Ist das Corona-Virus katholisch?


Für wie dumm hält Kurz und Co. die österreichische Bevölkerung eigentlich?


Die Wiedereinführung der Maskenpflicht hat scheinbar nur den Sinn, um von den katastrophalen Ergebnissen der Verhandlungen von Kurz in Brüssel abzulenken. Beweis: Kaum jemand spricht oder schreibt noch von den Verhandlungen, dafür sind die Medien und das Internet voll von Beiträgen und Diskussionen über die Maskenpflicht.


Dass die Bevölkerung mit der Maskenpflicht aber so richtig verarscht werden soll, belegen die in der Gratiszeitung HEUTE verlautbarten Maskenregeln.




Nun kann man darüber diskutieren, warum man im Supermarkt eine Maske braucht und im Baumarkt nicht. Denn anstecken könnte man sich in beiden Geschäften, die von ihrer Struktur ziemlich ähnlich sind. Voraussetzung dafür ist natürlich, dass das Virus tatsächlich so gefährlich ist, wie es uns die Bundesregierung täglich Glauben machen will.


Nicht diskussionswürdig ist allerdings die Tatsache, dass man in der katholischen Kirche Maskenpflicht besteht, während man in der evangelischen Kirche keine Maske benötigt. Dieser Umstand kann auch nicht logisch erklärt werden. Dies hat uns auch zur ironischen Headline „Ist das Corona-Virus katholisch?“ inspiriert. Es könnte natürlich auch muslimisch sein, denn auch in Moscheen besteht Maskenpflicht. Scheinbar besucht das Virus – möglicherweise aus Glaubensgründen (sark. off) – keine evangelischen Kirchen. Das ist natürlich völliger Nonsens, denn dem Virus (sofern dieses tatsächlich noch aktiv ist) macht keinen Unterschied wo es auftritt, auch nicht bei Gotteshäusern.


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24.07.2020


Überfall auf Kirche in Wien-Strebersdorf


Opfer lagen in der Kirche stundenlang gefesselt

 

 

Heute, Donnerstag dem 27.12.2018 – gegen 13.30 Uhr, überfielen (derzeit noch) zwei unbekannte Täter mehrere Ordensbrüder in der Klosterkirche Maria Immaculata in Wien Strebersdorf.  Die Tat erstreckte sich über mehrere Stunden. Gegen 16:17 Uhr entdeckten Polizeibeamte die gefesselten und teils schwer verletzen Opfer.

 

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand der Polizei, dürfte zumindest einer der unbekannten Täter Wertgegenstände und Bargeld gefordert haben.  Der Polizei ist die genaue Motivlage derzeit zwar noch unklar, schließt aber ein mögliches Terrormotiv aus.

 

Da es sich beim Tatort um einen größeren Gebäudekomplex handelt und derzeit nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich Täter oder Opfer noch in dem Gebäude befinden, ist der Tatort großräumig abgesperrt und wird nach wie vor von Polizeibeamten durchsucht.

 

Bei den derzeitig bekannten fünf Opfern handelt es sich um Ordensbrüder, wobei einer bei der Tat schwer verletzt wurde.

 

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2018-12-27


Kein kirchlicher Segen für homosexuelle Paare


Ex-Weihbischof Andreas Laun vergleicht Homosexualität mit KZ

 

Man kann zur Homosexualität unterschiedliche Standpunkte vertreten und darüber auch leidenschaftlich diskutieren. Allerdings Homosexualität mit den Vernichtungslagern der Nazis zu vergleichen, ist wohl mehr als letztklassig.  Ein derartiger Vergleich kommt heute vom Salzburger Ex-Weihbischof Andreas Laun.  In einem Artikel auf der Internetplattform „kath.net“, ist unter anderem wie folgt zu lesen:

 

 

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2018-02-12


Heimopfer-Rentengesetz: Kirchenopfer außerhalb von Heimen gehen leer aus


Nur noch bis Ende Juni können Ansprüche geltend gemacht werden

 

Mit 1. Juli tritt das Heimopferrentengesetz (HOG) in Kraft und verspricht allen Betroffenen ab Erreichen des Regelpensionsalters die Zuerkennung einer Eigenpension von € 300.- monatlich.  Ab Inkrafttreten des HOG wird aber zugleich auch das Verbrechensopfergesetz geändert und es kann kein Ersatz Verdienstentgang aus Schädigung dieser Verbrechen mehr geltend gemacht werden.  Die Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt rät daher dringend die Zeit bis zum 30. Juni 2017 nicht verstreichen zu lassen, ohne nach dem Verbrechensopfergesetz einen Verdienstentgang und damit Pensionsansprüche geltend zu machen.

 

Gewaltopfer außerhalb von Heimen sind ausgenommen Darüber hinaus kritisiert die Plattform, dass Opfer kirchlicher Gewalt außerhalb von Heimen vom Anspruch der Opferrente ausgenommen werden, denn es bezieht sich nicht auf vergewaltigte Ministranten oder Kinder in Jungschar etc., denen von Klerikern, Mesnern oder sonstigen kirchlich Bediensteten Gewalt angetan wurde.  Diese Opfer werden im HOG nicht erwähnt.

 

Der Staat hat bei Kindern in Obhut der Kirche zwar seine Aufsichtspflicht sträflich versäumt.  Trotzdem bleiben die Kirche und ihre Täter straffrei und leisten keine Entschädigung. Stattdessen kommen die Steuerzahler zum Handkuss.  „Durch das HOG wird für die Schäden durch die katholische Pädokriminalität auf Steuerkosten nachträglich aufgekommen“, kritisiert Sepp Rothwangl, Sprecher der Plattform kirchlicher Gewalt.  Als Grundübel für das Entstehen dieser schwersten Verbrechen der Nachkriegszeit sieht er das Konkordat:  „Eingeführt in der Zeit des Klerikalfaschismus, ist es im Wesentlichen noch immer in Kraft.  Eine Aufkündigung des Konkordat ist überfällig und sollte schleunigst in Angriff genommen werden“, so Rothwangl

 

Daher startet die Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt einen dringenden Aufruf an alle Betroffenen von sexueller, körperlicher und seelischer Gewalt in Kinder- oder Jugendheimen des Bundes, der Länder und der Kirchen oder in Pflegefamilien von einem Heim- oder Jugendwohlfahrtsträger:  „Nur noch bis Monatsende kann man als Opfer seine Ansprüche auf Verdienstentgang und damit Pension geltend machen“, betont Rothwangl.

 

Der Antrag dafür ist an das Sozilaministeriumsservice zu stellen: Zielführender LINK

Das entsprechende Formblatt ist hier zum downloaden: Zielführender LINK

 

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2017-06-21


„Wien-Kirche brenn“


Genügen brennende Zelte etwa nicht mehr?

Was will uns Herr Ali aus Hainfeld mit.. „Wien-Kirche brenn“ ..eigentlich genau mitteilen?
Genügen brennende Zelte etwa nicht mehr?
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2015-10-24

Flüchtlingen das Vermögen vererben


Wer soll wirklich erben?

Als wir auf Facebook nachfolgenden Screenshot des Inserates entdeckten (Zeitung ist
uns leider unbekannt),  dachten wir vorerst an eine bewusst lancierte Falschmeldung.
Wir recherchierten in der Angelegenheit und es stellte sich heraus, dass es sich um keine
Fälschung handelt.   Unter diesem LINK klärt die UNO-Flüchtlingshilfe e.V., die geneigten
Leser(innen)  allgemein  über Testamente  auf  und  wirbt insbesondere dafür,  dass man
sein Vermögen an Flüchtlinge vererben sollte.



Besonders interessant finden wir die Passagen auf Seite 5 und 17 der PDF-Datei.
Welch  ein Zufall,  dass man in seinem Testament auch die UNO-Flüchtlingshilfe berück-
sichtigen  kann.   Welch ein Zufall, dass man Erbschaftssteuer sparen kann,  indem man
zu Lebzeiten Schenkungen auch an die UNO-Flüchtlingshilfe tätigen kann. Der textliche
Inhalt,  der in den beiden obig gezeigten Textpassagen,  zieht sich (mehr oder weniger)
wie ein roter Faden durch die 24seitige PDF-Datei der UNO-Flüchtlingshilfe e.V.
Damit  ist  wohl die Katze aus dem Sack gelassen worden,  wer wirklich erben soll.  Dass
dies  aber nicht gleich durchschaubar ist,  stellt man auf vielen bunten Bildern Menschen
zur Schau, die arme Flüchtlinge darstellen oder darstellen sollen.
Früher  nahmen die Pfarrer die alten Mutterln ins Gebet,  um nach deren Tod (via Testa-
ment),  der Kirche ihr Erspartes zukommen zu lassen.   Das Internet bietet natürlich die
Gelegenheit,  einen weitaus größeren Personenkreis zu erreichen.
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2015-08-31

Kein als geistlicher Würdenträger des Islams verkleideter Aktivist?


Wegen kultureller Gründe darauf verzichtet

Die  Sozialistische  Jugend  startete heute eine Kampagne für offenen und positiven
Umgang  mit  Sexualität  und  stellte Forderungen vor... „Sexualität muss ausführlich
thematisiert werden, Tabus müssen aufgebrochen werden – und genau das werden
wir mit unserer Kampagne ‘rEVOLution.  Mein Körper. Meine Lust.‘ machen“,  künd-
igte Julia Herr,  Vorsitzende der SJÖ, bei der heutigen Aktion am Stephansplatz an.
Auf  dieser  Veranstaltung  waren  Aktivist(innen)  zu sehen,  die Plakate auf denen Fragen
wie: „Frauen haben auch einen Orgasmus?!“ oder  „Wie funktioniert Analsex?!“ udgl. mehr
zu  lesen waren.  Bis auf drei Aktivisten trugen fast alle einen Flyer auf dem entweder ÖVP
oder FPÖ zu lesen war.
Drei der jungen Leute waren als Mönch, Nonne und Pfarrer verkleidet. Mit diesen Verkleid-
ungen  wollte  die SJÖ,  nach eigenen Angaben,  auf die mangelhafte Aufklärung und den
großen  Widerstand  aus  konservativen  und  religiösen Kreisen gegen einen offenen und
positiven Umgang mit der Sexualität hinweisen.
Das  wirft  natürlich  die  Frage  auf,  warum  auf  der  Veranstaltung niemand als geistlicher
Würdenträger  des  Islams  verkleidet  war.   Diese  Frage  stellten  wir auch Roland Plachy,
Pressesprecher der SJÖ. Dieser fasste es dahingehend zusammen, dass dies aus kulturel-
len Gründen nicht geschehen sei und die Kirche noch heute politischen Einfluss habe.
Welche kulturelle Gründe mag da Plachy wohl gemeint haben?  Denn laut SPÖ gehört der
Islam zu Österreich.   Und dass dieser  (speziell in Wien)  keinen politischen Einfluss habe,
wird ja wohl niemand ernsthaft behaupten wollen.
Aber  die an Plachy gestellte Frage kann sich jeder logisch denkende Mensch wohl selbst
beantworten.   Es  wäre  wohl  der  Teufel  los  gewesen,  wenn  ein als geistlicher Würden-
träger  des  Islams  verkleideter Aktivist,  mit einem der im Foto gezeigten Plakate posiert
hätte.
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2015-07-22

