In eigener Sache
Wir haben einen neuen Facebook Account
Seit heute haben wir einen neuen Facebook Account. Diesen können Sie beim welt-
größten Social Network unter „Online-Magazin Erstaunlich“ aufrufen.
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2011-09-01
Man muss mit der Blattlinie der Tageszeitung „Die Presse“ nicht einverstanden sein, aber deren Berichterstattung darf getrost als seriös eingestuft werden. So wurde am 27.08. auf „diepresse.com“ über die Telekom-Affäre berichtet.
Screen: „diepresse.com“
Im Presse-Beitrag scheint auch folgender Absatz, über die inzwischen von den Grünen ausgeschiedene Monika Langthaler auf.
Screen: „diepresse.com“
Frau M. Langthaler wies in einer gestrigen Pressaussendung alle gegen sie erhobenen Anschuldigungen auf das Schärfste zurück.
Die Filmhof GmbH, an der Monika Langthaler mit 25% beteiligt ist, weist alle absurden Unterstellungen in Zusammenhang mit den aktuellen Vorkommnissen rund um die Telekom AG und der Firma Valora von Dr. Hochegger auf das Schärfste zurück.
Tatsache ist, dass die Telekom AG standardisierte Sponsoringverträge für umfang- reiche Werbeleistungen sowie Kartenkontingente für Veranstaltungen mit der Filmhof GmbH abgeschlossen
hat. Die Preise dafür sind für alle Sponsoren und Unternehmen gleich.
Die Verträge mit der Telekom Austria wurden auch mit der Telekom abgerechnet. Ausschließlich in einem Jahr, 2008, hat die Telekom ersucht Rechnungen für Werb- ung, Events oder Marketing an die Valora zu schicken, die damals, laut Auskunft der Telekom für Marketingmaßnahmen der Telekom zuständig waren.
Für alle erbrachten Leistungen gibt es nachweisbare Belegexemplare. Jegliche Unter- stellungen oder Untergriffe weisen die Filmhof GmbH und Monika Langthaler auf das Schärfste zurück.
Nun ist die Telekom-Affäre in aller Munde und zahlreiche Medien berichten darüber. So auch der Grünpolitiker Dr. Harald Walser. Dieser titelt auf seinem Blog wie folgt.
Screen: haraldwalser.at
Bezüglich der Telekom-Affäre zählt er einige Namen, wie Wilhelm Molterer, Peter Hoch- egger, Karl-Heinz Grasser und Alfons Mensdorff-Pouilly auf. Über Letzteren schrieb er beispielsweise folgendes wörtlich:
Waffenlobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly (wegen seiner ÖVP-nähe und adeligen Herkunft auch „schwarzer Graf“ genannt) soll unter dem Projekttitel „Infotech“ 1,1 Millionen Euro aus der Telekom herausgeholt haben.
So wie Monika Langthaler hat auch Alfons Mensdorff-Pouilly, in einer Presseausendung gegen die erhobenen Vorwürfe Stellung bezogen und schrieb:
Alfons Mensdorff-Pouilly besteht darauf festzuhalten, dass die in den Medien kolportier- ten Euro 1,1 Millione n tatsächlich von der Telekom an seine Firma zur Auszahlung gelangten, in seiner Firma ordnungsgemäß verbucht und auch der Besteuerung zuge- führt wurden. Die Verwendung dieser Gelder ist sowohl in der Buchhaltung als auch in den Bilanzen nachvollziehbar und es ist somit evident, dass keine Bestechungen bzw. Provisionszahlungen getätigt wurden.
Zwar ist die Presseaussendung von Mensdorff-Pouilly wesentlich kürzer als die von Langthaler ausgefallen, aber im Prinzip ist der textliche Inhalt gleich. Möglicherweise begründet sich das längere Dementi der Ex-Grünpolitikerin auch darauf, dass Frauen allgemein blumigere Texte verfassen.
Aber das ist nicht der Tenor unseres Beitrags. Und ob sich die kolportierten Personen tatsächlich strafbar gemacht haben, wird Aufgabe der Ermittler und eines unabhäng- igen Gerichtes sein. Interessant ist der Schlusssatz im Walser-Beitrag der lautet nämlich: „Schwarz-Blau-Orange müssen weg von den Schalthebeln dieser Republik! „
Wie kommt Dr. Walser zu dieser Meinung? Weil er einige Namen im Zusammenhang mit der Telekom-Affäre in diversen Medien gelesen hat, obwohl noch keine Schuld dieser Personen bewiesen ist?
Folgt man der Argumentation von Harald Walser hätte sein Schlusssatz wohl so heißen müssen: „Schwarz-Blau-Orange-GRÜN müssen weg von den Schalthebeln dieser Republik!“ Denn der Name Monika Langthaler –einer ehemaligen grünen Politikerin- tauchte ebenfalls in den Medien auf. Allerdings vergaß der grüne Bildungssprecher doch glatt darauf den Namen Monika Langthaler in seinem Blogeintrag zu erwähnen.
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Wie der Sprecher der Wiener Staatsanwaltschaft, Thomas Vecsey, der RMA bestätigt,
wurde die Polizei aufgrund einer Anzeige jetzt mit Ermittlungen gegen Bundeskanzler
Werner Faymann und Staatssekretär Josef Ostermayer betraut. Auslöser war eine
Sachverhaltsdarstellung der FPÖ.
Darin wirft der freiheitliche Generalsekretär Harald Vilimsky (unter Berufung von Medienberichten) den beiden SPÖ-Politikern vor, während ihrer Zeit im Infrastruktur-
ministerium Druck auf die ÖBB bei der Inseratenvergabe ausgeübt zu haben. Fay- mann wie Ostermayer dementieren diese Anschuldigungen.
Vecsey bestätigt weiters, dass „gegen Faymann und Ostermayer wegen des Ver- dachtes des Amtsmissbrauchs und der Untreue ermittelt wird“. Es gilt die Un- schuldsvermutung. Dies ist der textliche Inhalt einer heutigen Presseaussendung der „Regionalmedien Austria AG“.
„Meinungskauf mit Inseraten ist Gefährdung unserer Demokratie“, meint der FPÖ- Generalsekretär Nat.Abg. Harald Vilimsky und begrüßt die Einleitung von Ermittlungen gegen Bundeskanzler Werner Faymann und Medien-Staatssekretär Josef Ostermayer (beide SPÖ).
„Hier geht es wie so oft um die Verschwendung von Steuergeld durch rote Politiker, doch es geht auch – und das wiegt noch viel schwerer – um eine Gefährdung unserer Demokratie. Nichts Geringeres als das ist es, wenn Regierungspolitiker das Geld aller Steuerzahler dazu verwenden, die Redaktionen von Zeitungen mit Werbemillionen zu beeinflussen und sich damit eine politisch gewogene Berichterstattung zu kaufen“, so Vilimsky.
Der FPÖ-Politiker hofft nun auf gewissenhafte Ermittlungen der zuständigen Behörden und meint weiter: „Wie ich selbst den Medien entnommen habe, gibt es einige invol- vierte Personen, die bereit sind, ihr diesbezügliches Wissen zu teilen.“
Ohne hier orakeln zu wollen sind wir der Meinung, dass bei der ganzen Angelegenheit nichts herauskommen wird. Wir können uns nämlich nicht entsinnen, dass in der Ver- gangenheit SPÖ-Politiker(innen) welche in solchen oder ähnlich gelagerten Fällen involviert waren, verurteilt wurden.
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Sollte ihrem Haustier langweilig sein, kann diesem Zustand nun abgeholfen werden. Ab sofort gibt es ein Social Network für Tiere. Das ist kein verfrühter Aprilscherz, sondern erstaunliche Realität.
My Social Petwork – das neue Internet-Start-Up der Mediengruppe KLAMBT – ist das
neue soziale Netzwerk, in dem die Tiere das Sagen haben. Auf dem Internetportal
www.mysocialpetwork.com können sich ab sofort alle Tiere – mithilfe ihres mensch-
lichen Halters – ein eigenes Profil anlegen, sich miteinander anfreunden, Nachrichten
verschicken, Bilder hochladen und vieles mehr.
Screen: mysocialpetwork
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Laut dem Betreiber der Webseite, haben sich auch schon einige Tiere prominenter Besitzer bei My Social Petwork registriert. Erstaunlich welche seltsamen Blüten das Internet treibt.
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Mit dem Ende der Sommerferien beginnt nicht nur wieder die Schule, sondern auch
die Abzocke der Autobesitzer. Nicht nur die Schüler, auch die generelle Kurzpark- zone im 15. Bezirk kehrt aus den „Sommerferien“ zurück.
Ab 1. September wird laut ARBÖ-Verkehrsexperten die erlaubte Parkzeit rund um die
Wiener Stadthalle von 18 bis 23 Uhr auf 2 Stunden begrenzt. Betroffen von der Regelung ist das Gebiet zwischen Neubaugürtel und Johnstrasse.
Im Norden wird die Kurzparkzone von der Overseestrasse, der Stutterheimstraße und
der Gablenzgasse begrenzt. Im Süden verläuft die Grenze entlang der Westbahn im
Bereich der Felberstrasse und die Stutterheimstraße. Die Kurzparkzone gilt auch an
Samstagen, Sonn- und Feiertagen.
Wer sein Fahrzeug im betroffenen Bereich ohne gültigen Parkschein oder Parkpickerl
abstellt, wird mit sehr, sehr hoher Wahrscheinlichkeit bestraft. „Die „Parksheriffs“
kontrollieren auch an Samstagen und Sonntagen rigoros“, weiß ARBÖ-Verkehrsexperte
Thomas Haider aus Erfahrung. Die Strafen betragen zwischen EUR 21,- für ein Organ-
strafmandat und EUR 365,- für eine Strafverfügung.
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Es ist noch gar nicht so lange her, dass derartiges Hetzmaterial in Österreich publiziert wurde. In Ermangelung des damals noch nicht vorhandenen Internets, gab es diese Hetzschriften in Zeitungs- und Plakatform.
Würde heutzutage jemand derartiges veröffentlichen, bekäme er/sie zu Recht mit dem
Verfassungsschutz zu tun. Aber offensichtlich ist diese Institution sehr stark beschäftigt,
sodass den Verantwortlichen die Inhalte und nachfolgende Bilder einer islamischen „Webseite“ entgangen sind.
