Was war das eigentliche Motto der Veranstaltung?
Gestern zog die 16. Regenbogenparade durch Österreichs Hauptstadt. Rund 100.000
Menschen (Angabe der Veranstalter) besuchten diese Veranstaltung, welche für Toleranz
und Offenheit miteinander steht. Leider waren auch etliche militante Homosexuelle (welche
sich permanent verfolgt und diskriminiert fühlen) unter den Teilnehmern.
Diese Personen führten Plakate (s. Bilder) mit sich, die mit dem eigentlichen Sinn dieser
Parade nichts zu tun hatten, ja nicht einmal polemische, sondern ausschließlich vulgäre
und primitive Texte beinhalteten.
Nachfolgende Bilder haben wir dem Blog SOS – ÖSTERREICH entnommen:
Wir wollen die Texte der Plakate gar nicht mehr näher kommentieren, da diese für sich
selbst sprechen. Es bleibt dem/der geneigten Leser(in) überlassen, sich ein eigenes Bild
davon zu machen.



Was haben wohl Eltern ihren Sprößlingen erklärt, als diese wissen wollten welche
Bedeutung diverse Worte auf den Plakaten haben? Aber auch antisemitische Parolen
waren vertreten. Oder welche Botschaft hatte die junge Dame sonst zu vermitteln, wenn
sie ein Davidstern-Logo mit einem integrierten Hakenkreuz präsentierte? Aber bei den
Linken ist Antisemitismus ohnehin keine Seltenheit.

Erstaunlich ist die Tatsache, dass sich die SPÖ offenbar mit diesen militanten Veranstalt-
ungsteilnehmer(innen) identifizierte und gleich die Gelegenheit wahr genommen hatte,
für sich selbst zu werben. Wenn so das künftige Klientel der SPÖ aussieht, wird es für
echte Sozialdemokrat(innen) Zeit das Feld zu räumen und sich eine andere Partei zu
suchen.

*****
2011-06-19
Kostenlos eine Sprache erlernen
Als besondere Werbung bietet das neueröffnete Sprachzentrum Wiens, Eton Institute, den
Wiener(innen) einen kostenlosen Sprachkurs an. Die Einwohner Wiens bekommen jetzt
die Gelegenheit selbst zu bestimmen, welche Sprache sie als nächste kostenlos erlernen
möchten.
„Mit einer Auswahl von über 100 Sprachen, ist es schwierig sich für das Erlernen einer ein-
zigen zu entscheiden. Deshalb bieten wir dieses Monat den Einwohnern Wiens die Mög-
lichkeit eine Sprache frei zu wählen und freuen uns auf das erneut große Feedback“, so
Sabine Erker, Marketing Koordinatorin bei Eton Institute.
Sprachlich Interessierte können aus einem Angebot von zehn Sprachen wählen: Deutsch,
Englisch, Russisch, Französisch, Italienisch, Chinesisch, Spanisch, Polnisch, Arabisch
und Rumänisch. Die Sprache mit den meisten Stimmen wird kostenlos und in Form eines
Anfängerkurses bei Eton Institute in Wien 1., Am Graben 30, 5. Stock abgehalten. Die
Anmeldung für den kostenlosen Sprachkurs erfolgt sobald die Abstimmung 500 Votes er-
reicht hat.
Da werden die Grünen und Roten der Wiener Stadtregierung aber herb enttäuscht sein.
Warum? Fehlt doch unter der Auswahl der zehn Sprachen ihre Lieblingssprache Türkisch.
Offenbar hat man sich beim Eton Institute etwas dabei gedacht, diese Sprache vorerst
nicht ins Gratis-Lernprogramm aufzunehmen.
*****
2011-06-16
Homophobes Österreich?
Liest man sich den Inhalt des Beitrags „Wien zeigt Homophobie die rote Karte“ auf
der offiziellen Webseite der Stadt Wien durch, könnte ein unbedarfter Leser zur Ansicht
gelangen, Österreich sei ein fundamentalistischer Islamstaat in dem homosexuelle
Menschen verfolgt und gesteinigt werden.
Derzeit sprechen Expertinnen und Experten europaweit von einer neuen Qualität der
Gewalt gegen Lesben, Schwule und Transgenderpersonen. Aus verschiedenen euro-
päischen Städten wird über gewalttätige Übergriffe gegen homosexuelle und transsex-
uelle Menschen berichtet. Beschimpfungen, Drohungen, aber auch brutale Attacken auf
offener Straße verunsichern gleichgeschlechtlich liebende Menschen in ihrem Lebens-
alltag. So steht es zumindest im Text des eingangs erwähnten Beitrags.
Um keine Ausrede verlegen
In Ermangelung tatsächlicher Übergriffe auf Homosexuelle in Österreich, bedient man
sich einer erstaunlichen Ausrede. In Österreich sei die Datenlage dürftig, da bei polizei-
lichen Anzeigen nicht erfasst werde, ob es sich bei einer Gewalttat um ein rassistisch
oder homophob motiviertes Verbrechen handelt. Zudem haben Schwule, Lesben und
Transgenderpersonen große Hemmungen, Übergriffe polizeilich anzuzeigen.
Auf die Idee, dass derart motivierte Übergriffe in der Realität bei uns nur ganz selten
vorkommen, dürfte man nicht gekommen sein. Da gaukelt man lieber eine gewaltbe-
reite und homophobe Gesellschaft vor, die den ganzen Tag nichts besseres zu tun hat
als homosexuelle Menschen zu verprügeln.
Jedenfalls wird diese irreale Ficiton dazu verwendet, bereits Schulkinder im Kampf
gegen die in Österreich angeblich vorhandene Homophobie zu unterweisen. Zu die-
sem Zweck sollen einschlägige Handbücher in Klassenzimmern verteilt werden.
500.000,- Euro für Anti-Homophobie-Seminare
Aber dies ist noch nicht alles. Auf der Webseite „Gayösterreich“ ist zu lesen: „Auch
Stadträtin Sandra Frauenberger hätte ‚glasklar erkannt‘, was an den Wiener Schulen
schief laufe: ‚Viele Lehrer haben zu wenig Interesse am Dasein Schwuler!“ Dabei be-
ruft sich der Autor auf eine Aussage des FP-Gemeinderats Dominik Nepp.
„Davon, dass deshalb Homosexualität zumindest im Rahmen eines verpflichtenden
Seminars Teil der Pädagogenausbildung werden solle, fühlt sich Nepp geneppt. Zumal
diese Seminare laut Behauptung des FP-Gemeinderates 500.000 Euro betragen sollen“,
so steht es ebenfalls im Beitrag auf „Gayösterreich“.
Allerdings räumt der Autor auch ein, Nepp habe damit auf die Aussage Frauenbergers,
Homophobie, Transphobie und Gewalt 2011 und 2012 zu Schwerpunktthemen der polit-
ischen Antidiskriminierungsarbeit zu machen reagiert. Aus dem schließen wir, dass die
Aussagen von Nepp nicht aus der Luft gegriffen sind.
Gleitcreme statt Kleber?
Österreich hat einen sehr hohen Ausländeranteil in den Pflichtschulen und viele Schulbe-
ginner(innen) beherrschen nicht einmal die deutsche Sprache. Hinzu kommt noch, dass
jedes 4. Schulkind in Österreich (27,5%) massive Leseschwächen hat und das Wachstum
an leseschwachen Schüler(innen) in Österreich steigt. Im EU-Vergleich werden wir nur
noch von Bulgarien und Rumänien geschlagen.
Betrachtet man alle diese Fakten ist es doch höchst erstaunlich, dass man Lehrer(innen)
zu Seminaren gegen angebliche Homophobie in Österreich schicken will, anstatt verstärkt
Wert auf die Ausbildung des Lesens und Schreibens in deutscher Sprache legt.
Dazu kommt noch der Faktor, wie erkläre ich einem Schulkind den Begriff Homophobie.
Man wird nicht darum herumkommen dem Nachwuchs zu vermitteln, dass Oral- und Anal-
verkehr zwischen Männern angeblich normal ist. Möglicherweise wird auch der Bastel-
unterricht durch eine Anti-Homophobiestunde ersetzt. Statt Kleber und Schere werden
dann in dieser Unterrichtsstunde hoffentlich nicht die Gleitcreme „Flutschi“ und das Sex-
toy „Ass-Thumper“ als Lehrmaterial dienen.
*****
2011-05-15
Textauszug aus einer Presse-Aussendung von M. Vassilakou
Viele Arbeitswege sind mit dem Fahrrad oder im Mix mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu
bewältigen. In Wien fahren derzeit 34.000 Menschen überwiegend mit dem Rad zur Arbeit,
2001 waren es noch 12.000. „Wir wollen erreichen, dass noch viel mehr Menschen mit dem
Rad zur Arbeit fahren und dadurch der Stadt CO2 und Feinstaub ersparen. Die Aktion
„Radelt zur Arbeit“ bietet jetzt zusätzliche Anreize, es einmal mit dem Rad zu versuchen“, so
die Wiener Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou im Rahmen eines Pressegesprächs im
Arkadenhof des Wiener Rathauses. (Quelle: APA-OTS)
Wasser predigen und Wein trinken
Da waren wir doch höchst erstaunt als wir erfuhren, dass sich die Wiener Vizebürger-
meisterin, Maria Vassilakou, heute von ihrem Dienstwagenfahrer getrennt hat. Dachten
wir doch immer, dass die grüne Politikerin mit dem Fahrrad unterwegs sei. Vor allem weil
sie noch am selbigen Tage, dem gemeinen Volk das Fahrrad als Fortbewegungsmittel
predigte (siehe obiger Absatz).
Als die Grünen noch nicht am Futtertrog im Wiener Rathaus saßen, vertrat Frau Maria
Vassilakou noch folgende Meinung über Dienstautos: „Sich mitten in der Wirtschaftskrise
mit Staatskarosse und Chauffeur privat herumkutschieren zu lassen, ist eine Provokation.“
oder „Dem grünen Klub wurden privat zwei Hybrid-Autos für ein Jahr zur Verfügung ge-
stellt. Die haben wir wieder zurückgegeben.“ (Quelle: www.oe24.at)
Allerdings wurden diese Statements im August 2009 abgegeben und da waren die Wiener
Grünen von einer Regierungsbeteiligung noch weit entfernt. Aus unerfindlichen Gründen
scheint es Vassilakou jetzt nicht zu stören, dass sie mit ihrem Dienstauto CO2 und Fein-
staub verursacht. Für uns gehört die Grünpolitikerin zu jenem Schlag Menschen, die Was-
ser predigen und Wein trinken.
Aber die grüne Vizebürgermeisterin braucht sich auch zukünftig keine Sorgen machen,
dass sie per Pedes oder mit dem Fahrrad unterwegs sein muß, denn ein neuer Fahrer
wurde bereits gefunden. Ohne respektlos erscheinen zu wollen fänden wir es aber nicht
schlecht, wenn Frau Vassilakou zwecks sportlicher Ertüchtigung ein wenig in die Pedale
treten würde.
*****
2011-05-10
Atom-Reaktoren abschalten
Im Beitrag „Rote Atompolitik“ haben wir über die ablehnende Haltung der Wiener Umwelt-
stadträtin Sima, gegenüber Atomreaktoren berichtet. Mittels eines Schreibens, das jeder
Wiener Haushalt erhielt, fordert Ulli Sima die Abschaltung von Atomreaktoren.
Eine sehr vernünftige Einstellung der Wiener Umweltstadträtin. Alle Atomreaktoren sind ge-
fährlich und seit Fukushima ist einwandfrei bewiesen, dass der Mensch atomare Technik
nicht beherrscht. Hoffentlich meinte Ulli Sima auch jenen Atomreaktor, welcher mitten in
Wien steht.
Atom-Reaktor mitten in Wien
Sie wußten nicht dass es in Wien einen Atomreaktor gibt? Macht nichts, denn dieser Um-
stand ist den wenigsten Wiener(innen) bekannt. An der Adresse Wien 2., Stadion Allee 2 mit
der Ecke Schüttelstraße 115 befindet sich das Atominstitut der österreichischen Universitäten.
Im Gebäudekomplex des Atominstitutes ist ein Atomreaktor des Typs TRIGA Mark-II, halb
unterirdisch untergebracht. Wie auch auf der „Webseite des Institutes“ nachlesbar ist, wurde
dieser Reaktor in den Jahren 1959 bis 1962 von der Firma General Atomic, San Diego/CA,
U.S.A., errichtet und am 7.März 1962 erstmals kritisch. Seither ist der Reaktor ohne längere
Stillstandszeiten durchschnittlich 220 Tage pro Jahr in Betrieb.
Aus dem schliessen wir, dass der Reaktor in den restlich verbliebenen 145 Tagen im Jahr
herunter- und dann wieder hochgefahren wird. Bedenkt man dass es bei diesen Vorgängen
zu den meisten Pannen kommt (Atomkatastrophe in Tschernobyl) kann man davon ausgehen,
dass die angrenzende Bevölkerung während dieser Handlungen massiv gefährdet ist. Ein
Atomreaktor kann eben nicht wie ein Radio per Schalter einfach ein- und ausgeschaltet wer-
den.
Castor per Post und Kühlwasser in den Donaukanal
Weiters wird auf der „Webseite des Atominstitutes“ angegeben, sollten die Brennelemente
einmal nicht mehr verwendbar sein, so werden sie an die U.S.A. zurückgestellt. Bei aller
Fantasie können wir uns einen Castortransport zwischen Wien und den USA schwerlich
vorstellen. Aber wer weiß schon, was man heutzutage alles mit der Post versenden kann.
Der Atom-Reaktor hat eine maximale Dauerleistung von 250 kWth. Damit könnten rund
2.500 Haushalte mit Strom versorgt werden. Die erzeugte Wärme wird teils mit destilliertes
Wasser (Primärkühlkreislauf) und Brunnenwasser (Sekundärkühlkreis) über einen Wärme-
austauscher abgekühlt. Das Kühlwasser wird dann, man höre und staune, in den Donau-
kanal ableitet.

