Offener Brief an die österreichische Bundesregierung


LESERINNEN-BRIEF vom 26.03.2014

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler Faymann!
Sehr geehrter Herr Vizekanzler Spindelegger!
Sehr geehrte Mitglieder der Bundesregierung!
Ich, Veronika Lindinger,  habe jahrelang in Österreich meine Steuern bezahlt.  Ich trage daher
einen Teil  zur  Finanzierung Ihrer Gagen bei.   Daher sehe ich es als moralisch legitim, mitbe-
stimmen zu dürfen, was mit meinem Steuergeld (und dem der anderen Österreicher) passiert.
Abgesehen  von  dem  Desaster,  das  mit  der  Hypo-Alpe-Adria  angerichtet  wurde und wofür
jetzt aus mir nicht nachvollziehbaren Gründen der Steuerzahler die Konsequenzen zu tragen
hat,  sehe  ich  absolut  nicht  ein,  warum  der  Staat  Österreich jetzt plötzlich um 86 Millionen
Euro  die  Kunstsammlung  Essl  kaufen  soll.   Herr  Essl  hat  mit  dem Reichtum,  den er sich
privat  durch  die  Firma  Baumax  aneignen  konnte,  selbst  und  im Alleingang die Bilder er-
worben und genauso soll er sie jetzt wieder selbst und im Alleingang verkaufen.
Bei  der  Überschuldung,  die  die  Firma  Baumax hat und aufgrund derer ihr der Konkurs zu
drohen  scheint,  interessiert mich vordergründig sowieso,  ob die Firma nicht auch Schulden
beim Finanzamt hat. Wenn ja, dann wäre es interessant zu wissen, wie hoch diese Schulden
sind  und  ob  der Staat Österreich eigentlich nicht zum Ausgleich dieser Schulden die Bilder
sowieso  beschlagnahmen  könnte.   Die  „Osterweiterung“  scheint ja jetzt mehreren Firmen
auf den Kopf zu fallen und in weiterer Folge wieder dem Steuerzahler.  (Es lebe die Globali-
sierung!)
Falls  Baumax  keine Schulden bei Finanzamt oder sonstigen Behörden wie Krankenkasse etc.
haben  sollte,  dann  erhebt  sich für mich als Steuerzahler trotzdem immer noch die Frage, wo
wir  denn  im ohnehin schon über alle Maßen ausgelasteten Budget plötzlich eine Reserve von
86 Millionen  Euro  haben  sollten,  deren  Ausgabe  in weiterer Folge wieder den Steuerzahler
belasten würde.
Herr  Kulturminister Ostermayer betont,  dass der Ankauf der Kunstsammlung möglicherweise
zur Rettung von 4000 Arbeitsplätzen in Österreich dient.  Und wenn nicht?  Wie man Spekula-
tionen,  Zusagen  und Garantien unserer Regierung Glauben schenken kann,  haben wir nach
der Nationalratswahl 2013 erlebt.
Vorher hieß es aus dem Mund des Finanzministers:  Mit uns gibt es keine neuen Steuern! Jetzt
haben  wir  neue  und  höhere  Steuern  und  den gleichen Finanzminister gibt es immer noch!
Also noch einmal:  Von mir als Steuerzahler ein klares NEIN zum Ankauf der Kunstsammlung
Essl durch den Staat Österreich!
Mit freundlichen Grüßen
Veronika Lindinger
2014-03-26

Österreichs schnellstes Fahrrad


Pedalritter erobern die heimischen Autobahnen

Ein in Deutschland entwickeltes Elektromotorrad sorgt bei seinem offiziellen Österreich-Start
für Aufsehen. An den Anblick eines Fahrrades auf der Autobahn müssen sich viele Verkehrs-
teilnehmer erst gewöhnen.
Fotograf: Zöchling – Fotocredit: LPV
Ein Motorradfahrer,  der auf der Autobahn kräftig in die Pedale tritt:  Dieser ungewöhnliche
Anblick  liefert  derzeit  auf  Salzburgs  Stadtautobahn  das  Motiv  für  jede Menge Handy-
Schnappschüsse.   Das auffällige  Gefährt nennt sich  „eRockit“  und ist eine Mischung aus
Fahrrad und Elektromotorrad – Human Hybrid.   Der seit rund einem Jahr in Berlin in Serie
produzierte Flitzer wird erst seit kurzem in Österreich angeboten. Importeur und offizieller
Österreich-Händler ist das Energiemanagement-Unternehmen LPV.
Der Tritt in die Pedale des „eRockit“ treibt einen Generator an, der während der Fahrt zusätz-
lichen  Strom  an  die Akkus und damit Energie für den Antrieb liefert.   Von der Trittfrequenz
hängt auch die Leistung ab, mit der der Elektromotor das Hinterrad des E-Bikes antreibt.
Festes  Treten  und  ein voll gefüllter Akku sollen laut dem Hersteller „eRockit GmbH“ eine
Reichweite  von 70 Kilometern ermöglichen,  bevor es zum etwa dreistündigen Auftanken
an  die  Stromtankstelle  geht.   Wer ordentlich in die  Pedale tritt,  kann innerhalb weniger
Sekunden  auf  50 km/h  beschleunigen.   Die Höchstgeschwindigkeit des  12 PS starken
„eRockit“ beträgt 81 km/h.
Fotograf: Killer – Fotocredit: LPV
Für  13.320,-  Euro ist das E-Motorrad bei der Firma „LPV Energiemanagement GmbH“ in
Salzburg  erhältlich.   Wermutstropfen  sind der relativ hohe Anschaffungspreis, die kurze
Reichweite und die lange Tankdauer bei leerem Akku.  Dafür fährt man umweltfreundlich
und schlägt in puncto Aufmerksamkeit jede Harley Davidson.
*****
2014-03-26

Tasereinsatz in Wiener Café : Polizeiübergriff Ja oder Nein?


FALTER: Polizisten bedrohen Kaffeehausgäste mit Elektroschocker

Die  Wiener Polizei  steht  einmal  mehr wegen exzessiven Waffengebrauches in der Kritik.  Das
berichtet  die  Wiener  Wochenzeitung  Falter in ihrer morgen Mittwoch erscheinenden Ausgabe.
Diesmal  geht  es  um  den  umstrittenen Elektroschocker „Taser“.   Allerdings wurde die Elektro-
schockwaffe  nicht  gegen gefährliche Gewalttäter gerichtet,  sondern gegen die sich völlig ruhig
verhaltenen Gäste eines Cafés.
Am  3. Dezember  suchte eine zivile Suchtgiftstreife nach einem Tatverdächtigen,  der im belieb-
ten Leopoldstädter Café Sperlhof vermutet wurde. Einer der Gäste des Cafés, ein Wissenschaftler
der  Uni  Wien,  gab  in  einer  Anzeige  an,  dass  die Beamten das Lokal regelrecht „überfallen“
hätten.  Die Polizei habe allen Gästen die Benutzung von Handys untersagt und diese mit einem
Elektroschocker bedroht.
Die Polizei untersuchte die  Vorwürfe und gab den beanstandeten Sachverhalt im Wesentlichen
zu.   Die  Beamten  hätten das Café betreten und die Besucher aufgefordert,  bei der Amtshand-
lung  mitzuwirken:   „Da  jedoch  die  anwesenden  Personen  bzw.  Lokalgäste  darauf keinerlei
Reaktion  zeigten,  wurde allen Anwesenden lautstark der Grund des Polizeieinsatzes neuerlich
zur  Kenntnis  gebracht  und  gleichzeitig  erfolgte  die  Aufforderung  an der Amtshandlung mit-
zuwirken.  Die Beamten bestätigten, dass sie zur Eigensicherung sowie zum zweckorientierten
Ablauf  der  Amtshandlung  den  Lokalgästen das Benützen von Handys untersagten und auch
ein Taser in entschlossener Sicherungshaltung verwendet wurde.“
Der Wiener Polizei ist der Fall offenbar selbst ein bisschen peinlich: „Sollten Sie das Verhalten
der  Beamten  als  Provokation  oder  als Überschreitung der Kompetenzen dieser empfunden
haben“,  schreiben  sie an den Wissenschaftler,  „bedauern wir den entstandenen Eindruck.“
Der Fall werde nun intern „evaluiert“. (Quelle: APA/OTS  – Aussender:Falter Zeitschriften GmbH)
Der  Sicherheitssprecher  der Grünen,  Peter Pilz,  fordert nun Aufklärung von Innenministerin
bzgl.  des  Polizeieinsatzes.   Er bezeichnet  diesen als Polizeiübergriff.   „Das ist ein weiterer
bedenklicher Polizeiübergriff in Wien.   Ich verlange Aufklärung von der Innenministerin, wie
es zu so etwas kommen konnte und werde morgen dazu eine parlamentarische Anfrage ein-
bringen“, so Pilz
Der  Grünen-Politiker  fordert  Aufklärung  zu  den Fragen,  auf welcher gesetzlichen Basis der
Taser verwendet worden ist, und ob es bereits vergleichbare Fälle gab. Darüber hinaus will er
wissen, ob gegen die betroffenen Beamten ein Disziplinarverfahren eingeleitet und ob sicher-
gestellt wurde, dass die Beamten sofort vom Außendienst abgezogen wurden.
Peter Pilz  dazu:  „Bis jetzt hat es geheißen,  dass Taser nur im Strafvollzug eingesetzt werden.
Ich  will  daher  wissen,  wie  viele  Polizist(innen) im Außendienst mit Tasern ausgerüstet sind.
Die zusammenfassende Frage wird sein, wie hoch daher die Wahrscheinlichkeit ist, dass es in
Kaffeehäusern und Restaurants zu einem polizeilichen Taser-Übergriff kommt.   Was gedenkt
die  Innenministerin  zu  tun,  um die österreichische Bevölkerung vor Polizei-Tasern zu schüt-
zen.“
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2014-03-25

