Sozialistische Jugend unter Hammer und Sichel

SJ Vorarlberg ruft dazu auf, die kommunistische Partei zu wählen

„Wir rufen dazu auf, bei den Nationalratswahlen am kommenden Sonntag der KPÖ die Stimme zu geben. Wir sind uns bewusst, dass diese Entscheidung, die wir in unserem Vorstand einstimmig getroffen haben, viel Staub aufwirbeln wird. Aber das ist nötig: Österreich bewegt sich auf eine soziale Katastrophe zu.“  So die Sozialistische Jugend Vorarlberg im Wahlkampffieber.

Tja, da scheint Bablers Wahlkampf beim sozialistischen Nachwuchs im Ländle etwas aus dem Ruder gelaufen zu sein.  Aber wir finden das herrlich, denn sowas kann man nicht erfinden.  Im Zuge dieser erstaunlichen Wahlwerbung, schreibt man bei der SJ Vorarlberg auch unter anderem wortwörtlich: „Es braucht grundlegende soziale Reformen, dem steht das angeblich heilige Eigentumsrecht der Kapitalisten im Weg.“  Tja, was würden da die roten Wiener Super-Schrebergarten-Besitzer an diversen Badeteichen wohl sagen, wenn ihnen eine Enteignung ins Haus steht.  Oder gar schwerreiche rote Bonzen, die ihr Leben in Luxusvillen fristen?

*****

Sozialistische Jugend Wiener Neustadt feiert den Diktator und Massenmörder Lenin


Wo bleibt der Aufschrei von den selbsternannten Moralaposteln der SPÖ?

 


 

Am 22. April wäre Vladimir Lenin 149 Jahre alt geworden.  Grund genug für die „Sozialistische Jugend“ (SJ) Wiener Neustadt ihm ein Posting auf Facebook und Instagram zu widmen.  Ein Umstand, der heute nach Bekanntwerden österreichweit eine Welle der Empörung ausgelöst hat.

 

Lenin zählt zu den größten Diktatoren des 20. Jahrhunderts. Ihn zu verherrlichen ist ein geschmackloser Affront gegenüber all seinen Opfern. Dass die Sozialistische Jugend Wiener Neustadt eine solche Person abfeiert, ist schlicht und einfach skandalös

 

Seitens der Verantwortlichen der SPÖ sollte es eigentlich sofort eine klare Distanzierung, aber auch entsprechende Konsequenzen für die Verantwortlichen geben.  Es ist bezeichnend, dass die selbsternannten Moralapostel der SPÖ auf Tauchstation sind, wenn es in ihren eigenen Reihen zu Verfehlungen kommt.

 

Seitens einiger FPÖ-Politiker wird von der SPÖ-Bundeparteivorsitzenden, Pamela Rendi-Wagner, umgehend eine Entschuldigung und Distanzierung für das taktlose Posting der besagten SPÖ-Jugendorganisation gefordert.  Zudem müsse es zu einem sofortigen Rücktritt der Verantwortlichen der SJ Wiener Neustadt kommen.

 

*****

2019-04-24


Sozialistische Jugend Niederösterreich macht sich über Kickl lustig


Angesichts von 6 Frauenmorden in nur knapp 3 Wochen, erscheint der Humor wohl eigenartig

 

Möglicherweise sieht sich die SJ Niederösterreich als Komikertruppe.  Mit nachfolgender Karikatur macht sie sich auf ihrem Facebook-Account über den Innenminister lustig, nur weil es dieser gewagt hatte ein Gesetz zu kritisieren, welches die Täter mehr als die Opfer schützt.

 

 

Anlässlich des mittlerweile 6. Frauenmordes innerhalb von nur knapp 3 Wochen, sollte allerdings auch den Genoss(innen) klar sein, dass ihre obig gezeigte Karikatur samt Text, bereits alles andere als lustig ist.

 

 

*****

2019-01-27


Haimbuchner: „SPÖ kann die Gesundheit Ihrer Kinder gefährden“


Drogenkonsum in SP-Lokal ist ausgewachsener Skandal, der restlos aufgeklärt werden muss

 

„Die SPÖ kann die Gesundheit Ihrer Kinder gefährden.“ Mit diesen Worten kommentierte heute der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, LH-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner, die Meldung, wonach es laut Informationen seitens der Stadtpolizei Wels in den Räumlichkeiten des Vereines „Aktion kritischer Schüler“ (aks) – untergebracht an der Adresse der Bezirksgeschäftsstelle der SPÖ Wels – zum Drogenmissbrauch von Jugendlichen gekommen ist.  „Es stellt sich für mich die Frage, bis in welche Ebene der SPÖ diese Drogenproblematik und die verbotenen Machenschaften bekannt waren.“  Wörtlich sprach Haimbuchner „von einem ausgewachsenen Skandal, der restlos aufgeklärt werden muss.“

 

„Offensichtlich kamen einige der jungen Abnehmer in der Welser Karl-Loy-Straße erstmals mit Marihuana in Berührung, wurden von Aufsichtspersonen direkt aufgefordert, es zu probieren.  Auch wenn bekannt ist, dass die Sozialistische Jugend sich immer wieder damit hervortut, für eine Legalisierung von Cannabis einzutreten, so ist die Rechtslage in unserem Land eindeutig und verbietet den Besitz und den Konsum dieser Droge“, spart Haimbuchner nicht mit Kritik.

 

„Eltern waren hier offenkundlich der fälschlichen Ansicht, dass ihre Kinder in sorgsamer Betreuung sind, wenn die Jugendlichen sich politisch für die Genossen engagieren wollten.  Für uns Freiheitliche gehört der Konsum bzw. der Einstieg in Drogen nicht zur politischen Arbeit mit Jugendlichen.  Es ist verständlich und nachvollziehbar, dass Eltern aus allen Wolken gefallen sind, als sie vom Drogenmissbrauch ihrer Kinder erfahren haben“, so Haimbuchner abschließend. (Quelle: APA/OTS)

 

*****

2018-03-06


FP-Jung: Zeitschrift „Faktor“ der SJ Wien ermuntert zur Gewalt


Freiheitlicher Aktivist massiv bedroht

 

Das vierteljährliche Hochglanzmagazin der SJ Wien „Faktor“ hat seine letzte Ausgabe „Schwerpunkt Widerstand“ mit der Abbildung einer 9mm Patrone auf der Titelseite versehen.  Ob dies eine Aufforderung zur Gewaltanwendung auch mit diesen Mitteln ist, bleibt offen.  Es wurde jedenfalls von einem Abonnenten (die Zeitschrift wird nur an solche ausgeliefert) offenbar so verstanden, dass er dieses Heft einem bekannten freiheitlichen Aktivisten, garniert mit einer scharfen 9mm Patrone, in den Briefkasten steckte.

 

„Da hört sich jeder Scherz auf“, empört sich der freiheitliche Gemeinderat, Mag. Wolfgang Jung über diese unverhohlene Androhung von Gewalt, offenkundig ausgelöst durch das Hetzblatt der SJ Wien, welches mit öffentlichen Mitteln (BM für Familien und Jugend) gefördert wird: „Häupl hat sichtlich auch seine Parteijugend nicht mehr im Griff. Hier ist der Verfassungsschutz gefordert.“

 

Der Mandatar glaubt, dass diese Aktion auch im Vorfeld des Akademikerballs zu sehen ist, wo massive Störvorbereitungen, auch gewaltsamer Art, im Gange sind. Das, auch im besagten Magazin beworbene, „Ernst Kirchweger Haus“ spielt da eine wichtige Rolle.  Diese Aktionen laufen auch mit Unterstützung der, von den G20 Vorfällen unrühmlich bekannten, Schläger der deutschen Anarchoszene ab, die einen Besuch vorbereiten und die Exekutive provozieren wollen.  Mit WEGA und COBRA haben sie ja schon Bekanntschaft gemacht.

 

„Wir werden dieses Umfeld jedenfalls genau beobachten und verlassen uns auf Polizei und Verfassungsschutz, die die Bevölkerung vor den linken Rabiatniks schützen wird“, schließt Jung.  (Quelle: APA/OTS)

 

*****

2018-01-16


Sozialistische Jugend wünscht sich tiefroten Kommunismus zurück


SJ-Vorsitzende Julia Herr träumt in einem Interview von staatlicher Zwangsenteignung

 

„Dass die Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Julia Herr in einem Interview mit dem Magazin PROFIL von einer staatlich organisierten Enteignung privater Unternehmen träumt, ist die eine Sache. Dass die Bundes-SPÖ das unkommentiert lässt, eine andere“, bringt der Bundesvorsitzende des Rings Freiheitlicher Jugendlicher, LAbg. Maximilian Krauss die Problematik hinter Herrs Aussagen auf den Punkt.

 

Der Wunsch nach Verstaatlichung gewinnbringender Firmen und Unternehmen steht für Krauss unvereinbar mit dem Plan A, für den sich Herrs Parteigenosse, der SPÖ-Bundeskanzler Christian Kern erst kürzlich feiern ließ. „Aber das muss sich der Bundeskanzler mit Herr ausmachen“, sieht Krauss die Meinungsverschiedenheiten innerhalb der SPÖ als unüberwindbar bestätigt.

