Heinisch-Hosek als eine der unbeliebtesten Politikerinnen enttarnt
Würden morgen Nationalratswahlen sein und Gabriele Heinisch-Hosek wäre die Spitzen-
kandidatin der SPÖ, dann hätten die Sozialisten wohl sehr schlechte Karten. Wie wir zu
einer solchen Annahme kommen? Nun, auch die SPÖ-Frauenministerin sah sich bemüßigt,
zu Andreas Gabalier ihre Meinung abzugeben. Sie tat das via Facebook. Und obwohl
ihr Statement nicht einmal annähernd so geistig sinnbefreit, wie das der Grünen Frauen
und jenes der SPÖ-Frauen ausfiel, erntete sie extrem harsche Kritik aus der Bevölkerung.
Screen: facebook.com (Account: Heinisch-Hosek – Für FB-User verlinkt)
In mehr als 15.000 Postings wird Heinisch-Hosek virtuell in der Luft zerrissen. Zahlreiche
Inhalte der Postings entsprechen sicher nicht der feinen englischen Art, aber sie bringen
zum Ausdruck, was die Bevölkerung von der SPÖ-Frauenministerin hält. Nämlich von
sehr wenig bis gar nichts. Auch in den eigenen Reihen hat sie nicht nur Freund(innen).
Die SPÖ-Politikerin ist allgemein (und das hat nichts mit Gabalier zu tun) nicht sehr beliebt.
Sie agiert abgehoben, präpotent und arrogant. Die Politik des Drüberfahrens beherrscht sie
perfekt. Dabei macht Heinisch-Hosek auch vor eigenen Genossinnen nicht Halt.
Diese mehr als 15.000 Postings wurden von Personen aus den verschiedensten Bevölker-
ungsschichten verfasst und sind daher in der Auswertung aussagekräftiger, als jede ´ach so´
(bestellte) repräsentative Umfrage eines Meinungsforschungsinstitutes. Die SPÖ darf froh
sein, dass morgen keine Nationalratswahlen – mit Heinsich-Hosek als Spitzenkandidatin –
stattfinden!
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2014-06-27
Neues Feindbild der „Grünen Frauen“?
Welch schändliches Verbrechen verübte doch der Sänger Andreas Gabalier?! Sang er doch
am Sonntag vor dem Grand Prix von Österreich in Spielberg, die österreichische Bundes-
hymne und verwendete dabei die althergebrachte Textpassage mit „großen Söhnen“.
Diese Schandtat erregte die Gemüter der „Grünen Frauen“ derart, sodass sie dem beliebten
österreichischen Sänger heute nachfolgenden „Offenen“ Brief schrieben. Allerdings erwies
sich dieser als Schuss ins eigene Knie, wenn man die Kommentare liest. Wir haben einige
davon, stellvertretend für den einhelligen Tenor zur Meinung der ´Grünen Frauen“ – im
nachfolgenden Screenshot – dem Brief an Gabalier angehängt. Unter diesem LINK können
Facebook-Nutzer, die restlichen Kommentare lesen.
Screen: facebook.com (Account: Die Grünen Frauen)
Tja, werter Herr Gabalier, sputen Sie sich gefälligst mit einer Antwort, denn die „Grünen
Frauen“ warten darauf. Und wenn Emanzen auf etwas warten, dann soll man diese nicht
enttäuschen. Teilen Sie diesen einfach Ihre Meinung mit, was Sie von ihrem Brief halten.
Unsere Meinung ist: „Die Sorgen der ´Grünen Frauen´ möchten wir haben.“ Vielleicht
deckt sich Ihre Meinung mit der von uns?
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2014-06-23
Auf „Heimat ohne Hass“ wird unsere
Polizei als Nazipolizei bezeichnet
Die politisch links orientierten Jungjournalistin, Olja Alvir, dass ist jene Dame die gewalt-
freie Demos langweilig findet (LINK1 + LINK2), dürfte sich augenscheinlich zur Spezialistin
für Strategien der Polizei entwickelt haben. Auf ihrem Twitter-Account meint Alvir nämlich
wie folgt:
Screen: twitter.com (Account: Olja Alvir)
Ihre Ausführungen haben allerdings einige Schönheitsfehler. Beispielsweise werden Haus-
durchsuchungen oder U-Haft nicht von der Polizei, sondern von der Staatsanwaltschaft
angeordnet. Es ist aber immer wieder erheiternd zu betrachten, wenn sich politisch links
orientierte Personen bzgl. Polizeiarbeit äußern und offenbar keine Ahnung davon haben.
Zudem fragen wir uns ernsthaft, warum Alvir augenscheinlich ein derart gespanntes Ver-
hältnis zur Exekutive hat? Denn normalerweise hat man mit der Polizei keine Berühr-
ungspunkte, abgesehen von einem erhaltenen Strafzettel im Straßenverkehr.
Allerdings ist der geistige Erguss von Alvir vergleichsweise harmlos, betrachtet man wie
man sich auf dem Facebook-Account der Initative „Heimat ohne Hass“ bzgl. der Polizei
äußert. Wenn diese nämlich ihren Job machen und für Ruhe und Sicherheit sorgen, dann
werden sie dort nämlich als Nazipolizei bezeichnet.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
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2014-06-18
Und noch einmal „Heimat ohne Hass“
Dieses Wochenende haben wir ganz in das Zeichen, der Webseite „Heimat ohne Hass“ (vom
„nur Domain-Inhaber“ Uwe Sailer) gestellt. Nicht erstmalig wurden auf dieser Denunzianten-
Webseite völlig unschuldigen Personen Sachen angedichtet, die nicht der Realität entsprachen.
Die Opfer wurden dann genüsslich an den virtuellen Pranger gestellt und durch den Dreck
gezogen.
Mit ihrem letzten Beitrag schaffte es die linksextreme anonyme Hetztruppe sogar in die Kronen
Zeitung. Der im Impressum der Webseite „Heimat ohne Hass“ aufscheinende verhaltensauf-
fällige Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, weist jede Schuld von sich und meint, dass für
den redaktionellen Teil die gleichnamige Facebook-Initiative verantwortlich sei. Das Dumme
daran ist nur, dass die genannte Initiative anonym und namentlich nicht genannt ist. Sailer
kündigte sogar an, die Kronen Zeitung bzw. die zuständige Journalistin klagen zu wollen.
Tja, ob das nicht ein kräftiges Eigentor werden wird?
Langsam aber sicher melden sich weitere unschuldige Opfer der Facebook-Initiative „Heimat
ohne Hass“ zu Wort. Aber das beeindruckt die/den Verantwortlichen im Augenblick noch
nicht. Ganz im Schutz einer vermeintlichen Anonymität meint man bei HoH ironisch: „Ach.
Wir bitten um Screenshots per PN, damit wir die Angelegenheit prüfen können. Ansonsten
würden wir Sie gerne ersuchen, hier nicht mehr off-topic zu kommentieren. Vielen Dank.“
Ganz unter dem Motto: „Opfer halt´s Maul“ wird im nachfolgend gezeigten Screenshot
abgewiegelt.
Interessant ist auch die Rechtsauffassung (denn von Anstand und Moral wollen wir gar nicht
sprechen) bei „Heimat ohne Hass“. Zuerst nageln diese eine Person ans Kreuz und wenn diese
reklamiert, dass sie unschuldig sei, dann fordert diese Denunzianten-Initiative gar noch einen
Beweis für die Unschuld ihres Opfers ein. Liest man sich das Posting des Hardcore-Users von
HoH – Jeff Chandler – durch, fragen wir uns wie krank und/oder pervers muss man sein, ein
derartiges Statement abzugeben. Mit seinem Kommentar: „Hihi …. Uwe ist ein Magnet für
verhaltensauffällige Fauen“ verhöhnt er das Opfer noch zusätzlich.
Erstaunlicherweise fällt im Zusammenhang mit der Denunzianten-Initiative „Heimat ohne
Hass“ immer wieder der Name des verhaltensauffälligen Kriminalbeamten aus Linz, Uwe
Sailer, obwohl doch dieser laut eigener Angabe „nur“ der Domain-Inhaber der Webseite ist.
Bleibt zu hoffen, dass die angekündigte Klage gegen die Kronen Zeitung hier Licht ins
Dunkle bringen wird und die Verantwortlichen bekannt werden. Möglicherweise wird eine
Flut von Klagen gegen diese(n) folgen. Es sei denn, dass Sailer schon kalte Füße bekommen
hat und von einer Klage gegen die auflagenstärkste Tageszeitung Österreichs wieder Ab-
stand genommen hat.
Wir hoffen, dass wir unsere Leserschaft mit unserer Wochenendberichterstattung über die
Denunzianten-Initiative „Heimat ohne Hass“ nicht überstrapaziert haben. Wir wollten aber
unbedingt aufzeigen, welche Auswüchse es im Internet gibt. Bleibt nur zu hoffen, dass dem
Treiben dieser Herrschaften bald ein Ende gesetzt wird. Dass die Kronen Zeitung darüber
berichtete, ist für uns jedenfalls mal schon ein Zeichen eines Beginns.
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2014-06-15
Darf „Heimat ohne Hass“ jetzt nur
mehr Vorgekautes veröffentlichen?
Möglicherweise hat es Uwe Sailer, dem ´nur Domain-Inhaber´ von „Heimat ohne Hass“ medial
geschadet, dass in deren letzten Beitrag eine unschuldige schwerkranke Frau durch den Dreck
gezogen wurde. Sailer trat zwar mit einer Klagedrohung gegen die Kronen Zeitung die Flucht
nach vorne an, dies ändert jedoch nichts an den gegebenen Tatsachen.