Österreich ist nicht das Sozialamt der EU


Österreich verschläft Aktionsprogramm gegen

Sozialmissbrauch durch EU-Zuwanderer

„Österreich  ist  nicht  das  Sozialamt  der  EU“,  sagte  der  freiheitliche Generalsekretär Nabg.
Harald  Vilimsky  und  forderte von der Bundesregierung einen Maßnahmen-Katalog,  der den
Sozialmissbrauch  durch  EU-Zuwanderer  eindämmen  soll.   „Vorbild dafür könne jenes 133
Seiten starke Papier aus Deutschland sein, das die Staatssekretäre aus elf Bundesministerien
erarbeitet hätten“, so Vilimsky.
Darin  sei  klar  fest  gehalten,  dass  es  Missbrauch  durch verarmte Zuwanderer aus EU-Staaten
wie  Rumänien  und Bulgarien gebe.   „Dies sei in Österreich nicht anders“,  so Vilimsky,  der sich
einen  gemeinsamen Aktionsplan zur Bekämpfung des Sozialmissbrauchs durch Bund,  Länder
und  Kommunen  vorstellen  kann.  „Für  Betrug fehlt mir jedes Verständnis.   Es kann den ohne-
hin  schwer belasteten österreichischen Steuerzahlern nicht zugemutet werden,  den Bankomat
für Sozial-Gauner zu spielen“, betonte Vilimsky.

Absolut  vorbildlich  seien  die  Forderungen,  die  in dem parteiübergreifenden Papier ausge-
arbeitet  seien.   So  werde  etwa  gefordert,  dass  EU-Zuwanderern  für  eine  gewisse Zeit die
Wiedereinreise nach Deutschland verwehrt werden könne,  wenn sie durch Betrug aufgefallen
seien.   Zudem  wollen  die  deutschen  Ministerien den Migranten nur eine bestimmte Zeit zur
Arbeitssuche  zugestehen.   So gebe es in den Kommunen Probleme mit Unionsbürgern, die
angeben würden, sich zur Arbeitssuche aufhalten zu wollen, de facto jedoch wegen mangeln-
der Schulbildung, fehlender Ausbildung oder fehlenden Sprachkenntnissen usw. keine realis-
tische  Chance  auf  dem  Arbeitsmarkt  hätten,  zitierte Vilimsky aus dem Bericht.  In solchen
Fällen  sei  es  laut  europäischem  Recht  möglich,  den  EU-Bürger nach sechs Monaten des
Landes  zu  verweisen,  forderte  Vilimsky  auch  von  der  österreichischen Bundesregierung
diesbezügliche Maßnahmen ein.
„Es sei höchste Zeit sich den Tatsachen zu stellen und den  Sozialmissbrauch nicht länger zu
leugnen“, sagte Vilimsky in Richtung Sozialminister Hundstorfer, der hier besonders realitäts-
resistent  sei.   „Wir  haben  durch  die  Höchststeuerpolitik  von Rot und Schwarz genug arme
Österreicher.   Wir  müssen  nicht  auch noch arme EU-Bürger importieren“,  forderte Vilimsky
einen Aktionsplan gegen Armutszuwanderung.
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2014-03-24

Skurrile Rechnung von Wien Energie


Das Wien Energie-Team dankt für Ihr Vertrauen

Wir haben schon einige Male über die erstaunlichen Verrechnungsmethoden von Wien
Energie  berichtet.   Aber  augenscheinlich  hat  beim städtischen Energieversorger der
Wahnsinn Methode bekommen,  wie dies nachfolgende Rechnung unter Beweis stellt.
Die  Rechnung  wurde  am  11. März 2014  erstellt  und  die  Fälligkeit mit 10. März 2014
festgelegt.   Dass  in  diesem Fall eine termingerechte Einzahlung nicht stattfinden kann,
wird  wohl  jedermann  einleuchten.  Tja,  auch  eine Methode um eventuell Mahnspesen
verrechnen zu können.  Da bekommt der Slogan „Das Wien Energie-Team dankt für Ihr
Vertrauen“ eine völlig neue Bedeutung.
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2014-03-23

Denunzianten gesucht


„Heimat ohne Hass“ bettelt um Nachwuchs

Scheinbar leidet die anonyme linksextreme Gruppierung  „Heimat ohne Hass“  an Mitglieder-
schwund.   „Heimat ohne Hass“  betreibt  auch  eine gleichnamige Webseite und einen Face-
book-Account.   Auf  denen  wird  gegen  alles  gehetzt,  was  politisch  nicht  linksextrem  ein-
gestellt  ist.   Personen die nicht die gleiche Ideologie teilen,  werden als Rechtsextreme oder
sogar als Nazis bezeichnet.

Heute  fällt  jedoch die Hetze aus,  denn heute betteln sie einem offenen Leserbrief auf ihrer
Webseite um Nachwuchsdenunzianten.   Ob der Versuch einer Denunzianten-Rekrutierung
von Erfolg gekrönt sein wird?      

Screen: heimatohnehass.at (Textausschnitt)
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2014-03-22

Korrektur:

Der Satz: „Noch wirksamer ist es einem Like versehen ……“  lautet korrekt:
„Noch wirksamer ist es natürlich, wenn Ihr den Inhalt teilt.“
Beim Kopieren ist uns hier ein Missgeschick unterlaufen, was jedoch am Sinn des
Satzes nichts mildert sondern im Gegenteil, die Bettelei noch mehr hervorhebt.
2014-03-22
22:24 Uhr  



ZARA-Report ist völlig unerheblich


Anti-Rassismus-Stelle ZARA „auf linkem Auge blind“

Screen: ZARA

Der  vom  Privatverein  ZARA  präsentierte  sogenannte  „Rassismus-Report“  sei  das Papier auf
dem  er  stehe nicht wert und daher auch völlig unerheblich,  sagte der der freiheitliche Bereichs-
sprecher  für  den  Öffentlichen  Dienst  und AUF-Bundesvorsitzender Bundesrat Werner Herbert.
„Hier  sind  lediglich  subjektive Empfindlichkeiten diversester Personen dokumentiert,  die wohl
eher am linken Rand der Gesellschaft stehen“, so Herbert.
Auffallend  sei,  dass  derartige  Privatvereine  wie  ZARA,  immer  wieder  auf die Exekutive und
Judikative losgehen und ihr Rassismus unterstellen würden. Dass die Polizei und Justiz in ihrer
täglichen  Arbeit  mit  einer  Vielzahl  ausländischer  Gewalttäter konfrontiert sei,  was auch jede
Kriminalstatistik  belege,  interessiere  diese  Herrschaften  freilich  nicht.   Seien in ihren Augen
doch  alle  Ausländer  die  Guten,  während die staatliche Ordnungsmacht rassistisch sei,  wenn
sie  kriminelle  Ausländer  dingfest  mache,  zeigte  Herbert  die  Grundeinstellung  dieser „Gut-
menschen“ auf.
„Dass  täglich  Österreicher diskriminiert,  überfallen, beraubt,  verletzt oder bestohlen werden,
interessiert  die  selbsternannte  Anti-Rassismus-Stelle  freilich  gar  nicht“,  kritisierte  Herbert,
der  sich  einmal  einen  Rassismus-Report  wünscht,  bei  dem Äußerungen und Handlungen
von  Ausländern  gegenüber  Österreichern  dokumentiert  werden.   Denn  dann , so  Herbert,
würde  man klar erkennen, dass die wenigen rassistischen Vorfälle von denen ZARA spreche,
in  keinerlei  Verhältnis  zu  den zahlreichen Übergriffen  auf  die autochthone österreichische
Bevölkerung stünden.
Für  die  Fachkompetenz der  privaten  Rassismus-Jäger sei es bezeichnend,  dass sie inter-
national   übliche   sicherheitspolizeiliche   Methoden  wie  etwa  „Ethnic Profiling“  verurteilen
würden,  sagte Herbert,  der  darauf  verwies,  dass  die  israelische  Polizei und Armee diese
Vorgehensweise  seit  Jahren  mit  großem  Erfolg  einsetze.   „Den  Israelis  kann  wohl auch
ZARA nicht Antisemitismus und Rassismus vorwerfen“,  zeigte Herbert die Absurdität dieses
„Reports“ klar auf.
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2014-03-22

Hat der Justizsprecher der Grünen ein Problem mit seinem Gedächtnis?


