LINKSWENDE: „Der IS ist eine politische Bewegung“
Es gab doch eine Stellungnahme
In unserem Beitrag „Großrazzia gegen radikale Islamisten“ schrieben wir, dass sich die linke Gutmenschen-Schickeria zum betreffenden Thema in vornehmes Schweigen hüllte. Diesbezüglich müssen wir uns korrigieren, denn wie eine nachträgliche Recherche ergab, äußerte sich die LINKSWENDE dazu. Allerdings lässt uns die Stellungnahme erstaunen. Die LINKSWENDE vergleicht die Razzia gegen radikale Islamisten mit der „Operation Spring“ 1999 oder dem jüngsten „Schlepperei-Prozess. Welche negative Meinung man bei den Linksextremen von diesen rechtsstaatlichen Aktionen und Sanktionen hat, kann auf deren Webseite nachgelesen werden. (Bitte Suchfunktion verwenden).
Screen: facebook.com
Aber die LINKSWENDE klärt weiter auf: ..„Die Bedrohung der Demokratie hierzulande
geht sicher nicht von Einwanderern oder der muslimischen Gemeinschaft aus, sondern
von der aufstrebenden faschistischen Bewegung.“
Jetzt sind wir im Bilde. Es sind also angeblich inländische Faschisten, welche Jugendliche
für den IS anwerben. Es sind also keine Muslime, welche in Syrien wehrlose Kinder und
Frauen töten – und mit abgeschnittenen Menschenköpfen vor der Kamera posieren.
Interessant ist auch das Bild, welches die LINKSWENDE über den IS zeichnet. In deren
Augen ist der IS (Islamischer Staat) eine politische Bewegung mit erstaunlich erfolg-
reicher Miliz. Wir denken, dass es höchst an der Zeit wäre, wenn der Verfassungsschutz
ein Auge auf die LINKSWENDE werfen würde.
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2014-11-30
Großrazzia gegen radikale Islamisten
Sozialhilfe, teures Auto und 105- Quadratmeter- Gemeindewohnung
Wie bereits durch einige Medien bekannt wurde, erfolgte heute in den frühen Morgenstunden eine groß angelegte Razzia gegen radikale Islamisten, die dem den internationalen Terrorismus zuzurechnen sind, in den Städten Wien, Graz und Linz. Von über 20 Haftbefehlen konnten bereits 13 vollstreckt werden. Wie die Kronen Zeitung berichtet, ging auch der Hauptverdächtige, ein mutmaßlicher Hass- prediger und Islamisten- Boss aus einem Wiener Gemeindebau, den Verfassungsschützern und Cobra- Einheiten ins Netz – kurz bevor er sich nach Syrien absetzen konnte. Pikantes Detail am Rande: Wie die Kronen Zeitung weiters berichtet, ist der Islamisten-Boss (mit dem islamischen „Kampfnamen“ Ebu Tejma) offiziell arbeitslos und bezieht Sozialhilfe. Dafür fährt er aber ein teures Auto und wohnt in einer 105- Quadratmeter- Gemeinde- wohnung. Irgendwie muss man das ja auch verstehen, denn immerhin hat er 5 Kinder und seine Frau ist auf das sechste Kind schwanger. Da hat man natürliche keine Zeit arbeiten zu gehen, braucht aber schon eine adäquate Wohnung und ein dementsprechendes Auto. Dass dies alles von den Steuerzahlern finanziert wird, steht natürlich auf einem anderen Blatt. Jedenfalls ist dieser Mann ein Musterbeispiel für das Ergebnis unkontrollierter Zuwander- ung in Österreich. Und dieser Mann ist vermutlich kein Einzelfall. Da sprechen wir den dafür verantwortlichen Politiker(innen) ein herzliches Dankeschön aus und hoffen, dass es die Wähler(innen) bei den kommenden Wahlen auch dementsprechend zu würdigen wissen. Wenig erstaunlich erscheint uns die Tatsache, dass sich die linke Gutmenschen-Schickeria bis dato in vornehmes Schweigen hüllt. Einzig die FPÖ hat zur heute durchgeführten Groß- razzia Stellung bezogen. FPÖ-Bundesparteiobmann H.C. Strache begrüßte die Großrazzia gegen Dschihadisten, die heute stattgefunden hat, und dankte den Exekutivbeamten für ihren tatkräftigen Einsatz. „Die Razzia habe alle freiheitlichen Warnungen vor dem radikalen Islamismus bestätigt. Die Regierungsparteien und ihre grünen Helferlein könnten die Existenz dieses gravierenden und bedrohlichen Problems nun nicht mehr leugnen. Die Razzia sei ein längst überfälliges Signal dafür, dass sich Demokratie und Rechtsstaat gegen fundamentalistische Unterwand- erungen zur Wehr setzen“, so Strache. „Die heutige Festnahme eines radikalen Islamisten in einem Wiener Gemeindebau im Rahmen einer groß angelegten Razzia beweist einmal mehr, dass die Warnungen der Wiener Freiheit- lichen vor einer Ausbreitung des radikalen Islam ihre Berechtigung hatten. Es ist erfreulich, dass die Exekutive hier hart durchgreift“, so der freiheitliche Klubobmann im Wiener Rat- haus, Mag. Johann Gudenus. „Rot-Grün kann sich einmal mehr dazu gratulieren, ihren Teil zur Ausbreitung des radikalen Islam in Wien beigetragen zu haben. Die Probleme mit denen wir uns heute konfrontiert sehen, sind ganz klar die Auswüchse einer komplett fehlgeleiteten Integrationspolitik und somit hausgemacht“, so Gudenus abschließend. Nun muss die Politik aber auch die richtigen Konsequenzen daraus ziehen. Weitere Be- schwichtigungsversuche, wie man sie von Rot und Schwarz ja leider gewohnt ist, sind fehl am Platz. Vor allem Jugendliche müssen vor islamistischer Radikalisierung bewahrt werden. Die Indoktrination beginnt nämlich sehr häufig schon bei den Jüngsten. Hier muss von Anfang an gegengesteuert werden. Der FPÖ-Chef spricht sich dafür aus, dass Predigten in den Moscheen auf Deutsch gehalten werden und dass es bei Asylverfahren eine Prüfung auf islamistische Tendenzen geben muss. Aber auch für Personen, die erst im Nachhinein als islamistische Hetzer enttarnt werden, muss es Konsequenzen geben. Der einzig gangbare Weg ist, die Hetzer in ihre Heimat zu- rückzuschicken. Jenen, die bereits eine Österreichische Staatsbürgerschaft haben, ist diese sofort wieder zu entziehen. Hier handelt es sich nämlich nicht um arme Menschen, die unsere Hilfe oder Schutz benötigen, sondern um Personen, die ganz klar die Österreich- ische Verfassung ablehnen und nach dem Gesetz der Scharia leben wollen. ***** 2014-11-28Nehmt ihm Essen, Kleidung und sonstigen Firlefanz und jagt ihn!
