Erstaunliches

Slowakischer Fischerhütteneinbrecher verurteilt


Verhandlung im Landesgericht Korneuburg

Heute wurde ein Schlussstrich unter eine Angelegenheit gezogen, welche die Fischer am Grenz-
fluss March,  das ganze Jahr über in Atem gehalten hatte.   Der Einbrecher Juraj Janos,  der
im  heurigen August mit Hilfe unserer ausführlichen Berichterstattung verhaftet werden konnte,
wurde heute im Landesgericht Korneuburg verurteilt.   Den Vorsitz in der Schöffenverhandlung
führte der Richter Dr. Manfred Hohenecker.
Fotos: © erstaunlich.at
Das neue Justizzentrum                                Richter Dr. Manfred Hohenecker
Dem  slowakischen  Einbrecher wurde vorgeworfen,  in insgesamt 56(!) Fischerhütten,  sowie
in  ein  Gasthaus  eingebrochen  und  dabei  einen  Schaden  von 48.800,- Euro verursacht zu
haben. In dieser Summe war jedoch der angerichtete Sachschaden durch die Einbrüche nicht
enthalten.
Fotos: © erstaunlich.at
Juraj Janos im Verhandlungssaal des Landesgerichts Korneuburg

Der Richter nahm Janos die Opferrolle nicht ab

Janos zeigte sich zwar geständig aber sehr wortkarg.  Auf die, vom Richter mehrmals gestellte
Fragen wie:  „Warum er in Österreich einbrechen ging  – ob er sich erhofft habe, dass er nicht
erwischt  werde  oder  die  Gefängnisse  komfortabler sind –   und ob es in der Slowakei keine
Fischerhütten gäbe“,  antwortete der Fischerhütteneinbrecher stets mit:   „Er sei unter Drogen
(Pervitin) gestanden und habe nur eingebrochen um seine Drogensucht zu finanzieren.“
Damit  versuchte Janos offenbar  als Drogenopfer Mitleid zu erhaschen.  Der Richter nahm ihm
diese schlecht gespielte Opferrolle aber nicht ab und wollte wissen,  wie viel 1 Gramm Pervitin
kostet und welche Menge er davon konsumiert hat.
Janos gab an, dass 1 Gramm 20,- Euro kostete und er pro Woche 2 Gramm konsumierte. Der
Richter rechnete daraufhin jenen Betrag aus,  welcher zur Finanzierung der Drogensucht not-
wendig  war  und  stellte  diese  Summe  dem  Wert der gestohlenen Gegenstände (48.800,-
Euro) gegenüber.   Er  erinnerte  Janos  in  diesem Zusammenhang daran,  dass dieser sehr
wohl  aus  Erwerbsgründen  einbrechen ging und wies nochmals auf das eingangs erwähnte
Geständnis hin.
Da  erkannte  der  slowakische Fischerhütteneinbrecher,  dass er den Richter nicht für dumm
anzuschauen  brauchte  und räumte sofort ein,  dass er die Einbrüche zu seiner persönlichen
Bereicherung verübte.   Janos wurde gemäß  §§ 127, 128(1) Z 4, 129 Z 1, 2 u. 3, 130 4. Fall
StGB zu zwei Jahren unbedingter Haft verurteilt.  Das Urteil ist rechtskräftig.
Bleibt  nur  zu  hoffen,  dass  Janos und seine (noch immer nicht ausgelieferten) Mittäter aus
dem Urteil gelernt haben, dass man auch in Österreich nicht straffrei einbrechen gehen kann.
Leute wie er,  bringen die Bevölkerung der  slowakische Grenzregion in Verruf.   Daher sollte
auch  die  slowakische Polizei aus diesem Fall gelernt haben und sich in Zukunft kooperativer
verhalten.
Wir  möchten  uns  auch  bei  jenen Personen bedanken,  die uns durch ihr Engagement bei
unserer  seinerzeitigen  Berichterstattung bzgl. Juraj Janos und den Hütteneinbrüchen unter-
stützten.
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2012-12-04
 

Ein Weihnachtsmarkt der keiner ist


Der „Weihnachtstraum“ am Wilhelminenberg

Ein Weihnachtsmarkt,  der den Namen Weihnachtstraum nicht verdient.   Ein kleiner Markt
mit  zwei  Punsch-Ständen,  einen Verpflegungsstand und drei mit anderen Waren,  sowie
einem Maronibrater.
 
Fotos: © E.Weber
{besps}ww{/besps}
 
Daneben  ein  kleiner Eislaufplatz über den sich hauptsächlich die Kinder freuen,  sonst hat
der  „Weihnachtstraum“  nichts  zu bieten am zugigen Wilhelminenberg!   Ein Ausflug dort-
hin  lohnt  nur  an schönen Tagen,  denn sonst ist es zu kalt und zu zugig und die Aussicht
über Wien kann man auch nicht wirklich genießen, wenn der Nebel alles bedeckt.
 
Erich Weber

2012-12-04
 

Kinder zur Hetze gegen Väter missbraucht

 

Die wundersame Wandlung der Frau Monika Pinterits

Die  Geister die man einst zu Hilfe gerufen hatte,  wird man jetzt nicht mehr los.   Seit nämlich
vermehrt  auch  Frauen  in  das  Kreuzfeuer  von  Richtern  und  Gutachtern geraten,  wird auf
einmal  ein  Unrecht identifiziert.   Solange Väter in Gutachten als „gestört“ dargestellt wurden,
war  die  Welt  ja  noch  in  Ordnung.  Da  halfen kein Aufschreie,  keine Demos und schon gar
keine Kindertränen.
 
Wird  aber hingegen einer Mutter Erziehungsunfähigkeit attestiert,  dann tritt sogar die Kinder-
und Jugendanwältin auf den Masterplan und gibt ein großes Zeitungs-Interview. Da wird plötz-
lich  von  der  Allmacht  der  Gutachter  gesprochen,  in  welcher Form und aufgrund welcher
fachlicher Expertisen Entscheidungen gefällt werden können, dass Gutachten überschätzt und
Menschen plötzlich als persönlichkeitsgestört erklärt werden.
 
Richter  sollen  auf  einmal lernen,  die richtigen Fragen zu stellen. Gutachter sollen auf einmal
sehr  behutsam sein und all das,  weil der Frau Pinterits aufgefallen ist, dass Gutachter die Bio-
grafie eines Menschen bestimmen.   Kurzum,  sie spricht offen aus, was viele Trennungseltern
und Vätervereine seit Jahren kritisieren, nämlich, dass sowie Scheidungsverfahren jetzt laufen,
Eltern in gut und schlecht klassifiziert werden.   Konflikte werden verstärkt und das Trennende
in den Vordergrund gestellt.
 
Erkannte und eingestandene Irrtümer sind zwar die beste Grundlage für neue Einsichten, aber
mit  der  bloßen  Ankündigung einer weiteren Enquete wird man dieser Problematik nicht Herr
werden. Trennungspaare, aber vor allem Trennungskinder brauchen keine weiteren Enqueten
und  Arbeitskreise,  die  sich  immer  bunter inszenieren und sich in der Realität um eine wirk-
liche Lösung drücken.
 
In  Wirklichkeit  ist  das alles nur ein Herumreden um den heißen Brei.   Es geht eben nicht um
Vater oder Mutter, es geht um Vater und Mutter. Ein Unrecht kann nicht von weiterem Unrecht
überwunden  werden.   Die  Kluft zwischen Vater und Mutter muss endlich überbrückt werden.
Nicht Mann oder Frau, sondern Mann und Frau sind als Einheit, das unumstößliche Gesetz des
Lebens.
 
Eine gemeinsame Obsorge,  ist der einzige Weg, ein Kind  – nach einer Trennung –  möglichst
kindergerecht,  mit  der  nötigen  elterlichen  Liebe  und  Verantwortung versorgen zu können.
Vater  wie  Mutter  sind  für  die  Kinder  gleich  wichtig  und sollten deshalb auch vom Gesetz
gleichwertig  behandelt  und  vom  grünroten Feminist(innenblock) als gleichwertig anerkannt
werden.
 

Primitives Hetzvideo gegen Väter

Dass dem aber nicht so ist, beweist nachfolgendes Videoclip der MA-57 „Frauen Stadt Wien“,
für  welche  die  Multifunktionsstadträtin  Sandra  Frauenberger  verantwortlich  zeichnet.  In
diesem  Clip  wird  über Väter diskriminierend hergezogen.   Aber das allein wäre noch nicht
erstaunlich,  wenn  die  im  Video  getätigten  Äußerungen  von  gestandenen feministischen
„Weibsbildern“ kämen.
 
Quelle: youtube.com
 

 
 
Nein,  es  werden kleine Kinder an die Öffentlichkeit gezerrt und dazu missbraucht,  öffentlich
ihre  Väter schlecht machen.  Zusätzlich  muss (darf oder kann) sich kleiner Junge bereits als
zukünftiger Macho und Patriarch outen.   Wir finden,  dass in diesem Video Hetze primitivster
Art gegen Väter betrieben wird.
 
Offenbar  ist  man  sich  bei  der  MA-57  „Frauen Stadt Wien“  nicht  zu schade,  unschuldige
Kinder für diesen Feldzug gegen Väter zu missbrauchen.  Vielleicht sollte hier die Kinder- und
Jugendanwältin Monika Pinterits den Hebel ansetzen.
 
******
 
2012-12-03
 

Schadenfreude bei den Parksheriffs


Foto zeichnet Abkassierer-Charakterbild

Auf  ihrer  Webseite  wirbt  die  Stadt  Wien  für die Verwendung von öffentlichen Verkehrs-
mitteln zur Verwendung der Weihnachtseinkäufe.  An dem ist auch nichts auszusetzen. Die
Wiener  Bürger(innen) sollen augenscheinlich dazu angehalten werden,  ihre privaten Fahr-
zeuge daheim stehen zu lassen.  Auch gegen das ist nichts einzuwenden.
 
Allerdings wird darauf hingewiesen, dass „illegal“ geparkte Fahrzeuge abgeschleppt werden.
Da staunen wir aber, denn in der gesamten Straßenverkehrsordnung konnte der Tatbestand
des illegalen Parkens nicht gefunden werden.   An die Adresse des Möchtegernjuristen,  der
den Beitrag auf  „wien.gv.at“  verfasst hat:  Es heißt „vorschriftswidriges“ Parken.  Illegal ist
höchsten  das Zeltlager der (angeblichen) Flüchtlinge vor der Votivkirche im Sigmund Freud
Park.
 
Aber besonders bezeichnend für das Abkassierer-Charakterbild der rotgrünen Wiener Stadt-
regierung ist wohl das Foto der beiden Uniformierten der Parkraumüberwachung  (im Volks-
mund Parksheriffs genannt),  die schadenfroh im die Kameralinse grinsen.
 
