Armin Wolf versucht sich erneut als Blogger


Hat der ORF-Mann die letzten sechs Jahre vergessen?

 

Er habe also jetzt einen Blog.  Das teilt der ORF-Nachrichten/Vor- und Ableser, Armin Wolf, heute per Twitter mit.

 

 

Aus dem Wortlaut von Armin Wolf ist zweifelsfrei zu schließen, dass es sich um ein neues Projekt handeln muss.  Tja, da erscheint uns der gute Mann zeitlich nicht ganz orientiert.  Denn aus dem Archiv seines Blogs ist ersichtlich, dass es diesen bereits seit dem Jahr 2012 gibt.  Auch wenn dieser augenscheinlich nicht wirklich von Erfolg gekrönt war, denn lediglich 119 Beiträge von 2012 bis 2017 sprechen eine recht deutliche Sprache.

 

 

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2018-02-12


Ein Grüner schreibt Klartext


Wird nun Glawischnig völlig ausflippen?

Nachfolgenden Beitrag haben wir nicht auf einer FPÖ-Seite, sondern auf dem Blog des Grün-
politikers Efgani Dönmez entdeckt.
Screen: efganidoenmez.at
Dönmez  hatte  sich schon  öfters  kein Blatt vor den Mund genommen und im Bezug auf die
Teilnehmer(innen) einer Pro-Erdogan-Demo in Wien gemeint: „Schickt alle  5.000 mit einem
„One-way-Ticket“ wieder zurück in die Türkei“.  Auch postete er diesen Kommentar auf Face-
book.
Screen: facebook.com (Account: Efgani Dönmez)
Unser Beitrag dazu unter diesem LINK
Dafür  musste  er damals schwere Prügel von seiner Chefin Eva Glawischnig einstecken,  denn
freie Meinungsäußerung scheint bei den Grünen nicht erwünscht zu sein.   Umso mehr gebührt
ihm unser Respekt für seinen Beitrag  „Getürkte Stimmenmaximierung?“
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2013-10-12

Marco Schreuders Blog bitte mit Schutz betreten


Dem virtuellen Kondom sei Dank

Nachfolgenden  Tweet  setzte  heute der Abgeordnete zum Nationalrat und Justizsprecher der
Grünen, Albert Steinhauser, auf „twitter.com“ ab.    Da Schreuder zu unseren absoluten Grün-
lieblingen  zählt,  wollten  wir  natürlich  wissen was dieser zur Netzpolitik zu vermelden hat.
Screen: twitter.com
Also wurde der Link auf Steinhausers Tweet angeklickt.   Statt Schreuders geistige Ergüsse vor
das Auge zu bekommen, hätten wir uns beinahe einen Virus eingehandelt.   Aber Gott sei Dank
haben wir einen Schutz.   Ein quasi virtuelles Kondom!
Und die Moral von der Geschicht´ – betrete Schreuders Blog ohne Schutz nicht!  Hoffentlich
deutet  der  grüne  Bundesrat  unsere  Kurzgeschichte nicht zweideutig und bezeichnet uns
wieder als homophobe Arschlöcher.
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2013-07-04
 

Der arme Lindwurm


Verarmt die Kärntner Bevölkerung schon?

Dass sich in Kärnten einige Politiker(innen) die eigenen Taschen bzw. die Kassen ihrer Parteien
vollgestopft haben, kristallisiert sich nun langsam aber sicher heraus.   Aber dies restlos aufzu-
klären wird die Aufgabe der Ermittlungsbehörden sein.   Allerdings wussten wir nicht, dass das
Verhalten  dieser  Politiker(innen)  bereits zur teilweisen Verarmung der Kärntner Bevölkerung
geführt haben könnte.
 
Wie wir zu dieser Annahme kommen?   Nun,  im Beitrag  „Es geht abwärts….“  haben wir u.a.
einen  geistigen  Erguss  des  Standard– Kolumnisten  Thomas Rottenberg veröffentlicht,  den
dieser auf seinem Facebook-Account verfasste.  

 

Bei neuerlicher Nachschau auf Rottenbergs FB-Seite stellten wir fest,  dass seine Zeilen sogar
kommentiert wurden,  auch wenn das nur in spärlicher Form geschah.
 
Screen: facebook.com (FB-Account Thomas Rottenberg)

Ist Bernhard Torsch bereits das erste Opfer einer anrollenden Armutswelle?
 
Einer unserer „Lieblingsblogger“, nämlich der „selbsternannte Linksliberale“ und Betreiber des
Blogs „Lindwurm“,  Bernhard Torsch, hat bei Rottenberg sein Herz ausgeschüttet.   Wir hätten
ihn  als  Rassist und Antisemit verleumdet,  so Torsch.  Haben wir  den Links-Blogger wirklich
verleumdet?   Mit  absoluter  Sicherheit  nicht,  denn  wenn  wir ihn als solchen betitelt haben,
dann beruht dies auf wahrheitsgemäßen und nicht widerlegbaren Fakten.
 
Jedenfalls fühlte sich Torsch in seiner Ehre gekränkt – so interpretieren wir sein Kommentar –
und  konnte  uns laut eigener Aussage wegen Geldmangels nicht klagen.   Das bringt uns zur
eingangs  erwähnter  Annahme,  dass in Kärnten eine teilweise Verarmung der Bevölkerung
eingetreten sein könnte.
 
Aber zurück zum Betreiber des Blogs „Lindwurm“. Wer ein kritisches Medium (egal in welche
politische Richtung)  betreibt   – und ein solches ist Torschs Blog  –  der muss allerdings auch
damit rechnen, dass er geklagt wird.   Was macht Torsch in einem solchen Fall? Also können
wir ihm nur anraten,  sich einen Notgroschen für den Fall der Fälle zurückzulegen.
 
Apropos  Klage.  Die  Aussage von Torsch  „Rotlichttypen wie den Betreiber des Blogs“  und
damit  meint  er  zweifelsohne  den  Herausgeber von  www.erstaunlich.at,  ist in sich schon
schon abwertend und daher ehrenrührig.  Wir  nehmen  aber  Rücksicht  auf die finanziellen
Verhältnisse von Bernhard Torsch und werden ihn deswegen nicht klagen.
 
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2012-08-12
 

Linke Geisteskinder


Die FPÖ soll der Blitz beim …….

Auf der impressumlosen Webseite „antifasalzburg.wordpress.com“ scheinen sich so manche
Geisteskinder herumzutummeln.

 

Screen: antifasalzburg.wordpress.com

 

Neben einem jeglicher Realität entbehrenden Text,  findet sich nachfolgender Banner auf dem
obig angeführten Blog.

 

Screen: antifasalzburg.wordpress.com

 

Mit  dem im Banner angeführten  „K(r)ampfspruch“    – der offenbar von einem Sonderschüler
stammt  –   rufen diese linken Geisteskinder  zu einer  antifaschistischen Demonstration gegen
das FPÖ-Neujahrstreffen am 21. Jänner 2012 in Salzburg auf.

 

Mut kann man nicht kaufen

Nun  ist  zwar  hinlänglich  bekannt,  dass  bei  diesen linken Anarcho-Gruppierungen nicht die
geistige Elite Österreichs aufhältig ist, aber eine derart geistige Exhibition fällt unter die Rubrik
„Erstaunlich“.  Um nicht zur Verantwortung gezogen werden zu können,  verzichtet man auf
dem Gratis-Blog großzügig auf ein Impressum.

 

Das  erinnert uns  an so manche  Demonstration oder besser  gesagt Randale  der linkslinken
Geisteskinder.   Bis zu den Haarwurzeln vermummt,  ziehen sie da Steine  werfend durch die
Gegend.  Die Vermummung ist kein Kälteschutz sondern dient dazu, nicht erkannt zu werden.
Man könnte ja sonst für seine Handlungen zur Verantwortung gezogen werden.

 

Zwar  zeichnen sich diese  linken Anarchos nicht  durch Mut zur Verantwortung aus, erhalten
aber in Feigheit die Note  „Römisch Eins“.   Anstatt sich zu bekennen und einem politischen
Gegner unmaskiert gegenüber zu treten,  ** wünschen sie der FPÖ und allen anderen Feind-
(innen) ein beschissenes neues Jahr.  (** Textausschnitt aus dem Antifa-Beitrag)

 

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2012-01-02
 

Hungerlohn beim Standard?


Landplage Rad-Rowdys

Rad-Rowdys sind mittlerweile zu einer echten Land- bzw. Stadtplage geworden.  Wer
kennt sie nicht,  die zweirädrigen Verkehrsteilnehmer,  die wie von einer Tarantel ge-
stochen rücksichtslos auf Gehsteigen dahinrasen.  Jedermann(frau) der/die nicht recht-
zeitig zur Seite springt läuft in Gefahr ein Eintrag in die Unfallstatistik zu werden. Wenn
man ein wenig Glück hat, wird man von den zweirädrigen Zeitgenossen „nur“  auf das
Gröbste beschimpft.

 

Diese Rad-Rowdys sind meistens farbenblind,  denn sie sind nicht in der  Lage ein rotes
Ampelsignal zu erkennen. Auch scheren sie sich nicht um allgemeine Fahrverbote  – wie
z.B. Fußgängerzonen-  in denen sie dann zu nächtlicher Stunde herumkurven,  ohne ihr
Vehikel zu beleuchten.

 

Ein derartiger Zeitgenosse wurde laut seinen eigenen Angaben, in einer Fußgängerzone
in der Innenstadt, von einem Polizisten angehalten.  Zusätzlich war das Licht am Fahrrad
nicht eingeschaltet, obwohl es bereits nach Mitternacht war.   Der Beamte bat den Ver-
kehrssünder mit 21,- Euro Bußgeld zur Kasse.

 

Prominenter Verkehrssünder

Nun handelt es sich bei dem Radfahrer um keinen Nobody,  sondern um Tom Schaffer.

Sie haben keine Ahnung wer das ist? Nun gut, das ist zwar keine Bildungslücke, aber wir
wollen unsere Leser(innen) dennoch ein wenig aufklären.
 
Der junge Mann ist Journalist und studiert Politikwissenschaft in Wien.  Also ein vielver-
sprechender Hoffnungsträger der zukünftigen geistigen Elite Österreichs.  Ferner ist er
Gründer und Betreiber des linksgerichteten Blogs  „zurPolitik.com“.

 

In seiner  journalistischen Laufbahn  wurde ihm sogar eine besondere Ehre zuteil.  Er
durfte den Bundespräsidenten der Republik  Österreich und das ehemalige  Präsidiums-
mitglied der österreichisch-nordkoreanischen Freundschaftsgesellschaft, Dr. Heinz Fischer,
interviewen.  Damit hatte er locker den Sprung in die D-Promiliga geschafft und sein Be-
kanntheitsgrad dürfte knapp unter Daniela Katzenberger und Konny Reimann liegen.

 

Tom Schaffer ist aber auch ein vorbildliches  Mitglied unserer Gesellschaft und ein Vor-
zeigesohn. Offenbar um seinen Eltern nicht auf der Tasche zu liegen,  verdient sich der
studierende  Journalist seine Brötchen selbst.   Allerdings hat er es finanziell wesentlich
schlechter erwischt, als Reimann oder Katzenberger.

 

Ideologische Arbeit für einen Hungerlohn

Denn Tom Schaffer arbeitet beim linksgerichteten  Internetportal  „Online-Standard“.
Dieser Arbeitsplatz ist mit seiner  Ideologie auch recht gut vereinbar.   Allerdings waren
wir wirklich erschüttert, ja fast traumatisiert, als wir erfuhren wie wenig der junge Mann
beim rosaroten Online-Standard verdient.

 

Darf man den Angaben von Tom Schaffer Glauben schenken, entlohnt ihn der „Online
-Standard“ mit 21,- Euro für einen 8-Stunden Tag. Wir haben dies auf einen Monats-
lohn  -mit einer 40-Stundenwoche-  hochgerechnet.  Die offizielle Berechnungsformel
laut unserem Buchhalter lautet: 21x5x4,33.

Dies ergibt die stolze Summe von sage und schreibe  454 Euro und 65 Cent monat-
liche Entlohnung,  bei einer 40-Stundenwoche.   Wir hoffen für Schaffer,  dass dieser
Betrag wenigstens netto zur Auszahlung kommt.


Textauszug aus Schaffers Blogeintrag:

Screen: „zurPolitik.com“

 

Wir nehmen nicht an, dass Schaffer beim „Online- Standard“ als Sklave gehalten wird,
sondern in einem ordentlichen  Dienstverhältnis steht.   Er sollte um seiner selbst Willen,
so rasch wie möglich die Arbeiterkammer oder einen Rechtsanwalt aufsuchen.

 

Nur so ganz nebenbei sei  erwähnt,  dass die Sozialisten und die Grünen mittlerweile
einen monatlichen Mindestlohn von 1.300,- Euro fordern.  Diese Forderung ist zwar
utopisch und auch nicht realisierbar,  aber als wir den  Monatslohn von  Tom Schaffer
errechneten, waren wir mehr als erstaunt.

 

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2011-08-26
 

Für eine bessere Welt


Blog-Empfehlung

Vom befreundeten Blog-Betreiber Freddy Rabak, wurde an uns nachfolgende Blog-Empfehl-
ung abgegeben.


http://ruthwitt.wordpress.com/

Die junge  Frau hat einen  erstaunlich frischen  Schreibstil.  Uns gefällt  besonders,  dass sie

schreibt wie ihr der Schnabel gewachsen ist.  Wir hoffen dass ihre  Beiträge für eine bessere
Welt beitragen,  denn dies  ist nämlich  ihr Motto. Jedenfalls kann man diesen Blog mit guten
Gewissen weiter empfehlen.

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2011-05-03
 

Keine Freunde mehr


Anwaltsliebling Oswald

Der selbsternannte Machtfaktor des Internet, Marcus J. Oswald  1.)  2.)  3.)  4.), scheint sich
mit Rachegedanken zu beschäftigen.  Sein einstiger Busenfreund,  der mittlerweile zu vier
Jahre Haft verurteilte Mag. Herwig Baumgartner,  muss sich offenbar ernsthafte Gedanken
machen.

Anwaltsliebling, Marcus J. Oswald,  veröffentlichte vergangene Woche auf einem seiner
unzähligen Blogs, folgendes Bild mit darunterstehendem Text.


Screen: vaterrecht.wordpress

Irrige Strategie

Den nicht informierten Lesern sei gesagt,  dass Oswald einer  der wenigen  Personen ist,
denen sowohl bei „twoday.net“, als auch bei „wordpress.com“ der Blog abgedreht wurde.
Offenbar veranlasste die unqualifizierte Berichterstattung auf  „Blaulicht  und Graulicht“
die Bloganbieter dazu, dem selbsternannten Machtfaktor des Internet, auf gut wienerisch
den „Weisel“ zu geben.

Oswald hat auf Grund dessen seine  Blogerstrategie geändert und auf „wordpress.com“

zahlreiche Blogs eröffnet. Er ist der irrigen Meinung, wenn er wieder rausgeworfen wird,
trifft es wenigstens nicht sein gesamtes „Lebenswerk“.

Stein des Anstosses

Aber zurück zum Thema.  Stein des Anstosses ist  nachfolgendes Bild,  dass Oswald auf
seine Person münzt und laut dem selbsternannten Machtfaktor, von seinem ehemaligen
Busenfreund,  Herwig Baumgartner,  ins Netz gestellt wurde.


Ein Leser sandte uns dieses Foto zu

Abgesehen davon, dass der Bläser auf dem Bild in keiner Weise Ähnlichkeit mit Oswald
hat,  spielt Anwaltsliebling Marcus,  unseres  Wissens nach,  kein Musikinstrument.  Das
Foto  ist  wahrscheinlich ein  Studentenulk und  sollte  möglicherweise  einen Trompeter
des  Mendelsohn-Jugendsinfonie-Orchester (welche das Kürzel MJO innehaben) treffen.

Der narzisstische Marcus J. Oswald

In seiner Selbstverliebtheit deutete Oswald wohl das Kürzel „MJO“, für Marcus J. Oswald.
Auch sehen  wir in  diesem Foto  keinerlei  pornographische  Inhalte.  Der Musiker  ist mit
einer Unterhose bekleidet und setzt ebenfalls keine Aktivitäten, welche auf Pornographie
schliessen lassen würden.

Es gehört schon eine gehörige Portion Fantasie dazu, in einem Bild, auf dem ein mit einer

Unterhose bekleideter Trompeter liegt, Pornographie zu orten. Aber wie spricht der Volks-
mund: „Wie der Schelm denkt, so ist er“.

Freiwillige Haftverlängerung?

Jedenfalls wäre es interessant was Marcus J. Oswald  damit meint,   wenn er auf seinem
Blog schriftlich festhält, dass sich Baumgartner schon auf einen Besuch in einigen Jahren
freuen darf  und dies  ein nettes Treffen unter  Freunden ergäbe.  Vielleicht  sollte  Herwig
Baumgartner  freiwillig  um  Haftverlängerung  ansuchen,  um  sich  auch in  Zukunft keine
Sorgen um seine Person machen zu müssen.

