
offenbar nicht ausgeht,  fordert die oberösterreichische Vorsitzende der Sozialistischen Jugend
Fiona  Kaiser  nun  allen Ernstes,  dass der Staat in den zugegebenermaßen äußerst lukrativen
Drogenhandel einsteigen soll.

Wie  beispielsweise  Zuhälterei,  Kinderpornographie oder Raub nicht erlaubt ist,  ist auch das
Vergiften der Jugend mit Drogen – ebenfalls aus gutem Grund verboten. Wir stellen uns ernst-
haft  die  Frage,  ob  die  Jungsozialistin  auf  diese abstruse Idee – möglicherweise nach dem
Genuss eines Joints – gekommen ist.
*****
2014-03-12

Inhalts-Ende

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