Screen:  wien.gv.at
 
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2012-12-02
 

Das Flüchtlingscamp vor der Votivkirche


Mehr linke Aktivisten als Flüchtlinge

Seit  einer  Woche  campieren  im  Sigmund Freud Park  rund  30 Personen.   Ob es sich nur um
Flüchtlinge handelt ist fraglich, denn es sickerte zu den Medien durch, dass sich inzwischen eher
mehr Aktivisten linker Organisationen und Obdachlose dort aufhalten sollen.

 
Fotos: (c) E. Weber
 
Vielleicht wurde deshalb am Samstagabend befürchtet,  dass das Camp von der Polizei geräumt
wird.   Dies  sickerte  ebenso am Samstag durch,  als die Polizeipräsents rund um das Camp im
Laufe  des  Tages  immer  größer  wurde.   Doch gegen 18:00 Uhr zog die Polizei wieder unver-
richteter Dinge ab!?

Fotos: (c) E. Weber
 
Der  eigentliche  Grund  für  das  Camp  beim  Schottentor,  ist ja nicht mehr präsent, denn das
Anhalte-Zentrum  Traiskirchen wurde auf rund 800 Menschen vor Ort reduziert,  wie das Innen-
ministerium  am  Freitagnachmittag  verlautbarte.   Daher  ist  der  menschenwürdige  Zustand
wiederhergestellt, zumindest was die Insassenanzahl betrifft, um die es ja ursprünglich ging.
 
Waren  es  doch  lt. dem Niederösterreichischen Landeshauptmann Pröll gegenüber dem Öster-
reichmagazin,  vor  einer  Woche  noch mehr als 1500 Personen in Traiskirchen,  so konnten in
der letzten Woche mehr als 700 Personen in die Bundesländer gebracht werden, wie eigentlich
auch vorgesehen, so das Innenministerium am Freitagnachmittag zu den Medien.
 
Bleibt  also  abzuwarten,  wie  es  mit  dem  Camp  am Alsergrund weitergeht in den nächsten
Tagen.
 
Erich Weber

2012-12-02
 

Gemüse ist nicht für MA-48 gedacht


Trotz steigender Armut, werden gute Lebensmittel

immer noch tonnenweise entsorgt

 
Es ist unfassbar, dass in Zeiten von Wirtschaftskrisen,  wo die Armut massiv steigt, weiter-
hin Lebensmittel von hochwertiger Qualität tonnenweise in den Abfall wandern. Besonders
schockierend  dabei  ist,  dass  der  Grund dafür nicht nur die Überproduktion ist,  sondern
meist völlig banale Ursachen hat.
 
Zu  kleines  oder unförmiges Gemüse kann doch nicht einfach als Abfall angesehen werden.
Hier ist die Stadt Wien aufgefordert zu handeln.  Statt die MA-48 zu schicken,  sollte die zu-
ständige  SP-Stadträtin Wehsely besser Lieferwägen organisieren,  die überschüssige aber
gute Ware von den Märkten in diverse Sozialeinrichtungen transportieren.
 
Auch  eine  Lagerhalle,  in der beispielsweise Samstag abends den 300.000 an oder bereits
unter  der Armutsgrenze lebenden Wiener(innen) Lebensmittel angeboten werden könnten,
wäre eine Möglichkeit,  einerseits der Verschwendung Einhalt zu gebieten und andererseits
Menschen, die es ohnehin sehr schwer haben, wirkungsvoll zu unterstützen.
 
Zumindest jetzt in der Vorweihnachtszeit hätte Wehsely die Möglichkeit, die übliche soziale
Eiseskälte  der SPÖ gegen menschliche Wärme zu tauschen.  Hunderttausenden Menschen
könnte  so  unter  die  Arme gegriffen werden,  sogar ohne dass für die Stadt gravierende
Mehrkosten entstünden.
 
Die  Stadt Wien ist dringendst gefordert,  schnellstens mit diversen Supermarktketten und
Marktbetreibern  Gespräche  zu führen,  damit Lebensmittel nicht einfach im Müll sondern
auf Teller landen können, wo sie normalerweise auch hingehören.
 
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2012-12-01
 

Stronach mitten im roten Sumpf


Skandal um Magna-Fluglinie muss gelüftet werden

Hinter  der  Insolvenz und dem möglichen Konkurs der Jetalliance verbirgt sich ein Stronach-
SPÖ-Skandal. Personelle Verflechtungen zwischen dem Austro-Kanadier, der Austro Control
und der SPÖ ermöglichten diesen Skandal.
 
Die Fluglinie wurde als Magna Air gegründet. Bis vor kurzem fungierte Caspar Einem als Vor-
stand des Unternehmens.  Sein Ministeramtskollege Andreas Staribacher und dessen Kanzlei
prüften  die  betriebswirtschaftlichen  Daten  des  Unternehmens,  er selber war auch immer
wieder als Pilot tätig.
 
Ein  klassischer  Fall  von  Unvereinbarkeit.   Dessen Geschäftspartner und Vorstand der Jet-
alliance  Lukas  Lichtner-Hoyer sitzt auch im Aufsichtsrat der Flugsicherung ACG. Gegenüber
Medien gab Hoyer bekannt, dass durch Einflussnahme von Eigentümer und anderen Interes-
senten die Jetalliance gegen den „Halter-Gedanken“ verstoßen habe.
 
Normalerweise  ein  Grund für einen sofortigen Entzug der AOC-Lizenz.   Nicht aber im roten
Sumpf  der ACG.   NAbg. Gerhard Deimek,  Verkehrssprecher des freiheitlichen Parlaments-
klubs,  ortet einen Skandal.   Die Konstruktion könne an ein In-sich-Geschäft erinnern: „Ent-
weder  die  Flugsicherung  hat  geschlampt,  oder  man  wollte die offenkundig bestehenden
Missstände nicht sehen.“ Dabei zeige der Fall Griechenland, wohin geschönte Zahlen führen.
 
„Ohne  Herrn  Staribacher  mit Goldman Sachs gleichsetzen zu wollen“,  meint Deimek.  Auf
Frank Stronach werfe die Causa ein denkbar schlechtes Licht.   „Der selbsternannte Schutz-
heilige  der Fairness und Transparenz und Kämpfer gegen das System hat sich enttarnt und
ist offenkundig Teil des Systems. Österreichs Politik braucht keinen Frank St. Ronach.“
(Quelle: APA/OTS)
 
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2012-12-01
 

Überfallsartiger Anschlag auf Verwaltungsgerichtshof


Rot-Grün will die neue Oberbehörde von

vornherein fest an die Parteileine legen

 
„Still  und heimlich soll der geplante Verwaltungsgerichtshof durch Landesregierung und
Landtag durchgeschleust und fest an die Parteikandare genommen werden“, ärgert sich
Wiens  FPÖ-Klubchef  und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus.
 
Er berichtet: „Dadurch, dass die Schaffung der neuen Behörde im letzten Augenblick auf
die Tagesordnung gesetzt wurde, hat die Opposition gerade einmal zwei Werktage Zeit,
sich  mit  der  komplexen Materie auseinanderzusetzen.   Das ist kein Zufall, das ist das
demokratiefeindliche Kalkül der Sozialisten und ihrer grünen Schoßhündchen-Truppe.“
 
Das  mangelnde  Demokratie-Bewusstsein  der  Regierungsparteien  im Wiener Rathaus
manifestiert  sich  auch  deutlich  in  dem Vorschlag, der vorgelegt wird. Gudenus:  „Alle
anderen  Bundesländer  halten  sich an die Vereinbarungen mit dem Bund und versehen
diese  höchsten  Gerichtshöfe  mit  der  notwendigen  Unabhängigkeit.  Nur  die  Wiener
Sozialisten wehren sich mit Händen und Füßen dagegen, dass unabhängige Richter ihre
Misswirtschaft und Skandale aufarbeiten.“
 
Die konkreten Kritikpunkte der Freiheitlichen, die sich durch die Bank mit jenen des ÖGB,
des Bundeskanzleramts, des Rechnungshofs,  der Wirtschafts- und der Arbeiterkammer
decken:

– So wollen die Wiener Sozialisten etwa die Ernennung aller Richter unter Ausschluss der
  Opposition und der Öffentlichkeit in ihren Reihen ausschnapsen.
 
– Der  von  SPÖ-Chef  Häupl  zu ernennende Präsident soll die Macht haben,  in sämtliche
  Fälle   einzugreifen und im Sinne seiner Förderer zu entscheiden.
 
– Um diesen Präsidenten unangreifbar zu machen, darf er sich seine interne Kontrolle nach
   Lust und Laune selbst aussuchen.
 
– Darüber hinaus werden die Kosten des Verwaltungsgerichtshofs, wie bei sämtlichen Pro-
  jekten,  in welche die SPÖ verwickelt ist, explodieren.
 
„Der  Wiener  Vorschlag  klingt  wie eine Mischung von Regelungen aus Nordkorea und aus
dem ESM-Gouverneursrat.  Da zeigen die Roten wieder ihre schreckliche, realsozialistische
Fratze“,  erklärt Gudenus,  „da  ist  ja  der bisher bestehende UVS noch die sinnvollere Lös-
ung.“   „ Dieser  geplanten  Unterstellung  des Verwaltungsgerichtshofs unter rote Kontrolle
werden wir Freiheitliche jedenfalls nie im Leben zustimmen“, so Gudenus

„Sollte das Gesetz tatsächlich in dieser Form durchgepeitscht werden,  dann werden wir im
Sinne einer unabhängigen Rechtsprechung zum Wohle der Bürger gemeinsam mit der ÖVP
einen  Antrag  auf  Gesetzesprüfung beim Verfassungsgerichtshof gemäß Wiener Stadtver-
fassung einbringen“,  merkt Gudenus abschließend an. (Quelle: APA/OTS)
 
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2012-11-30
 

Asylwerber beklagen Menschenrechtsverletzungen in Österreich


Warum flüchtet überhaupt wer nach Österreich?

Am 24. November begaben sich Flüchtlinge und/oder auch Personen die vorgeben solche zu
sein,  von  Traiskirchen nach Wien.   Dort errichteten sie ein illegales Zeltlager vor der Votiv-
kirche  im  Sigmund-Freud-Park.   Zu  den  Veranstaltern wollen wir gar kein Wort verlieren,
denn diese erscheinen uns ohnehin höchst unglaubwürdig, was den Zweck oder Sinn dieser
Demonstration betrifft.
 
Aber  wenden wir uns einmal den (angeblichen) Flüchtlingen zu.   Was ist deren Motivation
für  ihren  Protest?   Wir haben diesbezüglich recherchiert und sind dabei auf Erstaunliches
gestoßen.
 
