Petition gegen „Eugenische Indikation“ online


FPÖ – PRESSEAUSSENDUNG

Die von der FPÖ eingebrachte Petition gegen die sogenannte „Eugenische Indikation“ ist ab
sofort auf der Parlamentshomepage online und kann unterzeichnet werden, gab heute der
freiheitliche Vizeparteiobmann NAbg. Norbert Hofer bekannt.
 
Der zugehörige Link lautet:
http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/PET/PET_00164/index.shtml
 
Als „Eugenische Indikation“ bezeichnet man, dass ein Schwangerschaftsabbruch bis unmittel-
bar vor der Geburt straffrei ist,  wenn eine ernste Gefahr besteht,  dass das Kind geistig oder
körperlich schwer geschädigt sein könnte.  Das bedeutet, dass Kinder in Österreich bis unmit-
telbar vor der Geburt getötet werden dürfen, wenn der Arzt feststellt, dass eine Behinderung
drohen könnte.
 
Es sei dabei auch unerheblich,  um welche Art der Abweichung von der medizinischen Norm
es sich handeln könnte. Dazu gebe es keine klare gesetzliche Regelung, so Hofer,  der diese
Diskriminierung von behindertem Leben nicht länger dulden möchte.
 
„Es  ist hoch an der Zeit,  die Eugenische Indikation in Österreich endlich zu streichen“,  be-
tonte  Hofer.   „Die Streichung der bisherigen  Regelung zur Eugenischen Indikation gemäß
§ 97 Abs. 1 Z 2 Fall 2 StGB  ist  aus  Gründen  der  Menschenwürde  dringend  notwendig“,
betonte  Hofer.   „Die Regierung muss sich endlich der Verantwortung stellen und eine Ent-
scheidung  treffen,  die zeigt,  dass  der Staat behindertes Leben nicht als unwertes Leben
betrachtet,  das  nur  aufgrund der Gefahr der Behinderung bis unmittelbar vor der Geburt
ausgelöscht  werden  darf.   Der Staat hat zudem die Pflicht, sich um behinderte Kinder zu
kümmern  und für sie zu sorgen,  wenn sich die Eltern nicht in der Lage sehen,  diese Auf-
gabe zu übernehmen“, so Hofer.
 
„Die  Würde  des  Menschen  und  seine  unbedingte  Schutzwürdigkeit , gan z gleich  auf
welcher  Stufe seiner Entwicklung,  müssen auch in Zukunft die Grundlage unserer Gesell-
schaft  sein“,  so Hofer der in vorliegender Petition fordert,  eine Streichung des besagten
§ 97 Abs. 1 Z 2 Fall 2 StGB in die Wege zu leiten.
 
*****

2012-05-22
 

Jugendamtswillkür


GASTAUTOREN-BEITRAG

 
Kundgebung gegen Jugendamtswillkür vor dem Donauzentrum (DZ)
 
Am 15.05.12 fand eine Kundgebung gegen Willkür der Jugendämter vor dem DZ in Wien
Donaustadt statt. Größer denn je machte die Plattform gegen Jugendamtswillkür auf die
Missstände bei der Österreichischen Jugendwohlfahrt aufmerksam.
 
{besps}jadz{/besps}
 
Vorrangig  machte  man  auf  die Tatsache aufmerksam,  dass immer wieder Kinder von
den Jugendämtern abgenommen werden und so von ihren Eltern getrennt, oftmals ohne
Angabe  von  nachvollziehbaren  Gründen!   Die  Gerichte finden es meist nicht der Mühe
wert  dem  Sachverhalt nachzugehen und bewilligt so die Abnahmen zumindest vorüber-
gehend.
 
Danach  ziehen  sich  die Fälle dann über mehrere Jahre,  in denen das Kind entfremdet
wird  und  so dem Kind mit dem Vorwand des gewollten Kindeswohls schwer geschadet
wird,  wie einschlägige Studien immer wieder aufzeigen! Wir berichteten ja schon über
zahlreiche Fälle!!
 
Außerdem  machte man auf die Tatsache aufmerksam,  dass Elter allgemein immer als
schlecht dargestellt werden und so auch den Jugendämtern in mehr als 90% aller Fälle
Recht gegeben wird, nicht selten ohne wirklich rechtliche Grundlage.  Man verlässt sich
vor  Gericht auf die Aussagen der so genannten Fachleute des Jugendamtes sowie auf
Gutachten von der Jugendwohlfahrt nahe stehenden Gutachtern.
 
Ein  unhaltbarer  Zustand  finden die Mitglieder der Plattform gegen  Jugendamtswillkür.
Eine Plattform die sich aus Einzelmitgliedern sowie namhaften Organisationen im Kampf
für die Kinderrechte zusammensetzt.
 
Am  Rande  der  Kundgebung  machten  mit  Transparent und Foldern auch Väter auf ihre
Situation  aufmerksam,  welche  von  ihren  Kindern  getrennt wurden und nur sehr einge-
schränkt mit diesen Kontakt haben dürfen.  Auch hier zu meist ohne ausreichende Angabe
von Gründen oder schlicht und einfach erfundenen Gründen, wie z,B. der Gewaltausübung
oder  dem  sexuellem  Missbrauchs durch den Vater.   Diese Gründe werden oft als letzte
unbeweisbare  Begründung  für  die  Trennung  von  Vater und Kind(ern) benützt um vor
Gericht Recht zu bekommen, was meist auch funktioniert!?
 
Aber  auch  Opfer  von Gewalt und  sexuellem Missbrauch machten auf sich aufmerksam
mit einem Transparente, um auch diese Seite der Jugendamtswillkür hinzuweisen sowie
der mangelnden Hilfe im Missbrauchsfall.  Denn auch hier versagen die Jugendämter oft
schändlich, in dem sie Kinder die wirklich in Gefahr sind nicht aus den Familien nehmen,
wohl aus Angst selbst in die Spirale der Gewalt zu geraten?!
 
Zudem  gibt  es  ja nachgewiesener maßen auch Opfer der Jugendwohlfahrt,  die Gewalt
und Missbrauch in Heimen und WG’s der Jugendwohlfahrtsträger und deren Handlangern
erlitten. Diese werden weder ausreichend entschädigt, falls man ihnen überhaupt glaubt,
noch entsprechend Hilfe geboten bei der Aufarbeitung der schrecklichen Erlebnisse.
 
Es  ist  an  der  Zeit,  dass die Gesetze endlich geändert werden, wirklich zu Gunsten der
Kinder und deren Rechte.  Außerdem die Jugendwohlfahrtsträger, welche ja in der Hand
der Länder sind,  eine Kontrollinstanz bekommen um deren Machenschaften abzustellen!
 
Erich Weber

2012-05-18
 

Uwe Scheuch vs. Ute Bock


Klassisches Beispiel für linke Doppelmoral

Dass  Uwe Scheuch  offenbar  nicht  zur geistigen Elite der österreichischen Politiker gehört,
hat er schon mit seiner „Part of the game – Aktion“ bewiesen. Sein jetziger „Tätschn-Sager“
untermauert  die  Tatsache,  dass der Mann keine Gelegenheit auslässt mit beiden Füßen in
das bestnächste Fettnäpfchen zu hüpfen.
Vorerst sei erwähnt, dass niemand das Recht hat eine andere Person und schon gar nicht
ein Kind zu schlagen.  Lehrer(innen) die sich nur mit Schläge Respekt verschaffen können,
sollten schleunigst den Beruf wechseln.
Uwe Scheuch  hat  sich  auch von seinem unglücklichen  ‚Tätschn-Sager“  distanziert und
entschuldigt.   Aber dies ist gar nicht der Tenor dieses Beitrags, sondern wir wollen auf die
Doppelmoral  der  Linken  hinweisen.   Wie  wir schon im Beitrag   „Part of the game“  be-
richteten, wurde von diesen seinerzeit mit zweierlei Maß gemessen. Die Salzburger Landes-
hauptfrau  hatte  nämlich  genau  dasselbe Ding abgezogen,  ohne daraus Konsequenzen
ziehen zu müssen.

Linke hatte keinerlei Problem bei den Ute Bock-„Detschen“

Nun spielt sich die selbe Situation erneut ab und das sogar in einem weitaus ärgeren Aus-
maß.  Die selbsternannte Gutmenschin Ute Bock hatte sich im Oktober des Vorjahres, in
einem „Standard“-Interview  freimütig dazu  bekannt, dass sie selbst während ihrer Tätig-
keit als Erzieherin in Kinderheimen, fleißig „Detschn“ ausgeteilt hatte.   Offenbar wollte sie
mit ihrem Geständnis einem Zwangsouting zuvorkommen.
Als Rechtfertigung für die Gewalt welche sie gegenüber Kinder ausübte meinte Bock, dass
es  so  üblich gewesen war und der Mensch eben ein Gewohnheitstier sei.   Sie hatte auch
andere Erzieher  – die Kinder derart verprügelten sodass deren Blut an die Wände spritzte
  gedeckt,  indem sie tatenlos zusah und keine Anzeige erstattete.
Genau diese Frau Bock erhielt folgende Auszeichnungen: „2000, UNHCR Flüchtlingspreis –
2002,  Bruno  Kreisky  Preis  für  Menschenrechte –  2003,  Dr. Karl Renner  Preis – 2004,
Humanitätspreis des Roten Kreuzes – 2004,  Spin the Globe Award von Siemens“.

Während  die  Linken  den  Kärntner  Uwe Scheuch  am  liebsten  kreuzigen  würden  und
seinen Rücktritt fordern, bleiben die Taten der Ute Bock völlig unkommentiert.   Sogar das
Gegenteil  ist  der  Fall.   Die  einstige Kinderverprüglerin wird vom ORF,  der SPÖ  und den
Grünen hofiert, geehrt und ausgezeichnet.   Die verantwortlichen Herrschaften sollten sich
einmal fragen, ob die Empfänger der bockschen „Detschen“ für den postiven Rummel um
ihre einstige Peinigerin Verständnis aufbringen können.
Sollten  die  Rücktrittsaufforderungen  wegen  des sicherlich unüberlegten und nicht ange-
brachten  „Tätschn-Sagers“   zu  Recht  bestehen,  dann gehören der Ute Bock sämtliche
Auszeichnungen  aberkannt.   Denn  im  Gegenteil  zu  Scheuch hatte Bock nicht nur von
„Detschn“ gesprochen, sondern diese auch fleißig an wehrlose Kinder ausgeteilt.
*****

2012-05-16
 

Geburtstagsfeier ohne Geburtstagskind


Einsame Geburtstagsfeier

 
Im Beitrag  „Hilferuf einer 14-Jährigen“  haben wir über eine junge Dame berichtet, die sich
an uns gewendet hatte. Grund für ihren Hilferuf war, weil sie bereits seit knapp einem Jahr
ihre kleine Schwester nicht sehen darf.
 
Im obig angeführten Beitrag haben wir unseren Leser(innen) etwas verschwiegen. Allerdings
war dies keine Bösartigkeit unsererseits, sondern ein Versprechen an Katharina Essmann.  Sie
plante nämlich für den 10. Mai 2012 eine Geburtstagsfeier vor dem Haus ihrer Mutter.  Diese
verhindert nämlich eine Zusammenkunft der beiden Schwestern.
 
Um keine Gegner(innen) der Katharina Essmann auf den Plan zu rufen, die eventuell die ange-
meldete Veranstaltung zu stören versucht hätten, haben wir diese „Kleinigkeit“ verschwiegen
und  ersuchen unsere Leser(innen) um Verständnis.   Als Entschädigung präsentieren wir nun
3 Videoclips von der Geburtstagsfeier ohne Geburtstagskind.
 
Video: © erstaunlich.at
{mp4-flv img=“videos/keint.jpg“ showstop=“true“}keint{/mp4-flv}
 
Video: © erstaunlich.at
{mp4-flv img=“videos/kegeb.jpg“ showstop=“true“}kegeb{/mp4-flv}
 
Video: © erstaunlich.at
{mp4-flv img=“videos/kewun.jpg“ showstop=“true“}kewun{/mp4-flv}
 
Wir  wollen die Videos gar nicht näher kommentieren und überlassen es unserer Leserschaft
sich selbst ein Bild über die traurige Situation zu machen. Ferner wünschen wir der Katharina
Essmann viel Glück und bewundern die Courage dieser jungen Dame. Jedenfalls werden wir
an dieser Geschichte dranbleiben und im Bedarfsfall wieder berichten.
 
*****

2012-05-11
 

Hilferuf einer 14-Jährigen – TEIL 2


LESERBRIEF

 
Sehr geehrte Damen und Herren!
 
Gratuliere Ihnen zu dieser Berichterstattung und vor allem den Mut! Ich kenne diese Ge-
schichte und muss Ihnen leider sagen,  dies ist kein Einzelfall  in Österreich,  sondern die
Regel!
 
Ich persönlich,  als Vater einer 12jährigen Tochter  – für die ich das momentane, alleinige
Sorgerecht habe – kämpfe seit Monaten vergeblich um das Recht für das Kind. Allerdings
sind Väter, die sich um ihr Kind kümmern wollen, sehr unbeliebt und auch unbequem für
die Gerichte & Co.

Recherchieren  Sie einmal:  Wieviel Beratungsstellen (Wien) gibt es für Frauen und Mütter.
Für Männer/Väter? Genauso verhält es sich mit den Unterkunftsmöglichkeiten! Obwohl wir
mittlerweile im 21. Jhd. leben,  gehen Gerichte, Jugendamt, usw. noch IMMER davon aus,
dass  das  Kind zur Mutter gehört und zur Not auch gegen den Willen vom Kind! (frei nach
dem  Motto:  der Vater  hat  die  Goschen zu halten und zu  zahlen!)  Alle  Organisationen
agieren  unter dem  „Deckmantel“:  „zum Wohle vom Kind“  allerdings ist ihnen das Wohle
der  Mutter wichtiger und auch vorrangig.  (habe schon einige Gerichtsurteile, die dies be-
legen)
 
Ich wünsche mir und vor allem den Kindern, mehr Medien, die endlich über das Unrecht in
Österreich  berichten.   Einige Journalisten wurden nach erfolgter Berichterstattung sogar
von verschiedenen „Frauenorganisationen“ bedroht! Ignorieren, lächeln, weitermachen!!!!
 
mit freundlichen Grüßen
 
Peter M. P.
 
 

Stellungnahme zum Leserbrief

Obig veröffentlichten Leserbrief haben wir stellvertretend für die zahlreichen Zuschriften
zum Beitrag „Hilferuf einer 14-Jährigen“ veröffentlicht.  Wir finden es erfreulich,  dass es
derart viele positive Reaktionen (Zuschriften und Kommentare) zu diesem Thema gab.
 
Im Prinzip mischen wir uns nicht in Rosenkriege ein und haben daher auch noch nie zum
Thema  „Väterrechte“  medial  Stellung  bezogen.   Das hat jenen Grund,  weil wir nicht
wissen können, wer in einem solchen Rosenkrieg und den daraus resultierenden Streitig-
keiten die Schuld und Verantwortung trägt.
 
