Der böse Nazi Norbert Hofer
Nazi-Paranoia grassiert als Virus bei der SPÖ und bei den Grünen
FPÖ-Vizeparteiobmann NAbg. Norbert Hofer wurde heute zum Dritten Nationalratspräsidenten gewählt. Hofer gehört dem Nationalrat seit dem Jahr 2006 an und ist ein engagierter und kompetenter Sachpolitiker, der sich durch seine konsequente Arbeit über die Parteigrenzen hinweg Anerkennung erworben hat. Besondere Verdienste hat er in der Behindertenpolitik und der Umweltpolitik vorzuweisen. Aber es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt. Kaum war der bislang skandalfreie FPÖ-Politiker in Amt und Würden gewählt, fiel die vom Grünen Parlamentsklub betriebene Webseite „Stoppt die Rechten“ über ihn her. Da wird ihm beispielsweise eine Nazifreundschaft oder ein Interview in einer Neonazi-Zeit- schrift vorgeworfen. Geneigte Leser(innen) können unter diesem LINK nachlesen, wie Hofer richtig zur Sau gemacht wird und zumindest zum NS-Sympathisant, wenn nicht gar zum Nazi abgestempelt wird.Aber auch die kunterbunte SPÖ-nahe Postille ÖSTERREICH scheute nicht davor zurück zu vermelden, dass Norbert Hofer bei der heutigen Angelobung im Parlament ein NS-Symbol getragen habe. Zitat ÖSTERREICH: „Für Wirbel sorgte allerdings die FPÖ: Sie schmückte ihre Abgeordneten mit einer Kornblume. Diese Blume war das Erkennungszeichen illegaler Nazis in den 30er Jahren. Als die NSDAP im Juni 1933 von Kanzler Dollfuß verboten wurde, wandelte sich – da Hakenkreuze und andere NS-Symbole verboten waren – die Kornblume zum Symbol für die Nationalsozialisten. Norbert Hofer (FPÖ), Neuer dritter Nationalratspräsident trug eben- falls die umstrittene Blume.“ Offenbar scheint in gewissen Kreisen der SPÖ und der Grünen eine Nazi-Paranoia zu herr- schen. Oder anders gesagt: „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.“ ***** 2013-10-29
Eine lebensgefährliche Verkehrssituation
Hier hätte sogar Maria Vassilakou ein Problem
Wer den Fahrstil von Wiens Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin, Maria Vassilakou, kennt, wird sich über die im nachfolgenden Bild gezeigte Situation kaum wundern.
Im 5. Wiener Gemeindebezirk wird ein gekennzeichneter Radweg gegen die Einbahnführung
der Spengergasse geführt. Derartig erstaunliche – um nicht zu sagen hirnlos – angebrachte
Bodenmarkierungen sind den leidgeprüften Wiener Autofahrer(innen) bestens bekannt.
Die Situation in der Spengergasse zeichnet sich aber noch dadurch zusätzlich aus, da es auf
Grund der Fahrbahnbreite nicht möglich ist, dass ein Auto und ein Fahrrad gefahrlos an-
einander vorbeifahren können. Was sich die Verantwortlichen der Stadt Wien wohl dabei
gedacht haben als sie einen Radweg schufen, der schnurstracks in die Motorhaube eines
Autos führt?***** 2013-10-12
Marsch auf Wien
Öllinger sieht fast jeden Tag rechtsextreme Symbole oder Gesten
„Es vergeht fast kein Tag, an dem nicht irgendein FPÖ-Funktionär durch einschlägige rechts- extreme Äußerungen, Symbole oder Gesten auffällt“, so Karl Öllinger, Abgeordneter der Grünen, in einer heutigen Presseaussendung. Er hält Appelle an Strache, hier für Ordnung zu sorgen, für sinnlos. Gleichzeitig merkte Öllinger in diesem Zusammenhang auch an, dass Strache gestern in einem Facebook-Eintrag zum „Marsch auf Wien“ aufgerufen hat. „Das war der Kampfruf von Walter Pfrimer, mit dem 1931 der Pfrimer-Putsch versucht wurde“, so K. Öllinger, der damit dem FPÖ-Chef ganz augenscheinlich unterstellt, sich selbst einer rechtsextremen Äußerung oder einer derartigen Symbolik bedient zu haben. Da staunen wir aber, denn folgt man Öllingers Aussage, dann müssten jene Personen, die auf nachfolgendem Foto abgebildet sind Rechtsextreme sein. Denn diese haben im vorigen Jahr einen „Marsch auf Wien“ gestartet. So titelte jedenfalls die Tageszeitung ÖSTERREICH den Asyl-Protest-Marsch-auf-Wien, der im übrigen illegal war.
Fotoquelle: oe24.at
Auch ist bei mehreren Personen einwandfrei erkennbar, dass diese die rechte Hand zum Gruß
erhoben haben. Folgt man nun Öllingers wirren Theorien, müssten diese Personen Neonazis
sein. Und falls der Grünpolitiker nicht wissen sollte wie der Hitlergruß aussieht, präsentieren
wir ihm ein Foto aus jener Zeit.
Fotoquelle: Bundesarchiv_Bild_183-H13160
Warum wurde Öllinger damals nicht aktiv? Hat er damals keine Zeitungen gelesen und nicht
ferngesehen? Wir vermuten weil es keine Freiheitlichen waren, die einen „Marsch auf Wien“
starteten und die rechte Hand zum Gruß erhoben – sondern Asylwerber unter denen sich zahl-
reiche Asylbetrüger befanden.
Der „Noch-Abgeordnete“ zum Nationalrat Öllinger sollte seiner Gesundheit wegen aufpassen,
dass er nicht dort Neonazis und Rechtsextreme oder deren symbolische Zeichen sieht, wo
gar keine vorhanden sind. Denn eine solche Manie kann sich sehr rasch zu einer schweren
psychischen Krankheit entwickeln.