Screen: http://www.ati.ac.at/
Wurden vereinzelte Aussagen von Anglern über verstrahlte Fische im Donaukanal stets in
den Bereich des Anglerlateins verwiesen, sind wir uns jetzt nicht mehr so sicher. Möglicher-
weise ist das abgeleitete Kühlwasser leicht kontaminiert.
Völlig ungeschützte Anlage
Die Tatsache dass auf der Webseite des Atominstitutes eine komplette technische Beschreib-
ung, sowie ausführliche Pläne des Reaktors (mehrsprachig) zum „Download“ bereit stehen,
haben uns dazu veranlasst die Sicherheiteinrichtungen dieser Anstalt genauer unter die Lupe
zu nehmen.
Das gesamte Gelände des Atominstitutes der österreichischen Universitäten ist für jedermann
-(frau) ungehindert zu betreten. Sperrangelweit geöffnete Tore würden für potentielle Attentäter
-(innen) eine willkommene Einladung bedeuten. Vis a vis auf der anderen Straßenseite des
Institutes stand zwar ein Funkstreifenwagen auf dem Gehsteig geparkt, aber von den Gesetzes-
hütern fehlte jegliche Spur.

Foto: (c)erstaunlich.at
Unmittelbar vor der Grundstückeinfahrt konnten wir ein Motorrad ausfindig machen, deren
Halter möglicherweise zum Schutz der Anlage abgestellt wurde. Oder er hat den unüberseh-
baren Hinweis „BMI“ nur zur Vermeidung von Strafmandaten an der Frontscheibe angebracht.

Fotos: (c)erstaunlich.at
Beim Eingang in der Stadion Allee 2 (der ungehindert zu passieren ist) weist ein Schild darauf
hin, dass man sich beim Portier anmelden möge.

Fotos: (c)erstaunlich.at
Über den besagten Eingang gelangt man ungehindert zur Gasdruckregleranlage des Insti-
tutes. Ein potentieller Attentäter würde in diesem Fall sogar nur eine kleine Menge Sprengstoff
benötigen, um die ganze Anlage samt Reaktor in die Luft zu jagen. Dem freien Zugang zur
Gasdruckregleranlage sei Dank.

Fotos: (c)erstaunlich.at
Will man aber ins Innere des Gebäudekomplexes gelangen, führt kein Weg am Portier vor-
bei. Ein etwas älterer, weißhaariger und sehr freundlicher Mann versieht dort seinen Dienst.
Erzählt man diesem eine Geschichte man müsse zum Professor XY um sich etwas abzuholen,
weist dieser hilfsbereit den Weg in die heiligen Hallen, ohne nach einem Ausweis zu fragen.
Ist man nun im Gebäudeinneren, kann man sich völlig frei und ungehindert bewegen. Wichtig
ist nur, dass man die dort anwesenden Personen höflich grüßt und mit Herr oder Frau Kolleg(in)
anspricht. Dann werden einem sogar Türen zu Räumlichkeiten geöffnet, zu denen ein Nor-
malsterblicher keinen Zugang hat. Hat man genug Zeit und Chuzpe, gelingt es einem auch
irgendwann zum Objekt seiner Begierde vorzudringen.

Fotos: (c)erstaunlich.at
Schmutzige Bombe frei Haus
Wir haben uns mit einem Spezialisten unterhalten, welcher den Reaktor-Typ kennt. Sollte
dieser tatsächlich explodieren, kommt es natürlich nicht zu einer Katastrophe wie in Tscher-
nobyl oder Fukushima. Allerdings hätte eine Explosion die Auswirkung einer sogenannten
„schmutzigen Bombe“. Je nach Windrichtung würde sich die radioaktive Wolke in Wiener
Wohngebiete bewegen. Besonders gefährdet wären hier die Bezirke 2., 3., und 11.
Bedenkt man welche Unsummen in Sicherheitsmaßnahmen gegen den Terrorismus inves-
tiert werden ist es erstaunlich, dass die Anlage zu diesem Atomreaktor völlig ungeschützt
und für jedermann(frau) ungehindert zu betreten ist. In diesem Fall bräuchten sich potentielle
Terroristen nicht einmal eine „schmutzige Bombe bauen“, denn diese wird ihnen in Wien frei
Haus serviert.
*****
2011-05-06
Vierfache Mutter mit ihren Kindern in Bälde obdachlos
Auf ihrer Webseite gibt sich die Rote Wiener Stadtregierung stets bürgernah und sozial
eingestellt. Dass dem offenbar nicht so ist können wir mit einem Fall beweisen, der sich
durch besondere soziale Kälte auszeichnet.
Die vierfache und alleinerziehende Mutter, Irene R., wird ab 1. September 2011, mit ihren
Kindern (von 6 bis 14 Jahre) auf der Strasse sitzen. Obwohl sie im Besitz eines Vormerk-
scheines ist, verweigert ihr der Magistrat der Stadt Wien (Wohnungskommission) eine
Gemeindewohnung.
Im Jahr 2008 flüchtete Irene R. mit ihren vier Kindern, von ihrem alkoholkranken und ge-
walttätigen Ehemann. Die Ehe ist inzwischen geschieden, jedoch verblieb die Wohnung
bei ihrem Ex-Gatten, da es sich um eine Dienstwohnung handelte.
Extrem gesundheitsschädliche Zustände
Geldmäßig nicht gut ausgestattet nahm Irene R. die erstbeste Wohnung, welche ihre
finanzielle Situation zuließ. Die Wohnung war eine Bruchbude, aber irgendwo musste die
vierfache Mutter mit ihren Kindern unterkommen. Und wie heißt es so schön, in der Not
frisst der Teufel auch Fliegen.
Auch den befristeten Mietvertrag unterfertigte Irene R. nur deswegen, um nicht mit ihren
Kindern auf der Strasse zu sitzen oder diese in ein Heim abschieben zu müssen. Abge-
sehen vom Überbelag spottet die Wohnung in Wien 10., Knöllgasse 74 jeglicher Beschreib-
ung.
Ein einziger Heizkörper (in der Küche) dient als Wärmequelle für die gesamte Wohnung.
Es zieht permanent durch Fenster und Türen und großflächige Teile der Wände haben
Schimmelbefall.
Schimmelpilzbefall soweit das Auge reicht!
Irene R. reichte nach Ablauf der Mindestwartefrist um eine Gemeindewohnung ein. Ein Be-
amter der Stadt Wien besichtigte die Wohnung und 1 Woche später erhielt Frau R. einen
Vormerkschein.
Mittlerweile waren die Kinder durch die Wohnsituation erkrankt. Dieser unerträgliche Zu-
stand, wurde dem Amt für soziale Wohnungsvergabe sogar vom Jugendamt schriftlich
mitgeteilt. Zusätzlich endet das Mietverhältnis vertragsbedingt per 31.08.2011.
Bezirksvorsteherin hüllt sich in Schweigen
Irene R. wurde auch bei der Bezirksvorsteherin für den 10. Wiener Gemeindebezirk,
Hermine Mospointner, vorstellig und ersuchte um Hilfe. Eine Antwort hat sie bis dato
nicht erhalten. All diese Gründe veranlassten Irene R. dazu, bei der Wohnungskommis-
sion um eine bevorzugte Behandlung ihres Wohnungsantrags anzusuchen.
Wer nun glaubt dass die Wohnungskommission ein Einsehen mit der leidgeprüften Frau
hatte, der irrt gewaltig. Nachfolgendes Schreiben erhielt Irene R. von diesem Amt.
Keine ausreichenden Gründe
Die Wohnungskommission hatte keine ausreichenden Gründe für eine Vorreihung gefun-
den. Da wollten wir natürlich wissen, welche Anforderungen für eine derartige Maßnahme
von Bedeutung sind. Ein Erstaunlich-Mitarbeiter rief beim zuständigen Amt an und ließ
sich von der Abteilungsleiterin, Frau M., die erforderlichen Kriterien erklären.
Frau M. zählte genau drei Punkte auf. Krankheit, Überbelag und drohende Räumung. Da
waren wir aber erstaunt, denn Irene R. erfüllt alle drei Kriterien. Als dies der Beamtin vor-
gehalten wurde, wusste sie nicht mehr was sie sagen sollte und verwies auf die Kommis-
sionsentscheidung, mit der sie nichts zu tun habe.
Bei der Wohnungskommission schien man offenbar auf die reale Lebenssituation der
Irene R. nicht eingegangen zu sein und negierte augenscheinlich auch das Schreiben
des Jugendamtes. Auch die ins Haus stehende Delogierung per 31.08.2011 (Ablauf des
befristeten Mietverhältnisses) schien niemanden wirklich zu interessieren.
Es ist in der Tat höchst erstaunlich wenn man sieht, wie eine wirklich sozialbedürftige Per-
son im Regen stehen gelassen wird. Irene R. ist eine untadelige Person, welche sich in
ihrem Leben noch nichts zu Schulden kommen hat lassen. Allerdings hat sie ein schweres
Handicap. Sie besitzt kein Parteibuch der SPÖ.
Frauenrechtlerin unterzeichnete Ablehnung
Kuriosum am Rande dieser traurigen Angelegenheit. Bei der Unterzeichnerin des ablehn-
enden Schreibens der Wohnungskommission handelt es sich um niemand Geringere, als
um die Rechtsanwältin Dr. Helene Klaar.
Diese Tatsache ist für uns besonders erstaunlich. Zeigt sich doch die Wiener Rechtsanwält-
in als wackere Kämpferin für benachteiligte Frauen und setzt sich unermüdlich für die
Rechte von Frauen ein. Dies kann man zumindest zahlreichen Pressaussendungen, diver-
sen Publikationen und Aussagen von Frau Dr. Klaar entnehmen.
*****
2011-04-29
Finanzielles Aus für Schwule
Der Veranstalter der Gay Games (Schwulen Spiele) Cologne 2010 ist zahlungsunfähig und
meldet Insolvenz an. Das meldet die Internetplattform Welt-Online in einem heutigen Bei-
trag.
Screen: welt.de
Bei den so genannten Olympischen Spielen der Schwulen und Lesben in Köln hatten sich
im vergangenen August rund 10 000 Athleten aus aller Welt in 35 Sportarten gemessen.
Zur aktuellen finanziellen Lage hätten nicht vorhersehbare Kosten und ausgebliebene Zahl-
ungen geführt.
Es seien vereinbarte Zahlungen i n sechsstelliger Höhe ausgeblieben, erklärten die Organi-
satoren der Gay Games Cologne 2010. Schockierend sei allein das Ausmaß der Diebstähle
gewesen – für die fünfstellige Schadenssumme trete keine Versicherung ein.
Die Deutschen sind aufgewacht
Na so was, unsere deutschen Nachbarn werden doch nicht aufgewacht sein und verwenden
Steuer- oder sonstige Gelder lieber sinnvoller, als es Schwulen-Communitys in den
Allerwertesten zu schieben. Was uns besonders erschüttert sind die kriminelle Neigungen
der Gay-Players (Schwulen-Spieler). Bei der vom Veranstalter angegebenen Schaden-
summe, muss wohl alles was nicht niet- und nagelfest war geklaut worden sein.
Aber zurück zum Thema. Nachdem die Deutschen offenbar nicht mehr die finanzielle Frei-
zügigkeit gegenüber Schwulen an den Tag legen, könnten doch die Wiener Stadtväter
(gendergerecht Stadtmütter) in die Presche springen und dem Veranstalter der Gay-
Games (Schwulen Spiele) aus der finanziellen Verlegenheit helfen.
Schwulen-Spiele am Wiener Rathausplatz?
Gibt es doch in Wien einige profilierungssüchtige Politiker(innen) die sich liebend gerne bei
Schwulen-Communitys einschmeicheln und diese fleißig mit Steuergeld sponsern. Siehe
Beitrag „Homosexualität bringt Geld“. Eine Schwulen-Olympiade wäre nämlich noch eine
Veranstaltung, die den Wiener(innen) echt fehlen würde.
Um das Budget nicht über Maßen zu beanspruchen, sollte eine derartige Veranstaltung im
kleinen Rahmen abgehalten werden. Der Wiener Rathausplatz würde sich dafür hervorrag-
end eignen. Disziplinen wie Sackhüpfen, Eier am Löffel um die Wette tragen oder Bock-
springen ließen sich vor dem Rathaus, zum Gaudium des Wiener Publikums, sicher prob-
lemlos bewältigen.
*****
2011-04-26
Subventionstopf wurde ausgeleert
Ende Jänner dieses Jahres leerte die Stadt Wien wieder den Subventionstopf über alle
möglichen Vereine und Organisationen aus. Unter den Beglückten befinden sich zahl-
reiche NGOs, Migranten und Linke, über deren Subventionserhalt durch berechtigt
diskutiert werden darf. Wer sich die gesamte Liste der verschenkten Gelder ansehen
will, findet diese unter diesem LINK von Seite 3 bis 8.
Bei Durchsicht der zahlreich vergebenen Subventionen, sind uns zwei großzügige Geld-
verschenkungen besonders ins Auge gestochen. Die Texte A.) und B.) lauten wörtlich:
A.) Die Subvention an QWien – Zentrum für schwul/lesbische Kultur und Geschichte für
die Durchführung von wissenschaftlichen Aktivitäten im Jahr 2011 in der Höhe von
120.000.- EUR wird genehmigt.
B.) Die Subvention an den Verein zur Veranstaltung und Organisation des Kultur- und
Standortprojektes „Soho in Ottakring“ im Jahr 2011 für das laufende Projekt „Soho
in Ottakring“ in der Höhe von 60.000,- EUR wird genehmigt.
Noch immer auf der Suche?
Nun scheint QWien noch immer wissenschaftliche Erklärungen zu suchen, dass Homo-
sexualität evolutionsbedingt normal ist. Da sie den Beweis offenbar noch immer nicht
gefunden haben, müssen sie halt weitersuchen und dafür gibt es 120.000.- Euro.
Aber auch die „Soho in Ottakring„ bekommt 60.000,- Euro für ein Projekt, dass dem
Otto Normal-Hetero-Verbraucher verklickern soll, dass Homosexualität evolutionsbe-
dingt normal ist.
Wir haben verzweifelt nach einem Subventionsempfänger gesucht, der die Interessen
von Heterosexuellen vertritt und diesbezüglich auch irgendwelche Studien oder Pro-
jekte betreibt die beweisen, dass die Heterosexualität normal ist. Leider haben wir einen
solchen nicht gefunden.
Schön langsam gewannen wir den Eindruck, dass sich Homosexualität finanziell aus-
zahlen könnte und haben weiter recherchiert. Dabei sind wir doch tatsächlich fündig
geworden.
Screen: wien.gv.at
Erfundene Probleme
Liest man sich den Inhalt des obigen Screenshots durch, könnte ein unbedarfter Leser
zur Ansicht gelangen, Österreich sein ein Steinzeit-Islamstaat in dem homosexuelle
Menschen verfolgt und gesteinigt werden. Denn anders ist es nicht zu erklären warum die
Stadt Wien Projekte mit bis zu 5.000,- Euro sponsert, wenn diese folgende Zielsetzungen
verwirklichen.
A.) Maßnahmen zur Bekämpfung und zum nachhaltigen Abbau von bestehenden Diskrimi-
nierungen aufgrund der sexuellen Orientierung oder Identität.
B.) Abbau von Homophobie und Vorurteilen gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen und
Transgenderpersonen.
Homosexuelle Agent Provocateurs
Offenbar haben es die großzügigen Geld-Verschenker noch nicht mitgekommen, dass we-
der in Wien noch im restlichen Österreich, Homosexuelle verfolgt oder diskriminiert werden.
Es werden nur jene homosexuelle Personen in die Schranken gewiesen die glauben, dass sie
Heteros ihren Lebensstil und ihre sexuelle Ausrichtung aufzwingen müssen.
Gerade diese homosexuellen „Agent Provocateurs“ sind es, die heterosexuelle Menschen da-
zu veranlassen ihre Heterosexualität argumentativ zu verteidigen. Dies wird dann von den
militanten Homosexuellen sofort als Diskriminierung und Homophobie bezeichnet.
Eine kleine sarkastische Schlussbemerkung können wir uns aber nicht verkneifen. Sieht man
welche Unsummen, die für uns nicht gerechtfertigt sind, Homosexuellen-Organisationen in
den Rachen geschüttet werden, könnte man durchaus zum Schluss kommen, dass sich
Homosexualität zumindest finanziell bezahlt macht.
*****
2011-04-21
Ein Sackerl fürs Atom-Gackerl
Ein eigenartiges Schreiben flattert derzeit jedem Wiener Haushalt in den Briefkasten. Unter
Berufung auf den AKW-Unfall in Tschernobyl am 26. April 1986 und des Atom-Gaus in
Fukushima im heurigen März, fordert die Wiener Umweltstadträtin, Ulli Sima, nun die sofort-
ige Abschaltung von Atomkraftwerken. So ist es zumindest dem Briefkopf des versendeten
Schreibens zu entnehmen.