Offenbar in medienträchtiger Anlehnung an das „Dritte Reich“, wird auf der Webseite
zum Boykott des Staates Israel (Anm.d.Red.-Juden) aufgerufen. Auch wird Israel (Anm. d.Red.-Juden) als Kindermörder bezeichnet. Es gibt beispielsweise Gruselstorys zu lesen, die über israelischen Morde an Palästinensern berichten, um deren Organe zu entnehmen und zu verkaufen.
Screens: www.kawther.info
Trotz intensivster Suche konnten wir kein Impressum auf der besagten Webseite finden.
Ob die Dame namens Kawther Salam (auf nachfolgendem Bild) für den Inhalt der Web-
seite „www.kawther.info“ verantwortlich ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Jedenfalls ist
ihr Konterfei auf „www.kawther.info” groß und deutlich abgebildet.
Screen: www.kawther.info
Aber es kommt noch erstaunlicher. Auf der hetzerischen und antisemitischen Webseite haben wir höchst interessantes Bildmaterial entdeckt, von dem wir eine kleine Kostprobe wiedergeben.
Screen: www.kawther.info
Screen: www.kawther.info
Screen: www.kawther.info
Wer nun glaubt, dass über die in den obigen Bildern gezeigten Politiker(innen) in übler Weise hergezogen wird, der irrt gewaltig. Ganz im Gegenteil, diese Personen werden in den betreffenden Beiträgen überschwänglich über den grünen Klee gelobt.
Erstaunlich ist es für uns auch, dass sich gewisse österreichische Politiker(innen), radi- kalen Vertreter(innen) des Islams anbiedern. Jüdische Mitbürger(innen) könnten dadurch zum Schluss gelangen, dass es vielleicht wieder besser wäre Österreich zu verlassen, um nicht eines Morgens in einem „Vierten Reich“ aufzuwachen.
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Nachfolgenden Beitrag haben wir dankend vom Blog „Unautorisiertes Amt“ übernommen.
Dem Beitrag ist eigentlich bis auf eine Kleinigkeit nichts mehr hinzuzufügen. Diese wäre,
dass sich doch ein Filmproduzent finden möge, der die Kult-TV-Serie „Ein echter Wiener geht nicht unter“ neu verfilmt. Es müsste lediglich der Name der Hauptfigur auf „Üdmünd Sückbüer“ geändert werden.
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2011-08-29
Screen: © erstaunlich.at
„www.erstaunlich.at „ ist ein parteipolitisch und finanziell unabhängiges Internet- medium. Unser Ziel ist es über Vorfälle oder Ereignisse zu berichten, die bei den meisten Menschen Erstaunen auslösen.
So steht es unter „Blattlinie“ auf der Homepage.
Wirklich erstaunlich ist, daß seltsamerweise eklatante Fehlleistungen von Politikern und Nahestehenden einer bestimmten, sehr weit bis extrem rechts stehenden Partei
verharmlost werden, und alles, was bei der anderen Reichshälfte ebenfalls manchmal
erstaunlich ist, aufgebauscht wird.
Anstatt sich über einen von einem unabhängigen Richter in erster Instanz verurteilten
LH-Stellvertreter ohne Unrechtsbewußtsein aufzuregen (hier gilt nicht mehr die Un-
schuldsvermutung !) werden integre Persönlichkeiten wie die Frau Bock angpinkelt.
Es ist wirklich erstaunlich, daß in letzter Zeit alle Fälle ethisch verwerflicher bis straf-
rechtlich relevanter Fälle, ausschließlich von einem Personenkreis ausgehen, die der
FPÖKBZÖ angehören. Diese(n) Parteien gehören auch 2 rechtskräftig Verurteilte an,
die leider noch immer im Nationalrat sitzen (dessen 3. Präsident erstaunliche.Ansich-
ten und Freunde hat).
Wirklich erstaunlich ist, daß beim letzten der Öffentlichkeit bekanntgewordenen Fall
eine Parteiwerbeagentur von einer anderen Werbeagentur mehrere Hundertausend
Euro erhalten hat, ohne heute zu wissen, wofür das Geld erhalten wurde und wohin es verschwunden ist (Was wor die Leistung ?)
Für ein parteipolitisch und finanziell unabhängiges Internetmedium ist es schon er- staunlich, daß Namen wie KHG, Vilimsky, Kickl, Graf, Westenthaler, Winter, Sabaditsch-
Wolff, Königshofer, Straßer, Mensdorff-Pouilly, Meischberger, Hochegger nie in den
Beiträgen auftauchen.
Das löst bei den meisen Menschen wirklich Erstaunen aus.
Othmar G.
Wir erhalten immer wieder Leserbriefe, die wir auch beantworten. Ab und zu ist einer
dabei, der sich zur erstaunlichen Veröffentlichung eignet. Obig angeführter Leserbrief
gehört zu jener Sorte und ist im Originalwortlaut, samt Tipp- und Rechtschreibfehler.
Wobei die Tipp- und Rechtschreibfehler noch zu verzeihen wären, diese könnten ja der Aufregung oder Hektik zuzuschreiben sein. Allerdings uns zu kritisieren ohne dabei
ERSTAUNLICH-Beiträge wirklich gelesen zu haben, ist schon ein wenig erstaunlich.
Sehr geehrter Herr G.! Die Namen KHG, Vilimsky, Kickl, Graf, Westenthaler, Winter,
Sabaditsch-Wolff, Königshofer, Strasser, Mensdorff-Pouilly, und Meischberger tauchen
in unseren Berichterstattungen sehr wohl auf.
Sie müssen sich nur die Mühe machen, diese in die Suchfunktion unserer Webseite einzugeben und schon erhalten Sie die dementsprechenden Beiträge. Sie dürfen bei der Eingabe allerdings keine Tipp- und Rechtschreibfehler machen, da Sie sonst zu keinen Ergebnissen gelangen.
In einem Punkt haben Sie allerdings Recht. Über Peter Hochegger haben wir noch nicht berichtet, da uns der Mann nicht wirklich wichtig erscheint und wir ohnehin nicht auf allen Kirtagen tanzen können.
Wir nehmen gerne konstruktive Kritik entgegen, allerdings sollte diese ein wenig fundiert sein. Also Herr G., bevor Sie uns das nächste Mal kritisieren, lesen Sie sich doch ein wenig in die Beiträgen auf www.erstaunlich.at ein.
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Heute, Samstag, gegen 13.00 Uhr bedrohte ein offenbar geistig verwirrter, etwa 40-jähriger Mann im Besucherzentrum des Parlaments Mitarbeiter des Hauses tätlich. Nach Auslösen des Sicherheitsalarms gelang es, die Person bei einem weiteren Versuch, sich Zutritt zum Inneren des Parlamentsgebäudes zu verschaffen, in die Räumlichkeiten der Sicherheitsabteilung abzudrängen.
Dabei konnte der Täter eine Mitarbeiterin der Sicherheitsabteilung des Parlaments in seine Gewalt bringen. Die bereits alarmierte Einsatzgruppe WEGA konnte nach etwa 20 Minuten die Mitarbeiterin unverletzt befreien und den Täter festnehmen.
Die notwendigen Ermittlungen durch das Landesamt für Verfassungsschutz und Terror- ismusbekämpfung Wien wurden eingeleitet. Die für Nachmittag geplanten Führungen durch das Parlamentsgebäude wurden abgesagt.
Der Text der obigen Absätze ist der Originalwortlaut einer heutigen Presseaussendung der Parlamentsdirektion. Allerdings wurde in Folge politischer Korrektheit vergessen, einige wichtige Informationen mitzuteilen. Wer war der Mann, was wollte er und wie gelang es ihm eine Geisel zu nehmen.
Da wir auf „Political Correctness“ etwas weniger Wert legen und in unseren Beiträgen stets das Kind beim Namen nennen, haben wir uns ein wenig schlau gemacht. Bei dem Mann handelt es sich um einen 36-jährigen Iraner. Dieser kam gegen 13 Uhr ins Be- sucherzentrum des Parlaments, begann laut zu schreien und warf mit Steinen um sich.
Eine der anwesenden Besucherinnen versuchte dem tobenden Mann, durch die Sicher- heitsschleuse zu entkommen. Dieser wollte dies jedoch verhindern und zückte ein Messer. Einer Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes gelang es, die Besucherin in Sicher- heit zu bringen, wurde aber dabei selbst zur Geisel des Iraners.
Anschließend verschanzte sich der iranische Geiselnehmer mit seiner Geisel in einem Raum des Parlamentsgebäudes. Beamte der Spezialeinheit WEGA beendeten die Geiselnahme nach rund 30 Minuten und nahmen den Mann fest. Die als Geisel ge- nommene Frau blieb körperlich unverletzt. Ziel des Iraners war es, zum Bundespräsi- denten vorzudringen.
Als integrierter Zuwanderer, Asylant oder welchen Status der Mann sonst innehat hätte er wissen müssen, das der Bundespräsident in der Hofburg residiert. Weiters wäre ihm bekannt gewesen, dass er Politiker(innen) am Wochenende nicht im Parla- ment antrifft. Diese pflegen spätestens Freitags zu Mittag , ins Wochenende abzu- rauschen.
Auch scheint der Iraner nicht zu wissen, dass man in Österreich seinem Anliegen nicht mit Waffen oder Geiselnahmen Gehör verschafft. Möglicherweise ist dies im Iran Sitte, jedoch nicht in der Alpenrepublik.
Wir wünschen niemanden eine böse Erfahrung, aber hätte der Geiselnehmer seine Aktion nicht während der Woche veranstalten können? So hätten Politiker(innen) mit eigenen Augen sehen können, welche Auswirkungen es hat jedes Gesindel ins Land zu lassen.
Die Geiselnahme im Parlament war ein Paradebeispiel dafür. Wehe wenn dann kritische Stimmen laut werden und nach Abschiebung rufen. Diese Kritiker werden umgehend von den linkslinken Gutmenschen als Nazis abgestempelt. Es gibt in Österreich genug Kriminelle und daher haben wir es nicht notwendig, zusätzlich welche zu importieren.
