Update zu unserem gestrigen Beitrag….
….“Das neue Werbegesicht bei McDonald´s Österreich“
Unser Beitrag über den „Frauenversteher“ Halid Arsajev schlägt mittlerweile Wellen. Auf
der Facebook-Seite des Fastfood-Riesen äußern zahlreiche User(innen) ihren Unmut, dass
einem solchen Typen eine Werbefläche geboten wird. McDonald´s Österreich versucht
mehr oder weniger erfolglos, sich in Schadensbegrenzung zu üben.
Auch wir haben bereits eine Stellungnahme erhalten, in der uns McDonald´s Österreich
folgendes mitteilt:
Wir nehmen das Thema sehr ernst, haben sofort mit dem Teilnehmer Kontakt aufgenommen
und klären intern derzeit mögliche Auswirkungen auf unsere Kampagne. Wir distanzieren
uns klar von den vom Teilnehmer getroffenen Aussagen und Meinungen. Mein Burger ist
ein Online Wettbewerb, bei dem jede und jeder aufgerufen ist, online eine Burger-Idee ein-
zureichen bzw. für Burger-Ideen anderer TeilnehmerInnen abzustimmen.
Dabei zeigt sich das neue Werbegesicht allerdings nicht sehr kooperativ. Arsajev veröffent-
lichte nämlich heute folgenden Text, der für uns lediglich ein Lippenbekenntnis darstellt.
Screen: facebook.com
Eine ernsthafte Distanzierung zu seinen Aussagen können wir im obigen Text (Screen-
shot) nicht erkennen. In sarkastischer Weise merkt er an, dass er die „Frauen Sache“ aus
dem Spiel lasse, weil es manche falsch verstehen. Seine Rechtfertigung erstaunt uns,
denn was ist an den folgenden Aussagen 1 und 2 falsch zu verstehen?
Screen: facebook.com
Auch seine Anmerkung, dass er sich von diesen zweideutigen Aussagen distanziere, klingt
für uns wie ein Hohn. Denn diese Aussagen, wie im obigen Screenshot ersichtlich, sind
nicht zweideutig sondern glasklar eindeutig. Diese können nicht einmal missinterpretiert
werden.
Uns ist schon klar, dass sich McDonalds Österreich in Schadensbegrenzung übt, denn
immerhin wird der Burger von Arsajev .– „Big Boss Halid“-. bereits bundesweit beworben.
Ein Abbruch dieser Werbekampagne würde mit Sicherheit Unkosten verursachen. Doch
fragen wir uns, ob es nicht größeren Schaden verursachen könnte, Halid Arsajev mit
seiner Burger-Kreation weiterhin im Rennen zu behalten? Denn mit seinen getätigten
Aussagen, die auf seine Einstellung schließen lassen, ist er sicherlich kein Aushänge-
schild für ein familienfreundliches Restaurant..
*****
2014-10-08
Anarchos von SPÖ und Grünen mit Sonderrechten ausgestattet
Kein Kanalanschluss, kein fließendes Wasser, keine Sanitäranlagen, keine Genehmigung
des Grundbesitzers Stadt Wien, keine Pickerln für die bereiften Rostlauben, keine Müll-
entsorgung und wahrscheinlich schon kontaminierte Böden durch auslaufendes Benzin
und Öl. „Trotz dieser unfassbaren Zustände beim Wagenplatz am Rande der Seestadt
Aspern ..haben die MA-49 als Grundverwalter, Wiener Umweltanwaltschaft, SPÖ-Um-
weltstadträtin Ulli Sima, SPÖ-Bezirksvorsteher Nevrivy und die grünen Umweltaposteln
a.D. der Umweltverschmutzung bislang völlig tatenlos und offenbar augenzwinkernd
zugesehen“, kritisiert FPÖ-LAbg. Toni Mahdalik.
Fotograf:Tontsche – Fotocredit:FPÖ-Wien
Wagenplatz „Gänseblümchen“ am Rande der Seestadt Aspern
Jeder Normalbürger zahlt durch die rot-grüne Belastungswelle eine Lawine für Abwasser-
und Müllentsorgung, Miete oder Pacht, etc., während ihnen großteils beschäftigungslose
Linksradikale, welche untertags die hart arbeitenden Menschen etwa bei der U 2-Station
Babebnergerstraße anschnorren, auf der Tasche liegen. „Bei der SPÖ dürfte den Wert der
Arbeit ebenso vergessen sein wie die Sorge um die Umwelt in den Reihen der Grünen“,
meint Mahdalik und kündigt eine Anfrage zu den bisher angelaufenen Kosten für den
Steuerzahler und entstandenen Schäden für die Umwelt an.
*****
2014-10-07
Da könnte einem der Burger im Hals stecken bleiben
Über den Nährwert und ob die Speisen bei McDonald´s gesund sind lässt sich streiten.
Allerdings könnte es durchaus möglich sein, dass einem der Burger „Big Boss Halid“
im Halse stecken bleibt, wenn man über dessen Erfinder genauer Bescheid weiß.
Aber alles der Reihe nach. McDonald´s Österreich veranstaltete einen Wettbewerb im
Kreieren von Burgern. Sieger wurde ein gewisser Halid Arsajev und scheint damit (zu-
mindest vorläufig) das neue Werbegesicht des Fastfood-Riesen in Österreich zu sein.
Screen: mcdonalds.at
Wir haben uns diesen Herrn Arsajev etwas näher angesehen und sind dabei auf Erstaunliches
gestoßen. Er betreibt mehrere Facebook-Acounts, beispielsweise unter den Namen Halid
Arsajev, Like a Halid und Halid Arsajevo. Auf diesen werden unter anderem antisemitische
Kommentare gepostet und Kämpfer der ISIS gelobt. Sehr interessant ist auch seine Einstell-
ung gegenüber dem weiblichen Geschlecht.

Screen: facebook.com
Während man den Kommentar zum obig gezeigten Foto, bei dem eine Frau an den Herd ge-
kettet ist, noch unter geschmacklos einreihen kann, wird es beim nächsten Bild deutlicher.
Hier wird kein Hehl daraus gemacht was eine Frau zu erwarten hat, wenn sie ihre eigene
Meinung vertritt. Nämlich Schläge!
Screen: facebook.com
Wer nun glaubt, dass es nicht mehr tiefer geht, der möge sich nachfolgenden Kommentar
(Screenshot) zu Gemüte führen. Diesen wollen wir nicht näher kommentieren, um unsere
eigene Netiquette nicht zu verletzen.
Screen: facebook.com
Die Frage die sich uns allerdings stellt ist jene: Ist man bei McDonald´s schon so tief ge-
sunken, um sich so eine Person als Werbegesicht anzulachen oder hat man dort einfach
nicht recherchiert, wer dieser Mann ist und was er so treibt? Wir haben beim Fastfood-
Riesen nachgefragt. Leider war heute kein Verantwortlicher mehr erreichbar, allerdings
wurde uns ein Rückruf zugesagt.
*****
2014-10-07
Islam-Theologe Ednan Aslan: „Wir haben diese
Ideologie gesät, jetzt ernten wir die Früchte“
(Quelle des Zitats: „profil.at“)
Der Islam-Wissenschaftler Ednan Aslan schildert im aktuellen ‚Profil‘ erneut gravierende
Missstände in islamischen Kindergärten in Österreich. FPÖ-Familiensprecherin NAbg.
Anneliese Kitzmüller warnt in diesem Zusammenhang vor dem „theologischen Kindes-
missbrauch“ durch Salafisten und fordert eine Überprüfung aller islamischen Kindergärten
in Österreich.
Laut den Enthüllungen Aslans kommt es vor, dass Kindergartenkindern im Ramadan ver-
boten wird zu singen. Stattdessen werden auf das Memorieren von Suren des Koran gedrillt.
Volksschulmädchen wird von fundamentalistischen Koranlehrern eingetrichtert, dass sie
später den Niqab tragen müssen, wenn sie nicht dem Teufel in die Hände fallen wollen.
Nachfolgend ein Screenshot zur betreffenden Passage des Profil-Interviews.

Screen: profil.at (LINK zu Profil-Interview)
Was hier augenscheinlich geschieht, müsste eigentlich uns allen Sorgen bereiten und die
verantwortlichen Behörden und Politiker umgehend auf den Plan rufen. Diese haben aber
augenscheinlich bis dato kein gesteigertes Interesse daran, diesen Irrsinn zu beenden.
Warum hier tatenlos zugesehen wird, wie unschuldige Kinder von Salafisten theologisch
missbraucht werden, ist und bleibt ein Rätsel.
Auch zur Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGÖ), die den Dschihad
positiv bewertet (wir haben darüber diesen Beitrag verfasst), weiß Ednan Aslan interes-
santes zu erzählen.
Screen: profil.at (LINK zu Profil-Interview)
Das ist für uns auch deswegen interessant, fühlen sich doch augenscheinlich sozialistische
Spitzenpolitiker in den Reihen der IGGÖ recht wohl. Nachfolgende Fotos (unter zahlreich
gleichartigen Bildern) haben wir auf deren Webseite .„http://www.derislam.at“. gefunden.
