Die Nachwehen der Vogelgrippe


Exministerin Rauch-Kallat klagt

Wie  bereits  bekannt wurde,  klagt die Ex-Ministern Rauch-Kallat  das Nachrichtenmagazin
„Profil“  wegen Vorwürfe bezüglich ihres Ehemannes.   Anlass ist ein veröffentlichter Profil-
Artikel,  wonach der Gatte der Ex-Ministerin,  Alfons Mensdorff-Pouilly, auf der Gehaltsliste
der Firma Dräger gestanden sei.
 
Konkret geht es  dabei um einen Bericht über ihren Ehemann,  den Lobbyisten Mensdorff-
Pouilly.  Dieser soll 2006 auf der Payroll des deutschen Grippemasken-Herstellers Dräger
gestanden  sein,  zum  Zeitpunkt  als  Rauch-Kallat Gesundheitsministerin war.   Der ehe-
maligen  Gesundheitsministerin  und  ihrem damaligen Kabinettschef seien in dem Artikel
„unwahre Zusammenhänge zwischen Aktivitäten des Gesundheitsministeriums und Alfons
Mensdorff-Pouilly unterstellt“ worden.
 
Rauch-Kallat stellte klar, dass weder sie selbst, noch  das Ministerium „einen Auftrag an die
Firma Draeger“ erteilt haben. Das Gesundheitsministerium habe im Rahmen des Pandemie-
plans  gegen  die  Vogelgrippe  die  Bundesbeschaffungsagentur ersucht,  im Rahmen einer
Ausschreibung Schutzmasken für öffentliche Einrichtungen wie Spitäler, Rettung, Polizei und
Feuerwehr  zur  Verfügung zu stellen.   Im Zuge dieses Beschaffungsvorganges seien diese
mit insgesamt 14 Millionen Schutzmasken versorgt worden.
 

„Profil“  kontert Aussagen Rauch-Kallats

Das Nachrichtenmagazin  „Profil“  hält zu den jüngsten Aussagen von Ex-ÖVP-Gesundheits-
ministerin  Maria Rauch-Kallat  in  Zusammenhang mit der Beschaffung von Grippemasken
2006  folgendes fest:   Rauch-Kallat behauptet,  das Gesundheitsministerium habe lediglich
Verhandlungen  zwischen  großen  Handelsketten und möglichen Schutzmaskenlieferanten
initiiert   keinesfalls habe es eine Vergabe gegeben.
 
Dies steht im Widerspruch zu den Recherchen von „Profil“. Diesen zufolge wurde die Aus-
wahl  der  Lieferanten  Dräger und 3M sehr wohl vom Ministerium getroffen.   Wie Rauch-
Kallats  früherer  Kabinettschef  Clemens  Martin Auer  Donnerstag  vergangener  Woche
gegenüber „Profil“ erklärte, habe er selbst die Verhandlungen mit 3M und Dräger geführt.
Die Anbieter seien über eine Marktforschung ausfindig gemacht und für geeignet erachtet
worden.
 
„Profil“ verweist auf einen Rechnungshofbericht aus dem Jahr 2008, in dem es heißt: „Das
Gesundheitsressort entschied sich für zwei weltweit tätige Produzenten von Schutzmasken.
Der RH vermerkte kritisch, dass die Auswahl der Hersteller durch das Gesundheitsressort
nicht dokumentiert und für ihn daher nicht nachvollziehbar war.  Details auf www.profil.at
 

Fall Mensdorff-Pouilly: Rolle der ÖVP bis ins Detail aufklären

Zu  den  nunmehr bekannt gewordenen Verbindungen des Lobbyisten Mendorff-Pouilly zum
deutschen Medizintechnik-Konzern Dräger hält FPÖ-Vizeparteiobmann NAbg. Norbert Hofer
fest, dass die gesamte Rolle der ÖVP in dieser Sache im Detail aufgelöst werden müsse.
 
„Die Tatsache, dass Mensdorff-Pouilly im Sold dieser Firma gestanden habe, und die darauf-
folgende  Auftragsvergabe  seiner  Ehefrau,  der  damaligen  Gesundheitsministerin  Maria
Rauch- Kallat,  für  den  Ankauf von Pandemie-Masken über Dräger erfordern eine haarge-
naue Aufklärung bis hin zu einer etwaigen Schadensersatzklage“, so Hofer.
 
„Die  Behauptung  der ehemaligen ÖVP-Bundesministerin,  sich nicht in die Vergabe einge-
mischt  zu  haben,  sei genauso unglaubwürdig wie die Behauptungen des ehemaligen VP-
Innenministers Strasser in der Blaulichtfunk-Affäre“, so Hofer abschließend.
 
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2012-06-25
 

Erstaunliche ORF-Berichterstattung


Wie steht es mit journalistischer Sorgfaltspflicht beim ORF?

Der  ORF berichtet über den Scheuch-Prozeß, so weit so gut.  Faszinierend ist jedoch
das Bild samt Untertitel im linken unteren Teil des ORF-Beitrags.
Screen: orf.at

„Uwe Scheuch  und  Anwalt Dieter Böhmdorfer  nach  der Urteilsverkündung“ .  Natürlich
steht  nicht  dabei, wie alt das Foto ist,  dass das erstinstanzliche Urteil aufgehoben wurde
– es also gar nicht existiert – und dass im gegenständichen Verfahren das Urteil frühestens
am 06.07.2012 erwartet werden kann.
Über eine derartige Berichterstattung des Rotfunks kann man nur ungläubig den Kopf
schütteln.   Durch  das  Foto samt Untertitel entsteht nämlich der subjektive Eindruck,
dass Scheuch im jetzigen Prozess bereits verurteilt wurde.
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2012-06-25
 

Tempo 30 ist auch keine Lösung

 

 

Spektakulärer Verkehrsunfall in Wien-Favoriten

Gestern  Nachmittag  ereignete  sich  in  Wien 10., Davidgasse Ecke Muhrengasse ein
spektakulärer  Verkehrsunfall.   Gegen  20:00 Uhr  stießen zwei Kleinbusse zusammen.
Der Lenker des Kleintransporters mit der vielsagenden Aufschrift  „ACHTEN“ , beacht-
ete die Nachrangtafel an der o.a. Kreuzung nicht und fuhr schnurstracks in die David-
gasse ein.
 
Von  der  Davidgasse  kam der andere Kleinbus, der in Richtung Laxenburger Straße
unterwegs war. In der Kreuzung kam es zum Zusammenstoß, wobei dieser so heftig
war, dass der eine Kleinbus umgeworfen wurde.
 

Rettungskräfte brachten die Verletzten in das nahe gelegene Meidlinger Unfallkranken-
haus.   Die  Feuerwehr  barg  und  entfernte  die Unfallfahrzeuge.   Dafür gab es auch
kräftigen Applaus von den Schaulustigen.
 
Die  Kreuzung Davidgasse mit der Muhrengasse ist einer der Unfallträchtigsten im 10.
Wiener Gemeindebezirk. Fast wöchentlich kommt es an dieser Örtlichkeit zu Verkehrs-
unfällen.   Und  das  obwohl in der Muhrengasse Tempo 30 gilt und an der Kreuzung
zur Davidgasse unübersehbar 2 (zwei !) Nachrangtafeln angebracht sind.
 
Ein  Dankeschön  jenem  ERSTAUNLICH-Leser,  der  uns  das  mit der Handykamera
aufgenommene Video zur Verfügung stellte.
 
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2012-06-25
 

„SCHWARZBUCH WWF“ Dunkle Geschäft im Zeichen des Panda


Einige Worte aus dem Schwarzbuch-WWF

Herzzerreißende  Werbeplakate  mit  traurigen  Elefanten,  Tiger-Projektionen an Wolken-
kratzern oder Werbespots über hungernde Orang-Utans – der WWF weiß sich zu vermark-
ten. Das Ergebnis: jährlich etwa 500 Millionen Euro Spendengelder.
 
Wilfried  Huismann  dringt  in  das  Herz des WWF ein  –  und stößt auf ein Netzwerk von
Industriebossen,  Ölmagnaten,  Bankiers, Diktatoren und Großwildjägern.   Die Vorzeige-
Organisation ist kein blütenreines Unternehmen.  Sie kooperiert mit den größten Umwelt-
sündern des Planeten und ist mitverantwortlich für die Umsiedlung von Ureinwohnern.
 
Foto: © erstaunlich.at
 

WWF holte sich eine Abfuhr

Bislang  versuchte  der WWF  vergeblich das Enthüllungs-Buch  „Schwarzbuch-WWF“  von
Winfried Huismanns  verbieten zu lassen.  Der WWF holte sich am  15.06.12 beim  Kölner
Landgericht eine Abfuhr, denn dieses entschied:   Das Buch  bleibt weiterhin lieferbar und
darf uneingeschränkt verkauft werden.
 
Einziger Wermutstropfen dabei ist,  dass eine Passage aus dem Buch entfernt werden muss.
Allerdings braucht dies erst in einer  Nachauflage geschehen.  Doch der WWF will nicht auf-
geben und so ist der nächste Verhandlungstag für den 20. Juli 2012 anberaumt. Sollten sich
die Parteien bis dahin nicht einig werden,  so wird das Gericht an diesem Tag ein Urteil fäl-
len.
 
Offenbar ist ein Buch noch immer effektiver als das Internet. Denn da wurden die Geschäfte
des  WWF  bereits  zum  großen  Teil  aufgedeckt  und  verbreitet.   Auch  wir  haben unser
bescheidenes  Scherzlein  dazu  beigetragen  (siehe WWF-TRAILER)  und wurden schon mit
einer  Klagedrohung  bedacht.   Allerdings  warten  wir  noch  bis dato auf die angekündigte
Klage.
 

WWF-Spenden in Gefahr?

Aber warum geht der WWF so rigoros gegen das Buch vor? Vermutlich liegt es daran, dass
die  potentiellen  Spender(innen)  dieser selbsternannten Tier- und Naturschutzorganisation
der   älteren  Generation  angehören und  diese  keine eifrigen Internet-Surfer(innen)  sind.
Also  sollten  aus diesem Spender(innen)-Kreis so wenig wie möglich Personen dieses Buch
lesen,  um einen Rückgang der Spenden zu verhindern.
 
Auch wir haben uns dieses Buch besorgt.  Es ist flüssig geschrieben,   leicht begreifbar ver-
fasst und fördert Erstaunliches zu Tage.  Wir können nur jedermann(frau) empfehlen,  sich
dieses Buch zu kaufen, bevor diese ihre nächste Spende an den WWF zu überweisen beab-
sichtigen.   Allerdings  könnte  dann  für  den  WWF ein negativer Effekt eintreten.   Nämlich
jener, dass der Spenden-Erlagschein seinen Weg in den Papierkorb findet.  Der gut recher-
chierten  Inhalt des Buches wird vermutlich dem Unbedarften die Augen öffnen,  was und
wer der WWF eigentlich ist.
 
