Erstaunliches
Bildungschancen für Eva Glawischnig gefordert
ÖSTERREICH BRAUCHT MEHR BILDUNK
Bildung wird im Wahlprogramm der Grünen ganz groß geschrieben. Sie fordern „BESTE BILDUNGSCHANCEN FÜR ALLE!“ und meinen „GEMEINSAM SCHAFFEN WIR DAS.“ Von dem sind wir nicht wirklich überzeugt.
Screen: gruene.at
Auch sind wir nicht mehr sicher, dass das Wort „BILDUNK“ absichtlich provozierend falsch
geschrieben wurde. Zu diesem Schluss gelangen wir, wenn wir uns nachfolgenden Screen-
shot ansehen.
Screen: facebook.com (Account HC Strache)
45+5=51? Vielleicht bei den Grünen. Korrekterweise lautet das Ergebnis natürlich 50. Also
fordern wir „BESTE BILDUNGSCHANCEN FÜR DIE GRÜNEN UND VOR ALLEM FÜR
FRAU GLAWISCHNIG!“
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2013-09-16
ATV lädt Frank Stronach aus
„ATV Meine Wahl“ – 22. September 2013, ab 20.15 Uhr live bei ATV
Die Ereignisse der letzten Tage zeigen, dass Zusagen von Frank Stronach an TV-Diskussionen teilzunehmen, nicht für bare Münze genommen werden können. ATV hat zwar ein schriftliches Versprechen des Team Stronach, dass der Spitzenkandidat zur Diskussionsrunde am 22. Sep- tember erscheint, doch negative Anzeichen verdichten sich. Um dem Zuseher eine politische Diskussion mit ernsthaften Politikern bieten zu können, hat sich ATV entschlossen Frank Stronach aus der Diskussionssendung „ATV Meine Wahl“ am 22. September 2013 auszuladen. ATV hat mit Frank Stronach schon im Juni dieses Jahres die Erfahrung gemacht, dass Zusagen ohne Angabe von Gründen kurzfristig revidiert werden. Doch ATV will seinen Sehern im Wahl- kampf keine falschen Versprechungen machen, sondern politische Diskussion auf hohem Niveau bieten. Um die Glaubwürdigkeit und Unabhängigkeit der ATV-Nachrichtenredaktion zu wahren, wurde beschlossen, Frank Stronach aus der Diskussionssendung „ATV Meine Wahl“ auszuladen. So- mit werden zuerst Kanzler Werner Faymann und Vize-Kanzler Michael Spindelegger und danach Heinz-Christian Strache, Eva Glawischnig und Josef Bucher live in der Sendung dis- kutieren, ihre Wahlprogramm darlegen und um Wählerstimmen kämpfen. Es werden den Zusehern in der Sendung weder leere Plätze, noch Ersatzkandidaten präsentiert. ATV Chefredakteur Alexander Millecker: „Das Team Stronach hat in der Vergangenheit auf fragwürdige Weise versucht, Sendezeit im Privatfernsehen zu bekommen. Damit ist Stronach bei ATV allerdings abgeblitzt, denn politische Unabhängigkeit ist für uns nicht nur ein Schlag- wort. Unser Angebot an einer seriösen politischen Diskussionssendung teilzunehmen, hat Herr Stronach wiederholt ausgeschlagen. Wir können und wollen natürlich niemanden zwingen, aber auch Frank Stronach muss klar sein: hier machen wir die Regeln.“ ATV-Geschäftsführer Martin Gastinger: „Privatfernsehen ist unabhängig – wir müssen nicht alleine Parteien teilnehmen lassen, können uns aussuchen wer kommen darf. Wir sind nicht käuflich und nur wir selbst entscheiden, wer bei ATV zu sehen ist. Auf keinen Fall werden wir uns auf der Nase herumtanzen lassen.“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-09-16H.C. Strache auf Facebook-Seite als Sodomist dargestellt
Das ist keine Satire mehr sondern eine geschmacklose Beleidigung
Es ist durchaus legitim, sich in satirischer Form über gewisse Zustände oder über Personen des öffentlichen Lebens lustig zu machen. Allerdings sollte dabei der Anstand gewahrt bleiben und Personen nicht geschmacklos beleidigt werden. Der nachfolgende Beitrag (Screenshot), den wir auf der Facebook-Seite „Blutgruppe HC Negativ“ entdeckt haben, hat mit Satire nichts mehr zu tun. Ebenso die primitiven und teils beleidigenden Kommentare der User(innen).
Screen: facebook.com (Account: Blutgruppe HC Negativ)
Interessant dabei ist, dass sich auf dem Facebook-Account zahlreiche User(innen) tummeln,
die auf der Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ angeblich diffamierende Beiträge oder Kom-
mentare auf FPÖ_nahen Seiten schärfstens verurteilen. Solche finden sich auch unter den
Kommentatoren auf dem obig abgebildeten Screenshot wieder.
Der Autor des Beitrags merkt verhöhnend zu seinem primitiven Machwerk an: „… ja, das ist
letztklassig, untergriffig, niveaulos und pervers!“ Da stimmen wir ihm zu, allerdings meinen
wir es ernst. Der FPÖ-Chef sollte ernsthaft eine Klage gegen den Verantwortlichen dieser
selbsternannten Satire-Webseite in Erwägung ziehen.
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2013-09-15
SPÖ-Madoff-AVZ-Skandal
Warum so schweigsam, Herr Deutsch?
Hasstiraden und Klagedrohungen – so reagiert SPÖ-Landesparteisekretär Christian Deutsch üblicherweise auf jede kleinste Kritik der Freiheitlichen. Jetzt steht der Vorwurf im Raum, dass Spitzenvertreter der Wiener SPÖ in einen internationalen Milliarden-Betrug verwickelt sind und dabei auch die Wienerinnen und Wiener über die AVZ um mehr als eine Milliarde Euro geschädigt haben. „Und von Deutsch hört man gar nichts dazu“, erklärt Wiens FPÖ-Landesparteisekretär NAbg. Hans-Jörg Jenewein. Seine Vermutung: „Die Beweislast ist so drückend, dass es ihm wohl die Sprache verschlagen hat. Mauern ist ja bekanntlich eine gerade bei den Wiener Sozial- isten übliche Strategie, auf Skandale zu reagieren. Deutsch sitzt derzeit wahrscheinlich mit Faymann, Häupl und einer Armada von roten Rechtsanwälten zusammen und beratschlagt, wie die SPÖ da ihren Kopf noch aus der Schlinge ziehen kann. Aber so, wie sich die Lage darstellt, wird das nicht gelingen. Es werden sich diesbezüglich wohl einige Spitzenrepräs- entanten der Wiener Sozialisten vor Gericht verantworten müssen. Aber man braucht kein Mitleid haben: Das nötige Kleingeld für eine auch noch so teure Verteidigung sollte doch bei den involvierten SPÖ-Politikern und in den roten Parteikassen hängen geblieben sein.“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-09-15Öffentlicher Aufruf zu Wahlbetrug
Ein erstaunlicher Beitrag auf der Webseite von SOS-Mitmensch
Das Wahlrecht gehört zweifellos zum Fundament der Republik Österreich. Dem Gesetz nach sind nur Personen mit österreichischer Staatsbürgerschaft dazu berechtigt, dieses auszuüben. Da ist es doch erstaunlich, dass auf der Webseite von „SOS-Mitmensch“ nachfolgendes zu lesen ist.
