Erstaunliches

Nigeria-Connection


Politisch überkorrekte Beiträge?

Nachfolgende drei  (rot markierten)  Beiträge haben wir auf der Webseite des Gutmen-
schenvereins  „SOS-Mitmensch“  gefunden.   Zu diesen gelangt man, wenn der Button
„RASSISMUS STREICHEN“  angeklickt wird.
 
Die  Beiträge  wurden  dort  kommentarlos mit weiterführenden Links eingestellt.  Der
Text dieser Beiträge ist wohl den meisten erfahrenen Computer- User(innen) bekannt.
Es sind sogenannte „Phishings“.
 
Quelle: SOS Mitmensch
 
Für  uns  stellt sich die Frage welcher Zweck bei  „SOS-Mitmensch“  verfolgt wird,  wenn
diese  auf ihrer Webseite  derartige Phishing-Beiträge veröffentlichen?   Vielleicht könnte
der überaus politisch korrekte  Alexander Pollak  diesbezüglich Auskunft geben.   Für uns
entsteht  jedenfalls der subjektive Eindruck eines Trainingscamp für die nicht unbekannte
Nigeria-Connection.
 
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2012-03-21
 

Toulouse zeigt die Gefährlichkeit des Islamismus in Europa


Antisemitismus geht vorrangig von islamistischer Seite aus

Wenn sich der mutmaßliche Täter, der in einer jüdischen Schule im französischen
Toulouse  ein Massaker angerichtet hat,  auf das Terrornetzwerk Al Kaida beruft,
dann zeigt dies die Gefährlichkeit des Islamismus.
 
Europa  ist  längst  zum Kampfplatz des islamischen Fundamentalismus geworden.
Solche Taten, wie sie in Frankreich verübt wurden, sind auch in anderen europä-
ischen Ländern möglich, weil es unzählige sogenannte Schläfer gibt.
 
Auch  ist  das  Massaker  von Toulouse  ein Beleg dafür,  dass in Europa  der Anti-
semitismus  vorrangig  von  islamistischer Seite  ausgeht.   Unmittelbar  nach  den
Morden  in der jüdischen Schule in Toulouse  wurde von linker Seite sofort reflex-
artig von einem rechtsextremen Hintergrund gesprochen, ohne aber islamistische
Motive des Täters in Betracht zu ziehen.  Offenbar aus dem Grund, weil sich dies
nicht  mit  den  Vorurteilen der gutmenschlichen Moral- und Tugendwächter ver-
einbaren lässt.
 
Die Bluttaten von Frankreich müssen auch auf europäischer Ebene Konsequenzen
haben. Radikalisierte Moslems, die in Europa einen Dschihad führen wollen, sind in
ihre Heimatländer zu repatriieren.   Außerdem darf das Problem des fundamental-
istischen  Islam  in  Europa nicht länger kleingeredet werden,  und noch weniger
wird es sich mit den Dogmen der politischen Korrektheit lösen lassen.
 
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2012-03-21
 

Terror in Frankreich – Die üblichen Verdächtigen


Polizei nimmt Verdächtigen in Toulouse fest

Polizeikreisen  zufolge  hat  eine  französische  Eliteeinheit  nach  dem  Terroranschlag in
Toulouse einen Tatverdächtigen festgenommen. In Verhandlungen mit den Sicherheits-
kräften soll sich der Mann zum Terrornetzwerk al-Qaida bekannt haben.
 
Zwei Tage nach den tödlichen Schüssen vor einer jüdischen Schule in Toulouse hat die
französische  Polizei  nach Medienberichten am frühen Mittwochmorgen einen Verdäch-
tigen  gestellt.   Der 24-Jährige habe sich im  Toulouser Viertel  Croix-Daurade in einem
Haus verschanzt,  berichtete der  Sender France Info  unter  Berufung auf Polizeikreise.
Dabei fielen Schüsse.
 
Aus Ermittlerkreisen verlautete demnach, man sei sehr zuversichtlich, dass der Verdäch-
tige der  Todesschütze sei.   In der Nähe des Hauses seien sechs bis sieben Schüsse zu
hören gewesen,  hieß es. Zwei Beamte seien verletzt worden.   Der Mann habe sich in
Verhandlungen  mit  Einsatzkräften  der Eliteeinheit RAID zum Terrornetzwerk al-Qaida
bekannt,  berichtete  der  Sender.   Bei ihm soll es sich um  einen Mann aus  Toulouse
algerischer  Herkunft  handeln, der in der  Vergangenheit ins Grenzgebiet von Pakistan
und Afghanistan reiste.
 
Der französische Innenminister Claude Guéant befand sich vor Ort. Laut Guéant schoss
der Verdächtige beim Zugriff der RAID durch seine Wohnungstür.  Ein Beamter sei am
Knie verletzt worden,  der andere erlitt einen Streifschuss.  In Verhandlungen,  die ihn
zur  Aufgabe  bewegen sollten,  habe  der  Mann  viel  über sein Engagement für den
Dschihad gesprochen, zitierte France Info den Minister.
 
Er habe  „die palästinensischen Kinder rächen“  wollen.   Auch die Mutter des Verdäch-
tigen sei zum Ort des Einsatzes gerufen worden.   Sie habe aber nicht mit ihrem Sohn
sprechen wollen und dies damit begründet, dass sie kaum Einfluss auf ihn habe.
(Quelle)
 
So  traurig und bedauernswert der Vorfall ist,  kommen wir um einen  Kommentar nicht
herum.   In verschiedenen Tageszeitungen und deren Online-Portalen geisterte bereits
der  Name des irren Amokläufers von Norwegen „Anders Behring Breivik“ herum, offen-
bar um einen Vergleich mit dem jetzigen Kindermorden in Frankreich ziehen zu können.
 
Auch  den  Linken in Österreich  lief bereits der Geifer im Munde zusammen, denn diese
konnten es wohl kaum erwarten – wie schon wie im „Fall Breivik“ –  das Attentat wieder
völlig irrrational dem Strache-Lager zurechnen zu dürfen.
 
Aber daraus scheint nichts zu werden. Wie bei 95 Prozent aller Terroranschläge auf Un-
schuldige  scheinen  auch  hier  die  üblichen  Verdächtigen am Werk gewesen zu sein:
Nämlich islamistische Extremisten.
 
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2012-03-21
 
 
U P D A T E :
 
Wir müssen dem/der User(in) XY natürlich zustimmen.  Allerdings haben wir die obige
Meldung nicht selbst erfunden, sondern dem Onlineportal der Süddeutschen Zeitung
entnommen  und  auch  die Quelle dementsprechend verlinkt.  Mittlerweile hat diese
Zeitung  aber  ihre Berichterstattung geändert.   Als Beweis für die ursprügliche Meld-
ung um 06:20 Uhr, präsentieren wir unseren Leser(innen) nachfolgenden Screenshot.
2012-03-21
18:56:50 
 

Wer nicht nach der EU-Pfeife tanzt muss fühlen


Andere Defizitsünder werden lediglich gemahnt oder erinnert

Ratlos war EU-Kommissar Hahn bei der heutigen Aussprache mit dem EU-Unterausschuss,
als es darum ging,  die von ihm zu vertretenden  Sanktionen gegen Ungarn zu rechtfert-
igen. Angesprochen darauf, warum gerade Ungarn  – das für das laufende Jahr immerhin
einen  Budgetabgang  von  nur  2,9 Prozent prognostiziert –  mit einer (so Hahn selbst)
bisher  beispiellosen  Streichung  von Regionalförderungsmitteln bestraft wird,  während
bei weit schlimmeren Defizitsündern lediglich gemahnt bzw. erinnert wird, flüchtete sich
Hahn in  – teilweise absurde –  Scheinbegründungen.
 
So meinte er, dass eine Bestrafung Ungarns deshalb angemessen wäre, weil Ungarn nur
Förderungsgeld ausbezahlt würde,  während bei Defizitsündern der Euro-Zone  – ob der
Sanktionsmechanismen des „Six Packs“ –  Geld eingehoben werden müsste.
 
Auf die Frage,  warum Spanien  – dessen Defizit für 2012  im  5-Prozent-Plus-Bereich er-
wartet wird –  mit einer Mahnung davonkam,  meinte er,  das  dieses  Land noch keine
genauen Zahlen vorgelegt habe und daher nicht beurteilt werden könne.
 
Jeder  politische Hintergrund der  Sanktionen wird von Hahn entschieden in Abrede ge-
stellt,  die  Entscheidung  sei  natürlich nur sachlich begründet und als Nachweis für die
Entschlossenheit der Kommission unentbehrlich.
 
So  sehen  also  „Sachentscheidungen“  der  europäischen  Instanzen aus.   Damit wird
eigentlich  jeder Kommentar  überflüssig außer jenem,  wann löst sich die EU endlich in
ihre Bestandteile auf oder wird aufgelöst?
 
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2012-03-20
 

Wasserabrechnungen unbedingt kontrollieren


Erstaunliche Wassergebühren-Abrechnung

Es  reichte der  Stadt Wien offenbar nicht die  Wiener Bevölkerung mit  einer massiven
Erhöhung  der Wasser- und Kanalgebühren zu beglücken.   Als Tüpfelchen auf dem „i“
erhielt  ein  Wiener Hausbesitzer  nachfolgend  völlig  wirre  und nicht nachvollziehbare
Abrechnung.
 