Nur mit geregelter Zuwanderung, strengen Asylverfahren und sofortiger Abschiebung bei Straffälligkeit, kann man die Ausländerkriminalität halbwegs in den Griff bekommen. Aber solange linkslinke Volksvertreter jeden ins rechte Eck stellen, der sich für die von uns beschriebenen Maßnahmen ausspricht, wird wohl „Political Correctness“ über dem Wohl der österreichischen Bevölkerung stehen.
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Rad-Rowdys sind mittlerweile zu einer echten Land- bzw. Stadtplage geworden. Wer kennt sie nicht, die zweirädrigen Verkehrsteilnehmer, die wie von einer Tarantel ge- stochen rücksichtslos auf Gehsteigen dahinrasen. Jedermann(frau) der/die nicht recht- zeitig zur Seite springt läuft in Gefahr ein Eintrag in die Unfallstatistik zu werden. Wenn man ein wenig Glück hat, wird man von den zweirädrigen Zeitgenossen „nur“ auf das
Diese Rad-Rowdys sind meistens farbenblind, denn sie sind nicht in der Lage ein rotes Ampelsignal zu erkennen. Auch scheren sie sich nicht um allgemeine Fahrverbote – wie z.B. Fußgängerzonen- in denen sie dann zu nächtlicher Stunde herumkurven, ohne ihr Vehikel zu beleuchten.
Ein derartiger Zeitgenosse wurde laut seinen eigenen Angaben, in einer Fußgängerzone in der Innenstadt, von einem Polizisten angehalten. Zusätzlich war das Licht am Fahrrad nicht eingeschaltet, obwohl es bereits nach Mitternacht war. Der Beamte bat den Ver- kehrssünder mit 21,- Euro Bußgeld zur Kasse.
Nun handelt es sich bei dem Radfahrer um keinen Nobody, sondern um Tom Schaffer.
Sie haben keine Ahnung wer das ist? Nun gut, das ist zwar keine Bildungslücke, aber wir wollen unsere Leser(innen) dennoch ein wenig aufklären.
In seiner journalistischen Laufbahn wurde ihm sogar eine besondere Ehre zuteil. Er durfte den Bundespräsidenten der Republik Österreich und das ehemalige Präsidiums- mitglied der österreichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft, Dr. Heinz Fischer, interviewen. Damit hatte er locker den Sprung in die D-Promiliga geschafft und sein Be- kanntheitsgrad dürfte knapp unter Daniela Katzenberger und Konny Reimann liegen.
Tom Schaffer ist aber auch ein vorbildliches Mitglied unserer Gesellschaft und ein Vor- zeigesohn. Offenbar um seinen Eltern nicht auf der Tasche zu liegen, verdient sich der studierende Journalist seine Brötchen selbst. Allerdings hat er es finanziell wesentlich schlechter erwischt, als Reimann oder Katzenberger.
Denn Tom Schaffer arbeitet beim linksgerichteten Internetportal „Online-Standard“. Dieser Arbeitsplatz ist mit seiner Ideologie auch recht gut vereinbar. Allerdings waren wir wirklich erschüttert, ja fast traumatisiert, als wir erfuhren wie wenig der junge Mann beim rosaroten Online-Standard verdient.
Darf man den Angaben von Tom Schaffer Glauben schenken, entlohnt ihn der „Online -Standard“ mit 21,- Euro für einen 8-Stunden Tag. Wir haben dies auf einen Monats- lohn -mit einer 40-Stundenwoche- hochgerechnet. Die offizielle Berechnungsformel laut unserem Buchhalter lautet: 21x5x4,33.
Dies ergibt die stolze Summe von sage und schreibe 454 Euro und 65 Cent monat- liche Entlohnung, bei einer 40-Stundenwoche. Wir hoffen für Schaffer, dass dieser Betrag wenigstens netto zur Auszahlung kommt.
Screen: „zurPolitik.com“
Wir nehmen nicht an, dass Schaffer beim „Online- Standard“ als Sklave gehalten wird, sondern in einem ordentlichen Dienstverhältnis steht. Er sollte um seiner selbst Willen, so rasch wie möglich die Arbeiterkammer oder einen Rechtsanwalt aufsuchen.
Nur so ganz nebenbei sei erwähnt, dass die Sozialisten und die Grünen mittlerweile einen monatlichen Mindestlohn von 1.300,- Euro fordern. Diese Forderung ist zwar utopisch und auch nicht realisierbar, aber als wir den Monatslohn von Tom Schaffer errechneten, waren wir mehr als erstaunt.
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Wie viel Angst müssen die Regierenden und auch diverse Oppositionspolitiker(innen) wohl vor H.C Strache haben? Man versucht permanent fast jedes in Österreich gedrehte krumme Ding dem FPÖ-Chef in die Schuhe, beziehungsweise in dessen Verantwortungs- bereich zu schieben, um seine Person zu diskreditieren. Jüngster Fall ist die Causa Gorbach.
SPÖ-Bundesgeschäftsführer, Günther Kräuter, ortet im Zusammenhang mit den Ermitt- lungen gegen FPÖ- bzw. BZÖ-Minister Hubert Gorbach massiven Erklärungsbedarf bei FPÖ-Obmann H.C. Strache und BZÖ-Obmann Josef Bucher. Kräuter: „Mit Gorbach, der von 28.2.2003 bis 4.4.2005 FPÖ-Vizekanzler und dann bis 11.1. 2007 BZÖ-Regierungsmit- glied war, findet sich der zuständige Ressortverantwortliche für den Telekommunikations- bereich unter den Verdächtigen.“
Dann wollen wir doch dem SPÖ-Bundesgeschäftsführer ein wenig Geschichtsunterricht erteilen. H.C. Strache (Jahrgang 1969) wurde 1991 im Alter von 21 Jahren jüngster Bezirksrat (FPÖ) Wiens. In diesem Amt verblieb er bis 1996. Im Jahr 2001 wurde Strache stellvertretender Klubobmann der FPÖ im Wiener Landtag.
Zu diesem Zeitpunkt bestand bereits die Bundesregierungs-Koalition zwischen der Schüssel-ÖVP und der Haider-FPÖ. Der politisch aufstrebende Strache bemerkte damals schon, dass in der ÖVP/FPÖ-Regierung sich einige Ungereimtheiten ereignet hatten. Das war auch einer der Gründe warum er mit Jörg Haider in einen Diskurs geriet. Um eine Kampfabstimmung am Parteitag zu vermeiden, zog Jörg Haider im Jahr 2005 die Reiß- leine und spaltete sich mit seiner kompletten Regierungsmannschaft von der FPÖ ab und gründete das BZÖ.
Dieses BZÖ war dann bis Jänner 2007 der laufende Koalitionspartner der Schüssel-ÖVP.
In dieser Zeit soll es auch zu jenen Ungereimtheiten gekommen sein, welche heute dem Hubert Gorbach vorgeworfen werden.
Bis 2005 hatte H.C. Strache mit den Geschäften und Gebarungen der Bundesregierung nichts zu tun, sondern war einfacher Wiener Kommunalpolitiker. Auch der Rest der ver- bliebenen FPÖ-Mannschaft hatte mit den Machenschaften des BZÖ nichts zu tun. H.C. Strache wurde am 23. April 2005 zum neuen Bundesparteiobmann der FPÖ gewählt und brachte die stark dezimierte Partei bis zum heutigen Tage wieder auf Vordermann.
Aus dem einwandfrei nachvollziehbaren Ablauf der Geschehnisse geht ganz klar her- vor, dass weder Strache noch die heutige FPÖ in die Causa Gorbach involviert sind. Da stellt sich die berechtigte Frage, warum Kräuter einen massiven Erklärungsbedarf beim FPÖ-Chef ortet. Wir können dem SPÖ-Bundesgeschäftsführer, frei nach Bruno Kreisky, nur anraten: „Lernen Sie Geschichte“ auch wenn es jene aus jüngster Zeit ist.
Kräuters Polemik ist ja noch bedingt zu verstehen, läuft doch die FPÖ der SPÖ lang- sam aber sicher den Rang ab. Absurd hingegen sind die Rechtfertigungsversuche des BZÖ-Obmanns Josef Bucher in der Causa Gorbach, in denen er versucht, seine Altlast Gorbach bei der FPÖ abzuladen.
Die Telekom-Gelder an das BZÖ flossen zu einer Zeit, als Peter Westenthaler Bündnis- obmann war und Herbert Scheibner Klubobmann. Wenn Josef Bucher Auskünfte über die damalige Zeit braucht, sollte er sich an diese beiden ihm wohlbekannten Personen wenden, die nach wie vor im BZÖ aktiv sind und von denen einer sein Stellvertreter ist.
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Wir unterhalten zwar auf Facebook einen Account, doch dient diese Seite lediglich für Werbezwecke. Dem weltgrößten Social Network stehen wir mit einer gesunden Portion Misstrauen gegenüber. Obwohl immer wieder heftig dementiert, soll Facebook alle Eintragungen von User(innen) bis ins kleinste Detail analysieren.
Vorwiegend sollen diese Analysen dazu dienen, Facebook-User(innen) mit gezielter Werbung zu beglücken. Wir begnügen uns damit, dass wir auf unsere Facebook-Seite aktuelle Beiträge von ERSTAUNLICH einstellen. Die Metadaten werden von Facebook automatisch übernommen und den Beiträgen hinzugefügt.
Screen-Vergrößerung mit rechter Maustaste und „Graifk anzeigen“ bestätigen
Screen: facebook.com
Private Einträge tätigen wir auf Facebook nicht. Allerdings ist es immer wieder erstaunlich, was so manche User(innen) ganz freiwillig in diesem Social Network von sich bekannt- geben. Dies sollten sie lieber unterlassen, denn die Analysen der Einträge dürften tat- sächlich stattfinden. Dafür haben wir auch einen Beweis.
Auf ERSTAUNLICH gibt es zahlreiche Beiträge über den Wiener SPÖ-Gemeinderat Peko Baxant und die grüne N.Abg. Alev Korun. Allerdings sind diese Beiträge keine Lobeshym- nen auf die beiden Volksvertreter. Dies scheint man bei Facebook aber nicht feststellen zu können und so erhielten wir gestern folgende Freundschaftsvorschläge.
