FPÖ-FAILS bezeichnet jüdischen Verein als „dubiose Foundation“


Auch gegen einen Israel-freundlichen FPÖ-Politiker wird gehetzt

 


 

Obig gezeigter unsäglicher Vergleich (Screenshot) brachte der türkischstämmigen Grünpolitikerin, Alev Korun, jede Menge an Kritik ein.  Diese Aussage wurde auch in vielen österreichischen Zeitungen gebracht und dort ebenfalls scharf kritisiert.  Der Tweet steht nach wie vor auf dem Twitter-Acccount von Korun online.  Das veranlasste nun gestern den jüdischen Verein „Austria for Israel Foundation“ dazu, eine Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft zu übermitteln.

 

 

Daraufhin bekam Korun Schützenhilfe von der amtsbekannten, anonymen linken Hetz- und Hass-Internetplattform „FPÖ FAILS“.

 

 

Vorweg sei einmal festgehalten, dass die „Austria for Israel Foundation“ nicht nur auf Facebook existiert, sondern ein eingetragener Verein, mit allen gesetzlich geforderten Auflagen ist.  Offensichtlich – vermutlich weil zu dumm zum Recherchieren – weiß man bei FPÖ-FAILS nicht, dass es im Vereinsregister auch geschützte Bereiche gibt. Dies geschieht aus Sicherheitsgründen bei eventuell gefährdeten Vereinen. Um dort Abfragen tätigen zu können, muss man sich ordnungsgemäß anmelden. Das kann FPÖ-FAILS allerdings nicht, da sich deren Macher lieber in der Anonymität verbergen, um so gegen politisch Andersdenkende hetzen zu können.  Wie dies beispielsweise im gezeigten Tweet (obiger Screenshot) ersichtlich ist, wo der FPÖ-Politiker Leo Kohlbauer als „notorischer Anti-Islamhetzer“ bezeichnet wird, nur weil er Israel und jüdischen Bürger(innen) gut gesinnt ist.

 

Alev Korun scheint die Sachverhaltsdarstellung lustig zu finden.  Dies schließen wir aus ihrem lachenden Smiley.  Ob man das bei der Staatsanwaltschaft auch so sehen wird?

 

FPÖ-FAILS liefert ein weiteres Indiz für ihren gelebten Antisemitismus. Nicht nur das sie einen Israel-freundlichen Politiker als „Anti-Islamhetzer“ titulieren, bezeichnen sie einen jüdischen Verein als dubiose Foundation, dessen Eingabe (Anm. der Red.: Sachverhaltsdarstellung) kaum an Lächerlichkeit zu überbieten ist. Mehr bedarf es wohl kaum, um Antisemitismus in Reinkultur zur Schau zu stellen.

 

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2018-12-29


Die österreichische Staatsbürgerschaft ist kein Ramschpapier


Keine generelle Erlaubnis für Doppelstaatsbürgerschaften erteilen

 

„Die österreichische Staatsbürgerschaft ist ein hohes Gut, sie ist kein Artikel aus der Wühlkiste zu freien Entnahme.  Im Gegensatz zu den Grünen, welche die Staatsbürgerschaft zum Ramschpapier, das jeder jederzeit haben kann, degradieren wollen, sind wir uns ihres Wertes nämlich bewusst“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl zum Vorschlag von Alev Korun, Doppelstaatsbürgerschaften generell zu erlauben.

 

„Abseits dessen ist dieser Vorschlag integrations-, gesellschafts- und staatspolitisch Harakiri mit Anlauf.  Dass so etwas ausgerechnet jetzt kommt, wo wir alle wissen müssten, wie weit hinein in unser Land der lange Arm Erdogans ohnehin schon reicht, macht das Ganze völlig absurd“, so Kickl weiter.  Es sei das Recht des Staates Österreich „von Ausländern, welche die österreichische Staatsbürgerschaft haben wollen, ein klares Bekenntnis zu diesem Staat zu verlangen, zum einen durch die Integration und die gesellschaftliche Assimilierung und selbstredend durch den Verzicht auf eine andere Staatsbürgerschaft.“  Vergleiche mit vereinzelten Sonderregelungen seien völlig unzulässig.  „Wir haben jetzt schon Parallelgesellschaften in Österreich, der politische Islam ist auf dem Vormarsch und die neue Völkerwanderung befeuert diese Entwicklungen aufs Neue.  Wir wollen diese Entwicklung stoppen – die Grünen wollen sie fördern. Darum geht es – und um nichts anderes“, so Kickl, der auch an die Grün-Forderung, jedem, der in Österreich geboren wird und dessen Eltern sich legal im Land aufhalten, sofort die Staatsbürgerschaft frei Haus zu liefern, erinnerte – was unter anderem dem Asylmissbrauch noch mehr Tür und Tor öffnen würde, so Kickl.

 

„Angesichts solcher Forderungen ist auch klar, was eine von SPÖ-Kanzler Kern präferierte Rot-Grün-Pink-Koalition für die Österreicher bedeuten würde: Schrankenlose Zuwanderung, alle Rechte für Migranten, schrankenlose Öffnung des Arbeitsmarktes im Dienste des Neoliberalismus und der Werkshallen der Großkonzerne.  Kurz gesagt: Bei Rot-Grün-Pink hieße es Österreicher zuletzt – außer wenn es ans Zahlen geht“, warnte Kickl.

 

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2017-03-23


Doppelmoral bei der SPÖ und bei den Grünen


Bei den eigenen Genoss(innen) sieht man es offenbar nicht so eng

Was  wir  von  Susanne Winter  halten,  haben  wir  in den Beiträgen LINK1 und LINK2
festgehalten.   Auch die FPÖ tat ihre Meinung kund und handelte unverzüglich,  indem
sie Winter aus der Partei ausschloss. LINK3
Allerdings  finden  wir  es  erstaunlich,  dass  gerade  Vertreter  der  Grünen und der SPÖ sich
den Mund über die FPÖ zerreißen. Denn diese beiden Parteien beherbergen Politiker(innen),
die – wenn  sie  der  FPÖ  angehören würden – vermutlich  Ohnmachtsanfälle  und  lautstarke
Rufe nach Rücktritten bei den Genoss(innen) auslösen würden.
Da wäre einmal beispielsweise der SPÖ-Politiker Wolfgang Oberer, der auf seiner Facebook-
Seite folgendes Posting eingestellt hatte:
Screen: facebook.com
Anstatt  den  Mann  hochkantig  aus  der  Partei und seiner politischen Funktion zu feuern,
wurde er von seinem Genossen, dem SPÖ-Bürgermeister von Oberndorf, Peter Schröder,
in  Schutz  genommen.   Mit der Begründung,  es sei halt eine  unglückliche Wortwahl ge-
wesen,  durfte  Oberer  in  Amt  und  Würden verbleiben.   Beiträge sind unter LINK4 und
LINK5 abrufbar.
Zum  nächsten  SPÖ-Politiker ersparen wir uns jeglichen Kommentar,  denn ihm eilt sein Ruf
voraus.  Der  Urheberin  des  nachfolgenden  Videos  kann man nicht unbedingt nachsagen,
dass sie eine besondere Freundin Israels sei. Doch wie es aussieht, war sogar ihr der Auftritt
von  Omar al Rawi  zu viel.   Sie kommentierte ihr Video mit den Worten:. „Das ist keine Ver-
anstaltung  der  Hisbollah,  sondern eine Demonstration in Wien. Sprecher ist Omar al-Rawi,
Gemeinderat der regierenden Wiener SPÖ.“
{youtube}G0CUgFuT-ww{/youtube}
Aber  auch  bei  den Grünen tat sich Erstaunliches.   Da wäre zum Beispiel die Nationalrats-
abgeordnete Alev Korun.   Zahlreiche Werbevideos und Beiträge von ihr, befanden sich auf
antisemitischen (zwischenzeitlich gelöschten) Webseite „yabanci.at“.   Auf dieser befanden
sich Einträge und Videos wie zum Beispiel:
Screen: yabanci.at

Screens: yabanci.at
Erst als wir dies aufdeckten und einen Beitrag darüber brachten,  wurden die Koruns Werbe-
texte  und  Videos  auf  der  antisemitischen  Webseite  gelöscht.   Erstaunlich  finden  wir es
auch,  dass sich Korun erst dann vom Inhalt der besagten Webseite distanzierte,  nachdem
wir die Angelegenheit ans Tageslicht gebracht hatten.


Erstaunlicherweise  sind  alle  Politiker(innen),  die  wir  in diesem Beitrag stellvertretend für
etliche andere Genoss(innen) aufgezählt haben, noch immer Mitglieder ihrer Parteien und
nach wie vor in Amt und Würden.
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2015-11-03

Keine Chance gegen die Asylindustrie?!


Zusätzliche Personen am Futtertrog sind scheinbar unerwünscht

Wir  haben  über  das . Top-Geschäft mit Flüchtlingskindern . berichtet.   Scheinbar  wurde
dadurch  das  Interesse  bei zahlreichen Privatpersonen geweckt,  die einem derart guten
Geschäft  nicht  abgeneigt und bereit sind,  ebenfalls Flüchtlinge aufzunehmen.  Dement-
sprechend  wurden  Wohnungen,  ja  sogar  ganze  Häuser dafür adaptiert und stehen zur
sofortigen Verfügung.
Aber  augenscheinlich ist es kein leichtes Unterfangen,  aus dem Futtertrog der Asylindustrie
mitnaschen  zu  wollen.  Denn diese wehrt sich offenbar mit Händen und Füßen und findet in
diversen  Behörden  scheinbar  willige Erfüllungsgehilfen, ein derartiges Ansinnen abzuwim-
meln.
So berichtet die Menschenrechtssprecherin der Grünen,  Alev Korun,  unter anderem
wie folgt:
„In  den  vergangenen  Wochen  erreichen  uns  immer  mehr  Meldungen  und  Anfragen von
BürgerInnen,  die  gerne  Asylsuchende  bei  sich  aufnehmen  wollen  und frustriert sind, weil
dies einfach nicht machbar scheint. BürgerInnen, die Platz in ihren Wohnungen und Häusern
zur  Verfügung  stellen wollen,  werden  oft von Behörde zu Behörde geschickt und mit einem
Bürokratie-Labyrinth und Hindernissen ernüchtert.   Wir haben Beispiele von Fällen, in denen
ein  hergerichtetes  Haus  seit  Wochen leer steht,   weil die zuständige Landesbehörde keine
Bewilligung erteilen will.“
Tja werte Unterkunftsgeber in spe,  solange ihr  Quartiere oder sonstige Leistungen gratis
(ehrenamtlich)  zur Verfügung stellt bzw. erbringt,  wird es kein wirkliches Problem geben.
Denn  der  erwirtschaftete  Ertrag  der  ehrenamtlich  erbrachten  Leistung,  wird  irgendwie
seinen Weg in die Taschen der Asylindustrie finden.
Auch wir haben die Möglichkeit jederzeit über Kapazitäten zu verfügen, die es uns gestat-
ten  bis  zu  40 Flüchtlingskinder aufzunehmen.   Dies wird durch ein befreundetes Immo-
bilienunternehmen ermöglicht. Wir haben uns gestern mit dem Geschäftsführer von „Hilfe
für Flüchtlinge in Wien“   in  Verbindung gesetzt und diesem unser Ansinnen vorgetragen.
Wir  haben  auch  mitgeteilt,  dass wir nicht beabsichtigen unsere Leistung nicht gratis zu
erbringen, sondern auf die 95,- Euro pro Kind und Tag Anspruch erheben. Man versprach,
uns so schnell wie möglich Informationen zukommen zu lassen.
Allerdings glauben wir nicht an einen positiven Ausgang, denn die alteingesessene Asyl-
industrie  wird  uns  nicht so  „mir nichts dir nichts“  am Futtertrog mitnaschen lassen und
uns Steine oder gar Felsbrocken in den Weg legen. Willige Helfer diesbezüglich werden
voraussichtlich  diverse  Behörden sein.   Jedenfalls werden wir unsere Leserschaft dies-
bezüglich auf dem Laufenden halten.
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2015-08-06

Alev Korun trifft eine Feststellung


Gezwitscher einer Grün-Politikerin

Nachfolgenden  Tweet  stellte  die  Abgeordnete zum Nationalrat (Grüne), Alev Korun, auf
ihrem Twittter-Account ein:
Screen: twitter.com (Account: Alev Korun)
Frau Korun trifft die Feststellung, dass sie heute keine Arbeitsbewilligung und folglich auch
nicht die österreichische Staatsbürgerschaft bekommen würde. Wir können das zwar nicht
nachvollziehen – fragen uns aber,  ob es wirklich viele Menschen in der Alpenrepublik gibt,
die über einen solchen Zustand sehr erzürnt wären?
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2014-11-15

Treffen islamistischer Hassprediger in Wien


Bezahlt die Bundesregierung Schutzgeld?