 
Völlig unmotiviert begann man im obigen Bescheid, im August eine Abrechnung für den
Zeitraum vom 1.Jänner bis 31.Dezember 2011 zu erstellen.  Das Erstaunliche dabei aller-
dings ist, dass die Quartalsvorschreibungen pünktlich zu den Monaten Jänner,  April, Juli
und  Oktober  beim  Hausbesitzer zur Bezahlung einlangten.   Dieser leistete im Abrech-
nungszeitraum  eine  Vorauszahlung in der  Gesamthöhe von Euro 4.085,98  (Zahlungs-
belege liegen der Redaktion vor).
 
Seitens der MA 31 wurde festgestellt,  dass im besagten Objekt ein durchschnittlicher
Wasserverbrauch  von  4,13259 m3  stattgefunden hat.   Auf Grund  dieses amtlichen
Erkenntnis  wurde  eine vierteljährliche Vorauszahlung in der Höhe von  1.375,43 Euro
festgesetzt.
 
 
Nun hat das Jahr bekannter Weise 365 Tage und man kann nur hoffen, dass diese Tat-
sache auch schon bis zur MA 31 durchgedrungen ist.  Multipliziert man den Tagesdurch-
schnittsverbrauch mit 365, erhält man die Summe von 1.508,40 (aufgerundet).
 
Also  wurden im besagten Haus im Jahre 2011,  1.508,40 m3  Wasser verbraucht.  Die
Kosten für einen Kubikmeter Wasser beliefen sich 2011 auf Euro 3,08  (Wasser 1,30 +
Abwasser 1,78). Multipliziert man den Wasserverbrauch mit den Kosten, ergibt sich ein
Betrag von Euro 4.645,87.
 
Werden  nun von den  4.645,87 Euro  die geleisteten  Quartalsvorauszahlungen in der
Höhe von  4.085,98  in Abzug gebracht,  verbleibt eine  Restschuld von  Euro 559,89.
Addiert  man  nun  diesen  Betrag  zur  Summe der neu vorgeschriebenen Quartalsvor-
auszahlung  (Euro 1.375,43 )  ergibt  sich  logischer  Weise die Summe  von  1.935,32
Euro.
 
Nicht so bei den MA 31. Diese dürften eigene Rechenschieber haben und kommen auf
einen Betrag von Euro 2.663,79   – der in keinster Weise  nachvollziehbar ist.  Die Basis
des von der  MA 31  errechneten Betrages rekrutiert aus einem völlig wirren und nicht
nachvollziehbaren Gebührenbescheid.
 
Aber es kommt noch besser.  Der Hausbesitzer rief beim Amt an und wollte Aufklärung
bezüglich  des Bescheides.   Diese konnte man ihm nicht geben und riet eine Berufung
zu machen.   Interessant war auch die  Rechtfertigung der netten Dame vom Amt auf
die Frage, warum der Gebührenbescheid absolut nicht nachvollziehbar sei. Die Antwort
der  Beamtin war wörtlich:  „Bei Wien-Energie sind die  Abrechnungen auch nicht nach-
vollziehbar.“   Zu diesem Statement wollen wir höflichkeitshalber keinen Kommentar ab-
geben.
 
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2012-03-20
 

Bilder des Tages


Im Wandel der Zeit

 
Ein herzliches Dankeschön dem Leser, der uns nachfolgende Bilder geschickt hat.
Coca Cola ist out. Cola Turka ist ab nun in.
Kleiner Nachschlag zu unserem gestrigen Beitrag „Plastiksacker-Verbot“.  Dieses wird
in der neuen SPÖ-Wählerschaft wirklich schwer durchzusetzen sein.
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2012-03-20
 

Aktuelle Zahlen über Verbrechen von Asylwerbern


Importierte Kriminalität durch verfehlte Asylpolitik

12.340 Asylwerber werden mit Steuergeld durchgefüttert, obwohl  Österreich von sich-
eren  Drittstaaten umgeben ist.   Bei dieser gewaltigen  Menge handelt es sich in erster
Linie  um  Wirtschaftsflüchtlinge,  die es sich zum  Großteil  in  der sozialen  Hängematte
gemütlich machen und auch nicht vor kriminellen Taten zurückschrecken.
 
Das vielen dieser Asylbetrüger das Geld   –  die sogenannte Grundversorgung  –  welches
ihnen  von  der  Stadt Wien und dem Bund nachgeworfen wird nicht zu reichen scheint,
beweisen  die  aktuellen  Zahlen in der Kriminalstatistik.   In mehr als 8.000 Fällen gibt es
polizeiliche  Ermittlungen  gegen Asylwerber wegen Straftaten,  sowohl wegen Gewalt –
als auch wegen Eigentumsdelikten.
 
Es  ist  völlig unverantwortlich,  weiterhin Massen von Scheinasylanten ins Land zu lassen,
die  dann  auch  noch  die  Sicherheit  der Bürger akut gefährden. Straffällig gewordene
Asylwerber sollten umgehend abgeschoben werden.
 
Die Bundesregierung und die Stadt Wien stehen vor den Trümmern ihrer völlig gescheit-
erten  Asylpolitik.   Sie  dürfen  nicht permanent Weltsozialamt spielen und dabei grund-
legende  Interessen  der  eigenen  Bevölkerung,  wie  etwa  Sicherheit  und  Ordnung,
ignorieren.
 
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2012-03-19
 

Sprachpolizei kommt in Mode


PETA präsentiert sich jetzt auch als geistiges Nackerpatzerl

Passend zu unserem Beitrag „Sprachpolizei bei …..“ ist dieser Artikel.   Hier spielen sich
selbsternannte „oberste“ Tierschützer als  Sprachpolizei gegen die Bezeichnung eines
Kräuterlikörs auf.
 
„Das  ist  des  Jägers  Ehrenschild,  dass er beschützt und hegt sein Wild . . .“, dieses
Gedicht von Oskar von Riesenthal prangt auf den Etiketten der ungeheuer beliebten,
kleinen Kräuterlikör-Flaschen der Marke „Jägermeister“.
 
Doch  plötzlich  stoßen  sich  die selbsternannten „obersten Tierschützer“ des Vereins
PETA  an  dieser Bezeichnung.   Sie verherrliche die böse Jagd und stoße deshalb auf
breite  Ablehnung.   In dieser Meinung lässt sich  PETA  auch  von  laufenden Absatz-
Rekorden des Unternehmens nicht beirren.
 
„Jägermeister“ gehöre in  „Waldmeister“ umbenannt, wollen sie der privaten Firma vor-
schreiben. „Damit präsentieren sich die Herrschaften nicht nur wie in ihren Aktionen als
körperliche, sondern jetzt auch als geistige Nackerpatzerl“, ärgert sich Wiens FPÖ-Jagd-
sprecher LAbg. Dominik Nepp.
 
Wie  im Gedicht von  Riesenthal beschrieben,  ist der Jäger ein Heger und Pfleger und
kein Unmensch.   An dem Namen des Likörs etwas Anstößiges zu finden,  schießt wie
auch  die Debatte um Mohr im Hemd und Zigeunerschnitzel weit über das Ziel hinaus.
 
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2012-03-19
 

Sprachpolizei bei SOS-Mitmensch


Migrationshintergrund soll diskriminierende Bezeichnung sein

Der Sprecher des am Steuergeld-Tropf hängenden Gutmenschenvereins „SOS-Mitmensch“,
Alexander Pollak, machte heute wieder von sich reden.   Nachdem er sich mit seiner rassis-
tischen  Ortung  für  die  Süßspeisenbezeichnung  „Mohr im Hemd“  bis  auf  die  Knochen
blamierte, hat er ein neues diskriminierendes Wort gefunden.
 
Er  startet  nun  die  Petition   „Stopp  dem  falschen  Gerede  vom Migrationshintergrund!“ 
Pollak sieht in dem Wort „Migrationshintergrund“ eine Fortsetzung der Diskriminierungspolitik
im  neuen Gewand.   Da staunen wir aber,  wird doch dieser Ausdruck auch von linker Seite
und von allen  NGOs verwendet.   Sind nun die Linken und andere diverse Gutmenschen zu
Diskriminierer(innen) avanciert?
 
Pollak ärgert sich über die  Bezeichnung „Migrationshintergrund“  und ortet in diesem Wort
eine  missbräuchliche  Spaltung  der  Bevölkerung  in  Menschen  mit und  Menschen ohne
„Migrationshintergrund“.
 
Offenbar scheint der selbsternannte Sprachpolizist Pollak unter schwerem Beschäftigungs-
mangel  zu leiden und verordnet sich deshalb  eine Art  Selbsttherapie.   Jedenfalls lädt er
am 26. März 2012, 18.30 Uhr,  in Wien 7., Zollergasse 15,  zu einem Hintergrundgespräch
der eingangs erwähnten Petition ein.
 
Angesichts der erstaunlichen Beschäftigungstätigkeit bei  „SOS-Mitmensch“  stellt  sich für
uns die Frage,  ob diese Herrschaften nichts Besseres zu tun haben und wenn dem so ist,
ob es nicht im Sinne der Steuerzahler(innen)  effizienter wäre den Verein aufzulösen oder
zumindest nicht mehr zu subventionieren.
 
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2012-03-19
 

Plastiksackerl-Verbot


Wirtschaft und Konsumenten sollen auf Plastiksackerl verzichten

„Die  großen  Handelsketten  sollen freiwillig  auf  Plastiksackerl verzichten“,  fordert SPÖ-
Umweltsprecher Hannes Weninger heute gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Gleichzeitig
will  Weninger eine Informationsoffensive,  um das Umweltbewusstsein der  Konsument-
innen und Konsumenten zu fördern.
 
