NEWS-Schmuddeljournalismus ohne Substanz


Außer Anschüttungen kein Inhalt

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl wies die heute via NEWS getätigten Behauptungen bezüglich
der Facebook-Gruppe “ Wir stehen zur FPÖ“  entschieden zurück.  Diese Seite sei keine offizielle
FPÖ-Seite,  sondern  eine  Privatinitiative.   Die Vorwürfe würden schon allein aus diesem Grund
völlig ins Leere gehen.
Es  handle  sich  ganz offensichtlich um eine konzertierte Aktion von linken Agitatoren im laufen-
den  Wahlkampf.   Die  Präsenz  von  Möchtegern-Stasi-Offizieren  wie Uwe Sailer,  Karl Öllinger
und Co.  lasse diesen Schluss genauso klar zu wie das auf Knopfdruck einsetzende Gekreische
aus den Parteisekretariaten von Rot und Schwarz.
In dieses Bild passe auch,  dass in der gesamten Medienberichterstattung keinerlei Hinweis da-
rauf  zu  finden sei, wer die inkriminierten Facebook-Einträge überhaupt verfasst habe.   Es sei
nicht   auszuschließen,  dass   Kreise  im  Umfeld  der  angeblichen   Aufdecker  ihrer  eigenen
Geschichte  etwas  nachgeholfen  hätten.    Das  Medium  Facebook  biete  dafür  ausreichend
Möglichkeiten.
Der  Wahlkampf  und  möglicherweise  schwindende  Auflagezahlen  wären  nachvollziehbare
Motive.   Der journalistische „Eifer“ beschränke sich jedenfalls darauf, freiheitliche Funktionäre
dadurch  anzuschütten,  dass  man  ihnen  das angebliche Lesen von Einträgen zum Vorwurf
mache.
Kickl stellte klar, dass es keinen aktiven Beitritt der medial angegriffenen FPÖ-Funktionäre zu
dieser  Gruppe  gegeben  habe.   Genauso wenig hätten diese Personen sich aktiv an Diskus-
sionen  in  dieser  Gruppe  beteiligt.   Unterm  Strich bleibe eine künstliche Aufregung,  deren
Ziel  für  jeden durchschaubar sei und auf die das Prädikat  Schmuddeljournalismus voll und
ganz zutreffe. (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-08-21

Rassistisches Wahlwerbeplakat der Grünen


Mehr belämmert als die Anderen

Man  stelle  sich vor,  dass auf nachfolgendem Sujet nicht das Logo der Grünen sondern das
der  FPÖ prangen würde.   In diesem  Fall bedarf keiner besonderen Vorstellungskraft,  dass
dann der Teufel los wäre.
Screen: facebook.com (Die Grünen Österreichs)
„Wer putzt bei Dir?“ fragen  die  Grünen.   Nun,  bei  Otto Normalbürger sicher keine Putzfrau,
denn dies wird schon aus finanziellen Gründen nicht möglich sein.  Also bleiben nur finanziell
besser gestellte Personen übrig.  Unter diese fallen natürlich auch Politiker(innen).
Die  Grünen  geben  in einem Facebook-Kommentar zu,  dass Ausbeutung von Menschen mit
Migrationshintergrund  in  Niedriglohnjobs  oder  ohne  sozialversicherungsrechtliche Absicher-
ung in Haushaltsdiensten (Reinigung,  Kinderbetreuung,  Pflege,  Bau) eine breite gesellschaft-
liche Realität ist und es diese in Österreich und in vielen Teilen der Welt gibt.
Folgen wir nun der Aussage des Plakates, dann putzen bei den Grünen farbige Migrantinnen.
Möglicherweise liegt das an den Kosten, denn die Arbeitskraft diese Leute ist bekannterweise
billig, wie dies die Grünen selbst einräumen.
Mit diesem  Sujet haben die Grünen einen weiteren Schritt zu ihrer Entlarvung getätigt.  Dieses
Wahlwerbeplakat ist rassistisch, beleidigend und diskriminierend.   Sollen damit Rassisten als
potentielle Wähler für die Grünen angeworben werden?
Erstaunlich  finden  wir,  dass sich bis dato keine  Gutmenschen-Organisationen wie   SOS-Mit-
mensch kritisch zu Wort gemeldet haben. Alexander Pollak ist doch sonst nicht so zimperlich,
wenn es um Anzeigeerstattungen bei rassistischen Äußerungen geht.   Auch von  M-Media ist
kein Bild und kein Ton in dieser peinlichen Angelegenheit zu vernehmen.
Die Grünen meinen in einem weiteren Wahlwerbeplakat:
Screen: facebook.com (Die Grünen Österreichs)
Da müssen wir den Grünen widersprechen.  Mit dem Wahlwerbeplakat    „WER PUTZT BEI
DIR“  haben diese für uns unter  Beweis gestellt,  dass sie  „MEHR BELÄMMERT SIND ALS
DIE ANDEREN“.
*****
2013-08-20

Gabi das Supergirl


Wer schimpft,  der kauft

Was hatten sich doch die Genossinnen und Genossen über H.C. Strache als Cartoon-Figur
lustig gemacht?  (Wahlwerbung zu den Wien-Wahlen 2010)
Aber wer schimpft, der kauft – so sagt es zumindest eine alte Volksweisheit. Denn zur heurigen
Nationalratswahl  sieht sich die Frauenministerin  (die im Volksmund schon scherzhaft als Anti-
Männer-Ministerin  bezeichnet  wird)  offenbar  als  Supergirl.   Nachfolgendes  Foto  haben wir
auf ihrer Facebook-Seite entdeckt:
Screen: facebook.com
Schaut ganz danach aus, als wenn die Genossinnen und Genossen selbst bei banalen Dingen
keine eigenen Ideen entwickeln können und sich lieber auf  „copy and paste“  verlegen.
*****
2013-08-16

Faymann bestreitet Wahlwerbung in türkischer Sprache


Wer die Wahrheit verbreitet dient der Hetze

Über die erstaunliche Tatsache, dass die SPÖ Wahlwerbung in türkischer Sprache betreibt, haben
wir  bereits  vor  knapp  3 Jahren berichtet.   ( LINK 1LINK 2 ).   Daher war es für uns nicht über-
raschend  und  auch  nicht neu,  nachfolgendes Wahlwerbeplakat,  welches zahlreich ausgehängt
ist, in Wien zu sichten.
Auch ist es für uns nicht überraschend und auch nicht neu, dass es Politiker(innen) mit der Wahr-
heit  oft  nicht  so  genau  nehmen.   Allerdings das Offensichtliche derart in Abrede zu stellen,  ist
auch  für  uns neu.   Auf Facebook wurde der Bundeskanzler auf das im obigen Foto abgebildete
Wahlwerbeplakat  angesprochen.   Seine Antwort:   „………. Wie uns Mitarbeiter der Parteizentrale
mitgeteilt  haben,  gibt  es  nur  deutschsprachige  Plakate.   Wir  bitten  deshalb  alle,  die  etwas
anderes verbreiten, sich mit derartigen Aktionen, die nur der Hetze dienen, zurückzuhalten.“
Screen: facebook.com (Account: Bundeskanzler Werner Faymann)
Besonders interessant finden wir den Hinweis des Bundeskanzlers bezüglich der Hetze. Im Klar-
text  bedeutet  das  für  uns,  dass  jemand  gleich als Hetzer tituliert wird,  wenn er die Wahrheit
verbreitet –  wie  in  diesem  Fall  die  eindeutige  und  nachweisbare  Existenz  des  Wahlwerbe-
plakates  in  türkischer  Sprache.   Offenbar  hat  man  in  der SPÖ eine erstaunliche Auffassung
über die Wahrheit und dementsprechenden Umgang mit dieser.
Ein  pikantes  Detail am Rande:   Mittlerweile wurde obiger Facebook-Beitrag vom Account des
Bundeskanzlers  gelöscht.   Dumm nur,  dass  es  die  technische  Möglichkeit eines Bildschirm-
fotos gibt. Diese Tatsache dürften die Genossen, die im War-Room tätig sind, vergessen haben.
Scheinbar  weist  N. Darabos  als SPÖ-Wahlkampfleiter,  die selben Qualifikationen auf,  die er
bereits als Verteidigungsminister besaß.
*****
2013-08-01

Warum schützt der Bundeskanzler seinen Kopf?

