54-jährige Frau wegen COVID-Tod des Nachbarn verurteilt

Da könnte sich eine neue Geldquelle auftun

Ein recht erstaunliches Urteil fiel heute, am 12.09.2024, am Landesgericht Klagenfurt.  Eine 54-jährige Kärntnerin soll einen krebskranken Nachbarn, am Gang des Wohnhauses, mit COVID angesteckt haben.  Das behauptete zumindest ein Sachverständiger, worauf die 54-Jährige wegen grob fahrlässiger Tötung zu vier Monate bedingter Haft und 800 Euro Geldstrafe (200 Tagessätze zu je vier Euro) verurteilt wurde. (Quelle: GMX/Panorama)

Man darf schon gespannt sein, was dieses Urteil auslösen wird. Da wird es sicher einige findige Rechtsanwälte geben, die hier eine Geldquelle sehen. Möglicherweise wird in Zukunft jeder Mensch einen anderen anzeigen können, wenn in dieser mit einer Grippe ansteckt. Dabei muss bzw. darf der Ausgang nicht tödlich sein, denn sonst hat ja der Anzeiger nichts mehr davon.  Denn nach dem Urteil nach, welches heute am Landesgericht Klagenfurt gefällt wurde, müsste zumindest eine Körperverletzung drinnen sein. Da winkt Schmerzensgeld und ein fetter Boni für den Anwalt!

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WWF-TRAILER


Starkes Interesse am WWF

Das erstaunliche  Hobby und die noch erstaunlicheren Geschäftsverbindungen der Natur-
und Tierschutzorganisation  WWF haben ein reges Interesse in der  Bevölkerung geweckt.
Nicht nur  Betroffene die befürchten,  durch den  angedachten  Nationalpark March-Thaya-
Auen,  aus ihren angestammten Revieren vertrieben zu werden,  sondern auch Natur- und
Tierschützer, sowie Otto Normalverbraucher interessieren sich bereits ausserordentlich für
die erstaunlichen Geschäftstätigkeiten des WWF.

Extrem starke Zugriffe auf unsere WWF-Beiträge, die zum Teil bereits archiviert sind, sowie

zahlreiche  E-Mails von  Leser(innen) die uns um ein  Inhaltsverzeichnis zu diesen Artikeln
ersuchten,  haben uns  veranlasst folgende  Übersicht zu verfassen,  um ihnen  die Archiv-
suche zu ersparen.

Nationalparks als Geldquelle

…. „Nationalpark“.  Das kann  wohl nicht  der Sinn eines derartigen  Projekts sein,  in der
mehr zerstört als verbessert wird. Das erstaunliche Engagement  des WWF Warum  sich
der  WWF für einen  Nationalpark  …Link zum aktuellen Beitrag

Interview mit dem Verbandssekretär des VÖAFV

… etlicher WWF-Leute fallen, die angeblich bereits Pläne für einen Nationalpark vorgelegt
haben.  Versucht  der  WWF  sich  durch  einen  Alleingang zu profilieren  und  werden die
Fischer weichen müssen?…Link zum aktuellen Beitrag

WWF bläst zum Hallali

…..ist.  Sollten Sie über einen starken Magen verfügen,  klicken Sie diesen  „Link“  an um
einen Einblick in das Tiermassaker  „Jagd“  zu gewinnen.  Wie steht der WWF zur Jagd?
Aus gegebenem  Anlass ...Link zum aktuellen Beitrag

WWF bläst zum Hallali TEIL2

Politik reagiert auf unseren gestrigen Beitrag Unser gestriger Beitrag  „WWF bläst zum
Hallali“  löste „Reaktionen“ bis in die hohe Politik aus. Als Musterbeispiel für Bigotterie
bezeichnete …Link zum aktuellen Beitrag

WWF verhökert Jagdbeute

Leserbrief zum WWF-Beitrag Bezüglich unseres WWF-Artikels ersucht uns eine Leserin
(Name der Redaktion bekannt)  um  Veröffentlichung  ihres Leserbriefes.  Sehr  geehrte
Damen und Herren, Vorigen Dezember …Link zum aktuellen Beitrag

Neue Eigenjagd für den WWF?

