Radrowdy unterwegs

Ist das ein Fan von Maria Vassilakou?

 
Video: © erstaunlich.at
 
Gefährlicher geht es wohl kaum.   Ein Radfahrer auf der Laxenburger Straße im 10. Wiener
Gemeindebezirk.  Teils auf der Fahrbahn und teils am Gehsteig fahrend, mit einem Pitbull
an  der  Leine.   Tierschutz  und  Straßenverkehrsordnung  dürften für diesen Radrowdy ein
Fremdwort sein.  Fehlt nur noch, dass er sich Kopfhörer aufsetzt und eine Stopptafel über-
fährt, wie die Wiener Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou.
 
 
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2013-10-31

Der böse Nazi Norbert Hofer


Nazi-Paranoia grassiert als Virus bei der SPÖ und bei den Grünen

FPÖ-Vizeparteiobmann NAbg. Norbert Hofer wurde heute zum Dritten Nationalratspräsidenten
gewählt.   Hofer  gehört  dem  Nationalrat  seit  dem  Jahr  2006  an  und ist ein engagierter und
kompetenter  Sachpolitiker,  der  sich  durch  seine konsequente Arbeit über die Parteigrenzen
hinweg  Anerkennung  erworben  hat.   Besondere  Verdienste  hat  er in der Behindertenpolitik
und der Umweltpolitik vorzuweisen.
Aber es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt.
Kaum  war  der  bislang  skandalfreie  FPÖ-Politiker in Amt und Würden gewählt,  fiel die vom
Grünen Parlamentsklub betriebene Webseite „Stoppt die Rechten“ über ihn her.
Da  wird  ihm  beispielsweise eine Nazifreundschaft oder ein Interview in einer Neonazi-Zeit-
schrift vorgeworfen. Geneigte Leser(innen) können unter diesem LINK nachlesen, wie Hofer
richtig  zur  Sau  gemacht  wird  und  zumindest zum NS-Sympathisant,  wenn nicht gar zum
Nazi abgestempelt wird.
Aber  auch  die  kunterbunte SPÖ-nahe Postille ÖSTERREICH scheute nicht davor zurück zu
vermelden,  dass  Norbert  Hofer bei der heutigen Angelobung im Parlament ein NS-Symbol
getragen habe.
Zitat ÖSTERREICH:  „Für Wirbel sorgte allerdings die FPÖ: Sie schmückte ihre Abgeordneten
mit  einer  Kornblume.   Diese Blume war das Erkennungszeichen illegaler Nazis in den 30er
Jahren.   Als  die  NSDAP  im  Juni 1933  von Kanzler Dollfuß verboten wurde, wandelte sich –
da Hakenkreuze und andere NS-Symbole verboten waren –  die Kornblume zum Symbol für
die  Nationalsozialisten. Norbert Hofer (FPÖ),  Neuer dritter  Nationalratspräsident trug eben-
falls die umstrittene Blume.“
Offenbar  scheint  in gewissen Kreisen der SPÖ und der Grünen eine Nazi-Paranoia zu herr-
schen.   Oder anders gesagt:   „Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben,  wenn es dem
bösen Nachbar nicht gefällt.“
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2013-10-29

Eine lebensgefährliche Verkehrssituation


Hier hätte sogar Maria Vassilakou ein Problem

Wer den Fahrstil von Wiens Vizebürgermeisterin und Verkehrsstadträtin, Maria Vassilakou,
kennt, wird sich über die im nachfolgenden Bild gezeigte Situation kaum wundern.
Im 5. Wiener Gemeindebezirk wird ein gekennzeichneter Radweg gegen die Einbahnführung
der  Spengergasse  geführt.   Derartig  erstaunliche – um nicht zu sagen hirnlos –  angebrachte
Bodenmarkierungen sind den leidgeprüften Wiener Autofahrer(innen) bestens bekannt.
Die Situation in der Spengergasse zeichnet sich aber noch dadurch zusätzlich aus,  da es auf
Grund  der  Fahrbahnbreite  nicht  möglich  ist,  dass  ein  Auto und ein  Fahrrad  gefahrlos  an-
einander  vorbeifahren  können.   Was  sich  die  Verantwortlichen  der Stadt Wien wohl dabei
gedacht  haben  als  sie  einen  Radweg  schufen,  der schnurstracks in die Motorhaube eines
Autos führt?
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2013-10-12

Marsch auf Wien


Öllinger sieht fast jeden Tag rechtsextreme Symbole oder Gesten

„Es vergeht fast kein Tag, an dem nicht irgendein FPÖ-Funktionär durch einschlägige rechts-
extreme  Äußerungen,  Symbole  oder  Gesten  auffällt“,  so Karl Öllinger,  Abgeordneter der
Grünen, in einer heutigen Presseaussendung.
Er  hält  Appelle  an  Strache,  hier  für  Ordnung  zu  sorgen,  für  sinnlos.   Gleichzeitig  merkte
Öllinger in diesem Zusammenhang auch an, dass Strache gestern in einem Facebook-Eintrag
zum  „Marsch auf Wien“  aufgerufen hat.   „Das war der  Kampfruf von Walter Pfrimer,  mit dem
1931  der   Pfrimer-Putsch versucht  wurde“,  so  K. Öllinger,  der  damit  dem   FPÖ-Chef  ganz
augenscheinlich  unterstellt,  sich selbst  einer rechtsextremen Äußerung oder einer derartigen
Symbolik bedient zu haben.
Da  staunen  wir  aber,  denn folgt man Öllingers Aussage,  dann müssten jene  Personen, die
auf nachfolgendem Foto abgebildet sind Rechtsextreme sein.   Denn diese haben im vorigen
Jahr einen  „Marsch auf Wien“ gestartet.   So titelte jedenfalls die Tageszeitung ÖSTERREICH
den Asyl-Protest-Marsch-auf-Wien, der im übrigen illegal war.
Fotoquelle: oe24.at
Auch ist bei mehreren Personen einwandfrei erkennbar,  dass diese die rechte Hand zum Gruß
erhoben haben. Folgt  man nun Öllingers  wirren Theorien,  müssten diese Personen Neonazis
sein.   Und  falls  der  Grünpolitiker nicht wissen sollte wie der Hitlergruß aussieht,  präsentieren
wir ihm ein Foto aus jener Zeit.
Fotoquelle: Bundesarchiv_Bild_183-H13160
Warum wurde Öllinger damals nicht aktiv?  Hat er damals keine Zeitungen gelesen und nicht
ferngesehen?  Wir vermuten weil es keine  Freiheitlichen waren,  die einen „Marsch auf Wien“
starteten und die rechte Hand zum Gruß erhoben – sondern Asylwerber unter denen sich zahl-
reiche Asylbetrüger befanden.
Der „Noch-Abgeordnete“ zum  Nationalrat Öllinger sollte seiner Gesundheit wegen aufpassen,
dass  er  nicht  dort  Neonazis und Rechtsextreme oder deren symbolische  Zeichen sieht, wo
gar  keine  vorhanden sind.   Denn eine solche Manie kann sich sehr rasch zu einer schweren
psychischen Krankheit entwickeln.
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2013-09-19

Blogger freigesprochen


Justizsprecher Steinhauser von den

Grünen klagt Satiriker – und verliert

Der Autor der bekannten Querschüsse (www.querschuesse.at) Dr. Georg Zakrajsek, ein
pensionierter Notar und Publizist, Generalsekretär der Bürgerrechtsbewegung IWÖ, hat
den Justizsprecher der Grünen Mag. Albert Steinhauser angeblich beleidigt.
In einem Beitrag vom 18.04.2013 hatte Zakrajsek geschrieben, Steinhauser sei „eher ein
Nazi  als  ein  Kommunist“  und sei überdies  „ein braver Lehrling des SS-Reichsführers“.
Grund  dafür:  das  Verlangen  des  Grünpolitikers,  man  möge  die „Whistleblower“ nicht
nur anonymisieren sondern auch straffrei stellen.
Steinhauser hat einen Strafantrag gegen den Publizisten gestellt (Ehrenbeleidigung und
üble Nachrede)  und  überdies  20.000 €  Entschädigung gefordert.   In der Verhandlung
vom   20. August  2013  im  Straflandesgericht  Wien  ist  nun  Zakrajsek  freigesprochen
worden.
Der Richter Dr. Stefan Apostol hat den Freispruch im wesentlichen wie folgt begründet:
· ein Politiker müsse sich mehr gefallen lassen als ein Durchschnittsbürger
· die Querschüsse seien eine satirische, ironische Webseite mit literarischem und künst-
lerischem Anspruch.  Am Beginn der Seite werde darauf ausdrücklich hingewiesen und
schließlich
· sei das Grundrecht auf Meinungsfreiheit zu wahren, politische Kritik, auch wenn sie
schärfer formuliert sei, wäre daher zulässig.
Ein durchaus wichtiges Erkenntnis. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, Steinhauser
hat Rechtsmittel angemeldet.  (Quelle: http://www.querschuesse.at/ )
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2013-09-17