Weil´s um die Arbeit geht?

 
Bei  nachfolgender  (bezahlter)  Werbeeinschaltung  auf Facebook  haben wir uns gefragt,
warum unser allseits geschätzter und hochverehrter Herr Bundeskanzler einen Helm trägt.
 
Screen: facebook.com
 
Waren  seine Jobs als Aushilfstaxler oder als Konsulent bei der Zentralsparkasse so gefährlich,
sodass er sich diese Sicherheitsmaßnahme beibehalten hat? Nein, mitnichten – der Beruf des
Bundeskanzlers ist es warum Werner Faymann sein edel frisiertes Haupt schützen muss.  Vor
allem,  wenn er Jean-Claude Juncker über den Weg läuft
 
Videoquelle und Screen: youtube.com
 
 
*****
 
2013-07-26

Facebook wird für den Wahlkampf missbraucht


Zur Zeit ist der Verleumdung und dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet

Vorige  Woche  wurde  der  Facebook-Account  des  FPÖ-Chefs  H.C.  Strache ohne Angabe von
Gründen  für  30 Tage  gesperrt.   Bei der FPÖ vermutete man,  dass dies mit kritischen Postings
gegenüber  der USA bzgl. Edward Snowden zu tun hätte.   Es war die Rede davon, dass irgendein
US-Geheimdienst   – und  von  diesen  haben  die Amis ja jede Menge –   Einfluss  auf  Facebook
genommen habe.
Anfänglich dachten wir dies auch,  denn von jemanden der eigene  „Freunde“ ausspioniert,  kann
eine solche Einflussnahme durchaus angenommen werden.  Jedenfalls berichteten wir ebenfalls
über die Facebook-Sperre von H.C. Strache. Und man höre und staune, einen Tag nach unserer
Berichterstattung wurden wir mit einer 24-stündigen Sperre unseres Facebook- Accounts belegt.
Und dies ebenfalls ohne Angabe von Gründen.
Screen: facebook.com
Eine  solche  Sperre ist zwar ärgerlich,  aber für uns nicht weiter von Bedeutung.  Wir haben aus-
reichend  Leser(innen),  die  unsere Beiträge auf ihren Facebook-Accounts verlinken.  Allerdings
weckte  diese Sperre unsere Neugier,  denn es uns mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich-
keit bewusst,  dass sich weder die NSA,  der CIA oder ein anderer US-Geheimdienst für dieses
Online-Magazin interessiert.
Also  begannen wir zu recherchieren und schickten einen unserer Top-Recherchisten ins Rennen.
Unser  Mann  wurde  sehr schnell  fündig.   In einem kleinen  Kellerlokal hinterm Wiener Rathaus,
finden  regelmäßig  konspirative  Treffen  von  politisch  links orientierten Studenten statt.  Einige
von  ihnen  verdienen  sich  zur  Zeit  ihr Taschengeld damit,  dass sie im Auftrag des politischen
Gegners,  bewusst Facebook-Profile von FPÖ-Politiker(innen),  FPÖ-Ortsgruppen und FPÖ-freund-
lichen  Medien  sperren lassen.   Gab es früher einige Schillinge dafür, die Wahlwerbeplakate des
politischen Gegners mit Hitlerbärtchen oder Hakenkreuze zu verunstalten, so haben sich im Inter-
netzeitalter die Methoden geändert.
Die Masche funktioniert eigentlich ganz simpel.   Es werden auf Facebook etliche Fake-Accounts
angelegt.   Mit diesen werden dann  Beiträge von politischen Gegnern oder missliebigen Personen
gemeldet.   Mittels eines vorgefertigten Pop up-Menü kann sich der Denunziant   – beginnend von
„Mir gefällt dieser  Beitrag nicht“  bis hin zu  „Sexuell explizite Inhalte“ –   aussuchen,  mit welcher
Meldung er den jeweiligen Account-Inhaber verleumden will.
Screen: facebook.com
Bei  Facebook  wird  weder  der  Wahrheitsgehalt  der Meldung,  noch der textliche Inhalt des
gemeldeten  Beitrags  überprüft.   Bei  einer gewissen Häufigkeit  (genaue Zahl konnte leider
nicht   eruiert  werden)  von  Meldungen   innerhalb  von   24  Stunden,  wird  der  betreffende
Facebook-Account  gesperrt.   Wie  wir  in  Erfahrung  bringen konnten,  wurden allein in der
vorigen  Woche über 150 Profile von FPÖ-Sympathisanten und/oder FPÖ-Politiker(innen) auf
dem  sozialen Netzwerk gesperrt.   Ein weiteres prominentes Opfer der Sperrorgie war Wiens
FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.
Daraufhin  kontaktierten  wir  Facebook  und zwar über eine Mail-Adresse,  über die normaler-
weise  von  einem  FB-Mitarbeiter  persönlich geantwortet wird.   Der betreffende Mail-Account
wird in der Regel bei Urheberrechtsverletzungen in Anspruch genommen. Denn nichts fürchten
die Amis so sehr, wie eine Klage nach dem Urheberrecht.  Deshalb sind wir uns absolut sicher,
dass man unser E-Mail gelesen hat.
In diesem wollten wir wissen,  warum unser Profil für 24 Stunden gesperrt worden war.   Ferner
unterrichteten  wir Facebook über die missbräuchlichen Meldungen und wollten wissen,  warum
sie sich für den Wahlkampf in Österreich missbrauchen lassen.   Als Antwort erhielten wir nach-
folgendes E-Mail,  in dem auf  keine unserer Fragen eingegangen wurde.  Wir werten dieses als
Geständnis der Hilflosigkeit oder der Gleichgültigkeit seitens Facebook.
Screen: (c) erstaunlich.at
Man  darf  nur  hoffen,  dass  man  seitens Facebook Überlegungen anstellt wie der Übelstand der
missbräuchlichen Meldungen abgestellt werden kann. Es ist schon klar, dass Facebook bei einer
Milliarde User(innen) nicht in der Lage sein kann jedes einzelne Posting zu überprüfen.   Das darf
aber nicht dazu führen der Verleumdung und dem Missbrauch Tür und Tor zu öffnen.
*****
2013-07-17
 