Allerdings wenn ein Kind an unsere Türe klopft, können und wollen wir uns diesem Thema
nicht mehr verschließen.  Es gibt eine alte Volksweisheit die lautet:  „Von Kindern und Nar-
ren, kannst die Wahrheit erfahren“.
 
Herr Peter schreibt in seinem Leserbrief: „Ich wünsche mir und vor allem den Kindern, mehr
Medien , die  endlich  über  das Unrecht in Österreich berichten.“   Das wird leider nicht ge-
schehen,  da die meisten Medien von Inseraten abhängig sind.   Dadurch sind diese in ihrer
Berichterstattung  leicht  steuerbar.   Das wissen jene Gruppierung geschickt auszunützen,
denen derartige Beiträge unangenehm sind.
 
Herr  Peter  schreibt weiter:  „Einige  Journalisten wurden nach erfolgter Berichterstattung
sogar von verschiedenen „Frauenorganisationen“ bedroht!“   Solchen Drohungen sehen wir
mit Gelassenheit entgegen. Außerdem ist man bei ERSTAUNLICH nicht beeindruckbar.  Der
Herausgeber dieses Onlinemagazins und sein Team sind schon durch ganz andere „Wasser“
geschwommen und lassen sich daher von Drohungen der zitierten  „verschiedenen Frauen-
organisationen“ mit Sicherheit nicht beeindrucken, sollten solche tatsächlich stattfinden.
 
Allerdings würden wir uns im Falle Katharina Essmann die berechtigte Frage stellen welches
Interesse vorherrschen könnte,  wenn jemand unsere Berichterstattung durch Drohungen
zu  verhindern versuchen würde.  In einem solchen Fall würde unsere Neugier er richtig ge-
weckt werden, was wiederum zu Folge hätte, dass der Medienrummel erst richtig losgehen
würde. Wir werden jedenfalls an der Sache dranbleiben und im Bedarfsfall wieder berichten.
 
*****

2012-05-09
 

Hilferuf einer 14-Jährigen


Erstaunlicher Besuch bei ERSTAUNLICH

Da  staunte man heute bei ERSTAUNLICH nicht schlecht,  als eine junge Dame das Redak-
tions-Büro betrat und ihr Ansuchen vortrug. Wir geben dieses nachfolgend wörtlich wieder.
 
Foto: © erstaunlich.at
 

Wörtliche Aussage der Katharina Essmann

Mein Name ist Katharina Essmann. Ich bin am 02.05.2012 14 Jahre alt geworden. Ich bitte
sie  mir zu helfen und mein Anliegen zu veröffentlichen.   Ich bitte sie deswegen,  dass ich
meine kleine  Schwester Johanna wieder sehen kann.
 
Ich  bin  durch die Hölle gegangen.   Richterinnen,  Jugendämter, Psychologinnen und so
genannte Kinderhilfestellen haben alles versucht, haben mich 6 Jahre lang bearbeitet. Mir
wurde mit Spritzen gedroht und dem Krisenzentrum.
 
Als  ich  10 Jahre alt war,  sagte die Richterin zu mir ich sei ein böses Kind.   Sie sagte sie
werde  mich  psychiatrieren  lassen,  wenn ich weiter bei meinem Vater leben will.  Doch
ich  bin immer stark geblieben.   Ich habe nie aufgegeben um meinen Vater zu kämpfen.
Ich habe mir 6 Jahre lang meinen Vater nicht verbieten lassen. Ich werde mir auch nicht
meine Schwester verbieten lassen!
 
Am 27.6.2011 bin ich nach der Schule nun selbst in den Justizpalast gegangen und habe
meine  „Gefangenschaft“  beendet.   Ich habe meine Kinderrechte selbst in die Hand ge-
nommen und bin nicht mehr nach Hause zu meiner Mutter gegangen.
 
Ich darf als Strafe jetzt schon 10 Monate meine eigene Schwester nicht mehr sehen. Sie
wird  mir  verboten und entfremdet und alle schauen dabei zu.   Nicht einmal an meinem
Geburtstag durfte ich meine kleine Schwester sehen oder mit ihr telefonieren!
 
Auch  ein Treffen  im  Besuchskaffee kann nicht stattfinden,  da es meine Mutter ablehnt
weil  ich  zu  meinem  Vater  gezogen bin.  Ich habe große Angst, dass mich meine kleine
Schwester  nicht mehr kennt! Ihren eigenen Vater kennt sie nicht mehr.   Ich ertrage es
nicht mehr, dass auch mir die Zeit davon läuft und meine Schwester auch mir entfremdet
wird!
 
Entfremdung ist eine Kindesmisshandlung. Sie macht die Seele krank. Ich weiß wie sich das
anfühlt. Bitte helfen sie mir!   Beim Kongress „Kinderrechte Kinderschutz 2012“  wurde von
der Stimme des Kindes und Menschrechte der Kinder gesprochen. Ich habe das Menschen-
recht meine leibliche Schwester zu sehen, doch niemand hilft mir.
 
Katharina Essmann

 
PS: Wir ersuchen unsere Leser(innen), die zum Teil „holprigen“ Sätze zu entschuldigen. Wir
haben  die  Worte der 14-jährigen Katharina wörtlich niedergeschrieben,  da wir diese nicht
durch unsere eigene Interpretation verfälschen wollten.
 
*****

2012-05-08
 

Stand dem Kindermörder die Invalidenrente zu Recht zu?


FPÖ-Winter: Grüne setzen sich für grausamen Kindermörder ein

Miloslav Maletic  ist  ein  grausamer  Kindermörder.   Er wurde von einem  Geschworenen-
gericht  einstimmig schuldig gesprochen.  Er hat den dreijährigen Cain brutal zu Tode ge-
prügelt.  Ein Gerichtsgutachter bezeichnete den Leichnam des Kleinkindes als „Trümmer-
feld“. Die Geschworenen waren schockiert.
 
Einzig auf der Homepage „stopptdierechten.at“ – deren Impressum der Grüne Parlaments-
klub innehat – bricht man augenscheinlich eine Lanze der Relativierung für den Kindermör-
der. Dabei geht es um die Artikel „Der rechtsextreme Mob und der Missbrauch der Opfer“,
sowie „Rechte Hassmails zu Pensionen II“.

Screen: stopptdierechten.at
 
Das Leid des jungen Cain wird dabei vernachlässigt und nicht gewürdigt. Forderungen nach
härteren Strafen für Kindermörder und –schänder  werden pauschal als rechtsextremistisch
abgetan. „Kinder sind die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft.  Deshalb müssen sie
auch  entsprechend geschützt werden.   Es erfüllt mich mit Entsetzen, dass sich die grüne
Fraktion  für die Interessen eines grausamen Kindermörders einsetzt“,  kritisiert FPÖ-NAbg.
Dr. Susanne Winter die Betreiber der genannten Homepage.
 
Während man am Leid des Kindes vorbeiginge,  mache man sich für die Invaliditätspension
des  jungen  Serben  stark.   Es dürfe kein mildes Klima für entsprechende Straftaten ge-
schaffen werden.
 
Das Impressum hat der Grüne Parlamentsklub inne.  Karl Öllinger ist einer der Hauptprota-
gonisten  der  Homepage.   Er  schreibt  in regelmäßigen Abständen Kommentare.   „Ich
fordere  die  Grünen und insbesondere Herrn Öllinger auf, sich öffentlich von dieser Seite
zu  distanzieren  und  sich bei den Österreicherinnen und Österreichern für diese skanda-
lösen und menschenverachtenden Beiträge zu entschuldigen“, fordert Winter.
 
Die Grünen müssten sich zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bekennen und ihr ge-
recht werden.   Die  Verfasser  der  Beiträge  seinen mit allem gebotenen Nachdruck zur
Verantwortung ziehen. Winter kündigt entsprechende parlamentarische Anfragen an.
 

Karl Öllinger ortet parteipolitische Polemik der FPÖ

Karl Öllinger (Grüne)  kritisiert postwendet die scharfen Worte von Susanne Winter und
meint,  dass  sie  den Mord an einem Kleinkind für widerwärtige parteipolitische Polemik
auf tiefstem Niveau missbrauche.
 
Die  FPÖ hat den erschütternden Mord am dreijährigen Cain dazu benutzt,  in Anträgen
im  Nationalrat  und in verschiedenen Landtagen einen erschwerten Zugang zur Invalidi-
tätspension zu fordern .   Das würde zehntausenden schwerkranken Menschen auf den
Kopf fallen. Und das hat die Seite www.stopptdierechten.at thematisiert „, so Öllinger.
 
Da  muss Öllinger in den beiden betreffenden Beiträgen (wir haben diese im zweiten Ab-
satz  dieses  Beitrags als PDF-Dateien verlinkt) auf der  „stopptdierechten“-Webseite ein-
iges überlesen haben. Da steht zum Beispiel: „Miroslav M. hat eine seltene, aber schwere
Erkrankung. Dafür hat er – zu Recht – befristet eine Invalidenrente erhalten;“
 
Da  stellt sich doch die berechtigte Frage, warum ein 23jähriger Drogenabhängiger – egal
ob  In- oder Ausländer –  überhaupt  ein  Anrecht auf eine Invalidenrente hat.   Immerhin
wurden seine psychischen Probleme durch exzessiven Drogenmissbrauch ausgelöst. Wäre
es  im  Fall Maletic nicht besser gewesen den Mann in eine geeignete Anstalt einzuweisen.
Dort hätte er rund um die Uhr ausreichend ärztliche  Betreuung  gehabt. Dort hätte auch
seine „Muskelschwäche“,  die immerhin noch ausreichte ein dreijähriges Kind zu erschlagen,
therapeutisch behandeln werden können.
 
Interessant sind auch folgende Zeilen auf der Webseite auf der die Grünen verantwortliche
zeichnen:  „Gewalt  gegen  Kinder,  vor allem sexuelle Gewalt,  löst starke  Emotionen aus:
Angst,  Furcht,  Zorn und Hass.  Diesen emotionalen Humus nutzen Rechtsextreme für ihre
politische Propaganda. Beispiele aus der jüngeren Zeit sind der Mord an dem 3-jährigen Cain
aus Bregenz.“
 
Es  ist völlig richtig,  dass Gewalttaten gegen Kinder bei jedem normaldenkenden Menschen
dementsprechende  Reaktionen wie Furcht,  Hass und  Zorn auslösen.   Allerdings wird dies
auf der Webseite „stopptdierechten.at“ in einem Atemzug mit Rechtextremismus genannt.
Dadurch  entsteht unweigerlich der Eindruck,  wer sich über Personen aufregt,  die gegen-
über Kindern Gewalt ausüben,  ist automatisch ein Rechtsextremer.  Und das kann es wohl
nicht sein.
 
*****

2012-04-20
 

Nein zur künstlichen Befruchtung für Lesben


Diskriminiert die Natur?

Peter Traschkowitsch,  Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie
und Homosexualität),  begrüßte die heutige Stellungnahme der  Bioethikkommission an den
Verfassungsgerichtshof (VfGH) in der sich die Kommission für die Möglichkeit der künstlichen
Befruchtung auch für alleinstehende und lesbische Frauen ausspricht.
 
„Warum  soll  die  Möglichkeit  einer  Familiengründung durch künstliche Befruchtung nur he-
terosexuellen Paaren offenstehen? Die bisherige Gesetzgebung stellt eine starke Diskrimi-
nierung  von  alleinstehenden  und lesbischen Frauen dar“,  kritisiert Traschkowitsch,  der hofft,
dass  der  VfGH  der Stellungnahme der Kommission auch folgen wird.   Denn, so Traschko-
witsch:  „Es  ist  höchste  Zeit,  dass  diese Ungleichbehandlung endlich der Vergangenheit
angehört.“
 
Wo Traschkowitsch hier eine Diskriminierung sieht erschließt sich uns nicht. Immerhin spricht
er  selbst  von einer  „Familiengründung“  und da hat es die Natur so vorgesehen,  dass zu
dieser zwei Menschen verschiedenen Geschlechts von Nöten sind. Um nicht ganz unbedeckt
da zu stehen, hängt er sich die „alleinstehenden“ also nicht lesbischen Frauen als Feigenblatt
um.   Diese  sind  es in der Regel auch nicht,  welche lautstark nach künstlicher Befruchtung
rufen  und  Diskriminierung geltend machen wollen,  wenn ihrem Wunsch nicht entsprochen
wird.
 

Kinder haben ein Recht auf Mutter und Vater

Die  Empfehlung  der  Bioethik-Kommission,  künstliche Befruchtung auch für lesbische und
alleinstehende Frauen zuzulassen ist unserer Ansicht nach dem Kindeswohl abträglich.  Hier
wird  auf  dem  Rücken  der  Kinder versucht,  gesellschaftspolitische Wunschvorstellungen
durchzusetzen, die darauf abzielen, den traditionellen Familienbegriff völlig aufzulösen.
 
Die gültige Regelung, wonach die medizinisch unterstützte Fortpflanzung nur in Ehen oder
Lebensgemeinschaften  von  Männern und Frauen zulässig ist,  hat nämlich einen Sinn.  Es
wird das Wohl der Kinder gesichert.
 
Kinder haben das Recht auf beide Eltern. Deshalb sind die ideologisch motivierten Träumer-
eien zum Thema künstliche Befruchtung klar abzulehnen.    Es kann nicht angehen, Kinder
dazu  zu zwingen,  mit zwei Müttern oder nur mit einer Mutter unter bewusster Ausschalt-
ung  des  Vaters  aufwachsen  zu  lassen.   Dass in einem solchem Fall Kinder bewusst der
Gefahr  eines Traumas ausgesetzt werden,  wird schon allein durch Scheidungswaisen be-
wiesen.
 
Die Geister, die durch die Einführung der eingetragenen Partnerschaften für Homosexuelle
gerufen wurden, wird man nun nicht mehr los.   Es war logisch und gerade von den linken
Parteien auch erwünscht, dass weitere Schritte folgen werden, die homosexuellen Paaren
ein Familienleben mit Kindern ermöglichen.
 
*****

2012-04-18
 

Wer kontrolliert die Jugendämter?


GASTAUTOREN – BEITRAG

 

Opfer und Zeugen gesucht

Die  FPÖ Wien hat unter der Führung von Klubobmann  Johann Gudenus eine Hotline ins Leben
gerufen (0800 220 888), die helfen soll die Vorgänge in den Kinderheimen der Stadt zu klären.
So  sollen Zeugen und Opfer gefunden werden um zu helfen,  dass diese zu ihrem Recht kom-
men.
 
 
Da die Stadtregierung  auch bis zum heutigen Tage schweigt,  bleibt wohl nur so eine Aktion
um Druck auszuüben.   Auch  Anfragen des  Österreichmagazins a n den Bürgermeister bzw.
Anfragen von betroffenen Opfern,  seien es nun Kinder oder deren Eltern blieben nahezu un-
beantwortet.
 