Screen: sosmitmensch.at
SOS-Mitmensch wirbt ganz augenscheinlich für eine Gruppe mit der Bezeichnung „WahlweXel
jetzt!“, die völlig ungeniert zum Wahlbetrug aufruft. Aus dem nachfolgendem Screenshot wird
das Ziel dieser Organisation einwandfrei ersichtlich.
Screen: wahlwexel-jetzt.org
„WahlweXel jetzt!“ stiftet wahlberechtigte Personen dazu an, mittels Wahlkarte ihr Wahlrecht
an Nichtwahlberechtigte zu überlassen. Das ist kein Kavaliersdelikt mehr sondern eine An-
stiftung zu einer Straftat.
Interessant ist die Tatsache, dass gerade SOS-Mitmensch, die immerzu Recht und Gesetz ein-
fordern, ungeniert Werbung für eine Straftat auf ihrer Webseite publiziert. Bedenkt man, dass
diese Gutmenschen-Organisation von öffentlicher Hand unterstützt wird, so sollte man unter
diesem Aspekt, sämtliche öffentlichen Zuwendungen streichen.
Wer die Grundfesten des Staates angreift (dazu gehört das Wahlrecht) – und das tut SOS-Mit-
mensch mit dem Beitrag auf seiner Webseite – kann nicht erwarten, dafür auch noch gefördert
zu werden. Wir sind schon gespannt ob und in welchem Zeitraum die Behörden in diesem Fall
einschreiten werden.
Den Herrschaften von SOS-Mitmensch und „WahlweXel jetzt!“ sei empfohlen, sich in die
Türkei, nach Afghanistan, Ägypten oder nach China zu begeben, um mit ähnlichen Aktionen
ein Wahlrecht für dort befindliche Österreicher einzufordern. Wir wünsche dabei viel Erfolg
und vor allem viel Geduld, um die daraus resultierenden Gefängnisstrafen mit Gleichmut zu
ertragen.
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2013-09-15
Ihr Geld ist sicher auf der Bank….ja: SICHER weg
GASTAUTOREN – BEITRAG
FDIC ist der US-Einlagensicherungsfond von dem die Sparer versorgt werden sollen, wenn eine Bank pleite geht. Dieser Fond verfügt über 25 Milliarden Dollar. Die Bankeinlagen bei US-Banken betragen 19 Milliarden Dollar. Zusammen macht das 44 Milliarden Dollar. Mehr gibt es nicht für die „Gläubiger“, wie die Sparer jetzt genannt wer- den. Seit 1992 ist es den Banken erlaubt, nicht nur Kreditgeschäfte abzuwickeln, sondern auch zu zocken – was möglicherweise als ertragreicher erscheint – mit dem Geld der Sparer oder über- haupt ganz ohne Geld. Gezockt wird mit sogenannten Derivaten, also z.B. „Wetten“ wie viel Gold in 3 Monaten wert sein wird. Dazu passend gibt es z.B. Versicherungen, falls die Wette schiefläuft. Die Versicherung der Wette kann sich wieder rückversichern, falls sie bei den Zockerspielen zahlen muss….. und so weiter und so weiter…. Das („fiktive“) Geld mit dem von den US-Banken mittlerweile gezockt wird, macht die stolze Summe von 297 Milliarden Dollar aus. Das wird dann „Too big to fail“ genannt. Wenn das Zockersystem einmal zusammenbrechen sollte, dann schaut es finster aus. Die Banken haben nämlich nur 19 Milliarden „Spielgeld“ – alle zusammen. Geht ein Zockergeschäft schief, und die „Versicherung“ muss brennen, dann erwischt es sicher auch die Versicherung und die Rückversicherung und so weiter….. Dann sollten plötz- lich 297 Milliarden Dollar bedient werden, vorhanden sind aber nur 19 Milliarden. Also muss der Einlagensicherungsfond herhalten. Der hat aber auch nur 25 Milliarden Dollar. Also müssen sich die „Gläubiger“ diese 44 Millarden (un)gerecht aufteilen. Die Sparer sind dabei die Letzten. Jetzt kommt die große Preisfrage: Bei 297 Milliarden Dollar „Schulden“ und 44 Milliarden Dollar an Barem, wie viel wird dann jeder „Gläubiger“ (früher: Sparer) von den als „besichert“ versprochenen ~ € 100.000,– be- kommen? Mit besten Grüßen Günther Richter 2013-09-14Zahl der Illegalen in Wien bereits auf 7.000 angestiegen
Innenministerin muss endlich aktiv werden,
das Gesetz durchsetzen und rigoros abschieben
In nicht einmal drei Monaten konnte die Wiener Polizei bei Routine- und Schwerpunkt- kontrollen insgesamt 872 Ausländern nachweisen, dass sie sich illegal im Land aufhalten. Ihre Asylanträge sind entweder mangels Verfolgungsgrund abgelehnt worden oder sie haben wegen Aussichtslosigkeit erst gar keine gestellt. Und was geschieht? Sie werden ermahnt und müssen versprechen, sich künftig regelmäßig bei den Behörden zu melden. „Lächerlicher geht es wohl nicht mehr“, ärgert sich Wiens FPÖ- Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, „die tauchen natürlich gleich wieder unter, setzen ihren unrechtmäßigen Aufenthalt ungestört fort und werden dabei auch noch, wie der Rechnungshof festgestellt hat, von Rot-Grün mit Steuer- geld unterstützt.“ Gudenus fordert Innenministerin und Wiener Verlierer-Koalition auf, endlich auf den Boden der Rechtsstaatlichkeit zurückzukehren: „Gemäß Gesetz sind Illegale festzunehmen und abzuschieben. Wer bei unrechtmäßigem Aufenthalt wohlwollend wegschaut, wie die Innen- ministerin das tut, oder wer das sogar noch fördert, wie die Wiener Verlierer-Koalition, der macht sich zum Komplizen der Schlepper-Mafia, die Millionen damit macht, diese Wirt- schaftsflüchtlinge in unsere Stadt zu schleusen.“Gudenus ist sich sicher: „Wenn Illegale konsequent festgenommen, ausgewiesen und mit Aufenthaltsverbot belegt werden, bricht den Menschenhändlern das Geschäft weg. Aber scheinbar arbeiten einflussreiche Interessensgruppen in Österreich mit diesen Schwerst- kriminellen Hand in Hand.“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-09-13
Kundgebung gegen iranischen Atomchef in Wien
STOP THE BOMB protestiert gegen Ali Akbar Salehi
und kritisiert Treffen Fischers mit Hassan Rohani