….. Wie es der Ausgang der Wahlen in der Steiermark und Wien  einwandfrei bewiesen
hat, dienen diese Umfrageergebnisse  maximal zur geistigen Selbstbefriedigung. Offen-
bar war auch das Image des WWF, in ...Link zum aktuellen Beitrag

Offener Brief an den WWF

Wellen bis nach Deutschland Unsere Beiträge über die erstaunlichen  Aktivitäten des
WWF-Österreich,  haben  Wellen  bis  nach  Deutschland ausgelöst.  Bei der  Auswert-
ung unserer Webstatistik, in der jede …Link zum aktuellen Beitrag

Gehen dem WWF die Spender(innen) aus?

Zuwenig Geld für den WWF-Präsidenten? Aus aktuellen Anlass wollen wir uns zum Jahres-
ausklang  nochmals mit dem  WWF befassen.  Das ist jene  Non-Profit-Organisation,  deren
Präsident jährlich 500.000,- ...Link zum aktuellen Beitrag

Da bleibt der Lachs im Hals stecken

Emotionen schlugen hoch Unser letzter „Beitrag“ über den WWF hat wieder etliche Emot-
ionen ausgelöst. Obwohl wir für die emotionalen Ausbrüche unserer Leser(innen) volles
Verständnis haben, konnten ...Link zum aktuellen Beitrag

Resolution gegen Nationalpark March-Thaya-Auen

Breites mediales Echo Durch das Kommentar des Users Danilo im Beitrag „WWF-TRAI-
LER“,  sind wir auf  einen Artikel vom 11.01.2011,  auf  folgender Webseite aufmerksam
geworden. Screen: ….Link zum aktuellen Beitrag

WWF-Splitter

Kursverfall?  Offenbar  steht  der  WWF  bei der auflagenstärksten  Tageszeitung  Öster-
reichs, der Kronen- Zeitung,  nicht mehr so  hoch im Kurs wie es in vergangenen Zeiten
der Fall war. Wir vermuten dies  ….. Link zum akutellen Beitrag

WWF-Pflichttermin

… ist sie unbestrittener Messehöhepunkt  für  alle Jäger und  Fischer aus  Österreich und
den  umliegenden Nachbarstaaten.  Also ein  absoluter  Pflichttermin für die  WWF-Führ-
ungsriege. Auf dieser  …Link zum aktuellen Beitrag

Krisensitzung in der Storchenstadt

Nationalpark  March- Thaya Auen  Gestern Abend  fand in de r „Storchenstadt“ Marchegg
eine Sondersitzung der örtlichen Fischereivereine statt.  Zu dieser hatte der Obmann des
Fischereivereins „Marchegg“, …Link zum akutellen Beitrag

Feigenblatt WWF

Unsere Meinung über den WWF ist kein GeheimnisWegen seiner  auffällig intensiven Be-
strebungen zur  Errichtung des  Nationalparks March-Thaya-Auen,  war die Umwelt- und
Tierschutzorganisation WWF ins Visier von  ERSTAUNLICH geraten. Offenbar lag…..
Link zum akutellen Beitrag

WWF befürwortet Delfinmord

Kein Appetit auf FischSeit dem Atomgau in Fukushima scheint den Leuten der Appetit auf
Meeresfische,  im speziellen  auf Thunfisch,  vergangen zu sein.  Verwunderlich  ist  diese
Tatsache nicht, da radioaktives Kühlwasser aus den beschädigten Atommeilern und…Link
zum akutellen Beitrag

 

Storchenstadt bald ohne Störche

30 Jahre Natur-und Tierschutz umsonst?Weit über die Landesgrenzen hinaus ist die nieder-
österreichische  Kleinstadt Marcheggbekannt. Ihren Ruhm verdankt sie ihrer Storchenkolo-
nie, welche vor rund 30 Jahren vom Storchenvater, Gerhard Maywald, gegrün……Link zum
aktuellen Beitrag