Interessanter Zugang der SOS-Mitmensch „Tugendterroristen“,
wenn es um politisch Andersdenkende geht
„Die linke Schickeria und ihre Ausläufer, wie etwa der Verein SOS-Mitmensch, gefallen sich ja immer wieder dabei, mit moralinsaurer Stimme den mahnenden Zeigefinger zu erheben und vermeintliche ‚Skandale‘ der FPÖ aufdecken zu müssen. Bei all dieser politischen Korrektheit zieht man sich aber dennoch gerne auf den alten sozialistischen Grundsatz ‚Alle sind gleich, manche sind gleicher‘ zurück. Warum sonst ist es möglich, dass auf der Facebook-Seite eben dieser Gutmenschen, denen es ja vorgeblich um die Mitmenschen geht, folgendes Zitat stehen darf: ‚Nehmt ihm Essen, Kleidung und sonstigen Firlefanz und jagt ihn‘. Dieses Posting war in die Richtung unseres geschäftsführenden Landesparteiobmannes NAbg. Ing. Christian Höbart gerichtet“, kommentiert FPÖ NÖ-Landesparteisekretär NAbg. Christian Hafenecker, die heutige heuchlerische Aussendung von Herrn Pollak und seinen SOS-Mitmenschen. „Wir werden SOS Mitmensch und Herrn Pollak als Betreiber dieser Seite sofort wegen Ver- hetzung anzeigen und fordern umgehend seinen Rücktritt. Organisationen wie die seine sind gefährlich und demokratiefeindlich. Einen österreichischen Politiker für vogelfrei zu er- klären und öffentlich zur Jagd auf ihn aufzurufen, erschüttert die Grundfesten der Republik, diese Vorgehensweise kennen wir sonst nur aus der dunkelsten Geschichte unseres Landes. Um dieser Unmenschlichkeit zu begegnen, planen wir darüber hinaus ein Lichtermeer und eine Menschenkette rund um das Parlament, um damit auch symbolisch die Demokratie in diesem Land zu schützen“ – das wäre der Schönsprech, wenn wir auch der linken Schickeria angehören würden, all diese Maßnahmen wird es aber nicht geben, erklärt Hafenecker. „Und zwar deshalb, weil uns Freiheitlichen bewusst ist, dass die Menschen nach wie vor über Hausverstand verfügen und wissen, was sie mit einem derartigen Posting anfangen müssen“, so Hafenecker. „Die von Pollak und Co inszenierte Treibjagd auf blaue Politiker samt deren Familien führt weiters auch dazu, dass die Menschen die Übertreibung und den blindwütigen Hass der Linken gegen politisch Andersdenkende besser begreifen können. Das ist gut und wichtig. Es ist für keinen Menschen angenehm, ständig in die Öffentlichkeit gezerrt und diffamiert zu werden, Herr Pollak. Wir Freiheitliche sind es aber gewöhnt und halten es aus. Wenn all das dann auch noch dazu beiträgt, die Heuchelei von Pollak und Co aufzudecken, hat all das wirklich Sinn gehabt!“, betont Hafenecker. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-11-20Islamische Kindergärten und Schulen auf Extremismus überprüfen
Schockierender ORF-Bericht müsste Rot-Grün
endlich die Scheuklappen herunterreißen
43 Prozent der Islam-Lehrer lehnen unsere Demokratie ab und wünschen sich eine Scharia- Gesellschaft. Dieser Umstand ist schon länger bekannt, wurde aber im gestrigen ORF-Report erneut genannt. Fünf Prozent der muslimischen Schüler wollen als Dschihadisten in den Krieg ziehen. Der Musiklehrer einer mit Steuergeld finanzierten islamischen Privatschule soll gefeuert worden sein, weil Musik für traditionelle Muslime verboten ist. Schüler sollen ihm erklärt haben, dass es Muslimen selbstverständlich erlaubt sei, Ungläubige zu schlachten. Es muss endlich aufgeklärt werden, welche Kindergärten und Schulen sich der Gewalt ver- schrieben haben, die junge Muslime bei uns im Endeffekt in den bewaffneten Kampf an der Seite von IS-Terroristen ins Ausland treibt. Sozialisten und Grüne haben die Existenz von erzradikalen Strömungen innerhalb der Muslime in Wien bis noch vor kurzem mit dem Blick auf Wählerstimmen aus dem Extremistenlager geleugnet. Nicht einmal den selbsternannten Frauenrechtlerinnen in diesen Parteien ist es sauer aufgestoßen, dass 60 Prozent der Muslime finden, dass Frauen unabhängig von ihrer Ausbildung nicht arbeiten gehen dürfen. Wiens FPÖ-Bildungssprecher LAbg. Dominik Nepp fordert, dass umgehend gründlich untersucht wird, an welchen Kindergärten und Schulen demokratiegefährdende und gleichheitswidrige Werte vermittelt werden. „Ein entsprechende Bericht ist dem Gemeinderat ehebaldigst vorzulegen, damit die Politik gemeinsam mit dem Bildungs- und dem Innenministerium geeignete Maßnahmen ergreifen kann“, so Nepp. Ihm drängt sich abschließend schon die Frage auf, was die rote Stadtschulratspräsi- dentin Brandsteidl eigentlich tue: „Ich kann mir nicht viel Gefährlicheres vorstellen als dass an Wiener Schulen der Glaube an Scharia und Gewalt gegen Andersgläubige verbreitet wird. Diese Dame ist anscheinend völlig überfordert! Das erklärt nun auch, warum sich die SPÖ mit Händen und Füßen gegen eine Kontrolle Brandsteidls durch einen freiheitlichen Vize wehrt“, so Nepp abschließend. ***** 2014-10-15Österreich muss sich aus Wirtschaftskriegen heraushalten
Entlastung der Bürger mit Steuerreform
und Einsparungen bei Ausgaben
In der gestrigen Sondersitzung des Nationalrats kam FPÖ-Klubobmann HC Strache auf die tristen Wirtschaftsdaten Österreichs, die Rolle der Bundesregierung im Russland- Ukraine-Konflikt und das TTIP-Abkommen zu sprechen. Österreich habe die höchste Abgabenquote und zeitgleich höchste Steuereinnahmen, so der FPÖ-Obmann, der ein Ausgabenproblem sieht. Österreich sei Europameister beim Geldausgeben. Strache forderte eine Entlastung der Bürger mit einer Steuerreform und Einsparungen bei den Ausgaben. Kritisch betrachtete Strache wirtschaftsfeindliche Auflagen wie etwa das Kyoto- Klimaschutz-Protokoll. Die Industrie wandere dadurch in Staaten wie Brasilien oder die USA ab, die moderatere Umweltauflagen hätten, warnte der Freiheitliche anlässlich einer möglichen Abwanderung der Voestalpine. Die müsse jährlich unsinnige Strafzahlungen in Millionenhöhe zahlen, obwohl sie ohnehin umwelt- freundliche Stahlwerke betreibe. Was den aktuellen Konflikt der EU mit Russland wegen der Ukraine-Krise betrifft, warnte Strache vor einem Stellvertreterkrieg. Er wiederholte, dass die FPÖ weder an der Brust von Putin noch der von Obama hänge. Fakt sei aber auch, dass die USA dort, wo sie Demokratie und Frieden hintragen wollten, das Gegenteil er- reicht hätten. Sowohl in den USA als auch in Russland gebe es Fehlentwick- lungen. Dennoch habe Österreich beiden Staaten die Neutralität zu verdanken. Folglich habe Österreich sich aus dem Konflikt herauszuhalten, anstatt mit Sanktionen einen Wirtschaftskrieg zu fördern. Faymann agiere unglaubwürdig und habe den Boden der Neutralität verlassen. Strache befürchtete schon vor mehreren Wochen großen Schaden, der Öster- reichs Banken aufgrund des Konflikts mit Russland drohe. Strache kritisierte auch die Geheimverhandlungen um TTIP und entsprechende Proteste, die von der EU vom Tisch gewischt wurden. ***** 2014-09-24Wer findet den Fehler im Bild?
Freiheit – Demokratie – Sozialismus
Screen: facebook.com (Account: Peko Baxant)
Den Fehler schon gefunden?***** 2014-09-14
DEMOKRATIE? NEIN DANKE!
Wann wird es den „Islamischen Staat Wien“ geben?
Normalerweise beschäftigen wir uns nur mit österreichischen Themen. Da aber aus unserem Nachbarland Deutschland auch unangenehme Dinge in die Alpenrepublik gelangen, wollen wir unserer Leserschaft die Gemeinschaft „Islamischer Staat Berlin“ vorstellen. Es könnte ja durchaus möglich sein, dass diese Vertreter der Religion des Friedens, in Bälde ihre Zelte auch in Österreich aufschlagen werden. Wir haben von der Facebook-Seite der netten Islamisten einige Schmankerln entnommen und präsentieren diese nun unserer Leserschaft. Da heißt es unter anderem: ISLAM WILL DOMINATE THE WORLD. FREEDOM CAN GO TO HELL. BIS ALLAHS WORT DAS HÖCHSTE WIRD !!! SOLANGE WERDEN WIR ARBEITEN UND KEINE RUHE GEBEN !!! TAKBIR !!! DEMOKRATIE? NEIN DANKE! Wenn ihr den Islam nicht annehmt, seit ihr islamisch gesehen weniger wert als ein Vieh. Naja, eurer Evolutionstheorie zu Folge seit ihr ja Affen !!!
