Mehr als 100.000 Wiener(innen) kampfbereit


Deutsch hat ein kleines Problem mit Deutsch

Kleiner Hinweis für Christian Deutsch: Es heißt kampfbereit und nicht „kampfesbereit“. Aber
das macht nichts.   Denn nicht jeder der Deutsch heißt,  beherrscht damit auch automatisch
die deutsche Sprache.
Screen: APAOTS

Wofür wollen mehr als 100.000 Wiener(innen) kämpfen?

Mehr als 100.000 WienerInnen demonstrierten für mehr Gerechtigkeit.   Diese Meldung ent-
behrt  nicht einer gewissen tragischen Komik,  denn sie stammt aus dem Mund des Wiener
SPÖ-Landesparteisekretärs, LAbg. Christian Deutsch.
Ist es nicht gerade die SPÖ, die seit Jahrzehnten die Geschicke in Wien leitet und das Sagen
hat? Gut, die letzten Landtags- und Gemeinderatswahlen verliefen etwas suboptimal und die
Genossen waren gezwungen,  sich die Grünen als willfährige  Erfüllungsgehilfen an Bord zu
holen.
Für welche Forderungen der SPÖ zeigten sich eigentlich die mehr als 100.000 Wiener(innen)
kampfbereit?  Für weitere Preiserhöhungen bei Strom , Gas, Wasser, Kanal- und Müllgebühr?
Oder gar für eine Ausweitung der gebührenpflichtigen Kurzparkzonen?
Welche Forderungen stellen die Wiener(innen) bei der Bildung?  Eine Erhöhung nicht deutsch-
sprachiger  Kinder  in  den  Volksschulklassen  und eventuell Türkisch als Pflicht- und Unter-
richtssprache?  Und im Gesundheitsbereich?   Wollen  die  mehr  als  100.000  Wiener(innen)
vielleicht mehr Spitäler wie etwa das  Wilhelminenspital  haben?
Erstaunlich  finden  wir  es  auch,  dass  die klassenkämpferischen Töne aus dem Mund des
sozialistischen Multi-Unternehmers  Christian Deutsch kommen.   Das wirkt nämlich in etwa
genauso „glaubwürdig“,  wie wenn der Milliardär Frank Stronach auf Klassenkampf macht.
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2013-05-01
 

Verbot von Videokameras in Privatfahrzeugen?


Sind den Mächtigen Videokameras in Privatautos ein Dorn im Auge?

Eine  präventive Videoüberwachung  – etwa zur Klärung der Verschuldensfrage bei Verkehrs-
unfällen –  aus dem eigenen  Auto heraus ist für Privatpersonen unzulässig.   Auf diesen Um-
stand  wies  gestern  die  ARGE  Daten  hin,  nachdem  die  Datenschutzkommission  einem
entsprechenden  Vorhaben  eines  Antragstellers  eine  Absage  erteilte.   Auf  Grund  dieser
Entscheidung,  so  die  ARGE,  muss  jeder  Autofahrer mit einer Videoausstattung mit einer
Anzeige  und  einer  Verwaltungsstrafe  in  der  Höhe von bis zu 10.000 Euro,  im Wiederhol-
ungsfall bis zu 25.000 Euro rechnen.
Foto: © erstaunlich.at
Das finden wir erstaunlich, dass die Datenschutzkommission nicht für eine rasche und lücken-
lose  Aufklärung  des  Verschuldens  bei  Verkehrsunfällen ist,  wie dies durch eine Videoauf-
nahme  belegt werden könnte.  Offenbar ist es diesen Herrschaften lieber,  wenn monatelang
vor  Gericht  gestritten  wird  und  Sachverständige   (die  nicht  immer  unfehlbar sind),  die
Prozesskosten in schwindelnde Höhen treiben.
Aber  auch  für  die Aufklärung eines Verbrechens kann so eine Videoaufnahme dienlich sein.
Ein  Autofahrer könnte nämlich zufällig am Ort einer Straftat (z.B. Banküberfall) vorbeifahren
und  den/die  Täter  oder  das Fluchtfahrzeug filmen.  Wie schön zu wissen,  dass Kriminelle
durch übertriebenen Datenschutz in Österreich geschützt sind.
Die Entscheidung der Datenschutzkommission ist für uns weder logisch noch nachvollziehbar.
Allerdings  erwarten  wir  auch nicht von Beamten,  dass diese logische und nachvollziehbare
Entscheidungen treffen,  denn sind diese doch nur Erfüllungsgehilfen des Systems.
Und damit sind wir bei des Pudels Kern.  Offenbar ist es den Machthabern in Österreich unan-
genehm,  wenn  das  gemeine Volk die Möglichkeit hat,  diese oder ihre Lakaien eventuell bei
nicht ganz astreinem Verhalten auf Video zu bannen. Umso mehr Autos mit solchen Kameras
ausgestattet sind, desto größer ist nämlich die Chance. Ein treffendes Beispiel ist nachfolgen-
des Video:

Screen: youtube.com
L I N K  zum Video
Ehrlich gesagt, schaut uns die ganze Sache ohnehin „getürkt“ aus, und dürfte es sich bei dem
Dipl. Ing. Michael W***  um einen „Datenschützer“ handeln,  der einen  Präzedenzfall konstru-
ieren  wollte.  Der  Verdacht  drängt  sich  nämlich auch aus der reißerischen  Darstellung  der
ARGE Daten auf.
Bei  einer  Beschränkung  auf  einen  möglichen Verkehrsunfall wären die anderen aufgenom-
menen  Passagen  unter  § 50a Abs. 6 DSG  einzuordnen.   Das wollte der Antragsteller aber
möglicherweise  gar  nicht,  sondern  hat  diesen Sonderfall absichtlich als Dauerzustand dar-
gestellt.

Der rechtliche Aspekt

Aber  wenden wir uns einmal dem rechtlichen Aspekt zu.   Unseres Erachtens fehlt der ident-
ifizierende Teil.  Wenn man ein bestimmtes Objekt systematisch überwacht, dann kann man
natürlich  identifizieren.  Im  Straßenverkehr  ist  eine  identifizierende  Zuordnung  schon auf
Grund des ständigen Ortswechsels nicht möglich.
Bleibt die Frage  z. B. der zufällig aufgenommenen Nummerntafel.  An Hand derer wäre eine
Identifizierung  möglich,  nur fehlt dann dort die SYSTEMATISCHE Überwachung des Betrof-
fenen, weshalb die Persönlichkeitsrechte nicht verletzt werden würden.
Wesentlicher Punkt ist auch noch der Begriff der  „überwachten Person“ und des „überwach-
ten Objekts“.   Im Gesetz ist nicht  – wie in der Entscheidung dargelegt –  von einer  „Selbst-
überwachung“  die  Rede  sondern  dient  das  Gesetz ausschließlich dem Schutz der Privat-
sphäre von Dritten. Die erstaunliche Auslegung der Anwendbarkeit des § 50a DSG (eigenes
Fahrzeug  +  Fahrzeuglenker)  entbehrt  daher  unserer  Meinung  nach  jeder  gesetzlichen
Grundlage.
Vernünftiger  und  logisch  nachvollziehbar wäre es gewesen den Bescheid so zu verfassen,
dass  die Kamera nur dann in Betrieb ist,  wenn der Motor läuft oder sich das Fahrzeug be-
wegt und das die Videoaufnahmen zyklisch überschrieben werden  – es also ausschließlich
zur  Dokumentation  von  möglichen  Verkehrsunfällen  dient.  Quasi als Ergänzung zu den
Fahrtenschreibern (Black Box), die in der gehobenen Fahrzeugklasse ja schon zum Stand-
ard gehören.
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2013-04-30
 

Asylwerber dürfen in Österreich arbeiten, wollen aber nicht


Weil bei eigenem Einkommen die Unterstützung gekürzt

wird, lehnen angebliche Flüchtlinge Erwerbsarbeit ab

Der 1. Mai, der Tag der Arbeit, naht und die Asyllobby macht einmal mehr für ihre Interessen
mobil.   Die  armen  Flüchtlinge  dürften  bei uns keiner Beschäftigung nachgehen und seien
durch  „Arbeitsverbote“  zum  Nichtstun  verurteilt.   „Dieses Ammenmärchen wird auch nicht
dadurch  wahrer,  dass man es regelmäßig wiederholt“,  ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef und
stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.
Er stellt klar:  „Asylwerber haben bei uns sehr wohl die Möglichkeit zu arbeiten,  aber in Wien
ergreifen  diese  nur  zwei  Prozent  von  ihnen.   Für  gemeinnützige  Arbeit  gibt es keinerlei
Beschränkung.  Dazu sind diese Menschen aber überhaupt nicht bereit.  Nach einem Ersatz-
kraftverfahren vermittelt das AMS zudem auch Erwerbsarbeit.   Freilich wird bei eigenem Ein-
kommen die finanzielle Unterstützung durch Steuergeld gekürzt.  Das wollen die Asylwerber,
die ja mehrheitlich zu uns gekommen sind, um sich in die soziale Hängematte zu legen, des-
halb auch wieder nicht.   Den Österreichern mit schlicht unwahren Behauptungen ein schlech-
tes Gewissen einreden zu wollen, ist letztklassig und soll nur die Asyllobby weiter stärken.“ 
(Quelle: APA/OTS)
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2013-04-29
 

Wie viel Angst hat die SPÖ vor H.C. Strache?


