Erstaunliche Stellenausschreibung der Parlamentsdirektion


Weit übers Ziel hinausgeschossen

Strafe  für Stelleninserat weil Deutschkenntnisse verlangt wurden. Über  den  Vorfall  haben  wir
im  Vorjahr  diesen  BEITRAG geschrieben.   Die  Grazer  Tankstellenpächterin,  C. Rohrbacher,
erhielt  von  der  Behörde  einen Strafbescheid,  weil sie per Inserat Personal suchte in dem gute
Deutschkenntnisse gefordert waren.
Begründet  wurde der Strafbescheid damit,  dass die Unternehmerin gegen das normierte Gebot
der  diskriminierungsfreien  Stellenausschreibung  verstoßen   habe  und  verwies  auf  die Para-
grafen 23 und 24 des Gleichbehandlungsgesetzes. Man warf ihr vor, dass die geforderte Sprach-
kompetenz für die konkrete Stelle „überzogen und unangemessen hoch“ sei.   Dadurch würden
Bewerber mit nicht-deutscher Muttersprache unter Umständen ausgeschlossen werden.
Da staunten wir aber nicht schlecht,  als wir nachfolgendes Stellenangebot in der
heutigen Kronen Zeitung lesen mussten:

Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 07.12.2013)
Die Parlamentsdirektion sucht einen Hausarbeiter (auf gut Deutsch Hilfsarbeiter) und verlangt
von  diesem „sehr gute Deutschkenntnisse“ und  zudem noch „Grundkenntnisse in politischer
Bildung“.   Welches Parteibuch der Bewerber haben muss,  geht aus dem Inserat leider nicht
hervor.
Wie hätte wohl die betreffende Behörde reagiert, wenn die Grazer Tankstellenpächterin seiner-
zeit  einem  zukünftigen  Mitarbeiter  „politische Bildung“ abverlangt  hätte?   Man darf nun ge-
spannt sein,  ob das Wiener Magistrat der Parlamentsdirektion einen Strafbescheid zustellen
wird.
Wie  aus  der  Stellenausschreibung  hervorgeht,  wird  eine  Person  für Putz- und sonstige Hilfs-
dienste gesucht.  Hier schlägt die Parlamentsdirektion nochmals zu. Die geforderte Qualifikation
übersteigt bei weitem das Aufgabengebiet.   Wir vermuten stark, dass es im Parlament Politiker-
(innen) gibt,  die den Job als Hausarbeiter nicht bekommen würden,  weil sie das Anforderungs-
profil nicht erfüllen könnten.
*****
2013-12-07

Karl Öllinger und sein Verhältnis zur Wahrheit


Gerichtliches Nachspiel für den Grünpolitiker

Der  zukünftige  Ex-Nationalratsabgeordnete  der Grünen,  Karl Öllinger,  prangert zwar gerne
immer  wieder diskriminierende Postings auf anderen Facebook-Seiten an,  aber auf seinem
eigenen  Account  jedoch  scheint er es nicht so genau zu nehmen.  Diese persönliche Erfahr-
ung machte der Herausgeber dieses Online-Magazins.
Zum  Vorfall  selbst:   Eine  uns  unbekannte Userin setzte auf  Öllingers Facebook-Seite einen
Link  auf  ERSTAUNLICH.   Daraufhin  sahen  sich die Kampfposter Martin Leitner und Miroslav
Kolovic veranlasst,  den Herausgeber dieses Online-Magazins als „Peitscherlbua“ zu titulieren.
Diese  Bezeichnung  ist  ein  anderer Ausdruck für Zuhälter.   Da Zuhälterei ein strafrechtliches
Delikt  ist,  wurde  damit  der  Tatbestand der „Üblen Nachrede“ gesetzt. Öllinger wurde schrift-
lich aufgefordert,  die diskriminierenden Postings umgehend zu löschen.
Screen: facebook.com (Account: Karl Öllinger)
Obwohl man sich von einem Nationalratsabgeordneten – der immerhin Gesetze mitbeschließt –
eine umgehende Reaktion erwarten hätte können, wenn auf seiner Facebook-Seite das Gesetz
verletzt  wird,  reagierte  Öllinger  nicht.   Erst  ein  Anwaltsbrief  mit  der  Androhung  rechtlicher
Schritte, veranlasste den Grünpolitiker zu reagieren.
Er löschte die diskriminierenden und verleumderischen Postings, jedoch nicht ohne folgenden
Kommentar auf seiner Facebook-Seite abzugeben:
Screen: facebook.com (Account: Karl Öllinger)
Mit seiner Linksetzung auf laendleshirt.com wird auch klar,  dass K. Öllinger sehr wohl wusste,
was der Ausdruck „Peitscherbua“ bedeutet.

Screen: laendleshirt.com
Möglicherweise glaubte Öllinger,  sich auf Grund seiner parlamentarischen Immunität erlauben
zu  können,  geltendes  Recht  in Österreich nicht beachten zu müssen.  In diesem Fall irrte er.
Die Angelegenheit hatte nämlich ein gerichtliches Nachspiel.
Jedenfalls sollte jedermann(frau) aus dem Vorfall folgendes schließen: Man braucht, kann und
soll  sich  auch  von Typen wie einem Karl Öllinger nicht alles gefallen lassen.   Traurig war nur,
dass der Grünpolitiker nicht einmal Manns genug war vor Gericht zu erscheinen.
*****
2013-10-11

Kinderschutzzentrum Wien diskriminiert Väter


Ist wirklich nur immer der Vater der Böse?

Kinder sind die schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft. Leider kommt es immer wieder
vor,  dass Erwachsene gegen Kinder Gewalt ausüben.   Egal ob es Eltern, Erzieher(innen) in
Heimen  oder  religiöse  Würdenträger  sind,  dieses verabscheuungswürdige Klientel findet
sich in allen sozialen Schichten.
Allerdings  finden  wir es äußerst bedenklich,  wenn ausschließlich der Vater als Gewaltaus-
übender  gegenüber  seinem Kind dargestellt wird,  sowie dies das Kinderschutzzentrum in
einem  Klick-Spiel  demonstriert.
Screen: kinderschutz-wien.at
Der gewalttätige Vater zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Klick-Spiel.  Wäre
es  nicht  gendergerecht  gewesen,  von  einem  gewaltausübenden Elternteil zu sprechen?
Offenbar  nicht,  denn  es  scheint  in  letzter Zeit modern geworden zu sein gegen Männer
im speziellen Väter –  zu hetzen.
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2013-07-14
 

Frauenministerin findet Diskriminierung männlicher Studenten in Ordnung


Durch „Gender-Test“ benachteiligte Burschen warten

weiterhin auf Studienplatz an Wiener Medizin-Uni

Im  Beitrag  „Genderwahn an der Medizin-Uni Wien“  haben  wir über die genderspezifische
Auswertung von  Eignungstests  für  das  Medizinstudium in der Bundeshauptstadt berichtet.
An  diesem  Kuriosum  und dessen Auswirkungen hat sich bis dato nichts geändert. Immer
noch  sind  die  Folgen  der Diskriminierung männlicher Kandidaten beim letztjährigen Auf-
nahmetest an der Medizin-Uni Wien nicht beseitigt.
Immer noch gibt es männliche Bewerber, die keinen Studienplatz haben, obwohl sie besser
abgeschnitten  haben  als  manche  junge Frauen.   Frauenministerin Heinisch-Hosek (SPÖ)
zeigte im Nationalrat nicht das geringste Interesse, diese Diskriminierung zu beseitigen. Am
letzten  Freitag,  von  FPÖ-Ärztesprecher  NAbg. Andreas Karlsböck befragt ob sie die Opfer
unterstützen  wolle,  wenigstens  heuer  zu  einem Studienplatz zu kommen,  antwortete die
Ministerin  lapidar,  sie  glaube,  „dass  sich  die jungen Männer sicher selbst helfen können“,
und verteidigte darüber hinaus die männerbenachteiligende Testpraxis.
Wir finden es ist ein Armutszeugnis für eine Frauenpolitikerin, den Kampf um Gleichberecht-
igung  für  Frauen  mit  dem Mittel der Diskriminierung von Männern zu führen.   Gleichzeitig
verbaut  Heinisch-Hosek  in ihrem offensichtlichen Hass auf Männer,  jungen aufstrebenden
Männern  ihre  Zukunft.   Denn bei dem erstaunlichen „Gender-Test“ geht es nicht um Gleich-
berechtigung, sondern um eine ungerechtfertigte Bevorzugung von Frauen zu Lasten männ-
licher Mitbewerber.
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2013-06-15
 

Ist Homosexualität normal?


Homo-Dauerberieselung für muslimische Immigranten?

Pressekonferenz zu Vienna Pride und Regenbogenparade 2013
Grüne/SPÖ/Hosi Wien: Vienna Pride unter dem Motto „United in Pride “ vom 11. bis 16. Juni
Pride Village wird heute eröffnet
United in Pride : agpro zeigen im Pride Village Vielfalt im wirtschaftlichen Kontext
Heute, Donnerstag, 13. Juni: Hissung der Regenbogenfahne an der SPÖ Zentrale um 17 Uhr
Heinisch-Hosek, Mautz und Traschkowitsch hissen Regenbogenfahne vor der Parteizentrale
18. Regenbogenparade – stolz vereint
Kickert/Kraus: Regenbogenparade ist starkes Zeichen für Vielfalt, Gleichstellung und Weltof-
fenheit Regenbogenparade und Abschlussveranstaltung am Samstag am Heldenplatz
AKS/SJ/VSStÖ: Gleiches Recht für gleiche Liebe!
Regenbogenparade – SP-Tanja Wehsely: „Wien ist das Regenbogenherz Österreichs“ …….
…. so  und  so ähnlich lauten die Titel zahlreicher Presseaussendungen von Rot und Grün seit
einer  Woche.   Man könnte durchaus den  Eindruck bekommen,  dass Wien im tiefsten Orient
liegt, wo Homosexualität bei Strafe verboten ist und dem entgegenzuwirken ist.
Dabei schert es in der Donaumetropole niemanden wirklich, welche sexuelle Vorlieben jemand
pflegt.   Egal ob es sich um Stellenausschreibungen,  Einladungen zu gesellschaftlichen Veran-
staltungen  usw.  handelt,  in  Wien  wird  dabei  niemand  nach  seiner  sexuellen Orientierung
gefragt.
Nur  mit dem Gejammer um eine angebliche Ungleichstellung und Diskriminierung von Homo-
sexuellen,  laufen  die  Veranstalter(innen)  diverser Homo-Paraden udgl.  in Gefahr,  dem Otto
Normalbürger auf den Geist zu gehen.   Also stellen wir uns hier die berechtigte Frage,  warum
sich die radikalen Verfechter(innen) einer solchen „Gefahr“ aussetzen?
Und  da  kommen  wir auf den „tiefsten Orient“ zurück.  Auf Grund der unüberlegten Einwander-
ungspolitik  der  Bundesregierung,  die  von  den Grünen  unterstützt  wurde und wird, leben in
Wien sehr viele Bürger(innen) aus einem anderen Kulturkreis mit islamischer Glaubensrichtung.
Und  das  es  der  Islam  mit der Homosexualität nicht so gut meint,  dürfte jedermann(frau) hin-
länglich bekannt sein.
Versucht man nun die muslimischen Mitbürger(innen) in Wien durch Dauerberieselungen mit
Homo-Paraden  udgl.  umzudrehen?   Dieser  Schuss wird mit an Sicherheit grenzender Wahr-
scheinlichkeit  nach  hinten  losgehen,  denn diese  Menschen sind zu tief in ihre Kultur und in
ihre  Religion  verwurzelt.   Selbst in  der  in Österreich geborenen Generation der islamischen
Immigranten, wird die Homosexualität abgelehnt,  ja sogar bekämpft.
Und  das  nicht  ohne  guten  Grund,  und hier müssen wir eine Lanze für den Islam brechen.
Die  Homosexualität  ist  mit Sicherheit eine sexuelle Ausrichtung,  Spielart oder wie man sie
auch immer nennen mag.   Eines ist sie sicher nicht,  nämlich normal im Sinne der Evolution
und  im  Erhalt  der  Spezies Mensch.   Unsere Behauptung lässt sich auch stichhaltig und für
jedermann(frau) nachvollziehbar untermauern.
Wäre  die  Homosexualität  eine  normale  geschlechtliche  Ausrichtung,  dann  hätte die Natur
kein  weibliches  und männliches Geschlechtlich einrichten müssen.   Denn um Nachkommen
zu zeugen sind Mann und Frau erforderlich. Und das selbst bei einer künstlichen Befruchtung.
Würden  ab  morgen  alle  Menschen  homosexuell werden  – also nur mehr sexuell gleichge-
schlechtlich  verkehren –   dann  wäre  die  Menschheit  in  zirka  80  bis  100  Jahre  komplett
ausgestorben.   Daher  kann die Homosexualität im Sinne des Fortbestandes der Menschheit
unmöglich normal sein.
*****
2013-06-15
 

Grüne Adelsprädikate für die FPÖ


David Ellensohn: Vom Paulus zum Saulus

Diktieren uns die Grünpolitiker(innen) nicht immer, dass man niemanden diskriminieren soll?
Und  laufen  die  Grünen nicht immer öfters zum Kadi,  wenn sie glauben Diskriminierungen
entdeckt zu haben?
Im Fall des ehemaligen „nichtamtsführenden Stadtrats“  (volkstümlich ins wienerische über-
setzt:  hocknstad und trotzdem a guats  Gerschtl),  David  Ellensohn,  fragen wir uns warum
die Grünen nicht das leben, was sie anderen vorschreiben.
Heutige Tweets vom Grünen David Ellensohn
Screen: twitter.com
Seit dem Jahr 2010 – als die SPÖ die Grünen als Steigbügelhalter in die Wiener Stadtregier-
ung nahmen –   bekleidet Ellensohn die Position des Klubobmannes der Grünen im Wiener
Landtag  und Gemeinderat.   In dieser Zeit scheint er vom  Paulus zum Saulus  (kein Fehler,
Sie  haben  richtig  gelesen) mutiert zu sein.   Ein sehr gutes Beispiel dafür finden Sie unter
diesem LINK.
*****
2013-05-22
 

In eigener Sache


An die User Antoni und Alexander Lean!