Mai-Aufmarsch trotz radioaktiven Fallout
Möglicherweise hatte die damals 17-jährige Ulrike Sima nicht mitgekommen, dass die da-
maligen Roten Parteibonzen trotz vollen Wissens des AKW-Unfalls in Tschernobyl und den
darauffolgenden atomaren Niederschlags, die Maiaufmärsche am 1. Mai 1986 seelenruhig
über die Bühne gehen ließen. Aber das ist (Atom)Schnee von gestern und man könnte
meinen, dass Frau Sima im Jahre 2011, über einen aktuelleren Wissensstand verfügen
sollte.
Vor 14 Tagen noch gegen die Abschaltung von AKWs
Inhalt des versendeten Papiers von Ulli Sima, ist ihre Anti-Atom-Politik. Besonders erstaun-
lich ist dabei allerdings, dass sie darin eine Forderung erhebt, welche sie zuvor abgelehnt
hat. Genauer forderte die FPÖ Ende März mittels Antrag die Stilllegung von Atomkraftwer-
ken. SPÖ, ÖVP und Grüne(!) stimmten jedoch geschlossen gegen die Freiheitliche Initiative.
In diesem Zusammenhang forderte die FPÖ aber nicht nur die Stilllegung von AKWs, son-
dern auch den Ausstieg aus dem EURATOM-Vertrag. Die vielen hundert Millionen Euro,
die Österreich damit an die Atom-Lobby bis dato bezahlt hatte, wären wesentlich sinnvoller
in die Entwicklung und den Ausbau von erneuerbaren Energieformen investiert gewesen.
Aber auch hier hatte die SPÖ und die Grünen gegen einen FP-Antrag betreffend eine Info-
Kampagne über erneuerbare Energien gestimmt.
Doch nicht so ernst gemeint?
Aber zurück zum ausgesendeten Anti-Atom-Brief der Wiener Umweltstadträtin Ulli Sima.
Dass ihre Forderung….

….nicht wirklich so ernst gemeint sein kann, ergibt sich aus den folgenden zwei Sätzen im
selbigen Schreiben

Also scheint die unter dem Motto „AKW abschalten! Jetzt!“ versendete Aussendung von
Frau Sima, nicht mehr als ein Lippenbekenntnis der SPÖ zu sein. Zur Zeit liegt es näm-
lich politisch voll im Trend, sich gegen Atomkraft zu wenden. Um nicht noch mehr Wähler-
(innen) bei der nächsten Wahl zu verlieren, ziehen die Roten bei der politischen Anti-
Atom-Modeerscheinung mit. Allerdings glauben wir nicht an die Ernsthaftigkeit ihrer Aus-
sagen.
*****
2011-04-14
Aufgeschlossenes Wienervolk
Da soll noch jemand sagen, dass die Wiener(innen) nicht aufgeschlossen und frei von
Vorurteilen sind. Den nachfolgenden Screenshot haben wir der offiziellen Webseite
der Gemeinde Wien entnommen.
Screen: wien.gv.at
Unmittelbar beim Penzinger Friedhof können schwule Männer ihrer Badefreude im
Badehaus „Sargfabrik“ frönen. Der etwas erstaunliche Name des Schwimmbades
dürfte vermutlich mit der unmittelbaren Nähe des dort befindlichen Friedhofs zu tun
haben.
Wer diskriminiert hier wen?
Immer wieder regt sich die Schwulenszene darüber auf, wenn schwulen Männern nahe
gelegt wird, dass sie an einem Ort, in einem Lokal oder bei einer Veranstaltung nicht
erwünscht sind. Da fallen sofort Worte wie Diskriminierung oder Homophobie. Schwule
Webseitenbetreiber schreiben dann tagelang darüber wie grausam sich Heterosexuelle,
ihnen gegenüber verhalten.
Da ist es doch erstaunlich, dass gerade Schwule mit einem eindeutigen Slogan wie
„Badefreuden für schwule Männer“ werben. Mit dieser Aussage machen sie nämlich
heterosexuell veranlagten Menschen klar, dass diese im Badehaus „Sargfabrik“ nicht
erwünscht sind.
*****
2011-04-12
GASTAUTOREN – BEITRAG
Schwerpunkt Karlsplatz & die Problematik der privaten Sicherheitsdienste
Nahezu wöchentlich finden in der Karlsplatz- & Opernpassage Schwerpunktaktionen der
Wiener Polizei statt. Dabei werden alle „zwielichtigen“ Personen angehalten, kontrolliert bei
Bedarf auch perlustriert und des Weges verwiesen. Immer wieder sind das Drogenabhäng-
ige aber auch Kleindealer sowie Obdachlose und alkoholisierte Personen, die negativ auffal-
len und so dem gewünschten neuen Bild der Passage abträglich sind.
Es ist aber auch eine Tatsache, dass dieser Personenkreis durchaus ein Sicherheitsrisiko dar-
stellt, sind doch immer wieder auch Taschendiebe unterwegs (Beschaffungskriminalität).
Aber auch kleinere Raubüberfälle sind nicht so selten, diese jedoch spielen sich meist intern
in der Drogenszene ab.
Wie mir ein Polizeibeamter sagte, liegt der Schwerpunkt bei der Polizeiarbeit vor Ort auf der
Präsenz der Polizei um das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung zu heben. Ein Schwerpunkt
liegt auch im Schutz der zahlreichen Geschäfte und Lokale in der Passage! Die Beamten
nehmen immer wieder Kontakt auf zu Geschäfts- & Lokalbetreibern um zu erfahren ob sie
Sicherheitsprobleme haben und ob aktuelle Bedrohungen vorliegen. Die Beamten helfen
aber auch mit Sicherheitsberatung und ggf. auch kleinerer technischer Hilfestellung, etwa
bei Problemen mit Alarmanlagen.
So sind die Exekutivbeamten die übrigens nicht nur in Uniform sondern auch in Zivil unter-
wegs sind (auch bis zu 6 Kriminalbeamte) gerne gesehen in der Passage. Seit der erhöhten
Präsenz der Polizei sind Eigentumsdelikte sowie Gewaltdelikte drastisch gesunken und auch
Belästigungen wie aggressives Betteln nahmen ab.
Neben der Polizei sind aber private Sicherheitsdienste in der Passage tätig sowie auch von
der Stadt Wien beauftragte Personen die für Ruhe und Ordnung sorgen. Diese sind jedoch
auf Grund der mangelhaften Gesetzeslage oft ineffizient, da sie keinerlei Exekutivgewalt aus-
üben dürfen. So werden oft sogar Platzverweise zum Problem (wie ich selbst unzählige Male
Erleben musste!), wo dann die Polizei doch Einschreiten muss, trotz „Hausrecht“(!) der pri-
vaten Sicherheitsorgane.
Es wäre also an der Zeit, dass auch die „Privaten“ mehr Rechte bekommen, zumindest
wenn sie im Auftrag einer Stadt oder eines Landes sind und somit eigentlich öffentliches
Recht vertreten! Selbiges würde auch für Kontrolleure von öffentlichen Verkehrsmitteln
gelten, die auch immer wieder Ziele von Übergriffen sind! So ist der Gesetzgeber gefordert
sich darüber zu beraten den erweiterten Schutz der Bevölkerung durch „Private“ zu ge-
währleisten.
Gerade in Wien wäre wenn schon keine Stadtwache eingerichtet wird der erweiterte Schutz
mit privaten Sicherheitsdiensten, die dann auch mehr Rechte hätten als Exekutivorgan der
Stadt ein Meilenstein für die Wahrung der erweiterten Sicherheit in öffentlichen Bereichen,
wie Passagen, Bahnhöfen udgl. unabhängig von den Besitzverhältnissen der zu sichernden
Bereiche!
Trotzdem darf aber die Zusammenarbeit mit der Polizei dabei nicht zu kurz kommen, schließ-
lich übt sie alleine die Staatsgewalt aus und ist so mit noch umfangreicheren Rechten ausge-
stattet, die kein Privater Sicherheitsdienst je haben kann und auch nicht haben darf, denn
das wäre verfassungswidrig. Trotzdem könnten so die „Privaten“ die Polizei doch ziemlich
entlasten!
Wenn also die „Privaten“ mehr rechtliche Möglichkeiten hätten, wäre sicher auch die Karls-
platz- & Opernpassage ein noch sicherer Ort!
Erich Weber
freier Onlineredakteur &
Leiter Kommunikation
„Wiener Stadtmagazin“
www.wpfp.info/onlineredakteur/
2011-04-07
Nordkoreanische Kunst ist bei der SPÖ sehr gefragt
Wir fragen uns wie es möglich war für die beiden nachfolgenden Bilder den selben Künst-
ler zu engagieren? Wurde dem Kreativen die Ausreise aus Nordkorea und die Einreise
nach Österreich ermöglicht oder reiste unser Landesfürst gar persönlich in die vorbildliche
Demokratische Volksrepublik Korea, welche für die Einhaltung der Menschrechte weltweit
bekannt ist? Und das nur um sein Abbildnis samt dankbarem Volk auf Leinwand zu bannen?