Erstaunlich was der FPÖ-Chef alles sein soll

Ist  H.C. Strache ein Auschwitz-Leugner?   Brüllt er Naziparolen durch die Gegend oder frönt
er der NS-Wiederbetätigung?  Grüßt er in der FPÖ-Parteizentrale mit dem Hitlergruß?  Oder
ist  er  gar  ein  Fan der Waffen-SS?   Denn all dies könnte man aus  nachfolgendem Werbe-
folder,  der  für  die  Buchpräsentation   „Strache im braunen Sumpf“  wirbt,  schließen.  Auf
diesem prangt noch unübersehbar das Logo der SPÖ.
Der Autor des beworbenen Buches,  ein gewisser Hans-Henning Scharsach kündigt an,  dass
in  seinem Werk,  Punkt für Punkt,  Satz für Satz sich ein Bild der FPÖ und ihres  Chefs Heinz-
Christian  Strache  offenbart,  das  die  Verflechtungen  mit  extremen  Rechten,  häufig  auch
neonazistischen Organisationen, aufzeigt.
Nun, wenn dem so ist,  sollte Scharsach doch eine Anzeige bei der Staatsanwaltschat erstat-
ten.   Dasselbe  gilt  natürlich  auch  für die Verantwortlichen in der SPÖ,  die den Autor unter-
stützen.   Es kann doch nicht angehen, dass Nationalsozialisten und ihr Führer H.C. Strache
im Parlament oder sonstigen demokratischen Institutionen sitzen.
Warum erstattet Scharsach und/oder seine SPÖ-Freunde keine Anzeige?  Ganz einfach, weil
die  ganze  Sache  eine billige  – pardon –  primitive polemische Aktion ist.   Dass  die Politik
kein Mädchenpensionat ist und es zeitweilig (besonders vor Wahlen) etwas härter zur Sache
gehen  kann  ist  klar.   Allerdings  zeichnen  derartige  Schläge weit unter der Gürtellinie ein
grausliches Sittenbild.   Kein Wunder das die Bevölkerung immer mehr von der Politik ange-
widert ist.
Der SPÖ könnte mittlerweile klar geworden sein, dass sie mit „ihrem“ Frank Stronach keinen
„Krieg“  gegen  Strache  gewinnen  kann,  weil  sich dieser als politische Eintagsfliege zu ent-
puppen scheint.  Das gestrige Wahlergebnis in Tirol hat dies eindeutig unter Beweis gestellt.
Da  schaffte  der Austrokanadier mit seinem Team nicht einmal den Einzug in den Landtag.
Also  müssen  die  Protestwähler(innen),  die  von  der  SPÖ die Nase voll haben, auf eine
andere  Art und Weise abgefangen werden.   Und sei es auch mit dem Horrormärchen der
Nazi-Partei FPÖ und ihrem Führer H.C. Strache.
Ein  pikantes  Detail  am  Rande.   Die Begrüßung bei der  Buchpräsentation wird die SPÖ-
Nationalratsabgeordnete Petra Bayr durchführen.   Das ist jene Sozialistin, die erst vor wen-
igen  Monaten  dem  ostafrikanischen  Staat  Uganda  zu  50  Jahren Unabhängigkeit und
Demokratie gratulierte.  Idi Amin lässt danken.
Aber  nochmals  zurück zum Autor Hans-Henning Scharsach.   Vielleicht wird er für seinen
Enthüllungsroman  mit der  „Julius Tandler Medaille“  ausgezeichnet.   Da hätte er nämlich
gleich genügend Anhaltspunkte für sein nächstes Buch.
Screen: APA/OTS
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2013-04-29
 

Selbstbeweihräucherung der Wiener SPÖ


Wien, Wien nur du allein, sollst stets die Stadt meiner Träume sein

 
…. oder des Wiener Bürgermeisters Wunschträume!
Unter dem Motto „Sozial denken. Gerecht handeln. Der Wiener Weg.“ hielt gestern die Wiener
SPÖ  in  der  Messe Wien  ihren  68. Landesparteitag  ab.   Wir  wollen hier nicht die sämtliche
Parteipropaganda  und  Durchhalteparolen  der  Genossen wiedergeben,  aber  einige  Aus-
sagen sind durchaus wiederholenswert.
Immerhin wurde trotz Rekordschulden von bald 5 Mrd. Euro,  Rekordarbeitslosigkeit, der rot-
grünen  Gebührenlawine  mit  einer  Mehrbelastung  von rund 550 Euro pro Jahr und Familie,
über  300.000 Menschen  an  oder  unter der Armutsgrenze in Wien,  abwandernder Konzern-
zentralen,  Firmenpleiten  am Fließband und der real existierenden Zweiklassen- Medizin von
„sozialer Gerechtigkeit“ gesprochen.
Beispielsweise betonte der Wiener Bürgermeister, dass die Politik der Gesundheitsversorgung
einzigartig in der Welt sei.   Das können wir nicht bestätigen und behaupten,  dass Rumänien
und Bulgarien auf dem selben Level sind. Bestes Beispiel dafür ist das Wilhelminenspital.
Häupl  meinte  auch,  dass  der  Bereich  der  Sicherheitspolitik  einen wichtigen Beitrag zur
Gerechtigkeit  leistet.   Es  gehe  nicht nur um ein Mehr an Sicherheit,  sondern auch um ein
Mehr an subjektivem Sicherheitsgefühl für jeden Einzelnen. Offenbar ist der Wiener Landes-
fürst  schon lange nicht mehr ohne Leibwächter durch die Bundeshauptstadt spaziert.  Auch
dürfte er  schon  längere  Zeit keinen Blick mehr in die Kriminalstatistiken riskiert haben.  In
Wien herrscht schon lange mehr kein subjektives – geschweige denn ein objektives Sicher-
heitsgefühl.   Sicher  gibt  es unsicherere Städte als Wien auf dieser Welt.   Aber man muss
sich  ja nicht an den Schlechteren orientieren,  sondern sollte sich die Besseren als Vorbild
nehmen.
 
Interessant  war auch das überschwängliche Loblied auf die Wiener Verkehrspolitik.  Dabei
verschwieg  der  Wiener Bürgermeister vornehm einige Tatsachen.  Beispielsweise dass die
Autofahrer(innen)  in  Wien  jährlich  rund 210 Mio. Euro für die „Parkraumbewirtschaftung“
bezahlen  müssen.   Gleichzeitig  wurden  per Anno etwa  1.200 Stellplätze im öffentlichen
Raum für Radwege, Radständer und sogenannte „Ohrwascheln“ geopfert.
In  einem müssen wir Häupl aber beipflichten und zwar wenn er meint:   „Wir Sozialdemo-
krat (innen)  sind  ein Team,  aber wir sind auch eine Familie.“   Dies ist am besten bei der
Freunderlwirtschaft  der  politische  Stellenbesetzung  zu  beobachten.   Da herrschen fast
Zustände  wie  in  einigen Südstaaten von Nordamerika.   Da ist auch fast jeder mit jedem
irgendwie verwandt, verschwägert odgl.
Wir  könnten  hier  noch seitenlang berichten,  wollen aber die Nerven unserer Leserschaft
nicht überstrapazieren.  Im Großen und Ganzen war der 68. Landesparteitag der SPÖ eine
Selbstbeweihräucherungsveranstaltung,  geprägt  von  Parteipropaganda  und Durchhalte-
parolen.
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2013-04-28
 

Slowakische Einbrecher wieder aktiv


Wird die Innenministerin diesmal wieder schlafen?

Die  heurige Angelsaison hat noch gar nicht richtig begonnen,  da werden die Fischerhütten
-Einbrecher  am  Grenzfluss  March schon wieder aktiv.   Mit Booten übersetzen diese Krimi-
nellen  den  Fluss  von  der Slowakei nach Österreich und stehlen was nicht niet- und nagel-
fest ist.
Im vorigen Jahr räumte eine slowakische Bande 56 (!) Fischerhütten leer.   Erst nach erheb-
lichem  Druck  der Medien und von gutgesinnten Politikern mit Verantwortungsbewusstsein
– sowie der Eigeninitiative einiger Angler – wachte die Frau Innenministerin auf.   Dies führte
dann  schlussendlich zur Verhaftung und Verurteilung des Bandenbosses.  Wenn Sie in die
Suchfunktion  das Wort  „Fischerhütten“  eingeben,  gelangen Sie zu den Beiträgen,  in der
die Vorgänge der vorjährigen Einbruchsserie festgehalten sind.
Offensichtlich  hat  der  zwischenzeitlich  inhaftierte  slowakische  Berufseinbrecher  einen
würdigen Nachfolger gefunden.   Diesmal hat es das Revier Angern/March getroffen.  Dort
wurden innerhalb der letzten vier Wochen 8 Fischerhütten aufgebrochen und leergeräumt.
Und auch diesmal waren die Täter nicht zimperlich, wie die Fotos zeigen:
{besps}ed201301{/besps}
                              Fotos: © Privat
Türen  wurden  ausgehebelt oder komplett herausgerissen und die Fischerhütten anschließ-
end  „besenrein“ ausgeräumt.   Sogar die auf den Dächern montierten Photovoltaikanlagen
wurden  gestohlen.   Laut dem Vereinsobmann des Reviers Angern/March kamen die Täter
aller Voraussicht nach mit Booten. Dementsprechende Spuren wurden von Polizeibeamten
festgestellt, welche die Anzeigen der Hüttenbesitzer vor Ort aufnahmen.
Bleibt  nur  zu hoffen,   dass diesmal die Frau Innenministerin schneller reagiert und dement-
sprechende Schutzaktionen entlang des Grenzflusses March anordnet. Viel Hoffnung haben
wir  allerdings  nicht.  Dies schließen wir daraus,  weil die jüngste Einbruchserie,  der Presse-
stelle der NÖ-Polizei nicht einmal eine Zeile wert war.
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2013-04-27
 