Mit einem freiwilligen Ausstieg aus Plastiktragtaschen und unnötigem Verpackungsmat-
erial  könnte  Österreich erneut  einen  wichtigen  Schritt  als Umweltvorbild in Europa
machen“, appelliert Weninger an die heimische Wirtschaft.
 
Laut Weninger ist das Plastiksackerl zu einem  zum Symbol für die Wegwerfgesellschaft
und  für Ressourcenvergeudung geworden.   „Die heimische Wirtschaft und die Konsu-
mentinnen und Konsumenten haben es in der Hand, auf ein Produkt zu verzichten, für
dessen  Herstellung  teures  Erdöl verbraucht wird,  aber nach einer halbe Stunde Ver-
wendung für 300 Jahre auf der Deponie liegt“, so der SPÖ-Umweltsprecher.
 
In  Österreich fordert der SPÖ-Umweltsprecher die rasche Umsetzung eines Parlaments-
beschlusses,  der den schrittweisen Ersatz von Einkaufstragetaschen und Verpackungen
aus nicht verrottbarem Kunststoff durch Stoff oder Papier beziehungsweise aus nachhalt-
igem, nachwachsendem und kompostierbarem Material forciert.
 

Wie sage ich es meinen Wähler(innen)?

Alles  schön  und  gut  sagen wir,  denn der Umweltgedanken von Weninger ist nicht von
der  Hand  zu weisen.   Allerdings wird da die  SPÖ auf ein Problem stoßen und zwar,  wie
bringt  man  den Verzicht oder gar ein Verbot des allseits  beliebten  Plastiksackerls dem
eigenen neuen Wähler(innen)-Klientel bei?
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Und bezüglich der Informationsoffensive, die das Umweltbewusstsein der Konsumentinnen
und  Konsumenten fördern soll,  wäre es  von Vorteil dieses mehrsprachig zu injizieren,  da
es  sonst  kaum auf Verständnis treffen wird.   In Sachen  „Mehrsprachigkeit“ hat die SPÖ
ohnehin  einschlägige Erfahrung,  wenn man sich die Wahlwerbeplakate der Wien-Wahlen
2010 betrachtet.
 
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2012-03-19
 

Anita


Die stummen Gespielinnen

Gehören  Sie zu jener Gattung Männer die sich keine Frau anzusprechen trauen und daher
ihr Leben in Einsamkeit fristen?  Oder haben Sie die ewigen Nörgeleien Ihrer Ehefrau satt?
Oder  sind Sie eher der ökonomisch denkende Mann,  der die Kosten für seine Geliebte so
gering  wie möglich halten will?   Sollten Sie sich mit den vorangegangenen Zeilen identifi-
zieren können, dann wollen wir Ihnen Anita und ihre Freundinnen vorstellen.
 
Quelle: dream-girl.at
 
Auf diese „Damen“ und Ihrem Schöpfer sind wir durch einen „Follower“ auf „Twitter“ auf-
merksam geworden.   Die Firma  DREAMTECH“  ist österreichweit das einzige Unter-
nehmen, welches sich mit der Herstellung lebensecht gestalteter Silikonpuppen befasst.
 
Während einige ausländische Erzeuger ihre Puppen als Dekorationsobjekte deklarieren,
hält der Geschäftsführer der Firma  DREAMTECH“Günter Dusek,  mit dem wahren Ver-
wendungszweck  nicht  hinterm  Berg.  Er meint:  „Unsere  Silikon Liebespuppe  ist  eine
außergewöhnliche  Sex-Puppe  für  Paare  oder  Singles,  die den Pepp einer  lebensnahen
Silikon Gespielin zu schätzen wissen…“
 

Vor- und Nachteile

Die Vorteile der Silikon-Lebensgefährtin liegen klar auf der Hand. Bei einer Trennung ist kein
finanzieller  Ruin zu erwarten,  wie dies bei Scheidungen durchaus der Fall sein kann.   Es ist
mit einem Verlust von maximal 6.000 Euro   dem Kaufpreis der Puppe – zu rechnen.  Aller-
dings  könnten Anita und Co. weiterverkauft werden,  was die Trennungskosten wiederum
senken würde.
 
Keine Streiterei um die Fernbedienung bei der abendlichen Auswahl des Fernsehprogrammes.
Auch stellt Anita nicht etwa die Frage:  „Wo kommst du jetzt daher“,  falls das Heimkommen
später ausfallen sollte. Teure Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke von Prada oder Gucci
müssen ebenfalls nicht gekauft werden.
 
Leider  ist Anita mit ihren 41 Kilo  Silikon-Lebendgewicht nicht sehr reisefähig.   Jeder Hotel-
portier  würde  vermutlich  Verdacht  schöpfen,  wenn  man  mit  ihr im Schlepptau bei der
Rezeption ein Doppelzimmer buchen wollte.
 
Beim  Sex verhält  sich Anita wie viele  Ehefrauen und starrt stumm und  bewegungslos die
Zimmerdecke an. Allerdings erspart sich der erschöpfte Lover nach dem Geschlechtsakt die
rhetorische  Frage: „Liebling war ich gut?“ Aber Anita hat auch Nachteile. Sie kocht, putzt,
wäscht und bügelt nicht.
 

Kein Rassismus und keine sexuelle Diskriminierung

Um sich den Vorwurf des Rassismus zu ersparen, erzeugt  DREAMTECH“  im europäischen
Standard (helle Hautfarbe),  in Latino-Braun  und African-Black.   Einzig die Asiatinnen sind
nicht im Sortiment vertreten.   Aber die in Österreich aufhältigen Asiatinnen  haben ohne-
hin Besseres zu tun, als ständig wegen angeblicher Rassendiskriminierung zu reklamieren.
 
Um  dem Vorwurf der sexuellen  Diskriminierung von feministischen  K(r)ampfemanzen und
Schwulen zu entgehen, entschloss man sich bei der Firma  DREAMTECH“ ab Herbst dieses
Jahres, die männliche Sexpuppe  „Adonis“  auf den Markt zu bringen.   Der Silikon-Gefährte
ist auf eine Art „Dauerviagra“ gepolt und wird nur mit erigiertem Penis erhältlich sein.
 
Und  bevor wir es noch vergessen:  Sollte man eines Tages Anita oder  Adonis überdrüssig
sein, so muss man diese nicht entsorgen,  sondern kann sie als Heizdecke behalten.  Denn
die Silikon-Sexpartner(innen) sind allesamt beheizbar.
 
Einen  Wermutstropfen gibt es  bei  der Puppenbestellung jedoch.   Es können nur die im
Programm  vorgefertigte  Gespielinnen  bestellt  werden.   Die Anfertigung eines Wunsch-
partners aus Silikon ist nicht möglich. Daher wird beispielsweise aus dem zweifelhaften Ver-
gnügen „in bed with Merkel“  leider nichts werden.
 
*****

2012-03-18
 

Herzinfarkt


Sehr geehrte Leserinnen und Leser!
 
Nachfolgende PDF-Datei hat uns ein Leser zugesandt. Nehmen Sie sich bitte
einige Minuten Zeit um das Dokument zu lesen.  Es kann möglicherweise Ihr
Leben oder das einer anderen Person retten.
 
 
Öffnen des PDF-Dokuments über diesen  L I N K  oder durch Anklicken des
obigen Screenshots. Verbreiten Sie bitte dieses auch weiter.  Danke!
 
*****

2012-03-18
 

Markamt vollzieht Bibelgesetz


Wollen Beamte keine fleißigen Menschen?

Am siebenten Tage sollst du ruhen.   Das sind die Worte des Herrn und offenbar hält sich
das  Wiener Marktamt  für diesen.   Denn in einer dieswöchigen,  von den großen Medien
völlig unbemerkt gebliebenen Presseaussendung, rühmte sich das Marktamt einer „Aktion
scharf“  am vergangenen Sonntag.
 
Offenbar sind und waren einigen Beamten, arbeitssame Menschen ein Dorn im Auge und
so wurde in den Bezirken 5, 9, 10, 12, 15, 16 und 17 die Einhaltung des Sonntagsöffnungs-
verbotes kontrolliert.
 
Wer  waren die Bösewichte,  die sich erlaubten die geheiligte  Sonntagsruhe mit Werktät-
igkeit zu stören? Etwa große Supermarktketten, die ihre Angestellten zur Arbeit am Sonn-
tag nötigten? Nein, ganz und gar nicht, denn diese haben es sich  gerichtet und Filialen in
unzähligenTankstellen etabliert,  da diese vom Sonntagsöffnungsverbot nicht berührt sind.
 



Fotos: © erstaunlich.at
 
Die Gesetzesübertreter waren Inhaber(innen) von kleinen Greißlereien, betrieben meist von
Personen  mit Migrationshintergrund.   Auch wurden in diesen  Miniläden keine Angestellten
beschäftigt,  sondern Herr und Frau Ladenbesitzer  standen persönlich hinter dem Verkaufs-
pult,  um auch in diesen  wirtschaftlich angespannten  Zeiten halbwegs über die Runden zu
kommen.
 
Voll  Stolz verkündigte das Marktamt,  dass insgesamt  62 Kontrollen in den sieben genann-
ten  Bezirken  durchgeführt und  35 Anzeigen  wegen Verstoßes  gegen das  Sonntagsöff-
nungsverbot erstattet wurden. Man vergaß auch nicht zu erwähnen, dass voriges Jahr 400
Anzeigen  wegen diesem  Delikt erstattet wurden.   Da können die Mannen vom Marktamt
direkt stolz darauf sein und wenn sie Glück haben gibt es dafür einen Orden.
 

Ist es ein Verbrechen sein Geld ehrlich zu verdienen?

