Rad-Rowdys


Radfahrer gefährden Passanten

Immer mehr Radfahrer benützen die Fußgängerzone Meidlinger Hauptstraße trotz Fahrver-
bot und  gefährden  so die Fußgänger massiv.  Vor allem Kleinkinder  und ältere  Personen
werden durch die, mit Höllentempo die abschüssige Fußgängerzone hinunterrasende Rad-
fahrer, in ihrer Sicherheit gefährdet.

Da laut StVO das Radfahren in Fußgängerzonen (bis auf wenige Ausnahmen im 1. und 10.
Bezirk)  verboten  ist,  muss  diesem  illegalen Treiben  endlich  ein  Riegel vorgeschoben
werden.

Verkehrssichernde Maßnahmen

Statt die große  Anzahl an  Fahrrad-Rowdys weiter zu hofieren und ihnen die Steuergeld-
millionen hinten nachzuschmeißen indem man laufend weitere Radwege installiert, wäre
es längst an der Zeit nachfolgende verkehrssichernde Maßnahmen zu setzen.

Nummerntafeln  nach Schweizer  Vorbild,  Fahrradkleidung in Signalfarben mit  Code-

nummer für jeden Fahrer, Haftpflichtversicherung für Radfahrer, keine „gemischten“
Geh- und Radwege.

Jedes Mofa  muß eine  Nummertafel und eine  gesetzliche Haftpflichtversicherung  haben
um am Straßenverkehr teilnehmen zu können. Dabei erreichen diese Fahrzeuge oft nicht

einmal das Tempo, welches Radfahrer auf abschüssigen Straßen vorlegen.

Fahrerflucht an der Tagesordnung

Wie kommt ein Geschädigter im Schadensfall dazu auf seinem Schaden sitzenzubleiben,
nur weil ein Radfahrer finanziell nicht in der Lage ist, den von ihm verursachten Schaden
zu begleichen.  Derzeit ziehen  es die meisten Radfahrer vor, bei Verkehrsunfällen in der
Fahrerflucht ihr Heil zu suchen, anstatt anzuhalten und den Schaden zu regulieren.

Mit einer Nummerntafel am Fahrrad kann eine Fahrerflucht zwar nicht verhindert werden,
jedoch wird das Risiko einer solchen erheblich erhöht.  Immerhin haben  Unfallbeteiligte
oder Zeugen die Möglichkeit sich das Kennzeichen zu notieren.

Radfahrer sollen  auch Pflichten  und nicht  nur Rechte haben.  Immerhin wollen sie ja
laufend als vollwertige Verkehrsteilnehmer behandelt werden.

*****

2011-06-26
 

Kein Sport für Frauen


Kleine Brüste durch Sport

„Sport sei  nichts für Frauen.  Sie sollten  es nicht übertreiben.  Zu viel Sport  führt zu
kleineren Brüsten, der Hormonhaushalt gerät ins Wanken und die Körperbehaarung
nimmt zu.“  (Quelle: Kurier – Online)


Screen: club-carriere

Aussage stammt nicht von einem Taliban

Die obige Aussage stammt nicht von einem Taliban aus Afghanistan, sondern von Dr. med.
Ahmet Hamidi,  Vizepräsident der  Islamischen Glaubensgemeinschaft  und Fachinspektor
für islamischen Religionsunterricht im Wiener Stadtschulrat.

Uns würde  interessieren auf welcher Fakultät Dr. Hamidi diesen Schwachsinn gelernt hat

oder ob  dieser auf seinem  eigenen Mist gewachsen ist.  Abgesehen davon  ist es höchst
erstaunlich, welche Personen im Wiener Stadtschulrat pädagogische Funktionen beklei-
den.

Gerade jenen Personen,  welche pädagogische Funktionen ausüben sollte bekannt sein,

dass Sport verbindet.   Sport ist  eine der Betätigungen bei denen weder Herkunft, Rasse,
Religion  oder  Geschlecht  eine  Rolle  spielen (dürfen).  Dies scheint  offenbar  nicht ins
Weltbild eines  Herrn Dr. Hamidi zu passen,  denn anders  können wir uns seine „Sport-
aussage“ nicht erklären.

Ein erstaunliches Weltbild

Mit seiner  Äußerung deklariert  Hamidi seine  Geisteshaltung.  Eine rückwärtsgewandte,
patriarchalische  Haltung und  dazu noch ein fragwürdiges Religionsverständnis.  Seine
Ansichten stehen offenbar im Gegensatz mit einem modernen, demokratischen Weltbild,
in dem die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung der Frau fest verankert ist.

Vielleicht wäre  es für  Hamidi besser,  wenn er  mit seinen  Ansichten nach Afghanistan

oder  Pakistan  auswandern würde.  Dort würde  er für  solche Aussagen  zu politischen
Ehren gelangen.  Hier ist der  Mann definitiv fehl  am Platz und gehört unverzüglich aus
dem Wiener Stadtschulrat entfernt.

*****

2011-06-23
 

Drogenprobleme in den Justizanstalten


Explosion der Suchtmittelmissbrauchsfälle

Die  österreichischen  Justizanstalten  drohen  im Drogensumpf  zu versinken.  Eine parla-
mentarische Anfrage von FP NAbg. Christian Lausch hat ergeben, dass in den letzten drei
Jahren  die  Anzahl  von  Suchtmittelmissbrauchsfällen  von  380  auf  1093  explodiert  ist.
„Das ist leider nur die Spitze des Eisberges. Man kann davon ausgehen, dass mindestens
ein Fünftel der Häftlinge drogenkrank ist“
, meint der freiheitliche Nationalratsabgeordnete.

Lausch, der selbst Justizwachebeamter ist, fordert nun endlich zeitgemäße Drogenbekämpf-
ungsmaßnahmen.  „Seit Jahren verschließt das  Justizministerium vor dem bedrohlich steig-
enden Drogenproblem  in den österreichischen  Haftanstalten beide Augen. Diese Fehlent-
wicklung muss auf alle Fälle gestoppt werden“
, so Lausch.

Geeignete Maßnahme wieder eingestellt

Laut Lausch gebe es die Möglichkeit international anerkannter Gegenstrategien. „In Bayern
und Sachsen werden etwa justizeigene Suchtmittelspürhunde eingesetzt. Doch ein solches
bei uns  bereits gestartetes Projekt  wurde aus  unerklärbaren Gründen  wieder eingestellt“,
kritisiert Lausch.

Für Lausch  ist dies  völlig unverständlich,  spricht  sich  doch  sogar der  Rechnungshof  für

einen  Einsatz  von  eigenen Suchtmittelspürhunden  aus.  Für ihn  ist die  Wirtschaftlichkeit
und Nachhaltigkeit solcher Projekte ist also belegt.

Lausch fordert,  dass diese  Projekte aufgrund der  Horrorzahlen in  den österreichischen
Gefängnissen sofort  wieder aufgenommen  werden. „Ohne Kontrollen wird der Suchtgift-

Wahnsinn in den  Haftanstalten ausufern. Justizministerin Karl ist sofort gefordert zu han-
deln und justizeigene Suchtmittelspürhunde einzusetzen!“, so Lausch abschließend.

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2011-06-21
 

Linke Nazis


Linke Nazipropaganda bei der Regenbogenparade

Die Kommentare  zu unserem  gestrigen Beitrag  „Antisemitismus und Intoleranz bei der
Regenbogenparade“  haben  uns veranlasst,  tiefgründigere Recherchen  bezüglich des
Symbols „Davidstern mit integrierten Hakenkreuz“ anzustellen.
Nazisymbole auf Tasche und Luftballon
(Fotoquelle: SOS -ÖSTERREICH)
Wer sind diese beiden Personen, die bei einer Homo-Parade ganz ungestört Nazi-
symbole zur Schau tragen können. Warum schritt hier keine Polizei ein?
Wir  hielten das im  obigen Foto abgebildete  Symbol für antisemitisch. Wir haben  lange im
Internet gesucht  bis wir  fündig wurden,  landeten dabei  allerdings einen  Volltreffer. Unter
dem besagten Symbol agieren Linke mit folgendem Programm.  Nachfolgender Webseiten-
eintrag stammt aus dem April 2011 und wurde mittlerweile gelöscht. Aber das Internet ver-
gisst nie! Dieser Text wurde auch als Flugblatt verteilt.


Damit ist  wohl einwandfrei  bewiesen,  dass es  sich hier  um Antisemitismus  in Reinkultur
handelt. Abgesehen von den bewussten Lügen die in diesem Pamphlet verbreitet werden,
fiel uns folgender Absatz besonders auf.
Tretet  der moralischen  Erpressung  durch den  sogenannten Holocaust ent-
gegen! W a h r h e i t   m a ch t   F rei ! Siehe auch:  http://www.abbc.net/mh.pdf
Dies ist  für uns eindeutig eine Verleugnung des Holocaust. Und wenn ein Zweifler uns
keinen  Glauben  schenkt,  braucht  er  nur  die  nebenstehend  empfohlene  Webseite
anklicken.  Diese haben wir  komplett herunter geladen. Denn sollte diese auf geheim-
nisvolle Weise aus dem Netz verschwinden,  werden wir sie als Mahnmal auf unserem
Server hochladen.

Mit wem legt sich da die SPÖ ins Bett?

Da stellt  sich die  berechtigte Frage  warum die SPÖ auf einer  Veranstaltung Werbung
betreibt,  auf der gleichfalls schwere Nazis (in diesem Fall Linke) ihre Parolen zum Besten
geben.  Ist der Einfluss der islamischen Politiker(innen) in ihren Reihen schon derart fort-
geschritten, dass derartiges Verhalten goutiert wird?
Warum ist keine Polizei eingeschritten? Hier hat es sich augenscheinlich um ein Offizial-
delikt gehandelt. Wird die Polizei wenigstens im Nachhinein diese beiden Personen aus-
forschen?
Mit unserem  Beitrag haben  wir einwandfrei bewiesen,  dass es „Linke Nazis“ gibt. Diese
sind noch  weit gefährlicher als  die Rechten.  Denn das  linke Nazigesindel tarnt sich als
Gutmenschen und gibt vor gegen Intoleranz, Rassismus,  Diskriminierung, etc. zu sein.
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2011-06-20
 

Antisemitismus und Intoleranz bei der Regenbogenparade


Was war das eigentliche Motto der Veranstaltung?