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2011-02-20
 

Neuer Heldenmut bei Gebi Mair?


Gebi sorgt für Heiterkeit

Langsam aber sicher  entwickelt sich der  Tiroler Landtagsabgeordnete Gebi Mair,  zum
Lieblings-Grünen dieses Online-Magazins. Er schafft es immer wieder, auf seinem Blog
Beiträge zu veröffentlichen, die uns zu Storys mit erstaunlichem Unterhaltungswert ver-
helfen.

Gestern war es wieder soweit. Offenbar hatte Mair mit dem FPÖ-Mann Werner Königshofer
noch eine alte Rechnung zu begleichen. Immerhin hatte sich dieser vor knapp über einem
Jahr erdreistet, den bekennenden homosexuellen Grünpolitiker, als „Landtagsschwuchtel“
zu bezeichnen.

Mögliches Motiv für den Sager „Landtagsschwuchtel“

Möglicherweise hat sich Königshofer zu dieser Aussage verleiten lassen, als er Mair posier-
end auf der Schwulen-Webseite „Gay-Romeo“ entdeckte und als Heteromann einen Kultur-
schock erlitt.  Jedenfalls dürfte Mair als  Jungpolitiker arbeitsmäßig  noch nicht so ganz aus-
gelastet  sein  und konnte  daher in aller  Seelenruhe abwarten,  den FPÖ-Mann  bei einem
Fehler zu ertappen.

Erwischt

Diesen vermeintlichen Fehler sah Mair darin,  dass Werner Königshofer  auf  seiner Web-
seite  einen  Beitrag  veröffentlichte,  der ihm  im  Nachhinein  offenbar  selbst  nicht  ganz
gefiel und  daher  wieder  offline  gestellt  wurde.  Das veranlasste Gebi Mair, nachfolgen-
den Artikel auf seiner Webseite zu verfassen.


Screen: gebimair.blogspot

An und  für  sich  wäre die  Wortwahl in  dem  oben  angeführten  Beitrag nicht  erwähnens-
wert,  wenn es  sich beim  Verfasser  nicht um Gebi Mair  handeln würde.  Denn  Worte aus
seinem Mund, respektive aus seiner Feder wie:  „Der ängstliche Werner Königshofer“ oder
„Werner Königshofer hat inzwischen kalte Füße bekommen und in seiner ängstlichen Art..“
lösen bei uns Heiterkeit aus.

Sind Klagen wirklich lustig?

Es ist noch gar nicht solange her, veröffentlichte Mair auf seinem Blog folgenden Beitrag:


Screen: gebimair.blogspot

Wir entdeckten  den erstaunlichen  Artikel und verfassten  diesen  „Beitrag“ darüber. Kaum

war dieser online,  löschte Mair seine „Expertise“.  Aber dem nicht genug,  denn in einem
Kommentar auf  ERSTAUNLICH, posaunte der Grüne Held  großspurig.  Ein User  verwies
dahingehend,  dass Mair die rechtlichen  Konsequenzen seines  Handels zu tragen haben
werde und mit einer Klage zu rechnen habe.

Gebi Mair meinte aber dazu und wir zitieren wörtlich: „Einstweilen freue ich mich auf Klagen

aller Art,  das würde sicher lustig werden.“  Aber nichts ist so wie es scheint und dieser Aus-
spruch traf beim Tiroler Grün-Politiker voll ins Schwarze.

Ganz leiser Rückzieher

Ganz still  und leise  veröffentlichte  Gebi Mair  am  1. Jänner dieses Jahres  nachfolgenden
Beitrag. Offenbar hatte  er insgeheim gehofft,  dass der Artikel weitgehend unbemerkt bleibt,
da sich an diesem Tag, vermutlich viele Personen mit einem Sylvesterkater herumschlagen
würden.


Screen (inkl. Datumsirrtum): gebimair.blogspot

Wer im Glashaus sitzt, ….

Wir rekapitulieren.  Gebi Mair veröffentlichte einen Blogeintrag auf seinem Blog,  der nicht
gerade in  die  Rubrik  „unbedenklich“  fiel.  ERSTAUNLICH  reagierte  darauf  mit  einem
Beitrag. Daraufhin löschte Mair seinen Blogeintrag umgehend.  Er versuchte zwar danach
in einem Posting auf ERSTAUNLICH noch etwas Heldentum zu bewahren, dies ging aber
ebenfalls  schief.  Denn  spätenstens  zum  Zeitpunkt  seiner  offizielle  Widerrufserklärung
gab Mair selbst zu, dass er nicht unbedingt zu den Unerschrockenen dieses Landes zählt.

Da erscheint es uns  natürlich erstaunlich,  wenn ein Gebi Mair,  ein gestandenes Tiroler
Mannsbild wie Werner Königshofer, mit Worten wie „ängstlich, ängstliche Art und kalte
Füße“
bedacht hat.  Herr Mair  sollte nicht  mit Steinen werfen,  vor allem  wenn er selbst
im Glashaus sitzt.

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2011-02-18
 

Achtung! Abo-Falle


Neuer Trick

Wer kennt sie nicht, die bunten vielversprechenden Webseiten auf denen das Blaue vom
Himmel versprochen  wird und natürlich alles gratis erhältlich ist?  Der Benutzer  wird nur
aufgefordert,  die Gratisangebote  per Mausklick zu bestätigen.  Kaum ist das geschehen,
ist dieser in eine Abo-Falle getappt.

Zu diesen Webseiten gelangt man meist,  wenn man im Internet surft  und sich in glaublich
interessante  Homepages  mit  Gratisangeboten  einwählt.  Dass  es  augenscheinlich  eine

völlig  neue  Art gibt,   Abos an den Mann, bzw. an die Frau zu bringen,  haben wir gestern
festgestellt. Im Mail-Briefkasten von ERSTAUNLICH, fand sich folgendes E-Mail.



Angebliche Umfrage für Uni

Da ersucht eine gewisse  Isabella L.,  augenscheinlich Studentin,  um 5 Minuten Zeit für die
 Beantwortung  ihres  Fragebogens.  Diesen  benötigt  sie  laut  ihren Angaben,  für  die Uni.
Gut,  dachte sich der Herausgeber dieses Online-Magazins, man soll jungen Menschen bei
ihren Aufgaben behilflich sein und so wurden die vorgegeben Fragen (etwa 30 an der Zahl)
im virtuellen Fragebogen per Mausklicks beantwortet.

Die Fragen  richteten  sich auf Ausrichtung  des Blogs,  vorhandene Kommentarfunktionen,

etc. und waren von harmloser Natur.  Also bestanden  auch keine Bedenken den virtuellen
Fragebogen auszufüllen und abzusenden.  Dafür war die Überraschung umso größer,  als
zirka 2 Stunden später dieses E-Mail einflatterte.



Aus vermeintlicher Studentin wurde Admin

Aus der vermeintlichen Studentin Isabella L.,  wurde zwischenzeitlich eine Administratorin
von „voycer.de“, die sich zwar nicht für die Beantwortung der Fragen,  aber dafür für eine
Abo-Bestellung bedankte. Ferner forderte sie zur Bestätigung eines Aktivierungs-Link auf,
 der offenbar  der nicht  getätigten  Abo-Bestellung,  einen  rechtlichen  Rückhalt geben
soll.

Jedenfalls war dieser erstaunliche Vorgang Grund genug,  voycer.de“ genauer unter die
Lupe die zu nehmen.  Es handelt sich dabei um eine  professionelle Webseite,  wie man
nachfolgenden Screen entnehmen kann.


Screen:  www.voycer.de

Doch nicht kostenlos?

Auch wird  bereits auf der  Startseite  versprochen  „Voycer ist für Alle & kostenlos“.
Dass dem  offenbar nicht so ist,  ergibt sich  aus den  Nutzungsbedingungen, denn in
diesen wird  der Benutzer  auf die Widerrufsbelehrung  hingewiesen. Dies wäre wohl
nicht notwendig, wenn die Nutzung dieser Webseite tatsächlich kostenlos wäre.


Screen:  www.voycer.de 

Selbstverständlich wurde den Herrschaften von „voycer.de“ mitgeteilt, dass kein Abo
bestellt wurde,  auch wenn seitens der  Firma Voycer möglicherweise dieser Eindruck
entstanden sein sollte. Bleibt uns nur noch, allen Blog-Betreiber die Empfehlung aus-
zusprechen,  sollten Sie  ein derartiges  E-Mail erhalten,  dieses ungeöffnet in den vir-
tuellen Papierkorb zu verschieben.

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2011-02-05

Update am 14.04.2011

Nachdem wir unserer journalistischen Sorgfaltspflicht nachkommen, informieren wir unsere
Leser(innen) von einem Schreiben der Firma „voycer.de“, welches uns von einem Vertreter
des Unternehmes gemailt wurde.  Folgender Ausschnitt aus  dem Mail betrifft die Berichter-
stattung von ERSTAUNLICH.



Damit stellt  „voycer.de“ klar,  dass es sich bei  den zugesandten  „Abos“ um einen kostenlo-

sen Dienst handelte. Damit ist die Bezeichnung „Abo-Falle“ für  „voycer.de“  nicht zutreffend.

Allerdings muß sich „voycer.de“  folgende Fragen von uns gefallen lassen.  Die Vorgangs-

weise  des Unternehmens war sehr  ungeschickt.  In unserer  hochsensiblen  Zeit schliesst
vermutlich jeder Computernutzer sofort auf ein kostenpflichtiges Abo, wenn er aufgefordert
wird eine  Abo-Bestätigung durchzuführen,  obwohl er kein Abo bestellt hat.  Auch der Aus-
druck „Abo“  war in diesem Fall sehr unglücklich gewählt.

Noch ungeschickter war es natürlich ohne Wissen der Studentin Isabella L., diese zur Ad-

min von „voycer.de“ zu machen und unter ihrem Usernamen „islok“ ein offizielles Mail an
jenen User zu versenden, der unverbindlich an einer Umfrage dieser Studentin teilnahm.

Wir hoffen  mit diesem  Update eventuelle  Missverständnisse  aus dem Weg geräumt zu
haben.

Die Redaktion

2011-04-14
 

Bloger missachtet Gericht


Marcus J. Oswald lebt

Lange Zeit haben wir vom selbsternannten Machtfaktor der Internets,  Marcus J. Oswald,
nichts mehr gehört. Wir dachten schon er sei verstorben, ausgewandert oder habe sich
zwecks Selbstfindung in ein Kloster zurückgezogen.
Nachdem  er sich im  Vorjahr mit  Gott und  der  Welt  zerstritten hatte  und selbst Word-
press.com dem Gratis-Bloger die Freundschaft kündigte, indem sie seinen Blog abdrehten,
verschwand Oswald plötzlich von der virtuellen Bildfläche.

Erste Lebenszeichen

Sein Lebenswerk „Blaulicht und Graulicht“ wurde gnadenlos vernichtet. Diese unumstöß-
liche Tatsache, löste beim Machtfaktor vermutlich eine Schreibblockade aus.  Nun gibt es
wieder die ersten schwachen Lebenszeichen von ihm. Er kreierte einen neuen Blog unter
dem Namen „Rotlicht Wien“.
In diesen Blog kopierte er alte Beiträge seines zerstörten Lebenswerk. Mit Beginn, des im
heurigen  Jahr eröffneten Prozesses gegen den Chefinspektor Franz P.,  im Wiener Lan-
desgericht, erwachten die Lebensgeister von Oswald.

Virtueller Protokollführer

Auf seinem Blog verfasste er ein Art „Protokoll“ des Prozessverlaufes.  An und für sich
nichts  ehrenrühriges,  wenn da nicht ein gewisser Punkt wäre,  der jegliche  moralische
Werte eines Gerichtsreporters missen lässt.
Ein so alter Fuchs wie Marcus J. Oswald müsste nämlich wissen, dass Fernseh- und Hör-
funkaufnahmen und -übertragungen sowie Film- und Fotoaufnahmen von Verhandlun-
gen der  Gerichte unzulässig sind.  Dies ist sowohl in der Strafprozessordnung,  als auch
im Mediengesetz niedergeschrieben.
Strafprozessordnung § 228 (4)
Screen: Jusline
Mediengesetz § 22
Screen: Jusline
Aber  wie es sich  mit  selbsternannten Machtfaktoren  eben so verhält,  glauben diese sich
nicht an Gesetze halten zu müssen. Und so fotografierte Marcus J. Oswald  heimlich und
versteckt,  während  der Gerichtsverhandlung.  Aber dem  nicht genug,  veröffentlichte er
nachfolgendes Foto auf seinem Blog.  Wir haben die Gesichter der anwesenden Personen
geschwärzt.
Screen:  Rotlicht Wien

Verletzung von Persönlichkeitsrechten

Abgesehen davon, dass sich Marcus J. Oswald über ein gesetzliches Fotografierverbot
hinwegsetzt,  verletzt er  die  Persönlichkeitsrechte  der  im  Gerichtssaal  anwesenden
Personen. Wir sind auf die Reaktion der verhandelnden Richterin gespannt,  wenn sie
von diesem Umstand erfährt.
Oswald scheint wieder im selben Stil anzufangen, mit dem er aufgehört hat. Seine Art
und sein Benehmen, werden ihn vermutlich wieder ins virtuelle Nirwana befördern.
*****

2011-01-27
 

Gebi Mair gibt klein bei


Wirbel um den Ausdruck Landtagsschwuchtel

Was für einen Wirbel veranstaltete der Grüne Tiroler Landtagsabgeordnete  Gebi Mair,  als
er seinerzeit vom Tiroler FPÖ-Nationalratsabgeordnete Werner Königshofer, in einem hitz-
igen Wortgefecht, als „Landtagsschwuchtel“  bezeichnet wurde.  Der Grüne  Politiker dürfte
offenbar ein  sensibler Mensch sein und  fasste als  bekennender  „Homosexueller“,  diese
Bezeichnung als Beleidigung auf.

Strache auf Koks-Entzug?

Aber sei wie es sei, jedenfalls kam Gebi Mair im September 2010 auf die glorreiche Idee,
auf seinem  Blog einen Betrag zu veröffentlichen,  in dem er suggestiv die Frage „Strache
auf Koks-Entzug?“
stellte.

Zitat aus dem damaligen Beitrag:
„Da ist jemand in zwei Jahren  nicht nur ein bisschen älter geworden,  da hat jemand in zwei
Jahren ein anderes Gesicht bekommen. Ähnliche Veränderungen von Gesichtern kenne ich
ansonsten vor allem von Drogenabhängigen, nachdem sie auf Entzug waren. Ein Koks-Ent-
zug könnte zum Beispiel so ausschauen.“

Mair konterte zaghaft

Wir griffen diesen Beitrag auf und es entstand um diesen ein ganz schöner Wirbel. Jeden-
falls  kommentierte  Gebi Mair  auf  ERSTAUNLICH  und wir nahmen  dieses  Posting zum
Anlass eines „Offenen Briefes“.

Es gab dann ein kurzes virtuelles Geplänkel zwischen uns und Gebi Mair.  Dieser dürfte
aber inzwischen kalte Füße bekommen haben und stellte besagten Beitrag offline. Auch
auf der offiziellen  Webseite der Grünen,  wurde dieser  wieder entfernt.  Eines muß man
den  Grünen  aber lassen,  sie dürften erstklassige  EDV-Leute haben.  Es kommt relativ
selten vor,  dass ein  Beitrag innerhalb von  2 Stunden  auch aus dem  Caches gelöscht

wird.

Jedenfalls ruderte Mair kräftigst zurück, hinterließ aber noch ein interessantes Kommen-

tar auf  ERSTAUNLICH.



Sind Klagen wirklich lustig?

Die einzig wirklich interessante  Passage in diesem Posting lautet:  „Einstweilen freue ich
mich auf Klagen aller Art, das würde sicher lustig werden.“ Respekt dachten wir, Mair hat
zwar seinen Beitrag schnellstens offline gestellt, zeigt sich aber weiterhin kämpferisch.

Ein echt g’standenes Tiroler Mannsbild dieser Gebi Mair, sollte man meinen. Diese Mein-
ung musste  aber spätestens heute revidiert werden.  Irgendwie dürfte ihm der Humor ab-

handen  gekommen sein und  so veröffentlichte er heute auf seinem Blog,  ganz kleinlaut
folgende Widerrufserklärung.



(Screen: http://www.gebimair.at/)

In seiner Aufregung dürfte sich der nun nicht mehr so selbstbewusste Grünpolitiker in der

Datumsangabe  geirrt haben.  Es sei denn,  Mair hat auch schon 2009 bei  Strache etwas
diagnostiziert, was den FPÖ-Chef ebenfalls in seiner Ehre gekränkt hat.