Erstaunliche Rechtfertigung für Enthauptungen


Schwache Bildung, dafür starke Hetze

bei  den  „La Hawla“ – Islamisten

Da Enthauptungen von Menschen (obiges Bild) in der zivilisierten Welt nicht gut ankommen,
versucht  die  islamistische  Gemeinschaft  „La Hawla.– die dem  „La Hawla Kulturverein“  in
Wien angehören soll – diese auf ihrer Facebook-Seite zu rechtfertigen.   Angemerkt sei noch,
dass „La Hawla“ die Errichtung eines Kalifats befürwortet und dafür vehement eintritt.
Mit der Suggestivfrage:   „Eine Kirche in Italien …… von welcher Zivilisation kommt das
Kopf abschneiden?“,  wird nachfolgendes Bild präsentiert:
Screen: facebook.com (Account: La Hawla)
Mit  dem  Foto  wollen  diese Islamisten ganz augenscheinlich den Eindruck erwecken,  dass
es in der christlichen  Zivilisation der Norm entspricht,  Personen zu enthaupten.   Nun,  es ist
nicht in Abrede zu stellen, dass es zu Zeiten der Kreuzzüge,  vor zirka 1000 Jahren, im Zuge
der  damaligen  kriegerischen  Handlungen  zu  Enthauptungen  gekommen  ist.   Allerdings
schreiben  wir  jetzt 2014 und damit wird ersichtlich,  in welchem Zeitalter radikale Islamisten
stehen geblieben sind.
Aber  zurück  zum Foto „einer  Kirche  in  Italien“.   Bei dieser Kirche handelt es sich um den
Mailänder Dom.   Die  im  Relief  gezeigte Szene ist die Legende des Kampfes David gegen
Goliath.   Alles das verschweigt „La Hawla“ wohlweislich oder aus Bildungsmangel.
Die  gestellte  Frage „…….von welcher  Zivilisation kommt das Kopf abschneiden?“,  spiegelt
den augenscheinlich schwachen Bildungsgrad dieser Islamisten wieder. Denn der Legende
nach  lebte  David  von 1034  bis   971 vor  Christus.   Damit steht wohl fest,  dass das  „Kopf
abschneiden“  nicht der christlichen Zivilisation entspringen kann.
Interessant  ist  auch  die  Frage: . „Wenn  der  Eingang einer  Moschee so  wäre,  was würde
dann  passieren?“ . Wenn  radikale  Islamisten  einmal  die  Macht  im  Islam  übernommen
haben,  ist es nicht  auszuschließen,  dass Fotos von  Enthauptungen  (wie jenes das in die-
sem Beitrag  eingangs gezeigt wird)   die  zurzeit nur im  Internet veröffentlicht werden,  sich
auch auf Moscheen finden werden. Ganz abgesehen davon, dass es sich bei der gezeigten
Szene im Relief am Mailänder Dom um eine Legende und nicht um die Realität handelt.
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2014-09-20

Politische Reaktion auf Anti-Israel-Demonstration


Einseitige Bevorzugung von türkischen

Staatsbürgern  ist  sofort  zu  beenden

„Am Sonntag haben tausende Hamas-Anhänger – hauptsächlich Türken – gegen Israel demons-
triert.   Im  Vorfeld  gab  es  grob  anti-semitische  und  anti-israelische Hetzpostings in diversen
Internetforen.  Auch die  Demo selbst war nicht frei von einer gehörigen Portion Antisemitismus.
So etwas hat in Österreich und in Wien nichts verloren“, stellt heute FPÖ-Bundesobmann NAbg.
HC Strache im Zuge einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem  Klubobmann der Wiener
Freiheitlichen, LAbg. Mag. Johann Gudenus, klar.

Diese  Demo  hätte  in  Wien  hätte nicht genehmigt werden dürfen.   „Auch wenn die Wiener SPÖ
großteils  die  Zustimmung  bei der autochthonen Bevölkerung verloren hat,  rechtfertigt das nicht,
für den Machterhalt quasi augenzwinkernd mit den Gefahren des radikalen Islamismus zu kokett-
ieren.   Wiens  Bürgermeister  Häupl muss er dem radikalen Antisemitismus und dem Israel-Hass
eine  Absage  erteilen.    Österreich  hat  eine  besondere  geschichtliche  Verantwortung“,  betont
Strache.

Radikal-moslemischen  Strömungen dürfe in Österreich keine Bühne gegeben werden – wie das
etwa auch beim unerwünschten Besuch des türkischen Premiers Erdogans passiert sei.  „Dieser
Gefahr,  die wir aus der Türkei importiert haben,  müssen wir entschlossen entgegen treten.  Ein
wesentlicher  Schritt ist die Aussetzung des sogenannten EU-Türkei-Assoziierungsabkommen“,
fordert  Strache.   Durch  dieses jahrzehntealte  Abkommen würden türkische Staatsangehörige
in  der  EU und damit auch in Österreich besondere Rechte genießen.   Sie hätten in Österreich
beispielsweise  nicht  nur einen leichteren Zugang zum Arbeitsmarkt,  sondern auch zur Fami-
lienbeihilfe.

„Angesichts der besonderen sozialen und kulturellen Schwierigkeiten bei der Integration, an-
gesichts  der  tausenden  widerrechtlichen  Doppelstaatsbürgerschaften, müssen die Sonder-
regelungen  für  türkische  Staatsbürger  durch  eine  Revision  des Assoziationsabkommens
ersatzlos  gestrichen  werden“,  fordert  Strache.   Die FPÖ  habe bereits eine diesbezügliche
Initiative im Nationalrat gesetzt.

Johann Gudenus erinnert in diesem Zusammenhang an ein aktuelles Urteil des Europäischen
Gerichtshofes (EuGH),  wonach  es  in Deutschland nicht zulässig sei,  beim Familiennachzug
türkischer  Staatsbürger  von  den  Neuzuwanderern  Basiskenntnisse der deutschen Sprache
zu  verlangen.   Begründet  habe   man  das  Urteil,  das  auch  Auswirkungen  auf  Österreich
haben werde, mit dem Assoziierungsabkommen,  so Gudenus.   Die Revidierung dieses Ab-
kommens  sei  aber  auch  eine soziale Frage.   „Wir haben in Wien bereits 160.000 Mindest-
sicherungsbezieher,  das  Assoziierungsabkommen  öffnet  dem  Import  von Armut Tür und
Tor“, warnt Gudenus.

Um radikal-islamischen Strömungen Herr werden zu können, fordert Gudenus noch weitere
Maßnahmen:   Vereine,  die i slamistische Politik betreiben,  sollten vom Verfassungsschutz
„durchleuchtet“  und  Subventionen,  die sie erhalten,  überprüft und gegebenenfalls einge-
stellt werden.

Gudenus  erneuert  auch  die  Forderung  nach  einer  „Bekenntnisurkunde“  für  Zuwanderer:
„Wer hier leben will, hat ein Bekenntnis zu unseren Grundprinzipien abzulegen, zum demo-
kratischen  und  republikanischen  Prinzip,  zur deutschen Staatssprache,  zur Trennung von
Kirche  und  Staat,  zum   Gleichheitsgrundsatz,  zu  den  Grundprinzipien  des  bürgerlichen
Rechts, insbesondere zur Ehe aufgrund freier Partnerwahl, und zum Föderalismus.“
(Quelle: APA/OTS)
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2014-07-22

Gekünstelte Aufregung um FPÖ-Wahlwerbeplakat


Ist Heimatliebe nicht mehr gefragt?

Screen: fpoe.at
Obiges Wahlwerbeplakat der FPÖ veranlasste mehrere Kirchenvertreter zu massiver Kritik.
Mit  dem christlichen Verständnis von Nächstenliebe habe das nichts zu tun,  so der Tenor
aus Kirchenkreisen.
Offenbar  scheint  die Kirche den Begriff  „Nächstenliebe“  gepachtet zu haben.  Allerdings
wurde dieser in Kirchenkreisen des öfteren missinterpretiert,  was zahlreiche sexuelle Miss-
brauchsfälle  an  Kindern  unter  Beweis  stellen,  welche  von  Gottesmännern  begangen
wurden.   In solchen Fällen übte sich die Kirche meist in vornehmer Zurückhaltung.
Aber  zu  den  Aussagen  von  Strache:  „Liebe deinen Nächsten“  und  „Für mich sind das
unsere Österreicher“.   Was ist daran falsch , wenn ein österreichischer Politiker zu seinem
Land steht und die Österreicher liebt?
Möglicherweise sind Tugenden wie Heimatliebe und die Liebe zur eigenen Bevölkerung
nicht  mehr  gefragt.   Zu diesem Schluss gelangen wir,  wenn wir nachfolgendes Plakat
betrachten.
Screen: HEUTE (Printausgabe)
Tja,  es  gibt  eben auch Politiker(innen) die der Meinung sind:   „Wer Österreich liebt
muss Scheiße sein.“  Und derartige Volksvertreter  – um nicht zu sagen Volksverräter –
sitzen im Parlament und und bestimmen die Geschicke Österreichs mit.
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2013-08-13