Screen: facebook.com
Offenbar wurde hier bei Facebook die Häufigkeit der Namen Peko Baxant und Alev Korun in unseren Beiträgen registriert und es kam dadurch zu diesen Freundschafts- vorschlägen. Wir nehmen kaum an, dass Baxant oder Korun auf unsere Freundschaft großen Wert legen. Da wir aber keine Spielverderber sein wollten, haben wir die Vor- schläge angeklickt. Allerdings erwarten wir uns keine positiven Antworten.
Jedenfalls sollte unser Beispiel dazu mahnen, bei Facebook-Einträgen größte Vorsicht walten zu lassen. Die Orwellsche Zukunftsprognose „Big Brother is watching you” ist nämlich schon längst zur Realität geworden.
Aber wir haben auch humorvolles vom weltgrößten Social Network zu berichten. Wir haben die älteste Facebook-Userin ausfindig gemacht. Die angeblich mittlerweile 106-jährige Sarah Guschlbauer (Jahrgang 1905) sucht ebenfalls Freunde.
Screen: facebook.com
Der obige Screen stellt allerdings unter Beweis, dass die Analysen von Facebook keines- wegs perfekt sind. Denn sonst hätte es auffallen müssen, dass eine 106-Jährige wohl kaum Mitglied der Facebook-Gemeinde ist. Tja, Nobody is perfect!
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Ein heute veröffentlichtes Testergebnis des Vereins für Konsumenteninformation (VKI),
bezüglich der Bevorzugung von Privatpatient(innen) in Spitälern, löste bei einigen Politiker(innen) scheinheilige Aussagen aus.
Der VKI hatte mittels einer Testperson nachgewiesen, dass privatversicherte Personen
wesentlich rascher einen OP-Termin bekommen als Kassenpatient(innen). Dazu hätte es nicht eines Testes bedurft, denn diese Tatsache ist seit Bestehen der privaten Krankenversicherungen allgemein bekannt.
Dazu muss gesagt werden, dass es sich bei den OP-Terminen nicht um lebensrettende
Operationen gehandelt hat. Über die Existenz einer medizinischen 2-Klassengesellschaft
kann man geteilter Meinung sein. Wir vertreten den Standpunkt, dass jene Personen die
freiwillig mehr bezahlen, auch Anspruch auf eine bevorzugte Behandlung haben müssen.
Im heutigen Ö1-Mittagsjournal meinte Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) dazu
wörtlich: „Das ist eine Sauerei. Die Menschen haben den gleichen Zugang zur Medizin zu haben. Punkt. Aus.“ Diese Aussage lässt für uns zwei Schlüsse zu.
Erstens: Stöger hatte wieder einmal einen „Skandal“ – der in Wirklichkeit keiner ist –
verschlafen. Dies kennen wir ja schon aus dem Listerien-Käse-Skandal. In diesem Fall
sollte der Gesundheitsminister seinen Hut nehmen. Wir sind sicher, dass die SPÖ einen adäquaten Posten für ihn zur Verfügung stellen wird.
Zweitens: Die wahrscheinlichere Variante. Alois Stöger ist die Tatsache der Bevorzug- ung von Privatpatienten sehr wohl bekannt. Immerhin pfeifen dies die Spatzen seit Jahren von den Dächern. Da er sich aber als Gesundheitsminister dem Problem nicht stellen will, übte er sich in Unwissenheit und tätigte seine scheinheilige Aussage.
Immerhin ist die Sparte der privaten Krankenversicherer ein nicht zu unterschätzender
Geschäftszweig und mit diesem will man es sich ja nicht verscherzen. Auch grüne Politiker(innen) übten sich in Scheinheiligkeit und verurteilten die Bevorzugung von Privatpatienten.
Ein weiterer Grund der Scheinheiligkeit ist für uns, dass es in Wahrheit eine medizin- ischen 3-Klassengesellschaft gibt. Denn über den Privatpatienten logiert die Kaste der Politiker(innen). Wir sind uns absolut sicher, dass Alois Stöger, Eva Glawischnig und wie sie noch alle heißen mögen, wesentlich schneller einen OP-Termin als „normale“ Privat- patienten bekommen.
Wenn Stöger schon dafür plädiert, dass alle Menschen den gleichen Zugang zur Medizin haben sollen, dann sollte er sich das System der gesetzlichen Krankenversicherer zu Gemüte führen. Ein Land mit rund 8 Millionen Einwohner(innen) – Illegale bereits be- rücksichtigt – leistet sich den Luxus, sage und schreibe 19 verschiedene Krankenkassen zu unterhalten.
Abgesehen von den verschiedenen Leistungskatalogen dieser Kassen, verschlingt ein derartiges Krankenversicherungs-System Unsummen an Geld, welches im Verwaltungs- aufwand versickert. Eine einzige gesetzliche Krankenversicherung würde wesentlich effizienter und kostengünstiger sein. Das eingesparte Geld könnte damit der direkten medizinischen Versorgung zugeführt werden. Dadurch würde auch Otto Normalver- braucher schneller einen OP-Termin bekommen, ohne Privatpatient sein zu müssen.
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Diesen Eintrag tätigte Peko Baxant gestern auf seiner Facebook-Seite:
Screen: facebook.com
Zu unserem Erstaunen dürfte beim Sozialisten Baxant ein Sinneswandel eingetreten sein. Er wirft Fidel Castro mit Ben Ali, Mubarak, Gaddafi, Assad und Lukaschenko in einen Topf. Dabei äußert er den Wunsch, man möge den kubanischen Revolutionär von der Macht erlösen.
Wie gibt es denn so etwas, da will Baxant den Inbegriff eines sozialistischen Revolu- tionärs zum Teufel jagen. Wehe wenn dies die Genossen erfahren, dann ist aber Feuer am Dach. Möglicherweise hat Baxant aber auch nur Mitleid mit Castro und wünscht ihm einen gerechtfertigten Ruhestand, nachdem er bereits über 50 Jahre lang das kubanische Volk mit Sozialismus in Reinkultur beglückt hat.
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Offenbar scheint Fräulein Laura Rudas (SPÖ) das Bundesheer für eine Amateurtruppe zu
halten. Denn in einer heutigen Pressausendung bezüglich der Bundesheer-Reform meint die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin wörtlich: „Sicherheit braucht Profis“.
Die mittlerweile 30-jährige (von Vater und Onkel protegierte) Laura Rudas, dürfte aber trotz der „Amateurtruppe Bundesherr“ recht sicher in der Alpenrepublik aufgewachsen sein. Mit ihrer Aussage schließt sie den Kreis zum Selbstverteidigungsminister Norbert Darabos. Beide haben noch nie gedient und dürften daher den identen Kenntnisstand über das österreichische Bundesheer haben.
Aber wir wollen Fräulein Rudas nicht ganz unrecht tun, denn was sich am 25.08.2011 abspielt ist zwar nicht amateurhaft, sondern sollte der österreichischen Bevölkerung zu denken geben. An diesem Tag werden am Yppenplatz, im 16. Wiener Gemeindebezirk, 230 Soldaten angelobt.
Die Angelobung wird in Zusammenarbeit mit dem 16. Wiener Gemeindebezirk, der BAWAG und der Muslimischen Jugend veranstaltet und mit einem anschließenden Fas- tenbrechen durch die Muslimische Jugend Österreichs (MJÖ) abgerundet.
Weiters werden erstmalig Kostproben aus der „Gulaschkanone“, die anlässlich des Ramadans, streng nach islamischen religiösen Vorschriften zubereitet werden, an die anwesende Bevölkerung ausgegeben.
18:00 Uhr: Platzkonzert der Militärmusik NÖ
19:00 Uhr: Feierliche Angelobung der Rekruten
19:55 Uhr: Fastenbrechen
Für uns stellt sich nun die berechtigte Frage, was hat diese Angelobung mit einem islamischen religiösen Fest zu tun. Der zuständige Presseoffizier des Militärkomman- dos Wien, Fritz Tuma, erklärte dazu telefonisch befragt : „Wegen der Moslems die ein- rücken.“
Das ist höchst erstaunlich, denn beim Bundesheer rücken auch Juden, Buddhisten, Hindus etc. ein. Trotz intensivster Recherche ist es uns nicht gelungen eine Angelob- ung zu finden, die beispielsweise mit dem Chanukka-Fest, dem Vesakh-Fest oder dem Makar Sankranti abgerundet wurde.
Ob den muslimischen Festen beim Bundesheer auch Ausbildner aus der Türkei oder einem anderen muslimischen Land folgen werden? Und wird die Amtssprache Deutsch bleiben? Jedenfalls hat beim österreichischen Bundesheer die Integration voll einge- setzt, allerdings in die falsche Richtung.
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Die Sozialistische Jugend propagiert derzeit Werbeplakate, die sich an junge Menschen richten, auf der ein Stinkefinger und die Aufschrift ‚Ich muss gar nichts!‘ zu lesen ist. Angesichts der Krawalle in London , bei denen Jugendliche nicht nur aus eigenem An- trieb plündern gegangen sind, sondern sogar nach Aufforderung ihrer Eltern, zeigt dies einmal mehr die geistige Unterbelichtung des linkslinken Gesellschaftsbildes.
Screen: sjoe.at
In Österreich arbeiten Protagonisten wie die SJ auf Londoner Zustände hin und wollen die Jugend zu Autoritäts- und Leistungsverweigerung erziehen. So kann aber kein ver- antwortungs- und leistungsbewusstes Gemeinwesen funktionieren.
Der SJÖ-Vorsitzende, Wolfgang Moitzi, findet an der Stinkefinger-Plakataktion offenbar
nichts besonderes und meint: „Die Plakatkampagne beziehe sich auf ein Leben frei von vorgegebenen Normen, Rollenbildern und gesellschaftlichen Zwängen.“
Moitzi meint weiter: „Wer nichts zu verlieren hat, greift leichter zu Gewalt. Einsparungen
auf dem Rücken der Jugend sind tickende Zeitbomben, die irgendwann hochgehen.“ Diese Aussage lässt wohl kaum Zweifel zu, was damit gemeint ist. Er versucht zwar noch seine sehr eindeutige Aussage zu relativieren indem er hinzufügt, dass die Sozialistische Jugend stets für die Entschärfung solcher Zeitbomben eingetreten sei.
Zusätzlich lastet Moitzi der FPÖ an, dass sie es sind die Zeitbomben legen. Da sind wir aber erstaunt, denn der SJÖ-Vorsitzende dürfte offenbar keine Ahnung haben was in den eigenen Reihen vorgeht. Da wollen wir dem guten Mann behilflich sein und ihm folgendes Beispiel vor Augen führen.