Screen: facebook.com (Account: Islamischer Staat Berlin)
Wenn man Politiker(innen) der SPÖ und der Grünen Glauben schenken darf, gibt es keine
bösen Islamisten. Jegliche Hinweise auf Unzulänglichkeiten, werden sofort als Verschwör-
ungstheorien abgetan. Zudem werden Kritiker als Hetzer und sogar als Nazis hingestellt.
Warten wir einmal ab, bis es den „Islamischen Staat Wien“ gibt. Vielleicht wachen dann
unsere roten und grünen Volksvertreter auf. Hoffentlich ist es dann nur nicht zu spät!
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2014-08-15
Peter Pilz unterstellt Israel Terror
Der neue Nahost-Experte der Grünen?
Die Grünen haben augenscheinlich einen neuen Nahost-Experten und zwar in der Person des Peter Pilz. Der mittlerweile aufs politische Abstellgleis geratene grüne Nationalrats- abgeordnete, verfasste gestern auf seinem Blog einen Beitrag, der einem die Haare zu Berge stehen lässt. Offenbar ist Pilz die Charta der Hamas nicht bekannt. Da heißt es unter anderem: „Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!“, das ist nur ein Zitat aus der Charta (Artikel 7) der Hamas. Damit wird zweifelsfrei erklärt, dass das Töten von Juden – nicht nur von jüdischen Bürgern Israels oder Zionisten – zur unbedingten Pflicht jedes Muslims gehört. Weiteres kann der Grün-Politiker unter diesem LINK nachlesen. Hätte sich Pilz die Charta der Hamas durchgelesen, dann bräuchte er auch nicht vom dümm- sten Fall ausgehen. Damit hätte er sich die Blamage erspart, dass die israelische Regierung den Plan verfolgen könnte, sich durch Massenmord an der palästinensischen Zivilbevölker- ung international zu isolieren. Was hat sich Pilz wohl dabei gedacht, wenn er folgendes schreibt: „Genau dieser Fall scheint jetzt eingetreten zu sein. Die israelische Regierung bekämpft Terrorismus mit dem Terror des eigenen, weit überlegenen Militärs.“ Israel hat sicher kein Interesse daran, Zivilisten in Gaza zu verletzen oder zu töten. Da sich aber die feigen Terroristen der Terrororganisation Hamas hinter der palästinensischen Be- völkerung verstecken, diese als lebende Schutzschilder verwenden und aus dieser Postion Raketen auf Israel abfeuern, bleibt der israelischen Armee gar keine andere Möglichkeit als Hamas-Stellungen in Gaza anzugreifen, um die Bevölkerung im eigenen Land zu schützen. Wenn die Angelegenheit nicht so ernst und traurig wäre, könnte man über folgenden Satz von Pilz herzhaft lachen. „Immer mehr Araber wollen Demokratie, Gleichberechtigung und vor allem Frieden“, meint der Grün-Politiker. Falls es ihm noch nicht aufgefallen ist, immer mehr Araber fordern einen islamistischen Gottesstaat und dieser hat mit Demokratie und Gleichberechtigung wohl nichts gemeinsam. Pilz stellt auch die Frage: „Was können wir tun?“ und beantwortet sich diese auch gleich selbst: „Es gibt nur ein Mittel: Sanktionen. Die, die jetzt zurecht Sanktionen gegen Russland durchsetzen, müssen im Fall „Palästina“ ihren doppelten Boden verlassen.“ Den gesamten Beitrag von Peter Pilz finden geneigte Leser(innen) unter diesem LINK. Aber mit seinem befremdeten Blog-Eintrag hat der Grün-Politiker gleich einen neuen Freund gefunden. Nämlich den – durch seinen unrühmlichen Auftritt in der ZIB24 bekannt geword- enen Chef des islamistischen Vereins „Union Europäisch-Türkischer Demokraten“ (UETD),– Abdurrahman Karayazili. Dieser meinte auf Twitter einschleimend:
Screen: twitter.com
Tja, da bleibt uns nur mehr eines übrig. Und zwar dem Peter Pilz ein altes Sprichwort ans
Herz zu legen: „Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir wer du bist!“
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2014-08-03
Die FPÖ aus dem Parlament fegen
Der Kriminalbeamte Uwe Sailer sagt jede Unterstützung zu
Das Verhalten des Linzer Kriminalbeamten, Uwe Sailer, wird zurzeit wieder auffälliger. Erst vorgestern haben wir über seine – auf Facebook öffentlich getätigte – Aussage „Nicht wenige Teile der Polizei sind von braunen Säcken unterwandert“ berichtet. Erstaunliches tat sich in der Nacht von gestern auf heute, auf dem Facebook-Account von Sailer. Er behauptet, dass die FPÖ eindeutig außerhalb des Verfassungsbogen steht.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Der User John Streeter spricht sich für eine Demonstration gegen die FPÖ vor dem Parlament
aus. Ist auch sein gutes Recht, denn Demonstrationen (sofern diese gewaltfrei verlaufen)
sind ein demokratisches Mittel seine Anliegen publik zu machen.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Und beim Wort „gewaltfrei“ sind wir politisch links orientierten Demonstrationen schon etwas
näher. Denn die Userin Pia A. Power schreibt nämlich bereits von einem „Putsch“ gegen die
Effen mittels Demo vor dem Parlament. Dass mit Effen die FPÖ gemeint ist, braucht wohl
nicht näher erläutert zu werden. Und der Begriff „Putsch“ hört sich ganz und gar nicht
gewaltfrei an.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Aber wie steht Uwe Sailer zu den Plänen seiner Groupies? Auch seine Antwort lässt auf-
horchen.
Screen: facebook.com (Account: Uwe Sailer)
Sollte es nicht heißen: „Mit mir könnt ihr jede Unterstützung haben, sofern geplante Aktionen
nicht den Boden der Rechtsstaatlichkeit verlassen.“
Aber nein, Uwe Sailer beschränkt sich darauf wörtlich anzukündigen: „Mit mir könnt ihr jede
Unterstützung haben, die diese FPÖ aus dem Parlament fegt.“ Wenn derartige Worte noch
dazu von einem Gesetzeshüter kommen, finden wir das sehr bedenklich.
Was genau meint der verhaltensauffällige Kriminalbeamte aus Linz eigentlich damit, wenn er
ankündigt: „ Mit mir könnt ihr jede Unterstützung haben, die diese FPÖ aus dem Parlament
fegt.“ Vielleicht könnte er das noch etwas genauer erklären.
Aber sollte Uwe Sailer möglicherweise nicht davon in Kenntnis sein, es gäbe eine legitime
und demokratische Vorgehensweise, die FPÖ aus dem Parlament zu entfernen. Nämlich
diese Partei einfach nicht mehr zu wählen. Aber eine Partei aus dem Parlament zu fegen,
indem ein Kriminalbeamter jede Unterstützung (Betonung liegt hier auf „jede“) ankündigt, spielt
es in einer Demokratie Gott sei Dank nicht. Das wird auch ein Herr Sailer zur Kenntnis nehmen
müssen.