Albert Steinhauser verharrt weiterhin

in der Rolle des Missverstandenen

Unsere vorgestrigen Beiträge über den Justizsprecher der Grünen, Albert Steinhauser, lösten
heute politische Stellungnahmen seitens der FPÖ aus.   Hier geht es zu den Beiträgen: LINK1
und LINK2.
Wie wir bereits in unserem Beitrag „Grüner Justizsprecher ruderte zurück“ berichtet haben,
löschte Steinhauser nach Erscheinen unserer Beiträge den von ihm geteilten Beitrag, samt
dem von ihm gesetzten Kommentar und mimte das missverstandene Opfer.
In der Rolle des Unschuldslammes verharrte er auch noch heute, nachdem er von den FPÖ-
Politikern  C. Höbart  und  M. Kunasek kritisiert wurde. „Die Unterstellungen entbehren jeder
Grundlage“,  sagt heute der  Grüne Justizsprecher Albert Steinhauser zu den Vorwürfen der
FPÖ, er würde Gewalt verherrlichen.
„Fakt ist,  dass er den Text einer Facebook-Gruppe geteilt hat,  der sich mit einem Vorfall bei
einem Spiel von Sturm Graz beschäftigt. Die zitierten Textpassagen stammen nicht von ihm“,
so Steinhauser.
Richtig ist, dass Steinhauser den Beitrag nicht selbst verfasst hat,  diesen aber kommentarlos
auf  seiner  Facebook-Seite geteilt hat.   Es mutet doch recht seltsam an,  wenn jemand einen
gewaltverherrlichenden   Artikel  auf   seinem   Facebook-Account  teilt  und  diesen  in keiner
Weise  kritisiert.   Wir  haben  auch von  diesem  Zustand einen Screenshot angefertigt um zu
verhindern, dass das von Steinhauser zu einem späteren Zeitpunkt in Abrede gestellt werden
kann.
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Vermuteten  wir vorerst nur,  dass Steinhauser den gewaltverherrlichenden Artikel goutiert,
wurde unsere Vermutung einige Zeit später bestätigt. Denn da schrieb er folgenden Kom-
mentar dazu:
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Mit  den  Worten „Ja, Ostkurve statt Ustkurve hat Recht“, bestätigte er den menschenverachten-
den  Hetzbeitrag  in  dem  Gewalt  verherrlicht  wird.   Ganz  augenscheinlich unterstützte er die
Meinung, politisch anders denkende Menschen als Müll zu bezeichnen und fand offenbar auch
nichts dabei, wenn diesen Personen Sachschäden und/oder Verletzungen am Körper zugefügt
werden.
Unter diesem Gesichtspunkt finden wir es höchst erstaunlich,  wenn Steinhauser heute meint,
dass  man  ihm  unterstelle  Gewalt zu begrüßen.   Möglicherweise hat der Justizsprecher der
Grünen ein Problem mit seinem Gedächtnis.
*****
2014-03-21

Steuer-Razzia bei Hermann Nitsch

Kamen da beim ORF gar Neidgefühle auf?

 
Screen: ORF-Teletext
 
Da  dürften  die  Schlafmützen  des staatlichen Rundfunks nicht schlecht gestaunt haben, wie
fix das Team von FPÖ-TV agiert. Tja, die Mitarbeiter des Privat-TV haben den halbbeamteten
Journalisten der Zwangsanstalt ORF eben einiges voraus.
 
Aber  zum  Thema  selbst:  Gegen den Blut- und Fäkalkünstler Hermann Nitsch laufen derzeit
Ermittlungen wegen  des  Verdachts der Steuerhinterziehung.   Am Mittwoch fand bei ihm eine
Razzia  statt.   FPÖ-TV  filmte  einige  Eindrücke  des  Einsatzes  der  Finanzpolizei  vor  Ort in
seinem  Weinviertler  Schloss,   wo  regelmäßig  das  Orgien- und Mysterientheater  stattfindet.
Für Nitsch und seine Ehefrau gilt die Unschuldsvermutung.
 
Video: FPÖ-TV
 
Interessant ist es auch, wie es zur Razzia gekommen sein soll. Die Tageszeitung ÖSTER-
REICH führte  heute  ein Interview mit der Gattin von Hermann Nitsch.   Besonders interes-
sant finden wir zwei Antworten von Frau Nitsch.
 
ÖSTERREICH: Wie kam es zu der Steuer-Razzia?
 
Nitsch: Nachdem bei uns in Prinzendorf eingebrochen worden war,  engagierten wir den
Detektiv Dietmar Guggenbichler. Und der hat uns angezeigt.
 
Wir  gehen  mit  absoluter  Sicherheit  davon  aus,  dass  der  Tresor (aus dem 400.000,- Euro
erbeutet  wurden)  versichert  war.   Warum  also  engagiert jemand einen Detektiv,  nachdem
bei ihm eingebrochen wurde, obwohl Versicherungsdeckung besteht? Und sollte eine solche
nicht  bestanden  haben (was  kaum  vorstellbar  ist),  wird das gestohlene Bargeld vom Täter
kaum zurückzuholen sein.
 
Wir  vermuten,  dass  sich in  dem aufgebrochenenTresor irgendetwas befand,  dass Nitsch
unbedingt zurückhaben wollte. Und wir vermuten weiters, dass es sich hier nicht um einen
Schwarzgeldbetrag gehandelt hat.
 
ÖSTERREICH: Weshalb? (Anmerkung der Redaktion: Gemeint ist die Anzeige)
 
Nitsch: Ich kenne seine  Beweggründe nicht.   Wir waren nicht zufrieden mit ihm, und er hat
das Geld kassiert …  Man hört ja,  dass er auch schon andere Mandanten angezeigt hat. Die
Wirtschaftskammer ist jedenfalls entsetzt über Guggenbichler und recherchiert schon gegen
ihn.
 
Was die Anzeigefreudigkeit von Guggenbichler betrifft, dürfte Frau Nitsch nicht ganz unrecht
haben:   http://www.kleinezeitung.at/kaernten/1932389/index.do Allerdings  finden  wir  es er-
staunlich,  dass  ein  Privatdetektiv  seinen  eigenen Klienten anzeigt.   Sollten die Aussagen
von Nitsch stimmen,  dann wird Guggenbichler wohl keinen Auftrag mehr bekommen.
 
 
*****
 
2014-03-20

Ärzte brauchen geregelte Dienstzeiten


EU-Kommission will Österreich klagen

Gemäß  der  EU-Arbeitszeitrichtlinie haben Arbeitnehmer aus Gesundheits- und Sicherheits-
gründen Anspruch auf eine Beschränkung ihrer Arbeitszeit.  Diese darf pro Siebentageszeit-
raum  48 Stunden  (einschließlich  Überstunden)  nicht  überschreiten.   Des  Weiteren steht
jedem  Arbeitnehmer pro Tag  eine Mindestruhezeit von 11 zusammenhängenden Stunden
sowie  zusätzlich  pro  Siebentageszeitraum eine ununterbrochene Mindestruhezeit von 24
Stunden zu.
„In den Österreichischen Spitälern ist die Realität allerdings eine andere. 97 Wochenstunden,
wie  etwa  ein Prüfbericht  vergangenes  Jahr  für das Wiener Donauspital aufdeckte,  sind für
das  medizinische  Personal  keine Seltenheit“,  zeigt die freiheitliche Gesundheitssprecherin
NAbg.  Dr. Dagmar  Belakowitsch-Jenewein  auf,  „auch  die  Ruhezeiten  können  von  dem
medizinischen Personal nicht eingehalten werden.“
Nun  steht  Österreich  eine  Klage  durch  die  EU-Kommission  ins  Haus.   In  einem Mahn-
schreiben der Kommission wird darauf hingewiesen, dass diese Dienstzeitüberschreitungen
nicht sein dürfen. Österreich hat jetzt ein Monat Zeit darauf zu reagieren.
„Wir wären nicht das erste Land,  das mit einer Klage zu rechnen hätte.  Irland,  Griechenland
und Italien wurden von der Kommission diesbezüglich bereits abgestraft“, sagt Belakowitsch-
Jenewein.
„Es  ist  längst  kein  Geheimnis  mehr,  dass unsere Ärzte zu viel arbeiten.   Für die Patienten
bedeutet das, dass sie sich in die Hände übermüdeter, nicht ausgeruhter und dadurch fehler-
anfälliger  Mediziner  begeben müssen.   Das kann zu einer echten Gefahr werden“,  sagt die
Freiheitliche  und  fordert  abschließend:  „Minister  Hundstorfer muss endlich einsehen, dass
weitere Einsparungen im Gesundheitswesen auf dem Rücken der Patienten verantwortungs-
los ist und schwere Folgen haben kann!“
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2014-03-20