*****
2013-09-19
Blogger freigesprochen
Justizsprecher Steinhauser von den
Grünen klagt Satiriker – und verliert
Der Autor der bekannten Querschüsse (www.querschuesse.at) Dr. Georg Zakrajsek, ein pensionierter Notar und Publizist, Generalsekretär der Bürgerrechtsbewegung IWÖ, hat den Justizsprecher der Grünen Mag. Albert Steinhauser angeblich beleidigt. In einem Beitrag vom 18.04.2013 hatte Zakrajsek geschrieben, Steinhauser sei „eher ein Nazi als ein Kommunist“ und sei überdies „ein braver Lehrling des SS-Reichsführers“. Grund dafür: das Verlangen des Grünpolitikers, man möge die „Whistleblower“ nicht nur anonymisieren sondern auch straffrei stellen. Steinhauser hat einen Strafantrag gegen den Publizisten gestellt (Ehrenbeleidigung und üble Nachrede) und überdies 20.000 € Entschädigung gefordert. In der Verhandlung vom 20. August 2013 im Straflandesgericht Wien ist nun Zakrajsek freigesprochen worden. Der Richter Dr. Stefan Apostol hat den Freispruch im wesentlichen wie folgt begründet: · ein Politiker müsse sich mehr gefallen lassen als ein Durchschnittsbürger · die Querschüsse seien eine satirische, ironische Webseite mit literarischem und künst- lerischem Anspruch. Am Beginn der Seite werde darauf ausdrücklich hingewiesen und schließlich · sei das Grundrecht auf Meinungsfreiheit zu wahren, politische Kritik, auch wenn sie schärfer formuliert sei, wäre daher zulässig. Ein durchaus wichtiges Erkenntnis. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, Steinhauser hat Rechtsmittel angemeldet. (Quelle: http://www.querschuesse.at/ ) ***** 2013-09-17Bildungschancen für Eva Glawischnig gefordert
ÖSTERREICH BRAUCHT MEHR BILDUNK
Bildung wird im Wahlprogramm der Grünen ganz groß geschrieben. Sie fordern „BESTE BILDUNGSCHANCEN FÜR ALLE!“ und meinen „GEMEINSAM SCHAFFEN WIR DAS.“ Von dem sind wir nicht wirklich überzeugt.
Screen: gruene.at
Auch sind wir nicht mehr sicher, dass das Wort „BILDUNK“ absichtlich provozierend falsch
geschrieben wurde. Zu diesem Schluss gelangen wir, wenn wir uns nachfolgenden Screen-
shot ansehen.
Screen: facebook.com (Account HC Strache)
45+5=51? Vielleicht bei den Grünen. Korrekterweise lautet das Ergebnis natürlich 50. Also
fordern wir „BESTE BILDUNGSCHANCEN FÜR DIE GRÜNEN UND VOR ALLEM FÜR
FRAU GLAWISCHNIG!“
*****
2013-09-16
Zahl der Illegalen in Wien bereits auf 7.000 angestiegen
Innenministerin muss endlich aktiv werden,
das Gesetz durchsetzen und rigoros abschieben
In nicht einmal drei Monaten konnte die Wiener Polizei bei Routine- und Schwerpunkt- kontrollen insgesamt 872 Ausländern nachweisen, dass sie sich illegal im Land aufhalten. Ihre Asylanträge sind entweder mangels Verfolgungsgrund abgelehnt worden oder sie haben wegen Aussichtslosigkeit erst gar keine gestellt. Und was geschieht? Sie werden ermahnt und müssen versprechen, sich künftig regelmäßig bei den Behörden zu melden. „Lächerlicher geht es wohl nicht mehr“, ärgert sich Wiens FPÖ- Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus, „die tauchen natürlich gleich wieder unter, setzen ihren unrechtmäßigen Aufenthalt ungestört fort und werden dabei auch noch, wie der Rechnungshof festgestellt hat, von Rot-Grün mit Steuer- geld unterstützt.“ Gudenus fordert Innenministerin und Wiener Verlierer-Koalition auf, endlich auf den Boden der Rechtsstaatlichkeit zurückzukehren: „Gemäß Gesetz sind Illegale festzunehmen und abzuschieben. Wer bei unrechtmäßigem Aufenthalt wohlwollend wegschaut, wie die Innen- ministerin das tut, oder wer das sogar noch fördert, wie die Wiener Verlierer-Koalition, der macht sich zum Komplizen der Schlepper-Mafia, die Millionen damit macht, diese Wirt- schaftsflüchtlinge in unsere Stadt zu schleusen.“Gudenus ist sich sicher: „Wenn Illegale konsequent festgenommen, ausgewiesen und mit Aufenthaltsverbot belegt werden, bricht den Menschenhändlern das Geschäft weg. Aber scheinbar arbeiten einflussreiche Interessensgruppen in Österreich mit diesen Schwerst- kriminellen Hand in Hand.“ (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-09-13
Vassilakou hat sich dritten Misstrauensantrag redlich verdient
Schwach in ihrer Glaubhaftigkeit, glaubhaft in ihrer Schwäche
Wenn es noch eines letzten Beweises bedurfte, um Maria Vassilakous frappante Unfähigkeit in ihren Funktionen als Verkehrsstadträtin und Vizebürgermeisterin amtlich zu machen, eignet sich das unerreichte Debakel Mariahilfer Straße-Neu dafür trefflich. Bei ihrem ideologisch motivierten Feldzug gegen die Wiener Autofahrer hat sie sich durch die massive Verteuerung der Kurzparkgebühren bzw. Strafen sowie die chaotische Ausweitung des teuren Parkpickerls bereits zwei Misstrauensanträge der FPÖ eingehandelt, welche jedoch beide von Rot-Grün abgewürgt wurden. Die skandalöse Fehlplanung auf der Mariahilfer Straße und in den umliegenden Bereichen der Bezirke Mariahilf und Neubau hat bislang rund 2(!) Millionen Euro gekostet, das prolongierte Herumdilettieren könnte weitere 1,5 Millionen Euro verschlingen. Mit freundlicher Unterstütz- ung der SPÖ mindestens 3,5 Millionen Euro Steuergeld für den grünen Autofahrerhass zu verbrennen , ist bereits mehr als grenzwertig. Die FPÖ hat die SPÖ und die Grünen aufgefordert, das Fuhrwerken auf dem Rücken von Geschäftsleuten, Anrainern, Kunden und Steuerzahlern umgehend einzustellen. Die Frei- heitlichen werden in der Sondersitzung des Gemeinderates am 23. September daher einen weiteren Misstrauensantrag gegen Verkehrsstadträtin Vassilkou einbringen. Und diesen hat sie sich auch redlich verdient, obwohl wir davon ausgehen, dass Rot-Grün diesen wieder abwürgen werden. ***** 2013-09-11Freunderlwirtschaft oder gar Korruption?
Mahü – 100.000 Euro-Auftrag ein Fall für den Staatsanwalt?
