Der Bundespräsident und das Abdullah-Zentrum


Über Auspeitschungen und Steinigungen

kann kein Dialog geführt werden

„Faymann und Ostermayer sollen den uneinsichtigen Bundespräsidenten sofort
zurückpfeifen,  der  sich erneut gegen eine Schließung des Abdullah-Zentrums
aussprach“,  forderte FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl und weiter: „Es
geht  nicht  an,  dass  Fischer  permanent  Realitätsverweigerung  betreibt und
Auspeitschungen  toleriert,  das  muss  doch  auch für einen Agnostiker zu viel
sein“, so Kickl.
„Es  hat  sich,  seit  es  dieses   Zentrum  gibt,  in  Saudi-Arabien  nichts  zum
Besseren  verändert – das  muss  auch  ein Bundespräsident einmal einsehen,
Mut und Charakter zeigen und die Schließung des Zentrums fordern.  Fischers
Motto  lautet  aber  ’nur nicht anecken‘.   Österreich hat ein Wertesystem, das
uns  sehr  wichtig und vor allem aber nicht verhandelbar ist – genau das sollte
eigentlich der Bundespräsident vermitteln. Über Auspeitschungen und Stein-
igungen kann kein Dialog geführt werden“, sagte Kickl.
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2015-01-16

Hetze gegen FPÖ-Politiker wird immer absurder


Jetzt ist schon „neben jemandem stehen“ ein Verbrechen

„Was sich die ‚Grüne Bürgerliste‘ in Salzburg zusammenspinnt, ist an Absurdität nicht mehr
zu überbieten“,  kommentierte  der  freiheitliche  Generalsekretär  NAbg.  Herbert Kickl die
künstliche  Aufregung  um  den Salzburger Gemeinderat Andreas Reindl,  der es bei einer
öffentlichen  Veranstaltung  gewagt  hat  neben jemandem zu stehen,  der den linken Gut-
menschen nicht passt.
„Wenn  es  jetzt  schon  verboten ist neben jemandem zu stehen,  dann bewegt sich die
ganze  Hetze  der linken Meinungs-Mafia  schon sehr in Richtung eines totalitären Über-
wachungsstaates“,  so  Kickl.   „Ja es gibt in Österreich Menschen,  die nicht Linksextrem
sind.   Und  ja,  diese  Menschen  stehen einfach so in Österreich herum.   Und wieder ja,
sie dürfen das auch“, mahnte Kickl zu mehr Toleranz gegenüber Andersdenkenden.
„Auch  wenn  ein  privater  Verein  wie  das  mit  Steuergeld übersubventionierte Doku-
mentationsarchiv  des  Österreichischen  Widerstands  (DÖW) behauptet, dass jemand
„rechtsextrem“  sei,  so  bedeute  das  noch lange nicht,  dass dies auch den Tatsachen
entspreche“, so Kickl, der darauf verwies,  dass ein Pferd, das im Stall neben einer Kuh
steht, noch lange keine Kuh sei.
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2015-01-15

Rückläufige Neuzulassungen sind Grund zur Sorge


Mobilität entlasten heißt Menschen entlasten

„Die Saat der Bundesregierung trägt ihre Früchte, Neuzulassungen sind das dritte Jahr in
Folge  rückläufig.   Das Auto ist über die Automobilwirtschaft eine zentrale Säule unseres
Wohlstandes.   Das  muss  die  Regierung  endlich  anerkennen“,  fordert  FPÖ-Verkehrs-
sprecher NAbg. Gerhard Deimek eine vernunftgeleitete Politik.
Die Bundesregierung hat durch die Erhöhung der NoVA und der motorbezogenen Ver-
sicherungssteuer  auf  einen  mobilitätsfeindlichen Kurs gesetzt.   Das macht sich leider
. kombiniert mit schwacher Konjunktur – bemerkbar. Das Automobil ist nicht umsonst
die  Verkörperung  des Wirtschaftswunders.  Ohne eine starke Automobil- und Zuliefer-
industrie  ist  es schwer aus der Krise kommen.   Das sollte die Regierung zur Kenntnis
nehmen.
„Mobilität entlasten heißt die Menschen und Familien entlasten. Die Fahrt mit dem Pkw
muss  wieder günstiger werden, nicht nur,  was die volatilen Treibstoffpreise anbelangt,
sondern auch seitens des Fiskus“,  so Deimek, der auch eine sozialpolitische Kompo-
nente einfordert.
In diesem Zusammenhang ist es schade,  dass die Bundesregierung sich offenkundig
auf  Organisationen  wie  den  Verkehrsclub  Österreich  verlässt.   Österreich  braucht
ausgewogene  Konzepte,  die  die  Bedürfnisse  der Menschen und die Realitäten des
Wirtschaftslebens  berücksichtigen.    Derzeit  werden  unzählige   Arbeitsplätze  und
Existenzen – zugunsten lediglich vermeintlicher Ökologisierung – gefährdet.
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2015-01-15

Wir sind Prückel

Hetze gegen Traditionsbetrieb muss gestoppt werden

 
„Ihnare  Sorgen und die Marie vom Mateschitz mechat i haben.  Wird wohl ka Zwicker-
busserl  g’wesn  sein,  sondern  a solider Zungenpritschler“,  so pointiert der für seinen
„Wiener Schmäh“ bekannte FPÖ-Planungssprecher, LAbg. Toni Mahdalik,  den künst-
lich hochstilisierten Skandal rund um das Wiener Traditionskaffeehaus „Prückel“.
 
Wie bereits einigen Medien ausführlich berichteten, erhielt ein lesbisches Pärchen im
„Prückel“  einen  Lokalverweis,  nachdem  sie sich nicht zu benehmen wussten.  Kein
Mensch   will  herumschmusende   Pärchen .– nahe  am   Petting –. gleich  in  welcher
geschlechtlichen Konstellation, in einem Kaffeehaus sehen. Daher war der  Lokalver-
weis voll berechtigt.
 
Wäre  ein heterosexuelles Paar des Lokals verwiesen worden,  hätte kein Hahn danach
gekräht, bei zwei Lesben bricht die linke Schickeria aber kollektiv zusammen, schreibt
sich  selbstgerecht  in  Rage  und  versucht damit fleißig Punkte bei den Gutmenschen
zu sammeln.
 
Während zahlreiche Wiener Gastronomiebetriebe, welche zehntausende Euro in die
wahrscheinlich  schon  bald  obsolete Trennung  ihrer  Lokale in Raucher- und Nicht-
raucherbereiche  investiert  haben und davon vielleicht keinen Cent ersetzt  bekom-
men,  ums  Überleben  kämpfen,  sorgen  sich  Rot,  Grün  und  Rosa  um jäh unter-
brochene feuchte Zungenspiele.
 
Kurios  mutet es auch an, wenn sich „Wien Tourismus“ für das Prückel „geniert“ und
nicht  etwa  für den Schandfleck Schwedenplatz oder den Ratzenstadl Donaukanal,
wo sich die Touristen aus aller Welt im Bukarest der Ceausescu-Ära wähnen.
 
„Wien Tourismus“  hat sich im Vorjahr eigenartiger Weise auch nicht geniert,  als der
mit  Bussen  angekarrte linksradikale Mob die Wiener Innenstadt in ein Schlachtfeld
verwandelte,  um  einen  Traditionsball  zu  stören und dessen Besucher sowie Exe-
kutivbeamte brutal zu attackieren.
Video: FPÖ-TV
 
Diese  Ausschreitungen,  an  denen  Rot und Grün teilweise eine Mitschuld tragen,
haben  dem  Image der Bundeshauptstadt schweren Schaden zugefügt.   Am 30.
Jänner  werden die linken Schläger wahrscheinlich wieder eine Spur der Verwüst-
ung durch Wien ziehen.  „Schauen wir einmal,  ob sich ´Wien Tourismus´ diesmal
vielleicht geniert“, merkt Mahdalik zu diesem brisanten Thema an.
 
Nach dem Motto  „Wir sind Prückel“ spricht sich Mahdalik daher mit Nachdruck dafür
aus, die Gastronomen weiter selbst entscheiden zu lassen, welche Umgangsformen
sie  in  ihren  Lokalen tolerieren oder nicht... „Die Hetze gegen den Traditionsbetrieb
Prückel  und  damit  gegen  die  gesamte  Wiener  Gastronomie  muss  daher sofort
beendet werden“,  so der FPÖ-Politiker.
 
 
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2015-01-14

Die ÖVP und der Bildungsgrad


Hauptsache Sebastian Kurz macht den

durchschnittlichen Österreicher runter

Wie wir bereits berichteten, attestierte  der  ÖVP-Außenminister,  Sebastian Kurz,
dem  durchschnittlichen  Österreicher  einen  geringeren  Bildungsgrad  als  dem
durchschnittlichen Zuwanderer.
Screen: Bezirksblätter-Mistelbach (Printausgabe 2/15)
Nun  haben wir gerätselt,  ob Kurz von seiner Person auf den Bildungsgrad eines durch-
schnittlichen  Österreichers  geschlossen hat.   Wir können es nicht mit Sicherheit sagen,
jedoch scheint seine Diagnose die eigenen Reihen zu betreffen.
Wahlen  sind  eigentlich  ein  prägnantes Ereignis für jede politische Partei.   Da sollte man
auch  davon  ausgehen  können,  dass  die   Verantwortlichen  den  Termin  wissen.  Heute
verteilten  ÖVP-Funktionäre  im  niederösterreichischen  Pernitz  unzählige  Wahlzuckerln
(die eigentlich Gummibärchen waren) für die Gemeinderatswahl 2015 an die Bevölkerung.
Foto: Andrea Kellner
Und  jetzt  kommen  wir  zur  Bildung,  die  von Sebastian Kurz angesprochen wurde.  Es
kann  durchaus  vorkommen, dass sich eine Druckerei irrt.  Aber wenn dann Wahlwerbe-
geschenke mit dem Aufdruck  „Gemeinderatswahl 25. Jänner 2014“ für die Wahlen 2015
verteilt  werden,  liegt  auch  bei  uns  der  Verdacht nahe,  dass der durchschnittliche Zu-
wanderer eine höhere Bildung hat,  als der durchschnittliche ÖVP-Funktionär.
Unter  diesem  Gesichtspunkt  sollten  sich die Wähler(innen) wirklich gut überlegen, bei
wem  sie  ihr  Kreuz am Wahltag machen.   Und dem Herrn Kurz sei ins Stammbuch ge-
schrieben,  er  möge  doch  vor  seiner  eigenen  Türe  kehren,  indem er in den eigenen
Reihen den Bildungsgrad ermittelt.
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2015-01-13