Gerade die MA 11 sah sich bemüßigt ein paar belanglose Zeilen zu verfassen und diese an eine
betroffene  Mutter zu senden.   Doch der Bürgermeister als oberster Chef der MA 11 schweigt!
Sowohl  zu den Vorgängen in den  Heimen damals als auch zu den Vorgängen in den Wohnge-
meinschaften heute.
 
Das  Österreichmagazin unterstützt die Plattform gegen Jugendamtswillkür medial.   Auch weil
sich die großen Medien eher raushalten, wie die FPÖ in einem Schreiben an die Redaktion des
Österreichmagazins auch beanstandet.
 
Damit  auch die Kinder  heute Gerechtigkeit  bekommen und den  schwarzen Schafen  bei den
Jugendämtern endlich das Handwerk gelegt wird, sind vor allem kleine Medien bemüht medial
die Themen rund um die Jugendwohlfahrt in der öffentlichen Diskussion zu halten!
 
Außerdem  sollten  die Jugendwohlfahrtsgesetze  abgeschafft werden und ein  Bundeseinheit-
liches Gesetz  im Sinne der UN Kinderrechte sowie der Menschenrechtskonvention geschaffen
werden!  Dazu eine Kontrollinstanz die alle Fälle im Vorfeld überprüft, damit die zahllosen un-
rechtmäßigen Kindesabnahmen endlich ein Ende haben!
 

Jugendämter werden kaum kontrolliert

Zurzeit  werden die Jugendämter  kaum bis nicht kontrolliert und spielen ihre Macht voll aus.
10.700 (!) Kinder und Jugendliche in Österreich konnten im vergangenen Jahr nicht bei ihren
leiblichen Eltern leben, sondern wurden bei Pflegeeltern, in Wohngemeinschaften und Kinder-
heimen untergebracht.   Viele von ihnen gegen den Willen der Eltern und nur durch eine Ent-
scheidung der Jugendämter.
 

Nur  allzu oft sind diese Entscheidungen  nicht nachvollziehbar und die Standard- Begründung
„Gefahr im Verzug“ erst Recht nicht! Außerdem wird auch sehr oft als weitere  Standard- Be-
gründung „sexueller Missbrauch“ von den Jugendämtern angewendet, jedoch bewiesen wird
es nur selten.
 
Die  Gerichte richten sich  meist nach den  Aussagen der leitenden  Sozialarbeiter sowie nicht
unbedingt vertrauenswürdiger Gutachter, die gerne auch dem Jugendamt zu Willens sind und
entsprechende Gutachten abliefern.  Nicht selten sind genau diese Gutachter mit dem Jugend-
amt  direkt in Verbindung zu bringen  oder oft auch dem  Jugendamt nahe stehenden Organi-
sationen.

Die Richter, die überlastet sind und auch oft ungenügend ausgebildet in Sachen Jugendwohl-
fahrt  entscheiden dann entsprechend.   Obwohl sehr oft die Beweise fehlen und / oder jede
Menge  Gegenbeweise  vorliegen,  werden Familien zerstört,  weil  man  sich einfach  keine
eigene Meinung fassen getraut, weil die Jugendämter auch dort ihre Macht ausspielen, nicht
selten auch politisch.
 
Das gilt auch für die eigenen Reihen, wer nicht „spurt“ wird versetzt oder einfach gekündigt.
Viele junge Sozialpädagogen arbeiten unter enormen Druck von oben, weil sie sehen,  dass
die Tatsachen andere sind als von den Vorgesetzten angegeben.   Doch man wünscht, dass
die  Kinder in der Wohngemeinschaft  oder bei den  Pflegeeltern bleiben und so müssen die
eigenen Mitarbeiter tun, was von oben angeordnet wird.
 
Erich Weber
2012-02-14
 

Blutschande-Inserat in „ÖSTERREICH“


Kein Pulitzer-Preis für „ÖSTERREICH“

Dass die Tageszeitung  „Österreich“  wohl kaum für den Pulitzer-Preis oder sonstiger
literarischer  Ehrenauszeichnungen in Frage kommt, dürfte wohl außer Zweifel stehen.
Ebenfalls  außer Zweifel  steht,  dass die textlichen  Inhalte der in  der  bunten  Postille
geschalteten Sexinserate, zum Teil jeglichem guten Geschmack entbehren. Vor allem
wenn dies unter dem Aspekt betrachtet wird, dass auch Kinder und Jugendliche diese
Zeitung in die Hände bekommen.

Was wir allerdings noch nicht wussten ist die Tatsache, dass man in der Tageszeitung
„Österreich“ auch Inserate schalten kann,  deren Inhalt einwandfrei gegen das Öster-
reichische Strafgesetzbuch verstoßen.

Screen:  „ÖSTERREICH“ (Printausgabe vom 01.02.2012)

Obiges Inserat haben wir heute in der Tageszeitung „Österreich“ entdeckt.   Offenbar ist
man  dort  nicht  informiert,  dass der Geschlechtsverkehr  zwischen Vater und  Tochter
gesetzlich verboten ist und unter Strafe steht.

Screen: jusline.at
Bleibt nur zu hoffen, dass man in  „ÖSTERREICH” nicht demnächst Inserate finden wird,
in denen beispielsweise Kokain oder sonstige Drogen zum Verkauf angeboten werden.
*****

2012-02-01
 

Offener Brief an den Wiener Bürgermeister


GASTAUTOREN – BEITRAG


Sehr geehrter Hr. Dr. Michael Häupl,

Ich finde es für sehr gut, wie sich das Jugendamt für die Kinder einsetzt. Denn was da alles
in der letzten Zeit passiert ist ja nicht normal.

Aber finden Sie es richtig,  dass das Jugendamt Kinder aus den Familien nimmt, obwohl nix
passiert ist????

Finden Sie es richtig das, dass Jugendamt nach der Abnahme keinen Kontakt zu den Familien
will?????
 
Finden Sie es richtig, dass die zuständigen BetreuerIn Jahrelang stillschweigen, weil sie Sachen
behaupten, aber nicht beweisen können um den Prozess unnötig in die Länge zu ziehen?????

Finden Sie es richtig, dass Kinder die nach Hause wollen, und auch könnten, dem Richter ihre
Meinung nicht sagen oder schreiben dürfen????

Finden Sie es richtig, dass ein Obsorgeverfahren Jahre dauert, obwohl es mit einen ausgiebigen
Gespräch zwischen dem Parteien ( Jugendamt- Eltern) ein sofortige Klärung stattfinden könnte??

Finden Sie es richtig, das, dass Jugendamt zu drastische Besuchskürzungen greift, ohne stichhalt-
igen Gründe, nur das, dass Kind keinerlei Kontakt mehr pflegen kann zu der restlichen Familie,
Anwalt und Freunde????

Könnten Sie einen Erlass herausgeben!!????? Das, dass Jugendamt sich mit den Familien befas-
sen muss, um eine gemeinsame Lösung finden zu müssen!!!!!

All diese Fragen stellen sich, weil es unzählig viele Eltern, alleine in Wien gibt, die vom Jugend-
amt auf diese Art und Weise behandelt werden!!!!

Ich bitte Sie von ganzen Herzen uns zu Helfen (anzuhören)!!!!!!!!!!!!!??????????????

ZUM WOHLE UNSERER KINDER


Mit freundlichen Grüssen
i.A.
Weber Erich
freier Journalist

Ps: Das alles können wir beweisen!!!

2012-01-17

Migrantenkinder eindeutig bevorzugt


Haben Sie Probleme Ihr Kind zu fördern?

Besucht  Ihr Kind eine  AHS –Oberstufe oder  BHMS in Wien,  Vorarlberg  oder  Salzburg und
weist im Zeugnis einen Notendurchschnitt 1,0-2,5 auf?  Wollen Sie Ihr Kind dementsprechend

fördern und können dies aber nicht, weil Sie möglicherweise nicht so gebildet sind, Ihnen die

finanziellen  Mitteln fehlen,  beengte Wohnverhältnisse  bestehen oder die Umgebung zu laut
ist?

 

Alles kein Problem,  wenden Sie sich einfach an die Organisation „START-Stipendium“.  Dort

erhalten  engagierte  Schüler(innen)  materielle Unterstützung,  beispielsweise  in  folgender
Form:

 

Monatlich 100 Euro Bildungsgeld für bildungsrelevante Anschaffungen und Aktivitäten (u.a.

Lernmaterialien, gezielter Förderunterricht, Kulturausgaben).

 

Eine PC-Grundausstattung mit Internetanschluss, um die Vernetzung mit den START-Betreuer-

(innen) und Projektpartner(i)nnen sicherzustellen.

 

Exkursionen zu Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Messen Workshops in Kooperat-
ion mit Partnern aus Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft. Kooperationen mit Hochschulen.

 

Gesonderte Seminare und Beratungsangebote zur Studien- und Berufswahl individuelle Berat-
ung und Unterstützung Vermittlung kultureller Kompetenz, u.a. durch ein Studienprojekt unter
der Mentorenschaft eines renommierten Künstlers (bei START-Wien)

 

Bei  Bedarf  können  weitere  Fördermittel  bis zu einer Höhe von 700 Euro pro Jahr beantragt
werden,  z.B.  für Deutsch- oder Fremdsprachenkurse,  Computerkurse,  Studienfahrten oder
Praktika.  In Ausnahmefällen kann weitere Unterstützung gewährt werden, wenn die Stipend-
iat(i)nnen  während  schulischer  Ausbildung,  Praktikum oder Weiterbildungskursen nicht bei
ihren Eltern wohnen können.

 

Nur für Zuwanderer-Kinder

Doch  HALT  –  nicht so schnell,  denn diese  umfangreiche  Angebot  gilt  nicht  für  Inländer,
sondern nur für Kinder von Zuwanderern. Migrationshintergrund ist nämlich eine Grundvoraus-
setzung  um in den Genuss dieser Förderung zu kommen. Österreichische Kinder mit Begab-
ung sind bei START offenbar nicht erwünscht und dürfen, sollen oder können getrost verblöden.

 

Da  staunen  wir  aber,  dass  es  Personen  gibt,  die schon  bei Kinder derartige Unterschiede
machen obwohl uns von der Politik und diversen Gutmenschenorganisationen tagtäglich Gleich-
berechtigung  gepredigt wird.   Für uns  war diese  Tatsache Grund  genug nachzusehen,  wer
hinter START steckt und wer die Partner dieser Organisation sind.

 

In  den  Kontaktdaten scheint folgende Firma auf:   Promitto Organisations- und Politikberatung
Gmbh Landeskoordination START-Wien, Währingerstraße 2-4, A-1090 Wien.  Programmleiterin
von START-Österreich ist eine gewisse  Frau Katrin Bernd.

 

Im Beirat sitzt der Bezieher einer gut dotierten Polit-Pension, nämlich Vizekanzler aD Dr. Erhard

Busek.   START  steht in Österreich unter Schirmherrschaft des Integrationsstaatssekretärs und
Jungpolitker Sebastian Kurz. Interessant sind auch die Partner dieser Organisation.  Da tauchen
nämlich  unter  anderem  folgende  Namen  auf:   Bundesministerium für Inneres,  Wirtschafts-
kammer Wien, Magistrat der Stadt Wien – MA 40, Industriellenvereinigung, Vienna International
Airport,  sowie die Raiffeisen Zentral Bank.

 

Wo ist der Aufschrei der linkslinken Gutmenschen?

Für uns stellt sich die Frage,  was wohl die linkslinken Gutmenschen für ein Geschrei anstimmen

würden, wenn es eine Organisation mit den obig angeführten Partnern gäbe,  die ausschließlich

Stipendien an österreichische Kinder vergeben und jene mit Migrationshintergrund ausschließen

würden.

 

START bietet neben der Benachteiligung  -um nicht Diskriminierung zu sagen – österreichischer

Kinder eine besondere Erstaunlichkeit auf. Denn auf deren Webseite ist folgender Satz zu lesen:
 

Auch SchülerInnen mit mangelnden Deutschkenntnissen können sich bewerben.

 
Da  fragen wir uns ernsthaft wie es möglich sein kann,  dass sich diese Migrantenkinder um ein

Stipendium  bewerben  können?  Ist doch die  Grundvoraussetzung der Besuch  der AHS –Ober-
stufe oder BHMS, mit einem Zeugnisnotendurchschnitt von 1,0  bis 2,5.

 

Wie  schaffen es Kinder  mit mangelhaften  Deutschkenntnissen in  obig angeführte Schulen zu

gelangen  und dabei noch einen  Top-Notendurchschnitt zu erreichen.   Also hier stimmt etwas
nicht im Staate Dänemark, dass meinen zumindest wir.

 

*****

2012-01-09
 

Schluss mit der rot-grünen Vertuschung


Missbrauchssystem im roten Wien muss offengelegt werden

Schwerste körperliche und sexuelle Gewalttaten waren nicht nur im Heim am Wilhelminen-
berg Alltag.   Einer der Haupttäter sowohl im Heim Hohe Warte als auch im Heim Wilhelm-
inenberg war Manfred Jochum – ein wesentlicher Teil des roten Netzwerks.

 

M.  Jochum war führendes  Mitglied im Bund Sozialistischer Akademiker,  ein beherzter Frei-
maurer,  der von seinen Genossen im Jahr 1998 zum ORF-Hörfunkintendant gemacht wurde.
Der Sadist wurde auch mehrfach ausgezeichnet. „Ein Mann, der in jedem zivilisierten Rechts-
staat im Gefängnis gelandet wäre“,  erklärt Wiens FP-Klubchef  Mag.  Johann Gudenus, „die
Sozialisten haben in diesem Fall den Täter nicht nur gedeckt,  sondern sogar gezielt geförd-
ert.“

 

Manfred Jochum hat sich stets durch besondere Grausamkeit hervorgetan. Als etwa ein Mäd-
chen  aus dem  Horror-Heim Wilhelminenberg fliehen wollte,  hielten Erzieher das wehrlose
Kind fest und Jochum führte ihm einen Tannenzapfen in den Unterleib ein.

 

Schwer  verletzt  wurde  das  Mädchen weggebracht.   Und kam  nie mehr  ins Heim zurück.

Gudenus:  „Nein, das waren keine Einzelfälle.   Das war ein System – ein System des roten

Wiens.   Und die Stadt Wien hat bisher nichts unternommen, die Täter auszuforschen.   Sie

laufen teilweise seit 40 Jahren frei herum oder sind bereits verstorben. Das ist ein Skandal!“

 

Gudenus bringt Beispiele für die Vertuschung der Gräueltaten:

 

1)  Bereits seit dem Jahr 1974 hat Psychologin und Ex-SPÖ-Politikerin Irmtraut Karlssoneinen
Bericht vorgelegt, in dem sie 14 von 34 untersuchten städtischen Kinderheimen als Kinderge-
fängnisse bezeichnete.   Zwei Jahre nach Erstellung wurde der Bericht massiv zensuriert ver-
öffentlicht. Kein einziger der Verantwortlichen wurde zur Rechenschaft gezogen.

