Erstaunliches

Wahlanalyse Gemeinderatswahl 2010


Wien Gesamt – Gemeinderatswahl 2010

(Quelle: www.wien.gv.at)

Wien hat gewählt

Erwartungsgemäß blieb die SPÖ stimmenstärkste Partei. Allerdings traf auch der unvermeid-
bare Verlust  der absoluten  Mandatsmehrheit im  Wiener Gemeinderat ein.  Auch die ÖVP
und die Grünen mussten herbe Verluste hinnehmen.
Großer Sieger dieser Wahl war eindeutig die FPÖ. Mit so einem überwältigenden  Ergebnis
hatten  die  Blauen vermutlich selbst nicht gerechnet.  Ihnen gelang das  Kunststück, sich
fast zu verdoppeln.
Nun hatten es die Verliererparteien sehr eilig, Experten mit Wahlauswertungen und Wähler-
stromanalysen zu beauftragen. Sie bezahlen schweres Geld dafür um zu erfahren, warum sie
derartige  Niederlagen  einfahren mussten.  Selbstverständlich  sollen diese  Expertisen auch
mundgerecht erstellt werden, um parteipolitisch nicht in schwere Depressionen zu verfallen.
Wir sind wahrlich keine Politik-Experten und können deswegen auch keine „professionelle“
Expertise über das Wählerverhalten  und den damit  verbundenen Wahlausgang erstellen.
Dennoch wollen wir versuchen, aus  unserer Sicht,  also die des Otto  Normalbürgers, die
Wahlniederlagen von SPÖ, ÖVP und den Grünen zu analysieren.

Die ÖVP und die Law and Order Lady

Mit der farblosen Christine Marek schien es von vorhinein fast aussichtslos, bei dieser Wahl
zu punkten.  Frischen Wind  und schwarzen Pfeffer ins Getriebe der Roten zu blasen, ge-
nügt leider nicht als Programminhalt einer so wichtigen Wahl.
Auch die moralische Unterstützung für die Innenministerin, die zwei kleine Mädchen mittels
einer  schwer bewaffneten  Polizeieinheit zum Zwecke der Abschiebung abholen ließ,  kam
bei Otto Normalverbraucher nicht so gut an.
Der Normalbürger kann nämlich sehr wohl abschätzen, wann solche Polizeieinsätze gerecht-
fertigt sind. Es ist nämlich nicht zu verstehen, dass illegal aufhältige Drogendealer ungestört
ihren Geschäften nachgehen können und zwei wehrlose Kinder mittels einer Polizei-Eliteein-
heit abgeholt werden. Der Versuch die FPÖ hier rechts zu überholen, ging gründlich in die
Hose.

Die Grünen und ihr Chaos

Die innerparteilichen Streitereien waren für die Wähler sicherlich nicht vertrauensfördernd.
Da half auch der  Rettungsplan der  Grünen-Chefin Eva Glawischnig nichts, die  Galionsfigur
Alexander Van der Bellen  in den  Wahlkampf  einzuspannen.  Im  allgemeinen  Chaos und
Streitereien der Grünen, verhallten seine Worte ungehört und all seine Bemühungen fielen
auf fruchtlosen Boden.
Auch der virtuelle Ausflug der Grünen Sprecherin für Integration, Migration und Menschen-
rechte, Abgeordnete zum Nationalrat, Frau Mag. Alev Korun, auf die Webseite „yabanci.at“,
dürfte etliche Grünwähler verunsichert und bei Sympathisanten zumindest Kopfschütteln
ausgelöst haben.

Die SPÖ und Michael Häupl

Aus  dem  einstigen  sympathischen  Wiener Original,  Dr. Michael Häupl, wurde in letzter
Zeit ein  überheblicher  und verbitterter alter Mann.  Offensichtlich  bemerkte man in der
SPÖ, dass allmählich die Felle zum davonschwimmen begannen. Diese Erkenntnis dürften
die Genossen aus 14 Wahlniederlagen in Serie gewonnen haben.

Unserer Meinung nach, wurde Michael Häupl von der SPÖ verheizt. Er gab sich, oder muss-
te sich mit Leuten abgeben, mit denen keine Wiener-Wahl zu gewinnen ist. Integration ist
ein schönes Wort. Nur wenn dieses als Ausverkauf der eigenen Kultur interpretiert werden
kann, geht der Schuss nach hinten los, wie es das Wahlergebnis eindrucksvoll bewiesen hat.

Wir glauben nicht, dass sich Personen wie Omar Al-Rawi oder die moslemisch-konservative
Gülsüm Namaldi, bei der Wiener Bevölkerung besonderer Beliebtheit erfreuen.  Möglicher-
weise haben auch liberale Mitbürger mit türkischen Migrationshintergrund erkannt, zu wel-
chen Quantensprünge man zum Machterhalt bereit ist und deshalb der SPÖ ihre Stimme
nicht gegeben.

Auch der freundschaftliche  Umgang mit  dem  SPÖ-Jugendsprecher Peko Baxant, dessen
Freund der  Rapper Nazar liebend gerne  fremde Mütter  gegen deren  ihren Willen ficken
will und den 11.September als Feiertag begeht, dürfte Häupl mehr geschadet als genützt
haben.

In einer  Disco spielen die  textlichen Inhalte  derart primitiver Rap-Songs keine Rolle. Diese
aber in einen Wahlkampf einfließen zu lassen, ist schon eine andere Sache. Hier wurde das
Wahlvolk offenbar weit unterschätzt, denn dieses hat sich sicher Gedanken über die Ernst-
haftigkeit der Aussagen dieser Texte gemacht.

Aus unserer Sicht sind das einige der wichtigsten Gründe, warum ein H.C. Strache bei der
Wien-Wahl derart punkten konnte. Es gibt sicherlich noch etliche andere davon. Diese zu
analysieren überlassen wir jedoch den hochbezahlten Politik-Experten.

*****

2010-10-11
 

Der Albtraum von Häupl wurde Realität


Vorläufiges Ergebnis der Wien-Wahl



(Quelle: www.wien.gv.at)

Wieder Koalition der Verlierer in Aussicht

Das Debakel für SPÖ, ÖVP und Grüne ist ärger ausgefallen, als es sich die Verantwort-
lichen dieser Parteien in ihren schlimmsten Träumen vorstellen hätten können. Interes-
sant ist auch die Präpotenz, welche die Spitzkandidaten der  Verlierer-Parteien an den
Tag  legten,  als sie in  ORF-Interviews zu etwaigen Regierungskonstellationen befragt
wurden.

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2010-10-10
 

Perfektionstraining notwendig


An der Autobahn-A4, Ausfahrt Bruck/L.-Ost, liegt die A1-Speedworld. Lenker die ihren Fahr-
stil  perfektionieren wollen,  können  dies im dort befindlichen  Fahrsicherheitszentrum tun.



Ob der Lenker des blauen BMW an Kurzsichtigkeit leidet, wissen wir leider nicht. Auch ist
uns  nicht bekannt,  ob er nur die Öffnungszeiten des  Cafe/Restaurants  erkunden wollte.



Definitiv klar erscheint jedoch, dass dem BMW-Driver ein Perfektionstraining sicher gut getan
hätte.  In einem  solchen  Kurs  hätte  ihm sicher  jemand   erklären  können,   dass  das linke
Pedal neben dem Gaspedal, die Bremse ist.

 

Gottseidank ging der Verkehrsunfall ohne Personenschaden aus.  Am Fahrzeug erstand

erheblicher Sachschaden.



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2010-10-10
 

Alev Korun liest ERSTAUNLICH


Wir deckten auf

ERSTAUNLICH  war  das einzige  Internet-Medium, welches sich mit  der Person der Frau
Mag. Alev Korun und ihrem unterstützenden Ausflug auf eine Webseite beschäftigte, deren
Betreiber es sich zur Aufgabe machte,  antisemitische und  ausländerfeindliche Hetz-Paro-
len zu propagieren.

Unser  gestriger  Beitrag  „Sind die Grünen Antisemiten und Ausländerhasser?“  wirbelte in
der politischen Szene Österreichs dementsprechend Staub auf. Bei der Grünen Sprecherin
für Integration,  Migration und  Menschenrechte,  Abgeordnete zum Nationalrat,  Frau Mag.
Alev Korun, dürfte ein plötzlicher Gesinnungswandel eingetreten sein, denn auf APA-OTS
erschien heute folgende Presseaussendung.

Screen: APA-OTS


Übereilige Entfernung

Mittlerweile ist dass Konterfei der Grün-Politikerin Mag. Alev Korun, samt ihren Videos von
der betreffenden Webseite  „www.yabanci.at“  verschwunden.  Dieser Vorgang ist  derart
rasch über die Bühne gegangen, sodass wir daraus den Schluss ziehen, dass Korun oder
ihr politisches Umfeld,  zumindest einen gewissen  Einfluss auf den  Betreiber dieser Web-
seite haben muss.

Zu dieser Erkenntnis kommen wir auch deshalb, da uns ist kein Fall bekannt, dass ein Web-

seiten-Betreiber  einen Beitrag  an einem Samstag-Vormittag entfernt.  In diesem Fall dürfte
es offenbar eine freundschaftliche Intervention gegeben haben, denn es ist mehr als unan-
genehm, wenn die Grüne Menschenrechts-Sprecherin zwei Tage vor einer wichtigen Wahl,
auf einer derartigen Webseite auftritt.

Weiß Korun nun, wo Israel liegt?

Nun ist es zumindest erfreulich, dass Alev Korun sich davon distanziert, dass Israel nicht
irgendwo  zwischen  Ausschwitz und Mauthausen  liegt und  die Österreicher vor Türken
keine Angst zu brauchen haben, weil sie keine Juden sind.

Auch  scheint der  Grünpolitikerin klar  geworden zu sein, dass nicht alle Tschetschenen
Berufsverbrecher sind und sich nicht alle Bulgaren und  Rumänen  vom Müll der Strasse

ernähren. Denn auch davon distanziert sie sich, nachdem sie offenbar unseren gestrigen
„Beitrag“ gelesen hat.

Gesellschaftlicher und politischer Schaden

Allerdings sind wir der Meinung, dass die plötzliche Distanzierung von den betreffenden
Inhalten der Hass-Webseite „www.yabanci.at“, die Grüne Politikerin keineswegs aus der
politischen  Verantwortung entlässt.  Mit ihrem  unterstützenden  Auftritt auf  dieser  Web-
seite, hat sie nicht nur ihrer eigenen Partei geschadet, sondern auch dass Verhältnis der
Österreicher mit den Türken in ein eigenartiges Licht gerückt.

Wir glauben nicht, dass die vielen anständigen  Türken und  Türkinnen welche in Öster-

reich leben und einen geregelten  Lebensunterhalt bestreiten, sich mit den Inhalten die-
ser Hass-Webseite identifizeren. Auch glauben wir nicht, dass die überwiegenden Mehr-
zahl der  österreichischen Bevölkerung,   die antisemitischen und ausländerfeindlichen
Hassparolen, welche auf dieser Websseite propagiert wurden für gut findet.