Facebook sperrt Strache-Profil nach Kritik an US-Überwachung


Keinerlei Verstoß gegen Nutzungsbedingungen

H.C. Strache  ist  der  mit  Abstand  beliebteste  österreichische Politiker im sozialen Netzwerk
Facebook.   Mehr als 135.000 Nutzer haben bei seinem Profil bisher auf  „Gefällt mir“  geklickt.
Umso bedenklicher ist es, dass der Facebook-Konzern Strache seit Kurzem mit Sperren belegt
und  ihm so die Möglichkeit nimmt,  auf diese Weise mit seinen Anhängern zu kommunizieren.
Hintergrund  dieser Einmischung in den österreichischen Wahlkampf ist nicht etwa ein Verstoß
gegen Nutzungsbedingungen, sondern offenbar die „Wahrung amerikanischer Interessen“.
Screen: facebook.com
Ohne  die  Angabe eines Grundes wurde Strache für 30 Tage die Möglichkeit genommen,  Bei-
träge auf seinem Facebook-Profil zu veröffentlichen.  Gleichzeitig verschwanden zwei Einträge
von der Seite, die sich kritisch mit dem von Edward Snowden aufgedeckten Spionage-Skandal
auseinandersetzten:  Straches  diesbezügliche  Rede  im  Plenum des Nationalrats sowie eine
Presseaussendung,  in der er die lückenlose Aufklärung der Vorgänge forderte.
Dazu meint der FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky:  „Facebook geriert sich hier als
Verteidiger des überwachungswütigen US-Imperiums und belegt somit selbst, dass jeder Arg-
wohn  gegenüber  US-amerikanischen Internet-Giganten berechtigt ist,  was den mangelnden
Datenschutz  und die Überwachung der Nutzer betrifft“,  und fordert die Verantwortlichen auf,
Straches Facebook-Profil umgehend wieder freizuschalten.
*****
2013-07-11
 

U P D A T E :

 
Die  Sperre  des Facebook-Accounts von  FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache ist wieder aufge-
hoben.   Ein  Facebook-Sprecher  dementiert  den Verdacht der FPÖ bzgl.  der Sperre wegen
kritischer Äußerungen zum US-Spionageskandal. Allerdings konnte er bis dato keinen Grund
angeben.  „Wir prüfen derzeit, weshalb“,  so das Kommentar seitens Facebook.
*****
 
2013-07-11  –  20:10 Uhr
 

Straffrei: Auf Uwe Scheuch wartet der Strick


Und wieder einmal wurde mit zweierlei Maß gemessen

Man  muss  den  ehemaligen  Kärntner Landeshauptmann-Stellvertreter  und  FPK-Chef, Kurt
Scheuch,  nicht  unbedingt mögen.  Auch bei  www.erstaunlich.at  halten sich die Sympathie-
werte  für  ihn  gegen  null.  Wir  finden,  dass der Mann mit seinem Verhalten,  dem ohnehin
schon  schwer  angeschlagenen  Image  des  Politikerstandes,  sowie  dem  Ansehen seiner
Fraktion Schaden zugefügt hat.
Aber all dies darf nicht dazu führen, wie ein Staatsbürger zweiter Klasse behandelt zu werden.
Ein gestriger Beitrag auf  „unzensuriert.at“  bringt es haargenau auf den Punkt, wie sowohl die
politische Linke, als auch wieder einmal die Justiz mit zweierlei Maß misst.
 
Screen: www.unzensuriert.at
Was einen Herrn Öllinger betrifft, sollte dieser jene Maßstäbe bei sich anlegen,  die er so gerne
beim  politischen  Gegner  anlegt.   Der  Herausgeber  dieses Online-Magazins hat den grünen
Politiker geklagt.  Grund  für die Klage ist,  dass Öllinger erst nach  Intervention eines Anwaltes,
ein  diskriminierendes  Posting auf seiner Facebook-Seite gelöscht hat.   Wir werden vom Aus-
gang des Prozesses berichten.
*****
2013-06-24
 

PROBLEM? BITCH.


Gewalt geht nicht nur immer von Männern aus

Beim weiblichen Geschlecht scheinen momentan die Messer sehr locker zu sitzen. Erst heute
war  in der Kronen Zeitung zu lesen,  dass in Oberösterreich eine 36-jährige Frau,  ihrem Ehe-
mann  mehrere  Male  ein  Messer in den Bauch gerammt hat.   Die Berichterstattung über die
Tat war dem beliebten Familienblatt ganze  7(!)  Zeilen (inkl. Überschrift) wert.
Wie  auch  zahlreiche Medien bereits ausführlich berichteten,  erstach die 15-jährige Tülin K.
(Es gilt die Unschuldsvermutung)  am Morgen des vergangenen Mittwochs,  ihre angebliche
beste Freundin Melissa (16).   Motiv der Bluttat dürfte ein vorausgegangener Streit um einen
Liebhaber gewesen sein.
Hier ein Foto, dass augenscheinlich noch knapp vor der Tat entstanden ist.  Das
Messer (spätere Tatwaffe) und ausreichend Alkohol befinden sich auf dem Tisch.
Screen: facebook.com
Wir  sind  uns  ziemlich  sicher,  dass es in diesem Fall zu keiner Verurteilung wegen Mordes
kommen  wird.   Wir  tippen  im  schlechtesten  Fall  eher  auf Totschlag  und wenn die junge
Dame  etwas  Glück  hat,  wird sie wegen Körperverletzung mit tödlichem Ausgang verurteilt.
Möglicherweise  findet sie auch noch einen verständnisvollen Richter,  der kulturell bedingte
Hintergründe  als  Milderungsgrund  wertet.   Wir  schätzen  einmal,  dass  die  mutmaßliche
Täterin in spätestens 5 Jahre wieder in Freiheit sein wird.
Dabei dürfte die mutmaßliche Täterin alles andere als ein  „Waserl“  (Übersetzung für unsere
deutschen  Leser(innen):  friedfertiger, harmloser Mensch) sein.   Das schließen wir aus ihrem
Internetauftritt auf Facebook.
Screen: facebook.com
Die  provozierende  Ansage  „PROBLEM? BITCH.“  lässt schon auf ein gewisses Aggressions-
potential  schließen.   Aber das  Tüpfelchen auf dem  „i“  ist wohl das Facebook-Posting nach
der Tat,  welches noch 6 User(innen) gefällt!
 
Screen: facebook.com
Für  uns  liest  sich  das  in  etwa  so:   „Komme etwas später,  mir ist noch etwas dazwischen
gekommen.“  Aber  vielleicht  sind  solche Aussagen möglicherweise als kulturell bedingter
Hintergrund  zu bewerten?   Wir wissen es nicht,  sind uns aber sicher,  dass wir dies spätes-
tens bei der Gerichtsverhandlung bzw. Urteilsbegründung erfahren werden.
*****
2013-05-31
 

Sofortige Distanzierung von „Nazi-Bilder-Sailer“ ist geboten


Öllinger und Co. legitimieren sonst den Einsatz

von NS-Propaganda im politischen Diskurs

„Der  zuletzt 18 Monate lang suspendierte Polizist Uwe Sailer soll in seiner Freizeit ja gerne mit
den  Grünen  gegen die FPÖ  ‚ermitteln‘.   Immer wieder kommt es dabei zu infamen Unterstell-
ungen,  auch gegen die ‚echte‘ Polizei bzw. eigenen Kollegen. Diese Woche kam es aber zum
handfesten Skandal: Nazi-Bilder aus dem ‚Stürmer‘ auf Sailers Homepage wurden aufgedeckt“,
bezieht sich der freiheitliche NAbg. Werner Neubauer auf entsprechende Medienberichte.
„Nach  kurzem Zögern gesteht Sailer,  die NS-Bilder auf Grundlage eines ‚Stürmer‘-Sujets ver-
öffentlicht  zu  haben,  verstrickt sich dabei aber in Widersprüche.  Seine Entschuldigung:  Er
habe die Bilder nicht als Nazi-Propaganda erkannt!“
Die  über  mehrere Wochen öffentlich zugänglichen 24 Nazi-Propagandabilder widersprechen
ihrem  „Eigentümer“ offenkundig:  Zu sehen sind in Varianten unter dem Titel „Oesterreich frei“
ein  grimmiger  Mann mit  Hakenkreuz und andere Männer, die flüchten. Darunter steht:  „Trotz
Not  und  Tod  und  tausend  Wunden  –  Hat  Oesterreich  nun heim gefunden –  Ein Volk,  ein
Führer  und  ein  Reich – Volksfeinde  fliehn,  vor  Schrecken bleich“.   Im  Hintergrund ist eine
riesige Hakenkreuzfahne.
„Eindeutiger  geht es kaum“, betont Neubauer.  „Wenn Sailer allen Ernstes behauptet, nicht zu
wissen, was der ‚Stürmer‘ ist oder war, andererseits das NS-Sujet nicht erkannt zu haben, kann
das nur eine faule Ausrede sein. Gerade er, als – wenngleich längerfristig suspendierter Polizist –
müsste  doch  wissen,  was erlaubt und was verboten ist.   Bei anderen Personen, die er perma-
nent  verfolgt,  weiß  er  sehr  wohl,  welche  Verhalten  Strafverfahren  nach  sich  ziehen  und
welche nicht.“
Vor  allem  sieht  Neubauer die Grünen als Partner von Sailer gefordert:   „Die Grünen müssen
sich –  wenn  sie  ihre ‚antifaschistische‘ Haltung auch nur halbwegs ernst nehmen bzw.  weiter-
hin  glaubwürdig aufrecht erhalten wollen –  sofort von Uwe Sailer und seinen Machenschaften
glaubhaft distanzieren.
Egal,  ob  jemand  aus Unwissenheit,  Dummheit oder in voller Absicht Propagandabilder aus
dem  NS-Blatt ‚Stürmer‘  veröffentlicht –  für die Grünen muss so eine Person eigentlich untrag-
bar sein“, stellt Neubauer fest. Bei kleinen Funktionären, die im Facebook einen zweifelhaften
Eintrag setzen, seien die Grünen sehr schnell mit Rücktrittsaufforderungen zur Stelle.
Sollten  Geschäftsbeziehungen  zwischen  den  Grünen  und  Herrn  Sailer bestehen,  fordert
Neubauer deshalb Anschober, Öllinger und Glawischnig auf, diese endlich zu beenden. „Der-
zeit verteidigen die Grünen OÖ  ‚ihren‘ Sailer noch, indem sie zu Rundumschlägen gegen die
FPÖ ausholen.   An Sailers Nazi-Bildern gibt es aber nichts zu beschönigen. Sie sprechen für
sich  und  können  nur  ein  Ende  des politischen Paarlaufes zwischen Sailer und der grünen
Partei bedeuten.   Dies umso mehr, als die Grünen in Oberösterreich ja bereits einmal selbst
Opfer eines gewissen Datenforensikers wurden“, so Neubauer abschließend.
(Quelle: APA/OTS)
*****
2013-04-24
 

Demokratiedefizit im Team Stronach


Was ist unter demokratischer Legitimierung zu verstehen?

Im Beitrag „Die Werte von Frank Stronach“ haben wir über das etwas erstaunliche Demokratie-
verständnis  des  Austrokanadiers berichtet,  welches einer  Nachschulung bedarf.   Aber nicht
nur  ihm,  sondern  auch  seinem  Team würde ein wenig Nachhilfeunterricht in Sachen „Demo-
kratie“  nicht schaden,  wie  nachfolgender  Facebook-Screenshot  unter Beweis stellt.
Da verweist das Team Stronach via Facebook auf ihr neu ausgearbeitetes Grundsatzprogramm.
Screen: facebook.com (Account – Team Stronach)
Anschließend stellt der/die User(in) Ilvy Kaiser Fragen, welche die demokratische Legitimierung
des  Grundsatzprogramms  betreffen.   Zu  den  Antworten vom Team Stronach ersparen wir uns
jeglichen weiteren Kommentar, denn diese sprechen für sich selbst.
Screen: facebook.com (Account – Team Stronach)
Wenn  die  politischen  Funktionär(innen)  vom Team Stronach nicht wissen was unter einer
demokratischen Legitimierung zu verstehen ist,  dann sollten diese von sich aus die Partei
auflösen. Und zwar so rasch wie möglich.
*****
2013-04-17
 

Realitätsverlust bei Stronach?


Stronach überholt Ziegelstein und Faymann

Jubelstimmung herrschte heute im „Team Stronach“.   Dieses ließ heute via Presseaussendung
verlauten,  dass ihre Facebook-Seite seit gestern mehr Fans hat,  als jene des Bundeskanzlers
Werner Faymann.  Damit dominiere man klar und ist beim Social Media bereits Nummer 1.
 
Gut,  Faymann zu  überholen  ist keine große Kunst,  denn dieser liegt auf Facebook nur einige
Mausklicks  vor dem Beliebtheitsgrad eines Ziegelsteines.   Alle in diesem Beitrag abgebildeten
Screenshots stammen von Facebook und wurden heute um 19:00 Uhr angefertigt.
 
Grafik vergrößern:

Bild mit rechter Maustaste anklicken und „Grafik anzeigen“ bestätigen.

 
Der Ziegelstein hat 7.069 Fans                 Werner Faymann hat 7.199 Fans
 
 
Damit liegt Stronach mit 7.347 „Gefällt mit – Angaben“ exakt mit 148 Fan-Stimmen vor Werner
Faymann.   Aber wie war das mit der Jubelmeldung,  dass man nun beim  Social Media bereits
auf  Nummer 1  liegt?   Da mussten wir nicht lange recherchieren,  um diese Meldung wie eine
Seifenblase zerplatzen zu lassen.
 
 
Strache liegt mit 125.479 Fans um Lichtjahre  (exakt 118.132) vor Stronach. Da fragen wir uns,
ob  bei  Stronach ein altersbedingter Realitätsverlust eingetreten ist?   Oder kann er möglicher-
weise keine Zahlen lesen?   Dann ist es uns aber unklar,  wie dieser Mann Milliardär geworden
ist.
 
Eine Option könnte auch zutreffen:   Beim „Team Stronach“ wird bewusst gelogen.  Sollte dies
der Fall sein fragen wir uns, wie viel sind dann Stronachs Versprechungen wert, die er bereits
im laufenden Wahlkampf abgeben hat und noch abgeben wird?
 
*****

2013-02-05
 

Viruswarnung für Facebook


Klicken Sie auf Facebook keinesfalls einen der LINKS auf dem nachfolgenden Bild an!
 
Screen: facebook.com
 
Die im obigen Bild angeführten LINKS erhalten Facebook-User(innen) entweder im Chat oder
mittels Privatnachricht.
 
*****

2013-01-28
 

Wie wird man Bundeskanzler?


Die virtuellen Bruchlandungen von Werner Faymann

 
Screen: facebook.com
 
Läppische 7.053 „Gefällt mir“-Angaben sind für einen Bundeskanzler wohl eine Niederlage und
zeugen  nicht  unbedingt  von seiner Beliebtheit.   Aber auch auf  Twitter sieht es nicht besser,
sondern noch schlimmer aus.
 
Screen: twitter.com
 
Die geringe Anzahl von  „520 Follower“ dürfte der Auslöser gewesen sein, den Account derzeit
nicht aktiv zu betreuen. Offenbar wurde dieser ohnehin nur ganz kurz betreut.   Dies schließen
wir aus dem Umstand, dass überhaupt nur 2 Tweets gepostet wurden
 
Aber  auch  nach  seinen  virtuellen Bruchlandungen auf  Web 2.0,  sowie bereits erwähnt auf
Facebook  und  Twitter,  ließ  sich  Werner  Faymann  nicht entmutigen  und  suchte  sich ein
neues Klientel.   Da ihm erwachsene Personen möglicherweise zu anspruchsvoll sind, wandte
er sich Kindern zu.  Die neueste virtuelle Errungenschaft nennt sich „kanzler4kids“.
 
Da genügen einige lustige Zeichnungen. Und der große Vorteil daran ist, Kinder glauben noch
an Märchen. Erstaunlich wird es schon im Impressum,  denn da ist unter anderem folgender
Satz zu lesen:
 
Nachfolgende Screenshots stammen von der Webseite www.kanzler4kids.at/
 
Ob  die  Informationen  auf  der  Website des Bundeskanzleramtes für Kinder von besonderem
Interesse  sind,  wird  wohl  nur subjektiv zu beantworten sein.   Dass sie nicht zur rechtlichen
Beratung dienlich sind, kann jedoch bereits jeder Tafelklassler erkennen. Erheiternd finden wir
den Passus: „…..dafür sollte immer ein Sachverständiger zurate gezogen werden.“
 
Wir wollen uns nun zwei prägnanten Fragen auf der Webseite  www.kanzler4kids.at/
zuwenden:

 
 
Was  macht  ein Bundeskanzler so den ganzen Tag?   Tja liebe Kinder, das möchten wir auch
gerne wissen.
 
 
Das ist korrekt.  Es gibt keine Schule für Bundeskanzler.  Auch scheint man neuerdings auf ein
abgeschlossenes  Studium  oder eine abgeschlossene Berufsausbildung keinen Wert zu legen.
Dies beweist die Ernennung des Studienabbrechers Werner Faymann zum Bundeskanzler.
 
Erstaunlich finden wir,  dass  man  ohne einer abgeschlossenen Berufs- oder Fachausbildung
in  Österreich  nicht  einmal  ein Kaffeehaus eröffnen,  aber Bundeskanzler der Alpenrepublik
werden kann.
 
*****

2013-01-06
 

Die Internetkultur des Karl Öllinger


Nachfolgender Beitrag erschien heute auf „unzensuriert.at“

 
Screen: unzensuriert.at
 
Wir  sind  zwar  ebenfalls nicht in Kenntnis ob Öllinger für die Webseite „stopptdierechten“ ver-
antwortlich  ist,  jedoch  ist  diese auf seinem Facebook-Account unzählige Male verlinkt.  Und
das bringt uns zur Internetkultur des Grünabgeordneten.
 
Seine Facebook-Seite ist allerdings jener der Webseite  „stopptdierechten“ gleichwertig.  Dies
konnte  man nämlich dort einwandfrei feststellen.   Vor einigen Tagen erschien nachfolgender
Beitrag und folgende Kommentare auf Öllingers Facebook-Account.
 
Screen: facebook.com (Account Karl Öllinger)
 
Da  wird  der  Herausgeber  dieses  Online-Magazins beleidigt und verleumdet.   Auch die FPÖ
wird  als  kriminell  bezeichnet.   Da  staunen wir aber,  was der Grünabgeordnete auf seinem
Facebook-Account toleriert.   Auch  wurde  das  Bild einer jungen Dame hochgeladen, obwohl
man  diesbezüglich  keine  Urheberrechte  hatte und zusätzlich Persönlichkeitsrechte verletzte.
Wir  werden  den  Screenshot  des Bildes samt Text bei Bedarf  als Beweis hochladen, sollten
unsere Angaben in Abrede gestellt werden
 
Das war ein kleiner Streifzug durchs Straf- und Zivilrecht, betreffend der Facebook-Seite des
Grünabgeordneten  Karl Öllinger.   Uns erstaunt es in der Tat,  dass dieser Mann mit Steinen
wirft, obwohl er selbst im Glashaus sitzt.
 
*****

2012-12-22
 

Die Grazer SPÖ und der Juden-Verhetzungsblog


Kronen Zeitung liest ERSTAUNLICH

Ganz augenscheinlich hat unser gestriger Beitrag „Möchtegern-Gangster….“ die Kronen Zeitung
zu  ihrem heutigen Artikel über Yasser Gowayed veranlasst.   Das finden wir auch gut so, denn
durch Österreichs auflagenstärkste Tageszeitung wird nun  einer großen Anzahl von Menschen,
die hetzerischen Umtriebe dieses Mannes vor Augen geführt.
 
Screen: krone.at
 

Gedächtnislücken bei Gowayed

Eine  derartige Medienpräsenz dürfte Yasser Gowayed nun auf die Nieren gehen.   Auf seiner
Facebook-Seite  jammert  er  sich  heute durch die Gegend und gibt das Unschuldslamm vor.
 
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
 
Eines  dürfte  jedenfalls  feststehen,  nämlich  dass  der  Möchtegern-Gangster offenbar ein
massives Problem mit sinnerfassendem Lesen hat. In unseren Beiträgen steht kein einziges
Wort darüber,  dass er Hitlers Taten verherrlicht hätte.
 
Zu seiner Leseschwäche gesellt sich augenscheinlich auch ein Gedächtnisproblem.   Er be-
hauptet  in  seinem Jammerkommentar doch tatsächlich,  nie etwas Radikales über Juden
gesagt zu haben.   Da wollen wir doch dem guten Mann auf die Sprünge helfen und nach-
folgend drei von seinen zahlreichen Kommentaren veröffentlichen.
 

Screens: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
 
Die Veröffentlichung aller  Hetzkommentare,  die sich auf dem Facebook-Account von Yasser
Gowayed befinden,  bereitet uns ehrlich gesagt zurzeit zu viel Arbeit. Aber vielleicht machen
wir  uns  einmal  die Mühe und veröffentlichen sämtliche von uns angefertigten Screenshots
von seiner Facebook-Seite, welche die verhetzenden Beiträge und ebensolcher Kommentare
betreffen.
 
Interessant ist auch die Tatsache, dass er sich nun als Sündenbock darstellen will. Nein, ein
solcher ist Yasser Gowayed mit absoluter Sicherheit nicht.  Für uns ist er ein Musterbeispiel
an misslungener Integration.
 
Erstaunlich  finden wir auch,  dass der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Graz,  Manuel
Oberreiter,  auf  einem  Blog  auf  dem  Judenhetze betrieben und der österreichische Staat
beschimpft wird  – sowie unzählige Kommentare in Fäkalsprache verfasst werden –  um Vor-
zugsstimmen bettelt.  Da fragen wir uns, ob so die Zukunft der SPÖ aussieht?
 
Screens: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
 
*****
2012-11-24
 

Möchtegern-Gangster gibt Wahlempfehlung für die SPÖ ab


Neues Wählerklientel der SPÖ

Am 25.11.2012 findet die Grazer Gemeinderatswahl statt.  Nun ist es üblich, dass vor Wahlen
von mehr oder weniger bekannten Personen Wahlempfehlungen abgegeben werden.
 
Die Wahlempfehlung die wir entdeckt haben,  weist offensichtlich auf das neue Wählerklientel
der SPÖ hin, nachdem ihr in der Vergangenheit scharenweise die einheimischen Wählerinnen
und Wähler abhandengekommen sind.

  
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed  – rechts im Bild mit  COP KILLER  T-Shirt)
 
Der  Möchtegern-Gangster,  Yasser Gowayed,  der  auf  seiner  Facebook-Seite unter anderem
übelste  Hetze  gegen  Israel  und  Juden  betreibt  und  im  Zentrum behördlicher Ermittlungen
steht,  gibt für Martina Schröck (SPÖ) nachfolgende Wahlempfehlung ab.
 
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
 

Martina Schröck (SPÖ) bedankt sich

Wir  haben  über Yasser Gowayed  bereits  ausführlich  berichtet.   Die  Beiträge dazu, können
unter  diesem  LINK  nachgelesen  werden.   Offenbar  hat die SPÖ-Politikerin Martina Schröck
keine  Ahnung  wer  Yasser Gowayed  ist und was dieser so treibt.   Denn sie bedankt sich auf
der hetzerischen Facebook-Webseite des Möchtegern-Gangster wie folgt:  Danke euch für die
Unterstützung!  Gemeinsam können wir vieles schaffen!
 
Es könnte natürlich auch sein,  dass Martina Schröck sehr wohl über Yasser Gowayed und des-
sen Aktivitäten in Kenntnis ist, ihr dies aber egal ist, solange ein derartiges Wählerklientel zum
Machterhalt  der  SPÖ  dient.   Ob  eine derartige Wahlempfehlung als Werbung zu werten ist,
wagen wir allerdings ernsthaft zu bezweifeln.
Bezüglich  der Danksagung von Schröck an Gowayed fragen wir uns allerdings,  was diese mit
ihm und seinen Groupies gemeinsam schaffen will?  Da darf man zu Recht gespannt sein.
 
*****

2012-11-23
 

ORF-Moderator meint: „Uups – ein Ex-Zuhälter im Team Stronach?“


Eine erstaunliche Suggestivfrage von Roman Rafreider

Ein  wirklich  erstaunlicher,  wenn  nicht  schon  bedenklicher  Facebook-Eintrag  des ORF
ZIB-Moderators  Roman Rafreider.
 
Screen: facebook.com (Account: Roman Rafreider)
 
„Uups – ein Ex-Zuhälter im Team Stronach?“ wird da suggestiv fragend vermerkt. Und da nützt
auch  das  angehängte  Fragezeichen  nichts.   Dieser Satz soll dem Leser offenbar vermitteln,
dass im Team Stronach ein Ex-Zuhälter tätig ist.   Als Referenz verlinkt der ZIB-Moderator auf
den Blog „dietiwag.org“, dessen Betreiber, Markus Wilhelm, so eine Art Privatfehde gegen die
TIWAG führt.
 
Bei  der  als Ex-Zuhälter bezeichnete Person geht es um einen gewissen Peter Prantl.  Unsere
Recherchen ergaben, dass der Mann nicht wegen Zuhälterei verurteilt wurde. Eigentlich sollte
Rafreider   der laut  eigenen  Facebook-Angaben immerhin Jus studiert hat –  wissen,  dass
man  derartiges  nicht schreibt.   Abgesehen davon,  dass dies diskriminierend ist,  könnte es
rechtliche Folgen haben.
 
Also stellen wir uns die berechtigte Frage, warum ein ORF-Nachrichtensprecher einen derart-
igen Facebook-Eintrag tätigt. Oder fällt diese Aktion gar unter das Motto:  „Was sich der ORF
immer einfallen lässt?“
 
*****

2012-11-19
 

Landflucht durch Straßensperren stoppen


Frage an Karl Öllinger: „Geht´s noch primitiver?“

Wieviel  ihm  an  den ernsthaften Probleme unseres Landes bzw.  deren Lösungen liegt,
bewies  der  Nationalratsabgeordnete  Karl Öllinger  (Grüne)  mit einem gestrigen Face-
book-Eintrag.   Er  findet  es  offenbar belustigend,  dass es eine Landflucht von jungen
Frauen gibt.
 
Zu seinem primitiven Facebook-Eintrag johlten etliche grüne Groupies (möglicherweise
eingekifft)  in Form von Kommentaren beifällig,  welche dieselbe Qualität wie Öllingers
Äußerung aufwiesen und wir diese deshalb gar nicht veröffentlichen.
 
Allerdings gab es auch 2 Kommentare,  die dem Grünpolitiker die Augen öffnen sollten.
Diese wollen wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten. Ob diese Botschaften bei Karl
Öllinger angekommen sind wagen wir jedoch zu bezweifeln.
 
Screen: facebook.com (Account Karl Öllinger)
 
Möglicherweise ist er sich der Folgen einer derartigen Landflucht gar nicht bewusst oder
er  negiert  das Problem absichtlich.  In beiden Fällen stellt sich für uns die Frage,  mit
welcher qualitativen Berechtigung sitzt ein Karl Öllinger im Parlament?
 
*****

2012-11-16
 

Die Schattenseite von „Multikulti“


Multikultureller Facebook-Dialog

Screen: Facebook.com
 

Bub (13) von südländischen Typen niedergeprügelt und beraubt

„Es  vergeht  in  Wien kein Tag mehr ohne dass inländische Jugendliche von angeblich kultur-
bereichernden Zuwanderern schwer verletzt und ausgeplündert werden.  Darüber kann auch
der  Umstand  nicht  hinwegtäuschen,  dass  sowohl  Innenministerium  als  auch Medien die
offensichtliche Abstammung der Täter in der Regel verschweigen und dadurch die Fahndung
erschweren“,  ärgert  sich  der geschäftsführende Wiener Landesobmann des Rings Freiheit-
licher Jugend (RFJ) Maximilian Krauss.
 
Krauss  fordert  von der Polizei ein hartes Durchgreifen gegen die Gewalttäter:   „Es gibt Ge-
biete in unserer Stadt, die darf man als Inländer praktisch nicht mehr betreten. Dort ist man
als Wiener Freiwild.   Das darf nicht sein!  Die gutmenschliche Art, diese Verbrechen zu ver-
harmlosen,  zu  leugnen oder zu entschuldigen ist unverantwortlich.   Es nützt einem nieder-
gemachten Wiener Jugendlichen überhaupt nichts, wenn die Angreifer in ihrer Heimat selbst
Gewalt  erlebt  haben.   In  Österreich muss sich jeder an die Gesetze halten  – auch die Zu-
wanderer!“ (Quelle: APA/OTS)
 
*****

2012-11-05
 

Attacke auf Polizeibeamte geplant


Ist aus Halloween ein Fest für islamische Hetzer geworden?

 
Nachfolgenden Beitrag stellte der Möchtegern-Gangster, Yasser Gowayed, gestern ins Internet.
 
Screen: facebook.com (Account von Yasser Gowayed)
 
„Heute Halloween Leute,  heute werden Eier auf die BULLN geworfen.  Mitten in die Fresse.“
Übersetzung:  Heute werden Eier auf Polizisten geworfen. Mitten ins Gesicht.
 
Das diese Aktion zu Sachbeschädigungen, Körperverletzungen etc. führen kann und höchstwahr-
scheinlich  auch  führt,  scheint Gowayed nicht zu interessieren.   Aus den beigefügten Smiles in
seinem Beitrag schließen wir,  dass er  dies eher amüsant findet.
 
Wie  viele  Personen  zu  dieser  Flashmob-Veranstaltung  gekommen  sind ist uns leider nicht
bekannt.   Jedenfalls  kündigte  Yasser-Groupie Amir Blunt  an:  yasser  habibi  ich benutze
steine wirkt mehr als eier“.
 
Wir haben über Yasser Gowayed schon einige Male berichtet.  Er benutzt seine Facebook-Seite
immer wieder dazu,  verhetzende Beiträge ins Internet zu stellen und zu Straftaten aufzufordern
bzw. diese gutzuheißen. (Der Ordnung halber merken wir an, dass die Unschuldsvermutung gilt)
Erstaunlich  ist nur,  dass er sich nie einer Schuld bewusst ist und sich darüber wunderte,  dass
die  (endlich nach langer Zeit  –  Anmerkung der Red.)  zuständige  Behörde  an  seiner Person
Interesse zeigte.
 
Screen: facebook.com (Account Yasser Gowayed)
 
Der Vater von Yasser Gowayed ist pensionierter Chirurg.  Vielleicht  sollte der Mediziner seine
ärztlichen Kontakte spielen lassen, um seinem Sohn eine adäquate medizinische Betreuung zu
ermöglichen.   Denn  auch  mangelndes  oder  nicht  vorhandenes Schuldbewusstsein ist eine
psychische Krankheit.
 
Yasser Gowayed ist für uns das typische Beispiel einer nicht gelungen Integration.  Da er aber
leider schon die Österreichische Staatsbürgerschaft besitzt,  kann man diesen Mann nicht ein-
mal mehr abschieben.
 
*****

2012-11-01
 

U P D A T E:

==========

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!

 

Screen: facebook.com (Account von Yasser Gowayed)
Übersetzung: Polizistenmörder
Was will  Yasser Gowayed mit dem T-Shirt aussagen?   Dass es nächstes mal nicht bei
Eierwürfen mitten ins Gesicht von Polizisten bleiben wird?
*****
2012-11-03
 

 

 

Wird die FPÖ Polen überfallen?


Findet Marco Schreuder den Tod von Menschen belustigend?

Mit dem Begriff  „Prager Fenstersturz“  werden drei bedeutsame Ereignisse der böhmischen
und europäischen Geschichte in Prag bezeichnet, so ist es auf Wikipedia nachzulesen.
 
Screen: Wikipedia
 
Jedenfalls endeten alle Prager Fensterstürze mit dem Tod von Menschen.  Offenbar dürfte der
grüne  Landtagsabgeordnete  Marco  Schreuder  solche Ereignisse belustigend finden.  Dies
schließen wir nämlich aus seinem Facebook-Eintrag.
 
Screen: facebook.com (FB-Account von Marco Schreuder)
 
Auch seine Groupies dürfte der Tod von Menschen erheitern. Wobei „Tilman B. Wetter“ die
in  den  Raum  gestellte  Frage,  was  die  FPÖ als nächstes Event plant,  mit  „Polen  über-
fallen“  beantwortet.  Dabei  merkt  er noch an,  dass  der  Überfall  doch  nicht stattfinden
wird, weil sich um diese Zeit noch alle ihren Rausch ausschlafen.  Also kann aus dem Kom-
mentar  einwandfrei geschlossen werden,  dass die FPÖ Polen nur aus einem Grund nicht
überfällt  – und zwar weil deren Parteizugehörige allesamt noch betrunken sind.
 
Marco  Schreuder  dürfte  das Kommentar von  „B. Wetter“ augenscheinlich goutieren, denn
ansonsten  hätte  er es schon gelöscht.  Erstaunlich was man auf einer Webseite (Facebook-
Account) eines Grünpolitikers findet, der sich doch so gegen Diskriminierung und für political
correctness einsetzt.
 
*****

2012-10-19
 

Adventure-Job bei Ute Bock


Ehrenamtlichkeit erspart Lohn und Sozialabgaben

Nachfolgend  interessantes  Stellenangebot  haben  wir auf dem Facebook-Account von „Ute
Bock Unterstützen“ entdeckt. Wie bei fast alle Schnorrer-Organisationen im Gutmenschen-
format,  wird  auch  hier  Arbeitsleistung  gegen Nulltarif abverlangt und der Job als „ehren-
amtlich“ tituliert.  Das erspart nämlich eine Pflichtanmeldung nach dem ASVG und die damit
verbundene Entrichtung von Sozialabgaben.
 
Screen: facebook.com
 
Aber  wesentlich  interessanter als die Flucht vor den Sozialabgaben erscheint uns der Inhalt
des  Stellenangebotes.   Offensichtlich  in  Ermangelung der physischen Kräfte von Frau Bock,
werden Mitarbeiter(innen) gesucht, welche auch eine dementsprechende Konsequenz an den
Tag legen können. Diese Tatsache erscheint uns sehr interessant. Erledigte Ute Bock in ihren
jungen Jahren ihren Job  – durch Verteilung der  üblichen Detschn – selbst,  scheint man nun
einen würdigen Nachfolger bzw. Nachfolgerin zu suchen.
 

Traut Ute Bock ihren eigenen Schützlingen nicht?

Erstaunlich finden wir auch,  dass  der  Mitarbeiter  im  Konfliktfall  vermitteln  muss.  In An-
betracht der Tatsache,  dass das Haus Zohmanngasse 28 ohnehin keinen guten Ruf genießt
und es kurz nach seiner  Wiedereröffnung  wieder zu einer Gewalttat kam,  wäre hier wohl
ein Türsteher mit Kampfsportausbildung  statt einem Nachportier gefragt.
 
Laut  dem  Stellenangebot  sind  in dem Haus größtenteils Männer verschiedenster Nationali-
täten untergebracht.  Unter Männer verstehen wir erwachsene Personen. Das bringt uns zur
berechtigten Frage, warum diese Leute nicht selbst in der Lage sind den Posten eines Nacht-
portiers  zu besetzen?   Könnte es sein,  dass Ute Bock ihrem eigenen Klientel nicht vertraut?
Diese  Frage  erscheint  uns  auch deshalb interessant,  versucht doch Frau Bock permanent
ihre Schützlinge,  den misstrauischen und zum Teil leidgeprüften Anrainern,  als friedfertige
Menschen zu „verkaufen“.
 
*****
2012-10-17
 

Schutzhaus für Prostituierte als Geheimprojekt


Ordensschwestern nehmen sich illegaler Zwangsprostituierter an

Auch die Kirche dürfe vor Menschenhandel und Prostitution die Augen nicht verschließen, dies
meint  heute  auf  „wien.orf.at“  eine  gewisse Schwester Patrizia von den Salvatorianerinnen.
Da  können  wir  die  Ordensfrau  beruhigen,  denn  dieser Ansicht  dürfte  schon  der Wiener
Stephansdom  Pfarrer  Toni  Faber  gewesen sein.  Er pflegte bereits neben Laura Rudas und
Michael Landau  eine  Freundschaft mit Wiens  modernsten Bordell  – dem Laufhaus Rachel –
auch wenn diese freundschaftliche Beziehung nur via Facebook stattfand.
 
Screen: facebook.com
 
Schwester  Patrizia  meint  weiters,  dass  es Pflicht sei hier ganz bewusst hinzuschauen und
nicht  zu  sagen,  es  geht  uns nichts an.   Da ist der Dompfarrer Faber allerdings aus einem
anderen Holz geschnitzt,  denn als wir seine  Facebook-Bordell Freundschaft  publik machten,
kündigte er diese dem Laufhaus sofort auf.
 

So geheim, dass niemand hinfinden wird

Jedenfalls wurde heute in Wien, ähnlich einem Frauenhaus, ein Wohnhaus eröffnet, dass eine
Zufluchtsstätte  für  illegale  Prostituierte  sein  soll,  die  zur  Prostitution gezwungen werden.
Dieses Haus wird von katholischen Ordensfrauen betreut.
 
Allerdings hat das ganze mehrere Schönheitsfehler.  Erstens handelt es sich laut  „wien.orf.at“
um ein Geheimprojekt. Wir zitieren wörtlich: „Straße und Bezirk sind geheim, die Öffentlichkeit
soll nicht erfahren, wo das neue Schutzhaus steht.“   Also stellt sich die berechtigte Frage, wie
die illegalen Zwangsprostituierten dorthin gelangen sollen? Ist vielleicht dem Dompfarrer Faber
die  Örtlichkeit  bekannt und kann dieser einer Suchenden den entscheidenden Hinweis geben?
 
Zweitens: Warum finden in diesem Haus nur illegale Zwangsprostituierte Schutz? Illegal heißt
ja  nur,  dass  sie  keine  Kontrollkarte  (im Jargon: Deckel) hat.   Wird Registrierten,  die zur
Prostitution gezwungen werden die Tür gewiesen, sofern sie diese überhaupt finden?
 
Drittens: Von einem können die Ordensfrauen – wie das Amen im Gebet – ausgehen.  Sobald
die  erste Prostituierte  – aus welchen Gründen auch immer –  zu ihrem Zuhälter zurückkehrt,
ist  es  nur  mehr eine Frage ganz kurzer Zeit bis die Adresse allgemein und im Speziellen in
der Szene bekannt ist.
 
*****

2012-10-15
 

Facebook offline


Hat Mister Zuckerberg etwa Besuch?


Wer  heute  seit  21:00 Uhr  bis  jetzt  22:30  (Erstellung  dieses Beitrags)  versucht seine
„Freund(innen) im weltgrößten  Social Network zu erreichen, der müht sich vergebens ab.
Immer wenn Facebook aufgerufen wird,  erhält der/die User(in) folgende Bilder.
 

 
Da  wird  doch   Mister  Mark  Elliot  Zuckerberg  und seine Crew nicht etwa Besuch von
diesen Herrschaften haben?
 
 
*****

2012-10-11
 

Importierte antisemitische Hetzer


Mein Name ist Hase und ich weiß von nichts

Wie wir bereits im Beitrag „Möchtegern-Gangster….“ berichteten,  zeigt sich Yasser Gowayed
und auch sein Kumpel Budak Osman darüber erstaunt,  nachfolgende Ladung der Sicherheits-
direktion Steiermark erhalten zu haben. (Für beide gilt die Unschuldsvermutung)
 
Screen: facebook.com (Account von Yasser Gowayed)
 
Im eingangs erwähnten Beitrag haben wir schon antisemitische und verhetzende  Kommentare
veröffentlicht,  welche sich auf dem  FB-Account von Gowayed befinden und von diesem augen-
scheinlich goutiert werden.
 
Wir haben uns nun auf der Facebook-Seite des Möchtegern-Gangsters genauer umgesehen und
sind  auf  Kommentare  gestoßen,  welche die im Beitrag „Möchtegern-Gangster….“   verblassen
lassen.  Und das Erstaunliche dabei ist, dass sich Gowayed und Osman rege daran mitbeteiligen.
Es  ist  deswegen  erstaunlich,  weil  doch die  beiden  Männer ihrer Meinung nach  nicht wissen,
warum sie obige Ladung (Screenshot) erhalten haben.
 

Einige Kommentare zu einer brennenden Israelfahne

Screenshots: facebook.com -Account von Yasser Gowayed


 
Angesichts  dieser Kommentare stellt sich für uns die Frage,  warum solchen Leuten die öster-
reichische Staatsbürgerschaft nicht aberkannt wird (sofern bereits verliehen wurde) und diese
anschließend in ihre Herkunftsländer abgeschoben werden?
 
Einerseits  gibt  es  bei  uns  Bemühungen dem Antisemitismus Einhalt zu gebieten,  während
andererseits  importierten  Antisemiten,  die aktiv Hetze betreiben,  die  Gastfreundschaft der
Alpenrepublik  zu Teil wird.   Hat es Österreich wirklich nötig derartige Personen im Lande zu
behalten?
 
*****

2012-10-07
 

Möchtegern-Gangster und Rapper wieder aktiv


Die Katze lässt das Mausen nicht

In den Beiträgen….

Fick das Finanzamt

Judenhetze auf Facebook

Wann spielt es bei uns Toulouse?

Wehleidiger Möchtegern-Gangster

Neues vom Möchtegern-Gangster

…. haben  wir  uns mit der Person des Yasser Gowayed beschäftigt.   Mit seinen Beiträgen und
den  Kommentaren  veranstaltete  er einen Streifzug quer durchs Strafgesetzbuch.   Wir haben
uns schon damals gefragt, wie lange sich noch der Rechtsstaat von diesem Mann auf der Nase
herumtanzen und ungestraft bedrohen lässt.
 
Nach  unserer  Beitragsserie  löschte  Gowayed  seinen  Facebook-Account  und es wurde sehr
ruhig um ihn.  Aber bekannter Weise lässt die Katze das Mausen nicht und so wurde er wieder
aktiv.   Auslöser dafür dürfte eine behördliche Ladung gewesen sein.
 
Offenbar  haben  auch  die  zuständigen  Behörden unsere Beiträge gelesen und präsentierten
Gowayed die Rechnung in Form einer  „Ladung des Beschuldigten im Ermittlungsverfahren“.
 
Screen: facebook.com (Account von Yasser Gowayed)
 
Diese dürfte  Gowayed,  der übrigens noch bei seinem Vater wohnt, auf den Magen geschlagen
haben.  Anzumerken wäre noch,  dass Yassers Vater Präsident des Islamischen Zentrums Graz
ist.  Aber zurück zum Thema.
 
Yasser  Gowayed zeigt sich über die  Ladung verwundert und ist sich keiner Schuld bewusst.  Auf
Facebook  argumentiert  er damit,  dass in Österreich sogar Sexualtäter mit Fußfesseln versehen
werden.  Dies ist zwar ein extremer Missstand unseres Justizsystems, rechtfertigt allerdings nicht
seine  – ihm  zur  Last  gelegten – Straftaten (siehe Ladung).   Der Ordnung halber merken wir an,
dass für Yasser Gowayed die Unschuldsvermutung gilt.
 
Und sollte Gowayed nicht mehr wissen wie er zu dieser Ladung kommt, dann empfehlen wir ihm
die eingangs erwähnten ERSTAUNLICH-Beiträge zu lesen.   Obwohl er alle belasteten Facebook-
Einträge  gelöscht  hat,  scheint er wieder in alte Verhaltensmuster zurückzufallen.   Er lässt auf
seinem Account Kommentare zu, welche die Behörde wieder auf den Plan rufen müsste.
 
Augenscheinlich  goutiert  Yasser  Gowayed  diese  Kommentare,  denn  sonst müsste er diese
löschen.  Die  technische Möglichkeit dazu besteht ja immerhin.   Nachfolgend präsentieren wir
unserer  Leserschaft einige geistige Ergüsse,  stellvertretend für 57 abgegebene Kommentare
in etwa der gleichen Art..
 
Screen: facebook.com (Account von Yasser Gowayed)
Im Schlusskommentar pflichtet Gowayed dem Kommentator A. Spahic sogar bei
 
Wenn es Yasser Gowayed in Österreich nicht gefällt, stellt sich für uns die Frage, warum er die
Gastfreundschaft der Alpenrepublik weiterhin strapaziert?  Leider kann dieser Mann nicht mehr
abgeschoben werden, da er mittlerweile die österreichische Staatsbürgerschaft besitzt.
 
*****

2012-09-30
 

Gabi Burgstaller lässt sich Facebook-Seite sponsern


Sponsering by?

Gefunden auf  „facebook.com“.
 
Screen: facebook.com
 
Da  stellen wir uns natürlich die Frage,  wer hat die Facebook-Seite der Salzburger
Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (SPÖ) gesponsert? Liebäugelt da gar ein osteuro-
päischer Milliardär mit einer österreichischen Staatsbürgerschaft? Vielleicht könnte
Frau Burgstaller offen legen wer ihr Mäzen ist.   Und was erwartet sich dieser tat-
sächlich im Gegenzug, denn eines ist klar, im Leben ist nichts umsonst.
 
*****

2012-09-09
 

Problemanalyse


Gefunden auf Facebook

Screen: facebook.com
 
Eigentlich ist dieser Problemanalyse nichts mehr hinzuzufügen.
 
*****

2012-09-05
 

Inhalts-Ende

Es existieren keine weiteren Seiten