 

Krauss vermisst in derartig ideologisch verträumten Aussagen jegliche ökonomische und wirtschaftliche Grundkenntnis. „Möglichen Investoren mit Zwangsenteignung zu drohen ist wohl das Kontraproduktivste, was einem angesichts einer halben Million Arbeitsloser einfallen könnte“, so Krauss abschließend.  (Quelle: APA/OTS)

 

*****

2017-03-21


Wahlwerbung aus der untersten Lade


Dümmliche Anti-Hofer-Propaganda

an Schüler(innen) in Wien verteilt

„Auch  wenn  Bürgermeister  Häupl als Nachlassverwalter der SPÖ im Moment mehr
als  22 Stunden  in  der  Woche  rurcheln  muss,  sollte  er  sich die Zeit nehmen und
seine  SJ-Stoffeln  zurückpfeifen,  die  mit  verbotener  und noch dazu ausnehmend
dumpfer Propaganda Wiener Schüler belästigen“, so der FPÖ-Landesparteisekretär
Stadtrat, Toni Mahdalik, in einer heutigen Presseaussendung.
Grund  für  Mahdaliks  Ärger  war  ein  Vorfall heute in der Früh,  vor dem BRG 23 in
der  Anton-Baumgartner-Straße.   Da lauerten ein paar Gestalten den Schülern auf,
um diesen in jeder Hinsicht billige SJ-Flugzetteln aufzudrängen.
„Auch  wenn  der  Mist  zu 98%  ungelesen  in den genau dafür vorgesehenen Kübeln
landete,  sollte  das  rote  Stalking  ebenso  umgehend  eingestellt  werden,  wie  etwa
die schmutzigen Praktiken in der AHS Heustadelgasse im 22. Bezirk, wo die Schüler
im  Religionsunterricht  Auskunft  über  das Wahlverhalten ihrer Eltern geben sollen“,
so Mahdalik der einen Stopp der Gesinnungsschnüffelei fordert.
*****
2016-05-13

Hauptsache Strache hängt


Kinder hetzen Kinder auf

In letzter Zeit finden verstärkt Verteilaktionen der Sozialistischen Jugend statt. Eine
Mutter  schickte  uns  folgende  Sticker,  welche  vor  der  Schule  ihres  Kindes, den
Schüler(innen)  fast in aggressiver Weise aufgedrängt wurden.   Lehnte jemand die
Entgegennahme ab,  so passierte es auch, dass diese Person gleich gefragt wurde
ob er ein Nazi sei.   Erwähnenswert dabei ist,  dass die Verteiler selbst noch Kinder
waren.
Diese  Verteilaktion  wird auch von Michaela Grubesa,  Geschäftsführerin bei der
Sozialistischen Jugend Steiermark,  auf ihrem Facebook-Account beworben.
Grubesa gibt an, am Juridicum in Salzburg Rechtswissenschaften zu studieren. Da
erstaunt  uns  ein Posting,  welches auf der Facebook-Seite der zukünftigen Juristin,
zum  Thema  „Verteilaktion“  eingestellt  wurde  und  dort  seit  25. April unbehelligt
steht.
Während User Josef scherzhaft meint,  dass er sich Strache nicht einmal durchge-
strichen ins „Postkastel“ hängt,  wird User Stefan in seinem Posting sehr konkret.
Er schreibt wörtlich: „Hauptsache er hängt“.
Screen: facebook.com (Account: Michaela Grubesa)
Wir  fragen  uns,  ob  die  Verantwortlichen  in  der  SPÖ  derart  Angst  vor  Strache
haben, dass sie augenscheinlich wohlwollend zusehen, wie vor Schulen Kinder an
Kinder Sticker  verteilen,  die gegen einen politischen Gegner hetzen.   Wohin das
führen  kann,  wird durch das Posting von User Stefan bewiesen.  Dessen Wunsch
ist es augenscheinlich, dass Strache hängen möge.
*****
2015-05-06

Linke beschimpfen Kritiker des radikalen Islams


Radikale Islamisten haben bei uns nichts verloren

Das Freiheitliche Bildungsinstitut  und FPÖ-Parteiobmann  H.C. Strache luden heute den
bekannten   niederländischen   Islamkritiker  und  Politiker  der   „Partei  für die  Freiheit“,
Geert  Wilders,  zu  einer  Diskussionsveranstaltung  unter  dem Motto  „Europas Bedroh-
ung durch die Islamisierung“ in die Wiener Hofburg ein.  Dabei ging es um die Gefahren
und Bedrohung Europas durch den den radikalen Islam.   Dies war auch das Thema der
davor  stattfindenden  Pressekonferenz.   Dass radikale  Islamisten  der zivilisierten Welt
den Krieg erklärt haben,  sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben.
Was  jedoch  immer  wieder  erstaunt ist die Tatsache,  dass diverse Gutmenschen-Ver-
eine und Linke in der Kritik am radikalen Islam, Hetze und Rassismus orten.   So sprach
sich  sich  SOS-Mitmensch Boss,  Alexander Pollak,  schon im Vorfeld gegen den Auftritt
von Strache und Wilders in der Hofburg aus.
Pollak wertete in einer heutigen Presseaussendung,  die Veranstaltung als ein Ausein-
anderdividieren  von  Menschen  nach  Herkunft  und  Religion.   Scheinbar  hat er den
Tenor  dieser  nicht  begriffen.. „Dort,  wo  Menschen  entlang  von   Kriterien  wie  Her-
kunft oder Religionszugehörigkeit auseinanderdividiert werden, werde die Freiheit der
Menschen  in  Europa  nicht verteidigt, sondern angegriffen“,  so  der  SOS-Mitmensch
Boss.   Diese  Kritik  wäre  an die radikalen Islamisten und nicht an Strache zu richten.
Aber vielleicht sind Pollak die Gräueltaten des IS und Co. nicht bekannt?
Auch  Marina  Hanke,  Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Wien, kam zu dem Schluss,
dass  es  bei  der  Veranstaltung  in der Hofburg darum gehe,  antimuslimische und rassis-
tische Stimmung zu verbreiten. Scheinbar sind auch ihr IS, Boko Haram udgl. unbekannt.

„Wilders hat genau eines im Sinn: er möchte die Menschen gegen MuslimInnen aufhetzen
und damit ein  Feindbild schaffen,  das für alle Probleme verantwortlich gemacht wird“,  so
Hanke,  die sich mit ihrer heutigen Kritik des Prädikats „Realitätsfremde“ erfreuen darf.
Ebenfalls realitätsfremd und dazu noch höchst primitiv, geht es auf etlichen politisch links
orientierten  Facebook-Seiten  zu.    Stellvertretend  für  diese,  präsentieren  wir  unserer
Leserschaft den Facebook-Account  „AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)“.
Diese  ist  uns  öfters negativ aufgefallen.  Möglicherweise auf Grund fehlenden Intellekts,
ergießt man sich dort in den übelsten Beschimpfungen.
Screen: facebook.com
Offenbar  fehlen  diesen  pöbelnden und schimpfenden Herrschaften jegliche Argumente,
um  sich  zivilisiert zur Kritik am radikalen Islam zu äußern.   Stattdessen beschäftigt man
sich  mit  Penisgrößen und Hirnvolumen von politisch Andersdenkenden.   Primitiver geht
es wohl kaum.
*****
2015-03-27

Was ist mit der SJ-Vorsitzenden Julia Herr los?


Hielt die SJ einen eigenen Parteitag ab?

Von der Vorsitzenden der sozialistischen Jugend, Julia Herr (das ist jene Dame, die sich
permanent  für  die Legalisierung – sprich  Entkriminalisierung – der Droge Canabis ein-
setzt), kam heute um 16:02 Uhr nachfolgende Presseaussendung (Textausschnitt):
Screen: APA/OTS
Wie  es  für jedermann  ersichtlich  ist,  heißt  es  in der Aussendung wörtlich:. „SJ setzt
sich in vielen wichtigen Punkten durch! Entkriminalisierung von Cannabis und Arbeits-
zeitverkürzung durchgesetzt.“
Aber  auch  auf  ihrer  Facebook-Seite verkündet Julia Herr die Botschaft,  dass die SPÖ
heute die Entkriminalisierung von Cannabis beschlossen hat.

Zuerst  dachten  wir,  dass  die  SPÖ-Granden  vor  der sozialistischen Jugend in die Knie
gegangen  waren  und  nun  die  Entkriminalisierung  von  Cannabis vorantreiben wollen.
Unsere Verwunderung hielt sich allerdings nicht sehr lange,  denn um 18:56 Uhr erschien
von der SPÖ nachfolgende Presseaussendung (Textausschnitt):
Screen: APA/OTS
Die Aussagen wie:. „Keine Freigabe von Drogen,  egal welcher Art“ oder „Es geht nicht um
die Entkriminalisierung des Suchtgiftes Cannabis“. entsprechen wohl kaum der Ankündig-
ung der SJ Vorsitzenden,  nämlich der Entkriminalisierung von Cannabis.
Jedenfalls  stellt  sich  für  uns  die Frage,  ob Julia Herr beim SPÖ-Bundesparteitag in ihrer
Wahrnehmung  beeinträchtigt  war  oder die SJ vielleicht einen eigenen Parteitag abgehal-
ten  hat.   Aber  für  uns ist die  SJ-Vorsitzende ohnehin  ein Fall für sich.   Immerhin war sie
im August dieses Jahres der Meinung, dass der ehemalige FPÖ-Justizminister Böhmdorfer,
noch immer der derzeitigen rot-schwarzen Regierung angehört.
*****
2014-11-29