Das Buch ist im Fachhandel und über das Internet erhältlich. Buchtitel: „SCHWARZBUCH
WWF“.  Autor: Wilfried Huismann.  Verlag: Gütersloher Verlagshaus.   Preis: 20,60 Euro
 
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2012-06-24
 

Einladung zur Protestkundgebung gegen den ESM-Wahnsinn


Österreich wird zum Bankomat für Pleite-Staaten

Mit dem  „ESM“,  den SPÖ,  ÖVP  und  Grüne  im  Parlament  beschließen wollen, endet die
Eigenstaatlichkeit  und  Souveränität  Österreichs.   Österreich  kann in Zukunft nicht mehr
selbst über sein Geld verfügen und bestimmen!  Im Gegenteil:  Unser Land wird in eine Art
Bankomat zur endlosen Finanzierung von Pleite-Staaten verwandelt.  Die EU kann nach
Belieben Geld abheben.
 
Österreich dagegen darf nur einzahlen. Das ist eine Maschinerie, wo wir für die Schulden,
die andere gemacht haben, zahlen sollen.  Mit dem „ESM“ hängt Österreich voll und ganz
in der Schuldenunion.   Kein vernünftiger Mensch würde im Privat- oder Berufsleben eine
solche Konstruktion unterstützen. SPÖ, ÖVP und Grüne tun es trotzdem.
 

Die 5 Todsünden des ESM

1) Die Mitgliedschaft im ESM bedeutet das AUS für die Eigenstaatlichkeit Österreichs. Ein
Land, das nicht mehr selbst über sein Kapital verfügen kann, ist kein freies und selbstbe-
stimmtes Land mehr. Die EU wird durch den ESM zu einem zentralistischen Einheitsstaat.
 
2) Der ESM kann Österreich jederzeit dazu zwingen, unwiderruflich Geld in unbegrenzter
Höhe innerhalb von sieben Tagen einzuzahlen:  Ein Freifahrtschein zur Finanzierung von
Banken und Pleite-Staaten! – Niemand würde im Privatleben einen solchen Vertrag unter-
schreiben. Aber SPÖ, ÖVP und Grüne treiben Österreich in diesen Knebelvertrag hinein.
 
3) Der ESM verfügt über uneingeschränkte Rechts- und Geschäftsfähigkeit. Das bedeutet,
dass  er  Verträge  abschließen und Partei in einem Gerichtsverfahren sein kann.  Zahlen
ESM-Staaten z.B. nicht wie gefordert, können sie vom ESM verklagt werden, haben aber
selbst keine Einspruchsrechte oder andere Rechtsmittel.
 
4) Sobald  Österreich  Mitglied  des  ESM  ist,  kann es nicht mehr austreten.   Der Verlust
unserer Selbstständigkeit und Budgethoheit ist nach dem Plan der EU-Bürokraten als nicht
umkehrbar angelegt.
 
5) Der ESM, seine Amtsinhaber und Bediensteten genießen lebenslange Immunität.  Sie sind
vor Durchsuchungen, Beschlagnahmungen, Enteignungen etc. geschützt. Die Gehälter seiner
Mitarbeiter bestimmt der ESM selbst.  Sie sind von der Einkommenssteuer befreit.  Alle ESM-
Unterlagen sind gegenüber der Öffentlichkeit geheim. Es gibt keine demokratische Kontrolle
und keine Transparenz.
 

Protestkundgebung der FPÖ

Die FPÖ fordert eine Volksabstimmung über diesen ESM-Wahnsinn und lädt alle Interessierten
zu einer Protestkundgebung gegen  den  ESM-Fiskalpakt  – der von SPÖ, ÖVP und den Grünen
in der nächsten Woche im Nationalrat beschlossen werden soll – auf.
 
Ort der Veranstaltung:  1010 Wien, Ballhausplatz
 
Tag und Beginn:  Mittwoch der 27.Juni 2012,  ab 17:00 Uhr
 
Redner: 17:30 Uhr:   Johann Gudenus
              18:00 Uhr:  H.C. Strache
 
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2012-06-24
 

Keine Einsteins bei der ASFINAG


Was sind die Aufnahmekriterien bei der ASFINAG?

Unter dem  Suchbegriff  „Asfinag“  findet  der/die geneigte Leser(in) auf  dieser Webseite
einige  Beiträge  über  den staatlichen Autobahnbetreiber.   Auf Grund der öfters erstaun-
lichen  Arbeitsmethoden  und  des Benehmens so  mancher  ASFINAG-Mitarbeiter(innen)
hatten  wir  bereits  die Feststellung getroffen,  dass  beim  Autobahnbetreiber  offenbar
nicht  die  geistige  Elite  unseres  Landes untergebracht ist.   Dass  wir da nicht ganz im
Unrecht sind beweist nachfolgendes Foto (samt Text), welches wir nicht näher kommen-
tieren wollen.
 
Quelle: HEUTE (Printausgabe vom 21.06.12)
 
Eine Frage brennt uns allerdings auf der Zunge.   Welche Kriterien muss ein(e) Anwärter(in)
eigentlich erfüllen, um beim staatlichen Autobahnbetreiber aufgenommen zu werden?
 
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2012-06-23
 

Mensdorff-Pouilly: “The show must go on”


Presseaussendung der Staatsanwaltschaft Wien

Betrifft: Strafsache gegen Alfons Mensdorff-Pouilly
 
Die  Staatsanwaltschaft Wien  hat  heute  gegen  Alfons Mensdorff-Pouilly  und  Dr. Kurt
Dalmata  Strafantrag  wegen  des Verdachts  der Geldwäscherei  und anderer Vergehen
erhoben.
 
Alfons Mensdorff-Pouilly  soll  in  den  Jahren  2000  bis 2008  in  Summe  rund Euro 12,6
Millionen  erhalten  haben,  die  zuvor  unter V erwendung  von Scheinverträgen aus dem
Vermögen der BAE systems plc abgezogen wurden. Der Zweitangeklagte soll ihm bei den
Geldtransfers behilflich gewesen sein.
 
Mit  dem  Geld sollten vermutlich in Zentral- und Osteuropa Entscheidungsträger bestochen
werden, um Waffengeschäfte für das Unternehmen zu erlangen. Die tatsächliche Verwend-
ung des Geldes konnte nicht aufgeklärt werden.
 
Weiters  wurde  Alfons Mensdorff-Pouilly wegen des Verdachts der falschen Beweisaussage
in  zwei  Untersuchungsausschüssen  und  der  Vorlage eines verfälschten Beweismittels im
Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Wien angeklagt.
(Schluss)
 

Inszenierte Show oder Profilierungsversuch?

Diese Anklage wird den Lord of War wenig kratzen. Das hat er nämlich  schon eindrucksvoll
unter  Beweis gestellt.   Am  27. Februar 2009 wurde Mensdorff-Pouilly in seinem Schloss in
Luising  wegen  Verdunkelungsgefahr festgenommen.   Die  Untersuchungshaft dauerte fünf
Wochen.
 
Am 2 9. Jänner 2010 wurde Mensdorff-Pouilly in London vom SFO einvernommen und über-
raschend  verhaftet.  Am 4. Februar 2010 wurde vom Bezirksgericht Westminster beschlos-
sen, Mensdorff-Pouilly gegen eine Kaution von umgerechnet mehr als 570.000 Euro frei zu
lassen.  Er musste jedoch seine Pässe abgeben und sich für weitere Befragungen jederzeit
zur Verfügung halten.
 
Am  5. Februar 2010  wurde das Verfahren gegen   A. Mensdorff-Pouilly in England jedoch
endgültig  eingestellt.  Grund  für die  Einstellung war eine Weisung  der britischen Regier-
ungsspitze.  Für  die Zeit  seiner Untersuchungshaft in London  ( 1Woche)  erhielt er sogar
eine Haftentschädigung in Höhe von 430.000 Euro. „Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich
vier Wochen geblieben“, soll Mensdorff-Pouilly gegenüber der Zeitschrift Format gescherzt
haben.
 
Der  Mann  hat mächtige Freunde und das nicht nur in London sondern auch in Wien,  wie
nachfolgendes  Foto  unter  Beweis  stellt,  welches  wir uns vom  „Standard“  ausgeborgt
haben.   Die komplette Fotostrecke samt dem dazugehörenden Beitrag  „Die Blumen des
Bösen“  finden geneigte Leser(innen) unter „derstandard.at“
 
Quelle: „derstandard.at“
 
Allerdings sind wir uns nicht sicher, ob der eingebrachte Strafantrag lediglich eine inszenierte
Show  ist  oder  ob  sich  da tatsächlich ein Staatsanwalt profilieren will und dabei vermutlich
kräftig auf die Schnauze fallen wird.
 
*****

2012-06-22
 

Gewalt ausübende Migrantenkinder


Was sind die Gründe für die Gewaltausübung?

Gewalt  ausübende Migrantenkinder an Österreichs Schulen sind leider trauriger Alltag.
Ob  es  dabei um Bereicherungsabsicht  (Handyraub, Schutzgelderpressung etc.)  oder
nur um pure Lust ein anderes Kind zusammenzuschlagen geht, spielt dabei keine Rolle.
 
Vorfälle  bei  denen  Migrantenkinder  massive  Gewalt  gegen  ihre  Mitschüler(innen)
ausüben, werden von den verantwortlichen Politiker(innen), den Gutmenschen und den
systemtreuen Medien (die fleißig mit Inseraten gefüttert werden) stets heruntergespielt,
wenn  nicht  gar zur Gänze verleugnet.   Zusätzlich rühmt sich die SPÖ permanent ihrer
hervorragenden Bildungspolitik, welche an Österreichs Schulen ihren Platz hat.
 
Was sind also die Gründe, für die –  von den Linken stets geleugnete –  Gewaltausübung
von Migrantenkindern an den Schulen?
 
Hohe  Gewaltraten  an Pflichtschulen sind systembedingt.   Die österreichische Bildungs-
politik erzeugt Probleme, über die sich die Bildungsbürger mokieren können.  Die Kinder
folgen den Verhaltensmustern ihrer Herkunft.
 
Die obigen (in roter Schrift gehaltenen) Sätze hat kein FPÖ-Politiker getätigt.  Auch ent-
stammen sie nicht unserer Feder.   Dieser Meinung ist Thomas Bulant, seines Zeichens
Vorsitzender  der  FSG  in  der  Pflichtschullehrer(innen)-Gewerkschaft,  anlässlich  der
Präsentation der Untersuchungsergebnisse “ Gewalterfahrungen von Jugendlichen“.
 
FSG ist die Abkürzung für „Fraktion Sozialdemokratischer Gewerkschafter“.  Zur
Sicherheit  tätigten  wir  einen Rückruf,  um nicht Opfer einer Falschmeldung zu werden.
Der Inhalt der FSG-Presseaussendung wurde uns vollinhaltlich bestätigt.
 
Da  staunen  wir  aber,  dass man an der SPÖ-Basis erkannt hat,  dass Migrantenkinder
den Verhaltensmustern ihrer Herkunft folgen. Und ebenfalls staunen wir,  dass dieselbe
Person  ganz freimütig  zugibt,  dass  es  hohe Gewaltraten  an  den Pflichtschulen gibt,
welche systembedingt sind.
 
Nun,  das wird den SPÖ-Granden nicht gefallen, dass da jemand aus den eigenen Reihen
vortritt  und  Tacheles  redet.  Wir denken,  dass es hier ein  „Köpfe-Rollen“  geben wird.
Dann wird wieder Gras über die Angelegenheit wachsen und die zugegebene Gewaltaus-
übung von Migrantenkindern,  wird nur ein böser Albtraum gewesen sein.
 