Aus diesem Grund könnte es durchaus möglich sein, dass die Verantwortlichen auf der
Denunzianten-Webseite ein Denkverbot erhielten und nur mehr Vorgekautes veröffent-
lichen dürfen. Zu diesem Schluss gelangen wir, denn auf „Heimat ohne Hass“ wurde
heute die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“ veröffentlicht. Diese stammt aus
dem Jahre 1948 und wurde bereits unzählige Mal gelesen. Also ein Beitrag, bei dem
nicht einmal bei „Heimat ohne Hass“ was nichts schief gehen kann.
Ergänzend möchten wir erwähnen, dass auf der Denunzianten-Webseite direkt keine
Möglichkeit besteht, Beiträge zu kommentieren. Dazu dient der gleichnamige Facebook-
Account, auf dem die Artikeln verlinkt werden. Uns ist schon öfters zu Ohren gekommen,
dass man dort unliebsame Kritiker sofort blockiert und deren Postings löscht.
Heute durften wir dies live erleben. Wir befanden uns zufälligerweise auf der Facebook-
Seite „Heimat ohne Hass“, als sich nachfolgende Diskussion entwickelte. Wir haben
nach jedem Kommentar sofort einen Screenshot angefertigt und sind deshalb im Besitz
nachfolgenden Bildes. Mittlerweile wurde die Kommentare von Frau Aspire gelöscht.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Frau Aspire kommentierte, wenn auch leicht sarkastisch aber nicht unhöflich und vor allem
den Tatsachen entsprechend, den heutigen Beitrag der Denunzianten-Webseite. HoH-User
Fliesser meinte daraufhin, ob sie nicht irgendwann wenigstens einmal auch inhaltlich was
beitragen wolle. Daraufhin antwortete Aspire richtigerweise, dass sie keinen Beitrag dazu
leisten wolle, unschuldige Opfer durch den Dreck zu ziehen.
Interessant ist auch die Feststellung von HoH-User Fliesser, dass es ein trauriges Leben sein
muss, wenn man den ganzen Tag damit beschäftigt ist die Fehler bei anderen zu suchen. Tja,
diese Anmerkung finden wir von einem Hardcore-User von HoH erstaunlich, denn dies scheint
ja die Lebensaufgabe bei „Heimat ohne Hass“ zu sein. Wobei diese immer öfters nicht einmal
in der Lage sind ordentlich zu recherchieren und Unschuldige an den virtuellen Pranger stel-
len.
Als dann Aspire auch noch ein Posting der HoH-Userin Moser, so richtig schön in Grund
und Boden kommentierte, sah man bei „Heimat ohne Hass“ Handlungsbedarf. Es kann und
darf doch nicht sein, dass jemand berechtigte Kritik übt und dabei auch noch die eigenen
Hardcore-User(innen) schlecht aussehen lässt. Also entledigte man sich der kritischen
Userin Aspire kurzerhand, indem man sie blockierte und ihre Kommentare löschte.
Gut, dass bei den Betreibern der Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ mangelndes bis nicht
vorhandenes Unrechtsbewusstsein herrscht, wussten wir schon lange. Aber dass man sich
in einer derart plumpen und primitiven Form seiner Kritiker entledigt, da staunten sogar
wir. Dabei hatte Aspire nicht einmal gegen die von HoH aufgestellten Regeln verstoßen.
Offenbar liegen dort die Nerven mehr als blank.
Allerdings hat für den/die Betreiber der Facebook-Seite „Heimat ohne Hass“ eine solche
Vorgehensweise natürlich einen enormen Vorteil. So bleibt der geistige und ideologische
Inzucht-Verein wenigstens unter sich und kann sich gegenseitig beweihräuchern.
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2014-06-14
Werden nun die Verantwortlichen
von „Heimat ohne Hass“ genannt?
Wie wir bereits in unserem Beitrag „Heimat ohne Hass ……“ berichtet haben, hat es die
linksextreme Denunzianten-Webseite geschafft, mit einem unwahren Artikel – indem eine
völlig unschuldige schwer kranke Frau durch den Dreck gezogen wurde – in die Kronen
Zeitung zu gelangen.
Wir haben im obig erwähnten Beitrag auch angeführt, dass im Impressum besagter Webseite,
der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, aufscheint. Weiters merkten
wir an, dass Sailer möglicherweise glaubt, dass er sich mit dem Satz: „Für den redaktionellen
Teil ist die Internet-Initiative ´Heimat ohne Hass´ verantwortlich“, der Verantwortung für
Berichterstattungen entziehen kann. Dies wird nun vermutlich ein Gericht zu klären haben,
denn Sailer kündigt in einem Beitrag an, dass er die Kronen Zeitung bzw. die Journalistin
Sandra Ramsauer klagen will.
Da es sich bei der Internet-Initiative ´Heimat ohne Hass´ um eine völlig anonyme, nament-
lich nicht genannte Gruppe oder Einzelperson handelt, schrieb die Krone-Journalistin den
Beitrag Uwe Sailer zu. Die Reaktion von Sailer lässt für uns erkennen, wie tief und schmutzig
der besagte Beitrag auf der Webseite „Heimat ohne Hass“ sein muss. Übrigens ist der dis-
kriminierende Beitrag nach wie vor online.
Wir sind nicht der Meinung, dass Sandra Ramsauer ein Recherchefehler unterlaufen ist
oder diese sogar vorsätzlich gehandelt hat, als sie Sailer diesen Beitrag zuschrieb. Denn
im Impressum der Denunzianten-Webseite ist kein Verantwortlicher ausgewiesen. Durch
die Namensangabe Uwe Sailer könnte durchaus der Schluss gezogen werden, dass dieser
für die Webseite verantwortlich ist. Aber wie bereits erwähnt, dies zu klären wie die Auf-
gabe eines Gerichtes sein. Man darf gespannt sein, welche Person der verhaltensauffällige
Kriminalbeamte aus Linz angeben wird, die für die Berichterstattungen verantwortlich ist.
Der Name Dr. Zanger, den Sailer als seinen Anwalt angibt, wird die Kronen Zeitung wohl
kaum beeindrucken. Denn diese haben auch hervorragende Anwälte.
Uwe Sailer schreibt wörtlich: „Herr Uwe Sailer ist mit Partnern Inhaber der Fa. Daten-
forensik.at. Und diese Firma hält die Rechte an der Domain „heimatohnehass.at“. Es
ist für uns erstaunlich, dass es ein Kriminalbeamter (mit seinen Partnern) augenschein-
lich zulässt, dass unter seiner Domain eine anonyme Initiative unwahre und diskrimi-
nierende Beiträge verfasst. Denn es ist ja nicht der erste unwahre Beitrag.
Und damit sind wir auch schon bei jenen Personen, die sich offenbar wohlweislich
bedeckt halten. Denn wenn man nachfolgende Rechtfertigung auf der gleichnamigen
Facebook-Seite liest, dann weiß man auch warum.
Screen: facebook.com (Account Heimat ohne Hass)
Da staunen wir aber, denn die Schuldirektorin aus Schärding und die schwer kranke
Claudia M. durften sich schon mit der medialen Hetzkeule von „Heimat ohne Hass“
prügeln lassen.
Als besondere Frechheit empfinden wir die Aussage: „Entschuldigen Sie, aber da müssen
wir uns sehr wundern – umso mehr, als hier alle ehrenamtlich tätig sind und keine be-
zahlten Profijournalisten wie die Frau Ramsauer, deren Job es ist, korrekt zu recherchieren!“
Folgt man der Logik von „Heimat ohne Hass“, dann brauchen Ehrenamtliche nicht korrekt
zu recherchieren. Diese Verpflichtung obliegt laut deren Meinung nur bezahlten Profijour-
nalisten. Einen derartigen Schwachsinn haben wir selten gelesen.
Jedenfalls räumt „Heimat ohne Hass“ mit ihrer Aussage ein, dass sie keine Profis sind. Für
uns sind sie nicht einmal Amateure sondern simple Stümper denen gut daran täte, ihre
Finger von einer Computertastatur zu lassen.
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2014-06-12
Denunzianten-Webseite schon wieder
beim Verbreiten einer Unwahrheit ertappt
Wenn man glaubt, dass es an linksextremer Hetzberichterstattung nicht mehr tiefer geht,
dann tritt die Denunzianten-Webseite „Heimat ohne Hass“ auf den Plan. Im Impressum
von dieser scheint der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz, Uwe Sailer, auf.
Mit dem Satz: „Für den redaktionellen Teil ist die Internet-Initiative ´Heimat ohne Hass´
verantwortlich“, glaubt U. Sailer möglicherweise sich der Verantwortung für Berichter-
stattungen entziehen zu können. Die angeführte Internet-Initiative „Heimat ohne Hass“
ist eine anonym agierende Truppe oder Einzelperson. Dass sich diese nicht outen wollen,
wird bei den Beiträgen auf der besagten Webseite relativ schnell klar.
Aber zurück zum eigentlichen Thema. Nachdem man sich bei „Heimat ohne Hass“ bereits
an ranghöheren Beamten wie Werner Herbert oder Hannes Stiehl die Zähne ausgebissen
hatte, versuchte man diesmal eine „normalen“ Polizistin durch den Dreck zu ziehen.
In einem Beitrag auf „Heimat ohne Hass“ zieht man in übelster Weise über Claudia M. her.
Unter der Schlagzeile „Das Demokratieverständnis ein Polizistin“ wurde unter anderem
folgendes – gar nicht mehr aktuelles Profilbild aus dem Jahr 2008 – von ihrem Facebook-
Account veröffentlicht.
Screen: heimatohnehass.at
Offenbar vergisst man bei der Denunzianten-Webseite sehr gerne, dass die FPÖ eine legitime
und demokratisch (von über einem Viertel der Wahlberechtigen) gewählte Partei ist. Was
spricht also dagegen, dass sich M. mit dem Chef dieser Partei, H.C. Strache, ablichten ließ?