„Da sowohl Planung als auch Durchführung und Kommunikation beim rot-grünen Fiasko Mariahilfer Straße-Neu unter jeder Kritik waren, bekommt der 100.000 Euro-Auftrag für eine SPÖ-nahe Werbeagentur einen immer strengeren Geruch nach Freunderlwirtschaft oder gar Korruption“, meint FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik. Ein gewichtiger Grund, warum SPÖ und Grüne die von der FPÖ beantragte Sondersitzung des Verkehrsausschus- ses abwürgen wollen, könnte die Angst vor folgenden Fragen sein: 1.Warum wurde der 100.000 Euro-Auftrag gerade an eine SPÖ-nahe Werbeagentur vergeben? 2.Wo war die Leistung der SPÖ-nahen Werbeagentur? 3.Warum wurde die Kommunikation für das Projekt nicht von der für solche Zwecke mit einem Budget von 8,9 Mio. Euro bis 2015 ausgestatteten Mobilitätsagentur vorge- nommen? 4.Geht Wirtschaft doch nicht ohne Freunderln? „Wenn diese Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet werden, könnte der übel riech- ende 100.000 Euro-Auftrag durchaus ein Fall für die Korruptionsstaatsanwaltschaft werden“, kündigt Mahdalik an. ***** 2013-09-10Todesstrafe ist in der EU seit 1.12.2009 geltendes Recht
System-Medien und Politiker(innen) schweigen vornehm
Während Frank Stronach die Todesstrafe nur gegen Berufskiller einsetzen möchte, erlaubt die
EU die Todesstrafe gegen die normale Bevölkerung. Über diesen EU-Skandal hat bis dato noch
keine Zeitung, geschweige denn ein Politiker berichtet. Wir haben diese erstaunliche Tatsache
auf der Webseite der EU-Austrittspartei entdeckt.
So steht es auf „euaustrittspartei.at
Eigentlich war die Todesstrafe in Österreich schon abgeschafft. In Art. 85 der österreichischen
Bundesverfassung ist seit 1968 gesetzlich geregelt: „Die Todesstrafe ist abgeschafft.“ Leider
wurde die Todesstrafe über den EU-Vertrag von Lissabon den EU-Mitgliedsländern wieder
erlaubt und trat mit 1. Dezember 2009 in Kraft:
Das ging so: Schritt 1: Mit dem Vertrag von Lissabon wird wird die Charta der Grundrechte rechtsverbindlich. Schritt 2: Im Artikel 2 dieser Grundrechtecharta steht unter (2): Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden.
Schritt 3: in den sogenannten Erläuterungen zur Grundrechtecharta steht: „Eine Tötung wird nicht als Verletzung des Artikels betrachtet,“ wenn es erforderlich ist, „einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen“. Die zweite Ausnahme, wann die Todes- strafe verhängt werden darf: „Für Taten in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr.“ Das bedeutet im Klartext, dass die EU die Tötung eines Menschen bei „Aufstand und Aufruhr“ legitimiert und weiters die Todesstrafe für Taten vorsieht, die in Kriegszeiten oder bei unmittel- barer Kriegsgefahr begangen werden. SPÖ und ÖVP haben dem mittels EU- Vertrag von Lissabon zugestimmt. In Österreich ist übrigens die Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) für die Exekution dieses unmenschlichen und rückschrittlichen EU-„Rechts“ zuständig. Pikantes Detail am Rande. Bundeskanzler Werner Faymann hieß gestern den ehemaligen Gouverneur des US-Bundesstaates Kalifornien und Befürworter der Todesstrafe, Arnold Schwarzenegger, im Bundeskanzleramt willkommen.
Quelle: BKA / Fotograf: Andy Wenzel
„Es freut mich immer, wenn Arnold Schwarzenegger Österreich einen Besuch abstattet“, so
der Bundeskanzler. Über was die beiden beim Abendessen wohl gesprochen haben? Viel-
leicht hat der Ex-Aushilfstaxifahrer dem Ex-Bodybuilder mitgeteilt, dass nicht nur in Kali-
fornien – sondern auch in Österreich die Todesstrafe möglich ist. Es könnte durchaus
der Fall sein, dass so eine Mitteilung beim ehernen Verfechter der Todesstrafe freudige Erreg-
ung ausgelöst hat. Jedenfalls quittierte Schwarzenegger den Empfang beim Bundeskanzler
mit den Worten: „Freue mich riesig, wieder in Österreich zu sein.“
*****
2013-09-08
Fang den Türk´
Der deutschen Sprache zwar nicht mächtig,
aber trotzdem wahlberechtigt
Wahlwerbung in türkischer Sprache ist bereits zur Normalität geworden. Allerdings nicht in der Türkei sondern in der Alpenrepublik. Offenbar dürfte sich zwischen der SPÖ, den Grünen und der ÖVP eine Art Strategiespiel – wir nennen es „Fang den Türk´“ – entwickelt haben.
Werner Faymann stellt die türkische Wahlwerbung vehement in Abrede obwohl diese ganz offensichtlich ist. Er spricht in diesem Zusammenhang sogar von Hetze. „………. Wie uns Mitarbeiter der Parteizentrale mitgeteilt haben, gibt es nur deutschsprachige Plakate. Wir bitten deshalb alle, die etwas anderes verbreiten, sich mit derartigen Aktionen, die nur der Hetze dienen, zurückzuhalten“, so der Bundeskanzler. Da wird doch der SPÖ-Chef nicht mit verdeckten Karten spielen?

Screen: facebook.com (Account: Bundeskanzler Werner Faymann) Weniger Berührungsängste zeigen da die Grünen. Diese legen ihr Blatt offen.

Screen: gruene.at Allerdings ist es für uns nicht nachvollziehbar, was der Eisbär in der türkischen Wahlwerbung zu suchen hat. Aber vielleicht ist das so eine Art Joker im Strategiespiel „Fang den Türk´“. Bei derartigem Spieleifer kann die ÖVP offenbar nicht tatenlos zusehen und beteiligt sich an diesem Spiel.
Foto: © erstaunlich.at
Normalerweise sollte man annehmen können, dass Wahlberechtigte der deutschen Sprache
mächtig sind, wenn sie in Österreich zur Wahlurne schreiten dürfen. Dem dürfte aber offen-
bar nicht so sein und dies beweist die verfehlte Einwanderungspolitik der Bundesregierung in
den letzten Jahren.
Aus diesem Grund wird nun ganz augenscheinlich Wahlwerbung in türkischer Sprache
betrieben. Offenbar ist der SPÖ, den Grünen und der ÖVP nichts zu billig, um am Futtertrog
der Macht zu bleiben beziehungsweise dorthin zu gelangen.