Gesetze gelten auch für Gutmenschen und Ausländer


Die Innenministerin reagierte zwar spät, aber doch

Die  Aufregung rund um die Abschiebung von acht Scheinasylanten,  die ja schon in der Ver-
gangenheit  durch  die Besetzung der Votivkirche und Pseudo-Hungerstreiks von sich reden
gemacht haben, ist völlig irrwitzig und keinesfalls nachvollziehbar. Die Innenministerin Mikl-
Leitner schien nun endlich genug davon zu haben, sich von diesen Rechtsbrechern auf der
Nase  herumtanzen  zu lassen.   Endlich wurde sie ihrem Job gerecht und exekutierte öster-
reichische Gesetze.
Offenbar hat die vereinigte Gutmenschen-Clique noch immer nicht begriffen,  dass Gesetze in
Österreich auch für Ausländer Gültigkeit haben.   Es kann in einem Rechtsstaat nicht angehen,
dass  gewisse  Teile  der  Bevölkerung  offen  zum  Rechtsbruch  aufrufen und diejenigen,  die
diese Gesetze zu exekutieren haben als Ausländerfeinde und Nazis zu verunglimpfen.
Erstaunlich  finden  wir es auch, dass sich Kardinal Schönborn „bestürzt“  zeigt und Fuat Sanac,
Präsident  der  islamischen Glaubensgemeinschaft, „empört“ ist,  weil dem Rechtsstaat letztlich
doch  zumindest  teilweise  zum Durchbruch verholfen wurde.   Den geistlichen Würdenträgern
sei in Erinnerung gerufen, dass es in Österreich das Prinzip der Trennung von Staat und Kirche
gibt.   Das zu ignorieren und gleichzeitig auch noch den Rechtsstaat in Frage zu stellen, ist ein
starkes Stück.
Die  Grünpolitikerin  Alev  Korun  findet  es  „menschlich nicht hinnehmbar“,  dass  diese  Rechts-
brecher endlich abgeschoben werden. Für uns zeigt dies einmal mehr ihre negative Einstellung
gegenüber unserer Rechtsordnung. Als auf unsere Verfassung vereidigte Abgeordnete mehr als
8.000 Euro  pro  Monat zu kassieren,  aber dann an den Grundfesten unserer Republik,  nämlich
den  Gesetzen,  zu rütteln,  finden wir jedenfalls mehr als erstaunlich.   Nur gut,  dass die Grünen
in  der  österreichischen  Innenpolitik  kaum Bedeutung haben.  Und hoffentlich bleibt dies auch
so.
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2013-07-29

Undurchsichtiges Betrugsmail


Erbschaften und Lottogewinne via Internet

Wie alle Internet-User(innen) erhalten auch wir täglich Mails,  in denen wir über Lottogewinne
(obwohl wir gar nicht mitgespielt haben)  oder Erbschaften  (von uns völlig unbekannten ver-
storbenen Personen)  informiert werden.   Wir bräuchten bloß unsere Daten  – wenn möglich
Bankkonto  mit  Pin-Code –  bekanntgeben  und/oder  eine  Anzahlung  für den Geldtransfer
leisten.
Es erstaunt uns immer wieder,  dass es Personen gibt,  die auf diese Betrugsmasche hineinfal-
len. Aber bekannterweise ist die Gier ein Hund, den offenbar etliche Menschen bei Fuß haben
wollen.   Heute  allerdings  erhielten  wir  nachfolgendes Betrugsmail aus dem wir nicht schlau
werden.
Screen: © erstaunlich.at
Die  uns  unbekannte  Roseline Harry  teilt uns mit,  dass ihr verstorbener Mann zu Lebzeiten
17,5 Millionen  britische  Pfund  bei  einer europäischen Finanzierungsgesellschaft deponiert
hat. Sie selbst habe nun nach einem Schlaganfall beschlossen, diesen Fond der Kirche oder
einer  christlichen  Person zu spenden,  sofern diese das Geld zur Finanzierung von Waisen-
häusern,  Witwen  oder  „andere weniger Privilegien“   (was  immer  das auch bedeuten mag)
verwenden wird.
Was uns bei diesem Mail  „stört“ ist die Tatsache,  dass wir hier nicht erkennen,  wie wir über
den  Tisch  gezogen  werden sollen.   Roseline Harry will keine Daten und auch keinen Pin-
Code.   Auch  bietet  sie  uns  nicht das Geld gegen eine Anzahlung für den Anwalt  (die bei
diesen Betrügereien,  die angebliche Transaktion abwickeln) an.   Wo also liegt bei diesem
Betrugsmail der Hase im Pfeffer?
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2013-06-25
 

Skandalöse Groer-Gedenkmesse


Burgenländischer Bischof wollte vielfachen Kinderschänder ehren –

Betroffenen-Plattform warnt: 35 Pädo-Priester nach wie vor im Dienst

 
„Die  Missbrauchsverbrechen  durch Kirchenmitglieder  wurden in Österreich bis zum heutigen
Tag nicht aufgeklärt.   Das Verhalten von Bischof Zsifkovics ist symptomatisch für die herrsch-
ende  Geisteshaltung der Vertuschung und Verharmlosung“,  empört sich Sepp Rothwangl von
der Plattform Betroffener kirchlicher Gewalt.
 
Für  Opfervertreter  ist  es unverständlich,  dass  der  burgenländische Bischof heute an einer
Gedenkmesse  für  jenen  Kardinal  teilnehmen  wollte,  mit dem das wahre  Ausmaß der Miss-
brauchsskandale  in der katholischen Kirche in Österreich publik wurde.   Nach heftiger Kritik
sagte  Zsifkovics  seine  für  heute geplante Teilnahme an einer Gedenkfeier für den vor zehn
Jahren verstorbenen Kardinal Hans Hermann Groer ab.
 
„Es  ist  schlichtweg  skandalös,  dass  der  Staat  der Kirche gestattet hat,  mit der kirchlich-
eigenen  Klasnic-Kommission die Aufarbeitung der Verbrechen  unter Kontrolle zu halten und
so  der  Vertuschung  weiter  Vorschub  leistet“,  so  Rothwangl weiter.   Die Kommission ist
organisatorischer Teil der Kirche,  wie auch ein Bescheid Bundeskanzleramtes jüngst bestät-
igt hat.
 

Gefährdung von Kindern und Jugendlichen?

„Tatsächlich  verteilt die  Kommission  Almosen an Betroffene und schützt indirekt die Täter.
Wir  haben  vor  einem  Jahr  den  Bischöfen  die  Namen  von 35 pädophilen Priestern und
Kirchenangestellte bekannt gegeben,  die nach wie vor im Amt sind. Deren Neigungen sind
den  Bischöfen hinreichend bekannt.   Diese Täter stellen eine akute Gefahr für Kinder und
Jugendliche dar. Die Kirche bleibt untätig. Zwar hat der Papst die Aufklärung des sexuellen
Missbrauchs  zur  Chefsache erklärt,  in Österreich ist davon jedoch nichts zu spüren“,  so
Rothwangl
 
Rothwangl  appelliert daher an alle Österreicher(innen),  das Volksbegehren gegen Kirchen-
privilegien Mitte April zu unterzeichnen:  „Drei Jahre nach Bekanntwerden der Missbrauchs-
skandale hat es die Kirche nicht geschafft,  ihre eigenen Verbrechen aufzuarbeiten und die
Opfer adäquat zu entschädigen. Wir appellieren an die Bevölkerung. Die Politik muss unter
Druck gesetzt werden,  damit diese Verbrechen endlich aufgeklärt werden.  Wer das Volks-
begehren  gegen  Kirchenprivilegien  unterzeichnet,  erhebt  seine Stimme auch im Namen
der Opfer kirchlicher Gewalt.“  (Quelle: APA/OTS)
 
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2013-04-08
 

Zwei Päpste?


Qualitätsjournalismus à la Kronen Zeitung

Nachfolgendes  war  heute  auf der Titelseite des selbsternannten beliebten Familienblattes
(das mit den vielen Sexinseraten)  zu lesen:
 
Screen: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 24.03.13 – Seite 1)
 
An  die  Adresse  der  Kronen Zeitung:   Es gibt keine zwei Päpste in der katholischen Kirche!
Benedikt XVI.  hat  abgedankt  und  ist daher kein Papst mehr.  Durch seine Emeritierung ist
er  nicht mehr das Oberhaupt der Katholiken.  Korrekterweise hätte es heißen müssen:  „….
sind gestern der emeritierte und der amtierende Papst …..“

Das amtierende Oberhaupt  (und davon gibt es nur eine Person) der katholischen Kirche heißt
Franziskus.   Also werte Verantwortlichen bei der Kronen Zeitung, nehmt doch diese Tatsache
zur Kenntnis. Oder schaltet einfach die Sexinserate auf der Titelseite, denn da fallen derartige
Fehler nicht auf.
 
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2013-03-24
 

Mailath-Pokorny abseits jeder Rechtsstaatlichkeit


Für glücklosen BSA-Präsidenten sind Menschenrechte

offenbar nach eigenem Gutdünken teilbar

 
Wenn  linke  Stiefeltruppen  Ballbesucher  durch die Wiener Straßen hetzen,  wenn Illegale
Verbrechen  begehen,  wenn  die  Sozialistische Jugend  sich  vermummt und mit Baseball-
schlägern  auf  der Homepage präsentiert,  zum Mord aufruft,  einen Brandanschlag verübt
oder  sich  mit Nazi-Schmierereien zu profilieren versucht – BSA-Präsident Mailath-Pokorny
hüllt sich in wohlwollendes Schweigen.
 
Zur  Erinnerung:  BSA (Bund Sozialistischer Akademiker)  ist jener Verein,  der NS-Größen
wie  dem  Euthanasiearzt  Groß  bereitwillig Unterschlupf und Mitgliedschaft zur Verfügung
gestellt hat.
 
 „Wenn aber neun junge Wiener eine friedliche Aktion in ihrer Kirche machen, dann ist das
für  ihn  eine unnötige Provokation“,  ärgert sich Wiens Landesparteisekretär BR Hans-Jörg
Jenewein,  „Mailaths  Appell,  sich  dafür stark zu machen,  dass gesellschaftliche Gruppen
ihre  Anliegen ohne Angst vor Bedrängnis vorbringen können , bezieht sich ganz offensicht-
lich nur auf Ansichten, die diesem verblendeten Politiker in den Kram passen.
 
Terror und Straftaten, für die von der SPÖ unterstützte Vereine, die Sozialistische Jugend
oder  illegale  Ausländer  verantwortlich  sind,  findet der feine Herr alles andere als verab-
scheuungswürdig.   Für solche  Linksextremisten  sind die Menschenrechte nach Belieben
teilbar.   Das  ist  in einer zivilisierten Gesellschaft nicht tragbar.   Mailath gehört im Sinne
der Rechtsstaatlichkeit umgehend abgelöst!“ (Quelle: APA/OTS)
 
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2013-02-12
 

Wir lassen uns nicht erpressen


Kennt Kardinal Schönborn die österreichischen Gesetze nicht?

„Die Kirche wird weiter solidarisch mit den  notleidenden Flüchtlingen in der Votivkirche sein
und  bei der Asylpolitik auf notwendige Verbesserungen der Gesetze drängen“,  so Kardinal
Christoph  Schönborn  in  seiner gestrigen Freitags-Kolumne für  die Gratiszeitung „HEUTE“.
 
Schönborn hielt weiter fest, dass die Flüchtlinge keine Verbrecher sondern Menschen in Not
sind.  Zugleich kritisierte er und distanzierte sich von einem Inserat der FPÖ, dass ebenfalls
in der  „HEUTE“  geschalten war.  In diesem wurde angeprangert, dass Asylbetrug Unrecht
ist und alle Unterstützer Beitragstäter sind.
 