Screen: http://www.mak.at

Wahlwerbeplakat der Wiener SPÖ
Lieblings-Destination der SPÖ-Politiker
Auf diese erstaunliche Frage kommen wir deshalb, weil doch Nordkorea eine der erklärten
Lieblings-Destinationen der sozialistischen Politiker-Führungsriege ist. Auch unser ge-
schätzter Bundespräsident, Dr. Heinz Fischer, war lange Zeit Präsidiumsmitglied der öster-
reichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft.
Aber was für Kim Jong Il recht ist, muss doch für Michael Häupl billig sein. Das gilt natürlich
nicht nur für stilgerechte Wahlwerbeplakate a la Nordkorea, sondern auch für die politische
Nachfolge.
Kein Aprilscherz
Denn übermorgen, am 1.April 2011, tritt der Sohn des Wiener Bürgermeisters, Bernhard
Häupl, sein politisches Amt als Jugendkoordinator der Sozialdemokraten in der Bundes-
hauptstadt an.
Diese Funktion bekleidete seit 2004 der allseits bekannte Peko Baxant. Offenbar hatte man
dem inzwischen 34-Jährigen (Jahrgang 1977) die Rolle als Berufsjugendlichen nicht mehr
abgekauft. Dieser Umstand hatte sich auch bei der Wien-Wahl im Oktober 2010 herauskris-
tallisiert.
Bei dieser Wahl verloren die Sozialdemokraten auch massenhaft Stimmen bei den Jugend-
lichen. Offenbar waren Slogans wie „Motherfucker“ und ähnliches nicht sehr gefragt. Mög-
licherweise ereilte Baxant nun der späte Zorn des Wiener Landesfürsten und was liegt da
näher, als nach alter nordkoreanischer Polit-Manier die in Ungnade gefallenen Person zu
verstossen und den eigenen Sohn einzusetzen.
Oder musste der glühende Verehrer von „Motherfucker-Songs“ nur Platz für den Sohn des
allseits beliebten Wiener Bürgermeisters machen, dass dieser endlich eine Politkarriere
starten kann. Aber wer weiss das schon genau.
Neue Berufschancen für Baxant
Aber um die berufliche Karriere des in Ungnade gefallenen Peko Baxant machen wir uns
keine ernsthaften Sorgen. Immerhin könnte er doch Background-Sänger bei seinem Freund,
dem Skandal-Rapper „Nazar“ werden. Sollte er keine stimmliche Veranlagung haben, wobei
dies bei Rapsongs nicht unbedingt notwendig ist, bleibt ihm noch eine Sportlerkarriere. Sein
anderer Freund, der Berufsboxer Gojko „Gogi“ Knežević sucht ohnehin laufend Sparrings-
partner.
Sei wie es sei, Bernhard Häupl ist nun am besten Weg der neue Bürgermeister von Wien
zu werden. Es sei denn, die Wähler(innen) machen ihm einen Strich durch diese Rechnung.
Also werte Wiener(innen), sollte Ihnen nun bei einem Spaziergang durch das schöne Wien,
Häupl in doppelter Ausgabe begegnen, sind Sie nicht betrunken sondern ist dies traurige
Realität.
*****
2011-03-30
Peinliche Sauberkeitskampagne
Heute fand im Wiener Rathaus die Präsentation „Sauberkeitskampagne 2011“, der SPÖ-
Umweltstadträtin Ulli Sima statt. Es ist schon wichtig eine Weltstadt wie Wien zumindest
umwelttechnisch sauber zu halten und die Bevölkerung zur Mitwirkung aufzurufen.
Allerdings sollte für ein derartiges Vorhaben, ein adäquates Mittel gewählt werden. Mit
ihrer heutigen Präsentation hat sich Sima nicht nur zur Lachnummer des Monats gekürt,
sondern auch schlechten Geschmack bewiesen, der die Grenze der Peinlichkeit eindeutig
überschritten hat.
Beliebtes Wien-Touristik-Symbol wird mit Kot verziert
Wer kennt sie nicht die kleinen Symbole von Wien, welche von Touristen zwecks Erinn-
erung liebend gerne gekauft werden? Diese kleinen Glaskugeln in denen sich Mozart,
Lippizaner und Co. befinden und durch deren schütteln ein Schneegestöber im Minifor-
mat imitiert werden kann.
Im Rahmen der Präsentation von Sima wurde unter anderem folgendes Sujet präsentiert,
welches zur Erinnerung an die Sauberhaltung von Wien dienen soll. Dieses wird an un-
zähligen Plätzen der Bundeshauptstadt plakatiert.