Am  kommenden  Samstag werden sich fünf berüchtigte islamistische Hassprediger in Wien
treffen – offiziell, um Spenden zu sammeln. Es darf aber mit an Sicherheit grenzender Wahr-
scheinlichkeit  angenommen  werden,  dass  diese Männer ihren Auftritt dazu nutzen werden,
um  vor  dem  „Unheil der Demokratie“  zu warnen und demokratisch gesinnte Menschen als
„blutrünstige,  geldgierige  Mörder“ zu beschimpfen.   Erstaunlich  ist,  dass  der Verfassungs-
schutz darüber Bescheid weiß,  sich aber auf Weisung des Innenministeriums auf das Beob-
achten der Extremisten beschränken muss.
Dazu  Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus:
„Das  ist  ein  Skandal,   die  Bundesregierung  macht  Wien   systematisch  zur  bedeutendsten
internationalen  Terror-Drehscheibe.   Bei  uns  dürfen  radikale  Islamisten  offenbar  ungestört
hetzen,  Geld  für  Anschläge  sammeln  und Gotteskrieger für den Kampf gegen die, ihrer Mein-
ung nach,  Ungläubigen anwerben.   Das ist unverantwortlich! Diese fünf Hassprediger müssen
festgenommen, ausgewiesen und mit einem Einreiseverbot belegt werden!“
Wer  nun  Gudenus  Aussage als  Hetze abtun will,  den müssen wir eines Besseren belehren.
Selbst  die  Menschenrechtssprecherin  der  Grünen, Alev Korun,  äußert  ihre Bedenken zum
Treffen der salafistisch-radikalen Predigern in Wien.
„Offensichtlich  benützen  radikale Prediger den Krieg in Syrien auch in Europa als Deckmäntel-
chen, um gefährliches Gedankengut in der muslimischen Glaubensgemeinschaft zu verbreiten.
Ziel  muss  die Vorbeugung von Radikalisierung sein,  wenn nötig gezieltes  Eingreifen des Ver-
fassungsschutzes  und  Verhinderung  von  Hasspredigten“,    so  die  Grünpolitikerin  mit  türk-
ischem Migrationshintergrund.
Aber  auch  liberale  Muslime  fordern Verbote von Radikalen.   Die Tageszeitung HEUTE be-
richtete  heute  auf  ihrer  Webseite: Regelmäßig  treffen  laut  einer Aussendung der Initiative
Liberaler  Muslime  Österreich  (ILMÖ)  Islamisten-Führer  aus  Österreich  während Besuchen
in  Katar  den  Hassprediger  und  Muslimbruder-Führer  Yusuf al-Qaradawi,  der  Selbstmord-
attentate,  Jihad und Terror befürwortet.   Die  ILMÖ  verurteilt solche Kontakte und fordert den
Rücktritt  von Omar al-Rawi und Fuat Sanac wegen ihrer Treffen mit extremistischen ausländ-
ischen  Salafisten-Führern. Jetzt  sollten  die  Verantwortlichen  in  der  SPÖ  schön  langsam
aber sicher zum Nachdenken anfangen.
Es  kann  wohl  kein  Verständnis  dafür  aufgebracht werden,  dass die Bundesregierung bei
islamistischem  Hass  wohlwollend wegschaut. Hetzen,  Geld sammeln und Gotteskrieger an-
werben  dient  nur der Vorbereitung von Anschlägen.   Es entsteht hier der Eindruck, dass es
eine  geheime  Vereinbarung  mit  den  islamistischen Terroristen gibt,  dass Österreich nicht
gefährdet wird, wenn sie hier in Ruhe „arbeiten“ dürfen.
Wenn  dies  tatsächlich  so  ist  und  die  Bundesregierung eine Art Schutzgeld dafür bezahlt,
um  in  Ruhe  gelassen zu werden,  wäre das ein Offenbarungseid.   Ein Staat kann und darf
sich nicht erpressen lassen. Islamistischer Terrorismus ist ein internationales Problem.  Alle
zivilisierten  Länder,  also  auch  Österreich,  haben  die  moralische  Verpflichtung,  alles zu
unternehmen, um diese Fanatiker zurückzuschlagen.
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2013-10-08

Gesetze gelten auch für Gutmenschen und Ausländer


Die Innenministerin reagierte zwar spät, aber doch

Die  Aufregung rund um die Abschiebung von acht Scheinasylanten,  die ja schon in der Ver-
gangenheit  durch  die Besetzung der Votivkirche und Pseudo-Hungerstreiks von sich reden
gemacht haben, ist völlig irrwitzig und keinesfalls nachvollziehbar. Die Innenministerin Mikl-
Leitner schien nun endlich genug davon zu haben, sich von diesen Rechtsbrechern auf der
Nase  herumtanzen  zu lassen.   Endlich wurde sie ihrem Job gerecht und exekutierte öster-
reichische Gesetze.
Offenbar hat die vereinigte Gutmenschen-Clique noch immer nicht begriffen,  dass Gesetze in
Österreich auch für Ausländer Gültigkeit haben.   Es kann in einem Rechtsstaat nicht angehen,
dass  gewisse  Teile  der  Bevölkerung  offen  zum  Rechtsbruch  aufrufen und diejenigen,  die
diese Gesetze zu exekutieren haben als Ausländerfeinde und Nazis zu verunglimpfen.
Erstaunlich  finden  wir es auch, dass sich Kardinal Schönborn „bestürzt“  zeigt und Fuat Sanac,
Präsident  der  islamischen Glaubensgemeinschaft, „empört“ ist,  weil dem Rechtsstaat letztlich
doch  zumindest  teilweise  zum Durchbruch verholfen wurde.   Den geistlichen Würdenträgern
sei in Erinnerung gerufen, dass es in Österreich das Prinzip der Trennung von Staat und Kirche
gibt.   Das zu ignorieren und gleichzeitig auch noch den Rechtsstaat in Frage zu stellen, ist ein
starkes Stück.
Die  Grünpolitikerin  Alev  Korun  findet  es  „menschlich nicht hinnehmbar“,  dass  diese  Rechts-
brecher endlich abgeschoben werden. Für uns zeigt dies einmal mehr ihre negative Einstellung
gegenüber unserer Rechtsordnung. Als auf unsere Verfassung vereidigte Abgeordnete mehr als
8.000 Euro  pro  Monat zu kassieren,  aber dann an den Grundfesten unserer Republik,  nämlich
den  Gesetzen,  zu rütteln,  finden wir jedenfalls mehr als erstaunlich.   Nur gut,  dass die Grünen
in  der  österreichischen  Innenpolitik  kaum Bedeutung haben.  Und hoffentlich bleibt dies auch
so.
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2013-07-29

Kein Moslem-Bonus in Russland


Die Russen lassen mit sich nicht scherzen

Im  Beitrag  „HAMAM statt DAHAM“  haben  wir  uns gewundert,  dass  in Österreich  mos-
lemische Mitbürger(innen) mit Migrationshintergrund, welche auf die Vielfalt in Wien sowie
auf  österreichische  Staatssymbole  scheißen(*)  und  pissen(*),  subventioniert  werden.
(*) Originalausdrücke der selbsternannten multikulturellen Künstler(innen).
 
Da gehen in Russland die Uhren anders. Wie die russische Nachrichtenagentur RIA Nowosti
nun meldete,  wurde ein ägyptischer Student zu eineinhalb Jahren Lagerhaft verurteilt,  weil
er  auf  das  Denkmal  des  Unbekannten  Soldaten in Wolgograd  (ehemaliges  Stalingrad)
uriniert hatte.
 
Der  Mann hatte in der Neujahrsnacht auf die symbolträchtige Flamme des Denkmals  in der
Innenstadt  von  Wolgograd  uriniert.   Zudem  prügelte  er  sich  mit  empörten  Passanten.
Schlussendlich wurde er von der Polizei festgenommen.   Im Prozess beteuerte der Student
unter  Tränen,  dass  er  nicht gewusst habe, was er tat.   Seine Krokodilstränen halfen ihm
jedoch nicht weiter. Dabei hatte er noch Glück im Unglück, denn der Staatsanwalt hatte drei
Jahre Haft gefordert.
 
Tja,  die  Russen  haben  noch  etwas,  dass man Nationalstolz nennt. Was wäre wohl dem
Kulturbereicherer in Österreich passiert?   Gar nichts, behaupten wir.  Möglicherweise hätte
er noch eine Auszeichnung bekommen,  weil ein Gutmenschen-Anwalt glaubhaft versichert
hätte,  dass er doch nur eine Feuersbrunst verhindern wollte.
 
Interessant  wäre  auch  zu  wissen,  was  einem ausländischen Studenten in Ägypten pas-
sieren  würde,  wenn  dieser  auf  einen  Koran  oder  sonstiges religiöses oder staatliches
Symbol  uriniert?   Das  war  natürlich eine rhetorische Frage,  denn sich die Folgen auszu-
malen bedarf keiner gesteigerten Vorstellungskraft.
 
Jetzt bleibt natürlich noch abzuwarten, bis Personen wie Alev Korun und Co. die Freilassung
des ägyptischen Studenten aus der russischen Lagerhaft fordern.
 
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2013-03-23
 

Kriminelle Asylbetrüger keinesfalls abschieben


Korun und Pollak fordern Abschiebestopp nach Tschetschenien

„Da  unsere  Behörden  derzeit  offensichtlich  nicht  in der Lage sind,  die Sicherheit von
tschetschenischen  Asylsuchenden  bei deren Heimkehr sicherzustellen,  ist es das Gebot
der  Stunde,  dass ein Abschiebestopp nach Tschetschenien verhängt wird.   Denn sonst
riskiert unsere Innenministerin sehenden Auges die Sicherheit und Unversehrtheit genau
jener  Menschen,  die  sich  in  der  Hoffnung auf Schutz vor Verfolgung nach Österreich
gewandt haben“,  meint heute Alev Korun, Menschenrechtssprecherin der Grünen.
 
Auch SOS Mitmensch-Sprecher, Alexander Pollak,  schlägt in dieselbe Kerbe und verlangt
ebenfalls  einen  sofortigen  Abschiebestopp nach Tschetschenien.   Er  bezeichnet sogar
diese  Abschiebungen  als  hochriskantes  Experiment  in  eine  totalitär  regierte  Region.
Wenn dem tatsächlich so ist, bleibt uns ja gar nichts anderes übrig, als jeden Kriminellen
in Österreich zu behalten und diesem einen angenehmen Aufenthalt zu ermöglichen. 
 
Sowohl  Korun  als auch Pollak spielen auf die jüngste Abschiebung von 13 Tschetschenen
an, die vor eineinhalb Wochen nach Moskau abgeschoben wurden.  Allen diesen Personen,
die  in  ihrer  Heimat angeblich verfolgten wurden,  wurde in Österreich kein Asyl gewährt
und  ihre  Asylverfahren  negativ  beschieden,  da ihnen die hiesigen Behörden ihre  „Ver-
folgungsgeschichten“  als Lügen enttarnten.
 

Zwei Kriminelle nach Ankunft verhaftet

Von den 13 Abgeschobenen wurden zwei Männer nach ihrer Ankunft  verhaftet, weil sie in
ihrer  Heimat  per  Haftbefehl  wegen  krimineller Taten gesucht werden.   Bei dem einem
handelt  es  sich  um  einen  Autodieb und bei dem anderen um ein Mitglied einer Räuber-
bande (Es gilt die Unschuldsvermutung).
 
Es  ist kein Geheimnis und auch eine unumstößliche Tatsache, dass unzählige Flüchtlinge in
ihrer Heimat kriminell aktiv waren und  sich durch Flucht  – beispielsweise nach Österreich –
der  Strafverfolgung  entziehen konnten.   Hier erzählen sie dann, dass sie in ihren Heimat-
ländern politisch und/oder religiös verfolgt wurden.
 
Mittlerweile  sind  die  österreichischen  Behörden  nicht  mehr  so blauäugig und weisen
etlichen Asylbetrügern nach, dass ihre angegebenen Fluchtgründe nicht stimmen können.
In  diesem  Fall versucht man dem Innenministerium den „Schwarzen Peter“ zuzuspielen.
Dieses  kommentiert  jedoch  diese  Fälle nicht und verweist auf die negativen Entscheid-
ungen des Asylgerichtshofs.
 
Falls  es  Korun und Pollak noch nicht wissen,  Asyl bietet Schutz vor politischer und nicht
vor  strafrechtlicher  Verfolgung.   Würde  man  den Forderungen der Beiden nachgeben,
müsste Österreich alle kriminellen Asylwerber im Lande behalten, weil diese ja durch die
Abschiebung  in  ihre Heimat gefährdet sein könnten.   Tja,  eine „Gefährdung“ durch die
Strafverfolgungsbehörde ist eben das Risiko und das Los eines jeden Kriminellen.
 
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2012-12-11
 

Hatte Alev Korun die falschen Eltern?


Staatsbürgerschaft soll verdient sein

Österreichs Konzept für die Einbürgerung von Migranten ist nicht mehr zeitgemäß. Das bloße
Absitzen von zehn Jahren entspricht nicht den Vorstellungen einer aktiven Integration. Wenn
sich  Migranten  engagieren  sollen diese auch schon früher die Möglichkeit bekommen,  die
Österreichische Staatsbürgerschaft zu erlangen.  Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz
schlägt dabei vier Voraussetzungen vor:
 
1) Ein regelmäßiger Job
2) Ehrenamtliches Engagement
3) Deutschkenntnisse auf Maturaniveau
4) Das Zahlen von Steuern und Abgaben ohne Sozialhilfeleistungen in Anspruch zu nehmen

Werden  diese Voraussetzungen erfüllt,  soll bereits nach sechs Jahren der Erhalt der Staats-
bürgerschaft  möglich  sein.   Der  bisherige  Staatsbürgerschaftstest  soll dabei überarbeitet
werden: Weg von historischem Fachwissen, hin zu gemeinsamen Werten und den Fokus auf
das  Zusammenleben.   Dies soll in der Rot-Weiß-Rot-Fibel den Migranten vermittelt werden.
 
Migranten,  die  Deutsch  nur  auf Mittelschulniveau sprechen und sich selbst erhalten können,
müssen auch weiterhin zehn Jahre warten.   So ist es auf der offiziellen Webseite der ÖVP zu
lesen.
 
An  und  für sich unterbreitet hier Kurz durchaus annehmbare  Vorschläge.  Unserer Meinung
nach  kann  jedoch  auf  ein  ehrenamtliches  Engagement  und  den Deutschkenntnissen auf
Maturaniveau  getrost  verzichtet werden.   Es würde durchaus ausreichen, wenn der Antrag-
steller  Deutsch in Wort und Schrift auf Hauptschulniveau- oder wie es jetzt heißt,  auf Mittel-
schulniveau beherrscht.
 
Ein  regelmäßiger  Job,  sowie  das  Zahlen  von Steuern und Abgaben ohne Sozialhilfeleist-
ungen  in  Anspruch  zu  nehmen,  ist wohl die Mindestvoraussetzung für die Erlangung der
Österreichischen Staatsbürgerschaft.
 

Ist Korun den Neugeborenen die Österreichische

Staatsbürgerschaft neidisch?

Die  Vorschläge  von Kurz stoßen Alev Korun (Grüne) sauer auf und sie kritisiert diesen heftig.
Sie  stellt  fest,  dass  all  jenen  die Staatsbürgerschaft per Geburt geschenkt wurde,  sich in
kluger Voraussicht  früh genug um österreichische Eltern gekümmert haben.   Diese Aussage
hat mit Polemik nichts mehr zu tun sondern grenzt schon an Schwachsinn, denn wie soll sich
ein Neugeborenes vor seiner Geburt um österreichische Eltern gekümmert haben?
 