 

2)  Bürgermeister  Michael Häupl wurde im Jahr 2000 informiert,  dass im August Aichhorn-

Haus Kinder zu Kinderarbeit und sexuellen Diensten herangezogen wurden.  Zudem mussten

sie als Dogenkuriere fungieren. Häupl erklärte sich als unzuständig und verwies an den Stadt-

schulrat. Als SPÖ-Stadtschulratspräsident Kurt Scholz Druck auf das Jugendamt ausübte, die
Fälle aufzuklären, wurde er 2001 nicht wiederbestellt.

 

3)  Aber nicht nur Scholz,  auch die Opfer sollten mundtot gemacht werden.   Seit dem Jahr

2010 zahlt die Stadt Wien über den Weißen Ring sogenannte Entschädigungen aus. Gudenus:

„In Wahrheit ist das Schweigegeld.   Geld ist keine ausreichende Entschädigung für das erlit-
tene Leid von Kindern.  Die Täter zu finden und zu bestrafen ist für die psychische Verarbeit-

ung von Traumata viel wichtiger.“

 

4)  Und jetzt SPÖ-Stadtrat  Christian Oxonitsch: Ihm wurde der Horror im Heim am Wilhelm-

inenberg im Juli gemeldet.   Aber wie Häupl war auch  Oxonitsch nicht zuständig.   Er wälzte

die Sache an die Staatsanwaltschaft ab. Politische Konsequenzen: Null! Erst Medienberichte

zwangen ihn drei Monate später, zumindest scheinbar aktiv zu werden. „Und was macht man,

wenn man nichts tun will?“, fragt Gudenus und antwortet gleich: „Man setzt eine Kommission

ein!“

 

Als  Vorsitzende dafür wählte C. Oxonitsch ausgerechnet Dr. Barbara Helige – die ehemalige
Präsidentin der Richtervereinigung,  die auch als rote Justizministerin im Gespräch war.  Sie

hat bereits angekündigt,  nicht das rote Missbrauchssystem untersuchen zu wollen,  sondern

allein die nun bekannt gewordenen Gräueltaten im Heim am Wilhelminenberg.  Gewalt- und
Sexexzesse in den anderen Kinderheimen des roten Wiens will sie ignorieren.

 

Der  FP-Klubobmann:  „Da soll ein Teil des Roten Wiens das  Terror-Regime in den  Heimen
des Roten Wiens prüfen! Außerdem ist Helige eine Protagonistin des Rechtskomitees Lambda,
das  massive Verbindungen  in die Pädophilen-Szene hat.   Das ist  das Umfeld,  in dem sich
Helige bewegt.   Die Einsetzung Heliges ist eine Verhöhnung der Opfer.   Man kann sich aus-
rechnen, dass bei ihren Untersuchungen nichts herauskommen wird – und das will die Stadt
ja auch gar nicht.“

 

Das hat das rote Wien auch im vergangenen Gemeinderat ganz offen gezeigt.   Die FPÖ hat
einen Antrag gestellt,  dass die Vernichtung von Personalakten,  die für die Aufklärung des
Misshandlungs- und Missbrauchsskandal notwendig sind, sofort einzustellen ist.   Rot-Grün
hat das niedergestimmt. Rot-Grün will diese Akten weiter vernichten.

 

Gudenus gibt freilich nicht auf:  „Nachdem die Helige-Kommission für uns nicht vertrauens-

würdig ist,  haben wir nicht nur für  15. Dezember einen  Sonder-Landtag einberufen,  wir

fordern  auch eine gemeinderätliche Untersuchungskommission unter einem wirklich unab-

hängigen  Vorsitz.  Wir wollen die  Klärung der politischen  Verantwortung der  Entscheid-

ungsträger!  Wir wollen klären,  warum weder die politisch und verwaltungsmäßig Verant-

wortlichen noch die Heimleitung,  trotz zahlreicher Hinweise und Beweise diese Missstände

nicht aufgedeckt und abgestellt haben!“

 

„Wir wollen klären,  warum Heimleitung,  Schuldirektor,  Heimaufsicht & Co.  aktiv bei der

Vertuschung  dieser Verbrechen an  Kindern und Jugendlichen  mitgewirkt haben  und auf

welche Weise das geschehen ist! Und natürlich auch, warum die Kontrolle trotz offenkund-
igen Missbrauchs gegenüber Jugendlichen und Kindern gänzlich versagt hat!“, so Gudenus
abschließend.

 

Um diese gemeinderätliche Untersuchungskommission zu erzwingen, brauchen die Freiheit-
lichen  neben ihren Mandataren und dem  parteifreien Gemeinderat  Wolfgang Aigner noch
zwei  Unterschriften.   Gudenus:  „Ich appelliere dringend an die ÖVP,  unseren Antrag zu
unterstützen und damit der rot-grünen Vertuschung ein Ende zu setzen.“
(Quelle: APA-OTS)

 

*****

2011-12-05
 

Günthers Kommentare


GASTAUTOREN-BEITRAG

Kommentar KW 46 – 01

 

Geht eh kein Österreicher mehr hin, also verschenken wir die Kirche an die Jugos:

Weiterlesen……

 

Wahrscheinlich aber auch nur deshalb, weil der Umbau in ein Minarett zu teuer

kommen würde…..

 

 

Kommentar KW 46 – 02

 

Auf Kosten anderer Leben wollen, aber dafür ausgefressen:

Weiterlesen……

 

„Die Forscher fanden in ihrer Untersuchung allerdings auch heraus, dass Aspekte

des  Lebensstils wie  ausreichend Bewegung ….  größere Auswirkungen auf das
Gewicht von Kindern haben als Vorzüge für einzelne Speisen.“

 

Na bitte, da hammas, mehr Hackeln, dann paßt´s wieder.

 
Mit besten Grüßen
Günther Richter
2011-11-14
 

Sind Transsexuelle krank?


Kein Adoptionsrecht für gleichgeschlechtliche Paare

Auf unseren Beitrag „Homosexuelles Kindeswohl“ gab es heute eine politische Reaktion. In

einer  heutigen Presseaussendung  bezeichnete der  FP-Jugendsprecher,  LAbg.  Dominik

Nepp,  den Wunsch gleichgeschlechtlicher  Paare auf Kinder als egoistisch.   Zwei Mütter

oder zwei Väter gefährden die gesunde psychische Entwicklung von Kindern.

 

Auf der heutigen Homo-Konferenz gab Stadträtin Sandra Frauenberger bekannt, dass sich

die  Wiener SPÖ massiv für das  Recht Homosexueller auf Adoption und auf künstliche Be-

fruchtung einsetzen will. Erstaunlich, dass eine Regierungspartei derartig wenig Wert auf

eine gesunde psychische Entwicklung von Kindern legt.

 

Denn  wie es den  Kindern dabei geht,  wenn sie zwei Mamas oder zwei Papas haben und
zum  Gespött ihrer  Mitschüler werden,  interessiert offenbar weder die adoptionswütigen
Homosexuellen, noch Sandra Frauenberger.

 

„Es sei gesellschaftspolitisch das völlig falsche Signal Eine Familie besteht im Idealfall nun

einmal aus Mutter, Vater und Kindern. Man muss die Ideale fördern, nicht irgendwelche

abstrusen anderen Zusammensetzungen“, so Dominik Nepp.

 

Wann gibt es die künstliche Befruchtung für Transsexuelle?

Im Zusammenhang mit der Homo-Konferenz haben wir auf der offiziellen Webseite der Stadt

Wien einige Recherchen angestellt und sind dabei auf erstaunliches gestoßen.  Über das offi-
zielle virtuelle Sprachrohr des rot-grünen Wiens wird bekanntgegeben, dass Transsexualität
keine Krankheit ist.

 

Eine Zeile weiter wird jedoch vermerkt,  dass Transsexualität  nach wie vor als Krankheit gilt.

Dies  sei  besonders wichtig,  denn nur so  übernimmt  die  Krankenkasse die Kosten der ge-
schlechtsanpassenden Operation.

 

Screen: wien.gv.at

 

Nun wird es etwas verwirrend. Der Autor auf „wien.gv.at“, offenbar ein Experte in Sachen

Sexualität,  behauptet  Transsexualität ist keine Krankheit.   Praktischer Weise  allerdings
übernimmt die Krankenkasse die Kosten, weil es doch als Krankheit gilt.
 
Was nun?  Ist Transsexualität jetzt eine Krankheit oder nur ein Betrug am Sozialsystem
zur Befriedigung einer sexuellen Orientierung?

 

*****

2011-11-10
 

Rost-LKW im Lagerhaus-Fuhrpark


Der tägliche Unfall-Wahnsinn

Dass Lastkraftwagen tagtäglich in Verkehrsunfällen verwickelt sind ist leider traurige Realität.
Meist  liegt es an  der Übermüdung  der Fahrer oder  den oft desaströsen  Zuständen ihrer
Fahrzeuge.  So geschah es gestern in Pachfurth (NÖ) – nächst der A4 -,  dass ein Brummi-
fahrer wieder in einem Verkehrsunfall involviert war.   Gott sei Dank ging die Angelegenheit
glimpflich aus und es entstand nur geringer Sachschaden.

Allerdings war der LKW in einem Zustand der jeder Beschreibung spottete und auch für den
Laien erkennbar,  dass dieser nicht der Verkehrssicherheit entsprach.   Nachfolgende Bilder
stellen dies eindeutig unter Beweis.

Foto: © erstaunlich.at

Abgesehen davon, dass das Frontblech schwere Verrostungen aufwies, fehlte die Kühlerab-
deckung.   Eine potentielle Verbrennungsgefahr  vor allem für Kinder,  die mit  dem unge-
schützten Kühler dieses LKWs in Berührung kommen.

Ein Karosserieteil  (mittiger Rammschutzbügel)  wurde mit einem Draht am LKW befestigt.
Möglicherweise befinden sich auch Rostschäden unter der Frontblechabdeckung, sodass
eine ordnungsgemäße Verschraubung nicht möglich war.   Mit diesen Mängeln entsprach
das Fahrzeug nicht mehr der Verkehrssicherheit und hätte so nicht in Betrieb genommen
werden dürfen.

Foto: © erstaunlich.at

Rostschäden auf tragenden Teilen des Fahrwerks und der Metallkupplung für den Hydraulik-
schlauch.  Der übergelaufene Dieseltank garantierte Sturzgefahr für jeden einspurigen Ver-
kehrsteilnehmer,  der den Weg dieses LKWs kreuzte.

Pickerl in hauseigener Werkstatt

Nun ist man diese Zustände von LKWs aus den ehemaligen Ostblockländern gewohnt. Diese
werden auch reihenweise von der Exekutive aus dem Verkehr gezogen.

Bei  österreichischen Fahrzeugen findet man normalerweise keine derartig desolaten Zustände
auf. Umso erstaunlicher ist es daher, dass der abgebildete LKW einer renommierten österreich-
ischen Firma gehört.  Der Besitzer dieses Lastkraftwagens ist nämlich das Raiffeisen Lagerhaus
NÖ-Süd.

Wir  kontaktierten den zuständigen  Fuhrparkleiter beim Lagerhaus.   Dieser gab an, von den
Mängeln am LKW nichts gewußt zu haben und versicherte, dass dieser erst im Oktober 2011
eine Überprüfungsplakette in der hauseigenen Werkstatt erhalten habe.
Foto: © erstaunlich.at
 
Irgendwie praktisch!  Das Lagerhaus überprüft seine Fahrzeuge selbst
Allerdings sicherte er zu, die von uns aufgedeckten Mängel, welche der Verkehrssicherheit
abträglich sind,  umgehend beheben zu lassen.   Das Fahrzeug ist laut Fuhrparkleiter erst
sieben Jahre alt. Betrachtet man die nicht unerheblichen Rostschäden an den Karosserie-
teilen stellt sich jedoch die Frage,  ob beim Raiffeisen Lagerhaus die Fahrzeuge nicht sorg-
fältig gewartet werden.

Was  uns zusätzlich verwundert ist die Tatsache,  dass es sich beim Lagerhaus um keine
„Pimperl-Spedition“ sondern um ein großes und renommiertes Unternehmen handelt.
Das wirft wiederum die Frage auf,  warum ein Angestellter dieser Firma einen Lastwagen
in  Betrieb nimmt und mit diesem  Frachtgeschäfte erledigt,  obwohl das Fahrzeug ganz
augenscheinlich nicht den Erfordernissen der Verkehrssicherheit entspricht.

Man kann nur hoffen,  dass es sich um einen bedauerlichen  Einzelfall gehandelt hat und
dies nicht der Regelfall beim Raiffeisen Lagerhaus ist.  Jedenfalls werden wir die LKWs
dieser Firma zukünftig etwas genauer im Auge behalten.

*****

2011-11-08
 

Der „Ute Bock Preis“


Randalierer erhalten Preis

Nachfolgendes Posting haben wir auf der Webseite „indymedia“ entdeckt.
Vergrössern mit rechter Maustaste und „Grafik anzeigen“ anklicken
Screen: indymedia
Wir wollen dieses Posting gar nicht näher kommentieren und überlassen dies den geneigten
Leser(innen). Jedoch auf den „Ute Bock Preis“, der heute von SOS-Mitmensch um 19:00
Uhr in der  Akademie der bildenden Künste Wien (Schillerplatz 3, 1010 Wien) verliehen wird,
wollen wir etwas näher eingehen.
Diesen erhalten heute der 22jährige Robert Zahrl und vier weitere junge Abschiebeverhind-
erer,  welche die rechtmäßige Abschiebung des in Österreich illegal aufhältigen Ousmane
Camara   – oder wie er sonst noch heißen möge –  verhinderten,  indem sie im Flughafen
Wien Schwechat randalierten.  Die Beiträge zum Fall Camara können geneigte Leser(innen)
unter LINK01 und LINK02 aufrufen.
 
Nun wundert es uns zwar nicht,  dass linkslinke Gutmenschen jene Personen ehren welche
den Rechtsstaat gebeugt haben, allerdings haben sich die Prioritäten etwas verschoben.