Mag. Alev Korun ist rücktrittsreif

Wir sind auch der Meinung, dass sich Frau Mag. Alev Korun durch ihren Auftritt und ihrer
Präsenz auf besagter Hass-Webseite, als demokratische Politikerin selbst disqualifiziert
hat und deshalb ihre Ämter niederlegen sollte.

Wir sind gespannt, ob die sonst so klage- und anzeigefreudigen Grünen, auch in diesem
Fall eine  Sachverhaltsdarstellung  an die  Staatsanwaltschaft verfassen werden. Bei den
betreffenden Text-Passagen der Webseite  „www.yabanci.at“,  ist ganz augenscheinlich

der Tatbestand der Verhetzung gegeben. Sollte den Grünen zur Anzeigeerstattung dem-
entsprechendes Material fehlen, stellen wir ihnen diese gerne zur Verfügung.

*****

2010-10-09
 

Sind die Grünen Antisemiten und Ausländerhasser?


Wir haben uns geirrt

Von  den  Grünen dachten wir bislang,  dass diese zwar eine  realitätsfremde Truppe sind,
allerdings zu den sogenannten  „Gutmenschen“  zählen. Wir hätten nie gewagt daran zu
denken, dass in dieser Partei Platz für Ausländerhass und Antisemitismus ist.

Seit heute hat sich unser Weltbild über die Grünen grundlegend geändert. Die Grüne Sprech-
erin für Integration, Migration und Menschenrechte, Abgeordnete zum Nationalrat, Frau Mag.
Alev Korun präsentiert und engagiert sich auf der Webseite „www.yabanci.at“, welche aus-
länderfeindliche und antisemitische Äußerungen zum Besten gibt.

Quelle aller folgenden Screens: „www.yabanci.at“



Grüne auf der rechten Überholspur?

Grund für die  ausländerfeindlichen  und antisemitschen  Äußerungen auf dieser Webseite,
welche offenbar von der Grünen Alev Korun voll unterstützt wird, ist die Ablehnung der Auf-
nahme der Türkei in die EU, sowie ein angeblicher Türkenhass in Österreich. Dabei bedient
man sich einer Ausdrucksweise, von der sich noch  Neonazis  ein Scheibchen abschneiden
könnten.




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Die letzte Äußerung ist Antisemitismus in Reinkultur. Während Österreicher(innen) aus den

Greueltaten des Dritten Reichs gelernt haben, dürfte dies bei den Türken offenbar nicht so
sein, falls diese Webseite stellvertretend für das türkische Volk spricht.

Berufsverbrecher und Müllfresser

Aber nicht nur  Juden sind im Visier dieser Webseite, die von der  Grünen Korun unterstützt
wird. Auch Tschetschenen, Bulgaren und Rumänen bekommen ihr Fett ab. Wir bieten Ihnen
hier ebenfalls eine kleine Kostprobe von publizierten Hasstiraden an.

   

Um die Gesetzestreue der Türken zu demonstrieren, werden alle Tschetschenen als gebor-

ene Verbrecher tituliert. Es ist schon klar, dass aus diesem Land auch viele Kriminelle nach
Österreich kommen. Aber waren es nicht immer die Grünen die stehts mahnten, nicht alle in
einen Topf zu werfen?

   

Auch über  Menschen aus Ländern,  die bis vor noch gar nicht langer  Zeit unter  Diktaturen

standen und sich mühselig  empor arbeiten,  wird in übelster Weise hergezogen.  Bulgaren
und Rumänen wird allgemein unterstellt, sich vom Müll der Straße zu ernähren.

Die Jugend des Gastlandes Österreich, wird auf dieser Webseite als Bettler und Sandler be-
zeichnet.  Vom gesamten  Beitrag eine  Bildschirmkopie anzufertigen,  würde den  Rahmen

unseres Online-Magazins sprengen. Der/die geneigte Leser(in) kann sich aber unter „www.
yabanci.at“ den kompletten Schwachsinn durchlesen und nebenbei das Konterfei der Alev
Korun bewundern.

Ab heute sehen wir die Grünen mit anderen Augen

Auf jeden Fall möchten wir uns bei Frau Mag. Alev Korun bedanken, dass sie uns die Augen
geöffnet hat.  Wir waren  doch tatsächlich  bis heute  der  Meinung,  dass es bei  den Grünen
keinen Ausländerhass und Antisemitismus gibt, beziehungsweise dass diese Untugenden in
dieser Partei keine Unterstützung finden.

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2010-10-08
 

Sexismus gegen Schwule?


Hirter Bier

Erinnern Sie sich noch an das  Werbeplakat  der Hirter Brauerei?   Ende Juli plakatierte der
Bierbrauer ein Sujet, auf dem drei äußerst attraktive Damen abgebildet waren. Wir haben
diesbezüglich den Beitrag „Sexistische Werbung?“ verfasst.

Futterneid und Konkurrenzdenken

Der Anblick der drei  wirklich sehr hübschen Damen dürfte bei einigen  Emanzen, Futterneid
und Konkurrenzdenken ausgelöst haben. Das beweist auch nachfolgendes Mail, welches wir
damals vom SPÖ-Bundesfrauensekretariat, auf Anfrage erhielten.
Zitat aus dem Mail:  Die Werbung suggeriert:  „Wer das entsprechende Bier konsumiert,
bekommt die dazupassende Frau.“ SPÖ-Frauenstadträtin Sandra Frauenberger ortete in
diesem Sujet puren Sexismus.
Da waren wir aber höchst erstaunt, als ein ERSTAUNLICH-Mitarbeiter gestern folgendes
Werbe-Sujet der Hirter Brauerei entdeckte und seitens der  kämpferischen SPÖ-Frauen-
stadträtin, bis dato nicht das geringste Wort über Sexismus verlautbart wurde.

Gilt Sexismus nur bei Frauen?

Dass  hier Sandra Frauenberger  keinen Ton  von  sich gibt  könnte möglicherweise auch
daran  liegen,  dass Bier nicht  unbedingt ein Frauengetränk  ist.  Folgt  man dem Zitat  aus
dem Mail des SPÖ-Bundesfrauensekretariats: Die Werbung suggeriert:  Wer das entsprech-
ende Bier konsumiert, bekommt die dazupassende Frau“,  ist unweigerlich  der Schluss  zu
ziehen, dass man zum entsprechenden Bier, den passenden Mann dazu bekommt.
Nachdem aber Hetero-Männer höchstwahrscheinlich auf diesen Umstand keinen Wert legen,
liegt es sehr nahe, dass dieses Werbesujet offenbar auf schwule Männer abgestimmt wurde
und dadurch eine sexuelle Diskriminierung im Bereich des Möglichen liegt.

Neues Betätigungsfeld für Gebi Mair

Damit wäre ein neues Betätigungsfeld für den Tiroler Landtagsabgeordneten (Grüne) Gebi
Mair gefunden. Nachdem er sich mit Drogen offenbar doch nicht so gut auskennt, könnte
er hier  gegen das  sexistische  Hirter-Plakat vorgehen und einen ausführlichen Beitrag auf
seinem Blog schreiben.
Wir rufen natürlich auch denn von uns wirklich geschätzten  Oliver Ritter auf, gegen dieses
Sujet der Firma Hirter, dass offensichtlich auf schwule Männer abgestimmt wurde und diese
dadurch dem Sexismus ausgesetzt sind, einen dementsprechenden Beitrag auf seiner Web-
seite zu bringen.
*****
2010-10-08
 

Grüne Fehldiagnose


Zitat von Gebi Mair

Am 19.September, also vor drei Wochen, schrieb der Tiroler Landtagsabgeordnete Gebi
Mair (Grüne) auf seiner Webseite „gebimair.blogspot“ folgende Expertise, oder wie auch
immer er seinen Beitrag betiteln will.

Da ist jemand in zwei Jahren nicht nur ein bisschen älter geworden, da hat jemand in zwei
Jahren ein anderes Gesicht bekommen. Ähnliche Veränderungen von Gesichtern kenne ich
ansonsten vor allem von Drogenabhängigen, nachdem sie auf Entzug waren. Ein Koks-Ent-
zug könnte zum Beispiel so ausschauen.

Da half auch kein zurückrudern und löschen mehr

Dieses  Pseudogutachten stellte er über den FPÖ-Chef H.C. Strache aus.  Wir haben über
diesen erstaunlichen Beitrag des Gebi Mair, einen ausführlichen Artikel verfasst. Der Trioler
Grünpolitiker versuchte dann zwar mittels Kommentare zurückzurudern, aber wie heißt es
so schön: „Was liegt, das pickt“.
Seine Kommentare waren es uns sogar wert, einen  „offenen Brief“  an ihn zu verfassen.
Aus unerklärlichen Gründen dürfte Gebi Mair kalte Füße bekommen haben und hat seine
Expertise, Gutachten oder wie auch immer man es bezeichnen mag, von seiner Webseite
gelöscht. Dabei hatte er allerdings vergessen, dass das Internet nicht vergisst.

H.C. Straches Ergebnis beim Drogentest

Jedenfalls wollte sich der FPÖ-Chef H.C. Strache keinesfalls derart mies anschütten lassen
und begab sich zwei Tage später zu einem Drogentest. Das Ergebnis wollen wir Ihnen an-
schließend präsentieren.
Screen: www.fpoe.at


Soviel zum angeblich kokainabhängigen und koksenden FPÖ-Chef.

Erstaunliches Verhältnis der Grünen zu Drogen

Da hat doch der selbsternannte Drogenexperte Gebi Mair weit daneben gelegen. Vielleicht
wäre es ratsamer, Drogenabhängige in den eigenen Reihen zu suchen. Indizien für diesen
Umstand gibt es ja jede Menge.
Da züchtet eine Mitarbeiterin aus dem Büro für  Menschenrechte und Sicherheit der Grünen
in ihrem Haus derart viel Drogenpflanzen, so dass sich Drogenfahnder zum Einschreiten be-
müßigt fühlten.
Die  „Grünen Wien“  fordern dazu auf, keinen Krieg gegen Pflanzen zu führen und verlangen
die Legalisierung von Cannabis und Marihuana . Und als besonderes Sahnehäubchen bewirbt
die offizielle Jugendorganisation der Grünen GAJ“ auf ihrer Homepage offiziell die Legalisier-
ung der Droge Heroin.
 