1.200 Euro jährlich fürs Parkpickerl?


Autofahrer-Abzocke nicht weiter verschärfen

Wenn grüne  Claqueure eine Anpassung der ohnehin gesalzenen Kurzparktarife in Wien
auf  Parkgaragenniveau  fordern,  so  dürfte  wohl  der  Wunsch  von  Verkehrsstadträtin
Vassilakou Mutter des Gedanken gewesen sein. „Sowohl innerstädtische Garagenplätze
als  auch jene  in  den  Park & Ride-Anlagen sind überteuert und werden daher zum Teil
nicht  angenommen“,  hält FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik fest und fordert
den  Bau  von 25.000 neuen Park & Ride-Stellplätzen im Stadtgebiet.   Diese sollen für
Netzkartenbesitzer  der  Wiener Linien  gratis  zur  Verfügung  stehen,  für alle übrigen
Autofahrer würde der 1 Euro pro Tag-Tarif gelten.
Nur so kann der Umstieg auf die Öffis attraktiv gemacht und der Modal Split weg vom
motorisierten  Individualverkehr  verbessert  werden,  ohne  die  Wirtschaft  weiter  zu
schädigen und Wiener Autofahrer noch mehr auszusackeln.   Das Parkpickerl kostet
innerstädtisch  120 Euro  pro  Jahr,  die  Nebengeräusche  machen noch einmal rund
55 Euro  aus.   „Eine  schrittweise  Verzehnfachung würde mit zumindest 1.200 Euro
jährlich  eine unzumutbare Belastungen für die Autofahrer bedeuten und recht knapp
an  der  Schutzgelderpressung  vorbeischrammen“,  warnt  Mahdalik und fordert den
Stopp der grünen Gedankenspiele.
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2015-01-13

Alle sind Charlie, keiner ist Jude!


OFFENER BRIEF

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Faymann,
Sehr geehrter Herr Vizekanzler Dr. Mitterlehner,
Sehr geehrte Mitglieder der Bundesregierung,
Es  erfüllt  die  Israeltische Kultusgemeinde mit Befremden und Trauer,  dass bei der gestrigen
beeindruckenden Gedenkkundgebung am Ballhausplatz vergessen wurde das Wort „jüdische
Opfer“  auch nur ein einziges Mal zu erwähnen.  Dabei war die Kultusgemeinde sogar als eine
der Religionsgemeinschaften Miteinlader.
Die  vier  Terroropfer  im  jüdischen  Supermarkt  starben  nicht wie erwähnt  „als Angehörige
verschiedener Religionen, die zur falschen Zeit am falschen Ort waren“, sondern weil sie am
Freitagnachmittag  für  den  kommenden  Sabbath  Einkäufe  tätigten.   Sie  starben weil sie
Juden waren!
Nach  den  Anschlägen  in  Toulouse  und  Brüssel  mit  jeweils  vier Toten war  dies der dritte
Terroranschlag  islamistischer  Fanatiker  gegen  eine  jüdische  Einrichtung  in  Europa.  Die
jüdische  Gemeinde  fragt  sich  warum  es so schwer erscheint,  der jüdischen Menschen zu
gedenken  und  diese  auch  beim Namen zu nennen damit sie niemals vergessen werden.
Sie waren Bürger Europas, die wegen ihrer Religion hingerichtet wurden:
Yoav Hattab, 21 Jahre, Sohn des Oberrabbiners von Tunis
Philippe Braham, ca. 40 Jahre,
Yohan Cohen, 22 Jahre,
Francois-Michel Saada, ca. 60 Jahre
ALLE SIND CHARLIE, KEINER IST JUDE!
In Frankreich erfolgten eindeutige Erklärungen der Politik und Zivilgesellschaft.  Die jüdische
Gemeinde  stellt  sich  die Frage wieso es in Österreich bei einer so wesentlichen Veranstalt-
ung,  die  wir  vollinhaltlich mit unserer Teilnahme  als  Veranstalter  unterstützt haben,  nicht
möglich ist eine klare Aussage und Solidarität der Bundesregierung zu erhalten?
Oskar Deutsch
Präsident
Israelitische Kultusgemeinde – Israelitische Religionsgesellschaft
(Quelle: APA/OTS)
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2015-01-12

Beate Zschäpe steckt hinter den Paris-Attentaten


Die erstaunlichen Ansichten von Islamisten mitten in Wien

Sollte  noch  jemand  Zweifel  an der Identität der Drahtzieher der Paris-Attentate haben
– die islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“,   die dem „La Hawla Kulturverein“  in Wien
angehören soll,  klärt diesbezüglich auf.
Screen: facebook.com
Abgesehen davon,  dass die Tat an sich komplett „unislamisch“ war, wissen wir jetzt wer
hinter den Paris-Attentaten steckt.   Beate Zschäpe mit ihren toten Spießgesellen waren
die Drahtzieher.   Danke liebe Islamisten von La Hawla,  jetzt sind wir aufgeklärt!
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2015-01-12

Das Einknicken hat bereits begonnen


Beschneidung der Presse- und Meinungsfreiheit


Es  ist  wohl mehr als erstaunlich,  da erklären unzählige Politiker wie solidarisch sie doch
mit  der ´Charlie Hebdo´-.Redaktion sind und posaunen: „Ich bin Charlie allerorten“– und
im  selben  Atemzug  knicken  sie jedoch ein.   Mit dem im obigen Screenshot gezeigten
Bescheid  wird  radikalen  Islamisten bescheinigt,  dass diese eigentlich machen können
was sie wollen.

Offenbar haben etliche der sogenannten  Volksvertreter die Botschaft von Paris nicht ver-
standen.  Da ging es nicht primär um die Veröffentlichungen der Mohammed-Karikaturen,
sondern die  radikalen  Islamisten  machten  klar und deutlich:. Wenn es jemand wagt sie
zu kritisieren,  der wird einfach umgebracht!
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2015-01-11

Ihr seid nicht Charlie!


Kommentar von Harald Vilimsky

„Je suis Charlie – Ich bin Charlie“:  Rührend wie nach dem Massaker beim Satiremagazin
„Charlie Hebdo“  zahlreiche  Journalisten  und Intellektuelle für sich in Anspruch nehmen,
zu  den  Frontkämpfern  der  Meinungsfreiheit  zu  zählen.    Einer  Meinungsfreiheit,  von
der sie sonst nicht immer so viel halten.
Kleiner Reality Check? Ein Verriss von Conchita Wurst? Undenkbar! Eine ironische Breit-
seite  gegen   Asylanten?    Völlig  unmöglich!    Eine  positive   Würdigung  von  Pegida?
Ausgeschlossen! Der Mohr im Hemd auf der Speisekarte? Abgeschafft!
Satire  und  vor  allem  Meinungsfreiheit  ist  aus  der  Sicht der Mehrheit dieser „Eliten“
problemlos teilbar:  Journalisten und Intellektuelle bestimmen, wann welche Meinung
opportun ist. Und die ist dann bis auf Widerruf frei.
David Brooks von der New York Times meint zu „Charlie Hebdo“: „If they had tried to
publish their satirical newspaper on any American university campus over the last two
decades it wouldn’t have lasted 30 seconds.   Student and faculty groups would have
accused them of hate speech.   The administration would have cut financing and shut
them down.“
Nein,  ihr seid nicht Charlie.   Ganz im Gegenteil.   Ein beträchtlicher Teil von euch trägt
Mitschuld daran, dass es genauso gekommen ist.   Ihr habt Hand in Hand mit Politikern
von  Grünen  und  der  Linken  über   Jahre  und  Jahrzehnte  genau  das  erst  möglich
gemacht:    Immer  mehr  Einwanderung,  immer  weniger  Regeln.    Dafür aber mit all
eurer  Kraft  gegen jene,  die ihr Unbehagen daran artikuliert haben.   Jetzt kommt der
Terror aus der Mitte der Gesellschaft. Aus jenen radikalisierten Banlieus der Hoffnungs-
losigkeit, die durch euer Wegsehen erst entstehen konnten.
Und ihr tut es nach wie vor.   Wenn Raimund Löw, mit Steuergeldern hoch bezahlter
Korrespondent  des  ORF, nach 19 Toten twittert:   „Auslandskorris Peking solidarisch
mit Charlie. Große Frage: wie jetzt LePen zu stoppen?“ dann zeigt das mit zynischer
Klarheit, wo eure Prioritäten liegen.
Alles Einzelfälle, habt ihr uns jedes Mal erzählt. Zu oft. Seit 25 Jahren – als 1989 die
Fatwa  gegen   Salman  Rushdie  ausgesprochen  wurde.    Nein,  keine Terroristen,
sondern  nur  psychisch  Gestörte,  habt ihr immer wieder erklärt.   So viele davon?
Islamismus hat mit Islam nichts zu tun, schreibt ihr. Ja, denn Alkoholismus braucht
ja schließlich auch keinen Alkohol, oder?
Wenn  der  Bundesverband  Deutscher  Zeitungsverleger  unter  dem  lachhaften
Vorwand,  die  Pressefreiheit  zu  verteidigen,  mit  einer  Karikatur die friedlichen
Demonstranten  von  Pegida  und  die  mordenden  Attentäter von Paris in einen
Topf wirft,  dann ist das „perfide“ und „infam“. Schreibt Stefan Niggemeier, einer
der bekanntesten deutschen Medienjournalisten.
Die meisten von euch Journalisten und Intellektuellen haben weggeschaut, wo ihr
hättet  hinsehen  müssen.   Ihr  habt  den anderen Hetze vorgeworfen und gleich-
zeitig den Boden bereitet für nicht nur religiöse Intoleranz. Gerade ihr Linken habt
die  Aufklärung  verraten an eine Religion,  deren Anhänger damit zu oft nichts zu
tun haben wollen.  Ihr sorgt euch darum,  wie ihr  LePen stoppen könnt, während
Islamisten  Menschen töten.   Ihr eröffnet die Jagd gegen die Demonstranten von
Pegida, während ihr von euren Schützlingen längst selbst gejagt werdet.
Ernst  Hillebrand   von  der  deutschen   Friedrich-Ebert-Stiftung  schreibt  zurecht:
„Warum  die  Sorge  vor  Attentaten  und  der  Wunsch nach der Bewahrung einer
freiheitlichen  und säkularen Gesellschaft eine ,Schande für Deutschland´ sein soll,
bleibt das Geheimnis des Justizministers und des deutschen Feuilletons.“
Nein, ihr seid nicht Charlie. Und genau das ist euer Problem.
Harald  Vilimsky  ist  Delegationsleiter der FPÖ im Europäischen Parlament und
Generalsekretär  der  FPÖ.   Dieser  Artikel  ist  auf  der  Webseite www.fpoe.eu
erschienen.
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2015-01-11

Schließt der ÖVP-Außenminister von sich auf andere Personen?


Sebastian Kurz hat sein Jus-Studium nach

11 Jahren noch immer nicht abgeschlossen


Screen: Bezirksblätter-Mistelbach (Printausgabe 2/15)
„Der  durchschnittliche  Zuwanderer  von heute ist gebildeter als der durchschnittliche
Österreicher.“.. Diese  Meinung  vertritt Sebastian Kurz,  seines Zeichens ÖVP-Außen-
minister. Der/die durchschnittliche Österreicher(in) sollte diese Worte nicht vergessen,
wenn er/sie am 25. Jänner 2015 in Niederösterreich zur Wahlurne schreitet.
Aber  wenden  wir  uns  einmal  der Bildung von Sebastian Kurz zu.   Dieser maturierte
im Jahr 2004.   Anschließend begann er sein Jus-Studium, welches er bis heute – also
11 Jahre später – noch immer nicht abgeschlossen hat.
Laut eigenen Angaben von Kurz,  hatte die Hälfte seiner Klassen-Mitschüler im Gym-
nasium  Migrationshintergrund  und  deswegen  interessiere  er  sich  auch so für das
Thema Migration.
Vermutlich hat diese Hälfte der Migranten ihr Studium bereits erfolgreich abgeschlossen.
Das  würde auch die eingangs erwähnten Worte von  Kurz  erklären,  denn hier schließt
er offensichtlich von seiner Person auf die durchschnittlichen Österreicher(innen).
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2015-01-10

Lockere Sichtweise bezüglich Salafisten


Eine augenscheinlich uninformierte Innenministerin

Ende  Oktober 2014  fand auf der  Mariahilfer Straße eine Koran-Verteilung statt.  Die
„Lies!-Stiftung“,   von  der  diese   Aktion  ausging,   wird  laut   Verfassungsschutz  als
salafistische  Organisation  eingestuft,  die  für  ihr  radikal-islamisches  Gedankengut
bekannt ist.   Jeder fünfte Islamist, der nach Syrien in den Heiligen Krieg gezogen ist,
wurde  über  das   „Lies!-Projekt“  rekrutiert.   Wir  haben  damals. DIESEN BEITRAG
darüber verfasst.
Da  diese Verteilungsaktion durchaus Berechtigung zur Sorge gab,  stellte die Abge-
ordnete  zum Nationalrat,  Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein (FPÖ),  nachfolgende
Parlamentarische Anfrage an die Innenministerin.

Screen: parlament.gv.at
Seit gestern gibt es eine Beantwortung,  die uns allerdings sehr verwundert.
Screen: parlament.gv.at
Folgt  man  den  Antworten  der  Innenministerin,  könnte  man  durchaus  zur
Annahme  kommen,  dass  diese  keine  Ahnung  hat  wer  die  Aktivisten  der
Organisation „Lies!-Stiftung“ sind.  Die lockere Sichtweise bezüglich Salafisten
ist für uns erschreckend.
*****
2015-01-10

Reaktionen von unzufriedenen Muslimen


Von der Motorsäge bis zur Kalaschnikow

Es ist noch gar nicht solange her, da fühlte sich ein Muslim in der niederösterreichischen
Gemeinde  Groß-Enzersdorf,  durch ein Jesuskreuz gestört.   Also ließ er es kurzerhand
mit einer Motorsäge umschneiden.
Screen: heute.at
In Anbetracht der französischen Verhältnisse, ist man da in der Alpenrepublik noch sehr
glimpflich  davongekommen.   Nur Sach- und kein Personenschaden. Bezeichnend und
gleichzeitig  erschreckend war allerdings die Reaktion des SPÖ-Bürgermeisters der Ort-
schaft,  der vor dem Muslim noch einen Kniefall machte.
Einzig Aktivisten der  „Identitäre Bewegung Niederösterreich“  bewiesen Courage und
errichteten kurzerhand auf der selben Stelle ein neues Holzkreuz.  Wir haben damals
DIESEN BEITRAG dazu gebracht.
Kritik  an  Muslime,  die  sich  durch  ein  anderes  religiöses  Symbol oder an kulturellen
Bräuchen  – außer deren eigenen  Kultur –. gestört fühlen, wird von Linken, Gutmenschen
und   rückgratlosen   Politiker(innen)  postwendend  als  Hetze  und Diskriminierung be-
zeichnet.  Nicht einmal der tragische Vorfall in Paris,  ließ etliche dieser Leute von ihrem
Standpunkt abrücken.
Wir haben im Internet  Recherchen angestellt und nur einige Beispiele gefunden,  wo
sich  Muslime  offenbar – durch was auch immer –. gestört gefühlt haben dürften. Für
die nachfolgende Aufzählung wird keine Garantie auf Vollständigkeit abgegeben:
Der Schuh-Bomber war ein Muslim.
Der Beltway Snipers waren Muslime.
Der Fort-Hood-Schütze war ein Muslim.
Der Unterwäsche-Bomber war ein Muslim.
Die U-S.S.-Cole-Bomber waren Muslime.
Die Madrid-Zug-Bomber waren Muslime.
Die Bafi-Nightclub-Bomber waren Muslime.
Die Londoner U-Bahn-Bomber waren Muslime.
Die Moskauer Theater-Angreifer waren Muslime.
Die Boston-Marathon-Bomber waren Muslime.
Die Pan-Am-Flug-#93-Bomber waren Muslime.
Die Air France Entebbe-Hijacker waren Muslime.
Die Buenos Aires Selbstmordattentäter waren Muslime.
Die israelischen Olympiamannschaft-Angreifer waren Muslime.
Die kenianische U.S.-Botschaft-Bomber waren Muslime.
Die Saudi-Khobar-Towers-Bomber waren Muslime.
Die Besslan-Schule-Angreifer (Russland) waren Muslime.
Die ersten World-Trade-Center-Bomber waren Muslime.
Die Bombay-Mumbai-Indien-Angreifer waren Muslime.
Die Achille-Lauro-Kreuzfahrtschiff-Hijacker waren Muslime.
Die 11.September-2001-Flug-Hijacker waren Muslime.
Die Talibanmörder von 120 Schülern in Pakistan waren Muslime.
Die Journalistenmörder in Paris waren Muslime.
Betrachtet  man  weltweit  das  Zusammenleben von Muslimen mit anderen religiösen
Gruppierungen oder Kulturen, ergibt sich leider ein trauriges Bild. Auch diesbezüglich
haben wir im Internet recherchiert.
Muslime mit Christen ist ein Problem
Muslime mit Hindus ist ein Problem
Muslime mit Buddhisten ist ein Problem
Muslime mit Juden ist ein Problem
Muslime mit Sikhs ist ein Problem
Muslime mit Baha’i ist ein Problem
Muslime mit Shintos ist ein Problem
Muslime mit Atheisten ist ein Problem
Aber augenscheinlich liegt es nicht nur am Zusammenleben mit anderen religiösen
Gruppierungen  oder  Kulturen,  denn  sogar  Muslime mit Muslimen ist ein Problem.
Muslime scheinen überhaupt unglücklich und unzufrieden zu sein,  denn:
Sie sind in Gaza nicht glücklich.
Sie sind in Ägypten nicht zufrieden.
Sie sind in Libyen nicht glücklich.
Sie sind in Marokko nicht glücklich.
Sie sind im Iran nicht glücklich.
Sie sind im Irak nicht glücklich.
Sie sind im Jemen nicht glücklich.
Sie sind in Afghanistan nicht zufrieden.
Sie sind in Pakistan nicht glücklich.
Sie sind in Syrien nicht glücklich.
Sie sind im Libanon nicht glücklich.
Sie sind in Nigeria nicht glücklich.
Sie sind in Kenia nicht glücklich.
Sie sind im Sudan nicht glücklich.
Also was bleibt da anderes übrig,  als in ein Land auszuwandern,  in dem man zufrieden
und glücklich sein kann. Da wären beispielsweise die USA, Australien, Kanada, England,
Österreich,  Belgien, Frankreich,  Italien,  Deutschland,  Schweden,  Dänemark  und Nor-
wegen.
Muslime  sind  demnach in fast allen Ländern,  die nicht islamisch sind – bzw.  der Islam
(noch)  eine  eher untergeordnete Rolle spielt,  glücklich und zufrieden.   Das sollte man
zumindest  annehmen  dürfen.   Aber  der  Schein  trügt  offenbar,  denn  auch in diesen
Ländern  sind Muslime augenscheinlich nicht  wirklich zufrieden und dies wird von einer
nicht unerheblichen Anzahl auch offen gezeigt.
Im harmlosesten Fall wird ein Jesuskreuz umgesägt, Antisemitismus gepredigt und/oder
demonstrierend  durch  die Straßen gezogen.   Wir haben darüber schon in einigen Bei-
trägen berichtet.  Im schlimmsten Fall kann es so aus wie in Paris ausgehen.
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2015-01-09