*****

2012-06-22
 

Zwangsanstalten


Alibiaktion auf Kosten der Zwangsversicherten

Mit nachfolgendem Schreiben samt Fragebogen wurden in diesem Monat, die bei der SVA
zwangsversicherten Unternehmer(innen) beglückt.  Die Aktion nennt sich  „Urbefragung“
und ist eigentlich das Papier nicht wert auf dem es steht.  Aber der SVA dürfte das nichts
ausmachen, denn die Kosten dafür tragen ohnehin die Zwangsbeglückten.
 
Der Selbstbeweihräucherungsbrief der SVA
 
Ganz interessant ist der beigeschlossene Fragebogen, der mit einer Urbefragung ungefähr
so viel zu tun hat, wie sie selige Mutter Theresa  mit einer Pornofilmproduktion.   Die vier
Suggestivfragen – mit mehreren Antwortmöglichkeiten –  können einem selbständig denk-
enden Menschen maximal ein müdes Lächeln entlocken.
 
Interessant  ist  auch die Codierung am rechten oberen Rand des Fragebogens.   Damit ist
zumindest  sichergestellt,  dass  man  in  der  SVA  in  Kenntnis  gelangt,  von wem dieses
Pamphlet retourniert wurde.   Erstaunlich und überflüssig sind  dann nur die scheinheiligen
Fragen nach Geschlecht und Alter.
 
 
An und für sich haben die Fragen mit einer „Urbefragung“ nichts zu tun,  denn die Kernfrage
einer  solchen  hätte  lauten müssen:  „Finden Sie die SVA noch zeitgemäß oder sind Sie für
deren  Abschaffung?“    Diese  Option  ließ  man  offenbar aus gutem Grunde weg,  denn da
hätte der Multifunktionär Dr. Leitl einen gut dotierten Job weniger, wenn sich die Zwangsver-
sicherten für eine Abschaffung der SVA entscheiden würden.
 

Habenzinsen und Transparenz sind bei der SVA Fehlanzeige

Allerdings  sind  uns zwei Fragen besonders ins Auge gestochen.   Da wird doch tatsächlich
gefragt, ob man für eine Einführung von Habenzinsen sei.   Diese Frage ist aus dem Grund
sehr interessant,  da die SVA bei Zahlungsverzug horrende Verzugszinsen verrechnet.  Bei
Überzahlung und dem daraus entstehendem Guthaben – die meist durch  Fehlverrechnung
entsteht –  gab es bis dato keine Zinsen für den Zwangsversicherten. Offenbar haben diese
den Weg nur  in die Kassa der SVA gefunden.
 
Und die Fehlverrechnung bringt uns schon zur nächsten Frage die lautet:  „Mehr Transpar-
enz  bei  der  Beitragsverrechnung“.   Offenbar  scheint  man in der SVA nach Jahrzehnte
langer undurchsichtiger Beitragsvorschreibung zur Erkenntnis gelangt zu sein, dass kaum
ein Zwangsversicherter den Durchblick hatte.   Selbst  profunde Steuerberater hatten mit
der Nachvollziehbarkeit der SVA-Vorschreibungen ihre liebe Mühe und Not.
 
Da  erscheint  es doch  erstaunlich,  dass  die  SVA  plötzlich den Zwangsversicherten die
Möglichkeit eröffnen will, ihre Beitragsvorschreibungen nachvollziehen zu können.  Wäre
es nicht die verdammte Pflicht eines jeden ordentlichen Unternehmens,  seine Rechnung
oder  Vorschreibungen so zu gestalten,  dass diese für die Kunden einwandfrei nachvoll-
ziehbar sind? Wir meinen Ja, allerdings scheint das nicht für die SVA zu gelten.
 
Eine österreichische Unart ist es  „Zwangsanstalten“  verschiedener Art mit aller Kraft
künstlich am Leben zu erhalten. Uns ist auch klar warum, immerhin werden dadurch gut
dotierte Posten für Politgünstlinge geschaffen.
 
Allerdings haben diese „Zwangsanstalten“ eine Gemeinsamkeit. Mangelhafte bis gar keine
Leistungen für Geld,  dass mit nicht nachvollziehbaren Vorschreibungen zwangsweise ein-
gehoben wird.
 
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2012-06-21
 

Diese Frau jagt und hasst Autofahrer


Erstaunliche Plakate

ERSTAUNLICH-Leser  Peter  mailte  uns  nachfolgendes  Foto  mit  der  Anfrage,  ob  in
unserem Fuhrpark Autos der Marke Hyundai Verwendung finden.
 
 
Nein,  werter  Herr  Peter.   Im  ERSTAUNLICH-Team  fährt  niemand  einen  PKW  des
südkoreanischen  Autofabrikanten.   Wir hoffen, dass damit Ihre nicht ganz unberechtigte
Neugier befriedigt ist.
 
*****

2012-06-21
 

FPÖ stimmt dem „König Abdullah Zentrum“ zu


Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht ……

Beim Lesen einer  gestrigen Presseaussendung der Parlamentsdirektion dachten wir an einen
verspäteten Aprilscherz.   Denn da stand nämlich wortwörtlich folgendes:
 
Mit den Stimmen von SPÖ, ÖVP, FPÖ und BZÖ stellte der Außenpolitische Ausschuss heute die
völkerrechtlichen  Weichen  für die  Errichtung des sogenannten „König Abdullah Zentrums für
interreligiösen und interkulturellen Dialog“  und genehmigte ein entsprechendes Übereinkom-
men,  das die Etablierung dieses Zentrums in  Wien als Organisation mit Völkerrechtspersönl-
ichkeit vorsieht.
 
Es  gibt  ein  altes  Sprichwort  das  lautet:   „Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis
tanzen“.   Offenbar scheinen einige Leute in der FPÖ den  Wähler(innen)-Zulauf nicht zu ver-
kraften und wollen diese ganz augenscheinlich mit allen Mitteln wieder loswerden.
 

Vor zwei Monate sah es noch ganz anders aus

Am 12. April 2012 war in einer Presseausendung der FPÖ noch folgendes zu lesen.  Diese
Aussendung haben wir auch damals  im  Beitrag  „Wien wird zur…“  wiedergegeben.
 
Mit  heftiger Ablehnung reagiert die freiheitliche Nationalratsabgeordnete Susanne Winter
auf den gestrigen Ministerratsbeschluss der Bundesregierung, welcher dem „König-Abdul-
lah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog“  Umsatz- und Grundsteuerfrei-
heit einräumt und den Mitarbeitern des Zentrums zudem diplomatischen Status verleiht.
 
Damit würde beispielsweise der Polizei der Zutritt zum Gebäude verwehrt.  „Dass  ausge-
rechnet  das  strengste islamische Land der Welt ein Dialogzentrum in Wien errichten will,
ist schon ein starkes Stück. Nicht umsonst betrachtet selbst der Großteil der hier lebenden
Muslime das Projekt äußerst skeptisch.
 
Dass  sich  jedoch  die  Politiker von SPÖ und ÖVP auch noch bemüßigt fühlen, dem saud-
ischen  Umschlagplatz  für  islamistische  Hilfsgelder  Steuervorteile einzuräumen,  ist ein
Skandal der Sonderklasse“, kritisiert Winter.
 
Staatsreligion in Saudi Arabien ist der Wahhabismus,  eine besonders fundamentalistische
Strömung im Islam. Die Wahhabiten betrachten sich als die einzig wahren Muslime.  Men-
schen, die sich vom Islam abwenden, droht die Todesstrafe. „In einem aufgeklärten west-
lichen Land wie Österreich von dieser Position aus einen interreligiösen Dialog führen zu
wollen, ist mehr als zynisch“, schließt Winter.
 
Da  ist  es  doch  mehr als erstaunlich,  wenn sich der FPÖ-Abgeordnete Johannes Hübner
positiv zum Dialogzentrum äußert und meint:   „Die Zustände in Saudi-Arabien seien zwar
schrecklich,  warum sollte man sich aber nicht darüber freuen,  wenn das Königreich nun
ein derartiges Zentrum stiftet.“
 

Da wird es sogar dem Teufel in der  Hölle zu heiß

Was  wir von den Grünen und insbesondere von Alev Korun halten,  dürfte hinlänglich be-
kannt sein.   Allerdings müssen wir in diesem Fall,  für die grüne Menschrechtssprecherin
eine Lanze brechen.
 
Sie argumentierte in der Debatte, dass angesichts der Menschenrechtslage in Saudi-Arabien
das Dialogzentrum für viele Betroffene, insbesondere für Frauen, ein Hohn sei.   Sie vertrat
auch  die Meinung,  dass es nicht angehe,  einem Land,  das zudem für Menschenrechtsver-
letzungen  im   Zusammenhang mit der Verfolgung Andersgläubiger bekannt ist,  eine Platt-
form in Österreich zu bieten.
 
Hut ab vor der grünen Menschenrechtssprecherin.   Allerdings können wir uns eine sarkas-
tische  Bemerkung nicht verkneifen.  Wenn sich Korun gegen das „König-Abdulah-Zentrum
für interreligiösen und interkulturellen Dialog“ ausspricht wäre dies für uns etwa vergleich-
bar,  als wenn sich der Teufel über die Hitze in der Hölle beschweren würde.
 

FPÖ-Mann Hübner wäre in der SPÖ besser aufgehoben

Wir  haben  im  Laufe  des Tages natürlich herumtelefoniert und um zu erfahren,  welcher
Teufel die FPÖ geritten hat, im Außenpolitische Ausschuss dem  „König-Abdulah-Zentrum“
zuzustimmen.   Aus  sehr zuverlässiger und gut unterrichteter,  jedoch inoffizieller  Quelle
wurde uns dann folgendes mitgeteilt.
 
Die  beiden  freiheitlichen  Generalsekretäre  Herbert Kickl  und Harald Vilimsky  erklärten
heute,  dass die FPÖ im Nationalrat gegen die Errichtung des sogenannten „König Abdullah
Dialogzentrums“ stimmen werde. Aufgrund der permanenten Verfolgung von Christen und
anderen  Minderheiten im arabischen Raum gebe es keinerlei Grundlage für ein derartiges
Zentrum.   Gerade Saudi-Arabien spiele hier eine besonders unrühmliche Rolle.  Dialog sei
keine Einbahnstraße.   Wenn Saudi-Arabien ein Dialogzentrum errichten wolle, wäre Riad
der geeignete Ort. Dort wäre es wirklich angebracht.
 
Die  Festlegung auf eine klare Ablehnung des Zentrums im Plenum des Nationalrats sei das
Ergebnis  von entsprechenden Beratungen im Rahmen des FPÖ-Klubs,  die im Anschluss an
den gestrigen außenpolitischen Ausschuss erfolgt sei, gewesen. Im Zuge dieser Beratungen
hätte  sich  die  überwiegende Mehrheit für eine Ablehnung des Zentrums aus den oben ge-
nannten Gründen ausgesprochen.
 
Wir  werden die Angelegenheit sehr genau im Auge behalten und wieder berichten,  sobald
sich etwas Neues tut. Dem FPÖ-Abgeordneten Johannes Hübner können wir nur empfehlen
zur  SPÖ zu wechseln.   Dort ist er mit seiner islamisierungsfreundlichen Haltung gut aufge-
hoben.
 
*****

2012-06-20
 

Ellensohn-Artikel


LESERINNEN-BRIEF

 
Liebes Erstaunlich-Team,
 
mit Erstaunen musste ich den Ellensohn-Artikel lesen….
 