Am Montag, den 16. September, wird das Bündnis STOP THE BOMB um 9:30 vor dem Vienna International Center anlässlich des Auftritts von Ali Akbar Salehi bei der Generalkonferenz der IAEO gegen den Chef des iranischen Atomprogramms demonstrieren. Der Sprecher von STOP THE BOMB, Stefan Schaden, verweist darauf, dass Salehi bereits vor 2011 Leiter des iranischen Atomprogramms war: „Er verkörpert die Kontinuität im unbeirrten Streben des iranischen Regimes nach der nuklearen Option und stand als Chefbombenbauer völlig zu Recht auf der Sanktionsliste der EU. Als Außenminister unter Ahmadinejad wurde er absurderweise gestrichen. Wir fordern, ihn unverzüglich wieder auf die Sanktionsliste zu setzen.“ Als Außenminister nutzte Salehi seinen letzten Wien-Besuch im Februar, um Kritikern des iran- ischen Regimes offen zu drohen: In einem Interview mit der „Wiener Zeitung“ hatte er erklärt, Organisationen wie STOP THE BOMB sollten „vorsichtiger“ sein, da sie sonst „in Problem- situationen geraten könnten.“ Schaden dazu: „Salehis Äußerungen zeigen abermals, dass mit Vertretern dieses Regimes, das für die Ermordung von tausenden Oppositionellen verantwortlich ist, kein Dialog geführt werden kann. Wir sind gespannt, ob Journalisten oder Vertreter des Außenministeriums Salehi auf seine Drohungen gegen Regimekritiker ansprechen werden.“ Stephan Grigat, wissenschaftlicher Direktor von STOP THE BOMB, kritisiert in diesem Zusam- menhang das geplante Treffen von Bundespräsident Heinz Fischer mit dem iranischen Präsi- denten Hassan Rohani bei der UN-Generalversammlung in New York. Und das aus gutem Grund:Rohani steht lediglich für eine neue Taktik, die den Ajatollahs Zeit verschaffen und zu einer Lockerung der Sanktionen beitragen soll. Auch seit der Wahl Rohanis haben Vertreter des Regimes ihre Vernichtungsdrohungen gegen Israel bekräftigt. An der brutalen Unterdrückung der iranischen Bevölkerung hat sich nichts geändert. Allein seit der Präsidentschaftswahl im Juni wurden mehr als 140 Menschen hingerichtet. Das Atomprogramm wird laut IAEA unverändert fortgesetzt. In dieser Situation verschaffen Ver- handlungen dem Regime nur Spielräume für die weitere Urananreicherung und Plutonium- produktion. Dem muss mit einer klaren Verschärfung der Sanktionen begegnet werden. Das geplante Treffen des österreichischen Bundespräsidenten mit Rohani setzt ein völlig falsches Signal. Will Österreich wieder in seine alte Rolle als zuverlässiger Partner des Holo- caustleugnerregimes in Teheran zurückfallen? ***** 2013-09-13
Wien wählt anders – Wahlzelle Bierlokal
Wählen mit Bier
In Wien wird heuer ein neues Wahlsystem erprobt. Im Bierlokal HAWIDERE kann man von 16. – 28. Sept. seine Stimme per Bierwahl abgeben.
Fotocredit: Bierlokal HAWIDERE Der Wähler erhält zu jedem Krügel Bier einen offiziellen Wahlzettel mit allen neun österreich- weit antretenden Parteien. Die Stimmen werden in der Wahlurne gesammelt und täglich ausgewertet. Tagesaktuelle Hochrechnungen und Analysen sind im Hawidere und auf www.hawidere.at – jederzeit einzusehen. Neben der Parteistimme gibt es natürlich auch Vorzugsstimmen zu vergeben. Diese kann der Wähler einer der 30 Biersorten, die das Hawidere anbietet verleihen. Das Bier mit den meisten Vorzugsstimmen gibt es am 29.9. bei der großen Wahlparty „100 Jahre „Sumsi“ Berlakovic oder doch „Mr. Death Penalty“ Frank“ zum Vorzugspreis. Und als besonderes Wahlzuckerl die ganze darauffolgende Woche auch noch. Beachtenswert ist die Realitätsnähe der Bierwahl zu den Nationalratswahlen: „Wir wollen mit der Bierwahl auch ein demokratiepolitisches Zeichen setzen“ so Adalbert Windisch, seines Zeichens Wirt des Hawidere, „denn so wie bei der Nationalratswahl hier lebende Menschen ohne Staatsbürgerschaft von der Wahl ausgeschlossen werden, dürfen bei uns weder Anti- alkoholiker noch Weintrinker wählen.“ Also ab an die Wahlkrügeln! ***** 2013-09-13
EU als Paradies für Privilegienritter
EU-Ratspräsident van Rompuy sichert sich Riesenpension
Einmal mehr erweist sich die EU als wahres Paradies für Privilegienritter. Während Otto Normalpensionist mit Ach und Krach über die Runden kommt, ist für den scheidenden EU- Ratspräsident Herman van Rompuy, im EU-Haushalt 2014 eine üppige Pension vorgesehen. Drei Jahre nach Ende seiner fünfjährigen Amtszeit im November 2014 wird van Rompuy 12.676,- Euro beziehen, danach die noch immer stattliche Pension von 5.420,- Euro. Ein EU-Bonze hat es sich wieder einmal gerichtet – anders kann man diese Superpension nach nur fünf Jahren Amtszeit nicht bezeichnen. Während überall innerhalb Europas gespart werden musste, gönnten sich die EU-Spitzenpolitiker weiterhin fette Gagen. Gerade angesichts der katastrophalen Politik der EU-Spitze, die ganz Europa in die Krise gestürzt hat und für ein Heer von Arbeitslosen verantwortlich ist, sind derartige Spitzen- pensionen umso weniger gerechtfertigt. Während Europas Bürger mit der Krise kämpfen, kassieren die EU-Spitzenpolitiker in großem Stil ab. Auch wäre es interessant zu erfahren, welche weiteren Pensionsansprüche van Rompuy aus seiner Zeit als belgischer Politiker zusätzlich einstreift. ***** 2013-09-12Antwort von DREI
Überraschend schnelle Reaktion
Unseren gestrigen Beitrag „Es geht auch anders“ haben wir auch dem Mobilfunk- und Internetanbieter DREI zur Kenntnis gebracht, um diesem die Möglichkeit einer Stellungs- nahme zu ermöglichen. Diese erfolgte überraschenderweise gleich am nächsten Tag – also heute.
Screen: © erstaunlich.at
Man wird sehen, ob DREI seinen Worten auch Taten folgen lassen wird. Eines ist im Mail
von DREI allerdings nicht richtig. Es wird sehr wohl die in Österreich rechtswidrige Erlag-
scheingebühr oder wie diese sonst auch immer fantasievoll tituliert wird in Rechnung
gestellt. Allerdings werden Kunden – die diese nicht bezahlen- nicht geklagt. Denn eine
derartige Klage würde DREI verlieren, da ein österreichisches Höchstgericht diese Gebühr
als rechtswidrig anerkannt hat.
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2013-09-12
Arbeit durch Innovation
Warum wirbt Novomatic im VORmagazin?
