Das wird das Herz eines jeden Giftlers höher schlagen

„Wien Anders“ ist eine Mischung aus Kommunisten, Piraten, Echt Grün (scheinbar gibt
es auch Falsche) und Unabhängige (wer immer auch damit gemeint ist). Dieses Wahl-
bündnis wird in allen 18 Wahlkreisen bei der Gemeinderatswahl und in allen Bezirken
kandidieren.
Zum einen kennt diese Allianz kaum jemand, zum anderen wer will schon wirklich
kommunistisch wählen. Also entschloss man sich offenbar, den kaum vorhandenen
Bekanntheitsgrad zu heben, indem man auf dem „Neustifter Kirtag“ Cannabis-Setzlinge
verschenkt.
Damit könnte man theoretisch Rauschgiftkonsumenten als Wähler(innen) gewinnen. Bis
zur Wien-Wahl werden sich die Haschischpflanzen voll entfaltet haben und zum Konsum
bereit sein. Mit einem Joint intus und in der Hoffnung auf Nachschub, lässt es sich dann
wahrscheinlich auch lockerer ein Kreuzerl bei „Wien Anders“ machen.
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2015-08-21
Uns beschleicht ein eigenartiges Gefühl
Bei 95,- Euro pro Tag und Kind ist das nicht verwunderlich. Ist ja auch ein gutes Geschäft,
welches man nicht auslassen kann. Aber das ist eigentlich nicht der Tenor dieses Bei-
trages.
Bei Kindern und deren Unterbringung in Einrichtungen – fällt uns im Bezug auf die Stadt
Wien – unwillkürlich das ehemalige Kinderheim Wilhelminenberg ein. Dort waren Kinder
Gewaltexzessen und massiven sexuellen Missbrauchshandlungen ausgesetzt.
Die Stadt Wien trifft zwar keine Schuld, dass im besagten Kinderheim perverse und gewalt-
tätige Pädagogen tätig waren, allerdings für die Vertuschung der Vorkommnisse, nachdem
diese ans Tageslicht gekommen waren, trägt die Stadt Wien die Verantwortung.
„Und die Wiener Stadtverwaltung wusste das – spätestens seit 1960. Bereits damals hätte
es nachweisliche massive Beschwerden von Eltern, Erziehern und Jugendamt gegeben,
so Helige. Passiert ist trotzdem nichts, die Missstände wurden einfach vertuscht.“ (Quelle
des Zitats: diepresse.com)
Wenn es nun heißt „Wien holt alle Kinder aus Traiskirchen!“ – beschleicht uns irgendwie
ein eigenartiges Gefühl. Wir hoffen, dass es nie wieder ein „Wilhelminenberg“ geben
wird und wünschen den Kindern viel Glück.
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2015-08-20
Ensemble hat möglicherweise aus der Geschichte nichts gelernt
Als peinliche und lächerliche Selbstinszenierung wertete FPÖ-Generalsekretär Herbert
Kickl heute das Verhalten jener Musiker, die angeblich aus Protest gegen die Anwesen-
heit von H.C. Strache und anderen FPÖ-Politikern bei der Aufführung des „Jedermann“
vergangenen Dienstag in Salzburg die „Internationale“ intoniert haben.
„Der ach so mutige „Protest sei allerdings offenbar danebengegangen, da niemand die
´Internationale´ als solche erkannt habe. Ob das möglicherweise an der mangelnden
Qualität der Musiker gelegen habe, sei dahingestellt“, meinte Kickl.
Jedenfalls zeugt es grundsätzlich von einer sehr problematischen Geisteshaltung, wenn
man Personen, deren Überzeugungen man ja nicht teilen muss, die Teilnahme an einer
kulturellen Veranstaltung verweigern oder sie ihnen zumindest vergällen will. Das
Ensemble, das sich jetzt gegenseitig vor lauter Begeisterung selbstbeweihräuchernd
auf die Schultern klopft, hat möglicherweise aus der Geschichte nichts gelernt.
Abgesehen davon sind zwei Zeilen aus der dritten Strophe der „Internationale“ ohne-
hin sehr zutreffend für die FPÖ: „In Stadt und Land, ihr Arbeitsleute, wir sind die
stärkste der Partei’n.“.. „An diese Tatsache lassen wir uns immer wieder gerne er-
innern“, so Kickl.
Der FPÖ-Chef selbst nahm die Angelegenheit mit Humor, ließ jedoch dabei eine
gewisse Tiefgründigkeit nicht missen – und kommentierte auf seiner Facebook-Seite
wie folgt:
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2015-08-20
Es darf wieder gegrillt werden
Da lacht doch das Herz jedes Grillmeisters, wenn er bei Außentemperaturen um die
15 Grad und Dauerregen, den Griller wieder anwerfen darf.
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2015-08-19
Lizenz zum Stehlen?
Der Text im obigen Screenshot (ganzer Beitrag unter diesem LINK) entstammt nicht
etwa einem politisch rechts orientierten Medium, sondern dem Wochenmagazin „Die
ganze Woche“. Diesem kann auch nicht nachgesagt werden, dass sie Hetzbeiträge
verfassen.
Immer wieder werden die Ängste in der einheimischen Bevölkerung, vor den illegal
nach Österreich eingereisten Personen, als Hetze und Panikmache abqualifiziert.
Federführend dabei sind die linken Gutmenschen. Liest man sich den Beitrag im
besagten Wochenmagazin durch, scheinen diese Ängste nicht unberechtigt zu sein.
Das Problem bei der Flüchtlingsthematik ist, dass niemand wirklich weiß, um welche
Personen es sich handelt, die illegal nach Österreich einreisen. Handelt es sich um
echte Kriegsflüchtlinge, Wirtschaftsflüchtlinge oder einfach nur um Kriminelle, die
aus ihren Heimatländern geflohen sind, um dort der Strafverfolgung zu entgehen?
Dass jenen Personen, die aus Kriegsgebieten flüchten mussten um ihr Leben zu
retten geholfen werden muss, steht außer Frage. Allerdings vermuten wir, dass
es sich dabei um einen weitaus geringeren Anteil handelt, als angegeben wird.
Den Löwenanteil stellt unserer Meinung nach die Gruppe der Wirtschaftsflücht-
linge. Und diese sind wohl kaum schutzbedürftig.
Dann wäre noch jene Personen, die sich der Strafverfolgung in ihren Heimat-
ländern durch Flucht entzogen haben und hier angeben, sie seien wegen dem
Krieg geflüchtet. Die Drogendealer-Szene in Wien, die täglich in den Medien
publizierten „bedauerlichen Einzelfälle“ und der Beitrag im Wochenmagazin „Die
ganze Woche“ legen Zeugnis dafür ab, dass sich unter den Asylwerbern eine
nicht unerhebliche Zahl an Kriminellen tummelt.
Was macht die Bundesregierung dagegen? Nichts, außer mit einem Gesetz zu
versuchen, die ganze Situation noch zu verschlimmern. Zudem wird die Polizei
kaputt gespart, der auf Kosten der Sicherheit ein neues Betätigungsfeld zuge-
teilt wurde. Nämlich die Registrierung von illegal nach Österreich eingereisten
Personen. Zusätzlich wurde dem Beamtenapparat ein Maulkorb verpasst um
zu verhindern, dass das ganze Desaster ans Tageslicht kommt.
Aber sehr wichtig scheint es zu sein, dass anständige Bürger(innen), welche
sich über derart chaotische Zustände berechtigterweise aufregen und ihrem
Ärger öffentlich Luft machen, vor dem Kadi landen.
Unser Resümee: Auf Wiedersehen Rechtsstaat und willkommen im Irrenhaus
der Guten!
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2015-08-19
Vergleich zwischen dem Erstaufnahmezentrum
Traiskirchen und den Judenghettos in der NS-Zeit
Man mag es kaum glauben, wenn man nachfolgende Zeilen (Screenshot) liest. Verfasser
dieser ist der ehemalige Pressesprecher, der linksextremen Initiative von „Heimat ohne
Hass“, Manfred Walter. Bekannterweise stellt der (Noch?)-Kripobeamte, Uwe Sailer,
dieser Gruppierung seine Domain für ihre gleichnamige Webseite zur Verfügung.
Manfred Walter verabschiedete sich aus seiner Funktion, nachdem es zu einer Klage
gegen „Heimat ohne Hass“ kam, zeigt sich aber in dieser linksextremen Initiative noch
aktiv. Walter ist aber auch noch anderweitig politisch aktiv. Er ist Betriebsrat der Alter-
native und Grüne GewerkschafterInnen an der Uni Linz.
Für Manfred Walter drängt sich also der Verdacht auf – „und dieser hinkt nicht einmal,
kein bisschen!“ – dass Traiskirchen mit den Judenghettos in der NS-Zeit vergleichbar ist.
Damit verharmlost er einwandfrei die Gräueltaten der Nazis, denn in diesen Ghettos
wurden jüdische Bürger(innen) von den Nazischergen ausgeraubt, vergewaltigt und
ermordet.
Interessant ist auch sein Schlusssatz in dem er angibt, dass er „glaubt oder hofft“, dass
die derzeitige Situation in Traiskirchen mit dem Holocaust nicht vergleichbar ist. Weiß
Manfred Walter nicht was der Holocaust war oder will er auch diesen verharmlosen?
Diese Frage stellen wir uns deshalb, weil er lediglich nur „glaubt oder hofft“. Wenn M.
Walter schreibt: „…. ich will mit diesem Vergleich den Holocaust nicht verharmlosen,
aber die Methode, wie gegen Menschen Stimmung gemacht wird, die ist dieselbe!“,
schreibt er nicht die Wahrheit und verharmlost diesen zugleich. Ziel des Holocaust war
es nicht gegen Menschen Stimmung zu machen sondern diese zu ermorden!
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2015-08-18
Warum greift „Freedom not Frontex“ nicht helfend
ein, anstatt nur große Reden zu schwingen?