Aber  wenn  Korun das  „Geschenk“  der Österreichischen Staatsbürgerschaft per Geburt so
verwerflich  und  gegenüber  Einwanderern  als  diskriminierend  wertet  fragen  wir uns,  wie
ist  sie zu ihrer Türkischen Staatsbürgerschaft gekommen?   Richtig – auch per Geburt, weil
ihre Eltern türkische Staatsbürger sind (waren).   Es sein denn, dass die Grünpolitikerin die
Türkische  Staatsbürgerschaft  als  „minderwertig“  sieht,  denn in diesem Fall könnten wir
ihre Kritik am österreichischen „Geburtsgeschenk“ verstehen. 
 
Korun jammert auch, dass sie ihre Staatsbürgerschaft  24.000,- Schilling gekostet habe, da
sie  die  falschen Eltern gehabt hat. Leider vergaß sie zu erwähnen,  dass sie diesen Betrag
zwischenzeitlich  „zigfach“ wieder hereinbekommen hat.   Und zwar von den einheimischen
Steuerzahler(innen), die ihren Politikerinnengehalt bezahlen.
 
Korun merkt auch lakonisch fragend an,  womit sich Kurz seine Staatsbürgerschaft verdient
habe.   Sie begreift es offenbar nicht, dass dessen Eltern österreichische Staatsbürger sind
und daher auch er automatisch die Österreichische Staatsbürgerschaft per Geburt erhalten
hat.   Ein  derartiger  Wissensmangel  lässt uns die Qualifikation von Korun in Frage stellen.
 

Korun hatte offenbar doch die richtigen Eltern

Aber kommen wir mal auf Koruns Eltern zu sprechen.   Ob diese tatsächlich die „Falschen“
waren  bezweifeln  wir.   Alev  Korun  besuchte die Volksschule und das Gymnasium in der
Türkei  und schloss 1988 die Handelsakademie am deutschsprachigen St. Georgs-Kolleg in
Istanbul ab. (Quelle: Wikipedia)
 
Nachdem auszuschließen ist,  dass sich Korun als Kind und spätere Jugendliche ihre schul-
ische  Ausbildung selbst finanziert hat,  sind es wohl diese  „falschen“ Eltern gewesen, die
der  damaligen  kleinen  Alev  all  dies  ermöglichten.   Nebenbei  sei  erwähnt,  dass das
St. Georgs-Kolleg in Istanbul eine Privatschule ist,  in welche moslemische Spitzenbeamte
ihr Kinder schicken,  damit sie wirklich etwas lernen und nicht mit dem  „türkischen Mob“
die Schulbank drücken müssen.
 
Wir  könnten  hier  noch zahlreiche Beispiele anführen,  die Alev Korun als ungerecht bzw.
diskriminierend (sehr höflich ausgedrückt) findet,  in deren Genuss sie aber selbst gekom-
men ist. Und wieder einmal haben wir einen Grünpolitiker bzw. Grünpolitikerin bei Wasser
predigen aber Wein trinken ertappt.
 
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2012-10-31
 

Das Asyl-Experiment


Bundesregierung stellt Asylanten vor einheimische Familien

Es erstaunt immer wieder aufs Neue, wenn Gutmensch(innen) wie beispielsweise Alev Korun
(Grüne)  oder  Alexander Pollak (SOS-Mitmensch) permanent lautstark reklamieren,  dass in
Österreich  für  Asylanten zu wenig getan werde.   Dabei scheinen diese Herrschaften zu ver-
gessen,  dass  die  Bundesregierung  im Vergleich betrachtet,  Asylanten gegenüber den ein-
heimischen Familien bevorzugt.
 
Während Kostenhöchstsätze für Asylanten ohne Bedenken und ohne langwierige Diskussion
laufend  erhöht werden  (Letztes Beispiel: Erhöhung von 12 Prozent bei der Verpflegung in
einer organisierten Unterkunft) sieht es für die österreichische Bevölkerung eher triste aus.
 
Da wurden seit Jahren  die Leistungen nicht erhöht.  Hier einige Beispiele:  Die Studienbei-
hilfe  seit  1999  lediglich  einmal,  realer  Wertverlust:  Minus  18 Prozent.  Erhöhung des
Kinderbetreuungsgeldes zuletzt 2002, realer Wertverlust: Minus 22 Prozent. Erhöhung der
Familienbeihilfe zuletzt vor zwölf Jahren, realer Wertverlust: Minus 28 Prozent.
 
Arg  trifft es auch die Pensionisten. Die Pensionserhöhung fällt in diesem Jahr in der Höhe
von  einem Prozent unter der Inflationsrate aus  –  also real 1,7 Prozent.   Damit stellt die
Bundesregierung  öffentlich  zur Schau,  was sie eigentlich von jenen Menschen hält,  die
ihr  ganzes  Leben lang gearbeitet und dadurch auch dementsprechend Abgaben bezahlt
haben.  Nicht zu vergessen, dass diese Leistungen systemerhaltend waren.
 
Erstaunlicherweise hört man diesbezüglich weder von Korun noch von Pollak ein einziges
Sterbenswörtchen.  Nun würden wir allen Gutmensch(innen) die der Meinung sind, dass
es in Österreich den Asylanten schlecht geht, folgendes Experiment empfehlen.
 

Wir empfehlen folgendes Experiment

Reisen Sie illegal in Staaten wie beispielsweise Türkei,  Serbien,  Pakistan,  Afghanistan,
Irak, Nigeria oder Marokko (Liste ist nicht vollständig) ein. Sorgen Sie sich nicht um Visa,
internationale Gesetze, Immigrationsregeln oder ähnliche, lächerliche Vorschriften.
 
Wenn  Sie  dort  angekommen sind,  fordern Sie umgehend von der lokalen Behörde eine
kostenlose medizinische Versorgung für sich und Ihre ganze Familie. Bestehen Sie darauf,
dass alle Mitarbeiter bei der Krankenkasse oder bei den Behörden Deutsch sprechen.  Bei
einem Krankenhausaufenthalt machen Sie klar,  dass Ihr Essen so vorzubereiten ist,  wie
Sie dies aus Österreich gewohnt sind.
 
Bestehen Sie darauf, dass alle Formulare, Anfragen, und Dokumente in Deutsch übersetzt
werden.   Weisen Sie Kritik an Ihrem Verhalten empört zurück indem Sie ausdrücklich be-
tonen:  „Das hat mit meiner Kultur und Religion zu tun; davon versteht Ihr nichts“.
 
Sprechen Sie sowohl zu Hause als auch anderswo nur Deutsch und sorgen Sie dafür, dass
sich  auch  Ihre Kinder so verhalten.   Fordern Sie unbedingt,  dass  an  Schulen  westliche
Kultur und christliche Glaubenslehre unterrichtet wird.
 
Lassen  Sie  sich  nicht  diskriminieren,  bestehen  sie  auf  Ihr  gutes Recht, verlangen Sie
Kindergeld, Arbeitslosengeld, Notstandsunterstützung oder sonstig soziale Geld- oder Sach-
zuwendungen.   Organisieren  Sie  Protestzüge gegen Ihr Gastland und dessen Einwohner,
unterstützen  Sie ausnahmslos Gewalt gegen Nicht-Weiße,  Nicht-Christen und gegen eine
Regierung, die Sie ins Land gelassen hat.
 
Wir wünschen Ihnen bei diesem Experiment viel Glück.   Sollten Sie dieses überleben und
in einer feuchten Gefängniszelle einige Jahre Ihres Leben verbringen müssen, besteht viel-
leicht folgende Hoffnung: Dass Sie endlich zum Nachdenken beginnen und erkennen, dass
es den Asylanten in Österreich eigentlich sehr gut geht.
 
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2012-10-18
 

Verhöhnung kindlicher Gewaltopfer: Goldenes Verdienstzeichen für Ute Bock


Goldenes Verdienstzeichen der Republik

Österreich für „Detschn-Tante“

Wie  der  Verein  „Ute Bock“  in einer heutigen Presseaussendung mitteilte,  wurde Frau Ute
Bock  heute  mit  dem  „Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich“  ausgezeichnet.
Die  Flüchtlingshelferin,  1942 in Linz geboren,  war Erzieherin von Beruf  und setzt sich seit
ihrer  Pensionierung  im August 2002 für Asylwerber(innen) ein,  für die sich sonst niemand
zuständig  fühlt,  da  sich  die meisten davon illegal in Österreich aufhalten.  Sie organisiert
private  Wohngemeinschaften  und  stellt  ihr  Vereinsbüro als Meldeadresse zur Verfügung,
was natürlich einen Verstoß gegen das Gesetz darstellt.
 
Fotocredit: Verein Ute Bock – Fotograf: Klaus Bock
Was erheitert den HBP so?  Erzählte ihm Bock gar von ausgeteilten „Detschn“ und
dem Blut an den Wänden in den Kinderheimen, in denen sie ihren Dienst versah ?
 
Wie wir bereits in den Beiträgen „Das Outing der Ute Bock  TEIL 1  und  TEIL 2“  ausführlich
berichteten,  übte sich Ute Bock in ihrer Zeit als Erzieherin im Austeilen von „Detschn“ an wehr-
losen Kindern. Auch gab sie zu in Kenntnis darüber gewesen zu sein (jedoch ohne einzugreifen
oder  wenigstens  eine  Anzeige  zu erstatten),  dass Kolleg(innen) von ihr Kinder verprügelten
bis das Blut an die Wände spritzte.

 

Alev Korun fällt uns immer wieder auf

Und es kommt wie es kommen muss, die Grünen werten das Verhalten von Bock als Vorbild in
Sachen Zivilcourage, Solidarität und Menschlichkeit. Ob das jene Personen  – die seinerzeit als
Kinder  von  ihr  die „üblichen Detschn“ erhalten haben oder vielleicht hilfesuchend nach der
in  Untätigkeit  verharrenden  Ute Bock blickten,  als  sie  von  anderen  Erzieher(innen)  blutig
geprügelt wurden –  auch so sehen, wagen wir ernsthaft zu bezweifeln.
 
„Wir Grünen gratulieren Frau Bock zu dem goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich,
das  ihr  heute  vom  Präsidenten  verliehenen  wird“,  freut sich Alev Korun, Menschenrechts-
sprecherin  der  Grünen  und  drückt  der  ehemaligen  Erzieherin ihre Anerkennung für deren
„herausragenden Arbeit“ aus.   Koruns Statement ist zwar erschreckend, aber überrascht uns
eigentlich nicht.
 
Die  Ehrenzeichen-Verleihung an Ute Bock ist für uns eine Verhöhnung kindlicher Gewaltopfer
und entwertet das „Goldenen Verdienstzeichen der Republik Österreich“. Wir meinen, dass in
diesem  Fall der Bundespräsident  Dr. Heinz Fischer jedes Fingerspitzengefühl vermissen hat
lassen.
 
*****

2012-10-04
 

Alev Korun als Flashmob-Teilnehmerin gegen Antisemitismus


Bei Alev Korun fehlt uns der Durchblick

Gestern fand am Wiener Schwedenplatz der Flashmob „Kein Platz für Antisemitismus“ statt.
Unter  den  Teilnehmer(innen)  war  unter  anderem  auch  die Integrationssprecherin  der
Grünen  Alev Korun.  Dies  wird  auf  der  Webseite  „m-media.or.at“  auch ausdrücklich er-
wähnt.
 
Quelle: m-media.or.at
 
Allerdings  verwundert  es  uns,  dass  gerade Alev Korun unter den Teilnehmer(innen) war.
Waren  doch  noch vor knapp 2 Jahren  auf  der antisemitischen  (zwischenzeitlich gelösch-
ten) Webseite  „yabanci.at“  zahlreiche Beiträge und Videos von ihr eingestellt, die offenbar
zu PR-Zwecken  ihrer Person dienen sollten.  Vermutlich ist man bei  „m-media.or.at“  über
die  „Werbevergangenheit“  der grünen Integrationssprecherin nicht in Kenntnis.
 
Screen: yabanci.at
 
Und  genau  auf  dieser besagten Webseite war man unter anderem der Meinung,  dass
Israel  irgendwo  zwischen  Auschwitz  und  Mauthausen liegt.   Als  wir dies aufdeckten
und einen Beitrag  darüber  brachten  war  Feuer  am  Dach  der  Grünen und A. Koruns
Werbetexte und Videos wurden auf der antisemitischen Webseite raschest gelöscht.
 
Screens: yabanci.at
 
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2012-09-14
 

Schändung jüdischer Gräber am Zentralfriedhof


Schnellstmögliche Aufklärung notwendig

Dass  Antisemitismus  im 21. Jahrhundert noch immer existiert,  ist schlimm genug.  Dass
es heute zur Schändung von jüdischen Gräbern kommt,  ist schockierend und alarmierend.
Ich gehe davon aus, dass das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpf-
ung sofort tätig wird und die Täter hoffentlich so schnell wie möglich fassen wird. Antisemi-
tismus und diese grässliche Störung der Totenruhe müssen mit allen Mitteln der demokrat-
ischen  Gesellschaft bekämpft werden“,  meint die Menschenrechtssprecherin der Grünen,
Alev Korun.
 
Da können wir der grünen Menschrechtssprecherin nur Recht geben. Allerdings verwundert
es uns, diese Worte gerade von Alev Korun zu hören. Hatte sie doch vor zirka 1 ½  Jahren
auf der zwischenzeitlich gelöschten Webseite „yabanci.at“ fleißig Beiträge und Videos einge-
stellt, die offenbar zu PR-Zwecken ihrer Person dienen sollten.
 
Und genau auf dieser besagten Webseite war man unter anderem der Meinung, dass Israel
irgendwo  zwischen  Auschwitz  und  Mauthausen liegt.   Als wir dies aufdeckten und einen
Beitrag  darüber  brachten  war  Feuer  am  Dach der Grünen und Koruns Werbetexte und
Videos wurden auf der antisemitischen Webseite raschest gelöscht.