Die völlig neue Bedeutung des „Ute Bock Preises“

Wie wir berichteten hatte sich Ute Bock selbst geoutet, um offenbar einem Zwangsouting
zuvorzukommen.  Sie räumte gegenüber dem „Standard“ ein, dass sie in ihrer Dienstzeit
als Erzieherin Kinder geschlagen hatte und bezeichnete dies verharmlosend als  „die üb-
lichen Detschn“.
Ferner  berichtete sich  auch  von  blutverschmierten  Wänden nach  Züchtigungsmaß-
nahmen und SS-Männern als Kollegen. Über all diese Gewalt gegen Kinder hat sie knapp
50 Jahre lang geschwiegen, obwohl es ihre Pflicht gewesen wäre diese Zustände bei den
Behörden anzuzeigen.   In diesem Fall wäre allerdings auch ihr eigenes gewalttätige Ver-
halten gegenüber ihren Schutzbefohlenen aufgeflogen und da war es wohl  besser zu
schweigen.
Durch das gewalttätige Verhalten der  Ute Bock gegenüber Kinder,  das Decken von
Gewaltorgien von  SS-Männern gegen Kinder und ihr jahrelanges Schweigen darüber,
hat dieser Preis für uns eine völlig neue Bedeutung bekommen.
Wir sind daher aus tiefstem Herzen davon überzeugt,  dass der „Ute Bock Preis“ dem
Herrn Robert Zahrl und seinen vier Mitstreitern völlig zu Recht zusteht.   Mögen sie da-
mit glücklich werden, ihn in Ehren halten und in die Fußstapfen der Ute Bock treten.
*****

2011-11-03
 

Plattform gegen Jugendamtswillkür


GASTAUTOREN-BEITRAG

Wieder mal wurde am 31.10.11 eine  heile Welt in der ORF-Sendung  „Thema – Kinder

WG’s & Pflegeeltern“  dargestellt, doch das in rund 50% aller Fälle diese heile Welt in den
WG’s nicht gegeben ist,  wird wieder mal tunlichst Verschwiegen!?   Warum macht sich

Redaktion der ORF-Sendung  nicht die Mühe hinter die Kulissen zu schauen?

 

Denn in Wirklichkeit sieht es so aus:

 

In den WG’s herrscht zwar keine physische Gewalt mehr (hoffen wir mal), doch die psych-

ische Gewalt ist vorherrschend! Die Kinder werden zu Dingen gezwungen die sie nicht

wollen, werden nahezu „gehalten“ wie in einer Freigänger-Abteilung einer Justizanstalt.

 

Freiheiten also nahezu nicht,  kontrollierte Anrufe  (gibt’s nicht mal mehr bei der Justiz!),

kontrollierte Besuche (auch das gibt’s bei der Justiz kaum mehr), schlechte Ernährung wie

sie auch in Ihrer Sendung gezeigt wurde (mit Paketfutter & Fastfood),  Abwechslung im

Alltag gibt es nahezu  keine, nicht mal in WG’s die am Stadtrand sind und so vieles mög-

lich wäre.

 

Wenn nicht der eine oder andere  Sozialpädagoge sich ein Herz fassen würde und die Kin-
der ab und zu mal  „Ausführen“ würde (wie übrigens inzw. auch bei der Justiz oft möglich!),
dann würden die Kinder in den Häusern versauern!

 

Mit den Kindern wird nicht gelernt,  sie werden großteils  in Sonderschulen  abgeschoben!

Die Kinder dürfen nicht wann und was sie wollen Essen, sodass sie unter- und übergewichtig

sind; Stattdessen wird ihnen  Fastfood und Paketessen angeboten,  welches ja nachweislich
das ungesündeste ist was es gibt. Gemüse und gesundes Obst udgl. – Fehlanzeige!

 

Die Kinder werden in gebrauchte teilw. verschlissene Gewänder gesteckt, Schuhe sind „ver-

hatscht“ , die Kinder können sich nicht dagegen wehren! Kleidung von den Eltern dürfen sie

nur in Ausnahmefällen Tragen und selbst was Kaufen spielt es großteils gar nicht!

 

Medizinische Versorgung ist so gut wie nicht vorhanden!   Lausbefall an der Tagesordnung

ebenso Magen Darmerkrankungen!?   Moralische Unterstützung ist nicht vorhanden, Nahe-

verhältnisse werden zu den Kindern erst gar nicht zugelassen;   Obwohl jedes Kind einen

Betreuer für sich hat, doch das ist nur Alibi sonst nichts!

 

Die Eltern werden  gezwungen mit der Situation  zurecht zu kommen wie auch die Kinder,

tut ein Teil das nicht so werden beide Teile dazu genötigt (gibt etliche Strafanzeigen dahin-

gehend bis hin zur erpresserischen Entführung!)! Mit den Eltern wird nicht gesprochen und

es wird strikt abgelehnt sich zu unterhalten, obwohl im Gesetz so vorgesehen.


Rückgabe der Kinder gibt es in  90% aller Fälle nicht,  nein die Kinder bleiben in den WG’s

oder betreuten Wohneinheiten bzw. kommen an Pflegefamilien! Auch das lässt den Schluss

zu, dass in so mancher Regionalstelle der MA 11 nebst der Korruption auch Menschenhandel

in irgendeiner Form betrieben wird (Es gilt die Unschuldsvermutung – Ermittlungsverfahren

auch hier im Laufen!).

 

Da ist insbesonders die  Ma 11 in Wien Floridsdorf zu erwähnen,  in der die  höchsten Ab-

nahmezahlen Wiens vorherrschen und ebenso wenige Rückführungen,  stattdessen Pflege

eltern udgl.!   Ebenso im KH Tulln (KJP),  wo die Angestellten  „Assistieren“  zur Abnahme

und wohl da irgendwo mitschneiden an den Gewinnen dabei, von wo die auch immer kom-

men!?

 

Die Polizei wird als Mittel zum Zweck benutz,  obwohl sie das gar nicht darf ohne Gerichts-

beschluss,  trotzdem muss sie wohl auf Grund von Anweisungen von oben mitspielen,  bei

sonstigen dienstlichen Konsequenzen. So werden nicht selten u.a. sexuelle Missbräuche an-

gezeigt wo keine sind ebenso wie Gewalt in der Familie  – und da auch die Polizei beweist,
dass nichts vorliegt  –  doch das interessiert die Ma 11 einfach nicht  –  sie benutzt es weiter
als  Druckmittel  bis hin zu  eben der erwähnten  erpresserischen Entführung  mit und ohne
Exekutivhilfe!


Wie in der ORF-Sendung geschildert, dass die Sozialpädagogen sich Mühe geben auf die

 Kinder einzugehen, ist doch wohl die Ausnahme, denn meist haben sie schon aus admini-
strativen Gründen gar nicht die Zeit dazu.   Dazu sind die Angestellten der Ma 11 von ihren
Vorgesetzten dazu  aufgerufen sich  nicht zu viel  um die Kinder  zu kümmern und um die
Eltern schon gar nicht!!

 

Tun sie es doch,  so werden sie nachweislich  strafversetz oder ganz aus den Diensten der

Ma 11 entfernt! Viele der Betreuer haben weder Qualifikation noch psychische Stabilität sich

ihrer eigentlichen  Aufgabe zu widmen und so  sind die Kinder  großteils auf sich alleine ge-
stellt!  So sieht es wirklich in den Wiener WG’S und Kinderunterbringungsmöglichkeiten aus
und von den privaten (außer vielleicht den SOS Kinderdörfern) ist sowieso nichts zu halten,
da ist es noch viel schlimmer.

 

In Wien werden lt.  „Wien Heute“  rund 15 000 Kinder fremduntergebracht, davon betonen
Zeugenaussagen,  dass eine Dunkelziffer von rund  25%  rechtswidrig fremd untergebracht
sind, doch davon will die Ma 11 ja nichts hören, obwohl teilweise nachgewiesen!

 

Auch Gutachter und Spitalangehörige werden ganz offensichtlich bestochen um für die  „An-

liegen“ des Jugendwohlfahrtsträgers „zu Stimmen“ und entsprechende Gutachten und / oder

Aussagen zu tätigen  (auch hier laufen Beweisverfahren bei STA und LKA bzw. BK! – daher

gilt die Unschuldsvermutung!).

 

Auch die Gerichte sind mit der Situation überfordert und sehen so ohnmächtig zu, wie Famil-
ien zerstört werden und Kinder vielleicht sogar zu Verbrechern herangezogen werden, weil
sie einfach das Leben in den Unterbringungsmöglichkeiten nie auf die Reihe gebracht haben!


Richter die sich die Mühe machen und Hintergründe herausfinden möchten werden einfach

ignoriert und Akten  nicht an sie  weitergeleitet bzw.  trotz Gerichtsbeschlüsse nicht ausge-
händigt. Selbiges gilt auch für Zeugenaussagen von MA 11 Mitarbeitern, die sich dieser trotz
Zeugenpflicht einfach entziehen!?

 

All das bleibt allerdings nahezu ohne Konsequenzen, da entweder die Justiz einknickt oder die

Jugendwohlfahrtsträger Strafen udgl. übernehmen bzw. solange bekämpfen, bis sie im Sande

verlaufen – so läuft unser Rechtssystem zum Wohle unserer Kinder – eine Schande für diese

Republik und die Stadt Wien.

 

Die Verantwortlichen sehen zu, sind unterrichtet von den Vorgängen bei der MA 11 und unter-

nehmen nichts,  trotz Rechtswidrigkeit der Vorgänge in der Wiener Jugendwohlfahrt.   Selbst
der Bürgermeister sieht zu,  lässt sich von Stadtrat und weiteren Untergebenen in Sicherheit
wiegen und so was ist Bürgermeister!?

 

Wir haben sogar Informationen darüber, dass es in so mancher WG sogar Drogenhandel bzw.

Drogenkonsum geben soll, weil Kinder und ja sogar Betreuer einfach mit der Situation nicht

zurechtkommen!

 

Und da stellt  Thema die heile Welt der  Ma 11 dar,  wo doch wie erwähnt in 50% aller Fälle

diese nicht gegeben ist? Und was sich in so mancher Pflegefamilie so abspielt, na davon kön-

nen wir nur (Alb)Träumen!   Auch da haben wir schon Geschichten gehört, dass einem nur
Übel werden kann!

 

In dieser Sache werden wir uns noch mal an Sie wenden und das Gegenteil beweisen,  doch

dazu müssen  wir uns erst besprechen  und klären wer sich vor die  Kamera traut außer mir
und vielleicht die Anwälte der Betroffenen.

 

Es gibt  auch nachweislich die  andere Seite,  wo Organisationen und  Einzelpersonen Miss-
bräuche und Gewalt in der Familie Nachweisen können und die MA 11 bzw. die Justiz unter-
nehmen nichts dagegen, mit scheinheiligen Aussagen!

 

Auch das muss mal an die Öffentlichkeit gebracht werden, doch dazu wenden Sie sich an die

Organisation  „Opfersolidarität“,  die u.a. solche Dinge aufzeigt!

 

Wir sind:

Die  Plattform gegen Jugendamtswillkür  und Ohnmacht der Justiz in Jugendwohlfahrtsfällen

mit meiner Unterstützung und der anderer Proponenten sowie Partnerorganisationen.

 

So verbleibe ich mit freundlichem Gruße

 

Erich Weber

2011-11-01
 

Das Outing der Ute Bock – TEIL2


 Links-linke Flüchtlingshelferin war am Heim-Horror beteiligt

Es ist immer wieder erfreulich festzustellen,  dass die Politik auf ERSTAUNLICH-Beiträge

reagiert. Es sind zwar nicht immer freundliche Reaktionen, wie wir sie beispielsweise von

den Grünen vermissen, aber diese hatten bislang dazu wahrlich keinen Grund uns gegen-
über gut gesinnt zu sein. Zu oft haben wir diese Partei oder deren Politiker(innen) bei
Erstaunlichem ertappt und darüber berichtet.

 

Aber zum Thema.   Unser Beitrag  „Das Outing der Ute Bock“  veranlasste heute die FPÖ-

Politiker Mag. Johann Gudenus und NAbg. Christian Höbart zu dieser traurigen Angelegen-

heit Stellung zu beziehen.

 

FP-Klubchef Gudenus stellte klar,  dass die Gutmenschin Ute Bock Zöglinge misshandelte

und zeigte sich über das Geständnis,  der von den Sozialisten hofierten Ute Bock bestürzt.

„Die Bediensteten in den Wiener Heimen waren bis hinauf zu Euthanasie-Arzt Gross und

den Heimleiterinnen stramme SP-Parteisoldaten.  Und nicht die wehrlosen Opfer sondern

sie,  die Täter wurden vom roten Wien geschützt“,  empörte sich Gudenus.

 

„Spätestens seit 1974 wussten ja die MA 11 und die politischen Verantwortlichen von den

Vorwürfen, reagiert haben sie freilich nicht. Auch wenn sie es jetzt abstreiten, an den Ver-

brechen und an der Vertuschung der Gräueltaten haben in Wien fast ausschließlich Sozial-

isten mitgespielt. Ich würde mich schämen, dieser Partei anzugehören“, so Gudenus.

 

NAbg. Christian Höbart meint dazu

„Es sei höchste Zeit für die Grünen,  sich endlich vom Kindesmissbrauch zu distanzieren“,

forderte heute der freiheitliche Jugendsprecher NAbg. Christian Höbart, anlässlich der Aus-

sagen zu der bekannt gewordenen „Detschn“-Affäre rund um Gutmenschin Ute Bock.

 

„Hunderte Kinder seien schwerst misshandelt und vergewaltigt worden, doch die „Gute Frau

Bock“  will nur Watschen ausgeteilt haben,  aber von den Massenvergewaltigungen nichts

mitbekommen haben“,  so Höbart und zeigte sich von der Grünen Doppelmoral angewidert.

„Hier betreiben die Grünen wieder einmal eine Opfer-Täter Umkehr“, so der FPÖ-Abgeord-

nete.

 

Hier müssen wir kurz einhaken,  um die weiteren Aussagen von Höbarth verständ-
lich zu machen. Denn die Grünen verteidigen gar das Verhalten der Ute Bock. Dazu
kommen wir etwas später im Beitrag.

 

„Angesichts dieser  unschuldigen Opfer,  die Täter zu verteidigen,  passe genau in das wirre

linke Weltbild der Grünen“,  so Höbart,  der daran erinnerte,  dass es die  deutschen Grünen

gewesen seien, die noch in den 80er-Jahren gefordert hatten, den Kindesmissbrauch straffrei

zu stellen.

 

„Sex mit Kindern sei für beide Teile angenehm, produktiv, entwicklungsfördernd, kurz: positiv'“,
zitierte Höbart aus dem damaligen Grün-Programm.  Nachdem der FPÖ-Politiker so richtig in
Fahrt gekommen war,  führte er wie folgt weiteres aus:

 

„ Auch der Co-Präsident die Grünen-Fraktion im europäischen Parlament, Daniel Cohn-Bendit,

der unlängst auf einer Veranstaltung der Österreichischen Grünen hofiert worden sei, habe in

seinem Buch „Der große Bazar“(Trikont-Verlag, München) freimütig bekannt,  in der „Kinder-

ladenbewegung“ sexuelle Kontakte mit Kindern gehabt zu haben.“

 

Grüne Laudatio für Ute Bock

Wie wir bereits im Beitrag  „Wenn der Papst katholisch wird“ festhielten,  lud die grüne Befür-

worterin für die Legalisierung von Drogen, Birgit Hebein, heute zu einer Pressekonferenz ein.

Das Thema war „Kampf dem Missbrauch in Kinderheimen“.