Bildungschancen für Eva Glawischnig gefordert


ÖSTERREICH BRAUCHT MEHR BILDUNK

Bildung  wird  im  Wahlprogramm der Grünen ganz groß geschrieben.   Sie fordern „BESTE
BILDUNGSCHANCEN FÜR ALLE!“ und meinen „GEMEINSAM SCHAFFEN WIR DAS.“ Von
dem sind wir nicht wirklich überzeugt.
Screen: gruene.at
Auch  sind wir nicht mehr sicher,  dass das Wort  „BILDUNK“ absichtlich provozierend falsch
geschrieben wurde.   Zu diesem Schluss gelangen wir, wenn wir uns nachfolgenden Screen-
shot ansehen.
Screen: facebook.com (Account HC Strache)
45+5=51? Vielleicht bei den Grünen.  Korrekterweise lautet das Ergebnis natürlich 50.  Also
fordern  wir  „BESTE  BILDUNGSCHANCEN  FÜR  DIE  GRÜNEN UND  VOR  ALLEM  FÜR
FRAU GLAWISCHNIG!“
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2013-09-16

Zahl der Illegalen in Wien bereits auf 7.000 angestiegen


Innenministerin muss endlich aktiv werden,

das Gesetz durchsetzen und rigoros abschieben

In  nicht  einmal  drei  Monaten  konnte  die  Wiener  Polizei  bei  Routine-  und  Schwerpunkt-
kontrollen  insgesamt  872 Ausländern  nachweisen,  dass  sie  sich illegal im Land aufhalten.
Ihre Asylanträge sind entweder mangels Verfolgungsgrund abgelehnt worden oder sie haben
wegen Aussichtslosigkeit erst gar keine gestellt.
Und was geschieht?   Sie werden ermahnt und müssen versprechen, sich künftig regelmäßig
bei den Behörden zu melden. „Lächerlicher geht es wohl nicht mehr“, ärgert sich Wiens FPÖ-
Klubchef  und  stellvertretender  Bundesparteiobmann  Mag. Johann Gudenus,  „die tauchen
natürlich  gleich  wieder  unter,  setzen  ihren  unrechtmäßigen  Aufenthalt ungestört fort und
werden  dabei  auch  noch,  wie  der Rechnungshof festgestellt hat,  von Rot-Grün mit Steuer-
geld unterstützt.“
Gudenus  fordert  Innenministerin  und  Wiener Verlierer-Koalition auf,  endlich auf den Boden
der  Rechtsstaatlichkeit zurückzukehren:   „Gemäß  Gesetz  sind  Illegale  festzunehmen und
abzuschieben.   Wer bei unrechtmäßigem Aufenthalt wohlwollend wegschaut,  wie die Innen-
ministerin  das  tut,  oder  wer das sogar noch fördert,  wie die Wiener Verlierer-Koalition, der
macht  sich  zum  Komplizen  der  Schlepper-Mafia,  die  Millionen  damit macht,  diese Wirt-
schaftsflüchtlinge in unsere Stadt zu schleusen.“
Gudenus ist sich sicher:  „Wenn Illegale konsequent festgenommen,  ausgewiesen und mit
Aufenthaltsverbot  belegt  werden,  bricht  den  Menschenhändlern das Geschäft weg.  Aber
scheinbar  arbeiten  einflussreiche  Interessensgruppen  in  Österreich mit diesen Schwerst-
kriminellen Hand in Hand.“  (Quelle: APA/OTS)
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2013-09-13

Vassilakou hat sich dritten Misstrauensantrag redlich verdient


Schwach in ihrer Glaubhaftigkeit,  glaubhaft in ihrer Schwäche

Wenn  es  noch  eines letzten Beweises bedurfte,  um Maria Vassilakous frappante Unfähigkeit
in ihren Funktionen als Verkehrsstadträtin und Vizebürgermeisterin amtlich zu machen, eignet
sich das unerreichte Debakel Mariahilfer Straße-Neu dafür trefflich.
Bei  ihrem  ideologisch  motivierten  Feldzug  gegen die  Wiener Autofahrer hat sie sich durch die
massive  Verteuerung der Kurzparkgebühren bzw.  Strafen sowie die chaotische Ausweitung des
teuren Parkpickerls bereits zwei Misstrauensanträge der FPÖ eingehandelt, welche jedoch beide
von Rot-Grün abgewürgt wurden.
Die skandalöse  Fehlplanung auf der Mariahilfer Straße und in den umliegenden Bereichen der
Bezirke  Mariahilf  und  Neubau hat bislang rund 2(!) Millionen Euro gekostet,  das prolongierte
Herumdilettieren  könnte  weitere  1,5 Millionen  Euro  verschlingen.  Mit freundlicher Unterstütz-
ung  der  SPÖ  mindestens  3,5 Millionen  Euro  Steuergeld  für  den grünen Autofahrerhass zu
verbrennen , ist bereits mehr als grenzwertig.
Die  FPÖ  hat  die  SPÖ und  die Grünen aufgefordert,  das Fuhrwerken auf dem Rücken von
Geschäftsleuten,  Anrainern,  Kunden  und  Steuerzahlern umgehend einzustellen.  Die Frei-
heitlichen  werden in der Sondersitzung des Gemeinderates am 23. September daher einen
weiteren Misstrauensantrag gegen Verkehrsstadträtin Vassilkou einbringen. Und diesen hat
sie  sich  auch  redlich verdient,  obwohl wir davon ausgehen,  dass Rot-Grün diesen wieder
abwürgen werden.
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2013-09-11

Freunderlwirtschaft oder gar Korruption?


Mahü – 100.000 Euro-Auftrag ein Fall für den Staatsanwalt?

„Da  sowohl  Planung  als  auch  Durchführung  und  Kommunikation beim rot-grünen Fiasko
Mariahilfer Straße-Neu  unter jeder Kritik waren,  bekommt der 100.000 Euro-Auftrag für eine
SPÖ-nahe  Werbeagentur einen immer strengeren Geruch nach Freunderlwirtschaft oder gar
Korruption“,  meint   FPÖ-Verkehrssprecher  LAbg.  Toni Mahdalik.   Ein  gewichtiger  Grund,
warum  SPÖ und Grüne  die von der FPÖ beantragte Sondersitzung des Verkehrsausschus-
ses abwürgen wollen, könnte die Angst vor folgenden Fragen sein:
1.Warum wurde der 100.000 Euro-Auftrag gerade an eine SPÖ-nahe Werbeagentur
vergeben?
2.Wo war die Leistung der SPÖ-nahen Werbeagentur?
3.Warum wurde die Kommunikation für das Projekt nicht von der für solche Zwecke mit
einem  Budget  von  8,9 Mio.  Euro  bis  2015  ausgestatteten  Mobilitätsagentur  vorge-
nommen?
4.Geht Wirtschaft doch nicht ohne Freunderln?
„Wenn diese Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet werden, könnte der übel riech-
ende  100.000  Euro-Auftrag  durchaus  ein  Fall  für  die Korruptionsstaatsanwaltschaft
werden“,  kündigt Mahdalik an.
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2013-09-10

Todesstrafe ist in der EU seit 1.12.2009 geltendes Recht


System-Medien und  Politiker(innen) schweigen vornehm

Während  Frank Stronach die Todesstrafe nur gegen  Berufskiller einsetzen möchte,  erlaubt die
EU die Todesstrafe gegen die normale Bevölkerung. Über diesen EU-Skandal hat bis dato noch
keine Zeitung, geschweige denn ein Politiker berichtet.   Wir haben diese erstaunliche Tatsache
auf der Webseite der EU-Austrittspartei entdeckt.
So steht es auf „euaustrittspartei.at
Eigentlich war die Todesstrafe in Österreich schon abgeschafft. In Art. 85 der österreichischen
Bundesverfassung  ist seit 1968 gesetzlich geregelt:  „Die Todesstrafe ist abgeschafft.“  Leider
wurde  die  Todesstrafe  über  den EU-Vertrag  von Lissabon den EU-Mitgliedsländern wieder
erlaubt und trat mit 1. Dezember 2009 in Kraft:

Das ging so:
Schritt 1: Mit dem Vertrag von Lissabon wird wird die Charta der Grundrechte rechtsverbindlich.
Schritt 2:  Im Artikel 2 dieser  Grundrechtecharta steht unter (2):  Niemand darf zur Todesstrafe
verurteilt oder hingerichtet werden.