Mut kann man nicht kaufen

Jedenfalls steht eines fest,  dass hinter dem grosspurigen Auftritt des Gebi Mair nichts da-
hinter stand. Zuerst Behauptungen in den Raum stellen, dann schnell den Beitrag wieder
löschen und wenn der drohende Zeigerfinger kommt noch einen Widerruf machen. Offen-
bar sind Klagen doch nicht so erfreulich, wie es der Grünpolitiker anfänglich meinte.

Interessant ist auch der Satz aus der  Widerrufserklärung:  „Ich werde diese Frage auch nicht

mehr stellen“.  Mit diesem Vorsatz wird Gebi Mair gut beraten sein.  Mit der Feststellung: „Für
die  Veränderung  seines  Aussehens muss es  andere Gründe als  einen  Kokainentzug ge-
ben“ hat Mair sicher recht. Wir vermuten dass dem Strache die vielen realitätsfremden Ideen
der Grünen  und virtuell geistige  Ergüsse wie zum Beispiel der Beitrag  „Strache auf Koks-
Entzug?“ auf den Magen geschlagen haben.

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2011-01-01
 

Österreich darf bezahlen


Erstaunliches Medieninteresse

Am 20.Jänner 2010 berichteten wir im Beitrag „Zensuriert Bürgermeister Kunst?“ über einen
kleinen „Kunst- bzw. Kulturkrieg“, der zwischen dem amtierenden Bürgermeister von Bruck
an der Leitha, Richard Hemmer und dem Kunstprofessor Kurt Schlögl über die Bühne ging.


Originalfoto von www.erstaunlich.at

Es war für uns zwar eine interessante, aber kleine Live-Story, der wir kein besonderes media-

les Interesse  zuordneten.  Aus unerfindlichen  Gründen  weckte  der  „Brucker Kunstkrieg“
aber dennoch das Interesse der „großen“  Medien. Zeitungen wie NÖN, Österreich, Bezirks-
blatt Bruck/Leitha und Kronen Zeitung, begannen ebenfalls über diesen Vorfall berichten.

Während alle Medien, bis auf Ausnahme der  Tageszeitung  „Österreich“  quasi ihre eigene

Story  aus unserer Geschichte kreierten, zeigte man sich bei  „Österreich“ ein wenig fantasie-
los und veröffentlichte nachfolgenden Beitrag.


Der Beitrag samt Foto in der Niederösterreichausgabe von „Österreich“

 

Fotoklau durch die „großen“ Medien

Und  damit sind wir  beim  Thema unseres  heutigen Beitrages.  Immer  wieder beklagen sich
Blog-Betreiber(innen) über die unschöne Methode von  „große“ Zeitungen, die ganz einfach
Fotos  aus  ihren Beiträgen  entnehmen,  diese für  ihre eigene  Berichterstattung  verwenden
und es nicht einmal der Mühe wert finden, auf die Quelle zu verweisen.

Diesen Blog-Betreiber(innen)  sei gesagt,  dass lediglich  Selbstmitleid und  einige Zeilen im

eigenen Blog  darüber zu schreiben,  welches Unrecht  einem widerfahren ist,  die „großen“
Medien nicht interessieren.  Man sollte schon Taten setzen, um ernst genommen zu werden.

Quellenhinweis oder Bezahlung

Der Herausgeber dieses Online-Magazins hat im Prinzip nichts dagegen, wenn sich andere
Medien eines seiner Fotos „ausborgen“. Allerdings sind dafür zwei Spielregeln zu beachten.
Entweder wird dem Bild ein  dementsprechender  Quellenhinweis  hinzugefügt  oder es hat
eine angemessene Bezahlung zu erfolgen.

Auf beides hat die Tageszeitung „Österreich“ großzügig verzichtet.  Daraufhin erhielt die Me-

diengruppe „Österreich“ von ERSTAUNLICH eine Rechnung,  die erwartungsgemäß ignor-
iert wurde. Ganz nach dem Motto „Wir sind wir“ verzichtete man bei „Österreich“ die Faktura
zu begleichen.

Vor Gericht ganz kleinlaut

Der nächste logische  Schritt war natürlich die Klage  und man traf sich vor Gericht.  Dort war
von der Selbstherrlichkeit der Mediengruppe „Österreich“ nichts mehr zu sehen, denn deren
Rechtvertreter konnte sich auf einmal nicht mehr erklären, wie ein Foto vom Online-Magazin
ERSTAUNLICH, auf die Titelseite der Niederösterreichausgabe von „Österreich“ gekommen
war.

Um die ganze Angelegenheit nicht eskalieren zu lassen,  stimmte der  ERSTAUNLICH-Her-

ausgeber einem Vergleich zu und „Österreich“ durfte für die Verwendung des Fotos bezahl-
en und die Gerichtspauschal-Gebühr entrichten.



Uns ging es dabei sicher nicht um einen finanziellen Vorteil, den diese  160,- Euro machen
niemanden ärmer oder reicher. Uns lag daran die Mediengruppe „Österreich“ für ihre Prä-

potenz zur Verantwortung ziehen und dies ist uns auch einwandfrei gelungen.

*****

2010-10-24
 

Sexismus gegen Schwule?


Hirter Bier

Erinnern Sie sich noch an das  Werbeplakat  der Hirter Brauerei?   Ende Juli plakatierte der
Bierbrauer ein Sujet, auf dem drei äußerst attraktive Damen abgebildet waren. Wir haben
diesbezüglich den Beitrag „Sexistische Werbung?“ verfasst.

Futterneid und Konkurrenzdenken

Der Anblick der drei  wirklich sehr hübschen Damen dürfte bei einigen  Emanzen, Futterneid
und Konkurrenzdenken ausgelöst haben. Das beweist auch nachfolgendes Mail, welches wir
damals vom SPÖ-Bundesfrauensekretariat, auf Anfrage erhielten.
Zitat aus dem Mail:  Die Werbung suggeriert:  „Wer das entsprechende Bier konsumiert,
bekommt die dazupassende Frau.“ SPÖ-Frauenstadträtin Sandra Frauenberger ortete in
diesem Sujet puren Sexismus.
Da waren wir aber höchst erstaunt, als ein ERSTAUNLICH-Mitarbeiter gestern folgendes
Werbe-Sujet der Hirter Brauerei entdeckte und seitens der  kämpferischen SPÖ-Frauen-
stadträtin, bis dato nicht das geringste Wort über Sexismus verlautbart wurde.

Gilt Sexismus nur bei Frauen?

Dass  hier Sandra Frauenberger  keinen Ton  von  sich gibt  könnte möglicherweise auch
daran  liegen,  dass Bier nicht  unbedingt ein Frauengetränk  ist.  Folgt  man dem Zitat  aus
dem Mail des SPÖ-Bundesfrauensekretariats: Die Werbung suggeriert:  Wer das entsprech-
ende Bier konsumiert, bekommt die dazupassende Frau“,  ist unweigerlich  der Schluss  zu
ziehen, dass man zum entsprechenden Bier, den passenden Mann dazu bekommt.
Nachdem aber Hetero-Männer höchstwahrscheinlich auf diesen Umstand keinen Wert legen,
liegt es sehr nahe, dass dieses Werbesujet offenbar auf schwule Männer abgestimmt wurde
und dadurch eine sexuelle Diskriminierung im Bereich des Möglichen liegt.

Neues Betätigungsfeld für Gebi Mair

Damit wäre ein neues Betätigungsfeld für den Tiroler Landtagsabgeordneten (Grüne) Gebi
Mair gefunden. Nachdem er sich mit Drogen offenbar doch nicht so gut auskennt, könnte
er hier  gegen das  sexistische  Hirter-Plakat vorgehen und einen ausführlichen Beitrag auf
seinem Blog schreiben.
Wir rufen natürlich auch denn von uns wirklich geschätzten  Oliver Ritter auf, gegen dieses
Sujet der Firma Hirter, dass offensichtlich auf schwule Männer abgestimmt wurde und diese
dadurch dem Sexismus ausgesetzt sind, einen dementsprechenden Beitrag auf seiner Web-
seite zu bringen.
*****
2010-10-08
 

Offener Brief an Gebi Mair


Gebi Mair kommentiert

Folgendes Kommentar wurde heute um 15:46 Uhr, unter dem Namen Gebi Mair im Beitrag
die  Die schwule Welt des Gebi Mair  gepostet:
Der Korrektheit halber
Ich habe Strache natürlich nicht Koks-Konsum  vorgeworfen, sondern die Frage gestellt,
ob er  sich aufgrund eines  Koks-Entzuges so verändert  hat und dazugeschrieben,  dass
das eine mögliche Erklärung ist, dass sie aber auch anders lauten kann. Nicht mehr, nicht
weniger.
 
Liebe Grüße
Gebi

Offener Brief

Sg. Herr Mair!
Sie haben in Ihrem Blog im besagten Beitrag, der mittlerweile nicht mehr online ist, fol-
gendes  wörtlich  geschrieben.  „Strache auf Koks-Entzug?“   Wenn jemand einer
Person unterstellt, dass diese auf Drogenentzug sei, setzt dies voraus dass diese auch
Drogen genommen haben muss und auch abhängig war.
Als Politiker der Republik Österreich, setzen wir bei Ihnen ein gewisses logisches Denken
voraus. Also werden Sie unserer Interpretation, wohl oder übel zustimmen müssen. Was
Sie sich dabei gedacht haben, als Sie diesen Beitrag schrieben, wird wohl für immer Ihr
Geheimnis bleiben.
Aber wir wollen Ihrem Gedächtnis ein wenig nachhelfen und aus Ihrem Beitrag zitieren.
„Ähnliche Veränderungen  von Gesichtern  kenne ich ansonsten vor allem von  Drogen-
abhängigen,  nachdem sie auf Entzug  waren.  Ein Koks-Entzug  könnte zum Beispiel so
ausschauen. Das würde vielleicht auch erklären, warum Strache immer wieder wochen-
weise überhaupt nicht aufzufinden war.“
Dieses Zitat, sowie die suggestive Frage „Strache auf Koks-Entzug?“ lässt darauf schließen,
das H.C. Strache Kokain geschnupft haben muss und von dieser Droge abhängig war. Sie
versuchen zwar am Beitragsende mit den Worten „Kann natürlich auch alles Unsinn sein..“
ein wenig Brisanz aus Ihrem Beitrag zu nehmen, bestätigen aber Ihre Behauptung gleich
wieder, in dem Sie im Anschluss folgendes schreiben: „…aber würde mich nicht wundern,
wenn es so wäre“.
Wenn eine derart absurde Behauptung von einem Karl Fensterstock  (alle mit diesem Nam-
en mögen uns verzeihen) aufgestellt worden wäre, würde dieser vermutlich keine Bedeut-
ung zugemessen werden.
Um Ihre Worte zu gebrauchen stellen wir der Korrektheit halber fest, dass gerade Sie als
Politiker eine gewisse Vorbild- und Leitfunktion ausüben. Daher ist es nicht von der Hand
zu weisen dass zahlreiche Menschen,  Ihre Story „Strache auf Koks-Entzug?“ für bare
Münze genommen haben.
(Screen: www.gruene.at)
Selbst Ihre eigenen Parteigenossen haben  dem besagten  Beitrag offenbar eine gewisse
Bedeutung zugemessen und  diesen auf Ihrer Webseite veröffentlicht  und als er vermut-
lich zu heiß wurde, wieder gelöscht. Als Bloger sollte Ihnen jedoch bekannt sein, dass das
Internet nie vergisst.
Wenn Ihr Beitrag so harmlos  war wie Sie dies nun darstellen, stellt sich die berechtigte
Frage,  warum Sie diesen offline  gestellt haben?  Daher führt sich die von Ihnen im ER-
STAUNLICH-Kommentar aufgestellte Behauptung: „..dass das eine mögliche Erklärung
ist, dass sie aber auch anders lauten kann“ selbst ad absurdum.
Das führt uns zur nächsten Frage. Sie stellen eine Behauptung, These, Vermutung oder
was auch immer auf. Diese veröffentlichen Sie in Ihrem Blog im Internet. Nun merken Sie
offenbar, dass Sie sich zu weit aus dem Fenster gelehnt haben und löschen diese wieder.
Warum  sind Sie nicht Manns genug, Ihre Meinung bis zum  bitteren Ende (in diesem Fall
vermutlich eine Klage)  zu vertreten.  Wie  soll Sie der normale  Staatsbürger als Politiker
ernst nehmen und respektieren, wenn Sie beim ersten Windhauch umfallen? Diese Frage
sollten Sie ernsthaft überdenken.
Mit freundlichen Grüßen
die Redaktion von ERSTAUNLICH
*****

2010-09-20
 

H.C. Strache des Kokain-Konsums beschuldigt


Drogenfahnder schlugen bei Grüner zu

Ein  Vorfall sorgte heute für Schlagzeilen. Drogenfahnder schlugen bei einer Mitarbeiterin
aus  dem Büro für  Menschenrechte und  Sicherheit der  Grünen zu.  Die Grüne Dame mit
dem grünen Daumen, zog in ihrem Haus in Niederösterreich zahlreiche Hanfstauden groß.

Im Prinzip dürfte dieser Vorfall die Grünen nicht erschüttern, fordern diese doch seit Jahren

die Freigabe  „weicher Drogen“, was immer an Drogen auch weich sein mag. Die  Grüne
Jugend wirbt sogar für die  Heroin-Freigabe.

Einmal Ja, einmal Nein

Daher ist es für uns erstaunlich, dass diese landwirtschaftliche Tätigkeit für den Chef der
Grünen Drogenbäuerin,  Peter Pilz, völlig inakzeptabel ist.  Hat doch die Dame nur dass
umgesetzt, was die Grünen seit Jahren fordern.

Möglicherweise ist die ablehnende Haltung des Herrn Peter Pilz nur ein Lippenbekenntnis.

Kommt ja bei der Bevölkerung auch nicht gut an, wenn er so knapp vor den ausstehenden
Gemeinderatswahlen, eine Lanze für Rauschgift gebrochen hätte.
 

Grüne Drogenspezialisten

Verfolgt man die Drogenpolitik der Grünen, entsteht der Eindruck dass diese Drogenspezial-
isten sind. Und das bringt uns zum Thema des heutigen Beitrags. Der schwule Tiroler Land-
tagsabgeordnete Gebi Mair (Grüne), beschuldigt den FPÖ-Chef H.C. Strache der Kokainab-
hängigkeit, da er öffentlich die Frage stellt ob Strache auf Koks-Entzug ist.

Strache auf Kokain-Entzug?


(Screen: gebimair.blogspot)

Aus zwei  Wahlkampf-Fotos zieht Gebi Mair den Schluss einer Drogenabhängigkeit.  Zitat:
Da ist jemand in zwei Jahren nicht nur ein bisschen älter geworden, da hat jemand in zwei
Jahren ein anderes Gesicht bekommen. Ähnliche Veränderungen von Gesichtern kenne ich

ansonsten vor allem von Drogenabhängigen, nachdem sie auf Entzug waren. Ein Koks-Ent-
zug könnte zum Beispiel so ausschauen.

Konkurriert Mair mit Paxant?

Eine primitivere Wahlhilfe für die anstehenden Wahlen in der Steiermark und in Wien, aus-
ser  der von  Peko Baxant (SPÖ),  ist uns bis   dato noch nicht untergekommen.  Sollte der
schwule Tiroler Landtagsabgeordnete Gebi Mair  eine spezifische Ausbildung haben, wel-
che ihn zu einer  derartigen Aussage berrechtigt,  entschuldigen  wir uns im voraus.  Aller-
dings konnte wir im Internet, trotz sorgfältiger Recherche keinen Hinweis darauf finden.

Im Austeilen stark, im Einstecken schwach

Im Jänner dieses  Jahres hatte der  FPÖ-Nationalratsabgeordneten  Werner Königshofer,
Gebi Mair als  „Landtagsschwuchtel“ bezeichnet hatte, nachdem dieser den Freiheitlichen
Gerald Hauser scharf attackierte.

Da war Feuer am Dach der Grünen und  es wurde umgehend eine Entschuldigung für die-

sen  verbalen Ausrutscher gefordert.  Zwischen dem rustikalen  Aussager von Königshofer
und der sexuellen Ausrichtung von Mair war zumindest eine Verbindung herzustellen, auch
wenn diese nicht unbedingt Theresianum-Reife hatte.

Fotos sollen auf Drogenentzug hinweisen

Zwischen H.C. Strache und einem Drogenentzug, der automatisch den Konsum und eine
daraus  resultierende  Abhängkeit beinhaltet, gibt es  keinen wie immer gearteten Zusam-
menhang, es sei denn, Gebi Mair hat den FPÖ-Chef beim Koksen gesehen.

Die Tatsache  nur in Fotos  einen Drogen-Entzug zu  orten,  ist eine  Diffamierung ersten

Grades. Wir sind gespannt, wie die Grünen aus dieser Nummer wieder rauskommen und
ob sich Gebi Mair bei H.C. Strache entschuldigt.