 
Screens: yabanci.at
 

War es eine Tat von antisemitischen Linken?

Es  würde uns auch nicht wundern,  wenn diese schändliche Tat von Linken verübt wurde.  Es
ist  ja  kein  Geheimnis,  dass in den linken Reihen häufig Antisemitismus gelebt wird.  Ausser-
dem  würden  mit  dieser schändlichen Tat, zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden.
Linke Antisemiten könnten dabei ihren Antisemitismus ausleben und die Tat gleichzeitig  FPÖ-
Anhängern oder deren Sympathisanten anlasten.
 
Dass Linke nicht davor zurückschrecken kriminelle Taten zu begehen und diese der FPÖ in die
Schuhe zu schieben, können geneigte Leser(innen) in diesem  BEITRAG  nachlesen. Bleibt nur
zu  hoffen,  dass  das Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung wirklich
sofort tätig wird und die Täter hoffentlich so schnell wie möglich ausfindig  macht.
 
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2012-06-29
 

FPÖ stimmt dem „König Abdullah Zentrum“ zu


Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht ……

Beim Lesen einer  gestrigen Presseaussendung der Parlamentsdirektion dachten wir an einen
verspäteten Aprilscherz.   Denn da stand nämlich wortwörtlich folgendes:
 
Mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP, FPÖ und BZÖ stellte der Außenpolitische Ausschuss heute die
völkerrechtlichen  Weichen  für die  Errichtung des sogenannten „König Abdullah Zentrums für
interreligiösen und interkulturellen Dialog“  und genehmigte ein entsprechendes Übereinkom-
men,  das die Etablierung dieses Zentrums in  Wien als Organisation mit Völkerrechtspersönl-
ichkeit vorsieht.
 
Es  gibt  ein  altes  Sprichwort  das  lautet:   „Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis
tanzen“.   Offenbar scheinen einige Leute in der FPÖ den  Wähler(innen)-Zulauf nicht zu ver-
kraften und wollen diese ganz augenscheinlich mit allen Mitteln wieder loswerden.
 

Vor zwei Monate sah es noch ganz anders aus

Am 12. April 2012 war in einer Presseausendung der FPÖ noch folgendes zu lesen.  Diese
Aussendung haben wir auch damals  im  Beitrag  „Wien wird zur…“  wiedergegeben.
 
Mit  heftiger Ablehnung reagiert die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Susanne Winter
auf den gestrigen Ministerratsbeschluss der Bundesregierung, welcher dem „König-Abdul-
lah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog“  Umsatz- und Grundsteuerfrei-
heit einräumt und den Mitarbeitern des Zentrums zudem diplomatischen Status verleiht.
 
Damit würde beispielsweise der Polizei der Zutritt zum Gebäude verwehrt.  „Dass  ausge-
rechnet  das  strengste islamische Land der Welt ein Dialogzentrum in Wien errichten will,
ist schon ein starkes Stück. Nicht umsonst betrachtet selbst der Großteil der hier lebenden
Muslime das Projekt äußerst skeptisch.
 
Dass  sich  jedoch  die  Politiker von SPÖ und ÖVP auch noch bemüßigt fühlen, dem saud-
ischen  Umschlagplatz  für  islamistische  Hilfsgelder  Steuervorteile einzuräumen,  ist ein
Skandal der Sonderklasse“, kritisiert Winter.
 
Staatsreligion in Saudi Arabien ist der Wahhabismus,  eine besonders fundamentalistische
Strömung im Islam. Die Wahhabiten betrachten sich als die einzig wahren Muslime.  Men-
schen, die sich vom Islam abwenden, droht die Todesstrafe. „In einem aufgeklärten west-
lichen Land wie Österreich von dieser Position aus einen interreligiösen Dialog führen zu
wollen, ist mehr als zynisch“, schließt Winter.
 
Da  ist  es  doch  mehr als erstaunlich,  wenn sich der FPÖ-Abgeordnete Johannes Hübner
positiv zum Dialogzentrum äußert und meint:   „Die Zustände in Saudi-Arabien seien zwar
schrecklich,  warum sollte man sich aber nicht darüber freuen,  wenn das Königreich nun
ein derartiges Zentrum stiftet.“
 

Da wird es sogar dem Teufel in der  Hölle zu heiß

Was  wir von den Grünen und insbesondere von Alev Korun halten,  dürfte hinlänglich be-
kannt sein.   Allerdings müssen wir in diesem Fall,  für die grüne Menschrechtssprecherin
eine Lanze brechen.
 
Sie argumentierte in der Debatte, dass angesichts der Menschenrechtslage in Saudi-Arabien
das Dialogzentrum für viele Betroffene, insbesondere für Frauen, ein Hohn sei.   Sie vertrat
auch  die Meinung,  dass es nicht angehe,  einem Land,  das zudem für Menschenrechtsver-
letzungen  im   Zusammenhang mit der Verfolgung Andersgläubiger bekannt ist,  eine Platt-
form in Österreich zu bieten.
 
Hut ab vor der grünen Menschenrechtssprecherin.   Allerdings können wir uns eine sarkas-
tische  Bemerkung nicht verkneifen.  Wenn sich Korun gegen das „König-Abdulah-Zentrum
für interreligiösen und interkulturellen Dialog“ ausspricht wäre dies für uns etwa vergleich-
bar,  als wenn sich der Teufel über die Hitze in der Hölle beschweren würde.
 

FPÖ-Mann Hübner wäre in der SPÖ besser aufgehoben

Wir  haben  im  Laufe  des Tages natürlich herumtelefoniert und um zu erfahren,  welcher
Teufel die FPÖ geritten hat, im Außenpolitische Ausschuss dem  „König-Abdulah-Zentrum“
zuzustimmen.   Aus  sehr zuverlässiger und gut unterrichteter,  jedoch inoffizieller  Quelle
wurde uns dann folgendes mitgeteilt.
 
Die  beiden  freiheitlichen  Generalsekretäre  Herbert Kickl  und Harald Vilimsky  erklärten
heute,  dass die FPÖ im Nationalrat gegen die Errichtung des sogenannten „König Abdullah
Dialogzentrums“ stimmen werde. Aufgrund der permanenten Verfolgung von Christen und
anderen  Minderheiten im arabischen Raum gebe es keinerlei Grundlage für ein derartiges
Zentrum.   Gerade Saudi-Arabien spiele hier eine besonders unrühmliche Rolle.  Dialog sei
keine Einbahnstraße.   Wenn Saudi-Arabien ein Dialogzentrum errichten wolle, wäre Riad
der geeignete Ort. Dort wäre es wirklich angebracht.
 
Die  Festlegung auf eine klare Ablehnung des Zentrums im Plenum des Nationalrats sei das
Ergebnis  von entsprechenden Beratungen im Rahmen des FPÖ-Klubs,  die im Anschluss an
den gestrigen außenpolitischen Ausschuss erfolgt sei, gewesen. Im Zuge dieser Beratungen
hätte  sich  die  überwiegende Mehrheit für eine Ablehnung des Zentrums aus den oben ge-
nannten Gründen ausgesprochen.
 
Wir  werden die Angelegenheit sehr genau im Auge behalten und wieder berichten,  sobald
sich etwas Neues tut. Dem FPÖ-Abgeordneten Johannes Hübner können wir nur empfehlen
zur  SPÖ zu wechseln.   Dort ist er mit seiner islamisierungsfreundlichen Haltung gut aufge-
hoben.
 
*****

2012-06-20
 

Grünpolitiker diskriminiert kranken Menschen auf Facebook


Lippenbekenntnisse der Grünen

Brüsten  sich doch die Grün(innen) stets ihrer Toleranz und Menschlichkeit und betonen unent-
wegt, dass sie eherne Gegner von Diskriminierung sind. Dass dem nicht so ganz der Wahrheit
entspricht,  haben  wir  schon  mit  unseren Beiträgen über die grüne Menschrechtssprecherin
Alev Korun unter Beweis gestellt.  Mittlerweile ist es um die Dame sehr ruhig geworden.
 
Nun  sind wir auf der Internetplattform „Facebook“ fündig geworden.   Der grüne Nationalrats-
abgeordnete, Karl Öllinger, scheint es erheiternd zu finden  das Foto einer Person,  die  offen-
bar nicht seinem Schönheitsideal entspricht, auf seiner Facebook-Seite zu veröffentlichen und
dieses mit einem primitiven Text zu kommentieren.
 
Foto wurde von uns wegen Persönlichkeitsrechte geschwärzt.
Screen: facebook.com
 

Findet Öllinger kranke Menschen belustigend?

Was will uns Öllinger mit dem Foto eigentlich sagen? Findet er es lustig, dass der Mann offen-
sichtlich  adipös ist?   Will  er damit zum Ausdruck bringen,  dass alle  Georgier übergewichtig
sind?   Augenscheinlich  macht  er sich  aber über den fettleibigen Mann lustig,  denn dies be-
stätigt  er auch mit seiner Anmerkung:  „Aber diesen Schnappschuss konnte ich mir nicht ver-
kneifen.“
 
Dazu  kommt noch ein rechtliches Problem.   Wir glauben kaum,  dass Öllinger den Mann um
Erlaubnis gefragt hat von ihm ein Foto zu schießen,  um ihn über Facebook weltweit zu einer
Witzfigur zu diskreditieren.   Dies schließen wir aus dem Satz:  „Hoffentlich erwischt er mich
nicht!“   Offenbar  ist  der Grünpolitiker  der Ansicht,  dass Persönlichkeitsrechte in Georgien
keine Gültigkeit haben.
 
Für uns steht es jedenfalls fest, dass Karl Öllinger als österreichischer Politiker und Vertreter
einer Partei, die sich das Gutmenschen-Credo an die Brust geheftet hat, im Ausland heimlich
einen  Schnapsschuss  einer kranken Person geschossen hat.   Offenbar zum Zweck, diesen
Menschen  via  Facebook  wegen  dessen Fettleibigkeit öffentlich zur Schau zu stellen.  Nun,
wenn  das  keine Diskriminierung ist,  was bedeutet dann für den Gutmenschen Öllinger das
Wort Diskriminierung.
 
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2012-05-19
 

Homosexueller Nigerianer darf bleiben


Die Frau die unentwegt nur fordert

Seit  Beginn  ihrer  politischen  Karriere  als Bezirksrätin im dritten Wiener Gemeindebezirk
kennt die aus der Türkei zugewanderte nunmehrige Nationalratsabgeordnete Alev Korun
nur ein Thema: Multikulti über alles.   Österreich soll unbegrenzt Migranten und Asylanten
aufnehmen  und sie vom ersten Tag an mit allem versorgen,  was unser Sozialstaat so zu
bieten hat.  Erst kürzlich forderte sie allen Ernstes, dass Asylanten Anspruch auf Mindest-
sicherung haben sollten.
 
Heute forderte Alev Korun eine Erhöhung der Tagessätze für Unterbringung von Asylwer-
ber(innen), da diese nicht mehr ausreichend wären. „Die Innenministerin ist jetzt am Zug,
die Bundesländer davon zu überzeugen, dass eine Erhöhung der Tagessätze unabdingbar
ist“, so die Grünpolitikerin. Denn für jede Abänderung müssen alle neun Bundesländer ein-
verstanden sein.
 
Was  will  diese Frau eigentlich?   Asylanten bekommen in  Österreich eine  Unterkunft und
Verpflegung.   Zusätzlich  erhalten  sie  ein Taschengeld.   Niemand  wird gezwungen nach
Österreich zu flüchten, wenn er derselben Meinung wie Korun ist, dass in der Alpenrepublik
die erforderlichen Qualitätsstandards nicht eingehalten werden.
 
Interessant  ist es auch, dass Korun in ihrer heutigen Aussage erwähnt,  dass unzumutbare
Zustände,  wie  sie  zuletzt  im  Burgenland bekannt geworden sind  an der Tagesordnung
stehen.  Damit meint sie wohl die Podiumsdiskussion zum Thema „Ausgrenzung“ in der süd-
burgenländischen  Gemeinde  Oberwart.   Dabei  ging  es auch um Aufhebungen negativer
Asylbescheide des Asylgerichtshofs durch den Verfassungs- bzw. Verwaltungsgerichtshofes.
 

So schnell wird man schwul

Wir vermuten, dass  Korun offenbar den Fall  jenes Nigerianers meint,  der in seiner Asylan-
gelegenheit offenbar mehr Glück als Verstand hatte und gnädige Richter(innen) beim Ver-
fassungsgerichtshof fand.   Der Mann aus Nigeria  hatte im  November 2009 um Asyl ange-
sucht. Sein Antrag wurde ein Jahr später vom Asylgerichtshof abgewiesen.
 
Einen Monat nach der Abweisung fiel dem guten Mann ein, dass er eigentlich homosexuell
ist und stellte ein neues Schutzbegehren. Vermutlich hatte er den Rat bekommen sich als
Homosexueller auszugeben,  wird doch in Nigeria diese sexuelle Orientierung nicht gebilligt.
Als  Draufgabe  legte  der  Nigerianer auch ein Schreiben seines schwulen österreichischen
Lebensgefährten vor.
 
Der  Asylgerichtshof  glaubte  dem  Mann  zu  Recht  nicht  und wies mit der Begründung
– dass  er  die  neuen  Argumente zu spät vorgebracht habe –  den neuerlichen Antrag ab.
Und  nun  kam das Glück ins Spiel,  denn der Verfassungsgerichtshof hob die die Asylab-
lehnung nun mit der Begründung   der Lebensgefährte hätte als Zeuge gehört werden
müssen –  auf.
 
Auf  Grund  dieses  Versäumnisses,  dass offenbar einen Verfahrensmangel darstellte, darf
der homosexuelle Nigerianer in Österreich bleiben. Uns würde es allerdings nicht wundern,
wenn der Mann aus Nigeria zwischenzeitlich zum Heterosexuellen mutiert ist.
 
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2012-04-11
 

„Bodenrecht“ bei Staatsbürgerschaft


Meinen es die Grünen ehrlich oder haben sie Hintergedanken?