Schritt 3: in den sogenannten Erläuterungen zur Grundrechtecharta steht:
„Eine  Tötung wird nicht als Verletzung des Artikels betrachtet,“  wenn es erforderlich ist, „einen
Aufruhr  oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen“.  Die zweite Ausnahme, wann die Todes-
strafe verhängt werden darf: „Für Taten in Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr.“
Das bedeutet im Klartext,  dass die EU die Tötung eines Menschen bei  „Aufstand und Aufruhr“
legitimiert  und weiters die Todesstrafe für Taten vorsieht, die in Kriegszeiten oder bei unmittel-
barer  Kriegsgefahr  begangen  werden.  SPÖ  und  ÖVP  haben dem mittels EU- Vertrag von
Lissabon  zugestimmt.   In  Österreich  ist  übrigens  die Innenministerin Johanna Mikl-Leitner
(ÖVP)  für die Exekution dieses unmenschlichen und rückschrittlichen EU-„Rechts“ zuständig.
Pikantes  Detail am Rande.   Bundeskanzler Werner Faymann hieß gestern den ehemaligen
Gouverneur  des  US-Bundesstaates  Kalifornien  und  Befürworter  der  Todesstrafe,  Arnold
Schwarzenegger,  im Bundeskanzleramt willkommen.
Quelle: BKA / Fotograf: Andy Wenzel
„Es  freut  mich  immer,  wenn Arnold Schwarzenegger Österreich einen Besuch abstattet“,  so
der  Bundeskanzler.   Über was die beiden beim  Abendessen wohl gesprochen haben?  Viel-
leicht  hat  der  Ex-Aushilfstaxifahrer  dem  Ex-Bodybuilder  mitgeteilt,  dass  nicht  nur  in  Kali-
fornien –   sondern  auch  in  Österreich  die  Todesstrafe   möglich  ist.   Es  könnte  durchaus
der Fall sein,  dass so eine Mitteilung beim ehernen Verfechter der Todesstrafe freudige Erreg-
ung ausgelöst hat. Jedenfalls quittierte Schwarzenegger  den  Empfang  beim  Bundeskanzler
mit den Worten:   „Freue mich riesig, wieder in Österreich zu sein.“
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2013-09-08

Fang den Türk´


Der deutschen Sprache zwar nicht mächtig,

aber trotzdem wahlberechtigt

Wahlwerbung  in  türkischer  Sprache ist bereits zur Normalität geworden.   Allerdings nicht in
der Türkei sondern in der Alpenrepublik. Offenbar dürfte sich zwischen der SPÖ, den Grünen
und der ÖVP eine Art Strategiespiel – wir nennen es  „Fang den Türk´“ – entwickelt haben.

Werner Faymann  stellt die türkische Wahlwerbung  vehement in Abrede obwohl diese ganz
offensichtlich  ist.    Er spricht in diesem  Zusammenhang sogar von Hetze.   „………. Wie uns
Mitarbeiter  der  Parteizentrale  mitgeteilt  haben,   gibt es nur deutschsprachige Plakate.  Wir
bitten  deshalb alle,  die  etwas anderes verbreiten,  sich mit derartigen Aktionen, die nur der
Hetze dienen, zurückzuhalten“, so der Bundeskanzler. Da wird doch der SPÖ-Chef nicht mit
verdeckten Karten spielen?

Screen: facebook.com (Account: Bundeskanzler Werner Faymann)
Weniger Berührungsängste zeigen da die Grünen.  Diese legen ihr Blatt offen.

Screen: gruene.at
Allerdings ist es für uns nicht nachvollziehbar, was der Eisbär in der türkischen Wahlwerbung
zu  suchen  hat.   Aber vielleicht ist das so eine  Art Joker im Strategiespiel  „Fang den Türk´“.
Bei  derartigem Spieleifer kann die ÖVP offenbar nicht tatenlos zusehen und beteiligt sich an
diesem Spiel.
Foto: © erstaunlich.at
Normalerweise sollte man annehmen können,  dass Wahlberechtigte der deutschen Sprache
mächtig  sind,  wenn sie in  Österreich zur Wahlurne schreiten dürfen.  Dem dürfte aber offen-
bar  nicht so sein und dies beweist die verfehlte Einwanderungspolitik der Bundesregierung in
den letzten Jahren.
Aus  diesem  Grund  wird  nun  ganz  augenscheinlich  Wahlwerbung  in türkischer Sprache
betrieben. Offenbar ist der SPÖ, den Grünen und der ÖVP nichts zu billig, um am Futtertrog
der Macht zu bleiben beziehungsweise dorthin zu gelangen.
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2013-09-06

Grüne Logik


Wirtschaft geht auch ohne Freunderl



Foto: © erstaunlich.at

Da  haben  die Grünen recht,  denn in ihrer Fraktion werden diese  „Beauftragte“ genannt.  Und
davon haben sie ja jede Menge.  Zwar ist es für Otto Normalbürger kaum bis gar nicht nachvoll-
ziehbar  wofür  die  diversen Beauftragten ihre üppigen Gagen beziehen,  aber Hauptsache es
sind keine  „Freunderl“.
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2013-09-02

Die Skandale der „Sauberparteien“


FPÖ-Bürgermagazin „Wir Österreicher“ deckt Malversationen auf

Screen: „Wir Österreicher“
Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.  Doch vor allem SPÖ, ÖVP und Grüne
werfen nicht nur mit Steinen,  sondern geradezu mit Felsbrocken auf den unliebsamen Kon-
kurrenten FPÖ, wenn es darum geht, den Herausforderer anzupatzen.
Durch die aktuellen Enthüllungen des Magazins NEWS wird einmal mehr bestätigt,  in welchem
Glaspalast von Korruption und Geldgier die selbsternannten Sauberparteien sitzen. Nehmen ist
seliger  als  geben  scheint für die ehemals christlich-soziale ÖVP die Devise zu sein.  Und auch
die Faymann-Partei SPÖ langt „mit sicherer Hand“ zu, wenn es etwas zu holen gibt.
Dem  darf  die grüne Aufdeckerpartie,  mit ihrer eigenwilligen Interpretation von Anständigkeit
und Moral,  die nur für andere zu gelten scheint, natürlich nicht nachstehen.  Von Transparenz
hält  der  gute  Onkel  aus Kanada,  Frank Stronach,  aus guten Gründen nur in Sonntagsreden
etwas.
Die  FPÖ  macht  die  Skandale der politischen Mitbewerber publik.   Im Bürgermagazin „Wir
Österreicher“  wird  die Sündenliste unter dem Titel „Im Visier:  Skandale von SPÖ, ÖVP, BZÖ,
Grünen & Stronach“  dokumentiert.   „Ohne  Anspruch  auf Vollständigkeit“,  wie FPÖ-General-
sekretär Herbert Kickl betont. „Denn wie sich zeigt, werden wir wohl auch im laufenden Wahl-
kampf noch einige weitere Kapitel dazuschreiben müssen.“
Das  Bürgermagazin  „Wir Österreicher“  wird in einer Auflage von 60.000 Stück gedruckt, da-
nach  im  Wahlkampf  verteilt und Ende der Woche an Funktionäre und Mitglieder verschickt.
Vorab ist es unter folgendem Link als E-Paper lesbar: http://bit.ly/1fkVp0j
(Quelle: APA/OTS)
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2013-08-29