Zunächst  geben  sie  an,  dass  im Asylverfahren grobe Mängel bestehen.   Grund dafür ist,
dass sie durch eine eventuelle Abschiebung in ihren Menschenrechten verletzt werden. Das
heißt für uns im Klartext,  dass diese Leute offenbar die Rechtsstaatlichkeit unseres Landes
in Frage stellen.
 
Sie  werten nämlich einen Negativbescheid automatisch als Verletzung ihrer Menschrechte,
denn sie sprechen sich generell gegen Abschiebungen aus.   Zusätzlich pochen diese Leute
auf  das  Recht  der  Familienzusammenführung.   Auf  gut Deutsch,  die im Herkunftsland
(welches  in  zahlreichen Fällen nicht einmal bekannt ist,  weil es verschwiegen wird)  ver-
bliebenen Angehörigen, müssten nach Österreich geholt werden.
 
Aber  es  kommt  noch besser,  denn diese (angeblichen) Flüchtlinge bemängeln auch die
Grundversorgung.   Was  fehlt  ihnen denn?   Auch da gibt es klare Aussagen.   Angeblich
erhalten sie kein ausreichendes und kein gesundes Essen.   Ferner reklamieren sie, dass
sie keinen Zugang zum Internet und zu internationalen Fernsehsendern haben.
 
Liest  man  sich  die  Kritik der (angeblichen) Flüchtlinge durch,  könnte man zur Annahme
kommen, dass der Österreichische Staat diese Leute misshandelt und ihre Rechte mit den
Füßen tritt. Dass dem nicht so ist, weiß allerdings ohnehin jeder logisch denkende Mensch.
 
Wenn  es  aber  tatsächlich  so  wäre  fragen wir uns,  warum jährlich eine steigende Zahl
dieser Menschen nach Österreich flüchtet, wo wir doch von sicheren Drittstaaten umgeben
sind?   Diese (angeblichen) Flüchtlinge  geben vor,  in ihrer Heimat verfolgt worden zu sein.
Eine Flucht nach Österreich würde ja dann bedeuten, vom Regen in die Traufe zu kommen.
Müssten  sich die angeblichen Missstände und Menschenrechtsverletzungen nicht schon bis
in  jene Länder  – aus denen die Leute zu uns flüchten –   herumgesprochen haben und die
Alpenrepublik als Zufluchtsland unattraktiv geworden sein?
 
Wir räumen schon ein,  dass ein Aufenthalt in einem Flüchtlingsquartier sicherlich nicht mit
einer Unterkunft im Hotel Hilton vergleichbar ist.   Allerdings erhält jeder (auch angebliche)
Flüchtlinge ausreichend gesunde Nahrung, Bekleidung,  ein Dach über dem Kopf , ärztliche
Versorgung  und  auch  finanzielle  Unterstützung.   Bedenkt  man,  dass  diese  Leute aus
Ländern geflüchtet sind,  wo sie angeblich mit dem Tod bedroht wurden,  sind diese Maß-
nahmen mehr als ausreichend.
 
An  die Tatsache,  dass Österreich ein Rechtsstaat ist   – in dem ein Asylaufenthalt mittels
Bescheid bekundet wird –  sollten sich die (angeblichen) Flüchtlinge gewöhnen.  Niemand
wird gezwungen nach Österreich zu flüchten.  Und wenn es dem einen oder anderen bei
uns  nicht  gefällt oder dieser glaubt seiner Rechte beraubt zu werden,  dem können wir
nur  empfehlen,  einfach  wieder  auszureisen.   Für diese Ausreise ist nicht einmal eine
Flucht notwendig.
 
*****

2012-11-29
 

Wildes Asyllager vor der Votivkirche beenden


Innenministerium sieht dem Treiben von Chaoten tatenlos zu

Da von den rund 70 Personen, die sich derzeit vor der Votivkirche im Sigmund-Freud-Park
aufhalten lediglich neun Personen Asylstatus haben,  muss die Frage nach dem Status der
übrigen rund 61 Personen laut gestellt werden.
 
Zumal sich auch stadtbekannte Politaktivisten in der  – zahlenmäßig viel größeren –  begleit-
enden Personengruppe befanden, dürfte es sich einmal mehr um eine rechtzeitig vor Weih-
nachten inszenierte und politisch motivierte „Show von Gutmenschen und Gutmenschinnen“
für die mediale Öffentlichkeit handeln, die mit Ende der Woche wohl vorbei sein wird.
 
Der eigentliche Skandal aber ist, dass die Stadt Wien und das Innenministerium dem illegalen
Treiben  österreichischer  und deutscher Chaoten und Berufsdemonstranten tatenlos zusehen.
Immerhin  verstößt  die Demo gegen geltendes Recht, denn laut Versammlungsgesetz dürfen
Ausländer  weder  als  Veranstalter  noch als Ordner oder Leiter einer Versammlung zur Ver-
handlung öffentlicher Angelegenheiten auftreten.
 
Einer der Organisatoren ist aber Deutscher. Außerdem dürfen Asylwerber laut Asylgesetz für
die Dauer des Verfahrens den Bezirk, wo sie den Antrag gestellt haben, nicht verlassen. Das
illegale Camp wäre daher umgehend zu räumen.
 
*****

2012-11-28
 

Hilferuf aus Voitsberg


LESERBRIEF

 
Habe  eine  aktuelle  Geschichte die gerade in Voitsberg und Wagna abgeht.  Die Geburten-
station  des  LKH Wagna (Leibnitz)  wurde  bereits  geschlossen und nun ist auch Voitsberg
dran.  Aber  wenn  ihr  euch  mal  das  interne  Memo durchlest kann man sehen,  was ein
Menschenleben Wert ist – leider nicht viel. Würde mich freuen wenn ihr das publik machen
könntet  –  da ich Voitsbergbelastet bin wäre vielleicht eine  „Übersetzung“ ins Wienerische
notwendig 😉
 
Aber zur Geschichte:
 
Ich  lebe  im  Bezirk  Voitsberg  und  bin  auch in unserem LKH auf die Welt gekommen, ge-
nauso mein Sohn.   Doch heuer kamen Gerüchte auf dass unsere Geburtenstation aufgelöst
werden soll und daher alle Voitsberger das LKH Deutschlandsberg anfahren müssen. Leider
waren  dies  keine Gerüchte und schon bald war klar dass die Geburtenstation geschlossen
wird.
 
Es  bildete sich rasch eine Bürgerinitiative quer durch alle Gemeinden und eine Unterschrif-
tenaktion  wurde ins Leben gerufen.  Mindestens 10.000 Unterschriften wurden benötigt  –
im Endeffekt wurden es 13.510.  Im letzten Jahr wurden im LKH Voitsberg über 400 Kinder
geboren (siehe MEMO1) – die Geburtenstation wurde vor ca. 10 Jahren modernisiert.
 
Nun  aber  wurde  ermittelt dass ca. 60% der Gebärenden nicht wie von der LR geplant ins
LKH  Deutschlandsberg  fahren  sondern  nach Graz!  Dort ist die Geburtenabteilung bereits
völlig  überlastet  und durch den  „vermehrten“  Zulauf müsste man hier die Station wieder
ausbauen! (Siehe MEMO2)
 
Somit stelle ich die berechtigte Frage ob man da  „oben“ nicht rechnen kann oder einfach in-
kompetent ist! Da unser Bezirk ein großes Gebiet umfasst müsste eine schwangere Frau aus
Salla  oder  Edelschrott über  1,5 Stunden anreisen! Anbei noch ein internes Memo dass den
Umgang mit „Patienten“ regelt – eine Schande! (Siehe MEMO3)
 
Somit  ist  es nur noch eine Frage der Zeit bis etwas Schlimmes passiert oder durch Kompli-
kationen  Frau  und  Kind sterben  – dann hat unsere Landesregierung –  insbesondere Frau
Mag. Kristina Edlinger-Ploder – zumindest eine moralische Mitschuld – aber anscheinend ist
ein gutes Gewissen ein seltenes Gut geworden.
 
Liebe Grüße
Berndl

2012-11-28
 

SPÖ wirbt mit Alkohol für ein Berufsheer


Kein verfrühter Aprilscherz

 
Screen: diepresse.com
Weiterlesen unter …..
 
„SPÖ Wien kämpft mit „Punsch-O-Mobil“ für Berufsheer“  Wenn dies nicht in einer seriösen und
ernstzunehmenden  Zeitung  wie  „Die Presse“  stehen würde,  könnte man diese Meldung für
einen verfrühten Aprilscherz halten.
 
Mit  Alkohol  für  ein  Heer  werben  ist  keine neue Errungenschaft.  Schon im 18. Jahrhundert
wurden  Rekruten  angeworben,  indem  man sie betrunken machte.   Am nächsten Tag folgte
dann das schlimme Erwachen. So wird es auch vielen Österreicher(innen) ergehen, wenn sich
die SPÖ mit dem Berufsheer am 20. Jänner 2013 durchsetzt.
 
Denn  der Rest vom Schützenfest  – der dann verbleibt  –  wird kaum seine Aufgaben erfüllen
können.   Interessant ist auch,  dass ausgerechnet jene,  die jetzt Leerläufe und Ausbildungs-
mängel  kritisieren,  es  sind,  die das Heer immer wieder für aufgabenfremde Zwecke,  vom
Christbaumtransport  über  Pistentreten bis zum Telefondienst für Licht ins Dunkel anfordern.
 

SPÖ-Sauftour von den Steuerzahler(innen) finanziert

Aber zurück zur erstaunlichen Alkohol-Werbeaktion der SPÖ und des Verteidigungsministers.
Offenbar  hat  es  bei Zivildiener Norbert Darabos schon geklingelt,  dass ihm nüchtern wohl
kaum  ein  logisch denkender Mensch seine Argumente für die Abschaffung der allgemeinen
Wehrpflicht abnimmt.
 
Zu  diesem  Schluss  kommen  wir  deshalb,  weil es abnormal ist mit Alkohol für seine polit-
ischen  Ziele  zu werben.   Es sei denn,  dass Darabos die Österreicher(innen) allgemein für
Alkoholiker(innen)  hält.   Zu  dieser  Erkenntnis  könnte der Wehrdienstverweigerer deshalb
gekommen sein,  residiert doch am Rathausplatz ein etwas beleibter Herr unter dem Motto:
„Man bringe den Spritzwein“.
 