Storchenfest ohne Störche

Politiker sehen seelenruhig zu Um den gestrigen Beitrag „Storchenstadt bald ohne Störche“
nicht zu überladen, haben wir uns ein trauriges Kuriosum für die heutige  Berichterstattung
vorbehalten.  Mit  zahlreichenPlakaten wirbt die  „Noch-Storchenstad…..Link zum aktuellen
Beitrag

Die Gelsen und der WWF

Gelseninvasion ist vorprogrammiert   Der relativ  trockene  Vorsommer beschert den Ein-
wohnern  entlang  der  March-Thaya-Auen  seit  Langem  wieder  ein gewisses  Maß  an
Lebensqualität.  Die Trockenheit  verhindert dasSchlüpfen der Gelsenlarven. Wer schon
einm….Link zum aktuellen Beitrag

Neuer Star beim WWF?

Maggie Entenfellner macht sich für den WWF stark Offenbar scheinen  die ständigen
Unkenrufe des WWF-Pressesprechers,  Gerhard Egger, ungehört  zu verhallen. Das
ist auch gut so, denn dem WWF geht es vorrangig um die Wahrung seiner eigen… 
Link zum aktuellen Beitrag

Störche in Not

Retten Sie die Berggorillas! Als Pate Welche Meinung  wir  über den WWF haben, können
geneigte Leser(innen) in diversen Beiträgen (WWF-Trailer)  nachlesen.  Diese entstanden
nicht aus Jux und Tollerei, sondern auf Grund sorgfältiger Recherchen …
Link zum aktuellen Beitrag

Tiermörder als Ehrenpräsident beim WWF

… der Tatsache,  dass der WWF  für die Rettung von Elefanten eintrittund diesbezüglich
um  Spenden  ersucht finden wir es erstaunlich,  dass auf deren Webseite  kein  einziges
Wort über die Elefantenjagd ihrer … Link zum aktuellen Beitrag

Ahnungslosigkeit beim WWF

WWF will es erst aus den Medien erfahren haben Besten Dank an den/die User(in) „Müllers
Büro“.   Wir haben den Kommentarhinweis   „Der WWF  meldet  sich  kleinlaut  zu Wort:“
aufgeschnappt und ein … Link zum aktuellen Beitrag

Spendenaufruf für den WWF

Juan Carlos noch immer WWF-Ehrenpräsident In  unseren Beiträgen  „Tiermörder als Ehren-
präsident beim WWF“  und  „Ahnungslosigkeit beim WWF“ haben wir über das mörderische
Hobby des spanischen Königs …  Link zum aktuellen Beitrag

Das Ding mit der Elefantenjagd, dem WWF und der kaputten Hüfte

LESERBRIEF Nachfolgender Leserbrief aus Deutschland  –  zum Thema WWF und dessen
Geschäfte,  der Großwildjagd und seine  ehrenwerten Funktionären –  wurde uns heute
zugesandt. Dieses sehr interessante … Link zum aktuellen Beitrag

Dem WWF auf der Spur

LESER(INNEN)-INFORMATION ÜBER DEN WWF !  Die  Organisation ECOTERRA International
hat uns nachfolgende Beiträge gemailt und um deren Veröffentlichung auf ERSTAUNLICH.AT
ersucht.  Die Beiträge sollen …  Link zum aktuellen Beitrag

SCHWARZBUCH WWF“  Dunkle Geschäfte im Zeichen des Panda

Einige  Worte  aus  dem  Schwarzbuch-WWF!  Herzzerreißende  Werbeplakate  mit  traurigen
Elefanten,  Tiger-Projektionen an Wolken- kratzern oder Werbespots über hungernde Orang-
Utans – der WWF weiß …  Link zum aktuellen Beitrag

Bald kein Storchenfest mehr in Marchegg?