Hätte sie sich gemeinsam mit Faymann oder Spindelegger fotografieren lassen, würde das
bei „Heimat ohne Hass“ vermutlich nicht einmal am Rande erwähnt werden.
Bei „Heimat ohne Hass“ merkt man zum obig gezeigten Bild folgendes an: „Nun könnte
man an dieser Stelle schon die Frage aufwerfen, ob ein Foto, aufgenommen offensichtlich
im Dienst, mit einem Politiker, einer Polizeibeamtin wirklich gut zu Gesicht steht.“
Auch das nächste Bild, dass auf „Heimat ohne Hass“ veröffentlicht wurde spricht für sich.
Es soll Claudia M. bei der Demonstration zur Abwehr von Linksextremisten, beim Fest der
Freiheit im Einsatz zeigen.
Screen: heimatohnehass.at
Auf der gleichnamigen Facebook-Seite wurde natürlich auch fleißig kommentiert. Nach-
folgend ein höchst primitiver Kommentar, welcher stellvertretend für etliche andere steht
und das Bild von „Heimat ohne Hass“ abrundet.
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Dazu sei angemerkt, dass Claudia M. die AHS-Matura hat. Ob die Userin Viola Medulin auch
maturiert hat? Aber der Überhammer kommt noch, denn Claudia M. ist gar nicht mehr im
aktiven Polizeidienst. Wieder einmal haben wir „Heimat ohne Hass“ beim Verbreiten einer
Unwahrheit ertappt. Im Beitrag „Linke diskreditierten Schuldirektorin aus Schärding“ haben
wir darüber berichtet.
Nach einem längeren Krankenstand ( ca. 1 Jahr) wegen einer schweren chronischen Erkrank-
ung, auf die wir auf Ersuchen von Claudia M. nicht näher eingehen wollen – befindet sich
diese seit drei Monaten in Berufsunfähigkeitspension. Also kann M. unmöglich bei der
Demonstration zur Abwehr von gewaltbereiten Linksextremisten, beim Fest der Freiheit im
Einsatz gewesen sein. Auf Grund dieser unumstößlichen Tatsache, darf sich der geneigte
Leser nun selbst ein Bild über den gesamten Wahrheitsgehaltes des Beitrages auf „Heimat
ohne Hass“ machen.
Anstatt den Beitrag unverzüglich zu löschen und sich bei Claudia M. in aller Form zu ent-
schuldigen, beließ man es bei „Heimat ohne Hass“ bei nachfolgendem lapidaren Update:
Screen: heimatohnehass.at
Tja, Recherche scheint nicht unbedingt eine Stärke bei „Heimat ohne Hass“ zu sein und
etwas zu glauben heißt noch lange nicht etwas zu wissen. Für uns ist bereits der Eindruck
entstanden, dass die Denunzianten-Webseite unter dem Motto: “Ist der Ruf einmal ruiniert,
dann lebt es sich völlig ungeniert“ agiert. Allerdings eine schwerkranke Frau durch den
Dreck zu ziehen, erscheint wohl nicht nur für uns als absolut letztklassig.
*****
2014-06-11
Verstoß gegen die Geschäftsbedingungen
Facebook hat die Bewerbung eines Postings über ein neues Buch zum Thema Datenschutz
verboten. Die Bewerbung hätte gegen die Geschäftsbedingungen von Facebook verstoßen,
teilte Tina Kulow, Pressesprecherin von Facebook Deutschland, auf Anfrage des Autors mit.
Konkret handelt es sich um das in der Wiener „edition a“ erschienene Buch „Kämpfe um
deine Daten“ von Max Schrems, der Datenschutzprobleme auch bei dem sozialen Netzwerk
kritisiert und in der Vergangenheit bereits zur Anzeige gebracht hat. Schrems schreibt in
seinem Buch über „Algorithmusdiktaturen“, Monopole, Willkür und die Macht der IT-
Industrie.
Der Verlag reagierte gelassen auf das Werbeverbot: „Der Fall dokumentiert das weitreich-
ende Problem der willkürlichen Zensur. Er ist besonders skuril, aber natürlich kein Welt-
untergang“, so Herausgeber Bernhard Salomon.
*****
2014-06-05
Zuerst mit Schmutz werfen und sich dann kleinlaut entschuldigen
Die linksextreme Denunzianten-Webseite „Heimat ohne Hass“ veröffentlichte vor drei
Tagen einen Beitrag in dem behauptet wurde, dass 700 Burschenschafter der pennalen
Burschenschaft „Scardonia, ihr Stiftungsfest im Bundesschulzentrum in Schärding ohne
Wissen des Ministeriums für Unterricht und Kunst begehen und diesen die Volksschule
als Massenquartier zur Verfügung gestellt werde.
Laut „Heimat ohne Hass“ soll dies die Direktorin des Gymnasiums Schärding, Frau Mag.
Brigitte Reisinger, genehmigt haben. Süffisanter Weise merkte man noch an, dass der
Frau Magistra hinter vorgehaltener Hand auch eine starke Nähe zur FPÖ nachgesagt
wird. Möglicherweise zur Abrundung des Bildes der Direktorin, kommentierten die
Hardcore-User(innen) auf dem gleichnamigen Facebook-Account den Beitrag in geeig-
neter Art und Weise (siehe Screenshot).
Screen: facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Der Beitrag auf „Heimat ohne Hass“ sowie Kommentare: „Saufgelage eines rechtsaußen
Vereins“, „Können die ihren braunen Dreck nicht in einer anderen Stadt verbreiten?“, etc.
etc. – und das augenscheinlich alles mit Genehmigung der Direktorin – sind dazu geeignet,
die Dame zu diskreditieren und ihre Person in den Dreck zu ziehen. Um das zu erfassen
braucht man nicht einmal ein geübter Leser zu sein.
Und wie es bei Beiträgen, die von Linksextremen verfasst werden immer wieder vorkommt,
stellten sich die Anschuldigungen als Unwahrheit heraus. Wie „Heimat ohne Hass“ heute
selbst einräumen musste, bekamen diese von Frau Mag. Brigitte Reisinger ein Schreiben.
Nun kam ans Tageslicht, dass die Direktorin keine Genehmigung erteilt hatte, ja die Ver-
anstaltung selbst, nicht einmal im Bundesschulzentrum stattgefunden hatte. Diese ging
nämlich im Festsaal, Techno-Z, TGZ Schärding über die Bühne. Und diese Räumlichkeit
gehört der Stadtgemeinde Schärding und hat mit der Schule überhaupt nichts zu tun.
Nun entschuldigte man sich auf „Heimat ohne Hass“ kleinlaut und begründete die Anschütt-
ungen gegen Mag. Reisinger damit, dass man die im Beitrag angeführten Behauptungen
ungeprüft übernommen habe. Da staunen wir aber, denn in einem Kommentar (obiger
Screenshot – rot umrandet) bescheinigt der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz,
Uwe Sailer, wörtlich: „Gute Arbeit von unserem Antifa-Netzwerk OÖ; Das Unterrichts-
ministerium akzeptiert keine Rechtsextremen in ihren Schulgebäuden. Eben Info vom
Robert Eiter bekommen – Scardonia ist aus dem Bundesschulzentrum geflogen.“
Wenn das gute Arbeit ist, dass eine völlig integere Schuldirektorin mit Unwahrheiten in den
Dreck gezogen wird und „Scardonia“ aus dem Bundesschulzentrum geflogen ist, obwohl
sie dort gar nicht gefeiert haben, fragen wir uns was Sailer als schlechte Arbeit bezeichnen
würde. Jedenfalls erscheinen uns seine Publikationen nun unter einem völlig anderem Licht.
*****
2014-05-26
Grazer SPÖ-Lieblingsrapper scheint
kein Fan von Conchita Wurst zu sein
Nachfolgend präsentieren wir unserer Leserschaft einen gestrigen Facebook-Eintrag (Text-
ausschnitt) vom „Gangsta-Rapper“ Yasser Gowayed, bzgl. des enthusiastischen Siegestaumels
der Fans von Conchita Wurst, Sieger(in) des ESC in Kopenhagen. Anzumerken wäre, dass
Gowayed von diversen Politikern der SPÖ-Graz sehr umworben wurde. Interessant sind
auch die Kommentare der User(innen).

Was Gowayed und seine Fangemeinde von der Siegesfeier von Conchita Wurst hält, geht
einwandfrei aus dem obigen Screenshot hervor. Die Kommentare erstrecken sich von
„Hurensöhne hoffentlich verrecken diese Bastarde bald .. „ bis hin zu „…gehören alle ab-
geschlachtet“.
Sollte dieses Klientel in Zukunft der österreichische Nachwuchs sein, dann können sich
Wurst und Konsorten warm anziehen. Den Gutmenschen sei angeraten, Homophobie nicht
in den FPÖ-Reihen, sondern in einem von den Linken so geliebten Kulturkreis zu suchen.
Dort werden sie sehr rasch fündig werden.
*****
2014-05-14
Ja so warn’s die alten Rittersleut
Wer kennt sie nicht, die überlieferten Mären der wackeren und heldenhaften Rittersleut?
Nachfolgender Text könnte durchaus aus einer solchen stammen. Aber möge unsere
Leserschaft sich selbst ein Bild machen:
Die Schlacht ist heldenhaft geschlagen. Blauer Ritter endgültig besiegt. Er liegt erbärmlich
darnieder. „Erdbeeramazonen“ trauern um ihn. „Dümmliche“, „Kellnerische“ und „Odosse“
verziehen sich hoffentlich wieder in ihre vernebelten heimattreuen Moraste und stehlen dem
Helden nicht länger mehr seine Zeit.
Der heldenhafte Sieger warnt jeden, der gegen ihn hinterlistige und verleumderische Attacken
startet oder vor Jahren schon gestartet hat. Der Held wird auch sie mit Hilfe seines Knappen
von Grund und Boden verjagen. Damit hatten die blauen Muttersöhnchen, die sich in ihrer
Freizeit mit Freude die Gesichter zersäbeln, nie gerechnet.