Das FPÖ-Inserat in der Tageszeitung HEUTE
 
Interessant ist die Tatsache,  dass Schönborn die Kirchenbesetzer als Menschen in Not be-
zeichnete.   Vielleicht scheint es  ihm entgangen zu sein, dass diesen Quartiere angeboten
wurden.   Allerdings  lehnten sie diese ab und bevorzugen es mit der Besetzung der Votiv-
kirche den Rechtsstaat zu erpressen.  Und das macht sie zu Rechtsbrecher.
 
Mit  seinem  Verständnis  und  Sympathiebezeugung für die Besetzer der Votivkirche,  ent-
fernt sich der Kardinal unserer Meinung nach nicht  nur immer mehr von seiner Gemeinde,
sondern auch vom Rechtsstaat.   Missbilligung  der  österreichischen Gesetze und Gutheiß-
ung  der  Schändung einer katholischen Kirche durch Muslime ist höchst problematisch.  In
diesem Zusammenhang  stellt  sich  für  uns  die Frage,  warum diese Leute nicht Zuflucht
in einer Moschee gesucht haben?
 
Mit  seiner  gestrigen medialen Stellungnahme,  stellt Schönborn den Rechtsstaat in Frage
und  wirbt  um  Verständnis  für  die kriminellen Handlungen  der  muslimischen Besetzern
der Votivkirche.  Und wenn der Kirchenmann der Meinung ist, dass diese keine Verbrecher
sind,  dann müssen wir ihm folgendes entgegenhalten.
 

Streifzug quer durchs Strafgesetzbuch

Die  Illegalen,  deren  Asylansuchen  mangels  Verfolgung  in  der Heimat durch die Bank
bereits rechtskräftig negativ beschieden wurden, verstoßen gegen folgende Paragraphen
des Strafgesetzbuches:
 
§ 108  Täuschung,  § 126  schwere  Sachbeschädigung,  § 146  Betrug,  § 147  schwerer
Betrug, § 188 Herabwürdigung religiöser Lehren und § 189 Störung einer Religionsübung,
zudem  gegen  das  Asylgesetz  § 15 Mitwirkungspflichten von Asylwerbern im Verfahren
und gegen das Versammlungsgesetz § 2 Anmeldung einer Versammlung.
 
Die  Unterstützer  verstoßen  gegen  § 281 StGB  Aufforderung  zum Ungehorsam gegen
Gesetze und § 282 StGB Aufforderung zu mit Strafe bedrohten Handlungen und Gutheiß-
ung mit Strafe bedrohter Handlungen.
 
Damit  sind  die  Aussagen im FPÖ-Inserat und die Forderung nach Abschiebung,  wenn
notwendig auch mit Zwangsernährung, durchaus gerechtfertigt.   Und ein Satz trifft den
Nagel genau auf den Kopf:  „Wir lassen uns nicht erpressen.“
 
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2013-01-19
 

Protestierende Flüchtlinge besetzen Votivkirche


Der bisher kooperationsbereite Pfarrer Joseph

Faruggia verlangt Räumung bis Dienstagabend

 
Flüchtlinge  aus  Traiskirchen,  die  seit  mehr  als  drei  Wochen  in  Zelten  im  Wiener  im
Sigmund Freud Park  gegen die österreichische Asylpraxis protestieren,  haben am Dienstag
vormittag die angrenzende Votivkirche besetzt. Rund 30 Personen – gebildet aus Bewohnern
dieses „Vienna Refugee Protest Camps“ und Unterstützern –  wollen ihrem Protest am Inter-
nationalen Tag der Rechte der  Migranten, dem 18. Dezember, Nachdruck verleihen.
 
„Seit  über  drei  Wochen  sind  wir  nun im Sigmund Freud Park.   Doch bisher sind unsere
Stimmen nicht gehört worden“, heißt es in einer Aussendung. „Wir haben keine Perspektive.
Daher wollen wir die Votivkirche, diesen  symbolträchtigen Ort, als Schutzraum nutzen.“
 
Der  Pfarrer  der  Votivkirche  und  bisherige  Unterstützer des Flüchtlingsprotestes,  Joseph
Faruggia, wertet die Aktion im „Kathpress“-Interview jedoch nicht als Schutzsuche, sondern
als   Besetzung.   Mit Beginn des Zeltlagers habe er angeboten,  Kirchengrund rund um den
Neugotikbau an der Ringstraße zu verwenden und auch die Kirche selbst zum Gebet zu
nützen.
 
Dass  sich  plötzlich eine  Protestgruppe mit Transparenten in der Kirche eingefunden habe,
komme für ihn überraschend und sei nicht abgesprochen gewesen,  so Faruggia.   Er habe
die  Besetzer  aufgefordert,  das Gebäude bis spätestens Dienstagabend um 18 Uhr wieder
zu verlassen.
 
Eine Übernachtung in der Votivkirche wolle der Pfarrer nicht gestatten.  Faruggia möchte in
der  Causa  Kontakt  mit Kardinal Christoph Schönborn aufnehmen,  wie er ankündigte.  Die
Polizei sei bereits involviert. Es gelte jede Art von Vandalismus zu verhindern, den Faruggia
gar  nicht  von  den Flüchtlingen erwartet;  es sei jedoch derzeit nicht genau auszumachen,
wer aus welchen Gründen sich in der Kirche aufhalte. (Quelle: APA/OTS)
 
*****

2012-12-18
 

Heimkinder gehen auf die Straße


Presseaussendung

Das wird die erste Veranstaltung, wo endlich wir am Wort sind, sagt Johann Kailich.  Der
65-Jährige  ist einer der Organisatoren einer Demonstration ehemaliger Heimkinder,  die
am 18. Dezember vom Wiener Stephansplatz bis zum Parlament führen soll….
 
Am  18. Dezember  veranstaltet die überparteiliche Initiative „Heimkinder-Aktiv-Community“
die  erste Gedenkkundgebung der Betroffenen der kirchlichen und staatlichen Befürsorgung.
Die  Kundgebung  findet  in  Wien statt.   Die Missbrauchsfälle in Heimen sind nach umfang-
reicher Medienberichterstattung noch in aller Munde. Die entsetzliche Gewalt, insbesondere
der sexuelle Missbrauch an Kindern durch Nonnen und Priester der katholischen Kirche, er-
schüttert die Welt…. 
 
Details unter diesem LINK

 
VICTIMS MISSION CHARITY
Sexueller Missbrauch von Kindern – NEIN !
 
Verein  für  die Wiederherstellung und Wahrung der Würde von Überlebenden sexuellen
Missbrauchs.  Unabhängig – konfessionsfrei-überparteilich!
 
ZVR-Zahl: 731091641
David d´Bonnabel
Sissi Kammerlander
Operngasse 30
1040 Wien/Österreich
 
www.victimsmission.com
info@victimsmission.com
facebook group: victims mission charity
+43 (0)699-11319425
+43 (0)676-7807229
 
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2012-12-07
 

Mord verjährt nicht


Warum kommen klerikale Kinderschänder immer ungeschoren davon?

Zwei wirklich traurig-interessante Vorfälle,  wobei eher die Konsequenzen  als  interessant zu
betrachten sind,  haben wir heute im Internet recherchiert.  Ein und dieselbe Straftat, welche
sogar von Staatsbürgern desselben Landes begangen wurde, wollen wir unserer Leserschaft
zur Kenntnis bringen.
 
Wie das Bundeskriminalamt heute mitteilte, nahmen Zielfahnder einen international gesuchten
Kinderschänder  in der Steiermark fest.   Dem deutsche Staatsbürger Jann S.,  wird schwerer
sexueller  Kindesmissbrauch vorgeworfen und wurde diesbezüglich in Deutschland auch schon
zu  zweieinhalb  Jahren Haft verurteilt.   Der Mann wurde dem Landesgericht Graz  – zur Aus-
lieferung nach Deutschland – überstellt.
 
Ein Pater und Ordensbruder des Stiftes Melk steht unter dem schweren Verdacht, ehemalige
Ministranten mit K.O.- Tropfen betäubt und sexuell missbraucht haben.   Zusätzlich ermittelt
die Staatanwaltschaft nebst Missbrauch auch wegen Körperverletzung und beharrlicher Ver-
folgung (Stalking) gegen den Gottesmann.
 
Der Mann, ebenfalls ein Deutscher, muss allerdings in keine Gefängniszelle, sondern wurde
von der zuständige Erzdiözese abberufen und soll nach Deutschland versetzt werden.  Dort
erwartet  ihn eine Therapie im klerikalen Kreis  – wobei wir uns fragen,  wie eine solche in
der Realität aussehen mag.
 
Während  Jann S. richtigerweise ins Gefängnis verfrachtet wurde,  scheint der katholische
Pater ein besonderes Privileg  – wie offenbar alle klerikalen Kinderschänder – zu genießen.
Wie lange sehen die Verantwortlichen in der Politik eigentlich noch zu,  dass diese Perver-
sen ungestraft Kinder sexuell missbrauchen können.
 
Ach ja,  da  ist ja die immer wieder strapazierte Verjährungsfrist,  die diese Abartigen vor
der Strafverfolgung schützt.   Anstatt zahnlose Kommissionen  – bei denen ohnehin nichts
herausschaut –  einzusetzen,  sollte  der  Gesetzgeber  die  Verjährungsfrist für sexuellen
Kindesmissbrauch ersatzlos aufheben.
 
Denn  sexueller  Missbrauch  an  Kindern  ist  Mord  an  Kinderseelen  und Mord verjährt
bekannter Weise nicht.
 
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2012-10-26
 

Friedfertiger Islam?


Primitive Machwerke im Namen der Kunst

Über  guten  Geschmack lässt sich bekannter Weise nicht streiten.   Das finden wir nicht,
denn „guter Geschmack“ ist für uns eine subjektive Ansichtssache.  Besonders trifft dies
zu, wenn unter dem Deckmäntelchen der Kunst religiöse Gefühle von Menschen verletzt
werden.
 
Obwohl  wir  von  Religion  allgemein nicht viel halten und diese als Opium fürs Volk wer-
ten,  sollte niemand die religiösen Gefühle von Menschen verletzen.  Dabei ist es egal, ob
in  Filmen,  Theaterstücken  oder  auf  Plakaten Jesus mit Kot besudelt wird, öffentlich in
Weihwasserbecken uriniert wird oder drei durchgeknallte und profilierungssüchtige Punk-
girls in  einer  russisch  orthodoxen  Kirche  ihre Show abziehen.   All das ist keine Kunst,
auch  wenn krampfhaft versucht wird es als solche zu bezeichnen und/oder darzustellen.    
 