Das Gewinsel der Systemmedien


LESERBRIEF

Liebes Erstaunlich-Team !
Ich finde das Gewinsel der Systemmedien über die „Bedrohung der Pressefreiheit“
einfach nur lächerlich und peinlich.
Als  „Charlie Hebdo“  damals  die  sogenannten  „Mohammed Karikaturen“  gebracht
hat,  wer von den  Systemmedien,  die jetzt von der  „Gefährdung der Pressefreiheit“
phantasieren,  hat es sich damals getraut sie wenigstens im Nachdruck zu bringen?
Niemand  traute  sich  das  damals,  außer  eine  Handvoll  Magazine und Zeitungen
weltweit.   Aber genau jene die damals den Schwanz einzogen haben sind es heute
die  von  einem   „Angriff  auf  die  Meinungsfreiheit/Pressefreiheit“   schwadronieren.
Das ist doch einfach nur lächerlich oder wie sehen Sie das?
Erstaunlich allemal und das sollte einen Artikel Wert sein.
MfG
Gerhard H.
2015-01-08

Behörden haben Terrorgefahr trotz Warnungen ignoriert


Gewalt darf in Österreich weder von linksextremer,

noch radikal-islamischer Seite Platz haben

Als  Chefredakteur eines ebenfalls  islamkritischen Wochenmagazins,  welches ebenfalls
immer wieder  übers  Internet  Drohungen  aus der radikal islamistischen Ecke erhält, sei
er  entsetzt  über  den Terroranschlag  auf  die  Pariser  Satirezeitschrift  „Charlie Hebdo“,
erklärte  heute  der  freiheitliche  Nationalratsabgeordnete  Wendelin  Mölzer,  der  auch
Chefredakteur des Wochenmagazins „Zur Zeit“ ist.   Wenn nun von radikalislamistischer
Seite  auch  in Europa der Terrorkrieg  auf  die  Straße  und sogar in die Zeitungsredak-
tionen  getragen  werde,  müsse  man allerdings den Behörden vorwerfen, dass sie die
Warnungen vor einer solchen Entwicklung bislang weitgehend ignoriert haben.
Nun,  da  es  zu spät sei,  werde allenthalben Entsetzen geäußert.  Auch für Österreich
scheine  es  Mölzer unzureichend, zu erklären,  dass unser Land kein vorrangiges Ziel
des  islamischen  Staats  und  seiner Terroristen sei.   „Gerade  die  Tatsache,  dass mit
den  österreichischen  Freiheitlichen eine  überaus  erfolgreiche Kraft existiert,  die sich
von Anbeginn als Warner vor dem radikalen Islamismus profiliert hat, macht logischer
Weise  auch  unser  Land  zu einem vorrangigen Ziel“,  hält der freiheitliche Abgeord-
nete fest.    Aber  auch  die  Tatsache,  dass  das   Wochenmagazin   „Zur Zeit“   über
Internet  und  andere  Medien immer wieder von islamistischer Seite beschimpft und
bedroht worden seien, spreche dafür.
Wenn von anderer Seite – nämlich von linksradikaler – nunmehr verstärkt gegen den
sogenannten „Burschenschafterball“, konkret den Akademikerball der Wiener Frei-
heitlichen,  gehetzt  und  zur  Gewalt  aufgerufen  werde,  könnte  dies  von radikal-
islamistischer Seite auch als Ermunterung aufgefasst werden, dass man gegen die
österreichischen  Patrioten,  die ihre Kritik an gewaltsamen Islamismus zu äußern
wagen, ungestraft vorgehen könne.
Aus diesem Grunde fordert Mölzer die Behörden, insbesondere die Wiener Polizei,
auf,  jegliche Gewaltanwendung im Vorfeld des kommenden Akademikerballes zu
unterbinden  und  damit  klarzumachen,  dass – gleich  ob  von linksradikaler oder
radikal-islamistischer  Seite – Gewalt gegen gesetzestreue Bürger und Drohungen
gegen  Parteien,  wie  der  FPÖ,  oder  Zeitschriften,  wie „Zur Zeit“,  absolut unan-
gebracht und in Österreich nicht
geduldet werden.
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2015-01-08

Islamisten gratulieren den Attentätern von Paris


Lauter verwirrte Einzelfälle, die nichts mit dem Islam zu tun haben?

Wir  haben  zum  heutigen Terroranschlag auf das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ in  Paris
noch  ein  wenig  auf   Facebook  recherchiert.   Dabei  sind  wir  noch  auf  etliche Accounts
gestoßen,  auf denen User(innen) erschreckende  Kommentare abgegeben haben.  Nach-
folgend präsentieren wir unserer Leserschaft stellvertretend einen davon.
Der Betreiber des präsentierten Facebook-Accounts,  sowie die Kommentatoren haben
natürlich nichts mit dem Islam zu tun und sind vermutlich nur verwirrte Einzelfälle.
Screen: facebook.com (Account: Erhan Aydeniz)
Wir ersparen uns jeglichen Kommentar zu den obig präsentierten Postings,  da diese für
sich selbst sprechen.   Tja,  da wird noch einiges auf uns zu kommen!
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2015-01-07

Terroranschlag in Paris und Täter-Opfer-Umkehr bei Linksextremisten


Erschreckende Kommentare wie:

„Die Journalisten waren ja selbst schuld ….“

Wie  bereits  in  zahlreiche Medien zu lesen ist,  fand heute in Paris ein Terroranschlag auf
das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“ statt. Bei diesem Magazin hatte man es doch tatsäch-
lich  gewagt,  Mohammed-Karikaturen  zu  veröffentlichen.   Mit  dem  Ruf   „Allah ist groß“
drangen  die  Attentäter  in die  Redaktion ein und feuerten aus ihren Kalaschnikows.  Die
Bilanz des mörderischen Überfalls waren 12 Tote und zahlreiche Schwerverletzte.
Wie  üblich,  so die Kommentare aus linken und muslimischen Kreisen,  hatte der feige
Anschlag  natürlich  nichts  mit  dem  Islam  zu tun.   Schlussendlich wird es sich wieder
herausstellen, dass die Täter geistig verwirrt und der Überfall ein bedauerlicher Einzel-
fall war.
In  der Facebook-Gruppe  „FPÖ“  stellte man auf Grund des traurigen Anlasses – mittels
Umfrage – folgende Frage  (Siehe Screenshot):
Daraufhin  hielten  wir  auf der linksextremen Facebook-Gruppe  „AK Deutsch ….“   Nach-
schau.  Denn wir wollten wissen, ob man sich auch dort mit diesem Thema befasst.  Und
siehe  da,  dort  wurde  tatsächlich die Frage:. „Und was sagt ihr zum Anschlag in Paris?“
gestellt.
Die Antworten waren zum Großteil erschreckend.   Wir wollen einige davon mittels
nachfolgenden Screenshots unserer Leserschaft zur Kenntnis bringen.
Screenshots: facebook.com
Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Liest man sich die im obigen Screenshot angeführten Kommentare durch,  erkennt man
sofort,  dass bei den Linksextremisten eine  „Täter-Opfer-Umkehr“  betrieben wird.  Von,
die Journalisten waren ja selbst schuld – über – vielleicht waren es Nazis – bis hin zum –
gefundenen  Fressen  für  Pegida  und  die  Effen,  für  deren  Hetze  gegen  den Islam
erstreckt sich die Bandbreite der Kommentare.
Tja, damit scheint die Umfrage der Facebook-Gruppe  „FPÖ“ überflüssig geworden zu
sein,  denn  die Antwort lautet ganz augenscheinlich:. „NEIN, unsere Linken sind lern-
resistent und werden weiter machen wie bisher.“
*****
2015-01-07

Facebook wertete klassisches Kunstwerk als Pornografie


Malte Michelangelo schweinische Bilder?

Screen: psalm1.at  (Gott streckt seine Hand aus und erweckt den Menschen zum Leben.“)
Facebook  dürfte  unumstritten die stärkste Webseite der Welt sein und ist daher als
Werbeplattform  sehr  interessant.    Daher  wird  auf  dieser  Internetplattform,  vom
kleinen  Einzelhändler  über   Großkonzerne  bis  hin  zu politischen oder religiösen
Bewegungen,  dementsprechend geworben.  Jeder will sein „Produkt“ an den Mann
bzw. an die Frau bringen.
Allerdings  gibt es bei Facebook einen schwerwiegenden Nachteil.   Speziell bei polit-
ischen  oder  religiösen Gruppen hat sich die Unart eingebürgert, Beiträge oder Werb-
ung  von  Andersdenkenden,  mittels  sogenannter  „Meldeattacken“  durch Facebook
zensieren zu lassen. Auch wir, die Facebook ebenfalls als Werbeplattform verwenden,
mussten damit schon Erfahrung machen.
Die  Masche  funktioniert  eigentlich  ganz  simpel.   Es  werden  auf  Facebook etliche
Fake-Accounts angelegt. Mit diesen werden dann Beiträge oder Werbeeinschaltungen
von politischen Gegnern oder missliebigen Personen gemeldet. Mittels eines vorgefert-
igten  Pop up-Menü können sich die Denunzianten – beginnend von „Mir gefällt dieser
Beitrag nicht“  bis hin zu „Sexuell explizite Inhalte“ – aussuchen,  mit welcher Meldung
sie den jeweiligen Account-Inhaber verleumden wollen.