Foto: (c) erstaunlich.at
Eine Beleidigung für die Kulturstadt Wien
In ihrer heutigen Presseaussendung vergass Sima auch nicht zu erwähnen, dass man
sich unter www.facebook.com/die48er erkundigen kann, wie man zu dieser 3-D Schnee-
kugel kommt. Wieder einmal eine typische Verkaufsstratetgie der Wiener Roten. Wie ver-
kauft man am besten Scheisse.
Abgesehen dass sich diese erstaunliche Werbekampagne mit über 100.000,- Euro Steuer-
geld zu Buche schlägt, ist diese eine Beleidigung der Weltmetropole und Kulturstadt Wien.
Bei Ansicht der Hundekot-Schneekugel könnten Touristen nämlich zur Auffassung kom-
men, dass Wien möglicherweise Scheisse ist. Danke Frau Sima, die Tourismusbranche
wird es Ihnen danken.
*****
2011-03-23
Ein Thema für „Thema“
Im gestrigen ORF-Beitrag „Thema“ wurde ein Beitrag über die Prostituierte Florentina M.
ausgestrahlt. Diese wurde am 15. Mai 2010, vor einer Diskothek im 10. Wiener Gemeinde-
bezirk, vom rumänischen Zuhälter Adrian Bogdan N., alias „Cretu“ (phonetisch „Grezo“)
vorsätzlich in Brand gesteckt. (Es gilt die Unschuldsvermutung).
Grund der Feuerattacke war, dass sich Florentina M. geweigert hatte an Cretu Schutz-
geld zu bezahlen. Adrian Bogdan N. steht seit voriger Woche vor Gericht. Das Urteil
wird für kommenden Montag erwartet.
Cretu schon mehrfach zur Anzeige gebracht
Interessant war die Aussage von Florentina M., dass sie von Cretu schon vor dem Vorfall
einige Male bedroht wurde und diesen mehrfach bei der Polizei angezeigt hatte. Die Polizei
habe aber offensichtlich nichts unternommen, denn dann hätte dieser Anschlag verhindert
werden können, meint das Brandopfer.
Fahndungsfoto BPD-Wien
Leider kein Erfolg
Offenbar hatte man bei der Polizei diesbezüglich nachgefragt und der Kommentator des
„Thema“-Beitrags kommentierte die obige Aussage von Florentina mit folgenden Wor-
ten: „ Man wäre der Anzeige sehr wohl nachgegangen und hätte intensiv ermittelt,
heißt es auf telefonische Nachfrage. Da aber die Anzeige von Florentina wohl aus Angst
vor der Rache der Täter gegen Anonym erstattet worden ist, konnte man leider keinen
Erfolg erzielen.“
Ob nun die Aussage von Florentina M. oder die der Polizeibehörde stimmt, entzieht
sich unserer Kenntnis. Eines wissen wir allerdings mit Sicherheit, nämlich dass dieser
Brandanschlag verhindert hätte werden können, wenn die Polizei bereits einen Monat
davor wirklich intensivst ermittelt hätte.
Anzeige auch von anderer Frau
Denn da wurde Adrian Bogdan N., alias „Cretu“ (phonetisch „Grezo“) einer schweren
Straftat beschuldigt und wurde auch namentlich angezeigt. Er soll die Rumänin Corne-
lia B., gegen ihren Willen in einem Pensionszimmer im 7., Wiener Gemeindebezirk
festgehalten haben. Weiteres soll er sie geschlagen und gegen ihren Willen auf den
Strich geschickt haben. Die Einnahmen aus der Prostitution musste sie nach ihren
Angaben an Cretu abliefern.
In ihrer Angst flüchtete Cornelia B. zu einem Lokalbesitzer, den sie aus früheren Zeiten
kannte. Dieser begab sich unverzüglich, mit der völlig verängstigten Frau zum Landes-
kriminalamt Außenstelle Süd.
Dort erstattete Cornelia B. Anzeige gegen Adrian Bogdan N. Sie gab sogar bekannt, mit
welchem Auto dieser unterwegs sei. Die Anzeigeerstattung erfolgte am 16.April 2010.
Auch der Lokalbesitzer machte eine Aussage, soweit ihm die Fakten bekannt waren.
Brandanschlag wäre zu verhindern gewesen
Von intensiven Ermittlungen war jedoch dann keine Spur, denn es passierte rein gar
nichts. Der bereits allgemein bekannte Adrian Bogdan N. ging oder fuhr unbebehelligt in
Wien (sogar häufig im 10. Bezirk in der Nähe des LKA-Süd) spazieren. Niemand hinderte
ihn daran, unbekümmert seine Geschäfte zu betreiben.
Erst als er dann an jenem besagten Tag die Prostituierte Florentina M. in Brand steckte,
war im wahrsten Sinne des Wortes Feuer am Dach. Hätte die Polizei also bereits nach
der Anzeigeerstattung der Cornelia B. intensivst ermittelt und Adrian Bogdan N. dingfest
gemacht, wäre der Brandanschlag zu verhindern gewesen.
*****
2011-03-08
Big Business
Obwohl die halbe Welt seit Monaten unter sibirischer Kälte leidet, versuchen selbster-
nannte Klimaforscher uns Glauben zu machen, es existiere eine permanente Erderwärm-
ung. Diese These wird offenbar mit den beiden letzten milden Winter gerechtfertigt.
Schaut man jedoch ein wenig hinter die Kulissen der Erderwärmungs-Propheten, wird
sehr rasch erkannt, dass es lediglich ums Big Business geht. Diese Headline war in
der vorgestrigen Ausgabe der Kronen Zeitung (Print) zu lesen.
Screen: Kronen (Print)
Allein der Kapitalbedarf für die Technologie wird bis zum Jahre 2020, satte 2,9 Billionen
Euro (eine Zahl mit elf Nullen) betragen. Dass heißt im Klartext, diese unvorstellbare
Summe müssen irgendwelche Personen und/oder Organisationen verdienen. Bezahlen
darf natürlich der kleine Mann bzw. die kleine Frau.
Outdoor-Möbel zum Saisonbeginn im Ausverkauf
Die Klimalüge von der Erderwärmung glaubt nicht einmal mehr der globale Handel.
Normalerweise versuchen Bauhäuser zu Frühjahrsbeginn, Outdoor-Möbel zu stolzen
Preisen an die Kundschaft zu bringen. Bei einer Filiale einer multinationalen Bauhaus-
kette, hat unser Fotograf gestern nachfolgendes Foto geschossen.
Foto: ®erstaunlich.at
Eine schöne Preisreduktion von 399,- auf 150,- Euro, welche aber eher auf eine Erderkält-
ung als auf eine Erderwärmung zurückzuführen ist. Denn wer braucht schon zu Frühjahrs-
beginn einen Strandkorb, wenn das Thermometer Minusgrade anzeigt, wie nachfolgendes
Foto unter Beweis stellt.
Foto: ®erstaunlich.at
Es wird weiter gelogen und abgezockt werden
Dieses Foto wurde heute im 10. Wiener Gemeindebezirk aufgenommen. Aber solange sich
mit der Klimalüge weiterhin viel Geld verdienen lässt, werden wir auch in Zukunft belogen
werden. Außerdem gelangen Politiker in den Genuss, in den Wintermonaten in tropischen
Gefilden Klimakonferenzen über die Erderwärmung abzuhalten.
*****
2011-03-04
Magistrat genehmigt Sexstudios im Sperrgebiet
Wie wir bereits im Beitrag „Das Rotlicht und das Rote Wien“ ankündigten, haben wir
mit Verantwortlichen einer Tageszeitung (Kronen Zeitung) über die Artikel-Veröffentlichung,
der Genehmigungen für Sexstudios (grindige Minibordelle) seitens des Wiener Magistrats,
Gespräche geführt.
Uns lag daran, dass eine breite Öffentlichkeit und auch verantwortliche Personen der
Wiener Stadtregierung, von diesen doch etwas erstaunlichen Vorgängen in Kenntnis
gesetzt werden. In der auflagenstärksten Tageszeitung Österreichs, erschien heute
nachfolgender Artikel.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe)
MA 36 ist maßgeblich daran beteiligt
Es ist in der Tat erstaunlich, dass das Wiener Magistrat, bei dem auch die MA 36 maß-
geblich beteiligt ist, Genehmigungen für Sexstudios erteilt, obwohl diese in einer Sperr-
zone liegen. Entweder sind die zuständigen Beamten nicht in Kenntnis der Gesetzeslage
oder drücken aus welchen Gründen auch immer, beide Augen ganz fest zu.
Erstaunlich ist auch die Tatsache, dass seitens eines Beamten der MA 36 die Empfehl-
ung an eine biedere Kaffeehaus-Betreiberin abgegeben wird, ihr Lokal dem Rotlicht zur
Verfügung zu stellen, da man mit diesem keine Probleme habe.
*****
2011-02-07
Gleisbauarbeiten in der Favoritenstrasse
Mitte November 2010 begannen in der Favoritenstrasse (10. Bezirk), zwischen der Katha-
rinengasse und dem Verteilerkreis Favoriten, Gleisbauarbeiten. Dazu wurde die Favoriten-
strasse im betreffenden Bauabschnitt für den Verkehr gesperrt.
Die Umleitung erfolgte über die Lehmgasse (hinter der Firma Midas) und in weiterer Folge
über die Katharinengasse, wieder zur Favoritenstrasse. Megastaus und auch Unfälle waren
die Folge dieser Umleitung, des sehr starken Verkehrsflusses über die kleinen Seitengassen.
Aber oft geht es nicht anders, wenn dringende Bauvorhaben erledigt werden müssen. Aller-
dings ist nicht einzusehen, eine Absperrung und Umleitung aufrecht zu erhalten, wenn es
gar keine Baustelle mehr gibt.
So geschieht es nämlich zur Zeit, an der eingangs erwähnten Örtlichkeit. Die Gleisbauarbei-
ten sind seit Mitte Jänner 2011 fertig und das Bauvorhaben ist abgeschlossen. Es befinden
sich weder Arbeiter noch Baumaschinen auf der imaginären Baustelle.
Wien 10., Favoritenstrasse in Richtung Katharinengasse. Keine Baustelle mehr vorhanden!
Trotz alledem hat sich bis heute noch niemand gefunden, der die Absperrung entfernt, um
den Verkehr wieder in die Favoritenstrasse einfließen lassen zu können. Offenbar scheint
man bei der zuständigen Magistratsabteilung (MA 46 – Verkehrstechnische Angelegen-
heiten) zu schlafen.
Offenbar ist niemand zuständig
Dieser Schlaf wurde jedoch mit einem Telefonat eines ERSTAUNLICH-Mitarbeiters unter-
brochen. Allerdings war man seitens der MA 46 sofort bemüht, den Schwarzen Peter wei-
terzugeben. Eine nette Dame am anderen Ende der Telefonleitung erklärte, wenn es sich
um Gleisbauarbeiten gehandelt hat, seien die Wiener Linien dafür zuständig. Und wenn
diese nicht agieren, müsste die Polizei die Sache in die Hand nehmen. In der Abteilung für
verkehrstechnische Angelegenheiten gäbe es nur 5 Mitarbeiter und die können eben nicht
überall sein.
Offensichtlich verharren hier mehrere Behörden im Dornröschenschlaf. Die MA 46, die
Wiener Linien und die Wiener Polizei. Apropos Polizei, gibt es doch unmittelbar nach der
ehemaligen Baustelle in der Favoritenstrasse ein Wachzimmer. Dass den dort dienstver-
sehenden Beamten dieser Umstand nicht auffällt, ist auch erstaunlich.
Und solange alle Behörden weiterschlafen, wird es diese Absperrung samt Umleitung weiter-
hin geben. Verkehrsstaus und Unfälle sind damit auch in Zukunft vorprogrammiert. Offen-
bar muss man abwarten, bis die zuständigen Behörden erwachen, um ihnen dann ein
„Guten Morgen Wien!“ zuzurufen.
*****
2011-02-02
Visa-Freiheit für Serben
Wie der gestrige Raubüberfall auf einen Innsbrucker Juwelier zeigt, trägt die Reisefrei-
heit der Serben bereits ihre Früchte. Diese dürfen nämlich seit 1. Jänner 2010, ohne
Visum bei uns einreisen. Es genügte offenbar nicht, dass man die Grenzen zu den
ehemaligen Ostblockländern sperrangelweit geöffnet hatte, nein, auch Verbrecher aus
dem Balkan sollen die Chance bekommen in Österreich ihre kriminellen Dinger abzu-
ziehen.
Nach dem obigen Absatz werden die Gutmenschen wieder aufheulen und diese Webseite
rassistisch und Rechts bezeichnen. Allerdings übersehen diese Leute, dass wir nur das
schreiben, was auch tatsächlich der Realität entspricht. Hatte irgendwer ernsthaft ange-
nommen, dass durch die Visa-Freiheit für Serben plötzlich gutbetuchte Touristen aus die-
sem Balkan-Staat nach Österreich reisen werden?
Nein, es ist größtenteils der Abschaum den es nach Österreich zieht. Hier lässt es sich
nämlich gemütlich einbrechen und rauben, ohne dafür großartige Konsequenzen ziehen
zu müssen. Und wenn einer nicht genügend kriminelle Energie aufbringt, legt er sich ein-
fach die soziale Hängmatte der Alpenrepublik.
Krems hinterließ Spuren
Auch die Verurteilung eines Kremser Polizeibeamten, der bei einem Einbruch einen jugend-
lichen Einbrecher erschoss, zeigt Auswirkungen. Offenbar aus Furcht vor strafrechtlichen
und disziplinären Aburteilungen, verzichten Polizisten lieber auf ihre Eigensicherung und
lassen die Dienstwaffe im Holster stecken.
Eine solch günstige Situation nutzen natürlich ausländische Kriminelle zu ihren Gunsten.
Voriges Jahr kostete dies einem Polizisten in Wien fast das Leben, als ihn ein Serbe bei
einer Verkehrsanhaltung anschoss. Das Projektil steckt noch bis heute, im Körper des
Beamten.
Polizist niedergeschlagen und beraubt
Aber auch der Innsbrucker Polizist, welcher die Räuber des gestrigen Juwelierraubes
anhalten wollte, machte den folgenschweren Fehler, seine Waffe nicht zu ziehen. Das
nutzen die beiden Serben sofort aus, schlugen den Beamten nieder und raubten des-
sen Dienstwagen.
Erst eine ganze Polizei-Armee konnte den serbischen Berufsverbrechern Herr werden.
Es hat schon seine Richtigkeit, das wir keine schießwütigen Cowboys bei der Polizei
brauchen, aber der Kremser Fall zeigt eindeutig auf, dass es so auch nicht gehen kann.
Wenn sich Polizeibeamte nicht mehr gegen Berufsverbrecher wehren, weil sie Beden-
ken haben, man könnte ihnen daraus einen juristischen Strick drehen, wäre es besser
die Polizei abzuschaffen.
*****
2011-01-27
NGOs und ihr Verhältnis zum Gesetz
Jeder österreichische Staatsbürger, sowie Ausländer die in Österreich aufhältig sind,
haben sich an die bestehenden Gesetze unseres Landes zu halten. Für Gesetzesverstöße
haben die jeweilig verantwortlichen Personen, die daraus resultierenden Konsequenzen
zu tragen.
Dies wird jeden Menschen mit einem nur halbwegs ausgeprägten Rechtsverständnis ein-
leuchten. Allerdings gibt es keine Regel ohne Ausnahme und so scheinen Schwarzafri-
kaner(innen) vorwiegend aus Nigeria, welche sich in Österreich Asyl erschleichen wollen,
zu glauben dass es für sie eine Ausnahme vom Gesetz gibt.
Unterstützt werden die Asylbetrüger von einem Häufchen NGOs, die offenbar nichts bes-
seres zu tun haben, als gegen rechtskräftige Abschiebungen zu demonstrieren und diese
verhindern zu wollen. Einige Male ist ihnen dies sogar gelungen.
Abschiebungsverhinderung verhindert
In der Nacht von vorgestern auf gestern, kam es wieder zu einer Abschiebung von rund
30 Nigerianer(innen). Es fanden sich wieder eine Anzahl (rund 65 Personen) berufsde-
monstrierender Gutmensch(innen) ein, die versuchten den Gesetzesvollzug zu verhindern.
Offenbar hatten diese aus verhinderten Abschiebungen in jüngster Zeit Mut geschöpft
und glaubten dies funktioniere immer so.
Jetzt beschweren sie sich bitterlich darüber, dass sie von der Polizei eingekesselt und ihre
Identitäten durch Ausweiskontrollen festgehalten wurden. Auch wehklagen sie, dass diese
Kontrolle über eine Stunde lang dauerte und die Demonstration wegen Verkehrsbehinder-
ung aufgelöst wurde.
Was glauben diese Leute eigentlich? Sie können das Recht beugen ohne dafür zur Ver-
antwortung gezogen zu werden. Wobei wir gar nicht glauben, dass sie eine Strafe zu er-
warten haben, sondern die Polizei von den Spielchen entgültig genug hatte und wissen
wollte, wer diese Berufsdemonstranten eigentlich sind.
Kein automatischer Aufenthaltstitel
Erstaunlich sind auch die Aussagen der Grünen Menschrechtsprecherin Alev Korun. Sie
kritisiert unter anderen, dass ein Mann abgeschoben wurde, der beim Asylheim-Brand-
anschlag 2008 in Kärnten verletzt wurde. So traurig dieser Umstand auch sein möge,
resultieren aus Unfällen, Überfällen etc., keine automatischen Aufenthaltstiteln. Der
Mann war illegal in Österreich und daher bestand die Abschiebung zu Recht.
Aussage von Korun führt sich selbst ad absurdum
Interessant ist auch das Statement zur Abschiebung einer angeblich Zwangsprostit-
uierten. Laut Korun befand sich die Frau bereits 7 Jahre lang in Österreich und wurde
zur Prostitution gezwungen. Durch die Abschiebung gelange sie direkt in die Hände
ihrer Peiniger.
Aus dieser Aussage von Korun ist der Schluss zu ziehen, dass nigerianische Zuhälter-
banden Frauen nach Österreich einschleusen, um sie hier der Prostitution zuzuführen.
Das bedeutet aber in Folge, dass hier in Österreich eine Delegation des nigerianischen
Zuhälterrings sitzen muss, denn es ist unmöglich von Nigeria aus, die Geschäfte in der
Alpenrepublik zu kontrollieren.
Was stand in den Asylanträgen?
Interessant wäre es natürlich auch zu wissen, was im Asylantrag der Betroffenen und
denen der nigerianischen Zuhälter steht. Aber wir können es uns denken, denn diese
Anträge gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Alle Nigerianer(innen) die bei uns landen
sind in ihrer Heimat politisch verfolgt und der Folter, wenn nicht gar dem Tod ausge-
setzt.
Wir glauben, dass jene Nigerianerin schon in ihrer Heimat der Prostitution nachging
und zwecks wirtschaftlichen Interessen nach Österreich kam. In Wien lässt sich nämlich
für die gleichen Dienstleistungen wesentlich mehr Geld vereinnahmen, als in Abuja.
Lügengebäude brach zusammen
Bedenkt man, dass ein nicht unerheblicher Teil der nach Österreich illegal eingewanderten
Nigerianer(innen) ihren Lebensunterhalt durch Drogenverkauf und Prostitution bestreiten,
wird vermutlich selbst der naivste Fremdenpolizist, die Lüge der betreffenden Dame durch-
schaut haben.
Eine offene Frage gibt es aber in dieser Causa noch. Wurden die nigerianischen Zuhälter
auch abgeschoben, oder schlafen diese, in ihrer Heimat politisch Verfolgten, noch immer
in der Hängematte des österreichischen Sozialsystems?
*****
2011-01-21
Beitrag auf Unzensuriert.at
An und für sich ist es nicht unsere Art, Beiträge von fremden Webseiten zu übernehmen.
Allerdings konnten wir uns bei nachfolgenden Artikel der Webseite „Unzensuriert.at“
nicht zurückhalten und haben diesen „gestohlen“ um diesen unseren Leser(innen) zur
Kenntnis zu bringen.
MA48-Bedienstete: Nebenjob als Bordell-Betreiber
Am Tag machen sie sich die Hände für die Wiener Müllabfuhr schmutzig, in der Nacht sind
sie Chefs von einschlägigen Etablissements. Mindestens drei Gemeindebedienstete der
Magistratsabteilung 48 sollen Nebenjobs als Bordell-Betreiber haben. Dies hat jetzt ein
Insider gegenüber Unzenzuriert. at bestätigt: „Ich breche das Schweigen, weil ich die
beiden Tätigkeiten für unvereinbar halte.“
Martin J., Manfred F. und Heinz W. (die Namen wurden von der Redaktion geändert) hab-
en allesamt den gleichen Job: Sie arbeiten seit Jahren als so genannte Müllaufleger für die
MA48. Sie stehen früh auf, holen die Mistkübel aus den Wiener Häusern und laden den
Müll auf die Fahrzeuge der 48er. Zum Schlafen kommen sie nicht viel. Denn während die
drei Männer am Tag ihr sicheres Geld vom Wiener Magistrat verdienen, findet man sie in
den Nachtstunden in der Rotlicht-Szene – als Geschäftspartner im horizontalen Gewerbe.
Umweltstadträtin toleriert Nebenbeschäftigung
Die kuriosen Nebenjobs der Wiener Gemeindebediensteten sind nicht verboten. Ob sie
mit den moralischen Grundsätzen der „Magistratsbeamten“ vereinbar sind, ist eine
andere Frage. Ihre Chefin, Umweltstadträtin Ulli Sima, dürfte jedenfalls nichts dabei fin-
den, dass ihre Mitarbeiter auch nachts fleißig sind und einer zweifelhaften Beschäftig-
ung nachgehen. Das finanzielle Risiko ist gering. Floriert das Geschäft im „Puff“ nicht, so
gibt es immer noch die pragmatisierte Anstellung bei der Gemeinde Wien, die für ein
regelmäßiges Einkommen sorgt.
Die Zeiten, in denen man Bordell-Betreibern Sittenwidrigkeit vorwarf, sind längst vorbei.
Die Wertvorstellungen in der Gesellschaft haben sich verändert. Eine gewisse Pikanterie
hat die Sache mit den Müllaufladern trotzdem. Schließlich ist es nach wie vor schwierig,
einen Job bei der 48er zu bekommen. Nach Ansicht des Insiders herrsche hier gröbste
Vetternwirtschaft: „Hast du keinen Anschieber, wartest du bis zu 25 Jahre, bis du aufge-
nommen wirst.“ Die Arbeit bei der Müllabfuhr ist begehrt. Aufgrund der Verdienstmög-
lichkeiten und offenbar auch aufgrund der idealen Dienstzeiten, die individuelle Neben-
beschäftigungen zulassen. Quelle: „www.www.unzensuriert.at“
Keine moralischen Bedenken
Während bei Müllmännern vermutlich keine Verletzung des Standesansehens vorliegt,
wenn sich diese nächtens als Puffbetreiber betätigen, haben wir einen Fall bei dem es
schon ganz anders aussieht.
Da gibt es eine Magistratsabteilung der Stadt Wien, die wir vorerst nicht nennen wollen,
wo offenbar ebenfalls Bestrebungen bestehen im Rotlicht tätig zu werden. Es handelt
sich um eine Mag.-Abteilung, die seit geraumer Zeit ganz ohne moralische Bedenken,
Studios (grindige Minibordelle) in unmittelbarer Nähe von Schulen und vis a vis von
Öffis-Haltestellen genehmigt.
Beamter als Rotlicht-Groupie
Da gibt es einen Beamten dieser Mag.-Abteilung, der sogar einen akademischen Grad
innehat und durch seine Aussagen kein Hehl daraus macht, dem Rotlicht ganz zugetan
zu sein und sich für diese augenscheinlich als Handlanger verdingen zu wollen.
Wir haben zwar sehr schöne Zugriffszahlen, können uns aber natürlich mit großen Tages-
zeitungen nicht messen. Da wir aber daran interessiert sind, diese Geschichte einer
größtmöglichsten Anzahl von Personen zur Kenntnis zu bringen, beabsichtigen wir den
Beitrag einer auflagenstarken Tageszeitung zu übergeben.
Verhandlungen sind für die nächsten Tage vereinbart. Sollten diese ein positives Resultat
erzielen, wird der Artikel in dieser Tageszeitung erscheinen. Wenn nicht, bringen wir den
Beitrag selbstverständlich auf ERSTAUNLICH.
*****
2011-01-18
Lehrlingsausbildung bei der Stadt Wien
Es ist wirklich schön wenn man sieht, dass sich die Verantwortlichen der Gemeinde Wien,
Sorgen um die Berufsausbildung der Jugend machen und Lehrstellen anbieten. Unter dem
Motto: „Eine Stadt bildet aus: 750 Lehrlinge in 15 Lehrberufen“ ist auf der Webseite der
Stadt Wien folgendes zu lesen:
„Die Lehre bei der Stadt bringt viele Vorteile: Man kommt in Wien herum und lernt verschie-
dene Arbeitsgebiete kennen. Immer wieder neue Büros, immer wieder neue Chefinnen und
Chefs, viele neue Kolleginnen und Kollegen. Die Stadt Wien bietet eine erstklassige, ab-
wechslungsreiche Ausbildung. Und sie ist eine krisensichere, verlässliche Ausbilderin.“
Voraussetzungen
Was erwartet die Lehrlings-Ausbildnerin Stadt Wien von ihren zukünftigen Arbeitnehmer-
(innen), die früher oder später auf die Bürger dieser Stadt losgelassen werden. Spaß am
Arbeiten, Interesse an den vielfältigen Aufgaben der Stadt Wien, Teamfähigkeit und Kon-
taktfreudigkeit mit Menschen.
Ausserdem eine gute Schul- und Allgemeinbildung, Genauigkeit und Verantwortungsbe-
wusstsein. Ein gepflegtes Äußeres, Freundlichkeit und gute Umgangsformen. Also alles in
allem Anforderungen, die für einen zukünftigen Dienst am Bürger unerlässlich sein sollten.
Keine Deutschkenntnisse erforderlich
Allerdings ist uns bei den Anforderungsbedingungen zur Aufnahme als Lehrling bei der
Stadt Wien eine Kleinigkeit abgegangen. Lesen Sie sich diese in Ruhe nochmals durch,
ob Ihnen dieses Manko auffällt. Richtig, es werden keine Deutschkenntnisse in Wort und
Schrift gefordert.
Wenn Sie nun glauben dies sei eine Grundvoraussetzung und müßte nicht extra erwähnt
werden, müßen wir Sie eines Besseren belehren. Denn sollte der/die zukünftige Gemein-
de-Mitarbeiter(in) nicht Deutsch können, ist dies auch kein Problem. Er/Sie erhält alle Infor-
mationen über die Lehrlingsausbildung in englischer, bosnischer, kroatischer, polnischer,
serbischer und türkischer Sprache.