„Wir leisten mit unserer Arbeit in Wien einen Beitrag dafür, dass es nach der nächsten
Nationalratswahl  in  ganz  Österreich  Rot-Grün gibt.   Wer  will  schon  neuerlich von
korruptionsanfälligen Konservativen und Oma-Abzockern regiert werden“.
 
Dieser Ellensohn ist doch der, der den 1. Wiener Armuts- und Reichtumsbericht erstellt
hat?
 
Vielleicht sollte man diesen Herrn an diesen erinnern? Zumal da ja einige Ungeheuerlich-
keiten der SPÖ vorgeworfen werden!
 
Der  1. Wiener  Armuts- und Reichtumsbericht  wird  von den Wiener Grünen erstellt und
vorgelegt,  weil die Wiener SPÖ einen solchen Bericht nicht haben will.  Die SPÖ Wien hat
die Reichen in dieser Stadt gefragt, ob es ihnen hier gefällt. Und Wunder über Wunder, ja,
die  Bosse in den Vorstandsetagen der internationalen Konzerne leben gerne in Villen und
essen gerne in den Haubenlokalen.
 
Nachzulesen hier:
 
http://wien.gruene.at/uploads/ersterwienerarmutsbericht.pdf
 
Fraglich, ob wir das wollen MFG
Ulrike O.

2012-06-20
 

Rot-Grün streicht 325 Mio. Euro an Investitionen


Rot:Grün: Weniger Investitionen für die Wirtschaft, dafür

mehr Subventionen für dubiose linksextreme Vereine

Rot-Grün  hat  auf  die  Wirtschaftskrise  völlig  falsch reagiert.  Das Budget gehört durch
strukturelle Reformen saniert. Nur so kann man Handlungsspielräume schaffen. Und was
macht Rot-Grün?   Diese Herrschaften kürzen bei den beschäftigungswirksamen Investi-
tionen.
 
Die  Investitionsquote  ist 2011 im Vergleich zum Vorjahr von 16,7 Prozent auf 13,8 Pro-
zent zurückgefahren worden – ein Minus von fast 325 Millionen Euro.   Da braucht man
sich über die katastrophalen Arbeitslosen-Zahlen nicht zu wundern.
 
Für die Erhöhung von Subventionen an dubiose linksextreme Vereine und für die Mindest-
sicherung für Ausländer ist bei der linken Verlierer-Koalition immer Geld da.  Aber für die
Wirtschaft – und das sind Arbeitsplätze – gibt es nichts.  Im Gegenteil:  Die Förderung für
Klein- und Mittelbetriebe,  das Herzstück der Wiener Wirtschaft,  ist um zehn auf 39 Mil-
lionen Euro zusammengestrichen worden.
 
Für  die  gesamte Wirtschaftsförderung  gab es im Jahr 2011 um 27 Millionen, für den U-
Bahnbau  um  41 Millionen und  für  Wohnbauförderung  um  98 Millionen  Euro  weniger.
Die kommunalen Investitionen wurden insgesamt um 325 Millionen Euro zurückgefahren,
nachfragewirksame Ausgaben um 485 Millionen und bauwirksame Ausgaben um 57 Mil-
lionen.
 
Das ist die Politik von Rot-Grün und das ist genau der Grund,  weshalb die Wiener Stadt-
regierung für das Schicksal von mehr als 100.000 Arbeitslosen verantwortlich zu machen
ist.   Laut  Wirtschaftsforschungsinstitut  schaffen  100  Millionen  Euro  an  kommunalen
Investitionen mehr als 2.000 Arbeitsplätze. Durch die unsoziale Kürzung genau in diesem
Bereich hat Rot-Grün demnach mehr als 6.000 Arbeitsplätze verspielt.
 
Von  705 Dienstposten,  die eingespart wurden,  fielen 591 in den Wiener Spitälern weg.
Diese  Stadtregierung  spart  die Spitäler kaputt und leiden müssen die kranken Wiener-
(innen).
 

Neues Wirtschaftskonzept wird dringend benötigt

Wie wäre das Budget zu sanieren und damit andererseits die Wirtschaft ankurbeln, dass
Arbeitsplätze geschaffen werden?  Die wichtigsten Punkte zur Budget-Sanierung:
 
Einführung eines Risikomanagements in der Schulden- und Veranlagungspolitik. Es darf
nicht hemmungslos spekuliert werden.
 
Die Wiener Förderungsdschungel – insgesamt 250 Millionen Euro – gehört kahlgeschlagen.
Kein Steuergeld mehr für dubiose Vereine.
 
In den Anspruch der Mindestsicherung dürfen nur noch österreichische Staatsbürger kom-
men. Stopp der Grundversorgung für Asylbetrüger. Kein Steuergeld für Wirtschaftsflücht-
linge und Kriminelle.
 
Massiv verschärfte Kontrollen bei Bauprojekten mit Öffentlichkeitscharakter. Missbrauch
durch Kartellabsprachen gehört abgestellt.
 
Dem Wiener Magistrat gehört eine völlig neue Organisationsstruktur verpasst.  Weg mit
unnötigen Führungsebenen für Parteigünstlinge.
 
Die Stadtwerke muss man als Komplettanbieter von Strom, Gas, Wasser & Co. aufstellen.
Das bringt Synergien.
 
Eine Gesundheitsholding soll sowohl die Spitäler als auch den niedergelassenen Bereich
leistungsorientiert finanzieren.
 
Und nicht zuletzt soll auch der Flughafen bis zur Sperrminorität privatisiert werden. Nicht
nur, um Geld in die leeren Stadtkassen zu spülen, sondern auch um künftig Wahnsinnig-
keiten wie ein Skylink-Debakel zu vermeiden.
 
Überall  dort,  wo die SPÖ ihre Finger drinnen hat  – von BAWAG  über Konsum bis zum
Flughafen – wird Geld vernichtet. Damit muss endlich Schluss sein.
 
Aber  auch der Wiener Wirtschaft muss man nicht nur auf die Beine helfen,  sondern sie
auch zum Laufen, ja zum Sprinten bringen.   Dafür ist ein Sonder-Investitionsprogramm
nötig, etwa durch die Verdoppelung der Rate bei Schulsanierungen. Die Bezirksbudgets
gehören um 30 Prozent aufgestockt.
 
Der Ausbau der U-Bahn, die Investitionen in die Wiener Spitäler,  der Wohnbau  – wenn
da nicht endlich den Turbo einschaltet wird, dann geht es weiter in Richtung rot-grünem
Abgrund.
 
Gerade  in  schlechten Zeiten,  wie wir sie derzeit haben,  braucht es ein Hilfspaketes für
die gebeutelte Wiener Wirtschaft: Ein großzügiges Haftungspaket der Wirtschaftsagentur
Wien  für  die  Klein- und Mittelbetriebe, die Schaffung eines kapitalstarken Mittelstands-
fonds und eine Verdoppelung der Wirtschaftsförderung.
 
Um die Nachfrage zu stärken, müssen die Bürger(innen) entlastet werden: Strom minus
10,  Kanal  und  Müll minus 15,  Gas minus 20 und Wasser minus 30 Prozent.   Es muss
wieder Geld in die Taschen der Bürger kommen, damit sie die Wirtschaft beleben.  Die
Spirale geht, wenn man sich anstrengt und die richtigen Schritte setzt, auch hinauf.
 
*****

2012-06-19
 

Kindesmisshandlungen in Heimen des Roten Wien


Kinderheim Wilhelminenberg ist nur die Spitze des Eisbergs

Systematische Demütigung, brutale Gewalt und sexueller Missbrauch stand in zahlreichen
Kinderheimen des Roten Wien auf der Tagesordnung.  Das bestätigt nun auch die Leiterin
der von SPÖ-Stadtrat Christian Oxonitsch eingesetzten „Vertuschungskommission“. Helige
gibt zu, dass viel mehr Heime des Roten Wien betroffen waren, als sie untersuchen darf.
 
Oxonitschs  vermutlicher  Hintergedanke:   Genossin Helige,  die  ja  bereits als SPÖ-Justiz-
ministerin  im  Gespräch  war,  werde  wohl nicht die durch die Bank roten Kinderschänder,
teils ja sogar Gewerkschafter, SPÖ-Gemeinderäte und sogar ein von den Roten installierter
ORF-Hörfunkintendant, nicht ans Messer liefern.   Trotzdem haben Oxonitsch, seine Genos-
sen und die grünen Komplizen vorsichtshalber die Untersuchung auf das Heim Wilhelminen-
berg beschränkt.
 
Dazu Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus:
Jetzt, nachdem sogar Helige zugibt, dass weit mehr Heime betroffen sind, belegt das,  dass
unsere  freiheitliche  Forderung  nach einem gemeinderätlichen Untersuchungsausschuss die
einzig vernünftige Lösung zur Aufklärung der unmenschlichen Zustände in diesen Heimen ist.
Das wurde aber im Gemeinderat von den Tätern und Vertuschern ungeniert niedergestimmt.“
 
*****

2012-06-18
 

Twitter: Marco Schreuders Beleidigungen und einiges mehr


Grüner Bundesrat beschimpft Andersdenkende

als  „homophobe Arschlöcher“

Nach dem Erscheinen unseres Beitrags  „Grüner Bundesrat kann….“  kam es zwischen dem
homosexuellen Bundesrat Marco Schreuder und „erstaunlich.at“ noch zu einem Gezwitscher
auf „twitter.com“.    
 
Schreuder warf uns vor,  dass wir nicht anerkennen was er tut. Dazu sei gesagt,  uns fiel bis-
her noch nicht auf,  dass der grüne Bundesrat etwas täte,  außer permanent Werbung für die
Homosexualität  zu  betreiben.   Dies  wurde  ihm auch mitgeteilt.   Mit unserer Meinung über
diese sexuelle Ausrichtung haben wir noch nie hinter dem Berg gehalten und wiederholen sie
nochmals.
 
Wir finden Homosexualität evolutionsbedingt für abnormal, denn die Natur hat nicht umsonst
zweierlei Geschlecht eingerichtet.   Und wenn jetzt wieder jemand mit der erstaunlichen Aus-
rede argumentiert, dass  Homosexualität völlig normal sei,  weil diese auch im Tierreich vor-
komme, dem halten wir folgendes entgegen: Im Tierreich ist auch der Kannibalismus häufig
vertreten. Trotzdem käme niemand auf die Idee, dass dieser  – auf den Menschen umgelegt
–  normal sei.
 
Jedenfalls dürfte das ERSTAUNLICH- Gezwitscher dem Marco Schreuder auf den Magen ge-
schlagen  haben und er blockte uns auf  Twitter für seinen Account.   Dazu schrieb er noch
einige Zeilen, wie nachfolgender Screenshot dokumentiert.
 
Srceen: twitter.com
 
Der  homosexuelle Bundesrat hat sich in seinem Tweet einer Sprache bedient,  die wir sehr
erstaunlich  finden.  Immerhin  ist  Schreuder  als  B u n d e s r a t  im Parlament vertreten.
Dass er Andersdenkende als „homophobe Arschlöcher“ bezeichnet, anstatt sich einer kulti-
vierten Diskussion zu stellen,  dürfte sein Niveau zeigen.   Mit seiner Ausdrucksweise,  die
normalerweise  nur  in  Darkrooms einschlägiger  Lokale  gebräuchlich  ist,  hat  er seinen
grünen Genossen und der Homosexuellenszene sicherlich keinen Gefallen getan.
 