Die Schweiz zieht die Migrationsnotbremse


Zuwanderung muss in ganz Europa wirtschafts-

und sozialverträglicher werden

Einmal mehr ist die Schweiz Vorreiter und zeigt Europa wie es gehen könnte. Auf der Flucht
vor  Euro  und  Wirtschaftskrise  suchen immer mehr verzweifelte EU-Bürger ihr Heil im pros-
perierenden Nicht-Euro und Nicht-EU Mitgliedsland Schweiz.
Angesichts  des  anhaltenden Einwanderungsbooms,  vor allem aus den neuen EU-Mitglieds-
ländern im  Osten,  hat die Schweiz nun aber am Mittwoch die  – alle EU-Staaten betreffende
-Notbremse ziehen müssen.  Mittels Ventilklausel soll die Massenzuwanderung in wirtschafts-
und gesellschaftsverträglichen Bahnen gehalten werden.
Entgegen  den  Beteuerungen  von  Frau  Ashton  lebt die Schweiz damit Verantwortung, in
dem  sie  mit  der  Zuwanderung  ehrlich  umgeht.   Zuwanderung muss letztendlich in Inte-
gration  münden, wenn  man  nicht die Bevölkerung gegen sich aufbringen will.   Das geht
aber nicht massenweise. Vielfalt braucht eben auch ihre Grenzen.
Gerade  die  Schweiz ist ein gutes Beispiel,  wie verschiedene Bevölkerungsteile in Harmonie
miteinander  leben  können  und ist kompetent genug ihre Bevölkerungsbewegungen selbst
steuern  zu können,  ohne die entbehrlichen,  weisen Einwürfe aus Brüssel.  Die EU wäre gut
beraten vor den eigenen Grenzbalken zu kehren, statt erfolgreichen Nicht-EU Ländern kluge
Ratschläge  zu  erteilen.   Die  Personenfreizügigkeit  der EU bringt der Schweiz  – wie vielen
andern  EU-Staaten  auch –  eben nicht ausschließlich  Vorteile,  sondern ganz im Gegenteil.
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2013-04-26
 

Ex-Kirchenbesetzer drohen mit weiteren Aktionen


Illegale Wirtschaftsflüchtlingen führen Innenministerin vor

Seit Dezember halten ein paar Dutzend von deutschen Anarchisten aufgehetzte Illegale die
Innenministerin  und  die  Wiener(innen)  zum  Narren.   Mit  der  Besetzung  der Votivkirche
wollten  sie  erst  unter  anderem  Gratis-Internet,  Gratis-Sat-TV  und  Gratis-Öffis  erpressen,
mittlerweile,  ins  Servitenkloster  übersiedelt,  fordern  die  56  Wirtschaftsflüchtlinge  „nur“
noch Bleiberecht.
Sie  drohen  mit weiteren Aktionen.   Es ist einfach unfassbar, wie sich die Innenministerin
von  diesen  Herrschaften auf der Nase herumtanzen lässt und dadurch den Österreichern
und deren Rechtsstaat in den Rücken fällt.
Gegen  27 der Ex-Kirchenbesetzer liegen negative Asylbescheide vor.   Die Polizei müsste
diese  eigentlich  umgehend  festnehmen  und  abschieben –  und ihre Besetzer-Genossen,
die  allesamt  die  Gesetze in Österreich  gebrochen  haben,  gleich  mit.   Innenministerin
Mikl- Leitner  gibt  Österreich  nicht  nur  international  Spott  und  Hohn preis,  sie  ladet mit
ihrem  ängstlichen  Abwarten  ja  weitere  Asylbetrüger förmlich  ein,  in  die  Alpenrepublik
zu kommen.
Es  darf  nicht  sein,  dass der Rechtsstaat vor einem aufgehetzten  Grüppchen von Wirt-
schaftsflüchtlingen  in  die  Knie  geht.   Das  ist unverantwortlich.  Mikl-Leitner ist darauf
vereidigt  und  wird  auch  nicht schlecht dafür bezahlt,  dass sie dem Recht zum Durch-
bruch  verhilft.   Wenn  sie  dazu  nicht in der Lage ist,  dann sollte sie schleunigst ihren
Sessel räumen.
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2013-04-26
 

GRAS demolieren Autos und Plakate der FPÖ-Salzburg


Die von der Polizei gefasste Studentin ist eine Politikerin

der GRAS und bewegt sich im Dunstkreis Simon Hofbauers

Vor wenigen Tagen wurden Plakate der FPÖ in der Stadt Salzburg zerstört und im Anschluss
daran  wurde das FPÖ-Wahlkampfauto beschädigt.   Im Rahmen der Schmierattacke hat die
Polizei  nun  die Polit-Aktivistin ausgeforscht.   Es handelt sich um eine Frau Magistra, welche
selbst in der Politik tätig ist.   Sie ist Mitglied der GRAS Studierenden, der Vorfeldorganisation
der Grünen in Österreich.
„Es ist für mich persönlich unfassbar, was sich hier abspielt.  Sie scheint im Studium nichts
dazugelernt  zu haben.  Solche Personen gehören sofort aus der Politik entfernt.  Ein solch
radikales Handeln aus den Reihen der Grünen gehört sofort abgestraft.   Zum einen haben
wir  auch  das Fairnessabkommen,  welches auch von der Grünen Partei in Salzburg unter-
schrieben  wurde.   Hier sieht man wieder,  wie Personen, die dieser linken Ideologie nahe
stehen, agieren.  Es ist halt zu wenig,  diese linke Ideologie hinter Plakaten wie Käfer oder
Affen  zu  verstecken.   Die  Bevölkerung  muss aufgeklärt werden,  welche Aktivisten und
Personen hier dazugehören.  Für mich ist eines klar: Da haben einige Linke offensichtlich
große  Angst vor einem FPÖ-Wahlerfolg.   Wir Freiheitliche lehnen jeden Vandalismus ab.
Gewalt  darf  in  der  Politik  und  in  der  Demokratie  nichts verloren haben“,  erklärt der
RFJ-Landesobmann  und  gf. FPÖ-Bezirksparteiobmann und Landtagskandidat Markus
Steiner.
„Jetzt  erklärt es sich schon von selbst wohin RFS-Plakatständer verschwinden.  Die GRAS
hat  sich  mit  dieser  Aktion  selbst  aus dem Spiel genommen und wieder einmal gezeigt,
dass  sie  nicht  in  der  Lage  sind Andersdenkende  zu  akzeptieren.   Wir  fordern Simon
Hofbauer  auf,  sich  von  solchen  Aktionen  zu  distanzieren.“,   kommentiert   Alexander
Schierhuber, Bundesobmann und Spitzenkandidat des Rings freiheitlicher Studenten, die
Zerstörungswut der GRAS-Aktivistin.
Neben Simon Hofbauer, Landtagskandidat der Grünen in Salzburg, gegen den die Staats-
anwaltschaft  ermittelt,  dürften  die  Grünen  nun  wohl  weiteren  Erklärungsbedarf haben.
Gleich vorweg:  Die Ausrede, sie würden diese Person nicht kennen,  darf hier keine Rolle
spielen, denn die Truppe rund um Simon Hofbauer ist eine sehr kleine. (Quelle: APA/OTS)
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2013-04-25
 

Solidarität mit den Boston-Attentätern


Solidaritätskundgebung für mutmaßlichen Boston-Attentäter in Wien

Screen: facebook.com
Da dürfen friedliebende  Bürger(innen) aber beruhigt sein, wenn Muslime wissen, dass es einen
Bombenanschlag in Boston gegeben hat. Weniger beruhigend ist es, dass diese Leute zu einer
Solidaritätskundgebung  für  den  mutmaßlichen  Boston-Bomber  (es gilt die Unschuldsvermut-
ung) aufgerufen haben.
Auch  wenig  beruhigend ist es,  wenn Muslime angeben,  dass sie zusammenhalten egal was
passiert.  Ob sie das zu besonderen Menschen im positiven Sinne macht, wagen wir ernsthaft
zu  bezweifeln.   Denn  immerhin  forderte der Bombenanschlag beim Marathon in Boston am
15. April, drei Tote, darunter ein Kind, und mehr als 100 Verletzte.
Eine berechtigte Frage stellt sich jedenfalls: Woher wissen die Muslime, dass die beiden Brüder
unschuldig  sind?   Die  nachfolgenden  Fotos  wurden uns freundlicherweise vom  „Österreich-
magazin“  zur Verfügung gestellt.
 