VORmagazin – der schnellste Fahrplan durch die Stadt! Hier erfahren Sie, was in und um Wien los ist. Präsent in allen Öffis in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland (195.000 Leser pro Ausgabe). Aufgelegt in allen öffentlichen Verkehrsmitteln der Wiener Linien, der Badener Bahn, der Schnellbahn und in den Zügen des ÖBB-Nahverkehrs in Wien, in Niederösterreich und im Burgenland. So wird die bunte – SPÖ-nahe (um nicht zusagen parteieigene) – Postille von der eigenen Geschäftsführung vorgestellt und beworben. Als Zielgruppe werden die jährlich mehr als 800 Millionen Passagiere der öffentlichen Ver- kehrsmittel im Verkehrsverbund Ost Region angepeilt. Bedenkt man, dass das VORmagazin 12 x im Jahr erscheint, sind 195.000 Leser pro Ausgabe mehr als dürftig. Also dürfte sich auch der Werbeeffekt dieser Zeitschrift in sehr engen Grenzen halten. Wobei der Preis eines ganzseitigen Inserats mit Euro 4.900,– exkl. Steuern eher nicht zu den Schnäppchen zählt. Aber das hindert die Firma Novomatic – Erzeuger und Aufsteller von Glücksspielautomaten – nicht daran, im VORmagazin zu inserieren. Allerdings erschließt sich für uns der Sinn des Inserates nicht, denn die Werbung ist nicht produktbezogen.
Quelle: VORmagazin (Printausgabe)
Unter dem Slogan „Arbeit durch Innovation“ wird eine hübsche Dame mit einem Super-
women-Umhang präsentiert, die den Betrachter lasziv anlächelt. Was will Novomatic mit
dem Inserat eigentlich bezwecken und mit dem Werbespruch zum Ausdruck bringen?
Nun, wir wollen es auf den Punkt bringen: Novomatic kann nur Arbeitsplätze schaffen und
diese sichern, wenn es genug Dumme oder Spielsüchtige gibt, die in ihre Glücksspielauto-
maten Geld einwerfen, um ein paar bunte Lämpchen flimmern zu sehen. Das als „Innovation“
zu titulieren finden wir dreist, denn durch das Glücksspiel – und dazu zählen natürlich auch
Glücksspielautomaten – werden jährlich unzählige Existenzen vernichtet.
Aber bei Novomatic ist man nicht dumm, denn sonst hätte es der Firmengründer Johann
Graf sicher nicht zum Milliardär gebracht. Wir glauben nicht, dass man Novomatic an einen
Werbeeffekt dieses Inserates glaubt. Dazu hätte man das Produkt – also das Glücksspiel
bewerben müssen und das hätte sicher keinen schlanken Fuß gemacht.
Könnte es sein, dass das „Larifari-Inserat“ eine Art Spende ist. Denn so bestünde die Möglich-
keit, sich bei der nächsten Konzessionsvergabe für Glücksspielautomaten bei den Verantwort-
lichen in Erinnerung zu rufen und von diesen nicht übersehen zu werden.
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2013-09-12
Massiver Personalabbau bei UNIQA geplant?
Trotz Gewinne sollen offenbar bis zu 600 Jobs abgebaut werden
Obwohl das Unternehmen UNIQA sich aktuell vornehmlich in Raiffeisen nahestehenden Medien für seine Gewinne bejubeln lässt, läuft Insiderinformationen zufolge im Hintergrund offenbar ein massives Stellenabbauprogramm von dem bis zu 600 Personen betroffen sind. Dieser Schritt dürfte zur Vorbereitung einer weiteren Aktienplatzierung gehören. Sollte sich das bestätigen, wäre das der nächste Nachweis einer unsozialen Unternehmenspolitik bei der zugunsten von Aktiengewinnen das Personal auf der Strecke bleibt. Denn Ziel ist es offenbar überdies, den massiven Personalabbau bis nach der Wahl möglichst aus den Schlagzeilen zu halten. Ob die Gewerkschaft dieses Spiel zugunsten der Aktionäre möglicherweise sogar deckt, wird sich zeigen. Betroffen sollen dem Vernehmen nach insbe- sondere Mitarbeiter sein, die unter 50 Jahre alt sind. Überdies gibt es Informationen wonach das Unternehmen offenbar plant, in Österreich dadurch Kosten zu senken, dass einzelne Unternehmensabteilungen in ehemalige Ostblockländer übersiedelt werden. Dazu der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl: „Ich verlange im Interesse der öster- reichischen Arbeitnehmer eine Stellungnahme des Unternehmens und der Vertreter der Bundesregierung. Sollten sich die Angaben bestätigen, könne man nicht einfach zur Tages- ordnung übergehen. Es kann nicht sein, dass hunderte österreichische Arbeitsplätze bei einem Unternehmen verloren gehen, das satte Gewinne macht. Ich bin in diesem Fall gespannt auf den ‚Kampf und jeden Arbeitsplatz‘ vonseiten der SPÖ“. ***** 2013-09-11Vassilakou hat sich dritten Misstrauensantrag redlich verdient
Schwach in ihrer Glaubhaftigkeit, glaubhaft in ihrer Schwäche
Wenn es noch eines letzten Beweises bedurfte, um Maria Vassilakous frappante Unfähigkeit in ihren Funktionen als Verkehrsstadträtin und Vizebürgermeisterin amtlich zu machen, eignet sich das unerreichte Debakel Mariahilfer Straße-Neu dafür trefflich. Bei ihrem ideologisch motivierten Feldzug gegen die Wiener Autofahrer hat sie sich durch die massive Verteuerung der Kurzparkgebühren bzw. Strafen sowie die chaotische Ausweitung des teuren Parkpickerls bereits zwei Misstrauensanträge der FPÖ eingehandelt, welche jedoch beide von Rot-Grün abgewürgt wurden. Die skandalöse Fehlplanung auf der Mariahilfer Straße und in den umliegenden Bereichen der Bezirke Mariahilf und Neubau hat bislang rund 2(!) Millionen Euro gekostet, das prolongierte Herumdilettieren könnte weitere 1,5 Millionen Euro verschlingen. Mit freundlicher Unterstütz- ung der SPÖ mindestens 3,5 Millionen Euro Steuergeld für den grünen Autofahrerhass zu verbrennen , ist bereits mehr als grenzwertig. Die FPÖ hat die SPÖ und die Grünen aufgefordert, das Fuhrwerken auf dem Rücken von Geschäftsleuten, Anrainern, Kunden und Steuerzahlern umgehend einzustellen. Die Frei- heitlichen werden in der Sondersitzung des Gemeinderates am 23. September daher einen weiteren Misstrauensantrag gegen Verkehrsstadträtin Vassilkou einbringen. Und diesen hat sie sich auch redlich verdient, obwohl wir davon ausgehen, dass Rot-Grün diesen wieder abwürgen werden. ***** 2013-09-11Es geht auch anders
DREIste Kundenabzocke
Wir haben schon einige Male über erstaunliche Geschäftspraktiken von Mobilfunk- und Internetbetreiber berichtet. Diese Branche genießt in etwa den gleichen Ruf wie Gebraucht- wagenhändler. Allerdings scheint es so, dass man seitens der Mobilfunkbetreiber offen- bar kein gesteigertes Interesse daran hat das Image zu verbessern, wie unser folgender Fall beweist. Herr XY (Name der Redaktion bekannt) war seit Jahren Kunde bei ORANGE und ist nun – durch Firmenübernahme – bei DREI. Er nutzt unter anderem auch das mobile Internet, wobei sein verbrauchtes Datenvolumen nachweislich bei einem Monatsschnitt von 1,2 bis maximal 1,5 GB liegt bzw. lag. Sein Vertrag ist mit einem Verbrauch von 2 GB limitiert. Kaum hatte DREI den Vertrag übernommen, schnellte sein verbrauchtes Datenvolumen auf über 2 GB hinaus. Im Juli dieses Jahres hatte er laut Abrechnung von DREI sein Limit um 45 MB überschritten. Für diese angebliche Überschreitung wurden ihm zusätzlich 50,- Euro in Rechnung gestellt. XY rief im Callcenter von DREI an und reklamierte. Da auch für den Kundenbetreuer Herr S. der plötzlich angestiegene Datenverbrauch nicht nachvollziehbar war, einigte man sich wie folgt: 20,- Euro Gutschrift auf die Augustrechnung und ein Gratis-GB für den August. Das zusätzliche Gratis-GB hatte den Sinn der Kontrolle, ob XY vielleicht nun doch sein Datenlimit von 2 GB überschreitet, was jedoch nicht geschah. Sein verbrauchtes Daten- volumen betrug im August 1,5 GB. Zusätzlich wurde das sogenannte „Schutzengel-Paket“ aktiviert. Gegen ein monatliches Entgelt von 1,50 Euro schaltet dieses die Internetverbind- ung ab, wenn das vertraglich limitierte Datenvolumen verbraucht ist. Der Kunde hat dann die Möglichkeit ein zusätzliches GB um 5,- Euro nachzukaufen.