Will Ute Bock ihr Allgemeinwissen erweitern?

Aber es gibt auch erfreuliches von Twitter zu berichten. Nachfolgender Follower erreichte
uns heute.
 
Srceen: twitter.com
 
Da  staunen wir aber,  dass Ute Bock uns folgt.   Denn die „gute Ute“ ist auf ERSTAUNLICH
noch nie gut weggekommen. Denn die Teammitglieder von „erstaunlich.at“ pflegen es nicht
Kinder  zu  verprügeln und schauen auch nicht weg,  wenn sich andere Personen an diesen
gewalttätig  vergehen  bis das Blut an der Wand klebt.  (Originalzitat Ute Bock lt. Standard-
Interview)
 
Aber wer weiß schon genau was Bock mit ihrem Follower bezwecken will. Vielleicht will sie
mit dem Lesen von ERSTAUNLICH ihre Allgemeinbildung erweitern.   Möglicherweise bringt
uns das den „Ute Bock-Preis“ ein, auf den wir allerdings großzügig verzichten können.
 

Der Tweet der Woche

Den Tweet der Woche lieferte aber Martin Glier,  Leiter der FPÖ-Pressestelle im Parlament.
 
Srceen: twitter.com
 
Glier  hat  nicht  unrecht  wenn er vorschlägt,  Maria Vassilakou  in den politischen Orbit zu
schicken. Denn außer in grünen Kreisen,  kann sich das lebendige Inkassobüro des Wiener
Bürgermeisters,  wohl kaum allgemeiner Beliebtheit erfreuen.  Auch die Anlehnung auf die
chinesischen  Taikonauten finden wir treffend,  denn mit ihrer Politik des  „Drüberfahrens“
über das Volk,  kommt sie dem chinesischen Politstil sehr nahe.
 
*****
2012-06-18
 

Schockgefahr für SOS Mitmensch-Sprecher


150 Jahre Julius Meinl Kaffee

Das temporäre „Meinl’s Café 150“ eröffnete am vergangenen Freitag mitten am Wiener
Graben  mit einer glamouröser Veranstaltung.  Wien ist nun um eine Attraktion reicher.
Das Café ist  bis 24. Juni geöffnet.
 
Fotograf: Ludwig Schedl – Fotocredit: Julius Meinl Austria GmbH/APA
 
Bleibt nur zu hoffen, dass der selbsternannte Sprachpolizist und Sprecher von SOS-Mitmensch,
Alexander Pollak,  keinen  Schock  erlebt  oder gar einen Herzinfarkt bekommt,  wenn er von
dieser Veranstaltung erfährt.
 
Denn  nach  wie  vor  prangt  das  traditionelle  Firmenlogo  der Firma Meinl    nämlich der
Mohrenkopf  an allen erdenklichen Stellen und ist weithin sichtbar.   Man kann auch nur
hoffen, dass Pollak nicht über ein soziales Netzwerk zu einer Demo aufruft,  um das „Meinl’s
Café 150″   mit einer Menschenkette umringen zu lassen.
 
*****

2012-06-17
 

Grün-rotes Wien als Abschreckung für Österreich


War es die Hitze oder ein Anflug von Größenwahn?

Der Klubobmann der Grünen Wien,  David Ellensohn,  hat auf der heutigen 67. Landes-
versammlung  der  Grünen Wien  das  rot-grüne  Wien  als  Vorbild für eine mögliche
Koalition auf Bundesebene thematisiert.
 
Ob die Aussagen auf Grund der sommerlichen Temperaturen oder in einem Anflug von
Größenwahn entstanden sind ist uns nicht bekannt.   Nachfolgend bringen wir Auszüge
aus  seinen  Feststellungen  im  O-Ton Ellensohn,  die jeweils mit einer darunter steh-
enden ERSTAUNLICH-Version sarkastisch kommentiert wird.
 
 
O-TON  Ellensohn:  „Rot-Schwarz im Bund hat ausgedient, die Dauerrangeleien zwischen
Faymann und Spindelegger fadisieren uns alle. Und wer will eine schwarz-blaue Koalition,
eine Koalition der Ewiggestrigen und Ewiggierigen?  Was dieses Land braucht, ist ein Auf-
bruch,  dafür leisten wir in Wien unseren Beitrag.  Rot Grün ist ein Vorbild für ganz Öster-
reich“.
 
ERSTAUNLICH-Version:  Wer  braucht  schon  Streitgespräche in einer Demokratie?  Die
fadisieren uns alle.   Wer braucht schon Aufbruch?  Was das Land braucht ist eine harte
Hand,  die  den  Bürger(innen)  zeigt  wo es lang geht.   Dafür leisten wir schon in Wien
unseren Beitrag. Rot Grün ist ein Vorbild für Österreich, zumindest gemessen an chines-
ischer oder nordkoreanischer Verhaltensweise in Sachen Politik.
 
*****
 
O-TON  Ellensohn:  Roth  (Frankfurter Oberbürgermeisterin – Anm. der Red.)  hat  sich
außerdem für das Wahlrecht für alle – es kommt nicht auf den Pass an – stark gemacht.
 
ERSTAUNLICH-Version:  Ausländer(innen)  müssen  das  Wahlrecht  erhalten,  denn die
Inländer(innen) wählen uns nicht mehr. Bei den Ausländer(innen) haben wir den Vorteil,
dass sie meist in Unkenntnis der deutschen Sprache ohnehin das grüne Programm nicht
verstehen.   Und das ist auch gut so, denn sonst würden uns nicht einmal diese wählen.
 
*****
 
O-TON  Ellensohn:   „Ja,  unsere Verkehrspolitik  eckt  an,  aber  richtig ist sie allemal.
Maria Vassilakou kämpft für eine bessere, umweltfreundliche Stadt, wir Wiener Grüne
kämpfen eng an ihrer Seite“.
 
ERSTAUNLICH-Version: Ja, unsere Verkehrspolitik eckt an, aber was kümmert es uns.
Wo kämen wir denn da hin, wenn unsere allseits beliebte Maria Vassilakou in Stöckel-
schuhen die Öffis benützen müsste? Naja, beim Verstecken des Autos war sie halt ein
bisserl ungeschickt.
 
Und  was sich dieser Blogger von  „erstaunlich.at“  erlaubt.   Nimmt die Pressfreiheit in
Anspruch und macht das auch noch publik. Dem werden wir das schon mit Klagen und
Anzeigen abgewöhnen. Und umweltfreundlich sind wir allemal. Naja, über das Faktum,
dass  die Erdgasgewinnung  die Umwelt zerstört,  müssen wir leider großzügig hinweg-
sehen.  Das muss man ja der Bevölkerung nicht unbedingt verklickern.
 
Irgendwie  müssen  wir uns ja auch fortbewegen und da ist so ein schickes Auto schon
recht angenehm.  Fahrräder und Öffis sind ausschließlich der Bevölkerung vorbehalten.
Da sollen die sich noch einmal beschweren, dass sie nicht privilegiert sind.
 
*****
 
O-TON  Ellensohn: „Wir leisten mit unserer Arbeit in Wien einen Beitrag dafür, dass es
nach der nächsten Nationalratswahl in ganz Österreich Rot-Grün gibt.   Wer will schon
neuerlich von korruptionsanfälligen Konservativen und Oma-Abzockern regiert werden“.
 
ERSTAUNLICH-Version: Wir leisten mit unserer Arbeit in Wien einen Beitrag dafür, dass
es nach der nächsten Nationalratswahl in ganz Österreich Rot-Grün gibt.  Wenn wir uns
noch mehr Mühe in der Mastdarmakrobatik geben, wie beispielsweise mit der Zustimm-
ung zum ESM,  dann holt uns die SPÖ sicherlich auch auf Bundesebene ins Regierungs-
boot.
 
Wer will schon neuerlich von Oma-Abzockern regiert werden? Wenn hier einer abzockt,
dann  sind  wir es selbst.   Mit massivsten Gebührenerhöhungen und der Parkpickerlab-
zocke in der Bundeshauptstadt haben wir doch schon eindeutig bewiesen, dass wir auf
dem  richtigen Weg sind.   Also wenn die Bevölkerung darauf Wert legt,  dass es ihr in
Zukunft  noch  mieser  als jetzt geht und auch eine direkte Demokratie verhindern will,
dann sollte sie unbedingt Grün wählen.
 
*****

2012-06-17
 

Vassilakou voll erwischt – TEIL 3


Die Stöckelschuh-Ausrede

„Ja,  ich  habe  einen  Dienstwagen  und ich gehe nicht gerne nachts mit Stöckelschuhen allein
durch die Straße“,  so lautete die etwas erstaunliche Ausrede der grünen Vizebürgermeisterin,
Maria Vassilakou,  nachdem  sie  sich im ORF-Bürgerforum vehement für das Fahrrad und die
Öffis eingesetzt hatte und von „erstaunlich.at“ erwischt wurde,  wie sie weitab von den offiziel-
len  ORF-Parkplätzen,  offenbar  bemüht  sich  den  Blicken der Öffentlichkeit zu entziehen,  in
ihren Dienstwagen gestiegen ist.
 
Und schon wieder haben wir  Vassilakou voll erwischt,  denn sie ging nicht alleine   –  mit oder
ohne Stöckelschuhe –  durch Wiens Straßen. Wie nachfolgender Videoausschnitt dokumentiert,
wurde  sie  von  vier (4)   Personen begleitet, als sie zu ihrem Dienstwagen ging,  der gut ver-
steckt in einer Seitengasse (nächst des ORF-Zentrums) stand.
 
Video: © erstaunlich.at
{mp4-flv img=“videos/vassi_schuhe.jpg“ showstop=“true“}vassi_schuhe{/mp4-flv}
 
Aber  vermutlich  waren diese Personen keine Begleiter(innen) von Vassilakou sondern Passan-
ten,  die ihre PKWs ebenfalls in der Dovskygasse versteckt hatten und nur zufällig das Auto der
grünen  Vizebürgermeisterin  ansteuerten .   Aber sei wie es sei,  über die humorvolle Stöckel-
schuh- Ausrede der grünen Klimaschützerin (Bezeichnung lt. KURIER)  können wir ohnehin nur
schmunzeln.
 

Da hört der Spaß auf

Der Humor vergeht uns aber, wenn Vassilakou von einem „umweltfreundlich mit Erdgas betrieb-
enen Auto“  spricht.   Erdgas ist zwar ein Alternativtreibstoff zu Diesel oder Benzin, aber keines-
falls  umweltfreundlich,  sogar das Gegenteil ist der Fall,  wie wir dies durch unsere Recherche
eindeutig belegen können.
 
Screen:  en-solution.de

Unter diesem LINK finden geneigte Leser(innen) weitere Beiträge über die Umweltschädlichkeit
der  Erdgasgewinnung.   Auch die Grünen dürften dies schon längst erkannt haben und prokla-
mieren  seit  Jahren  „raus aus Öl und Gas“.   Stellvertretend dokumentieren wir dies mit zwei
Screenshots.
 