Zum  Sonntagsöffnungsverbot  gibt  es noch einen entbehrlichen Kommentar der  „Hans
Dampf in allen Gassen“ –  Stadträtin  Sandra Frauenberger.   Diese meinte:  „Es gibt klare
gesetzliche Bestimmungen, an die sich alle zu halten haben. Wer gegen das Sonntagsöff-
nungsverbot verstößt, hat mit einer Verwaltungsstrafe zu rechnen.“
 
Wir  verstehen diese  Welt nicht mehr ganz. Einerseits wird man als   „Rechts“  wenn nicht
gar als Nazi eingestuft,  wenn man Räuber, Einbrecher oder sonstig kriminelles Gesindel
mit Migrationshintergrund beim Namen nennt und kritisiert.
 
Anderseits macht das Marktamt Jagd auf anständige und arbeitssame Personen – meist mit
Migrationshintergrund –   wenn sich diese erlauben am Sonntag hinter ihrer eigenen Laden-
theke  zu  stehen  und  sich  ihr Geld ehrlich verdienen.   Wen stört es eigentlich  – außer
einigen Beamten des Marktamtes  –  wenn ein Greißlerladen am Sonntag geöffnet hat und
damit ermöglicht wird, ausgegangenes Brot oder benötigte Milch um die Ecke einzukaufen
und nicht mit dem Auto zur nächsten Tankstelle fahren zu müssen.
 
Wir  vermissen  hier  den  Aufschrei der linken Gutmenschen.   Oder unterstützen diese nur
kriminelles Gesindel und legen auf ehrlich arbeitende Menschen keinen Wert?   Auch ver-
missen wir ein Veto der Wirtschaftkammer.   Ach ja, beinahe hätten wir es vergessen. Von
dort  wird kein Einspruch kommen,  fließen doch die eingehobenen  Strafgelder in deren
Kassen.
 
Jedenfalls  kündigte die Stadträtin Sandra Frauenberger (SPÖ)  eine Fortsetzung der „Aktion
scharf“  vom Wiener Marktamt an.   Diesbezüglich wurde auch eine eigene Hotline  (wir nen-
nen sie  Wamser-Nummer) eingerichtet.   Wer anständige und ehrlich  arbeitende Menschen,
mit  und  ohne  Migrationshintergrund  verpetzen  will,  kann dies unter der  Wiener Telefon-
nummer 4000-8090 tun.   Der Anruf ist kostenlos und kann von Montag bis Freitag zwischen
9 und 18 Uhr, Samstag zwischen 9 und 17 Uhr und Sonntag zwischen 9 und 15 Uhr getätigt
werden.
 
*****

2012-03-17
 

Pierre Vogel: Reaktion seitens der Politik


Hassprediger Pierre Vogel heute und morgen in Österreich

Während sich Rot, Grün, Schwarz und Orange in vornehmer Zurückhaltung üben oder sich
noch im Winterschlaft befinden, hat die FPÖ reagiert. Nachfolgend eine heutige Presseaus-
sendung des Parlamentsklubs der Freiheitlichen  zu unserem gestrigen Beitrag „Live! Pierre
Vogel in Linz“.
 
 
PRESSEAUSSENDUNG:
 
Der  vom Verfassungsschutz beobachtete  deutsche Wanderprediger  Pierre Vogel besucht
heute und morgen zum wiederholten Male Österreich, um hier Propaganda für seine radikal-
islamische  Salafistenbewegung zu machen.  Nach Informationen eines  deutsch-islamischen
Nachrichtenblogs nimmt Vogel am Freitagsgebet in der  Grazer Subul el Salam-Moschee teil
und hält am Samstagabend einen Vortrag im Linzer Verein Al-Rahman.
 
Dort  soll außerdem ein christlicher  Theologe nach Vorbild  Vogels zum Islam  konvertieren.
Der Vorgang kann über die Internetseite des Deutschen mitverfolgt werden. „Das erneute
Gastspiel  Pierre Vogels ist ein klares  Eingeständnis des Scheiterns der hiesigen Sicherheits-
behörden.   Angefangen vom  Innenministerium bis hin zu den  örtlichen Behörden schafft
man es nicht oder will es nicht schaffen, die radikalen Umtriebe des salafistischen Hasspred-
igers zu unterbinden“, kritisiert Winter.
 
Zuvor  hatte es geheißen,  dass der ursprüngliche  Vortrag in einer  Grazer Pizzeria wegen
einer  fehlenden  Betriebsanlagengenehmigung  untersagt  wurde  und Vogel auch sonst
nirgends  auftreten  dürfe.   Vogels Predigten  würden nicht jenen eines  „Kuschel-Islam“
entsprechen,  den die verantwortlichen Politiker nahezu gebetsmühlenartig wiederholen,
so Winter weiter.
 
Sie erinnert daran,  dass Vogel nach  Einschätzung von  Sicherheitsbehörden als eine der
einflussreichsten  Personen der Konvertitenszene gilt,  eheliche Gewalt gegen Frauen so-
wie  die Steinigung von  Ehebrecherinnen befürwortet und ein öffentliches Totengebet
für den Top-Terroristen Osama bin Laden abhielt.
 
„Ich  fordere Innenministerin Johanna Mikl-Leitner heute nochmals unmissverständlich auf,
umgehend  ein  Einreiseverbot  für  Pierre Vogel und andere amtsbekannte Hassprediger
nach Schweizer Vorbild durchzusetzen.   Solche militanten Islamisten sind eine Gefahr für
die öffentliche Ordnung und Sicherheit in unserem Land. Da darf man nicht länger taten-
los zuschauen“, mahnt Winter eindringlich.
 
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2012-03-16
 

Cabrios wider Willen


Günstige Cabrios?

Pünktlich zum Schönwetterbeginn lechzen Frischluftfanatiker nach einem Cabrio. Für diese
Menschen  ist ein pures  Vergnügen sich den  Fahrtwind durch die Haare sausen zu lassen.
Aber was tun, wenn kein derartiges Gefährt verfügbar ist?
Keine  Bange,  denn  wer  heute gegen  08:30 Uhr  am Matzleinsdorfer Platz im 10. Wiener
Gemeindebezirk  unterwegs war,  hatte möglicherweise die  Gelegenheit ein Cabrio günstig
zu ergattern.
f
Fotos: © erstaunlich.at
Ein  niederländischer  Lkw-Lenker  unterschätzte   augenscheinlich die Höhe seines Trucks.
Das  wiederum  hatte  zur  Folge,  dass er mit dem  Autotransporter die Unterführung am
Matzleinsdorfer Platz streifte und den oben geladenen Autos die Dächer wegrasierte.
 
Warum  sich der Brummi-Fahrer verschätzte wissen wir leider nicht,  aber möglicherweise
besuchte er vor Fahrtantritt noch schnell einen Coffeeshop.
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2012-03-16
 

Von Mohren und Negern


ATV-Sendung mit Unterhaltungswert

In der gestrig ausgestrahlten Sendung „Am Punkt“ auf ATV, blieb ein gewisser Unterhalt-
ungswert  nicht verborgen.   Da wurden Speisen wie etwa  „Negerbrot“  oder  „Mohr im
Hemd“ als böse und rassistisch gewertet. Alexander Pollak, Sprecher des mit Steuergeld
subventionierten Vereins SOS-Mitmensch, ortete in den Süßspeisen puren Rassismus.
 
Unterstützung  erhielt  der  selbsternannte  Sprachpolizist A. Pollak  von Clara Akinyosoye,
Chefredakteurin  der  interkulturellen Redaktion M-Media. Beide waren sich einig, dass die
Worte „Neger“ und „Mohr“ rassistisch und diskriminierend sind. Akinyosoye sah sich sogar
durch diese beiden Worte persönlich verletzt.
 
Nun, wenn die beiden im Recht sind, dann haben zahlreiche Österreicher(innen) ein mas-
sives  Problem  mit ihren Namen.   Denn  „Neger“  und  „Mohr“  sind in der Alpenrepublik
durchaus  geläufige  Nachnamen.   Dies wird durch eine kurze Nachschau im „Herold“ be-
stätigt.  Dabei handelt es sich hier nur um Personen mit Festnetzanschlüssen.  Also ledig-
lich um  die Spitze des Eisbergs jener Personen, die diese Namen tragen.
 
 
Screens: herold.at
 

Sind betroffene Namensträger Rassisten?

Hätten nun Pollak und Akinyosoye Recht,  dann wären all jene Personen Rassisten, die
die  betreffenden Namen nicht ändern haben lassen oder diese sogar mit Stolz tragen.
Wir könnten diese Theorie sogar weiterspinnen und behaupten, dass auch Verwandte
und Bekannte dieser Personen Rassisten wären, sofern sie sich nicht von den Namens-
trägern distanzieren.
 
Das  ist natürlich absoluter Nonsens,  genau so wie die  Behauptung das  „Mohr“  oder
„Neger“  rassistische Ausdrücke sind.   Es sind althergebrachte Bezeichnungen, die nur
dann diskriminierend sind, wenn sie diskriminierend verwendet werden.  Dazu benötigt
man aber nicht unbedingt die Worte „Mohr“ oder „Neger“,  sondern könnte sich zahl-
reicher anderer Ausdrücke bedienen.
 
Das Prädikat  „Wertvoll“  haben die geistigen  Ergüsse von Pollak und Akinyosoye nicht
verdient,  man  muss  ihnen  aber  zugestehen,  dass sie mit ihren Aussagen sicher zur
Erheiterung der Zuseher(innen) beigetragen haben.
 