Aus gegebenem Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass Postings die verhetzende,
beleidigende  und/oder  diskriminierende  Inhalte  haben,  nicht  zur Veröffentlichung
freigegeben  bzw.  gelöscht  werden.   Wir  verstehen  zwar,  dass  in  der Hitze des
Gefechtes Emotionen entstehen können, aber alles hat seine Grenzen.
 
Kommentare wie jene,  die von ihnen Beiden heute hier abgesetzt wurden,  sind auf
dieser Internet-Plattform nicht erwünscht.   Sollten sie hier weiterhin kommentieren
wollen,  dann wäre es empfehlenswert sich einer  halbwegs vernünftigen Umgangs-
sprache zu bedienen und von Beleidigungen Abstand zu nehmen.  Das gilt vor allem
gegenüber  Dritten,  die  an den jeweilig laufenden Forums-Diskussionen überhaupt
nicht beteiligt sind.
 
Wenn sie dazu nicht in der Lage sind, dann suchen sie sich bitte ein anderes Forum.
 
Die Redaktion

2013-02-17
 

Sommergespräch mit H.C. Strache


Bisher höchste Reichweite bei „Sommergesprächen“

Bis zu 852.000 Zuseherinnen und Zuseher ließen sich das gestrige ORF-„Sommergespräch“
am Montag, dem 27. August 2012,  von Armin Wolf mit FPÖ-Parteiobmann Heinz-Christian
Strache  nicht  entgehen.  Im Schnitt waren 817.000 bei einem Marktanteil von 31 Prozent
(21 Prozent in der Zielgruppe 12-49 Jahre) via ORF 2 dabei.
 
Damit war das gestrige „Sommergespräch“ das bisher Reichweitenstärkste, seit es die Polit-
Gesprächsreihe gibt, das bestätigt der ORF in einer heutigen Presseaussendung.   Wir sind
der  Meinung,  dass  dieses Eingeständnis so einigen Verantwortlichen im Rotfunk   in der
ideologisch  roten Seele –  sehr weh getan haben muss.   Die  politischen  Mitbewerber der
FPÖ schweigen sich hingegen über den Quotenerfolg von Strache eisern aus.
 
Da  das  Interesse ganz offensichtlich nicht dem Fernsehmoderator,  Armin Wolf,  sondern
dem  FPÖ-Chef  H.C. Strache galt,  nahm auch die FPÖ in einer heutigen Presseausendung
zum gestrigen Sommergespräch Stellung, welche wir nachfolgend ungekürzt wiedergeben.
 

Presseaussendung der FPÖ

Mit 817.000 Zusehern hat das gestrige ORF-Sommergespräch mit dem FPÖ-Bundespartei-
obmann HC Strache alle bisher dagewesenen Quoten dieses TV-Formats gesprengt. 31%
Marktanteil  für  das  Sommerinterview  mit Strache seien aber kein Zufall oder eine zeit-
weilige  Erscheinung  mangels  anderer Fernsehangebote,  sondern es zeige sich dadurch
vielmehr,  dass  die  Österreicher an freiheitlichen Inhalten und an neuen Wegen jenseits
der hiesigen großkoalitionären Brüsseler-Kniefalls-Politik großes Interesse hätten, so FPÖ
Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.
 
Eine  ungekürzte  und  ungeschnittene  Fassung der Ausführungen des Bundesparteiobman-
nes  der  FPÖ  sei in Österreichs Medienlandschaft bedauerlicherweise derart rar geworden,
dass  jeder  Interessierte  gestern  gerne  auf  dieses seltene ORF-Angebot zurückgegriffen
habe,  um  sich  über die freiheitlichen Lösungsansätze in der herrschenden festgefahrenen
Politik zu informieren. Strache habe unmissverständlich klar gemacht, dass die freiheitliche
Themenführerschaft in vielerlei Fragen unangefochten sei.
 
Das  Handeln  im  Interesse  der  Menschen  für  eine  gedeihliche Heimat Österreich sei als
Alleinstellungsmerkmal der FPÖ klar positioniert worden.  In diesem Sinne starte die Freiheit-
liche  Partei  Österreichs  nun ihre Herbstarbeit mit vollem Elan und mit dem Ziel,  den Öster-
reicherinnen und Österreichern konkrete Wege aufzuzeigen,  sich gegen das vorherrschende
Brüsseler  Diktat in der EU,  welches durch die derzeitigen Regierungsparteien SPÖ und ÖVP
getragen werde, zu positionieren,  fasst Vilimsky zusammen und zielt damit auf die angepeil-
ten 33,4% für die FPÖ bei der kommenden Nationalratswahl an, welche eine Anti-Österreich
Verfassungsmehrheit in Zukunft verhindern soll.  (Ende der Presseaussendung)
 

Feuer am Dach der ÖVP?

Zu  der  Vermutung  kommen  wir,  weil eine Vorfeldorganisation der im politisch freien Fall
befindlichen  und  von  Korruptionsfällen  geschüttelten  ÖVP,  sich  durch eine Aussage von
Frau Brigitte Schindl (Tante von Strache) in ihrer Ehre gekränkt fühlt.
 
Die  Pfadfinder(innen)  Österreichs  verwehren  sich  gegen folgende Aussage von Schindl:
„Ich glaub‘, wenn man die Pfadfinder anschaut,  da sind oft schlimmere Spiele im Wald ge-
spielt worden.“ Diese Aussage tätigte Straches Tante im Zusammenhang mit den Paintball-
spielen des FPÖ-Chefs in seiner Jugend.
 
„Die Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs sprechen sich klar gegen Fremdenfeindlich-
keit,  Homophobie,  Xenophobie,  Rassismus,  Sexismus  und  weitere Diskriminierungen in
unserer Gesellschaft aus“,   so  steht  es  in  der  Presseaussendung  der Pfadfinder(innen)
Österreichs.   Gleichzeitig meint man dort,  dass man sich wegen Rufschädigung rechtliche
Schritte vorbehält und fordert eine Entschuldigung.
 
Wenn  wir  nun  die Aussage der Pfadfinder(innen) Österreichs analysieren kommen wir zu
dem Umkehrschluss, dass H.C. Strache für Fremdenfeindlichkeit, Homophobie, Xenophobie,
Rassismus,  Sexismus  und  weitere Diskriminierungen in unserer Gesellschaft stehen muss.
Da stellt sich die Frage,  wer hier eigentlich in seiner Ehre gekränkt sein muss und wer eine
Rufschädigung erlitt?   Mit Sicherheit nicht die Pfadfinder(innen) sondern der FPÖ- Chef H.C.
Strache.
 
Und wer jemals an einem Sommercamp der Pfadfinder(innen) teilgenommen hat wird auch
in  Kenntnis  sein,  dass  man  dort  nicht  nur am Lagerfeuer sitzt und fromme Lieder singt.
Beispielsweise  werden  dort selbstverständlich Indianer- und Cowboyspiele gespielt.  Und
diese  wären  „politisch korrekt“  ausgedrückt  rassistisch  und  diskriminierend.  Immerhin
haben die weißen Siedler die amerikanische Urbevölkerung fast zur Gänze ausgerottet.
 
Dagegen  sind  doch  Paintballspiele,  die von vielen  Bevölkerungsschichten als sportliche
Betätigung ausgeübt werden, richtig human. Denn da geht nämlich es nicht darum  (wenn
auch  nur  spielerisch)  einen Indianer zu töten.  Wie gesagt,  dies gilt unter der Betracht-
ungsweise der „Political Correctnes“.  
 
Also  werte  Pfadfinder(innen),  seid nicht päpstlicher als der Papst und lasst die Kirche im
Dorf,  denn durch solche Aussagen gibt man sich höchstens der Lächerlichkeit preis.
 
*****

2012-08-28
 

Genderwahn an der Medizin-Uni Wien


Medizin-Uni Wien macht sich mit Aufnahmetest zur Lachnummer

Am 27.Juli haben wir im Beitrag „Geschlechtsneutraler Test als ..“ darüber berichtet,  dass
sich die VSStÖ-Bundesvorsitzende,  Jessica Müller,  darüber beschwerte,  dass in Graz die
gleichen  Bedingungen  für  Frauen  und Männer,  für den EMS-Test  (Eignungstest für das
Medizinstudium)  gegeben  sind.   Für  sie ist diese Vorgehensweise eine Diskriminierung
der Frauen.
 
Da  kann  nur  jeder weiblichen Person,  die für den EMS-Test in Graz zu unqualifiziert  ist
empfohlen werden, den Eignungstest für das Medizinstudium in der Bundeshauptstadt  zu
absolvieren.  Denn wie heißt es so schön:  „Wien ist anders.“
 
In  Wien  gibt es tatsächlich eine genderspezifische Auswertung des Tests und diese Tat-
sache zeigte bereits Auswirkung.   Seit der heurigen Gender-Premiere des Eignungstests
für  das  Medizinstudium,  sind  in Wien erstmals mehr  Frauen als Männer zum Studium
zugelassen worden. 56 Prozent der begehrten 740 Studienplätze gingen an Bewerberin-
nen.
 
Die  Wiener Medizin-Uni  – einst im Spitzenfeld –  liegt  im  internationalen Ranking schon
jetzt  im abgeschlagenen Feld und macht sich nun auch noch mit der Diskriminierung von
Männern beim Aufnahmetest zur Lachnummer.  Soviel kann vorerst zu den aktuellen Vor-
gängen  an  Österreichs  größter Medizin- Universität gesagt werden.   Die Auswirkungen
werden erst später spürbar werden, denn eine solche Gender-Testmethode wird sich auf
den Ruf der Absolventen auswirken.

Um  es  mit klaren Worten  auszudrücken:   Es handelt sich gelinde gesagt mit Sicherheit
um  den  „dümmsten  Aufnahmetest  der  Welt“,  der für die  benachteiligten  männlichen
Bewerber jedoch fatale Auswirkungen hat, werden diese doch um ihre Chancen gebracht,
zu Ärzten ausgebildet zu werden.
 
Die Bevorzugung von Frauen ist absolut nicht zu rechtfertigen,  denn im Studium müssen
sie auch die gleiche Leistung bringen und vor allem später im Berufsleben.   So stempelt
man  künftige  Ärztinnen  in  den Augen der Patienten zu Medizinern zweiter Klasse und
Quotenfrauen ab.
 
Es ist dringend nötig, dass der Wissenschaftsminister als oberstes Aufsichtsorgan diesen
Gesetzesbruch  korrigiert  und  auch personell durchgreift.   Es kann nicht sein, dass die
Verantwortlichen  nach  Gutsherrenart  ihre Funktionen missbrauchen,  um ideologische
Wunschvorstellungen  umzusetzen.   Es  muss  rasch  Schluss gemacht werden mit ein-
fältigen  und  ungesetzlichen  ideologischen Experimenten auf dem Rücken junger Men-
schen.
 
*****

2012-08-06
 

Geschlechtsneutraler Test als Frauendiskriminierung gewertet


EMS-Test ist angeblich frauenfeindlich


Eine der erstaunlichsten Presseaussendungen des Monats lieferte heute Jessica Müller,
VSStÖ-Bundesvorsitzende,  ab.   Sie  zeigt  sich  erzürnt  darüber,  dass  Frauen beim
österreichischen EMS-Test (Eignungstest für das Medizinstudium) massiv diskriminiert
werden.
 
„Obwohl  weit mehr als die Hälfte der Bewerber(innen) Frauen waren,  haben nur 43
Prozent  der  Frauen  mit österreichischem Maturazeugnis in Graz den Aufnahmetest
bestanden“,  so Müller.
 
Vorerst  dachten wir,  dass Männer und Frauen unterschiedliche Fragen bekämen.  Aber
weit gefehlt, denn wie unsere Recherchen ergaben, ist der EMS-Test geschlechtsneutral.
Damit ist die Aussage von Müller in keinster Weise nachvollziehbar, sondern lächerlich.
 