Eine interessante Presseaussendung gibt es heute von einer Gruppierung, die sich
„Freedom not Frontex“ nennt. Liest man sich in deren Facebook- oder Twitteraccount
ein, könnte man durchaus zur Annahme kommen, in Österreich werde Flüchtlingen
nicht geholfen – ja sogar im Gegenteil, werde diesen das Leben schwer gemacht.
Da gibt es zum Beispiel die Aussage: „Die Regierung schafft ganz bewusst eine Situation
der möglichst skandalösen Zustände, in der Hoffnung dadurch würden weniger Flücht-
linge nach Österreich kommen und kriminalisiert im selben Atemzug erneut notwendige
Fluchthilfe. Diese menschenfeindliche Ausgrenzungspolitik gilt es zu durchbrechen und
durch aktives Ermöglichen von selbstbestimmtem Leben und Wohnen zu ersetzen.“
Tja, wenn „Freedom not Frontex“ mit Fluchthilfe, die in unserem Beitrag beschriebene
Aktion meint, braucht man diese nicht zu kriminalisieren, denn hier liegt bereits Krimi-
nalität vor.
„Freedom not Frontex“ hat laut ihrer Presseaussendung auch mit ca. 60 Flüchtlinge, im
Zeitraum Juli und August gesprochen, die ihre schwierige Situation im Lager der Öffent-
lichkeit aufzeigen wollen.
„Hier in Traiskirchen ist es wie in einem ´offenen Gefängnis´. Wir sind zur Untätigkeit
verdammt und können daran nichts ändern, genauso wenig wie daran, dass unsere
Familien währenddessen im Bombenhagel festsitzen – was für uns das Schlimmste ist.“
(Quelle: „Freedom not Frontex“)
Da fragen wir uns, wie kann man nur seinen eigenen Hintern retten und seine Familie im
Bombenhagel zurücklassen? Warum verteidigen diese Herrschaften nicht ihre Familien
in ihren Heimatländern? Zudem fragen wir uns, was ein offenes Gefängnis sein soll. Wir
kennen nur solche, in denen sich die Insassen hinter Gittern befinden und nicht nach
Belieben ein und aus gehen können.
Andere Flüchtlinge bemängeln die langen Wartezeiten beim Arzt. Tja, dieses Problem
hat auch die einheimische Bevölkerung von Österreich. Auch diese müssen oft stunden-
lange Wartezeiten in Arztpraxen oder Krankenhäusern in Kauf nehmen. Von monate-
langen Wartezeiten für Operationstermine, wollen wir gar nicht erst sprechen.
Ein männlicher Flüchtling hielt sich nicht an die Hausordnung und überkletterte die Mauer
der Erstaufnahmezentrums. Die Folge war ein Hausverbot. Nun beschwert sich der Mann
darüber, dass er keine Grundversorgung, keine medizinische Versorgung und keinen
Schlafplatz mehr hat. Bei seiner Kletterpartie verletzte sich der Mann an einem Finger.
Diese Verletzung wurde im Krankenhaus verarztet. Zusätzlich beklagt er sich darüber,
dass ihm auf Grund dieser keine Physiotherapie zuteil wird.
Interessant ist auch folgende Aussage von „Freedom not Frontex“: „Alltägliche Fragen
und Bitten versteht und beantwortet fast niemand vom Lagerpersonal, da dafür keine
ÜbersetzerIinnen im Lager verfügbar sind. Auch gebe es keine schriftliche Information
über die Infrastruktur und Ressourcen an Gütern des täglichen Bedarfs, schon gar
nicht in verschiedenen Sprachen.
Aufgrund dieser fehlenden Kommunikationsmöglichkeiten haben die Geflüchteten auch
oft keinen Zugang zu den zahlreichen Sachspenden, die in Traiskirchen abgegeben
wurden, da das Lagerpersonal sie nicht darüber informieren kann oder will, wie sie sich
das Nötigste besorgen können.“
Unsere angeführten Beispiele sind nur einige für zahlreiche andere Beschwerden. Dass
gewisse Mängel in Traiskirchen tatsächlich vorhanden sind, kann nicht in Abrede gestellt
werden. Allerdings hat dies nichts damit zu tun, dass man dort den Flüchtlingen nicht
helfen will, sondern das man auf Grund des überbordenden Flüchtlingsansturms einfach
nicht mehr nachkommt.
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2015-08-17
GASTAUTORENBEITRAG
ERSTAUNLICH will am großen Kuchen mitnaschen, macht aber in diesem Fall
alles falsch. Man darf halt nicht darauf warten, dass einen die anderen mitnaschen
lassen, Eigeninitiative ist gefragt:
http://wien.orf.at/m/news/stories/2725267/
„…..
Wie viele Flüchtlinge unentdeckt durch Österreich reisen, ist nicht bekannt. Doch
sie stellen zweifellos ein gutes Geschäft für bisher unrentable Hotelbetriebe. Davon
gibt es Wien offenbar genug.
„Es zeigt sich immer wieder, dass auf der Strecke Unterkunftsgeber noch dazu ver-
dienen wollen, und die verlangen dann 50 oder 100 Euro für wenige Nächte pro
Person. Quartiere gibt es einige, wir schätzen hier eine dreistellige Zahl, wo hier
Migranten immer wieder untergebracht werden“, so Tatzgern.
…..“
Naja, wäre es der Regierung ernst mit der Flüchtlingsunterbringung, dann könnte sie
ja dort ihre Leute um € 95,–/Tag einquartieren und so den Schleppern ihre Quartiere
wegnehmen. Ich meine halt abgesehen von der Frage, was die armen angeblichen
„Kriegsflüchtlinge“ welche hauptsächlich aus Mittelafrika („Sahel-Zone“) kommen…
http://orf.at/stories/2293992/2293993/
„Die meisten Mittelmeerflüchtlinge in Italien seien laut IOM via Libyen aus Eritrea
gekommen (25.567), gefolgt von Menschen aus Nigeria (11.899), Somalia (7.538),
dem Sudan (5.658), Syrien (5.495) und weiteren Ländern. Aus dem Bürgerkriegsland
Syrien kämen inzwischen mehr Flüchtlinge auf dem Landweg über die Türkei und
Griechenland in die EU als über das Meer.“
….bei uns überhaupt verloren haben, denn Kriegsflüchtlinge haben im ersten sicheren
Drittland um Asyl anzusuchen und nicht erst im Land ihrer Wahl. Im Falle von Syrern
(die über den Landweg kommen) wäre das die Türkei, dann Griechenland, bzw. Bul-
garien oder Serbien, später Ungarn bzw. Slowenien. Bei denen könnte man das ver-
kürzte Asylverfahren zur Anwendung bringen (welches in weniger als einer Stunde
erledigt ist):
„Woher kommen Sie ?“ – „Syria“
„Sie fliegen mit Flugzeug“? – „No“
„Sie fahren mit Schiff ?“ – „No“
„Sie fahren mit Auto (oder Bus)“? – „Auto“
„Danke schön, Ihr Asylverfahren ist beendet, Sie bekommen in Österreich kein
Asyl sondern eine Strafe und Aufenthaltsverbot wegen illegaler Einreise. Gehen
Sie da hinüber, da steht ein Autobus der Sie in die Türkei bringen wird. Auf
Wiedersehen…. Der nächste bitte…“
Die meisten „Flüchtlinge“ die über das Meer gekommen sind, stammen aus Eritrea.
Krieg gibt dort seit mindestens 13 Jahren keinen. Das Hauptproblem in Eritrea ist
der Mangel an Kondomen und der Pille, was zu einer Fruchtbarkeitsrate von 4,7
Kinder/Frau führt (Österreich: 1,6): https://de.wikipedia.org/wiki/Eritrea
… die dann allesamt dann nicht genug zum Essen haben, weil die dortige Savanne
von mehr als 200 Millionen Ziegen (die als Statussymbol gelten) nach und nach zu
einer Wüste kahlgefressen wird:
http://www.payer.de/entwicklung/entw0821.htm
„….Weniger geschätzte Futterteile bleiben liegen oder fallen zu Boden und werden
zertreten. Die Ziege gilt deshalb als Futtervergeuder. Höhere Pflanzenteile erreicht
die Ziege, indem sie sich auf die Hinterbeine aufrichtet. Gelegentlich klettert sie gar
zur Futteraufnahme in die Wipfel niedriger Bäume oder scharrt Wurzeln und Knollen
aus dem Boden. Dornen sind beim Fressen kein Hindernis….“
https://de.wikipedia.org/wiki/Sahelzone
„….All diese Faktoren führen letztendlich zu einer starken Überweidung, wodurch sich
Pflanzen, weil sie immerzu abgefressen werden, nicht mehr regenerieren können, der
Boden durch den Urin und Kot der Tiere versauert und immer mehr Bäume absterben,
weil die Ziegen deren Rinde anknabbern.“
…. und dann dort nichts mehr wächst, außer Sand. Lösung: Mehr Kondome verwenden
sowie mehr Ziegenfleisch essen.
Selbst dann, wenn es sich bei den „Flüchtlingen“ aus Eritrea tatsächlich um Kriegsflücht-
linge handeln würde, ergibt sich die Frage, warum diese (zumindest) den langen und
beschwerlichen Weg durch die Wüstenlandschaft des Sudans und Libyens auf sich
nehmen (Wie viele sterben eigentlich schon – zusammengepfercht im Kastenwagen –
in der Wüste ?), wo doch das reiche Saudi Arabien quasi viel einfacher (und sicherer)
über das rote Meer zu erreichen wäre: https://de.wikipedia.org/wiki/Rotes_Meer
Der Jemen könnte sogar schwimmend erreicht werden, aber gut, dort wird momentan
halt ein wenig herumgeballert, weshalb er nicht unbedingt ein sicheres Drittland wäre.