*****

2010-09-19
 

Wo ist Rokker Mur


In eigener Sache

Können Sie sich noch an einen gewissen Wolfgang Kirchleitner, alias Rokker Mur erinnern?
Dieser  Mann  war Herausgeber  des Linkslinken Blog Warteschlange.  Aus unerfindlichen
Gründen  hatte er es sich vor  einiger Zeit  zur  Aufgabe gemacht,  den Herausgeber von
ERSTAUNLICH  mit unqualifizierten Äußerungen zu beleidigen.
Im Prinzip ist man bei ERSTAUNLICH nicht sehr klagefreudig und versucht Differenzen, egal
welcher Ursache, in amikalen Gesprächen zu klären. Dies war mit Kirchleitner nicht möglich.
Auch reagierte er nicht auf Zuschriften, sein beleidigendes Verhalten einzustellen. Erst als
ihm nach  Intervention eines Anwaltes, Twoday.net seinen Blog abdrehte,  entfernte er
die kompromentierenden Beiträge.
Durch das erstaunliche  Verhalten von  Wolfgang Kirchleitner entstanden  natürlich  Kosten,
welcher  dieser  trotz Aufforderung  nicht bezahlte.  Und so kam es wie es kommen mußte
und der Warteschlange-Betreiber wurde geklagt.
Er wurde auch vom Bezirksgericht Favoriten verurteilt und schuldet seitdem dem ERSTAUN-
LICH-Herausgeber einen gewissen Geldbetrag.  Nicht dass  diese Summe  nun jemanden in
unermesslichen  Reichtum stürzen würde,  wurde der  Betrag  trotzdem eingefordert,  um
Kirchleitner  zu zeigen  dass beleidigendes Verhalten  nicht toleriert wird.  Auf gut Deutsch,
Rokker Mur sollte erfahren „Wo der Bartl den Most herholt.“
Erwartungsgemäß bezahlte Wolfgang Kirchleitner nicht, so dass man gezwungen war gegen
ihn Exekution zu führen.  Vom  Bezirksgericht Favoriten wurde auch die  beantragte  „Exe-
kution mit Intervention“ genehmigt. Dass bedeutet, dass der Anwalt bei der Pfändung
anwesend ist und bestimmt, welche Gegenstände gepfändet werden sollen.
Als die Pfändung nun über die Bühne gehen sollte, teilte der zuständige Gerichtsvollzieher
dem Anwalt mit, dass Wolfgang Kirchleitner aus der Wohnung seiner Lebensgefährtin (be-
kannte Wohnadresse) delogiert wurde. Also scheint sich der gute Mann nicht nur mit dem
ERSTAUNLICH-Herausgeber angelegt zu haben,  sondern erhielt  auch von seiner Lebens-
gefährtin den Laufpass.
Die Mitteilung der „Delogierung“ lässt den Schluss zu, dass sogar seine damalige Lebens-
gefährtin, das Gericht bemühen musste um den Mann aus der Wohnung zu bekommen.
Interessant ist auch, dass auf dem Blog  „Warteschlange“  seit zirka einem Monat keine
Beiträge mehr geschrieben werden.  Es werden lediglich  Überschriften mit entsprechen-
den Links zu  den Medien gesetzt,  welche über die aktuellen  Ereignisse berichten.  Viel-
leicht ist es auch besser so, dass Kirchleitner keine Beiträge mehr schreibt.
(Screen: am 13.09.2010/ Warteschlange)
Auch hier scheinen Veränderungen stattgefunden zu haben.
Auch in der Geschäftsleitung der „Warteschlange“  dürfte sich einiges geändert haben. Als
Herausgeber scheint nun eine gewisse Inge K. auf.  Wolfgang Kirchleitner wurde nun offen-
bar zum Chefredakteur  „degradiert“. Ganz nebenbei erwähnt, sollte sich Frau Inge K. um
Rechtsauskunft  bemühen,  wie ein ordentliches Impressum auszusehen hat,  welches auch
den gesetzlichen Bestimmungen entspricht.
Aber das ist nicht unser Problem, sondern uns würde vielmehr der Aufenthaltsort, bzw. die
Wohnadresse von Wolfgang Kirchleitner interessieren, um dem  Gerichtsvollzieher den neu-
en Ort seiner Amtshandlung mitteilen zu  können. Zweckdienliche  Hinweise werden unter
office@erstaunlich.at erbeten. Alle Informationen werden natürlich vertraulich behandelt.
*****

2010-09-13
 

Zugespamt?


Absicht, Zufall oder technisches Gebrechen?

Seit über 24 Stunden stehen auf  www.politikblogs.at, in welchen vermutlich Österreichs
interessanteste Blogs und Webseiten vertreten sind, nur mehr Blogeinträge der Webseite
des Dritten Nationalratspräsidenten Dr. Martin Graf.



Der Inhaber und Betreiber von  www.politikblogs.at, die Vi Knallgrau GmbH, ist sicherlich
kein Werbeträger der FPÖ, es sei denn die Geschäftspolitik wurde seit gestern geändert.
Also kann es sich nur um Absicht, Zufall oder ein technisches Gebrechen handeln, dass
ausschliesslich das Konterfei des Dr. Martin Graf von dieser Seite lächelt.

Laut letzter Meldung eines Verantwortlichen der Vi Knallgrau GmbH, arbeiten die Techniker
fieberhaft daran, diesem Spuk ein Ende zu setzen. Bis jetzt um 15:30 Uhr ist es auf jeden
Fall noch nicht gelungen.

*****

2010-07-09
  

Der Pornojäger

 

Schlechtwetterprogramm

Eigentlich wollte dieses Magazin nicht mehr über die Person des Marcus J. Oswald be-
richten. Da aber heute ein Sauwetter herrscht welches zu keinerlei Freizeitaktivitäten
einlädt, im Web nichts los ist und Oswald eine neue Berufung gefunden hat, wollen wir
dem Mann einen Beitrag widmen.

Oswald der Anwaltjäger

Oswalds Spezialität war es, ihm nicht angenehme Anwälte via Internet zu jagen. Rechts-
vertreter die ihn nicht mitleben ließen, erhielten auf seinem Blog eine schlechte Presse.
Einen Beitrag dazu können Sie unter diesem „Link“ nachlesen.

Weil dies aber nicht so funktionierte wie er sich es vorstellte, änderte er seine Methode der

„Honorarverrechnung“,  indem er versuchte sich am  Klientenhonorar zu beteiligen. Der
Beitrag „Erstaunliches in der Anwaltsszene“ gibt Ihnen Einblick in die oswaldische Honorar-
verrechnung.

Ein Anwalt stoppte Oswalds Treiben

Etliche Anwälte standen auf Oswalds Abschussliste.  Darunter auch Werner Tomanek und
Ralph Kilches. Während Tomanek von der Person Oswald nicht einmal Notiz nahm, sah
dies Kilches zu Recht anders. Er ließ den Gratisblog von Oswald mittels rechtlichen Mitteln
sperren.

Wie schnell so etwas geht, musste auch schon der Favoritner Bloger Wolfgang Kirchleitner
alias „Rokker Mur“ am eigenen Körper erfahren. Allerdings war Kirchleitner schlussendlich
einsichtig und entfernte die kompromentierenden Beiträge aus seinem Blog. Daraufhin akti-
vierte Twoday.net die Webseite wieder.

Virtuelle Zwillinge?

Was hat nun aber Oswald mit Kirchleitner zu tun? Sehr viel, denn nach dem der selbster-
nannte Machtfaktor des Internet bereits zum zweiten Mal von verschiedenen Webblogan-
bietern gesperrt wurde, kopierte er Kirchleitner.
 
Er legte sich eine ganze Reihe von Gratisblogs zu und nennt das Ganze „Konzern-Prinzip“.
Oswald wörtlich: „Sollte es Einstweilige Verfügungen geben, fällt das auch nicht auf,
wenn es 12 – irgendwann einmal – gleichwertige Seiten gibt. Ob irgendwo ein Bericht „her-
ausfällt“ ist zu verkraften. Man verteilt die Last auf 12 Pfeiler. Bricht im Extremfall
ein ganzer Pfeiler weg, bleibt elf weitere, wo etwas geschieht. Es wird für Außenstehende
so gut wie unkontrollierbar. Anders gesagt: Fällt im Krieg ein Flugzeugträger, ist die
Schlacht verloren. Wird nur ein Kreuzer oder Beiboot abgeschossen, geht es weiter.“

Oswald beschimpft Rechtsanwaltskammer

Da sich Oswald nun vermeintlich in virtueller Sicherheit glaubt, schimpft er ganz nach Manier
des zur Zeit  inhaftierten Genderwahn-User Mag. Herwig Baumgartner, gegen den Berufs-
stand der Rechtsanwälte.

Offensichtlich kennt Oswald das Unschuldsprinzip nicht und ist schwerstens enttäuscht, dass
sein Lieblingsfeind Werner Tomanek nicht suspendiert wurde. Dieser steht bekanntlich zur Zeit
in Graz als Beschuldigter vor Gericht.


(Screen:http://anwaltwien.wordpress.com)

Nachdem Oswald jedoch bemerkt haben dürfte, dass er in Sachen Rechtsanwälte permanent

mit dem Kopf gegen eine Wand läuft, hat er sein Betätigungsfeld verlagert. War er früher dem
Rotlichtmilieu zugetan und wollte dieses sogar reformieren, hat er nun seine (doppel)moral-
ische Seite entdeckt.

Rotlichtmilieu warf Oswald raus

Vor gar nicht so langer Zeit verweilte er noch in diversen Peepshows, Laufhäuser udgl., für
dessen Betreiber er gegen Entgelt PR-Artikel verfasste und ihm die einen oder anderen
Gratisvorführung zu Gute kam.

Dann verscherzte es sich Oswald mit dem Rotlichtmilieu, indem er glaubte diesen Leuten

Vorschriften machen zu können. Man lies den Machtfaktor einfach fallen und strafte ihn mit
Ignoranz. Das dürfte einen Sinneswandel bei ihm ausgelöst haben.

Vom Freier zum Pornojäger

Man kann zum ältesten Gewerbe der Welt stehen wie man will, aber Oswalds Wandlung ist
schon erstaunlich. Vom Freier zum Moralapostel bedarf es schon eines gewaltigen Sprunges.
Möglicherweise will er den in die Jahre gekommenen Pornojäger Martin Humer ablösen. Ob
sich Oswald auch schon eine Pornosammlung zugelegt hat?

Jedenfalls schritt er zur seiner ersten „Moralhandlung“ und vernaderte ein angeblich illegales
Massagestudio an den Hauseigentümer, die israelitische Kultusgemeinde.


(Screen:http://rotlichtwien.wordpress.com)


(Screen:http://rotlichtwien.wordpress.com)


(Screen:http://rotlichtwien.wordpress.com)

Pornojäger Light

Dass die Vernaderung auch wirklich Wirkung zeigt, unterstrich Oswald dass die Israelitsche
Kultusgemeinde am Rotlicht verdient und dass es ihnen egal ist, solange der Bakschisch rollt.
Man darf gespannt sein, wie lange Oswald brauchen wird alle Häuser der RK-Kirche ausfindig
zu machen, indem sich Rotlichtbetriebe befinden. Jedenfalls reagierte die Kultusgemeinde
auf die Vernaderung von Oswald und schrieb nachfolgenden Brief.


(Screen:http://rotlichtwien.wordpress.com)

Was hat Oswald damit erreicht? Gar nichts, denn der Massage-Club wird einfach eine neue

Wohnung anmieten und die Adresse in der Kronenzeitung korrigieren. Da war Martin Humer
schon ein anderes Kaliber.

Mit Humer gabs mehr Action

Dieser bemühte sich wenigtens mit einer Scheibtruhe voll Jauche vor eine Linzer Peepshow.
Das Medienecho war gewaltig. Der seinerzeitige Besitzer Peter Stolz meinte damals, dass er
sich so eine Werbung gar nicht leisten hätte können. Jedenfalls boomte das Geschäft besser
als zuvor.  

Während Oswald sich früher vom Rotlicht mit Speis und Trank, sowie Zigaretten versorgen ließ
und für eine Handvoll Euros in seinem Blog Lobeshymnen übers Milieu schrieb, meint er heute
wörtlich: „Ihr seid im Schmutzgeschäft tätig. Ich habe keinen Respekt davor. Ich sage immer
meine ehrliche Meinung. Wem es passt oder nicht.“

Oswald erklärt Hauke den Krieg

Allerdings äussert er seine Meinung nicht von Mann zu Mann, sondern nur telefonisch oder per
E-Mail. Jedenfalls dürfte er durch seinen Vernaderungserfolg in Sachen Massage-Studio derart
beflügelt worden sein, sodass ihm nach grösseren Taten durstet.

In einem möglichen Anfall von Größenwahn meint er wörtlich: „Ich habe jetzt ein Asienbordell
vertrieben. Als nächstes knöpfe ich mir einmal das Hauke-Laufhaus vor…“


Wiens modernstes Laufhaus

Der Besitzer des Laufhauses „Rachel“ nimmt es gelassen. „Der Mann ist nicht ernst zu neh-

men. Vermutlich ist er verwirrt“meint Harald Hauke. Und mit dieser Meinung ist Hauke nicht
allein. Auch wir vermuten dass mit Oswald irgend etwas nicht stimmen kann und er ärztliche
Hilfe in Anspruch nehmen sollte.

*****

2010-05-15
  

Trauriger Wahlsieg


Voraussage

Es waren keine hellseherischen Fähigkeiten von Nöten, um das Wahlergebnis der gestrigen
BP-Wahlen vorauszusagen. Wie auch dieses Online-Magazin im  Beitrag vom Samstag fest-
hielt, war die Wiederwahl von  Dr. Heinz Fischer voraussehbar.

Euphorie fehl am Platz

Erstaunlich ist allerdings, dass so einige Linke Blogs  und Printmedien von einem fulminanten
Wahlergebnis von 78,9% schreiben. Diese Autoren dürften bei Ihrer Berichterstattung Scheu-
klappen getragen  und die Realität nicht erkannt  haben.
Diese Wahl wurde durch die schwächste Wahlbeteiligung in der Geschichte der 2.Republik
ausgezeichnet. Nicht einmal die Hälfte der Wahlberechtigten fanden den Weg zu den Wahl-
urnen.

Kleine Rechenaufgabe

Von den 49,2 Prozent Wahlberechtigten, die von ihrem Wahlrecht Gebrauch machten, wähl-
ten wiederum die Hälfte ungültig oder weiß. Von den verbliebenen 24,6 Prozent der gültigen
Stimmen, entfielen dann 78,9 Prozent auf Dr. Heinz Fischer. Ob das ein Grund zum Jubeln ist,
sei dahingestellt.

Äußerst schwache Gegner

Das Dr. Heinz Fischer diese Wahl gewann lag nicht in der Stärke seiner Person, sondern dass
er gegen äußerst schwache Gegner antrat. Nehmen wir zum Beispiel Barbara Rosenkranz.
Während H.C. Strache irgendwas von 35 Prozent faselte, erklärte die FPÖ-Kandidatin dass
sie ihr Wahlziel beim Erhalt 17 Prozent der Stimmen als erfüllt sehe.

Kein Siegeswillen und Konzeptlosigkeit

Unter diesen Umständen fragen wir uns, warum ist Rosenkranz überhaupt zu dieser Wahl
angetreten. Ihr hat es eindeutig am Siegeswillen gefehlt und daher war es schade um die
Zeit, welche sie in den Wahlkampf investiert hatte.
Das wäre vergleichsweise wenn ein Boxer, der zu einem Kampf in den Ring steigt vorher
ankündigt, dass er froh sei wenn er 5 Runden überstehe. Kein Mensch würde auf diesen
Kämpfer  nur einen Cent setzen.
Abgesehen von der Konzeptlosigkeit der FPÖ bei diesem Wahlkampf, ist ein H.C. Strache
als Wahlhelfer nicht gerade das Non plus Ultra. Unsere Einstellung zum FPÖ-Chef können
Sie zahlreichen Beiträgen auf ERSTAUNLICH entnehmen.

Ein trauriges Ergebnis

Wir gratulieren Dr. Heinz Fischer trotzdem zu seinem Wahlsieg, obwohl dieser nicht unter
das Prädikat „wertvoll“ fällt. Zieht man als Bemessungsgrundlage alle wahlberechtigten
Österreicher(innen) heran, erhielt BP-Kandidat Dr. Fischer einen Stimmenanteil von trau-
rigen 18 Prozent.
*****

2010-04-26
  

Blogersteuer kommt


Neue Steuer kommt still und leise

Der Finanzminister ist zwar im Moment auf Grund einer Meniskusverletzung physisch außer
Gefecht, dass hat ihn allerdings nicht davon abgehalten eine neue Angabe einzuführen. Im
stillen Kämmerlein, völlig unbeobachtet von den Betroffenen, hat er mit seinen Spezialisten
die Datenverbreitungsabgabe eingeführt.