Erwin Pröll will sich an der Polizei abputzen


Das Befahren der Rettungsgasse sowie die

Verwendung des Blaulichts war vorschriftswidrig

Wie  wir  bereits  im  Beitrag „Freie Fahrt für den …….“ berichteten,  wurde laut zahlreichen
Augenzeugenberichten,  der  Dienstwagen  von Pröll am 28.02.2014 auf der A 22 durch die
Rettungsgasse  gefahren.  Diese   war  gebildet   worden,  weil  es auf dem betreffenden Ab-
schnitt  der Autobahn zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen war und sich dadurch
ein Stau gebildet hatte.
Mittlerweile  ist  die  Causa  um ein Detail reicher geworden,  weiß FPÖ/AUF-Herbert zu be-
richten:  „Da Pröll als Saubermann dastehen will, versucht er sich nun an der Polizei abzu-
putzen.   Er hatte angegeben, seine Aktion sei mit der Polizei vor Ort abgestimmt gewesen
und diese hätten ihm die Erlaubnis dazu erteilt.“
„Eine  höchst problematische Aussage,  denn auch eine solche Erlaubnis wäre rechtswidrig,
weil gesetzlich nicht gedeckt.   Daher steht nunmehr der Verdacht der Anstiftung zum Amts-
missbrauch  durch  Pröll  im  Raum,  weshalb sich bereits die Angehörigen der zuständigen
Autobahninspektion Stockerau schriftlich zu rechtfertigen haben“,  so Herbert weiter.
„Abgesehen davon, dass Prölls Rechtfertigung den Verdacht aufkommen lässt, dass es sich
dabei  wohl  um  eine  reine  Schutzbehauptung  handelt,  gibt  es  wohl  in Niederösterreich
keinen Polizeibeamten, der sich den eigenwilligen Rechtsinterpretationen des Landeshaupt-
mannes,  die  einem   Befehl  gleichkommen,   tatsächlich  in  den  Weg  stellen  würde.  Die
negativen  Konsequenzen  von  Seiten der Landespolizeidirektion wie auch aus Kreisen der
Landes-ÖVP  wären  im  gewiss  und  in Bezug auf eine weitere Polizeikarriere höchst nach-
teilig“,   so  der  der  freiheitliche   Bereichssprecher  für  den  Öffentlichen  Dienst  und  AUF-
Bundesvorsitzende Bundesrat.
Werner  Herbert  kündigte  an,  dass  die  AUF  die betroffenen Polizeibeamt(innen) nicht in
Stich  lassen  werde,  sollten sie in diesem Fall dienstrechtliche Nachteile erleiden.  „ Anders
als Pröll, der versucht seine eigenen Fehler auf die Polizei abzuwälzen, werden wir unseren
niederösterreichischen  Polizist(innen)  in  einem  allfälligen Rechtsstreit mit Rat und Tat zur
Seite stehen“,  so der FPÖ-Politiker abschließend.
*****
2014-03-19

Grüner Justizsprecher ruderte zurück


Konnten wir Steinhauser den rechten Weg weisen?

Scheinbar hat unsere Berichterstattung, den Grünen Justizsprecher in Bedrängnis gebracht.
Jedenfalls  ruderte  er  kräftig  zurück und stellte den von ihm geteilten Beitrag samt seinem
Kommentar offline.
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Wie nicht anders zu erwarten war, gibt sich Albert Steinhauser nun als missverstandenes Opfer.
Wenn  dem  so wäre stellt sich die berechtigte Frage,  warum er den Beitrag samt seinem Kom-
mentar von seiner Facebook-Seite entfernt hat?
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2014-03-19

Grüner Justizsprecher bestätigt Hetzbeitrag


UPDATE: Unsere Vermutung wurde nun bestätigt

Vermuteten  wir im Beitrag „Hetzbeitrag auf ……“ noch,  dass Steinhauser den von ihm geteilten
Hetzbeitrag goutiert, wird unsere Vermutung nun bestätigt.  Vor zwei Stunden erfolgte folgendes
Kommentar des Justizsprechers der Grünen:
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Mit  den  Worten „Ja, Ostkurve statt Ustkurve hat Recht“,  bestätigt er den menschenverachten-
den  Hetzbeitrag.   Ganz augenscheinlich unterstützt er die Meinung, politisch anders denkende
Menschen als Müll zu bezeichnen und findet offenbar auch nichts dabei, wenn diesen Personen
Sachschäden und/oder Verletzungen am Körper zugefügt werden.
Wir sind in der Tat erstaunt,  welchen Justizsprecher sich die Grünen leisten.   Wenn bei diesen
nur ein Funken Rechtsempfinden besteht, dann müssten sie Steinhauser sofort dieser Funktion
entheben.   Außerdem  finden  wir  es einer Demokratie abträglich,  wenn derartige Politiker wie
er,  als Volksvertreter im Parlament sitzen.
*****
2014-03-19

Hetzbeitrag auf der Facebook-Seite des Justizsprechers der Grünen


Findet Steinhauser an den Straftaten

der Linksextremisten gar Gefallen?

Am 15. März 2014 haben wir über einen tätlichen Angriff von Linksextremisten,  auf einen
Wahlkampftross  der  Freiheitlichen  Arbeitnehmer (FA)  vor dem Grazer Stadion berichtet.
Es  kam  dabei  zu  Körperverletzungen  und Sachbeschädigungen zum Nachteil der FA.
Hier der LINK zum Beitrag.
Zu diesem traurigen und einer Demokratie unwürdigen Vorfall, haben wir auf der Face-
book-Seite  des  Justizsprechers  der  Grünen,  Albert  Steinhauser,  folgenden  Beitrag
entdeckt:
Screen: facebook.com (Account: Albert Steinhauser)
Nicht  einmal  kritische Kommentare von User(innen) veranlassten Steinhauser bis dato dazu,
zum Vorfall Stellung zu nehmen und die Straftaten zu verurteilen. Für uns erweckt es eher den
Anschein,  als  würde  der  Justizsprecher  der  Grünen  diese  goutieren.   Hier  noch  ein recht
interessanter LINK zur Person von Albert Steinhauser.
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2014-03-19

Erstaunliches Wendehals-Manöver


Smart-Meter können die Gesundheit gefährden

und sind datenschutzrechtlich bedenklich

Vor knapp über zwei Jahren haben wir erstmals über die geplante Einführung der „intelligenten
Stromzähler“,  sogenannte  „Smart Meter“  berichtet.  Seitens der WHO und der ÖAK bestanden
schwerwiegende  Bedenken  wegen  gesundheitlich  negativer  Auswirkungen,  die  durch diese
Geräte verursacht werden können.   Entwarnung gab es bis heute noch keine.   Der betreffende
Beitrag kann unter diesem LINK nachgelesen werden.
Auch  die  FPÖ  sprach  sich  vehement  gegen diese Stromzähler aus.   Dazu der freiheitliche
Bundesrat  und  stellvertretender  Vorsitzende  des  Datenschutzrates Werner Herbert,  am 30.
Dezember 2013 (also vor nicht einmal drei Monaten) wörtlich:
„Die  in  den  kommenden  zwei  Jahren  geplante Einführung der sogenannten Smart Meter, die
auch als „intelligente Stromzähler“ bezeichnet werden,  stoßen auf die Ablehnung der FPÖ.  Die
zu erwartenden Einsparungen von 3 bis 4 Prozent der Stromkosten stehen in keiner Relation zu
den zu erwartenden Problemen.“
„Die  gegenständlichen  Smart-Meter-Geräte  seien  vernetzte Geräte,  die wie in jedem Netzwerk
von einem Administrator von außen gesteuert bzw. eingelesen werden könnten.  Darüber hinaus
würden  diese  Geräte  über  keinen ausreichenden Software-Schutz verfügen,  wodurch sie auch
für  Hacker angreifbar seien und damit nicht nur den betreffenden Haushalt lahmlegen,  sondern
aufgrund der Vernetzung auch großflächig Schäden anrichten könnten.“
„Zudem ermöglichten diese Geräte aufgrund der umfassenden Aufzeichnung auch die Erstellung
genauer  Benutzerprofile  über  die Verbraucher- und Lebensgewohnheiten der Österreicher, die
niemanden  etwas  angehen.   Hier  seien  die Möglichkeiten des Missbrauches größer als der zu
erwartende Nutzen. Die intelligenten Stromzähler lassen hier die Verbraucher dumm aussehen.“
Also  wir  fassen zusammen:   Abgesehen von gesundheitlichen Risiken, die von der WHO und
der  ÖAK  geäußert wurden,  bestehen seitens der FPÖ schwerwiegende datenschutzrechtliche
Bedenken.
Da waren wir höchst erstaunt als wir erfuhren,  dass sich heute der   Dritte Nationalratspräsident
und  FPÖ-Umwelt- und  Energiesprecher  Ing.  Norbert Hofer,   sowie  der  freiheitliche  Techno-
logiesprecher  DI  Gerhard Deimek,  für eine österreichweite flächendeckende Ausstattung mit
den neuen intelligenten Strommessgeräten (Smart Metern) aussprachen.
Die beiden FPÖ-Politiker meinen, dass die Einführung der Geräte für Stromabnehmer ab einem
Jahresverbrauch  von  6000 kWh  grundsätzlich  zu  begrüßen sei.   Diese Einstellung ist für uns
nicht  verständlich  und  auch nicht nachvollziehbar.  Haben Stromabnehmer mit größerem Ver-
brauch kein Anrecht auf Datenschutz und körperliche Unversehrtheit?