Solche Machwerke sind einfach beleidigend und primitiv.  Dies trifft auch auf das umstrit-
tene Mohamed-Video „Innocence of Muslims“ zu. Allerdings ist es für uns unverständlich,
dass  etliche  politisch  links  orientierte  Politiker(innen) und deren hörigen Medien nicht
müde werden, „Fäkalaktionen“  die den christlichen  Glauben verunglimpfen als Kunst zu
verteidigen und die Stürmung einer russischen Kirche als Akt des „demokratisches Recht
auf Meinungsfreiheit“ zu werten.
 
Beim  umstrittenen  Mohamed-Video  ist  sich  das politisch linke Klientel allerdings einig,
dass  es  sich um eine Beleidigung des Islams handelt.   Wir würden gerne wissen,  wie
diese  Herrschaften reagieren,  wenn ein  „Künstler“  vor einer islamischen Moschee ein
Mohamed-Plakat  mit  Kot  oder  Urin  besudelt oder in dieser im Namen des „demokrat-
ischen Rechts auf Meinungsfreiheit“  randaliert.
 
Abgesehen  von  der  herben  Kritik,  welche diese linkslinken Politiker(innen) und deren
hörigen Medien für diesen  „Künstler“ übrig hätten,  wäre dessen Leben nicht einen Pfif-
ferling wert.  Und da sind wir beim nächsten Punkt.  Während sich zivilisierte Menschen
gegen  Beleidigungen  in  zivilisierte  Art  und  Weise  zur Wehr setzen,  ticken  bei den
Islamisten die Uhren eindeutig anders.
 
Als  Reaktion  auf  das  Mohamed-Video  morden  und  brandschatzen  Angehörige des
Islams  in  Ländern  des  arabischen Raums.   Gewalttätige  Reaktionen dieses Klientels
finden  auch in westeuropäischen Staaten statt.   Bei den gewalttätigen Demonstranten
handelt es sich um keine Einzeltäter,  sondern um tausende Islamisten,  die ihre blutige
Spur  ziehen.   Und  jetzt  soll  uns bitte jemand erklären,  worin die Friedfertigkeit und
Toleranz des Islams besteht.
 
*****

2012-09-16
 

Sommergespräch mit H.C. Strache


Bisher höchste Reichweite bei „Sommergesprächen“

Bis zu 852.000 Zuseherinnen und Zuseher ließen sich das gestrige ORF-„Sommergespräch“
am Montag, dem 27. August 2012,  von Armin Wolf mit FPÖ-Parteiobmann Heinz-Christian
Strache  nicht  entgehen.  Im Schnitt waren 817.000 bei einem Marktanteil von 31 Prozent
(21 Prozent in der Zielgruppe 12-49 Jahre) via ORF 2 dabei.
 
Damit war das gestrige „Sommergespräch“ das bisher Reichweitenstärkste, seit es die Polit-
Gesprächsreihe gibt, das bestätigt der ORF in einer heutigen Presseaussendung.   Wir sind
der  Meinung,  dass  dieses Eingeständnis so einigen Verantwortlichen im Rotfunk   in der
ideologisch  roten Seele –  sehr weh getan haben muss.   Die  politischen  Mitbewerber der
FPÖ schweigen sich hingegen über den Quotenerfolg von Strache eisern aus.
 
Da  das  Interesse ganz offensichtlich nicht dem Fernsehmoderator,  Armin Wolf,  sondern
dem  FPÖ-Chef  H.C. Strache galt,  nahm auch die FPÖ in einer heutigen Presseausendung
zum gestrigen Sommergespräch Stellung, welche wir nachfolgend ungekürzt wiedergeben.
 

Presseaussendung der FPÖ

Mit 817.000 Zusehern hat das gestrige ORF-Sommergespräch mit dem FPÖ-Bundespartei-
obmann HC Strache alle bisher dagewesenen Quoten dieses TV-Formats gesprengt. 31%
Marktanteil  für  das  Sommerinterview  mit Strache seien aber kein Zufall oder eine zeit-
weilige  Erscheinung  mangels  anderer Fernsehangebote,  sondern es zeige sich dadurch
vielmehr,  dass  die  Österreicher an freiheitlichen Inhalten und an neuen Wegen jenseits
der hiesigen großkoalitionären Brüsseler-Kniefalls-Politik großes Interesse hätten, so FPÖ
Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky.
 
Eine  ungekürzte  und  ungeschnittene  Fassung der Ausführungen des Bundesparteiobman-
nes  der  FPÖ  sei in Österreichs Medienlandschaft bedauerlicherweise derart rar geworden,
dass  jeder  Interessierte  gestern  gerne  auf  dieses seltene ORF-Angebot zurückgegriffen
habe,  um  sich  über die freiheitlichen Lösungsansätze in der herrschenden festgefahrenen
Politik zu informieren. Strache habe unmissverständlich klar gemacht, dass die freiheitliche
Themenführerschaft in vielerlei Fragen unangefochten sei.
 
Das  Handeln  im  Interesse  der  Menschen  für  eine  gedeihliche Heimat Österreich sei als
Alleinstellungsmerkmal der FPÖ klar positioniert worden.  In diesem Sinne starte die Freiheit-
liche  Partei  Österreichs  nun ihre Herbstarbeit mit vollem Elan und mit dem Ziel,  den Öster-
reicherinnen und Österreichern konkrete Wege aufzuzeigen,  sich gegen das vorherrschende
Brüsseler  Diktat in der EU,  welches durch die derzeitigen Regierungsparteien SPÖ und ÖVP
getragen werde, zu positionieren,  fasst Vilimsky zusammen und zielt damit auf die angepeil-
ten 33,4% für die FPÖ bei der kommenden Nationalratswahl an, welche eine Anti-Österreich
Verfassungsmehrheit in Zukunft verhindern soll.  (Ende der Presseaussendung)
 

Feuer am Dach der ÖVP?

Zu  der  Vermutung  kommen  wir,  weil eine Vorfeldorganisation der im politisch freien Fall
befindlichen  und  von  Korruptionsfällen  geschüttelten  ÖVP,  sich  durch eine Aussage von
Frau Brigitte Schindl (Tante von Strache) in ihrer Ehre gekränkt fühlt.
 
Die  Pfadfinder(innen)  Österreichs  verwehren  sich  gegen folgende Aussage von Schindl:
„Ich glaub‘, wenn man die Pfadfinder anschaut,  da sind oft schlimmere Spiele im Wald ge-
spielt worden.“ Diese Aussage tätigte Straches Tante im Zusammenhang mit den Paintball-
spielen des FPÖ-Chefs in seiner Jugend.
 
„Die Pfadfinder und Pfadfinderinnen Österreichs sprechen sich klar gegen Fremdenfeindlich-
keit,  Homophobie,  Xenophobie,  Rassismus,  Sexismus  und  weitere Diskriminierungen in
unserer Gesellschaft aus“,   so  steht  es  in  der  Presseaussendung  der Pfadfinder(innen)
Österreichs.   Gleichzeitig meint man dort,  dass man sich wegen Rufschädigung rechtliche
Schritte vorbehält und fordert eine Entschuldigung.
 
Wenn  wir  nun  die Aussage der Pfadfinder(innen) Österreichs analysieren kommen wir zu
dem Umkehrschluss, dass H.C. Strache für Fremdenfeindlichkeit, Homophobie, Xenophobie,
Rassismus,  Sexismus  und  weitere Diskriminierungen in unserer Gesellschaft stehen muss.
Da stellt sich die Frage,  wer hier eigentlich in seiner Ehre gekränkt sein muss und wer eine
Rufschädigung erlitt?   Mit Sicherheit nicht die Pfadfinder(innen) sondern der FPÖ- Chef H.C.
Strache.
 
Und wer jemals an einem Sommercamp der Pfadfinder(innen) teilgenommen hat wird auch
in  Kenntnis  sein,  dass  man  dort  nicht  nur am Lagerfeuer sitzt und fromme Lieder singt.
Beispielsweise  werden  dort selbstverständlich Indianer- und Cowboyspiele gespielt.  Und
diese  wären  „politisch korrekt“  ausgedrückt  rassistisch  und  diskriminierend.  Immerhin
haben die weißen Siedler die amerikanische Urbevölkerung fast zur Gänze ausgerottet.
 
Dagegen  sind  doch  Paintballspiele,  die von vielen  Bevölkerungsschichten als sportliche
Betätigung ausgeübt werden, richtig human. Denn da geht nämlich es nicht darum  (wenn
auch  nur  spielerisch)  einen Indianer zu töten.  Wie gesagt,  dies gilt unter der Betracht-
ungsweise der „Political Correctnes“.  
 
Also  werte  Pfadfinder(innen),  seid nicht päpstlicher als der Papst und lasst die Kirche im
Dorf,  denn durch solche Aussagen gibt man sich höchstens der Lächerlichkeit preis.
 
*****

2012-08-28
 

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer


Fantasy-Land

Nachfolgend sehen Sie ein  Foto vom Mediengespräch zur Integration, das in der vergangenen
Woche  in Oberösterreich stattfand.   Bei diesem meinte  der ÖVP-Jungpolitiker Sebastian Kurz
unter  anderem,  dass  man die Integration in Österreich als gelungen betrachten könne.  Bitte
beachten  Sie  die vom  Cateringservice  aufgestellten Tabletts  mit Snacks,  die sich links und
rechts vom ÖVP- Staatssekretär für Integration befinden.
 
Screen: facebook.com
 
In  den  drapierten  Wurstsemmeln  stecken jeweils verschiedene Landesflaggen.   Die öster-
reichische Fahne soll wohl im Zusammenhang mit den ausländischen Flaggen eine gelungene
Integration symbolisieren.
 
Das Ganze hat nur zwei gravierende Schönheitsfehler.   Bei den ausländischen Fahnen handelt
es sich um jene der Vereinigten Staaten von Amerika und jener der Schweiz. Mit diesen beiden
Ländern haben wir bezüglich Integration ohnehin keinerlei Probleme.
 
Den Vogel schießt jedoch die Flagge mit den Farben  „rot-weiß-grün (hochgestellt)“  ab.  Einen
Staat mit dieser Fahne gibt es nämlich weltweit nicht.   Möglicherweise ist diese von einem ge-
heimen  Land  in  das  korrupte ÖVP-Politiker(innen)  flüchten,  bevor  sie  in  Österreich in die
Fänge  der  Justiz  geraten.   Traurig  ist  nur,  dass der ganze Schwachsinn mit Beiträgen der
Zwangsmitglieder der WKO finanziert wurde.
 