*****
2013-09-06
Grüne Logik
Wirtschaft geht auch ohne Freunderl

Foto: © erstaunlich.at
Da haben die Grünen recht, denn in ihrer Fraktion werden diese „Beauftragte“ genannt. Und davon haben sie ja jede Menge. Zwar ist es für Otto Normalbürger kaum bis gar nicht nachvoll- ziehbar wofür die diversen Beauftragten ihre üppigen Gagen beziehen, aber Hauptsache es sind keine „Freunderl“. ***** 2013-09-02
Die Skandale der „Sauberparteien“
FPÖ-Bürgermagazin „Wir Österreicher“ deckt Malversationen auf
Screen: „Wir Österreicher“
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Doch vor allem SPÖ, ÖVP und Grüne
werfen nicht nur mit Steinen, sondern geradezu mit Felsbrocken auf den unliebsamen Kon-
kurrenten FPÖ, wenn es darum geht, den Herausforderer anzupatzen.
Durch die aktuellen Enthüllungen des Magazins NEWS wird einmal mehr bestätigt, in welchem
Glaspalast von Korruption und Geldgier die selbsternannten Sauberparteien sitzen. Nehmen ist
seliger als geben scheint für die ehemals christlich-soziale ÖVP die Devise zu sein. Und auch
die Faymann-Partei SPÖ langt „mit sicherer Hand“ zu, wenn es etwas zu holen gibt.
Dem darf die grüne Aufdeckerpartie, mit ihrer eigenwilligen Interpretation von Anständigkeit
und Moral, die nur für andere zu gelten scheint, natürlich nicht nachstehen. Von Transparenz
hält der gute Onkel aus Kanada, Frank Stronach, aus guten Gründen nur in Sonntagsreden
etwas.
Die FPÖ macht die Skandale der politischen Mitbewerber publik. Im Bürgermagazin „Wir
Österreicher“ wird die Sündenliste unter dem Titel „Im Visier: Skandale von SPÖ, ÖVP, BZÖ,
Grünen & Stronach“ dokumentiert. „Ohne Anspruch auf Vollständigkeit“, wie FPÖ-General-
sekretär Herbert Kickl betont. „Denn wie sich zeigt, werden wir wohl auch im laufenden Wahl-
kampf noch einige weitere Kapitel dazuschreiben müssen.“
Das Bürgermagazin „Wir Österreicher“ wird in einer Auflage von 60.000 Stück gedruckt, da-
nach im Wahlkampf verteilt und Ende der Woche an Funktionäre und Mitglieder verschickt.
Vorab ist es unter folgendem Link als E-Paper lesbar: http://bit.ly/1fkVp0j
(Quelle: APA/OTS)***** 2013-08-29
Grüne fordern Konsequenzen nach Parteispendenskandal
Moser an ÖVP und SPÖ: „Zugeben, zurücktreten und zurückzahlen!“
„Zugeben, zurücktreten und zurückzahlen“, fordert die ehemalige Vorsitzende des Korruptions- Untersuchungsausschusses, Gabriela Moser, die Verantwortlichen angesichts des eindeutigen Gerichtsgutachtens über Zahlungsströme der Telekom, Lotterien und Raiffeisenlandesbank OÖ zur ÖVP auf. „Jetzt ist klar, warum der Untersuchungsausschuss im Herbst 2012 abgedreht werden musste. Weitere Akten über die Hausdurchsuchung von Valora und MediaSelect vom April 2012 und damit weitere Zahlungen in den ÖVP-Topf sollten im Herbst 2012 geheim bleiben,“ so Moser. Bereits der Korruptionsuntersuchungsausschuss deckte auf, dass die MediaSelect und Michael Fischer zusammen mit Hocheggers Valora eine Drehscheibe des Geldflusses von der Telekom bildeten. Nun wurden auch auf Scheinrechungen beruhende Zahlungen von den Lotterien und der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich an die ÖVP nachgewiesen. „Dabei könnte es sich aber auch nur um die Spitze des Eisbergs gehandelt haben“, vermutet Moser angesichts des hohen Schuldenbergs der ÖVP. „Nun müssen die damals Verantwortlichen wie etwa Reinhold Lopatka und Johannes Rauch endlich alles auf den Tisch legen und dürfen sich nicht weiter hinter den zehn Geboten von Spindelegger verstecken. Genauso braucht es Konsequenzen in der SPÖ für die Zahlungen an den Echo-Verlag. Die Telekom und die anderen „Spender“ müssen die Zahlungen zurück- erhalten“, appelliert Moser. (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-08-29Gekünstelte Feierlaune trotz drohender CO2-Zeitbombe
Rot-Grün kauft sich „gute Stimmung“ und
feiert trotz zukünftiger Umweltkatastrophe
Ganz nach dem Motto „Wenn sich die supertolle Stimmung auf der Mariahilfer Straße nicht und nicht einstellen will, kaufen wir sie uns halt“, veranstalten die Verkehrsstadträtin sowie die von SPÖ und Grünen regierten Bezirke 6 und 7 am 31. August einen „Info- und Erlebnistag“ auf der Einkaufsmeile. Der Spaß wird den Wiener Steuerzahler(innen) wahrscheinlich an die 100.000 Euro kosten, um mit Kullerkreiseln, Einrädern und Jongleuren zumindest für wenige Stunden gute Stimmung für eine völlig in die Hose gegangenes Projekt von Rot-Grün zu simulieren. Wie aus vertraulicher aber zuverlässiger Quelle durchgesickert ist, sollen rote und grüne Funktio- näre bzw. Mitglieder gleich busweise auf die Mariahilfer Straße gekarrt werden, um für die Medien begeisterte Passanten und enthusiasmierte Anrainer zu mimen. Auch bei dieser sünd- teuren Kosmetik-Aktion ist die SPÖ mittendrin statt nur dabei, was einmal mehr mit dem Märchen aufräumt, wonach das Skandal-Projekt „in Eigenverantwortung der Grünen“ fehl(geplant) und umgesetzt wurde. FPÖ-Chef H.C. Strache meint dazu: „Wenn sich Bürgermeister Häupl weiter von Maria Vassilakou am Nasenring über das Tollhaus Mariahilfer Straße schleifen lässt, so muss man ernsthafte Zweifel an seiner zumindest medial kolportierten Durchsetzungskraft hegen.“ Abgesehen vom finanziellen Fiasko, steht den Anrainern eine ökologische Katastrophe ins Haus. Der von Rot-Grün oft und gern bemühte ökologische Fußabdruck wird im Falle der Bezirke Mariahilf und Neubau mit einem zusätzlichen CO2-Ausstoss von jährlich zumindest 12.500 Ton- nen schon bald BIGFOOT-verdächtige Abmessungen erreichen. Die durch den ideologisch motivierten Einbahn- und Sackgassenzirkus bis zu verzehnfachten(!) Fahrtstrecken rund um die Mariahilfer Straße werden die Feinstaub-und Lärmbelastung für die Anrainer massiv ansteigen, die Lebensqualität drastisch sinken lassen. Diese sehenden Auges in Kauf genommenen, katastrophalen Auswirkungen werden höchstwahrscheinlich auch höhere Kosten im Wiener Gesundheitssystem verursachen, die sich nur aus diesem Prestigeobjekt der Grünen auf bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr belaufen könnten. Dazu der FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik: „Horrende Planungs-, Realisierungs- und Rückbaukosten von bis zu 5 Mio. Euro sowie Umsatzrückgänge auf der Mariahilfer Straße von rund 15% komplettieren das Bild des dümmsten Projekts in Wien seit Menschengedenken.“ ***** 2013-08-28Grüne Problemlösung
&DU?