Gestern  zog  die  16. Regenbogenparade  durch  Österreichs  Hauptstadt.  Rund  100.000
Menschen  (Angabe der Veranstalter)  besuchten diese Veranstaltung,  welche für Toleranz
und Offenheit miteinander steht. Leider waren auch etliche militante Homosexuelle (welche
sich permanent verfolgt und diskriminiert fühlen) unter den Teilnehmern.

Diese Personen führten Plakate  (s. Bilder)  mit sich,  die mit dem eigentlichen Sinn dieser
Parade nichts  zu tun hatten,  ja nicht  einmal polemische, sondern ausschließlich vulgäre
und primitive Texte beinhalteten.

Nachfolgende Bilder haben wir dem Blog  SOS – ÖSTERREICH  entnommen:
Wir wollen  die Texte der  Plakate gar nicht mehr  näher kommentieren,  da diese  für sich
selbst sprechen. Es bleibt dem/der geneigten Leser(in) überlassen, sich ein eigenes Bild
davon zu machen.







Was haben  wohl  Eltern  ihren Sprößlingen  erklärt,  als  diese  wissen  wollten  welche
Bedeutung diverse  Worte auf  den Plakaten haben?  Aber auch antisemitische Parolen
waren vertreten. Oder welche Botschaft hatte die junge Dame sonst zu vermitteln, wenn

sie ein Davidstern-Logo  mit einem integrierten Hakenkreuz präsentierte?  Aber bei den
Linken ist Antisemitismus ohnehin keine Seltenheit.



Erstaunlich ist die Tatsache,  dass sich die SPÖ offenbar mit diesen militanten Veranstalt-

ungsteilnehmer(innen) identifizierte und  gleich die  Gelegenheit  wahr  genommen hatte,
für sich  selbst zu werben.  Wenn so  das  künftige  Klientel der  SPÖ aussieht, wird es für
echte Sozialdemokrat(innen)  Zeit das  Feld zu  räumen und  sich eine  andere Partei  zu
suchen.



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2011-06-19
 

Flüchtlinge für den Vatikan


Papst sorgt sich um Flüchtlinge

Von Kathpress  (Katholische Presseagentur Österreichs)  gab es heute eine interessante
Presseaussendung. Anlässlich des morgigen Weltflüchtlingstag zeigte sich Benedikt XVI.
bei seinem heutigen Mittagsgebet im Stadion des Kleinstaates San Marino, über die welt-
weit geringer gewordene Aufnahmebereitschaft für Flüchtlinge besorgt.

Dabei kam  er auf die Bootsflüchtlinge  aus Nordafrika zu sprechen,  welche er  als Drama
bezeichnete.  Papst Benedikt XVI.  appellierte an die Staaten,  allen Schutz- und  Zuflucht-
suchenden Aufnahme zu gewähren, bis eine gesicherte Rückkehr in ihre Herkunftsländer
möglich ist.

Informationsdefizit beim Papst?

Offenbar  ist  der Papst  nicht ausreichend  informiert oder  auf Grund  seines fortgeschrit-
tenen Alters etwas vergesslich. Die Bootsflüchtlinge aus Nordafrika, vorwiegend Ägypter
und Tunesier  legen keinen  Wert auf Rückkehr in ihre Herkunftsländer. Nach den erfolg-
reich verlaufenen  Revolutionen in  diesen beiden Ländern,  bei der die Despoten in die
Wüste  geschickt wurden,  haben diese  Leute ihrer Heimat den Rücken gekehrt, anstatt
beim Aufbau dieser behilflich zu sein.

Diese Leute zogen und ziehen es vor, sich im flüchtlingsüberladenen Europa niederzu-
lassen  um ihre  wirtschaftliche  Situation durch Arbeit,  Ausnutzung der  Sozialsysteme
oder kriminellen Handlungen zu verbessern.

Einen wichtigen  Punkt vergaß Herr Ratzinger  allerdings zu erwähnen.  Warum nimmt

man im  Vatikan keine  Flüchtlinge aus Nordafrika auf? Ist in diesem Pomp- und Prunk-
staat  kein  Platz  für  einige hundert  Boatpeople oder  will man  einfach nur  unter sich
bleiben?

Wir können  es uns sinnbildlich  vorstellen wie die  Türsteher  (Schweizer Garde) oder
der Sicherheitsdienst  des Vatikans  mit Personen verfahren, welche illegal und unbe-
fugt in das irdische Reich der christlichen Nächstenliebe eindringen wollen.

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2011-06-19
 

Fehlspekulant gibt Unternehmertipps


Wirtschaftskammer verspekuliert Millionen

Hin und wieder ist auch im Standard ein realbezogener Wirtschaftsbeitrag zu finden. So
berichtete  das  rosarote Blatt  vor wenigen  Tagen über  einen Spekulationsverlust  der
Zwangsvereinigung  Wirtschaftskammer. Den Beitrag können Sie unter diesem  LINK
nachlesen.

Der  Standard berichtete,  dass mehr  als zehn  Millionen Euro  an Mitgliedsbeiträgen der

WKW  mit  türkischen  und osteuropäischen  Projekten der  R-Quadrat-Immobiliengruppe
„verschleudert“ worden seien.Erschwerend kommt, dass Jank im Zivilberuf allgemein be-
eidete und  zertifizierte Sachverständige  für das  Immobilienwesen sei und deshalb über
ein besonderes Fachwissen am Immobilienmarkt verfügen müsste.

Offenbar hat  aber  Brigitte Jank  keine ausreichende  Qualifikation für diesen Job und be-

kleidet aus diesem Grund eine  Funktion in der Wirtschaftskammer, wie die meisten Funk-
tionär(innen)  in  dieser  Institution,  in der  Freunderl- und Proporzwirtschaft  im Vorder-
grund stehen.

Wäre Jank  eine  qualifizierte  Fachfrau,  hätte  sie  vermutlich  ein  eigenes  erfolgreiches
Unternehmen und  müßte nicht  ständig von  diversen Kammerplakaten lächeln, sowie ihr

Kollege  Christoph  Leitl.  Nicht erstaunlich ist,  dass die  Wirtschaftskammer  Wien  einen
Untersuchungsausschuss  in dieser  Causa ablehnt  und die  Angelegenheit nach  einem
Vier-Augen-Prinzip besprechen will. Wäre ja auch peinlich, wenn auffliegen würde wohin
die Millionen Zwangsmitglieder-Beiträge tatsächlich geflossen sind.

Konnten die Roten nicht mitnaschen?

Einen solchen Untersuchungsausschuss fodert der Präsident des SWV Wien LAbg. Fritz
Strobl.  Unter Berufung  auf das  Wirtschaftsmagazin  „Format“  spricht Strobl von einem
weitaus höherem  Spekulationsverlust der  Wirtschaftskammer.  Er stellt eine Summe bis
zu 20 Millionen Euro in den Raum.

Strobl will zu den hochriskanten Veranlagungsgeschäften  folgendes wissen.  Wer hat den
Auftrag   dazu gegeben?  Mit welchen  Beträgen spekuliert  die  Wirtschaftskammer  noch?

Wie hoch ist der weitere Schaden? Gab es Provisionen, wenn ja an wen? Wenn die Roten
eine derartige Neugier an den Tag legen entsteht für uns der Eindruck, dass sie an diesem
Geschäft nicht mitnaschen durften.

Wirtschaftskammer informierte ihre Zwangsmitglieder nicht

Was wir von dem Zwangmitglieds-Institut Wirtschaftskammer halten, haben wir bereits in
einigen Beiträgen  unmissverständlich zum  Ausdruck gebracht.  Würde es  keine Zwangs-
mitgliedsbeiträge geben, hätte sich die Institution Wirtschaftskammer schon längst erledigt.

Ebenfalls wenig erstaunlich finden wir die Tatsache,  dass die Wirtschaftskammer dieses
dubiose Geschäft, welches mit Zwangsmitglieds-Beiträgen finanziert wurde, tunlichst ver-

schweigen wollte. Weder auf ihrer Webseite noch im Jubelblättchen „Wiener Wirtschaft“
ist eine Silbe davon zu lesen.

Erstaunlich finden wir es allerdings, wenn in selbiger Zeitung folgendes auf der Titelseite

zu lesen ist.



Eine  Institution  deren  wirtschaftliches  Überleben ausschließlich  durch  Zwangsmitglieds-
Beiträge  gesichert  ist  und  diese auch  noch verspekuliert,  erdreistet  sich Tipps  für  eine

erfolgreiche  Unternehmensführung  abzugeben.  Das  ist  an Chuzpe  wohl nicht  mehr zu
überbieten.

*****

2011-06-19
 

Die Gelsen und der WWF


Gelseninvasion ist vorprogrammiert

Der relativ trockene  Vorsommer beschert den Einwohnern entlang der March-Thaya-Auen
seit Langem  wieder ein gewisses  Maß an Lebensqualität.  Die Trockenheit verhindert das
Schlüpfen der Gelsenlarven. Wer schon einmal eine Stechmückeninvasion erlebt hat, weiß
wovon  wir  schreiben.  Da gibt  es kein  gemütliches Verweilen  auf der  Terasse und  auch
keine Outdoor-Betätigungen jeglicher Art.

Screen: Wikipedia

Keine angenehmen Zeitgenossen

Aber die lästigen Blutsauger sind wahre Überlebenskünstler. Die von ihnen gelegten Eier
können jahrelang  im Trockenen verweilen  und werden  mit einem  Schlag vom nächsten
Hochwasser „quasi reanimiert“.

Und das  nächste Hochwasser  kommt bestimmt.  Um einer Gelseninvasion vorzubeugen

beabsichtigt der Hohenauer Bürgermeister, Robert Freitag, mittels Helikopter ein Gelsen-
vernichtungsmittel  versprühen  zu  lassen.  Laut  Freitag  liegt ein  gültiger Bescheid  der
Wasserrechtsbehörde vor, welcher diese Regulierungsmaßnahme gestattet.

Ausgerechnet der WWF übt Kritik

Da wir keine Experten in Sachen „chemischer Keule“ sind, können und wollen wir zu die-
ser geplanten  Maßnahme keine  Stellung beziehen. Allerdings haben wir erwartet,  dass
sich zu  diesem Vorhaben  diverse Natur- und Tierschutzorganisationen  zu Wort melden
werden.