Welcher „Wofe“, welcher Werner und welcher N-Mann wird der nächste sein? Ich hoffe
dass dieser Seiten-Avatar zukünftig geschlossen werden kann und die Narren wieder dort-
hin zurückkehren, wo sie hingehören.
Sind Erdbeeramazonen, Dümmliche, Kellnerische und Odosse Kobolde aus dem Zauber-
wald? Und hofft der wackere Held, dass sich diese nach heldenhaft geschlagener Schlacht
wieder in den Morast des verwunschenen Waldes zurückziehen? Tja, jedenfalls warnt der
Seiten-Avatar jeden, der gegen ihn eine eine hinterlistige und verleumderische Attacke
startet oder gar schon gestartet hat.
Wer sind Wofe, Werner und N-Mann? Sind das gar zukünftige gegnerische Narren des
heldenhaften Seiten-Avatars, die sich in ihrer Freizeit mit Freuden ihre Gesichter zersäbelt
haben?
Nun, obiger Text ist keine Mär. So kommentierte der Kriminalbeamte aus Linz, UweSailer,
unter anderem seinen juristischen Sieg über einen Ex-Politiker der FPÖ. Zur satirischen
Untermalung des Kommentars (den Sailer vor 2 Tage auf seinem Facebook-Account ver-
fasste) haben wir lediglich diese Worte ersetzt: DDr. Königshofer = Blaue Ritter, Rechts-
anwaltes Dr. Zanger = Knappen, in = von, verklagen = verjagen.
Der Herausgeber dieses Online-Magazins wurde schon mehrmals befragt, warum er
gegen Sailer nicht rechtlich vorgehe, da dieser über ihn schon des Öfteren, zum Teil
klagfähige Kommentare geschrieben hat.
Dazu meinte der Herausgeber von www.erstaunlich.at stets, dass ihm seine Zeit dafür zu
schade sei, sich mit Sailer diesbezüglich auseinanderzusetzen, da er in ihm mehr ein
medizinisches, als ein rechtliches Problem sehe. Mit dem Kommentar über den juris-
tischen Sieg über DDr. Königshofer, sieht er sich in seiner Ansicht wieder einmal mehr
bestätigt.
*****
2014-04-27
Sind Personen, die gegen Kindesmissbrauch sind, Nazis?
Die Webseite „Netz gegen Nazis“ gibt an, mit Rat und Tat gegen Rechtsextremismus zur
Seite zu stehen. Das finden wir löblich, denn wie heißt es so schön: „Wehret den Anfängen“.
Es ist auch kein Geheimnis, dass speziell in den sozialen Netzwerken Nazis ihr Unwesen
treiben. Diese tarnen sich natürlich gut, stellen ihre Gesinnung in Abrede und drohen sofort
mit Klagen, wenn sie als solche enttarnt und betitelt werden.
Aber wie kann man einen Nazi erkennen? Diese Frage beantwortet die Webseite „Netz gegen
Nazis“ auf Seite 4 in einem fünfseitigen Flyer. Im Punkt 4 wird beschrieben, wie man einen
Nazi auf Facebook erkennt.
Screen: netz-gegen-nazis.de
Allerdings lösen einige Merkmale zur Nazierkennung bei uns Erstaunen aus. Demnach sollen
Personen, die „Gefällt mir“-Angaben“ bei Parteien, Organisationen, Veranstaltungen, Inter-
net-Kampagnen gegen den Euro machen, Nazis sein. Ob das eine neue Strategie der EU ist,
Menschen die sich gegen diese Währung aussprechen zu diskriminieren und mundtot zu
machen?
Man mag es kaum glauben, aber es gibt noch eine Steigerung des obig zitierten Schwach-
sinns. Denn Personen, die „Gefällt mir“-Angaben“ bei Parteien, Organisationen, Veranstalt-
ungen, Internet-Kampagnen gegen Kindesmissbrauch machen, sind natürlich auch Nazis.
Da stellt sich für uns die Frage, was das im Umkehrschluss bedeutet. Sind also jene Menschen,
die sich nicht gegen Kindesmissbrauch aussprechen automatisch keine Nazis?
*****
2014-04-12
Warum versagt hier das Spezialprogramm von „Heimat ohne Hass“?
Man muss in Wien bzw. in Österreich nicht nach alteingesessenen Nazis suchen, um auf anti-
semitische Strömungen zu treffen. Junge Kulturbereicherer haben das viel besser drauf, wie
dies beispielsweise nachfolgender Screenshot eines Facebook-Eintrags – der seit 24. Februar
unbehelligt im Internet steht – eindrucksvoll unter Beweis stellt.

Screen: facebook.com (Account: Islam Borz)
Analysiert man die einzelnen Profile der User wird klar, dass es sich um junge Islamisten
(höchstwahrscheinlich mit tschetschenischer Abstammung) handelt. Woher diese jungen
Menschen ihre Einstellung wohl haben? Wir vermuten stark, dass diese aus dem Eltern-
haus stammt. Sind das jene Leute, die aus ihrer Heimat flüchten mussten, da sie angeblich
aus politischen oder religiösen Gründen verfolgt wurden?
Interessant finden wir auch die Tatsache, dass der linksextremen Gruppierung „Heimat
ohne Hass“ derart verhetzende Texte nicht auffallen. Rühmt sich doch diese Truppe – die
hinter jedem Strauch einen Nazi mit FPÖ-Mitgliedschaft sitzen sieht – damit, dass sie mit
einem Spezialprogramm derartige Facebook-Seiten aufspürt und zur Anzeige bringt.
Aber scheinbar dürfte das „Heimat ohne Hass“- Spezialprogramm zur Aufspürung von
Nazis im sozialen Netzwerk Facebook, bei Islamisten nicht funktionieren. Oder könnte
es möglicherweise auch sein, dass diese Linksextremisten NS-Gedankengut bei den
Kulturbereicherern einfach tolerieren?
*****
2014-04-11
Der linken Jagdgesellschaft muss eigentlich Respekt gezollt werden
Die Aussagen von Andreas Mölzer wie beispielsweise „Neger-Konglomerat“ mögen in manchen
Ohren nicht politisch korrekt geklungen haben, waren aber strafrechtlich nicht einmal an-
nähernd relevant. Der FPÖ-Politiker hat lediglich von seinem Recht der freien Meinungsäußer-
ung Gebrauch gemacht.
Normalerweise sollte hierzulande jedermann seine Meinung frei äußern können, allerdings
dürfte dies in der Alpenrepublik mit einer Einschränkung verbunden sein. Derjenige kann
dies nur tun, wenn er mit den Konsequenzen leben kann. Es schaut ganz danach aus, als
gestatte das System die freie Meinungsäußerung nur dann, solange sie im vom System vor-
gegebenen und im politisch links orientierten Rahmen stattfindet.
Und jetzt werden auch wir politisch unkorrekt. Eine derartige Vorgehensweise erinnert uns
nämlich an totalitäre Systeme wie sie in der DDR, UdSSR, China, Nordkorea zu finden
waren bzw. noch immer zu finden sind. Die EU entwickelt sich langsam aber sicher in diese
Richtung. Ein sehr interessanter Beitrag darüber, wurde bereits in den „Deutschen Wirtschafts
Nachrichten“ verfasst.
Screen: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de
Jedenfalls gelingt es in jüngster Zeit der linken Jagdgesellschaft immer wieder, Politiker aus
den Reihen der FPÖ herauszuschießen. Ob es nun ein Martin Graf war, der angeblich eine
alte Oma abgezockt haben soll, oder ein Andreas Mölzer, dem Rassismus unterstellt wird.
Anstatt hier eine Linie wie die Linke durchzuziehen, die sich wie nasser Hund abschüttelt,
wenn einer der ihrigen Gewalt verherrlicht, andere Personen verleumdet udgl. mehr, glaubt
man in der FPÖ jedes mal ein Bauernopfer bringen zu müssen.
Wie wird es weitergehen? Beispielsweise stehen Harald Vilimsky und Johann Gudenus
schon einige Zeit im Visier der Linken. Selbsternannte linke Sprachpolizisten, die jedes Wort
auf die Waagschale legen, warten nur noch darauf diese beiden FPÖ-Politiker „abzuschießen“.
Wenn ihnen das gelingt, was in der gegenwärtigen Situation nicht auszuschließen ist, wird
dann H.C. Strache der Nächste sein.
Nach einer heutigen Aussage des glücklosen Ex-Verteidigungsminister der SPÖ, Norbert
Darabos, könnte man darauf schließen. Dieser meint nämlich wörtlich: „Dass Strache sich
selbst mit dem Rückzug Mölzers von der EU-Liste so wahnsinnig schwertut, zeigt, wie durch-
drungen die FPÖ von menschenverachtenden Ideologien ist. Diese Partei ist eine Schande für
unser Land. Strache und Mölzer fügen Österreich massiven Schaden zu.“
Vielleicht sollten die Granden der FPÖ einen Blick ins soziale Netzwerk Facebook werfen.
Dies ist nämlich ein recht guter Stimmungsbarometer das anzeigt, wie es bereits an der Basis
rumort. In Zukunft wird wohl schon jeder kleine FPÖ-Funktionär aufpassen müssen, dass er
nicht mit dem rechten Auge zwinkert, wenn ihm ein Staubkorn hineingeraten ist.
Mit ihrer derzeitigen Gangart wird die FPÖ, die sich zurzeit noch im Aufwind befindet, keine
Wahlen gewinnen. Eigentlich muss man der linken Jagdgesellschaft Respekt zollen, denn
diese verstehen offensichtlich ihr Handwerk ganz ausgezeichnet. Das traurige an der Ange-
legenheit ist jedoch, dass es die Führungsriege der FPÖ augenscheinlich nicht mitbekommt.