Screen: facebook.com
Facebook  prüft  offenbar  nicht nach,  ob eine Beschwerdemeldung gerechtfertigt ist.
Wir vermuten,  dass ein Computerprogramm  auf Grund der Anzahl der eingegangen
Meldungen automatisch zensiert.
Unser Verdacht wird durch folgendes Kuriosum bestätigt:
Der  Religionsphilosoph,   Eckehard  Bamberger,  wollte  sein   verfasstes  und  im  Olona
Edition-Verlags erschienenes Werk: „Psalm 1 – Die Wege Gottes und der Menschen“ auf
Facebook bewerben.
Das  Cover  des  Buches  zeigt  eine  Abbildung des Freskos:  „Gott streckt seine Hand aus
und erweckt den Menschen zum Leben.“   Dies ist eines der berühmtesten Kunstwerke der
Welt,  die  Darstellung  Adams – erschaffen von Michelangelo Buonarroti in der Sixtinischen
Kapelle des Vatikans.
Fotograf/Fotocredit:
OLONA Edition
Offenbar  ist/war  das  Buch  jemanden  ein  Dorn  im  Auge und so erfolgte eine mehr als
erstaunliche  Reaktion von Facebook.  Ein Werk von Michelangelo wurde als Pornografie
gewertet.   Auf Nachfrage erhielt Bamberger am  3. Jänner 2015 nachfolgende Mitteilung:
Dazu meint Bamberger: „So antwortete Facebook auf die Frage,  warum denn ein Klassiker
der Renaissance als Pornografie zu werten sei.  Das Bildnis hat zwar eine kleinen Änderung.
So  wurde  das  Antlitz  Adams  verändert – er  dreht  sich  hier von Gott weg.  Mit Pornografie
hat  das  aber  auch  nichts  zu  tun,  ich  wollte  damit  die  Abkehr  des  Menschen  von Gott
symbolisieren.“
Sollten wir im Unrecht sein und Facebook-Zensuren werden nicht durch ein automatisiertes
Computerprogramm  sondern  doch  von  Menschen  durchgeführt,  dann  sollte  sich  Mark
Zuckerberg  ernsthafte Gedanken über den Bildungsstand einiger seiner Mitarbeiter(innen)
manchen.
*****
2015-01-06

Linksextremisten stellen wiederholt ihre Niveaulosigkeit unter Beweis


Mit dem D-Zug durch die Kinderstube gebraust

Der  FPÖ-Nachwuchspolitiker,  Marcus Ripfl,  mokierte  sich   berechtigterweise  darüber,
dass  Wahlwerbeplakate mit seinem Konterfei verunstaltet wurden. Ripfl äußerte seinen
Unmut auf seiner Facebook-Seite mit den Kommentar: „Sehr unkreativ… Wird natürlich
zur Anzeige gebracht!“
Auf der mittlerweile – im negativen Sinn – bestens bekannten linksextremen Facebook-
Seite „AK DEUTSCH ….“ teilte man daraufhin den Beitrag von Ripfl.   Dort brach man in
helle  Freude  über die Sachbeschädigung aus.   Zudem beschimpften User(innen) den
FPÖ- Funktionär  auf  das  Übelste.   Nachfolgend  präsentieren  wir  einen Kommentar
(stellvertretend für etliche andere) mittels Screenshot.
Screen: facebook.com  – Account: AK DEUTSCH FÜR FPÖ-ANHÄNGER (und Rinnen)
Der  Kommentar  von  Norbert  Drescher zeigt auf,  wie tief das Niveau auf dieser links-
extremen  Facebook-Seite  liegt.   Zudem dürfte dieser Mann mit dem D-Zug durch die
Kinderstube gebraust sein.
*****
2015-01-05

Ist der Islam wirklich eine Religion des Friedens?


Die blutige Terror-Bilanz 2014

Wie  bereits  im Vorjahr,  wollen wir  unserer  Leserschaft  wieder  eine Jahresbilanz von
Terroranschlägen  und Morden präsentieren,  bei denen die Täter Islamisten waren und
im Namen Allahs (nach ihren eigenen Angaben) gehandelt haben.
Im  Zuge  der  Islamisierung  Europas ist es verpönt . – ja fast schon frevelhaft – . am Islam
Kritik zu üben. Immer wieder wird beteuert, dass der Islam eine Religion des Friedens sei.
Islam-Kritiker  werden auch in Österreich – außer von den Islamisten selbst – speziell von
den  Linken  aber  auch  von  rückgratlosen Politiker(innen) als Hetzer und auch als Nazi
bezeichnet.  Denn Terroranschläge im Namen Allahs sind ja angeblich nur bedauerliche
Einzelfälle.
Grundlage   unserer  Recherchen  war  wieder  die  Webseite  „thereligionofpeace.com“.
Deren Betreiber haben jeden Terroranschlag von Islamisten aufgezeichnet. Hier ein LINK
zur  Auflistung  in  englischer  Sprache.   Die deutsche Übersetzung (via Google) ist unter
diesem LINK zu finden.   Eine Garantie an Vollständigkeit kann nicht gegeben werden.
Heute ist erst der 5. Tag des neuen Jahres und auch da waren islamistische Terroristen
nicht untätig. (Siehe Screenshot).
Screen: thereligionofpeace.com  (Übersetzung via Google)
Die Opfer der islamistischen Mordanschläge waren unschuldige Personen,  die in keiner
Weise  an  kriegerischen Kampfhandlungen beteiligt waren.   Angesichts der horrenden
Zahl  an Toten und Verletzten,  sowie der bislang kontinuierlich andauernden Terroran-
schläge  im  Namen  Allahs,  hat  die  Frage:. „Ist  der  Islam  wirklich eine Religion des
Friedens?“ .durchaus ihre Berechtigtigung.
*****
2015-01-05

2015/2016 droht Beitragserhöhung in der Krankenversicherung


Statt die Chance für echte Reformen zu nützen,

weiterhin in die völlig falsche Richtung

„Dass die Kassen nicht saniert sind, sondern nur durch ‚frisches Geld‘, also die Zuschüsse
des Bundes, kurzfristig (schein)positiv bilanziert haben, kritisieren wir seit Jahren.   Es ist
bereits fünf nach zwölf für nachhaltige Reformen:  Die Kassen müssen zusammengelegt,
der  Missbrauch..etwa  der  e-card – . abgestellt  werden“,    fordert  NAbg.  Dr. Dagmar
Belakowitsch-Jenewein,  FPÖ-Gesundheitssprecherin und Vorsitzende des parlamentar-
ischen  Gesundheitsausschusses,  in  Zusammenhang  mit den Aussagen von Hauptver-
bandschef McDonald, wonach die Krankenkassen 2015 und 2016 rote Zahlen schreiben
werden.
Die  finanzielle  Situation  der  Krankenkassen  sei  das Erbe Schellings -der frühere Haupt-
verbandschef  und  jetzige  Finanzminister habe genauso wie sämtliche SPÖ-Gesundheits-
minister  „die Ohren angelegt“,  wenn es um  Strukturreformen gegangen sei.  Stattdessen
habe  man  sich  mit  Zuschüssen  aus diversen Töpfen „drübergeschwindelt“.   Die Wiener
Gebietskrankenkasse  beispielsweise  habe  in  den  letzten Jahren niemals aufgrund des
gewöhnlichen   Geschäftsbetriebes  einen   Überschuss  erzielt,  dieser  sei  im  Gegenteil
konstant  negativ  gewesen.   „Lediglich Erträge aus dem Ausgleichsfonds,  dem Kassen-
strukurfonds  sowie  aus  der   Überdeckung  der   Mittel  nach  dem  Gesundheits-.. und
Sozialhilfen-Beihilfegesetz (GSBG) haben dazu geführt, dass ‚kranke Kassen‘ wie WGKK,
TGKK, STGKK oder NÖGKK kurzfristig (Schein-)Überschüsse produziert haben“,  erklärt
Belakowitsch-Jenewein.
Statt  die  Chance  für echte Reformen zu nützen, erteile der neue Hauptverbandschef
McDonald  der  Zusammenlegung  von  Sozialversicherungsträgern  gleich einmal eine
Absage.   „Er hält die Diskussion darüber für  ‚zweitrangig‘ und singt stattdessen weiter
das Propagandalied der heilsbringenden Gesundheitsreform.
Das zeigt: McDonald tapst weiter auf ausgetretenen Pfaden in die völlig falsche Richt-
ung.   Enden  wird das Ganze in einer saftigen Beitragserhöhung für die Versicherten.
McDonald  ist  der  lebende Beweis dafür,  dass auch Schluss damit sein muss, Partei-
günstlinge und Politpensionäre mit hochdotierten Positionen im Bereich der Kranken-
kassen zu versorgen statt Experten einzusetzen“, so Belakowitsch-Jenewein.
*****
2015-01-04

Kann man das ansatzweise als Völkermord bezeichnen?