Screen: google.com
Welcher  Teufel  mag da wohl  Hofer  und Deimek  geritten haben,  ein derartiges Wendehals-
Manöver durchzuführen.   Wie zahlreiche Medien erst zum Wochenende berichteten, befindet
sich  die  FPÖ  stark  im  Aufwind und  wären  laut  Umfrage,  derzeit  in Österreich die stärkste
politische Kraft bei Nationalratswahlen.
„Wenn es dem Esel zu wohl geht, dann geht er aufs Eis tanzen“,  so lautet eine alte Volksweis-
heit.  Da muss die FPÖ nun sehr gut aufpassen,  dass sie nicht durch Wendehals-Manöver von
einzelnen ihrer führenden Politikern, am Eis ausrutscht.
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2014-03-18

Millionen verdienen wie Uli Hoeneß


Ein erstaunlich dubioses Angebot

Heute haben wir ein wirklich erstaunliches Mail erhalten.
Der Absender des Mails verspricht unter anderem:

Da haben sich die Leute in unserem Team gefragt, warum sie schon nicht früher erkannten,
dass  man  auch  ohne  Fachwissen und Arbeitsaufwand pro Monat zwischen 10.000,- Euro
und  100.000,- Euro  verdienen  kann – und  stattdessen  bis  dato für weitaus weniger Geld
arbeiten gehen.
Man darf schon jetzt gespannt sein, wie viele dumme und/oder gierige Menschen auf das
dubiose Angebot hineinfallen werden?!
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2014-03-18

Stopp der Altersdiskriminierung


Harte Kritik an Postbus-Geschäftsführung

Bei der ÖBB-Postbus GmbH ist der soziale Friede in Gefahr. Nach Auffassung des Betriebs-
rates  werden durch  eine  aktuelle  Dienstanweisung ältere Lenkerinnen und Lenker gezielt
ausgegrenzt.
Als  „Arbeitgeber  mit  Verantwortung“,  so  will  der   ÖBB-Konzern  gesehen  werden.  „Eine
Unternehmenskultur,  die  sich zusätzlich durch Gleichbehandlung und partnerschaftlichem
Verhalten am Arbeitsplatz auszeichnet, bildet eine der Grundlagen für ein positives Arbeits-
klima,  das  dazu  beiträgt,  dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre unterschiedlichen
Fähigkeiten voll in das Unternehmen einbringen“,  steht in den ÖBB-eigenen „CSR“-Regeln,
die selbstverständlich auch für den ÖBB-Postbus gelten sollten.
Aus Sicht des Betriebsrates klingt diese betriebsinterne Festlegung auf soziale Verantwortung
wie  eine  Provokation.   „Durch  Aktionen  wie der aktuellen Dienstanweisung wird der soziale
Friede   mit  Füßen  getreten,  die  Motivation  der  Mitarbeiter(innen)  ist  im  Keller“,   sagt  der
Zentralbetriebsratsvorsitzende  Robert  Wurm.   Aus diesem Grund hat der Zentralbetriebsrat
am  17. März  einen  Einspruch  gegen  die Wirtschaftsführung nach dem Arbeitsverfassungs-
gesetz eingebracht, um die Zurücknahme dieser Dienstanweisung zu erreichen.
Obwohl  seit  30 Jahren Dienstpläne betriebsintern unter den Lenkerinnen und Lenkern aus-
geschrieben  wurden,  gibt  die  neue  Dienstanweisung  jetzt  vor,  dass  erfahrene ältere Mit-
arbeiterinnen und  Mitarbeiter – ungefähr die Hälfte der Belegschaft – vor allem als „Springer“
eingesetzt werden sollen, was auch finanzielle Nachteile mit sich bringt.   „Offenbar will man
die  älteren  Lenkerinnen und Lenker dazu bringen,  sich aus dem Unternehmen zu verab-
schieden“, vermutet Robert Wurm.
„Jetzt  sei  aber  auch die Verkehrsministerin Doris Bures gefragt,  ihre Eigentümerverantwort-
ung  wahrzunehmen  und  ein  Machtwort  zu  sprechen.   Ich verstehe die Wut der Mitarbeiter-
innen und Mitarbeiter, die das Unternehmen mit ihrer Arbeit ganz nach vorne gebracht haben
und  jetzt  als Dank dafür ausgegrenzt werden sollen.   Diese Vorgangsweise werden wir nicht
einfach hinnehmen“, schloss Robert Wurm. (Quelle: APA/OTS)
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2014-03-17

Nur dumm oder gar dreist?


Wien Energie ignorierte Abbuchungsverbot

Abrechnungen  von  Wien Energie sind meist derart erstellt,  sodass sie für Otto Normalbürger
nur  sehr  schwer  bis  teilweise gar nicht nachvollziehbar sind.   Aus diesem Grund verzichten
unzählige  Kunden des städtischen Energieversorgers darauf,  diesen eine Einzugsberechtig-
ung für ihr Bankkonto zu erteilen.
Der  Grund  liegt  auch auf der Hand.   Wer will schon,  dass jemand auf seinem Konto Geld
abbuchen  kann,  wenn  dessen  Rechnungen ein tagelanges Studium erfordern.   So auch
der  Unternehmer  XY aus Wien Favoriten,  der seine Energierechnung zuerst genauestens
überprüft und diese  – sofern korrekt ausgestellt –  dann per Erlagschein bezahlt.
<<
Herr  XY  (Name der Redaktion bekannt)  staunte  daher,  als er folgendes Schreiben von
Wien Energie erhielt.
Nachdem Herr XY dem städtischen Energieversorger keine  Einzugberechtigung erteilt hatte,
dachte  er an einen Irrtum.   Er teilte dies sofort per E-Mail mit und untersagte noch zusätzlich,
dass von seinem Konto Geld abgebucht werden dürfe.
Der  Erhalt seines Mails wurde von Wien Energie auch bestätigt und so dachte Herr XY,  dass
die damit Sache erledigt sei. Das war ein Irrtum, denn als er sich einen elektronischen Konto-
auszug  ausdruckte  stellte  er  fest,  dass Wien Energie – 15 Tage nach Erhalt seines Mails –
trotzdem den Betrag von Euro 138,60 von seinem Konto abgebucht hatte.
Da  fragen wir uns,  ob man bei Wien Energie in diesem Fall nur dumm oder gar dreist war?
Zwischenzeitlich hat Herr XY sein Geld wieder zurück. Allerdings war dies mit einem Arbeits-
aufwand  verbunden (Korrespondenz mit der Bank), der ihm durch Dummheit oder Dreistig-
keit des städtischen Energieversorgers entstand und auch nicht entschädigt wurde.
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2014-03-17

Ist der MA 48 – Chef vom Beamtendienstrecht ausgenommen?


Wird im Wiener Rathaus mit zweierlei Maß gemessen?

Josef Thon,  Chef der MA 48,  gibt  sich  immer  wieder  als  rechtschaffener Beamter, der
ständig Gesetz und Ordnung predigt. Diese Information erhielten wir bereits von einigen
Mitarbeitern dieser Magistratsabteilung.
Ein Mitarbeiter der MA 48 mailte uns nachfolgenden Screenshot über einen erst kürzlich
veröffentlichten Beitrag in der Kronen Zeitung:
An  und  für  sich  wäre  nichts  dabei,  wenn  das  Wörtchen   „wenn“  nicht  wäre.   Denn  wie  uns
mitgeteilt   wurde,   wurden  bereits  einige   Mitarbeiter  in  der   MA 48  versetzt,  weil  diese  eine
Beziehung eingegangen sind oder geheiratet haben, obwohl in keiner Weise ein Vorgesetzten –
Verhältnis  bestanden  habe.   Der  Mail-Schreiber  teilte  uns  mit,  dass er selbst ein Betroffener
sei und durch seine Versetzung sogar eine monatliche Einbuße von rund 500,- Euro habe.
Als  Grund für diese Versetzungen wurde und wird das Gesetz über das Dienstrecht der Beamten
der  Bundeshauptstadt  Wien (Dienstordnung 1994 – DO 1994) herangezogen,  in dem unter § 6
wörtlich folgendes steht:
Quelle: Gesetz über das Dienstrecht der Beamten der
Bundeshauptstadt Wien (Dienstordnung 1994 – DO 1994)
Und  nun  kommen  wir  auf den eingangs angeführten Beitrag in der Kronen Zeitung zurück.
In diesem  werden  Ulli Sima  und Josef Thon als Lebensgefährten angeführt.   Nachdem wir
an diesen Angaben der auflagenstärksten Tageszeitung Österreichs nicht zweifeln, nehmen
wir diese als zuverlässige Quelle an.
Das  bringt  uns zum nächsten Punkt.   Bei Lebensgefährten kann man durchaus berechtigt
annehmen, dass eine Lebensgemeinschaft besteht. Überhaupt dann, wenn der Zustand als
Lebensgefährten bereits länger andauert und eine Hochzeit bevorsteht. Das würde im Klar-
text   bedeuten,  dass  man  bei  Josef  Thon – als Chef der MA 48 – über den  besagten § 6
des  Beamtendienstrechts  großzügig hinwegsieht.  Ulli Sima ist nämlich seine Vorgesetzte,
wie dies auch im Beitrag der Kronen Zeitung bestätigt wird.
Da stellt sich für uns die Frage,  ob das Gesetz bzgl. dem Dienstrecht für Beamte der Bundes-
hauptstadt  Wien,  für  den  Chef  der  MA 48  keine  Gültigkeit hat.   Besonders  erstaunlich  er-
scheint  es  uns  in  diesem  Fall  deswegen,  weil  sich  Josef  Thon – laut  Information  einiger
Untergebener – immer  wieder  als   rechtschaffener  Beamter  gibt,  der  ständig   Gesetz  und
Ordnung predigt.
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2014-03-16