Screen: www.wien.gv.at
Traurige Zukunft
Da fragen wir uns allen Ernstes, wie die Zukunft der Stadt Wien eigentlich aussehen wird.
Ganz offensichtlich beabsichtigt man Lehrlinge auszubilden, die der deutschen Sprache
nicht mächtig sind. Denn anders ist die nachfolgende Information der Stadt Wien (Screen
der Webseite wien.gv.at) nicht erklärbar.

Screen: www.wien.gv.at
Karrierechancen für Murat und Ali bei der Gemeinde Wien

Screen: www.wien.gv.at
Amtsstubenbesuch wird interessant werden
Da werden Personen zu Berufsausbildung angeworben, die nicht einmal in der Lage sind
das dazu notwendige Informationsblatt in deutscher Sprache zu lesen. Wir wünschen allen
Menschen der Stadt Wien viel Glück, wenn sie in naher Zukunft eine Amtsstube betreten.
Denn wenn diese Bürger(innen) verstanden werden wollen und ihre Anliegen, Anträge
odgl. vorbringen, sollten sie zumindest der englischen, bosnischen, kroatischen, polnischen,
serbischen oder türkischen Sprache mächtig sein. Denn „Deitsch ist nix mehr wichtig!“
*****
2011-01-04
Erdgasüberschuss
Wien Energie dürfte einen erheblichen Überschuss an Erdgas besitzen und will offenbar
groß ins gewinnträchtige Tankstellengeschäft einsteigen. Denn anders ist es nicht zu
erklären, dass der Rote Energieversorger plötzlich kräftig die Werbetrommel für Erdgas-
autos rührt und damit wirbt, dass Erdgas um 60 Prozent günstiger als Benzin ist.
Wie abgekartet das Treibstoffpreis-Spiel ist zeigt sich schon darin, dass Wien Energie die
Treibstoffpreise voraussagt. Ein Liter Eurosuper dürfte im Jänner 1,284 Euro kosten, ein
Liter Diesel 1,239 Euro (Durchschnittspreise von Dezember plus neue Steuern), so der
städtische Energieversorger.
Milchmädchen-Rechnung
Erstaunlich erschreckend ist aber das technische Unwissen der Verantwortlichen von Wien
Energie, mit dem diese ihre Werbekampagne betreiben. So wird in dieser APA-OTS folgen-
der Vergleich aufgestellt:
Preis pro Liter/kg Durchschnitts- Kosten pro Kosten auf
(Preis von Dezember verbrauch 100 km 15.000 km
plus neue Steuern) pro 100 km
Erdgas 0,914 4,3 3,93 590,–
Eurosuper 1,284 7,8 10,02 1.503,–
Diesel 1,239 5,6 6,94 1.041,–
Der erstaunlich niedrige Verbrauch eines mit Erdgas betriebenen Autos zum vergleichbaren
Benziner wird dann wie folgt begründet: „Der niedrige Verbrauch von Erdgasautos liegt im
höheren Brennwert“. Das ist natürlich absoluter Nonsens. Zwar hat Erdgas eine höhere Ok-
tanzahl (110 gegenüber 98), dies wirkt sich aber nur auf die Klopffestigkeit und nicht auf die
Leistung oder den Verbrauch eines Motors aus.
In der Realität gibt es keinen Unterschied im Verbrauch und in der Leistung vergleichbarer
Motore. Diese Erkenntnis ist nicht auf unserem Mist gewachsen, sondern in zahlreichen
Tests festgehalten, in denen Fahrzeuge im Alltagsbetrieb getestet wurden.
Daher ist der angegebene Wert des Erdgasautos von 4,3 Liter gegenüber dem gleichwert-
igen Benziner mit 7,8 Liter, reines Wunschdenken oder eine schlecht ausgeklügelte Werbe-
strategie. Unbestritten ist jedoch der günstige Preis, der von Wien-Energie so offeriert wird:
„Ein Kilogramm des umweltfreundlichen Treibstoffs kostet in Wien derzeit 0,914 Euro.“
Betonung auf „derzeit“
Fairerweise muß man sagen, dass in der Preisansage von Wien-Energie das Wort „derzeit“
angeführt wurde. Denn dieser Preis wird sich schlagartig ändern, wenn genügend Erdgas-
autos auf unseren Strassen unterwegs sind.
Das Phänomen einer blitzartigen Treibstoff-Preisänderung nach oben, haben wir schon
mehrmals erlebt. Zum Beispiel in den 70iger Jahren mit dem Flüssiggas. Kaum waren ge-
nug Pkws damit ausgerüstet, schnellte der Gaspreis explosionsartig nach oben. Durch den
Mehrverbrauch dieser Fahrzeuge, zahlte sich der Betrieb mit Flüssiggas schlussendlich gar
nicht mehr aus.
Aber auch die sparsamen Dieselautos waren ein Musterbeispiel für eine derartige Geschäfts-
praktik. Welche Werbekampagne wurde erst in jüngster Zeit betrieben, um sparsame Diesel-
fahrzeuge an den Mann, bzw. die Frau zu bringen. Kaum waren die Verkaufszahlen erfüllt
und fast jeder zweite Pkw auf unseren Strassen dieselbetrieben, erlebte der Dieselpreis
einen wahren Höhenflug, der bis zum heutigen Tage anhält.
Melkkühe gesucht?
Berechnet man die Umrüstungskosten, bzw. den erhöhten Anschaffungspreis eines Erdgas-
autos, sowie das zur Zeit spärlich vorhandene Versorgungsnetz (dadurch höhere Anfahrts-
kosten), wird diese angebotene Energieversorgung vorerst ein Nullsummenspiel werden.
Bedenkt man dann die Preisexplosion, die mit Sicherheit erfolgen wird wenn ausreichend
Erdgasautos verkauft wurden, werden die Autofahrer(innen) wie gewohnt als Melkkühe der
Nation überbleiben und kräftig draufzahlen.
Sozialer Gedanke weit gefehlt
Auf die Idee, den Überschuss an Erdgas zu einem fairen Preis an die Bevölkerung abzu-
geben, ist man beim Roten Energieversorger offenbar nicht gekommen. Da spielt es keine
Rolle ob Mindestrentner in ihren Wohnungen frieren, weil sie ihre Heizungen abschalten
müssen, da der Gaspreis für sie fast unerschwinglich geworden ist.
Aber vom sozialen Gedanken hält man bei Wien-Energie nicht viel und versucht sein Glück
lieber im Tankstellengeschäft. Und wenn die Autofahrer(innen) nach den Negativerfahr-
ungen mit Flüssiggas und Diesel nun nicht mehr so naiv sind und den verlockenden Werbe-
angeboten von Wien-Energie die kalte Schulter zeigen, ist auch nichts passiert. Der Rote
Energieversorger wird weiterhin den Erdgasüberschuss horten und die Mindestrentner wer-
den weiterhin in ihren Wohnungen frieren.
*****
2011-01-02
Deutsche Sprache für die besten Köpfe
Die Rot-Weiß-Rot-Card soll die Zuwanderungs- und Integrationspolitik Österreichs auf die
Schienen der Zukunft bringen. Mit diesem neuen System ist es angeblich möglich, die
besten Köpfe zielgerichtet aussuchen zu können und Zuwanderung besser zu steuern.
Dass die deutsche Sprache unentbehrlich für eine gute Integration ist, ist jedem bekannt.
Allerdings ist dies graue Theorie, denn wie die wirkliche Praxis aussieht weiß auch ein jeder.
Jede Menge an integrationsunwilligen Personen tummeln sich in unserem Lande.
Für diesen Personenkreis ging ein namhaftes Unternehmen sogar so weit, das Grundnahr-
ungsmittel Milch ins türkische zu übersetzen. Aber solchen Erstaunlichkeiten soll nun
mit der Rot-Weiß-Rot-Card ein Ende gesetzt werden. Denn man will in Zukunft nur mehr
qualifizierte Kräfte ins Land holen.
Verpflichtende Deutschkurse
Dass dies auch nicht so sein wird, ist schon jetzt absehbar und deswegen hat es sich die
Stadt Wien zur Aufgabe gemacht, flächendeckend zielgruppenspezifische Sprachkurse be-
reit zu stellen. Jeder Zuwanderer hat die Pflicht, innerhalb von fünf Jahren einen solchen
Kurs zu besuchen und diesen mit einem positiven Ergebnis abzuschließen.
Zuwanderer die keinen Deutschkurs besuchen oder diesen negativ abschließen, können
verwaltungsrechtlich bestraft, ja sogar abgeschoben werden. Dass weder das eine noch
das andere eintreten wird, dem werden Linkslinke Chaoten mit Sicherheit Sorge tragen.
Im schlimmsten Fall wird am Flughafen Wien-Schwechat Krawall gemacht und das Flugzeug
gestürmt. Die abgebrochene Abschiebung des illegal in Österreich aufhältigen Schwarzafri-
kaners Ousmane Camara hat einwandfrei bewiesen, welchen Stellenwert die Durchsetzung
von österreichischen Fremdenrecht hat.
Heizkostenzuschüsse halbiert, dafür Geld für Zuwanderer
Aber zurück zu Thema. Die Kosten für einen Deutschkurs belaufen in etwa auf 300,- Euro.
Während der Heizkostenzuschuss für die bedürftigen Wiener halbiert wurde, werden den
Zuwanderer ab 1. Jänner 2011, 50 Prozent der Kurskosten refundiert. Einzige Bedingung
ist ein positiver Abschluss.
Wer nun glaubt das war´s schon, der irrt gewaltig. Nachdem die Sexismus-Storys der SPÖ
-Multifunktionärin Sandra Frauenberger niemand mehr hinter dem Ofen hervorlocken, ver-
sucht sie sich in ihrer Eigenschaft als Zuwanderungsstadträtin.
Zusätzliche Belohung fürs Durchfallen
Wegen der angeblich hohen Durchfallsquote, erhalten Zuwanderer welche keinen positiven
Deutschkurs-Nachweis erbringen können, 300,- Euro von der Stadt Wien. Nun kann sich
jeder ausrechnen, wie viele positive Abschlüsse es in Zukunft geben wird.
Es war schon immer Credo der Linken, Faule zu belohnen aber dafür Tüchtige zu bestrafen.
Möglicherweise dient eine Belohnung der Integrationsunwilligen auch dafür, Menschen ab-
sichtlich dumm zu halten.
Denn diese ungebildeten Personen werden in naher Zukunft sicher wahlberechtigt sein. Und
was gibt es für eine im Sturzflug befindliche Partei schöneres, als über ein dummes Wahlvolk
verfügen zu können. Diesen unkritischen Menschen kann man dann jede Geschichte erzäh-
len, denn sie kapieren diese ohnehin nicht, weil sie weder Deutsch verstehen noch sprechen.
*****
2010-12-17
Medienwirbel um Nikolausverbot
Und wieder hat ERSTAUNLICH einen kleinen Sieg errungen, welcher diesmal den Kindern
der Kindertagesstätte (Wr. Kinderfreunde) in Wien 10., Franz Koci Strasse 4/7 zu Gute kam.
Nach unserem Beitrag „Nikolausverbot bei den Kinderfreunden“ tat sich so einiges. Einige
Tageszeitungs-Betreiber stürzten sich auf unseren Artikel und schrieben darüber in ihren
Gazetten.

In diesem Hort und Kindergarten herrschte Nikolausverbot
Leiterin wurde zum Gespräch gebeten
Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfahren haben, wurde die Leiterin des Horts und Kinder-
garten, zu einem Gespräch in die Zentrale der Wiener Kinderfreunde eingeladen. Was dort
besprochen wurde, entzieht sich leider unserer Kenntnis. Allerdings hing danach folgendes
Schreiben an einer Pinnwand der betreffenden Kindertagesstätte.