Der austrokanadische Milliardär Frank Stronach verspricht in seinem Wahlprogramm, Arbeitsplätze schaffen zu wollen.
Foto: © erstaunlich.at
Da sind die Grünen schon fixer, denn diese haben das Problem bereits gelöst.
Screen: facebook.com (Die Grünen Österreichs)
*****
2013-08-27
Frauenkrankheiten halten Einzug in die Männerwelt
Migräne ist eine frauenspezifische Erkrankung
Heute twitterte der grüne Bundesrat Marco Schreuder über seinen angeschlagenen gesund- heitlichen Zustand.
Screen: twitter.com (Account: Schreuder)
Da staunen wir aber, ist doch Migräne eine frauenspezifische Erkrankung. So ist es zumindest
auf dem Internetportal für die Gesundheit für Frauen zu lesen.
Screen: „meinkoerperundich.de“
Tja, in Zeiten der Geschlechtsneutralität und des Genderwahns, scheinen frauenspezifische
Erkrankungen auch vor der Männerwelt nicht Halt zu machen. ****** 2013-08-26
Karl Öllinger stellt klar
Erfolgen Einladung der Grünen aus Antipathie?
In letzter Zeit wurde in zahlreichen Medien sehr häufig über die Grünen in Deutschland und ihr Verhältnis zum sexuellen Missbrauch von Kindern berichtet. Die Pädophilie-Debatte schwappte auch auf Österreich über und wurde immer öfters Diskussionsstoff auf Facebook. Der grüne Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger veröffentlichte vorgestern auf seiner Facebook- Seite dazu folgende Klarstellung:
Screen: facebook.com (Account Öllinger)
Die Aussage von Öllinger lässt verwundern, hatte doch die Grünen-Chefin, Eva Glawischnig, mit
der grünen Gallionsfigur Cohn-Bendit erst im Jahr 2011 ein Stelldichein. Über den Besuch des
„Kinderfreundes“ bei den Grünen in Österreich haben wir damals „diesen Beitrag“ verfasst.

Screenshots (Video): youtube.com Jedenfalls steht fest, dass normalerweise nur Personen eine Einladung erhalten, für die Sympathie gehegt wird. Unter diesem Gesichtspunkt postete der Herausgeber dieses Online-Magazins auf Öllingers Facebook-Seite folgendes:
Screen: facebook.com (Account Öllinger)
War schon die Klarstellung (1. Screenshot) von Öllinger verwunderlich, so schlägt er diese durch
seine Antwort um Längen.
Screen: facebook.com (Account Öllinger)
Laut Öllinger findet Glawischnig lediglich die Texte und nicht das Verhalten von Cohn-Bendit
unerträglich. Warum hätten solche Texte nicht geschrieben werden dürfen?! Um ein Bekannt-
werden des Verhaltens der grünen Gallionsfigur zu verhindern? Wir finden es gut, dass die
Angelegenheit – auch wenn sie noch so widerlich ist und durch Überheblichkeit und/oder
Narzissmus von Cohn-Bendit passierte – ans Tageslicht gekommen ist.
Und was soll das Statement: „….selbst unter der Berücksichtigung, dass vor 38 Jahren ein
anderes gesellschaftliches Klima herrschte.“ Will Glawischnig damit zum Ausdruck bringen,
dass der sexuelle Missbrauch von Kindern damals gesellschaftlich akzeptiert wurde? Dies-
bezüglich können wir der Grünen-Chefin eine eindeutige Antwort geben: „NEIN!“ Es war
auch damals schon moralisch verwerflich und strafbar sich an Kindern zu vergreifen. Pädo-
phile wurden auch schon vor 38 Jahren von der Gesellschaft geächtet.
Die Tatsache, dass sich die österreichischen Grünen von einem Cohn-Bendit nie distanziert
haben und diesen Mann sogar nach Österreich einluden, lassen uns am Wahrheitsgehalt
von Öllingers Klarstellung (1.Screenshot) erhebliche Zweifel aufkommen. Oder der Mann ist
nicht in Kenntis darüber was in seiner Partei vorgeht.Übrigens die Frage…..
Gewalttätiger Zwischenfall bei FPÖ-Veranstaltung
Linksextremer Schlägertrupp versuchte
FPÖ-Filmpräsentation zu stürmen
Ein linksextremer Schlägertrupp hat heute versucht, die Präsentation des Films „20 Jahre Öster- reich zuerst“ in der Lugner-City zu stürmen. Dabei wurden auch freiheitliche Wahlhelfer verletzt, bevor sich die feigen linksextremen Gewalttäter wieder aus dem Staub machten, von denen sich einige als Journalisten ausgegeben haben, um Zutritt zur Veranstaltung zu erlangen. Die FPÖ erstattete zunächst Anzeige gegen Unbekannt. Erste Auswertungen von sichergestellten Utensilien der Randalierer und von Fotos legen den Verdacht nahe, dass es sich bei den Ran- dalierern um Mitglieder der Gruppe „Linkswende“ handelt. Film- und Fotomaterial von den Randalierern wird man der Polizei zur Verfügung stellen. Die FPÖ wird in Zukunft überdies Foto- und Filmmaterial, welches die gewalttätigen Aktionisten kenntlich mache, im Internet verbreiten, damit jeder weiß, mit wem man es zu tun hat. {besps}linkswende{/besps} Für FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl ist dieser Vorfall ebenso schockierend wie bezeichnend für die linke Gewaltbereitschaft, die immer massiver werde. Die permanente Hetze von Figuren wie Öllinger und Co. trage damit ihre düsteren Früchte. Die Grenzen zwischen Links und Links- extrem seien mittlerweile derart verschwommen, dass sie kaum noch existieren würden. Nach dem heutigen kriminellen Vorgehen des linken Brutalo-Trupps dürfe man nicht zur Tages- ordnung übergehen. Kickl forderte die umgehende Distanzierung aller linken Parteien von dieser Vorgangsweise. Speziell müsse sich Eva Glawischnig distanzieren, deren Hassprediger Öllinger und Pilz den Keim für solche Vorkommnisse säen würden. Die linke Gewaltbereitschaft ziehe sich von Demonstrationen gegen gesellschaftliche Veran- staltungen wie dem „Akademikerball“ bis hinein in den laufenden Wahlkampf. Statt Argumente auszutauschen würden die Linken auf Störaktionen und Handgreiflichkeiten setzen. „Der Vergleich macht sicher. Es hat noch keine Störaktion der FPÖ oder einer mit ihr befreund- eten Organisation bei Wahlkampfauftritten der Linken gegeben. Störaktionen von gewaltbe- reiten Linken bei FPÖ-Veranstaltungen stehen dagegen schon auf der Tagesordnung“, schloss Kickl. (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-08-23Angeblicher Facebook-Skandal wird immer dubioser
Warum zeigt Sailer die Administratoren und
nicht die Verfasser der Postings an?