 

Da staunten wir aber nicht schlecht, welche Laudatio die Grünpolitikerin für die Kinderverprüg-
lerin Ute Bock hielt. Sie meinte doch tatsachlich folgendes:  „Die heutigen Versuche der FPÖ,
die Flüchtlingshelferin Ute Bock mit Schmutz zu bewerfen seien letztklassig. Solche Aussagen
richten sich von selbst.   Ute Bock  hat halt als eine der wenigen offen und  ehrlich über die
schwarze Pädagogik der 70er Jahre gesprochen.“

 

Letztklassig war das Verhalten von Frau Bock, als sie wehrlose Kinder verprügelte oder es

mit ihren verharmlosenden Worten auszudrücken  „die üblichen Detschn verteilte.“    Die

linkslinke Flüchtlingshelferin braucht nicht mehr mit Schmutz beworfen zu werden,  denn

mit diesem hat sie sich selbst beworfen als sie begann wehrlose Kinder zu schlagen.  Und

in diesem Schmutz  steckt sie bis dato bis zum Halse.

 

Und was die „ach so“ betonte Offenheit und Ehrlichkeit betrifft,  dürfte es mit dieser nicht

weit her sein.  Wie wir bereits vermuteten trat Bock mit ihrem Outing eine Flucht nach vorne

an. Es wäre doch peinlich gewesen, wenn ihr ein verprügelter Zögling zuvor gekommen wäre.

Abgesehen davon,  dass sie selbst prügelte,  fand sie es nicht einmal der Mühe wert  -selbst

nach Beendigung ihrer Dienstzeit im Heim –   die Prügelorgien bei denen Blut an die Wände

spritzte anzuzeigen.   Dafür hat sie offenbar ohne jegliche moralischen Bedenken, zahlreiche

Auszeichnungen für ihr soziales Engagement entgegen genommen.

 

Für uns ist es unverständlich mit welcher moralischen Berechtigung eine Birgit  Hebein,  die

eine Frau welche wehrlose Kinder verprügelte verteidigt, zu einer Pressekonferenz mit dem

Thema „Kampf dem Missbrauch in Kinderheimen“ einladen kann.

 

Aber zurück zu Ute Bock. Wir haben einige Zeit im Internet recherchiert und sind auch fündig
geworden.  Bekannter Weise war Frau Bock zuerst  im Kinderheim „Biedermannsdorf“ als
Erzieherin.  Das ist jener Ort des Grauens,  wo die Gutmenschin die  „üblichen Detschn“  an
wehrlose Kinder verteilte.

 

In späterer Folge wurde sie Heimleiterin im Lehrlingsheim „Zohmanngasse 28“.  In diesem

Heim waren ihr die Zöglinge mit Sicherheit körperlich überlegen.   Aus diesem Grund dürfte

Bock davon Abstand genommen haben, auch dort die „üblichen Detschn“ zu verteilen.  Aller-
dings agierte sie auch in diesem Jugendheim höchst erstaunlich, wie der nachfolgende Text-
auszug eines Blogeintrages beweist. 

 

Statt „Detschn“ lebensgefährdende Ignoranz

So kam  für mich aus heiteren  Himmel der Tag,  wo ich von einem  kräftigen Mitbewohner
vorne am Kragen gepackt wurde und er sagte:  „Waunst deppat bist, stich i di oh!“  und ließ
mich dann los.   Das war für mich ein Schock und ich kann mich nicht mehr erinnern,  ob mir
jener das Messer tatsächlich ansetzte, oder er mir „bloß“ drohte.

 

Ich befand  mich in Todesangst,  die ich  auch aus  meinen Erlebnissen  als Kind bei meiner
Mutter kannte und ähnlich aus den Drohungen, die ich einst in der Kinderübernahmestelle er-
fuhr.  Als ich mich nach einiger Zeit aufraffte um die nach meiner Empfindung ernstgemeinte
Drohung bei der Heimleiterin Frau Ute Bock anzuzeigen, meinte sie, ich solle nicht so empfind-
lich sein, es sei „jo eh nix passiert“. Sie ignorierte mich dann ganz einfach.

 

Den kompletten Beitrag,  der von einem ehemaligen Zögling verfasst wurde, können geneigte

Leser(innen) unter diesem  LINK  nachlesen.   Möglicherweise war dieser Beitrag bereits ein

beginnendes  Zwangsouting für Ute Bock.  Da es sich bei der  Webseite auf dem der Eintrag
eingestellt wurde um ein eher schwaches Internet-Medium handelt,  dürfte dieser im welt-
weiten Netz untergegangen sein. Wir mussten eine Weile gezielt suchen, um diesen ausfindig
zu machen.   Vielleicht gibt es noch Beiträge über pädagogische Maßnahmen der Frau Bock.
Wir werden weiter danach suchen.

Sollten sich unter unserer Leserschaft ehemalige Zöglinge der Ute Bock befinden und erstaun-
liches mitzuteilen haben, dann ersuchen wir diese sich mit uns in Verbindung zu setzen. Diese
Einladung ergeht selbstverständlich auch an Zeitzeug(innen).
 
Alle Informationen werden natürlich vertraulich behandelt.

 

*****

2011-10-24
 

Das Outing der Ute Bock


Die üblichen “Detschn“

Auch sie habe immer wieder „Detschn“ ausgeteilt, räumt die Flüchtlingshelferin Ute Bock,

gegenüber  der Tageszeitung  „Der Standard“  ein.   Diese erhielten  aber nicht  kräftige

Asylwerber welche unter ihren Fittichen stehen, sondern wehrlose Kinder.

 

Bock hattet in den 1960er- und 1970er-Jahren als Erzieherin in den Kinderheimen „Bieder-

mannsdorf“ und „Zomanngasse 28“ gearbeitet.  Interessant ist ihre Rechtfertigung für die

Gewalt, welche sie gegenüber Kindern ausübte.  Der Mensch sei ein Gewohnheitstier und

Ausbildung zur Erzieherin habe sie keine genossen.

 

„Das war nicht einfach.   Es war sicher auch nicht alles in Ordnung,  was ich gemacht hab,
ich hab auch Detschn ausgeteilt. Das war damals so üblich“, führt Bock im Standard-Beitrag
aus.  Interessant ist, dass sich die jetzige  Flüchtlingshelferin auf „Üblichkeit“ ausredet. Denn
wenn diese  „Üblichkeit“  Grund ihres Verhaltens war müsste sie auch wissen,  dass sich
auch Asylwerber und deren Helfer(innen)  an eine solche  – sprich Einhaltung der Gesetze –
zu halten haben.

 

Aber Ute Bock scheint zwischen  „Üblichkeit“ und geltenden Gesetzen einen Unterschied
zu machen, denn mit ihrer jetzigen Tätigkeit schrammt sie immer wieder hart an der Illegalität.
Dafür patzt sie offenbar gerne Personen an, die sich an  Gesetze halten.

 

Erstaunliches „Gewissen der Nation“

Aber zurück zur „Üblichkeit“ der Frau Bock. Wir nennen es schlichtweg kriminell und keines-
wegs üblich, wenn jemand Kinder schlägt. Aber es wird noch ärger, denn die Dame mit dem
Helferleinsyndrom berichtet folgendes weiter:  „Kollegen, die sich nicht beherrschen konnten,
hätten Kinder nasse Bettwäsche ins Gesicht gedrückt oder sie mit Ohrfeigen durchs Stiegen-
haus getrieben,  dass überall an der Wand das Blut geklebt ist.“

 

Und was hat Bock als damalige Augenzeugin und Autoritätsperson in der Situation unternom-
men?   Außer verschwiegen,  vertuscht,  mitgespielt und sich somit mitschuldig gemacht am
Leid der Kinder.  Dass Frau Bock von den gewalttätigen  Prügelorgien der Erzieher mit Blut-
spritzern an den Wänden und Demütigungen wusste und diese nicht gemeldet hat   – nicht
einmal nach Beendigung ihrer Arbeitszeit im Heim- macht sie zur  braven Mitläuferin dieses
Gewaltsystems, von dem sie durch ihren monatlichen Gehalt profitierte.

 

Wirklich sehr erstaunlich, das  „Gewissen der Nation“  als stillhaltende und damit gewähr-
endlassende Beobachterin von Kindermisshandlungen, die bis vorgestern eisern geschwiegen
hat.   Aber warum outet sich Ute Bock nun? Ist es gar ihr schlechtes Gewissen welches sie in
ihren alten Tagen drückt?   Das glauben wir kaum sondern vermuten,  dass sie im Zuge des
Aufliegens der  damaligen  Kinderheim-Missbrauch-Skandale  nicht  zwangsgeoutet werden
wollte.

 

Möglicherweise  hätte sich der eine oder andere  Zögling an die Prügel erinnert,  die er von
Bock bezog. Daher war es offenbar klüger die Flucht nach vorne anzutreten. Wie menschlich
kalt Bock noch heute reagiert lässt sich daraus erkennen, dass sie das Verprügeln von wehr-
losen Kindern, verharmlosend als „Detschn“ austeilen bezeichnet.

 

Dafür jede Menge Auszeichnungen

Aber der größte Witz kommt noch. Laut der Webseite „carinaisabella“ erhielt Bock folgende

Auszeichnungen für ihr soziales Engagement: „2000, UNHCR Flüchtlingspreis – 2002, Bruno

Kreisky Preis für Menschenrechte –  2003, Dr. Karl Renner Preis – 2004, Humanitätspreis des

Roten Kreuzes – 2004,  Spin the Globe Award von Siemens“

 

Im Jahr 2002 wurde von SOS-Mitmensch ein eigener „Ute Bock-Preis für Zivilcourage“
gestiftet. Weiters wurde sie 2004 von der Tageszeitung „Die Presse“ als eine von fünf Öster-
reicherinnen des Jahres,  in der Kategorie soziales Engagement nominiert.

 

Auch das zeigt wieder die menschliche Kälte von Bock auf.   Obwohl sie von den schweren

Kindesmisshandlungen in Kenntnis  war und nie etwas  dagegen unternahm,  sondern im
Gegenteil selbst wehrlose Kinder verprügelte, nahm sie diese Preise an.

 

Um die Worte von Ute Bock zu gebrauchen, vielleicht ist es „so üblich“,  dass Kinderverprüg-
ler(innen) Preise für  ihr soziales Engagement erhalten.   Obwohl sie für ihr damaliges Ver-
halten rechtlich nicht mehr zur Verantwortung gezogen werden kann, sollte sich Bock aus
humanitären Gründen überlegen,  die erhaltenen Auszeichnungen zurückzugeben.   Denn
dieser Schritt wäre „üblich“.

 

So erschütternd und  traurig die ganze  Angelegenheit ist,  hat sie einen  positiven Aspekt.
Wie im Fall Bock einwandfrei bewiesen wird,  enttarnen sich die sogenannten  Gutmensch-
(innen) früher oder später ganz von selbst.

 

*****

2011-10-21
 

Missbrauchsskandal in Kinderheim der Stadt Wien


Sämtliche Fakten müssen auf den Tisch

Es bleibt einem die Luft weg,  bei derart unfassbaren Vorwürfen rund um das ehemalige

Kinderheim der Stadt Wien am Wilhelminenberg.   Hier muss alles aufgearbeitet werden

und zwar nicht nur die jetzt bekannt gewordenen Fälle,  sondern es  müssen sämtliche

Akten seit Bestehen des Kinderheims geöffnet werden.

 

Es ist nämlich zu befürchten,  dass die jetzt bekannt gewordenen Missbrauchsfälle nur
die Spitze  des Eisbergs darstellen.   Offenbar war hier  ein System installiert,  welche
jahrzehntelang gut  funktionierte und offenbar von vielen Verantwortlichen  – auch auf
politischer Ebene bis hinein ins Wiener Rathaus – gedeckt wurde.

 

Parteibuchfreundschaften dürfen die

Aufklärungen nicht behindern

Auch  Parteibuchfreundschaften und sonstige  politische Verbindungen der  damals Ver-
antwortlichen  dürfen die Aufklärung nicht behindern.   Eine unabhängige und objektive

Kommission hat in diesem Fall die Ermittlungen zu leiten.

 

Und auch  mit dem bisher  von der Stadt  dotierten Fond wird man sicher nicht auskom-
men.   Solch abartige Verbrechen sind ja ohnehin finanziell nicht wieder gut zu machen.
Die bisherige Dotierung der Stadt Wien ist  angesichts der Fülle an Missbrauchsfällen in
städtischen Kinderheimen  ohnehin zynisch und muss auf neue  finanzielle Beine gestellt
werden.

 

*****

2011-10-16
 

Der Obergrüne Cohn-Bendit ist in Wien


AVISO:

Morgen Dienstag, 10.15 Uhr – PK Glawischnig /Cohn-Bendit nach Grünem Bundesvor-
stand.

Wien (OTS)  –  Einladung zur Pressekonferenz nach dem  Bundesvorstand der Grünen
mit Eva Glawischnig, Bundessprecherin der Grünen und Daniel Cohn-Bendit, Fraktions-
vorsitzender der Grünen im Europäischen Parlament.

Thema:

Europa in der Krise: Es braucht Ergebnisse nicht nur Ankündigungen Finanztransaktions-
steuer kann nur erster Schritt sein Aktuelle politische Fragen.

Zeit: Dienstag, 4. Oktober, 10.15 Uhr
Ort: Presseraum der Grünen, Löwelstraße 12/2, 1017 Wien
Wir laden die VertreterInnen der Medien herzlich ein.
Rückfragehinweis:
Die Grünen

Cohn-Bendit der Kinderfreund

Welche Ehre für die österreichische Bundeshauptstadt.   Der Obergrüne Daniel Cohn-
Bendit gibt sich die Ehre in Wien zu erscheinen.   Nachdem die Grünen ohnehin nicht
den Ruf einer Wirtschaftspartei haben, bleibt Cohn-Bendit sicher noch genügend Zeit
ein wenig aus dem Nähkästchen zu plaudern.

So war zum Beispiel auf dem Online-Portal bild.de im vorigen Jahr folgendes zu lesen:
Den ganzen Beitrag können geneigte Leser(innen) unter diesem LINK nachlesen.
Im April 1982 gab er in der französischen TV-Sendung „Apostrophes“ folgendes Interview,
welches Sie sich unter diesem „Youtube-Link“ ansehen können.

f
Sollte dieses Video und die  Übersetzung authentisch und korrekt sein,  stellen sich für uns
zwei Fragen.   Die Erste wäre warum sich noch kein einziger Grünpolitiker von Cohn-Bendit
distanziert hat und diesen als untragbar bezeichnet.   Die zweite Frage wäre,  ob Frau Eva
Glawischnig dem Herrn Cohn-Bendit ihre Kinder anvertrauen würde,  ohne dass dabei eine
integere Aufsichtsperson anwesend ist.