Die Bildergalerie der IGGÖ ist eine wahre Fundgrube.
Wr. Bgmst. Häupl bei IGGÖ-Veranstaltung .. …IGGÖ-Chef Fuat Sanac mit BP Heinz Fischer
*****
2014-10-06
LESERINNEN-BRIEF
Die Kardinalfrage: wie wird man in Österreich Blauwähler? Ganz einfach: man wird als
Österreicher geboren. Man geht zur Schule. Man erlernt einen Beruf. Man wird alt!
Die Methode Österreichs: zermürbe deine Österreicher, bis sie nicht mehr können, sauge
ihnen das Geld aus den Taschen, damit sie dir dabei zu sehen können, wie es unser Staat
mit beiden Händen zum Fenster raus wirft und … werde alt!
Ich bin in Österreich geboren, bin zu 3/4 Roma und zu 1/4 Böhmin. Mit meinem 1. Lebens-
jahr bekam ich einen türkischen Stiefvater, vor dem ich meinen Hut ziehe und dem mein
Erzeuger nicht mal ansatzweise das Wasser reichen kann. Ich wurde gedrillt darauf, in der
Gesellschaft zu funktionieren, meine Pflichten zu erledigen, für mein Geld zu arbeiten und
niemandem auf den Schlips zu treten – diese Rolle übernahm meine Mutter.
Was sie mir nicht beibrachte: es ist alles umsonst und werde nicht alt!… Mit 22 Jahren
kam meine Tochter zur Welt, mit 24 Jahren war ich Alleinerzieher – heute bin ich 46 Jahre.
Gemäß meinem Kindheitsdrill war ich in meiner Arbeit höchst engagiert, gab das Letzte.
Zog alleine meine Tochter groß, ermöglichte ihr eine Weiterbildung mittels HAK-Abschluss
– und in dieser Zeit kratzte ich immer alles zusammen, was ich nur irgendwie aufbringen
konnte.
Ich beanspruchte nicht einmal die mir zustehende Alimenteerhöhung, weil mein Ex-Mann
sich sonst keinen Neustart hätte leisten können. Ich ging mit Fieber arbeiten, ich ging mit
einem gerissenen Kreuzband und einem gerissenen Seitenband arbeiten. Als meine Toch-
ter 3,5 Jahre alt war, ging ich arbeiten UND pflegte für 5 Jahre NEBENBEI mit meinen Eltern
meine Großmutter, welche nach einem Schlaganfall ein Schwerstpflegefall war.
Nach diesen 5 Jahren waren meine Eltern und ich am Ende – körperlich wie seelisch – und
ich ging NOCH IMMER arbeiten! Mein Kind musste in dieser Zeit leider NEBENBEI herlaufen,
weil selbst keine Kraft mehr vorhanden war. Meine Krankenstände können an einer Hand
gezählt werden, weil ich selbst noch mit Fieber zur Arbeit ging, WEIL ich so darauf als
Kind gedrillt wurde.
Weder wenn es um Neues ging, noch wenn es um Quantität ging, machte ich einen Rück-
zieher. War 27 Jahre lang auf EIN UND DERSELBEN ABTEILUNG tätig (wer bitte,
schafft das heute noch, wenn der Wind mal etwas rauer bläst am Arbeitsplatz? Die Devise
in der heutigen Zeit heißt entweder „kündigen“ oder „krankfeiern“!). Auch organisierte ich
einen kompletten NEUEN Arbeitsbereich, der aus dem Boden zu stampfen war – ohne jeg-
liche Hilfe. Ich durfte nicht krank werden – Urlaub war ohnehin tabu, sonst wäre zu
gesperrt worden.
Alles für die liebe Arbeit und damit ich brav immer meine Steuern abliefern durfte!… Und
damit ich mich und mein Kind wieder für ein Monat halbwegs über die Runden bringen
konnte. OHNE LUXUS!….. DOCH – McDONALD war LUXUS!!!
So – und jetzt das Unglaubliche – das Unaussprechliche: ICH FUNKTIONIERTE PLÖTZ-
LICH 2012 NICHT MEHR! Burn-Out mit schwerem Medikamentenmissbrauch, weil ich
sonst schon vor 2011 hätte nicht mehr FUNKTIONIERT.
Das Rad beginnt sich zu drehen: das Rad eines immer brav arbeitenden Österreichers! Du
MUSST in den Krankenstand, weil du nur mehr weinst, wenn du Leute siehst. Dein Kind
muss mit dir einkaufen gehen, muss dich an der Hand nehmen, weil du Gedankenausfälle
hast, dein Gehirn nicht mehr funktioniert. Du sperrst dich zu Hause ein, hast Weinkrämpfe,
kriegst keine Luft, kriegst Panik, wenn das Telefon läutet, 50% deines Tages bestehen aus
Suizidgedanken… KANNST einfach nicht mehr… Kaputt gemacht, weil du ein braver Öster-
reicher sein wolltest.
Du wirst auf Reha geschickt!… HOPPLA – ich hab gearbeitet!… Also musst du dafür auch
feste zahlen. 500 Euro – für jemand, der bis dahin IMMER gearbeitet hat. Weil er sich er-
laubt hat, aufgrund dessen KRANK zu werden.
Du kommst auf REHA – dein Kind (mittlerweile auch arbeitend und genauso dumm wie ihre
Mutter!) zahlt dir die Hälfte für die Reha. Du kommst dorthin – und – was siehst du ???????
40% ausländische Frauen und Männer! Frauen, die nie gearbeitet haben. Frauen, die den
ganzen Tag lachen und ihre neu gestrickten Werke vorzeigen. Frauen, die das Essen ver-
weigern, weil es „schmutzig“ ist. Frauen, die ihr Lebtag HAUSFRAUEN waren. Frauen, die
für ihre Reha NICHTS bezahlen. EINE EINZIGE war unter diesen Frauen, die WIRKLICH
krank war und furchbares in Serbien erlebt hat. EINE EINZIGE – aber…. auch DIESE
musste zahlen… sie ging nämlich auch ARBEITEN!
Nachdem du all dies gesehen hast, kommst du heim. Der nächste Gram nagt in dir: wie
kann es sein, dass diese Damen alle NICHTS zahlen müssen, für eine Reha, die mir ein
Loch in mein ohnehin karges Budget reißt, und NICHTS an Krankheitssymptomen vor-
weisen können???
Du raffst dich auf, versuchst in den Arbeitsalltag zurückzukehren… Nächster Schlag ins
Gesicht: du wirst nach 27 Jahren HOCH und TIEF samt Sagern wie „Wenn sie keine Über-
stunden machen wollen, dann kündigen Sie doch“ – zu jemand, der ein kleines Kind zu
Hause hat, alleinerziehend und eine Großmutter als Pflegefall – der Abteilung verwiesen,
weil nicht mehr TRAGBAR!!!… Jetzt – nachdem ich alles an Kraft an diese Abteilung
investiert habe, weil von Kind auf so gedrillt!………….. Rückfall in die Depression mit
Suizidgedanken…
Man rafft sich wieder auf!… Aber siehe da – es geht noch besser! NACHZAHLUNG für
die Reha!… An dieser Stelle erspare ich mir jeglichen Kommentar, denn sonst werde
ich vielleicht noch verhaftet!
Endlich zurück im Arbeitsalltag! Endlich – nach 1 Jahr schlimmstem Hoch und Tief. Und
dann – JETZT – September 2014 das FINALE! ICH SCHULDE DEM STAAT ÖSTERREICH
— 1.300 EURO! ICH SCHULDE !… Auch hier erspare ich mir jegliches Kommentar, denn
sonst werde ich vielleicht noch verhaftet!
Wenn Sie dies alles jetzt AUFMERKSAM gelesen habe, dann frage ich mich, WIESO ???
Wenn ich allein an all die Steuern denke, die ich mir NICHT jedes Jahr zurückgeholt habe
in diesen mittlerweile 29 Jahren, habe ich dies schon alles einbezahlt! Wenn ich bedenke,
dass ICH und viele ARBEITENDE Leidensgenossen für eine Hypo zahlen müssen, wo wir
ALLE nicht an deren Untergang beteiligt waren.
Wenn ich bedenke, dass diese Damen auf Reha noch NIE einen Euro bezahlt haben an
diesen wunderbaren Staat, im Gegenteil – durch mehrfachen Kinderwunsch, weil dies der
Religion entspricht, was sich wir ARBEITENDE nicht leisten können, noch Unmengen an
Kinderbeihilfe kassiert haben.
Wenn ich daran denke, dass ein tschetschenischer Asylant, den ich persönlich kennen-
lernen DURFTE, nach 1 Jahr zwar noch immer nicht Deutsch kann, sich dafür aber am
LIDL- Parkplatz mit einem nagelneuen VAN von Peugeot neben meinem verrosteten
uralten Polo einparkt und mich dümmlich angrinst.