LESERBRIEF

Meine  Frage:  Nachdem bei  uns auch immer mehr versucht wird,  unsere Bräuche abzu-
schaffen,  uns  schrittweise  unsere staatenbezogene Identität samt Kulturgut zu nehmen,
Weihnachtslieder als Provokation gegenüber dem islamischen Mitmenschen darzustellen
(was  ich  persönlich  ja  als  Farce  auf  höchstem  Niveau  betrachte!),  uns immer wieder
systematisch    vorgehalten  wird,   was  im   2. Weltkrieg  an   verachtenswerten  Morden
passiert  ist  (obwohl  die  jetzt  lebenden  Generationen  gar  nichts  mehr  damit  zu tun
haben),  um  ja kein patriotisches Gedankengut aufkeimen zu lassen  (was vorzugsweise
gleich  wieder  mit  Nazitum und Rassismus gleichgesetzt wird),  uns selbstzerstörerische
Nächstenliebe  gepredigt  wird bis zur Selbstaufgabe,  etc. – jeder weiß selbst,  was wirk-
lich rundherum geschieht – könnte man das ansatzweise als….
VÖLKERMORD bezeichnen?….
Zu dieser Frage habe ich folgendes gefunden:
Kennzeichnende Merkmale der Straftatbestände für VÖLKERMORD (Wikipedia):
Zu beachten ist,  dass nur die Absicht zur Vernichtung der Gruppe erforderlich ist, nicht
aber auch die vollständige Ausführung der Absicht.   Es muss eine über den Tatvorsatz
hinausgehende Absicht vorliegen,  eine nationale,  ethnische,  rassische, religiöse oder
auch soziale Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören….
Alleine  die  Bevölkerung  Schwarzafrikas  wird sich aufgrund einer völlig bevorstehenden
Bevölkerungsexplosion von aktuell einer Milliarde bis zum Jahr 2100 auf rund vier Milliar-
den  Menschen  vervierfachen.   Wie  viel  Millionen  oder  gar Milliarden dieser Menschen
haben wohl vor,  sich in Europa anzusiedeln?
Weltweit  betrachtet  stellen  die  Europäer  schon  jetzt  eine absolute ethnische Minder-
heit dar. Gemäß der UNO-Resolution aus dem Jahre 1990,  anlässlich des Einmarsches
des  Iraks  nach  Kuwait,  ist der Versuch,  ein Volk mittels  Massenzuwanderung an den
Rand zu drängen, ein Kriegsgrund. Deutschland hat dieser Resolution zugestimmt.
Was  “unsere”  Politiker  den  Europäern  mit Zwangs-Multikulti antun, nämlich die lang-
fristige Auslöschung der deutschen (französischen, italienischen…) ethnisch-kulturellen
Identität jahrtausende alter Völker, wird im Fall Tibet jedoch angeprangert.
In  der  Bundestags-Entschließung  13/4445  vom  23.4.1996   verurteilt  die  Bundes-
republik  die  chinesische  Zuwanderungs-Politik  in Tibet,  weil dadurch die tibetische
Identität „zerstört“ wird:

Im  Hinblick  darauf,  dass  die  Tibeter  sich  in  der  gesamten  Geschichte eine eigene
ethnische,  kulturelle  und  religiöse  Identität  bewahrt haben,  verurteilt der Bundestag
die  Politik  der chinesischen Behörden,  die im Ergebnis in Bezug auf Tibet zur Zerstör-
ung  der  Identität  der  Tibeter  führt,  insbesondere  mit  Ansiedlung und Zuwanderung
von Chinesen in großer Zahl, Zwangsabtreibungen, politischer, religiöser und kultureller
Verfolgung  und  Unterstellung des Landes unter eine chinesisch kontrollierte Adminis-
tration. [..]
…fordert die Bundesregierung auf, sich verstärkt dafür einzusetzen, dass die chinesische
Regierung  jede  Politik  einstellt,  welche  die Zerstörung der tibetischen Kultur zur Folge
haben kann,  wie z. B.  die planmäßige Ansiedlung von Chinesen in großer Zahl,  um die
tibetische  Bevölkerung  zurückzudrängen  und  die  Verfolgung  der  Vertreter der tibet-
ischen Kultur…
Und jetzt kann und darf jeder für sich selbst entscheiden…
Roman P.
2015-01-04

20 Jahre EU-Mitgliedschaft sind ein Verlust für Österreich


Ausblendung der langen Liste

der negativen Folgen des EU-Beitritts

Als  „Schönfärberei der übelsten Sorte“  bezeichnet  der Delegationsleiter der FPÖ im
EU-Parlament  und  FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky die heutigen Aussagen von
Ex-Kanzler  Vranitzky  zu  20 Jahren  EU-Mitgliedschaft Österreichs im Ö1-„Journal zu
Gast“.. „Demokratiepolitisch, wirtschaftspolitisch und sozialpolitisch sind 20 Jahre EU-
Mitgliedschaft ein einziges Verlustgeschäft für die Österreicher“, so Vilimsky.
Vranitzky  blendete  in  seiner  verklärten  Rückschau die lange Liste der negativen
Folgen  des  EU-Beitritts  für Österreich völlig  aus.   Diese  reicht  von der durch die
Arbeitnehmerfreizügigkeit  befeuerten  Rekordarbeitslosigkeit,  dem  fortgesetzten
Sozialabbau  und  sinkenden  Reallöhnen  über die Milliarden an Steuergeldern für
Pleitestaaten und marode Banken bis hin zu den Freihandelsabkommen TTIP und
CETA, die lediglich den Profitinteressen von internationalen Konzernen dienen.
Nichts  von  dem,  was  Vranitzky und Co.  den Österreichern vor dem EU-Beitritt
versprochen  haben,  hat gehalten.   Über die Köpfe der Bürger hinweg zimmern
die  Eurokraten  in  Brüssel  weiter  an  einem  Europa  des Zentralismus und des
Regulierungswahns – und die österreichische Bundesregierung macht da munter
mit.   Österreich  sollte  sich  seine Selbstbestimmung und seine Souveränität so
rasch wie möglich zurückholen.
Hinweggeschwindelt  hat  sich  der  frühere  SPÖ-Kanzler  aber  nicht nur über 20
verlorene Jahre für Österreich, sondern auch über die katastrophale Performance
des amtierenden Bundeskanzlers und SPÖ-Vorsitzenden Werner Faymann.

Dazu Vilimsky:  „Um in Vranitzkys Diktion zu bleiben: Auch in der 90. Minute wird
diese  Regierung  unter  diesem   Kanzler,  etwa  bei  der  Steuerreform,  kein Tor
schießen, maximal ein Eigentor.“
*****
2015-01-03

Was geht wohl im Kopf von Uwe Sailer vor?


Wie sich ein Mann seine Niederlage schönschreibt

Eigentlich wollten wir uns nicht schon zum Jahresbeginn mit der Person des Uwe Sailers
beschäftigen.   Zahlreiche  Anfragen zu einem mehr als erstaunlichen Eintrag auf seiner
Facebook-Seite veranlassen uns jedoch dazu, unserer Leserschaft Auskunft zu erteilen.
Nachdem  Sailer gegen den Herausgeber dieses Online-Magazins eine schwere Nieder-
lage  einfuhr  (Beitrag  unter  diesem. LINK),  versucht  er  nun  augenscheinlich  Glauben
zu machen, dass er aus dem Rechtsstreit Geld erhalten hätte bzw. ihm welches zustände.
Auf seiner Facebook-Seite veröffentlichte er gestern folgenden Beitrag:
Screen: facebbook.com
Dazu  veröffentlichte  er einen Beschluss  (aus zweiter Instanz)  über die Rückweisung
einer „Einstweiligen Verfügung“.
Wie  war  es  zu  dieser  Rückweisung gekommen?   Nachdem er in erster Instanz eine
„Einstweilige  Verfügung“  erhalten  hatte,  versprach  er  hoch und  heilig,  Erich  Reder
nie  wieder  als  Zuhälter  oder sinngemäß gleicher Worte zu bezeichnen.   Sein Anwalt
bot  diesbezüglich auch einen dementsprechenden Vergleich an.   Damit sah man bei
Gericht  (allerdings erst in zweiter Instanz)  keine Wiederholungsgefahr mehr und wies
den Antrag auf diese Verfügung zurück.
Nachdem  Uwe Sailer  mehrfach  beim  Anwalt  von  Erich Reder anrief und versuchte
diesem  die  Ohren  voll  zu  jammern  (er wurde immer wieder auf seinen Rechtsver-
treter verwiesen),  dass  alles  nur ein  Irrtum gewesen sei udgl.,  war man gnädig und
nahm  den  Vergleich  von  Sailer  an.   Des weiteren zog man auch die Privatanklage
wegen „Übler Nachrede“ zurück.
Dadurch  gab  es  auch automatisch einen Verzicht einer Entschädigungszahlung, die
erfahrungsgemäß  bei etwa 500,- Euro gelegen hätte.   Diese Entschädigungszahlung
(eine Art „seelisches Schmerzensgeld“) hat aber mit den Gerichts- und Anwaltskosten
– die in die tausende Euro gingen – nicht das Geringste zu tun.
Allerdings hatte dies für Uwe Sailer auch seinen Preis. Dieser musste (nebst Veröffent-
lichung  eines  Widerrufs  seiner  unwahren  Behauptung)  sämtliche  Kosten aus dem
Rechtsstreit  übernehmen.    Auch  auf  die  ihm   zugesprochenen   Kosten  aus  der
Zurückweisung  der  „Einstweiligen  Verfügung“  aus  zweiter Instanz,  musste er  ver-
zichten. (Siehe Screenshot).
Screen: erstaunlich.at
Jedenfalls  schlug  sich Sailers  Niederlage,  die mit der Nachsicht des Klägers in einem Ver-
gleich  endete,  mit  mehreren  tausend  Euro  zu  Buche.   Diese  Kosten musste Sailer laut
Gerichtsbeschluss zur Gänze übernehmen. Uwe Sailer hat von Erich Reder keinen einzigen
Cent erhalten!
Soviel  zur  vorgegaukelten  Siegeslaune von  Uwe  Sailer.   Möglicherweise hat er den Ver-
gleich  nicht  bis  zum  Ende durchgelesen und wartet vergeblich noch immer darauf,  dass
ihm der Herausgeber dieses  Online-Magazins Geld überweist.  Denn bei einem wahrheits-
liebenden  Mann wie Sailer  ist  doch  nicht  davon auszugehen,  dass er seiner Leserschaft
ein X für ein U vorzumachen versucht.
Oder mit Sailers Worten ausgedrückt:.. „Unwahr oder peinlich?   Verloren ist verloren und
bleibt verloren,  Herr Uwe Sailer!“
*****
2015-01-02

Das Geschäft mit den Flüchtlingen boomt


Wofür gibt es eigentlich FRONTEX?