Ausgesprochen seltsam mutet für FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl die Vorgangsweise der selbsternannten „Aufdecker“ rund um Uwe Sailer an, die sich jetzt damit brüsten, eine angeb- lich „geheime“ Facebook-Gruppe „enttarnt“ zu haben. „Der einzige Vorwurf, der gegen freiheitliche Funktionäre erhoben wird, ist, dass sie angeblich irgendwelche Postings gelesen und nicht sofort nach dem Staatsanwalt geschrien haben“, stellte Kickl klar. „Wer diese Postings allerdings mit Sicherheit gelesen hat, sind Uwe Sailer und seine Spießgesellen. Da stellt sich natürlich schon die Frage, warum diese Herrschaften nicht um- gehend Anzeige erstattet haben“, so Kickl ergänzend. Sailer behauptet außerdem, die wirklichen Namen der Verfasser der fragwürdigen Postings aus- geforscht zu haben. Da stellt sich die berechtigte Frage, warum dieser statt den betroffenen Kommentatoren, die Administratoren anzeigt? Denn logisch ist dieser Vorgang nicht. Das ist ungefähr so, als wenn man die Post anzeigt, wenn sie einen Drohbrief zustellt, und nicht dessen Verfasser. Unter diesem Gesichtspunkt wird die Affäre immer dubioser. Kickl forderte Sailer in diesem Zusammenhang auf, die Namen der Ausgeforschten bekanntzugeben, damit die FPÖ Anzeige erstatten kann.

Quelle: NEWS – Screen: facebook.com Auch stellt sich für die Frage warum NEWS die User anonymisierte, welche die diskriminier- enden Kommentare auf die Facebookseite der betroffenen Facebook-Gruppe gepostet haben. Wir glauben kaum, dass diese irgendwelche Persönlichkeitsrechte in Anspruch genommen hätten. Wenn wir uns die betreffenden Postings durchlesen erscheint es uns viel wahrschein- licher, dass es sich um Fake-Accounts von Personen handelt, die als „Agent Provocateur“ agierten um die FPÖ vorsätzlich in ihrem Ansehen und in ihrem Ruf zu schädigen. ***** 2013-08-22
NEWS-Schmuddeljournalismus ohne Substanz
Außer Anschüttungen kein Inhalt
FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl wies die heute via NEWS getätigten Behauptungen bezüglich der Facebook-Gruppe “ Wir stehen zur FPÖ“ entschieden zurück. Diese Seite sei keine offizielle FPÖ-Seite, sondern eine Privatinitiative. Die Vorwürfe würden schon allein aus diesem Grund völlig ins Leere gehen. Es handle sich ganz offensichtlich um eine konzertierte Aktion von linken Agitatoren im laufen- den Wahlkampf. Die Präsenz von Möchtegern-Stasi-Offizieren wie Uwe Sailer, Karl Öllinger und Co. lasse diesen Schluss genauso klar zu wie das auf Knopfdruck einsetzende Gekreische aus den Parteisekretariaten von Rot und Schwarz. In dieses Bild passe auch, dass in der gesamten Medienberichterstattung keinerlei Hinweis da- rauf zu finden sei, wer die inkriminierten Facebook-Einträge überhaupt verfasst habe. Es sei nicht auszuschließen, dass Kreise im Umfeld der angeblichen Aufdecker ihrer eigenen Geschichte etwas nachgeholfen hätten. Das Medium Facebook biete dafür ausreichend Möglichkeiten. Der Wahlkampf und möglicherweise schwindende Auflagezahlen wären nachvollziehbare Motive. Der journalistische „Eifer“ beschränke sich jedenfalls darauf, freiheitliche Funktionäre dadurch anzuschütten, dass man ihnen das angebliche Lesen von Einträgen zum Vorwurf mache. Kickl stellte klar, dass es keinen aktiven Beitritt der medial angegriffenen FPÖ-Funktionäre zu dieser Gruppe gegeben habe. Genauso wenig hätten diese Personen sich aktiv an Diskus- sionen in dieser Gruppe beteiligt. Unterm Strich bleibe eine künstliche Aufregung, deren Ziel für jeden durchschaubar sei und auf die das Prädikat Schmuddeljournalismus voll und ganz zutreffe. (Quelle: APA/OTS) ***** 2013-08-21Rassistisches Wahlwerbeplakat der Grünen
Mehr belämmert als die Anderen
Man stelle sich vor, dass auf nachfolgendem Sujet nicht das Logo der Grünen sondern das der FPÖ prangen würde. In diesem Fall bedarf keiner besonderen Vorstellungskraft, dass dann der Teufel los wäre.
Screen: facebook.com (Die Grünen Österreichs)
„Wer putzt bei Dir?“ fragen die Grünen. Nun, bei Otto Normalbürger sicher keine Putzfrau,
denn dies wird schon aus finanziellen Gründen nicht möglich sein. Also bleiben nur finanziell
besser gestellte Personen übrig. Unter diese fallen natürlich auch Politiker(innen).