Solidaritätskundgebung vor der Botschaft der Vereinigten Staaten in Wien
 
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2013-04-25
 

Immer wieder gewalttätige Asylanten


Angeblich Schutz suchen, aber selbst Gewalt ausüben

Immer wieder kommt es unter Asylbewerbern zu Gewalttaten. Erst gestern sind in Gänsern-
dorf ( NÖ)  zwei   Asylanten  mit  dem  Messer aufeinander losgegangen.   Einer der beiden
Kontrahenten wurde bei der Messerstecherei verletzt. Warum der 17-jährige Iraner und ein
gleichaltriger Afghane in Streit gerieten ist nicht bekannt.
Der  „Sieger“  aus  der  Auseinandersetzung  wurde  in U-Haft genommen.   Erstaunlich ist
jedoch,  dass dieser nicht einmal in sein Heimatland abgeschoben werden kann,  solange
sein Asylverfahren nicht abgeschlossen ist.   Wir sind uns ziemlich sicher, dass der jugend-
liche Gewalttäter der Alpenrepublik erhalten bleiben wird.
Aus  der  bereits  eingangs  erwähnte  Häufigkeit  der  Gewalttaten  unter Asylbewerbern
ziehen  wir den Schluss,  dass das Gewaltpotential unter diesen Menschen höher als das
der einheimischen Bevölkerung ist.   Dies lässt sich auch aus den Kriminalitätsstatistiken
herauslesen.
Würden diese Menschen wirklich Schutz in unserem Land suchen,  so müssten sie doch
froh  sein,  wenn sie hier in  Frieden leben könnten und würden nicht gegenseitig aufein-
ander  losgehen  und  sich abzustechen versuchen.   Derart kriminelle und gewalttätige
„Asylsuchende“  haben  auf  jeden Fall das Recht verloren in Österreich zu bleiben und
gehören  umgehend  abgeschoben.   Dabei  muss  es egal sein ob Asylverfahren abge-
schlossen sind oder nicht.
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2013-04-24
 

Sofortige Distanzierung von „Nazi-Bilder-Sailer“ ist geboten


Öllinger und Co. legitimieren sonst den Einsatz

von NS-Propaganda im politischen Diskurs

„Der  zuletzt 18 Monate lang suspendierte Polizist Uwe Sailer soll in seiner Freizeit ja gerne mit
den  Grünen  gegen die FPÖ  ‚ermitteln‘.   Immer wieder kommt es dabei zu infamen Unterstell-
ungen,  auch gegen die ‚echte‘ Polizei bzw. eigenen Kollegen. Diese Woche kam es aber zum
handfesten Skandal: Nazi-Bilder aus dem ‚Stürmer‘ auf Sailers Homepage wurden aufgedeckt“,
bezieht sich der freiheitliche NAbg. Werner Neubauer auf entsprechende Medienberichte.
„Nach  kurzem Zögern gesteht Sailer,  die NS-Bilder auf Grundlage eines ‚Stürmer‘-Sujets ver-
öffentlicht  zu  haben,  verstrickt sich dabei aber in Widersprüche.  Seine Entschuldigung:  Er
habe die Bilder nicht als Nazi-Propaganda erkannt!“
Die  über  mehrere Wochen öffentlich zugänglichen 24 Nazi-Propagandabilder widersprechen
ihrem  „Eigentümer“ offenkundig:  Zu sehen sind in Varianten unter dem Titel „Oesterreich frei“
ein  grimmiger  Mann mit  Hakenkreuz und andere Männer, die flüchten. Darunter steht:  „Trotz
Not  und  Tod  und  tausend  Wunden  –  Hat  Oesterreich  nun heim gefunden –  Ein Volk,  ein
Führer  und  ein  Reich – Volksfeinde  fliehn,  vor  Schrecken bleich“.   Im  Hintergrund ist eine
riesige Hakenkreuzfahne.
„Eindeutiger  geht es kaum“, betont Neubauer.  „Wenn Sailer allen Ernstes behauptet, nicht zu
wissen, was der ‚Stürmer‘ ist oder war, andererseits das NS-Sujet nicht erkannt zu haben, kann
das nur eine faule Ausrede sein. Gerade er, als – wenngleich längerfristig suspendierter Polizist –
müsste  doch  wissen,  was erlaubt und was verboten ist.   Bei anderen Personen, die er perma-
nent  verfolgt,  weiß  er  sehr  wohl,  welche  Verhalten  Strafverfahren  nach  sich  ziehen  und
welche nicht.“
Vor  allem  sieht  Neubauer die Grünen als Partner von Sailer gefordert:   „Die Grünen müssen
sich –  wenn  sie  ihre ‚antifaschistische‘ Haltung auch nur halbwegs ernst nehmen bzw.  weiter-
hin  glaubwürdig aufrecht erhalten wollen –  sofort von Uwe Sailer und seinen Machenschaften
glaubhaft distanzieren.
Egal,  ob  jemand  aus Unwissenheit,  Dummheit oder in voller Absicht Propagandabilder aus
dem  NS-Blatt ‚Stürmer‘  veröffentlicht –  für die Grünen muss so eine Person eigentlich untrag-
bar sein“, stellt Neubauer fest. Bei kleinen Funktionären, die im Facebook einen zweifelhaften
Eintrag setzen, seien die Grünen sehr schnell mit Rücktrittsaufforderungen zur Stelle.
Sollten  Geschäftsbeziehungen  zwischen  den  Grünen  und  Herrn  Sailer bestehen,  fordert
Neubauer deshalb Anschober, Öllinger und Glawischnig auf, diese endlich zu beenden. „Der-
zeit verteidigen die Grünen OÖ  ‚ihren‘ Sailer noch, indem sie zu Rundumschlägen gegen die
FPÖ ausholen.   An Sailers Nazi-Bildern gibt es aber nichts zu beschönigen. Sie sprechen für
sich  und  können  nur  ein  Ende  des politischen Paarlaufes zwischen Sailer und der grünen
Partei bedeuten.   Dies umso mehr, als die Grünen in Oberösterreich ja bereits einmal selbst
Opfer eines gewissen Datenforensikers wurden“, so Neubauer abschließend.
(Quelle: APA/OTS)
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2013-04-24
 

Tschetschenische Terrorzellen in Österreich


Österreich gilt international als Drehscheibe des

radikalislamischen Kampfes der Nordkaukasier

Screen: APA/OTS
Die Bundesregierung hat alle Tore geöffnet: 42.000 Tschetschenen, darunter hunderte radi-
kale Salafisten, leben mittlerweile in Österreich. Die Behörden schauen weg und so können
die  Steinzeit-Islamisten  ungestört  Geld für den Dschihad sammeln und Freiwillige für den
Kampf gegen die „Ungläubigen“ rekrutieren.
Erst  im  vergangenen  Sommer  wurde ein tschetschenischer Terror-Pate namens Achmed
Tschatajew  bei Kampfhandlungen an der georgisch-russischen Grenze festgenommen. Er
genießt  ebenso  wie  elf  seiner  mittlerweile  getöteten Kampfgefährten in Österreich Asyl-
Status.
Spätestens seit den Anschlägen in Boston müssen bei der Innenministerin doch alle Alarm-
glocken  schrillen.   Dies umso mehr,  als einer der Attentäter vor den Anschlägen zwei Mal
in Österreich war.   Es ist bereits 5 nach 12 und daher sollte schon längst Schluss mit Weg-
schauen und Verharmlosen sein. Österreich braucht rasch eine Aktion scharf gegen tschet-
schenische Terrorzellen und deren Unterstützer.
90 Prozent  der  Tschetschenen,  die  nach Österreich kommen,  stammen nicht aus ihrer
Heimat,  sondern aus einem Lager in Polen, einem sicheren Drittland,  und schlagen sich
durch Tschechien oder die Slowakei, ebenfalls sichere Drittländer, nach Österreich durch.
Das ist laut Dublin 2-Vereinbarung unzulässig,  weil kein Verfolgungsgrund vorliegt.  Es
handelt sich bei den Tschetschenen in Österreich also fast ausschließlich um Wirtschafts-
flüchtlinge,  die  in  der Alpenrepublik nur subventioniert durch  Steuergeld ihren oftmals
schmutzigen  Geschäften  nachgehen.   Es  ist  hoch an der Zeit,  diese Menschen in ihre
Heimat rückzuführen.
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2013-04-23
 

