Auch ein Wechsel zum Team Stronach würde sich anbieten
„Wir freuen uns, dass wir einem weiteren Vertreter der serbischen Community in Wien
eine politische Heimat bieten können“. .So kommentierte heute der LAbg. GR Fritz Strobl,
Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands Wien (SWV Wien), den Wechsel
des ehemaligen FP-Funktionärs Luka Markovic ins Lager der SPÖ.
In der Onlineausgabe der Gratiszeitung HEUTE, lässt Markovic kein gutes Haar am FPÖ-
Chef H.C. Strache und wirft ihm vor wortbrüchig gewesen zu sein. „Ich habe lange gehofft,
dass sich Strache an sein Versprechen hält, dass er etwas tut, sich wirklich bemüht, aber es
ist nichts passiert. Er hat das Vertrauen der serbischen Zuwanderer nur für seine Zwecke
ausgenutzt“, so der Ex-FPÖ Gemeinderat in der HEUTE.
In diese Kerbe schlägt Fritz Strobl und kommentiert: . „Anderswo werden Menschen wie
Luka Markovic vielleicht zum Stimmenfang an Bord geholt, während ihnen jede Auf-
stiegschance verwehrt wird.“
Offenbar scheint Strobl ein Problem mit dem Kurzzeitgedächtnis zu haben. Er sollte sich
doch bei seinem Kollegen, dem Ex-Berufsjugendlichen – „Leider doch nicht Stadtrat“ – und
zurzeit Kampagnenmanager beim SWV Wien, Peko Baxant, erkundigen. Dieser hatte sich
im Zuge der Landtags- und Gemeinderatswahlen 2010 in Wien gleich doppelt gemoppelt
und den Skandalrapper Nazar (das ist jener Typ, der so gerne mit der Mutter von Strache
geschlechtlich verkehren will und den 11.September als Feiertag sieht), sowie den Profi-
boxer Gojko „Gogi“ Knežević an Bord geholt.
Nazar (bürgerlicher Name: Ardalan Afshar) hat iranischen und Knežević serbischen Mig-
rationshintergrund. So ausgestattet wollte Baxant, der damals SPÖ-Jugendsprecher war,
sowohl im muslimischen als auch im serbischen Jugend-Wählerpool auf Stimmenfang
gehen.
Wie bekannt, wir haben ausführlich darüber berichtet, ging die Rechnung von Baxant nicht
auf und der SPÖ-Jugendwahlkampf ging voll in die Hose. Dafür wurde er mit einem Posten
auf dem politischen Abstellgleis beim Sozialdemokratischen Wirtschaftsverband Wien
„belohnt“. Wenn Strobl das nächste mal Baxant auf den Gängen des SWV Wien begegnet,
braucht er sich nur danach zu erkundigen.
Aber zurück zu Nazar und Knežević. Uns ist nicht bekannt, dass nur einer der beiden
Männer eine Aufstiegschance bei der SPÖ hatte. Nach dem Wahlkampf trennte sich die
politischen Wege. Nazar rappt weiter und Knežević steht nach wie vor im Ring.
Bei der FPÖ sieht man den Wechsel von Markovic eher gelassen.. „Reisende soll man nicht
aufhalten. Der. Bericht, der lediglich auf den Aussagen des Herrn Markovic beruht, ist
totaler Unsinn. Die FPÖ hat mehrere serbisch-stämmige Bezirksräte in Wien, Luka Markovic
war also keinesfalls der Einzige, wie er versucht weis zu machen. Sein Abgang ist jeden-
falls nur bedingt eine Enttäuschung für die freiheitliche Partei“, so der freiheitliche Landes-
parteisekretär Bundesrat Hans-Jörg Jenewein.
Und sollte Markovic auch bei der SPÖ keine Karriere machen, so könnte er zum Team
Stronach wechseln. Denn dort werden keine politische Kenntnisse vorausgesetzt und
vor allem sehr wichtig, sind die politischen Überzeugungen nicht von Relevanz.

Screen: karriere.at
*****
2014-10-23
Keine Solidarität mit Ute Bock-Preisträger Sailer im linken Lager?
Hetze im Internet ist neuerdings auch ein Thema im ORF, zu dem Herbert Walter, der Sprecher
der oben genannten Netzseite, kürzlich im Report als „objektive“ Auskunftsperson zu Wort
kam.
„Verleumdungen, Beleidigungen, Aufrufe zur Gewalt: Immer mehr Menschen machen ihrem
Hass im Internet Luft und überschreiten dabei oft die Grenze zum Strafrecht“. Uwe Sailer, der
diese Zeilen kürzlich auf Facebook unter der Überschrift „Hetze im Netz“ aussandte, hält sich
aber selbst nicht an diesen Grundsatz.
„Wegen rufschädigender unwahrer Behauptungen von mir verklagt, verlegte er sich aufs Bitten
und bot einen Vergleich an, bestehend aus einer Entschädigungszahlung und einer, auf
seinen Facebook-Seiten über einen angemessenen Zeitraum zu veröffentlichenden, Ehren-
erklärung bzw. einem Widerruf. Offenbar in finanziellen Schwierigkeiten, ersuchte er um
Ratenzahlung. Diese wurde ihm von mir, gutmütiger Weise, zugestanden. Nach Ablauf der
gestellten Frist, bat er aber über seinen Anwalt neuerlich um Verlängerung für die erste Rate,
welche ich ihm in der Hoffnung gewährte, dass die Solidaritätsaufrufe seiner Freunde, etwa
des Ex -Abgeordneten Öllinger, Geld in die klamme Kasse spülen würden. Aber auch diese
Frist ist verstrichen und auch die zugesagte Publizierung der Ehrenerklärung erfolgte ver-
spätet, unvollständig und wurde mit technischen Spielereien immer wieder gelöscht oder
versteckt“, erklärt Wiens FPÖ-Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung.
„Es wird jetzt Zeit, andere Saiten aufzuziehen – zivilrechtliche Klage, Pfändung… Billig wird
das für den Herrn nicht werden, nicht zuletzt weil sein Schuldeingeständnis und daraus
folgernd, die Akzeptanz der Forderungen aus dem Vergleich ja bereits vorliegen. Außerdem
prüfe ich jetzt weitere Klagen, aufgrund von gesicherten Facebook-Screeshots, die ich bis-
her zurückgestellt habe. Gegen Leute dieses Schlages, und damit meine ich auch die
Betreiber anderer linker Gruppen im Netz, die uns Freiheitliche als Freiwild behandeln
möchten, kann man nur so vorgehen“, schließt Jung und gibt zu bedenken, dass man,
auch unter Berücksichtigung der von ihm noch nicht geklagten Kommentare, die mit „sehr
spezieller Wortwahl“ und einer seltsamen Diktion erfolgten, die Rückschlüsse auf die
psychische Situation des Verfassers nahelegen, überlegen müsste, ob Sailer unter diesen
Umständen überhaupt noch über die nötige Objektivität verfügt, als Sachverständiger in
manchen Causen zu fungieren. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-10-22
Uwe Sailer dem Täter auf der Spur
Wie grausam doch die Welt sein kann. Da soll es doch tatsächlich Personen geben, die
über den wahrheitsliebenden Kriminalbeamten aus Linz, Uwe Sailer, Unwahrheiten
verbreiten. Jedenfalls will er der Sache natürlich nachgehen. Bleibt für ihn nur zu hoffen,
dass dies nicht wieder ein Schuss ins eigene Knie wird.