Wenn ich daran denke, dass diese Damen aus meiner Reha, die noch nie etwas einbezahlt
haben, auch keine STEUERSCHULD haben, weil ja noch NIE gearbeitet. Wenn, wenn,
wenn……..
Ich frage: WIESO ?… Wieso wird das arbeitende Volk von Ihnen bestraft, ausgebeutet, ver-
höhnt, sogar für dumm verkauft (man nehme Hypo, man nehme Flüchtlingsproblematik)?
Als ARBEITENDER ÖSTERREICHER bist du NICHTS und wirst auch nie dafür anerkannt
werden, dass DU es eigentlich bist, der diesen wahren Größenwahn an Geldverschwend-
ung in unserem Land mitfinanzierst.
Um diesem Debakel aus dem Weg zu gehen, gibt es freilich Alternativen:
1. Ich werde Alkoholiker: du bist arbeitsunfähig, kommst gratis auf Entzug, wirst gratis
nach deinen Alkoholexzessen gesund gepflegt, bekommst gratis psychologische Unter-
stützung, bekommst vom Sozialamt monatlich dein Geld, investierst es formgerecht in
Alkohol und …… spielst immer wieder dasselbe Spiel von vorne.
2. Bekomme 5 Kinder: der Staat erhält dich, bist du schlau, ist jedes Kind von einem
anderen Mann, du bekommst Mietzuschuss, und – du bekommst sogar vom Sozialamt
einen 400-Euro-Gutschein, wenn dir der Fernseher eingeht!
3. Sei drogenabhängig: Programm siehe Alkoholiker… und – du bekommst sogar 3x pro
Woche Besuch von der Caritas oder einem anderen Hilfswerk, weil du ja nicht mehr in
die Arbeitswelt einzugliedern bist und betreut gehörst!
4. Sei Flüchtling oder Asylant: du bekommst eine Wohnung, du bekommst KEINE Arbeit
(WIE SCHÖÖÖN), du fährst ja trotzdem nach 1 Jahr einen Van und hast das neueste
Handy und – du bist Dauergast auf der Kinderwunschambulanz, weil es Tradition ist in
deiner Religion.
5. Arbeite schnell und viel – und STIRB noch am Arbeitsplatz!!!!
Und jetzt wissen Sie, warum ich in Zukunft BLAU wählen werde!
Zwar werde ich weiterhin arbeiten gehen, ich werde weiterhin weinenden Auges meine
Steuern zahlen, ich werde weiterhin funktionieren, wie es mir von Kindheit an einge-
drillt wurde!
Aber ich werde mir dieses Österreich nicht mehr schönreden. Und wenn ich jemals Geld
haben werde, was ja wohl kaum möglich ist bei meinem Verdienst und den dazu ver-
gleichsweise hohen Abgaben, werde ich dieses schöne Österreich verlassen und es denen
hinterlassen, die schon 2x vor Wien standen und jetzt mit einem süffisanten Lächeln im
Gesicht die Worte rüberraunen zu uns: „2x haben wir euch nicht geschafft – dann UNTER-
WANDERN wir euch eben und ÜBERNEHMEN euch dann!“
Wir sind auf dem besten Weg dorthin!… allein schon durch die Tatsache, dass diese jene
5 bis 6 Kinder haben und wir ARBEITENDEN ÖSTERREICHER maximal !!! zwei!… Meine
Tochter bekommt gar keines mehr, denn sie hat schon Hirn von Geburt an mitbekommen.
Unser Familienzweig wird lachenden Auges aus diesem Verein austreten und keine DUM-
MEN Nachkömmlinge hinterlassen!
Viel geliebtes Österreich!!!
Ein enttäuschte Bürgerin dieses Staates – Endsdorfer Romana!
2014-10-05
Wie ist Sailers Aussage zu verstehen?
Wie wir bereits im Beitrag „Schwere Schlappe für Uwe Sailer“ berichteten, wurde der
verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz, vom Wiener FPÖ-Landtagsabgeord-
neten Mag. Wolfgang Jung geklagt.
Wie die FPÖ-Pressestelle in einer APA/OTS-Aussendung bekannt gab, musste Sailer in
einem Vergleich gegen den von ihm zu Unrecht beschuldigten Wiener FPÖ-Landtagsab-
geordneten Mag. Wolfgang Jung klein beigeben. Voraussetzung für diesen Vergleich war
die Veröffentlichung einer Ehrenerklärung. Diese gab Sailer auf seiner Facebook-Seite
auch ab (siehe Screenshot).
So weit, so gut. Dann folgte allerdings eine Aktion von Sailer, die vermutlich nicht nur
für uns unverständlich ist. Er schrieb auf seiner Facebook-Seite in Richtung Wolfgang
Jung wie folgt:
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Welchen Schaden hat Jung mit seiner OTS-Aussendung angerichtet? Und warum müssen
er und seine Freunde diesen „wohl längerfristig“ tragen? Was will Sailer damit aussagen?
Wurmen Sailer gar die Kosten, die er nun für sein Verhalten zu tragen hat? Wir vermuten,
dass es um seine Finanzen nicht gerade zum Besten bestellt sein dürfte. Über diese Ver-
mutung haben wir bereits im Beitrag „Uwe Sailer in finanzieller Not?“ berichtet. Unsere
Annahme wird nun auch durch einen kürzlich veröffentlichten Spendenaufruf der politisch
links orientierten Organisation „Linkswende“ unterstützt.
Aber nochmals zurück zu Sailers Aussage: „So nicht Herr Jung! Den Schaden, den Sie mit
Ihrer OTS-Aussendung jetzt angerichtet haben, werden längerfristig wohl Sie und Ihre
´Freunde´ tragen müssen, Herr Brigadier a.D.“ . Vielleicht könnte er über den Sinn dieser
Aussage Auskunft erteilen. An einer solchen wären vermutlich nicht nur wir interessiert.
*****
2014-10-04
ÖOG (Österreichische Offiziersgesellschaft) kritisiert die verant-
wortungslose Demontage einer verfassungsmäßigen Institution
Die durch die Bundesregierung getragenen Kürzungen für die Jahre 2014/15 haben dem
schon lange kränkelnden Budget des Bundesheers den Todesstoß versetzt. Seit Monaten
erlebt eine zunehmend verunsicherte Bevölkerung ein ständiges Absinken der Einsatz-
bereitschaft zu Lande und in der Luft.
Ohne zusätzliches Geld bleibt jeder Eingriff in die bestehende Struktur nur eine kosmet-
ische Operation, eine politische Augenauswischerei, welche die Substanz ruiniert, aber
die Sicherheit der Republik nicht erhöht.
Zusätzliche Finanzmittel, um veraltete Ausrüstung zu ersetzen und Bauinfrastruktur zu
modernisieren, hat die Bundesregierung konsequent verweigert. Daher musste der
Verteidigungsminister jetzt die Notbremse ziehen, um das nackte Überleben zu sichern.
Mit Kasernenverkäufen und Auflösung von Militärmusiken sowie Fahrzeugreduzierungen
kann man nicht die fehlenden Funkgeräte, gepanzerten Mannschaftstransporter, Nacht-
sichtgeräte, Kasernensanierungen und Ausrüstung der Miliz finanzieren, weil das eben
mehr kostet, als durch die Reduzierung erspart wird.
Und damit dann niemand behaupten kann, vor negativen Entwicklungen nicht gewarnt
worden zu sein, haltet die ÖOG fest:
1. Diese Reform ist keine Reform, die die Leistungsfähigkeit steigert und das Bundesheer
auf moderne Aufgabenstellungen gemäß Österreichischer Sicherheitsstrategie vorbereitet.
Die vorgestellten Maßnahmen dienen ausschließlich dazu, die Strukturen und Fähigkeiten
an die zu geringen finanziellen Möglichkeiten anzupassen, sie also trotz gestiegenem
Aufgabenspektrum unwiederbringlich zu verringern.
Forderung 1 der ÖOG: Erhalt der strategischen Zukunftsfähigkeit
2. Damit kann das gesamte Spektrum der Aufgaben, die in der Verfassung zwingend vor-
geschrieben sind, nicht mehr vollständig erfüllt werden. Das Bundesheer wird zukünftig
schon bei der einfachen Katastrophenhilfe oder sicherheitspolizeilichen Assistenzen
größeren Ausmaßes an die Leistungsgrenze stoßen.
Forderung 2 der ÖOG: Sicherstellung des verfassungsmäßigen Auftrages
3. Erst im vorigen Jahr hat das Parlament eine neue Österreichische Sicherheitsstrategie
verabschiedet. Diese Vorgaben werden bei weitem nicht erfüllt. Damit ist Österreich auf
aktuelle Bedrohungen des 21. Jahrhunderts nicht zeitgemäß vorbereitet, obwohl die
Regierung in ihrem Programm selbst eine Modernisierung der Ausrüstung verlangt!
Forderung 3 der ÖOG: Modernisierung der Ausrüstung und Infrastruktur
4. Die Attraktivierung des Grundwehrdienstes und die Neuausrichtung der Miliz finden
nur alibimäßig statt. Der Wählerwille vom Jänner 2013 wird ignoriert und das verfass-
ungskonforme Milizsystem mangels Nachwuchs und Ausrüstung weiter ausgehöhlt.