Schwere Blamage für den SOS-Mitmensch Boss


Alexander Pollak bezichtigt Sozialminister Hundstorfer der Lüge

Der  polnische  Staatsbürger,  Mario Keiber,  erregte  in  den  letzten Tage  das  Interesse der
Medien.   Dem 22-jährigen Mann, der knapp 20 Jahre seines Lebens in Österreich verbracht
hat  und  im  fortgeschrittenen  Alter  zurzeit  eine  Versicherungslehre  absolviert,  wird laut
seinen Angaben die österreichische Staatsbürgerschaft verweigert.
Grund  der Verweigerung ist,  dass Keiber nicht genug Geld verdient.  Denn um Österreicher
werden  zu  können,  müsste  er über einen Zeitraum von mindestens 3 Jahren ein Nettoein-
kommen von fast 1200 Euro nachweisen können.  Wir finden diese Einkommenshürde zwar
auch realitätsfremd, doch bei Keiber wäre es möglich gewesen diese zu schaffen, denn eine
Lehre wird normalerweise mit dem 18. Lebensjahr abgeschlossen. So hätte er bereits in den
letzten vier Jahren einen dementsprechenden Gehalt verdienen können.
Jedenfalls  war  die  Causa  Keiber für den SOS-Mitmensch Boss, Alexander Pollak,  ein will-
kommener  Anlass  über  die  österreichischen   Einbürgerungsbedingungen  herzuziehen.
Neben etlichen  Presseaussendungen  organisierte  er einen sogenannten „E-Mail Weckruf“.
Voller  Stolz  verkündete  Pollak,  dass  in  weniger  als  48 Stunden  mehr als 1200  Men-
schen ein Schreiben an den Integrationsstaatsekretär verfasst hatten.
Bei  ERSTAUNLICH  ist man bestimmt kein Fan von Pollak,  aber gegen diese Aktion ist
nichts einzuwenden, wenn da das Wörtchen „wenn“ nicht wäre. Im  heutigen  Ö1- Mittags-
journal  verlautete  der  Sozialminister  nämlich,  dass  Keiber  vor  einigen  Jahren  die
Staatsbürgerschaft  abgelehnt hat.   Wäre eine derartige Meldung seitens der FPÖ gekom-
men,  hätten wir es verstanden,  dass Pollak diese anzweifelt.
Aber  nein,  ein  politisch  links  orientierter Gutmensch wie Hundstorfer ließ hier die Katze
aus  dem Sack.   Im ersten Moment muss der SOS-Mitmensch Boss perplex gewesen sein,
denn  mit  so  einer  verbalen  Ohrfeige hat er offenbar nicht gerechnet.   Allerdings dürfte
er sich rasch gefangen haben.   Postwendend bezichtigte er den Sozialminister der Lüge.
„Diese Behauptung entbehrt jeder Grundlage. Mario Keiber wurde die Staatsbürgerschaft
nie angeboten“,  so Pollak.
„Es  ist  unfassbar,  dass  Herr  Minister  Hundstorfer  das  wichtige  Anliegen des  jungen
Mannes  durch  unrichtige  Behauptungen  herunterzuputzen  versucht.  Das  ist  eines
Sozialministers eigentlich nicht würdig“, so Pollak ergänzend.
Erstaunlich  ist  jedoch  woher  Pollak wissen will,  dass Hundstorfer die Unwahrheit spricht.
Nur weil Mario Keiber Gegenteiliges behauptet? Beweise hat der SOS-Mitmensch Boss bis
dato  noch  nicht  auf den Tisch gelegt.   Ob sich da Pollak nicht ein wenig zu weit aus dem
Fenster gelehnt hat?   Es könnte durchaus passieren, dass SOS-Mitmensch der Geldhahn
ein wenig zugedreht wird, wenn dessen Chef in die Hand beißt von der auch Futter kommt.
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2013-04-23
 

Volksabstimmung über den Verbleib in der Währungsunion


ENTSCHLIESSUNGSANTRAG

Entschließungsantrag  des  Abgeordneten  Heinz-Christian  Strache  und weiterer  Abgeordneter
betreffend  Volksabstimmung über den Verbleib in der Währungsunion. Eingebracht in der 198.
Sitzung des Nationalrates,  XXIV. GP, am 22. April 2013 im Zuge der Debatte über den Bericht
des   Ständigen   Unterausschusses  in  ESM-Angelegenheiten  über  die   Regierungsvorlage
(2265 d.B.): Antrag der Bundesregierung auf Ermächtigung der österreichischen Vertreterin oder
des österreichischen  Vertreters  im  Europäischen  Stabilitätsmechanismus  (ESM) gemäß Art.
50b Z 1 B-VG (2272 d.B.)
Der  Wortlaut –  Der  Nationalrat  wolle  beschließen:   „Die Bundesregierung wird ersucht,  dem
Nationalrat eine Regierungsvorlage zuzuleiten,  die eine Volksabstimmung über den Verbleib
in der Währungsunion vorsieht.“
Aus  wirklich guten  Gründen  und gegebenem Anlass,  wurde  heute von Abgeordneten der
FPÖ ein Entschließungsantrag eingebracht.   Dieser behandelt eine Volksabstimmung über
das  Ende  der  Brüsseler Währungsdiktatur und Rückkehr zum Schilling als nationaler und
souveräner Währung.
Seit  Jahren  eilen die Finanzminister der Währungsunion von Krisensitzung zu Krisensitzung.
Um  den  Euro  stabilisieren zu können,  wurden  der Eurorettungsschirm EFSF und der Euro-
päische Stabilitätsmechanismus ESM über die Bevölkerung hinweg ins Leben gerufen.  Eine
Vorgehensweise, die in ihrer Gebarung und Haltung gegenüber der Bevölkerung beinahe an
die  Kabinettskriege  absolutistischer Fürsten erinnert.   Zukünftige Generationen wurden mit
milliardenschweren Haftungen belastet.
Zusätzlich  hat  die  Bundesregierung bereitwillig die Budgethoheit an den intransparenten
ESM abgetreten.  In Zypern wurde ein neues Stadium erreicht. Sparer wurden unter Feder-
führung der Europäischen Union und der Europäischen Zentralbank enteignet.  Guthaben
wurden eingefroren und zur Rettung von Spekulanten herangezogen.
Eine Enteignung,  wie sie in Europa seit der Gründung der Sowjetunion nicht mehr gesehen
wurde.   Der Euro wurde in europäischen Regierungskreisen von der Währung zum nahezu
religiös anmutenden Dogma stilisiert.   Unzählige Milliarden an Steuergeld und mittlerweile
Sparguthaben wurden auf dem Altar der Gemeinschaftswährung geopfert.
Dabei  muss  eine  Währungsunion  – die  Werte  vernichtet  anstatt  sie  zu  speichern – als
gescheitert  betrachtet  werden.   Die  Österreicher(innen)  müssen  endlich verbindlich ent-
scheiden dürfen, ob sie diesen Weg bis zum bitteren Ende weitergehen wollen. Haftungen
in  unbegrenzter  Höhe  und Enteignung lassen sich mit einem demokratischen Staat nicht
vereinbaren.   Eine  Volksabstimmung  über ein Ende der Brüsseler Währungsdiktatur und
die  Rückkehr  zum  Schilling  als nationaler und souveräner Währung ist demokratie- und
staatspolitisch erforderlich.
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2013-04-22
 

Auch Grüne haben´s gerne bequem


Grüne fahren mit ihrem eigenen Bus

Screen: twitter.com
„Du kennst Gebis Guide noch nicht?   24 sportliche Touren rund um Innsbruck, für die man
kein  Auto braucht?“   Diese Worte twitterte der grüne Landtagsabgeordnete  Gebi Mair am
heutigen  Morgen.   Folgt man dem Link wird einem allerdings  relativ rasch klar,  dass sich
Mair in einer Lieblingsdisziplin der Grünen übt. Nämlich in:  „Wasser predigen, selbst aber
Wein trinken!“
Screen: gruene.at
Augenscheinlich  unterhalten  die  Grünen  für  ihre  Unsportlichen zwar kein Auto,  dafür
aber einen tonnenschweren Autobus. Wenn es um die Bequemlichkeit geht, scheint der
Sprit-Verbrauch  und  der  CO2-Austoss  bei  den Grünen auch nur eine untergeordnete
Rolle zu spielen.  Tja, so sind sie eben unsere lieben Grünen.
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2013-04-22
 

Bürgermeister Häupl völlig von der Rolle


Wiens SPÖ-Chef ein zunehmend desorientierter

Polit-Dinosaurier mit panischer Angst vor dem Volk

„Dass sich Häupl,  nach eigenen Angaben,  seit 20 Jahren auf ein Leben ohne politische Funk-
tion vorbereitet, ist gut für ihn.   Seine jüngsten Äußerungen zeigen nämlich einmal mehr, dass
seine  Zeit  abläuft“,  erklärt FPÖ-Bundes- und Landesobmann Heinz-Christian Strache,  „völlig
abgehobene  Machtmenschen wie der selbsternannte Feudalherr Häupl,  die nur noch auf sich
und  ihre  Freunderln  schauen  und  panische  Angst vor dem Bürger haben,  werden von den
Wählern entsorgt werden.“
Strache  kann den angezählten Häupl beruhigen:  „Die Warnung des roten Polit-Dinosauriers,
ich  würde  die  parlamentarische  Demokratie  durch direkte Demokratie ersetzen wollen, ist
natürlich  substanzlos.   Das  ist  eine reine Schutzbehauptung der Sozialisten, um den Öster-
reicherinnen und Österreichern weiter grundlegende demokratische Rechte vorenthalten und
sich ungestört an den rot-schwarzen Futtertrögen bedienen zu können.“
Wiens  FPÖ-Klubchef  und  stellvertretender Bundesparteiobmann  Mag. Johann Gudenus ist
höchst erstaunt darüber, dass ausgerechnet Bürgermeister Häupl wehleidig beklagt, dass die
politische  Auseinandersetzung immer respektloser geführt würde:  „Gerade jener Häupl, der
rund  die  Hälfte  der  Wiener  als  mieselsüchtige  Vollkoffer  denunziert,  im  Wahlkampf die
Opposition als Koffer und die FPÖ als Scheiße bezeichnet hat.“
Zu  diesen  Entgleisungen  passe perfekt,  dass der Bürgermeister im Zuge eines offiziellen
Empfangs  darauf  „vergaß“,  die  Gattin  des  Großherzogs  von  Luxemburg  zu  begrüßen.
„Immer öfter wirkt Häupl desorientiert – besonders nach zwölf Uhr“, meint Gudenus.
Für  ihn steht fest:  „Die Österreicherinnen und Österreicher  wollen einen  neuen Typus von
Politiker  und  sie haben auch ein Anrecht darauf.   Sie sehnen sich nach Menschen an der
Spitze der Städte, Länder und des Staates, die nicht nur Knechte irgendwelcher Interessen-
gruppen sind und Günstlinge versorgen, sondern sich um ihre Sorgen und Nöte kümmern.“
(Quelle: APA/OTS)
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2013-04-21
 