Die Grünen geben in einem Facebook-Kommentar zu, dass Ausbeutung von Menschen mit
Migrationshintergrund in Niedriglohnjobs oder ohne sozialversicherungsrechtliche Absicher-
ung in Haushaltsdiensten (Reinigung, Kinderbetreuung, Pflege, Bau) eine breite gesellschaft-
liche Realität ist und es diese in Österreich und in vielen Teilen der Welt gibt.
Folgen wir nun der Aussage des Plakates, dann putzen bei den Grünen farbige Migrantinnen.
Möglicherweise liegt das an den Kosten, denn die Arbeitskraft diese Leute ist bekannterweise
billig, wie dies die Grünen selbst einräumen.
Mit diesem Sujet haben die Grünen einen weiteren Schritt zu ihrer Entlarvung getätigt. Dieses
Wahlwerbeplakat ist rassistisch, beleidigend und diskriminierend. Sollen damit Rassisten als
potentielle Wähler für die Grünen angeworben werden?
Erstaunlich finden wir, dass sich bis dato keine Gutmenschen-Organisationen wie SOS-Mit-
mensch kritisch zu Wort gemeldet haben. Alexander Pollak ist doch sonst nicht so zimperlich,
wenn es um Anzeigeerstattungen bei rassistischen Äußerungen geht. Auch von M-Media ist
kein Bild und kein Ton in dieser peinlichen Angelegenheit zu vernehmen.
Die Grünen meinen in einem weiteren Wahlwerbeplakat:
Screen: facebook.com (Die Grünen Österreichs)
Da müssen wir den Grünen widersprechen. Mit dem Wahlwerbeplakat „WER PUTZT BEI
DIR“ haben diese für uns unter Beweis gestellt, dass sie „MEHR BELÄMMERT SIND ALS
DIE ANDEREN“.
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2013-08-20
Berechtigte Frage von ÖVP- Juraczka
Das Märchen von der jungen, ambitionierten Oppositionspolitikerin
Es war einmal eine junge, ambitionierte Oppositionspolitikerin, die sich für Ihre Stadt vier zentrale Projekte vorgenommen hat: 1) Der Kampf gegen Postenschacher und Freunderlwirtschaft.2) Der Kampf gegen ein unsoziales Valorisierungsgesetz, dass das Leben der Menschen gerade bei deren Grundbedürfnissen automatisch verteuert.
3) Der Kampf gegen ein völlig undemokratisches Wahlrecht in ihrer Stadt.
4) Der Kampf für eine nachhaltige Verkehrspolitik. Eines Tages bekam die junge, ambitionierte Oppositionspolitikern plötzlich Regierungs- verantwortung und begann sofort Ihre Projekte zu verwirklichen: 1) Beauftragte wuchsen wie Schwammerln aus dem Erdboden, immer wieder mit grünem Hintergrund, und nicht einmal der Bürgermeister konnte erklären, was die im Einzelfall so tun.
2) Der Kampf gegen das Valorisierungsgesetz wurde umgehend eingestellt, es ist nun ganz im Gegenteil eine fiskalpolitische Meisterleistung.
3) Auf ein demokratischeres Wahlrecht warten wir nun ungefähr so lange wie auf die Wiederöffnung des Stadthallenbades, der Kampf war aber laut Parteikollegen ohnedies ihre Privatsache.
4) Und die verkehrspolitische Bilanz beschränkt sich auf neue Parkpickerlzonen, gegen den Willen von 150.000 Bürgern und eine 200 Meter lange Fußgängerzone, die nachhaltig im Chaos endete. „Wäre diese Frau nicht in jeder zivilisierten Stadt rücktrittsreif?“ Diese nicht unberechtigte Frage stellt sich Manfred Juraczka, Landesparteiobmann der ÖVP Wien. ***** 2013-08-20
Politische Raubkopien mit grünem Etikett
Wien ist ein Mekka des Gebührenwuchers
Seit heute ist manchen Österreicherinnen und Österreichern das punktuelle Wohnprogramm der Grünen bekannt. Für den FPÖ-Nationalratsabgeordneten Gerhard Deimek „ein grüner Schnell- schuss“ vor der Wahl. Dass gerade die Grünen Wohnen leistbar machen wollten, glaube ohne- dies niemand. Schließlich ist Wien „ein Mekka des Gebührenwuchers“. Eva Glawischnig verkündete, Mieten radikal senken zu wollen. Die Vorschläge dafür seien ein Sammelsurium an „politischen Raubkopien“, kritisierte Deimek den „grünen Etikettenschwindel“. Die Forderungen sind ebenso altbekannt wie durchsichtig. Sie erinnern an eine Mixtur aus Forderungen der Arbeiterkammer und Ideen des gestrandeten Verteidigungsministers und zum SPÖ-Wahlwerber degradierten Norbert Darabos. „Doch die Realität hinter Glawischnigs Wahlkampftönen ist der rotgrüne Gebührenwucher in Wien. Die Stadt wurde unter grüner Regierungsbeteiligung zum Mekka städtischer Geldein- treiber“, erinnert Deimek. „Ja, es braucht ein faires und verständliches Mietrecht. Es muss aber auch der Staat seinen Beitrag leisten und der heißt zumindest: runter mit den Gebühren“, ver- leiht Deimek der Debatte zusätzliche Breite. Wie sehr sich Glawischnig und ihre Partei schon mit der SPÖ arrangiert hat zeigt, dass die Grünen kein Wort über eine notwendige Reform des gemeinnützigen Wohnbausektors verlieren. Ohne reformierte Genossenschaften werde es nicht gehen, kritisiert Deimek offenkundige rot- grüne Arrangements. „Beim Thema Wohnen scheint der grüne Boboismus mit der Realität zu kollidieren und an seine Grenzen zu stoßen“, schließt Deimek. ***** 2013-08-19Gott sei Dank gibt es keinen Trittin in Österreich
Geistige Ergüsse des Paradekommunisten Trittin
„Wir können uns glücklich schätzen, dass wir in Deutschland keine Partei wie die FPÖ in dieser parlamentsfähigen Stärke haben“, sagte der Fraktionsvorsitzende der Grünen, Jürgen Trittin, und vermutete, dass dies auch dazu beitrage, dass es den Grünen in seinem Land dadurch leichter gelänge, in Parlament und Regierung zu kommen. Diese Aussage ist in einem heutigen Artikel auf „format.at“ zu lesen. Die FPÖ zeigte sich über diese entbehrliche Aussage nicht sehr amüsiert, nahm es aber gelas- sen. Einen Paradekommunisten wie Jürgen Trittin brauchen wir in Österreich genau so wenig wie seine Kommentare zur Österreichischen Innenpolitik, reagierte die freiheitliche Pressestelle auf die Aussagen des Spitzenkandidaten der deutschen Grünen. Die Situation in Deutschland zeigt allerdings auf, wie ein Land abgewirtschaftet werden kann, wenn man Grüne in die Regierung lässt. Es ist daher wohl für die deutschen Grünen gut, dass es in ihrem Land keine FPÖ gibt, jedoch für Land und Leute selbst hat dies allerdings ver- heerende Auswirkungen. Daher ist es gut, dass es in Österreich die FPÖ gibt. Dadurch wird nämlich laut Aussage von Trittin verhindert, dass es den Grünen nicht leicht gemacht wird, ins Parlament und in die Regierung zu kommen. Denn welches Chaos diese in ihrem Ressort anrichten, lässt sich her- vorragend am Beispiel Wien ablesen. Dort sind nämlich Vassilakou und Co. seit 2010 als Steigbügelhalter für die Wiener SPÖ in der Stadtregierung vertreten. ***** 2013-08-19Wahlprogramme der Grünen
Glawischnig will Umweltministerin werden
Nachfolgend können geneigte Leser(innen) die Wahlprogramme der GrünInnen entnehmen.