Screen: © privat
Nachdem XY nun im September seine Augustrechnung erhielt, staunte er nicht schlecht.
Von den zugesagten 20,- Euro Gutschrift war auf dieser nichts zu sehen. Zusätzlich ver-
rechnete DREI die in Österreich rechtswidrige Erlagscheingebühr oder wie diese sonst
auch immer fantasievoll tituliert wird.
Der Vogel wurde jedoch damit abgeschossen, dass das kostenlose 1 GB-Datenvolumen
(obwohl nicht einmal begonnen, geschweige denn verbraucht) in Rechnung gestellt wurde.
Screen: © privat
Betrachten wir diesen Fall, dann bekommt der DREI-Werbeslogan „Es geht auch anders“
eine wirklich neue Bedeutung – allerdings nicht zum Vorteil des Kunden.***** 2013-09-11
Freunderlwirtschaft oder gar Korruption?
Mahü – 100.000 Euro-Auftrag ein Fall für den Staatsanwalt?
„Da sowohl Planung als auch Durchführung und Kommunikation beim rot-grünen Fiasko Mariahilfer Straße-Neu unter jeder Kritik waren, bekommt der 100.000 Euro-Auftrag für eine SPÖ-nahe Werbeagentur einen immer strengeren Geruch nach Freunderlwirtschaft oder gar Korruption“, meint FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Ein gewichtiger Grund, warum SPÖ und Grüne die von der FPÖ beantragte Sondersitzung des Verkehrsausschus- ses abwürgen wollen, könnte die Angst vor folgenden Fragen sein: 1.Warum wurde der 100.000 Euro-Auftrag gerade an eine SPÖ-nahe Werbeagentur vergeben? 2.Wo war die Leistung der SPÖ-nahen Werbeagentur? 3.Warum wurde die Kommunikation für das Projekt nicht von der für solche Zwecke mit einem Budget von 8,9 Mio. Euro bis 2015 ausgestatteten Mobilitätsagentur vorge- nommen? 4.Geht Wirtschaft doch nicht ohne Freunderln? „Wenn diese Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet werden, könnte der übel riech- ende 100.000 Euro-Auftrag durchaus ein Fall für die Korruptionsstaatsanwaltschaft werden“, kündigt Mahdalik an. ***** 2013-09-10SPÖ-Plakataffäre – Dringender Tatverdacht der Untreue
Einschreiten der Korruptionsstaatsanwaltschaft wird gefordert
Bundesgeschäftsführer Dr. Ronald Bauer, Team Stronach, fordert angesichts der jüngsten SPÖ- Plakataffäre das Einschreiten der Korruptionsstaatsanwaltschaft. Nach dem geltenden Klub- finanzierungsgesetz stehe parlamentarischen Klubs ein Beitrag zur Erfüllung Ihrer parlament- arischen Aufgaben, nicht jedoch zur Verschwendung im Zuge von Wahlkampfaktionen, zu. Laut Bauer bestehe durch die offenkundig rechtswidrige Verwendung der dem SPÖ-Parlaments- klub zur Verfügung stehenden Steuergelder, die Norbert Darabos (SPÖ) nach § 6 Parteiengesetz überhaupt nicht hätte annehmen und in Form von Plakatkampagnen verwenden dürfen, der offenkundige Tatverdacht der Untreue. Bauer geht davon aus, dass die Korruptionsstaatsanwaltschaft Wien dieser Angelegenheit von Amts wegen nachgehen wird. Konkret sollten nach Meinung des Team Stronach Bundes- geschäftsführers gegen die verantwortlichen Entscheidungsträger Josef Cap (Klubobmann SPÖ) und Norbert Darabos (Bundesgeschäftsführer SPÖ) wegen des Verdachts auf Missbrauch der Ihnen gesetzlich eingeräumten Befugnis zur Verfügung über Steuergelder unverzüglich ent- sprechende Ermittlungsverfahren eingeleitet werden. (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-09-10Achtjährige starb im Jemen in Hochzeitsnacht
Tod einer acht Jahre alten Kindsbraut
Das Mädchen Rawan war laut Medienberichten am Samstag während ihrer Hochzeitsnacht in einem Hotel der jemenitischen Stadt Hardh gestorben. Ihre Gebärmutter riss durch den Geschlechtsverkehr mit dem erwachsenen Bräutigam. Nach Angaben von Menschen- rechtlern hatte Rawans Stiefvater für das Mädchen von dem Saudi 10.000 Rial (2.024 Euro) erhalten. Der Text des obigen Absatzes stammt nicht aus einer islamkritischen Publikation, sondern von der Webseite des Staatsrundfunks „orf.at“ vom 9.September 2013. Forderungen für ein Gesetz gegen die Verheiratungen Minderjähriger wurden bis dato von islamistischen Politikern stets abgelehnt und entsprechende Gesetzesvorlagen zu Fall gebracht. Offensichtlich halten diese Volksvertreter an Traditionen fest.Aischa bint Abi Bakr
Aischa bint Abi Bakr war die dritte und jüngste der neun Frauen des islamischen Propheten Mohammed und wurde als Tochter des Geschäftsmanns und späteren Kalifen Abu Bakr geboren. Abu Bakr stammte wie Mohammed aus dem damals vorherrschenden Stamm der Quraisch. Sie ist als Mohammeds Lieblingsfrau bekannt geworden. Die in der Hadith- Literatur erhaltenen und ihr zugeschriebenen Aussagen bilden eine wichtige Grundlage zur Erforschung der islamischen Frühzeit. Den islamischen Überlieferungen zufolge war Aischa beim Eheschließungsvertrag mit Mohammed sechs und beim Vollzug der Ehe neun Jahre alt.Der Historiker Muhammad ibn Saʿd († 845 in Bagdad) überliefert in seinem Klassenbuch die eigene Aussage von Aischa, die gesagt haben soll: „Der Gesandte Gottes heiratete mich im Monat Schawwal im zehn- ten Jahr der Prophetie, vor der Auswanderung als ich sechs Jahre alt war. Der Gesandte Gottes wanderte aus und kam in Medina am Montag den 12. Rabī al-awwal an und veranstaltete mit mir die Hochzeit im Monat Schawwal, acht Monate nach seinem Auszug aus Medina. Die Ehe vollzog er mit mir als ich neun Jahre alt war.“ Anderen Be- richten zufolge, ebenfalls als Aussagen von Aischa überliefert, war sie bei dem Eheschließ- ungsvertrag nicht sechs, sondern sieben Jahre alt. In den kanonischen Hadithsammlungen, bei Buchārī, Muslim ibn al- Haddschādsch und anderen, sind beide Überlieferungsvarianten dokumentiert. Der Inhalt der drei obigen Absätze ist nicht unserer Fantasie entsprungen, sondern stammt aus dem weltweit anerkannten Internet-Lexikon „Wikipedia“. Demnach heiratete Mohammed ein Mädchen im Alter von 6 bzw. 7 Jahren. Als sie 9 Jahre alt war, vollzog der erwachsene Mann mit dem Kind den Geschlechtsverkehr. Was denkt sich heute wohl jene Richterin, welche die Islam-Expertin, Sabaditsch-Wolff, vor 2 ½ Jahren, wegen „Herabwürdigung religiöser Lehren“ verurteilte, wenn sie nun vom Tod der Achtjährigen liest? Sabaditsch-Wolff, hatte im Zuge von islamkritischen Äußerungen, den „relativ großen Frauenverschleiß“ und „Mohammed habe gern mit Kindern ein bisschen was gehabt“ durchklingen lassen.