Screen: facebook.com
Beim Autor des Postings, Sebastian Seidlitz, handelt es sich um den Vorsitzenden der
SJ-Bruck/Mur. Der Kommentator, Michael Peiner, welcher das Posting mit den Worten
„Der is seeehr nice :DD“ goutiert, bekleidet die Funktion des Bezirksobmannes der SJ in Bruck/Mur.
Hoffentlich konnten wir dem SJÖ-Vorsitzenden, Wolfgang Moitzi, ein wenig auf die Sprünge helfen und einen Hinweis geben, wo die Zeitbomben wirklich gelegt werden. Nämlich in den eigenen Reihen und nicht bei der FPÖ.
*****
Eine heutige Presseaussendung der FPÖ-Wien passt sehr gut zu unserem heutigen Beitrag „Grüne Mutanten“. Der FPÖ-Klubobmann und freiheitliche Bundesparteiob- mann-Stv. Johann Gudenus, prangert in seiner Aussendung die Geldverschwendung der rot-grünen Wiener Stadtregierung, sowie deren Beschönigungsvergleiche bei den Gebührenerhöhungen an. Aus dem Beitrag wird auch ersichtlich, warum diverse Zeitungen der rot-grünen Koalition so schön nach dem Mund reden, egal welchen Bockmist diese verursachen.
Zahlreichen Wienerinnen und Wienern wurde heute gleich am frühen Morgen der Tag verdorben. Sündteure Werbeeinschaltungen in diversen Zeitungen, die allesamt dazu gedacht sind die Teuerungen in Wien als „großen Wurf“ zu verkaufen, sind an Zynismus und Präpotenz nicht mehr zu überbieten, so heute der FPÖ-Klubobmann und freiheitliche Bundesparteiobmann-Stv. Johann Gudenus mit Hinweis auf die Einschaltungen der Stadt Wien in diversen Sonntags-Zeitungen.
Mit Beschönigungsvergleichen versucht jetzt die linksextreme Verliererkoalition in Wien die horrenden Teuerungen bei Wasser-, Strom-, Gas- und Parkgebühren zu verharmlosen. Treffen wird es so gut wie jeden Steuerzahler – hauptsächlich jedoch die sozial Schwachen, die von der rot-grünen Regierungsbande in Wien schamlos ausgebeutet werden.
Ab September drohen weitere böse Überraschungen, die wir jedoch ebenfalls schonungslos thematisieren werden“, kündigt Gudenus an.
Aus freiheitlicher Sicht sei die aktuelle Inseratenkampagne jedenfalls blanker Hohn und ein Schlag ins Gesicht für jeden Steuerzahler. Vielleicht sollte man künftig neben dem Impressum auch den Hinweis drucken, daß die Inserate mit Steuer- geldern bezahlt werden.
Das auf den Sujets diesmal kein grinsendes Konterfei eines Stadtrats der rot-grünen Abzockerbande zu finden sei, wundert Gudenus indes nicht: „Wenn es um die Ver- breitung schlechter Nachrichten geht, traut sich keiner der Dauerlächler zu werben. Für die Verteuerungen verantwortlich sind sie jedoch allesamt!
Rot-Grün entwickelt sich in Wien mehr und mehr zur schamlosen Abzockerpartie und agiert bereits jetzt weit schlimmer, als die schwarz-orange Selbstbedienungs- regierung unter Wolfgang Schüssel, so Gudenus abschließend.
*****
Es ist doch recht erstaunlich in welchem Tempo sich die Wiener Grünen zu Ja-Sager
und Duckmäusern entwickelten, nachdem sie von Häupls Gnaden, am Futtertrog im Wiener Rathaus Platz nehmen durften.
Von der einst rebellischen Maria Vassilakou ist kein Pieps mehr zu hören, seitdem sie das Amt der Vizebürgermeisterin bekleidet. Ab und zu fällt sie auf, allerdings auch nur dann, wenn ein Mitarbeiter nicht mehr gewillt ist der Grünpolitikern zu dienen.
Wie bereits aus den Medien hinlänglich bekannt ist, kommt auf die Wiener(innen) ein wahrer Gebührenerhöhungs-Tsunami zu. Irgendwie müssen ja die Verluste aus diversen Spekulationsgeschäften, welche von roten Möchtegern-Finanzgenies verur- sacht wurden und sonstige Geldverschleuderungsaktionen der rot-grünen Stadt- regierung wieder wettgemacht werden.
Unter anderem steht der Wiener Bevölkerung eine kräftige Erhöhung der Wasser- gebühr (33 Prozent) ins Haus. Wäre diese Ankündigung vor dem 10. Oktober 2010 erfolgt, hätte es seitens der Grünen ein lautes Protestgeschrei gegeben. Nun hört man von den Grünen bezügliche der Erhöhung rein gar nichts, sondern ganz im Gegenteil wird diese befürwortet.
Der grüne Wiener Gemeinderat, Christoph Chorherr, schreibt in einem Blogeintrag
folgendes:
„Wassergebühren plus 33%. Das klingt nach viel. Das ist sehr viel. Diese beträchtliche
Erhöhung hat aber eine Ursache. Die Wassergebühr wurde, (und das war ein Fehler!), seit 1995 nicht mehr erhöht.“ oder „Würden die Wasserwerke die volle Inflation abgegolten bekommen, würde also Wasser „real“ genau so viel kosten wie 1995 müsste um 39% erhöht werden.“
Da staunen wir aber, dass Chorherr die 33-prozentige Erhöhung damit rechtfertigt, dass diese eigentlich 39 Prozent ausmachen müsste. Warum hat der gute Mann seine Meinung nicht vor dem 10. Oktober 2010 öffentlich verlautbart? Ganz einfach, denn da hätte es sicher keinen Platz am Futtertrog im Wiener Rathaus gegeben.
Soviel zu den Wiener Grünen und ihrem Köpfe nicken, kuschen und applaudieren, wenn der Wiener Landesfürst und sein Stab eine Entscheidung zu Lasten der Wiener Bevölkerung trifft. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich die Wiener(innen) bei der nächsten Wahl an den Sinneswandel – der schon an Mutation grenzt – der Grünen erinnern und ihnen dafür die Rechnung präsentieren.
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Wussten Sie, dass in Deutschland mit den Türk(innen) furchtbare Dinge passieren?
Folgende unglaubliche Behauptungen werden auf der Webseite „turkishpress.de“ aufgestellt.
So werde bereits im Kindergarten den türkisch stämmigen Kinder untersagt türkisch zu
sprechen und außerdem würden sie gezwungen, verabscheuungswürdiges Schweine-
fleisch zu essen.
Die deutsche Unterdrückungsmaschinerie fände dann in der Schule ihre Fortsetzung.
In der Grundschule müssten türkisch stämmige Kinder stets Klassen wiederholen um
zu verhindern, dass diese eine höhere Schule besuchen können. Wörtliches Zitat:
„Zum Ende des 4. Schuljahres kriegen wir regelmäßig die Empfehlungen (Quittung
der Lehrer) für unsere Kinder, nicht auf Gymnasien zu schicken wie die deutschenKinder. Nein die Empfehlungen lauten ganz klar Hauptschule und höchstens wenn
überhaupt Realschule, was anderes kommt nicht in Frage ist sogar absolut ausge-
schlossen und unmöglich.“
Nach Beendigung der Schule ginge es ab in die Sklaverei. Denn Türk(innen) seien Sklaven und Gefangene der Deutschen. Sie erhielten keine Nahrung, denn ein leerer Magen sowie schlechte Kleidung und Probleme bei der Wohnungssuche seien stetige Begleiter auf ihrem Weg. Alle ihre Beschwerden verliefen im Sand, es wurde alles gescheit unter den Teppich gekehrt, als ob nie was passiert wäre.
Der Autor auf „turkishpress.de“ meint weiter, dass die Deutschen damals Juden systematisch in Massen vernichtet haben. Wie beruhigend dies aus dem Mund eines Moslems zu hören, denn immerhin ist die Vernichtung Israels und seines Volkes, Pro- gramm in den meisten islamischen Ländern.
Heute seien die Türken die Juden Deutschlands. Und nachdem es den Deutschen nicht mehr erlaubt sei zu töten, bedienen sie sich anderer Mittel um die Türken zu quälen, sie psychologisch zu vernichten und ihre Identität auszuradieren.
Offenbar hat der Autor auf „turkishpress.de“ nicht die geringste Ahnung, was jüd- ische Bürger(innen) während des „Dritten Reiches“ in Deutschland tatsächlich erdulden mussten. Sein absurder Vergleich ist eine Beleidigung gegenüber den 6 Millionen um- gebrachten Juden und dem heutigen jüdischen Volk.
Nun wäre es für Türk(innen) an der Zeit dem ein Ende zu machen, sich aus den Ket- ten zu befreien und aktiv den Kampf zu unterstützen. Da die Türk(innen) mit drei Millionen Menschen die größte Minderheit in Deutschland darstellen, wird eine Änder- ung der Verfassung gefordert.
Hier einige Forderungen: Autonomie für die Türken in Deutschland mit dem Ziel einer
unabhängigen Verwaltung. Türkisch als zweite Amtssprache. Türkische Schulen und Universitäten in denen ausschließlich türkisch gesprochen wird. Türkische Lehrer und türkische Professoren, türkische Doktoranden. Türkisches Parlament, türkische Polizei, türkische Justiz und türkisches Militär.
Zu guter Letzt, lässt der Autor des Beitrags auf der Webseite „turkishpress.de“ ganz unverhohlen folgende Drohung im Raum stehen: „Die deutsche Regierung sollte lang- sam aber sicher anfangen, tiefgründig darüber nachzudenken, wen sie auf ihrem Schoß sitzen lässt und wem sie das Köpfchen streichelt, Sicherheit gewährt und 5 Euros in die Taschen steckt, bevor es zu spät ist.“
Das sind einige, von uns kommentierte Textauszüge eines Beitrags auf der Webseite
„turkishpress.de“. Wir setzen absichtlich keinen Direktlink, da wir für diese Internet-
Plattform nicht einmal Negativwerbung betreiben wollen. Geneigte Leser(innen) die sich den kompletten Beitrag mit all seinen Schwachsinnigkeiten antun wollen, müssen leider die besagte Webseite über ihren Browser aufrufen.