Forderung 4 der ÖOG: Stärkung des Milizsystems
5. Die „strategische Reserve“ des Staates wird zerstört, durch die Reduzierung der
schweren Waffen wird die Sicherheit der Soldaten und der Bevölkerung aufs Spiel
gesetzt, die Souveränität des Staates gefährdet. Das ist angesichts der aktuellen
sicherheitspolitischen Lage verantwortungslos!
Forderung 5 der ÖOG: Stärkung der Einsatzbereitschaft
6. Die Bundesregierung verlässt damit den Boden der Verfassung und interpretiert die
Gesetze, Parlamentsbeschlüsse und Volksbefragungen nach eigenem Gutdünken, statt
sie zu vollziehen. Das ist ein rechtstaatlicher Skandal!
Forderung 6 der ÖOG: Breite parlamentarische Diskussion über ein nachhaltiges
Sanierungs- und Finanzierungskonzept (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-10-03
Der BZÖ-Chef fällt uns in letzter Zeit negativ auf
Es ist kein Wunder, dass sich das BZÖ im politischen freien Fall befindet, wenn man sich
die Aussagen und Forderungen dessen Chefs, Gerald Grosz, ansieht. Da fordert er zum
Beispiel Wahlpflicht in Österreich. Oder gesteht. Zuhältern eine Berufsehre .zu, die er
nicht kränken wolle.
Mit seiner heutigen Forderung lässt Grosz wieder aufhorchen. Allerdings im negativen
Sinne. Er fordert Boot Camps für kriminelle Jugendliche in Österreich und rechtfertigt
dies unter anderem mit folgenden Worten:
„Straftäter werden immer jünger, diesen kriminellen Jugendlichen fehlt es an Erziehung,
Respekt, Empathie und Demut. Angesichts der hohen Rückfallquoten bei jugendlichen
Straftätern zeigt sich, dass unser Justizsystem auch in diesem Bereich vollkommen ver-
sagt. Wir fordern, endlich neue Wege im Strafvollzug zu gehen! Die Errichtung soge-
nannter Boot-Camps als Erziehungseinrichtungen für kriminelle Jugendliche würde auch
die ergebnisschwachen Haftstrafen endlich sinnvoller machen.“
Interessant ist auch die Tatsache, dass Grosz bezüglich seiner Forderung auf internationale
Beispiele und Entwicklungstrends verweist. Und hier befindet er sich im Irrtum wenn er
meint, dass Boot Camps eine alternative Maßnahme zum bisherigen Strafvollzug wären.
Selbst die Amerikaner haben eingesehen, dass Boot Camps nicht der Weisheit letzter
Schluss sind. Diese wurden in den Vereinigten Staaten in den 80er Jahren erfunden und
boomten sich bis in die 90er Jahre. Seitdem ist der Trend für Boot Camps stark rückläufig.
Maßgebliche Gründe dieser Trendabkehr waren Missbrauchs- und Todesfälle, welche in
diesen Camps vorgefallen waren. Kein Kind oder Jugendlicher kann durch psychische
oder physische Qualen zu einem „besseren“ Menschen erzogen werden.
Boot Camps sind Erziehungslager, die man getrost auch als Kinder-KZ bezeichnen darf.
Auch in Österreich gab es bereits so ähnliche Institutionen. Die ältere Generation kann
sich sicher noch an die Erziehungsanstalten Kaiserebersdorf und Eggenburg erinnern.
Da man aber erkannte, dass derartige Anstalten, in denen Kinder zwar gequält aber nicht
„gebessert“ wurden, keinen Erfolg brachten, schloss diese bereits vor etlichen Jahren.
Da ist es doch erstaunlich, dass ein österreichischer Politiker im 21.Jahrhundert, in die-
sem Fall Gerald Grosz vom BZÖ, eine Neuauflage solcher perverser Anstalten fordert.
Oder ist er möglicherweise der Meinung, dass man Kindern und Jugendlichen Erziehung,
Respekt, Empathie und Demut hineinprügeln kann? Denn das sind nämlich die „Erzieh-
ungsmethoden“ in einem Boot Camp.
Es kann wohl nicht angehen, dass man Kinder oder Jugendliche in derartigen Anstalten
interniert und bricht, weil die Eltern aus welchen Gründen auch immer, in ihrer Erzieh-
ungspflicht versagt haben.
Und wenn Grosz schon alternative Methoden zum jetzigen Jugendstrafvollzug fordert,
dann haben diese wohl anders auszusehen. Hier sind Institutionen zu schaffen, in denen
Kinder und Jugendliche ihren eventuell versäumten Schul- oder Lehrabschluss nachholen
können und eine dementsprechende Betreuung haben. Es gibt zwar keine Erfolgsgarantie,
aber es ist trotzdem eine Zukunftsinvestition.
In solchen Institutionen müssen eigens geschulte Psychologen zur Verfügung stehen und
nicht irgendwelche komplexbehafteten Möchtegern-Rambos, die glauben, dass Kindererzieh-
ung aus Gewalt besteht. Solche Typen sind nämlich in diesen Boot Camps anzutreffen.
Auch darf die Finanzierung für sinnvolle Programmen kein Problem darstellen. Wenn man
bedenkt welche Summen in Österreich für etliche Schwachsinnigkeiten verschwendet werden,
wäre dieses Geld sicherlich gut angelegt. Es ist nämlich eine Investition in die Zukunft unseres
Landes.
Kindern und Jugendlichen ist immer eine Chance zu geben. Zugegeben es gibt keine Garantie
dafür, dass alle betroffenen Kids auf den rechten Weg zurückgeführt werden können, aber
die Möglichkeit dazu ist durch eine sinnvolle Maßnahme weitaus höher, als die Internierung
in einem sogenannten Boot Camp. Sollten sinnvolle Maßnahmen nicht fruchten und aus dem
Kind ein erwachsener Straftäter werden, hat sich dieser ohnehin vor dem Gesetz zu verant-
worten.
Zu Gerald Grosz fällt uns nur folgendes ein: Wir hoffen, dass dieser Mann nie wieder in
eine politische Position gelangt – und vor allem in keine, in der er mit Kinder oder Jugend-
lichen zu tun hat.
*****
2014-10-02
Linker Forensiker muss Ehrenerklärung abgeben
Der König der linken Internetrechercheure, der Kripobeamte Uwe Sailer musste in einem
Vergleich gegen den von ihm zu Unrecht beschuldigten Wiener FPÖ-Landtagsabgeord-
neten Mag. Wolfgang Jung klein beigeben. Voraussetzung für diesen Vergleich war
eine Ehrenerklärung mit folgendem Inhalt:
„Diese Behauptung ist unwahr. Ich ziehe sie daher – ebenso wie alle in der Folge ge-
äußerten, beleidigenden, Aussagen über Herrn Mag. Jung – mit dem Ausdruck des
Bedauerns und meiner Entschuldigung zurück. Ich habe mich Herrn Mag. Jung
gegenüber verpflichtet, derartige Äußerungen bzw. sinngemäß gleichlautende –
künftig hin zu unterlassen.“
Da der Vergleich mit beträchtlichen Kosten in vermutlich fünfstelliger Höhe (Zahlung
an den Abgeordneten, Anwälte und Gerichtskosten) verbunden ist und der Aufforder-
ung in mehreren linken Medien zur „Unterstützung“ anscheinend nicht ausreichend
nachgekommen wurde (mit der Solidarität hapert es offenbar, wenn es um Geld
geht – siehe Klage gegen die Linkswende), ist anzunehmen, dass von FPÖ-Gegnern
künftig von unbeweisbaren Beschuldigungen und wilden Vergleichen Abstand ge-
nommen wird. Im Übrigen erklärte Jung, dass sich, unter anderem der Akademiker-
ball über eine Spende aus dem von ihm eingerichteten „Sailer-Fonds“ freuen dürfe.
(Quelle: APA/OTS)
*****
2014-10-02
So viel zum Thema Islamisten und Humor
Das Wiener Original, der Laufhaus-König Peter Laskaris, ist mit Sicherheit kein Rassist
oder Ausländerhasser. Er könnte sich dies schon gar nicht auf Grund seiner geschäftlichen
Tätigkeit leisten, denn sein Personal und/oder seine Geschäftspartner stammen aus aller
Herren Länder.
Foto: Privat
Laskaris ist eher der lockere Typ mit dem „Wiener Schmäh“ und in dieser Art kommentierte
er auf seinem Facebook-Account, die Überklebungs-Aktion „Schariagasse“ folgendermaßen:
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Das hätte er besser bleiben lassen sollen, denn damit löste er einen wahren Shitstorm aus.
Islamisten – die offenbar zum Lachen in den Keller gehen – beschimpften und bedrohten
Laskaris.