Der WWF fällt uns immer wieder negativ auf Storchenvater Gerhard Maywald rief uns wieder
einmal zu Hilfe.   Voriges Jahr betraf es, wie könnte es anders sein,  den WWF bzw.  die um-
weltfeindliche …. Link zum akutellen Beitrag

NOE Landesregierung reagiert in Sachen Mühlbach

… seitdem dieser unter der Verwaltung des WWFs steht.  Sie verstehe auch nicht,  dass die
Behörde dabei untätig zusieht und nicht reagiert.   Das  verstanden  auch  wir  nicht  und so
kommt jetzt die … Link zum aktuellen Beitrag
 

Trailer für Übersicht

Schlagzeilen zu  eventuellen  Neuigkeiten oder  neue Berichte,  werden an  dieser  Stelle
hinzugefügt  und mit dem betreffenden Beitrag verlinkt.  Sollte der/die  eine oder andere
Leser(in)  interessantes zum  Thema WWF  und seinen erstaunlichen Geschäftspraktiken
wissen, so ersuchen wir,  uns diese Information zukommen zu lassen.   Ihre Anonymität
bleibt selbstverständlich gewahrt.

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Erstellt am 2011-01-08
 
(Letzte Aktualisierung)
2012-09-06
 

Nationalparks als Geldquelle


Jahrhundertelange Tradition in Gefahr

Die Angel- und Daubelfischerei an den Flüssen March und Thaya blicken auf eine jahrhun-
dertelange Tradition zurück, die bereits am Ende des 17. Jahrhunderts urkundlich erwähnt
wurde.


(Fotoquelle: nordbahn.com)

Zu dieser Tradition zählen auch die dort befindlichen Fischerhütten. Bislang konnten die An-

gel- und  Daubelfischer  ihrem Hobby  mit Freude und  Begeisterung nachgehen.  Doch seit
einiger Zeit herrscht Unruhe und  Alarmstimmung bei den  Anglern,  Daublern und  Fischer-
hüttenbesitzer.
 

 (Fotoquelle: nordbahn.com)

Grund  dafür ist  eine mögliche  Verwirklichung  des Vorhabens  eines  Nationalparks  March-
Thaya-Auen. Sie befürchten nicht unbegründet, aus ihren angestammten Revieren vertrieben
zu  werden.  Ein klassisches  Beispiel dafür bietet der  Nationalpark Hainburger-Au.  Wo einst
Angler still und friedlich ihrem Hobby nachgingen, ziehen nun lautstark Besuchermassen und
Mountain-Biker durch die Au.

Örtlichkeit für einen Nationalpark ungeeignet

Die geografische Gegebenheit entlang der Flüsse March und Thaya sieht so aus,  dass der
überwiegende Teil der Gegend aus einem Überschwemmungsgebiet, in einer durchschnitt-
lichen Breite von etwa 400 Meter besteht.

In diesem  befindet sich der  Hochwasserdamm,  sowie die Trasse der dort verkehrenden

Bahnlinie.  Zusätzlich wird die gesamte  Örtlichkeit teils von  Wohngebieten oder landwirt-
schaftlich genutzen Fläche eingesäumt. Gleich daneben verlaufen stark befahrene Bund-
estrassen.

Die kleinen Auwälder und Ausstände die sich in diesem Überschwemmungsgebiet befin-

den,  werden seit eh  und je von den  Fischern und  Jägern  beziehungsweise  von deren
Vereinen gepflegt und gehegt. Es herrscht absoluter Einklang mit der Natur.

Der wahre Hintergrund

Da stellt sich naturgemäss die Frage, was an dieser  Örtlichkeit ein Nationalpark verbes-
sern soll.  Wir mussten nicht lange suchen um eine  Antwort zu erhalten.  Hier liegt offen-
bar ein finanzielles Interesse vor, dass unter dem Deckmantel eines „Nationalparks“ ver-
kauft werden soll.

Erst am 14.10.2010 befasste sich der Tourismus-Ausschuss des Nationalrats im Rahmen

einer  aktuellen  Aussprache  mit  dem Thema  Nationalparks.  Staatssekretärin  Christine
Marek  meinte die  Natur sei  ein absoluter  Anziehungspunkt für den Tourismus,  und die
sechs  Nationalparks vom  Seewinkel zu den Hohen Tauern berührten  verschiedene As-
pekte des Tourismus.