*****

2012-03-15
 

Live! Pierre Vogel ins Linz


In Linz beginnt´s

Wie wir im Beitrag  „Polizei untersagt…..“ berichteten,  untersagte die Exekutive einen Auf-
tritt  des deutschen Hasspredigers  Pierre Vogel  in einer Grazer Pizzeria,  welcher für den
16.März 2012 geplant war.
Offenbar dürfte diesem Herrn Vogel die Tatsache,  dass er in der Alpenrepublik nicht sond-
erlich  willkommen ist,  an einem bestimmten  Körperteil vorbeigehen.   Anders können wir
uns die heutige Ankündigung auf der Webseite  „DAWA-NEWS“  nicht erklären.
Screen: DAWA-NEWS
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2012-03-15
 

Hosen runter?


Wird es jetzt konkret?

Fortsetzung zur gestrigen  TWITTEREI  des ZIB – Moderators Armin Wolf.

Screen: twitter.com
Gab  es gar schon ein  Angebot und scheiterte dieses an der Preisvorstellung
von  Armin Wolf?   Wir bleiben jedenfalls dran und werden wieder berichten.
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2012-03-15
 

Armin Wolf sucht Nebenverdienst


Mündliche Leistung im Angebot

Offenbar  versucht der  ZIB-Moderator,  Armin Wolf,  sein karges  ORF-Gehalt aufzu-
bessern. Über TWITTER fragte er an, ob ihm jemand für eine  „mündliche Leistung“
72.000 Euro anbieten möchte.
 
Screen: twitter.com
 
Wir  hoffen,  dass  wir  dem  ORF-Mitarbeiter  mit  unserer Auskunft behilflich sein
konnten. Wir nehmen aber auch gerne Angebote entgegen, die wir Herrn Armin
Wolf selbstverständlich weiterleiten werden.
 
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2012-03-14
 

Erstaunlicher Zufall bei einem 100-Millionen Euro-Projekt – TEIL 2


Freiheitliche lassen nächsten Skandal untersuchen

Im Beitrag  „Erstaunlicher Zufall ……“ haben wir über die Auftragsvergabe an die GESIBA,
bezüglich  der Erbauung eines Pflegewohnhauses auf dem  Gelände des jetzigen Kaiserin-
Elisabeth-Spitals berichtet. Aus der „gmahten Wiesn“ dürfte vorerst nichts werden, denn
die FPÖ schaltet wegen intransparenter Vergabe durch den KAV  das Kontrollamt ein. 

 

„Bei SPÖ-Wehsely und ihrem KAV geht es so zu: Beim Personal, das Dienst am Patienten
verrichtet,  wird gespart,  für rote Freunderln und  Bau- und Vergabeskandale  wird Geld
zum Fenster hinaus geworfen“, ärgert sich Wiens FPÖ-Klubchef  Mag. Johann Gudenus.
 
Er  kündigt nun an,  den Skandal um das geplante  Pflegewohnhaus Rudolfsheim-Fünfhaus
aufzudecken. Vor neun Jahren baute der KAV um zwölf Millionen Euro im Kaiserin-Elisabeth-
Spital die modernsten Operationssäle Österreichs.  Dann folgen laufend weitere teure Um-
bauarbeiten.
 
Und die ganzen Millionen Euro für nichts,  denn dann folgte der Beschluss,  das Spital samt
der  sündteuren Neubauten abzureißen.   Das erinnert an die Umbauten der Baumgartner
Höhe im Jahr 2005, die zunächst um Millionen durchgeführt,  aber dann wieder abgerissen
wurden.  Erstaunlich wie das Rote Wien mit Steuergeld umgeht.
 
Offiziell  wird  das  neue  Projekt  „Pflegewohnhaus“ genannt,  obwohl es in Wahrheit eine
Mogelpackung ist. Denn neben dem Pflegewohnhaus mit 336 Plätzen sollen dort auch 140
Wohnungen und diverse Geschäfte entstehen. Den Steuerzahler kostet das 100 Millionen
Euro.
 
Seltsam ist aber, dass nach einer EU-weiten Ausschreibung des Bauvorhabens, ein Anbieter
nach dem anderen sein Angebot zurückzog.  Gudenus:  „Das kennen wir von sozialistischen
Ausschreibungen schon,  dass massiv  Druck auf die  Anbieter ausgeübt wird,  bis nur noch
die Freunderln übrig bleiben – diesmal war es die stadteigene Wohnbaugesellschaft GESIBA,
die kaum Erfahrung in der Errichtung von Pensionisten-Wohnheimen vorzuweisen hat.  Das
stinkt nach Korruption!“
 
Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Ausschreibung von vornherein auf die GESIBA zu-
geschnitten  war und die übrigen Anbieter brutal hinausgedrängt wurden.   Zu diesbezüg-
lichen  Anfragen im zuständigen Gemeinderatsausschuss schwieg die SPÖ.   Es gab für die
Abgeordneten  keinerlei Information – weder über die  Anzahl  der  gemeldeten  Mitbieter
noch über die Hintergründe deren Ausscheidens aus dem Vergabeprozess. Offenbar sollte
niemand erfahren,  wie die Wiener SPÖ 100 Millionen Steuer-Euro „ihrer“ Wohnbaugesell-
schaft zukommen ließ.
 
„Wir werden jetzt das Kontrollamt um Prüfung des neuen Vergabeskandals ersuchen.  Die
ganze Sache muss ans Licht der Öffentlichkeit. Darauf haben die Wienerinnen und Wiener
ein Recht, immerhin ist es ja ihr Geld, das da wieder verschleudert und in die Taschen von
einigen roten Freunderln verschoben werden soll“, meint dazu Gudenus.
 
Bei den Unternehmen, die aus vorerst unerfindlichen Gründen aus dem Bieterprozess aus-
geschieden  sind,  handelt es sich unter  anderem um die  ARWAG Holding AG,  eine ihrer
Töchterfirmen und die Kabelwerk Bauträger GmbH. Diese Kabelwerk Bauträger GmbH hat
bereits etwa das Wohn- und Pflegehaus Meidling gebaut.
 
Wenn man sich GESIBA,  ARWAG und Kabelwerk Bauträger anschaut,  bemerkt man – das
ist praktisch ein und dasselbe.  Da sitzt der Vorstand von dem einen Unternehmen im Auf-
sichtsrat des anderen und umgekehrt.   Darüber hinaus bekleiden in diesem roten Kuddel-
muddel viele Vorstände, Aufsichtsräte und Geschäftsführer firmenrechtliche Positionen bei
weiteren stadtnahen Unternehmen.  Es ergibt sich das optische Bild einer in sich geschlos-
senen, kartellrechtlichen Verflechtung.
 
Konkret  wollen  die  Freiheitlichen vom Kontrollamt ganz genau wissen,  wie das Vergabe-
verfahren abgelaufen ist – von der Ausschreibung an bis zum Zuschlag für die GESIBA. Wer
waren  die Bieter der europaweiten Ausschreibung?   Wenn tatsächlich  GESIBA,  ARWAG
und Kabelwerk Bauträger darunter waren – ist dies nicht ein rechtlich unzulässiges Kartell?
 
Warum  wurde bei dem  Ausschreibungsverfahren nur die vorgeschriebene Mindestanzahl
der Teilnehmer eingeladen,  Angebote zu legen?   Und warum hat  letztlich nur die stadt-
eigene,  von der Wiener SPÖ durchsetzte GESIBA ein Angebot zur Errichtung des Pflege-
hauses abgegeben?
 
Gab  es  illegale  Absprachen  der  Bieter  untereinander  oder gar mit der ausschreibenden
Stelle?  Wurde von den anderen Teilnehmern begründet, warum sie angeblich freiwillig auf
das 100 Millionen Euro-Geschäft verzichtet haben?  Und letztlich, wenn nach einem europa-
weiten Ausschreibungsverfahren nur ein Bieter ein Angebot legt, hätte die Stadt nicht neu
ausschreiben müssen?
 
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2012-03-14
 

Rettet der Vatikan das Cafe Rosa?


Mysteriöse Vorgänge im „Cafe Rosa“

 
Obwohl das von der ÖH betriebene und in die Pleite geführte „Cafe Rosa“ ausgewiesen
„antiklerikal“ ist,  könnte der paradoxe Fall eintreten, dass ausgerechnet der Vatikan das
linke  Kaffeehaus rettet.   So ist angeblich bereits eine streng  geheime Kommission aus
Rom nach Wien unterwegs, um die mysteriösen Vorgänge im besagten Lokal zu prüfen,
wie uns von einer verlässlichen  Quelle berichtet wird.
 
So  sind nach Angaben der  Betreiber gleich zwei  Geschäftsführerinnen „plötzlich“ und
„unerwartet“ schwanger geworden, obwohl das Kaffeehaus  „antiheteronormativ“  ist,
sprich vorzugsweise von Lesben und Homosexuellen frequentiert wurde.
 
Dem Vernehmen nach will der Vatikan nun untersuchen, ob ein gewisser „Heiliger Geist“
Stammgast im betreffenden Lokal  gewesen ist und ob hier eine unbefleckte Empfäng-
nis stattgefunden hat.   In diesem  Fall könnte das  „Cafe Rosa“  zur Pilgerstätte erklärt
werden und wäre somit wohl auch finanziell aus dem Schneider.
 
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2012-03-14
 

Novomatic-Hans im Glück


Glücksspiel ist ein schmutziges Geschäft

Wir  haben uns schon einige Male mit dem schmutzigen Geschäft des Glücksspiels, dem
in Wahrheit eigentlich die  Bezeichnung Unglücksspiel gebührt,  beschäftigt.   Betreiber
wie  Casinos Austria  und Novomatic ereifern sich darin,  wer den besten  Spielerschutz
und  die  beste  Prävention gegen Spielsucht bietet,  während nebenbei Milliarden aus
dem Unglück – oder auch Pech genannt – der Spieler(innen) gescheffelt wird.
 