*****
2014-04-08
Prompte Antwort aus dem Innenministerium
Ein höchst interessantes Posting wurde vom Linzer Kriminalbeamten Uwe Sailer, auf der
Facebook- Seite von Simon Seher (Sprecher der Jungen Grünen Linz) gesetzt.
Screen: facebook.com (Account: Simon Seher)
Dass Sailer und Wimmer nicht gerade die besten Freunde sein dürften, haben wir bereits
im Beitrag „Muss FPÖ-Politiker Detlef Wimmer um sein Leben fürchten?“ angemerkt.
Zuerst unterstellt Uwe Sailer dem Linzer FPÖ-Stadtrat NS-Gedankengut. Anschließend unter-
stellt er seinem Dienstgeber, dem BMI, dass sich dieser nicht um NS-Gedankengut scheren
würde, wenn ein „ordentlicher Posten“ mit einer solchen Person (im konkreten Fall: Detlef
Wimmer) besetzt wäre.
Im Klartext bedeutet Uwe Sailers Facebook-Kommentar, dass man im Innenministerium NS-
Gedankengut tolerieren würde. Da wurden wir natürlich neugierig und haben heute bei
der Innenministerin diesbezüglich nachgefragt.
Im Innenministerium reagierte man auf unsere Anfrage äußerst rasch, denn noch am selben
Tag erhielten wir nachfolgende Antwort:
Aber ehrlich gesagt, haben wir uns auch keine anderer Antwort erwartet. Wir konnten uns
beim besten Willen nicht vorstellen, dass man im Innenministerium NS-Gedankengut
tolerieren würde. Allerdings stellen wir uns die Frage, was Uwe Sailer dazu veranlasst haben
kann, eine derartig infame Lüge über seinen Dienstgeber öffentlich zu verbreiten.
Jedenfalls wurde Sailer mit dem Antwortmail aus dem Innenministerium eindeutig der Lüge
überführt. Ob und welche disziplinäre Konsequenzen er aus seiner Aktion zu erwarten hat,
entzieht sich unserer Kenntnis.
Jedenfalls hat der Mann Glück, dass er als Staatsbediensteter in unkündbarer Stellung steht.
Wäre Uwe Sailer in der Privatwirtschaft tätig und würde seinem Dienstgeber ein derartiges
Verhalten – welches jeglicher Grundlage entbehrt – unterstellen, so könnte er sich mit an
Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit beim AMS anmelden. Allerdings meinen wir, dass
man sich im Innenministerium doch ernsthafte Gedanken über Sailer machen sollte. Denn
ein Aushängeschild der Exekutive ist er unserer Meinung nach sicher nicht.
*****
2014-04-03
Detlef wird es allerdings nicht überleben
Dass der verhaltensauffällige Kriminalbeamte Uwe Sailer und der FPÖ-Sicherheitsstadtrat
Detlef Wimmer (beide aus Linz) nicht die besten Freunde sind, kann man aus verschiedenen
Beiträgen auf Sailers Facebook-Seite ersehen.
Nun scheint Wimmer offenbar genug zu haben und will klagen. Auf Sailers Facebook-Seite
stellt man sich die Frage, was dieser klagen will. Offenbar ist man sich dort keiner Schuld
bewusst. Aber man stelle sich gerne der Herausforderung – nun jetzt wird es bedenklich –
und meint: „Detlef wird es allerdings nicht überleben.“
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Muss der FPÖ-Politiker nun um sein Leben fürchten, wenn er den Rechtsweg beschreitet?
*****
2014-04-02
Politik befasst sich nun mit Uwe Sailer
Wir haben schon einige Beiträge über den Linzer Kriminalbeamten Uwe Sailer verfasst.
Besonders krass fanden wir, dass dieser auf seiner Facebook-Seite folgenden Kommentar
samt Foto (wurde von uns unkenntlich gemacht) einstellte. (LINK zum Beitrag).

Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Nun beginnt sich die Politik mit Sailer zu befassen. Dazu eine heutige Presseaussendung
des FPÖ-LAbg. Mag. Wolfgang Jung im Originalwortlaut:
Uwe Sailer „enttarnt“ Kollegen und gefährdet Polizeiarbeit
„Eine wesentliche Säule der Polizeiarbeit ist der korrekte und sensible Umgang mit schutz-
würdigen Daten, auch der eigenen Bediensteten. Besonders das Personal des Verfassungs-
schutzes unterliegt, völlig zu recht, der Geheimhaltung“, erklärt der Wiener FPÖ-LAbg.
Mag. Wolfgang Jung. „Wenn die Identität von ‚Staatspolizisten‘ aufgedeckt wird, behindert
das im besten Fall ’nur‘ ihre Arbeit zum Schutz der Republik. Im schlimmsten Fall sind
sie und ihre Familien persönlich bedroht. Die Anarchos des Schwarzen Blocks in Deutsch-
land betreiben eigene Hassseiten im Netz, auf denen sie persönliche Daten unbeliebter
Personen mit Aufrufen zu „Besuchen“ und ähnlichem betreiben. Abgefackelte und beschäd-
igte Privatautos gelten dabei als Kollateralschaden und Warnung.“
Besonders bedenklich, wenn nicht sogar strafwürdig ist es, wenn Polizei-Kollegen, von
Kameraden kann man bei dem bekannten Linksaktivisten nicht sprechen, die Aufklärungs-
arbeit aktiv durch Namensnennung behindern und andere gefährden. So geschehen offen-
bar durch den grün-affinen Polizisten Uwe Sailer aus Linz, wie Jung berichtet: „Mir wurden
Screenshots eines internen Aktivistennetzes zugespielt, die zeigen, wie Uwe Sailer darin die
Identitäten zweier ihm offenbar ‚politisch unsympathischer‘ Kollegen vom Landesamt für
Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (LVT) Niederösterreich vor einer qualifi-
zierten Öffentlichkeit aufdeckt, die zuletzt sogar in einem Gerichtsverfahren aus gutem
Grund nur mit Tarnnummern auftreten durften. Da Sailer die Wichtigkeit der Geheimhalt-
ung kennen muss, dürfte er in voller Absicht gehandelt haben. Wenn das stimmt, ist er ein
Sicherheitsrisiko und sollte im Interesse der Behörden sofort außer Dienst gestellt werden.“
Aus Polizei-Kreisen wurde schon öfter auf schwer bedenkliche Verhaltensmuster Sailers
hingewiesen. Unter anderem veröffentlichte er provozierend Hakenkreuze und eindeutige
Nazi-Parolen im Internet (angeblich wären sie ihm „durchgerutscht“ – hoffentlich wollte er
sie nicht politischen Gegnern unterjubeln!) und beschimpfte hohe Polizeibeamte bis zur
Innenministerin auf Facebook. „Bisher schützten ihn vor allem grüne (Ex)Politiker vor
drohenden Konsequenzen“, erinnert der Mandatar.
„Doch damit muss jetzt Schluss sein. Auch die Grünen werden nach dem Abgang Öllingers
einsehen müssen, dass ihr ‚Mann fürs Grobe‘ nicht mehr zu halten ist. Aufklärungsbedürftig
ist vor allem, auf welche Weise Sailer von der Identität der Beamten Kenntnis erhalten hat.
Wir werden in der Sache noch weitere Schritte setzen“, kündigt Jung an und sagt abschließ-
end, „da die mutmaßlich von Uwe Sailer begangene Tat, vor allem disziplinär, aber auch
strafrechtlich relevant ist, wird auf die Unschuldsvermutung verwiesen.“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-03-31
Albert Steinhauser verharrt weiterhin
in der Rolle des Missverstandenen
Unsere vorgestrigen Beiträge über den Justizsprecher der Grünen, Albert Steinhauser, lösten
heute politische Stellungnahmen seitens der FPÖ aus. Hier geht es zu den Beiträgen: LINK1
und LINK2.
Wie wir bereits in unserem Beitrag „Grüner Justizsprecher ruderte zurück“ berichtet haben,
löschte Steinhauser nach Erscheinen unserer Beiträge den von ihm geteilten Beitrag, samt
dem von ihm gesetzten Kommentar und mimte das missverstandene Opfer.
In der Rolle des Unschuldslammes verharrte er auch noch heute, nachdem er von den FPÖ-
Politikern C. Höbart und M. Kunasek kritisiert wurde. „Die Unterstellungen entbehren jeder
Grundlage“, sagt heute der Grüne Justizsprecher Albert Steinhauser zu den Vorwürfen der
FPÖ, er würde Gewalt verherrlichen.
„Fakt ist, dass er den Text einer Facebook-Gruppe geteilt hat, der sich mit einem Vorfall bei
einem Spiel von Sturm Graz beschäftigt. Die zitierten Textpassagen stammen nicht von ihm“,
so Steinhauser.
Richtig ist, dass Steinhauser den Beitrag nicht selbst verfasst hat, diesen aber kommentarlos
auf seiner Facebook-Seite geteilt hat. Es mutet doch recht seltsam an, wenn jemand einen
gewaltverherrlichenden Artikel auf seinem Facebook-Account teilt und diesen in keiner
Weise kritisiert. Wir haben auch von diesem Zustand einen Screenshot angefertigt um zu
verhindern, dass das von Steinhauser zu einem späteren Zeitpunkt in Abrede gestellt werden
kann.
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Vermuteten wir vorerst nur, dass Steinhauser den gewaltverherrlichenden Artikel goutiert,
wurde unsere Vermutung einige Zeit später bestätigt. Denn da schrieb er folgenden Kom-
mentar dazu:
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Mit den Worten „Ja, Ostkurve statt Ustkurve hat Recht“, bestätigte er den menschenverachten-
den Hetzbeitrag in dem Gewalt verherrlicht wird. Ganz augenscheinlich unterstützte er die
Meinung, politisch anders denkende Menschen als Müll zu bezeichnen und fand offenbar auch
nichts dabei, wenn diesen Personen Sachschäden und/oder Verletzungen am Körper zugefügt
werden.