Konkret verwies sie darauf, dass 451 Mio. Euro durch  Nächtigungen und 29 Mio. Euro

durch Tagestourist(innen) in den Nationalparks erzielt würden. Es sei nun die Aufgabe,
unter den  bestehenden Rahmenbedingungen  das touristische Potential unter Berück-
sichtigung des Umweltschutzgedankens auszuschöpfen.

Wer es nicht glaubt, der kann es selbst nachlesen

Was Politiker  wirklich über das Thema  Nationalpark denken,  können Sie aus diesen drei
Links 1. / 2. / 3. entnehmen. Diese APA-OTS Pressemeldungen wurden erst zwischen dem
14. und 20. Oktober 2010 ausgesendet und sind daher hochaktuell.

Zitat aus einer solchen Aussendung:

SPÖ-Nationalratsabgeordneter Josef Auer hat sich dafür ausgesprochen, dass die österreich-
ischen Nationalparks weiter ausgebaut werden und eine gemeinsame Werbelinie entwickeln.
Die Parks seien Österreichs „Naturkompetenz“ und stellten einen großen Wettbewerbsvorteil
dar.

„Sie sind die  Lokomotive für einen nachhaltigen  Tourismus in Österreich und geben der ge-
samten  Branche eine  Zukunftsperspektive“,  sagte  Auer heute,  Dienstag,  gegenüber dem
SPÖ-Pressedienst.

In dieser Art geht es in sämtlichen Presse-Aussendungen weiter. Politiker(innen) aller Coul-

eurs  sprechen  ganz unverblümt  von  der Tourismus-Einnahme  „Nationalpark“.  Das kann
wohl nicht der Sinn eines derartigen Projekts sein, in der mehr zerstört als verbessert wird.

Das erstaunliche Engagement  des WWF

Warum  sich der  WWF für einen  Nationalpark  March-Thaya-Auen stark macht, erscheint
unter diesen Aspekten mehr als erstaunlich. Haben die Verantwortlichen bei dieser Natur-
schutztruppe die Presseaussendungen nicht gelesen?

Es  bestehen nicht  unbegründete Zweifel dafür,  dass ein jahrhundertealtes  Kulturgut wie

die Fischerhütten entlang dieser Flüsse, zum Opfer der Privilegierung-Sucht etlicher WWF-
Leute fallen, die angeblich bereits Pläne für einen Nationalpark vorgelegt haben.

Möglicherweise besteht aber auch ein finanzielles Interesse des WWF an der Errichtung die-

ses  Nationalparks und eine  politische Rückendeckung ist bereits erfolgt.  Denn dies könnte
einer der Gründe sein,  die den WWF-Mann  Gerhard Egger zu der  überheblichen Aussage,
dass  ihn an den  Fischern nichts  störe, bewogen hat.  Da ist doch  direkt beruhigend,  dass
der WWF  ein Kulturgut in  seinem  Revier dulden will,  welches bereits  einen jahrhunderte-
langen Bestand hat.


(Screen: Kurier Print vom 15.10.2010)

Der VÖAFV und sein Präsident

Aber  zurück zur  Politik und deren  Auswirkungen  auf den  geplanten  Nationalpark March-
Thaya-Auen. Der grösste Fischereiverband Österreichs mit 12.000 Mitgliedern, nämlich der
VÖAFV  (Verband der österreichischen Arbeiter-Fischerei-Vereine)  besitzt auch einige Re-
viere  an den Flüssen  March und  Thaya.  Dadurch wären  auch zahlreiche  Mitglieder des
VÖAFV von einem derartigen Projekt betroffen.

Den  VÖAFV gibt es seit dem 16.Jänner 1921 und feiert im kommenden Jahr sein 90-jährig-

es Bestehen.  Bei diesem Fischerei-Verband hat es Tradition,  den Posten  des Präsidenten
mit einem hochrangigen Politiker zu besetzen. Dies ist nichts  Verwerfliches, denn eine gute
Verbindung in die Politik ist immerhin die halbe Miete und ist der Durchsetzung von Anlieg-
en sicherlich dienlich.

