Voller Lob für niveaulosen, diskriminierenden
und beleidigenden Beitrag
In regelmäßigen Abständen besuchen wir die Facobook-Seite von Uwe Sailer, seines Zeichens
Kriminalbeamter in Linz und „Ute Bock-Preisträger“. Für Unwissende: Dieser Preis ist nach
jener Dame benannt, die nach eigenen Angaben (Quelle: Der Standard) als Erzieherin Kinder
schlug und auch dabei zusah, wie Kolleg(innen) von ihr Kinder verprügelten, bis deren Blut
an den Wänden klebte. Frau Bock meldete diese Vorfälle nicht und erstattete auch keine An-
zeige. Wir gratulieren Herrn Sailer nachträglich zu dieser Auszeichnung.
Aber zurück zum Thema. Sailer kommentierte heute in einem Facebook-Eintrag wörtlich:
„Gute Beschreibung über H.C. seine Anhänger und Bierzelt-Atmosphäre. Ist in Linz nicht
anders.“ .Unter seinem Kommentar setzte er (wie im nachfolgenden Screenshot ersichtlich)
einen Link, der zum betreffenden Beitrag hinwies.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Dieser Eintrag von Uwe Sailer machte uns neugierig und wir folgten dem Link. Wir wollten
unbedingt wissen, welch gute Beschreibung über den FPÖ-Chef und seine Anhänger
in dem Beitrag stehen. Auf der Webseite „VICE“ ist eingangs folgendes zu lesen: „Stefanie
Sargnagel ist die beste Schreiberin Österreichs und wir werden jedes Mal ganz rot vor Stolz.“
Rot werden könnte man tatsächlich, allerdings nicht vor Stolz sondern vor Scham. In einem
geistig sinnbefreiten und beleidigenden Beitrag wird über die FPÖ, deren Führungsriege
und Anhänger hergezogen. Da wird beispielsweise der Abgeordnete zum Wiener Landtag
und Mitglied des Wiener Gemeinderats, David Lazar, wörtlich als „der bekannte Quotenjude
der FPÖ“ betitelt.
Der besagte Beitrag strotzt vor lauter Beleidigungen und Diskriminierungen. Vermutlich ist
auch dies der Grund, warum der Satz „….den Artikel zur Sicherheit unserem Anwalt geschickt
haben“ angemerkt ist. Möglicherweise wird die Autorin Stefanie Sargnagel anwaltliche Hilfe
benötigen. Nachfolgend möchten wir unserer Leserschaft einen kleinen Textauszug aus dem
niveaulosen Beitrag zur Kenntnis bringen. Wer Lust und Laune verspürt diesen zur Gänze zu
lesen, kann dies unter diesem LINK tun.
Screen: vice.com
So weit, so nicht gut. Und nun zurück zum „Ute Bock-Preisträger“ Uwe Sailer. Man muss
nun kein FPÖ-Anhänger sein, um den Artikel von Stefanie Sargnagel als niveaulos, diskrimi-
nierend und beleidigend einzustufen. Und just diesen Beitrag kommentierte Sailer auf seiner
Facebook-Seite mit den Worten: „Gute Beschreibung über H.C. seine Anhänger und Bierzelt-
Atmosphäre.“ Nun überlassen wir es unserer geneigten Leserschaft, sich selbst ein Bild über
den Kriminalbeamten aus Linz zu machen. Unseres haben wir schon in etlichen Beiträgen
in diesem Online-Magazin festgehalten.
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2014-11-04
SS-Scherge Amon Göth sorgt bei Linken für Erheiterung
Im Beitrag „Linksextremisten drehen auf Facebook durch“ haben wir über die linksextreme
Facebook-Gruppe „AK Deutsch für FPÖ-Anhänger“ berichtet. Nach ihrer Abschaltung durch
Facebook hat sich die Gruppe neu formiert und nennt sich nun sinniger Weise „AK Deutsch
für FPÖ-Anhänger (und Rinnen)“.
Wir haben uns nun den besagten Account, auf dem sich zahlreich User(innen) der Facebook-
Seite „Heimat ohne Hass“ tummeln, etwas näher angesehen und sind auf folgendes Posting
gestoßen:
Screen: facebook.com (Account: „ AK Deutsch für FPÖ-Anhänger (und Rinnen)“
Die auf dem Bild dargestellte Szene stammt aus dem Film „Schindlers Liste“ und
stellt den SS-Schergen und Mörder, Amon Leopold Göth, dar. Die Szene: Er erschießt
im Konzentrationslagers Płaszów bei Krakau, vom Balkon seiner Wohnung aus, jüdische
Lagerinsassen.
Auf dem Bild prangen noch die Worten: „…. und ob Ihr alle richtig steht, merkt Ihr, wenn
das Licht ausgeht ….“ Perverser geht es wohl nicht! Die Userin Ayse Ayse, auf Grund ihres
Namens schließen wir dass sie Muslimin ist, kommentiert das Foto sarkastisch mit: .„Ohne
Worte“. Vier andere User gefällt das Posting von Ayse offenbar derart, sodass sie dieses
liken.
Die Userin Helga Haunold scheint das ganze überhaupt zu erheitern und kommentiert: „nur
für die slide show! hihih“. Auch ihr Kommentar erhielt ein Like. Wir möchten nochmals
in Erinnerung rufen, dass es sich nicht um eine Webseite a la „Alpen Donau Info“, sondern
um einen linksextremen Facebook-Account handelt. Dort scheint man offenbar kein Prob-
lem damit zu haben, Antisemitismus offen zur Schau zu tragen und sich über die Ermord-
ung von KZ-Insassen lustig zu machen.
*****
2014-10-28
Verleumden, beleidigen und diskriminieren
Gestern brachten wir auf Facebook ein Kurzmeldung, die uns auf ERSTAUNLICH eigentlich
keinen Beitrag wert war. Allerdings sind die Folgeerscheinungen es wert darüber zu be-
richten.
Screen: facebook.com
Aber der Reihe nach. Da gab es bis gestern auf Facebook den linksextremen Account
„AK Deutsch für FPÖ-Anhänger“. Die Gruppe umfasste stolze 2.195 Mitglieder. Viele
der dortigen Kommentatoren finden sich auch beispielsweise auf der Facebook-Seite
„Heimat ohne Hass“ wieder.
Screen: facebook.com
Auf der Facebook-Seite „AK Deutsch für FPÖ-Anhänger“ wurde fast ausschließlich beleidigt,
diskriminiert und verleumdet. Politische Gegner, vor allem die FPÖ, wurden als Freiwild be-
trachtet. Der besagte Account wurde (vermutlich nach zahlreichen Meldungen) von Face-
book gelöscht.
Den Verlust von 2.195 Mitglieder brachte die Linksextremisten scheinbar auf die Palme
und sie begannen durchzudrehen. Die skurrilsten Meldeattacken waren die Folge. Im Visier
waren vor allem FPÖ-nahe Seiten und Accounts von FPÖ-Politikern. Leider können wir
die uns zugesandten Postings nicht veröffentlichen, da dies den zeitlichen Rahmen unserer
Webseite sprengen würde.
Eine der dämlichsten Meldeattacke (stellvertretend für unzählige andere Meldungen) wollen
wir unserer Leserschaft jedoch zur Kenntnis bringen. So erhielt beispielsweise heute die
FPÖ-Politikerin, Andrea Kellner, von Facebook die Mitteilung, dass ihr Foto wegen Nacktheit
gemeldet wurde.
Screen: facebook.com
Da staunte Kellner nicht schlecht, denn von Nacktheit ist ihr Foto (gemeint ist ihr Profil-
bild) sehr weit entfernt. Aber damit haben diese Linksextremisten wieder bewiesen, dass
sie sich keiner normalen Diskussion stellen können. Ihre Domäne ist augenscheinlich ver-
leumden, beleidigen und diskriminieren.
Screen: facebook.com
Es könnte natürlich auch möglich sein, dass das unverhüllte Gesicht von Andrea Kellner
bei den Linksextremisten den Eindruck von Nacktheit erweckte. Auslöser dafür könnte
der Konsum von bewusstseinsverändernden Substanzen sein. Keller sieht das aber eher
gelassen meint gegenüber ERSTAUNLICH: .„Ich picke mir trotzdem keinenVollbart ins
Gesicht und ziehe auch keine Burka an.“
*****
2014-10-24
Keine Solidarität mit Ute Bock-Preisträger Sailer im linken Lager?
Hetze im Internet ist neuerdings auch ein Thema im ORF, zu dem Herbert Walter, der Sprecher
der oben genannten Netzseite, kürzlich im Report als „objektive“ Auskunftsperson zu Wort
kam.
„Verleumdungen, Beleidigungen, Aufrufe zur Gewalt: Immer mehr Menschen machen ihrem
Hass im Internet Luft und überschreiten dabei oft die Grenze zum Strafrecht“. Uwe Sailer, der
diese Zeilen kürzlich auf Facebook unter der Überschrift „Hetze im Netz“ aussandte, hält sich
aber selbst nicht an diesen Grundsatz.
