Politisch überkorrekte Beiträge?
Nachfolgende drei (rot markierten) Beiträge haben wir auf der Webseite des Gutmen-
schenvereins „SOS-Mitmensch“ gefunden. Zu diesen gelangt man, wenn der Button
„RASSISMUS STREICHEN“ angeklickt wird.
Die Beiträge wurden dort kommentarlos mit weiterführenden Links eingestellt. Der
Text dieser Beiträge ist wohl den meisten erfahrenen Computer- User(innen) bekannt.
Es sind sogenannte „Phishings“.
Quelle: SOS Mitmensch
Für uns stellt sich die Frage welcher Zweck bei „SOS-Mitmensch“ verfolgt wird, wenn
diese auf ihrer Webseite derartige Phishing-Beiträge veröffentlichen? Vielleicht könnte
der überaus politisch korrekte Alexander Pollak diesbezüglich Auskunft geben. Für uns
entsteht jedenfalls der subjektive Eindruck eines Trainingscamp für die nicht unbekannte
Nigeria-Connection.
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2012-03-21
Antisemitismus geht vorrangig von islamistischer Seite aus
Wenn sich der mutmaßliche Täter, der in einer jüdischen Schule im französischen
Toulouse ein Massaker angerichtet hat, auf das Terrornetzwerk Al Kaida beruft,
dann zeigt dies die Gefährlichkeit des Islamismus.
Europa ist längst zum Kampfplatz des islamischen Fundamentalismus geworden.
Solche Taten, wie sie in Frankreich verübt wurden, sind auch in anderen europä-
ischen Ländern möglich, weil es unzählige sogenannte Schläfer gibt.
Auch ist das Massaker von Toulouse ein Beleg dafür, dass in Europa der Anti-
semitismus vorrangig von islamistischer Seite ausgeht. Unmittelbar nach den
Morden in der jüdischen Schule in Toulouse wurde von linker Seite sofort reflex-
artig von einem rechtsextremen Hintergrund gesprochen, ohne aber islamistische
Motive des Täters in Betracht zu ziehen. Offenbar aus dem Grund, weil sich dies
nicht mit den Vorurteilen der gutmenschlichen Moral- und Tugendwächter ver-
einbaren lässt.
Die Bluttaten von Frankreich müssen auch auf europäischer Ebene Konsequenzen
haben. Radikalisierte Moslems, die in Europa einen Dschihad führen wollen, sind in
ihre Heimatländer zu repatriieren. Außerdem darf das Problem des fundamental-
istischen Islam in Europa nicht länger kleingeredet werden, und noch weniger
wird es sich mit den Dogmen der politischen Korrektheit lösen lassen.
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2012-03-21
Polizei nimmt Verdächtigen in Toulouse fest
Polizeikreisen zufolge hat eine französische Eliteeinheit nach dem Terroranschlag in
Toulouse einen Tatverdächtigen festgenommen. In Verhandlungen mit den Sicherheits-
kräften soll sich der Mann zum Terrornetzwerk al-Qaida bekannt haben.
Zwei Tage nach den tödlichen Schüssen vor einer jüdischen Schule in Toulouse hat die
französische Polizei nach Medienberichten am frühen Mittwochmorgen einen Verdäch-
tigen gestellt. Der 24-Jährige habe sich im Toulouser Viertel Croix-Daurade in einem
Haus verschanzt, berichtete der Sender France Info unter Berufung auf Polizeikreise.
Dabei fielen Schüsse.
Aus Ermittlerkreisen verlautete demnach, man sei sehr zuversichtlich, dass der Verdäch-
tige der Todesschütze sei. In der Nähe des Hauses seien sechs bis sieben Schüsse zu
hören gewesen, hieß es. Zwei Beamte seien verletzt worden. Der Mann habe sich in
Verhandlungen mit Einsatzkräften der Eliteeinheit RAID zum Terrornetzwerk al-Qaida
bekannt, berichtete der Sender. Bei ihm soll es sich um einen Mann aus Toulouse
algerischer Herkunft handeln, der in der Vergangenheit ins Grenzgebiet von Pakistan
und Afghanistan reiste.
Der französische Innenminister Claude Guéant befand sich vor Ort. Laut Guéant schoss
der Verdächtige beim Zugriff der RAID durch seine Wohnungstür. Ein Beamter sei am
Knie verletzt worden, der andere erlitt einen Streifschuss. In Verhandlungen, die ihn
zur Aufgabe bewegen sollten, habe der Mann viel über sein Engagement für den
Dschihad gesprochen, zitierte France Info den Minister.
Er habe „die palästinensischen Kinder rächen“ wollen. Auch die Mutter des Verdäch-
tigen sei zum Ort des Einsatzes gerufen worden. Sie habe aber nicht mit ihrem Sohn
sprechen wollen und dies damit begründet, dass sie kaum Einfluss auf ihn habe.
(Quelle)
So traurig und bedauernswert der Vorfall ist, kommen wir um einen Kommentar nicht
herum. In verschiedenen Tageszeitungen und deren Online-Portalen geisterte bereits
der Name des irren Amokläufers von Norwegen „Anders Behring Breivik“ herum, offen-
bar um einen Vergleich mit dem jetzigen Kindermorden in Frankreich ziehen zu können.
Auch den Linken in Österreich lief bereits der Geifer im Munde zusammen, denn diese
konnten es wohl kaum erwarten – wie schon wie im „Fall Breivik“ – das Attentat wieder
völlig irrrational dem Strache-Lager zurechnen zu dürfen.
Aber daraus scheint nichts zu werden. Wie bei 95 Prozent aller Terroranschläge auf Un-
schuldige scheinen auch hier die üblichen Verdächtigen am Werk gewesen zu sein:
Nämlich islamistische Extremisten.
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2012-03-21
U P D A T E :
Wir müssen dem/der User(in) XY natürlich zustimmen. Allerdings haben wir die obige
Meldung nicht selbst erfunden, sondern dem Onlineportal der Süddeutschen Zeitung
entnommen und auch die Quelle dementsprechend verlinkt. Mittlerweile hat diese
Zeitung aber ihre Berichterstattung geändert. Als Beweis für die ursprügliche Meld-
ung um 06:20 Uhr, präsentieren wir unseren Leser(innen) nachfolgenden Screenshot.
2012-03-21
18:56:50
Andere Defizitsünder werden lediglich gemahnt oder erinnert
Ratlos war EU-Kommissar Hahn bei der heutigen Aussprache mit dem EU-Unterausschuss,
als es darum ging, die von ihm zu vertretenden Sanktionen gegen Ungarn zu rechtfert-
igen. Angesprochen darauf, warum gerade Ungarn – das für das laufende Jahr immerhin
einen Budgetabgang von nur 2,9 Prozent prognostiziert – mit einer (so Hahn selbst)
bisher beispiellosen Streichung von Regionalförderungsmitteln bestraft wird, während
bei weit schlimmeren Defizitsündern lediglich gemahnt bzw. erinnert wird, flüchtete sich
Hahn in – teilweise absurde – Scheinbegründungen.
So meinte er, dass eine Bestrafung Ungarns deshalb angemessen wäre, weil Ungarn nur
Förderungsgeld ausbezahlt würde, während bei Defizitsündern der Euro-Zone – ob der
Sanktionsmechanismen des „Six Packs“ – Geld eingehoben werden müsste.
Auf die Frage, warum Spanien – dessen Defizit für 2012 im 5-Prozent-Plus-Bereich er-
wartet wird – mit einer Mahnung davonkam, meinte er, das dieses Land noch keine
genauen Zahlen vorgelegt habe und daher nicht beurteilt werden könne.
Jeder politische Hintergrund der Sanktionen wird von Hahn entschieden in Abrede ge-
stellt, die Entscheidung sei natürlich nur sachlich begründet und als Nachweis für die
Entschlossenheit der Kommission unentbehrlich.
So sehen also „Sachentscheidungen“ der europäischen Instanzen aus. Damit wird
eigentlich jeder Kommentar überflüssig außer jenem, wann löst sich die EU endlich in
ihre Bestandteile auf oder wird aufgelöst?
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2012-03-20
Erstaunliche Wassergebühren-Abrechnung
Es reichte der Stadt Wien offenbar nicht die Wiener Bevölkerung mit einer massiven
Erhöhung der Wasser- und Kanalgebühren zu beglücken. Als Tüpfelchen auf dem „i“
erhielt ein Wiener Hausbesitzer nachfolgend völlig wirre und nicht nachvollziehbare
Abrechnung.
Völlig unmotiviert begann man im obigen Bescheid, im August eine Abrechnung für den
Zeitraum vom 1.Jänner bis 31.Dezember 2011 zu erstellen. Das Erstaunliche dabei aller-
dings ist, dass die Quartalsvorschreibungen pünktlich zu den Monaten Jänner, April, Juli
und Oktober beim Hausbesitzer zur Bezahlung einlangten. Dieser leistete im Abrech-
nungszeitraum eine Vorauszahlung in der Gesamthöhe von Euro 4.085,98 (Zahlungs-
belege liegen der Redaktion vor).