An und für sich beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen, da es aus der Alpenrepublik ohnehin genug Erstaunliches zu berichten gibt. Zwei Gründe sind es, warum wir diesen Beitrag verfassten.
Erstens: Die Webseite „turkishpress.de“ fiel uns bereits im Vormonat mit einem Beitrag auf, in dem folgendes wörtliches Zitat enthalten war:
„Vielleicht müssen ja mal paar Österreicher im Kugelhagel eines terroristischen Anschlages sterben, damit wir über ihre verfehlte Ausländerpolitik herziehen können und unserer Respektlosigkeit und Geschmacklosigkeit zum Ausdruck bringen können.“
Zweitens: Den Deutschen scheint ihre fehlgeschlagene Einwanderungspolitik völlig zu entgleiten. Solche Zustände könnten sich über kurz oder lang auch in Österreich ab- spielen, wenn nicht ein zeitgerechtes Umdenken seitens der Regierung einsetzt. Denn bei uns sieht es bezüglich ungezügelter Einwanderung nicht viel anders aus.
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Am 08.08.2011 haben wir den Beitrag “A1 am Weg zur negativen Spitzenposition“ verfasst. Darin ging es um eine einseitige Vertragsänderung zum Nachteil von Kunden, die mit der Telekom einen bestehenden Vertrag über einen Festnetz- Internetanschluss haben.
A1 nützte die Fusionierung mit der Telekom sofort aus und stellte den ahnungslosen Telekomkunden eine jährliche „Internet Service Pauschale“ in Rechnung. Diese Pauschale war nie ein Vertragspunkt im Telekom-Vertrag.
Auch ERSTAUNLICH hat mit der Telekom einen Vertrag über einen Festnetzinternet-
Anschluss bestehen. Durch die Fusionierung sind wir mehr oder weniger unfreiwilliger
Kunde bei A1 geworden. Wir wollten diese einseitige Vertragsänderung zu unserem
Nachteil nicht so widerspruchslos hinnehmen.
Dabei ging es nicht um die Höhe des neu verrechneten Betrags, sondern ums Prinzip. Wir sind der Meinung, dass die Rechtssicherheit eines Vertrags auch dann Bestand haben muss, wenn eine Fusionierung stattgefunden hat.
Man muss kein Jurist sein um zu erkennen, dass bei dieser einseitigen Vertragsänder- ung vermutlich etwas „faul im Staate Dänemark“ ist. Also gab es ein ausführliches Telefongespräch mit einem Mitarbeiter von A1, welches allerdings zu keinem positiven Ergebnis führte. Da wir uns jedoch nicht so abspeisen ließen, verfassten wir den ein- gangs erwähnten Beitrag.
Jedenfalls dürfte der Beitrag vom 08.08.11 eine(n) Verantwortliche(n) von A1 geweckt haben, denn zu unserem Erstaunen erhielten wir gestern einen Brief vom A1-Service- Team. In diesem ist unter anderem folgendes zu lesen:
Textauszug aus dem Schreiben von A1
Plötzlich relativiert man bei A1 die Forderung und vergütet uns die verrechnete „Internet Service Pauschale“ für dieses Jahr. Wir haben die Zahlungsüberweisung mit dem Pas- sus „Bezahlung erfolgt bis zur rechtlichen Klärung mit Vorbehalt“ getätigt. Dies raten wir auch allen Leser(innen) an, denn mit einer widerspruchslosen Bezahlung wird die Forderung von A1 nämlich anerkannt.
Erstaunlich ist auch der Grund der Gutschrift. A1 vermerkt im Brief, diese erfolgt da wir
keine Information bezüglich der „Internet Service Pauschale“ erhalten haben. Irgend- wie seltsam finden wir, behauptet man doch beim Telekommunikations-Betreiber, dass alle Kunden via vorangegangener Rechnung darüber informiert wurden. Möglicher- weise wurde für uns ein eigenes Rechnungsformular kreiert.
Die Ankündigung von A1, dass die „Internet Service Pauschale“ ab nächstes Jahr in
Rechnung gestellt wird, hat seine rechtliche Gültigkeit. Da ist nämlich unser zeitllich befristeter Vertrag mit der Telekom abgelaufen.
Allerdings finden wir es erstaunlich, dass man bei der Schlichtungsstelle „RTR“ (Rund-
funk und Telekom Regulierungs-GmbH) auf die neu erfundene Pauschale so gelassen
reagiert. Dies haben wir auch bereits im eingangs erwähnten Beitrag festgehalten.
Wir von ERSTAUNLICH schafften es als Einzelkämpfer, sich gegen einen Konzern wie A1 durchzusetzen. Da stellt sich doch die berechtigte Frage warum man bei RTR die „Internet Service Pauschale“ als rechtens hinstellt und diese verteidigt, anstatt den Telekommunikations- Betreiber abzumahnen oder andere geeignete rechtliche Schritte gegen diesen zu veranlassen.
Kann es möglicherweise daran liegen, dass die RTR eine ausgelagerte Behörde der Republik ist und unter anderem von A1 als (wenn auch immer bestritten) Staats- betrieb finanziert wird? Jedenfalls sieht für uns die Optik so aus, dass bei dieser Millioneneinnahme der „Internet Service Pauschale“, die eine Krähe der anderen kein Auge aushacken will.
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Am Landesgericht Salzburg ist ein Richter vom Dienst suspendiert worden, weil er über
längere Zeit kinderpornografisches Material aus dem Web auf seinen privaten Rechner heruntergeladen haben soll.
Ein halbes Jahr lang soll der 47-Jährige das kinderpornografische Material aus dem Inter-
net bezogen haben. Die Polizei war offenbar bei einer einschlägigen Internetrazzia über
die Protokolladresse des Computers auf den Juristen aufmerksam geworden. (Quelle:
orf.at). Diese Meldung geistert seit heute durch sämtliche Medien in Österreich.
Im Regelfall sind Richter(innen) hoch angesehene Mitglieder unserer Gesellschaft. Wie aber der obig angeführte Fall beweist, befinden sich auch unter diesen schwarze
Schafe. Ob nun Pädophilie den Geisteskrankheiten zuzuordnen, oder „nur“ ein
kriminelles Verhalten ist, wagen wir nicht zu beurteilen. Fest steht jedenfalls, dass es
verabscheuungswürdig und kriminell ist.
Gerade unter dem Richterstand verursachen solche Leute enormen Schaden. In letzter Zeit ist das Image der Justiz ohnehin angekratzt. Wie repräsentative Umfragen ergaben, sank das Vertrauen der Bevölkerung in die Justiz enorm. Das hat auch seine Ursachen und ist in Fehl- oder politisch motivierten Urteilen einzelner Richter(innen) zu finden.
Richter(innen) sind auch nur Menschen und damit dem alltäglichen Stress ausgesetzt.
Dieser kann psychische Veränderungen herbeiführen und dadurch Gemütsschwank- ungen oder ärgere psychische Störungen auslösen, welche das Urteilsvermögen trüben. Nun ist dies gerade bei Richter(innen) sehr problematisch, da durch ihre Urteile Existenzen vernichtet werden können.
Beispielsweise muss sich jeder Busfahrer in regelmäßigen Zeitabständen einer ärzt- lichen Untersuchung unterziehen, ob er ob er physisch und psychisch noch in der Lage ist seinen Beruf auszuüben. Der gute Mann (oder Frau) könnte in der Zwischenzeit Alkoholiker(in) geworden sein. Und wer würde sich schon gerne von einem Menschen mit diesem psychischen Problem fahren lassen. Auch würden Eltern kaum ihre Kinder einem pädophil veranlagten Schülertransport-Fahrer anvertrauen.
Was spricht also dagegen, wenn Richter(innen) ebenfalls in gewissen Zeitab- ständen ärztlich überprüft werden, ob sie psychisch noch in der Lage sind die Anstrengungen des Richteramtes zu tragen. Diese ärztliche Untersuchung müsste von einem unabhängigen Psychologen durchgeführt werden.
Mit einer derartig ärztlichen Untersuchung könnte möglicherweise verhindert werden, dass beispielsweise eine pädophile Figur, über andere Menschen im Namen der Republik urteilt.
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„Spritpreisdatenbank ein Meilenstein für Autofahrerinnen und Autofahrer“ so titelt der
SPÖ-nahe ARBÖ in einer heutigen Presseaussendung. Da staunen wir aber, denn die
Verantwortlichen dieses Projekts schafften es bis dato nicht, mit der Datenbank online
zu gehen.
Für dieses Versagen hat der ARBÖ eine erstaunliche Rechtfertigung und meint, dass von Startschwierigkeiten abgesehen, die neue Spritpreisdatenbank der E-Control ein „Meilenstein“ für Autofahrer(innen) werden wird. Wir meinen, dass dies für ein Total- versagen eine recht optimistische Aussage ist.
Am Dienstag, dem 16.08.11 hätte angekündigte Spritpreis-Datenbank der Energie-
Regulierungsbehörde E-Control und des Wirtschaftsministeriums in Betrieb gehen sollen. Wer heute Donnerstag, den 18.08.11 die Webseite www.spritpreisrechner.at aufruft, erhält folgendes Bild.
Grafik anzeigen und vergrößern mit rechter Maustaste
Unter „Erfahren Sie hier Näheres“ wimmelt es nur so von Ausreden, offenbar um das
eigene Versagen herunterzuspielen. Interessant ist folgende Textpassage:
Die Analysen der Experten haben gezeigt, dass die Verzögerung der Inbetriebnahme auf die enormen Zugriffszahlen zurückzuführen ist, für welche die Kapazitäten nicht ausgerichtet waren. Das System wurde in sehr kurzer Zeit entwickelt und in Betrieb genommen.
Dass das Interesse der Autofahrer so groß sein wird, war nicht erwartet worden. Bei der Umsetzung der Datenbank wurden die Zugriffszahlen des ÖAMTC zur Orientierung genutzt, wobei bereits von deutlich mehr Zugriffen ausgegangen worden war. Dieser Rahmen wurde dennoch gesprengt, die Zugriffe auf die Spritpreis-Datenbank waren um ein Vielfaches höher als angenommen.