Cohn-Bendit der Drogenverfechter

Die Grünpolitikerinnen  Tanja Windbüchler und  Birgit Hebein  werden mit dem Besuch von
Cohn-Bendit ihre helle Freude haben.   Verniedlichte doch  der Obergrüne  die Droge Can-
nabis als „Haschisch-Küchlein“.
 
Screen: youtube.com
Erstaunlich welches  Verhältnis der  Grüne Spitzenpolitiker  zu Drogen hat.   Jetzt wird uns
auch klar,  warum die offizielle Jugendorganisation der Grünen  GAJ“,  sich für die „Legali-
sierung von Heroin“ einsetzt. Offenbar fungiert der Obergrüne Chef-Ideologe als gelebtes
Vorbild.
*****

2011-10-03
 

Genderwahnsinn bei Kindererziehung


Genderkindergarten an Skurrilität nicht mehr zu überbieten

Sollten die Berichte der heutigen Kronen-Zeitung stimmen, wonach in einem Wiener

Kindergarten die  Genderpolitik darin gipfelt,  dass Buben zum  Fingernägel lackieren

angehalten und Mädchen zum Zwicken der Buben aufgefordert werden,  so schreit

diese Skurrilität förmlich nach Konsequenzen.

 

Langsam aber sicher stellt sich die berechtigte Frage,  ob Wiens Bildungseinricht-

ungen mit Gewalt zu einem Panoptikum der Absonderlichkeiten umgebaut werden

sollen.

 

Buben in Mädchenkleider

Auch im Gymnasium Boerhaavegasse in Wien mussten Eltern und Schüler die Ab-
surdität einer Lehrerin ertragen. „Wir haben uns so geniert“, gesteht einer der Buben

aus der  Klasse der  Zeichenprofessorin Beatrice B.  Im Kleidchen seiner Schwester

pilgerte der Elfjährige zur Zeugnisverteilung.

 

Dort verpasste ihm die Pädagogin mit dem seltsamen Erziehungsverständnis sogleich

einen Mädchennamen.   „Damit ihr seht,  dass man das Geschlecht auch tauschen
kann“,  meinte die Frau Lehrerin  vom Gymnasium in der  Boerhaavegasse in Wien
noch verschmitzt lächelnd – ohne dabei auch nur im Ansatz zu erröten.“   (Kronen-
Zeitung vom 3. 9 2011)

 

Dafür massiver Bildungsverlust

Während im Wiener Pflichtschulbereich bei allen Tests und Studien die mangelnde

Qualität  festzustellen ist,  die Wiener  städtischen Kindergärten schon in der Ver-
gangenheit durch  Nikolaus- und Schweinefleischverbote negativ auffielen,  liefert
jetzt ein weiterer Kindergarten durch den „hypermodernen Genderwahnsinn“ eine
neuerliche Unglaublichkeit ab.

 

Selbst wenn  man der  Meinung war,  dass das  Niveau nicht  mehr weiter sinken
könne,  wird man  durch den  heutigen Zeitungsbericht  eines besseren belehrt.
Nach der  Angelobung der Rot-Grünen Regierung in Wien musste man zwar mit
dem  Schlimmsten rechnen, dass  es  jedoch zu  einem  gesellschaftspolitischen
Amoklauf mit unabsehbaren Folgen für die Psyche unserer Kinder kommen wird,
war in dieser Dimension dann doch nicht absehbar.

 

*****

2011-09-07
 
 

Teure Multikulti-Träumereien aufgeben


Türkischer Kindergarten in Ottakring floppt zum zweiten Mal

Während die Wiener Kindergärten heillos überfüllt sind und die SPÖ ein weiteres Wahl-
versprechen in Rekordzei t gebrochen hat,  muss einer  drei Tage vor  Semesterstart
immer noch um Anmeldungen betteln.

 

Es handelt sich hierbei um die bilingual geführte Kinderfreunde-Gruppe „Farbenmosaik“
in der Neulerchenfelderstraße, die noch Plätze zu vergeben hat. Damit floppt das sünd-
haft teure, von der Stadt Wien und dem Bezirk schon letztes Jahr geförderte Multikulti-
Projekt erneut.

 

Schon der Start dieses Projektes vergangenes Jahr gestaltete sich überaus peinlich. Die

Kindergruppe war einfach nicht voll zu bekommen.   SPÖ-Stadtrat Oxonitsch und SPÖ-

Bezirksvorsteher Prokop sollten daher den gescheiterten  Versuch eines türkisch-deut-
schen Kindergartens endlich beenden, bevor noch mehr Steuergeld verbrannt wird.
 
Einheimische  Familien  wollen ihre  Kinder offenbar  lieber  in einem  konventionellen
Kindergarten  betreut wissen,  als  diese als  Versuchskaninchen für  rote  Multikulti-
Experimente zur Verfügung zu stellen.

 

*****

2011-09-02
 

Haschisch ja, Zigaretten nein


Zigarettenautomaten-Verbot

Foto: (c)erstaunlich.at

Wenn es nach den Vorstellung der Grünen geht, gehören diese Automaten bald der
Vergangenheit an. Frau Glawischnig opfert ihre Zeit mit Detektivarbeit vor diesen.

Lockerer Umgang mit der Bankomatkarte

Wir wissen  zwar nicht  genau wie  die Grünpolitikerin  Eva Glawischnig  ihren Umgang  mit
ihrer  Bankomat  handhabt,  jedoch  nach  ihrer  heutigen  Aussage dürfte  dies  sehr  locker
von statten gehen. Zu dieser Vermutung kommen wir, weil die Grüne Bundessprecherin ein
Verbot aller in Österreich aufgestellten Zigarettenautomaten  fordert und dies damit begrün-
det,  dass Jugendliche  unter 16 Jahre  sich die  Bankomatkarte  ihrer  Eltern ausborgen um
sich damit bei Automaten Zigaretten zu besorgen.  Diese Meldung  wurden heute mehrmals
in verschieden Radio-Nachrichten gebracht.

Auf der  Homepage der  Grünen meint  Glawischnig,  dass sie schon  öfters beobachtet habe,
dass ältere Jugendliche oder unbedachte Erwachsene,  Kindern eine Packung herausdrück-

ten. Die Grüne Bundessprecherin muß jede Menge Zeit haben, um permanent vor Zigaretten-
automaten herumlungern zu können.

Das mit  der Bankomatkarte  halten  wir  ohnehin für  einen Witz,  denn es  wird kaum Eltern
geben, die ihrem Nachwuchs so mir nichts dir nichts ihre Bankomatkarte aushändigen. Das
Argument mit den älteren Jugendlichen oder unbedachten Erwachsenen kann nicht ausge-
schlossen werden.  Allerdings hätte  auch in diesen  Fällen ein Zigarettenautomaten-Verbot
wenig Sinn, da der Kauf einer Packung Zigaretten in und die Weitergabe vor der Trafik statt-

finden könnte.


Foto: (c)erstaunlich.at

Abgesehen davon, dass die rund rund 7.000 österreichischen Trafikanten ihre Automaten
europaweit in  vorbildlicher Art  und Weise  umgerüstet haben  und dadurch  den Jugend-
schutz  gewährleisten,  haben  Herr  und  Frau  Österreicher  wohl  ganz anderer  Sorgen.
Nämlich die  Unsicherheit bei  der Währung, die enorme Verschuldung oder der massive
Sozialabbau. Aber dies scheint die Grünen sehr wenig bis gar nicht zu interessieren.

Haschisch ja, Zigaretten nein


Foto: (c)erstaunlich.at

Erstaunlich ist auch die Tatsache,  dass die unsinnige Forderung eines Zigarettenautomaten

-Verbots von  den Grünen ausgeht. Gerade diese  Partei betreibt eine Drogenpolitik, von der
eine permanente  Gefahr für  Kinder und Jugendliche ausgeht.  Es sind  nämlich die Grünen,
die  mit  ihrer ständigen  Verharmlosung und  Forderung  nach  Freigabe von  Haschisch der
Bevölkerung Glauben machen wollen, dass Drogen eigentlich eine harmlose Sache sind.

*****

2011-06-10
 

Inflation bei McDonald’s?


Das „EIN MAL EINS 1€“ – Angebot

Bislang dachten wir,  dass bei McDonald’s Österreich  ein Euro wirklich einen Euro wert
ist. Zu dieser Annahme kamen wir, da im  bekannten McDonald’s – „EIN MAL EINS 1€“ –
Angebot bislang alle Speisen und Getränke tatsächlich um einen Euro erhältlich waren.



Screen: mcdonalds.at

Ferner sind  im  McDonald’s – „EIN MAL EINS 1€“ – Angebot die  Speisen bzw.  Getränke
Kaffee Classico,  o,25l Shake, Fruchttüte, Schoko Donut,  McSundae enthalten. Über den
Nährwert dieser kann man geteilter Meinung sein, aber für den kleinen Hunger zwischen-
durch reicht es allemal.

Rechenfehler bei McDonald’s?

Außerdem wo  bekommt man  schon für einen Euro einen Burger oder Softdrink,  denn dies
ist  nämlich  die  Aussage  des  McDonald’s – „EIN MAL EINS 1€“ – Angebots.  Nun  scheint
beim Fastfood-Riesen eine Inflation ausgebrochen zu sein oder man ist dort des Rechnens
nicht mehr mächtig.

Den im 1 Euro Angebot von McDonald’s fanden wir folgende Speisen,  für die allerdings
1,30 Euro zu berappen sind.


Screen: mcdonalds.at

Aber McDonald’s kann es noch besser. Der Veggie Burger im „1 Euro-Angebot“, kostet in
Wirklichkeit 1,50 Euro.


Screen: mcdonalds.at

Kein Druckfehler

Dass die obig angeführten 1 Euro-Produkte, die tatsächlich zwischen 1,30 und 1,50 Euro
kosten, kein Druckfehler in der Webseite des Fastfood-Riesen sind, stellt McDonald’s mit
einer gestrigen APA-OTS-Aussendung selbst unter Beweis.

Die neueste Kreation, der Snack Wrap, ergänzt laut McDonald’s Österreich die beliebte
„1 Plus“ Linie des McDonald’s „Ein mal Eins“, um ein weiteres attraktives Angebot. Aller-
dings zu einem Preis von 1,50 Euro.

Der Snack Wrap

Fotocredit: McDonald’s Österreich

Ein Produkt um einen Euro, so sagt es die Werbung

Wie bereits  eingangs erwähnt,  kann man über den  Nährwert der bei McDonald’s erhält-
lichen Speisen und Getränke geteilter Meinung sein. Beim „EIN MAL EINS 1€“ – Angebot
ist es jedoch  recht eindeutig.  Das Angebot  suggeriert dem Kunden,  dass alle angebot-
enen Produkte  um einen Euro  erhältlich sind.  Bei den von uns aufgezeigten Produkten
steht dann  ganz klein und kaum leserlich,  dass für das jeweilige Produkt 1,30 bzw. 1,50
Euro zu bezahlen sind.

Da stellt sich die berechtigte Frage ob ein Konzern wie McDonald’s es notwendig hat,  sich

den Werbemethoden eines Eck-Autohändlers zu bedienen? Wie erklären deren Verkäufer
-(innen)  Kindern die mit einem Euro aus dem  „EIN MAL EINS 1€“ – Angebot  ein Produkt
erwerben wollen, dass bei McDonald’s 1 Euro nicht immer 1 Euro ist? Der potentielle Kun-
dennachwuchs des  Fastfood-Riesen wird deren  Rechenkünste jedenfalls nicht nachvoll-
ziehen können,  denn aus dem  lapidaren und  nichtssagenden Hinweis  „1 PLUS“  ist der
erhöhte Verkaufspreis nicht abzuleiten.

*****

2011-06-02
 

Soziale Kälte TEIL2


Soziale Kälte TEIL1

….. können wir mit einem  Fall beweisen,  der sich durch besondere soziale Kälte auszeich-
net. Die vierfache und alleinerziehende Mutter,  Irene R., wird ab 1. September 2011, mit
ihren Kindern  (von 6 bis … ) weiterlesen ….
Den obig angeführten Beitrag brachten wir 29.April 2011.  Eigentlich dachten wir,  dass
von der  Vorsitzenden der Wohnungskommission,  Dr. Helene Klaar, ein Echo kommen
wird.  Zeigt sich doch die  Wiener Rechtsanwältin  als  wackere  Kämpferin  für  benach-
teiligte  Frauen und  setzt  sich  unermüdlich  für die Rechte von Frauen ein.  Dies kann
man zumindest  zahlreichen Pressaussendungen, diversen Publikationen und Aussagen
von Frau Dr. Klaar entnehmen.

Keine Reaktion von Dr. Klaar

Doch die honorige Rechtsanwältin hatte offenbar Besseres zu tun,  als sich um  ein be-
rechtigtes Anliegen  einer vierfachen  und alleinerziehenden  Mutter zu kümmern.  Frau
Dr. Klaar  zog es  vor nicht zu reagieren.  Dafür hat die  auflagenstärkste Tageszeitung
Österreichs reagiert. In der heutigen Kronen-Zeitung ist nachfolgender Artikel zu lesen.
Screen: Krone Printausgabe vom 25.05.11
Wir möchten uns beim  FP-Klubobmann Johann Gudenus,  sowie beim zuständigen Redak-
teur der Krone-Zeitung bedanken,  dass sie uns in der Angelegenheit  dieser Frau  zu helfen
unterstützen.  Vielleicht reagieren  nun die Verantwortlichen  und lassen eine  vierfache Mut-
ter nicht in einer unverständlichen sozialen Kälte erfrieren.
*****

2011-05-25
 

Ist Kinderpornografie ein Kavaliersdelikt?


Statt fetter Beute, kinderpornografisches Material

Ein Einbruch  dreier Kriminaltouristen  aus Polen im  vorigen Jahr  in Graz,  entlarvte einen
perversen Kriminellen. Die Dreierbande brach in das Haus eines Universitätsprofessor ein.
Statt der erhofften fetten Beute stießen sie auf dessen PC,  auf dem jede Menge kinderpor-
nografisches Material abgespeichert war.

In den drei Einbrechern reifte der Plan, den honorigen Professor zu erpressen. Zur Unter-
streichung ihrer Forderung bedrohten sie den Akademiker. Dieser bekam kalte Füße und
und wandte  sich an die Polizei.  Ob sich die unzähligen  Kinder auf den perversen Fotos
ebenfalls an die Gesetzeshüter wenden konnten? Gut, das steht auf einem anderen Blatt
Papier.

Jedenfalls wurde das Einbrechertrio geschnappt und zu Haftstrafen von drei bis zu zehn
Jahren verurteilt. Das ist auch gut so,  denn so wurde den Ostblockbanden die Botschaft
vermittelt, dass sich Kriminaltourismus in Österreich nicht auszahlt.

Seit 12 Jahren kriminell, aber unbescholten

Aber nun  zurück zum  perversen Uni-Professor.  Auf dessen  Notebook fand  die Polizei
sage und schreibe  50.000 (!)  Dateien mit kinderpornografischem Inhalt,  die er seit dem
Jahr 1999 gesammelt hatte. Vergangenen Freitag mußte sich der perverse Professor vor
Gericht verantworten.