Das  Glücksspiel war und ist ein schmutziges  Geschäft und wird es auch immer bleiben.
Da nützt es auch nichts,  wenn  Kooperationen mit alteingesessenen Suchtkliniken ein-
gegangen werden, um zu versuchen dem (Unglücks)-Kind einen “anständigen“ Namen
zu geben.
 
Nach Kreierung einiger erstaunlicher Gesetze in den letzten Jahren, wurden Kleinbetrei-
ber aus dem  Geschäft gedrängt.  Den durch die neue Gesetzeslage frisch gebackenen
Kuchen,  wollen sich nun die  übriggebliebenen finanziell  potenten Glücksspielbetreiber
aufteilen.
 
Federführend dabei ist die Firma Novomatic, deren Gründer und Boss, Johann Graf, zu-
fällig der reichste  Österreicher ist.   Seinen Reichtum tut er bescheiden mit  „ich habe
Glück gehabt“ ab.  Wie recht er da doch hat, allerdings basiert sein Glück auf dem Un-
glück jener, die seine Automaten fleißig fütterten.
 

Glücksspiel-Lizenzvergabe in Niederösterreich

Besonderes  Glück  hatte  Johann Graf  auch bei der jüngsten Glücksspiel-Lizenzvergabe.
Der Novomatic-Konzern des Industriellen hat nun die einzige Konzession für den Betrieb
von Geldspielautomaten („kleines Glücksspiel“) in Niederösterreich erhalten.
 
Die  Niederösterreichische Landesregierung  erteilte der  Novomatic-Tochter ACE auf 15
Jahre die Konzession für den Betrieb von maximal 1.339 Geldspielautomaten.  Diese sind
auf  mehrere Standorte verteilt,  wobei pro  Spielstätte maximal  50 Geräte erlaubt sind.
 
Rechnerisch  heißt das,  dass die Firma  Novomatic  mit mindestens  27 Automatencasinos
das Bundesland Niederösterreich überschwemmen wird  (26 x 50 = 1.300 plus ein Betrieb
mit 39 Automaten).  Wenn die Automatenzahl pro Betriebsstätte niedriger gehalten wird,
werden vermutlich dementsprechend mehr Spielautomaten-Casinos in Betrieb gehen.
 
Durch diesen Geldspielautomatenboom wird in das flächenmäßig größte Bundesland Öster-
reichs, dementsprechend  viel Unglück importiert werden,  denn bis dato waren in Nieder-
österreich (mit Ausnahme in den Räumlichkeiten der Casinos Austria)  Geldspielautomaten
verboten.
 

Die Konkurrenz schäumt vor Wut

Des einen Glück ist des anderen Leid, so besagt es zumindest eine alte Volksweisheit. In
diesem  Fall  trifft  dieses Leid die ausgebremste Konkurrenz und diese schäumt vor Wut.
Für  diese  stellvertretend ist eine heutige Presseaussendung des Mitbewerbers AMATIC,
welcher ankündigt rechtliche Schritte bzgl. der Vergabe prüfen lassen zu wollen.
 
AMATIC  meint zur Automatenlizenzvergabe wörtlich: „Die Entscheidung und Begründung
der NÖ Landesregierung bzgl.  der Vergabe der Lizenzen für den Betrieb von Automaten-
spielsalons ist problematisch, nicht transparent und fadenscheinig.“  Tja, diese Argumente
sollten AMATIC nicht fremd sein, denn diese treffen auch auf das Glücksspiel zu.
 
Bei  AMATIC  meint man weiters,  dass die  Vergabe problematisch sei,  weil die Lizenz an
einen einzigen Bewerber vergeben und  damit  nur ein neues Monopol geschaffen wurde.
Dies widerspreche den Intentionen der EU.
 
Auch  sei  durch  die  Ausschreibung, die  die Vergabe von bis zu drei Lizenzen vorsah,  ein
Wettbewerb vorgetäuscht worden, der offenbar von vornherein nicht gewollt war. Ferner
war  nicht  einsehbar,  nach  welchen  Gesichtspunkten und mit welchen Argumenten der
Entscheidungsprozess  ablief,  inwieweit überhaupt dem Gebot der  Objektivität Rechnung
getragen wurde.
 
Diese  Jammerei  erstreckt  sich  über  die  gesamte  Presseaussendung,  deren komplette
Wiedergabe wir uns hier ersparen wollen.   Unser Mitleid mit der Firma  AMATIC hält sich in
Grenzen, da diese dasselbe unmoralische Geschäft wie hre Konkurrenz Novomatic betreibt.
 
Allerdings  dürfte der Novomatic-Boss,  Johann Graf,  um einiges schlauer sein als der Chef
von AMATIC.  Denn der reichste Österreicher hat schon im Vorfeld einige Arbeit geleistet,
die dem jetzigen Konzessionserhalt nicht abträglich gewesen sein dürfte.
 

Gewusst wie

Zufälliger  Weise war ein gewisser  Johannes Hahn  eine ganze Zeit lang NOVOMATIC-Vor-
stand.   Und dieser Hahn war,  wie es der  Zufall so will,  ehemaliger  Obmann der Wiener
Volkspartei und ist derzeit amtierender EU- Kommissar.
 
Aber  Hahn ist eine kleine  Nummer gegen das Kunststück,  welches Graf mit dem Landes-
hauptmann von Niederösterreich, Erwin Pröll,  gelang.   Er brachte  es zustande,  dass der
Landesfürst einen Kniefall vor ihm bzw. seinem Unternehmen vollzog. Aber lesen Sie selbst
die Aussendung auf der amtlichen Webseite des Bundeslandes Niederösterreich.
 
Screen: noel.gv.at
 
Es wäre doch interessant zu wissen, was Graf dem Landesfürsten von Niederösterreich ins
Ohr  geflüstert hat,  sodass dieser ein  Unternehmen dessen Produkte und deren  Betrieb
für das Unglück von zigtausenden Menschen verantwortlich waren und sind, als Leitbetrieb
lobte.   Wie aus der Aussendung auch ersichtlich ist, wurden die Feierlichkeiten von Alfons
Haider  moderiert.   Er war zu dem  Zeitpunkt zwar  nicht mehr jung,  brauchte vermutlich
aber das Geld.
 
Also werte Manager(innen) der Firma AMATIC.   Haltet Euch in Zukunft an integre, gerad-
linige  und  unbestechliche Politiker(innen),  dann klappt es vielleicht  auch mit dem Erhalt
einer Glücksspiel-Konzession.
 
*****

2012-03-13
 

Nachwehen in der Causa „Café Rosa“-Pleite


Verdacht der Untreue gegen aktuelle grüne ÖH-Vorsitzende Wulz

Der  Bundesvorsitzende des  Rings Freiheitlicher Studenten (RFS),  Alexander Schierhuber,
hat der Staatsanwaltschaft eine Sachverhaltsdarstellung wegen der Pleite des „Café Rosa“
übermittelt.   Schierhuber regt darin Ermittlungen wegen des Verdachts der Untreue an.
 
Als Verdächtige sieht er die Vorsitzende des Studibeisl-Vereins, Stefanie Bielowski, sowie
die  aktuelle  ÖH-Bundesvorsitzende  und damalige Wirtschaftsreferentin der Wiener ÖH,
Janine Wulz. Allem Anschein nach wurden für das „antikapitalistische, antisexistische und
antiheteronormative“  Kaffeehaus  innerhalb  von  nur  zehn  Monaten  ÖH-Beiträge der
Studenten in der Höhe von mindestens 350.000 Euro vergeudet.
 
Schierhuber  stößt sich vor allem daran,  dass die  Verantwortlichen durch die Gründung
eines  Vereins die Genehmigungspflicht von  Wirtschaftsbetrieben durch das Ministerium
umgangen hätten.   „Es besteht daher der Verdacht, dass ÖH-Mittel satzungswidrig ein-
gesetzt wurden“,  so Schierhuber, der Wulz zum Rücktritt auffordert.
 
Dass  ÖH-Bonzen  wie  Großkapitalisten  im  Stil  der  aktuell im Korruptions-U-Ausschuss
behandelten  üblichen Verdächtigen in den öffentlichen  Geldtopf greifen, um vorgeblich
antikapitalistische  Ziele zu verfolgen,  ist eine Zumutung für  Österreichs Studenten,  die
mit ganz anderen Problemen wir schlechten Studienbedingungen und erneut drohenden
Studiengebühren für alle zu kämpfen haben“, hält Schierhuber fest.
 
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2012-03-13
 

„Wiener Charta“ ist lediglich Postenbeschaffungsaktion


Wieder viel roter Rauch um nichts

Die heutige Vorstellung des roten Pimperl-Projekts „Wiener Charta“ demonstriert wieder
einmal,  nur viel rot-grünes  „Blabla“ um nichts.   Hier wird mit der „Wiener Hausordnung
2.0″  Integrationsarbeit mit ein paar Gesprächen hier und ein, zwei Diskussionen dort
vorgegaukelt.
 
Dafür  werden  auch  erneut  eine  Menge Pöstchen geschaffen und Steuergeld aus den
Fenstern des Rathauses geschmissen. Stadträtin Sandra Frauenberger hat dafür extra ein
eigenes  Büro  eingerichtet und zusätzlich gibt es einen Charta-Beirat sowie kostenlos zur
Verfügung gestellte Moderatoren.
 
