Bettelmafia aus dem Winterschlaf erwacht
Bettelmafia produziert Opfer, die Wiener Stadtregierung schaut zu
Kaum steigen die Temperaturen etwas an, werden auch die Bettler wieder aktiv. Ein Spazier- gang durch die belebte Kärntner Straße wird immer mehr zum Spießrutenlauf. Aufdringliche Bettler strecken einem die Hände ins Gesicht, stupsen einen an oder ziehen sogar am Jacken- ärmel. Die aggressiven Bettler sind sowohl für Touristen als auch für Einheimische ein massives Ärgernis. Wann setzt die Wiener Stadtregierung endlich Maßnahmen, wie es sie etwa in Graz gibt, wo Bettler nur mehr in bestimmten Zonen ihre Hände aufhalten dürfen? Wien scheint sich zu einem Eldorado der Bettelmafia entwickelt zu haben. Die gut organi- sierten Banden schleppen immer mehr ihrer sklavenähnlicher „Arbeiter“ in die Bundeshaupt- stadt. Solange es für sie hier gut zu verdienen gibt, ist ein Ende dieses Zustroms nicht in Sicht. Schon jetzt belegen Zahlen, dass die Hälfte der zirka 10.000 osteuropäischen Bettler in ganz Österreich Wien tätig sind. Diesen Umtrieben in der Bundeshauptstadt muss endlich ein Riegel vorgeschoben werden. Eine Verbannung der Bettler von neuralgischen Punkten wie etwa Einkaufsstraßen, Schulen, Kirchen oder Öffi-Stationen wäre ein wichtiger erster Schritt. Mit der Toleranz der Roten und Grünen gegenüber der organisierten Bettelei ist niemanden geholfen außer den Capos krimineller Organisationen. Hier werden täglich arme Menschen zu Opfern der skrupellosen Bosse, die über die Mitleidsmache ordentlich abkassieren. Wann wird die rot-grüne Stadtregierung endlich aufwachen, diesem grausamen Schauspiel ein Ende bereiten und der Bettelmafia endlich das Handwerk legen? ***** 2014-02-14Antrag zum Schutz von Brauchtum und christlicher Tradition
Freiheitliche wollen den Feldzug linker Ideologen
gegen die österreichische Identität in Wien stoppen
Kein Nikolo in Kindergärten, keine Kreuze in Klassenzimmern, kein Schweinefleisch in Spitälern – und jetzt nicht einmal mehr Adventkränze mit Kerzen in Schulen. „Der voreilige Kniefall der rot-grünen Stadtregierung vor den Moslems ist längst in einen Feldzug linker Ideologen gegen die österreichische Identität ausgeartet“, erklärt Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Dies sei schändlich. Er stellt klar: „Wir lassen unsere Kultur und unsere Werte sicher nicht still und heimlich zu Grabe tragen. Deshalb werden wir in der Gemeinderatssitzung in der kommenden Woche den Dringlichen Antrag stellen, unsere traditionellen Bräuche und Gewohnheiten auch offiziell zu pflegen sowie christliche Symbole in öffentlichen Gebäuden der Stadt, wie etwa Kindergärten, Schulen oder Krankenhäusern, wieder zuzulassen.“ Gudenus ist sich sicher, mit diesem Antrag vielen Wienern aus dem Herzen zu sprechen. „Es wurde ja auch bereits aus der Bevölkerung heraus eine Petition gestartet mit dem Ziel, im roten Wien Nikolaus und Adventkranz für unsere Kinder zu retten. Mehr als 10.400 Bürger unterstützen diese bereits und es werden täglich mehr. Ich wünsche dieser bemerkenswerten Initiative, dass sie ihr Ziel von 20.000 Unterschriften weit überschreiten wird.“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-12-04Brauner setzt finanzpolitischen Amoklauf ungeniert fort
Rekord-Verschuldung, Rekord-Gebührenwucher,
Rekord-Arbeitslosigkeit und Rekord-Armut
Sie ist eine Frau der negativen Superlative! Obwohl Finanzstadträtin Brauner Milliarden- Schulden in ausgelagerten Betrieben versteckt hat und noch immer laufend versteckt, plant sie im kommenden Jahr mit der offiziellen Summe von 4,57 Milliarden Euro erneut eine Rekord-Verschuldung. „Mit 548 Euro pro Jahr wird jeder Wiener Haushalt von Rot-Grün zusätzlich belastet und trotz dieses völlig unsozialen Gebührenwuchers kommt die Verlierer-Koalition mit dem Geld nicht aus“, ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus. Wo das Geld in Wien versickert, ist für Gudenus klar. „In der Bekämpfung von Arbeitslosig- keit und Armut sicher nicht, denn auch da stellt Brauner Jahr für Jahr neue Negativ-Rekorde auf. Nein, das Geld verpulvert Rot-Grün für Skandale, Korruption, Privilegien und Freunderl- wirtschaft. Alleine durch eine Verbesserung der Kontrolle könnte die Stadt nicht nur sofort ausgeglichen bilanzieren, es wären auch noch ausreichend Mittel frei, etwa um die Wirt- schaft anzukurbeln, der ausufernden Armut den Kampf anzusagen oder Kinder aus den Containern zu befreien und wieder in echte Schulgebäude zu schicken. Aber da hat diese Stadtregierung ganz offensichtlich eine andere, unserer Meinung nach, völlig falsche Prioritätensetzung!“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-10-30Liesing und Leopoldstadt verkommen zum Freiluftpuff
Prostitutionsgesetz ist völlig zahnlos
und SPÖ-Frauenberger merkt es nicht
„Wir werden nicht zulassen, dass die Bezirke Liesing und Leopoldstadt zum Freiluftpuff verkommen“, hielten heute Liesings FPÖ-Bezirksobmann, LAbg. Mag. Wolfgang Jung und der Leopoldstädter FPÖ-Bezirksobmann LAbg. Wolfgang Seidl fest. Trotz Prostitutions- gesetz eskaliert die Situation in bestimmten Bereichen der Bezirke.
Foto: © E. Weber
Im 23. Bezirk ist besonders das Gebiet um den Liesinger Friedhof, im Bereich der Brun-
nerstraße betroffen, wo Prostituierte jetzt schon am frühen Nachmittag Anrainer, Fried-
hofsbesucher und Trainierende vom nahen Sportplatz belästigen. Nicht nur, dass
die Gunstgewerblerinnen immer mehr werden, sie verunreinigen zusehendes die Straßen.
Fäkalien, gebrauchte Kondome, Taschentücher, Uringeruch und über die Zäune geworf-
ener sonstiger Müll sorgen für berechtigten Ärger bei Anrainern und Supermarktbetreibern.
Die dort ansässigen Betriebe fürchten bereits um ihren guten Ruf. Die Zustände sind
mittlerweile unzumutbar geworden.
Schließlich ist auch das Sicherheitsrisiko enorm gestiegen. Frauen werden bereits auf ihrem
Heimweg von Freiern angesprochen und belästigt. Abgesehen davon kommt es zu Unruhen
durch Verdrängungskämpfe von Zuhältergruppen. Das alles wird jedoch von der zuständigen
SPÖ-Stadträtin Frauenberger vehement bestritten. Geht es nach ihr, gibt es kein Problem mit
dem Straßenstrich in Liesing.
Auch im zweiten Bezirk gibt es Problemzonen. Diese befinden sich nahe bzw. im Prater so-
wie unterhalb des Pratersterns im Stuwerviertel. Abgesehen vom Straßenstrich ist hier auch
die hohe Anzahl an Bordellen einzigartig. Kreisende Freier sprechen jedes Mädchen und jede
Frau, die dort unterwegs ist, an.
Besonders bedenklich ist hierbei, dass es im Umkreis einige Schulen gibt. Das Problem mit
der illegalen Prostitution auf offener Straße ist daher evident. Auch die niedrigen Preise –
gerade einmal 25 Euro für verschiedene Dienstleistungen – locken immer mehr Freier an und
führen zu teils aggressiven Konkurrenzkämpfen. Trotzdem ist weder der Bezirk noch die
Stadtregierung in der Lage, die Situation zu entschärfen.
Die Probleme mit den Frauen der Nacht in vielen Gebieten Wiens zeigen also deutlich, dass
das seit 1.11.2011 in Kraft getretene Prostitutionsgesetz völlig zahnlos ist. Die eigene Vor-
gabe, nämlich Rechtssicherheit und Klarheit für alle Rechtsunterworfenen zu schaffen wurde
meilenweit verfehlt. Deshalb sprechen sich Jung und Seidl abschließend für ein generelles
Straßenprostitutionsverbot aus.
*****
2013-05-29
Völliges Versagen der SPÖ-Drogenpolitik
Die von der SPÖ regierten Bundesländer sind im
einsamen Spitzenfeld der Drogenkriminalität
Im Jahr 2011 wurden in Österreich 25.892 Anzeigen nach den Straftatbeständen des Sucht-
mittelgesetzes erstattet. Die Anzeigenentwicklung im Berichtsjahr 2011 weist somit gegen-
über 2010 mit 23.853 Anzeigen einen Anstieg von 8,55 Prozent auf.
Die im Berichtsjahr 2011 österreichweit erstatteten 25.892 Anzeigen nach den Straftatbe-
ständen des Suchtmittelgesetzes verteilen sich regional wie folgt:
Rückgänge der Drogenkriminalität hatten zu verzeichnen:
Kärnten minus 5,24 %
Niederösterreich minus 1,11 %
Oberösterreich minus 0,03 %
Vorarlberg minus 2,45 %
Erhebliche Zuwächse bei der Drogenkriminalität hatten zu verzeichnen:
Salzburg plus 29,38 %
Steiermark plus 16,93 %
Wien plus 13,83 %
Tirol plus 13,76 %
Burgenland plus 13,06 %
Interessant und gleichzeitig beängstigend ist die Tatsache, dass die Zuwächse – bis auf
Tirol – allesamt Bundesländer betrifft, die von der SPÖ regiert werden.
Nur Realitätsverweigerer sehen darin gute polizeiliche Arbeit bestätigt. Denn die aktuelle
Statistik des Innenministeriums offenbart vielmehr mehr in dramatischer Weise das Ver-
sagen der Drogenpolitik. Es gibt kaum noch eine Schule, an der Kinder nicht mit Drogen
konfrontiert sind.
Das Einstiegsalter vom Ausprobieren zum problematischen Konsumenten sinkt kontinuier-
lich. Aber die Sozialisten bleiben ohne jede Rücksicht auf die Opfer konsequent bei ihrer
Politik der Verharmlosung und Verwaltung des Problems.
Der ständige Vergleich mit dem problematischen Alkoholkonsum hinkt deswegen, denn
die Folgeerkrankungen wie Hepatitis B oder C, HIV und psychische Beeinträchtigungen
sind beim Alkohol nicht zu erwarten. Sicher darf die Alkoholsucht nicht unterschätzt
werden, aber diese als Rechtfertigung für das Versagen in der Drogenpolitik zu ver-
wenden ist mehr als erstaunlich.
Speziell in Wien wird auch die Substitution besonders locker gehandhabt, was den Handel
mit Drogenersatzstoffen florieren lässt und Süchtige aus den Bundesländern in die Haupt-
stadt kommen lässt. Drogenhandel ist das schmutzige Geschäft mit dem Tod, Drogen-
konsum Selbstmord auf Raten. Auf beide Formen der Drogenproblematik muss die Politik
geeignet reagieren.
Anstatt Drogen zu bewerben, wie dies einige sozialistische und grüne
Politiker(innen) tun, sollten folgende Maßnahmen getroffen werden:
– Aufklärung über Suchtmittelproblematik spätestens ab dem Volksschulalter.
– ebenso verpflichtende Aufklärung der Eltern schulpflichtiger Kinder – schulärztliche Unter-
suchung aller Kinder auf möglichen Drogenkonsum, nicht erst bei Verdacht.
– Ausbau von medizinisch-psychologischen Therapieplätzen.
– die Strafen für Drogenhandel deutlich erhöhen.
– Ausschöpfung des Strafrahmens für Drogenhändler generell.
– keine Milderungsgründe wie „Unbescholtenheit“ oder „Ersttäter“ bei ausländischen Dealern.
– Wiederholungstäter bei Drogendelikten sind zu unbedingten Strafen zu verurteilen.– Ausländer(innen), die wegen Drogenhandels verurteilt werden, abschieben. – Verharmlosung von Drogenmissbrauch bei Menschen, die in der Kinder und Jugendarbeit tätig sind, unter Strafe stellen. Nur wer das Problem ernsthaft und konsequent bekämpfen möchte, der muss auch unpopu- läre Maßnahmen ergreifen, damit die Jugend, sprich die Zukunft Österreichs, vor unermess- lichem Leid beschützt wird. Das sollten auch diverse Drogenbewerber(innen) aus der SPÖ und den Grünen zur Kenntnis nehmen. *****
2012-11-06
SPÖ Kaiser fordert Rauchverbot im Auto
Österreichische Lösung ist bis jetzt in Ordnung
Über den Sinn oder Unsinn des Rauchens zu diskutieren wird wahrscheinlich sinnlos sein.Dass es ungesund ist, stinkt und viel Geld kostet ist unbestritten. Jeder vernünftige Mensch müsste daher von sich aus Nichtraucher sein. Aber die Unvernunft ist eben eine Schwäche der Menschheit. Wir finden die österreichische Lösung des Raucher-Nichtraucherproblems, welches immer
wieder von militanten Nichtrauchern verteufelt wird, ganz in Ordnung. Es ist durchaus Rech- tens wenn in öffentlichen Gebäuden, Spitäler, Schulen odgl. ein absolutes Rauchverbot be- steht. Auch für Gastronomiebetriebe hat der Gesetzgeber eine gute Entscheidung getroffen. In Lokalen bis 50 m2 kann der Betreiber selbst entscheiden, ob er Rauchen lassen will oder aus seinem Betrieb ein Nichtraucherlokal macht. Bei Lokalen über diese 50m2 muss eine bauliche Trennung vorhanden sein, wenn es als Raucher- und Nichtraucherlokalität geführt wird. Nun scheint der Kärntner SPÖ-Vorsitzender, Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser, in die Fußstapfen des selbsternannten Rauchersheriffs Dietmar Erlacher – von dem man Gott sei Dank schon eine Weile nichts mehr gehört hat – treten zu wollen und fordert ein Rauch- verbot in Kraftfahrzeugen.
Vorwand für neuerliche Abzocke
„Mir geht es um den Schutz der Lenker, Beifahrer, hier vor allem der Kinder, sowie anderer
Verkehrsteilnehmer. Jedes Jahr passieren unzählige Unfälle aus Unachtsamkeit beim Hant-
ieren mit Zigaretten, Pfeifen oder Zigarren. Dem nicht genug, sind mitfahrende Personen,
insbesondere wehrlose Kinder, dem schädlichen Passivrauch ausgesetzt“, so Kaiser.
Wir wissen zwar nicht welche Rauchgewohnheiten Kaiser pflegt – falls er Raucher ist – aber
die Aussage, dass jährlich unzählige Unfälle aus Unachtsamkeit beim Hantieren mit Zigaret-
ten passieren sollen, kann man getrost ins Reich der Fantasie verweisen. Vielmehr passieren
unzählige Unfälle meist durch Alkohol- und/oder Drogenbeeinträchtigung, sowie überhöhter
Geschwindigkeit.
Dass ein verantwortungsvoller Erwachsener auf den Genuss seiner Zigarette verzichtet, wenn
Kinder im Auto sitzen, setzen wir als Selbstverständlichkeit voraus. Daher bedarf es hier
keiner weiteren Bevormundung durch den Gesetzgeber. Und wenn das Kaiser anders sieht,
müsste er auch ein Rauchverbot für den private Wohnbereich verlangen. Allerdings wäre ein
solches Verbot unkontrollierbar und hätte daher keine rechtlichen Konsequenzen.
Damit sind wir schon bei des Pudels Kern. Kaisers Vorschlag und seine damit angeblich ver-
bundene Sorge dürfte lediglich als Vorwand zum Abkassieren bei den Autofahrer(innen)
dienen. Denn bei einer Missachtung des Rauchverbots im Auto, würde mit Sicherheit ein
Organmandat fällig werden.
***** 2012-09-30
Kranke Gesetze und noch krankere Beamt(innen)
Schutz für Kinder ist wichtig, aber man kann es auch übertreiben
In Österreich gibt es rund um Schulen Schutzzonen. Diese werden gesetzlich geregelt und
gelten beispielsweise für die Ausübung der Prostitution oder dem Aufstellen von Geldspiel-
automaten. Diese Schutzzonen betragen 150 Meter, gemessen vom Eingang einer Schule.
Das ist auch gut so, denn so kann vermieden werden, dass schon die Kleinsten auf ihrem
Schulweg mit gewissen Dingen des Lebens konfrontiert werden, mit denen sie im späteren
Leben möglicherweise in Kontakt kommen werden. Allerdings gibt es bei solchen Schutz-
bestimmungen auch Gesetze mit krankhaften Auswüchsen und noch krankere Beamt(innen)
die diese exekutieren.
Da wäre zum Beispiel der § 52 Abs. 4 GewO. Dieser besagt: Soweit dies zum Schutz von
unmündigen Minderjährigen vor unüberlegten Geldausgaben oder vor den Gefahren des
Straßenverkehrs erforderlich ist, kann die Gemeinde durch Verordnung die Ausübung
gewerblicher Tätigkeiten mittels Automaten, die erfahrungsgemäß besonders auf die Inan-
spruchnahme durch unmündige Minderjährige ausgerichtet sind.
Das sind insbesondere Aufstellungsorte im näheren Umkreis von Schulen, die von unmünd-
igen Minderjährigen besucht werden. Bei Aufnahmestellen des öffentlichen Verkehrs, die
erfahrungsgemäß viel von unmündigen Minderjährigen auf dem Wege zur oder von der
Schule benützt werden. bei Schulbushaltestellen, die von unmündigen Minderjährigen be-
nützt werden. Auf Plätzen oder in Räumen, die erfahrungsgemäß viel von unmündigen
Minderjährigen besucht werden, oder im näheren Umkreis der bisherig angeführten Plätze
und Räume.
In Linz wurde ein Automaten-Aufsteller von einem Magistratsbeamten tatsächlich angezeigt,
weil er seinen Süßwarenautomat zwar 118 Meter in Luftlinie gemessen, aber innerhalb der
geforderten 150 Meter aufgestellt hatte. Vorab sei gesagt, dass das Verfahren wegen der
sechsmonatigen Verjährungsfrist eingestellt wurde. Aber dem Gesetz nach wäre der Unter-
nehmer schuldig gewesen. Die Entscheidung darüber können geneigte Leser(innen) unter
diesem L I N K nachlesen.
Foto: © erstaunlich.at
Gleiche Schutzzone für Prostitution und Zuckerlautomat Was ist mit Süßwarengeschäfte und McDonalds?
Aber zurück zum Süßwarenautomat und dessen gesetzwidrige Aufstellung innerhalb der
150 Meter Schutzzone. Demnach dürfte in diesem Umkreis auch kein Supermarkt, Spiel-
oder Süßwarengeschäft genehmigt werden. Denn dies sind alles Geschäfte in denen Kinder
oder Jugendliche Süßwaren oder Spielzeug kaufen können. Und bei den 1 Euro-Artikeln
(herkömmliche Automatenpreise) ist kaum davon auszugehen, dass sich die Kassakraft
einen Ausweis samt Kaufermächtigung der Eltern zeigen lässt.
Foto: © erstaunlich.at
Wann kommen Schutzzonen gegen McDonalds?
Und was ist mit dem Fastfood-Riesen McDonalds? Dort gibt es ja auch Spielsachen und zusätz-
lich fallen die dort erwerbbaren Speisen nicht unbedingt unter gesundheitsbewusster Ernährung.
Wann werden da endlich Schutzzonen eingerichtet? Diese Frage ist natürlich sarkastischer
Natur. Aber unser Beitrag soll aufzeigen, welche kranken Gesetze in Österreich von offenbar
noch krankeren Beamt(innen) exekutiert werden.
***** 2012-09-01
Migrantenkinder eindeutig bevorzugt
Haben Sie Probleme Ihr Kind zu fördern?
Besucht Ihr Kind eine AHS –Oberstufe oder BHMS in Wien, Vorarlberg oder Salzburg und weist im Zeugnis einen Notendurchschnitt 1,0-2,5 auf? Wollen Sie Ihr Kind dementsprechend
fördern und können dies aber nicht, weil Sie möglicherweise nicht so gebildet sind, Ihnen die
finanziellen Mitteln fehlen, beengte Wohnverhältnisse bestehen oder die Umgebung zu laut ist?
Alles kein Problem, wenden Sie sich einfach an die Organisation „START-Stipendium“. Dort
erhalten engagierte Schüler(innen) materielle Unterstützung, beispielsweise in folgender Form:
Monatlich 100 Euro Bildungsgeld für bildungsrelevante Anschaffungen und Aktivitäten (u.a.
Lernmaterialien, gezielter Förderunterricht, Kulturausgaben).
Eine PC-Grundausstattung mit Internetanschluss, um die Vernetzung mit den START-Betreuer-
(innen) und Projektpartner(i)nnen sicherzustellen.
Exkursionen zu Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Messen Workshops in Kooperat- ion mit Partnern aus Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft. Kooperationen mit Hochschulen.
Gesonderte Seminare und Beratungsangebote zur Studien- und Berufswahl individuelle Berat- ung und Unterstützung Vermittlung kultureller Kompetenz, u.a. durch ein Studienprojekt unter der Mentorenschaft eines renommierten Künstlers (bei START-Wien)
Bei Bedarf können weitere Fördermittel bis zu einer Höhe von 700 Euro pro Jahr beantragt werden, z.B. für Deutsch- oder Fremdsprachenkurse, Computerkurse, Studienfahrten oder Praktika. In Ausnahmefällen kann weitere Unterstützung gewährt werden, wenn die Stipend- iat(i)nnen während schulischer Ausbildung, Praktikum oder Weiterbildungskursen nicht bei ihren Eltern wohnen können.
Nur für Zuwanderer-Kinder
Doch HALT – nicht so schnell, denn diese umfangreiche Angebot gilt nicht für Inländer, sondern nur für Kinder von Zuwanderern. Migrationshintergrund ist nämlich eine Grundvoraus- setzung um in den Genuss dieser Förderung zu kommen. Österreichische Kinder mit Begab- ung sind bei START offenbar nicht erwünscht und dürfen, sollen oder können getrost verblöden.
Da staunen wir aber, dass es Personen gibt, die schon bei Kinder derartige Unterschiede machen obwohl uns von der Politik und diversen Gutmenschenorganisationen tagtäglich Gleich- berechtigung gepredigt wird. Für uns war diese Tatsache Grund genug nachzusehen, wer hinter START steckt und wer die Partner dieser Organisation sind.
In den Kontaktdaten scheint folgende Firma auf: Promitto Organisations- und Politikberatung Gmbh Landeskoordination START-Wien, Währingerstraße 2-4, A-1090 Wien. Programmleiterin von START-Österreich ist eine gewisse Frau Katrin Bernd.
Im Beirat sitzt der Bezieher einer gut dotierten Polit-Pension, nämlich Vizekanzler aD Dr. Erhard
Busek. START steht in Österreich unter Schirmherrschaft des Integrationsstaatssekretärs und Jungpolitker Sebastian Kurz. Interessant sind auch die Partner dieser Organisation. Da tauchen nämlich unter anderem folgende Namen auf: Bundesministerium für Inneres, Wirtschafts- kammer Wien, Magistrat der Stadt Wien – MA 40, Industriellenvereinigung, Vienna International Airport, sowie die Raiffeisen Zentral Bank.
Wo ist der Aufschrei der linkslinken Gutmenschen?
Für uns stellt sich die Frage, was wohl die linkslinken Gutmenschen für ein Geschrei anstimmen
würden, wenn es eine Organisation mit den obig angeführten Partnern gäbe, die ausschließlich
Stipendien an österreichische Kinder vergeben und jene mit Migrationshintergrund ausschließen
würden.
START bietet neben der Benachteiligung -um nicht Diskriminierung zu sagen – österreichischer
Kinder eine besondere Erstaunlichkeit auf. Denn auf deren Webseite ist folgender Satz zu lesen:
Auch SchülerInnen mit mangelnden Deutschkenntnissen können sich bewerben.
Da fragen wir uns ernsthaft wie es möglich sein kann, dass sich diese Migrantenkinder um ein
Stipendium bewerben können? Ist doch die Grundvoraussetzung der Besuch der AHS –Ober- stufe oder BHMS, mit einem Zeugnisnotendurchschnitt von 1,0 bis 2,5.
Wie schaffen es Kinder mit mangelhaften Deutschkenntnissen in obig angeführte Schulen zu
gelangen und dabei noch einen Top-Notendurchschnitt zu erreichen. Also hier stimmt etwas nicht im Staate Dänemark, dass meinen zumindest wir.
*****
2012-01-09
Friss Vogel oder stirb – TEIL2
Walser fordert weiterhin Türkischunterricht in Schulen
Der grüne Bildungssprecher, Dr. Harald Walser, gibt nicht auf und beharrt weiterhin
auf die Einführung eines Lehramtsstudiums für Türkisch. In einer heutigen Presseaus-
sendung meint er: „Wir müssen endlich die vorhandene sprachliche Vielfalt an unseren
Schulen nutzen.“ Mit diesen Worten hat Walser recht, allerdings befindet er sich im
falschen Film. Denn in Österreichs Schulen ist es vorrangig den Schülern die deutsche
Sprache beizubringen.
Aber Harald Walser scheint sich mit der grundlegenden Anforderung für Integration – Erlernen der Sprache im Gastland – nicht anfreunden zu können und fordert das Maturafach „Türkisch“ als zweite lebende Fremdsprache. Zumindest federte er nun seine erstaunliche Aussage: „Sollen türkische Kinder durch islamische Fundamenta- listen in den MoscheenTürkisch lernen oder durch staatlich ausgebildete Lehrkräfte?“ ab und begründet nun seine Forderung damit, dass Türkischunterricht an Schulen ein erster Schritt in Richtung Qualitätsoffensive Sprachen sei.
Da irrt der grüne Bildungssprecher gewaltig, denn das perfekte Beherrschen der
deutschen Sprache in Wort und Schrift ist in Österreich eine unbedingte Qualitäts-
anforderung. Dies wird auch mit seinen eigenen Worten unter Beweis gestellt,
wenn er meint, dass mit der Abschiebung in Sonderschulen vor allem türkisch- stämmige Kinder zu Bildungsverlierern werden.
Allerdings impliziert Walser in seine Aussage einen Umkehrschluss und meint damit offenbar, um einen Qualitätsabfall von türkisch-stämmigen Kindern zu vermeiden ist es besser, diese in ihrer Muttersprache zu unterrichten.
So kann es ja wohl nicht funktionieren, denn in Österreich wird Deutsch gesprochen.
Wenn jemand, aus welchen Gründen auch immer nicht dazu in der Lage ist diese
Sprache zu erlernen, dann ist die Abschiebung in eine Sonderschule und in weiterer
Folge die Ausübung unqualifizierter Tätigkeiten gerechtfertigt.
Es kann nicht angehen, dass der Berg zum Propheten kommt, wenn dieser nicht zum Berg gehen will. Im Klartext heißt das, nicht das österreichische Schul- und Bildungssystem muss sich nach den Immigranten richten, sondern umgekehrt. Und wenn jemand nicht dazu gewillt ist, so hat er eben die Konsequenzen aus seinem Verhalten zu ziehen.
Wir würden uns die Forderung von Walser noch einreden lassen, wenn Türkisch für
die österreichische Wirtschaft von existenzieller Bedeutung wäre. Da gibt es aller-
dings weitaus wichtigere Sprachen wie zum Beispiel Englisch, Chinesisch oder Rus-
sisch.
Wie absurd die Forderung von Walser ist wird durch die Tatsache bewiesen, dass in
den 70er-Jahren eine Invasion von jugoslawischen Gastarbeitern in Österreich statt-
fand. Diese haben sich bestens in der Alpenrepublik integriert, ohne dass in Schulen
Serbokroatisch unterrichtet wurde.
Vielleicht liegt es an der Qualifikation der türkischen Immigranten, dass diese nicht in
der Lage sind die deutsche Sprache zu erlernen. In einem solchen Fall sollte zukünftig darauf geachtet werden wen man ins Land lässt, um nicht eine zukünftige Sozialhilfe- empfänger-Generation zu züchten.
*****
2011-09-25
Türkisches Deutschland
Schweinefleischzwang im Kindergarten und
nach Beendigung der Schule in die Sklaverei
Wussten Sie, dass in Deutschland mit den Türk(innen) furchtbare Dinge passieren?
Folgende unglaubliche Behauptungen werden auf der Webseite „turkishpress.de“ aufgestellt.
So werde bereits im Kindergarten den türkisch stämmigen Kinder untersagt türkisch zu
sprechen und außerdem würden sie gezwungen, verabscheuungswürdiges Schweine-
fleisch zu essen.
Die deutsche Unterdrückungsmaschinerie fände dann in der Schule ihre Fortsetzung.
In der Grundschule müssten türkisch stämmige Kinder stets Klassen wiederholen um
zu verhindern, dass diese eine höhere Schule besuchen können. Wörtliches Zitat:
„Zum Ende des 4. Schuljahres kriegen wir regelmäßig die Empfehlungen (Quittung
der Lehrer) für unsere Kinder, nicht auf Gymnasien zu schicken wie die deutschenKinder. Nein die Empfehlungen lauten ganz klar Hauptschule und höchstens wenn
überhaupt Realschule, was anderes kommt nicht in Frage ist sogar absolut ausge-
schlossen und unmöglich.“
Nach Beendigung der Schule ginge es ab in die Sklaverei. Denn Türk(innen) seien Sklaven und Gefangene der Deutschen. Sie erhielten keine Nahrung, denn ein leerer Magen sowie schlechte Kleidung und Probleme bei der Wohnungssuche seien stetige Begleiter auf ihrem Weg. Alle ihre Beschwerden verliefen im Sand, es wurde alles gescheit unter den Teppich gekehrt, als ob nie was passiert wäre.
Die Türken sind die Juden des Dritten Reiches
Der Autor auf „turkishpress.de“ meint weiter, dass die Deutschen damals Juden systematisch in Massen vernichtet haben. Wie beruhigend dies aus dem Mund eines Moslems zu hören, denn immerhin ist die Vernichtung Israels und seines Volkes, Pro- gramm in den meisten islamischen Ländern.
Heute seien die Türken die Juden Deutschlands. Und nachdem es den Deutschen nicht mehr erlaubt sei zu töten, bedienen sie sich anderer Mittel um die Türken zu quälen, sie psychologisch zu vernichten und ihre Identität auszuradieren.
Offenbar hat der Autor auf „turkishpress.de“ nicht die geringste Ahnung, was jüd- ische Bürger(innen) während des „Dritten Reiches“ in Deutschland tatsächlich erdulden mussten. Sein absurder Vergleich ist eine Beleidigung gegenüber den 6 Millionen um- gebrachten Juden und dem heutigen jüdischen Volk.
Zeit für den aktiven Kampf
Nun wäre es für Türk(innen) an der Zeit dem ein Ende zu machen, sich aus den Ket- ten zu befreien und aktiv den Kampf zu unterstützen. Da die Türk(innen) mit drei Millionen Menschen die größte Minderheit in Deutschland darstellen, wird eine Änder- ung der Verfassung gefordert.
Hier einige Forderungen: Autonomie für die Türken in Deutschland mit dem Ziel einer
unabhängigen Verwaltung. Türkisch als zweite Amtssprache. Türkische Schulen und Universitäten in denen ausschließlich türkisch gesprochen wird. Türkische Lehrer und türkische Professoren, türkische Doktoranden. Türkisches Parlament, türkische Polizei, türkische Justiz und türkisches Militär.
Zu guter Letzt, lässt der Autor des Beitrags auf der Webseite „turkishpress.de“ ganz unverhohlen folgende Drohung im Raum stehen: „Die deutsche Regierung sollte lang- sam aber sicher anfangen, tiefgründig darüber nachzudenken, wen sie auf ihrem Schoß sitzen lässt und wem sie das Köpfchen streichelt, Sicherheit gewährt und 5 Euros in die Taschen steckt, bevor es zu spät ist.“
Das sind einige, von uns kommentierte Textauszüge eines Beitrags auf der Webseite
„turkishpress.de“. Wir setzen absichtlich keinen Direktlink, da wir für diese Internet-
Plattform nicht einmal Negativwerbung betreiben wollen. Geneigte Leser(innen) die sich den kompletten Beitrag mit all seinen Schwachsinnigkeiten antun wollen, müssen leider die besagte Webseite über ihren Browser aufrufen.
An und für sich beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen, da es aus der Alpenrepublik ohnehin genug Erstaunliches zu berichten gibt. Zwei Gründe sind es, warum wir diesen Beitrag verfassten.
Zwei Gründe für unseren heutigen Beitrag
Erstens: Die Webseite „turkishpress.de“ fiel uns bereits im Vormonat mit einem Beitrag auf, in dem folgendes wörtliches Zitat enthalten war:
„Vielleicht müssen ja mal paar Österreicher im Kugelhagel eines terroristischen Anschlages sterben, damit wir über ihre verfehlte Ausländerpolitik herziehen können und unserer Respektlosigkeit und Geschmacklosigkeit zum Ausdruck bringen können.“
Zweitens: Den Deutschen scheint ihre fehlgeschlagene Einwanderungspolitik völlig zu entgleiten. Solche Zustände könnten sich über kurz oder lang auch in Österreich ab- spielen, wenn nicht ein zeitgerechtes Umdenken seitens der Regierung einsetzt. Denn bei uns sieht es bezüglich ungezügelter Einwanderung nicht viel anders aus.
*****
2011-08-20
Friß Vogel oder stirb
Dr. Walser auf Extremkurs?
Was wir von den realitätsfremden Grünen halten wird auf dieser Webseite ausreichend
dokumentiert. Wie in jeder politischen Gruppierung gibt es auch in der Grünfraktion
radikale und gemäßigte Vertreter. Herrn Dr. Harald Walser, seines Zeichens Bildungs-
sprecher haben wir immer für einen besonnenen und gemäßigte Grünpolitiker gehalten.
Doch das Bild des Dr. Walsers hat sich für uns seit zirka einem Jahr gewandelt. Sowohl
in politischen Ansprachen, als auch in seinem Blog gibt er zum Teil linke polemische An-
sichten zum Besten, gegen die der FPÖ-Chef H.C. Strache bei seinen „blauen“ Bierzelt-
reden wie ein Waisenknabe wirkt.
Walser hatte am vorgestern einen Beitrag auf seinem Blog veröffentlicht, in dem es um
Türkisch als Lehramt und für die Einführung der türkischen Sprache als zweite lebende
Fremdsprache in Österreichs Schulen geht.
Auf Grund des Artikels auf Walsers Blog wurde als Reaktion auf ERSTAUNLICH der Bei-
trag „Die Grünen und der Islam“ verfasst. Es gab zum Beitrag einige Kommentare (pro und kontra) die durchaus lesenswert sind. Politische Kommentare von Privatpersonen sind allerdings nicht unbedingt auf die politische Waagschale zu legenWarum droht Walser mit islamischen Fundamentalisten?
Anders sehen wir dies, wenn ein Politiker (noch dazu auf seiner eigenen Webseite) einenKommentar verfasst. Da dieser immerhin Verantwortung für die Geschicke Österreichs trägt oder zumindest tragen sollte, muß sich dieser sehr wohl überlegen was er zum Bes- ten gibt. Daher ist folgendes Posting recht erstaunlich, wenn nicht gar schon bedenklich.

Screen: Webseite von Dr.Harald Walser
Dieses gestrig verfasste Posting werten wir als „Vogel friß oder stirb“ Politik. Entweder Tür-
kischunterricht in den Schulen oder durch islamische Fundamentalisten in den Moscheen.Da stellt sich für uns die Frage, was hat sich Walser bei dieser Aussage gedacht?
Fundamentalisten sind abzulehnen
Fundamentalisten sind Radikale. Radikale Personen, egal welcher politischen Richtungoder religiösen Anschauung sind abzulehnen. Wie islamische Fundamentalisten über das westeuropäische Wertesystem denken, demonstriert der „nette Herr“ im Video unseres Beitrags „Die Grünen und der Islam“ ganz eindeutig.
Wie islamische Rechtsgelehrte über Frauenrechte, Homosexualität, Familienpolitik,
Andersgläubige etc. denken, brauchen wir wohl nicht extra anführen da dies hinläng-
lich bekannt ist und diese Fundamentalisten auch keinen Hehl aus ihrer Meinung
Also stellt sich für uns die Frage, warum solche Leute in Österreich überhaupt in die
Gelegenheit kommen Kinder unterrichten zu können. Diese Frage hätte sich auch
Was würde wohl passieren, wenn ein Politiker der angeblich so bösen FPÖ folgendes
fordern würde: „Entweder qualifizierten Deutschunterricht in den Schulen oder wäre esbesser wenn Deutsch durch Vertreter der Webseite Alpen-Donau-Info erfolgen würde?“
Weder rechtsradikalen Elementen, noch islamischen Fundamentalisten darf der Zugang
ermöglicht werden, Kindern ihre hirnverbrannte und menschenverachtende Ideologie zu
vermitteln. Über das sollte sich Herr Dr. Walser einmal ernsthaft Gedanken machen.
*****
2011-05-21Die Grünen und der Islam
Türkischunterricht an Schulen gefordert
Ein höchst erstaunlicher Beitrag befindet sich heute auf dem Blog des Bildungssprecher
der Grünen, Harald Walser. Er und seine türkischstämmige Genossin Alev Korun, haben
am 17.Mai 2011 einen selbstständigen Entschließungsantrag an Ministerin Schmied ein-
gebracht.
Die Forderung der beiden Grünpolitiker(innen) besteht darin, dass die Bildungsministerin,
Claudia Schmied, notwendigen Rahmenbedingungen für die Einführung das Lehramts
Türkisch an österreichischen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen herstellen
soll.
Diese erstaunliche Forderung resultiert daraus, dass es Walser darum geht in Schulen
Türkisch als zweite lebende Fremdsprache anzubieten. Dadurch stellt sich für ihn die
Frage, woher die Lehrer(innen) für Türkisch kommen sollen, wenn man in Österreich
Türkisch nicht im Lehramt studieren kann.
Bedenkt man, dass in Österreich jedes vierte Schulkind extreme Leseschwächen hat und
ein großer Teil der Schulbeginner(innen) der deutschen Sprache kaum oder sehr schlecht
mächtig sind, wäre es wohl sinnvoller das Hauptaugenmerk auf die Deutschausbildung der
zukünftigen Lehrer(innen) zu legen. Diese Deutschkenntnisse kann dann das Lehrpersonal
ihren Schüler(innen) vermitteln.
Integration andersrum
Walser rechtfertigt einen Unterricht in Türkisch unter anderem mit der Integrationsschiene.
Er meint, dass in unserem Land immerhin mehr als eine Viertelmillion türkischstämmiger
Menschen leben. Offensichtlich ist der grüne Bildungssprecher nicht in Kenntnis was Inte-
gration bedeutet, nämlich dass sich der Immigrant zu integrieren hat und nicht umgekehrt.
Daher führt sich das Argument von Walser selbst ad absurdum und deshalb ist ein Unter-
richt in türkischer Sprache an österreichischen Schulen verzichtbar.
Interessant ist auch das Argument mit der angeblich boomenden Wirtschaft in der Türkei.
Wenn es diesem Land tatsächlich so gut geht stellt sich die berechtigte Frage, warum
türkische Bürger(innen) die Türkei massenweise verlassen, um sich in westeuropäischen
Ländern neue Existenzen aufzubauen. Also ist auch die Begründung eines angeblichen
Standortvorteils, reine Fantasie des Herrn Walsers.
Erstaunliche Wählerfangmethode
Bei Korun ist die Türkentreue nachvollziehbar, finden sich doch ihre Wurzeln im osman-
ischen Reich. Bei Walser dürfte der Hintergrund anderwärtig gelagert sein. Offenbar hat
auch er bemerkt, dass den Grünen die Wähler(innen) abhanden kommen.
Also versuchen die Grünen nun, was die Roten schon vor der Wien-Wahl 2010 abgezogen
haben. Nämlich das Fischen im Wählerteich jener Personen mit türkischem Migrations-
hintergrund. In Ermangelung der Möglichkeit Gemeindewohnungen unter diese Leute zu
verstreuen, versuchen die Grünen es auf der Schiene mit Türkisch in den Schulen.
Als Preis für einen erhofften Wählerzuwachs sollen die Kinder der einheimischen Bevölk-
erung plötzlich Türkisch lernen, anstatt die Türken Deutsch. An Hand dieses Beispiels ist
wieder einmal zu erkennen, welche realitätsfremde Programme bei den Grünen gefahren
werden.
Todesstrafe für Homosexuelle und Schwule gefordert
Zusätzlich gibt es beim Vorhaben der Grünen ein kleines Kuriosum, welche diese entweder
nicht bedacht haben oder nicht bedenken wollen. Mit der Sprache wird auch automatisch
die Kultur des betreffenden Landes und dessen Volkes vermittelt. Die Türkei ist unbestritten
ein islamisch geprägtes Land, mit dementsprechender Kultur.
Das heißt im Klartext, dass auch islamische Werte gelehrt werden und da gibt es ein
Problem. Die Grünen sind eiserne Verfechter der Homosexualität und dies steht mit
dem Islam nicht im Einklang. Was islamische Rechtsgelehrte über Homosexualität und
Schwulsein denken, wollen wir mit nachfolgendem Video-Clip demonstrieren.
{mp4-flv img=“videos/homoislam.jpg“ showstop=“true“}Islamschwul{/mp4-flv}
Quelle: You Tube
Allerdings hätte dies für die Grünen auch einen Vorteil. Wenn nämlich die im Video
dargebotene kulturelle Botschaft in den Köpfen der Schüler(innen) festsitzt, kann in
Österreich dann berechtigter Weise jeder Tag zum „Internationalen Tag gegen Homo-
phobie“ ausgerufen werden.
*****
2011-05-19
PISA – Andersrum
Homophobes Österreich?
Liest man sich den Inhalt des Beitrags „Wien zeigt Homophobie die rote Karte“ aufder offiziellen Webseite der Stadt Wien durch, könnte ein unbedarfter Leser zur Ansicht
gelangen, Österreich sei ein fundamentalistischer Islamstaat in dem homosexuelle
Menschen verfolgt und gesteinigt werden.
Derzeit sprechen Expertinnen und Experten europaweit von einer neuen Qualität der
Gewalt gegen Lesben, Schwule und Transgenderpersonen. Aus verschiedenen euro- päischen Städten wird über gewalttätige Übergriffe gegen homosexuelle und transsex- uelle Menschen berichtet. Beschimpfungen, Drohungen, aber auch brutale Attacken auf offener Straße verunsichern gleichgeschlechtlich liebende Menschen in ihrem Lebens- alltag. So steht es zumindest im Text des eingangs erwähnten Beitrags.Um keine Ausrede verlegen
In Ermangelung tatsächlicher Übergriffe auf Homosexuelle in Österreich, bedient mansich einer erstaunlichen Ausrede. In Österreich sei die Datenlage dürftig, da bei polizei- lichen Anzeigen nicht erfasst werde, ob es sich bei einer Gewalttat um ein rassistisch oder homophob motiviertes Verbrechen handelt. Zudem haben Schwule, Lesben und
Transgenderpersonen große Hemmungen, Übergriffe polizeilich anzuzeigen.
Auf die Idee, dass derart motivierte Übergriffe in der Realität bei uns nur ganz selten
vorkommen, dürfte man nicht gekommen sein. Da gaukelt man lieber eine gewaltbe-
Jedenfalls wird diese irreale Ficiton dazu verwendet, bereits Schulkinder im Kampf
gegen die in Österreich angeblich vorhandene Homophobie zu unterweisen. Zu die-
500.000,- Euro für Anti-Homophobie-Seminare
Aber dies ist noch nicht alles. Auf der Webseite „Gayösterreich“ ist zu lesen: „Auch
Stadträtin Sandra Frauenberger hätte ‚glasklar erkannt‘, was an den Wiener Schulen
schief laufe: ‚Viele Lehrer haben zu wenig Interesse am Dasein Schwuler!“ Dabei be-
ruft sich der Autor auf eine Aussage des FP-Gemeinderats Dominik Nepp.
„Davon, dass deshalb Homosexualität zumindest im Rahmen eines verpflichtenden
Seminars Teil der Pädagogenausbildung werden solle, fühlt sich Nepp geneppt. Zumal diese Seminare laut Behauptung des FP-Gemeinderates 500.000 Euro betragen sollen“, so steht es ebenfalls im Beitrag auf „Gayösterreich“.Allerdings räumt der Autor auch ein, Nepp habe damit auf die Aussage Frauenbergers,
Homophobie, Transphobie und Gewalt 2011 und 2012 zu Schwerpunktthemen der polit- ischen Antidiskriminierungsarbeit zu machen reagiert. Aus dem schließen wir, dass die Aussagen von Nepp nicht aus der Luft gegriffen sind.Gleitcreme statt Kleber?
Österreich hat einen sehr hohen Ausländeranteil in den Pflichtschulen und viele Schulbe-ginner(innen) beherrschen nicht einmal die deutsche Sprache. Hinzu kommt noch, dass jedes 4. Schulkind in Österreich (27,5%) massive Leseschwächen hat und das Wachstum an leseschwachen Schüler(innen) in Österreich steigt. Im EU-Vergleich werden wir nur noch von Bulgarien und Rumänien geschlagen.
Betrachtet man alle diese Fakten ist es doch höchst erstaunlich, dass man Lehrer(innen)
zu Seminaren gegen angebliche Homophobie in Österreich schicken will, anstatt verstärkt
Wert auf die Ausbildung des Lesens und Schreibens in deutscher Sprache legt.
Dazu kommt noch der Faktor, wie erkläre ich einem Schulkind den Begriff Homophobie.
Man wird nicht darum herumkommen dem Nachwuchs zu vermitteln, dass Oral- und Anal- verkehr zwischen Männern angeblich normal ist. Möglicherweise wird auch der Bastel- unterricht durch eine Anti-Homophobiestunde ersetzt. Statt Kleber und Schere werden dann in dieser Unterrichtsstunde hoffentlich nicht die Gleitcreme „Flutschi“ und das Sex- toy „Ass-Thumper“ als Lehrmaterial dienen.*****
2011-05-15Erstaunlicher Parkplatz für Dienstfahrzeuge
ASFINAG und MA 34-Dienstautos auf dem Hornbach-Parkplatz
Es ist immer wieder erstaunlich wo Dienstfahrzeuge, welche der Steuerzahler finanziertentdeckt werden. Heute begab sich ein ERSTAUNLICH-Mitarbeiter zur Hornbach-Filiale in
Wien-Stadlau. Als er um 13:00 Uhr auf dem Parkplatz des Großbaumarktes eintraf, sichtete er ein Dienstfahrzeug der ASFINAG. Der Fahrer war nicht beim Fahrzeug anwesend.
Gleichzeitig traf ein Dienstwagen der MA 34 auf dem Parkplatz ein. Zwei Männer stiegen
aus und entschwanden in der Einkaufshalle der Firma Hornbach. Jetzt war die Neugier
unseres Mitarbeiters geweckt und er wartete zu.
Kauft ASFINAG bei Hornbach ein?
Mittlerweile waren zirka 10 Minuten vergangen und es erschienen zwei Mitarbeiter derASFINAG und luden 8 Säcke mit Fertigbeton auf die Ladefläche des Dienstautos mit der
Nummer 23. Da fragen wir uns doch, wofür diese geringe Menge an Baumaterial Ver- wendung findet. Für eine Autobahnbaustelle wohl kaum. Auch ist uns nicht bekannt, dass die ASFINAG für ihre Baustellen, säckchenweise Fertigbeton bei der Firma Hornbach ein- kauft.
Foto: (c) erstaunlich.at

Zwei Mann hoch auf Einkaufstour
Foto: (c) erstaunlich.at

Wofür benötigt die ASFINAG 8 Säcke Fertigbeton der Firma Hornbach?
Um 13:30 Uhr war die Einkaufstour und Verladetätigkeit der ASFINAG-Mannen erledigt
und diese verließen den Parkplatz des Großbaumarktes. Zehn Minuten später, also um
13:40 Uhr, erschienen die Mitarbeiter der MA 34 wieder auf der Bildfläche und begaben
sich zu ihrem Dienstwagen mit der Nummer 1940-34.
Fotos: (c) erstaunlich.at

Was sucht ein Dienstauto der MA 34 auf dem Parkplatz der Firma Hornbach?
Ist ein Baumarkt eine Schule oder ein Kindergarten?
Unser Mitarbeiter befragte einen der Männer wofür die MA 34 zuständig sei. Immerhinkönnte ja eine Amtshandlung im Baummarkt durchgeführt worden sein. Zu seiner Ver-
blüffung erhielt er die Antwort, dass die MA 34 für öffentliche Gebäude wie Schulen
oder Kindergärten zuständig ist.
Da die Firma Hornbach wohl nicht in den Tätigkeitsbereich der MA 34 fällt, aber unser
Mitarbeiter auf Nummer Sicher gehen wollte, fragte er auch im Baumarkt nach, ob eine
Amtshandlung durch Beamte dieser Magistratsabteilung getätigt wurde. Von einer sol-
Dienstfahrten mit Erklärungsbedarf
Mit diesen zwei Beispielen tun sich für uns einige Fragen auf. Werden vom Steuerzahler
finanzierte Dienstfahrzeuge bei der ASFINAG und bei der MA 34 für Privatzwecke genutzt?Wenn Ja, passieren diese Fahrten während der Dienstzeit der Bediensteten der ASFINAG
und der MA 34?
Es könnten natürlich auch Dienstfahrten gewesen sein, allerdings haben diese an einem
Ort wie auf dem Parkplatz eines Großbaumarktes einen gewissen Erklärungsbedarf. Viel-
leicht geben die ASFINAG und die MA 34 zu unserem Beitrag ein Statement ab, welches
wir selbstverständlich veröffentlichen werden.
*****
2011-04-04Das Rotlicht und das Rote Wien
Beitrag auf Unzensuriert.at
An und für sich ist es nicht unsere Art, Beiträge von fremden Webseiten zu übernehmen.Allerdings konnten wir uns bei nachfolgenden Artikel der Webseite „Unzensuriert.at“
nicht zurückhalten und haben diesen „gestohlen“ um diesen unseren Leser(innen) zur Kenntnis zu bringen.
MA48-Bedienstete: Nebenjob als Bordell-Betreiber
Am Tag machen sie sich die Hände für die Wiener Müllabfuhr schmutzig, in der Nacht sindsie Chefs von einschlägigen Etablissements. Mindestens drei Gemeindebedienstete der Magistratsabteilung 48 sollen Nebenjobs als Bordell-Betreiber haben. Dies hat jetzt ein
Insider gegenüber Unzenzuriert. at bestätigt: „Ich breche das Schweigen, weil ich die
beiden Tätigkeiten für unvereinbar halte.“
Martin J., Manfred F. und Heinz W. (die Namen wurden von der Redaktion geändert) hab-
en allesamt den gleichen Job: Sie arbeiten seit Jahren als so genannte Müllaufleger für dieMA48. Sie stehen früh auf, holen die Mistkübel aus den Wiener Häusern und laden den Müll auf die Fahrzeuge der 48er. Zum Schlafen kommen sie nicht viel. Denn während die drei Männer am Tag ihr sicheres Geld vom Wiener Magistrat verdienen, findet man sie in den Nachtstunden in der Rotlicht-Szene – als Geschäftspartner im horizontalen Gewerbe.
Umweltstadträtin toleriert Nebenbeschäftigung
Die kuriosen Nebenjobs der Wiener Gemeindebediensteten sind nicht verboten. Ob sie
mit den moralischen Grundsätzen der „Magistratsbeamten“ vereinbar sind, ist eine
andere Frage. Ihre Chefin, Umweltstadträtin Ulli Sima, dürfte jedenfalls nichts dabei fin-
den, dass ihre Mitarbeiter auch nachts fleißig sind und einer zweifelhaften Beschäftig-
ung nachgehen. Das finanzielle Risiko ist gering. Floriert das Geschäft im „Puff“ nicht, sogibt es immer noch die pragmatisierte Anstellung bei der Gemeinde Wien, die für ein
regelmäßiges Einkommen sorgt.
Die Zeiten, in denen man Bordell-Betreibern Sittenwidrigkeit vorwarf, sind längst vorbei.
Die Wertvorstellungen in der Gesellschaft haben sich verändert. Eine gewisse Pikanterie
hat die Sache mit den Müllaufladern trotzdem. Schließlich ist es nach wie vor schwierig,
einen Job bei der 48er zu bekommen. Nach Ansicht des Insiders herrsche hier gröbste
Keine moralischen Bedenken
Während bei Müllmännern vermutlich keine Verletzung des Standesansehens vorliegt,
wenn sich diese nächtens als Puffbetreiber betätigen, haben wir einen Fall bei dem es
schon ganz anders aussieht.
Da gibt es eine Magistratsabteilung der Stadt Wien, die wir vorerst nicht nennen wollen,
wo offenbar ebenfalls Bestrebungen bestehen im Rotlicht tätig zu werden. Es handelt
sich um eine Mag.-Abteilung, die seit geraumer Zeit ganz ohne moralische Bedenken,
Beamter als Rotlicht-Groupie
Da gibt es einen Beamten dieser Mag.-Abteilung, der sogar einen akademischen Grad
innehat und durch seine Aussagen kein Hehl daraus macht, dem Rotlicht ganz zugetan
zu sein und sich für diese augenscheinlich als Handlanger verdingen zu wollen.
Wir haben zwar sehr schöne Zugriffszahlen, können uns aber natürlich mit großen Tages-
zeitungen nicht messen. Da wir aber daran interessiert sind, diese Geschichte einer
größtmöglichsten Anzahl von Personen zur Kenntnis zu bringen, beabsichtigen wir den
Beitrag einer auflagenstarken Tageszeitung zu übergeben.
Verhandlungen sind für die nächsten Tage vereinbart. Sollten diese ein positives Resultat
erzielen, wird der Artikel in dieser Tageszeitung erscheinen. Wenn nicht, bringen wir den Beitrag selbstverständlich auf ERSTAUNLICH.*****
2011-01-18Gehirnschäden durch Nikotinentzug?
Auf ins sonnige Spanien
Unbestätigten Meldungen nach soll sich der selbsternannte Rauchersheriff, DietmarErlacher, mit Expansionsgedanken tragen. Angeblich will er nun im rauchfreien Spanien
eine Filiale seiner „Vernadertums GmbH und Co KG“ errichten. Grund dafür ist die an- gebliche Gesetzesuntreue der Spanier(innen), welche das rigorose Rauchverbot das seit 1.1. dieses Jahres im Land des Stierkampfes besteht, zum Großteil ignorieren und lustig weiterpaffen.
Ob da die feurigen und impulsiven Spanier(innen) wirklich das geeignete Klientel für Diet-
mar Erlacher sind, der schon im gemütlichen Österreich einige „Watschen“ einstecken musste, nachdem er zu aufdringlich geworden war? Wir glauben, dass er sich dort höchs- tens einen Satz heisse Ohren einhandeln wird. Aber schlussendlich muß jeder für sich selbst entscheiden, was für ihn das Beste ist.Finstere Verschwörungstheorie
Jedenfalls haben wir uns auf seiner Webseite ungesehen. Von Expansionsabsichten ist
dort zwar keine Rede, aber dafür haben wir dieses Posting vom gestrigen Tag gefunden.
Nachdem wir uns dieses mehrmals aufmerksam durchgelesen haben sind wir zur Meinung
gekommen, dass dieser User dringend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen sollte. Um sich
eine eigene Meinung bilden zu können, wollen wir Ihnen dieses, stellvertretend für zahl-
reiche andere schwachsinnige Postings auf dieser Homepage, zur Kenntnis bringen.

Screen: rauchersheriff.at
Da ortet dieser Mann doch tasächlich eine Verschwörung der nationalen und internationalen
Tabak-Drogen-Mafia und meint, dass es allerhöchste Zeit wäre diese mit allen nur erdenk- lichen und gebotenen Mitteln aufzudecken, zu entlarven und zu beseitigen.Auch ist dieser ernsthaft der Meinung, dass sich die „Salzburger Nachrichten“ seines
selbstgestrickten Problems angenommen haben und verweist auf den Beitrag „Gesetz des Schweigens aufbrechen“.
Screen: www.salzburg.com
Nachdem wir uns den Beitrag in den SN durchgelesen hatten, stellten wir uns die Frage, ob
Nikotinentzug eventuell dem Gehirn schaden kann. Denn hätte sich der gute Mann zwecksKonzentration ein Zigaretterl angesteckt, entspannt zurück gelehnt und den Artikel aufmerk- sam gelesen, hätte er feststellen müssen dass dieser mit seinem „Kopfproblem“ absolut
nichts zu tun hat.
Österreichische Lösung ist in Ordnung
Über den Sinn oder Unsinn des Rauchens zu disktutieren wird wahrscheinlich sinnlos sein.Dass es ungesund ist, stinkt und viel Geld kostet ist unbestritten. Jeder vernüftige Mensch müßte daher von sich aus Nichtraucher sein. Aber die Unvernunft ist eben eine Schwäche der Menschheit.
Wir finden die österreichische Lösung des Raucher-Nichtraucherproblems, welches immer
wieder von militanten Nichtrauchern verteufelt wird, ganz in Ordnung. Es ist durchaus Rech-
Allerdings in Cafehäuser, Beisln und Bars ist unserer Meinung nach ein Rauchverbot nicht
angebracht. Das hat auch der Gesetzgeber so gesehen und eine gute Entscheidung getrof-
oder aus seinem Betrieb ein Nichtraucherlokal macht. Bei Lokalen über diese 50m2 muss
eine bauliche Trennung vorhanden sein, wenn es als Raucher- und Nichtraucherlokalität
geführt wird.
So kommt jeder auf seine Kosten und jeder halbwegs vernüftige Mensch kann damit auch
leben. Dieser Frieden stört natürlich militante Nichtraucher, wie den Verfasser des obig an-
*****
2011-01-05