Unter diesem Gesichtspunkt finden wir es höchst erstaunlich, wenn Steinhauser heute meint,
dass man ihm unterstelle Gewalt zu begrüßen. Möglicherweise hat der Justizsprecher der
Grünen ein Problem mit seinem Gedächtnis.
*****
2014-03-21
Konnten wir Steinhauser den rechten Weg weisen?
Scheinbar hat unsere Berichterstattung, den Grünen Justizsprecher in Bedrängnis gebracht.
Jedenfalls ruderte er kräftig zurück und stellte den von ihm geteilten Beitrag samt seinem
Kommentar offline.
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Wie nicht anders zu erwarten war, gibt sich Albert Steinhauser nun als missverstandenes Opfer.
Wenn dem so wäre stellt sich die berechtigte Frage, warum er den Beitrag samt seinem Kom-
mentar von seiner Facebook-Seite entfernt hat?
*****
2014-03-19
UPDATE: Unsere Vermutung wurde nun bestätigt
Vermuteten wir im Beitrag „Hetzbeitrag auf ……“ noch, dass Steinhauser den von ihm geteilten
Hetzbeitrag goutiert, wird unsere Vermutung nun bestätigt. Vor zwei Stunden erfolgte folgendes
Kommentar des Justizsprechers der Grünen:
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Mit den Worten „Ja, Ostkurve statt Ustkurve hat Recht“, bestätigt er den menschenverachten-
den Hetzbeitrag. Ganz augenscheinlich unterstützt er die Meinung, politisch anders denkende
Menschen als Müll zu bezeichnen und findet offenbar auch nichts dabei, wenn diesen Personen
Sachschäden und/oder Verletzungen am Körper zugefügt werden.
Wir sind in der Tat erstaunt, welchen Justizsprecher sich die Grünen leisten. Wenn bei diesen
nur ein Funken Rechtsempfinden besteht, dann müssten sie Steinhauser sofort dieser Funktion
entheben. Außerdem finden wir es einer Demokratie abträglich, wenn derartige Politiker wie
er, als Volksvertreter im Parlament sitzen.
*****
2014-03-19
Findet Steinhauser an den Straftaten
der Linksextremisten gar Gefallen?
Am 15. März 2014 haben wir über einen tätlichen Angriff von Linksextremisten, auf einen
Wahlkampftross der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) vor dem Grazer Stadion berichtet.
Es kam dabei zu Körperverletzungen und Sachbeschädigungen zum Nachteil der FA.
Hier der LINK zum Beitrag.
Zu diesem traurigen und einer Demokratie unwürdigen Vorfall, haben wir auf der Face-
book-Seite des Justizsprechers der Grünen, Albert Steinhauser, folgenden Beitrag
entdeckt:
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Nicht einmal kritische Kommentare von User(innen) veranlassten Steinhauser bis dato dazu,
zum Vorfall Stellung zu nehmen und die Straftaten zu verurteilen. Für uns erweckt es eher den
Anschein, als würde der Justizsprecher der Grünen diese goutieren. Hier noch ein recht
interessanter LINK zur Person von Albert Steinhauser.
*****
2014-03-19
Uwe Sailers Adjutant rebelliert ganz offen auf Facebook
Eigentlich wollten wir dem alternden und verhaltensauffälligen Kriminalbeamten aus Linz,
Uwe Sailer, auf dieser Webseite keine Bühne mehr bieten. Aber nachfolgendes Fundstück
auf dem sozialen Netzwerk Facebook rechtfertigt eine Ausnahme. Wer nicht weiß, wer
dieser Mann ist, hier ein LINK zur Information.
Manfred Walter, Hausarbeiter in der Johannes Kepler Universität Linz, ist die rechte – pardon
linksextreme Hand von Uwe Sailer. Augenscheinlich wird Sailer selbst in der anonymen
linksextremen Gruppierung „Heimat ohne Hass“ zur Belastung.
Was will Manfred Walter seinen Genoss(innen) mit den Worten „what shall we do with
the drunken sailer…“ genau mitteilen? Möglicherweise ist dieser über etwas in Kenntnis,
über das etliche Personen nur vage Vermutungen anstellen?
Es hat den Anschein, als ob im linksextremen Hause „Heimat ohne Hass“ ein Königsmord
geplant ist. Den Kommentaren von Manfred Walter nach zu schließen, scheint sich Sailer auch
in den eigenen Reihen im Abwärtstrend zu befinden. Jedenfalls tun sich hier Fragen über
Fragen auf. Selbst auf weibliche Groupies scheint Uwe Sailer seine Anziehungskraft verloren
zu haben. Siehe Kommentare der Userin Veronika Keck.
*****
2014-03-12
Unser Tag wird kommen!

Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Im Beitrag „Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs“ haben wir darüber
berichtet, dass die SPÖ-Bezirksrätin Angelika Frasl Überlegungen anstellt, dass die SPÖ
gut beraten wäre, den Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben zu rufen. Offenbar
wurde nun der Wunsch der SPÖ-Funktionärin erfüllt – zumindest auf dem sozialen Netzwerk
Facebook.
Screen: facebook.com
Ob dieser neue Schutzbund schon über eine Bewaffnung verfügt und bereits die Absicht –
wie sein Vorgänger – hegt, die Bundesregierung mit Waffengewalt zu stürzen, entzieht
sich unserer Kenntnis. Jedenfalls gibt sich die Truppe recht optimistisch und meint: „Unser
Tag wird kommen!“
Screen: facebook.com
*****
2014-03-05
Fake oder Realität?
Screen: facebook.com
Wenn obiges Facebook-Profil kein Fake ist, dann dürften Lobbyisten in Österreich ein recht
sorgenfreies Leben führen können. Nicht einmal einmal eine Verurteilung (nicht rechts-
kräftig) zu 2 ½ Jahren unbedingter Haft, scheinen „Herrn Engelbrecht“ (dem Foto nach Peter
Hochegger) zu beeindrucken.
Dabei erwarten Hochegger noch zwei wesentlich schwerwiegendere Prozesse als jenen, den
er bereits hinter sich hat. Vielleicht ist es unter diesem Gesichtspunkt ohnehin besser, sein
Domizil in Brasilien aufzuschlagen.
Es besteht rein theoretisch natürlich auch die Möglichkeit, dass man in bestimmten Kreisen
darauf hofft, dass Peter Hochegger in Brasilien bleibt und daher bei den zwei noch offenen
Prozessen in Österreich nicht aussagen kann.
*****
2014-03-01
Die Matura abgeschlossen?!
Nachfolgendes hat der Hass-Rapper Yasser Gowayed vor 3 Stunden auf seiner Facebook-
seite gepostet:
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
Wie die Worte von Gowayed „Ich habe gerade eben die Matura abgeschlossen!!!“ zu inter-
pretieren sind, ist uns nicht ganz klar. Hat er die Matura nun bestanden oder nur abge-
schlossen?
Gehen wir einmal davon aus, dass der Hass-Rapper die Matura bestanden hat. Eine reife
Leistung meinen wir, drei Monate vor der Vollendung seines 24. Lebensjahres. Normaler-
weise maturiert man mit spätestens 19 Jahre. Dies gilt auch für die Abschlussprüfung eines
Lehrberufes.
Aber bei Gowayed muss man offenbar ein wenig Nachsicht üben, war er doch einige Jahre
lang damit beschäftigt, Gewalt zu verherrlichen und gegen Juden zu hetzen. Aber vielleicht
ist er nun geläutert und deshalb haben wir diesen Beitrag verfasst.
*****
2014-02-11
Offenbar scheint sich die Vernunft in unserem Lande durchzusetzen und so demonstrierte nur
ein Häuflein für die Absetzung des Wiener Polizeipräsidenten Gerhard Pürstl. Diese Demo fand
gestern statt. Initiiert wurde die Demonstration von der Facebook-Gruppe „Wir fordern den
Rücktritt von Polizeipräsident Pürstl“. Der Gründer dieser Initiative, David Albrich, fantasiert
auf dem Facebook-Account von 848 Teilnehmer(innen).

Screen: facebook.com
Da war wohl der Vater der Wunsch des Gedankens, wie die nachfolgenden Fotos – die uns
freundlicherweise von „party-info“ zur Verfügung gestellt wurden – beweisen. Lediglich 300
bis maximal 400 Personen nahmen an der Demonstration gegen Pürstl teil.
{besps}puerstl{/besps}
*****
2014-02-08
Demonstrations- und Krawalltourismus wird in Österreich zur Mode
Morgen, Freitag dem 07.02.2014, findet eine Demonstration gegen den Wiener Polizeipräsi-
denten Gerhard Pürstl statt. Diese startet um 16:00 Uhr am Ring von der Universität, führt
übers Schottentor (rund um die BPD-Wien) wieder zurück auf den Ring zum Rathausplatz und
endet vor dem Wiener Rathaus.
Initiator dieser Demonstration – bei der bis zu 1.000 Teilnehmer(innen) erwartet werden – ist
ein gewisser David Albrich, der schön öfters bei politisch linksextrem orientierten Aktionen
aufgefallen ist.
Albrich organisiert die morgen stattfindende Demonstration von einem Facebook-Account aus,
der mit „Demo für Rücktritt des Polizeipräsidenten“ bezeichnet ist. Auf diesem gibt er heute
unter anderem folgendes zum Besten:
„Wer Grundrechte und Demokratie mit Füßen tritt, muss zurücktreten. Polizeipräsident Pürstl
leitete persönlich den Polizeieinsatz bei den Protesten gegen den FPÖ-Akademikerball von der
Landespolizeidirektion am Schottenring aus. Pürstl ist unmittelbar verantwortlich für die unfass-
baren Gewalttaten seiner Polizei und die Eskalation im Voraus. Journalisten wurden zensiert,
gekennzeichnete Pressemitarbeiter von Beamten geschlagen.“
Man muss kein besonderer Freund der Polizei sein um zu erkennen, dass die obigen Aussagen
von Albrich lediglich heiße Luft sind. Am 24.01.2014 zogen zum Teil gewalttätige linksextreme
Demonstranten durch die Innere Stadt von Wien und zertrümmerten alles was ihnen in die
Hände fiel. Auch griffen sie unbeteiligte Passanten tätlich an.