Von Kosenamen wie Ratte, über das obligatorische „ich ficke Deine Mutter … Schwester“
bis hin zu Drohungen gegen Leib und Leben, waren die Reaktionen von Islamisten. Nach-
folgend stellvertretend einige Postings, die sich auf Laskaris Facebook-Seite zahlreich
wiederfanden.
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Ein Schwarzafrikaner, der Partei für Laskaris ergriff und dessen Kommentar ins Fach
des Humors einreihte, wurde mit folgenden Worten bedacht:
Screen: facebook.com (Account: Peter K. Laskaris)
Tja, soviel zur Toleranz, dem Humor und der Meinungsfreiheit anderer, von so manchen
islamistische Mitbürger. Irgendwie erinnert uns die Sache an die traurige Angelegenheit
der Mohammed-Karikaturen.
Peter Laskaris selbst sieht die Angelegenheit gelassen und meint: „Ich bin schon durch
ganz andere Gewässer geschwommen und solche Möchtgern-Dschihadisten können mich
nicht beeindrucken. Die haben zwar hinter der Computertastatur Muskeln, aber im realen
Leben sind sie graue Mäuse.“
*****
2014-10-01
Wie lange will Bürgermeister Häupl
diesen Umtrieben noch zusehen?
„Moscheen, islamische Gebetshäuser und radikal-islamische Vereine gehören rigoros über-
wacht, islamische Schulen und deren Unterricht genau kontrolliert sowie verwendete
Schulbücher auf demokratiefeindliche Inhalte überprüft – das ist bereits eine langjährige
Forderung der FPÖ-Wien! Geschehen, wie man nun sieht, ist bis dato nicht viel“, kritisiert
der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rathaus, Mag. Johann Gudenus. Die Konsequenz
sind wenigstens 140 junge Menschen, die in den vergangenen Wochen in den Heiligen
Krieg gezogen sind, um sich dem IS anzuschließen.
Religionspädagoge Ednan Aslan etwa schätzt die Zahl der islamischen Kinderbetreuungs-
plätze, die von islamischen Vereinen geführt werden, auf rund 150. „Auch hier fehlt jede
Form der Kontrolle, ob nicht bereits bei den Kleinsten der Nährboden für eine spätere
Radikalisierung bereitet wird“ stellt Gudenus fest, der gleichzeitig fordert, dass das Schul-
unterrichtsgesetz § 17 auch eingehalten und entsprechend exekutiert wird. Dieses besagt,
dass religiöse, weltanschauliche oder politische Inhalte sich nach der Lebenserfahrung oft
nicht klar von einander trennen lassen. Deshalb will diese Norm verhindern, dass religiöse
oder weltanschauliche Symbole oder Lehrmittel zum Einfallstor (auch) von politischen
Bekenntnissen mit ambivalenten, dem Bildungs- u. Erziehungsauftrag zuwiderlaufenden
Aussagengehalt in der Schule werden. Die zuständige Unterrichtsbehörde kann durch
Verwaltungsvorschriften nähere Konkretisierungen treffen und dabei auch bestimmte
Erkennungsmerkmale benennen, die nach ihrer Bewertung unter diese Regelung fallen.
Es gilt grundsätzlich: „Die oberste Leitung und Aufsicht über das gesamte Unterrichts-
und Erziehungswesen steht dem Staate zu“ (§ 1 Schule-Kirche-Gesetz 1868), was sich
insbesondere auch auf „Lehrbücher“ einschließlich der „Religionslehrbücher“ bezieht
(§ 7 leg. cit.). Konkret obliegt die „Leitung und Aufsicht“ dem zuständigen („Unterrichts-„)
Ministerium sowie den örtlichen Schulräten (§§ 9 f. leg. cit.). So hat sich die staat-
liche Aufsicht auf dreierlei zu beziehen: die entsprechenden Lehrpläne an Privat-
schulen bzw. für den Religionsunterricht, auf die hierfür verwendeten Unterrichtsbe-
helfe (Lehrbücher) und schließlich auf die konkrete Unterrichtsgestaltung.
Hier ist also Bürgermeister Häupl nun klar gefordert, endlich zu reagieren. „Wie
lange will die Stadtregierung diesen Umtrieben noch zusehen“, fragt Gudenus ab-
schließend. (Quelle: APA/OTS)
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2014-09-30
Islamische Glaubensgemeinschaft wertet den Dschihad positiv
Eigentlich hat die ganze zivilisierte Welt dem Dschihad (oder auch Jihad genannt) den
Kampf angesagt. Islamistische Terrorgruppen wie der IS werben für den Dschihad. Im
Zuge dessen werden im Namen Allahs unschuldige Menschen auf grausamste Weise
ermordet. Es ist wohl zweifelsfrei anzusehen, dass der Dschihad negativ behaftet und
keineswegs eine friedliche Sache ist.
Da sich auch liberale Moslems vom Dschihad distanzieren, waren wir sehr erstaunt als
wir den Beitrag „Was ist Dschihad?“ stießen, welcher auf der Webseite der IGGiÖ
(Islamischen Glaubensgemeinschaft in Österreich) publiziert wird.
Screen: derislam.at
Auf der Webseite der IGGiÖ gibt es kein böses Wort über den Dschihad, sondern dieser
wird durchwegs positiv beurteilt und lobend erwähnt. Da meint man, Dschihad bedeute
sich bemühen, anstrengen, anspannen, einsetzen (mit aller Kraft), ermüden.
Man unterteilt bei der IGGiÖ den Dschihad in zwei Kategorien. Da wäre einmal der große
Dschihad, der die beständige Herausforderung, sich trotz Mühe für den rechten Weg im
Sinne des Allgemeinwohls zu entscheiden bedeutet. Hier wird kein Wort von Krieg oder
dem Abschneiden von Köpfen erwähnt.
Der kleine Dschihad betrifft das Eintreten für die Gerechtigkeit im Zustand ihrer Abwesen-
heit und kann dann auch den bewaffneten Einsatz zur Abwehr eines laufenden oder direkt
bevorstehenden Angriffs einschließen. Diesen kann nur der Staat, nicht eine Privatperson
ausrufen. (Zitat: Webseite der IGGiÖ „derislam.at)
Tja, nun sind wir klüger geworden. Folgt man den Ausführungen auf der Webseite der
IGGiÖ, ist der IS ein Staat (keinesfalls eine Privatperson), der lediglich einen Verteidig-
ungskrieg führt, indem er Städte und Länder überfällt, und die dort ansässige Zivilbe-
völkerung ermordet.
In Anbetracht des Beitrag „Was ist Dschihad?“ stellen wir uns die Frage, warum die
islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich den Dschihad positiv bewertet? Für
uns entsteht jedenfalls der Eindruck, dass für diesen Propaganda gemacht werden soll.
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2014-09-29
Ernie und Bert in der Bikerszene …..
……. oder nur übertriebene Liebe zum Motorrad?
Fotos: erstaunlich.at
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2014-09-28
Die Kooperation treibt teilweise sehr bemerkenswerte Blüten
„Die Österreichischen Bundesbahnen verfügen über überproportionale Verbindungen zu
maßgeblichen Proponenten in Österreichs Medienlandschaft. Doch dabei scheint es
nicht zu bleiben. Die ÖBB scheinen als Kooperationspartner des Verkehrsclub Österreich
im Jahr 2013 auf“, kritisiert der FPÖ-Verkehrssprecher NAbg. Gerhard Deimek.
„Der VCÖ und sein Geschäftsführer Willi Nowak machten in der Vergangenheit durch
besonders kritische Positionen zur privaten Mobilität aufmerksam. Als Teil des öffent-
lichen Verkehrsnetzes muss diese Positionierung den ÖBB vermutlich besonders ange-
nehm sein“, macht Deimek auf Schnittmengen zwischen VCÖ und ÖBB aufmerksam.
„Die Kooperation treibt teilweise sehr bemerkenswerte Blüten. Aus Perspektive des
Steuerzahlers könnte man kritisieren, dass die ÖBB die Spendierhosen sehr weit
öffnen“, kritisiert Deimek. Allein in den Jahren 2010 und 2011 seien knapp 130.000
bzw. etwa 100.000 Euro von den ÖBB an den VCÖ geflossen. „Hier stellt sich die
Frage, was Christian Kern damit bezweckt. Wenn ich daran denke, dass er Kommuni-
kationswissenschaften studiert hat, drängt sich die Antwort geradezu auf“, fordert
Deimek ein Ende der Zusammenarbeit mit dem VCÖ.
„Die umstrittenen Theorien des VCÖ scheinen zwar oftmals fragwürdig, werden aber
von Journalisten aus der Bobo-Szene gerne zitiert. Der VCÖ scheint eine Rolle im
Mediennetzwerk der ÖBB zu spielen. Das mag für Herrn Kern angenehm sein, kostet
den Steuerzahlern aber indirekt viel Geld für wenig konkreten Nutzen“, kritisiert
Deimek.