Screen: derStandard.at
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2013-09-09
Gratis-Koran über „willhaben.at“
Es gibt ihn doch noch gratis
Nachdem die kostenlosen Koran-Verteilung auf diversen Plätzen in Österreich offenbar nicht den gewünschten Erfolg brachte, wurde diese Aktion wieder sang- und klanglos eingestellt. Was machen aber nun vereinzelt suchende Schäfchen, welche ihre geistige Erfüllung im Islam suchen? Wie kommen diese Leute nun zu einem Koran – und vor allem kostenlos? Wir haben da eine Lösung gefunden.
Screen: willhaben.at
Statt mehr oder weniger erfolglos den Koran an öffentlichen Plätzen zu verteilen, bedient man
sich nun der Internetplattform „willhaben.at“. Allerdings beschäftigt uns eine Frage. In Öster-
reich gibt es ein altes Sprichwort das lautet: „Was nichts kostet, ist nichts wert.“ Wir fragen
uns, ob das auch auf den Koran zutrifft?
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2013-09-09
Todesstrafe ist in der EU seit 1.12.2009 geltendes Recht
System-Medien und Politiker(innen) schweigen vornehm
Während Frank Stronach die Todesstrafe nur gegen Berufskiller einsetzen möchte, erlaubt die
EU die Todesstrafe gegen die normale Bevölkerung. Über diesen EU-Skandal hat bis dato noch
keine Zeitung, geschweige denn ein Politiker berichtet. Wir haben diese erstaunliche Tatsache
auf der Webseite der EU-Austrittspartei entdeckt.
So steht es auf „euaustrittspartei.at
Eigentlich war die Todesstrafe in Österreich schon abgeschafft. In Art. 85 der österreichischen
Bundesverfassung ist seit 1968 gesetzlich geregelt: „Die Todesstrafe ist abgeschafft.“ Leider
wurde die Todesstrafe über den EU-Vertrag von Lissabon den EU-Mitgliedsländern wieder
erlaubt und trat mit 1. Dezember 2009 in Kraft:
Das ging so: Schritt 1: Mit dem Vertrag von Lissabon wird wird die Charta der Grundrechte rechtsverbindlich. Schritt 2: Im Artikel 2 dieser Grundrechtecharta steht unter (2): Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden.
Schritt 3: in den sogenannten Erläuterungen zur Grundrechtecharta steht: „Eine Tötung wird nicht als Verletzung des Artikels betrachtet,“ wenn es erforderlich ist, „einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen“. Die zweite Ausnahme, wann die Todes- strafe verhängt werden darf: „Für Taten in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr.“ Das bedeutet im Klartext, dass die EU die Tötung eines Menschen bei „Aufstand und Aufruhr“ legitimiert und weiters die Todesstrafe für Taten vorsieht, die in Kriegszeiten oder bei unmittel- barer Kriegsgefahr begangen werden. SPÖ und ÖVP haben dem mittels EU- Vertrag von Lissabon zugestimmt. In Österreich ist übrigens die Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) für die Exekution dieses unmenschlichen und rückschrittlichen EU-„Rechts“ zuständig. Pikantes Detail am Rande. Bundeskanzler Werner Faymann hieß gestern den ehemaligen Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien und Befürworter der Todesstrafe, Arnold Schwarzenegger, im Bundeskanzleramt willkommen.
Quelle: BKA / Fotograf: Andy Wenzel
„Es freut mich immer, wenn Arnold Schwarzenegger Österreich einen Besuch abstattet“, so
der Bundeskanzler. Über was die beiden beim Abendessen wohl gesprochen haben? Viel-
leicht hat der Ex-Aushilfstaxifahrer dem Ex-Bodybuilder mitgeteilt, dass nicht nur in Kali-
fornien – sondern auch in Österreich die Todesstrafe möglich ist. Es könnte durchaus
der Fall sein, dass so eine Mitteilung beim ehernen Verfechter der Todesstrafe freudige Erreg-
ung ausgelöst hat. Jedenfalls quittierte Schwarzenegger den Empfang beim Bundeskanzler
mit den Worten: „Freue mich riesig, wieder in Österreich zu sein.“
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2013-09-08
Bezahlte die Telekom auch Häupls Luxus-Geburtstagsfest?
Hochegger-Zahlungen an den roten Echo-Verlag
legen schlimmen Verdacht nahe
Mehr als 3.000 Gäste, rund 200.000 Euro Kosten – Bürgermeister Michael Häupl ließ es zu seinem 60. Geburtstag so richtig krachen. Finanziert wurde das rauschende Fest angeblich von der Wiener SPÖ und dem „Bezirksblatt“, einer Postille, die zum Echo-Medienhaus gehört. Nun stellt sich dieser Sachverhalt aber anders dar. „Dass Firmen des höchst umstrittenen Lobbyisten Peter Hochegger insgesamt mindestens 72.000 Euro an das Echo-Medienhaus gezahlt haben sollen, legt den schlimmen Verdacht nahe, dass in Wahrheit die Telekom zumindest einen Teil der Kosten der Nobel-Veranstaltung übernommen hat. Wenn dem so ist, dann stecken Häupl und seine Wiener SPÖ bis zum Hals in jenem widerlichen Korruptionssumpf, der zurzeit vor Gericht aufgearbeitet wird“, erklärt Wiens FPÖ-Landesparteisekretär NAbg. Hans-Jörg Jenewein. Bereits unmittelbar nach der Veranstaltung hatte es Aufregung gegeben, weil das beim Häupl- Fest so spendable Medienhaus plötzlich so klamm war, dass es mit 78.500 Steuer-Euro unter- stützt werden musste. Jenewein: „Mindestens 72.000 Euro von der Telekom und 78.500 Euro vom Steuerzahler – da würden noch rund 50.000 Euro auf die Gesamtkosten fehlen. Ich fordere vom Bürgermeister, dass er hochoffiziell eingesteht, wer seine Feier wirklich bezahlt hat. Er muss – im Sinne der politischen Hygiene – endlich sämtliche Zahlungsströme offenlegen und auch die Hintermänner nennen!“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-09-07Fang den Türk´
Der deutschen Sprache zwar nicht mächtig,
aber trotzdem wahlberechtigt
Wahlwerbung in türkischer Sprache ist bereits zur Normalität geworden. Allerdings nicht in der Türkei sondern in der Alpenrepublik. Offenbar dürfte sich zwischen der SPÖ, den Grünen und der ÖVP eine Art Strategiespiel – wir nennen es „Fang den Türk´“ – entwickelt haben.
Werner Faymann stellt die türkische Wahlwerbung vehement in Abrede obwohl diese ganz offensichtlich ist. Er spricht in diesem Zusammenhang sogar von Hetze. „………. Wie uns Mitarbeiter der Parteizentrale mitgeteilt haben, gibt es nur deutschsprachige Plakate. Wir bitten deshalb alle, die etwas anderes verbreiten, sich mit derartigen Aktionen, die nur der Hetze dienen, zurückzuhalten“, so der Bundeskanzler. Da wird doch der SPÖ-Chef nicht mit verdeckten Karten spielen?

Screen: facebook.com (Account: Bundeskanzler Werner Faymann) Weniger Berührungsängste zeigen da die Grünen. Diese legen ihr Blatt offen.

Screen: gruene.at Allerdings ist es für uns nicht nachvollziehbar, was der Eisbär in der türkischen Wahlwerbung zu suchen hat. Aber vielleicht ist das so eine Art Joker im Strategiespiel „Fang den Türk´“. Bei derartigem Spieleifer kann die ÖVP offenbar nicht tatenlos zusehen und beteiligt sich an diesem Spiel.
Foto: © erstaunlich.at
Normalerweise sollte man annehmen können, dass Wahlberechtigte der deutschen Sprache
mächtig sind, wenn sie in Österreich zur Wahlurne schreiten dürfen. Dem dürfte aber offen-
bar nicht so sein und dies beweist die verfehlte Einwanderungspolitik der Bundesregierung in
den letzten Jahren.
Aus diesem Grund wird nun ganz augenscheinlich Wahlwerbung in türkischer Sprache
betrieben. Offenbar ist der SPÖ, den Grünen und der ÖVP nichts zu billig, um am Futtertrog
der Macht zu bleiben beziehungsweise dorthin zu gelangen.
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2013-09-06
Häupl-SPÖ muss sich den Vorwurf der Despotie gefallen lassen
Peinliche Niederlage für die „Drüberfahrer-Partei“
vor dem Oberlandesgericht
Da sich Sozialisten und Grüne entgegen aller Versprechungen nicht zu einem fairen Wahlrecht durchringen konnten, erzwangen die Freiheitlichen im Vorjahr zu diesem Thema eine Sonder- sitzung des Gemeinderats. Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus äußerte sich im Vorfeld dahingehend, dass die FPÖ entschlossenen Widerstand gegen den „rot-grünen Weg zu einem totalitären System“ leisten und es für die „rot-grünen Despoten“ keine Ver- schnaufpause geben werde. „Diese Ankündigung hat meinen SPÖ-Amtskollegen Christian Deutsch gekränkt und er hat Klage eingebracht“, berichtet Wiens FPÖ-Landesparteisekretär Nabg. Hans-Jörg Jenewein, „diese wurde nun vom Oberlandesgericht kostenpflichtig abgewiesen.“ Das Urteil sei eine weitere Blamage – sowohl für den roten Multifunktionär als auch für seinen Chef, Bürgermeister Häupl. „Es ist für uns Freiheitliche zufriedenstellend, dass das Gericht erkannt hat, dass man undemokratische Vorgangsweisen in der politischen Auseinandersetz- ung auch als solche bezeichnen darf“, so Jenewein abschließend. (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-09-04Unter der Gürtellinie
Inhaltslosigkeit wird durch Schmuddelfilmchen ersetzt
Geht es mit Künstler(innen) bergab oder sind diese doch nicht so talentiert wie es ihnen vor- schwebt, dann machen diese Herrschaften meist mit sexuellen Aktivitäten auf sich aufmerk- sam. Dabei ist es egal ob plötzlich Pornofilme von ihnen auftauchen oder sie es bei Events ein wenig blitzen lassen. Legt man dieses Verhalten 1:1 auf die Grünen um, dann befinden sich diese im freien Fall. Offenbar ist den Grünen die Inhaltslosigkeit ihres Wahlprogramms bewusst geworden. Also setzen sie auf Sex. Da gibt es beispielsweise den Kurzfilm „I love MY Vagina“.
Screenshot aus dem Video „I love MY Vagina“
In diesem Spot teilen pubertierende Jugendliche unter anderem ihre feuchten Wunschträume
mit. Dieser Clip ist aber eigentlich harmlos und lockt dem Zuseher vielleicht ein müdes
Lächeln hervor. Da verhält es sich mit dem Video der „Grünen andersrum“ schon ein wenig
anders.
Screenshot aus dem Video „Deine Lieblingsstellung?“
Das knapp einminütige Schmuddelfilmchen „Deine Lieblingsstellung?“ wirbt für Interessen der
Grünen. Absolut unästhetisch finden wir den Ausschnitt in dem zwei kopulierende Männer
gezeigt werden. Ob es nun Schwule gibt, die dadurch angeregt wurden die Grünen zu
wählen lassen wir dahingestellt.
Screenshot aus dem Video „Deine Lieblingsstellung?“
Welches Wählerklientel wollen die Grünen mit diesem Video eigentlich ansprechen. Jene die
auf einem „68er Flower Power – Trip“ hängengeblieben sind? Wäre durchaus vorstellbar,
denn die Grünen setzen sich ja auch für die Freigabe von Cannabis ein. Jedenfalls kann man
nun grüne Inhalte auf das Thema Sex reduzieren und braucht dabei nicht einmal ein
schlechtes Gewissen zu haben. Mit dem Schmuddelfilmchen haben dies die Grünen einwand-
frei unter Beweis gestellt und ihr Wahlprogramm im wahrsten Sinne des Wortes unter die
Gürtellinie verlegt.
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2013-09-04
Debakel nimmt trotz Häupl-„Machtwort“ seinen Lauf
Demo gegen prolongiertes Mahü-Chaos wichtig und richtig
Nachdem das sogenannte Häupl-Machtwort in Sachen Mariahilfer Straße in etwa so ernst genommen wird, wie die Meinung von Bundeskanzler Faymann in Brüssel, ist die Freitags- Demo der FPÖ gegen das rot-grüne Fiasko notwendiger den je. Schanigärten und öffentliche Sitzmöbel in die Straßenmitte stellen, um grüne Rad-Rambos einzubremsen, wäre jedenfalls ein verkehrspolitischer Offenbarungseid von SPÖ und Grünen. Mit den chaotischen Begegnungszonen soll auf Biegen und Brechen weiter dilettiert, das biblische Verkehrschaos in den Seitengassen offenbar prolongiert werden. Die FPÖ wird bei der Demonstration sowie in den Sondersitzungen des Gemeinderates und Verkehrsausschusses auch fragen, was das völlig in die Hose gegangene Prestigeprojekt von SPÖ und Grünen den Steuerzahlern bisher gekostet hat. Farbe aufbringen, Farbe abkratzen, Piktogramme aufmalen, Piktogramme entfernen, Tafeln aufstellen, Tafeln abmontieren – viel peinlicher geht’s nicht. Was die rot-grüne Stadtregierung in ihrer Unfähigkeit auf der Mariahilfer Straße aufgeführt hat und wie viele Millionen bisher verbrannt wurden – das sollte die Bevölkerung jedenfalls noch vor dem 29. September erfahren. ***** 2013-09-03Bodenmarkierung made by Vassilakou
Maßnahme zur Bevölkerungsreduzierung?
Wer in Wien Meidling die Fußgängerbrücke „Storchensteg“ (nächst der Längenfeldgasse) per Pedes überqueren will, trifft auf folgende erstaunliche Situation.
Wie müssen sich nun Fußgänger in dieser Situation verhalten? Sollen sie vorschriftwidrig
auf dem Radweg ihren Weg fortsetzen und möglicherweise ein Strafmandat von einem Amts-
organ einer Kapperltruppe riskieren? Oder noch ärger, sich von einem Radrowdy über den
Haufen fahren lassen?
Bösartige Zungen würden behaupten, dass die erstaunliche Bodenmarkierung eine Maßnahme
zur Bevölkerungsreduzierung darstellen könnte. Hoffentlich nimmt die weiße Linie niemand
für bare Münze und springt von der Brücke auf die Gleise der U-Bahn.
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2013-09-03
Schulstart im Container
Statt in einer Schule findet der Unterricht im Container statt
Für die Wiener Schulkinder begann heute Früh wieder der Ernst des Lebens. Für zahlreiche Wiener Schulkinder ist der Start in das neue Schuljahr aber eher ernüchternd gewesen, denn eine moderne und schöne Schule mit angenehmen Lernklima bleibt ihnen verwehrt. Statt- dessen müssen sie dem Schulunterricht in einem Container folgen. Während sich die meisten Kinder aus Containerklassen an das Schwitzen im Sommer, das Frieren im Winter sowie die Platzknappheit gewöhnen mussten, hatten einige Schulstarter heute die „Freude“ diese Erfahrung erstmals machen zu dürfen. Die Schule hatten sie sich mit Sicherheit anders vorgestellt. Statt schönen und strahlenden Schulklassen mit ausreich- end Platz gibt es Schulklassen im Baucontainer-Stil mit Platzverhältnissen wie in einer Konservenbüchse. Vielleicht gab es statt Süßigkeiten und Geschenken, Sonnencreme, Winterbekleidung und platzsparende Utensilien für das erste Schuljahr. Eine Situation bei der man nicht weiß, ob man lachen oder weinen soll. Man darf gespannt sein, wann endlich ein Ende dieser un- würdigen Situation für Wiens Schulkinder eintreten wird. ***** 2013-09-02Grüne Logik
Wirtschaft geht auch ohne Freunderl

Foto: © erstaunlich.at
Da haben die Grünen recht, denn in ihrer Fraktion werden diese „Beauftragte“ genannt. Und davon haben sie ja jede Menge. Zwar ist es für Otto Normalbürger kaum bis gar nicht nachvoll- ziehbar wofür die diversen Beauftragten ihre üppigen Gagen beziehen, aber Hauptsache es sind keine „Freunderl“. ***** 2013-09-02
Dieser Verbindung wird nicht vertraut
Leiharbeit macht krank und ist moderner Sklavenhandel
Die Arbeiterkammer lässt an der Leiharbeit kein gutes Haar und stellt klar, dass es in keiner anderen Berufssparte so viele Krankengeldfälle wie in der Leasingbranche gibt. Die beiden Hauptgründe: Leiharbeitnehmer(innen) leiden verstärkt unter krank machenden Arbeitsbe- dingungen – und ihre Arbeitgeber(innen) drängen sie im Krankenstand häufig zur einvernehm- lichen Auflösung des Arbeitsverhältnisses oder zur Selbstkündigung. Dadurch drücken sich die Leasingfirmen vor der Entgeltfortzahlungspflicht und wälzen die Kosten für arbeitsunfähige Beschäftigte auf die Allgemeinheit ab. Abgesehen davon, dass diese Leasingfirmen offenbar aus Profitgier die Allgemeinheit finanziell belasten, ist für uns Leiharbeit nichts anderes als moderner Sklavenhandel. Und just jene Partei – nämlich die SPÖ – die sich als Partei der Arbeit präsentiert, ließ ihre Funktionäre beim offiziellen Wahlkampfauftakt im Wiener Museumsquartier von Leiharbeiter(innen) bedienen. Die Tageszeitung „Die Presse“ berichtete gestern online darüber.
Screen: diepresse.com
Im Beitrag der PRESSE ist die Verlinkung „Partei der Arbeit“ angeführt. Und hier schlägt die
Ironie des Schicksals unbarmherzig zu. Klickt man nämlich diesen LINK an, der zur Webseite
„www.parteiderarbeit.spoe.at“ führt, dann erscheint folgendes Bild.
Screen: erstaunlich.at
Ob die eindringliche Warnung „Dieser Verbindung wird nicht vertraut“ ein schlechtes Omen
ist? Jedenfalls sollte sich jede(r) Wahlberechtigte so seine Gedanken darüber machen. Denn
einer angeblichen Arbeiterpartei, welche die Dienste von Leiharbeiter(innen) in Anspruch
nimmt, sollte man nicht unbedingt blindlings vertrauen.
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2013-09-01
WOMAN-Chefredakteurin goutiert Hetzposting
Keinesfalls Ladylike
Nachfolgend möchten wir unseren Leser(innen) eine Twitter-Kommunikation bzgl. der TV-Diskussion im ORF zwischen H.C. Strache und Eva Glawischnig zur Kenntnis bringen.
Screen: twitter.com (Account Euke Frank) Da bezeichnet der User Alexander Arbesser, die FPÖ als moralisch verkommenen und kor- rupten Scheißverein. Und wie reagiert Euke Frank – Armin Wolfs bessere Hälfte – darauf? Anstatt das primitive Hetz-Posting zu löschen kommentiert sie: „Leider ist mir diese Formu- lierung nicht eingefallen. Danke.“
Da staunen wir aber mit welcher Person der Posten der Chefredakteurin bei der politisch links orientierten Frauen-Zeitschrift WOMAN besetzt ist. Eines würde uns jedoch brennend interessieren. Herrscht im Hause Wolf-Frank auch so ein rüder Umgangston?
***** 2013-08-31