Unter  diesem  Aspekt  wäre  es auch nicht ratsam,  die Alkohol-Werbetour vom Wiener Rat-
haus  aus zu starten.   Möglicherweise käme man mit dem Auftanken des  „Punsch-O-Mobil“
nicht  nach.   Jedenfalls ist diese   – von den Steuerzahler(innen) finanzierte –   mobile Sauf-
tour ein Niveau-Barometer der SPÖ.   Und da scheint der Zeiger auf der Skala bereits ziem-
lich weit unten angekommen zu sein.
 
*****

2012-11-27
 

Öffentlicher Aufruf zum Völkermord

 

IKG übermittelt Sachverhaltsdarstellung an die Staatsanwaltschaft

In einer gestrigen Presseaussendung teilte die Israelitische Kultusgemeinde(IKG) mit, dass sie
wegen  antisemitischen Losungen wie  „Tod den Juden“ auf antijüdischen Demonstrationen in
Wien  am  16.11. und am 23.11.12,  der Staatsanwaltschaft Sachverhaltsdarstellungen in Hin-
blick auf  § 282 und § 283 des Strafgesetzes übermittelt.
 
Dies  hat  uns natürlich neugierig gemacht,  vor allem weil in der Boulevard-Presse nichts von
derartigen  Vorfällen  bekannt  gegeben  wurde.   Also  begannen  wir  zu recherchieren und
kamen zu einem erstaunlichen Ergebnis.
 
Bezüglich  der  Demonstration  am  23.11.12 konnten wir nichts wirklich Handfestes ausfindig
machen, aber die antijüdische Demo vom 16.11.12 hatte es in sich.  Da rief ein Redner völlig
unverblümt  zum  Völkermord  auf  und  wurde von den Demo-Teilnehmer(innen) begeistert
bejubelt.
 

Wo bleibt der Aufschrei der Linken?

Nachfolgend  ein  kleiner  Auszug  aus einem Video,  welches bei der Demonstration gedreht
wurde.   Den gesamten Clip können sich geneigte Leser(innen) unter diesem  LINK  ansehen.
Sollte  das  Youtube-Video auf geheimnisvolle Weise verschwinden,  werden wir die von uns
angefertigte Sicherungskopie hochladen.
 
Quelle: youtube.com
 

 
„…wir sind für ein Palästina das frei von der Westbank bis zum Mittelmeer reicht, und Israel
ausgelöscht wird und zerschlagen wird…“  Erstaunlich,  dass solche Aussagen auf Kundgeb-
ungen mitten in Wien,  völlig ungestraft getätigt werden können.  Könnte es möglicherweise
an den Veranstaltern und den Teilnehmern  (auf dem Youtube-Video sehr schön erkennbar)
liegen?
 
Wir  vermissen  den  Aufschrei  der Linken,  die schon aus Manschettenknöpfen eine Staats-
affäre machen.   Wo bleibt hier der Protest,  wenn öffentlich zum Völkermord an Juden auf-
gerufen wird?
 
Kann es sein, dass es an den Veranstaltern liegt, in dessen Schoss sich die Linken sehr wohl
fühlen.   Von  Petra Bayer (SPÖ)  zu  diesen  befragt,  antwortet Erich Nuler,  Journalist und
Ressortleiter von Politik HEUTE,  auf Twitter wie folgt:
 
Screen: twitter.com
 
*****
 
2012-11-27
 

Moderne Leibeigenschaft


Weg mit den SVA-Mindestbeiträgen

Als moderne Leibeigenschaft bezeichnen wir,  die von der Sozialversicherung der gewerb-
lichen Wirtschaft (SVA) praktizierte Einhebung von Mindestbeiträgen.   Es sind uns  etliche
Fälle  bekannt,  bei  denen  Klein-Unternehmer  mehr  Sozialversicherungsbeiträge zahlen
mussten, als sie überhaupt verdient haben.
 
Hier  mutet es geradezu als Hohn an,  wenn sich die SVA-Führung zu bekannten Härtefällen
folgendermaßen äußert: „Umso wichtiger ist es, dass es der SVA ermöglicht wird, der heim-
ischen Unternehmerschaft in schwierigen Fällen helfen zu können“.
 
Eine Rechnung nebst sofortiger Exekutionsandrohung werden wohl einige dieser „Härtefälle“
nicht  als  die  geeignete  Hilfestellung  empfinden  ist.  Den  SVA-Granden  können  wir nur
anraten, ihren Zynismus für sich zu behalten und endlich für die Versicherten einzutreten
 
Auch  wenn es den beamteten Mitarbeiter(innen) der SVA schwer fällt sich in die Probleme
von  Unternehmern  hinein  zu denken,  ist es doch besonders von der Versicherung der ge-
werblichen Wirtschaft zu erwarten, dass sie zumindest einen Funken Verständnis für unter-
nehmerische Schwierigkeiten aufbringen.
 
Selbst  einem Schalterbeamten im SVA-Glaspalast muss klar sein,  dass jemand nicht mehr
SVA-Beiträge zahlen kann, als er verdient hat. Es gibt aufgrund dieser unsäglichen Mindest-
beitrags-Regelung  zahlreiche  Härtefälle  in der SVA,  die leicht auf dem Kulanzweg gelöst
werden könnten.
 
Die  Abschaffung  der  Mindestbeitragsgrundlage  und  die  Streichung des Selbstbehaltes
wären  eine  faire Lösung für Kleinstunternehmer.   Die SVA hat mit ihrer selbstherrlichen
Beitragspolitik  schon  zu  viele Unternehmer in den Konkurs geschickt,  Arbeitsplätze ver-
nichtet und soziale Dramen verursacht.
 
Die beste Lösung wäre eine Auflösung der SVA. Die Fragmentierung des Sozialversicher-
ungssystems nach Berufsgruppen ist ein ineffizientes Relikt der Vergangenheit, das den
laufenden Veränderungen in der heutigen Arbeitswelt ohnehin nicht mehr gerecht wird.
 
*****

2012-11-26
 

Warum keine Zeltlager für Asylwerber?


LESERBRIEF

 
Wie ich es sehe:
 
Es  kann  nicht  sein,  dass  das  Innenministerium  dieses linke Ungustl- Zeltlager vor der
Votivkirche  duldet  und  keine  polizeiliche  Räumung  anordnet.   Bezahlt die Frau Innen-
ministerin die entstehenden Schäden und die Beseitigung der Verunreinigungen aus ihrer
Privatschatulle oder werden, wieder einmal mehr, die Steuerzahler belastet?
 
Würde man Asylwerber aus Platzgründen in Zeltlagern unterbringen ginge ein Aufheulen
durch die linken Reihen, angefangen bei den unnötigen NGO´s bis hin zur guten Ute. Bei
selbst  gewählten  Zeltlagern  dagegen  hilft  die  linke Abteilung sogar beim Aufbau mit.
 
Damit sollte eigentlich der Beweis erbracht sein, dass Zeltlager in den einzelnen Bundes-
ländern,  auf Grund und Boden von nicht mehr in Verwendung stehenden Kasernen,  zu-
mutbar sind. Den Demonstrationsteilnehmern sollte ein Negativbescheid betreffend des
Aufenthaltsrechtes ins Haus oder besser gesagt ins Zelt stehen.
 
Wer  in  Österreich  um  Aufenthalt bittet,  sollte mit den Bedingungen die das Gastland
bietet  und  die wesentlich besser als die der Herkunftsländern sind, zufrieden sein und
keinesfalls  gegen das Land das um Aufenthalt gebeten wird und das für Unterhalt und
Taschengeld sorgt Stellung beziehen.
 
Ebenfalls  ein  Landesverweis  sollte gegen  jene Staatsbürger der BRD ausgesprochen
werden,  die  bei  der  Organisation der  Asylantendemonstration und dem Aufbau des
Zeltlagers Hilfestellung geleistet haben.
 
In Österreich sollte für Anarchisten aus Deutschland, die ihre linke Anarcho-Gesinnung
hier  ausleben  wollen kein  Platz sein.   Linkes Anarcho-Gesindel haben wir selbst zur
Genüge.  Oder sehe ich die Dinge falsch?
 
Mit freundlichen Grüßen
Karl W.

2012-11-26
 

Graz hat gewählt


Vorläufiges Wahlergebnis in Graz

Trotz  Minus  Platz eins  für  Siegfried Nagl (ÖVP);  Elke Kahr (KPÖ) am zweiten Platz:  Die
heutige Gemeinderatswahl in Graz brachte große Verluste für ÖVP, Grüne und SPÖ, sowie
massive Gewinne für die KPÖ und die FPÖ.   Außerdem zieht ein Pirat in den Gemeinderat
ein.
 
Screen: steiermark.orf.at
 
Nach  dem vorläufigen Endergebnis kommt die ÖVP auf 33,48 Prozent (-4,89 Prozentpunkte),
die  KPÖ auf 20,08 Prozent (+8,9 Prozentpunkte),  die SPÖ auf 15,32 Prozent (-4,42 Prozent-
punkte), die FPÖ auf 13,93 Prozent (+3,08 Prozentpunkte) und die Grünen auf 11,99 Prozent
(-2,57 Prozentpunkte).   Das BZÖ erreicht nur mehr 1,35 Prozent (-2,96 Prozentpunkte) und
ist  im  Gemeinderat  nicht  mehr  vertreten.   Die  Piraten  ziehen  mit  2,68 Prozent  in den
Gemeinderat ein.
 
An  und  für  sich  zeichnet  das  Grazer Wahlergebnis ein gewohntes Bild der vergangenen
Wahlen.  Verluste für SPÖ,  ÖVP und die Grünen,  sowie Zuwächse für die FPÖ.   Aber wie
gesagt  „an und für sich“,  wenn da nämlich nicht die KPÖ wäre.
 
Warum die Kommunisten ein derart gutes Ergebnis einfahren konnten, wird die Politikwissen-
schaftler die nächste Zeit beschäftigen.  Dass die ÖVP bei den Menschen nicht mehr so gut
ankommt  dürfte  unter  anderem  auf  der  Tatsache  beruhen,  dass  zahlreiche Mandatare
dieser Partei  in  etliche  Korruptionsfälle  verwickelt  sind.   Und wer wählt schon gerne eine
Partei, welcher ein Korruptionsgeruch anhaftet?
 
Die Verluste der SPÖ und der Grünen könnte vielleicht an der unglückseligen Koalition in Wien
liegen. Offenbar hatte es sich bereits bis nach Graz herumgesprochen, dass Rot und Grün für
gnadenlose Abzocke bei der Bevölkerung und sozialer Kälte steht.
 
Und  nun  kommen wir wieder auf die KPÖ zurück.   Ihren Erfolg vermuten wir darin, dass es
eine Wählerschicht gibt, die absolut kein Vertrauen mehr in die ÖVP, die SPÖ und die Grünen
hat.   Allerdings  dürften  diese  Personen  aus  welchen Gründen auch immer,  die FPÖ nicht
wählen wollen und gaben daher den Kommunisten ihre Stimme.
 