Jedenfalls gibt es für die Gutmenschen und deren Schlepper noch viel zu tun, denn
alleine in den Ländern Eritrea (6 Mio.), Nigeria (173 Mio.), Somalia (10 Mio). Und
Sudan (39 Mio.) warten zusammen 228 Millionen Reisewillige auf die Überfahrt in
ein gelobtes Land wie Österreich. Jeder kann schon einmal damit anfangen, bei sich
zu Hause etwas Platz zu machen.
Mit besten Grüßen
Günther Richter
2015-08-16
Rot-grün-schwarze Koalition in Kärnten über-
schreitet bedenkenlos bisherige rechtliche Tabus
„Man kann sich nur wundern und hoffen, dass damit nicht die Türe für eine weitere
Aushebelung der Verfassung geöffnet wird“. So kommentiert der Obmann der
Kärntner Freiheitlichen LR Mag. Christian Ragger das heutige Ja von SP, Grünen
und ÖVP zu einem Durchgriffsrecht des Bundes bei der Errichtung von Flücht-
lingsquartieren.
„Da werden, offensichtlich ohne viel nachzudenken, jahrzehntelang geltende ver-
fassungsrechtliche Tabus gebrochen. Landespolitiker und Bürgermeister geben
bedenkenlos Entscheidungsbefugnisse hin, die sie jahrzehntelang verteidigt
haben“, stellt Ragger fest.
Die Gemeindeautonomie ist ein Grundpfeiler der österreichischen Verfassung.
„Rot, grün und schwarz wollen diesen in atemberaubender Schnelligkeit ohne
ordentlichen parlamentarischen Prozess mit Begutachtung etc. abbauen. Sie
beugen sich die Verfassung so zu recht, wie sie sie brauchen“, so Ragger.
Man greift damit in den genetischen Code dieser Republik ein. Das Versagen der
EU, eine faire angemessene Aufteilung der Flüchtlinge auf alle Mitgliedsländer
durchzusetzen, führt dazu, dass in Österreich verfassungsrechtliche Grundsätze
außer Kraft gesetzt werden und rechtliche Dämme brechen.
„Es ist merkwürdig, dass LH Dr. Peter Kaiser und LR Rolf Holub, die sonst so viel
Wert auf Partizipation und Parlamentarismus legen, als Wortführer dieses Zwangs-
gesetzes auftreten. Mit Sorge muss man sich fragen, ob weitere staatsrechtliche
Prinzipien nach diesem Muster geopfert werden. Womöglich das Recht auf Eigen-
tum, indem man Asylwerber zwangsweise Hauseigentümern zuweist“, meint
Ragger abschließend. (Quelle: APA/OTS)
*****
2015-08-14
Dem Drüberfahren ohne Rücksicht auf Verluste die Stirn bieten
Unser Beitrag. „Polizei-Container ….“ .hat politische Reaktionen ausgelöst. Zuerst stellte
sich der SPÖ-Bürgermeister von Dürnkrut, Herbert Bauch, ERSTAUNLICH für ein Inter-
view zur Verfügung. Auch die FPÖ reagierte umgehend und rief gestern via Facebook,
zu einer Bürgerversammlung vor Ort auf. Obwohl der Termin vom Bezirksparteiobmann
der FPÖ-Gänserdorf, in Folge der sich überschlagenden Ereignisse, relativ knapp angesetzt
wurde, war es ein ein durchschlagender Erfolg. Zu der spontan aufgerufenen Versammlung
erschienen knapp über 200 besorgte Bürger(innen).


Knapp über 200 besorgte Bürger(innen) folgten dem Aufruf zur Bürgerversammlung
Dazu der völlig überwältigte FPÖ-Bezirksobmann Herbert Steindl:.. „Ich habe den Aufruf
zur Unterstützung der örtlichen FP-Gemeinderätin, Ernestine Soucek, getätigt. Wenn man
einen kleinen Aufruf startet und gleich eine solche Masse an Bürger und Bürgerinnen diesem
folgen, obwohl sie mit unserer Partei normalerweise nichts am Hut haben, dann spürt man
förmlich die enorme Brisanz dieser Angelegenheit.“
Frau Soucek startete gestern vor Ort eine Unterschriften-Aktion zur Abhaltung einer Volks-
befragung und erhielt innerhalb einer Stunde 197 Unterschriften. Wir haben die FPÖ-
Gemeinderätin heute zu einem Gespräch eingeladen.

Dürnkruter FPÖ-Gemeinderätin Ernestine Soucek
Zu der von ihr gestarteten Unterschriftenaktion meint Soucek: „Wenn 10% der Bevölkerung
für eine Volksbefragung sind, dann hat der Bürgermeister, gemäß NÖ Gemeindeordnung
§16, diese unumstößlich anzuordnen. Die Befragung soll klären, ob die Bevölkerung von
Dürnkrut für oder gegen die Asylwerberunterkunft in den Polizei-Containern ist. Wir haben
gestern auf Anhieb 197 Unterschriften erhalten. Die Leute haben uns die Unterschriften-
listen förmlich aus der Hand gerissen. Zum jetzigen Zeitpunkt haben wir schon über 250
Unterschriften – also mehr als erforderlich – und stündlich werden es mehr.“
„Die Anrainer machen sich ernsthafte Sorgen um den Wertverlust ihrer Häuser und haben
auch Bedenken bezüglich der Sicherheit. Es sollen ja Personen einquartiert werden, von
denen man so gut wie nichts weiß. Ich will niemanden etwas unterstellen, aber wer
garantiert dafür, dass sich unter den Asylwerbern keine Kriminellen befinden? Der Herr
Bürgermeister? Zudem gibt es in Dürnkrut und in unmittelbarer Umgebung nicht einmal
eine Polizeistation“, so Soucek abschließend und dankt den Bürger(innen) für ihr zahl-
reiches Erscheinen und der gezeigten Solidarität.
Wir meinen zur Volksbefragung, dass dies die einzige Möglichkeit ist, dem Drüberfahren
ohne Rücksicht auf Verluste die Stirn zu bieten. Egal wie diese Befragung ausgeht, die
Bevölkerung hat dann entschieden.
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2015-08-14
Der ORF-Nachrichtensprecher übt sich im Florianiprinzip
Ein User stellt auf Twitter Armin Wolf folgende Frage:.. „Würden Sie eigentlich Flüchtlinge
bei sich aufnehmen?“ ..Dieser antwortet vorerst mit: „Ich verstehe die Frage nicht mal……..“
Dass er die Frage nicht verstanden hat, ist eigentlich die einzige korrekte Antwort, wie sich
aus der Antwort Nr. 4 ergibt. Denn Wolf wurde nicht gefragt ob er dafür sei, dass Flücht-
linge ordentlich behandelt werden oder ob er ein Asylheim eröffnen will – sondern nur – ob
er bei sich Flüchtlinge aufnehmen würde. Das ist ein eklatanter Unterschied.
Auch seine anderen Antworten fallen unter das Florianiprinzip. Besonders interessant ist
die Tatsache, wie Wolf selbst angibt, dass er ganz ordentlich Steuern bezahlt, ohne zu
klagen. Tja, wenn das tatsächlich so ist, wäre er der erste Mensch den wir kennen, der
beim Anblick seines Einkommens- oder Lohnsteuerbescheides in Jubel ausbricht.
Dass er für eine ordentliche Gesundheitsversorgung ist , ohne dabei ein Lazarett in
seinem Wohnzimmer zu betreiben, ergibt sich von selbst. Wolf ist Nachrichtensprecher
beim staatlichen Rundfunksender ORF und kein Arzt.
Allerdings fragen wir uns. – auf Grund seiner Antwort – .wenn Wolf Arzt wäre, würde er
dann keine ärztliche Notfallversorgung in seinem Wohnzimmer durchführen?
Die Antworten mit den Kindern und die des Polizisten, dürfen getrost unter der Rubrik:
„Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass“ eingeordnet werden. Wolf hat zwar –
laut eigener Aussage – .die Frage nicht verstanden, aber dafür Antworten geliefert, die
bei jenen Politikern, die nur viel sprechen aber keine Aussage treffen, rhetorische Neid-
gefühle hervorrufen müssten.
*****
2015-08-13
Ein schwieriger Spagat für den Bürgermeister von Dürnkrut
Auf Grund der Brisanz unseres gestrigen Beitrags, stand uns der Bürgermeister von
Dürnkrut, Herbert Bauch (SPÖ), noch gestern am späten Nachmittag für ein Inter-
view zur Verfügung.
Herbert Bauch (SPÖ) – Bürgermeister von Dürnkrut
ERSTAUNLICH:
Angeblich soll die Unterbringung der Asylwerber schon beschlossene Sache sein.
Werden Sie dagegen Stellung beziehen oder nur mehr über die Anzahl der zu
Unterbringenden verhandeln? Als Bürgermeister haben Sie immerhin das letzte und
entscheidende Wort.
BGMST. HERBERT BAUCH:
Es hat eine Anfrage seitens des Landes gegeben, ob wir in diesen Containern an die 20
Asylwerber unterbringen können. Worauf wir uns geeinigt haben, am Donnerstag dem
13. August 2015, einen Bezirksgipfel mit allen Bürgermeistern der Bezirkshauptmannschaft
und der Landesregierung abzuhalten, wobei über die weitere Vorgehensweise in der Asyl-
werberunterbringung diskutiert werden wird. Diesen Termin werde ich einmal abwarten
was dabei raus kommt und in der weiteren Folge nach diesem Gespräch, werde ich meine
Entscheidung treffen, wie es dann in der Ortschaft weitergeht.
ERSTAUNLICH:
Durch die Errichtung einer Asylwerber-Unterkunft, würden die Häuser der gegenüberlieg-
enden Siedlung „Schillerstraße“ stark entwertet werden. Siehe am Beispiel Traiskirchen.
Wie wollen Sie das gegenüber der dort ansässigen Bevölkerung verantworten, wenn Sie
einer Asylwerber-Unterkunft zustimmen?
BGMST. HERBERT BAUCH:
Ich glaube es kommt immer darauf an, wer kommt und wie viele kommen. Aber diese
Frage habe ich mir bis dato noch nicht gestellt, weil es für mich noch kein Thema war.