Der derzeitige Präsident des VÖAFV  ist der Nat.Abg. Dr. Günther Kräuter.  Er ist selbst pas-

sionierter Angler und daher eine gute Wahl. Zumindest bis zu seiner Aussage, dass er dem
Vorhaben eines Nationalparks March-Thaya-Auen positiv gegenüber stehe.

Diese Aussage von Kräuter  hat bei seinen Schutzbefohlenen  Unmut ausgelöst.  Immerhin

ist es die Aufgabe des  Präsidenten die  Interessen seiner  Mitglieder zu vertreten und nicht
ihnen in den Rücken zu fallen.

Kräuter ist in einer  schwierigen Situation.  Einerseits ist er als Politiker ein Vertreter der Lob-

bysten von Industrie und Wirtschaft, während er anderseits die Interessen der Mitglieder des
VÖAFV vertreten soll. Man darf gespannt sein, wie der Mann diesen Spagat meistern wird.

Der Verbandssekretär Martin Genser, war diese Woche Gast in der ERSTAUNLICH-Redak-

tion. Es wurde über die  Sportfischerei gefachsimpelt und zum  Thema Nationalpark March-
Thaya-Auen ein Interview geführt, welches wir morgen veröffentlichen werden.

*****

2010-11-01
 

Gibt es Gott? TEIL 2

Heftige Diskussionen

Da unser Beitrag „Gibt es Gott ?“  den Sie unter nachfolgendem Link nachlesen können,
 
http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=274;gibt-es-gott-&catid=1;erstaunliches
 
auf  einer anderen Webseite einigen Staub aufgewirbelt hat, wollen wir diesbezüglich nochmals
nachhaken.
Eine atheistischen Organisation beabsichtigte nachfolgenden erstaunlichen Werbespruch,
auf Autobusse der Wiener Linien anzubringen.
Allerdings holten sie sich bei den Wiener Verkehrsbetrieben eine kräftige Abfuhr. Wir glauben
nicht,  dass die Verantwortlichen der Gemeinde Wien so fromme Leute sind und aus diesem
Grund diese Werbung untersagten.

Moralische Gründe

Wir nehmen an, dass diese Absage mit Anstand und Moral zu tun hatte. Jetzt werden etliche
Atheisten wieder aufschreien, wie wir es wagen können, den Glauben an Gott mit Anstand und
Moral zu verbinden und damit vielleicht andeuten könnten, Atheisten würden diese Tugenden
fehlen.
Das tun wir nicht, wir sprechen jenen Leuten diese Tugenden nicht ab. Was aber diese Werbe-
aktion aus unserem Blickwinkel mit dem Fehlen von Anstand und Moral zu tun hat, werden wir
nachfolgend zu erklären versuchen.

Gott existiert im Kopf

Wir trennen Gott von jeglicher Religion. Der von den diversen Religionsgemeinschaften offerierte
„Alte Mann mit weißem Rauschebart“ ist natürlich Nonsens, den wenn es Gott gibt, hat ihn
verbindlich noch niemand gesehen.
An einen Gott zu glauben ist nicht rational sondern geschieht meist aus emotionalen Gründen.
Gott ist auch nicht real, sondern existiert in den Köpfen der Leute.
Umso besser es den Menschen geht, desto weiter rückt ihr Glaube an einen Gott in den
Hintergrund.

Letzte Hoffnung

Jeder Mensch hat in seinem Leben bereits eine Situation erlebt, wo er den Ausspruch „Gott
sei Dank, das dieses oder jenes….!“ getätigt hat. Er hat sich also bei Gott für irgendetwas
bedankt.
Auch waren mit Sicherheit viele Leute in einer misslichen oder aussichtslosen Lage, wo sie
gesagt haben: „Lieber Gott hilf mir das ich dies oder jenes…..!“ Sie haben also Gott um
Hilfe gebeten.
Auch viele dem Tod geweihte Menschen bitten Gott um Hilfe, das er sie entweder gesunden
oder sterben lässt.