Allerdings  werten  wir die Stimmen für die KPÖ als reine Proteststimmen.   Denn wir können
uns  kaum  vorstellen,  dass  sich  ein vernünftig denkender Mensch  ernsthaft ein kommunis-
tisches Regierungssystem wünscht. Daher glauben wir auch, dass der Wahlerfolg der Grazer
KPÖ lediglich eine Eintagsfliege ist.
 
*****

2012-11-25
 

Die Grazer SPÖ und der Juden-Verhetzungsblog


Kronen Zeitung liest ERSTAUNLICH

Ganz augenscheinlich hat unser gestriger Beitrag „Möchtegern-Gangster….“ die Kronen Zeitung
zu  ihrem heutigen Artikel über Yasser Gowayed veranlasst.   Das finden wir auch gut so, denn
durch Österreichs auflagenstärkste Tageszeitung wird nun  einer großen Anzahl von Menschen,
die hetzerischen Umtriebe dieses Mannes vor Augen geführt.
 
Screen: krone.at
 

Gedächtnislücken bei Gowayed

Eine  derartige Medienpräsenz dürfte Yasser Gowayed nun auf die Nieren gehen.   Auf seiner
Facebook-Seite  jammert  er  sich  heute durch die Gegend und gibt das Unschuldslamm vor.
 
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
 
Eines  dürfte  jedenfalls  feststehen,  nämlich  dass  der  Möchtegern-Gangster offenbar ein
massives Problem mit sinnerfassendem Lesen hat. In unseren Beiträgen steht kein einziges
Wort darüber,  dass er Hitlers Taten verherrlicht hätte.
 
Zu seiner Leseschwäche gesellt sich augenscheinlich auch ein Gedächtnisproblem.   Er be-
hauptet  in  seinem Jammerkommentar doch tatsächlich,  nie etwas Radikales über Juden
gesagt zu haben.   Da wollen wir doch dem guten Mann auf die Sprünge helfen und nach-
folgend drei von seinen zahlreichen Kommentaren veröffentlichen.
 

Screens: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
 
Die Veröffentlichung aller  Hetzkommentare,  die sich auf dem Facebook-Account von Yasser
Gowayed befinden,  bereitet uns ehrlich gesagt zurzeit zu viel Arbeit. Aber vielleicht machen
wir  uns  einmal  die Mühe und veröffentlichen sämtliche von uns angefertigten Screenshots
von seiner Facebook-Seite, welche die verhetzenden Beiträge und ebensolcher Kommentare
betreffen.
 
Interessant ist auch die Tatsache, dass er sich nun als Sündenbock darstellen will. Nein, ein
solcher ist Yasser Gowayed mit absoluter Sicherheit nicht.  Für uns ist er ein Musterbeispiel
an misslungener Integration.
 
Erstaunlich  finden wir auch,  dass der Vorsitzende der Sozialistischen Jugend Graz,  Manuel
Oberreiter,  auf  einem  Blog  auf  dem  Judenhetze betrieben und der österreichische Staat
beschimpft wird  – sowie unzählige Kommentare in Fäkalsprache verfasst werden –  um Vor-
zugsstimmen bettelt.  Da fragen wir uns, ob so die Zukunft der SPÖ aussieht?
 
Screens: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
 
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2012-11-24
 

Möchtegern-Gangster gibt Wahlempfehlung für die SPÖ ab


Neues Wählerklientel der SPÖ

Am 25.11.2012 findet die Grazer Gemeinderatswahl statt.  Nun ist es üblich, dass vor Wahlen
von mehr oder weniger bekannten Personen Wahlempfehlungen abgegeben werden.
 
Die Wahlempfehlung die wir entdeckt haben,  weist offensichtlich auf das neue Wählerklientel
der SPÖ hin, nachdem ihr in der Vergangenheit scharenweise die einheimischen Wählerinnen
und Wähler abhandengekommen sind.

  
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed  – rechts im Bild mit  COP KILLER  T-Shirt)
 
Der  Möchtegern-Gangster,  Yasser Gowayed,  der  auf  seiner  Facebook-Seite unter anderem
übelste  Hetze  gegen  Israel  und  Juden  betreibt  und  im  Zentrum behördlicher Ermittlungen
steht,  gibt für Martina Schröck (SPÖ) nachfolgende Wahlempfehlung ab.
 
Screen: facebook.com (Account: Yasser Gowayed)
 

Martina Schröck (SPÖ) bedankt sich

Wir  haben  über Yasser Gowayed  bereits  ausführlich  berichtet.   Die  Beiträge dazu, können
unter  diesem  LINK  nachgelesen  werden.   Offenbar  hat die SPÖ-Politikerin Martina Schröck
keine  Ahnung  wer  Yasser Gowayed  ist und was dieser so treibt.   Denn sie bedankt sich auf
der hetzerischen Facebook-Webseite des Möchtegern-Gangster wie folgt:  Danke euch für die
Unterstützung!  Gemeinsam können wir vieles schaffen!
 
Es könnte natürlich auch sein,  dass Martina Schröck sehr wohl über Yasser Gowayed und des-
sen Aktivitäten in Kenntnis ist, ihr dies aber egal ist, solange ein derartiges Wählerklientel zum
Machterhalt  der  SPÖ  dient.   Ob  eine derartige Wahlempfehlung als Werbung zu werten ist,
wagen wir allerdings ernsthaft zu bezweifeln.
Bezüglich  der Danksagung von Schröck an Gowayed fragen wir uns allerdings,  was diese mit
ihm und seinen Groupies gemeinsam schaffen will?  Da darf man zu Recht gespannt sein.
 
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2012-11-23
 

Kanzler Faymanns dunkle Jahre

 

Buchvorstellung: „Faymann – Der Kanzler im Zwielicht“

Der Lebenslauf von Werner Faymann (SPÖ) weist eine große Lücke auf.   Der Buchautor
Ernst Hofbauer hat sich auf Spurensuche gemacht und versucht zu ergründen,  was der
heutige Bundeskanzler in sieben kaum dokumentierten Jahren gemacht hat.
 
 

 
 
Dabei ist er auf weitere Unregelmäßigkeiten in Faymanns Vergangenheit gestoßen.  Das
aktuelle FPÖ-TV-Magazin berichtet über die Vorstellung von Hofbauers Buch „Faymann –
Der Kanzler im Zwielicht“.  (Quelle: APA/OTS)
 
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2012-11-23
 

Die soziale Hängematte ist weiterhin gesichert


Kostensätze für die Grundversorgung von Asylwerber(innen) erhöht

Das  Asylrecht  hat  im  Falle einer echten Verfolgung  einen ganz hohen Stellenwert. Aller-
dings  erstaunt uns die extrem hohe Anzahl von angeblichen Verfolgten,  die jährlich in der
Alpenrepublik  Schutz  suchen.   Der  Grund  unseres  Erstaunens beruht auf der Tatsache,
dass Österreich von lauter sicheren  Drittstaaten umgeben ist.   Das heißt im Klartext, dass
bei uns eigentlich niemand um Asyl ansuchen dürfte.
 
Dass  dem  nicht  so  ist,  ist hinlänglich bekannt.   In  Österreich  hat sich eine gut gehende
Asylindustrie etabliert,  die unter anderem mit Scheinflüchtlingen und  Asylbetrügern kräftig
abkassiert.  Möglicherweise  um  zu  verhindern, dass der Zustrom dieses Klientels abreißt,
wurden  nun  die  Kostensätze  für  die  Grundversorgung  von  Asylwerber(innen)  erhöht.
Dies  gewährleistet  auch  arbeitsscheuen  Ausländern  (die  sich  hier  als Flüchtlinge aus-
geben) weiterhin einen angenehmen Liegeplatz in der sozialen Hängematte.
 
Wie  in  einer  heutigen  Presseaussendung  der  Parlamentsdirektion  verlautbart  wurde,
billigte der Innenausschuss  mit den Stimmen von SPÖ,  ÖVP und Grünen, eine Vereinbar-
ung zwischen der Regierung und den Bundesländern über die Erhöhung einzelner Kosten-
sätze  für die Grundversorgung von Asylwerber(innen) und bestimmter anderer Gruppen
von hilfs- und schutzbedürftigen Fremden.
 
So  wird  etwa  der Kostensatz für die  Unterbringung und Verpflegung eines Asylwerbers
in einer organisierten Unterkunft von 17 € auf 19 € pro Tag angehoben.  Bei  individueller
Unterbringung  stehen  Erwachsenen  künftig  maximal 200 €  pro Monat für Verpflegung
(+ 20 €)  und  120 €  für Miete (+ 10 €)  zur  Verfügung.   Auch der Verpflegungssatz für
Minderjährige  (90 € statt 80 €)  und  der Mietsatz für Familien ab zwei Personen (230 €
statt 220 €) steigen.
 
Um jeweils zwei Euro pro Tag mehr gibt es schließlich für die Unterbringung,  Verpfleg-
ung  und Betreuung unbegleiteter Minderjähriger  in Wohngruppen,  Wohnheimen und
betreuten  Wohneinrichtungen,  wobei  die  Höhe  des  Kostensatzes  vom Betreuungs-
schlüssel abhängt und künftig zwischen 39 € und 77 € schwankt.
 
Zusätzlich  gibt es nach wie vor Taschengeld (40 € pro Monat),  Geld beim Schulbedarf
für  Kinder (200 € pro Jahr),  bei der Bekleidungshilfe (150 € pro Jahr) und bei anderen
Spezialsätzen (was immer auch dies bedeuten mag).
 
Die  grundsätzliche  Kostenaufteilung zwischen Bund (60 %) und Ländern (40 %) bleibt
gleich.   Die  neuen  Kostensätze  können  laut Vereinbarung rückwirkend ab 1. Jänner
2012  geltend gemacht werden.   Wir sind uns ziemlich sicher, dass von dieser Option
auch reichlich Gebrauch gemacht werden wird.
 
Aber wer Geld ausgibt muss auch welches einnehmen. Was gibt es da genialeres als die
vielgepriesene Umverteilung, die beispielsweise die  rot-grüne Wiener Stadtregierung in
den  letzten  zwei Jahren beinhart durchzieht.   Extreme Gebührenerhöhungen bei Kanal-
und Wassergebühren, Müllabfuhr etc. und schlussendlich die Streichung des Heizkosten-
zuschusses  sollen  vermutlich  gewährleisten,  dass  sich  neben  den  wenigen echten
Verfolgten, weiterhin Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger bei uns wohlfühlen.
 