Luftsteuer gibt es bereits seit Jahren

Diese neue Abgabe, im Volksmund „Blogersteuer“ genannt, tritt mit 1.September 2010 in
Kraft. Begründet wird die Einhebung dieser Steuer mit der Verwendung öffentlichen Raumes.
Eine ähnliche Abgabe gibt es bereits seit Jahren. Kommunen und Gemeinden heben eine
Gebrauchsabgabe (Luftsteuer) ein, wenn eine Person öffentlichen Luftraum, wie zum Beispiel
durch Anbringung eines Reklameschildes beansprucht.

Öffentlicher Luftraum ist kostenpflichtig

Im Finanzministerium kam man zur Ansicht, dass durch Datenübertragung ebenfalls öffent-
licher Luftraum in Anspruch genommen wird. Die Höhe der Abgabe richtet sich nach der
Anzahl der betriebenen Webseiten, sowie nach der versandten Datenmenge.
Betroffen von dieser neuen Abgabe sind kommerzielle, sowie auch private Webseiten- und
Blogbetreiber. Besitzer von mehreren Webseiten oder Blogs werden vermutlich tief in die
Tasche greifen müssen, wenn sie ihrem Hobby oder Beruf weiterhin frönen wollen.
Ob es auch Pauschalierungen gibt, ist zur Zeit leider nicht bekannt. Genaue Information er-
halten Sie auf der „Webseite“ des Finanzministeriums. Damit dürften die rosigen Zeiten
des Gratisblogen entgültig vorbei sein.
*****

2010-04-01
  

Offener Brief


An den Herausgeber von „Oesterreichwatch“

Sehr geehrter Herr Kirchleitner!

Mit Wohlwollen habe ich zur Kenntnis genommen, dass Sie durch die Deaktivierung Ihres
Blogs „oesterreichwatch“ zur Vernunft gekommen sind und meiner, sowie der Aufforderung
meines Anwaltes Folge geleistet haben und Fotos meiner Person von allen Ihren betrieb-

enen Webblogs entfernt haben.

Warum Sie es auf eine juristische Machtdemonstration ankommen und nicht gleich Vernunft
walten ließen, ist für mich nicht nachvollziehbar. Auf jeden Fall ist es Ihnen nun wieder mög-

lich, den besagten Blog weiter zu betreiben.

Nachdem Sie aber offensichtlich Ihr Unrecht eingesehen haben, werde die Sache nicht weiter-
verfolgen und von einer Klage Abstand nehmen. Für die Zukunft kann ich Ihnen nur anraten,
keinerlei Bildmaterial meiner Person, auf irgendeinen Ihrer Blogs zu veröffentlichen, ohne
von mir die ausdrückliche schriftliche Erlaubnis dafür zu haben.

Auch würde ich Sie ersuchen auf Ihre Wortwahl zu achten, wenn Sie sich wieder bemüßigt

fühlen einen Beitrag über mich zu schreiben. Ich habe nichts gegen sachliche Kritik, denn es
kann nicht jeder meiner Meinung sein.

Allerdings werde ich eventuelle diffamierende, verleumderische oder beleidigende Worte über
mich nicht akzeptieren und mit Sicherheit rechtliche Schritte dagegen unternehmen. In Zukunft
werde ich mich nicht mehr so grosszügig zeigen und Sie mit einer Abmahnung davonkommen

lassen.

Aber ich hoffe Sie haben aus diesem Vorfall eine Lehre gezogen, sodass ich in Zukunft nicht
genötigt sein werde, Klage gegen Sie einzubringen die dann wirklich teuer für Sie wird. Ich
wünsche Ihnen für Ihre weitere journalistische Laufbahn noch viel Erfolg.

Mit freundlichen Grüßen

Erich Reder

*****

2010-02-10
  

In eigener Sache


Auch für Gratisblogger gilt das Gesetz

Das die Inanspruchnahme von Gratis-Blogs nicht davon befreit, sich an gesetzliche Vor-
schriften zu halten, diese Erfahrung musste Herr Wolfgang Kirchleitner nun machen.
Dieser Mann betreibt zahlreiche Web-Blogs des Providers und Medieninhabers „twoday.
net“.
Aus welchen Gründen auch immer sah er sich dazu veranlasst, über den Herausgeber
dieses Onlinemagazins auf einem seiner Blogs „oesterreichwatch“ unqualifizierte Beiträge
zu verfassen. Dazu stellte er noch Bilder in seinen Blog, für deren Veröffentlichung er
keinerlei Erlaubnis hatte.

Hochmut kommt vor den Fall

Am 23.Jänner 2010 wurden diese Beiträge und Bilder von uns entdeckt und Herr Kirchleitner
wurde am selben Tag aufgefordert, diese unverzüglich zu entfernen. Sein lakonischer Kom-
mentar war: Soll ich die Verteidigungsrede für ihren Anwalt machen?“

Da die Sache offenbar nicht in Güte zu regeln war, übergaben wir die Angelegenheit un-
serem Firmenanwalt. Auch dieser forderte Herrn Kirchleitner auf, den bestehenden Missstand
zu beseitigen. Auch diese Aufforderung wurde ignoriert. Ob dies aus  juristischer Unkenntnis
oder einem Justament -Standpunkt geschah, entzieht sich unserer Kenntnis.

Twoday.net reagierte korrekt

In der Folge setzte sich unser Anwalt mit dem Provider und Medieninhaber „twoday.net“
in Verbindung und informierte ihn über die Sachlage. Da dieser nach Kenntniserhalt, als
Medieninhaber für den Inhalt von vergebenen Blogs verantwortlich ist, tat er das einzig
Richtige. Er hielt sich an die österreichischen Rechtsvorschriften und deaktivierte den
besagten Blog.

Austriawatch

Das war offensichtlich ein herber Schlag ins Gesicht des Herrn Kirchleitner. Jedenfalls
fühlte er sich bemüßigt, sofort einen neuen Blog mit dem Namen „austriawatch“ ins
Leben zu rufen, auf den er folgendes veröffentlichte.
Wir sind vor Ehrfurcht erstarrt, als wir den Punkt 2.1) gelesen haben, nehmen es aber trotz-
dem mit Gelassenheit zur Kenntnis. Der Herausgeber dieses Magazins hat nichts dagegen,
wenn über ihn berichtet wird. Allerdings sollte dies in einer gesitteten und nicht beleidigen-
den Form geschehen.

In Zukunft die Regeln beachten

Also Herr Kirchleitner, wenn Sie das nächste mal berichten dann wäre es ratsam, ausreich-
ende Recherchen anzustellen und persönliche Beleidigungen zu unterlassen. Bei der Ver-
wendung von Bildern, sollten Sie den Urheber um Erlaubnis fragen, um sich Schwierigkeiten
zu ersparen.
Im Bereich der Akzeptanz ist es noch,  wenn Bilder unter Quellenangabe und mit einem
sachbezogenen Beitrag veröffentlicht werden, ohne die Erlaubnis des Urhebers einzuholen.
Allerdings Fotos in Verbindung mit unsinnigen und beleidigenden Texten ins Netz zu stellen,
ist ein absolutes „No Go“.
Wir werden Ihre Aktivitäten in nächster Zeit im Auge behalten und hoffen doch, dass Sie
aus dieser Angelegenheit eine Lehre gezogen haben.
*****

2010-02-09
  

Gerechtfertigte Notwehr


Bewaffneter Raubüberfall

Gestern abend schoss ein Trafikant auf einen mit einer Pistole bewaffneten Räuber,
der ihn in seiner Trafik überfallen wollte. Der etwa 40 bis 50 Jahre alte Täter, kam knapp
vor Ladenschluss und bedrohte den Trafikanten mit einer Faustfeuerwaffe und forderte
Geld.

Statt Beute gab es Gegenwehr

Statt des geforderten Geldbetrages zog der Geschäftsinhaber seine Pistole, für die er
eine waffenrechtliche Urkunde besitzt und feuerte auf den Räuber. Wir sind der Meinung,
dass dies ein einwandfreier Fall von „Notwehr“ war.

Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus

Die erstaunliche Frage die jetzt immer wieder auftaucht, warum sich der Trafikant so heftig
gewehrt hatte, können wir nicht nachvollziehen. Wer in rechtswidriger Absicht jemand
anderen mit einer Schusswaffe bedroht, muss damit rechnen selbst erschossen zu werden.
Der Täter konnte zwar noch aus der Trafik flüchten, brach aber auf der gegenüberliegenden
Straßenseite zusammen und erlag seiner Schussverletzung. Die Polizei stellte beim Räuber
einen gefälschten rumänischen Ausweis und die Waffe, die sich als Attrappe herausstellte,
sicher.

Gutmenschen lassen sich lieber überfallen

Wir können das Geheule der Gutmenschen nicht verstehen, die unter anderem reklamieren,
dass die Waffe ohnehin nicht echt war. Hätte sich der Trafikant zuerst von der Echtheit der
Schusswaffe überzeugen sollen?
Auch meinen viele dieser Menschenfreunde, dass es nicht notwendig war gleich zu schießen,
sondern es eher angebracht gewesen wäre dem Räuber das geforderte Geld auszuhändigen.
Das finden wir nicht. Obwohl der Tod eines Menschen immer ein tragisches Ereignis ist,
hält die Wehrhaftigkeit dieses Trafikanten vielleicht den einen oder anderen Räuber von
seinem nächsten Überfall ab.

Ein erstaunlicher Blog

Eine der erstaunlichsten Aussagen haben wir auf einem realitätsfremden linkslinken Blog
gefunden. Dort wird  der Trafikant als schießwütiger Zeitgenosse hergestellt wird, dem
Geld wichtiger ist als ein Leben.

Vermutlich hat der Autor dieses Fantasieblogs in seiner Plattenbauwohnung keine not-
wehrfähigen Güter. Dem Trafikanten war jedenfalls sein eigenes Leben wichtiger als jenes
des Räubers.

Veröffentlichung wäre angebracht

Man kann nur hoffen, dass man dem Mann für seine Zivilcourage nicht allzu viele Schwierig-
keiten bereiten wird. Vielleicht sollte dieser Vorfall in einige Sprachen übersetzt  und auf
geeigneten Plätzen veröffentlicht werden. Dadurch bestünde vielleicht die Möglichkeit, dass
potentielle Täter vom Vorhaben eines  Überfalles Abstand nehmen.
*****

2010-01-05
  

Die Dummschwätzer

 

Keine Neuigkeiten in der Spendenaffäre

Wir haben sich bereits einigemale mit der angeblichen Spendenaffäre beim Verein
„Engel auf Pfoten“ befasst. Schreiber eines anonmyen Webblog werfen dem Geschäfts-
führer Roland Komuczky massiven Betrug vor.

Anfänglich wurden wir aus den Vorwürfen dieser anonymen Schreiber nicht wirklich schlau

und luden daher R. Komuczky zweimal zu einem Interview ein. Aus diesen und dem Fehlen
von angeblichen Beweisen, die von den Blogschreibern zwar immer wieder angekündigt,
aber nie erbracht wurden, konnten wir uns keinen richtigen Reim aus der ganzen Angelegen
-heit machen.

Neutralität ist Mittäterschaft

Wir stellten in unseren Beiträgen klar, dass für uns die Unschuldsvermutung gilt, solange
nicht das Gegenteil erwiesen ist. Prompt wurden wir von diesen anonymen Blogschreibern
als Mittäter angeprangert.

Persönlicher Rachefeldzug

Nachdem wir die Beiträge auf dieser, inzwischen zum Dummschwätzer-Blog mutierten
Webseite verfolgten, verdichtete sich bei uns der Verdacht, dass die ganze Angelegen-
heit eher ein persönlicher Rachefeldzug ist, als zur Aufdeckung eines Spendenskandals
dienen sollte.

Gute Connection

Das hat sich auch im Laufe der letzten Zeit einwandfrei bewiesen. Da werden dem
R. Komuczky beste Verbindungen zur Polizei und Justiz angedichtet und das als Tat-
sache gewertet, dass er als Betrüger noch nicht im Gefängnis sitzt.

Da müßte dieser zumindest ein ranghoher Politiker sein, um so ein Privileg geniessen

zu können und das ist er bei Leibe nicht.  Auch ist uns der Widerspruch den einer dieser
Blogschreiber angibt nicht klar.

Widerspruch

Einerseits soll Komuczky in einer 30m2 Wohnung hausen, während er sich anderseits
aus Spendengeldern einen Ferrari gekauft hat. Das passt irgendwie nicht zusammen.
Was diese Dummschwätzer noch nicht beachtet haben ist, dass der Kauf von Luxusautos
vom Verkäufer dem Finanzamt gemeldet werden muss.
 

Finanz überprüft penibel

Selbst wenn dies nicht geschehen ist, hat die Finanzbehörde längts Kenntis davon, denn
Wirbel darum wurde in der Zwischenzeit dementsprechend veranstaltet. Bei der Finanz
muss dann sehr wohl nachgewiesen werden, woher man das Geld für ein derartiges Auto
hat.

Als Rechtfertigung gab Komuczky an, dass er  das Fahrzeug aus einer Versicherungssumme,

die ihm auf Grund eines Kunstfehler erstattet wurde, gekauft habe. Alle Zweifler können mit
absoluter Sicherheit davon ausgehen, das dies von der Finanzbehörde sicherlich genaues-
tens überprüft wurde.

Aber vielleicht kommt jetzt noch so ein Dummschwätzer auf die Idee, dass ja Komuczky

neben seinen hervorragenden Verbindung zur Polizei und Justiz, noch einen guten Draht
zur Finanz hat, um sich der Strafverfolgung entziehen zu können.

Hasstiraden

Nicht nur der Geschäftsführer des Blindenvereines kommt auf diesem Dummschwätzer-
blog schlecht weg, sondern auch alle anderen Personen, die keine Front gegen ihn be-
ziehen. Wir haben einige Beispiele herausgesucht.

Aber auch Familienangehörige und Personen die mit ihm überhaupt nichts zu tun
haben, werden auf dieser letztklassigen Webseite unter Beschuss genommen.

Auf der Gehaltsliste

Der Herausgeber dieses Magazins und ein gewisser Mag. Herwig Baumgartner, der mit
Komuczky absolut nichts zu tun hat, stehen angeblich auf dessen Gehaltsliste.
Dazu möchten wir anmerken, dass sich Herr Roland Kommuczky den Herausgeber von
ERSTAUNLICH nicht leisten könnte.

Kriminelle Polizeibeamtin

Die Schwägerin von ihm, Karin Komuczky wird als kokainsüchtige Kriminelle bezeichnet.
Die Dame ist eine integere Beamtin der BPD Wien und befindet sich zur Zeit in Karenz.
Sinnigerweise bezeichnend für diesen Blog wird das Neugeborene, als „frisch geworf-
ener Scheisser“ bezeichnet.

Treuhänder sind auch Betrüger

Die Kammer der Wirtschafttreuhänder, die für die Vergabe des „Spendegütesiegels“
veranwortlich sind, werden als krimineller Verein tituliert, weil für dieses Siegel ein gewis-
ser Geldbetrag zu entrichten ist.

Versuchte Nötigung

Den ehemalige Pressesprecher der FPÖ Thomas Edtmeier, versucht man mit Drohungen
und Unterstellungen zu nötigen. Wenn er nicht aussagt, dass Komuczky ein Betrüger ist,
sei er ein Lügner und Komplize. Man versichert ihm, dass dies sicherlich nicht vorteilhaft,
für seine weitere Karriere sei.

Kinderschänder

Dem stv. Prior des Ritterorden Hl. St. Georg, Walter Deles wird unterstellt, dass er bzw.
sein Orden Kinderschänder beschützen. Da war wohl der Wunsch, Vater des Gedankens
beim Administrator dieser sonderbaren Webseite.

Webseite am absoluten Niveautiefpunkt

So und so ähnlich geht es auf dieser Webseite zu. Wir haben hier nur einige  Beispiele
herausgesucht. Als Zeichen ihrer Intelligenz, werden zu den schwachsinnigen und obs-
zönen  Texten noch skurille Fotomontagen veröffentlicht, die einem normalen Menschen
nicht einmal ein müdes Lächeln entlocken.

Grund für aussertourlichen Beitrag

An und für sich wollten wir erst in dieser Sache wieder berichten, wenn es behördliche
Ergebnisse gibt, die eine Schuld oder Unschuld von R. Komuczky beweisen.

Der Grund für diesen Beitrag ist, dass wir die absurden Anschuldigungen gegen die

genannten Personen nicht unbeantwortet im Raum stehen lassen wollten.

Auf jeden Fall hat sich dieser Dummschwätzerblog mit seiner diffamierenden und
beleidigenden Berichterstattung, soferne man dies überhaupt so nennen kann, ins
Abseits gestellt. Jedes letztklassige Schundheft hat mehr Niveau.

