Und was ist mit den Grünen?


Die Presse berichtet

Man muss mit der Blattlinie der Tageszeitung „Die Presse“ nicht einverstanden sein, aber
deren Berichterstattung darf getrost als seriös  eingestuft werden. So wurde am 27.08.
auf  „diepresse.com“ über die Telekom-Affäre berichtet.

 

Screen:  „diepresse.com“

 

Im Presse-Beitrag scheint auch folgender Absatz,  über die inzwischen von den Grünen
ausgeschiedene Monika Langthaler auf.

 

Screen:  „diepresse.com“


 

Frau M. Langthaler wies in einer gestrigen Pressaussendung alle gegen sie erhobenen
Anschuldigungen auf das Schärfste zurück.

 

Originaltext der Presseaussendung von Langthaler

Die Filmhof GmbH, an der Monika Langthaler mit 25% beteiligt ist, weist alle absurden
Unterstellungen in  Zusammenhang mit den aktuellen  Vorkommnissen rund um die
Telekom AG und der Firma Valora von Dr. Hochegger auf das Schärfste zurück.

 

Tatsache ist, dass die  Telekom AG standardisierte  Sponsoringverträge für umfang-
reiche Werbeleistungen sowie Kartenkontingente für Veranstaltungen mit der Filmhof
GmbH abgeschlossen

hat. Die Preise dafür sind für alle Sponsoren und Unternehmen gleich.

 

Die  Verträge mit der  Telekom Austria wurden auch mit der Telekom abgerechnet.
Ausschließlich in einem Jahr, 2008,  hat die Telekom ersucht  Rechnungen für Werb-
ung, Events oder Marketing an die Valora zu schicken, die damals, laut Auskunft der
Telekom für Marketingmaßnahmen der Telekom zuständig waren.

 

Für alle erbrachten Leistungen gibt es nachweisbare Belegexemplare. Jegliche Unter-
stellungen oder Untergriffe weisen die Filmhof GmbH und Monika Langthaler auf das
Schärfste zurück.

 

Auch Mensdorff-Pouilly dementierte

Nun ist die Telekom-Affäre in aller Munde und zahlreiche Medien berichten darüber. So
auch der Grünpolitiker Dr. Harald Walser. Dieser titelt auf seinem Blog wie folgt.

 

Screen: haraldwalser.at

 

Bezüglich der Telekom-Affäre zählt er einige Namen,  wie Wilhelm Molterer,  Peter Hoch-
egger,  Karl-Heinz Grasser und Alfons Mensdorff-Pouilly auf.   Über Letzteren schrieb er
beispielsweise folgendes wörtlich:

 

Waffenlobbyist Alfons Mensdorff-Pouilly (wegen seiner ÖVP-nähe und adeligen Herkunft
auch „schwarzer Graf“ genannt) soll unter dem Projekttitel „Infotech“ 1,1 Millionen Euro
aus der Telekom herausgeholt haben.

 

So wie  Monika Langthaler hat auch Alfons Mensdorff-Pouilly,  in einer Presseausendung
gegen die erhobenen Vorwürfe Stellung bezogen und schrieb:

 

Originaltext der Presseaussendung von Mensdorff-Pouilly

Alfons Mensdorff-Pouilly besteht darauf festzuhalten, dass die in den Medien kolportier-
ten Euro 1,1 Millione n tatsächlich von der  Telekom an seine  Firma zur  Auszahlung
gelangten, in seiner Firma ordnungsgemäß verbucht und auch der Besteuerung zuge-
führt wurden. Die Verwendung dieser Gelder ist sowohl in der Buchhaltung als auch in
den Bilanzen nachvollziehbar und es ist somit evident, dass keine Bestechungen bzw.
Provisionszahlungen getätigt wurden.

 

Zwar ist die  Presseaussendung von  Mensdorff-Pouilly wesentlich  kürzer als die von
Langthaler ausgefallen,  aber im Prinzip ist der textliche Inhalt gleich.  Möglicherweise
begründet sich das längere Dementi der Ex-Grünpolitikerin auch darauf,  dass Frauen
allgemein blumigere Texte verfassen.

 

Hat Walser noch nie den Namen Langthaler gehört?

Aber das ist nicht der Tenor unseres Beitrags. Und ob sich die kolportierten Personen
tatsächlich strafbar gemacht haben,  wird Aufgabe der Ermittler und eines unabhäng-
igen Gerichtes sein. Interessant ist der Schlusssatz im Walser-Beitrag der lautet nämlich:
„Schwarz-Blau-Orange müssen weg von den Schalthebeln dieser Republik! „

 

Wie kommt Dr. Walser zu dieser Meinung?   Weil er einige Namen im  Zusammenhang
mit der  Telekom-Affäre in diversen  Medien gelesen hat,  obwohl noch keine Schuld
dieser Personen bewiesen ist?

 

Folgt man der Argumentation von Harald Walser hätte sein Schlusssatz wohl so heißen
müssen:  „Schwarz-Blau-Orange-GRÜN müssen weg von den Schalthebeln dieser
Republik!“  Denn der Name Monika Langthaler  –einer ehemaligen grünen Politikerin-
tauchte  ebenfalls in den Medien auf.   Allerdings vergaß der grüne  Bildungssprecher
doch glatt darauf den Namen Monika Langthaler  in seinem Blogeintrag zu erwähnen.

 

*****

2011-09-01
 

Ermittlungen gegen Faymann eingeleitet


Anzeige der FPÖ bringt Kanzler und Staatssekretär unter Druck

Wie der Sprecher der Wiener Staatsanwaltschaft, Thomas Vecsey, der RMA bestätigt,

wurde die Polizei aufgrund einer Anzeige jetzt mit Ermittlungen gegen Bundeskanzler

Werner Faymann  und Staatssekretär  Josef Ostermayer betraut.   Auslöser war eine

Sachverhaltsdarstellung der FPÖ.

 

Darin  wirft  der freiheitliche  Generalsekretär  Harald Vilimsky  (unter  Berufung  von
Medienberichten) den beiden SPÖ-Politikern vor,  während ihrer Zeit im Infrastruktur-

ministerium Druck auf die ÖBB bei der Inseratenvergabe ausgeübt zu haben. Fay-
mann wie Ostermayer dementieren diese Anschuldigungen.

 

Vecsey bestätigt weiters, dass „gegen Faymann und Ostermayer wegen des Ver-
dachtes des  Amtsmissbrauchs und der  Untreue ermittelt wird“.  Es gilt die Un-
schuldsvermutung.   Dies ist der textliche Inhalt einer heutigen Presseaussendung
der „Regionalmedien Austria AG“.

 

Vilimsky begrüßt Ermittlungen gegen Faymann und Ostermayer

„Meinungskauf mit  Inseraten  ist  Gefährdung unserer  Demokratie“,  meint der  FPÖ-
Generalsekretär Nat.Abg. Harald Vilimsky und begrüßt die Einleitung von Ermittlungen
gegen Bundeskanzler Werner Faymann und  Medien-Staatssekretär Josef Ostermayer
(beide SPÖ).

 

Hier geht es wie so oft um die Verschwendung von Steuergeld  durch rote Politiker,
doch es geht auch – und das wiegt noch viel schwerer – um eine Gefährdung unserer
Demokratie.   Nichts Geringeres als das ist es, wenn Regierungspolitiker das  Geld aller
Steuerzahler dazu verwenden, die Redaktionen von Zeitungen mit Werbemillionen zu
beeinflussen und sich damit eine politisch gewogene Berichterstattung zu kaufen“, so
Vilimsky.

 

Der FPÖ-Politiker hofft nun auf gewissenhafte Ermittlungen der zuständigen Behörden
und meint weiter:  „Wie ich selbst den Medien entnommen habe, gibt es einige invol-
vierte Personen, die bereit sind,  ihr diesbezügliches Wissen zu teilen.“

 

Ohne hier orakeln zu wollen sind wir der Meinung, dass bei der ganzen Angelegenheit
nichts herauskommen wird. Wir können uns nämlich nicht entsinnen,  dass in der Ver-
gangenheit  SPÖ-Politiker(innen)  welche  in solchen  oder ähnlich  gelagerten  Fällen
involviert waren,  verurteilt wurden.

 

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2011-08-30
 

Social Network für Tiere


Freunde finden für Wuffi und Mautzi

Sollte ihrem  Haustier langweilig sein,  kann diesem Zustand nun abgeholfen werden.
Ab sofort gibt es ein Social Network für Tiere.   Das ist kein verfrühter Aprilscherz,
sondern erstaunliche Realität.

 

My Social Petwork – das neue Internet-Start-Up der  Mediengruppe KLAMBT – ist das

neue soziale Netzwerk, in dem die Tiere das Sagen haben.   Auf dem Internetportal

www.mysocialpetwork.com  können sich ab sofort  alle Tiere – mithilfe ihres mensch-

lichen Halters – ein eigenes Profil anlegen,  sich miteinander anfreunden,  Nachrichten

verschicken, Bilder hochladen und vieles mehr.

 

Screen: mysocialpetwork

<< 

Laut dem Betreiber der Webseite,  haben sich auch schon einige Tiere prominenter
Besitzer bei My Social Petwork registriert.   Erstaunlich welche seltsamen Blüten das
Internet treibt.

<< 

*****
<<
2011-08-30
 

Abzocke ist zurück


Kurzparkzone im 15. Bezirk beginnt ab 01.09.11 wieder

Mit dem Ende der Sommerferien beginnt nicht nur wieder die Schule, sondern auch

die Abzocke der Autobesitzer.   Nicht nur die Schüler,  auch die generelle Kurzpark-
zone im 15. Bezirk kehrt aus den „Sommerferien“ zurück.

 

Ab 1. September wird laut ARBÖ-Verkehrsexperten die erlaubte Parkzeit rund um die

Wiener  Stadthalle  von 18 bis 23 Uhr  auf  2 Stunden  begrenzt.   Betroffen von der
Regelung ist das Gebiet zwischen Neubaugürtel und Johnstrasse.

 

Im Norden wird die Kurzparkzone von der Overseestrasse, der Stutterheimstraße und

der Gablenzgasse begrenzt.   Im Süden verläuft die Grenze entlang der Westbahn im

Bereich der Felberstrasse und die Stutterheimstraße.   Die Kurzparkzone gilt auch an

Samstagen, Sonn- und Feiertagen.

 

Wer sein Fahrzeug im betroffenen Bereich ohne gültigen Parkschein oder Parkpickerl

abstellt, wird mit sehr,  sehr hoher Wahrscheinlichkeit bestraft.   „Die „Parksheriffs“

kontrollieren auch an Samstagen und Sonntagen rigoros“, weiß ARBÖ-Verkehrsexperte

Thomas Haider aus Erfahrung. Die Strafen betragen zwischen  EUR 21,- für ein Organ-

strafmandat und EUR 365,- für eine Strafverfügung.

 

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2011-08-30
 

Kommt ein Viertes Reich?


Schon vergessen?

Es ist noch gar nicht so lange her,  dass derartiges  Hetzmaterial in Österreich  publiziert
wurde.  In Ermangelung des damals noch nicht  vorhandenen Internets,  gab es diese
Hetzschriften in Zeitungs- und Plakatform.

 

 

 

Würde heutzutage jemand derartiges veröffentlichen, bekäme er/sie zu Recht mit dem

Verfassungsschutz zu tun. Aber offensichtlich ist diese Institution sehr stark beschäftigt,

sodass  den  Verantwortlichen die Inhalte und nachfolgende  Bilder  einer  islamischen
„Webseite“  entgangen sind.

 

Judenhetze in Neuauflage

Offenbar in medienträchtiger Anlehnung an das „Dritte Reich“, wird auf der Webseite

zum Boykott des  Staates Israel  (Anm.d.Red.-Juden)  aufgerufen.   Auch wird Israel
(Anm. d.Red.-Juden) als Kindermörder bezeichnet.  Es gibt beispielsweise  Gruselstorys
zu lesen,  die über israelischen Morde an Palästinensern berichten,  um deren Organe
zu entnehmen und zu verkaufen.