Lächerlich ist auch ihr Statement:   „Medizin zu studieren darf nicht weiterhin ein männ-
liches  Eliten-Privileg bleiben,  sondern  muss  jeder Person offen stehen!“   Auch diese
Aussage entbehrt jeglicher Grundlage, denn Medizin studieren darf jede(r) die/der den
EMS-Test besteht.   Vom Studium ausgeschlossen werden nur jene,  die den Test nicht
bestehen.  Dabei ist es völlig egal,  ob diese Personen männlichen oder weiblichen Ge-
schlechts sind.
 
Besonders  erstaunlich finden wir,  dass Müller wörtlich die Abschaffung des sozial und
„geschlechtsspezifisch selektiven“ EMS-Tests fordert.   Wir hoffen, dass diese Frau nie
Medizinerin  wird,  denn  einen  geschlechtsneutralen  Test als   „geschlechtsspezifisch
selektiv“  zu  bezeichnen  lässt darauf schließen,  dass die Dame im Biologieunterricht
offenbar nicht besonders gut aufgepasst hat.
 
Zum Schluss haben wir noch ein Zuckerl für unsere Leser(innen). Gott sei Dank gibt es
bei  Presseaussendungen  keinen Test,  denn sonst wären wir nie in den Genuss jener
von Jessica Müller gelangt.   Denn wir betrachten es als Armutszeugnis, wenn jemand
nicht einmal den Namen oder die Bezeichnung seiner Organisation fehlerfrei schreiben
kann.
 
Screen: APA/OTS
 
Gut,  in diesem Fall spielt es keine besondere Rolle.  Allerdings wäre diese Aussendung
ein Skalpell bei einer Operation,  wünscht sich wohl niemand der Patient zu sein.
 
*****

2012-07-26
 

Diskriminierung islamischer Frauen durch die Stadt Wien


Lügen ohne rot zu werden

Es  ist doch erstaunlich,  dass man bei der SPÖ nicht rot wird,  wenn die Bevölkerung scham-
los angelogen wird. Möglicherweise liegt es auch daran, dass die Parteifarbe die Farbe „Rot“
ist. Immer wieder heucheln uns politische Vertreter dieser Partei, eine gelungene Integration
und  ein  gemeinsames  Miteinander vor.  Und wo dies noch nicht eingetroffen ist versichern
uns diese Herrschaften,  dass man sich bemühe dies umzusetzen.   Auch gegen Diskriminier-
ung wird ständig das Wort geredet und davor gewarnt. Da waren wir doch sehr erstaunt, als
wir auf nachfolgenden Beitrag (Screenshot) auf „meinbezirk.at“ gestoßen sind.
 
Screen: „meinbezirk.at“
 

Kniefall vor der islamischen Männerwelt

Okay, Religion ist die eine und ein gelebtes Miteinander ist jedoch eine andere Sache.  Welche
Sitten  und Gebräuche in den Gotteshäusern der einzelnen Religionen gepflogen werden ist die
Angelegenheit jener, die diese besuchen und der jeweiligen Konfession angehören.
 
Seit dem Bestehen der Zweiten Republik ist es uns nicht bekannt,  dass in öffentlichen Bädern
ein nach Geschlechter getrennter Badebetrieb abgehalten wird.  Egal ob Christen, Juden, Bud-
dhisten  oder Angehöriger anderer Konfessionen,  nie hat sich jemand am gleichzeitigen Bade-
vergnügen mit Männlein und Weiblein gestört.  Sogar Gegenteiliges ist der Fall,  wird doch so
ein Besuch in einem Bad als Familienausflug gesehen.
 
Dass die Frau im Islam keinen besonders hohen Stellenwert und sehr beschränkte Rechte hat,
ist allgemein bekannt und braucht an dieser Stelle nicht näher erörtert werden. Erstaunlich ist
nur, dass die Stadt Wien diesbezüglich einen Kniefall vor dem Islam macht und die islamische
Männerwelt in ihrer frauendiskriminierenden Vorgangsweise und selbigen Verhalten stärkt.
 
Muslimische  Frauen  dürfen  aufgrund  der religiösen Vorschriften nur getrennt von Männern
schwimmen.   Wenn  dies  auf einen Nacktbadestrand zutreffen würde,  könnten wir das ver-
stehen. Aber was um Himmels Willen hat ein Besuch in einem öffentlichen Bad mit religiösen
Vorschriften zu tun? Durch die Schaffung eines normalen Badebetriebes, der eine Geschlech-
tertrennung vorsieht, wird den islamischen Frauen vor Augen geführt, dass sie auch in einer
weltoffenen Stadt wie Wien keine oder nur sehr beschränkte Rechte haben.
 
*****

2012-07-11
 

Katastrophales Ergebnis des Wiener Lesetests


Versagen der  SPÖ-Bildungspolitik

Die Ergebnisse des zweiten Wiener Lesetests sind  alarmierend und erschreckend zugleich.
Nachdenklich  stimmt  insbesondere  die Tatsache,  dass seit dem ersten Wiener Lesetest
trotz  pädagogischer  Intervention  keine  signifikanten  Verbesserungen  erzielt  werden
konnten.
Die verantwortlichen Wiener Bildungspolitiker sollten schleunigst überlegen,  wie der Unter-
richt geändert  werden  muss,  damit Hauptschul- und AHS-Unterstufen-Abgänger künftig
wieder über eine ausreichende Lesekompetenz verfügen.
Dass gerade dieses miese Ergebnis in einem SPÖ-geführten Bundesland nun vorliegt,  wirft
ein bezeichnendes Licht auf die gesamte SPÖ-Bildungspolitik. Offenbar geht es dieser leider
nicht  um  eine  gute Bildung und Ausbildung der Kinder,  sondern um den Transport ihrer
linken Utopien.  Wissenschaftliche Erkenntnisse, welche nicht ins Bildungskonzept der SPÖ
passen, werden ja auch beharrlich ignoriert.
Die Ursachen in der Misere sind im Freizeitverhalten, das inzwischen großteils vom Konsum
von Massenmedien wie TV und Internet geprägt ist, ein schlampiger Sprachumgang, zum
Beispiel  bei  Handy-Kurznachrichten  und  mangelnde  Kommunikation  in den Familien zu
suchen.
Eltern  und  Freundeskreis  spielen  hier eine ganz wesentliche Rolle.   Allerdings darf diesen
nicht  die  Hauptschuld  zugewiesen  werden,  sondern  tragen Pflichtschulen einen erheb-
lichen Teil zu diesem Desaster bei.
Denn wie  bereits aus der Empirie bekannt ist, verschlechtert sich die Deutsch-Kompetenz
selbst  bei  Kindern mit deutscher Muttersprache verheerend,  wenn diese in ihren Klassen
nur mehr zu einer deutschsprachigen Minderheit gehören.
Daher  wird  es  zum  Wohle  aller Schulkinder notwendig sein,  den Anteil von Kindern mit
nicht-deutscher  Muttersprache  in  den  Klassen auf maximal dreißig Prozent zu beschrän-
ken.  Wo  dies  nicht  möglich  sein sollte,  müssten Kinder mit deutscher Muttersprache in
eigenen Klassen unterrichtet werden. Bei nicht oder schlecht Deutsch sprechenden Kinder
muss  ein  verstärktes  Augenmerk  darauf  gelegt werden,  dass diese mit dementsprech-
enden Deutschunterricht auch wirklich die deutsche Sprache erlernen.

Realitätsfremde Träumer verbauen den Kindern die Zukunft

Deutsch als Schulsprache heißt auch,  dass in den Pausen und am gesamten Schulgelände
nur Deutsch gesprochen werden soll.   Das hat nichts mit Ausländerdiskriminierung zu tun.
Wer  das  dennoch  so  sieht  und diesen Vorschlag ablehnt,  schadet den Kindern und ver-
baut deren Zukunft. Denn aus nicht oder schlecht Deutsch sprechenden Kindern, die nicht
zur Erlernung der deutschen Sprache angehalten werden, werden ebensolche Erwachsene.
Wichtig  ist  die  Besinnung  auf  die Kulturtechniken Lesen,  Schreiben und Rechnen in der
Volksschule, denn nur wer zunächst einmal gut Deutsch spricht, kann dem weiteren Schul-
unterricht folgen.  Unbestritten sind Fremdsprachen wichtig.  Aber zuerst sollte man einmal
die Sprache jenes Landes beherrschen,  in dem man lebt und seine berufliche Zukunft auf-
bauen möchte. In diesem Fall ist es definitiv die deutsche Sprache.   Wer das nicht so sieht
ist ein realitätsfremder Träumer.
*****

2012-05-31
 

Grünpolitiker diskriminiert kranken Menschen auf Facebook


Lippenbekenntnisse der Grünen

Brüsten  sich doch die Grün(innen) stets ihrer Toleranz und Menschlichkeit und betonen unent-
wegt, dass sie eherne Gegner von Diskriminierung sind. Dass dem nicht so ganz der Wahrheit
entspricht,  haben  wir  schon  mit  unseren Beiträgen über die grüne Menschrechtssprecherin
Alev Korun unter Beweis gestellt.  Mittlerweile ist es um die Dame sehr ruhig geworden.
 
Nun  sind wir auf der Internetplattform „Facebook“ fündig geworden.   Der grüne Nationalrats-
abgeordnete, Karl Öllinger, scheint es erheiternd zu finden  das Foto einer Person,  die  offen-
bar nicht seinem Schönheitsideal entspricht, auf seiner Facebook-Seite zu veröffentlichen und
dieses mit einem primitiven Text zu kommentieren.
 
Foto wurde von uns wegen Persönlichkeitsrechte geschwärzt.
Screen: facebook.com
 

Findet Öllinger kranke Menschen belustigend?

Was will uns Öllinger mit dem Foto eigentlich sagen? Findet er es lustig, dass der Mann offen-
sichtlich  adipös ist?   Will  er damit zum Ausdruck bringen,  dass alle  Georgier übergewichtig
sind?   Augenscheinlich  macht  er sich  aber über den fettleibigen Mann lustig,  denn dies be-
stätigt  er auch mit seiner Anmerkung:  „Aber diesen Schnappschuss konnte ich mir nicht ver-
kneifen.“
 
Dazu  kommt noch ein rechtliches Problem.   Wir glauben kaum,  dass Öllinger den Mann um
Erlaubnis gefragt hat von ihm ein Foto zu schießen,  um ihn über Facebook weltweit zu einer
Witzfigur zu diskreditieren.   Dies schließen wir aus dem Satz:  „Hoffentlich erwischt er mich
nicht!“   Offenbar  ist  der Grünpolitiker  der Ansicht,  dass Persönlichkeitsrechte in Georgien
keine Gültigkeit haben.
 
Für uns steht es jedenfalls fest, dass Karl Öllinger als österreichischer Politiker und Vertreter
einer Partei, die sich das Gutmenschen-Credo an die Brust geheftet hat, im Ausland heimlich
einen  Schnapsschuss  einer kranken Person geschossen hat.   Offenbar zum Zweck, diesen
Menschen  via  Facebook  wegen  dessen Fettleibigkeit öffentlich zur Schau zu stellen.  Nun,
wenn  das  keine Diskriminierung ist,  was bedeutet dann für den Gutmenschen Öllinger das
Wort Diskriminierung.
 
*****

2012-05-19
 

Nein zur künstlichen Befruchtung für Lesben


Diskriminiert die Natur?

Peter Traschkowitsch,  Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie
und Homosexualität),  begrüßte die heutige Stellungnahme der  Bioethikkommission an den
Verfassungsgerichtshof (VfGH) in der sich die Kommission für die Möglichkeit der künstlichen
Befruchtung auch für alleinstehende und lesbische Frauen ausspricht.
 
„Warum  soll  die  Möglichkeit  einer  Familiengründung durch künstliche Befruchtung nur he-
terosexuellen Paaren offenstehen? Die bisherige Gesetzgebung stellt eine starke Diskrimi-
nierung  von  alleinstehenden  und lesbischen Frauen dar“,  kritisiert Traschkowitsch,  der hofft,
dass  der  VfGH  der Stellungnahme der Kommission auch folgen wird.   Denn, so Traschko-
witsch:  „Es  ist  höchste  Zeit,  dass  diese Ungleichbehandlung endlich der Vergangenheit
angehört.“
 
Wo Traschkowitsch hier eine Diskriminierung sieht erschließt sich uns nicht. Immerhin spricht
er  selbst  von einer  „Familiengründung“  und da hat es die Natur so vorgesehen,  dass zu
dieser zwei Menschen verschiedenen Geschlechts von Nöten sind. Um nicht ganz unbedeckt
da zu stehen, hängt er sich die „alleinstehenden“ also nicht lesbischen Frauen als Feigenblatt
um.   Diese  sind  es in der Regel auch nicht,  welche lautstark nach künstlicher Befruchtung
rufen  und  Diskriminierung geltend machen wollen,  wenn ihrem Wunsch nicht entsprochen
wird.
 

Kinder haben ein Recht auf Mutter und Vater

Die  Empfehlung  der  Bioethik-Kommission,  künstliche Befruchtung auch für lesbische und
alleinstehende Frauen zuzulassen ist unserer Ansicht nach dem Kindeswohl abträglich.  Hier
wird  auf  dem  Rücken  der  Kinder versucht,  gesellschaftspolitische Wunschvorstellungen
durchzusetzen, die darauf abzielen, den traditionellen Familienbegriff völlig aufzulösen.
 
Die gültige Regelung, wonach die medizinisch unterstützte Fortpflanzung nur in Ehen oder
Lebensgemeinschaften  von  Männern und Frauen zulässig ist,  hat nämlich einen Sinn.  Es
wird das Wohl der Kinder gesichert.
 
Kinder haben das Recht auf beide Eltern. Deshalb sind die ideologisch motivierten Träumer-
eien zum Thema künstliche Befruchtung klar abzulehnen.    Es kann nicht angehen, Kinder
dazu  zu zwingen,  mit zwei Müttern oder nur mit einer Mutter unter bewusster Ausschalt-
ung  des  Vaters  aufwachsen  zu  lassen.   Dass in einem solchem Fall Kinder bewusst der
Gefahr  eines Traumas ausgesetzt werden,  wird schon allein durch Scheidungswaisen be-
wiesen.
 
Die Geister, die durch die Einführung der eingetragenen Partnerschaften für Homosexuelle
gerufen wurden, wird man nun nicht mehr los.   Es war logisch und gerade von den linken
Parteien auch erwünscht, dass weitere Schritte folgen werden, die homosexuellen Paaren
ein Familienleben mit Kindern ermöglichen.
 
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2012-04-18
 

Schwerpunktaktion Hundehaltung


Polizei auf „Hundetrümmerl-Jagd“?

Die Tierschutzstadträtin  Ulli Sima (SPÖ) kündigte den Start einer zweiwöchigen Schwer-
punktaktion in Sachen Hundehaltung in Wien an. Auftakt der Aktion – die zwei Wochen
dauern soll-  war heute im Erholungsgebiet am Wienerberg in Wien Favoriten.
 
Dabei wird das Veterinäramt der Stadt Wien (MA 60) von der Wiener Polizei unterstützt.
Da stellen wir uns die Frage ob die Polizei,  die ohnehin genug mit den kriminellen Taten
der in Wien eingefallenen Ostblockbanden zu tun hat, nun auf Anordnung von Sima auf
„Hundetrümmerl-Jagd“ gehen müssen?
 
Foto: © erstaunlich.at
 
Es könnte natürlich auch sein, dass die in den Favoritner Parks zahlreich herumlungernden
jungen und arbeitslosen Kulturbereicherer daraufhin überprüft werden sollen,  ob ihre Pit-
bulls und  Staffords auch ordnungsgemäß einen  Maulkorb tragen.   Dann wäre die Unter-
stützung  der  Polizei  gerechtfertigt.   Wir sind schon gespannt,  wann diesbezüglich der
erste Aufschrei der linkslinken Gutmenschen wegen „Diskriminierung“ erfolgt.
 
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2012-04-16
 

Ist das die neue Linke?


Die Tiroler Tageszeitung berichtet

 
Brandanschlag auf Jusos-Raum offenbar aus den eigenen Reihen
 
In der Vorwoche machten die Jusos auf einen Brandanschlag in ihren Vereinsräumlich-
keiten aufmerksam. Jetzt stellte sich heraus, dass der Brand selbst gelegt worden sein
dürfte.
 
Innsbruck –  „Rechtsextremer Brandanschlag auf sozialistische  Jugendorganisation“:  Mit
diesem Titel schickte die rote Jugendorganisation  „Jusos“ am Wochenende eine Presse-
aussendung  aus,  um  auf  einen  Brandanschlag in ihren Vereinsräumen in den Viadukt-
bögen aufmerksam zu machen. Mittlerweile hat sich herausgestellt, dass die angeblichen
politischen  Motive  hinter dem Anschlag gar nicht zutrafen.   Denn der Täter war selbst
Jusos-Mitglied.
 
Foto: Jusos
 
Diese Bilder schickten die Jungen Sozialisten nach dem Brandanschlag aus.
 
Angeblich mehrere Einbrüche
 
Die Jusos hatten in der Aussendung berichtet,  dass es zu mehreren Einbrüchen gekommen
war. Demnach hätten sich die unbekannten Täter durch ein eingeschlagenes Fenster Zutritt
verschafft und den gesamten Raum verwüstet. Plakate sollen von den Wänden gerissen und
angezündet worden sein. An ihre Stelle hätten die Täter Dutzende Hakenkreuze geschmiert,
hieß es in der Aussendung. Die Täter sollen bei einem neuerlichen Einbruch auch Sofas ange-
zündet haben, die unmittelbar neben zwei schlafenden Studenten standen.   Ein 18-Jähriger
erlitt dadurch eine Rauchgasvergiftung, eine 17-Jährige wurde leicht verletzt.
 

Zwei hochinteressante Presseaussendungen!

 
 
Entsetzen nach „Anschlag“
 
Marko Miloradovic,  Kandidat der Sozialisten für den Gemeinderat, fand dazu in einem Brief
an die TT-Redaktion klare Worte der Verurteilung für den Brandanschlag.  Er sprach sogar
von  „versuchtem Mord“,  „sozusagen als Kirsche auf den Schlag des Vandalismus und der
Wiederbetätigung.“
 
Jene Vorarlbergerin,  die bei dem Brand verletzt worden war, erzählte im Interview mit der
Vorarlberger Zeitung „Wann & Wo“ über die Ereignisse in der Nacht.   „Während wir schlie-
fen, schlichen sich die Täter in die Räumlichkeiten und setzten das Sofa, neben das wir uns
hingelegt hatten, in Brand.   Nachdem uns eine unbekannte Person mit einem Warnruf ge-
weckt hatte, bemerkten wir, in welcher Gefahr wir uns befanden.“
 
Die 17-Jährige zeigte sich schockiert über die Vorfälle. Sie habe „nie gedacht, dass die Täter
soweit gehen, dass sie Menschenleben aufs Spiel setzen.“ Es könne nicht sein, dass sie auf-
grund ihrer politischen Einstellung Angst um ihr Leben haben müsse.
 
Opfer stellte sich als Täter heraus
 
Wie  sich  jetzt herausstellte,  hat diese Angst aber niemand geringerer verursacht als ihr eig-
ener  Freund, der bei dem angeblichen Anschlag eine Rauchgasvergiftung erlitten hatte.  Die
Polizei  gab  am  Donnerstag  bekannt,  dass  der  18-Jährige  sich bei den Vernehmungen in
Widersprüche verwickelt hatte und schließlich eingestehen musste, dass er die Brände selbst
gelegt hatte. Als Motiv gab er an, dass er höhere mediale Aufmerksamkeit für geplante Pres-
seaussendungen erhalten wolle. Die 17-Jährige habe seinen Aussagen zufolge nichts mit der
Sache zu tun – er habe allein gehandelt.
 
Verantwortliche distanzieren sich
 
Auf Nachfrage reagieren die Verantwortlichen verhalten. Luca Tschiderer, Vorsitzender der
Jungen Sozialisten  in  Tirol,  wollte sich zunächst nicht zu den  Vorwürfen äußern,  weil sie
intern noch nicht bestätigt, bzw. geklärt worden seien.  „Ich sage nur so viel: Wenn es tat-
sächlich so gewesen sein sollte, dann ist das unglaublich und wir distanzieren uns klar davon.
Das ist nicht unsere Art, Politik zu betreiben.“
 
Sophia Reisecker,  Jungkandidatin  der  Sozialisten für den Gemeinderat, wies die Vorwürfe
unterdessen strikt zurück:  „Selbstverständlich herrschen in unserem Vereinslokal keine klin-
ischen Sauberkeitszustände,  aber ich bin mir absolut sicher,  dass niemand  von uns für die
Verwüstungen  verantwortlich  ist.   Niemand  von  uns  würde Hakenkreuze an die Wand
schmieren,  das  Fenster  einschlagen,  Plakate reißen und anzünden,  Heizkörper aus dem
Obergeschoss werfen, Regale umwerfen, Materialien und Bücher unter Wasser setzen.“
 
Anzeige bei Staatsanwaltschaft
 
Die Tiroler SPÖ, die die Räumlichkeiten angemietet hat, meldete sich nur kurz zu Wort.  In
einer offiziellen Stellungnahme teilte SPÖ-Landesgeschäftsführerin Christine Mayr, am
Donnerstag mit, dass die Vorfälle „intern“ geklärt werden würden. Bis auf  weiteres sei das
Lokal jetzt geschlossen.
 
Mehr  wolle sie nicht dazu sagen.   „Es ist jetzt Sache der Behörden, den Fall aufzuklären.“
Diese Behörden sind nach dem Geständnis des Aktivisten aber längst aktiv geworden. Der
18-Jährige wird bei der Staatsanwaltschaft wegen Brandstiftung angezeigt. (Quelle)

 

Linke Medien schweigen eisern

Ein wirklich interessanter Beitrag auf der Internetplattform der Tiroler Tageszeitung. Interes-
sant ist auch die Tatsache, dass die linken Gutmenschen-Medien dazu schweigen,  denn die
neuesten Erkenntnisse ist bei diesen nicht einmal eine Randnotiz wert.
 
Aber zurück zum Thema. Interessant sind die Presseaussendungen (obig zum downloaden)
der  Linken,  wenn  man bedenkt,  dass sich der Täter unter den eigenen Reihen befindet.
Diese  sehen sich durch diese Gewalttaten darin bestätigt,  wie wichtig politisches Engage-
ment und aktive Antifaschismus-Arbeit ist.
 
Dann sollten diese Herrschaften schnellstens in den eigenen Reihen mit dieser Arbeit begin-
nen,  denn wie sagte schon der  italienischen  Schriftsteller und  sozialistischer Widerstands-
kämpfers Ignazio Silone „Der  neue  Faschismus  wird  nicht  sagen:  Ich bin der Faschismus;
er wird sagen,  ich bin der Antifaschismus!“
 
Die politischen Motive der Täter(innen) spiegeln den rassistischen, hetzerischen gesellschaft-
lichen  Diskurs  wider.   Auf die Verrohung der Sprache folgt die Verrohung der Taten.  Das
merkt  der  Vorsitzende  der Sozialistischen Jugend,  Wolfgang Moitzi,  an.   Wie recht doch
dieser Mann hat,  hatte sich doch schon die Verrohung in „Reiche abschlachten“ und „Parla-
ment in die Luft sprengen“ seitens einiger Genossen angekündigt.
 
Die  Linken schreien permanent gegen Diskriminierung und Verleumdung und ordnen diese
Untugenden  immer  dem  rechten  Lager zu.   Wie sich nun herausstellt, scheinen sich die
wahren  Weltmeister in diesen Disziplinen unter den Linken zu befinden.   Denn das eigene
Lokal  anzuzünden  und  dabei  Menschenleben zu gefährden,  nur um diese Tat dem polit-
ischen Gegner in die Schuhe zu schieben sucht seinesgleichen.
 
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2012-04-06
 

Judenhetze auf Facebook


Hetze übelster und primitivster Art

Genießt  der Möchtegern-Rapper  Yasser Gowayed diplomatische Immunität?  Denn anders
können  wir  es uns nicht erklären,  dass dieser auf seiner  Facebook-Seite völlig unbehelligt
gegen das Strafgesetzbuch verstößt. Im Beitrag „Wann spielt es..…“  haben wir bereits zahl-
reiche  verhetzende und zur  Gewalt aufrufende Einträge bzw.  Kommentare von  Gowayed
und  seinen Kumpanen veröffentlicht.   Nachfolgend präsentieren wir seine neuesten geist-
igen Ergüsse und die seiner Groupies.
 
Screen: facebook.com
 
Wir vermissen den  Aufschrei der JUSOS,  der Grünen und sonstiger Gutmenschen.   Auch
ist auf der rosaroten Postille oder der Webseite  „SOS-Mitmensch“ kein Wort über die üble
Judenhetze von Yasser Gowayed zu lesen. Sind doch gerade diese Medien wahre Spezialis-
ten, wenn es um das Aufspüren hetzerischer Facebook-Einträge geht.
 
Gut,  dem Alexander Pollak von  „SOS-Mitmensch“  wollen wir verzeihen.  Hat doch dieser
momentan ganz andere Sorgen,  nämlich das im Wort  „Migrationshintergund“ Diskriminier-
ung steckt.   Da kann man schon leicht übersehen, dass eine Person mit Migrationshinter-
grund zur Zeit auf seiner Facebook-Seite zur Judenhetze aufruft und gleichartige Aufrufe
von seinen Freunden goutiert.
 
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2012-03-23
 

Sprachpolizei bei SOS-Mitmensch


Migrationshintergrund soll diskriminierende Bezeichnung sein

Der Sprecher des am Steuergeld-Tropf hängenden Gutmenschenvereins „SOS-Mitmensch“,
Alexander Pollak, machte heute wieder von sich reden.   Nachdem er sich mit seiner rassis-
tischen  Ortung  für  die  Süßspeisenbezeichnung  „Mohr im Hemd“  bis  auf  die  Knochen
blamierte, hat er ein neues diskriminierendes Wort gefunden.
 