Außerdem  wird  dadurch  die  Existenz  der  Asylindustrie  abgesichert,  die in diversen
dubiosen Vereinen ihre Polit-Günstlinge untergebracht hat und mit deren Hilfe weiterhin
groß abkassieren kann.
 
*****

2012-11-22
 

100.000 Wiener(innen) werden im heurigen Winter frieren


Energieunterstützung hat mit Heizkostenzuschuss nichts zu tun

Rund  100.000  besonders  einkommensschwachen Wiener(innen) kam der bisher gewährte
Heizkostenzuschuss  zugute.  Damit  macht  Rot-Grün  jetzt aber Schluss.  Als angeblichen
Ersatz präsentiert die Wiener Stadtregierung ein neues Regelwerk mit dem Namen Energie-
unterstützung, welches Bedürftigen herzlich wenig nützt.
 
So  sieht diese Energieunterstützung etwa eine Förderung beim Kauf neuer Durchlauferhitzer
vor. Wer glaubt den wirklich, dass Menschen, die sich schon das Heizen nicht leisten können,
plötzlich  3.000  bis 4.000 Euro in die Hand nehmen können,  um dann zu einer Förderung in
Höhe von 700 Euro zu kommen?
 
Ebenso ist es höchst unwahrscheinlich, dass sich jene Menschen, bei denen das Geld hinten
und vorne nicht ausreicht,  nach einer kostenlosen Energieberatung mit einer Unterstützung
von maximal 1.000 Euro mit den neuesten, energiesparenden Elektrogeräten eindecken.
 
Beide  Maßnahmen zusammen sind für insgesamt nicht einmal 3.000 Personen vorgesehen.
Dem stehen die rund 100.000 bisher Leistungsberechtigten gegenüber.   Die letzte von Rot-
Grün  geplante  Maßnahme,  die  „Hilfe in besonderen Lebenslagen“,  wird allein nach Gut-
dünken der zuständigen Beamten gewährt – oder eben auch nicht.
 
Die Energieunterstützung ist zwar durchaus zu begrüßen,  hat aber mit dem Heizkostenzu-
schuss, mit der effektiven Hilfe für Bedürftige überhaupt nichts zu tun.   Erst jüngst war in
den Medien zu lesen,  dass die Österreicher(innen)  heuer um 230 Euro mehr fürs Heizen
bezahlen müssen.
 
Mit der Abschaffung des Heizkostenzuschusses beweist die rot-grüne Wiener Stadtregier-
ung soziale Kälte gegenüber einkommensschwachen Personen. Bleibt nur noch die Frage
offen, warum  kündigte  weder  die  SPÖ  noch die Grünen,  diesen unsozialen Schritt im
Wahlprogramm für die Wien-Wahl 2010 an?
 
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2012-11-21
 

Ist Marco Schreuder nun aufgewacht?


Ansicht einer Islamlehrerin: „Homosexuelle gehören verbrannt“

„Homophobe  Hetze  kann  in Österreichs Schulen nicht toleriert werden“,  meint der Grüne
Bundesrat  Marco  Schreuder  auf der Webseite  „gruene-andersrum.at“.   Anlass für seine
durchaus berechtigte Kritik ist ein Vorfall an einer Wiener Schule.   Dort vertrat eine Islam-
lehrerin die Meinung,  dass Homosexuelle verbrannt werden sollten.
 
M. Schreuder fordert die Islamische Glaubensgemeinschaft in Österreich (IGGiÖ) auf,  aus
diesem  Vorfall  sofort die Konsequenzen zu ziehen und Religionslehrer(innen),  die solche
Ansichten  vertreten,  sofort abzuziehen.   Diese Forderung dürfte der IGGiÖ offenbar aber
an einem bestimmten Körperteil vorbeigehen.   Dies schließen wir aus folgender lapidaren
Äußerung:
 
„Wahrscheinlich, so heißt es seitens der IGiÖ, habe sie nach ihrem jahrelangen Aufenthalt
nahe Mekka, der Geburtsstadt des Propheten Mohammed, das Gespür dafür verloren, was
man in einer westlichen Gesellschaft sagen kann.“ (Zitat: derstandard.at)
 
Nebenbei  sei erwähnt,  dass  die betroffene Lehrerin weiterhin unterrichtet.   Auch glauben
wir  nicht,  dass  die  IGiÖ  jemals  eine  Islamlehrkraft wegen homophober Äußerungen ab-
ziehen wird. Denn der Islam und Homosexualität passen einfach nicht zusammen. Und wenn
Schreuder an unserer Aussage zweifelt, möge er nur den Koran studieren.
 
Allerdings verstehen wir das Gejammer des Grünen Marco Schreuder nicht ganz. Ist es doch
seine Partei, die erheblich daran beteiligt ist und war, dass es zu solchen Zuständen gekom-
men ist.   Sind  es  nicht  die Grünen gewesen, die alles daran setzten,  dass  sich der Islam
über  seinen  religiösen Kern hinaus mit vielfach hinterwäldlerischen kulturellen,  politischen
und rechtlichen Ansichten hierzulande breit machen konnte?
 
Nun ist die Saat aufgegangen und es darf geerntet werden. Hat Schreuder wirklich geglaubt,
dass  er  bei Islamisten auf Verständnis oder gar Zustimmung für die Homosexualität treffen
wird?   Und falls der Grünpolitiker die Probe aufs Exempel machen will, braucht er nur in ein
islamisches Land zu reisen und sich dort als Homosexueller zu outen.
 
Aber  vielleicht  war  ein derartiger Vorfall an einer Schule auch notwendig,  um  Schreuder
die Augen zu öffnen.   Möglicherweise erkennt er nun,  in welche Richtung sich eine Islami-
sierung  westlicher  Zivilisation  auswirken  wird.   Allerdings  glauben  wir,  dass es für ein
Erwachen bereits zu spät ist.
 
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2012-11-20
 

Migrantengewalt: 44-jähriger serbischer Frühpensionist mit 7-er BMW


Migranten gehen sich bereits gegenseitig an die Gurgel

Migrantengewalt  ist  in  der Alpenrepublik mittlerweile leider zum traurigen Alltag geworden.
Zeitungsmeldungen (wie nachfolgend) finden sich täglich zuhauf in den Medien.
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 20.11.12)

Interessant  ist  es  festzustellen,  dass  sich  Migranten  nun bereits gegenseitig an die Gurgel
gehen.   Dies geschieht offenbar in Ermangelung von opferfähigen Österreicher(innen),  die in
der  Alpenrepublik  aus  nachvollziehbaren  Gründen mancherorts nicht mehr anzutreffen sind.
 
Allerdings  lässt  uns  obige Krone-Meldung trotzdem erstaunen.   Wie ist es möglich, dass ein
Serbe im an und für sich arbeitsfähigen Alter von 44 Jahren Frühpensionist ist? Und wie ist es
weiters möglich, dass sich dieser eine Luxuslimousine der Marke 7-er BMW leisten kann?
 
Der  Mann  ist  zwar  gesund  genug  seine   – welche immer auch gearteten –  Interessen mit
Gewalt  durchzusetzen, sich  einen  Luxusschlitten  anzuschaffen  und  diesen zu erhalten, ist
aber trotzdem Frühpensionist.  Wir denken,  dass hier erheblicher Erklärungsbedarf von jener
Seite besteht,  die dem 44-jährigen Serben die Frühpension zukommen ließ.
 
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2012-11-20
 

ORF-Moderator meint: „Uups – ein Ex-Zuhälter im Team Stronach?“


Eine erstaunliche Suggestivfrage von Roman Rafreider

Ein  wirklich  erstaunlicher,  wenn  nicht  schon  bedenklicher  Facebook-Eintrag  des ORF
ZIB-Moderators  Roman Rafreider.
 
Screen: facebook.com (Account: Roman Rafreider)
 
„Uups – ein Ex-Zuhälter im Team Stronach?“ wird da suggestiv fragend vermerkt. Und da nützt
auch  das  angehängte  Fragezeichen  nichts.   Dieser Satz soll dem Leser offenbar vermitteln,
dass im Team Stronach ein Ex-Zuhälter tätig ist.   Als Referenz verlinkt der ZIB-Moderator auf
den Blog „dietiwag.org“, dessen Betreiber, Markus Wilhelm, so eine Art Privatfehde gegen die
TIWAG führt.
 
Bei  der  als Ex-Zuhälter bezeichnete Person geht es um einen gewissen Peter Prantl.  Unsere
Recherchen ergaben, dass der Mann nicht wegen Zuhälterei verurteilt wurde. Eigentlich sollte
Rafreider   der laut  eigenen  Facebook-Angaben immerhin Jus studiert hat –  wissen,  dass
man  derartiges  nicht schreibt.   Abgesehen davon,  dass dies diskriminierend ist,  könnte es
rechtliche Folgen haben.
 
Also stellen wir uns die berechtigte Frage, warum ein ORF-Nachrichtensprecher einen derart-
igen Facebook-Eintrag tätigt. Oder fällt diese Aktion gar unter das Motto:  „Was sich der ORF
immer einfallen lässt?“
 
*****

2012-11-19
 

S 1 – Grüne sollen den Mund halten


Besser bei Politikergehältern und Beauftragten sparen

Der Bau der wichtigen Entlastungsstraße S 1 darf nicht verzögert werden,  nur weil ein paar
grüne Baumflüsterer die Flöhe husten hören, sagt FPÖ-Verkehrssprecher Landtags-Abgeord.
Toni Mahdalik.   Aus  klientel- und ideologiepolitischen  Gründen  die  Ostregion  im Verkehr
ersticken lassen und den Feinstaubausstoß in die Höhe treiben zu wollen, ist pervers.
 
Hier  wollen  die  Grünen  auf  einmal sparen,  den FPÖ-Antrag im Gemeinderat gegen eine
Erhöhung der Politikergehälter haben Vassilakou, Maresch & Co. abgelehnt.  Für die florier-
ende  Versorgungsagentur  unter  dem fadenscheinigen Deckmäntelchen des Fahrrad- Lob-
bying  hingegen  wird  mit beiden Händen beherzt in den Steuertopf gegriffen und bis 2015
schlanke 7 Mio. herausgefischt.
 
Die  Grünen  dürften  die Regierungsbeteiligung in Wien als eine Art  „Spittelberger Money
Maker“-Show  betrachten,  wo in kurzer Zeit möglichst viel Geld zusammengerafft werden
muss. Eigentlich sind sie ja gewählt,  um der Bevölkerung zu dienen und nicht, um sich zu
bedienen.
 