Staatsbürger zweiter Klasse


Gebrechendienst ist nicht gleich Gebrechendienst

Welche Installateur- Elektrikerfirmen oder sonstig gleichartige Betriebe kennen das nicht? Sie
schicken  einen  Monteur  zwecks  Behebung eines Gebrechens zu einem Kunden und dieser
findet  keinen  legalen Parkplatz.   Endloses und nervenaufreibendes Kreisen um den Häuser-
block  verursachen  Wartezeit  beim  Kunden  und zusätzlichen Schadstoffausstoß durch das
Fahrzeug.
Bei A1 hat man dieses Problem nicht, denn dort wurde der Stein der Weisen gefunden.
Foto: © erstaunlich.at
Foto: © erstaunlich.at
Ein  selbst  angefertigtes  Schild,  auf dem man sich auf den  § 26A Abs. 4  der Straßenver-
kehrsordnung beruft,  sichert dem Monteur fast gänzliche Narrenfreiheit zu.
Screen: jusline.at
Die  berechtigte  Frage  die  sich nun stellt lautet:  Warum gilt eine solche Ausnahme auch
nicht  für Fahrzeuge anderer Gebrechendienste,  wie beispielsweise für Installateure oder
Elektriker?  Sind diese Firmen und deren Kunden Staatsbürger zweiter Klasse?  Offenbar
wird  hier  der  Grundsatz:  „Alle  Menschen sind vor dem  Gesetz gleich“  durch  „manche
sind halt gleicher“ erweitert.
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2013-04-21
 

Männliches Mädchen gesucht


Bundesgesetz über die Gleichbehandlung

Gleichbehandlungsgesetz – GlBG
                               I. Teil
Gleichbehandlung von Frauen und Männern in der Arbeitswelt
Gebot der geschlechtsneutralen Stellenausschreibung
§ 9.  Der/die Arbeitgeber/in oder private/r Arbeitsvermittler/in
gemäß  den §§ 4 ff des Arbeitsmarktförderungsgesetzes, BGBl.
Nr. 31/1969,  oder  eine  mit  der  Arbeitsvermittlung betraute
juristische  Person  öffentlichen  Rechts darf einen Arbeitsplatz
weder öffentlich noch innerhalb des Betriebes (Unternehmens)
nur  für  Männer  oder  nur für Frauen ausschreiben oder durch
Dritte   ausschreiben  lassen,  es  sei  denn,  ein  bestimmtes
Geschlecht  ist  unverzichtbare Voraussetzung für die Ausübung
der vorgesehenen Tätigkeit. Die Ausschreibung darf auch keine
zusätzlichen  Anmerkungen  enthalten,  die auf ein bestimmtes
Geschlecht schließen lassen.
Laut  obigem  Paragrafen müssen Stellenangebote geschlechtsneutral verlautbart werden.
Das heißt, wenn jemand eine Kellnerin sucht muss er gleichzeitig die Stelle auch für einen
Kellner  inserieren.   In umgekehrter  Folge  natürlich  auch.  Sucht  ein  Altmetallverwerter
einen Eisenbieger, muss im Inserat auch Eisenbiegerin enthalten sein.
Wir  haben  schon einige Beiträge über den Sinn bzw.  Unsinn der geschlechtsneutralen
Stellenausschreibungen verfasst.  Die meisten Inserenten behelfen sich einfach mit dem
berühmten „Binnen – I“.

Das verhindert aber nicht, dass Arbeitgeber bereits im Vorfeld gesetzlich daran gehindert
werden,  rasch und gezielt geeignetes  Personal für ihre Betriebe zu finden.  Geschlechts-
neutrale Stellenausschreibungen werden zumindest etliche Telefonanrufe von Bewerber-
(innen) zur Folge haben,  die nicht den Vorstellungen der Inserenten entsprechen.
Allerdings  darf  der  wirkliche  Grund  einer Absage nicht mitgeteilt werden.   Die meisten
Arbeitgeber teilen im Falle des „falschen“ Geschlechts einfach mit, dass die Stelle bereits
vergeben ist.
Wie  sich  eine  geschlechtsneutrale  Stellenausschreibung  selbst  ad absurdum  führt,
beweist nachfolgendes Inserat in der heutigen Kronen Zeitung.
Es  wird  wohl  kein  vernünftiger  Mensch annehmen,  dass  es  ein männliches Kinder-
mädchen gibt.   Aber  Hauptsache einem völlig sinnlosen Gesetz wurde Genüge getan.
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2013-04-20
 

Schulschwänzbeauftragter ist teuer und unnötig


Beauftragter Nummer 4711

„Wer  in  die  Schule  geht,  muss  auch  in  die  Schule  kommen.   Schulschwänzen ist kein
Kavaliersdelikt,  sondern  oft  der Beginn einer  Entwicklung, die in negativen Schulkarrieren
von  Jugendlichen  mündet.   Umso  wichtiger  ist  es,  frühzeitig Maßnahmen zu setzen und
eine Kultur des Nicht-Wegschauens bei Schulschwänzen an unseren Schulen zu etablieren.
Ein  wichtiger  Schritt  hierbei  ist  die Einsetzung eines eigenen Schulschwänzbeauftragten
für Wien.   Dieser soll bestehende Maßnahmen koordinieren und die Schulen unterstützen.“
Mit  diesen  Worten  rechtfertigte  die   amtsführende  Stadtschulratspräsidentin,  Susanne
Brandsteidl, voriges Jahr den ins Leben gerufene Posten eines Schulschwänzbeauftragten.
Den erstaunlichen Job erhielt der ehemalige Lehrer, Horst Tschaikner, der laut eigenen An-
gaben  selbst nie die Schule geschwänzt hatte.  Nun sind beim Schulschwänzbeauftragten
der  Stadt Wien  innerhalb eines Jahres lächerliche 607 Anrufe eingegangen.   Das sind im
Schnitt  knapp  über 1,6 Telefonate pro Tag.   Selbst der größte Optimist wird nicht glauben,
dass es in Wien keine zwei Schulschwänzer täglich gibt.
Selbst  wenn man Schulferien,  Feiertage und Wochenenden abzieht,  kann definitiv nicht
von einem Frondienst gesprochen werden. Da stellt sich die berechtigte Frage, was macht
eigentlich Herr Tschaikner den ganzen lieben Tag?
Angesichts  des  überschaubaren  Arbeitspensums  ist  es auch nicht weiter verwunderlich,
dass  die  Bilanz  des  Beauftragten  doch  relativ dürr ausgefallen ist und zum Großteil aus
Allgemeinplätzen  besteht.   Erstaunlich ist jedoch die Tatsache,  dass rund 90 Prozent der
Schulschwänzer Migrationshintergrund haben und dies beispielsweise nicht angesprochen
wurde.
Aber dieses Faktum ist keineswegs erstaunlich wenn man bedenkt, dass diese Gruppe von
der  SPÖ und den Grünen verhätschelt wird.   Da fällt es natürlich unter den Tisch,  dass die
Schulabbrecher  von  heute  die  Arbeitslosen  und  Hilfsarbeiter  von morgen sind.  Anstatt
das  herauszustreichen,  hüllt  man  sich lieber in vornehmes Schweigen und damit werden
die Probleme nicht geringer.
Nach einem Jahr „Schulschwänzbeauftragter“ stellt sich nun allerdings heraus, dass dieser
Posten  offensichtlich  unnötig  ist.   Es  wäre  wesentlich  angebrachter mehr Mut zur Wahr-
heit aufzubringen, als einen Beauftragten nach dem anderen zu erfinden.
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2013-04-19
 

Privilegien-Stadel Nationalbank

Kein Ende der Nationalbank-Privilegien

 
Wenn die Österreichische Nationalbank  (OeNB) in den Schlagzeilen auftaucht,  geht es meist
nicht  um Geldpolitik,  sondern um Privilegien.   Üppige Monatsgehälter in der Chefetage oder
Beschäftigte,  die  mit  55 Jahren  in Pension gehen,  sind nur ein Teil von Skandalen der jüng-
sten Zeit.  Obwohl der Staat vor wenigen Jahren sämtliche Anteile der Bank übernahm – auch,
um  die  unzähligen Pfründe endlich abzuschaffen –  ist das Privilegien-Paradies nach wie vor
intakt.
 
Video: © fpoe-tv.at
 
FPÖ-TV zeigt in seiner neuesten Ausgabe, dass die schwer gestressten Notenbanker nicht nur
in  Luxuswohnungen  zum Dumpingpreis residieren,  sondern auch auf ein hauseigenes Erhol-
ungsparadies  am  Stadtrand  von  Wien  zurückgreifen  können,  das  jeden Sportler vor Neid
erblassen lässt.
 
 
*****
 
2013-04-19

Die vergessliche Löwin


Fekter reitet tote Pferde

 
Letzte  Woche  nun  war es wieder mal soweit.   Die von den Boulevard Medien als Jeanne d`Arc
der  österreichischen  Innenpolitik  skizzierte,  das  Role  Model  der ÖVP für Frauen in Führungs-
positionen, die selbsternannte Beschützerin des Volkes, insbesondere des viel zitierten „kleinen
Mannes“,  unsere  Finanzministerin  war  ausgezogen  nach Brüssel um Omas Sparbuch vor der
bösen Krake EU zu schützen.
 