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2014-07-13
Keine Gedenktafel für Michael Häupl
Nach den Worten von Erdogan, müsste in Wien
zurzeit die 3. Türkenbelagerung stattfinden
„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“ Das ist die Meinung, die der türkische Ministerpräsident, Recep Tayyip Erdogan, vertritt und aus der er auch in der Öffentlichkeit kein Hehl macht. Folgt man nun den Worten von Erdogan, so müssten die bei uns eingewanderten gläubigen Türken Soldaten sein. Wenn nun tatsächlich Moscheen Kasernen und Minarette Bajonette sind, dann hört sich dies nach Belagerung an. In manchen Wiener Bezirksteilen könnte man auch leicht zu dieser Auffassung kommen. Jedenfalls ist speziell die SPÖ-Wien, dem türkische Ministerpräsident nicht abgeneigt. Mit deren Wohlwollen, welches sich durch vornehmes Schweigen ausdrückte, besuchte dieser erst im vorigen Monat die österreichische Bundeshauptstadt. Erdogan nützte auch gleich die Gelegenheit dazu, seine Hetzreden an den Mann zu bringen. Zu diesem Besuch hatte sich auch die SPÖ, in der Person ihres Wiener Klubvorsitzenden, Rudi Schicker, geäußert. Hier der LINK zum Beitrag. Jedenfalls glichen damals einige Straßen in Wien einem Kriegs- und Belagerungszustand. Wien wurde in den Jahren 1529 und 1683 von Türken belagert. Beide Belagerungen konnten erfolgreich abgewehrt werden. Der Abwehr der 2. Wiener Türkenbelagerung ist im 18. Wiener Gemeindebezirk – im Türkenschanzpark – nachfolgende Gedenktafel gewidmet:
Und nun kommen wir wieder auf Erdogans Worte zurück. Soldaten, Kasernen und Bajonette
klingen nicht wie ein friedliches Miteinander oder gar Integration. Das sind zweifelsfrei Aus-
drücke für einen Kriegs- und Belagerungszustand. Dazu kommt noch die befürwortende Stell-
ungnahme der SPÖ-Wien, nachdem sich Erdogan in Wien die Ehre gab. Alles dies lässt uns
darauf schließen, dass der SPÖ-Wien und dem Vorsitzenden Michael Häupl, eine wie im
obigen Bild gezeigte Gedenktafel wohl nie gewidmet werden wird.
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2014-07-10
Hat der Justizsprecher der Grünen ein Problem mit seinem Gedächtnis?
Albert Steinhauser verharrt weiterhin
in der Rolle des Missverstandenen
Unsere vorgestrigen Beiträge über den Justizsprecher der Grünen, Albert Steinhauser, lösten heute politische Stellungnahmen seitens der FPÖ aus. Hier geht es zu den Beiträgen: LINK1 und LINK2.
Wie wir bereits in unserem Beitrag „Grüner Justizsprecher ruderte zurück“ berichtet haben,
löschte Steinhauser nach Erscheinen unserer Beiträge den von ihm geteilten Beitrag, samt
dem von ihm gesetzten Kommentar und mimte das missverstandene Opfer.
In der Rolle des Unschuldslammes verharrte er auch noch heute, nachdem er von den FPÖ-
Politikern C. Höbart und M. Kunasek kritisiert wurde. „Die Unterstellungen entbehren jeder
Grundlage“, sagt heute der Grüne Justizsprecher Albert Steinhauser zu den Vorwürfen der
FPÖ, er würde Gewalt verherrlichen.
„Fakt ist, dass er den Text einer Facebook-Gruppe geteilt hat, der sich mit einem Vorfall bei
einem Spiel von Sturm Graz beschäftigt. Die zitierten Textpassagen stammen nicht von ihm“,
so Steinhauser.
Richtig ist, dass Steinhauser den Beitrag nicht selbst verfasst hat, diesen aber kommentarlos
auf seiner Facebook-Seite geteilt hat. Es mutet doch recht seltsam an, wenn jemand einen
gewaltverherrlichenden Artikel auf seinem Facebook-Account teilt und diesen in keiner
Weise kritisiert. Wir haben auch von diesem Zustand einen Screenshot angefertigt um zu
verhindern, dass das von Steinhauser zu einem späteren Zeitpunkt in Abrede gestellt werden
kann.
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Vermuteten wir vorerst nur, dass Steinhauser den gewaltverherrlichenden Artikel goutiert,
wurde unsere Vermutung einige Zeit später bestätigt. Denn da schrieb er folgenden Kom-
mentar dazu:
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Mit den Worten „Ja, Ostkurve statt Ustkurve hat Recht“, bestätigte er den menschenverachten-
den Hetzbeitrag in dem Gewalt verherrlicht wird. Ganz augenscheinlich unterstützte er die
Meinung, politisch anders denkende Menschen als Müll zu bezeichnen und fand offenbar auch
nichts dabei, wenn diesen Personen Sachschäden und/oder Verletzungen am Körper zugefügt
werden.
Unter diesem Gesichtspunkt finden wir es höchst erstaunlich, wenn Steinhauser heute meint,
dass man ihm unterstelle Gewalt zu begrüßen. Möglicherweise hat der Justizsprecher der
Grünen ein Problem mit seinem Gedächtnis.
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2014-03-21
Grüner Justizsprecher ruderte zurück
Konnten wir Steinhauser den rechten Weg weisen?
Scheinbar hat unsere Berichterstattung, den Grünen Justizsprecher in Bedrängnis gebracht.
Jedenfalls ruderte er kräftig zurück und stellte den von ihm geteilten Beitrag samt seinem
Kommentar offline.
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Wie nicht anders zu erwarten war, gibt sich Albert Steinhauser nun als missverstandenes Opfer.
Wenn dem so wäre stellt sich die berechtigte Frage, warum er den Beitrag samt seinem Kom-
mentar von seiner Facebook-Seite entfernt hat?
*****
2014-03-19
Grüner Justizsprecher bestätigt Hetzbeitrag
UPDATE: Unsere Vermutung wurde nun bestätigt
Vermuteten wir im Beitrag „Hetzbeitrag auf ……“ noch, dass Steinhauser den von ihm geteilten Hetzbeitrag goutiert, wird unsere Vermutung nun bestätigt. Vor zwei Stunden erfolgte folgendes Kommentar des Justizsprechers der Grünen:
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Mit den Worten „Ja, Ostkurve statt Ustkurve hat Recht“, bestätigt er den menschenverachten-
den Hetzbeitrag. Ganz augenscheinlich unterstützt er die Meinung, politisch anders denkende
Menschen als Müll zu bezeichnen und findet offenbar auch nichts dabei, wenn diesen Personen
Sachschäden und/oder Verletzungen am Körper zugefügt werden.
Wir sind in der Tat erstaunt, welchen Justizsprecher sich die Grünen leisten. Wenn bei diesen
nur ein Funken Rechtsempfinden besteht, dann müssten sie Steinhauser sofort dieser Funktion
entheben. Außerdem finden wir es einer Demokratie abträglich, wenn derartige Politiker wie
er, als Volksvertreter im Parlament sitzen.
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2014-03-19
Hetzbeitrag auf der Facebook-Seite des Justizsprechers der Grünen
Findet Steinhauser an den Straftaten
der Linksextremisten gar Gefallen?