Ob hier Beauftragte,  die dem Steuerzahler jährlich bis zu fürstlichen 210.000 Euro kosten,
wirklich  ins  Bild  passen,  ist  fraglich.   Wie viele Beauftragte aus den Reihen der Grünen
aktuell im Sold der Stadt Wien dem Müßiggang frönen, wird von der Statistik Wien gerade
erhoben.   „Die Gier is halt doch a Hund“, meint Mahdalik angesichts der eklatanten Unter-
schiede zwischen grünem Reden und Handeln. (Quelle: APA/OTS)
 
*****

2012-11-19
 

Grundstücksbesitzer müssen die Arbeit von Beamten kontrollieren


LESERINNEN – BRIEF

Sehr geehrtes Redaktions-Team!

Ersuche  um  dringende  Veröffentlichung  meines  Leserbriefes  zu einem Thema,  über das
sicher nur wenige Personen Bescheid wissen:
An nachfolgendem Beispiel sieht man wieder die (gewollte?) Desinformation:   Kein Medium
(TV,  Zeitungen,  div. Internetseiten ….) hat,  soweit ich bisher feststellen konnte,  über die
seit  Anfang  Mai 2012  erfolgte  Umstellung  der  Grundstücksdatenbank durch das Amt für
Eich- und  Vermessungswesen  berichtet  –  warum  wird über ein derart wichtiges Thema
nicht informiert?
Das  könnte  jedoch  für Grundstückseigentümer im Falle eines Grenzstreites weitreichende
Folgen  haben,  da,  wie ich zufällig vor kurzem in einem Gemeindemitteilungsblatt las, die
Eigentümer  selbst (!)  mit  einer Frist bis Ende November 2012, überprüfen sollen,  ob ihr
Grundstück – falls es ein oder kein Grenzkatastergrundstück ist – richtig in die neue Grund-
stücksdatenbank übernommen wurde.
Dazu  benötigt  man  einen  (auch älteren)  Grundbuchsauszug  in  dem  ganz  oben in der
1. Zeile  neben  der  Grundstücksnummer  im oben beschriebenen Fall ein „G“ stehen muß
(falls es sich um ein Grenzkatastergrundstück handelt) – ist dieses „G“ nicht vorhanden, ist
es kein Grenzkatastergrundstück.
Dann  geht  man  auf  die  Homepage des Amtes für Eich- und Vermessungswesens Wien
(http://www.bev.gv.at/, Tel. 01/21110-0)  zum  Link im rot-schwarzen Bereich (gut sicht-
bar oben auf der Homepage) und liest sich dort die Anleitung durch.
Stimmen  die  Angaben  im  Grundbuchsauzug  mit den Angaben in der Grundstücksdaten-
bank  überein,  ist  alles  in Ordnung;  ist also das „G“ an der o.a. Stelle sowohl im Grund-
buchsauszug  als  auch  in der Datenbank direkt im Kästchen mit der Grundstücksnummer
vorhanden,  ist  alles richtig übernommen worden;   befinden sich weder auf dem Grund-
buchsauszug  noch  im  entspr.  Kästchen in der neuen Grundstücksdatenbank ein „G“ ist
ebenfalls alles korrekt.
Hat man kein Internet, beim zust. Vermessungsamt (nächstgrößere Stadt/Bezirk) anrufen,
Grundstücksauszug bereithalten und überprüfen.  Bei abweichenden Angaben  muss man
eine Korrektur veranlassen – nach Ende November 2012 hat man dazu jedoch keine Mög-
lichkeit mehr!
Ich empfinde es als Frechheit, dass wir als Steuerzahler ein Heer an Beamten finanzieren
und  dann  quasi  einen Teil ihrer Arbeit erledigen müssen!   Des weiteren frage ich mich,
warum  dauernd  Umstellungen erforderlich sind,  wenn doch ein System gut funktioniert
und  letztendlich  immer  mehr auf den Bürger abgewälzt wird,  der dann auch die damit
verbundenen Unannehmlichkeiten hinnehmen muss.
Danke, freundliche Grüße
Marlene K.

2012-11-19
  

Welttoilettentag – Ein Beitrag für den Popo


Weltweit mehr Handys als Toiletten

Am 19. November ist der Welttoilettentag. Sie haben das nicht gewusst? Auch keine Bildungs-
lücke,  denn  dafür  gibt  es ja hochspezialisierte Volksvertreterinnen wie beispielsweise Frau
Petra Bayr  von  der  SPÖ.   Das ist jene Dame,  die der Meinung ist,  dass in Uganda seit 50
Jahren Unabhängigkeit und Demokratie herrschen.
 
Jedenfalls nahm die SPÖ-Politikerin den Welttoilettentag zum Anlass folgendes festzuhalten:
 „Weltweit hat jeder dritte Mensch kein Klo.   Mangelnde Hygiene und die damit verbundene
Verbreitung von Krankheitserregern ist die folgenschwere Konsequenz,  die vor allem vielen
Kindern in Entwicklungsländern das Leben kostetet.“
 
Tja, an was kann es wohl liegen,  dass vor allem in Entwicklungsländern ein Manko an Toilet-
tenanlagen  besteht?   Sind es die bösen Industrieländer,  die diesen Regionen  in ausbeuter-
ischer Absicht ihre Klos vorenthalten? Mitnichten, es liegt wohl eher an der unterschiedlichen
Hygiene-Kultur, die in diesen Ländern herrscht.
 
Und  falls Frau Bayr unsere Feststellung anzweifelt,  möge sie doch eine Exkursion durch die
Toilettenanlagen  in  diversen  Flüchtlingsheimen in Österreich starten.   Die WC-Anlagen in
diesen Einrichtungen sind in kürzester Zeit nicht nur aufs Ärgste verdreckt, sondern auch so
zerstört, sodass eine Benutzung kaum mehr möglich ist.
 
Die  SPÖ-Politikerin merkt noch folgendes an:   „Weltweit hat jeder dritte Mensch keine Toil-
ette, aber 90 Prozent der Erdenbürgerinnen und Erdenbürger besitzen ein Handy. Eigentlich
sollte  es  weltweit  verbreiteter sein unter hygienischen Bedingungen seine Notdurft zu ver-
richten,  als darüber per Handy zu sprechen.“    Tja, mit dieser Aussage bestätigt sich Bayr
zweifelsohne  selbst,  dass  der  Bevölkerung  in  Entwicklungsländern  ein  Handy offenbar
wichtiger ist als ein Klo.
 

Die Häusl-Papier Studie

Ganz anders sieht die Situation im zivilisierten Österreich aus.   Hier wird in den seltensten
Fällen hinter Büschen oder Bäumen die Notdurft verrichtet,  sondern man bedient sich des-
sen  eines Klos.   Dieser Umstand dürfte die Firma Zewa Moll zu einer Umfrage veranlasst
haben, welche das WC-Verhalten  – genau gesagt den Umgang mit Klopapier –  der Öster-
reicher(innen) ans Tageslicht befördern soll.
 
Anlässlich  des an und für sich unsinnigen Welttoilettentages,  wollen wir das Ergebnis der
Zewa Moll- Umfrage  (welche  für  die  Welt  eigentlich  entbehrlich ist,  allerdings in einer
Presseaussendung veröffentlicht wurde)  unserer Leserschaft nicht vorenthalten.
 
Faltverhalten der Österreicher:   Aus den Ergebnissen lassen sich acht verschiedene Falt-
Typen ableiten. Zewa Moll stellt sie vor:
 
Fotograf und Fotocredit: SCA
 
Falter  und  Stückler sind männlich Rund 65 Prozent der Österreicher falten ihr Toilettenpapier
sorgfältig, bevor sie es benutzen. Die Männer liegen sogar vor den Frauen. Bei den 50- bis 69-
Jährigen  ist  die  Technik  besonders  beliebt.   Der typische Falter ist verheiratet und lebt mit
seiner Familie vorzugsweise in einer Kleinstadt. Er kauft sein Toilettenpapier gerne auf Vorrat.
Wichtig  sind  ihm Reißfestigkeit und Sicherheit.   Auch der Stückler ist überwiegend männlich
und gehört zur Gruppe der 50- bis 69-Jährigen.  Meist ist er bereits pensioniert und lebt allein.
 
Wickler  kommen  aus  Ost-, Knüller aus Westösterreich Eine weitere beliebte Technik ist das
Wickeln –  vor  allem  in den östlichen Regionen Niederösterreich,  Wien und Burgenland.  Be-
sonders  Frauen  wickeln sich das Toilettenpapier gerne um die Hand.   Mit elf Prozent liegen
sie weit vor den Männern, von denen lediglich drei Prozent zu den Wicklern gehören.
 
Fotograf und Fotocredit: SCA
 
Die Wicklerinnen finden sich in zwei Altersgruppen wieder: Bei den 14- bis 29-Jährigen, sowie
den  30 bis 49 Jährigen.   Während die Jüngeren beim Kauf ihres Papiers Wert auf ein samtig
weiches Gefühl legen, ist den Ü30-Frauen ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wichtig.
 
Geknüllt wird ebenfalls lieber von Frauen als von Männern. Allen voran bei Schülerinnen und
Studentinnen.   Beim Kauf ihres Toilettenpapiers setzen rund 33 Prozent von ihnen auf einen
zusätzlichen Unterhaltungswert,  zum Beispiel durch lustige Motive auf dem Papier.
 
Der Spontane-Wischer ist eher weiblich, Gleichgültige Wischer sind männlich Es wird gefaltet,
zerknüllt,  gestückelt und um die Hand gewickelt:   Zehn Prozent der Frauen entscheiden sich
spontan und situationsabhängig. Vor allem Schülerinnen und Studentinnen: Von ihnen geben
auch 37 Prozent an, es sei ihnen wichtig, dass das Toilettenpapier umweltverträglich ist.
 
Mehr Männern als Frauen ist ihr Faltverhalten egal.   Während sechs Prozent der österreich-
ischen Männer nicht darauf achten, was sie mit dem Papier machen, sind es bei den Frauen
knapp fünf Prozent.   Meistens sind es Männer zwischen 50 und 69 Jahren.  Die Qualität des
Toilettenpapiers  ist den älteren Herren jedoch nicht egal.   Mindestens vierlagig soll es sein.
Dafür sind sie sogar bereit, mehr Geld auszugeben.
 
Fotograf und Fotocredit: SCA
 
Eine  Seltenheit:   Die  Minimalisten Knapp 2,5 Prozent der Männer geben sich mit einem ein-
zigen Blatt Toilettenpapier zufrieden.   0,2 Prozent der Männer braucht sogar überhaupt kein
Papier! Der klassische Minimalist ist zwischen 14 und 29 Jahre alt und tendenziell Hausmann
oder Student oder Schüler.
 