Wie  Ihr  politisches  Vorbild  Maggie Thatcher  trat  sie  als  Eiserne Lady auf und mutierte flugs in
den bevorzugten Inseratenblättern der Regierung zur kämpfenden Löwin. Diese perfekte Medien
Inszenierung  traf punktgenau den Nerv der Bevölkerung.  Endlich bietet mal ein österreichischer
Volksvertreter  den  großkopferten  Dilettanten  in  der  EU  so  richtig  die  Stirn  und  macht  von
seinem Vetorecht Gebrauch.
Ob  dies  Angesichts  der  verlotterten  Sitten  der  Superreichen und Großkonzernen,  sowie der
Grundfrage  ob  das  Bankgeheimnis  eher  Wirtschaftsverbrecher  und  Steuerhinterzieher oder
doch die Privatsphäre der Bevölkerung schützt,  die richtige Gelegenheit war sich auf  „die Füße
zu stellen“ wie man bei uns Zuhause so schön sagt sei mal dahingestellt.
Erstaunlich  jedoch fanden wir so manche Argumentationslinie der Frau Finanzministerin. Ganz
ungeniert  nahm  man  die  Omas  und Opas deren Sparbücher längst nicht mehr anonym sind,
wie  wir  meinen  aus  Wahlwerbegründen  in argumentative Geiselhaft.   Doch so richtig schizo-
phren  wurde  es  als  die  Frau Ministerin meinte es könne doch nicht angehen dass man dem
Bürger  hinterher  schnüffle,  ihn unter Generalverdacht stelle (s. ZIB Interviews),  NEIN mit Ihr
NICHT!
Abgesehen davon dass es bei dem Datenaustausch nicht darum geht dem Bürger hinterher zu
schnüffeln  sondern  Superreichen  Steuerhinterziehern das Handwerk zu legen ergo Schaden
vom  Volksvermögen abzuwenden,  staunen wir über das mangelnde Langzeitgedächtnis der
Frau Ministerin.
Hatte sie nicht einst als gefeierter Wunderwuzzi im BM des Inneren die Vorratsdatenspeicher-
ung  von  allen  Bürgern  durchgedrückt?   Hat  sie  nicht den  sogenannten „Bundestrojaner“
(Computerspionageprogramm)  angeschafft  und  in  zumindest 2 Fällen in nicht rechtsstaat-
licher Art und Weise einsetzen lassen?
Hat sie nicht ein Sicherheitspolizeigesetz zu verantworten wo der Bürger per se unter General-
verdacht  (Beweislastumkehr!)  gestellt  werden  kann?   Ein  Gesetz  bei dem diskutieren mit
einem  Polizisten schon zur Geldstrafe führen kann.  (Polizei intern der Arnautovic Paragraph
genannt)
Scherzhaft  könnte man jetzt argumentieren es müsse doch der Politikerin einer „christlichen
Volkspartei“  erlaubt  sein  sich vom Saulus zum Paulus zu verwandeln.   Als politisch interes-
sierter  Kommentator  meine  ich  jedoch,  an  Ihren Taten  sollt  Ihr  Sie messen und nicht an
durchsichtigen Scheingefechten in Wahlkampfzeiten die den Machterhalt sichern sollen.
Chris Lorre
2013-04-18
 

Rettungsgasse für Präsidenten-Konvoi


Das gemeine Volk muss Platz machen

In  Moskau  ist es üblich,  dass die Reichen und Mächtigen nicht im Stau stehen, sondern mit
Hilfe  von  Blaulicht  an ihren eigenen Pkws oder sonstigen Begleitfahrzeugen, am gemeinen
Autofahrervolk vorbeibrausen. Von dieser Unsitte machte gestern auch der Bundespräsident,
Dr. Heinz Fischer, zum Ärgernis der im Stau wartenden Autolenker(innen) Gebrauch.
Das  Staatsoberhaupt  besuchte  mit dem luxemburgischen Großherzog und dessen Frau das
Bundesland  Oberösterreich.   Unter  anderem  wurde  dem  ehemalige  KZ  Mauthausen, der
VOEST und dem Linzer ARS Electronica Center eine Visite abgestattet. Zwischen den beiden
letzten Stationen herrschte auf der Linzer A7 ein starker Stau.
Laut  „heute.at“  entschied ein Polizei-Oberst, die Rettungsgasse mit Blaulicht und Folgeton
zu  benützen.   Möglicherweise  wird  dies  dem  Offizier  das  „Goldene  Ehrenzeichen  der
Republik Österreich“ einbringen.  Der gute Mann muss nur darauf achten, dass er nicht auf
seiner eigenen Schleimspur ausrutscht.
Auch die Politik lässt das extravagante Verhalten von Heinz Fischer nicht kalt.  „Dass sich der
Herr  Bundespräsident  mit seinem Dienstfahrzeug durch die Rettungsgasse geleiten lässt ist
ein  Skandal  der  Sonderklasse“,  sagte  der  freiheitliche  Verkehrssprecher  Nabg. Gerhard
Deimek, der betonte,  dass die Rettungsgasse ausschließlich Einsatzfahrzeugen vorbehalten
sei,  die  zu  einem  Unfallort  unterwegs  seien  und  nicht für Vergnügungsfahrten Fischers
reserviert sei.
Der BZÖ-Bündnissprecher Rainer Widmann spricht von einer missbräuchlichen Verwendung
der  Rettungsgasse.   „Viele im Stau steckende Autofahrer mussten Platz machen, damit der
Konvoi  des  Präsidenten  auf  der  A7  in Linz durch die Rettungsgasse brausen konnte“, so
Widmann.
„Die  Rettungsgasse dient dazu,  Einsatzfahrzeugen bei Notfällen das rasche Vorbeikommen
zu ermöglichen und nicht als Präsidentenprivileg“, ergänzte der BZÖ-Politiker und kündigte
eine parlamentarische Anfrage an Bundesministerin Doris Bures an.  Ob diese jedoch etwas
nützt darf bezweifelt werden, denn irgendeine hanebüchene Ausrede wird schon als Recht-
fertigung herhalten müssen.
Auch  wird  der  Vorfall  wohl  kaum  ein Unrechtsbewusstsein bei Dr. Fischer auslösen.  Denn
als  ehemaliges langjähriges Präsidiumsmitglied der österreichisch-nordkoreanischen Freund-
schaftsgesellschaft,  werden  ihm  vermutlich Sonderprivilegien der Politiker-Kaste nicht fremd
sein.
Eine berechtigte Frage stellt sich jedoch.  Die SPÖ hält doch den Umweltgedanken so hoch
und  auch  in  der  Kronen Zeitung  werden immer wieder ÖBB-Inserate geschaltet.  Warum
fuhr man eigentlich nicht mit der Bahn, sondern benützte hubraumstarke Luxuslimousinen?
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2013-04-18
 

Lebensgefährliches Kältemittel in Autoklimaanlagen


US Chemie-Riesen setzen europäische

Autohersteller mit Brüsseler Hilfe unter Druck

Autohersteller  wehren  sich  vehement  gegen das für Klimaanlagen neuer Autos seit Januar
2011  EU-weit  vorgeschriebene Kältemittel R1234yf.   Offenbar  zu  Recht,  denn  Crashtests
belegen nämlich, dass das leicht entflammbare Kältemittel, bei der Verbrennung hochgiftige
Flusssäure  freisetzt,  deren  Kontakt  für Unfallopfer wie für Helfer lebensbedrohliche Folgen
haben kann.
Aber  anstatt  diese  Kältemittel genauer  zu  untersuchen und /oder zu bannen,  sollen nun
widerspenstige  Autohersteller  – wie  Daimler –  gezwungen  werden  das  zwar  als  umwelt-
freundlich titulierte, aber im wahrsten Sinne des Wortes brandgefährliche Kältemittel zu ver-
wenden.
 
EU-Industriekommissar Antonio Tajani droht gar mit Vertragsverletzungsverfahren gegen EU-
Staaten, die Fahrzeuge mit dem altbewährten Kühlmittel in einem EU-Staat zulassen würden.
Damit  zwingt  die EU  Autohersteller ein lebensgefährliches Kältemittel in Autoklimaanlagen
einzusetzen
Diese Vorgehensweise ist ein Skandal erster Klasse und belegt einmal mehr, dass Brüssel die
Interessen  multinationaler  Konzerne  –  in  diesem  Fall  der  US-Chemie-Riesen Dupont und
Honeywell,  die Produzenten von R1234yf –   besser  schützt,  als  die Gesundheit der EU-Bür-
ger.   Dieses  Gesetz  gehört umgehend nachjustiert.   Brandgefährliche Klimamittel haben in
Autos nicht verloren.
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2013-04-18
 

Demokratiedefizit im Team Stronach


Was ist unter demokratischer Legitimierung zu verstehen?

Im Beitrag „Die Werte von Frank Stronach“ haben wir über das etwas erstaunliche Demokratie-
verständnis  des  Austrokanadiers berichtet,  welches einer  Nachschulung bedarf.   Aber nicht
nur  ihm,  sondern  auch  seinem  Team würde ein wenig Nachhilfeunterricht in Sachen „Demo-
kratie“  nicht schaden,  wie  nachfolgender  Facebook-Screenshot  unter Beweis stellt.
Da verweist das Team Stronach via Facebook auf ihr neu ausgearbeitetes Grundsatzprogramm.
Screen: facebook.com (Account – Team Stronach)
Anschließend stellt der/die User(in) Ilvy Kaiser Fragen, welche die demokratische Legitimierung
des  Grundsatzprogramms  betreffen.   Zu  den  Antworten vom Team Stronach ersparen wir uns
jeglichen weiteren Kommentar, denn diese sprechen für sich selbst.
Screen: facebook.com (Account – Team Stronach)
Wenn  die  politischen  Funktionär(innen)  vom Team Stronach nicht wissen was unter einer
demokratischen Legitimierung zu verstehen ist,  dann sollten diese von sich aus die Partei
auflösen. Und zwar so rasch wie möglich.
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2013-04-17
 

Grüner Marco Schreuder nur im Internet mutig?