ERSTAUNLICH:
Als Bürgermeister sind Sie den Interessen und Anliegen der Bevölkerung von Dürnkrut
verpflichtet. Werden Sie diese Pflicht wahrnehmen oder die Interessen und Anliegen der
nach Österreich illegal eingereisten Personen und die der Asylindustrie – die mit diesen
fette Gewinne machen – vertreten?
BGMST. HERBERT BAUCH:
Es wird bei der Gemeinderatswahl ja nicht direkt der Bürgermeister gewählt, wobei
diese Wahl keine Parteienwahl sondern eine Persönlichkeitswahl ist. Ich habe da einige
hundert Vorzugsstimmen erhalten und bin dann vom Gemeinderat als Bürgermeister
gewählt worden. Ich habe meinen Eid auf die Verfassung und die Gesetze dieses Landes
und nicht auf eine Partei geleistet. Ich habe daher für die Bevölkerung da zu sein und
da werden wir eine dementsprechende Lösung finden.
ERSTAUNLICH:
Welche Sicherheitsmaßnahmen sind geplant, wenn es zur Errichtung der Asylwerber-Unter-
kunft kommt? Immerhin sind das Personen, von denen man so gut wie nichts weiß. Die
Geschichten, die diese Leute erzählen können stimmen oder auch nicht.
BGMST. HERBERT BAUCH:
Die Information, die ich seitens des Landes bekommen habe ist, dass die Asylwerber die
da kommen einer Betreuung unterliegen und an und für sich unter Aufsicht stehen.
ERSTAUNLICH:
Stellt die Betreiberfirma ein eigenes Sicherheitspersonal bei?
BGMST. HERBERT BAUCH:
An und für sich habe ich das so verstanden und sollte es Probleme geben, werden die wieder
abgezogen, da kommen die wieder weg.
ERSTAUNLICH:
Sowohl staatliche als auch private Organisationen rufen immer wieder zur Privatunterbringung
von Asylwerbern auf. Werden Sie persönlich solche Personen aufnehmen und wenn ja zu
welchem Zeitpunkt?
BGMST. HERBERT BAUCH:
Nachdem ich selber selten zu Hause bin und nicht wirklich Räumlichkeiten habe, wo ich
sagen kann dort bringe ich eine zweite oder dritte Familie unter —- (Interview gerät ins
Stocken)
ZWISCHENANMERKUNG VON ERSTAUNLICH:
— Wir kennen Ihre Wohnsituation zwar nicht, nehmen aber an, dass Sie nicht auf 35 m²
wohnen. Eine Person würde ja auch genügen.
BGMST. HERBERT BAUCH:
Ich habe mich mit diesem Thema noch nicht beschäftigt. So wie die derzeitige Situation
an und für sich ist, bin ich viel unterwegs. Das Haus ist eigentlich nicht so konzipiert, dass
man da irgendwelche Privatsphären oder so was trennen kann.
Unser Resümee:
Wir sind der Meinung, dass die Unterbringung der nach Österreich illegal eingereisten
Personen in Dürnkrut, bereits beschlossene Sache ist. Auch denken wir, dass Probleme
bereits vorprogrammiert sind. Ob der Bürgermeister den schwierigen Spagat zwischen
vorauseilendem Gehorsam gegenüber seiner Partei (SPÖ) und der Wahrung der Interes-
sen der Bevölkerung von Dürnkrut in dieser Causa schaffen wird, ist für uns fraglich.
Wir können jenem Bevölkerungsteil, der negativ von der Errichtung dieser Asylwerber-
Unterkunft betroffen ist nur anraten, alle im legalen Rahmen befindlichen Möglichkeiten
auszuschöpfen, um eine derartige Unterkunft zu verhindern.
*****
2015-08-13
Betrüger die einen zum Schmunzeln bringen
Nachfolgendes Schreiben haben wir heute via Mail erhalten:
Tja, warum haben wir uns wohl nicht gemeldet? Das könnte vielleicht daran liegen, dass
wir gar kein Lotterielos gekauft haben. Den Verlust des imaginären Gewinns von 304.620,-
Euro müssen wir halt in Kauf nehmen. Dafür wurde diese Summe aber gewinnbringend
angelegt, wie es im Schreiben des „honorigen“ Anwaltes heißt. Wir sind uns aber sicher,
dass wir bald wieder über einen imaginären Millionenbetrag verfügen können.
Aber Spaß beiseite, diese Betrüger versuchen in einem Anhang dem „Gewinner“ seine
persönlichen Daten (inkl. Bank- und Kontoverbindungen) zu entlocken. Unser 1. Rat:
Den Kriminellen keinesfalls irgendwelche Informationen zukommen lassen.
Unser 2. Rat: Derartige Mitteilungen durchlesen, darüber schmunzeln und dann ab in den
virtuellen Papierkorb.
*****
2015-08-12
Illegal Eingereiste statt Polizeibeamte –
Neues Sicherheitskonzept in Österreich?
Am 1. April 2015 (kein Aprilscherz) wurden alle Polizisten, die ihren Dienst zur
Aufrechterhaltung der Sicherheit in Dürnkrut (NÖ) und Umgebung versahen (stark
angestiegene Kriminalität – vorwiegend Einbrüche – seit der Öffnung der Grenze zur
Slowakei) abgezogen und nach Marchegg (NÖ) versetzt. Laut Information eines
Polizeibeamten kommt er und seine Kollegen nun gar nicht mehr zum Außendienst,
sondern ihre Tätigkeit beschränkt sich auf die Registrierung von Personen, die illegal
nach Österreich eingereist sind.
Der seit 1. April 2015 leer stehende Container-Komplex in Dürnkrut, in dem die Poli-
zisten ihren Dienst versahen, soll nun als Asylwerber-Unterkunft Verwendung finden.
Das schreibt die NÖN in ihrer gestrigen Ausgabe.. „Das Gelände, auf dem die Polizei-
inspektion AGM stationiert war, soll der Unterbringung von Asylwerbern dienen. Ein
Betreiber möchte das Areal kaufen.“ (Quelle: NÖN)

Nun scheint die Katze aus dem Sack zu sein, denn ein Betreiber (wir nennen diese
Herrschaften Asylindustrie) scheint dort fette Gewinne zu erwarten. Allerdings gehen
diese zu Lasten der dort ansässigen Bevölkerung. Aus diesem Grund erreichten uns
gestern auch einige telefonische Hilferufe aus der Siedlung „Schillerstraße“ in Dürn-
krut.
Die geplante Asylwerber-Unterkunft ist genau gegenüber der Siedlung „Schillerstraße“.
Die dort befindlichen schmucken Einfamilienhäuser wurden erst in den letzten Jahren
erbaut. Der Durchschnittswert pro Haus liegt bei etwa bei 200.000,- Euro. Die Leute
müssen für dieses Geld hart arbeiten, um ihre Kredite bedienen zu können.
Sollte in den ehemaligen Polizei-Containern tatsächlich eine Asylwerber-Unterkunft er-
richtet werden, würden die Häuser in der Siedlung „Schillerstraße“ entwertet werden.
Traiskirchen ist das beste Beispiel dafür. Etliche Geplagte, die in unmittelbarer Umgeb-
ung des Erstaufnahmezentrums wohnen, wollen ihre Häuser verkaufen. Die Verkäufe
scheitern jedoch daran, dass kaum jemand bereit ist dort ein Haus zu kaufen – und
wenn doch, dann nur zu einem Spottpreis.
Nun liegt es in der Hand des Bürgermeisters von Dürnkrut, Herbert Bauch (SPÖ), als
Baubehörde 1. Instanz und jener Mann der ein Machtwort sprechen kann, den zu er-
wartenden Schaden von der dort ansässigen Bevölkerung abzuwenden. Man darf
gespannt sein, ob er sich hinter diese stellt oder vor der Asylindustrie und ihren Erfüll-
ungsgehilfen einknicken wird.
Wir sind der Meinung, dass Herbert Bauch der Bevölkerung von Dürnkrut verpflichtet
sein sollte und nicht illegal nach Österreich einreisten Personen oder der Asylindustrie,
die mit diesen fette Gewinne lukrieren.
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2015-08-12
UPDATE: 2015-08-12 – 18:10 Uhr
Dieser Beitrag löste bereits eine politische Reaktion aus. Der Bürgermeister von
Dürnkrut, Herbert Bauch, stand uns auf Grund der Brisanz des Artikels, für
ein Interview zur Verfügung. Dieses bringen wir in einem morgigen Beitrag.
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Baustellenkoordinator noch auf Urlaub?
Und wieder heißt es: Baustellenchaos total in Wien. Nachdem letztes Jahr der Ärger
rund um die Westeinfahrt und der Gürtelbrücke riesig war, hat die grüne Verkehrs-
stadträtin Maria Vassilakou reagiert, nämlich einen neuen Posten erfunden. Der im
Magistrat installierte Baustellenkoordinator sollte eigentlich dafür sorgen, dass heuer
alles halbwegs reibungslos läuft.
Leider ist aber genau das Gegenteil der Fall. Wer über Neubau- und Lerchenfelder-
gürtel fahren muss, kommt momentan nicht nur ob der hohen Temperaturen
gehörig ins Schwitzen. Die vierspurige Fahrbahn wurde auf zwei Spuren verkleinert,
Arbeiter sind dort eher selten anzutreffen. Der tägliche Megastau mit bis zu ein-
stündigen Verzögerungen sind die Folge.
Dazu meint der FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik:.. „Der von SPÖ und
Grünen eingesetzte Koordinator dürfte noch auf Urlaub weilen, anders scheint
diese dilettantische Baustellenplanung nicht erklärbar“, und fordert mehr Tempo
bei der Fertigstellung.