Dass wir der grünen  Menschenrechts- und Integrationssprecherin, Alev Korun, einmal bei-
pflichten müssen,  hätten wir uns in unseren  kühnsten Träumen nicht gedacht.   Die Grün-
politikerin lässt heute mit folgender Aussage aufhorchen: „Kinder, deren Eltern rechtmäßig
und längerfristig in Österreich niedergelassen sind und die in Österreich geboren werden,
sollte die Staatsbürgerschaft per Geburt verliehen werden.“
 
Diese  Aussage hat für  uns Hand und Fuß,  denn warum werden in  Österreich Geborene
künstlich  zu  Ausländer(innen)  gemacht,  obwohl  sich  ihre Eltern legal und langfristig in
Österreich  aufhalten und  hier  den  Mittelpunkt ihrer  Lebensbeziehungen haben?   Es ist
nämlich  völlig  unlogisch,  dass jene hier geborenen Kinder in einem teuren und bürokrat-
ischen Verfahren, erst zu einem späteren Zeitpunkt die österreichische Staatsbürgerschaft
erlangen können.
 
Allerdings beäugen wir die Aussage von Alev Korun sehr misstrauisch und vermuten hinter
dieser  einen Pferdefuß.  Den Grünen,  die diesbezüglich einen entsprechenden Antrag zur
Novellierung  des Staatsbürgerschaftsrechts im Parlament eingebracht haben,  muss aller-
dings folgendes klar sein.
 
Für in Österreich  geborene Kinder von Wirtschaftsflüchtlingen und Asylwerber(innen)  wäre
das „Bodenrecht“ bei der Staatsbürgerschaft nicht anzuwenden, denn ihre Eltern halten sich
durch  ihre illegale Einreise nach Österreich,  nicht  legal im Bundesgebiet auf.  Hier darf es
zu keinerlei Ausnahmen kommen. 
 
Der  Begriff  „langfristig“  im Bezug auf den Aufenthalt  darf bei einer illgalen Einreise keine
Gültigkeit haben,  auch wenn sich beispielsweise ein Abschiebeverfahren schon über einen
längeren Zeitraum hinzieht.
 
Den Grünen muss auch klar sein, dass aus der österreichischen Staatsbürgerschaft der Kin-
der,  kein Rechtsanspruch  für eine  Staatsbürgerschafts-Verleihung für ihre ausländischen
Eltern  erwachsen  darf.  Wenn dies  die Grünen akzeptieren, halten wir den Vorschlag von
Alev Korun für vernünftig.
 
*****

2012-02-14
 

Wie der Schelm denkt, so ist er


Nerven der rotgrünen Verlierer liegen blank

Eine  Reaktion der Politik auf unseren  heutigen Beitrag  „Scheinheiliges Theater…“  ließ nicht
lange  auf sich warten.   Die FPÖ-Wien  verfasste eine  wirklich  köstliche  Presseaussendung,
die wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten wollen.

Presseaussendung:

Der  Meister der vornehmen Wortwahl und  „Leider nicht mehr“ -Stadtrat Schicker,  der sich in

der Dezembersitzung des  Gemeinderates noch um das Durchhaltevermögender FP-Mandatare
sorgte und wenig später um Streichungen von der Rednerliste bettelte, hat zum finalen Schlag
gegen FPÖ-Klubobmann Gudenus ausgeholt.

Dieser  hat es gewagt,  ohne Genehmigung der Rathausroten ins Ausland zu fahren,  um Ge-
spräche  über die  Rückführung von  Wirtschaftsmigranten einzuleiten,  so FPÖ-Gemeinderat
Mag. Wolfgang Jung.

Vor  Empörung bebend hoppelt ihm der Grüne Klubobmann Ellensohn nach,  dessen Kollegin
im  Geiste Korun hält  hyperventiliernd fest:  „Wer sich mit  Terrorregimen verbrüdert,  ist in
einem Parlament falsch am Platz. “ Es stellt sich nun die Frage, ob sie ihren Kollegen Pilz vor

die  Türe  setzen  will,  hat er doch  reiche Erfahrung  mit Diktaturen –  Stichwort Kuba  oder
UDSSR.

Dort war er mit der späteren SPÖ-Elite Häupl,  Brauner und Gusenbauer.  Letzterer soll dort
sogar  den Boden geküsst und  „Heimat, Heimat“  gerufen haben.   Heute berät Gusenbauer
Staaten der ehemaligen UdSSR, die nicht gerade Musterdemokratien sind. Brauner reist im
Gegenzug auf Regimentskosten zum Ball in die USA.

So  ändern  sich  die  Zeiten,  meint Jung.   „Vor gar nicht  allzu langer Zeit bereisten SPÖ-

Parlamentarier auf einer  „fact finding mission“ eines der Mutterländer von Pazifismus und
Demokratie,  das  weltoffene  Nordkorea.   Und war  nicht einst  ein prominenter Genosse
Präsident der österreichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft“, fragt Jung und
merkt  abschließend  zur  unverschämten  Unterstellung  von  Geldflüssen  an:  „Wie  der
Schelm denkt, so ist er!“

*****
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2012-02-10
 

Scheinheiliges Theater um die Tschetschenien- Reise der FPÖ


Weltstars bei Kadyrow

Dass  der tschetschenische Präsident,  Ramsan Kadyrow, nicht unbedingt mit Mutter Theresa
zu vergleichen ist, liegt auf der Hand. Nun kann man nur hoffen, dass Personen wie beispiels-
weise der Klubobmann der Grünen Wien, David Ellensohn, die Menschenrechtssprecherin der
Grünen, Alev Korun, oder der SP-Klubvorsitzende Rudi Schicker keine Fans der Weltstars wie
Kevin Costner, Eva Mendes, Vanessa Mae, Jean-Claude Van Damme oder Hilary Swank sind.

Denn diese Personen fanden sich im Vorjahr in Grosny ein, um  Kadyrow zum Geburtstag zu

gratulieren und seiner Feier beizuwohnen.   Aber auch  weltberühmte Sportler wie die Fuß-
baller  Diego Maradona und  Luis Figo fanden sich beim tschetschenischen Präsidenten  ein,
um  bei der Eröffnung  eines Fußballstadions  in Grosny dabei zu sein.   Nun kann  man von
diesem Personenkreis wohl nicht unbedingt behaupten: „Sie waren jung und brauchten das
Geld.“  Wobei bei diesem Zitat  „das mit dem Geld“  sicherlich eine Rolle gespielt hat,  denn
gratis war der Auftritt dieser Stars sicherlich nicht.

Kadyrow ist ein Vertrauter eines lupenreinen Demokraten

Bedenkt man,  dass  Kadyrow  ein enger  Vertrauter von Wladimir Putin ist und  dieser vom
Vorzeigesozialisten Gerhard Schröder (SPD) als  „lupenreiner Demokrat“  bezeichnet wurde,
stellt sich für uns die Frage wo der Aufschrei der Grünen und der SPÖ bleibt. Denn die SPÖ
/ÖVP-Regierung pflegt ein wirtschaftliches, wenn nicht gar freundschaftliches Verhältnis zu
Putin.

Und  hier kommt die Scheinheiligkeit  und Doppelmoral der SPÖ  und der Grünen  ins Spiel.
Jedermann(frau) weiß, dass seitens der Politik auch zu nicht „lupenreinen Demokraten“ ge-

schäftliche Verhältnisse unterhalten werden, wenn es die Wirtschaft erfordert. Nun kommt
schon wie bei den Stars  – die sich von R. Kadyrow fürstlich entlohnen ließen –  wieder das
Geld ins Spiel.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass der überwiegende Teil der tschetschenischen Asylwerber
-(innen) astreine Wirtschaftsflüchtlinge sind, die in ihrer Heimat keiner wie immer gearteten
Verfolgung ausgesetzt sind.   Diese Personen werden auf Kosten der rot-weiß-roten Steuer-

zahler durchgefüttert. Dazu kommen noch Folgeschäden durch gesetzeswidrige Handlungen
von  tschetschenischen Kriminellen.  Summa summarum kosten die tschetschenischen Asyl-
werber den Österreicher(innen) jährlich ein kleines Vermögen.

Asylbetrug ist nicht mehr leistbar

In  Anbetracht dessen, dass sich Österreich eine derartige Geldverschwendung nicht leisten
kann  (wird durch das Sparpaket bewiesen)  liegt bei einer ökonomischen Denkweise nichts
näher,  als tschetschenische  Wirtschaftsflüchtlinge  – die sich  hier als Verfolgte ausgeben – 
zu ermuntern in ihre Heimat zurückzukehren und wenn nicht anders möglich eine geordnete
Rückführung in Angriff zu nehmen.

Zu diesem  Erkenntnis dürfte offenbar bereits im Vorjahr die rot-schwarze Regierung gekom-

men sein. Im Oktober 2011 bereiste eine hochrangige Delegation des österreichischen Innen-
ministeriums  die tschetschenische Hauptstadt Grosny,  um die Rückkehr  von Flüchtlingen zu
beschleunigen.   Interessant dabei ist,  dass einzig allein  „Die Presse“  über diese  Reise be-
richtete.   Möglicherweise  hatte man vergessen,  diese mit Inserate  zu füttern um  sich ein
Stillschweigen zu erkaufen.

Erstaunlich ist auch,  dass weder von der SPÖ oder den Grünen ein einziger Protest zu hören

war. Schicker (SPÖ) meint zur jetzigen Tschetschenien-Reise der FPÖ: „ Die Tschetschenien
-Reise einer  FPÖ-Delegation lässt erneut schwere Zweifel an der demokratischen Grundhalt-
ung der Freiheitlichen aufkommen.“   Folgt man dieser Aussage muss man unweigerlich zum
Schluss gelangen, dass an der demokratischen Grundhaltung der jetzigen Regierung oder zu-
mindest des Koalitionspartners ÖVP,  schwere Zweifel zu hegen sind.   Denn das Ziel der vor-
jährige Reise der Delegation des Innenministeriums und das der FPÖ-Delegation waren ident.

Treffen die Vorwürfe auch auf die Regierung zu?

Wir  haben uns nur drei der  zahlreichen Protest-Stellungsnahmen  von Rot und Grün heraus-
gesucht.   Die Grüne Alev Korun meint:  „Wer keine Ahnung von  Asyl und den Problemen von
schutzsuchenden Menschen hat, sollte wenigstens den Mund halten“ und bezeichnet die Reise
von Gudenus als Ausritt.
 
Wenn dem tatsächlich so ist fragen wir uns,  wo war der Protest der grünen Menschenrechts-
sprecherin  im Vorjahr?  Offenbar bewertet  Korun ein und dasselbe Unterfangen unterschied-
lich?   Dies würde  nämlich unsere oft zitierte  Theorie der Doppelmoral der Grünen neuerlich
untermauern.

Ein ganz erstaunliches Statement kommt vom Klubobmann der Grünen Wien, David Ellensohn.
Dieser meint:  „Diktatoren üben offenbar eine absurde Anziehungskraft auf  FPÖ-Funktionäre
aus.“   Offenbar scheint auch dieser Grüne den vorjährigen Besuch der Delegation des Innen-
ministeriums  in Grosny verschwitzt zu haben.  Übten Diktatoren auf diese hochrangigen Ver-
treter der SPÖ/ÖVP-Bundesregierung auch eine absurde Anziehungskraft aus?

„ Diese  Besuche passieren  ohne offiziellen Auftrag und schaden  dem Ansehen Österreichs.

Gudenus  ist nach seinem  Tschetschenien-Ausflug einmal mehr rücktrittsreif“,  so Ellensohn
weiter.  Aus dieser Aussage schließen wir, dass es offenbar noch nicht bis zum Klubobmann
der  Grünen Wien durchgedrungen ist,  dass in Österreich  Reisefreiheit herrscht.   Niemand
und  auch ein Herr J. Gudenus ist nicht  verpflichtet irgendjemand zu fragen,  wenn er in ein
anderes Land reisen will.

Mit  dieser verbalen  Einschränkung der  Reisefreiheit hat  D. Ellensohn unter Beweis  gestellt,

dass nicht Gudenus, sondern er selbst rücktrittsreif ist.  Der Grünpolitiker hat noch ein wesent-
liches Faktum vergessen. Die Reise der FPÖ-Delegation diente dem Wohl der österreichischen
Bevölkerung,  welche durch den Aufenthalt von tschetschenischen Wirtschaftsflüchtlingen und
Asylbetrügern finanziell massiv belastet und dadurch geschädigt werden.

Wo  hier  eine  Schädigung  des  Ansehens  der  Republik Österreich stattgefunden haben soll,

wird  wohl  immer  ein wohlgehütetes Geheimnis von  Ellensohn bleiben,  zumal es eine gleich-
wertige Reise bereits im Vorjahr seitens Vertreter der Bundesregierung gegeben hat. Und hier
kommen  wir  zu  des  Pudels  Kern.   Für uns entsteht  der Eindruck,  dass die  derzeitige rot-
schwarze  Bundesregierung befürchtet,  dass die FPÖ in Grosny einen Erfolg erzielte,  welcher
der Delegation des Innenministeriums offenbar versagt geblieben ist.

Das  wäre  natürlich genügend  Motivation die Tschetschenien-Reise  von Gudenus schlecht zu
reden  um zu verhindern,  dass die FPÖ einen Punktevorsprung in der Wählergunst im Hinblick
auf die nächsten Nationalratswahlen bekommt.   Dass die Grünen in das SPÖ-Geheule einstim-
men verwundert uns nicht,  erhoffen sich doch Glawischnig  und Co einen Platz am politischen
Futtertrog.

*****

2012-02-10

 

Alleinpächter der Doppelmoral


Langsam lichten sich die Nebel um SPÖ- und Grünen-Nazivergleiche

Ein altes Sprichwort besagt: „Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe.“
Diese  Binsenwahrheit  scheint  nun  zuzutreffen,  wenn man sich die Aussagen von diversen
SPÖ- und Grünpolitikern zu Gemüte führt.   Thema ist die angebliche Pogromvergleichs-Aus-
sage des FPÖ-Chefs am WKR-Ball, die ein Standard-Reporter gehört haben will.

Die  SPÖ und die Grünen dürften ohnehin Alleinpächter der Doppelmoral sein, wenn man ihre

gekünstelte Aufregung um den angeblichen Strache-Sager in Betracht zieht.   Wie wir bereits
im Beitrag  „Der Nazimethodenvergleich…..“  festgehalten haben,  hatte die Grünabgeordnete
Alev Korun  kein Problem damit,  die gesetzlich fundierte  Arbeit der Innenminiserin mit Nazi-
methoden zu vergleichen.   Ihr Genosse Karl Öllinger  eilte ihr noch zur Hilfe,  als sie mit ihre
Aussage in Kritik geriet. Der Vorfall spielte sich natürlich  im Hohen Haus ab.

Aber auch ein gewisser  Alfred Gusenbauer wusste die Bühne des Parlaments zu nutzen und
sprach 2004 während einer Nationalratssitzung davon, dass in ebendiesem Nationalrat „eine
absolute Pogrom-Stimmung“ geherrscht habe.


Screen: news.at

Gusenbauer veteidigte seine Aussage sogar

Gusenbauer nahm seine Pogrom-Vergleichsaussage nicht zurück, nein er verteidigte diese viel-
mehr damit, dass seine Darstellung vielleicht überspitzt gewesen sein könnte,  aber die Stimm-
ung im Nationalrat war aggressiv und aufgeheizt. „Mit hundert Leuten vor ihnen, die versuchen,
sie  niederzubrüllen,  fühlt  sich  ein jeder selbst körperlich gefährdet“,  so begründete er seine
Pogrom-Vergleich.

Da  staunen  wir  aber,  denn Gusenbauer musste keinen Spießrutenlauf zwischen Brandsätzen

und gewalttätigem Mob absolvieren,  um sich körperlich gefährdet zu fühlen.   Er sah sein Leben
offenbar  schon  in  Gefahr,  nur  weil  etliche  Personen in einem demokratischen Plenum nicht
seiner Meinung waren.

Wie aus einem heutigen Beitrag auf „kleinezeitung.at“ zu entnehmen ist, will die SPÖ die Auf-
regung  um  den  angeblichen  „Juden“-Sager  von  FPÖ-Obmann Strache  offensichtlich für sich

nutzen.   Der Bundesgeschäftsführer Kräuter lädt „bisherige FPÖ-Wähler“ ein, den Freiheitlichen
aufgrund  des  „rechtsradikalen Kurses“  Straches  den Rücken zu kehren und stattdessen seine
Partei zu wählen.

Wenn G. Kräuter den angeblichen „Juden“-Sager von Strache als  „rechtsradikalen Kurs“ wertet
fragen wir uns, warum er den Pogrom-Vergleich von Gusenbauer bis dato nicht kritisierte.  Ob-

wohl  der SPÖ- Bundesgeschäftsführer schon seit 1991 im Nationalrat sitzt, sind keinerlei Über-
lieferungen  bekannt,  dass  er  gegen  den  Pogrom-Vergleich und die nicht Zurücknahme der
Aussage von Gusenbauer, Protest in irgendeiner Form eingelegt hätte.

Aber  die  Angelegenheit wird noch erstaunlicher,  wenn nicht sogar schon absurd. Bekannter

Weise  hätte  H.C. Strache mit dem  „Großen Goldenen Ehrenzeichen mit Stern“  der Republik
Österreich ausgezeichnet werden sollen.

Presseausendung der Präsidentschaftskanzlei im  Originaltext

Wie die Präsidentschaftskanzlei mitteilt, hat Bundespräsident Dr. Heinz Fischer im Hinblick auf
die aktuelle Auseinandersetzung um behauptete Aussagen von KO Heinz Christian Strache,  in
denen er die Demonstrationen gegen den WKR-Ball – in welchem Zusammenhang auch immer
–  mit  dem  verbrecherischen  und   zahlreiche Todesopfer fordernden Novemberpogrom der
Nationalsozialisten in Zusammenhang gebracht hat,  entschieden, die Verleihung eines hohen
Ehrenzeichens der Republik Österreich an KO Heinz Christian Strache zurückzustellen.

Da staunen wir aber, denn genau derselbe  Vergleich wurde wie bereits erwähnt, im Jahr 2004
von Alfred Gusenbauer gemacht.   Allerdings war dessen körperliche Unversehrtheit nicht durch
Brandsätze oder gewalttätigem Mob gefährdet, sondern dieser fühlte sich  dadurch körperlich

gefährdet,  weil nicht alle Nationalratsabgeordneten im Parlament seiner Meinung waren.


Screen: news.at

Da das „Große Goldenen Ehrenzeichen mit Stern“ der Republik Österreich  durch den Bundes-
präsidenten  verliehen wird fragen wir uns, wer hat wohl dem Herrn Gusenbauer   – trotz Pogrom

-Vergleichsaussage  –  diesen  Orden  um  den Hals gehängt?   Aus der moralischen Sicht
unseres sehr geschätzten Staatsoberhauptes,  müsste dieser nun dem Alfred Gusenbauer das
Ehrenzeichen wieder aberkennen. Denn wir nehmen doch nicht an, dass Herr Dr. Heinz Fischer
mit zweierlei Maß misst.

*****

2012-02-03

 

Kein schöner Tag


GASTAUTOREN – BEITRAG

Prominente Gesellschaft;  weiterlesen….

 

Glücklich  vereint schart sich eine illustre  Gesellschaft  aller Colours um den  Futtertrog.

„Wiedeking sei in den Beirat gewählt worden, teilte die Signa Holding mit.  Er sei zudem

Aktionär der Konzerngesellschaft Signa Prime Selection, in der langfristige Engagements

des Immobilieninvestors Rene Benko gebündelt sind. In dieser Sparte sitze der ehemalige

Automanager  nun auch im Aufsichtsrat.   Im Signa-Beirat ist Wiedeking  in prominenter

Gesellschaft.

 

Dem Gremium gehört unter anderen der österreichische Ex-Bundeskanzler Alfred Gusen-

bauer (SPÖ) an, der nach Medienberichten auch den kasachischen Präsidenten Nursultan

Nasarbajew  berät und beim  Baukonzern STRABAG Aufsichtsratschef ist.   Zudem ist im

Beirat auch die ehemalige FPÖ-Politikerin und Ex-Vizekanzlerin Susanne Riess sowie der
Chef der Casinos Austria, Karl Stoss, vertreten.“

 

 

Nur 16 Abgeordnete mit Migrationshintergrund; weiterlesen….

 

Dafür  macht man sich im linkslinken ORF dann Sorgen, dass es angeblich zu wenige

Politiker  mit Migrationshintergrund gibt.   Auf die beiden Genannten (Alev Korun und

Maria Vassilakou) könnte aber auch noch getrost verzichtet werden.

 

Was soll aus einem Tag noch werden,  der schon so angefangen hat?

 

Mit besten Grüßen

Günther Richter

2011-12-01
 

Entmenschlichendes Österreich


Asylwerber(innen) werden jünger

Die Menschenrechtssprecherin der Grünen, Alev Korun, prognostiziert heute, dass die
Zahl der jüngeren Asylwerber(innen) steigen wird und meint,  dass Maßnahmen not-
wendig sein werden. Das meinen wir auch, allerdings nicht im Sinne von Frau Korun.
„Die Zulassung der Schubhaft für 16- und 17-Jährige ist eine Katastrophe. Um den Preis
von gesundheitlichen Schäden versucht die Bundesregierung per Röntgenstrahlen die
Volljährigkeit nachzuweisen,  auch wenn das  Ergebnis kein  sicheres ist“so die Men-
schenrechtssprecherin der Grünen.
Kommen wir einmal zur Schubhaft.   Frau Korun scheint vergessen zu haben,  dass die
Strafmündigkeit in Österreich mit dem vollendeten 14. Lebensjahr beginnt. Jugendliche
die sich nicht an die Gesetze unseres Landes halten müssen damit rechnen,  dass sie in
Haft genommen werden.  Das gilt für alle,  also sowohl für In- und auch für Ausländer.
Nächster  Punkt wäre die gesundheitliche  Schädigung von Asylwerber(innen) durch
Röntgenstrahlen,  um deren tatsächliches Alter bestimmen zu können.  Es ist kein Ge-
heimnis,  dass zahlreiche Asylwerber(innen) ihr Alter absichtlich unter dem  18. Lebens-
jahr angeben, um so in den Genuss von Privilegien zu gelangen, welche Erwachsenen
nicht zustehen.   Dieser Trick wird ihnen von den Schleppern in ihren Heimatländern
eingetrichtert.
Bedenkt man wie viele Röntgenuntersuchungen ein Mensch im Laufe seines Lebens
über sich  ergehen lassen muss und keine  gesundheitlichen Schäden davon trägt,
ist die  Aussage von Korun wohl erstaunlich,  dass eine  einzige Untersuchung eine
gesundheitliche Schädigung an Asylwerber(innen) auslösen soll.

Gesundes Misstrauen gilt als Entmenschlichung

Korun meint auch, dass jugendlichen Asylwerber(innen) ab ihrer Ankunft in Österreich
das pure Misstrauen entgegenschlägt. Das hat auch seinen guten Grund, denn kaum
ein Tag  vergeht, an dem nicht von kleineren oder  größeren Gesetzesübertretungen
von  Asylwerber(innen) in den Tageszeitungen zu lesen ist.
Screen: vienna.at
Dieses etwas spektakulärere Ereignis fand erst vergangen Sonntag statt.  Wir nehmen
kaum an, dass es sich bei den Afrikanern und Tschetschenen um Schlüsselarbeitskräfte
handelt.   Wir gehen mit ziemlicher  Sicherheit davon aus,  dass diese am  Raufhandel
beteiligten Personen Asylanten oder Asylwerber sind.

Am besten Österreich meiden

Korun bezeichnet die normale Vorgangsweise der Fremdenbehörde als „Abwehrpolitik“
und „Entmenschlichung“.   Diesen Faktoren kann jedoch jede(r)  Asylwerber(in) ganz
leicht aus dem Wege gehen, indem er/sie nicht illegal nach Österreich einreist.
Österreich hat in Krisen  stets geholfen, wenn Not am Mann war  und Flüchtlinge aus
allen Herren Länder aufgenommen.   Wenn Frau Korun ein wenig in den Geschichts-
büchern blättern würde,  könnte sie dies einwandfrei feststellen.  Sollte sie allerdings
wirklich der  Meinung sein,  dass gesundes  Misstrauen als  „Abwehrpolitik“  und
„Entmenschlichung“ zu werten sind, haben wir einen Rat für sie.
Möge doch Frau Korun und ihre Gutmenschen-Freund(innen) in jene Länder reisen,
aus denen Menschen zuhauf  in das „ach so“ entmenschlichende Österreich fliehen
und dort deponieren, dass es besser wäre um die Alpenrepublik einen großen Bogen
zu machen,  denn in dieser werden  Asylwerber(innen) gesundheitliche Schäden zu-
gefügt.
*****

2011-10-06
 

Extrabeamt(innen) für Migrant(innen)


Mehr richterliches Verständnis für Migrant(innen)?

Mehr Migrant(innen) in der Richterschaft  wären unterstützenswert,  dass meint die Men-

schenrechtssprecherin der Grünen,  Alev Korun,  in einer heutigen Aussage.  Da müssen

wir der Grünpolitikerin entgegenhalten,  dass es einer solchen Unterstützung nicht bedarf.

Denn jedermann(frau) der/die Voraussetzungen für das Richteramt erfüllt, kann Richter(in)

werden. Personen mit Migrationshintergrund sind davon nicht ausgenommen.

 

Aber es wäre nicht Alev Korun,  wenn sie  mit ihrer  Aussage nicht  einen erstaunlichen
Hintergedanken hätte.   Sie meint,  dass eine  vielfältigere Justiz näher an Problemen der
Gesellschaft dran wäre,  denn immerhin haben 18 Prozent der österreichischen Bevölker-
ung einen interkulturellen Hintergrund.

 

Ob Korun damit meint, dass beispielsweise ein(e) Richter(in) mit orientalischen Migrations-

hintergrund mehr Verständnis für Zwangsehen und Ehrenmorde hätte?  Möglicherweise

erhofft sich  die grüne  Menschenrechtssprecherin dadurch Urteile,   die dem kulturellen
Hintergrund des Täters angepasst sind.

 

Förderung einer Parallelgesellschaft 

Korun ist der Auffassung, dass die Vielfalt in der Bevölkerung und im realen Leben ihren

Niederschlag auch  in unseren  Behörden finden sollte.   Deswegen werde  seitens der
Grünen schon lange die verstärkte Aufnahme von Bürger(innen) mit Migrationserfahrung
in die Behörden, wie Polizei und Verwaltung, gefordert.

 

Da staunen wir aber, denn bis dato waren wir der Meinung, dass Beamt(innen) nach den

in Österreich geltenden Gesetzen  handeln,  die für aller in der Alpenrepublik lebenden

Personen gleiche Geltung haben.   Also aus welchem besonderen Grund sollte eine ver-
stärkte Aufnahme von Bürger(innen) mit Migrationserfahrung erfolgen?

 

Korun untermauert ihre absurde Forderungen damit,  dass es sonst  über kurz oder lang
ein Demokratiedefizit gäbe. Das sehen wir anders, denn ein solches würde gegeben sein,
wenn man durch eigene Beamte dem Entstehen einer Parallelgesellschaft Vorschub leistet.

 

Interessant ist folgende Aussage der Grünpolitikerin: „ Denn nur gelebte, angewandte Viel-

falt kann nachhaltig einen offenen und unvoreingenommenen Blick auf unsere Gesellschaft

und alle Gesellschaftsgruppen garantieren.“

 

Wo liegt Israel?

Interessant ist diese Aussage für uns deswegen, stammt sie doch gerade von jener Politikerin

deren Werbevideos auf einer Webseite zu finden waren, auf der folgendes wörtlich stand:

 

 

Screen: yabanci.at (Webseite wurde mittlerweile gelöscht)


Korun distanzierte sich er dann von dieser Webseite, nachdem ERSTAUNLICH den Skandal

aufgedeckt und darüber berichtet hatte.

 

*****

2011-09-30
 

Hatebook Strache – Die etwas andere Sicht


Rohrkrepierer und Bumerang

Da sich die Schuldzuweisungen an die Adresse von H.C. Strache, bezüglich der Telekom-
affäre als Rohrkrepierer,  ja sogar als Bumerang erwiesen,  versucht man dem FPÖ-Chef
nun anderwärtig ans Bein zu pinkeln.

 

Screen: facebook.com

 

Der Grünabgeordnete Karl Öllinger und der Land.Abg. Christian Deutsch (SPÖ) versuchen
nun mittels der Facebook-Fanseite von H.C. Strache, gegen diesen Stimmung zu machen.
Auf Grund ihrer heutigen Aussagen entsteht für uns der Eindruck, dass die beiden mehr
oder weniger glücklosen Politiker, als mediales Kanonenfutter ihrer Parteien dienen.

 

Öllinger geht in die Vollen

Öllinger meint unter dem Motto „Strache lernt nichts dazu!“, dass der FPÖ-Chef offen-
sichtlich nicht ausreichend dafür sorgen kann oder will, dass seine Fans mit Postings nicht
gegen das Verbotsgesetz oder andere strafrechtliche Bestimmungen verstoßen.   Anlass
für diese und so ähnliche Äußerungen des Grünpolitikers waren einige verhetzende Kom-
mentare auf der Facebook-Fanseite von H.C. Strache.

 

Screen: facebook.com

 

Die Aussage von Öllinger entspricht allerdings nicht den Tatsachen, denn Strache fordert
immer wieder dazu auf,  Hass- und Gewaltaufrufe auf seiner  Fanseite zu unterlassen und
droht  als Konsequenz mit  der sofortigen Löschung  des Postings  und Sperre  des Users.

 

Wir sind der Meinung,  dass auf besagter Webseite die meisten  Hass- und Verhetzungs-
Postings von politischen Gegnern kommen, welche dem H.C. Strache mit ihren Kommen-
taren  schaden wollen.   Nachdem man  sich auf  einer Facebook-Seite  nicht mit einem
Parteibuch ausweisen muss,  sondern der Eintritt  mehr oder weniger anonym ist,  wird
dies von Strache-Gegnern weidlich ausgenützt werden.

 

Auch Kontrolle stößt auf Grenzen

Die Fan-Webseite des FPÖ-Chefs hat immerhin rund 105.000 Mitglieder, die eine dem-
entsprechende Anzahl von Kommentaren absetzen.   Da kann es durchaus vorkommen,
dass Hetz- oder Gewaltaufruf-Postings übersehen werden. Strache ersucht diesbezüglich
alle User auf seiner Seite, ihm oder seinem Team derartige Kommentare zu melden. Mehr
kann man beim besten Willen nicht machen.

 

Das ist dem Karl Öllinger zu wenig und er meint: „Seine Rechtfertigung nach den jüng-
sten inakzeptablen Entgleisungen,  er und sein Team würden die Einträge zwar lesen,
seien aber  überfordert  und außerdem sei  es durchaus möglich,  dass der  politische
Gegner solche Postings schreibe, um ihm zu schaden, ist inakzeptabel!“

 

Ferner beabsichtigt  K. Öllinger eine  Sachverhaltsdarstellung  an die Staatsanwaltschaft
einzubringen. Eigentlich nur schade,  dass ihm dieser  Schritt nicht bei der letzten linken
Anarchistendemonstration eingefallen ist, auf der Steinewerfer ihr Nachtwerk tätigten.

 

Die Stimme aus der Parallelwelt

Kommen wir nun zu Christian Deutsch,  der offenbar noch immer in einer Parallelwelt lebt.

Dieser meint,  dass  „Hatebook-Strache“  weiter provoziere.  Wörtliches Zitat:  „Mit den
eigenen Facebook-Kommentaren provoziert Strache vielmehr entsprechende Reaktionen
seiner ‚Fans‘ – wie von einem Dirigentenpult aus!“

 

Im Prinzip schlägt  Deutsch mit seinen Aussagen in dieselbe mediale Kerbe wie Öllinger.
In seiner blinden Wut auf Strache dürfte dem SPÖ-Politiker ein Eintrag auf einer  Facebook-
Seite entgangen sein, welcher aus den eigenen Reihen stammt. Allerdings wurden diese
nicht von anonymen Kommentatoren, sondern von  Funktionären der SPÖ verfasst bzw.
goutiert.

 

Screen: facebook.com

 

Da die betreffende  Facebook-Seite mittlerweile  gesperrt wurde ist davon auszugehen,
dass zahlreiche  Fans von dieser,  auf die  Facebook-Fanseite von H.C. Strache wechsel-
ten, um dort ihre geistigen Ergüsse abzulassen.   Natürlich mit dem  Ziel dem FPÖ-Chef
zu schaden.

 

Der Neid ist ein Hund

Man kann zu  Facebook verschieden Meinungen vertreten,  aber die Werbewirksamkeit
dieser Internetplattform ist mittlerweile unbestritten. Und da finden wir auch schon das
nächste Anpatz-Motiv der Herren Öllinger und Deutsch.   Wir haben uns die Fanseiten
der jeweils   – in den eigenen Reihen –  beliebtesten Politiker(innen) herausgesucht.

 

      

Screens: facebook.com

 

Während H.C. Strache einen Mitgliederstand  – und damit  potentielle Wähler –  von
104.717  aufweist,  krebsen Frau  Alev Korun bei 4.914 und  Fräulein Laura Rudas bei
5.495 herum. Sieht man sich diese Zahlen an, die für die Beliebtheit der Politiker(innen)
stehen wird klar, warum die SPÖ und die Grünen vor Neid zerfressen werden.

 

*****

2011-09-09 
 

Big Brother Facebook


Gesundes Misstrauen ist angebracht

Wir  unterhalten zwar auf  Facebook einen Account,  doch dient  diese Seite lediglich
für Werbezwecke.   Dem weltgrößten Social Network stehen wir mit einer gesunden
Portion Misstrauen gegenüber. Obwohl immer wieder heftig dementiert,  soll Facebook
alle Eintragungen von User(innen) bis ins kleinste Detail analysieren.

 

Vorwiegend  sollen diese Analysen dazu dienen,  Facebook-User(innen)  mit gezielter
Werbung zu beglücken.  Wir begnügen uns damit, dass wir auf unsere Facebook-Seite
aktuelle Beiträge von ERSTAUNLICH einstellen. Die Metadaten werden von Facebook
automatisch übernommen und den Beiträgen hinzugefügt.
 

Screen-Vergrößerung mit rechter Maustaste und „Graifk anzeigen“  bestätigen

Screen: facebook.com

 

Private Einträge tätigen wir auf Facebook nicht. Allerdings ist es immer wieder erstaunlich,
was so manche  User(innen) ganz freiwillig in diesem  Social Network von sich bekannt-
geben.   Dies sollten sie lieber unterlassen, denn die Analysen der Einträge dürften tat-
sächlich stattfinden. Dafür haben wir auch einen Beweis.

 

Freundschaftsvorschläge für Baxant und Korun

Auf  ERSTAUNLICH gibt es zahlreiche Beiträge über den Wiener SPÖ-Gemeinderat Peko

Baxant und die grüne N.Abg. Alev Korun. Allerdings sind diese Beiträge keine Lobeshym-
nen auf die beiden Volksvertreter. Dies scheint man bei Facebook aber nicht feststellen
zu können und so erhielten wir gestern folgende Freundschaftsvorschläge.

Screen-Vergrößerung mit rechter Maustaste und „Graifk anzeigen“  bestätigen 

Screen: facebook.com

 

Offenbar wurde hier bei Facebook die Häufigkeit der Namen  Peko Baxant und  Alev
Korun  in unseren Beiträgen registriert und es kam dadurch zu diesen Freundschafts-
vorschlägen.  Wir nehmen kaum an,  dass Baxant oder Korun auf unsere Freundschaft
großen Wert legen.  Da wir aber keine Spielverderber sein wollten, haben wir die Vor-
schläge angeklickt. Allerdings erwarten wir uns keine positiven Antworten.

 

Jedenfalls sollte unser Beispiel dazu mahnen,  bei Facebook-Einträgen größte Vorsicht
walten zu lassen. Die  Orwellsche Zukunftsprognose  „Big Brother is watching you”
ist nämlich schon längst zur Realität geworden.

 

Älteste Facebook-Userin

 

Aber wir haben auch humorvolles vom weltgrößten Social Network zu berichten. Wir
haben die  älteste Facebook-Userin ausfindig gemacht.   Die angeblich mittlerweile
106-jährige Sarah Guschlbauer (Jahrgang 1905) sucht ebenfalls Freunde.


Screen-Vergrößerung mit rechter Maustaste und „Graifk anzeigen“  bestätigen

Screen: facebook.com

 

Der obige Screen stellt allerdings unter Beweis, dass die Analysen von Facebook keines-
wegs perfekt sind. Denn sonst hätte es auffallen müssen, dass eine 106-Jährige wohl
kaum Mitglied der Facebook-Gemeinde ist.  Tja, Nobody is perfect!

 

*****

2011-08-25
 

Kugelhagel für Österreicher?


Ist das nächstes Attentat schon geplant?

Das ab heute in Weissenbach am Attersee beginnende SJ-Festival, wird unter streng-
sten Sicherheitsvorkehrungen stattfinden.  Grund zur Besorgnis für die  Sicherheit der
Teilnehmer,  ist  der Amoklauf  eines irren Attentäters  in Norwegen,  welcher 93 Men-
schen ermordete.

Diese strengen Sichheitsvorkehrungen finden wir gut, denn offenbar ist auch ein An-
schlag  beim SJ-Festival  geplant oder es werden gar schon Vorkehrungen dafür ge-

troffen.  Wie wir  auf ein solches  eventuell geplantes  Horrorszenario kommen?  Wir
haben ein wenig im Internet gesurft und sind auf folgende Webseite gestossen.


Screen: turkishpress.de

Zwecks Respekt ein paar Österreicher ermorden

In seinem Beitrag vom 16.Juli 2011, zieht der Autor, Oezguer Uemit Aras, in übelster
Weise über  die Alpenrepublik her.  Die Behauptung, dass  Österreich  die politische
Brutstädte*  (*Der Mann sollte einmal Deutsch lernen,  denn es heißt Brutstätte) und
Ziehvater  der PKK oder die „DiePresse.com“ und „Wiener Zeitung“  an forderster
Front  gegen  den  türkischen  Staat hetzen,  sind vergleichsweise  noch harmlos im
Vergleich des folgenden Zitats im Originalwortlaut:
 
Vielleicht müssen ja mal paar Österreicher im Kugelhagel eines terroristischen
Anschlages sterben,  damit wir  über  ihre verfehlte  Ausländerpolitik herziehen
können und unserer  Respektlosigkeit und  Geschmacklosigkeit zum Ausdruck
bringen können.

Wer  sich  den kompletten schwachsinnigen Inhalt  des Hetzpamphlets  von  Oezguer

Uemit Aras antun will,  hat unter diesem  LINK die Gelegenheit dazu. Man sollte nicht
vergessen eine Brechtüte bereitzuhalten, denn diese wird unter Umständen benötigt.

Wo bleibt die Reaktion der Grünen?

Erstaunlich  ist,  dass  der  grüne Nat. Abg. Albert Steinhauser  polemische  Bierzelt-
Wahlreden von politischen Gegnern als  Hetze empfindet. Offenbar hat er keine Ahn-
ung  was  wirklich Hetze bedeutet.  Wir werden  ihm dazu Gelegenheit bieten,  indem
wir  dem  Grünpolitiker unseren  Beitrag zusenden.  Dann hat er die  Möglichkeit sich
mit seiner Genossin und Türkeispezialistin Alev Korun zu beratschlagen, ob Beiträge
wie von Oezguer Uemit Aras, Hetze oder nur türkische Mentalität sind.
Möglicherweise ist es bei den Türken auch ganz alltägliche Normalität,  in derartiger
Form  mit  anderen Nationen  und  Kulturen  zu  verfahren.  Denn immerhin orten sie
Israel irgendwo zwischen Auschwitz und Mauthausen.
 
Screens: yabanci.at
 
*****

2011-07-25
 

Politische Kultur im zehnten Bundesland

Türk(innen) rücken in den Mittelpunkt

Dieses  Online-Magazin  befasst sich  hautpsächlich mit  erstaunlichen Ereignissen aus
Österreich. Themen aus dem Ausland kommen hier nur selten vor, da die Alpenrepublik
genügend an Erstaunlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu bieten hat.

Allerdings ist  für uns in letzter  Zeit  der Eindruck  entstanden, dass in Österreich türkische

Immingranten  immer mehr  in den  Mittelpunkt rücken. Islamische Kulturzentren schießen
wie die Pilze aus dem Boden, Gemeindewohnungen werden unter türkischen Einwander
-(innen)  wie  Bonbons verteilt (während Wiener(innen)  in Schimmelwohnungen  hausen
dürfen )  und  zu  guter Letzt,  forderte die  grüne Integrationssprecherin,  Alev Korun,  ein
Lehramt in Türkisch, sowie die Einführung der türkischen Sprache in Österreichs Schulen.
Denn die  türkischen Gepflogenheiten  sollen ja  nicht verloren gehen,  nur weil Herr oder
Frau Türk(in)  seiner/ihrer  Heimat  den Rücken kehrte  und  es  vorzog  in  unserem Land
eine neue Existenz aufzubauen.

Hitler wird in der Türkei gehuldigt

Die oben angeführten Gründe ließen uns die Türkei kurzzeitig wie ein zehntes Bundes-
land betrachten.  Daher haben  wir uns  ein wenig mit  der politischen und gesellschaft-
lichen Kultur  in der  Türkei befasst.  Dabei haben  wir Erstaunliches  zu Tage gefördert.
Während die  Grünen um die  Aberkennung der  (angeblich noch vorhandenen) Ehren-
bürgerschaft des Massenmörders Adolf Hitler in Amstetten einen Mordsradau schlugen,
feiert derselbige in der Türkei fröhliche Urstände.

Als wir  dies bekritelten  wollte uns  ein User Glauben machen,  dass Alev Korun,  sowie
99,9 Prozent aller Türken von diesem Zustand keine Ahnung hätten. Wer es glaubt wird
selig, aber wir wollen dies einmal so hinnehmen.

Staatliche Internet-Zensur

Alev Korun  ist eine fleißige Facebook-Nutzerin.  Dieser Gewohnheit wird sie aber beim
nächsten Heimaturlaub nicht fröhnen können.  Falls sie es  noch nicht weiß,  wollen wir
sie und 100 Prozent  der Türken von einer  neuen Erstaunlichkeit  türkischer Politkultur
in Kenntnis setzen.

Ab sofort sind in der Türkei eine Million Internetseiten gesperrt. Darunter fallen beispiels-

weise Internetplattformen und Webseiten wie Google, BBC, eBay, Amazon, die Seite des
türkischen Menschenrechtsvereins,  Facebook und damit  auch Koruns  geschätzte Face-
book-Seite. Da werden User(innen) aus dem ehemaligen osmanischen Reich in endlose
Trauer und tiefe Depressionen verfallen,  wenn Korun in der Türkei nicht mehr erreichbar
ist.
 
Die  englischsprachige  Version  der  freien Internetenzyklopädie  Wikipedia  ist  in  dem
Bereich gesperrt,  wo  das  Stichwort  „Kurdish People“  aufzurufen ist.  Ferner sind  Web-
seiten von Schwulen- und Lesbenvereinen, sowie Anbieter von Bademoden gesperrt.

Betreiber von türkischen Internetcafes sind per sofort verpflichtet einen speziellen Filter

einzubauen, um Zugriffe auf die oben genannten Webseiten zu unterbinden.  Die neue
Filterverordnung für Internetcafes gibt eine kleine Vorschau auf das, was ab 22. August
2011 jedem Internetnutzer (auch Private) blüht.

Zu diesem Thema gibt es in der linksliberalen Tageszeitung „Die Presse“ ein Zitat, wel-

ches  wir  unseren  Leser(innen)  wiedergeben  wollen.  Dieses  betrifft  die sogeannten
„Familiensalons“ in Anatolien.

Zitat aus „Die Presse“

In traditionellen Lokalen in Anatolien gibt es einen „Familiensalon“: Das ist der Teil des
Lokals,  in dem die  Frauen sitzen,  möglichst ohne  Blickkontakt zum  übrigen Teil  des
Lokals. Offenbar soll das türkische Internet nun auch so einen „Familiensalon“ bekom-
men.  Statt der mit  dem Internet normalerweise verbundenen Weltoffenheit kommt nun
scheinbar die Rückkehr ins anatolische Dorf.
  (Quelle: diepresse.com vom 26.05.11)

Da fragen  wir uns  allen Ernstes  warum grüne  Politiker(innen)  einen derartigen Wert
darauf legen,  dass türkische  Immigranten ihre  politische und  gesellschaftliche Kultur
beibehalten sollen. Auf die Mißachtung von Frauenrechten, das Verfolgen von Minder-
heiten  und  staatliche  Zensur  der  Presse- und  Meinungsfreiheit,  kann in  Österreich
großzügig verzichtet werden.

*****

2011-05-26
 

Heil Hitler auf Türkisch


Nationalsozialistisches Bilderrätsel

Von welcher Webseite stammt folgendes Bild?

Alpen-Donau-Info? Nein Sie liegen weit daneben.

Dieses Foto stammt nämlich von der….

..offiziellen Webseite der Türkischen Nazi Partei.

Auch diese Lektüre gibt es in türkischer Sprache.

Allerdings nicht zur Abschreckung, sondern zu Verherrlichung.

Warum informierte Korun nicht über diese Partei

Man glaubt es kaum, dass uns die grüne Integrationssprecherin, Alev Korun, verheim-
lichte, dass es in der Türkei eine offizielle Nazi-Partei gibt. Ist doch Korun sonst immer
so auskunftsfreudig,  wenn es  um die Kultur und politischen  Gebräuche ihrer Heimat
geht.

Wir konnten  trotz intensiver Recherchen  keinen Hinweis  darauf finden,  dass diese
Partei in  der Türkei  verboten wäre.  Hoffentlich haben wir uns geirrt und Frau Korun
belehrt uns eines Besseren.

Allerdings dient die Tatsache, dass diese Türken-Nazi-Webseite unbehelligt im Inter-
net steht als Indiz dafür, dass es sich bei der „Türkischen Nazi Partei“ um eine legale

politische Gruppierung in der Türkei handelt.

Auf die  textlichen Inhalte der Türken-Nazi-Webseite  wollen wir gar  nicht näher ein-

gehen.  Der/die geneigte  Leser(in) kann  sich den  schwachsinnigen,  rassistischen,
antisemitischen und menschenverachtenden Inhalt unter diesem LINK (in deutscher
Übersetzung) selbst durchlesen.

Sollten Sie der türkischen Sprache mächtig sein, können Sie unter diesem LINK den
Originaltext lesen.  Oder Sie  warten zwei  bis drei Jahre,  dann kann  Ihnen  Ihr Kind
den Text  in Türkisch  vorlesen.  Denn wenn  es nach  dem Willen  der Grünen  geht,

wird diese Sprache in naher Zukunft in Österreichs Schulen gelehrt.

Für Jugoslawen gab es keine Extrawürste

Aber zurück  zur „Türkischen Nazi Partei“.  Nun könnte jedermann(frau)  berechtigt
einwenden,  dass es  Nazis auch  in den  USA,  Russland,  Frankreich,  England etc.
gibt. Dieses Faktum hat seine Richtigkeit, allerdings fördern wir aus diesen Ländern
auch keine Zuwanderung nach Österreich.

Bedenkt man wie problemlos sich seinerzeit jugoslawische Immigranten integrierten,
ohne dass  ihnen Extrawürste  gebraten werden  mussten,  ist die  jetzige  Vorgangs-

weise bei den türkischen Zuwanderern höchst erstaunlich.

Türkisch statt Deutsch

Islamische Kulturzentren sprießen wie Pilze aus dem Boden und österreichische Schul-
kinder sollen sogar Türkisch lernen, um mit integrationsunwilligen Türk(innen) zukünftig
besser  kommunizieren  zu können.  Und damit  kommen wir  auf das  viel missbrauchte
Wort „Integration“ zurück.

Für uns bedeuten Integration, dass sich der Immigrant den Gegebenheiten und Gesetzen
des Gastlandes  anzupassen hat.  Dabei hat  er auch  die politische Kultur des Landes zu
respektieren. Die Grünen lehnen dies ab und sehen darin eine Aufgabe der eigenen kul-
turellen Identität und nennen dies geringschätzig Assimilation.

Wach auf Hitler!

Unter Assimilation versteht Dr. Harald Walser die  Anpassung bis hin zum Aufgehen in der
neuen  Umgebung.  Was daran  schlecht sein  soll ist uns rätselhaft.  Um so mehr,  wenn
man sich nachfolgendes Video ansieht.


Screen: youtube.com

Da scheinen etliche Türk(innen) zumindest ihre politische Kultur nicht aufgegeben zu haben.

Wenn das  die Grünen unter Integration  verstehen und derartiges ihren Wünschen und Vor-
stellungen entspricht, wäre es besser wenn sich diese Partei in der Türkei ansiedelt.

*****

2011-05-23
 

Die Grünen und der Islam


Türkischunterricht an Schulen gefordert

Ein höchst erstaunlicher Beitrag  befindet sich heute auf dem Blog des Bildungssprecher
der Grünen, Harald Walser. Er und seine türkischstämmige Genossin Alev Korun, haben
am 17.Mai 2011  einen selbstständigen Entschließungsantrag an Ministerin Schmied ein-
gebracht.
Die Forderung der beiden Grünpolitiker(innen) besteht darin, dass die Bildungsministerin,
Claudia Schmied,  notwendigen Rahmenbedingungen  für die  Einführung das Lehramts
Türkisch an  österreichischen Universitäten  und Pädagogischen  Hochschulen herstellen
soll.
Diese erstaunliche  Forderung resultiert daraus,  dass es Walser darum geht  in Schulen
Türkisch als  zweite lebende  Fremdsprache anzubieten.  Dadurch stellt  sich für  ihn die
Frage,  woher die  Lehrer(innen) für  Türkisch kommen  sollen, wenn man in Österreich
Türkisch nicht im Lehramt studieren kann.
Bedenkt man,  dass in  Österreich jedes  vierte Schulkind extreme Leseschwächen hat und
ein großer Teil der Schulbeginner(innen) der deutschen Sprache  kaum oder  sehr schlecht
mächtig sind,  wäre es wohl sinnvoller das Hauptaugenmerk auf die Deutschausbildung der
zukünftigen Lehrer(innen) zu legen. Diese Deutschkenntnisse kann dann das Lehrpersonal
ihren Schüler(innen) vermitteln.

Integration andersrum

Walser rechtfertigt einen Unterricht in Türkisch unter anderem mit der Integrationsschiene.
Er meint,  dass in  unserem Land  immerhin mehr  als eine  Viertelmillion  türkischstämmiger
Menschen leben.  Offensichtlich ist  der grüne  Bildungssprecher nicht in Kenntnis was Inte-
gration bedeutet, nämlich dass sich der Immigrant zu integrieren hat und nicht umgekehrt.
Daher führt  sich das Argument  von Walser selbst ad absurdum und deshalb ist ein Unter-
richt in türkischer Sprache an österreichischen Schulen verzichtbar.
Interessant ist auch das Argument mit der angeblich boomenden Wirtschaft in der Türkei.
Wenn  es  diesem Land  tatsächlich so gut  geht  stellt sich  die berechtigte Frage,  warum
türkische  Bürger(innen) die  Türkei massenweise verlassen,  um sich  in westeuropäischen
Ländern  neue Existenzen  aufzubauen.  Also ist  auch  die Begründung  eines angeblichen
Standortvorteils, reine Fantasie des Herrn Walsers.

Erstaunliche Wählerfangmethode

Bei Korun  ist die  Türkentreue nachvollziehbar,  finden sich doch ihre Wurzeln im osman-
ischen Reich.  Bei Walser  dürfte der  Hintergrund anderwärtig gelagert sein. Offenbar hat
auch er bemerkt, dass den Grünen die Wähler(innen) abhanden kommen.
Also versuchen die Grünen nun, was die Roten schon vor der Wien-Wahl 2010 abgezogen
haben.  Nämlich  das  Fischen im  Wählerteich jener  Personen mit  türkischem  Migrations-
hintergrund.  In Ermangelung  der Möglichkeit  Gemeindewohnungen unter diese Leute zu
verstreuen, versuchen die Grünen es auf der Schiene mit Türkisch in den Schulen.
Als Preis  für einen erhofften  Wählerzuwachs sollen die Kinder  der einheimischen  Bevölk-
erung  plötzlich Türkisch lernen,  anstatt die Türken Deutsch.  An Hand dieses Beispiels ist
wieder einmal zu erkennen,  welche realitätsfremde Programme bei den Grünen gefahren
werden.

Todesstrafe für Homosexuelle und Schwule gefordert

Zusätzlich gibt es beim Vorhaben der Grünen ein kleines Kuriosum, welche diese entweder
nicht bedacht  haben oder nicht  bedenken wollen.  Mit der Sprache  wird auch automatisch
die Kultur des betreffenden Landes und dessen Volkes vermittelt. Die Türkei ist unbestritten
ein islamisch geprägtes Land, mit dementsprechender Kultur.
Das heißt  im Klartext,  dass auch  islamische Werte  gelehrt werden  und da  gibt es  ein
Problem.  Die  Grünen  sind  eiserne  Verfechter der  Homosexualität und  dies steht  mit
dem  Islam nicht im Einklang.  Was islamische  Rechtsgelehrte über Homosexualität  und
Schwulsein denken, wollen wir mit nachfolgendem Video-Clip demonstrieren.
{mp4-flv img=“videos/homoislam.jpg“ showstop=“true“}Islamschwul{/mp4-flv}
Quelle: You Tube
Allerdings hätte  dies für  die Grünen  auch einen  Vorteil.  Wenn  nämlich  die im  Video
dargebotene  kulturelle  Botschaft in  den Köpfen der Schüler(innen)  festsitzt,  kann in
Österreich dann berechtigter Weise jeder Tag zum „Internationalen Tag gegen Homo-
phobie“ ausgerufen werden.

*****

2011-05-19
 

Grünes Werturteil


Geschmackssache

Über das neue Fremdenrechtspaket kann  man geteilter  Meinung sein.  Wir können darin
nichts Negatives entdecken,  da dieses  auch eine  Verbesserung der Sicherheit in Öster-
reich bringt.  Wir können  aber durchaus verstehen,  dass diese  neuen gesetzlichen  Be-
stimmungen den Gutmenschen nicht so schmecken.

Aber so  ist es Gott sei Dank in einer Demokratie,  dass jeder zu jedem seine Meinung frei

äußern kann. Allerdings ist für uns die Tatsache, dass gerade die Menschenrechtssprech-
erin der Grünen,  Alev Korun,  der SPÖ und  der ÖVP Verrohung  im Zusammenhang  mit
dem neuen Fremdenrechtspaket vorwirft.

Eine kleine Replik

Gerade die Menschenrechtssprecherin der Grünen stellte ihre Werbevideos auf einer Web-
seite ein,  auf der ein  Video veröffentlicht wurde, von dem  wir unseren Leser(innen) einige
Aussagen wieder ins Gedächtnis rufen wollen.



              

        

  
Quelle aller Screenshots: www.yabanci.at

Keine Verrohung auf Yabanci?

Nachdem ERSTAUNLICH diese Peinlichkeit aufgedeckt hatte, ließ Alev Korun am nächsten
Tag ihre Videos von der Internetplattform „yabanci.at“  entfernen. Sie distanzierte sich zwar
vom Inhalt des Videos „Türkenhass“ via APA-OTS und mittels Kommentar auf erstaunlich.at“.
 
Allerdings warf sie dem Betreiber von www.yabanci.at  keine Verrohung vor, obwohl dieser
auf seiner Webseite ein verhetzendes,  antisemitisches und diskriminierendes  Video veröf-
fentlicht hatte. Und diesen Umstand finden wir in der Tat erstaunlich.

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2011-04-13
 

Inhalts-Ende

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