*****
2014-10-22
SchülerInnen-Tag am 21.10.2014 in der Hofburg
„Große politische Ambitionen haben wohl die SchülerInnen, die heute bei mir in der
Hofburg auf Besuch waren. Sie wollten wissen, ob Staatsoberhäupter miteinander be-
freundet sein können & welche Hobbies ein Präsident hat und sie holten sich bei mir
Tipps, wie man am besten „in die Politik“ kommt. Es war interessant, mit Euch aus dem
politischen Nähkästchen zu plaudern.“ So ist es auf der Facebook-Seite unseres geschätz-
ten Herrn Bundespräsidenten zu lesen. Unter dem Text prangt unter anderem nachfolgen-
des Foto.
Wie man auf obigem Bild erkennen kann, wurde die österreichische Fahne vom Bundes-
präsidenten signiert. Das bringt uns auf die politischen Ambitionen der abgebildeten Schüler
zurück. Die dürften offenbar doch nicht so groß sein, wie dies angegeben wird. Denn allen
sechs Jugendlichen dürfte es entgangen sein, dass sie die Fahne verkehrt herum präsentieren.
Dies ist ja noch verzeihbar, da es sich noch um junge lernfähige Menschen handelt, die im
Schulunterricht vielleicht nicht so genau aufgepasst haben.
Dass aber der oberste Repräsentant unseres Staates augenscheinlich nicht weiß wo die
Vorder- bzw. Rückseite unserer Fahne ist, ist für uns enttäuschend. Die Signatur erfolgte
nämlich auf der falschen Seite (Rückseite) der Flagge.
Hiermit erlauben wir uns, den geschätzten Herrn Bundespräsidenten, Dr. Heinz Fischer, auf-
zuklären. Bei richtiger Präsentation der österreichische Fahne, sieht der Adler nämlich in die
entgegengesetzte Richtung.
Screen: wikipedia.org
Erstaunlich finden wir es auch, dass der Fehler keinem Mitarbeiter der Präsidentschaftskanzlei
aufgefallen ist. Aber wir hoffen, dass wir mit diesem Beitrag ein wenig zur innenpolitischen
Bildung beitragen konnten und neue politische Ambitionen geweckt haben.
*****
2014-10-21
Drogenmissbrauch rund um die U-Bahn
Station Längenfeldgasse explodiert
Der Drogenmissbrauch rund um die U-Bahn-Station Längenfeldgasse im 12. Wiener
Gemeindebezirk, nimmt immer größerer Ausmaße an und erreicht mittlerweile sogar
schon den entfernten Steinbauerpark. Die Rot-Grüne Stadtregierung hat hier fünf Jahre
zugesehen und verkennt sogar jetzt noch den Ernst der Situation. Das verwundert auch
nicht wirklich, wenn man sich die Einstellung der jungen Grünen und Roten zum Thema
Drogen ansieht.
SJÖ: Lieber bekifft ficken als ……. Junge Grüne: Ein Joint geht durchs Land
Dazu der Freiheitliche Bezirksrat Luka Markovic, selbst Anrainer in der Steinbauergasse:
„Es ist ein Skandal, dass sich die Dealer vor den Augen der Bevölkerung ungeniert auf der
Straße und in den Hauseingängen drängen. Und scheinbar alles, was die SPÖ tut, ist
informieren und beschwichtigen.“
Dabei hätte es nicht soweit kommen müssen. Bereits 2009 hatte die FPÖ-Meidling erst-
mals auf das damals aufkommende Problem hingewiesen und eine Attraktivierung der
betroffenen Gierstergasse gefordert. Mehr Beleuchtung und die Errichtung einer Wohn-
straße wären damals locker im Bezirksbudget drinnen gewesen. Doch sämtliche
diesbezügliche FP-Anträge wurden jahrelang als angebliche „Angstmache“ negiert.
Mittlerweile hat sich hier ein großer Drogen-Hotspot entwickelt, dessen Bekämpfung
einen ungleich höheren Aufwand bedeutet.
„Mehr Kontrolle und vor allem eine Attraktivierung des gesamten Bereiches durch bau-
liche Maßnahmen können hier eine Lösung bringen“, verweist Markovic auf einen
diesbezüglichen FP-Antrag, der seit Jahren unbehandelt in einem Ausschuss auf seine
Umsetzung wartet.“ Andere Städte leben es vor, doch Wien ist anders. Abgesehen
davon, dass Fahrgäste und Anrainer die Leidtragenden sind ist zu befürchten, dass
auch eine weitere Abwanderung von Gewerbetreibenden durch die Missstände im
Bezirk zu befürchten ist.
*****
2014-10-21
Parlamentarische Petition zur Identitätswahrung eingebracht
Der gf. Landesparteiobmann der FPÖ NÖ, NAbg. Ing. Christian Höbart, informierte
heute über seine parlamentarische Petition zur Rettung unserer Traditionen und
Bräuche.
„Unsere eigene österreichische Identität und unsere gewachsenen Traditionen, Brauch-
tümer und Werte geraten im kulturellen, im gemeinschaftspolitischen und im religiösen
Bereich durch die Auswirkungen der Globalisierung, der einheimischen Geburtenarmut
und der ‚modernen‘ Völkerwanderung in und nach Europa immer mehr in Gefahr,
unwiederbringlich verdrängt und verloren zu gehen! In einer sich immer schneller
verändernden Welt ist es wichtig für die Menschen, dass es Dinge gibt, die bleiben –
dazu zählen eben auch Traditionen und Brauchtum“, so Höbart.
„Neben sozialistisch regierten Bundesländern wie Wien, wo schon tagtäglich über
die Abschaffung von gewachsenen und sinnvollen Traditionen und Brauchtümern,
wie etwa der Nikolo-Feier, berichtet wird, hält nun auch in ‚konservativ‘ regierten
Bundesländern das Beiseiteschieben von identitätsstiftenden Merkmalen Einzug.
Gleichzeitig werden unsere Traditionen und Gebräuche immer mehr kommerzialisiert
oder von fremden Bräuchen überlagert. Die Bundesregierung könnte hier einen
wichtigen Schritt zur Erhaltung unserer heimischen Identität leisten“, so Höbart weiter.
„Ich fordere daher die österreichische Bundesregierung in meiner parlamentarischen
Petition auf, sich in allen Bereichen und auf allen Ebenen dafür einzusetzen, dass
unsere gewachsenen und überlieferten österreichischen Traditionen und Brauch
tümer geschützt, gepflegt und insbesondere im kulturellen, im gemeinschaftspolit-
ischen und im religiösen Bereich nach Kräften materiell und ideell gefördert werden“,
so Höbart abschließend.
*****
2014-10-20
Ungläubige dürfen nicht getötet werden, aber ……
Wie heute in diversen Medien zu lesen war, hat der Google-Konzern auf der deutschen
Seite seiner Internetsuchmaschine die Kombination „Ungläubige töten“ gelöscht. Gab man
bis gestern Abend auf der deutschsprachigen Seite der Suchmaschine den Begriff „Ungläub-
ige“ ein, wurde dem Nutzer als erste Vervollständigung das Wort „töten“ vorgeschlagen.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 10.10.2014)
Bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien
angehören soll, kommentiert man dies mehr oder weniger sarkastisch. Den Sarkasmus
orten wir deswegen, weil der User Dilan Bint Adam einen „aufklärenden“ Kommentar
setzte, dem seitens des Admins nicht widersprochen wurde.
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Es dürfen also Personen wegen ihrer Taten getötet werden. Darunter fällt selbstver-
ständlich auch die Beleidigung des Propheten. Wir danken der Gemeinschaft „La Hawla“,
welche die Seite für ein islamisches Bewusstsein betreibt, für diese aufklärenden Worte.
*****
2014-10-19
Linke demonstrierten gegen Schlepperprozess
„Aber vor jedem ehrlichen Schlepper, der saubere Arbeit macht: der seine Kunden sicher aus
dem Land des Elends und Hungers, des Terrors und der Verfolgung herausführt, der sie sicher
hereinbringt, den Grenzkontrollen zum Trotz, in unser „freies“ Europa, habe ich Achtung. Er
ist ein Dienstleister, der eine sozial nützliche Tätigkeit verrichtet und dafür auch Anspruch hat
auf ein angemessenes Honorar. Für Gesinnungslumpen, die glauben, sie müssten sich davon
distanzieren, habe ich nur Verachtung“, so die Meinung von Michael Genner, seines Zeichens
Obmann von Asyl in Not.
Gegen den zurzeit in Wiener Neustadt laufenden Schlepperprozess demonstrierten gestern
rund 200 Personen. Die Kundgebung fand im Votivpark in Wien ihren Abschluss. Die links-
extreme Plattform „Linkswende“ berichtete darüber. Allerdings unterliefen den Demonstranten
einige Fehler, wie beispielsweise nachfolgendes Bild (Ausschnitt) unter Beweis stellt.
Screen: linkswende.org
Im Schlepperprozess wird keineswegs die Migration kriminalisiert, sondern es werden mut-
maßliche Menschenschlepper (es gilt die Unschuldsvermutung) zur rechtlichen Verantwort-
ung gezogen. Auch ist es nicht nachvollziehbar, warum Abschiebungen mit Menschenhandel
gleichzusetzen ist. Offenbar hatten einige Demonstrationsteilnehmer(innen) keine Ahnung
von der Realität. Hier wird augenscheinlich etwas zu verkaufen versucht, was nicht denTat-
sachen entspricht.
Mit von der Partie, wie könnte es anders sein, Michael Genner. Dieser machte laut „Links-
wende“ in seiner Rede darauf aufmerksam, dass die Kriminalisierung von Protesten, Anti-
faschistischen wie Antirassistischen, keinesfalls harmlose Fehler im System sind. Er forderte
Freispruch für die Angeklagten und weg mit Paragraf 114 des Fremdenpolizeigesetzes.
Auch Genner ist hier (möglicherweise bewusst?) auf dem Holzweg. Die Angeklagten (es gilt
die Unschuldsvermutung) stehen nicht wegen antifaschistischen oder antirassistischen
Protesten, sondern wegen Menschenschlepperei vor Gericht. Interessant auch die Meinung
eines Demonstrationsteilnehmer.
Screen: linkswende.org
Demoteilnehmer Thomas scheint nicht auf dem Laufenden zu sein. Denn wie jedermann
(trauriger Weise auch zum Leidwesen) feststellen konnte, wurden sämtliche Grenzen zu
Österreich aufgemacht. Dies hatte zur Folge, dass es in der Alpenrepublik zu einem massiven
Anstieg der Kriminalität kam. Bezüglich der Dienstleistung „Schlepperei“ haben wir bereits
den Beitrag „Ist Menschenschlepper doch ein ehrlicher Beruf?“ verfasst.
Die heutigen Schlepper sind Kriminelle, die keineswegs mit jenen Personen verglichen werden
können, die seinerzeit unter dem Einsatz ihres eigenen Lebens Flüchtlinge aus den einstigen
sozialistischen Diktaturen (ehemalige Ostblockstaaten) nach Österreich brachten. Diese Flucht-
helfer waren selbstlose Helden, die auch keinen Anspruch auf ein „angemessenes Honorar“
erhoben. Bei den Personen die nach Österreich gebracht wurden, handelte es sich fast aus-
nahmslos um Verwandte, Freunde oder Bekannte.
*****
2014-10-19
Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner über Saudi-Arabien
In einem Interview in der Montag erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins „profil“
zieht Claudia Bandion-Ortner, die ehemalige Justizministerin und derzeitige Generalsekretärin
des saudi-arabischen „König-Abdullah-Dialog-Zentrums“ eine positive Bilanz der ersten beiden
Jahre: „Saudi-Arabien mischt sich in unsere Arbeit überhaupt nicht ein.“ (Quelle: Profil – APA/OTS)
Liest man sich die Antworten von Bandion-Ortner im Interview durch und schließt damit auf
ihre Geisteshaltung, haben die Saudis auch nicht den geringsten Grund sich in ihre Arbeit
einzumischen. Augenscheinlich setzt sie alles daran ihren Job nicht zu gefährden und findet
keine kritischen Worte zum menschenrechtsfeindlichen Regime in Saudi-Arabien.
Aber ich bin sehr gut und nett behandelt worden. “ Bandion-Ortner musste sich – wie alle
Frauen in Saudi-Arabien – mit einer schwarzen Abaya verhüllen. „Aber ich muss sagen: Die
ist praktisch. Ein angenehmes Kleidungsstück. Sie hat mich ein bisschen an den Talar
erinnert.“ (Quelle: Profil – APA/OTS)
Bandion-Ortner findet also die schwarze Abaya (eine Art Burka) praktisch und als ange-
nehmes Kleidungsstück?! Warum trägt sie diese dann in Österreich nicht? Ihre Anmerkung,
dass sie dieses Kleidungsstück an den Talar erinnere, müsste jeder Richterin den kalten
Schauer über den Rücken herablaufen lassen.
Bei einem Ladies-Abend sei sie „von gebildeten hochintelligenten Frauen, Managerinnen,
Universitätsprofessorinnen“ umgeben gewesen. Sie sei sich vorgekommen „wie in Öster-
reich bei einer Damenrunde. Da war eigentlich kein Unterschied.“ (Quelle: Profil – APA/OTS)
Da stellt sich für uns natürlich die Frage, ob Bandion-Ortner in Österreich je bei einer
Damenrunde eingeladen war und wenn ja bei welcher? Denn bei welcher Damenrunde in
der Alpenrepublik sind die anwesenden Frauen mit einer Abaya verhüllt?