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2015-08-11
16 Milliarden Euro Schulden – SPÖ fährt
Wien mit Vollgas gegen die Wand
Auf über 16(!) Milliarden Euro ist die Verschuldung der Stadt Wien bereits angestiegen
und ein Ende ist noch lange nicht in Sicht, warnt der FPÖ-Klubchef im Wiener Rathaus,
Mag. Johann Gudenus, der auf die Website www.schuldenstand.wien verweist. Das
bedeutet eine pro Kopf Verschuldung von 8.941(!) Euro, vom Neugeborenen bis zum
Greis... „SPÖ-Finanzstadträtin Brauner befindet sich offenbar noch immer auf Urlaub,
denn ich vermisse von ihr Lösungsvorschläge, wie sie dieser Schuldenexplosion be-
gegnen will“, so Gudenus.
Wenn es nach der Wiener Wahl am 11. Oktober einen Bürgermeister HC Strache gibt,
wird endlich für Transparenz in den Wiener Stadtfinanzen gesorgt. Ein schonungsloser
Kassasturz, welcher auch die ausgelagerten Betriebe inkludiert und ein Spekulations-
verbot mit dem Geld der Wiener Steuerzahler stehen ebenfalls auf der blauen Speise-
karte... „Weiterhin untätig zuzusehen, wie die Verschuldung der Stadt ungebremst in
Richtung 20 Milliarden Euro steigt, kann auch nur der völlig maroden SPÖ-Wien ein-
fallen“, ist Gudenus sicher.
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2015-08-11
Reaktion ist an Peinlichkeit kaum zu überbieten
Eigentlich war das Thema „NZZ-Interview“ für uns bereits abgehakt. Jedoch Sailers
späte – an Peinlichkeit kaum zu überbietende – Reaktion, veranlasst uns nun doch
noch einige Zeilen dazu anzumerken.
Zuerst möchten wir festhalten, dass wir uns um den Zustand von Sailers Augen bzw.
seiner Auffassungsfähigkeit ernsthafte Sorgen machen. Denn der Herausgeber dieses
Online-Magazins, Erich Reder, wurde im besagten NZZ-Artikel nicht am Rande er-
wähnt, sondern ihm wurde ¾ des Beitrags gewidmet. Sailer musste sich mit dem rest-
lichen ¼ zufrieden geben. Hier der LINK zum NZZ-Interview, wo sich jedermann(frau)
davon überzeugen kann. Und sollte Sailer sein Interview mit der NZZ meinen, kann
seine Aussage auch nicht ganz stimmen. Denn er ließ sich sehr wohl ausführlich über
Erich Reder aus und sang nicht unbedingt Lobeshymnen (höflich ausgedrückt) über
diesen. Darüber liegt uns auch der Beweis vor.
Dass dem „Mastermind der Anti-FPÖ-Seite Heimat ohne Hass“ (Zitat: W. Rössler-NZZ),
Uwe Sailer, der NZZ-Beitrag sauer aufgestoßen sein dürfte, ist für uns klar. Da wurde
der Herausgeber dieses Online-Magazins nicht medial in den Boden gestampft und
es sind auch keine Hass- und Hetztiraden zu finden.
Der NZZ-Beitrag wurde völlig objektiv verfasst und so brach Sailers (in seiner Phantasie)
mühsam aufgebautes Bild des „bösen Rechten“ Erich Reder in sich zusammen. Das
konnte der (Noch?)-Kriminalbeamte natürlich nicht auf sich sitzen lassen und unter-
stellt der im deutschsprachigen Raum sehr bekannten und seriösen NZZ „schlimmsten
Kronenzeitungsstil“.
Augenscheinlich hat es Sailer tief getroffen, dass die NZZ nicht so sprang wie er sich
das vorstellte. Dies spiegelt sich auch in seiner Aussage:. „Wie tief sind ehemals seriöse
Medien wie die NZZ gesunken, erschütternd, schrecklich, einfach speiübel und grauen-
haft“ wider.
Wir meinen dazu, dass seriöse Medien die künstlich erzeugte Nazi-Hysterie nicht beding-
ungslos schlucken und seriös recherchieren. Das Ergebnis sind dann objektive Beiträge,
an denen Personen a la Uwe Sailer keinen rechten (linken) Gefallen finden, wenn da-
durch ihre Phantasien zerstört werden.
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2015-08-11
UPDATE 2015-08-11 15:40 Uhr
Uwe Sailer scheint nicht nur erschüttert zu sein sondern geht augenscheinlich im Kreis.
Ein wirklich lesenswerter Artikel auf „Heimat ohne Hass“ (kommt ohnehin selten vor),
der den seelischen Zustand des (Noch?)-Kripobeamten widerzuspiegel scheint.
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Permanente Grenzkontrollen sind das Gebot der Stunde
„Ja, Schleppern muss das Handwerk gelegt werden. Das geht aber wohl am besten mit
temporären Grenzkontrollen und der überfälligen Ausweitung der Schleierfahndung nach
bayrischem Vorbild“, so heute der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, LR Dr.
Manfred Haimbuchner. In diesem Fall müssen wir ihm widersprechen, denn nicht tempo-
räre sondern permanente Grenzkontrollen sind das Gebot der Stunde.
Wenn Haimbuchner meint, dass Schleppern das Handwerk gelegt werden muss, hat er
zwar vollkommen recht, wird aber ein einsame Rufer in der Wüste sein. Sind doch diese
kriminellen Zeitgenossen die Zulieferer für die Asylindustrie und diese wiederum verdienen
sich durch die Flüchtlinge eine goldene Nase. Daher werden Schlepper – wenn dieser
Zustand so bleibt – auch in Zukunft mehr oder weniger ungeschoren davonkommen.
Aber zurück zu den geforderten Grenzkontrollen. Die Gutmenschen-Schickeria lehnt diese
unter dem Deckmantel der Reisefreiheit ab. Was die offenen Grenze bewirkt haben, hat ja
die jüngste Vergangenheit schonungslos gezeigt. Neben dem Schlepperunwesen fallen
nach wie vor kriminelle Banden, vorwiegend aus den ehemaligen Ostblockstaaten, in die
Alpenrepublik ein, rauben und stehlen was das Zeug hält. Die Polizei ist oft machtlos und
muss sich in unzähligen Fällen darauf beschränken lediglich Anzeigen aufzunehmen.
Offene Grenzen gefährden die Sicherheit der Republik Österreich und ihrer Einwohner.
Die Kriminalstatistiken der vergangen Jahre sprechen eine eindeutige Sprache. Wenn
die Reisefreiheit ein Sicherheitsrisiko darstellt, sind Personenkontrollen der Reisenden
unvermeidbar. Bestes Beispiel ist der Flugverkehr. Hier hat die Reisefreiheit im Auftrag
der Sicherheit ihre Grenzen.
Interessanterweise regt sich niemand darüber auf, dass man als Flugreisender mindestens
zwei Stunden vor seinem Abflug am Flughafen sein muss, und seine Person und auch sein
Gepäck einer peniblen Kontrolle unterzogen wird. Tja, in Sachen Reisefreiheit wird offen-
bar mit zweierlei Maß gemessen. Scheinbar hat darüber auch noch niemand ernsthaft
nachgedacht.
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2015-08-10
Gibt es ein Problem mit der Veröffentlichung
einer objektiven Berichterstattung?
Am vergangenen Donnerstag wurde der Herausgeber dieses Online-Magazins zu einem
Interview, mit der im deutschsprachigen Raum sehr bekannten NZZ-Österreich eingeladen.
Diese Zeitung darf man getrost als konservativ mit einem leichten Hang nach links bezeich-
nen.
Auslöser waren unsere Beiträge über den selbsternannten Moral- und Sittenwächter Paul
Kessler – LINK1 und LINK 2. Dieser und Uwe Sailer waren mit der NZZ in Kontakt
getreten, wobei Sailer nicht unbedingt Lobeshymnen (höflich ausgedrückt) über den
Herausgeber dieses Online-Magazins sang. Möglicherweise tat es dies in der Absicht, um
eine negative Berichterstattung über dieses Online-Magazin zu provozieren.
Der Redakteur der NZZ, Wolfgang Rössler, ist aber ein Vollprofi und tat das, was man
journalistische Sorgfaltspflicht nennt. Er lud den Herausgeber dieses Online-Magazins zu
einem Interview ein und dieses verlief offenbar nicht so, wie es sich Sailer in seinen
Träumen erwartet hatte. Der NZZ-Beitrag wurde objektiv verfasst und es gibt auch
keine Hetz- und Hasstiraden, wie diese beispielsweise auf der linksextremen Webseite
„Heimat ohne Hass“ zahlreich zu finden sind. Argumente und Stellungnahmen beider
Seiten sind im NZZ-Beitrag enthalten.
Nun schien das „Mastermind der Anti-FPÖ-Seite Heimat ohne Hass“ (Zitat: W. Rössler)
vor einem Dilemma zu stehen. Normalerweise veröffentlicht Sailer auf seinem Facebook-
Account sofort Medienberichte, wenn er in diesen auch nur ansatzweise erwähnt wird.
Dasselbe gilt auch für die Webseite „Heimat ohne Hass“. Dies blieb bis dato jedoch aus,
obwohl es sich bei der NZZ, um eine nicht unbedeutende Zeitung im deutschsprachigen
Raum handelt.
Was kann wohl der Grund dafür sein? Wir vermuten, dass es Sailer in der Seele weh tut,
wenn politische Gegner medial nicht in den Erdboden gestampft werden. Und eine
objektive Berichterstattung über den Herausgeber von“erstaunlich.at“, das geht schon
gar nicht.
Also traten auf der Facebook-Seite von NZZ, Hardcore-User(innen) von „Heimat ohne
Hass“ auf den Plan und kommentierten unter anderem in feinster Sailer-Sprache.
Da wird der NZZ eine nicht objektive Berichterstattung unterstellt oder behauptet, dass
„Lucia Mayer“ ein Fake-Account sei. Dabei würde ein Blick ins Impressum von erstaunlich.at
genügen um festzustellen, dass diese eine Mitarbeiterin dieses Online-Magazins ist.