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2014-09-27
Soziale Kälte der Rathaus-Roten ist nicht zu überbieten
Einmal mehr zeigt sich das Ausmaß der sozialen Eiseskälte von Rot-Grün. Heute insbeson-
dere bei SPÖ-Stadträtin Wehsely, die im Zuge der Fragestunde im Wiener Landtag ohne
mit der Wimper zu zucken bekannt gab, dass es auch in der Heizperiode 2014/2015
keinen Zuschuss geben wird. Dies wird vom Sozialsprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Wolf-
gang Seidl, berichtet.
Zehntausenden, bald in ihren kalten Wohnungen frierenden Menschen wäre geholfen,
wenn Rot-Grün endlich ein Herz für sozial benachteiligte Menschen hätte. Stattdessen
gibt es Millionen für Sinnlos-Projekte.
Wie beispielsweise für den Umbau der Mariahilfer Straße, 450.000,- Euro für Perversitäten
im Zuge der Wien-Woche oder 245.000,- Euro für das nebulose Kulturzentrum Spittelberg,
den Trägerverein des Amerlinghauses. Das sind allerdings nur einige wenige Beispiele
sinnloser Geldverschwendung.
Vielleicht ist es ein Denkanstoß für Sonja Wehsely, dass selbst die graue Eminenz – der von
Skandalen schüttelten ÖVP – der niederösterreichische Landeshauptmann Erwin Pröll an-
gekündigt hat, einen Heizkostenzuschuss in der Höhe von 150 Euro auszubezahlen.
Es wäre daher in Wien höchst an der Zeit, die Geldvernichtung auf Kosten der Wiener zu
beenden und einen Heizkostenzuschuss als Unterstützung für die Ärmsten der Armen
in der Bundeshauptstadt auszubezahlen.
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2014-09-26
Vielen Österreichern vergeht die Lust am Helfen
Die Asyldebatte, welche wie gewohnt auf dem Rücken der österreichischen Bevölkerung
ausgetragen wird, schlägt zurzeit wieder einmal hohe Wellen. Den Österreichern kann
wohl kaum nachgesagt werden, dass sie nicht hilfsbereit wären. Wie durch die Ungarn-
CSSR- und Ex-Jugoslawienkrise einwandfrei bewiesen werden kann, haben Herr und
Frau Österreicher das Herz auf dem rechten Fleck.
Allerdings ist Asyl ein ganz hohes Gut, mit dem kein Schindluder getrieben werden darf.
Wer legal nach Österreich kommt und tatsächlich für eine bestimmte Zeit Schutz benötigt,
der hat diesen auch zu bekommen. Das trifft aber auf die wenigsten der Asylwerber zu.
Sie reisen meist illegal durch mehrere sichere Drittstaaten bis in jene Länder, die ihnen
am meisten Annehmlichkeiten bieten. Darunter befindet sich leider auch Österreich.
Aber dieser Umstand wäre ja noch das kleinere Übel. Denn offenbar hat es sich schon in
aller Herren Länder herumgesprochen, dass Österreich seit einigen Jahren ein Paradies
für Asylbetrüger und auch für kriminelle ausländische Subjekte ist. Zwar wird diese Tat-
sache von den Gutmenschen und diversen Flüchtlingshilfsvereinen heftig bestritten, da
sie der Realität offenbar nicht ins Gesicht sehen wollen. Vielleicht sollten diese Herr-
schaften ab und zu einen Blick in die Zeitungen riskieren.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe v. 25.09. und 26.09.2014)
Fast täglich sind obige oder ähnlich gelagerte Meldungen in diversen österreichischen
Tageszeitungen zu lesen. Drogendealer, Gewalttäter udgl., die sich als Verfolgte ausgeben
und bei uns ihre kriminellen Taten ungeniert fortsetzen, beanspruchen Österreichs Hilfe
und Gastfreundschaft. Dass dadurch vielen Österreichern die Lust am Helfen vergeht und
vergangen ist, ist nachvollziehbar.
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2014-09-26
SPÖ-Bürgermeister spricht von unglücklicher Wortwahl
Kennen Sie den Unterschied, der zwischen einem sozialistischen und einem freiheitlichen
Politiker gemacht wird? Nun, für nachfolgendes Posting hätten die Linken einen FPÖ-
Politiker ans Kreuz genagelt.
Screen: facebook.com
Obiges Postings stammt von Wolfgang Oberer, seines Zeichens SPÖ-Gemeindevertreter und
Mitglied im Sozialausschuss in Oberndorf (Salzburg). Dass Ausdrücke wie „Schlitzauge“
und „Nigger“ rassistisch sind, braucht wohl nicht näher erläutert werden.
Hätte sich ein FPÖ-Politiker nur annähernd in dieser Weise ausgedrückt, hätte sich die Linke
Österreichs förmlich überschlagen. In diesem Fall war diese aber auffällig ruhig und hüllte
sich in vornehmes Schweigen. Aber der Hammer kommt noch. Anstatt Oberer seiner polit-
ischen Ämter zu entheben, wird dieser noch vom SPÖ-Bürgermeister von Oberndorf, Peter
Schröder, in Schutz genommen.
Wie heute auf orf.at zu lesen ist, äußerte sich Schröder dahingehend, dass Oberer weder
rechtspopulistisch noch ausländerfeindlich sei, sondern die Kommentare wären einfach
nur unglücklich gewählt gewesen. Zudem haben die Gemeinde-Gremien entschieden,
dass Wolfgang Oberer Gemeindevertreter der SPÖ in Oberndorf bleibt.
Und die Moral von der Geschichte? Zumindest ist mit der Aussage von Schröder klar, dass
Ausdrücke wie „Schlitzauge“ und „Nigger“ in der SPÖ nicht als rassistisch sondern nur als
unglückliche Wortwahl gewertet werden.
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2014-09-24
Entlastung der Bürger mit Steuerreform
und Einsparungen bei Ausgaben
In der gestrigen Sondersitzung des Nationalrats kam FPÖ-Klubobmann HC Strache auf
die tristen Wirtschaftsdaten Österreichs, die Rolle der Bundesregierung im Russland-
Ukraine-Konflikt und das TTIP-Abkommen zu sprechen. Österreich habe die höchste
Abgabenquote und zeitgleich höchste Steuereinnahmen, so der FPÖ-Obmann, der
ein Ausgabenproblem sieht. Österreich sei Europameister beim Geldausgeben. Strache
forderte eine Entlastung der Bürger mit einer Steuerreform und Einsparungen bei den
Ausgaben.
Kritisch betrachtete Strache wirtschaftsfeindliche Auflagen wie etwa das Kyoto-
Klimaschutz-Protokoll. Die Industrie wandere dadurch in Staaten wie Brasilien oder
die USA ab, die moderatere Umweltauflagen hätten, warnte der Freiheitliche
anlässlich einer möglichen Abwanderung der Voestalpine. Die müsse jährlich
unsinnige Strafzahlungen in Millionenhöhe zahlen, obwohl sie ohnehin umwelt-
freundliche Stahlwerke betreibe.
Was den aktuellen Konflikt der EU mit Russland wegen der Ukraine-Krise betrifft,
warnte Strache vor einem Stellvertreterkrieg. Er wiederholte, dass die FPÖ weder
an der Brust von Putin noch der von Obama hänge. Fakt sei aber auch, dass die
USA dort, wo sie Demokratie und Frieden hintragen wollten, das Gegenteil er-
reicht hätten. Sowohl in den USA als auch in Russland gebe es Fehlentwick-
lungen. Dennoch habe Österreich beiden Staaten die Neutralität zu verdanken.
Folglich habe Österreich sich aus dem Konflikt herauszuhalten, anstatt mit
Sanktionen einen Wirtschaftskrieg zu fördern. Faymann agiere unglaubwürdig
und habe den Boden der Neutralität verlassen.
Strache befürchtete schon vor mehreren Wochen großen Schaden, der Öster-
reichs Banken aufgrund des Konflikts mit Russland drohe. Strache kritisierte
auch die Geheimverhandlungen um TTIP und entsprechende Proteste, die
von der EU vom Tisch gewischt wurden.
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2014-09-24
Islamistische Sittenwächter wachen über Rekruten
Wir haben als einer der ersten Medien über die Scharia-Polizei in Deutschland berichtet.
Bei der damaligen Beitragserstellung waren wir der Meinung, dass es diese in Österreich
nicht gäbe. Im Bezug auf diese Annahme haben wir uns leider schwer geirrt.
Auch in der Alpenrepublik gibt es solche islamistischen Sittenwächter. Allerdings patrouil-
lieren diese nicht in bunten Jacken auf der Straße, sondern sitzen in einem Büro, im 7.
Wiener Gemeindebezirk. Genau gesagt handelt es sich dabei um die „IGGIÖ – Islamische
Glaubensgemeinschaft in Österreich“, in der Bernardgasse 5.
Uns wurde ein höchst interessantes Dokument zugespielt, welches unter diesem LINK als
PDF-Datei abgerufen werden kann. Es handelt sich dabei um eine Verpflichtungserklärung,
die Rekruten unterzeichnen müssen, wenn sie eine nicht näher genannte Bescheinigung für
die Zeit ihres Militärdienstes erhalten wollen.