Da fragen wir uns doch allen Ernstes warum Gebi Mair sich die Mühe macht, bei den Blauen,
Vermutungen über Drogenmissbrauch zu orten. Wie heißt es so schön: „Wozu in die Fer-
ne schweifen, liegt das Gute doch so nah.“
*****

2010-10-07
 

SPÖ-Comic stellt alles in den Schatten


Der Comic-Wettstreit

Zwischen der FPÖ und der SPÖ dürfte ein Wettstreit ausgebrochen sein, wer die geist-
loseren Comics unter der Jugend verteilt. Nachfolgendes Comic hat unter den Linken
blankes Entsetzen ausgelöst.
Der blaue Ritter HC-Man stachelt einen Buben an, mit seiner Steinschleuder einem Tür-
ken eine aufzubrennen.  Als Belohnung wird eine Burenwurst in Aussicht gestellt. Auch
wenn die Türkenbelagerung von Wien als Alibi für dieses Comic herhalten muss, ist die-
ses absolut geistlos.
Der dickliche Herr im roten Pyjama stellt unzweifelhaft  den Wiener Bürgermeister Dr.
Michael Häupl dar. Beim blauen Ritter handelt es sich ganz augenscheinlich um den
FPÖ-Chef H.C. Strache.

Es geht doch noch tiefer

An und für sich dachten wir uns, das FPÖ-Comic wäre an Geist- und Geschmacklosigkeit
nicht mehr zu überbieten. In diesem Fall haben wir uns aber schwerst geirrt. Unter dem
Motto „Mr. X: Zurück in den Keller, Nazis“ befassen sich die „Junge Roten“  mit der
Geschichte des Dritten Reichs, beziehungsweise der angeblichen Nachfolger-Personen.
Sie präsentieren den antifaschistischen  Comic-Helden Mr.X, welcher den HC-Man an
Peinlichkeit bei weitem übertrifft. Im Gegenteil zum FPÖ-Comic, wo Häupl eigentlich
recht unbehelligt davon kommt, bieten die „Jungen Roten“ schon andere Kaliber auf.

Schwachsinn mit Gewalt gepaart

In diesem schwachsinnigen Comic tauchen Namen wie Villi und Kackl als Mitstreiter
der Nazis auf. Man braucht kein Einstein zu sein, um diese beiden Namen mit Vilimsky
und Kickl zu assoziieren.
Das gesamten Comic ist von Gewalt durchzogen. Als kleine Kostprobe präsentieren wir
Ihnen einen kleinen Ausschnitt aus diesem.  Da wird einem Mann, der zweifelsfrei den
FPÖ-Chef H.C. Strache  darstellt  ein Schlauch in die Nase gesteckt, um ihm  „Pulver-
schnee“ ins Gehirn zu blasen.
Wir vermuten stark, dass mit dem Ausdruck „Pulverschnee“ die Droge Kokain gemeint
ist. Der so nun willfährig gemachte FPÖ-Chef bettelt nun bei Kickl (alias Kackl) um Be-
fehle. Der wiederum  befiehlt: „Ja, mein hirntoter Freund. Starte die neue Ausländer-
Rede!“

Und wieder taucht der Name Peko Baxant auf

Gäbe es einen Preis für schwachsinnige Comics, wäre dieses ein berechtigter Anwärter für
den 1.Platz. Und wie immer wenn es um Gewalt, wie Morddrohungen gegen H.C. Strache,
oder um die Ankündigung der Vergewaltigung dessen Mutter, sowie das Abfeiern des  11.
September geht, dass natürlich alles in einem künstlerisch wertlosen Rap verpackt, taucht
der Name Peko Baxant auf.
Zusammen mit einem der besten jungen Illustratoren Österreichs, Harold Khan, haben die
Jungen Roten  einen Comic entwickelt, der Straches peinlicher Fix & Foxi-Hetzpostille zeigt,
wie richtige  Comics auszusehen haben“,  freute sich der SPÖ-Wien Jugendkoordinator, LA-
bg. Peko Baxant in einer heutigen APA-OTS Aussendung.

Werden die Grünen Anzeige erstatten?

Wie bereits eingangs erwähnt,  ist das  FPÖ-Comic geist- und geschmacklos. Seit heute
aber wissen wir dank  dem  SPÖ-Jugendsprecher  Beko Baxant, wie ein richtige Comic
auszusehen hat. Erst wenn der richtige Schuss Gewalt beigefügt wurde, dann ist es ein
richtiges Comic.
Mit dieser Schundpostille hat die SPÖ, dank der Aussage ihres Jugendsprechers, jeglichen
Anspruch verloren das FPÖ-Comic zu kritisieren.  Man darf nur gespannt sein, ob die Grü-
nen auch in diesem Fall eine Anzeige erstatten werden.
*****

2010-10-06
 

Ein erstaunlicher Moslem

 

Wahlkampf-Konfrontation

Haben Sie am Sonntag, dem 3. Oktober 2010 um 20:15, die Sendung des Privat-Senders
ATV visuell verfolgt?  ATV  brachte eine  Wahlkampf-Konfrontation  in der  Wiener   Stadt-
halle, zwischen den Spitzenkandidaten der SPÖ, ÖVP, FPÖ und der Grünen.

Zum Thema “Islam”, wurde eine Video-Anfrage eines etwas orientalisch gekleideten Mann
eingespielt.  Dieser wandte sich an den FPÖ-Kandidaten H.C. Strache mit der Frage:  „Ob
er ihn auch weghaben wolle.“

Wir wollen und können zu dieser Sendung, beziehungsweise zu diesem Mann leider kei-

nen Beitrag schreiben, da uns der Autor der Webseite  „Zwischenruf.at“  zuvorgekommen
ist.
 
Zu diesem Thema hat dieser einen wirklich lesenswerten Artikel verfasst, den wir Ihnen
guten Gewissens empfehlen können.


(Screen: Zwischenruf.at)

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2010-10-05
 

Cannabis und Marihuana machen dumm


Die chronische Wirkung von Marihuana auf die Denkleistung

Die akute Wirkung von Marihuana auf  Denkfunktionen ist bekannt und in ihren wesentlichen
Ausprägungen  in der wissenschaftlichen  Cannabisforschung unumstritten.  Anders  sieht es
aus mit möglichen langzeitigen Beeinträchtigungen der Wahrnehmungs- und Denkfunktionen
durch einen langzeitigen Konsum.
Bisher  gibt es  erst eine  Längsschnittuntersuchung zu diesem  Thema aus dem Jahre 1999,
daneben eine Anzahl von Querschnittstudien, durch die man sich Antworten auf diese Frage
erhofft.
Zu den bekannten Erfahrungen des Cannabisrausches zählen Effekte auf Wahrnehmungs-
und Denkfunktionen. Dazu gehören Störungen des  Kurzzeitgedächtnisses, d er Konzent-
rationsfähigkeit  und  Aufmerksamkeit,  Veränderungen der Denkprozesse mit assoziativer
Lockerung,  Veränderung der  Wahrnehmung  sensorischer Reize  (Schmecken, Riechen,
Sehen, Hören, Tasten) und der Zeitwahrnehmung.
Diese Effekte  zählen zum Teil zu den vom  Cannabiskonsumenten  erwünschten Aspekten
des  Cannabisrausches  und  führen andererseits dazu,  dass  die Fähigkeit zur  Ausführung
von Tätigkeiten,  welche Konzentration,  Aufmerksamkeit und zielgerichtetes  Denken  er-
fordern, wie beispielsweise Autofahren oder die Bewältigung anspruchsvoller mentaler Auf-
gaben, während des akuten Rausches herabgesetzt ist.

Quelle: Dr. Franjo Grotenhermen

Lungenschäden durch Cannabis

Langjähriger Cannabis-Konsum kann die Lunge schwer schädigen. Dies das Fazit
einer Studie des Universitätsspitals Bern.

Unter den Patienten, die in den letzten Jahren am Inselspital wegen Lungenkollaps (symp-
tomatischer spontaner Pneumothorax, SSP) und Lungenemphysem operiert werden muss-
ten, befanden sich etliche junge Menschen mit fortgeschrittener Zerstörung des Lungen-
gewebes.
Die Lunge bildet zuerst große Blasen,  danach platzt eine dieser Blasen und die Lunge kolla-
biert,  weil sie wegen der ausgetretenen Luft nicht mehr genug Platz zum Atmen hat.  Die-
ses bullöse Lungenemphysem kam in dieser ausgeprägten Form früher bei jungen Patienten
nicht vor.

Prof. Ralph Schmid, Chefarzt und Direktor der Universitätsklinik für Thoraxchirurgie am Insel-
spital Bern, ging mit  seinem Team über zweieinhalb Jahren diesem Phänomen nach.  Seine
Studie  wird in diesen Tagen im European Journal of  Cardio-thoracic Surgery  (Europäische
Zeitschrift für Herz- und Thoraxchirurgie) veröffentlicht.

102 Patienten untersucht

17 der jungen SSP-Patienten – 16 Männer und eine Frau,  Durchschnittsalter 27,  alles Can-
nabis-Konsumenten – wurden im Rahmen der  Berner Studie  systematisch untersucht. Die
Forscher  sprachen mit  den  Patienten,  durchleuchteten den Brustkorb  mit Röntgen und
Computertomographie, studierten die Krankengeschichte, prüften die Lungenfunktion und
untersuchten Gewebeproben der Lunge im Labor.

Die gleichen Untersuchungen wurden an einer Kontrollgruppe von 85 Nicht-Cannabiskon-
sumenten (Durchschnittsalter 24 Jahre) durchgeführt. Die Resultate wurden danach mit
jenen einer früheren Untersuchung an 75 SSP-Patienten verglichen.
Regelmässiger Cannabis-Konsum.
Die  17 Untersuchten hatten im Schnitt während  8,8 Jahren täglich 6 Joints und während
durchschnittlich  11,8 Jahren täglich  Zigaretten geraucht.  Welche der  inhalierten schädig-
enden  Substanzen  im Rauch für den ausgeprägten Lungenschaden  verantwortlich ist,  ist
bisher unklar. Nachgewiesen wurden von den Wissenschaftern Cannabis-Fasern, die aus den
ungefilterten Joints direkt in die Lunge gelangen und dort als Entzündungsherde wirken. In
der Kontrollgruppe mit Patienten im gleichen Alter trat kein Lungenemphysem auf, obschon
sich in dieser Gruppe 74 regelmäßige Tabak-Raucher befanden.
 
Prof. Schmids Fazit: „Die Dosis macht das Gift:  Wer jahrelang regelmäßig, insbesondere täg-
lich, Cannabis konsumiert, muss mit schweren Lungenschädigungen und Atembehinderung-
en rechnen.“ Angesichts der Verbreitung des  Cannabis-Konsums warnt der Berner Thorax-
chirurg auch vor den gesundheitspolitischen bzw. finanziellen Folgen.

Quelle: Universitätsspital Bern

Unser Fazit

In Anbetracht unseres gestrigen Beitrags sahen wir uns veranlasst, unsere Meinung wissen-
schaftlich zu untermauern und haben im Web ein wenig recherchiert. Dabei haben sich un-
sere Thesen bezüglich Cannabis und Marihuana bestätigt.