Screens: diegruenen
 
Wir nehmen nicht an,  dass Vassilakou das Programm (samt Erkenntnis der umweltschädlichen
Erdgasgewinnung)  ihrer eigenen Partei nicht kennt. Und hier haben wir sie schon wieder beim
Wasser  predigen  und Wein trinken erwischt.   Obwohl es seit Jahren wissenschaftlich nachge-
wiesen ist,  dass die Erdgasgewinnung (egal in welcher Form)  schwere Umweltschäden verur-
sacht,  spricht sie von einem  „umweltfreundlich mit Erdgas betriebenen Auto“.   Das wäre ver-
gleichbar,  wenn jemand von einem mit Atomstrom betriebenen  „umweltfreundlichen Elektro-
auto“ spricht.
 
Langsam  aber  sicher sollte sich selbst der/die  grünste Grün(in) über die Glaubwürdigkeit so
mancher  Aussagen der grünen Vizebürgermeisterin, Maria Vassilakou,  ernsthafte Gedanken
machen.   Für uns ist diese Frau ein typisches Beispiel für die grüne Doppelmoral.
 
Bisherige Beiträge zu diesem Thema:
 
Vassilakou voll erwischt   –  Vassilakou voll erwischt  – TEIL 2  –  Vassilakou fühlt sich gestalkt
 
*****

2012-06-17
 

Zustimmung zum ESM wäre Verrat an Österreich


FPÖ und BZÖ verließen Plenarsaal

Die Plenarsitzung des Nationalrats hat am Donnerstag zu einem Eklat geführt.   Die Regier-
ungsparteien hatten sich mit den Grünen geeinigt,  wie das Parlament künftig in Entscheid-
ungen  des ESM (europäischer Stabilitätsmechanismus) einbezogen wird und hatten einen
entsprechenden Antrag sehr kurzfristig als letzten Punkt auf die Tagesordnung gesetzt.
 
Freiheitliche  und  BZÖ liefen dagegen Sturm und stellten diverse Anträge,  unter anderem
das Vorziehen dieses Punktes in der Tagesordnung. Dies wurde von SPÖ, ÖVP und Grünen
abgelehnt.   Nach  einer  sehr  hitzigen Debatte verließen alle Mandatare von FPÖ und BZÖ
geschlossen den Sitzungssaal.
 
Wir  finden diesen Schritt begrüßenswert,  denn offensichtlich gibt es doch noch österreich-
ische Politiker(innen)  die keine  Beitragstäterschaft zum  Aus der Souveränität und Budget-
hoheit Österreichs und damit zum Ende der Zweiten Republik leisten wollen.
 
Wenn SPÖ und ÖVP dem ESM Vertrag unter braver Komplizenschaft der Grünen zustimmen,
beenden  sie  damit faktisch die staatliche Souveränität Österreichs,  denn einen Staat ohne
eigene  Budgethoheit  kann man nicht mehr als souverän bezeichnen.   Soviel zur  überfalls-
artigen  Aufnahme  der Diskussion  über  den Europäischen Stabilitätsmechanismus auf die
Tagesordnung der vorgestrigen Plenarsitzung.
 

ESM ist die Schaffung einer EU-Finanzdiktatur

Dadurch,  dass  der ESM-Gouverneursrat letztlich unbegrenzt hohe Kreditsummen bewilligen
und diese von den Mitgliedsstaaten eintreiben könne, würden nicht nur die Steuerzahlerbürg-
schaften unbegrenzt erweitert sondern auch jegliche Finanzhoheit der nationalen Parlament
de facto abgeschafft.
 
Ein Austrittsrecht für Mitgliedsstaaten ist außerdem nicht vorgesehen.   „In Artikel 8 ist das
Grundkapital  mit  700 Milliarden Euro  vorgesehen,  alle  ESM  Mitglieder  verpflichten  sich
bedingungslos und unwiderruflich ihre Einlage auf das Grundkapital zu leisten.   Allein diese
Wortwahl demonstriert die Bedingungslosigkeit mit der die Finanzhoheit der einzelnen Parla-
mente zerschlagen werden soll.
 
Außerdem  müssten  die  ESM Mitglieder bei Anforderung durch den Direktor einem Kapital-
abruf  binnen sieben Tagen Folge leisten (Artikel 9).   Zusätzlich könne der Gouverneursrat
eine Änderung des Grundkapitals beschließen und damit Artikel 8 ändern; der Gouverneurs-
rat erhielte damit die Möglichkeit nach Belieben weitere Forderungen an die Mitglieder stel-
len.
 

ESM widerspricht allen demokratischen Grundprinzipien

Neben diesen weitreichenden Befugnissen des ESM Gouverneursrates,  die ihn zur wahren
Regierung der Mitgliedsstaaten macht, steht der ESM auch außerhalb jeglichen rechtsstaat-
lichen Systems der Gewaltentrennung.
 
Weder  gibt  es  eine demokratische Legitimation des ESM noch ist eine Überprüfung seiner
Tätigkeit durch Gerichte oder Prüfinstanzen wie den Europäischen Rechnungshof vorgesehen.
Die  Mitglieder  des Gouverneursrates,  Direktoren und Stellvertreter sowie das Personal des
ESM genössen zudem Immunität vor ordentlichen Gerichten.
 
Eine  Zustimmung zum ESM würde eine völlige Negierung aller demokratischen Grundprinzip-
ien, die von unseren Vorfahren erstritten wurden bedeuten.   De Facto wäre es die Übertrag-
ung der österreichischen Souveränitätsrechte auf eine mit diktatorischen Vollmachten ausge-
stattete  Exekutiveinrichtung  namens  Gouverneursrat,  die  ohne Kontrolle durch Legislative
oder Judikative agieren kann.
 
Diesem  Ermächtigungsgesetz  einer  europäischen Finanzdiktatur zuzustimmen würde das
Ende  der  Souveränität  und  Budgethoheit Österreichs bedeuten.   Diesem Ermächtigungs-
gesetz einer europäischen Finanzdiktatur wird die FPÖ unter keinen Umständen zustimmen.
 
Es ist deswegen kein Wunder, dass die Einigung von SPÖ, ÖVP und Grünen, diese Vertrags-
vorlage so kurzfristig auf die Tagesordnung zu setzen, in der Nacht gefallen ist.   Im Gegen-
teil  ist  es  symptomatisch  für die Vorgehensweise in dieser für Österreich so extrem weit-
reichenden Angelegenheit: Im Dunklen verborgen soll die Souveränität Österreichs auf dem
Altar der EU-Hörigkeit geopfert werden.
 
Unter den beiden nachfolgenden LINKS können geneigte Leser(innen) in sehr anschaulichen
Videos  erfahren,  was  sich hinter dem Wort  ESM  (europäischer Stabilitätsmechanismus)
tatsächlich verbirgt.
 
http://www.youtube.com/watch?v=r4crr-kX9zc
 
http://www.youtube.com/watch?v=WUqygPrjXXs
 
*****

2012-06-16
 

Grüner Bundesrat kann kein Hakenkreuz erkennen


Dürfen bei der Regenbogenparade ungestraft

Hakenkreuze zur Schau getragen werden?

 
Anpassung der rechtlichen Rahmenbedingungen an die heutige Zeit,  fordert Marco Schreuder,
Sprecher der Grünen Andersrum.  Gleichzeitig rührt er die Werbetrommel für die morgig statt-
findende Regenbogenparade,  an der auch die Grünen teilnehmen werden.
 
Screen: APA/OTS
 
Auch auf  Twitter  war der homosexuelle grüne Bundesrat nicht untätig,  wie nachfolgender
Screen unter Beweis stellt.
 
Screens: twitter.com
 
Erstaunlich.at  wollte wissen,  ob nachfolgende Personen wieder auf der Regenbogenparade
eingeladen seien.
 
LINK zum Beitrag
 
 

Schreuder meinte daraufhin folgendes:


 
Aus der erstaunlichen Antwort des homosexuellen grünen Bundesrates entwickelte sich dann
folgender virtueller Dialog.
 
 
 
 
 
 
 
 
Bei den zwei nächsten Fragen dürfte Marco Schreuder dann   – auf gut wienerisch gesagt – 
der Schmäh ausgegangen sein.  Denn plötzlich war auf einmal Funkstille.
 
 
 
Screen: youtube.com
 
Da staunen wir aber, erkennen doch die Grünen in jedem Burschenschafter und etlichen FPÖ-
Politiker(innen)  sowie  Sympathisant(innen)  sofort einen Nazi oder zumindest einen Rechts-
extremen.
 
Und da will oder kann ein Herr Schreuder kein Hakenkreuz erkennen?   Kann es daran liegen,
dass  diese  Nazis  im  vorigen Jahr an der Regenbogenparade teilgenommen haben und ver-
mutlich heuer wieder dabei sein werden?
 
Wäre  doch interessant  zu wissen, wie Marco Schreuder oder sonstige Grün(innen)  reagiert
hätten,  wenn  solche  Typen  auf  dem  WKR-Ball  aufgetaucht  wären.  Da hätte es wohl ein
schönes Theater gegeben.
 
Bei der Regenbogenparade verschweigt man aber, dass Nazis daran teilnehmen, anstatt diese
Personen  hochkantig  raus  zu  werfen.  Wieder  einmal  erbringen wir den Beweis,  dass die
Grünen zwar Wasser predigen aber selbst Wein trinken.
 
*****

2012-06-15
 

Grünes Trauma wird wieder sichtbar


Glawischnig hat Abwahl bis heute nicht verwunden

Bei  der  Debatte  über  den  grünen Antrag auf Abwahl des Nationalratspräsidenten lichteten
sich die Nebel, warum  Eva Glawischnig einen derartigen Feldzug gegen den Dritten National-
ratspräsidenten, Dr.Martin Graf, führt.
 
Offenbar  leidet  Glawischnig unter einem grünen Trauma,  denn sie ist selbst einmal  Dritte
Nationalratspräsidentin  gewesen  und  hat  diese  Position aber nach einer demokratischen
Wahl verloren, was weder sie noch die Grünen bis heute verwunden haben dürften.
 
Seit  damals  muss man in Permanenz erleben,  wie mit Diffamierungen und Hetzkampagnen
gegen den nunmehrigen Dritten Nationalratspräsidenten, Dr. Martin Graf,  vorgegangen wird.
Die dubiose Veranstaltung am 12. Juni 2012 ist der beste Beweis dafür.
 

Sind ein Viertel der Österreicher(innen) Antisemiten und Nazis?

Auch sollten die Grünen und sonstigen Linken einmal begreifen, dass die FPÖ weder mit Anti-
semitismus  noch mit  dem Nationalsozialismus  etwas gemein haben.   Diese Partei ist durch
den  demokratischen  Weg im Parlament,  sowie in  sonstigen Gremien und Ämtern vertreten.
Immerhin haben rund ein Viertel der wahlberechtigten Österreicher(innen) dies so gewünscht
und mit ihren Stimmen bei Wahlen bekräftigt.
 
Es  wäre  doch  vermessen  zu behaupten,  dass rund ein Viertel der wahlberechtigten Öster-
reicher(innen) Antisemiten und Nazis seien, nur weil sie sich nicht einer  linksextremistischer
Diktion unterwerfen. In der FPÖ wird  – sowie in jeder anderen demokratisch ausgerichteten
Partei – der demokratische Grundkonsens gelebt.
 

Der „Waldheim-Effekt“

Um noch einmal auf den Dritten Nationalratspräsidenten, Dr. Martin Graf,  zurückzukommen.
Es  ist  doch erstaunlich wie viel Aufhebens um die irrtümlich angeführte Berufsbezeichnung
„Rechtsanwalt“ bei einem promovierten Juristen gemacht wird.
 