Antrag auf ein Verbot von Koran-Verteilungen der FPÖ eingebracht


FP-Gudenus fordert von Rot-Grün entschiedenes

Auftreten gegen islamische Radikalisierung in Wien

Die Wiener Stadtregierung wäre gut beraten, jene Energie, die sie aufwendet, um gegen
die FPÖ zu hetzen, dafür zu verwenden,  endlich entschieden gegen den radikalen Islam
aufzutreten,  so  der   FPÖ-Klubobmann  Mag. Johann Gudenus im Rahmen der von den
Freiheitlichen beantragten gestrigen Sondersitzung des Wiener Landtages.  Ein Schulter-
schluss  gegen  die  zunehmende  Radikalisierung  und  für  die  Sicherheit  der  Wiener
Bevölkerung sollte wohl allen Parteien ein Anliegen sein.
Zahlreiche  Islam-Forscher  aus  dem  In- und  Ausland  bestätigen mittlerweile die starken
radikal-islamistischen  Strömungen in Österreich und insbesondere in Wien.  „Solange die
SPÖ dabei stillschweigend zusieht, muss sie sich vorwerfen lassen, dass sie den radikalen
Islamismus  in  der  Bundeshauptstadt  nicht  nur  duldet  sondern  sogar  fördert“,  warnte
Gudenus.
Schulbücher, die gegen unser Wertesystem hetzen und antisemitistische Theorien ver-
breiten,   dürften  in  Wien  nicht  weiter  als   Lehrmittel  eingesetzt   werden.   Koranver-
teilungen  auf  unseren  Straßen  sollten nach dem Vorbild Wiener Neustadt untersagt
werden,  die FPÖ hat dazu einen Antrag eingebracht.
Viel  zu  lange  haben  die  Verantwortlichen  ihre  Augen  vor  diesen Problemen in der
Bundeshauptstadt  verschlossen.   Auch  darum  gibt es beispielsweise einen radikalen
Muhammed M.,  der  vor  einigen  Jahren  noch  in der AKS und SJ aktiv war und heute
stolz vor geköpften ‚Ungläubigen‘ posiert.
„Wir  haben 14-Jährige,  die Anschläge in Wien planen und wir haben junge Mädchen,
die  soweit  radikalisiert  wurden,  dass  sie  als  Sexsklavinnen  für  IS-Terroristen nach
Syrien gegangen sind.  Damit muss endlich Schluss sein“, sagte Gudenus und forderte,
dass  muslimische  Schulen  verstärkt  kontrolliert  werden,  Dschihadisten  die  Staats-
bürgerschaft entzogen wird und Dublin II endlich Anwendung findet.
*****
2014-11-14

Adoption soll heterosexuellen Paaren vorbehalten bleiben


Stadt Wien stellt selbst fest: Immer weniger

Kinder werden zur Adoption frei gegeben

Einmal  mehr  kocht die Diskussion über das Adoptionsrecht homosexueller Paare in Österreich
auf. Wer sich allerdings völlig nüchtern die Zahlen im Land ansieht,  muss zugeben,  dass diese
Debatte eine reine Scheindiskussion ist,  um die Befindlichkeiten der Homosexuellen-Lobby zu
befriedigen.
150  Kinder  werden  in  Österreich  jährlich  zur  Adoption  frei  gegeben – in Wien sind es gerade
einmal 30.   Solange es in Österreich genügend heterosexuelle Paare gibt,  die sich um ein Kind
bemühen, gibt es einfach keinen Anlass, darüber zu diskutieren, ob Gleichgeschlechtliche auch
Kinder adoptieren sollen. Kinder haben ein Recht auf eine Mutter und einen Vater.
Es ist durchaus spannend,  dass die  Stadt Wien in einer  Informationsbroschüre, die – offenbar
im  Vorfeld  der  Wiener  Landtags-und Gemeinderatswahl – Wochenmagazinen beigelegt wird,
einerseits feststellt, dass jedes Jahr mehr Familien adoptieren wollen,  als es überhaupt Kinder
gibt,  gleichzeitig  die  sozialistische Jugend auf ihrer Website für das Adoptionsrecht gleichge-
schlechtlicher Paare wirbt.
Es ist nicht einzusehen,  dass man auf Biegen und Brechen versucht, naturgegebene Umstände
auszuhebeln. Die Bedürfnisse der Kinder werden durch diesen Lobbyismus kurzerhand hintan-
gestellt – das  muss  nicht  sein.   Die  SPÖ  wäre gut beraten,  sich endlich hinter die Bedürfnisse
der  Kinder  zu  stellen  und  nicht  vor der Homo-Lobby einen Kniefall zu machen.   Eine gleich-
geschlechtliche  Partnerschaft  ist,  wie  auch  von  der  Natur  eingerichtet  einfach  keine Grund-
lage für eine Familiengründung.
*****
2014-04-07

Budgetsanierung mittels Drogenhandel


Staat soll zum Drogendealer werden

Nachfolgende Meldung erschien heute auf der Internetplattform des ORF:
Screen: ooe.orf.at
Um  die  roten und schwarzen Spekulanten zu schützen,  welche das Hypo-Debakel verursacht
haben, bitten  Bundeskanzler  Faymann und Co., die Bürger zur Kasse. Weil sich das finanziell
offenbar nicht ausgeht,  fordert die oberösterreichische Vorsitzende der Sozialistischen Jugend
Fiona  Kaiser  nun  allen Ernstes,  dass der Staat in den zugegebenermaßen äußerst lukrativen
Drogenhandel einsteigen soll.

Wie  beispielsweise  Zuhälterei,  Kinderpornographie oder Raub nicht erlaubt ist,  ist auch das
Vergiften der Jugend mit Drogen – ebenfalls aus gutem Grund verboten. Wir stellen uns ernst-
haft  die  Frage,  ob  die  Jungsozialistin  auf  diese abstruse Idee – möglicherweise nach dem
Genuss eines Joints – gekommen ist.
*****
2014-03-12

Es gibt ihn wieder, den Schutzbund


Unser Tag wird kommen!


Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Im  Beitrag „Schon  wieder   Gewaltbereitschaft  eines   SPÖ-Funktionärs“ haben  wir  darüber
berichtet,  dass  die  SPÖ-Bezirksrätin  Angelika  Frasl  Überlegungen  anstellt,  dass die SPÖ
gut  beraten  wäre,  den  Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben zu rufen.  Offenbar
wurde  nun der Wunsch der SPÖ-Funktionärin erfüllt – zumindest auf dem sozialen Netzwerk
Facebook.
Screen: facebook.com
Ob  dieser  neue Schutzbund schon über eine Bewaffnung verfügt und bereits die Absicht –
wie  sein  Vorgänger – hegt,  die  Bundesregierung  mit  Waffengewalt  zu stürzen,  entzieht
sich unserer Kenntnis. Jedenfalls gibt sich die Truppe recht optimistisch und meint:  „Unser
Tag wird kommen!“
Screen: facebook.com
*****
2014-03-05

Sozialistische Jugend solidarisiert sich mit Anarchisten

SJ: „Demonstrationen sollen kriminalisiert werden“

 
Scheinbar hat man bei bei der „Sozialistischen Jugend Österreich“  einen Hang zu jenen
gewalttätigen  Demonstranten,  die  vor  einem  Monat in der Inneren Stadt von Wien eine
Spur der Verwüstung gezogen haben.
 
Screen: Video – FPÖ-TV
 
„Friedlicher“ Demonstrant beim Wurf eines Brandsatzes
 
In  einer  heutigen  Presseaussendung  fordert  man nämlich die Freilassung des in U-Haft
einsitzenden Josef S.   Der Krawalltourist wurde am 24.01.2014 bei den gewalttätigen Aus-
schreitungen – Demonstration  gegen  den  Akademikerball – festgenommen.   Mit  dieser
absurden  Forderung solidarisiert sich die SJ nicht nur mit Josef S.,  sondern auch mit den
Anarchisten der Gruppe „ linksunten.indymedia“.
 
 
Über den deutschen Staatsbürger wurde – wegen Tatbegehungsgefahr im Zusammenhang
mit  den  ihm   vorgeworfenen   Straftaten  des   Landfriedensbruch,   Körperverletzung  und
Sachbeschädigung  – Untersuchungshaft verhängt.  (Es gilt die Unschuldsvermutung).
 
Bei  der  SJ  meint man wörtlich: „Der Tatvorwurf Landfriedensbruch soll in Österreich wieder
etabliert  werden,  um künftige Demonstrationen zu kriminalisieren und AktivistInnen abzu-
schrecken.“ Dann  wollen  wir  mal dem sozialistischen Nachwuchs einige Szenen der fried-
vollen Demonstration vom 24.01.2014 vor Augen führen.
 
Video: FPÖ-TV
 
Sieht  man sich obiges Video an,  müsste  jedermann(frau) sofort klar sein,  dass hier keine
Kriminalisierung  mehr  notwendig  ist.   Das  haben  die  gewalttätigen  Demonstranten von
selbst erledigt.  Aber die Freilassung von Josef S. ist den Jungsozialisten nicht genug, denn
sie  fordern  auch  eine Ende der Repressionen  (was immer sie damit auch meinen) gegen
alle Personen, die am 24.01.2014 gegen die FPÖ auf die Straße gegangen sind.
 
Unter  diesem  Aspekt  wollen  wir  nur  hoffen,  dass  aus  diesem  Kreis der  „Sozialistischen
Jugend  Österreich“  nie  politische  Verantwortungsträger  hervorgehen.   Denn  wir  möchten
uns gar nicht ausmalen, wie diese Personen mit unliebsamen politischen Gegnern verfahren,
wenn sie Befehlsgewalt über Polizei und Militär erlangen sollten.
 
 
*****
 
2014-02-24

Wien: Polizeiauto in Brand gesteckt – TEIL 2


Unser Beitrag wurde vollinhaltlich bestätigt

Während sich die Systemmedien und die politischen Parteien – mit einer einzigen Ausnahme –
in  vornehmes  Schweigen  hüllen,  wurde  unser  Beitrag „Wien:  Polizeiauto  in Brand gesteckt“
vollinhaltlich  bestätigt.    Allerdings  nicht  von  der  sonst  so großen   Auskunftsfreudigkeit  der
Wiener  Polizeisprecherin,  sondern  vom  Wiener  FPÖ-Landtagsabgeordneten Mag. Wolfgang
Jung.
Screen: linksunten.indymedia.org
Offenbar  scheint  die  FPÖ  derzeit  die einzige Partei zu sein,  die eine vernünftige Sicherheits-
politik  betreibt  und  ging  der  Sache  nach.   Auf  Grund unseres Beitrags stellte Jung intensive
Nachforschungen an,  denn  auch  er konnte sich nicht erklären,  warum über diesen Gewaltakt
in  der  Öffentlichkeit – mit Ausnahme unserer Berichtserstattung – bis dato nichts zu  hören war
und ist.
„Obwohl  die  Polizeiführung  sogar  intern  eine Nachrichtensperre dazu verhängt hatte,  angeb-
lich  um  Deeskalation  auch unter den Beamten zu üben,  konnte ich in Erfahrung bringen, dass
diese Information stimmt und außerdem bei einem weiteren Fahrzeug die Radmuttern gelockert
wurden“,  so Jung.
„Der  Wahlspruch  ‚Feuer und Flamme‘,  welcher übrigens auch von der Sozialistischen Jugend
bei einer FPÖ-Veranstaltung vor dem Rathaus verwendet wurde,  ist damit in die Tat umgesetzt
worden  und zeigt die Gewaltbereitschaft der Wiener Anarchoszene.  Wir können die Behörden
daher nur auffordern, am kommenden Wochenende beim Akademikerball entschlossen Über-
griffe zu verhindern“,  so der FPÖ-Politiker abschließend.
*****
2014-01-21

„Heimat ohne Hass“ unterstellt ERSTAUNLICH Manipulation


Update zum Beitrag:

„Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs“

Die  linksextreme  Webseite   „Heimat  ohne  Hass“  wirft  uns  vor,  dass  wir  Postings  der  SPÖ-
Bezirksrätin Angelika Frasl, welche diese auf der Facebook-Seite „nelsonmandelaplatz“ getätigt
hatte,  manipuliert  hätten  um etwas?! zu konstruieren.  Auf der dazugehörigen Facebook-Seite
unterstellt man uns sogar Fälschung.
Was hätten wir denn konstruieren sollen? Die Aussagen welche die SPÖ-Funktionärin tatsächlich
getätigt  hatte und in unserem Beitrag „Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs“
festgehalten wurden?
Frau Frasl hat die folgenden zwei Sätze wörtlich getätigt:  „Der Begriff ´Diktatur des Proletariats´
hingegen  schreckt  mich  kein  Bisschen“ und  „Schön  langsam  denke  ich,  dass die SPÖ gut
beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben zu rufen“
Wir  haben  die  Aussagen  von  Frau Frasl weder manipuliert noch verfälscht sondern lediglich
durch  die Entfernung des restlichen Textes in den betreffenden Postings,  die beiden obig an-
geführten  Kernaussagen hervorgehoben.   Dies wertet man auf der eingangs erwähnten links-
extremen  Webseite  als Manipulation.   Augenscheinlich will man dort Glauben machen, dass
Frau  Frasl  die  betreffenden  Aussagen  nicht in dieser Art getätigt habe und diese – nur durch
die uns unterstellte Manipulation so erscheinen lassen.
Es  kann  halt nicht sein was nicht sein darf.   Aufdeckung von politisch linksorientierter Gewaltbe-
reitschaft  scheint den Betreibern der Webseite „Heimat ohne Hass“ unangenehm zu sein.  Denn
liest  man  sich  deren Beiträge und die Kommentare auf dem dazugehörigen Facebook-Account
durch, könnte man zur Annahme kommen,  dass Gewaltbereitschaft ausschließlich vom politisch
rechten Lager ausgeht.
Der  Ordnung  halber  und  zur  Unterstützung  der  Auffassungsbereitschaft für die Beitreiber von
„Heimat ohne Hass“ präsentieren wir nachfolgend die Postings von Frau Frasl mit dem gesamten
Text:
Screen: facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Screen: facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Und hier nochmals die betreffenden (rot umrandeten) Ausschnitte:
Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Wer  nur halbwegs sinnerfassend lesen kann wird feststellen,  dass der Begleittext in den Postings
von Frau Frasl nichts an den betreffenden Kernaussagen und somit auch nichts an der politischen
Einstellung der SPÖ-Funktionärin ändert.
*****

2013-12-18

Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs


Schutzbund und Diktatur wieder ins Leben rufen?

Gewaltbereite  Politfunktionäre  scheinen  in  der  SPÖ  bzw.  SJ  ihre  wahre Heimat gefunden zu
haben.   Von  „Reiche abschlachten“  bis  zur  Sprengung  des Parlaments,  reicht die Palette der
Ideen diverser Genossen. Wie ein roter Faden zieht sich die Gewaltbereitschaft durch die Reihen
der Genoss(innen).
Der obige Absatz stammt aus unserem Beitrag „Gewaltbereite Sozialistische Jugend“. Aber auch
ältere  Semester  der  Genoss(innen) scheinen der Gewalt nicht abgeneigt zu sein.   Dies beweist
unser  aktueller  Fall.   Die  SPÖ-Funktionärin,  Angelika  Frasl – Jahrgang 1956,  stellt  dies  unter
Beweis.

Screen (Textausschnitt): rudolfsheim-fuenfhaus.spoe.at
Wie dem obigen Screenshot zu entnehmen ist, liegen die Schwerpunkte von Frasl unter anderem
in  den  Bereichen  Antidiskriminierung  und Gleichbehandlung.   Das finden wir erstaunlich, denn
immerhin  goutiert  sie  politisch einen Standpunkt,  in dem diese beiden Schwerpunkte nicht ver-
treten sind.

Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Der  Begriff  „Diktatur des Proletariats“  stammt  aus  dem  Marxismus  und  hat  mit  Demokratie
nichts  zu  tun –  wie  sich  bereits  aus dem Wort  „Diktatur“ ableiten lässt.   Und in einer Diktatur
sind weder Antidiskriminierung noch Gleichbehandlung vertreten. Gerade diese Tatsache sollte
speziell einer Frau Frasl bekannt sein.
Obige Aussage ist aber vergleichsweise noch harmlos zu jener, die die SPÖ-Funktionärin noch
von sich gibt.

Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Frau Frasl denkt also, dass die SPÖ gut beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder
ins  Leben  zu  rufen.   Bedenkt  man,  dass der Schutzbund eine bewaffnete Truppe war, welche
in  den  30iger Jahren die damalige  Regierung stürzen wollte und die reguläre Armee mit Feuer-
waffen  beschoss,  finden wir diesen Gedankengang für eine  Funktionärin einer demokratischen
Partei (SPÖ) höchst erstaunlich.
Warum  wäre  die  SPÖ  gut  beraten  den  Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben zu
rufen?  Beabsichtigt die SPÖ-Funktionärin möglicherweise mit Hilfe dieser bewaffneten Truppe,
die  ÖVP mit  Waffengewalt  aus der Koalition entfernen zu lassen um der SPÖ gewaltsam eine
Alleinherrschaft zu sichern?
Eine  Frage  hätten  wir  noch:  Kennt  die oberste  Etage der SPÖ eigentlich die erstaunliche
politische Einstellung der Genossin Angelika Frasl?
*****
2013-12-16

Werte Leser(innen)!


Bitte beachten sie auch das Update zu diesem Beitrag unter diesem LINK.
2013-12-18

Gewaltbereite Sozialistische Jugend

Sonst werdet ihr Europa brennen sehen!

 
Gewaltbereite Politfunktionäre scheinen in der SPÖ  bzw. SJ ihre wahre Heimat gefunden zu
haben. Von „Reiche abschlachten“ bis zur Sprengung des Parlaments, reicht die Palette der
Ideen  diverser  Genossen.   Wie  ein  roter Faden zieht sich die Gewaltbereitschaft durch die
Reihen der Genoss(innen).  Hier einige Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit.
 
So  beabsichtigte  der seinerzeitige SPÖ-Gemeinderat Martin Donhauser eine blau-schwarze
Koalition zu verhindern.
 

Screen: facebook.com
 
Beim  Autor  des  nachfolgenden Postings handelt es sich um Sebastian Seidlitz,  seinerzeit
Vorsitzender der SJ-Bruck/Mur.   Der Kommentator, Michael Peiner,  welcher das Posting mit
den Worten „Der is seeehr nice :DD“ goutiert, bekleidet die Funktion des Bezirksobmannes
der SJ in Bruck/Mur.
 

Screen: facebook.com
 
Jusos  in Innsbruck zündeten ihr eigene Vereinsheim an und verkauften es als Anschlag von
Neonazis.   Es gab dabei sogar Verletzte.   Dass es unter  Umständen auch Tote hätte geben
können, wurde offensichtlich billigend in Kauf genommen.  Beitrag unter diesem LINK.
 

Fotos: Jusos
 
Sehr  aufschlussreich  über  politisch linksorientiertes Gewaltverhalten war auch eine Demon-
stration  – sofern diese überhaupt eine solche Bezeichnung verdient –   vor dem Wiener Rat-
haus.  In den geheiligten Hallen der Stadt Wien fand ein FPÖ-Fest statt.
Quelle: facebook.com
 
 
Und hier die neueste gewaltbereite Ankündigung von den Genoss(innen):
 
Screen: facebook.com (Account: SJ Oberösterreich vom 27.11.2013)
 
Dass die Jugendarbeitslosigkeit ein ernstzunehmendes Problem darstellt kann nicht in Abrede
gestellt  werden.  Dieser  aber mit  der Ankündigung  „Sonst werdet ihr Europa brennen sehen!“
entgegenzutreten  ist  kontraproduktiv.   Aber immerhin zeigen die  teilweise vermummten und
mit  Schlagstöcken  bewaffneten  Genoss(innen)  ihr  wahres Gesicht,  nämlich das der Gewalt-
bereitschaft.
 
 
*****
 
2013-12-07

Ausbeuterische Praktika


Informationsdefizit beim SJ-Vorsitzenden?

„Die  heutige  Jugend ist so gut ausgebildet,  wie keine andere Generation zuvor.  Trotzdem warten
am  Arbeitsmarkt  massive Probleme,  wie Jugendarbeitslosigkeit,  prekäre Beschäftigungen,  und
auch  ausbeuterische und unbezahlte Praktika auf sie.   Junge Menschen müssen Ersparnisse auf-
brauchen,  von Eltern unterstützt werden,  oder sind auf  sonstige  Zuwendungen angewiesen.  Wir
wollen  nicht,  dass  junge,  gut  ausgebildete  Frauen  und Männer ohne sozialrechtliche Absicher-
ung  in  prekärer  Beschäftigung  für  Unternehmen  arbeiten müssen,  um sich für spätere Jobs zu
qualifizieren.   Ausbeuterische  Praktika  gehören  endlich  abgeschafft  und durch ein Praktikums-
gesetz geregelt!“,  forderte heute Wolfgang Moitzi, Vorsitzender der Sozialistischen Jugend.
Da  staunen  wir  aber,  dass gerade solche Worte aus dem Mund des SJ-Vorsitzenden kommen.
Sind  es doch in der Regel eher die politisch linksorientierten Gutmenschen-Organisationen, die
sich einer solchen ausbeuterischen Praxis bedienen.
Hier eine kleine Auswahl:
Hungerlohn beim VGT    SOS-Mitmensch zahlt keinen Lohn ….  –   M-Media: Keinen Lohn….

Interessant ist die Tatsache,  dass diese Vereine immer wieder auf Menschenrechte pochen. Wir
sind  der  Meinung,  dass  eine  nicht  leistungsgerechte  oder  gar  keine Entlohnung für eine er-
brachte  Leistung  unter  Ausbeutung  fällt.   Und  wer  Menschen  ausbeutet,  hat  für  uns  jedes
Recht verwirkt,  den Gutmenschen heraushängen zu lassen.
*****
2013-06-28
 

Mailath-Pokorny abseits jeder Rechtsstaatlichkeit


Für glücklosen BSA-Präsidenten sind Menschenrechte

offenbar nach eigenem Gutdünken teilbar

 
Wenn  linke  Stiefeltruppen  Ballbesucher  durch die Wiener Straßen hetzen,  wenn Illegale
Verbrechen  begehen,  wenn  die  Sozialistische Jugend  sich  vermummt und mit Baseball-
schlägern  auf  der Homepage präsentiert,  zum Mord aufruft,  einen Brandanschlag verübt
oder  sich  mit Nazi-Schmierereien zu profilieren versucht – BSA-Präsident Mailath-Pokorny
hüllt sich in wohlwollendes Schweigen.
 
Zur  Erinnerung:  BSA (Bund Sozialistischer Akademiker)  ist jener Verein,  der NS-Größen
wie  dem  Euthanasiearzt  Groß  bereitwillig Unterschlupf und Mitgliedschaft zur Verfügung
gestellt hat.
 
 „Wenn aber neun junge Wiener eine friedliche Aktion in ihrer Kirche machen, dann ist das
für  ihn  eine unnötige Provokation“,  ärgert sich Wiens Landesparteisekretär BR Hans-Jörg
Jenewein,  „Mailaths  Appell,  sich  dafür stark zu machen,  dass gesellschaftliche Gruppen
ihre  Anliegen ohne Angst vor Bedrängnis vorbringen können , bezieht sich ganz offensicht-
lich nur auf Ansichten, die diesem verblendeten Politiker in den Kram passen.
 
Terror und Straftaten, für die von der SPÖ unterstützte Vereine, die Sozialistische Jugend
oder  illegale  Ausländer  verantwortlich  sind,  findet der feine Herr alles andere als verab-
scheuungswürdig.   Für solche  Linksextremisten  sind die Menschenrechte nach Belieben
teilbar.   Das  ist  in einer zivilisierten Gesellschaft nicht tragbar.   Mailath gehört im Sinne
der Rechtsstaatlichkeit umgehend abgelöst!“ (Quelle: APA/OTS)
 
*****

2013-02-12
 

SPÖ-Deutsch ist doch ein Realist


Wie viel verdient ein mittelrangiger SPÖ-Politiker?

Wir  haben schon einige Male über die realitätsfremden Aussagen des Wiener SPÖ- Landes-
parteisekretärs, LAbg. Christian Deutsch berichtet. Wir haben ihm auch „unterstellt“ in einer
Art Parallelwelt zu leben.   Diesbezüglich müssen wir uns korrigieren,  denn eine Recherche
über den SPÖ-Politiker ergibt, dass dieser sehr wohl ein Realist ist.   Allerdings nehmen wir
ihm nun seine klassenkämpferischen Töne nicht mehr ab.

Grafik vergrößern:
Bild mit rechter Maustaste anklicken und „Grafik anzeigen“ bestätigen
Screen:  meineabgeordneten.at – Direktlink
 
Interessant sind auch die Verflechtungen rund um Deutschs Firmenbeteiligungen!

Grafik vergrößern:

Bild mit rechter Maustaste anklicken und „Grafik anzeigen“ bestätigen

Screen: http://www.meineabgeordneten.at
 
Christian  Deutsch  wurde am 27. Februar 1962 in Linz geboren.   Zunächst besuchte er die
Volksschule  und  maturierte  dann  am  naturwissenschaftlichen  Realgymnasium  in  Linz-
Freinberg.   Ab 1980 studierte er einige Semester Medizin an der Universität Wien.
 
Das  Studieren  dürfte  Deutsch nicht so gelegen haben und so brach er  – wie sein Genosse
Werner Faymann –  das Studium ab.  Offenbar haben Studienabbrecher und Personen ohne
gelernten Beruf sehr gute Chancen in der SPÖ Karriere zu machen.
 
Deutsch begann seine  politische Tätigkeit nach der Matura. Interessant sind hier wieder die
Parallelen  zu Werner Faymann.   Denn beide stiegen über die „Sozialistische Jugend“ in die
Politik ein und beide wurden ab 1985 Konsulenten bei der Zentralsparkasse.
 
Die Frage die wir uns stellen ist, wie viel verdiente so ein Konsulent bei der Zentralsparkasse?
Und  wie  viel  verdient ein Politiker mittleren Ranges bei der SPÖ,  um sich derartige Firmen-
beteiligungen  (1. Screenshot)  kaufen  zu  können?    Denn  unseren  Recherchen nach hatte
Christian Deutsch – bis auf die aus seinen politischen Ämtern –  keine Nebeneinkünfte. Er fuhr
nicht einmal Taxi, wie sein Genosse Werner Faymann das tat.
 
*****

2013-01-26
 

Bei uns kommt jeder zu Wort


LESERBRIEF

Zum Beweis dafür,  dass wir politisch unabhängig sind  –  obwohl dies unsere Kritiker(innen)
permanent  bezweifeln –   veröffentlichen  wir  nachfolgenden  Leserbrief eines Mitglieds der
Sozialistischen Jugend.  Auf www.erstaunlich.at  soll jedem die Möglichkeit gegeben werden
seine Meinung äußern zu können. Entweder im Kommentarbereich oder wenn sich Gelegen-
heit  dazu  bietet  mittels eines Leserbriefes.    Der junge Mann drückt seine Meinung höflich
und gewählt aus und das gehört auf jeden Fall honoriert.
 
 
Sehr geehrter Herr Reder!
 
Seit einiger Zeit wird die Forderung nach der Einbindung des Führerscheins in den Schulunter-
richt in der Steiermark laut, ich habe meine Gedanken dazu zusammengeschrieben!   Dieses
Thema  ist  zwar  schon einige Male aufgekommen,  aber nachdem ich selbst Mitglied der SJ
bin sowie Jugendlicher bin, könnten diese Gedanken vielleicht doch interessant sein!
 
Wie  auch  immer,  würde  mich über eine Veröffentlichung freuten,  bitte meinen Namen im
Falle einer Veröffentlichung aber auf  „Stephan V.“   abkürzen!
 
Mit freundlichen Grüßen,
Stephan V.
 
Die Kurzsichtigkeit der Jugendgruppen
Nicht  zum  ersten Mal wird zur Zeit die Forderung nach einer Einbindung des Führerschein-
Kurses in den Schulalltag laut.   Nicht zum ersten Mal scheint die Sozialistische Jugend (SJ)
mit ihrer Forderung abzublitzen, nun auch in der Steiermark.
 
Die Forderung
Die  Idee  an sich ist recht simpel:  Fahrlehrer kommen an die Schulen und unterrichten dort
im Zuge von Freigegenständen die theoretischen Aspekte des Führerscheins.  Die praktische
Übung  wird  wie  gehabt durch die Schüler selbst übernommen.   Finanziert werden soll das
Projekt  zum  Teil  durch  die  Schulen  sowie  durch  ein Entgegenkommen der Fahrschulen.
Andere Freigegenstände sollen eingespart werden, um den Unterricht für die Schüler kosten-
frei zu halten.
 
Das Problem
Nun  ist  aber  gerade  der theoretische Teil des Führerscheins der am wenigsten Kostenauf-
wendigste: Durch die Tatsache, dass hier viele Anwärter gleichzeitig gelehrt werden können,
ergibt  sich  eine große Effizienz und somit niedrige Kosten,  es ist teilweise von 50 Euro pro
Schüler die Rede.  Den Großteil der Kosten entfällt auf die praktischen Fahrstunden, der nur
in  Form  von  Einzelunterricht vollzogen werden kann und zum Beispiel auch die Treibstoff-
kosten miteinkalkuliert werden müssen.
 
Der Nutzen ist somit fraglich,  unter anderem auch weil die Arbeitshaltung in den bestehen-
den  Strukturen  der  Schulhäuser  oft  zu wünschen übrig lässt.   Als Schüler kann man gut
beobachten, wie die Motivation bei Erwähnen des Wortes „Freigegenstand“ abrupt absackt.
 
Die Kurzsichtigkeit
Nun  gut,  der  Vorschlag  an  sich  ist jedenfalls diskutabel,  nur gibt es noch einen zweiten
Aspekt,  der nicht außer Acht gelassen werden darf: die Nachhaltigkeit. Dass ausgerechnet
eine Jugendgruppe den Individualverkehr sowie die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen
fördern will,  ist dann doch etwas ironisch.   Klar ist,  es muss Geld in die Hand genommen
werden,  dann  sollte  mit  diesem  der unbestritten viel zu schwache öffentliche Verkehr in
ländlichen Gegenden gefördert werden.
 
Den Führerschein und damit das Auto zu fördern und gleichzeitig für den Umweltschutz zu
plädieren  ist  unmöglich.   Des Weiteren geht es auch um eine Bewusstseinsbildung:  Das
Auto  ist  in  der  heutigen Zeit (leider) fast selbstverständlich geworden,  doch gerade bei
Jugendlichen, die es bis zum 18. Lebensjahr gewohnt sind, auch ohne Auto auszukommen,
besteht die Möglichkeit, dieses Verhalten weiter zu verankern.   Wenn der öffentliche Ver-
kehr  gut  genug  ausgebaut  ist,  muss  der  Schritt  hin zum Führerschein viel bewusster
gesetzt werden, was aus der Sicht eines Jugendlichen das einzig richtige sein kann.
 
Das Fazit
Zusammenfassend lässt sich die Aktion als Populismus bezeichnen, als schnelle und kurz-
sichtige Lösung, die bei den Zielgruppen gut ankommt. Betrüblich,  dass dieses Verhalten
schon durch die Jugendgruppen, also den Politikern von morgen, praktiziert wird.   Wenn
schon  die  etablierten  Entscheidungsträgern  jede  Weitsicht  und  Ideologie  vermissen
lassen, wäre es schön zu wissen, dass zumindest die Jugend diese noch besitzt.
 
Stephan V., 18 Jahre, Mitglied der SJ

2012-08-18
 

Strohdumm oder bösartige Lügner


Hetzschrift der Sozialistischen Jugend

 
Der Blog www.unzensuriert.at berichtet heute über eine Hetzschrift der Sozialistischen Jugend,
die in der Steiermark für politischen Wirbel sorgt.   Die Jungroten wurden am 30. Mai 2012 er-
tappt, als die auf dem Schulweg zum Gymnasium Mürzzuschlag Folder verteilten,  mit dem sie
der FPÖ  „die Zähne zeigen“  wollen.
 
 
Abgesehen von den hetzerischen Parolen wie ……
 
 
…. haben wir festgestellt, dass die Autoren des Folder-Textes entweder stroh-
dumm oder bösartige Lügner sein müssen.  Denn auf diesem Pamphlet ist  u.a.
folgendes zu lesen:
 
 
H.C. Strache war von 1991 bis 2005 Wiener Stadtpolitiker und hatte mit der Bundespolitik
etwa  gleich  viel zu tun,  wie Mutter Theresa mit einer Pornofilmproduktion.  Wer also in
diesem Zeitraum,  was auch immer mit der Schüssel-ÖVP verbrochen haben soll,  es war
verbindlich nicht Strache.
 
Nach  der  Aufspaltung der Freiheitlichen in FPÖ und BZÖ,  war letztere Koalitionspartner der
der  ÖVP.   Heinz Christian Strache  wurde  Vorsitzender  der  stark dezimierten FPÖ,  die er
dann  wieder  aufbaute.  Von  Beginn  seiner  Politikerkarriere  bis dato,  hatte Strache keine
Möglichkeit in einer Bundesregierung Entscheidungen zu treffen.  Also wie kommen die Jung-
sozis darauf, dass er etwas verbrochen haben soll.   Das bestätigt uns in der bereits erwähn-
ten Annahme,  dass diese entweder strohdumm oder bösartige Lügner sind.
 
Eines fiel uns im Text des Folders noch auf und zwar wir behauptet, dass sich Strache für un-
bezahlte  Praktika  ausspricht.   Auch hier irren die Jungsozis gewaltig, denn es sind politisch
linksorientierte  Organisationen,  die  eine derartige Praxis betreiben oder betreiben zu beab-
sichtigen.
 
Screen: SOS-Mitmensch
 
Screen: M-Media
 
Daher sei den Jungsozis angeraten ihr Gehirn einzuschalten, bevor sie verleumderische Texte
auf  Folders  drucken und diese dann an unbedarfte Personen verteilen.   Ein wenig politische
Bildung wäre ebenfalls angebracht.  In diesem Sinne  „Freundschaft!“
 
*****

2012-08-15
 

Ist das die neue Linke?


Die Tiroler Tageszeitung berichtet

 
Brandanschlag auf Jusos-Raum offenbar aus den eigenen Reihen
 
In der Vorwoche machten die Jusos auf einen Brandanschlag in ihren Vereinsräumlich-
keiten aufmerksam. Jetzt stellte sich heraus, dass der Brand selbst gelegt worden sein
dürfte.
 
Innsbruck –  „Rechtsextremer Brandanschlag auf sozialistische  Jugendorganisation“:  Mit
diesem Titel schickte die rote Jugendorganisation  „Jusos“ am Wochenende eine Presse-
aussendung  aus,  um  auf  einen  Brandanschlag in ihren Vereinsräumen in den Viadukt-
bögen aufmerksam zu machen. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass die angeblichen
politischen  Motive  hinter dem Anschlag gar nicht zutrafen.   Denn der Täter war selbst
Jusos-Mitglied.
 
Foto: Jusos
 
Diese Bilder schickten die Jungen Sozialisten nach dem Brandanschlag aus.
 
Angeblich mehrere Einbrüche
 
Die Jusos hatten in der Aussendung berichtet,  dass es zu mehreren Einbrüchen gekommen
war. Demnach hätten sich die unbekannten Täter durch ein eingeschlagenes Fenster Zutritt
verschafft und den gesamten Raum verwüstet. Plakate sollen von den Wänden gerissen und
angezündet worden sein. An ihre Stelle hätten die Täter Dutzende Hakenkreuze geschmiert,
hieß es in der Aussendung. Die Täter sollen bei einem neuerlichen Einbruch auch Sofas ange-
zündet haben, die unmittelbar neben zwei schlafenden Studenten standen.   Ein 18-Jähriger
erlitt dadurch eine Rauchgasvergiftung, eine 17-Jährige wurde leicht verletzt.
 

Zwei hochinteressante Presseaussendungen!

 
 
Entsetzen nach „Anschlag“
 
Marko Miloradovic,  Kandidat der Sozialisten für den Gemeinderat, fand dazu in einem Brief
an die TT-Redaktion klare Worte der Verurteilung für den Brandanschlag.  Er sprach sogar
von  „versuchtem Mord“,  „sozusagen als Kirsche auf den Schlag des Vandalismus und der
Wiederbetätigung.“
 
Jene Vorarlbergerin,  die bei dem Brand verletzt worden war, erzählte im Interview mit der
Vorarlberger Zeitung „Wann & Wo“ über die Ereignisse in der Nacht.   „Während wir schlie-
fen, schlichen sich die Täter in die Räumlichkeiten und setzten das Sofa, neben das wir uns
hingelegt hatten, in Brand.   Nachdem uns eine unbekannte Person mit einem Warnruf ge-
weckt hatte, bemerkten wir, in welcher Gefahr wir uns befanden.“
 
Die 17-Jährige zeigte sich schockiert über die Vorfälle. Sie habe „nie gedacht, dass die Täter
soweit gehen, dass sie Menschenleben aufs Spiel setzen.“ Es könne nicht sein, dass sie auf-
grund ihrer politischen Einstellung Angst um ihr Leben haben müsse.
 
Opfer stellte sich als Täter heraus
 
Wie  sich  jetzt herausstellte,  hat diese Angst aber niemand geringerer verursacht als ihr eig-
ener  Freund, der bei dem angeblichen Anschlag eine Rauchgasvergiftung erlitten hatte.  Die
Polizei  gab  am  Donnerstag  bekannt,  dass  der  18-Jährige  sich bei den Vernehmungen in
Widersprüche verwickelt hatte und schließlich eingestehen musste, dass er die Brände selbst
gelegt hatte. Als Motiv gab er an, dass er höhere mediale Aufmerksamkeit für geplante Pres-
seaussendungen erhalten wolle. Die 17-Jährige habe seinen Aussagen zufolge nichts mit der
Sache zu tun – er habe allein gehandelt.
 
Verantwortliche distanzieren sich
 
Auf Nachfrage reagieren die Verantwortlichen verhalten. Luca Tschiderer, Vorsitzender der
Jungen Sozialisten  in  Tirol,  wollte sich zunächst nicht zu den  Vorwürfen äußern,  weil sie
intern noch nicht bestätigt, bzw. geklärt worden seien.  „Ich sage nur so viel: Wenn es tat-
sächlich so gewesen sein sollte, dann ist das unglaublich und wir distanzieren uns klar davon.
Das ist nicht unsere Art, Politik zu betreiben.“
 
Sophia Reisecker,  Jungkandidatin  der  Sozialisten für den Gemeinderat, wies die Vorwürfe
unterdessen strikt zurück:  „Selbstverständlich herrschen in unserem Vereinslokal keine klin-
ischen Sauberkeitszustände,  aber ich bin mir absolut sicher,  dass niemand  von uns für die
Verwüstungen  verantwortlich  ist.   Niemand  von  uns  würde Hakenkreuze an die Wand
schmieren,  das  Fenster  einschlagen,  Plakate reißen und anzünden,  Heizkörper aus dem
Obergeschoss werfen, Regale umwerfen, Materialien und Bücher unter Wasser setzen.“
 
Anzeige bei Staatsanwaltschaft
 
Die Tiroler SPÖ, die die Räumlichkeiten angemietet hat, meldete sich nur kurz zu Wort.  In
einer offiziellen Stellungnahme teilte SPÖ-Landesgeschäftsführerin Christine Mayr, am
Donnerstag mit, dass die Vorfälle „intern“ geklärt werden würden. Bis auf  weiteres sei das
Lokal jetzt geschlossen.
 
Mehr  wolle sie nicht dazu sagen.   „Es ist jetzt Sache der Behörden, den Fall aufzuklären.“
Diese Behörden sind nach dem Geständnis des Aktivisten aber längst aktiv geworden. Der
18-Jährige wird bei der Staatsanwaltschaft wegen Brandstiftung angezeigt. (Quelle)

 

Linke Medien schweigen eisern

Ein wirklich interessanter Beitrag auf der Internetplattform der Tiroler Tageszeitung. Interes-
sant ist auch die Tatsache, dass die linken Gutmenschen-Medien dazu schweigen,  denn die
neuesten Erkenntnisse ist bei diesen nicht einmal eine Randnotiz wert.
 
Aber zurück zum Thema. Interessant sind die Presseaussendungen (obig zum downloaden)
der  Linken,  wenn  man bedenkt,  dass sich der Täter unter den eigenen Reihen befindet.
Diese  sehen sich durch diese Gewalttaten darin bestätigt,  wie wichtig politisches Engage-
ment und aktive Antifaschismus-Arbeit ist.
 
Dann sollten diese Herrschaften schnellstens in den eigenen Reihen mit dieser Arbeit begin-
nen,  denn wie sagte schon der  italienischen  Schriftsteller und  sozialistischer Widerstands-
kämpfers Ignazio Silone „Der  neue  Faschismus  wird  nicht  sagen:  Ich bin der Faschismus;
er wird sagen,  ich bin der Antifaschismus!“
 
Die politischen Motive der Täter(innen) spiegeln den rassistischen, hetzerischen gesellschaft-
lichen  Diskurs  wider.   Auf die Verrohung der Sprache folgt die Verrohung der Taten.  Das
merkt  der  Vorsitzende  der Sozialistischen Jugend,  Wolfgang Moitzi,  an.   Wie recht doch
dieser Mann hat,  hatte sich doch schon die Verrohung in „Reiche abschlachten“ und „Parla-
ment in die Luft sprengen“ seitens einiger Genossen angekündigt.
 
Die  Linken schreien permanent gegen Diskriminierung und Verleumdung und ordnen diese
Untugenden  immer  dem  rechten  Lager zu.   Wie sich nun herausstellt, scheinen sich die
wahren  Weltmeister in diesen Disziplinen unter den Linken zu befinden.   Denn das eigene
Lokal  anzuzünden  und  dabei  Menschenleben zu gefährden,  nur um diese Tat dem polit-
ischen Gegner in die Schuhe zu schieben sucht seinesgleichen.
 
*****

2012-04-06
 

Förder-Wahnsinn nimmt kein Ende


Förder-Wahnsinn kennt kein Sparpaket

Wir haben bereits einige Beiträge über den Förder-Wahnsinn der Wiener Rathaus-SPÖ
verfasst.   Während einerseits ein Sparpaket nach dem anderen  geschnürt  wird,  Ge-
bührenerhöhungen  der  Gemeinde Wien  bereits schwindelnde  Höhen erreicht haben
und bereits jede(r) sechste Wiener(in) an oder unter der Armutsgrenze lebt, verschen-
ken die Genossen anderseits Geld, als ob es kein Morgen gäbe.
Interessant dabei ist,  dass das Füllhorn fast ausnahmslos über SPÖ-nahe Vereine ausge-
schüttet wird.  Aber auch die  ÖVP  lässt  sich  punkto vereinsnaher  Förderungen nicht
lumpen.   Das Web-Magazin  www.unzensuriert.at  bringt es mit einem heutigen Beitrag
auf den Punkt.

Kuriose Förderungen für rote Natur- und Kinderfreunde

Haben Sie schon einmal versucht, für Ihren Verein oder für ein Projekt eine Förderung zu
bekommen? Wer´s getan hat, weiß, dass schon das Ausfüllen eines Subventionsantrages
kein  leichtes  Unterfangen  ist.   Wer´s  trotzdem schafft,  bekommt in der Regel aber die
Nachricht,  dass  der  Fördertopf  für  dieses Jahr bereits erschöpft sei.   Wen wundert´s,
müssen doch parteinahe Vereine bei Laune gehalten werden –  diese lassen sich fürs Klet-
tern, Zelten und Stylen gewaltige Summen zahlen.
Gefördert wird in Österreich alles, was parteinah ist.   Laut Tageszeitung Heute werden pro
Jahr fast 18 Milliarden Euro an Subventionen ausgegeben. Das ist nicht nur Europa-Spitze,
sondern  ein  Förder-Wahnsinn,  der  nicht  einmal  in Z eiten wie diesen,  in denen gespart
werden sollte, Halt macht.
Eine  parlamentarische  Anfrage  brachte  nun zutage,  welche skurillen Förderungen es für
parteinahe Jugendorganisationen gibt. So wurde, man glaubt es kaum, ein Treffen der SP-
nahen Kinderfreunde unter dem Titel „Fachtagung Zeltlager- und Outdoor-Pädagogik“ mit
30.000 Euro  unterstützt.   Für das Projekt  „Gendergerechte  Programmgestaltung  und
Öffentlichkeitsarbeit“ erhielt die SP-nahe Naturfreundejugend 49.672,80 Euro und für das
Projekt  „Nein zu Drogen, ja zur Natur“ (Kampf gegen illegale Substanzen im Klettersport)
überwies  der Staat dem gleichen Verein 23.000 Euro.  Auch die Kinderfreunde kassierten
doppelt.   Der Staat unterstützte das Projekt „Look und Fashion –  da will ich gerne dazu-
gehören“ mit 37.345,70 Euro.

Rot-schwarze Förderpolitik ist Affront gegen Steuerzahler

All diese Subventionen,  die man beliebig weier aufzählen könnte und die knapp zehn Mio
Euro ausmachen, wurden    wohlgemerkt ­– zusätzlich zu den „Basis- und Projektförder-
ungen“ gezahlt.   So bekam beispielsweise die Junge ÖVP im Jahr 2011 zwei Raten zu je
192.583,15 Euro überwiesen. Die Sozialistische Jugend erhielt nur unwesentlich weniger,
nämlich zwei Mal 178.048,55 Euro.
Die  Förder-Politik der  rot-schwarzen Regierung kann  nur als Affront  gegen den Steuer-
zahler verstanden werden.   Einerseits überlegt man Pensionskürzungen und die stärkere
Besteuerung von Leistungsträgern der Gesellschaft, andererseits verprasst man das Geld
bei Subventionszahlungen für Parteifreunde. Das geht quer durch alle Ministerien.
So hat allein Sozialminister Rudolf Hundstorfer 1,9 Millionen Euro für parteinahe Organisat-
ionen ausgegeben.   Innenministerin Johanna Mikl-Leitner gab mehr als drei Millionen Euro
für  Integrationsvereine aus.   Besonders schlimm  ist es in WIen:  Die Stadt beschloss an
einem  einzigen Tag mehr als fünf Millionen Euro.   Zu Bürgermeister Michael Häupls Nutz-
nießern gehört auch ein  Sado-Maso-Verein im linken Kulturzentrum  Amerlinghaus sowie
ein Verein Namens ICE-Vienna, der  – sage und schreibe –  720.000 Euro Unterstützung
bekam  und in dem ein  SPÖ-Bezirksvorsteher-Stellvertreter  der Geschäftsführer ist und
eine Gemeinderätin im Aufsichtsrat sitzt.

„Liste der Skandal-Förderungen“ gefragt

Statt,  wie SPÖ-Bundesgeschäftsführer  Günther Kräuter es verlangte,  eine „Liste der
Schande“ der Steuersünder anzulegen, sollte es eine „Liste der Skandal-Förderungen“
geben. Diese zu erstellen, wäre keine leichte Aufgabe.  Man würde sich die Finger wund
schreiben.   Und ohne Förderung  wäre diese endlos  lange Liste in  Österreich sowieso
nicht zu bewerkstelligen.
Beitrag dankend vom Blog  www.unzensuriert.at  übernommen.
*****

2012-01-31

Die Zeitbombenleger


Ich muss gar nichts!

Die Sozialistische Jugend propagiert derzeit Werbeplakate, die sich an junge Menschen
richten, auf der ein Stinkefinger und die Aufschrift  Ich muss gar nichts!‘ zu lesen ist.
Angesichts der Krawalle in London ,  bei denen Jugendliche nicht nur aus eigenem An-
trieb plündern gegangen sind, sondern sogar nach Aufforderung ihrer Eltern, zeigt dies
einmal mehr die geistige Unterbelichtung des linkslinken Gesellschaftsbildes.

 

Screen: sjoe.at

 

In Österreich arbeiten Protagonisten wie die SJ auf Londoner Zustände hin und wollen
die Jugend zu Autoritäts- und Leistungsverweigerung erziehen. So kann aber kein ver-
antwortungs- und leistungsbewusstes Gemeinwesen funktionieren.

 

 SJÖ-Vorsitzender beschuldigt die FPÖ als Zeitbombenleger

Der SJÖ-Vorsitzende, Wolfgang Moitzi, findet an der Stinkefinger-Plakataktion offenbar

nichts  besonderes  und meint:   „Die Plakatkampagne beziehe sich auf ein Leben frei
von vorgegebenen Normen, Rollenbildern und gesellschaftlichen Zwängen.“

 

Moitzi meint weiter: „Wer nichts zu verlieren hat, greift leichter zu Gewalt. Einsparungen

auf dem Rücken der  Jugend sind tickende Zeitbomben,  die irgendwann hochgehen.“
Diese Aussage lässt wohl kaum Zweifel zu, was damit gemeint ist. Er versucht zwar noch
seine sehr eindeutige Aussage zu relativieren indem er hinzufügt,  dass die Sozialistische
Jugend stets für die Entschärfung solcher Zeitbomben eingetreten sei.

 

Zusätzlich  lastet Moitzi der FPÖ an, dass sie es sind die Zeitbomben legen.  Da sind wir
aber erstaunt,  denn der SJÖ-Vorsitzende dürfte offenbar keine Ahnung haben was in
den eigenen Reihen vorgeht.   Da wollen wir dem guten  Mann behilflich sein und ihm
folgendes Beispiel vor Augen führen.

 

Zeitbombenleger in den Reihen der SPÖ

Screen: facebook.com

 

Beim Autor des Postings, Sebastian Seidlitz, handelt es sich um den  Vorsitzenden der

SJ-Bruck/Mur. Der Kommentator, Michael Peiner, welcher das Posting mit den Worten

„Der is seeehr nice :DD“ goutiert,  bekleidet die Funktion des Bezirksobmannes der SJ
in Bruck/Mur.

 

Hoffentlich  konnten wir dem  SJÖ-Vorsitzenden,  Wolfgang Moitzi,  ein wenig auf die
Sprünge helfen und einen Hinweis geben, wo die Zeitbomben wirklich gelegt werden.
Nämlich in den eigenen Reihen und nicht bei der FPÖ.

 

*****

2011-08-22
 

Rassismus in Österreich?


Schlag‘ dir Rassismus aus dem Kopf! – Fackelzug 2011

Mit diesem  Slogan wirbt die  sozialistische Jugend für  ihren alljährlichen  Fackelzug.
Offenbar ist den Organisatoren dieser Veranstaltung gar nicht bewusst, was das Wort
Rassismus eigentlich bedeutet.

Rassismus bedeutet, andere Menschen aufgrund ihrer Herkunft, Hautfarbe oder Reli-

gion abzuwerten,  zu verfolgen oder  zu töten.  Diesen Rassimus gibt es in Österreich
nicht mehr.  Zugegebenerweise ist  einzuräumen,  dass bei  der einen  oder anderen
Stammtischrunde  sicherlich  Unmutsäußerungen  über  Scheinasylanten  und  Wirt-
schaftsflüchtlinge fallen.

Diese Äußerungen  haben aber mit Rassismus nichts zu tun. Offenbar lässt sich mit

diesem  Thema  aber Geld verdienen  und deshalb  stellten die Organisatoren  des
Fackelzugs vermutlich nachfolgendes Video auf You-Tube ein.


Zum Download bitte  HIER KLICKEN 

Bei Sichtung dieses Videos kommen wir immer wieder zur Annahme, dass die Fackel-

zug-Organisatoren bei den Proben sehr aktiv beteiligt gewesen sein müssen und dem
Darsteller immer  wieder vorgeführt  haben,  wie man  richtig mit  dem Kopf  gegen die
Tischplatte knallt.

Österreich ist der falsche Staat

Wir können den Organisatoren des Fackelzugs 2011 verbindlich zusichern, dass Öster-
reich  der  falsche Staat  ist,  in  dem  gegen Rassimus  demonstriert  werden  soll.  Als
Empfehlung können  wir die  Elfenbeinküste  (Republik Côte d’Ivoire)  abgeben,  denn
dort herrscht  noch Rassimus  in Reinkultur. Allerdings verfolgen dort nicht böse weiße
Menschen  die  schwarze  Bevölkerung,  sondern sind  die  Schwarzen  untereinander
selbst höchst aktiv.

Eine andere Stammes- oder Religionsangehörigkeit ist als Schwarzer unter Schwarzen

in der  Elfenbeinküste tödlich,  wie nachfolgendes  Video  eindeutig unter  Beweis stellt.
Dieser Video-Clip wurde erst im März 2011 heimlich mitgedreht.

Dieses Video  ist für Kinder und  Jugendliche nicht  geeignet!
Quelle: cloud.square7.ch
Video-Download  HIER  oder direkt am Screenshot
 
Wäre es angesichts dieser Aufnahmen nicht angebrachter den Antirassismus-Fackelzug
in Côte d’Ivoire abzuhalten? Oder haben die Organisatoren dieser Veranstaltung keinen
Mut dazu. Möglicherweise haben diese lediglich eine große Klappe, welche sie sich nur
im antirassistischen Österreich weit aufreißen trauen?

*****

2011-04-30
 

Verschwendungssteuer TEIL 2

 

Fernab jeglicher Realität

Irgendwie läuft in der politischen Realität nicht alles so, wie es sich der Sozialsprecher der
GRÜNEN, Stadtrat David Ellensohn vorgestellt hat.
  
Im April dieses Jahres hatte er noch vollmundig erklärt, er kenne genug Reiche die gerne
freiwillig eine Vermögenssteuer bezahlen würden.
http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=205;verschwendungssteuer&catid=1;erstaunliches

Wo bleiben die Freiwilligen ?

Jetzt hat er offensichtlich erkennen müssen, dass hier der Wunsch Vater des Gedankens war.
Das Bild der damals eigens dafür eingerichteten Website hat sich auch gewandelt.
   
Von der damaligen Euphorie ist keine Spur mehr vorhanden.
http://www.reichtumgerechtverteilen.at/ 
Aus der angeblichen Freiwilligkeit ist der Slogan „Wir fordern Vermögenssteuer“ geworden.

Gratulation an den politischen Gegner

Laut einer heutigen APA-Aussendungen gratuliert er sogar sozialistischen Jugend zu deren
Forderung, dass Vermögenssteuern für Superreiche in Österreich längst überfällig sind. 
 
Erstaunlich das man zu dieser Forderungen gratuliert, wo doch so viele Reiche da sind, die dem
Finanzminister freiwillig mit einer Vermögenssteuer die Türe einrennen wollen.
 
Stauni 
 
2009-06-30
  

Fiesta Cubana

 

Uninformiert

Der Obmann der FPÖ-Döbling Bezirksrat Dominik Nepp, war über die Sozialistische Jugend
in seinem Bezirk empört. Seiner Meinung nach wurde der ehemalige kubanische Diktator
Batista, der immerhin bis zu 20.000 Menschenleben auf dem Gewissen hat, mit einem Fest
geehrt.
Wenn Nepp einen Blick in die Home Page der Sozialistischen Jugend geworfen hätte,
wäre im die Blamage eines „SPÖ-Rüffels“ erspart geblieben.
Unter folgender Adresse haben wir die nachstehende Information gefunden.
 
http://wien.spoe.at/online/page.php?P=10408&id=3782&
 
PHPSESSID=8e83284a7aed58d36890b160571665f2

Fiesta Cubana en Döbling

24.04.2009
von 19:00 Uhr bis 22:00 Uhr
50 Jahre ist es her, dass Fulgencio Batista Havanna verließ und die siegreichen
Revolutionstruppen in der Hauptstadt einzogen. Diesen Jahrestag will die Junge
Generation in der SPÖ Döbling mit einer rauschenden Fiesta feiern!
Am Freitag, dem 24. April 2009 werden uns im Haus der Begegnung Döbling,
Gatterburggasse 2A kubanische Rhythmen und Tanzanimation ab 19.00 Uhr den Abend
versüßen. Alle Interessierten sind herzlich zur Fiesta eingeladen!
Eintritt ist eine freie Spende zugunsten des Vereines ASOMED – Proyecto Adulto Mayor
(Infos: www.adulto-mayor.at.tf), ebenso geht von jedem Cuba-Libre 1 Euro an dieses
Projekt.

Ort:
19., Haus der Begegnung Döbling, Gatterburggasse 2A
Veranstalter:
Junge Generation in der SPÖ Döbling

 

Nächster Diktator folgte

Gefeiert wurde die Verjagung des Diktators durch die kubanische Revolution vor 50
Jahren und nicht der Massenmörder Batista.
Die faschistische  Diktatur wurde dann von einem kommunistischen Diktator abgelöst.
 Diktator Castro wird von der Soz. Jugend  gefeiert
Wenn man allerdings bedenkt, welches Leiden die kubanische Bevölkerung in den
letzten 50 Jahren unter dem Diktator Fidel Castro ertragen musste, war eine fröhliche
Feier zu dessen Ehren auch nicht unbedingt angebracht.
Stauni
  
2009-04-26
   

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten