Wiener FPÖ-Bezirksrat Luka Markovic wechselte zur SPÖ


Auch ein Wechsel zum Team Stronach würde sich anbieten

„Wir  freuen  uns,  dass  wir  einem  weiteren Vertreter  der  serbischen  Community in Wien
eine  politische Heimat bieten können“. .So kommentierte heute der LAbg. GR Fritz Strobl,
Präsident des Sozialdemokratischen Wirtschaftsverbands Wien (SWV Wien), den Wechsel
des ehemaligen FP-Funktionärs Luka Markovic ins Lager der SPÖ.
In der Onlineausgabe der Gratiszeitung  HEUTE,  lässt  Markovic kein gutes Haar am FPÖ-
Chef  H.C.  Strache  und wirft ihm vor wortbrüchig gewesen zu sein. „Ich habe lange gehofft,
dass sich Strache an sein Versprechen hält, dass er etwas tut, sich wirklich bemüht, aber es
ist nichts passiert.   Er  hat  das Vertrauen der serbischen  Zuwanderer nur für seine Zwecke
ausgenutzt“,  so der Ex-FPÖ Gemeinderat in der HEUTE.
In diese Kerbe schlägt Fritz Strobl und kommentiert: . „Anderswo  werden Menschen wie
Luka  Markovic  vielleicht  zum  Stimmenfang  an Bord geholt,  während ihnen jede Auf-
stiegschance verwehrt wird.“
Offenbar  scheint  Strobl ein Problem mit dem Kurzzeitgedächtnis zu haben.   Er sollte sich
doch bei seinem Kollegen,  dem Ex-Berufsjugendlichen – „Leider doch nicht Stadtrat“ – und
zurzeit Kampagnenmanager beim SWV Wien, Peko Baxant, erkundigen. Dieser hatte sich
im Zuge der  Landtags- und Gemeinderatswahlen 2010  in Wien gleich doppelt gemoppelt
und den Skandalrapper Nazar (das  ist  jener Typ,  der so gerne mit der Mutter von Strache
geschlechtlich  verkehren  will und den 11.September als Feiertag sieht),  sowie den Profi-
boxer Gojko „Gogi“ Knežević an Bord geholt.
Nazar  (bürgerlicher Name: Ardalan Afshar)  hat  iranischen  und Knežević serbischen Mig-
rationshintergrund.  So  ausgestattet  wollte  Baxant,  der damals SPÖ-Jugendsprecher war,
sowohl  im muslimischen  als  auch  im  serbischen  Jugend-Wählerpool  auf Stimmenfang
gehen.
Wie bekannt, wir haben ausführlich darüber berichtet, ging die Rechnung von Baxant nicht
auf und der SPÖ-Jugendwahlkampf ging voll in die Hose. Dafür wurde er mit einem Posten
auf  dem  politischen  Abstellgleis  beim  Sozialdemokratischen  Wirtschaftsverband  Wien
„belohnt“.   Wenn Strobl das nächste mal Baxant auf den Gängen des SWV Wien begegnet,
braucht er sich nur danach zu erkundigen.
Aber  zurück  zu Nazar  und  Knežević.   Uns  ist nicht bekannt,  dass nur einer der beiden
Männer  eine Aufstiegschance  bei der SPÖ hatte.   Nach dem  Wahlkampf trennte sich die
politischen Wege.  Nazar rappt weiter und Knežević steht nach wie vor im Ring.
Bei der  FPÖ sieht man den Wechsel von  Markovic eher gelassen.. „Reisende soll man nicht
aufhalten.   Der. Bericht,  der  lediglich  auf  den  Aussagen  des  Herrn   Markovic  beruht,  ist
totaler Unsinn. Die FPÖ hat mehrere serbisch-stämmige Bezirksräte in Wien, Luka Markovic
war  also  keinesfalls  der Einzige,  wie er versucht weis zu machen.   Sein Abgang ist jeden-
falls  nur  bedingt  eine Enttäuschung für die freiheitliche Partei“,  so der freiheitliche Landes-
parteisekretär Bundesrat Hans-Jörg Jenewein.
Und  sollte  Markovic  auch  bei der SPÖ keine Karriere machen,  so könnte er zum Team
Stronach  wechseln.   Denn  dort  werden  keine  politische Kenntnisse vorausgesetzt und
vor allem sehr wichtig,  sind die politischen Überzeugungen nicht von Relevanz.

Screen: karriere.at
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2014-10-23

„Heimat ohne Hass“ – Inhaber der Seite kann nicht zahlen


Keine Solidarität mit Ute Bock-Preisträger Sailer im linken Lager?

Hetze im Internet ist neuerdings auch ein Thema im ORF, zu dem Herbert Walter, der Sprecher
der  oben  genannten  Netzseite,  kürzlich im Report als  „objektive“  Auskunftsperson  zu Wort
kam.
„Verleumdungen,  Beleidigungen,  Aufrufe  zur Gewalt:  Immer mehr Menschen machen ihrem
Hass im Internet Luft und überschreiten dabei oft die Grenze zum Strafrecht“.   Uwe Sailer, der
diese Zeilen kürzlich auf Facebook unter der Überschrift „Hetze im Netz“ aussandte,  hält sich
aber selbst nicht an diesen Grundsatz.
„Wegen rufschädigender unwahrer  Behauptungen von mir verklagt,  verlegte er sich aufs  Bitten
und   bot  einen   Vergleich an,  bestehend  aus  einer   Entschädigungszahlung  und  einer,  auf
seinen  Facebook-Seiten  über  einen  angemessenen  Zeitraum zu veröffentlichenden, Ehren-
erklärung  bzw.   einem  Widerruf.    Offenbar  in  finanziellen  Schwierigkeiten,  ersuchte  er um
Ratenzahlung.  Diese  wurde  ihm von mir,  gutmütiger  Weise, zugestanden.   Nach Ablauf der
gestellten  Frist,  bat er aber über seinen  Anwalt neuerlich um Verlängerung für die erste Rate,
welche  ich  ihm  in  der  Hoffnung gewährte,  dass die Solidaritätsaufrufe seiner Freunde, etwa
des  Ex -Abgeordneten Öllinger,  Geld  in die klamme Kasse spülen würden.   Aber auch diese
Frist  ist  verstrichen  und  auch  die  zugesagte  Publizierung  der Ehrenerklärung erfolgte ver-
spätet,  unvollständig  und  wurde  mit  technischen  Spielereien  immer  wieder  gelöscht oder
versteckt“, erklärt Wiens FPÖ-Gemeinderat Mag. Wolfgang Jung.
„Es  wird  jetzt Zeit,  andere Saiten aufzuziehen – zivilrechtliche Klage, Pfändung…  Billig wird
das  für  den  Herrn  nicht  werden,  nicht  zuletzt  weil  sein  Schuldeingeständnis und daraus
folgernd, die Akzeptanz der Forderungen aus dem Vergleich ja bereits vorliegen. Außerdem
prüfe  ich  jetzt weitere Klagen,  aufgrund von gesicherten Facebook-Screeshots,  die ich bis-
her  zurückgestellt  habe.   Gegen  Leute  dieses  Schlages,  und  damit  meine  ich auch die
Betreiber  anderer  linker  Gruppen  im  Netz,  die  uns  Freiheitliche  als  Freiwild  behandeln
möchten,  kann  man  nur  so  vorgehen“,  schließt  Jung  und  gibt zu bedenken,  dass man,
auch  unter  Berücksichtigung der von ihm noch nicht geklagten Kommentare,  die mit  „sehr
spezieller  Wortwahl“   und  einer  seltsamen  Diktion  erfolgten,   die  Rückschlüsse  auf  die
psychische  Situation des Verfassers nahelegen,  überlegen müsste,  ob Sailer unter diesen
Umständen  überhaupt  noch  über  die  nötige Objektivität verfügt,  als Sachverständiger in
manchen Causen zu fungieren. (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-22

Der Kommissar ermittelt wieder


Uwe Sailer dem Täter auf der Spur

Wie grausam doch die Welt sein kann.   Da soll es doch tatsächlich Personen geben, die
über  den  wahrheitsliebenden   Kriminalbeamten  aus  Linz,  Uwe  Sailer,  Unwahrheiten
verbreiten. Jedenfalls will er der Sache natürlich nachgehen. Bleibt für ihn nur zu hoffen,
dass dies nicht wieder ein Schuss ins eigene Knie wird.
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2014-10-22

Samthandschuh-Politik von Rot-Grün gescheitert

Aggressionen auf den Straßen endlich durch

Maßnahmen gegen Rad-Rowdys eindämmen

 
Die KFV-Studie über das steigende  Aggressionspotential auf unseren  Straßen bestätigt die
FPÖ-Forderung nach wirksamen Disziplinierungsmaßnahmen für die zunehmende Zahl von
Rad-Rowdys in Wien“, so der FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik.
 
Leider fasst Rot-Grün die Rad-Rambos seit Jahren mit Samthandschuhen an und setzt damit
vor  allem  die Gesundheit der Fußgänger aufs Spiel.  Bis zu 50% der Pedalritter scheren sich
nämlich weder  um  rote  Ampeln  noch die Radwegbenützungspflicht und bekommen für ihr
rücksichtsloses Verhalten auch noch augenzwinkernde Unterstützung von SPÖ und Grünen.
 
Das  5 Punkte-Programm  der  FPÖ für  mehr  Radfahrerdisziplin und damit auch mehr Sicher-
heit  für  alle  Straßenverkehrsteilnehmer  sieht  daher  unter  anderem ein Rad-Nummerntaferl
(Kinder-, BMX-Räder, etc. ausgenommen, bei mehreren Fahrrädern als Wechselkennzeichen),
eine  Pflichtversicherung  für  jeden  Radfahrer  sowie  mehr  und strengere Verkehrskontrollen
und Strafen vor.   Radfahren auf Busspuren ist generell abzulehnen, weil es einfach zu gefähr-
lich ist und zudem den öffentlichen Verkehr massiv behindert.
 
Jedenfalls  ist  es  im  Interesse  der  Verkehrssicherheit  höchst  an  der Zeit,  dass  den Rad-
Rowdys  endlich  der  Kampf  angesagt  wird.   Allerdings  stellt  sich für uns die Frage, ob bei
einer Verkehrsstadträtin wie Maria Vassilakou, ein solches Vorhaben je in die Tat umgesetzt
wird?
 
 
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2014-10-22

Wie gut kennt der Bundespräsident die österreichische Fahne?


SchülerInnen-Tag am 21.10.2014 in der Hofburg

„Große  politische  Ambitionen  haben  wohl  die   SchülerInnen,   die  heute  bei  mir in der
Hofburg  auf  Besuch  waren.   Sie  wollten wissen,  ob Staatsoberhäupter  miteinander  be-
freundet  sein  können & welche  Hobbies  ein  Präsident  hat  und  sie  holten  sich  bei mir
Tipps,  wie  man am besten  „in die Politik“  kommt.   Es war interessant,  mit Euch aus dem
politischen Nähkästchen zu plaudern.“ So ist es auf der Facebook-Seite unseres geschätz-
ten Herrn Bundespräsidenten zu lesen.   Unter dem Text prangt unter anderem nachfolgen-
des Foto.
Wie  man  auf  obigem  Bild  erkennen  kann,  wurde  die  österreichische Fahne vom Bundes-
präsidenten signiert.   Das bringt uns auf die politischen Ambitionen der abgebildeten Schüler
zurück.   Die  dürften  offenbar doch nicht so groß sein,  wie dies angegeben wird.   Denn allen
sechs Jugendlichen dürfte es entgangen sein, dass sie die Fahne verkehrt herum präsentieren.
Dies  ist  ja  noch  verzeihbar,  da es sich noch um junge lernfähige  Menschen handelt,  die im
Schulunterricht vielleicht nicht so genau aufgepasst haben.
Dass  aber  der  oberste  Repräsentant  unseres  Staates augenscheinlich nicht weiß wo die
Vorder- bzw.  Rückseite  unserer  Fahne ist,  ist für uns enttäuschend.   Die Signatur erfolgte
nämlich auf der falschen Seite (Rückseite) der Flagge.
Hiermit erlauben wir uns, den geschätzten Herrn Bundespräsidenten, Dr. Heinz Fischer, auf-
zuklären. Bei richtiger Präsentation der österreichische Fahne, sieht der Adler nämlich in die
entgegengesetzte Richtung.
Screen: wikipedia.org
Erstaunlich finden wir es auch, dass der Fehler keinem Mitarbeiter der Präsidentschaftskanzlei
aufgefallen  ist.   Aber  wir hoffen,  dass  wir  mit diesem  Beitrag ein wenig zur innenpolitischen
Bildung beitragen konnten und neue politische Ambitionen geweckt haben.
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2014-10-21

Meidling wird zum Drogen-Hotspot


Drogenmissbrauch rund um die U-Bahn

Station  Längenfeldgasse  explodiert

Der  Drogenmissbrauch  rund  um  die   U-Bahn-Station  Längenfeldgasse  im  12. Wiener
Gemeindebezirk,  nimmt  immer  größerer  Ausmaße  an  und  erreicht  mittlerweile sogar
schon  den  entfernten  Steinbauerpark.   Die Rot-Grüne Stadtregierung hat hier fünf Jahre
zugesehen  und  verkennt sogar jetzt noch den Ernst der Situation.   Das verwundert auch
nicht  wirklich,  wenn man sich die Einstellung der jungen Grünen und Roten zum Thema
Drogen ansieht.
SJÖ: Lieber bekifft ficken als …….               Junge Grüne: Ein Joint geht durchs Land

Dazu der  Freiheitliche  Bezirksrat Luka Markovic,  selbst Anrainer in der Steinbauergasse:
„Es ist ein Skandal,  dass sich die Dealer vor den Augen der Bevölkerung ungeniert auf der
Straße  und  in  den  Hauseingängen  drängen.   Und scheinbar alles,  was die  SPÖ tut, ist
informieren und beschwichtigen.“
Dabei  hätte es nicht soweit kommen müssen.   Bereits 2009 hatte die FPÖ-Meidling erst-
mals  auf  das  damals aufkommende Problem hingewiesen und eine Attraktivierung der
betroffenen  Gierstergasse  gefordert.  Mehr Beleuchtung und die Errichtung einer Wohn-
straße   wären  damals  locker  im   Bezirksbudget   drinnen  gewesen.    Doch  sämtliche
diesbezügliche   FP-Anträge  wurden  jahrelang  als  angebliche   „Angstmache“   negiert.
Mittlerweile  hat  sich  hier  ein  großer  Drogen-Hotspot  entwickelt,  dessen  Bekämpfung
einen ungleich höheren Aufwand bedeutet.
„Mehr  Kontrolle und vor allem eine Attraktivierung des gesamten Bereiches durch bau-
liche  Maßnahmen  können  hier  eine  Lösung  bringen“,  verweist  Markovic  auf  einen
diesbezüglichen FP-Antrag, der seit Jahren unbehandelt in einem Ausschuss auf seine
Umsetzung  wartet.“   Andere  Städte  leben  es vor,  doch Wien ist anders.  Abgesehen
davon,  dass  Fahrgäste  und  Anrainer  die Leidtragenden sind ist zu befürchten,  dass
auch  eine  weitere  Abwanderung  von  Gewerbetreibenden  durch  die Missstände im
Bezirk zu befürchten ist.
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2014-10-21

Rettet unsere Traditionen und Bräuche


Parlamentarische Petition zur Identitätswahrung eingebracht

Der  gf.  Landesparteiobmann der FPÖ NÖ,  NAbg. Ing. Christian Höbart,  informierte
heute  über  seine  parlamentarische  Petition  zur  Rettung  unserer  Traditionen und
Bräuche.
„Unsere eigene österreichische  Identität und unsere gewachsenen Traditionen, Brauch-
tümer und Werte geraten im kulturellen,  im gemeinschaftspolitischen und im religiösen
Bereich durch die Auswirkungen der Globalisierung, der einheimischen Geburtenarmut
und  der  ‚modernen‘  Völkerwanderung  in  und  nach  Europa  immer  mehr  in Gefahr,
unwiederbringlich  verdrängt  und  verloren  zu  gehen!   In  einer  sich immer schneller
verändernden  Welt  ist  es wichtig für die Menschen,  dass es Dinge gibt,  die bleiben –
dazu zählen eben auch Traditionen und Brauchtum“,  so Höbart.
„Neben  sozialistisch  regierten  Bundesländern  wie  Wien,   wo  schon tagtäglich über
die  Abschaffung  von  gewachsenen  und  sinnvollen  Traditionen  und  Brauchtümern,
wie  etwa  der  Nikolo-Feier,  berichtet  wird,   hält  nun  auch  in  ‚konservativ‘  regierten
Bundesländern  das   Beiseiteschieben  von  identitätsstiftenden   Merkmalen   Einzug.
Gleichzeitig werden unsere Traditionen und Gebräuche immer mehr kommerzialisiert
oder  von  fremden  Bräuchen  überlagert.    Die  Bundesregierung  könnte  hier  einen
wichtigen Schritt  zur Erhaltung unserer heimischen Identität leisten“,  so Höbart weiter.
„Ich fordere daher die österreichische Bundesregierung in meiner parlamentarischen
Petition auf,  sich in allen  Bereichen und auf allen  Ebenen dafür einzusetzen,  dass
unsere  gewachsenen  und  überlieferten  österreichischen  Traditionen  und  Brauch
tümer  geschützt,  gepflegt und insbesondere im kulturellen,  im gemeinschaftspolit-
ischen und im religiösen Bereich nach Kräften materiell und ideell gefördert werden“,
so Höbart abschließend.
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2014-10-20

Tötung bei Beleidigung des Propheten


Ungläubige dürfen nicht getötet werden, aber ……

Wie  heute  in  diversen  Medien  zu  lesen  war,  hat  der  Google-Konzern  auf  der deutschen
Seite seiner Internetsuchmaschine die Kombination  „Ungläubige töten“  gelöscht.   Gab man
bis gestern Abend auf der deutschsprachigen Seite der Suchmaschine den Begriff „Ungläub-
ige“ ein,  wurde dem Nutzer als erste Vervollständigung das Wort „töten“ vorgeschlagen.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 10.10.2014)
Bei der islamistischen Gemeinschaft „La Hawla“,  die dem „La Hawla Kulturverein“ in Wien
angehören  soll,  kommentiert man dies mehr oder weniger sarkastisch.   Den Sarkasmus
orten  wir  deswegen,  weil  der  User  Dilan  Bint Adam einen  „aufklärenden“  Kommentar
setzte,  dem seitens des Admins nicht widersprochen wurde.
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Es  dürfen  also   Personen wegen  ihrer  Taten getötet  werden.    Darunter  fällt  selbstver-
ständlich auch die Beleidigung des Propheten.  Wir danken der Gemeinschaft  „La Hawla“,
welche die Seite für ein islamisches Bewusstsein betreibt,  für diese aufklärenden Worte.
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2014-10-19

Wird Menschenschlepperei zur legalen Dienstleistung?


Linke demonstrierten gegen Schlepperprozess

„Aber  vor  jedem ehrlichen Schlepper,  der saubere Arbeit macht: der seine Kunden sicher aus
dem Land des Elends und Hungers,  des Terrors und der Verfolgung herausführt, der sie sicher
hereinbringt,  den Grenzkontrollen zum Trotz,  in unser  „freies“ Europa,  habe ich Achtung.  Er
ist  ein  Dienstleister,  der eine sozial nützliche Tätigkeit verrichtet und dafür auch Anspruch hat
auf ein angemessenes Honorar.  Für Gesinnungslumpen, die glauben, sie müssten sich davon
distanzieren, habe ich nur Verachtung“,  so die Meinung von Michael Genner,  seines Zeichens
Obmann von Asyl in Not.
Gegen  den  zurzeit  in Wiener Neustadt  laufenden  Schlepperprozess demonstrierten gestern
rund  200 Personen.  Die  Kundgebung  fand im Votivpark in Wien ihren Abschluss.  Die links-
extreme Plattform „Linkswende“ berichtete darüber. Allerdings unterliefen den Demonstranten
einige Fehler, wie beispielsweise nachfolgendes Bild (Ausschnitt) unter Beweis stellt.
Screen: linkswende.org
Im  Schlepperprozess  wird  keineswegs die Migration kriminalisiert,  sondern es werden mut-
maßliche  Menschenschlepper  (es gilt die Unschuldsvermutung)  zur  rechtlichen Verantwort-
ung gezogen. Auch ist es nicht nachvollziehbar, warum Abschiebungen mit Menschenhandel
gleichzusetzen ist.   Offenbar  hatten einige Demonstrationsteilnehmer(innen)  keine Ahnung
von  der  Realität.   Hier wird augenscheinlich etwas zu verkaufen versucht,  was nicht denTat-
sachen entspricht.
Mit  von  der Partie,  wie könnte es anders sein,  Michael Genner.   Dieser machte laut „Links-
wende“  in  seiner  Rede darauf aufmerksam,  dass die Kriminalisierung von Protesten,  Anti-
faschistischen wie Antirassistischen, keinesfalls harmlose Fehler im System sind.  Er forderte
Freispruch für die Angeklagten und weg mit Paragraf 114 des Fremdenpolizeigesetzes.
Auch Genner ist hier (möglicherweise bewusst?) auf dem Holzweg. Die Angeklagten (es gilt
die  Unschuldsvermutung)   stehen  nicht  wegen   antifaschistischen  oder   antirassistischen
Protesten,  sondern wegen Menschenschlepperei vor Gericht.  Interessant auch die Meinung
eines Demonstrationsteilnehmer.
Screen: linkswende.org
Demoteilnehmer  Thomas   scheint   nicht  auf  dem Laufenden zu sein.   Denn wie jedermann
(trauriger  Weise  auch  zum  Leidwesen)  feststellen  konnte,  wurden  sämtliche  Grenzen  zu
Österreich aufgemacht. Dies hatte zur Folge, dass es in der Alpenrepublik zu einem massiven
Anstieg  der  Kriminalität  kam.   Bezüglich der Dienstleistung  „Schlepperei“ haben wir bereits
den Beitrag „Ist Menschenschlepper doch ein ehrlicher Beruf?“ verfasst.
Die  heutigen Schlepper sind Kriminelle,  die keineswegs mit jenen Personen verglichen werden
können,  die  seinerzeit  unter  dem Einsatz ihres eigenen Lebens Flüchtlinge aus den einstigen
sozialistischen Diktaturen (ehemalige Ostblockstaaten) nach Österreich brachten. Diese Flucht-
helfer  waren  selbstlose Helden,  die  auch  keinen Anspruch auf ein  „angemessenes Honorar“
erhoben.  Bei  den  Personen  die nach Österreich gebracht wurden,   handelte es sich fast aus-
nahmslos um Verwandte, Freunde oder Bekannte.
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2014-10-19

Nicht jeden Freitag wird geköpft


Ex-Justizministerin Claudia Bandion-Ortner über Saudi-Arabien

In  einem  Interview  in  der  Montag  erscheinenden Ausgabe des Nachrichtenmagazins „profil“
zieht Claudia Bandion-Ortner,  die ehemalige Justizministerin und derzeitige Generalsekretärin
des saudi-arabischen „König-Abdullah-Dialog-Zentrums“ eine positive Bilanz der ersten beiden
Jahre: „Saudi-Arabien mischt sich in unsere Arbeit überhaupt nicht ein.“ (Quelle: Profil – APA/OTS)
Liest  man  sich  die Antworten von Bandion-Ortner im Interview durch und schließt damit auf
ihre  Geisteshaltung,  haben  die  Saudis  auch nicht den geringsten Grund sich in ihre Arbeit
einzumischen. Augenscheinlich setzt sie alles daran ihren Job nicht zu gefährden und findet
keine kritischen Worte zum menschenrechtsfeindlichen Regime in Saudi-Arabien.
Aber  ich  bin  sehr  gut  und nett behandelt worden.  “ Bandion-Ortner musste sich – wie alle
Frauen in Saudi-Arabien – mit einer schwarzen Abaya verhüllen. „Aber ich muss sagen: Die
ist  praktisch.   Ein angenehmes  Kleidungsstück.   Sie  hat  mich ein  bisschen an den Talar
erinnert.“ (Quelle: Profil – APA/OTS)
Bandion-Ortner  findet  also  die  schwarze  Abaya  (eine Art Burka)  praktisch und als ange-
nehmes Kleidungsstück?! Warum trägt sie diese dann in Österreich nicht? Ihre Anmerkung,
dass  sie  dieses  Kleidungsstück  an  den Talar erinnere,  müsste jeder Richterin den kalten
Schauer über den Rücken herablaufen lassen.
Bei einem  Ladies-Abend sei sie  „von gebildeten hochintelligenten Frauen,  Managerinnen,
Universitätsprofessorinnen“  umgeben  gewesen.   Sie sei sich vorgekommen „wie in Öster-
reich bei einer Damenrunde. Da war eigentlich kein Unterschied.“ (Quelle: Profil – APA/OTS)
Da  stellt  sich  für  uns  natürlich die Frage,  ob  Bandion-Ortner  in  Österreich  je bei einer
Damenrunde eingeladen war und wenn ja bei welcher? Denn bei welcher Damenrunde in
der Alpenrepublik sind die anwesenden Frauen mit einer Abaya verhüllt?
Auf den Vorhalt,  dass im Jahr 2014 in Saudi-Arabien bereits 60 Menschen hingerichtet
worden  sind,  dass an Freitagen nach dem  Gebet öffentlich geköpft und ausgepeitscht
werde,  sagt  Bandion-Ortner  im „profil“-Interview:   „Das ist nicht jeden Freitag“ und sie
sei natürlich gegen die Todesstrafe. (Quelle: Profil – APA/OTS)
Ja  wenn  das  nicht  human  ist,  dass in Saudi-Arabien nicht jeden Freitag öffentlich ge-
köpft  wird?!   Tja,  mit dieser  Aussage hat Bandion-Ortner bestätigt,  dass die Stelle der
Generalsekretärin  des saudi-arabischen  „König-Abdullah-Dialog-Zentrums,  mit  ihrer
Person richtig besetzt wurde.

Herr und Frau Österreicher dürfen sich jedenfalls glücklich schätzen, dass diese Frau in
der  österreichischen  Politik nichts mehr zu sagen hat und sollten aber zugleich hoffen,
dass sie nie wieder ein Richteramt bekleiden wird.
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2014-10-18

Türkischer Botschafter in Wien droht Österreich


Islamgesetz stößt bei Islamisten auf heftigen Widerstand

Ob das geplante  Islamgesetz der  Weisheit letzter Schluss ist,  möge dahingestellt sein.
Zumindest  ist es ein Versuch, der Radikalisierung – vor allem von Kindern und Jugend-
lichen – Einhalt  zu  gebieten.   Allerdings  wird  es  sich  erst  in  der Praxis erweisen, ob
dieses Gesetz das Papier wert ist auf dem es stehen wird.
Jedenfalls  ist  bei den Islamisten Feuer am Dach.  Bei der islamistischen Gemeinschaft
„La Hawla“,  die  dem  „La Hawla Kulturverein“  in  Wien  angehören  soll,  sieht  man  im
Islamgesetz einen Angriff auf alle Muslime.
Auch  der  türkische  Botschafter,  Mehmet Gögüs,  äußerte sich diesbezüglich.  Gegenüber
K. Nachbaur warnte er vor Umsetzung des Islamgesetzes. Laut der Team-Stronach-Chefin
warnte  Mehmet  Gögüs,  „600.000 Moslems  in Österreich gegen uns aufzubringen“,  sollte
das Islamgesetz in der geplanten Form kommen. (Quelle: oe24.at)
Die  Drohung  des  türkischen Botschafter empört den FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert
Kickl.   „Außenminister  Kurz  ist  dringend  gefordert,   den  türkischen  Botschafter  zu  sich
zu  zitieren.   Es  kann  nicht  sein,  dass der Repräsentant eines anderen  Staates versucht,
den Gesetzgeber zu erpressen, indem er quasi einen Moslem-Aufstand androht“,  so Kickl,
der  sofortige  diplomatische  Schritte des Außenministers und eine rasche Information des
Parlaments erwartet.
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2014-10-17

Krieg auf Wiens Straßen


Asyl ist Recht auf Zeit und darf nicht länger missbraucht werden

Die  Integrationspolitik  von  Rot-Grün  in  Wien  sowie  der  großen  Koalition  im Bund ist
kläglich  gescheitert.   Das beweisen nicht zuletzt die sich  häufenden Bandenfehden auf
Wiens Straßen. Albaner gehen auf Serben los, Tschetschenen liefern sich Feuergefechte
auf   offener   Straße   und   IS-Terroristen   rekrutieren  munter   Dschihadisten   für  ihren
Glaubenskrieg.   Jahrelang  haben  die Regierenden weggesehen und  alle Warnungen
in den Wind geschlagen.  Die Konsequenz sind nun  Bandenkriege und  Nationalitäten-
konflikte, die nicht nach Österreich gehören.
Vor allem die fast schon obligate Gewaltbereitschaft unter  tschetschenischen Asylanten
hat in den vergangenen Monaten deutlich zu genommen – man erinnere sich beispiels-
weise  nur  an  die  Schießerei  unter jugendlichen Tschetschenen .– welchen auch zahl-
reiche  Diebstahlsdelikte zur Last gelegt wurden. – vor der Lugner City. Solche kriminel-
len  Subjekte  gehören  umgehend  abgeschoben  und  nicht  weiter  auf  Staatskosten
durchgefüttert.
Warum  Tschetschenen in  Österreich als eines der ganz wenigen Länder immer noch
Asyl  bekommen,  ist  nicht  nachzuvollziehen.   Längst gilt Tschetschenien wieder als
sicheres  Land und folglich sollten die  42.000  in Österreich lebenden Tschetschenen
wieder in ihre Heimat gebracht werden.
Nur so lassen sich neuerliche  Vorfälle wie der gestrige in  Floridsdorf garantiert ver-
hindern.     Wann  wachen  die   rot-grünen   Multi-Kulti-Träumer   endlich auf und er-
kennen,  dass  Asylanten,  die  ihr  Recht  auf  Zeit  in  Österreich  zu leben,  massiv
missbrauchen  und  nicht einmal annähernd eine  „Bereicherung für unsere Gesell-
schaft“  sind.   Solche Kriminellen bringen ganz im Gegenteil brutale Gewalt,  Raub
und Diebstahl in die Bundeshauptstadt von Österreich.
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2014-10-16

Warum will die Türkei zur EU?


Kein Territorium für Kurden

Der  Chef   des  islamistischen  Vereins  „Union  Europäisch-Türkischer  Demokraten“
(UETD),   Abdurrahman  Karayazili,  welcher  durch  seinen  unrühmlichen  Auftritt  in
einer ZIB24-Diskussion einen gewissen Bekanntheitsgrad erlangte, meinte via Twitter
folgendes:
„Die  Türkei   wird  niemals   Territorium  abtreten  für ein Kurdistan.“ . Nun,  diesbezüglich
braucht sich Karayazili keine ernsthaften Sorgen zu machen, solange sein Freund Recep
Erdoğan tatenlos dabei zusieht,  wie IS-Terroristen die  Kurden massenhaft abschlachten.
Und  das  obwohl  es  ihm  möglich  wäre  militärisch  einzuschreiten  und das Morden zu
unterbinden.   Wenn es so weitergeht,  werden ohnehin kein  Kurden mehr  übrigbleiben,
die ein Territorium beanspruchen könnten.
„Uns  geht  es  in  der Türkei  so  gut  wie noch nie.“ . Da  stellt  sich  natürlich  die Frage,
warum so viele Türken ihrem Heimatland den Rücken kehren und auswandern? Wenn
es  der Türkei  tatsächlich  so  gut  wie  noch nie geht  fragen wir uns zusätzlich,  warum
diese unbedingt der EU beitreten und ihre Lage dadurch verschlechtern will?
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2014-10-16

Islamische Kindergärten und Schulen auf Extremismus überprüfen


Schockierender ORF-Bericht müsste Rot-Grün

endlich die Scheuklappen herunterreißen

43 Prozent  der Islam-Lehrer lehnen unsere Demokratie ab und wünschen sich eine Scharia-
Gesellschaft. Dieser Umstand ist schon länger bekannt, wurde aber im gestrigen ORF-Report
erneut  genannt.   Fünf  Prozent  der  muslimischen  Schüler  wollen  als Dschihadisten in den
Krieg ziehen.
Der  Musiklehrer  einer  mit  Steuergeld  finanzierten  islamischen Privatschule soll gefeuert
worden  sein,  weil  Musik  für  traditionelle Muslime verboten ist.  Schüler sollen ihm erklärt
haben,  dass  es   Muslimen  selbstverständlich erlaubt sei,  Ungläubige zu schlachten.  Es
muss  endlich  aufgeklärt werden,  welche  Kindergärten  und  Schulen sich der Gewalt ver-
schrieben haben,  die  junge  Muslime  bei uns im Endeffekt in den bewaffneten Kampf an
der Seite von IS-Terroristen ins Ausland treibt.
Sozialisten  und  Grüne  haben die Existenz von erzradikalen Strömungen innerhalb der
Muslime  in  Wien  bis  noch  vor  kurzem  mit  dem  Blick  auf  Wählerstimmen  aus dem
Extremistenlager geleugnet.   Nicht einmal den selbsternannten  Frauenrechtlerinnen in
diesen  Parteien  ist  es  sauer  aufgestoßen,  dass 60 Prozent der Muslime finden,  dass
Frauen unabhängig von ihrer Ausbildung nicht arbeiten gehen dürfen.
Wiens  FPÖ-Bildungssprecher  LAbg. Dominik Nepp fordert,  dass umgehend gründlich
untersucht  wird,  an  welchen  Kindergärten  und Schulen demokratiegefährdende und
gleichheitswidrige   Werte   vermittelt   werden.    „Ein  entsprechende   Bericht  ist  dem
Gemeinderat ehebaldigst vorzulegen, damit die Politik gemeinsam mit dem Bildungs-
und dem Innenministerium geeignete Maßnahmen ergreifen kann“, so Nepp.
Ihm  drängt  sich abschließend schon die  Frage auf,  was die rote  Stadtschulratspräsi-
dentin  Brandsteidl  eigentlich  tue:  „Ich  kann  mir  nicht viel  Gefährlicheres  vorstellen
als dass an Wiener Schulen der Glaube an Scharia und Gewalt gegen Andersgläubige
verbreitet wird.  Diese  Dame ist anscheinend völlig überfordert!   Das erklärt nun auch,
warum  sich  die  SPÖ mit Händen und Füßen gegen eine Kontrolle Brandsteidls durch
einen freiheitlichen Vize wehrt“, so Nepp abschließend.
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2014-10-15

SPÖ-Ministerin als Nachlassverwalterin des Stöger-Erbes


Oberhauser verschiebt Gesundheitsreform ins nächste Jahrhundert

„Wenn Oberhauser darauf hinweist,  dass bisher nur für ein Prozent der österreichischen
Bevölkerung die positiven Auswirkungen der rot-schwarzen Gesundheitsreform wirksam
seien,  dann ist dies eine absolute Bankrotterklärung der neuen Gesundheitsministerin“,
erklärt  heute  die  freiheitliche Gesundheitssprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-
Jenewein.
Nach  der  öffentlich  dargestellten  Weg-Zeitrechnung  der  SPÖ-Gesundheitsministerin
würde  das bedeuten,  dass man bis zu einer relevanten Wirksamkeit der Reformen im
Gesundheitwesen  bereits  im nächsten Jahrhundert wäre.   „Wenn dies das ‚engagierte
Programm‘  der neuen Ministerin ist, dann  ‚gute Nacht,  österreichisches  Gesundheits-
wesen'“, so Belakowitsch-Jenewein.
Tatsache  sei,  dass mit Oberhauser nun  offensichtlich lediglich eine stromlinienförmige
SPÖ-Nachlassverwalterin  des absolut inkompetetenten  Ex-Ministers Alois Stöger in die
Radetzkystraße eingezogen sei.   Die neue Ministerin verteidige ohne „Wenn und Aber“
falsch  eingeschlagene  Wege in der  Gesundheitspolitik und habe offensichtlich bereits
kurz nach Amtsantritt nicht mehr die Kraft, tatsächlich anzupacken.
„Dabei  reichen  die  Baustellen  von  der  halbherzigen Lösung beim Krankenanstalten-
Arbeitszeitgesetz,  dem  steigenden Mangel an Landärzten,  dem Placebo-Propaganda-
projekt  Gratis-Zahnspange  bis  hin  zum  allgemeinen  Medizinermangel  wegen  einer
falschen Universitäts- und Gesundheitspolitik“, erklärt Belakowitsch-Jenewein.
„Früher einmal zeigte die Sozialdemokratie echtes Engagement in der Gesundheits-
politik,  jetzt  herrscht  dort  nur  Parteisoldatentum  und   Kadavergehorsam“,  so  die
freiheitliche Gesundheitssprecherin. (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-15

Amtsbekannter Blogger unterstellt Promi-Anwalt Kokain-Konsum


Marcus J. Oswald scheint unbelehrbar zu sein

Der ehemalige Online-Gerichtsreporter Marcus J. Oswald, der sich selbst als Machtfaktor
oder  „Informationsspinne im Netz“  bezeichnet,   scheint aus gehabten  Schaden nichts
gelernt  zu  haben.   Seine  zum  Teil unwahren Berichterstattungen brachten ihm schon
jede Menge Ärger und Probleme ein.
Einer  seiner  „Lieblingsopfer“  scheint  der  Wiener Rechtsanwalt Werner Tomanek zu
sein.   Er hatte diesen sogar schon als  „Ratte unter den Wiener Anwälten“ bezeichnet
(Zitat aus einem E-Mail).
Anwalt Mag. Werner Tomanek
Scheinbar ist Oswald auf Tomanek noch immer erzürnt, weil ihn dieser nicht „mitleben“
ließ.   Dies  schließen  wir  aus seinen Aussagen in einem E-Mail.   Darin meint er unter
anderem wörtlich:
„Aber ich halte nichts davon, zum Beispiel Deinen lieben Spezi Werner Tomanek keine
finanzielle  Einbußen  durch  qualifizierte  Berichte  zu  verschaffen,  wenn  ein  anderer
Verteidiger,  der  mich sauber  (Prozentsatz)  mitleben  läßt,  dafür einen Klienten mehr
hat.“
oder:
„Hoffe Dein vertrauliches Kamingespräch mit Tomanek war interessant.  Auch mit ihm
habe ich einen Plan. Der wird diesem Mann aber nicht so sehr gefallen.“
Tomanek sah die Angriffe von Oswald bislang gelassen,  da diese bis dato nicht öffentlich
geschahen. Er meinte in einem Gespräch mit dem Herausgeber dieses Online-Magazins
wörtlich:. „Was  kümmert´s  den  Mond,  wenn  ihn ein   Köter  ankläfft.   Mir  ist  die  Zeit zu
schade, als dass ich mich mit diesem Mann auseinandersetze.  Ich sehe in Oswald mehr
ein medizinisches, als ein rechtliches Problem.“
Mit  dieser  stoischen  Gelassenheit  könnte  es nun vorbei sein und in  Folge für Oswald
wieder einmal eng werden. Denn der selbsternannte Machtfaktor schrieb vor drei Tagen
öffentlich – in einem Beitrag auf seiner Facebook-Seite – unter anderem folgendes:
Screen: facebook.com (Account Marcus Oswald)
Werner Tomanek  ist natürlich nicht suspendiert und hat beispielsweise in dieser Woche
schon drei  Verhandlungen am Landesgericht Wien geführt.   Zu den anderen primitiven
Aussagen von Oswald wollen wir uns gar nicht äußern,  da sie jeglicher Grundlagen ent-
behren.  Jedenfalls fasst Tomanek nun rechtliche Schritte ins Auge.
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2014-10-15

Irreführende Gewinnzusagen hatten Nachspiel vor Strafgericht


„Friedrich Müller“ – Geschäftsführer wegen

schweren gewerbsmäßigen Betruges verurteilt

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte -im Auftrag des Sozialministeriums – vor
etwa  zehn  Jahren Strafanzeigen gegen den Mastermind hinter der Marke „Friedrich Müller“
erstattet.   Heute  wurde  der  Geschäftsführer der Firmen, die u.a. unter der Marke  „Friedrich
Müller“  irreführende  Gewinnzusagen  an  hunderttausende  Österreicher  und  Österreicher-
innen  versendet haben,  vor  dem   Landesgericht  für  Strafsachen  Wien  des schweren ge-
werbsmäßigen  Betruges  schuldig  erkannt  und zu vier Jahren unbedingter Freiheitsstrafe
verurteilt.  Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
Vor zehn Jahren war  „Friedrich Müller“  ein bekannter Mann.   Damals bekamen vor allem
ältere  Personen  häufig  Post  von  ihm.   „Sie  haben  eine  Million gewonnen!“  lautete die
erfreuliche  Nachricht.   Man müsse den Gewinn nur über eine Mehrwertnummer anfordern.
Das  taten  viele,  aber in einer Vorauslosung war der Hauptgewinn nur einer Person zuge-
teilt  worden.   Wenn die bestimmte Person den  Gewinn nicht anforderte,  dann sparte sich
das Versandhaus die Auszahlung und machte auf diese Weise – mit dem Mehrwertentgelt –
hohe Millionengewinne.
Zurück  blieben  hunderttausende  enttäuschte  Personen,  die  Mehrwertentgelt für nichts
bezahlten  und  deren Hoffnungen und Träume schwer enttäuscht wurden.   Es gab Fälle,
wo  Pensionisten  aus   Deutschland  nach   Wien   fuhren,   um  sich  den  vermeintlichen
Millionengewinn selbst abzuholen. In diesen Fällen kamen die Zugtickets zum Schaden
dazu.
Heute  wurde  der Mastermind hinter diesem System vom Landesgericht für Strafsachen
des  schweren  gewerbsmäßigen  Betruges  für schuldig erkannt und zu vier Jahren un-
bedingter Freiheitsstrafe verurteilt.
„Die Mühlen der Gerechtigkeit mahlen vielleicht langsam, aber sie mahlen,“ kommentiert
Mag. Ulrike Wolf,  Juristin im Bereich Recht des VKI das Urteil.   „Wir hoffen insbesondere
auf  die  abschreckende  Wirkung  des  Urteiles  auf  die  Nachmacher  dieser  unlauteren
Methoden.“  (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-14

Big Boss


McDonald´s  zog die Reißleine

Durch unseren Beitrag. „Das neue Werbegesicht bei McDonald´s Österreich“ .haben wir
den Fastfood-Riesen darauf aufmerksam gemacht,  welcher Person er eine Werbeplatt-
form  bieten  wollte.   Nämlich  einem  jungen  Mann,  der  auf  Facebook unter anderem
folgendes öffentlich postete:
Screen: facebook.com
Die Aussagen 1 und 2 beziehen sich auf das weibliche Geschlecht und können nicht miss-
verstanden werden.  Wir müssen McDonald´s Respekt zollen, denn dort zog man die Reiß-
leine  und  reagierte  sehr schnell.   Halid Arsajev wurde aus dem Rennen genommen.  Die
komplette  Werbekampagne  wurde  umgestaltet  und  der  Namen  von  Arsajev ziert auch
nicht mehr  den  Burger.   Davon haben uns heute überzeugt und sandten einen Testesser
aus.
Dass diese  Burgerkreation den Internet-Wettbewerb gewann dürfte nur daran liegen,  dass
die zahlenmäßig starke Facebook-Community von Arsajev, für ihn votete.  Unser Testesser
berichtet, dass ihn der Burger  „Big Boss“  nicht überzeugen konnte.   Er meint, dass dieser
vom  Geschmack her,  von einem normalen  Cheeseburger locker in den Schatten gestellt
wird.
An dieser Stelle möchten wir anmerken,  dass dies die subjektive Meinung unseres Test-
essers  widerspiegelt.   Allerdings  ist  es Tatsache,  dass  der  Burger  „Big Boss“  auf  der
Speisekarte  doch  etwas  anders  aussieht,  als in der Realität.   Als  Beweis  braucht  nur
obige Abbildung mit nachfolgendem Foto verglichen werden.
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2014-10-14

Wahre Worte


Kurzbeitrag für Insider

Wie recht er doch hat, der Herr Uwe Sailer!   Vor allem das mit den Verleumdungen
und den Beleidigungen.
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2014-10-13

Dschihad-Hochzeiten müssen verhindert werden


Mädchen sind keine Lust-Sklavinnen

Der Heilige Krieg ist in Österreich angekommen. 14 minderjährige Mädchen haben sich
auf  den  Weg  in  Kriegsgebiete  gemacht.    Mindestens  zwei  wurden  in  einer  Wiener
Moschee  davor  verheiratet.   „Diese Mädchen wurden als  Lust-Mädchen  an mordende
Terrorgruppen  vergeben.   Hier  muss  endlich  eingeschritten werden“,  kritisiert   FPÖ-
Familiensprecherin Anneliese Kitzmüller.
„Wo bleibt zu diesem modernen Sklaventum der Aufschrei von Sophie Karmasin und
Gabriele Heinisch-Hosek?   Ein Teil unserer Gesellschaft kehrt vor unseren Augen ins
Mittelalter  zurück“,   kritisiert  Kitzmüller  die  Untätigkeit  der   Bundesregierung.  „Der
Staat ist gefordert,  hier klare Grenzen aufzuzeigen.   Eine Moschee, in der Dschihad-
Hochzeiten  geschlossen  werden,  hat  selbst  geschlossen  zu werden“,  fordert Kitz-
müller eine angemessene Gangart der Behörden.
„Wenn Mädchen als  Lust-Sklavinnen von  Gotteskriegern betrachtet  werden,  droht
akute Gefahr.  Da nutzten allerdings Gender-Mainstreaming und Väterkarenz wenig.
Null  Toleranz  gegen Extremisten wäre der einzig wirksame Ansatz“,  so Kitzmüller,
die Familien vor Hasspredigern geschützt wissen will.  (Quelle: APA/OTS)
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2014-10-13

Festtags Stollen schon Mitte Oktober


Für welche Zielgruppe ist dieses Gebäck gedacht?

Heute  haben  wir den 13. Oktober 2014.   Dieses Datum ist von Bedeutung,  denn nach-
folgendes Foto wurde heute in einer Filiale einer Supermarkt-Kette geschossen.

Das Haltbarkeitsdatum der Stollen endet am 21. Dezember 2014.   Trotz intensivster Nach-
schau  im  Kalender,  konnten wir zwischen dem  heutigen Tage und dem 21.12.2014 keine
christlichen  Festtage  finden.   Also fragen wir uns,  für welche Zielgruppe erzeugt die Firma
Oelz diese Festtags Stollen?
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2014-10-13

„Wut-Oma“ Frieda Nagl der Hetze beschuldigt


Der erstaunliche Herr Inou vom Gutmenschen-Verein M-MEDIA

Der Ex-Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger ( der augenscheinlich noch immer um Vorzugs-
stimmen wirbt  (obwohl  dies  keinen  Sinn  mehr  ergibt),  scheint  mit der  „Wut-Oma“,  Frieda
Nagl,  nicht  einer  Meinung zu sein.   Er unterstellt ihr Zynismus weil sie meint, dass es besser
wäre Flüchtlingen vor Ort zu helfen.
Vielleicht  sieht  Öllinger den  Zynismus darin,  da eine Direkthilfe vor Ort bewirken würde,
dass sich die Asylindustrie keine goldene Nase mehr verdienen könnte.   Möglicherweise
greift er Nagl auch wegen Neidgefühlen an,  da dieser mehr mediale Aufmerksamkeit als
ihm  geschenkt  wird.   Denn  Karl  Öllinger  befindet  sich bekannterweise seit der letzten
Nationalratswahl im politischen Out.
Screen: facebook.com (Account: Karl Öllinger)
Zum obig gezeigten  Posting von Öllinger gibt es auch jede Menge (darunter sehr dümm-
liche) Kommentare. Eines erschien uns besonders erstaunlich (siehe obigen Screenshot).
Simon Inou  bezeichnet  den  Kronen Zeitungs-Artikel  (Kolumne) von  Frieda  Nagl  wört-
lich: „Das ist Hetze… „
Nun kann man über die Aussage von Nagl durchaus geteilter Meinung sein, aber von Hetze
ist bei dieser nicht die geringste Spur vorhanden.   Wer ist dieser Simon Inou eigentlich?
Nun, der Mann ist Herausgeber und Geschäftsführer von M-MEDIA,  Verein zur Förderung
interkultureller  Medienarbeit.   Und  just dieser Gutmenschen-Verein tritt ein elementares
Menschenrecht mit Füßen. Nämlich die leistungsgerechte Entlohnung von Menschen, die
einen Job suchen und für M-MEDIA arbeiten wollen.   Das ist zwar keine Hetze, aber von
dieser Gangart könnte es einem speiübel werden.
Screen: M-MEDIA
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2014-10-13

Mohr am Nordpol


Alexander Pollak sollte sofort ermitteln

Wenn das der selbsternannte Sprachpolizist Alexander Pollak – Chef der Gutmenschen-
organisation  SOS-Mitmensch – wüsste.   Es gibt noch eine  Steigerung der Bezeichnung
zur  Süßspeise.. „Mohr im Hemd“.   Wir finden,  dass hier  Pollak sofort  Ermittlungen auf-
nehmen müsste.
Foto: erstaunlich.at
Da setzt doch ein Wiener Gastronom einen  „Mohr ohne Hemd“  eisiger  Kälte aus und
nennt  das  politisch  unkorrekt  „Mohr am Nordpol“.   Gott sei Dank  konnte  ein Mitar-
beiter dieses Online-Magazins dem grausigen Schauspiel ein Ende setzen.  Er erlöste
die frierende Süßspeise durch eine „Mund zu Schlund“-Aktion.

Foto: erstaunlich.at
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2014-10-12

Geht´s noch primitiver?


Welcher IQ ist beim FALTER für einen Job Voraussetzung?



Obig abgebildeter Tweet, zeigt für uns den IQ des Journalisten Benedikt Narodoslawsky
auf.   Aber vielleicht  ist ein  solcher bei der  linken  Zeitschrift. FALTER .erforderlich,  um
dort einen Job zu bekommen?
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2014-10-12

ISIS-Kämpfer war ein guter Junge


Halid Arsajev und seine erstaunliche Ein- und Ansicht

Wir  haben  mit  unserem  Beitrag. „Das neue Werbegesicht bei McDonald´s Österreich“ den
Fastfood-Riesen dazu inspiriert, dem Sieger des Burger-Wettbewerbes, Halid Arsajev, keine
weitere Plattform mehr zu bieten.  Auch der von ihm kreierte Burger wurde unbenannt.
McDonald´s  hat in der  Angelegenheit  wohl  sehr weise  gehandelt,  denn  wie  wir  im zweiten
Teil des Beitrags .festhielten,  scheint Einsicht nicht unbedingt zu den charakterlichen Stärken
des jungen Mannes zu zählen. Von seinen frauenfeindlichen Postings distanzierte er sich nur
mit dem Grund: „..weil es manche falsch verstehen“.
Wir  haben  im ersten Beitrag auch kurz angemerkt,  dass Halid einen ISIS-Kämpfer lobt.  Wir
sind jedoch auf dieses Thema nicht näher eingegangen,  da wir ein Fastfood-Restaurant nicht
politisieren wollten.
Screen: facebook.com (Account: Halid Arsajev)
Aber auch zum Thema „Lob für ISIS-Kämpfer“ wurden wir heute von Arsajev eines Besseren
belehrt. Er schreibt dazu folgenden Kommentar:
Screen: facebook.com (Account: Halid Arsajev)
Aha, jetzt verstehen wir. Wenn jemanden einen ISIS-Kämpfer lobt, hat das nichts mit Sym-
pathie  für  diese Mödertruppe zu tun.   Und wenn ein Moslem jenen Weg geht,  auf dem er
Menschen  abschlachtet  und  ihnen  die Köpfe abschneidet,  ist er trotzdem als Mensch ein
guter  Junge ,  der  beim  eigenen Tod  ins Paradies kommt.   Wir danken Halid Arsajev für
diese aufklärenden Worte.
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2014-10-11

Asyl-Spa Österreich


Flatscreens, WLAN gratis, nur die Whirlpools fehlen noch! Linke

Asyllobby pervertiert Betreuung von Schutzbedürftigen auf Zeit

„Der angedrohte  Hungerstreik von drei Asylwerbern in Wien kommt einer Erpressung der
Republik Österreich gleich und reiht sich an zahlreiche andere Unverfrorenheiten der von
der  Asylindustrie   instrumentalisierten  Verfolgten  bzw.  Wirtschaftsflüchtlinge“,  sagt  der
Wiener  FPÖ-Obmann  Mag.  Johann  Gudenus.   Viel  zu  viele  der  fast  durchwegs über
sichere  Drittländer  zu  uns  gekommenen  Asylwerber  versteigen  sich zu immer unver-
schämteren  Forderungen,  welche  insbesondere  den  320.000  in  Wien  von Armut be-
troffenen Menschen wie Hohn in den Ohren klingen müssen.
„Wem  die  Arbeit  unserer  Behörden nicht passt oder Lage,  Ausstattung und Speise-
folge  in  seiner  von  den  österreichischen  Steuerzahlern  finanzierten Unterkunft zu
wenig  spektakulär,  gediegen  und abwechslungsreich sind,  kann selbstverständlich
jederzeit  und  ungehindert  in  sein Heimatland zurückkehren“,  meint Gudenus und
fordert ein konsequenteres Vorgehen gegen den systemisierten Asylmissbrauch ein.
(Quelle: APA/OTS)
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2014-10-11

Undank ist der Welten Lohn


Warum verteidigen junge kräftige Männer nicht ihre Heimat?

Während  „SOS – Mitmensch“  nachfolgenden Beitrag  (Screenshot) in der Tageszeitung
ÖSTERREICH  vom  08.10.2014,  als extrem  üblen und vor allem falschen Anti-Flücht-
lings-Hetzartikel   bezeichnete,   werden  sie  beim   gestrigen  HEUTE-Beitrag   so  ihre
Schwierigkeiten  damit  haben.  Dieser  wird  nämlich mit einem aussagekräftigenVideo
untermauert.   Zudem haben die selbsternannten Gutmenschen,  bis dato keinen nach-
vollziehbaren  Beweis  für  ihre  Anschuldigungen  gegen  den ÖSTERREICH-Artikel er-
bracht.
Wie  HEUTE  berichtet,  sind  etliche  der  in  Wien-Erdberg  untergebrachten  Flüchtlinge
mit  ihrer  Lage  unzufrieden und wollen sogar in den Hungerstreik treten.   Interessant ist
die Tatsache, dass es sich bei den Unzufriedenen um junge kräftige Männer handelt. Für
uns stellt sich die Frage,  warum diese eigentlich nicht in ihrer Heimat sind und diese ver-
teidigen?
Wenn  den  Asylwerbern  die  Unterbringung in Erdberg nicht gefällt,  steht es ihnen frei
wieder dorthin zurückzukehren woher sie gekommen sind.  Statt dankbar zu sein, dass
Österreich  sie aufgenommen hat,  sie versorgt und ihnen Schutz vor Verfolgung garan-
tiert,  stiften diese Unruhe und Unfrieden und verhalten sich teilweise aggressiv.
Der freiheitliche Generalsekretär  NAbg.  Herbert Kickl bringt es genau auf den Punkt
wenn  er  meint:  „Asyl ist kein Wellnessurlaub, auch wenn das zahlreiche Grüne und
sonstige naiven Gutmenschen gerne so hätten.“
Anzumerken wäre auch, dass die Unterbringung in der ehemaligen Zollamtsschule in
Erdberg wohl wesentlich komfortabler ist,  als in irgendeiner Zeltstadt im nahen Osten.
Es  ist  daher völlig unangebracht  und auch unverständlich,  sich über Unterkünfte zu
beschweren,  die  für  österreichische   Zollwache-Schüler  bis  vor   Kurzem  noch gut
genug gewesen sind.
Es ist erstaunlich, dass von den tausenden Flüchtlingen die bei der CSSR- oder Ungarn-
Krise  zu uns flüchteten,  keinerlei derartige  Episoden bekannt sind,  wonach sich diese
über  ihre  Aufnahme  oder  Unterkünfte   bei  uns  beschwert  hätten.   Der  Grund dafür
könnte  vielleicht  darin  zu  suchen  sein,  dass  es damals noch keine gut verdienende
Asylindustrie gab,  welche die Asylwerber aufwiegelte.
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2014-10-10

Islamist kündigt Enthauptungen in Wien an


Knapp vor Mitternacht erreichte uns noch folgender Hinweis:

Screen: facebook.com
Abu Nasir, der schon in der Veranstaltungseinladung ankündigt, dass – „wir“ (wer immer
das auch sein mag) keine Ruhe geben werden – kommentiert wie folgt weiter:
Screen: facebook.com
Demnach  sollen  heute  Yeziden geköpft werden.  Treffpunkt ist am Arthaberplatz 13, im
10., Wiener  Gemeindebezirk.   Die  Sicherheitsbehörden wurden über die Ankündigung
von Abu Nasir in Kenntnis gesetzt.
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2014-10-10

Minister Klug ist der Totengräber des Bundesheeres


Rote Retourkutsche für die Pleite bei

der Abstimmung über die Wehrpflicht?

„Die Kernkompetenz des Österreichischen Bundesheeres,  nämlich der Kampf der verbundenen
Waffen,  ist  nicht  mehr aufrechtzuerhalten.  So haben wir etwa nach den Plänen des Verteidig-
ungsministers bald nur noch ein einziges Panzerbataillon in Österreich – und das ist ausgestat-
tet  mit  zwölf Leopard-Panzern,  die besser ins heeresgeschichtliche Museum passen würden“,
stellt FPÖ-Abgeordneter Hans-Jörg Jenewein in der heutigen Sitzung des Bundesrats klar.
Minister Gerald Klug habe eigentlich versprochen,  „für eine solide Zukunft unserer Armee und
die  dafür  notwendigen  finanziellen  Mittel  und die notwendige Ausrüstung“ zu kämpfen.  Das
Ergebnis  dieses “ Kampfes“:   Erstmals fallen die Ausgaben für die Landesverteidigung unter
die  Grenze  von 0,6 Prozent  des  Bruttoinlandsprodukts.  Jenewein: “  Er war wohl nicht hart-
näckig genug und hat eben nicht das Beste für das Bundesheer herausgeholt!“
Die ohnedies viel zu knappen Mittel würden dann auch noch völlig falsch verwendet.  „In der
Beantwortung  meiner  Anfrage  vom 2 4. Juli  gibt Klug zu,  dass er in diesem Jahr bereits
77.000 Euro  allein  für Werbung im Internet ausgegeben hat – etwa für Einschaltungen auf
„wetter.at“.  Insgesamt sind für Öffentlichkeitsarbeit heuer sogar 1,8 Millionen Euro budge-
tiert.   Die  beste  Werbung  für  das  Bundesheer sind aber nicht Inserate in befreundeten
Medien,  sondern  etwa  die  Angelobungen  in der Öffentlichkeit,  die das Bundesheer der
Bevölkerung näherbringt. Diese aber hat der Herr Minister aus Kostengründen gestrichen“,
ärgert sich Jenewein.
Insgesamt  werde  Klug  als   Totengräber  des   Österreichischen   Bundesheeres  in  die
Geschichte  eingehen,  so Jenewein:   „Das ist offenbar die Retourkutsche dafür, dass die
SPÖ  bei  der Volksabstimmung über die Wehrpflicht mit der von ihr favorisierten Söldner-
truppe Schiffbruch erlitten hat. Da hat Klug anscheinend die Vorgaben seines Vorgängers
Norbert  Darabos  und  des  Wiener Bürgermeisters Michael Häupl zu exekutieren,  die ja
die größten Verfechter des von den Bürgern abgelehnten Berufsheeres waren.“
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2014-10-09

Drogenberatungszentrum in der Nußdorfer Straße?


Breite Ablehnungsfront der Bezirksbevölkerung


Foto: erstaunlich.at
Wie erst unlängst bei der projektierten  Unterbringung von  600 Flüchtlingen beziehungsweise
Asylanten im abbruchreifen Gebäude der WU in der Augasse, wird der 19. Wiener Gemeinde-
bezirk  mit  der Präsentation des Projekts der Drogenberatungsstelle in der Nußdorfer Straße
erneut  vor  den  Kopf gestoßen.   Weder gab es  Vorgespräche oder Vorinformationen,  noch
wurde die Bezirksvertretung in irgendeiner Weise in den  Entscheidungsprozess eingebunden.
Die Bevölkerung soll hier vermutlich vor vollendete Tatsachen gestellt werden.
Geschlossene  Wohngebiete  wie der Alsergrund sind grundsätzlich weder für die Unterbring-
ung  einer  großen  Anzahl  von  Asylanten  oder  Flüchtlingen  noch für die Betreuung sucht-
kranker  Menschen geeignet,  befinden sich doch Schulen und Kindergärten in unmittelbarer
Nähe der ausgewählten Objekte.
So befindet sich  beispielsweise ums Eck des geplanten Suchthilfezentrums in der Nußdorfer
Straße Nummer 41 ein  Kindergarten.   Die Gefahr eines neuen Hotspots für Dealer wie in der
Gumpendorfer Straße,  als  auch  die  Gefahr von Devastierungen und Pöbeleien sind höchst
real und deshalb ist das geplante  Objekt abzulehnen.   Unter der dort ansässigen Bevölker-
ung herrscht bereits eine breite Front der Ablehnung.
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2014-10-09

Wenn Linke kommentieren – TEIL 2


Strohdumm oder virtuelles Tourette-Syndrom?

Der  Beitrag „Aufstand der Flüchtlinge im  ……“,  welcher  in der Tageszeitung ÖSTERREICH
erschienen ist,  erregte einiges Aufsehen.   Laut SOS-Mitmensch,  die angeben in der Sache
recherchiert  zu  haben,  sollen  die  Angaben  im  Artikel  nicht den Tatsachen entsprechen.
Die Gutmenschen-Organisation bezeichnet diesen als extrem üblen und vor allem falschen
Anti-Flüchtlings-Hetzartikel.
Zum  Inhalt  des  Beitrages in  ÖSTERREICH können wir keine Aussagen treffen,  da wir in
diesem Fall keine Recherchen angestellt haben.   Allerdings waren wir neugierig,  mit wel-
chen  Kommentaren sich die Linken zum betreffenden Artikel äußern.  Wir haben auf den
einschlägig  bekannten  Facebook-Accounts  Nachschau  gehalten und sind auf die Seite
von „Woratsch Flox“ gestoßen. Dieser Facebook-User ist fleißiger Kommentator auf links-
extremen  Seiten wie   „Heimat  ohne Hass“  oder  „Blutgruppe HC Negativ“   und  ist  uns
unter mehreren Profilnamen bekannt.
Screen: facebook.com
Wie  die  meisten linken Hardcore-User,  legt auch Woratsch keinen Wert auf eine gepflegte
Umgangssprache.   Beleidigungen  und Diffamierungen stehen an der Tagesordnung.  Sein
Posting spricht eine deutliche Sprache.  Und noch etwas haben diese Herrschaften gemein-
sam,  sie können nicht sinnerfassend lesen.
Liest  man  sich  den  Beitrag in ÖSTERREICH durch wird man feststellen,  dass mit keiner
einzigen  Silbe  die Namen  Strache oder Gudenus erwähnt werden.   Wie auch allgemein
bekannt  ist,  haben  die  beiden  FPÖ-Politiker  sicher  kein Naheverhältnis zum Heraus-
geber von ÖSTERREICH.
Und  wieder  einmal  haben  wir  unter Beweis gestellt,  dass es linksextremen Hardcore-
Kommentatoren  nur  darauf  ankommt,  die  ihnen  politisch nicht genehmen Gegner zu
diskriminieren  und zu beschimpfen.   Ein Grund findet sich immer,  egal ob es der Voll-
mond  oder  ein  Beitrag  in  einer  Zeitung ist,  mit denen diese gar nichts zu tun haben.
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2014-10-08

Inhalts-Ende

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