Graz: Linksextremisten veranstalten Prügelaktion


Freiheitliche Arbeitnehmer niedergeschlagen

Heute  Samstag,  den 15. März 2014,  musste eine Verteileraktion der Freiheitlichen Arbeit-
nehmer (FA) vor dem Grazer Stadion abgebrochen werden.  FA-Bundesobmann Bernhard
Rösch  berichtet:  „Unser  Wahlkampftross  mit  Harald  Korschelt an der Spitze war gerade
beim  Verteilen  von  Flyern und  Schwedenbomben als sie von einer Gruppe von zirka 50
Leuten  umzingelt wurden.   Es gab Beschimpfungen, wie Scheiß-Nazis und Androhungen
zu  verschwinden.   Die  Linksextremisten  prügelten  auf Korschelt ein.   Ein weiterer Tross-
Angehörigen  wurde  regelrecht  niedergeschlagen.   Als  die Linksextremisten weiterzogen
beschloss  Korschelt  die  Verteileraktion  abzubrechen  und zog sich mit dem Tross gegen
über  vom  Stadion  zurück,  wo  auch  ein Auto der Freiheitlichen Arbeitnehmer stand.  Der
Tross  wurde  jedoch  erneut  angegriffen,  diesmal von zirka 8 Vermummten,  die nicht nur
auf  die  FA-Mitarbeiter  einschlugen,  sondern  auch  noch  das FA-Auto beschädigten, den
Spiegel  einschlugen  und  die  Aufschrift  Nazis aufsprühten.   Ein Trossmitarbeiter erlitt im
Zuge  der  zwei  Angriffe am Kopf eine Platzwunde und musste ins Spital gebracht werden.
Korschelt erstattete Anzeige.“
„Ich  verurteile  diese  ausufernde  Gewalt  auf das Schärfte.   Es darf einfach nicht sein, dass
die  Freiheitlichen  Arbeitnehmer  zum  Freiwild  erklärt  und dabei auch als Nazis diffamiert
werden“, betont Rösch.  Er erinnert daran,  dass die Freiheitlichen Arbeitnehmer als einzige
Fraktion Gewalt von Links als auch von Rechts verurteilen, während in der Wiener Arbeiter-
kammer linke Gewalt von sämtlichen Fraktionen ausdrücklich goutiert wird.
„Unser Antrag,  linke und rechte Gewalt zu verurteilen,  wurde abgelehnt. Ich bin gespannt,
ob  die  anderen Fraktionen nochmals unseren Antrag ablehnen,  wenn wir ihn erneut ein-
bringen werden“, so Rösch.
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2014-03-15

Keinen Bock mehr auf Bock?!


Flüchtlingsverein ist in finanziellen Schwierigkeiten

Screen: facebook.com (Textausschnitt)
„Wir brauchen dringend finanzielle Unterstützung! Unsere Ressourcen sind erschöpft. Jede
Spende  hilft  uns obdachlose Flüchtlinge mit dem Nötigsten zu versorgen.  Vielleicht findet
sich  auf diesem Wege der eine oder die andere Spenderin.  Vielen Dank!“,  so der virtuelle
Hilferuf  des  Vereins  „Flüchtlingsprojekt  Ute  Bock“.   Die  dramatische  finanziellen  Lage,
wurde  auch  von  der  im  Verein  für die Öffentlichkeitsarbeit zuständige Melanie Carmann
gestern  im  Mittagsjournal  von Ö1 bestätigt.  Von einem 10prozentigen Spendenrückgang
ist die Rede.   Vielleicht haben die Spender(innen) einfach keinen Bock mehr auf Bock.
Diese finanzielle Not suchen die Mitarbeiter der Organisation im Fehlen von Ute Bock.  Diese
befindet  sich  nach  einem Schlaganfall im Dezember des vorigen Jahres auf Rehabilitation.
Unterstützer  und  Sponsoren des Flüchtlingsvereins fragen sich vermutlich, wohin das ganze
Spendengeld dieser Organisation eigentlich fließt bzw. geflossen ist.
„Das  Flüchtlingsprojekt  Ute  Bock  gibt  es  derzeit nur ohne Ute Bock.   Das bringe den Verein
zusehends  in   Schwierigkeiten“,   so  Michael  Havel  im  gestrigen  Ö1-Mittagsjournal,   der vor
Jahren mit Ute Bock den Verein gründete.   „Das führt natürlich zu einer immensen finanziellen
Belastung,  die schlussendlich dazu geführt hat,  dass die gesamten Reserven des Vereins auf-
gebraucht   sind  und  dass  wir  hier  vor  einer relativ angespannten Situation für 2014 stehen“,
ergänzt Havel.
Auch  für  alle  angemieteten  Wohnung  reicht das Geld nicht mehr.  In der ersten Not hat der
„Fond soziales Wien“ geholfen und übernahm 90 Asylsuchende in seine Betreuung. Das be-
deutet im Klartext,  dass die Steuerzahler(innen) bereits für die finanzielle Misere des Flücht-
lingsvereins aufgekommen sind.
Aber  das  wäre ja nicht das erste Mal,  denn 2008 ist der Verein schon einmal dem Konkurs ent-
gangen.  Auch  damals  hat  der „Fond  soziales  Wien“  (also  sprich die  Steuerzahler) geholfen.
Seitdem unterstützte der finanziell potente Bauunternehmer Hans Peter Haselsteiner das Flücht-
lingsprojekt.   Augenscheinlich  hat  dieser  ebenfalls  keinen  Bock mehr auf Bock – und so wird
es  immer  wahrscheinlicher,  dass  die  Steuerzahler(innen)  wieder voll in die Presche springen
müssen.
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2014-03-15

Hetze und Diffamierung beim STANDARD


Finanzielle Probleme bei der rosaroten Postille

Bei  der  Tageszeitung  DER STANDARD  dürfte  man  augenscheinlich  ein  Problem  mit  der
Recherchearbeit haben. Wir haben bereits gestern darüber berichtet.
Beiträge  die zur Diffamierung von Politiker(innen) der FPÖ und auch deren Anhänger(innen)
dienen,  werden  dem  Anschein nach 1:1  übernommen.   So schrieb man bei der rosaroten
Postille am 6. Februar 2014 folgenden Beitrag,  der  zahlreiche  Kommentare  nach sich zog,
die vermutlich bereits strafrechtlich relevant sind.
Screen: derstandard.at (Textausschnitt)
Offenbar scheint nun auch die Justiz vom ewigen Schwingen der Nazi- und Verhetzungskeule
genug zu haben. Und so wurde das Verfahren gegen Maximilian Krauss von der Staatsanwalt-
schaft eingestellt.
Dem STANDARD blieb also nichts anderes übrig,  als gestern eine nachträgliche Mitteilung
zu veröffentlichen:
Screen: derstandard.at
Es  ist  immer  wieder  interessant  zu beobachten,  wie Linke und ihre unterstützenden Medien,
die FPÖ und ihre Funktionäre beschuldigen, sich der Hetze und der Diffamierung zu bedienen.
Aus  den drei nachfolgenden Kommentaren,  die wir hier stellvertretend zum eingangs erwähn-
ten  STANDARD-Beitrag  anführen,  ist  zu  ersehen  wo  und  wie  man  sich  wirklich der Hetze
bedient.
Screen: derstandard.at
Wie  bereits  in  einigen  Medien  berichtet  wurde,  befindet sich der STANDARD in finanziellen
Schwierigkeiten und muss rund 10 Prozent seines Personals abbauen. Bei derartigen Bericht-
erstattungen  wundert  es  uns  nicht,  dass  die  rosarote Postille in ein finanzielles Bedrängnis
geraten ist.
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2014-03-15

Grazer SJ-Chef wurde wegen Hitlergruß-Beschuldigung verurteilt

Recherche beim STANDARD war Fehlanzeige

 
Screen: derstandard.at
 
Auf  Grund  des  obigen  Bildes und den Aussagen von Sebastian Pay,  Vorsitzender der SJ Graz,
sah  man  sich  beim  politisch  links orientierten STANDARD augenscheinlich bemüßigt,  obigen
Beitrag  (Teil- Screenshot) zu verfasssen,  der mit dreißig Seiten – mehr oder weniger gehässiger
– Kommentare „belohnt“ wurde. Warum man es bei der rosaroten Postille offenbar verabsäumte
eine gründliche Recherche durchzuführen, entzieht sich unserer Kenntnis. Möglicherweise stand
ein ideologisches Motiv dahinter.
 
Wir haben jedenfalls recherchiert und enttarnten die  Aussage von Pay sehr rasch als Lüge.  Der
angebliche Hitlergruß erwies sich lediglich als ein Mitschunkeln zu einem Lied. Dies ist im nach-
folgenden   Video  einwandfrei  ersichtlich.    Der  dazugehörige  Beitrag  ist  unter  diesem LINK
ersichtlich.
 
Achtung: Ab Sekunde 25!
 
 
Auch  auf  zahlreichen  linken  Facebook-Seiten zerriss man sich das Maul.   Sebastian Pay
postete damals auf seinem Facebook-Account folgendes:
 
Screen: facebook.com (Account Sebastian Pay)
 
Heute  erhielt  der  sozialistische  Nachwuchspolitiker  die Quittung für seine Hitlergruß-Story.
Wegen Verleumdung und falscher Beweisaussage erhielt Sebastian Pay eine bedingte Haft-
strafe  von  sechs  Monaten  und muss zusätzlich 1.440 Euro Strafe zahlen.   Sowohl Pay als
auch der Staatsanwalt beriefen gegen das Urteil,  dass somit nicht rechtskräftig ist.
 
 
*****
 
2014-03-14

Strafsteuer für Sonnenstrom


Und wann kommt eine Nichtraucher-Steuer?