Seitens der MA 31 wurde festgestellt, dass im besagten Objekt ein durchschnittlicher
Wasserverbrauch von 4,13259 m3 stattgefunden hat. Auf Grund dieses amtlichen
Erkenntnis wurde eine vierteljährliche Vorauszahlung in der Höhe von 1.375,43 Euro
festgesetzt.
Nun hat das Jahr bekannter Weise 365 Tage und man kann nur hoffen, dass diese Tat-
sache auch schon bis zur MA 31 durchgedrungen ist. Multipliziert man den Tagesdurch-
schnittsverbrauch mit 365, erhält man die Summe von 1.508,40 (aufgerundet).
Also wurden im besagten Haus im Jahre 2011, 1.508,40 m3 Wasser verbraucht. Die
Kosten für einen Kubikmeter Wasser beliefen sich 2011 auf Euro 3,08 (Wasser 1,30 +
Abwasser 1,78). Multipliziert man den Wasserverbrauch mit den Kosten, ergibt sich ein
Betrag von Euro 4.645,87.
Werden nun von den 4.645,87 Euro die geleisteten Quartalsvorauszahlungen in der
Höhe von 4.085,98 in Abzug gebracht, verbleibt eine Restschuld von Euro 559,89.
Addiert man nun diesen Betrag zur Summe der neu vorgeschriebenen Quartalsvor-
auszahlung (Euro 1.375,43 ) ergibt sich logischer Weise die Summe von 1.935,32
Euro.
Nicht so bei den MA 31. Diese dürften eigene Rechenschieber haben und kommen auf
einen Betrag von Euro 2.663,79 – der in keinster Weise nachvollziehbar ist. Die Basis
des von der MA 31 errechneten Betrages rekrutiert aus einem völlig wirren und nicht
nachvollziehbaren Gebührenbescheid.
Aber es kommt noch besser. Der Hausbesitzer rief beim Amt an und wollte Aufklärung
bezüglich des Bescheides. Diese konnte man ihm nicht geben und riet eine Berufung
zu machen. Interessant war auch die Rechtfertigung der netten Dame vom Amt auf
die Frage, warum der Gebührenbescheid absolut nicht nachvollziehbar sei. Die Antwort
der Beamtin war wörtlich: „Bei Wien-Energie sind die Abrechnungen auch nicht nach-
vollziehbar.“ Zu diesem Statement wollen wir höflichkeitshalber keinen Kommentar ab-
geben.
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2012-03-20
Im Wandel der Zeit
Ein herzliches Dankeschön dem Leser, der uns nachfolgende Bilder geschickt hat.
Coca Cola ist out. Cola Turka ist ab nun in.
Kleiner Nachschlag zu unserem gestrigen Beitrag „Plastiksacker-Verbot“. Dieses wird
in der neuen SPÖ-Wählerschaft wirklich schwer durchzusetzen sein.
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2012-03-20
Importierte Kriminalität durch verfehlte Asylpolitik
12.340 Asylwerber werden mit Steuergeld durchgefüttert, obwohl Österreich von sich-
eren Drittstaaten umgeben ist. Bei dieser gewaltigen Menge handelt es sich in erster
Linie um Wirtschaftsflüchtlinge, die es sich zum Großteil in der sozialen Hängematte
gemütlich machen und auch nicht vor kriminellen Taten zurückschrecken.
Das vielen dieser Asylbetrüger das Geld – die sogenannte Grundversorgung – welches
ihnen von der Stadt Wien und dem Bund nachgeworfen wird nicht zu reichen scheint,
beweisen die aktuellen Zahlen in der Kriminalstatistik. In mehr als 8.000 Fällen gibt es
polizeiliche Ermittlungen gegen Asylwerber wegen Straftaten, sowohl wegen Gewalt –
als auch wegen Eigentumsdelikten.
Es ist völlig unverantwortlich, weiterhin Massen von Scheinasylanten ins Land zu lassen,
die dann auch noch die Sicherheit der Bürger akut gefährden. Straffällig gewordene
Asylwerber sollten umgehend abgeschoben werden.
Die Bundesregierung und die Stadt Wien stehen vor den Trümmern ihrer völlig gescheit-
erten Asylpolitik. Sie dürfen nicht permanent Weltsozialamt spielen und dabei grund-
legende Interessen der eigenen Bevölkerung, wie etwa Sicherheit und Ordnung,
ignorieren.
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2012-03-19
PETA präsentiert sich jetzt auch als geistiges Nackerpatzerl
Passend zu unserem Beitrag „Sprachpolizei bei …..“ ist dieser Artikel. Hier spielen sich
selbsternannte „oberste“ Tierschützer als Sprachpolizei gegen die Bezeichnung eines
Kräuterlikörs auf.
„Das ist des Jägers Ehrenschild, dass er beschützt und hegt sein Wild . . .“, dieses
Gedicht von Oskar von Riesenthal prangt auf den Etiketten der ungeheuer beliebten,
kleinen Kräuterlikör-Flaschen der Marke „Jägermeister“.
Doch plötzlich stoßen sich die selbsternannten „obersten Tierschützer“ des Vereins
PETA an dieser Bezeichnung. Sie verherrliche die böse Jagd und stoße deshalb auf
breite Ablehnung. In dieser Meinung lässt sich PETA auch von laufenden Absatz-
Rekorden des Unternehmens nicht beirren.
„Jägermeister“ gehöre in „Waldmeister“ umbenannt, wollen sie der privaten Firma vor-
schreiben. „Damit präsentieren sich die Herrschaften nicht nur wie in ihren Aktionen als
körperliche, sondern jetzt auch als geistige Nackerpatzerl“, ärgert sich Wiens FPÖ-Jagd-
sprecher LAbg. Dominik Nepp.
Wie im Gedicht von Riesenthal beschrieben, ist der Jäger ein Heger und Pfleger und
kein Unmensch. An dem Namen des Likörs etwas Anstößiges zu finden, schießt wie
auch die Debatte um Mohr im Hemd und Zigeunerschnitzel weit über das Ziel hinaus.
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2012-03-19
Migrationshintergrund soll diskriminierende Bezeichnung sein
Der Sprecher des am Steuergeld-Tropf hängenden Gutmenschenvereins „SOS-Mitmensch“,
Alexander Pollak, machte heute wieder von sich reden. Nachdem er sich mit seiner rassis-
tischen Ortung für die Süßspeisenbezeichnung „Mohr im Hemd“ bis auf die Knochen
blamierte, hat er ein neues diskriminierendes Wort gefunden.
Er startet nun die Petition „Stopp dem falschen Gerede vom Migrationshintergrund!“
Pollak sieht in dem Wort „Migrationshintergrund“ eine Fortsetzung der Diskriminierungspolitik
im neuen Gewand. Da staunen wir aber, wird doch dieser Ausdruck auch von linker Seite
und von allen NGOs verwendet. Sind nun die Linken und andere diverse Gutmenschen zu
Diskriminierer(innen) avanciert?
Pollak ärgert sich über die Bezeichnung „Migrationshintergrund“ und ortet in diesem Wort
eine missbräuchliche Spaltung der Bevölkerung in Menschen mit und Menschen ohne
„Migrationshintergrund“.
Offenbar scheint der selbsternannte Sprachpolizist Pollak unter schwerem Beschäftigungs-
mangel zu leiden und verordnet sich deshalb eine Art Selbsttherapie. Jedenfalls lädt er
am 26. März 2012, 18.30 Uhr, in Wien 7., Zollergasse 15, zu einem Hintergrundgespräch
der eingangs erwähnten Petition ein.
Angesichts der erstaunlichen Beschäftigungstätigkeit bei „SOS-Mitmensch“ stellt sich für
uns die Frage, ob diese Herrschaften nichts Besseres zu tun haben und wenn dem so ist,
ob es nicht im Sinne der Steuerzahler(innen) effizienter wäre den Verein aufzulösen oder
zumindest nicht mehr zu subventionieren.
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2012-03-19
Wirtschaft und Konsumenten sollen auf Plastiksackerl verzichten
„Die großen Handelsketten sollen freiwillig auf Plastiksackerl verzichten“, fordert SPÖ-
Umweltsprecher Hannes Weninger heute gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Gleichzeitig
will Weninger eine Informationsoffensive, um das Umweltbewusstsein der Konsument-
innen und Konsumenten zu fördern.
„Mit einem freiwilligen Ausstieg aus Plastiktragtaschen und unnötigem Verpackungsmat-
erial könnte Österreich erneut einen wichtigen Schritt als Umweltvorbild in Europa
machen“, appelliert Weninger an die heimische Wirtschaft.