„Wegen rufschädigender unwahrer Behauptungen von mir verklagt, verlegte er sich aufs Bitten
und bot einen Vergleich an, bestehend aus einer Entschädigungszahlung und einer, auf
seinen Facebook-Seiten über einen angemessenen Zeitraum zu veröffentlichenden, Ehren-
erklärung bzw. einem Widerruf. Offenbar in finanziellen Schwierigkeiten, ersuchte er um
Ratenzahlung. Diese wurde ihm von mir, gutmütiger Weise, zugestanden. Nach Ablauf der
gestellten Frist, bat er aber über seinen Anwalt neuerlich um Verlängerung für die erste Rate,
welche ich ihm in der Hoffnung gewährte, dass die Solidaritätsaufrufe seiner Freunde, etwa
des Ex -Abgeordneten Öllinger, Geld in die klamme Kasse spülen würden. Aber auch diese
Frist ist verstrichen und auch die zugesagte Publizierung der Ehrenerklärung erfolgte ver-
spätet, unvollständig und wurde mit technischen Spielereien immer wieder gelöscht oder
versteckt“, erklärt Wiens FPÖ-Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung.
„Es wird jetzt Zeit, andere Saiten aufzuziehen – zivilrechtliche Klage, Pfändung… Billig wird
das für den Herrn nicht werden, nicht zuletzt weil sein Schuldeingeständnis und daraus
folgernd, die Akzeptanz der Forderungen aus dem Vergleich ja bereits vorliegen. Außerdem
prüfe ich jetzt weitere Klagen, aufgrund von gesicherten Facebook-Screeshots, die ich bis-
her zurückgestellt habe. Gegen Leute dieses Schlages, und damit meine ich auch die
Betreiber anderer linker Gruppen im Netz, die uns Freiheitliche als Freiwild behandeln
möchten, kann man nur so vorgehen“, schließt Jung und gibt zu bedenken, dass man,
auch unter Berücksichtigung der von ihm noch nicht geklagten Kommentare, die mit „sehr
spezieller Wortwahl“ und einer seltsamen Diktion erfolgten, die Rückschlüsse auf die
psychische Situation des Verfassers nahelegen, überlegen müsste, ob Sailer unter diesen
Umständen überhaupt noch über die nötige Objektivität verfügt, als Sachverständiger in
manchen Causen zu fungieren. (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-22
SchülerInnen-Tag am 21.10.2014 in der Hofburg
„Große politische Ambitionen haben wohl die SchülerInnen, die heute bei mir in der
Hofburg auf Besuch waren. Sie wollten wissen, ob Staatsoberhäupter miteinander be-
freundet sein können & welche Hobbies ein Präsident hat und sie holten sich bei mir
Tipps, wie man am besten „in die Politik“ kommt. Es war interessant, mit Euch aus dem
politischen Nähkästchen zu plaudern.“ So ist es auf der Facebook-Seite unseres geschätz-
ten Herrn Bundespräsidenten zu lesen. Unter dem Text prangt unter anderem nachfolgen-
des Foto.
Wie man auf obigem Bild erkennen kann, wurde die österreichische Fahne vom Bundes-
präsidenten signiert. Das bringt uns auf die politischen Ambitionen der abgebildeten Schüler
zurück. Die dürften offenbar doch nicht so groß sein, wie dies angegeben wird. Denn allen
sechs Jugendlichen dürfte es entgangen sein, dass sie die Fahne verkehrt herum präsentieren.
Dies ist ja noch verzeihbar, da es sich noch um junge lernfähige Menschen handelt, die im
Schulunterricht vielleicht nicht so genau aufgepasst haben.
Dass aber der oberste Repräsentant unseres Staates augenscheinlich nicht weiß wo die
Vorder- bzw. Rückseite unserer Fahne ist, ist für uns enttäuschend. Die Signatur erfolgte
nämlich auf der falschen Seite (Rückseite) der Flagge.
Hiermit erlauben wir uns, den geschätzten Herrn Bundespräsidenten, Dr. Heinz Fischer, auf-
zuklären. Bei richtiger Präsentation der österreichische Fahne, sieht der Adler nämlich in die
entgegengesetzte Richtung.
Screen: wikipedia.org
Erstaunlich finden wir es auch, dass der Fehler keinem Mitarbeiter der Präsidentschaftskanzlei
aufgefallen ist. Aber wir hoffen, dass wir mit diesem Beitrag ein wenig zur innenpolitischen
Bildung beitragen konnten und neue politische Ambitionen geweckt haben.
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2014-10-21
Marcus J. Oswald scheint unbelehrbar zu sein
Der ehemalige Online-Gerichtsreporter Marcus J. Oswald, der sich selbst als Machtfaktor
oder „Informationsspinne im Netz“ bezeichnet, scheint aus gehabten Schaden nichts
gelernt zu haben. Seine zum Teil unwahren Berichterstattungen brachten ihm schon
jede Menge Ärger und Probleme ein.
Einer seiner „Lieblingsopfer“ scheint der Wiener Rechtsanwalt Werner Tomanek zu
sein. Er hatte diesen sogar schon als „Ratte unter den Wiener Anwälten“ bezeichnet
(Zitat aus einem E-Mail).
Anwalt Mag. Werner Tomanek
Scheinbar ist Oswald auf Tomanek noch immer erzürnt, weil ihn dieser nicht „mitleben“
ließ. Dies schließen wir aus seinen Aussagen in einem E-Mail. Darin meint er unter
anderem wörtlich:
„Aber ich halte nichts davon, zum Beispiel Deinen lieben Spezi Werner Tomanek keine
finanzielle Einbußen durch qualifizierte Berichte zu verschaffen, wenn ein anderer
Verteidiger, der mich sauber (Prozentsatz) mitleben läßt, dafür einen Klienten mehr
hat.“
oder:
„Hoffe Dein vertrauliches Kamingespräch mit Tomanek war interessant. Auch mit ihm
habe ich einen Plan. Der wird diesem Mann aber nicht so sehr gefallen.“
Tomanek sah die Angriffe von Oswald bislang gelassen, da diese bis dato nicht öffentlich
geschahen. Er meinte in einem Gespräch mit dem Herausgeber dieses Online-Magazins
wörtlich:. „Was kümmert´s den Mond, wenn ihn ein Köter ankläfft. Mir ist die Zeit zu
schade, als dass ich mich mit diesem Mann auseinandersetze. Ich sehe in Oswald mehr
ein medizinisches, als ein rechtliches Problem.“
Mit dieser stoischen Gelassenheit könnte es nun vorbei sein und in Folge für Oswald
wieder einmal eng werden. Denn der selbsternannte Machtfaktor schrieb vor drei Tagen
öffentlich – in einem Beitrag auf seiner Facebook-Seite – unter anderem folgendes:
Screen: facebook.com (Account Marcus Oswald)
Werner Tomanek ist natürlich nicht suspendiert und hat beispielsweise in dieser Woche
schon drei Verhandlungen am Landesgericht Wien geführt. Zu den anderen primitiven
Aussagen von Oswald wollen wir uns gar nicht äußern, da sie jeglicher Grundlagen ent-
behren. Jedenfalls fasst Tomanek nun rechtliche Schritte ins Auge.
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2014-10-15
McDonald´s zog die Reißleine
Durch unseren Beitrag. „Das neue Werbegesicht bei McDonald´s Österreich“ .haben wir
den Fastfood-Riesen darauf aufmerksam gemacht, welcher Person er eine Werbeplatt-
form bieten wollte. Nämlich einem jungen Mann, der auf Facebook unter anderem
folgendes öffentlich postete:
Screen: facebook.com
Die Aussagen 1 und 2 beziehen sich auf das weibliche Geschlecht und können nicht miss-
verstanden werden. Wir müssen McDonald´s Respekt zollen, denn dort zog man die Reiß-
leine und reagierte sehr schnell. Halid Arsajev wurde aus dem Rennen genommen. Die
komplette Werbekampagne wurde umgestaltet und der Namen von Arsajev ziert auch
nicht mehr den Burger. Davon haben uns heute überzeugt und sandten einen Testesser
aus.
Dass diese Burgerkreation den Internet-Wettbewerb gewann dürfte nur daran liegen, dass
die zahlenmäßig starke Facebook-Community von Arsajev, für ihn votete. Unser Testesser
berichtet, dass ihn der Burger „Big Boss“ nicht überzeugen konnte. Er meint, dass dieser
vom Geschmack her, von einem normalen Cheeseburger locker in den Schatten gestellt
wird.
An dieser Stelle möchten wir anmerken, dass dies die subjektive Meinung unseres Test-
essers widerspiegelt. Allerdings ist es Tatsache, dass der Burger „Big Boss“ auf der
Speisekarte doch etwas anders aussieht, als in der Realität. Als Beweis braucht nur
obige Abbildung mit nachfolgendem Foto verglichen werden.