Grüne fordern Konsequenzen nach Parteispendenskandal


Moser an ÖVP und SPÖ: „Zugeben, zurücktreten und zurückzahlen!“

„Zugeben, zurücktreten und zurückzahlen“, fordert die ehemalige Vorsitzende des Korruptions-
Untersuchungsausschusses,  Gabriela Moser,  die Verantwortlichen angesichts des eindeutigen
Gerichtsgutachtens über Zahlungsströme der Telekom, Lotterien und Raiffeisenlandesbank OÖ
zur ÖVP auf.
„Jetzt ist klar,  warum der Untersuchungsausschuss im Herbst 2012 abgedreht werden musste.
Weitere  Akten  über  die  Hausdurchsuchung von Valora und MediaSelect vom April 2012 und
damit  weitere  Zahlungen in den ÖVP-Topf sollten im Herbst 2012 geheim bleiben,“  so Moser.
Bereits  der  Korruptionsuntersuchungsausschuss  deckte  auf,  dass die MediaSelect und Michael
Fischer  zusammen  mit  Hocheggers  Valora eine Drehscheibe des Geldflusses von der Telekom
bildeten.   Nun wurden auch auf  Scheinrechungen beruhende  Zahlungen von den Lotterien und
der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich an die ÖVP nachgewiesen. „Dabei könnte es sich aber
auch  nur  um  die Spitze des Eisbergs gehandelt haben“,  vermutet Moser angesichts des hohen
Schuldenbergs der ÖVP.
„Nun  müssen  die  damals  Verantwortlichen  wie etwa Reinhold Lopatka und Johannes Rauch
endlich  alles  auf  den Tisch  legen  und  dürfen  sich nicht weiter  hinter den zehn Geboten von
Spindelegger verstecken. Genauso braucht es Konsequenzen in der SPÖ für die Zahlungen an
den  Echo-Verlag.   Die Telekom  und  die  anderen  „Spender“  müssen  die  Zahlungen zurück-
erhalten“, appelliert Moser.
(Quelle: APA/OTS)
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2013-08-29

Gekünstelte Feierlaune trotz drohender CO2-Zeitbombe


Rot-Grün kauft sich „gute Stimmung“ und

feiert trotz zukünftiger Umweltkatastrophe

Ganz nach dem Motto  „Wenn sich die supertolle Stimmung auf der Mariahilfer Straße nicht und
nicht einstellen will,  kaufen  wir  sie uns halt“,  veranstalten die Verkehrsstadträtin sowie die von
SPÖ und Grünen regierten Bezirke 6 und 7 am 31. August einen „Info- und Erlebnistag“ auf der
Einkaufsmeile.
Der  Spaß wird den Wiener Steuerzahler(innen) wahrscheinlich an die 100.000 Euro kosten, um
mit Kullerkreiseln,  Einrädern und Jongleuren zumindest für wenige Stunden gute Stimmung für
eine völlig in die Hose gegangenes Projekt von Rot-Grün zu simulieren.
Wie  aus  vertraulicher aber zuverlässiger Quelle durchgesickert ist,  sollen rote und grüne Funktio-
näre  bzw.  Mitglieder   gleich  busweise  auf  die   Mariahilfer  Straße   gekarrt werden,  um  für  die
Medien  begeisterte  Passanten  und  enthusiasmierte  Anrainer zu mimen.   Auch bei dieser sünd-
teuren Kosmetik-Aktion ist die SPÖ mittendrin statt nur dabei, was einmal mehr mit dem Märchen
aufräumt,  wonach das Skandal-Projekt  „in  Eigenverantwortung  der Grünen“  fehl(geplant)  und
umgesetzt wurde.
FPÖ-Chef H.C. Strache meint dazu: „Wenn sich Bürgermeister Häupl weiter von Maria Vassilakou
am  Nasenring  über  das  Tollhaus  Mariahilfer Straße  schleifen  lässt,  so  muss  man  ernsthafte
Zweifel an seiner zumindest medial kolportierten Durchsetzungskraft hegen.“
Abgesehen vom finanziellen Fiasko,  steht den Anrainern eine ökologische Katastrophe ins Haus.
Der  von  Rot-Grün  oft  und  gern  bemühte  ökologische  Fußabdruck  wird  im Falle der Bezirke
Mariahilf und Neubau mit einem zusätzlichen  CO2-Ausstoss von jährlich zumindest 12.500 Ton-
nen schon bald BIGFOOT-verdächtige Abmessungen erreichen.
Die  durch den ideologisch motivierten Einbahn- und Sackgassenzirkus bis zu verzehnfachten(!)
Fahrtstrecken  rund  um  die  Mariahilfer Straße  werden die Feinstaub-und Lärmbelastung für die
Anrainer massiv ansteigen, die Lebensqualität drastisch sinken lassen. Diese sehenden Auges in
Kauf genommenen,  katastrophalen  Auswirkungen  werden  höchstwahrscheinlich  auch höhere
Kosten  im Wiener Gesundheitssystem verursachen,  die sich nur aus diesem Prestigeobjekt der
Grünen auf bis zu 15 Millionen Euro pro Jahr belaufen könnten.
Dazu  der  FPÖ-Verkehrssprecher  LAbg.  Toni  Mahdalik: „Horrende  Planungs-,  Realisierungs-
und  Rückbaukosten  von bis zu 5 Mio. Euro sowie Umsatzrückgänge auf der Mariahilfer Straße
von rund 15% komplettieren das Bild des dümmsten Projekts in Wien seit Menschengedenken.“
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2013-08-28

Grüne Problemlösung


&DU?

Der  austrokanadische  Milliardär  Frank  Stronach  verspricht  in  seinem  Wahlprogramm,
Arbeitsplätze schaffen zu wollen.

Foto: © erstaunlich.at

Da  sind  die  Grünen  schon  fixer,  denn  diese  haben  das  Problem  bereits  gelöst.

Screen: facebook.com (Die Grünen Österreichs)

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2013-08-27

Frauenkrankheiten halten Einzug in die Männerwelt


Migräne ist eine frauenspezifische Erkrankung

Heute twitterte der grüne Bundesrat  Marco Schreuder über seinen angeschlagenen gesund-
heitlichen Zustand.
Screen: twitter.com (Account: Schreuder)
Da staunen wir aber, ist doch Migräne eine frauenspezifische Erkrankung. So ist es zumindest
auf dem Internetportal für die Gesundheit für Frauen zu lesen.
Screen: „meinkoerperundich.de“
Tja, in Zeiten der Geschlechtsneutralität und des Genderwahns,  scheinen frauenspezifische
Erkrankungen auch vor der Männerwelt nicht Halt zu machen.
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2013-08-26

Karl Öllinger stellt klar


Erfolgen Einladung der Grünen aus Antipathie?

In  letzter  Zeit wurde in zahlreichen Medien sehr häufig über die Grünen in Deutschland und ihr
Verhältnis zum sexuellen Missbrauch von Kindern berichtet. Die Pädophilie-Debatte schwappte
auch auf Österreich über und wurde immer öfters Diskussionsstoff auf Facebook.
Der grüne Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger veröffentlichte vorgestern auf seiner Facebook-
Seite dazu folgende Klarstellung:
Screen: facebook.com (Account Öllinger)
Die Aussage von Öllinger lässt verwundern, hatte doch die Grünen-Chefin, Eva Glawischnig, mit
der grünen  Gallionsfigur Cohn-Bendit erst im Jahr 2011 ein Stelldichein.   Über den Besuch des
„Kinderfreundes“  bei den Grünen in Österreich haben wir damals  „diesen Beitrag“ verfasst.