Diese als Rechtfertigung gebrauchte Ausrede ist deswegen so interessant, da die Server Kapazitäten für 1.000 Zugriffe pro Sekunde haben. Diese Aussage stammt von Johannes Mayer von der E-Control zur APA. Mayer meinte weiter, ob die Überschreit- ung dieser Kapazität an der hohen Nachfrage oder an einem Hackerangriff liege, werde momentan intern von Experten analysiert.
Selbst der naivste Mensch wird wohl kaum glauben, dass diese Zugriffszahlen nur annähernd erreicht wurden. Also bliebe nur mehr ein Hackerangriff. Auch dieser ist auszuschließen, denn wer sollte Interesse daran haben diese Datenbank zu hacken. Die Mineralölkonzerne etwa? Wohl kaum, denn diesen geht die Spritpreisdatenbank der E-Control an einem gewissen Körperteil vorbei, da sie ohnehin machen was sie wollen.
Anstatt eine Preisobergrenze für Treibstoff einzuführen, bastelte (denn anders kann man nicht dazu sagen) man lieber eine Spritpreisdatenbank und versagte dabei jämmerlich. Die hohen Treibstoffkosten richten mittlerweile bereits einen volkswirt- schaftlichen Schaden an. Dies dürfte der Regierung aber egal sein, da die Finanz- ministerin an jedem Liter die Hälfte mitverdient.
Das Versagen bei der Spritpreisdatenbank wirft wieder einmal ein bezeichnendes Licht auf diese Regierung. Die dafür verantwortlichen Halb- oder Vollbeamten waren nicht einmal in der Lage, mit einem sündteuren Projekt online zu gehen.
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„Wenn die Sonne tief steht, wird auch der Schatten eines Zwerges sehr groß“, so
kommentierte FPK-Klubobmann LAbg. Kurt Scheuch die heutigen Ergüsse des
Wirtschaftsbundfunktionärs Markus Malle.
Dieser besagte Markus Malle, seines Zeichens stellvertretender ÖVP-Obmann und Direktor des Wirtschaftsbundes, zog in einer heutigen Presseausendung übel über die Gebrüder Scheuch zu Felde.
Screen: APA-OTS
Screen anklicken um zum Beitrag zu gelangen
Zugegebener Weise sind weder Kurt noch Uwe Scheuch wirkliche Sympathieträger
und auch nicht erste Wahl der FPÖ/FPK. Allerdings wurden beide auf demokrat- ischem Weg mit großer Mehrheit in ihre Ämter gewählt.
Haben wir bis dato geglaubt, dass Eliminierungsversuche auf undemokratischem Weg
ausschließlich eine Domäne der ewiggestrigen Linken sind, müssen wir zugeben uns
diesbezüglich geirrt zu haben. Personen wie ÖVP Kärntens Wirtschaftskammerpräsi-
dent Franz Pacher, der Direktor des Wirtschaftsbundes Markus Malle und diverse
andere ÖVP-Mandatare beweisen, dass dieses undemokratische Verhalten auch bei der ÖVP Einzug gehalten hat.
Jedermann(frau) steht es frei, bei der nächsten Wahl (nach Plan 2013 oder bei Neu- wahlen früher) die Gebrüder Scheuch ins politische Nirwana zu schicken. Apropos Schandfleck. Diese Botschaft könnte Malle an Pacher richten.
Nicht nur ein Schandfleck für Kärnten, sondern für ganz Österreich ist die Tatsache
wie zum Beispiel die Wirtschaftskammer finanziert wird. Diese Zwangsvereinigung,
die vorgibt die Interessen der Wirtschaftstreibenden zu vertreten, kann nur mit Rekrutierungen von Zwangsmitgliedern existieren. Diese müssen dann ihren Zwangsobolus entrichten, um diesen vorsintflutlichen Moloch künstlich am Leben zu erhalten. Ein solcher Zustand ist ein wahrer Schandfleck.
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„Political Correctness“ ist ein Irrweg. Menschen empfinden, was sie eben empfinden.
Auch ihre Meinungen kann man ihnen schwer vorschreiben. Wenn man ihnen dann
aber verbietet, diese auch auszusprechen, mag das nur vorübergehend und ober- flächlich betrachtet ein Fortschritt sein.
Jeder Psychologe weiß, dass es heilsam ist, sich Dinge bewusst zu machen – und sie
auch zu artikulieren. (Wobei dies natürlich in angemessener Form geschehen muss.)
Verdrängung löst jedenfalls keine Probleme, sondern „verschiebt“ sie höchstens –
und macht sie dadurch eher noch größer.
Denn was man nicht aussprechen darf, das staut sich auf, erzeugt Druck – und kann
oft dazu führen, dass die Betreffenden gleich direkt zur Tat schreiten… Bewusst-
machen und Artikulieren wirkt hingegen oft wie ein Ventil – wird dieses blockiert,
kann es irgendwann zur Explosion kommen.
Wenn mit möglichst wenig Tabus über alles offen geredet werden darf, dann zeigen sich Probleme schon früh – und können auch schon früh behandelt werden. Tabus hingegen, führen oft in die Eskalation.
Die meisten Leute unterwerfen sich natürlich dem allgemeinen Diktat – etwa durch
die Political Correctness – aber eben nicht alle. Und gerade diese sind dann wirklich
gefährlich! Nichts ist heilsamer als die Wahrheit. Und PC ist leider fast definitions-
gemäß oft das Gegenteil davon; sonst bräuchte man sie ja eigentlich gar nicht -oder?
Der oben angeführte Beitrag ist eine Presseaussendung der Partei „Die Mitte“. Wir haben diesen im Originalwortlaut übernommen, da dem Inhalt eigentlich nichts mehr hinzuzufügen ist.
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Sind Sie in letzter Zeit so richtig schön verhöhnt worden? Nein? Dann sind Sie sicher
kein Kunde bei A1. Denn diese erhielten vorige Woche zu Ihrer Rechnung folgenden
Werbefolder.
Darin versichert A1 seinen Kunden schriftlich, dass trotz der Fusionierung mit Telekom
alle Tarife unverändert bleiben.
Da staunen wir aber, denn offensichtlich hat man sich bei A1 nicht die Mühe gemacht
die Rechnungen anzusehen welche man an Kunden versendete, die bei Telekom einen
Vertrag über einen Festnetz-Internetanschluss abgeschlossen hatten.
Wie wir bereits im Beitrag „A1 am Weg zur negativen Spitzenposition“ berichteten,
nutzte A1 die Fusionierung aus, um bestehende Verträge einseitig zu ändern. Sie
verrechneten den ahnungslosen Kunden, zusätzlich eine jährliche „Internet Service
Pauschale“.
Diese „Internet Service Pauschale“ war in den besagten Telekomverträgen nicht ver- ankert. Daher ist die schriftliche Zusage, dass alle Tarife unverändert bleiben, eine glatte Lüge. Die Verantwortlichen bei A1 sollten sich einmal schlau machen, was das Wort „Tarif“ überhaupt bedeutet.
Nicht nur, dass man bei A1 Verträge einseitig ändert, macht sich der Telekommuni- kations-Konzern offenbar noch zusätzlich über seine Kunden lustig. Er versichert ihnen schriftlich, dass es zu keinen Tarifänderungen gekommen sei, obwohl Gegenteiliges geschehen war. Eines scheint man bei A1 perfekt zu beherrschen, nämlich Lügen ohne rot zu werden.
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In unserem Beitrag „Lebensgefahr an der March“ haben wir über die Zustände am Grenzfluss zwischen Österreich und der Slowakei berichtet. Es vergeht kaum ein an- gemessener Zeitraum, in der es in dieser Region nicht zu kriminellen Handlungen kommt. Wie die Webseite „nordbahn.com“ erst kürzlich berichtete, kam es auf österreichischer Seite des Marchflusses zu zahlreichen Einbrüchen in Fischerhütten.
Am gestrigen Tag war es wieder einmal so weit. Allerdings spielte sich der Einbruchs- versuch auf slowakischer Seite ab. Ein Fischerhüttenbesitzer auf der österreichischen Seite des Flusses frönte gerade seinem Mittagsschlaf, als er durch Stimmengewirr geweckt wurde. Er begab sich auf die Veranda seiner Hütte und erblickte am gegenüberliegenden Ufer ein motorisiertes Schlauchboot liegen.
An der, in der Slowakei gelegenen Fischerhütte machten sich drei finstere Gestalten zu schaffen. Offenbar hatten diese bemerkt, dass auf der Hütte am österreichischen Ufer zur Zeit gerade jemand anwesend war und zogen es deshalb vor, den Einbruch in der leerstehenden slowakischen Fischerhütte durchzuführen.
Nun kennt der österreichische Marchangler den slowakischen Besitzer (ein hochan- ständiger Mensch) der slowakischen Fischerhütte, da sich die beiden Hütten bereits seit Jahren gegenüberstehen. Also rief der Österreicher die drei Gestalten an, was sie dort zu treiben hätten.
Als Antwort erfolgten Beschimpfungen und Drohungen im gebrochenen Deutsch, seitens der Hütteneinbrecher. Daraufhin nahm der österreichische Marchangler seinen Fotoapparat und begann die Szene zu fotografieren. Das gefiel den drei Männern nicht und sie ergriffen die Flucht.
Seit der Grenzöffnung entsteht der Eindruck, dass die Slowakei ihren kriminellen Ab-
schaum in die Grenzregion zu Österreich ausgespuckt hat. Das Traurige an der Sache ist nur, dass die österreichischen Sicherheitsbehörden in keiner Weise reagieren. Bleibt nur zu hoffen, dass es zu keinem Eklat kommt, wenn sich irgendwann jemand selbst hilft.
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Rauchen ist ungesund, kostet viel Geld und stinkt. Außerdem werden nichtrauchende
Mitbürger(innen) vom Tabakrauch belästigt und eventuell in ihrer Gesundheit gefähr- det. Diese Tatsachen wird wohl niemand bestreiten können.
Rauchen ist allerdings eine Sucht und eine Gewohnheit. Das wiederum bewirkt, dass es Raucher(innen) sehr schwer fällt dem Glimmstängel Adieu zu sagen und ein nikotin-
freies Leben zu beginnen. Was haben Raucher(innen) nicht schon alles versucht von
ihrer Sucht loszukommen. Vom Nikotinpflaster über die Nicorette bis hin zur Hypnose
und Akupunktur.