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2014-10-14
Halid Arsajev und seine erstaunliche Ein- und Ansicht
Wir haben mit unserem Beitrag. „Das neue Werbegesicht bei McDonald´s Österreich“ den
Fastfood-Riesen dazu inspiriert, dem Sieger des Burger-Wettbewerbes, Halid Arsajev, keine
weitere Plattform mehr zu bieten. Auch der von ihm kreierte Burger wurde unbenannt.
McDonald´s hat in der Angelegenheit wohl sehr weise gehandelt, denn wie wir im zweiten
Teil des Beitrags .festhielten, scheint Einsicht nicht unbedingt zu den charakterlichen Stärken
des jungen Mannes zu zählen. Von seinen frauenfeindlichen Postings distanzierte er sich nur
mit dem Grund: „..weil es manche falsch verstehen“.
Wir haben im ersten Beitrag auch kurz angemerkt, dass Halid einen ISIS-Kämpfer lobt. Wir
sind jedoch auf dieses Thema nicht näher eingegangen, da wir ein Fastfood-Restaurant nicht
politisieren wollten.
Screen: facebook.com (Account: Halid Arsajev)
Aber auch zum Thema „Lob für ISIS-Kämpfer“ wurden wir heute von Arsajev eines Besseren
belehrt. Er schreibt dazu folgenden Kommentar:
Screen: facebook.com (Account: Halid Arsajev)
Aha, jetzt verstehen wir. Wenn jemanden einen ISIS-Kämpfer lobt, hat das nichts mit Sym-
pathie für diese Mödertruppe zu tun. Und wenn ein Moslem jenen Weg geht, auf dem er
Menschen abschlachtet und ihnen die Köpfe abschneidet, ist er trotzdem als Mensch ein
guter Junge , der beim eigenen Tod ins Paradies kommt. Wir danken Halid Arsajev für
diese aufklärenden Worte.
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2014-10-11
Knapp vor Mitternacht erreichte uns noch folgender Hinweis:
Screen: facebook.com
Abu Nasir, der schon in der Veranstaltungseinladung ankündigt, dass – „wir“ (wer immer
das auch sein mag) keine Ruhe geben werden – kommentiert wie folgt weiter:
Screen: facebook.com
Demnach sollen heute Yeziden geköpft werden. Treffpunkt ist am Arthaberplatz 13, im
10., Wiener Gemeindebezirk. Die Sicherheitsbehörden wurden über die Ankündigung
von Abu Nasir in Kenntnis gesetzt.
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2014-10-10
Strohdumm oder virtuelles Tourette-Syndrom?
Der Beitrag „Aufstand der Flüchtlinge im ……“, welcher in der Tageszeitung ÖSTERREICH
erschienen ist, erregte einiges Aufsehen. Laut SOS-Mitmensch, die angeben in der Sache
recherchiert zu haben, sollen die Angaben im Artikel nicht den Tatsachen entsprechen.
Die Gutmenschen-Organisation bezeichnet diesen als extrem üblen und vor allem falschen
Anti-Flüchtlings-Hetzartikel.
Zum Inhalt des Beitrages in ÖSTERREICH können wir keine Aussagen treffen, da wir in
diesem Fall keine Recherchen angestellt haben. Allerdings waren wir neugierig, mit wel-
chen Kommentaren sich die Linken zum betreffenden Artikel äußern. Wir haben auf den
einschlägig bekannten Facebook-Accounts Nachschau gehalten und sind auf die Seite
von „Woratsch Flox“ gestoßen. Dieser Facebook-User ist fleißiger Kommentator auf links-
extremen Seiten wie „Heimat ohne Hass“ oder „Blutgruppe HC Negativ“ und ist uns
unter mehreren Profilnamen bekannt.
Screen: facebook.com
Wie die meisten linken Hardcore-User, legt auch Woratsch keinen Wert auf eine gepflegte
Umgangssprache. Beleidigungen und Diffamierungen stehen an der Tagesordnung. Sein
Posting spricht eine deutliche Sprache. Und noch etwas haben diese Herrschaften gemein-
sam, sie können nicht sinnerfassend lesen.
Liest man sich den Beitrag in ÖSTERREICH durch wird man feststellen, dass mit keiner
einzigen Silbe die Namen Strache oder Gudenus erwähnt werden. Wie auch allgemein
bekannt ist, haben die beiden FPÖ-Politiker sicher kein Naheverhältnis zum Heraus-
geber von ÖSTERREICH.
Und wieder einmal haben wir unter Beweis gestellt, dass es linksextremen Hardcore-
Kommentatoren nur darauf ankommt, die ihnen politisch nicht genehmen Gegner zu
diskriminieren und zu beschimpfen. Ein Grund findet sich immer, egal ob es der Voll-
mond oder ein Beitrag in einer Zeitung ist, mit denen diese gar nichts zu tun haben.
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2014-10-08
Update zu unserem gestrigen Beitrag….
….“Das neue Werbegesicht bei McDonald´s Österreich“
Unser Beitrag über den „Frauenversteher“ Halid Arsajev schlägt mittlerweile Wellen. Auf
der Facebook-Seite des Fastfood-Riesen äußern zahlreiche User(innen) ihren Unmut, dass
einem solchen Typen eine Werbefläche geboten wird. McDonald´s Österreich versucht
mehr oder weniger erfolglos, sich in Schadensbegrenzung zu üben.
Auch wir haben bereits eine Stellungnahme erhalten, in der uns McDonald´s Österreich
folgendes mitteilt:
Wir nehmen das Thema sehr ernst, haben sofort mit dem Teilnehmer Kontakt aufgenommen
und klären intern derzeit mögliche Auswirkungen auf unsere Kampagne. Wir distanzieren
uns klar von den vom Teilnehmer getroffenen Aussagen und Meinungen. Mein Burger ist
ein Online Wettbewerb, bei dem jede und jeder aufgerufen ist, online eine Burger-Idee ein-
zureichen bzw. für Burger-Ideen anderer TeilnehmerInnen abzustimmen.
Dabei zeigt sich das neue Werbegesicht allerdings nicht sehr kooperativ. Arsajev veröffent-
lichte nämlich heute folgenden Text, der für uns lediglich ein Lippenbekenntnis darstellt.
Screen: facebook.com
Eine ernsthafte Distanzierung zu seinen Aussagen können wir im obigen Text (Screen-
shot) nicht erkennen. In sarkastischer Weise merkt er an, dass er die „Frauen Sache“ aus
dem Spiel lasse, weil es manche falsch verstehen. Seine Rechtfertigung erstaunt uns,
denn was ist an den folgenden Aussagen 1 und 2 falsch zu verstehen?
Screen: facebook.com
Auch seine Anmerkung, dass er sich von diesen zweideutigen Aussagen distanziere, klingt
für uns wie ein Hohn. Denn diese Aussagen, wie im obigen Screenshot ersichtlich, sind
nicht zweideutig sondern glasklar eindeutig. Diese können nicht einmal missinterpretiert
werden.
Uns ist schon klar, dass sich McDonalds Österreich in Schadensbegrenzung übt, denn
immerhin wird der Burger von Arsajev .– „Big Boss Halid“-. bereits bundesweit beworben.
Ein Abbruch dieser Werbekampagne würde mit Sicherheit Unkosten verursachen. Doch
fragen wir uns, ob es nicht größeren Schaden verursachen könnte, Halid Arsajev mit
seiner Burger-Kreation weiterhin im Rennen zu behalten? Denn mit seinen getätigten
Aussagen, die auf seine Einstellung schließen lassen, ist er sicherlich kein Aushänge-
schild für ein familienfreundliches Restaurant..
*****
2014-10-08
Da könnte einem der Burger im Hals stecken bleiben
Über den Nährwert und ob die Speisen bei McDonald´s gesund sind lässt sich streiten.
Allerdings könnte es durchaus möglich sein, dass einem der Burger „Big Boss Halid“
im Halse stecken bleibt, wenn man über dessen Erfinder genauer Bescheid weiß.
Aber alles der Reihe nach. McDonald´s Österreich veranstaltete einen Wettbewerb im
Kreieren von Burgern. Sieger wurde ein gewisser Halid Arsajev und scheint damit (zu-
mindest vorläufig) das neue Werbegesicht des Fastfood-Riesen in Österreich zu sein.
Screen: mcdonalds.at
Wir haben uns diesen Herrn Arsajev etwas näher angesehen und sind dabei auf Erstaunliches
gestoßen. Er betreibt mehrere Facebook-Acounts, beispielsweise unter den Namen Halid
Arsajev, Like a Halid und Halid Arsajevo. Auf diesen werden unter anderem antisemitische
Kommentare gepostet und Kämpfer der ISIS gelobt. Sehr interessant ist auch seine Einstell-
ung gegenüber dem weiblichen Geschlecht.

Screen: facebook.com
Während man den Kommentar zum obig gezeigten Foto, bei dem eine Frau an den Herd ge-
kettet ist, noch unter geschmacklos einreihen kann, wird es beim nächsten Bild deutlicher.
Hier wird kein Hehl daraus gemacht was eine Frau zu erwarten hat, wenn sie ihre eigene
Meinung vertritt. Nämlich Schläge!