Er  startet  nun  die  Petition   „Stopp  dem  falschen  Gerede  vom Migrationshintergrund!“ 
Pollak sieht in dem Wort „Migrationshintergrund“ eine Fortsetzung der Diskriminierungspolitik
im  neuen Gewand.   Da staunen wir aber,  wird doch dieser Ausdruck auch von linker Seite
und von allen  NGOs verwendet.   Sind nun die Linken und andere diverse Gutmenschen zu
Diskriminierer(innen) avanciert?
 
Pollak ärgert sich über die  Bezeichnung „Migrationshintergrund“  und ortet in diesem Wort
eine  missbräuchliche  Spaltung  der  Bevölkerung  in  Menschen  mit und  Menschen ohne
„Migrationshintergrund“.
 
Offenbar scheint der selbsternannte Sprachpolizist Pollak unter schwerem Beschäftigungs-
mangel  zu leiden und verordnet sich deshalb  eine Art  Selbsttherapie.   Jedenfalls lädt er
am 26. März 2012, 18.30 Uhr,  in Wien 7., Zollergasse 15,  zu einem Hintergrundgespräch
der eingangs erwähnten Petition ein.
 
Angesichts der erstaunlichen Beschäftigungstätigkeit bei  „SOS-Mitmensch“  stellt  sich für
uns die Frage,  ob diese Herrschaften nichts Besseres zu tun haben und wenn dem so ist,
ob es nicht im Sinne der Steuerzahler(innen)  effizienter wäre den Verein aufzulösen oder
zumindest nicht mehr zu subventionieren.
 
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2012-03-19
 

Anita


Die stummen Gespielinnen

Gehören  Sie zu jener Gattung Männer die sich keine Frau anzusprechen trauen und daher
ihr Leben in Einsamkeit fristen?  Oder haben Sie die ewigen Nörgeleien Ihrer Ehefrau satt?
Oder  sind Sie eher der ökonomisch denkende Mann,  der die Kosten für seine Geliebte so
gering  wie möglich halten will?   Sollten Sie sich mit den vorangegangenen Zeilen identifi-
zieren können, dann wollen wir Ihnen Anita und ihre Freundinnen vorstellen.
 
Quelle: dream-girl.at
 
Auf diese „Damen“ und Ihrem Schöpfer sind wir durch einen „Follower“ auf „Twitter“ auf-
merksam geworden.   Die Firma  DREAMTECH“  ist österreichweit das einzige Unter-
nehmen, welches sich mit der Herstellung lebensecht gestalteter Silikonpuppen befasst.
 
Während einige ausländische Erzeuger ihre Puppen als Dekorationsobjekte deklarieren,
hält der Geschäftsführer der Firma  DREAMTECH“Günter Dusek,  mit dem wahren Ver-
wendungszweck  nicht  hinterm  Berg.  Er meint:  „Unsere  Silikon Liebespuppe  ist  eine
außergewöhnliche  Sex-Puppe  für  Paare  oder  Singles,  die den Pepp einer  lebensnahen
Silikon Gespielin zu schätzen wissen…“
 

Vor- und Nachteile

Die Vorteile der Silikon-Lebensgefährtin liegen klar auf der Hand. Bei einer Trennung ist kein
finanzieller  Ruin zu erwarten,  wie dies bei Scheidungen durchaus der Fall sein kann.   Es ist
mit einem Verlust von maximal 6.000 Euro   dem Kaufpreis der Puppe – zu rechnen.  Aller-
dings  könnten Anita und Co. weiterverkauft werden,  was die Trennungskosten wiederum
senken würde.
 
Keine Streiterei um die Fernbedienung bei der abendlichen Auswahl des Fernsehprogrammes.
Auch stellt Anita nicht etwa die Frage:  „Wo kommst du jetzt daher“,  falls das Heimkommen
später ausfallen sollte. Teure Geburtstags- oder Weihnachtsgeschenke von Prada oder Gucci
müssen ebenfalls nicht gekauft werden.
 
Leider  ist Anita mit ihren 41 Kilo  Silikon-Lebendgewicht nicht sehr reisefähig.   Jeder Hotel-
portier  würde  vermutlich  Verdacht  schöpfen,  wenn  man  mit  ihr im Schlepptau bei der
Rezeption ein Doppelzimmer buchen wollte.
 
Beim  Sex verhält  sich Anita wie viele  Ehefrauen und starrt stumm und  bewegungslos die
Zimmerdecke an. Allerdings erspart sich der erschöpfte Lover nach dem Geschlechtsakt die
rhetorische  Frage: „Liebling war ich gut?“ Aber Anita hat auch Nachteile. Sie kocht, putzt,
wäscht und bügelt nicht.
 

Kein Rassismus und keine sexuelle Diskriminierung

Um sich den Vorwurf des Rassismus zu ersparen, erzeugt  DREAMTECH“  im europäischen
Standard (helle Hautfarbe),  in Latino-Braun  und African-Black.   Einzig die Asiatinnen sind
nicht im Sortiment vertreten.   Aber die in Österreich aufhältigen Asiatinnen  haben ohne-
hin Besseres zu tun, als ständig wegen angeblicher Rassendiskriminierung zu reklamieren.
 
Um  dem Vorwurf der sexuellen  Diskriminierung von feministischen  K(r)ampfemanzen und
Schwulen zu entgehen, entschloss man sich bei der Firma  DREAMTECH“ ab Herbst dieses
Jahres, die männliche Sexpuppe  „Adonis“  auf den Markt zu bringen.   Der Silikon-Gefährte
ist auf eine Art „Dauerviagra“ gepolt und wird nur mit erigiertem Penis erhältlich sein.
 
Und  bevor wir es noch vergessen:  Sollte man eines Tages Anita oder  Adonis überdrüssig
sein, so muss man diese nicht entsorgen,  sondern kann sie als Heizdecke behalten.  Denn
die Silikon-Sexpartner(innen) sind allesamt beheizbar.
 
Einen  Wermutstropfen gibt es  bei  der Puppenbestellung jedoch.   Es können nur die im
Programm  vorgefertigte  Gespielinnen  bestellt  werden.   Die Anfertigung eines Wunsch-
partners aus Silikon ist nicht möglich. Daher wird beispielsweise aus dem zweifelhaften Ver-
gnügen „in bed with Merkel“  leider nichts werden.
 
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2012-03-18
 

Wie ruiniert man ein Mussgeschäft?


Ökonomie ein Fremdwort

Zu unserem Beitrag  „Wenn Linke auf…..“  haben wir uns nachträglich noch einmal Ge-
danken  gemacht.   Es wollte uns nicht einleuchten,  dass  ein  hoch subventioniertes
„Mussgeschäft“  wie ein  Studenten-Kaffeehaus  innerhalb  eines  Jahres vor der Pleite
steht.
 
Gut,  dass eine antikapitalistische Führung eines  Betriebes nicht gerade einer  Gewinn-
optimierung dienlich ist, lernt ein jeder Handelsschüler schon am 1. Schultag.  Das allein
kann  es  aber  nicht  gewesen sein dachten wir uns und durchstöberten die Webseite
des „Cafe Rosa“.
 
Auf der HP des Kaffeehauses unter der Rubrik „Was ist das Cafe Rosa?“  steht zum Bei-
spiel wörtlich: „Ein Cafe ohne Konsumzwang.“   Tja, wenn ein Lokal als kostenlose Wär-
mestube Verwendung findet, dann ist es zum Bankrott nicht weit.
 
Das  ist aber noch nicht alles.   Da werden beispielsweise folgende Anforderungen an die
Gäste  gestellt,  um  überhaupt  in  das Lokal  eintreten  zu  dürfen:  „basisdemokratisch,
feministisch, antisexistisch, progressiv, antidiskriminierend, antirassistisch, emanzipatorisch,
ökologisch-nachhaltig, antifaschistisch, antinationalistisch, antiklerikal, antipatriarchal, anti-
heteronormativ, antikapitalistisch und solidarisch.“
 
Wer derartige Forderungen für den Zutritt ins Lokal voraussetzt darf sich nicht wundern,
wenn  ihm  die  Gäste  ausbleiben.   Wir fragen uns wie viele Leute es wohl geben mag,
welche die obig geforderten  „Tugenden“ gleichzeitig intus haben?   Normalerweise ge-
nügt es, wenn sich ein Gast gut benimmt und seine Konsumation bezahlen kann.
 

Zutritt nur für Frauen und Transgender

Aber wir haben noch einen draufzusetzen. Wer zu einem Screening von (queer)feminis-
tischen Pornos einlädt darf sich ebenfalls nicht wundern, wenn ihm die Gäste ausbleiben.
 
Screen: cafe-rosa.at
 
Eine  derartige Veranstaltung  lockt nämlich nicht  einmal einen  alten Hund  hinter dem
Ofen  hervor.   Außerdem widerspricht die  Einladung den eigenen Grundsatzregeln des
Lokalbetreibers. Heftet sich doch das „Cafe Rosa“  das Schlagwort  „Antidiskriminierung“
auf seine Fahnen. Im gleichen Atemzug verwehrt man allerdings Männern und Personen
die  nicht  Transgender  sind  den Eintritt in ein öffentliches Lokal und diskriminiert diese
dadurch.
 
Dass  eine derartige Geschäftspolitik unweigerlich in die Pleite führt wird jedem klar sein,
auch  wenn er nur  Grundkenntnisse in der Ökonomie besitzt.   Dem Lokalbetreiber des
„Cafe-Rosa“  sei angeraten seine Finger von gewinnorientierten Geschäftstätigkeiten zu
lassen. Für ihn/sie wäre es besser sich einen Beamtenjob in irgendeiner Magistratsabteil-
ung der Stadt Wien zu sichern.   Denn dort gibt es jeden Monat einen sicheren Gehalt,
auch wenn es mit dem ökonomischen Denken nicht funktionieren sollte.
 
*****
2012-03-08
 

Mohr im Hemd


Beschäftigungsmangel bei SOS-Mitmensch?

Der Sprecher des links-linken,  zum Teil mit Steuergeld subventionierten Gutmenschen-
Verein „SOS-Mitmensch“,  Alexander Pollak,  dürfte unter Beschäftigungsmangel leiden.
Anstatt sich wirklicher Probleme anzunehmen, wie etwa warum afrikanische Asylwerber
andere  Afrikaner(innen) gegen  Bezahlung illegal nach  Österreich einschleppen, ortet
er in Speisen wie   „Mohr im Hemd“ und „Zigeunerschnitzel“ beleidigende Nahrungsmit-
tel, die einen bitteren Nachgeschmack haben.
 
Normalerweise  kommt ein derartiges  Thema erst im Sommerloch auf den Plan,  aber
A. Pollak beschäftigt sich erstaunlicher Weise schon anfangs März damit.   Aber zurück
zum Thema.   Warum soll die traditionelle Süßspeise  „Mohr im Hemd“  einen bitteren
Nachgeschmack haben?   Es sei denn  diese wurde nicht ordnungsgemäß  zubereitet
oder hat durch Ablaufen des Haltbarkeitsdatums bereits Schimmel angesetzt.
 
In  seiner Aufregung dürfte  A. Pollak auf die Süßigkeiten  wie etwa Negerküsse oder
Negerbrot  vergessen haben,  denn von diesen ist in seiner heutigen  Presseaussend-
ung kein Wort zu lesen.
 
„Bereits  seit einigen  Jahren setzen sich  Akteur(innen) aus dem Menschenrechtsbe-
reich,  darunter auch  viele Schwarze Aktivist(innen),  gegen diskriminierende Speise-
bezeichnungen ein“, so Pollak.
 

Wenn schon, denn schon

Interessanter Weise hat  „SOS-Mitmensch“ kein Problem mit dem  „Frankfurter Würst-
chen“ oder den „Spaghetti Puttanesca“, denn  auch hier sind deutlich diskriminierende
Tendenzen zu erkennen.   Die Bezeichnung „Würstchen“ für  Frankfurter Bürger muss
wohl  als  beleidigend  aufgefasst  werden.   Absolut frauenverachtend  ist jedoch die
Bezeichnung Spaghetti Puttanesca, handelt es sich doch dabei um „Nutten-Spaghetti“.
 
Aber wir sind noch nicht fertig, denn da gibt es Bezeichnungen für Speisen die ganze
Bevölkerungsschichten,  Berufsstände und Einwohner von Regionen „diskriminieren“.
Ein Blick ins Kochbuch genügt, um auf folgende Speisenbezeichnungen zu stoßen:
 
Wienerschnitzel, Pariserschnitzel, Jägerfleisch, Jägerschnitzel, Bauernomelett, Bauern-
salat,  Tirolerknödel, Waldviertlerknödel,  Krakauerwurst, Pariserwurst,  Wienerwurst,
Linzerauge,  Linzertorte,  Bauernkrapfen,  besoffene  Kapuziner,  Bauerngugelhupf,
Kaiserschmarrn,  Wienerwürstel,  Debrezinerwürstel,  Hamburger,  Augsburger und
Schwedenbombe.
 
Also wenn dem Herrn Pollak schon der „Mohr im Hemd“ ein Dorn im Auge ist, dann
sollte  er Gerechtigkeit  ausüben und  ebenfalls beim  Gastronomiefachverband um
Änderung der Bezeichnungen für die oben angeführten Speisen intervenieren, so-
wie er dies beim „Mohr im Hemd“ und beim „Zigeunerschnitzel“ tat.
 
Auch sollte sich der Sprecher von „SOS-Mitmensch“ Gedanken über seinen Namen
machen und diesen ebenfalls ändern, denn das Wort „Pollak“ ist ein übles Schimpf-
wort für Menschen aus Polen.
 
Die Forderungen an Pollak sind natürlich nicht ernst gemeint und dieser Beitrag ist
eher  als Satire zu betrachten.   Dennoch soll er  aufzeigen mit welchen Unsinnig-
keiten sich  „SOS-Mitmensch“ befasst.  Der Verein sollte sich um die tatsächlichen
Probleme  kümmern und nicht ständig  versuchen den Österreicher(innen) einzu-
reden, dass sie mit einem „Mohr im Hemd“ andere diskriminieren.
 
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2012-03-07
 

Migrantenkinder eindeutig bevorzugt


Haben Sie Probleme Ihr Kind zu fördern?

Besucht  Ihr Kind eine  AHS –Oberstufe oder  BHMS in Wien,  Vorarlberg  oder  Salzburg und
weist im Zeugnis einen Notendurchschnitt 1,0-2,5 auf?  Wollen Sie Ihr Kind dementsprechend

fördern und können dies aber nicht, weil Sie möglicherweise nicht so gebildet sind, Ihnen die

finanziellen  Mitteln fehlen,  beengte Wohnverhältnisse  bestehen oder die Umgebung zu laut
ist?

 

Alles kein Problem,  wenden Sie sich einfach an die Organisation „START-Stipendium“.  Dort

erhalten  engagierte  Schüler(innen)  materielle Unterstützung,  beispielsweise  in  folgender
Form:

 

Monatlich 100 Euro Bildungsgeld für bildungsrelevante Anschaffungen und Aktivitäten (u.a.

Lernmaterialien, gezielter Förderunterricht, Kulturausgaben).

 

Eine PC-Grundausstattung mit Internetanschluss, um die Vernetzung mit den START-Betreuer-

(innen) und Projektpartner(i)nnen sicherzustellen.

 

Exkursionen zu Unternehmen, öffentlichen Einrichtungen und Messen Workshops in Kooperat-
ion mit Partnern aus Bildung, Wirtschaft und Wissenschaft. Kooperationen mit Hochschulen.

 

Gesonderte Seminare und Beratungsangebote zur Studien- und Berufswahl individuelle Berat-
ung und Unterstützung Vermittlung kultureller Kompetenz, u.a. durch ein Studienprojekt unter
der Mentorenschaft eines renommierten Künstlers (bei START-Wien)

 

Bei  Bedarf  können  weitere  Fördermittel  bis zu einer Höhe von 700 Euro pro Jahr beantragt
werden,  z.B.  für Deutsch- oder Fremdsprachenkurse,  Computerkurse,  Studienfahrten oder
Praktika.  In Ausnahmefällen kann weitere Unterstützung gewährt werden, wenn die Stipend-
iat(i)nnen  während  schulischer  Ausbildung,  Praktikum oder Weiterbildungskursen nicht bei
ihren Eltern wohnen können.

 

Nur für Zuwanderer-Kinder

Doch  HALT  –  nicht so schnell,  denn diese  umfangreiche  Angebot  gilt  nicht  für  Inländer,
sondern nur für Kinder von Zuwanderern. Migrationshintergrund ist nämlich eine Grundvoraus-
setzung  um in den Genuss dieser Förderung zu kommen. Österreichische Kinder mit Begab-
ung sind bei START offenbar nicht erwünscht und dürfen, sollen oder können getrost verblöden.

 

Da  staunen  wir  aber,  dass  es  Personen  gibt,  die schon  bei Kinder derartige Unterschiede
machen obwohl uns von der Politik und diversen Gutmenschenorganisationen tagtäglich Gleich-
berechtigung  gepredigt wird.   Für uns  war diese  Tatsache Grund  genug nachzusehen,  wer
hinter START steckt und wer die Partner dieser Organisation sind.

 

In  den  Kontaktdaten scheint folgende Firma auf:   Promitto Organisations- und Politikberatung
Gmbh Landeskoordination START-Wien, Währingerstraße 2-4, A-1090 Wien.  Programmleiterin
von START-Österreich ist eine gewisse  Frau Katrin Bernd.

 

Im Beirat sitzt der Bezieher einer gut dotierten Polit-Pension, nämlich Vizekanzler aD Dr. Erhard

Busek.   START  steht in Österreich unter Schirmherrschaft des Integrationsstaatssekretärs und
Jungpolitker Sebastian Kurz. Interessant sind auch die Partner dieser Organisation.  Da tauchen
nämlich  unter  anderem  folgende  Namen  auf:   Bundesministerium für Inneres,  Wirtschafts-
kammer Wien, Magistrat der Stadt Wien – MA 40, Industriellenvereinigung, Vienna International
Airport,  sowie die Raiffeisen Zentral Bank.

 

Wo ist der Aufschrei der linkslinken Gutmenschen?

Für uns stellt sich die Frage,  was wohl die linkslinken Gutmenschen für ein Geschrei anstimmen

würden, wenn es eine Organisation mit den obig angeführten Partnern gäbe,  die ausschließlich

Stipendien an österreichische Kinder vergeben und jene mit Migrationshintergrund ausschließen

würden.

 

START bietet neben der Benachteiligung  -um nicht Diskriminierung zu sagen – österreichischer

Kinder eine besondere Erstaunlichkeit auf. Denn auf deren Webseite ist folgender Satz zu lesen:
 

Auch SchülerInnen mit mangelnden Deutschkenntnissen können sich bewerben.

 
Da  fragen wir uns ernsthaft wie es möglich sein kann,  dass sich diese Migrantenkinder um ein

Stipendium  bewerben  können?  Ist doch die  Grundvoraussetzung der Besuch  der AHS –Ober-
stufe oder BHMS, mit einem Zeugnisnotendurchschnitt von 1,0  bis 2,5.

 

Wie  schaffen es Kinder  mit mangelhaften  Deutschkenntnissen in  obig angeführte Schulen zu

gelangen  und dabei noch einen  Top-Notendurchschnitt zu erreichen.   Also hier stimmt etwas
nicht im Staate Dänemark, dass meinen zumindest wir.

 

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2012-01-09
 

Kein Geld fürs AKH, aber Subventionen für Schwule


Subventionen für Homosexuelle und Drogenkonsumräume

Offenbar  zahlt es sich aus in Wien schwul zu sein,  obwohl man diese  sexuelle Neigung
auch ausleben könnte ohne dafür Subventionen zu erhalten.   Für das AKH hat die Stadt
Wien  zwar kein Geld,  aber dafür beispielsweise für den Homo-Verein „QWien – Zentrum
für  schwul/lesbische Kultur und Geschichte“.   Dieser erhielt im heurigen Jahr eine Sub-
vention von 120.000 Euro,  für die Durchführung  von wissenschaftlichen  Aktivitäten.

Der auf Initiative von Stadträtin Sandra Frauenberger neu eingerichtete  „Queere Klein-
projektetopf“  für Projekte im LesBiSchwulen- und Transgenderbereich hat bereits die
Summe von 40.000 Euro erhalten und wird noch zusätzlich mit 20.000 Euro beglückt.

Der  Verein beschäftigt sich mit Maßnahmen zur Bekämpfung und zum nachhaltigen Ab-
bau von bestehenden Diskriminierungen aufgrund der sexuellen Orientierung oder Ident-
ität. Unterstützung von Diskriminierung betroffenen Lesben, Schwulen, Bisexuellen und
Transgenderpersonen .   Abbau von Homophobie  und Vorurteilen  gegenüber Lesben,
Schwulen, Bisexuellen und Transgenderpersonen.
Interessant dabei ist, dass das Diskriminierungsproblem erst auftauchte als massenhaft
islamische  Zuwander(innen) in die  Alpenrepublik strömten.   Die Österreicher(innen)
haben  mit Homosexuellen und ihren sexuellen Praktiken keine Probleme,  solange sie
damit  nicht zwangsbeglückt werden.    Bekannter Weise ist Homosexualität im Islam
nicht  gut  angeschrieben  und in zahlreichen  islamischen Ländern steht  darauf die
Todesstrafe.
Aber zurück zum Thema.  Der Homo-Verein zur Veranstaltung und Organisation des
Kultur- und Standortprojektes  „Soho in Ottakring“ erhielt im heurigen Jahr eine Sub-
vention in der Höhe von 60.000 Euro.

Für außergewöhnliche sexuelle Praktiken scheint man im Wiener Rathaus offenbar eine
Schwäche zu haben.  Dabei darf aber auch der Drogenkonsum nicht zu kurz kommen.
Das  Amerlinghaus,  in dem etwa die  „Initiative Drogenkonsumraum“  oder die Sado-
masochismus-Initiative Libertine“ untergebracht sind, wurde von der Stadt Wien mit
250.000 Euro gefördert.
Offenbar scheint in Wien für Homosexualität, außergewöhnliche sexuelle Praktiken und
Drogenkonsumräume ausreichend Geld vorhanden zu sein.   Dafür verzichtet man da-
rauf , eine ausreichende medizinische Versorgung  aufrecht zu erhalten und streicht im
Wiener  AKH  180 Ärzteposten.   Dass diese  Streichung  Menschenleben  gefährdet,
scheint die verantwortlichen Politiker(innen) nicht im Geringsten zu interessieren.
Obwohl  für wirklich wichtige Anliegen angeblich kein Geld vorhanden ist,  schüttet die
Gemeinde  Wien unbekümmert ihr Subventions-Füllhorn über die diversesten Vereine
aus,  die mit absoluter  Sicherheit nicht im  Geringsten den Stellenwert eines AKH und
der  daraus resultierenden notwendigen ärztlichen Versorgung für die Wiener Bevölk-
erung  haben.
Wir  werden uns die Mühe  machen und recherchieren,  welche erstaunlichen Vereine
im  heurigen Jahr mit Subventionen von der Gemeinde Wien bedacht wurden.  Dies-
bezüglich werden wir einen eigenen Beitrag bringen.
*****

2011-12-06
 

Aidsgefahr durch schwule Männer


Erhöhte HIV-Erkrankungen unter Schwulen

„Risikoverhalten  hat keine  sexuelle Orientierung!“,  meint der grüne  Abgeordnete zum

Österreichischen Bundesrat,  Marco Schreuder, zum heutigen Welt Aids Tag.   Mit dieser

Aussage spielt er auf das Blutspende-Verbot von schwulen Männern an.

 

Bekannter  Weise dürfen homosexuelle  Männer bei Organisationen  wie beim Rote Kreuz

kein Blut spenden, da diese von einer erhöhten HIV-Gefahr ausgehen. Diesbezüglich haben

wir bereits im Vorjahr den Beitrag „Blutspendeverbot für schwule Männer“ verfasst.

 

Schreuder wertet dieses Verbot nach wie vor als Diskriminierung von homosexuellen Män-
nern und übersieht aber dabei,  dass gerade unter schwulen und bisexuellen Männern die
HIV-Neudiagnosen in den letzten Jahren wieder überdurchschnittlich hoch sind und weiter
ansteigen.  Diese Weisheit ist nicht auf unserem Mist gewachsen, sondern stammt von der
HOSI – Salzburg.

 

Screen: HOSI

 

Doch Risikoverhalten

Und  damit sind  wir wieder bei  Schreuders Aussage,  dass  Risikoverhalten  keine sexuelle
Orientierung hätte. Diese Annahme ist falsch,  wagen wir zu behaupten und argumentieren
damit, dass Schwulität eine sexuelle Orientierung ist.  In Ermangelung bzw. Ablehnung einer
Vagina, können schwule Männer miteinander sexuell nur anal verkehren.

 

Die  Vaginalöffnung in welcher der  Penis eingeführt wird,  ist wesentlich dehnbarer  als der
Schließmuskel des Afters. Dies wird schon alleine durch den Vorgang einer Geburt eindrucks-
voll  unter Beweis gestellt.   Bei dieser wird die Vagina zu einem  Teil des Geburtskanals für
das Kind.

 

Wenn  jemand an dieser Tatsache Zweifel hegen sollte,  so kann er dies in einem Selbstver-
such testen.   Er möge versuchen, sich einen Gegenstand im Umfang eines Neugeborenen in
den After einzuführen.

 

Screen:  gutefrage.net

 

Erhöhte Ansteckungsgefahr beim Analverkehr

Verletzungen beim normalen Vaginalverkehr zwischen zwei Heteros kommen kaum vor. Anders

schaut es da schon beim Analverkehr aus. Da der Schließmuskel nur eine sehr begrenzte Dehn-
barkeit hat,  kommt es bei dieser sexuellen Praktik  häufig zu Verletzungen.   Da der HIV-Virus
durch Blut oder Sperma übertragen wird,  ist in diesem Fall die  Ansteckungsgefahr sehr hoch.
Dass  diese in den letzten Jahren  auch überdurchschnittlich eingetreten ist,  beweist die Aus-
sendung der HOSI – Salzburg, denn wie bereits erwähnt können schwule Männer miteinander
sexuell nur anal verkehren.