Obwohl  der   Energieverbrauch  auf  Grund  des  in   Zukunft  geringeren  Wärmebedarfs,  im
Gebäudebereich zurückgehen wird, steigt der Stromverbrauch in den österreichischen Haus-
halten  laufend.  Grund  dafür  sind  die Entwicklung der Anzahl und Größe der Haushalte, die
Altersstruktur  der  Bevölkerung  sowie  die  Ausstattung der Haushalte mit Geräten und deren
Anwendungen.
Um den stetig steigenden Strompreisen ein Schnippchen zu schlagen, sind nicht nur Betriebe
sondern  auch  zahlreiche  Privatpersonen  (vorwiegend Besitzer von Einfamilienhäusern) auf
die Idee gekommen, ihren Stromverbrauch aus Fotovoltaik-Anlagen zu decken.   Das wieder-
um hat nun die Finanz auf den Plan gerufen.
Zukünftig werden alle Strom-Selbstversorger zur Kasse gebeten. Betreiber von Photovoltaik-
Anlagen,  die  über   5.000   Kilowattstunden  pro Jahr für  den  Eigenverbrauch produzieren,
sollen  dann  nämlich  1,5 Cent  pro  Kilowattstunde an die Finanz entrichten.   Bedenkt man,
dass  der  Strompreis  an  der  Börse  bei  etwa 5 Cent pro Kilowattstunde liegt,  ist die  „Straf-
steuer“  für Sonnenstrom vergleichsweise hoch.
Betrachtet man nachfolgende Grafik,  so wird es vom Verbrauch her gesehen,  wohl kein
Entrinnen für diese Abgabe geben.
Screen: google.com
Allerdings  könnte  es  bei  der praktischen Umsetzung der Einhebung dieser Abgabe zu
Problemen  kommen,  denn  die meisten der betriebenen Fotovoltaik-Anlagen sind nicht
gemeldet.   Was  vermutlich  nur  die wenigsten Betreiber solcher Anlagen wissen:  Jeder
Besitzer  eine Solaranlage,  der mehr als 5000 Kilowattstunden seines Stroms selbst ver-
braucht,  muss  das  in  seiner  Steuererklärung  angeben.   Da  wird  in Zukunft wohl viel
Arbeit auf die Steuerschnüffler zukommen.
Es  ist  schon erstaunlich,  dass  Bürger(innen)  einerseits zur Errichtung von umweltfreund-
lichen  Fotovoltaik-Anlagen  motiviert  werden  und  andererseits  dafür eine Strafsteuer be-
zahlen sollen.  Es ist kaum zu glauben, auf welch perfide Ideen man im Finanzministerium
kommt.   Möglicherweise  glaubt man dort,  dass die Sonne deren Eigentum sei.   Aber zur
Beschaffung  von Geld,  dass wiederum auch zum Teil zur Verschwendung durch unfähige
und/oder korrupte Politiker(innen) dient,  scheint nichts pervers genug zu sein.
Fehlt nur noch, dass eine Steuer für selbst angebautes Obst oder Gemüse aus dem Garten
eingeführt  wird.  Möglicherweise  kommen  in  naher  Zukunft auch noch Nichtraucher zum
Handkuss.  Immerhin entrichten diese keine Tabaksteuer – und was liegt da näher als eine
Nichtraucher-Steuer einzuführen.
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2014-03-14

FA-Rösch hat roten AK-Präsident Kaske angezeigt


Staatsanwaltschaft soll Verdacht des

Amtsmissbrauchs und der Untreue prüfen

Am  vergangenen  Dienstag  übermittelte  der  Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer
(FA)  und  Spitzenkandidat  für  die  AK-Wahl Bernhard Rösch der Staatsanwaltschaft Wien eine
Sachverhaltsdarstellung. „Wir sind der Meinung, dass Kaske öffentliche AK-Gelder missbräuch-
lich  für  seinen  Persönlichkeitswahlkampf  verwendet  hat.   Die  Staatsanwaltschaft soll prüfen,
ob  Kaske  und  weitere  Täter  die Tatbestände  des  Amtsmissbrauchs  und der Untreue erfüllt
haben“, so Rösch.
„Die  Werbelinie der offiziellen Arbeiterkammer ist exakt mit der Liste „Rudi Kaske – sozial-
demokratische   Gewerkschafterinnen – FSG“   abgestimmt.    Für   den   durchschnittlichen
Betrachter  ist  nicht  mehr  erkennbar,  ob es sich um eine Werbung der AK oder der Roten
handelt“, kritisiert Rösch
Die persönliche Werbung eines Listenführers durch die Arbeiterkammer Wien ist eine miss-
bräuchliche  Verwendung  öffentlicher  Mittel.   Der  Präsident  der  AK Rudolf Kaske benutzt
seine  Funktion  dazu,   den  Spitzenkandidat  der  Liste   Rudi  Kaske  sozialdemokratische
Gewerkschafterinnen FSG – also sich selbst persönlich – zu bewerben“, ergänzt Rösch.
„In  der  Listenbezeichnung  wird  Rudolf  Kaske  „Rudi“ genannt.   In der FSG-Werbung wird
ebenfalls  „Rudi“  als  Vorname  verwendet.   Und somit werde diese einheitliche  Werbelinie
befolgend  auch in der offiziellen AK-Werbung der Präsident Rudolf Kaske zum Präsidenten
„Rudi“ Kaske.  Die Unterstützung nur einer wahlwerbenden Gruppe widerspreche außerdem
dem Aufgabenbereich der AK gemäß § 4 Abs. 2 Ziffer 9“, argumentiert der FA-Obmann.
„Ich habe bereits am 21. Februar angekündigt, rechtliche Schritte zu prüfen. Im Gegensatz zu
einer  anderen Fraktion,  die uns thematisch ständig hinterher hoppelt und als medial hofierter
Ankündigungskaiser  agiert,  setzen wir auch Taten“,  so Rösch.   Er hält daran fest,  dass es in
der  Arbeiterkammer  nur eine Fraktion gibt,  die als Kontrollkraft ein Garant sei.   Das sind die
Freiheitlichen  Arbeitnehmer.   „Es  wird  Zeit,  die  rote  Absolute  zu  brechen“,  sagte  der FA-
Obmann abschließend.
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2014-03-13

Budgetsanierung mittels Drogenhandel


Staat soll zum Drogendealer werden

Nachfolgende Meldung erschien heute auf der Internetplattform des ORF:
Screen: ooe.orf.at
Um  die  roten und schwarzen Spekulanten zu schützen,  welche das Hypo-Debakel verursacht
haben, bitten  Bundeskanzler  Faymann und Co., die Bürger zur Kasse. Weil sich das finanziell
offenbar nicht ausgeht,  fordert die oberösterreichische Vorsitzende der Sozialistischen Jugend
Fiona  Kaiser  nun  allen Ernstes,  dass der Staat in den zugegebenermaßen äußerst lukrativen
Drogenhandel einsteigen soll.

Wie  beispielsweise  Zuhälterei,  Kinderpornographie oder Raub nicht erlaubt ist,  ist auch das
Vergiften der Jugend mit Drogen – ebenfalls aus gutem Grund verboten. Wir stellen uns ernst-
haft  die  Frage,  ob  die  Jungsozialistin  auf  diese abstruse Idee – möglicherweise nach dem
Genuss eines Joints – gekommen ist.
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2014-03-12

Machtkampf bei den Linksextremen


Uwe Sailers Adjutant rebelliert ganz offen auf Facebook

Eigentlich  wollten wir dem alternden und verhaltensauffälligen Kriminalbeamten aus Linz,
Uwe Sailer, auf dieser Webseite keine Bühne mehr bieten. Aber nachfolgendes Fundstück
auf  dem  sozialen  Netzwerk  Facebook  rechtfertigt eine Ausnahme.   Wer nicht weiß, wer
dieser Mann ist,  hier ein LINK zur Information.
Manfred Walter, Hausarbeiter in der Johannes Kepler Universität Linz, ist die rechte – pardon
linksextreme  Hand  von  Uwe  Sailer.   Augenscheinlich  wird  Sailer selbst in der anonymen
linksextremen Gruppierung „Heimat ohne Hass“ zur Belastung.
Was  will  Manfred  Walter  seinen  Genoss(innen)  mit  den Worten   „what shall we do with
the drunken sailer…“ genau mitteilen?   Möglicherweise  ist  dieser über etwas in Kenntnis,
über das etliche Personen nur vage Vermutungen anstellen?
Es  hat  den  Anschein,  als  ob im linksextremen Hause  „Heimat ohne Hass“  ein Königsmord
geplant ist. Den Kommentaren von Manfred Walter nach zu schließen, scheint sich Sailer auch
in  den  eigenen  Reihen  im  Abwärtstrend  zu befinden.   Jedenfalls tun sich hier Fragen über
Fragen auf.   Selbst auf weibliche Groupies scheint Uwe Sailer seine Anziehungskraft verloren
zu haben.  Siehe Kommentare der Userin Veronika Keck.
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2014-03-12