Auf den Vorhalt, dass im Jahr 2014 in Saudi-Arabien bereits 60 Menschen hingerichtet
worden sind, dass an Freitagen nach dem Gebet öffentlich geköpft und ausgepeitscht
werde, sagt Bandion-Ortner im „profil“-Interview: „Das ist nicht jeden Freitag“ und sie
sei natürlich gegen die Todesstrafe. (Quelle: Profil – APA/OTS)
Ja wenn das nicht human ist, dass in Saudi-Arabien nicht jeden Freitag öffentlich ge-
köpft wird?! Tja, mit dieser Aussage hat Bandion-Ortner bestätigt, dass die Stelle der
Generalsekretärin des saudi-arabischen „König-Abdullah-Dialog-Zentrums, mit ihrer
Person richtig besetzt wurde.
Herr und Frau Österreicher dürfen sich jedenfalls glücklich schätzen, dass diese Frau in
der österreichischen Politik nichts mehr zu sagen hat und sollten aber zugleich hoffen,
dass sie nie wieder ein Richteramt bekleiden wird.
*****
2014-10-18
Islamgesetz stößt bei Islamisten auf heftigen Widerstand
Ob das geplante Islamgesetz der Weisheit letzter Schluss ist, möge dahingestellt sein.
Zumindest ist es ein Versuch, der Radikalisierung – vor allem von Kindern und Jugend-
lichen – Einhalt zu gebieten. Allerdings wird es sich erst in der Praxis erweisen, ob
dieses Gesetz das Papier wert ist auf dem es stehen wird.
Jedenfalls ist bei den Islamisten Feuer am Dach. Bei der islamistischen Gemeinschaft
„La Hawla“, die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien angehören soll, sieht man im
Islamgesetz einen Angriff auf alle Muslime.
Auch der türkische Botschafter, Mehmet Gögüs, äußerte sich diesbezüglich. Gegenüber
K. Nachbaur warnte er vor Umsetzung des Islamgesetzes. Laut der Team-Stronach-Chefin
warnte Mehmet Gögüs, „600.000 Moslems in Österreich gegen uns aufzubringen“, sollte
das Islamgesetz in der geplanten Form kommen. (Quelle: oe24.at)
Die Drohung des türkischen Botschafter empört den FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert
Kickl. „Außenminister Kurz ist dringend gefordert, den türkischen Botschafter zu sich
zu zitieren. Es kann nicht sein, dass der Repräsentant eines anderen Staates versucht,
den Gesetzgeber zu erpressen, indem er quasi einen Moslem-Aufstand androht“, so Kickl,
der sofortige diplomatische Schritte des Außenministers und eine rasche Information des
Parlaments erwartet.
*****
2014-10-17
Asyl ist Recht auf Zeit und darf nicht länger missbraucht werden
Die Integrationspolitik von Rot-Grün in Wien sowie der großen Koalition im Bund ist
kläglich gescheitert. Das beweisen nicht zuletzt die sich häufenden Bandenfehden auf
Wiens Straßen. Albaner gehen auf Serben los, Tschetschenen liefern sich Feuergefechte
auf offener Straße und IS-Terroristen rekrutieren munter Dschihadisten für ihren
Glaubenskrieg. Jahrelang haben die Regierenden weggesehen und alle Warnungen
in den Wind geschlagen. Die Konsequenz sind nun Bandenkriege und Nationalitäten-
konflikte, die nicht nach Österreich gehören.
Vor allem die fast schon obligate Gewaltbereitschaft unter tschetschenischen Asylanten
hat in den vergangenen Monaten deutlich zu genommen – man erinnere sich beispiels-
weise nur an die Schießerei unter jugendlichen Tschetschenen .– welchen auch zahl-
reiche Diebstahlsdelikte zur Last gelegt wurden. – vor der Lugner City. Solche kriminel-
len Subjekte gehören umgehend abgeschoben und nicht weiter auf Staatskosten
durchgefüttert.
Warum Tschetschenen in Österreich als eines der ganz wenigen Länder immer noch
Asyl bekommen, ist nicht nachzuvollziehen. Längst gilt Tschetschenien wieder als
sicheres Land und folglich sollten die 42.000 in Österreich lebenden Tschetschenen
wieder in ihre Heimat gebracht werden.
Nur so lassen sich neuerliche Vorfälle wie der gestrige in Floridsdorf garantiert ver-
hindern. Wann wachen die rot-grünen Multi-Kulti-Träumer endlich auf und er-
kennen, dass Asylanten, die ihr Recht auf Zeit in Österreich zu leben, massiv
missbrauchen und nicht einmal annähernd eine „Bereicherung für unsere Gesell-
schaft“ sind. Solche Kriminellen bringen ganz im Gegenteil brutale Gewalt, Raub
und Diebstahl in die Bundeshauptstadt von Österreich.
*****
2014-10-16
Kein Territorium für Kurden
Der Chef des islamistischen Vereins „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“
(UETD), Abdurrahman Karayazili, welcher durch seinen unrühmlichen Auftritt in
einer ZIB24-Diskussion einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangte, meinte via Twitter
folgendes:
„Die Türkei wird niemals Territorium abtreten für ein Kurdistan.“ . Nun, diesbezüglich
braucht sich Karayazili keine ernsthaften Sorgen zu machen, solange sein Freund Recep
Erdoğan tatenlos dabei zusieht, wie IS-Terroristen die Kurden massenhaft abschlachten.
Und das obwohl es ihm möglich wäre militärisch einzuschreiten und das Morden zu
unterbinden. Wenn es so weitergeht, werden ohnehin kein Kurden mehr übrigbleiben,
die ein Territorium beanspruchen könnten.
„Uns geht es in der Türkei so gut wie noch nie.“ . Da stellt sich natürlich die Frage,
warum so viele Türken ihrem Heimatland den Rücken kehren und auswandern? Wenn
es der Türkei tatsächlich so gut wie noch nie geht fragen wir uns zusätzlich, warum
diese unbedingt der EU beitreten und ihre Lage dadurch verschlechtern will?
*****
2014-10-16
Schockierender ORF-Bericht müsste Rot-Grün
endlich die Scheuklappen herunterreißen
43 Prozent der Islam-Lehrer lehnen unsere Demokratie ab und wünschen sich eine Scharia-
Gesellschaft. Dieser Umstand ist schon länger bekannt, wurde aber im gestrigen ORF-Report
erneut genannt. Fünf Prozent der muslimischen Schüler wollen als Dschihadisten in den
Krieg ziehen.
Der Musiklehrer einer mit Steuergeld finanzierten islamischen Privatschule soll gefeuert
worden sein, weil Musik für traditionelle Muslime verboten ist. Schüler sollen ihm erklärt
haben, dass es Muslimen selbstverständlich erlaubt sei, Ungläubige zu schlachten. Es
muss endlich aufgeklärt werden, welche Kindergärten und Schulen sich der Gewalt ver-
schrieben haben, die junge Muslime bei uns im Endeffekt in den bewaffneten Kampf an
der Seite von IS-Terroristen ins Ausland treibt.
Sozialisten und Grüne haben die Existenz von erzradikalen Strömungen innerhalb der
Muslime in Wien bis noch vor kurzem mit dem Blick auf Wählerstimmen aus dem
Extremistenlager geleugnet. Nicht einmal den selbsternannten Frauenrechtlerinnen in
diesen Parteien ist es sauer aufgestoßen, dass 60 Prozent der Muslime finden, dass
Frauen unabhängig von ihrer Ausbildung nicht arbeiten gehen dürfen.
Wiens FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp fordert, dass umgehend gründlich
untersucht wird, an welchen Kindergärten und Schulen demokratiegefährdende und
gleichheitswidrige Werte vermittelt werden. „Ein entsprechende Bericht ist dem
Gemeinderat ehebaldigst vorzulegen, damit die Politik gemeinsam mit dem Bildungs-
und dem Innenministerium geeignete Maßnahmen ergreifen kann“, so Nepp.
Ihm drängt sich abschließend schon die Frage auf, was die rote Stadtschulratspräsi-
dentin Brandsteidl eigentlich tue: „Ich kann mir nicht viel Gefährlicheres vorstellen
als dass an Wiener Schulen der Glaube an Scharia und Gewalt gegen Andersgläubige
verbreitet wird. Diese Dame ist anscheinend völlig überfordert! Das erklärt nun auch,
warum sich die SPÖ mit Händen und Füßen gegen eine Kontrolle Brandsteidls durch
einen freiheitlichen Vize wehrt“, so Nepp abschließend.
*****
2014-10-15
Oberhauser verschiebt Gesundheitsreform ins nächste Jahrhundert
„Wenn Oberhauser darauf hinweist, dass bisher nur für ein Prozent der österreichischen
Bevölkerung die positiven Auswirkungen der rot-schwarzen Gesundheitsreform wirksam
seien, dann ist dies eine absolute Bankrotterklärung der neuen Gesundheitsministerin“,
erklärt heute die freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-
Jenewein.
Nach der öffentlich dargestellten Weg-Zeitrechnung der SPÖ-Gesundheitsministerin
würde das bedeuten, dass man bis zu einer relevanten Wirksamkeit der Reformen im
Gesundheitwesen bereits im nächsten Jahrhundert wäre. „Wenn dies das ‚engagierte
Programm‘ der neuen Ministerin ist, dann ‚gute Nacht, österreichisches Gesundheits-
wesen'“, so Belakowitsch-Jenewein.
Tatsache sei, dass mit Oberhauser nun offensichtlich lediglich eine stromlinienförmige
SPÖ-Nachlassverwalterin des absolut inkompetetenten Ex-Ministers Alois Stöger in die
Radetzkystraße eingezogen sei. Die neue Ministerin verteidige ohne „Wenn und Aber“
falsch eingeschlagene Wege in der Gesundheitspolitik und habe offensichtlich bereits
kurz nach Amtsantritt nicht mehr die Kraft, tatsächlich anzupacken.
„Dabei reichen die Baustellen von der halbherzigen Lösung beim Krankenanstalten-
Arbeitszeitgesetz, dem steigenden Mangel an Landärzten, dem Placebo-Propaganda-
projekt Gratis-Zahnspange bis hin zum allgemeinen Medizinermangel wegen einer
falschen Universitäts- und Gesundheitspolitik“, erklärt Belakowitsch-Jenewein.
„Früher einmal zeigte die Sozialdemokratie echtes Engagement in der Gesundheits-
politik, jetzt herrscht dort nur Parteisoldatentum und Kadavergehorsam“, so die
freiheitliche Gesundheitssprecherin. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-10-15
Marcus J. Oswald scheint unbelehrbar zu sein
Der ehemalige Online-Gerichtsreporter Marcus J. Oswald, der sich selbst als Machtfaktor
oder „Informationsspinne im Netz“ bezeichnet, scheint aus gehabten Schaden nichts
gelernt zu haben. Seine zum Teil unwahren Berichterstattungen brachten ihm schon
jede Menge Ärger und Probleme ein.
Einer seiner „Lieblingsopfer“ scheint der Wiener Rechtsanwalt Werner Tomanek zu
sein. Er hatte diesen sogar schon als „Ratte unter den Wiener Anwälten“ bezeichnet
(Zitat aus einem E-Mail).
Anwalt Mag. Werner Tomanek
Scheinbar ist Oswald auf Tomanek noch immer erzürnt, weil ihn dieser nicht „mitleben“
ließ. Dies schließen wir aus seinen Aussagen in einem E-Mail. Darin meint er unter
anderem wörtlich:
„Aber ich halte nichts davon, zum Beispiel Deinen lieben Spezi Werner Tomanek keine
finanzielle Einbußen durch qualifizierte Berichte zu verschaffen, wenn ein anderer
Verteidiger, der mich sauber (Prozentsatz) mitleben läßt, dafür einen Klienten mehr
hat.“
oder:
„Hoffe Dein vertrauliches Kamingespräch mit Tomanek war interessant. Auch mit ihm
habe ich einen Plan. Der wird diesem Mann aber nicht so sehr gefallen.“
Tomanek sah die Angriffe von Oswald bislang gelassen, da diese bis dato nicht öffentlich
geschahen. Er meinte in einem Gespräch mit dem Herausgeber dieses Online-Magazins
wörtlich:. „Was kümmert´s den Mond, wenn ihn ein Köter ankläfft. Mir ist die Zeit zu
schade, als dass ich mich mit diesem Mann auseinandersetze. Ich sehe in Oswald mehr
ein medizinisches, als ein rechtliches Problem.“
Mit dieser stoischen Gelassenheit könnte es nun vorbei sein und in Folge für Oswald
wieder einmal eng werden. Denn der selbsternannte Machtfaktor schrieb vor drei Tagen
öffentlich – in einem Beitrag auf seiner Facebook-Seite – unter anderem folgendes:
Screen: facebook.com (Account Marcus Oswald)
Werner Tomanek ist natürlich nicht suspendiert und hat beispielsweise in dieser Woche
schon drei Verhandlungen am Landesgericht Wien geführt. Zu den anderen primitiven
Aussagen von Oswald wollen wir uns gar nicht äußern, da sie jeglicher Grundlagen ent-
behren. Jedenfalls fasst Tomanek nun rechtliche Schritte ins Auge.
*****
2014-10-15
„Friedrich Müller“ – Geschäftsführer wegen
schweren gewerbsmäßigen Betruges verurteilt
Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte -im Auftrag des Sozialministeriums – vor
etwa zehn Jahren Strafanzeigen gegen den Mastermind hinter der Marke „Friedrich Müller“
erstattet. Heute wurde der Geschäftsführer der Firmen, die u.a. unter der Marke „Friedrich
Müller“ irreführende Gewinnzusagen an hunderttausende Österreicher und Österreicher-
innen versendet haben, vor dem Landesgericht für Strafsachen Wien des schweren ge-
werbsmäßigen Betruges schuldig erkannt und zu vier Jahren unbedingter Freiheitsstrafe
verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Vor zehn Jahren war „Friedrich Müller“ ein bekannter Mann. Damals bekamen vor allem
ältere Personen häufig Post von ihm. „Sie haben eine Million gewonnen!“ lautete die
erfreuliche Nachricht. Man müsse den Gewinn nur über eine Mehrwertnummer anfordern.
Das taten viele, aber in einer Vorauslosung war der Hauptgewinn nur einer Person zuge-
teilt worden. Wenn die bestimmte Person den Gewinn nicht anforderte, dann sparte sich
das Versandhaus die Auszahlung und machte auf diese Weise – mit dem Mehrwertentgelt –
hohe Millionengewinne.