Screen: facebook.com
Wer nun glaubt, dass es nicht mehr tiefer geht, der möge sich nachfolgenden Kommentar
(Screenshot) zu Gemüte führen. Diesen wollen wir nicht näher kommentieren, um unsere
eigene Netiquette nicht zu verletzen.
Screen: facebook.com
Die Frage die sich uns allerdings stellt ist jene: Ist man bei McDonald´s schon so tief ge-
sunken, um sich so eine Person als Werbegesicht anzulachen oder hat man dort einfach
nicht recherchiert, wer dieser Mann ist und was er so treibt? Wir haben beim Fastfood-
Riesen nachgefragt. Leider war heute kein Verantwortlicher mehr erreichbar, allerdings
wurde uns ein Rückruf zugesagt.
*****
2014-10-07
Wie ist Sailers Aussage zu verstehen?
Wie wir bereits im Beitrag „Schwere Schlappe für Uwe Sailer“ berichteten, wurde der
verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz, vom Wiener FPÖ-Landtagsabgeord-
neten Mag. Wolfgang Jung geklagt.
Wie die FPÖ-Pressestelle in einer APA/OTS-Aussendung bekannt gab, musste Sailer in
einem Vergleich gegen den von ihm zu Unrecht beschuldigten Wiener FPÖ-Landtagsab-
geordneten Mag. Wolfgang Jung klein beigeben. Voraussetzung für diesen Vergleich war
die Veröffentlichung einer Ehrenerklärung. Diese gab Sailer auf seiner Facebook-Seite
auch ab (siehe Screenshot).
So weit, so gut. Dann folgte allerdings eine Aktion von Sailer, die vermutlich nicht nur
für uns unverständlich ist. Er schrieb auf seiner Facebook-Seite in Richtung Wolfgang
Jung wie folgt:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Welchen Schaden hat Jung mit seiner OTS-Aussendung angerichtet? Und warum müssen
er und seine Freunde diesen „wohl längerfristig“ tragen? Was will Sailer damit aussagen?
Wurmen Sailer gar die Kosten, die er nun für sein Verhalten zu tragen hat? Wir vermuten,
dass es um seine Finanzen nicht gerade zum Besten bestellt sein dürfte. Über diese Ver-
mutung haben wir bereits im Beitrag „Uwe Sailer in finanzieller Not?“ berichtet. Unsere
Annahme wird nun auch durch einen kürzlich veröffentlichten Spendenaufruf der politisch
links orientierten Organisation „Linkswende“ unterstützt.
Aber nochmals zurück zu Sailers Aussage: „So nicht Herr Jung! Den Schaden, den Sie mit
Ihrer OTS-Aussendung jetzt angerichtet haben, werden längerfristig wohl Sie und Ihre
´Freunde´ tragen müssen, Herr Brigadier a.D.“ . Vielleicht könnte er über den Sinn dieser
Aussage Auskunft erteilen. An einer solchen wären vermutlich nicht nur wir interessiert.
*****
2014-10-04
So viel zum Thema Islamisten und Humor
Das Wiener Original, der Laufhaus-König Peter Laskaris, ist mit Sicherheit kein Rassist
oder Ausländerhasser. Er könnte sich dies schon gar nicht auf Grund seiner geschäftlichen
Tätigkeit leisten, denn sein Personal und/oder seine Geschäftspartner stammen aus aller
Herren Länder.
Foto: Privat
Laskaris ist eher der lockere Typ mit dem „Wiener Schmäh“ und in dieser Art kommentierte
er auf seinem Facebook-Account, die Überklebungs-Aktion „Schariagasse“ folgendermaßen:
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Das hätte er besser bleiben lassen sollen, denn damit löste er einen wahren Shitstorm aus.
Islamisten – die offenbar zum Lachen in den Keller gehen – beschimpften und bedrohten
Laskaris.
Von Kosenamen wie Ratte, über das obligatorische „ich ficke Deine Mutter … Schwester“
bis hin zu Drohungen gegen Leib und Leben, waren die Reaktionen von Islamisten. Nach-
folgend stellvertretend einige Postings, die sich auf Laskaris Facebook-Seite zahlreich
wiederfanden.
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Ein Schwarzafrikaner, der Partei für Laskaris ergriff und dessen Kommentar ins Fach
des Humors einreihte, wurde mit folgenden Worten bedacht:
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Tja, soviel zur Toleranz, dem Humor und der Meinungsfreiheit anderer, von so manchen
islamistische Mitbürger. Irgendwie erinnert uns die Sache an die traurige Angelegenheit
der Mohammed-Karikaturen.
Peter Laskaris selbst sieht die Angelegenheit gelassen und meint: „Ich bin schon durch
ganz andere Gewässer geschwommen und solche Möchtgern-Dschihadisten können mich
nicht beeindrucken. Die haben zwar hinter der Computertastatur Muskeln, aber im realen
Leben sind sie graue Mäuse.“
*****
2014-10-01
Firas Houdi weiterhin unbehelligt
Wer sich gegen die radikal islamistische IS stellt, der lebt auch in Westeuropa gefährlich. Ein
Mann (vermutlich Jeside) aus Bielefeld (Deutschland) stellte ein Video ins Internet, in dem
gezeigt wird, wie er die Flagge der Terrororganisation verbrennt. Auch fordert er andere dazu
auf, es ihm gleich zu tun.
Das brachte ihm nun einen Mordaufruf – des per internationalem Haftbefehl gesuchten – Firas
Houdi aus Österreich ein. Dieser betätigt sich zurzeit, vermutlich in Syrien, als Schlächter der
IS.. „Wer diesen Mann sieht und weiß was er getan hat und ihm nicht tötet oder ihm schadet
der ist weit weg von der süße des Imans“, so der islamistische Austro-Terrorist heute wörtlich
auf seinem Facebook-Account. Man beachte auch die eindeutig getätigten Kommentare der
User.
Screen: facebook.com (Account: Firas Houdi)
*****
2014-09-06
Ob Mark Zuckerberg davon auch in Kenntnis ist?
Nachfolgendes Bild stellte der Kulturbereicherer Murat, vor einigen Tagen auf seinem
Facebook-Account ein. Abgesehen davon, dass dieses schwer judenfeindlich und anti-
semitisch ist, sehen wir darin den Straftatbestand der Wiederbetätigung.
Screen: facebook.com
Daraufhin wurde dieses Bild zurecht an Facebook gemeldet. Ein User schickte uns seine
Meldung und die mehr als erstaunliche Antwort von Facebook.
Screen: facebook.com
Da staunen wir aber, dass ein derartiger Facebook-Eintrag nicht gegen den Gemeinschafts-
standard von Facebook verstößt. Ob Mark Zuckerberg davon auch in Kenntnis ist?
*****
2014-08-30
Bedienstete der Polizei und des Flughafens Schwechat
auf der Facebook-Freundschaftsliste eines Terroristen
In einem heutigen Beitrag haben wir von einer möglichen Ankündigung einer Straftat
berichtet. Diese wurde von einem gewissen „Borz Borz“ ausgesprochen und ist durchaus
ernst zu nehmen, wie nun eine nachträgliche Recherche ergeben hat.
Dieser „Borz Borz“ ist nämlich mit einem gewissen Firas Houidi alias Firas Abdullah II
via Facebook befreundet.
Screen: facebook.com (Account: Firas Houidi)
Dieser Firas Houidi wiederum stellte gestern beispielsweise folgenden Kommentar auf
seinem Facebook-Account ein:
Screen: facebook.com (Account: Firas Houidi)
Also mit einem Wort, kein netter Zeitgenosse dieser Firas Houidi. Ganz nebenbei ist dieser
ein österreichischer Terrorist mit Migrationshintergrund, kämpft unter der Flagge der ISIS
und wird über Interpol gesucht.
Screen: Interpol
Aber was uns besonders erstaunt ist die Tatsache, dass sich unter den Facebook-Freunden
von Firas Houidi, Bedienstete der Polizei und des Flughafens Schwechat befinden. Ein
viel höheres Sicherheitsrisiko ist wohl kaum noch möglich.
*****
2014-08-26
Was hat dieser Mann vor?
„Wer verkauft echte Pistole bitte bei mir melden ich will sogar 2 3 Stück kaufen geld k.p“,
so ist es auf der Facebook-Seite von „Borz Borz“ zu lesen. Dem Profil nach handelt es
sich um einen in Österreich lebenden Islamisten mit osteuropäischer Abstammung.
Screen: facebook.com (Account: Borz Borz)
Auf die Frage eines Users: „Wofür haha“, antwortet „Borz Borz“ wörtlich: „3 Leute sind zu
viel für diese Welt deshalb“. Was beabsichtigt dieser Zeitgenosse? Jedenfalls verheißt sein
Facebook-Eintrag ganz augenscheinlich nichts Gutes. Wir haben diesen Beitrag und einige
Hintergrundinformationen sicherheitshalber an die Polizei weitergeleitet.