Die zwei Berichte, wie wir sie im  Original in unseren Beitrag kopiert haben, stammen von
einem  namhafte  Arzt  und einer  bekannten Klinik.  Solche medizinischen Aussendungen
finden sich zahlreich im Internet. Wir können nur jedem Kiffer der gerade nicht stoned ist
anraten, sich diese durchzulesen.
Auch jene Grüne Politiker oder sonstige Volksvertreter dieses Couleurs,  die dieses Rausch-
gift so verharmlosen und eine Legalisierung dafür fordern,  kann nur ans Herz gelegt  wer-
den sich mit der Materie eingehend auseinander zu setzen. Es ist absolut verantwortungs-
los Werbung für Cannabis und Marihuana zu betreiben.
*****

2010-10-05
 

Sind nur bekiffte Wähler gute Wähler?


Ignorieren der Realität

Irgendwie scheint es an den Grünen spurlos vorübergegangen zu sein,  dass Drogen
schädlich sind.  Zu dieser Tatsache gelangen wir,  weil  diese  nämlich vehement die
Freigabe von Cannabis und Marihuana  fordern.  Und so sammelte sich wieder einmal
eine Gruppe von Grünen Kiffern,  um ihre Forderung der cleanen Menschheit kund-
zutun.
Tatort Mariahilfer Straße, am 2.Oktober 2010

Unbedingt einen Arzt aufsuchen

Die schlimmste Nebenwirkung der Droge,  sehen die suchtkranken Kiffer in der  Straf-
verfolgung. Vielleicht sollten diese armen  Menschen einmal einen Arzt aufsuchen der
ihnen erklärt, dass diese Drogen nicht nur zu psychischen Problemen führen, sondern
Einstiegsdrogen für Heroin sind.
Die GAJ (Grünalternative Jugend) hat diese Tatsache schon erkannt und fordert daher
eine Freigabe für die Droge Heroin. Neben einer Reihe schwachsinniger Argumente für
die Legalisierung dieser Todesdroge, rechtfertigt man diese Forderung damit, dass die
aktuelle Drogenpolitik bei weitem mehr Schaden anrichtet als sie nutzt.
  „KEIN KRIEG GEGEN PFLANZEN“
Dieser Spruch kann nur von einem Bekifften stammen
Das Motto „Kein Krieg gegen Pflanzen“ kann in Folge nur bedeuten, dass auch die Frei-
gabe von Kokain, Heroin und Opium gefordert wird.  Denn all diese Drogen sind pflanz-
lichen  Ursprungs.  Vielleicht gab es bei dieser  Drogendemo einen Schulterschluss mit
der GAJ?

Wo bleibt die Verantwortung

Angesichts der „Grünen“  Unterstützung dieser absurden  Forderung stellt sich die Frage,
wie verantwortungslos agieren die Verantwortlichen bei den Grünen beim Thema Drogen.
Alle  normalen Eltern versuchen ihre Kinder von Drogen  fernzuhalten und erklären diesen,
wie  schädlich Rauschgift  ist.  Was sollen sich nun heranwachsende  Jugendliche  denken
wenn sie sehen, dass eine politische Partei die Freigabe von Drogen fordert.

Selbsternannter Drogenexperte Gebi Mair

Einzig  der Grüne Tiroler  Landtagsabgeordnete  Gebi Mair , hat die  Drogen-Problematik
erkannt.  Allerdings hat  er diese in der falschen  Partei geortet. Möglicherweise fordern
die Grünen auch die Freigabe von Drogen deshalb,  weil man sich  im bekifften Zustand
nicht sonderlich viel Gedanken in der Wahlkabine macht.
*****

2010-10-04
 

Psychotische Prügelpolizisten


Stuttgart 21

In Stuttgart protestieren seit Wochen, Gegner des umstrittenen Bahnhofsprojekt  „Stuttgart
21″
. Ob das Projekt wirtschaftlich sinnvoll ist entzieht sich unserer Kenntnis, da wir uns sehr
selten mit  Auslandsthemen beschäftigen und uns daher  in diese Materie  nicht eingelesen
haben.

Einerseits  wird der dort ansässigen  Bevölkerung ein eiserner Sparkurs verordnet,  während
anderseits ein derartiges Mammutprojekt aus dem Boden gestampft werden soll.  Die beding-
ungslose Verteidigung von „Stuttgart 21“ durch gewisse Politiker(innen) und Manager lassen
den Schluss zu,  dass dort auch millionenschwere  Provisionszahlungen über die Bühne lau-

fen sollen.

Jedenfalls gingen zigtausende Bürger auf die Strasse, um gegen das Projekt „Stuttgart 21“
zu demonstrieren. Und das bringt uns zum Thema unseres heutigen Beitrages. Ganz unge-

niert bedienten sich Politiker(innen), des staatlichen Gewaltmonopols der Polizei.

Wer waren die Demonstranten?

Zahlreiche TV-Sender veröffentlichten in dieser Woche Videos, die am Ort des Geschehens
mit Handykameras gedreht wurden.  Maskierte Polizisten gingen gegen die Demonstranten
mit Schlagstöcken und Pfeffersprays vor.

Bei den Demonstranten handelte es sich aber nicht um linke Anarchos oder rechte Bomber-
jackenträger, die Pflastersteine oder Brandsätze warfen. Nein, es waren Frauen und Kinder
die in friedlicher Weise ihren Protest gegen das umstrittene Projekt „Stuttgart 21“ kundtaten.

Welche Irre sind dort bei der Polizei?

Da stellt sich natürlich die  berechtigte Frage,  welche  psychotisch gestörten Charaktäre in
diesen Polizeiuniformen stecken. Männer die auf Frauen und Kinder mit Schlagstöcken ein-
prügeln und ihnen Pfeffspray ins Gesicht sprühen, können nicht normal sein, auch wenn sie
eine Jacke tragen auf der die Aufschrift  „Polizei“ prangt.

Das machen nicht einmal Türsteher

Türsteher von Tanztempeln geraten hin und wieder in die Schlagzeilen, wenn sie einen be-
trunkenen  Randalierer zu hart angefasst  haben.  Diese haben sich dann auch für ihr über-
mäßiges Verhalten vor  Gericht zu verantworten.  Uns ist jedoch kein einziger  Fall bekannt,
dass  diese  Security-Leute jemals  Frauen und Kinder niedergeprügelt haben,  weil diese
einer Tür-Abweisung nicht nachgekommen sind.

Gesichter vorsorglich vermummt

Die Verantwortung vor Gericht bleibt den psychotischen  Prügelpolizisten erspart, da diese
vorsorglich ihre Gesichter mit Sturmhauben vermummten und auch keine ID-Nummern auf
ihren Uniformjacken vorhanden waren.

Mit diesem Prügel-Einsatz entarnt sich auch die Lüge, warum Beamte dieser „Rollkomman-

dos“ ihre Gesichter vermummen.  Nicht um der Rache von Schwerkriminellen zu entgehen,
sondern nicht von ihren Nachbarn und Bekannten,  zu Recht angespuckt und gemobbt zu
werden.

Hoffentlich nicht in Österreich

Es bleibt nur die vage Hoffnung, dass Österreich keine derartig psychotisch gestörten Cha-
raktäre in den Reihen der  Polizei-Rollkommandos hat. Wer auf Frauen und Kinder einprü-
gelt  gehört in keine Polizeiuniform,  sondern ins Gefängnis oder  in eine Irrenanstalt. Dies
gilt auch für jene Personen, die solche Befehle erteilen.

*****

2010-10-03
 

Keine Zensur beim ORF


Neues ORF-Gesetz

Seit gestern sind neue Regelungen im ORF-Gesetz in Kraft. Diese beinhalten strengere
Regeln für das Online-Angebot. Die Futurezone übersiedelte zum Kurier und die Foren
wurden abgeschalten.


(Screen: http://www.orf.at/)

Damit braucht sich der vom Steuergeld finanzierte Staatsrundfunk, nicht mehr länger die
Meinung von Usern anzuhören.  Meinungsfreiheit scheint sich offenbar beim ORF ohne-

hin nicht besonderer Beliebtheit zu erfreuen.

Allerdings ist der ORF mit seinem nun kastrierten Online-Portal in einer wesentlich bes-

seren Situation als die Presse und der Standard. Er braucht keine selbstherrlichen und
komplexbeladenen  Moderatoren und  Admins mehr,  die fleißig alle  Postings löschen,
welche der Blattlinie widersprechen.

*****

2010-10-02
 

Häupl beginnt sich zu sorgen


Die sicherste Millionenstadt der Welt

„Wir können stolz sein,  dass einmal mehr bestätigt wird,  dass Wien die sicherste
Millionenstadt der Welt ist“, dass sind die Worte des Wiener Bürgermeisters Dr. Michael
Häupl vor 4 Monaten.  Den gesamten  Beitrag über die sicherste Stadt der Welt, können
Sie auf der Webseite der Gemeinde Wien  nachlesen.
Da waren wir aber höchst erstaunt, als wir heute auf APA-OTS folgendes lesen  mußten:
„Bürgermeister Häupl sorgt für Sicherheit der Wienerinnen!“  Und  weil  Wien  ja
die sicherste Stadt  der Welt ist, wurde die Forderung  der SPÖ-Wien,  nach zusätzlichen
1000 PolizistInnen durchgesetzt. Interessant ist auch, warum Häupl nur für die weibliche
Bevölkerung sorgen will, denn von Wienern ist in der Schlagzeile nichts zu lesen.

Warum braucht Wien dann zusätzlich 1000 Polizisten?

Da stellt sich naturgemäß die Frage, warum die sicherste Stadt der Welt, noch zusätzlich
1000 PolizeibeamtInnen benötigt. Diese Frage war natürlich nur hypothetisch gemeint,
den Wien ist alles anderes als die sicherste Stadt der Welt.
Offenbar hatte der Wiener Bürgermeister in seiner Amtszeit, die sich nun dem Ende zuneigt,
nicht bemerkt, dass Wien seit Öffnung der Ostgrenzen ein Eldorado für Einbrecher, Räuber
und sonstiges lichtscheues Gesindel geworden ist.
Einbrüche, Raubüberfälle und andere schwere Gewaltdelikte, welche meist von Banden aus
den  ehemaligen Ostblockländern verübt werden,  stehen in der  Bundeshauptstadt an der
Tagesordnung.

War Häupl bislang anderswertig beschäftigt?

Möglicherweise bemerkte der Wiener Bürgermeister diese Tatsache  nicht, weil er mit dem
Studium der Morgenland-Kultur und des Islams zu sehr beschäftigt war. Anstatt sich um die
Ängste und  Sorgen der  Wiener Bevölkerung zu  kümmern,  schielte er lieber nach Wähler-
(innen) mit Migrations-Hintergrund, in der Hoffnung dass diese ihm noch das Märchen vom
sicheren Wien glauben.