Zurück blieben hunderttausende enttäuschte Personen, die Mehrwertentgelt für nichts
bezahlten und deren Hoffnungen und Träume schwer enttäuscht wurden. Es gab Fälle,
wo Pensionisten aus Deutschland nach Wien fuhren, um sich den vermeintlichen
Millionengewinn selbst abzuholen. In diesen Fällen kamen die Zugtickets zum Schaden
dazu.
Heute wurde der Mastermind hinter diesem System vom Landesgericht für Strafsachen
des schweren gewerbsmäßigen Betruges für schuldig erkannt und zu vier Jahren un-
bedingter Freiheitsstrafe verurteilt.
„Die Mühlen der Gerechtigkeit mahlen vielleicht langsam, aber sie mahlen,“ kommentiert
Mag. Ulrike Wolf, Juristin im Bereich Recht des VKI das Urteil. „Wir hoffen insbesondere
auf die abschreckende Wirkung des Urteiles auf die Nachmacher dieser unlauteren
Methoden.“ (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-10-14
McDonald´s zog die Reißleine
Durch unseren Beitrag. „Das neue Werbegesicht bei McDonald´s Österreich“ .haben wir
den Fastfood-Riesen darauf aufmerksam gemacht, welcher Person er eine Werbeplatt-
form bieten wollte. Nämlich einem jungen Mann, der auf Facebook unter anderem
folgendes öffentlich postete:
Screen: facebook.com
Die Aussagen 1 und 2 beziehen sich auf das weibliche Geschlecht und können nicht miss-
verstanden werden. Wir müssen McDonald´s Respekt zollen, denn dort zog man die Reiß-
leine und reagierte sehr schnell. Halid Arsajev wurde aus dem Rennen genommen. Die
komplette Werbekampagne wurde umgestaltet und der Namen von Arsajev ziert auch
nicht mehr den Burger. Davon haben uns heute überzeugt und sandten einen Testesser
aus.
Dass diese Burgerkreation den Internet-Wettbewerb gewann dürfte nur daran liegen, dass
die zahlenmäßig starke Facebook-Community von Arsajev, für ihn votete. Unser Testesser
berichtet, dass ihn der Burger „Big Boss“ nicht überzeugen konnte. Er meint, dass dieser
vom Geschmack her, von einem normalen Cheeseburger locker in den Schatten gestellt
wird.
An dieser Stelle möchten wir anmerken, dass dies die subjektive Meinung unseres Test-
essers widerspiegelt. Allerdings ist es Tatsache, dass der Burger „Big Boss“ auf der
Speisekarte doch etwas anders aussieht, als in der Realität. Als Beweis braucht nur
obige Abbildung mit nachfolgendem Foto verglichen werden.
*****
2014-10-14
Kurzbeitrag für Insider
Wie recht er doch hat, der Herr Uwe Sailer! Vor allem das mit den Verleumdungen
und den Beleidigungen.
*****
2014-10-13
Mädchen sind keine Lust-Sklavinnen
Der Heilige Krieg ist in Österreich angekommen. 14 minderjährige Mädchen haben sich
auf den Weg in Kriegsgebiete gemacht. Mindestens zwei wurden in einer Wiener
Moschee davor verheiratet. „Diese Mädchen wurden als Lust-Mädchen an mordende
Terrorgruppen vergeben. Hier muss endlich eingeschritten werden“, kritisiert FPÖ-
Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller.
„Wo bleibt zu diesem modernen Sklaventum der Aufschrei von Sophie Karmasin und
Gabriele Heinisch-Hosek? Ein Teil unserer Gesellschaft kehrt vor unseren Augen ins
Mittelalter zurück“, kritisiert Kitzmüller die Untätigkeit der Bundesregierung. „Der
Staat ist gefordert, hier klare Grenzen aufzuzeigen. Eine Moschee, in der Dschihad-
Hochzeiten geschlossen werden, hat selbst geschlossen zu werden“, fordert Kitz-
müller eine angemessene Gangart der Behörden.
„Wenn Mädchen als Lust-Sklavinnen von Gotteskriegern betrachtet werden, droht
akute Gefahr. Da nutzten allerdings Gender-Mainstreaming und Väterkarenz wenig.
Null Toleranz gegen Extremisten wäre der einzig wirksame Ansatz“, so Kitzmüller,
die Familien vor Hasspredigern geschützt wissen will. (Quelle: APA/OTS)
*****
2014-10-13
Für welche Zielgruppe ist dieses Gebäck gedacht?
Heute haben wir den 13. Oktober 2014. Dieses Datum ist von Bedeutung, denn nach-
folgendes Foto wurde heute in einer Filiale einer Supermarkt-Kette geschossen.

Das Haltbarkeitsdatum der Stollen endet am 21. Dezember 2014. Trotz intensivster Nach-
schau im Kalender, konnten wir zwischen dem heutigen Tage und dem 21.12.2014 keine
christlichen Festtage finden. Also fragen wir uns, für welche Zielgruppe erzeugt die Firma
Oelz diese Festtags Stollen?
*****
2014-10-13
Der erstaunliche Herr Inou vom Gutmenschen-Verein M-MEDIA
Der Ex-Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger ( der augenscheinlich noch immer um Vorzugs-
stimmen wirbt (obwohl dies keinen Sinn mehr ergibt), scheint mit der „Wut-Oma“, Frieda
Nagl, nicht einer Meinung zu sein. Er unterstellt ihr Zynismus weil sie meint, dass es besser
wäre Flüchtlingen vor Ort zu helfen.
Vielleicht sieht Öllinger den Zynismus darin, da eine Direkthilfe vor Ort bewirken würde,
dass sich die Asylindustrie keine goldene Nase mehr verdienen könnte. Möglicherweise
greift er Nagl auch wegen Neidgefühlen an, da dieser mehr mediale Aufmerksamkeit als
ihm geschenkt wird. Denn Karl Öllinger befindet sich bekannterweise seit der letzten
Nationalratswahl im politischen Out.
Screen: facebook.com (Account: Karl Öllinger)
Zum obig gezeigten Posting von Öllinger gibt es auch jede Menge (darunter sehr dümm-
liche) Kommentare. Eines erschien uns besonders erstaunlich (siehe obigen Screenshot).
Simon Inou bezeichnet den Kronen Zeitungs-Artikel (Kolumne) von Frieda Nagl wört-
lich: „Das ist Hetze… „
Nun kann man über die Aussage von Nagl durchaus geteilter Meinung sein, aber von Hetze
ist bei dieser nicht die geringste Spur vorhanden. Wer ist dieser Simon Inou eigentlich?
Nun, der Mann ist Herausgeber und Geschäftsführer von M-MEDIA, Verein zur Förderung
interkultureller Medienarbeit. Und just dieser Gutmenschen-Verein tritt ein elementares
Menschenrecht mit Füßen. Nämlich die leistungsgerechte Entlohnung von Menschen, die
einen Job suchen und für M-MEDIA arbeiten wollen. Das ist zwar keine Hetze, aber von
dieser Gangart könnte es einem speiübel werden.