*****
2014-08-26
Erstaunliche Aussage von Gerald Grosz
§ 216 StGB Zuhälterei
(1) Wer mit dem Vorsatz, sich aus der Prostitution einer anderen Person eine fortlaufende
Einnahme zu verschaffen, diese Person ausnützt, ist mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren
zu bestrafen.
(2) Wer mit dem Vorsatz, sich aus der Prostitution einer anderen Person eine fortlaufende
Einnahme zu verschaffen, diese Person ausbeutet, sie einschüchtert, ihr die Bedingungen
der Ausübung der Prostitution vorschreibt oder mehrere solche Personen zugleich ausnützt,
ist mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren zu bestrafen.
(3) Wer die Tat (Abs. 1 und 2) als Mitglied einer kriminellen Vereinigung begeht, ist mit
Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.
(4) Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren ist auch zu bestrafen, wer
durch Einschüchterung eine Person davon abhält, die Prostitution aufzugeben.
Liest man sich den Strafparagraphen § 216 StGB durch, wird man zur Ansicht kommen, dass
Zuhälter keine ehrenwerte Gesellschaft sind. Und sicher haben sie keine Berufsehre. Anders
sieht dies augenscheinlich Gerald Grosz, Chef des sich in politisch freien Fall befindlichen
BZÖ.
Grosz meint in einem gestrigen Facebook-Kommentar unter anderem wie folgt:
Screen: facebook.com (Textausschnitt)
Tja, wenn der BZÖ-Chef augenscheinlich eine derartige Meinung vertritt, dann ist es wohl
besser, dass diese Partei aus dem Parlament geflogen ist. Bei der Nationalratswahl 2013
scheiterte das BZÖ nämlich an der Vier-Prozent-Hürde.
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2014-08-22
Einen Recherchekurs für den Kriminalbeamten aus Linz bitte!
Nachfolgenden Screenshot, versehen mit dem Text: „Der Schelm schlägt sich selber.
Deutsch für eFFen bitte!“, veröffentlichte der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus
Linz, Uwe Sailer, vor einigen Stunden auf seiner Facebook-Seite.
Screen: facebook.com (Account Uwe Sailer)
Was Sailer augenscheinlich als bare Münze (es fehlt jeglicher Hinweis auf Satire) verkaufen
will ist ein Fake, der von der Facebook-Seite „HC negativ“ (vermutlich ein Ableger der
linksextremen Initiative „Heimat ohne Hass“) stammt. Auf besagtem Facebook-Account
wird die FPÖ, sowie auch zahlreiche freiheitliche Politiker, unter dem Deckmantel „Satire“
fortlaufend beleidigt und diskreditiert.
Zum besagten Foto teilte der jetzige Abgeordnete zum Nationalrat und Bürgermeister von
St. Jakob in Defereggen, Mag. Gerald Hauser, via seinem Facebook-Account folgendes
mit (man beachte bitte das Datum des Facebook-Eintrages!):
Screen: facebook.com (Account: Gerald Hauser)
Mittlerweile ist das gefakte Foto auf der Facebook-Seite „HC negativ“ verschwunden. Offen-
bar hatte man bezüglich einer angekündigten Klage doch zu große Bedenken. Es lässt sich
eben nicht jeder unter dem Deckmantel „Satire“ beleidigen und diskreditieren.
Unser Resümee zu Sailers erstaunlichen Facebook-Eintrag: „Der Schelm schlägt sich selber.
Einen Recherchekurs für den Kriminalbeamten aus Linz bitte!“ ..Denn hätte er ordentlich
recherchiert, dann hätte er festgestellt, dass das besagte Fake-Foto bereits vor über einem
Jahr Thema war.

Screen: APA/OTS
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2014-08-19
Wann wird es den „Islamischen Staat Wien“ geben?
Normalerweise beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen. Da aber aus unserem
Nachbarland Deutschland auch unangenehme Dinge in die Alpenrepublik gelangen, wollen
wir unserer Leserschaft die Gemeinschaft „Islamischer Staat Berlin“ vorstellen. Es könnte ja
durchaus möglich sein, dass diese Vertreter der Religion des Friedens, in Bälde ihre Zelte
auch in Österreich aufschlagen werden.
Wir haben von der Facebook-Seite der netten Islamisten einige Schmankerln entnommen
und präsentieren diese nun unserer Leserschaft. Da heißt es unter anderem:
ISLAM WILL DOMINATE THE WORLD. FREEDOM CAN GO TO HELL. BIS ALLAHS WORT
DAS HÖCHSTE WIRD !!! SOLANGE WERDEN WIR ARBEITEN UND KEINE RUHE GEBEN !!!
TAKBIR !!! DEMOKRATIE? NEIN DANKE!
Wenn ihr den Islam nicht annehmt, seit ihr islamisch gesehen weniger wert als ein Vieh.
Naja, eurer Evolutionstheorie zu Folge seit ihr ja Affen !!!
Screen: facebook.com (Account: Islamischer Staat Berlin)
Wenn man Politiker(innen) der SPÖ und der Grünen Glauben schenken darf, gibt es keine
bösen Islamisten. Jegliche Hinweise auf Unzulänglichkeiten, werden sofort als Verschwör-
ungstheorien abgetan. Zudem werden Kritiker als Hetzer und sogar als Nazis hingestellt.
Warten wir einmal ab, bis es den „Islamischen Staat Wien“ gibt. Vielleicht wachen dann
unsere roten und grünen Volksvertreter auf. Hoffentlich ist es dann nur nicht zu spät!
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2014-08-15
Strafrechtlich relevante Kommentare auf linker Facebook-Seite
„Die FPÖ ist eine kriminelle Organisation von Berufsverbrechern, deren natürlicher Lebens-
raum eigentlich der Knast ist.“ oder „Ich sage ja immer, dass die FPÖ eine Verbrecherbande
ist.“ Mit solchen Postings wird ein heutiger Beitrag auf der Facebook-Seite „Blutgruppe HC
Negativ“ – die vermutlich ein Ableger der linksextremen Webseite „Heimat ohne Hass“ ist –
kommentiert.
Welches Verbrechen hat die FPÖ oder einer ihrer Mandatare verübt, um derart beschimpft
zu werden? Gar einen Bankraub, eine Entführung oder ähnlich gelagerte Verbrechen? Mit-
nichten, es steht der Vorwurf einer angeblichen Verletzung des Urheberrechtes im Raum.
Screen: facebook.com (Account: Blutgruppe HC Negativ)
Ein deutscher Fotograf beklagt sich auf seiner Facebook-Seite, dass die FPÖ angeblich
sein Urheberrecht verletzt habe. „Blutgruppe HC Negativ“ teilte diesen Beitrag. Auch für
Urheberrechtsverletzungen steht der Rechtsweg zur Verfügung. Der angeblich geschädigte
Fotograf sollte deswegen auch klagen, anstatt auf Facebook polemisch herum zu jammern.
Ein Gericht würde dann Klarheit in der Angelegenheit schaffen.
Während sich der Admin von „Blutgruppe HC Negativ“ mit seinem Posting noch in
moderater Zurückhaltung übt, scheinen ihm die Postings (siehe Screenshot) diverser User
keineswegs zu stören. Auch die Tatsache, dass einige Kommentare strafrechtlich relevant
sind, stören den Administrator augenscheinlich nicht. Gesehen muss er sie haben, weil er
sein Posting unter diese gesetzt hat.
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2014-08-09
„Austrian activists for Palestine“ plant für morgen einen Flashmob
Screen: facebook.com
Die Facebook-Gemeinschaft „Austrian activists for Palestine“ will für morgen einen
Flashmob organisieren. Dieser soll unter dem Motto einer „Pro – Palästina Veranstaltung“
(für uns heißt das im Klartext „Anti – Israel Veranstaltung“) laufen. Jedenfalls suchen
die Veranstalter noch Personen, die sich freiwillig als Leichen melden.
Wie Anti-Israel Veranstaltungen in Österreich aussehen bzw. ausgesehen haben, können
geneigte Leser(innen) unter diesem LINK entnehmen. Die Facebook-Gemeinschaft „Austrian
activists for Palestine“, die erst seit dem 25. Juli 2014 existiert, zeichnet sich ebenfalls
durch eine aggressive Haltung gegen Israel aus.
Aber zurück zum Thema. Für den 3. August (morgen) um 17:15 Uhr, werden vor der
Oper in Wien Personen gesucht, welche sich freiwillig als Leichen zur Verfügung stellen
wollen.
Das Ganze soll sich folgendermaßen abspielen: Es wird eine kleine Theateraufführung
stattfinden, die von Kindern, deren Mütter und Soldaten besucht ist. Irgendwann wird ein
Explosionsgeräusch ertönen, welches das Zeichen dafür ist, dass sich die Theaterbesucher
„tot“ umfallen lassen sollen. Möglicherweise wird dieser Flashmob ein neues Fakevideo
und taucht dann auf Youtube unter dem Titel „Israel ermordet Palästinenser in Wien“ auf.