Übersicht über das Faltverhalten der Österreicher:
1. Der Falter (64,7%)
„Ich falte mein Klopapier sorgsam, bevor ich es benutze.“
2. Der Spontane (7,7%)
„Kommt ganz auf die Situation an. Mal falte ich, mal zerknülle ich.“
3. Der Roller (7,1%)
„Ich rolle mein Klopapier mindestens einmal um die Hand.“
4. Der Stückler (7,0%)
„Ich stückle das Toilettenpapier und lege die Einzelblätter
übereinander bis die Lagen dick genug sind.“
5. Der Knüller (6,1%)
„Ich zerknülle es. Letztendlich landet es ja sowieso im Abfluss.“
6. Der Gleichgültige (5,6%)
„Darauf habe ich noch nie genau geachtet.“
7. Der Minimalist (1,6%)
„Ich benutze ein Blatt Toilettenpapier. Mehr braucht man nicht.“
8. Der Natürliche (0,1%)
„Ich benutze kein Klopapier.“
 
*Quelle: Bevölkerungsrepräsentative Umfrage durchgeführt von der Innofact AG im Auftrag
von  Zewa Moll.   Zwischen dem 04.09. und 10.09.2012 wurden 1.012 Männer und Frauen
zwischen 14 und 69 Jahren in Österreich befragt.
 
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2012-11-18
 

Frank Stronach zeigt sein wahres Gesicht


Team Stronach übt sich vergeblich in Schadensbegrenzung

Eines  muss  man dem Team Stronach lassen  – nämlich dass man dort recht flott reagiert.
Dies  sagt  allerdings  nichts  über den qualitativen Inhalt der Reaktion aus.   Nachdem sich
der  ÖJC  durch  seinen  Präsidenten,  Fred  Turnheim,  zu  Recht  kritisch  über den Maul-
korberlass für Journalist(innen) des BZÖ-Ablegers äußerte, änderte man dort die bisherige
Erklärung wie folgt:
 
Die neue Erklärung im Wortlaut:
Ich,  VORNAME   NACHNAME,   MEDIUM  erkläre  hiermit,  vor  einer  Veröffentlichung  von
Gesprächen und Interviews mit Herrn Frank Stronach den gesamten Interviewtext an Herrn/
Frau XY, Funktion, Adresse, emailadresse, zur Einsicht und schriftlichen Freigabe zu senden.
Kürzungen bzw. jegliche Änderung sind ohne schriftliche Zustimmung von Seiten des Team
Stronach  untersagt.   Falls die Autorisierung des Interviews nicht erteilt wird,  ist eine Ver-
öffentlichung untersagt.
 
Wir sehen in dieser Abänderung nicht mehr und nicht weniger als eine Augenauswischerei.
Vor was fürchtet sich Frank Stronach eigentlich?   Vor freier Meinungsäußerung durch eine
eventuelle  Interpretation seiner Aussagen?   Schaut ganz danach aus,  wenn man sich die
Stellungsnahme des Teams Stronach durchliest.
 
Nach  einem  für  uns wertlosen Lippenbekenntnis zur Pressefreiheit,  äußert man sich dort
unter anderem wie folgt:  „Oft werden aus Gründen der Verkaufbarkeit bzw.  um eine gute
Headline zu haben, Zitate aus dem Zusammenhang gerissen.“  Stronach scheint noch nicht
begriffen  zu  haben,  dass  diese  Praxis  (die zugebener Weise immer wieder vorkommt)
nicht direkt bei Interviews,  sondern in deren Analysen angewendet wird. Und eine solche
kann auch durch keine Zustimmungserklärung verhindert werden.
 
Interessant  ist  auch die Anmerkung vom Team Stronach,  dass die Zustimmungserklärung
eher  als  Hilfe  für  die Medien anzusehen ist und niemals als Angriff auf die Pressefreiheit.
Diesbezüglich  können  wir  nur  zwei Botschaften an die Adresse des Selfmade-Milliardärs
senden.   Erstens brauchen die Medien keine Hilfe  in dieser Form.   Zweitens brauchen die
Medien keinen Frank Stronach,  sondern ist dies eher umgekehrt der Fall.
 

Österreich braucht keinen solchen Frank Stronach

Das  kleine  Österreich  mag  seine  Schwächen  in Form von teilweisen unfähigen Politiker-
(innen),  immer  wieder  aufkeimender  Korruption,  einem  aufgeblähten  Beamtenapparat
etc. haben. Allerdings haben Frau und Herr Österreicher gelernt damit zu leben und sich zu
arrangieren.   Im  internationalen Vergleich stehen wir gar nicht so schlecht da,  was aller-
dings nicht heißt, dass man die Situation nicht verbessern sollte.
 
Nur sind wir der festen Überzeugung, dass diese Änderung niemals durch die Person eines
Frank  Stronach und seinen angeworbenen Ex-BZÖ_lern stattfinden wird.  Anfangs kam der
Austrokanadier  mit  dem  Schwarzenegger-Akzent  noch  recht  sympathisch rüber.  Doch
langsam  aber  sicher  blättert  der  Lack  ab,  denn man kann sich nicht endlos lange ver-
stellen.
 
Herr  F. Stronach  will   laut  eigener  Aussage Österreich verändern.   Damit hat er bereits
begonnen.  Normalerweise werden hierzulande erst Politiker(innen) nach erfolgten Wahlen
gekauft.   Hier fand schon die erste Veränderung statt.  Er kaufte schon vorher,  wobei der
Grund dafür recht simpel war.   Durch seine Aktion erlangte er für seine Truppe Klubstatus
im  Parlament  und  die  daraus  resultierenden  Privilegien  und Annehmlichkeiten.  Leider
eine  legale  aber  für  uns  undemokratische Vorgehensweise,  denn weder er noch seine
Mitstreiter wurden vom Volk gewählt.
 
Mit  dem Versuch eines Maulkorberlasses für Journalist(innen) versuchte er nun eine weit-
ere  Änderung  in Österreich zu platzieren.   Dieser Coup ist allerdings vorerst gescheitert.
Wir  können  uns  nur der Meinung des Präsidenten des ÖJC anschließen und allen Kolleg-
(innen) empfehlen, keine Interviews unter diesen Bedingungen mit Herrn Stronach durch-
zuführen.
 
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2012-11-17
 

Stronach verstößt gegen Grundregeln der Pressefreiheit


ÖJC-Aufruf an alle Journalisten, keine Interviews mehr mit Stronach

In die Zeiten des metternichschen Überwachungsapparats fühlt sich der Präsident des Öster-
reichischen  Journalisten Clubs – ÖJC,  Fred Turnheim,  versetzt.   Der zahlungskräftige Neo-
Politiker  Frank Stronach  will künftig,  alle Interviews, die mit ihm geführt werden,  vor der
Veröffentlichung  autorisieren.  Dazu  hat  er sogar ein eigenes Autorisierungsformular auf-
gelegt.
 
„Dies  verstößt  eindeutig  gegen  die  Grundregeln  der Pressefreiheit,  die blutig erkämpft
wurden“,  ist  ÖJC-Präsident Turnheim empört.   „Die Antwort auf den Maulkorb des Herrn
Stronach  ist  sehr einfach.   Der  ÖJC ersucht alle Kolleginnen und Kollegen solange keine
Interviews mit Herrn Stronach und seinen Parteigranden zu führen,  bis dieser sein demo-
kratiefeindliches Formular zurückzieht, das im Alltagsgeschäft in Österreich völlig unüblich
ist.“
 
Der  ÖJC  weist  alle  Kolleginnen und Kollegen darauf hin,  dass die Unterzeichnung einer
solchen  Erklärung  eine  Unterlassungsklage  zur Folge haben kann und rechtsverbindlich
ist.  „Da ist es doch gleich besser,  kein Interview mit dem Herrn Stronach zu führen“, so
ÖJC-Präsident Fred Turnheim. (Quelle: APA/OTS)
 
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2012-11-17
 

Landflucht durch Straßensperren stoppen


Frage an Karl Öllinger: „Geht´s noch primitiver?“

Wieviel  ihm  an  den ernsthaften Probleme unseres Landes bzw.  deren Lösungen liegt,
bewies  der  Nationalratsabgeordnete  Karl Öllinger  (Grüne)  mit einem gestrigen Face-
book-Eintrag.   Er  findet  es  offenbar belustigend,  dass es eine Landflucht von jungen
Frauen gibt.
 
Zu seinem primitiven Facebook-Eintrag johlten etliche grüne Groupies (möglicherweise
eingekifft)  in Form von Kommentaren beifällig,  welche dieselbe Qualität wie Öllingers
Äußerung aufwiesen und wir diese deshalb gar nicht veröffentlichen.
 
Allerdings gab es auch 2 Kommentare,  die dem Grünpolitiker die Augen öffnen sollten.
Diese wollen wir unserer Leserschaft nicht vorenthalten. Ob diese Botschaften bei Karl
Öllinger angekommen sind wagen wir jedoch zu bezweifeln.
 
Screen: facebook.com (Account Karl Öllinger)
 
Möglicherweise ist er sich der Folgen einer derartigen Landflucht gar nicht bewusst oder
er  negiert  das Problem absichtlich.  In beiden Fällen stellt sich für uns die Frage,  mit
welcher qualitativen Berechtigung sitzt ein Karl Öllinger im Parlament?
 
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2012-11-16
 

Taschenspielertricks sollen von Fiasko ablenken


„Verkehrsrückgang“ um 1,5% als neuer Parkpickerl-Schmäh

Die  rotgrüne  Inkassoaktion Parkpickerl soll jetzt wohl mit herzig-naiven Zahlenspiel-
ereien schön geredet werden.   Die Radfahrer vom VCÖ etwa rechnen vor, dass auf
der  A-23 bei Inzersdorf im Oktober 2012 um ganze 900(!) Pkw weniger unterwegs
waren als im Vergleichsmonat 2011.
 
Was das Verkehrsaufkommen auf der Südosttangente bei Inzersdorf mit der Pickerl-
ausweitung  im  Westen Wiens zu tun haben könnte,  ist genauso rätselhaft wie der
Umstand befremdend,  dass ein kaum merkbarer Rückgang um 1,5% bejubelt wird.
 
Die horrenden Treibstoffpreise etwa haben mit Sicherheit mehr Einfluss auf die Wahl
des Verkehrsmittels als das Parkpickerl. Wenn der VCÖ die 63.612 Pkw auf der A-23
im  Oktober  2012 von der Zählstelle Inzersdorf her nimmt,  ist das überhaupt kurios.
 
Auf der A-23 sind im Schnitt 180.000 Autos unterwegs. Wahrscheinlich war das aber
die  einzige Z ählstelle,  wo zumindest ein marginaler Rückgang zu verzeichnen war,
welcher jedoch genau Null mit dem Parkpickerl zu tun hat.
 
*****

2012-11-16
 

Inhalts-Ende

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