Barbara Prammer  wurde beispielsweise am Wahlvorschlag 2008 als Soziologin geführt, ob-
wohl  sie  zu  diesem  Zeitpunkt Nationalratspräsidentin mit Berufsverbot gewesen ist.  Frau
Tamandl  kandidierte  als  Steuerberaterin,  obwohl  sie lediglich Steuersachbearbeiterin ist.
Und Bundespräsident Fischer wiederum hat als ordentlicher Universitätsprofessor kandidiert
und offenbar vergessen, das Wort „titularisch“ hinzuzufügen, wie es korrekt gewesen sei.
 
Die  Grünen  haben  es  schon übersehen,  dass sie mit ihrer Gier nach Macht und der damit
verbundenen  Ellenbogentechnik,  bereits einen  „Waldheim-Effekt“  ausgelöst haben.  Sollte
ihnen dieser Begriff nichts sagen, brauchen sie nur bei der SPÖ nachzufragen.   Diese haben
damit schon eine leidvolle Erfahrung gemacht. Auch die Grünen werden damit Bekanntschaft
machen – und zwar spätestens bei der Nationalratswahl 2013.
 
*****

2012-06-14
 

Käufliche Medien


LESER-ZUSENDUNG

 
Einmal Fundament – einmal Wahnsinn – vorgestern und gestern in ‚Heute‘ …
 
Beste Grüsse
Alex – ein begeisterter Leser (nicht nur von ‚Heute‘)
 
 

Anmerkung der Redaktion:

Es ist doch erstaunlich,  wie sich mit Steuergeld bezahlten Inseraten die Inhalte der ach so
politisch  korrekten Medien,  wie zum Beispiel der Gratiszeitung „HEUTE“ ändern.  Nun darf
jeder für sich, den Wahrheitsgehalt solcher Medien beurteilen.
 
*****

2012-06-14
 

Frauenfreundlichkeit


GASTAUTOREN-BEITRAG

 
Führt Frauenfreundlichkeit in die Pleite?
 
Am 15.04.2011 brüstete sich das Cafe Piccolino in 1150 Wien, Langauergasse noch damit,
ein  „frauenfreundliches Lokal“  zu sein.
 
 
Als  ich kürzlich wieder in der Gegend zu tun hatte,  wollte ich auf einen Sprung ins besagte
Lokal. Allerdings stand ich vor verschlossenen Türen, denn  im Auslagenfenster prangte ein
Zettel auf dem folgendes geschrieben stand: „Ab 1.4.12 GESCHLOSSEN“
 
 
Also knapp ein Jahr später war mit der Frauenfreundlichkeit/Männerfeindlichkeit dann Schluss,
denn der/die Lokalbetreiber(in)  hatte mit seinem/ihrem Motto offenbar dicht machen müssen.
 
Da  werden  irgendwie  Erinnerungen an das schwer subventionierte Schwuchtel- und Lesben-
Cafe in der Wiener Uni wach.  Beim Cafe Piccolino sind die Subventionen offensichtlich ausge-
blieben.
 
Mit besten Grüßen
Günther Richter

2012-06-13
 

Fährt Vassilakou tagtäglich mit einem Diesel-PKW ins Rathaus?


Beim  heutigen  virtuellen Rundgang durchs Internet sind wir auf zwei Presseaussendungen
gestoßen,  die wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten wollen.   Wir bringen diese nach-
folgend im Original-Text.
 

FP-Mahdalik: WHO-Warnung – wann reagiert Diesel-Fan Vassilakou?

Utl.: Diesel-Dame soll mit gutem Beispiel vorangehen.
 
Die  WHO  stellt  Dieseltreibstoff  auf eine Stufe mit Senfgas,  Asbest und Arsen während
sich  die  grüne  Verkehrsstadträtin tagtäglich mit einem schnittigen Selbstzünder ins Rat-
haus  kutschieren  lässt  und  auch  nach  ORF-Diskussionen  auf Grund einer akuten Bus-
phobie  mit  dem  Dienstauto nach Hause chauffieren lässt.   Im Gemeinderat Diesel-Pkw
als das leibhaftige Böse zu verteufeln und selbst einen Leasing-Pakt mit Beelzebub laufen
zu haben, ist wohl doch etwas zu viel des Bösen.
(Schluss)
 
Da  staunen  wir aber,  dass sich Frau Vassilakou tagtäglich mit einem schnittigen Selbst-
zünder ins Rathaus kutschieren lässt.   Das haben wir bis dato noch nicht gewusst.  Aber
wie heißt es so schön, man lernt nie aus.
 
Jedenfalls scheint der Klubobmann der Grünen,  David Ellensohn,  für seine Parteikollegin
in die Presche zu springen und behauptet, dass die Aussage von Mahdalik unwahr ist. Ob
Ellensohn  tatsächlich eine  Hilfe  für  die grüne Vizebürgermeisterin ist,  wagen wir zu be-
zweifeln.   An ihrer Stelle würden wir uns lieber auf den austrainierten und muskelbepack-
ten  Fahrer  verlassen,  der nach der ORF-Sendung  „Bürgerforum“ mit dem Dienstwagen
auf seine Chefin  – in einer Seitengasse gut versteckt –  gewartet hat.
 

Grüne Wien/Ellensohn berichtigt Falschaussagen Mahdaliks

Das Pressebüro der Grünen Wien hält fest:
 
Vizebürgermeisterin  Maria Vassilakou  steht  für  etwaige Dienstfahrten ein  – ausschließ-
lich  erdgasbetriebener –  VW Touran zur Verfügung. Alle anderslautenden Behauptungen
sind  falsch.   „Auch  Schmähbrüder  wie Herr Mahdalik sollten zumindest im Kern bei der
Wahrheit bleiben, auch wenn es Ihnen schwerfällt“, so der Klubobmann der Grünen Wien,
David Ellensohn.
(Schluss)
 

Der Wahrheitsbeweis wäre so einfach

Dabei  wäre die Sache so einfach zu klären. Man bräuchte nur den Zulassungsschein des
betreffenden  PKWs  vorzulegen,  mit dem Vassilakou  aus einer Seitengasse in der Nähe
des  ORF-Zentrums  abgeholt  wurde.   Sollte  sich  die Vizebürgermeisterin oder ihr Für-
sprecher Ellensohn nicht mehr an das Kennzeichen erinnern, sind wir gerne bereit dieses
zu übermitteln. Wir haben dieses nämlich auf Video.
 
Apropos Video,  auf diesen ist noch einiges mehr zu sehen.   Bezüglich der Stöckelschuh-
Aussage  von  Maria Vassilakou,  werden wir noch einen zusätzlichen Teil  veröffentlichen.
Auch  betreffend der Umweltfreundlichkeits-Aussage ihres  „erdgasbetriebenen“  Dienst-
wagens  haben  wir  recherchiert.   Diesbezüglich haben wir bereits einen Beitrag vorbe-
reitet, der sicher einige Verwunderung bei den Leser(innen) auslösen wird.
 
Dieser sicher nicht uninteressante Beitrag wird voraussichtlich am kommenden Wochen-
ende erscheinen. Bis dahin ersuchen wir unsere Leserschaft, sich noch etwas in Geduld
zu üben. Danke!
 
*****

2012-06-13
 

Mobbing als Bildungsziel der Grünen


Ist Glawischnig die oberste Richterin Österreichs?

„FP-Obmann  Strache  ist  offenbar  zu  schwach,  um Martin Graf zum Rücktritt zu zwingen.
Er  stellt  sich  sogar hinter jemand, der in offensichtlich ungehöriger Weise eine alte Dame
um  den  Zugriff  auf  ihr  Vermögen  gebracht  hat,……“   In  diesem Tenor geht es auf der
offiziellen Webseite  der  Grünen,  in einem gestrigen Beitrag der grünen Bundessprecherin,
Eva Glawischnig, weiter.
 
Wir finden es erstaunlich, dass sich eine österreichische Politikerin offensichtlich über jegliche
rechtsstaatlichen  Prinzipen  hinwegsetzt  und  einen  Mann  einer Tat beschuldigt,  für die es
bis dato keinerlei Beweise gibt. Sollte Martin Graf tatsächlich eine strafbare Handlung gesetzt
haben, so ist es Aufgabe der Ermittlungsbehörden tätig zu werden und eventuelle Ergebnisse
der Staatsanwaltschaft weiterzuleiten. Diese entscheidet dann über eine Anklage und ein un-
abhängiges Gericht hat dann über Schuld oder Unschuld zu entscheiden.
 
Aber dem nicht genug, forderte Eva Glawischnig: „Kommen Sie zur Menschenkette rund ums
Parlament: „Bildungsziel: Anstand – Martin Graf muss gehen“ und verwies auf den Facebook-
Link:  http://www.facebook.com/events/452029081476990/  
 
Screen: facebook.com
 
Über diesen Facebook-Account wurden dann 14.453 Personen zu dieser skurrilen Veranstalt-
ung am 12.06.2012 eingeladen. Zugesagt haben 718, wenn man den Angaben glauben darf.
 
Screen: facebook.com
 

98 Prozent ließen die Einladung links liegen

Tatsächlich  fanden sich heute nur knapp 300  Personen zu der dubiosen Kundgebung vor dem
Parlament ein,  die von den Grünen und noch einigen politisch linksorientierten Organisationen
veranstaltet  wurde.  Das heißt,  dass von den 14.453  „eingeladenen“ Personen,  die offenbar
dem Kreis der Grünen oder den Linken zuzuordnen sind,  lediglich 2 Prozent der Aufforderung
an der Teilnahme zu dieser Veranstaltung gefolgt sind.   98 Prozent hatten ganz offensichtlich
rechtsstaatliches  Verständnis  und  das lässt hoffen,  dass im grünen oder linken Wählerkreis
doch noch nicht Hopfen und Malz verloren ist.
 
Mit ihrer Initiative schrammt Glawischnig haarscharf an einer Selbstjustiz vorbei, denn Zweck
der skurrilen Veranstaltung war es offenbar, den Dritten Nationalratspräsidenten, Martin Graf,
aus seinem Amt zu verjagen oder zumindest hinaus zu mobben.  Falls es der grünen Bundes-
sprecherin nicht bewusst ist, M. Graf wurde im demokratischen Weg in sein Amt gewählt und
kann auch nur in diesem Weg wieder abgewählt werden.
 
Wenn  Mobbing  zum  Bildungsziel  der Grünen gehört bleibt nur zu hoffen,  dass diese Partei
nie  eine  tragende  Rolle  in der Bildungspolitik der Republik Österreich übernimmt.   Die Vor-
gehensweise von Glawischnig in dieser Causa,  ist unserer Meinung nach demokratiepolitisch
äußert bedenklich. Auch scheint die Grünpolitikerin in ihrem augenscheinlichen Unverständnis
für rechtsstaatliche Prinzipien zu übersehen,  dass es die Unschuldsvermutung gibt. Diese gilt
auch für politische Gegner(innen).
 
*****

2012-06-12
 

WAHLTAG IST ZAHLTAG!


LESERBRIEF

 
Betreff:  Die Ehrlichkeit mancher Politiker
 
Sehr interessant zu erfahren wie genau es Politiker, insbesonders wenn sie dem roten oder
grünen  Dunstkreis  entspringen  mit den Begriffen Ehrlichkeit,  Rechtsempfinden und Wahr-
heit nehmen.
 