Stauni

  
2009-08-02
  

Martin Bellak

Anonymes Internet

Der Betreiber und Autor des Webblog „POLILOG“, Dominik Leitner, verfasste am 11.Juli
einen sehr interessanten Beitrag über die Anonymität im Internet.
http://polilog.wordpress.com/2009/07/11/gegen-die-anonymitat-im-internet/
Solche Themen lösen offensichtlich immer Reaktionen, in völlig verschiedenen Richtungen
aus.
Wir sind der gleichen Meinung wie Leitner und sprechen uns gegen die Anonymität im Inter
-net aus. Wenn wir was zu sagen/schreiben haben, tun wir das auch und stehen dafür gerade.

Krimineller Schmuddelblog

Das dies einige Leute nicht so sehen, haben wir im nachfolgenden Beitrag vom 18.Juli fest-
gehalten.
http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=317;krimineller-administrator&catid=1;erstaunliches
   
In diesem schmuddeligen Blog scheut man nicht davor zurück, Unterstellungen und Beleid-
igungen gegen Personen auszusprechen die man gar nicht kennt, sondern die lediglich nicht
einer Meinung mit dem Betreiber sind.

Schlug Wellen

Auch dieser Beitrag hat offensichtlich einige Reaktionen ausgelöst, die sich bis in eine
andere Webseite fortsetzten. Im Forum Genderwahn haben wir folgenden bedenklichen
Beitrag gefunden.
http://www.genderwahn.com/forum/phpbb3/viewtopic.php?f=21&t=4280&sid=604e9ed9f5b11e1f21f5b67ebd9c04a1  

Anonym vs. Anonym

Da wird ein gewisser Martin Bellak, von einem User mit dem sinnigen Nicknamen „John
Rambo“  in einer sehr bedenklichen Art vorgeführt. Er soll in diesem Schmuddelblog, den
Nicknamen „Redaxel“ führen.
Wir kennen diesen Martin Bellak zwar nicht, aber sollte er tatsächlich mit diesem äußerst
dubiusen „Komuczky-Blog“ etwas zu tun haben, scheint dieser „Rambo“ eine Art Waffen-
gleichheit gewählt zu haben.
Offensichtlich kennen sich die beiden, zumindest vermittelt der Genderwahn-User diesen
Eindruck. Man darf gespannt sein, wie sich diese Sache entwickeln wird und welche Tat-
sachen (ob wahr oder nicht wahr) noch ans Tageslicht befördert werden.

Wer ist Martin Bellak ?

Wir haben über diesen Martin Bellak ein wenig im Internet recherchiert und sind allerdings
auch ein wenig erstaunt. Da betreibt dieser Mann unter anderem auch die Webseite
www.bellak.at
Auf dieser veröffentlicht er den Kindergeburtstag eines kleinen Mädchens, dass offensichtlich
seine Tochter ist.  Warum tut dieser Martin Bellak das? Ist er sich nicht bewusst, dass auf die-
ser Welt auch sehr schlechte und perverse Menschen leben.

Geltungsdrang ?

Niemand in unserem Bekannten- oder Verwandtenkreis würde auf die Idee kommen, sein
Privatleben im Internet auszubreiten. Vielleicht hat Martin Bellak ein besonderes Geltungs-
bedürfnis.
Was ihn zu dieser Handlung veranlasst hat, wird wahrscheinlich nur er selbst wissen. Wenn
es beruflich notwendig gewesen wäre, würden wir das noch verstehen.

Vielbeschäftigt

Und damit sind wir auch schon beim nächsten Punkt, mit dem uns Martin Bellak erstaunt.
Er betreibt mehrere Webseiten und dazu noch eine Agentur für Dienstleistungen in der
automatischen Datenverarbeitung und Informationstechnik.
Weiters betreibt er ein Handels- und Handelsagentengewerbe, eine Werbeagentur und
führt noch zusätzlich ein Call-Center.
Nebenbei soll er laut Genderwahn-User „Rambo“, unter dem Nicknamen Redaxel in
diesem kriminellen „Komuczky-Blog“ als User schreiben.
Für einen Mann mit schwerster Sehbehinderung ist das eine erstaunliche Leistung.
  
Stauni
   
2009-07-21
  

Krimineller Administrator

 

Unschuldsvermutung

Vor einiger Zeit haben wir über einen angeblichen Spendenskandal berichtet. Wir haben
den mußmasslichen Verantwortlichen Roland Komuczky auch zu den Vorwürfen befragt.

Obwohl uns einige Tatsachen, wie z.B. der Fuhrpark dieses Herrn, erstaunlich vorgekom-

men ist, haben wir keinen wirklichen Anhaltspunkt gefunden der bewies, dass Komuczky
kriminelle Taten begangen haben soll. Also galt für uns die Unschuldsvermutung, wie sie
in einem Rechtsstaat auch zu gelten hat.

Der Fanklub

Das haben wir auch in unseren Beiträgen festgehalten. Das hat dem „Fanklub“ von
Komuczky, ein dubioser Webblog der sich mit der „ganzen Wahrheit“ in dieser Angelegen-
heit beschäftigt, gar nicht gefallen. Auch scheint es dieser „Klub“ mit dem Einhalten gesetz-
licher Bestimmungen nicht so genau zu nehmen.

Überfall geplant

Es wurde über den Herausgeber dieses Magazins mit Schimpftiraden hergezogen. Aber
nicht nur dieser wurde Opfer der verbalen Kraftausdrücke, sondern alle die nicht gegen
Komuczky Front bezogen.   

Da wurde z.B. ein „Ritterorden“ bei dem Komuczky Mitglied war, bedrängt diesen hinaus-

zuwerfen. Aber zu diesem Punkt kommen wir etwas später zurück. Man scheut auf diesem
Seltsamblog auch nicht, sich als Polizeibeamte auszugeben.
Auch ein Überfall auf eine Angestellte der Staatsanwaltschaft ist in Planung.

Beitrag von: Irgendwer am 15.07.2009, 09:43 Uhr
===============================================
Habe sämtliche Kommentare von “Kiwera 12″ gelesen. Also, wenn das alles stimmen sollte

und wir es hier wirklich mit einem echten Polizeibeamten zu tun haben, dann brachen wir
also nur mit dem Aufzug in den 4. Stock des Landesgerichtes zu fahren und alle Türschilder
lesen, wie oft dort auch der Vornamen von Komuczkys Schwägerin vertreten ist. Dann legen
wir uns dort einfach auf die Lauer, warten bis unsere Zielperson rauskommt und reißen ihr
dann schnell ein Büschel Haare, für einen Drogentest aus. Wenn der positiv auf Kokain an-
schlägt, dann haben wir unseren Täter gefunden. Also wirklich ganz einfach!
Irgendwer

Das erste Angebot 

Das bezeichnende für diesen Blog ist, dass kein Impressum vorhanden ist und alle Schreiben
anonym unter Nicknamen veröffentlicht werden.

Nachdem wir uns von den Beschimpfungen dieses anonymen Seltsamblogs unbeeindruckt

zeigten, erhielten wir von diesen ein Angebot das Sie unter folgenden Beitrag nachlesen
können.
http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=232;blind-im-ferrari-teil-2&catid=1;erstaunliches

Es kamen jedoch keine Hinweise auf belegbare Tatsachen, mit denen man Komuczky ein

Fehlverhalten nachzuweisen hätte können. Es gab weiterhin nur anonyme, nicht beweisbare
Anschuldigungen.

Nochmalige Recherche

Wir haben damals in der Causa Komuczky nochmals nachgehakt, kamen aber zu keinerlei
verwertbaren Ergebnissen.

http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=237;sind-sie-ein-moerder-herr-k&catid=1;erstaunliches

Daraufhin haben wir die Sache auf sich beruhen lassen und keine weiteren Recherchen mehr

angestellt.

Anonymität schützt nicht vor Strafverfolgung

Erstaunlich war auch die Rechtfertigung der Anonymität, die wurde nämlich damit begründet,
dass man sich vor Komuczky fürchtet. Nachdem wir heute nachfolgendes E-Mail erhalten
haben, steht für uns fest, dass die Anonymität eigentlich nur dazu dient, sich vor Strafver-
folgung zu schützen.
 
Nachfolgend erstaunliches E-Mail haben wir heute erhalten:

Betreff: Komuczky Roland     Attachment
Von: Franz müller
Datum: 18.07.2009 08:19
An: <office@erstaunlich.at>
Sicherheitsstufe:
HTML-   Ansicht   Header
<<
Herr Reder
Sie sind offenbar ein hartnäckiger Mensch. Die Beschimpfungen die ich auf meiner Webseite

auf Sie loslasse scheinen Sie nicht zu berühren. Ich weiß das Sie mit Komuczky nichts zu tun
haben, aber das gibt Ihnen nicht das Recht positiv über diesen Betrüger zu schreiben. Auch
weiß ich das dieser Marcus Oswald ein windiger Typ ist und seine Beiträge nicht immer der
Wahrheit entsprechen. Aber mir ist jedes Mittel recht den Komuczky gesellschaftlich zu
vernichten. Also stehen Sie mir dabei nicht im Weg.  Ich mache Ihnen ein Friedensangebot.
Sie verfassen einen negativen Artikel über Komuczky und ich lösche alle Beiträge aus meiner
Webseite über Sie. Der Stv. Großprior Walter Deles vom Heiligen St. Georg Ritter Ordens wollte
zuerst auch nicht kooperieren und berief sich auf die Unschuldsvermutung. Nachdem ich dem
Orden ein Mail mit ihren Zukunftsaussichten geschrieben habe, hat der Großprior Mag. Ladislaus
Kelemen seine Meinung schnell geändert und Komuczky rausgeworfen. Ich werde Komuczky
gesellschaftlich vernichten und jeden dazu der mir dabei ihm Weg steht. Also Herr Reder wie
steht es jetzt mit Ihnen ?
Falls Sie dieses Mail veröffentlichen werde ich bestreiten das es von unserer Seite gekommen
ist. Auch brauchen Sie sich nicht bemühen herauszufinden von welcher IP-Adresse dieses Mail
herkommt. Es wird Ihnen nicht gelingen, genausowenig wie meine Webseite abzudrehen.
Sollte es doch passieren ist es bei WordPress kein Problem in kürzester Zeit eine neue Seite
zu bekommen.
Es zeichnet der Verantwortliche und Administrator für das Blog-Team der Webseite
Die ganze Wahrheit über Ritter Roland Komuczky und seinem Verein Engel auf Pfoten

Kein Fake

Wir dachten zuerst an ein Fake eines Trittbrettfahrers. Jedoch bei genauerer Analyse dieses
E-Mails kommt man zu Kenntnis, dass dieses echt ist.
Typisch dafür ist die Passage mit dem Ritterorden, die sich mit den Kommentaren aus deren
Blog, der von einem kriminellen Verantwortlichen und Administrator betrieben wird, einwand-
frei deckt.

Versuchte Nötigung

Über diesen überaus erstaunlichen Dialog, haben wir seinerzeit nachfolgenden Beitrag verfasst.
http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=255;engel-auf-pfoten&catid=1;erstaunliches

Offensichtlich war es den Ordensbrüdern zu mühselig, sich mit einem kriminellen Administrator

eines anonymen Webblogs herumzuschlagen und suspendierten daher Komuczky bis zur
entgültigen Aufkärung der Angelegenheit.

Der Komplize

Werter Herr Franz Müller, oder wie Sie in Wirklichkeit auch immer heissen mögen. Wir legen
auf Ihr „Friedensangebot“ keinen Wert und Sie dürfen es sich daher in einen Körperteil Ihrer
Wahl plazieren.

Sollten die Anschuldigungen gegen Roland Komuczky, die in Ihrem Blog erhoben werden,
tatsächlich der Wahrheit entsprechen, kommen wir zu folgendem Schluss.
Sie sind ein Komplize von ihm und wurden beim Abteilen der Beute über den Tisch gezogen.

Das ist auch der Grund, warum Sie auf Anonymität soviel Wert legen.

Sie versuchen den Eindruck eines Opfers zu erwecken, doch in Wahrheit sind Sie als Admin-

istrator und Verantwortlicher Ihres Blogs, schwer kriminell und versuchen dies zu kaschieren,
indem Sie alles probieren Komuczky ans Messer zu liefern, ohne dabei selbst mit zu rutschen.

Durchsichtige Aktionen

Da kommen Ihnen natürlich Personen welche die Unschuldsvermutung gelten lassen, sehr
ungelegen und versuchen diese auf Ihren Webblog mundtot zu machen.
Ihre Praxis, unter mehreren Nicknamen, Personen die Sie nicht einmal kennen auf diesen
zu beleidigen, ist mehr als durchsichtig.

Geistesgestörter Krimineller

Selbstverständlich können Sie nicht offiziell in Erscheinung treten, den wer weiss, was da
so alles ans Tageslicht kommen würde, was Ihre Person betrifft.
Auch würde wir Ihnen anraten, sich unbedingt in ärztliche Behandlung zu begeben, den
der Passus in Ihrem E-Mail  „Also stehen Sie mir dabei nicht im Weg.“  lassen auf eine
Geistesstörung schliessen.

Wir wissen auch, dass unser Online-Magazin von Polizei und Justiz gelesen wird.
Vielleicht fühlt sich jetzt jemand veranlasst, gegen Sie strafrechtlich zu ermitteln.
Da wird Ihnen auch die viel geliebte Anonymität nichts mehr helfen, den dem Rechts-
staat stehen schon Möglichkeiten zur Verfügung, kriminelle Typen wie Sie zu entlarven.
 
Stauni

  
2009-07-18
  

Engel auf Pfoten

 

 

Neuigkeiten beim Engel auf Pfoten – Blog

Eigentlich wollten wir in der Angelegenheit R. Komuczky und dem angeblichen Spendenskandal
beim Blindenverein „Engel auf Pfoten“ erst wieder berichten, wenn verwertbare Unterlagen
oder behördliche Ermittlungsergebnisse vorliegen.
Wir haben die Angelegenheit natürlich nicht aus den Augen verloren und auch den dubiosen
Web-Blog, indem einige User dem R. Komuczky zahlreiche Straftaten unterstellen, weiterhin
mit Argusaugen beobachtet.
Interessant bei diesem Blog ist auch, dass einige User unter verschiedenen Namen posten um 
augenscheinlich den Eindruck zu erwecken, dass ein überaus reges Interesse an dem „Fall“
Komuczky besteht.
Diese Leute rechnen offensichtlich mit der Dummheit von Lesern und vergessen das man am
Schreibstil einen Autor erkennen kann, auch wenn sich dieser verstellt.
 