Am 15. März 2014 haben wir über einen tätlichen Angriff von Linksextremisten, auf einen Wahlkampftross der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) vor dem Grazer Stadion berichtet. Es kam dabei zu Körperverletzungen und Sachbeschädigungen zum Nachteil der FA. Hier der LINK zum Beitrag. Zu diesem traurigen und einer Demokratie unwürdigen Vorfall, haben wir auf der Face- book-Seite des Justizsprechers der Grünen, Albert Steinhauser, folgenden Beitrag entdeckt:
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Nicht einmal kritische Kommentare von User(innen) veranlassten Steinhauser bis dato dazu,
zum Vorfall Stellung zu nehmen und die Straftaten zu verurteilen. Für uns erweckt es eher denAnschein, als würde der Justizsprecher der Grünen diese goutieren. Hier noch ein recht interessanter LINK zur Person von Albert Steinhauser. ***** 2014-03-19
Mahü-Abstimmung frei nach Murphys Gesetz
Mehr schief gehen kann nicht, echt nicht
„Wenn es den Ausdruck „Fiasko“ noch nicht gäbe, hätte man ihn für Mahü-Umbau und Um- frage erfinden müssen“, sagt der Wiener FPÖ-Klubobmann Mag. Johann Gudenus in einer ersten Reaktion zum Ergebnis, welches auf Grund der skandalösen Umstände als Verbrechen an der direkten Demokratie bezeichnet wird. Die verfassungsrechtlich im luftleeren Raum schwebende und auf keinerlei festgeschriebenem Regelwerk basierende Karikatur einer Bürgerbefragung, hat durch enorme Kosten für Durch- führung und Bewerbung, Suggestivfragen mit dubiosen Auswertungsmethoden sowie eine willkürlich vorgenommene Auswahl des Befragtenkreises der direkten Demokratie in unserer Stadt massiv geschadet. Der Zugriff auf die Wählerevidenz für die Durchführung des rechtlichen Nullums war daher ebenso nicht legal wie die Heranziehung und Bezahlung von Beamten der Stadt Wien für eine „private“ Umfrage von SPÖ und Grünen. „Zudem waren die Stimmzettel ganz und gar nicht fälschungssicher, die FPÖ wird hier in der nächsten Woche den Beweis führen“, kündigt FPÖ- Verkehrssprecher LAbg. Toni Mahdalik an. (Quelle: APA/OTS) ***** 2014-03-07Es gibt ihn wieder, den Schutzbund
Unser Tag wird kommen!
Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“) Im Beitrag „Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs“ haben wir darüber berichtet, dass die SPÖ-Bezirksrätin Angelika Frasl Überlegungen anstellt, dass die SPÖ gut beraten wäre, den Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben zu rufen. Offenbar wurde nun der Wunsch der SPÖ-Funktionärin erfüllt – zumindest auf dem sozialen Netzwerk Facebook.
Screen: facebook.com
Ob dieser neue Schutzbund schon über eine Bewaffnung verfügt und bereits die Absicht –
wie sein Vorgänger – hegt, die Bundesregierung mit Waffengewalt zu stürzen, entzieht
sich unserer Kenntnis. Jedenfalls gibt sich die Truppe recht optimistisch und meint: „Unser
Tag wird kommen!“
Screen: facebook.com
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2014-03-05
Geringes Teilnehmerinteresse für Demo gegen Pürstl
UPDATE zu unserem Beitrag FUCK THE STATE
Offenbar scheint sich die Vernunft in unserem Lande durchzusetzen und so demonstrierte nur ein Häuflein für die Absetzung des Wiener Polizeipräsidenten Gerhard Pürstl. Diese Demo fand gestern statt. Initiiert wurde die Demonstration von der Facebook-Gruppe „Wir fordern den Rücktritt von Polizeipräsident Pürstl“. Der Gründer dieser Initiative, David Albrich, fantasiert auf dem Facebook-Account von 848 Teilnehmer(innen).
Screen: facebook.com Da war wohl der Vater der Wunsch des Gedankens, wie die nachfolgenden Fotos – die uns freundlicherweise von „party-info“ zur Verfügung gestellt wurden – beweisen. Lediglich 300 bis maximal 400 Personen nahmen an der Demonstration gegen Pürstl teil. {besps}puerstl{/besps} ***** 2014-02-08
FUCK THE STATE
Demonstrations- und Krawalltourismus wird in Österreich zur Mode
Morgen, Freitag dem 07.02.2014, findet eine Demonstration gegen den Wiener Polizeipräsi- denten Gerhard Pürstl statt. Diese startet um 16:00 Uhr am Ring von der Universität, führt übers Schottentor (rund um die BPD-Wien) wieder zurück auf den Ring zum Rathausplatz und endet vor dem Wiener Rathaus. Initiator dieser Demonstration – bei der bis zu 1.000 Teilnehmer(innen) erwartet werden – ist ein gewisser David Albrich, der schön öfters bei politisch linksextrem orientierten Aktionen aufgefallen ist. Albrich organisiert die morgen stattfindende Demonstration von einem Facebook-Account aus, der mit „Demo für Rücktritt des Polizeipräsidenten“ bezeichnet ist. Auf diesem gibt er heute unter anderem folgendes zum Besten: „Wer Grundrechte und Demokratie mit Füßen tritt, muss zurücktreten. Polizeipräsident Pürstl leitete persönlich den Polizeieinsatz bei den Protesten gegen den FPÖ-Akademikerball von der Landespolizeidirektion am Schottenring aus. Pürstl ist unmittelbar verantwortlich für die unfass- baren Gewalttaten seiner Polizei und die Eskalation im Voraus. Journalisten wurden zensiert, gekennzeichnete Pressemitarbeiter von Beamten geschlagen.“ Man muss kein besonderer Freund der Polizei sein um zu erkennen, dass die obigen Aussagen von Albrich lediglich heiße Luft sind. Am 24.01.2014 zogen zum Teil gewalttätige linksextreme Demonstranten durch die Innere Stadt von Wien und zertrümmerten alles was ihnen in die Hände fiel. Auch griffen sie unbeteiligte Passanten tätlich an. Wenn nun das Einschreiten der Polizei – um größeren Schaden von Personen und Sachen ab- zuwenden – von Albrich als „Grundrechte und Demokratie mit Füßen treten“ bezeichnet wird, zeigt er welches Geistes Kind er ist. Dass es bei der berechtigten Abwehr von Personen- und Sachschäden auch Verletzte unter den gewalttätigen linken Randalierern gegeben hat, wird auch nicht bestritten. Offenbar haben diese Gewalttäter vergessen, wer mit dem Feuer spielt kann sich auch die Finger verbrennen. Obwohl zugegebener Weise die Pressefreiheit eingeschränkt war, ist es uns und auch zahl- reichen anderen Medien gelungen, zu ausreichend Film- und Fotomaterial zu kommen. Also wurde in diesem Fall nicht so heiß gegessen, wie gekocht wurde. Allerdings dürfte die Veröffentlichung des Film- und Fotomaterials bei Personen wie Albrich Unbehagen augelöst haben. Dokumentieren doch diese tätliche Angriffe der linksextremen Gewalttäter auf unbeteiligte Passanten sowie auf Polizeibeamte und Sachschäden in Millionenhöhe. Welches Geistes Kind Albrich ist beweist er auch mit nachfolgendem Bild, welches es auf dem Facebook-Account „Demo für Rücktritt des Polizeipräsidenten“ präsentiert und voll Stolz mit den Worten: „Unsere Demo schafft sogar ins WIRTSCHAFTSBLATT“ und einem Smile kommentiert.
Screen: facebook.com
Auf Grund seiner wohlwollende Äußerung zum obig gezeigten Bild, ist Albrich für uns
kein Demokrat sondern ein Mensch dem offenbar die Anarchie am Herzen liegt. Denn
einen Slogan wie „FUCK THE STATE“ positiv zu kommentieren, stellt dies für uns unter
Beweis. Interessant ist auch die Tatsache, welche politischen Gruppierungen bzw.
Organisationen die morgige Demonstration unterstützen. Die Liste der Namen spricht
Klartext und Bände.
Screen: change.org/de
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2014-02-06
Geht der Terror der Linken weiter?
Linke zogen eine Spur der Verwüstung durch Wien
Aus gegebenem Anlass haben wir dieses Wochenende unsere Berichterstattung den Linken gewidmet. Zahlreiche Vertreter dieser „Bewahrer der Demokratie“ haben am vergangenen Freitag eine Spur der Verwüstung durch die Innere Stadt von Wien gezogen. Sie verur- sachten Sachschäden in Millionenhöhe sowie auch Personenschäden. Wer glaubt, dass die Gewalt nun ein Ende haben wird, der könnte sich unter Umständen schwer täuschen. Auf Facebook wurde heute eine Gruppe ins Leben gerufen, die sich die „Offensive gegen Wien“ nennt.