In dieser Verpflichtungserklärung, die vom Rekrut unterzeichnet werden muss, heißt
es unter anderem wortwörtlich:
Ich, der Verpflichtete, ……………, bin am ……., , in die „IGGIÖ – Islamische Glaubensgemeinschaft
in Österreich“, Bernardgasse 5, 1070 Wien, gekommen.
Dort wurde ich von dem zuständigen Organ der Gemeinschaft über meine religiösen Pflichten,
insbesondere über die strenge Beobachtung der Gebote und Verbote der islamischen Religion
(tägliche Gebete, Freitagsgebet, Fasten im Monat Ramadan, Schweinefleischverbot, Alkohol-
konsumverbot, etc.), als praktizierender Moslem belehrt. Ich habe mich dem obgenannten
Organ der Gemeinschaft gegenüber zu einer strikten Einhaltung der vorstehend erwähnten
religiösen Vorschriften während meiner Militärdienstzeit verpflichtet erklärt.
Tja, wenn das keine Form der Überwachung ist, was dann? Also es gibt sie doch, die islamis-
tischen Sittenwächter in Österreich. Allerdings scheint man seitens unserer verantwortlichen
Politiker sehr bemüht zu sein, diese Tatsache nicht publik werden zu lassen.
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2014-09-23
Jeder Flüchtling ist Geld wert und sichert
damit die Existenz der Asylindustrie
Immer wenn die großzügige Handhabung des Asylwesens in Österreich kritisiert wird, dann
erheben die selbsternannten Gutmenschen ihre Stimmen zum Protest. Das hat auch seinen
guten Grund, denn mit Flüchtlingen lässt sich gutes Geld verdienen. Dies bleibt der soge-
nannten Asylindustrie vorbehalten, auch wenn deren Existenz immer wieder in Abrede
gestellt wird. Da gibt es gut bezahlte Jobs, die nicht selten an parteinahe Günstlinge von
rot und grün vergeben werden. Meist sind Posten in der Asylindustrie gut dotiert und auf
einen solchen sind wir im Internet gestoßen.
Da gibt es beispielsweise die „Tiroler Soziale Dienste GmbH“, die eigens für Agenden im
Bereich Flüchtlingswesen gegründet wurde und einen Geschäftsführer sucht.
Screen: catro.com
Ob es sich bei der öffentlichen Ausschreibung um eine Alibihandlung handeln könnte und
und für den Posten schon ein parteinaher Gutmensch vorgesehen ist, entzieht sich unserer
Kenntnis. Der Gehalt für diesen Job lässt sich sehen. Dieser wird als Verhandlungsbasis mit
5.000,- Euro monatlich offeriert. Das heißt im Klartext, dass die Grenzen nach oben offen
sind. Jedenfalls wird durch das Stellenangebot klar, dass wieder jemand in der Asylindustrie
viel Geld verdienen kann.
Allerdings kann das nur solange funktionieren, solange der Flüchtlingsstrom nach Öster-
reich nicht versiegt. Daher auch die empörten Aufschreie der selbsternannten Gutmen-
schen, wenn sich jemand erlaubt darauf hinzuweisen, dass das Asylrecht in Österreich
auch von Wirtschaftsflüchtlingen, Sozialschmarotzern oder Kriminellen aus dem Ausland
ausgenützt wird und dazu auffordert diesen Zustand abzustellen.
Denn auch dieses Klientel verschafft der Asylindustrie regelmäßige Einnahmen. Dass dafür
die Steuerzahler aufkommen müssen, scheint bei den selbsternannten Gutmenschen offen-
sichtlich niemanden wirklich zu interessieren.
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2014-09-23
Florian Klenk will es wissen
Die ehemalige Seitenblicke-Justizministerin (von Schüssels Gnaden) wird sich vermutlich
hüten irgendwelche Statements – .egal in welche Richtung – .abzugeben. Das könnte
ja ihren Versorgungsposten, als stellvertretende Generalsekretärin des internationalen
König-Abdullah-Zentrums für interreligiösen und interkulturellen Dialog, gefährden.
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2014-09-23
Kindeswohl als leere Worthülse in Politik und Justiz
Richter am BG Hernals verweist Vertrauensperson trotz Hinweises auf § 19 (5) AußerStrG
des Raumes. Der Verfahrenshelfer genügt. Jugendamt freut sich über „geheime“ Verhand-
lung, da die Kinder so lange wie möglich unter schwerer Medikation in der Wohngemein-
schaft verbleiben sollen.. –. Zweiter Entschließungsantrag gegen parental alienation
syndrome, also elterliche Entfremdung, im Parlament eingebracht. Seit 2011 ignoriert.
– Bürgerinitiative Kinderrechte nicht zur Enquete „25 Jahre Kinderrechtskonvention“ von
SPÖ und ÖVP eingeladen, da diese Initiative kritisch ist, was Kinderrechte betrifft. „Ob
die Kindeseltern aktuell eventuell unter Drogeneinfluss stehen ist unerheblich.“ Wozu
gibt es Gesetze in Österreich? Kindeswohl als leere Worthülse? Wie geht es den Kindern,
deren Wohl unbeachtet bleibt im Staate Österreich? Dies alles und viel mehr in Wiens
erstem Speakers` Corner jeden ersten Freitag im Monat 14:00 bis 16:00 am Schottentor.
Speakers‘ Corner
Jeder, der von Behördenwillkür betroffen war oder ist, bekommt beim Speakers` Corner
Gelegenheit, öffentlich seine Geschichte zu erzählen. Für eine Filmaufnahme muss eine
Unterschrift vorliegen. Der Text soll verständlich für Passanten sein und von den Betrof-
fenen selbst vorgetragen werden. Die Redezeit beträgt höchstens 15 Minuten. Jeder
der Redner ist für seine Äußerungen selbst verantwortlich, die BIK übernimmt hierfür
keine Haftung. Jeder der Vortragenden beachtet die geltenden Gesetze und wählt
selbst, ob er gefilmt werden möchte oder nicht. Auch eine anonyme Veröffentlichung
ist wählbar, Namen von Richtern oder anderen Personen sollten nicht genannt werden.
In Anbetracht des § 301 StGB ist dies anzuraten. Anmeldung unter bi.kinderrechte@
gmail.com (Quelle: APA/OTS)
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2014-09-22
Verlust der Zahlscheingebühr ist damit ausgeglichen
Im Beitrag „EuGH verbietet Zahlscheingebühr“ berichteten wir darüber, dass die Einhebung
einer sogenannten „Zahlscheingebühr“ oder wie sie auch sonst immer genannt wurde,
rechtswidrig ist. Nicht so schien das der Mobilfunkanbieter DREI zu sehen, der bei uns
schon einige Male in die Schlagzeilen geriet. Völlig unbeeindruckt von den bisherigen
Urteilen, verrechnete dieser weiterhin diese Gebühr.

Unmittelbar nach dem unser eingangs erwähnter Beitrag erschienen war, stellte DREI die
Verrechnung der Zahlscheingebühr ein. Wer nun glaubt, dass den Kunden daraus ein
finanzieller Vorteil erwächst, der irrt gewaltig. Denn der Mobilfunkanbieter scheint auf die
rund 3,- Euro (brutto) monatlich nicht verzichten zu wollen. Und so schickte er dieses
Monat seinen Kunden ein Schreiben in dem er mitteilt, dass er ab Oktober 2014 seine
monatliche Grundgebühr erhöht.
Interessanterweise beträgt die Summe (bis auf ein paar Cent abgesehen) der Erhöhung just
jenen Betrag, auf den DREI durch den Wegfall der Zahlscheingebühr verzichten muss.
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2014-09-22
Im Zweifelsfalle bei der deutschen Sprache bleiben
Im „Cafe Plauscherl“, im 22. Wiener Gemeindebezirk, scheint man mit der englischen
Sprache auf Kriegsfuß zu stehen.

Fotos: Privat
Offenbar in Ermangelung der Kenntnis, dass Speck in der englischen Sprache „Bacon“ heißt,
offeriert man den Kunden einfach „Ham and eggs mit Speck“.
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2014-09-21
Vorarlberg hat gewählt

Liest man sich obige Presseaussendung (Textausschnitt) des designierten ÖVP-Bundes-
parteiobmannes und Vizekanzler Dr. Reinhold durch, könnte man zur Annahme kommen,
dass der Mann an Realitätsverlust leidet. Ein Minus von 9 Prozent und den Verlust der
absoluten Mehrheit als respektables Ergebnis zu bezeichnen, kann wohl nur als Galgen-
humor gewertet werden.