Wenn nun das Einschreiten der Polizei – um größeren Schaden von Personen und Sachen ab-
zuwenden – von Albrich als „Grundrechte und Demokratie mit Füßen treten“ bezeichnet wird,
zeigt er welches Geistes Kind er ist. Dass es bei der berechtigten Abwehr von Personen- und
Sachschäden auch Verletzte unter den gewalttätigen linken Randalierern gegeben hat, wird
auch nicht bestritten. Offenbar haben diese Gewalttäter vergessen, wer mit dem Feuer spielt
kann sich auch die Finger verbrennen.
Obwohl zugegebener Weise die Pressefreiheit eingeschränkt war, ist es uns und auch zahl-
reichen anderen Medien gelungen, zu ausreichend Film- und Fotomaterial zu kommen.
Also wurde in diesem Fall nicht so heiß gegessen, wie gekocht wurde. Allerdings dürfte
die Veröffentlichung des Film- und Fotomaterials bei Personen wie Albrich Unbehagen
augelöst haben. Dokumentieren doch diese tätliche Angriffe der linksextremen Gewalttäter
auf unbeteiligte Passanten sowie auf Polizeibeamte und Sachschäden in Millionenhöhe.
Welches Geistes Kind Albrich ist beweist er auch mit nachfolgendem Bild, welches es auf
dem Facebook-Account „Demo für Rücktritt des Polizeipräsidenten“ präsentiert und voll
Stolz mit den Worten: „Unsere Demo schafft sogar ins WIRTSCHAFTSBLATT“ und einem
Smile kommentiert.
Screen: facebook.com
Auf Grund seiner wohlwollende Äußerung zum obig gezeigten Bild, ist Albrich für uns
kein Demokrat sondern ein Mensch dem offenbar die Anarchie am Herzen liegt. Denn
einen Slogan wie „FUCK THE STATE“ positiv zu kommentieren, stellt dies für uns unter
Beweis. Interessant ist auch die Tatsache, welche politischen Gruppierungen bzw.
Organisationen die morgige Demonstration unterstützen. Die Liste der Namen spricht
Klartext und Bände.
Screen: change.org/de
*****
2014-02-06
T E I L 1
Mit etwas Verspätung bringen wir nun den versprochenen Beitrag über den Linzer Kriminal-
beamten Uwe Sailer. Dazu müssen wir etwas weiter ausholen und mit der Person des
Marcus J. Oswald beginnen. Eigentlich wollten wir uns mit diesem nicht mehr beschäftigen.
Aber aus gegebenem Anlass machen wir jedoch die berühmte Ausnahme von der Regel.
Warum? Das wird im Teil 2 dieses Beitrags ersichtlich.
Marcus J. Oswald ist ein amts- und gerichtsbekannter ehemaliger Online-Gerichtsreporter.
Mehr können und wollen wir dazu nicht schreiben, da wir uns sonst nach dem Strafgesetz-
buch – § 113 – mehrfach schuldig machen würden.
Was wir jedoch über Marcus J. Oswald mitteilen können ist die Tatsache, dass dieser vor
einigen Jahren kurzzeitig für ERSTAUNLICH tätig war. Als wir feststellten, dass er es mit dem
Wahrheitsgehalt in seinen Beiträgen auf seinem eigenen Blog nicht so genau nahm, trennten
wir uns von diesem Mann, da wir mit ihm nicht in einem Atemzug genannt werden wollten.
Seine Berichterstattung auf seiner eigenen Webseite brachte ihm des öfteren Unterlassungs-
klagen bzw. einstweilige Verfügungen (darunter auch eines renommierten Wiener Rechtsan-
waltes), sowie jede Menge Ärger und Probleme ein.
Er verfasste auch Beiträge über den Herausgeber dieses Online-Magazins, die keineswegs der
Wahrheit entsprechen. Diese sind augenscheinlich eine „Rache“ des Herrn Oswald, da man
bei ERSTAUNLICH auf eine seine Mitarbeit keinen Wert mehr gelegt hatte.
Ein weiteres interessantes Faktum ist, dass Marcus J. Oswald, von dem in Haft befindlichen
Neo-Nazi Gottfried Küssel beeindruckt gewesen sein dürfte. Wie Oswald dem Herausgeber
dieses Online-Magazins in einem handgeschriebenen Brief mitteilte, habe er mit Küssel
öfters Gespräche geführt. Diese Kontaktaufnahme fand in einem Gebäude im 8. Wiener
Gemeindebezirk, in der Landesgerichtsstraße statt.
Oswalds Eindruck von Gottfried Küssel scheint offenbar bis heute anzuhalten. In seinem
neuen WordPress-Blog schrieb er über diesen, am 15. Jänner 2014, unter anderem wort-
wörtlich:
Er kam auf die profundeste Abteilung der JA Josefstadt und hatte dort sofort acht Mitarbeiter
unter sich. Er war am Stock AB Erdgeschoss von Beginn weg “1. Hausarbeiter”, der für alles
auf der Abteilung, was 130 Mithäftlinge betraf, zuständig war: Bettwäsche, Zeitungen, Post,
Essensausgaben, er leitete in der umsatzstärksten Abteilung der größten Justizanstalt Öster-
reichs die Bestellungen für den Wocheneinkauf (wöchentlicher Umsatz beim Zusatzeinkauf
in dieser Abteilung zwischen 3.000 und 4.000 Euro), er beriet Häftlinge rechtlich, kannte
jeden Fall, jeden Akt, jede Häftlingsnummer, jeden Vor- und Nachnamen von jedem Zugang
und er wusste, wohin ein Abgang kommt, in welche Abteilung oder in welche Justizanstalt.
Betrachtet man nun alles summa summarum, kann man berechtigte Zweifel an Oswald als
„seriöse und zuverlässige Quelle“ haben. Jedoch scheinen all diese beweisbaren Fakten
einen gewissen Uwe Sailer nicht zu stören.
T E I L 2
Als was würde es wohl gewertet werden, wenn beispielsweise jemand öffentlich behauptet,
dass rund ein Drittel aller in Österreich lebender Schwarzafrikaner Drogendealer seien, ohne
dafür einen Beweis zu haben?
Die Antwort würde recht eindeutig ausfallen, nämlich das Schüren von Hass und Hetze.
Wenn diese Aussage dann noch von einem politischen Gegner der Linken käme, würden
sich diese das Maul zerreißen und rechtliche Konsequenzen fordern.
Laut einer öffentlichen Aussage des Linzer Kriminalbeamten Uwe Sailer (Erläuterung zu
seiner Person erfolgt weiter unten im Beitrag) sind ein Drittel aller österreichischen Polizei-
beamten rassistisch eingestellt. Für uns ist diese Aussage geeignet, gegen Polizisten zu
hetzen und damit Hass zu schüren. Darüber haben wir am 14.01.2014 diesen BEITRAG
verfasst.
Da dürfte Sailer die Nerven weggeschmissen haben und verfasste auf der Webseite „Heimat
ohne Hass“ einen Beitrag über den Herausgeber dieses Online-Magazins. Dieser Artikel besteht
nur aus Beleidigungen, Unterstellungen und sinnbefreiten geistigen Ergüssen. Offenbar haben
wir mit unserer Berichterstattung einen Nerv getroffen – denn die Wahrheit kann bekannter-
weise schmerzlich sein.
Da man auf der Webseite „Heimat ohne Hass“ – vermutlich aus gutem Grund – keine Kom-
mentarfunktion hat, kommentierte der Herausgeber dieses Online-Magazins auf der dazuge-
hörigen Facebook-Seite dieser linksextremen Gruppierung, den Beitrag von Sailer. Daraus
entwickelte sich folgender virtuelle Dialog: (Virtuelle Zwischenrufe anderer User(innen)
haben wir entfernt).

Screen. facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Sailer wurde darüber aufgeklärt, wer seine Quelle eigentlich ist. Als dann noch auf die
Tatsache, dass Marcus J. Oswald von einem Gottfried Küssel beeindruckt sei, aufmerksam
gemacht wurde, wurde dem Herausgeber dieses Online-Magazins die Kommentarfunktion
gesperrt und hurtig alle seine Kommentare gelöscht. Tja, soviel Wahrheit vertrug man bei
der linksextremen Initiative „Heimat ohne Hass“ augenscheinlich nicht. Zur Zuverlässigkeit
dieser Quelle, sollte Sailer vielleicht auch seinen Bekannten Karl Öllinger befragen. Dieser
musste diesbezüglich erst kürzlich eine negative Erfahrung machen.
Screen. facebook.com (Account: Heimat ohne Hass)
Wer ist Uwe Sailer eigentlich?
Uwe Sailer ist ein alternder, selbst verhaltensauffälliger Kriminalbeamter aus Linz. In seiner
Laufbahn als Polizist dürfte es vermutlich keine Highlights gegeben haben. Denn trotz um-
fangreicher Recherchen konnte wir nicht feststellen, dass er für besondere Verdienste (z.B.:
Lebensrettung oder Aufklärung eines spektakulären Verbrechens) ausgezeichnet wurde.