Screenshots (Video): youtube.com
Jedenfalls steht fest, dass normalerweise nur Personen eine Einladung erhalten, für die Sympathie
gehegt  wird.   Unter diesem  Gesichtspunkt postete der Herausgeber dieses  Online-Magazins auf
Öllingers Facebook-Seite folgendes:
Screen: facebook.com (Account Öllinger)
War schon die Klarstellung (1. Screenshot) von Öllinger verwunderlich, so schlägt er diese durch
seine Antwort um Längen.
Screen: facebook.com (Account Öllinger)
Laut  Öllinger  findet Glawischnig lediglich die Texte und nicht das Verhalten von Cohn-Bendit
unerträglich. Warum hätten solche Texte nicht geschrieben werden dürfen?!  Um ein Bekannt-
werden  des Verhaltens der grünen Gallionsfigur zu verhindern?   Wir finden es gut,  dass die
Angelegenheit  –  auch wenn sie noch so  widerlich ist und  durch  Überheblichkeit  und/oder
Narzissmus von Cohn-Bendit passierte –  ans Tageslicht gekommen ist.
Und  was  soll  das  Statement:   „….selbst unter der Berücksichtigung, dass vor 38 Jahren ein
anderes  gesellschaftliches  Klima herrschte.“ Will Glawischnig damit zum Ausdruck bringen,
dass  der  sexuelle Missbrauch von Kindern damals gesellschaftlich akzeptiert wurde?   Dies-
bezüglich  können  wir  der Grünen-Chefin  eine  eindeutige Antwort geben:  „NEIN!“ Es war
auch  damals  schon  moralisch verwerflich und strafbar sich an Kindern zu vergreifen.  Pädo-
phile wurden auch schon vor 38 Jahren von der Gesellschaft geächtet.
Die  Tatsache,  dass  sich die österreichischen Grünen von einem Cohn-Bendit nie distanziert
haben  und  diesen  Mann  sogar  nach  Österreich einluden,  lassen uns am Wahrheitsgehalt
von Öllingers Klarstellung (1.Screenshot) erhebliche Zweifel aufkommen.   Oder der Mann ist
nicht in Kenntis darüber was in seiner Partei vorgeht.
Übrigens die Frage…..
Screen: facebook.com (Account Öllinger)
…ließ Karl Öllinger unbeantwortet im Raum stehen.
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2013-08-24

Gewalttätiger Zwischenfall bei FPÖ-Veranstaltung


Linksextremer Schlägertrupp versuchte

FPÖ-Filmpräsentation zu stürmen

Ein  linksextremer  Schlägertrupp hat heute versucht, die Präsentation des Films „20 Jahre Öster-
reich  zuerst“   in  der  Lugner-City   zu  stürmen.    Dabei  wurden  auch  freiheitliche  Wahlhelfer
verletzt,  bevor  sich  die  feigen  linksextremen Gewalttäter wieder aus dem Staub machten, von
denen sich einige als Journalisten ausgegeben haben, um Zutritt zur Veranstaltung zu erlangen.
Die FPÖ erstattete zunächst Anzeige gegen Unbekannt. Erste Auswertungen von sichergestellten
Utensilien  der  Randalierer  und  von  Fotos legen den Verdacht nahe,  dass es sich bei den Ran-
dalierern  um  Mitglieder  der  Gruppe   „Linkswende“   handelt.   Film- und  Fotomaterial  von  den
Randalierern wird man der Polizei zur Verfügung stellen.
Die FPÖ wird in Zukunft überdies Foto- und Filmmaterial, welches die gewalttätigen Aktionisten
kenntlich mache, im Internet verbreiten, damit jeder weiß, mit wem man es zu tun hat.
{besps}linkswende{/besps}
Für  FPÖ-Generalsekretär  Herbert Kickl ist dieser Vorfall ebenso schockierend wie bezeichnend
für die linke Gewaltbereitschaft,  die immer massiver werde.  Die permanente Hetze von Figuren
wie Öllinger und Co.  trage damit ihre düsteren Früchte.   Die Grenzen zwischen Links und Links-
extrem seien mittlerweile derart verschwommen, dass sie kaum noch existieren würden.
Nach dem heutigen kriminellen Vorgehen des linken Brutalo-Trupps dürfe man nicht zur Tages-
ordnung  übergehen.   Kickl  forderte  die  umgehende  Distanzierung  aller  linken Parteien von
dieser  Vorgangsweise.   Speziell müsse sich Eva Glawischnig distanzieren, deren Hassprediger
Öllinger und Pilz den Keim für solche Vorkommnisse säen würden.
Die  linke  Gewaltbereitschaft  ziehe  sich  von  Demonstrationen  gegen gesellschaftliche Veran-
staltungen wie dem „Akademikerball“ bis hinein in den laufenden Wahlkampf.  Statt Argumente
auszutauschen würden die Linken auf Störaktionen und Handgreiflichkeiten setzen.
„Der Vergleich macht sicher. Es hat noch keine Störaktion der FPÖ oder einer mit ihr befreund-
eten  Organisation  bei Wahlkampfauftritten der Linken gegeben.   Störaktionen von gewaltbe-
reiten Linken bei FPÖ-Veranstaltungen stehen dagegen schon auf der Tagesordnung“, schloss
Kickl.  (Quelle: APA/OTS)
*****
2013-08-23

Angeblicher Facebook-Skandal wird immer dubioser


Warum zeigt Sailer die Administratoren und

nicht die Verfasser der Postings an?

Ausgesprochen  seltsam  mutet   für  FPÖ-Generalsekretär  Herbert Kickl  die Vorgangsweise der
selbsternannten  „Aufdecker“  rund  um  Uwe  Sailer an,  die sich jetzt damit brüsten,  eine angeb-
lich „geheime“ Facebook-Gruppe „enttarnt“ zu haben.
„Der  einzige  Vorwurf,  der gegen freiheitliche Funktionäre erhoben wird,  ist, dass sie angeblich
irgendwelche Postings gelesen und nicht sofort nach dem Staatsanwalt geschrien haben“, stellte
Kickl klar.   „Wer diese Postings allerdings mit Sicherheit gelesen hat,  sind Uwe Sailer und seine
Spießgesellen.   Da  stellt  sich  natürlich  schon  die  Frage,  warum  diese  Herrschaften nicht um-
gehend Anzeige erstattet haben“,  so Kickl ergänzend.
Sailer  behauptet außerdem,  die wirklichen Namen der Verfasser der fragwürdigen Postings aus-
geforscht  zu  haben.   Da  stellt  sich die  berechtigte  Frage,  warum  dieser statt den betroffenen
Kommentatoren,  die  Administratoren anzeigt?   Denn logisch ist  dieser  Vorgang nicht.   Das ist
ungefähr so,  als wenn man die Post anzeigt, wenn sie einen Drohbrief zustellt,  und nicht dessen
Verfasser.   Unter  diesem  Gesichtspunkt wird die Affäre immer dubioser.   Kickl forderte Sailer in
diesem  Zusammenhang  auf,  die  Namen  der Ausgeforschten bekanntzugeben, damit die FPÖ
Anzeige erstatten kann.

Quelle: NEWS – Screen: facebook.com
Auch  stellt sich für die Frage warum  NEWS  die  User  anonymisierte,  welche  die diskriminier-
enden Kommentare auf die Facebookseite der betroffenen  Facebook-Gruppe gepostet haben.
Wir  glauben  kaum,  dass  diese  irgendwelche  Persönlichkeitsrechte  in Anspruch genommen
hätten.   Wenn  wir  uns die betreffenden Postings  durchlesen  erscheint  es uns viel wahrschein-
licher,  dass  es  sich um  Fake-Accounts  von  Personen  handelt,  die  als  „Agent Provocateur“
agierten um die FPÖ vorsätzlich in ihrem Ansehen und in ihrem Ruf zu schädigen.
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2013-08-22