Existenzgefährdende Strafen bei geringfügigen Mautvergehen


AK OÖ geht für Betroffenen zum Verwaltungsgerichtshof

Foto: © erstaunlich.at
Mehrere  Berufskraftfahrer hatten sich in den letzten Jahren an die Arbeiterkammer gewandt:
Weil aufgrund technischer Probleme an ihrem Fahrzeug bei Mautstellen die Maut nicht auto-
matisch  abgebucht  worden  war,  mussten sie hohe Strafen zahlen.   Die Betroffenen hatten
den Fehler gar nicht bemerkt.
In  einem  besonders  krassen  Fall ging die Arbeiterkammer Oberösterreich per Verfassungs-
beschwerde  gegen  die  Mautordnung  vor.   Die  Verfassungsrichter verweigerten jedoch, die
Angelegenheit  zu  prüfen.   „Wir lassen uns davon nicht entmutigen und gehen nun zum Ver-
waltungsgerichtshof“, kündigt AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer an.
Im konkreten Fall drohen einem oberösterreichischen Berufskraftfahrer fast 6.000 Euro Strafe
wegen Fehlbuchungen in Höhe von 38 Euro. „Das ist völlig inakzeptabel!   Es kann nicht sein,
dass  Arbeitnehmern  für  Dinge,  für  die  sie  im Grunde nichts können,  krasse und existenz-
gefährdende Strafen aufgebrummt werden“, sagt Kalliauer.
Nach  einem  Austausch  der  Windschutzscheibe wurde beim betroffenen LKW in der Werk-
statt   die   „GO-Box“,   die  für  die  automatische   Mautabbuchung  sorgt,  nicht  exakt  genug
montiert. Aufgrund einer minimalen Überlappung mit dem Scheibenwischer kam es dadurch
zu vereinzelten Fehlbuchungen, die dann in Anzeigen wegen Mautprellerei mündeten.
Die Folge:  Der  Betroffene soll jetzt für 15 Fehlbuchungen in Niederösterreich 2500 Euro und
für  weitere  19 Fehlbuchungen  in Oberösterreich mehr als 3.200 Euro Strafe bezahlen.  Das,
obwohl  der Unabhängige Verwaltungssenat OÖ im Fall eines anderer Lenkers,  der mit dem-
selben (!)  LKW  unterwegs  war,  kürzlich entschieden hat:  wegen geringen Verschuldens ist
von einer Strafe abzusehen!  Auch der niederösterreichische Verwaltungssenat traf im Vorjahr
in einem praktisch gleichgelagerten Fall ein ähnliches Urteil.
Die  Arbeiterkammer  kritisiert  vor  allem das extreme Missverhältnis zwischen Schaden und
Strafe.   Im  konkreten  Fall stehen  1.353  ordnungsgemäße  Buchungen 34 Fehlbuchungen
gegenüber.   Die  durch  die Fehlbuchungen nicht bezahlte Maut betrug lächerliche 38 Euro,
die ordnungsgemäß entrichtete Maut 1.216,- Euro.
Obwohl  sich  die  Fehlbuchungen  über ein halbes Jahr gezogen hatten,  wurden weder der
Lenker noch der Zulassungsinhaber darüber informiert.   Erst bei einer Anhaltung durch Mit-
arbeiter  der ASFINAG erfuhren sie von diesem Problem.  Der Lenker wurde dabei übrigens
aufgefordert,  an Ort und Stelle 7.700,- Euro Ersatzmaut zu zahlen!
„Ein  derart  krasses  Missverhältnis  zwischen  Anlass  und Strafe und eine derart unfaires Vor-
gehen  werden  wir  nicht  hinnehmen.  Sollte der Verfassungsgerichtshof nicht zu Gunsten des
betroffenen Arbeitnehmers entscheiden, wird die Arbeiterkammer den Europäischen Gerichts-
hof für Menschenrechte anrufen“, zeigt sich der AK-Präsident entschlossen. (Quelle: APA/OTS)
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2014-03-11

Wohin Debatten über Homosexuelle führen können


SPÖ bezeichnet Landwirtschaftsminister

Andrä Rupprechter (ÖVP) als Schaf


Screen: APA/OTS
Tippfehler oder Absicht?   Sollte Letzteres zutreffen,  ist dies ebenfalls eine äußerst
seltsame  Vorgangsweise und hat in einer seriös geführten Debatte nichts verloren.
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2014-03-11

Bürgerversammlung in Wien Leopoldstadt


Bürger äußerten ihren Unmut über unzumutbare Zustände

Der  Bezirksvorsteher  des zweiten Wiener Gemeindebezirkes lud gestern zur Bürgerversamm-
lung  in  die  BFI – FH  in  der  Wohlmutstraße.  Thema  waren  der  Praterstern das Stuwerviertel
sowie der Prater.   Doch auch andere Bereiche der Leopoldstadt kamen zur Sprache,  aber der
Hauptteil betraf Praterstern & Stuwerviertel.
Die  Bürger  äußerten  ihren  Unmut  über  die  Zustände  in  den  genannten Bereichen und
Bezirksvorsteher,  Stadtkommandant  (Polizei 2/20),  Sicherheitswachkommandant (Polizei
2/20),  Drogenfahndung (Polizei Wien),  sowie Sozialarbeiter von Wiener Drogenprävention
und Caritas standen Rede und Antwort.
Der  Haupttenor  waren  die  „Zustände“  am Praterstern,  die Osteuropäer dort sowie die Punks.
Da  seit Anfang  des  Jahres  die  Polizeipräsenz  am  „Stern“  massiv  erhöht wurde,  kommt es
seither auch zu weniger Sicherheitsproblemen und das subjektive Sicherheitsgefühl der Leute,
welche den Praterstern passieren müssen stieg dadurch enorm an.
Auch  das die Bänke im Bereich des U1 Abganges gegen eine Pissoir-Anlage ausgewechselt
wurden  und  somit  das  „Sandlereck“  entfernt  wurde,  wurde von den Anwesenden inklusive
uns  gut  geheißen.   Bleibt  abzuwarten,  ob  diese Maßnahme auch im Sommer die Wirkung
erzielt, die sei jetzt hat.
Ein  weit  größeres Thema  war  jedoch das Stuwerviertel,  welches unter Lärm,  Abgase und
Prostitution zu leiden hat.   Anrainer beschwerten sich über diese Zustände,  auch wenn sich
die  Lage  seit  dem  neuen Prostitutionsgesetz 2012 gebessert hat.   Nächtliche Streitereien,
Autoverkehr  und  Pöbeleien  regten  die  Bewohner  des  Viertels  auf,  ebenso  wie die neu
entstandene  Drogenszene  in der Umgebung inklusive Max Winter Park und Venedigerau-
Park.
Man  versprach  die  Lage  nochmals  zu sondieren und ggf. zu verbessern,  Schritt für Schritt,
besonders  was  die  Drogenproblematik anbelangt.   Der Moderator,  Michael Schrenk,  inter-
pretierte  zum Ärgernis der Anwesenden das Eine oder Andere Mal die Aussagen der Redner
und  zog  sich  so  den Unmut der Bürger zu.   Manchmal wirkte er auch etwas herablassend,
was  auch  nicht  gut ankam,  bis er schließlich gegen 22:00 Uhr die Versammlung etwas ab-
rupt  beendete,  zum Erstaunen des Veranstalters,  sowie des eigentlich am Wort gewesenen
Polizei-Stadtkommandanten.
Nach  der  Versammlung , welche die FPÖ Bezirkspartei beantragte und von allen Fraktionen
gebilligt  wurde,  rissen  sich  Journalisten  um  so  manchen Redner aus dem Publikum aber
auch  um die Redner vom Veranstalterpult.   Ein Fernsehender aus der Leopoldstadt befragte
besonders betroffene Bürger und machte  u.a. mit uns eine Reportage (Reportageteil) für die
zweite Staffel „Pratergeschichten“, die ab Juni gesendet werden soll.
Resümierend ist von der Bürgerversammlung anzumerken,  dass sie eigentlich nichts brachte.
Also  wird  man  wohl  weiterhin  im  Bezirksparlament  über  Stuwerviertel  „Stern“  und  Prater
streiten um vielleicht irgendwann mal zu einem Ergebnis zu kommen. Ob das dann im Sinne
der Bürger ist, bleibt abzuwarten.
Ergänzend wäre anzumerken, dass es gegen die Versammlung einen „Anschlag“ gab.  Schon
knapp  nach  Beginn  der Bürgerversammlung flogen vier Farbbeutel gegen die Scheiben des
Saales  der BFI – FH  in  der Wohlmutstraße.   Möglicherweise kam dieser von der linke Szene,
welche sich in der Mühlfeldgasse einquartierte und so seit geraumer Zeit dort ein Haus
besetzt hält.
Erich Weber
2014-03-11

Neonazi-Webseite „Alpen-Donau.Info“ ist wieder online


Totgesagte leben offenbar doch länger

Die im März  2011 vom Netz genommene Neonazi-Homepage  „Alpen-Donau.Info“  ist seit
geraumer Zeit wieder online. Hauptthemen zurzeit:  Stimmungsmache gegen das Verbots-
gesetz und Kritik am Urteil gegen den inhaftierten Gottfried Küssel.
Screen: Alpen-Donau.Info

Screen: Alpen-Donau.Info
Wurde  die  Webseite  vom  März 2009  bis zu ihrer Abschaltung über einen US-amerikanischen
Server anonym betrieben, so gibt es jetzt zumindest einen Namen. Das erspart selbsternannten
Datenforensikern  wenigstens  die  Erstellung  von  „Expertisen.  Man darf aber gespannt sein wie
lange  es  dauern  wird,  bis Linke wieder krampfhaft einen Zusammenhang der Neonazi-Home-
page mit der FPÖ konstruieren.
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2014-03-10

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