Altbekannte Hetz-Slogans:  Boykottaufrufe und  Beschuldigungen von
Kindermorden gegen Juden prangen auf der Webseite „www.kawther.info”
 

    

Screens:  www.kawther.info

 

Trotz intensivster Suche konnten wir kein Impressum auf der besagten Webseite finden.

Ob die Dame namens Kawther Salam (auf nachfolgendem  Bild) für den  Inhalt der Web-

seite „www.kawther.info“ verantwortlich ist, entzieht sich unserer Kenntnis. Jedenfalls ist

ihr Konterfei auf  „www.kawther.info”  groß und deutlich abgebildet.   

 

Screen: www.kawther.info

 

Kein Foto von H.C. Strache

Aber es kommt noch erstaunlicher.   Auf der hetzerischen und antisemitischen  Webseite
haben wir höchst interessantes Bildmaterial entdeckt, von dem wir eine kleine Kostprobe
wiedergeben.

 

Screen: www.kawther.info

 

Screen: www.kawther.info

 

Screen: www.kawther.info

 

Wer nun glaubt, dass über die in den obigen Bildern gezeigten Politiker(innen)  in übler
Weise hergezogen wird,  der irrt gewaltig.  Ganz im Gegenteil, diese Personen werden
in den betreffenden Beiträgen überschwänglich über den grünen Klee gelobt.
 
Daraus stellt sich für uns die Frage was wohl passieren würde, wenn beispielsweise ein
Foto von  H.C. Strache  auf einer hetzerischen und  judenfeindlichen Webseite, samt
überschwänglich löblichen Bericht auftauchen würde?

 

Erstaunlich ist es für uns auch, dass sich gewisse österreichische Politiker(innen), radi-
kalen  Vertreter(innen)  des  Islams anbiedern.  Jüdische Mitbürger(innen)  könnten
dadurch zum Schluss gelangen,  dass es vielleicht wieder besser wäre  Österreich zu
verlassen, um nicht eines Morgens in einem „Vierten Reich“ aufzuwachen.

 

*****

2011-08-29
U P D A T E :
========
Wir haben den Verfassungsschutz über die Webseite  „www.kawther.info”  infor-
miert und obigen Beitrag an die E-Mail-Adresse „abt4-pd@bvt.gv.at“ weitergeleitet.
Über allfällige Reaktionen werden wir selbstverständlich berichten.
2011-08-30
10:13:38
 

Ein echter Wiener geht nicht unter – Reloaded


Wien ist anders (geworden)

Nachfolgenden Beitrag haben wir dankend vom Blog „Unautorisiertes Amt“ übernommen.

 

 

Dem Beitrag ist eigentlich bis auf eine Kleinigkeit nichts mehr hinzuzufügen. Diese wäre,

dass  sich  doch  ein  Filmproduzent  finden möge,  der die  Kult-TV-Serie  „Ein echter
Wiener geht nicht unter“  neu verfilmt.   Es müsste lediglich der Name der Hauptfigur
auf  „Üdmünd Sückbüer“  geändert werden.

 

*****

2011-08-29

 

Kritik ohne Fundament


Leserbrief

Screen: © erstaunlich.at

 

„www.erstaunlich.at „  ist ein parteipolitisch und finanziell  unabhängiges  Internet-
medium.   Unser Ziel ist es über Vorfälle oder Ereignisse zu berichten,  die bei den
meisten Menschen Erstaunen auslösen.

 

So steht es unter „Blattlinie“ auf der Homepage.

 

Wirklich erstaunlich ist,  daß seltsamerweise eklatante  Fehlleistungen von Politikern
und Nahestehenden einer bestimmten, sehr weit bis extrem rechts stehenden Partei

verharmlost werden, und alles, was bei der anderen Reichshälfte ebenfalls manchmal

erstaunlich ist, aufgebauscht wird.

 

Anstatt sich über einen von einem unabhängigen Richter in erster Instanz verurteilten

LH-Stellvertreter ohne Unrechtsbewußtsein aufzuregen  (hier gilt nicht mehr die Un-

schuldsvermutung !)  werden integre Persönlichkeiten wie die Frau Bock angpinkelt.

 

Es ist wirklich erstaunlich, daß in letzter Zeit alle Fälle ethisch verwerflicher bis straf-

rechtlich relevanter Fälle, ausschließlich von einem Personenkreis ausgehen, die der

FPÖKBZÖ angehören. Diese(n) Parteien gehören auch 2 rechtskräftig Verurteilte an,

die leider noch immer im Nationalrat sitzen (dessen 3. Präsident erstaunliche.Ansich-

ten und Freunde hat).

 

Wirklich erstaunlich ist, daß beim letzten der Öffentlichkeit bekanntgewordenen Fall

eine Parteiwerbeagentur von einer anderen Werbeagentur mehrere Hundertausend

Euro erhalten hat, ohne heute zu wissen, wofür das Geld erhalten wurde und wohin
es verschwunden ist (Was wor die Leistung ?)

 

Für ein  parteipolitisch und finanziell  unabhängiges  Internetmedium ist es  schon er-
staunlich, daß Namen wie KHG, Vilimsky, Kickl, Graf, Westenthaler, Winter, Sabaditsch-

Wolff, Königshofer,  Straßer,  Mensdorff-Pouilly,  Meischberger,  Hochegger nie in den

Beiträgen auftauchen.

 

Das löst bei den meisen Menschen wirklich Erstaunen aus.

 

Othmar G.

 

Offenbar nicht korrekt gelesen

Wir erhalten immer wieder Leserbriefe, die wir auch beantworten. Ab und zu ist einer

dabei, der sich zur erstaunlichen Veröffentlichung eignet. Obig angeführter Leserbrief

gehört zu jener Sorte und ist im Originalwortlaut, samt Tipp- und Rechtschreibfehler.

 

Wobei die Tipp- und  Rechtschreibfehler noch zu verzeihen wären,  diese könnten ja
der Aufregung oder Hektik zuzuschreiben sein. Allerdings uns zu kritisieren ohne dabei

ERSTAUNLICH-Beiträge wirklich gelesen zu haben, ist schon ein wenig erstaunlich.

 

Sehr geehrter Herr G.! Die Namen KHG,  Vilimsky, Kickl, Graf,  Westenthaler,  Winter,

Sabaditsch-Wolff, Königshofer, Strasser, Mensdorff-Pouilly, und Meischberger tauchen

in unseren Berichterstattungen sehr wohl auf.

 

Sie müssen sich nur die Mühe machen,  diese in die Suchfunktion unserer Webseite
einzugeben und schon erhalten Sie die dementsprechenden Beiträge.  Sie dürfen bei
der Eingabe allerdings  keine Tipp- und Rechtschreibfehler machen,  da Sie sonst zu
keinen Ergebnissen gelangen.

 

In einem Punkt haben Sie allerdings Recht.   Über Peter Hochegger  haben wir noch
nicht berichtet,  da uns der Mann nicht wirklich  wichtig erscheint und wir ohnehin
nicht auf allen Kirtagen tanzen können.

 

Wir nehmen  gerne konstruktive  Kritik entgegen,  allerdings sollte  diese ein wenig
fundiert sein. Also Herr G.,  bevor Sie uns das nächste Mal kritisieren,  lesen Sie sich
doch ein wenig in die Beiträgen auf www.erstaunlich.at ein.

 

*****

2011-08-28
 

Überfall und Geiselnahme im Parlament


Pressaussendung der Parlamentsdirektion

Heute,  Samstag,  gegen 13.00 Uhr  bedrohte ein  offenbar geistig verwirrter,  etwa
40-jähriger Mann im  Besucherzentrum des Parlaments  Mitarbeiter des Hauses  tätlich.
Nach Auslösen des Sicherheitsalarms gelang es, die Person bei einem weiteren Versuch,
sich Zutritt zum Inneren des Parlamentsgebäudes zu verschaffen, in die Räumlichkeiten
der Sicherheitsabteilung abzudrängen.

 

Dabei konnte der Täter eine  Mitarbeiterin der  Sicherheitsabteilung des  Parlaments in
seine Gewalt bringen.   Die bereits alarmierte Einsatzgruppe WEGA konnte nach etwa
20 Minuten die Mitarbeiterin unverletzt befreien und den Täter festnehmen.

 

Die notwendigen Ermittlungen durch das Landesamt für Verfassungsschutz und Terror-
ismusbekämpfung Wien wurden eingeleitet.   Die für Nachmittag geplanten Führungen
durch das Parlamentsgebäude wurden abgesagt.

 

Political Correctness

Der Text der obigen Absätze ist der Originalwortlaut einer heutigen Presseaussendung
der Parlamentsdirektion.   Allerdings wurde in Folge politischer Korrektheit vergessen,
einige wichtige Informationen mitzuteilen.   Wer war der Mann, was wollte er und wie
gelang es ihm eine Geisel zu nehmen.

 

Da wir auf  „Political Correctness“ etwas weniger Wert legen und in unseren Beiträgen
stets das Kind beim Namen nennen, haben wir uns ein wenig schlau gemacht. Bei dem
Mann handelt es sich um einen  36-jährigen Iraner.   Dieser kam gegen 13 Uhr ins Be-
sucherzentrum des Parlaments, begann laut zu schreien und warf mit Steinen um sich.

 

Eine der anwesenden Besucherinnen versuchte dem tobenden Mann, durch die Sicher-
heitsschleuse  zu entkommen.   Dieser wollte dies  jedoch verhindern  und zückte ein
Messer.   Einer Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes gelang es, die Besucherin in Sicher-
heit zu bringen, wurde aber dabei selbst zur Geisel des Iraners.

 

Anschließend  verschanzte sich der iranische  Geiselnehmer mit seiner  Geisel in einem
Raum des  Parlamentsgebäudes.   Beamte der  Spezialeinheit  WEGA  beendeten die
Geiselnahme  nach rund  30 Minuten und nahmen den Mann fest.   Die als Geisel ge-
nommene Frau blieb körperlich unverletzt.  Ziel des Iraners war es,  zum Bundespräsi-
denten vorzudringen.

 

Musterbeispiel an misslungener Integration

Als integrierter Zuwanderer,  Asylant oder welchen  Status der Mann sonst innehat
hätte er wissen müssen,  das der Bundespräsident in der Hofburg residiert.  Weiters
wäre ihm bekannt gewesen, dass er Politiker(innen) am Wochenende nicht im Parla-
ment antrifft.   Diese pflegen spätestens Freitags zu Mittag , ins Wochenende abzu-
rauschen.

 

Auch scheint  der Iraner nicht  zu wissen,  dass  man in Österreich  seinem  Anliegen
nicht mit Waffen oder Geiselnahmen Gehör verschafft. Möglicherweise ist dies im Iran
Sitte,  jedoch nicht in der Alpenrepublik.

 

Wir wünschen niemanden  eine böse Erfahrung,  aber hätte der  Geiselnehmer seine
Aktion nicht während der Woche veranstalten können? So hätten Politiker(innen) mit
eigenen Augen sehen können,  welche Auswirkungen es hat jedes Gesindel ins Land
zu lassen.

 
Solche Typen gibt es hierzulande leider zahlreich und die  Leidtragenden sind die Ein-
heimischen,  welche sich mit diesem Gesindel täglich herumschlagen müssen.  Solche
Typen kommen unter den verschiedensten Vorwänden nach Österreich und werden
hier aufgenommen und versorgt.  Wenn diesen Typen dann etwas nicht in den Kram
passt, versuchen sie mit Gewalt ihren Forderungen Nachdruck zu verleihen.
 

Political Correctness statt Allgemeinwohl

Die Geiselnahme im Parlament war ein Paradebeispiel dafür. Wehe wenn dann kritische
Stimmen laut werden und nach Abschiebung rufen. Diese Kritiker werden umgehend
von den linkslinken Gutmenschen als Nazis abgestempelt. Es gibt in Österreich genug
Kriminelle und daher haben wir es nicht notwendig,  zusätzlich welche zu importieren.

 

Nur mit geregelter Zuwanderung, strengen Asylverfahren und sofortiger Abschiebung
bei Straffälligkeit, kann man die Ausländerkriminalität halbwegs in den Griff bekommen.
Aber solange linkslinke Volksvertreter jeden ins rechte Eck stellen,  der sich für die von
uns beschriebenen Maßnahmen ausspricht, wird wohl „Political Correctness“ über dem
Wohl der österreichischen Bevölkerung stehen.

 

*****

2011-08-27
 

Hungerlohn beim Standard?


Landplage Rad-Rowdys

Rad-Rowdys sind mittlerweile zu einer echten Land- bzw. Stadtplage geworden.  Wer
kennt sie nicht,  die zweirädrigen Verkehrsteilnehmer,  die wie von einer Tarantel ge-
stochen rücksichtslos auf Gehsteigen dahinrasen.  Jedermann(frau) der/die nicht recht-
zeitig zur Seite springt läuft in Gefahr ein Eintrag in die Unfallstatistik zu werden. Wenn
man ein wenig Glück hat, wird man von den zweirädrigen Zeitgenossen „nur“  auf das
Gröbste beschimpft.

 

Diese Rad-Rowdys sind meistens farbenblind,  denn sie sind nicht in der  Lage ein rotes
Ampelsignal zu erkennen. Auch scheren sie sich nicht um allgemeine Fahrverbote  – wie
z.B. Fußgängerzonen-  in denen sie dann zu nächtlicher Stunde herumkurven,  ohne ihr
Vehikel zu beleuchten.

 

Ein derartiger Zeitgenosse wurde laut seinen eigenen Angaben, in einer Fußgängerzone
in der Innenstadt, von einem Polizisten angehalten.  Zusätzlich war das Licht am Fahrrad
nicht eingeschaltet, obwohl es bereits nach Mitternacht war.   Der Beamte bat den Ver-
kehrssünder mit 21,- Euro Bußgeld zur Kasse.

 

Prominenter Verkehrssünder

Nun handelt es sich bei dem Radfahrer um keinen Nobody,  sondern um Tom Schaffer.

Sie haben keine Ahnung wer das ist? Nun gut, das ist zwar keine Bildungslücke, aber wir
wollen unsere Leser(innen) dennoch ein wenig aufklären.
 
Der junge Mann ist Journalist und studiert Politikwissenschaft in Wien.  Also ein vielver-
sprechender Hoffnungsträger der zukünftigen geistigen Elite Österreichs.  Ferner ist er
Gründer und Betreiber des linksgerichteten Blogs  „zurPolitik.com“.

 

In seiner  journalistischen Laufbahn  wurde ihm sogar eine besondere Ehre zuteil.  Er
durfte den Bundespräsidenten der Republik  Österreich und das ehemalige  Präsidiums-
mitglied der österreichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft, Dr. Heinz Fischer,
interviewen.  Damit hatte er locker den Sprung in die D-Promiliga geschafft und sein Be-
kanntheitsgrad dürfte knapp unter Daniela Katzenberger und Konny Reimann liegen.

 

Tom Schaffer ist aber auch ein vorbildliches  Mitglied unserer Gesellschaft und ein Vor-
zeigesohn. Offenbar um seinen Eltern nicht auf der Tasche zu liegen,  verdient sich der
studierende  Journalist seine Brötchen selbst.   Allerdings hat er es finanziell wesentlich
schlechter erwischt, als Reimann oder Katzenberger.

 

Ideologische Arbeit für einen Hungerlohn

Denn Tom Schaffer arbeitet beim linksgerichteten  Internetportal  „Online-Standard“.
Dieser Arbeitsplatz ist mit seiner  Ideologie auch recht gut vereinbar.   Allerdings waren
wir wirklich erschüttert, ja fast traumatisiert, als wir erfuhren wie wenig der junge Mann
beim rosaroten Online-Standard verdient.

 

Darf man den Angaben von Tom Schaffer Glauben schenken, entlohnt ihn der „Online
-Standard“ mit 21,- Euro für einen 8-Stunden Tag. Wir haben dies auf einen Monats-
lohn  -mit einer 40-Stundenwoche-  hochgerechnet.  Die offizielle Berechnungsformel
laut unserem Buchhalter lautet: 21x5x4,33.

Dies ergibt die stolze Summe von sage und schreibe  454 Euro und 65 Cent monat-
liche Entlohnung,  bei einer 40-Stundenwoche.   Wir hoffen für Schaffer,  dass dieser
Betrag wenigstens netto zur Auszahlung kommt.


Textauszug aus Schaffers Blogeintrag:

Screen: „zurPolitik.com“

 

Wir nehmen nicht an, dass Schaffer beim „Online- Standard“ als Sklave gehalten wird,
sondern in einem ordentlichen  Dienstverhältnis steht.   Er sollte um seiner selbst Willen,
so rasch wie möglich die Arbeiterkammer oder einen Rechtsanwalt aufsuchen.

 

Nur so ganz nebenbei sei  erwähnt,  dass die Sozialisten und die Grünen mittlerweile
einen monatlichen Mindestlohn von 1.300,- Euro fordern.  Diese Forderung ist zwar
utopisch und auch nicht realisierbar,  aber als wir den  Monatslohn von  Tom Schaffer
errechneten, waren wir mehr als erstaunt.

 

*****

2011-08-26
 

Der Prügelknabe der Nation


Was Angst bewirken kann

Wie viel Angst müssen die Regierenden und auch diverse Oppositionspolitiker(innen) wohl
vor H.C Strache  haben?   Man versucht  permanent  fast  jedes  in  Österreich  gedrehte
krumme Ding dem FPÖ-Chef in die Schuhe,  beziehungsweise in dessen Verantwortungs-
bereich  zu schieben,  um seine Person  zu diskreditieren.   Jüngster Fall ist die Causa
Gorbach.

 

SPÖ-Bundesgeschäftsführer, Günther Kräuter, ortet im Zusammenhang mit den Ermitt-
lungen gegen FPÖ- bzw.   BZÖ-Minister Hubert Gorbach massiven Erklärungsbedarf bei
FPÖ-Obmann H.C. Strache und BZÖ-Obmann Josef Bucher.  Kräuter:   „Mit Gorbach,  der
von 28.2.2003 bis 4.4.2005 FPÖ-Vizekanzler und dann bis 11.1. 2007 BZÖ-Regierungsmit-
glied war, findet sich der zuständige Ressortverantwortliche für den Telekommunikations-
bereich unter den Verdächtigen.“

 

Geschichtsunterricht für Kräuter

Dann wollen wir doch dem  SPÖ-Bundesgeschäftsführer ein wenig Geschichtsunterricht
erteilen.  H.C. Strache  (Jahrgang 1969)  wurde 1991  im Alter von 21 Jahren jüngster
Bezirksrat  (FPÖ) Wiens.   In diesem Amt verblieb er bis 1996.   Im Jahr 2001 wurde
Strache stellvertretender Klubobmann der FPÖ im Wiener Landtag.

 

Zu  diesem  Zeitpunkt  bestand  bereits die  Bundesregierungs-Koalition  zwischen  der
Schüssel-ÖVP und der Haider-FPÖ.  Der politisch aufstrebende Strache bemerkte damals
schon, dass in der ÖVP/FPÖ-Regierung sich einige Ungereimtheiten ereignet hatten. Das
war auch einer der Gründe warum er mit Jörg Haider in einen Diskurs geriet.   Um eine
Kampfabstimmung am Parteitag zu vermeiden, zog Jörg Haider im Jahr 2005 die Reiß-
leine und spaltete sich mit seiner kompletten Regierungsmannschaft von der FPÖ ab
und gründete das BZÖ.

 

Dieses BZÖ war dann bis Jänner  2007 der laufende Koalitionspartner der Schüssel-ÖVP.

In dieser  Zeit soll es auch zu jenen  Ungereimtheiten gekommen sein,  welche heute
dem Hubert Gorbach vorgeworfen werden.

 

Bis 2005 hatte H.C. Strache mit den Geschäften und Gebarungen der Bundesregierung
nichts zu tun, sondern war einfacher Wiener Kommunalpolitiker.  Auch der Rest der ver-
bliebenen FPÖ-Mannschaft hatte mit den Machenschaften des  BZÖ nichts zu tun. H.C.
Strache wurde am  23. April 2005  zum neuen Bundesparteiobmann der FPÖ gewählt
und brachte die stark dezimierte Partei bis zum heutigen Tage wieder auf Vordermann.

 

SPÖ-Polemik noch verständlich, aber die von BZÖ-Bucher???

Aus dem  einwandfrei nachvollziehbaren  Ablauf der Geschehnisse  geht ganz klar her-
vor, dass weder Strache noch die heutige FPÖ in die Causa Gorbach involviert sind. Da
stellt sich die berechtigte Frage, warum Kräuter einen massiven Erklärungsbedarf beim
FPÖ-Chef ortet. Wir können dem SPÖ-Bundesgeschäftsführer,  frei nach Bruno Kreisky,
nur anraten:  „Lernen Sie Geschichte“  auch wenn es jene aus jüngster Zeit ist.

 

Kräuters Polemik ist ja noch bedingt zu verstehen,  läuft doch die FPÖ der SPÖ lang-
sam aber sicher den Rang ab. Absurd hingegen sind die Rechtfertigungsversuche des
BZÖ-Obmanns Josef Bucher in der Causa Gorbach, in denen er versucht, seine Altlast
Gorbach bei der FPÖ abzuladen.

 

Die Telekom-Gelder an das BZÖ flossen zu einer Zeit, als Peter Westenthaler Bündnis-
obmann war und Herbert Scheibner Klubobmann. Wenn Josef Bucher Auskünfte über
die damalige Zeit braucht, sollte er sich an diese beiden ihm wohlbekannten Personen
wenden,  die nach wie vor im BZÖ aktiv sind und von denen einer sein  Stellvertreter
ist.

 

*****

2011-08-25
 

Big Brother Facebook


Gesundes Misstrauen ist angebracht

Wir  unterhalten zwar auf  Facebook einen Account,  doch dient  diese Seite lediglich
für Werbezwecke.   Dem weltgrößten Social Network stehen wir mit einer gesunden
Portion Misstrauen gegenüber. Obwohl immer wieder heftig dementiert,  soll Facebook
alle Eintragungen von User(innen) bis ins kleinste Detail analysieren.

 

Vorwiegend  sollen diese Analysen dazu dienen,  Facebook-User(innen)  mit gezielter
Werbung zu beglücken.  Wir begnügen uns damit, dass wir auf unsere Facebook-Seite
aktuelle Beiträge von ERSTAUNLICH einstellen. Die Metadaten werden von Facebook
automatisch übernommen und den Beiträgen hinzugefügt.
 

Screen-Vergrößerung mit rechter Maustaste und „Graifk anzeigen“  bestätigen

Screen: facebook.com

 

Private Einträge tätigen wir auf Facebook nicht. Allerdings ist es immer wieder erstaunlich,
was so manche  User(innen) ganz freiwillig in diesem  Social Network von sich bekannt-
geben.   Dies sollten sie lieber unterlassen, denn die Analysen der Einträge dürften tat-
sächlich stattfinden. Dafür haben wir auch einen Beweis.

 

Freundschaftsvorschläge für Baxant und Korun

Auf  ERSTAUNLICH gibt es zahlreiche Beiträge über den Wiener SPÖ-Gemeinderat Peko

Baxant und die grüne N.Abg. Alev Korun. Allerdings sind diese Beiträge keine Lobeshym-
nen auf die beiden Volksvertreter. Dies scheint man bei Facebook aber nicht feststellen
zu können und so erhielten wir gestern folgende Freundschaftsvorschläge.

Screen-Vergrößerung mit rechter Maustaste und „Graifk anzeigen“  bestätigen 

Screen: facebook.com

 

Offenbar wurde hier bei Facebook die Häufigkeit der Namen  Peko Baxant und  Alev
Korun  in unseren Beiträgen registriert und es kam dadurch zu diesen Freundschafts-
vorschlägen.  Wir nehmen kaum an,  dass Baxant oder Korun auf unsere Freundschaft
großen Wert legen.  Da wir aber keine Spielverderber sein wollten, haben wir die Vor-
schläge angeklickt. Allerdings erwarten wir uns keine positiven Antworten.

 

Jedenfalls sollte unser Beispiel dazu mahnen,  bei Facebook-Einträgen größte Vorsicht
walten zu lassen. Die  Orwellsche Zukunftsprognose  „Big Brother is watching you”
ist nämlich schon längst zur Realität geworden.

 

Älteste Facebook-Userin

 

Aber wir haben auch humorvolles vom weltgrößten Social Network zu berichten. Wir
haben die  älteste Facebook-Userin ausfindig gemacht.   Die angeblich mittlerweile
106-jährige Sarah Guschlbauer (Jahrgang 1905) sucht ebenfalls Freunde.


Screen-Vergrößerung mit rechter Maustaste und „Graifk anzeigen“  bestätigen

Screen: facebook.com

 

Der obige Screen stellt allerdings unter Beweis, dass die Analysen von Facebook keines-
wegs perfekt sind. Denn sonst hätte es auffallen müssen, dass eine 106-Jährige wohl
kaum Mitglied der Facebook-Gemeinde ist.  Tja, Nobody is perfect!

 

*****

2011-08-25
 

Privatpatienten bevorzugt


Unnötiger VKI-Test

Ein heute veröffentlichtes Testergebnis des Vereins für Konsumenteninformation (VKI),

bezüglich  der  Bevorzugung  von  Privatpatient(innen) in Spitälern,  löste bei einigen
Politiker(innen) scheinheilige Aussagen aus.

 

Der VKI hatte mittels einer Testperson nachgewiesen, dass privatversicherte Personen

wesentlich rascher einen OP-Termin bekommen als Kassenpatient(innen). Dazu hätte
es nicht  eines Testes bedurft,  denn diese Tatsache ist seit  Bestehen der  privaten
Krankenversicherungen allgemein bekannt.

 

Dazu muss gesagt werden, dass es sich bei den OP-Terminen nicht um lebensrettende

Operationen gehandelt hat. Über die Existenz einer medizinischen 2-Klassengesellschaft

kann man geteilter Meinung sein. Wir vertreten den Standpunkt, dass jene Personen die

freiwillig mehr bezahlen, auch Anspruch auf eine bevorzugte Behandlung haben müssen.

 

Stöger übt sich in Scheinheiligkeit

Im heutigen Ö1-Mittagsjournal meinte Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) dazu

wörtlich: „Das ist eine Sauerei. Die Menschen haben den gleichen Zugang zur Medizin
zu haben. Punkt. Aus.“  Diese Aussage lässt für uns zwei Schlüsse zu.

 

Erstens: Stöger hatte wieder einmal einen „Skandal“ – der in Wirklichkeit keiner ist –

verschlafen. Dies kennen wir ja schon aus dem Listerien-Käse-Skandal. In diesem Fall

sollte der Gesundheitsminister  seinen Hut nehmen.   Wir sind sicher,  dass die SPÖ
einen adäquaten Posten für ihn zur Verfügung stellen wird.

 

Zweitens: Die wahrscheinlichere Variante. Alois Stöger ist die Tatsache der Bevorzug-
ung von Privatpatienten sehr wohl bekannt.  Immerhin pfeifen dies die Spatzen seit
Jahren von den Dächern.  Da er sich aber als Gesundheitsminister dem Problem nicht
stellen will,  übte er sich in Unwissenheit und tätigte seine scheinheilige Aussage.

 

Immerhin ist die Sparte der privaten Krankenversicherer ein nicht zu unterschätzender

Geschäftszweig  und mit diesem will  man es sich ja nicht verscherzen.   Auch grüne
Politiker(innen)  übten sich in  Scheinheiligkeit und verurteilten die Bevorzugung von
Privatpatienten.

 

Ein weiterer Grund der Scheinheiligkeit ist für uns,  dass es in Wahrheit eine medizin-
ischen 3-Klassengesellschaft gibt. Denn über den Privatpatienten logiert die Kaste der
Politiker(innen). Wir sind uns absolut sicher, dass Alois Stöger, Eva Glawischnig und wie
sie noch alle heißen mögen, wesentlich schneller einen OP-Termin als „normale“ Privat-
patienten bekommen.

 

Luxus in Österreich: 19 (!) verschiedene Krankenkassen

Wenn Stöger schon dafür plädiert, dass alle Menschen den gleichen Zugang zur Medizin
haben sollen,  dann sollte er sich das  System der gesetzlichen  Krankenversicherer zu
Gemüte führen.  Ein Land mit rund 8 Millionen Einwohner(innen)  – Illegale bereits be-
rücksichtigt – leistet sich den Luxus, sage und schreibe 19 verschiedene Krankenkassen
zu unterhalten.

 

Abgesehen von den verschiedenen  Leistungskatalogen dieser Kassen,  verschlingt ein
derartiges Krankenversicherungs-System Unsummen an Geld, welches im Verwaltungs-
aufwand versickert.  Eine einzige gesetzliche  Krankenversicherung würde wesentlich
effizienter und kostengünstiger sein.  Das eingesparte Geld könnte damit der direkten
medizinischen Versorgung zugeführt werden.   Dadurch würde auch Otto Normalver-
braucher schneller einen OP-Termin bekommen,  ohne Privatpatient sein zu müssen.

 

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2011-08-24
 

Sinneswandel bei Peko Baxant?


Will Baxant den Sozialisten Castro zum Teufel jagen?

Diesen Eintrag tätigte Peko Baxant gestern auf seiner Facebook-Seite:

 

Screen: facebook.com

 

Zu unserem Erstaunen dürfte beim Sozialisten Baxant ein Sinneswandel eingetreten
sein. Er wirft Fidel Castro mit Ben Ali,  Mubarak, Gaddafi,  Assad und Lukaschenko in
einen Topf. Dabei äußert er den Wunsch, man möge den kubanischen Revolutionär
von der Macht erlösen.

 

Wie gibt es denn so etwas, da will Baxant den Inbegriff eines sozialistischen Revolu-
tionärs zum Teufel jagen.   Wehe wenn dies die Genossen erfahren,  dann ist aber
Feuer am Dach.   Möglicherweise hat Baxant aber auch nur Mitleid mit  Castro und
wünscht ihm einen gerechtfertigten Ruhestand, nachdem er bereits über 50 Jahre
lang das kubanische Volk mit Sozialismus in Reinkultur beglückt hat.

 

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2011-08-23
 

Integration beim Bundesheer


Amateurtruppe Bundesheer?

Offenbar scheint Fräulein Laura Rudas (SPÖ) das Bundesheer für eine Amateurtruppe zu

halten. Denn in einer heutigen Pressausendung bezüglich der Bundesheer-Reform meint
die SPÖ-Bundesgeschäftsführerin wörtlich: „Sicherheit braucht Profis“.

 

Die mittlerweile 30-jährige (von Vater und Onkel protegierte) Laura Rudas,  dürfte aber
trotz der „Amateurtruppe Bundesherr“ recht sicher in der  Alpenrepublik aufgewachsen
sein.   Mit ihrer Aussage schließt sie den Kreis zum Selbstverteidigungsminister Norbert
Darabos. Beide haben noch nie gedient und dürften daher den identen Kenntnisstand
über das österreichische Bundesheer haben.

 

Aber wir wollen Fräulein Rudas nicht ganz unrecht tun,  denn was sich am 25.08.2011
abspielt ist zwar nicht amateurhaft,  sondern sollte der österreichischen Bevölkerung zu
denken geben. An diesem Tag werden am Yppenplatz,  im 16. Wiener Gemeindebezirk,
230 Soldaten angelobt.

 

Angelobung mit islamischen religiösen Fest

Die Angelobung  wird in  Zusammenarbeit mit dem  16. Wiener Gemeindebezirk,  der
BAWAG und der Muslimischen Jugend veranstaltet und mit einem anschließenden Fas-
tenbrechen durch die Muslimische Jugend Österreichs (MJÖ) abgerundet.

 

Weiters  werden erstmalig  Kostproben aus der  „Gulaschkanone“,  die anlässlich des
Ramadans,  streng nach islamischen religiösen Vorschriften zubereitet werden,  an die
anwesende Bevölkerung ausgegeben.

 

Genauer Ablauf der Zeremonie

18:00 Uhr: Platzkonzert der Militärmusik NÖ

19:00 Uhr: Feierliche Angelobung der Rekruten

19:55 Uhr: Fastenbrechen

 

Hier läuft was falsch

Für uns stellt sich nun die berechtigte Frage,  was hat diese  Angelobung mit einem
islamischen religiösen Fest zu tun.  Der zuständige Presseoffizier des Militärkomman-
dos Wien, Fritz Tuma,  erklärte dazu telefonisch befragt :  „Wegen der Moslems die ein-
rücken.“

 

Das ist höchst erstaunlich,  denn beim Bundesheer  rücken auch Juden,  Buddhisten,
Hindus etc. ein.  Trotz intensivster Recherche ist es uns nicht gelungen eine Angelob-
ung zu finden, die beispielsweise mit dem Chanukka-Fest, dem Vesakh-Fest oder dem
Makar Sankranti abgerundet wurde.

 

Ob den muslimischen Festen beim  Bundesheer auch Ausbildner aus der  Türkei oder
einem anderen muslimischen Land folgen werden? Und wird die Amtssprache Deutsch
bleiben?   Jedenfalls hat beim österreichischen  Bundesheer die Integration voll einge-
setzt, allerdings in die falsche Richtung.

 

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2011-08-23
 

Die Zeitbombenleger


Ich muss gar nichts!

Die Sozialistische Jugend propagiert derzeit Werbeplakate, die sich an junge Menschen
richten, auf der ein Stinkefinger und die Aufschrift  Ich muss gar nichts!‘ zu lesen ist.
Angesichts der Krawalle in London ,  bei denen Jugendliche nicht nur aus eigenem An-
trieb plündern gegangen sind, sondern sogar nach Aufforderung ihrer Eltern, zeigt dies
einmal mehr die geistige Unterbelichtung des linkslinken Gesellschaftsbildes.

 

Screen: sjoe.at

 

In Österreich arbeiten Protagonisten wie die SJ auf Londoner Zustände hin und wollen
die Jugend zu Autoritäts- und Leistungsverweigerung erziehen. So kann aber kein ver-
antwortungs- und leistungsbewusstes Gemeinwesen funktionieren.

 

 SJÖ-Vorsitzender beschuldigt die FPÖ als Zeitbombenleger

Der SJÖ-Vorsitzende, Wolfgang Moitzi, findet an der Stinkefinger-Plakataktion offenbar

nichts  besonderes  und meint:   „Die Plakatkampagne beziehe sich auf ein Leben frei
von vorgegebenen Normen, Rollenbildern und gesellschaftlichen Zwängen.“

 

Moitzi meint weiter: „Wer nichts zu verlieren hat, greift leichter zu Gewalt. Einsparungen

auf dem Rücken der  Jugend sind tickende Zeitbomben,  die irgendwann hochgehen.“
Diese Aussage lässt wohl kaum Zweifel zu, was damit gemeint ist. Er versucht zwar noch
seine sehr eindeutige Aussage zu relativieren indem er hinzufügt,  dass die Sozialistische
Jugend stets für die Entschärfung solcher Zeitbomben eingetreten sei.

 

Zusätzlich  lastet Moitzi der FPÖ an, dass sie es sind die Zeitbomben legen.  Da sind wir
aber erstaunt,  denn der SJÖ-Vorsitzende dürfte offenbar keine Ahnung haben was in
den eigenen Reihen vorgeht.   Da wollen wir dem guten  Mann behilflich sein und ihm
folgendes Beispiel vor Augen führen.

 

Zeitbombenleger in den Reihen der SPÖ

Screen: facebook.com

 

Beim Autor des Postings, Sebastian Seidlitz, handelt es sich um den  Vorsitzenden der

SJ-Bruck/Mur. Der Kommentator, Michael Peiner, welcher das Posting mit den Worten

„Der is seeehr nice :DD“ goutiert,  bekleidet die Funktion des Bezirksobmannes der SJ
in Bruck/Mur.

 

Hoffentlich  konnten wir dem  SJÖ-Vorsitzenden,  Wolfgang Moitzi,  ein wenig auf die
Sprünge helfen und einen Hinweis geben, wo die Zeitbomben wirklich gelegt werden.
Nämlich in den eigenen Reihen und nicht bei der FPÖ.

 

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2011-08-22
 

Rot-Grüne Abzocke


Rot-Grün redet Verteuerungen schön und

verteilt wieder einmal Inseratenmillionen!

Eine heutige  Presseaussendung der FPÖ-Wien  passt sehr gut zu unserem heutigen
Beitrag „Grüne Mutanten“.    Der FPÖ-Klubobmann und freiheitliche Bundesparteiob-
mann-Stv.  Johann Gudenus, prangert in seiner Aussendung die Geldverschwendung
der rot-grünen  Wiener Stadtregierung,  sowie deren  Beschönigungsvergleiche bei
den Gebührenerhöhungen an. Aus dem Beitrag wird auch ersichtlich, warum diverse
Zeitungen der  rot-grünen Koalition so schön nach  dem Mund reden,  egal welchen
Bockmist diese verursachen.

 

Inserat in den Sonntagszeitungen ist ein Schlag

ins Gesicht für jeden Wiener Steuerzahler!

Zahlreichen  Wienerinnen und  Wienern wurde heute gleich am frühen  Morgen der
Tag verdorben. Sündteure Werbeeinschaltungen in diversen Zeitungen, die allesamt
dazu gedacht sind die Teuerungen in Wien als „großen Wurf“ zu verkaufen,  sind an
Zynismus und  Präpotenz nicht mehr zu überbieten,  so heute der  FPÖ-Klubobmann
und  freiheitliche  Bundesparteiobmann-Stv.   Johann Gudenus mit  Hinweis auf die
Einschaltungen der Stadt Wien in diversen Sonntags-Zeitungen.

 

Mit  Beschönigungsvergleichen  versucht  jetzt die  linksextreme Verliererkoalition in
Wien die horrenden Teuerungen bei Wasser-,  Strom-,  Gas- und  Parkgebühren zu
verharmlosen. Treffen wird es so gut wie jeden Steuerzahler – hauptsächlich jedoch
die sozial Schwachen,  die von der rot-grünen  Regierungsbande in Wien  schamlos
ausgebeutet werden.

 

Ab  September  drohen weitere böse  Überraschungen,  die wir jedoch  ebenfalls
schonungslos thematisieren werden“, kündigt Gudenus an.

 

Aus freiheitlicher Sicht sei die aktuelle  Inseratenkampagne jedenfalls  blanker Hohn
und ein  Schlag ins Gesicht  für jeden  Steuerzahler.   Vielleicht sollte man künftig
neben dem  Impressum auch den Hinweis drucken,  daß die Inserate  mit Steuer-
geldern bezahlt werden.

 

Das auf den Sujets diesmal kein grinsendes Konterfei eines Stadtrats der rot-grünen
Abzockerbande zu finden sei, wundert Gudenus indes nicht: „Wenn es um die Ver-
breitung schlechter Nachrichten geht, traut sich keiner der Dauerlächler zu werben.
Für die Verteuerungen verantwortlich sind sie jedoch allesamt!

 

Rot-Grün entwickelt sich in Wien mehr und mehr zur schamlosen  Abzockerpartie
und agiert bereits jetzt weit schlimmer, als die schwarz-orange Selbstbedienungs-
regierung unter Wolfgang Schüssel, so Gudenus abschließend.

 

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2011-08-21
 

Grüne Mutanten


Der Platz am Futtertrog macht´s möglich

Es ist doch recht erstaunlich in welchem Tempo sich die Wiener Grünen zu Ja-Sager

und Duckmäusern entwickelten,  nachdem sie von Häupls Gnaden,  am Futtertrog
im Wiener Rathaus Platz nehmen durften.

 

Von der einst rebellischen Maria Vassilakou ist kein Pieps mehr zu hören, seitdem sie
das Amt der Vizebürgermeisterin bekleidet. Ab und zu fällt sie auf, allerdings auch
nur dann, wenn ein Mitarbeiter nicht mehr gewillt ist der Grünpolitikern zu dienen.

 

Wie bereits  aus den Medien hinlänglich bekannt ist,  kommt auf die Wiener(innen)
ein wahrer Gebührenerhöhungs-Tsunami zu.   Irgendwie müssen ja die Verluste aus
diversen Spekulationsgeschäften, welche von roten Möchtegern-Finanzgenies verur-
sacht wurden und sonstige  Geldverschleuderungsaktionen der  rot-grünen Stadt-
regierung wieder wettgemacht werden.

 

Grüne befürworten Gebührenerhöhung

Unter anderem steht der  Wiener Bevölkerung eine kräftige Erhöhung der Wasser-
gebühr (33 Prozent) ins Haus. Wäre diese Ankündigung vor dem 10. Oktober 2010
erfolgt, hätte es seitens der Grünen ein lautes Protestgeschrei gegeben.  Nun hört
man von den  Grünen bezügliche der  Erhöhung rein gar nichts,  sondern ganz im
Gegenteil wird diese befürwortet.

 

Der grüne Wiener Gemeinderat, Christoph Chorherr, schreibt in einem Blogeintrag

folgendes:

 

„Wassergebühren plus 33%. Das klingt nach viel. Das ist sehr viel. Diese beträchtliche

Erhöhung hat aber eine Ursache. Die Wassergebühr wurde, (und das war ein Fehler!),
seit 1995 nicht mehr erhöht.“  oder  „Würden die Wasserwerke die volle Inflation
abgegolten bekommen, würde also Wasser „real“ genau so viel kosten wie 1995
müsste um 39% erhöht werden.“

 

Zu Duckmäusern und Ja-Sager mutiert

Da staunen wir aber,  dass Chorherr die 33-prozentige  Erhöhung damit rechtfertigt,
dass diese eigentlich 39 Prozent ausmachen müsste. Warum hat der gute Mann seine
Meinung nicht vor dem 10. Oktober 2010 öffentlich verlautbart? Ganz einfach, denn
da hätte es sicher keinen Platz am Futtertrog im Wiener Rathaus gegeben.

 

Soviel zu den  Wiener Grünen und ihrem Köpfe nicken,  kuschen und applaudieren,
wenn der  Wiener Landesfürst und sein  Stab eine  Entscheidung zu  Lasten der
Wiener Bevölkerung trifft. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich die Wiener(innen) bei
der nächsten Wahl an den  Sinneswandel  – der schon an Mutation grenzt –  der
Grünen erinnern und ihnen dafür die Rechnung präsentieren.

 

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2011-08-21
 

Türkisches Deutschland


Schweinefleischzwang im Kindergarten und

nach Beendigung der Schule in die Sklaverei

Wussten Sie,  dass  in Deutschland mit den  Türk(innen)  furchtbare Dinge passieren?

Folgende unglaubliche  Behauptungen werden auf der Webseite  „turkishpress.de“
aufgestellt.


So werde bereits im Kindergarten den türkisch stämmigen Kinder untersagt türkisch zu

sprechen und außerdem würden sie gezwungen,  verabscheuungswürdiges Schweine-

fleisch zu essen.

 

Die deutsche Unterdrückungsmaschinerie fände dann in der Schule ihre Fortsetzung.

In der Grundschule müssten türkisch stämmige Kinder stets Klassen wiederholen um

zu verhindern, dass diese eine höhere Schule besuchen können.  Wörtliches Zitat:

„Zum Ende des 4. Schuljahres kriegen wir regelmäßig die Empfehlungen (Quittung

der Lehrer) für unsere Kinder, nicht auf Gymnasien zu schicken wie die deutschen

Kinder. Nein die Empfehlungen lauten ganz klar Hauptschule und höchstens wenn

überhaupt Realschule, was anderes kommt nicht in Frage ist sogar absolut ausge-

schlossen und unmöglich.“

 

Nach Beendigung der Schule ginge es ab in die Sklaverei.   Denn Türk(innen) seien
Sklaven und Gefangene der Deutschen. Sie erhielten keine Nahrung, denn ein leerer
Magen sowie schlechte Kleidung und Probleme bei der Wohnungssuche seien stetige
Begleiter auf ihrem Weg.   Alle ihre Beschwerden verliefen im Sand,  es wurde alles
gescheit unter den Teppich gekehrt, als ob nie was passiert wäre.

 

Die Türken sind die Juden des Dritten Reiches

Der Autor auf  „turkishpress.de“  meint weiter,  dass die Deutschen damals Juden
systematisch in Massen vernichtet haben.   Wie beruhigend dies aus dem Mund eines
Moslems zu hören,  denn immerhin ist die Vernichtung Israels und seines Volkes,  Pro-
gramm in den meisten islamischen Ländern.

 

Heute seien die Türken die Juden Deutschlands.   Und nachdem es den Deutschen
nicht mehr erlaubt sei zu töten,  bedienen sie sich anderer Mittel um die Türken zu
quälen, sie psychologisch zu vernichten und ihre Identität auszuradieren.

 

Offenbar  hat der Autor auf  „turkishpress.de“  nicht die geringste Ahnung, was jüd-
ische Bürger(innen) während des „Dritten Reiches“ in Deutschland tatsächlich erdulden
mussten.  Sein absurder Vergleich ist eine Beleidigung gegenüber den 6 Millionen um-
gebrachten Juden und dem heutigen jüdischen Volk.

 

Zeit für den aktiven Kampf

Nun wäre es für Türk(innen) an der Zeit dem ein Ende zu machen,  sich aus den Ket-
ten zu befreien und aktiv den Kampf zu unterstützen.   Da die Türk(innen) mit drei
Millionen Menschen die größte Minderheit in Deutschland darstellen,  wird eine Änder-
ung der Verfassung gefordert.

 

Hier einige Forderungen:  Autonomie für die Türken in Deutschland mit dem Ziel einer

unabhängigen Verwaltung.  Türkisch als zweite Amtssprache.  Türkische Schulen und
Universitäten in denen ausschließlich türkisch gesprochen wird. Türkische Lehrer und
türkische Professoren, türkische Doktoranden. Türkisches Parlament, türkische Polizei,
türkische Justiz und türkisches Militär.

 

Zu guter Letzt,  lässt der Autor des Beitrags auf der Webseite „turkishpress.de“ ganz
unverhohlen folgende Drohung im Raum stehen:   „Die deutsche Regierung sollte lang-
sam aber sicher anfangen, tiefgründig darüber nachzudenken, wen sie auf ihrem Schoß
sitzen lässt und wem sie das Köpfchen streichelt, Sicherheit gewährt und 5 Euros in die
Taschen steckt, bevor es zu spät ist.“

 

Das sind einige,  von uns kommentierte Textauszüge eines Beitrags auf der Webseite

„turkishpress.de“.  Wir setzen absichtlich keinen Direktlink, da wir für diese Internet-

Plattform nicht einmal Negativwerbung betreiben wollen.   Geneigte Leser(innen) die
sich den kompletten Beitrag mit all seinen Schwachsinnigkeiten  antun wollen, müssen
leider die besagte Webseite über ihren Browser aufrufen.

 

An und für sich beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen,  da es aus der
Alpenrepublik ohnehin genug Erstaunliches zu berichten gibt.   Zwei Gründe sind es,
warum wir diesen Beitrag verfassten.
 

Zwei Gründe für unseren heutigen Beitrag

Erstens:   Die Webseite  „turkishpress.de“  fiel uns bereits im Vormonat mit einem
Beitrag auf,  in dem folgendes wörtliches Zitat enthalten war:

 

„Vielleicht müssen ja mal paar Österreicher im Kugelhagel eines terroristischen
Anschlages sterben,  damit wir  über  ihre verfehlte  Ausländerpolitik herziehen
können und unserer  Respektlosigkeit und  Geschmacklosigkeit zum Ausdruck
bringen können.“

 

Zweitens:  Den Deutschen scheint ihre fehlgeschlagene  Einwanderungspolitik völlig zu
entgleiten.   Solche Zustände könnten sich über kurz oder lang auch in  Österreich ab-
spielen, wenn nicht ein zeitgerechtes Umdenken seitens der Regierung einsetzt. Denn
bei uns sieht es bezüglich ungezügelter Einwanderung nicht viel anders aus.

 

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2011-08-20
 

A1 relativiert bei der „Internet Service Pauschale“


Einseitige Vertragsänderungen nicht

widerspruchslos hinnehmen !

Am  08.08.2011  haben wir den Beitrag  “A1 am Weg zur negativen Spitzenposition“
verfasst.  Darin  ging es  um eine einseitige  Vertragsänderung  zum  Nachteil  von
Kunden,  die mit der  Telekom  einen bestehenden Vertrag  über einen  Festnetz-
Internetanschluss haben.

 

A1 nützte die  Fusionierung mit der Telekom  sofort aus und stellte den ahnungslosen
Telekomkunden eine jährliche  „Internet Service Pauschale“  in Rechnung.   Diese
Pauschale war nie ein Vertragspunkt im Telekom-Vertrag.

 

Auch ERSTAUNLICH hat mit der Telekom einen Vertrag über einen Festnetzinternet-

Anschluss bestehen.  Durch die Fusionierung sind wir mehr oder weniger unfreiwilliger

Kunde bei A1 geworden.  Wir wollten diese einseitige Vertragsänderung zu unserem

Nachteil nicht so widerspruchslos hinnehmen.

 

Dabei ging es nicht um die Höhe des neu verrechneten Betrags,  sondern ums Prinzip.
Wir sind der Meinung,  dass die Rechtssicherheit eines  Vertrags auch dann Bestand
haben muss, wenn eine Fusionierung stattgefunden hat.

 

Ein Brief von A1

Man muss kein Jurist sein um zu erkennen, dass bei dieser einseitigen Vertragsänder-
ung vermutlich etwas „faul im Staate Dänemark“ ist.  Also gab es ein ausführliches
Telefongespräch mit einem Mitarbeiter von A1, welches allerdings zu keinem positiven
Ergebnis führte. Da wir uns jedoch nicht so abspeisen ließen, verfassten wir den ein-
gangs erwähnten Beitrag.

 

Jedenfalls dürfte der Beitrag vom 08.08.11 eine(n) Verantwortliche(n) von A1 geweckt
haben, denn zu unserem Erstaunen erhielten wir gestern einen Brief vom  A1-Service-
Team. In diesem ist unter anderem folgendes zu lesen:

Textauszug aus dem Schreiben von A1

 

Plötzlich relativiert man bei A1 die Forderung und vergütet uns die verrechnete „Internet
Service Pauschale“  für dieses Jahr.  Wir haben die Zahlungsüberweisung  mit dem Pas-
sus „Bezahlung erfolgt bis zur rechtlichen Klärung mit Vorbehalt“ getätigt. Dies raten
wir auch allen Leser(innen) an,  denn mit einer widerspruchslosen  Bezahlung wird die
Forderung von A1 nämlich anerkannt.

 

Erstaunlich ist auch der Grund der Gutschrift. A1 vermerkt im Brief, diese erfolgt da wir

keine Information bezüglich der „Internet Service Pauschale“ erhalten haben.   Irgend-
wie seltsam finden wir, behauptet man doch beim Telekommunikations-Betreiber, dass
alle Kunden via vorangegangener  Rechnung darüber informiert wurden.   Möglicher-
weise wurde für uns ein eigenes Rechnungsformular kreiert.

 

Die Ankündigung von A1,  dass die „Internet Service Pauschale“  ab nächstes Jahr in

Rechnung gestellt wird, hat seine rechtliche Gültigkeit.   Da ist nämlich unser zeitllich
befristeter Vertrag mit der Telekom abgelaufen.

 

Erstaunliches Verhalten bei RTR

Allerdings finden wir es erstaunlich, dass man bei der  Schlichtungsstelle „RTR“ (Rund-

funk und Telekom Regulierungs-GmbH) auf die neu erfundene Pauschale so gelassen

reagiert. Dies haben wir auch bereits  im eingangs erwähnten Beitrag festgehalten.

 

Wir von ERSTAUNLICH schafften es als Einzelkämpfer, sich gegen einen Konzern wie
A1 durchzusetzen. Da stellt sich doch die berechtigte Frage warum man bei RTR  die
 „Internet Service Pauschale“ als rechtens hinstellt und diese verteidigt, anstatt den
Telekommunikations- Betreiber  abzumahnen  oder  andere geeignete  rechtliche
Schritte gegen diesen zu veranlassen.

 

Kann es möglicherweise daran liegen,  dass die RTR eine ausgelagerte Behörde der
Republik ist und unter anderem von A1 als (wenn auch immer bestritten)  Staats-
betrieb  finanziert wird?  Jedenfalls sieht für uns die Optik so aus,  dass bei dieser
Millioneneinnahme der  „Internet Service Pauschale“,  die eine Krähe der anderen
kein Auge aushacken will.

 

*****

2011-08-20
 

Psychotests für Richter TEIL 2


Pädophiler Richter

Am Landesgericht Salzburg ist ein Richter vom Dienst suspendiert worden, weil er über

längere Zeit kinderpornografisches Material aus dem Web auf seinen privaten Rechner
heruntergeladen haben soll.

 

Ein halbes Jahr lang soll der 47-Jährige das kinderpornografische Material aus dem Inter-

net bezogen haben. Die Polizei war offenbar bei einer einschlägigen Internetrazzia über

die Protokolladresse des Computers auf den Juristen aufmerksam geworden.  (Quelle:

orf.at). Diese Meldung geistert seit heute durch sämtliche Medien in Österreich.

 

Image der Justiz ist angekratzt

Im  Regelfall sind  Richter(innen) hoch angesehene  Mitglieder unserer  Gesellschaft.
Wie aber der obig angeführte Fall beweist, befinden sich auch unter diesen schwarze

Schafe.   Ob nun Pädophilie den  Geisteskrankheiten zuzuordnen,  oder  „nur“  ein

kriminelles Verhalten ist, wagen wir nicht zu beurteilen. Fest steht jedenfalls, dass es

verabscheuungswürdig und kriminell ist.

 

Gerade  unter  dem Richterstand  verursachen solche  Leute enormen Schaden.   In
letzter Zeit ist das Image der Justiz ohnehin angekratzt. Wie repräsentative Umfragen
ergaben, sank das Vertrauen der Bevölkerung in die Justiz enorm. Das hat auch seine
Ursachen und ist in Fehl- oder politisch motivierten Urteilen einzelner Richter(innen) zu
finden.

 

Auch Richter(innen) sind nur Menschen

Richter(innen) sind auch nur Menschen und damit dem alltäglichen Stress ausgesetzt.

Dieser kann psychische Veränderungen herbeiführen und dadurch Gemütsschwank-
ungen  oder  ärgere  psychische  Störungen  auslösen,  welche das Urteilsvermögen
trüben.   Nun ist dies gerade bei Richter(innen)  sehr problematisch,  da durch ihre
Urteile Existenzen vernichtet werden können.

 

Beispielsweise muss sich jeder Busfahrer in regelmäßigen Zeitabständen einer ärzt-
lichen Untersuchung unterziehen, ob er ob er physisch und psychisch noch in der
Lage  ist  seinen  Beruf  auszuüben.   Der gute  Mann (oder Frau)  könnte in der
Zwischenzeit Alkoholiker(in) geworden sein. Und wer würde sich schon gerne von
einem Menschen mit diesem  psychischen Problem  fahren lassen.   Auch würden
Eltern kaum ihre Kinder einem pädophil veranlagten Schülertransport-Fahrer
anvertrauen.

 

Was spricht gegen psychologische Untersuchungen?

Was spricht also dagegen,  wenn Richter(innen)  ebenfalls in gewissen  Zeitab-
ständen  ärztlich überprüft werden,  ob sie psychisch noch in der Lage sind die
Anstrengungen  des  Richteramtes  zu  tragen.   Diese ärztliche Untersuchung
müsste von einem unabhängigen Psychologen durchgeführt werden.

 

Mit einer derartig  ärztlichen Untersuchung könnte  möglicherweise verhindert
werden, dass beispielsweise  eine  pädophile Figur,  über andere Menschen im
Namen der Republik urteilt.

 

*****
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2011-08-19
 

Außer Spesen nichts gewesen


ARBÖ betreibt rote Schönfärberei

„Spritpreisdatenbank ein Meilenstein für Autofahrerinnen und Autofahrer“ so titelt der

SPÖ-nahe ARBÖ in einer heutigen Presseaussendung. Da staunen wir aber, denn die

Verantwortlichen dieses Projekts schafften es bis dato nicht, mit der Datenbank online

zu gehen.

 

Für dieses Versagen hat der ARBÖ eine erstaunliche Rechtfertigung und meint, dass
von Startschwierigkeiten abgesehen, die neue Spritpreisdatenbank der E-Control ein
„Meilenstein“ für Autofahrer(innen) werden wird. Wir meinen, dass dies für ein Total-
versagen eine recht optimistische Aussage ist.

 

Baustelle statt Spritpreisauskunft 

Am Dienstag,  dem 16.08.11 hätte angekündigte  Spritpreis-Datenbank der Energie-

Regulierungsbehörde  E-Control und des  Wirtschaftsministeriums in  Betrieb gehen
sollen. Wer heute Donnerstag, den 18.08.11 die Webseite www.spritpreisrechner.at
aufruft, erhält folgendes Bild.

 

Grafik anzeigen und vergrößern mit rechter Maustaste

 

Unter „Erfahren Sie hier Näheres“ wimmelt es nur so von Ausreden, offenbar um das

eigene Versagen herunterzuspielen. Interessant ist folgende Textpassage:


Die Analysen der Experten haben gezeigt, dass die Verzögerung der Inbetriebnahme
auf die enormen Zugriffszahlen zurückzuführen ist, für welche die Kapazitäten nicht
ausgerichtet waren. Das System wurde in sehr kurzer Zeit entwickelt und in Betrieb
genommen.
 

Dass das Interesse der Autofahrer so groß sein wird, war nicht erwartet worden. Bei der
Umsetzung der Datenbank wurden die Zugriffszahlen des  ÖAMTC zur Orientierung
genutzt, wobei bereits von deutlich mehr Zugriffen ausgegangen worden war. Dieser
Rahmen wurde dennoch gesprengt, die Zugriffe auf die Spritpreis-Datenbank waren
um ein Vielfaches höher als angenommen.

 

Diese als  Rechtfertigung gebrauchte  Ausrede ist deswegen  so interessant,  da die
Server Kapazitäten für 1.000 Zugriffe pro Sekunde haben. Diese Aussage stammt von
Johannes Mayer von der E-Control zur APA. Mayer meinte weiter, ob die Überschreit-
ung  dieser  Kapazität an der hohen  Nachfrage oder an einem  Hackerangriff liege,
werde momentan intern von Experten analysiert.

 

1.000 Zugriffe pro Sekunde

Selbst der naivste Mensch wird wohl kaum glauben,  dass diese Zugriffszahlen nur
annähernd erreicht wurden. Also bliebe nur mehr ein Hackerangriff. Auch dieser ist
auszuschließen, denn wer sollte Interesse daran haben diese Datenbank zu hacken.
Die Mineralölkonzerne etwa? Wohl kaum, denn diesen geht die Spritpreisdatenbank
der E-Control an einem gewissen Körperteil vorbei, da sie ohnehin machen was sie
wollen.

 

Anstatt eine Preisobergrenze für Treibstoff einzuführen, bastelte (denn anders kann
man nicht  dazu sagen)  man lieber eine  Spritpreisdatenbank und  versagte dabei
jämmerlich. Die hohen Treibstoffkosten richten mittlerweile bereits einen volkswirt-
schaftlichen Schaden an.   Dies dürfte der Regierung aber egal sein,  da die Finanz-
ministerin an jedem Liter die Hälfte mitverdient.

 

Die Steuerzahler(innen) dürfen bezahlen

Das Versagen bei der Spritpreisdatenbank wirft wieder einmal ein bezeichnendes
Licht auf diese Regierung. Die dafür verantwortlichen Halb- oder Vollbeamten
waren nicht einmal in der Lage, mit einem sündteuren Projekt online zu gehen.
 
Jeder  Programmierer in der Privatwirtschaft  wäre sofort seinen Job los.   Jedes
private Unternehmen das so wirtschaftet, wäre längs in Konkurs, jede Familie im
Schuldturm. Aber in diesem Fall ist es egal, denn die Kosten für das vorerst miss-
lungene Projekt zahlen die Steuerzahler(innen).

 

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2011-08-18
 

Verbaler Linkskurs der ÖVP


ÖVP-Mandatar bedient sich des Vokabulars der Linkslinken

„Wenn die Sonne tief steht,  wird auch der Schatten eines Zwerges sehr groß“, so

kommentierte  FPK-Klubobmann  LAbg.  Kurt Scheuch die heutigen  Ergüsse des

Wirtschaftsbundfunktionärs Markus Malle.

 

Dieser besagte Markus Malle, seines Zeichens stellvertretender ÖVP-Obmann und
Direktor des Wirtschaftsbundes, zog in einer heutigen Presseausendung übel über
die Gebrüder Scheuch zu Felde.

 

Screen: APA-OTS

Screen anklicken um zum Beitrag zu gelangen

 

Zugegebener Weise sind weder Kurt noch Uwe Scheuch wirkliche Sympathieträger

und auch nicht erste  Wahl der FPÖ/FPK.   Allerdings wurden beide auf  demokrat-
ischem Weg mit großer Mehrheit in ihre Ämter gewählt.

 

Abwahl auf demokratischem Weg

Haben wir bis dato geglaubt, dass Eliminierungsversuche auf undemokratischem Weg

ausschließlich eine Domäne der ewiggestrigen   Linken sind, müssen wir zugeben uns

diesbezüglich geirrt zu haben. Personen wie ÖVP  Kärntens Wirtschaftskammerpräsi-

dent  Franz Pacher,   der Direktor des Wirtschaftsbundes  Markus Malle  und diverse

andere  ÖVP-Mandatare beweisen,  dass  dieses  undemokratische  Verhalten  auch
bei  der ÖVP Einzug gehalten hat.

 

Ein wirklicher Schandfleck

Jedermann(frau) steht es frei, bei der nächsten Wahl  (nach Plan 2013 oder bei Neu-
wahlen früher) die Gebrüder Scheuch ins politische Nirwana zu schicken.  Apropos
Schandfleck. Diese Botschaft könnte Malle an Pacher richten.

 

Nicht nur ein Schandfleck für Kärnten, sondern für ganz Österreich ist die Tatsache

wie  zum Beispiel die Wirtschaftskammer finanziert wird.  Diese Zwangsvereinigung,

die vorgibt die  Interessen der  Wirtschaftstreibenden zu vertreten,  kann nur mit
Rekrutierungen  von  Zwangsmitgliedern  existieren.   Diese  müssen  dann  ihren
Zwangsobolus entrichten,  um diesen vorsintflutlichen Moloch künstlich am Leben
zu erhalten. Ein solcher Zustand ist ein wahrer Schandfleck.

 

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2011-08-17

Was man nicht sagen darf…


…. das tun manche dann irgendwann

„Political Correctness“ ist ein Irrweg. Menschen empfinden, was sie eben empfinden.

Auch ihre Meinungen kann man ihnen schwer vorschreiben. Wenn man ihnen dann

aber verbietet, diese auch auszusprechen,  mag das nur vorübergehend und ober-
flächlich betrachtet ein Fortschritt sein.

 

Jeder Psychologe weiß, dass es heilsam ist, sich Dinge bewusst zu machen – und sie

auch zu artikulieren. (Wobei dies natürlich in angemessener Form geschehen muss.)

Verdrängung löst jedenfalls keine Probleme, sondern „verschiebt“ sie höchstens –

und macht sie dadurch eher noch größer.

 

Denn was man nicht aussprechen darf, das staut sich auf, erzeugt Druck – und kann

oft dazu führen,  dass die Betreffenden gleich direkt zur Tat schreiten… Bewusst-

machen und Artikulieren  wirkt hingegen oft wie ein Ventil – wird dieses blockiert,

kann es irgendwann zur Explosion kommen.

 

Wenn mit möglichst wenig  Tabus über alles  offen geredet werden darf,  dann
zeigen sich Probleme schon früh – und können auch schon früh behandelt werden.
Tabus hingegen, führen oft in die Eskalation.

 

Die meisten Leute unterwerfen sich natürlich dem allgemeinen Diktat – etwa durch

die Political Correctness – aber eben nicht alle. Und gerade diese sind dann wirklich

gefährlich! Nichts ist heilsamer als die Wahrheit. Und PC ist leider fast definitions-

gemäß  oft  das  Gegenteil  davon;   sonst  bräuchte  man  sie  ja eigentlich gar
nicht -oder?

 

Der oben angeführte Beitrag ist eine  Presseaussendung der Partei  „Die Mitte“.
Wir haben diesen im  Originalwortlaut übernommen,  da dem Inhalt  eigentlich
nichts mehr hinzuzufügen ist.

 

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2011-08-17
 

Lügen ohne rot zu werden


Kundenverhöhnung

Sind Sie in letzter Zeit  so richtig schön verhöhnt worden? Nein? Dann sind Sie sicher

kein Kunde bei A1. Denn diese erhielten vorige Woche zu Ihrer Rechnung folgenden

Werbefolder.

 

 

Darin versichert A1 seinen Kunden schriftlich, dass trotz der Fusionierung mit Telekom

alle Tarife unverändert bleiben.

 

 

Da staunen wir aber,  denn offensichtlich hat man sich bei A1 nicht die Mühe gemacht

die Rechnungen anzusehen welche man an Kunden versendete, die bei Telekom einen

Vertrag über einen Festnetz-Internetanschluss abgeschlossen hatten.

 

Wie wir bereits im Beitrag  „A1 am Weg zur negativen Spitzenposition“  berichteten,

nutzte A1 die Fusionierung aus,  um bestehende Verträge einseitig zu ändern.  Sie

verrechneten den ahnungslosen Kunden, zusätzlich eine jährliche „Internet Service

Pauschale“.

 

 

Eine glatte Lüge

Diese „Internet Service Pauschale“ war in den besagten Telekomverträgen nicht ver-
ankert.   Daher ist die schriftliche Zusage, dass alle Tarife unverändert bleiben,  eine
glatte Lüge. Die Verantwortlichen bei A1 sollten sich einmal schlau machen, was das
Wort „Tarif“ überhaupt bedeutet.

 

Nicht nur,  dass man bei A1 Verträge einseitig ändert,  macht sich der Telekommuni-
kations-Konzern offenbar noch zusätzlich über seine Kunden lustig. Er versichert ihnen
schriftlich, dass es zu keinen Tarifänderungen gekommen sei,  obwohl Gegenteiliges
geschehen war.   Eines scheint man bei A1 perfekt zu beherrschen,  nämlich Lügen
ohne rot zu werden.

 

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2011-08-16
 

Brennpunkt Praterstern

Gewaltspirale dreht sich weiter

Seitdem der Praterstern „modernisiert“ und mit einem unansehnlichen Stahlgerüst
versehen wurde,  ist dieser Platz ein Eldorado für Obdachlose,  Betrunkene und
gewaltbereite Personen geworden.
 
Während die dringend notwendige Polizeiinspektion am Praterstern in regelmäßigen
Abständen um ihre Existenz kämpfen muss, hat sich vor allem bei Schönwetter auf
der  Grünfläche bei der  Helenengasse/Ecke – Franzensbrückenstraße ein weiterer
Sammelpunkt für diese Personengruppen etabliert.
 
Diese Herrschaften verweilen dort den ganzen Tag auf den Parkbänken oder direkt
auf der Grünfläche und trinken teilweise bis zur Besinnungslosigkeit. Einhergehend
mit  dem  steigenden  Alkoholpegel  kommt  es  immer  wieder  zu  unschönen
Situationen wie etwa Schlägereien, auch Beschimpfungen unbeteiligter Passanten
sind an der Tagesordnung.
 
Für die zuständigen Stellen ist es daher höchste Zeit, diesem Treiben sofort ein
Ende zu setzen und die Bevölkerung vor diesen Personen zu schützen.
 
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2011-08-16
 

Gesetzlose Grenzregion


Einbrüche an der Tagesordnung

In unserem Beitrag  „Lebensgefahr an der March“  haben wir über die  Zustände am
Grenzfluss zwischen Österreich und der Slowakei berichtet. Es vergeht kaum ein an-
gemessener Zeitraum,  in der es in dieser Region  nicht zu kriminellen Handlungen
kommt.   Wie die Webseite  „nordbahn.com“  erst kürzlich berichtete,  kam es auf
österreichischer Seite des Marchflusses zu zahlreichen Einbrüchen in Fischerhütten.

 

Am gestrigen Tag war es wieder einmal so weit. Allerdings spielte sich der Einbruchs-
versuch auf slowakischer Seite ab. Ein Fischerhüttenbesitzer auf der österreichischen
Seite des Flusses frönte gerade seinem  Mittagsschlaf,  als er durch Stimmengewirr
geweckt wurde.   Er begab sich auf die  Veranda seiner  Hütte und erblickte am
gegenüberliegenden Ufer ein motorisiertes Schlauchboot liegen.

 

 

Einbruch verhindert

An der, in der Slowakei gelegenen Fischerhütte machten sich drei finstere Gestalten
zu schaffen. Offenbar hatten diese bemerkt, dass auf der  Hütte am österreichischen
Ufer zur Zeit gerade jemand anwesend war und zogen es deshalb vor, den Einbruch
in der leerstehenden slowakischen Fischerhütte durchzuführen.

 

Nun kennt der österreichische Marchangler den slowakischen Besitzer  (ein hochan-
ständiger Mensch) der slowakischen Fischerhütte, da sich die beiden Hütten bereits
seit Jahren gegenüberstehen. Also rief der Österreicher die drei Gestalten an, was
sie dort zu treiben hätten.

 

Als Antwort erfolgten  Beschimpfungen und  Drohungen im gebrochenen Deutsch,
seitens  der Hütteneinbrecher.  Daraufhin nahm der österreichische  Marchangler
seinen  Fotoapparat und begann die Szene zu fotografieren.   Das gefiel den drei
Männern nicht und sie ergriffen die Flucht.

 

 

 

Seit der Grenzöffnung entsteht der Eindruck,  dass die Slowakei ihren kriminellen Ab-

schaum in die Grenzregion zu Österreich ausgespuckt hat. Das Traurige an der Sache
ist nur, dass die österreichischen Sicherheitsbehörden in keiner Weise reagieren. Bleibt
nur zu hoffen, dass es zu keinem Eklat kommt, wenn sich irgendwann jemand selbst
hilft.

 

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2011-08-16
 

Die Macht der Tabaklobby


Das Ritual Rauchen

Rauchen ist ungesund, kostet viel Geld und stinkt. Außerdem werden nichtrauchende

Mitbürger(innen)  vom Tabakrauch belästigt und eventuell in ihrer  Gesundheit gefähr-
det. Diese Tatsachen wird wohl niemand bestreiten können.

 

Rauchen ist allerdings eine Sucht und eine Gewohnheit. Das wiederum bewirkt, dass
es Raucher(innen) sehr schwer fällt dem Glimmstängel Adieu zu sagen und ein nikotin-

freies Leben zu beginnen. Was haben Raucher(innen) nicht schon alles versucht von

ihrer Sucht loszukommen. Vom Nikotinpflaster über die Nicorette bis hin zur Hypnose

und Akupunktur.

 

In den meisten Fällen wurden die Raucher(innen) wieder rückfällig.   Beim Rauchen
gibt es nämlich noch einen zusätzlichen Faktor, nämlich das Ritual. Das beruhigende
Gefühl die Zigarette zwischen den Fingern zu halten, an dieser  ziehen zu können
und den warmen Rauch zu inhalieren ist  nicht nur Suchtverhalten, sondern ist auch
eine rituelle Handlung.

 

Denn würden Raucher(innen) tatsächlich nur jene Zigaretten rauchen die ihnen tat-
sächlich schmecken, kämen sie vielleicht auf fünf bis zehn Stück pro Tag. Das wäre
nach jeder Mahlzeit, zu jedem Tässchen Kaffee und die berühmte Zigarette danach.

 

Die E-Zigarette

Diesem Ritual  wird wohl kaum mit einem Nikotinpflaster oder einer Akupunktur ent-

gegenzuwirken sein.  Vor einigen Jahren kam die sogenannte  E-Zigarette auf den
Markt. Diese wird in Zigarillo- und Zigarettenform angeboten und kann mit Patronen
(Depots)  befüllt werden,  in denen sich  nikotinhaltige aber auch  nikotinfreie und
nicht aromatisierte Liquide befinden.

 

Ein kleiner wieder aufladbarer Akku steuert die Elektronik.  Im Inneren dieses elektron-
ischen Zigarettenersatzes befindet sich ein kleiner Keramikkörper, der sich nur während
des Zuges erwärmt.   Durch diese Erwärmung entsteht Wasserdampf der  Zigaretten-
rauch  simuliert. Der abgegebene Wasserdampf ist völlig geruchlos und verursacht auch
kein gesundheitsschädliches Passivrauchen anderer Mitmenschen.

 

Foto: © erstaunlich.at

 

Zusätzlich ist in der Spitze der E-Zigarette eine Leuchtdiode integriert,  die bei jedem
Zug rot aufleuchtet. Der Nikotinbedarf wird durch die Elektronik dosiert an den Raucher
abgegeben, sobald dieser an der Zigarette zieht. Durch den Rauch (Wasserdampf) und
das Aufleuchten der Zigarettenspitze, wird ein „echtes“ Rauchgefühl vermittelt. Damit
wird auch das rituelle Verlangen befriedigt.

 

Ob sich  starke Raucher(innen)  wirklich damit das  Rauchen abgewöhnen  können,
wagen wir nicht zu beurteilen.   Allerdings erscheint uns diese E-Zigarette zum Abge-
wöhnen sinnvoller als die nutzlosen, aber überteuerten Nikotinpflaster und Nicorette-
Staberln.

 

Kauft sich die Tabaklobby Experten?

Nun schrieb die Krone in ihrer gestrigen Ausgabe,  dass die EU diese E-Zigarette ver-
bieten will, da Experten vor der Schädlichkeit dieser warnen.  Offenbar hat ein Boom
auf dieses Utensil eingesetzt und dies dürfte der Tabaklobby nicht gefallen.  Es wäre
doch ein Malheur, wenn ein großer Teil der Raucher(innen) sich mit dieser E-Zigarette
tatsächlich das Rauchen abgewöhnt oder mit Hilfe dieses Ersatzes weniger raucht.

 

Also vermuten wir,  dass diese sogenannten  Experten von der  milliardenschweren
Tabaklobby gekauft wurden,  um vor der  Schädlichkeit der  E-Zigarette zu warnen.
Leider wurde vergessen hinzuweisen,  dass eine „echte“ Zigarette zigmal schädlicher
ist als dieses elektronische Ding. Denn bei der E-Zigarette inhaliert der  Raucher kein
Teer, wie bei den „echten“ Zigaretten.

 

In Österreich seit 2007 verboten

In der Kronen Zeitung stand weiter, dass sich die Hightech-Raucher in Österreich, in
einer rechtlichen Grauzone bewegen. Da hat die Autorin der Krone-Beitrags, Brigitte
Blabsreiter, leider recht. Denn in der Alpenrepublik dürfte die Tabakindustrie bereits
vor Jahren erkannt haben,  dass die E-Zigarette möglicherweise  wirklich dabei hilft,
sich das Rauchen abzugewöhnen.   Das hätte natürlich eine  Umsatzschmälerung
bedeutet und so wurde am  18. 04.07  vom Bundesamt für Sicherheit im Gesund-
heitswesen folgendes entschieden:

 

Dass Nikotindepots als Arzneimittel und Inhalatoren als Medizinprodukte einzuteilen
wären.   Daher wäre angeblich der Vertrieb solcher  Produkte ohne einschlägige
Gewerbeberechtigung prinzipiell nicht zulässig, der Vertrieb wäre Apotheken oder
dem Medizinproduktehandel vorbehalten.

 

Der Pferdefuß an dieser Entscheidung ist jedoch, dass die E-Zigarette in Apothe-
ken nicht erhältlich ist. Daher bleibt den österreichischen Raucher(innen) welche
sich ihr Laster mittels E-Zigarette abgewöhnen wollen nur ein Weg.   Die mehr
oder weniger illegale Bestellung übers Internet.

 

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2011-08-15
 

Herr Lux macht´s möglich


Ein Zauberkunststück

Der interessanteste Teil einer Zeitung ist jener, in der die Inserate stehen. Sich diesen
aufmerksam  durchzulesen bringt es wirklich.   Beispielsweise in der heutigen  Kronen

Zeitung. Da steht unter  der Rubrik „Immobilien“ zu lesen, dass es  Herr Prok. P. Lux

und sein Team  möglich machen (Was auch immer damit gemeint ist).   Immerhin sind
diese seit 28 Jahren im Geschäft.

 

Screen: Kronen Zeitung (Print v. 14.08.11)

 

Da würde selbst  David Copperfield vor Neid erblassen,  wenn er sehen könnte welches

Kunststück Herr Lux zustande bringt.  Immerhin schafft er es eine  Wohnung des Bau-
jahrs 1964, in eine Neubau-Eigentumswohnung zu verwandeln.  Und ob der Preis von
sage und schreibe 78.000 Euro für eine 38 m2 kleine Altbau-Garconniere  „Preis und
Wert“ ist, lassen wir den geneigten Leser(innen) selbst beurteilen.

 

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2011-08-14
 

Reiche abschlachten


Bitte leserlich Herr Baxant

Am vergangenen Donnerstag veröffentlichte der SPÖ-Abgeordnete zum Wiener Land-
tag und Wiener Gemeinderat,  Peko Baxant,  folgenden Facebook-Eintrag:  „ hier ein
screenshot der fb-site von hc strache. kickl´s handpupperl hat im diepresse-interview
behauptet,  auf seinem profil gäbe es keine gewaltaufrufe…  (Originaltext im baxant-
ischen Schreibstil)

 

Screen: facebook.com

 

Leider verabsäumte er es,  den Text des  Gewaltaufrufs auf Straches  Facebook-Seite
leserlich zu präsentieren. Selbst mit einer Vergrößerung des Screens kommt man leider
nur zu nachfolgendem Ergebnis.   Baxant hatte sich nicht einmal die  Mühe gemacht,
den Text des Facebook-Eintrags herauszuschreiben.

 

 

Vielleicht wäre es Herrn Baxant möglich den Facebook-Eintrag so zu präsentieren, dass

dieser auch leserlich ist.   Es wäre  nämlich sehr interessant,  zu welchen Gewalttaten
dieser User aufruft.

 

Interessantes E-Mail

Aber sei wie es sei,  in den eigenen Reihen hat man ganz andere Kaliber bezüglich Ge-
waltaufrufe und deren Zustimmung. Und das nicht von irgendwelchen „Usern“ die sich
als Freunde auf  Facebook ausgeben,  sondern  vom eigenen  politischen Nachwuchs.
Folgendes E-Mail wurde uns heute zugesandt:

 

 

Selbstverständlich  kommen wir dem Ersuchen von Uwe D.  nach und veröffentlichen
diesen höchst interessanten Facebook-Eintrag.

 

Screen: facebook.com

 

Hoffnungsvolle Nachwuchspolitiker  bei der SPÖ

Kleine Anmerkung am Rande:  Wir veröffentlichen unsere Screens für jedermann(frau)
leserlich. Aber zurück zum Thema. Beim Autor des Postings, Sebastian Seidlitz, handelt
es sich um den den Vorsitzenden der SJ-Bruck/Mur. Der Kommentator, Michael Peiner,
welcher das Posting mit  den Worten „Der is seeehr nice :DD“ goutiert,  bekleidet die
Funktion des Bezirksobmannes der SJ in Bruck/Mur.

 

Wir wollen den Facebook-Eintrag und dessen Gutheißung,  der hoffnungsvollen sozialis-
tischen Nachwuchspolitiker,  nicht kommentieren. Dies überlassen wir den geneigten
Leser(innen).   Herrn Baxant wollen wir allerdings ans Herz  legen,  sich nicht nur  im
„virtuellen Feindesland“  umzusehen.  Bei den eigenen Freund(innen) und Genoss-
(innen) sind viel interessanter  Einträge zu finden.

 

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2011-08-14
 

Spielerschutz a la Casinos Austria


Wie gewonnen, so zerronnen

Ein Mann geht ins Casino, löst dort einen Millionenjackpot  mit knapp  43 Millionen Euro

aus,  muss aber mit leeren  Händen abziehen.   Ein Angestellter des  Casinobetreibers
entfernt die  Chipkarte aus dem Automaten, um diese zu überprüfen.  Dabei kam her-
aus,  dass es sich  offenbar um einen  Softwarefehler gehandelt hatte.   Der Jackpot
wurde nicht ausbezahlt.

(Quelle: orf.at)

 

Foto: © erstaunlich.at

 

Dies geschah nicht etwa in einem Hinterzimmer  einer zwielichtigen Spelunke, nein dieser

Vorfall ereignete sich  im März dieses Jahres im Casino Bregenz.   Die Betreiber,  Casinos

Austria,  berufen sich auf  einen Softwarefehler.  Man argumentiert damit,  dass der Höchst-
gewinn beim sogenannten  Austria Jackpot nie über zwei Millionen Euro liegen kann.

 

Softwarefehler nur bei Gewinn?

Die  Tatsache,  dass Höchstgewinnchancen bei  Casinos Austria  nicht  vom Glück,
sondern offenbar durch Computerprogramme geregelt werden,  ist in der Tat erstaun-
lich. Da bekommt der Werbeslogan „Kommen sie und machen sie ihr Glück“ beim
Dualisten eine völlig neue Bedeutung. Vielleicht sollte man sich in der Geschäftsleitung
überlegen, die Bezeichnung Glückspiel-Automaten zu streichen und durch Software-
Automaten zu ersetzen.

 

Der von Casinos Austria eingeräumte Softwarefehler bei dem großen  Gewinn löst
natürlich eine  berechtigte Frage aus.  Warum werden Automaten  nicht auf solche
Fehler  überprüft,  wenn  Spieler(innen)  ein  kleines  Vermögen in den  Geldschlitz
stecken und nichts gewinnen.   Können diese  armen Teufel nun  zukünftig  auch
einen  Softwarefehler  geltend  machen und werden sie ihr Geld  zurückerhalten?

 

Jedenfalls erhielt  der Unglücksrabe welcher den Jackpot abschoss  keinen müden
Cent,  dafür aber Casinoverbot.   Wir vermuten,  dass man unter dieser Vorgangs-
weise bei Casinos Austria den viel zitierten Spielschutz versteht, denn auf diesen
legt der Dualist allerhöchsten Wert.

 

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2011-08-12
 

Inhalts-Ende

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