Negatives Image ausbügeln

Umso erstaunlicher ist es nun, dass Häupl 9 Tage vor der  Wien-Wahl, wieder die  Wiener-
(innen) entdeckt und sich nun für die Anliegen der Wiener Bevölkerung stark machen will.
Möglicherweise wurde dem Wiener Bürgermeister spät aber doch mitgeteilt, dass das Pro-
tegieren  einer  erzkonservativen  islamischen  Kandidatinnen bei den Wiener(innen) nicht
wirklich so gut ankommt.
Auch das Posieren auf einem Foto mit dem  SPÖ-Jugendsprecher  Peko Baxant und dessen
Freund,  dem  Motherfucker-Rapper Nazar,  macht auch  nicht wirklich einen schlanken Fuß.
Also war nun Eile geboten, um den Wiener(innen) ein Wahl-Zuckerl vor die Füße zu werfen.

Alles haben es bemerkt, nur Häupl nicht

Alle Parteien mit Ausnahme der SPÖ haben bemerkt,  dass Wien seit Öffnung der Ostgren-
zen eine kriminelle Zuwachsrate zu verzeichnen hatte,  die nur mit mehr Polizei in den Griff
zu bekommen ist. Nur der Wiener Bürgermeister Dr. Michael Häupl, bezeichnete Wien noch
vor 4 Monaten, als sicherste Millionenstadt der Welt.

Verhöhnung der Bevölkerung

Daher ist die heutige Aussage der Frauensekretärin der Wiener SPÖ, LAbg. Nicole Krotsch :
„Die Forderung der SPÖ Wien nach 1.000 PolizistInnen wird nun umgesetzt!  Das ist auch
ein wichtiges Signal an die Wienerinnen. Damit wird das Sicherheitsempfinden weiter stei-
gen und Wien auch in Zukunft die  sicherste Hauptstadt der Welt bleiben“,  als Verhöhn-
ung der Wiener(innen) zu bewerten.
Wien war nicht die sicherste Hauptstadt der Welt und das  Sicherheitsempfinden der
Bevölkerung befindet sich bereits seit langer Zeit im freien Fall. Wer angesichts dieser
180 Grad-Drehung der SPÖ, 9 Tage vor der Wien-Wahl, dieses Versprechen für bare
Münze nimmt, dem ist nicht mehr zu helfen.
*****

2010-10-01
 

Aufruf zum Sozialmissbrauch?


E-Card Missbrauch

Das Krankenvorsorge-System in Österreich ist unbestritten vorbildlich. Leider kam es im-
mer wieder vor, dass dieses missbräuchlich in Anspruch genommen wurde. Speziell Mit-
bürger mit Migrations-Hintergrund kamen auf die glorreiche Idee, die E-Card innerhalb
des Freundeskreises weiterzugeben.
Damit kamen nicht krankenversicherte Personen in den Genuss, das österreichische Kran-
kenvorsorge-System  unberechtigt  in Anspruch zu nehmen.  Der Verband  der Sozialver-
sicherungsträger reagierte daraufhin mit dem Austausch sämtlicher E-Cards.
Es war sogar die Rede davon, auf der E-Card ein Passfoto des Inhabers anzubringen,  um
die missbräuchliche  Inanspruchnahme  des  Krankenvorsorge-System zu unterbinden. All
diese Bemühungen hätte man sich sparen können.

Einladung zur Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchung

In den vergangenen Tagen erhielten Wienerinnen zwischen 50 und 69 Jahren eine Ein-
ladung zu einer kostenlosen Brustkrebs-Vorsorgeuntersuchung. An und für sich ein löb-
liches Vorhaben, wenn dieses nicht einen Pferdefuß hätte.
Das  Schreiben der  Wiener Gebietskrankenkasse  war neben  Deutsch, noch in  Englisch,
Türkisch und Serbokroatisch verfasst. Dies finden wir auch noch in Ordnung, denn wenn
eine Mitbürgerin der deutschen Sprache nicht so mächtig ist, sollte sie trotzdem über die
Wichtigkeit einer solchen Vorsorge-Untersuchung in Kenntnis gesetzt werden.

Auch für nicht versicherte Frauen

Allerdings der Hinweis „Ihre Teilnahme ist selbstverständlich freiwillig und für Sie
kostenfrei –  auch wenn Sie derzeit nicht versichert sind.  Ihre  Daten bleiben
anonym“ ist für jeden Bürger der ordnungsgemäß seine (nicht zu knappen) Abgaben
bezahlt, ein Schlag ins Gesicht.
 

Wahlwerbe-Gag der SPÖ

Wie kommt der österreichische Steuerzahler dazu, einen Wahlwerbe-Gag der SPÖ zu
finanzieren? Warum wir diese Untersuchung einen  „Wahlwerbe-Gag“ nennen? Es kann
doch kein Zufall sein, dass ein solcher integrationspolitischer,  als auch finanzieller Wahn-
witz, so knapp vor den Wiener-Wahlen über die Bühne geht. Und als weiteres Indiz da-
für, ist die Unterschrift der SPÖ-Stadträtin Sonja Wehsely, welche sich auf dem Brief be-
findet.

Der Steuerzahler bezahlt offiziell für Illegale

Mit dieser Einladung sind auch alle in Wien illegal lebenden und nicht versicherten Frauen,
im Alter zwischen 50 und 69 Jahren, aufgerufen auf Kosten der  Steuerzahler das öster-
reichische  Krankenvorsorge-System in Anspruch zu nehmen.
Mit dieser Aufforderung ist es offensichtlich nicht wichtig, ob jemand seine Sozialabgaben
entrichtet. Dass berechtigt natürlich zur Frage, warum um die E-Cards ein derartiger Wir-
bel inszeniert wurde. Hätte man alles beim Alten gelassen, wäre der abgabenpflichtigen
Bevölkerung viel Geld erspart geblieben.
*****
2010-09-30
 

Da guckst Du

Ob ein 42-jähriger Österrreicher so einen Mobilpass auch in der Türkei erhält?
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2010-09-29
 

Ich bin kein Millionär

Nur 999.999,- Euro

Nehmen wir an,  dass  sich  Herr Werner Faymann keine Million,  sondern „nur“   999.999,-
Euro, von seinem Familieneinkommen der letzten 16 Jahre ersparen konnte und daher seine
Aussage  „Ich glaube nicht, dass ich reich bin, weil ich keine Million Euro Vermögen
habe!“  den Tatsachen entspricht.
Das hieße im Klartext, dass Herr Faymann und seine Gattin in den letzten 16 Jahren, monat-
lich 10.300,- Euro ausgegeben haben müssen. Nebenbei konnte Familie Faymann die oben
angeführten 999.999,- Euro ansparen.

10.300,-  Euro

Dieser Betrag entspricht dem 5-monatigen Familieneinkommen von Otto Normalverbraucher
und Gattin.  Da ist  es doch  schön zu wissen,  dass  sozialdemokratische Spitzenpolitiker 
so gut versorgt sind, dass sie monatlich locker eine Summe ausgeben können,  welche eine
„normalen“ Arbeiterfamilie in 5 Monaten erwirtschaftet und sich nebenbei noch immer das
stattliches Sümmchen von 999.999,- Euro beiseite legen können.
Unter diesem Gesichtpunkt bleibt nur mehr zu sagen,  „Freundschaft“  und es lebe die Ver-
tretung der Arbeiterklasse.
*****

2010-09-29
 

Rat für emigrationswillige Österreicher


Gastautoren-Beitrag

Wenn Ihr wirklich etwas erleben möchtet, bereitet Euch doch mal auf ein richtiges Abenteuer
vor, wie Ihr es Euch niemals hättet vorstellen können:

Gehen Sie illegal nach Pakistan, Afghanistan, Irak, Nigeria oder die Türkei. Sorgen Sie sich

nicht um Visa, internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vor-
schriften.

Wenn Sie dort angekommen sind, fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine

kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie. Bestehen Sie darauf,
dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse Deutsch sprechen und dass die Kliniken Ihr Es-
sen nur so vorbereiten, wie Sie es in Österreich gewohnt sind.

Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Ihre Sprache über-
setzt werden. Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich
betonen: „Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun, davon versteht Ihr nichts“.

Behalten Sie unbedingt  Ihre ursprüngliche Identität.  Hängen Sie eine  Fahne von Ihrem
westlichen Land ans Fenster (am Auto geht es auch, vergessen Sie das nicht). Sprechen
Sie  sowohl zu  Hause als auch  anderswo nur Deutsch und sorgen Sie dafür,  dass auch

Ihre Kinder sich ähnlich verhalten.

Fordern Sie unbedingt, dass an Pflichtschulen westliche Kultur unterrichtet wird. Lassen
Sie sich nicht diskriminieren, bestehen sie auf Ihr gutes Recht, verlangen Sie Kindergeld.


Verlangen Sie sofort und bedingungslos einen Führerschein, eine Aufenthaltsgenehmig-
ung und was Ihnen sonst noch einfallen könnte. Betrachten Sie den Besitz dieser Doku-
mente als eine Rechtfertigung Ihrer illegalen  Präsenz in Serbien,  Türkei, Pakistan, Irak,
Afghanistan,  Nigeria oder Marokko.

Fahren Sie ohne Autoversicherung. Die ist nur für die Einheimischen erforderlich.  Sollten
Sie mit der Sozialhilfe die Sie für`s  Nichtstun erhalten nicht  auskommen,  verbessern Sie
Ihre finanzielle Situation mit dem Verkauf von Drogen. Sollten Sie dabei verhaftet und ein-

gesperrt werden, treten Sie einfach so lange in den Hungerstreik, bis man Sie wieder frei-
lässt.

Organisieren Sie Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner, unterstützen Sie
ausnahmslos Gewalt gegen  Nicht-Weiße,  Nicht-Christen und gegen eine Regierung,  die

Sie ins Land gelassen hat.

Verlangen Sie, dass Ihre Frau (auch wenn Sie sich inzwischen 4 davon angeschafft haben)

sich nicht vermummen muss, keine Burka zu tragen hat.  Sie glauben nicht dass mein  Vor-
schlag durchführbar ist?  Warum nicht, in Österreich funktioniert es ja auch.

Viel Glück dabei wünscht Ihnen

Daniel Kreuzer

*****

2010-09-27
 

Steiermark-Wahl 2010


Vorläufiges Wahlergebnis zur Steiermark-Wahl 2010


(Screen: egov.stmk.gv.at)

Herbe Stimmenverluste mußten die beiden Großparteien  SPÖ und  ÖVP bei den Steiermark-

Wahlen 2010 hinnehmen. Da nützte auch kein gekünsteltes Siegerlächeln bei den Verlierern
Voves (SPÖ) und Schützenhöfer (ÖVP).

Niederlage schönreden

Beide Spitzenkandidaten der etablierten Großparteien versuchten ihre Wahlniederlage schön
zu reden und sahen diese noch als Sieg. Geht man davon aus, dass das Debakel noch ärger
ausfallen hätte können, könnte man diese Sichtweise rechtfertigen.