Anlässlich  eines  heute  im  Mittelmeer  von  der italienischen Küstenwache aufgegriffenen
Frachters mit 450 Flüchtlingen aber ohne Besatzung an Bord, fällt uns wieder die getätigte
Aussage  (siehe Screenshot)  des Obmannes der Gutmenschen-Organisation „Asyl in Not“,
Michael Genner, ein.
Screen: asyl-in-not.org
Während  sich  die  Schlepper  samt  ihrem Geld in Sicherheit brachten,  überließen sie die
Flüchtlinge  auf  hoher  See in einem maroden Schiff ihrem Schicksal.   Soviel zu ehrlichen
Schleppern,  die saubere Arbeit machen.   Mit der heutigen Zeitungsmeldung möchten wir
Herrn Genner  in Erinnerung rufen,  dass es keine ehrlichen Schlepper gibt.   Es sind alle-
samt  rücksichtslose  Verbrecher,  die sich auf  Kosten von Flüchtlingen  (egal welcher Art)
bereichern.
Die heutige Zeitungsmeldung zeigt aber auch das Versagen der europäischen Grenzschutz-
organisation. FRONTEX .auf.   Anstatt  rigoros   gegen  die   Schlepperbanden   vorzugehen,
beschränkt  sich  diese  auf  die Tätigkeit,  Armutsmigranten  sicher nach Europa zu bringen.
FRONTEX ist augenscheinlich nicht einmal fähig,  die Schlepper dingfest zu machen.
Während  sich  die  kriminellen  Schlepperbanden eine goldene Nase verdienen,  wird mit
EU-Geld  der Armutsmigration Vorschub geleistet,  indem man Wirtschaftsflüchtlingen Tür
und  Tor  ins  krisengeschüttelte  Europa  öffnet.    Jedenfalls  könnte  man  in  diesem Fall
immense Kosten einsparen,  indem man FRONTEX auflöst.   Denn diese Organisation ist
augenscheinlich – wie man bei uns so schön sagt – für die Katz´.
*****
2015-01-02

Bis zu fünf Stunden Wartezeit in der Zahnklinik


Zahnärztliche Versorgung war während der

Weihnachtsfeiertage in Wien unzumutbar

Schmerzverzerrte Gesichter und weinende Kinder – die Szenen, die sich während der
Weihnachtsfeiertage  in  der Zahnklinik  abspielen,  sind einer Weltstadt wie Wien un-
würdig..„Bis zu fünf Stunden lang müssen die leidenden Menschen auf eine Behand-
lung  warten“,   berichtet  Wiens   FPÖ-Stadtrat  David  Lasar,  der  verärgert  ergänzt:
„SPÖ-Gesundheitsstadträtin Wehsely tut so, als ob sie das nichts anginge.“
Dabei  hätte  es  einfache   Lösungen  gegeben.    Wehsely  und  die  Krankenkassen
hätten  schon  längst  mit  den   Zahnärzten  eine  Urlaubs- und  Vertretungsregelung
erarbeiten  können  wie sie etwa bei praktischen Ärzten im niedergelassenen Bereich
selbstverständlich ist. Dass die Zahnklinik oder einige Notärzte als ganz, ganz wenige
mögliche Anlaufstellen überfordert sind, darf nicht verwundern.
Zudem könnte eine Gesetzesänderung eine bessere Versorgung sicherstellen. Bis-
lang  darf  ein  Zahnarzt  keinen  Kollegen  anstellen  mit  dem  er  sich  abwechseln
könnte.   Die  Folge  sind  geschlossene Praxen.   Besonders in Ferienzeiten und an
Feiertagen  zeigt  sich,  wie  überholt  diese  Regelung  ist.   Im Sinne der Patienten
muss es hier dringend eine Änderung geben.
*****
2015-01-01

Wort des Herausgebers zum Jahr 2014


Sehr geehrte Leserinnen und Leser!

Wieder  ist  ein  Jahr  ins  Land  gegangen  und  dieses  Online-Magazin  besteht nun seit
6 Jahren.
Bei  ERSTAUNLICH  war man auch im heurigen Jahr bemüht, informative und erstaunliche
Beiträge  zu  bringen.   Das  Portfolio  erstreckte  sich  von medialer Hilfestellung für sozial-
schwache  Menschen,  sowie Aufdeckung von fragwürdigen  Geschäften großer Konzerne
oder politischer Skandale.
Den  Erfolg  eines investigativen Webmagazins kann man daran ablesen,  ob und wie oft
einzelne  Artikel   von den herkömmlichen Medien (Print+TV) übernommen werden.  Dies
geschah auch in diesem Jahr sehr häufig.
Im  Brennpunkt  der  ERSTAUNLICH-Beitragserstattung  im Jahr 2014,  stand der radikale
Islam,  der in Österreich leider überhand nimmt.   Aber auch Auswüchse des wachsenden
Linksextremismus wurden aufgedeckt.
Im  Alleingang  hätte  ich  das  wohl  alles  nicht  geschafft  und  so  möchte  ich  mich bei
meinem  Team,   bei den Gastautoren und bei jenen Personen bedanken,  die für dieses
Online-Magazin  wertvolle  Recherchearbeit  geleistet oder sich in sonstiger Weise einge-
bracht haben.
Leider  musste  ich  heuer  etwas  tun,  was  ich  normalerweise  ungerne und sehr selten
mache.   Ich musste einen  Mann klagen,  der offenbar zwischen konstruktiver Kritik und
beleidigender Diskreditierung nicht zu unterscheiden wusste. Es handelte sich dabei um
den Kriminalbeamten aus Linz, Uwe Sailer. .Eigentlich  finde  ich  es  traurig,  wenn  man
gewisse  Leute  erst durch eine Klage zur Vernunft  rufen  muss.   Ich  hoffe,  dass  Sailer
daraus gelernt hat und sich in Zukunft mir gegenüber zu benehmen weiß.
Ich  wünsche  allen   Leserinnen und  Leser von  ERSTAUNLICH  einen guten Rutsch und
ein erfolgreiches Jahr 2015. Bitte bleiben sie dem erstaunlichen Online-Magazin auch im
neuen Jahr treu und empfehlen sie es weiter.
Erich Reder
******

2014-12-31
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Blinder Mann wurde aus Badezentrum Traun rausgeworfen


Behinderten wurde der Zutritt verweigert

„Ich wurde wie ein Mensch zweiter Klasse behandelt und damit diskriminiert“, sagt der
blinde Bausachverständige Dietmar Janoschek.   Der ehemalige Leistungs- und Rett-
ungsschwimmer  ist  1992 erblindet,  geht aber trotzdem seiner großen Leidenschaft
dem Schwimmen sehr gerne nach.
Seit einigen Jahren lebt er in Traun (OÖ),  wo  er  ein  Haus mit Pool gebaut hat.  Da der
Pool   aber  im   Außenbereich  liegt  und  mit   6 X 3  Meter  relativ  klein  ist,  beschloss
Janoschek  vor  einem  Monat sich den Weg zum Badezentrum Traun sowie das Hallen-
bad und den Saunabereich mit sehender Hilfe zeigen und erklären zu lassen, um diese
Einrichtung der Stadt Traun jederzeit Nutzen zu können.
Seit  Anfang Dezember 2014 besuchte er 10-mal das Badezentrum.   „Die ersten beiden
Male hatte ich einen befreundeten Nachbarn mit,  der mir alles gezeigt hat.  Seit meinem
3. Besuch  benötige  ich  keine  Hilfe  mehr,  da  ich  alle meine Wege zum und im Bade-
zentrum problemlos alleine finde, wie viele Leute bezeugen können“,  so Janoschek.
Groß  war  die Freude des blinde Sportlers,  der bei jedem seiner Besuche zwischen 2,5
und  3 Kilometer  schwimmt,  als  er  im   Dezember – von  seiner  ebenfalls  erblindeten
Lebensgefährtin – eine Plastikkarte mit  einem  Guthaben von Euro 100,- für den Eintritt
zum Badezentrum Traun als Geschenk erhielt.
Bei  seinem  11. Besuch am 30.12.2014 wurde Dietmar Janoschek jedoch an der Kassa
angehalten.   Es  wurde  der  Betriebsleiter  geholt  und dieser erklärte ihm,  dass er das
Badezentrum nur mit einer Begleitperson betreten dürfe.   Als Grundlage für das Betret-
ungsverbot  wurde die Betriebsordnung genannt.  Diese sieht vor,  dass Behinderte nur
in  Begleitung einer Person,  die mindestens 18 Jahre alt sein muss,  das Badezentrum
betreten dürfen.
Alle Beteuerungen von Janoschek,  dass er sich alleine zu Recht finde und dies ja auch
schon  die  letzten  8 Male bewiesen habe und es sich bei dieser Bestimmung um eine
Diskriminierung handle, halfen nichts.   Laut Janoschek rechtfertigte sich der Betriebs-
leiter mit den Worten:. „Ich kann nur die Richtlinien befolgen, wegen einer Änderung
dieser müssen sie sich an die Stadt Traun wenden.“ . Anschließend musste der blinde
Badestammgast unverrichteter Dinge das Badezentrum wieder verlassen.
Dietmar  Janoschek,  der auch Präsident der  Interessenvertretung .„freiraum-europa“
ist,  die  sich  für  die  Gleichberechtigung und Barrierefreiheit aller Menschen einsetzt,
wird  eine Sachverhaltsdarstellung mit einer Beschwerde an die Antidiskriminierungs-
stelle  beim  Amt der OÖ Landesregierung sowie der Stadt Traun verfassen.   Er hofft
auf rasches handeln der verantwortlichen Politiker beim Trauner Gemeinderat, damit
er  so  wie  auch  bisher  wieder ungehindert schwimmen gehen kann und auch kein
anderer Behinderter derart brüskiert werden kann.
„Es handelt sich bei dieser Bestimmung um eine Diskriminierung, denn Menschen mit
Behinderung  sind  mündig  genug selbst zu entscheiden ob und wann sie eine Assis-
tenz  bzw.  Begleitung  zur Unterstützung benötigen und wann nicht.   Die Behauptung
nur  weil  jemand  eine  Behinderung  hat,  könnte er leichter stürzen oder sich verirren
udgl.,  sind   altmodische  Vorurteile  die  im   21. Jahrhundert  nichts  mehr  zu suchen
haben.
Dass  eine  Begleitperson  bei  allen Behinderten im Vorhinein vorgeschrieben  wird ist
unfassbar  und  entspricht nicht der Lebensrealität von Menschen mit Behinderung, die
nicht  ständig  irgendjemanden  als   Begleitung  verfügbar  haben und  ich  werde  mir
sicher nicht  ca. 3-mal pro Woche jemanden als Begleitperson bezahlen, der mir dann
zusieht  wie  ich  ca.  3 Kilometer  schwimme.  Außerdem  man  stelle  sich  vor,  diese
Regelung  wird  immer  Wort  wörtlich  genommen,  so  würde  dies   bedeuten,  dass
jedem   fünften  Badegast  der   Zutritt  verweigert  werden  müsste.   Allen  Menschen
mit Diabetes,  Epilepsie,  Hörgeräten,  Gehörlosen, Geh- und, Sehbehinderten, Klein-
wüchsigen usw.“,  so der schockierte Dietmar Janoschek.
*****
2014-12-31