Einer von 40.744

Aber Herr Kurz ist nicht kurzatmig und setzte noch einen drauf. Nachfolgender Artikel erschien
heute  in  der  Kronen Zeitung,  sowohl am Titelblatt als auch auf  Seite 25, wobei wir uns aber
nicht  sicher  sind,  ob  es  sich  bei dem Beitrag  nicht um eine bezahlte PR- Aktion der ÖVP
handelt.
 
 
Screens: Kronen Zeitung (Printausgabe vom 15.07.12)
 
In Österreich leben 40.744 Personen afrikanischer Herkunft (Quelle:  medienservicestelle.at).
Das ist offizielle Zahl, welche im Jahr 2011 veröffentlicht wurde.   Wie viele Schwarzafrikaner
tatsächlich in der Alpenrepublik leben ist wohl unbekannt.   Aber sei wie es sei und gehen wir
von der offiziellen Zahl aus.
 
Einen  einzigen  Schwarzafrikaner von 40.744,  der  (österreichweit als einziger Farbiger) bei
einer Freiwilligen Feuerwehr dient als „Echtes Beispiel für gelungene Integration“  zu bezeich-
nen, ist wohl der Witz des Monats.
 
Ganz nebenbei sei erwähnt, dass der farbige Feuerwehrmann als Pfarrer in seiner Heimatge-
meinde  tätig  ist.   Dies sieht  S. Kurz offenbar absichtlich nicht als Integration,  denn bei den
vielen Missbrauchsfällen in der Kirche käme das möglicherweise auch nicht so gut an.
 
Also  wie  bereits  erwähnt,  ist  laut dem  ÖVP- Staatssekretär  für  Integration  ein einziger
schwarzafrikanischer  Feuerwehrmann  (von  in  Österreich  lebenden  40.744  Schwarzafri-
kanern),  ein  echtes  Beispiel  für  gelungene  Integration.  Ob  Kurz das Sprichwort   „Eine
Schwalbe macht noch keinen Sommer“  kennt?   Wir glauben eher nicht.
 
Zudem  stellt sich für uns die Frage,  ob Kurz die zahlreichen schwarzafrikanischen Drogen-
dealer  auch  als echte Beispiele für gelungene Integration sieht?   Denn immerhin nehmen
diese  aktiv  am  Wirtschaftsleben  in  Österreich teil,  auch wenn ihre geschäftlichen Tätig-
keiten gegen das Gesetz verstoßen.
 
Nach  diesen  Auftritten von Sebastian Kurz,  hat die ÖVP zumindest ein männliches Gegen-
stück  zum Fräulein Laura Rudas von der SPÖ.   Eigentlich dürften sich die Schwarzen (und
damit ist die ÖVP gemeint) nicht wundern, dass sie in der Wählergunst derart abschmieren.
 
*****

2012-07-15
 

Günthers Kommentare


GASTAUTOREN-BEITRAG

Kommentar KW 46 – 01

 

Geht eh kein Österreicher mehr hin, also verschenken wir die Kirche an die Jugos:

Weiterlesen……

 

Wahrscheinlich aber auch nur deshalb, weil der Umbau in ein Minarett zu teuer

kommen würde…..

 

 

Kommentar KW 46 – 02

 

Auf Kosten anderer Leben wollen, aber dafür ausgefressen:

Weiterlesen……

 

„Die Forscher fanden in ihrer Untersuchung allerdings auch heraus, dass Aspekte

des  Lebensstils wie  ausreichend Bewegung ….  größere Auswirkungen auf das
Gewicht von Kindern haben als Vorzüge für einzelne Speisen.“

 

Na bitte, da hammas, mehr Hackeln, dann paßt´s wieder.

 
Mit besten Grüßen
Günther Richter
2011-11-14
 

Unterwanderung des Abendlandes


Grazer  Polizeidirektor spricht Tacheles

Der Grazer Polizeidirektor Alexander Gaisch, gab in der Sonntagsbeilage  „G7“  der heutigen
„Kleinen Zeitung“  ein Interview,  in dem er über Personalnöte,  Kritik am Bettelverbot und
über die Unterwanderung des Abendlandes sprach.

 

 

Besonders  aufschlussreich ist die  Meinung des  Polizeidirektors über die Unterwanderung

des Abendlandes.   Denn diese entspricht mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit

der allgemeinen Volksmeinung.   Diesen Teil des Interviews wollen wir nachfolgend wieder-
geben

 

Das Interview

G7:  Die Moscheenpläne sind für die Polizei ein Sicherheitsthema: Wieso ist das ein Ge-

fahrenpotenzial? 


GAISCH: Ich gehe davon aus,  dass der Großteil der in Graz lebenden Muslime ein geord-

netes, rechtschaffenes Leben führen möchte.  Ich sehe aber auch andere Fakten: Dass wir

eine Bewegung in Graz haben, die mit der Dschihad-Fahne (steht für den Eroberungskampf

des Islams, Anm.) öffentlich am Hauptplatz in Erscheinung getreten ist.

 

G7: Wie groß ist die Gruppe?


GAISCH: Um es ein bisschen dingfest zu machen. Es gibt 17 Vereine aus der Türkei, Tsche-

tschenien, Afghanistan, die in Gebetshäusern ihrer Religion nachgehen.   Da sind gemäßigte

und radikale Gruppen darunter.   Eine Handvoll Menschen pflegt einen radikalen Lebensstil,

trifft sich mit radikalen Bewegungen.

 

G7: Hassprediger und Radikalisierung gibt es also auch in Graz?


GAISCH: Ja, würde ich sagen. Wir hatten vor Jahren einen Brandanschlag in der Idlhofgasse

und es hat Verdachtsmomente der Terrorismusfinanzierung gegeben.  Ich kann es nicht be-

weisen, aber es würde mich wundern, wenn es in Graz nicht so wäre.

 

G7: Warum ist der Moscheenbau aus Ihrer Sicht problematisch?


GAISCH:  Ich habe nichts dagegen, solange sie für alle da ist.   Und die Finanzierung sollte
kein Geheimnis sein.   Für ihre Moschee in der Herrgottwiesgasse haben die Bosnier Kosten

von  zwölf Millionen Euro genannt.   Das kann nicht durch die  Vereinsmitglieder allein finan-

ziert werden. Wir vermuten, dass ausländische, wohl saudi-arabische Kräfte dahinterstecken.

In  Bosnien war das so und dort  gibt es heute Probleme.   Diese Absicht ist für mich auch in

Graz erkennbar.

 

G7: Die Moschee als Hort der Radikalisierung?


GAISCH: Im Worst Case. Das wird nie ein offensichtlicher Radikalismus sein. Schwertkämp-
fer  werden nie kommen,  wir werden langsam unterwandert.   Diese Bevölkerungsgruppe

hat mehr Kinder, einen anderen Lebensstil.  Sie machen das recht geschickt mit einem Bau,

in dem viele Menschen Platz haben.   Das wird mehr als eine Moschee: ein kulturelles, sozi-
ales Zentrum mit Kindergarten.

 

G7: So arbeiten auch Parteien oder die Kirche — durchaus als Dienst an der Gesellschaft.


GAISCH: Stimmt, die Muslimen haben da nichts neu erfunden. Mit einem Unterschied:  Es

kommt ein anderes Kulturgut rein, das wird größer. Das ist nicht unmittelbar gefährlich. Aber

wenn die Politik hier nicht gegensteuert,  halte ich es für gefährlich für unser Demokratiever-

ständnis.

 

G7: Warum?

GAISCH: Sie werden ja auch sukzessive in die politischen Vertretungen kommen, in den Ge-

meinderat und in den Landtag.

 

G7: Das ist Demokratie, dass Bürger, die hier leben, in politischen Gremien mitreden dürfen,

oder?


GAISCH: Das ist ja alles okay.   Wir müssen uns nur bewusst sein, wenn wir das jetzt akzep-
tieren, hat das in fünf bis zehn Jahren Auswirkungen.  Ändere ich das jetzt nicht, ist das nicht
mehr möglich.  Kann ich es nicht ändern, muss ich es dann akzeptieren.

 

G7: Sollte die Politik Moscheen verhindern?


GAISCH: Das ist gesetzlich nicht möglich. Aber die Politik muss Schlupflöcher schließen, damit

ausländische Quellen bei uns solche Bauten nicht finanzieren können.

 

Es ist fünf nach zwölf

Schön langsam sollten sich Politiker,  welche sich zwecks Stimmenfang oder anderer Vorteile

bedingungslos dem Islam anbiedern, Gedanken über die Aussagen des Grazer Polizeidirektors
machen.  Wir vermuten,  dass dieses Interview für Gaisch dienstliche Folgen haben wird und
er sich dessen auch bewusst ist.
 
Also wie real muss der Zustand in unserer Republik tatsächlich sein,  wenn ein führender Poli-
zeibeamter mit der Wahrheit seine Karriere riskiert?

 

*****

2011-11-13
 

Religionslehrer quält Schüler


Diözese findet nichts dabei

Der Religionslehrer Branko Kornfeind hat einen Volksschüler gezwungen, mit seinem
Mund Schuhe  aus dem  Mistkübel zu  holen.  Ein  einmaliger  Ausrutscher,  sagt  sein
Dienstherr,  die  Diözese  Eisenstadt  zu  dieser  menschenunwürdigen  Erniedrigung.
Und weigert sich, den Religionslehrer zu kündigen.

Der Landesschulrat kann den Lehrer nicht kündigen, da Religionslehrer aufgrund des
Konkordates einer eigenen Gesetzgebung unterliegen. Die ausgesprochene Suspen-

dierung wird gerade vor dem Arbeitsgericht bekämpft.  „Was muss ein Religionslehrer
eigentlich  anstellen,  um  entlassen  zu  werden?“,   fragt  Niko  Alm,  Mit-Initiator  des
Volksbegehrens  gegen  Kirchen-Privilegien. „Deutlicher kann man die absurden Fol-
gen der Kirchenprivilegien nicht aufzeigen.“

Der Staat zahlt, die Kirche schafft an

Kornfeind kann  aufgrund des  geltenden Dienstrechts  für Religionslehrer nicht aus
dem Lehrdienst entlassen werden: Der Staat bezahlt zwar Religionslehrer, kann je-
doch  nicht  über die Lehrbefugnis entscheiden,  das  tut  allein die  jeweilige Relig-
ionsgemeinschaft.

Zwar  ist  die Schulbehörden für die Dienstaufsicht zuständig,  „aber“ wenn jemand
anderer  über die  Lehrbefugnis entscheiden kann,  wird  es absurd“,  kritisiert Niko
Alm. Das sei so nicht hinzunehmen:  „Es darf keine LehrerInnen geben,  die einem
anderen Recht  unterliegen als dem österreichischen.  Egal, was sie unterrichten.“

Der Fall  ist auch bezeichnend  für das weltfremde  pädagogische Verständnis der
katholischen  Kirche:   „In der  Steiermark  durfte  eine Religionslehrerin drei Jahre
lang nicht unterrichten,  weil  sie  sich scheiden  ließ.  Das ist leider  gesetzlich ge-

deckt – die Entscheidung  liegt alleine  bei der  Kirche.  Und  im  Burgenland quält
ein Religionslehrer Schüler.