Laut Weninger ist das Plastiksackerl zu einem zum Symbol für die Wegwerfgesellschaft
und für Ressourcenvergeudung geworden. „Die heimische Wirtschaft und die Konsu-
mentinnen und Konsumenten haben es in der Hand, auf ein Produkt zu verzichten, für
dessen Herstellung teures Erdöl verbraucht wird, aber nach einer halbe Stunde Ver-
wendung für 300 Jahre auf der Deponie liegt“, so der SPÖ-Umweltsprecher.
In Österreich fordert der SPÖ-Umweltsprecher die rasche Umsetzung eines Parlaments-
beschlusses, der den schrittweisen Ersatz von Einkaufstragetaschen und Verpackungen
aus nicht verrottbarem Kunststoff durch Stoff oder Papier beziehungsweise aus nachhalt-
igem, nachwachsendem und kompostierbarem Material forciert.
Wie sage ich es meinen Wähler(innen)?
Alles schön und gut sagen wir, denn der Umweltgedanken von Weninger ist nicht von
der Hand zu weisen. Allerdings wird da die SPÖ auf ein Problem stoßen und zwar, wie
bringt man den Verzicht oder gar ein Verbot des allseits beliebten Plastiksackerls dem
eigenen neuen Wähler(innen)-Klientel bei?
Foto: © erstaunlich.at
Und bezüglich der Informationsoffensive, die das Umweltbewusstsein der Konsumentinnen
und Konsumenten fördern soll, wäre es von Vorteil dieses mehrsprachig zu injizieren, da
es sonst kaum auf Verständnis treffen wird. In Sachen „Mehrsprachigkeit“ hat die SPÖ
ohnehin einschlägige Erfahrung, wenn man sich die Wahlwerbeplakate der Wien-Wahlen
2010 betrachtet.
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2012-03-19
Die stummen Gespielinnen
Gehören Sie zu jener Gattung Männer die sich keine Frau anzusprechen trauen und daher
ihr Leben in Einsamkeit fristen? Oder haben Sie die ewigen Nörgeleien Ihrer Ehefrau satt?
Oder sind Sie eher der ökonomisch denkende Mann, der die Kosten für seine Geliebte so
gering wie möglich halten will? Sollten Sie sich mit den vorangegangenen Zeilen identifi-
zieren können, dann wollen wir Ihnen Anita und ihre Freundinnen vorstellen.
Quelle: dream-girl.at
Auf diese „Damen“ und Ihrem Schöpfer sind wir durch einen „Follower“ auf „Twitter“ auf-
merksam geworden. Die Firma „DREAMTECH“ ist österreichweit das einzige Unter-
nehmen, welches sich mit der Herstellung lebensecht gestalteter Silikonpuppen befasst.
Während einige ausländische Erzeuger ihre Puppen als Dekorationsobjekte deklarieren,
hält der Geschäftsführer der Firma „DREAMTECH“, Günter Dusek, mit dem wahren Ver-
wendungszweck nicht hinterm Berg. Er meint: „Unsere Silikon Liebespuppe ist eine
außergewöhnliche Sex-Puppe für Paare oder Singles, die den Pepp einer lebensnahen
Silikon Gespielin zu schätzen wissen…“
Vor- und Nachteile
Die Vorteile der Silikon-Lebensgefährtin liegen klar auf der Hand. Bei einer Trennung ist kein
finanzieller Ruin zu erwarten, wie dies bei Scheidungen durchaus der Fall sein kann. Es ist
mit einem Verlust von maximal 6.000 Euro – dem Kaufpreis der Puppe – zu rechnen. Aller-
dings könnten Anita und Co. weiterverkauft werden, was die Trennungskosten wiederum
senken würde.
Keine Streiterei um die Fernbedienung bei der abendlichen Auswahl des Fernsehprogrammes.
Auch stellt Anita nicht etwa die Frage: „Wo kommst du jetzt daher“, falls das Heimkommen
später ausfallen sollte. Teure Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke von Prada oder Gucci
müssen ebenfalls nicht gekauft werden.
Leider ist Anita mit ihren 41 Kilo Silikon-Lebendgewicht nicht sehr reisefähig. Jeder Hotel-
portier würde vermutlich Verdacht schöpfen, wenn man mit ihr im Schlepptau bei der
Rezeption ein Doppelzimmer buchen wollte.
Beim Sex verhält sich Anita wie viele Ehefrauen und starrt stumm und bewegungslos die
Zimmerdecke an. Allerdings erspart sich der erschöpfte Lover nach dem Geschlechtsakt die
rhetorische Frage: „Liebling war ich gut?“ Aber Anita hat auch Nachteile. Sie kocht, putzt,
wäscht und bügelt nicht.
Kein Rassismus und keine sexuelle Diskriminierung
Um sich den Vorwurf des Rassismus zu ersparen, erzeugt „DREAMTECH“ im europäischen
Standard (helle Hautfarbe), in Latino-Braun und African-Black. Einzig die Asiatinnen sind
nicht im Sortiment vertreten. Aber die in Österreich aufhältigen Asiatinnen haben ohne-
hin Besseres zu tun, als ständig wegen angeblicher Rassendiskriminierung zu reklamieren.
Um dem Vorwurf der sexuellen Diskriminierung von feministischen K(r)ampfemanzen und
Schwulen zu entgehen, entschloss man sich bei der Firma „DREAMTECH“ ab Herbst dieses
Jahres, die männliche Sexpuppe „Adonis“ auf den Markt zu bringen. Der Silikon-Gefährte
ist auf eine Art „Dauerviagra“ gepolt und wird nur mit erigiertem Penis erhältlich sein.
Und bevor wir es noch vergessen: Sollte man eines Tages Anita oder Adonis überdrüssig
sein, so muss man diese nicht entsorgen, sondern kann sie als Heizdecke behalten. Denn
die Silikon-Sexpartner(innen) sind allesamt beheizbar.
Einen Wermutstropfen gibt es bei der Puppenbestellung jedoch. Es können nur die im
Programm vorgefertigte Gespielinnen bestellt werden. Die Anfertigung eines Wunsch-
partners aus Silikon ist nicht möglich. Daher wird beispielsweise aus dem zweifelhaften Ver-
gnügen „in bed with Merkel“ leider nichts werden.
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2012-03-18
Sehr geehrte Leserinnen und Leser!
Nachfolgende PDF-Datei hat uns ein Leser zugesandt. Nehmen Sie sich bitte
einige Minuten Zeit um das Dokument zu lesen. Es kann möglicherweise Ihr
Leben oder das einer anderen Person retten.
Öffnen des PDF-Dokuments über diesen L I N K oder durch Anklicken des
obigen Screenshots. Verbreiten Sie bitte dieses auch weiter. Danke!
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2012-03-18
Wollen Beamte keine fleißigen Menschen?
Am siebenten Tage sollst du ruhen. Das sind die Worte des Herrn und offenbar hält sich
das Wiener Marktamt für diesen. Denn in einer dieswöchigen, von den großen Medien
völlig unbemerkt gebliebenen Presseaussendung, rühmte sich das Marktamt einer „Aktion
scharf“ am vergangenen Sonntag.
Offenbar sind und waren einigen Beamten, arbeitssame Menschen ein Dorn im Auge und
so wurde in den Bezirken 5, 9, 10, 12, 15, 16 und 17 die Einhaltung des Sonntagsöffnungs-
verbotes kontrolliert.
Wer waren die Bösewichte, die sich erlaubten die geheiligte Sonntagsruhe mit Werktät-
igkeit zu stören? Etwa große Supermarktketten, die ihre Angestellten zur Arbeit am Sonn-
tag nötigten? Nein, ganz und gar nicht, denn diese haben es sich gerichtet und Filialen in
unzähligenTankstellen etabliert, da diese vom Sonntagsöffnungsverbot nicht berührt sind.
Fotos: © erstaunlich.at
Die Gesetzesübertreter waren Inhaber(innen) von kleinen Greißlereien, betrieben meist von
Personen mit Migrationshintergrund. Auch wurden in diesen Miniläden keine Angestellten
beschäftigt, sondern Herr und Frau Ladenbesitzer standen persönlich hinter dem Verkaufs-
pult, um auch in diesen wirtschaftlich angespannten Zeiten halbwegs über die Runden zu
kommen.
Voll Stolz verkündigte das Marktamt, dass insgesamt 62 Kontrollen in den sieben genann-
ten Bezirken durchgeführt und 35 Anzeigen wegen Verstoßes gegen das Sonntagsöff-
nungsverbot erstattet wurden. Man vergaß auch nicht zu erwähnen, dass voriges Jahr 400
Anzeigen wegen diesem Delikt erstattet wurden. Da können die Mannen vom Marktamt
direkt stolz darauf sein und wenn sie Glück haben gibt es dafür einen Orden.
Ist es ein Verbrechen sein Geld ehrlich zu verdienen?