Auch die Grünen  verfehlten ihr Wahlziel bei weitem,  drittstärkste Kraft in der  Steiermark zu

werden. Da hat es auch nichts genützt, eine „Anzeige“ wegen eines Computer-Games zu er-
statten,  selbst wenn dieses noch so  hirnrissig und geschmacklos war.  Ein altes Sprichwort
besagt: „Man liebt zwar den Verrat,  jedoch nicht den Verräter.“

Islamisierung nicht gefragt

Absoluter Wahlsieger dieser Wahl war die FPÖ, mit ihrem Spitzkandidaten Kurzmann. Nun
dürfen sich zwei Wahl-Verlierer  um den Sessel des  Landeshauptmannes streiten und die
FPÖ wird dabei als Königsmacher fungieren.

Die steirischen Wähler hatte in der Wahlkabine einen deutlichen Fingerzeig gesetzt, dass
SPÖ-Privatstiftungen,  schleichende Islamisierung udgl.  mehr,  bei der Bevölkerung nicht
gefragt  sind.  Vermutlich  wird sich  das steirische Wahlergebnis,  bei der  Wien-Wahl  am
10.10.10 fortsetzen.

*****

2010-09-26
 

Keinesfalls nackt wählen!


Erstaunliche Wahlwerbung

Die nachfolgende, doch etwas erstaunliche Wahlwerbung zur Gemeinderatswahl in Graz,
haben wir heute auf dem Online-Portal der  „Kleinen Zeitung“ gefunden.

(Quelle der Screens: Kleine Zeitung)



<<


Fürsorgliche KPÖ

So fürsorglich wie die in der politischen Versenkung verschwundenen KPÖ, weist sonst keine
wahlwerbende Partei ihre  Wähler(innen)  auf den korrekten Ablauf eines Wahlvorganges hin.
Bevor sich  der/die  Wähler(in)  zum Wahllokal begibt,  besteht die unbedingte Notwendigkeit
sich aus dem Bett zu erheben.

Auch sollte er/sie nicht vergessen, unbedingt Kleidung anzulegen. Kommt ja möglicherweise
nicht gut an,  wenn sich lauter  Nackedeis  in den Wahllokalen  tummeln.  Erst dann sind die
Wähler(innen) dazu aufgerufen, ihr Kreuzchen bei der KPÖ hinzumalen.

Theorie zum Untergang des Kommunismus

Werte Genossen der KPÖ.  Die Zeiten in denen das Volk von den  Kommunisten für dumm
verkauft wurde sind längst vorbei, auch wenn ihr es nicht so richtig wahrhaben wollt. Wenn
diese Wahlwerbung den politischen Inhalten der KPÖ entspricht, dürfen sich die Genossen
nicht wundern, dass der Kommunismus untergegangen ist.

*****

2010-09-26
 

Homosexuelle in Gefahr?


Das Gugg eröffnet

Heute findet unter der Schirmherrschaft  der SPÖ,  die Eröffnung  des neuen HOSI-Zentrums
„Das Gugg“ statt. „Wir freuen uns über die Eröffnung des neuen Vereinszentrums der  HOSI
Wien, „Das Gugg“, sehr, da es sich um eine innovative und tolle Einrichtung für die Stadt han-
deln wird“
, so Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzende der SoHo (So-
zialdemokratie und Homosexualität).

„Die HOSI Wien ist eine wichtige und nicht mehr wegzudenkende Institution in LGBT-Beweg-
ung Wiens und ihr Einsatz für Gleichberechtigung und Gleichstellung von Lesben, Schwulen
und Transgender kann gar nicht genug gewürdigt werden“
.  Das sind  ebenfalls  Worte des
Herrn Peter Traschkowitsch.

Erstaunliche politische Einstellung des Soho-Chefs

Die Ablehnung der Homosexualität findet meist in den Religionen ihre Wurzeln. Ab und zu
meldet sich  auch in Österreich ein  konservativer Pfaffe zu Wort und bezeichnet  Homosex-
ualität als  Krankheit.  Lassen wir aber  religiöse Lehren beiseite,  den sowohl die Bibel als
auch der Koran lehnen Homosexualität ab, und wenden uns der Politik zu.

Die politische Einstellung des Peter Traschkowitsch ist betont  SPÖ- und Häupl-freundlich.
Beobachtet man den politischen Kurs welcher zur Zeit seitens der SPÖ gefahren wird, stellt
sich die Frage warum der Landesvorsitzende der SoHo derart zur Häupl-SPÖ tendiert.

Machterhalt um jeden Preis

Zum Machterhalt scheut die SPÖ nicht davor zurück, eine übertriebene islamfreundliche
Politik zu betreiben, welche den meisten Wiener(innen) sauer aufstößt. In SPÖ-Reihen
finden sich auch zahlreiche konservative islamische Politiker(innen).



Nehmen wir zum Beispiel die SPÖ-Kandidatin Gülsüm Namaldi (obiges Bild). Diese Dame

vermittelt  eindeutig den Eindruck einer erzkonservativen islamischen Politikerin,  die ein
ebenfalls  ihresgleichen  eingestelltes Klientel vertreten wird.  Wir können uns beim besten
Willen  nicht vorstellen,  dass Frau Namaldi, geschweige den ihr islamisch-konservativ ein-
gestelltes Klientel, für Homosexuelle irgendwelche Symphatien hegen.

Keine Toleranz für Homosexuelle in islamischen Staaten

Dass FPÖ und ÖVP über die Homosexualität nicht gerade erfreut sind, können wir nicht in Ab-
rede stellen.  Unter der Hetero-Bevölkerung  werden auch Schwulenwitze gerissen. Und das
waren auch schon die Gefahren, mit denen homosexuelle Mitbürger(innen) in Wien zu leben
haben,  denn im  Prinzip interessiert  es niemanden wirklich,  ob sein  Nachbar homosexuell
oder hetero ist.

Vorfälle wie im „Wiener Museumsquartier“ sind eher die Regel von der Ausnahme. Anders
verhält es sich da schon in islamischen Ländern, wo in etlichen davon, auf Homosexualität
die  Todesstrafe  steht.  Der  Ordnung  halber halten wir  fest,  dass in der  Türkei  gleichge-

schlechtliche Sexualität nicht mit der Todesstrafe geahndet wird.

Vorgeschlagener Feldversuch

Aber dass ist auch gar nicht notwendig. Um die Auswirkung der Homosexualität in der Tür-
kei am  eigenen Körper  zu erleben,  haben wir für Schwule, welche die selben politischen
Symphatien wie der Wiener Landesvorsitzende der SoHo hegen, folgenden Vorschlag.

Suchen Sie sich eine türkische Stadt ihrer Wahl.  Schlendern Sie dann in dieser,  mit Ihrem
Partner eng umschlungen und küssend durch eine belebte Strasse. Falls Sie es überleben,
denn Pflastersteine können tödlich sein, landen Sie nach Ihrem Spitalsaufenthalt todsicher
im Gefängnis.

Und jetzt betrachten Sie nochmals in aller Ruhe das Foto von Gülsüm Namaldi, stellvertret-

end für alle  islamisch-konservativen Politiker(innen),  welche in der  SPÖ ihre politische
Heimat gefunden haben.

Denken Sie nach, bevor Sie Ihr Kreuzchen machen

Beten Sie als Homosexueller zu Gott oder an  wen Sie sonst  glauben, dass islamisch-kon-
servative  Volksvertreter in unserem  Lande nie an  die Macht  kommen mögen.  Mit diesen
und von deren vertetenen Klientel, werden Vorfälle wie in unserem vorgeschlagenen Feld-
versuch in der Türkei, möglicherweise an der Tagesordnung stehen.

*****

2010-09-25
 

Zwangsarbeitslager ist nicht gleich Zwangsarbeitslager


Importverbot gefordert

Die EU-Abgeordnete Karin Kadenbach (SPÖ) sprach sich heute im EU-Parlament, gegen
Importe von Produkten aus  chinesischen  Zwangsarbeitslagern aus.  „Nach Angaben der
chinesischen Regierung befanden sich 2009,  190.000 Menschen  in Anstalten der Umer-
ziehung durch Arbeit.  In einem großen Teil dieser  Lager wird produziert,  und zwar auch
für unseren Markt“, so Kadenbach.“

„Die USA haben bereits Produkte solcher Firmen  aus dem US-Markt verbannt.  Die EU je-

doch hat noch kein derartiges Verbot erlassen“, betonte die SPÖ-EU-Abgeordnete weiters.
Die Aussagen und Feststellungen von  Karin Kadenbach sind korrekt und wir stimmen die-
sen auch zu. Die Zustände in China sind leider traurige Realität.

Hat der nordkoreanische Diktator einen Stein im Brett?

Allerdings sind  wir über die  Ablehnung der  Frau Kadenbach,  gegenüber  Anstalten wie
Zwangsarbeitslager erstaunt. Hatte sie doch in Begleitung einer hochrangigen SPÖ-Dele-
gation, in der Zeit vom  11. bis 16. September,  dem Diktator von  Nordkorea einen freund-
schaftlichen Besuch  abgestattet.

In den Zwangsarbeitslagern von  Nordkorea sind ebenfalls politisch anders denkende Men-

schen interniert und werden in diesen umerzogen. Trotz intesivster Suche im Internet, konn-
ten wir kein einziges kritisches Wort von Kadenbach, über dieses Terrorregime finden.

Warum ist Nordkorea besser als China?

Eventuell legt man in China keinen Wert auf  den Besuch von Frau Kadenbach, und deren
Versuche  einer positiven  Beeinflussung  nach westlichen  Maßstäben.  Es  kann natürlich
auch sein, dass Ebbe in der Reisekasse herrscht. Um den Steuerzahler so knapp vor zwei
wichtigen Landtagswahlen nicht zu vergrämen, hat man möglicherweise den anstehenden
Reisetermin ins Reich der Mitte verschoben.

*****

2010-09-23
 

Die peinliche Reise nach Nordkorea


Reise nach Nordkorea

Eine  Ausstellung  für einen menschenverachtenden Diktator, war der SPÖ vermutlich nicht
genug. Offenbar konnte sich der eine oder andere Genosse an den Verherrlichungs-Objek-
ten, von einen der  letzten  Terrorregime  dieser Welt nicht ausreichend satt sehen.
 

Sogar die Grünen übten Kritik

Was lag also näher, dem diktatorischen Regime einen Besuch abzustatten. In der Zeit vom
11. bis 16. September, reiste eine fünfköpfige SPÖ-Delegation, darunter der Nationalrats-
abgeordnete Peter Wittmann und die EU-Abgeordnete Karin Kadenbach, in eine der letz-
ten Diktaturen dieser Welt.
Daraufhin hagelte es Spott und herbe Kritik von allen Seiten. Selbst die sonst so realitäts-
fremden Grünen,  kritisierten diese Reise der  SPÖ-Delegation nach  Nordkorea. Welcher
Teufel mag die Sozialdemokraten geritten haben, einen derartigen Ausflug zu unterneh-
men?