Screen: gruene.at Sie haben kein Wort verstanden? Dann ist es aber höchst an der Zeit Türkisch zu lernen! Wir fragen uns, ob obiges Wahlprogramm für ein bildungsfernes und integrationsunwilliges Wählerklientel der Grünen verfasst wurde? Unter normalen Umständen würden wir meinen, dass ein Wahlberechtigter die Sprache jenes Landes beherrschen sollte, in dem er zur Wahlurne schreitet. Aber was ist bei den Grünen schon normal? Das Verbot von Ölheizungen? Eine Verteuerung von Dieseltreibstoff? Die Entkriminalisierung des Konsums von Cannabis? Denn diese Punkte hat die Grünen-Chefin in einem APA-Interview in Aussicht gestellt. Aber Glawischnig hat in diesem auch für eine heitere Einlage gesorgt. Sollte ihre Partei es nach der Nationalratswahl in die Regierung schaffen, will sie Umweltministerin werden. Da kann man nur hoffen, dass die Grünen nie in eine staatstragende Position gelangen mögen. ***** 2013-08-15
Die Suizid-Bankerln
Parkbänke als Schutz gegen tonnenschwere Autobusse
Angesagte Partys finden nicht statt. Unter dieses Motto dürfte die vollmundige Streikdroh- ung der Wiener Linien – bzgl. der brandgefährlichen Linienführung des Autobusses 13A durch die Fußgängerzone Mariahilfer Straße – gefallen sein. „In großer Runde ist es Dienstag zu einer Einigung gekommen. Zusätzliche Absicherungen in der Fußgängerzone Mariahilfer Straße sollen den reibungsloseren Busverkehr möglich machen“, erklärte heute der Zentralbetriebsrats-Vorsitzende der Wiener Linien, Michael Bauer. Wie sehen die zusätzlichen Absicherungen eigentlich aus, welche die Gefahr für Leib und Leben von Passanten schützen, die in der Fußgängerzone Mariahilfer Straße flanieren? Gott sei Dank hat Wien eine qualifizierte Verkehrsstadträtin. Maria Vassilakou signalisierte sofort Bereitschaft, Bänke und Blumentröge entlang der Busspur des 13A – noch vor dem Start der Fußgängerzone am kommenden Freitag – aufstellen zu lassen. Bänke und Blumentröge als eine geeignete Sicherungsmaßnahme gegen tonnenschwere Autobusse einzusetzen, darf man getrost als makabren Witz des Monats bewerten. Aber das hinderte Bauer nicht daran, die Streikdrohung zurückzuziehen obwohl er selbst wörtlich einräumt: „Obwohl dem betrieblichen Geschäftsführer die Intention des Betriebsrates be- kannt war, wurde den zuständigen Stellen offenbar signalisiert, dass keine weiteren Maß- nahmen zur Absicherung der Busstrecke notwendig sind.“ Augenscheinlich dürfte da wohl eine SPÖ-interne Befehlsausgabe stattgefunden haben, welche die Wiener Linien zum vollendeten Umfaller und beifälligem Kopfnicken vor dem Wiener Rathaus bewogen haben. Bedenkt man, dass gerade ausruhende Personen unachtsamer und in ihrer Reaktion langsamer sind, könnten jene Bänke – die völlig sinnbefreit als Sicherung gegen tonnen- schwere Fahrzeuge eingesetzt werden – den bitteren Beinamen „Suizid-Bankerln“ bekommen. Sollte es also durch Verkehrsunfälle mit dem Autobus 13A zu Verletzte oder gar Tote in der Fußgängerzone Mariahilfer Straße kommen, dann können sich die Wiener Linien – nebst der SPÖ und den Grünen – keineswegs ihre Hände in Unschuld waschen. ***** 2013-08-14Gekünstelte Aufregung um FPÖ-Wahlwerbeplakat
Ist Heimatliebe nicht mehr gefragt?
Screen: fpoe.at
Obiges Wahlwerbeplakat der FPÖ veranlasste mehrere Kirchenvertreter zu massiver Kritik.
Mit dem christlichen Verständnis von Nächstenliebe habe das nichts zu tun, so der Tenor
aus Kirchenkreisen.
Offenbar scheint die Kirche den Begriff „Nächstenliebe“ gepachtet zu haben. Allerdings
wurde dieser in Kirchenkreisen des öfteren missinterpretiert, was zahlreiche sexuelle Miss-
brauchsfälle an Kindern unter Beweis stellen, welche von Gottesmännern begangen
wurden. In solchen Fällen übte sich die Kirche meist in vornehmer Zurückhaltung.
Aber zu den Aussagen von Strache: „Liebe deinen Nächsten“ und „Für mich sind das
unsere Österreicher“. Was ist daran falsch , wenn ein österreichischer Politiker zu seinem
Land steht und die Österreicher liebt?
Möglicherweise sind Tugenden wie Heimatliebe und die Liebe zur eigenen Bevölkerung
nicht mehr gefragt. Zu diesem Schluss gelangen wir, wenn wir nachfolgendes Plakat
betrachten.
Screen: HEUTE (Printausgabe)
Tja, es gibt eben auch Politiker(innen) die der Meinung sind: „Wer Österreich liebt
muss Scheiße sein.“ Und derartige Volksvertreter – um nicht zu sagen Volksverräter –
sitzen im Parlament und und bestimmen die Geschicke Österreichs mit.
*****
2013-08-13