Zum Sonntagsöffnungsverbot gibt es noch einen entbehrlichen Kommentar der „Hans
Dampf in allen Gassen“ – Stadträtin Sandra Frauenberger. Diese meinte: „Es gibt klare
gesetzliche Bestimmungen, an die sich alle zu halten haben. Wer gegen das Sonntagsöff-
nungsverbot verstößt, hat mit einer Verwaltungsstrafe zu rechnen.“
Wir verstehen diese Welt nicht mehr ganz. Einerseits wird man als „Rechts“ wenn nicht
gar als Nazi eingestuft, wenn man Räuber, Einbrecher oder sonstig kriminelles Gesindel
mit Migrationshintergrund beim Namen nennt und kritisiert.
Anderseits macht das Marktamt Jagd auf anständige und arbeitssame Personen – meist mit
Migrationshintergrund – wenn sich diese erlauben am Sonntag hinter ihrer eigenen Laden-
theke zu stehen und sich ihr Geld ehrlich verdienen. Wen stört es eigentlich – außer
einigen Beamten des Marktamtes – wenn ein Greißlerladen am Sonntag geöffnet hat und
damit ermöglicht wird, ausgegangenes Brot oder benötigte Milch um die Ecke einzukaufen
und nicht mit dem Auto zur nächsten Tankstelle fahren zu müssen.
Wir vermissen hier den Aufschrei der linken Gutmenschen. Oder unterstützen diese nur
kriminelles Gesindel und legen auf ehrlich arbeitende Menschen keinen Wert? Auch ver-
missen wir ein Veto der Wirtschaftkammer. Ach ja, beinahe hätten wir es vergessen. Von
dort wird kein Einspruch kommen, fließen doch die eingehobenen Strafgelder in deren
Kassen.
Jedenfalls kündigte die Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ) eine Fortsetzung der „Aktion
scharf“ vom Wiener Marktamt an. Diesbezüglich wurde auch eine eigene Hotline (wir nen-
nen sie Wamser-Nummer) eingerichtet. Wer anständige und ehrlich arbeitende Menschen,
mit und ohne Migrationshintergrund verpetzen will, kann dies unter der Wiener Telefon-
nummer 4000-8090 tun. Der Anruf ist kostenlos und kann von Montag bis Freitag zwischen
9 und 18 Uhr, Samstag zwischen 9 und 17 Uhr und Sonntag zwischen 9 und 15 Uhr getätigt
werden.
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2012-03-17
Hassprediger Pierre Vogel heute und morgen in Österreich
Während sich Rot, Grün, Schwarz und Orange in vornehmer Zurückhaltung üben oder sich
noch im Winterschlaft befinden, hat die FPÖ reagiert. Nachfolgend eine heutige Presseaus-
sendung des Parlamentsklubs der Freiheitlichen zu unserem gestrigen Beitrag „Live! Pierre
Vogel in Linz“.
PRESSEAUSSENDUNG:
Der vom Verfassungsschutz beobachtete deutsche Wanderprediger Pierre Vogel besucht
heute und morgen zum wiederholten Male Österreich, um hier Propaganda für seine radikal-
islamische Salafistenbewegung zu machen. Nach Informationen eines deutsch-islamischen
Nachrichtenblogs nimmt Vogel am Freitagsgebet in der Grazer Subul el Salam-Moschee teil
und hält am Samstagabend einen Vortrag im Linzer Verein Al-Rahman.
Dort soll außerdem ein christlicher Theologe nach Vorbild Vogels zum Islam konvertieren.
Der Vorgang kann über die Internetseite des Deutschen mitverfolgt werden. „Das erneute
Gastspiel Pierre Vogels ist ein klares Eingeständnis des Scheiterns der hiesigen Sicherheits-
behörden. Angefangen vom Innenministerium bis hin zu den örtlichen Behörden schafft
man es nicht oder will es nicht schaffen, die radikalen Umtriebe des salafistischen Hasspred-
igers zu unterbinden“, kritisiert Winter.
Zuvor hatte es geheißen, dass der ursprüngliche Vortrag in einer Grazer Pizzeria wegen
einer fehlenden Betriebsanlagengenehmigung untersagt wurde und Vogel auch sonst
nirgends auftreten dürfe. Vogels Predigten würden nicht jenen eines „Kuschel-Islam“
entsprechen, den die verantwortlichen Politiker nahezu gebetsmühlenartig wiederholen,
so Winter weiter.
Sie erinnert daran, dass Vogel nach Einschätzung von Sicherheitsbehörden als eine der
einflussreichsten Personen der Konvertitenszene gilt, eheliche Gewalt gegen Frauen so-
wie die Steinigung von Ehebrecherinnen befürwortet und ein öffentliches Totengebet
für den Top-Terroristen Osama bin Laden abhielt.
„Ich fordere Innenministerin Johanna Mikl-Leitner heute nochmals unmissverständlich auf,
umgehend ein Einreiseverbot für Pierre Vogel und andere amtsbekannte Hassprediger
nach Schweizer Vorbild durchzusetzen. Solche militanten Islamisten sind eine Gefahr für
die öffentliche Ordnung und Sicherheit in unserem Land. Da darf man nicht länger taten-
los zuschauen“, mahnt Winter eindringlich.
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2012-03-16
Günstige Cabrios?
Pünktlich zum Schönwetterbeginn lechzen Frischluftfanatiker nach einem Cabrio. Für diese
Menschen ist ein pures Vergnügen sich den Fahrtwind durch die Haare sausen zu lassen.
Aber was tun, wenn kein derartiges Gefährt verfügbar ist?
Keine Bange, denn wer heute gegen 08:30 Uhr am Matzleinsdorfer Platz im 10. Wiener
Gemeindebezirk unterwegs war, hatte möglicherweise die Gelegenheit ein Cabrio günstig
zu ergattern.
f
Fotos: © erstaunlich.at
Ein niederländischer Lkw-Lenker unterschätzte augenscheinlich die Höhe seines Trucks.
Das wiederum hatte zur Folge, dass er mit dem Autotransporter die Unterführung am
Matzleinsdorfer Platz streifte und den oben geladenen Autos die Dächer wegrasierte.
Warum sich der Brummi-Fahrer verschätzte wissen wir leider nicht, aber möglicherweise
besuchte er vor Fahrtantritt noch schnell einen Coffeeshop.
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2012-03-16
ATV-Sendung mit Unterhaltungswert
In der gestrig ausgestrahlten Sendung „Am Punkt“ auf ATV, blieb ein gewisser Unterhalt-
ungswert nicht verborgen. Da wurden Speisen wie etwa „Negerbrot“ oder „Mohr im
Hemd“ als böse und rassistisch gewertet. Alexander Pollak, Sprecher des mit Steuergeld
subventionierten Vereins SOS-Mitmensch, ortete in den Süßspeisen puren Rassismus.
Unterstützung erhielt der selbsternannte Sprachpolizist A. Pollak von Clara Akinyosoye,
Chefredakteurin der interkulturellen Redaktion M-Media. Beide waren sich einig, dass die
Worte „Neger“ und „Mohr“ rassistisch und diskriminierend sind. Akinyosoye sah sich sogar
durch diese beiden Worte persönlich verletzt.
Nun, wenn die beiden im Recht sind, dann haben zahlreiche Österreicher(innen) ein mas-
sives Problem mit ihren Namen. Denn „Neger“ und „Mohr“ sind in der Alpenrepublik
durchaus geläufige Nachnamen. Dies wird durch eine kurze Nachschau im „Herold“ be-
stätigt. Dabei handelt es sich hier nur um Personen mit Festnetzanschlüssen. Also ledig-
lich um die Spitze des Eisbergs jener Personen, die diese Namen tragen.
Screens: herold.at
Sind betroffene Namensträger Rassisten?
Hätten nun Pollak und Akinyosoye Recht, dann wären all jene Personen Rassisten, die
die betreffenden Namen nicht ändern haben lassen oder diese sogar mit Stolz tragen.
Wir könnten diese Theorie sogar weiterspinnen und behaupten, dass auch Verwandte
und Bekannte dieser Personen Rassisten wären, sofern sie sich nicht von den Namens-
trägern distanzieren.
Das ist natürlich absoluter Nonsens, genau so wie die Behauptung das „Mohr“ oder
„Neger“ rassistische Ausdrücke sind. Es sind althergebrachte Bezeichnungen, die nur
dann diskriminierend sind, wenn sie diskriminierend verwendet werden. Dazu benötigt
man aber nicht unbedingt die Worte „Mohr“ oder „Neger“, sondern könnte sich zahl-
reicher anderer Ausdrücke bedienen.
Das Prädikat „Wertvoll“ haben die geistigen Ergüsse von Pollak und Akinyosoye nicht
verdient, man muss ihnen aber zugestehen, dass sie mit ihren Aussagen sicher zur
Erheiterung der Zuseher(innen) beigetragen haben.