 

Daher ist die Kritik von Schreuder über eine  Diskriminierung schwuler Männer beim Blutspen-
den völlig deplatziert,  denn durch  sexuelle Orientierung wird sehr wohl ein  Risikoverhalten
hervorgerufen.   Und daher gehören auch keine Fragebögen beim Roten Kreuz geändert, wie
dies der Grünpolitiker fordert. Denn jeder der eine Blutspende benötigt hat das Anrecht darauf,
sauberes und nicht infiziertes Blut zu erhalten.   Um dies zu gewährleisten sind Risikofaktoren
weiterhin so gut wie möglich und weitgehend auszuschließen.

 

*****

2011-12-01
 

Linke Nazis


Linke Nazipropaganda bei der Regenbogenparade

Die Kommentare  zu unserem  gestrigen Beitrag  „Antisemitismus und Intoleranz bei der
Regenbogenparade“  haben  uns veranlasst,  tiefgründigere Recherchen  bezüglich des
Symbols „Davidstern mit integrierten Hakenkreuz“ anzustellen.
Nazisymbole auf Tasche und Luftballon
(Fotoquelle: SOS -ÖSTERREICH)
Wer sind diese beiden Personen, die bei einer Homo-Parade ganz ungestört Nazi-
symbole zur Schau tragen können. Warum schritt hier keine Polizei ein?
Wir  hielten das im  obigen Foto abgebildete  Symbol für antisemitisch. Wir haben  lange im
Internet gesucht  bis wir  fündig wurden,  landeten dabei  allerdings einen  Volltreffer. Unter
dem besagten Symbol agieren Linke mit folgendem Programm.  Nachfolgender Webseiten-
eintrag stammt aus dem April 2011 und wurde mittlerweile gelöscht. Aber das Internet ver-
gisst nie! Dieser Text wurde auch als Flugblatt verteilt.


Damit ist  wohl einwandfrei  bewiesen,  dass es  sich hier  um Antisemitismus  in Reinkultur
handelt. Abgesehen von den bewussten Lügen die in diesem Pamphlet verbreitet werden,
fiel uns folgender Absatz besonders auf.
Tretet  der moralischen  Erpressung  durch den  sogenannten Holocaust ent-
gegen! W a h r h e i t   m a ch t   F rei ! Siehe auch:  http://www.abbc.net/mh.pdf
Dies ist  für uns eindeutig eine Verleugnung des Holocaust. Und wenn ein Zweifler uns
keinen  Glauben  schenkt,  braucht  er  nur  die  nebenstehend  empfohlene  Webseite
anklicken.  Diese haben wir  komplett herunter geladen. Denn sollte diese auf geheim-
nisvolle Weise aus dem Netz verschwinden,  werden wir sie als Mahnmal auf unserem
Server hochladen.

Mit wem legt sich da die SPÖ ins Bett?

Da stellt  sich die  berechtigte Frage  warum die SPÖ auf einer  Veranstaltung Werbung
betreibt,  auf der gleichfalls schwere Nazis (in diesem Fall Linke) ihre Parolen zum Besten
geben.  Ist der Einfluss der islamischen Politiker(innen) in ihren Reihen schon derart fort-
geschritten, dass derartiges Verhalten goutiert wird?
Warum ist keine Polizei eingeschritten? Hier hat es sich augenscheinlich um ein Offizial-
delikt gehandelt. Wird die Polizei wenigstens im Nachhinein diese beiden Personen aus-
forschen?
Mit unserem  Beitrag haben  wir einwandfrei bewiesen,  dass es „Linke Nazis“ gibt. Diese
sind noch  weit gefährlicher als  die Rechten.  Denn das  linke Nazigesindel tarnt sich als
Gutmenschen und gibt vor gegen Intoleranz, Rassismus,  Diskriminierung, etc. zu sein.
*****

2011-06-20
 

Homosexualität bringt Geld


Subventionstopf wurde ausgeleert

Ende Jänner dieses Jahres leerte die Stadt Wien wieder den Subventionstopf über alle
möglichen Vereine und Organisationen aus.  Unter den Beglückten befinden sich zahl-
reiche NGOs,  Migranten und  Linke,  über deren  Subventionserhalt durch berechtigt
diskutiert werden darf.  Wer sich die  gesamte Liste der verschenkten Gelder ansehen
will, findet diese unter diesem LINK von Seite 3 bis 8.
Bei Durchsicht der zahlreich vergebenen Subventionen, sind uns zwei großzügige Geld-
verschenkungen besonders ins Auge gestochen. Die Texte A.) und B.) lauten wörtlich:
A.) Die Subvention an QWien – Zentrum für schwul/lesbische Kultur und Geschichte für
die Durchführung  von wissenschaftlichen  Aktivitäten  im  Jahr 2011  in der  Höhe von
120.000.- EUR wird genehmigt.

B.) Die Subvention an den Verein zur Veranstaltung und Organisation des Kultur- und
Standortprojektes  „Soho in Ottakring“  im Jahr 2011 für das laufende Projekt „Soho
in Ottakring“ in der Höhe von  60.000,-  EUR wird genehmigt.

Noch immer auf der Suche?

Nun scheint  QWien noch immer wissenschaftliche Erklärungen zu suchen, dass Homo-
sexualität evolutionsbedingt  normal ist.  Da sie den  Beweis offenbar noch immer nicht
gefunden haben, müssen sie halt weitersuchen und dafür gibt es 120.000.- Euro.

Aber auch die „Soho in Ottakring bekommt 60.000,- Euro für ein Projekt, dass dem
Otto Normal-Hetero-Verbraucher verklickern soll, dass Homosexualität evolutionsbe-
dingt normal ist.

Wir haben verzweifelt  nach einem Subventionsempfänger gesucht,  der die Interessen
von Heterosexuellen  vertritt und  diesbezüglich auch  irgendwelche Studien  oder Pro-
jekte betreibt die beweisen, dass die Heterosexualität normal ist. Leider haben wir einen
solchen nicht gefunden.

Schön langsam  gewannen wir  den Eindruck,  dass sich Homosexualität finanziell aus-
zahlen könnte  und haben  weiter recherchiert. Dabei sind wir doch tatsächlich fündig
geworden.

Screen: wien.gv.at

Erfundene Probleme

Liest man  sich den  Inhalt des  obigen Screenshots  durch,  könnte ein unbedarfter Leser
zur Ansicht  gelangen,  Österreich  sein  ein Steinzeit-Islamstaat  in dem  homosexuelle
Menschen verfolgt und gesteinigt werden. Denn anders ist es nicht zu erklären warum die
Stadt Wien Projekte mit bis zu 5.000,- Euro sponsert, wenn diese folgende Zielsetzungen
verwirklichen.

A.) Maßnahmen zur Bekämpfung und zum nachhaltigen Abbau von bestehenden Diskrimi-
nierungen aufgrund der sexuellen Orientierung oder Identität.
B.) Abbau von Homophobie und Vorurteilen gegenüber Lesben, Schwulen, Bisexuellen und
Transgenderpersonen.

Homosexuelle Agent Provocateurs

Offenbar haben  es die  großzügigen  Geld-Verschenker noch  nicht mitgekommen, dass we-
der in Wien noch im  restlichen Österreich,  Homosexuelle verfolgt oder diskriminiert werden.
Es werden nur jene homosexuelle Personen in die Schranken gewiesen die glauben, dass sie
Heteros ihren Lebensstil und ihre sexuelle Ausrichtung aufzwingen müssen.
Gerade diese homosexuellen „Agent Provocateurs“ sind es, die heterosexuelle Menschen da-
zu veranlassen  ihre Heterosexualität  argumentativ zu  verteidigen.  Dies wird dann von den
militanten Homosexuellen sofort als Diskriminierung und Homophobie bezeichnet.
Eine kleine sarkastische Schlussbemerkung können wir uns aber nicht verkneifen. Sieht man
welche Unsummen,  die für uns nicht  gerechtfertigt sind,  Homosexuellen-Organisationen in
den Rachen  geschüttet werden,  könnte man  durchaus zum  Schluss kommen,  dass sich
Homosexualität zumindest finanziell bezahlt macht.
*****

2011-04-21
 

Badefreuden für schwule Männer


Aufgeschlossenes Wienervolk

Da soll noch jemand sagen, dass die Wiener(innen) nicht aufgeschlossen und frei von
Vorurteilen  sind.  Den nachfolgenden  Screenshot haben  wir der offiziellen  Webseite
der Gemeinde Wien entnommen.

Screen: wien.gv.at
Unmittelbar beim  Penzinger Friedhof  können schwule  Männer ihrer  Badefreude im
Badehaus  „Sargfabrik“  frönen. Der etwas erstaunliche Name des Schwimmbades
dürfte vermutlich mit der unmittelbaren Nähe des dort befindlichen Friedhofs zu tun
haben.

Wer diskriminiert hier wen?

Immer wieder regt sich die Schwulenszene darüber auf,  wenn schwulen Männern nahe
gelegt wird,  dass sie an  einem Ort,  in einem  Lokal oder  bei einer Veranstaltung nicht
erwünscht sind. Da fallen sofort Worte wie Diskriminierung oder Homophobie. Schwule
Webseitenbetreiber schreiben dann tagelang darüber wie grausam sich Heterosexuelle,
ihnen gegenüber verhalten.
Da  ist  es doch erstaunlich,  dass  gerade  Schwule  mit  einem  eindeutigen  Slogan wie
„Badefreuden für schwule Männer“  werben.  Mit dieser  Aussage machen  sie nämlich
heterosexuell veranlagten Menschen klar,  dass diese  im Badehaus „Sargfabrik“  nicht
erwünscht sind.
*****

2011-04-12
 

Kein Job für Christen


Erstaunliches Inserat

Folgende Stellenausschreibung haben wir heute auf „unijobs.at“, Österreichs größter Job-
börse für Studenten- und Nebenjobs, gefunden. Das Erstaunliche an diesem Inserat sind
die Anforderungen  welche gestellt werden,  die mit  der eigentlichen  Arbeit als Kellner(in)
nicht das geringste zu tun haben.
Screen: http://www.unijobs.at

Feministisch, antipatriarchal und antiheteronormativ

Auf Grund  dieser Stellenausschreibung  werden Personen  gesucht,  welche die  Rechte
der Frauen  vertreten und gegen  die Vorherrschaft  der Männer eintreten. Weiteres soll
er/sie Heterosexualität nicht als normal ansehen.
Das muss wohl akzeptiert werden, denn in unserer heutigen Zeit ist es ja offenbar nicht
mehr normal, wenn ein Mensch heterosexuell veranlagt ist. Beispiele gibt es genug und
zahlreiche Beiträge in diesem Online-Magazin zeugen davon.

Antikapitalistisch

Die gesuchte Person soll auch  antikapitalistisch eingestellt sein, dass heißt die Eigentums-
ordnung,  welche die freie Verfügung über  das Privateigentum schützt,  muss abgelehnt
werden.  Diese Eigentumsordnung  ist allerdings die Grundlage der österreichischen Wirt-
schafts- und Gesellschaftsordnung.
Hier wird es schon bedenklicher. Wenn jedem ohnehin alles gehört, ist dieses Stellenange-
bot ein Traumjob.  Man könnte  sich bedenkenlos die Tageslosung einstecken,  statt diese
beim Chef  abzuliefern.  Dies  wäre  durch die Job-Anforderung der antikapitalistischen Ein-
stellung durchaus gerechtfertigt und kein krimineller Akt.

Antiklerikalismus als Bedingung

Das heißt, dass sich der/die Stellenbewerber(in) zu keiner orthodoxen,  katholischen, angli-
kanischen und altkatholischen Kirche bekennen darf. Ab hier ist diese Stellenausschreibung
nicht mehr erstaunlich,  sondern bereits kriminell und diskriminierend.  Mit der Anforderung
des Antiklerikalismus, verstößt dieses Inserat eindeutig gegen das Gleichbehandlungsgesetz.

Geschlechtsneutral vs. Diskriminierung

Erinnern wir  uns an den „Damenschneider“,  welcher sich vor etwas  über einem Jahr er-
laubte, eine Schneiderin für seine Maßschneiderei zu suchen. Da das Stellenangebot nicht
geschlechtsneutral  ausgeschrieben war,  brachte  ihm  das umgehend  eine Verwarnung
der Gleichbehandlungsanwaltschaft ein.
Da die  Stellenausschreibung des „Studibeisl“ schon ein ganz anderes Kaliber. Durch den
Wortlaut dieses Inserates,  wird eindeutig das verfassungsgesetzlich geschützte Recht auf
Religionsfreiheit verletzt.  Erstaunlich finden wir nur,  dass gerade jene(r) Lokalbetreiber(in)
auf eine(n) antidiskriminierende(n) Mitarbeiter(in) Wert legt.
*****

2011-02-28
 

Intoleranz bei Schwulen und Lesben


Schwuchtel-Sager

Der „Schwuchtel“-Sager des freiheitlichen Klubobmanns Gottfried Waldhäusl während der
gestrigen Sitzung des niederösterreichischen Landtags,  löste in der Homo-Szene und na-
türlich auch bei den Grünen, eine Welle der Empörung aus.
Man  verlangte von  Waldhäusl eine offizielle  Entschuldigung bei allen  Homosexuellen  für
diese öffentliche Erniedrigung. Der FPÖ-Mann nahm dies aber gelassen und sieht in seiner
Aussage keinerlei  Diskriminierung,  sondern eher einen  umgangssprachlichen  Ton. Dem
können wir nur beipflichten.