Interessant finden wir auch den Kommentar von Moni Österreicher. Dass diese irgendwelche
Einblicke in die Geschäftsgebarung der Peep-Shows hatte ist uns neu, da sie ja behauptet,
diese wären „herunter gewirtschaftet und erfolglos“ gewesen. Bei einer solchen Aussage
kommen wir nicht herum festzustellen, hätten die Tänzerinnen rein äußerlich betrachtet
so ausgesehen wie Frau Österreicher, bestünde ihr Kommentar zu Recht.
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2015-08-09
Chef des Hauptverbandes der Sozial-
versicherungsträger verhöhnt Betroffene
In einem Interview in der Montag erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins
„profil“ kündigt Peter McDonald, der Chef des Hauptverbandes der Sozialversicher-
ungsträger, an, das System der Kur „modernisieren“ zu wollen: „Die Kur ist noch
sehr stark ausgerichtet auf die Zeit der 1950er- und 1960er-Jahre. Dieses Konzept
der alten Kur ist sicher nicht mehr zeitgemäß.“ McDonald sagt, dass eine Kur 1900
Euro koste und sich diese „Investition für die Versichertengemeinschaft lohnen“
müsse: „Wir wollen das Konzept Kur wegbringen vom subventionierten Quasi-Urlaub.
Wir wollen weg vom alten Kurgedanken der Adelszeit und hin zu stärkerer Gesund-
heitsvorsorge.“ .. Das berichtet das Nachrichtenmagazins „profil“ in einer heutigen
Presseaussendung.
Einen Kuraufenthalt als Quasi-Urlaub zu bezeichnen ist wirklich eine Verhöhnung der
Betroffenen. Immerhin werden im Rahmen einer Kur vor allem Krankheiten des
Bewegungs- und Stützapparates oder auch Atemwegserkrankungen behandelt.
Gerade erstere nehmen immer weiter zu. Anstatt die Kur abschaffen zu wollen –
nichts anderes nämlich heißt es, wenn McDonald von „Konzept Kur wegbringen“
spricht -, sollte sie auf andere Krankheitsbilder wie etwa psychische Erkrankungen
ausgedehnt werden, wenn ihm schon eine stärkeren Gesundheitsvorsorge am
Herzen liegt.
Noch nie waren die Arbeitsbelastungen und der Druck so hoch, viele Arbeitnehmer
gehen aus Angst vor einem Arbeitsplatzverlust selbst mit hohem Fieber und
schweren Krankheiten noch arbeiten. McDonald hätte wohl gern nur kerngesunde
Menschen als Versicherte, die Zeit ihres Lebens keinerlei Kosten verursachen.
Allerdings missversteht er aber da den Sinn der Krankenversicherung ganz gewaltig.
Statt kranke Menschen als Quasi-Urlauber zu verunglimpfen, wäre der Chef des
Hauptverbandes gut beraten zu überlegen, welche Maßnahmen seinerseits not-
wendig wären, um Menschen gesund zu erhalten. Man kann nur hoffen, dass der
Arbeitsminister und die Gesundheitsministerin McDonalds Ideen, die einen weiteren
Sozialabbau und Einschnitt für die Bevölkerung bedeuten würden, eine klare Ab-
sage erteilen wird.
Dazu die freiheitliche Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parlamentarischen
Gesundheitsausschusses, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein:. „Statt bei den
Versicherten zu sparen und die Finanzen auf deren Rücken sanieren zu wollen,
sollte der Hauptverbandschef beispielsweise endlich dazuschauen, dass jene 233
Millionen Euro hereinkommen, die ausländische Sozialversicherungsträger und
Krankenkassen Österreich und damit den österreichischen Versicherten schulden.
Oder er könnte beim Sparen im eigenen Haus beginnen und eine Zusammenleg-
ung der Sozialversicherungsträger vorantreiben. Mit diesem Einsparungspotenzial in
der Verwaltung könnten noch viele Jahre viele Kuraufenthalte finanziert werden.“
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2015-08-08
Dubiose Vorgänge rund um rote Parteigünstlinge aufklären
Mit 227.451.481,59 Euro subventionierte die Stadt Wien 2014 laut aktuellem Kultur-
bericht diverse Projekte in diesem Bereich. Allein der Verein „Basis.Kultur.Wien –
Wiener Volksbildungswerk“ hat 1.930.000 Euro erhalten. Brisant daran: Präsident ist
der Wiener SPÖ-Landtagspräsident Harry Kopietz (SPÖ). Schriftführer-Stellvertreter
ist SPÖ-Wohnbaustadtrat Michael Ludwig Generalsekretärin ist die frühere Mitar-
beiterin des SPÖ-Kulturstadtrates, Anita Zemlyak. „Hier schiebt sich die SPÖ einmal
mehr Geld selber zu“, kritisiert der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus,
Mag. Johann Gudenus dieses Vorgehen, und fordert gleichzeitig mehr Transparenz
im Bereich der Subventionen. „Sollte hier alles korrekt ablaufen, hat man von Seiten
der SPÖ bestimmt nichts zu befürchten.“
Auch beim Verein „ICE Vienna“ gibt es fragwürdige Vorgänge – laut Kontrollamt etwa
schwere Mängel in der Gebarung. Geschäftsführer dieses Vereins war der Döblinger
SPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter Anton Mandl. 720.000,- Euro kassierte „ICE
Vienna“, mitbeschlossen hat diese Förderung die stellvertretende SPÖ-Vorsitzende
im zuständigen Bildungsausschuss der Stadt, LAbg. Barbara Novak.
Zufällig ist diese Dame auch Vorstands-Vorsitzende des Vereins „ICE Vienna“. „Nicht
genug damit, dass die Stadt Wien Steuergeld ohne Ende verschleudert, interes-
santerweise sitzen immer hohe SPÖ-Vertreter in den Gremien der am höchsten
Subventionierten Vereine. Inwieweit hier Geld zurückfließt, müsste genauestens
geprüft werden. Das weiß die SPÖ aber geschickt zu verhindern“, so Gudenus über
die dubiosen Vorgänge, die restlose aufgeklärt werden müssen. (Quelle: APA/OTS)
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2015-08-07
Zusätzliche Personen am Futtertrog sind scheinbar unerwünscht
Wir haben über das . Top-Geschäft mit Flüchtlingskindern . berichtet. Scheinbar wurde
dadurch das Interesse bei zahlreichen Privatpersonen geweckt, die einem derart guten
Geschäft nicht abgeneigt und bereit sind, ebenfalls Flüchtlinge aufzunehmen. Dement-
sprechend wurden Wohnungen, ja sogar ganze Häuser dafür adaptiert und stehen zur
sofortigen Verfügung.
Aber augenscheinlich ist es kein leichtes Unterfangen, aus dem Futtertrog der Asylindustrie
mitnaschen zu wollen. Denn diese wehrt sich offenbar mit Händen und Füßen und findet in
diversen Behörden scheinbar willige Erfüllungsgehilfen, ein derartiges Ansinnen abzuwim-
meln.
So berichtet die Menschenrechtssprecherin der Grünen, Alev Korun, unter anderem
wie folgt:
„In den vergangenen Wochen erreichen uns immer mehr Meldungen und Anfragen von
BürgerInnen, die gerne Asylsuchende bei sich aufnehmen wollen und frustriert sind, weil
dies einfach nicht machbar scheint. BürgerInnen, die Platz in ihren Wohnungen und Häusern
zur Verfügung stellen wollen, werden oft von Behörde zu Behörde geschickt und mit einem
Bürokratie-Labyrinth und Hindernissen ernüchtert. Wir haben Beispiele von Fällen, in denen
ein hergerichtetes Haus seit Wochen leer steht, weil die zuständige Landesbehörde keine
Bewilligung erteilen will.“
Tja werte Unterkunftsgeber in spe, solange ihr Quartiere oder sonstige Leistungen gratis
(ehrenamtlich) zur Verfügung stellt bzw. erbringt, wird es kein wirkliches Problem geben.
Denn der erwirtschaftete Ertrag der ehrenamtlich erbrachten Leistung, wird irgendwie
seinen Weg in die Taschen der Asylindustrie finden.
Auch wir haben die Möglichkeit jederzeit über Kapazitäten zu verfügen, die es uns gestat-
ten bis zu 40 Flüchtlingskinder aufzunehmen. Dies wird durch ein befreundetes Immo-
bilienunternehmen ermöglicht. Wir haben uns gestern mit dem Geschäftsführer von „Hilfe
für Flüchtlinge in Wien“ in Verbindung gesetzt und diesem unser Ansinnen vorgetragen.
Wir haben auch mitgeteilt, dass wir nicht beabsichtigen unsere Leistung nicht gratis zu
erbringen, sondern auf die 95,- Euro pro Kind und Tag Anspruch erheben. Man versprach,
uns so schnell wie möglich Informationen zukommen zu lassen.
Allerdings glauben wir nicht an einen positiven Ausgang, denn die alteingesessene Asyl-
industrie wird uns nicht so „mir nichts dir nichts“ am Futtertrog mitnaschen lassen und
uns Steine oder gar Felsbrocken in den Weg legen. Willige Helfer diesbezüglich werden
voraussichtlich diverse Behörden sein. Jedenfalls werden wir unsere Leserschaft dies-
bezüglich auf dem Laufenden halten.
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2015-08-06
Menschenschlepper werden verniedlichend
als Fluchthelfer bezeichnet
Während Österreich im Asylchaos versinkt und die Polizei Jagd auf jene Menschen-
schlepper macht, die hauptsächlich für diesen Zustand verantwortlich sind, hat sich
kürzlich eine erstaunliche Webseite im Internet etabliert.
Auf der Webseite http://www.fluchthelfer.in wird unverhohlen zum Menschenschmug-
gel aufgerufen. Scheinbar sind der Asyllobby jetzt offenbar schon bestehende Gesetze
egal und sie schreckt auch nicht einmal mehr davor zurück, öffentlich im Internet zu
kriminellen Handlungen samt Durchführungsanweisungen aufzurufen.