Das  Online-Forum  wird   zudem  extern 24 Stunden durchgehend moderiert.   Was am
Ende  des Tages bei der  „Wiener Charta“  herauskommen wird, liegt  auf der Hand.  Ein
solidarisches  Klima  sowie ein gutes Zusammenleben funktioniert in der Stadt nämlich
deshalb nicht,  weil die  SPÖ seit ewigen Zeiten unfähig ist,  klare Integrationsregeln auf-
zustellen und diese dann auch konsequent einzufordern.
 
Dafür wird Rot-Grün wieder von der Wiener Bevölkerung fordern, sich an die Sitten und
Gebräuche  der Zuwanderer anzupassen anstatt umgekehrt.   Es ist demnach absehbar,
dass  sich  nach  der Präsentation der Ergebnisse im November für die Wienerinnen und
Wiener  weiterhin  nichts zum Positiven verändern wird.  Die Begründung ist im falschen
Verständnis  von  SPÖ  und  Grünen zu suchen,  was Integration sowie Umsetzung von
direkter Demokratie, Bürgerbeteiligung und Mitsprache angeht.
 
*****

2012-03-13
 

Erstaunliche Rechtsmeinung


Rechtsempfinden bei der Kronen Zeitung

Nachfolgenden Beitrag  (rot markiert)  haben wir heute in der Kronen Zeitung gefunden.
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe v. 13.03.12 – Seite 8)
 
Da  staunen  wir  aber,  dass man bei der  Kronen Zeitung  die Meinung vertritt,  dass eine
Fahrerflucht zu Recht besteht,  wenn jemand keinen Führerschein besitzt, zusätzlich unter
Drogen- und Alkoholeinfluss steht und das Auto nicht zum Verkehr zugelassen ist.
 
*****

2012-03-13 
 

Rettungsgasse in der Praxis

Normal 0 21


Nur bei Otto Normalautofahrer abkassieren wollen

Die  ASFINAG  begrüßt  die  Einführung der Rettungsgasse.   Die Rettungsgasse ist auf den
österreichischen Autobahnen- und Schnellstraßen rasch und mit geringem wirtschaftlichem
Aufwand umsetzbar.  Die rasche Unfallbetreuung durch die Einsatzorganisationen hilft nicht
nur Unfallfolgen zu mildern und trägt zur Erhöhung der Verkehrssicherheit bei, die Aufräum-
arbeiten können rascher beginnen und der Verkehr kann wieder schneller fließen.
Einsatzkräfte  sind schneller und  sicherer am Unfallort und dadurch  entsteht ein Zeitgewinn
von bis zu 4 Minuten (Erfahrungen aus dem Nachbarland Deutschland); 1 Min = 10% mehr
Überlebenschance, dass heißt, die Rettungsgasse steigert die Überlebenschancen um 40%;
So steht es auf der Webseite der ASFINAG zu lesen.
Was wir von Rettungsgasse halten kann in den Beiträgen  „Rettungsgassen-Chaos“ und
„Rettungsgassen“ nachgelesen  werden.   Aber sei  wie  es sei,  der Wille zählt fürs  Werk.
Und  wenn  die  abenteuerliche  Gassenbildung dazu dient,  dass Menschenleben gerettet
werden, dann sei dieses Experiment auch einen Versuch wert.

Immer  wieder  wird  seitens  der  Behörden  und auch der ASFINAG der Vorwurf erhoben,
dass private Lenker(innen) zwecks rascherem Fortkommen die Rettungsgassen benützen.
Das ist natürlich verwerflich und die  Behörden haben bereits angedroht,  dieses Delikt un-
barmherzig zu bestrafen.

Allerdings  sollten diese  damit beginnen vor der eigenen Türe zu kehren und ihre Lenker
zu schulen, wofür eine Rettungsstraße eigentlich gut ist.   Nämlich zum Retten von Men-
schenleben und zur raschen Aufräumung von Unfallschäden.

Missbräuchliche Verwendung einer Rettungsgasse

Wie  unsere nachfolgenden  Videos beweisen,  scheinen einige Lenker von  Einsatzfahr-
zeugen  den  Sinn einer Rettungsgasse nicht  ganz begriffen zu haben.   Die drei nach-
folgenden Videos gehören zu einem heutigen Vorfall und werden nur in verschiedenen
Sequenzen wiedergegeben.

Heute  auf  der  A4  (Ostautobahn)  gegen  08:20  Uhr.   Es  herrschte auf Grund des
Wochenbeginns  sehr starker Pendlerverkehr in Richtung Wien.   Von der Raststation
Göttlesbrunn  kam ein Feuerwehrfahrzeug, welches auf die A4 auffuhr. Auf der Lade-
fläche des Feuerwehrautos befand sich Kleinbus, der offensichtlich von der Raststation
entfernt wurde. Also kein Grund für eine Einsatzfahrt mit Blaulicht und Martinshorn.

Der Lenker des Feuerwehrwagens hatte dies offenbar anders gesehen und veranlasste
den  vor  ihm schleppenden Verkehr zur Bildung einer Rettungsgasse,  die er dann mit
großem „Tra Tra“ befuhr. Bei der Ausfahrt „Fischamend“ verließ er dann die Autobahn.
Offenbar  hatte er es recht eilig gehabt pünktlich zum  Gabelfrühstück zu kommen,  es
sei denn das aufgeladene Auto musste schnellstens reanimiert werden.

Video: © erstaunlich.at
{mp4-flv img=“videos/v96.jpg“ showstop=“true“}video96{/mp4-flv}
Kurz darauf folgte ein Pritschenwagen der ASFINAG.  Auch dieser Lenker durchfuhr mit
großem Kino die mittlerweile gebildete Rettungsgasse. Zu welchem Unfall mit Personen-
oder schwerem Sachschaden war wohl dieser unterwegs? Mussten dringend Aufräum-
ungsarbeiten durchgeführt werden.  Im dritten Video lösen wir dann das Rätsel.

Und weil blinkende Lichter so schön sind, fühlte sich der Lenker eines weißen Kleinwagens,
mit  aktivierten  gelben  Signallichtern  in  Front- und Heckscheibe,  ebenfalls  animiert  die
Rettungsgasse zu befahren.   Zu welcher Behörde  dieses  Fahrzeug gehört,  ist uns leider
nicht bekannt.


Fotos: © erstaunlich.at

Video: © erstaunlich.at
{mp4-flv img=“videos/v97.jpg“ showstop=“true“}video97{/mp4-flv}
Wohin der weiße Kleinwagen verschwand wissen wir nicht, aber vermuten, dass dieser nach
Schwechat (Kennzeichen) fuhr.  Und nun lösen wir das Rätsel des ASFINAG-Autos.

Video: © erstaunlich.at
{mp4-flv img=“videos/v98.jpg“ showstop=“true“}video98{/mp4-flv}
Was war passiert?   Der rote Kleinwagen war im verkehrsbedingten Stau dem vor ihm fahr-
enden  Kleinbus  leicht  aufgefahren.   Die Schäden an beiden  Autos waren  minimal.   Beide
Fahrzeuge waren ordnungsgemäß am Pannenstreifen abgestellt worden und zusätzlich von
einer Polizeistreife gesichert.

Es gab weder Personenschäden, noch herumliegende Teile auf der Fahrbahn. Da fragen wir
uns,  was rechtfertigte hier eine  Einsatzfahrt des  ASFINAG-Autos mit Blaulicht und  Martins-
horn über die Rettungsgasse?

Die  ASFINAG will der  autofahrenden Bevölkerung Glauben machen,  dass die Bildung einer
Rettungsgasse  zum Retten von Menschenleben und zur  raschen Aufräumung von Unfall-
schäden dient.

Wenn  der staatliche Autobahnbetreiber meint,  dass Rettungsgassen auch zur Erhöhung
der Verkehrssicherheit dienen,  wird mit unseren Videos wohl das Gegenteil bewiesen.  Ab-
gesehen davon,  dass der Verkehr unnötig massiv behindert wurde, beweisen so manche
Brems- und Auslenkmanöver,  dass Autofahrer(innen) teilweise gefährdet wurden.
*****

2012-03-12

Fick das Finanzamt


Gewalttaten, Drogenverkauf und Steuerhinterziehung

Lieder lassen auf die Geisteshaltung und Einstellung ihrer Interpreten schließen.  Diese
sind  meist auch Vorbilder für Jugendliche und werden zu deren Idolen erkoren.   Das
wiederum löst häufig Nachahmungseffekte aus.
 
Bei nachfolgendem Youtube-Video stellt sich die berechtigte Frage,  ob deren Interpre-
ten  – Personen mit Migrationshintergrund –  tatsächlich  eine  derartige  Geisteshaltung
und Einstellung haben oder nur Jugendliche zur Nachahmung animieren wollen.
 
Quelle: youtube.com
{mp4-flv img=“videos/yasser.jpg“ showstop=“true“}ozmann{/mp4-flv}
 
Wir  wollen den Inhalt des obigen  Videos nicht kommentieren und  überlassen es den ge-
neigten Leser(innen) sich selbst ein Urteil darüber zu bilden. Jedenfalls bestehen allerbeste
Chancen, dass bildungsferne Jugendliche  – und deren gibt es in Österreich leider zu viele –
zur Nachahmung inspiriert werden.
 