Immer gleich beleidigt

Anstatt glücklich darüber zu sein,  dass in unseren Breiten eine derart  hohe Toleranz gegen-
über der Homosexualität besteht,  fühlen sich Homosexuelle sofort erniedrigt,  wenn sie ver-
bal etwas härter angefasst werden. Auch der Grüne Gebi Mair übt sich schon wieder in Kritik.
Er bezeichnet das Tiroler Partnerschaftsgesetz, als das schlechteste der Welt.
Screen: gebimair.blogspot.com

Andere Länder, andere Sitten

Wahrscheinlich gibt es in  Myanmar, dem letzten Ausflugsziel von Mair, ein weitaus human-
eres Partnerschaftsgesetz.  Leider hatte er es aber verabsäumt,  seinen Leser(innen) dies-
bezüglich Auskunft zu erteilen.
Auch scheint Gebi Mair sehr selten oder möglicherweise gar nicht,  die virtuelle Fachliteratur
für Schwule, „gayboy.at“ zu besuchen. Sonst hätte er feststellen müssen, dass in anderen
Ländern ganz  andere Sitten  herrschen und auf  ein Partnerschaftsgesetz  überhaupt ver-
zichtet wird.
Screen: gayboy.at
Weiterlesen….

Nun ist auch Dagmar Koller homophob

Tu felix Austria für Schwule und Lesben. Hierzulande dürfen Homosexuelle jederzeit die Dis-
kriminierungskeule schwingen, sollte jemand so wagemutig sein und von seinem Recht der
freien Meinungsäußerung Gebrauch machen.
Typisches Opfer von homosexueller Intoleranz der vergangenen Tage,  war der Flugunter-
nehmer Niki Lauda.  Dagmar Koller, die Witwe des verstorbenen Altbürgermeisters Helmut
Zilk,  ist sicher eine tolerante und  weltoffene  Frau.  Sie trat  stets für  die rechtliche  Gleich-
stellung von Lesben und Schwulen ein und förderte den Life Ball.
Als es Koller jedoch zu Recht unappetitlich fand, dass Männer mit Männer tanzen und damit
Niki Lauda Recht gab, wurde ihr sofort mit der Diskriminierungskeule eine übergezogen. Au-
genscheinlich arbeiten Schwule nach der Devise, bist du nicht für mich, dann bist du gegen
mich.

Exkursion nach Uganda

Offenbar kommt bei militanten Homosexuellen, neben ihrem fehlgeleiteten Sexualverhalten,
ein erheblicher Mangel an Demokratieverständnis dazu. Wir können es nicht mit Sicherheit
behaupten, aber es hat ganz den Anschein, dass die Homosexualität Auswirkungen auf das
Toleranzverhalten hat.
Der Volksmund sagt: „Mit voller Hose ist leicht stinken“.  Auf Grund der toleranten Ein-
stellung der heimischen Bevölkerung, ist es für Homosexuelle kein Kunststück sich in Öster-
reich derart  aufzuführen  und  allen  die  anderer  Meinung  sind,  denn  Mund verbieten zu
wollen.
Daher  möchten wir allen Vertretern der Homo-Gilde, die keine andere Meinung gelten lassen
wollen, empfehlen nach Uganda, Myanmar oder in ein ähnliches Land zu reisen und dort ihre
Intoleranz und sexuelle Ausrichtung auszuleben.

*****

2011-01-28
 

Braucht der ORF jetzt schon „Quoten-Schwule“?


GASTAUTOREN – BEITRAG

Ein weiterer Tiefpunkt der öffentlich rechtlichen  Unterhaltung  zeichnet sich mit der neuen
Staffel  von  Dancing  Stars  ab.  Der  geplanten  Auftritt von  Alfons Haider als  „Quoten-
Schwuler“ beweist, dass dem ORF nichts zu peinlich ist, um Quote zu machen. Gegen die
Verpflichtung  Haiders ist prinzipiell nichts einzuwenden, ist er doch ein  beliebter Moderater
und Entertainer. Allerdings ist es nicht nachvollziehbar, warum der ORF bei der Damenwahl
für Haider auf einen Hetero-Mann gesetzt hat.
 
Wenn der  ORF schon auf die  Gleichberechtigung Homosexueller hinweisen will,  dann wäre
es nur  konsequent gewesen,  Haider mit einem ebenfalls  homosexuellen Partner tanzen zu
lassen, denn im vorliegenden Fall ist eine  Diskriminierung zu sehen.  Damit gibt der ORF vor
Homosexuelle gleich zu behandeln, erniedrigt sie aber gleichzeitig damit, dass er auf halbem
Weg stehen bleibt.
 
So führt der ORF auch  Haiders Wunsch  ad absurdum,  der hofft, dass sich „….die Zuseher
bald an  den Anblick gewöhnen,  zwei  Männer  im TV tanzen zu sehen.  Auch gefährdet der
ORF  damit die  Show selbst,  denn Haider habe  offen bekundet,  dass er dies mit „….einem
Mann  sicherlich  besser könne.  „Und wenn unser  Tanzen ein weiterer kleiner Schritt für die
Akzeptanz von  Homosexuellen  darstellt,  soll mich  das natürlich freuen.“  Wie  Haider diese
Akzeptanz  mit einer sogenannten „Klemmschwester“  erreichen will,  wird sein  Geheimnis
bleiben.
 
Unter dem Strich bleibt der peinliche Versuch des ORF mit einem „Quoten-Schwulen“ Zuseher
anlocken zu wollen und damit einen „Aufreger“ zu produzieren.  Abgesehen davon, ist die Ver-
pflichtung eines  Entertainers und  Show-Profis als Laientänzer,  eine grobe Verzerrung der ur-
sprünglichen  Ausrichtung der  Dancing Stars,  prominente  Nicht-Profis  antreten  zu lassen.
Denn niemand kann glaubhaft versichern, dass ein Bühnenstar, wie Alfons Haider, erst tanzen
lernen müsse.
 
Jedenfalls hat der ORF mit dieser Farce den  öffentlich rechtlichen  Auftrag gründlich  missver-
standen und damit weder der homosexuellen,  noch der heterosexuellen Zuseherschaft einen
Dienst erwiesen.
EINE IDEE für den ORF: die Sieger von Dancing Star Haider/Kröger werden gegen ein Team
aus  Deutschland,  z.B.  Dirk Bach/Ross Antony  am Südpol  geschickt….und  gleichzeitig ein
Kamerateam von  UNIVERSUM die über das schmelzen der Polarkappen drehen….ohne Zeit-
raffer – da gehts schwupp di wupp…und die Eisbären sitzen im trockenen!!
Mit freundlichen Grüßen
Martin Zampach
*****

2011-01-13
 

Der Täter wird zum Opfer


Der drogenverfechtende Stadtrat

Der eherne Verfechter der Droge Cannabis, Bernhard Amann,  seines Zeichens  Stadtrat für
Soziales, Gesellschaft,  Integration und Wohnungsvergabe in Hohenems,  schrieb heute auf
seinem „Blog“  einen recht erstaunlichen Artikel,  bezüglich der Ermordung des kleinen Cains
in Bregenz.

Screen: amann.vol.at
Der voll Selbstlob strotzende Berhard Amann
Liest man sich seinen Beitrag durch, könnte man durchaus zur Annahme kommen, dass
der Mörder des Kleinkindes eigentlich ein Opfer ist. Wir wollen unseren Leser(innen) einige
Zitate des Herrn Amanns zu Kenntnis bringen, die wir natürlich kommentieren.

Zitat Amann

Ein kleiner Bub ist qualvoll um sein Leben gebracht worden und ein junger Mensch, der in
unserer Mitte aufgewachsen ist, hat sein Leben endgültig verpfuscht.  Da sollte man doch
über die erste Schrecksekunde hinaus einmal nachdenklich werden, würde man meinen.
Bei allem Respekt vor den Menschenrechten,   erscheint es doch erstaunlich,  einen solchen
Abschaum als Menschen zu bezeichnen. Auch hat dieser sein Leben nun nicht entgültig ver-
pfuscht,  sondern geschah dies bereits vor einigen Jahren.  Wir glauben nämlich nicht, dass
dieses drogensüchtige arbeitsscheue Subjekt (Frührentner mit 25 Jahren),  noch irgendeine
glanzvolle Karriere vor sich hatte.
Über was man, über die ersten Schrecksekunde hinaus nachdenken soll, darüber lässt sich
der drogenverfechtende Stadtrat allerdings nicht aus. Wir haben uns jedoch bereits einige
Gedanken  gemacht  und sind zum Schluss gekommen,  dass dieses kriminelle  Subjekt ein
Leben lang von der Gesellschaft weggesperrt gehört.
Sicherlich sind auch bei der Bregenzer Jugendwohlfahrtsbehörde schwere Fehler passiert,
allerdings  betreffen diese,  dass  sie  nicht  erkannten  in  welcher Gefahr  der  kleine  Cain
schwebte. An der kriminellen Karriere des drogensüchtigen Gewalttäters trifft diese Behör-
de keine Schuld und daher ist nachfolgendes Zitat nicht nachvollziehbar.

Zitat Amann

An dem Tod dieses  kleinen und noch völlig unschuldigen  Menschen haben  mehr durch
fahrlässiges Sparen mitgewirkt als nur der faktische Täter. Und das verwirkte Leben eines
noch fast  jugendlichen Menschen  haben mehr verwirkt als nur er allein.  Schließlich ist er
hier geboren,  ist hier zur  Schule  gegangen  und aufgewachsen.  Was  hat  man da alles
schon  versäumt?  Das  sind die  Fragen,  die man  sich stellen muss,  will man in  Zukunft
solche traurige Schicksale verhindern.
Mit  der Legalisierung von  Drogen wird man  auch in Zukunft  solche traurige Schicksale
nicht verhindern können.  Auch mit  der erstaunlichen  Einstellung von Amann,  der den
Kindesmörder  verharmlosend  als  „nur als faktischen Täter“  und  liebevoll als  „fast noch
jugendlichen Menschen“  bezeichnet,  der in unserer Mitte aufgewachsen ist und hier zur
Schule ging, also quasi ein Opfer der Gesellschaft ist, lassen sich solche Gewalttaten nicht
vermeiden.

Es begann in den 70er Jahren

Es ist recht interessant, dass die 50er und 60er-Jahre Generation, die Dienste der Jugend-
wohlfahrt kaum in Anspruch nehmen musste. In diesen Jahren waren die Familienverbän-
de meist konservative Großfamilien, die zu christlich demokratischen Werten tendierten.
Dass war  natürlich den  Sozialisten ein  Dorn im Auge  und sie begannen  mit Beginn ihrer
Machtergreifung in den 70er Jahren, diese Familien systematisch auseinander zu nehmen.
Der soziale  Wohnbau  baute immer  mehr kleinere Wohnungen,  in dem  solche Familien-
verbände keinen Platz mehr hatten.

Homosexuell war plötzlich modern

Auch feste familiäre Werte und erzieherische Maßnahmen wurden durch diese Demontage
zerstört.  Plötzlich redete  man den Menschen ein,  dass Homosexualität  völlig  normal sei.
Heutzutage muss man sich direkt schämen, wenn man nicht schwul oder lesbisch ist.
Sollte man berechtigte Einwände gegen diese homosexuelle Revolution erheben, wird man
sofort mit der Diskriminierungskeule erschlagen. Auch dies hat zur Folge, dass heranwachs-
ende Jugendliche, immer öfters in völliger Orientierungslosigkeit landen.

Schlechte Schulbildung, dafür Forderung für Drogenfreigabe

Aber auch bildungsmäßig lagen die Roten nicht auf der faulen Haut.  Die seit nun 40 Jahren
anhaltenden Schulversuche brachten das Ergebnis ein,  dass ein großer Teil der Schulkinder
und Schulabgänger nicht einmal mehr in der Lage sind, halbwegs ordentlich lesen und rech-
nen zu können.
Als wenn das nicht alles schon genug wäre, fordern heute Grüne und Linkslinke Politiker die
Freigabe von sogenannten weichen Drogen.  Der Grüne Polit-Nachwuchs wirbt sogar völlig
unverblümt, für die Freigabe der „Todesdroge Heroin“.

Offene Grenzen für Alle

Alle diese  erstaunlichen  Errungenschaften und  Forderungen der  Linkslinken und  Grünen,
fördern die Entwicklung solcher asozialen Subjekte, wie die des Kindesmörder von Bregenz.
Dazu kommt noch der Schlachtruf „Offene Grenzen für Alle“. Dieses unkontrollierte Ein-
reisenlassen bringt noch das  zusätzliche Ergebnis,  dass sich lichtscheues  Gesindel aus aller
Herren  Länder  bei uns niederlässt.  Diese verüben dann ihre  kriminellen Taten  und lassen
sich noch ganz nebenbei, vom Sozial- und Wohlfahrtsstaat Österreich aushalten.
*****

2011-01-12
 

Inhalts-Ende

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