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2012-03-15
In Linz beginnt´s
Wie wir im Beitrag „Polizei untersagt…..“ berichteten, untersagte die Exekutive einen Auf-
tritt des deutschen Hasspredigers Pierre Vogel in einer Grazer Pizzeria, welcher für den
16.März 2012 geplant war.
Offenbar dürfte diesem Herrn Vogel die Tatsache, dass er in der Alpenrepublik nicht sond-
erlich willkommen ist, an einem bestimmten Körperteil vorbeigehen. Anders können wir
uns die heutige Ankündigung auf der Webseite „DAWA-NEWS“ nicht erklären.
Screen: DAWA-NEWS
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2012-03-15
Wird es jetzt konkret?
Fortsetzung zur gestrigen TWITTEREI des ZIB – Moderators Armin Wolf.
Screen: twitter.com
Gab es gar schon ein Angebot und scheiterte dieses an der Preisvorstellung
von Armin Wolf? Wir bleiben jedenfalls dran und werden wieder berichten.
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2012-03-15
Mündliche Leistung im Angebot
Offenbar versucht der ZIB-Moderator, Armin Wolf, sein karges ORF-Gehalt aufzu-
bessern. Über TWITTER fragte er an, ob ihm jemand für eine „mündliche Leistung“
72.000 Euro anbieten möchte.
Screen: twitter.com
Wir hoffen, dass wir dem ORF-Mitarbeiter mit unserer Auskunft behilflich sein
konnten. Wir nehmen aber auch gerne Angebote entgegen, die wir Herrn Armin
Wolf selbstverständlich weiterleiten werden.
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2012-03-14
Freiheitliche lassen nächsten Skandal untersuchen
Im Beitrag „Erstaunlicher Zufall ……“ haben wir über die Auftragsvergabe an die GESIBA,
bezüglich der Erbauung eines Pflegewohnhauses auf dem Gelände des jetzigen Kaiserin-
Elisabeth-Spitals berichtet. Aus der „gmahten Wiesn“ dürfte vorerst nichts werden, denn
die FPÖ schaltet wegen intransparenter Vergabe durch den KAV das Kontrollamt ein.
„Bei SPÖ-Wehsely und ihrem KAV geht es so zu: Beim Personal, das Dienst am Patienten
verrichtet, wird gespart, für rote Freunderln und Bau- und Vergabeskandale wird Geld
zum Fenster hinaus geworfen“, ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef Mag. Johann Gudenus.
Er kündigt nun an, den Skandal um das geplante Pflegewohnhaus Rudolfsheim-Fünfhaus
aufzudecken. Vor neun Jahren baute der KAV um zwölf Millionen Euro im Kaiserin-Elisabeth-
Spital die modernsten Operationssäle Österreichs. Dann folgen laufend weitere teure Um-
bauarbeiten.
Und die ganzen Millionen Euro für nichts, denn dann folgte der Beschluss, das Spital samt
der sündteuren Neubauten abzureißen. Das erinnert an die Umbauten der Baumgartner
Höhe im Jahr 2005, die zunächst um Millionen durchgeführt, aber dann wieder abgerissen
wurden. Erstaunlich wie das Rote Wien mit Steuergeld umgeht.
Offiziell wird das neue Projekt „Pflegewohnhaus“ genannt, obwohl es in Wahrheit eine
Mogelpackung ist. Denn neben dem Pflegewohnhaus mit 336 Plätzen sollen dort auch 140
Wohnungen und diverse Geschäfte entstehen. Den Steuerzahler kostet das 100 Millionen
Euro.
Seltsam ist aber, dass nach einer EU-weiten Ausschreibung des Bauvorhabens, ein Anbieter
nach dem anderen sein Angebot zurückzog. Gudenus: „Das kennen wir von sozialistischen
Ausschreibungen schon, dass massiv Druck auf die Anbieter ausgeübt wird, bis nur noch
die Freunderln übrig bleiben – diesmal war es die stadteigene Wohnbaugesellschaft GESIBA,
die kaum Erfahrung in der Errichtung von Pensionisten-Wohnheimen vorzuweisen hat. Das
stinkt nach Korruption!“
Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Ausschreibung von vornherein auf die GESIBA zu-
geschnitten war und die übrigen Anbieter brutal hinausgedrängt wurden. Zu diesbezüg-
lichen Anfragen im zuständigen Gemeinderatsausschuss schwieg die SPÖ. Es gab für die
Abgeordneten keinerlei Information – weder über die Anzahl der gemeldeten Mitbieter
noch über die Hintergründe deren Ausscheidens aus dem Vergabeprozess. Offenbar sollte
niemand erfahren, wie die Wiener SPÖ 100 Millionen Steuer-Euro „ihrer“ Wohnbaugesell-
schaft zukommen ließ.
„Wir werden jetzt das Kontrollamt um Prüfung des neuen Vergabeskandals ersuchen. Die
ganze Sache muss ans Licht der Öffentlichkeit. Darauf haben die Wienerinnen und Wiener
ein Recht, immerhin ist es ja ihr Geld, das da wieder verschleudert und in die Taschen von
einigen roten Freunderln verschoben werden soll“, meint dazu Gudenus.
Bei den Unternehmen, die aus vorerst unerfindlichen Gründen aus dem Bieterprozess aus-
geschieden sind, handelt es sich unter anderem um die ARWAG Holding AG, eine ihrer
Töchterfirmen und die Kabelwerk Bauträger GmbH. Diese Kabelwerk Bauträger GmbH hat
bereits etwa das Wohn- und Pflegehaus Meidling gebaut.
Wenn man sich GESIBA, ARWAG und Kabelwerk Bauträger anschaut, bemerkt man – das
ist praktisch ein und dasselbe. Da sitzt der Vorstand von dem einen Unternehmen im Auf-
sichtsrat des anderen und umgekehrt. Darüber hinaus bekleiden in diesem roten Kuddel-
muddel viele Vorstände, Aufsichtsräte und Geschäftsführer firmenrechtliche Positionen bei
weiteren stadtnahen Unternehmen. Es ergibt sich das optische Bild einer in sich geschlos-
senen, kartellrechtlichen Verflechtung.
Konkret wollen die Freiheitlichen vom Kontrollamt ganz genau wissen, wie das Vergabe-
verfahren abgelaufen ist – von der Ausschreibung an bis zum Zuschlag für die GESIBA. Wer
waren die Bieter der europaweiten Ausschreibung? Wenn tatsächlich GESIBA, ARWAG
und Kabelwerk Bauträger darunter waren – ist dies nicht ein rechtlich unzulässiges Kartell?
Warum wurde bei dem Ausschreibungsverfahren nur die vorgeschriebene Mindestanzahl
der Teilnehmer eingeladen, Angebote zu legen? Und warum hat letztlich nur die stadt-
eigene, von der Wiener SPÖ durchsetzte GESIBA ein Angebot zur Errichtung des Pflege-
hauses abgegeben?
Gab es illegale Absprachen der Bieter untereinander oder gar mit der ausschreibenden
Stelle? Wurde von den anderen Teilnehmern begründet, warum sie angeblich freiwillig auf
das 100 Millionen Euro-Geschäft verzichtet haben? Und letztlich, wenn nach einem europa-
weiten Ausschreibungsverfahren nur ein Bieter ein Angebot legt, hätte die Stadt nicht neu
ausschreiben müssen?
*****
2012-03-14
Mysteriöse Vorgänge im „Cafe Rosa“
Obwohl das von der ÖH betriebene und in die Pleite geführte „Cafe Rosa“ ausgewiesen
„antiklerikal“ ist, könnte der paradoxe Fall eintreten, dass ausgerechnet der Vatikan das
linke Kaffeehaus rettet. So ist angeblich bereits eine streng geheime Kommission aus
Rom nach Wien unterwegs, um die mysteriösen Vorgänge im besagten Lokal zu prüfen,
wie uns von einer verlässlichen Quelle berichtet wird.
So sind nach Angaben der Betreiber gleich zwei Geschäftsführerinnen „plötzlich“ und
„unerwartet“ schwanger geworden, obwohl das Kaffeehaus „antiheteronormativ“ ist,
sprich vorzugsweise von Lesben und Homosexuellen frequentiert wurde.
Dem Vernehmen nach will der Vatikan nun untersuchen, ob ein gewisser „Heiliger Geist“
Stammgast im betreffenden Lokal gewesen ist und ob hier eine unbefleckte Empfäng-
nis stattgefunden hat. In diesem Fall könnte das „Cafe Rosa“ zur Pilgerstätte erklärt
werden und wäre somit wohl auch finanziell aus dem Schneider.
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2012-03-14
Glücksspiel ist ein schmutziges Geschäft
Wir haben uns schon einige Male mit dem schmutzigen Geschäft des Glücksspiels, dem
in Wahrheit eigentlich die Bezeichnung Unglücksspiel gebührt, beschäftigt. Betreiber
wie Casinos Austria und Novomatic ereifern sich darin, wer den besten Spielerschutz
und die beste Prävention gegen Spielsucht bietet, während nebenbei Milliarden aus
dem Unglück – oder auch Pech genannt – der Spieler(innen) gescheffelt wird.