Gott kam nicht

Uns ist schon bewusst, dass Gott in keiner dieser Situationen erschienen ist um zu helfen.
Aber für die betroffenen Menschen war es eine „geistige“ Hilfe, sich in einer Notsituation an
irgendetwas klammern zu können.
Das es auf uns ankommt und das Werte menschlich sind, sowie es auf dem Plakat steht,
hat schon seine Richtigkeit.
Aber Menschen die sich in einer Notsituation befinden und daher das emotionale Bedürfnis
verspüren, sich an Gott als letzten Ausweg wenden zu können, nachfolgendes Plakat
vor das Gesicht zu halten 
ist unmenschlich.
Aus diesem Grund fehlt dieser Werbekampagne jeglicher Anstand und Moral.
Stauni
   
2009-06-17
   

Gibt es Gott ?


Es gibt keinen Gott

Eine atheistischen Organisation beabsichtigte, auf den Buslinien 13A und 14A Plakate mit
der Aufschrift „Es gibt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Gott.
Werte sind menschlich. Auf uns kommt es an“, als Werbeaktion anbringen zu lassen.
 

Wiener Linien haben Linie

Die Wiener Linien lehnten diese Werbekampagne mit einer diplomatischen Begründung
ab. Sie beriefen sich auf ihren Grundsatz keine Werbung für politische Parteien oder
religiöse Glaubensgemeinschaften auf ihren Fahrzeugen zuzulassen.

Als Werbung abgelehnt

Im Grunde genommen wäre eine Ablehnung dieser Werbeaktion auch mit der Aussage
„Wir lehnen schwachsinnige Werbung ab“, sicherlich gerechtfertigt gewesen.

Geldquelle Werbung

Das Werbung Geld bringt ist eine unumstössliche Tatsache. Hier muss man den
Wiener Linien Respekt zollen, dass diese nicht um jeden Preis, ihre Fahrzeuge
für schwachsinnige Werbung zur Verfügung stellen.

Im EU-Wahlkampf der erst kürzlich zu Ende ging, konnte man sehr gut beobachten
wie diverse Zeitungen und Besitzer von Werbeflächen, aus der zum Teil völlig
unsinnigen und inhaltslosen Werbung ihren finanziellen Nutzen zogen.

Welcher Gott ?

Welcher nichtvorhandene Gott ist auf dem Plakat eigentlich gemeint ?
Der von den Christen, den Juden, den Moslems oder welcher sonstigen religiösen
Gemeinschaft. Ein bischen präziser hätte man das schon beschreiben können.
 

Gott und Religion

Der Ausspruch „Religion ist Opium für das Volk“ hat zum Teil sicher seine
Berechtigung, aber mit Gott nicht unbedingt etwas zu tun.

Spricht man mit Leuten die aus einer Religionsgemeinschaft ausgetreten sind,
wird immer wieder bestätigt, dass der Glaube an Gott nicht an den Besuch eines

Gotteshauses gebunden ist.

Ob es Gott wirklich gibt oder nicht weis sicherlich niemand, jedoch der Glaube
an diesen, ist eine persönliche Angelegenheit.

Erstaunlich ist jedoch, dass gerade jene Leute die am lautesten „Es gibt keinen
Gott“
schreien, in einer Notsituation die Ersten sind, die diesen Gott um Hilfe bitten.

Erstaunliche Werbung

Was diese Werbeaktion bezwecken soll, wissen wahrscheinlich nur jene, die diese
veranstalten. Aber diesen Damen und Herren sei ins Stammbuch geschrieben, es
gibt Grenzen im Leben die man nicht überschreiten sollte.

Folgendes Plakat hätte mit 100-prozentiger Sicherheit seine Existenzberechtigung:

„Es gibt mit Sicherheit Menschen, die ihre Verbrechen im Namen Gottes verüben.
Diese Werte sind unmenschlich.“

Stauni

  
2009-06-12
  

Inhalts-Ende

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