Aber wir hätten eine bessere Idee. Soll doch die Facebook-Gemeinschaft „Austrian activists
for Palestine“ einen Flashmob organisieren welcher zeigt, wie sich die feigen Terroristen der
Terrororganisation Hamas hinter der palästinensischen Bevölkerung verstecken, diese als
lebende Schutzschilder verwenden und aus dieser Postion Raketen auf Israel abfeuern.
Wäre dem nämlich nicht so, bräuchte Israel keine einzigen Angriff auf zu Gaza starten.
Diese Tatsache zu erwähnen, vergessen nämlich die „Pro Palästina Organsationen“ oder
verheimlichen diese absichtlich, um weiterhin gegen Israel und Juden hetzen zu können.
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2014-08-02
Sammelklage gegen das Soziale Netzwerk könnte
größte Datenschutzklage Europas werden
Jeder Facebook-Nutzer kann über „Abtretungs-App“ teilnehmen!
Beim Handelsgericht Wien wurde eine umfangreiche Zivilklage gegen die irische Tochter des
börsennotierten US-Unternehmens eingebracht. Kläger ist der Wiener Jurist und Datenschützer
Max Schrems, weitere Betroffene können sich anschließen.
„Unser Ziel ist es, zu erreichen, dass Facebook im Bereich Datenschutz endlich rechtskonform
agiert.“, so Schrems. Neben datenschutzrechtlichen Unterlassungsansprüchen wird auch
Schadenersatz geltend gemacht.
Um der Klage den nötigen öffentlichen Druck zu geben, sind alle anderen Facebook-Nutzer
aufgerufen, sich der Sache im Rahmen einer „Sammelklage österreichischer Prägung“ anzu-
schließen. Schrems: „Mit jedem zusätzlichen Teilnehmer steigt auch der Druck auf Facebook“.
Dies soll in den nächsten Monaten durch entsprechende „Abtretungen“ von Forderungen
anderer Facebook-Nutzer aus der ganzen Welt an den Hauptkläger erfolgen. Im Unterschied
zu US-Sammelklagen müssen sich Teilnehmer daher aktiv melden. Diese Abtretung kann
jedoch innerhalb weniger Minuten über eine eigens programmierte und mit Facebook
verbundene „Abtretungs-App“ für Computer und Smartphone unter www.fbclaim.com er-
folgen. Teilnehmen können alle volljährigen privaten Facebook-Nutzer außerhalb Kanadas
und der USA .
Die Klage beruht im Kern auf folgenden unrechtmäßigen Handlungen von
Facebook Irland:
– Datenverwendungsrichtlinien, die nach EU-Recht ungültig sind
– Fehlen wirksamer Zustimmungen zu vielen Arten der Datenverwendung
– Teilnahme am NSA-Überwachungsprogramm „PRISM“
– Tracking von Internetnutzern auf Webseiten (z.B. über „Like Buttons“)
– Überwachung und Analyse der Nutzer mit „Big Data“ Anwendungen
– Unrechtmäßige Einführung von „Graph Search“
– Unberechtigte Weitergabe von Nutzerdaten an externe Anwendungen
Während europäisches Datenschutzrecht gilt, werden die Schadenersatzansprüche gemäß
den Nutzungsbedingungen von Facebook nach kalifornischem Recht zu beurteilen sein.
Schrems: „Bei Facebook Irland haben wir die sehr interessante Situation, dass neben
europäischem Datenschutzrecht auch US-Schadenersatzrecht anzuwenden ist. Für die
Durchsetzung der Rechte der Nutzer ist das natürlich hilfreich.“ Die Schadenersatzforder-
ung wurde dabei bewusst gering mit symbolischen Euro 500 pro Nutzer angesetzt.
„Wir klagen nur eine kleine Summe, weil es uns vor allem um ordentlichen Datenschutz
geht, aber bei vielen Tausend Teilnehmern würden wir eine Summe erreichen, die Face-
book spürt.“, erklärt Schrems, der diese Klage selbst unentgeltlich organisiert und betreibt.
Für die Unterstützer der Sammelklage besteht keinerlei Kostenrisiko, da nur Schrems als
Kläger auftritt. Die Klage wird zur Gänze durch die ROLAND ProzessFinanz AG finanziert.
Im Erfolgsfall erhält ROLAND als Prozessfinanzierer 20%. „Wir sind es in unserer Tradition
als Prozessfinanzierungsgesellschaft gewohnt, im Kampf David gegen Goliath für Waffen-
gleichheit zu sorgen. Bei dieser Konstellation ist das besonders vonnöten“, so Arndt
Eversberg, Vorstand der ROLAND ProzessFinanz AG. Alle erlangten Ansprüche werden,
abzüglich Kosten und Prozessfinanziereranteil, an die Teilnehmer ausgeschüttet. Die
Sammelklage ist damit nicht auf Profit angelegt.
Was das noch parallel laufende Verfahren vor der Datenschutzbehörde in Irland angeht,
meint Schrems: „Anfangs hatten wir große Fortschritte in Irland. So musste Facebook
wegen unserer Beschwerden Daten löschen und die Gesichtserkennung weltweit aus-
schalten. Mit der Zeit wurde jedoch klar, dass die irische Behörde kein Interesse hatte,
substanzielle Änderungen durchzusetzen. Das Verfahren läuft bald drei Jahre und uns
wird noch immer eine Entscheidung ‚in Kürze‘ versprochen. Schrems: „Viele Stimmen
in Irland sagen, das liegt am politischen Druck, die in Irland sehr wichtige IT-Industrie
nicht zu vertreiben – dieses Problem sollten wir in Österreich nicht haben. Wir verlagern
den Schwerpunkt der Aktivitäten daher nun hierher.“
Schrems Rechtsanwalt Wolfram Proksch (PFR Rechtsanwälte) dazu: „Wir haben die
Sache eingehend geprüft und sorgfältig vorbereitet. Die Klage richtet sich vorerst nur
gegen die offensichtlichen Rechtsverletzungen von Facebook, die praktisch aber alle
Nutzer betreffen. Jeder Facebook-Konsument außerhalb der USA und Kanada hat einen
Vertrag mit Facebook Irland. Innerhalb der EU bestimmt sich bei Verbraucherverträgen
das zuständige Gericht durch den Wohnsitz des Klägers: Weil Max Schrems als Ver-
braucher klagt, seinen Wohnsitz in Wien hat, und Facebook Irland ein europäisches
Unternehmen ist, ist eine Zuständigkeit des Handelsgerichts Wien gegeben.“
„Wir beschweren uns in Europa gerne lautstark über Datenschutzprobleme, nun wird
es aber auch mal Zeit unsere Rechte durchzusetzen. Im Rahmen dieser Sammelklage
kann auch der Einzelne einen Beitrag dazu leisten“, so Schrems abschließend.
(Quelle: APA/OTS)
Weiterführende Infos, Fotos und alle Dokumente zur Klage sind ab sofort unter
http://www.europe-v-facebook.org/DE/Presse/presse.html abrufbar.
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2014-08-01
Ein spannender Vergleich: Linksextremer Schuld-
und „rechter“ Freispruch im Spiegel der Medien
Der 22.7.2014 und der 5.11.2008 haben eines gemeinsam: An beiden Tagen heulten Linke
und manche schein-unabhängige Medien empört auf. Ein Mal wurde ein junger Linksex-
tremer wegen Landfriedensbruch, Sachbeschädigung und versuchter schwerer Körperver-
letzung zu einigen Monaten teilbedingter Haft verurteilt. (Das Urteil ist nicht rechtskräftig).
„Skandal! Sein Leben ist verbaut!“ kreischt es von Linksaußen.
Ein führender Kommunist (aus Österreich, nicht Nordkorea) meint gar, dass die Polizei
selbst die Gewalttaten des „schwarzen Blocks“ auf der linksextremen Demo begangen
habe. Kommentar unnötig!
Ein anderes Mal wurde eine Gruppe junger Rechter vom „Bund freier Jugend“ vom Vor-
wurf des Verstoßes gegen das Verbotsgesetz freigesprochen. Sie haben zwar – schon vor
dem Freispruch offensichtlich – nichts beschädigt und niemanden verletzt, der Strafrahmen
wäre aber trotzdem bis zu zehn Mal so hoch wie die Strafe gegen den Gewalt-Demons-
tranten. Auch hier witterten weitgehend die selben Kräfte, wie Recherchen zeigen, einen
„Skandal“ – allerdings einen skandalösen Freispruch, denn offenbar war das Leben die-
ser jungen Menschen weniger wert und hätte man es nicht nur verbauen dürfen, sondern
regelrecht müssen.
Besonders interessant ist die Tatsache, dass in beiden Fällen dem Urteil eine längere U-Haft
vorausgeht, die auch völlig unterschiedlich bewertet wird. Die Chuzpe Nummer eins: Nach
dem Schuldspruch wegen Landfriedensbruch gegen den Linksextremen wollen SPÖ und
Grüne den Paragrafen ändern. Nach der ungerechtfertigten Anklage wegen des „Verbots-
gesetzes“ dachten sie nicht daran.