Das Glücksspiel war und ist ein schmutziges Geschäft und wird es auch immer bleiben.
Da nützt es auch nichts, wenn Kooperationen mit alteingesessenen Suchtkliniken ein-
gegangen werden, um zu versuchen dem (Unglücks)-Kind einen “anständigen“ Namen
zu geben.
Nach Kreierung einiger erstaunlicher Gesetze in den letzten Jahren, wurden Kleinbetrei-
ber aus dem Geschäft gedrängt. Den durch die neue Gesetzeslage frisch gebackenen
Kuchen, wollen sich nun die übriggebliebenen finanziell potenten Glücksspielbetreiber
aufteilen.
Federführend dabei ist die Firma Novomatic, deren Gründer und Boss, Johann Graf, zu-
fällig der reichste Österreicher ist. Seinen Reichtum tut er bescheiden mit „ich habe
Glück gehabt“ ab. Wie recht er da doch hat, allerdings basiert sein Glück auf dem Un-
glück jener, die seine Automaten fleißig fütterten.
Glücksspiel-Lizenzvergabe in Niederösterreich
Besonderes Glück hatte Johann Graf auch bei der jüngsten Glücksspiel-Lizenzvergabe.
Der Novomatic-Konzern des Industriellen hat nun die einzige Konzession für den Betrieb
von Geldspielautomaten („kleines Glücksspiel“) in Niederösterreich erhalten.
Die Niederösterreichische Landesregierung erteilte der Novomatic-Tochter ACE auf 15
Jahre die Konzession für den Betrieb von maximal 1.339 Geldspielautomaten. Diese sind
auf mehrere Standorte verteilt, wobei pro Spielstätte maximal 50 Geräte erlaubt sind.
Rechnerisch heißt das, dass die Firma Novomatic mit mindestens 27 Automatencasinos
das Bundesland Niederösterreich überschwemmen wird (26 x 50 = 1.300 plus ein Betrieb
mit 39 Automaten). Wenn die Automatenzahl pro Betriebsstätte niedriger gehalten wird,
werden vermutlich dementsprechend mehr Spielautomaten-Casinos in Betrieb gehen.
Durch diesen Geldspielautomatenboom wird in das flächenmäßig größte Bundesland Öster-
reichs, dementsprechend viel Unglück importiert werden, denn bis dato waren in Nieder-
österreich (mit Ausnahme in den Räumlichkeiten der Casinos Austria) Geldspielautomaten
verboten.
Die Konkurrenz schäumt vor Wut
Des einen Glück ist des anderen Leid, so besagt es zumindest eine alte Volksweisheit. In
diesem Fall trifft dieses Leid die ausgebremste Konkurrenz und diese schäumt vor Wut.
Für diese stellvertretend ist eine heutige Presseaussendung des Mitbewerbers AMATIC,
welcher ankündigt rechtliche Schritte bzgl. der Vergabe prüfen lassen zu wollen.
AMATIC meint zur Automatenlizenzvergabe wörtlich: „Die Entscheidung und Begründung
der NÖ Landesregierung bzgl. der Vergabe der Lizenzen für den Betrieb von Automaten-
spielsalons ist problematisch, nicht transparent und fadenscheinig.“ Tja, diese Argumente
sollten AMATIC nicht fremd sein, denn diese treffen auch auf das Glücksspiel zu.
Bei AMATIC meint man weiters, dass die Vergabe problematisch sei, weil die Lizenz an
einen einzigen Bewerber vergeben und damit nur ein neues Monopol geschaffen wurde.
Dies widerspreche den Intentionen der EU.
Auch sei durch die Ausschreibung, die die Vergabe von bis zu drei Lizenzen vorsah, ein
Wettbewerb vorgetäuscht worden, der offenbar von vornherein nicht gewollt war. Ferner
war nicht einsehbar, nach welchen Gesichtspunkten und mit welchen Argumenten der
Entscheidungsprozess ablief, inwieweit überhaupt dem Gebot der Objektivität Rechnung
getragen wurde.
Diese Jammerei erstreckt sich über die gesamte Presseaussendung, deren komplette
Wiedergabe wir uns hier ersparen wollen. Unser Mitleid mit der Firma AMATIC hält sich in
Grenzen, da diese dasselbe unmoralische Geschäft wie hre Konkurrenz Novomatic betreibt.
Allerdings dürfte der Novomatic-Boss, Johann Graf, um einiges schlauer sein als der Chef
von AMATIC. Denn der reichste Österreicher hat schon im Vorfeld einige Arbeit geleistet,
die dem jetzigen Konzessionserhalt nicht abträglich gewesen sein dürfte.
Gewusst wie
Zufälliger Weise war ein gewisser Johannes Hahn eine ganze Zeit lang NOVOMATIC-Vor-
stand. Und dieser Hahn war, wie es der Zufall so will, ehemaliger Obmann der Wiener
Volkspartei und ist derzeit amtierender EU- Kommissar.
Aber Hahn ist eine kleine Nummer gegen das Kunststück, welches Graf mit dem Landes-
hauptmann von Niederösterreich, Erwin Pröll, gelang. Er brachte es zustande, dass der
Landesfürst einen Kniefall vor ihm bzw. seinem Unternehmen vollzog. Aber lesen Sie selbst
die Aussendung auf der amtlichen Webseite des Bundeslandes Niederösterreich.
Screen: noel.gv.at
Es wäre doch interessant zu wissen, was Graf dem Landesfürsten von Niederösterreich ins
Ohr geflüstert hat, sodass dieser ein Unternehmen dessen Produkte und deren Betrieb
für das Unglück von zigtausenden Menschen verantwortlich waren und sind, als Leitbetrieb
lobte. Wie aus der Aussendung auch ersichtlich ist, wurden die Feierlichkeiten von Alfons
Haider moderiert. Er war zu dem Zeitpunkt zwar nicht mehr jung, brauchte vermutlich
aber das Geld.
Also werte Manager(innen) der Firma AMATIC. Haltet Euch in Zukunft an integre, gerad-
linige und unbestechliche Politiker(innen), dann klappt es vielleicht auch mit dem Erhalt
einer Glücksspiel-Konzession.
*****
2012-03-13
Verdacht der Untreue gegen aktuelle grüne ÖH-Vorsitzende Wulz
Der Bundesvorsitzende des Rings Freiheitlicher Studenten (RFS), Alexander Schierhuber,
hat der Staatsanwaltschaft eine Sachverhaltsdarstellung wegen der Pleite des „Café Rosa“
übermittelt. Schierhuber regt darin Ermittlungen wegen des Verdachts der Untreue an.
Als Verdächtige sieht er die Vorsitzende des Studibeisl-Vereins, Stefanie Bielowski, sowie
die aktuelle ÖH-Bundesvorsitzende und damalige Wirtschaftsreferentin der Wiener ÖH,
Janine Wulz. Allem Anschein nach wurden für das „antikapitalistische, antisexistische und
antiheteronormative“ Kaffeehaus innerhalb von nur zehn Monaten ÖH-Beiträge der
Studenten in der Höhe von mindestens 350.000 Euro vergeudet.
Schierhuber stößt sich vor allem daran, dass die Verantwortlichen durch die Gründung
eines Vereins die Genehmigungspflicht von Wirtschaftsbetrieben durch das Ministerium
umgangen hätten. „Es besteht daher der Verdacht, dass ÖH-Mittel satzungswidrig ein-
gesetzt wurden“, so Schierhuber, der Wulz zum Rücktritt auffordert.
„Dass ÖH-Bonzen wie Großkapitalisten im Stil der aktuell im Korruptions-U-Ausschuss
behandelten üblichen Verdächtigen in den öffentlichen Geldtopf greifen, um vorgeblich
antikapitalistische Ziele zu verfolgen, ist eine Zumutung für Österreichs Studenten, die
mit ganz anderen Problemen wir schlechten Studienbedingungen und erneut drohenden
Studiengebühren für alle zu kämpfen haben“, hält Schierhuber fest.
*****
2012-03-13
Wieder viel roter Rauch um nichts
Die heutige Vorstellung des roten Pimperl-Projekts „Wiener Charta“ demonstriert wieder
einmal, nur viel rot-grünes „Blabla“ um nichts. Hier wird mit der „Wiener Hausordnung
2.0″ Integrationsarbeit mit ein paar Gesprächen hier und ein, zwei Diskussionen dort
vorgegaukelt.
Dafür werden auch erneut eine Menge Pöstchen geschaffen und Steuergeld aus den
Fenstern des Rathauses geschmissen. Stadträtin Sandra Frauenberger hat dafür extra ein
eigenes Büro eingerichtet und zusätzlich gibt es einen Charta-Beirat sowie kostenlos zur
Verfügung gestellte Moderatoren.