So wird empfohlen, wenn sich jemand zum Menschenschmuggel – der in besagter Web-
seite vornehm als Fluchthilfe umschrieben wird – entschlossen hat, sich mit „hallo@flucht-
helfer.in“ in Verbindung zu setzen. Dabei soll der Kontakt per GP verschlüsselter Mail oder
über das encrypt.to-Formular erfolgen. Zusätzlich wird angeraten, am besten eine extra
anonyme Email-Adresse einzurichten, denn Metadaten können verräterisch sein.
Natürlich wollen die Herrschaften von „Fluchthelfer.in“ am Menschenschmuggel mitver-
dienen und verscherbeln sogenannte „Fluchthilfe Starter-Kit“. 300,- Euro für eine Europa-
karte, eine SIM-Karte, ein T-Shirt, ein A1-Poster, einen Sticker und einen Jute-Beutel
ist ein ansehnlicher Preis.

Aber gute Ratschläge kosten eben Geld. So wird dem Menschenschmuggler in spe bzgl.
des Fahrzeuges geraten, ein Auto der bürgerlichen Mittelklasse zu verwenden. Und falls
so ein Auto nicht zu Verfügung steht, wird wie folgt wörtlich empfohlen:
„Falls ihr selbst kein Fahrzeug zur Verfügung habt, welches äußerlich diesem Kriterium
entspricht, kann es im Zweifel sogar Sinn machen ein Auto zu mieten, da Mietwägen meist
in gutem Zustand sind und somit weniger Anlass für zufällige Kontrollen bieten, als ein altes
verbeultes Privatfahrzeug. Hinzu kommt, dass es bei vielen Autovermietungen gegen Auf-
preis die Option gibt, ein Fahrzeug mit getönten Scheiben zu mieten. Getönte Scheiben
haben den Vorteil, dass die Polizei, wenn ihr an einer Kontrolle vorbei fahrt, nicht so ein-
fach die flüchtende Person auf dem Rücksitz erkennt.“
Allerdings wird dem zukünftigen Menschenschlepper vornehm verschwiegen, dass Fahr-
zeuge, die zum Menschenschmuggel verwendet werden, von der Polizei beschlagnahmt
werden. Dafür wird den zukünftigen Schleppern auf der Webseite http://www.fluchthelfer.in
folgendes wörtlich vorgegaukelt:.. „In den meisten Fällen dürften Fluchthelfer.innen, selbst
wenn sie erwischt werden sollten, nach unserer Einschätzung straffrei bleiben, oder zu-
mindest mit einer Geldstrafe davon kommen.“
FPÖ-Nationalratsabgeordneter Christian Hafenecker wird in dieser Causa eine Sachverhalts-
darstellung bei der Staatsanwaltschaft einbringen und Anfragen an Innenministerin Mikl-
Leitner sowie an Justizminister Brandstetter stellen.
„Wir Freiheitliche werden nicht tatenlos zuschauen, wie einige durchgeknallte Linke groß-
spurig zum Gesetzesbruch und Asylantenschmuggel aufrufen. Die Justiz muss diesen
Sachverhalt schnellsten prüfen und sofort abstellen! Österreich ist ein Rechtsstaat, an
dessen Gesetze sich alle zu halten haben und die nicht nach dem Gutdünken einiger
Berufsgutmenschen einfach gebrochen werden dürfen“, so Hafenecker.
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2015-08-05
Primitiv, primitiver, „AK-DEUTSCH..“
Erst vor wenigen Tagen, hatte man sich auf der mittlerweile. – im negativen Sinn –
bestens bekannten linksextremen Facebook- Seite „AK DEUTSCH ..“, mit einem
Hetzbeitrag über den Herausgeber diese Online-Magazins, bis auf die Knochen
blamiert und die Admins schrammten haarscharf an einer Klage vorbei. (Siehe
nachfolgenden Screenshot).
Aber die Katze lässt bekannterweise das Mausen nicht und so suchte man sich auf
der – durch Primitivität geprägten – .Facebook-Seite.. „AK DEUTSCH ..“, ein nicht
so wehrhaftes Opfer und zeigte wiederholt wessen Geistes Kind man ist.
Die 19jährige Virginia Sch. aus Traiskirchen (Niederösterreich) hatte es gewagt,
öffentlich mit Medien über die Zustände in ihrer Heimatgemeinde zu sprechen.
Es ist ja kein Geheimnis, dass die Einwohner(innen) von Traiskirchen durch das
dort herrschende Asylchaos (restlos überfülltes Flüchtlingslager) leiden.
Die kritische Aussagen von Virginia Sch., wurden von User(innen) auf der Face-
bookseite „AK DEUTSCH…“) in äußerst primitiver und beleidigender Form kom-
mentiert. Von „fetzenteppert“ über „Discostadelprolet“ bis hin zu „Medienhure“
ist im Repertoire alles enthalten. Im nachfolgenden Screenshot präsentieren wir
einige (stellvertretend für zahlreiche andere Kommentare) dieser „geistigen“ Er-
güsse.
Wir können Virginia Sch. nur den Rat geben, die Admins der Facebook—Seite
„AK DEUTSCH ..“ .aufzufordern den Thread zu entfernen und sollten diese der
Aufforderung nicht nachkommen, diese als Verantwortliche zu verklagen.
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2015-08-04
Das „Trafikmonopol“ für E-Zigaretten ist vom Tisch
Mit seiner Novelle zum Tabakmonopolgesetz hat der Bundesgesetzgeber angeordnet,
dass E-Zigaretten Refills und Liquids ab Oktober 2015 ausschließlich in Trafiken verkauft
werden dürfen..nikoBlue, Österreich-Marktführer im Bereich E-Zigaretten, brachte darauf-
hin einen Antrag auf Aufhebung der betreffenden Bestimmungen des novellierten Ge-
setzes beim Verfassungsgerichtshof ein.
Mit Erfolg: Denn der VfGH hat nunmehr entschieden, dass die betreffenden Bestimm-
ungen des Bundesgesetzes verfassungswidrig sind und aufgehoben werden. Das
„Trafikmonopol“ für E-Zigaretten ist somit vom Tisch.
Die Aufhebung der wesentlichen Bestimmungen der Novelle zum Tabakmonopolgesetz
durch den VfGH, „wegen Verstoßes gegen das Recht auf Gleichheit vor dem Gesetz
sowie das verfassungsgesetzlich gewährleistete Recht auf Freiheit der Erwerbsausüb-
ung“, markiert einen großen Erfolg für die gesamte Branche, deren Mitarbeiter und alle
Konsumenten. E-Zigaretten Refills und Liquids werden auch zukünftig außerhalb von
Trafiken erhältlich sein.
Wären die nunmehr als verfassungswidrig erkannten Bestimmungen wie geplant in Kraft
getreten, wäre vielen rechtmäßig betriebenen Gewerbebetrieben die Existenzgrundlage
entzogen worden. Darüber hinaus wären hunderte Arbeitsplätze mit einem Schlag ver-
nichtet worden. Ehemalige Raucher, die es mit Hilfe der elektronischen Zigarette
geschafft haben, von ihrem fatalen Laster los zu kommen, wären dazu gezwungen
worden, wieder Tabaktrafiken zu besuchen, um sich dort ihre E-Zigaretten Refills und
Liquids zu kaufen.
„Der Versuch der internationalen Tabakkonzerne, den kleinen Herstellern und Händlern
von E-Zigaretten mit „herbeilobbyierten“ Vertriebsbeschränkungen Schaden zuzufügen,
ist kolossal gescheitert“, kommentiert Franz Seba, Gründer und Eigentümer von nikoBlue,
in einer ersten Stellungnahme... „Wir haben viel Zeit und Geld investiert, um die Novelle
zu bekämpfen. Die an den Haaren herbeigezogenen Argumente der Bundesregierung
waren ausschließlich auf die Wünsche und Bedürfnisse der Tabakkonzerne ausgerichtet,
die sich über diesen Weg der unliebsamen Konkurrenz namens E-Zigarette entledigen
wollten“, so Seba weiter.
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2015-08-03
Gab es gar rechtliche Gründe?
Am 30. Juli 2015 haben wir einen Beitrag über den selbsternannten Moral – und Sitten-
wächter, Paul Kessler, gebracht. Dieser nette Zeitgenosse hatte offenbar genügend
Zeit dazu, soziale Netzwerke nach (seiner Meinung nach) Hetzpostings zu durchforsten.
Wurde er fündig denunzierte er den betreffenden User an dessen Dienstgeber. Zudem
stellte er eine mediale Berichterstattung in Aussicht, wenn sein Opfer nicht nach seiner
Pfeife tanzte. Diese Berichterstattung, sofern man diese als eine solche bezeichnen darf,
erfolgte dann auf einer in „Billigsdorfer-Art“ erstellten Gratiswebseite. (Siehe Screen-
shot).

Screen: nichtallesgefallenlassen.blogspot.com
Nun scheint dem Denunziantentum von Paul Kessler ein jähes Ende beschert worden zu
sein. Die „Billigsdorfer-Vernaderer-Homepage“ gibt es seit heute nicht mehr.

Ob die Webseite aus rechtlichen Gründen vom Netz genommen wurde oder Kessler dies
aus Freiwilligkeit tat, entzieht sich unserer Kenntnis. Jedenfalls ist die Offline-Schaltung
der Denunzianten-Homepage kein Verlust für die Menschheit.
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2015-08-02
Wenig Verwunderung bei der FPÖ
Wenig verwundert zeigt sich der freiheitliche Klubchef im Wiener Rathaus, Mag. Johann
Gudenus über die Reaktion von Bürgermeister Häupl, der allen voran die Erhöhung der
Mittel für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge lobte... „Hier wird das Pferd von hinten
aufgezäumt“, kritisiert Gudenus, der lediglich ein Verschieben der Flüchtlingsproblematik
ortet und einmal mehr betont, dass der gangbarste Weg die Errichtung von Flüchtlings-
zentren direkt in Afrika bzw. in sicheren Gebieten nahe der betroffenen Krisenländer
wäre.