Interessant ist auch der Facebook-Eintrag der Firma  BALTAGI – Records,  vermutlich Produ-
zent des Videos und für dessen Vertreibung verantwortlich. Offenbar um die Ernsthaftigkeit
des  Videoinhalts zu unterstreichen,  meint BALTAGI  auf seinem Facebook -Account:  „Fick
das Finanzamt.“
 
Screen: facebook.com
 
 
Angesichts der im Video gezeigten Handlung  –  die in Österreich (Steiermark) spielt –  und
der auf Facebook getätigten Ankündigung,  werden Steuerprüfer(innen) zukünftig gut be-
raten sein,  wenn sie Betriebsprüfungen bei  BALTAGI – Records  und bei den Interpreten
des Songs im Video, nur in Begleitung schwerbewaffneter Polizisten durchführen.
 
Allerdings stellt sich für uns die Frage,  haben wir es wirklich notwendig Personen mit einer
derartigen  Geisteshaltung  und  Einstellung  in  Österreich  Gastfreundschaft zu gewähren
oder gar einzubürgern?
 
*****

2012-03-11
 

Gelten die Gesetze für A1 nicht?


Kein Zuschlag mehr für Papierrechnungen

Welcher Vorzeigebetrieb die  TELEKOM  ist bzw.  war,  kristallisierte sich im Telekom-
U-Ausschuss  so richtig heraus.   Dieser Zustand hat sich  offenbar auch nicht seit der
vorjährigen  Fusionierung mit  A1  geändert.   Allerdings meinen wir mit unserer Kritik
nicht die kleinen Mitarbeiter(innen) des Unternehmens, sondern dessen Management.
 
Nach jahrelangen Rechtsstreitereien steht seit dem  21.Februar 2012 fest, dass Tele-
kommunikationsanbieter  verpflichtet sind ihren  Kund(innen) schriftliche Rechnungen
auszustellen und dafür nichts verrechnen dürfen.
 
Eigentlich  ist dies logisch,  denn jeder ordentliche  Kaufmann ist verpflichtet an seine
Kund(innen)  unentgeltlich Rechnungen in Schriftform auszustellen.   Diese Logik war
bei den Telekommunikationsanbietern offenbar nicht vorhanden,  machten sich doch
diese nebenbei ein beträchtliches Körberlgeld,  indem sie für Rechnungsausstellungen
extra Gebühren kassierten.
 

A1 will weiter abkassieren

Jedenfalls ist mit dieser Unsitte seit dem 21. Februar 2012 Schluss.   Dies wurde auch
unübersehbar  in  fast allen Tageszeitungen und unüberhörbar in  Hör- und Rundfunk
verlautbart.   Aber offenbar  lesen die  Manager(innen) bei  A1  keine Zeitungen und
hielten die Radio- und Fernsehmeldungen für einen verfrühten Aprilscherz.
 
Ganz  abgesehen  davon,  dürfte der  Führungsriege bei  A1  die Gerichtsentscheidung
egal gewesen sein. Dies wollen wir mit diesem Beitrag unter Beweis stellen.  Ein Kunde
erhielt am 27.02.2012 seine Rechnung von A1, die mit 23.02.2012 datiert ist.   Für die
Bearbeitung seiner Zahlung (ist gleich Rechnung – Anm. der Red.)  wurde nach wie vor
ein Betrag von 2,08 Euro (exkl. Mwst) verrechnet.
 
 
Auf ERSTAUNLICH-Nachfrage erklärte man seitens A1, dass es sich um eine Überschneid-
ung gehandelt habe,  da die Rechnung schon vor dem 21.02.2012 fertigstellt war.  Dies
haben wir so gelten lassen,  da sich der Abrechnungszeitraum laut Rechnung vom 18.01.
bis 17.02. erstreckt.  Wir  haben bezüglich dieser Rechnung keinen Beitrag verfasst.
 
Allerdings  trauten  wir  dem  Frieden  nicht  und  werteten  das Argument mit der Über-
schneidung als faule Ausrede. Wie Recht wir hatten beweist nachfolgende A1-Rechnung,
die uns ein Leser zukommen ließ.
 
 
Auf der obigen Rechnung erstreckt der Abrechnungszeitraum vom 24.01. bis zum 23.02.,
also über den Stichtag des 21.02.2012 hinaus.  Das Rechnungsdatum ist der 01.03.2012.
Demnach  war  eine Überschneidung hier nicht möglich.   Auf ERSTAUNLICH-Anfrage war
man  seitens A1 verwundert und konnte sich beim besten Willen nicht erklären,  wie der
Zuschlag für die „Bearbeitung Ihrer Zahlung“  zustande kam.
 
Wir finden es erstaunlich,  dass ein Unternehmen wie  A1  nicht in der Lage ist eine dem
Gesetz entsprechende Rechnung auszustellen.  Oder liegt gar Absicht vor und man hofft
bei  diesem  Telekommunikationsanbieter darauf,  dass die Kunden den ungesetzlich ver-
rechneten Zuschlag übersehen und einzahlen?
 
Wir  vermuten,  dass der Passus:  „Bearbeitung Ihrer Zahlung“  von den  A1-Rechnungen
demnächst verschwindet und möglicherweise durch einen anderen Wortlaut ersetzt wird.
Dabei  sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt.   Die Rechtfertigung für z.B. einen „Früh-
lingszuschlag“ wird sich sicher irgendwo im kleingedruckten Text der AGB finden.
 
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2012-03-11
 

Kronen Zeitung und Rechtschreibung


Neue Wortschöpfungen

Nachfolgender Beitrag erschien in der heutigen Kronen Zeitung auf Seite 16.
Das Thema ist zwar ernst zu nehmen, ist aber bereits ein alter Hut.  Was uns
an  diesem  Artikel  interessierte,  war die neue Rechtschreibung à la Kronen
Zeitung.
 
Screens: Kronen Zeitung (Print Ausgabe vom 11.03.2012)
 
 
Werter Kollege Pommer von der Kronen Zeitung.  Die Blockschreibweise macht
zwar  ein schönes Bild,  es sollten jedoch die Grundlagen der deutschen Recht-
schreibung eingehalten werden.
 
Das Wort  „brauchst“  ist nämlich nicht teilbar. Selbst wenn man das Wort  „ein“
anhängt. Dadurch ergibt sich nämlich das Wort  „brauchstein“  und dieses Wort-
gebilde ist in der deutschen Sprache nicht existent.
 
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2012-03-11
 

Wie nahe liegen wir bei Russland?


LESERBRIEF

 
Sehr geehrter Herr Reder!

Ich lese regelmäßig die Beiträge auf erstaunlich.at  und möchte Ihnen gerne etwas zu-
tragen,  was mich persönlich sehr aufgeregt hat.   Und zwar  geht es um  das von der
Initiative  Heimat&Umwelt  initiierte Volksbegehren zum  EU-Austritt,  das vor kurzem
im Innenministerium eingereicht, aber  aus fadenscheinigen Gründen abgelehnt wurde.
 
Details entnehmen Sie bitte dem beigefügten Infoblatt im PDF-Format  (insbesondere
Seiten 4-6).
 
 
Ich  finde es erstaunlich, wie man sich über den angeblich so schlechten Zustand
anderer Demokratien  (letztes  Beispiel:  Russland)  aufregen  kann,  während sich
in  unserem  eigenen  Land derartige,  demokratiepolitisch zumindest bedenkliche,
Szenen abspielen.
 
Freundliche Grüße
Matthias U.

2012-03-10
 

Sanktionen gegen kriminelle Eingebürgerte gefordert


Verliehene Staatsbürgerschaft bei Verbrechen aberkennen

Die Anzahl der Fremden, die sich nach Verleihung der österreichischen Staatsbürger-
schaft  als Kriminelle entpuppen, hat ein Ausmaß erreicht,  welches nach wirksamen
Sanktionen ruft.   Deshalb hat die  FP-NÖ  einen Antrag  zur Behandlung im  Nieder-
österreichischen  Landtag  eingebracht,  der  eine  dementsprechende Novellierung
des Staatsbürgerschaftsgesetzes durch die Bundesregierung einfordert.
 
Die  Verleihung  der  österreichischen  Staatsbürgerschaft  darf  kein  Geschenk auf
Lebenszeit ohne „Wenn“  und  „Aber“ sein,  sondern hat für Fremde die Verpflicht-
ung zu enthalten, die Gesetze in Österreich zu respektieren und einzuhalten.
 
Bei  Begehung und Verurteilung von mit  Freiheitsstrafe bedrohten Vorsatzdelikten
muss daher  `de jure`  die automatische Aberkennung der verliehenen österreich-
ische Staatsbürgerschaft erfolgen.
 
Die  Brisanz dieser  Forderung  hat  der jüngste Vorfall in St. Pölten aufgezeigt,  wo
zwei eingebürgerte Fremde und ein Asylwerber einen Juwelier überfallen, als Geisel
genommen und verletzt haben.   Aber diese kriminelle Akt war leider kein Einzelfall,
sondern Verbrechen von Eingebürgerten können tagtäglich in den Tageszeitungen
nachgelesen werden.
 
Wenn  die  Gastfreundschaft  unserer Republik dermaßen missbraucht wird,  haben
solche  Verbrecher  das  Recht  Österreicher zu sein verwirkt.   Der FP- Antrag liegt
bereits  im Rechtsausschuss.   Eine schnellstmögliche Behandlung ist das Gebot der
Stunde.  Ist nur zu hoffen,  dass dieser  einen  breiten Parteienkonsens  im Nieder-
österreichischen  Landtag finden wird.
 
Denn  dies wird eine  Nagelprobe für die  übrigen Fraktionen sein,  ob sie sich hinter
die Verbrechensopfer stellen oder weiter kriminell gewordenen  „Gästen“ die Mauer
machen.
 
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2012-03-10
 

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