Screen: M-MEDIA
*****
2014-10-13
Alexander Pollak sollte sofort ermitteln
Wenn das der selbsternannte Sprachpolizist Alexander Pollak – Chef der Gutmenschen-
organisation SOS-Mitmensch – wüsste. Es gibt noch eine Steigerung der Bezeichnung
zur Süßspeise.. „Mohr im Hemd“. Wir finden, dass hier Pollak sofort Ermittlungen auf-
nehmen müsste.
Foto: erstaunlich.at
Da setzt doch ein Wiener Gastronom einen „Mohr ohne Hemd“ eisiger Kälte aus und
nennt das politisch unkorrekt „Mohr am Nordpol“. Gott sei Dank konnte ein Mitar-
beiter dieses Online-Magazins dem grausigen Schauspiel ein Ende setzen. Er erlöste
die frierende Süßspeise durch eine „Mund zu Schlund“-Aktion.

Foto: erstaunlich.at
*****
2014-10-12
Welcher IQ ist beim FALTER für einen Job Voraussetzung?

Obig abgebildeter Tweet, zeigt für uns den IQ des Journalisten Benedikt Narodoslawsky
auf. Aber vielleicht ist ein solcher bei der linken Zeitschrift. FALTER .erforderlich, um
dort einen Job zu bekommen?
*****
2014-10-12
Halid Arsajev und seine erstaunliche Ein- und Ansicht
Wir haben mit unserem Beitrag. „Das neue Werbegesicht bei McDonald´s Österreich“ den
Fastfood-Riesen dazu inspiriert, dem Sieger des Burger-Wettbewerbes, Halid Arsajev, keine
weitere Plattform mehr zu bieten. Auch der von ihm kreierte Burger wurde unbenannt.
McDonald´s hat in der Angelegenheit wohl sehr weise gehandelt, denn wie wir im zweiten
Teil des Beitrags .festhielten, scheint Einsicht nicht unbedingt zu den charakterlichen Stärken
des jungen Mannes zu zählen. Von seinen frauenfeindlichen Postings distanzierte er sich nur
mit dem Grund: „..weil es manche falsch verstehen“.
Wir haben im ersten Beitrag auch kurz angemerkt, dass Halid einen ISIS-Kämpfer lobt. Wir
sind jedoch auf dieses Thema nicht näher eingegangen, da wir ein Fastfood-Restaurant nicht
politisieren wollten.
Screen: facebook.com (Account: Halid Arsajev)
Aber auch zum Thema „Lob für ISIS-Kämpfer“ wurden wir heute von Arsajev eines Besseren
belehrt. Er schreibt dazu folgenden Kommentar:
Screen: facebook.com (Account: Halid Arsajev)
Aha, jetzt verstehen wir. Wenn jemanden einen ISIS-Kämpfer lobt, hat das nichts mit Sym-
pathie für diese Mödertruppe zu tun. Und wenn ein Moslem jenen Weg geht, auf dem er
Menschen abschlachtet und ihnen die Köpfe abschneidet, ist er trotzdem als Mensch ein
guter Junge , der beim eigenen Tod ins Paradies kommt. Wir danken Halid Arsajev für
diese aufklärenden Worte.
*****
2014-10-11
Flatscreens, WLAN gratis, nur die Whirlpools fehlen noch! Linke
Asyllobby pervertiert Betreuung von Schutzbedürftigen auf Zeit
„Der angedrohte Hungerstreik von drei Asylwerbern in Wien kommt einer Erpressung der
Republik Österreich gleich und reiht sich an zahlreiche andere Unverfrorenheiten der von
der Asylindustrie instrumentalisierten Verfolgten bzw. Wirtschaftsflüchtlinge“, sagt der
Wiener FPÖ-Obmann Mag. Johann Gudenus. Viel zu viele der fast durchwegs über
sichere Drittländer zu uns gekommenen Asylwerber versteigen sich zu immer unver-
schämteren Forderungen, welche insbesondere den 320.000 in Wien von Armut be-
troffenen Menschen wie Hohn in den Ohren klingen müssen.
„Wem die Arbeit unserer Behörden nicht passt oder Lage, Ausstattung und Speise-
folge in seiner von den österreichischen Steuerzahlern finanzierten Unterkunft zu
wenig spektakulär, gediegen und abwechslungsreich sind, kann selbstverständlich
jederzeit und ungehindert in sein Heimatland zurückkehren“, meint Gudenus und
fordert ein konsequenteres Vorgehen gegen den systemisierten Asylmissbrauch ein.
(Quelle: APA/OTS)
*****
2014-10-11
Warum verteidigen junge kräftige Männer nicht ihre Heimat?
Während „SOS – Mitmensch“ nachfolgenden Beitrag (Screenshot) in der Tageszeitung
ÖSTERREICH vom 08.10.2014, als extrem üblen und vor allem falschen Anti-Flücht-
lings-Hetzartikel bezeichnete, werden sie beim gestrigen HEUTE-Beitrag so ihre
Schwierigkeiten damit haben. Dieser wird nämlich mit einem aussagekräftigenVideo
untermauert. Zudem haben die selbsternannten Gutmenschen, bis dato keinen nach-
vollziehbaren Beweis für ihre Anschuldigungen gegen den ÖSTERREICH-Artikel er-
bracht.
Wie HEUTE berichtet, sind etliche der in Wien-Erdberg untergebrachten Flüchtlinge
mit ihrer Lage unzufrieden und wollen sogar in den Hungerstreik treten. Interessant ist
die Tatsache, dass es sich bei den Unzufriedenen um junge kräftige Männer handelt. Für
uns stellt sich die Frage, warum diese eigentlich nicht in ihrer Heimat sind und diese ver-
teidigen?
Wenn den Asylwerbern die Unterbringung in Erdberg nicht gefällt, steht es ihnen frei
wieder dorthin zurückzukehren woher sie gekommen sind. Statt dankbar zu sein, dass
Österreich sie aufgenommen hat, sie versorgt und ihnen Schutz vor Verfolgung garan-
tiert, stiften diese Unruhe und Unfrieden und verhalten sich teilweise aggressiv.
Der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl bringt es genau auf den Punkt
wenn er meint: „Asyl ist kein Wellnessurlaub, auch wenn das zahlreiche Grüne und
sonstige naiven Gutmenschen gerne so hätten.“
Anzumerken wäre auch, dass die Unterbringung in der ehemaligen Zollamtsschule in
Erdberg wohl wesentlich komfortabler ist, als in irgendeiner Zeltstadt im nahen Osten.
Es ist daher völlig unangebracht und auch unverständlich, sich über Unterkünfte zu
beschweren, die für österreichische Zollwache-Schüler bis vor Kurzem noch gut
genug gewesen sind.
Es ist erstaunlich, dass von den tausenden Flüchtlingen die bei der CSSR- oder Ungarn-
Krise zu uns flüchteten, keinerlei derartige Episoden bekannt sind, wonach sich diese
über ihre Aufnahme oder Unterkünfte bei uns beschwert hätten. Der Grund dafür
könnte vielleicht darin zu suchen sein, dass es damals noch keine gut verdienende
Asylindustrie gab, welche die Asylwerber aufwiegelte.
*****
2014-10-10
Knapp vor Mitternacht erreichte uns noch folgender Hinweis:
Screen: facebook.com
Abu Nasir, der schon in der Veranstaltungseinladung ankündigt, dass – „wir“ (wer immer
das auch sein mag) keine Ruhe geben werden – kommentiert wie folgt weiter:
Screen: facebook.com
Demnach sollen heute Yeziden geköpft werden. Treffpunkt ist am Arthaberplatz 13, im
10., Wiener Gemeindebezirk. Die Sicherheitsbehörden wurden über die Ankündigung
von Abu Nasir in Kenntnis gesetzt.
*****
2014-10-10
Rote Retourkutsche für die Pleite bei
der Abstimmung über die Wehrpflicht?
„Die Kernkompetenz des Österreichischen Bundesheeres, nämlich der Kampf der verbundenen
Waffen, ist nicht mehr aufrechtzuerhalten. So haben wir etwa nach den Plänen des Verteidig-
ungsministers bald nur noch ein einziges Panzerbataillon in Österreich – und das ist ausgestat-
tet mit zwölf Leopard-Panzern, die besser ins heeresgeschichtliche Museum passen würden“,
stellt FPÖ-Abgeordneter Hans-Jörg Jenewein in der heutigen Sitzung des Bundesrats klar.
Minister Gerald Klug habe eigentlich versprochen, „für eine solide Zukunft unserer Armee und
die dafür notwendigen finanziellen Mittel und die notwendige Ausrüstung“ zu kämpfen. Das
Ergebnis dieses “ Kampfes“: Erstmals fallen die Ausgaben für die Landesverteidigung unter
die Grenze von 0,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Jenewein: “ Er war wohl nicht hart-
näckig genug und hat eben nicht das Beste für das Bundesheer herausgeholt!“
Die ohnedies viel zu knappen Mittel würden dann auch noch völlig falsch verwendet. „In der
Beantwortung meiner Anfrage vom 2 4. Juli gibt Klug zu, dass er in diesem Jahr bereits
77.000 Euro allein für Werbung im Internet ausgegeben hat – etwa für Einschaltungen auf
„wetter.at“. Insgesamt sind für Öffentlichkeitsarbeit heuer sogar 1,8 Millionen Euro budge-
tiert. Die beste Werbung für das Bundesheer sind aber nicht Inserate in befreundeten
Medien, sondern etwa die Angelobungen in der Öffentlichkeit, die das Bundesheer der
Bevölkerung näherbringt. Diese aber hat der Herr Minister aus Kostengründen gestrichen“,
ärgert sich Jenewein.
Insgesamt werde Klug als Totengräber des Österreichischen Bundesheeres in die
Geschichte eingehen, so Jenewein: „Das ist offenbar die Retourkutsche dafür, dass die
SPÖ bei der Volksabstimmung über die Wehrpflicht mit der von ihr favorisierten Söldner-
truppe Schiffbruch erlitten hat. Da hat Klug anscheinend die Vorgaben seines Vorgängers
Norbert Darabos und des Wiener Bürgermeisters Michael Häupl zu exekutieren, die ja
die größten Verfechter des von den Bürgern abgelehnten Berufsheeres waren.“
*****
2014-10-09
Breite Ablehnungsfront der Bezirksbevölkerung

Foto: erstaunlich.at
Wie erst unlängst bei der projektierten Unterbringung von 600 Flüchtlingen beziehungsweise
Asylanten im abbruchreifen Gebäude der WU in der Augasse, wird der 19. Wiener Gemeinde-
bezirk mit der Präsentation des Projekts der Drogenberatungsstelle in der Nußdorfer Straße
erneut vor den Kopf gestoßen. Weder gab es Vorgespräche oder Vorinformationen, noch
wurde die Bezirksvertretung in irgendeiner Weise in den Entscheidungsprozess eingebunden.
Die Bevölkerung soll hier vermutlich vor vollendete Tatsachen gestellt werden.
Geschlossene Wohngebiete wie der Alsergrund sind grundsätzlich weder für die Unterbring-
ung einer großen Anzahl von Asylanten oder Flüchtlingen noch für die Betreuung sucht-
kranker Menschen geeignet, befinden sich doch Schulen und Kindergärten in unmittelbarer
Nähe der ausgewählten Objekte.
So befindet sich beispielsweise ums Eck des geplanten Suchthilfezentrums in der Nußdorfer
Straße Nummer 41 ein Kindergarten. Die Gefahr eines neuen Hotspots für Dealer wie in der
Gumpendorfer Straße, als auch die Gefahr von Devastierungen und Pöbeleien sind höchst
real und deshalb ist das geplante Objekt abzulehnen. Unter der dort ansässigen Bevölker-
ung herrscht bereits eine breite Front der Ablehnung.
*****
2014-10-09
Strohdumm oder virtuelles Tourette-Syndrom?
Der Beitrag „Aufstand der Flüchtlinge im ……“, welcher in der Tageszeitung ÖSTERREICH
erschienen ist, erregte einiges Aufsehen. Laut SOS-Mitmensch, die angeben in der Sache
recherchiert zu haben, sollen die Angaben im Artikel nicht den Tatsachen entsprechen.
Die Gutmenschen-Organisation bezeichnet diesen als extrem üblen und vor allem falschen
Anti-Flüchtlings-Hetzartikel.
Zum Inhalt des Beitrages in ÖSTERREICH können wir keine Aussagen treffen, da wir in
diesem Fall keine Recherchen angestellt haben. Allerdings waren wir neugierig, mit wel-
chen Kommentaren sich die Linken zum betreffenden Artikel äußern. Wir haben auf den
einschlägig bekannten Facebook-Accounts Nachschau gehalten und sind auf die Seite
von „Woratsch Flox“ gestoßen. Dieser Facebook-User ist fleißiger Kommentator auf links-
extremen Seiten wie „Heimat ohne Hass“ oder „Blutgruppe HC Negativ“ und ist uns
unter mehreren Profilnamen bekannt.
Screen: facebook.com
Wie die meisten linken Hardcore-User, legt auch Woratsch keinen Wert auf eine gepflegte
Umgangssprache. Beleidigungen und Diffamierungen stehen an der Tagesordnung. Sein
Posting spricht eine deutliche Sprache. Und noch etwas haben diese Herrschaften gemein-
sam, sie können nicht sinnerfassend lesen.
Liest man sich den Beitrag in ÖSTERREICH durch wird man feststellen, dass mit keiner
einzigen Silbe die Namen Strache oder Gudenus erwähnt werden. Wie auch allgemein
bekannt ist, haben die beiden FPÖ-Politiker sicher kein Naheverhältnis zum Heraus-
geber von ÖSTERREICH.
Und wieder einmal haben wir unter Beweis gestellt, dass es linksextremen Hardcore-
Kommentatoren nur darauf ankommt, die ihnen politisch nicht genehmen Gegner zu
diskriminieren und zu beschimpfen. Ein Grund findet sich immer, egal ob es der Voll-
mond oder ein Beitrag in einer Zeitung ist, mit denen diese gar nichts zu tun haben.
*****
2014-10-08