EU, USA und UNO sollen endlich an einem Strang ziehen, Bildungs- und Arbeitsmöglich-
keiten schaffen sowie medizinische Versorgung sicherstellen. Zudem könnte man vor
Ort bereits Asylverfahren und – Prüfungen durchführen und hätte somit auch nicht länger
das Problem illegaler Zuwanderung in Form von Wirtschaftsflüchtlingen.
Dazu merkt Gudenus an:. „Dass sich die NGOs gegen diese Idee mit Händen und Füßen
wehren, ist wenig verwunderlich, weiß man doch, dass gerade diese gut an der Flüchtlings-
politik verdienen.“
„50 unbegleitete Flüchtlinge sollen von Traiskirchen nun nach Wien übersiedeln. Ihre
Betreuung übernehmen wieder einmal private Vereine. Kein Wunder, dass sich diese
über die Erhöhung der Tagsätze freuen. Schließlich dürfte auch für sie nun mehr Geld
herausspringen“, kritisiert Gudenus dieses Vorhaben abschließend.
Nur „ mehr Geld herausspringen“ halten wir für eine maßlose Untertreibung, denn wie
wir gestern berichteten, ist die Aufnahme von unbegleiteten minderjährige Flüchtlinge
ein Top-Geschäft, das seinesgleichen sucht.
So werden nämlich die von Gudenus angeführten 50 Flüchtlingskinder, von der SPÖ
Ottakring aufgenommen und in einer leerstehenden Einrichtung im 16. Wiener
Gemeindebezirk untergebracht, die vom Arbeiter-Samariter-Bund Wien geführt wird.
Damit haben sich die Genossen jedenfalls ein Stück vom Kuchen gesichert. Warum die
Sozialisten allerdings nur Mädchen aufnehmen entzieht sich unserer Kenntnis und dies-
bezüglich gibt es auch keine Erklärung seitens der SPÖ.
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2015-08-01
SOS-Kinderdorf schafft 100 neue Plätze
Als einen längst überfälligen Schritt bezeichnet SOS-Kinderdorf-Geschäftsleiter Clemens
Klingan die Ankündigung von Bundeskanzler Werner Faymann, den Tagsatz für unbe-
gleitete minderjährige Flüchtlinge auf 95 Euro zu erhöhen. „Wir freuen uns über dieses
wichtige Signal. Denn der akute Mangel an Betreuungsplätzen für geflüchtete Kinder
und Jugendliche liegt an der fehlenden Finanzierung“, sagt Klingan.
Obiger Absatz ist in einer heutigen Presseaussendung von SOS-Kinderdorf zu lesen. Diese
schaffen sofort 100 neue Plätze. Wir haben nachgerechnet: 95 x 7 x 4,33 = 2.879,45 Euro
pro Kind. Diese Summe mal 100 ergibt 287.945,- Euro für das soziale Engagement.
Zieht man den durchschnittlichen Verdienst einer arbeitenden Familie als Basis für die
Berechnung „Was kostet ein Kind im Monat“ heran, ist davon auszugehen, dass sich
die Kosten für ein Kind in etwa auf 400,- Euro im Monat (maximal) belaufen. In dieser
Summe ist Unterkunft , Kleidung, Verpflegung und Aufwendungen für Schule und Frei-
zeit enthalten.
Geht man bei Flüchtlingskindern davon aus, dass diese einen erhöhten pädagogischen
Bedarf benötigen, rechnen wir pro Kind nochmals 200,- Euro dazu. Also 100 Kinder mal
600,- Euro monatlich ergibt 60.000,- Euro. Nun muss man SOS-Kinderdorf einen Personal-
aufwand zubilligen. Für 100 Kinder wird man 10 qualifizierte Personen benötigen. Wir
veranschlagen für jede Person als Lohn- und Lohnnebenkosten 4.000,- Euro monatlich.
Dass ergibt die Summe von 40.000,- Euro.
Und jetzt kommen wir zur Bilanz:
Monatliche Einnahme …. …………….287.945,- Euro
Monatliche Kosten für 100 Kinder …..60.000,- Euro
Monatlicher Personalaufwand ………..40.000,- Euro
Verbleibende Summe im Plus 187.945,- Euro
Tja, eine verbleibende Summe von 187.945,- Euro im Monat, bezeichnen wir als Top-
Geschäft.
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2015-07-31
Müssen die Kellner dann auch polizeiliche Aufgaben erfüllen?
Seit Jahren gilt der Praterstern – einer der bedeutendsten Verkehrsknotenpunkte der
Stadt – als Eldorado für Alkoholiker, Schläger und linke Chaostruppen. Auch für den
Drogenhandel ist diese Örtlichkeit einer der bedeutendsten Umschlagplätze in Wien.

Bereits Ende 2014 berichtete das Innenministerium von mehr als 44.000 Polizeieinsätzen
und mehr als 2.000 Anzeigen an diesem wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Wer die
Situation kennt, weiß, was sich dort täglich abspielt.
Das soll jetzt alles anders werden. Bei einem gestrigen Pressetermin verkündete der SPÖ-
Bezirksvorsteher Hora, dass der Praterstern nicht nur ein Verkehrsknotenpunkt sei, sondern
dass es in einer wachsenden Stadt auch um Lebensqualität gehe.
Hora wörtlich: . „Wir wollen den Menschen Lebensqualität und Aufenthaltsqualität hinzu-
fügen“. Aus diesem Grund wird im ehemaligen Wachzimmer der Polizei am Praterstern im
Frühjahr 2016 ein neues vegetarisches Lokal eröffnet, so laut Presseaussendung der Stadt
Wien (MA 53). Der Spatenstich fand gestern statt.
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2015-07-31
Neue Modeerscheinung in Österreich
In den letzten Tagen gibt es in Österreich eine neue Modeerscheinung. Selbsternannte
Moral- und Sittenwächter durchstöbern soziale Netzwerke nach (laut ihrer Meinung
nach) verhetzenden Postings gegen Asylwerber. Diese Postings senden sie dann an
den Dienstgeber des/der betreffenden User(in).
Man möge es kaum glauben, dass es tatsächlich bereits Firmen gab, die im vorauseilen-
den Gutmenschen-Gehorsam diesbezüglich Kündigungen aussprachen. Dies wird mit
Sicherheit noch die Arbeitsgerichte beschäftigen.
Jedenfalls versuchen diese selbsternannten Moral- und Sittenwächter kritische Stimmen
zu unterdrücken. Denn wer läuft schon gern in Gefahr, unter Umständen seinen Arbeits-
platz zu verlieren. Aber es gibt auch Arbeitgeber, die einen feuchten Staub auf derartiges
Denunziantentum geben, wie es unser folgender Fall unter Beweis stellt.
Horst Ruhdorfer ist ein qualifizierter Mitarbeiter einer Immobilienfirma. Im Zuge der
heftigen Asyldebatte, kommentierte er auf Facebook einen Beitrag (Screenshot) der
Tageszeitung HEUTE.
Zugegeben, der Kommentar ist sicher sarkastisch unterspickt, jedoch sehr nahe an der
Realität. Auch wir haben uns schon gefragt, was das für Männer sind, die ihre Frauen
und Kinder nicht verteidigen sondern dem Feind überlassen, nur um sich selbst in Sicher-
heit zu bringen? Der Beitrag dazu kann unter diesem LINK aufgerufen werden.
Jedenfalls wurde ein selbsternannter Moral- und Sittenwächter, der sich Mag. Paul Kessler
nennt , des Kommentars von Ruhdorfer fündig und sendete folgendes Mail (samt Screen-
shot) an dessen Arbeitgeber.
In der Chefetage der Immobilienfirma schüttelte man über den Versuch ihren Mitarbeiter
anzuschwärzen nur ungläubig den Kopf. Auch Horst Ruhdorfer sieht keine Veranlassung
sich für seinen Kommentar zu entschuldigen und wünscht Herrn Kessler für seine mediale
Berichterstattung viel Erfolg.
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2015-07-30
Staatsanwaltschaft bestätigt, dass Kickl
weder verdächtig noch beschuldigt ist
Der gesamte Artikel der Presse ist unter diesem LINK aufrufbar. Jedenfalls ist damit die
Schmutzkübel – und Besudelungskampagne gegen den FPÖ-Generalsekretär zusammen-
gebrochen.
Dazu der Obmann der FPÖ Niederösterreich, Dr. Walter Rosenkranz, im Zivilberuf Straf-
verteidiger:.. „Ich sehe durch den Zwischenbericht der Wirtschafts- und Korruptions-
staatsanwaltschaft an die Oberstaatsanwaltschaft meinen Verdacht bestätigt, dass es
sich beim vom ´Falter´ gegen den freiheitlichen Generalsekretär Herbert Kickl losge-
tretenen Vorwurf der illegalen Parteienfinanzierung um eine reine Schmutzkübel-
kampagne gehandelt habe.“
Der schäbige Versuch, die auf der Siegerstraße befindlichen Freiheitlichen im Vorfeld
der entscheidenden Landtagswahlen in Oberösterreich und Wien medial zu besudeln,
ist jedenfalls kläglich in sich zusammengebrochen. Kickl ist durch die Staatsanwaltschaft
offiziell rehabilitiert.
„Die Bevölkerung habe die Strategie der am Inseratentropf der Bundesregierung häng-
enden Medien längst durchschaut und lasse sich von solchen Nebelgranaten nicht mehr
täuschen“, so Rosenkranz.
„Spätestens im Oktober werden Rot und Schwarz an der Wahlurne die Rechnung für die
niederträchtige Rufmordkampagne ihrer willfährigen Handlanger in den Zeitungsredak-
tionen serviert bekommen“, meint Rosenkranz abschließend.
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2015-07-29