Hilflose Erklärungsversuche

Dass erstaunlichste an dieser peinlichen Angelegenheit  sind jedoch die hilflosen Erklärungs-
versuche seitens der SPÖ.  „Seit vielen Jahren pflegt Österreich diplomatische Beziehungen
mit Nordkorea, um damit auch die politischen Gegebenheiten auf der koreanischen Halb-
insel nach westlichen Maßstäben positiv zu beeinflussen“, so der SPÖ-Nationalratabgeord-
nete Anton Heinzl.
Bedenkt man  dass in Nordkorea seit Jahrzehnten,  Menschen die eine  andere politische
Meinung als ihre Diktatoren vertraten in Arbeitslagern endeten oder hingerichtet wurden,
scheinen die Versuche einer positiven Beeinflussung durch die SPÖ nicht auf fruchtbaren
Boden gefallen zu sein.

Anbiederung statt Distanzierung

Es ist unverständlich, dass sich eine Partei eines demokratischen Staates nicht von einem
Terrorregime,  in dem  politisch anders  denkende Menschen gefoltert,  inhaftiert und im
schlimmsten Fall umgebracht werden, mit aller Deutlichkeit distanziert, sondern im Gegen-
teil sogar noch anbiedert.

Wer bezahlte für diese Reise?

Der Landesgeschäftsführer der VP NÖ LAbg. Mag. Gerhard Karner, stellte heute drei Fra-
gen: „Aus welche Topf der Steuerzahler wurde und wird das bezahlt? Wer hat die Reise
organisiert und angeordnet? Warum fliegen Ober-Funktionäre der SP-NÖ zu einem totali-
tären Regime und die kleinen Funktionäre aus der Partei?“
Nun, wen die SPÖ aus ihren Reihen schmeißt ist deren Angelegenheit. Allerdings haben
die  Geächteten  das Glück in Österreich zu leben.  Bei den nordkoreanischen Genossen
würden sie im Arbeitslager landen, allerdings auch nur dann wenn sie Glück haben.
Allerdings wäre wirklich interessant zu wissen, wer die Reise organisierte, anordnete und
vor allem wer diese bezahlte. Alles in allem war diese Reise aus demokratischer Sicht eine
unappetitliche und peinliche Angelegenheit.
*****

2010-09-22
 

Wer fürchtet sich vor Helmut Elsner?

 

Fußfessel für Elsner abgelehnt

Die  Staatsanwaltschaft hat den Antrag auf elektronische Fußfessel  für Helmut Elsner schon
vor  zwei Wochen genehmigt,  weiters sind  auch die  Vorbereitungen für den  Hausarrest
positiv  verlaufen,  ebenso  sind alle  Auflagen von der Bewährungshilfe „Neustart“ geprüft
worden und auch der Technik-Check in seiner Wohnung ist problemlos verlaufen. Trotzdem
bleibt Elsner in Haft . Es stellt sich daher die dringende Frage wer sich vor Elsner fürchtet.
 

Fürchten SPÖ-Bosse die Rache Elsners?

Sogar Justizministerin Claudia Bandion-Ortner (ÖVP) hatte erklärt, dass Helmut Elsner theo-
retisch  für einen  elektronisch  überwachten  Hausarrest  infrage käme.  Es liegt daher der
dringende Verdacht nahe, dass mächtige Gewerkschaftsbosse der SPÖ bzw. hohe Würden-
träger der SPÖ, die Enthaftung Elsners fürchten würden, wie der Teufel das Weihwasser.

Offenbar wird seitens jener, die Elsner seinerzeit als Bauernopfer den Wölfen zum Fraß vor-
geworfen haben vermutet, dass dieser brisante Unterlagen auf Lager habe, die die Genos-
sen kurz vor der Steirischen oder Wiener Wahl, in arge Bedrängnis bringen könnten.

Eigenartige Optik in der Causa Elsner

Durch die heutige überraschende Entscheidung, Elsner die elektronische Fußfessel nicht zu
genehmigen, mehrt sich  der Eindruck,  dass dieser immer mehr das Opfer einer politischen
Justiz  wird.  Ein Eindruck,  der nicht zuletzt  dadurch entstanden ist,  dass die Richterin im
Bawag-Prozess Justizministerin wurde und der zuständige Staatsanwalt ihr Kabinettschef.
Eine mehr als eigenartige Optik.
 
Dafür spricht auch, dass bereits 15 Enthaftungsanträge trotz seines verschlechterten Gesund-
heitszustands  abgelehnt worden sind.  Selbstverständlich ist  Elsner kein  Chorknabe und hat
den  BAWAG-Skandal  zu verantworten. Wolfgang Flöttl, also jener Spekulant, der in Elsners
Auftrag Bawag-Gelder riskant anlegte, wird von Helmut Elsner immer mehr als eigentlicher Ver-
ursacher des BAWAG-Skandals gebrandmarkt.

Tatsache ist, dass beide erstinstanzlich  (also nicht rechtskräftig)  verurteilt wurden. Elsner we-
gen Untreue (Schadenssumme: 1,7 Milliarden Euro), schweren Betruges und Bilanzfälschung
zu neuneinhalb Jahren, Flöttl wegen Untreue zu 30 Monaten Haft (davon wurden nur 10 Mo-
nate unbedingt, der Rest auf Bewährung verhängt).
 

Wird es eine lebenslange Strafe?

Kurzum: Jemand, der unermüdlich, wenn auch in mitunter aufbrausender Art und Weise, um
seine Rehabilitierung kämpft, kann dies nicht fortführen, wenn er gleichzeitig flieht. Außerdem
könnte eine Flucht schon aus  Kostengründen schwierig werden,  da Elsners Vermögenswerte
behördlich eingefroren sind.

Im übrigen wird dem herzkranken U-Häftling von einem gerichtlich beauftragten Gutachter at-
testiert,  „nur sehr eingeschränkt fluchtfähig“  zu sein. Wie wir schon in einigen Beiträgen
berichteten hat es den Anschein, dass die verhängte Strafe über Helmut Elsner, für diesen zu
einer lebenslange Haftstrafe ausartet. Denn auf Grund seines Alters und seiner Erkrankungen
wird er die Gefängniszelle vermutlich nur mehr im Sarg verlassen können.

*****

2010-09-21
 

Offener Brief an Gebi Mair


Gebi Mair kommentiert

Folgendes Kommentar wurde heute um 15:46 Uhr, unter dem Namen Gebi Mair im Beitrag
die  Die schwule Welt des Gebi Mair  gepostet:
Der Korrektheit halber
Ich habe Strache natürlich nicht Koks-Konsum  vorgeworfen, sondern die Frage gestellt,
ob er  sich aufgrund eines  Koks-Entzuges so verändert  hat und dazugeschrieben,  dass
das eine mögliche Erklärung ist, dass sie aber auch anders lauten kann. Nicht mehr, nicht
weniger.
 
Liebe Grüße
Gebi

Offener Brief

Sg. Herr Mair!
Sie haben in Ihrem Blog im besagten Beitrag, der mittlerweile nicht mehr online ist, fol-
gendes  wörtlich  geschrieben.  „Strache auf Koks-Entzug?“   Wenn jemand einer
Person unterstellt, dass diese auf Drogenentzug sei, setzt dies voraus dass diese auch
Drogen genommen haben muss und auch abhängig war.
Als Politiker der Republik Österreich, setzen wir bei Ihnen ein gewisses logisches Denken
voraus. Also werden Sie unserer Interpretation, wohl oder übel zustimmen müssen. Was
Sie sich dabei gedacht haben, als Sie diesen Beitrag schrieben, wird wohl für immer Ihr
Geheimnis bleiben.
Aber wir wollen Ihrem Gedächtnis ein wenig nachhelfen und aus Ihrem Beitrag zitieren.
„Ähnliche Veränderungen  von Gesichtern  kenne ich ansonsten vor allem von  Drogen-
abhängigen,  nachdem sie auf Entzug  waren.  Ein Koks-Entzug  könnte zum Beispiel so
ausschauen. Das würde vielleicht auch erklären, warum Strache immer wieder wochen-
weise überhaupt nicht aufzufinden war.“
Dieses Zitat, sowie die suggestive Frage „Strache auf Koks-Entzug?“ lässt darauf schließen,
das H.C. Strache Kokain geschnupft haben muss und von dieser Droge abhängig war. Sie
versuchen zwar am Beitragsende mit den Worten „Kann natürlich auch alles Unsinn sein..“
ein wenig Brisanz aus Ihrem Beitrag zu nehmen, bestätigen aber Ihre Behauptung gleich
wieder, in dem Sie im Anschluss folgendes schreiben: „…aber würde mich nicht wundern,
wenn es so wäre“.
Wenn eine derart absurde Behauptung von einem Karl Fensterstock  (alle mit diesem Nam-
en mögen uns verzeihen) aufgestellt worden wäre, würde dieser vermutlich keine Bedeut-
ung zugemessen werden.
Um Ihre Worte zu gebrauchen stellen wir der Korrektheit halber fest, dass gerade Sie als
Politiker eine gewisse Vorbild- und Leitfunktion ausüben. Daher ist es nicht von der Hand
zu weisen dass zahlreiche Menschen,  Ihre Story „Strache auf Koks-Entzug?“ für bare
Münze genommen haben.
(Screen: www.gruene.at)
Selbst Ihre eigenen Parteigenossen haben  dem besagten  Beitrag offenbar eine gewisse
Bedeutung zugemessen und  diesen auf Ihrer Webseite veröffentlicht  und als er vermut-
lich zu heiß wurde, wieder gelöscht. Als Bloger sollte Ihnen jedoch bekannt sein, dass das
Internet nie vergisst.
Wenn Ihr Beitrag so harmlos  war wie Sie dies nun darstellen, stellt sich die berechtigte
Frage,  warum Sie diesen offline  gestellt haben?  Daher führt sich die von Ihnen im ER-
STAUNLICH-Kommentar aufgestellte Behauptung: „..dass das eine mögliche Erklärung
ist, dass sie aber auch anders lauten kann“ selbst ad absurdum.
Das führt uns zur nächsten Frage. Sie stellen eine Behauptung, These, Vermutung oder
was auch immer auf. Diese veröffentlichen Sie in Ihrem Blog im Internet. Nun merken Sie
offenbar, dass Sie sich zu weit aus dem Fenster gelehnt haben und löschen diese wieder.
Warum  sind Sie nicht Manns genug, Ihre Meinung bis zum  bitteren Ende (in diesem Fall
vermutlich eine Klage)  zu vertreten.  Wie  soll Sie der normale  Staatsbürger als Politiker
ernst nehmen und respektieren, wenn Sie beim ersten Windhauch umfallen? Diese Frage
sollten Sie ernsthaft überdenken.
Mit freundlichen Grüßen
die Redaktion von ERSTAUNLICH
*****