Methoden wie im Dritten Reich

Die Methoden bestimmter Autoren die in diesem Blog schreiben, erinnern an das „Dritte Reich“.
Ganz unter dem Motto „Bist Du nicht für mich, dann bist Du gegen mich“  versuchen
diese, andere Leute auf ihre Seite zu pressen.
Wir haben uns nachfolgende Beiträge herauskopiert und Sie können sich selbst von der Gangart
dieses mehr als erstaunlichen Blogs überzeugen.
R. Komuczky ist „Ritter“ beim Heiligen Ritterorden zu St. Georg. Man hat mittels  „Leser-
brief“ den Orden dazu aufgefordert, in dieser Sache „Stellung“ zu beziehen.
Der Stv. Grossprior dieses Ordens, Herr Walter Deles hat dies auch getan. Den Schrift-
wechsel wollen wir Ihnen nicht vorenthalten, sodass Sie sich selbst von der Methodik
dieser erstaunlichen Autoren überzeugen können.
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Stellungsnahme des Herrn Walter Deles
Natürlich haben wir von den Vorwürfen gegen den Beschuldigten erfahren. Wenn sich
diese Vorwürfe erhärten und er auch in einem ordentlichen Verfahren verurteilt wird, so
werden auch wir die weiteren Schritte setzen, die in einer unehrenhaften Entlassung aus
unserem Orden gipfeln wird.
Bis zu einer rechtmäßigen Verurteilung gilt jedoch in der Rechtssprechung die Unschulds-
vermutung, an der wir uns ebenfalls orientieren. Wenn auch zugegebenermaßen die Vor-
würfe erschreckend sind, so werden wir uns nicht über das Recht stellen und eine Vorver-
urteilung vornehmen. In unseren Reihen wird Recht und Ordnung groß geschrieben und
Unrecht verachtetund bekämpft. Also bitte ich die Teilnehmer dieses Blocks noch um ein
wenig Geduld.
Mit
ritterlichenGrüßen
Für Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung
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Beitrag von „Einer von Vielen“
Die Blog-Redaktion dankt nochmals höflichst für die erhaltene Stellungnahme und wird dem
ehrenwerten Ritterorden, im Laufe dieses Tages, mit einem offenen, persönlichen Brief, auf
dieser, Ihnen schon bekannten Blog-Seite antworten. Wir danken bereits im Vorfeld für Ihre
geschätzte Zeit und Mühe und Ihre gefällige Kooperationsbereitschaft.
Wir würden uns sehr freuen, mit unseren Worten, auf Ihr Verständnis zu stoßen.
Mit freundlichen Grüßen, vertretend für das Redaktionsteam –
“Einer von Vielen”
——————————————————————————————————————————-
 
Antwort Deles
 
Wie Sie selbst erwähnten, war das eine Stellungnahme und keine Kooperationsbereitschft,
denn dies würde bedeuten, dass wir Partei ergreifen würden. Wie ich aber bereit in unserer
Stellungnahme erwähnte, gilt für uns, nach gültigem Recht, die Unschuldsvermutung.
Bitte haben Sie Verständnis, dass wir weder die Partei des Beschuldigten, noch die Ihre ergreifen.
WIR WERDEN UNS BIS ZUM ENDE EINES ORDENTLICHEN GERICHTSVERFAHRENS
NEUTRAL VERHALTEN und sehen es daher als unstatthaft an, als Kooperationspartner irgend-
einer Partei gesehen und/oder tituliert zu werden.
MfG
Walter Deles
———————————————————————————————————————————
 
AUSZUG aus Beitrag von „Einer von Vielen“
Da in diesem Beitrag hauptsächlich SCHWACHSINN steht, geben wir nur die prägnanten
Absätze wieder:
 
…….Es geht hier nur zweitrangig um Gesetzwidrigkeiten und mögliche Straftaten des Herrn
Komuczky. Nein, es geht hier vorrangig um die gar nicht mehr zählbaren „menschlichen
Verfehlungen“ dieses Herrn, die nicht einmal eines Hausmeisters oder eines Hilfsarbeiters
würdig wären, und schon auf gar keinen Fall, eines Ordensritters des Heiligen St. Georgs!
Will man sich dieser Tatsachen ernsthaft verschließen, bis ein tatsächlicher, medialer Groß-
skandal nicht mehr abzuwenden ist? ……….
….Wird diese schwere und betrügerische Verfehlung vom Orden der St. Georgs Ritter
tatsächlich toleriert? Hat man sich dabei überhaupt nicht überlegt, daß ein solches
ehrloses Verhalten, allen anderen ehrbaren Ordensrittern zu Schaden kommen
könnte?
Wir, für unsere Seite, fänden alleine diese hier angeführten Tatsachen schon ausreichend,
um die entsprechenden Schritte einzuleiten……….
…Auf Ihr weiteres Bemühen in der „Causa-Komuczky“ – vor allem auch im eigenem Interesse
Ihres Ritterordens – auf das Herzlichste dankend und in hoffnungsvoller Erwartung auf ein posi-
tives Ergebnis,……
mit vorzüglicher Hochachtung –
„Einer von Vielen“
————————————————————————————————————————————
  
Antwort Deles
  
Sehr geehrtes Redaktionsteam,
ich denke Sie haben Verständnis dafür, dass wir hier in diesem Forum (wie auch in keinem
Anderen) keine Ordensinterna preisgeben werden. Wenn eine Entscheidung gefallen ist, wie
auch immer sie lauten wird, werden Sie und Ihre Leser davon erfahren.
Derzeit liegen uns keinerlei Beweise vor. Da die Aussagen in diesem Blog nur anonym getätigt
werden, können wir diese auch nicht als Beweis ansehen. Aus diesem Grund werden wir uns
auch bedeckt halten und keine weiteren Stellungnahmen abgeben.
Sie können aber sicher sein, dass wir, die Ordensoberen, Überlegungen in allen denkbaren
Richtungen anstellen und – sollten die Anschuldigungen richtig sein – auch keine Verfehlungen,
in welcheRichtung auch immer, tollerieren werden.
Ich möchte aber betonen, dass diese Vorgehensweise bei jedem anderen Ritter die gleiche wäre,
da dies in unseren Statuten festgehalten ist und unsere Ehre es gebietet.
Zum Abschluss noch eine Bitte.
Hr. Roland Komuczky ist Ritter unseres Ordens, hat sich aber bislang keinerlei Verfehlungen
dem Orden gegeüber geleistet. Sollte, was noch nicht bewiesen ist, Hr. Komucky Verfehl-
ungen begangen haben, die den Orden nicht betreffen, so bitte ich Sie unseren Orden aus
dieser “Causa” heraus zu halten.
Noch ein kleiner Kritikpunkt:
Unseren Orden und unsere Ehre als Druckmittel gegen Hrn. Komucky anzuwenden und
uns damit an Ihre Seite zu ziehen, finde ich sowohl unehrenhaft, als auch unstatthaft.
WIR BLEIBEN BIS ZU EINER VERURTEILUNG BZW. ENTSCHEIDUNG NEUTRAL
Mit ritterlichen Grüßen
Walter Deles
————————————————————————————————————————————-
  
Beitrag von „Irgendwer“
   
Es ist für uns absolut nachvollziehbar, dass die ehrenwerten Ordensritter von St. Georg,
höchstes Interesse daran haben, ihre über sechs Jahrhunderte hoch gehaltene und stets
gepflegte Ehre zu bewahren. Die Ehre bewahrt man aber nur, wenn man den „Schmutz“
korrekt entsorgt und ihn nicht einfach unter den Teppich kehrt!
Irgendwer
————————————————————————————————————————————-
  
Antwort von Deles
  
Anscheinend habe ich meine letzte Stellungnahme nicht richtig formuliert. Sie werden weder in
diesem noch in einem anderen Medium, bezüglich dieser “Causa” ,wie es hier benannt wurde,
Ordensinterna erfahren.
Nur weil wir hier keine Details preisgeben heißt es nicht, dass wir untätig sind.
Noch ein kleiner Hinweis,
die von Ihnen angesprochenen Rittertugenden entstammen NICHT aus unseren Ordensregeln,
sondern eines namensähnlichen Ritterorden.
Mfg
Walter Deles
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Beitrag von „Irgendwer“
  
Wie lauten dann IHRE TUGENDEN?
Sollten diese “8 Faustregeln” nicht für JEDEN RITTER DIESER WELT verbindlich sein?
Sollen wir jetzt durch Ihren Kommentar verstehen, dass die Ritter Ihres Ordens sich von
diesen aufgelisteten Tugenden distanzieren?
Irgendwer
————————————————————————————————————————————
  
Antwort von Deles
   
Liebe(r) Herr/Frau Irgendwer,
ich habe nicht geschrieben, dass diese nicht auch für uns gelten, sondern habe nur daruaf
aufmerksam gemacht, dass dieser Auszug der Rittertugenden in dieser Form nicht aus unseren
Ordensregeln entstammt.
Eine Annahme, dass wir uns von diesen Tugenden distanzieren, obwohl sie in ähnlicher Form
in unseren Ordensregeln zu finden sind, empfinde ich schlichtweg als eine Provokation und Be-
leidigung sonder Gleichen.
Sollten weiterhin meine Stellungnahmen “verdreht” werden um hier Stimmung zu machen,
sehe ich mich gezwungen mich jeden weiteren Komentares zu enthalten.
In diesem Fall möche ich mich ohne MFG verabschieden.
Walter Deles
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Beitrag von „Karo“
  
SG Herr Stv. Großprior!
Bis zu einem gewissen Grad verstehe ich Ihre Haltung.
In der katholischen Kirche ist es ja auch immer so, dass schwule Bischöfe, Kardinäle, die
Jugendliche sexuell mißbrauchten, in Schutz genommen wurden und werden.
Sie haben hier aber nicht juristisch zu handeln, sondern nur moralisch.
Sollten Ihnen dafür die Beweise nicht ausreichen, dann versteh ich die Welt nicht mehr!
Ich kenn zwar den Zweck Ihrer Bruderschaft nicht, hoffe aber stark, dass dieser Orden nicht
wie Komuczkys Spendenverein, von öffentlichen Geldern lebt.
Also: Bitte erledigen Sie Ihre Hausaufgaben, bevor es Ihrem Ritter Orden schadet.
Wenn Herr Komuczky verurteilt wird, dann ist es auch für den St. Georg Ritter Orden zu spät!
Good Luck!
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Antwort von Deles
  
Sehr geehrte Frau Karo,
ein Vergleich mit der in der Kirche “üblichen” Vorgehensweise finde ich als unstatthaft, da wir
zwar unsere Investitur (Ritterschlag) in einer Kirche wärend eines Gottesdienstes feiern und
auch Geistliche in unserem Orden sind, aber unser Orden ist ein rein weltlicher Orden ist, der
1326 von König Karl Robert in Visegrad (HU) gegründet wurde und dort unsere Gründungs-
urkunde noch immer existiert.
Unser Orden ist ein rein karitativer Orden und erhält keinen Cent aus öffentlichen Geldern.
Im Gegenteil, wir unterstützen teilweise Projekte, die von der öffentlichen Hand begonnen
und nicht mehr fortgeführt werden.
Bitte unterlassen Sie es uns “Hausaufgaben” zugeben. Glauben Sie mir, unser Orden besteht
weder aus Idioten noch aus unmündigen Menschen. Sie können sicher sein, dass wir wissen
was wir tun und dass wir uns von keiner Person bevormunden oder drängen lassen.
Wie ich schon weiter oben bemerkt habe, nur weil wir hier keine Ordensinterna preisgeben,
heißt es nicht, dass wir untätig sind.
Noch ein kleiner Zusatz für Frau Karo,
Sie sprechen hier von Beweisen, Beweise sind Fakten die belegt werden können, hier konnten
wir nur Anschuldigungen bzw. Mutmaßungen von anonymen Menschen lesen. Sollten Sie, oder
ein anderer Teilnehmer dieses Blogs konkrete, nachvollziehbare und schriftliche Beweise haben,
so erkläre ich mich gerne bereit, mich mit der Person zu treffen, die dies vorlegen kann, damit
wir weitere Schritte, die unseren Orden betreffen, einleiten können.
Mit freundlichen Grüßen
Walter Deles
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Unsachlich und beleidigend

Wenn man sich die Beiträge durchliest die jene „Seltsamschreiber“ verfassen, erkennt man
rasch auf was abgezielt wird.
Zuerst pirschen sie sich freundlich an und kommt nicht jene Reaktion die erwartet wird, ant-
wortet man unsachlich und diffamierend.

 

Weil Herr Deles den R. Komuczky nicht sofort aufhängt und auf die Unschuldsvermutung hin-
weist, versucht man die Ehre dieses Ordens in Frage zu stellen.
Dabei geht ein Autor sogar soweit, wörtlich folgendes Zitat zu gebrauchen:
„ In der katholischen Kirche ist es ja auch immer so, dass schwule Bischöfe, Kardinäle,
die Jugendliche sexuell mißbrauchten, in Schutz genommen wurden und werden.“
 

Viel Angst und Sonderschülerniveau

Herr Walter Deles schlägt sogar vor sich mit ihm zu treffen und ersucht um belastendes
Material.
Jedoch aus „Besorgnis“ um die eigenen Person will man das nicht. Warum fürchten sich diese
Leute eigentlich vor einem Mann vom Orden des Heiligen St. Georgs Ritter ?
Auch für uns gilt die Unschuldsvermutung und haben uns aus diesem Grund neutral verhalten.
Das Ergebnis dieser Haltung waren Kommentare die unter dem Niveau eines Sonderschülers
liegen.
Diese Erfahrung musste jetzt auch der Stv. Großprior Walter Deles leidvoll erfahren.
 

Ganze Woche auch ein Flop

Der groß angekündigte Artikel in der „Ganzen Woche“ bringt auch nichts neues zu Tage.
Auch hier werden keine Beweise für eventuelle Straftaten von R. Komuczky auf den
Tisch gelegt.
Die betreffende Dame tut uns aus zwei Gründen leid. Erstens weil sie offensichtlich schlechte
Erfahrungen mit dem Blindenverein „Engel auf Pfoten“ gemacht hat und  dann noch als
Werbung für diesen dubiosen Web-Blog missbraucht wird.
 

Selbstbelastung ?

Sollte R. Komuczky tatsächlich diese Taten, die ihn in diesem Blog angelastet werden begangen
haben, stellt es sich für uns bereits so dar, als wenn ein eventueller Mittäter über den Tisch ge-
zogen wurde.
Unter dem Motto „Rache ist süß“ versucht nun jene(r) sich bei Komuczky zu revanchieren,
Daher ist auch klar warum keine Beweise „serviert“ werden, denn dann würde sich diese(r)
Frau/Mann selbst zu Fall bringen.
Wie gesagt, das ist nur eine Theorie falls R. Komuczky wirklich ein Straftäter ist.
Stauni
  
2009-05-27
   

Sind Sie ein Mörder Herr K. ?

 

Komuczky Reloaded

Da uns in einem Blog betreffend des ersten Interviews  mit Herrn Komuczky, in Sachen
eines angeblichen Spendenskandals beim  Blindenverein „Engel auf Pfoten“, vorgeworfen
wurde dieses zu lasch geführt zu haben, wollten wir das nicht auf uns sitzen lassen und haben
Herrn Komuczky nochmals zu einem Interview eingeladen.
     Roland Komucky

Unangenehme Fragen

Wir haben uns die Beiträge in diesem Blog nochmals sehr genau durchgelesen und die
die von den Bloggern dringlichst gestellten Fragen herausgesucht.
Diese Fragen haben wir dann in diesem Interview dem Herrn Komucky gestellt und ihm auch
mitgeteilt, dass man in diesem Blog an der Beantwortung dieser Fragen interessiert sei.
ERSTAUNLICH
Es taucht immer wieder die Frage nach den Verbleib der 8 Jugendlichen des besagten
Segeltörns 2008 auf. Man unterstellt Ihnen, in einer eventuell schwerwiegenden strafbaren
Handlung, die mit dem Verschwinden dieser zu tun haben in Verbindung zu stehen.
Komuczky
Dieser Vorwurf ist für mich äußerst seltsam, da auf dem gecharterten Schiff maximal 10 Per-
sonen Platz fanden. An Bord waren 9 Personen und zwar, 1 Skipper, 2 Betreuer(innen) 5
sehbehinderte männliche Personen im Alter von 18 bis 60 Jahren, sowie meine Wenigkeit.
Nachdem alle auf dem Schiff befindlichen Personen wieder unversehrt ihre Wohnadressen
erreicht haben und es auch keine Abgängigkeitsanzeigen gibt, sehe ich die Frage als beant-
wortet.
ERSTAUNLICH
Ihnen werden Saufgelage, Drogenexzesse, Vergewaltigungen, sowie Schlägerein vorgeworfen
und das Sie extrem gefährlich und gewalttätig sind.
Komuczky
Im Alter von 20 Jahren bin ich mit dem Gesetz zweimal in Konflikt geraten. Zweimal bei einer
Rauferei in einem Cafehaus wo ich angegriffen wurde und mich zu heftig gegen gewehrt habe
was der Richter wegen meiner Kampfsporterfahrung als Notwehrüberschreitung gesehen hatte. 
Beide mal wurde ich zu einer geringfügigen bedingten Freiheitsstrafe verurteilt.
 