Screen: facebook.com (Account: Offensive gegen Wien)
Das Ziel dieser Gruppierung ist es, die Innenstadt zu ruinieren. Interessant ist die Tatsache,
dass sich auf der genannten Facebook-Seite unter den „Gefällt mir“-Angaben die Grünen
Österreichs und die Jungen Grüne befinden. Letztere sind Domain-Inhaber der Webseite
„nowkr.at“. Das ist jene Internet-Plattform, die als Sammelbecken für linke Radikale dient.

Screen: nowkr.at Screen: ip-adress.com ***** 2014-01-26
Demokratie hat nichts mit dem Islam zu tun
Freimütiges Eingeständnis von Islamisten
Demokratie hat nichts mit dem Islam zu tun. Würde ein solcher Satz von einem FPÖ-Politiker kommen könnten wir uns lebhaft vorstellen, dass Agitatoren von linksextremen Webseiten wie beispielsweise „Heimat ohne Hass“ lauthals Zeter und Mordio schreien würden. Aber auch die Grünen würden vermutlich in ein solches Geschrei einstimmen. Aber in diesem Fall kommt das freimütige Eingeständnis von Islamisten – die angeben dem „La Hawla Kulturverein in Wien anzugehören – selbst. Diese hatten noch vor wenigen Tagen das Weihnachtsfest verspottet und ganz unverblümt Morddrohungen getätigt. Den Beitrag darüber finden geneigte Leser(innen) unter diesem LINK. Screen: facebook.com
Bildungsfern: Demokratie kommt nämlich aus dem Griechischen!
Aber Demokratie scheint auch nicht Ziel dieser Islamisten zu sein sondern – und wir zitieren
wörtlich (inkl. Tippfehler) aus deren Facebook-Seite:Unser Ziel muss ein das wir die islamische Umma aus dem gewaltigen Niedergang erheben, in den sie verfallen ist, und sie von den Ideen, Systemen und Gesetzen des Unglaubens und der Hegemonie seiner Staaten und ihrer Einflussnahme zu befreien. Und um die Wiedererrichtung des Islamischen Kalifatsstaates, um die Regentschaft der offenbarten Gesetze Allahs auf Erden wieder einzuführen. Da ist es doch beruhigend zu wissen, dass die SPÖ aber auch die ÖVP Islamisten (darunter auch Fundamentalisten) hofieren und permanent versuchen diese Herrschaften salonfähig zu machen. ***** 2013-12-30
Wollen die Grünen Vorarbeit zu Gewaltexzessen leisten?
Betroffenheit über die Moral der Grünen
Zu unserem Beitrag „Grüne wollen Proteste gegen …..“ gab es heute eine politische Reaktion. Der FPÖ-Verfassungssprecher NAbg. Harald Stefan zeigt sich über das Verhalten der Grünen, gegenüber dem von der FPÖ veranstalteten Wiener Akademikerball am 24. Jänner in der Hof- burg, betroffen. „Unter dem Vorwand, moralisch zu handeln, wird versucht, die FPÖ, die bei der letzten Wahl von mehr als jedem fünften Wähler unterstützt wurde, als extremistische Partei zu denunzieren und gleichzeitig durch Druck auf der Straße die eigenen Ziele durchzusetzen. Die Grünen sollten bedenken, auf welches Spiel sie sich hier einlassen. Wenn es gelingt, die Ordnungshoheit des Staates durch Gewalt, Androhung von Gewalt, Nötigung und Einschüchterung zu untergraben, öffnet man die Tür für eine gefährliche Entwicklung“, so Stefan. „Zudem würden die Grünen auch heuer wieder Vorarbeit zu einem angekündigten Gewaltex- zess leisten. In Hamburg etwa werde unter jenen Gewalttätern, die erst vor wenigen Tagen 120 verletzte Polizisten zu verantworten hatten, geworben, mit Bussen zur Demonstration gegen den Akademikerball nach Wien zu fahren. Wer etwas genauer hinsieht, erkennt unschwer, dass die Grünen mit gewaltbereiten Extremisten gemeinsame Sache machen, während auf der anderen Seite ein vollkommen friedlicher Ball, veranstaltet von der FPÖ, stattfinden soll“, so der FPÖ-Verfassungssprecher ergänzend. Erfreulich jedoch ist, dass der Wiener Polizeipräsident Pürstl in denVorbesprechungen zur Ball- organisation persönlich zugesagt hat, dass die Polizei diesmal alles in die Wege leiten wird, um kriminelle Taten Linksextremer, wie sie im letzten Jahr stattgefunden haben, zu verhindern. Traurig ist es allerdings, dass es solch einer Zusage überhaupt bedarf, um Besuchern eines Balls den Zugang zur Hofburg zur ermöglichen. Eigentlich ist es sehr bedenklich und einer demokratischen Partei (wie sich die Grünen selbst bezeichnen) nicht würdig, derartige Proteste zu unterstützen. Aber wie es sich in der Ver- gangenheit immer wieder herausstellte, haben die Grünen wohl eine zum Teil sehr erstaun- liche Ansicht von Demokratie und Meinungsfreiheit. ***** 2013-12-29Landwirtschaftsminister will Radetzky-Denkmal entfernen lassen
Hat Andrä Rupprechter keine anderen Sorgen?
Herbe Kritik hagelte es von der Initiative gegen Kirchenprivilegien. Grund für diese ist, dass es der neue Landwirtschaftsminister, Andrä Rupprechter, bei seiner Angelobung gewagt hatte, der Angelobungsformel „Ich gelobe“, die Worte „So wahr mir Gott helfe und vor dem Heil- igen Herzen Jesu Christi“ hinzuzufügen. Für die Initiative gegen Kirchenprivilegien ist dies ein klarer Bezug auf ein fundamentalistisches katholisches Tiroler Verehrungsritual. „Minister, die Politik und Religion nicht trennen wollen, sind in einer Demokratie untragbar“, so deren Sprecher Christian Fiala. Diese Kritik könne wir nicht teilen, denn Rupprechter bewies mit seinen Worten zumindest Heimatverbundenheit und Bezug zu den traditionellen Werten Österreichs. Allerdings kaum einen Tag im Amt schienen diese Tugenden verschwunden, denn da drehte sich der neue Landwirtschaftsminister um 180 Grad. Bereits in seiner Antrittsrede beschwerte sich Rupprechter darüber, dass „vor seinem Minister- ium eine kriegerische Statue“ stehe. Gemeint ist damit das Radetzky-Denkmal am Stubenring 1 im 1. Wiener Gemeindebezirk. Er hätte viel lieber ein Symbol des Friedens und eine Mutter Erde-Skulptur stehen. Wie wir aus zuverlässiger Quelle erfuhren, beabsichtigt er das Denkmal entfernen zu lassen. Es ist schon erstaunlich, dass anhand der zahlreichen Baustellen, die sein Vorgänger Berlakovich hinterlassen hat, allen voran die nicht vorhandene Antiatom-Politik, die völlig verfehlte Klima- politik, das unglückliche Händchen bei der „Bienen-Thematik“, die größte Sorge des Nachfolgers scheinbar das Radetzky-Denkmal und die Entfernung von diesem ist. Angeblich soll der Agrar-Minister bereits die Grünen um Unterstützung für sein Vorhaben ersucht haben. Es würde uns nicht wundern, wenn diese seinem Ansinnen liebend gerne folgen. Denn wenn es um Denkmal-Stürmerei oder Geschichtsverschleierung in Form von sinnlosen Umbe- nennungen oder auch Entfernung von geschichtsträchtigen Denkmälern in ganz Österreich geht, stehen diese meist in vorderster Reihe. Für uns stellt sich jedoch die Frage, wie ernst so ein Minister zu nehmen ist, der offenbar keine anderen Sorgen hat als ein Denkmal entfernen zu lassen, welches zu einem großen Teil der Geschichte Österreichs gewidmet ist. ***** 2013-12-19„Heimat ohne Hass“ unterstellt ERSTAUNLICH Manipulation
Update zum Beitrag:
„Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs“