Allerdings ergaben unsere Recherchen, dass Uwe Sailer – vor gar nicht so langer Zeit – acht-
zehn (18 !) Monate vom Dienst suspendiert und seine Person Gegenstand einiger Parlamentar-
ischer Anfragen war. Außerdem erhielt er den „Ute Bock Preis“. Dieser ist nach jener Dame
benannt, die nach eigenen Angaben (Quelle: Der Standard) als Erzieherin Kinder schlug und
auch dabei zusah, wie Kolleg(innen) von ihr Kinder verprügelten, bis deren Blut an den Wän-
den klebte. Frau Bock meldete diese Vorfälle nicht und erstattete auch keine Anzeige. Da
stellen wir uns die berechtigte Frage, wer auf eine derartige Auszeichnung Wert legen kann?
Interessant ist auch die Tatsache, dass Uwe Sailer bei der linksextremen Gruppierung „Heimat
ohne Hass“ nur als „einfaches Mitglied“ bezeichnet wird. Scheint er doch im Impressum der
gleichnamigen Webseite als Inhaber auf.

Screen: heimatohnehass.at
Erstaunlich erscheint uns der sinnbefreite Satz: „Für den redaktionellen Teil ist die Internet-
Initiative „Heimat ohne Hass“ verantwortlich.“ Glaubt Sailer allen Ernstes, dass er sich damit
aus der Verantwortung nehmen kann? Er ist als Medieninhaber für die Beiträge auf seiner Web-
seite voll verantwortlich. Zudem ist er noch Domain-Inhaber. Auch hier sollte Sailer seinen
Bekannten Karl Öllinger befragen, denn die Gerichte sehen dies zwischenzeitlich etwas anders.
Aber wer ist diese angebliche Initiative eigentlich? Laut Vereinsregisterauskunft gibt es keinen
solchen Verein. Also augenscheinlich eine Gruppe, die als virtuelle Heckenschützen ihre Hass-
und Hetztiraden in der vermeintlichen Anonymität des Internets abfeuern.
Screen: zvr.bmi.gv.at
Fassen wir also zusammen:
Uwe Sailer bezeichnete ein Drittel der Polizisten als Rassisten.
Uwe Sailer denunzierte einen mutmaßlichen Kollegen und brachte diesen dadurch
möglicherweise in Lebensgefahr.
Uwe Sailer ist Mitglied einer anonymen linksextremen Gruppierung.
Uwe Sailer versucht seine Verantwortung als Domain-(Medien)inhaber abzuwälzen.
Uwe Sailer war 18 Monate lang vom Polizeidienst suspendiert.
Uwe Sailer war Gegenstand einiger Parlamentarischer Anfragen.
Uwe Sailer bedient sich einer Quelle, die alles andere als vertrauenswürdig und seriös ist.
Dazu kommt noch, dass diese einem Gottfried Küssel nicht unbedingt abgeneigt zu sein
scheint. Alles im TEIL 1 dieses Beitrags nachzulesen.
Unser Resümee: Für uns ist ein Uwe Sailer kein Aushängeschild der Exekutive. Anmerken
möchten wir noch, dass von unseren Beiträgen natürlich auch sein Dienstgeber erfahren hat.
Offenbar hatte dies ein virtuelles Wunder bewirkt, denn vor einigen Tagen fand eine wahre
Löschorgie auf seinen Facebook-Accounts statt.
*****
2014-02-02
Großes Mundwerk und keine Verantwortung übernehmen wollen
Screen: © erstaunlich.at
Es ist immer wieder interessant zu beobachten, wie politisch links orientierte Gruppierungen
und/oder Politiker(innen) der selben Fraktion, andere Personen via ihrer Webseiten oder ihrer
Accounts in diversen sozialen Netzwerken beleidigen und dann entrüstet jede Verantwortung
von sich weisen.
Da gibt es Ausreden wie „Ich bin ja nur der Domaininhaber und habe keinen Einfluss auf die
Beiträge“ oder „Was kann ich dafür, dass haben ja User(innen) kommentiert“. Es ist immer
wieder das gleiche Verhaltensmuster zu beobachten. Großes Mundwerk, nichts dahinter und
ja keine Verantwortung dafür übernehmen wollen.
Der ehemalige grüne Nationalratsabgeordnete, Karl Öllinger, wurde nun eines Besseren belehrt
und erstinstanzlich vom Bezirksgericht Innere Stadt Wien, zur Bezahlung der Prozess- und
Anwaltskosten verurteilt.
Zur Sache selbst: Voriges Jahr haben sich zwei User bemüßigt gefühlt, den Herausgeber dieses
Online-Magazins mit ihren Kommentaren auf Öllingers Facebook-Seite zu beleidigen und zu
diskreditieren. Öllinger wurde daraufhin abgemahnt und aufgefordert, die betreffenden Postings
umgehend zu löschen.
Der Grünpolitiker kam der Aufforderung vorerst nicht nach und wurde erst aktiv, als ihm ein
Anwaltsschreiben ins Haus flatterte. Er löschte zwar dann die betreffenden Postings, sah sich
aber dazu veranlasst auf seiner Facebook-Seite zu kommentieren, dass man die Wahrheit ja
schreiben dürfe. Mit dieser erstaunlichen Rechtfertigung unterstützte er sogar die rechts-
widrigen Postings seiner Hardcore-User.
Öllingers Verteidigung beruhte darauf, dass für den Herausgeber dieses Online-Magazins, auf-
grund seiner publizistischen Aktivitäten, wodurch er die politische Bühne betreten habe, nicht
mehr die Maßstäbe für Privatpersonen, sondern jene für Politiker gelten. Die inkriminierten
Äußerungen seien somit vom Grundrecht auf freie Meinungsäußerung gedeckt. Das Gericht
sah dies jedoch anders – dazu später im Beitrag.
Auf eine Klage wegen „Übler Nachrede“ und „Beleidigung“ verzichtete der Herausgeber
dieses Online-Magazins, da er mit Öllinger Mitleid hatte, weil sich dieser ohnehin schon auf
dem politisch absteigenden Ast befand, wie dies auch durch den Verlust seinen Abgeord-
neten-Mandates im Spätherbst 2013 bestätigt wurde.
Auf die Bezahlung der entstanden Anwaltskosten wurde jedoch nicht verzichtet und Öllinger
zu deren Bezahlung aufgefordert. Dieser Aufforderung kam der nunmehrige Ex- Nationalrats-
abgeordnete nicht nach und wurde daher geklagt (Vertretung RA-Kanzlei Suppan&Spiegl).
Nachfolgend einige Passagen aus dem 18seitigen Urteil:
Im gegenständlichen Fall sind die inkriminierten Postings auf der Facebook-Seite des Be-
klagten ehrenbeleidigend, da sie keinem Wahrheitsbeweis zugänglich sind. Es konnte nicht
nachgewiesen werden, dass der Kläger je ein „*******“ oder „******“ war.
Das Posting hat sich im Kern als falsch herausgestellt, da der Kläger nie ein ******* betrieben
hat. Aufgrund der objektiven Nachprüfbarkeit der Äußerung handelt es sich hierbei um eine
Tatsachenbehauptung. Die Verbreitung unwahrer Tatsachen schädigt den wirtschaftlichen
Ruf des Klägers. Das Zusammentreffen von Ehrenbeleidigung und Rufschädigung wird als
rufschädigende Ehrenbeleidigung verstanden.
Dem Beklagten sind die Postings bekannt gewesen, er hat unzweifelhaft davon Kenntnis gehabt,
da er sogar noch eine eigene Stellungnahme zu den Postings abgegeben hat. Dass es sich bei
den erstellten Postings möglicherweise um beleidigende und herabsetzende Äußerungen gegen-
über dem Kläger handelt, hätte auch ein juristischer Laie erkannt.
Durch die Veröffentlichung der „Rechtfertigung“ jemanden, der unter anderem eine **********
geführt habe, als *********** bezeichnen zu dürfen, habe der Beklagte nicht nur die unmittel-
baren Poster unterstützt, sondern auch eindeutig bekanntgegeben, dass er von der Abmahnung
des Klägers gewusst habe und dennoch die Beseitigung der rechtswidrigen Veröffentlichungen
unterlassen habe.
Durch dieses Verhalten treffe den Beklagten jedenfalls die Haftung für die von ihm verbreiteten
kreditschädigenden und unwahren Beiträge und sei dadurch der Anspruch des Klägers auf Unter-
lassung sowie Schadenersatz gegen den Beklagten begründet. Da sich der Beklagte geweigert
habe, die in seine Haftung fallenden Postings zu entfernen, treffe ihn das Verschulden für das
notwendige Einschreiten des Klagevertreters und somit an den entstandenen Kosten der Vertret-
ung.
Gegen das Urteil kann Karl Öllinger berufen. Wir werden unsere Leser(innen) in dieser Causa
am Laufenden halten. Pikantes Detail am Rande, das leider Insiderwissen voraussetzt. Öllingers
Verteidiger (RA-Kanzlei Windhaber) legte doch tatsächlich einen Beitrag eines gewissen Marcus
J. Oswald vor und wollte diesen dem Gericht als seriöse und zuverlässige Quelle präsentieren.
Eine kurze Erklärung für Leser(innen) die diesbezüglich über kein Insiderwissen verfügen:
Beiträge von Marcus J. Oswald brachten diesem selbst des öfteren Unterlassungsklagen bzw.
einstweilige Verfügungen (darunter auch eines renommierten Wiener Rechtsanwaltes), sowie
jede Menge Ärger und Probleme ein. Daher entbehrt es nicht einer gewissen Tragikomik,
Artikeln von diesem Mann als seriöse und zuverlässige Quelle zu präsentieren. Auch das
Gericht schien das so zu sehen und hielt im Urteil fest: „Auch der Inhalt der Beilage ./1 konnte
die glaubwürdige Aussage des Klägers nicht entkräften.“ (Anmerkung der Redaktion: Bei-
lage ./1 ist der bei Gericht vorgelegte Beitrag von Marcus J. Oswald).
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2014-02-01