Heute bin ich 38 Jahre alt und seitdem, also 18 Jahre lang nicht mehr mit dem Gesetz in Konflikt
gekommen.
Mit Drogen habe ich als ehemaliger Leistungssportler überhaupt nichts am Hut.
In einem privaten Rosenkrieg, versuchte meine damalige Lebensgefährtin (eine Journalistin)
via Medien, meine Person in den Schmutz zu ziehen, indem sie haltlose Anschuldigungen bei
Gericht gegen mich erhob und in den diversen Zeitungen die Sache breitzutreten versuchte. 
Es kam zu keiner strafrechtlichen Verurteilung meiner Person.
ERSTAUNLICH
Ihnen wird unterschwellig unterstellt, dass Sie mit dem plötzlichen Tod eines gewissen Kurt
Zechmeister etwas zu tun haben könnten.
Komuczky
Dieser Mann den ich persönlich kannte, fiel während einer Radtour vom Rad und war tot.
Eine gerichtlich angeordnete  Autopsie ergab, dass Zechmeister an einem Herzinfarkt ver-
starb. Vom Tod dieses Mannes habe ich selbst nur von anderen  Personen aus den Medien-
berichten erfahren. Was sollte ich also mit dem Tod dieses Mannes zu tun haben ?
ERSTAUNLICH
Warum hat der Obmann des Vereines keinen Büroschlüssel ?
Komuczky
Ich weiß nicht wie Sie darauf kommen, Herr Rafael W. hat sehr wohl  Schlüsseln für
sämtliche Räumlichkeiten des Vereines.
ERSTAUNLICH
Ihre 100 %ige Blindheit wird angezweifelt
Komuczky
Seit mittlerweile 5 Jahren bin ich völlig erblindet. Darüber gibt es ärztliche Gutachten von
Ärzten des AKH Wien. Ich wünsche niemanden blind zu sein und finde daher diese Frage als
besonders pietätlos.
ERSTAUNLICH
Ihr Vater soll bezweifelt haben, dass Sie sich den Ferrari vom Schmerzensgeld gekauft haben.
Mein Vater wurde von einem Reporter des Nachrichtenmagazins „Profil“ angerufen und man
wollte ihn über meine Person befragen. Bezüglich der Auskünfte meines Vaters kann ich hier
keine Antwort geben, da es sich um ein laufendes Verfahren hinsichtlich des Medienrechtes
gegen „Profil“ und „Kronen Zeitung“  handelt.
ERSTAUNLICH
Man fordert Sie auf, den Nachweis über die 70.000,- Euro zu erbringen, ansonsten man
dementsprechende Schritte bei Finanz und Polizei gegen Sie setzen werde.
Komuczky
Wer fordert mich auf ?  Die anonymen Schreiber in diesem Webblog ? Diesen Personen
denen es offenbar zur Freizeitgestaltung geworden ist, laufend Anschuldigungen gegen mich
zu machen, bin ich keine Rechenschaft schuldig. Man kann getrost rechtliche Schritte gegen
mich einleiten und ich werde mich dann ausschließlich bei den zuständigen Behörden oder
Gerichten rechtfertigen.
ERSTAUNLICH
Was sagen Sie zu der Finanzierung des Geländewagens durch den Verein ?
Komuczky
Ich bin für den Verein als Werbeträger und Vortragender bei diversen Veranstaltungen
tätig. Da ich zu allen möglichen und unmöglichen Zeiten mobil sein muss, um den Verein
diesbezüglich zu vertreten, hat der Vereinsvorstand beschlossen dieses Fahrzeug vorzu-
finanzieren.
Vorfinanzierung aus diesem Grund, weil alle Spenden die durch meine Tätigkeiten einlaufen
ausschließlich dem Verein zugute kommen, also daher wieder zurückfließen.
Die Größe des Fahrzeuges wurde deswegen gewählt, weil ich ständig mit einem 45kg
schweren Schäferrüden-Blindenführhund unterwegs sein muss.
Abschließend möchte ich, Roland Komucky folgendes Statement abgeben:
Ich finde es  äußerst bedauerlich, dass es möglich ist von einem „Blog“ im Internet be-
schuldigt zu werden, hinter dem man sich anonym versteckt und versucht, mir mein ohnehin
schwieriges und sehr tristes Leben zu erschweren.
Dadurch behindert man mich in meiner ehrenamtlicher Tätigkeit im Verein massiv,  wodurch
Projekte wie auch Betroffene leiden und zu kurz kommen.
Ich versuche Verständnis dafür zu haben, dass es Menschen gibt welche mitunter auch
„anonym“  im Hintergrund leben, mit den „Öffis“ fahren und sich von der Klostersuppe der
Caritas bei der U-Bahn Mission ernähren müssen und gerade aus diesem Grunde anderen
Personen die es gelernt haben zu sparen, das Leben z.B. auf diese Tour  schwer zu machen ! 
Wenn jemand glaubt das ich unredlich handle oder gehandelt habe, fordere ich ihn auf
seinen Anschuldigungen, Beweise folgen zu lassen.
ERSTAUNLICH
Wir bedanken uns für das Interview.

Keine Wertung

Wir werden dieses Interview vorerst nicht bewerten, sondern abwarten bis uns eventuelle
Beweise auf den Tisch gelegt werden.
Allerdings werden wir an dieser Sache dranbleiben und uns bemühen für jegliche Seiten eine
objektive Berichterstattung zu erbringen.
Wir ersuchen eventuell falsche Satzstellungen im Beitrag zu entschuldigen, da wir dieses
Interview wörtlich wiedergegeben haben.
Stauni
  
2009-05-13 
  

Blind im Ferrari TEIL 2

Rasche Reaktion

Auf unseren gestrigen Artikel „Die Zensoren“ ist erstaunlicherweise rascher reagiert
worden, als es wir erwartet haben. Auch die Form der Reaktion hat uns positiv über-
rascht, den wir hatten wie gewohnt beleidigende und unsachliche Kommentare erwartet.
Wir wollen unseren Lesern und Leserinnen diesen Beitrag nicht vorenthalten und nehmen
anschließend in einem offenen Brief dazu Stellung.

Originalbeitrag vom Blog http://engelaufpfoten wordpress.com/

(Dem Internetmedium „Erstaunlich“)

Nach Ihrerseits altgewohnter Boxermanier sind bislang ganz kräftig die Fäuste geflogen,
und es waren auf beiden Seiten sicher ein paar hässliche Tiefschläge dabei. Wollen wir
versuchen, unsere Emotionen etwas herunter zu schrauben und uns wieder der guten alten
Ringregeln zu besinnen? Unsere gemeinsamen Leser haben doch das Anrecht auf einen

fairen Kampf.

Sie werfen uns zu Recht den Deckmantel der Anonymität vor. Vielleicht sind wir reich und
fürchten um unser ehrlich erworbenes Vermögen, vielleicht stehen wir in angesehenen Berufen
oder sind gar berühmt und fürchten um unseren guten Namen? Vielleicht haben wir auch nur
Frauen und Kinder und fürchten um deren Leben, wenn wir öffentlich in Erscheinung treten,
wie jene die den Mut hatten, in Interviews namentlich auszusagen. Ein gemeinsamer Mit-
streiter von mir brachte in einem hier erschienenen Beitrag den treffenden Vergleich
zwischen einem Springmesser und einem Schreibstift. Ein Schreibstift kann eine mächtige
Waffe sein, aber er reicht trotzdem nicht aus, um den Angriff eines Springmessers abzu-
wehren. Sie räumen uns in Ihren Zeilen das Privileg der Anonymität weiterhin ein. Wir
nehmen dieses Angebot ihrerseits, zumindest im Moment dankbar an. Schließlich haben WIR
ja auch nichts verbrochen und brauchen uns nicht zu entblößen. Wie klingt das bis jetzt,
Herr Reder?

Mittlerweilen haben wir uns auch sehr bemüht, Ihren Aufforderungen zur Vorbringung von
Beweisen, Gesetzesauszügen und Aktenzahlen, so gut wir es bisher konnten, nach zu kommen.
Findet das Ihre Akzeptanz und Anerkennung? Der Profilreporter Bobi Emil hat für ein
Gleichgewicht der Aussagen auch Familienmitglieder (Vater Komuczky) und gute Freunde
(Ex-FPÖ-Sprecher Thomas E.) zum vorliegenden Sachverhalt befragt. Sie dagegen haben über
3 Stunden Ihre Recheigen ausschließlich in einem Gespräch mit dem Betroffenen, Roland
Komuczky selbst geführt. Bei allem Respekt, jetzt ganz ehrlich Herr Reder – finden Sie
das in Ordnung? Jetzt zeigen Sie uns, daß es auch für (Ex)boxer so etwas, wie einen
Ehrencodex gibt ! ! !

Vielleicht sind noch nicht alle von uns so weit, aber wir haben unser Bemühen immerhin
gezeigt. Sie dürfen sich nicht erwarten, daß jeder auf der Welt Sie schätzt und mag,
und auch wir rechnen nicht damit, daß Sie jeden einzelnen von uns gern haben werden, aber
man versucht wenigstens einmal einen vorsichtigen Anfang. Dürfen wir damit rechnen, daß
„ERSTAUNLICH“ sich für diese vorläufige Geste unsererseits revanchieren wird? Unsere Fragen
sind bekannt und liegen offen auf. Da Ihr Freund Komuczky traurigerweise ausschließlich mit
Ihrem Internetmedium kommuniziert, ersuchen wir Sie inständig, unsere gestellten Fragen im
Sinne der Öffentlichkeit und auch Ihrer Leser, an ihn weiterzugeben und objektiv darüber zu
berichten. Und vielleicht bemühen Sie sich auch einmal ein wenig mehr, mit anderen Personen
über das Thema zu sprechen. Sie finden diese Zeugen bestimmt in Komuczky`s Adressbuch,
Spenderlisten oder anderen Unterlagen, so ferne dieser nichts zu verheimlichen hat und Ihnen
den Einblick nicht verwehrt. Der Profilreporter Bobi Emil hat alle seine Zeugen in Komuczky`s
Umfeld immerhin auch alle ganz alleine ausgfeforscht und kontaktiert. Das nennt man gute,
seriöse Pressearbeit. Können Sie das nicht auch, Herr Reder? Wir sind bereit dafür!

Ich persönlich würde mich freuen, auch gemeinsam mit Ihnen und Ihrem Medium an einem

Strang ziehen zu können, Herr Reder. Also, schauen wir einmal!

Bis dahin, mit freundlichen Grüßen – „Einer von Vielen“

Offener Brief

Werte Leser und Leserinnen vom Blog http://engelaufpfoten wordpress.com/

Vorerst bedanken wir uns für Ihre Offenheit und Subjektivität in Ihrem Beitrag. Auf dieser
Basis haben wir kein Problem mit Ihnen weiter zu kommunizieren.

Die Emotionen dürften etwas einseitig gelegen haben, zumindestens was die Causa

Komuczky betroffen hat. Wir haben diesbezüglich keine entwickelt, da wir die Angelegen-
heit als Aussenstehende betrachten und Herr Komuczky sicherlich nicht zu unserem
Freundeskreis zählt, auch wenn das von Ihnen immer wieder behauptet wird.
Wir haben ihn lediglich einziges Mal gesehen und zwar beim Interview in unserer
Redaktion.

Den Grund Ihrer Anonymität können wir zwar nicht verstehen, aber sind bereit diesen zu
respektieren. Vielleicht bestehen Ihrerseits tatsächlich Bedenken über Tatsachen von
denen wir bis jetzt (noch) nicht in Kenntnis sind.

Wir vertreten jedoch nach wie vor die subjektive Meinung, wer etwas zu Sagen hat soll
das öffentlich tun und sich nicht in der Anonymität verstecken.

Sie werfen uns zu Unrecht „Untätigkeit“ und „Einseitigkeit“ vor. Wir haben sehr viel
Zeit damit aufgebracht im Internet über Roland Komucky zu recherchieren. Allerdings
sind wir immer nur auf  „anonyme“  Anschuldigungen seiner Person gestossen.

Wir konnten trotz intensiver Bemühungen keine Personen ausfindig machen, welche uns
diese Anschuldigungen fundiert belegen.
Wir haben uns auch mit dem Nachrichtenmagazin „Profil“ in Verbindung gesetzt, jedoch
erstaunlicherweise ist der besagte Reporter bis auf weiteres beurlaubt.

Für morgen haben wir uns noch einen Termin mit der Rechtsabteilung beim „Profil“ ver-
einbart und hoffen, dass dieser auch hält.

Was die „Einseitigkeit“ betrifft, war Komucky bislang der Einzige der zu dieser Causa
Stellung bezog. Sollte es in seinem Umfeld tatsächlich Unregelmäßigkeiten gegeben
haben, hätte es wenig Sinn ihn nach Unterlagen zu befragen, die solche nachweisen
können.

Sie können mit absoluter Sicherheit darauf schliessen, das er solche nicht aus der
Hand geben würde.
 
Wenn Sie über derartige Unterlagen oder nachvollziehbare Informationen verfügen, fragen
wir uns, warum sollen wir wie der Profilreporter Bobi Emil langwierige Detektivarbeit
anstellen.
Es wäre doch weitaus sinnvoller und vor allem im Sinne eventueller Opfer, die Angelegen-
heit einer raschen Aufklärung zuzuführen.

Lassen Sie uns einfach diese Unterlagen zukommen. Wenn jemand etwas in dieser Causa
zu Sagen hat, garantieren wir für absolute Anonymität. Ein Treffen in unserer Redaktion
oder einem Ort Ihrer Wahl (z.B. Aida am Stefansplatz) ist jederzeit möglich.
 
Die Angaben sollten jedoch nachvollziehbar sein, da es sonst schade um die Zeit wäre.
Wir betonen nochmals, Herr Komuczky ist nicht unser Freund und wir haben auch kein
Interesse daran etwas zu „Decken“. Sollte der Nachweis erbracht werden, dass er in die
von Ihnen vorgeworfenen Handlungen verstrickt ist, werden wir ebenfalls davon schonungs-
los berichten.

Das ist unser Angebot an Sie und wir glauben das dieses fair ist. Unseren Standpunkt
haben wir dargelegt und wenn Sie mit unserem Online Magazin tatsächlich an einem Strang
ziehen wollen, dann ersuchen wir Sie, sich mit uns in Verbindung zu setzen.

Adresse der Redaktion und E-Mailadresse finden Sie in unserem Impressum. Noch ein kleiner
ironischer „Seitenhieb“ für den Sonntagnachmittag. Kampfsportler müssen nicht zwangsweise
dumm sein. In diesem Sinne ein schönes restliches Wochenende

Stauni

   
2009-05-10 
   

Die Zensoren

Internet vs. Printmedien

Das Internet ist zunehmend eine ernsthafte Konkurrenz für die Printmedien geworden.
War es früher lediglich nur einigen Kolumnenschreiber möglich ihre Kommentare abzu-
geben, kann heute jederman(frau) mit relativ geringen Mittel seine Meinung der Welt
mitteilen.
Dazu stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung. Man schafft sich eine eigene Web-
site, mietet sich in einem Blog ein oder ist aktiver Teilnehmer in einem Forum.
Sieht man von Seiten mit Kochrezepte und Meerschweinchenzucht ab, legen es viele
Autoren darauf an, mit ihren Beiträgen Mißstände aufzudecken oder zu provozieren.
Das ist auch gut so, den durch so manchen Beitrag sind schon einige Skandale und
Mißstände aufgeflogen.
Allerdings sollte man seine Meinung oder seinen Standpunkt in einer zivilisierten
Weise seiner Umwelt kundtun und auch dazu stehen. In der Regel geschieht dies auch,
wenn man von der berühmten Ausnahme absieht.

Die anonymen Zensoren

Es gibt Leute die sich zwar mitteilen, aber nicht den Mut dazu haben für ihre
Meinung einzustehen und dies daher anonym tun.
Das Erstaunliche daran ist, dass gerade diese Personen, anderen Leuten das Recht
zur Mitteilung absprechen, wenn sie selbst kritisiert werden.

Wir haben bereits einschlägige Erfahrung

In einem Forum das für „Recht und Wahrheit“ eintritt, tummeln sich einige paranoide
Schreiber, die sich lediglich durch Beschimpfungen von Personen auszeichnen.
Ein Drogenforum indem für Drogen geworben wird und ganz augenscheinlich ein Sammel-
becken für „Giftler“ ist, die alle nur „beratend“ tätig sein wollen.
Eine Website die es sich zur Aufgabe gemacht hat, einer Person strafbare Handlungen
zu unterstellen, ohne Beweise dafür zu erbringen.

Drei Gemeinsamkeiten

1.Es gibt kein Impressum und daher keinen Verantwortlichen.
2.Alle Schreiber sind anonym und outen sich nicht.
3.Wenn die sachlichen Argumente ausgehen, soferne man überhaupt welche hat, wird man
  unsachlich und beleidigend.
Man erdreistet sich sogar dem Kritiker das Recht zur Kritik abzusprechen, weil er z.B.
aus einem gewissen sozialen Umfeld stammt oder eine spezielle Sportart betreibt.

Wir sind nicht allein

Unlängst haben wir einen Beitrag auf der Seite von Freddy Rabak gelesen. Dieser Mann
könnte als „Bunter Hund“ unserer Gesellschaft bezeichnet werden. Dieser Ausdruck ist
nicht beleidigend gemeint, sondern soll lediglich den sozialen Status wiedergeben,
so wie wir ihn sehen.
Der Artikel behandelte die bevorstehende Freilassung eines Mörders aus dem Gefängnis.
Ein anonymer Kommentator meinte, dass es Herrn Rabak auf Grund seiner gesellschaft-
lichen Herkunft nicht zustehe, einen derartigen Beitrag zu verfassen.
Wir möchten anmerken, dass wir Freddy Rabak persönlich nicht kennen.

M.J. Oswald

Einen Mann den wir persönlich kennen ist Marcus J. Oswald. Für etliche Leute ist er
ein unangenehmer Zeitgenosse und auch wir hatten mit ihm so manche „Probleme“.
Allerdings muß man ihm zu Gute halten, dass er zu seinen Aussagen in seinem Online
Magazin steht.
Er mag vielleicht in manchen Augen als seltsamer Zeitgenosse erscheinen, jedoch hat
er auf gut Deutsch „Eier in der Hose“, welche den anonymen „Kampfschreibern“ fehlen
dürften.

Unterhaltungswert

Wir werden allerdings nicht von unserer Linie abweichen und solchen, in unseren Augen
erstaunlichen Seiten weiterhin „treu bleiben“.
Der Unterhaltungsfaktor der Kommentare darf auch nicht unterschätzt werden, denn das
Leben ist ernst genug.
Wir freuen uns schon jetzt auf die zahlreichen Kommentare auf unseren „Lieblingsseiten“.
Abschliessend möchten wir uns beim Autor vom Online Magazin „Alte Knacker“ bedanken,
der uns zu diesem Beitrag inspiriert hat.
Stauni
  
2009-05-09
  

Inhalts-Ende

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