Die linksextreme Webseite „Heimat ohne Hass“ wirft uns vor, dass wir Postings der SPÖ- Bezirksrätin Angelika Frasl, welche diese auf der Facebook-Seite „nelsonmandelaplatz“ getätigt hatte, manipuliert hätten um etwas?! zu konstruieren. Auf der dazugehörigen Facebook-Seite unterstellt man uns sogar Fälschung. Was hätten wir denn konstruieren sollen? Die Aussagen welche die SPÖ-Funktionärin tatsächlich getätigt hatte und in unserem Beitrag „Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs“ festgehalten wurden? Frau Frasl hat die folgenden zwei Sätze wörtlich getätigt: „Der Begriff ´Diktatur des Proletariats´ hingegen schreckt mich kein Bisschen“ und „Schön langsam denke ich, dass die SPÖ gut beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben zu rufen“ Wir haben die Aussagen von Frau Frasl weder manipuliert noch verfälscht sondern lediglich durch die Entfernung des restlichen Textes in den betreffenden Postings, die beiden obig an- geführten Kernaussagen hervorgehoben. Dies wertet man auf der eingangs erwähnten links- extremen Webseite als Manipulation. Augenscheinlich will man dort Glauben machen, dass Frau Frasl die betreffenden Aussagen nicht in dieser Art getätigt habe und diese – nur durch die uns unterstellte Manipulation so erscheinen lassen. Es kann halt nicht sein was nicht sein darf. Aufdeckung von politisch linksorientierter Gewaltbe- reitschaft scheint den Betreibern der Webseite „Heimat ohne Hass“ unangenehm zu sein. Denn liest man sich deren Beiträge und die Kommentare auf dem dazugehörigen Facebook-Account durch, könnte man zur Annahme kommen, dass Gewaltbereitschaft ausschließlich vom politisch rechten Lager ausgeht. Der Ordnung halber und zur Unterstützung der Auffassungsbereitschaft für die Beitreiber von „Heimat ohne Hass“ präsentieren wir nachfolgend die Postings von Frau Frasl mit dem gesamten Text:
Screen: facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Screen: facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
Und hier nochmals die betreffenden (rot umrandeten) Ausschnitte:
Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“)
2013-12-18
Schon wieder Gewaltbereitschaft eines SPÖ-Funktionärs
Schutzbund und Diktatur wieder ins Leben rufen?
Gewaltbereite Politfunktionäre scheinen in der SPÖ bzw. SJ ihre wahre Heimat gefunden zu haben. Von „Reiche abschlachten“ bis zur Sprengung des Parlaments, reicht die Palette der Ideen diverser Genossen. Wie ein roter Faden zieht sich die Gewaltbereitschaft durch die Reihen der Genoss(innen). Der obige Absatz stammt aus unserem Beitrag „Gewaltbereite Sozialistische Jugend“. Aber auch ältere Semester der Genoss(innen) scheinen der Gewalt nicht abgeneigt zu sein. Dies beweist unser aktueller Fall. Die SPÖ-Funktionärin, Angelika Frasl – Jahrgang 1956, stellt dies unter Beweis.
Screen (Textausschnitt): rudolfsheim-fuenfhaus.spoe.at Wie dem obigen Screenshot zu entnehmen ist, liegen die Schwerpunkte von Frasl unter anderem in den Bereichen Antidiskriminierung und Gleichbehandlung. Das finden wir erstaunlich, denn immerhin goutiert sie politisch einen Standpunkt, in dem diese beiden Schwerpunkte nicht ver- treten sind.

Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“) Der Begriff „Diktatur des Proletariats“ stammt aus dem Marxismus und hat mit Demokratie nichts zu tun – wie sich bereits aus dem Wort „Diktatur“ ableiten lässt. Und in einer Diktatur sind weder Antidiskriminierung noch Gleichbehandlung vertreten. Gerade diese Tatsache sollte speziell einer Frau Frasl bekannt sein. Obige Aussage ist aber vergleichsweise noch harmlos zu jener, die die SPÖ-Funktionärin noch von sich gibt.
Screen (Textausschnitt): facebook.com (Account: „nelsonmandelaplatz“) Frau Frasl denkt also, dass die SPÖ gut beraten wäre den Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben zu rufen. Bedenkt man, dass der Schutzbund eine bewaffnete Truppe war, welche in den 30iger Jahren die damalige Regierung stürzen wollte und die reguläre Armee mit Feuer- waffen beschoss, finden wir diesen Gedankengang für eine Funktionärin einer demokratischen Partei (SPÖ) höchst erstaunlich. Warum wäre die SPÖ gut beraten den Republikanischen Schutzbund wieder ins Leben zu rufen? Beabsichtigt die SPÖ-Funktionärin möglicherweise mit Hilfe dieser bewaffneten Truppe, die ÖVP mit Waffengewalt aus der Koalition entfernen zu lassen um der SPÖ gewaltsam eine Alleinherrschaft zu sichern? Eine Frage hätten wir noch: Kennt die oberste Etage der SPÖ eigentlich die erstaunliche politische Einstellung der Genossin Angelika Frasl? ***** 2013-12-16
Werte Leser(innen)!
Bitte beachten sie auch das Update zu diesem Beitrag unter diesem LINK. 2013-12-18
Ein Jahr König-Abdullah-Zentrum
Heuchelei und pro-religiöser Einsatz im Namen der Republik
Während das in Wien ansässige „König-Abdullah-Zentrum für interreligiösen und interkulturellen Dialog“ (KAICIID) das erste Jahr seines Bestehens mit einer aufwendigen Tagung zum „Bild des Anderen“ feiert, zieht die „Initiative Religion ist Privatsache“ eine ernüchternde Bilanz über die bisherige Aktivität des KAICIID und insbesondere über die Beteiligung der Republik Österreich an dieser vom saudischen Königshaus finanzierten und kontrollierten Organisation. Befürchtungen, wonach das KAICIID zur Verbreitung islamistischen Gedankenguts in Europa dienen wird, bewahrheiteten sich zwar vorerst nicht, die ausschließlich pro-religiöse Aktivität des Zentrums stellt hingegen eine politische und weltanschauliche Agenda dar, die von einer säkularen Republik wie Österreich nicht mitgetragen werden durfte. „Dass Österreich über die vorgeschobene Konstruktion einer internationalen Organisation aus- schließlich den ‚interreligiösen Dialog‘ fördert und dabei säkulare Bestrebungen für mehr Demo- kratie und Freiheiten indirekt bekämpft, ist skandalös“ meint Initiative-Sprecher Eytan Reif mit Hinweis auf die katastrophale Menschenrechtslage ausgerechnet beim wichtigsten Vertragspart- ner, Saudi-Arabien. Dass die österreichische Politik, vom Bundespräsidenten abwärts, das Zentrum, das den Namen des saudischen Königs trägt, mit ungedecktem Lob überschüttet jedoch niemand den Mut auf- bringt, die Freilassung von inhaftierten Religionskritikern oder die Beendigung der religiös motivierten Frauendegradierung zu verlangen, ist ein Armutszeugnis für die gesamte Republik. Anlässlich der 1-Jahresfeier des KAICIID gibt die „Initiative Religion ist Privatsache“ bekannt, dass die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Wien in Zusammenhang mit dem Erwerb des Wiener Palais Sturany, dem Sitz des KAICIID, unmittelbar vor den österreichischen National- ratswahlen im September 2013 und ohne jegliche sachliche Begründung eingestellt wurden. Die umfangreiche Anzeige, die, je nach Schätzung, einen Schaden von 600.000 – 1 Million Euro für die Republik belegt, wurde auch dem Österreichischen Rechnungshof vorgelegt. Von einem Rechnungshof-Bericht zum KAICIID wurde bislang nichts bekannt. ***** 2013-11-18Garageneinfahrt für rote Luxuswohnungen statt Park
Verlegung von Kinderspielplätze auf die Mariahilfer Straße geplant?