Schreuder beleidigt den Leiter der FPÖ-Pressestelle

Mit nachfolgendem  „Adelsprädikat“  wurden wir vom bekennenden homosexuellen Marco
Schreuder (grüner Bundesrat) bedacht,  nachdem ihm in einer Twitter-Diskussion die sach-
lichen Argumente ausgingen.
Screen: twitter.com
Wer nun glaubt, dass Schreuders damalige verbale Entgleisung ein bedauerlicher Einzelfall
war, den müssen wir heute eines  Besseren belehren.  Offenbar gehört es beim Grünpolitiker
zum  schlechten Ton,  andere  Personen  zu  beleidigen, wenn  ihm  sachliche  Argumente
ausgehen.
Screen: twitter.com
Da beklagte sich Schreuder via Twitter bitterlich darüber, dass in Sambia Homosexualität mit
bis  zu  14  Jahren  Haft  bestraft  wird.   Daraufhin meinte der Leiter der FPÖ-Pressestelle im
Parlament,  Martin Glier,  dass ein  Engagement  vor Ort mehr Sinn ergäbe.   Er erlaubte sich
noch zu Recht die Anmerkung,  dass es in Österreich ohnehin nur um des Kaisers Bart gehe.
M. Glier  meinte  seinen  Tweet auch ehrlich und  wollte  sich damit für die Rechte von Homo-
sexuellen  in Sambia einsetzen.   Das interessierte aber Schreuder offenbar nicht,  denn wie
konnte  sich Glier erdreisten,  den Grünpolitiker aufzufordern vor Ort tätig zu werden.  Wo es
doch in der Alpenrepublik ungefährlich ist, derartige Alibiproteste durchs Internet zu blasen.
Nach  Sambia  reisen  und  sich  Gefahren  auszusetzen?   Nein,  das geht gar nicht, denn im
sicheren Österreich ist es sehr leicht mit vollen Hosen zu stinken. Offenbar scheint Schreuder
nicht  den  Mut  mit  dem  Löffel  gegessen  zu haben und war auf gut deutsch „schmähstad“.
Das hinderte ihn aber nicht daran,  Martin Glier via Twitter zu beleidigen.
Dabei hätte Schreuder als Politiker mannigfaltige Möglichkeiten.   Wenn er sich schon nicht
nach  Sambia  zu  reisen  traut,  dann könnte er wenigsten  dem sambischen Botschafter in
Wien eine Protestnote zu überreichen.   Aber augenscheinlich reicht nicht einmal dafür der
Mut des Grünpolitikers Marco Schreuder.
*****
2013-04-17
 

Keine Party für Moslems


Ob zu dieser Party auch Moslems hingehen werden?

Foto: (c) erstaunlich.at
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2013-04-17
 

Rassismus bei Billa?

LESER – ZUSCHRIFT

Beim Billa meines Vertrauens habe ich kürzlich jene  – im obigen Bild abgebildete  – Kühlpro-
dukte  gefunden.   Pfui  Deibel  muss  ich  sagen,  wenn  das  bloß  die  Grünen  oder sonstige
Gutmenschen  zu  sehen  bekommen!?   Oder  sind  manche doch etwas gleicher als gleich?
Beste Grüße
E.S.
2013-04-16
 

Steueroasen


Peter Pilz fragt sich

Screen: facebook.com (Account: Die Grünen Österreichs)
ERSTAUNLICH steht  den Grünen mit Sicherheit kritisch gegenüber.  Wir halten diese zum
Teil  für  realitätsfremd  aber auch für machtgeil.   Bestes Negativbeispiel für die Grünen ist
deren Regierungsbeteiligung in Wien.
Aber auch ein blindes Huhn findet hie und da mal ein Korn.  Daher meinen wir, Ehre wem
Ehre  gebührt.   In diesem Fall dem NAbg. und Sicherheitssprecher der Grünen, Peter Pilz.
Dieser trifft folgende Feststellungen und stellt dazu berechtigte Fragen.
Die OMV tut es. Die AUA tut es. Raiffeisen, Bank Austria und alle anderen tun es. Sie grün-
den Töchter in Steueroasen. Warum?
Antwort 1: Sie verstecken Geld, ihr eigenes oder das ihrer Kunden.   Weil es schwarz oder
grau ist und eine gründliche Wäsche braucht.
Antwort 2: Sie vermeiden Steuerzahlungen in Österreich.
Antwort 3: Eine legale und seriöse Antwort fällt mir nicht ein.
Dazu tun sie so,  als würden sie auf den British Virgin Islands oder auf Guernsey wirtschaft-
lich  tätig  sein.   Wie die Beispiele zeigen,  bemühen sie sich bei dem Schwindel gar nicht
besonders.

Die Finanzministerin weiß das alles. Aber sie tut nichts, weil sie das Grundgesetz der moder-
nen Finanzen kennt: Was die Großen nicht zahlen, zahlen die Kleinen.
Bankgeheimnis, Offshore-Paradiese  und  eine  Finanzministerin,  die  verlässlich  politisch
Schmiere steht  –  das haben wir,  solange die ÖVP mitregiert.
Auch  wir  fragen  uns  warum  diese Firmen,  das in Österreich erwirtschaftete Geld mittels
Töchter-Firmen  in  Steueroasen  anlegen  und nicht in der Alpenrepublik investieren.  Der-
artige  Investitionen  würden  nämlich  die  österreichische  Wirtschaft beleben und Arbeits-
plätze  schaffen  bzw. sichern.   Und mit einem Satz hat Peter Pilz absolut recht:  „Was die
Großen nicht zahlen,  zahlen die Kleinen.“   Die Klein- und Mittelbetriebe bekommen dies
nämlich täglich zu spüren.
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2013-04-16
 

Autofahrer dürfen nicht Freiwild für Rot-Grün sein


FP-Mahdalik fordert Ende der Strafaktion am Schafberg

Da wedelt der Schwanz wieder einmal mit dem Hund.   Die Grünen haben in ihrem blinden
Autofahrerhass  die  Straforgien  am  Schafberg offenbar mit  „anonymen“  Anzeigen in die
Wege  geleitet,  die SPÖ schaut tatenlos zu.   Was jahrzehntelang  tadellos funktioniert hat,
wird nun mit empfindlichen Geldstrafen geahndet.

Das Geld der Autofahrer wird nicht nur mit dem Parkpickerl sondern auch durch schikanöse
Verkehrsstrafen in die Stadtkassa umgeleitet.  210 Mio. Euro werden den Autofahrern so ab-
gepresst,  die  offenbar  Freiwild  für  die  rot-grüne Stadtregierung sind.   Die brutale Politik
gegen die Autofahrer lehnt die FPÖ ebenso ab wie den geplanten Einbahnzirkus.
Die  obigen  zwei Absätze beinhalten den Originaltext einer heutigen Presseaussendung des
FPÖ-Verkehrssprechers  LAbg. Toni Mahdalik.   Zusätzlich forderte er die  SPÖ noch auf, das
grüne Autofahrerbashing und die Abzocke sofort einzustellen.

Aufforderung zum Amtsmissbrauch?

Es  ist  in  den obigen zwei  Absätzen mit  keinem  einzigen Wort zu lesen,  dass  Mahdalik
Polizist(innen) zum Amtsmissbrauch aufgefordert hätte.  Genau aber eine  solche Aufforder-
ung  will  der  SP-Verkehrssprecher,  Siegi Lindenmayr,  in obig zitierter Presseaussendung
erkannt haben.
„Geht jetzt FP-Verkehrssprecher Mahdalik schon tatsächlich so weit,  von Polizistinnen und
Polizisten Amtsmissbrauch zu fordern?“,  meint  Lindenmayr  heute und bezieht sich dabei
auf Mahdaliks Aussendung.
Der  SP-Verkehrssprecher  rechtfertigt  die Anzeigen- und Straforgie damit,  weil private An-
zeigen dazu führten,  dass die Polizei abstrafen „musste“.  Diese Aussage ist in sich schon
falsch,  denn die Polizei  „muss“  nicht abstrafen.   Jede(r) Polizist(in) hat auch die Möglich-
keit  von einer kostenlosen Abmahnung Gebrauch zu machen.   Wir glauben nicht an das
Märchen  der  „privaten Anzeigen“  sondern vermuten,  dass die Autofahrer(innen) nur des-
halb zur Kasse gebeten wurden,  um das marode Stadtsäckel zusätzlich aufzufüllen.
Bezüglich der  „angeblichen“ Anzeigen meint SP-Lindenmayr,  dass Mahdalik offenbar die
Polizei  indirekt  auffordert,  Anzeigen nicht mehr nachzugehen.  Wir fragen uns,  worin der
SP-Verkehrssprecher  das  erkannt  haben  will.   Nämlich  auch eine solche  (nicht einmal
annähernde)  Formulierung  steht  ebenfalls  nicht  in der  besagten  Aussendung  des  FP-
Verkehrssprechers.
Könnte  es sein,  dass Siegi Lindenmayr mit seinem  Chef beim Heurigen war und ein paar
Spritzer zu viel getrunken hat und deshalb nicht mehr in der Lage war, die Presseaussend-
ung  von  Mahdalik zu lesen?   Oder ist der Mann einfach nur des sinnerfassenden Lesens
nicht mächtig?
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2013-04-15
 

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