Das Online-Forum wird zudem extern 24 Stunden durchgehend moderiert. Was am
Ende des Tages bei der „Wiener Charta“ herauskommen wird, liegt auf der Hand. Ein
solidarisches Klima sowie ein gutes Zusammenleben funktioniert in der Stadt nämlich
deshalb nicht, weil die SPÖ seit ewigen Zeiten unfähig ist, klare Integrationsregeln auf-
zustellen und diese dann auch konsequent einzufordern.
Dafür wird Rot-Grün wieder von der Wiener Bevölkerung fordern, sich an die Sitten und
Gebräuche der Zuwanderer anzupassen anstatt umgekehrt. Es ist demnach absehbar,
dass sich nach der Präsentation der Ergebnisse im November für die Wienerinnen und
Wiener weiterhin nichts zum Positiven verändern wird. Die Begründung ist im falschen
Verständnis von SPÖ und Grünen zu suchen, was Integration sowie Umsetzung von
direkter Demokratie, Bürgerbeteiligung und Mitsprache angeht.
*****
2012-03-13
Rechtsempfinden bei der Kronen Zeitung
Nachfolgenden Beitrag (rot markiert) haben wir heute in der Kronen Zeitung gefunden.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe v. 13.03.12 – Seite 8)
Da staunen wir aber, dass man bei der Kronen Zeitung die Meinung vertritt, dass eine
Fahrerflucht zu Recht besteht, wenn jemand keinen Führerschein besitzt, zusätzlich unter
Drogen- und Alkoholeinfluss steht und das Auto nicht zum Verkehr zugelassen ist.
*****
2012-03-13
Normal 0 21
Nur bei Otto Normalautofahrer abkassieren wollen
Die ASFINAG begrüßt die Einführung der Rettungsgasse. Die Rettungsgasse ist auf den
österreichischen Autobahnen- und Schnellstraßen rasch und mit geringem wirtschaftlichem
Aufwand umsetzbar. Die rasche Unfallbetreuung durch die Einsatzorganisationen hilft nicht
nur Unfallfolgen zu mildern und trägt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei, die Aufräum-
arbeiten können rascher beginnen und der Verkehr kann wieder schneller fließen.
Einsatzkräfte sind schneller und sicherer am Unfallort und dadurch entsteht ein Zeitgewinn
von bis zu 4 Minuten (Erfahrungen aus dem Nachbarland Deutschland); 1 Min = 10% mehr
Überlebenschance, dass heißt, die Rettungsgasse steigert die Überlebenschancen um 40%;
So steht es auf der Webseite der ASFINAG zu lesen.
Was wir von Rettungsgasse halten kann in den Beiträgen „Rettungsgassen-Chaos“ und
„Rettungsgassen“ nachgelesen werden. Aber sei wie es sei, der Wille zählt fürs Werk.
Und wenn die abenteuerliche Gassenbildung dazu dient, dass Menschenleben gerettet
werden, dann sei dieses Experiment auch einen Versuch wert.
Immer wieder wird seitens der Behörden und auch der ASFINAG der Vorwurf erhoben,
dass private Lenker(innen) zwecks rascherem Fortkommen die Rettungsgassen benützen.
Das ist natürlich verwerflich und die Behörden haben bereits angedroht, dieses Delikt un-
barmherzig zu bestrafen.
Allerdings sollten diese damit beginnen vor der eigenen Türe zu kehren und ihre Lenker
zu schulen, wofür eine Rettungsstraße eigentlich gut ist. Nämlich zum Retten von Men-
schenleben und zur raschen Aufräumung von Unfallschäden.
Missbräuchliche Verwendung einer Rettungsgasse
Wie unsere nachfolgenden Videos beweisen, scheinen einige Lenker von Einsatzfahr-
zeugen den Sinn einer Rettungsgasse nicht ganz begriffen zu haben. Die drei nach-
folgenden Videos gehören zu einem heutigen Vorfall und werden nur in verschiedenen
Sequenzen wiedergegeben.
Heute auf der A4 (Ostautobahn) gegen 08:20 Uhr. Es herrschte auf Grund des
Wochenbeginns sehr starker Pendlerverkehr in Richtung Wien. Von der Raststation
Göttlesbrunn kam ein Feuerwehrfahrzeug, welches auf die A4 auffuhr. Auf der Lade-
fläche des Feuerwehrautos befand sich Kleinbus, der offensichtlich von der Raststation
entfernt wurde. Also kein Grund für eine Einsatzfahrt mit Blaulicht und Martinshorn.
Der Lenker des Feuerwehrwagens hatte dies offenbar anders gesehen und veranlasste
den vor ihm schleppenden Verkehr zur Bildung einer Rettungsgasse, die er dann mit
großem „Tra Tra“ befuhr. Bei der Ausfahrt „Fischamend“ verließ er dann die Autobahn.
Offenbar hatte er es recht eilig gehabt pünktlich zum Gabelfrühstück zu kommen, es
sei denn das aufgeladene Auto musste schnellstens reanimiert werden.
Video: © erstaunlich.at
{mp4-flv img=“videos/v96.jpg“ showstop=“true“}video96{/mp4-flv}
Kurz darauf folgte ein Pritschenwagen der ASFINAG. Auch dieser Lenker durchfuhr mit
großem Kino die mittlerweile gebildete Rettungsgasse. Zu welchem Unfall mit Personen-
oder schwerem Sachschaden war wohl dieser unterwegs? Mussten dringend Aufräum-
ungsarbeiten durchgeführt werden. Im dritten Video lösen wir dann das Rätsel.
Und weil blinkende Lichter so schön sind, fühlte sich der Lenker eines weißen Kleinwagens,
mit aktivierten gelben Signallichtern in Front- und Heckscheibe, ebenfalls animiert die
Rettungsgasse zu befahren. Zu welcher Behörde dieses Fahrzeug gehört, ist uns leider
nicht bekannt.
Fotos: © erstaunlich.at
Video: © erstaunlich.at
{mp4-flv img=“videos/v97.jpg“ showstop=“true“}video97{/mp4-flv}
Wohin der weiße Kleinwagen verschwand wissen wir nicht, aber vermuten, dass dieser nach
Schwechat (Kennzeichen) fuhr. Und nun lösen wir das Rätsel des ASFINAG-Autos.
Video: © erstaunlich.at
{mp4-flv img=“videos/v98.jpg“ showstop=“true“}video98{/mp4-flv}
Was war passiert? Der rote Kleinwagen war im verkehrsbedingten Stau dem vor ihm fahr-
enden Kleinbus leicht aufgefahren. Die Schäden an beiden Autos waren minimal. Beide
Fahrzeuge waren ordnungsgemäß am Pannenstreifen abgestellt worden und zusätzlich von
einer Polizeistreife gesichert.
Es gab weder Personenschäden, noch herumliegende Teile auf der Fahrbahn. Da fragen wir
uns, was rechtfertigte hier eine Einsatzfahrt des ASFINAG-Autos mit Blaulicht und Martins-
horn über die Rettungsgasse?
Die ASFINAG will der autofahrenden Bevölkerung Glauben machen, dass die Bildung einer
Rettungsgasse zum Retten von Menschenleben und zur raschen Aufräumung von Unfall-
schäden dient.
Wenn der staatliche Autobahnbetreiber meint, dass Rettungsgassen auch zur Erhöhung
der Verkehrssicherheit dienen, wird mit unseren Videos wohl das Gegenteil bewiesen. Ab-
gesehen davon, dass der Verkehr unnötig massiv behindert wurde, beweisen so manche
Brems- und Auslenkmanöver, dass Autofahrer(innen) teilweise gefährdet wurden.
*****
2012-03-12
Gewalttaten, Drogenverkauf und Steuerhinterziehung
Lieder lassen auf die Geisteshaltung und Einstellung ihrer Interpreten schließen. Diese
sind meist auch Vorbilder für Jugendliche und werden zu deren Idolen erkoren. Das
wiederum löst häufig Nachahmungseffekte aus.
Bei nachfolgendem Youtube-Video stellt sich die berechtigte Frage, ob deren Interpre-
ten – Personen mit Migrationshintergrund – tatsächlich eine derartige Geisteshaltung
und Einstellung haben oder nur Jugendliche zur Nachahmung animieren wollen.
Quelle: youtube.com
{mp4-flv img=“videos/yasser.jpg“ showstop=“true“}ozmann{/mp4-flv}
Wir wollen den Inhalt des obigen Videos nicht kommentieren und überlassen es den ge-
neigten Leser(innen) sich selbst ein Urteil darüber zu bilden. Jedenfalls bestehen allerbeste
Chancen, dass bildungsferne Jugendliche – und deren gibt es in Österreich leider zu viele –
zur Nachahmung inspiriert werden.