Kälteeinbruch macht Dieselfahrzeugen zu schaffen


Die Verwendung von Dieselfrostschutz hilft

Neben sämtlichen Unannehmlichkeiten wie zum Beispiel streikende Autobatterien kann
die extreme Kälte speziell bei Dieselfahrzeugen zu Problemen führen: Denn purzeln die
Temperaturen  in den Keller,  droht der Treibstoff einzufrieren.   Die Folge: Das Fahrzeug
springt nicht mehr an. Im Extremfall schaltet der Motor sogar während der Fahrt ab.
Vor  allem  bei  Fahrzeugen,  die nachts im Freien stehen,  rät ARBÖ-Experte Günter
Weisz  bei  extremer  Kälte  bereits vorsorglich einen Dieselfrostschutz in den vollen
Tank zu kippen:  „Dem Diesel wird es sofort warm ums Herz.   So gibt es nach einer
Frostnacht mit Sicherheit kein böses Erwachen.“
Das  Mittel  wirkt  auch  dann noch,  wenn sich beim Diesel bereits erste Erfrierungs-
symptome  zeigen.   Insbesondere während des Winterurlaubs ist darauf zu achten:
Steht  das  Fahrzeug  mehrere Tage und Nächte im Hochgebirge bei Temperaturen
jenseits  der  minus  20 Grad Marke,  wird  auch der qualitativ hochwertigste Diesel-
kraftstoff einfrieren und zu massiven Problemen vor der Rückreise führen.
Der  Autofahrerklub  ARBÖ  muss  in besonders kalten Phasen rund 500 Mal pro Tag
ausrücken,  um  streikende  Fahrzeuge  wieder  in  Gang  zu  setzen,  bei denen der
Dieseltreibstoff aufgrund der  Kälte  „eingefroren“  ist.  Damit es nicht so weit kommt,
empfiehlt der  ARBÖ den Dieselfrostschutz-Zusatz von Datacol.    Datacol gibts jetzt
exklusiv in allen 93 ARBÖ Prüfzentren.
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2014-12-30

Religionsfreiheit bedeutet nicht Narrenfreiheit


FP-Gudenus fordert die klare Abgrenzung

zum radikalen Islam durch IGGIÖ und SPÖ

Der radikale Islam ist weiter am Vormarsch, wie jüngste Vorfälle bewiesen haben.  „In Europa
ist  der  politische  Islam,  in  dem  die  Scharia   als anzuwendendes Recht gilt,  weiterhin aufs
Schärfste  abzulehnen“,  macht der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus und stellver-
tretender Bundesparteiobmann der FPÖ, Mag. Johann Gudenus deutlich.  „Wer bei uns leben
möchte, muss sich integrieren und allem voran unsere Verfassung respektieren.“
Zudem  müssen sich islamische Glaubensgemeinschaften wie etwa die IGGIÖ deutlich und laut
hörbar  von den radikalen Islamisten abgrenzen.  Bis dato herrscht von dieser Seite mehr Stille,
deutliche  Handlungen  sind  keine  zu sehen,  so  der  Freiheitliche.   „Solange  keine  Taten zu
spüren  sind,  darf  man  sich  nicht  wundern,  wenn angepasste,  durchaus auch gut integrierte
Muslime mit den Radikalen in einen Topf geschmissen werden.  Es ist nicht zuletzt die Aufgabe
der IGGIÖ  ein deutliches Signal zu senden – auch zum Wohle der Mitglieder ihrer Glaubensge-
meinschaft“,  sagt  Gudenus  der  gleichzeitig  davor  warnt,  Religionsfreiheit mit Narrenfreiheit
gleichzusetzen.
Auch  die  engen  Bande,  welche  die  Wiener SPÖ  zur  türkischen  Regierung geknüpft hat, sind
vor  dem  Hintergrund,  dass  der  Chef der radikalen Hamas, Khaled Mashal bei einem Kongress
der  Erdogan-Partei AKP  aufgetreten ist, einmal mehr zu hinterfragen.   „Bürgermeister Häupl ist
aufgerufen,  die  Fehler  der  Vergangenheit,  wie  den   Auftritt  des   türkischen   Regierungschef
Erdogan  in Wien zu zulassen,  kein zweites Mal zu begehen.   Wohin das führt, sieht man in der
immer drastischer werdenden Spaltung der Wiener Gesellschaft“,  so Gudenus.   „In der Bundes-
hauptstadt  stehen  wir   nun  vor  dem  Scherbenhaufen dessen,  was die SPÖ seit Jahrzehnten
versucht, als gelungene Integration zu verkaufen.“ (Quelle: APA/OTS)
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2014-12-29

Akademikerball 2015: Linke kündigen Eskalation an


Wird es wieder zu mit Ausschreitungen mit

Personen – und Sachschäden kommen?

Unter  dem  Motto  „Unseren Hass den könnt ihr haben“,  rief  das  Bündnis  NOWKR zu
einer  Demonstration  gegen  den  Akademikerball  2014,  der  am  24. Jänner  dieses
Jahres  stattfand, auf.   Das Ergebnis ist hinlänglich bekannt.  Die halbe Innenstadt von
Wien in Trümmern, zahlreiche verletzte Personen, etliche Festnahmen und gerichtliche
Aburteilungen von ausgeforschten linken Gewalttätern.
Auch der nunmehrige Aufruf von NOWKR zur Demonstration gegen den Akademiker-
ball 2015 lässt nichts Gutes erahnen.  Als Symbol dient diesmal ein in der Mitte durch-
gerissener Zettel, mit der vielsagenden Aufschrift FÜR EIN ENDE DER GEWALT. Folgt
man dieser Symbolik und den Blockadeaufrufen von NOWKR,  braucht man nicht viel
Fantasie um zu erahnen,  was hier wieder beabsichtigt sein könnte.

Screen: nowkr.at
Angesicht  der  Ankündigungen von NOWKR,  brachte der verantwortliche Veranstalter
des  Akademikerballes,  FPÖ-Gemeinderat  Udo  Guggenbichler,  Sachverhaltsdarstell-
ungen  (gegen mehrere Gruppen)  bei  der  Staatsanwaltschaft ein.   Diese soll klären,
ob durch die Blockadeaufrufe eventuell Straftatbestände erfüllt werden.
Die   eingebrachten   Sachverhaltsdarstellungen  stoßen  den   Verantwortlichen  beim
politisch  links  orientierten  Bündnis NOWKR offenbar sauer auf.   Man spricht dort von
Kriminalisierungsversuchen.   Man werde sich aber nicht einschüchtern lassen und am
30. Jänner 2015 auf die Straße gehen.
Wir  haben  uns die Internetplattform von NOWKR angesehen.   Was wir dort entdeckten
lässt  ebenfalls nichts Gutes erahnen und die von Guggenbichler eingebrachten Sachver-
haltsdarstellungen  für  voll  gerechtfertigt  erscheinen.   Da  wird  beispielsweise  für  den
9. Jänner 2015 – im  Ernst  Kirchweger  Haus – zu einer  „NOWKR-Mobiparty“,  unter dem
Motto  „Wir tanzen nicht, wir eskalieren!“  eingeladen.

Screen: nowkr.at
Die Party soll den Auftakt zum Endspurt gegen den 3. Wiener Akademikerball bieten„, so
NOWKR.   Also ein sogenanntes Aufwärmtraining für den  30. Jänner 2015   (Anmerkung
der Redaktion).
Wenn  es  den  Herrschaften  politisch  richtig und oder wichtig erscheint,  rufen diese zum
breiten Konsum von Rauschmitteln, bunten Pillen und anderen kreativen Substanzen auf.
Dabei  wird  von  ihnen die komplette Eskalation ausgehen.   Was das Wort ESKALATION
bedeutet,  dürfte  wohl   jedermann  klar sein.  Unwissende mögen sich bitte unter diesem
LINK informieren.  Damit wurde von den Linken eine glasklare Ankündigung gesetzt.
Die  Ansage  „…den  Burschis  im Jänner die Tanzfläche der Hofburg streitig zu machen und
ihnen dabei das linke Tanzbein zu stellen“ in Verbindung mit der angekündigten Eskalation
und Konsum von Rauschmitteln lassen befürchten,  dass es wieder zu Ausschreitungen mit
Personen – und  Sachschäden  kommen  wird,  wie  wir  diese  am 24. Jänner 2014 erleben
mussten.
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2014-12-28

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