Und nein, das ist keine „Verschwörung rechtsextremer Richter“, wie sie Linke oft herbei
reden! In beiden Fällen haben (auch) zufällig ausgewählte Schöffen bzw. Geschworene
so entschieden. Ah ja, die könnte man ja auch abschaffen. Vielleicht sind sie zu vernünftig?
Fazit: Gott (oder wer auch immer) bewahre uns vor einer rot-grünen Strafrechtsreform, die
Gewaltdemonstranten zu Unschuldslämmern, Andersdenkende zu Schwerverbrechern und
Laienrichter als Regulativ bei sehr schweren Taten zum Anachronismus macht!
Und Frau S., der Staatsanwalt wird sich für die Erledigung seines Jobs wohl kaum ent-
schuldigen müssen. Warum entschuldigen Sie sich nicht für die offenbar misslungene
Erziehung?
Gastkommentar der Facebook-Gemeinschaft
Anmerkung der Redaktion: Bitte nicht mit der linksextremen
Denunzianten-Gruppe „Heimat ohne Hass“ zu verwechseln!
2014-07-26
Die Katze lässt das Mausen nicht
Hatte der für seine Israel – und Judenfeindlichkeit bekannte Yasser Gowayed erst kürzlich
von der österreichischen Justiz einen Dämpfer verpasst bekommen, so wird dieser nun
wieder aktiv. Nachfolgenden Eintrag tätigte er gestern auf seinem Facebook-Account.
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Seine Hasstiraden richten sich nicht etwa gegen einen israelischen Militärschlag, sondern
gegen ein Musikvideo in dem Israelis rappen. Dieses ist im Vergleich zu Gowayeds Rap-
Videos relativ harmlos. Aber Yasser Gowayed lässt eben keine Gelegenheit aus, um gegen
Juden zu hetzen. Dies wird auch durch das demonstrative Zitieren eines Verses aus dem
Koran unter Beweis gestellt.
Interessant sind auch die Kommentare zum Facebook-Eintrag von Gowayed. Wir fragen
uns, ob er und Typen wie seine Kommentatoren stellvertretend für jene Leute stehen, die
an der heutigen Anti-Israel-Demonstration in Wien teilnehmen werden?
*****
2014-07-20
Das Innenministerium beantwortete
unsere Anfrage sogar am Sonntag
Dieses Wochenende stellen wir ganz in das Zeichen des verhaltensauffälligen Kriminal-
beamten aus Linz, Uwe Sailer. Wie wir bereits am 11.07.2014 berichteten, verkündete
dieser einen Tag zuvor öffentlich auf Facebook wörtlich folgendes: „Ist richtig! Nicht
wenige Teile der Polizei sind von braunen Säcken unterwandert (vgl. AUF).“
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Nun ist Sailer langjähriger Polizeibeamter und muss wissen, wie der Hase im Polizeibetrieb
läuft. Das heißt, dass seinen Aussagen bzgl. der Polizei und deren Gepflogenheiten ein
nicht unerhebliches Gewicht beizumessen ist. Zu gut Deutsch, Sailer muss wissen wovon
er spricht bzw. schreibt.
Da es natürlich ein untragbarer Zustand und zudem demokratiegefährdend wäre, wenn
nicht wenige Teile der Polizei von braunen Säcken (also sprich Neonazis und/oder Rechts-
xtremen – Anmerkung der Redaktion) unterwandert wären, haben wir diesbezüglich eine
Anfrage an das Innenministerium gestellt.
Screen: erstaunlich.at
Dort nahm man unsere Anfrage offenbar sehr ernst und antwortet uns am heutigen Sonntag.
Screen: erstaunlich.at
Am 3. April dieses Jahres haben wir den Beitrag „Uwe Sailer eindeutig der Lüge überführt“
verfasst. Auch damals ging es um eine von Uwe Sailer aufgestellte Behauptung, bzgl. NS-
Gedankengut innerhalb des Innenministeriums. Im Zuge der Beitragserstellung haben wir
seinerzeit ebenfalls eine Anfrage an das Innenministerium gestellt. Nachfolgend das da-
malige Antwortmail:
Screen: erstaunlich.at
„Ich darf diesbezüglich auf meine Antwort zu Ihrer inhaltlich gleich gelagerten Anfrage
vom 03.04.2014 verweisen. Dies gilt selbstverständlich auch in Zusammenhang mit Ihrer
aktuellen Frage“, so der Sprecher des BMI in seiner heutigen Antwort.
Und somit wird seitens des Innenministeriums wiederholt bestätigt, dass es zu den Kernauf-
gaben des Verfassungsschutzes und damit des BMI zählt, Ermittlungen zu Verdachtsfällen
von nationalsozialistischer Wiederbetätigung durchzuführen. Diese Aufgabe stellt sich
unabhängig von der Frage, wo sich ein Verdachtsfall zeigt. Allein der Verdachtsfall würde
selbstverständlich zu Ermittlungen führen.
Mit der neuerlichen Bestätigung des BMI wird einwandfrei klar, dass es nicht möglich sein
kann, dass nicht wenige Teile der Polizei von braunen Säcken (also sprich Neonazis und/
oder Rechtsxtremen – Anmerkung der Redaktion) unterwandert sind. Folge dessen haben
wir Uwe Sailer wiederholt der Lüge überführt. Denn wie bereits eingangs erwähnt, muss
er als langjähriger Polizeibeamter die Gepflogenheiten innerhalb der Exekutive kennen.
*****
2014-07-13
Der Kriminalbeamte Uwe Sailer sagt jede Unterstützung zu
Das Verhalten des Linzer Kriminalbeamten, Uwe Sailer, wird zurzeit wieder auffälliger.
Erst vorgestern haben wir über seine – auf Facebook öffentlich getätigte – Aussage „Nicht
wenige Teile der Polizei sind von braunen Säcken unterwandert“ berichtet.
Erstaunliches tat sich in der Nacht von gestern auf heute, auf dem Facebook-Account von
Sailer. Er behauptet, dass die FPÖ eindeutig außerhalb des Verfassungsbogen steht.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Der User John Streeter spricht sich für eine Demonstration gegen die FPÖ vor dem Parlament
aus. Ist auch sein gutes Recht, denn Demonstrationen (sofern diese gewaltfrei verlaufen)
sind ein demokratisches Mittel seine Anliegen publik zu machen.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Und beim Wort „gewaltfrei“ sind wir politisch links orientierten Demonstrationen schon etwas
näher. Denn die Userin Pia A. Power schreibt nämlich bereits von einem „Putsch“ gegen die
Effen mittels Demo vor dem Parlament. Dass mit Effen die FPÖ gemeint ist, braucht wohl
nicht näher erläutert zu werden. Und der Begriff „Putsch“ hört sich ganz und gar nicht
gewaltfrei an.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Aber wie steht Uwe Sailer zu den Plänen seiner Groupies? Auch seine Antwort lässt auf-
horchen.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Sollte es nicht heißen: „Mit mir könnt ihr jede Unterstützung haben, sofern geplante Aktionen
nicht den Boden der Rechtsstaatlichkeit verlassen.“
Aber nein, Uwe Sailer beschränkt sich darauf wörtlich anzukündigen: „Mit mir könnt ihr jede
Unterstützung haben, die diese FPÖ aus dem Parlament fegt.“ Wenn derartige Worte noch
dazu von einem Gesetzeshüter kommen, finden wir das sehr bedenklich.
Was genau meint der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz eigentlich damit, wenn er
ankündigt: „ Mit mir könnt ihr jede Unterstützung haben, die diese FPÖ aus dem Parlament
fegt.“ Vielleicht könnte er das noch etwas genauer erklären.
Aber sollte Uwe Sailer möglicherweise nicht davon in Kenntnis sein, es gäbe eine legitime
und demokratische Vorgehensweise, die FPÖ aus dem Parlament zu entfernen. Nämlich
diese Partei einfach nicht mehr zu wählen. Aber eine Partei aus dem Parlament zu fegen,
indem ein Kriminalbeamter jede Unterstützung (Betonung liegt hier auf „jede“) ankündigt, spielt
es in einer Demokratie Gott sei Dank nicht. Das wird auch ein Herr Sailer zur Kenntnis nehmen
müssen.
*****
2014-07-13
Rechtsextreme und/oder Neonazis bei der Polizei?
In einem Beitrag auf der linksextremen Webseite „Heimat ohne Hass“, wurde vorgestern
wieder einmal in altbewährter Weise eine Person diskreditiert und an den virtuellen
Pranger gestellt. Langsam aber sicher könnte man annehmen, dass es sich bei den Verant-
wortlichen der besagten Webseite um Personen handelt, welche Polizisten hassen. Denn
diesmal traf es wiederum einen Polizeibeamten. Das einzige „Vergehen“ des untadeligen
Mannes besteht darin, dass er der FPÖ angehört und sich für diese politisch engagiert.
Nun gingen die Hetzbeiträge, die auf „Heimat ohne Hass“ verfasst wurden, meistens in die
Hose und erwiesen sich als Schuss ins eigene Knie. Wir haben schon etliche Fälle aufge-
deckt und an die Öffentlichkeit gebracht.
Wie nach der letzten unwahren Beitragserstattung auf der linksextremen Webseite bekannt
wurde, lehnt der im Impressum aufscheinende Kriminalbeamte Uwe Sailer, jegliche Verant-
wortung für den redaktionellen Teil ab. Er teilte mit, dass dafür eine „Facebook-Initiative“
verantwortlich sei, da er „nur“ Domaininhaber ist.
Dem wäre noch anzumerken, dass diese „Facebook-Initiative“ weder im Impressum auf be-
sagter Webseite aufscheint, noch irgendwo namentlich genannt wird. Also eine anonyme
Gruppe, die auf der Webseite eines Polizeibeamten offenbar ungehindert unwahre Hetz-
beiträge verfassen kann.
So weit, so nicht gut. Nun kommen wir auf den eingangs erwähnten Beitrag auf der links-
extremen Webseite zurück. Dieser wird auf dem gleichnamigen Facebook-Account von
einigen User(innen) kommentiert. Die zwei interessantesten Kommentare wollen wir unserer
Leserschaft präsentieren.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Da teilt der User „El Tabu“ mit, dass sowohl der Verfassungsschutz als auch Teile des Justiz-
apparats schon lange Zeit von „braunen Säcken“ unterwandert seien. Denn anders könne er
sich gewisse Urteile und Geschehnisse der jüngeren Vergangenheit nicht erklären. Welche
er damit meint, ist aus seinem Kommentar nicht ersichtlich.
Und nun kommt der Hammer! Der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz, Uwe
Sailer, gibt Antwort und schreibt unter anderem wörtlich: „Ist richtig! Nicht wenige Teile
der Polizei sind von braunen Säcken unterwandert (vgl. AUF).“
Nicht „wenige Teile“ bedeutet, dass offenbar ein nicht geringer Teil der Polizei von „braunen
Säcken“ (also sprich Neonazis und/oder Rechtsextremen – Anmerkung der Redaktion) unter-
wandert sein muss. Da wir uns dies kaum vorstellen können, werden wir im Innenminis-
terium nachfragen.
Zur Verantwortung von Uwe Sailer zu dem Kommentar sind wir schon gespannt. Ob er diese
mit der Ausrede: „Ich bin ja nur der Inhaber des Facebook-Accounts und für die Postings
ist eine ´Facebook-Initiative´ verantwortlich“, ablehnen wird?
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2014-07-11
Nun sind die Sicherheitsbehörden am Zug
Auf Facebook ist es gang und gäbe, dass Nutzer(innen) Veranstaltungen ausschreiben. Diese
können unterschiedlichster Art sein. Von Bekanntgabe von Demonstrationen über Einladungen
zu Partys bis hin zu Aufrufen von Spendenaktionen. Letztere hat unsere Aufmerksamkeit auf
erregt.
Da wird auf dem sozialen Netzwerk zu einer Spendenaktion für die FPÖ Linz aufgerufen. Der
„Gastgeber“ bewirbt auch auf seinem Account diesen Spendenaufruf. Zuletzt am 2.Juli 2014.
An und für sich wäre dies nicht besonders erwähnenswert, wenn das Wörtchen „wenn“ nicht
wäre.
Screen: facebook.com
Diese Aktion wurde nämlich von einem Nutzer ins Leben gerufen, welcher ein Hardcore-
Poster auf der linksextremen Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ ist. Erich M. Bachinger, so
nennt sich der User, fällt auch auf anderen Accounts mit gehässigen Kommentaren gegen
die FPÖ auf.
Dass gerade dieser User eine Spendenaktion für die FPÖ veranstaltet kam uns spanisch vor
und so kontaktierten wir die FPÖ in Linz. Dort fiel man aus allen Wolken, denn von einer
solchen Aktion war und ist nichts bekannt. Wir übermittelten einen Screenshot der besag-
ten Facebook-Veranstaltungsseite an die FPÖ Linz. Diese wird die Angelegenheit an die
Sicherheitsbehörden übergeben.
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2014-07-06
„Heimat ohne Hass“ – Mit “Adult & Nudity”
als Schundseite im Internet eingestuft
Screen: heimatohnehass.at
Katzenjammer herrscht heute auf der Webseite „Heimat ohne Hass“. Ist doch die
linksextreme Denunzianten-Webseite auf den Computern des Innenministeriums nicht
mehr aufrufbar. In Selbstmitleid zerfließend meint man heute auf besagter Webseite:
„Dient doch unsere Seite für etliche Beamte und Beamtinnen als Recherche-Quelle und
auch als Nachschlagewerk für die Verbindungen zwischen der Politik und dem Rechts-
extremismus.“
Da überschätzen sich die Herrschaften wohl gewaltig. Kein normal denkender Mensch
kann eine Webseite, auf der wiederholt Unwahrheiten verbreitet und unschuldige Opfer
an den virtuellen Pranger gestellt und durch den Dreck gezogen werden, ernst nehmen.
Geschweige denn als Nachschlagewerk verwenden.
Interessant ist auch der Grund der Sperre. Wie „Heimat ohne Hass“ selbst angibt, erfolgte
diese mit der Begründung “Adult & Nudity”. Diese findet im Normalfall für Pornoseiten –
also Schundseiten – Anwendung. Das bedeutet, dass die linksextreme Denunzianten-Web-
seite vom Innenministerium offiziell als Schundseite im Internet eingestuft wurde.
Und diese Einstufung hat durchaus ihre Berechtigung, wenn wir uns die letzte unwahre
Geschichte anschauen, die auf „Heimat ohne Hass“ erst im vorigen Monat verbreitet wurde.
Dabei scheute man dort nicht einmal davor zurück, ein falsches Foto zu verwenden. Denn
die Polizistin auf dem Bild ist gar nicht nicht die Person, die diskreditiert und durch den
Dreck gezogen wurde . Wir haben darüber ausführlich berichtet. Hier der LINK zum Beitrag.

Screen: heimatohnehass.at
Heute besuchte ein Mitarbeiter der Redaktion ERSTAUNLICH, das letzte unschuldige Opfer
von „Heimat ohne Hass“, die ehemalige Polizistin Claudia Martens. Wir wollten wissen,
wie es der schwerkranken Frau nach den Verleumdungen, die sie über sich ergehen lassen
musste, heute geht.
C. Martens, die sich nach einem längeren Krankenstand, seit einigen Monaten in Berufsun-
fähigkeitspension befindet – und wie man auf dem Bild unschwer erkennen kann, von ihrer
Krankheit schwer gezeichnet ist – lebt mit ihrer ebenfalls schwer kranken Mutter, in einer
200 Seelengemeinde im südlichen Burgenland.
Wir führten heute ein ausführliches Gespräch mit Claudia Martens
Und wie es in so kleinen Ortschaften üblich ist, sprechen sich Nachrichten sehr schnell
herum. Auch in der Gemeinde wo Martens lebt hat man Computer und so gelangte man
dort in Kenntnis des verleumderischen Beitrags von „Heimat ohne Hass“.
Sie wurde und wird nun als Nazibraut und Rechtsextremistin beschimpft. Beim Greissler darf
sie nicht mehr anschreiben. Selbst die Gemeinde strich ihr die Ratenzahlung für Abgaben
wie Wasser, Kanal, Müll und Grundsteuer.
Seit dem verleumderischen Beitrag auf „Heimat ohne Hass“ wird Martens richtig gemobbt.
Dieses Mobbing verschlechterte nicht nur ihren, sondern auch den Gesundheitszustand ihrer
ebenfalls schwerkranken Mutter. Selbst als man bei der linksextremen Denunzianten-Web-
seite in Kenntnis war, dass die Story nicht stimmt, kam kein Widerruf geschweige denn
eine Entschuldigung.
Webseiteninhaber von „Heimat ohne Hass“ ist der verhaltensauffällige Kriminalbeamte
aus Linz, Uwe Sailer. Er gibt an, dass er „nur“ der Domaininhaber sei und schiebt die Ver-
antwortung für den unwahren Beitrag über Martens auf eine „Facebook-Initiative“. Dumm
nur, dass diese nirgends namentlich genannt, also anonym ist.
Aber auch Sailer entschuldigte sich weder in seinem (als „nur“ Domaininhaber) noch im
Namen der anonymen „Facebook-Initiative“ bei Martens. Stattdessen kündigte er groß-
spurig an, dass er die Kronen Zeitung klagen werde. Diese hatte nämlich ebenfalls darüber
berichtet und die unwahre Berichterstattung seiner Person zugeschrieben. Hier der LINK
zum Beitrag.
Screen: heimatohnehass.at
Und nun sind wir beim Rechtsweg. Wir sind der Meinung, dass der unwahre Beitrag von
„Heimat ohne Hass“ über Martens klagfähig ist. Ihr erwuchsen daraus sowohl ideelle als
auch materielle Schäden. Da sie nur eine kleine Rente bezieht, kann sie sich keinen
Anwalt leisten. Daher haben wir unsere Kontakte spielen lassen. Uns wurde zugesagt,
dass sich ein Anwalt der Sache annehmen wird.
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2014-07-02