In Anbetracht der Urteile gegen die Einbrecher hatte wohl jedermann(frau) erwartet, dass
der Grazer Akademiker eine dementsprechende Strafe ausfasst. Er war zwar noch unbe-

scholten,  aber der Zeitraum seiner kriminellen Taten erstreckte sich immerhin über zwölf
Jahre.  Also Unbescholtenheit  kann auch bedeuten,  lediglich nicht  erwischt  worden zu
sein.

Der  Anwalt  des  Pädophilen  verteidigte die  kriminelle  Perversion  des  Angeklagten  mit

einem sexuellen  Kindheitstrauma.  „Es gibt niemanden,  der es mehr bedauert“, beteuerte
der Uni-Professor gegenüber der Richterin Julia Riffl. Da können wir aber locker dagegen
halten,  denn die  bedauernswerten Kinder haben sich für die perversen Aufnahmen wohl
kaum freiwillig zur Verfügung gestellt.

Das Urteil gleicht einer Verhöhung der Opfer

Das  Geschäft  mit dem  Tausch und  Handel von  pädophilem Material  ist in  den vergang-
enen fünf Jahren um  150 Prozent gewachsen.  Die Zahl der  pädophilen Bilder im Internet
ist um 400 Prozent  gestiegen.  Erschreckend ist zudem,  dass rund 3000 Kinder alleine im
Jahr 2008 Opfer dieses Geschäfts geworden sind und die Tendenz in den darauffolgenden
Jahren immer weiter angestiegen ist.

Im Angesicht  der obig  angeführten Tatsachen  war das  verhängte Urteil  von 8.000,- Euro
Geldstrafe  und  einer  Haftstrafe  von 4 Monaten bedingt,  wie  ein  Schlag  ins  Gesicht der
Opfer,  auch  wenn  sich  der  Angeklagte in  therapeutischer Behandlung  befindet,  wie  er

selbst angab.

Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass pädophile Akademiker bei Gericht mit Glaceehand-
schuhe angefasst werden. Wie ein roter Faden ziehen sich diese erstaunlich milden Urteile
durch die jüngeren Geschichte der österreichischen Justiz.

Sind Pädophile keine geistig abnorme Rechtsbrecher?

Pädophile sind für uns geistig abnorme Rechtsbrecher. Es ist abnormal, wenn sich jemand
an kinderpornografischen  Bildern oder Filmen ergötzt.  Zudem ist  der Sprung zum Kinder-
schänder sehr minimal. Unserer Meinung nach ist Pädophilie auch nicht therapierbar.

Weniger Verständnis hat die österreichische Gerichtbarkeit mit Justizrebellen, auch wenn
diese  Akademiker  sind.  Dies beweist  der Fall  Mag. Herwig Baumgartner,  dessen Aus-

drucksweise  zugegebener  Weise nicht  der feinen  englischen Art entspricht.  Als  Vater-
rechtsaktivist  fasste er  wegen versuchten Widerstand gegen  die  Staatsgewalt  und ver-
suchter Nötigung,  vier Jahre unbedingte Haft aus.  Beide Delikte wurden nicht vollendet
und blieben beim Versuch.

Zudem wurde  er in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen.  Okay,
wenn die  Beschimpfung von  Richter(innen) und  das unbefugte Filmen in Amtsräumen
eine derartige Einweisung rechtfertigen fragen wir uns, warum sich der perverse Grazer

Universitätsprofessor nicht die Zelle mit Herwig Baumgartner teilt.

Aber vielleicht kommt noch jemand auf die perverse Idee zu behaupten, dass Pädophi-

lie eigentlich völlig normal ist.  Immerhin handelte sich Elisabeth Sabaditsch-Wolff eine
gerichtliche Verurteilung  ein weil sie  behauptete:  „Mohammed habe gern mit Kindern
ein bisschen was gehabt.“ 
Im Beitrag  „Sex mit kleinen Mädchen“  können Sie  den ge-
samten Inhalt des Artikels lesen.

*****

2011-05-22
 

Goldener Windbeutel


Erstaunlich gute Aktion

Nachfolgender Beitrag ist einer heutigen APA-OTS-Aussendung  der Verbraucherorgani-
sation Foodwatch entnommen. Wir finden diese Aktion erstaunlich gut und daher ver-
öffentlichen wir diese auf www.erstaunlich.at
„Goldener Windbeutel“ 2011: Verbraucher wählen die dreisteste Werbelüge des Jahres –
Activia, Ferdi Fuchs, Nimm 2, Milch-Schnitte und Kühnes Schlemmertöpfchen zur Inter-
net-Abstimmung nominiert.
Foto: Foodwatch
 

Wer bekommt den „Goldenen Windbeutel“ 2011?

Per Internet-Abstimmung können Verbraucher auf  www.abgespeist.de  ab sofort einen
Monat lang  darüber abstimmen,  welcher  Lebensmittelhersteller den Preis  für die dreis-
teste Werbelüge des  Jahres verdient hat. Die Wahl zum Goldenen Windbeutel geht bis
zum 16. Juni 2011.
 „Angesichts  der  alltäglichen  Irreführung  durch  die  Lebensmittelindustrie  haben die
Verbraucher allen Grund,  sauer zu sein.  Jede Stimme beim Goldenen Windbeutel zeigt
den Herstellern, dass die Menschen mit ihren Werbepraktiken nicht einverstanden sind“,
erklärt Anne Markwardt, Leiterin der Foodwatch-Kampagne gegen Etikettenschwindel.

Verbraucherorganisation Foodwatch hat 5 Produkte nominiert

„Activia“, das probiotische Märchenprodukt von Danone. Der  Joghurt kann die Verdau-
ung nicht mal eben regulieren, wie es Danone suggeriert. Minimale Effekte werden maxi-
mal aufgeblasen – und teuer verkauft.
„Ferdi Fuchs“,  Stockmeyers  salziges  Mini-Würstchen  für  Kinder.  Die  „Ferdi Fuchs“-
Würstchen enthalten zu viel Salz für ein  Kinderprodukt – dennoch  bewirbt sie  Stock-
meyer als „täglichen Beitrag für die gesunde Ernährung“.
Kühnes „Schlemmertöpfchen Feine Gürkchen“ – außen Tradition,  innen modernste Leb-
ens-mitteltechnologie.  Obwohl Farbstoff und  Aromen drin stecken,  verkauft Kühne die
Gewürzgurken wie ein handwerkliches Produkt mit jahrhundertealter Tradition und  „bes-
ten natürlichen Zutaten“ zum Premium-Preis.
„Milch-Schnitte“ von Ferrero, die Schoko-Sahnetorte für zwischendurch. „Schmeckt leicht.
Belastet  nicht.  Ideal für  zwischendurch“,  so  der  Werbeslogan – tatsächlich  besteht  die
Milch-Schnitte zu etwa 60 Prozent aus Fett und Zucker.  Dagegen ist sogar manche Scho-
ko-Sahnetorte ein Diätprodukt.
„Nimm2“ von Storck, die Bonbons, die nicht nur süß, sondern auch noch gesund sein wol-
len. Kinder lernen, dass sie ihren      Vitaminbedarf auch mit Süßigkeiten statt mit Obst und
Gemüse decken können.  Dabei sind  die zugesetzten,  angeblich  „wertvollen“ Vitamine  in
Nimm2 überflüssig – und machen aus den Bonbons keine besseren Bonbons.

Zur Nachahmung empfohlen

Eine derartige  Aktion zur  Information  von Konsumenten  kann nur  empfohlen werden.
Vielleicht haben  wir mit  unserem Beitrag  die notwendige Inspiration dazu geliefert,  dass
sich auch in Österreich wer findet,  der eine solche oder eine  so ähnliche Abstimmung ins
Leben ruft.
*****

2011-05-16
 

Außer Spesen nichts gewesen


Einschüchterungs-Paragraf

Wie unsinnig der Antiterrorparagraf ist hat der Tierschützerprozess aufgezeigt. Dieser
bedarf einer  sofortigen Reform  und zwar auch  im Sinne der Vaterrechts-Aktivisten.
Nicht  nur Tierschützer,  sondern auch  Vertreter jener Vereine,  welche sich  für eine
gemeinsame Obsorge nach einer Trennung einsetzten, sind in den vergangenen Mo-
naten und Wochen als Terroristen verfolgt worden.
Väter, die um das Menschenrecht ihrer Kinder kämpfen, auch nach einer Scheidung
zwei  Elternteile  haben zu können,  sind  keine  Terroristen.  Ebenso wenig  wie Tier-
schützer die mit  ihren Aktionen auf  Tierleid und ungesetzliche  Tierhaltungsmetho-
den hingewiesen haben.
Beim Terrorismus-Paragrafen geht es nämlich um Schutzgeld,  Mord und Erpressung.
Diese Tatbestände  treffen weder auf Tierschützer noch auf Vaterrechts-Aktivisten zu.
Das Erstaunliche  an der Angelegenheit  war und ist, dass dies ein juristisch geschulter
Ankläger nicht bereits im Ansatz erkennt, bzw. erkannte.
Offenbar diente und dient dieser  Antiterrorparagraf zur Einschüchterung von System
unliebsamen  Personen,  wie Tierschützer  und Vaterrechts-Aktivisten.  Vielleicht  wäre
es im Sinne des Steuerzahleran der Zeit, wieder Untersuchungsrichter(innen) einzu-
setzen um profilierungssüchtigen Staatsanwält(innen) etwas Wind aus den Segeln zu
nehmen. Denn wie der Tierschützerprozess aufzeigte war außer Spesen nichts gewe-
sen.
*****

2011-05-02
 

Gefährliche VCÖ-Empfehlung


Grüner Nonsens

Im Beitrag  „Kinder-Radhelmpflicht“  haben wir über die irrealen  Ansichten der Grünen
berichtet, mit welcher diese eine Helmpflicht für Kinder beim Radfahren ablehnen. Man
versuchte die juristische Schiene zu fahren und wollte allerseits Glauben machen, dass
durch die Helmpflicht für Kinder, den Eltern rechtliche Nachteile erwachsen.

Wir haben  die Grüne Fraktion  mit unserem damalig  gut fundierten  Beitrag aufgeklärt,
dass durch die Kinder-Radhelmpflicht nicht mehr und nicht weniger Verantwortung bei
den Eltern liegen wird,  als jene die ohnehin bereits vorhanden ist.  Seit unserer Bericht-
erstattung haben die  Grünen diesbezüglich auch keine Aussendung mehr in dieser Art
publiziert.
 

Jetzt probiert es der VCÖ

Dafür springt nun der grünnahe VCÖ in die Presche und argumentiert gegen die gesetz-
liche  Verpflichtung  zum Tragen  eines Helmes  beim Radfahren.  Allerdings  sind die
Argumente derart haarsträubend, sodass wir uns fragen warum sich der VCÖ überhaupt
mit dem Thema Fahrrad-Sicherheit im Straßenverkehr befassen traut.
 
In der aktuellen Printausgabe des VCÖ-Magazins erschien ein Beitrag gegen die Radhelm-
pflicht,  welche durch  Argumente untermauert wird,  bei denen sich jeder halbwegs ver-
antwortungsvolle Mensch an den Kopf greifen muss.


Screen: VCÖ-Magazin (Printausgabe)
 

Vergrämt der Helm die Lust am Radfahren?

Bedenkt man dass für alle einspurige Kraftfahrzeuge,  also vom Mofa bis zum Motorrad
seit Jahren  Helmpflicht besteht  und dies  unzähligen Benutzern  dieser Fahrzeuge bei
Verkehrsunfällen das Leben gerettet hat,  fragen wir uns warum  der VCÖ derart Front
gegen eine Radhelmpflicht bezieht.
 
Die Sturzhelme für Nutzer von einspurige  Kraftfahrzeuge sind im Gegenteil zu den Rad-
helmen  sehr  unbequem und  schränken zum Teil  auch  die Sicht  und die  Akustik der
Fahrer ein. Trotzdem schreckt der Helmzwang keinen Biker von der Verwendung seines
geliebten Vehikels ab.
Sicher gibt es einige Narren die im „Easy Rider-Stil“ ohne Helm unterwegs sind  um sich
den Wind  der Freiheit um  ihren ungeschützten Kopf wehen zu lassen. Diese Unbelehr-
baren sind es dann, die ihr Leben mit tödlichen Kopfverletzungen lassen müssen, wenn
es zu einem Sturz oder Unfall kommt.
 
Daher ist die Argumentation (siehe Screenshot) dass ein Helmzwang zur Abschreckung
der Fahrradnutzung führt völlig unsinnig, ja sogar gefährlich. Besser einmal mehr abge-
schreckt, als für immer tot oder geistig behindert.
 

Kinder sind am meisten gefährdet

Gerade Kinder  können  Gefahren oft  nicht richtig  einschätzen und  neigen daher  zum
Übermut.  Aus diesem  resultieren dann  oft Stürze mit  dem  Fahrrad,  bei denen  es zu
ernsthaften  Verletzung  im Kopfbereich  kommen  kann.  Ein  Arm- oder  Beinbruch  ist
relativ schnell ausgeheilt.  Bei einer eingeschlagenen Schädeldecke sieht die Sache schon
ganz anders aus. Daher ist uns auch die Head-Line des VCÖ-Magazins völlig unverständ-
lich.

Screen: VCÖ-Magazin (Printausgabe)

Studien für den Papierkorb

Die  zitierten  Studien welche  angeblich  zeigen,  dass eine Radhelmpflicht  für  Kinder unter
12 Jahren  kontraproduktiv ist gehören in den Müll,  denn sie sind das Papier nicht wert auf
den sie stehen. Es existieren ja auch Studien die aussagen, dass der Konsum von Cannabis
unbedenklich ist. Ein jeder verantwortungsvolle Arzt schüttelt über solche  Studien nur den
Kopf.
Dies gilt natürlich auch für die angebliche  Kontraproduktivität der Kinder- Radhelmpflicht.
Wenn uns die Damen und Herren vom VCÖ keinen Glauben schenken, brauchen sie nur
ein Unfallkrankenhaus  zu besuchen und  sich Kopfverletzungen von verunglückten oder
gestürzten Radfahrern anzusehen, welche auf einen schützenden Helm verzichtet haben.

Der VCÖ benötigt Geld

Möglicherweise haben  die erstaunlichen  Aussagen seitens  des VCÖ zu  einem Mitglieder-
schwund geführt. Aus diesem Grund dürfte man nachfolgenden Bettelbrief dem Magazin
beigelegt haben.
Ob ein verantwortungsvoller Mensch eine aktive Fahrradpolitik darin sieht, dass der VCÖ
schützende Fahrradhelme  für Kinder  unter 12 Jahren  als kontraproduktiv  bezeichnet,
das sei dahingestellt.
*****

2011-04-27
 

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten