Kein Impressum, kein Firmensitz, keine Rückmeldung ….
Auf Facebook bewirbt zurzeit eine gewisse Firma „KREATOOLS“ massiv ihre Produkte. Diese bestehen aus mehr oder weniger nützlichen Gadgets. So weit, so gut – wenn da nicht zahlreiche Kommentare (nachfolgend nur einige Beispiele aus Platzgründen) zu finden wären:

Nun haben wir uns die Webseite – die in den USA gehostet ist – des besagten Unternehmens genauer angesehen. Es ist weder ein Impressum, ein Firmensitz oder gar eine Registriernummer eines Finanzamtes zu finden. Dafür gibt es aber unter anderem nachfolgenden Hinweis, der im Klartext bedeutet, dass Ware nur gegen Vorkasse bestellt werden kann.

Obwohl „KREATOOLS“ versichert so schnell wie möglich zu antworten, wartet man offensichtlich auf eine Antwort vergebens. Wir haben nämlich besagte Firma bereits am 24.06.2018 und auch in weiterer Folge via Facebook kontaktiert, um eine Stellungnahme zu den Vorwürfen (obige FB-Kommentare im Screenshot) zu erhalten. Rückmeldung kam bis dato (also ein knappes Monat später) keine.
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2018-07-20
Wie weit reicht der Einfluss des politischen Islams in die sozialen Netzwerke hinein?
Nach Akif Pirinçci hat es nun einen weiteren muslimischen Islamkritiker auf Twitter erwischt. Der Account von Hamed Abdel Samad wurde nämlich heute gesperrt.

Da stellt sich die Frage, wie weit der Einfluss des politischen Islams in die sozialen Netzwerke hineinreicht? Allerdings muss man den Gesperrten auch eine gewisse Mitschuld geben, haben sie doch Twitter und Co. zu viel Bedeutung zugemessen, anstatt einen eigenen unabhängigen Blog (der sicher nicht die Reichweite hat) zu hegen und zu pflegen. Auch dürften die beiden Herren – wie auch unzählige andere Nutzer von sozialen Netzwerken – dem Irrtum unterlegen sein, dass man auf diesen seine Meinung frei äußern darf.
Auch wir betreiben Accounts auf Twitter und Facebook, nutzen diese allerdings lediglich als Werbeplattform für diese Webseite. Also wenn es zu einer Sperre kommt – auf Facebook passierte uns dies schon einige Male, speziell vor Wahlen – ist dies halb so wild. Wer sich nur oder überwiegend den sozialen Netzwerken ausliefert läuft unweigerlich in Gefahr, sich dem Willen von irgendwelchen – zum Teil unqualifizierten – Admins oder einem politischen Diktat auszusetzen.
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2017-11-03
Das endgültige Aus für „linksunten.indymedia“?
Wie der „Spiegel online“ gestern berichtete, ist die politisch links orientierte Webseite „linksunten.indymedia“ seit gestern behördlich verboten. Das finden wir eigentlich schade, denn über besagte Webseite haben wir schon einige Male berichtet. Sie ist/war wahrlich eine Fundgrube, welche – zum Teil auch nicht ungefährliche – Idioten sich dort tummeln. Nachfolgend beispielsweise ein Beitrag aus dieser Woche.

Leider vergaß man aber bei „linksunten.indymedia“ anzugeben, wie man zukünftig beispielsweise mit Mördern, Räubern, Vergewaltigern, Kinderschändern udgl. mehr umgehen soll bzw. wo man diese Kriminellen unterbringen sollte.
Aber wir nehmen an, dass man in Kürze wieder von „linksunten.indymedia“ hören wird bzw. auf deren Webseite lesen kann. Denn heute kündigten die Herrschaften wie folgt an:

Obige Ankündigung (Screenshot) lässt uns zumindest hoffen, dass wir bald wieder über wirres und zum Teil auch kriminelles Gedankengut bei „linksunten.indymedia“ berichten können.
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2017-08-26
ACHTUNG: Abzocker lauern auf arglose Internet-User
Schon vor knapp drei Jahren warnte man bei „Watchlist Internet“ vor der Abzock-Webseite „www.avenue-shopping.de“. Die bereits einschlägig bekannte „Abzock-Webseite“ betätigt sich wieder neu. Obwohl uns die betreffende Webseite unbekannt ist, geschweige denn wir uns dort eingeloggt haben, erhielten wir vor drei Tagen nachfolgende Rechnung (für eine nicht näher genannte Leistung) via E-Mail:

Scheinbar arbeiten die Betreiber der Abzock-Webseite „www.avenue-shopping.de“ nach der gleichen Methode wie jene von „maps-24-routenplaner.com“, über die wir schon berichtet haben. Unser Fazit: Ab in den virtuellen Papierkorb mit derartigen Mails und keinesfalls irgendwelche Geldüberweisungen tätigen.
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2017-04-30
Keinesfalls Zahlung tätigen, sondern bei der Polizei Anzeige erstatten
Am 26.März 2017 haben wir den Beitrag „Vorsicht! Neue Abzock-Masche“ gebracht. Einige Tage danach nahm sich auch die Kronen Zeitung des Falles an.

Obwohl wir das besagte Mail und auch eine daraufhin folgende Mahnung der Internet-Betrüger negierten, erhielten wir gestern wieder eine Zahlungsaufforderung, und diesmal zwar von deren Inkasso-Dienst.

In dem gestrigen Mail wurden wir – unter Androhung der Einschaltung eines Rechtsanwaltes – aufgefordert, 500,- Euro binnen 7 Tage per Amazon Gutschein (Code-Bekanntgabe) zu bezahlen. Da wir weiterhin keine Lust und Laune verspüren diesen Betrügern nur einen einzigen Cent zu überweisen, haben wir uns für einen etwas anderen „Gutschein“ entschieden. Und zwar für den der Polizei, mittels Anzeigeerstattung.

Wir sind schon gespannt, wie hartnäckig diese Betrüger – deren Webseite in Panama gehostet ist – ihre Abzock-Masche noch durchziehen wollen. Jedenfalls können wir nur jedem Betroffenen raten, in einem solchen Fall keinerlei Zahlungen zu leisten, sondern Anzeige bei der Polizei zu erstatten.
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2017-04-08
Erstaunliche Rechtfertigung vom „Verein
zur Aufklärung über Internetmissbrauch“
Am 12.08.2016 verfassten wir den Beitrag: „Türkei erlaubt Sex mit Kindern“. Zu diesem
Artikel merkten wir auch einen Versuch zur Relativierung, seitens der politisch links
orientierten Webseite „mimikama.at“ an. Um diese auf unseren Beitrag aufmerksam
zu machen, verlinkte der Herausgeber dieses Online-Magazins, diesen auf dem Face-
book-Account der besagten Webseite.
Daraufhin sah sich ein User (vmtl. Fake-Acccount) mit seinem losen Mundwerk bemüßigt,
den Herausgeber dieses Online-Magazins zu beleidigen und ihm zusätzlich noch eine
Straftat zu unterstellen.
So weit, so nicht gut. Jedenfalls wurde „mimikama.at“ am 13.08.2016 via Mail dazu auf-
gefordert, das betreffende Posting unverzüglich zu löschen. Nun ist es einzusehen, dass
kein Webseiten-Betreiber alle fünf Minuten seinen Mail-Account abfragen oder seine
Webseite auf bedenkliche Kommentare überprüfen kann. Das wäre schlichtweg unmög-
lich.
Der Gesetzgeber hat hier aber eine Vorkehrung getroffen. Laut ständig gesprochener
Judikatur sind Betreiber von Webseiten dazu verpflichtet, sich mindestens einmal in
24 Stunden mit ihrem Medium zu befassen. Es könnten ja beispielsweise Aufforder-
ungen zu Löschungen oder Richtigstellungen von Kommentaren oder Beiträgen vor-
liegen. Webseiten-Betreiber sind nämlich für den gesamten Inhalt ihrer Medien ver-
antwortlich oder sie müssen einen Verantwortlichen dafür nennen.
Nun, was taten die Betreiber von „mimikama.at“, die sich „Verein zur Aufklärung über
Internetmissbrauch“ nennen? Sie taten gar nichts und so blieb das diskriminierende
Posting weiterhin online. Also wurde die Angelegenheit heute in der Früh einem
Rechtsanwalt übergeben.
Am heutigen Vormittag, also nachdem das diskriminierende Posting sage und schreibe
drei Tage online war, meldete sich auch „mimikama.at“ und teilten lapidar mit: „Danke
für Ihre Information und Ihren Hinweis. Wird weitergegeben und erledigt.“ ..Das Posting
wurde auch gelöscht und der Herausgeber dieses Online-Magazins teilte dies auch sofort
seinem Anwalt mit.
Nun sind aber bereits Anwaltsspesen angelaufen. Die Betreiber von „mimikama.at“
wurden in Kenntnis gesetzt, dass ihnen diese in Rechnung gestellt werden. Und nun
kommt der Hammer. Von den Herrschaften kam folgendes skurriles Mail als Antwort:
Da müssen wir die Herrschaften vom „Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“
ein wenig aufklären. Zusätzlich zu den bereits obig angeführten gesetzlichen Bestimm-
ungen ist es unerheblich, ob es überhaupt ein Büro gibt oder dieses besetzt ist. Würde
man der skurrilen Rechtfertigung von „mimikama.at“ folgen, wären alle Webseiten-
Betreiber nicht mehr für die Inhalte ihrer Seiten verantwortlich, wenn ihr Büro nicht
besetzt ist.
Zudem es ist nicht zwingend notwendig im Büro anwesend zu sein, um seinen Mail-
Account abzufragen. Auch ist es nicht zwingend notwendig im Büro anwesend zu sein,
um einen Inhalt auf seinem Facebook-Account zu löschen. Wer kein Smartphone oder
keinen Laptop besitzt, kann ein Internet-Kaffee aufsuchen.
Und wenn man bei „mimikama.at“ für all das nicht in der Lage ist, sollten man dort viel-
leicht nachdenken, ihre Webseite und ihren Facebook-Account nicht weiterzubetreiben,
oder diese zumindest übers Wochenende offline zu schalten.
Eines möchten wir dem „Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch“ noch auf den
virtuellen Weg mitgeben. Sie sollten sich doch ihren eigenen Spruch:. „Zuerst denken,
dann klicken“ .selbst zu Herzen nehmen.
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2016-08-16
Warum deklariert sich „Heimat ohne Hass“ nicht ordnungsgemäß?
Am 26. Juni erhielt der Herausgeber dieses Online-Magazins nachfolgendes E-Mail:
Höflich wie man bei ERSTAUNLICH ist, wurde das Mail auch beantwortet:
Zudem wurde eine Erklärung mitgesendet, welche Hinweise für die gesetzlichen Richt-
linien, für das Impressum einer Webseiten beinhaltet. Seitdem haben wir von „Heimat
ohne Hass“ keinen Ton mehr gehört, geschweige denn einen Beitrag über ERSTAUNLICH
gelesen.
Es hat ganz den Anschein, als ob wir die Herrschaften von „Heimat ohne Hass“ ein wenig
vor den Kopf gestoßen haben. Nebenbei sei erwähnt, dass wir auch den Namen „Hanibal
Dorfer“ für ein Fake halten.
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2015-06-29
Leser – Zuschrift
Der Besitzer des auf den Bildern gezeigten Autos, dürfte nicht gerade ein optimales
Einvernehmen mit den Behörden in Oberösterreich haben.
Auf seiner Webseite macht der Mann jedenfalls seinem Ärger Luft.
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2015-03-01
Strafrechtlich relevante Kommentare auf linker Facebook-Seite
„Die FPÖ ist eine kriminelle Organisation von Berufsverbrechern, deren natürlicher Lebens-
raum eigentlich der Knast ist.“ oder „Ich sage ja immer, dass die FPÖ eine Verbrecherbande
ist.“ Mit solchen Postings wird ein heutiger Beitrag auf der Facebook-Seite „Blutgruppe HC
Negativ“ – die vermutlich ein Ableger der linksextremen Webseite „Heimat ohne Hass“ ist –
kommentiert.
Welches Verbrechen hat die FPÖ oder einer ihrer Mandatare verübt, um derart beschimpft
zu werden? Gar einen Bankraub, eine Entführung oder ähnlich gelagerte Verbrechen? Mit-
nichten, es steht der Vorwurf einer angeblichen Verletzung des Urheberrechtes im Raum.
Screen: facebook.com (Account: Blutgruppe HC Negativ)
Ein deutscher Fotograf beklagt sich auf seiner Facebook-Seite, dass die FPÖ angeblich
sein Urheberrecht verletzt habe. „Blutgruppe HC Negativ“ teilte diesen Beitrag. Auch für
Urheberrechtsverletzungen steht der Rechtsweg zur Verfügung. Der angeblich geschädigte
Fotograf sollte deswegen auch klagen, anstatt auf Facebook polemisch herum zu jammern.
Ein Gericht würde dann Klarheit in der Angelegenheit schaffen.
Während sich der Admin von „Blutgruppe HC Negativ“ mit seinem Posting noch in
moderater Zurückhaltung übt, scheinen ihm die Postings (siehe Screenshot) diverser User
keineswegs zu stören. Auch die Tatsache, dass einige Kommentare strafrechtlich relevant
sind, stören den Administrator augenscheinlich nicht. Gesehen muss er sie haben, weil er
sein Posting unter diese gesetzt hat.
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2014-08-09
Rechtsextreme und/oder Neonazis bei der Polizei?
In einem Beitrag auf der linksextremen Webseite „Heimat ohne Hass“, wurde vorgestern
wieder einmal in altbewährter Weise eine Person diskreditiert und an den virtuellen
Pranger gestellt. Langsam aber sicher könnte man annehmen, dass es sich bei den Verant-
wortlichen der besagten Webseite um Personen handelt, welche Polizisten hassen. Denn
diesmal traf es wiederum einen Polizeibeamten. Das einzige „Vergehen“ des untadeligen
Mannes besteht darin, dass er der FPÖ angehört und sich für diese politisch engagiert.
Nun gingen die Hetzbeiträge, die auf „Heimat ohne Hass“ verfasst wurden, meistens in die
Hose und erwiesen sich als Schuss ins eigene Knie. Wir haben schon etliche Fälle aufge-
deckt und an die Öffentlichkeit gebracht.
Wie nach der letzten unwahren Beitragserstattung auf der linksextremen Webseite bekannt
wurde, lehnt der im Impressum aufscheinende Kriminalbeamte Uwe Sailer, jegliche Verant-
wortung für den redaktionellen Teil ab. Er teilte mit, dass dafür eine „Facebook-Initiative“
verantwortlich sei, da er „nur“ Domaininhaber ist.
Dem wäre noch anzumerken, dass diese „Facebook-Initiative“ weder im Impressum auf be-
sagter Webseite aufscheint, noch irgendwo namentlich genannt wird. Also eine anonyme
Gruppe, die auf der Webseite eines Polizeibeamten offenbar ungehindert unwahre Hetz-
beiträge verfassen kann.
So weit, so nicht gut. Nun kommen wir auf den eingangs erwähnten Beitrag auf der links-
extremen Webseite zurück. Dieser wird auf dem gleichnamigen Facebook-Account von
einigen User(innen) kommentiert. Die zwei interessantesten Kommentare wollen wir unserer
Leserschaft präsentieren.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Da teilt der User „El Tabu“ mit, dass sowohl der Verfassungsschutz als auch Teile des Justiz-
apparats schon lange Zeit von „braunen Säcken“ unterwandert seien. Denn anders könne er
sich gewisse Urteile und Geschehnisse der jüngeren Vergangenheit nicht erklären. Welche
er damit meint, ist aus seinem Kommentar nicht ersichtlich.
Und nun kommt der Hammer! Der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz, Uwe
Sailer, gibt Antwort und schreibt unter anderem wörtlich: „Ist richtig! Nicht wenige Teile
der Polizei sind von braunen Säcken unterwandert (vgl. AUF).“
Nicht „wenige Teile“ bedeutet, dass offenbar ein nicht geringer Teil der Polizei von „braunen
Säcken“ (also sprich Neonazis und/oder Rechtsextremen – Anmerkung der Redaktion) unter-
wandert sein muss. Da wir uns dies kaum vorstellen können, werden wir im Innenminis-
terium nachfragen.
Zur Verantwortung von Uwe Sailer zu dem Kommentar sind wir schon gespannt. Ob er diese
mit der Ausrede: „Ich bin ja nur der Inhaber des Facebook-Accounts und für die Postings
ist eine ´Facebook-Initiative´ verantwortlich“, ablehnen wird?
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2014-07-11
T E I L 1
Mit etwas Verspätung bringen wir nun den versprochenen Beitrag über den Linzer Kriminal-
beamten Uwe Sailer. Dazu müssen wir etwas weiter ausholen und mit der Person des
Marcus J. Oswald beginnen. Eigentlich wollten wir uns mit diesem nicht mehr beschäftigen.
Aber aus gegebenem Anlass machen wir jedoch die berühmte Ausnahme von der Regel.
Warum? Das wird im Teil 2 dieses Beitrags ersichtlich.
Marcus J. Oswald ist ein amts- und gerichtsbekannter ehemaliger Online-Gerichtsreporter.
Mehr können und wollen wir dazu nicht schreiben, da wir uns sonst nach dem Strafgesetz-
buch – § 113 – mehrfach schuldig machen würden.
Was wir jedoch über Marcus J. Oswald mitteilen können ist die Tatsache, dass dieser vor
einigen Jahren kurzzeitig für ERSTAUNLICH tätig war. Als wir feststellten, dass er es mit dem
Wahrheitsgehalt in seinen Beiträgen auf seinem eigenen Blog nicht so genau nahm, trennten
wir uns von diesem Mann, da wir mit ihm nicht in einem Atemzug genannt werden wollten.
Seine Berichterstattung auf seiner eigenen Webseite brachte ihm des öfteren Unterlassungs-
klagen bzw. einstweilige Verfügungen (darunter auch eines renommierten Wiener Rechtsan-
waltes), sowie jede Menge Ärger und Probleme ein.
Er verfasste auch Beiträge über den Herausgeber dieses Online-Magazins, die keineswegs der
Wahrheit entsprechen. Diese sind augenscheinlich eine „Rache“ des Herrn Oswald, da man
bei ERSTAUNLICH auf eine seine Mitarbeit keinen Wert mehr gelegt hatte.
Ein weiteres interessantes Faktum ist, dass Marcus J. Oswald, von dem in Haft befindlichen
Neo-Nazi Gottfried Küssel beeindruckt gewesen sein dürfte. Wie Oswald dem Herausgeber
dieses Online-Magazins in einem handgeschriebenen Brief mitteilte, habe er mit Küssel
öfters Gespräche geführt. Diese Kontaktaufnahme fand in einem Gebäude im 8. Wiener
Gemeindebezirk, in der Landesgerichtsstraße statt.
Oswalds Eindruck von Gottfried Küssel scheint offenbar bis heute anzuhalten. In seinem
neuen WordPress-Blog schrieb er über diesen, am 15. Jänner 2014, unter anderem wort-
wörtlich:
Er kam auf die profundeste Abteilung der JA Josefstadt und hatte dort sofort acht Mitarbeiter
unter sich. Er war am Stock AB Erdgeschoss von Beginn weg “1. Hausarbeiter”, der für alles
auf der Abteilung, was 130 Mithäftlinge betraf, zuständig war: Bettwäsche, Zeitungen, Post,
Essensausgaben, er leitete in der umsatzstärksten Abteilung der größten Justizanstalt Öster-
reichs die Bestellungen für den Wocheneinkauf (wöchentlicher Umsatz beim Zusatzeinkauf
in dieser Abteilung zwischen 3.000 und 4.000 Euro), er beriet Häftlinge rechtlich, kannte
jeden Fall, jeden Akt, jede Häftlingsnummer, jeden Vor- und Nachnamen von jedem Zugang
und er wusste, wohin ein Abgang kommt, in welche Abteilung oder in welche Justizanstalt.
Betrachtet man nun alles summa summarum, kann man berechtigte Zweifel an Oswald als
„seriöse und zuverlässige Quelle“ haben. Jedoch scheinen all diese beweisbaren Fakten
einen gewissen Uwe Sailer nicht zu stören.
T E I L 2
Als was würde es wohl gewertet werden, wenn beispielsweise jemand öffentlich behauptet,
dass rund ein Drittel aller in Österreich lebender Schwarzafrikaner Drogendealer seien, ohne
dafür einen Beweis zu haben?
Die Antwort würde recht eindeutig ausfallen, nämlich das Schüren von Hass und Hetze.
Wenn diese Aussage dann noch von einem politischen Gegner der Linken käme, würden
sich diese das Maul zerreißen und rechtliche Konsequenzen fordern.
Laut einer öffentlichen Aussage des Linzer Kriminalbeamten Uwe Sailer (Erläuterung zu
seiner Person erfolgt weiter unten im Beitrag) sind ein Drittel aller österreichischen Polizei-
beamten rassistisch eingestellt. Für uns ist diese Aussage geeignet, gegen Polizisten zu
hetzen und damit Hass zu schüren. Darüber haben wir am 14.01.2014 diesen BEITRAG
verfasst.
Da dürfte Sailer die Nerven weggeschmissen haben und verfasste auf der Webseite „Heimat
ohne Hass“ einen Beitrag über den Herausgeber dieses Online-Magazins. Dieser Artikel besteht
nur aus Beleidigungen, Unterstellungen und sinnbefreiten geistigen Ergüssen. Offenbar haben
wir mit unserer Berichterstattung einen Nerv getroffen – denn die Wahrheit kann bekannter-
weise schmerzlich sein.
Da man auf der Webseite „Heimat ohne Hass“ – vermutlich aus gutem Grund – keine Kom-
mentarfunktion hat, kommentierte der Herausgeber dieses Online-Magazins auf der dazuge-
hörigen Facebook-Seite dieser linksextremen Gruppierung, den Beitrag von Sailer. Daraus
entwickelte sich folgender virtuelle Dialog: (Virtuelle Zwischenrufe anderer User(innen)
haben wir entfernt).

Screen. facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Sailer wurde darüber aufgeklärt, wer seine Quelle eigentlich ist. Als dann noch auf die
Tatsache, dass Marcus J. Oswald von einem Gottfried Küssel beeindruckt sei, aufmerksam
gemacht wurde, wurde dem Herausgeber dieses Online-Magazins die Kommentarfunktion
gesperrt und hurtig alle seine Kommentare gelöscht. Tja, soviel Wahrheit vertrug man bei
der linksextremen Initiative „Heimat ohne Hass“ augenscheinlich nicht. Zur Zuverlässigkeit
dieser Quelle, sollte Sailer vielleicht auch seinen Bekannten Karl Öllinger befragen. Dieser
musste diesbezüglich erst kürzlich eine negative Erfahrung machen.
Screen. facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Wer ist Uwe Sailer eigentlich?
Uwe Sailer ist ein alternder, selbst verhaltensauffälliger Kriminalbeamter aus Linz. In seiner
Laufbahn als Polizist dürfte es vermutlich keine Highlights gegeben haben. Denn trotz um-
fangreicher Recherchen konnte wir nicht feststellen, dass er für besondere Verdienste (z.B.:
Lebensrettung oder Aufklärung eines spektakulären Verbrechens) ausgezeichnet wurde.
Allerdings ergaben unsere Recherchen, dass Uwe Sailer – vor gar nicht so langer Zeit – acht-
zehn (18 !) Monate vom Dienst suspendiert und seine Person Gegenstand einiger Parlamentar-
ischer Anfragen war. Außerdem erhielt er den „Ute Bock Preis“. Dieser ist nach jener Dame
benannt, die nach eigenen Angaben (Quelle: Der Standard) als Erzieherin Kinder schlug und
auch dabei zusah, wie Kolleg(innen) von ihr Kinder verprügelten, bis deren Blut an den Wän-
den klebte. Frau Bock meldete diese Vorfälle nicht und erstattete auch keine Anzeige. Da
stellen wir uns die berechtigte Frage, wer auf eine derartige Auszeichnung Wert legen kann?
Interessant ist auch die Tatsache, dass Uwe Sailer bei der linksextremen Gruppierung „Heimat
ohne Hass“ nur als „einfaches Mitglied“ bezeichnet wird. Scheint er doch im Impressum der
gleichnamigen Webseite als Inhaber auf.

Screen: heimatohnehass.at
Erstaunlich erscheint uns der sinnbefreite Satz: „Für den redaktionellen Teil ist die Internet-
Initiative „Heimat ohne Hass“ verantwortlich.“ Glaubt Sailer allen Ernstes, dass er sich damit
aus der Verantwortung nehmen kann? Er ist als Medieninhaber für die Beiträge auf seiner Web-
seite voll verantwortlich. Zudem ist er noch Domain-Inhaber. Auch hier sollte Sailer seinen
Bekannten Karl Öllinger befragen, denn die Gerichte sehen dies zwischenzeitlich etwas anders.
Aber wer ist diese angebliche Initiative eigentlich? Laut Vereinsregisterauskunft gibt es keinen
solchen Verein. Also augenscheinlich eine Gruppe, die als virtuelle Heckenschützen ihre Hass-
und Hetztiraden in der vermeintlichen Anonymität des Internets abfeuern.
Screen: zvr.bmi.gv.at
Fassen wir also zusammen:
Uwe Sailer bezeichnete ein Drittel der Polizisten als Rassisten.
Uwe Sailer denunzierte einen mutmaßlichen Kollegen und brachte diesen dadurch
möglicherweise in Lebensgefahr.
Uwe Sailer ist Mitglied einer anonymen linksextremen Gruppierung.
Uwe Sailer versucht seine Verantwortung als Domain-(Medien)inhaber abzuwälzen.
Uwe Sailer war 18 Monate lang vom Polizeidienst suspendiert.
Uwe Sailer war Gegenstand einiger Parlamentarischer Anfragen.
Uwe Sailer bedient sich einer Quelle, die alles andere als vertrauenswürdig und seriös ist.
Dazu kommt noch, dass diese einem Gottfried Küssel nicht unbedingt abgeneigt zu sein
scheint. Alles im TEIL 1 dieses Beitrags nachzulesen.
Unser Resümee: Für uns ist ein Uwe Sailer kein Aushängeschild der Exekutive. Anmerken
möchten wir noch, dass von unseren Beiträgen natürlich auch sein Dienstgeber erfahren hat.
Offenbar hatte dies ein virtuelles Wunder bewirkt, denn vor einigen Tagen fand eine wahre
Löschorgie auf seinen Facebook-Accounts statt.
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2014-02-02
Leiharbeit macht krank und ist moderner Sklavenhandel
Die Arbeiterkammer lässt an der Leiharbeit kein gutes Haar und stellt klar, dass es in keiner
anderen Berufssparte so viele Krankengeldfälle wie in der Leasingbranche gibt. Die beiden
Hauptgründe: Leiharbeitnehmer(innen) leiden verstärkt unter krank machenden Arbeitsbe-
dingungen – und ihre Arbeitgeber(innen) drängen sie im Krankenstand häufig zur einvernehm-
lichen Auflösung des Arbeitsverhältnisses oder zur Selbstkündigung. Dadurch drücken sich
die Leasingfirmen vor der Entgeltfortzahlungspflicht und wälzen die Kosten für arbeitsunfähige
Beschäftigte auf die Allgemeinheit ab.
Abgesehen davon, dass diese Leasingfirmen offenbar aus Profitgier die Allgemeinheit finanziell
belasten, ist für uns Leiharbeit nichts anderes als moderner Sklavenhandel. Und just jene
Partei – nämlich die SPÖ – die sich als Partei der Arbeit präsentiert, ließ ihre Funktionäre beim
offiziellen Wahlkampfauftakt im Wiener Museumsquartier von Leiharbeiter(innen) bedienen.
Die Tageszeitung „Die Presse“ berichtete gestern online darüber.
Screen: diepresse.com
Im Beitrag der PRESSE ist die Verlinkung „Partei der Arbeit“ angeführt. Und hier schlägt die
Ironie des Schicksals unbarmherzig zu. Klickt man nämlich diesen LINK an, der zur Webseite
„www.parteiderarbeit.spoe.at“ führt, dann erscheint folgendes Bild.
Screen: erstaunlich.at
Ob die eindringliche Warnung „Dieser Verbindung wird nicht vertraut“ ein schlechtes Omen
ist? Jedenfalls sollte sich jede(r) Wahlberechtigte so seine Gedanken darüber machen. Denn
einer angeblichen Arbeiterpartei, welche die Dienste von Leiharbeiter(innen) in Anspruch
nimmt, sollte man nicht unbedingt blindlings vertrauen.
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2013-09-01
Kastration als Strafe und Kastration als Recht
Kastration als Strafe
Nichts macht Männern mehr Angst, als die Furcht von einer Frau kastriert zu werden. Und zu
Recht, ist es doch die ultimative Entwertung ihrer ohnehin schon kümmerlichen Existenz.
Kastration als Recht
Heute kann die Eigentümerin eines Hundes frei entscheiden ob sie den Rüden kastrieren lässt
oder nicht. Bedenkt frau dass die Männer im kommenden Matriarchat viel weniger wert sein
werden als heute ein Hund, dürfte klar sein, worauf das hinausläuft. Da es in einem
Matriarchat keine freien Männer geben kann, das das Matriarchat an sich männerfeindlich ist,
werden die überlebenden Männer entweder Mutter Staat oder einzelnen Frauen gehören.
Und diese Eigentümerinnen haben dann natürlich das Recht frei über die Kastration ihres
Eigentums zu entscheiden.
Der Text der obigen beiden Absätze entstammt der Webseite „prokastration.wordpress.com“,
welche natürlich über kein Impressum verfügt und offenbar von einer geistig gestörten Per-
son namens Elisabeth betrieben wird. Über sich gibt sie an, 29 Jahre alt zu sein und aus
Deutschland zu stammen. Von Beruf sei sie Wissenschaftlerin im Bereich der Gender Studies.
Politisch ist sie natürlich durch und durch Feministin.
Elisabeth lebt laut eigenen Angaben sogar mit einem Mann zusammen, der ihr in jeder Hin-
sicht untergeordnet ist. Wir bezweifeln sehr, dass diese Dame einen Mann hat und dies eher
unter die Kategorie Wunschträume fällt.
Wie psychisch krank diese Frau sein muss beweist auch folgendes Bild (samt Text), welches
auf ihrem Blog zu finden ist:
Screen: prokastration.wordpress.com
Elisabeth hält also eine Guillotine extra für Hodensäcke für eine wunderbare Erfindung, die
in der Realität gebaut werden sollte, da es die Männer verdient hätten.
Anfänglich hielten wir die betreffende Webseite für einen Satire-Blog wie etwa z.B. Raketa.
Allerdings wird man rasch eines Besseren belehrt, wenn man sich nur einige Zeilen aus den
Texten auf „prokastration.wordpress.com“ durchliest. Unserer Meinung nach sind einige
Textpassagen bereits strafrechtlich relevant.
Allerdings glauben wir, dass Elisabeth nicht ins Gefängnis sondern in eine geschlossene
Irrenanstalt gehört. Sie hat also mehr ein medizinisches als ein rechtliches Problem. Aber die
Webseite der Parade-Feministin hat auch ihre gute Seite. Sie zeigt nämlich zweifelsfrei auf,
wie gefährlich, abartig und geistig gestört Feministinnen sein können.
*****
2013-06-26
Sehr geehrte User(innen)!
Im Monat Juni 2013 kommt es aus organisatorischen Gründen (Urlaubszeit) zu längeren
Wartezeiten für das Freischalten der Postings nicht angemeldeter User(innen). Wir
ersuchen um Verständnis. Für all jene die es besonders eilig haben und permanent um
Freischaltung urgieren ein kleiner Rat: Einfach auf der Webseite www.erstaunlich.at
anmelden und die Postings schalten sich von selbst frei.
MfG
Die Redaktion
2013-06-07
Die virtuellen Bruchlandungen von Werner Faymann
Screen: facebook.com
Läppische 7.053 „Gefällt mir“-Angaben sind für einen Bundeskanzler wohl eine Niederlage und
zeugen nicht unbedingt von seiner Beliebtheit. Aber auch auf Twitter sieht es nicht besser,
sondern noch schlimmer aus.
Screen: twitter.com
Die geringe Anzahl von „520 Follower“ dürfte der Auslöser gewesen sein, den Account derzeit
nicht aktiv zu betreuen. Offenbar wurde dieser ohnehin nur ganz kurz betreut. Dies schließen
wir aus dem Umstand, dass überhaupt nur 2 Tweets gepostet wurden
Aber auch nach seinen virtuellen Bruchlandungen auf Web 2.0, sowie bereits erwähnt auf
Facebook und Twitter, ließ sich Werner Faymann nicht entmutigen und suchte sich ein
neues Klientel. Da ihm erwachsene Personen möglicherweise zu anspruchsvoll sind, wandte
er sich Kindern zu. Die neueste virtuelle Errungenschaft nennt sich „kanzler4kids“.
Da genügen einige lustige Zeichnungen. Und der große Vorteil daran ist, Kinder glauben noch
an Märchen. Erstaunlich wird es schon im Impressum, denn da ist unter anderem folgender
Satz zu lesen:
Nachfolgende Screenshots stammen von der Webseite www.kanzler4kids.at/
Ob die Informationen auf der Website des Bundeskanzleramtes für Kinder von besonderem
Interesse sind, wird wohl nur subjektiv zu beantworten sein. Dass sie nicht zur rechtlichen
Beratung dienlich sind, kann jedoch bereits jeder Tafelklassler erkennen. Erheiternd finden wir
den Passus: „…..dafür sollte immer ein Sachverständiger zurate gezogen werden.“
Wir wollen uns nun zwei prägnanten Fragen auf der Webseite www.kanzler4kids.at/
zuwenden:
Was macht ein Bundeskanzler so den ganzen Tag? Tja liebe Kinder, das möchten wir auch
gerne wissen.
Das ist korrekt. Es gibt keine Schule für Bundeskanzler. Auch scheint man neuerdings auf ein
abgeschlossenes Studium oder eine abgeschlossene Berufsausbildung keinen Wert zu legen.
Dies beweist die Ernennung des Studienabbrechers Werner Faymann zum Bundeskanzler.
Erstaunlich finden wir, dass man ohne einer abgeschlossenen Berufs- oder Fachausbildung
in Österreich nicht einmal ein Kaffeehaus eröffnen, aber Bundeskanzler der Alpenrepublik
werden kann.
*****
2013-01-06
Gästeüberschuss?
Seit mehr als 30 Jahren ist das Lange an dieser Adresse, als Lokal für Studenten, Studierte,
Künstler und Intellektuelle, Arbeiter, Angestellte und Arbeitslose, Klein- und Großunter-
nehmer und -innen jeden Alters offen. – So ist steht es zumindest auf der Webseite des
Lokals „Das, Lange“.
Offensichtlich geht es dem/der Betreiber(in) des Lokals zu gut und wie schon das alte Sprich-
wort sagt: „Wenn´s dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis tanzen.“ Dies dürfte hier augen-
scheinlich zutreffen, denn anders können wir uns nachfolgendes Plakat nicht erklären.
Foto: © erstaunlich.at
Es könnte natürlich auch sein, dass die Gäste dieses Lokals eine masochistische Ader haben
und bei ihnen die Beschimpfungen eine gewisse Befriedigung auslösen. Sollte dem so sein,
ist das Plakat ein ausgeklügelter Werbeschachzug.
Es gibt ja immerhin auch Personen, die dafür bezahlen gedemütigt zu werden. Normalerweise
nimmt dieses Klientel aber die Dienste einer Domina in Anspruch. Da ist das Pub „Das, Lange“
sicherlich die kostengünstigere Variante, denn die peitschenschwingenden in Lack und Leder
gehüllten Ladys, lassen sich für ihren Job fürstlich entlohnen.
*****
2012-09-29
Schnellstmögliche Aufklärung notwendig
„Dass Antisemitismus im 21. Jahrhundert noch immer existiert, ist schlimm genug. Dass
es heute zur Schändung von jüdischen Gräbern kommt, ist schockierend und alarmierend.
Ich gehe davon aus, dass das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpf-
ung sofort tätig wird und die Täter hoffentlich so schnell wie möglich fassen wird. Antisemi-
tismus und diese grässliche Störung der Totenruhe müssen mit allen Mitteln der demokrat-
ischen Gesellschaft bekämpft werden“, meint die Menschenrechtssprecherin der Grünen,
Alev Korun.
Da können wir der grünen Menschrechtssprecherin nur Recht geben. Allerdings verwundert
es uns, diese Worte gerade von Alev Korun zu hören. Hatte sie doch vor zirka 1 ½ Jahren
auf der zwischenzeitlich gelöschten Webseite „yabanci.at“ fleißig Beiträge und Videos einge-
stellt, die offenbar zu PR-Zwecken ihrer Person dienen sollten.
Und genau auf dieser besagten Webseite war man unter anderem der Meinung, dass Israel
irgendwo zwischen Auschwitz und Mauthausen liegt. Als wir dies aufdeckten und einen
Beitrag darüber brachten war Feuer am Dach der Grünen und Koruns Werbetexte und
Videos wurden auf der antisemitischen Webseite raschest gelöscht.
Screens: yabanci.at
War es eine Tat von antisemitischen Linken?
Es würde uns auch nicht wundern, wenn diese schändliche Tat von Linken verübt wurde. Es
ist ja kein Geheimnis, dass in den linken Reihen häufig Antisemitismus gelebt wird. Ausser-
dem würden mit dieser schändlichen Tat, zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden.
Linke Antisemiten könnten dabei ihren Antisemitismus ausleben und die Tat gleichzeitig FPÖ-
Anhängern oder deren Sympathisanten anlasten.
Dass Linke nicht davor zurückschrecken kriminelle Taten zu begehen und diese der FPÖ in die
Schuhe zu schieben, können geneigte Leser(innen) in diesem BEITRAG nachlesen. Bleibt nur
zu hoffen, dass das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung wirklich
sofort tätig wird und die Täter hoffentlich so schnell wie möglich ausfindig macht.
*****
2012-06-29
„Cafe Rosa“ steht vor der Pleite
Am 28.02.2011 haben wir den Beitrag „Kein Job für Christen“ verfasst. In diesem haben
wir uns mit der erstaunlichen Stellenausschreibung des Lokals „Studibeisl“ befasst. Als
Voraussetzungen für eine Anstellung wurden folgende Kriterien festgesetzt: „basisdemo-
kratisch, feministisch, antisexistisch, progressiv, antidiskriminierend, antirassistisch, eman-
zipatorisch, ökologisch-nachhaltig, antifaschistisch, antinationalistisch, antiklerikal, anti-
patriarchal, antiheteronormativ, antikapitalistisch und solidarisch.“
Irgendwie scheint es die Führungsetage (falls überhaupt vorhanden) des „Studibeisls“
– oder auch „Cafe Rosa“ genannt- nicht begriffen zu haben, dass es nicht möglich ist einen
Betrieb mit antikapitalistischen Tendenzen zu führen. Mittlerweile sind die Pforten des
„Cafe Rosa“ geschlossen. Allerdings verwundert dieser Umstand wenig, wenn man be-
trachtet wer die Betreiber(innen) des Lokals sind bzw. waren, nämlich der politisch links-
orientierten „Verein zur Förderung der Emanzipation von Studierenden“
Pleite auf Kosten der Zwangsmitglieder
Geschäftsschließungen gibt es seit der Krise zuhauf, allerdings erfolgen diese in der Regel zu
Lasten der Betreiber. Nicht so beim „Cafe Rosa“, denn hier wird offensichtlich die Ausnahme
der Regel bestätigt. Der Gastronomiebetrieb wurde nämlich mit 500.000 Euro aus Mitglieds-
Zwangsbeiträgen der Österreichischen Hochschülerschaft subventioniert. Und diese Summe
wurde innerhalb eines Jahres in den Sand gesetzt.
„Es ist unglaublich, wie angeblich sozial orientierte Fraktionen mit dem Geld von Studenten
umgehen“, kommentiert der Bundesobmann des Rings freiheitlicher Studenten , Alexander
Schierhuber, das Verhalten von GRAS und VSStÖ. „Es muss dieser Geldverschwendung für
Eigeninteressen der linkslinken Fraktionen endlich ein Riegel vorgeschoben werden, damit in
geraumer Zeit Studenten auch wieder Vertrauen in die ÖH setzen können. Die ÖH-Bankrot-
teure werden aktuell nur noch als Witzfiguren wahrgenommen und völlig zu Recht in Öster-
reichs größter Zeitung verhöhnt“, erklärt Schierhuber.
Offenbar verfährt die ÖH-Spitze nach dem Motto: „Das Geld der anderen gibt man leichter
aus.“ Zwangsbeiträge von Mitgliedern werden und wurden neben sinnlosen Seminaren
und Protestaktionen auch für ein Kaffeehaus verwendet, das jetzt vor der Pleite steht.
500.000 Euro hatte man in ein Projekt investiert, dessen Lebensdauer nicht einmal ein
Jahr erreichte.
Blondinen-Witze verboten
Allerdings ist es schon ein Kunststück ein „deppensicheres“ Geschäft in die Pleite zu führen.
Aber das kommt eben dabei heraus, wenn ahnungslose Linke einen Betrieb mit antikapitalis-
tischen Grundsätzen führen. Zusätzlich kommt noch dazu, dass dieser Betrieb ein Kaffeehaus
war/ist und ein solches als Kommunikationsstätte – im Klartext: zum Schmähführen“ –
dienen sollte.
Wenn dann der Lokal-Betreiber via firmeneigener Webseite ankündigt, was im „Cafe Rosa“
gesprochen werden darf bzw. was nicht, darf dieser sich nicht wundern wenn ihm selbst
das politisch linksorientierteste Publikum ausbleibt. Eine derartige Zensur in einem Kaffee-
haus kann nur in die Pleite führen.
*****
2012-03-04
Der Teufel steckt im Detail
Ist die Präsidentin des Nationalrates, Frau Mag. Barbara Prammer, eine Faschistin? Diese
Frage stellen wir uns nämlich seit heute, nachdem wir folgenden Satz auf der offiziellen
Webseite des österreichischen Parlaments gelesen haben.
„Darüber hinaus trete sie glaubhaft gegen Antifaschismus ………… auf“
Nachfolgend ein Screenshot des Beitrag auf der Parlaments-HP als Beweis:
Quelle: Webseite des Parlaments
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2012-02-21
Der ORF und sein Kundendienst
Das Programm- und Informationsangebot des durch Zwangsgebühren finanzierten staat-
lichen Rotfunks (ORF) und sein Kundendienst, zeichnen sich durch Gemeinsamkeiten aus.
Nämlich durch fehlende Qualität und Aktualität.
Nachfolgend präsentieren wir einen Screenshot der Webseite des ORF-Kundendienstes,
welchen wir heute Vormittag (15.01.2012) angefertigt haben.

Screen: kundendienst.orf.at
Durch die noch immer aufrechte Ankündigung: „Neuer Büroleiter wird der bisherige Stiftngsrat
Nikolaus Pelinka (bisher im ORF-Stiftungsrat und bei den ÖBB)“ bekommt der in der Fußzeile
angeführte Satz: „Alle ORF-Angebote auf einen Blick“ eine völlig neue Bedeutung.
Nun gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder hat man im ORF-Kundendienst die Ereignisse rund
um das SPÖ-Protegé-Kind Nikolaus Pelinka verschlafen oder dieser hat tatsächlich schon seine
neue Stellung als Büroleiter angetreten.
Wir vermuten natürlich ersteres und kommen dadurch wiederholt zur Ansicht, dass der der-
zeitige ORF ohne Finanzierung durch Zwangsgebühren nicht existenzfähig ist.
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2012-01-15
Es gibt sie doch, die Halal-Burger?
Über den Umstand, ob die bei McDonalds angebotenen Fastfood-Mahlzeiten eine gesunde
Ernährung darstellen lässt sich sicherlich diskutieren. Keiner Diskussion bedarf es jedoch
dem Service der Presseabteilung des Fastfood-Riesen, denn dieser ist in der Tat hervor-
ragend. Auf Anfragen wird prompt reagiert.
Foto: (c) erstaunlich.at
In unserem Beitrag „Halal bei McDonalds?“ stellte sich für uns die Frage, ob im Zuge der
rasch fortschreitenden Islamisierung in Österreich, McDonalds den kulinarischen Anford-
erungen moslemischer Gäste auch gerecht werden kann. Das heißt im Klartext, ob der
Fastfood-Konzern das Fleisch geschächteter Tiere anbietet.
Auf unsere Anfrage erhielten wir auch umgehend folgende Antwort:
Diese Antwort bestätigt unsere Annahme, dass auch im Islam nicht so heiß gegessen, wie
gekocht wird. Allerdings wird dadurch auch unser Verdacht erhärtet, dass die zahlreichen
Errichtungen von Moscheen und islamische Zentren in Österreich doch nicht vorwiegend
der Religionsausübung dienen, sondern die politischen Vormachtstellung des Islams in der
Alpenrepublik zum Ziel haben.
Aber wir wären nicht ERSTAUNLICH, wenn wir nicht nachgehakt hätten. Und so wollten
wir von Frau Mag. Riegler wissen, ob in McDonalds-Filialen in islamisch geprägten Ländern,
das Fleisch geschächteter Tiere angeboten wird. Zu dieser Frage erhielten wir folgende
Antwort:
Werte Leser(innen)!
Sollten Sie nun in Länder außerhalb Europas – wie etwa nach Marokko- reisen und beab-
sichtigen dort in einer McDonalds-Filiale zu speisen, dann sollten Sie diese Tatsache be-
denken. Vor allem wenn Sie Tierquälerei verabscheuen. Als Gedankenanstoß sehen Sie
sich bitte das Video auf der Webseite www.abc.net.au an.
Von einer schmerzlosen Schlachtung kann in diesem Fall wohl nicht mehr die Rede sein.
Die Tiere werden buchstäblich zu Tode gequält. Zusätzlich werden bei dieser Art der
Tötung bei den Tieren jede Menge Stresshormone freigesetzt und das bringt uns zum
nächsten Punkt.
Nun rühmt sich McDonalds immer wieder seiner hochwertigen Produkte und meint, dass
ihm Qualität eine Herzensangelegenheit sei. Deshalb gäbe es auch strenge Vorschriften
zur Beschaffenheit, Lagerung, zum Transport der Zutaten und zur Zubereitung der
Produkte im Restaurant.
Das Fleisch darf beispielsweise nur aus zugelassenen Schlachthöfen kommen und wird vor
der Verarbeitung auf Herkunft und Frische überprüft und mikrobiologischen Tests unter-
zogen. Alle diese Maßnahmen sind sehr löblich und sollten auch einen hohen Qualitäts-
standard gewährleisten.
Und genau hier liegt der Hase im Pfeffer, den es gibt zahlreiche ernstzunehmende Exper-
tisen und Abhandlungen (im Internet zu finden) die aussagen, dass die Fleischqualität
nachhaltig negativ beeinflusst wird, wenn das Tier vor seiner Schlachtung Stress ausge-
setzt ist. Dieser Stress kann wohl nicht in Abrede gestellt werden, wenn man sich das
obig angeführte Video ansieht.
Kundeninformation wäre vorteilhaft
Folgt man den Expertenmeinungen bezüglich nachhaltiger negativer Beeinflussung der
Fleischqualität durch Stress bei Tieren, so kann das Fleisch von diesen, welche nach
Halal-Anforderungen geschlachtet wurden, nie die gleichwertige Qualität aufweisen.
Das Schlachtvieh wird regelrecht zu Tode gequält, denn das Durchschneiden der Kehle
und das langsames Ausbluten lassen, verursachen bei dieses Tieren mit absoluter Sicher-
heit jede Menge Stress. Die Tatsachen der Schlachtmethoden, sowie der minderen
Fleischqualität sollte McDonalds seinen Kund(innen) auf seiner bunt gestalteten Web-
seite mitteilen. Damit könnten sich diese bei Reisen außerhalb Europas – wie etwa
nach Marokko- dementsprechend orientieren.
*****
2011-09-17
Leserbrief
Screen: © erstaunlich.at
„www.erstaunlich.at „ ist ein parteipolitisch und finanziell unabhängiges Internet-
medium. Unser Ziel ist es über Vorfälle oder Ereignisse zu berichten, die bei den
meisten Menschen Erstaunen auslösen.
So steht es unter „Blattlinie“ auf der Homepage.
Wirklich erstaunlich ist, daß seltsamerweise eklatante Fehlleistungen von Politikern
und Nahestehenden einer bestimmten, sehr weit bis extrem rechts stehenden Partei
verharmlost werden, und alles, was bei der anderen Reichshälfte ebenfalls manchmal
erstaunlich ist, aufgebauscht wird.
Anstatt sich über einen von einem unabhängigen Richter in erster Instanz verurteilten
LH-Stellvertreter ohne Unrechtsbewußtsein aufzuregen (hier gilt nicht mehr die Un-
schuldsvermutung !) werden integre Persönlichkeiten wie die Frau Bock angpinkelt.
Es ist wirklich erstaunlich, daß in letzter Zeit alle Fälle ethisch verwerflicher bis straf-
rechtlich relevanter Fälle, ausschließlich von einem Personenkreis ausgehen, die der
FPÖKBZÖ angehören. Diese(n) Parteien gehören auch 2 rechtskräftig Verurteilte an,
die leider noch immer im Nationalrat sitzen (dessen 3. Präsident erstaunliche.Ansich-
ten und Freunde hat).
Wirklich erstaunlich ist, daß beim letzten der Öffentlichkeit bekanntgewordenen Fall
eine Parteiwerbeagentur von einer anderen Werbeagentur mehrere Hundertausend
Euro erhalten hat, ohne heute zu wissen, wofür das Geld erhalten wurde und wohin
es verschwunden ist (Was wor die Leistung ?)
Für ein parteipolitisch und finanziell unabhängiges Internetmedium ist es schon er-
staunlich, daß Namen wie KHG, Vilimsky, Kickl, Graf, Westenthaler, Winter, Sabaditsch-
Wolff, Königshofer, Straßer, Mensdorff-Pouilly, Meischberger, Hochegger nie in den
Beiträgen auftauchen.
Das löst bei den meisen Menschen wirklich Erstaunen aus.
Othmar G.
Offenbar nicht korrekt gelesen
Wir erhalten immer wieder Leserbriefe, die wir auch beantworten. Ab und zu ist einer
dabei, der sich zur erstaunlichen Veröffentlichung eignet. Obig angeführter Leserbrief
gehört zu jener Sorte und ist im Originalwortlaut, samt Tipp- und Rechtschreibfehler.
Wobei die Tipp- und Rechtschreibfehler noch zu verzeihen wären, diese könnten ja
der Aufregung oder Hektik zuzuschreiben sein. Allerdings uns zu kritisieren ohne dabei
ERSTAUNLICH-Beiträge wirklich gelesen zu haben, ist schon ein wenig erstaunlich.
Sehr geehrter Herr G.! Die Namen KHG, Vilimsky, Kickl, Graf, Westenthaler, Winter,
Sabaditsch-Wolff, Königshofer, Strasser, Mensdorff-Pouilly, und Meischberger tauchen
in unseren Berichterstattungen sehr wohl auf.
Sie müssen sich nur die Mühe machen, diese in die Suchfunktion unserer Webseite
einzugeben und schon erhalten Sie die dementsprechenden Beiträge. Sie dürfen bei
der Eingabe allerdings keine Tipp- und Rechtschreibfehler machen, da Sie sonst zu
keinen Ergebnissen gelangen.
In einem Punkt haben Sie allerdings Recht. Über Peter Hochegger haben wir noch
nicht berichtet, da uns der Mann nicht wirklich wichtig erscheint und wir ohnehin
nicht auf allen Kirtagen tanzen können.
Wir nehmen gerne konstruktive Kritik entgegen, allerdings sollte diese ein wenig
fundiert sein. Also Herr G., bevor Sie uns das nächste Mal kritisieren, lesen Sie sich
doch ein wenig in die Beiträgen auf www.erstaunlich.at ein.
*****
2011-08-28
Doktortitel statt Weihrauch
Normalerweise bringen die Sternsinger symbolisch Gold, Weihrauch und Myrrhe. Da
hatte unser Bundeskanzler etwas mehr Glück, denn erhielt einen Doktortitel, ohne
dafür jemals einen Universitätsabschluss getätigt zu haben.

Screen: gallery.media22.at
Von 1985 bis 1988 studierte Faymann zwar vier Semester Rechtswissenschaften, schloss
aber das Studium nicht ab (Quelle: Wikipedia). Aber immerhin schaffte er es in drei
Jahren, lläppische vier (4) Semester zu absolvieren. Den gesamten Lebenslauf des
Maturanten Faymann, welcher seine Karriere der SPÖ verdankt, kann unter diesem
LINK nachgelesen werden.
Doktortitel auch auf amtlicher Webseite
Wer nun glaubt beim angeführten Doktortitel auf „gallery.media22.at“ habe sich ein
Fehlerteufel eingeschlichen, der wird mit dem nächsten Screen eines Besseren belehrt.

Screen: www.st-poelten.gv.at
Denn selbst auf der hochamtlichen Webseite der Stadt St. Pölten wird der Bundes-
kanzler als Herr Doktor tituliert. Dass dabei sein Name irrtümlich mit Feymann statt
Faymann angeführt wurde ist halb so wild. Denn die Erteilung eines akademischen
Grades ohne Universitätsabschlusses, machen den kleinen Tippfehler mehr als wett.
Da musste sich der deutsche Möchtegern-Doktor von und zu, hinter und neben Gutten-
berg schon etwas mehr anstrengen. Dieser musste zumindest von anderen Personen
abschreiben, um zu akademischen Ehren zu gelangen.
In Österreich scheint dies anders zu sein. Ein dementsprechend politischer Rang
scheint offenbar einen Doktortitel zu inkludieren. Wir danken dem Leser Peter E. für
seinen Hinweis, der uns zu diesem Beitrag verhalf.
*****
2011-08-04
SOS-Mitmensch misst Demokratiereife
Einen erstaunlichen Gradmesser für Demokratiereife wendet die Menschenrechtsorgani-
sation SOS-Mitmensch in ihrem heutigen Webseiteneintrag an, denn dort meint man: „Der
Reifegrad einer Demokratie lässt sich sehr gut am Umgang des Staates mit kritischen Stim-
men und Organisationen messen.“
Grund dafür ist, dass das Innenministerium den NGOs den Zutritt ins Erstaufnahmelager
Traiskirchen verweigert. Dies hat auch einen guten Grund, denn die zum Teil realitätsfrem-
den Gutmenschen könnten die Erstermittlungsarbeiten der Behörden gefährden. Dass dies
nicht von der Hand zu weisen ist geht schon aus der Anmerkung von SOS-Mitmensch her-
vor, welche die Asylanlaufstelle als Arrestanstalt bezeichnet.
Ab 1.Juli tritt das neue Fremdenrecht in Kraft und damit dürfen neuankommende Flücht-
linge das Lager während der ersten 5 bis 7 Tagen nicht mehr verlassen. Dieser Aufent-
halt hat mit einem Gefängnisaufenthalt nicht das Geringste zu tun. Während dieser Zeit
hat die Behörde zumindest Gelegenheit, die Angaben des Asylwerbers zu überprüfen und
bei eventuellen Rückfragen, diesen gleich zur Hand zu haben.
Dies wäre nicht möglich, wenn sich der Flüchtling unbekannten Aufenthaltortes befinden
würde. Durch diese Anhaltung im Lager können die Behörden effektiver arbeiten und so-
mit rascher zu einem Ergebnis kommen.
Verbrecher von echten Flüchtligen aussortieren
Asylwerber welche sich nicht an die 5 bis 7-tätige Aufenthaltspflicht halten, drohen zu
Recht rechtliche Sanktionen bis hin zur Schubhaft. Denn wie es sich in letzter Zeit
immer wieder bestätigte, suchen Schwerverbrecher aus aller Herren Länder Zuflucht in
Österreich und geben sich hier als politisch Verfolgte aus.
Diese Personen werden zwar in ihrer Heimat verfolgt, allerdings sind in diesen Fällen
keine politischen Motive der Grund, sondern dass diese in ihren Heimatländern gegen
bestehende Gesetze verstoßen haben.
Kaum ein Tag vergeht, dass nicht derart kriminelle Subjekte in der Alpenrepublik beim
Drogenhandel, nach Einbrüchen oder gar Raubüberfällen festgenommen werden. Bei
ihrer Festnahme sind diese auch nicht gerade zimperlich. Dies mußten schon etliche
Polizeibeamte am eigenen Körper schmerzvoll erfahren.
Daher ist es die Pflicht und das Recht des Staates Österreich, einen Vorab-Check zu
machen und die Angaben von angeblichen Asylwerbern zu überprüfen. Dies geschieht
auch zum Schutz der in Österreich lebenden Menschen. Diesen Grund sollte man sich
bei SOS-Mitmensch einmal gründlich vor Augen führen.
Was will SOS-Mitmensch eigentlich beobachten?
Liest sich ein Unbedarfter den Beitrag auf der Webseite von SOS-Mitmensch aufmerksam
durch, könnte er zur Annahme kommen, dass in Traiskirchen Asylwerber unkorrekt be-
handelt oder gar deren Menschrechte nicht beachtet werden. Dies schließen wir aus der
Anmerkung der NGOs, dass die Menschenrechtsorganisation vom Innenministerium mit
haltlosen Argumenten davon abgehalten wird, ihrer Kontroll- und Beobachtungsfunktion
nachzukommen.
Wir meinen, dass sich der Reifegrad einer Demokratie auch daran messen läßt, sich nicht
von jedem X-beliebigen Horrorgeschichten aufs Auge drücken zu lassen, die Angaben
eines angeblichen Asywerbers so gründlich wie möglich zu überprüfen und damit die
eigene Bevölkerung zu schützen.
Denn eines finden wir erstaunlich, nämlich dass SOS-Mitmensch noch nie für Schäden
an Verbrechensopfer aufgekommen ist, welche durch angebliche Asylwerber (in Wirklich-
keit Verbrecher) verursacht wurden. Ein „echter“ Flüchtling welcher aus politischen oder
religiösen Gründen in seiner Heimat verfolgt wurde, hat sicher Ärgeres mitgemacht als
dass er einen 7-tägigen Aufenthalt im Erstaufnahmelager Traiskirchen mit einem Gefäng-
nisaufenthalt vergleichen würde.
*****
2011-06-03
Nationalsozialistisches Bilderrätsel
Von welcher Webseite stammt folgendes Bild?

Alpen-Donau-Info? Nein Sie liegen weit daneben.
Dieses Foto stammt nämlich von der….

..offiziellen Webseite der Türkischen Nazi Partei.
Auch diese Lektüre gibt es in türkischer Sprache.

Allerdings nicht zur Abschreckung, sondern zu Verherrlichung.
Warum informierte Korun nicht über diese Partei
Man glaubt es kaum, dass uns die grüne Integrationssprecherin, Alev Korun, verheim-
lichte, dass es in der Türkei eine offizielle Nazi-Partei gibt. Ist doch Korun sonst immer
so auskunftsfreudig, wenn es um die Kultur und politischen Gebräuche ihrer Heimat
geht.
Wir konnten trotz intensiver Recherchen keinen Hinweis darauf finden, dass diese
Partei in der Türkei verboten wäre. Hoffentlich haben wir uns geirrt und Frau Korun
belehrt uns eines Besseren.
Allerdings dient die Tatsache, dass diese Türken-Nazi-Webseite unbehelligt im Inter-
net steht als Indiz dafür, dass es sich bei der „Türkischen Nazi Partei“ um eine legale
politische Gruppierung in der Türkei handelt.
Auf die textlichen Inhalte der Türken-Nazi-Webseite wollen wir gar nicht näher ein-
gehen. Der/die geneigte Leser(in) kann sich den schwachsinnigen, rassistischen,
antisemitischen und menschenverachtenden Inhalt unter diesem LINK (in deutscher
Übersetzung) selbst durchlesen.
Sollten Sie der türkischen Sprache mächtig sein, können Sie unter diesem LINK den
Originaltext lesen. Oder Sie warten zwei bis drei Jahre, dann kann Ihnen Ihr Kind
den Text in Türkisch vorlesen. Denn wenn es nach dem Willen der Grünen geht,
wird diese Sprache in naher Zukunft in Österreichs Schulen gelehrt.
Für Jugoslawen gab es keine Extrawürste
Aber zurück zur „Türkischen Nazi Partei“. Nun könnte jedermann(frau) berechtigt
einwenden, dass es Nazis auch in den USA, Russland, Frankreich, England etc.
gibt. Dieses Faktum hat seine Richtigkeit, allerdings fördern wir aus diesen Ländern
auch keine Zuwanderung nach Österreich.
Bedenkt man wie problemlos sich seinerzeit jugoslawische Immigranten integrierten,
ohne dass ihnen Extrawürste gebraten werden mussten, ist die jetzige Vorgangs-
weise bei den türkischen Zuwanderern höchst erstaunlich.
Türkisch statt Deutsch
Islamische Kulturzentren sprießen wie Pilze aus dem Boden und österreichische Schul-
kinder sollen sogar Türkisch lernen, um mit integrationsunwilligen Türk(innen) zukünftig
besser kommunizieren zu können. Und damit kommen wir auf das viel missbrauchte
Wort „Integration“ zurück.
Für uns bedeuten Integration, dass sich der Immigrant den Gegebenheiten und Gesetzen
des Gastlandes anzupassen hat. Dabei hat er auch die politische Kultur des Landes zu
respektieren. Die Grünen lehnen dies ab und sehen darin eine Aufgabe der eigenen kul-
turellen Identität und nennen dies geringschätzig Assimilation.
Wach auf Hitler!
Unter Assimilation versteht Dr. Harald Walser die Anpassung bis hin zum Aufgehen in der
neuen Umgebung. Was daran schlecht sein soll ist uns rätselhaft. Um so mehr, wenn
man sich nachfolgendes Video ansieht.

Screen: youtube.com
Da scheinen etliche Türk(innen) zumindest ihre politische Kultur nicht aufgegeben zu haben.
Wenn das die Grünen unter Integration verstehen und derartiges ihren Wünschen und Vor-
stellungen entspricht, wäre es besser wenn sich diese Partei in der Türkei ansiedelt.
*****
2011-05-23

Screen: http://www.gruene.at/
Aus den zahlreichen Publikation auf der Webseite der Grünen ist zu entnehmen, dass diese
gegen AKWs und für die Abschaltung deren sind. Da waren wir in der Tat höchst erstaunt,
als wir auf einen Beitrag gestoßen sind, den wir im Originaltext wiedergeben wollen.
Grüne plötzlich für Erhaltung des AKW-Krsko!
In der heutigen Ausschusssitzung beantragten die Freiheitlichen, die Abschaltung des
unsicheren Atomreaktors in Krsko als Voraussetzung für einen EU-Beitritt Kroatiens zu
machen. Der Antrag wurde von SPÖ, ÖVP und den GRÜNEN (!) abgelehnt. „Entweder die
Grünen haben heute während der Abstimmung geschlafen oder sie treten nun offen für die
Atomenergie ein. Dieser grüne Slalomkurs ist überhaupt nicht nachvollziehbar und offen-
bart das wahre Ansinnen der Grünen in der Frage der Atompolitik“, so der freiheitliche
Klubchef Georg Mayer.
Dass SPÖ und ÖVP sich nicht dazu aufraffen, den Ausstieg Kroatiens aus der Atomenergie
als Voraussetzung für einen EU-Beitritt zu beschließen, ist für FPÖ-Klubobmann Georg
Mayer nicht weiter verwunderlich. „Rot und Schwarz haben in der Frage der Atompolitik
noch nie Mut bewiesen, dass sich nun aber auch die Grünen für die unsichere Atomenergie
starkmachen zeigt, dass diese kein Interesse an einen europaweiten Aussteig aus der Kern-
energie haben.“ so Mayer. (Quelle: fpoe-stmk.at)
Unser Fazit
Schön langsam scheint es sich zu bestätigen, dass die Grünen gegen alles sind was von
der FPÖ kommt und das ohne Rücksicht auf Verluste. Es kann wohl nicht angehen, dass
sich eine Partei über ihre eigenen Programme und den Versprechungen gegenüber ihren
Wählern hinwegsetzt, nur um einem politischen Gegner eine auszuwischen.
Jedenfalls haben die Grünen mit dieser Aktion bewiesen, dass sie nicht nur realitätsfremd,
sondern auch völlig unglaubwürdig sind. Die letzten Wahlergebnisse dieser Partei bestät-
igen unsere Feststellung. Von Wahl zu Wahl wurden die Grünen mit Stimmenverlusten
belohnt.
*****
2011-05-11
Vierfache Mutter mit ihren Kindern in Bälde obdachlos
Auf ihrer Webseite gibt sich die Rote Wiener Stadtregierung stets bürgernah und sozial
eingestellt. Dass dem offenbar nicht so ist können wir mit einem Fall beweisen, der sich
durch besondere soziale Kälte auszeichnet.
Die vierfache und alleinerziehende Mutter, Irene R., wird ab 1. September 2011, mit ihren
Kindern (von 6 bis 14 Jahre) auf der Strasse sitzen. Obwohl sie im Besitz eines Vormerk-
scheines ist, verweigert ihr der Magistrat der Stadt Wien (Wohnungskommission) eine
Gemeindewohnung.
Im Jahr 2008 flüchtete Irene R. mit ihren vier Kindern, von ihrem alkoholkranken und ge-
walttätigen Ehemann. Die Ehe ist inzwischen geschieden, jedoch verblieb die Wohnung
bei ihrem Ex-Gatten, da es sich um eine Dienstwohnung handelte.
Extrem gesundheitsschädliche Zustände
Geldmäßig nicht gut ausgestattet nahm Irene R. die erstbeste Wohnung, welche ihre
finanzielle Situation zuließ. Die Wohnung war eine Bruchbude, aber irgendwo musste die
vierfache Mutter mit ihren Kindern unterkommen. Und wie heißt es so schön, in der Not
frisst der Teufel auch Fliegen.
Auch den befristeten Mietvertrag unterfertigte Irene R. nur deswegen, um nicht mit ihren
Kindern auf der Strasse zu sitzen oder diese in ein Heim abschieben zu müssen. Abge-
sehen vom Überbelag spottet die Wohnung in Wien 10., Knöllgasse 74 jeglicher Beschreib-
ung.
Ein einziger Heizkörper (in der Küche) dient als Wärmequelle für die gesamte Wohnung.
Es zieht permanent durch Fenster und Türen und großflächige Teile der Wände haben
Schimmelbefall.
Schimmelpilzbefall soweit das Auge reicht!
Irene R. reichte nach Ablauf der Mindestwartefrist um eine Gemeindewohnung ein. Ein Be-
amter der Stadt Wien besichtigte die Wohnung und 1 Woche später erhielt Frau R. einen
Vormerkschein.
Mittlerweile waren die Kinder durch die Wohnsituation erkrankt. Dieser unerträgliche Zu-
stand, wurde dem Amt für soziale Wohnungsvergabe sogar vom Jugendamt schriftlich
mitgeteilt. Zusätzlich endet das Mietverhältnis vertragsbedingt per 31.08.2011.
Bezirksvorsteherin hüllt sich in Schweigen
Irene R. wurde auch bei der Bezirksvorsteherin für den 10. Wiener Gemeindebezirk,
Hermine Mospointner, vorstellig und ersuchte um Hilfe. Eine Antwort hat sie bis dato
nicht erhalten. All diese Gründe veranlassten Irene R. dazu, bei der Wohnungskommis-
sion um eine bevorzugte Behandlung ihres Wohnungsantrags anzusuchen.
Wer nun glaubt dass die Wohnungskommission ein Einsehen mit der leidgeprüften Frau
hatte, der irrt gewaltig. Nachfolgendes Schreiben erhielt Irene R. von diesem Amt.
Keine ausreichenden Gründe
Die Wohnungskommission hatte keine ausreichenden Gründe für eine Vorreihung gefun-
den. Da wollten wir natürlich wissen, welche Anforderungen für eine derartige Maßnahme
von Bedeutung sind. Ein Erstaunlich-Mitarbeiter rief beim zuständigen Amt an und ließ
sich von der Abteilungsleiterin, Frau M., die erforderlichen Kriterien erklären.
Frau M. zählte genau drei Punkte auf. Krankheit, Überbelag und drohende Räumung. Da
waren wir aber erstaunt, denn Irene R. erfüllt alle drei Kriterien. Als dies der Beamtin vor-
gehalten wurde, wusste sie nicht mehr was sie sagen sollte und verwies auf die Kommis-
sionsentscheidung, mit der sie nichts zu tun habe.
Bei der Wohnungskommission schien man offenbar auf die reale Lebenssituation der
Irene R. nicht eingegangen zu sein und negierte augenscheinlich auch das Schreiben
des Jugendamtes. Auch die ins Haus stehende Delogierung per 31.08.2011 (Ablauf des
befristeten Mietverhältnisses) schien niemanden wirklich zu interessieren.
Es ist in der Tat höchst erstaunlich wenn man sieht, wie eine wirklich sozialbedürftige Per-
son im Regen stehen gelassen wird. Irene R. ist eine untadelige Person, welche sich in
ihrem Leben noch nichts zu Schulden kommen hat lassen. Allerdings hat sie ein schweres
Handicap. Sie besitzt kein Parteibuch der SPÖ.
Frauenrechtlerin unterzeichnete Ablehnung
Kuriosum am Rande dieser traurigen Angelegenheit. Bei der Unterzeichnerin des ablehn-
enden Schreibens der Wohnungskommission handelt es sich um niemand Geringere, als
um die Rechtsanwältin Dr. Helene Klaar.
Diese Tatsache ist für uns besonders erstaunlich. Zeigt sich doch die Wiener Rechtsanwält-
in als wackere Kämpferin für benachteiligte Frauen und setzt sich unermüdlich für die
Rechte von Frauen ein. Dies kann man zumindest zahlreichen Pressaussendungen, diver-
sen Publikationen und Aussagen von Frau Dr. Klaar entnehmen.
*****
2011-04-29
Rest in peace
In tiefer Trauer geben wir bekannt, dass der Betreiber der Islam-Fundamentalistischen Platt-
form “www.yabanci.at“ den kompletten Inhalt seiner Webseite aus dem Internet entfernt
hat. Möglicherweise mussten die Inhalte auf Anweisung entfernt werden. Dies ist allerdings
nur eine Vermutung von uns.
Ruft man im Internet die Adresse der Webseite „www.yabanci.at“ auf, erscheint folgende
Meldung:
Damit hat sich hoffentlich wieder eine Webseite erledigt, welche zum Teil schwer antisemit-
ische, rassistische und diskriminierende Inhalte veröffentlichte.
*****
2011-04-15
Geschmackssache
Über das neue Fremdenrechtspaket kann man geteilter Meinung sein. Wir können darin
nichts Negatives entdecken, da dieses auch eine Verbesserung der Sicherheit in Öster-
reich bringt. Wir können aber durchaus verstehen, dass diese neuen gesetzlichen Be-
stimmungen den Gutmenschen nicht so schmecken.
Aber so ist es Gott sei Dank in einer Demokratie, dass jeder zu jedem seine Meinung frei
äußern kann. Allerdings ist für uns die Tatsache, dass gerade die Menschenrechtssprech-
erin der Grünen, Alev Korun, der SPÖ und der ÖVP Verrohung im Zusammenhang mit
dem neuen Fremdenrechtspaket vorwirft.
Eine kleine Replik
Gerade die Menschenrechtssprecherin der Grünen stellte ihre Werbevideos auf einer Web-
seite ein, auf der ein Video veröffentlicht wurde, von dem wir unseren Leser(innen) einige
Aussagen wieder ins Gedächtnis rufen wollen.


Quelle aller Screenshots: www.yabanci.at
Keine Verrohung auf Yabanci?
Nachdem ERSTAUNLICH diese Peinlichkeit aufgedeckt hatte, ließ Alev Korun am nächsten
Tag ihre Videos von der Internetplattform „yabanci.at“ entfernen. Sie distanzierte sich zwar
vom Inhalt des Videos „Türkenhass“ via APA-OTS und mittels Kommentar auf erstaunlich.at“.
Allerdings warf sie dem Betreiber von www.yabanci.at keine Verrohung vor, obwohl dieser
auf seiner Webseite ein verhetzendes, antisemitisches und diskriminierendes Video veröf-
fentlicht hatte. Und diesen Umstand finden wir in der Tat erstaunlich.
*****
2011-04-13
Aufgeschlossenes Wienervolk
Da soll noch jemand sagen, dass die Wiener(innen) nicht aufgeschlossen und frei von
Vorurteilen sind. Den nachfolgenden Screenshot haben wir der offiziellen Webseite
der Gemeinde Wien entnommen.
Screen: wien.gv.at
Unmittelbar beim Penzinger Friedhof können schwule Männer ihrer Badefreude im
Badehaus „Sargfabrik“ frönen. Der etwas erstaunliche Name des Schwimmbades
dürfte vermutlich mit der unmittelbaren Nähe des dort befindlichen Friedhofs zu tun
haben.
Wer diskriminiert hier wen?
Immer wieder regt sich die Schwulenszene darüber auf, wenn schwulen Männern nahe
gelegt wird, dass sie an einem Ort, in einem Lokal oder bei einer Veranstaltung nicht
erwünscht sind. Da fallen sofort Worte wie Diskriminierung oder Homophobie. Schwule
Webseitenbetreiber schreiben dann tagelang darüber wie grausam sich Heterosexuelle,
ihnen gegenüber verhalten.
Da ist es doch erstaunlich, dass gerade Schwule mit einem eindeutigen Slogan wie
„Badefreuden für schwule Männer“ werben. Mit dieser Aussage machen sie nämlich
heterosexuell veranlagten Menschen klar, dass diese im Badehaus „Sargfabrik“ nicht
erwünscht sind.
*****
2011-04-12
Unser Beitrag fand Echo
Inzwischen wird der Inhalt unseres Beitrags „Inspiration zum Kindermord“ bereits in einigen
Foren diskutiert. ERSTAUNLICH-Leser und Webseiten-Herausgeber Freddy Rabak hat uns
nachfolgenden Screenshot geschickt. Dafür möchten wir uns bedanken, denn dies hat uns
veranlasst in der Sache etwas tiefer zu recherchieren.
Screen: Quelle

Man war offenbar bemüht diesen Artikel aus dem Web zu entfernen, aber bekanntlicher-
weise vergisst das Internet nicht. So konnte dieser im Webcache wieder ausfindig gemacht
werden.
Warum erfolgte keine Anzeigeerstattung von den Grünen?
Grünpolitiker Holub und andere Parteigranden distanzieren sich laut KTZ-Bericht von die-
sem Video. Interessant ist auch die Aussage von Holub, dass man die Macher des Videos
nicht dazu zwingen könne dieses aus dem Netz zu nehmen. Das ist unrichtig, denn es be-
darf nur einer Anzeige bei den zuständigen Behörden. Die Grünen sind ja ohnehin Spe-
zialisten im Erstatten von Anzeigen. Allerdings nur dann, wenn Videos, Games oder sons-
tige Aussendungen nicht ihr politisches Dogma passen.
Warum die Grünen wohl bis jetzt keine gerichtlichen Schritte gegen den Produzenten des
Videos und gegen den Betreiber der Webseite „Frisch am Tisch“ gemacht haben? Bei den
nächsten Screenshots wird es klar.
Screens: frightnights.eu



Die Grünen als Sponsor
Dieses perverse Video wurde für das Horror-Filmfestival „Fright Nights“ angefertigt. Und
siehe und staune wer unter den Sponsoren auftaucht, nämlich die Grünen. Also scheinen
die Distanzierungsaussagen der Grünen Politgranden lediglich ein Lippenbekenntnis zu
sein. Wir wüssten auch schon einen Preis für diesen abartigen Videoclip. Handschellen
und ein Gerichtsverfahren würden wir hier als angemessen betrachten.
Pikantes Detail am Rande. Auch die Firma „Schnitzelhaus“ scheint unter den Sponsoren
dieses Pervers-Videos auf. Damit bekommt das Wort „Schnitzel“ in dieser Fastfood-Kette
eine neue Bedeutung. Wir wünschen den Gästen guten Appetit, wenn sie das nächste
mal in eine Filiale von Schnitzelhaus einkehren und ein Kinder-Schnitzel für ihre Kinder
bestellen.
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2011-03-26