Zum  Beispiel  die Ministerin Bures, gerne nimmt sie ihr Töchterl  zum Opernball mit,  auch
erweist  sie  sich  als  großzügige  Mutter  und leiht ihrem lieben Kind für den Besuch einer
Weinkost  im  Burgenland  schon  einmal  den  7er BMW.   Die Sache hat nur einen Haken,
beides  Opernballbesuch  und  7er BMW  Mammas  Dienstwagen wurden und werden vom
Steuerzahler finanziert.
 
Die sattsam bekannte grüne Griechin,  Vizebürgermeisterin von Häupls Gnaden und eifrige
Parkpickerlbefürworterin  übte  sich wieder einmal in Volksverdummung und kam unlängst
wieder  einmal  zu  einer  Veranstaltung  zu  Fuß vermutlich wollte sie so den Eindruck er-
wecken  sie sei mit den Öffis unterwegs.   Dies glauben ihr ohnehin nur einige grenzdebile
Grüninnen  welche  ihr dafür auch eifrig Beifall spenden.   Ihr  Dienstwagen wartete einige
Gassen entfernt, wie das beigefügte Video auch beweist, auf  sie.
 
WAHLTAG IST ZAHLTAG!
 
Wollen  wir  Parteien  denen  derartige  Politiker  entspringen weiterhin unser Vertrauen
schenken?
 
Liebe Grüße
Karl W.

2012-06-12
 

Grüne Märchen zur „Direkten Demokratie“


Ausländerwahlrecht statt „Direkter Demokratie“

Auch wenn die Grünen bereits mehrfach behaupten,  dass sie 1986 als erste Partei die
Umsetzung der „Direkten Demokratie“ in Österreich gefordert hätten,  so ist das zwar
putzig,  muss  aber  auch richtiggestellt werden.  Im Grundsatzprogramm der Grünen
findet sich kein Bekenntnis zur „Direkten Demokratie'“.
Dort heißt es lediglich:  „Volksbegehren sind eine wichtige Form demokratischer Teil-
habe.   Zusammen  mit  Befragungen  der Bevölkerung zu wichtigen Anliegen,  einer
Verpflichtung  zur  ausführlicheren  Behandlung  von Volksbegehren im Rahmen der
repräsentativen  Demokratie,  sollen  das häufige beklagte Gefühl der Ohnmacht zu-
rückdrängen.“
Das  ist  ein  bisschen  wenig und hat mit einer echten  „Direkten Demokratie“ recht
wenig  zu  tun.   Wenn die Grünen Volksbegehren,  laut Programm, im Rahmen der
repräsentativen  Demokratie behandeln wollen,  dann bedeutet das, dass von einer
direkten Entscheidung des Bürgers keine Rede sei.
Schlagender Beweis für die Einstellung der Grünen zur “ Direkten Demokratie“ findet
sich bei der Vorgehensweise der grünen Vizebürgermeisterin in Wien, die brutal über
die Interessen der Bevölkerung drüberfährt.
Das im grünen Programm erwähnte Gefühl der Ohnmacht könnten die Menschen in
Wien,  die  Opfer  der  rot-grünen  Politik  geworden  sind  und bei zweifelhaften Ent-
scheidungen der letzten Monate keinesfalls direktdemokratisch eingebunden worden
sind, nachvollziehen.
„Anders  freilich  das  Programm der Freiheitlichen“,  so der freiheitliche Vizeparteiob-
mann  NAbg.  Norbert Hofer, der auf das am 2. Juni 1985 in Salzburg beschlossene
Programm erinnerte, in dem zu lesen ist:
„Demokratie  bedeutet  für uns jene Herrschaft des Volkes,  die grundsätzlich durch
Mehrheitsentscheidungen  seiner  in allgemeinen freien Wahlen nach dem Verhältnis-
wahlrecht  gewählten  Vertreter ausgeübt wird.   In Ergänzung dazu fordern wir den
Ausbau  und  die Verfeinerung der Instrumente der ‚Direkten Demokratie‘,  denn wir
glauben an den mündigen Bürger.“
In jedem darauf folgendem Parteiprogramm ist der Ausbau der  „Direkten Demokra-
tie“ unterstrichen worden.  Die Behauptung, Grüne hätten die ‚Direkte Demokratie‘
für  Österreich  entdeckt,  ist also nicht nur verwegen sondern schlichtweg unwahr“,
betonte Hofer.
Wahr hingegen ist, dass die Grünen die Urheberschaft in Sachen Ausländerwahlrecht
haben.   Hier  gibt  die FPÖ gerne zu,  dass das eine Erfindung der Grünen ist und die
Freiheitlichen kein Interesse haben, sich an dieser Idee zu beteiligen.
*****

2012-06-12
 

Jede Menge Wasser


LESERBRIEF

 
Pflanzengießen bei Regen in der Leopoldstadt
 
Am  frühen  Sonntagabend  brach  ein  Gewitter über die Leopoldstadt herein und die
Sprinkler  in  einer Grünfläche  am  Anfang der Heinestraße begannen die Grünfläche
zu  sprengen.   Dabei  ging einer der Sprinkler kaputt und so spritzte eine Fontäne in
die Höhe sehr zur Belustigung der vorbeikommenden Passanten am Weg zur U-Bahn.
 
{besps}regen{/besps}
 
Es  schüttete  in  Strömen  und die Sprinkleranlage goss das Grün,  was so manchen
vorbeikommenden den Kopf schütteln ließ!
 
T. Moser

2012-06-11
 

Grüne sehen Betteln als Tradition


Bettelverbot in Wien erneut Thema für Verfassungsgerichtshof

Anlässlich  der  aktuellen  Sommer-Session  des Verfassungsgerichtshofes,  bei der unter
anderem  die  Bettelverbote  in  fünf Bundesländern  Thema  sein  werden,  erneuern die
Grünen Wien  ihre  Kritik  am  Bettelverbot  in  Wien.  Die Grünen Wien haben bereits vor
zwei  Jahren im Namen der Bettlerin Martina S. gemeinsam mit der  „BettelLobby“  Wien
und dem Neunerhaus Beschwerde gegen das Bettelverbot eingereicht. Wir haben seiner-
zeit im Beitrag „Die Grüne Bettler-Lobby“ darüber berichtet.
 
Die  Beschwerde  wird unter anderem mit der Freiheit der Erwerbstätigkeit und der Verletz-
ung des Gleichheitssatzes sowie dem Recht auf Achtung des Privatlebens  (freie Gestaltung
der  Lebensführung)  begründet.   „Menschlich sind Bettelverbote auf jeden Fall der falsche
Weg. Jetzt liegt es am Verfassungsgerichtshof zu entscheiden, ob sie auch juristisch gegen
Grund- und  Menschenrechte  verstoßen“,  so die Sozialsprecherin der Grünen Wien,  Birgit
Hebein.
 
In  Wien  gibt  es ein gewerbliches Bettelverbot,  dass aber de facto ein generelles Bettelver-
bot  ist.  Denn,  so das Gesetz, wenn sich jemand eine fortlaufende Einkommensquelle durch
Betteln verschafft,  gilt dies als gewerblich.  „Da reicht es schon, nur zweimal hintereinander
die  Hand  auszustrecken“,  betont Hebein   –  die meint,  dass Bettelverbote  den Menschen-
und Grundrechten widersprechen.
 

Andere Menschen belästigen ist kein Menschrecht

Da  irrt die grüne Sozialsprecherin gewaltig,  denn es ist beileibe kein Menschenrecht, andere
Menschen auf der Straße zu belästigen, bedrängen und belabern. Es ist ganz sicher auch kein
Menschenrecht,  Kunden vor Supermärkten und Einkaufszentren aufzulauern, um ihnen sauer
verdientes Geld abzuschwatzen und dafür bunte Schundblättchen in die Hand zu drücken.
 
„Es ist natürlich auch kein Menschenrecht, mit dem aufdringlich zusammengeschnorrten Geld
die  osteuropäische  Bettelmafia  zu  finanzieren“,   hält der Wiener FPÖ-Klubobmann Mag. J.
Gudenus  bezüglich  der  grünen  Bemühungen,  das Verbot von gewerbsmäßigem Betteln in
Wien zu Fall zu bringen fest und fordert erneut ein generelles Bettelverbot, um die nach wie
vor herrschenden Missstände zu beseitigen.
 
Zum  Schluss sei noch erwähnt,  dass die grüne Sozialsprecherin, Birgit Hebein das Bettelver-
bot mit zunehmenden Rassismus gegen Roma und Sinti (Antiziganismus) vergleicht, denn sie
meint, dass das Betteln bei diesen Leuten als Tradition gesehen werden muss.
 
Sehr erstaunlich finden wir,  denn um die verschwindenden Traditionen der ehrlich arbeitenden
österreichischen  Bevölkerung,  scheint sich die Grünpolitikerin keine Sorgen zu machen.
 
*****

2012-06-11
 

Linke Lügenpropaganda ist schon peinlich


Wieder eine Lügen-Seifenblase zerplatzt

FPÖ-Obmann HC Strache hat heute im Rahmen seiner Rede beim Wiener Landesparteitag
in  der  Hofburg  den  Beweis  erbracht,  dass der Dritte Nationalratspräsident Martin Graf
seinen Beruf bei der Kandidatur für die Nationalratswahl 1994 korrekt als „Rechtsanwalts-
anwärter“ angegeben hat.
 
Der  Fehler,  der dazu geführt hat,  dass Graf auf der amtlichen Liste als „Rechtsanwalt“
geführt wurde, liegt daher nicht in seinem Bereich. Das folgende Dokument (Bild) wurde
den Medien von der FPÖ zur Verfügung gestellt.
 
 
 
Nachdem  sich  das  Gerücht  der  Bereicherungsabsicht bei der Meschar-Privatstiftung in
Luft aufgelöst hat und auch die Rechtsanwalt-Seifenblase zerplatzte fragen wir uns,  was
wird die linke Jagdgesellschaft als nächstes aus dem Hut zaubern.
 
Möglicherweise findet sich ein Parkwächter eines städtischen Parks der unter Eid aussagen
wird, dass er beobachtet haben will, wie Martin Graf hinter einen Baum gepinkelt hat. Viel-
leicht findet sich auch ein Billeteur der bestätigt,  dass sich Graf im Jahre 1977 um ein Jahr
älter ausgab, um in eine jugendverbotene Kinovorführung zu kommen.
 
Schön langsam fragen wir uns, ob sich so manche Linke für gar nichts zu blöd sind?  Steht
ihnen  das  Wasser  wirklich  schon  bis  zum  Hals?   Eines steht jedenfalls fest,  die Felle
schwimmen ihnen bereits davon.
 
*****

2012-06-10
 

Falsche Freunde


4.000 neue Freund(innen)

Nachfolgende Nachricht (Screenshot) befand sich heute in unserem Facebook-Brieffach.
 
Screen:  facebook.com
 
In  dieser  Nachricht wurde uns angeboten,  sage und schreibe 4.000 Freundschaftsanfragen
innerhalb  weniger  Minuten  zu  erhalten.   Wir haben von diesem Angebot allerdings keinen
Gebrauch gemacht, denn wir wollten nicht in die Facebook-Fußstapfen unseres ehrenwerten
Herrn Bundeskanzlers, Werner Faymann,  treten.
 
Screenshot zum weiterführenden LINK anklicken
Screen:  datum.at
 
*****

2012-06-10
 

Inhalts-Ende

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