In den meisten Fällen wurden die Raucher(innen) wieder rückfällig. Beim Rauchen gibt es nämlich noch einen zusätzlichen Faktor, nämlich das Ritual. Das beruhigende Gefühl die Zigarette zwischen den Fingern zu halten, an dieser ziehen zu können und den warmen Rauch zu inhalieren ist nicht nur Suchtverhalten, sondern ist auch eine rituelle Handlung.
Denn würden Raucher(innen) tatsächlich nur jene Zigaretten rauchen die ihnen tat- sächlich schmecken, kämen sie vielleicht auf fünf bis zehn Stück pro Tag. Das wäre nach jeder Mahlzeit, zu jedem Tässchen Kaffee und die berühmte Zigarette danach.
Diesem Ritual wird wohl kaum mit einem Nikotinpflaster oder einer Akupunktur ent-
gegenzuwirken sein. Vor einigen Jahren kam die sogenannte E-Zigarette auf den Markt. Diese wird in Zigarillo- und Zigarettenform angeboten und kann mit Patronen (Depots) befüllt werden, in denen sich nikotinhaltige aber auch nikotinfreie und nicht aromatisierte Liquide befinden.
Ein kleiner wieder aufladbarer Akku steuert die Elektronik. Im Inneren dieses elektron- ischen Zigarettenersatzes befindet sich ein kleiner Keramikkörper, der sich nur während des Zuges erwärmt. Durch diese Erwärmung entsteht Wasserdampf der Zigaretten- rauch simuliert. Der abgegebene Wasserdampf ist völlig geruchlos und verursacht auch kein gesundheitsschädliches Passivrauchen anderer Mitmenschen.
Foto: © erstaunlich.at
Zusätzlich ist in der Spitze der E-Zigarette eine Leuchtdiode integriert, die bei jedem Zug rot aufleuchtet. Der Nikotinbedarf wird durch die Elektronik dosiert an den Raucher abgegeben, sobald dieser an der Zigarette zieht. Durch den Rauch (Wasserdampf) und das Aufleuchten der Zigarettenspitze, wird ein „echtes“ Rauchgefühl vermittelt. Damit wird auch das rituelle Verlangen befriedigt.
Ob sich starke Raucher(innen) wirklich damit das Rauchen abgewöhnen können, wagen wir nicht zu beurteilen. Allerdings erscheint uns diese E-Zigarette zum Abge- wöhnen sinnvoller als die nutzlosen, aber überteuerten Nikotinpflaster und Nicorette- Staberln.
Nun schrieb die Krone in ihrer gestrigen Ausgabe, dass die EU diese E-Zigarette ver- bieten will, da Experten vor der Schädlichkeit dieser warnen. Offenbar hat ein Boom auf dieses Utensil eingesetzt und dies dürfte der Tabaklobby nicht gefallen. Es wäre doch ein Malheur, wenn ein großer Teil der Raucher(innen) sich mit dieser E-Zigarette tatsächlich das Rauchen abgewöhnt oder mit Hilfe dieses Ersatzes weniger raucht.
Also vermuten wir, dass diese sogenannten Experten von der milliardenschweren Tabaklobby gekauft wurden, um vor der Schädlichkeit der E-Zigarette zu warnen. Leider wurde vergessen hinzuweisen, dass eine „echte“ Zigarette zigmal schädlicher ist als dieses elektronische Ding. Denn bei der E-Zigarette inhaliert der Raucher kein Teer, wie bei den „echten“ Zigaretten.
In der Kronen Zeitung stand weiter, dass sich die Hightech-Raucher in Österreich, in einer rechtlichen Grauzone bewegen. Da hat die Autorin der Krone-Beitrags, Brigitte Blabsreiter, leider recht. Denn in der Alpenrepublik dürfte die Tabakindustrie bereits vor Jahren erkannt haben, dass die E-Zigarette möglicherweise wirklich dabei hilft, sich das Rauchen abzugewöhnen. Das hätte natürlich eine Umsatzschmälerung bedeutet und so wurde am 18. 04.07 vom Bundesamt für Sicherheit im Gesund- heitswesen folgendes entschieden:
Dass Nikotindepots als Arzneimittel und Inhalatoren als Medizinprodukte einzuteilen wären. Daher wäre angeblich der Vertrieb solcher Produkte ohne einschlägige Gewerbeberechtigung prinzipiell nicht zulässig, der Vertrieb wäre Apotheken oder dem Medizinproduktehandel vorbehalten.
Der Pferdefuß an dieser Entscheidung ist jedoch, dass die E-Zigarette in Apothe- ken nicht erhältlich ist. Daher bleibt den österreichischen Raucher(innen) welche sich ihr Laster mittels E-Zigarette abgewöhnen wollen nur ein Weg. Die mehr oder weniger illegale Bestellung übers Internet.
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Zeitung. Da steht unter der Rubrik „Immobilien“ zu lesen, dass es Herr Prok. P. Lux
und sein Team möglich machen (Was auch immer damit gemeint ist). Immerhin sind diese seit 28 Jahren im Geschäft.
Screen: Kronen Zeitung (Print v. 14.08.11)
Da würde selbst David Copperfield vor Neid erblassen, wenn er sehen könnte welches
Kunststück Herr Lux zustande bringt. Immerhin schafft er es eine Wohnung des Bau- jahrs 1964, in eine Neubau-Eigentumswohnung zu verwandeln. Und ob der Preis von sage und schreibe 78.000 Euro für eine 38 m2 kleine Altbau-Garconniere „Preis und Wert“ ist, lassen wir den geneigten Leser(innen) selbst beurteilen.
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Am vergangenen Donnerstag veröffentlichte der SPÖ-Abgeordnete zum Wiener Land- tag und Wiener Gemeinderat, Peko Baxant, folgenden Facebook-Eintrag: „ hier ein screenshot der fb-site von hc strache. kickl´s handpupperl hat im diepresse-interview behauptet, auf seinem profil gäbe es keine gewaltaufrufe… (Originaltext im baxant- ischen Schreibstil)
Screen: facebook.com
Leider verabsäumte er es, den Text des Gewaltaufrufs auf Straches Facebook-Seite leserlich zu präsentieren. Selbst mit einer Vergrößerung des Screens kommt man leider nur zu nachfolgendem Ergebnis. Baxant hatte sich nicht einmal die Mühe gemacht, den Text des Facebook-Eintrags herauszuschreiben.
Vielleicht wäre es Herrn Baxant möglich den Facebook-Eintrag so zu präsentieren, dass
dieser auch leserlich ist. Es wäre nämlich sehr interessant, zu welchen Gewalttaten dieser User aufruft.
Aber sei wie es sei, in den eigenen Reihen hat man ganz andere Kaliber bezüglich Ge- waltaufrufe und deren Zustimmung. Und das nicht von irgendwelchen „Usern“ die sich als Freunde auf Facebook ausgeben, sondern vom eigenen politischen Nachwuchs. Folgendes E-Mail wurde uns heute zugesandt:
Selbstverständlich kommen wir dem Ersuchen von Uwe D. nach und veröffentlichen diesen höchst interessanten Facebook-Eintrag.
Screen: facebook.com
Kleine Anmerkung am Rande: Wir veröffentlichen unsere Screens für jedermann(frau) leserlich. Aber zurück zum Thema. Beim Autor des Postings, Sebastian Seidlitz, handelt es sich um den den Vorsitzenden der SJ-Bruck/Mur. Der Kommentator, Michael Peiner, welcher das Posting mit den Worten „Der is seeehr nice :DD“ goutiert, bekleidet die Funktion des Bezirksobmannes der SJ in Bruck/Mur.
Wir wollen den Facebook-Eintrag und dessen Gutheißung, der hoffnungsvollen sozialis- tischen Nachwuchspolitiker, nicht kommentieren. Dies überlassen wir den geneigten Leser(innen). Herrn Baxant wollen wir allerdings ans Herz legen, sich nicht nur im „virtuellen Feindesland“ umzusehen. Bei den eigenen Freund(innen) und Genoss- (innen) sind viel interessanter Einträge zu finden.
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Ein Mann geht ins Casino, löst dort einen Millionenjackpot mit knapp 43 Millionen Euro
aus, muss aber mit leeren Händen abziehen. Ein Angestellter des Casinobetreibers entfernt die Chipkarte aus dem Automaten, um diese zu überprüfen. Dabei kam her- aus, dass es sich offenbar um einen Softwarefehler gehandelt hatte. Der Jackpot wurde nicht ausbezahlt.
(Quelle: orf.at)
Foto: © erstaunlich.at
Dies geschah nicht etwa in einem Hinterzimmer einer zwielichtigen Spelunke, nein dieser
Vorfall ereignete sich im März dieses Jahres im Casino Bregenz. Die Betreiber, Casinos
Austria, berufen sich auf einen Softwarefehler. Man argumentiert damit, dass der Höchst- gewinn beim sogenannten Austria Jackpot nie über zwei Millionen Euro liegen kann.
Die Tatsache, dass Höchstgewinnchancen bei Casinos Austria nicht vom Glück, sondern offenbar durch Computerprogramme geregelt werden, ist in der Tat erstaun- lich. Da bekommt der Werbeslogan „Kommen sie und machen sie ihr Glück“ beim Dualisten eine völlig neue Bedeutung. Vielleicht sollte man sich in der Geschäftsleitung überlegen, die Bezeichnung Glückspiel-Automaten zu streichen und durch Software- Automaten zu ersetzen.
Der von Casinos Austria eingeräumte Softwarefehler bei dem großen Gewinn löst natürlich eine berechtigte Frage aus. Warum werden Automaten nicht auf solche Fehler überprüft, wenn Spieler(innen) ein kleines Vermögen in den Geldschlitz stecken und nichts gewinnen. Können diese armen Teufel nun zukünftig auch einen Softwarefehler geltend machen und werden sie ihr Geld zurückerhalten?
Jedenfalls erhielt der Unglücksrabe welcher den Jackpot abschoss keinen müden Cent, dafür aber Casinoverbot. Wir vermuten, dass man unter dieser Vorgangs- weise bei Casinos Austria den viel zitierten Spielschutz versteht, denn auf diesen legt der Dualist allerhöchsten Wert.
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