2010-09-20
 

Die schwule Welt des Gebi Mair

Ein sehr männliches Mädchen

(Screen: gebimair.blogspot)
Nun fehlt uns aber der Durchblick. Nach den in letzter Zeit in Mode gekommenen Schwu-
len  und Lesben-Diskussionen und deren zahlreichen  Beiträge im Internet,  dachten wir
nur Männer können schwul und Frauen nur lesbisch sein.
Da haben wir uns offensichtlich geirrt,  folgt man  dem Foto (obiger Screen) welches wir
auf dem Blog des schwulen Tiroler Landtagsabgeordneten Gebi Mair gefunden haben.
Auf der angekündigten Veranstaltung werden „schwule Mädchen“ tanzen.
Wenn es unsere Zeit erlaubt,  werden wir aus reiner Neugier eine(n) Mitarbeiter(in) zu
dieser Veranstaltung entsenden. Hoffentlich wird er/sie nicht gleich als Hetero geoutet,
sowie Gebi Mair an Hand von Fotos den  FPÖ-Chef  H.C. Strache,  als Kokser erkannt
haben will.
*****
2010-09-19
 

H.C. Strache des Kokain-Konsums beschuldigt


Drogenfahnder schlugen bei Grüner zu

Ein  Vorfall sorgte heute für Schlagzeilen. Drogenfahnder schlugen bei einer Mitarbeiterin
aus  dem Büro für  Menschenrechte und  Sicherheit der  Grünen zu.  Die Grüne Dame mit
dem grünen Daumen, zog in ihrem Haus in Niederösterreich zahlreiche Hanfstauden groß.

Im Prinzip dürfte dieser Vorfall die Grünen nicht erschüttern, fordern diese doch seit Jahren

die Freigabe  „weicher Drogen“, was immer an Drogen auch weich sein mag. Die  Grüne
Jugend wirbt sogar für die  Heroin-Freigabe.

Einmal Ja, einmal Nein

Daher ist es für uns erstaunlich, dass diese landwirtschaftliche Tätigkeit für den Chef der
Grünen Drogenbäuerin,  Peter Pilz, völlig inakzeptabel ist.  Hat doch die Dame nur dass
umgesetzt, was die Grünen seit Jahren fordern.

Möglicherweise ist die ablehnende Haltung des Herrn Peter Pilz nur ein Lippenbekenntnis.

Kommt ja bei der Bevölkerung auch nicht gut an, wenn er so knapp vor den ausstehenden
Gemeinderatswahlen, eine Lanze für Rauschgift gebrochen hätte.
 

Grüne Drogenspezialisten

Verfolgt man die Drogenpolitik der Grünen, entsteht der Eindruck dass diese Drogenspezial-
isten sind. Und das bringt uns zum Thema des heutigen Beitrags. Der schwule Tiroler Land-
tagsabgeordnete Gebi Mair (Grüne), beschuldigt den FPÖ-Chef H.C. Strache der Kokainab-
hängigkeit, da er öffentlich die Frage stellt ob Strache auf Koks-Entzug ist.

Strache auf Kokain-Entzug?


(Screen: gebimair.blogspot)

Aus zwei  Wahlkampf-Fotos zieht Gebi Mair den Schluss einer Drogenabhängigkeit.  Zitat:
Da ist jemand in zwei Jahren nicht nur ein bisschen älter geworden, da hat jemand in zwei
Jahren ein anderes Gesicht bekommen. Ähnliche Veränderungen von Gesichtern kenne ich

ansonsten vor allem von Drogenabhängigen, nachdem sie auf Entzug waren. Ein Koks-Ent-
zug könnte zum Beispiel so ausschauen.

Konkurriert Mair mit Paxant?

Eine primitivere Wahlhilfe für die anstehenden Wahlen in der Steiermark und in Wien, aus-
ser  der von  Peko Baxant (SPÖ),  ist uns bis   dato noch nicht untergekommen.  Sollte der
schwule Tiroler Landtagsabgeordnete Gebi Mair  eine spezifische Ausbildung haben, wel-
che ihn zu einer  derartigen Aussage berrechtigt,  entschuldigen  wir uns im voraus.  Aller-
dings konnte wir im Internet, trotz sorgfältiger Recherche keinen Hinweis darauf finden.

Im Austeilen stark, im Einstecken schwach

Im Jänner dieses  Jahres hatte der  FPÖ-Nationalratsabgeordneten  Werner Königshofer,
Gebi Mair als  „Landtagsschwuchtel“ bezeichnet hatte, nachdem dieser den Freiheitlichen
Gerald Hauser scharf attackierte.

Da war Feuer am Dach der Grünen und  es wurde umgehend eine Entschuldigung für die-

sen  verbalen Ausrutscher gefordert.  Zwischen dem rustikalen  Aussager von Königshofer
und der sexuellen Ausrichtung von Mair war zumindest eine Verbindung herzustellen, auch
wenn diese nicht unbedingt Theresianum-Reife hatte.

Fotos sollen auf Drogenentzug hinweisen

Zwischen H.C. Strache und einem Drogenentzug, der automatisch den Konsum und eine
daraus  resultierende  Abhängkeit beinhaltet, gibt es  keinen wie immer gearteten Zusam-
menhang, es sei denn, Gebi Mair hat den FPÖ-Chef beim Koksen gesehen.

Die Tatsache  nur in Fotos  einen Drogen-Entzug zu  orten,  ist eine  Diffamierung ersten

Grades. Wir sind gespannt, wie die Grünen aus dieser Nummer wieder rauskommen und
ob sich Gebi Mair bei H.C. Strache entschuldigt.

*****

2010-09-19
 

Wucherpreise in Altersheimen


Ist Ihnen das Kunststück des Sparens gelungen?

Haben  Sie es  bis ins hohe Alter geschafft,  trotz Abrechnungen von Wien-Energie und/
oder der Fernwärme-Wien finanziell zu überleben? Sind Sie auch nicht von Banden aus
dem ehemaligen Ostblock,  die Dank sperrangelweit  offener Grenzen ungehindert nach
Österreich einfallen können, ausgeraubt oder bestohlen worden und konnten daher ein
wenig Geld auf die hohe Kante legen?  

Ist Ihnen  dieses Kunststück  auf Grund  eines langen  arbeitsreichen  Lebens  gelungen?

Dann haben Sie Glück gehabt, es sei denn, dass Sie in ein städtisches Seniorenheim der
Gemeinde Wien übersiedeln müssen.  Denn dies könnte  möglicherweise  ihr vorzeitiges
finanzielles Ende bedeuten.

Pensionisten werden abgezockt

Während man Scheinasylanten, Sozialschmarotzern oder sonstigen Tachinierern, Geld in
alle möglichen Körperöffnungen stopft, wird bei betagten Bewohner(innen) von städtischen
Altersheimen so richtig zugelangt.

Wie in  der heutigen  Krone Printausgabe zu lesen ist,  haben es nicht nur die  Unterkunfts-
tarife der Wiener Pensionisten-Wohnhäuser in sich.  Rund 9300 betagte Mitbürger werden

in den 31 Häusern betreut. Ein Tag in der obersten Betreuungsstufe kostet so viel wie eine
Nacht in Monte Carlo.

Teure Extra-Liste wie bei Nobelkarossen

Aber auch Zusatzdienste haben es preislich in sich. Geht ein Mitarbeiter Medikamente ho-
len, ist dafür 3,45 Euro zu berappen. Ein Beratungsgespräch kostet satte 10,95 Euro. Kann
ein Bewohner nur mit Hilfe ein Vollbad nehmen, schlägt sich das mit 22,90 Euro zu Buche.
Hilfestellung bei der Einnahme einer Mahlzeit kostet 7,75 Euro. Für Blutdruckmessen oder
Wiegen, sind je 7,75 Euro auf den Tisch des Hauses zu legen.

Durch sie wurde die 2.Republik aufgebaut

Bedenkt man, dass die Bewohner dieser  Altersheime zum Großteil  jene Menschen sind,
welche die 2.Republik aufgebaut haben, ist es nicht zu verstehen warum diese Leute der-
art unverschämt abgezockt werden. Möglicherweise verfährt man unter dem Motto:  „Das
letzte Hemd hat ohnehin keine Säcke.“
Wie bereits im Beitrag erwähnt, garantiert man Sozialschmarotzern eine  Mindestsicherung
von  744,- Euro monatlich und finanziert unter anderen  die Fuhrparks von Scheinasylanten
mit erheblichen Geldmittel, während still und leise Pensionisten in städtischen Altersheimen
mit Wucherpreisen bedient werden.

Frau Wehsely sollte nachdenken

Präsidentin der  Pensionisten-Wohnhäuser  ist, wie könnte es  anders sein,  eine Stadträtin
der SPÖ. Die 40-jährige  Sonja Wehsely ist zwar altersmäßig noch weit vom Pensionsalter
entfernt, sollte sich aber gelegentlich eigennützige Gedanken über diese Abzocke in Alters-
heimen machen,  denn irgendwann  kommt der Tag wo auch möglicherweise sie, Bewohn-
erin eines solchen Hauses wird.

*****

2010-09-18
 

Die Roten Energie-Lieferanten


Wien-Energie vs. Fernwärme-Wien

Nach dem gestrigen Beitrag über die Verrechnungsmethoden von Wien-Energie, wollen
wir heute nochmals zum Roten Energieversorger  Fernwärme-Wien zurückkehren, über
den wir  bereits am 9.September einen  Beitrag  geschrieben haben.



Alles reine Infamie?

Als  erstaunliche  Rechtfertigung für die  Verrechnungsmethoden  der  Fernwärme-Wien,
meinte  der Vorsitzende  des  Stadtwerkeausschusses,  SP-Gemeinderat  Franz  Ekkamp
wie folgt:  „Für den Großteil der  Fernwärme-Kunden  spielt  der Anschlusswert  gar keine
Rolle  und stellt  daher auch keine Verrechnungsgröße dar“.  Da irrt  der gute  Mann aber
gewaltig, denn alle anfallenden Kosten werden dem Endverbraucher verrechnet.
Eine weitere  Aussage von Ekkamp   „Hier von gewerbsmäßigem Betrug zu sprechen, ist
reine Infamie und daher klar zurückzuweisen“ ,  könnte die zuständige Staatsanwältin Dr.
Katrin Bauer möglicherweise anders gesehen haben und verpasste der Strafanzeige fol-
gende Geschäftszahl: 29 St 123/ 10g (Strafakt).
 
Der Ordnung halber merken wir an, dass für alle Beteiligten die Unschuldsvermutung gilt.
Wir werden an der Sache dranbleiben und zur gegebener Zeit wieder darüber berichten.

*****

2010-09-18
 

Inhalts-Ende

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