NEWS-Schmuddeljournalismus ohne Substanz


Außer Anschüttungen kein Inhalt

FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl wies die heute via NEWS getätigten Behauptungen bezüglich
der Facebook-Gruppe “ Wir stehen zur FPÖ“  entschieden zurück.  Diese Seite sei keine offizielle
FPÖ-Seite,  sondern  eine  Privatinitiative.   Die Vorwürfe würden schon allein aus diesem Grund
völlig ins Leere gehen.
Es  handle  sich  ganz offensichtlich um eine konzertierte Aktion von linken Agitatoren im laufen-
den  Wahlkampf.   Die  Präsenz  von  Möchtegern-Stasi-Offizieren  wie Uwe Sailer,  Karl Öllinger
und Co.  lasse diesen Schluss genauso klar zu wie das auf Knopfdruck einsetzende Gekreische
aus den Parteisekretariaten von Rot und Schwarz.
In dieses Bild passe auch,  dass in der gesamten Medienberichterstattung keinerlei Hinweis da-
rauf  zu  finden sei, wer die inkriminierten Facebook-Einträge überhaupt verfasst habe.   Es sei
nicht   auszuschließen,  dass   Kreise  im  Umfeld  der  angeblichen   Aufdecker  ihrer  eigenen
Geschichte  etwas  nachgeholfen  hätten.    Das  Medium  Facebook  biete  dafür  ausreichend
Möglichkeiten.
Der  Wahlkampf  und  möglicherweise  schwindende  Auflagezahlen  wären  nachvollziehbare
Motive.   Der journalistische „Eifer“ beschränke sich jedenfalls darauf, freiheitliche Funktionäre
dadurch  anzuschütten,  dass  man  ihnen  das angebliche Lesen von Einträgen zum Vorwurf
mache.
Kickl stellte klar, dass es keinen aktiven Beitritt der medial angegriffenen FPÖ-Funktionäre zu
dieser  Gruppe  gegeben  habe.   Genauso wenig hätten diese Personen sich aktiv an Diskus-
sionen  in  dieser  Gruppe  beteiligt.   Unterm  Strich bleibe eine künstliche Aufregung,  deren
Ziel  für  jeden durchschaubar sei und auf die das Prädikat  Schmuddeljournalismus voll und
ganz zutreffe. (Quelle: APA/OTS)
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2013-08-21

Rassistisches Wahlwerbeplakat der Grünen


Mehr belämmert als die Anderen

Man  stelle  sich vor,  dass auf nachfolgendem Sujet nicht das Logo der Grünen sondern das
der  FPÖ prangen würde.   In diesem  Fall bedarf keiner besonderen Vorstellungskraft,  dass
dann der Teufel los wäre.
Screen: facebook.com (Die Grünen Österreichs)
„Wer putzt bei Dir?“ fragen  die  Grünen.   Nun,  bei  Otto Normalbürger sicher keine Putzfrau,
denn dies wird schon aus finanziellen Gründen nicht möglich sein.  Also bleiben nur finanziell
besser gestellte Personen übrig.  Unter diese fallen natürlich auch Politiker(innen).
Die  Grünen  geben  in einem Facebook-Kommentar zu,  dass Ausbeutung von Menschen mit
Migrationshintergrund  in  Niedriglohnjobs  oder  ohne  sozialversicherungsrechtliche Absicher-
ung in Haushaltsdiensten (Reinigung,  Kinderbetreuung,  Pflege,  Bau) eine breite gesellschaft-
liche Realität ist und es diese in Österreich und in vielen Teilen der Welt gibt.
Folgen wir nun der Aussage des Plakates, dann putzen bei den Grünen farbige Migrantinnen.
Möglicherweise liegt das an den Kosten, denn die Arbeitskraft diese Leute ist bekannterweise
billig, wie dies die Grünen selbst einräumen.
Mit diesem  Sujet haben die Grünen einen weiteren Schritt zu ihrer Entlarvung getätigt.  Dieses
Wahlwerbeplakat ist rassistisch, beleidigend und diskriminierend.   Sollen damit Rassisten als
potentielle Wähler für die Grünen angeworben werden?
Erstaunlich  finden  wir,  dass sich bis dato keine  Gutmenschen-Organisationen wie   SOS-Mit-
mensch kritisch zu Wort gemeldet haben. Alexander Pollak ist doch sonst nicht so zimperlich,
wenn es um Anzeigeerstattungen bei rassistischen Äußerungen geht.   Auch von  M-Media ist
kein Bild und kein Ton in dieser peinlichen Angelegenheit zu vernehmen.
Die Grünen meinen in einem weiteren Wahlwerbeplakat:
Screen: facebook.com (Die Grünen Österreichs)
Da müssen wir den Grünen widersprechen.  Mit dem Wahlwerbeplakat    „WER PUTZT BEI
DIR“  haben diese für uns unter  Beweis gestellt,  dass sie  „MEHR BELÄMMERT SIND ALS
DIE ANDEREN“.
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2013-08-20

Berechtigte Frage von ÖVP- Juraczka


Das Märchen von der jungen, ambitionierten Oppositionspolitikerin

Es war einmal eine junge, ambitionierte Oppositionspolitikerin,  die sich für Ihre Stadt vier
zentrale Projekte vorgenommen hat:
1) Der Kampf gegen Postenschacher und Freunderlwirtschaft.

2) Der Kampf gegen ein unsoziales Valorisierungsgesetz, dass das Leben der Menschen
gerade bei deren Grundbedürfnissen automatisch verteuert.

3) Der Kampf gegen ein völlig undemokratisches Wahlrecht in ihrer Stadt.

4) Der Kampf für eine nachhaltige Verkehrspolitik.
Eines Tages bekam die junge, ambitionierte Oppositionspolitikern plötzlich Regierungs-
verantwortung und begann sofort Ihre Projekte zu verwirklichen:
1) Beauftragte wuchsen wie Schwammerln aus dem Erdboden, immer wieder mit grünem
Hintergrund,  und nicht einmal der Bürgermeister konnte erklären,  was die im Einzelfall so
tun.

2) Der Kampf gegen das Valorisierungsgesetz wurde umgehend eingestellt,  es ist nun
ganz im Gegenteil eine fiskalpolitische Meisterleistung.

3) Auf ein demokratischeres Wahlrecht warten wir nun ungefähr so lange wie auf die
Wiederöffnung des Stadthallenbades, der Kampf war aber laut Parteikollegen ohnedies
ihre Privatsache.

4) Und die verkehrspolitische Bilanz beschränkt sich auf neue Parkpickerlzonen, gegen den
Willen  von 150.000 Bürgern und eine 200 Meter lange Fußgängerzone,  die nachhaltig im
Chaos endete.
„Wäre diese Frau nicht in jeder zivilisierten Stadt rücktrittsreif?“ Diese nicht unberechtigte
Frage stellt sich Manfred Juraczka, Landesparteiobmann der ÖVP Wien.
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2013-08-20

Politische Raubkopien mit grünem Etikett


Wien ist ein Mekka des Gebührenwuchers

Seit  heute ist manchen Österreicherinnen und Österreichern das punktuelle Wohnprogramm der
Grünen bekannt.   Für den  FPÖ-Nationalratsabgeordneten Gerhard Deimek  „ein grüner Schnell-
schuss“  vor  der  Wahl.   Dass gerade die Grünen Wohnen leistbar machen wollten, glaube ohne-
dies niemand. Schließlich ist Wien „ein Mekka des Gebührenwuchers“.
Eva Glawischnig  verkündete,  Mieten radikal  senken zu wollen.   Die Vorschläge dafür seien ein
Sammelsurium an „politischen Raubkopien“, kritisierte Deimek den „grünen Etikettenschwindel“.
Die  Forderungen  sind  ebenso  altbekannt  wie  durchsichtig.   Sie  erinnern  an  eine Mixtur aus
Forderungen der Arbeiterkammer und Ideen des gestrandeten Verteidigungsministers und zum
SPÖ-Wahlwerber degradierten Norbert Darabos.
„Doch  die  Realität  hinter  Glawischnigs  Wahlkampftönen  ist der rotgrüne Gebührenwucher in
Wien.   Die  Stadt  wurde  unter  grüner  Regierungsbeteiligung  zum Mekka städtischer Geldein-
treiber“, erinnert Deimek.   „Ja, es braucht ein faires und verständliches Mietrecht. Es muss aber
auch  der  Staat  seinen  Beitrag leisten und der heißt zumindest:  runter mit den Gebühren“, ver-
leiht Deimek der Debatte zusätzliche Breite.
Wie  sehr  sich  Glawischnig  und  ihre  Partei  schon  mit  der  SPÖ  arrangiert hat zeigt,  dass die
Grünen kein Wort über eine notwendige Reform des gemeinnützigen Wohnbausektors verlieren.
Ohne  reformierte  Genossenschaften  werde  es  nicht  gehen,  kritisiert Deimek offenkundige rot-
grüne  Arrangements.   „Beim  Thema  Wohnen scheint der grüne Boboismus mit der Realität zu
kollidieren und an seine Grenzen zu stoßen“,  schließt Deimek.
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2013-08-19