Was  macht  die Kirche?  Nichts. Also: Kinder quälen ist OK,  aber wehe,  es lässt
sich  wer  scheiden.  Das  ist  ein weiterer  Grund,  die  Kirchenprivilegien  in  der
Schule zu beenden.“


(Quelle: APA-OTS)
*****

2011-07-20
 

Kein Feiertagszuschlag für Atheisten


Feiertagszuschläge nur für Katholiken

Wir haben in unserem letzten Beitrag  über die Wirtschaftskammer die Bemerkung ange-
bracht, dass dieser Zwangsverein unserer Meinung nach einer der entbehrlichsten Insti-
tutionen in  Österreich ist.  Dass wir  damit offenbar  gar nicht  so unrecht  haben beweist
eine  Forderung  des  Wirtschaftskammerfunktionär  Hermann Talowski   (Obmann  der
Sparte Handwerk und Gewerbe).

Laut dem  Onlinemagazin „www.woche.at“ fordert Talowski,  dass der Feiertagszuschlag

an kirchlichen Feiertagen, an denen gearbeitet wird, nur mehr an Katholiken ausbezahlt
werden soll.  Personen die  aus der  Kirche ausgetretenen sind,  sollen diesen Zuschlag
nicht mehr erhalten.

Seine erstaunliche Forderung begründet Talowski mit den rasant angestiegenen Kirchen-
austritten.  Dabei übersieht  der Kämmerer,  dass es  für diese Austritte  gute Gründe, wie
zum Beispiel die zahlreichen Missbrauchsfälle, gegeben hat.

Geht es nach der Forderung von Talowsky müssten auch alle andersgläubigen Arbeitneh-

mer(innen)  von  diesen  Feiertagszuschlägen  ausgenommen  werden.  Das  ist  natürlich
absoluter Nonens,  denn diese  Zuschläge haben  nichts mit dem Glauben zu tun. Sie ent-
schädigen  Arbeitnehmer(innen) dafür,   dass sie an gesetzlich  geregelten Feiertagen ar-
beiten.

Was ist mit den staatlichen Feiertagen?

Denn  es  gibt  ausser  den  kirchlichen  Feiertagen noch  staatliche Feiertage.  An  diesen
Tagen werden ebenfalls Feiertagszuschläge fällig. Wie will Talowsky dies regeln? Keinen
Feiertagszuschlag für ausländischen Arbeitnehmer(innen), welche an einem solchen Tag
arbeiten.

Kein Wunder dass die Wirtschaftskammer ohne Zwangsmitgliedschaften nicht überlebens-
fähig wäre  und noch  dazu Zwangsbeiträge  in Millionenhöhe verspekuliert, wenn sie der-
artige Funktionäre  mit solchen Ansichten in ihrer Mitte hat,  anstatt sich um  die wirklichen

Probleme der Unternehmer zu kümmern.

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2011-07-12
 

Kein Job für Christen


Erstaunliches Inserat

Folgende Stellenausschreibung haben wir heute auf „unijobs.at“, Österreichs größter Job-
börse für Studenten- und Nebenjobs, gefunden. Das Erstaunliche an diesem Inserat sind
die Anforderungen  welche gestellt werden,  die mit  der eigentlichen  Arbeit als Kellner(in)
nicht das geringste zu tun haben.
Screen: http://www.unijobs.at

Feministisch, antipatriarchal und antiheteronormativ

Auf Grund  dieser Stellenausschreibung  werden Personen  gesucht,  welche die  Rechte
der Frauen  vertreten und gegen  die Vorherrschaft  der Männer eintreten. Weiteres soll
er/sie Heterosexualität nicht als normal ansehen.
Das muss wohl akzeptiert werden, denn in unserer heutigen Zeit ist es ja offenbar nicht
mehr normal, wenn ein Mensch heterosexuell veranlagt ist. Beispiele gibt es genug und
zahlreiche Beiträge in diesem Online-Magazin zeugen davon.

Antikapitalistisch

Die gesuchte Person soll auch  antikapitalistisch eingestellt sein, dass heißt die Eigentums-
ordnung,  welche die freie Verfügung über  das Privateigentum schützt,  muss abgelehnt
werden.  Diese Eigentumsordnung  ist allerdings die Grundlage der österreichischen Wirt-
schafts- und Gesellschaftsordnung.
Hier wird es schon bedenklicher. Wenn jedem ohnehin alles gehört, ist dieses Stellenange-
bot ein Traumjob.  Man könnte  sich bedenkenlos die Tageslosung einstecken,  statt diese
beim Chef  abzuliefern.  Dies  wäre  durch die Job-Anforderung der antikapitalistischen Ein-
stellung durchaus gerechtfertigt und kein krimineller Akt.

Antiklerikalismus als Bedingung

Das heißt, dass sich der/die Stellenbewerber(in) zu keiner orthodoxen,  katholischen, angli-
kanischen und altkatholischen Kirche bekennen darf. Ab hier ist diese Stellenausschreibung
nicht mehr erstaunlich,  sondern bereits kriminell und diskriminierend.  Mit der Anforderung
des Antiklerikalismus, verstößt dieses Inserat eindeutig gegen das Gleichbehandlungsgesetz.

Geschlechtsneutral vs. Diskriminierung

Erinnern wir  uns an den „Damenschneider“,  welcher sich vor etwas  über einem Jahr er-
laubte, eine Schneiderin für seine Maßschneiderei zu suchen. Da das Stellenangebot nicht
geschlechtsneutral  ausgeschrieben war,  brachte  ihm  das umgehend  eine Verwarnung
der Gleichbehandlungsanwaltschaft ein.
Da die  Stellenausschreibung des „Studibeisl“ schon ein ganz anderes Kaliber. Durch den
Wortlaut dieses Inserates,  wird eindeutig das verfassungsgesetzlich geschützte Recht auf
Religionsfreiheit verletzt.  Erstaunlich finden wir nur,  dass gerade jene(r) Lokalbetreiber(in)
auf eine(n) antidiskriminierende(n) Mitarbeiter(in) Wert legt.
*****

2011-02-28
 

Droht ein neuer Fall Zogaj?


Pfarrer macht Publicity

Offenbar steht uns ein neuer Fall „Zogaj“ ins Haus. In Oberösterreich scheint sich wieder ein
erstaunliches „Drama“ anzubahnen, welches an stark Arigona und Company erinnert.  Auch
ist wieder ein Pfarrer in den Fall involviert. Diesmal heißt er nicht Josef Friedl sondern Chris-
toph Eisl. Ja die Kirchenmänner haben schnell gelernt, wie man mit illegal Aufhältigen dem-
entsprechende Publicity machen kann.

Ort der Handlung ist diesmal Grünau im Bezirk Gmunden (Oberösterreich). Wie die „Kathol-
ische Presseagentur Österreich“ heute berichtet, setzt sich die Pfarrgemeinde in Grünau im

Almtal, für den Verbleib der von Abschiebung bedrohten Asylantenfamilie ein.

Illegal nach Österreich eingereist

Vor acht Jahren  flüchtete der mittlerweile 32-jährige  Sanasar Hovhannisyan,  aus Armenien
nach Österreich.  Mit seiner  Frau Alina Hnatenko (31) die aus der Ukraine stammt,  hat er in-
zwischen 2 Töchter im Alter von fünf und zwei Jahren, welche in Österreich geboren wurden.
Offenbar  setzen Flüchtlinge darauf,  mit Kindern eine  Aufenthaltsbewilligung  zu erzwingen.
Dass dies funktioniert haben die Fälle Zogaj und Komani unter Beweis gestellt.

Jedenfalls sollte die armenisch-ukrainische  Familie in der Nacht von gestern  auf heute in

die Ukraine abgeschoben werden.  Diese weigerte sich jedoch in  das Auto  einzusteigen,
welches sie zum Flughafen bringen sollte.

Familie beschloss zu bleiben

Sanasar  Hovhannisyan und seine  Frau Alina Hnatenko  haben nämlich beschlossen, im
Geburtsland  ihrer  Töchter,  also in  Österreich zu bleiben.  Nun droht ihnen  eine theoret-
ische Zwangsabschiebung. Theoretisch deshalb,  weil diese nicht stattfinden wird, wie es
die gängige Praxis in Österreich bewiesen hat.

Mag sein, dass das  Asylverfahren mit 7 Jahre zu lange  gedauert hat  und sich die  Leute
bei uns eingelebt haben.  Aber auch kurze  Verfahren dürften auf die Durchsetzung öster-
reichischen Rechts keine Auswirkung haben. Der Fall „Ousmane Camara“ liefert den ein-
deutigen Beweis dafür.  Ein wenig Randale und schon wird  eine rechtmäßige  Abschieb-

ung abgebrochen.

Gutmenschen werden Abschiebung verhindern

Dass es nicht zu einer Zwangsabschiebung kommen wird, dafür werden wieder zahlreiche
Gutmenschen sorgen.  So hat zum Beispiel der  Grünauer  Bürgermeister  Alois Weidinger
(SPÖ)  verlautbaren lassen,  dass er den  Wunsch der  Familie nach Verbleib in Österreich
unterstützen werde.

Pfarrer Christoph Eisl legt noch einen drauf und meint, dass die Ausreise für den Vater und

den Töchtern in ein völlig  fremdes Land ohne Zukunftsperspektiven,  für die ganze Familie
ein „totales Drama“ wäre.

Siehe einer an, der Kirchenmann hat erkannt dass der Schmäh mit der politischen Verfolg-

ung in der  Ukraine nicht funktioniert und bezeichnet  diesen Staat nun  als Land  ohne Zu-
kunftsperspektive.  Aus dieser Aussage geht einwandfrei hervor,  dass es sich bei den bei-
den illegal eingereisten Personen um reine Wirtschaftsflüchtlinge handelt.

Fremdenrecht ersatzlos streichen

Wir sind  sich ziemlich sicher,  dass es zu keiner  Zwangsabschiebung  kommen wird.  Je-
doch wäre es am besten, dass Österreichische Fremdenrecht samt allen gesetzlichen Be-
stimmungen  ersatzlos zu streichen.  Denn wie es zur Zeit aussieht,  ist dieses das Papier
nicht wert auf dem es steht.