Dass sich  jedoch der  WWF  zu der  geplanten Gelsenvernichtungsaktion kritisch zu Wort
meldet  ist  höchst erstaunlich.  Dieser agumentiert  unter anderem,  dass  durch  die Hub-
schraubereinsätze brütenden Vögel im Augebiet gestört und verjagt werden könnten. Der
WWF  will dass jene Flächen,  wo Greifvögel und Störche möglicherweise brüten könnten,
von der  Aktion ausgenommen  werden und wendet sich in dieser Causa an den Umwelt-

anwalt.

Da staunen wir aber welche Sorgen man sich beim WWF plötzlich um Störche macht. Im
Beitrag  „Storchenstadt bald ohne Störche“  haben  wir aufgedeckt,  dass die  Natur- und
Tierschutztruppe  weit weniger  um das  Wohl dieser  Vögel interessiert ist,  sofern natur-
und tierfeindliche Aktionen von seinen Geschäftspartnern durchgeführt werden.

Da wird eine brutale Mähmethode, welche verbrannte Erde hinterlässt auf der nicht ein-

mal ein Sandfloh überleben könnte, als optimale Synergie für Natur- und Umweltschutz
gesehen. Dabei liegen die Ortschaften Marchegg und Hohenhau nicht einmal sehr weit
auseinander.

Streicheleinheiten gibt es nur für Partner

Aber auch international befürwortet der WWF fragwürdige Methoden, wie beispielsweise
die Verwendung von  „Ringwadennetze“.  Wichtig dürfte nur sein,  dass es sich um einen
Geschäfts- bzw. Kooperationspartner des WWFs handeln muß, um von diesem ein gutes
Zeugnis ausgestellt  zu bekommen.  Als Zuckerl  gibt es dann noch das WWF-Gütesiegel
mit dem Panda.

Was sollte  der Hohenauer Bürgermeister daraus lernen? Hätte er sich den WWF  als Ge-

schäfts- bzw. Kooperationspartner angelacht, wäre die Gelsenvernichtungsaktion vermut-
lich eine optimale Synergie für Natur- und Umweltschutz.

Eine ausführliche Recherche über den WWF und dessen erstaunliches Betätigungsfeld

kann im „WWF-Trailer“ nachgelesen werden.

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2011-06-18
 

Goldener Windbeutel TEIL2


Wahl der dreistesten Werbelüge

Am 16. Mai brachten wir den Beitrag „Goldener Windbeutel“. In diesem ging es darum,
dass  Verbraucher  per Internet die  Möglichkeit hatten,  die dreisteste  Werbelüge des
Jahres zu wählen. Für die Wahl waren folgende Produkte nominiert:


Foto: Foodwatch

And the Winner is…

Nach  einmonatiger  Online-Abstimmung  stand  der  Sieger  fest.  Laut  „abgespeist.de“
haben sich  zehntausende Verbraucher  für die Milch-Schnitte  von Ferrero entschieden.


Screen: abgespeist.de

Für den unverantwortlichen Versuch,  die fett- und zuckerreiche Milch-Schnitte als leichte

“ Zwischenmahlzeit“ zu verkaufen, verleiht foodwatch dem Hersteller Ferrero deshalb am
17.Juni (heute)  in  Frankfurt  den  Goldenen Windbeutel,  so ist  es auf  der Webseite von
„abgespeist.de“ vermerkt.

Keine Sportlernahrung

Nun da  nützte es dem  Lebensmittelkonzern offenbar nichts,  dass er  sein Produkt von
zwei  Boxern  bewerben  ließ,  die in  ihrer Karriere  ausschließlich Fallobst  oder abge-
halfterte  Champions  (welche ihre  beste Zeit  lang hinter sich  hatten)  vor  die  Fäuste
bekamen.

Pardon, eine Ausnahme gab es und zwar als Vitali Klitschko am 22. Juni 2003, mit dem
damaligen WBC-Weltmeister Lennox Lewis im Ring stand. Der Brite zerlegte den Ukrai-

ner in  fünf Runden  nach allen  Regeln der  Boxkunst derart,  sodass der  Kampf in  der
sechsten Runde abgebrochen werden mußte. Aber vielleicht gabs als Trostpflaster und
zur Versüßung der Niederlage eine Sonderportion Milch-Schnitten.

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2011-06-17
 

Der tägliche Horror auf der A4

 

Extreme Unfallhäufigkeit mit LKW´s

Kaum ein Tag vergeht, ohne dass sich auf  der Ostautobahn (A4)  kein schwerer Verkehrs-
unfall ereignet.  Besonders  häufig  sind  LKW´s  in diese  Unfälle verwickelt.  Heute krachte
es gegen  08:00 Uhr,  knapp vor der Ausfahrt Bruck/Leitha-West  in Fahrtrichtung Nickels-
dorf.
Foto: © erstaunlich.at
Ein gewohntes Bild auf der Ostautobahn A4. Verkehrsunfall mit LKW-Beteiligung
Foto: © erstaunlich.at
Die A4 war heute Vormittag ein Parkplatz von Schwechat bis Bruck/Leitha-West

Fahrdisziplin lässt missen

Und  wieder  war ein  LKW mit von  der Partie.  Viele Brummi-Fahrer lassen es eindeutig an
Fahrdisziplin missen.  Regelmäßig  kann  man  die  Kapitäne der  Landstraße  beim Telefon-
ieren,  Essen und Trinken,  ja sogar Zeitung lesend in den Cockpits ihrer LKW´s  während
der Fahrt beobachten.
Rücksichtsloses Ausscheren  beim Fahrstreifenwechsel  und kilometerlange Elefantenrennen
trotz  Überholverbots,  tun  ihr  übriges dazu  um die Verkehrssicherheit  zu gefährden.  Die
Polizei verhält sich bezüglich des verkehrsgefährdenden Fahrstils zahlreicher Brummi-Lenker
sehr zurückhaltend.  Die Ordnungshüter  ziehen es  lieber vor,  gut getarnt in Autobahnaus-
buchtungen zu verharren und mittels Radargerät dem Staat zu zusätzlichen Einnahmen zu
verhelfen.
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2011-06-17
 

Rundumschlag der KJÖ


Peinlicher Versuch den Flop zu rechtfertigen

Die Flucht nach vorne scheint nun die KJÖ antreten zu wollen. Nach ihrem Flop des Jahres,
dem Fußballturnier  „Kicken gegen rechts“,  holen sie nun zum Rundumschlag aus.  Auf der
Webseite der KJÖ  ist nun folgendes zu lesen:

Die erwähnte Schlägerei steht – anders als in dem Artikel der Kleinen Zeitung „Schwere
Körperverletzung bei ‚Kicken gegen Rechts'“  behauptet – in keiner Verbindung mit dem
Fußballturnier,  fand nicht  „auf dem Spielfeld“  statt und ging auch nicht von Teilnehmer-
Innen des  Fußballturniers aus.  Wir  stellen mit  Bedauern fest,  dass die  Kleine Zeitung
in der  Berichterstattung nicht  den üblichen Maßstäben journalistischer Sorgfalt gerecht
geworden ist.

Wir  haben daraufhin,  in der  sicherlich nicht  FPÖ-freundlichen  „Kleine Zeitung“ recher-
chiert  und  sind auf  keine Entgegnung  oder Richtigstellung  gestoßen.  Da stellt  sich die
berechtigte Frage, warum soll sich der zuständige Redakteur den Vorfall aus den Fingern
gesogen haben?

Weiters ist auf der Kommunisten-Webseite folgendes zu lesen: Rechtliche Schritte kündigt
die KJÖ  gegen die FPÖ an,  die mittels  einer vor Unwahrheiten  strotzenden Aussendung

versucht, den bedauerlichen Vorfall für ihre rassistische Hetze zu nutzen.  Auf vier Spalten
ist es  FPÖ-Landtagsabgeordneten  Amesbauer gelungen, ganze sieben (!) Unwahrheiten
zu verpacken, unter anderem phantasiert er von einem nie stattgefundenen Polizeieinsatz.

Lügen und rassistische Hetze?

Das erweckte natürlich unsere Neugier und wir sahen auf besagter Webseite nach. Hier
der Originaltext der angeblich rassistischen Hetze:


Screen:  fpoe-stmk.at

„Gegen  rechte   Tendenzen und  Rassismus“ –  so  wollte  die Kommunistische Jugend  mit
einem „antirassistischen Fußballspiel“ im Augartenpark zum Kampf gegen die ihrer Ansicht
nach omnipräsentierte Fremdenfeindlichkeit und Gewaltbereitschaft blasen. Leider kam es
jedoch in  der Nähe  des Veranstaltungsortes zu einer wilden Schlägerei zwischen Auslän-
dern.

Laut Medienberichten  entpuppte  sich  jedoch aus  dem angepeilten  „Fair-Play“  eine wilde
Schlägerei  unweit  des  Veranstaltungsortes.  Fünf  Spieler  traten  dabei  auf einen  Gegen-
spieler  ein  und fügten diesem auf dem  Boden liegend schwere Verletzungen im Kopf- und
Oberkörperbereich zu.  „Während  die  kommunistische Jugend  vom friedlichen Zusammen-

leben von Menschen mit unterschiedlicher Herkunft und Kultur spricht, schlagen sich unweit
von ihrem  antirassistischen Fußballspiel  Ausländergruppen die  Köpfe ein“  kritisiert Ames-
bauer  den  Unterschied  zwischen  Anspruch und  Realität ohne  dabei der  KJÖ irgendeine
Schuld für diesen Vorfall zuschieben zu wollen.

Im Rahmen des „antirassistischen und internationalen Fußballturniers“ der Kommunistischen
Jugend ging  nach Angaben  der Polizei  eine ganze Mannschaft  auf einen Gegenspieler los

und fügte  dem Opfer  schwere Verletzungen zu. Bei den jugendlichen Tätern handelt es sich,
laut Auskunft  der Polizei,  um 16 bis 18-Jährige Tschetschenien. Sie konnten nach ihrem Ge-
waltausbruch flüchten, die Ermittlungen der Polizei laufen.