Gott sei Dank gibt es keinen Trittin in Österreich


Geistige Ergüsse des Paradekommunisten Trittin

„Wir  können  uns  glücklich  schätzen,  dass  wir  in  Deutschland  keine  Partei  wie die FPÖ in
dieser  parlamentsfähigen  Stärke haben“,  sagte der Fraktionsvorsitzende der Grünen,  Jürgen
Trittin,  und  vermutete,  dass  dies  auch  dazu  beitrage,  dass  es  den Grünen in seinem Land
dadurch  leichter  gelänge,  in  Parlament  und  Regierung  zu  kommen.   Diese  Aussage ist in
einem heutigen Artikel auf  „format.at“ zu lesen.
Die  FPÖ  zeigte sich über diese entbehrliche Aussage nicht sehr amüsiert,  nahm es aber gelas-
sen.    Einen Paradekommunisten wie  Jürgen Trittin  brauchen wir in Österreich genau so wenig
wie seine Kommentare zur Österreichischen Innenpolitik,  reagierte die freiheitliche Pressestelle
auf die Aussagen des Spitzenkandidaten der deutschen Grünen.
Die Situation in Deutschland zeigt allerdings auf,  wie ein Land abgewirtschaftet werden kann,
wenn man Grüne in die Regierung lässt. Es ist daher wohl für die deutschen Grünen gut, dass
es  in  ihrem  Land  keine  FPÖ  gibt,  jedoch für Land und Leute selbst hat dies allerdings ver-
heerende Auswirkungen.
Daher  ist  es  gut, dass es in Österreich die FPÖ gibt.   Dadurch wird nämlich laut Aussage von
Trittin  verhindert,  dass  es  den  Grünen  nicht  leicht  gemacht wird,  ins  Parlament  und in die
Regierung zu kommen.   Denn welches Chaos diese in ihrem Ressort anrichten,  lässt sich her-
vorragend  am  Beispiel  Wien  ablesen.   Dort  sind  nämlich  Vassilakou und Co. seit 2010 als
Steigbügelhalter für die Wiener SPÖ in der Stadtregierung vertreten.
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2013-08-19

Wahlprogramme der Grünen


Glawischnig will Umweltministerin werden

Nachfolgend können geneigte Leser(innen) die Wahlprogramme der GrünInnen entnehmen.

Screen: gruene.at
Sie  haben  kein Wort  verstanden?   Dann ist es aber höchst an der Zeit Türkisch zu lernen!
Wir fragen uns, ob obiges Wahlprogramm für ein bildungsfernes und integrationsunwilliges
Wählerklientel der Grünen verfasst wurde?
Unter  normalen  Umständen  würden  wir meinen,  dass ein Wahlberechtigter die Sprache
jenes  Landes  beherrschen sollte,  in dem er zur Wahlurne schreitet.   Aber was ist bei den
Grünen schon normal?
Das Verbot von Ölheizungen?
Eine Verteuerung von Dieseltreibstoff?
Die Entkriminalisierung des Konsums von Cannabis?
Denn diese Punkte hat die Grünen-Chefin in einem APA-Interview in Aussicht gestellt.  Aber
Glawischnig  hat in diesem auch für eine heitere Einlage gesorgt.   Sollte ihre Partei es nach
der Nationalratswahl in die Regierung schaffen,  will sie Umweltministerin werden.  Da kann
man nur hoffen,  dass die Grünen nie in eine staatstragende Position gelangen mögen.
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2013-08-15

Die Suizid-Bankerln


Parkbänke als Schutz gegen tonnenschwere Autobusse

Angesagte Partys finden nicht statt. Unter dieses Motto dürfte die vollmundige Streikdroh-
ung der Wiener Linien –  bzgl. der brandgefährlichen Linienführung des Autobusses 13A
durch die Fußgängerzone Mariahilfer Straße –  gefallen sein.
„In großer Runde ist es Dienstag zu einer Einigung gekommen. Zusätzliche Absicherungen
in  der  Fußgängerzone  Mariahilfer Straße  sollen den reibungsloseren Busverkehr möglich
machen“,  erklärte  heute  der  Zentralbetriebsrats-Vorsitzende  der Wiener Linien,  Michael
Bauer.
Wie sehen die zusätzlichen Absicherungen eigentlich aus,  welche die Gefahr für Leib und
Leben  von  Passanten  schützen,  die in der  Fußgängerzone  Mariahilfer Straße flanieren?
Gott sei Dank hat Wien eine qualifizierte Verkehrsstadträtin.  Maria Vassilakou signalisierte
sofort  Bereitschaft,  Bänke und Blumentröge entlang der Busspur des 13A  – noch vor dem
Start der Fußgängerzone am kommenden Freitag –  aufstellen zu lassen.
Bänke  und  Blumentröge  als  eine geeignete Sicherungsmaßnahme gegen tonnenschwere
Autobusse einzusetzen, darf man getrost als makabren Witz des Monats bewerten. Aber das
hinderte  Bauer  nicht  daran,  die  Streikdrohung  zurückzuziehen  obwohl er selbst wörtlich
einräumt:   „Obwohl  dem  betrieblichen  Geschäftsführer  die  Intention des Betriebsrates be-
kannt  war,  wurde  den  zuständigen  Stellen offenbar  signalisiert,  dass keine weiteren Maß-
nahmen zur Absicherung der Busstrecke notwendig sind.“
Augenscheinlich  dürfte  da  wohl  eine SPÖ-interne Befehlsausgabe stattgefunden haben,
welche  die  Wiener Linien zum vollendeten Umfaller und beifälligem Kopfnicken vor dem
Wiener Rathaus bewogen haben.
Bedenkt  man,  dass  gerade  ausruhende  Personen  unachtsamer  und  in ihrer Reaktion
langsamer  sind,  könnten jene Bänke – die völlig sinnbefreit als Sicherung gegen tonnen-
schwere  Fahrzeuge  eingesetzt  werden  –  den  bitteren  Beinamen   „Suizid-Bankerln“
bekommen.
Sollte  es  also  durch  Verkehrsunfälle mit dem  Autobus 13A  zu Verletzte oder gar Tote
in der Fußgängerzone  Mariahilfer Straße kommen,  dann können sich die Wiener Linien –
nebst der SPÖ und den Grünen –  keineswegs ihre Hände in Unschuld waschen.
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2013-08-14

Gekünstelte Aufregung um FPÖ-Wahlwerbeplakat


Ist Heimatliebe nicht mehr gefragt?

Screen: fpoe.at
Obiges Wahlwerbeplakat der FPÖ veranlasste mehrere Kirchenvertreter zu massiver Kritik.
Mit  dem christlichen Verständnis von Nächstenliebe habe das nichts zu tun,  so der Tenor
aus Kirchenkreisen.
Offenbar  scheint  die Kirche den Begriff  „Nächstenliebe“  gepachtet zu haben.  Allerdings
wurde dieser in Kirchenkreisen des öfteren missinterpretiert,  was zahlreiche sexuelle Miss-
brauchsfälle  an  Kindern  unter  Beweis  stellen,  welche  von  Gottesmännern  begangen
wurden.   In solchen Fällen übte sich die Kirche meist in vornehmer Zurückhaltung.
Aber  zu  den  Aussagen  von  Strache:  „Liebe deinen Nächsten“  und  „Für mich sind das
unsere Österreicher“.   Was ist daran falsch , wenn ein österreichischer Politiker zu seinem
Land steht und die Österreicher liebt?
Möglicherweise sind Tugenden wie Heimatliebe und die Liebe zur eigenen Bevölkerung
nicht  mehr  gefragt.   Zu diesem Schluss gelangen wir,  wenn wir nachfolgendes Plakat
betrachten.
Screen: HEUTE (Printausgabe)
Tja,  es  gibt  eben auch Politiker(innen) die der Meinung sind:   „Wer Österreich liebt
muss Scheiße sein.“  Und derartige Volksvertreter  – um nicht zu sagen Volksverräter –
sitzen im Parlament und und bestimmen die Geschicke Österreichs mit.
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2013-08-13