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2014-09-21
„Null Toleranz“ gegenüber radikal-islamischen
Strömungen und Einrichtungen in Österreich
„Der radikale Islamismus in Österreich ist kein plötzlich auftretendes Phänomen. Wenn
Kurz das glaubt, ist er noch immer nicht in der Realität angekommen“, betont FPÖ-
Bundesparteiobmann HC Strache in Zusammenhang mit den Aussagen von ÖVP-Außen-
und Integrationsminister Sebastian Kurz in der heutigen Ö1-Radioreihe „Im Journal zu
Gast“. „Dass der radikale Islam in Österreich Fuß fassen konnte, ist die Folge der jahr-
zehntelangen Versäumnisse von Rot und Schwarz in der Asyl-, Zuwanderungs- und
Integrationspolitik. Mit diesem ‚Erbe‘ scheint Kurz schlicht überfordert“, so Strache.
Um radikalen Gruppierungen wie der IS in Österreich den Boden zu entziehen, werde
es mit einheitlichen Koran-Übersetzungen nicht getan sein. „‚Null Toleranz‘ gegenüber
radikal-islamischen Strömungen und Einrichtungen in Österreich, das muss die klare
Botschaft des Gesetzgebers sein“, betont Strache.
Die FPÖ warne seit vielen Jahren vor den Konsequenzen der verfehlten Zuwanderungs-
politik. Das hätten SPÖ und ÖVP immer als „Panikmache“ abgetan. „Jetzt ist es an der
Zeit, endlich die freiheitlichen Forderungen konsequent umzusetzen – bevor weitere
verlorene Jahre ins Land ziehen. Wer jetzt dem radikalen Islamismus in Österreich
nicht konsequent entgegentritt, bringt unser gesamtes Rechts- und Gesellschafts-
system in Gefahr“, so Strache.
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2014-09-20
Schwache Bildung, dafür starke Hetze
bei den „La Hawla“ – Islamisten
Da Enthauptungen von Menschen (obiges Bild) in der zivilisierten Welt nicht gut ankommen,
versucht die islamistische Gemeinschaft „La Hawla“ .– die dem „La Hawla Kulturverein“ in
Wien angehören soll – diese auf ihrer Facebook-Seite zu rechtfertigen. Angemerkt sei noch,
dass „La Hawla“ die Errichtung eines Kalifats befürwortet und dafür vehement eintritt.
Mit der Suggestivfrage: „Eine Kirche in Italien …… von welcher Zivilisation kommt das
Kopf abschneiden?“, wird nachfolgendes Bild präsentiert:
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Mit dem Foto wollen diese Islamisten ganz augenscheinlich den Eindruck erwecken, dass
es in der christlichen Zivilisation der Norm entspricht, Personen zu enthaupten. Nun, es ist
nicht in Abrede zu stellen, dass es zu Zeiten der Kreuzzüge, vor zirka 1000 Jahren, im Zuge
der damaligen kriegerischen Handlungen zu Enthauptungen gekommen ist. Allerdings
schreiben wir jetzt 2014 und damit wird ersichtlich, in welchem Zeitalter radikale Islamisten
stehen geblieben sind.
Aber zurück zum Foto „einer Kirche in Italien“. Bei dieser Kirche handelt es sich um den
Mailänder Dom. Die im Relief gezeigte Szene ist die Legende des Kampfes David gegen
Goliath. Alles das verschweigt „La Hawla“ wohlweislich oder aus Bildungsmangel.
Die gestellte Frage „…….von welcher Zivilisation kommt das Kopf abschneiden?“, spiegelt
den augenscheinlich schwachen Bildungsgrad dieser Islamisten wieder. Denn der Legende
nach lebte David von 1034 bis 971 vor Christus. Damit steht wohl fest, dass das „Kopf
abschneiden“ nicht der christlichen Zivilisation entspringen kann.
Interessant ist auch die Frage: . „Wenn der Eingang einer Moschee so wäre, was würde
dann passieren?“ . Wenn radikale Islamisten einmal die Macht im Islam übernommen
haben, ist es nicht auszuschließen, dass Fotos von Enthauptungen (wie jenes das in die-
sem Beitrag eingangs gezeigt wird) die zurzeit nur im Internet veröffentlicht werden, sich
auch auf Moscheen finden werden. Ganz abgesehen davon, dass es sich bei der gezeigten
Szene im Relief am Mailänder Dom um eine Legende und nicht um die Realität handelt.
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2014-09-20
Die Menschen fürchten um ihre Arbeitsplätze und
Mitterlehner kümmert sich um die Reste der ÖVP
„Rund um die voestalpine ist erneut eine Abwanderungsdebatte entbrannt. Kyoto droht
unsere Industrie abzuwürgen, dagegen müssen wir uns wehren“, fordert der oberöster-
reichische FPÖ-Nationalratsabgeordnete Gerhard Deimek ein klares Bekenntnis der
Regierung zur Voestalpine. Mitterlehner verwalte die Reste der ÖVP, während immer
mehr Arbeitsplätze in Gefahr gerieten.
„Wir Freiheitliche haben Reinhold Mitterlehner vor den Konsequenzen der Kyoto-Hysterie
gewarnt“, fordert Deimek eine politische Trendwende. „Die Menschen brauchen Arbeits-
plätze, das ist das Wichtigste. Doch das scheint den Damen und Herren auf der Regier-
ungsbank nicht klar zu sein. Zuerst MAN, jetzt wieder Probleme rund um die voest-
apline“, verweist G. Deimek auf die Abgehobenheit der Bundesregierung. „Ich frage
mich, wann Wirtschaftsminister Mitterlehner sich endlich in die Debatte einschalten
wird“, so Deimek. Zusätzlich zu seiner Funktionen als Minister und Vizekanzler sei er
schließlich auch ein Vertreter Oberösterreichs auf der Regierungsbank. „Derzeit scheint
er sich allerdings darauf zu konzentrieren, die von Spindelegger hinterlassene ’schwarze
Konkursmasse‘ zu verwalten“, kritisiert Deimek. „Es kann nicht sein, dass die Beleg-
schaft der VOEST großartige Arbeit leistet und trotzdem in Unsicherheit lebt“, stellt sich
Deimek auf die Seite der Mitarbeiterschaft.
„Die Menschen fürchten um ihre Arbeitsplätze und Mitterlehner kümmert sich um die
Reste seiner Volkspartei“, reicht Deimek den Betriebsräten des Unternehmens die Hand.
„Arbeiten wir gemeinsam für den Erhalt der tausenden Arbeitsplätze. Wir Freiheitliche
geben Euch eine Stimme“, so Deimek.
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2014-09-19
Zwei ÖVP-Gemeinderäte feiern unter
Hitler-Bildern und Hakenkreuzfahnen
Fünf Männer in Tracht, die Volkslieder singen, mitten in einem Keller voller Nazi-
Devotionalien – Hakenkreuz und Hitler-Porträt inklusive. Diese Szene spielt in Ulrich
Seidls neuem Dokumentations-Film „Im Keller“, der heute, um 18:45 Uhr, Österreich-
Premiere feierte.
PULS 4 deckte auf: Zwei der Männer, die in Ulrich Seidls neuem Film „Im Keller“ in
einem Haus im Burgenland unter Hitler-Bildern und Hakenkreuzfahnen feiern sind ÖVP-
Gemeinderäte. PULS 4-Reporter Andreas Berger konfrontiert bei seiner Vorort-Recherche
in Marz den Keller-Besitzer und einen der beiden Gemeinderäte, dessen Antwort: „Kein
Kommentar“.
Dazu erfolgte heute, um 21:30 Uhr, folgende Stellungnahme des ÖVP-Generalsekretärs
Gernot Blümel:
„Rechtsextremes Gedankengut hat in der ÖVP nichts verloren. Der Nationalsozialismus
ist eines der dunkelsten Kapitel unserer Geschichte und darf nicht verharmlost werden.
Darum ist für uns als Österreichische Volkspartei klar, dass der Rücktritt der beiden bur-
genländischen Gemeinderäte, die im Ulrich Seidl-Film „Im Keller“ zu sehen sind, aus
ihren politischen Ämtern umgehend zu erfolgen hat.“
Nun darf man gespannt sein, ob die ÖVP ihren Worten auch Taten folgen lässt. Was
uns ein wenig verwundert ist die Tatsache, dass Blümel keinen Parteiausschluss der
beiden betroffenen Gemeinderäte fordert.
Da ist die FPÖ – obwohl ihr immer wieder die Nähe zum Nationalsozialismus angedichtet
wird – .der ÖVP einen gewaltigen Schritt voraus. Siegfried Kampl, Bürgermeister der
Kärntner Gemeinde Gurk, wurde mit sofortiger Wirkung aus der FPÖ ausgeschlossen.
Dieser hatte in einem Interview mit der „Kleinen Zeitung“ (Onlineausgabe), am 17.09.14,
bzgl. Nationalsozialismus folgendes gemeint: „Nur von dem, was sie gemacht haben,
distanziere ich mich, nicht vom Nationalsozialismus. Das darf man nicht sagen, dass der
zum Teil schlecht war.“
Noch am selben Tag gab FPÖ-Chef H.C. Strache bekannt: „Jemand, der mit dem
Nationalsozialismus liebäugelt, hat in der FPÖ nichts verloren.“ ..Wie bereits erwähnt,
wurde Kampl mit sofortiger Wirkung aus der Partei ausgeschlossen.
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2014-09-18