Nikolausfeier fand statt
Offenbar war man zur Einsicht gekommen, dass der Dialog mit den Eltern angebrachter ist,
als eigenmächtiges Drüberfahren. Und so kam es wie es kommen musste, der Nikolaus
musste nicht mehr nach Manier des Osterhasen durch den Garten hoppeln, sondern wurde
in die Räumlichkeiten zu den Kindern eingelassen.
Am Montag dem 6. Dezember, fand in der Kindertagesstätte in Wien 10., Franz Koci Str. 4/7,
eine traditionelle Nikolausfeier statt. Leuchtende Kinderaugen blickten den Nikolaus an,
als er seinen Gabensack öffnete und die darin befindlichen Geschenke verteilte.
Kein einziges Kind erschreckte sich vor dem Heiligen mit dem weißen Rauschebart und es
gab bis dato auch keine Reklamationen von moslemischen Eltern. Also es geht doch, dass
man in Österreich noch heimische Traditionen und Kulturgüter hochhalten kann.
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2010-12-08
Eine kleine Nachspeise
Wir kommen nicht umhin, Ihnen einen kleinen Nachschlag zu unserem gestrigen „Bericht“
zu servieren. Auf der Webseite der Stadt Wien fanden wir nachfolgenden Beitrag, der eine
gewisse Heiterkeit bei der Leserschaft auslöst. Offenbar unter dem Motto „Humor ist es,
wenn man trotzdem darüber lacht“, geben die Stadtväter und Stadtmütter folgendes zum
Besten.

Screen: www.wien.gv.at
Umfrage bei Karibik-Urlaubern?
In dem oben angeführten Beitrag soll doch allen Ernstes Glauben gemacht werden, dass die
Wiener und Wienerinnen mit dem Winterdienst der MA 48 sehr zufrieden sind. Dies wurde
durch eine IFES-Umfrage bestätigt. Offenbar wurden hier jene Wiener(innen) befragt, welche
zur Winterszeit in Thailand oder der Dominikanischen Republik verweilen.
Das Chaos, welches durch den vorhersehbaren Wintereinbruch in der vergangenen Woche
entstand, widerspricht einwandfrei diesem Umfrage-Ergebnis. Aber mit Umfrage-Auswert-
ungen verhält es sich wie mit Statistiken. Glaube nur jenen, die du selbst geschrieben hast.
Die „Kleinen“ trifft keine Schuld
Fakt ist es jedenfalls, dass die Verantwortlichen für die Schneeräumung in Wien, in der ver-
gangenen Woche auf ganzer Linie versagt haben. Von diesem Versagen sollten sich jedoch
nicht die „kleinen“ MA 48-Bediensteten angesprochen fühlen. Diesbezüglich wollen wir
Ihnen ein gestriges Kommentar auf ERSTAUNLICH nicht vorenthalten.

Wir haben vor diesen Leuten, welche sich tagtäglich bei ihrer Arbeit den Hintern abfrieren,
den grössten Respekt und wissen ihren Einsatz auch zu schätzen. Vielmehr geht es um die
Verantwortlichen, welche in ihren bequemen Ledersesseln hinter ihren breiten Schreib-
tischen sitzen. Diese Personen sind für derart chaotische Situationen, welche sie durch
ihre Entscheidungen treffen, voll verantwortlich.
Geldmangel
Aber vielleicht sollte man auch mit diesem Personenkreis nicht zu hart ins Gericht gehen,
denn wie der User „48 hackler“ anmerkt, liegt das Problem darin, dass auch bei der Schnee-
räumung gespart wird.
Möglicherweise ist das Fehlen von finanziellen Mitteln ein wesentlicher Faktor, dass die Ver-
antwortlichen bei der MA 48 aus der Not eine Tugend machen lassen und es daher zu Fehl-
entscheidungen kommt. Geld ist zur Aufrechterhaltung der Sicherheit unbedingt notwendig.
Lieber in Scheinasylanten investieren
Daher erscheint es doch recht erstaunlich, dass nicht unerhebliche finanzielle Mittel, Schein-
asylanten und sonstigen dahergelaufenen Gesindel in den Allerwertesten geschoben wird,
um diesen Personen hierzulande ein bequemes Leben zu ermöglichen.
Dass dies auf Kosten der einheimischen Bevölkerung geschieht, scheint den Gutmenschen
und NGOs nicht die Bohne zu interessieren. Der Grund dafür ist aber durchaus leicht erkenn-
bar. Lassen sich doch mit Non-Profit-Organisationen mittels Subventionen, welche aus öffent-
lichen Geldern finanziert werden, sehr gute Profite erwirtschaften.
*****
2010-12-04
Verwunderung über Schnee im Dezember
Als es vorgestern (Mittwoch) nachmittags in der Bundeshauptstadt heftig zu schneien be-
gann, war das Chaos wieder einmal perfekt. In und rund um Wien ging gar nichts mehr. Die
MA 48 war wie jedes Jahr überrascht, dass es im Dezember schneit.
Aber lassen wir den Mittwoch noch als Überraschungseffekt für die Verantwortlichen bei der
MA 48 gelten. Spätestens am Folgetag, hätten diese gewarnt und für den Wintereinsatz ge-
wappnet sein müssen. Doch das Wetter am Donnerstag (tagsüber) erwies sich als gnädig
und ein leichter Temperaturanstieg ließ die weiße Pracht dahinschmelzen.
Unsichtbare Räumfahrzeuge
Also verfiel man bei der MA 48 wieder in den Winterschlaf. Denn als es am Donnerstag ab-
ends, bis heute (Freitag) vormittags wieder kräftig zu schneien begann, gab es das näch-
ste Chaos. Schneemassen auf den Strassen und kein Räumdienst weit und breit. Obwohl
die Stadt Wien immer wieder über diverse Radiosender verlautbaren ließ, dass 400 Räum-
fahrzeuge im Einsatz wären, sah es auf Wiens Strassen wie folgt aus.
Auf der Laxenburgerstrasse in Wien 10., blieben sogar die Lastwägen hängen.
Diese Fotos wurden heute zwischen 9 und 11 Uhr, auf Hauptverkehrsstrassen in den Be-
zirken 2., 3., 4., und 10., geschossen. Sie dokumentieren eine weiße Winterlandschaft,
unberührt von jeglicher Schneeräumung. Aber dies ist nicht das Erstaunlichste am Ver-
halten der Verantwortlichen für die Schneeräumung.
Strafandrohungen für Hausbesitzer
Bei den bereits erwähnten Radio-Lobeshymnen über die 400 eingesetzten Räumfahrzeuge,
die offensichtlich über dass eigene Versagen hinwegtäuschen sollten, vergaß man nicht via
Äther den Hausbesitzern in Wien auszurichten, dass diese die Gehsteige zu räumen hätten.
Sollten Grundstücks- oder Hauseigentümer ihrer Pflicht zur Schneeräumung nicht nach-
kommen, würden empfindliche Geldstrafen drohen. Allerdings waren diese Herrschaften
weitaus pflichtbewusster als die Verantwortlichen der Schneeräumung bei der Stadt Wien.
Die meisten Gehsteige in Wien waren vorbildlich von den Schneemassen geräumt
Schneeschaufeln für Arbeitslose
Bevor die Verantwortlichen der Stadt Wien per Radio mit Strafen drohen, sollte diese lieber
vor der eigenen Haustüre, sprich öffentliche Strassen, den Schnee wegkehren. Vielleicht
würde es auch helfen, diese Herrschaften mit Strafen zu bedrohen um sie von der Devise
„Der nächste Frühling kommt bestimmt“ abzubringen.
Und eines wäre nicht zu vergessen. Haben wir doch in Wien eine große Anzahl von kräft-
igen und gesunden Arbeitslosen. Vielleicht wäre es nun an der Zeit, diesem Klientel eine
Schneeschaufel in die Hand zu drücken, so dass sich diese, an der Gesellschaft von der
sie leben, erkenntlich zeigen können.
*****
2010-12-03
Ausländerhasser?
Immer wieder wird den Österreicher(innen) vorgeworfen, von Ausländerhass geprägt und
fremdenfeindlich zu sein. Was kann wohl die Ursache, für einen derartigen Vorwurf sein?
Ist es dass gute Benehmen und die Gesetzestreue eines nicht unerheblichen Teil von Aus-
ländern, welche sich es in Österreich bequem gemacht haben? Wir haben einige Beispiele
zusammengefasst.
Ausländerkriminalität
Migranten bescherten den Städten Mauthausen und Linz ein blutiges Wochenende. Acht
Funkstreifen, fünf Rettungsteams sowie der ÖAMTC-Hubschrauber waren erforderlich, die
Ergebnisse eines blutigen Bandenkrieges zwischen Türken und Tschetschenen zu beseit-
igen.
10 Rumänen am Gürtel in Wien-Alsergrund, lieferten sich ein wildes Feuergefecht. Zwei
rumänische Männer wurden mit lebensgefährlichen Schussverletzungen ins AKH einge-
liefert. Ein rumänischer Zuhälter zündet im 10. Wiener Gemeindebezirk eine Prostituierte
an, weil diese sich weigert, ihm weiterhin zu Diensten zu stehen.
Eine unüberschaubare Anzahl schwarzafrikanischer Drogendealer gehen in Österreich
ihren Geschäften nach. Alle diese Zeitgenossen haben sich in ihrer Heimat politisch verfolgt
gefühlt und in der Alpenrepublik um Asyl angesucht oder besitzen bereits den Asyl-Status.
Tschetschenische Terroristenbanden tragen in Wien ihre Differenzen aus. Dabei werden
Gegner auf offener Strasse erschossen. Der zur Zeit stattfindende Prozess im Landesge-
richt Wien, droht immer mehr zu einer Farce auszuarten.
Eine Bande türkischstämmiger Jugendlicher, kassiert in einem Gemeindebau im 21. Wie-
ner Gemeindebezirk, Schutzgeld auf einem Kinderspielplatz. Kinder die für die Benützung
der Geräte auf dem nicht Spielplatz bezahlen wollen, werden entweder terrorisiert oder ver-
prügelt.
Das sind nur so einige Vorfälle des heurigen Jahres, welche sich in Österreich abspielten.
Würde man alle anführen wollen, könnte man damit ein Telefonbuch füllen. Durch die offen-
en Ostgrenzen stehen Einbrüche und Raubüberfälle von Verbrecher-Ostbanden an der Ta-
gesordnung.
Was haben diese Leute großartiges für Österreich geleistet?
Aber auch sozialpolitisch tut sich so einiges. Laut AMS-Chef Buchinger, haben 70 Prozent
der Antragssteller, der neu eingeführten Mindestsicherung (744,-Euro pro Monat), Migrat-
ionshintergrund.
Bedenkt man, dass Antragssteller mit Migrationshintergrund durchschnittlich 4 Kinder haben,
kommt mit den zusätzlichen Vergütungen wie Kinder- und Familienbeihilfe, Befreiung von
Rezept-, Fernseh- und Telefongrundgebühr, sowie der Mietzinsbeihilfe, eine stattliche Sum-
me zusammen. Diesen monatlichen Betrag für Nichtstun, könnte der Antragssteller nie im Le-
ben verdienen.
Dafür erstaunliche Einsparungen
Anderseits werden die Bereiche Bildung und Krankenwesen kaputtgespart und massiv be-
schnitten. Aber auch jene Personen welche diese Republik aufgebaut haben, trifft die unge-
rechte soziale Umverteilung. Ein nicht unerheblicher Teil der Pensionisten muss in kalten
Wohnungen verharren, da sie sich die Heizkosten nicht mehr leisten können.
Gemeindewohnungen für Alle
Während Wiener(innen) im Durchschnitt 5 Jahre auf Zuweisung einer Gemeindewohnung
warten müssen, forderte die frischgebackene Wiener-Vizebügermeisterin Maria Vassilakou
allen Ernstes, eine fristenlose und sofortige Vergabe dieser Sozialwohnungen für Asylanten
und Zuwanderer.
Die Liste der erstaunlich sozialen Umverteilungen ist ellenlang und würde den Rahmen die-
ser Webseite sprengen. Aber auch unsere Kleinsten kommen nicht zu kurz. Es gibt schon
Kindertagesstätten, welche auf die Kultur und Tradition von Österreich pfeifen und zum Bei-
spiel ein Nikolausverbot erlassen, da der überwiegende Teil der Kinder moslemischen
Glaubens ist.
Wer kritisiert, ist ein Nazi
Betrachtet man nun all diese Vorgänge welche sich in unserem Lande abspielen, kann man
sich nur wundern, dass diese von Frau und Herrn Österreicher so kommentarlos hingenom-
men werden. Und wagt es doch einmal jemand zu reklamieren, wird dieser sofort zum Aus-
länderhasser und Nazi abgestempelt.
Auch politischen Gruppierungen welche diese Zustände kritisieren, werden sofort als Nazi-
oder Rechtsparteien stigmatisiert. Dafür werden von den Linken Gutmenschen, Österreich-
Beschimpfungen für gut geheissen.
Österreichbeschimpfungen in Mode
Ein gutes Beispiel dafür waren die unqualifzierten Äusserungen des türkischen Botschafters
über die Österreicher(innen). Die Gallionsfigur der Grünen, Alexander Van der Bellen, fand
die Beleidigungen und Diffamierungen von Kadri Ecved Tezcan, tatsächlich erfrischend.
Wie sieht es nun in der Realität aus? Die Österreicher(innen) sind mit Sicherheit nicht aus-
länderfeindlich und hegen auch keinen Fremdenhass. Berechtigte Kritik an Misständen
muss erlaubt sein. Uns wundert es ohnehin, dass die heimische Bevölkerung derartige Zu-
stände so ruhig hinnimmt.
Über den Tellerrand hinausblicken
Denn eines vergessen die Linken Gutmenschen. In Ländern wie der Türkei, Rumänien, Bul-
garien, Tschetschenien, Nigeria etc., würde kriminelles Verhalten von Ausländern nicht so
seelenruhig hingenommen werden, sondern hätte schwerwiegende strafrechtliche Folgen.
Wobei die Haftanstalten in diesen Ländern etwas anders aussehen, als im gemütlichen
Österreich. Auch würde in diesen Staaten eine Bevorzugung von Zuwanderern gegenüber
der heimischen Bevölkerung einen Volksaufstand auslösen.
Daher sei den Linken Gutmenschen und anderen Organistionen welche der heimischen Be-
völkerung Ausländerfeindlichkeit attestieren gesagt, blicken Sie einmal über den Tellerrand
hinaus, wie es anderswo aussieht.
*****
2010-11-27
Geistige Selbstbefriedigung
Immer wenn politische Parteien einen Tiefpunkt erreichen, beauftragen sie Marketing-
Firmen mit Umfragen. Diese liefern ihnen dann die gewünschten Ergebnisse. Wie es der
Ausgang der Wahlen in der Steiermark und Wien einwandfrei bewiesen hat, dienen diese
Umfrageergebnisse maximal zur geistigen Selbstbefriedigung.
Offenbar war auch das Image des WWF, in der Ostregion Österreichs, etwas in den Keller
gerasselt. Möglicherweise hat dies mit unserer Berichterstattung über die erstaunlichen
Aktivitäten der Natur- und Tierschutz-Organisation zu tun. Diese Beiträge können Sie
unter 1/2/3 nachlesen.
WWF startete Umfrage
Jedenfalls ließ der WWF eine Umfrage zum geplanten Nationalpark March-Thaya-Auen
durchführen. Laut der Geschäftsführerin der Non-Profit-Organisation, Hildegard Aich-
berger, befürworteten 75 Prozent der Bevölkerung ein Schutzgebiet in dieser Region.
Auch in den betroffenen Bezirken Mistelbach und Gänserndorf, ist die Zustimmung sehr
groß. Dies ist zumindest dem unten angeführten Beitrag der Kronen Zeitung zu entneh-
men.
Quelle: Krone (Printausgabe) 20.11.10
Aus den angegebenen 75 Prozent war jedoch nicht ersichtlich, ob damit die gesamte
österreichische Bevölkerung gemeint war. Die Angaben Mistelbach und Gänserndorf
waren jedoch unmissverständlich. Wir wären allerdings nicht ERSTAUNLICH, wenn wir
die Angaben des WWF so ohne weiteres hingenommen hätten, sowie ein Hund einen
hingeworfenen Knochen.
Umfrage-Ergebnis im Mikro-Promille-Bereich
Also begannen wir zu recherchieren und förderten wieder Erstaunliches zu Tage. Das
gesamte Umfrageergebnis basiert auf telefonischen Interviews unter der Bevölkerung
in den Bundesländern Wien, Niederösterreich und Burgenland. Dort wurden sage und
schreibe 660 Personen befragt.
Geht man davon aus, dass Wien rund knappe 2 Millionen, Niederösterreich rund 1,6
Millionen und das Burgenland immerhin auch zirka 285.000 Einwohner hat, nehmen
sich die befragten 660 Personen wie ein Witz aus.
In den betroffenen Bezirken Gänserndorf und Mistelbach, wurden schlappe 200 Perso-
nen telefonisch zu ihrer Meinung befragt. Im Bezirk Gänserdorf leben immerhin knappe
95.000 und im Bezirk Mistelbach rund 74.500 Einwohner.
Betrachtet man die Einwohnerzahlen zum Verhältnis der befragten Personen, liegt das
Umfrageergebnis im Mikro-Promille-Bereich. Da hört es sich recht spaßig an, wenn Frau
Aichberger folgendes von sich gibt: „Dass eine intakte Umwelt bei den Österreichern ein-
en derart hohen Stellenwert genießt, ist ein klarer Auftrag, Österreichs siebten National-
park in den March-Thaya-Auen zu realisieren.”
Lächelt da gar eine 5. Eigenjagd?
Wo Hildegard Aichberger hier einen klaren Auftrag sieht, wird vermutlich für immer ihr
Geheimnis bleiben. Möglicherweise steht mit einem Nationalpark March-Thaya-Auen, dem
WWF eine fünfte Eigenjagd ins Haus, in der dann die Natur- und Tierschutz-Organisation,
Wildtiere abschießen lassen kann. Interessant wäre auch zu wissen, ob die interviewten
Personen davon in Kenntnis gesetzt wurden, dass der WWF in Niederösterreich vier Eig-
enjagden unterhält.
Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, wir sind sehr wohl für den Schutz der
Natur und den der Tiere. Allerdings sprechen wir aber einer Organisation, welche sich den
Natur-und Tierschutz auf ihre Fahnen geheftet hat und parallel dazu Eigenjagden unterhält,
in denen Wildtiere abgeschossen werden, jegliche Berechtigung ab, sich für einen National-
park stark zu machen.
*****
2010-11-22
Kultur scheint ein Fremdwort zu sein
So manche Linke in Österreich, scheinen sich nicht in kultivierter Form mit einem politisch-
en Gegner auseinandersetzen zu können. Ein ernsthafter „Gegner“ ist unbestritten der FPÖ-
Chef H.C. Strache. Dieser eilt bereits seit einiger Zeit von Wahlsieg zu Wahlsieg.
Mit der Absicht diese Erfolge zu stoppen, wird in die unterste Schublade gegriffen. Da gab
es einen selbsternannten Drogenexperten, der bei Strache Kokainkosum ortete und dies in
seinem Blog veröffentlichte. Nach einem entsprechenden ERSTAUNLICH-Beitrag, wurde
dieser allerdings wieder sofort gelöscht.
Primitive Rap-Videos als Kunst
Auch Videos sind groß in Mode. Im primitiven Rap-Stil wird dem FPÖ-Chef eine Pistole in
die Hand gedrückt und dieser zum Selbstmord aufgefordert. Ein anderer Rapper, welcher
von einem SPÖ-Mandatar promotet wird, beabsichtigte sogar die Mutter von H.C. Strache,
gegen deren Willen zu ficken.
Das Erstaunliche an dieser ganzen Sache ist jedoch, dass diese primitven Anmachungen
unter der Freiheit der Kunst gehandelt werden. Der Grund dafür liegt ganz offensichtlich auf
der Hand. Würde man es nicht als Kunst bezeichnen, wobei dies eine Beleidigung für diese
ist, hätte schon mancher Interpret eine Begegnung mit dem Staatsanwalt gehabt.
Mordaufruf als neue Kunstart
Eine neue Art der Kunst gab es kürzlich im Theater „GARAGE X“. Dort fand die Premiere des
Stückes „Good News“ statt. Mit dem Aufruf „Tötet H.C. Strache“ versuchte man auf besagter
Bühne, welche mit öffentlichen Geldern subventioniert wird, auf sich aufmerksam zu machen.
Wir wollen unseren Leser(innen) jene Passage wiedergeben, welche die Verantwortlichen
der „GARAGE X“ als Kunst bezeichnen.