Interessant ist auch der Facebook-Eintrag der Firma BALTAGI – Records, vermutlich Produ-
zent des Videos und für dessen Vertreibung verantwortlich. Offenbar um die Ernsthaftigkeit
des Videoinhalts zu unterstreichen, meint BALTAGI auf seinem Facebook -Account: „Fick
das Finanzamt.“
Screen: facebook.com
Angesichts der im Video gezeigten Handlung – die in Österreich (Steiermark) spielt – und
der auf Facebook getätigten Ankündigung, werden Steuerprüfer(innen) zukünftig gut be-
raten sein, wenn sie Betriebsprüfungen bei BALTAGI – Records und bei den Interpreten
des Songs im Video, nur in Begleitung schwerbewaffneter Polizisten durchführen.
Allerdings stellt sich für uns die Frage, haben wir es wirklich notwendig Personen mit einer
derartigen Geisteshaltung und Einstellung in Österreich Gastfreundschaft zu gewähren
oder gar einzubürgern?
*****
2012-03-11
Kein Zuschlag mehr für Papierrechnungen
Welcher Vorzeigebetrieb die TELEKOM ist bzw. war, kristallisierte sich im Telekom-
U-Ausschuss so richtig heraus. Dieser Zustand hat sich offenbar auch nicht seit der
vorjährigen Fusionierung mit A1 geändert. Allerdings meinen wir mit unserer Kritik
nicht die kleinen Mitarbeiter(innen) des Unternehmens, sondern dessen Management.
Nach jahrelangen Rechtsstreitereien steht seit dem 21.Februar 2012 fest, dass Tele-
kommunikationsanbieter verpflichtet sind ihren Kund(innen) schriftliche Rechnungen
auszustellen und dafür nichts verrechnen dürfen.
Eigentlich ist dies logisch, denn jeder ordentliche Kaufmann ist verpflichtet an seine
Kund(innen) unentgeltlich Rechnungen in Schriftform auszustellen. Diese Logik war
bei den Telekommunikationsanbietern offenbar nicht vorhanden, machten sich doch
diese nebenbei ein beträchtliches Körberlgeld, indem sie für Rechnungsausstellungen
extra Gebühren kassierten.
A1 will weiter abkassieren
Jedenfalls ist mit dieser Unsitte seit dem 21. Februar 2012 Schluss. Dies wurde auch
unübersehbar in fast allen Tageszeitungen und unüberhörbar in Hör- und Rundfunk
verlautbart. Aber offenbar lesen die Manager(innen) bei A1 keine Zeitungen und
hielten die Radio- und Fernsehmeldungen für einen verfrühten Aprilscherz.
Ganz abgesehen davon, dürfte der Führungsriege bei A1 die Gerichtsentscheidung
egal gewesen sein. Dies wollen wir mit diesem Beitrag unter Beweis stellen. Ein Kunde
erhielt am 27.02.2012 seine Rechnung von A1, die mit 23.02.2012 datiert ist. Für die
Bearbeitung seiner Zahlung (ist gleich Rechnung – Anm. der Red.) wurde nach wie vor
ein Betrag von 2,08 Euro (exkl. Mwst) verrechnet.
Auf ERSTAUNLICH-Nachfrage erklärte man seitens A1, dass es sich um eine Überschneid-
ung gehandelt habe, da die Rechnung schon vor dem 21.02.2012 fertigstellt war. Dies
haben wir so gelten lassen, da sich der Abrechnungszeitraum laut Rechnung vom 18.01.
bis 17.02. erstreckt. Wir haben bezüglich dieser Rechnung keinen Beitrag verfasst.
Allerdings trauten wir dem Frieden nicht und werteten das Argument mit der Über-
schneidung als faule Ausrede. Wie Recht wir hatten beweist nachfolgende A1-Rechnung,
die uns ein Leser zukommen ließ.
Auf der obigen Rechnung erstreckt der Abrechnungszeitraum vom 24.01. bis zum 23.02.,
also über den Stichtag des 21.02.2012 hinaus. Das Rechnungsdatum ist der 01.03.2012.
Demnach war eine Überschneidung hier nicht möglich. Auf ERSTAUNLICH-Anfrage war
man seitens A1 verwundert und konnte sich beim besten Willen nicht erklären, wie der
Zuschlag für die „Bearbeitung Ihrer Zahlung“ zustande kam.
Wir finden es erstaunlich, dass ein Unternehmen wie A1 nicht in der Lage ist eine dem
Gesetz entsprechende Rechnung auszustellen. Oder liegt gar Absicht vor und man hofft
bei diesem Telekommunikationsanbieter darauf, dass die Kunden den ungesetzlich ver-
rechneten Zuschlag übersehen und einzahlen?
Wir vermuten, dass der Passus: „Bearbeitung Ihrer Zahlung“ von den A1-Rechnungen
demnächst verschwindet und möglicherweise durch einen anderen Wortlaut ersetzt wird.
Dabei sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Die Rechtfertigung für z.B. einen „Früh-
lingszuschlag“ wird sich sicher irgendwo im kleingedruckten Text der AGB finden.
*****
2012-03-11
Neue Wortschöpfungen
Nachfolgender Beitrag erschien in der heutigen Kronen Zeitung auf Seite 16.
Das Thema ist zwar ernst zu nehmen, ist aber bereits ein alter Hut. Was uns
an diesem Artikel interessierte, war die neue Rechtschreibung à la Kronen
Zeitung.
Screens: Kronen Zeitung (Print Ausgabe vom 11.03.2012)
Werter Kollege Pommer von der Kronen Zeitung. Die Blockschreibweise macht
zwar ein schönes Bild, es sollten jedoch die Grundlagen der deutschen Recht-
schreibung eingehalten werden.
Das Wort „brauchst“ ist nämlich nicht teilbar. Selbst wenn man das Wort „ein“
anhängt. Dadurch ergibt sich nämlich das Wort „brauchstein“ und dieses Wort-
gebilde ist in der deutschen Sprache nicht existent.
*****
2012-03-11
LESERBRIEF
Sehr geehrter Herr Reder!
Ich lese regelmäßig die Beiträge auf erstaunlich.at und möchte Ihnen gerne etwas zu-
tragen, was mich persönlich sehr aufgeregt hat. Und zwar geht es um das von der
Initiative Heimat&Umwelt initiierte Volksbegehren zum EU-Austritt, das vor kurzem
im Innenministerium eingereicht, aber aus fadenscheinigen Gründen abgelehnt wurde.
Details entnehmen Sie bitte dem beigefügten Infoblatt im PDF-Format (insbesondere
Seiten 4-6).
Ich finde es erstaunlich, wie man sich über den angeblich so schlechten Zustand
anderer Demokratien (letztes Beispiel: Russland) aufregen kann, während sich
in unserem eigenen Land derartige, demokratiepolitisch zumindest bedenkliche,
Szenen abspielen.
Freundliche Grüße
Matthias U.
2012-03-10
Verliehene Staatsbürgerschaft bei Verbrechen aberkennen
Die Anzahl der Fremden, die sich nach Verleihung der österreichischen Staatsbürger-
schaft als Kriminelle entpuppen, hat ein Ausmaß erreicht, welches nach wirksamen
Sanktionen ruft. Deshalb hat die FP-NÖ einen Antrag zur Behandlung im Nieder-
österreichischen Landtag eingebracht, der eine dementsprechende Novellierung
des Staatsbürgerschaftsgesetzes durch die Bundesregierung einfordert.
Die Verleihung der österreichischen Staatsbürgerschaft darf kein Geschenk auf
Lebenszeit ohne „Wenn“ und „Aber“ sein, sondern hat für Fremde die Verpflicht-
ung zu enthalten, die Gesetze in Österreich zu respektieren und einzuhalten.
Bei Begehung und Verurteilung von mit Freiheitsstrafe bedrohten Vorsatzdelikten
muss daher `de jure` die automatische Aberkennung der verliehenen österreich-
ische Staatsbürgerschaft erfolgen.
Die Brisanz dieser Forderung hat der jüngste Vorfall in St. Pölten aufgezeigt, wo
zwei eingebürgerte Fremde und ein Asylwerber einen Juwelier überfallen, als Geisel
genommen und verletzt haben. Aber diese kriminelle Akt war leider kein Einzelfall,
sondern Verbrechen von Eingebürgerten können tagtäglich in den Tageszeitungen
nachgelesen werden.
Wenn die Gastfreundschaft unserer Republik dermaßen missbraucht wird, haben
solche Verbrecher das Recht Österreicher zu sein verwirkt. Der FP- Antrag liegt
bereits im Rechtsausschuss. Eine schnellstmögliche Behandlung ist das Gebot der
Stunde. Ist nur zu hoffen, dass dieser einen breiten Parteienkonsens im Nieder-
österreichischen Landtag finden wird.
Denn dies wird eine Nagelprobe für die übrigen Fraktionen sein, ob sie sich hinter
die Verbrechensopfer stellen oder weiter kriminell gewordenen „Gästen“ die Mauer
machen.
*****
2012-03-10