Gesetze gelten auch für Gutmenschen und Ausländer


Die Innenministerin reagierte zwar spät, aber doch

Die  Aufregung rund um die Abschiebung von acht Scheinasylanten,  die ja schon in der Ver-
gangenheit  durch  die Besetzung der Votivkirche und Pseudo-Hungerstreiks von sich reden
gemacht haben, ist völlig irrwitzig und keinesfalls nachvollziehbar. Die Innenministerin Mikl-
Leitner schien nun endlich genug davon zu haben, sich von diesen Rechtsbrechern auf der
Nase  herumtanzen  zu lassen.   Endlich wurde sie ihrem Job gerecht und exekutierte öster-
reichische Gesetze.
Offenbar hat die vereinigte Gutmenschen-Clique noch immer nicht begriffen,  dass Gesetze in
Österreich auch für Ausländer Gültigkeit haben.   Es kann in einem Rechtsstaat nicht angehen,
dass  gewisse  Teile  der  Bevölkerung  offen  zum  Rechtsbruch  aufrufen und diejenigen,  die
diese Gesetze zu exekutieren haben als Ausländerfeinde und Nazis zu verunglimpfen.
Erstaunlich  finden  wir es auch, dass sich Kardinal Schönborn „bestürzt“  zeigt und Fuat Sanac,
Präsident  der  islamischen Glaubensgemeinschaft, „empört“ ist,  weil dem Rechtsstaat letztlich
doch  zumindest  teilweise  zum Durchbruch verholfen wurde.   Den geistlichen Würdenträgern
sei in Erinnerung gerufen, dass es in Österreich das Prinzip der Trennung von Staat und Kirche
gibt.   Das zu ignorieren und gleichzeitig auch noch den Rechtsstaat in Frage zu stellen, ist ein
starkes Stück.
Die  Grünpolitikerin  Alev  Korun  findet  es  „menschlich nicht hinnehmbar“,  dass  diese  Rechts-
brecher endlich abgeschoben werden. Für uns zeigt dies einmal mehr ihre negative Einstellung
gegenüber unserer Rechtsordnung. Als auf unsere Verfassung vereidigte Abgeordnete mehr als
8.000 Euro  pro  Monat zu kassieren,  aber dann an den Grundfesten unserer Republik,  nämlich
den  Gesetzen,  zu rütteln,  finden wir jedenfalls mehr als erstaunlich.   Nur gut,  dass die Grünen
in  der  österreichischen  Innenpolitik  kaum Bedeutung haben.  Und hoffentlich bleibt dies auch
so.
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2013-07-29

Geldgier sorgt für Asylwerber-Rekord


Wirtschaftsflüchtlinge bringen Vereinen Geld

und Rot-Grün die Hoffnung auf Wählerstimmen

8.201  Ausländer  haben  im ersten  Halbjahr 2013 in Österreich Asylanträge gestellt  – um zwölf
Prozent  mehr  als  im ersten Halbjahr des Vorjahrs.   Besonders dramatisch angestiegen ist mit
einem Plus von 182 Prozent der Zustrom von Wirtschaftsflüchtlingen aus dem Kosovo.
„Österreich  und  besonders  Wien  sind  zu  Magneten  für Menschen aus aller Herren Länder ge-
worden,  die sich in die soziale Hängematte legen wollen“,  ärgert sich FPÖ-Bundes- und Wiener
Landesparteiobmann  Heinz-Christian  Strache,  „Asyl  ist  bei  uns  mittlerweile ein Synonym für
Massenzuwanderung in das Sozialsystem.“  Schuld an dieser Entwicklung seien die zahlreichen
NGOs, die mit der Betreuung von Asylwerbern Geld machen.
Ins  gleiche  Horn  stößt  Wiens  FPÖ-Klubchef  und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag.
Johann Gudenus:  „Menschlichkeit  ist  der  Vorwand,  Profitgier der wahre Hintergrund!“   Unter
dem Motto  „Alle Rechte für Ausländer, alle Pflichten für Inländer“  würden hoch subventionierte
Vereine gezielt Menschen ins Land locken. „Jeder Asylwerber, egal ob tatsächlich verfolgt oder
nicht, lässt bei diesen NGOs die Kassa klingeln“, weiß Gudenus.
Tatkräftig unterstützt würden die Vereine dabei von Sozialisten und Grünen.  „Sie überschütten
zunächst  NGOs  und Asylbetrüger mit Millionen –  in Wien,  wie der  Rechnungshof aufgedeckt
hat,  sogar  auf  illegale Weise –  und wollen dann die mit dem Geld der  Steuer- und Gebühren-
zahler  abhängig  gemachten  Ausländer  in  der Hoffnung auf Wählerstimmen möglichst rasch
einbürgern“, so Gudenus.
Asyl  ist  für  die  Freiheitlichen ein ganz hohes Gut.  Strache:   „Dieses mit Hilfe von vereinsmäßig
organisierten  Geschäftemachern  und unverantwortlichen Politikern zu missbrauchen,  wie es so
viele  Fremde tun,  ist erbärmlich.“   Österreich  sei  von  sicheren  Drittstaatenumgeben,  die Asyl-
werber daher gemäß Dublin-II-Abkommen fast ausschließlich Illegale. „Dieser Missbrauch muss
die  umgehende  Rückführung  in  die  Heimat  und ein Einreiseverbot nach Österreich zur Folge
haben“, fordert Strache. Zudem sei Asyl ein Recht auf Zeit.
Die zwei FPÖ-Politiker stellen klar: „Einbürgerungen sind also völlig verfehlt.  Fällt der Verfolg-
ungsgrund weg,  heißt es selbst für ehemals tatsächlich Verfolgte,  Abschied nehmen.  Daher
müssen regelmäßig entsprechende Überprüfungen stattfinden.“   (Quelle: APA/OTS)
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2013-07-28

Parkpickerl: Ausnahme für Schulwarte an Pflichtschulen


Schneefall vor der Volksschule – Frühling vor der Handelsschule

Für die meisten Arbeitnehmer(innen) ist es seit Ausweitung der Kurzparkzonen gar nicht so
einfach,  einen  kostenlosen Parkplatz zu finden.   Für Schulwarte an Pflichtschulen in Wien
soll  es  künftig eine Ausnahmebewilligung geben.   Von Oktober bis April sollen diese nun
ein Parkpickerl erhalten.   Begründung:  Möglicher Schneefall im vorgesehenen Zeitraum!
Diese  Ausnahmebewilligung  finden wir erstaunlich,  denn jedermann weiß,  dass es in Wien
in  diesem  Zeitraum  nicht durchgehend schneit.   Außerdem stellt sich die berechtigte Frage,
warum  nur für Schulwarte an Pflichtschulen?   Glaubt die Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou
möglicherweise, dass beispielsweise vor den Handelsschulen der Frühling ausbricht, während
es vor den  Volksschulen schneit?  Interessant ist auch die Tatsache, dass es für Wiener Ärzte
trotz mehrfacher Aufforderung –  keine derartige Ausnahmeregelung gibt.
Ein Kuriosum am Rande:   Das Parkpickerl für Schulwarte an Pflichtschulen gibt es aber nicht
für alle Wiener Bezirke.  Warum weiß offenbar keiner oder es ist ein gut gehütetes Geheimnis
der Verantwortlichen.  Jedenfalls ist damit die Verwirrung perfekt.
Damit  gibt  es in Wien bezüglich der Parkpickerl-Regelung die unterschiedlichsten Ausnahme-
bestimmungen,  bei denen die  Übersicht bereits verloren gegangen ist.   Jedenfalls hat die rot-
grüne  Wiener  Stadtregierung  in  Sachen  Parkraumbewirtschaftung  bis dato eines bewiesen
– nämlich ihre verkehrspolitische Inkompetenz.
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2013-07-25

Inhalts-Ende

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