*****

2010-12-29
 

Leserbrief


Das besondere Weihnachtsgedicht 2.0

Es spricht die Kirche unverfroren: „Der Heiland ist Euch nun geboren.“
Ihm alleine ist zu danken, für unsern Wohlstand, unsre Banken.
für Kredit fast zinsenfrei, gesunden Treibstoff ohne Blei,
für den totalen Schutz vor Terror? Wenn ich Pfaff´ hör, denk ich: ERROR.

Zwar ist das Jesukindelein, ein edles Vorbild, recht und fein,
doch bringt es uns nicht wirklich was, wenn wir ohne Unterlass,
den Blick auf tote Meister richten, anstatt den eigenen Müll zu sichten.
Jedoch es ist nicht nur die Kirche, vor deren Wohltat ich mich „fürchte“.
Das Zentralbanken-System, gepaart mit Keynes, ist ein Ödem.

Kredit auf Kredit und Geld für Geld, wen wundert´s, dass der Wert verfällt,
vom Lohn für den wir täglich rackern, ringsum die Ökonomen gackern,
niemand hab´ es kommen sehen. Der Bankster denkt sich: „Danke schön!“.

Ich kann es immer noch nicht glauben, der Staat dreht an uns angelegten Schrauben,
stiehlt´s g´rade denen, die was leisten, sich nicht bereichern, wie die meisten,
die ganz oben im System, das End´ vom Spiel noch gar nicht seh´n.

Inzwischen steigen wir flux weiter, hoch an der steilen Schuldenleiter.
Das Volk, es hat die Faxen dicke – und geht den Nächsten in die Stricke:
– merkt nicht, auch Grüne und Attac, nutzen dem Globalistenpack.
– sieht nicht hinter Assanges Lücke die geheimdienstliche Tücke.

Denn wer den Schattenmächten droht, der ist in der Regel: tot.
(in memoriam JFK, U. Barschel, J. Haider, K. Heisig, und viele mehr)
Wem kann man heute noch vertrauen? Ich rate, auf sich selbst zu bauen.

Gesunde Arme, Kopf und Beine: So bleibt niemand lang alleine.
Gemeinsam werden wir es schaffen, Obama macht sich längst zum Affen.
Die Fed, sie kann bald brausen geh´n, im nächsten Jahr, wir werden´s seh´n.

Frohe Weihnachten 2010 wünscht

Der Kosmotoriker

(inspiriert von allen, die mit Herz und Verstand nach der Wahrheit suchen)

*****

2010-12-11
 

Eine heikle Miss-Wahl


Wahl der Fatima 2010/2011

Eine höchst interessante Mitteilung war heute auf APA-OTS zu lesen.  Es  werden Nach-
folgerinnen für „Fatima“ gesucht. Teilnahmeberechtigt sind muslimische Frauen im Alter
zwischen 16 und 29 Jahren.
Grund für die  Wahl der  Fatima 2010/2011“ ist, dass muslimische Frauen nach wie vor
von einer Mehrfachdiskriminierung  betroffen sind.  Diese Weisheit  ist nicht  auf unserem
Mist gewachsen, sondern die Meinung des Veranstalters und  die des Bundesministeriums
für Wirtschaft, Familie und Jugend.

(Screen: projektfatima.at)
Weiterlesen…..

Muslimische Miss-Wahl?

Da wir aus der Aussendung nicht wirklich schlau wurden und die Wahl der „Fatima 2010
/2011“ nicht mit  einer Art  muslimische Miss-Wahl assoziieren wollten, haben wir uns ein
wenig schlau gemacht,  wer Fatima  überhaupt war und  sind dabei auf  Erstaunliches ge-
stoßen.

Muslimische Frau konvertierte zum Christentum

Fatima ist der wichtigste römisch-katholische Wallfahrtsort in Portugal. Den arabischen Frau-
ennamen  Fatima erhielt dieser Ort aufgrund der Sage,  wonach  sich Fatima,  die schöne
Tochter eines maurischen Fürsten, die ihrerseits nach der Tochter des Propheten Moham-
med benannt wurde,  im 12. Jahrhundert aus Liebe zu einem christlichen Ritter habe tau-
fen lassen und dort ihre letzte Ruhestätte gefunden hat.
Der letzte Satz im oberen Absatz hat es in sich. Eine muslimische Frau konvertiert zum Röm-
isch-Katholischen  Glauben.  Jetzt  glauben wir auch zu wissen,  was die Wahl der „Fatima“
wirklich bedeutet.  Weg von Kopftücher und Burkas,  hin zum freien westlichen Lebensstil
unter Aufsicht der Römisch-Katholischen Kirche.

Was werden die Fundis sagen?

Wenn das die in Wien lebenden Fundis mitbekommen, ist der  Ärger vorprogrammiert. Hoff-
entlich ist  nicht die Scharia eine  Folgeerscheinung  der Wahl der  „Fatima 2010/2011“. Es
bleibt auch die Frage offen, wie die Genossen und Freunde des Wiener Bürgermeisters Häupl,
wie etwa Omar al Rawi oder Namaldi Gülsüm, zur Verselbständigung muslimischer Frauen
stehen?
*****

2010-10-22
 

Die letzten Österreicher


Es war im Jahre 2020

Ich wurde wach vom Ruf des Muezzins, der über Lautsprecher von der benachbarten Moschee
in mein Ohr drang. Ich hatte mich längst daran gewöhnt.  Früher war sie mal eine  Kirche gewe-
sen, aber sie war schon vor vielen Jahren zur Moschee umfunktioniert worden, nachdem es der
islamischen Gemeinde in unserem Viertel in ihrer alten Moschee zu eng wurde.

Die wenigen verbliebenen Christen hatten keinen Einspruch gewagt. Unser türkischer Bürger-
meister,  Herr Mehmezal meinte,  es sei längst an der Zeit,  der einzig wahren  Religion mehr
Platz zu schaffen.

Die wenigen Österreicher die noch in unserer Gegend wohnen, schicken ihre Kinder alle in
die Koranschule, damit sie es leichter haben sich zu integrieren.  In den Schulen wird in tür-

kisch unterrichtet, auch in arabisch, je nach der Mehrheit. Die wenigen österreichischen Kin-
der müssen sich eben anpassen; Kinder haben ja wenig Mühe mit dem Erlernen von Fremd-
sprachen.

Alex, unser 10-jähriger, spricht zu Hause meist gebrochen Deutsch, fällt aber immer wieder
ins türkische, da wir das nicht können, schämen wir uns. Alex ist das einzige Kind mit öster-

reichischen Eltern in seiner Klasse und versucht sich so gut er kann anzupassen.

Ich will die Nachrichten im Radio einschalten, finde aber erst nach langem Suchen einen
deutschsprachigen Sender. Seit die Frequenzen nach dem Bevölkerungsanteil vergeben

werden, müssen wir uns eben umstellen.

Der Sprecher sagt,  dass auf Druck der  fundamentalistischen  Partei des  einzig richtigen
Weges im Nationalrat ein Kopftuchzwang für alle Frauen eingeführt wird. Meine Frau trägt
auch eins,  um weniger  aufzufallen.  Sie wird jetzt nicht mehr sofort als  Österreicherin er-

kannt und freundlicher behandelt.

Ausserdem soll auf einstimmigen Beschluss ein Tag der  Österreichischen Schande einge-

führt werden, der an die Intoleranz der Österreicher erinnern soll, insbesondere an die Aus-
länderfeindlichkeit.  Ich sehe aus  dem Fenster auf die  Strasse.  Die Barrikaden sind noch
nicht weggeräumt und rauchen noch, aber die Kehrrichtabfuhr ist schon am Aufräumen.

Gestern hatten sich serbische und kroatische Jugendliche in unserer Strasse eine Schlacht
geliefert oder waren es türkische und kurdische? Unsere Scheiben sind diesmal heil geblie-
ben.

Meine Frau hat wieder Arbeit gefunden, in einem türkischen Restaurant, als Aushilfe.  Da
Ausländer bei der Arbeitsvergabe vorrangig behandelt werden, ist das ein grosses Glück.

Ich muss nicht mehr zum Arbeitsamt, mein Berater,  Herr Hassan Muftluft sagt,  ich sei als
Österreicher nicht mehr vermittelbar und hat mir einen Sprachkurs in Aussicht gestellt. Ich
habe natürlich zugestimmt, so eine Chance bekommt man nicht alle Tage.

Mein Vermieter, Herr Ali Yueksel, erwähnte gestern beiläufig, dass er die Wohnung einem

seiner Brüder und dessen  Familie versprochen habe und  wir sollten uns  schon mal nach
etwas anderem umsehen. Auf meinen schüchternen Einspruch hin meinte er nur,  er habe
gute Beziehungen zu den örtlichen Behörden.

Nun müssen wir also raus,  aber besonders  schwer fällt uns der  Abschied aus unserer Ge-

meinde nicht. Wahrscheinlich werden wir, wie viele unserer alten Bekannten und Nachbarn,
in die anatolische Steppe auswandern.

Die türkische Regierung hat dort allen deutschsprachigen grosszügigerweise ein Stück Land

angebote.  Es ist  eine Art  Reservat für uns,  wir wären dort  unter uns  und könnten  unsere
Sprache und Kultur pflegen. Diese Idee beschäftigt uns schon lange!

Ausländerfeindlichkeit oder Existenzangst?

Den obigen Text  haben wir von Herrn Josef A. (Name von der Redaktion geändert), mit der
Bitte um  Veröffentlichung erhalten.  Das Erstaunliche daran ist,  dass Herr A.  ein politischer
Funktionär der Wiener SPÖ-Basis ist.

Dieser teilt uns auch mit,  dass es in der  Basis kräftig  rumort.  Dort ist man mit  den Plänen  des

Wiener Bürgermeisters  keineswegs einverstanden.  Der Ausspruch  Islamistenpartei ist  längst
keine Umgangssprache der FPÖ mehr, sondern hat bereits in die Sprachkultur der SPÖ-Kreise
Einzug gehalten.  Aus Angst vor Sanktionen hält man aber lieber den Mund und wird den Wahl-
tag zum Zahltag machen.

Wir glauben zwar, dass die SPÖ bei den Wiener Gemeinderats- und Landtagswahlen wieder die

stimmenstärkste Partei werden wird, aber die absolute Mehrheit mit grosser Sicherheit verfehlt.
Der nächste Bürgermeister wird auch nicht mehr Michael Häupl heissen.

Wir tippen hier eher auf die Herren Andreas Schieder oder Michael Ludwig, die beide von ihren
Posten „weggelobt“ werden sollen.  Vielleicht schafft es einer der beiden  SPÖ-Politiker sich auf
die Wurzeln ihrer Partei zu erinnern und einen dementsprechenden Kurs zu fahren.

*****

2010-09-01
 

Inhalts-Ende

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