Die Internetkultur des Karl Öllinger
Nachfolgender Beitrag erschien heute auf „unzensuriert.at“
Screen: unzensuriert.at
Wir sind zwar ebenfalls nicht in Kenntnis ob Öllinger für die Webseite „stopptdierechten“ ver-
antwortlich ist, jedoch ist diese auf seinem Facebook-Account unzählige Male verlinkt. Und
das bringt uns zur Internetkultur des Grünabgeordneten.
Seine Facebook-Seite ist allerdings jener der Webseite „stopptdierechten“ gleichwertig. Dies
konnte man nämlich dort einwandfrei feststellen. Vor einigen Tagen erschien nachfolgender
Beitrag und folgende Kommentare auf Öllingers Facebook-Account.
Screen: facebook.com (Account Karl Öllinger)Da wird der Herausgeber dieses Online-Magazins beleidigt und verleumdet. Auch die FPÖ wird als kriminell bezeichnet. Da staunen wir aber, was der Grünabgeordnete auf seinem Facebook-Account toleriert. Auch wurde das Bild einer jungen Dame hochgeladen, obwohl man diesbezüglich keine Urheberrechte hatte und zusätzlich Persönlichkeitsrechte verletzte. Wir werden den Screenshot des Bildes samt Text bei Bedarf als Beweis hochladen, sollten unsere Angaben in Abrede gestellt werden Das war ein kleiner Streifzug durchs Straf- und Zivilrecht, betreffend der Facebook-Seite des Grünabgeordneten Karl Öllinger. Uns erstaunt es in der Tat, dass dieser Mann mit Steinen wirft, obwohl er selbst im Glashaus sitzt. *****
2012-12-22
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe Seite 3 – vom 05.12.2012)
Das „Team Stronach“ will also Österreich dienen und kündigt an, nur mit ihnen unsere bäuer-
liche Struktur erhalten zu können. Neben dem abgegebenen klaren Bekenntnis zur bäuer-
lichen Landwirtschaft in Österreich und der Ankündigung diese fördern zu wollen, ist auch
folgendem Versprechen Aufmerksamkeit zu schenken: „Vor allem möchte ich bäuerliche
Familienbetriebe fördern.“
Wie kann man am besten die Bauern unseres Landes fördern? Dazu meinen wir, dass dies
dadurch möglich ist, wenn man ihnen ihre Waren zu fairen Preisen abkauft. Auch der Export
von bäuerlichen Erzeugnissen wäre eine hervorragende Möglichkeit, die bäuerlichen Betriebe
zu fördern.
Das scheint Herr Stronach jedoch anders zu sehen. Dies schließen wir aus einem kleinen
Beitrag in der selben Zeitung auf Seite 6.
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 05.12.2012)
Screen: autbild.de
Gut, weitläufig ausgelegt könnte man Dr. Maria Fekter als Bürokraft durchgehen lassen. Dass
sie aber einen Pkw der Marke Renault fährt oder fahren würde, wagen wir ernsthaft zu be-
zweifeln. Denn da spielt sich unter einem 7er-BWM (natürlich auf Kosten der Steuerzahler)
nichts ab.
Das dürfte auch der Autor des Autobild-Beitrags erkannt haben und entfernte das Foto der
Finanzministerin. Zusätzlich gab es noch eine Entschuldigung. Allerdings geht aus dieser nicht
eindeutig hervor, ob dies für Renault oder für Dr. Maria Fekter gilt.
Screen: autbild.de
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