Screen: www.ots.at
Fehlendes Geschichtswissen
Nachdem man sich über den Aufruf „Tötet H.C. Strache“ innerhalb der FPÖ berechtigter Wei-
se aufgeregt hatte und dies als Aufruf zum Mord wertete, meinte der Pressesprecher des
Theaters, Olaf Hahn, in einer APA-OTS Aussendung folgendes:
„Die FPÖ und ihre legendär gewordene kunstfeindliche Haltung schadet wieder einmal dem
internationalen Ruf und stellt Österreich , wie schon vor 75 Jahren als Intellektuellen-feind-
liches Land in der Staatengemeinschaft dar.“
Offenbar hat Hahn nicht nur ein Defizit was wirkliche Kunst betrifft, sondern auch einen er-
heblichen Wissensmangel der jüngsten Geschichte Österreichs. Die FPÖ wurde am 7.März
1956, also vor 54 Jahren in Wien gegründet. Wie der Mann auf 75 Jahre kommt wird ver-
mutlich sein Geheimnis bleiben.
Über die Folgen nicht im Klaren
Dass sich die Schauspielerin, welcher zur Tötung von H.C. Strache aufruft, auf sehr dünnen
Eis bewegt, dürfte dieser offenbar nicht bewußt sein. Sollte sich ein Irrer (und davon gibt es
genug) vom Tötungsaufruf inspiriert fühlen und diesen in die Tat umsetzen, wird aus die-
ser erstaunlichen Kunst, ganz schnell ein Fall für den Staatsanwalt.



Screen: www.jusline.at
Dabei genügt der Versuch, eines durch dieses Theaterstückes inspirierten Attentäters. Es
wäre sicher angebracht, sich vorher im Strafgesetzbuch einzulesen, bevor man derart bil-
lige und primitive Politagitationen, unter dem Titel Kunst verkauft. Offenbar fehlt aber so
manchen Linken in Österreich der notwendige Intellekt, sich mit einem politischen Gegner
in gesitteter Art und Weise auseinander zu setzen.
*****
2010-11-21
Schwunghafter Menschenhandel
Wie in der gestrigen und heutigen Tagespresse, sowie in etlichen Nachrichtensendern be-
richtet wurde, gelang es der Polizei einen aktiven Frauenhändlerring zu zerschlagen. Zwi-
schen Wien und Budapest florierte seit gut zehn Jahren, ein schwunghafter Handel mit der
„Ware“ Frau.
Eine ungarische Zuhälterbande lockte unzählige Frauen mit Berufsangeboten, die es letz-
endlich aber gar nicht gab. Die angeworbenen Ungarinnen wurden mit brutalsten Mitteln
gefügig gemacht und zur Ausübung der Prostitution nach Wien verfrachtet. Dort mussten
sie voerst der Wohnungsprostitution nachgehen und wurden später, in sogenannten „Stu-
dios“ untergebracht.
Das Geld welches die Frauen vereinnahmten, mussten sie ihren Peinigern abliefern. Erst
als eine 19-Jährige flüchten konnte und Anzeige erstattete, wurde die Polizei in Ungarn
und Österreich aktiv. In Wien konnten 13 Frauen befreit werden.
Die erstaunliche Meinung eines Nachtclub-Besitzers
Dieser Vorfall bringt uns zum Club2, am 17.10.2010, mit dem Thema „Wie mächtig ist die
Mafia in Österreich?“ Unter den anwesenden Gästen, befand sich auch der Wiener Nacht-
club-Besitzer Peter Laskaris, der unserer Meinung nach zum diskutierten Thema eine völ-
lige Fehlbesetzung war.
Allerdings ließ Laskaris mit einer erstaunlichen Feststellung aufhorchen, Er vertrat tatsäch-
lich die Meinung, dass es in Österreich keine Zwangsprostitution gibt. Wie der Mann zu
dieser Ansicht kommt ist uns schleierhaft. Offenbar hat er die Ostgrenzen-Öffnung verschla-
fen, denn seit dem blüht die Zwangsprostitution in unserem Lande.
Gefügigmachung durch Drohungen
Die Vorgehensweise der ungarischen Bande ist eher die Ausnahme, denn kein Zuhälter be-
schädigt gerne die eigene „Ware“. Vor allem bulgarische und zum Großteil rumänische Zu-
hälterbanden, haben einen speziellen, sehr effektiven Stil entwickelt, Frauen zu Prostitution
zu zwingen.
Diese Banden operieren vorwiegend im ländlichen Raum und locken Mädchen und junge
Frauen mit Versprechungen vom goldenen Westen an. Kaum haben diese angebissen, wird
ihnen unverhohlen mitgeteilt, dass sie die Prostitution auszuüben haben. Als Druckmittel
dienen Drohungen gegen ihre Eltern, Geschwister oder Großeltern.
Diese Vorgangsweise ist wesentlich erfolgreicher, als die Frauen körperlich zu misshandeln.
Auch halten diese Drohungen gegen die Verwandten im fernen Bulgarien oder Rumänien,
die Frauen davon ab zu flüchten und/oder polizeiliche Anzeige zu erstatten. Die dann so
zwangsverpflichteten Frauen werden dann auch bei uns, in diversen Rotlichtlokalen, Wohn-
ungen oder Studios untergebracht.
Sollten alle Drohungen nichts nützen, wird aber auch Hand angelegt und dass in brutalster
Weise. Es ist noch nicht solange her, dass ein rumänischer Zuhälter eine Prostituierte im
10. Wiener Gemeindebezirk anzündete, weil sie ihm nicht mehr zu Diensten sein wollte.
Wie ahnungslos ist Peter Laskaris?
Uns wundert dass Laskaris, der immerhin schon einige Jahre im Geschäft ist, von dieser
Gangart nichts weiß. Vielleicht kann sich aber P. Laskaris, doch noch an diesen brandhei-
ßen Vorfall in Favoriten erinnern.
Der Wiener Nachtclub-Besitzer ließ allerdings noch mit einer erstaunlichen Aussage auf-
horchen. Er meinte, dass in Wien jeder ein Bordell eröffnen könne, ohne dafür die not-
wendige Qualifikation zu besitzen. Auf die Frage der Diskussionsleiterin, was jemanden
zum Betrieb eines Bordells qualifiziert meinte er wörtlich: „Qualifikation ist das, was man
gerne macht.“
Dass heißt im Klartext, dass die ungarischen, bulgarischen und rumänischen Zuhälter-
banden zur Ausübung ihrer Tätigkeit qualifiziert sein müssen, denn diese üben gerne
Gewalt oder Drohungen gegen Frauen aus, da sie ja Geld verdienen, wenn sie diese zur
Prostitution zwingen.
Die Ostgrenzen-Öffnung macht es möglich
Eines ist wiederum klar. Die Ostöffnung hat uns nicht nur jede Menge Kriminalität beschert,
sondern ist fast ein Freifahrtsschein für Gewalt gegen Frauen, für Zuhälterbanden aus dem
ehemaligen Ostblock. Aus Insiderkreisen wird uns glaubhaft versichert, dass mindestens
die Hälfte der Ostblock-Prostituierten nicht freiwillig ihrer Tätigkeit nachgehen.
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2010-11-20