Der  Landesparteisekretär  der Steirischen  Freiheitlichen,  NAbg.  Mario Kunasek,  hat zum
Polizeieinsatz im  Rahmen der  KJÖ-Veranstaltung  bereits eine  Anfrage an die zuständige
Innenministerin gestellt. Kunasek: „Wir wollen der Sache auf den Grund gehen und von der
Ministerin wissen, was dem Steuerzahler der Polizeieinsatz für die linken Utopien der Kom-
munistischen Jugend kostet“ so Kunasek abschließend.

Was haben da die Kommunisten gelesen?

Wir können  im gesamten Inhalt des oben  angeführten Textes keinen einzigen klagsfähigen
Satz, geschweige eine rassistische Hetze erkennen. Vermutlich waren die kommunistischen
Veranstalter von  dem Vorfall derart verwirrt,  dass sie ein wenig den  Bezug zur Realität ver-
loren.  Möglicherweise kam  noch dazu,  dass sich kaum Personen für dieses Fußballturnier
interessierten.  Laut  eigenen  Angaben der  Kommunisten waren  (nur)  über  200 Zuseher-
(innen) anwesend. Wobei die Angabe „über 200“ auch 201 bedeuten kann.

Aber zurück zum Vorfall der Körperverletzung.  Wenn wir noch  ein wenig zuwarten könnte

es im  Bereich des  Möglichen liegen,  dass sich nach alter marxistisch-stalinischer Manier
die  Tatsachen ändern.  Das würde bedeuten,  umso mehr  Wasser die Mur hinabfließt  die
Chance besteht,  dass es sich bei den Gewalttätern gar nicht um Tschetschenen,  sondern
um böse Rechte gehandelt haben könnte.

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2011-06-16
 

Türkisch nicht im Angebot


Kostenlos eine Sprache erlernen

Als besondere Werbung bietet das neueröffnete Sprachzentrum Wiens, Eton Institute, den
Wiener(innen)  einen kostenlosen  Sprachkurs an.  Die Einwohner Wiens bekommen jetzt
die Gelegenheit selbst zu bestimmen,  welche Sprache sie als nächste kostenlos erlernen
möchten.

„Mit einer Auswahl von über 100 Sprachen, ist es schwierig sich für das Erlernen einer ein-

zigen zu entscheiden.  Deshalb bieten wir  dieses Monat den Einwohnern  Wiens die Mög-
lichkeit eine  Sprache frei zu  wählen und freuen  uns auf das  erneut große Feedback“
,  so
Sabine Erker, Marketing Koordinatorin bei Eton Institute.

Sprachlich Interessierte können aus einem Angebot von zehn Sprachen wählen: Deutsch,
Englisch,  Russisch,  Französisch,  Italienisch,  Chinesisch,  Spanisch,  Polnisch, Arabisch
und Rumänisch.  Die Sprache mit den meisten Stimmen wird kostenlos und in Form eines
Anfängerkurses  bei  Eton  Institute  in  Wien 1., Am  Graben 30, 5. Stock  abgehalten. Die

Anmeldung für den kostenlosen  Sprachkurs erfolgt sobald die Abstimmung 500 Votes er-
reicht hat.

Da werden  die Grünen und  Roten der  Wiener Stadtregierung  aber herb  enttäuscht sein.
Warum? Fehlt doch unter der Auswahl der zehn Sprachen ihre Lieblingssprache Türkisch.
Offenbar hat  man sich  beim Eton Institute  etwas dabei  gedacht,  diese Sprache  vorerst
nicht ins Gratis-Lernprogramm aufzunehmen.

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2011-06-16
 

Neues Wiener Prostitutionsgesetz?


Initiativantrag von Rot/Grün eingebracht

Der Initiativantrag  betreffend Erlassung  eines neuen  Wiener Prostitutionsgesetzes,  ist
zur Zeit  in aller Munde.  Es gibt Stimmen für und gegen diesen Antrag.  Auch die Boule-
vardpresse berichtet darüber, hat es jedoch bislang verabsäumt ihren Leser(innen) den
gesamten Inhalt des Antrags zu präsentieren.

Da ist die Erstaunlich-Redaktion schon etwas fixer und hat sich eine Kopie des Initiativ-
antrags besorgt. Diesen können sich unsere Leser(innen) als PDF-File downloaden.



Einige erstaunliche  Passagen des Antrags,  welcher offenbar  durch völlig  realitätsfremde
rot/grüne Stadtpolitiker(innen) erfolgte, haben wir uns herauskopiert um diese zu kommen-
tieren.

§ 2. Begriffsbestimmungen


Aus dieser Begriffsbestimmung geht einwandfrei hervor, dass diese Lokale durch äußere
Gestaltung  gekennzeichnet sind.  Ist ja  auch logisch,  wie soll sonst  ein Freier erkennen,
dass es sich um ein Prostitutionslokal handelt.

Interessant wird es jedoch bei der Genehmigung dieser Lokale. Aber lesen Sie selbst was
im  § 6.(e)  für die Voraussetzung der Genehmigung eines Prostitutionslokals steht.




Geht es nach diesem Paragraphen gibt es keine Genehmigung, es sei denn die Fassade

bzw. Auslage wird steril gestaltet.  Also was  wollen die Antragsteller  dieses Gesetztes in
Wirklichkeit?

Der  § 8. , betreffend der  Zuverlässigkeit ist  besonders erstaunlich.  Geht  es  nämlich nach
diesem, wird es in ganz Wien kaum ein Prostitutionslokal geben.  In dieser Branche werden
gewisse Dinge untereinander geregelt und da kommt es öfters vor, dass die Angelegenheit
vor dem Kadi endet. So etwas wird als Berufsrisiko bezeichnet.



Aber die  Betreiber(innen) haben  sich bis  dato schon  zu helfen gewusst.  Man nahm sich
einfach  einen  Unbescholtenen (Franken)  als  Geschäftsführer.  Und  so  wird  es  auch in
Zukunft sein. Dieser Paragraph ist ohnehin für den Hugo,  denn die Unbescholtenheit wird
bereits in der Gewerbeordnung gefordert.

Das Privileg als Vorbestrafter in Amt und Würden zu bleiben, bleibt lediglich Politikern und

Beamten vorbehalten, sofern sie nicht ein Kapitalverbrechen verübt haben.

Interessant ist auch nachfolgender Paragraph, welcher die Beschränkungen für Freier und
Freierinnen  regelt.  Klar  wird  die Kontaktaufnahme  per  Telefon,  E-Mail  oder  sonstigen
Kommunikationsmedien erlaubt,  sonst würde man ja der Kronen-Zeitung einen erheblich
finanziellen Schaden zufügen.



Da haben wir aber für die Damen des Gewerbes einen kleinen Tipp. Sie sollten sich ein-
fach ein  Schild mit  ihrer Handynummer  um den Hals hängen und damit können Freier-

(innen) gesetzeskonform  per  Mobiltelefon,  jederzeit den  gewünschten  geschäftlichen
Kontakt aufnehmen.

*****

2011-06-15
 

FF – PACHFURTH


 Veranstaltungstipp

 
Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten!
*****

2011-06-15
 

Sommerloch beim Standard?


Uralt-Story beim Standard

Offenbar ist bei der rosaroten Gutmenschen-Zeitung bereits das Sommerloch ausgebrochen.
Denn anders können wir uns nachfolgenden Beitrag (der heute online gebracht wurde) nicht
erklären.


Screen: „Der Standard“ – weiterlesen…..

Über diese staatlich subventionierte Prostitution hat das Online-Magazin „ERSTAUNLICH“
bereits am 23.November 2010 berichtet.


Weiterlesen……

Erstaunlich ist nur die Tatsache geblieben, dass man mit solchen Geschäften noch immer
viel Geld verdienen kann und dass es sogar dafür weiterhin staatliche Subventionen gibt.

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2011-06-14
 

Wenn Kommunisten Feste organisieren


Wir haben abgekupfert

Copy and Paste ist normal nicht unser Ding.  Nachfolgenden Beitrag  wollten wir aber
unseren Leser(innen)  nicht vorenthalten  und haben  diesen daher  vom Blog  „SOS-
Österreich“  gestiebitzt.


Screen: KJÖ

Graz: Schlägerei bei „Kick gegen Rechts“

Bei einem von der “Kommunistischen Jugend Österreichs” organisierten Fußballturnier
unter dem Motto “Kicken gegen Rechts”  kam es im österreichischen  Graz zu einem Ge-
waltausbruch seitens einer tschetschenischen Mannschaft.

Nachdem auf dem Spielfeld ein Streit ausbrach, gingen fünf Spieler der tschetschenischen
Mannschaft auf einen Gegenspieler los, stießen ihn zu Boden und verletzten ihn mit Tritten
ihrer Stollenschuhe  schwer im Kopf- und  Oberkörperbereich.  Anschließend flüchteten die
zwischen 16 und 18 Jahre alten Täter. So endete das “antirassistische” und “international-
istische”  Turnier für  das Opfer  im Krankenhaus,  während die  Mannschaft von  “Amnesty

International” letztendlich den Turniersieg feiern konnte.

Die Kleine-Zeitung Steiermark berichtet folgend:

Bei der  Fußballveranstaltung, bei der Teams verschiedener Länder gegeneinander antre-
ten,  kam es zu einer  Schlägerei auf dem Spielfeld. Das Opfer wurde von fünf Spielern der
gegnerischen  Mannschaft getreten.  Im Grazer Augartenpark kam es bei der Fußballveran-
staltung „Kicken gegen Rechts“, bei der Fußballteams verschiedener Nationalitäten gegen-
einander antreten, am Samstag gegen 18:00 Uhr zu einer Auseinandersetzung. Nachdem
auf  dem  Spielfeld Streit entstand,  gingen fünf  Spieler der  gegnerischen Mannschaft  auf
einen Gegenspieler los.

Das  Opfer  wurde umgestoßen  und am Boden  liegend getreten  und  dabei  im Kopf- und

Oberkörperbereich verletzt.  Die zwischen 16 und 18 Jahre alten Täter,  die vermutlich aus
Tschetschenien stammen, flüchteten anschließend in Richtung Steyrergasse.

So schaut es aus, wenn die KJÖ zum Organisator wird

Eine  Meldung  zum Schmunzeln – oder nicht?  Dem  Opfer  wünschen  wir  ein  paar Tage
Nachdenkpause für die Realisierung seines Einsatzes gegen Rechts! Bekanntlich ist Graz
die letzte  Bastion der Kommunisten – nicht bekannt aber dürfte  den Initiatoren dieser Ver-
anstaltung gewesen sein,  dass Tschetschenen  auf kommunistische Symbole nicht gut zu
sprechen sind!

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2011-06-14
 

Nützliche Idioten


Gastautoren-Beitrag


Copyright by Lenin

Der Ausdruck „Nützliche Idioten“ wurde geprägt vom russischen Revolutionär Wladimir
Iljitsch Lenin,  der damit diejenigen  Menschen meinte,  die durch  ihre Naivität  und  ihre
Unwissenheit genau die Dinge zu tun pflegen, die schließlich doch für den Erfolg seiner
Revolution nützlich sein würden.

Diesen Ausspruch ihres „Meisters“ dürften die linken Gutmenschen gründlich missverstan-
den haben,  denn sie  sind heute  selbst „Nützliche Idioten“  und zwar für die schleichende
Islamisierung  unseres  Landes,  die  Multi-Kulti-Fehlentwicklung  und  somit  auch  für  die
Selbstaufgabe unserer Kultur. Dazu kommt noch die als freier Lebensstil (Homosexualität,
Schwulenehe, Genderwahn, etc) propagierte Dekadenz,  die noch keiner Hochkultur oder

Gesellschaft gut getan hat.

Interessant dabei ist, dass bei genau denjenigen, für die die Gutmenschen eintreten, deren

Verhalten auf  ungläubiges Unverständnis stößt.  Was denkt sich ein jugendlicher,  vor Tes-
tosteron fast platzender Macho-Türke am Steuer seines getunten 3er BMW’s, wenn ihm ein
Birkenstock-Schlapfenträger ein Fahrrad oder einen Fahrschein verkaufen will?

Was denkt  sich ein  Südostanatolischer Familienvater,  wenn ihm  eine dreimal  geschied-

enen,  allein erziehende Kampfemanze mit drei Feuchtbiotopen am Körper erklärt, dass er
seine Frau und/oder seine Tochter nicht schlagen soll?

Was  denkt  sich ein  gläubiger Moslem,  wenn ihm  ein eingekiffter  Latzhosenträger – ohne
Bekenntnis – erklärt, dass wir in Österreich Religionsfreiheit haben und er daher Moscheen

völlig in Ordnung findet?

Richtig!  Er hält sie für Idioten.  Und – er fühlt  sich und somit auch seine Kultur der unseren

überlegen.  Aus seinem  Weltbild heraus betrachtet,  stellt er sich völlig zu Recht die Frage,
wieso er sich dieser schwachen,  dekadenten, sich selbst verleugnenden  Kultur anpassen
soll.

Die linken Gutmenschen erreichen somit durch ihr Verhalten genau das Gegenteil dessen,
was  sie  eigentlich erreichen  wollen.  Wer  seine  eigene  Identität  verleugnet,  wer  seine
eigene  Kultur  als  minderwertig  betrachtet  und  wer  sein  eigenes Land  schlecht  macht,
wird niemals erreichen, dass sich jemand wünscht Teil dieser Gemeinschaft zu werden.

So gesehen haben die Grünen und Gutmenschen schon recht,  wenn sie sagen, dass Inte-

gration auch eine Bringschuld der autochthonen Bevölkerung ist.  Allerdings nicht so, dass
man die  Zuwanderer lieb  bittet sich  doch gnädigerweise  anzupassen,  sondern so, dass
man  ihnen  eine starke  Leitkultur vorlebt  und ihnen  klare Regeln  gibt an  die sie  sich zu
halten haben. Respekt ist der Schlüssel zur erfolgreichen Integration und letztendlich auch
zur Assimilation.

Was die  linken  Gutmenschen machen ist das genaue Gegenteil dessen.  Auch hier ist ein
Zitat des großen „Meisters“ missverstanden worden: „Der Kapitalist ist so geldgierig, dass

er seinem Gegner noch den Strick verkauft, mit dem dieser ihn aufhängt“, sagt Lenin.

In diesem Fall sind es die Gutmenschen, die den Zuwanderern den Strick verkaufen.

Mit freundlichen Grüßen
Martin Zampach

2011-06-14
 

FF ROHRAU


Veranstaltungstipp

 
Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten!
*****

2011-06-14
 

Genderwahn im Legoland


Frauen-Quotenregelung gefordert

Dass der  Genderwahn zeitweise  seltsame Blüten  treibt ist allgemein bekannt. Den Vogel
schossen jedoch nun Kampfemanzen ab, die tatsächlich eine Frauen-Quotenregelung bei
den  Legofiguren fordern.  Es wird bekritelt,  dass es sich bei den Spielzeugmännchen vor-
wiegend  um  männliche Figuren  handelt  und  das  geht  gar nicht.  Nachfolgendes Video
haben wir auf Youtube gefunden.

Quelle und Screen: youtube.com

Zum Video bitte HIER KLICKEN  

Nun  lassen  wir  unseren Leser(innen)  selbst beurteilen,  wie sie  den Inhalt  dieses Videos

bewerten und wollen diesbezüglich keinen Kommentar abgeben. Allerdings können wir uns
dazu einige Anmerkungen nicht verkneifen. Angesichts der  folgenden zwei Bilder von Lego
-Weibchen stellt sich die berechtigte Frage,  ob man bei Lego nicht weiterhin den konventio-
nellen Weg gehen sollte.

Screen: popcrunch.com

Diese beiden Figuren sind nicht für den Verkauf bestimmt, denn Winehouse und

Madonna würden vermutlich klagen.

Wo bleiben schwule Legomännchen?

Weiters stellt sich die Frage ob sich österreichische Quoten-Frauen wie Prammer, Lunacek,
Heinisch-Hosek,  Frauenberger,  Glawischnig etc.,  nicht ebenfalls  der Idee  der deutschen
Emanzen anschliessen  und eine  Frauen-Quotenregelung für Legofiguren fordern werden.
Zeit genug wäre  ja dafür  vorhanden und es  würde so  schön von  den tatsächlichen Prob-
lemen unseres Landes ablenken.

Zu guter  Letzt wären  dann noch die  Queer-Communitys an der Reihe. Denn wir haben ver-
geblich nach Lesben,  Schwulen und Transgender unter den Legomännchen gesucht. Wenn

das nicht  Homophobie im  Reinformat ist.  Mal schauen  wie lange es dauert bis diese Com-
munitys ihre Forderungen an die Firma Lego stellen werden.

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2011-06-13
 

Storchenfest ohne Störche


Politiker sehen seelenruhig zu

Um den gestrigen Beitrag „Storchenstadt bald ohne Störche“ nicht zu überladen, haben wir
uns ein  trauriges Kuriosum  für die heutige  Berichterstattung vorbehalten.  Mit zahlreichen
Plakaten wirbt die „Noch-Storchenstadt“ Marchegg für ihr heuriges Storchenfest.


Foto: (c)erstaunlich.at

Wir haben  uns den  Werbefolder für das Storchenfest 2011  besorgt und  eine erstaunliche
Entdeckung gemacht.  Werte Leser(innen)  sehen Sie  sich nachfolgende  Screens  (Vorder-

und Rückseite) des Folders genau an und Sie werden feststellen, dass darauf kein einziges
Foto von Störchen zu entdecken ist.





Offenbar haben  sich die politischen Verantwortlichen der Kleinstadt Marchegg bereits damit

abgefunden,  dass es  in naher Zukunft  in der Storchenstadt keine Störche mehr geben wird.
Wenn es dann wirklich soweit ist, sollten die Stadtväter den WWF ersuchen ihnen zumindest
Storch-Attrappen zur Verfügung zu stellen.  Es gäbe natürlich eine Alternative und zwar dem
erstaunlichen Treiben auf der Schlosswiese ein sofortiges Ende zu bereiten.

*****

2011-06-13
 

Storchenstadt bald ohne Störche


30 Jahre Natur- und Tierschutz umsonst?

Weit über  die Landesgrenzen hinaus  ist die niederösterreichische  Kleinstadt Marchegg
bekannt. Ihren Ruhm verdankt sie ihrer Storchenkolonie, welche vor rund 30 Jahren vom
Storchenvater, Gerhard Maywald, gegründet wurde.


Fotos: (c)erstaunlich.at

Nachfolgende 4 Fotos wurden uns von Hrn. Maywald zur Veröffentlichung übergeben



Bilder aus besseren Tagen. Diese Storchenkolonie wird es in Bälde nicht mehr geben,

wenn es nach den Praktiken eines WWF-Pächters geht.

Der WWF und seine Geschäftspartner

Wie wir breits in einigen Beiträgen anführten, ist der WWF bei seiner Geschäftspartnerwahl
nicht sehr wählerisch.  Hauptsache der Rubel rollt und die Kassa stimmt,  auch wenn dabei
die Natur, bzw. die Tiere auf der Strecke bleiben.

Der Herausgeber  dieses Online-Magazins  führte gestern  ein persönliches  Gespräch mit

dem  Storchenvater Gerhard Maywald,  bezüglich Gefährdung  der Storchenkolonie durch
einen WWF-Geschäftspartner.

Foto: (c)erstaunlich.at

Storchenvater Gerhard Maywald ist verbittert und vom WWF schwer enttäuscht.

Fotos: (c)erstaunlich.at
 
In Marchegg befindet sich das WWF-Naturreservat,  in welches Touristen  in Autobussen

herangekarrt werden. Auch da gilt wieder die Devise,  Hauptsache der Rubel rollt und die
Kassa stimmt.

Aber selbst hunderte Touristen konnten nicht jenen Schaden anrichten, welcher heuer durch

einen WWF-Pächter verursacht wurde.  Inmitten des  Naturschutzgebietes  liegt die Schloss-
wiese,  deren  Eigner  der  WWF  ist.  Es  gelten dort  die  strengsten Auflagen  bezüglich des
Naturschutzes.

Bis zum letzten Grashalm

Der WWF hat die  rund 1.200 Hektar große Schlosswiese (seit vorigen Jahr),  an einen Bio-
gasanlagenbetreiber  in  Zwerndorf  verpachtet.  Dieser  arbeitete  sehr effizient  und mähte
diese Wiese heuer bis zum letzten Grashalm ab.

„Statt der früher üblichen Wiesenmahd mit Trocknen und Wenden des Mähguts rund um die
Storchenkolonie,  wurde trotz Versprechens  des WWF,  mit Riesengeräten geschnitten und
mittels Sauger auch gleich das gesamte Schnittgut in riesige Container (Eisenbahnwaggon-

größe) geblasen“, so Maywald.

„Käfer,  Schnecken,  Schlangen,  Heuschrecken,  ja sogar junge Hasen und kleine Rehkitze,
die  im Gras  Schutz suchen,  wurden zerfetzt  und  brutal getötet.  Auf der  ganzen Wiese ist

kein einziger Käfer mehr  zu entdecken. Das wiederum macht eine Nahrungsaufnahme der
Störche unmöglich.  Diese müssen nun  kilometerweit fliegen,  um Futter für ihre Brut heran-
zuschaffen. Etliche Jungtiere sind bereits verendet und wurden aus den Nestern geworfen“,
so Maywald weiter.

WWF nennt die Vorgangsweise „optimale Synergie…“

Anstatt den  Pachtvertrag aufzukündigen  oder  sich  zumindest  den  Pächter zur  Brust zu
nehmen, meinte ein Vertreter des WWF-Österreichs gegenüber Maywald, dass man in der
Nutzung des  Schnittguts für die  Biogasanlage eine optimale  Synergie für Natur- und Um-
weltschutz  sehe,  wobei die  Umstellung der  Vorgangsweise keine  negativen Effekte  ge-
bracht habe.  Mit dieser  Aussage deckt man ganz  augenscheinlich die  Mähmethode des
Pächters.

Sieht man  von der  verbrannten Erde,  dem Verenden von Storchenküken  und einem mög-

lichen Ende  der Storchenkolonie ab,  hat der WWF sogar recht. Denn was zählt schon eine
unberührte Natur  und eine  30 Jahre  lang aufgebaute  Storchenkolonie, wenn diese „läpp-
ischen“ Faktoren dem Pachtzins und diversen Geldförderungen gegenüber gestellt werden.
Soviel wieder einmal zum WWF und dessen Natur- und Tierschutzgedanken.

*****

2011-06-12
 

Türkenvernichtung bei Google?


Virtuelles Fundstück der Woche


Screen: sosheimat

Jetzt sollten sich aber die Grünen sputen und Google wegen Verhetzung anzeigen. Diese
Anzeigerei ist ohnehin eine Lieblingsbeschäftigung der für die Drogenfreigabe plädieren-

den Fraktion.

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2011-06-11
 

Haschisch ja, Zigaretten nein


Zigarettenautomaten-Verbot

Foto: (c)erstaunlich.at

Wenn es nach den Vorstellung der Grünen geht, gehören diese Automaten bald der
Vergangenheit an. Frau Glawischnig opfert ihre Zeit mit Detektivarbeit vor diesen.

Lockerer Umgang mit der Bankomatkarte

Wir wissen  zwar nicht  genau wie  die Grünpolitikerin  Eva Glawischnig  ihren Umgang  mit
ihrer  Bankomat  handhabt,  jedoch  nach  ihrer  heutigen  Aussage dürfte  dies  sehr  locker
von statten gehen. Zu dieser Vermutung kommen wir, weil die Grüne Bundessprecherin ein
Verbot aller in Österreich aufgestellten Zigarettenautomaten  fordert und dies damit begrün-
det,  dass Jugendliche  unter 16 Jahre  sich die  Bankomatkarte  ihrer  Eltern ausborgen um
sich damit bei Automaten Zigaretten zu besorgen.  Diese Meldung  wurden heute mehrmals
in verschieden Radio-Nachrichten gebracht.

Auf der  Homepage der  Grünen meint  Glawischnig,  dass sie schon  öfters beobachtet habe,
dass ältere Jugendliche oder unbedachte Erwachsene,  Kindern eine Packung herausdrück-

ten. Die Grüne Bundessprecherin muß jede Menge Zeit haben, um permanent vor Zigaretten-
automaten herumlungern zu können.

Das mit  der Bankomatkarte  halten  wir  ohnehin für  einen Witz,  denn es  wird kaum Eltern
geben, die ihrem Nachwuchs so mir nichts dir nichts ihre Bankomatkarte aushändigen. Das
Argument mit den älteren Jugendlichen oder unbedachten Erwachsenen kann nicht ausge-
schlossen werden.  Allerdings hätte  auch in diesen  Fällen ein Zigarettenautomaten-Verbot
wenig Sinn, da der Kauf einer Packung Zigaretten in und die Weitergabe vor der Trafik statt-

finden könnte.


Foto: (c)erstaunlich.at

Abgesehen davon, dass die rund rund 7.000 österreichischen Trafikanten ihre Automaten
europaweit in  vorbildlicher Art  und Weise  umgerüstet haben  und dadurch  den Jugend-
schutz  gewährleisten,  haben  Herr  und  Frau  Österreicher  wohl  ganz anderer  Sorgen.
Nämlich die  Unsicherheit bei  der Währung, die enorme Verschuldung oder der massive
Sozialabbau. Aber dies scheint die Grünen sehr wenig bis gar nicht zu interessieren.

Haschisch ja, Zigaretten nein


Foto: (c)erstaunlich.at

Erstaunlich ist auch die Tatsache,  dass die unsinnige Forderung eines Zigarettenautomaten

-Verbots von  den Grünen ausgeht. Gerade diese  Partei betreibt eine Drogenpolitik, von der
eine permanente  Gefahr für  Kinder und Jugendliche ausgeht.  Es sind  nämlich die Grünen,
die  mit  ihrer ständigen  Verharmlosung und  Forderung  nach  Freigabe von  Haschisch der
Bevölkerung Glauben machen wollen, dass Drogen eigentlich eine harmlose Sache sind.

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2011-06-10
 

Aishe


GASTAUTOREN – BEITRAG

Folgende Karikatur wurde uns von unserem Gastautor Daniel Kreuzer zugesandt.
Wir wollen obige Zeichnung nicht näher kommentieren, da diese für sich selbst
spricht.
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2011-06-10
 

Tango Korrupti


Keine Einsteins unter den Zöllnern

Dass Grenzzöllner nicht unbedingt zur geistigen Elite eines Landes gehören dürfte wohl
unbestritten sein.  Aber wer  erinnert sich  nicht mit  Wehmut an die grau bekleideten Be-
amten, die seinerzeit verhinderten dass jedes Gesindel Österreichs Grenzen problemlos
passieren konnte.

Wie gesagt, Einsteins waren unter Österreichs Zöllnern keine zu finden, aber die meisten
von  ihnen  versahen  ihren  Dienst mit Eifer  und waren  nicht bestechlich.  Da verhält  es
sich mit der rumänischen und bulgarischen Spezies dieser Beamten schon etwas anders.
In diesen Ländern waren und sind die meisten Zöllner noch heute bis in die Knochen kor-
rupt.

Tarifänderung

Einzig die  Preise haben  sich etwas  geändert.  Früher genügte  es einige Paletten Bier
oder ein  paar Kilo Kaffee  im Kofferraum zu vergessen, um unbehelligt die Grenze pas-
sieren zu können. Diese Ware wurde dann von den Grenzern straffrei „beschlagnahmt“.

Heutzutage ist es schon notwendig einige grüne Euroscheine in den Reisepaß zu legen,
um irgendwen oder irgendwas  unbehelligt  in  oder außer  Landes zu bringen. Der Tarif
richtet sich jeweils nach der Sensibilität der Ware oder der Person, welche keiner Grenz-

kontrolle unterzogen werden soll.

Die Böcke als Gärtner

Nun sollen  diesen beiden  Ländern der  Schutz der EU-Außengrenze übertragen werden,
wenn es nach dem Willen des EU-Parlaments geht. In einer gestrigen Abstimmung stimm-
ten  487 Mandatare  für  den  Beitritt  Rumäniens  und  Bulgariens  in die  Schengen-Zone.
Lediglich 77 Abgeordnete  waren bei der  Abstimmung in Straßburg gegen diesen Schritt.

Da stellt sich die berechtigte Frage, ob diese 487 EU-Abgeordneten überhaupt wissen in
welcher  Welt  sie leben.  Gottseidank  ist  in dieser  Angelegenheit noch  nicht das  letzte
Wort gesprochen,  denn die Aufnahme  muss noch durch die EU-Innenminister beschlos-

sen werden.

Droht Pilz nun der Parteiausschluss?

Sogar  der  Grüne Peter Pilz  spricht von  einem nicht  kalkulierbaren Risiko.  Pilz äußerte
sich gegenüber  der  Kronen-Zeitung  recht eindeutig.  Er meinte,  dass man  schlecht be-
zahlte,  für  Bestechung  und  Korruption  anfällige Grenzbeamte  nicht an  die EU-Außen-
grenze  stellen darf.  Da würde  etwa jemand aus Moldawien oder der Ukraine mit einem
100-Dollar-Schein fürs Wegschauen winken. Hoffentlich droht ihm für diese Äußerungen
nicht der Parteiausschluss.

Warum Rumänien und Bulgarien in  der EU sind ist ohnehin ein Rätsel,  denn von  einer
Europareife  sind diese  beiden  Länder  meilenweit entfernt.  Allerdings den  EU-Außen-
grenzschutz diesen Ländern anzuvertrauen ist heller Wahnsinn. Das wäre ungefähr ver-
gleichbar, wenn jemand seine Lagerräume durch Diebe bewachen lassen würde.

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2011-06-09
 

Der Dunkelsteinerwald im Würgegriff


Rettet den  Dunkelsteinerwald

Informationsveranstaltung  „Rettet den  Dunkelsteinerwald“  am 25. Juni 2011 in Krems
Bürgerinitiativen informieren  über  den  geplanten Horrorsteinbruch  in Paudorf/Hörfarth-
graben sowie über andere Bedrohungen des Dunkelsteinerwalds, des Naherholungsge-
bietes von Krems und St. Pölten.

Die Bürgerinitiativen  „Lebenswertes Paudorf“  und  „Freunde des  Dunkelsteinerwalds“  ver-
anstalten am  25. Juni 2011 in  Krems,  am „Täglichen Markt“,  in der  Zeit von  8.00 – 14.00
Uhr,  eine Bürgerinformation.  Ziel der Veranstaltung  in den Kremser Fußgängerzone  ist es,
die Kremser Bevölkerung über  die tatsächlichen Auswirkungen des geplanten Riesenstein-
bruches vor  ihrer Haustüre sowie  über andere Bedrohungen  des Dunkelsteinerwalds (z.B.
die geplanten Kükenmast in Wetzlarn) zu informieren.

Der Informationsstand ist mit Schautafeln, Informationsblättern und Unterschriftenlisten aus-

gestattet.  Weiters werden  Flugzettel verteilt  und damit auf  die generationenübergreifende
Gefährdung des Kremser Naherholungsgebietes Dunkelsteinerwald aufmerksam gemacht.

Hintergrundinformation

Trotz seiner  einmaligen Lage  und Schönheit  und seiner  enormen Bedeutung für die Ge-
sundheit der  Menschen und  für die  Biodiversität wird  der niederösterreichische  Dunkel-
steinerwald von Größenwahn,  Profitgier und Verantwortungslosigkeit  der Entscheidungs-
träger bedroht.

Hochspannungsleitungen, zu viele und überbreite „Forststraßen“,  Tierfabriken (Kükenmast-
hallen), Klärschlamm-Kompostieranlagen, ineffiziente Windparks ,  mittelalterliche  Treibjag-

den und  der geplante Riesensteinbruch  Paudorf/Hörfarthgraben  bedrohen die  schützens-
werte Landschaft Dunkelsteinerwald. Mit fadenscheinigen wirtschaftlichen Argumenten und
die  Klimaveränderung  gänzlich außer  Acht lassend,  soll wertvoller  Naturraum  unwieder-
bringlich zerstört werden.

Anstatt die Gesundheit der Menschen, die Biodiversität und die lokale Infrastruktur der Dun-

kelsteiner Gemeinden  zu fördern,  versucht man  in Niederösterreich  einen der  schönsten
Wälder Österreichs  zu industrialisieren  und zu kapitalisieren.  Da ein großer  Teil des Dun-
kelsteinerwalds zum   UNESCO-Weltkulturerbe   Wachau  zählt  (Das Unesco-Schutzgebiet
Stift Göttweig  liegt in  Sichtweite zum  geplanten Steinbruchprojekt!),  gefährden die Verant-
wortlichen auch den Status der Wachau.

Die  naturvernichtende  Politik  zugunsten  von  Wirtschaftslobbys  sowie  subventionierten

Großwald- und  Tierfabrikbesitzern  muss  beendet werden.  Der Dunkelsteinerwald  muss – 
noch im Jahr des Waldes – ein Schutzgebiet werden!

Rückfragehinweis:

Walter Kosar                                                      Wolfgang Janisch                                                           

Bürgerinitiative                                                  Bürgerinitiative
Freunde des Dunkelsteinerwalds”               „Lebenswertes Paudorf“

Neudeggergasse 14                                       Schlossstraße 7                                
1080 Wien                                                        3508 Meidling

+ 43 (0) 1 4084662                                       + 43 (0) 650 710 24 99
+ 43 (0) 676 3018459                                   wmjanisch@a1.net
info@dunkelsteinerwald.org
www.dunkelsteinerwald.org

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2011-06-08
 

Mit der EU in die Pleite


Geldhahn zudrehen

Kein österreichisches  Steuergeld darf  mehr nach Griechenland fließen.  Die österreich-
ischen Milliarden  versickern dort  vollständig.  Weder für  Österreich noch  für  Griechen-
land machen diese Transferleistungen Sinn. Dem deutschen Wirtschaftswissenschaftler
Hans Werner Sinn ist zuzustimmen,  wenn er laut gestrigem Bericht in der Tageszeitung
„Die Presse“ fordere, „den Griechen den Geldhahn langsam zuzudrehen.“

Sollte die nächste Tranche der Hilfskredite für Griechenland freigegeben werden, müsste
Österreich eine weitere Milliarde an Griechenland überweisen. Dies gilt es zu verhindern.
Es ist verständlich, dass die Slowakei nicht für Griechenland haften möchte und Wider-
stand gegen weitere Hilfszahlungen leistet.

Laut Medienberichte  im Handelsblatt,  denen zu  Folge die  Slowakei nicht  bereit ist,  Haft-
ungen für Griechenland zu übernehmen. Die Bundesregierung sollten endlich anerkennen,
dass der  Eurorettungsschirm gescheitert  ist und über eine neue österreichische und euro-
päische Währungspolitik nachdenken.

Der nächste Pleitekanditat wartet schon

Die Bundesregierung sollte endlich im Interesse  Österreichs handeln und keine weiteren
Finanzhilfen leisten. Leider sind Rot und Schwarz nur darauf bedacht, der EU zu gefallen
und einfach zu feige, um sich für die Interessen Österreichs einzusetzen.  Dies kommt die
Österreicher sehr  teuer zu stehen.  Es ist auch zu bedenken,  dass mit Slowenien bereits
der nächste  Anwärter für Finanzhilfe  vor der Türe stehe.  Das Eurorettungspaket erweist
sich immer mehr als Fass ohne Boden.

Ist ein Superstaat EU geplant?

Ein europäisches  Finanzministerium ist  strikt abzulehnen.  Dies wäre die vollständige Auf-
gabe jeglicher Souveränität der europäischen Nationalstaaten und damit auch Österreichs.
Eine solche Entwicklung werden muss mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpft
werden.

Der Vorschlag  des Chefs der Europäischen Zentralbank Jean Claude Trichet, ein Europä-
isches  Finanzministerium  zu  schaffen  und  den  Euroländern teilweise  die Souveränität
zu entziehen,  ist ein  weiterer Versuch die EU in einen Superstaat zu verwandeln,  in dem

Brüssel alles diktiere. Österreich steht zuerst und nicht die Europäische Union.

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2011-06-07
 

Homophobe Türkei


Grüne für EU-Beitritt der Türkei

Die Grünen waren die einzige österreichische  Parlamentspartei,  die für die Aufnahme der
Beitrittsverhandlungen  in der EU eintrat,  so steht es zumindest  in einem heutigen Web-
seiteneintrag der Grünen. Den gesamten Beitrag, für den die grüne Nationalratsabgeord-
nete Ulrike Lunacek verantwortlich zeichnet, können Sie unter diesem LINK nachlesen.
Wenn sich eine demokratische  Partei in Österreich für den  EU-Beitritt eines Landes ein-
setzt darf man zur Annahme gelangen,  dass in diesem Land völkerrechtlich alles in Ord-
nung ist.   Es darf also  keinen Grund geben,  dass Personen aus  diesem Land flüchten
müssen weil  sie wegen  ihrer politischen Gesinnung,  ihres Glaubens oder ihrer sexuellen
Ausrichtung von den Machthabern des Systems verfolgt werden.

Gleichzeitig auf zwei Hochzeiten tanzen funktioniert nicht

Nach einer heutigen Presseausendung der Grünen verstehen wir deren Welt nicht mehr,
sofern  man  diese überhaupt  verstehen  kann.  Die selbe  Grünpolitikerin,  nämlich Frau
Ulrike Lunacek,  welche sich  für einen  EU-Beitritt der Türkei stark  macht,  fordert  für
den transsexuellen  Türken Yasar Öztürk ein Bleiberecht in Österreich. Dieser Mann soll
nämlich in die Türkei abgeschoben werden, da er sich illegal in Österreich aufhält.
„Der  Schutz  von Transsexuellen  sowie  Lesben  und Schwulen  vor Verfolgung  in ihren
Herkunftsstaaten muss im Asylrecht europaweit ohne Wenn und Aber gewährleistet sein.
Aufgrund leider regelmäßig verübter transphober Hassverbrechen in der Türkei ist Trans-
sein in  der Türkei   lebensgefährlich. Yasar darf daher nicht  abgeschoben  werden“,  so
Lunacek.
Da  stellt  sich  die  berechtigte Frage  warum  sich  die Grünen  für den  EU-Beitritt  eines
Landes einsetzen,  in dem derartige Zustände an der Tagesordnung stehen.  Nun sollten
die Grünen  schön langsam  erkennen,  dass man  nicht gleichzeitig  auf zwei  Hochzeiten
tanzen kann.

In Wirklichkeit familiäres Problem

Auf der Webseite  „transx.at“  gibt es detailliertere Angaben zum Fall Yasar Öztürk. Dieser
hatte auf  Grund seiner  sexuellen Orientierung  massive Probleme  mit seiner  Familie und
flüchtete deswegen im September 2009 nach Österreich, wo er einen Asylantrag stellte.
Laut „transx.at“  betrachtet die Familie von  Öztürk dessen Transsexualität als Blutschande
und hat  Auftrags-Mörder auf ihn angesetzt.  Außerdem wurde  er in  der Türkei  mehrmals
von der Polizei und von transphoben Schlägern misshandelt, weil er transsexuell ist. Diesen
Angaben schenken wir sogar Glauben.
Allerdings sehen wir nicht ein, dass familiäre Probleme ein Asylrecht in Österreich rechtfert-
igen.  Die Türkei  ist groß genug  und Herrn Yasar Öztürk  wird daher nichts anderes übrig
bleiben als sich in einer türkischen Stadt niederzulassen, wo er seiner Familie aus dem Weg
gehen kann.
Aus dem offenbar türkischen Problem um Öztürk ergibt sich allerdings eine neue und recht
interessante Frage.  Wo flüchten eigentlich  die in Österreich und im restlichen Westeuropa
angesiedelten Türk(innen),  wenn sie wie Yasar Öztürk  familiäre Probleme haben,  die nicht
selten mit einem sogenannten „Ehrenmord“ enden.
*****

2011-06-06
 

Zwergerlpolizei


Erscheinungsbild ist wichtig

Wir sind der Meinung, dass Polizisten zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Ruhe, Ordnung
und  Sicherheit,  sowie zur  Verbrechensaufklärung  benötigt werden.  Dazu ist ein gewisses
körperliches Erscheinungsbild  von Nöten.  Der Auftritt eines Polizeibeamten soll zumindest
einen gewissen visuellen Respekt verschaffen.

Dieser Auftritts-Respekt leidet ohnehin schon, seit Frauen in den uniformierten Polizeidienst

aufgenommen wurden.  Zarte Frauen die kaum in der Lage sind ihr umgeschnalltes Waffen-
arsenal problemlos  durch die  Gegend zu tragen,  lösen beim Einschreiten  (z.B. Wirtshaus-
raufereien) immer wieder Heiterkeit aus.

Was früher  mit ermahnenden  Worten eines  gestandenen Polizisten  erledigt wurde,  endet

heutzutage meist mit Festnahmen. Diese werden dann von den männlichen Beamten durch-
geführt,  weil sie  unfreiwillig in die  Beschützerrolle gedrängt werden und zwangsweise den
Respekt vor der Uniform aufrecht erhalten müssen.

Auswirkungen des Genderwahns

Aber im  allgemeinen Genderwahn  ist  es offensichtlich  egal ob  eine Frau  für einen Job die
erforderlichen  Voraussetzungen  überhaupt  erbringen  kann.  Wir  sind  der  Meinung,  dass
Frauen im kriminalpolizeilichen Bereich (z.B. Kindesmißhandlungen, Vergewaltigungen, etc.)
wertvolle Arbeit leisten. In diesen Bereichen gehören sie auch eingesetzt.

In einer Uniform im Streifendienst wirken normal gebaute Frauen eher lächerlich als Respekt
einflößend.  Dabei  geht  es gar  nicht  um  geistige Fähigkeiten,  sondern um  das körperliche
Erscheinungsbild.  Dies soll sich allerdings nun auch bei den Männern ändern. Das Mindest-
maß von 1,68 Meter soll fallen.  Diesbezüglich haben wir einen typisch wienerisch verfassten
Beitrag auf der Webseite „Unautorisiertes Amt“ gefunden.


Screen: Unautorisiertes Amt

Da bleibt nur mehr zu hoffen,  dass sich die zukünftige  Polizistengeneration bei  Schulhof-
raufereien unter 14-Jährigen auch wirklich durchsetzen kann,  ohne zum Pfefferspray oder
gar zur Glock greifen zu müssen.

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2011-06-05
 

Nur deutschsprachige Bettler?


Aus gehabten Schaden nichts gelernt

Im Beitrag „Völkeraustausch“ haben wir unsere Verwunderung ausgedrückt, dass die SPÖ
für die  Wien-Wahl 2010  eine  Gebrauchsanweisung  in  türkischer  Sprache  auflegte,  um
Wähler(innen) welche der deutschen Sprache nicht mächtig waren zu erklären, dass er/sie
am 10.10.10 sein Kreuzchen im  SPÖ-Kästchen hinzusetzen hat.



Dass  eine  derartige Gebrauchsanweisung  in Türkisch,  die Deutsch  sprechende Wiener

Bevölkerung brüskierte, interessierte die SPÖ zum damaligen Zeitpunkt nicht. Der Katzen-
jammer kam  dann erst  beim Wahlergebnis,  denn bekanntlicherweise ist der Wahltag zu-
gleich  Zahltag.  Die SPÖ  verlor  in  Wien ihre  Absolute  mit  Pauken und  Trompeten und
mußten um um Futtertrog zu bleiben, eine Koalition mit den Grünen eingehen.

Aber die Wiener Rathaus-Roten dürften aus gehabten Schaden nicht klug geworden sein.
Jetzt fahren sie wieder einen erstaunlichen Gebrauchsanweisungs-Kurs, allerdings in um-
gekehrter Reihenfolge.

Fehlendes pragmatisches Denken

In den  Wiener Linien  wird seit  geraumer Zeit mit  Lautsprecherdurchsagen auf das be-
stehende  Bettelverbot hingewiesen.  An und für sich hätte das Sinn, wenn diese Durch-
sagen  nicht   in  deutscher Sprache  erfolgen  würden.  Denn  95 Prozent  der  bei  uns
ansässigen Bettler(innen) sprechen nämlich kein Wort Deutsch.

Dieses Klientel kommt vorzugsweise aus Rumänien oder Bulgarien. Das einzig Deutsch-

sprachige was  sie vorweisen  können ist ein Plakat,  welches ihnen  von ihrem  Bettelzu-
hälter vor „Arbeitsbeginn“  in die Hand gedrückt wird.  Auf diesem,  welches den vorbei-
gehenden Passanten  vorgehalten wird,  wird in deutscher Sprache um Geld geschnorrt.

Dass pragmatisches Denken bei Gemeindebetrieben nicht im Vordergrund steht ist kein
Geheimnis.  Allerdings  ist  es  dennoch  erstaunlich,  dass selbst  die simpelsten  Dinge
nicht  erkannt werden. Ein Hinweis  auf  das geltende Bettelverbot  wäre daher nur dann

zielführend,  wenn die Durchsagen zusätzlich in rumänischer und bulgarischer Sprache
erfolgen würden.

Also sollten sich die Genossen und Genossinen im Rathaus dazu aufraffen, Rumänisch
und Bulgarisch  zu erlernen.  Möglicherweise könnten  diese Sprachkenntnisse  bei der
nächsten  Wien-Wahl sehr  nützlich sein,  wenn zusätzlich  Gebrauchsanweisungen  für
die kommende Wahl in rumänischer und bulgarischer Sprache benötigt werden.

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2011-06-04
 

SOS-Mitmensch ist beleidigt


SOS-Mitmensch misst Demokratiereife

Einen  erstaunlichen  Gradmesser für  Demokratiereife  wendet  die Menschenrechtsorgani-
sation SOS-Mitmensch in ihrem heutigen Webseiteneintrag an,  denn dort meint man:  „Der
Reifegrad einer Demokratie lässt sich sehr gut am Umgang des Staates mit kritischen Stim-
men und Organisationen messen.“

Grund dafür ist,  dass das  Innenministerium  den NGOs  den  Zutritt  ins Erstaufnahmelager
Traiskirchen verweigert.  Dies hat auch einen guten Grund, denn die zum Teil realitätsfrem-

den Gutmenschen könnten die Erstermittlungsarbeiten der Behörden gefährden. Dass dies
nicht von der Hand zu weisen ist geht schon aus der Anmerkung von  SOS-Mitmensch her-
vor, welche die Asylanlaufstelle als Arrestanstalt bezeichnet.

Ab 1.Juli  tritt das  neue Fremdenrecht  in Kraft und  damit  dürfen  neuankommende Flücht-
linge das  Lager während  der ersten  5 bis 7 Tagen  nicht mehr  verlassen.  Dieser  Aufent-
halt  hat  mit einem  Gefängnisaufenthalt nicht  das Geringste  zu tun.  Während dieser  Zeit
hat die Behörde zumindest Gelegenheit, die Angaben des Asylwerbers zu überprüfen und

bei eventuellen Rückfragen, diesen gleich zur Hand zu haben.

Dies wäre nicht möglich,  wenn sich der Flüchtling unbekannten  Aufenthaltortes befinden
würde.  Durch diese Anhaltung im Lager können  die Behörden effektiver arbeiten und so-

mit rascher zu einem Ergebnis kommen.

Verbrecher von echten Flüchtligen aussortieren

Asylwerber welche  sich nicht  an die 5 bis 7-tätige  Aufenthaltspflicht halten,  drohen zu
Recht  rechtliche  Sanktionen bis  hin  zur  Schubhaft.  Denn  wie  es sich  in letzter  Zeit
immer wieder bestätigte, suchen Schwerverbrecher aus aller Herren Länder Zuflucht in
Österreich und geben sich hier als politisch Verfolgte aus.

Diese Personen  werden zwar in ihrer Heimat verfolgt,  allerdings sind in diesen Fällen
keine politischen Motive der Grund, sondern dass diese in ihren Heimatländern gegen
bestehende Gesetze verstoßen haben.

Kaum ein Tag vergeht,  dass nicht derart kriminelle Subjekte in der Alpenrepublik beim
Drogenhandel, nach Einbrüchen oder gar  Raubüberfällen festgenommen werden. Bei

ihrer Festnahme  sind diese  auch nicht  gerade zimperlich.  Dies mußten schon etliche
Polizeibeamte am eigenen Körper schmerzvoll erfahren.

Daher ist  es die Pflicht  und das  Recht  des Staates Österreich,  einen Vorab-Check zu
machen und die Angaben von angeblichen Asylwerbern zu überprüfen. Dies geschieht

auch zum  Schutz der in Österreich lebenden Menschen.  Diesen Grund sollte man sich
bei SOS-Mitmensch einmal gründlich vor Augen führen.

Was will SOS-Mitmensch eigentlich beobachten?

Liest sich ein Unbedarfter den Beitrag auf der Webseite von SOS-Mitmensch aufmerksam
durch,  könnte er  zur Annahme kommen,  dass in  Traiskirchen Asylwerber  unkorrekt be-
handelt oder  gar deren  Menschrechte nicht beachtet werden. Dies schließen wir aus der
Anmerkung der NGOs,  dass die Menschenrechtsorganisation  vom Innenministerium mit
haltlosen Argumenten  davon abgehalten wird,  ihrer Kontroll- und Beobachtungsfunktion
nachzukommen.

Wir meinen, dass sich der Reifegrad einer Demokratie auch daran messen läßt, sich nicht
von  jedem  X-beliebigen Horrorgeschichten  aufs  Auge drücken zu lassen,  die Angaben

eines  angeblichen  Asywerbers  so  gründlich  wie  möglich zu  überprüfen und  damit die
eigene Bevölkerung zu schützen.

Denn eines  finden wir erstaunlich,  nämlich dass  SOS-Mitmensch noch  nie für Schäden
an Verbrechensopfer aufgekommen ist, welche durch angebliche Asylwerber (in Wirklich-
keit Verbrecher)  verursacht wurden.  Ein „echter“ Flüchtling welcher aus politischen oder
religiösen Gründen  in seiner Heimat  verfolgt wurde,  hat sicher  Ärgeres mitgemacht als
dass er einen 7-tägigen Aufenthalt im Erstaufnahmelager Traiskirchen mit einem Gefäng-

nisaufenthalt vergleichen würde.

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2011-06-03
 

Inhalts-Ende

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