Der Skandal um den Verkauf von Teilen des Semmelweis-Areals ist um eine Facette reicher: Erst verscherbeln die rot-grünen Machthaber den nahe der Scheibenbergstraße gelegenen Teil an den parteinahen Bauträger „at-home“ um einen viel zu niedrigen Kaufpreis. Nun sollen auch noch Kinderspielplätze der Garagenzufahrt für Bonzen-Luxuswohnungen weichen, da im Projekt keine andere Zufahrtsmöglichkeit geplant ist, kritisiert heute der Währinger FPÖ- Bezirkspartei- obmann, LAbg. Udo Guggenbichler. Betroffen ist der Spielpatz der MA 11 im Semmelweis-Areal, der Hockepark, ein gern ange- nommener öffentlicher Spielplatz und Naturjuwel mit dichtem Baumbestand sowie ein einge- zäunter Kinderspielplatz des „Kiwi“ Kindergartens. Es war offenbar das Wichtigste das Areal so schnell wie möglich zu verschachern. Dabei wurde allerdings bei der weiteren Planung sogar auf eine Zufahrt für die Garagen vergessen. Nun steht also neben dem Zuschanzen von Grünflächen an SPÖ-nahe Firmen für rote Luxuswohnungen auch noch Pfusch an der Tages- ordnung. „Ein Skandal erster Güte, jetzt plant Vassilakou wahrscheinlich die Verlegung unserer Spiel- plätze auf die Mariahilfer Straße“, hinterfragt Guggenbichler erzürnt. Bei der ersten Bauver- handlung wurde eine Anrainer-Initiative erst gar nicht eingeladen, es gab keine Dialogbereit- schaft seitens des Bauträgers – ein Musterbeispiel von Rot-Grün, wie „direkte Demokratie“ nicht gehandhabt werden sollte. Die FPÖ-Währing fordert daher auch ÖVP-Bezirksvorsteher Homole auf, die Einreichpläne zu beeinspruchen , zum Wohle unserer Kinder und um hemmungsloses Baumfällen in Parks zu verhindern.Die politischen Universalversager Wiens legen mit dieser Vorgangsweise einen Offenbarungs- eid in Sachen Verbetonierung von Parks in Währing ab und behandeln Bürgerinitiativen mit respektloser Ignoranz. „Dieser unwürdige Zynismus der politischen Machthaber auf Kosten unserer Kinder muss sofort aufhören“, so Guggenbichler abschließend. ***** 2013-10-11
Treffen islamistischer Hassprediger in Wien
Bezahlt die Bundesregierung Schutzgeld?
Am kommenden Samstag werden sich fünf berüchtigte islamistische Hassprediger in Wien treffen – offiziell, um Spenden zu sammeln. Es darf aber mit an Sicherheit grenzender Wahr- scheinlichkeit angenommen werden, dass diese Männer ihren Auftritt dazu nutzen werden, um vor dem „Unheil der Demokratie“ zu warnen und demokratisch gesinnte Menschen als „blutrünstige, geldgierige Mörder“ zu beschimpfen. Erstaunlich ist, dass der Verfassungs- schutz darüber Bescheid weiß, sich aber auf Weisung des Innenministeriums auf das Beob- achten der Extremisten beschränken muss. Dazu Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus: „Das ist ein Skandal, die Bundesregierung macht Wien systematisch zur bedeutendsten internationalen Terror-Drehscheibe. Bei uns dürfen radikale Islamisten offenbar ungestört hetzen, Geld für Anschläge sammeln und Gotteskrieger für den Kampf gegen die, ihrer Mein- ung nach, Ungläubigen anwerben. Das ist unverantwortlich! Diese fünf Hassprediger müssen festgenommen, ausgewiesen und mit einem Einreiseverbot belegt werden!“ Wer nun Gudenus Aussage als Hetze abtun will, den müssen wir eines Besseren belehren. Selbst die Menschenrechtssprecherin der Grünen, Alev Korun, äußert ihre Bedenken zum Treffen der salafistisch-radikalen Predigern in Wien. „Offensichtlich benützen radikale Prediger den Krieg in Syrien auch in Europa als Deckmäntel- chen, um gefährliches Gedankengut in der muslimischen Glaubensgemeinschaft zu verbreiten. Ziel muss die Vorbeugung von Radikalisierung sein, wenn nötig gezieltes Eingreifen des Ver- fassungsschutzes und Verhinderung von Hasspredigten“, so die Grünpolitikerin mit türk- ischem Migrationshintergrund. Aber auch liberale Muslime fordern Verbote von Radikalen. Die Tageszeitung HEUTE be- richtete heute auf ihrer Webseite: Regelmäßig treffen laut einer Aussendung der Initiative Liberaler Muslime Österreich (ILMÖ) Islamisten-Führer aus Österreich während Besuchen in Katar den Hassprediger und Muslimbruder-Führer Yusuf al-Qaradawi, der Selbstmord- attentate, Jihad und Terror befürwortet. Die ILMÖ verurteilt solche Kontakte und fordert den Rücktritt von Omar al-Rawi und Fuat Sanac wegen ihrer Treffen mit extremistischen ausländ- ischen Salafisten-Führern. Jetzt sollten die Verantwortlichen in der SPÖ schön langsam aber sicher zum Nachdenken anfangen. Es kann wohl kein Verständnis dafür aufgebracht werden, dass die Bundesregierung bei islamistischem Hass wohlwollend wegschaut. Hetzen, Geld sammeln und Gotteskrieger an- werben dient nur der Vorbereitung von Anschlägen. Es entsteht hier der Eindruck, dass es eine geheime Vereinbarung mit den islamistischen Terroristen gibt, dass Österreich nicht gefährdet wird, wenn sie hier in Ruhe „arbeiten“ dürfen. Wenn dies tatsächlich so ist und die Bundesregierung eine Art Schutzgeld dafür bezahlt, um in Ruhe gelassen zu werden, wäre das ein Offenbarungseid. Ein Staat kann und darf sich nicht erpressen lassen. Islamistischer Terrorismus ist ein internationales Problem. Alle zivilisierten Länder, also auch Österreich, haben die moralische Verpflichtung, alles zu unternehmen, um diese Fanatiker zurückzuschlagen. ***** 2013-10-08Halt die Fresse Nazisau
Steht Baxant stellvertretend für das Niveau von SPÖ-Politiker(innen)?
Screen: http://www.pekobaxant.at/
Der Wiener SPÖ-Landtagsabgeordnete, Peko Baxant, gibt also auf seiner Homepage an, dass
er für Freiheit, Demokratie und einen neuen Sozialismus lebt. Laut seinen eigenen Angaben
engagiert er sich auch für Respekt, soziale Geborgenheit und ein weltoffenes Wien.
Mit diesen Tugenden dürfte es allerdings sehr schnell vorbei sein, wenn er sich Kritik ausgesetzt
sieht. Unser gestriger Beitrag dürfte dem Ex-Berufsjugendlichen und „leider doch nicht“ – SPÖ
Stadtrat, Peko Baxant, ein wenig auf den Magen geschlagen haben. Heute erhielten wir via
E-Mail folgende Antwort:
Screen: © erstaunlich.at
So setzt sich also ein SPÖ-Politiker mit kritischem Journalismus auseinander, obwohl er von
sich behauptet, dass er für Freiheit und Demokratie lebt und sich für Respekt und ein welt-
offenes Wien engagiert. In diesem Fall sind wir froh, dass Baxant in einer politischen Position
ist, in der er eigentlich nicht wirklich was zu melden hat.
Wir fragen uns allerdings wie dieser Mann reagieren würde, wenn er tatsächlich Machtbefug-
nisse hätte? Und noch eine Frage brennt uns auf der Zunge: Steht Peko Baxant stellvertretend
für das Niveau von SPÖ-Politiker(innen) oder ist er ein trauriger Einzelfall?
*****
2013-08-22

